Liste 2004 - Initiative für Herford - Pressemittelungen http://www.liste2004.de/ Pressemitteilungen der Liste 2004 - Initiative für Herford de Liste 2004 - Initiative für Herford Wed, 10 Mar 2010 22:39:21 +0100 Sat, 07 Mar 2009 03:29:54 +0100 Politics http://www.rssboard.org/rss-specification 60 http://www.liste2004.de/images/liste2004_new_logo.png Liste 2004 - Initiative für Herford http://www.liste2004.de/ Liste 2004 - Initiative für Herford Die "Sparvorschläge" des amtierenden Bürgermeisters der Stadt Herford http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/330Ou_Vezzg/die-sparvorschlaege-des-amtierenden-buergermeisters-der-stadt-herford <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 </xml><![endif]--></p> <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, 04. Febr. 2010&nbsp; B&uuml;rgermeister Bruno Wollbrink erl&auml;utert seine Vorstellungen zur Spardebatte im Kulturbereich: Keine Einrichtung soll geschlossen werden - Einsparungen von rund 800.000 Euro bis 2013</strong></p> <p style="text-align: justify;">Keine st&auml;dtisch finanzierte Kultureinrichtung soll geschlossen werden. Durch intensive Zusammenarbeit und &Uuml;berarbeitung des Angebots soll bis 2013 ein Sparbetrag von rund 800.000 Euro erreicht werden. So lauten die Vorstellungen von B&uuml;rgermeister Bruno Wollbrink zur Spardebatte f&uuml;r den st&auml;dtischen Kulturbereich. <em>&bdquo;Wir k&ouml;nnen aufgrund unserer schwierigen Finanzlage nicht dauerhaft unsere Kultur mit 7 Millionen Euro pro Jahr bezuschussen, auch die kulturellen Einrichtungen m&uuml;ssen einen wesentlichen Sparbeitrag erbringen", </em>stellt das Stadtoberhaupt klar.</p> <p style="text-align: justify;">Im Anschluss an das Gutachten von Professor Haselbach habe es in der &Ouml;ffentlichkeit eine lebendige und intensive Debatte gegeben. Auch der Runde Tisch Kultur mit den Herforder B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern sowie die Beitr&auml;ge aus der Politik h&auml;tten verdeutlicht, dass das vielf&auml;ltige kulturelle Angebot erhalten bleiben solle. Zugleich sei aber auch, nicht zuletzt durch die Einrichtungen selber, akzeptiert geworden, dass man den G&uuml;rtel enger schnallen m&uuml;sse. &bdquo;Ich nehme diese Signale auf und die einzelnen Verantwortlichen in die Pflicht", erkl&auml;rt der B&uuml;rgermeister.</p> <p style="text-align: justify;"><em>&bdquo;Ich setze darauf, dass der Rat in seiner n&auml;chsten Sitzung am 30. April das Einsparziel und die folgenden Eckpunkte best&auml;tigt."</em> In Gespr&auml;chen mit den Einrichtungsleitern w&uuml;rden bis zum Sommer die Ma&szlig;nahmen detailliert festgelegt. Dabei haben das Stadtoberhaupt und der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer der Kultur Herford gGmbH, Ernst Meih&ouml;fer, folgende Aspekte bei den einzelnen Institutionen im Blick.</p> <p style="text-align: justify;">Die Zukunft der Sch&ouml;nfeldschen Villa ist gekl&auml;rt. Durch das k&uuml;rzlich verabschiedete Umzugskonzept kann k&uuml;nftig dort wieder eine Dauerausstellung zur Stadtgeschichte gezeigt werden. Bereits in diesem Jahr wird es eine erste Ausstellung geben, die sich mit entscheidenden Zeitwenden der Herforder Vergangenheit besch&auml;ftigt. <em>&bdquo;Die Stadtgeschichte bekommt wieder einen festen Standort, das ist f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger eine eindeutige Verbesserung",</em> sagt Bruno Wollbrink.</p> <p style="text-align: justify;">Einen wesentlichen Sparbeitrag erwartet er von MARTa. Die Instandhaltungskosten f&uuml;r den Gehry-Bau und die Zinskosten f&uuml;r die Kredite zur Baufinanzierung soll das Museum teilweise mittragen, zudem sollen h&ouml;here Einnahmen erwirtschaftet werden. Die heimische Wirtschaft m&uuml;sse f&uuml;r ein gr&ouml;&szlig;eres Engagement gewonnen werden. <em>&bdquo;Das wichtigste aber ist es aus meiner Sicht, dass die Akzeptanz f&uuml;r MARTa in der heimischen Bev&ouml;lkerung erh&ouml;ht wird",</em> so Bruno Wollbrink. <em>&bdquo;Eine entscheidende Basis daf&uuml;r k&ouml;nnen die Gespr&auml;che &uuml;ber eine Zusammenarbeit mit dem Kunstverein sein."</em></p> <p style="text-align: justify;">Die Nordwestdeutsche Philharmonie soll nach dem Willen des Verwaltungschefs durch eine ver&auml;nderte Tr&auml;gerstruktur langfristig gesichert werden. Jedes Jahr stehe die Existenz des Orchesters in Frage, weil einzelne Mitgliedst&auml;dte aufgrund ihrer kommunalen Finanzmisere ihren Zuschuss in Frage stellten. Dieses Problem werde in den kommenden Jahren zunehmen. Ein erfolgreiches Orchester brauche aber Planungssicherheit. <em>&bdquo;Die NWD ist eine Einrichtung, die f&uuml;r die gesamte Region Ostwestfalen-Lippe von gro&szlig;er Bedeutung ist. Deshalb muss auch eine Finanzierung realisiert werden, zu der die gesamte Region einen gerechten Beitrag leistet",</em> sagt Bruno Wollbrink.</p> <p style="text-align: justify;">Er schl&auml;gt eine Ver&auml;nderung der Tr&auml;gerstruktur in Richtung der Kreise vor. <em>&bdquo;Dadurch wird eine breitere Solidargemeinschaft geschaffen, da damit s&auml;mtliche Kommunen beteiligt werden."</em> Au&szlig;erdem erhalte das Orchester damit eine stabilere Basis. Er wisse, dass dieser Vorschlag eine Herausforderung darstelle. Aber eine kulturelle Institution, von der alle profitierten, m&uuml;sse auch von allen getragen werden.</p> <p style="text-align: justify;">Auch die Musikschule soll erhalten bleiben. Wie aber die Untersuchung von ICG Culturplan zeige, m&uuml;sse sich die Musikschule angesichts des demografischen Wandels und den Reformen im Bildungssystem schneller und st&auml;rker als bisher angenommen einem grundlegenden Ver&auml;nderungsprozess stellen. Nur so k&ouml;nne sie als Einrichtung dauerhaft bestehen. Ein Gesamtpaket von Ma&szlig;nahmen m&uuml;sse zu einer deutlichen Senkung des kommunalen Zuschusses f&uuml;hren. Wege dahin k&ouml;nnten eine st&auml;rkere finanzielle Beteiligung der Nutzer, eine intensivere Zusammenarbeit mit den Schulen und Kostensenkungen im Veranstaltungs- und Projektbereich sein. Auch eine Zusammenarbeit mit privaten Anbietern sei denkbar.</p> <p style="text-align: justify;">Durch die Kulturdebatte sei deutlich geworden, dass das Theater ein unverzichtbarer Bestandteil des Stadtlebens sei. Dies entbinde das Haus jedoch nicht von der Pflicht zu sparen. Die anstehenden Sanierungsma&szlig;nahmen der Bel&uuml;ftungsanlage, der Bestuhlung und Beleuchtung m&uuml;sse aus Eigenmitteln erwirtschaftet werden. Bei den Veranstaltungen m&uuml;sse eine h&ouml;here Kostendeckung erreicht werden. Die Notwendigkeit von Angeboten, die nicht zum Kerngesch&auml;ft des Theaters geh&ouml;rten, m&uuml;sse &uuml;berdacht werden. &bdquo;Wir k&ouml;nnen uns nicht mehr alles leisten und m&uuml;ssen Abstriche vornehmen, wenn wir das Haus erhalten wollen", erkl&auml;rt der B&uuml;rgermeister.</p> <p style="text-align: justify;">Entgegen der Empfehlungen des Gutachters wird auch die Stadtbibliothek sparen m&uuml;ssen. Die Kosten f&uuml;r die energetische Sanierung des Hauses m&uuml;ssen aus dem Etat des Hauses erwirtschaftet werden. Au&szlig;erdem m&uuml;sse &uuml;ber eine Reduzierung der &Ouml;ffnungszeiten, K&uuml;rzungen im Veranstaltungsbereich und &uuml;ber eine Erh&ouml;hung der Benutzerentgelte nachgedacht werden. Ungeachtet dessen halte man aber am Ziel fest, das Medienangebot zu verbessern.</p> <p style="text-align: justify;"><em>&bdquo;Ich m&ouml;chte die Vielfalt des kommunalen Kulturangebots erhalten. Das wird aber nur gelingen", </em>so Bruno Wollbrink, <em>&bdquo;wenn alle H&auml;user ihren Beitrag leisten. Das wird auch weh tun. Ich glaube, dass den Einrichtungsleitungen und ihren Mitarbeitern dies bewusst ist. Mit ihrer Hilfe k&ouml;nnen wir zu L&ouml;sungen kommen, damit Herford weiterhin ein attraktiver Kulturstandort bleibt."</em></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/330Ou_Vezzg" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/die-sparvorschlaege-des-amtierenden-buergermeisters-der-stadt-herford Fri, 05 Mar 2010 18:40:28 +0100 http://www.liste2004.de/press/die-sparvorschlaege-des-amtierenden-buergermeisters-der-stadt-herford Landtagskandidatin Angela Thiele (CDU) bei der "Liste 2004" http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/SNLM3cF9Y3g/landtagskandidatin-angela-thiele-cdu-bei-der-liste-2004 <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, 23. Februar 2010 Die<em> Freien W&auml;hler</em> NRW schicken zur Landtagswahl am 09. Mai 2010 keine eigenen Kandidaten ins Rennen.</strong></p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.liste2004.de/photostack_2010/2010_1/015_landtagskandidatin_angela_thiele_cd/" title="Klicken zum n&auml;chsten Foto."> </a><br /> <br /> <em>"Auch anl&auml;sslich der Landesdelegiertenversammlung der <strong>Freien W&auml;hler NRW </strong>am 20. M&auml;rz 2010 in Dortmund stehen keine anderslautenden Beschlussvorschl&auml;ge auf der Tagesordnung",</em> sagt Heinz G&uuml;nther Scheffer, Ratsmitglied der Herforder UWG <em>"</em><strong><em>Liste 2004</em> - Initiative f&uuml;r Herford</strong>". Die<em> "Liste 2004"</em> ist Mitgliedsw&auml;hlergemeinschaft der <em>Freien W&auml;hler </em>NRW und stellt zur Delegiertenversammlung in Dortmund zwei stimmberechtigte Delegierte.<br /> <br /> <em>"Aber nat&uuml;rlich schauen wir genau hin, welche Kandidaten von den &ouml;rtlichen Parteien aufgeboten werden",</em> sagt Scheffer. Aus dem Grund laden wir die Kandidaten herzlich ein, sich und ihr Programm vorzustellen.<br /> <br /> Den Auftakt bildete jetzt der Besuch der Landtagskandidatin <strong>Angela Thiele </strong>(CDU) anl&auml;sslich des routinem&auml;&szlig;ig alle 14 Tage stattfindenden "Kommunalpolitischen Stammtisches" der UWG<em> "Liste 2004".</em><br /> <br /> <em>"Wenn man die beeindruckende bisherige Lebenslinie dieser ebenso charmanten wie eloquenten jungen Herforderin verfolgt, so darf man ihr getrost zutrauen, dass sie vollauf in der Lage ist, unsere Interessen in D&uuml;sseldorf mit dem gebotenen Nachdruck zu vertreten",</em> so Scheffer. <br /> <br /> <!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 </xml><![endif]--> Angela Thiele stehe f&uuml;r eine ma&szlig;volle verantwortbare Haushaltspolitik, ein modernes duales Bildungssystem, eine faire und umweltbewusste Wirtschaftspolitik sowie eine kinder- und familienfreundliche Gesellschaft. <small><br /> <br /> </small>Die Landtagskandidatin lie&szlig; keinen Zweifel daran aufkommen, dass es ihr darum gehe, sich konsequent f&uuml;r die B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger der Region einzusetzen.</p> <p style="text-align: justify;"><em>"Es kann nicht sein, dass NRW als das Land zwischen Rhein und Ruhr definiert wird", </em>rief Thiele den Freien W&auml;hlern der <em>"Liste 2004"</em> und deren zahlreich erschienenen G&auml;sten zu. <br /> <br /> <em>Heinz-G&uuml;nther Scheffer</em></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/SNLM3cF9Y3g" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/landtagskandidatin-angela-thiele-cdu-bei-der-liste-2004 Mon, 01 Mar 2010 17:55:53 +0100 http://www.liste2004.de/press/landtagskandidatin-angela-thiele-cdu-bei-der-liste-2004 zur Planung eines Behinderten-Wohnheims am Frieda-Nadig-Weg http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/Bz-ecoq3AOc/zur-planung-eines-behindertenwohnheims-am-friedanadigweg <!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 </xml><![endif]--> <p><strong>Herford, 19. Febr. 2010&nbsp; Die &ouml;ffentliche Debatte geht an der Realit&auml;t vorbei!</strong></p> <p style="text-align: justify;">Es liegt mir fern, als Ratsmitglied Presse zu kritisieren. Ich denke, im "Zusammenspiel" Rat/Verwaltung/Presse sind die Rollen - zumindest auch in Herford - eher anders verteilt?</p> <p style="text-align: justify;">Diesen m&ouml;glicherweise unbegr&uuml;ndeten Eindruck habe ich gelegentlich besonders dann, wenn die/der jeweilige Journalist/-in selbst z.B. einen politischen "Background" hat.</p> <p style="text-align: justify;">Aktuell fiel mir besonders der Bericht zum Behinderten-Wohnheim am Frieda-Nadig-Weg auf. Neben dem Bericht fand sich ein mit "Fehlentscheidung" &uuml;berschriebener "Zwischenruf".</p> <p style="text-align: justify;">Darin waren dann Begrifflichkeiten, wie "Kampfeslust" etc. zu lesen. Der Bau- und Umweltausschuss - so hei&szlig;t es ferner - habe das Bauvorhaben mal eben "gekippt" etc.</p> <p style="text-align: justify;">Als Mitglied des Bau- und Umweltausschusses der beiden letzten Ratsperioden&nbsp; fiel mir sogleich der Brief Fred Tappes vom 19. September 2009 an den B&uuml;rgermeister ein, welchen seinerzeit - soweit mir bekannt - alle Mitglieder des Bau- und Umweltausschusses erhalten haben.<br /><br /> Deutlich weist Fred Tappe darin darauf hin, dass er zum einen Mitglied der Lebenshilfe sei, der er seinen damaligen Einwand gegen&uuml;ber dem B&uuml;rgermeister als Chef von Rat und Verwaltung ebenfalls habe zukommen lassen. Zum anderen ist Fred Tappe aber auch Vater einer Tochter, die in einem Wohnheim der Lebenshilfe lebt.</p> <p style="text-align: justify;">Als Ratsmitglied und Mitglied des Bau- und Umweltausschusses habe ich den fundierten Einwand eines sowohl als auch betroffenen Vaters und Mitglieds der Lebenshilfe sehr ernst genommen, zumal der Inhalt f&uuml;r mich absolut nachvollziehbar klang und klingt.<br /><br /> In dem Zusammenhang muss es meines Erachtens auch erlaubt sein, die &uuml;brigen Argumente Herrn Tappes, die dieser dem B&uuml;rgermeister auch im pers&ouml;nlichen Gespr&auml;ch vorgetragen hat, sachlich zu reflektieren.</p> <p style="text-align: justify;">Hat man hier nicht vielleicht wirklich den 2. Schritt vor dem 1. Schritt getan?<br /><br /> Wie w&uuml;rden wir die Dinge - ebenso sachlich objektiv - beurteilen, wenn es sich hier um die Bauherrenschaft X oder Y handeln w&uuml;rde, von einem privaten Bauherrn einmal ganz abgesehen?<br /> <br /> So k&ouml;nnte man auch - u.a. die Argumentation Herrn Tappes aufgreifend - zu dem Ergebnis gelangen, dass der Bau- und Umweltausschuss am Donnerstag letzter Woche eine Entscheidung gerade im Sinne der k&uuml;nftigen Nutzer des Ersatz-Bauvorhabens getroffen hat.</p> <p style="text-align: justify;">Meine Wahrnehmung als Teilnehmer an der Sitzung war jedenfalls nicht einmal im Ansatz die, dass es darum gegangen sein k&ouml;nnte, eine Entscheidung gar gegen die Behinderten zu treffen - im Gegenteil.<br /> <br /> Der Ausschuss hat die Argumente vielmehr - eben ohne dabei etwa auf die Uhr zu schauen - sehr sehr sorgf&auml;ltig und ausschlie&szlig;lich sachlich abgewogen.</p> <p style="text-align: justify;">Gewundert hat mich allerdings, dass weder ein Vertreter des Tr&auml;gers noch der Architekt Reinhold Nickles als Planer und Sieger des zuvor durchgef&uuml;hrten Architektenwettbewerbs zu der Sitzung erschienen waren, obwohl die Tagesordnung die Entscheidung ja doch auswies.</p> <p style="text-align: justify;">Gleiches gilt zum Beispiel f&uuml;r Frau Nickles - in dem Fall als Behindertenbeauftragte der Stadt Herford - oder eben eine Vertetung des Dezernates.<br /><br /> Trotz Einladung und bekannter Tagesordnung waren nicht einmal die entsendeten Vertreter des gew&auml;hlten Behindertenbeirates - obwohl beratende Mitglieder im Bau- und Umweltausschuss - vertreten.</p> <p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund ausgerechnet den anwesenden, sich redlich bem&uuml;henden Mitgliedern des Bau- und Umweltausschusses &ouml;ffentlich Schelte zu erteilen, finde ich - das in aller gebotenen Zur&uuml;ckhaltung festzustellen, sei mir bitte gestattet - nicht gerade gl&uuml;cklich.</p> <p style="text-align: justify;">Gleiches gilt f&uuml;r die darauf fu&szlig;enden Leserbriefe.<br /><br /><em>Heinz-G&uuml;nther Scheffer</em></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/Bz-ecoq3AOc" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/zur-planung-eines-behindertenwohnheims-am-friedanadigweg Sun, 21 Feb 2010 08:13:51 +0100 http://www.liste2004.de/press/zur-planung-eines-behindertenwohnheims-am-friedanadigweg Baumeinfassungen am Straßenrand zerstören Reifen http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/SwX0HjC8puM/baumeinfassungen-am-strassenrand-zerstoeren-reifen <p><strong>Herford, 17. Febr. 2010&nbsp; Unbedacht geplante Gefahren im Stra&szlig;enraum<br /></strong></p> <p style="text-align: justify;"><a href="http://www.liste2004.de/photostack_2010/2010_1/014_baumeinfassungen_am_straenrand_zers/" title="Klicken zum n&auml;chsten Foto."> </a></p> <p style="text-align: justify;"><a href="../..http://www.liste2004.de/photostack_2010/2010_1/014_baumeinfassungen_am_straenrand_zers/tn_Februar%202010%20151.jpg#image" title="Klicken zum n&auml;chsten Foto."></a>Es ist eine viel gescholtene Unsitte, B&auml;ume halb in den Verkehrsraum zu pflanzen, um dann &uuml;ber ihre Wurzeln zu fahren.<br /> <br /> Von dem in aller Regel ungepflegten &ouml;ffentlichen "Stra&szlig;enbegleitgr&uuml;n" als Folge - trotz wachsenden Verkehrs - schmaler ausgebauter Stra&szlig;en soll hier keine Rede sein.<br /> <br /> Derzeit sind es die Einfassungen der in die Stra&szlig;e hineingepflanzten B&auml;ume, die einmal mehr zum Sicherheitsrisiko werden.<br /> <br /> Man sieht die scharfen Betonkanten nicht, da sie kaum aus dem Schnee und Eis entlang der Stra&szlig;enr&auml;nder hervorschauen.<br /> <br /> Da sie mehr oder weniger abgeschr&auml;gt sind, gibt es zwei M&ouml;glichkeiten: Zum einen werden der oder die Reifen unmittelbar aufgeschlitzt. Der Schaden ist erheblich.<br /> <br /> Gr&ouml;&szlig;er ist jedoch die Gefahr, wenn das Innere des Reifens - die Karkasse - besch&auml;digt wird. Reifen haben bekanntlich ein "Elefantenged&auml;chtnis". Schlimm wird's wenn der zun&auml;chst verdeckte Schaden nicht bemerkt wird. Ein zeitversetztes Platzen des Reifens bei voller Fahrt ist jedenfalls nicht auszuschlie&szlig;en.</p> <p style="text-align: justify;">Nicht minder gro&szlig; - wenn nicht gar im Einzelfall noch gr&ouml;&szlig;er - ist die Gefahr, die von den gef&auml;hrlichen Kanten im &ouml;ffentlichen Verkehrsraum ausgeht, f&uuml;r Zweiradfahrerinnen und -fahrer.</p> <p style="text-align: justify;">Ob die Planer das bedenken, wenn sie B&auml;ume ungefragt in den Asphalt hinein pflanzen und mit scharfkantigen Einfassungen umgeben lassen?<br /> <br /> <em>Heinz-G&uuml;nther Scheffer</em></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/SwX0HjC8puM" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/baumeinfassungen-am-strassenrand-zerstoeren-reifen Sat, 20 Feb 2010 13:57:39 +0100 http://www.liste2004.de/press/baumeinfassungen-am-strassenrand-zerstoeren-reifen Ratsanfrage der UWG Liste 2004 zur Konsolidierung der städtischen Finanzen http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/XECV3AGq1kA/ratsanfrage-der-uwg-liste-2004-zur-konsolidierung-der-staedtischen-finanzen <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 </xml><![endif]--></p> <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, 10. Februar 2010&nbsp;&nbsp;<em>&nbsp; "Liste 2004" </em>stellt konkrete Anfragen zu Einsparpotentialen.</strong></p> <p style="text-align: justify;">In einer offiziellen Ratsanfrage erinnert die unabh&auml;ngige W&auml;hlergemeinschaft <em>"</em><strong><em>Liste 2004</em> - Initaitative f&uuml;r Herford</strong>" eingangs daran, dass <!--[if !mso]> <style> v\:* {behavior:url(#default#VML);} o\:* {behavior:url(#default#VML);} w\:* {behavior:url(#default#VML);} .shape {behavior:url(#default#VML);} </style> <![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 </xml><![endif]--> <!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]--><!--[if gte mso 9]><xml> </xml><![endif]-->der Rat der Stadt in der letzten Ratssitzung im endenden Wahljahr 2009 die Ergebnisse&nbsp;der "kulturpolitischen Strategie&uuml;berpr&uuml;fung" durch Herrn Prof. Dr. Dieter Haselbach, Seniorpartner des B&uuml;ros ICG culturplan Unternehmensberatung GmbH Berlin, mit Spannung erwartet habe.</p> <p style="text-align: justify;"><em>"Die "Kulturdebatte" f&uuml;hren Rat und Verwaltung sp&auml;testens seit der Hereinnahme der "Kultur" in die st&auml;dtische Holding HVV GmbH", </em>hei&szlig;t es in der Anfrage. Und weiter hei&szlig;t es:<em><br /></em></p> <p style="text-align: justify;"><em>"Dass die "Kulturdebatte" - wie der "Konsolidierungsprozess" - erst jetzt aufgelebt worden ist, h&auml;ngt gewiss mit der Kommunalwahl 2009 zusammen? Alle auch nur halbwegs unangenehm zu werden drohenden Themen mussten ganz offensichtlich zun&auml;chst &uuml;ber den Wahltermin gehoben werden? Denn nat&uuml;rlich h&auml;tte eine offene und vor allen Dingen ehrliche Debatte h&uuml;ben wie dr&uuml;ben dem Risiko schmerzhafter Verluste hinsichtlich der W&auml;hlergunst gleichsam Tor und T&uuml;r ge&ouml;ffnet.</em></p> <p style="text-align: justify;"><em>Schlie&szlig;lich ahnt man, dass kein Kommunalpolitiker ernsthaft bereit ist, seine Fraktion und/oder gar sich durch Sparma&szlig;nahmen in "Misskredit" zu bringen. So hat man nun zun&auml;chst - wieder einmal - mit dem ICG Seniorpartner Haselbach einen inzwischen Dauerberater der ergebnisoffenen T&ouml;ne ins Boot geholt."</em></p> <p style="text-align: justify;">Haselbach habe l&auml;ngst den unter Altb&uuml;rgermeister Gabriel (CDU) von der Verwaltung zum Dauerberater in Sachen Stadtentwicklung avancierten und in der letzten Ratsperiode erneut nach Herford geholten Dr. Ing. Wilfried Clauss abgel&ouml;st, von welchem der amtierende B&uuml;rgermeister Anfang 2009, anl&auml;sslich einer IHK-Podiumsdiskussion - auf Nachfrage G&uuml;nter Schmitts (HTT) nach den Ergebnissen - antwortete, mit Herrn Dr. Clauss arbeite man nicht mehr zusammen.</p> <p style="text-align: justify;"><!--[if gte vml 1]> <![endif]--></p> <p style="text-align: justify;">Nahezu t&auml;glich stelle sich inzwischen in Gespr&auml;chen bzgl. der "Kulturdebatte" und des "Konsolidierungsprozesses" der Stadt Herford B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern die ebenso spannende Frage, weshalb man seitens der Verwaltung immer wieder neue externe Berater auf den Plan ruft, welche Kosten solche Berater verursachen und auf welcher festgeschriebenen Grundlage diese mit der Stadt Herford abrechnen.</p> <p style="text-align: justify;"><strong>Die &ouml;ffentliche Debatte l&ouml;se unter anderem die naheliegende Vermutung aus, dass sich - neben ansonsten f&uuml;r notwendig gehaltenen Spar- und Konsolidierungsma&szlig;nahmen - auch bzgl. der externen Beratung/ Berater ein nicht unerhebliches Einsparpotential biete.</strong></p> <p style="text-align: justify;">Dies auch, zumal es den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern nicht verborgen bleibe, dass die zahlreichen Stellungnahmen, Gutachten, Expertisen etc. oft kaum neue Erkenntniss vermitteln und man anschlie&szlig;end nichts mehr davon h&ouml;rt - so, als habe es sie nie gegeben.</p> <p style="text-align: justify;">In ihrer Anfrage hebt die UWG <em>"Liste 2004"</em> sodann beispielhaft auf Stellungnahmen, Gutachten, Expertisen etc. der j&uuml;ngeren Zeit ab:</p> <p style="text-align: justify;">Da gab es z.B. die kostentr&auml;chtige &bdquo;<strong>MARTa-Machbarkeitsstudie</strong>" des B&uuml;ros &bdquo;<strong>Futour</strong>" aus M&uuml;nchen.</p> <p style="text-align: justify;">- Welche Kosten hat die Studie verursacht?<br />- Was hat die Studie konkret bewirkt?<br />- Welche Empfehlungen der Studie sind umgesetzt worden?</p> <p style="text-align: justify;"><br />Man nehme die beiden Gutachten I u. II von &bdquo;<strong>iglhaut + roth</strong>" aus Berlin zum "<strong>Museum am M&uuml;nster</strong>"<strong> </strong>(<strong>MaM</strong>) und zum <strong>Daniel</strong>-<strong>P&ouml;ppelman-Haus</strong>.</p> <p style="text-align: justify;">- Welche Kosten haben die Studien verursacht?<br />- Was haben die Studien konkret bewirkt?<br />- Welche Empfehlungen der Studien sind umgesetzt worden?</p> <p style="text-align: justify;"><br /> Greifen wir - abgesehen von der weitergehenden zeitweiligen Dauerberatung Herrn Dr. Clauss' auf Honorarbasis - nur die letzten Arbeiten der Herren <strong>Dr. Ing. Wilfried Clauss</strong> und <strong>Christopher R&ouml;rig</strong> i.S. &bdquo;<strong>Parkraum-Bewirtschaftung</strong>"<strong> I </strong>u. <strong>II</strong> auf.</p> <p style="text-align: justify;">- Welche Kosten haben die Studien verursacht?<br />- Was haben die Studien konkret bewirkt?<br />- Welche Empfehlungen der Studien sind umgesetzt worden?</p> <p style="text-align: justify;"><br />Kommen wir zur&uuml;ck zu den Ausarbeitungen Herrn <strong>Prof. Dr. Haselbachs</strong> zu <strong>MARTa</strong>, zum &bdquo;<strong>Museum am M&uuml;nster</strong>" und nun zur <strong>Kulturdebatte</strong> generell.</p> <p style="text-align: justify;">- Welche Kosten haben die diversen Ausarbeitungen Haselbachs verursacht?<br />- Was haben die Ausarbeitungen konkret bewirkt?<br />- Welche Empfehlungen der Ausarbeitungen sind umgesetzt worden?</p> <p style="text-align: justify;"><br />Neben der Beantwortung der vorstehenden Fragen wird gefragt,<strong> </strong>welche<strong> Stellungnahmen</strong>,<strong> Gutachten</strong>,<strong> Expertisen etc. generell </strong>in den letzten beiden Ratsperioden seitens der Stadt Herford beauftragt worden sind und welche Kosten daf&uuml;r konkret aufgewendet worden sind.</p> <p style="text-align: justify;"><br />Ungeachtet dessen bittet die <em>"Liste"</em> um Beantwortung der Frage,<strong> </strong>welche <strong>Rechtsberatungen</strong> in den letzten beiden Ratsperioden seitens der Stadt Herford beauftragt und - fallbezogen - in Anspruch genommen worden sind, welche Kosten daf&uuml;r aufgewendet worden sind und welche Juristen/Kanzleien die Verwaltung konkret beauftragt hat.</p> <p style="text-align: justify;"><br />Auch wird um Beantwortung der Frage gebeten,<strong> </strong>welche Kosten der Stadt Herford in den letzten beiden Ratsperioden aus <strong>notariellen Vertr&auml;gen </strong>entstanden sind, ob bzgl. der Beauftragung der Notare die "Rotationsliste" Anwendung gefunden hat und welche Notare seitens der Verwaltung konkret beauftragt worden sind.<strong><br /><br /></strong></p> <p style="text-align: justify;">Aber auch um Beantwortung der Frage, welche Kosten der Stadt Herford aus der<strong> Beratung</strong>/<strong>Beauftragung </strong>durch<strong> Architekten </strong>und <strong>Ingenieure </strong>entstanden sind, ob bzgl. der Beratung/Beauftautragung die ebenfalls zitierte "Rotationsliste" Anwendung gefunden hat und welche Architekten und Ingenieure seitens der Verwaltung konkret beauftragt worden sind, wird gebeten.<strong><br /></strong><br /><br />Vorsorglich weisen die Fragesteller darauf hin, dass mit der Beantwortung der vorstehenden Fragen gegen&uuml;ber dem verantwortlichen Rat der Stadt Herford keinerlei Rechte verletzt werden.</p> <p style="text-align: justify;">Vielmehr habe der Rat der Stadt Herford ein Recht auf die Beantwortung der vorstehenden Fragen.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/XECV3AGq1kA" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/ratsanfrage-der-uwg-liste-2004-zur-konsolidierung-der-staedtischen-finanzen Tue, 16 Feb 2010 11:27:30 +0100 http://www.liste2004.de/press/ratsanfrage-der-uwg-liste-2004-zur-konsolidierung-der-staedtischen-finanzen Ratsanfrage der UWG Liste 2004 zu den Herforder Stadttoren sowie zur Kunst im Straßenraum http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/z77dYpfeyGg/ratsanfrage-der-uwg-liste-2004-zu-den-herforder-stadttoren-sowie-zur-kunst-im-strassenraum <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 </xml><![endif]--></p> <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, 10. Februar 2010&nbsp;&nbsp;<em>&nbsp; "Liste 2004" </em>hat sich fr&uuml;hzeitig positioniert!</strong></p> <p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/File:Giant_traffic_cone_in_Seattle.JPG" rel="external"></a></p> <p style="text-align: justify;">Weitere Bespiele in der <a href="http://images.google.de/images?&amp;q=oppenheim+safety+cones" rel="external">Google Bildersuche</a>.</p> <p style="text-align: justify;">In einer offiziellen Ratsanfrage hinterfragt d. unabh&auml;ngige W&auml;hlergemeinschaft&nbsp; <em>"</em><strong><em>Liste 2004</em> - Initiative f&uuml;r Herford</strong>" erneut das Vorgehen von Rat und Verwaltung bzgl. der Gestaltung der f&uuml;nf Standorte der ehemaligen Stadttore.</p> <p style="text-align: justify;">Am 11. Dezember 2009 hat sich der Rat der Stadt Herford in seiner Ratssitzung zum TOP A.7 in geheimer Abstimmung - mit 25/15/4 Stimmen - f&uuml;r die Errichtung des aus zwei ca. 5,40 m hohen Pylonen bestehende Skulpturenprojekt "Safety Cones" des in Washington geborenen Dennis Oppenheim entschieden.</p> <p style="text-align: justify;"><em>"Wieder einmal ein nicht zu rechtfertigender "Schnellschuss". Auch in einer repr&auml;sentativen Demokratie kommt es darauf an, zumindest die interessierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger an solch wegweisenden Entscheidungen zu beteiligen; sie zu &uuml;berzeugen",</em> hei&szlig;t es in der Ratsanfrage.<em><br /></em></p> <p style="text-align: justify;">Wenn die Stadt Herford mit MARTa das Thema "zeitgem&auml;&szlig;e Kunst" auf ihr Panier gehoben habe, so erinnert die UWG<em> "Liste 2004" </em>daran, dass zeitgem&auml;&szlig; zu handeln, nun einmal zwingend Wechselausstellungen(!) bedinge.</p> <p style="text-align: justify;">Nichts h&auml;tte also dagegen gesprochen, die Gestaltung der f&uuml;nf Standorte der einstigen Stadttore - selbstverst&auml;ndlich gern unter Nutzung der MARTa-Kompetenz - in der gro&szlig;en Kunstszene auszuschreiben und zu rhythmisieren?<br /> <br /> Statt jedoch einen solch interessanten und immer wieder interessanten Wettbewerb - gemeinsam mit dem bereits &uuml;berzeugten Sponsor sowie den interessierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern Herford - anzugehen, experimentieren Teile des Rates und die Verwaltung - qua "Schnellschuss" - die bislang unausgegorene Umsetzung des Oppenheim-Projektes und damit lediglich <span style="text-decoration: underline;">einen</span> von f&uuml;nf exponierten Standorten.</p> <p style="text-align: justify;">Die Ratsanfrage der UWG<em> "Liste 2004"</em> lauftet daher:</p> <p style="text-align: justify;"><strong><em>"Weshalb ist die zeitgleiche Gestaltung aller f&uuml;nf Standorte der einstigen Stadttore nicht fr&uuml;hzeitig - z.B. unter Nutzung der MARTa-Kompetenz - in der &uuml;berregionalen/internationalen Kunstszene wettbewerbsm&auml;&szlig;ig ausgeschrieben worden, um sie sodann z.B. im 5-Jahres-Takt zu rhythmisieren?"</em></strong></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/z77dYpfeyGg" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/ratsanfrage-der-uwg-liste-2004-zu-den-herforder-stadttoren-sowie-zur-kunst-im-strassenraum Sat, 20 Feb 2010 14:06:48 +0100 http://www.liste2004.de/press/ratsanfrage-der-uwg-liste-2004-zu-den-herforder-stadttoren-sowie-zur-kunst-im-strassenraum Ratsanfrage der UWG Liste 2004 zu den Beschlussvorlagen sowie zum Haushalt 2010 http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/weIAB-1Efyc/ratsanfrage-der-uwg-liste-2004-zu-den-beschlussvorlagen-sowie-zum-haushalt-2010 <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, 10. Februar 2010&nbsp;&nbsp; Bei Beschlussvorlagen in der Ratsperiode 2009-2014 / Haushalt 2010 differenzieren!<br /></strong></p> <p style="text-align: justify;">In einer offiziellen Ratsanfrage zur Sitzung des Rates am 19. Februar 2010 greift die unabh&auml;ngige W&auml;hlergemeinschaft <em>"</em><strong><em>Liste 2004 </em>- Initiative f&uuml;r Herford</strong>" die bisher vergeblichen Sparbem&uuml;hungen von Rat und Verwaltung auf.</p> <p style="text-align: justify;"><em>"Seit Jahren versuchen Rat und Verwaltung vergeblich, ernsthafte(!) Sparvorschl&auml;ge einzubringen, und umzusetzen, um das inzwischen allerorten zitierte Damoklesschwert der "Haushaltssicherung" m&ouml;glichst lange abzuwenden, bzw. vor sich herzuschieben",</em> hei&szlig;t es in der Ratsanfrage.</p> <p style="text-align: justify;">Tatsache ist, dass die Einnahmen der Stadt Herford die Ausgaben inzwischen allj&auml;hrlich in nicht unerheblichem Umfang &uuml;berschreiten.</p> <p style="text-align: justify;">Eine in der letzten Ratsperiode einberufene "Sparkommission" hat keine greifenden Vorschl&auml;ge unterbreitet.</p> <p style="text-align: justify;">Auch einerseits teuer bezahlter, und andererseits wenig konkreter Rat von dritter Seite - man denke u.a. an die aktuelle diesbez&uuml;gliche Beauftragung Herrn Prof. Dr. Haselbachs und die von diesem aufgezeigten "Szenarien" im Bereich des "kulturellen Angebotes" - lassen Rat und Verwaltung letztlich weiterhin "auf der Stelle treten".</p> <p style="text-align: justify;">Die Verantwortung - so hei&szlig;t es in der Anfrage an den Rat - treffe Rat und Verwaltung. Von dort seien endlich wirksame Register zu ziehen, bzw. zum Ausgleich - z.B. &uuml;ber eine kluge Wirtschaftsf&ouml;rderung - <span style="text-decoration: underline;">zus&auml;tzliche</span> Einnahmen im Bereich der Gewerbesteuer zu generieren.</p> <p style="text-align: justify;">Vor diesem Hintergrund lautet die von Ratsmitglied Heinz-G&uuml;nther Scheffer unterzeichnete Ratsanfrage an den B&uuml;rgermeister der Stadt Herford:</p> <p style="text-align: justify;"><em>"Sind Sie mit uns der Meinung, dass es - analog der Forderungen f&uuml;r den Fall der Haushaltssicherung - geboten ist, ab sofort generell bei jeder relevanten Entscheidung als auch bei allen Beschluss- u. Ratsvorlagen sowie bei der Einbringung des ausstehenden Haushaltes 2010 zwischen &bdquo;<strong>Pflichtaufgaben</strong>" und &bdquo;<strong>freiwilligen Leistungen</strong>" der Stadt Herford zu unterscheiden und dies in den Vorlagen auch optisch deutlich kenntlich zu machen?"</em></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/weIAB-1Efyc" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/ratsanfrage-der-uwg-liste-2004-zu-den-beschlussvorlagen-sowie-zum-haushalt-2010 Tue, 16 Feb 2010 11:11:22 +0100 http://www.liste2004.de/press/ratsanfrage-der-uwg-liste-2004-zu-den-beschlussvorlagen-sowie-zum-haushalt-2010 "Aktuelles" http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/6pV6jrV_18I/aktuelles <p><strong>Herford, im Januar 2010&nbsp; UWG "Liste 2004" zu aktuellen Themen</strong></p> <p style="text-align: justify;">In diesen Stunden werden wir auch an dieser Stelle Fragen zu aktuellen, B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger Herfords besch&auml;ftigenden Themen beantworten.</p> <p style="text-align: justify;">Bei der F&uuml;lle der aktuellen Eing&auml;nge von Fragen und Anregungen bitten wir h&ouml;flichst um Verst&auml;ndnis daf&uuml;r, wenn es uns im Einzelfall nicht gelingt, <strong>unmittelbar</strong> ersch&ouml;pfend zu antworten.</p> <p style="text-align: justify;">Was die weitere Vermarktung/Nutzung des "ehem. Kauhhof-Areals" betrifft, so belassen wir es - auch angesichts der aktuellen Presseberichterstattung - f&uuml;r den Augenblick dabei, diesbez&uuml;glich auf die Rubrik "<strong>ehem. Kaufhof-Areal</strong>" unserer Homepage zu verweisen. Was die aktuelle Presseberichtstattung betrifft, so konnten viele R&uuml;ckfragen ja bereits auch telefonisch beantwortet werden.</p> <p style="text-align: justify;">F&uuml;r das rege Interesse an der Stadtpolitik sowie speziell auch unserem Engagement d&uuml;rfen wir uns an dieser Stelle vorab sehr herzlich bedanken.</p> <p style="text-align: justify;"><em>Heinz-G&uuml;nther Scheffer</em><br />Ratsmitglied der UWG<br />"<strong><em>Liste 2004</em> - Initiative f&uuml;r Herford</strong>"</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/6pV6jrV_18I" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/aktuelles Wed, 13 Jan 2010 19:27:12 +0100 http://www.liste2004.de/press/aktuelles "Pflichtaufgabe" oder "freiwillige Leistung"? http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/ArQcb3vqNag/pflichtaufgabe-oder-freiwillige-leistung <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 </xml><![endif]--></p> <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, 05. Jan. 2010&nbsp;&nbsp; Ratsmitglied Heinz-G&uuml;nther Scheffer <em>(Liste 2004) </em>beantragt deutliche Hinweise in Rats- und Beschlussvorlagen.</strong></p> <p style="text-align: justify;"><em>"Seit Jahren bem&uuml;hen wir uns nun vergeblich darum, ernsthafte(!) Sparvorschl&auml;ge einzubringen, und umzusetzten, um das inzwischen h&auml;ufig zitierte Damoklesschwert der "Haushaltssicherung" m&ouml;glichst lange abzuwenden, bzw. vor uns herzuschieben",</em> schreibt Scheffer in einem Brief an B&uuml;rgermeister Bruno Wollbrink.</p> <p style="text-align: justify;">Tatsache ist, dass die Einnahmen die Ausgaben inzwischen allj&auml;hrlich in nicht unerheblichem Umfang &uuml;berschreiten.</p> <p style="text-align: justify;">Eine in der letzten Ratsperiode einberufene &bdquo;Sparkommission" hat keine greifenden Vorschl&auml;ge unterbreitet.</p> <p style="text-align: justify;">Scheffer: <em>"Auch einerseits teuer bezahlter, und andererseits wenig konkreter Rat von Dritter Seite - ich denke unter anderem an die aktuelle diesbez&uuml;gliche Beauftragung Herrn Prof. Dr. Haselbachs und die von diesem aufgezeigten "Szenarien" im Bereich unseres "kulturellen Angebotes" - l&auml;sst uns letztlich weiterhin "auf der Stelle treten".</em></p> <p style="text-align: justify;"><em>Die Verantwortung bleibt schlie&szlig;lich bei uns. Wir m&uuml;ssen wirksame Register ziehen, und/oder zum Ausgleich - z.B. &uuml;ber eine kluge Wirtschaftsf&ouml;rderung - <span style="text-decoration: underline;">zus&auml;tzliche</span> Einnahmen im Bereich der Gewerbesteuer generieren.</em></p> <p style="text-align: justify;">Ungeachtet dessen, so Scheffer, solle man - analog der Forderungen f&uuml;r den Fall der Haushaltssicherung - wie bereits hier und dort angeklungen, sowohl generell bei jeder relevanten Entscheidung als auch bei der Einbringung des ausstehenden Haushaltes 2010 - deutlich erkennbar - unterscheiden zwischen "<strong>Pflichtaufgaben</strong>" der Stadt Herford und "<strong>freiwilligen Leistungen</strong>" der Stadt Herford.</p> <p style="text-align: justify;">Scheffers Antrag lautet daher:</p> <p style="text-align: justify;">"<strong>Zur&nbsp; Flankierung eines k&uuml;nftig konsequenten Vorgehens sowie im Sinne der Transparenz stelle ich hiermit den Antrag, ab sofort in jeder Rats-, bzw. Beschlussvorlage ausdr&uuml;cklich - in einem besonderen Feld - darauf hinzuweisen, ob der jeweilige Beschluss einer "Pflichtaufgabe" oder eben einer "freiwilligen Leistung" zuzuordnen ist.</strong>"</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/ArQcb3vqNag" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/pflichtaufgabe-oder-freiwillige-leistung Wed, 06 Jan 2010 13:27:12 +0100 http://www.liste2004.de/press/pflichtaufgabe-oder-freiwillige-leistung Liste 2004 zum Tod Professor Dr. Gerhard Klippsteins (SPD) http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/ToLasP7aYhY/liste-2004-zum-tod-professor-dr-gerhard-klippsteins-spd <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, 02. Januar 2009&nbsp; Gerd Klippsteins Tod macht uns betroffen!</strong></p> <p style="text-align: justify;"></p> <p style="text-align: justify;">Ratsmitglied Heinz-G&uuml;nther Scheffer <em>(Liste 2004)</em> erinnert sich: "Als Herforder Sch&uuml;ler meiner Generation wusste man halt, dass Dr. Kurt Schober (CDU) von 1961 bis 1975 Oberb&uuml;rgermeister Herfords war. Sodann - nach der Gebietsreform 1969 - war er bis 1984 B&uuml;rgermeister.</p> <p style="text-align: justify;">1984 w&auml;hlte eine rot-gr&uuml;ne Ratsmehrheit den damals erst 39-j&auml;hrigen, Mannheimer Dr. Gerhard Klippstein (SPD) zum B&uuml;rgermeister, nachdem die FDP zur Kommunalwahl an der damals noch bestehenden 5 %-H&uuml;rde gescheitert war und die &ouml;rtliche CDU die absolute Mehrheit um nur 41 Stimmen verpasst hatte. 1989 wurde Gerd Klippstein - gegen Wolfgang Oehler (CDU) - von SPD und FDP mehrheitlich im Amt best&auml;tigt. 1994 wurde er erster hauptamtlicher B&uuml;rgermeister Herfords.</p> <p style="text-align: justify;">Ich habe den Wechsel von Kurt Schober auf Gerd Klippstein seinerzeit u.a. in der Rolle des Pr&auml;sidenten des Leisen Abtrunks der Sch&uuml;tzengesellschaft erlebt, und erinnere mich gut daran, dass - zur Freude der Runde - sowohl Kurt Schober als auch "Klippi" vor den Hauklotz traten. Mancher hatte Kurt Schober damals eine weitere Amtsperiode gew&uuml;nscht. Aber rasch verstummten die Skeptiker und traten dem jungen Nachfolger mit Respekt gegen&uuml;ber.</p> <p style="text-align: justify;">Zahlreiche wegweisende Entscheidungen fallen in die drei Amtsperioden Gerd Klippsteins, bei dem - neben anderen Schwerpunkten - Stadtentwicklung und Wirtschaftsf&ouml;rderung stets erkennbar Chefsache waren.</p> <p style="text-align: justify;">Man denke nur an die &uuml;berf&auml;lligen Reformen innerhalb der Verwaltung. Gerd Klippstein war es, der zum Beispiel damit begann, zwischen "Erstellern" und "Bestellern" zu unterscheiden, oder Leistungen zu beschreiben und zu bewerten.</p> <p style="text-align: justify;">Was die wichtige Wirtschaftsf&ouml;rderung betrifft, so wirken bis heute die ebenso klugen wie weitsichtigen Entscheidungen Gerd Klippsteins nach. Und nat&uuml;rlich w&auml;re ohne ihn auch das "Haus des M&ouml;bels" als zur Expo 2000 in Hannover offiziell angemeldetes Projekt, aus dem schlie&szlig;lich MARTa Herford hervor gegangnen ist, nicht etwa denkbar.</p> <p style="text-align: justify;">Vor der Kommunalwahl 1999 fragte ich Gerd Klippstein einmal nach einer recht&nbsp; turbulenten Ratssitzung, an der ich als Gast teilgenommen hatte, weshalb er sich eine erneute B&uuml;rgermeisterkandidatur &uuml;berhaupt&nbsp; antue. Mit einem verschmitzten L&auml;cheln erwiderte er darauf, nach 15 Jahren als B&uuml;rgermeister k&ouml;nne man schlie&szlig;lich nichts anderes mehr.</p> <p style="text-align: justify;">Dass das auf ihn jedenfalls nicht zutraf, wurde unmittelbar deutlich. So wurde ihm nach kurzer Umorientierung von der Stiftung "Bildung und Handwerk" die Rolle des Gr&uuml;ndungsdekans der Fachhochschule des Mittelstandes&nbsp; (FHM) in Bielefeld angetragen.</p> <p style="text-align: justify;">Vor f&uuml;nf Jahren hatte ich Gelegenheit, in der chinesischen Stadt Suzhou auf den Spuren Gerd Klippsteins zu wandeln, der - gemeinsam mit seinem Kollegen Prof. Dr. Richard Merk - vor Ort die Weichen stellte, um sodann Kooperationsvertr&auml;ge zwischen der FHM und dortigen chinesischen Lehranstalten zu schlie&szlig;en.</p> <p style="text-align: justify;">Diese erm&ouml;glichen es den Studierenden heute, parallel sowohl chinesische als auch deutsche Studienabschl&uuml;sse zu erwerben.</p> <p style="text-align: justify;">Wer erinnert sich nicht gern daran, Gerd Klippstein mit "seinem" ersten FHM-Absolventen-Jahrgang auf dem Herforder Hoekerfest ansto&szlig;en gesehen zu haben.</p> <p style="text-align: justify;">Obwohl selbstbewusst, &uuml;bte sich Gerd Klippstein gleichwohl stets in vornehmer Zur&uuml;ckhaltung. Als Mann des Sportes war "Fairplay" f&uuml;r ihn allzeit eine Selbstverst&auml;ndlichkeit.</p> <p style="text-align: justify;">Der viel zu fr&uuml;he Tod Gerd Klippsteins rei&szlig;t L&uuml;cken, die nur schwerlich zu schlie&szlig;en sein werden.</p> <p style="text-align: justify;">Mit seiner Familie werden wir uns gern und oft Gerd Klippsteins erinnern.</p> <p style="text-align: justify;"><em>Heinz-G&uuml;nther Scheffer</em></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/ToLasP7aYhY" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/liste-2004-zum-tod-professor-dr-gerhard-klippsteins-spd Wed, 06 Jan 2010 13:09:59 +0100 http://www.liste2004.de/press/liste-2004-zum-tod-professor-dr-gerhard-klippsteins-spd Die Kommunalpolitik braucht Visionen und einen kräftigen Motivationsschub! http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/hxliTu2ODRA/die-kommunalpolitik-braucht-visionen-und-einen-kraeftigen-motivationsschub <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, Sylvester 2009 </strong>Mit dem Jahreswechsel verlassen wir das "Superwahljahr" 2009. Sollten urspr&uuml;nglich am 07. Juni 2009 sowohl die Kommunalwahlen stattfinden als auch das Europaparlament neu gew&auml;hlt werden, so fanden zu dem Termin schlie&szlig;lich lediglich die Europawahlen statt.</p> <p style="text-align: justify;">Im Herbst folgten sodann - in kurzen Abst&auml;nden - die Kommunalwahlen und die Bundestagswahlen.</p> <p style="text-align: justify;">Festzustellen bleibt, dass es Angela Merkel (CDU) gelungen ist, das Bundeskanzleramt zu verteidigen. Statt der gro&szlig;en Koalition stellen nun dann CDU und FDP die Bundesregierung, und man hat gelegentlich den Eindruck, dass der Schwanz mit dem Hund wedelt. Da (Steuer-)Geschenke Geld kosten, darf, bzw. muss davon ausgegangen werden, dass man uns bereits nach den Landtagswahlen in NRW 2010 endlich einmal - zumindest teilweise - reinen Wein einschenkt. Ob der dann in Gestalt einer saftigen Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer daher kommt, bleibt abzuwarten.</p> <p style="text-align: justify;">In dem Zusammenhang dr&auml;ngt sich einmal mehr die Frage nach der dauerhaft wirksamen Unterst&uuml;tzung der Kommunen auf, die sich auch weiterhin aus immer geringeren Zuweisungen und dem in seiner H&ouml;he schwerlich einsch&auml;tzbaren tats&auml;chlichen Gewerbesteueraufkommen zu finanzieren haben.</p> <p style="text-align: justify;">F&uuml;r unsere Stadt Herford, in der der SPD-B&uuml;rgermeister das B&uuml;rgermeisteramt gleich f&uuml;r die n&auml;chsten sechs Jahre - also bis 2015 - hat verteidigen k&ouml;nnen, bedeutet das in der vor uns liegenden Zeit, dass wir mit sehr begrenzt verl&auml;sslichen Einnahmen aus der zu erwartenden sinkenden Gewerbesteuer und - wenn &uuml;berhaupt - geringen Zuweisungen haushalten m&uuml;ssen, denen stetig steigende Umlagen des Kreises sowie "durchgereichte" Umlagen auch des Landschaftsverbandes gegen&uuml;berstehen.</p> <p style="text-align: justify;">W&auml;ren da noch die anteilig verbleibenden Einnahmen aus dem Verkauf von Wasser und Gas sowie k&uuml;nftig auch Strom unserer Stadtwerke Herford GmbH, die wir uns mit dem Anteilseigner E.ON teilen und die in der st&auml;dtischen Holding HVV GmbH mit den st&auml;dtischen Verlustbringern verrechnet werden.</p> <p style="text-align: justify;">Dass diese Gegenrechnung inzwischen nicht einmal mehr die "schwarze Null" bilanziert, ist bekannt. Vielmehr r&auml;umen B&uuml;rgermeister und K&auml;mmerer ein nahezu dauerhaftes strukturelles Defizit von mithin &euro; 15 Mio. ein.</p> <p style="text-align: justify;">Schon vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, wo und wie Wollbrink und Sch&uuml;rkamp neuerlich die stolze zus&auml;tzliche Summe von &uuml;ber &euro; 3 Mio. f&uuml;r das ehemalige Kaufhof-Areal abzweigen wollen? Hier auch noch von einem Gl&uuml;ck f&uuml;r die Stadt zu sprechen, ist nicht nur tollk&uuml;hn, sondern wirft selbst bei schlichten Rechnern die Frage auf, ob es sich bei dieser irrealen Bewertung am Ende gar um eine vorgezogene "Rathaus-Ente" zum 01. April handeln k&ouml;nnte.</p> <p style="text-align: justify;">Schlie&szlig;lich wei&szlig;, wer mal eine Immobilie ver&auml;u&szlig;ert und/oder erworben hat, dass im vorliegenden Fall allein der Verkehrswert und nicht etwa ein fiktiver Sachwert den Wert bestimmen.</p> <p style="text-align: justify;">Will man uns also aus dem Rathaus heraus - um den tats&auml;chlichen Ernst der Lage wieder einmal zu verschleiern - weiszumachen versuchen, dass der Stadt durch den Zwangserwerb der ehemaligen Kaufhof-Immobilie buchhalterisch gar ein Zugewinn entstehe, so stellt sich die Frage, ob die Verwaltung bei der Bewertung der st&auml;dtischen Immobilien f&uuml;r das NKF &auml;hnlichen Fehlbewertungen aufgesessen ist?</p> <p style="text-align: justify;">In dem Fall w&uuml;rde das Damoklesschwert der Haushaltssicherung die Stadt Herford eher als erwartet in voller Breite treffen.</p> <p style="text-align: justify;">Man darf gespannt sein, wie Rat und Verwaltung mit dieser Situation umgehen.</p> <p style="text-align: justify;">Jedenfalls hat das B&uuml;ro von Ratsmitglied Heinz-G&uuml;nther Scheffer <em>(Liste 2004) </em>vor diesem Hintergrund vorsorglich bereits auch den potentiellen Folgeinvestor akquiriert. "Es besteht schlie&szlig;lich akuter Handlungsbedarf. Wie oft soll denn zum Beispiel nur die bei einem Kaufpreis in H&ouml;he von &uuml;ber &euro; 3 Mio. nicht unerhebliche Position "Grunderwerbssteuer" (allein 3,5 % des Kaufpreises) anfallen?" fragt Scheffer.</p> <p style="text-align: justify;">Aus dieser Aussage klingt Besorgnis. Besorgnis auch deshalb, als Rat und Verwaltung es nicht einmal geschafft haben, die Kommunalwahl 2009 als Chance zu begreifen, sich sowohl personell als auch strukturell neu zu formieren, um schon auf diese Weise ein Signal zu setzen, die Zeichen der Zeit erkannt zu haben.</p> <p style="text-align: justify;">Dies allein schon, nachdem der erneut amtierende B&uuml;rgermeister Bruno Wollbrink (SPD) auch in der begonnenen Ratsperiode 2009-2014 wiederum &uuml;ber keine eigene Mehrheit verf&uuml;gt.</p> <p style="text-align: justify;">Aber auch die Bilanz der zur&uuml;ck liegenden Ratsperiode spricht ja doch leider eine Sprache, die Visionen und den nun mal wichtigen Motivationsschub aber auch g&auml;nzlich vermissen l&auml;sst.</p> <p style="text-align: justify;">Au&szlig;er zwei Haushaltsbegleitbeschl&uuml;ssen der "Opposition/en" zu den zuletzt verabschiedeten Haushalten 2008 und 2009 fallen selbst namhaften CDU-Mitgliedern - auf die Bilanz der Ratsperiode 2004-2009 angesprochen - nicht selten lediglich die pl&ouml;tzliche "Rolle r&uuml;ckw&auml;rts" zum Museum am M&uuml;nster (MaM), der omin&ouml;se Wallsteg sowie die vollkommen &uuml;berdimensionierte hellblaue "Panzerbr&uuml;cke" &uuml;ber die Lipp'sche Bahn ein.</p> <p style="text-align: justify;">Dennoch br&uuml;stete sich der erneut amtierende SPD-B&uuml;rgermeister in seinem die eigene Partei wiederum verleugnenden Wahlkampf mit der Umsetzung von seinem Amtsvorg&auml;nger Thomas Gabriel (CDU) angeschobener Projekte, wie&nbsp; zum Beispiel dem "offenen Ganztag", den Um- und Neubauten an den Herforder Schulen, oder auch mit dem von Ratsmitglied Heinz-G&uuml;nther Scheffer <em>(Liste 2004)</em> gewonnenen Investor ITG D&uuml;sseldorf f&uuml;r den Erwerb und Abbruch der ehem. Kaufhof-Liegenschaft einschlie&szlig;lich der Errichtung eines zeitgem&auml;&szlig;en "shopping centers".</p> <p style="text-align: justify;">Und wenn die SPD-Fraktionsvorsitzende immer wieder gern verk&uuml;ndet, es sei dem Geschick ihres B&uuml;rgermeisters und der SPD zu verdanken, dass an der Goebenstra&szlig;e - gemeint ist MARTa - endlich Ruhe eingekehrt sei, so verfolgt man hoffentlich nicht etwa das Ziel, die Lichter MARTas g&auml;nzlich zu l&ouml;schen?</p> <p style="text-align: justify;">Zur "Goebenstra&szlig;e" darf allerdings nachgefragt werden, wann der alte und neue B&uuml;rgermeister Bruno Wollbrink endlich Stellung zu seiner tragischen Rolle als stv. Vorsitzender des inzwischen insolventen "Vereins zur F&ouml;rderung der Schulen im Kreis Herford" beziehen wird, damit zumindest diesbez&uuml;glich an der Goebenstra&szlig;e Aufkl&auml;rung und Ruhe hinsichtlich des betr&auml;chtlichen Verm&ouml;gensschadens zum Nachteil besonders auch der Stadt Herford einkehren.</p> <p style="text-align: justify;">Immerhin hat die einstige Vorsitzende des Vereins, die ehemalige Landr&auml;tin Lieselore Curl&auml;nder (CDU), auf eine erneute Kandidatur verzichtet und damit Christian Manz (CDU) den Weg freigemacht. Aber auch die verhinderte Bundestagskandidatur eines weiteren Mitgliedes des vierk&ouml;pfigen Vorstandes des Vereins zur St&auml;rkung der Schulen soll dem vom Vorstand verzapften Desaster geschuldet sein. Wollbrink schien und scheint das bis heute nicht zu "scheren"? Dennoch ist er in jeder Weise mitverantwortlich daf&uuml;r, dass ausgerechnet die Stadt Herford gr&ouml;&szlig;ter Gl&auml;ubiger des ruin&ouml;sen Vereins ist, in welchem er &uuml;ber Jahre die exponierte Rolle des stv. Vorsitzenden innehatte.</p> <p style="text-align: justify;">Doch Wollbrink holt in seiner Neujahrsbotschaft 2009/2010 gleich zu einem geschickten Ablenkungsman&ouml;ver aus. Ihm gehe neuerlich die Richtigkeit eines Sprichwortes <em>(gemeint ist ein in solchen F&auml;llen gern bem&uuml;htes Zitat von Andr&eacute; Gide)</em> durch den Kopf, das da laute: "Wenn sich eine T&uuml;r vor uns schlie&szlig;t, &ouml;ffnet sich eine andere. Die Tragik ist jedoch, dass man auf die geschlossene T&uuml;r blickt und die ge&ouml;ffnete nicht beachtet."</p> <p style="text-align: justify;">Mit diesem Zitat lassen sich nat&uuml;rlich selbst die Erh&ouml;hung der Mehrwertsteuer&nbsp; oder die an die Wand gefahrene einmalige "Herforder Vision" etc. begr&uuml;nden.</p> <p style="text-align: justify;">Vor einem Jahr hob Wollbrink zu Neujahr noch besonders hervor, der Alterung der Gesellschaft Rechnung zu tragen. Da f&auml;llt dem Betrachter prompt der&nbsp; k&uuml;rzlich von ein paar Herforderinnen und Herfordern gew&auml;hlte hochoffizielle Seniorenbeirat der Stadt Herford ein.</p> <p style="text-align: justify;">Man staune: Drei von 11 ordentlichen Mitgliedern dieses st&auml;dtischen Gremiums entstammen allein einer(!) Herforder Familie, die bereits im Kommunalwahlkampf 2009 - trotz des eindeutig beschlossenen Wahlwerbeverbots f&uuml;r die Innenstadt - die Federf&uuml;hrerschaft f&uuml;r den in der H&ouml;ckerstra&szlig;e 3 eingerichteten und betriebenen "Bruno-Shop" &uuml;bernommen hatte.</p> <p style="text-align: justify;">Unser Ziel muss hingegen lauten, daf&uuml;r Sorge zu tragen, den Umbau zu einer attraktiven Stadt aktiv zu forcieren, die eben auch f&uuml;r junge Familien, die den Altersdurchschnitt heben, attraktiv ist.</p> <p style="text-align: justify;">Um dies zu erreichen, muss nat&uuml;rlich unter anderem das von der Beschaffung&nbsp; des "Kaufhof-Investors" ausgehende Potential ausgesch&ouml;pft werden. Daran gilt es anzukn&uuml;pfen. Das setzt kontinuierliche ungebremste Kraft voraus.</p> <p style="text-align: justify;">Was die Ausweisung von Baugrundst&uuml;cken f&uuml;r junge Familien betrifft, die gern auch mit ihren Kindern "im Gr&uuml;nen" ansiedeln m&ouml;chten, so &uuml;berl&auml;sst man die st&auml;dtische Bauleitplanung offenbar auch weiterhin allein dem allgegenw&auml;rtigen Sprecher von B&uuml;ndnis 90/DIE GR&Uuml;NEN?</p> <p style="text-align: justify;">Und wenn Wollbrink erneut die Ausweisung von Bauland f&uuml;r die Ansiedlung von Gewerbebetrieben apostophiert, so wird es Zeit, dass ihm jemand steckt, dass die Fl&auml;chen f&uuml;r entsprechend gro&szlig;e und damit interessante/re Unternehmen nicht etwa ausreichend sind. Auch hier besteht also weiterer Handlungsbedarf.</p> <p style="text-align: justify;">Sich bzgl. der Sicherung von Arbeitspl&auml;tzen auf die st&auml;dtische Tochter WWS&nbsp; GmbH (vorm. Wohnbau Herford GmbH) zu verlassen, setzt voraus, dass das erneut angek&uuml;ndigte, mehr als &uuml;berf&auml;llige Sanierungsprogramm nun endlich einmal konsequent umgesetzt wird, nachdem die in der Vergangenheit bereits bereitgestellten Gelder bekanntlich anderen "Baustellen" zugeflossen sind.</p> <p style="text-align: justify;">Jedenfalls ist die Zeit f&uuml;r Experimente, wie das ungkluge Projekt "Wohnen am Wasser" auf dem ehemaligen Niemeier-Areal am Bergertor vorbei. Um so bedauerlicher, dass dieses Hirngespinst bereits Kosten in H&ouml;he von rd. &euro; 960.000,-- verursacht hatte, bevor endlich auch bei den Verantwortlichen die Erkenntnis obsiegte, das Projekt tunlichst zu verwerfen.</p> <p style="text-align: justify;">In 2010 gilt es, Entscheidungen zu forcieren, realistische Ziele zu formulieren und Wege dorthin konkret abzuw&auml;gen und sodann konsequent zu gehen.<br /> <br /> Wer im Herforder Rathaus diesbez&uuml;glich weiterhin wen in seinem Elan bremst, ist wiederum schwerlich auszumachen. Dass der amtierende B&uuml;rgermeister erneut &uuml;ber keine Mehrheit im Rat verf&uuml;gt und die von ihm&nbsp; gern beschworene Transparenz selbst nicht lebt, sondern sich in Rat und Verwaltung als eine Art "Moderator" <em>(Standardsatz: "Wir sollten im Gespr&auml;ch bleiben!") </em>verstehen m&ouml;chte, f&uuml;hrt leider nicht dazu, dass man gemeinsam auf Nachhaltigkeit angelegte neue Wege sucht und geht, Visionen entfaltet und f&uuml;r den n&ouml;tigen Motivationsschub sorgt.</p> <p style="text-align: justify;">Und nat&uuml;rlich fehlt es angesichts eines solchen Szenarios an der nun einmal wichtigen konstruktiven Zusammenarbeit zwischen Rat und Verwaltung.<br /> <br /> Hier mag auch ein Grund daf&uuml;r liegen, dass wesentliche Entscheidungen von der Verwaltungsspitze und allenfalls ein paar gelittenen Meinungsbildnern und Entscheidungstr&auml;gern gern hinter verschlossenen T&uuml;ren getroffen oder auch nur durchgewinkt, bzw. abgenickt werden.</p> <p style="text-align: justify;">Wem fiele in dem Zusammenhang nicht zum Beispiel die&nbsp; seinerzeitige Besetzung der vakanten Stelle des kaufm&auml;nnischen Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers der WWS GmbH ein. Oder man denke an das mehrfach gescheiterte gl&uuml;cklose Verfahren zur Besetzung der Stelle eines(!) Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers der PRO HERFORD GmbH.</p> <p style="text-align: justify;">Trotz der kostentr&auml;chtigen Zusammenarbeit mit dem&nbsp; L&uuml;becker "Headhunter" CIMA GmbH ist es den Protagonisten schlie&szlig;lich gar gelungen, am Rat vorbei gleich zwei(!) inhousegeborene Gesch&auml;ftsf&uuml;hrer durchzusetzen, bzw. zu installieren. Und wenn das so funktioniert, legt man eben - p&uuml;nktlich zur Kommunalwahl - noch einen bei der PRO HERFORD&nbsp; GmbH beheimateten Pressesprecher des B&uuml;rgermeisters oben d'rauf.</p> <p style="text-align: justify;">Die &uuml;brigen Entscheidungen legt man mittlerweile zum Beispiel in die H&auml;nde des inzwischen dauerbeauftragten Soziologieprofessors Dr. Dieter Haselbach (Seniorpartner im B&uuml;ro ICG), dem neuerlich eine &auml;hnliche Rolle etwa analog der Dauerberaterrolle des Herrn Dr. Clauss' zuzukommen scheint, der die Stadtverwaltung unter anderem in Sachen Innenstadtentwicklung beriet, was unter anderem die Nachfrage nach den letzten, sehr kostenaufw&auml;ndigen Parkraumbewirtschaftungskonzepten des Mitarbeiters R&ouml;hrig vom B&uuml;ro Clauss Immobilien Consultung aus dem Jahre 2007 ausl&ouml;st.</p> <p style="text-align: justify;">Wenn es dann stimmt, dass man sich verwaltungsseitig zumindest von dieser Zusammenarbeit erneut gel&ouml;st hat, so kommt dem "Stadtumbau" im Rahmen eines sowohl erlaubten als auch dringend gebotenen Wettbewerbs der St&auml;dte untereinander auch k&uuml;nftig ein besonders hoher Stellenwert zu.<br /> <br /> Klar, dass zur Stadtentwicklung auch die &uuml;berf&auml;llige Realisierung des Stadt- und stiftsgeschichtlichen Museums z&auml;hlt. Eine Stadt der Gr&ouml;&szlig;enordnung Herfords mit deutlich unter 100.000 Einwohnern ben&ouml;tigt nun einmal mehrere &uuml;berzeugende "Alleinstellungsmerkmale". Es ist daher mehr als &uuml;berf&auml;llig, endlich auf die Einmaligkeit der Herforder Stiftsgeschichte aufzusetzen.<br /> <br /> Auch dabei kommt es darauf an, den B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern klaren Wein einzuschenken. Nur so kann es schlie&szlig;lich gelingen, bei der Umsetzung von Entscheidungen innerhalb der B&uuml;rgerschaft - und sei es, dass es um die strauchhohen Pylonen Dennis Oppenheims als Reminiszenz an die s&auml;mtlichst geschliffenen Herforder Stadttore geht - das w&uuml;nschenswerte, bzw. erforderliche "Wir-Gef&uuml;hl" zu erreichen.</p> <p style="text-align: justify;">Bemerkenswert ist in dem Zusammenhang das erfreulicherweise wachsende Interesse der jungen Menschen unter anderem an der Stadtgeschichte und besonders der einmaligen Stiftsgeschichte ihrer, bzw. unserer Stadt Herford.<br /> <br /> Wenn hingegen festzustellen bleibt, dass sich immer mehr B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger unserer Stadt u.a. angesichts eines permanenten Informationsdefizits sowie immer wieder neuer, eben nicht nachvollziehbarer Entscheidungen verdrossen abwenden, so gilt auch hier, dass dieser Mangel nicht etwa dadurch kompensiert wird, dass selbst viele der 44 gew&auml;hlten Ratsmitglieder der Stadt Herford ebenfalls darauf angewiesen sind, Informationen der Presse zu entnehmen, bzw. sie sich selbst in m&uuml;hevoller Kleinarbeit zu erarbeiten.<br /> <br /> Dass dies leider so ist, muss um so unverst&auml;ndlicher erscheinen, als gerade auch im zur&uuml;ckliegenden Wahlkampf - besonders des alten und neuen B&uuml;rgermeisters - permanent von der Forderung nach Transparenz die Rede war und weiter ist. Immer wieder tauchte und taucht der Begriff "B&uuml;rgerkommune" auf. Er soll offensichtlich u.a. B&uuml;rgerbeteiligung(?) suggerieren, die sich - das bef&uuml;rchten selbst die Gewerkschaften - nicht selten in der &Uuml;bernahme von Pflichten der Stadt durch die B&uuml;rger zu ersch&ouml;pfen scheint?<br /> <br /> Transparenz l&auml;sst sich - besonders dann, wenn sie <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> praktiziert wird - nicht leichtfertig herbei reden. Transparenz will gelebt sein.</p> <p style="text-align: justify;">Die<em> </em>unabh&auml;ngige W&auml;hlergemeinschaft <em>"</em><strong><em>Liste 2004 </em>- Initiative f&uuml;r Herford</strong>" ist auch k&uuml;nftig darauf bedacht, die st&auml;dtischen Sachverhalte und Geschehnisse ebenso ehrlich wie umfassend und vor allen Dingen offen anzusprechen.</p> <p style="text-align: justify;">Wir werden auch weiterhin Ihre Erwartungen zu erf&uuml;llen uns bem&uuml;hen, und bedanken uns f&uuml;r den umf&auml;nglichen Zuspruch, der uns selbstverst&auml;ndlich Ansporn ist.</p> <p style="text-align: justify;">Ein herzliches gemeinsames "Gl&uuml;ck auf" f&uuml;r das vor uns liegende Neue Jahr 2010 - durch die Wahl des Landtags NRW erneut ein Wahljahr!</p> <p style="text-align: justify;">Ihre unabh&auml;ngie W&auml;hlergemeinschaft<br /> <em>"</em><strong><em>Liste 2004 </em>- Initiative f&uuml;r Herford</strong>"</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/hxliTu2ODRA" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/die-kommunalpolitik-braucht-visionen-und-einen-kraeftigen-motivationsschub Wed, 06 Jan 2010 13:06:06 +0100 http://www.liste2004.de/press/die-kommunalpolitik-braucht-visionen-und-einen-kraeftigen-motivationsschub ehem. Kaufhof: Wir sollten die Weichen nun richtig stellen! http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/uGkMDBMUvpw/ehem-kaufhof-wir-sollten-die-weichen-nun-richtig-stellen <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, 17. Nov. 2009 Ratsmitglied Heinz-G&uuml;nther Scheffer <em>("Liste 2004")</em> zur Aufgabe der Pl&auml;ne der ITG D&uuml;sseldorf</strong></p> <p style="text-align: justify;">Die Entwicklung habe ich leider seit langem vorausgesehen", sagt Heinz-G&uuml;nther Scheffer. Am Dienstag dieser Woche schlie&szlig;lich hat Horst J&uuml;tte, Mitglied der Gesch&auml;ftsf&uuml;hrung der ITG Immobilien Treuhand GmbH &amp; Co. D&uuml;sseldorf erneut die Stadt Herford besucht und B&uuml;rgermeister Bruno Wollbrink pers&ouml;nlich dar&uuml;ber informiert, dass die ITG das urspr&uuml;nglich ehrgeizige Projekt aufgibt.<br /> <br /> "Nun wird es darauf ankommen, bzgl weiterer Entscheidungen die Weichen gleich richtig zu stellen, so Scheffer. "Auch, wenn dies naheliegt und seinerzeit qua Dringlichkeitsbeschluss so vereinbart worden ist, sollte dennoch m&ouml;glichst <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> die bereits &uuml;berstrapazierte st&auml;dtische Holding HVV GmbH Grundbucheigent&uuml;mer werden. Vielmehr kommt es darauf an, jetzt m&ouml;glichst rasch einen schlagkr&auml;ftigen Folgeprojektentwickler zu gewinnen."<br /> <br /> Scheffer, dessen B&uuml;ro die ITG Anfang 2006 akquiriert und nach Herford geholt hatte, hatte in der Vergangenheit bereits wiederholt gegen&uuml;ber der Verwaltung und den Fraktionsspitzen schriftlich zum Ausdruck gebracht, dass das anschlie&szlig;ende eingleisige Vorgehen des B&uuml;rgermeisters und der Verwaltung absolut un&uuml;blich sei und daher nicht seine Zustimmung finde. Grund genug f&uuml;r Scheffer, heute sogleich erneut in Kontakt mit den von ihm seinerzeit parallel akquirierten potentiellen Gro&szlig;investoren zu treten. Erste erfolgsversprechende Gespr&auml;che laufen bereits wieder. <br /> <br /> "Auch, wenn ich mich &uuml;ber das zum Teil nicht nachvollziehbare Vorgehen des B&uuml;rgermeisters und der Verwaltung bzgl. der Zusammenarbeit mit der ITG sowie in Sachen "Innenstadtentwicklung" gewundert und ge&auml;rgert habe, werde ich erneut alles tun, um das ehemalige Kaufhof-Areal einer f&uuml;r Herford gewinnbringenden Nutzung zuzuf&uuml;hren", sagt Scheffer.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/uGkMDBMUvpw" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/ehem-kaufhof-wir-sollten-die-weichen-nun-richtig-stellen Fri, 18 Dec 2009 10:46:05 +0100 http://www.liste2004.de/press/ehem-kaufhof-wir-sollten-die-weichen-nun-richtig-stellen Herforder Stadttore, Kunst im Straßenraum http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/tiZVrsYfCCU/herforder-stadttore-kunst-im-strassenraum <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, 11. Dez. 2009 B&uuml;rgermeister und 24 Ratsmitglieder stimmen f&uuml;r Dennis Oppenheims "Safety Cones" </strong></p> <p style="text-align: justify;">Am Freitag hat sich der Rat der Stadt Herford in seiner Ratssitzung zum TOP A.7 in geheimer Abstimmung - mit 25/15/4 Stimmen - f&uuml;r die Errichtung des aus zwei ca. 5,40 m hohen Pylonen bestehende Skulpturenprojekt "Safety Cones" des in Washington geborenen Dennis Oppenheims entschieden.</p> <p style="text-align: justify;"><em>"Wieder einmal ein nicht zu rechtfertigender Schnellschuss",</em> sagt Heinz-G&uuml;nther Scheffer, Ratsmitglied der unabh&auml;ngigen W&auml;hlergemeinschaft&nbsp; "Liste 2004 - Initiative f&uuml;r Herford". <em>"Auch in einer repr&auml;sentativen Demokratie kommt es darauf an, zumindest die interessierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger Herfords an solch wegweisenden Entscheidungen zu beteiligen; sie zu &uuml;berzeugen!"</em></p> <p style="text-align: justify;">Wenn wir mit MARTa das Thema "zeitgem&auml;&szlig;e Kunst" auf unser Panier gehoben haben, so war zu entnehmen, dass zeitgem&auml;&szlig; zu sein und zu handeln, nun einmal zwingend Wechselausstellungen(!) bedinge.</p> <p style="text-align: justify;">Was h&auml;tte also dagegen gesprochen, die Gestaltung der f&uuml;nf Standorte unserer einstigen Stadttore - selbstverst&auml;ndlich gern unter Nutzung der MARTa-Kompetenz - in der gro&szlig;en Kunstszene auszuschreiben und zu rhythmisieren? Nichts!</p> <p style="text-align: justify;">Anders 24 Ratsmitglieder und ein Herforder SPD-B&uuml;rgermeister: Statt - gemeinsam mit dem bereits &uuml;berzeugten Sponsor sowie den interessierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern - einen solch interessanten und immer wieder interessanten Wettbewerb anzugehen, experimentiert man - qua Schnellschuss - die bislang unausgegorene Umsetzung des Oppenheim-Projektes und damit einen von f&uuml;nf exponierten Standorten.</p> <p style="text-align: justify;">Aber, weshalb sollte man aus Fehlern der Vergangenheit auch gelernt haben. Selbst in der "kleinen Politik" hat man schlie&szlig;lich eines verstanden. Man schaut nach vorn und nicht zur&uuml;ck. Wann merkt man, dass man auf diese Weise stets hinten liegt?</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/tiZVrsYfCCU" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/herforder-stadttore-kunst-im-strassenraum Wed, 06 Jan 2010 14:46:16 +0100 http://www.liste2004.de/press/herforder-stadttore-kunst-im-strassenraum Präsentation der Ergebnisse der kulturpolitischen Strategieüberprüfung durch Herrn Prof. Dr. Haselbach http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/YI6P66k9Gik/praesentation-der-ergebnisse-der-kulturpolitischen-strategieueberpruefung-durch-herrn-prof-dr-haselbach <p><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 </xml><![endif]--></p> <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, 11. Dez. 2009&nbsp; Ratsmitglied H.G. Scheffer zur Konsolidierung</strong></p> <p style="text-align: justify;">Mit Spannung haben zumindest die interessierten Ratsmitglieder Herfords am&nbsp; Freitag, in der letzten Ratssitzung im endenden Wahljahr 2009 die Ergebnisse&nbsp; der "kulturpolitischen Strategie&uuml;berpr&uuml;fung" durch Herrn Prof. Dr. Haselbach, Seniorpartner des B&uuml;ros ICG culturplan Unternehmensberatung GmbH Berlin, erwartet.</p> <p style="text-align: justify;"><em>"Die "Kulturdebatte" f&uuml;hren wir sp&auml;testens seit der Hereinnahme der "Kultur" in die st&auml;dtische Holding HVV GmbH",</em> sagt Heinz-G&uuml;nther Scheffer, Ratsmitglied der unabh&auml;ngigen W&auml;hlergemeinschaft <em>"Liste 2004</em> - Initiative f&uuml;r Herford". <em>"Oft genug habe ich in den letzten Jahren - den diesbez&uuml;glichen unmissverst&auml;ndlichen Ausf&uuml;hrungen des HVV-Gesch&auml;ftsf&uuml;hrers Detlef Jeretzky folgend - davor gewarnt, die HVV, deren Einnahmen damals bereits hinter den Ausgaben zur&uuml;ckzubleiben drohten, gar "zu Tode zu reiten".</em></p> <p style="text-align: justify;">"Dass die "Kulturdebatte" - wie der "Konsolidierungsprozess" - erst jetzt aufgelebt wird, h&auml;ngt nat&uuml;rlich unter anderem mit der Kommunalwahl 2009 zusammen. Alle auch nur halbwegs unangenehm zu werden drohenden Themen mussten ganz offensichtlich zun&auml;chst &uuml;ber den Wahltermin gehoben werden? Denn nat&uuml;rlich h&auml;tte eine offene und vor allen Dingen ehrliche Debatte h&uuml;ben wie dr&uuml;ben dem Risiko schmerzhafter Verluste hinsichtlich der W&auml;hlergunst gleichsam Tor und T&uuml;r ge&ouml;ffnet.</p> <p style="text-align: justify;">Und da man ahnt, dass kein Kommunalpolitiker ernsthaft bereit ist, seine Fraktion und/oder gar sich durch Sparma&szlig;nahmen in Misskredit zu bringen, wird zun&auml;chst - wieder einmal - mit dem ICG Seniorpartner Haselbach ein inzwischen Dauerberater der ebenso leisen wie ergebnisoffenen T&ouml;ne ins Boot geholt.</p> <p style="text-align: justify;">Haselbach l&ouml;st damit den unter Altb&uuml;rgermeister Gabriel (CDU) von der Verwaltung zum Dauerberater in Sachen Stadtentwicklung avancierten und in der letzten Ratsperiode wiederbelebten Dr. Claus aus Oberhausen ab. Wurde der von Ratsmitglied Scheffer nach Herford geholte Kaufhof-Investor ITG anfangs noch von Sch&uuml;rkamp (CDU) und Wollbrink (SPD) auf Zusammenarbeit mit Claus angewiesen, so antwortete Wollbrink Anfang des Jahres, anl&auml;sslich einer Podiumsdiskussion auf die Frage G&uuml;nter Schmitts (HTT), wie es um die Ergebnisse der Arbeiten Claus' bestellt sei, mit Herrn Dr. Claus arbeite man nicht mehr zusammen.</p> <p style="text-align: justify;">Mit Haselbach arbeitet man hingegen weiter zusammen. Was die Zusammenarbeit inzwischen gekostet hat, wagt wieder einmal niemand offiziell zu fragen? So fragt man einfach nicht, bzw. hinter vorgehaltener Hand.</p> <p style="text-align: justify;">Sicher w&auml;re es jedenfalls wesentlich preiswerter, wenn die Verwaltung &uuml;ber die Kompetenz, die man bei ICG culturplan fremdeinkauft, verf&uuml;gen w&uuml;rde.</p> <p style="text-align: justify;">Doch, was hat Haselbach Rat und Verwaltung am Freitag konkret empfohlen, was Rat und Verwaltung nicht bereits ohnehin gewusst h&auml;tten. Und wann geht es wo wie weiter?</p> <p style="text-align: justify;"><em>"Ich w&uuml;nschte, ich k&ouml;nnte die Frage beantworten", </em>sagt Scheffer.&nbsp; Er regt&nbsp; - in Verbindung mit dem ebenfalls &uuml;berf&auml;lligen Konsolidierungsprozess - eine streng moderierte Klausur mindestens der Spitzen von Rat und Verwaltung an. <em>"Hilfreich wird es sein, sich an vergleichbaren Kommunen zu orientieren, die hier bereits die Weichen erfolgreich/er gestellt haben", </em>so Scheffer. <em>"Ich bin sicher, dass man uns zum Beispiel seitens des St&auml;dtetages sowohl Daten/Fakten als auch Vorschl&auml;ge f&uuml;r eine kosteng&uuml;nstige und dennoch kompetente neutrale Moderation zu empfehlen bereit und in der Lage ist."</em></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/YI6P66k9Gik" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/praesentation-der-ergebnisse-der-kulturpolitischen-strategieueberpruefung-durch-herrn-prof-dr-haselbach Sun, 13 Dec 2009 14:04:27 +0100 http://www.liste2004.de/press/praesentation-der-ergebnisse-der-kulturpolitischen-strategieueberpruefung-durch-herrn-prof-dr-haselbach Die UWG Liste 2004 fordert seit über drei Jahren ein Kinder- und Jugendparlament http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/o17dukNCxVE/die-uwg-liste-2004-fordert-seit-ueber-drei-jahren-ein-kinder-und-jugendparlament <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, im Dez. 2009&nbsp; Scheffer:&nbsp; "Die gesetzlich geforderte Partizipation Jugendlicher ist mehr als &uuml;berf&auml;llig!"</strong></p> <p style="text-align: justify;">Bereits vor drei Jahren - anl&auml;sslich der seinerzeitigen Wahl des Seniorenbeirates - hat die UWG <em>"<strong>Liste 2004 </strong></em><strong>- Initiative f&uuml;r Herford</strong>" parallel die Einrichtung eines "Kinder- und Jugendparlamentes" als die gew&auml;hlte Interessenvertretung der Kinder und Jugendlichen der Stadt Herford gefordert.<br /> <br /> <em>"Vorrangiges Ziel des Kinder- und Jugendparlamentes soll es sein, endlich auch den Interessen der Kinder und Jugendlichen in der Politik der Stadt angemessen Geh&ouml;r und Geltung zu verschaffen",</em> formuliert es Heinz-G&uuml;nther Scheffer, Ratsmitglied der unabh&auml;ngigen W&auml;hlergemeinschaft im Rat der Stadt Herford.<br /> <br /> <em>"Wenn der B&uuml;rgermeister richtigerweise erkl&auml;rt, der st&auml;dtische Seniorenbeirat nehme die Interessen und Belange der &auml;lteren B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rger wahr, entwickele Ideen zur Verbesserung der Lebensqualit&auml;t in unserer Stadt und solle die M&ouml;glichkeit erhalten, seine Vorstellungen fr&uuml;hzeitig in politische Entscheidungsprozesse einbringen zu k&ouml;nnen, so muss das gleicherma&szlig;en auch f&uuml;r die Kinder und Jugendlichen der Stadt Herford gelten",</em> so Scheffer. <em>"Das Kinder- und Jugendparlament ist unabh&auml;ngig, &uuml;berparteilich und frei in der Wahl seiner Themen".</em><br /> <br /> Ratsmitglied Scheffer hat bzgl. seines bereits in der Vergangenheit wiederholt vorgetragenen Vorsto&szlig;es, den er in Verbindung mit der seinerzeitigen Neuaufstellung des Seniorenbeirates vor inzwischen drei Jahren einmal mehr bekr&auml;ftigt hat, Kontakt zu Jugendparlamenten diverser St&auml;dte aufgenommen.<br /> <br /> <em>"Besonders beeindruckt hat mich in der Vergangenheit auch der Besuch der Kinderstadt Mini-M&uuml;nchen", </em>sagt Scheffer. <em>"Hier werden Kinder und Jugendliche spielerisch mit allen Verwaltungsabl&auml;ufen und -vorg&auml;ngen, einschlich der Finanzierung st&auml;dtischen Lebens vertraut gemacht."</em></p> <p style="text-align: justify;">Wie zum Beispiel MARTa und Poggenpohl ist die Spielstadt Mini-M&uuml;nchen, die vom 05. bis 23. August 2008 bereits zum 14. Mal in der Event-Arena des M&uuml;nchner Olympiaparks stattgefunden hat und 2010 vom 03. bis 22. August stattfindet http://www.mini-muenchen.info/ von der zust&auml;ndigen Jury als einer der "365 Orte im Land der Ideen" ausgew&auml;hlt worden. <em>"Schon diese "Gemeinsamkeit" sollte uns Ansporn sein, wenn es dann auch aktuell am erneut um die l&auml;ngst gesetzliche geforderte Partizipation Jugenlicher geht,"</em> hofft Scheffer.</p> <p><em>"</em><strong><em>Liste 2004</em> - Initiative f&uuml;r Herford</strong>"</p> <p><a href="http://www.liste2004.de/photostack_2008/2008_1/003_beteiligung_jungendlicher_in_der_ko/#image"></a></p> <p></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/o17dukNCxVE" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/die-uwg-liste-2004-fordert-seit-ueber-drei-jahren-ein-kinder-und-jugendparlament Mon, 21 Dec 2009 10:48:23 +0100 http://www.liste2004.de/press/die-uwg-liste-2004-fordert-seit-ueber-drei-jahren-ein-kinder-und-jugendparlament Lassen Sie das Jahr 2009 sowie die Ratsperiode 2004-2009 Revue passieren! http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/mZ_RUdXbwA4/lassen-sie-das-jahr-2009-sowie-die-ratsperiode-20042009-revue-passieren <p>&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, Dezember 2009&nbsp; Was war los in 2009 sowie in der Ratsperiode 2004-2009? </strong></p> <p style="text-align: justify;"><em>"Bei der unabh&auml;ngigen W&auml;hlergemeinschaft </em><em>"<strong>Liste 2004 - Initiative f&uuml;r Herford</strong>" kann man das Jahr 2009 sowie die Ratsperiode 2004-2009 sehr sch&ouml;n nachvollziehen". So der Tipp von</em> Ratsmitglied Heinz-G&uuml;nther Scheffer.</p> <p style="text-align: justify;"><em>"Wesentliche Teile unserer Presseberichterstattung der Ratsperiode 2004-2009 kann man in der Rubrik <a href="../../../../../press/">Pressemitteilungen</a> "<a href="../../../../../press/archive">Archiv</a>" nachlesen. Die Rubrik &ouml;ffnet - bei Klick auf "Pressemitteilungen" - als Unterordner."</em></p> <p style="text-align: justify;">Gleiches gilt f&uuml;r die Rubrik "<a href="../../../../..http://www.liste2004.de/photostack_2009/2009_2/">Fotos</a>" und den Unterordner "<a href="../../../../../photo_archives.php">Foto Archiv</a>".</p> <p style="text-align: justify;">Auf diese Weise lassen sich die Geschehnisse des endenden Jahres sowie zur&uuml;ckliegende Ratsperiode 2004-2009 sehr sch&ouml;n f&uuml;r jedermann nachhalten.</p> <p style="text-align: justify;">Zus&auml;tzlich stehen wir f&uuml;r R&uuml;ckfragen gern jederzeit zur Verf&uuml;gung.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/mZ_RUdXbwA4" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/lassen-sie-das-jahr-2009-sowie-die-ratsperiode-20042009-revue-passieren Tue, 08 Dec 2009 10:10:51 +0100 http://www.liste2004.de/press/lassen-sie-das-jahr-2009-sowie-die-ratsperiode-20042009-revue-passieren Politik mit kleiner Münze http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/26QzXFtRGMg/politik-mit-kleiner-muenze <p><strong>Berlin, 04.12.2009&nbsp;&nbsp; Kommentar von Thomas Kreutzmann, ARD-Hauptstadtstudio</strong></p> <p style="text-align: justify;">Geschundene L&auml;nderfinanzminister und K&auml;mmerer in ganz Deutschland fragen sich: Wer soll die &uuml;ber acht Milliarden Steuerausf&auml;lle aus dem sogenannten Wachstumsbeschleunigungsgesetz ausgleichen? W&auml;hrend dar&uuml;ber noch ein heftiger Streit zwischen Bund, L&auml;ndern und Kommunen&nbsp;tobt, treibt die neue Regierungskoalition dieses erste schwarz-gelbe Gesetz &uuml;berhaupt durch den Bundestag.</p> <p style="text-align: justify;">Angesichts der heftigen&nbsp;Kontroverse im Vorfeld&nbsp;darf man sich wenigstens freuen, dass Bundestagsabgeordnete wie Ernst Burgbacher (FDP) und Ernst Hinsken (CSU) so gut harmonieren. Die beiden eher nicht so bekannten Politiker haben es geschafft, eine der unsinnigsten Steuer&auml;nderungen &uuml;berhaupt&nbsp;durchzudr&uuml;cken: den reduzierten Mehrwertsteuersatz f&uuml;r das Beherbungsgewerbe.</p> <p style="text-align: justify;">Der kommt ja nun auch mit dem neuen Gesetz, selbst wenn das den Staat eine bis drei Milliarden (!) Euro an Ausf&auml;llen kostet -&nbsp;und wenn er zus&auml;tzliches Chaos in der ohnehin &uuml;berkomplizierten Steuersystematik anrichtet. Pro &Uuml;bernachtung also k&uuml;nftig nur&nbsp;sieben&nbsp;Prozent Umsatzsteuer, aber pro&nbsp;Fr&uuml;hst&uuml;ck nach wie vor die vollen 19 Prozent.</p> <p style="text-align: justify;"><strong>Einzelne Parteien wollen ihrer Klientel Gutes tun</strong></p> <p style="text-align: justify;">Welchen Sinn macht das denn? Und wollte nicht gerade die FDP die vielen unlogischen Ausnahmen bei der Umsatzsteuer lobenswerterweise abschaffen - allerdings vor der Wahl? Billigere Hotelbetten&nbsp;d&uuml;rfen Urlauber nach jetzigem Stand auch nicht erwarten. Das Beispiel zeigt: Hier wollen einzelne Parteien ihrer Klientel Gutes tun. Mit so kleiner M&uuml;nze macht die neue Koalition Politik. Echter Aufbruch sieht anders aus.</p> <p style="text-align: justify;">Und schade, wenn das gro&szlig;e Kosten f&uuml;r den ohnehin stark verschuldeten&nbsp;Bund&nbsp;verursacht. Dabei k&ouml;nnte die Bundesregierung durchaus das ersehnte Wachstum beschleunigen und damit ihre Steuereinnahmen vergr&ouml;&szlig;ern, indem sie&nbsp;die Kaufkraft der B&uuml;rger st&auml;rkt - vor allem bei denen, die so wenig Geld haben, dass sie das meiste gleich wieder in den Wirtschaftskreislauf stecken m&uuml;ssen.</p> <p style="text-align: justify;">Doch Schwarz-Gelb vers&auml;umt dabei Chancen.&nbsp;Prinzipiell gut ist, dass Familien ab 2010 zwanzig Euro mehr Kindergeld bekommen - weniger hilfreich ist, dass der wahlweise um 1000 Euro h&ouml;here Kinderfreibetrag Gutverdiener doppelt so hoch beg&uuml;nstigt, mit bis zu 40 Euro pro Kind und Monat. Das ist&nbsp;Geld, das die betuchten Familien eher sparen k&ouml;nnen, statt es verkonsumieren m&uuml;ssen. Dass Hartz-IV-Familien erst gar nicht das h&ouml;here Kindergeld behalten d&uuml;rfen, sei nur noch einmal am Rande erw&auml;hnt.</p> <p style="text-align: justify;"><strong>Entscheidung zu Erbschaftssteuer - wirklich n&ouml;tig?</strong></p> <p style="text-align: justify;">Fragw&uuml;rdig sind auch andere Entscheidungen - etwa niedrigere Erbschaftssteuers&auml;tze f&uuml;r Geschwister oder eine vereinfachte Befreiung von der Erbschaftssteuer bei Betriebs&uuml;bernahmen. War das wirklich n&ouml;tig? Wie viele Firmenerben mussten eigentlich schon so viel Erbschaftssteuer zahlen, dass sie das Unternehmen nicht mehr weiterf&uuml;hren konnten? Belastbare F&auml;lle&nbsp;dazu gibt es nicht, obwohl die Unternehmerverb&auml;nde sie sicher bereitwillig der &Ouml;ffentlichkeit pr&auml;sentieren w&uuml;rden.</p> <p style="text-align: justify;">Allerdings&nbsp;korrigiert Schwarz-Gelb auch Fehler von Vorg&auml;ngerregierungen - etwa mit der Wiedereinf&uuml;hrung der Sofortabschreibung von weniger teuren Wirtschaftsg&uuml;tern. Doch gerade bei diesem Punkt h&auml;tten sich CDU, CSU und FDP noch mehr trauen k&ouml;nnen. Denn je h&ouml;her die Steuervorteile bei betriebsnotwendigen Ausgaben sind, umso mehr werden die Unternehmen kaufen und damit die Wirtschaft ankurbeln. Lobenswert auch, dass erste Ans&auml;tze zu sehen sind,&nbsp;die &uuml;berm&auml;&szlig;ige steuerliche Belastung mittlerer Einkommen zu verringern.</p> <p style="text-align: justify;"><strong>Die Staatsausgaben m&uuml;ssen gedrosselt werden</strong></p> <p style="text-align: justify;">Das alles sind aber ganz zarte Pfl&auml;nzchen.&nbsp;Sie k&ouml;nnen rasch in der Hitze einer versch&auml;rften Krise verd&ouml;rren. Diese Bundesregierung sollte mehr Mut zeigen, bei einem Umbau des Steuersystems hin zu&nbsp;mehr Einfachheit und Effizienz. Sie sollte einen Wechsel&nbsp;hin zu einer h&ouml;heren Belastung des Faktors Kapitals bei einer Entlastung des Faktors Arbeit&nbsp;nicht ausschlie&szlig;en. Und sie sollte mit Energie daran gehen, die Staatsausgaben zu drosseln.&nbsp;</p> <p style="text-align: justify;">Denn das neue Gesetzespaket d&uuml;rfte die Wachstumskr&auml;fte kaum so entfesseln, dass gigantische Steuermehreinnahmen die Sorgen der &ouml;ffentlichen Haushalte beseitigen. Ein &auml;hnlich warmer Regen bei Steuereinnahmen begl&uuml;ckte den Bund 2006 bis 2008. Die Chance zur Haushaltssanierung hat die damalige Regierung Merkel nicht genutzt.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/26QzXFtRGMg" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/politik-mit-kleiner-muenze Wed, 13 Jan 2010 12:28:46 +0100 http://www.liste2004.de/press/politik-mit-kleiner-muenze Offene Fragen zum "Kegel-Kunstwerk" http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/pKfT4rCY6jU/offene-fragen-zum-kegelkunstwerk <p>von Ralf Meistes</p> <p style="text-align: justify;"><strong>Herford </strong>(<strong>HK</strong>). F&uuml;nf Tore, f&uuml;nf Orte - 100 Meinungen. &Uuml;ber das geplante Kunstprojekt am Bergertor wird weiter kontrovers diskutiert. Die Bauausschussmitglieder wollten gestern noch nicht ihre Zustimmung erteilen, dass die Skulpturen des K&uuml;nstlers Dennis Oppenheim am Bergertor errichtet werden.</p> <p style="text-align: justify;">&raquo;Wir wollen zun&auml;chst, dass offene Fragen noch gekl&auml;rt werden&laquo;, sagte Ralf Grebe von der CDU. Generell begr&uuml;&szlig;e der Bauausschuss aber das Projekt. Fragen nach Folgekosten, die auf die Stadt zukommen k&ouml;nnten, beispielsweise f&uuml;r die Reinigung der 5,50 Meter hohen Kegel, sollten vor der Ratssitzung am 11. Dezember beantwortet werden.</p> <p style="text-align: justify;">Baudezernent Dr. Peter B&ouml;hm und MARTa-Leiter Roland Nachtig&auml;ller warben f&uuml;r das Projekt, das ein privater Sponsor finanzieren m&ouml;chte. Bereits 2006 hatte der damalige MARTa-Leiter Jan Hoet die Idee entwickelt, an den Orten der historischen Stadttore (L&uuml;bbertor, Steintor, Deichtor, Renntor und Bergertor) Kunstprojekte errichten zu lassen.</p> <p style="text-align: justify;">&raquo;Es w&uuml;rde sich ein Kranz um die Stadt entwickeln und wir machen damit deutlich, hier ist ein Ort, der sich zeitgen&ouml;ssisch gibt, der Mut hat&laquo;, sagte Nachtig&auml;ller. Der K&uuml;nstler der Arbeit &raquo;Safety Cones&laquo;, Dennis Oppenheim, sei weltweit bekannt. Nachtig&auml;ller richtete das Wort auch an die Kritiker: &raquo;Ich habe durch die Diskussionen vernommen, dass das Projekt nicht von jedem geliebt wird. Dazu ist Kunst auch nicht da. Hier ist ein Punkt, an dem wir uns reiben k&ouml;nnen und das ist gut.&laquo;</p> <p style="text-align: justify;">Bis zur kommenden Woche soll die Verwaltung auch Details zur Vertragsgestaltung kl&auml;ren. Ralf Grebe: &raquo;Wir haben Ja zu MARTa gesagt und wollen auch die Kunst im &ouml;ffentlichen Raum. Die CDU m&ouml;chte aber wissen, wer die Urheberrechte an dem Kunstwerk hat. Steht es f&uuml;r alle Zeiten da, wenn wir im Rat zustimmen? Diese Frage sollte ebenfalls gekl&auml;rt werden, denn wir sehen am Beispiel des Kunstwerks vor dem GoParc, wie schwierig es ist, so eine Skulptur zu verlegen.&laquo;</p> <p style="text-align: justify;">Positiv bewertet auch Eckhart Klemens (SPD) die Idee des K&uuml;nstlers. Allerdings h&auml;lt er den Standort f&uuml;r falsch. &raquo;Das Bergertor ist nach meiner Meinung das gr&ouml;&szlig;te innerst&auml;dtische Stra&szlig;enkreuz. Im Umfeld der hohen WWS-Geb&auml;ude an der Berliner Stra&szlig;e werden die 5,50 Meter hohen Pylone mickrig wirken.&laquo; Heinz-G&uuml;nther Scheffer (Liste 2004) stimmte Klemens zu.</p> <p style="text-align: justify;">Petra Basler (SPD) verlangte ein Gesamtkonzept f&uuml;r alle Tore. Dies liege praktisch vor, werde allerdings noch um Details erg&auml;nzt, antwortete Nachtig&auml;ller. SPD-Ratsherr Udo Freyberg bem&auml;ngelte, dass die Herforder B&uuml;rger nicht zu dem Kunstprojekt befragt werden: &raquo;In der Stadt wird immer viel &uuml;ber B&uuml;rgerbeteiligung geredet, hier k&ouml;nnten wir die B&uuml;rger mal befragen. Aber offenbar will man das nicht.&laquo;</p> <p style="text-align: justify;">Eine klare Haltung vertrat Hans-Henning Warnecke (FDP): &raquo;Die Pylone passen nicht ans Bergertor.&laquo; Herbert Even stellte f&uuml;r die Gr&uuml;nen fest: &raquo;Wir wollen Kunst im &ouml;ffentlichen Raum.&laquo;</p> <p style="text-align: justify;">Das Kunstwerk k&ouml;nnte Kritik an der Stadtentwicklung symbolisieren - die Stadt als Baustelle. Die H&uuml;tchen k&ouml;nnten auch Sinnbild f&uuml;r die Ver&auml;nderungen Herfords sein.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/pKfT4rCY6jU" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/offene-fragen-zum-kegelkunstwerk Fri, 04 Dec 2009 16:13:33 +0100 http://www.liste2004.de/press/offene-fragen-zum-kegelkunstwerk Wahlkampf für Angela http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/tx1VR0C4VLs/wahlkampf-fuer-angela <p style="text-align: justify;"><strong>Herford, 30. Nov. 2009 "Unabh&auml;ngiger Weihnachtsmann" Heinz-G&uuml;nther Scheffer reimt mit Lob und Tadel</strong> von Thomas Hagen (toha).</p> <p style="text-align: justify;"><br /><small>Heinz G&uuml;nter Scheffer mit S&auml;ngerin Scarlett Defoe (l.), Angela Thiele und Patrizia Kamp.</small></p> <p style="text-align: justify;">Der Bundestagswahlkampf ist abgehakt, findet beim sp&auml;rlich besuchten "Parlamentarischen Abend" der Liste 2004 - der allerdings Mittags stattfand - einen Nachhall in Versform. <br /><br /> Ob Listen-Ratsvertreter Heinz-G&uuml;nther Scheffer die Unionsvorsitzende Merkel unterst&uuml;tzt hat, ist nicht bekannt. Sein Herz schl&auml;gt jedoch - politisch - f&uuml;r Angela Thiele, die frisch nominierte Landtagskandidatin der heimischen CDU. Grund: Die Unabh&auml;ngigen W&auml;hler treten zur Landtagswahl nicht an.</p> <noscript style="text-align: justify;"></noscript> <p style="text-align: justify;">Die G&auml;ste im Elsbach-restaurant erlebten einen jovialen "unabh&auml;ngigen Weihnachtsmann", der in wohlgesetzten Worten und in Versform Jahresbilanz zog. Dabei blieb der Mann in Rot fair und gab weise Ratschl&auml;ge: "G&uuml;rtel - hei&szlig;t es - enger schnallen, die Bedarfe neu zu wichten und im Zweifelsfalle auch mal krisenhalber zu verzichten!" Scheffer erinnerte an das fehlgeschlagene Bauprojekt "Bergertor", an den immer noch ausstehenden Baubeginn des Einkaufszentrums auf dem Kaufhof-Areal ("Schaut euch nur den Kaufhof an! Was von uns dort eingestielt, hat man seitens der Verwaltung h&auml;lftig nahezu verspielt!"), prangerte die &uuml;berdimensionierte Friedhofsbr&uuml;cke an und tadelte den Wallsteg: "Verhunzt, und dieses Monstrum l&auml;uft unter Kunst!" <br /><br /> Auch das Ende der Visions-Umz&uuml;ge bedauert Scheffer in seiner Weihnachtsmannrolle: "Vielerorts stellt sich die Frage, wer dagegen aufbegehrt? Was wird man uns sonst noch nehmen? Es wird Zeit, dass man sich wehrt!"<br /><br /> Abschlie&szlig;end Scheffers Losung: "Wichtig ist der Dialog, ob Verwaltung oder Rat! Denn der B&uuml;rger Urteil lautet: Unterm Strich z&auml;hlt nur die Tat!" Mit feinen Melodien setzte S&auml;ngerin Scarlett Defoe Akzente und Magier Frank Katzmarek verbl&uuml;ffte nach dem Gr&uuml;nkohl-B&uuml;ffet.</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/tx1VR0C4VLs" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/wahlkampf-fuer-angela Wed, 02 Dec 2009 01:22:52 +0100 http://www.liste2004.de/press/wahlkampf-fuer-angela Tischverse zum 6. "Parlamentarischen Abend" http://feedproxy.google.com/~r/ifh-press/~3/6oh5rtF619Q/tischverse-zum-6-parlamentarischen-abend <p style="text-align: center;">"Tischverse" zum<strong><br />6. &bdquo;Parlamentarischen Abend"</strong><br />der<em> Freien W&auml;hler</em> Herfords<strong><em><br />&bdquo;Liste 2004</em></strong><strong> - Initiative f&uuml;r Herford"</strong><br />am 29. November 2009<br />im "<strong>elsbach restaurant</strong>"</p> <p style="text-align: center;">verfasst und vorgetragen<br />von Heinz-G&uuml;nther Scheffer</p> <p style="text-align: center;"><!--[if gte mso 9]><xml> Normal 0 21 </xml><![endif]--></p> <p style="text-align: center;">Wieder lautet meine Botschaft:<br />Weihnachten steht vor der T&uuml;r!<br />Um zuvor zu res&uuml;mieren,<br />dazu sind wir heute hier.</p> <p style="text-align: center;">Denn, so haben wir 's gehalten:<br />Wenn das Jahr allm&auml;hlich endet,<br />haben wir, was es beschert ',<br />kurzerhand zur&uuml;ck geblendet:</p> <p style="text-align: center;">Turbulent hat es begonnen.<br />"Real Estate" stand "in den Miesen"!<br />Und nach diesem ersten "crash"<br />folgten t&auml;glich neue Krisen!</p> <p style="text-align: center;">Glaubt' man, dass man hier in Herford<br />auf der sich'ren Seite wohnt,<br />so bleibt gleichsam festzustellen,<br />dass auch uns man nicht verschont!</p> <p style="text-align: center;">G&uuml;rtel - hei&szlig;t es - enger schnallen,<br />die Bedarfe neu zu wichten<br />und im Zweifelsfall auch mal<br />"krisenhalber" zu verzichten!</p> <p style="text-align: center;">Und da muss dann eine Stadt,<br />ihrerseits ein Vorbild sein!<br />Denn, wenn man nicht &uuml;berzeugt,<br />stellt sich auch Erfolg nicht ein!</p> <p style="text-align: center;">Trotzdem wollt' man Luxus-Suiten<br />einfach aus dem Boden stampfen.<br />Viel zu lange hat's gedauert,<br />diese Pl&auml;ne "einzudampfen".</p> <p style="text-align: center;">Manches ging vor Zeiten Baden<br />dort am "Strand am Bergertor".<br />Neuerlich setzt man zun&auml;chst<br />ein Turbinenhaus davor!</p> <p style="text-align: center;">Unweit - N&auml;he Alter Markt -<br />parallel das gleiche &Uuml;bel!<br />Ein Investor plante dort<br />augenscheinlich "unsensibel"?</p> <p style="text-align: center;">Von "der Politik" gebeten,<br />hat man schlie&szlig;lich umgeplant,<br />um die Akte dann zu schlie&szlig;en,<br />so, wie man 's zuvor geahnt '!</p> <p style="text-align: center;">Eine "Villa" wurd' geopfert!<br />In der Zeitung war 's zu lesen.<br />So der Chef der CDU:<br />Eine "Bude" sei 's gewesen!</p> <p style="text-align: center;">Bleiben wir derweil beim Bau,<br />da gab es - mit List und T&uuml;cke -<br />&uuml;ber's Gleis der "Lipp'schen Bahn"<br />eine blau get&uuml;nchte Br&uuml;cke!</p> <p style="text-align: center;">Dass "behindertengerecht",<br />sieht man selbstverst&auml;ndlich ein.<br />Dennoch musste der "Koloss"<br />weder blau noch ma&szlig;los sein!</p> <p style="text-align: center;">Immerhin ist es 'ne Br&uuml;cke!<br />Und dar&uuml;ber f&uuml;hrt ein Weg!<br />Denn den Wall ziert - spottgekr&ouml;nt -<br />ein mi&szlig;gl&uuml;ckter Eisensteg.</p> <p style="text-align: center;">Nachts sei er recht imposant,<br />konstatiert ein Dezernent,<br />was die Frage provoziert,<br />ob der Herfords B&uuml;rger kennt?</p> <p style="text-align: center;">Diese klagen unterdessen,<br />jener Ort sei schlicht verhunzt.<br />Doch im Jahre 5 nach MARTa<br />l&auml;uft so 'n Monstrum unter Kunst!<br /><br />Dennoch bleiben hier und dort<br />kleine Freuden - Gott sei Dank!<br />So verehrte man zum Beispiel<br />Emmi Redlin eine Bank!</p> <p style="text-align: center;">Hilde Lehnert, die im Rat man<br />stets auf der Trib&uuml;ne wei&szlig;,<br />wurde gleichsam ausgezeichnet<br />mit dem Heiko-Pl&ouml;ger-Preis!</p> <p style="text-align: center;">Wie gesetzlich es gefordert,<br />spricht man mittlerweile schon<br />- wenn auch nur in Arbeitskreisen -<br />&uuml;ber "Partizipation"!<br /><br />Peggy Brammert plant beherzt<br />Zukunftswerkstatt "Kleines Feld"!<br />Um die Pl&auml;ne umzusetzen,<br />mangelt es jedoch am Geld!</p> <p style="text-align: center;">Nur im MARTa flie&szlig;t noch Kohle!<br />Anderswo sind es Zitronen!<br />Just holt' man Herrn Oppenheim.<br />Das ist der mit den Pylonen!</p> <p style="text-align: center;">Leider bleibt die Stiftsgeschichte<br />wieder einmal auf der Strecke.<br />Selbst - wer gar nicht involviert ist -<br />diskutiert die Spendenzwecke!</p> <p style="text-align: center;">Unterdessen - Anfang Juni -<br />ruft Europa uns zur Wahl.<br />Die "Vision" mi&szlig;lingt erneut!<br />Wie man h&ouml;rt, zum letzten Mal?</p> <p style="text-align: center;">Vielerorts stellt sich die Frage,<br />wer dagegen aufbegehrt?<br />Was wird man uns sonst noch nehmen?<br />Es wird Zeit, dass man sich wehrt!</p> <p style="text-align: center;">Schaut Euch nur den "Kaufhof" an!<br />Was von uns dort eingestielt ',<br />hat man seitens der Verwaltung<br />h&auml;lftig nahezu verspielt!</p> <p style="text-align: center;">Um die Ziele zu erreichen,<br />muss man Kr&auml;fte konzentrieren!<br />Denn im Wettbewerb der St&auml;dte<br />reicht es nicht, zu moderieren!</p> <p style="text-align: center;">Halten wir 's wie bei der Wahl.<br />Dort war jedes Mittel recht.<br />Den Elan sich zu bewahren,<br />w&auml;r' am Ende gar nicht schlecht.</p> <p style="text-align: center;">Doch der scheint bereits verflogen?<br />Man erkennt an der Struktur<br />von dem Wunsch, sie "aufzubrechen",<br />nachgerade keine Spur!</p> <p style="text-align: center;">Ein's bleibt heute festzustellen:<br />Es ist das, was uns vereint!<br />Uns're Stadt voran zu bringen -<br />auch, wenn 's manchmal schwierig scheint.<br /><br />Wichtig ist der Dialog,<br />ob Verwaltung, oder Rat!<br />Denn der B&uuml;rger Urteil lautet:<br />Unter 'm Strich z&auml;hlt nur die Tat!<br /><br />Diese Losung m&ouml;ge gelten,<br />Antrieb sein f&uuml;r 's Neue Jahr!<br />Uns're Stadt nach vorn zu bringen -<br />ehrlich, flei&szlig;ig, b&uuml;rgernah!</p> <p style="text-align: center;">Denn, da sind wir uns doch einig:<br />Es wird Zeit, dass 'was geschieht!<br />Heute w&uuml;nsch' ich uns zun&auml;chst<br />unpolitisch Appetit!</p> <p style="text-align: center;">HG Scheffer</p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifh-press/~4/6oh5rtF619Q" height="1" width="1"/> Politics http://www.liste2004.de/press/tischverse-zum-6-parlamentarischen-abend Wed, 02 Dec 2009 01:02:20 +0100 http://www.liste2004.de/press/tischverse-zum-6-parlamentarischen-abend