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    <title type="text">ifib Weblog</title>
    <subtitle type="text">ifib Weblog:</subtitle>
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    <updated>2012-02-03T11:01:26Z</updated>
    <rights>Copyright (c) 2012, Herbert Kubicek</rights>
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      <title>Beteiligung am Dialog der Kanzlerin über die Zukunft der Bürgerbeteiligung</title>
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      <published>2012-02-03T08:43:24Z</published>
      <updated>2012-02-03T11:01:26Z</updated>
      <author>
            <name>Herbert Kubicek</name>
            <email>kubicek@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html">
        &lt;p&gt;
	Am 1. Februar hat Bundeskanzlerin Angela Merkel im Internet einen B&amp;uuml;rgerdialog begonnen. Auf &lt;a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/00-Homepage/homepage_node.html"&gt;www.dialog-ueber-deutschland.de&lt;/a&gt; l&amp;auml;dt sie ein, Vorschl&amp;auml;ge zu drei Fragenkomplexen zu machen:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;
		Wie wollen wir zusammenleben?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
		Wovon wollen wir leben?&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
		Wie wollen wir leben?&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;p&gt;
	Dem nun er&amp;ouml;ffneten B&amp;uuml;rgerdialog war bereits ein Expertendialog vorgeschaltet. Zu jedem der drei Themenbereiche wurden mehrere Expertengruppen eingeladen, Vorschl&amp;auml;ge zu erarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ich selbst war eingeladen, in der Arbeitsgruppe "Chancen und Grenzen der B&amp;uuml;rgerbeteiligung" mitzuarbeiten, die von dem Politikwissenschaftler Oscar Gabriel geleitet wird. Mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Disziplinen und Praktikern der B&amp;uuml;rgerbeteiligung wurden zun&amp;auml;chst rund ein Dutzend Vorschl&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Ma&amp;szlig;nahmen und Projekte auf Bundesebene formuliert, schriftlich ausgearbeitet, zur gegenseitigen Kommentierung weitergegeben und schlie&amp;szlig;lich mit Priorit&amp;auml;ten versehen. (Zu den Expertinnen und Experten dieser AG -&amp;gt; &lt;a href="https://www.dialog-ueber-deutschland.de/DE/10-Dialog/10-Wie-Leben/wieleben_node.html"&gt;http://dialog-ueber-deutschland.de/DE/10-Dialog/10-Wie-Leben/wielebennode.html&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ich habe in diese Gruppe f&amp;uuml;nf Vorschl&amp;auml;ge eingebracht.&lt;/p&gt;
&lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;
		&lt;a href="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Handlungsvorschlag_1__Transparente_Gesetzgebung.pdf"&gt;Mehr Transparenz im parlamentarischen Gesetzgebungsverfahren&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
		&lt;a href="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Handlungsvorschlag_2_Modernisierung_IFG.pdf"&gt;Modernisierung des Informationsfreiheitsgesetzes des Bundes durch pro-aktive Ver&amp;ouml;ffentlichungspflichten und ein gemeinsames Register&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
		&lt;a href="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Handlungsvorschlag_3_Offenlegung_Finanzen.pdf"&gt;Transparenz der Verwendung &amp;ouml;ffentlicher Mittel&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
		&lt;a href="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Handlungsvorschlag_4.pdf"&gt;Bund-L&amp;auml;nder-Plattform zu laufenden Verfahren der &amp;Ouml;ffentlichkeitsbeteiligung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;
		&lt;a href="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Handlungsvorschlag_5_Eingaben_und_Beschwerden.pdf"&gt;Plattform f&amp;uuml;r &amp;ouml;ffentliche Eingaben an die Bundesregierung: Vorschl&amp;auml;ge und Beschwerden&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;
&lt;p&gt;
	Bei der Priorisierung haben die Vorschl&amp;auml;ge 1 und 2 das h&amp;ouml;chste Ranking bekommen. 3 wurde in 2 als Unterfall der Informationsbereitstellung integriert, 4 wurde mit dem Vorschlag eines Kollegen zur Zusammenfassung unterschiedlicher Vorschriften zur B&amp;uuml;rgerbeteiligung zusammengefasst, und Vorschlag 5 ist auf der Reserveliste gelandet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Einige dieser Vorschl&amp;auml;ge haben ifib und zebralog schon fr&amp;uuml;her in einer Auftragsstudie des Bundesministeriums des Innern zur E-Partizipation 2008 gemacht (&lt;a href="http://www.ifib.de/publikationsdateien/ifib-zebralog-e-partizipation-lang.pdf"&gt;http://www.ifib.de/publikationsdateien/ifib-zebralog-e-partizipation-lang.pdf&lt;/a&gt;). Damals ist bis auf eine kleine Konsultation zu einem Gesetzentwurf keiner der Vorschl&amp;auml;ge aufgegriffen worden. Insbesondere Projekte, die mehrere Bundesministerien betreffen und eine Koordination erfordern, haben es schwer. Auf einen entsprechenden Vorbehalt erkl&amp;auml;rten die Betreuer aus dem Kanzleramt, dass die Koordination ihre gemeinsame Aufgabe sei und dies auch umso besser gelinge, je wichtiger der Kanzlerin ein Projekt ist. Vielleicht geh&amp;ouml;rt die Verbesserung von Transparenz unter dem Eindruck der Erfolge der Piraten zu den Themen, die sie als wichtig einsch&amp;auml;tzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Im Mai wird eine konsolidierte Liste der Handlungsvorschl&amp;auml;ge erstellt. Dann sieht man schon etwas mehr und ich werde im Sinne von mehr Transparenz berichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ich bin aber auch sehr an Kommentaren zu den Vorschl&amp;auml;gen hier im ifib-Blog interessiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Herbert Kubicek&lt;/p&gt;
 
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    <entry>
      <title>DeLFI 2011 &amp;amp; LOG IN: Organisationslücken bei der Implementierung von E-Learning in Schulen</title>
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      <published>2012-01-25T15:47:13Z</published>
      <updated>2012-01-27T10:52:14Z</updated>
      <author>
            <name>L. Karbautzki</name>
            <email>karbautzki@ifib.de</email>
                  </author>

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      <content type="html">
        &lt;p&gt;
	Auf der&amp;nbsp; 9. e-Learning Fachtagung Informatik (&lt;a href="http://www.delfi2011.de"&gt;DeLFI 2011&lt;/a&gt;) in Dresden wurde der Beitrag &amp;uuml;ber &amp;bdquo;Organisationsl&amp;uuml;cken bei der Implementierung von E-Learning in Schulen&amp;ldquo; von Louisa Karbautzki und Andreas Breiter mit dem 2. Platz des Best Paper Award ausgezeichnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Es beschreibt eine empirische Studie, in der zentrale Faktoren f&amp;uuml;r den Erfolg oder Misserfolg f&amp;uuml;r die Implementierung von Lernplattformen in Schulen identifiziert wurden. Bei einer Fallstudie wurden Schulleitungen, Lehrkr&amp;auml;fte und IT-Beauftragte, die an einem Pilotvorhaben in einer Bildungsregion zur Einf&amp;uuml;hrung von Lernplattformen beteiligt waren, befragt. Die Analyse der erhobenen quantitativen und qualitativen Daten beschreibt die Rahmenbedingungen an den beteiligten Schulen und identifiziert konkrete Handlungsfelder f&amp;uuml;r den erfolgreichen Einsatz von Lernplattformen im Unterricht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die &lt;a href="http://www.log-in-verlag.de/"&gt;LOG IN&lt;/a&gt; hat die Auszeichnung und damit einhergehende Empfehlung zur Ver&amp;ouml;ffentlichung zum Anlass genommen, ihre neue Rubrik &amp;bdquo;Aus Wissenschaft &amp;amp; Praxis&amp;ldquo; mit einer &amp;uuml;berarbeiteten Fassung des DeLFI-Beitrags zu er&amp;ouml;ffnen. Artikel, die in dieser Rubrik Platz finden, zeichnen sich dadurch aus, dass sie &amp;bdquo;wissenschaftliche Erkenntnisse &amp;uuml;ber die Schulpraxis aufzeigen und zugleich eine eindeutige schul- und unterrichtspraktische Relevanz besitzen.&amp;ldquo; (LOG IN&amp;nbsp; Nr. 169/170 (2011), S. 72).&lt;/p&gt;
 
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      <title>ifib consult an Dataport-Rahmenvertrag für E-Government im Norden beteiligt</title>
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      <published>2012-01-16T16:47:03Z</published>
      <updated>2012-01-16T18:06:04Z</updated>
      <author>
            <name>M. Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
                  </author>

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      <content type="html">
        &lt;p&gt;
	Die Anfang 2011 geggr&amp;uuml;ndete Tochtergesellschaft des Instituts f&amp;uuml;r Informationsmanagement Bremen, die ifib consult GmbH, ist als Subunternehmer am Rahmenvertrag f&amp;uuml;r E-Government-Dienstleistungen f&amp;uuml;r Dataport und seine Tr&amp;auml;gerl&amp;auml;nder beteiligt. &amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;a href="http://www.dataport.de"&gt;Dataport&lt;/a&gt;, der gemeinsame IT-Dienstleister der L&amp;auml;nder Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen, hatte im Februar 2011 den Rahmenvertrag f&amp;uuml;r die Erbringung von E-Government-Dienstleistungen neu ausgeschrieben. Der Vertrag l&amp;auml;uft vom 1.10.2011 bis zum 30.9.2014 und beinhaltet eine Verl&amp;auml;ngerungsoption um ein weiteres Jahr. Mit einem Volumen von bis zu 24.000 abrufbaren Personentagen d&amp;uuml;rfte es sich um einen der gr&amp;ouml;&amp;szlig;ten Rahmenvertr&amp;auml;ge f&amp;uuml;r Dienstleistungen dieser Art in Deutschland handeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Aus einem zweistufigen Verfahren ging die CSC Deutschland Solutions GmbH als Sieger hervor. Die ifib consult GmbH ist nun als Subunternehmer in die Bearbeitung des Auftrags eingebunden. Damit k&amp;ouml;nnen die bisherigen Projektaktivit&amp;auml;ten zu E-Government in Bremen und zur Schul-IT in Bremen und Hamburg k&amp;uuml;nftig mit neuer Ausrichtung und in neuer Organisation &amp;uuml;ber den Dataport-Rahmenvertrag fortgesetzt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Weitere Informationen &amp;uuml;ber die Leistungen von CSC, ifib consult und den weiteren Subunternehmern sind auf einem eigens hierzu eingerichteten &lt;a href="https://ps-toolsuite.de.csc.com/web/dataport-rv/willkommen"&gt;Informmationsportal des "CSC-Plus-Teams"&lt;/a&gt; zu finden.&lt;/p&gt;
 
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      <title>e2democracy-Projekt auf internationaler Konferenz „Nachhaltiger Konsum“</title>
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      <published>2012-01-13T12:52:45Z</published>
      <updated>2012-01-13T14:09:46Z</updated>
      <author>
            <name>R. Cimander</name>
            <email>cimander@ifib.de</email>
                  </author>

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      <content type="html">
        &lt;p&gt;
	Die internationale Wissenschaftskonferenz zum Nachhaltigen Konsum fand jetzt in Hamburg statt. Forscher aus der sozial-&amp;ouml;kologischen Forschung pr&amp;auml;sentierten und diskutierten &amp;uuml;ber drei Tage ihre Methoden, Instrumente und Erkenntnisse mit dem internationalen Publikum. Das e2democracy-Projekt des ifib war ebenfalls eingeladen, das Forschungsdesign und die vorl&amp;auml;ufigen Ergebnisse auf der vom Bundesministerium f&amp;uuml;r Bildung und Wissenschaft veranstalteten Konferenz vorzustellen und mit Teilnehmer/-innen zu diskutieren. &lt;em&gt;e2democracy &lt;/em&gt;erforscht u.a., ob und welchem Ausma&amp;szlig; die Beteiligung von B&amp;uuml;rger/-innen einen Effekt auf das pers&amp;ouml;nliche Klimaschutzverhalten aus&amp;uuml;ben kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Wie viele Initiativen, die sich mit Lebensstil&amp;auml;nderungen befassen, steht auch &lt;em&gt;e2democracy&lt;/em&gt; vor dem Ph&amp;auml;nomen oder ungel&amp;ouml;sten Problem der sog. Attitude-Behaviour-Gap. Also der L&amp;uuml;cke (gap) zwischen der individuellen Einstellung von Menschen gegen&amp;uuml;ber einem Thema wie dem Klimaschutz (attitude) und dem individuellen Verhalten f&amp;uuml;r den Klimaschutz (behaviour). Trotz einem sehr hohen Grad an Klimawissen in der Bev&amp;ouml;lkerung und der Erkenntnis, dass Klimaschutz sehr wichtig ist (in internationalen Ranglisten liegt Deutschland diesbez&amp;uuml;glich auf den vorderen Pl&amp;auml;tzen) ist der Gro&amp;szlig;teil nicht bereit oder f&amp;auml;hig, der eigenen Erkenntnis Folge zu leisten und sein Verhalten entsprechend zu &amp;uuml;berpr&amp;uuml;fen und anzupassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Dies hat vielschichtige Ursachen, f&amp;uuml;r deren &amp;Uuml;berwindung es kein Patentrezept gibt. Ein gro&amp;szlig;es Hindernis ist beispielsweise die fehlende direkte Betroffenheit des Einzelnen. Obwohl wir in Europa f&amp;uuml;r einen Gro&amp;szlig;teil der gef&amp;auml;hrlichen CO2-Emissionen verantwortlich sind, kann der daraus resultierende Klimawandel hierzulande kaum wahrgenommen werden. Leidtragende sind erst mal die Bewohner in anderen Erdteilen, die allerdings kaum oder gar nicht zum Treibhauseffekt beitragen. Zudem sind die Auswirkungen des Klimawandels stark zeitverz&amp;ouml;gert. Die pers&amp;ouml;nliche Risikobewertung f&amp;auml;llt somit niedriger aus, genauso wie der wahrgenommene Schweregrad einer potenziellen Gesundheitsgef&amp;auml;hrdung. Handlungen m&amp;uuml;ssen somit auch &amp;uuml;ber andere Anreizsysteme stimuliert werden. Gegenseitige Unterst&amp;uuml;tzung und Gemeinschaftsgef&amp;uuml;hl k&amp;ouml;nnen eine M&amp;ouml;glichkeit sein, denn in der Gruppe ist man mutiger und l&amp;auml;sst sich leichter inspirieren. Aber es ben&amp;ouml;tigt auch Vorbilder, die voraus gehen. Auch wenn dies bedeutet, unbequeme Wege beschreiten zu m&amp;uuml;ssen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Ausf&amp;uuml;hrliche Informationen zur Konferenz erhalten Sie hier: &lt;a href="http://www.sustainableconsumption2011.org"&gt;http://www.sustainableconsumption2011.org&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Die Posterpr&amp;auml;sentation hier: &lt;a href="http://www.ifib.de/publikationen.html?suche=go&amp;amp;id_pub=1041"&gt;http://www.ifib.de/publikationen.html?suche=go&amp;amp;id_pub=1041&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
 
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      <title>IT-Innovationen bewegen Schulträger</title>
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      <published>2011-12-18T12:58:08Z</published>
      <updated>2011-12-22T11:11:09Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

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      <content type="html">
        &lt;p&gt;Am 29. November 2011 fand die vom ifib in Zusammenarbeit mit dem Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) organisierte bundesweite Tagung IT-Innovationswerkstatt für Schulträger in Karlsruhe statt. An der Veranstaltung haben ca. 140 Entscheidungsträger aus dem öffentlichen Bereich, vor allem aus den Schulverwaltungen, teilgenommen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ein wesentlicher Schwerpunkt der Veranstaltung lag auf Zukunftsthemen, die in den nächsten Jahren auf Schulträger zukommen und die IT-Systemlandschaft sowie die dazugehörigen IT-Services verändern werden. So befassten sich die Referentinnen und Referenten mit Themen zur Integration von Smartphones und Tablets in die IT-Infrastrukturen der Schulen, mit Cloudlösungen oder dem Mehrwert der IT für Lehrkräfte. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wie viel IT-Infrastruktur braucht eine Schule überhaupt und welche Herausforderung stellt der Medienwandel für Betrieb und Support? Das waren zentrale Fragen, für die Antworten und Lösungsansätze aufgezeigt wurden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Im Verlauf der Veranstaltung hatten  die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zudem die Gelegenheit, sich mit anderen Schulträgern, Landesinitiativen und Anbietern auszutauschen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Beiträge der Referentinnen und Referenten bietet das LMZ zum Download an:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.support-netz.de/newsletter-artikel/it-innovationswerkstatt.html" target="_blank" title="http://www.support-netz.de/newsletter-artikel/it-innovationswerkstatt.html"&gt;http://www.support-netz.de/newsletter-artikel/it-innovationswerkstatt.html&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/1HbKTChlI1o" height="1" width="1"/&gt;</content>
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      <title>Apps4Bremen - der nächste Schritt zu Open Data in Bremen</title>
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      <published>2011-11-11T14:41:52Z</published>
      <updated>2012-01-25T10:05:53Z</updated>
      <author>
            <name>M. Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
                  </author>

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      <content type="html">
        &lt;p&gt;
	Der Ort hatte Symbolcharakter: Hoch &amp;uuml;ber Bremen und mit fantastischem Ausblick &amp;uuml;ber die Stadt wurde am 11. November im Weser Tower der &lt;a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.730.de" title="Wettbewerb Apps4Bremen"&gt;Wettbewerb Apps4Bremen&lt;/a&gt; gestartet. In ihrer Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung wies Karoline Linnert, Bremens Finanzsenatorin, darauf hin, dass der Weitblick, der sich vom obersten Stockwerk des h&amp;ouml;chsten B&amp;uuml;rohauses der Stadt bot, gut zur Transparenz passt, die mit Open Data in die deutschen Verwaltungen einziehen soll. Eingebettet in die Initiative &lt;a href="http://apps4deutschland.de/" title="Apps4Deutschland"&gt;Apps4Deutschland&lt;/a&gt; will Bremen mit &lt;a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen236.c.3716.de" title="Sonderpreisen für Entwicklungen von Anwendungen auf der Basis Bremer Daten"&gt;Sonderpreisen f&amp;uuml;r Entwicklungen von Anwendungen auf der Basis Bremer Daten&lt;/a&gt; sowie mit einem &lt;a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen236.c.3766.de" title="Ideenwettbewerb der Bremer Wirtschaftsörderung"&gt;Ideenwettbewerb der Bremer Wirtschafts&amp;ouml;rderung&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r noch mehr Schwung in Sachen Open Data sorgen. Damit setzt Bremen die mit dem fortschrittlichen &lt;a href="http://www.informationsfreiheit-bremen.de/informationsfreiheit.php" title="Informationsfreiheitsgesetz "&gt;Informationsfreiheitsgesetz &lt;/a&gt;und &lt;a href="http://www.bremen.de/buergerservice/amtliche_informationen/" title="Informationsregister "&gt;dem darauf basierenden Informationsregister &lt;/a&gt; begonnene Tradition f&amp;uuml;r mehr Offenheit ider Verwaltung fort. Zuletzt hatte die Anfang des Jahres formulierte &lt;a href="http://www.finanzen.bremen.de/sixcms/media.php/13/2011-01-17_BremerErklaerung.pdf" title="Bremer Empfehlung zu Open Government Data"&gt;Bremer Empfehlung zu Open Government Data&lt;/a&gt;, an der auch das ifib ma&amp;szlig;geblich beteiligt war, f&amp;uuml;r bundesweite Aufmerksamkeit gesorgt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;img alt="image" height="240" src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Aussicht_HB.JPG" style="border: 0;" width="320" /&gt;&lt;br /&gt;
	(Blick aus dem Weser Tower; Foto: Martin Wind)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Nach der Begr&amp;uuml;&amp;szlig;ung durch Karoline Linnert gab Anke Domscheit-Berg einen &amp;Uuml;berblick &amp;uuml;ber die Prinzipien von Open Data, &amp;uuml;ber gelungene Beispiele und &amp;uuml;ber die aktuellen Aktivit&amp;auml;ten in Berlin. Anschlie&amp;szlig;end zeigte Dr. Walter Marahrens vom Verein SpielLandschaftStadt anhand des &lt;a href="http://www.bremer-familienstadtplan.de/Map.html" title="Bremer Familienstadtplans "&gt;Bremer Familienstadtplans &lt;/a&gt;wie bereits heute private Initiativen mit &amp;ouml;ffentlichen Daten f&amp;uuml;r attraktive und hilfreiche Angebote im Netz sorgen. Die &amp;ouml;konomische Seite der App-Entwicklung wurde dann von Dr. Volker Redder, gesch&amp;auml;ftsf&amp;uuml;hrender Gesellschafter der &lt;a href="http://www.i2dm.de" title="i2dm GmbH"&gt;i2dm GmbH&lt;/a&gt;, beleuchtet. Unter anderem wies er darauf hin, dass attraktive Apps &amp;ldquo;nicht mal eben am Sonntagnachmittag&amp;rdquo; entstehen, sondern mit erheblichem Entwicklungsaufwand verbunden sind - &amp;ldquo;sonst w&amp;auml;ren sie n&amp;auml;mlich billiger&amp;rdquo;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Im weiteren Verlauf der Veranstaltung wurden Einzelheiten zum bundesweiten Wettbewerb Apps4Deutschland, zum Ideenwettbewerb und zu den Sonderpreisen Bremens pr&amp;auml;sentiert. Unter der Moderation von Prof. Dr. Herbert Kubicek (ifib) stellten anschlie&amp;szlig;end Vertreterinnen und Vertreter der zust&amp;auml;ndigen Verwaltungen die &lt;a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.736.de" target="_blank"&gt;dazu bereit gestellten Datenbest&amp;auml;nden&lt;/a&gt; vor. Die Vortr&amp;auml;ge wurden abgerundet durch den Beitrag &amp;ldquo;Open Data zwischen Informationsfreiheit und Datenschutz&amp;rdquo; von Dr. Imke Sommer, der Landesbeauftragten f&amp;uuml;r Datenschutz und Informationsfreiheit Bremen. Beendet wurde die Veranstaltung durch eine Diskussionsrunde mit Mitgliedern der Bremischen B&amp;uuml;rgerschaft, die sich unter der Leitung von Dr. Martin Hagen, IT-Referatsleiter bei der Bremer Senatorin f&amp;uuml;r Finanzen, mit der Frage &amp;ldquo;Was erwartet die Politik von der Verwaltung?&amp;rdquo; auseinandersetzten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Der Auftakt zu Apps4Bremen markiert sicherlich einen weiteren Meilenstein in den Bem&amp;uuml;hungen, die Datenbest&amp;auml;nde der Verwaltung zu &amp;ouml;ffnen - in Bremen und weit dar&amp;uuml;ber hinaus. Vor allem wurde deutlich, dass sich die Phase der programmatischen Erkl&amp;auml;rungen mehr und mehr ihrem Ende entgegen neigt,&amp;nbsp; Einzelfragen zur Ausgestaltung von Open Data in den Vordergrund r&amp;uuml;cken und es nun an die die praktische Umsetzung geht. Interessante Nachfragen und Diskussionen gab es z.B. zu Details der Lizenzbedingungen, zur Frage der Ver&amp;auml;nderbarkeit von bereit gestellten Datenbest&amp;auml;nden und vor allem zur Zul&amp;auml;ssigkeit von Geb&amp;uuml;hren, die f&amp;uuml;r Verwaltungsdaten erhoben werden k&amp;ouml;nnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	Und so hatte auch der Abschluss der Veranstaltung etwas Symbolisches: Mit dem gl&amp;auml;sernen Fahrstuhl ging es in rasantem Tempo aus dem 21. Stock zur&amp;uuml;ck auf den Boden der Tatsachen. Nun sind die Entwickler gefragt. Auf der CeBIT im M&amp;auml;rz 2012 werden wir sehen, welche Ideen umgesetzt worden sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;
	&lt;br /&gt;
	Nachtrag: Die &lt;a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen59.c.1462.de" target="_blank"&gt;Folien der Veranstaltung&lt;/a&gt; stehen bei daten.bremen zum &lt;a href="http://www.daten.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.736.de" target="_blank"&gt;Download &lt;/a&gt;bereit.&lt;/p&gt;
 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/zj7j0OAEWok" height="1" width="1"/&gt;</content>
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      <title>Mehr Transparenz durch offene Daten auch in Bremen - Ein Hackday zeigt, wie es geht</title>
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      <published>2011-11-08T14:52:00Z</published>
      <updated>2011-11-08T16:23:35Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html">
        &lt;p&gt;Die Verwaltung hat viele Daten. Manche veröffentlicht sie von sich aus, andere auf Nachfrage, wieder andere gar nicht, weil sie nicht will oder keine Zeit dafür hat  und immer nur in der Form, wie es die Verwaltung sinnvoll findet oder nicht anders kann. Das soll mit den aus den USA kommenden Initiativen für &amp;#8220;offene Verwaltungsdaten Daten&amp;#8221;&amp;nbsp; (Open Government Data) anders werden. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Verwaltung soll alle ihre Datenbestände unmittelbar zugänglich machen, ohne Aufbereitung, als Rohdaten. Aus diesem Rohmaterial sollen dann Unternehmen und Nichtregierungsorganisationen oder auch einzelne Bürgerinnen und Bürger Anwendungen machen, in denen sie diese Daten aus ihrer Sicht verständlich aufbereiten, mit anderen Daten verknüpfen u.a.m.&amp;nbsp; So könnten z.B. Haushaltsdaten  zwischen Bundesländern in einzelnen Positionen verglichen werden oder Abfragen für mobile Endgeräte (Apps) zur aktuellen Feinstaubbelastung entwickelt werden.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Am Dienstag, dem 8. November, hat Bundesinnenminister Friedrich im Rahmen der Open-Government-Strategie des Bundes den Wettbewerb Apps4Deutschland (Anwendungen für Deutschland) eröffnet, an dem sich auch die Freie Hansestadt Bremen mit der Bereitstellung von offenen Daten beteiligt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Damit dieses Angebot auch konkret genutzt wird, laden das Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) und die Open Knowledge Foundation, Berlin, für Samstag, den 19. November, zu einem so genannten Hackday ein. Erfahrene Apps-Entwickler zeigen interessierten Mitstreitern, wie man aus den Bremer Daten interessante Anwendungen machen kann. &amp;#8220;Damit wollen wir insbesondere Studierende der Informatik und der Digitalen Medien an den Bremer Hochschulen ansprechen und motivieren, sich an dem Wettbewerb zu beteiligen&amp;#8221;, begründet Prof. Herbert Kubicek vom ifib diese Initiative, die auch einen kleinen materiellen Anreiz bietet: Die  für die Beteiligung Bremens am bundesweiten Wettbewerb zuständige Senatorin für Finanzen hat das Unternehmen PDV als Sponsor gewinnen können und bemüht sich um weitere Sponsoren. Für Anwendungen in Form von Prototypen, die bremische Daten verwenden, werden ein erster Preis von 1000 Euro und zwei zweite Preise von jeweils 500 Euro ausgelobt. Einreichungsschluss ist der 1. Februar 2012. Die Wirtschaftsförderung Bremen begleitet die Initiative mit einem Ideenwettbewerb für Unternehmen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der Hackday findet statt am Samstag, den 19. November 2011 im Studierendenhaus auf dem Campus der Universität  (Bibliothekstrasse, Zugang über den Boulevard, gegenüber dem Eingang der Staats- und Universitätsbibliothek). Nähere Informationen zum bundesweiten Wettbewerb und der Bremer Beteiligung im Internet unter &lt;a href="http://www.daten.bremen.de"&gt;http://www.daten.bremen.de&lt;/a&gt; sowie auf einer öffentlichen Veranstaltung der Senatorin für Finanzen und des ifib am Freitag, den 11. November 2011, im Weser-Tower. Programm und Anmeldung unter &lt;a href="http://www.bremen.de/apps4bremen"&gt;http://www.bremen.de/apps4bremen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;.

&lt;p&gt;Kontakt: &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Prof. Herbert Kubicek, Institut für Informationsmanagement Bremen,&amp;nbsp;  &amp;nbsp;  &amp;nbsp;  &amp;nbsp;  &amp;nbsp;  &amp;nbsp;  &amp;nbsp;  &amp;nbsp;  &amp;nbsp;  &amp;nbsp;  &amp;nbsp; &lt;br /&gt;
Tel. 0421 21856575/ E-Mail: &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Daniel Dietrich, The Open Knowledge Foundation (&lt;a href="http://www.okfn.org"&gt;http://www.okfn.org&lt;/a&gt;)&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://twitter.com/ddie" title="twitter.com/ddie" target="_blank"&gt;twitter.com/ddie&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Tel. 0171 780 870 3 / E-Mail: &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zur Erläuterung: &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das Hackday-Konzept:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dem Hackday will die Open Knowledge Foundation (OKF) Programmierer, Journalisten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der öffentlichen Verwaltung und alle Interessierten zusammenbringen, um den Wert und den Nutzen offener Daten zu veranschaulichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Gemeinsam wollen wir Daten recherchieren, finden und nutzbar machen, Ideen für Anwendungen entwickeln die Probleme lösen oder einen konkreten Nutzen bringen und dann ordentlich in die Tasten hauen um innerhalb von 48 Stunden Anwendungen zu programmieren die es vorher noch nicht gab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Open Data Hackday Rezept:&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;* Ein Wochenende + Hacker + Programmierer + Designer + Journalisten + andere Nerds&lt;br /&gt;
* Außerdem: Mehr oder weniger offene Daten aus Verwaltung und Politik&lt;br /&gt;
* Sowie: Ein Wochenende Zeit &amp;amp; unsere Innovation und Kreativität&lt;br /&gt;
* Ergebnis : Anwendungen, die zeigen, dass man in kurzer Zeit mit offenen Daten Webseiten, Mashups, Visualisierungen usw. programmieren kann, die einen echten Nutzen für Bürgerinnen und Bürger bieten.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ähnliche Hackdays rund um die Weiternutzung von offenen Daten gab es bereits in mehreren Ländern, unter anderem in den Niederlanden, Frankreich, UK,&amp;nbsp; Australien, USA, etc. Den ersten Hackday in Deutschland gab es im April 2010, siehe &lt;br /&gt;
&lt;a href="http://opendata.hackday.net" title="http://opendata.hackday.net" target="_blank"&gt;opendata.hackday.net&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/ZaT-24kguB0" height="1" width="1"/&gt;</content>
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      <title>IT-Innovationswerkstatt für Schulträger</title>
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      <published>2011-10-12T11:23:00Z</published>
      <updated>2011-10-12T13:58:13Z</updated>
      <author>
            <name>B. E. Stolpmann</name>
            <email>stolpmann@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html">
        &lt;p&gt;In den nächsten Jahren kommen auf Schulträger neue Entwicklungen für den Einsatz digitaler Medien in den Schulen zu, die die bestehende IT-Systemlandschaft und die dazugehörigen IT-Services nachhaltig verändern werden. Dazu gehören mit Smartphones und Tablets neue innovative Endgeräte, die in die IT-Infrastrukturen der Schulen integriert werden müssen und damit auch neue Anforderungen an die internetbasierte Bereitstellung von Applikationen, Lernmanagementsystemen und Medienangeboten (z.B. in der Cloud) stellen. Ganztagsschulen brauchen intelligente Lösungen für Lehrerarbeitsplätze mit geregeltem Zugriff auf Anwendungen in der Schulverwaltung und das Thema Inklusion erfordert die Auseinandersetzung mit der Barrierefreiheit von IT-Systemen und Anwendungen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Das ifib lädt am &lt;b&gt;29. November 2011&lt;/b&gt; in Zusammenarbeit mit dem &lt;b&gt;Landesmedienzentrum Baden-Württemberg&lt;/b&gt; Schulträger zu einer eintägigen Tagung in &lt;b&gt;Karlsruhe ein&lt;/b&gt;, um sich mit anderen Schulträgern, Landesinitiativen und Anbietern über diese IT-Innovationsthemen auszutauschen. Damit setzt das ifib eine Veranstaltungsreihe fort, die im letzten Herbst mit einer erfolgreichen Veranstaltung in Bremen begonnen wurde. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Veranstaltung ist für Mitglieder der öffentlichen Verwaltung frei. Verwaltungsexterne zahlen einen Beitrag von 99 Euro.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Anmeldung zur Veranstaltung ist ab sofort online unter&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;www.egovernment-akademie.de/it-innovationswerkstatt&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;möglich. Dort finden Sie auch das &lt;a href="http://134.102.220.38/shared/transfer/medien/text13.pdf" title="Programm" target="_blank"&gt;Programm&lt;/a&gt; zur Veranstaltung.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Wir würden uns freuen, sie am 29. November in Karlsruhe begrüßen zu können.&lt;/p&gt; 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/9gFMFR0CIXo" height="1" width="1"/&gt;</content>
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      <title>Urkundenübergabe an das e2democracy Projekt für seinen Beitrag zur Allianz “Nachhaltigkeit lernen”</title>
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      <published>2011-09-28T07:51:00Z</published>
      <updated>2011-09-28T10:40:18Z</updated>
      <author>
            <name>R. Cimander</name>
            <email>cimander@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html">
        &lt;p&gt;&lt;b&gt;Das international vergleichende Forschungsprojekt &amp;#8220;e2democracy&amp;#8221; (environmental electronic democracy) erhielt im Rahmen einer Feierstunde am 26. September in Kiel eine Auszeichnung für seinen Beitrag zur Bildung für nachhaltige Entwicklung.&lt;/b&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/Urkundenuebergabe2_thumb.jpg" style="border: 0;" alt="image" width="400" height="326" /&gt;&lt;br /&gt;
Jasson Jakovides überreicht Urkunde, Fahne und Stempel an Ralf Cimander; Foto: Janet Rosenthal, Arbeitsstelle UN-Dekade&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Vereinten Nationen haben für die Jahre 2005 - 2014 die Weltdekade &amp;#8220;Bildung für nachhaltige Entwicklung&amp;#8221; ausgerufen. Für die Beteiligung an dieser Dekade wurde das ifib bezogen auf das Forschungsprojekt &amp;#8220;e2democracy&amp;#8221; durch das Deutsche Nationalkomitee der UN-Dekade &amp;#8220;Bildung für nachhaltige Entwicklung&amp;#8221; ausgezeichnet (s. auch diesen &lt;a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/comments/e2democracy_forschungsprojekt_des_ifib_erhaelt_auszeichnung_der_deutschen_u/" title="Blog-Beitrag"&gt;Blog-Beitrag&lt;/a&gt;). Das &amp;#8220;e2democracy&amp;#8221;-Projekt wird damit als Beitrag zur Allianz &amp;#8220;Nachhaltigkeit lernen&amp;#8221; anerkannt. Es Projekt darf in den Jahren 2011/2012 den Titel &lt;b&gt;Offlizielles Projekt der UN-Weltdekade 2011/2012 Bildung für nachhaltige Entwicklung&lt;/b&gt; tragen. Die Vereinten Nationen haben die UNESCO weltweit mit der Umsetzung dieser Dekade betraut.&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/tR30eRyFNaI" height="1" width="1"/&gt;</content>
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      <title>Studie “Die ‘neue Zentralität’ im E-Government” jetzt verfügbar</title>
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      <published>2011-09-15T09:53:00Z</published>
      <updated>2011-09-15T12:10:29Z</updated>
      <author>
            <name>M. Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html">
        &lt;p&gt;Im  Auftrag der &lt;a href="http://www.boeckler.de/index.htm" title="Hans Böckler Stiftung"&gt;Hans Böckler Stiftung&lt;/a&gt; hat das ifib eine Studie zu den veränderten Entscheidungsstrukturen beim Einsatz von IT in der öffentlichen Verwaltung Deutschlands vorgelegt (&lt;a href="http://www.ifib.de/projekte-detail.html?id_projekt=261&amp;amp;detail=Die%20%22neue%20Zentralit%E4t%22%20im%20E-Government" title="zum Download"&gt;zum Download&lt;/a&gt;). &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufgrund des heutigen Stellenwerts der IT berühren diese Entscheidungen mittelbar auch die Art und Weise wie öffentliche Leistungen künftig im Dialog mit ihren Adressaten erbracht werden (können), was wiederum die Arbeitsbedingungen im öffentlichen Sektor nicht unberührt lässt. Um solchen Zusammenhängen und Folgewirkungen weiter nachgehen zu können, wird im abschließenden Kapitel der Studie eine Revitalisierung des fachöffentlichen Diskurses über E-Government angeregt. In den vorangehenden Kapiteln geht es um den Wandel der Begrifflichkeit &amp;#8220;E-Government&amp;#8221; (Kapitel 2), die unterschiedlichen Phasen in der deutschen E-Government-Steuerung (Kapitel 3) und um E-Government auf der Ebene politischer Programme (Kapitel 4).&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Insbesondere zu den abschließenden Thesen und Handlungsempfehlungen sind Hinweise und Komentare gerne gesehen.&lt;/p&gt; 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/iz_RGyzKv1E" height="1" width="1"/&gt;</content>
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      <title>Neuerscheinung: Informationstechnik und ihre Organisationslücken</title>
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      <published>2011-09-05T07:59:00Z</published>
      <updated>2011-09-05T10:16:42Z</updated>
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            <name>M. Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
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        &lt;p&gt;Der erfolgreiche Einsatz von Informationstechnik erfordert die angemessene Berücksichtigung jeweils spezifischer sozialer, politischer und rechtlicher Rahmenbedingungen im Anwendungsfeld. Doch noch immer scheitern IT-Projekte auch an einer Verkürzung auf technische Sachverhalte. Die Beiträge in vorliegendem Sammelband setzen sich mit unterschiedlichen Varianten solcher Organisationslücken  die Bezeichnung geht auf Arbeiten von Herbert Kubicek zurück  auseinander.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aus Anlass des &lt;a href="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/comments/uebergabe_des_staffelstabs_in_der_ifib_institutsleitung/" title="Wechsels in der Leitung des ifib"&gt;Wechsels in der Leitung des ifib&lt;/a&gt; haben Andreas Breiter und Martin Wind einen aktuellen Sammelband mit zahlreichen Beiträgen aus Wissenschaft und Praxis zu den sozialen, politischen und rechtlichen Dimensionen des IT-Einsatzes zusammengestellt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Aus dem Inhalt:&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Erscheinungsformen der Organisationslücke: Perspektiven auf die Einbettung der Informationstechnik&lt;br /&gt;
Martin Wind &amp;amp; Andreas Breiter&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;Teil I&lt;br /&gt;
Organisationen und ihre IT&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Treffpunkt Kooperationsplattform&lt;br /&gt;
Ralf Armbruster &amp;amp; Reinhard Jonas&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Von freien Informationen und transparenten Organisationen&lt;br /&gt;
Claas Hanken&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Organisatorische Brücke  Ein Ansatz zur Bewältigung or-ganisatorischer Lücken in IT-Projekten am Beispiel des Elektronischen Gerichts- und Verwaltungspostfachs&lt;br /&gt;
Stephan Klein &amp;amp; Jan Windheuser&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Organisation der IT-Unterstützung schulischer Bildungsprozesse  dargestellt am Beispiel eines großen Schulträgers&lt;br /&gt;
Horst Tahetl-Matheis&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Web 2.0-Technologien und Organisationsarbeit: wird die Lücke größer?&lt;br /&gt;
Marianne Wulff&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Teil II&lt;br /&gt;
Politische Initiativen und ihre Umsetzung&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Anschluss oder Ausschluss?&lt;br /&gt;
Jutta Croll&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Medien- und IT-Management in Schulen am Scheideweg&lt;br /&gt;
Rudolf Peschke&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;eLearning: Vision und Wirklichkeit.&lt;br /&gt;
Ulrich Schmid&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Teil III&lt;br /&gt;
Die Rolle der Wissenschaft für die Praxis&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was hat die Wissenschaft für E-Government getan?&lt;br /&gt;
Martin Hagen&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Hypothesengeleitete Technikgestaltung als Grundlage einer kontextuellen Informatik&lt;br /&gt;
Reinhard Keil&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Informationstechnik, Beratung und Innovation&lt;br /&gt;
Alfred Kieser&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Learning Communities und Praktiksonden als Instrumente der Analyse und Entwicklung IndustrieweiterInformationsinfrastrukturen&lt;br /&gt;
Kai Reimers&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Über das Bauen von Brücken und das Füllen von Lücken&lt;br /&gt;
Arno Rolf&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Pilotierungsforschung&lt;br /&gt;
Gerhard Schwabe&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Teil IV&lt;br /&gt;
Die Organisationslücke und der Datenschutz&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Zukunftsfähiges Datenschutzrecht für Deutschland und Europa&lt;br /&gt;
Alexander Roßnagel&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Informationstechnik und Privacy by Design: Eine Win-Win-Situation&lt;br /&gt;
Peter Schaar&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Datenschutzrechtliche Verantwortlichkeit  Anspruch und Wirklichkeit&lt;br /&gt;
Thilo Weigert&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.lit-verlag.de/isbn/3-643-11321-4" title="Verlagsinformationen und Bestellmöglichkeit"&gt;Verlagsinformationen und Bestellmöglichkeit&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/kHNtzPJ9CLA" height="1" width="1"/&gt;</content>
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      <title>Übergabe des Staffelstabs in der ifib-Institutsleitung</title>
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      <published>2011-08-29T06:16:00Z</published>
      <updated>2011-12-20T13:21:09Z</updated>
      <author>
            <name>M. Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
                  </author>

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      <content type="html">
        &lt;p&gt;Unter dem maritimen Motto &amp;#8220;Segel hissen&amp;#8221; hat das ifib zusammen mit Freunden, Kunden und Partnern am vergangenen Freitag (26.8.) den Wechsel in der Institutsleitung vollzogen. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nach seiner Pensionierung als Hochschullehrer wird Prof. Dr. Herbert Kubicek das ifib künftig in der Rolle eines Senior Researchers begleiten und unterstützen. Prof. Dr. Andreas Breiter nimmt nun die Rolle des Wissenschaftlichen Direktors ein. Dr. Martin Wind übernimmt die kaufmännische Geschäftsführung und wird weiterhin für E-Government-Themen zuständig sein.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/CIMG1721_thumb.JPG" style="border: 0;" alt="image" width="250" height="187,5" /&gt;&lt;br /&gt;
(Foto: Martin Wind)&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Feier fand im &lt;a href="http://www.restaurant-weserhaus.de/node/1" title="Restaurant Weserhaus"&gt;Restaurant Weserhaus&lt;/a&gt;, direkt an der Weser gelegen, statt. Herbert Kubicek überreichte jeweils einen Staffelstab an Andreas Breiter und Martin Wind. Diese revanchierten sich mit einem Werder-Schal sowie mit gleich zwei Sammelbänden: einem noch ungefüllten Buch für kommende Ideen und Projekte sowie mit dem eigens zu diesem Anlass von Breiter und Wind herausgegebenen Sammelband &amp;#8220;Informationstechnik und ihre Organisationslücken&amp;#8221;, der vom &lt;a href="http://www.lit-verlag.de/" title="LIT Verlag"&gt;LIT Verlag&lt;/a&gt; publiziert wird. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zu den Rednern, die das Schaffen von Herbert Kubicek und den kollegialen Wechsel in der Institutsleitung würdigten, zählten Staatsrat Dr. Joachim Schuster  von der &lt;a href="http://www.bildung.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.730.de" title="Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit"&gt;Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit&lt;/a&gt;, der zugleich Vorsitzender des Gesellschafters der ifib GmbH ist, sowie Staatsrat Henning Lühr von der &lt;a href="http://www.finanzen.bremen.de/sixcms/detail.php?gsid=bremen02.c.730.de" title="Senatorin für Finanzen"&gt;Senatorin für Finanzen&lt;/a&gt; in seiner Funktion als Vorsitzender des &lt;a href="http://www.ifib.de/ueber-uns-beirat.html" title="Institutsbeirats "&gt;Institutsbeirats &lt;/a&gt;und Prof. Dr. Wilfried Müller, der Rektor der &lt;a href="http://www.uni-bremen.de/" title="Universität Bremen"&gt;Universität Bremen&lt;/a&gt;. Für die Unterhaltung der rund 130 Gäste sorgte das &lt;a href="http://www.inflagranti-bremen.de/" title="Improvisationstheater Inflagranti"&gt;Improvisationstheater Inflagranti&lt;/a&gt;, das u.a. einen Friseurbesuch im Serverraum gekonnt in Szene setzte.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Nachtrag: Eine kleine Auswahl der Fotos, die unser Kollege Norbert Hayduk auf der Feier gemacht hat, sind &lt;a href="http://www.facebook.com/pages/ifib-Institut-f%C3%BCr-Informationsmanagement-Bremen/285110691522246"&gt;auf unserer Facebook-Seite&lt;/a&gt;&amp;nbsp; zu finden.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/qbl5xj-uLu0" height="1" width="1"/&gt;</content>
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      <title>Interkommunales Geschäftsprozessmanagement im Nordwesten</title>
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      <published>2011-08-25T13:30:00Z</published>
      <updated>2011-08-25T16:29:17Z</updated>
      <author>
            <name>M. Wind</name>
            <email>wind@ifib.de</email>
                  </author>

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      <content type="html">
        &lt;p&gt;Die EU-Dienstleistungsrichtlinie hatte auch ihr Gutes: Sie hat vielerorts das Bewusstsein für die Gestaltung von Geschäftsprozessen geschärft. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;So auch bei vielen Mitgliedern der &lt;a href="http://www.vir-nordwest.de" title="Virtuellen Region Nordwest"&gt;Virtuellen Region Nordwest&lt;/a&gt;. Bereits Ende 2009 wurde hier der Arbeitskreis &amp;#8220;Interkommunale Prozessmodelle&amp;#8221; ins Leben gerufen, in dem sich interessierte Kommunen und IT-Dienstleister mit der Dokumentation, Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen beschäftigen. Das ifib gehörte zu den Mitinitiatoren dieses Arbeitskreises und begleitet mit fachlicher und methodischer Unterstützung die Diskussionen. Unter anderem wurden auf zwei vom ifib durchgeführten Workshops die Grundlagen von &lt;a href="http://www.bpmn.org/" title="BPMN "&gt;BPMN &lt;/a&gt;vermittelt. Weiterhin hat sich der Arbeitskreis intensiv mit den Planungen zur &lt;a href="http://www.prozessbibliothek.de/" title="Deutschen Prozessbibliothek"&gt;Deutschen Prozessbibliothek&lt;/a&gt; und mit der &lt;a href="http://www.kgst.de/produkteUndLeistungen/prozessbibliothek/index.dot" title="Prozessbibliothek der KGSt"&gt;Prozessbibliothek der KGSt&lt;/a&gt; auseinander gesetzt. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun ist der nächste Schritt gemacht worden: In den nächsten 18 Monaten werden die Landkreise Cuxhaven, Diepholz, Osterholz und Verden, die Gemeinde Ganderkesee, die Stadt Achim und der Senator für Inneres und Sport der Freien Hansestadt Bremen gemeinsam an der  Optimierung ausgewählter Prozesse arbeiten. Das Projekt wird von der ifib consult GmbH, der Anfang 2011 gegründeten Tochtergesellschaft des ifib, organisatorisch und fachlich betreut. &lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit dieser interkommunalen Zusammenarbeit werden mehrere Ziele verfolgt: Natürlich steht die Verbesserung von ausgewählten Prozessabläufen im Vordergrund. Darüber hinaus wollen die mitwirkenden Kommunen gemeinsam das erforderliche methodische Know-how aufbauen und sich in diesem Zuge auch über die Gestaltung von Prozessmodellen verständigen und Empfehlungen in einer Art &amp;#8220;Styleguide&amp;#8221; dokumentieren und für die Weiterarbeit verfügbar machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Für die Dokumentation der Geschäftsprozesse kommt das &lt;a href="http://www.vicon.biz/" title="Modellierungswerkzeug ViFlow der Fa. ViCon aus Hannover"&gt;Modellierungswerkzeug ViFlow der Fa. ViCon aus Hannover&lt;/a&gt; zum Einsatz. ViFlow ist ein datenbankgestütztes Werkzeug, das auf MS Visio aufsetzt. Es bietet im Rahmen eines attraktiven Lizenzmodells vielfältige Möglichkeiten zur Gestaltung von Prozessmodellen und kann für unterschiedliche Notationen (&lt;a href="http://www.swimlane.info/" title="Swimlanes"&gt;Swimlanes&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.bpmn.org/" title="BPMN"&gt;BPMN&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.d-nrw.de/referenzen/kdv/standardisierung-kommunaler-prozesse" title="FaMOS "&gt;FaMOS &lt;/a&gt;etc.) genutzt werden. Soeben wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer auf einer eintägigen Schulung mit den Funktionalitäten der Software vertraut gemacht, so dass nun mit der Erstellung der ersten Prozessmodelle begonnen werden kann.&lt;/p&gt; 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/jdR9EJcqs1A" height="1" width="1"/&gt;</content>
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      <title>e2democracy - Forschungsprojekt des ifib erhält Auszeichnung der Deutschen UNESCO-Kommission</title>
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      <published>2011-08-17T11:27:00Z</published>
      <updated>2011-08-19T10:04:30Z</updated>
      <author>
            <name>R. Cimander</name>
            <email>cimander@ifib.de</email>
                  </author>

      <content type="html">
        &lt;p&gt;&lt;b&gt;Die Deutsche UNESCO-Kommission hat das vom Institut für Informationsmanagement Bremen (ifib) geleitete Forschungsprojekt &lt;i&gt;e2democracy&lt;/i&gt; als Projekt der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung ausgezeichnet. &lt;i&gt;e2democracy&lt;/i&gt; hat die Klimaschutzinitiativen Bremen und Bremerhaven kann mehr Klimaschutz! sowie das Klimaversprechen von Wennigsen und dem Calenberger Land ins Leben gerufen. Die lokalen Initiativen werden zusammen mit den Klimaschutzagenturen vor Ort - der Energiekonsens in Bremen und Bremerhaven und der Klimaschutzagentur der Region Hannover in Wennigsen / Calenberger Land - durchgeführt und mit Mitteln der European Science Foundation sowie der Deutschen Forschungsgemeinschaft vom ifib wissenschaftlich begleitet. Die Auszeichnung erhalten Initiativen, die das Anliegen dieser weltweiten Bildungsoffensive der Vereinten Nationen vorbildlich umsetzen: Sie vermitteln Kindern und Erwachsenen nachhaltiges Denken und Handeln.&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Eine Jury aus Experten hat im August über die Auszeichnung der Bildungsprojekte entschieden. Voraussetzung ist die Ausrichtung der Arbeit an den Grundsätzen der Bildung für nachhaltige Entwicklung. So müssen Wissen und Kompetenzen aus den drei Nachhaltigkeits-Dimensionen Wirtschaft, Soziales und Umwelt vermittelt werden. Außerdem ist wichtig: Die Projekte haben einen innovativen Charakter, wirken in die Breite und bemühen sich um die Zusammenarbeit mit anderen Projekten.&lt;br /&gt;
Das Votum der Jury würdigt das &lt;i&gt;e2democracy&lt;/i&gt; - Projekt, weil es verständlich vermittelt, wie Menschen nachhaltig handeln, so Prof. Gerhard de Haan, Vorsitzender des Nationalkomitees und der Jury der UN-Dekade in Deutschland. &lt;i&gt;e2democracy&lt;/i&gt; zeigt eindrucksvoll, wie zukunftsfähige Bildung aussehen kann.&lt;br /&gt;
Im Zentrum von &lt;i&gt;e2democracy&lt;/i&gt; steht die regelmäßige Kontrolle des individuellen Verbrauchs- und Konsumverhaltens von Bürgerinnen und Bürgern im Hinblick auf die eigene Klimabilanz (CO2-Bilanz). Die täglichen Aktivitäten stehen dabei im Vordergrund, also welche Wege werden mit welchen Verkehrsmitteln zurückgelegt, wie viel Strom wird verbraucht, welche Heizenergie wird eingesetzt, wird beim Kauf von Lebensmitteln darauf geachtet, dass sie aus der Region stammen und gerade Saison haben, etc. Aus diesen Angaben wird alle 2 Monate eine CO2- und Energiebilanz für die Teilnehmenden erstellt und diesen zurückgespiegelt. Über die Kenntnis der eigenen Klimabilanz über den Zeitverlauf und im Vergleich ihrer Werte mit denen der anderen Teilnehmenden wird eine Sensibilisierung für die Auswirkungen des eigenen Verhaltens auf das Klima erreicht. Newsletter mit wertvollen Tipps zur Verbesserung der eigenen Klimabilanz, Informationsveranstaltungen - auch zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch - sowie Beratungsangebote rund ums Thema Klimaschutz runden das Angebot für Teilnehmende ab.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Nachhaltige Entwicklung funktioniert nur, wenn sich jeder für eine menschenwürdige Gesellschaft einsetzt. Die notwendigen Fähigkeiten dazu vermittelt Bildung für nachhaltige Entwicklung, kurz BNE. Wo kaufe ich Kleidung, ohne Ausbeutung in Asien oder Afrika zu unterstützen? Wie fördern wir wirtschaftlichen Fortschritt, ohne die Umwelt zu zerstören? Das sind nur zwei der Fragen, die Bildung für nachhaltige Entwicklung beantwortet. Mit der UN-Dekade Bildung für nachhaltige Entwicklung (2005-2014) haben sich die Staaten der Vereinten Nationen verpflichtet, diese Art des Lernens in ihren Bildungssystemen zu verankern. Auf Grundlage eines einstimmigen Bundestagsbeschlusses koordiniert die Deutsche UNESCO-Kommission die deutschen Aktivitäten zur UN-Dekade &amp;#8220;Bildung für nachhaltige Entwicklung&amp;#8221;. Sie hat ein Nationalkomitee berufen und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung eine Dekade-Koordinierungsstelle eingerichtet.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Die Urkunde an das &lt;i&gt;e2democracy&lt;/i&gt; - Projekt wird im Rahmen der jährlich stattfindenden Aktionstage der UN-Dekade am 26. September 2011 in Kiel an das ifib übergeben.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Weitere Informationen unter &lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.e2democracy.eu"&gt;http://www.e2democracy.eu&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.bne-portal.de/dekade-projekte"&gt;http://www.bne-portal.de/dekade-projekte&lt;/a&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;b&gt;Kontakt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ralf Cimander&lt;br /&gt;
Institut für Informationsmanagement Bremen&lt;br /&gt;
Tel.: 0421/218-56 587&lt;br /&gt;
E-Mail: &lt;a href="mailto:info@e2democracy.eu"&gt;info@e2democracy.eu&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="http://www.ifib.de/blog/images/uploads/logo_e2d.jpg" style="border: 0;" alt="Logo des e2democracy Projekts" width="200" height="200" /&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;

 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/aN9HiyOznWg" height="1" width="1"/&gt;</content>
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      <title>(Informations-)freiheit in Bremen</title>
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      <published>2011-08-08T11:51:00Z</published>
      <updated>2011-08-09T08:46:14Z</updated>
      <author>
            <name>Herbert Kubicek</name>
            <email>kubicek@ifib.de</email>
                  </author>

      <category term="E-Democracy" scheme="http://www.ifib.de/blog/index.php/site/C14" label="E-Democracy" />
      <content type="html">
        &lt;p&gt;Etwas pathetisch, aber nicht falsch, hat &amp;#8220;Der Freitag&amp;#8221; ein Interview zu Open Government Data betitelt. Durch die Überschrift wird nicht ganz klar, wer an Bremen denkt, wenn er an Freiheit denkt: der Interviewer oder der Interviewte. Richtig ist, dass der im ursprünglichen Sinne liberale Stadtstaat das fortschrittlichste Informationszugangsgesetz hat, das seinen Bürgerinnen und Bürgern einen freien, d.h. von Begründungen unabhängigen Zugang zu amtlichen Informationen und Dokumenten einräumt. Dieses Recht soll im Zuge der aktuellen Open-Data-Diskussion auch auf weiterverarbeitbare Daten ausgeweitet werden. Dies ist auch dem Bund zu empfehlen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;In dem Interview geht es aber auch noch um eine andere Freiheit, nämlich das informationelle Selbstbestimmungsrecht und einen grundsätzlichen Zielkonflikt  zwischen der Zweckbindung bei der Erhebung personenbezogener Daten und der Forderung nach beliebiger Weiterverarbeitung von Rohdaten, die häufiger personenbeziehbar sind als viele denken. In diesem Zusammenhang empfehle ich das Gutachten des ULD &amp;#8220;&lt;a href="https://www.datenschutzzentrum.de/geodaten/" title="Datenschutz und Geoinformationen"&gt;Datenschutz und Geoinformationen&lt;/a&gt;&amp;#8221;.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Zum Interview geht es &lt;a href="http://www.freitag.de/wochenthema/1131-denk-ich-an-bremen-denk-ich-an-freiheit" title="hier"&gt;hier&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt; 
      &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/ifiblog/~4/8iwnZsBV1po" height="1" width="1"/&gt;</content>
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