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		<title>Twitter</title>
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		<dc:creator><![CDATA[igwigg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 04 May 2018 17:27:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digital]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wisst Ihr noch? Damals, als Twitter neu war? Als man noch Sternchen hatte und Retweets mit &#8222;RT:&#8220; begannen? Das waren schöne Zeiten&#8230; Man verabredete sich zu Telefonzellen Sit-Ins, hatte Spass zusammen und es war ein harmonisches und spassiges Austauschen. Es ging um Technologie, Fotografie, Gott und die Welt. Manchmal war es politisch, manchmal überhaupt nicht. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wisst Ihr noch? Damals, als Twitter neu war? Als man noch Sternchen hatte und Retweets mit &#8222;RT:&#8220; begannen?</p>
<p>Das waren schöne Zeiten&#8230; Man verabredete sich zu <a href="https://bloggingtom.ch/archives/2009/06/26/sit-in-tweetup-am-zurcher-central/" target="_blank" rel="noopener">Telefonzellen Sit-Ins</a>, hatte Spass zusammen und es war ein harmonisches und spassiges Austauschen.<br />
Es ging um Technologie, Fotografie, Gott und die Welt. Manchmal war es politisch, manchmal überhaupt nicht.</p>
<p>Aber eines war es zu Beginn immer: ein respektvoller Umgang miteinander. Man akzeptierte andere Meinungen, schlimmstenfalls blockte man einander, aber im Grossen und Ganzen ging es ruhig und gesittet zu und her.</p>
<p>Über die Jahre wurde es auf Twitter lauter. Immer mehr Leute stiessen hinzu, was an und für sich nichts Schlechtes ist.</p>
<p>Aber innerhalb der letzten zwei Jahre scheint es &#8211; in den eigentlich sozialen Medien &#8211; immer weniger um das Soziale und um den Respekt sondern immer mehr um Ideologien und Hetzjagden auf Leute, die anderer Meinung sind zu gehen.<br />
Rechtsradikale Gruppen wie die Identitäre Bewegung, PEGIDA oder die AfD entdeckten die sozialen Medien für sich und haben begonnen Ihren Hass überall wo nur möglich zu verbreiten.</p>
<p>Sogar ursprünglich gute und wichtige Bewegungen wie der Feminismus wurden durch radikale VertreterInnen immer mehr zu totalitären Ideologien, welche andere Meinungen im Keim zu ersticken versuchen und Hetze gegen alles was Weiss und Männlich ist verbreiten.<br />
Nicht selten wenden sie sich sogar gegen die eigenen Leute, weil sie nicht in jedem Punkt gleicher Meinung sind. Ein gutes Beispiel dafür sind die Reaktionen auf den <a href="https://twitter.com/robin_urban/status/991283739413053440" target="_blank" rel="noopener">Thread von Robin</a>.</p>
<p>Zusammen mit diesem Hass kam auch die Bigotterie. Zum einen sagen diese sogenannten &#8222;Feministen&#8220; &#8222;CIS-Dudes sind Müll&#8220;, meinen damit aber nicht Alle und man dürfe ihnen nicht vorwerfen, dass sie Alle über einen Kamm scheren. Wenn ich dann hinkomme und sage &#8222;Drecksnetzfeministenpack&#8220;, dann bin ich aber dann der, der alle über einen Kamm schert und das gehe ja wohl gar nicht!</p>
<p>Ich sehe wie dieses Verhalten und diese Ideologien immer mehr gute Leute, die mir zwar teilweise fremd sind, die ich aber trotzdem sehr schätze, von Twitter vertreibt, weil es ihnen zu blöd wird. Das macht mich nicht nur traurig und wütend. Es macht mich auch müde.</p>
<p>Ich weiss nicht, wie lange ich das noch mitmache, versuche aber in Zukunft meine Bubble ein bisschen anzupassen. Und wenn es mir zuviel wird, werde ich meinen Twitteraccount wohl endgültig löschen.</p>
<h3><strong>Disclaimer: </strong></h3>
<p><em>Ich weiss, dass ich mich auch nicht immer politisch korrekt verhalte auf Twitter. Ich versuche meist ruhig und sachlich zu bleiben. Aber manchmal werden mir die oben beschriebenen Dinge zuviel und dann muss ich auch mal austeilen.</em></p>
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		<title>Review zu Villagers</title>
		<link>https://blog.igwigg.ch/2016/03/06/review-zu-villagers/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[igwigg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2016 23:40:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Villagers ist eines der Spiele, in denen man Stunden verbringen kann ohne dass es langweilig wird. Was die Spieleschmiede Bumblebee-Games unter der Leitung von Tassilo Rau hier hingezaubert hat, gehört meiner Meinung nach zu den besten Indie-Games die in der letzten Zeit erschienen sind. In der Kampagne geht es erstmal darum, sich und seine Leute [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Villagers ist eines der Spiele, in denen man Stunden verbringen kann ohne dass es langweilig wird.<br />
Was die Spieleschmiede Bumblebee-Games unter der Leitung von Tassilo Rau hier hingezaubert hat, gehört meiner Meinung nach zu den besten Indie-Games die in der letzten Zeit erschienen sind. </p>
<p>In der Kampagne geht es erstmal darum, sich und seine Leute vor dem drohenden Mobilmachungsbefehl zu bewahren, indem man&#8230; Ach, findet es gefälligst selber raus! </p>
<p>Neben der Kampagne gibt es einen Spielmodus in dem man völlig frei sein Dorf auf- und nach Lust und Laune ausbauen kann. </p>
<p>Wer Siedler mochte und wer Banished mag, sollte sich Villagers unbedingt anschauen, es lohnt sich definitiv! Man findet an allen Ecken liebevoll gestaltete Grafiken, nette Animationen und auch sonst gibt es so Einiges zu entdecken (Beobachtet einfach mal Eure Villagers und schaut ihnen zu, was sie den ganzen Tag so treiben.)</p>
<p>Villagers erscheint am 25.3. bei Steam, Amazon und wird auch im Einzelhandel erhältlich sein. Schnappt es Euch! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.1.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p><em>Disclaimer: Ich habe das Spiel zwar geschenkt gekriegt, die Bewertung habe ich aber unabhängig davon geschrieben</em></p>
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		<title>Die WHO und die E-Zigaretten</title>
		<link>https://blog.igwigg.ch/2014/08/26/die-who-und-die-e-zigaretten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[igwigg]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Aug 2014 14:57:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Also&#8230; Erstens sind es keine E-Zigaretten, sondern Dampfgeräte. Dies mal so vorweggenommen. &#160; Und genau diese Geräte möchte die WHO doch nun bitte möglichst scharf regulieren. Dazu dieser Artikel aus dem Spiegel E-Zigaretten sollen nicht an Minderjährige verkauft werden dürfen. &#60;&#8211; Dazu gibt es nichts zu sagen, ist ja wohl selbstverständlich Die Rauchverbote, die für [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Also&#8230; Erstens sind es keine E-Zigaretten, sondern Dampfgeräte. Dies mal so vorweggenommen.</em><span id="more-143"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und genau diese Geräte möchte die WHO doch nun bitte möglichst scharf regulieren. Dazu dieser <a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/e-zigaretten-who-will-rauchverbot-in-oeffentlichen-raeumen-a-988103.html" target="_blank">Artikel aus dem Spiegel</a></p>
<ul style="color: #000000;">
<li><span style="color: #999999;">E-Zigaretten sollen nicht an Minderjährige verkauft werden dürfen. <span style="color: #c0c0c0;"><em>&lt;&#8211; Dazu gibt es nichts zu sagen, ist ja wohl selbstverständlich</em></span></span></li>
</ul>
<ul style="color: #000000;">
<li><span style="color: #999999;">Die Rauchverbote, die für herkömmliche Zigaretten gelten, sollen auch bei E-Zigaretten greifen, solange nicht belegt ist, dass der Dampf für Umstehende ungefährlich ist. <span style="color: #c0c0c0;"><em>&lt;&#8211; Damit hab ich prinzipiell auch kein Problem, solange die Verbote aufgehoben werden, wenn nachgewiesen werden kann, dass die Dampfgeräte unschädlich für Umstehende sind.</em></span></span></li>
</ul>
<ul style="color: #000000;">
<li><span style="color: #999999;">Werbung für E-Zigaretten, auch in Form von Sponsoring, soll stark eingeschränkt oder komplett verboten werden. <span style="color: #c0c0c0;">&lt;&#8211; <em>Dann sollte aber auch Werbung für echte Zigaretten verboten werden.</em></span></span></li>
</ul>
<ul style="color: #000000;">
<li><span style="color: #999999;">Falls Werbung erlaubt ist, soll mindestens genannt werden, ob das Produkt Nikotin enthält. Außerdem soll die Werbung keine Nichtraucher und insbesondere keine Jugendlichen ansprechen. <span style="color: #c0c0c0;">&lt;&#8211; <em>Auch hier sollte man Alkohol- und normale Tabakwerbung also auch nochmals Prüfen.</em></span></span></li>
</ul>
<ul style="color: #000000;">
<li><span style="color: #999999;">Hersteller sollen nicht mit Aussagen zum gesundheitlichen Nutzen der E-Zigarette als Hilfsmittel beim Rauchstopp werben dürfen, solange dies nicht belegt ist. <span style="color: #c0c0c0;">&lt;&#8211; <em>Ich kenne keinen Hersteller, der Dampfgeräte als Hilfsmittel beim Rauchstopp verkauft. Das wäre falsch.</em></span></span></li>
</ul>
<ul style="color: #000000;">
<li><span style="color: #999999;">E-Zigaretten sollen so gestaltet sein, dass sie möglichst wenig giftige Emissionen verursachen. Falls sie Nikotin enthalten, sollen Kunden genau darüber informiert werden, in welcher Dosis es vorhanden ist. <span style="color: #c0c0c0;">&lt;&#8211; <em>Nikotingehalt ist normalerweise angegeben. Zu den Emissionen: Zigaretten verursachen mehr&#8230;</em></span></span></li>
</ul>
<ul style="color: #000000;">
<li><span style="color: #999999;">Solange noch unklar ist, ob Liquids mit fruchtigen, süßen oder alkoholischen Geschmacksrichtungen insbesondere Jugendliche ansprechen, sollen diese Produkte verboten werden. <span style="color: #c0c0c0;">&lt;&#8211; <em>Solange noch unklar ist, ob Alcopops mit fruchtigen, süssen Geschmacksrichtungen insbesondere Jugendliche ansprechen, sollen diese Produkte verboten werden. Merkt Ihr selbst, ne?</em></span></span></li>
</ul>
<ul style="color: #000000;">
<li><span style="color: #999999;">E-Zigaretten sollten Warnhinweise enthalten. Thematisiert werden sollte die Nikotinsucht, mögliche Irritationen an Augen, Nase und Atemwegen sowie vermutete schädliche Effekte in der Schwangerschaft.<span style="color: #c0c0c0;"> &lt;&#8211; <em>Okay, von mir aus. (Sind übrigens auf den Liquids die ich habe drauf)</em></span></span></li>
</ul>
<ul style="color: #000000;">
<li><span style="color: #999999;">Zum Schutz vor Lobbyinteressen sollten sich alle Gesetzgeber darüber klar sein, dass Tabakkonzerne und von ihnen finanzierte Gruppierungen keine Partner in Fragen der öffentlichen Gesundheit sind, schreibt die WHO.<span style="color: #c0c0c0;"> &lt;&#8211; <em>Mit diesen Regelungen, die teilweise weitergehen als die Verbote für normale Zigaretten macht die WHO klar, dass sie die Tabakkonzerne lieber nicht verärgern möchte.</em></span></span></li>
</ul>
<p><span style="color: #999999;">  Laut dem Bericht findet sich im Dampf von E-Zigaretten meist eine deutlich geringe Konzentration krebserregender Stoffe als in herkömmlichen Zigaretten. Trotzdem sind schädliche Stoffe enthalten, sodass wahrscheinlich weder aktives noch passives Dampfen völlig unschädlich ist. Der Dampf von E-Zigaretten und ähnlichen Produkten sei eben nicht einfach nur Wasserdampf, wie das die Hersteller gerne behaupteten, schreibt die WHO. </span><em><span style="color: #c0c0c0;">Stimmt, im Dampf von E-Zigaretten befinden sich Aromen, (manchmal) Nikotin, Propylenglykol. Letzteres findet man normalerweise auch in Nebelmaschinen von Clubs, Konzerten usw.</span> </em></p>
<p>Abschliessend ist zu sagen, dass ich Rauche und Dampfe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a class="owner-name truncate" title="Geh zum Fotostream von Mirko Waltermann" href="http://www.flickr.com/photos/127889014@N04/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="24">Mirko Waltermann</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Geschichte von Curunir</title>
		<link>https://blog.igwigg.ch/2014/02/17/die-geschichte-von-curunir/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[igwigg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Feb 2014 09:24:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Curunir]]></category>
		<category><![CDATA[Rollenspiele]]></category>
		<category><![CDATA[Romor]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein (mittlerweile) uralter Text, der entstanden ist nach einer Rollenspielrunde. Leider ging die Geschichte nie weiter.  Als er das kleine Gewicht auf seiner Nase verspürt, erwacht er urplötzlich aus seinem Tiefschlaf. Noch ganz benommen versucht er den Schmetterling, welcher gerade auf seine Nase geschissen hat, zu zerklatschen. Aber das Tierchen ist einfach viel zu schnell [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ein (mittlerweile) uralter Text, der entstanden ist nach einer Rollenspielrunde. Leider ging die Geschichte nie weiter. </em></p>
<p><span id="more-134"></span></p>
<p>Als er das kleine Gewicht auf seiner Nase verspürt, erwacht er urplötzlich aus seinem Tiefschlaf.<br />
Noch ganz benommen versucht er den Schmetterling, welcher gerade auf seine Nase geschissen hat, zu zerklatschen. Aber das Tierchen ist einfach viel zu schnell für ihn.</p>
<p>Wie er noch so dasitzt und sich über den Schmetterling (Welcher übrigens zur Art der Scheissfalter ( Lepidopterae Merdae) gehört) ärgert, hört er plötzlich ein lautes Brüllen und noch bevor er richtig aufgestanden ist, fällt auch schon ein Löwe über ihn her.<br />
Der Halbelb kann einem tödlichen Prankenhieb noch gerade knapp ausweichen und zieht dabei blitzschnell einen Pfeil aus seinem Köcher. Dem Löwen scheint das jedoch relativ egal zu sein, da er mit seinem offenen Maul versucht den Kopf seines Opfers zu packen. Curunir wartet den Angriff ab und stösst dem Tier den Pfeil mit Wucht in den Rachen. Der Löwe röchelt kurz was Unverständliches und bricht dann tot über dem Halbling zusammen.</p>
<p>Dieser will gerade unter dem Tier hervorkriechen, als plötzlich ein zweiter Löwe, genauer gesagt eine Löwin, sich auf den Ersten stellt und nun ihrerseits versucht, an Curunir heranzukommen.<br />
Der Halbelb spürt, wie seine Rippen unter dem Gewicht langsam ihren Zusammenhalt verlieren und versucht den Angriffen der Löwin zu entkommen in dem er ihren Hieben, mangels alternativen, mit dem Kopf auszuweichen versucht.</p>
<p>Just in dem Moment als er schon mit dem Gedanken spielt, aufzugeben, bricht neben ihm irgendetwas aus dem Wald und die Löwin sackt tödlich getroffen zusammen. Das ist definitiv zuviel für die Rippen Curunirs und er spürt wie mindestens vier davon gequetscht werden. Leise stöhnend dreht er seinen Kopf zu der echsenähnlichen Gestalt, die sich neben ihm aufstellt, und fragt gequält:&#8220;Könntest du mir mal die Löwen runternehmen?&#8220;<br />
Die Echse fackelt nicht lange herum und schiebt die tote Löwin zur Seite. Curunir kriecht nun mit der Hilfe des Fremden unter dem anderen toten Tier hervor und richtet sich nun zum ersten mal zu seiner vollen Grösse auf.</p>
<p>Nachdem der Fremde sich vorgestellt hat und nebenbei noch das Fünfliterfässchen Met von Curunir mehr oder weniger in einem Zug geleert hat, beginnen die Beiden nach Holz zu suchen um das Löwenfleisch zu braten. Jedoch sind sämtliche Materialien zu nass um zu brennen, so dass Curunir schon aufgeben will und wütend gegen einen Baum tritt.<br />
Als der Halbelb den Baum genauer betrachtet fällt ihm ein, dass die Rinde dieser Birke brennt, auch wenn sie feucht ist. Er versucht ein Stück davon herauszubrechen, was ihm aber aufgrund mangelnder Kraft nicht gelingt. Kurzentschlossen berichtet er Romor von seiner Entdeckung. Dieser stapft durch das Gehölz zum Baum, macht mit seinem Daumennagel einen Riss in das Holz und schält dann die Rinde mit einer schnellen Bewegung von der Pflanze, welche nun einen relativ nackten Eindruck macht und vor Scham am liebsten im Boden versinken würde, wenn es denn könnte.</p>
<p>Zurück bei den beiden Löwenkadavern beginnt Romor ein Feuer zu entzünden, während Curunir dem einen Tier mit einem scharfen Pfeil Fleischsstücke herausschneidet. Nachdem Curunir sein Fleischsstück aufs Feuer gelegt hat, fragt ihn Romor :&#8220; Wer bist du, woher stammst du und vorallem: Was machst du hier?&#8220;<br />
Der Angesprochene blickt nachdenklich ins Feuer und antwortet langsam:&#8220;Mein Name ist Curunir, Sohn eines Menschen und einer Elbin&#8230; Aber woher ich genau komme und was ich hier mache, weiss ich selber auch nicht. Ich bin hier aufgewacht, nachdem mir ein Schmetterling auf die Nase geschissen hat.&#8220; &#8211; &#8222;Die Beule hast du aber nicht vom Schmetterling oder?&#8220; Curunir langt sich kurz an den Kopf um dann erschrocken zu seinem Gegenüber zu schauen:&#8220;Nein, aber jetzt weiss ich wenigstens woher meine Kopfschmerzen kommen. Es muss mich wohl jemand ausgeraubt haben&#8220; er fröstelt,&#8220;Mir ist kalt, hast du nichts zum Anziehen dabei?&#8220;<br />
Das Echsenwesen wirft einen Blick in den Rucksack um dann den Kopf zu schütteln, &#8222;Nein, aber ich habe eine Idee, wie du dich wenigstens ein bisschen warm halten kannst&#8220; Romor springt auf und beginnt dem einen Löwen das Fell abzuziehen. Als sein Werk vollendet ist, wirft er das noch blutige Fell zum Halbelben und meint:&#8220;Es riecht nach frischem Blut, es könnte andere Raubtiere anziehen, aber so schlimm wäre das auch nicht, dann habe ich etwas zu tun.&#8220; Curunir grinst müde und legt sich das Fell um die Schultern.</p>
<p>Nachdem Curunir wieder zu Kräften gekommen ist, macht sich das ungleiche Paar auf die Suche nach einem Weg.<br />
Urplötzlich erinnert sich der Halbelb wieder an ein kleines Detail:&#8220;Romor, ich weiss jetzt wieder, dass ich von New California nach New York wollte.&#8220; &#8211; &#8222;Dann werden wir wieder&#8230;.&#8220; Er bricht den Satz ab, weil er gerade von einem drachenähnlichen Tier angefallen wurde, welches jetzt wie ein Hündchen versucht sein Gesicht mit einer riesigen Zunge abzulecken.<br />
Curunir schaut dem Vorgang belustigt zu und sieht, wie sich Romor nach einigen Fehlversuchen endlich von dem Wesen befreien kann und sich zu ihm umdreht:&#8220;Darf ich vorstellen, dieses &#8222;kleine&#8220; Tierchen heisst Nocturn und ist mein treuer Begleiter.&#8220;<br />
Nocturn schnüffelt kurz an Curunir und wendet sich dann ab um seinem Meister zu folgen, der seinen Weg weiterstapft.</p>
<p>Nach kurzer Zeit erreichen die drei Wanderer einen Weg. Curunir, der im Besitz von grossem Wissen über die Astrologie ist blickt an den Sternenhimmel und meint:&#8220; Nach links müsste man New York erreichen, nach rechts führt der Weg nach New California.&#8220; &#8211; &#8222;Dann werden wir nach Rechts gehen, wenn du hier lagst, dürfte New California nicht allzuweit weg sein.&#8220; Der Halbling will schon Einwand erheben, merkt aber dann, dass dies wohl nicht viel bewirken würde und zottelt darum ohne ein Wort hinter Romor und Nocturn her.</p>
<p>Eine kurze Zeit laufen sie den Weg entlang, ohne dass ihnen Irgendjemand begegnet oder ein Zwischenfall ihre Reise unterbrechen würde.<br />
Doch plötzlich steht ein Riese vor ihnen auf dem Weg und versperrt ihnen den Durchgang.<br />
Romor tritt vor und versucht sich mit der grossen Gestalt zu verständigen:&#8220;öy du, lass uns durch&#8220; &#8211; keine Reaktion. Er versucht es erneut:&#8220;G0 4w4y, d00f3r 730773L&#8220; &#8211; über dem Riesen erscheint ein grosses gelbes Fragezeichen zum Zeichen, dass er nichts versteht. Nach etlichen Versuchen, richtet nun auch Curunir sein Wort an den Riesen:&#8220;!nereissap nethcöm dnu rerednaW dnis riW&#8220; &#8211; Ohne Erfolg. Curunir verwirft schon die Hände und will sich abwenden, als der Riese plötzlich beginnt Handzeichen zu machen und den Wanderern klar macht, dass er sie jetzt ausrauben werde und sie sich gefälligst nicht wehren sollen.</p>
<p>Der Halbelb zieht gerade einen Pfeil aus dem Köcher, als ihm Nocturn grinsend (Jedenfalls hält Curunir den Gesichtsausdruck für ein Grinsen) auf die Schulter tippt und ihn mit einem Kopfschütteln von einem unüberlegten Angriff abhält und ihm symbolisiert, er solle Romor die Arbeit machen lassen. Curunir lässt den Pfeil wieder verschwinden und schaut zu, wie sein Begleiter und der Riese sich einen kurzen aber heftigen Kampf liefern.</p>
<p>Als der Riese pulverisiert ist, springt urplötzlich ein Zwerg aus einem Gebüsch und beginnt zu motzen:&#8220;Was fällt euch Brutalos ein, meinen Freund zu töten? Nun bin ich ganz alleine, das werdet ihr&#8230;&#8220; PLONK! &#8211; Nocturn hat sich das Ganze nicht anhören können und verpasste dem Nervtöter einen Schlag von oben auf den Kopf. Der Zwerg hat dadurch nun die Ausmasse von einem Regalbrett (H:2cm, B:60cm T:40cm) und liegt nun platt wie eine Flunder auf dem Weg. Romor grinst zufrieden:&#8220;So, wer jetzt einen Zwergentisch braucht, muss da nur noch vier Stützen hinmachen und fertig ist das Möbelstück.&#8220;<br />
Lachend gehen die drei weiter und legen wiederum eine relativ ereignislose Strecke zurück, auf derer sie nur einmal von weitem einen Wolf hören und Nocturn wuchtig eine Schneise in den Wald fegt, beim Versuch ein Reh zu fangen (Welches er anscheinend auch erwischte, weil man den Kopf von dem Vieh über die Bäume fliegen sah)</p>
<p>Nicht weit von New California, hören die Drei plötzlich eine Eule. &#8222;Schuhuu, Schuhuuu&#8220;. Romor überlegt nicht lange, nimmt sich einen Stein, zielt und wirft &#8222;Schuhuu, Schu&#8230;.&#8220; PLUMPS! &#8211; Nocturn sprintet los und wälzt sich durch das Gebüsch in die Richtung, in der die Eule wohl getroffen wurde und vom Baum fiel.<br />
Bei seiner Rückkehr sehen die beiden Wartenden, dass dem &#8222;Haustierchen&#8220; eine Feder an der Nase klebt, die Nocturn aber durch kurzes Schnauben durch die Luft segeln lässt. Doch wer nun dachte, dass dies die letzte Eule war, irrt sich gewaltig. Urplötzlich rufen drei Eulen &#8222;Schuhuu, Schuhuu&#8220; eine davon scheint ein wenig weiter weg zu sein, und die Beiden anderen gleich auf dem nächsten Baum. &#8222;Schuhuu, Schuhuu&#8220;. Wieder nimmt Romor einen Stein auf und diesmal tut es ihm Curunir gleich. Romors Schuss geht weit daneben was die Eulen mit einem Schadenfrohen &#8222;Schuhuuuu, Schuhuuuu&#8220; bewerten. Während Robor nun eine Handvoll Steine aufhebt Zielt Curunir und wirft seinen Stein so, dass er einen Flügel streift, was zur Folge hat, dass die Eulen mit einem entrüsteten &#8222;Schuhuu&#8220; davonfliegen und Romor seine Steine einfach gegen den Baum wirft.<br />
&#8222;Die Viecher nerven gewaltig&#8220; grummelt Romor während sie weitermarschieren und immer wieder das &#8222;Schuhuu, Schuhuuu&#8220; hören, welches sich interessanterweise ständig entfernt, näherkommt und wieder entfernt.<br />
&#8222;Ja, du hast recht&#8230; Was mich wundert ist, dass sich das Vieh extrem schnell fliegen muss, wenn es da ständig von einer anderen Distanz ruft.. Irgendwie ist das seltsam&#8230;&#8220;<br />
(Was die Beiden hier nicht wissen können, dem Leser aber bestimmt bekannt ist: Es handelt sich hier nicht um eine normale Eule sondern um den Hundsgemeinen Nervuhu, welcher die Fähigkeit hat, die Lautstärke seiner Stimme so zu verändern, dass sie sich anhört wie wenn er weit weg ist, oder auch ganz nah, ohne dass das Tier sich von der Stelle bewegen muss.)</p>
<p>Jetzt kommen die Stadttore von New California in Sichtweite und Nocturn tippt seinem Meister auf die Schulter und zeigt irgend in eine Richtung. Romors:&#8220;Ja geh nur, in der Stadt werden wir auch ohne dich klarkommen.&#8220; Auf diese Worte verschwindet Nocturn in der Dunkelheit und ist schnell aus dem Sichtfeld der beiden Anderen.<br />
Auf seinem Weg ins Unbekannte hört er noch ganz nah &#8222;Schuhuu, Schuhuuu&#8220; und bleibt stehn um nach dem Tier zu suchen. Aber ob er es erwischt ist eine andere Geschichte, weshalb wir uns nun wieder unseren zwei Wanderern anschliessen, welche gerade ans Tor klopfen.</p>
<p>Nach mehrmaligen Klopfen und Rufen ohne dass jemand geöffnet hätte, rülpst Romor einmal ganz trotzig worauf sich im Tor ein kleines Schiebefensterchen öffnet und ein rotnäsiger Mensch herausblickt. &#8222;Wasch  gib*hicks*ts?&#8220; &#8211; &#8222;Habt ihr in diesem Kaff noch Platz in der Schenke für zwei Wanderer?&#8220; &#8211; &#8222;Ne*hicks*&#8230; Nein *rülps* wir hapen allesch foll hier *hick* hier im unscheres Schenke&#8220; &#8211; &#8222;Wer ist hier voller? Die Schenke oder du?&#8220; fragt Romor mit einem bedrohlichen Unterton in der Stimme nach. Worauf dann das Gesicht plötzlich verschwindet und ein anderer Mann herausblickt &#8222;Verzeiht meinen Kollegen. Er hat wiedermal vor der Wachablösung getrunken&#8230; Ihr wisst ja, Alkis und so&#8230; Und wenn der dann natürlich vor der Schicht saufen geht, dann ist dann Schicht im Schacht&#8230;&#8220; &#8211; Romor grinst:&#8220;Weichei! Aber sag mir, hats in der Schenke noch Platz für uns zwei?&#8220; &#8211; &#8222;Aber natürlich! Moment, ich öffne Euch das Tor.&#8220;<br />
Das Fensterchen wird wieder geschlossen, und man hört einen Fluch, als wahrscheinlich der Betrunkene vom Nüchternen weggeschoben wird. Dann endlich öffnen sich die Torflügel und geben den Weg für Curunir und Romor frei, welche dann auch sofort eintreten.</p>
<p>Nachdem sie den Torwächter nach dem Weg gefragt haben, begeben sich die Beiden auf direktem Weg in die Schenke, wo sie sich an die Theke setzen, hinter welcher eine Frau steht, die auf den ersten Blick überhaupt nicht wie eine Frau aussieht. Mit ihren Körpermassen gleicht sie eher einem kleinen Oger, und der Flaum in ihrem Gesicht tut das seinige zu diesem Bild dazu. Von Ekel gepackt bestellt Romor zwanzig Liter Met, worauf das Mannsweib mit mächtigem Getrampel in das Hinterzimmer verschwindet und mit hässlicher Stimme zu irgendjemandem sagt:&#8220;LOS! Da draussen sind zwei Gäste! Der Eine hat gerade 20 Liter Met bestellt, beeil dich ein bisschen! UND WEHE WENN DU WIEDER WAS AUSLEERST BEIM REINTRAGEN!&#8220;<br />
Curunir, der beim Erdbeben, welches durch das Getrampel von der Frau ausgelöst wurde, vom Stuhl kippte, steht gerade wieder auf und setzt sich, als ein kleines Männchen mit dem 20Liter Horn hinter der Theke erscheint.<br />
Romor fragt den kleinen:&#8220;Du, wie schaffst du das nur unter der zu arbeiten? Die hätte ich schon lange umgebracht.&#8220; &#8211; &#8222;Ich hätte doch keine Chance gegen die&#8230; Zudem kann ich doch nicht meine Frau umbringen&#8230;&#8220; &#8211; &#8222;DEINE FRAU??????&#8220; Romor schaut das Männlein mit offenem Mund an &#8222;Wie kannst du nur mit so einer zusammensein??&#8220; &#8211; &#8222;Naja&#8230; Sie ist halt so gut im Bett&#8230;&#8220;<br />
Im gleichen Moment hört man vom oberen Stock eine hässliche Stimme:&#8220;PAPAA! ICH HAB DURST!&#8220;<br />
Die Vorstellung, dass die Beiden noch eine Tochter haben ist nun definitiv selbst für den Assasinen zuviel. Romor übergibt sich während Curunir seinen Kopf einzieht um davon nicht getroffen zu werden.<br />
Kurz darauf erscheint die Kugel&#8230; Pardon&#8230; Die Frau aus dem Zimmerchen und drückt ihrem Mann einen Putzlappen in die Hand. &#8222;Los geh aufputzen!&#8220;<br />
Und während das Männlein dies macht, bestellt sich Curunir einen Liter Met und versinkt in seinen Gedanken.</p>
<p>Neben ihm diskutieren das Mannsweib und Romor über irgendetwas, aber Curunir hört nicht wirklich zu, da er immer noch versucht sich zu erinnern, was mit ihm passiert ist.</p>
<p>Nachdem Curunir sein Horn geleert hat, fragt er die Wirtin:&#8220;Entschuldigen Sie, was kostets denn?&#8220; &#8211; &#8222;Nichts, ich habe mit Eurem Begleiter ausgemacht, dass er für mich als Türsteher arbeitet und Sie sein lebende Schutzschild sind. Von daher geht alles aufs Haus. Auch wenn Ihr Ausrüstung benötigt, könnt Ihr das auf meine Rechnung setzen.&#8220; &#8211; &#8222;Ah sehr gut, das finde ich überaus praktisch. Aber nun möchte ich gerne Schlafen gehn, wo befinden sich denn die Zimmer?&#8220; Die Wirtin zeigt mit dem Finger auf die Treppe &#8222;Da oben links. Aber wehe Sie gehen ins rechte Zimmer! Dort ist nämlich meine Tochter!&#8220;<br />
Der Halbelb bedankt sich während er sich die Tochter von dem Mannsweib bildhaft vorstellt &#8218; wenn die genau so schlimm aussieht, wie sie sich anhört, werde ich bestimmt nicht so dämlich sein, dort ins Zimmer zu gehen&#8230; &#8218;.<br />
Oben angekommen schaut er noch einmal nachdenklich die Zimmertür auf der rechten Seite an und öffnet dann kurzentschlossen die linke Tür und legt sich dort im Zimmer ins Bett.</p>
<p>Er muss nicht lange warten und schon übermannt ihn der Schlaf. Und der schenkt ihm die grässlichsten Albträume, von dicken Frauen mit Bärten, die sich an ihn ranschmeissen und ihn vernaschen wollen, was ihnen dann durch Magie gelingt. Schweissgebadet und schreiend erwacht der gepeinigte Halbling und bleibt erstmal im Bett sitzen. Aber das Gestöhne liegt ihm immernoch in den Ohren. Während er noch versucht ganz wach zu werden, bemerkt er, dass dieses Stöhnen nicht von seiner Fantasie stammt, sondern durch die Tür zu hören ist.<br />
Noch ein wenig schlaftrunken wankt Curunir zum Zimmer hinaus und stellt fest, dass es aus dem Zimmer gegenüber zu kommen scheint.<br />
Nach kurzem Zögern öffnet er die Tür, welche aber gleich darauf mit Schwung wieder geschlossen wird, was zur Folge hat, dass Curunir in hohem Bogen an die Wand knallt und dort eine Weile kleben bleibt.</p>
<p>Derweil verlässt ein grinsender und anscheinend sehr zufriedener Romor das Zimmer und poltert die Treppe runter. Curunir blickt ihm ungläubig nach, während er langsam die Wand herunterrutscht und auf dem Boden zu sitzen kommt.<br />
Kurz darauf dringt Kampflärm an sein Ohr, weshalb er flink ins Zimmer huscht und seinen Bogen holt, um einzugreifen, wenn es nötig wird.</p>
<p>Als er jedoch die Treppe heruntergestolpert kommt, sieht er, dass Romor das Problem schon behoben hat und einen Ork am Hals hochhält.<br />
Just in dem Moment als der Ork Curunir sieht und etwas nuschelt, knallt Romors Faust mit einer solchen Wucht an den Orkkopf, dass dieser sogleich in einem merkwürdigen Winkel am Körper hängen bleibt.<br />
Curunir springt vor und schnauzt die Echse an:&#8220;Spinnst du? Er schien mich zu kennen und hat irgendetwas sagen wollen&#8230; Nun können wir wohl vergessen, herauszufinden, was mit mir geschehen ist.&#8220;<br />
&#8222;Keine Sorge junger Elb..&#8220; &#8211; &#8222;Halbelb, wenn ich bitten darf&#8220; Antwortet Curunir der Wirtin, die gerade zur Tür hereinkam. &#8222;Na gut, dann halt Halbelb&#8230; Um ihn zu befragen, muss man ihn nur wiederbeleben.&#8220; Worauf Romor meint:&#8220;Ja warum eigentlich nicht?? Ich habe da noch so ein Buch dabei,  in dem der Zauber steht. Das Problem ist nur, der Zauber ist zu kompliziert für mich, ich krieg ihn einfach nicht in meinen Kopf rein.&#8220; &#8211; &#8222;Das ist kein Problem. Meine Tochter kann den bestimmt lernen. Die befasst sich ein wenig mit Magie. KLOTHIIIILDEE, KOMM RUNTER, ES GIBT ZU TUN!&#8220;</p>
<p>Während Curunir und Romor das Pfeifen aus den Ohren zu schütteln versuchen, kommt die Tochter der Wirtin die Treppe runter, bekleidet mit einem Hauch von Nichts, rauscht sie an Curunir vorbei, dessen Mund weit offensteht und der Sabber auf den Boden tropft. Verführerisch lächelt sie Romor an und meint:&#8220;Noch &#8217;ne Runde mein Schatz?&#8220; (Wer sich jetzt eine liebliche Stimme vorstellt, die das Herzen jedes Mannes höherschlagen lässt, liegt falsch! Die Dame hört sich an wie schlecht geölte Türangeln im Duett mit einer Handkreissäge!)<br />
Als Antwort schmeisst Romor ihr das Zauberbuch in die Hand und sagt:&#8220;Nicht jetzt, hier mach mal!&#8220; Klothilde blickt kurz auf den Titel des Buches und meint dann:&#8220;Was will ich denn damit? Das kann ich schon&#8220;  Romor zeigt auf den Ork:&#8220;Dann mach halt direkt!&#8220;<br />
Sie schaut die Leiche kurz an, spricht irgendwas unverständliches und pustet dreimal ins Gesicht des Orks, worauf dieser wieder zu atmen beginnt, erschrocken zu Curunir blickt und wieder etwas nuschelt, was keiner der Anwesenden versteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: <a class="owner-name truncate" title="Geh zum Fotostream von Luke Hayfield" href="https://www.flickr.com/photos/altoexyl/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="33">Luke Hayfield</a></p>
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		<title>Das unbekannte Objekt</title>
		<link>https://blog.igwigg.ch/2014/02/07/das-unbekannte-objekt/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[igwigg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Feb 2014 18:55:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Eine etwas ältere Kurzgeschichte, welche die drei Wörter Neutronensturm, Urlaubsziel und Parkuhr beinhalten musste.  Die Crew blickt verwundert auf das Objekt, welches im Hohen Orbit des Klasse M Planeten steht. Vor nicht allzulanger Zeit hatte die RFS Explorer, das modernste Schiff der Rondorianischen Forschungsflotte, die Imperialen Kernwelten hinter sich gelassen und ist in einen Neutronensturm [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Eine etwas ältere Kurzgeschichte, welche die drei Wörter Neutronensturm, Urlaubsziel und Parkuhr beinhalten musste. </em></p>
<p><span id="more-129"></span></p>
<p>Die Crew blickt verwundert auf das Objekt, welches im Hohen Orbit des Klasse M Planeten steht.</p>
<p>Vor nicht allzulanger Zeit hatte die RFS Explorer, das modernste Schiff der Rondorianischen Forschungsflotte, die Imperialen Kernwelten hinter sich gelassen und ist in einen Neutronensturm geraten.<br />
Nach dem Sturm fiel der Warpantrieb aufgrund instabiler Plasmaneutronen-Verbindungen aus, welche durch eine Anomalie im Auge des Sturms ausgelöst, völlig desorientiert durch die Plasmarelais irrten und dadurch fast einen Warpkernbruch provoziert hatten.<br />
Während der Schiffsingenieur die Plasmaneutronen wieder beruhigte und dem Warpkern einen kühlenden Umschlag verpasste, flog die Explorer mit Impulsgeschwindigkeit weiter.<br />
Und jetzt stehen sie also hier über dem Orbit eines verlassenen Planeten und blicken verwundert auf das unförmige Ding, welches im leeren Raum treibt.</p>
<p>Wissenschaftsoffizier Fragon meldet:&#8220;Commander, unsere Scans besagen, dass das Objekt fast dreitausend Jahre alt ist. Ich versuche gerade Zugriff zum Hauptcomputer zu erhalten&#8230;&#8220;</p>
<p>Während die Besatzung sich überlegt, ob dieses Objekt wohl eine Waffe sein könnte, lädt Fragon die Daten herunter.</p>
<p>Nach einiger Zeit meldet sich der Offizier zu Wort:&#8220;Sir, die Datenbank enthält die Geschichte des Planeten.<br />
Dies war vor dem Temporalen Krieg einst ein beliebtes Urlaubsziel. Da Raumschiffe, wie das Unsere aufgrund der Dichte der Atmosphäre nicht bis zur Oberfläche gelangen konnten, haben die Besucher ihre grossen Schiffe über dem Orbit stehen gelassen und sind mit kleinen Fähren, welche beim Eintritt in die Atmosphäre weniger Reibungswärme erzeugten, auf die Oberfläche geflogen.<br />
Dieses Vorgehen hatte zur Folge, dass über mehrere Dekaden etliche Raumschiffe den Platz über dem Planeten besetzt haben. Aus diesem Grund hat die Planetenverwaltung dieses Objekt in den hohen Orbit geschossen. Dies, meine Herren, ist nichts anderes als eine Parkuhr.&#8220;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Foto: NASA</p>
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		<title>Ideensammlung #1</title>
		<link>https://blog.igwigg.ch/2013/10/24/ideensammlung-1/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[igwigg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2013 23:33:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ideen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ihr kennt das, man hat eine Idee, kann sie aber nicht verwirklichen, aus welchen Gründen auch immer. Einige meiner Ideen, halte ich in dieser Reihe fest. Erstens um sie nicht zu vergessen und zweitens, damit sie bereits schriftlich festgehalten sind, und ich im Notfall sagen kann, dass es MEINE Ideen sind. 1. be.lauschbar.ch bzw unbe.lauschbar.ch [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Ihr kennt das, man hat eine Idee, kann sie aber nicht verwirklichen, aus welchen Gründen auch immer.</em></p>
<p>Einige meiner Ideen, halte ich in dieser Reihe fest. Erstens um sie nicht zu vergessen und zweitens, damit sie bereits schriftlich festgehalten sind, und ich im Notfall sagen kann, dass es MEINE Ideen sind.</p>
<p><strong>1. be.lauschbar.ch bzw unbe.lauschbar.ch</strong></p>
<p>Diese Idee kam mir und meiner (mittlerweile leider ex-) Freundin, als wir in einem Restaurant sassen und wir das Gespräch am Nachbarstisch hörten und die Themen dann in unser Gespräch einfliessen lassen haben.</p>
<p>Bei diesem Projekt geht es darum eine Bar (oder Restaurant oder TeaRoom etc.) einzurichten. Das Besondere daran: Jeder Tisch sollte in einem eigenen &#8222;Raum&#8220; (oder einer Kapsel usw.) sein, möglichst schalldicht.<br />
Jeder dieser Räume hat nun ein Mikrofon und Lautsprecher integriert.<br />
So wird zufallsgeneriert vom einen Tisch an den Anderen das Gespräch übertragen. Und zwar immer nur so ca. 2 Minuten. Aufgrund dieses Gespräches wird sich dann unter Umständen das Gespräch welches man selber gerade geführt hat vielleicht in eine andere Richtung drehen.</p>
<p>Was noch zu bestimmen ist, ist die zeitliche Abstimmung der Übertragungen. Man will ja nicht, dass ein Tisch gerade sendet und gleichzeitig ein Gespräch belauscht.  Zudem muss noch überlegt werden, wie lange die Lauschdauer sein soll und in welchem Intervall jeweils &#8222;gewechselt&#8220; wird.</p>
<p>unbe.lauschbar ist dann im Prinzip das pure Gegenteil. Man hat seine Ruhe und man kann ohne Zuhörer über ein Thema reden, obwohl man in einem vollen Lokal sitzt.</p>
<p>Was man braucht: Location, Equipement, gute Mitarbeiter und vieleviele Kunden <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/13.1.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Foto: <a class="owner-name truncate" title="Geh zum Fotostream von kreezzalee" href="https://www.flickr.com/photos/repoort/" data-track="attributionNameClick" data-rapid_p="24">kreezzalee</a></p>
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		<title>Rettung der Menschheit?</title>
		<link>https://blog.igwigg.ch/2013/05/22/rettung-der-menschheit/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[igwigg]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 May 2013 17:48:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dass die Weltbevölkerung immer grösser wird und die Sterberate immer mehr sinkt, ist nicht von der Hand zu weisen.  Einen interessanten, wenn auch fiktionalen Lösungsansatz liefert Dan Brown in seinem neuen Roman &#8222;Inferno&#8220;. &#8222;Wenn Sie einen Schalter umlegen könnten und damit willkürlich die Hälfte der Weltbevölkerung töten &#8211; würden Sie es tun?&#8220; Diese Frage stellt [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.igwigg.ch/2013/05/22/rettung-der-menschheit/">Rettung der Menschheit?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.igwigg.ch">iGwigg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Dass die Weltbevölkerung immer grösser wird und die Sterberate immer mehr sinkt, ist nicht von der Hand zu weisen.  Einen interessanten, wenn auch fiktionalen Lösungsansatz liefert Dan Brown in seinem neuen Roman &#8222;Inferno&#8220;.</em></p>
<p><span id="more-90"></span></p>
<p>&#8222;Wenn Sie einen Schalter umlegen könnten und damit willkürlich die Hälfte der Weltbevölkerung töten &#8211; würden Sie es tun?&#8220; Diese Frage stellt Sienna Brooks im neuen Buch von Dan Brown dem amerikanischen Professoren Robert Langdon.  Dieser verneint die Frage, wie wir wahrscheinlich alle eine solche Frage negativ beantworten würden.</p>
<p>Dann aber erweitert Sienna die Frage mit dem Satz: &#8222;Aber wenn man Ihnen sagen würde, dass die Menschheit in den nächsten hundert Jahren ausstirbt, falls Sie den Schalter nicht sofort umlegen &#8211; was dann? Würden Sie ihn dann umlegen? Selbst wenn es bedeuten würde, dass Sie Ihre Freunde, Familie möglicherweise sogar sich selbst töten?&#8220;</p>
<p>Und das war der Punkt an dem der fiktionale Professor ebenso keine Antwort geben konnte, wie ich selbst auch nicht kann.</p>
<p>Als ich die Frage heute Morgen auf Twitter gestellt hatte gab es  dementsprechende Reaktionen, zwei fragten sogar, welche Drogen ich gerade eingenommen habe. Aber wenn Ihr Euch die Frage mal in Ruhe stellt, mit der Überlegung dass z.B. der Wasserverbrauch, der Verlust an Regenwald, Erdölverbrauch usw. am steigen sind und irgendwann nicht mehr genug Ressourcen vorhanden sind, würdet Ihr sie dann wirklich noch mit &#8222;Nein&#8220; beantworten?</p>
<p>Wenn man bedenkt, dass die Weltbevölkerung je länger desto schneller wächst und auf unserem Planeten auch irgendwann die Ressourcen ausgehen, ist diese Frage nämlich gar nicht so unberechtig und unrealistisch, wie es zunächst scheint.</p>
<p>Hier eine kleine Grafik der Entwicklung von der Weltbevölkerung:</p>
<p><a href="http://matthi6.myhostpoint.ch/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/weltbevoelkerung.jpg"><img loading="lazy" class="aligncenter size-full wp-image-91" title="Weltbevölkerung" alt="Die Zunahme der Weltbevölkerung." src="http://matthi6.myhostpoint.ch/wordpress/wp-content/uploads/2013/05/weltbevoelkerung.jpg" width="767" height="443" /></a></p>
<p>Wie man sieht ist die Menschheit in den letzten rund fünfzig Jahren um mehr als das Doppelte gestiegen, und wenn man den Schätzungen der UNO glauben schenken kann wird sie in 40 Jahren bereits dreimal so hoch sein, als 1960. Der Grund ist recht einfach: Die Medizin verbessert sich immer wie mehr, Krankheiten, welche früher als &#8222;natürliche Regulation&#8220; agiert haben, werden immer wie mehr ausgerottet und ich bin mir sicher, dass wir auch noch den Kampf gegen den Krebs und gegen AIDS gewinnen werden.</p>
<p>Dies wäre an und für sich kein Problem, wenn nicht auch der Rohstoffverbrauch gleichzeitig am steigen wäre. Denn: Es wird irgendwann mal nicht mehr genug Wasser geben für alle Menschen. Schon jetzt gibt es Regionen in denen Wasser wertvoller ist als Gold oder Erdöl. Nur interessiert uns das nicht, weil wir ja nicht davon betroffen sind. Was aber, wenn wir selber in der Situation sind, nicht mehr einfach den Wasserhahn aufdrehen zu können, wenn wir durstig sind? Wie lange wird unsere Zivilisation, die Ordnung und unsere Sicherheit noch bestehen? Wann geschehen die ersten Morde um an Wasser zu gelangen?</p>
<p>Ich persönlich gehe nicht davon aus, dass unsere Generation dieses Szenario erleben wird, aber dennoch ist es nicht unwahrscheinlich, dass es so eintreffen kann.</p>
<p>Darum stelle ich nochmals die Frage, die ich auf Twitter gestellt habe: <strong>&#8222;Wenn man durch Auslöschung der halben Weltbevölkerung den Fortbestand der Menschheit sichern könnte, sollte man das tun?&#8220;</strong></p>
<p>Ich selber würde diese Frage mit &#8222;eher Ja&#8220; beantworten. Selbst wenn ich selber zu denen gehören würde, die dadurch sterben würden. Und du?</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.igwigg.ch/2013/05/22/rettung-der-menschheit/">Rettung der Menschheit?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.igwigg.ch">iGwigg</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Qualitätsjournalismus ist anders liebe 20 Minuten!</title>
		<link>https://blog.igwigg.ch/2012/12/16/qualitatsjournalismus-ist-anders-liebe-20-minuten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[igwigg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 15:32:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[20 Minuten]]></category>
		<category><![CDATA[Mücke]]></category>
		<category><![CDATA[Randständiger]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hin und wieder kommt es vor, dass Gratiszeitungen wie die 20 Minuten Berichte veröffentlichen, die schlecht oder gar nicht (wie im aktuellen Fall) recherchiert wurden. Der Betreffende Artikel in der 20 Minuten Zeitschrift, hat aber nicht nur zur Folge, dass die Leute falsch informiert werden, sondern ist zudem noch ziemlich pietätslos. Aus diesem Grund hat [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://blog.igwigg.ch/2012/12/16/qualitatsjournalismus-ist-anders-liebe-20-minuten/">Qualitätsjournalismus ist anders liebe 20 Minuten!</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://blog.igwigg.ch">iGwigg</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Hin und wieder kommt es vor, dass Gratiszeitungen wie die <a href="http://www.20min.ch">20 Minuten</a> Berichte veröffentlichen, die schlecht oder gar nicht (wie im aktuellen Fall) recherchiert wurden.</em></p>
<p><span id="more-83"></span><br />
Der Betreffende Artikel <a href="http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/Randstaendiger-stirbt-auf-der-gasse-12896585">in der 20 Minuten Zeitschrift</a>, hat aber nicht nur zur Folge, dass die Leute falsch informiert werden, sondern ist zudem noch ziemlich pietätslos.<br />
Aus diesem Grund hat die Familie Machbar einen offenen Brief an die lokalen Medien verfasst:</p>
<blockquote><p>Guten Tag Herr Holzer (Praktikant bei 20 Min.),</p>
<p>Wie sie sicher einigen lokalen Medien entnehmen konnten, hat ihre Glaubwürdigkeit, sowie auch die des &#8222;20 Minuten&#8220; seit dem Erscheinen des Artikels (Märchens?) über Mücke am 14.12. extrem gelitten.<br />
(Siehe: www.20min.ch/schweiz/bern/story/Randstaendiger-stirbt-auf-der-gasse-12896585)</p>
<p>Ist dies der &#8222;journalistische&#8220; Standard der 20 Minuten?</p>
<p>Bedeutet &#8222;Recherche&#8220; den erstbesten Passanten über einen Menschen zu befragen, und dessen Aussagen als haltlosen Aufhänger für einen an den Haaren herbeigezogenen &#8222;Bericht&#8220; zu verwenden?</p>
<p>Wir fordern im Namen aller Freunde von Mücke (die wenigsten davon sind Alkoholiker!) eine Entschuldigung und eine Richtigstellung!<br />
Es ist pietätlos, eine derart schlecht rechechierte, reisserische Story über einen Verstorbenen zu publizieren.</p>
<p>Dies wird ihnen nicht ihre hübsche Adventsgeschichte liefern!</p>
<p>u.A.w.g. Familie Machbar (seine Freunde und Mitbewohner)</p>
<p>Kontakt: 0xx xyz yz yz</p>
<p>Wir werden keine Fakten per Mail oder Telefon liefern, höchstens persönlich! (Nur bei RaBe machen wir eine Ausnahme)</p>
<p>Dies ist ein offener Brief.</p></blockquote>
<p>Dieser Brief soll nicht nur 20 Minuten, sondern alle Medien dazu aufrufen, besser zu Recherchieren bevor ein Bericht erstellt wird. Ist es nicht Eure Aufgabe, uns zu Informieren? Macht dies doch bitte richtig und vorallem mit Taktgefühl!</p>
<p><strong>Update:</strong><br />
Hier noch der Bericht von Telebärn, in welchem (im Gegensatz zum ursprünglichen Artikel von 20Minuten) die Wahrheit gesagt wird: <a href="http://www.telebaern.tv/121214-news.html">Telebärn News vom 14.12.</a></p>
<p><strong>2. Update:</strong><br />
Ich habe gerade bemerkt, dass 20 Minuten den Artikel abgeändert hat. Eine Entschuldigung ist jedoch nachwievor nicht eingetroffen.</p>
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		<title>Religionsfreiheit vs. Unversehrtheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[igwigg]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2012 11:14:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leben]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Beschneidung]]></category>
		<category><![CDATA[Grundrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Religionsfreiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Taufe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Debatte über Beschneidungen betrifft zwei Grundrechte. Zum Einen die Religionsfreiheit, zum Anderen das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Warum es meiner Meinung nach nichts zu diskutieren gibt, versuche ich hier mal zu erläutern. Momentan ist in allen Medienkanälen immer wieder etwas zu lesen über ein mögliches Verbot von Beschneidungen, wobei sich die Befürworter, wie auch [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Die Debatte über Beschneidungen betrifft zwei Grundrechte. Zum Einen die Religionsfreiheit, zum Anderen das Recht auf körperliche Unversehrtheit. Warum es meiner Meinung nach nichts zu diskutieren gibt, versuche ich hier mal zu erläutern.</em></p>
<p>Momentan ist in allen Medienkanälen immer wieder etwas zu lesen über ein mögliches Verbot von Beschneidungen, wobei sich die Befürworter, wie auch die Gegner immer wieder ein wenig zu Wort melden.</p>
<p>Sogar ein Vorstoss, dass das Parlament ein gesetzliches Verbot erlässt, wurde gemacht.<br />
Jedoch wird dem Vorstoss, die Beschneidung von kleinen Jungen zu verbieten, wenig Chancen im Parlament eingeräumt, hiess es letztens in einem <a title="Tagesschau" href="http://www.videoportal.sf.tv/video?id=0e55c817-6b3c-4ae3-9106-e2eec6e27418" target="_blank">Interview</a>. Und dass jetzt geklärt werden muss, ob nun das Recht auf Religionsfreiheit, oder das Recht auf Unversehrtheit höher zu gewichten sei.</p>
<p><span id="more-50"></span></p>
<p>Dabei gibt es meiner Meinung nach gar nichts zu überlegen, welches der beiden Rechte nun wichtiger ist.<br />
Die Erklärung ist prinzipiell recht einfach: Jeder hat von Geburt an alle Grundrechte (jedenfalls in der Schweiz ist das so), somit besteht für ein Kind genauso die Religionsfreiheit wie auch das Recht auf Unversehrtheit.</p>
<p>Das Recht auf Religionsfreiheit sollte aber dort auch für das Kind wahrgenommen werden, denn: Wer kann schon sicher sein, dass sich ein Neugeborenes auch wirklich für die Religion seiner Eltern entschieden hat? Woher will man wissen, ob es später nicht Konvertieren wird zu einer anderen Glaubensrichtung?</p>
<p>Genau! Niemand! Und deshalb ist die Beschneidung von Kleinkindern auch aufgrund des Grundrechts der Religionsfreiheit zu verbieten! Jeder soll für sich selber entscheiden können, welcher Religion er angehören möchte.</p>
<p>Somit sollte es genau im Sinne der Religionsfreiheit sein, wenn man Beschneidungen, Taufen wie auch andere religiöse &#8222;Zugehörigkeitsrituale&#8220; für unter 16-Jährige verbietet! Denn mit sechzehn Jahren ist man laut Art. 303 ZGB religionsmündig und kann dann selber entscheiden, welche Religion man wählen will.</p>
<p>Man könnte jetzt natürlich sagen, dies bedeute, dass man vom Recht auf Religionsfreiheit erst ab 16 Jahren Gebrauch machen kann, aber da Grundrechte bereits von Geburt an gelten, ist dieses Argument nichtig.</p>
<p>Aber mal um die Absurdität von der ganzen Diskussion besser darzustellen:</p>
<p>Wie würden wohl die Leute reagieren, wenn es eine Religion gibt, welche gebietet, einem Neugeborenen einen Arm zu amputieren? Würde dies auch unter das Grundrecht Religionsfreiheit fallen, und wäre somit erlaubt? Ich denke nicht.<br />
Ist nicht dasselbe? Nein, nicht unbedingt, aber es wäre dasselbe Prinzip.</p>
<p>Theoretisch könnte man also Eltern anklagen, dass sie gegen die Bundesverfassung verstossen, wenn sie ihr Kind beschneiden, taufen oder Vergleichbares machen. Gegen folgende Artikel wird bei einer Beschneidung verstossen: Art. 10 Abs. 2 BV, Art. 15 BV (dort besonders Abs. 4!)<br />
Bei der Taufe von Kindern unter 16 wird dementsprechend ebenfalls gegen Art. 15 BV verstossen.<br />
Natürlich ist die Taufe kein irreversibler Eingriff wie z.b. die Beschneidung, jedoch trotzdem ein Eingriff in ein Grundrecht.</p>
<p>Wir sehen, wenn wir das schweizerische Gesetz genau anschauen, würde sich die Diskussion, ob nun Beschneidungen an Kleinkindern erlaubt oder verboten sein sollen, automatisch ergeben.</p>
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		<title>Die Sache mit den Premium SMS&#8230;</title>
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		<dc:creator><![CDATA[igwigg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jun 2012 16:46:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Premium SMS]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fast jeder kennt sie. Entweder aus den Medien oder weil er selber von Ihnen betroffen ist/war. Die Premium SMS. Es ist wieder soweit. Die Monatsrechnung vom Handyprovider ist eingetroffen. Und, egal bei welchem Anbieter man ist: bei vielen Kunden steht auf der Rechnung der Punkt &#8222;Premium SMS&#8220;. Bei einigen macht er den Grossteil der Rechnung [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Fast jeder kennt sie. Entweder aus den Medien oder weil er selber von Ihnen betroffen ist/war. Die Premium SMS.</em></p>
<p><span id="more-39"></span></p>
<p>Es ist wieder soweit. Die Monatsrechnung vom Handyprovider ist eingetroffen. Und, egal bei welchem Anbieter man ist: bei vielen Kunden steht auf der Rechnung der Punkt &#8222;Premium SMS&#8220;. Bei einigen macht er den Grossteil der Rechnung aus, bei manchen nur einen Kleinen.<br />
Aber die wenigsten Kunden sind sich bewusst, woher diese SMS kommen, nur ein kleiner Teil der Nutzer hat diese SMS überhaupt bestellt.<br />
Aber wie kommt man überhaupt zu solchen SMS? Woher in aller Welt hat der Anbieter meine Nummer? Und vorallem: wie werd ich sie wieder los?</p>
<p>Nun, woher genau die Anbieter deine Nummer haben, ist selten klar ersichtlich. Bei Diensten wie 1818 kann man sich die bei der Auskunft erfragte Nummer, gegen einen kleinen Preis, bequem aufs Handy senden lassen. Bei diesem Anbieter ist es also klar.</p>
<p>Aber viele andere PremiumSMS scheinen aus heiterem Himmel zu kommen, ohne dass man sich bewusst irgendwo angemeldet hat.<br />
Das ist so nicht unbedingt falsch. Im Internet gibt es viele Wettbewerbe a la &#8222;Gib hier deine Handynummer ein und gewinne das neuste iPad&#8220; oder so ähnlich. Und weit unter dem Button für die Anmeldung steht, in extrem kleiner und unleserlicher Schrift, dass man sich für ein Abo anmeldet, welches horrend teuer ist und keinen wirklichen Mehrwert bringt.</p>
<p>Aber auch durch normale Wettbewerbe, bei welchen man seine Handynummer auf den Coupon schreibt, läuft man in Gefahr, sich bei solchen Dingen anzumelden, ohne es wirklich zu bemerken.</p>
<p>Die Firmen kaufen sich dann diese Datensätze bei den jeweiligen Wettbewerbveranstaltern und senden dann drauflos.</p>
<p>Was dagegen tun sieht meistens recht schwierig aus. Einige Anbieter geben zwar an, dass man sich, mit einem SMS mit dem Inhalt STOPP an irgendeine Nummer gesendet, abmelden kann, aber bei den Wenigsten funktioniert dieses Opt-out System auch wirklich.</p>
<p>Wie werd ich also diese sinnlosen Kosten los?<br />
Am einfachsten ist es, sich sofort bei Erhalt einer ungewünschten SMS beim eigenen Mobilfunkbetreiber zu melden.<br />
Jeder mir bekannte Provider hat die Möglichkeit solche SMS zu sperren und so den Kunden von hohen Kosten und Belästigungen durch Spam zu schützen.<br />
Die Rechnung muss man jedoch trotzdem bezahlen.</p>
<p>Wenn man solche Premium SMS verrechnet bekommt, kann man zwar versuchen beim Absender das Geld zurückzufordern, aber meistens ist das ein langwieriges, wenn nicht sogar unmögliches Unterfangen, welches meist mehr Nerven, Geld und Aufwand kostet, als die Sache es wert ist.</p>
<p>Deshalb rate ich Euch, dass Ihr, auch wenn Ihr vielleicht noch keine solchen SMS erhalten habt, diese vorzeitig bei Eurem Handyanbieter sperren zu lassen.<br />
Glaubt mir, Ihr könnt dadurch unter Umständen recht viel Geld sparen.</p>
<p>Die Kontaktnummern der drei grössten Schweizer Mobilfunkanbietern:</p>
<p>Swisscom: 0800 800 800<br />
Orange: 0800 700 700<br />
Sunrise: 0800 707 707</p>
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