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	<title>informatikr.de</title>
	
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	<description>Mein Informatikstudium</description>
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		<title>Rückblick auf’s dritte Semester</title>
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		<comments>http://www.informatikr.de/2011/03/09/rueckblick-aufs-dritte-semester/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 20:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[fachhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
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		<description><![CDATA[Fünf Tage nach Notenbekanntgabe und zugleich sechs Tage vor Beginn des Sommersemesters konnte ich mich jetzt aufraffen einen Rückblick zum dritten Semester zu schreiben. Nach den Prüfungen nebst Ergebnissen hat man hoffentlich den genügenden Abstand um einen möglichst objektiven Rückblick auf die vergangenen Vorlesungen zu werfen. Alle Vorlesungen außer dem AWPF hatten einen Umfang von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fünf Tage nach Notenbekanntgabe und zugleich sechs Tage vor Beginn des Sommersemesters konnte ich mich jetzt aufraffen einen Rückblick zum dritten Semester zu schreiben. Nach den Prüfungen nebst Ergebnissen hat man hoffentlich den genügenden Abstand um einen möglichst objektiven Rückblick auf die vergangenen Vorlesungen zu werfen.</strong></p>
<p>Alle Vorlesungen außer dem AWPF hatten einen Umfang von 5CP/4SWS.<strong><br />
</strong></p>
<h2>Algorithmen und Datenstrukturen</h2>
<p>Grundsätzlich - wie so oft - eine interessante Thematik. Leider wird das Verständnis für die Materie durch eine nicht sehr gut strukturierte Vorlesung sowie - im Vergleich zu anderen Vorlesungen - schlecht zusammengestellte Skripten. Um nicht vollständig den Anschluss zu verlieren, ist es wichtig, ausgeteilte Übungsblätter möglichst immer in der Vorlesung mit zu bearbeiten und auszufüllen. Nicht alle Informationen, die in der Vorlesung verbreitet werden, finden sich auch im als PDF zur Verfügung gestellten Skript.</p>
<p>Die "Besondere Zulassungsvoraussetzung" in diesem Fach besteht aus einem Referat, das in Gruppen von 2-3 Personen ausgearbeitet wird. Um möglichst wenig Aufwand zu haben, ist es sinnvoll, bei der Online-Themenwahl schnell zu sein - klausurrelevant sind die Themen nämlich - trotz gegenteiliger Behauptung - ohnehin nicht.</p>
<p>Die Prüfung ist größtenteils gut machbar, das Verständnis von B- und AVL-Bäumen sowie Sortieralgorithmen lässt sich relativ gut trainieren - Bestehen sollte nicht das Problem sein. Um eine gute oder sogar sehr gute Leistung zu erzielen, sollte man sich allerdings über die Vorlesung hinaus mit dem Thema beschäftigen - für einen Teil der Prüfung wird ein sehr tiefes Verständnis des Stoffes erwartet, das so, meiner Meinung, nicht vermittelt wird.<span id="more-510"></span></p>
<h2>Datenbanken I</h2>
<p>DB1 war eines der entspanntesten Fächern dieses Semester. Die locker gehaltene Vorlesung war eine willkommene Abwechslung zu manch anderer Vorlesung. Es gab ein gut strukturiertes Skript, das dem Skriptendienst zur Verfügung gestellt wurde und so bereits zu Semesterbeginn in ausgedruckter Form vorlag. Die zur Mitte des Semesters begonnenen Übungen waren zwar Interessant, meiner Meinung nach aber, vor allem für Studierende mit Vorkenntnissen in SQL, entbehrlich.</p>
<p>Die Prüfung ist prinzipiell auch in diesem Fach kein Problem, ich habe aber nach Durchsicht von Altklausuren gemerkt, dass SQL doch nicht so wichtig ist wie gedacht - in unserer Klausur gab es nur ungefähr 25 von 90 Punkten für SQL. Leider können die Theoriefragen alle Aspekte betreffen, eine gezielte, hundertprozentige Vorbereitung ist so also nur sehr schwierig zu erreichen.</p>
<h2>Mathematische Software in der Informatik</h2>
<p>"MATLAB" war eindeutig der Knaller des Semesters. Schon die erste Vorlesung war eine Komödie allererster Güte - sowohl wegen des Stoffs als auch wegen der Vortragenden <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Die Vorlesung wurde abwechselnd (je nach Kapitel) von zwei Dozenten gehalten. Im Gegensatz zu den Vorlesungen in Programmieren wurde uns hier aber nicht allgemein die Bedienung und Programmierung von <a title="MathWorks Deutschland" href="http://www.mathworks.de/" target="_blank">MATLAB</a> erläutert, sondern einzelne Funktionen anhand von expliziten Beispielen behandelt: Gauß-Algorithmus, Iterationsverfahren, Fourierapproximation und Parameteroptimierung.</p>
<p>Dass die Prüfung "interessant" wird, war eigentlich schon relativ bald abzusehen, als herauskam, dass die Prüfung am PC geschrieben wird und alle Unterlagen als Hilfsmittel verwendet werden dürfen. Es kam dann aber noch besser: die VM, auf der die Prüfung abgenommen wurde, war hoffnungslos überlastet und war ständig am ein- und auslagern. Die Prüfung wurde von geplanten 90 Minuten auf fast 3 Stunden verlängert, weil flüssiges Arbeiten schier unmöglich war.</p>
<p>Ich bin gespannt, wie das nächstes Semester gelöst wird - bei uns war die Prüfung meiner Meinung nach sehr einfach: sie bestand zu 90% aus Abtippen von Übungslösungen.</p>
<h2>Rechnerarchitektur</h2>
<p>Nach Rechnerorganisation im zweiten Semester mit der Thematik von logischen Schaltungen, FlipFlops, ... ging es diesmal eine Ebene nach oben: RAM, Cache, Festplatten, NUMA <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , .... Vom Stil her war die Vorlesung ähnlich zu Rechnerorganisation, worüber ich mich in den Artikeln (<a title="Vorschau 2. Semester Informatik" href="http://www.informatikr.de/2010/03/22/vorschau-2-semester-informatik/">1</a>, <a title="Semester zwei – vorbei!" href="http://www.informatikr.de/2010/07/27/semester-zwei-vorbei/">2</a>) zum zweiten Semester schon ausgelassen habe.</p>
<p>Die Prüfung war relativ gut machbar, wenn man sich den Fragenkatalog, der kurz vor der Prüfung zur Verfügung gestellt wurde, auswendig konnte und die Tipps aus den Vorlesungen beherzigt hat.</p>
<h2>Software Engineering I</h2>
<p>Was soll man zu SE1 sagen, grundsätzlich eine sehr interessante und sehr sinnvolle Materie. Das Ganze auf eine Veranstaltung mit 4 SWS zu komprimieren ist aber nicht so einfach. Das Skript umfasste locker über Tausend Folien, die aber auch nicht alle besprochen wurden. Leider gaben die vor kurzem eingeführten Schlüssel auch keinen guten Anhaltspunkt ab, ob der Aspekt nun wichtig ist, weil so gut wie jede Folie einen Schlüssel hat. Der Dozent - eine Koryphäe auf diesem Gebiet - kann sich einfach von keinem Aspekt trennen <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Zur Vorbereitung empfiehlt es sich, die Übungen in der Vorlesung mitzumachen und das Tutorium zu besuchen. Die Altklausuren vor der Prüfung durchzugehen rundet dann eine sehr gute Vorbereitung ab. Die Aufgaben aus dem Skript würde ich weglassen, diese haben meist einen höheren Schwierigkeitsgrad als die Prüfungsaufgaben.</p>
<h2>Intercultural Communication (AWPF) und UNIcert III</h2>
<p>Mit meinem dritten AWPF (nur zwei sind nötig) habe ich dann im 3. Semester alle benötigten Module für die UNIcert-III-Prüfung abgeschlossen.</p>
<p>Zuerst zum AWPF: Deutlich anspruchsvoller als Anfangs gedacht - das aufwändigste und schwierigste Englisch-AWPF an der FH Würzburg! Der in der Vorlesung behandelte Stoff ist eher nebensächlich, das tiefere Verständnis wird während des Erstellens der Abschlussarbeit erworben. Nichtsdestotrotz ist die Dozentin absolut fähig und bringt den Stoff auch an die Gruppe. Für alle, die den Kurs nicht für UNIcert III brauchen, würde ich aber ein anderes English-AWPF empfehlen.</p>
<p>Zur Prüfung: Der schriftliche Teil war durchaus knackig, er bestand aus einem Hörverstehensteil, einem Letter und einem Report. Hierfür habe ich noch kein Ergebnis.<br />
Die mündliche Prüfung war ähnlich zu "Intensive Spoken English"; kurz vorher ein paar wichtige Phrases anschauen und dann läuft das Ganze.</p>
<p><strong>Fazit zum dritten Semester: Anspruchsvoll - aber machbar!</strong></p>
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		<title>Kurzrezension “Netzwerke von Kopf bis Fuß”</title>
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		<comments>http://www.informatikr.de/2011/02/17/kurzrezension-netzwerke-von-kopf-bis-fuss/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 Feb 2011 20:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerke]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich von "SQL von Kopf bis Fuß" und dem speziellen Konzept der "Von Kopf bis Fuß"-Reihe ziemlich begeistert war, habe ich mir für die Semesterferien "Netzwerke von Kopf bis Fuß" von Al Anderson und Ryan Bendetti aus der Bibliothek geholt. Pro: Plattformunabhängiger Einstieg in die Netzwerkthematik Nicht nur der Softwareaspekt wird besprochen, sondern auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-503" title="Netzwerke von Kopf bis Fuß" src="http://www.informatikr.de/wp-content/uploads/2011/02/51ZoXz7AV7L._SL500_AA300_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" />Nachdem ich von <a title="Kurzrezension &quot;SQL von Kopf bis Fuß&quot; (informatikr.de)" href="http://www.informatikr.de/2010/11/25/kurzrezension-sql-von-kopf-bis-fuss/" target="_self">"SQL von Kopf bis Fuß"</a> und dem speziellen Konzept der <a rel="nofollow" class="external" title="Von Kopf bis Fuß (amazon.de)" href="http://www.informatikr.de/link/_Von_Kopf_bis_Fu_Reihe/500/2"><!--cloak-->"Von Kopf bis Fuß"-Reihe</a> ziemlich begeistert war, habe ich mir für die Semesterferien <a rel="nofollow" class="external" title="Netzwerke von Kopf bis Fuß (amazon.de)" href="http://www.informatikr.de/link/_Netzwerke_von_Kopf_bis_Fu_/500/3" target="_blank"><!--cloak-->"Netzwerke von Kopf bis Fuß"</a> von Al Anderson und Ryan Bendetti aus der Bibliothek geholt.</strong></p>
<p>Pro:<strong></strong></p>
<ul>
<li>Plattformunabhängiger Einstieg in die Netzwerkthematik</li>
<li>Nicht nur der Softwareaspekt wird besprochen, sondern auch die Planung eines Netzwerkes, Netzwerkarten und wichtige Hardwareaspekte</li>
<li>Der von Kopf bis Fuß-Stil, wie bei "SQL von Kopf bis Fuß"</li>
</ul>
<p>Nachteile:</p>
<ul>
<li>Themen werden unterschiedlich stark vertieft: Es werden verschiedene Kodierungsarten wie Manchester und NRZI besprochen, Subnetting wird aber überhaupt nicht angeschnitten</li>
<li>Aufgaben sind teilweise auf höherem Niveau, als vorher Wissen vermittelt wurde</li>
</ul>
<p>Nach der Lektüre von "SQL von Kopf bis Fuß" habe ich mir ehrlich gesagt mehr von diesem Buch erhofft. Für jeden, der schon etwas Erfahrung mit Netzwerken und Informatik im Allgemeinen hat, bietet dieses Buch leider wenig Neues. Wahrscheinlich hatte ich bei SQL weniger Ahnung von der ganzen Thematik und habe deshalb mehr mitgenommen.</p>
<p>Für Einsteiger ist das Buch aber auf jeden Fall gut geeignet, da alle Aspekte anschaulich und witzig präsentiert werden.</p>
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		<title>Kurzrezension “SQL von Kopf bis Fuß”</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Nov 2010 17:49:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[datenbank]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[sql]]></category>

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		<description><![CDATA[Als wir kurz nach Semesterbeginn in der Vorlesung "Datenbanken I" zum Kapitel SQL gekommen sind, habe ich relativ schnell gemerkt, dass mir die Kommando-Referenz aus dem Skript nicht ganz ausreicht. Experimente mit SQLzoo haben mein Gefühl dann vollends bestätigt. Ich habe mir deshalb das Buch"SQL von Kopf bis Fuß" von Lynn Beighley besorgt und möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.informatikr.de/wp-content/uploads/2010/11/SQL-von-Kopf-bis-Fuß.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-492" title="SQL von Kopf bis Fuß" src="http://www.informatikr.de/wp-content/uploads/2010/11/SQL-von-Kopf-bis-Fuß.jpg" alt="" width="138" height="160" /></a><strong>Als wir kurz nach Semesterbeginn in der Vorlesung "Datenbanken I" zum Kapitel SQL gekommen sind, habe ich relativ schnell gemerkt, dass mir die Kommando-Referenz aus dem Skript nicht ganz ausreicht. Experimente mit <a title="SQLZoo" href="http://www.sqlzoo.net" target="_blank">SQLzoo</a> haben mein Gefühl dann vollends bestätigt. Ich habe mir deshalb das Buch<a rel="nofollow" class="external" title="SQL von Kopf bis Fuß (amazon.de)" href="http://www.informatikr.de/link/_SQL_von_Kopf_bis_Fu_von_Lynn_Beighley/491/3" target="_blank"><!--cloak-->"SQL von Kopf bis Fuß" von Lynn Beighley</a> besorgt und möchte nun kurz meine Meinung über das Buch mit euch teilen.</strong></p>
<p>Pro:</p>
<ul>
<li>Sehr ansprechende Aufmachung des Buchs, ganz anders als normale Fachbücher. Eben ein typisches Buch der "Kopf bis Fuß"-Reihe von <a title="O'Reilly (oreilly.de)" href="http://www.oreilly.de/" target="_blank">O'Reilly</a>.</li>
<li>Die Beispiele ziehen sich durch mehrere Kapitel. Man lernt so gleiche Fragestellungen auf anderen Wegen zu lösen.</li>
<li>Die Datenbankdefinitionen und Daten der Beispieltabellen sind zum <a title="SQL von Kopf bis Fuß Beispiele (examples.oreilly.de)" href="http://examples.oreilly.de/german_examples/hfsqlger/" target="_blank">Download</a> verfügbar. Das ist mir leider erst aufgefallen, als ich mit dem Buch fertig war <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </li>
<li>Es wird nicht nur die SQL-Syntax behandelt, sondern zum Beispiel auch gutes Tabellendesign (Normalformen).</li>
<li>Gelerntes wird sofort in Übungen angewendet und auch oft wiederholt, zum Beispiel durch Kreuzworträtsel am Ende des Kapitels.</li>
</ul>
<p>Contra:</p>
<ul>
<li>Teilweise schlampige Übersetzung. Beispiel Kreuzworträtsel, S. 521: "Werte in CHAR- oder VARCHAR-Spalten werden als _____ Strings bezeichnet" (Lösung steht bereits dort) oder an diversen Stellen Übungsaufgaben, wo die Lösung nicht passt.</li>
<li>An manchen Stellen, zum Beispiel bei JOINs, wäre mir eine noch intensivere Behandlung lieb gewesen.</li>
</ul>
<p>Zusammenfassend ist zu sagen, dass sich das Buch für mich wirklich gelohnt hat. In Kombination mit den anstehenden Übungen in "Datenbanken I" sollte die Prüfung hoffentlich kein Problem werden. Ich kann jedem, der in die Thematik Datenbanken und SQL einsteigen will, <strong>dieses buch nur empfehlen!</strong></p>
<p>Allgemein denke ich, dass die von "Kopf bis Fuß"-Reihe ein sehr interessanter Weg ist, einen Einstieg in neue Themen zu finden. Ich werde mir deshalb demnächst das Buch <a rel="nofollow" class="external" title="Netzwerke von Kopf bis Fuß (amazon.de)" href="http://www.informatikr.de/link/_Netzwerke_von_Kopf_bis_Fu_von_Al_Anderson_und_Ryan_Benedetti/491/6" target="_blank"><!--cloak-->"Netzwerke von Kopf bis Fuß" von Al Anderson und Ryan Benedetti</a> zulegen.</p>
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		<item>
		<title>zSeries Hochschulkarrieretag an der FH Würzburg</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Informatikr/~3/KOQkKeJyFyo/</link>
		<comments>http://www.informatikr.de/2010/10/10/zseries-hochschulkarrieretag-an-der-fh-wuerzburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 10:29:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[fachhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[IBM]]></category>
		<category><![CDATA[mainframe]]></category>
		<category><![CDATA[würzburg]]></category>
		<category><![CDATA[zenterprise]]></category>
		<category><![CDATA[zSeries]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon im Sommersemester fand auch in diesem Semester wieder ein von Guide Share Europe und IBM organisierter Tag mit Vorträgen zum Thema "System z" statt. Diesmal fanden die Vorträge an einem Freitag in einem Hörsaal der FH statt, was wohl verglichen mit der letzten Veranstaltung im Maritim zu einer deutlich höheren Teilnehmerzahl geführt hat.Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie schon im Sommersemester fand auch in diesem Semester wieder ein von Guide Share Europe und IBM organisierter Tag mit Vorträgen zum Thema <a title="System z (de.wikipedia.org)" href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=System_z&amp;oldid=77961393" target="_blank">"System z"</a> statt. Diesmal fanden die Vorträge an einem Freitag in einem Hörsaal der FH statt, was wohl verglichen mit der letzten Veranstaltung im Maritim zu einer deutlich höheren Teilnehmerzahl geführt hat.Titel der Vortragsreihe: "Mainframe 2.0 - was haben Linux, SAP, wikis und blogs gemeinsam?"<br />
</strong></p>
<p>Teilgenommen haben neben einigen Kommilitonen aus Würzburg auch Studenten und Studentinnen (!) aus Schweinfurt, Aschaffenburg und Coburg. Die Anreisekosten wurden von GSE übernommen. Nach der Mittagspause mit ein paar belegten Brötchen haben sich ein paar Teilnehmer verabschiedet. Ob es ihnen zu langweilig wurde oder ob sie ohnehin nur wegen dem kostenlosen Mittagsimbiss teilgenommen haben, weiß ich nicht <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Die Veranstaltung dauerte von 10:30 Uhr bis kurz vor 16 Uhr und war mit 5 Vorträgen gut ausgefüllt.</p>
<h2>IBM zEnterprise</h2>
<p>Der erste Vortrag wurde von einem IBM-Mitarbeiter gehalten, der derzeit größtenteils im Vertrieb tätig ist, vorher aber auch in der Technik gearbeitet hat - davon hat man leider nicht so viel gemerkt.</p>
<p>Begleitend zu seinem mündlichen Vortrag (auf Deutsch), wurde uns eine englische Powerpoint-Präsentation vorgeführt, die nicht so recht zu seinem Vortrag gepasst hat.</p>
<p>Grundsätzlich war die Präsentation nicht schlecht, ging mir aber irgendwie zu tief. Wenn ich noch nicht weiß, wie eine z-Maschine so richtig aussieht, bringt es mir wenig, wenn ich weiß, dass man noch ein BladeCenter anschließen kann. Die reinen Zahlen (5,4 GHz Prozessor, 3 Terabyte RAM) haben mich nicht vom Hocker gehauen. Laut dem Vortragenden würde die neue zEnterprise jede Rangliste beim SPEC-Benchmark anführen, den macht man aber nicht, weil die Maschine nicht dafür gedacht ist - aha, ok!</p>
<h2>Die IT-Fabrik der HUK-Coburg und was Kunden der IBM so stark macht</h2>
<p>Nach einer kurzen Pause folgte der nächste Vortrag, gehalten vom IT-Leiter der HUK Coburg, der gleichzeitig auch Deutschland-Vorsitzender von <a title="Guide Share Europe (gsenet.de)" href="http://www.gsenet.de" target="_blank">Guide Share Europe</a>, einer IBM-zSeries-Usergroup ist.</p>
<p>Der Vortrag hat mich leider ein bisschen enttäuscht: es wurde relativ wahllos aufgezählt, wie die Rechenzentren der HUK-Coburg aussehen (3 iSeries, 2 zSeries, 2 pSeries, 1500 Intel-Server usw. usf.), die Untermalung des Vortrags durch eine Powerpoint-Folie auf der nacheinander die Schlagworte auftauchen fand ich persönlich nicht so gelungen.</p>
<p>Nachdem der Organisator selbst wohl unbedingt den Zeitplan einhalten und unser Dozent wohl unbedingt Mittag machen wollte, wurde dann die Präsentation über GSE selbst in gut 3 Minuten abgehandelt.</p>
<p>Der Mittagssnack selbst war in Ordnung, belegte Brötchen - nichts Besonderes.<span id="more-462"></span></p>
<h2>Das moderne Großrechenzentrum - ein Tätigkeitsüberblick</h2>
<p>Der Nachmittag wurde dann mit einem interessanteren Vortrag eingeläutet. Ein Systemprogrammierer des Rechenzentrums der Deutschen Rentenversicherung in Würzburg erzählte uns aus seinem Arbeitsalltag und stellte die in Würzburg verwendete Hardwarekonfiguration vor.</p>
<p>Auf den passend schlicht gestalteten PowerPoint-Folien gab es dann weiterführende Details zur Hardwareausstattung und der (COBOL-)Software die darauf läuft.</p>
<h2>IBM System z Academic Initiative</h2>
<p>Nach einer kurzen Pause ging es dann mit Informationen über Aktionen von IBM die sich sowohl an die Hochschule als auch an uns Studenten wenden weiter.</p>
<p>Die Hochschule kann bei IBM Zugänge zu einer z-Maschine beantragen. Dies würde ich sehr begrüßen um einmal live auf so einer Maschine arbeiten zu können.</p>
<p>Die Möglichkeiten für Studenten fand ich wieder eher dürftig. Zum einen gibt es eben die Möglichkeit Praktika zu machen und dann auch seine Bachelorthesis dort zu schreiben - aber die Möglichkeit gibt es überall. Das Angebot gratis eine System z-Zertifizierung zu machen halte ich auch nur für halb durchdacht, wenn man das zugehörige 700-seitige Kursbuch kaufen muss. Ich weiß nicht, wieviel es kostet, aber solche Bücher sind schon bei Microsoft nicht günstig, dann werden sie es bei IBM erst recht nicht sein.</p>
<p>Ganz IBM-like gab' es auch hier wieder einen Vortrag auf Deutsch mit englischen PowerPoint-Folien, die meiner Meinung nach wieder stark überfrachtet waren.</p>
<h2>Mainframe 2.0 &amp; kubus IT</h2>
<p>Wohl um zuviel Teilnehmerschwund vorzubeugen, wurde der beste Vortrag auf das Ende der Veranstaltung gelegt <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Ein richtig informativer, mit Anekdoten gespickter Vortrag. Auch die PowerPoint-Folien waren stimmig und in der selben Sprache verfasst! Bei diesem Vortrag gab es dann auch ein "Live-View", uns wurde also die Shell von z/OS gezeigt - natürlich ein Unterschied zu Windows 7 <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Hier wurden auch die Hardwarefakten mit ein paar Zahlen untermauert, bei <a title="kubus IT (kubus-it.de)" href="http://www.kubus-it.de/" target="_blank">kubus IT</a>, dem IT-Dienstleister der AOK in derzeit drei Bundesländern, steht z-Hardware im Wert von mehreren Millionen Euro plus natürlich die Lizenzkosten, die nach Nutzung abgerechnet werden.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Grundsätzlich ist es eine gute Idee solche Veranstaltungen an Hochschulen durchzuführen, vor allem angesichts dem Altersdurschnitt von 45 Jahren von z-Series Experten. Da müssen sich IBM und ihre Kunden dringend um Nachwus bemühen.</p>
<p>Ich persönlich fand die Veranstaltung aber irgendwie zu Vertriebsorientiert. Es wurde vor allem versucht mit großen Zahlen Eindruck zu schinden, mich hätte mehr der technische Aspekt interessiert, der dann zum Glück im letzten Vortrag noch deutlicher angeklungen ist. Es wurde übrigens weder über Wikis noch über Blogs geredet, das sollte wahrscheinlich nur ein Eyecatcher sein...</p>
<p>Auf die Frage, ob ich an einem FWPF zu der Thematik interessiert wäre, konnte ich deshalb auch nicht wirklich antworten. Ich bin aber gespannt, was in der Zukunft bei uns an der FH Würzburg noch in Richtung Mainframe passieren wird.</p>
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		<title>iPhone im Unternehmen – Nachteile</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Sep 2010 15:01:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gleich zu Beginn: Das wird kein zweiteiliger Artikel! Die Vorteile tritt Apple selbst auf seiner Website breit. Die Deutsche Bank und die Axel Springer AG sind stolz, das iPhone zu benutzen. Grundsätzlich klingt das alles ganz toll, obwohl die Features natürlich zum Großteil auch von Mitbewerbern geboten werden. Das Ziel von Apple war ja eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-451" title="Business" src="http://www.informatikr.de/wp-content/uploads/2010/09/businesspeople.jpg" alt="" width="531" height="239" /><strong>Gleich zu Beginn: Das wird kein zweiteiliger Artikel! Die Vorteile tritt Apple selbst auf <a title="iPhone in Unternehmen (apple.com)" href="http://www.apple.com/de/iphone/business/" target="_blank">seiner Website</a> breit. Die <a title="Handy: Firmen wollen iPhone als Diensthandy erlauben (welt.de)" href="http://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article2156514/Firmen_wollen_iPhone_als_Diensthandy_erlauben.html" target="_blank">Deutsche Bank</a> und die <a title="iPhone wird bei Axel Springer Firmenausstattung" href="http://www.iphone-ticker.de/2008/07/05/iphone-wird-bei-axel-springer-firmenausstattung/" target="_blank">Axel Springer AG</a> sind stolz, das iPhone zu benutzen.</strong></p>
<p>Grundsätzlich klingt das alles ganz toll, obwohl die Features natürlich zum Großteil auch von Mitbewerbern geboten werden. Das Ziel von Apple war ja eher mit ihnen gleich zu ziehen.</p>
<p>Der Teufel liegt aber Meinung nach mal wieder im Detail. Schon wenn man nur ein Gerät in der Firma hat, wird man stutzig, wenn man darüber nachdenkt, wie man wohl 10 dieser Geräte verwalten würde. Ich stelle deshalb drei Nachteile vor, die mir schon kurz nachdem ich das iPhone in der Hand hatte, aufgefallen sind.<span id="more-449"></span></p>
<h2>Softwareupdates</h2>
<p>In einer Zeit, in der fast wöchentlich neue Exploits erscheinen, ist  es wichtig, die Software von Geräten mit Internetzugriff immer auf dem  neuesten Stand zu haben. Die Aktualisierung von iOS ist jedoch nur über  iTunes möglich. Im Normalfall soll der Nutzer aber gar keinen Zugriff  auf iTunes haben - er benutzt das iPhone schließlich als Smartphone zur  Kommunikation und nicht als Musikplayer und Spielemaschine.</p>
<p>Eine Verteilung über das Netzwerk, wie bei BlackBerry, ist nicht  möglich. Das IT-Department muss also alle Geräte zum Software-Update  einsammeln. Besonders bei Außendienstlern oder vielbeschäftigten  Mitarbeitern, ist das ein ernstzunehmendes Problem.</p>
<h2>Management</h2>
<p>Natürlich bietet Apple ein Tool, um nicht jedes iPhone per Hand konfigurieren zu müssen: Das <a title="iPhone-Konfigurationsprogramm (apple.com)" href="http://www.apple.com/de/support/iphone/enterprise/" target="_blank">iPhone-Konfigurationsprogramm</a>.  Die Konfiguration kann erstmals vom IT-Department direkt (z.B. über USB) auf das Gerät übertragen werden.</p>
<p>Ein Problem tritt erst auf, sobald die Konfiguration geändert werden soll. Dies geschieht dies über einen Link, der dem Nutzer zugeschickt wird. Er muss diesen manuell öffnen und die Konfiguration installieren.</p>
<h2>Verteilung von Apps</h2>
<p>Eigentlich benutzt ja der Business-User nur Email, Kontakte und das Telefon. In Zeiten von <a title="iPhone 4: Designerantenne mit Empfangproblemen? (heise.de)" href="http://www.heise.de/mobil/meldung/iPhone-4-Designer-Antenne-mit-Empfangsproblemen-1029568.html" target="_blank">Empfangsschwierigkeiten beim iPhone 4</a> und der kostenlosen Navigationslösung Navigon Telekom Select möchte man aber auch im geschäftlichen Bereich Apps nicht missen.</p>
<p>Die Erstinstallation ist noch weniger das Problem, das erledigt das IT-Department bei der Ersteinrichtung an einem PC mit iTunes und dem Firmenaccount vom iTunes Store. Die wahren Probleme folgen auch hier erst später:</p>
<ul>
<li>Für App-Updates werden die Zugangsdaten für den iTunes Store benötigt. Das IT-Department muss also das Gerät wieder physikalisch in Besitz nehmen</li>
<li>Neue Apps können nicht einfach, analog zu Windows, verteilt werden. Sie müssen manuell auf jedem Gerät installiert werden.</li>
</ul>
<h2>Fazit</h2>
<p>Die Business-Funktionen vom iPhone sind für mich ein klarer fall von <em>gut gemeint</em>. Man versucht durch die Lizenzierung von Exchange ActiveSync das Gerät für Businesskunden interessant zu machen. Um die Lösung wirklich für den Geschäftseinsatz attraktiv zu machen, müssen aber, meiner Meinung nach, noch einige Details verbessert werden. BlackBerry ist da schon deutlich weiter.</p>
<p><em>Dieser Artikel erhebt keinen Anspruch auf Fehlerfreiheit. Ich konnte mich - mangels eigenem Gerät - noch nicht so ausführlich mit dem iPhone beschäftigen wie ich es gerne hätte. Sollten im Artikel Falschaussagen stecken bitte ich um einen kurzen Hinweis per Mail oder als Kommentar.</em></p>
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		<item>
		<title>Soft Skills – Teil 2</title>
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		<comments>http://www.informatikr.de/2010/09/27/soft-skills-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Sep 2010 12:55:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem nun 6 von 6 Tagen des Soft Skills Seminars absolviert sind, möchte ich meinen Teilbericht nun zu Ende bringen. Moderationstechnik Als ich diesen Punkt auf unserem Veranstaltungsplan gelesen habe, konnte ich mir am wenigsten vorstellen. Es blieb für mich auch bis Montag-Mittag unklar, da wir statt Theorie gleich mit der Praxis begonnen haben. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nachdem nun 6 von 6 Tagen des Soft Skills Seminars absolviert sind, möchte ich <a title="Soft Skills - Teil 1 (informatikr.de)" href="http://www.informatikr.de/2010/09/17/soft-skills-teil-1/" target="_self">meinen Teilbericht</a> nun zu Ende bringen.</strong></p>
<h2>Moderationstechnik</h2>
<p>Als ich diesen Punkt auf unserem Veranstaltungsplan gelesen habe, konnte ich mir am wenigsten vorstellen. Es blieb für mich auch bis Montag-Mittag unklar, da wir statt Theorie gleich mit der Praxis begonnen haben. Wir haben mit einer <a title="Pinnwandmoderation (de.wikipedia.org)" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metaplan" target="_blank">Metaplan-Moderation</a> zum Thema "Was möchtet ihr an der FH verbessern" (sinngemäß) begonnen. Erst nach der Mittagspause wurde uns dann gesagt, dass das jetzt schon eine Moderation war, wie wir sie auch am Mittwoch praktisch durchführen sollen.</p>
<p>Nach knapp 90 Minuten Theorie wurde unsere Gruppe dann in 2 Teilgruppen heruntergebrochen um jeweils eines der wichtigsten Themen des Vormittags für eine Moderation am Mittwoch auszuarbeiten. Aufgrund unser Unwissenheit hat sich die Vorbereitung dann bis 18 Uhr gezogen, obwohl viele noch das morgige Referat für Rhetorik vorbereiten mussten.<span id="more-445"></span></p>
<p>Am Mittwoch hat dann erst eine andere Teilgruppe mit uns eine Moderation zum Thema "Was können die Dozenten verbessern" (sinngemäß) durchgeführt bevor wir nach der Mittagspause mit Ihnen als Publikum unsere Moderation zum Thema "Welche Probleme gibt es mit der Infrastruktur der FH" (sinngemäß) durchführten. Das Ganze ist leider nicht so optimal gelaufen, wie wir es uns vorgestellt haben. Zum einen lag das natürlich daran, dass es für uns alle die erste Metaplan-Moderation war, zum Anderen hat auch das Publikum nicht immer das gemacht was wir von ihm wollten <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> . Aber es war wohl in Ordnung...</p>
<p>Ich denke diese Moderationstechnik wird uns später im Beruf noch gute Dienste leisten, um komplexe Probleme als Gruppe zu lösen. Auch hier haben wir wieder viel Geld gespart, da vergleichbare Seminare mehrere Tausend Euro kosten sollen.</p>
<h2>Rhetorik-Referat</h2>
<p>Um das Rhetorik Seminar, das die Veranstaltung Soft Skills eingeläutet hat, zu Beenden stand am Dienstag noch das Referat an. Jeder aus unserer 12-köpfigen Gruppe musste eine 15-minütige Präsentation halten, die hinterher von jedem selbst, unserem Trainer und der Gruppe bewertet wurde.</p>
<p>Die Themen waren vielfältig und interessant: "Stuttgart 21", "Künzelsau", "Natürliche Kernraktoren", "IBM zSeries" und viele andere...</p>
<p>Wie zu erwarten, hat natürlich jeder aus unserer Gruppe "bestanden" und bekommt 5CP für 6 Tage Arbeit.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Nach anfänglicher Skepsis, ob denn die 6 Tage wirklich sinnvoll sind, habe ich schnell gemerkt, dass dieses Seminar eines der wertvollsten in unserem Studium ist.</p>
<p><em>Was bringt mir viel Wissen, wenn ich es nicht vermitteln kann?</em></p>
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		<title>Soft Skills – Teil 1</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 16:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[präsentationstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[rhetorik]]></category>
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		<description><![CDATA[Zu ungefähr der gleichen Zeit wie der Mathematik-Vorkurs letztes Jahr findet dieses Jahr für uns (bald) Drittsemester das vorgezogene Blockseminar "Soft Skills" statt. Im Gegensatz zum Vorkurs werde ich aber nicht nur einen, sondern 6 Tage in der FH verbringen - Pflichtveranstaltung, 5 CP, Unbenoteter Leistungsnachweis! Nachdem nun 3 von 6 Tagen geschafft sind, möchte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Zu ungefähr der gleichen Zeit wie der Mathematik-Vorkurs letztes Jahr findet dieses Jahr für uns (bald) Drittsemester das vorgezogene Blockseminar "Soft Skills" statt. Im Gegensatz zum Vorkurs werde ich aber nicht nur einen, sondern 6 Tage in der FH verbringen - Pflichtveranstaltung, 5 CP, Unbenoteter Leistungsnachweis! Nachdem nun 3 von 6 Tagen geschafft sind, möchte ich eine kleine Zusammenfassung geben.</strong></p>
<h2>Rhetorik</h2>
<p>Die ersten beiden Tage unseres Soft Skills Seminars standen ganz im Zeichen der Rhetorik. Unser externer Trainer, der auch an den Universitäten Erlangen-Nürnberg und Würzburg sowie in der freien Wirtschaft tätig ist, arbeitete 2 Tage von 9 bis 17:30 mit uns im Sitzkreis. Keine Angst, es gab Pausen.</p>
<p>In den 2 Tagen haben wir eine Menge gelernt, zum Beispiel</p>
<ul>
<li>die richtige Gestik</li>
<li>wie man die Aufmerksamkeit des Publikums auf sich zieht</li>
<li>dass man bei einer Präsentation mit dem Bauch und nicht mit dem Brustkorb atmet</li>
<li>die richtige Einleitung um das Interesse zu wecken und den passenden Schluss um das wichtige im Gedächtnis des Zuhörers zu erhalten</li>
<li>wie man mit Störungen umgeht</li>
</ul>
<p>Um das ganze nicht zu theoretisch werden zu lassen, haben wir am 1. Tag die Einleitung einer Präsentation (ca. 3 Minuten) und am 2. Tag den Hauptteil einer Präsentation (ca. 7 Minuten) ausgearbeitet. Nach dem Vortrag gab's dann von den restlichen Kursteilnehmern und dem Trainer hilfreiches Feedback. Die Aufzeichnung unserer Präsentation mit einer Videokamera bot uns die Möglichkeit, sich einmal selbst "von Außen" zu sehen. Häufig vermutete Nervosität war für das Publikum meist gar nicht erkennbar.<span id="more-439"></span></p>
<p>Am Dienstag folgt hier noch ein 15 minütiges Referat, in dem wir das gelernte Anwenden sollen. Dieses ist ein Teil der unbenoteten Prüfungsleistung. Laut unserem Trainer, hat die aber bisher jeder bestanden.</p>
<h2>Präsentationstechnik</h2>
<p>Heute folgte dann die Veranstaltung zum Thema Präsentationstechnik, also vor allem dem richtigen Medieneinsatz. Diese wurde von einem Professor unserer Fakultät durchgeführt.</p>
<p>Die Veranstaltung war sehr kurzweilig, da wir nur 2 Stunden - eine Stunde zu Beginn, eine Stunde am Schluss - für Theorie verwendet haben. In den restlichen 4 Stunden wurden in 2er-Gruppen Präsentationen erarbeitet und dann der Gruppe vorgestellt. Die Themen:</p>
<ul>
<li>Einsatz von Notebook &amp; Beamer</li>
<li>Vorstellung von Unternehmenszahlen</li>
<li>Präsentation mit einem Flipchart</li>
<li>Präsentation an der Tafel</li>
<li>Präsentation mit einem Overhead Projektor</li>
<li>Programmpräsentation</li>
</ul>
<p>Heute war dann schon um 16 Uhr Schluss. Trotzdem konnten wir viel mitnehmen, was den die Auswahl des passenden Präsentationsmediums angeht.</p>
<p>Nächste Woche steht dann am Montag und Mittwoch noch Moderationstechnik an. Eine praktische Übung ergibt dabei den anderen Teil der unbenoteten Prüfungsleistung</p>
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		<title>Semester zwei – vorbei!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Informatikr/~3/ZmJhx3jeChg/</link>
		<comments>http://www.informatikr.de/2010/07/27/semester-zwei-vorbei/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 17:23:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Studium]]></category>
		<category><![CDATA[fachhochschule]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
		<category><![CDATA[würzburg]]></category>

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		<description><![CDATA["Was sich reimt, ist gut", sagte schon Pumuckel! Hoffentlich bringen auch die Prüfungen des zweiten Semesters ein paar gute Noten, sie waren, meiner Meinung nach, schon deutlich schwerer als letztes Semester. Wie letztes Semester auch, möchte ich zu den von mir belegten Veranstaltungen ein kleines Fazit abgeben. Weitere Informationen zu den Vorlesungen findet ihr im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>"Was sich reimt, ist gut", sagte schon Pumuckel! <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Hoffentlich bringen auch die Prüfungen des zweiten Semesters ein paar gute Noten, sie waren, meiner Meinung nach, schon deutlich schwerer als letztes Semester. Wie letztes Semester auch, möchte ich zu den von mir belegten Veranstaltungen ein kleines Fazit abgeben. Weitere Informationen zu den Vorlesungen findet ihr im Artikel <a title="Vorschau 2. Semester Informatik (informatikr.de)" href="http://www.informatikr.de/2010/03/22/vorschau-2-semester-informatik/" target="_self">"Vorschau 2. Semester Informatik"</a>.</strong></p>
<h2>Mathematik II</h2>
<p>Meiner Meinung nach eine gut machbare Prüfung, auch wenn sie bei mir nicht so gut verlaufen ist, wie ich es mir gewünscht habe. Wer unter dem Semester die 2 Übungsblätter (besondere Zulassungsvoraussetzung!) gewissenhaft erledigt und die Vorlesungen aufmerksam verfolgt sollte keine Probleme bekommen.</p>
<h2>Programmieren II<span id="more-431"></span></h2>
<p>Vom Schwierigkeitsgrad her mit Programmieren I vergleichbar. Obwohl es keine bZv gibt, lohnt es sich die Übungen zu besuchen um die erlernte Theorie auch mal praktisch anzuwenden. Die Prüfung ist gut machbar, da große Teile des Stoffs ausgeschlossen werden, was den Syntax-Lernaufwand deutlich reduziert.</p>
<h2>Einführung in die Ökonomie</h2>
<p>Ganz klar, das Fach mit dem größten Lernaufwand in diesem Semester. Sämtlicher Stoff ist prüfungsrelevant (ca. 40 DIN A4-Seiten) und wird in der Prüfung auch detailreich abgefragt. Das Skript ist ausführlich und reicht zum Lernen eigentlich aus, wer zusätzlich zu den Übungen in der Vorlesung selbst noch mehr machen möchte, kann das Tutorium besuchen - das ist aber nicht unbedingt nötig.</p>
<h2>Betriebssysteme</h2>
<p>Das Skript ist zwar ähnlich umfangreich wie Einführung in die Ökonomie, kann aber von der Qualität her nicht ganz mithalten, da der Dozent noch nicht so lange dieses Fach lehrt. Manche Aspekte erschließen sich erst nach Nachschlagen im <a rel="nofollow" class="external" title="Moderne Betriebssysteme (amazon.de)" href="http://www.informatikr.de/link/Tanenbaum/431/2" target="_blank"><!--cloak-->Tanenbaum</a>. Die Prüfung war hingegen gut machbar, es wurden kaum Details gefragt, man sollte aber die Java-Aspekte verstanden haben.</p>
<h2>Rechnerorganisation</h2>
<p>Eindeutig die Vorlesung mit dem größten Spaßfaktor - <span style="text-decoration: underline;">nicht!</span> Das Skript ist sehr umfangreich, man sollte sich aber nicht davon abschrecken lassen, da die wöchentlich gestellten Übungsblätter alle relevanten Aspekte berücksichtigen - das sind deutlich weniger. In dieser Vorlesung ist es wichtig, den Grundsatz "Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird" zu berücksichtigen - alles Andere ist schlecht für den Blutdruck...</p>
<h2>Intensive Spoken English</h2>
<p>Vom Aufwand deutlich entspannter als "Intensive Reading and Writing" letztes Semester, es herrscht jedoch Anwesenheitspflicht! Wer mit Englisch bisher keine Probleme hatte und sich für die Prüfung die Phrases und Vokabeln anschaut, hat auch mit diesem AWPF keine Probleme.</p>
<p><strong>Fazit: Gegenüber dem ersten Semester hat sich der Lernaufwand um ca. 50% gesteigert, ich hoffe, dass nun nicht jedes Semester eine solche Steigerung kommt <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </strong></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Informatikr/~4/ZmJhx3jeChg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kurzrezension “Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke”</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Informatikr/~3/v6wklXtHQeI/</link>
		<comments>http://www.informatikr.de/2010/06/11/kurzrezension-konzepte-und-loesungen-fuer-microsoft-netzwerke/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:33:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[exchange]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[netzwerke]]></category>
		<category><![CDATA[rezension]]></category>
		<category><![CDATA[server]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor über 2 Monaten habe ich mir das Buch "Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke" von Ulrich B. Boddenberg aus der Bibliothek geholt und seitdem immer etappenweise gelesen, zum Beispiel während meiner Zugfahrt nach Hause. Natürlich möchte ich euch meine Meinung über das Buch nicht vorenthalten! Positiv: Das Buch verdeutlicht sehr anschaulich die Zusammenhänge zwischen fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="nofollow" href="http://www.informatikr.de/link/link/417/1"><!--cloak--><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-419" title="Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke" src="http://www.informatikr.de/wp-content/uploads/2010/06/41dlONJupZL._BO2204203200_PIsitb-sticker-arrow-clickTopRight35-76_AA300_SH20_OU03_11-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><strong>Vor über 2 Monaten habe ich mir das Buch <a rel="nofollow" class="external" title="Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke (amazon.de)" href="http://www.informatikr.de/link/_Konzepte_und_L_sungen_f_r_Microsoft_Netzwerke_/417/2" target="_blank"><!--cloak-->"Konzepte und Lösungen für Microsoft-Netzwerke"</a> von <a title="Ulrich B. Boddenberg (boddenberg.de)" href="http://boddenberg.de/" target="_blank">Ulrich B. Boddenberg</a> aus der Bibliothek geholt und seitdem immer etappenweise gelesen, zum Beispiel während meiner Zugfahrt nach Hause. Natürlich möchte ich euch meine Meinung über das Buch nicht vorenthalten!</strong></p>
<p>Positiv:</p>
<ul>
<li>Das Buch verdeutlicht sehr anschaulich die Zusammenhänge zwischen fast allen Microsoft-Technologien für den Unternehmensbereich (und das sind nicht wenige!).</li>
<li>Auch grundlegende Themen, wie das korrekte Sizing von Servern oder die Konfiguration von RAID-Arrays werden erläutert.</li>
<li>Wichtige Aufgaben werden mit detaillierten Screenshots gezeigt.</li>
<li>Das Buch gibt grobe Kostenrahmen vor, zum Beispiel: Was kostet es Exchange ActiveSync vernünftig einzusetzen?</li>
<li>Der Autor hat auf Grund seiner Berufserfahrung richtig Ahnung, wovon er spricht und sehr vieles auch schon praktisch umgesetzt.</li>
</ul>
<p>Contra:</p>
<ul>
<li>An mancher Stelle wäre mir eine ausführliche Erklärung oder ein Verweis auf ein empfehlenswertes Buch zu dieser Thematik recht gewesen.</li>
<li>Das Buch basiert noch auf Windows Vista/Server 2008/Exchange 2007. Ich denke allerdings, dass in absehbarer Zeit eine aktualisierte Auflage basierend auf den neuesten Versionen erscheinen wird.</li>
</ul>
<p>Für mich persönlich war das Buch sehr lesenswert. Ich habe zwar schon etwas Erfahrung mit Microsoft-Technologien, aber eher im day-to-day Business und in einem kleinen Unternehmen. Es war für mich sehr interessant zu lernen, was die Lösungen von Microsoft noch alles können.</p>
<p><strong>Das Buch kann ich wirklich empfehlen!</strong></p>
<p>Nach den Prüfungen vom 1. bis 19. Juli in Programmieren II, Mathematik II, Rechnerorganisation, Einführung in die Ökonomie, Betriebssysteme und Intensive Spoken English werde ich mich dann hoffentlich <a rel="nofollow" class="external" href="http://www.informatikr.de/link/_Windows_Server_2008_PKI_und_Zertifikat_Sicherheit_/417/4"><!--cloak-->"Windows Server 2008: PKI- und Zertifikat-Sicherheit"</a> widmen können.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Informatikr/~4/v6wklXtHQeI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>DELL Latitude E-Serie: Kontaktlose Smartcard</title>
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		<comments>http://www.informatikr.de/2010/05/17/dell-latitude-e-serie-kontaktlose-smartcard/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 16:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jonas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anleitungen]]></category>
		<category><![CDATA[dell]]></category>
		<category><![CDATA[kontaktlose smartcard]]></category>
		<category><![CDATA[latitude]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe mir ja Ende letzten Jahres einen DELL Latitude E6400 zugelegt, welcher standardmäßig sowohl einen Chipkartenleser als auch einen Leser für kontaktlose Smartcards integriert hat. Vor zwei Wochen habe ich mich dann in einer - eher weniger interessanten - Vorlesung mal mit der Thematik beschäftigt und bin auf den Technologiepartner von DELL für kontaktlose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-404 aligncenter" title="pre-boot_authentication_dell" src="http://www.informatikr.de/wp-content/uploads/2010/05/pre-boot_authentication_dell.jpg" alt="" width="530" height="353" /></p>
<p><strong>Ich habe mir ja Ende letzten Jahres einen DELL Latitude E6400 zugelegt, welcher standardmäßig sowohl einen Chipkartenleser als auch einen Leser für kontaktlose Smartcards integriert hat. </strong></p>
<p>Vor zwei Wochen habe ich mich dann in einer - eher weniger interessanten - Vorlesung mal mit der Thematik beschäftigt und bin auf den Technologiepartner von DELL für kontaktlose Smartcards gestoßen: <a title="HID Global" href="http://www.hidglobal.com/" target="_blank">HID Global</a>. Dort kann man sich auf einer <a title="DELL Mobile Security Solutions (hidglobal.com)" href="http://www.hidglobal.com/partners/tabbedWithShowcase.php?pid=1" target="_blank">speziellen DELL-Website</a> ein Howto zur Einrichtung und eine Smartcard bestellen - kostenlos! Ich hab' zwar nicht so recht daran geglaubt, dass ich eine zugeschickt bekomme, wurde aber letzten Donnerstag eines besseren belehrt - auch nach Deutschland werden Gratis-Samples verschickt <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Ich habe mich dann gleich an die Einrichtung der kontaktlosen Smartcard zur Preboot Authentification gemacht - funktioniert wie beschrieben. Beim Hochfahren erscheint eine Aufforderung, die Smartcard aufzulegen oder das Systempasswort einzugeben. Die Reichweite ist so gut, dass man die Karte auch im Geldbeutel lassen kann und diesen einfach kurz neben das Touchpad hält. Zusätzlich zum Auflegen der Smartcard kann noch eine PIN abgefragt werden, was diese Funktion dann zu einer Zweifaktor-Authentifizierung (Smartcard haben, PIN wissen) macht.</p>
<p>Natürlich kann die Lösung ihre ganze Vielfalt von Funktionen erst mit den vollverschlüsselten Festplatten von Seagate (<a title="Data Protection in a Mobile World (awakit-webcast.com)" href="http://dell.awakit-webcasts.com/index/webcastsList/series_id/5/lang/en/" target="_blank">Webcast zum Thema</a>) beziehungweise in Kombination mit Kontaktlosen Smartcards zur Zutrittskontrolle ausschöpfen, aber ich halte die Funktion für ein nettes Gimmick. Wenn das Lesegerät schon integriert ist sollte man es auch nutzen. <img src='http://www.informatikr.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Informatikr/~4/GoY2ABU1bxA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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