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    <title>infamy - news and entertainment</title>
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    <description>Der Multimedia-Feed des Weblogs des in.f.a.m.-Medienbueros in Basel.</description>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 28 May 2012 11:34:19 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Jööö, Schnüffi!™ - Fleischfressende Riesenmäuse</title>
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      <description>Die durchschnittlich 27cm grossen Tiere gibt es &lt;small&gt;&lt;a href=http://german.ruvr.ru/2012_05_27/76162021/ target=blank&gt; laut der "Stimme Russlands"&lt;/a&gt;&lt;/small&gt; auf der britischen Insel Gough. Wenn auch nicht als Satirezeitung gedacht, unterscheidet sich die Themenauswahl beim staatlichen russischen Radio doch stark von den mitteleurop&amp;auml;ischen Medienthemen.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 28 May 2012 10:40:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. alle sind gleichgestellt</title>
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      <description>ausser die &lt;small&gt;&lt;a href=http://www.welt.de/politik/ausland/article106378679/Wie-sich-die-goldenen-Kinder-von-Peking-bereichern.html target=blank&gt; Funktion&amp;auml;re&lt;/a&gt;&lt;/small&gt; - offenbar auch in China.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 28 May 2012 10:38:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Bankster 2.0</title>
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      <description>Wenn jemand einen detaillierten Artikel zur Gr&amp;uuml;ndung des Fed am 23. Dezember 1913 mit besseren Quellen hat, ist das sicher begr&amp;uuml;ssens- und blogenswert. Trotzdem ist &lt;small&gt;&lt;a href=http://krisenfrei.de/Sordon_DasFED-Ungeheuer.pdf target=blank&gt; Sordons Fed-Ungeheuer, pdf &lt;/a&gt;&lt;/small&gt; eine &amp;uuml;bersichtliche kurze Zusammenfassung die nebenbei den Verdacht enth&amp;auml;lt, dass die Banken die das Fed besitzen die EU zu &amp;uuml;bernehmen versuchen.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 28 May 2012 10:28:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. unvollständig - heute: Abstimmungsunterlagen BS</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/infamy/~3/83RKbCeDZ8c/</link>
      <description>Leider hat die Staatskanzlei verschwitzt, im &lt;a href="http://www.regierungsrat.bs.ch/2012-06-17-erlaeuterungen.pdf" target="_blank"&gt;Abstimmungsb&amp;uuml;chlein zur Gewinnsteuersenkung&lt;/A&gt; zu erkl&amp;auml;ren, wie die Steuer tats&amp;auml;chlich funktioniert. Kann ja vorkommen. Geht ja nur um 50 Millionen f&amp;uuml;r die profitabelsten Unternehmen im Kanton. Da helfen wir nat&amp;uuml;rlich gerne aus mit einem &lt;a href="http://infam.antville.org/stories/2029771/" targert="_blank"&gt;Link zu fr&amp;uuml;herer Polemik in der Sache&lt;/A&gt; und ein paar Zitaten. Im &lt;a href="http://www.steuerverwaltung.bs.ch/28004_mb_jp_v_11_gewinnsteuer.pdf" target="_blank"&gt;Merkblatt der Steuerverwaltung zur Gewinnsteuer&lt;/A&gt; lesen wir:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;- Die Steuer betr&amp;auml;gt 9 Prozent als Grundsteuer und dazu kommt ein Zuschlag von so vielen Prozenten des steuerbaren Reingewinns, als dieser Prozente des Verh&amp;auml;ltniskapitals ausmacht (...)&lt;br /&gt;&amp;#10;- Das Verh&amp;auml;ltniskapital, auch Anfangskapital genannt, entspricht stets dem steuerbaren Kapital zu Beginn des Gesch&amp;auml;ftsjahres bzw. bei Beginn der Steuerpflicht.&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;Also konkret (aber ohne Gew&amp;auml;hr!): Das Resultat aus dem Bruch "Jahresgewinn in CHF / Kapital der Firma in CHF" ist die wichtige Ausgangsgr&amp;ouml;sse.&lt;br /&gt;&amp;#10;Wenn die "Fr&amp;uuml;chte- und Gem&amp;uuml;se-Abo GmbH" von Hanna A. mit ihren 25'000 Kapital Ende Jahr 1'000.- Reingewinn macht, ergibt Gewinn/Kapital 4%. Pech. Hanna A. zahlt trotzdem die 9% Grundsteuer auf die Fr. 1'000.- Gewinn plus die 4% "Gewinn/Kapital". Macht 13%, macht 130.-.&lt;br /&gt;&amp;#10;Wenn die Immobilienverwaltungs AG von Ernst B. mit 500'000.- AK Ende Jahr 250'000.- Reingewinn macht, ergibt Gewinn/Kapital 50%. Gl&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r Ernst B.! Denn nat&amp;uuml;rlich zahlt er nicht 59% Steuern (9% Grundsteuer plus 50% "Gewinn/Kapital"), denn mehr als (noch!) 20,5% muss niemand zahlen! Und, wenn das Referendum scheitert (also der Grossratsbeschluss angenommen wird), k&amp;uuml;nftig sogar niemand mehr als 18%! Also: Noch zahlt Ernst B. auf seine 250'000.- Reingewinn 51'250 Steuern (20,5%). Wenn das Referendum bachab geht (der Grossratsbeschluss eine Ja-Mehrheit bekommt), nur noch 45'000.- (18%).&lt;br /&gt;&amp;#10;Immobilienverwalter Ernst B. plant bereits 3 Wochen Ferien auf den Malediven mit den Fr. 6'250.- zus&amp;auml;tzlich in seinem Portemonnaie. Er verspricht, Finanzdirektorin Eva Herzog von dort eine Postkarte zu schreiben mit ein paar Dankesworten.&lt;br /&gt;&amp;#10;Hanna A. guckt in die R&amp;ouml;hre, egal, wie's ausgeht. Denn sie hat rein &amp;uuml;berhaupt gar nichts von der Senkung des maximalen Gewinnsteuersatzes. Wenn die "Grundsteuer" gesenkt worden w&amp;auml;re, dann h&amp;auml;tte es auch ihr etwas gebracht. Aber die Kleinen zu f&amp;ouml;rdern, ist explizit nicht das Ziel der Steuersenkung. Sondern die "Big 30", die 30 Firmen, die 83% der Gewinnsteuern einbringen. Die Zahl 30 stammt von diesem kleinen Ausschnitt aus dem &lt;a href="http://www.grosserrat.bs.ch/dokumente/100372/000000372508.pdf" target="_blank"&gt;Ratschlag zur Gewinnsteuersatzsenkung von 2011&lt;/A&gt;, der Zahlen von 2008 verwendet:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="289" width="470" src="/static/infam/images/steuern2008.jpg" border="2" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Oder, in einer etwas anderen Darstellung, so:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img height="252" width="470" src="/static/infam/images/diagra.jpg" border="2" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Lesebeispiel: 5'665 (rund 60% von allen) Firmen schreiben eine "schwarze Null" Ende Jahr und zahlen auf das, was &amp;uuml;brig bleibt, rund 10% Gewinnsteuer. Ihr Beitrag in die Staatskasse ist verschwindend. 1'806 (knapp 20% von allen) Firmen sind mega profitabel und zahlen den maximalen Gewinnsteuersatz (zur Zeit, f&amp;uuml;r die die Daten vorliegen, waren es noch 23%) und liefern &amp;uuml;ber 80% der Einnahmen der Staatskasse aus den Gewinnsteuern.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;NACHTRAG: Konkrete Zahlen.&lt;br /&gt;&amp;#10;- &lt;b&gt;Bank Coop&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://www.bankcoop.ch/gb-2011.pdf" target="_blank"&gt;Jahresbericht 2011&lt;/A&gt;: Eigenkapital zum Jahresbeginn 891 Mio (S. 109), Betriebsergebnis bereinigt 85,7 Mio (S.89) =&amp;gt; 9% + 100*(85,7/891) = 18,6% Gewinnsteuer =&amp;gt; rund 16 Mio (S. 89). Wenn sie so weiterwirtschaftet, wird sie grad knapp noch in den "Genuss" der Steuersenkung auf 18% kommen. &lt;b&gt;Effekt: rund 500'000.-.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;- &lt;b&gt;Novartis&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;(&lt;a href="http://www.novartis.com/downloads/investors/reports/annual-report-2011-financial-report-de.pdf" target="_blank"&gt;Quelle&lt;/A&gt;, Zahlenw&amp;uuml;ste!) Eigenkapital zu Beginn 2011 (Finanzbericht S. 143) 69 Mrd $, Gewinn vor Steuern GvS (Finanzbericht S. 179) 10,7 Mrd $ =&amp;gt; 9% + 100*(10,7/69) = theoret. 24,5%, de facto akt. max. &lt;a href="http://www.steuerverwaltung.bs.ch/28004_mb_jp_v_11_gewinnsteuer.pdf" target="_blank"&gt;Satz 2011&lt;/A&gt;: 21%. Novartis, als hochrentabler Betrieb, profitiert damit deutlich von der zus&amp;auml;tzlichen Senkung des maximalen Satzes auf 18%, und zwar - &amp;uuml;ber den Daumen gepeilt ("taxes paid" 2011 2,4 Mrd $ gem&amp;auml;ss &lt;a href="http://www.novartis.com/downloads/newsroom/corporate-publications/Novartis-20-F-2011.pdf" target="_blank"&gt;Seite F-8 im "US Securities &amp;amp; Exchange commission Form 10-F 2011"&lt;/A&gt;) - mit einem &lt;b&gt;Effekt in der H&amp;ouml;he eines hohen zweistelligen Millionenbetrags. In Dollar!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;- &lt;b&gt; Roche&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://www.roche.com/de/fb11d.pdf" target="_blank"&gt;Eigenkapital am 1.1.2011&lt;/A&gt; (Finanzbericht S. 51): 11,6 Mrd; Gewinn vor Steuern (Finanzbericht S. 35): 11,8 Mrd; ausgewiesene Ertragssteuern (Finanzbericht S. 4) 2,3 Mrd. (= 19,4% vom Gewinn vor Steuern). Gewinnsteuerberechnung mit der Regel der Steuerverwaltung: 9% + 100*(11,8/11,6) = 110%, gekappt auf den Maximalsatz von rund 20%. Wenn der Maximalsteuersatz auf 18% sinkt, bedeutet das &lt;b&gt;ein Steuergeschenk an Roche in der H&amp;ouml;he von weit &amp;uuml;ber 100 Millionen&lt;/b&gt; (2'300 Mio [Steuerbetrag jetzt] - (2'300 Mio. / 19,4 * 18 [Steuerbetrag nachher]) = 166 Mio).&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;- &lt;b&gt;Lonza&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://www.lonza.com/Asset%20Download%20Manager.aspx?mediaid={365A63FE-DD39-47E7-88B1-549399A78A90}&amp;amp;mime=application/pdf&amp;amp;contentpage={F8F337D2-4FA5-40C9-8F17-B42B9BCFDE6B}" target="_blank"&gt;Jahresbericht 2011&lt;/A&gt; S. 118: Ergebnis vor Ertragssteuern (Jahresbericht 2011 S. 76: 175 Mio), "Lokale Steuern zu lokalen Steuers&amp;auml;tzen (2011 21%)" 37 Mio. Bei 18% w&amp;auml;ren's 31,5 Mio Steuern =&amp;gt; hypothet. &lt;b&gt;Steuergeschenk an Lonza: 5,5 Millionen.&lt;/b&gt; &lt;a href="http://www.lonza.com/about-lonza/company-profile/organization/board-of-directors.aspx" target="_blank"&gt;Rolf Soiron&lt;/A&gt; nimmt es dankend zur Kenntnis.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;- &lt;b&gt;Syngenta&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Eigenkapital zu Beginn 2011: (&lt;a href="http://www.syngenta.com/global/corporate/SiteCollectionDocuments/pdf/publications/investor/annual-report2011/2011-de-syngenta-jahresbericht.pdf" target="_blank"&gt;Jahresbericht 2011&lt;/A&gt;, S. 50) 7,4 Mrd $; Gewinn vor Steuern (Jb S. 46) 1,9 Mrd; daraus errechnete sich eigentlich: 9% + 100*(1,9/7,4) = 34%, also gilt der Maximalsatz von 21%. Ausgewiesen werden aber Steuerzahlungen in der H&amp;ouml;he von 301 Mio. $. Im &lt;a href="http://www.syngenta.com/global/corporate/SiteCollectionDocuments/pdf/publications/investor/annual-report2011/2011-en-syngenta-financialreport.pdf" target="_blank"&gt;Finanzbericht auf S. 17&lt;/A&gt; erkl&amp;auml;rt Syngenta die Differenz. &lt;b&gt;Effekt: Steuergeschenk vermutlich im einstelligen Dollarmillionenbereich.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;- &lt;b&gt;Helvetia Versicherung&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://ir2.flife.de/data/helvetia1/igb_html/index.php?bericht_id=1000007&amp;amp;lang=DEU" target="_blank"&gt;Eigenkapital am 1.1.2011&lt;/a&gt;: 3,45 Mrd; Ergebnis vor Steuern: 359 Mio. Gewinnsteuersatz = 9% + 100*(359/3450) = 19,4. Steuerbetrag aktuell: 70,3 Mio.; hypothet. Steuerbetrag nach Reduktion: 64,6 Mio. &lt;b&gt;Effekt: Steuergeschenk von rund 6 Millionen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;P.S. Die baselst&amp;auml;dtische Regierung schreibt im Abstimmungsb&amp;uuml;chlein apodiktisch:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;Es handelt sich um eine massvolle Senkung. Die Steuerausf&amp;auml;lle erh&amp;ouml;hen sich mit jedem Teilschritt um 12 Millionen Franken bis auf insgesamt j&amp;auml;hrlich 48 Millionen Franken&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;Diese Behauptung den realen Jahresberichten realer Firmen gegen&amp;uuml;berstellend und daraus die absehbaren Steuergeschenke an die Firmen &amp;uuml;berschlagsm&amp;auml;ssig zusammenz&amp;auml;hlend, kommt mein &amp;ouml;konomischer Unverstand zum Schluss: Die Regierung untertreibt. Aber massiv!&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Disclaimer: Die Angaben erfolgen ohne Gew&amp;auml;hr! Korrekturen / Bemerkungen / Erg&amp;auml;nzungen sind jederzeit willkommen! Die "Steuergeschenke" sind nat&amp;uuml;rlich vom Gesch&amp;auml;ftsgang abh&amp;auml;ngig. Aber wiederkehrend...&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 26 May 2012 11:49:00 GMT</pubDate>
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      <dc:creator>podcast@infam.ch (podfamy)</dc:creator>
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    <enclosure url="http://www.regierungsrat.bs.ch/2012-06-17-erlaeuterungen.pdf" length="644264" type="application/pdf" /><media:content url="http://www.regierungsrat.bs.ch/2012-06-17-erlaeuterungen.pdf" fileSize="644264" type="application/pdf" /><itunes:explicit>no</itunes:explicit><itunes:subtitle>Leider hat die Staatskanzlei verschwitzt, im Abstimmungsb&amp;uuml;chlein zur Gewinnsteuersenkung zu erkl&amp;auml;ren, wie die Steuer tats&amp;auml;chlich funktioniert. Kann ja vorkommen. Geht ja nur um 50 Millionen f&amp;uuml;r die profitabelsten Unternehmen im Kanton.</itunes:subtitle><itunes:author>podfamy</itunes:author><itunes:summary>Leider hat die Staatskanzlei verschwitzt, im Abstimmungsb&amp;uuml;chlein zur Gewinnsteuersenkung zu erkl&amp;auml;ren, wie die Steuer tats&amp;auml;chlich funktioniert. Kann ja vorkommen. Geht ja nur um 50 Millionen f&amp;uuml;r die profitabelsten Unternehmen im Kanton. Da helfen wir nat&amp;uuml;rlich gerne aus mit einem Link zu fr&amp;uuml;herer Polemik in der Sache und ein paar Zitaten. Im Merkblatt der Steuerverwaltung zur Gewinnsteuer lesen wir:- Die Steuer betr&amp;auml;gt 9 Prozent als Grundsteuer und dazu kommt ein Zuschlag von so vielen Prozenten des steuerbaren Reingewinns, als dieser Prozente des Verh&amp;auml;ltniskapitals ausmacht (...) &amp;#10;- Das Verh&amp;auml;ltniskapital, auch Anfangskapital genannt, entspricht stets dem steuerbaren Kapital zu Beginn des Gesch&amp;auml;ftsjahres bzw. bei Beginn der Steuerpflicht.Also konkret (aber ohne Gew&amp;auml;hr!): Das Resultat aus dem Bruch "Jahresgewinn in CHF / Kapital der Firma in CHF" ist die wichtige Ausgangsgr&amp;ouml;sse. &amp;#10;Wenn die "Fr&amp;uuml;chte- und Gem&amp;uuml;se-Abo GmbH" von Hanna A. mit ihren 25'000 Kapital Ende Jahr 1'000.- Reingewinn macht, ergibt Gewinn/Kapital 4%. Pech. Hanna A. zahlt trotzdem die 9% Grundsteuer auf die Fr. 1'000.- Gewinn plus die 4% "Gewinn/Kapital". Macht 13%, macht 130.-. &amp;#10;Wenn die Immobilienverwaltungs AG von Ernst B. mit 500'000.- AK Ende Jahr 250'000.- Reingewinn macht, ergibt Gewinn/Kapital 50%. Gl&amp;uuml;ck f&amp;uuml;r Ernst B.! Denn nat&amp;uuml;rlich zahlt er nicht 59% Steuern (9% Grundsteuer plus 50% "Gewinn/Kapital"), denn mehr als (noch!) 20,5% muss niemand zahlen! Und, wenn das Referendum scheitert (also der Grossratsbeschluss angenommen wird), k&amp;uuml;nftig sogar niemand mehr als 18%! Also: Noch zahlt Ernst B. auf seine 250'000.- Reingewinn 51'250 Steuern (20,5%). Wenn das Referendum bachab geht (der Grossratsbeschluss eine Ja-Mehrheit bekommt), nur noch 45'000.- (18%). &amp;#10;Immobilienverwalter Ernst B. plant bereits 3 Wochen Ferien auf den Malediven mit den Fr. 6'250.- zus&amp;auml;tzlich in seinem Portemonnaie. Er verspricht, Finanzdirektorin Eva Herzog von dort eine Postkarte zu schreiben mit ein paar Dankesworten. &amp;#10;Hanna A. guckt in die R&amp;ouml;hre, egal, wie's ausgeht. Denn sie hat rein &amp;uuml;berhaupt gar nichts von der Senkung des maximalen Gewinnsteuersatzes. Wenn die "Grundsteuer" gesenkt worden w&amp;auml;re, dann h&amp;auml;tte es auch ihr etwas gebracht. Aber die Kleinen zu f&amp;ouml;rdern, ist explizit nicht das Ziel der Steuersenkung. Sondern die "Big 30", die 30 Firmen, die 83% der Gewinnsteuern einbringen. Die Zahl 30 stammt von diesem kleinen Ausschnitt aus dem Ratschlag zur Gewinnsteuersatzsenkung von 2011, der Zahlen von 2008 verwendet: &amp;#10; &amp;#10; &amp;#10;Oder, in einer etwas anderen Darstellung, so: &amp;#10; &amp;#10; &amp;#10; &amp;#10;Lesebeispiel: 5'665 (rund 60% von allen) Firmen schreiben eine "schwarze Null" Ende Jahr und zahlen auf das, was &amp;uuml;brig bleibt, rund 10% Gewinnsteuer. Ihr Beitrag in die Staatskasse ist verschwindend. 1'806 (knapp 20% von allen) Firmen sind mega profitabel und zahlen den maximalen Gewinnsteuersatz (zur Zeit, f&amp;uuml;r die die Daten vorliegen, waren es noch 23%) und liefern &amp;uuml;ber 80% der Einnahmen der Staatskasse aus den Gewinnsteuern. &amp;#10; &amp;#10;NACHTRAG: Konkrete Zahlen. &amp;#10;- Bank Coop &amp;#10;Jahresbericht 2011: Eigenkapital zum Jahresbeginn 891 Mio (S. 109), Betriebsergebnis bereinigt 85,7 Mio (S.89) =&amp;gt; 9% + 100*(85,7/891) = 18,6% Gewinnsteuer =&amp;gt; rund 16 Mio (S. 89). Wenn sie so weiterwirtschaftet, wird sie grad knapp noch in den "Genuss" der Steuersenkung auf 18% kommen. Effekt: rund 500'000.-. &amp;#10; &amp;#10;- Novartis &amp;#10;(Quelle, Zahlenw&amp;uuml;ste!) Eigenkapital zu Beginn 2011 (Finanzbericht S. 143) 69 Mrd $, Gewinn vor Steuern GvS (Finanzbericht S. 179) 10,7 Mrd $ =&amp;gt; 9% + 100*(10,7/69) = theoret. 24,5%, de facto akt. max. Satz 2011: 21%. Novartis, als hochrentabler Betrieb, profitiert damit deutlich von der zus&amp;auml;tzlichen Senkung des maximalen Satzes auf 18%, und zwar - &amp;uuml;ber den Daumen gepeilt ("taxes paid" 2011 2,4 Mrd $ ge</itunes:summary><itunes:keywords>news,entertainment,pr,multimedia</itunes:keywords><feedburner:origLink>http://infam.antville.org/stories/2123693/</feedburner:origLink></item>
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      <title>Abt. Hilfe im Alltag</title>
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      <description>Wer die Finger vom Eurovision Song Contest nicht lassen kann/darf, aber den normalen Kommentar nicht ertr&amp;auml;gt: Hier der Link zum Live-Kommentar von Stermann und Grissemann auf fm4: &lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;a href="http://fm4.orf.at/v2static/html/streaming/index.html?width=320&amp;amp;height=240" title="http://fm4.orf.at/v2static/html/streaming/index.html?width=320&amp;amp;height=240"&gt;fm4.orf.at&lt;/a&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 26 May 2012 20:04:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Kriminalitätsstadt Basel und die "Türkenmafia"</title>
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      <description>Nun hat er wieder zugeschlagen, der Gewaltsspezialist der "Basler Zeitung", Mischa Hauswirth, der nach seinen &lt;a href="http://infam.antville.org/stories/2115847/" target="blank"&gt;Entgleisungen&lt;/a&gt; in einem Vergewaltigungs-Gerichtsfall dem Vernehmen nach seine Akkreditierung vor Gericht nur mit M&amp;uuml;he und Not behalten durfte. Leider. Denn so kann er aktuell &amp;uuml;ber einen Gerichtsfall berichten, der mutmassliche Schutzgeld-Erpressung unter T&amp;uuml;rken zum Hintergrund hat. Und er kann schreiben:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;"Im Sog der Einwanderungswelle vom Bosporus in den 70er- und 80er- Jahren reiste auch eine neue Form von Rechtsversta&amp;#776;ndnis in die Schweiz ein, ein Rechtsversta&amp;#776;ndnis, das deutliche Parallelen zur italienischen Mafia aufweist."&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;Es w&amp;auml;re aufgrund solcher pauschalisierenden &amp;Auml;usserungen gut, die Diskussion &amp;uuml;ber das Thema "Rechtsverst&amp;auml;ndnis" mal wirklich umfassend zu f&amp;uuml;hren.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 26 May 2012 10:00:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Die "Basler Zeitung" und Sarazzin</title>
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      <description>W&amp;auml;hrend in den deutschen Qualit&amp;auml;tsmedien dar&amp;uuml;ber diskutiert wird, ob es statthaft ist, dem Hauruck-Provokateur Thilo Sarazzin &amp;uuml;berhaupt noch eine B&amp;uuml;hne zu bieten (zum Beispiel in der &lt;a href="http://www.sueddeutsche.de/thema/Thilo_Sarrazin" target="blank"&gt;"S&amp;uuml;ddeutschen Zeitung"&lt;/a&gt;), darf sich der zuviel beachtete M&amp;ouml;chtegern-Euro-Abschaffer in der "Basler Zeitung" ausf&amp;uuml;hrlich zu seinen umstrittenen Thesen &amp;auml;ussern. Das liegt ganz im Sinne der EU-phobischen Grundeinstellung von Chefredaktor Markus Somm. Der hatte ja bereits in seinem ersten BaZ-Kommentar &amp;uuml;berhaupt &amp;auml;usserst &lt;a href="http://infam.antville.org/stories/2016017/" target="blank"&gt;lobende Worte&lt;/a&gt; f&amp;uuml;r Sarazzins These aus seinem letzten Buch "Deutschland schafft sich ab" gefunden. Worte, die vom damaligen Deutschland-Korrespondenten Benedikt Vogel pointiert &lt;a href="http://infam.antville.org/stories/2016832/#2016894" target="blank"&gt;gekontert&lt;/a&gt; wurden, worauf dieser ziemlich bald darauf gehen musste oder durfte.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wie der heutige Deutschland-Korrespondent als Interviewer mit Sarazzin umgeht, sei dahingestellt (er bietet aber dem Buchschreiber eine Plattform). Bezeichnend ist, dass Chefredaktor Markus Somm in der gleichen Ausgabe Sarazzins Thesen aus eigener Sicht st&amp;uuml;tzt:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;"Wenn die europa&amp;#776;ischen Politiker sich nicht bald vom Projekt Euro befreien, das sie wie eine Wahnidee beherrscht, steht zu befu&amp;#776;rchten, dass die Euro-Krise diesen Kontinent noch zehn Jahre lang zerru&amp;#776;ttet."&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;Wahindee? Solcherlei hat der Chefredaktor selber zur Gen&amp;uuml;ge. So pl&amp;auml;diert Somm f&amp;uuml;r eine europ&amp;auml;ische Handels-Segregation:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;"Eigentlich beno&amp;#776;tigten wir nur eine Freihandelszone mit diesen beiden su&amp;#776;dlichen, tu&amp;#776;chtigen Bundesla&amp;#776;ndern; die u&amp;#776;brigen Ma&amp;#776;rkte in der EU sind weniger entscheidend. Leider gibt es diese Option (noch) nicht. Auf Gedeih und Verderb sind wir der ganzen EU ausgeliefert."&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;... und vergisst dabei, dass gerade Baden-W&amp;uuml;rttemberg als fleissiger Banken-CD-K&amp;auml;ufer in Erscheinung getreten ist. Aber bezeichnend ist die Devise: "T&amp;uuml;chtige" aller europ&amp;auml;ischen Regionen, vereinigt euch! Klingt doch ziemlich unheimlich ...&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 26 May 2012 09:32:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Pausenmusik - heute: Seed "Riddim No. 1"</title>
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      <description>Zur &amp;Uuml;berbr&amp;uuml;ckung der fussballfreien Zeit:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;iframe width="470" height="352" src="http://www.youtube.com/embed/cZ1ORYDx1Uk?rel=0" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 26 May 2012 08:53:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Animationsfilm - heute: @vimeofestawards</title>
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      <description>"&lt;a href="http://vimeo.com/awards/finalists/animation" target="_blank"&gt;Little Boat&lt;/A&gt;", einer der Finalisten:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;iframe src="http://player.vimeo.com/video/22894261?title=0&amp;amp;byline=0&amp;amp;portrait=0&amp;amp;color=ff9933" width="470" height="264" frameborder="0" webkitAllowFullScreen mozallowfullscreen allowFullScreen&gt;&lt;/iframe&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 15:37:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. neulich im - heute: Vogelhaus @ Zolli Basel</title>
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      <description>&lt;img src="/static/infam/images/7266938146_98ed1b45af_b.jpg" height="353" border="0" width="470" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F47531704&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;show_artwork=false&amp;amp;color=ff7700"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;listen &lt;a href="http://www.klangschaften.ch/bibliothek/?id=61" target="_blank"&gt;also here&lt;/A&gt;.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 11:24:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Steile Sachen bei Tagi online</title>
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      <description>&lt;img src="/static/infam/images/Bildschirmfoto%202012-05-25%20um%2011.png" height="502" border="0" width="471" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;... und wenn das Bild zum Artikel nicht spektakul&amp;auml;r genug ist, dann weird hat ein bisschen nachgekippt ...&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;small&gt;dem mazzi sei f&amp;uuml;r den Hinweis gedankt&lt;/small&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Fri, 25 May 2012 09:30:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. follow the money - heute: @ Uni Basel</title>
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      <description>&lt;a href="http://www.grosserrat.bs.ch/suche/geschaefte/details/?idurl=12.0734" target="_blank"&gt;Uni Basel Jahresbericht Seite 26 / 27&lt;/A&gt;:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;In einer neunj&amp;auml;hrigen Zusammenarbeit mit der amerikanischen Biotechfirma GlycoMimetics Inc. haben Prof. Ernst und sein Team am Pharmazentrum einen Wirkstoff entwickelt, der zurzeit klinisch getestet wird und auf gutem Weg ist, als Medikament zum Einsatz zu kommen. Das GMI-1070 genannte Glycomimetikum greift in Entz&amp;uuml;ndungsprozesse ein, indem es ein Zuckermolek&amp;uuml;l imitiert, das bei Entz&amp;uuml;ndungen mit Proteinen der Selectin-Familie interagiert. (...) Der Wirkstoff GMI-1070 befindet sich derzeit in Phase II der klinischen Entwicklung und wird an Patienten mit Sichelzellan&amp;auml;mie getestet. Der US-Pharmakonzern Pfizer kaufte k&amp;uuml;rzlich die Lizenzrechte von GlycoMimetics f&amp;uuml;r 350 Millionen US-Dollar und &amp;uuml;bernahm damit die Weiterentwicklung des vielversprechenden Wirkstoffs.&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;Wir gratulieren zum Forschungserfolg und lesen &amp;uuml;ber die Details des Deals &lt;a href="http://www.glycomimetics.com/pr111011.html" target="_blank"&gt;bei Glycomimetics&lt;/A&gt;:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;Under the terms of the agreement, Pfizer will receive an exclusive worldwide license to GMI-1070 for vaso-occlusive crisis associated with sickle cell disease and for other diseases for which the drug candidate may be developed. GlycoMimetics will remain responsible for completion of the ongoing Phase 2 trial under Pfizer's oversight, and Pfizer will then assume all further development and commercialization responsibilities. The potential value of the agreement for GlycoMimetics is approximately $340 million, including an upfront payment as well as development, regulatory and commercial milestones. GlycoMimetics is also eligible for royalties on any sales.&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;Der Jahresbericht der Uni &amp;uuml;bertreibt also ein wenig. Pfizer bl&amp;auml;ttert nicht gleich 350'000'000 auf den Tisch (und in der urspr&amp;uuml;nglichen Pressemitteilung &lt;a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?uuid=FCDB5D3BB554A766B9E019B597864188&amp;amp;show_long=1" target="_blank"&gt;waren's sowieso noch 340 Mio&lt;/A&gt;). Aber das "upfront payment" wird dennoch sicher ansehnlich sein, das Pfizer leistet f&amp;uuml;r die Lizenz an einem Wirkstoff, den ein Professor der Uni Basel "in einer neunj&amp;auml;hrigen Zusammenarbeit" mit Glycomimetics entwickelt hat. Da nimmt einen als kleinen Steuerzahler nat&amp;uuml;rlich schon wunder, wo denn auf der Einnahmeseite der Uni dieser namhafte und, via ausgehandelten Anteil an kommenden Verkaufserfolgen, wiederkehrende "Return On Investment" ausgewiesen wird. Einfach gesagt:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;b&gt;Wo ist die Knete, die Prof. Ernst von Pfizer bekommt f&amp;uuml;r seine Arbeit an der Uni Basel?&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ich find sie nirgends. Auf Seite 126 unter "Finanzielle Erfolgswerte der Departemente und Dienstleistungsbereiche (Ertr&amp;auml;ge)" sind f&amp;uuml;r die Pharmazie schlappe 462'000.- f&amp;uuml;r 2011 ausgewiesen. Das kann's ja nicht sein. Denn das ist sogar rund 10% weniger, als in den 2 Jahren zuvor in der Rubrik stand. Hab ich etwas &amp;uuml;bersehen? Findest Du den Betrag im Jahresbericht? Ob &lt;a href="http://www.unibas.ch/index.cfm?5EB9851EED707BAA40821DE6237CC1AD" target="_blank"&gt;die Damen und Herren vom Universit&amp;auml;tsrat&lt;/A&gt;, allen voran dessen Pr&amp;auml;sident Ulrich Vischer, da Auskunft geben k&amp;ouml;nnten? Zur Erinnerung: In der "&lt;a href="http://www.unitectra.ch/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=96&amp;amp;Itemid=115&amp;amp;lang=de" target="_blank"&gt;Ordnung &amp;uuml;ber Nebent&amp;auml;tigkeiten, Vereinbarungen mit Dritten und die Verwertung von geistigem Eigentum im Rahmen der universit&amp;auml;ren T&amp;auml;tigkeit&lt;/A&gt;" vom 18. August 2004 lesen wir:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;&amp;sect; 16. Erfindungen und Designs, die von Personen im Anwendungsbereich dieser Ordnung (&amp;sect; 1 [= "Diese Ordnung gilt nach Massgabe des Obligationenrechts f&amp;uuml;r alle Angeh&amp;ouml;rigen der Universit&amp;auml;t Basel unabh&amp;auml;ngig vom Vorliegen eines bestimmten Anstellungsverh&amp;auml;ltnisses."]) bei Aus&amp;uuml;bung ihrer dienstlichen T&amp;auml;tigkeiten gemacht werden, geh&amp;ouml;ren der Universit&amp;auml;t, und zwar unabh&amp;auml;ngig von der Erf&amp;uuml;llung einer vertraglichen Pflicht (entsprechend Art. 332 OR).(...)&lt;br /&gt;&amp;#10;2 Die aus der Verwertung von Erfindungen, Designs sowie Computerprogrammen erzielten Nettoeink&amp;uuml;nfte fliessen an die Universit&amp;auml;t und werden wie folgt verteilt: 40% gehen an die Erfinderin bzw. den Erfinder, die Sch&amp;ouml;pferin bzw. den Sch&amp;ouml;pfer, die Programmiererin bzw. den Programmierer, 30% gehen an die beteiligte Organisationseinheit, 30% verbleiben der Universit&amp;auml;t.(...)&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;Allgemeiner gefragt: Wo sind eigentlich all die Einnahmen der Uni aus der Verwertung ihres Geistigen Eigentums (Erfindungen, Publikationen usw.)? Wo ist die Position "Lizenzen, Rechte und Honorare" auf der Ertragsseite??? In &lt;a href="http://www.550.unibas.ch/" target="_blank"&gt;552 Jahren&lt;/A&gt; sollte da doch eigentlich so Einiges zusammengekommen sein...&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;P.S. US-Unis erreichen ein &lt;a href="http://www.forbes.com/2008/09/12/google-general-electric-ent-tech-cx_mf_0912universitypatent.html" target="_blank"&gt;ROI von 5-10%&lt;/A&gt; auf ihre j&amp;auml;hrlichen Forschungsinvestitionen durch Lizenzgeb&amp;uuml;hren. Ausreisser ist die NYU mit einem ROI im Jahre 2006 von 75%! Und zwar aus einem Medikament...:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;New York University--which pulled in $157 million in research-related income on $210 million in research and development (R&amp;amp;D) expenditures--tops the list with a 75% yield. Credit NYU's serious return in great part to smash-hit Remicade, a rheumatoid arthritis drug developed along with Centacor and Johnson &amp;amp; Johnson.&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;5%-10% w&amp;auml;ren bei der Uni Basel mit einem Jahresumsatz von 646'100'000, wovon &amp;uuml;ber den Daumen gepeilt vielleicht 500'000'000 als Forschungsinvestition im engeren Sinne zu rechnen sind, doch immerhin 25 bis 50 Millionen.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 06:45:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. «Epizentrum der afrikanischen Invasion an der Webergasse»</title>
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      <description>Die "Weltwoche" hat wieder einmal recherchiert und ist dabei an der Basler Webergasse auf ein "Epizentrum der afrikanischen Invasion" gestossen. Das ist zwar nur ein Nebenschauplatz, geh&amp;ouml;rt aber im rechtsb&amp;uuml;rgerlichen Blatt doch geb&amp;uuml;hrend erw&amp;auml;hnt! Die "Basler Zeitung" &amp;uuml;bernimmt diese Bezeichnung, zwar in Anf&amp;uuml;hrungsstrichen, daf&amp;uuml;r aber unkommentiert.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Worum es eigentlich wirklich geht? Um eine Rotlicht-Milieu-Geschichte, die &amp;#8211; wenn sie denn stimmt &amp;#8211; bis in die Chefetage des Basler Bau- und Verkehrsdepartement hinaufreichen soll. Darauf wollen wir hier jetzt aber nicht weiter und im Detail eingehen, sonst m&amp;uuml;ssen wir uns einmal mehr vom Erfinder des Online-Journalismus als &lt;i&gt;"feige Heckensch&amp;uuml;tzen, (...) (die) im Zwielicht der Anonymit&amp;auml;t gegen Personen publizistischen Sprengstoff schleudern"&lt;/i&gt; beschimpfen lassen.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Aber wie war das nun wieder mit der "afrikanischen Invasion"? Ist "afrikanische Invasion" so etwas wie "Spanische Grippe"? Haben wir das? Und kann eine Invasion ein Epizentrum haben?&amp;#10;</description>
      <pubDate>Thu, 24 May 2012 11:06:00 GMT</pubDate>
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      <dc:date>2012-05-24T11:06:00Z</dc:date>
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      <title>Abt. Aus für das "kinki magazin"</title>
      <link>http://feedproxy.google.com/~r/infamy/~3/yfdGHNvVuZs/</link>
      <description>Das war &amp;uuml;berraschend. Da nahmen wir eben noch an einer Umfrage des kinki magazins &amp;#8211; laut Selbstbeschrieb "die Schweizer Zeitschrift f&amp;uuml;r &amp;Auml;stheten, denen der Mainstream noch nie geheuer war" &amp;#8211; &amp;uuml;ber Medienkrik teil und prompt kommt die Nachricht:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;"Mit grossem Bedauern m&amp;uuml;ssen wir euch leider mitteilen, dass nach 44&lt;br /&gt;&amp;#10;kinki magazin Ausgaben vorl&amp;auml;ufig keine Ausgabe mehr erscheinen wird."&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;Die Herausgeberin, die Aurum Communication AG, habe leider, "f&amp;uuml;r die Redaktion und alle Mitarbeiter &amp;uuml;berraschend", den Konkurs bekannt geben m&amp;uuml;ssen, heisst es.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;&amp;Uuml;berraschend? Das ist das eigentlich &amp;Uuml;berraschende. Denn die Er&amp;ouml;ffnung des Konkurses ist ganz so aktuell nicht, wie zum Beispiel auf &lt;a href="http://www.moneyhouse.ch/u/pub/aurum_communication_ag_CH-320.3.063.665-5.htm" target="blank"&gt;www.moneyhouse.ch&lt;/a&gt; nachzulesen ist:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;"Mit Verf&amp;uuml;gung vom 27.4.2012 hat der Einzelrichter des Bezirksgerichts Z&amp;uuml;rich &amp;uuml;ber die Gesellschaft mit Wirkung ab dem 27.4.2012, 11.45 Uhr, den Konkurs er&amp;ouml;ffnet; die Gesellschaft ist aufgel&amp;ouml;st."&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;&amp;#10;&lt;b&gt;Korrigenda:&lt;/b&gt; Die Umfrage wurde zwar von einem (jetzt ehemaligen) Kinki-Mitarbeiter gef&amp;uuml;hrt, aber nicht f&amp;uuml;r das Magazin, sondern f&amp;uuml;r die Z&amp;uuml;rcher Hochschule f&amp;uuml;r Angewandte Wissenschaften, Institut f&amp;uuml;r Angewandte Medienwissenschaft. Und die ist nicht konkurs gegangen.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 12:03:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Mit dem Buch nichts zu tun</title>
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      <description>Pius Kn&amp;uuml;sel, Direktor der Kulturstiftung des Bundes "Pro Helvetia" tritt zur&amp;uuml;ck. Er k&amp;uuml;ndigt dies per E-Mail in allen drei Landessprachen an:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;"Zeit f&amp;uuml;r einen Wechsel - Time for a change - Il est temps de changer"&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;Seine Begr&amp;uuml;ndung: Zehn Jahre an der Spitze seien genug:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;"Nach zehn Jahren an der Spitze von Pro Helvetia habe ich mich f&amp;uuml;r eine berufliche Neuorientierung entschieden. Ich werde die Stiftung per 30. September verlassen. Der Zeitpunkt scheint mir g&amp;uuml;nstig. Die grossen Reformanliegen sind abgeschlossen, Pro Helvetia 2012 ist "on track".&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;Und ach ja. Nat&amp;uuml;rlich:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;"Das Buch "Der Kulturinfarkt" hat mit dieser K&amp;uuml;ndigung nichts zu tun."&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;Nun ja. Wer's glaubt. Es muss ja nicht so sein, wie Kn&amp;uuml;sel es darstellt, n&amp;auml;mlich das weder Bundesbern noch der Stiftungsrat ihn zum R&amp;uuml;cktritt gedr&amp;auml;ngt h&amp;auml;tten. Aber k&amp;ouml;nnte ja sein, dass er das Buch geschrieben hat im Bewusstsein, dass er sowieso zur&amp;uuml;cktreten werde ...&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 12:57:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Bin grad mal weg ...</title>
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      <description>&lt;img src="/static/infam/images/hausautorin.jpg" height="315" border="0" width="470" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Dieses Baumhaus, besser wohl Neben-dem-Baum-Haus steht zwischen dem Chor der Elisabethenkirche und der B&amp;uuml;hnenpforte des Theater Basel. Bewohnt bzw. besetzt sein soll es von der Hausautorin Beatrice Fleischlin, die dort den Endpurt zu ihrem St&amp;uuml;ck-Labor-Beitrag &lt;a href="http://www.theater-basel.ch/spielplan/stueck.cfm?s_nr=4720" target="blank"&gt;"Tryptichon eines seltsamen Gef&amp;uuml;hls"&lt;/a&gt; vorbereitet, der am 2. Juni im Schauspielhaus Premiere haben wird. Regie f&amp;uuml;hrt der abtretende Schauspielchef Elias Perrig.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Gestern Dienstag sind wir an Fleischlins Neben-dem-Baum-Haus vorbeigekommen, es war aber gerade niemand da.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Daf&amp;uuml;r waren zwei der drei neuen Schauspielleiter da: Martin Wigger und Simon Solberg (der dritte im Bunde, Tomas Schweigen, hat in Z&amp;uuml;rich grad Endproben). Das Gespr&amp;auml;ch war aufschlussreich und im Hiblick auf die n&amp;auml;chste Schauspielsaison 2012/13 vielversprechend. Mehr dazu am Freitag in der &lt;a href="http://www.tageswoche.ch/" target="blank"&gt;Tageswochenzeitung unserer Wahl&lt;/a&gt; oder bereits morgen Donnerstag im online-Bereich.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 12:19:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. neulich im Rheinhafen - heute: Gentech Raps</title>
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      <description>Greenpeace &lt;a href="http://www.greenpeace.org/switzerland/de/News_Stories/Newsblog/in-basel-waechst-gentech-raps/blog/40566/" target="_blank"&gt;suchte und fand&lt;/A&gt;:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;object width="470" height="353"&gt; &lt;param name="flashvars" value="offsite=true&amp;amp;lang=de-de&amp;amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fpatsch%2Fsets%2F72157629859790468%2Fshow%2F&amp;amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fpatsch%2Fsets%2F72157629859790468%2F&amp;amp;set_id=72157629859790468&amp;amp;jump_to="&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615"&gt;&lt;/param&gt; &lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=109615" allowFullScreen="true" flashvars="offsite=true&amp;amp;lang=de-de&amp;amp;page_show_url=%2Fphotos%2Fpatsch%2Fsets%2F72157629859790468%2Fshow%2F&amp;amp;page_show_back_url=%2Fphotos%2Fpatsch%2Fsets%2F72157629859790468%2F&amp;amp;set_id=72157629859790468&amp;amp;jump_to=" width="470" height="353"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Ja, die &lt;a href="http://www.tageswoche.ch/de/2012_20/schweiz/425789/greenpeace-findet-nicht-erlaubten-gentech-raps-verwildert-in-basel.htm" target="_blank"&gt;SDA weiss auch davon&lt;/A&gt;.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Wed, 23 May 2012 09:33:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. famous Stationsansagen - heute: Im Wasenboden</title>
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      <description>&lt;iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F47191257&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;show_artwork=false&amp;amp;color=ff7700"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Kurz vor der Station verk&amp;uuml;ndet die Stimme:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;N&amp;auml;chster Halt: Im Wasenboden, Bahnhof St. Johann. Hier haben Sie Anschluss auf die Buslinie 36 und aussteigen zu den Universit&amp;auml;ren Psychiatrischen Kliniken.&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;Ist das Deutsch auch schlecht ("Hier haben Sie Anschluss auf.. und aussteigen..."), so f&amp;auml;llt doch auf, dass - soweit bekannt - nur hier und beim Bahnhof SBB die Ansagen irgendwie auf den Ort Bezug nehmen. Dabei g&amp;auml;b's doch sicher noch bei so manch anderer Haltestelle die eine oder andere offene oder geschlossene Anstalt, die dankbar w&amp;auml;re, wenn in der Ansage auf ihre geographische N&amp;auml;he dazu hingewiesen w&amp;uuml;rde. Warum nur diese schwer nachvollziehbare akustische Bevorzugung der UPK? &lt;a href="http://www.bvb.ch/kontakt/medienkontakt" target="_blank"&gt;Dagmar Jenny h&amp;auml;tte sicher&lt;/A&gt; eine hieb- und stichfeste Begr&amp;uuml;ndung, aber fragen mag ich sie trotzdem nicht.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 12:52:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Dienst an der Leserin</title>
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      <description>&lt;img src="/static/infam/images/baz_museli.jpg" height="340" border="0" width="470" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Die "Basler Zeitung" legt viel Wert auf V&amp;ouml;lkerverst&amp;auml;ndigung. Denn nur so l&amp;auml;sst sich erkl&amp;auml;ren, warum das in Saudiarabien herausgegebene religi&amp;ouml;se Werk "Die ideale Muslima" von Mohammed Ali al-Hashimi so ausf&amp;uuml;hrlich und mit einem riesigen Aufh&amp;auml;nger auf der Frontseite besprochen. Dort wie auch beim eigentlich Text auf Seite 3 &amp;uuml;brigens mit je einem Foto, das die von Mani Matter einst besungene Sch&amp;ouml;n&amp;auml;ugigkeit der idealen Muslima unter Beweis stellt.&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Und als Dienst an der Leserin bietet die BaZ mit ihrer Leserinnenreise nach Abu Dhabi und nach Dubai gleich eine Seite weiter die Gelegenheit, die Lehren aus dem Buch an Ort und Stelle &amp;#8211; also dort, wo der Islam noch pr&amp;auml;chtig und wunderbar exotisch sein darf &amp;#8211; in Tat umzusetzen. Unter anderem am 7. Tag in der Sheik-Zaqyed-Moschee im reichsten Emirat, Abu Dhabi:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;"Betreten Sie diesen religio&amp;#776;sen Ort, der zu den scho&amp;#776;nsten Moscheen der Welt za&amp;#776;hlt."&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;Aber dann: sch&amp;ouml;n Z&amp;auml;hneputzen, gell! Denn:&lt;small&gt;&lt;blockquote&gt;&amp;laquo;Die kluge Muslima achtet auf die Mundhygiene&amp;raquo;, lautet deshalb eine zentrale Aufforderung &amp;#8211; niemand soll jemals unangenehmem Geruch aus ihrem Mund ausgesetzt sein.&lt;/blockquote&gt;&lt;/small&gt;&amp;#10;Das Buch zur Reise: Mohammed Ali al-Hashimi: "Die ideale Muslima", International Islamic Publishing House, 631 Seiten, ca. 20 Euro&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;br /&gt;&amp;#10;Und die Reise zum Buch kann &lt;a href="http://tablet.baz.ch/leserreisen/" target="blank"&gt;hier&lt;/a&gt; gebucht werden.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 08:58:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. materielle Anreizsysteme</title>
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      <description>&amp;laquo;Es findet im Schweizer Journalismus ein Kulturkampf statt und es gibt viele verdeckte Agenden. Die Medien, mit denen wir geflutet werden, haben immer weniger Qualit&amp;auml;t, ihre Journalisten verstehen sich nicht mehr als objektive Beobachter, sondern als Missionare.&amp;raquo; Nein, das Zitat der fr&amp;uuml;heren Tessiner FDP-Regierungsr&amp;auml;tin Marina Masoni und heutigen Verwaltungsratspr&amp;auml;sidentin von Tito Tettamantis MedienVielfalt Holding bezieht sich selbstredend nicht auf Markus Somm und Roger K&amp;ouml;ppel, sondern auf alle anderen Medienschaffenden. Tito Tettamantis Aktienmehrheit hat getagt und sich im Mantra des linken Journalismus ge&amp;uuml;bt. Immerhin: &amp;laquo;60 M&amp;auml;nner und drei Frauen interessierte das&amp;raquo;, schreibt &lt;a href="http://www.kleinreport.ch/news/weshalb-journalisten-links-sind-70118.html"&gt;kleinreport&lt;/a&gt;. Herauszuheben ist dabei die Aussage des &amp;laquo;Spatz&amp;raquo;-Kolumnisten Kurt W. Zimmermann: &amp;laquo;Die Branche kennt, anders als jede andere Branche, aber auch keine materiellen Anreizsysteme. Da bleibt als Anerkennung nur das Schulterklopfen der Kollegen, und es braucht schon sehr viel Mut, eine andere Meinung als der Rest der Redaktion zu haben.&amp;raquo; Das w&amp;auml;re doch die n&amp;auml;chste subsidi&amp;auml;re Massnahme zu den von Blocher gekauften Redaktionen: Materielle Anreizsysteme f&amp;uuml;r rechtsschreibende Journalisten anderer Medien.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Mon, 21 May 2012 09:19:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. neulich am... - heute: Spalenring</title>
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      <description>Stress im Rabenbaum:&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;img src="/static/infam/images/7234183204_b75cca030c_c.jpg" height="627" border="0" width="470" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F46990854&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;show_artwork=false&amp;amp;color=ff7700"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;P.S. Tonschnipsel und Schnappschuss sind an demselben Ort entstanden; es muss nicht immer Video sein!&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 15:45:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Camouflage des Tages</title>
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      <description>&lt;img src="/static/infam/images/camouflage-1.jpg" height="319" border="0" width="470" /&gt;&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 15:10:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Abt. Positionspapier des Tages</title>
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      <description>F&amp;uuml;r einen wie gewohnt zusammenhanglosen Sonntagszeitungstitel &lt;small&gt;&lt;a href=http://www.sonntagszeitung.ch/nachrichten/artikel-detailseiten/?newsid=218271 target=blank&gt; "Dreimal h&amp;ouml;here Kosten" &lt;/a&gt;&lt;/small&gt; (gemeint ist der Strompreis nach dem Atomausstieg) gen&amp;uuml;gt die Absch&amp;auml;tzung im Auftrag von Economiesuisse offenbar. Angefertigt wurde die vom &lt;small&gt;&lt;a href=http://www.iwsb.ch/ target=blank&gt; IWBS &lt;/a&gt;&lt;/small&gt; dessen Arbeiten sich gem&amp;auml;ss eigenen Angaben durch "Einzigartigkeit" auszeichnen wobei auch "Positionspapiere" erstellt werden. Im Beirat sitzt dann auch der letzte Atomideologe der Schweiz, Silvio Borner himself.&lt;br /&gt;&amp;#10;Folgende Behauptungen kommen angeblich dabei heraus: Auf 40 Jahre (!) verdopple sich der Strompreis nach einem Atomausstieg f&amp;uuml;r die Haushalte und verdreifache sich f&amp;uuml;r die Wirtschaft. Dies w&amp;auml;ren allerdings bloss 1.8% bzw. 2.8% j&amp;auml;hrlich was realinflationsbereinigt gar keinem Kostenanstieg entspr&amp;auml;che. Die Auslandabh&amp;auml;ngikeit ist noch ein Nebenargument aus der Zeit als man hoffte, im Gotthard bald Uran zu finden und immer unter der Annahme, dass es Economiesuisse gel&amp;auml;nge, den Ausbau der erneuerbaren Energien 40 Jahre lang zu verhindern. &lt;br /&gt;&amp;#10;Dass eine Atomstrategie durch den Neubau von AKWs auch unter Ausklammerung der Versicherungskosten mindestens gleich teuer k&amp;auml;me und damit im Total h&amp;ouml;her l&amp;auml;ge, ist naheliegend. Nur liesse sich damit halt kein "Positionspapier" zusammenbrutzeln.&lt;br /&gt;&amp;#10;NB: Mindestens gleich viele quantitative Aussagen wie die 105-seitige &lt;small&gt;&lt;a href=http://www.iwsb.ch/fileadmin/dokumente/studien/de/2012_03_Studie_Swisselectric.pdf target=blank&gt; Borner-Studie, pdf 1.7Mb&lt;/a&gt;&lt;/small&gt; enth&amp;auml;lt der etwas k&amp;uuml;rzer gehaltene &lt;small&gt;&lt;a href=http://www.woz.ch/1216/atomausstieg/baut-tausend-gaskraftwerke target=blank&gt; WoZ-Artikel &lt;/a&gt;&lt;/small&gt; der zus&amp;auml;tzlich die Frage nach dem Sinn der Zentralisierung der Energieerzeugung stellt.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 08:22:00 GMT</pubDate>
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      <title>Abt. Ausgehtipp - heute: Mühlenfest</title>
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      <description>&lt;img src="/static/infam/images/7227932364_d5acbb1515_c.jpg" height="353" border="0" width="470" /&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;&lt;iframe width="100%" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F46906401&amp;amp;auto_play=false&amp;amp;show_artwork=false&amp;amp;color=ff7700"&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;br /&gt;&amp;#10;Wer den Abend championsleaguefrei verbringen m&amp;ouml;chte, k&amp;ouml;nnte das z.B. &lt;a href="http://www.aktienmuehle.ch/aktienmuehle/Aktivitaeten/Agenda.html" target="_blank"&gt;in der Aktienm&amp;uuml;hle&lt;/A&gt;. Tonschnipsel und Schnappschuss sind an demselben Ort entstanden; es muss nicht immer Video sein!&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 19 May 2012 17:02:00 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Abt. Ich schreibe unabhängig, obwohl</title>
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      <description>Wie die BaZ ihren Filz kommuniziert, ist immer wieder ersch&amp;uuml;tternd. Heute schreibt Markus Somm in seiner Samstagspredigt &amp;uuml;ber den Holzbauunternehmer Christoph H&amp;auml;ring. Somm schreibt &amp;uuml;ber H&amp;auml;ring, &amp;laquo;weil sein Beispiel so anschaulich zeigt, worauf es ankommt: was die Schweiz wohlhabend und gl&amp;uuml;cklich gemacht hat.&amp;raquo; Und dies: &amp;laquo;obwohl er bei der Basler Zeitung im Verwaltungsrat sitzt.&amp;raquo; Wer die BaZ liest, wusste das bisher nicht. Da musste er schon aufmerksam den &amp;laquo;Sonntag&amp;raquo; studieren, wo Christian Mensch am 5. Februar 2012 mitteilte: &amp;laquo;Der Prattler Holzbauunternehmer Christoph H&amp;auml;ring ist ein weiterer, bisher nicht kommunizierter Verwaltungsrat der BaZ Holding. Er verst&amp;auml;rkt damit die Baselbieter Fraktion, bestehend aus Urs Gribi und Hans Rudolf Gysin.&amp;raquo; Wir wollen Somm nicht unterstellen, er leiste mit seinem Journalismus Liebesdienste f&amp;uuml;r jene, die mit ihrem Einsitz in Verwaltungsr&amp;auml;ten Liebesdienste f&amp;uuml;r seinen Journalismus leisten. S&amp;auml;tze wie &amp;laquo;Unternehmer muss man nicht lieben, aber zulassen. Nur sie schaffen Wohlstand &amp;#8211; zuerst f&amp;uuml;r sich, dann f&amp;uuml;r viele.&amp;raquo; schreibt er so freiwillig wie er seinerzeit geschrieben hatte: &lt;a href="http://www.woz.ch/0915/medien/gewissen-leuten-verzeiht-man-nicht-einmal-den-tod"&gt;&amp;laquo;Gewissen Leuten verzeiht man offenbar nicht einmal den Tod... (...) ... einer aussergew&amp;ouml;hnlich mutigen Frau (...), die f&amp;uuml;r ihren politischen Kampf andere Mittel w&amp;auml;hlte als Lichterketten und Vers&amp;ouml;hnungsteerunden.&amp;raquo;&lt;/a&gt; Dass es sich als unabh&amp;auml;ngiger Lohnschreiber von Christoph Blocher angenehmer leben l&amp;auml;sst denn als Leserbriefschreiber f&amp;uuml;r die WoZ, ist ein kaum beabsichtiger Nebeneffekt von intellektueller Reifung. Vielleicht handelt es sich bei Somms Nebens&amp;auml;tzen ja auch um eine besonders raffinierte Form der Firmenkommunikation, wo die Spannung bis zum Schluss erhalten bleibt: Wer steckt noch dahinter? Und irgendeinmal haben wir sie alle beisammen, den ganzen Filz, der da an Blochers Rockzipfel h&amp;auml;ngt. Wor&amp;uuml;ber Somm dann schreibt? Vermutlich wieder direkt &amp;uuml;ber Blocher.&amp;#10;</description>
      <pubDate>Sat, 19 May 2012 09:51:00 GMT</pubDate>
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