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		<title>Kanban: Neue Tools und Tutorials</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:35:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Kanban]]></category>

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		<description><![CDATA[Kanban erlebt gerade einen kleinen Boom: Allenthalben springen neue Software-Anwendungen und Tutorials aus dem Boden. Ein Update.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Vor einigen Wochen habe ich <a title="imgriff.com-Artikel 'Personal Kanban'" href="http://imgriff.com/2010/02/12/personal-kanban-to-dos-auf-japanisch/" target="_self">in diesem Artikel Personal Kanban</a> vorgestellt, eine Methode zur Aufgabenplanung, die sich für mich gut bewährt hat. Kanban erlebt gerade einen kleinen Boom: Allenthalben springen neue Software-Anwendungen und Tutorials aus dem Boden. Ein Update.</h4>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/03/17/kanban-neue-tools-und-tutorials/welle/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/welle.jpg" width="240" height="171"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a title="LeanKit Kanban, Kanban-Software für Teams" href="http://LeanKitKanban.com/" target="_self">LeanKit Kanban Team Edition</a> ist eine webbasierte Kanban-Anwendung eines Startups namens Bandit Software. Die Gründer haben LeanKit im November 2009 als Beta auf den Markt gebracht. Die Applikation fokussiert auf Kanban im Team. Bandit Software offeriert unterschiedlich teure Versionen, der Basic-Plan ist kostenlos (gefunden im <a title="Stephan Lists Toolblog" href="http://www.toolblog.de/" target="_self">Toolblog</a>).</p>
<p>Janice Linden-Reed hat <a title="Janice's Kanban-Blog" href="http://www.kanban101.com/" target="_self">kanban.101.com</a> gestartet. Sie bietet ein Tutorial zur Methode, Vergleiche mit Scrum und Tipps zum Start des eigenen Kanbans &#8211; sei es für Teams oder Einzelpersonen. Ein flottes Logo auf ihrer Website zeichnet Janice ausserdem als «Advocate» der Limitedwipsociety aus.</p>
<p><p class='textad' style='color: rgb(153,153,153);'>&mdash; <a class='textad-blogwerk' href='http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige' rel="nofollow">Textanzeige</a> &mdash; Mit immer wieder neuen und innovativen Ideen geben wir Ihnen Softwarelösungen an die Hand, mit denen Sie Ihre Vorteile bei eBay umfassend nutzen können. <a href='http://www.fixetools.de' rel="nofollow">Einfache Lösungen mit Pfiff - fixetools.de</a> &mdash;</p>Und <a title="Ltd WIP Kanban Community für Software-Entwickler" href="http://www.limitedwipsociety.org/" target="_self">limitedwipsociety.org</a> ist die neue Heimstätte der Kanban-Anhänger unter den Software-Entwicklern. Die Buchstaben «wip» stehen für «Work in Progress» &#8211; ein Kanban-Kernelement: Die Beschränkung der Anzahl aktuell zu bearbeitender Aufgaben. Der Webauftritt will Wissen und Informationen zu der Methode sammeln und der Kanban-Community eine Plattform bieten.</p>
<p>Es tut sich etwas zu Kanban als Produktivitätsmethode. Und auch wenn man sich nicht so sehr für das Thema interessiert: Es ist spannend, eine kleine Modewelle im Entstehen zu beobachten…</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandter Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/personal-kanban-to-dos-auf-japanisch/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/tom_kanban-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/personal-kanban-to-dos-auf-japanisch/">Personal Kanban: To Do’s auf japanisch</a></b><br /><font size="2">Personal Kanban ist eine Methode zur Aufgabenplanung. Sie hilft, die Aufgabenliste zu visualisieren und sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. </font><font color="#aaa">(12. Februar 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/imgriff?a=l00lQu43kp4:4wkopo2NVyk:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/imgriff?i=l00lQu43kp4:4wkopo2NVyk:D7DqB2pKExk" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/imgriff/~4/l00lQu43kp4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Week Notes: Tagebücher mal anders</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/15/week-notes-tagebuecher-mal-anders/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 07:37:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Existenzgründung]]></category>
		<category><![CDATA[Tagebuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Tagebücher müssen nicht immer eine private Angelegenheit sein: Erstens kann man sie auch öffentlich führen, und zweitens darin auch über Geschäftliches statt über Privates schreiben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Tagebücher müssen nicht immer eine private Angelegenheit sein: Erstens kann man sie auch öffentlich führen, und zweitens darin auch über Geschäftliches statt über Privates schreiben. Klingt langweilig? Die Website weeknotes.com zeigt, dass es das ganz und gar nicht ist. Sie aggregiert wöchentliche Updates von derzeit 19 Personen aus 6 Ländern, die unter dem Label «Week Notes» darüber bloggen, was sich in den vergangenen 7 Tagen in ihrem Unternehmen getan hat; wo sie vorangekommen und wo sie steckengeblieben sind. Das ist naturgemäß manchmal sehr spannend und gut geschrieben und manchmal eher dröge und steif, aber sicher auch nicht so gedacht, dass man jedes Update lesen soll. Reinspringen, querlesen, inspirieren lassen.</p>
<p><a href="http://www.weeknotes.com/">» Week Notes</a> (Gefunden <a href="http://www.johanneskleske.com/blog/starting-week-notes.html">bei Johannes Kleske</a>, der heute ebenfalls mit Week Notes anfangen wird. )</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/08/momento-tagebuch-als-iphone-app/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/momento_logo.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/08/momento-tagebuch-als-iphone-app/">Momento: Tagebuch als iPhone-App</a></b><br /><font size="2">Tagebücher, das sind doch diese rosafarbenen Mädchendinger mit dem Schloss dran? Tja, das war mal. </font><font color="#aaa">(8. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/17/der-link-am-morgen-david-sedaris-tagebuch-und-was-es-ihm-bringt/">Der Link am Morgen: David Sedaris’ Tagebuch – und was es ihm bringt</a></b><br /><font size="2">Der Bestseller-Autor David Sedaris bestreitet all seine Geschichten aus seinen Notizen, die er sich überall und ständig macht. Seine Tagebücher führt er seit über 30 Jahren. </font><font color="#aaa">(17. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/17/der-link-am-mittag-bilanz-des-profibloggers/">Der Link am Mittag: Bilanz des Profibloggers</a></b><br /><font size="2">Vor zwölf Monaten entschied sich Trent Hamm, sich seinem Blog "The Simple Dollar" in Vollzeit zu widmen - und zieht nun die Bilanz des ersten Jahres. </font><font color="#aaa">(17. März 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/imgriff/~4/uOXZF52bawE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bildung: Joi Ito über formelles vs  informelles Lernen</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/12/bildung-joi-ito-ueber-formelles-vs-informelles-lernen/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/03/12/bildung-joi-ito-ueber-formelles-vs-informelles-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Mar 2010 18:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Joi Ito]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[Joi Ito ist Webunternehmer und hat sein Rüstzeug auf unkonventionellem Wege erlernt - informell, nicht akademisch.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/03/12/bildung-joi-ito-ueber-formelles-vs-informelles-lernen/joiito/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/joiito.png" width="200" height="204"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Internetunternehmer Joi Ito sinniert in seinem Blog über formelles und informelles Lernen: Seine Schwester steht mit ihrer akademischen Karriere für das formelle Lernen der Universität, Ito selbst hat sein Studium nicht beendet, sondern das, was er für das Gründen und Führen seiner Unternehmen «brauchte», im Netz, durch «Learning by doing» und von Mentoren gelernt &#8211; vor allem das letzte aber wohl ein Glück, das nicht jeder hat. </p>
<p>Lesenswert sind auch die Kommentare und Links unter Itos Artikel. </p>
<p><a href="http://joi.ito.com/weblog/2010/02/28/formal-vs-infor.html">» Formal vs informal education</a> (joi.ito.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/16/studium-arbeiten-und-lernen-in-der-bibliothek-oder-zu-hause/">﻿Studium: Arbeiten und Lernen - in der Bibliothek oder zu Hause?</a></b><br /><font size="2">Vielen meiner Kommilitonen galt die Bibliothek als ultimativer Ort des produktiven Arbeitens. Ich meine, dass unter Umständen durchaus das Gegenteil wahr sein kann, und dass die Frage, wo man besser arbeitet, möglicherweise komplexer ist. </font><font color="#aaa">(16. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/22/informationen-wissen-und-lernen-tools-fuer-das-persoenliche-wissensmanagement/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/wissensmanagement_tools.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/22/informationen-wissen-und-lernen-tools-fuer-das-persoenliche-wissensmanagement/">Informationen, Wissen und Lernen: Tools für das persönliche Wissensmanagement</a></b><br /><font size="2">Was muss ich wissen und wie eigne ich mir neues Wissen an: Das war der Fokus des ersten Teils dieses Artikels. Teil 2 widmet sich den Tools. </font><font color="#aaa">(22. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/05Library_of_Congress-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/">Informationen, Wissen und Lernen: Fünf Schritte für das Wissensmanagement</a></b><br /><font size="2">Ein systematischer Ansatz zum Erweitern und Pflegen des persönlichen Wissens sollte zu den Basiskompetenzen gehören. </font><font color="#aaa">(7. Dezember 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Miriam Meckel: «Das Leben muss als  Ganzes stimmen.»</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/11/miriam-meckel-das-leben-muss-als-ganzes-stimmen/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 14:12:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Miriam Meckel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Medienwissenschaftlerin Miriam Meckel im Interview über ihren Burnout.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/03/11/miriam-meckel-das-leben-muss-als-ganzes-stimmen/miriammeckel/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/miriammeckel.jpg" width="200"  alt="Brief an mein Leben - Miriam Meckel über ihren Burnout" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><a href="http://www.miriammeckel.de">Miriam Meckel</a> ist Medienwissenschaftlerin, Professorin an der HSG und Beraterin und war auch schon mal Staatssekretärin und Moderatorin einer eigenen Talkshow. Klingt nach Stress, und das war es auch &#8211; nach mehreren Warnsignalen (Hörsturz, Erinnerungslücken) erlitt Meckel irgendwann einen Zusammenbruch. Es folgte ein Klinikaufenthalt und ein Haufen «Neins» zu Verpflichtungen in «Jurys, Gremien, Beiräten». </p>
<p>Jüngst hat sie ein Buch über den Burnout geschrieben &#8211;  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3498045164?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3498045164">«Brief an mein Leben» (Affiliate-Link)</a>  &#8211; und dazu dem Spiegel ein Interview gegeben. Dort sagt sie ganz richtig, dass eine Krise auch seine positiven Seiten hat: </p>
<blockquote><p>«Jemand, der sich selber und seine eigenen Grenzen kennt, kann sich und seine Begabungen viel gezielter einsetzen.»</p></blockquote>
<p><a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,682147,00.html">» Krisen: &#8220;Plop, plop, plop&#8221;</a> (spiegel.de)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/imgriff?a=B2nEPR976L0:wc944pQwwkk:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/imgriff?i=B2nEPR976L0:wc944pQwwkk:D7DqB2pKExk" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/imgriff/~4/B2nEPR976L0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>In eigener Sache: Textanzeigen bei imgriff.com</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/11/in-eigener-sache-textanzeigen-bei-imgriff-com/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/03/11/in-eigener-sache-textanzeigen-bei-imgriff-com/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 08:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir starten ein neues Werbeformat bei imgriff.com und in unseren anderen Blogs: Textanzeigen, die selbständig gebucht werden können.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Wir starten ein neues Werbeformat bei imgriff.com und in unseren anderen Blogs: Textanzeigen, die selbständig gebucht werden können.</h4>
<p>Mit den Textanzeigen reagieren wir auf das Bedürfnis, <strong>kurzfristig und kostengünstig</strong> Werbung in unseren Blogs zu schalten. Diesen Kunden hatten wir bisher noch kein wirklich passendes Produkt anzubieten: Sponsoring ist für diesen Zweck zu langfristig, Bannerwerbung zu teuer.</p>
<p>Die Textanzeigen werden an geeigneter Stelle in den Artikel integriert. So sieht das Ganze aus: </p>
<p><font color="#888888">&#8212; Textanzeige &#8212; Mit unseren neuen Textanzeigen Leser auf der Website und im Feed erreichen: Jetzt mit 50% Rabatt <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige/">direkt buchen!</a> &#8212;</font></p>
<p>Textanzeigen können maximal 200 Zeichen lang sein, für den Linktext stehen weitere 50 Zeichen zur Verfügung. In jedem Artikel erscheint maximal eine Anzeige, sie bleibt zehn Tage online. Und <strong>Rabatt gibt es nur für kurze Zeit</strong>: <span id="more-3873"></span> </p>
<p>Im Moment beträgt er noch 50%, danach 40%, dann 30% &#8211; und so weiter, bis der Vollpreis (69-99 €/99-149 CHF je nach Blog) erreicht ist. Wer zuerst bucht, mahlt zuerst. </p>
<p>Die Textanzeigen können selbständig über unser Buchungsformular eingegeben und direkt via Paypal oder Kreditkarte bezahlt werden. Eine Sache von zehn Minuten. </p>
<p><a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige/">» Mehr Infos zu Textanzeigen</a><br />
<a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/textanzeige/buchung-textanzeige/">» Direkt zum Buchungsformular für Textanzeigen</a></p>
<p>Ebenfalls erst seit kurzem bieten wir <strong>Advertorials</strong> in unseren Blogs an, also von Kunden verfasste redaktionelle Artikel, die wie ein normaler Blogpost auf der Website und im Feed erscheinen (als «Werbung» gekennzeichnet). Dieses Format bietet sich etwa für Produktvorstellungen oder interaktive Themen an: Verglichen mit Bannerwerbung, Textanzeigen o.a. ist hier viel mehr Platz für Informationen, Bilder, Videos; ausserdem können die Leser über die Kommentare eingebunden werden, es lassen sich zum Beispiel Produkt- oder Betatests organisieren.</p>
<p><a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/advertorial/">» Mehr Infos zu Advertorials</a></p>
<p>Schon seit einigen Monaten bieten wir <strong>Sponsoringmöglichkeiten</strong> an &#8211; bei imgriff.com ist noch Platz frei! </p>
<p><a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/sponsoring/">» Mehr Infos zu Sponsoring</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Eure/Ihre <a href="http://blogwerk.com/verlag/werbung/">Kontaktaufnahme</a>!</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Der «Undercover Economist»: 5 Tipps fürs Schreiben</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/09/der-undercover-economist-5-tipps-fuers-schreiben/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/03/09/der-undercover-economist-5-tipps-fuers-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 11:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gregor Gross</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Tim Harford]]></category>
		<category><![CDATA[Undercover Economist]]></category>

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		<description><![CDATA[Tim Harford, Blogger bei der Financial Times, schreibt gerade ein neues Buch und verrät, wie er sich täglich zur Arbeit bringt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a title="Website von Tim Harford" href="http://timharford.com/" target="_self">Tim Harford</a> ist der <a title="FT.com: Undercover Economist (Tim Harford)" href="http://blogs.ft.com/undercover/" target="_self">«Undercover Economist»</a> bei der <a title="Website der Financial Times London" href="http://ft.com/" target="_self">Financial Times</a>. Er bloggt nicht nur für die Financial Times, sondern schreibt auch Bücher und befindet sich gerade mitten in der Recherche für ein neues Buch. In seinem Blogartikel <a title="Blogs.ft.com: Five tips for writing non-fiction (Tim Harford)" href="http://blogs.ft.com/undercover/2010/03/five-tips-for-writing-non-fiction/" target="_self">5 Tips for writing non-fiction</a> zeigt er, wie er sich täglich zur Arbeit bringt (und Prokrastination vermeidet):</p>
<ul>
<li>Steh früh auf und fang sofort mit der Arbeit an (Er steht täglich um sechs Uhr auf, auch an Wochenenden, um an seinem Buch zu arbeiten).</li>
<li>Lies viel von Leuten, deren Ideen Du verstehst und wertvoll findest. Mach Dir Notizen dabei.</li>
<li>Lies viel von Leuten, deren Ausdrucksweise Du besonders magst und frage Dich, warum das so ist. (Hinweis von Tim: Diese Leute sind oft nicht dieselben wie die von Punkt 2.)</li>
<li>Halte den Ball am Laufen. Zur Zeit, nachdem er die Recherche fast fertig hat, hat Tim Harford ein Ziel von 300 Wörtern am Tag &#8211; niedrig genug, um keine Ausrede zu haben, das Ziel nicht zu erreichen.</li>
<li>Schreibe schnell, aber rechne damit, Deine Texte umschreiben zu müssen.</li>
</ul>
<p><a title="Blogs.ft.com: Five tips for writing non-fiction (Tim Harford)" href="http://blogs.ft.com/undercover/2010/03/five-tips-for-writing-non-fiction/" target="_self">» 5 Tips for writing non-fiction</a> (blogs.ft.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/22/informationen-wissen-und-lernen-tools-fuer-das-persoenliche-wissensmanagement/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/wissensmanagement_tools.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/22/informationen-wissen-und-lernen-tools-fuer-das-persoenliche-wissensmanagement/">Informationen, Wissen und Lernen: Tools für das persönliche Wissensmanagement</a></b><br /><font size="2">Was muss ich wissen und wie eigne ich mir neues Wissen an: Das war der Fokus des ersten Teils dieses Artikels. Teil 2 widmet sich den Tools. </font><font color="#aaa">(22. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/05/kleine-helferlein-die-schreibunterlage/">Kleine Helferlein: Die Schreibunterlage</a></b><br /><font size="2">Wir alle lieben unsere schicken digitalen Tools. Häufig jedoch ist Papier unschlagbar: Die gute alte Schreibunterlage etwa kann es locker mit der ach so coolen Konkurrenz aufnehmen. </font><font color="#aaa">(5. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/02/17/der-link-am-morgen-schnell-schreiben-so-gehts/">Der Link am Morgen: Schnell schreiben - so geht’s</a></b><br /><font size="2">Wenn es darum geht, in kurzer Zeit einen Text zu produzieren, ist es am wichtigsten, seinen "inneren Lektor" zu ignorieren. Der nämlich will permanent diesen Tippfehler und jenes plump gewählte Wort korrigieren und behindert so den Schreibfluss. </font><font color="#aaa">(17. Februar 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
		<title>Listen: Die geordnete Leidenschaft</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/08/listen-die-geordnete-leidenschaft/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/03/08/listen-die-geordnete-leidenschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[To-Do-Listen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der «Lawrence A. Fleischman Gallery» in Washington gibt es bis Ende September eine großartige Ausstellung nur über Listen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/03/08/listen-die-geordnete-leidenschaft/listen_exhibition/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/listen_exhibition.png" width="100"  alt="Das Buch zur Ausstellung" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Unter unseren Lesern sind so einige Listen-Fans, die jetzt ganz stark sein müssen &#8211; außer, sie kommen demnächst nach Washington, denn in der dortigen «Lawrence A. Fleischman Gallery» gibt es bis Ende September eine großartige Ausstellung nur über Listen. Listen von Künstlern und Architekten, die teilweise Listen ihrer Listen führten und dem «außerordentlichen Gefühl der Befriedigung» verfielen, das «stramme Zeitpläne voller unerfüllbarer Aufgaben» schaffen (auf die man nach Erschaffung nie wieder einen Blick werfen wird).</p>
<p>Einige ausgewählte Ausstellungsstücke sind auf der Website der «Archives of American Art» zu sehen:</p>
<p><a href="http://www.aaa.si.edu/exhibits/index.cfm/fuseaction/projects.viewproject/projectid/202">» Lists: To-dos, Illustrated Inventories, Collected Thoughts and Other Artists&#8217; Enumerations from the Archives of American Art</a></p>
<p>Und bbc.co.uk hat einen Artikel zur Ausstellung inklusive listenpsychologischer Einschätzungen:</p>
<p><a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/americas/8537856.stm">» The art of list-making </a> (bbc.co.uk)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/17/aufgabenplanung-die-to-do-listen-des-harald-martenstein/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/harald_martenstein-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/17/aufgabenplanung-die-to-do-listen-des-harald-martenstein/">Aufgabenplanung: Die To-Do-Listen  des Harald Martenstein</a></b><br /><font size="2">In seiner aktuellen Kolumne beschreibt Harald Martenstein, wie seine To-Do-Liste aussieht, und siehe da: Er ist ein alter GTDler! </font><font color="#aaa">(17. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/07/20/planlos-gluecklich-dinge-geregelt-kriegen-ohne-einen-funken-selbstdisziplin/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/07/funken_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/20/planlos-gluecklich-dinge-geregelt-kriegen-ohne-einen-funken-selbstdisziplin/">Planlos glücklich: Dinge geregelt kriegen – ohne einen Funken Selbstdisziplin</a></b><br /><font size="2">Eigentlich wollten wir dieses Buch ja schon lange rezensiert haben, aber ... dann schlug die Prokrastination zu. </font><font color="#aaa">(20. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/03/02/to-do-listen-die-25000-dollar-methode/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/03/geldbundel_110er.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/02/to-do-listen-die-25000-dollar-methode/">To-Do-Listen: Die 25.000-Dollar-Methode</a></b><br /><font size="2">Eine einfache Methode zum Organisieren der eigenen Aufgaben ist die 25.000-Dollar-Methode. Der Trick dabei? Eine Liste für alle Aufgaben und eine alles entscheidende Frage. </font><font color="#aaa">(2. März 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>[WERBUNG] SBB MobilBonus: SMS statt Taschentuch-Knoten</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/08/sbb-mobilbonus-sms-statt-taschentuch-knoten/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/03/08/sbb-mobilbonus-sms-statt-taschentuch-knoten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 08:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Werbung</dc:creator>
				<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ständig den Überblick über alle Termine behalten – das ist anstrengend. Da kommt einem eine Applikation wie der neue SMS-Service von MobilBonus sehr gelegen.</p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Ständig den Überblick über alle Termine behalten – das ist anstrengend. Da kommt einem eine Applikation wie der neue SMS-Service von MobilBonus sehr gelegen.</h4>
<p><img src="http://neuerdings.com/wp-content/uploads/2010/02/Teaser_final.jpg" width="200" height="275"  alt="MobilBonus der SBB: SMS statt Taschentuch-Knoten" align="left" hspace="5" vspace="5"/>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
		<title>Multitasking: Die offenen Tabs im Browser  des Lebens</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/04/multitasking-die-offenen-tabs-im-browser-des-lebens/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/03/04/multitasking-die-offenen-tabs-im-browser-des-lebens/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 10:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Multitasking]]></category>
		<category><![CDATA[Singletasking]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=3863</guid>
		<description><![CDATA[Von den permanenten Ablenkungen und der Unmöglichkeit des Multitaskings.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade hatte ich angefangen, diesen Link des Tages zu schreiben, der zu einem wunderbaren Text von Lukas Heinser in seinem Blog coffeeandtv.de führt. Allerdings war ich mir plötzlich nicht mehr sicher, ob Lukas tatsächlich Heinser heißt &#8211; beziehungsweise war ich mir eigentlich schon sicher, aber wenig Peinlicheres ist auf der Welt als ein falsch geschriebener Name, also besser nochmal nachsehen. Klick zurück zum Beitrag bei coffeeandtv.de und gescrollt, um «Impressum» oder «Kontakt» zu finden, da bleibt mein Auge an einem Absatz in der rechten Sidebar hängen: </p>
<p><a href="http://imgriff.com/2010/03/04/multitasking-die-offenen-tabs-im-browser-des-lebens/coffeeandtv/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/coffeeandtv.png" width="250"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>«Gesammelte Platten Januar 2010»! Platten! Empfehlungen! Gesammelte, also eine Liste! Liste! *Klick*.<br />&nbsp;</p>
<p>Normalerweise hätte ich jetzt in die mir unbekannten Platten reingehört und vielleicht das ein oder andere auf den Amazon-Wunschzettel gepackt. Und genau davon handelt Lukas’ Text: Von den permanenten Ablenkungen und der Unmöglichkeit des Multitaskings. Bitte hier entlang:</p>
<p><a href="http://www.coffeeandtv.de/2010/03/03/alles-was-du-siehst-gehort-dir/">» Alles was Du siehst gehört Dir</a> (coffeeandtv.de)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/dlam_kaffeetasse1-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/">Multitasking: Es existiert nicht</a></b><br /><font size="2">Wir widmen uns immer nur einem Task, auch wenn wir durch das Wechseln von einem zum nächsten das Gefühl haben, mehrere Dinge zugleich zu tun. </font><font color="#aaa">(12. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/05/20/das-kleine-einmaleins-singletasking/">Das kleine Einmaleins: Singletasking</a></b><br /><font size="2">Auf dem linken Ohr Kundenakquise per Handy, mit der rechten Hand Überweisungen im Onlinebanking losschicken, mit Grimassen den Termin fürs Meeting mit dem Kollegen ausmachen: Multitasking sieht wunderbar busy aus. Produktiv wird man anders. </font><font color="#aaa">(20. Mai 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/imgriff?a=FlyQCMUT-Nw:2pWzGhz47g0:D7DqB2pKExk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/imgriff?i=FlyQCMUT-Nw:2pWzGhz47g0:D7DqB2pKExk" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/imgriff/~4/FlyQCMUT-Nw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title>Inbox Zero: Leerer Posteingang durch Filter</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/03/03/inbox-zero-leerer-posteingang-durch-filter/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/03/03/inbox-zero-leerer-posteingang-durch-filter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Management]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Inbox Zero]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=3859</guid>
		<description><![CDATA[Andreas von Gunten hat vor einer Woche in seinem Blog einen Weg zur Inbox Zero vorgestellt, den ich so noch nicht gesehen habe: Er arbeitet exzessiv mit Filtern.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/03/03/inbox-zero-leerer-posteingang-durch-filter/inbox-zero/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/03/inbox-zero.png" width="200"  alt="Yay! Keine Mails mehr im Posteingang! (Symbolbild)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a><strong>Inbox Zero</strong>, der vollständig leere Posteingang also, ist so etwas wie der Heilige Gral der Produktivitätsfans (<a href="http://imgriff.com/2008/04/07/inbox-zero-wie-man-den-posteingang-auf-null-bringt/">hier erklären wir das Prinzip</a>). Aber so verlockend das Ziel, so herausfordernd ist der Weg dorthin. Scheitern ist normal, vor allem in Stressphasen, in denen keine Zeit für das Durcharbeiten der Mails bleibt. <br />&nbsp;<br />
Andreas von Gunten hat vor einer Woche in seinem Blog einen Weg zur Inbox Zero vorgestellt, den ich so noch nicht gesehen habe: Er arbeitet exzessiv mit <strong>Filtern</strong> und schafft es dadurch, quasi automatisch einen leeren Posteingang zu bekommen:</p>
<p><span id="more-3859"></span>Er gabe im Januar damit begonnen,</p>
<blockquote><p>«für jeden Absender der mir eine E-Mail schickt, und ich meine wirklich jeden ohne Ausnahme, in meinem Google Mail Account einen Filter zu setzen.<br />
Die Mail wird aufgrund des Absenders einem Label zugeordnet und automatisch archiviert. Das heisst, die E-Mail erscheint gar nicht erst in meiner Inbox.<br />
Nach und nach wurde meine Inbox sauberer und mittlerweile schaffen es vielleicht noch 5,6 Mails pro Tag in den Posteinangang ohne von einem Filter abgefangen zu werden. Doch auch für diese richte ich konsequent Filter ein, sodass es irgendwann mal nur noch Mails von neuen Kontakten sein sollten, die da rein kommen.»</p></blockquote>
<p>Damit ist aber noch nix bearbeitet, sagt Ihr? Richtig. Aber alles ist bereits nach Projekten, Absendern, Themen oder anderen Sortiermöglichkeiten geordnet. Beim Blick auf die Labels sieht man, wozu ungelesene Mails angekommen sind und kann sich je nach Priorität oder &#8211; ganz wichtig im Sinne <a href="http://imgriff.com/2008/05/20/das-kleine-einmaleins-singletasking/">fokussierten Arbeitens</a> &#8211; je nach Kontext damit beschäftigen.</p>
<p>Andreas erklärt seine Methode anhand von Gmail, aber jedes E-Mail-Programm bietet die Grundfunktionen von Filtern und Ordnern/Labels, das System kann also adaptiert werden. </p>
<p>Klingt faszinierend. Was meint Ihr zu diesem Vorgehen? </p>
<p><a href="http://www.andreasvongunten.com/blog/2010/2/26/inbox-zero-vollautomatisch.html">» Inbox Zero &#8211; vollautomatisch</a> (andreasvongunten.com)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/04/der-link-am-mittag-gmail-minimalistisch/">Der Link am Mittag: Gmail minimalistisch</a></b><br /><font size="2">Googles E-Mail-Dienst Gmail ist bereits von Haus aus vergleichsweise schlicht gehalten. Aber für einen echten Simplicity-Fetischisten reicht das nicht. </font><font color="#aaa">(4. September 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/07/10/der-link-am-morgen-wieso-der-e-mail-posteingang-keine-gute-to-do-liste-ist/">Der Link am Morgen: Wieso der E-Mail-Posteingang keine gute To-Do-Liste ist</a></b><br /><font size="2">Leo Babauta erklärt in fünf Punkten, warum seiner Meinung nach der E-Mail-Posteingang ganz und gar nicht zur To-Do-Liste taugt. </font><font color="#aaa">(10. Juli 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/03/06/der-link-am-morgen-inbox-fighting/">Der Link am Morgen: Inbox Fighting </a></b><br /><font size="2">Ordner und Unterordner, Tags, Filter - die Biographie der meisten E-Mail-Nutzer kennt zahlreiche Experimente, Struktur in den Posteingang zu bringen. Die New York Times schildert einen ganz simplen. </font><font color="#aaa">(6. März 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Psychologe Richard Wiseman: Glück kann man lernen</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 15:18:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Glück]]></category>
		<category><![CDATA[Richard Wiseman]]></category>

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		<description><![CDATA[Menschen, die oft Pech haben, entwickeln eine Grundangst, die dafür sorgt, dass Chancen zum Glück nicht mehr wahrgenommen werden. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/03/02/psychologe-richard-wiseman-glueck-kann-man-lernen/wiseman/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/wiseman.png" width="159" height="239"  alt="Richard Wiseman: The Luck Faktor" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Der Link des Tages geht heute zu einem schon älteren Text von Richard Wiseman, Psychologe an der University of Hertfordshire und Autor des Buches  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/0099443244?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=0099443244">«The Luck Factor» (Affiliate-Link)</a> . Er hat über Jahre Menschen begleitet, die sich als <del datetime="2010-03-02T20:25:45+00:00">besonders glücklich</del> große Glückspilze oder <del datetime="2010-03-02T20:25:45+00:00">ausnehmend unglücklich</del> ausnehmende Pechvögel wahrnehmen, und festgestellt, dass Gedanken und Verhalten dieser Menschen ganz wesentlich für ihr Geschick waren. Die plausible Erklärung: Menschen, die oft Pech haben, entwickeln eine Grundangst, die dafür sorgt, dass unerwartete Dinge nicht wahrgenommen werden. Unerwartete Dinge jedoch sind nicht selten Chancen zum Glück. </p>
<p>Mit den Erfahrungen aus seinen Tests kreierte Wiseman schließlich eine «Luck School», eine Schule des Glücks. Und die Hausaufgaben, die er seinen Schülern gab, zeigten Wirkung:</p>
<p><a href="http://www.telegraph.co.uk/technology/3304496/Be-lucky-its-an-easy-skill-to-learn.html">» Be lucky &#8211; it&#8217;s an easy skill to learn</a> (telegraph.co.uk, gefunden <a href="https://twitter.com/macmuc/status/9667931441">bei @macmuc</a> auf Twitter)</p>
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<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/11/11/lebensziele-wie-war-nochmal-der-plan-fuers-glueck/">Lebensziele: Wie war nochmal der Plan fürs Glück?</a></b><br /><font size="2">Wer wollte das nicht, glücklich und zufrieden sein? Wenn man sich jedoch überlegt, mit welchen Zielen wir uns täglich so beschäftigen, kommt man ins Stutzen. </font><font color="#aaa">(11. November 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/01/07/der-link-am-morgen-der-tipp-fuer-die-einsame-insel/">Der Link am Morgen: Der Tipp für die einsame Insel</a></b><br /><font size="2">Wenn Ihr nur einen Tipp in Sachen "Persönliche Entwicklung" und "Besser leben" mit auf eine einsame Insel nehmen könntet, dann wäre das nach Leo Babauta der folgende: "Hör auf, darauf zu warten, dass Du glücklich wirst - das Glück ist schon da, es liegt vor Dir, in diesem Moment." </font><font color="#aaa">(7. Januar 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Notizen-Tools: Curio, die Ideen-Bearbeitungsmaschine</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/27/notizen-tools-curio-die-ideen-bearbeitungsmaschine/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 09:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Curio]]></category>
		<category><![CDATA[Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Notizen machen]]></category>

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		<description><![CDATA[Curio ist eine Ideenbearbeitungsmaschine für den Mac.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Software, um Notizen zu bearbeiten oder Informationen zu verwalten, hat Hochkonjunktur: Evernote, der Zettelkasten oder DevonNote sind nur drei Beispiele. Curio will diese Aufgaben anders lösen: Mit einer leeren Leinwand und allen Pinseln und Instrumenten, die man dazu braucht. An einem Ort.</h4>
<p><strong>Mein altes Problem</strong><br />
<a title="Curio-Seite bei Zengobi" href="http://www.zengobi.com/products/curio/" target="_self"> Curio</a> ist eine Ideenbearbeitungsmaschine für den Mac. Die Software löst eines meiner alten Probleme. Etwa wenn ich einen Artikel schreibe: Ich habe erste Ideen und Info-Schnipsel aus allen möglichen Quellen. Mit Mind Maps strukturiere ich das Thema, schäle Unterpunkte heraus und formuliere erste Textentwürfe. Das Problem: Ich benötige dafür verschiedene Tools. Ein Mindmap-Programm, eine Informations-Verwaltungsapplikation wie Evernote, einen Texteditor, ein Screencast-Programm um Bildschirminhalte festzuhalten und so weiter. Das Resultat: Dutzende von Dateien, die irgendwo auf meinem Computer rumliegen.</p>
<table bgcolor="#dddddd" cellspacing="5" width="100%"><tbody><tr><td><b>Curio im Bild: Screenshots</b></td></tr><tr><td bgcolor="#ffffff"><table cellspacing="5" align="center"><tr><td><a href="http://imgriff.com/2010/02/27/notizen-tools-curio-die-ideen-bearbeitungsmaschine/curio2/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/curio2-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/02/27/notizen-tools-curio-die-ideen-bearbeitungsmaschine/curio3/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/curio3-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/02/27/notizen-tools-curio-die-ideen-bearbeitungsmaschine/curio4/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/curio4-gallery2.jpg" border="0"></a></td><td><a href="http://imgriff.com/2010/02/27/notizen-tools-curio-die-ideen-bearbeitungsmaschine/curio5/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/curio5-gallery2.jpg" border="0"></a></td></tr></table></td></tr><tr><td>Fotostrecke starten: Klick auf ein Bild (6 Bilder)</td></tr></tbody></table><br />
<p><strong>Arbeiten auf der Leinwand</strong><br />
<strong><span style="font-weight: normal;">Curio kommt aus einer anderen Richtung. Curio gibt mir eine weisse leere Seite &#8211; einen so genannten Idea Space. Das <strong>Konzept der Leinwand</strong>, wie es auch Prezi zugrunde liegt (die <a title="imgriff.com-Review zu prezi aus dem Mai 2009" href="http://imgriff.com/2009/05/04/praesentations-software-prezi-ist-besser-als-powerpoint/" target="_self">imgriff.com-Review zu Prezi</a>), taucht hier wieder auf.  Weiter gibt mir Curio Tools an die Hand, die ich vielleicht brauchen könnte: Eine Mindmap-Applikation, ein Listentool, eine Tabellenfunktion, ein Zeichenprogramm, ein Video- und Audioaufzeichnungsgerät, einen Webbrowser oder einen einfachen Text Editor. </p>
<p><span id="more-3825"></span><strong>Alles in einer Applikation</strong> und alles auf einer Leinwand, dem Idea Space. Ich lege los und fülle den Idea Space mit einzelnen Elemente, die ich jederzeit verschieben, umordnen oder löschen kann. Jedem Idea Space lassen sich beliebig viele weitere Idea Spaces zuordnen, entweder hierarchisch geordnet oder auf der gleichen Ebene.</span></strong></p>
<p><strong>Das richtige Tool für die richtige Aufgabe</strong><br />
Der <strong>Unterschied</strong> zu anderen Notizentools ist ein grundsätzlicher: Ein Mindmap-Tool wie MindManager gibt mir ein hervorragendes Instrument an die Hand. Mit der Wahl des Tools ist auch entschieden, wie ich zu arbeiten habe: In einer Mindmap eben. Curio geht einen <strong>anderen Weg</strong>: Ich habe eine leere Leinwand vor mir und verschiedene Instrumente zur Verfügung, um meine Aufgabe zu lösen. Ein Textprojekt für einen Kunden beginnt vielleicht mit einer Gesprächsnotiz, ich fülle eine Index Card mit den Notizen. Im nächsten Schritt sammle ich Material: Bilder, Websites oder Textfragmente. Daraus bastle ich mir eine eine erste Struktur, da setze ich am liebsten Mindmaps ein. Steht die Struktur formuliere ich erste Unterpunkte mit dem Texteditor aus.</p>
<p><strong>Evernote integriert</strong><br />
Ein Feature von Curio kommt mir als Evernote-Nutzer sehr entgegen. <strong>Evernote</strong> (<a title="imgriff.com-Review von Evernote" href="http://imgriff.com/2008/10/20/evernote-alle-notizen-an-einem-ort/" target="_self">imgriff.com-Review von evernote</a>) ist in Curio <strong>integriert</strong>. Eine Seitenleiste zeigt alle meine Evernote-Einträge, die ich per Drag&amp;Drop auf den aktuellen Idea Space ziehen kann. Wie ich <a title="Tools für das persönliche Wissensmanagement" href="http://imgriff.com/2009/12/22/informationen-wissen-und-lernen-tools-fuer-das-persoenliche-wissensmanagement/" target="_self">hier</a> beschrieben habe, nutze ich Evernote als allesschluckende Sammelmaschine für Informationen von Dritten. In Curio habe ich alle diese Infos zur Hand, kann sie durchsuchen, filtern und weiter verwenden. Externe Dateien, PDFs oder Word-Dokumente lassen sich per Drag&amp;Drop auch ohne Evernote in Curio einbauen. Sie werden in eine Curio-weit verwendbare Bibliothek eingefügt und können von dort aus verwaltet werden.</p>
<p><strong>Nützt für fast alles</strong><br />
Der leeren Leinwand entsprechend sind die Anwendungsmöglichkeiten fast <strong>unbegrenzt</strong>. Das Manual nennt Brainstorming, Projektmanagement, Aufgabenverwaltung (sogar nach GTD), Informationssammlung, Zeichnen oder Notizen als Einsatzmöglichkeiten. Die Pro-Version bietet ausserdem Funktionen, um mit Curio Präsentationen zu erstellen. Ich nutze es vor allem, um Artikel zu <strong>schreiben</strong>, wenig komplexe <strong>Kundenprojekte</strong> zu verwalten und als <strong>Ideenspeicher</strong>.</p>
<p><strong>Für Software bezahlen?</strong><br />
Als überzeugter Freeware-Nutzer machte mir Curio wieder mal deutlich, dass Bezahl-Software zwar kostet, aber im günstigen Fall auch <strong>leistet</strong>: Das Interface von Curio präsentiert sich sauber und aufgeräumt. Die Menuführung ist durchdacht und leuchtet rasch ein. Das ausführliche <strong>Manual</strong> mit über 140 Seiten beantwortet fast jede Frage &#8211; in einer strukturierten und lesefreundlichen Art. Ausserdem läuft die Applikation reibungslos. Curio bietet mir alle Instrumente, die ich für meine Arbeit brauche. Entsprechende Einzelapplikationen, etwa dezidierte Mindmapping-Programme, sind auf ihrem Feld meist überlegen: MindManager etwa bietet einiges <strong>mehr an Funktionen</strong>. Für den schnellen Gebrauch zwischendurch sind die Funktionen der Tools in Curio aber ausreichend. Der Zugewinn ist eine <strong>einfachere Handhabung</strong>.</p>
<p><strong>Auf englisch und für Mac OS</strong><br />
Es bleiben auch Nachteile und Einschränkungen. Curio wird im Moment nur in <strong>Englisch</strong> und für <strong>Mac OS 10.5 und 10.6</strong> angeboten. Die <strong>Preise</strong> sind nicht ganz ohne: Die Pro-Version schlägt mit 165 US-Dollar zu Buche, für die Standard-Version will Curio-Hersteller Zengobi immer noch 110 Dollar. Die Software kann für 15 Tage <strong>kostenlos ausprobiert</strong> werden, danach kann man beim Hersteller gegen Angabe der E-Mail-Adresse eine Verlängerung der Trial Period um 60 Tage verlangen.</p>
<p><strong>Für Schreibarbeit</strong><br />
Wie erwähnt nutze ich Curio vor allem für das Recherchieren und Erstellen von<strong> Artikeln und Texten</strong>, zur Ideensammlung und Ideenweiterbearbeitung. Der ‚<strong>Alles in einem Ort</strong>‘-Ansatz ist für mich ausschlaggebend und einzigartig. Tools wie DevonNote oder Evernote bieten ähnliche, aber eben nicht so umfangreiche Funktionen. Deshalb werde ich wohl in den sauren Apfel beissen und in einigen Tagen den geforderten Obolus entrichten. Curio <strong>eignet</strong> sich meiner Meinung nach <strong>weniger</strong> für das Verwalten komplexer Projekte. Auch zur Aufgabenverwaltung bleibe ich lieber bei meiner angestammten Applikation. Aber wer häufig Ideen und Informationen zu einem neuen Ganzen zusammenfügt, ist mit Curio gut bedient.</p>

<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/ideahubs_150-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/">Idea Hubs: 36 Quellen für innovative Ideen</a></b><br /><font size="2">Das beste Beispiel dafür, wie inspirierend es sein kann, den Ideen Anderer zu lauschen, sind die TED Talks. Aber es gibt noch mehr. </font><font color="#aaa">(12. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/07/aqua-notes-wasserfester-notizblock-fuer-die-dusche/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/aquanotes_110-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/07/aqua-notes-wasserfester-notizblock-fuer-die-dusche/">Aqua Notes: Wasserfester Notizblock für die Dusche</a></b><br /><font size="2">Mit den wasserfesten Notizblöcken «Aqua Notes» lassen sich die Geistesblitze, die man beim Duschen hat, sofort notieren. </font><font color="#aaa">(7. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/08/07/evernote-erfolgreich-gegen-goliath-google/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/08/evernote_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/08/07/evernote-erfolgreich-gegen-goliath-google/">Evernote: Erfolgreich gegen Goliath Google</a></b><br /><font size="2">Das Tool Evernote ist in kurzer Zeit sehr populär geworden. Wie hat es sich gegen das Web-Schwergewicht Google durchsetzen können? </font><font color="#aaa">(7. August 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Ernst Pöppel: Stille Pausen braucht der Mensch</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/24/ernst-poeppel-stille-pausen-braucht-der-mensch/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 10:20:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Pöppel]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirn]]></category>
		<category><![CDATA[Pausen machen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zeit Online hat ein Interview mit dem Hirnforscher Ernst Pöppel veröffentlicht, in dem er über die Wichtigkeit von Stille für Kreativität und Wohlbefinden spricht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/10/dlam_icon.png" width="150" height="141"  alt="" align="left" hspace="5" vspace="5"/>Zeit Online hat &#8211; per Überschrift etwas bemüht ins Reiseressort gesteckt &#8211; ein Interview mit dem Münchner Hirnforscher Ernst Pöppel veröffentlicht, in dem er über die Wichtigkeit von Stille für <strong>Kreativität und Wohlbefinden</strong> spricht und Kluges sagt wie etwa:</p>
<p>«Wenn ganz Deutschland jeden Tag für eine Stunde nicht kommunizieren würde, dann hätten wir hier den größten Innovations- und Kreativitätsschub, den man sich vorstellen kann.»</p>
<p>oder</p>
<p>«Indem wir die Stille verdrängen, versetzen wir uns in einen kontinuierlichen Reaktionsmodus.»</p>
<p>oder</p>
<p>«Kreativität ist ein wichtiges Merkmal eines ausgeglichenen Menschen. Wer nur noch erledigt, abarbeitet, reagiert, braucht definitiv eine Pause.»</p>
<p>Glücklich, wer sich im Alltag solche stillen Pausen nehmen kann.</p>
<p><a href="http://www.zeit.de/reisen/2010-02/interview-poeppel-stille">» Ferien vom Lärm &#8211; &#8220;Stille ist wie Urlaub fürs Gehirn&#8221;</a> (zeit.de)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/dlam_kaffeetasse1-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/12/multitasking-es-existiert-nicht/">Multitasking: Es existiert nicht</a></b><br /><font size="2">Wir widmen uns immer nur einem Task, auch wenn wir durch das Wechseln von einem zum nächsten das Gefühl haben, mehrere Dinge zugleich zu tun. </font><font color="#aaa">(12. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/02/10/sport-und-hirn-laufen-macht-auch-junge-schlau/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/jogger-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/10/sport-und-hirn-laufen-macht-auch-junge-schlau/">Sport und Hirn: Laufen macht auch Junge schlau</a></b><br /><font size="2">Körperliche Aktivität ist gut für das Hirn, nicht nur bei älteren Menschen. </font><font color="#aaa">(10. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/06/muessiggang-die-renaissance-des-nichtstuns/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/katze_110.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/06/muessiggang-die-renaissance-des-nichtstuns/">Müßiggang: Die Renaissance des Nichtstuns</a></b><br /><font size="2">Wieso kommen eigentlich die besten Einfälle immer unter der Dusche?  </font><font color="#aaa">(6. Januar 2010)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Jamie Oliver: Die Revolution des Essens  (gut präsentiert)</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/22/jamie-oliver-die-revolution-des-essens-gut-praesentiert/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/02/22/jamie-oliver-die-revolution-des-essens-gut-praesentiert/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 16:09:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie Oliver]]></category>
		<category><![CDATA[TED-Konferenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich hat Jamie Oliver auf der TED-Konferenz einen Vortrag gehalten, aus dem man über das eigene Essverhalten ebensoviel lernen kann wie über gutes Präsentieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jamie Oliver will eine Revolution starten. Die meisten Gesundheitsprobleme in unseren westlichen Gesellschaften resultieren aus schlechter Ernährung, und das will er ändern. Vor zwei Wochen hat er sein Projekt auf der TED-Konferenz im kalifornischen Long Beach vorgestellt. 20 Minuten, die sich lohnen und während denen man sich zwei Fragen stellen kann, nämlich:</p>
<ul>
<li>Wie ist mein Ernährungsverhalten zu beurteilen?</li>
<li>Wie präsentiert man überzeugend?</li>
</ul>
<p>Ersteres erklärt Jamie Oliver im Video. Die Antwort zur zweiten Frage legt er auch vor: Mit Emotionen, mit direkter Ansprache und Einbezug der Zuhörer, mit lebendigen Beispielen und Visualisierungen jenseits von Powerpoint &#8211; etwa einer Schubkarre mit Zucker.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="446" height="326" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="wmode" value="transparent" /><param name="bgColor" value="#ffffff" /><param name="flashvars" value="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/JamieOliver_2010-medium.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/JamieOliver-2010.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=765&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=jamie_oliver;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=ted_prize_winners;theme=a_taste_of_ted2010;event=TED2010;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" /><param name="src" value="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" /><param name="bgcolor" value="#ffffff" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="446" height="326" src="http://video.ted.com/assets/player/swf/EmbedPlayer.swf" flashvars="vu=http://video.ted.com/talks/dynamic/JamieOliver_2010-medium.mp4&amp;su=http://images.ted.com/images/ted/tedindex/embed-posters/JamieOliver-2010.embed_thumbnail.jpg&amp;vw=432&amp;vh=240&amp;ap=0&amp;ti=765&amp;introDuration=16500&amp;adDuration=4000&amp;postAdDuration=2000&amp;adKeys=talk=jamie_oliver;year=2010;theme=new_on_ted_com;theme=ted_prize_winners;theme=a_taste_of_ted2010;event=TED2010;&amp;preAdTag=tconf.ted/embed;tile=1;sz=512x288;" bgcolor="#ffffff" wmode="transparent" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.ted.com/talks/view/id/765">» Video bei ted.com</a></p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/01/ideahubs_150-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2010/01/12/idea-hubs-36-quellen-fuer-innovative-ideen/">Idea Hubs: 36 Quellen für innovative Ideen</a></b><br /><font size="2">Das beste Beispiel dafür, wie inspirierend es sein kann, den Ideen Anderer zu lauschen, sind die TED Talks. Aber es gibt noch mehr. </font><font color="#aaa">(12. Januar 2010)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/13/der-link-am-morgen-praesentieren-wie-die-redner-der-ted-konferenzen/">Der Link am Morgen: Präsentieren wie die Redner der TED-Konferenzen</a></b><br /><font size="2">Wie man so richtig gut und mitreißend präsentiert, lernt man besonders gut durch Anschauung. Und zur Anschauung empfohlen seien besonders die Vorträge der TED-Konferenzen. </font><font color="#aaa">(13. Mai 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Orte zum Leben und Arbeiten: Wie findet man die perfekte Stadt?</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/19/orte-zum-leben-und-arbeiten-wie-findet-man-die-perfekte-stadt/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/02/19/orte-zum-leben-und-arbeiten-wie-findet-man-die-perfekte-stadt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 16:06:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Städte]]></category>

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		<description><![CDATA[Was sind die Kriterien für eine Traumstadt? Kann sie wirklich hinter einem Klischee wie Paris oder New York stecken?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/02/19/orte-zum-leben-und-arbeiten-wie-findet-man-die-perfekte-stadt/rocamadour/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/rocamadour.png" width="260"  alt="Die perfekte Stadt? (Bild: Flickr/dynamosquito, CC)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Die meisten Menschen haben keine Wahl, sich eine Stadt zum Leben auszusuchen; man wohnt, wo man einen Job bekommen hat, wo der Partner oder die Partnerin einen Job bekommen hat, wo man immer gewohnt hat. Aber manche haben mehr Freiheit: Sie arbeiten virtuell oder selbständig und können dies theoretisch von jeder Stadt der Welt aus machen. Welche Stadt der Welt wählt man dann?</p>
<p>Scott H. Young hat sich zu dieser Frage ein paar Gedanken gemacht und findet vor allem, die perfekte Stadt sei im Zweifel keine derer, die einem zuerst einfallen. New York, Rom, Paris? Zu teuer, zu naheliegend, zu viel Verkehr. Für eine perfekte Stadt sorgen seiner Ansicht nach Faktoren, die man zunächst gar nicht wahrnimmt.</p>
<p><a href="http://www.scotthyoung.com/blog/2010/02/03/does-the-ideal-life-depend-on-your-city/">» Does the Ideal Life Depend on Your City?</a> (scotthyoung.com, Bild: <a href="http://www.flickr.com/photos/dynamosquito/2527681610/">Flickr/dynamosquito</a>, CC-Lizenz)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>VEGAZ-Methode: 5 Schritte zum spontanen Vortrag</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/18/vegaz-methode-5-schritte-zum-spontanen-vortrag/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/02/18/vegaz-methode-5-schritte-zum-spontanen-vortrag/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 17:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Rhetorik]]></category>
		<category><![CDATA[VEGAZ-Methode]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt bekanntlich nur zwei Typen von Situationen: Angenehme und unangenehme. Zu den unangenehmen gehört es, überraschend und unvorbereitet um einen Vortrag gebeten zu werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/02/18/vegaz-methode-5-schritte-zum-spontanen-vortrag/klettern/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/klettern.png" width="150"  alt="Die VEGAZ-Methode: Eine verbale Kletterhilfe (Bild: Jasen Miller/Flickr)" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>Es gibt bekanntlich nur zwei Typen von Situationen: Angenehme und unangenehme. Zu den unangenehmen gehört es, überraschend und unvorbereitet um einen Vortrag gebeten zu werden &#8211; zum Beispiel vom Chef in einem Meeting: «Bitte stellen Sie doch mal eben den Stand des Projekts vor.»</p>
<p>Jochen Mai hat dafür im Blog <a href="http://www.30tausend.de/das-vegaz-modell-die-kunst-eine-freie-rede-zu-halten/">30tausend.de</a> eine gute «Kletterhilfe» gefunden: Fünf Schritte, die schon eine informative und strukturierte Rede ergeben, wenn man sich an ihnen entlang hangelt. </p>
<ul>
<li><strong>V</strong>ergangenheit &#8211; wie kam das Projekt zustande, wie fing es an?</li>
<li><strong>E</strong>ntwicklung &#8211; wie hat sich das Projekt seit dem Start entwickelt? </li>
<li><strong>G</strong>egenwart &#8211; wo stehen wir? Wo hakt es noch?</li>
<li><strong>A</strong>ndere &#8211; was sagen Andere zum Projekt? Welches Feedback gibt es?</li>
<li><strong>Z</strong>ukunft &#8211; wie geht’s weiter und wann? Was sind die nächsten Schritte, und was war noch gleich das Ziel?</li>
</ul>
<p>Nach den Anfangsbuchstaben der fünf Schritte heißt diese Methode «VEGAZ-Methode». Erläuterung der einzelnen Schritte drüben bei Jochen:</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/vegaz-in-funf-schritten-zu-einer-spontanen-rede/">» VEGAZ – In fünf Schritten zu einer spontanen Rede </a> (karrierebibel.de, Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/cptspock/2557842978/">Flickr/Jasen Miller</a>, CC-Lizenz)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/05/04/praesentations-software-prezi-ist-besser-als-powerpoint/">Präsentations-Software: Prezi ist besser als Powerpoint</a></b><br /><font size="2">Mit Prezi ist eine neuartige Präsentationssoftware auf dem Markt, die nichtlineare Präsentationen ermöglicht - und damit einen der größten Powerpoint-Nachteile hinter sich lässt.  </font><font color="#aaa">(4. Mai 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/04/09/der-link-am-morgen-praesentationsfehler-aus-publikumssicht/">Der Link am Morgen: Präsentationsfehler aus Publikumssicht</a></b><br /><font size="2">Es gibt zahlreiche Ratschläge für bessere Präsentationen im Netz. Bert Webb hat dennoch noch den einen oder anderen selten gehörten Tipp gefunden. </font><font color="#aaa">(9. April 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/11/25/der-link-am-morgen-immer-besser-praesentieren/">Der Link am Morgen: Immer besser präsentieren</a></b><br /><font size="2">Schlechtes Powerpoint ist eine der grausligsten Geißeln der Menschheit. Zehn Tipps, wie man’s besser macht. </font><font color="#aaa">(25. November 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/imgriff/~4/XMn91Su58HM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fast wie bei Apple: MagSafe-Anschluss selbstgebaut</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/17/fast-wie-bei-apple-magsafe-anschluss-selbstgebaut/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/02/17/fast-wie-bei-apple-magsafe-anschluss-selbstgebaut/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 16:13:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>

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		<description><![CDATA[«Do it yourself» ist angesagt, dann gibt's MagSafe auch ohne Apple.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://imgriff.com/2010/02/17/fast-wie-bei-apple-magsafe-anschluss-selbstgebaut/magsafe_selfmade/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/magsafe_selfmade.png" width="200"  alt="Magnetanschluss selbstgemacht" align="left" hspace="5" vspace="5"/></a>MagSafe ist eine Erfindung, die schon das Leben zahlreicher Apple-Laptops verlängert haben dürfte. Sie besteht aus der simplen Idee, das Ladekabel nur magnetisch am Laptop zu befestigen. Stolpert nun jemand über das sich zur nächsten Steckdose windende Kabel, passiert &#8211; gar nichts. Jedenfalls nichts Schlimmes. Die Magnetverbindung löst sich sofort, der Rechner bleibt, wo er ist und wird nicht vom Kabel zu Boden gerissen. </p>
<p>MagSafe kann aber auch haben, wer keinen Apple kauft. «Do it yourself» ist angesagt: Bei Instructables.com gibt es nämlich eine Anleitung, wie man das Prinzip mit etwas Geduld und günstigen Zutaten selbst umsetzt. </p>
<p><a href="http://www.instructables.com/id/MagSafe-for-the-Rest-of-Us-A-DIY-Magnetic-Power-A/">» MagSafe for the Rest of Us: A DIY Magnetic Power Adaptor</a> (instructables.com, gefunden <a href="http://lifehacker.com/5472066/add-a-diy-magsafe-connector-to-protect-your-laptop">bei Lifehacker</a>)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>﻿Studium: Arbeiten und Lernen – in der Bibliothek oder zu Hause?</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/16/studium-arbeiten-und-lernen-in-der-bibliothek-oder-zu-hause/</link>
		<comments>http://imgriff.com/2010/02/16/studium-arbeiten-und-lernen-in-der-bibliothek-oder-zu-hause/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 18:27:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Camilla Kutzner</dc:creator>
				<category><![CDATA[9 to 5]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Produktiv im Studium]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://imgriff.com/?p=3814</guid>
		<description><![CDATA[Vielen meiner Kommilitonen galt die Bibliothek als ultimativer Ort des produktiven Arbeitens. Ich meine, dass unter Umständen durchaus das Gegenteil wahr sein kann, und dass die Frage, wo man besser arbeitet, möglicherweise komplexer ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Soll man lieber zu Hause arbeiten oder besser in der Bibliothek? Vielen meiner Kommilitonen galt die Bibliothek als ultimativer Ort des produktiven Arbeitens. Ich meine, dass unter Umständen durchaus das Gegenteil wahr sein kann, und dass die Frage, wo man besser arbeitet, möglicherweise komplexer ist.</h4>
<p>Im Grunde kann das Arbeiten zu Hause nämlich sehr angenehm sein. Daheim ist es behaglich, ich kann entspannt arbeiten und mich dadurch auf kreative Impulse einlassen, die ich in der fokussierteren Atmosphäre einer Bibliothek nicht zulassen würde. Ich kann einfach Pausen machen oder, wenn mir danach ist, eben mal eine Tasse Tee kochen, schnell zwischendrin etwas essen oder zwei Minuten auf dem Balkon durchatmen. Allgemein kann ich zu Hause wesentlich eher meine Umgebung gestalten, wie ich sie haben will. In der Bibliothek kann ich nicht einfach die Heizung hochdrehen, wenn mir kalt ist, oder das Fenster aufmachen, wenn die Luft zu abgestanden ist.</p>
<p>Daheim bin ich jedoch potenziell einer Menge <strong>Störungen von außen</strong> ausgesetzt: Vom Paketboten, der das Paket für einen Nachbarn bei einem abgeben möchte, Mitbewohner oder Familienmitglieder, die einen &#8220;nur schnell mal&#8221; um Hilfe bitten, über Telemarketing-Anrufer bis zu Missionaren wollen eine ganze Menge Menschen etwas von einem, wenn man tagsüber zu Hause ist. Eventuell ist es zu Hause sogar allzu behaglich. Das beeinträchtigt gelegentlich meine Konzentration und Disziplin: Ich verliere dann gerne aus den Augen, was gerade wichtig ist, und verzettele mich. Vor allem aber: <strong>Ablenkungen</strong>, andere verlockende Tätigkeiten oder einfach Ausweichhandlungen (das Phänomen, dass die Wohnung nie so sauber ist wie vor einer Prüfung, ist wohlbekannt) sind daheim stets in Reichweite.</p>
<p>Deshalb ist die Bibliothek durchaus ein angenehmer Ort, wenn ich einmal konzentriert arbeiten will. <span id="more-3814"></span>Nicht nur, dass ich <strong>von Störungen und Ablenkungen verschont</strong> bleibe, auch die Stille im Lesesaal wirkt sich ungemein positiv auf meine Konzentration aus. Die Beschränkung durch die Öffnungszeiten, die Atmosphäre einer Bibliothek, sogar die simple Tatsache, dass ich eigens zum Arbeiten einen anderen Ort aufsuche (an dem ich idealerweise keiner anderen Tätigkeit nachgehe), helfen mir bei der Eingrenzung der Arbeitszeit und bei der Trennung von Arbeit und Freizeit. Pausen muss ich in der Bibliothek ganz bewusst machen, sie lassen sich nicht so zwanglos einschieben wie zu Hause. Die Zeit fühlt sich für mich in der Bibliothek kompakter an, ich habe ein deutlicheres Gefühl für ihr Verstreichen als zu Hause und arbeite dadurch oft mit mehr Bewusstsein für Ziele und Ergebnisse. </p>
<p>Was während des Studiums hauptsächlich dafür sorgte, dass ich trotz dieser Konzentration selten in der Bibliothek arbeitete, wenn ich nicht einen handfesten Grund hatte (oder ohnehin schon an der Uni war), war <strong>der zusätzliche Wege- und Zeitaufwand</strong>. Denn so effizient das Arbeiten in der Bibliothek sein mochte, die Zeit, die ich für den Weg investiert hätte, hätte sich mit der reinen Effizienz der Arbeit nicht ausgleichen lassen; nicht zu vergessen, dass ich zusätzlich zur Wegezeit noch mindestens fünf Minuten brauche, bis Mantel und Rucksack im Schließfach und Notizbuch, Mäppchen sowie mitgebrachte Literatur in der durchsichtigen Lesesaaltüte verstaut sind. Ob ich also fünf Stunden mäßig effizient daheim arbeitete oder (inklusive Pausen) drei unter Hochdruck in der Institutsbibliothek, war im Ergebnis kein Unterschied.<br />
Nicht zuletzt <strong>bieten Bibliotheken gelegentlich sogar Ablenkungen</strong>: All die interessanten Zufallsfunde oder die Versuchung, in der öffentlichen Bibliothek erstmal zum Regal mit den Romanen zu schlendern, stellen durchaus eine &#8211; bibliotheksspezifische &#8211; Gefahr dar, mich zu verzetteln. </p>
<p><font color="#888888">&#8212; Textanzeige &#8212; Twittern und gewinnen: Ihre Tweets in einem Buch. Jetzt <a href="http://www.twitter.com/druckterminal">@druckterminal</a> folgen und mit #druckterminal twittern. Mehr Infos auf: <a href="http://bit.ly/crANKb">blog.druckterminal.de</a>! &#8212;</font></p>
<p><strong>Bibliothek ist nicht gleich Bibliothek</strong><br />
Über die Frage, ob ich in einer Bibliothek gut arbeiten kann, entscheidet eine Vielzahl an Eigenheiten der jeweiligen Einrichtung. Sind ausreichend Arbeitsplätze vorhanden? (Das ist nicht unbedingt immer gegeben: Die Staatsbibliothek Berlin begrenzte sogar zeitweise den Zugang zu einem Hauptlesesaal wegen Überfüllung.) Bewegen sich Licht-, Temperatur- und Belüftungsverhältnisse im für mich tolerablen Bereich? Und nicht zuletzt: Wie sind Betriebsamkeit und Geräuschpegel? Es ist ein großer Unterschied, ob ich in einer städtischen Bibliothek sitze, wo sich unter Umständen direkt neben mir eine fünfköpfige Lerngruppe unterhält und wo ständig Leute hin und her laufen, oder in einem Sonderlesesaal, in dem eine kleine Zahl Philologen und Historiker schweigend über Inkunabeln sitzt. (Einige Studenten benutzen deshalb Ohrstöpsel. Ich finde die derart unbequem, dass sie mich genauso irritieren würden wie der Geräuschpegel, den sie von meinen Ohren fernhalten sollen.)</p>
<p>Ferner kann es tatsächlich eine Frage der Veranlagung sein, ob ich die Bibliothek als richtigen Arbeitsort empfinde. Ich konnte mich lange in der Bibliothek nicht genug entspannen, um mehr als nur oberflächlich-mechanische Arbeiten (z.B. Bibliographieren) zu machen und mich auf das Schreiben einzulassen. Bekannte dagegen taten sich schwer, zu Hause auch nur eine Zeile auf die Festplatte zu bringen, und arbeiteten grundsätzlich in der Bibliothek. Zum Teil ist das Arbeiten in der Bibliothek eine Sache der Gewöhnung, etwas, das man sich durchaus antrainieren kann; heute gehe ich zum Schreiben gerne einmal dorthin. Dieser Artikel ist zu großen Teilen im Lesesaal einer öffentlichen Bibliothek geschrieben worden.</p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2010/02/16/studenten-im-optimierungswahn-der-krumme-lebenslauf-macht-kreativ/">Studenten im Optimierungswahn: Der krumme Lebenslauf macht kreativ</a></b><br /><font size="2">Der Autor Klaus Werle hat in einem Buch und für Spiegel Online über den «Optimierungswahn» geschrieben, der viele junge Menschen heutzutage kennzeichne. </font><font color="#aaa">(16. Februar 2010)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/22/informationen-wissen-und-lernen-tools-fuer-das-persoenliche-wissensmanagement/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/12/wissensmanagement_tools.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/22/informationen-wissen-und-lernen-tools-fuer-das-persoenliche-wissensmanagement/">Informationen, Wissen und Lernen: Tools für das persönliche Wissensmanagement</a></b><br /><font size="2">Was muss ich wissen und wie eigne ich mir neues Wissen an: Das war der Fokus des ersten Teils dieses Artikels. Teil 2 widmet sich den Tools. </font><font color="#aaa">(22. Dezember 2009)</font></td></tr><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/05Library_of_Congress-neu.jpg" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/12/07/informationen-wissen-und-lernen-fuenf-schritte-fuer-das-wissensmanagement/">Informationen, Wissen und Lernen: Fünf Schritte für das Wissensmanagement</a></b><br /><font size="2">Ein systematischer Ansatz zum Erweitern und Pflegen des persönlichen Wissens sollte zu den Basiskompetenzen gehören. </font><font color="#aaa">(7. Dezember 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Studenten im Optimierungswahn: Der krumme Lebenslauf macht kreativ</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 13:00:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Steglich</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motivation]]></category>
		<category><![CDATA[Produktiv im Studium]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Autor Klaus Werle hat in einem Buch und für Spiegel Online über den «Optimierungswahn» geschrieben, der viele junge Menschen heutzutage kennzeichne.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Autor Klaus Werle hat in einem  <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3593390930?ie=UTF8&tag=blwimg-21&linkCode=xm2&camp=1638&creativeASIN=3593390930">Buch (Affiliate-Link)</a>  und für Spiegel Online über den «Optimierungswahn» geschrieben, der viele junge Menschen heutzutage kennzeichne: Station um Station wird im Lebenslauf abgehakt, möglichst schnell und gut ein möglichst marktgängiges Studium absolviert. Doch wer immer bloß geradeaus fährt, so das Argument Werles, kommt später mit Umleitungen und Hindernissen nicht zurecht:</p>
<blockquote><p>
«Viele Studenten galoppieren mit voller Kraft in die Perfektionismusfalle: Wenn es stimmt, dass wir lebenslang lernen müssen, dass Denken in komplexen Zusammenhängen die Schlüsselqualifikation des 21. Jahrhunderts ist &#8211; dann ist eine Optimierung anhand vermeintlich verbindlicher Karriereideale ein Irrweg.»</p></blockquote>
<p>Spiegel Online veröffentlicht mehrere Auszüge aus Werles Buch, auch die anderen sind überaus lesenswert.</p>
<p><a href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,675629,00.html">» Studenten im Optimierungswahn &#8211; Karriere, Karriere, Knick</a> (Spiegel Online)</p>
<p><small>Hier erscheint jeden Tag von Montag bis Freitag ein Link zu einem besonders lesenswerten Text rund ums Thema Produktivität. Viel Spaß bei der Lektüre!</small></p>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td width="60"><a href="http://imgriff.com/2009/11/26/produktiv-im-studium-die-luegen-des-professors/"><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2009/11/kaffee-neu.png" height="55" width="55" border="0"></a></td><td><b><a href="http://imgriff.com/2009/11/26/produktiv-im-studium-die-luegen-des-professors/">Produktiv im Studium: Die Lügen des Professors</a></b><br /><font size="2">Von einem Dozenten, der lügt, um seine Studenten zum Lernen zu verleiten, erzählt Kai Peter Chang im Blog «Zen Moments». </font><font color="#aaa">(26. November 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/11/der-link-am-morgen-zehn-wirklich-sinnvolle-firefox-erweiterungen-fuer-studenten/">Der Link am Morgen: Zehn wirklich sinnvolle Firefox-Erweiterungen für Studenten</a></b><br /><font size="2">Der Firefox ist der beste Browser für Studenten, findet Josh Catone von Mashable.com, und wer sich die Erweiterungen ansieht, die er zusammengestellt hat, muss ihm zustimmen. </font><font color="#aaa">(11. September 2009)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2009/09/03/der-link-am-mittag-nachtarbeiter/">Der Link am Mittag: Nachtarbeiter</a></b><br /><font size="2">Ein schöner Artikel in der Frankfurter Rundschau über «die Zeitlosigkeit der Nacht»: Johanna Schoener hat eine Nacht lang Studenten in der (24 Stunden geöffneten) Freiburger Unibibliothek begleitet und beobachtet. </font><font color="#aaa">(3. September 2009)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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		</item>
		<item>
		<title>Personal Kanban: To Do’s auf japanisch</title>
		<link>http://imgriff.com/2010/02/12/personal-kanban-to-dos-auf-japanisch/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 15:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Mauch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tools]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kanban]]></category>

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		<description><![CDATA[Personal Kanban ist eine Methode zur Aufgabenplanung. Sie hilft, die Aufgabenliste zu visualisieren und sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h4>Personal Kanban ist eine Methode zur Aufgabenplanung. Sie hilft, die Aufgabenliste zu visualisieren und sich auf die wichtigen Dinge zu konzentrieren. Fazit nach einem Monat: Mein Output hat sich damit deutlich erhöht.</h4>
<p><strong>Von Toyota über die IT &#8230;</strong><br />
Kanban ist eine Methode der Produktionsablaufsteuerung nach dem Zuruf-Prinzip. Das Kanban-Prinzip wurde in den 1940er Jahren von Toyota entwickelt. In den letzten Jahren hat sich Kanban als Methode etabliert, um IT-Projekte abzuwickeln. Die Menge an parallel laufenden Arbeiten wird reduziert, um die Durchlaufzeiten zu senken. Übersetzt bedeutet Kanban soviel wie Karte oder Tafel. Und die Visualisierung von Aufgaben mittels Karteikarten oder Haftnotizen ist auch das zentrale Element.</p>
<p><strong>&#8230; zum Produktivitätstool</strong><br />
Im vergangenen Jahr haben findige Köpfe damit begonnen, Kanban als Produktivitätsmethode für Teams oder Einzelpersonen einzusetzen: Das <strong>Personal Kanban</strong>. Die Grundprinzipien bleiben gleich. Die Aufgaben werden visualisiert und die Anzahl der Items, die aktuell abgearbeitet werden, ist beschränkt.</p>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/personalkanban_basic.jpg" width="450" height="318"  alt="Personal Kanban in der Basic-Ausführung" /><br /></p>
<p><strong>Schnell und einfach</strong><br />
Ein Personal Kanban aufzusetzen ist denkbar einfach: Man braucht ein Whiteboard und Haftnotizen. Anstelle des Whiteboards lässt sich auch ein A3-Blatt oder ein Flip-Chart-Blatt einsetzen. Auf das Whiteboard zeichnet man drei Spalten: <span id="more-3835"></span></p>
<ul>
<li>Eine Spalte <strong>Backlog</strong> für alle anstehenden Aufgaben</li>
<li>Eine Spalte <strong>Work in Progress (WiP)</strong> für Aufgaben in Bearbeitung</li>
<li>Und eine Spalte <strong>Done</strong> für erledigte Aufgaben</li>
</ul>
<p>Pro Aufgabe schreibt man eine Haftnotiz und klebt sie ins Backlog. Als nächstes wird entschieden, welche Aufgaben zu bearbeiten sind und in die WiP-Spalte gelangen. Einmal erledigt wandern die Haftnotizen in die Done-Spalte und man holt sich neue aus dem Backlog.</p>
<p><strong>Visualisierte Wochenplanung</strong><br />
Zugegeben: Das liest sich etwas banal. Zu meinem eigenen Erstaunen ist aber der Nutzen der Visualisierung sehr groß. Ich verwende seit einem Monat ein Personal Kanban. Ich setze es als Wochenplanung ein und zur Visualisierung meiner Jahresprojekte. Meine Aufgaben verwalte ich grundsätzlich mit <a href="http://imgriff.com/2008/05/27/gtd-tools-5-things/">Things</a>. Am Freitag abend plane ich die kommende Woche. Alle Aufgaben der nächsten Woche werden aus Things als Haftnotiz im Backlog auf meinem Whiteboard abgelegt. Die Aufgaben für Montag gelangen in die Work-in-Progress-Spalte. Die WiP-Spalte wird täglich überarbeitet und stellt meinen Tagesplan dar. Erledigte Dinge wandern in die Done-Spalte.</p>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/tom_kanban.jpg" width="450" height="338"  alt="Mein Kanban - nach einem Monat immer noch in Beta" /><br /></p>
<p><strong>Das Jahr im Griff</strong><br />
Das untere Drittel des Boards ist für meine Jahresprojekte reserviert. Das sind große Aufgabenpakete, um meine Jahresziele zu erreichen. Hier hilft die Regel, dass ich nicht mehr als sechs größere Projekte gleichzeitig in Arbeit habe. Dazu gehören auch Kunden- wie auch eigene Projekte, die sich teilweise bei geringem Aufwand über einige Monate hinziehen. Das schafft Konzentration und zwingt mich, mich auf die WiP-Projekte zu fokussieren und nicht 1000 Fäden gleichzeitig in der Hand haben zu wollen.</p>
<p><strong>Fazit: Ich erledige mehr</strong><br />
Nach einem Monat mit Personal Kanban schälen sich für mich deutliche Vorteile heraus. Mein Output hat sich aus verschiedenen Gründen erhöht:</p>
<ul>
<li>Ich sehe auf einen Blick, was diese Woche ansteht. Für mich erledigt ein Kanban diese Aufgabe besser und begreifbarer als eine Liste in Things oder auf Papier. Das Kanban ergänzt meine bestehenden Applikationen und Instrumente um ein bisher fehlendes Element.</li>
<li>Ich arbeite mein Tagespensum konsequenter ab &#8211; weil ich jederzeit sehe, was noch im Backlog steht und sich während der Woche anstauen würde, wenn ich meine WiP-Spalte nicht leere.</li>
<li>Die Beschränkung der WiP-Jahresprojekte führt zu einer Konzentration meiner Kräfte und zu kürzeren Durchlaufzeiten. Das wiederum erhöht meine Motivation und Zufriedenheit.</li>
<li>Am Ende der Woche habe ich die Befriedigung einer vollen Done-Spalte. Dieses Arbeitsjournal bietet Gelegenheit, die vergangene Woche Revue passieren zu lassen: Habe ich die richtigen Dinge getan? Bin ich zufrieden mit mir? Wo hatte ich Schwierigkeiten? Was tue ich nächste Woche anders? Die Haftnotizen mit erledigten Aufgaben bieten freitags eine Grundlage für eine kurze Reflexion und mein persönliches Weiterlernen.</li>
</ul>
<p><img src="http://imgriff.com/wp-content/uploads/2010/02/zen_screenshot.jpg" width="450" height="220"  alt="Screenshot von ZEN, einer webbasierten Kanban-Anwendung" /><br /></p>
<p><strong>Personalisier- und skalierbar, on- und offline</strong><br />
Mein Personal Kanban ist eine simple Anwendung dieser Methode. Das ist auch das Schöne daran: Es lässt sich sehr gut an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ich spendiere etwa wiederkehrenden Aufgaben eine eigene Farbe und habe einen kleinen Platz für Aufgaben eingerichtet, bei denen ich auf Inputs anderer Stellen warte. Andere Beispiele zeigen, dass die Methode für Teams eingesetzt werden kann, oder dass sich ein Personal Kanban mit <a href="http://imgriff.com/serien/gtd-grundlagen/">Getting Things Done</a> kombinieren lässt. Und wer sein Kanban computerbasiert umsetzen möchte, kann auch dies: <a href="http://www.agilezen.com">ZEN</a> von Enkari Ltd. ist eine webbasierte Kanban-Anwendung.</p>
<p><strong>Zum Weiterlesen:</strong></p>
<ul>
<li>Der <a title="Personal Kanban-Blog von Jim Benson" href="http://personalkanban.com/" target="_self">Personal Kanban-Blog</a> von Jim Benson &#8211; der Personal Kanban-Evangelist. Sein Buch zum Thema erscheint im Frühjahr 2010.</li>
<li>Kanban als Methode der <a title="Kanban bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kanban" target="_self">Produktionsablaufsteuerung bei Wikipedia</a> erklärt.</li>
<li>Kanban als «agiler Ansatz» bei IT-Projekten <a title="Kanban für IT-Projekte" href="http://www.it-agile.de/kanban.html" target="_self">bei it-agile.de</a></li>
<li><a title="ZEN, eine webbasierte Anwendung für Personal Kanban" href="http://www.agilezen.com/" target="_self">ZEN</a>, die Personal Kanban-Anwendung von Enkari Ltd.</li>
</ul>
<br /><table width="100%" cellspacing="0"><tr><td><b><u>Verwandte Artikel</u></b></td></tr><tr><td><table cellspacing="2" cellpadding="0" bgcolor="#ffffff" width="100%"><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/29/zeitmanagement-tipps-fuer-workaholics/">Zeitmanagement: Tipps für Workaholics</a></b><br /><font size="2">Überall kann man erfahren, wie man mit wenig Zeit noch produktiver wird. Dabei müssten viele unter uns zuerst lernen, sich mehr Zeit für anderes zu nehmen. </font><font color="#aaa">(29. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/08/04/selbsterfuellende-prophezeiungen/">Selbsterfüllende Prophezeiungen</a></b><br /><font size="2">Die Einstellung sorgt fürs Ergebnis: Selbsterfüllende Prophezeiungen müssen nicht immer nur negativer Art sein. </font><font color="#aaa">(4. August 2008)</font></td></tr><tr><td colspan="2"><b><a href="http://imgriff.com/2008/06/24/der-link-am-morgen-10-photoshop-alternativen/">Der Link am Morgen: 10 Photoshop-Alternativen</a></b><br /><font size="2"> </font><font color="#aaa">(24. Juni 2008)</font></td></tr></table></td></tr></table><br /><p><small>ANZEIGE</small><br /><a href="http://jobs.netzwertig.com/add/" target="_blank"><img src="http://jobs.netzwertig.com/wp-content/uploads/2009/09/jobboard_feedfooter.png"></a></p><div class="feedflare">
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