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	<title type="text">The Inquirer DE</title>
	<subtitle type="text">The Inquirer DE</subtitle>

	<updated>2009-07-17T13:40:58Z</updated>
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		<author>
			<name>mkohlen</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Google: »Wir müssen nicht mit jedem Projekt profitabel sein«]]></title>
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		<updated>2009-07-17T13:40:58Z</updated>
		<published>2009-07-17T13:40:58Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Community" />		<summary type="html"><![CDATA[Googles Umsatz wächst langsamer, aber der Gewinn sprießt schneller. Eigentlich sollte die Presse in einer Telefonkonferenz am Donnerstag um Mitternacht über die aktuellen Quartalszahlen von Google informiert werden. Aber wie es heutzutage so ist mit Informationen: Hat sie einer, hat sie 5 Minuten später die ganze Welt.

Mit dem späten Ansetzen der Telefonkonferenz zum Zahlenwerk bekam [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/17/google-%c2%bbwir-mussen-nicht-mit-jedem-projekt-profitabel-sein%c2%ab.html">&lt;p&gt;Googles Umsatz wächst langsamer, aber der Gewinn sprießt schneller. Eigentlich sollte die Presse in einer Telefonkonferenz am Donnerstag um Mitternacht über die aktuellen Quartalszahlen von Google informiert werden. Aber wie es heutzutage so ist mit Informationen: Hat sie einer, hat sie 5 Minuten später die ganze Welt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12269"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem späten Ansetzen der Telefonkonferenz zum Zahlenwerk bekam man als Europäer unweigerlich das Gefühl, Google wolle etwas verheimlichen. In den USA aber ticken die Uhren bekanntlich anders. Dort ist es nicht nur früher, nein, die Presse erfährt Dinge sowieso vorher. Wieso eigentlich geben Unternehmen dann noch Pressekonferenzen? Kurzum: die Zahlen gingen schon gestern Morgen um.&lt;/p&gt;
&lt;div class="mceTemp"&gt;
&lt;dl class="wp-caption alignnone" style="width: 299px;"&gt;
&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;a href="http://www.logoogle.com/images/logooward/january%2005/simpsonsedition.png"&gt;&lt;img title="Google-Logo mit Simpsons" src="http://www.logoogle.com/images/logooward/january%2005/simpsonsedition.png" alt="Google" width="289" height="132" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Googles Finanzabteilung stotterte also ein »G G G Gewinn! « - die Firma musste das nach Aktiengesetz auch zeitig kundtun. Es wurde kurz darauf &lt;a href="http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/revenues_q209.html" target="_blank"&gt;im Web veröffentlicht&lt;/a&gt; und schon ist es in alle Welt posaunt. Der Spiegel  kommentierte gleich nonchalant, was er gelesen hatte: »Die Rezession hinterlässt auch in Googles Bilanzen Spuren: Der Umsatz ist im zweiten Quartal nur um 3 Prozent gestiegen«. Das sei das »geringste Wachstum seit dem Börsengang des Internet-Giganten vor fünf Jahren«. Dass der Suchmaschinenanbieter nicht mehr im zweistelligen Bereich wächst, benannte dann sofort Medienbeobachter &lt;a href="http://www.turi2.de/2006/12/22/peter_turi_meine_visitenkarte~1466972/ " target="_blank"&gt;Peter Turi (&lt;/a&gt;ehemals treibende Kraft im Kress Report) in seinem Medien-Newsletter »Turi 2«.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann &lt;span style="text-decoration: line-through;"&gt;kopierten&lt;/span&gt; schrieben es alle. Als Google gestern Nacht seine Telefonkonferenz gab, unterlag es seinem eigenen Metier: der Allzeit-Verfügbarkeit von Informationen. Dass man zwar 19 Prozent mehr Gewinn machte, konnte man zwar gegenüber der Journaille als Hauptthema auftischen: 1,48 Milliarden Dollar im Plus im Vergleich zu den 1,25 Milliarden im selben Zeitraum 2008. Gewinn.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dass aber der Quartalszuwachs im Bereich Umsatz nur so gering war (»nur« 3 Prozent, aber in Summe kamen immerhin noch 5,52 Milliarden Dollar heraus), beschäftigte Google-Chef Eric Schmidt (siehe Bild) vorher sicher mehr als er dann von den Schreibern zu hören bekam. Viele Fragen kamen auch nicht  - diese Infos wusste ja sowieso jeder.  Gefragt hatten dann vor allem Finanz-Investoren wie JP Morgan über Geschäftschancen genau in den Bereichen, die Google gerne vermarkten will - vor allem im Mobilbereich.&lt;/p&gt;
&lt;div class="mceTemp"&gt;
&lt;dl class="wp-caption alignnone" style="width: 470px;"&gt;
&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;a href="http://www.google.com/press/images/eric.jpg"&gt;&lt;img title="Google-Chef Schmidt" src="http://www.google.com/press/images/eric.jpg" alt="Eric" width="460" height="307" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Interessant waren jedoch die Aussagen der Google-Chefs, dass alleine durch Währungsschwankungen 140 Millionen Dollar verdient wurden, dass mit YouTube drei Mal so viel Geld verdient wurde als im Vorquartal, die großen nach dem Wirtschaftskrisen-Schock »verschwundenen« Anzeigenkunden langsam wiederkommen, und dass Europa, China und Brasilien sehr viel mehr zum wachsenden Gewinn beitrugen als die »noch gelähmten« USA. Überraschend war auch, dass die Geschäftspläne für Google ChromeOS noch gar nicht ganz ausgearbeitet sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Offenbar kann sich der Suchkrösus leisten, auch in seinen Businessplanungen mit Betaversionen zu arbeiten: »Wir müssen nicht mit jedem Projekt profitabel sein, wenn wir damit nur mehr Internet-Nutzer bekommen. Indirekt machen wir dann mit der Werbung wieder Geld«.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer die Konferenz nachträglich mitverfolgen will, kann sie &lt;a href="http://investor.google.com/webcast.html" target="_blank"&gt;bei Google abrufen&lt;/a&gt; und in den eineinhalb Stunden Redezeit viel drüber lernen, wie der Online-Anzeigenmarkt wirklich funktioniert. µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.google.com/intl/en/press/pressrel/revenues_q209.html" target="_blank"&gt;Offizielle Google-Meldung zum zweiten Quartal 2009&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Gewinn wächst schneler als Umsatz" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,636642,00.html" target="_blank"&gt;Spiegel-Kommentar zu den Gemeinsamkeiten von Google und IBM&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://investor.google.com/webcast.html" target="_blank"&gt;Google Webcast zum späteren Mithören&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDEAtom/~4/x0VJDSCCgAM" height="1" width="1"/&gt;</content>
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			<name>mkohlen</name>
					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Fehlkauf? Verbraucherzentrale warnt vor HDTV!]]></title>
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		<updated>2009-07-17T11:21:58Z</updated>
		<published>2009-07-17T11:08:55Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Community" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="CI+" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="DRM" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="HDTV" />		<summary type="html"><![CDATA[Beim Kauf aktueller HD-Receiver drohe eine Fehlinvestition, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Und es drohe das DRM-Chaos, wie es schon die Musikbranche durchlebte.

Die NRW-Verbraucherzentrale sieht vor allem die CI-Plus-Technik kritisch: Die Alleingänge von RTL und VOX, noch im Spätherbst 2009 über Satellit ihre Programme auch im hochauflösenden Format (HDTV) auszustrahlen, scheinen nicht kompatibel mit dem Rest [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/17/fehlkauf-verbraucherzentrale-warnt-vor-hdtv.html">&lt;p&gt;Beim Kauf aktueller HD-Receiver drohe eine Fehlinvestition, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen. Und es drohe das DRM-Chaos, wie es schon die Musikbranche durchlebte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12263"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die NRW-Verbraucherzentrale sieht vor allem die CI-Plus-Technik kritisch: Die Alleingänge von RTL und VOX, noch im Spätherbst 2009 über Satellit ihre Programme auch im hochauflösenden Format (HDTV) auszustrahlen, scheinen nicht kompatibel mit dem Rest zu sein. Wer jetzt schon einen Receiver kaufe, sagt Technikexperte Rolf Dahlmann von der Verbraucherzentrale, habe damit vielleicht einen Griff in Klo gewagt. Nicht wörtlich, aber mit dieser Botschaft.&lt;/p&gt;
&lt;div class="mceTemp"&gt;
&lt;dl class="wp-caption alignnone" style="width: 111px;"&gt;
&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;a href="http://www.vz-nrw.de/mediabig/77641A_ratgeber.jpg"&gt;&lt;img title="HDTV-Medienkompass" src="http://www.vz-nrw.de/mediabig/77641A_ratgeber.jpg" alt="Medienkompass" width="101" height="143" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die beiden Privatsender würden zwar die Astra-Plattform HD+ nutzen, setzten dabei aber auch noch die ebenfalls neue (und umstrittene) Datenschnittstelle namens CI+.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;HDTV-Fans mit Satellitenempfang können deshalb die aktuellen HD-Receiver aus den Geschäften nicht nutzen: RTL und Vox und vielleicht bald andere Sender bleiben erst mal außen vor. Selbst wenn die Geräte über einen CI-Schacht verfügen: Das Vorhaben, diese Technik der Astra-Tochter APS zu nutzen und dabei auf die CI-Plus-Schnittstelle zu setzen, mache eine spezielle neue Receiver-Generation erforderlich, die von APS lizenziert ist. Diese Geräte seien aber zurzeit noch gar nicht erhältlich: sie sollen erst im Herbst in den Handel kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der IT-Branche kennen wir die Empfehlung, abzuwarten, bis sich ein Standard durchgesetzt hat. Die Unterhaltungs-Elektronik muss diese Erfahrung offenbar erst noch  machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schlimmer noch ist, dass CI+ für die HD-Fernseher das werden soll, was DRM-Systeme in der Softwarebranche  sind: Mit CI+ kontrollieren TV-Sender den Umgang mit ihren Angeboten. So kann es beispielsweise wesentliche Funktionen eines modernen Festplattenrecorders beliebig sperren: Die Funktionen »no copy«, »no timshift« oder »ignore ad-skipping« sowie die automatische Löschung eines aufgenommenen Spielfilms sind laut Verbraucherzentrale NRW extrem Zuschauer-unfreundlich. µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.vz-nrw.de/UNIQ124782783532264/link587191A.html" target="_blank"&gt;Warnung vor HDTV&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.vz-nrw.de/astra" target="_blank"&gt;Material zum Digital-Fernseh-DRM »CI Plus&lt;/a&gt;&lt;a href="http://www.vz-nrw.de/astra" target="_blank"&gt;«&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="www.vz-nrw.de/medienkompass" target="_blank"&gt;Medienkompass: Verbraucherschutz-Infos zur HDTV-Einführung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[Qualitätsmängel? Foxconn verliert Apple- und Sony-Deals an Quanta]]></title>
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		<updated>2009-07-16T13:19:37Z</updated>
		<published>2009-07-16T13:19:37Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Gerüchte" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Halbleiter" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Markt" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Apple" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Foxconn" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Notebook" />		<summary type="html"><![CDATA[Foxconn produzierte bislang 20 Prozent der Apple-Notebooks. Jetzt sind es nur noch 10. Auch Sony nahm Foxconn ein bisschen seines Auftragsvolumens. Gerüchte sagen, der Hersteller habe »zu billig« gearbeitet.

Lächerlich billige Preise hätten die Hersteller dazu gebracht, mehr Geräte bei Foxconn (alias Hon Hai Precision Industry) produzieren zu lassen. Mit der »Precision« hat es wohl manchmal [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/16/qualitatsmangel-foxconn-verliert-apple-und-sony-deals-an-quanta.html">&lt;p&gt;Foxconn produzierte bislang 20 Prozent der Apple-Notebooks. Jetzt sind es nur noch 10. Auch Sony nahm Foxconn ein bisschen seines Auftragsvolumens. Gerüchte sagen, der Hersteller habe »zu billig« gearbeitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12258"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Lächerlich billige Preise hätten die Hersteller dazu gebracht, mehr Geräte bei &lt;a href="http://www.foxconn.com/" target="_blank"&gt;Foxconn&lt;/a&gt; (alias Hon Hai Precision Industry) produzieren zu lassen. Mit der »Precision« hat es wohl manchmal gehakt, erklärten Industrie-Insider, die meine Kollegin Silvie Barak auf der vergangenen Computex in Taipei kennengelernt hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dem taiwanischen IT-informationsdienst Digitimes zufolge erntet der Auftragshersteller nun die Früchte seiner Billigproduktion: nicht nur die Notebooks, sondern auch die Aufträge brechen zusammen.&lt;/p&gt;
&lt;div class="mceTemp"&gt;
&lt;dl class="wp-caption alignnone" style="width: 450px;"&gt;
&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;a href="http://www.foxconn.com/images/oktop.jpg"&gt;&lt;img title="Foxconn-Mitarbeiter" src="http://www.foxconn.com/images/oktop.jpg" alt="Foxconn-Mitarbeiter" width="450" height="158" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Foxconn lässt einen gutenTeil seiner Produktion im kommunistischen Festlands-China vornehmen - woher man sich die abgrundtief niedrigen Preise erklären kann, mit denen das Unternehmen die Konkurrenz unterboten hatte. Die Arbeiter dort scheinen hin und wieder bei der Qualitätskontrolle einzuschlafen, erklärte auch uns ein taiwanischer Marktbeobachter. Und so kamen immer öfter Beschwerden über fehlerhafte Apple-Notebooks und -iPhones oder Sony-Laptops bei den Herstellern an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Apple-Insider in Cupertino wiederum deuten gegenüber meiner britischen Kollegin an, dass der kalifornische Apfelzüchter den taiwanischen OEM für die Qualitätsprobleme verantwortlich macht. Außerdem seien Apple und andere Hersteller »not amused« über die Tatsache, dass der asiatische Auftragshersteller nun auch noch eigene Geräte produziere. Auch Digitimes bestätigt: Quanta hat die bessere Produktion -  und daher geht die Hälfte von Apples taiwanischen Deals künftig an Quanta.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Foxconn, von vielen schon als Elektronikspielzeugfirma belächelt, kann mit diesen Verlusten umgehen: Andere Hersteller wie Dell, HP und Asus haben den Doppel-Chinesen (Zentrale in Taiwan, Produktion in China) wieder neue Aufträge gegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und nach einer Meldung von heute will Foxconn offenbar »gute Mitarbeiter« unter seinen chinesischen Angestellten &lt;a href="http://www.digitimes.com/news/a20090716PD211.html" target="_blank"&gt;belohnen&lt;/a&gt;. Mit Aktienoptionen als Bonus. Als Bonbon für bessere Arbeit?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Vielleicht bleiben die Foxconn-Geräte trotzdem billiges Plastikspielzeug. Denn Marktbeobachter sind sich sicher, die »Bonuskultur in China« sei eine andere als die in Taiwan. Es helfe also Alles nichts! Und als Besucher der Börse in Shanghai kann ich nur bestätigen: In der Volkrepublik sieht man Aktien und Optionen auch nicht anders als Lottoscheine und die Börse als Spielhölle (womit diese Fernöstler  nicht so ganz falsch liegen dürften). µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Inquirer UK frotzelt über Foxconn" href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1433657/apple-sony-dump-foxconn-quanta" target="_blank"&gt;Sylvie Barak über die Digitmes-Meldung und was ihre Taiwan-Connections dazu sagen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Völkerwanderung in der Notebook-Produktion" href="http://www.digitimes.com/news/a20090715PD217.html" target="_blank"&gt;Digitimes: Aufträge wandern von Foxconn zu Quanta&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Aktien für Wachsamkeit?" href="http://www.digitimes.com/news/a20090716PD211.html" target="_blank"&gt;Notebook-Herstellung: Bonus für Mitarbeiter, die nicht einschlafen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<name>mkohlen</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Microsoft-Cloud: Klare Kosten, wolkige Partner-Lockrufe]]></title>
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		<updated>2009-07-16T17:37:26Z</updated>
		<published>2009-07-16T11:03:59Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="WeltWeitesWeb" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Cloud-Computer" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Microsoft" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Windows Azure" />		<summary type="html"><![CDATA[Windows Azure, Microsofts »Windows-Rechenzentrum« im Web, unterbietet Amazon - aber nur ein kleines bisschen. Die Informationen zu Partner-Möglichkeiten sind aber noch etwas wolkig.

Auf seiner Partnerkonferenz in New Orleans nannte Microsoft die Preise für seine Cloud-Computing-Plattform. Microsoft Deutschland veröffentlichte daraufhin erst einmal, man habe neue Partner-Modelle, mit denen auch Entwickler, Wiederverkäufer und Anbieter von Web-Services im [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/16/microsoft-cloud-klare-kosten-wolkige-partner-lockrufe.html">&lt;p&gt;Windows Azure, Microsofts »Windows-Rechenzentrum« im Web, unterbietet Amazon - aber nur ein kleines bisschen. Die Informationen zu Partner-Möglichkeiten sind aber noch etwas wolkig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12251"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf seiner Partnerkonferenz in New Orleans nannte Microsoft die Preise für seine Cloud-Computing-Plattform. &lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/presseservice/detail.mspx?id=532765" target="_blank"&gt;Microsoft Deutschland veröffentlichte&lt;/a&gt; daraufhin erst einmal, man habe neue Partner-Modelle, mit denen auch Entwickler, Wiederverkäufer und Anbieter von Web-Services im Azure-Universum Geld verdienen könnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben Marketing-Geschwurbel zu Microsofts Web-Diensten Windows Azure, SQL Azure und .NET Services sowie der Nachricht, dass diese zur Professional Developers Conference 2009 im November 2009 erhältlich sein würden, war in der Meldung selbst noch nicht viel konkretere Information zu finden - dazu müssen sich Journalisten, Entwickler und Partner erst einmal weiter durchs große Informationsdickicht kämpfen.&lt;/p&gt;
&lt;div class="mceTemp"&gt;
&lt;dl class="wp-caption alignnone" style="width: 355px;"&gt;
&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/azure/images/logo2.gif"&gt;&lt;img title="Windows Azure" src="http://www.microsoft.com/azure/images/logo2.gif" alt="Windows Azure" width="345" height="49" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.microsoft.com/azure/webdev.mspx" target="_blank"&gt;Informationen und Entwicklerkits&lt;/a&gt; zum Anbieten von Azure-Leistungen stehen aber bereits zum Download bereit. Der Aufbau des Ökosystems drumherum kann also schon beginnen!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und für den Kunden? Ähnlich wie bei Amazon bezahlt der Unternehmenskunde pro Rechenstunde, für den genutzten Speicherplatz und für die laufenden Transaktionen. Das Microsoft-Rechenzentrum ist dabei mit 12 Cent immerhin einen halben Cent pro Stunde billiger als Amazons Service &lt;a href="http://aws.amazon.com/ec2/" target="_blank"&gt;EC2&lt;/a&gt; (Elastic Compute Cloud). Für 1 GByte Speicherplatz sind im Monat 15 US-Cent fällig, 10.000 Transaktionen sind für 1 Cent zu haben. Dabei verspricht Microsoft eine hohe Verfügbarkeit von 99,95 Prozent, bei Storage-Diensten 99,9 Prozent.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Preise für Europa sind noch nicht festgelegt. Und so sind auch die Webdienst-Preise von Microsoft nur für die USA definiert: SQL Azure etwa kostet 10 Dollar im Monat bei 1 GByte Speicher, in der »Business-Edition« mit 10 GByte 100 Dollar.&lt;/p&gt;
&lt;div class="mceTemp"&gt;
&lt;dl class="wp-caption alignnone" style="width: 610px;"&gt;
&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;a href="http://www.testticker.de/files/2008/images/20081028_azure/Azure_Cloud-Computing_1_Microsoft-SQL.jpg"&gt;&lt;img title="Azure SQL" src="http://www.testticker.de/files/2008/images/20081028_azure/Azure_Cloud-Computing_1_Microsoft-SQL.jpg" alt="x" width="600" height="462" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die Nutzung von gehosteten DotNet-Services kostet 15 Cent pro 100.000 Transaktionen. Der Internet-Traffic der MS-Cloud wird noch einmal extra berechnet, 10 Cent pro eingehendem GByte und 14 Cent pro zurückgeliefertem GByte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie sich dies alles mit einem Euro-Kostenmodell umsetzen lässt,  ob Microsoft hierzulande auch Cloudserver betreiben wird, ob die Firma die Dienste per Internet aus den USA liefert oder sie hier mit lokalen Partnern betreiben will, ist noch nicht bekannt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Erklärung, was Azure eigentlich ist, hat Microsoft auf seinen Seiten der jeweiligen Lesergruppe angepasst. Auf den Entwicklerseiten steht, dass es sich um ein »runtime environment in the cloud« handle und Entwicklern ermöglicht werde, Web-Anwendungen über Microsoft-Datenzentren zu hosten, skalieren und mangen.  Auf der Übersichtsseite für alle Azure-Interessierten steht geschrieben, es handle sich um ein »cloud services operating system« (um danach den gleichen Wortlaut anzufügen wie bei den Entwicklern).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man ist bei MS offenbar Googles Plänen für dessen endgültiges ChromeOS ein ganzes Jahr voraus - und will dabei sein System eher in die Richtung fürs Web drängen, die man zuvor schon mit Windows für den PC innehatte. Wenn man so will, ist hier das Internet der Datenbus und das Microsoft-Rechenzentrum die CPU eines neuen globalen Computers. Das »P« im »PC« passt in globalisierten Internet-Zeiten eben nicht mehr. µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/presseservice/detail.mspx?id=532765" target="_blank"&gt;Microsoft Deutschlands Mitteilung zu Azure&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/azure/webdev.mspx" target="_blank"&gt;Azure für Entwickler&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/azure/pricing.mspx" target="_blank"&gt;Offizielle Azure-Preisliste&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://download.microsoft.com/download/e/4/3/e43bb484-3b52-4fa8-a9f9-ec60a32954bc/Azure_Services_Platform.pdf" target="_blank"&gt;Mirosofts genaue Azure-Erklärung mit vielen Schaubildern als PDF&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[iTunes: Singles mit digitaler »B-Seite«]]></title>
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		<updated>2009-07-16T08:07:54Z</updated>
		<published>2009-07-16T08:07:54Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Entertainment" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="WeltWeitesWeb" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Apple" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="iTunes" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Online-Musik" />		<summary type="html"><![CDATA[Gab es da nicht mal so etwas wie Platten aus Vinyl? Die Singles, für die man den Plattenspieler von 33 (LP) auf 45 Umdrehungen pro Minute »beschleunigen« musste, verkauften sich gut - oft auch wegen der Lieder auf den B-Seiten. Apple hat sich des alten Marketingtricks bedient und packt nun  quasi eine digitale B-Seite zum [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/16/itunes-singles-mit-digitaler-%c2%bbb-seite%c2%ab.html">&lt;p&gt;Gab es da nicht mal so etwas wie Platten aus Vinyl? Die Singles, für die man den Plattenspieler von 33 (LP) auf 45 Umdrehungen pro Minute »beschleunigen« musste, verkauften sich gut - oft auch wegen der Lieder auf den B-Seiten. Apple hat sich des alten Marketingtricks bedient und packt nun  quasi eine digitale B-Seite zum Sonderpreis dazu.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12244"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;
Das Angebot soll wohl vor allem Traditionalisten ansprechen, die der Musik-Industrie durch den Kauf digitaler Doppel-Singles zu ihrer Wiederauferstehung verhelfen sollen. Und Apple zu mehr Umsatz. Das Angebot besteht bisher nur in den USA.&lt;/p&gt;
&lt;div class="mceTemp"&gt;
&lt;dl class="wp-caption alignnone" style="width: 145px;"&gt;
&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;a href="http://a1.phobos.apple.com/us/r30/Features/ed/e6/26/dj.afkufqyj.jpg"&gt;&lt;img title="iTunes-Digital45" src="http://a1.phobos.apple.com/us/r30/Features/ed/e6/26/dj.afkufqyj.jpg" alt="Apple: Stars on 45?" width="135" height="95" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Dort hat iTunes eine neue Kategorie neben »Songs« und »Albums« eingeführt: Die »Digital 45«. Auf einer solchen digitalen Scheibe befinden sich in der Regel zwei Lieder (wie eben früher auf den 7-Zoll-Singles), manchmal können auch 3 dabei sein, wie bei den Maxi-Singles üblich, die auch auf 45 UPM liefen. Die Preise der »Zweier« und »flotten Dreier« liegen zwischen 1,49 und 1,99 US-Dollars.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben den gestrigen Erstangeboten von Coldplay, David Bowie, Johnny Cash und rund 20 anderen tauchten heute Morgen schon kurz die nächsten solchen Kompilationen im US-Shop auf - und verschwanden dann wieder.  Vielleicht waren die Rechte noch nicht geklärt, oder die Apple-Angestellten saßen gerade am Zusammenstellen der künftigen Angebote.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer aus Deutschland per Web im US-Shop von iTunes stöbern will, wird bei Auswahl einiger wichtiger Menüs immer wieder per IP-Kennung auf den deutschen iTunes-Digitalkrämerladen umgeleitet - und in diesem gibt es das Angebot noch nicht. Per iTunes-Software wird ohnehin nur im lokalen Dienst gestöbert und gekauft - deutsche iTunes-Nutzer müssen also noch ein wenig warten. Erfahrungsgemäß geht so ein internationaler »Produkt-Rollout« bei Apple aber recht schnell.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer seine IP fälschen kann oder aus einem anderen Land zugreift, findet mehr zu Digital 45 unter &lt;a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewCustomPage?name=pageDigital45s" target="_blank"&gt;http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewCustomPage?name=pageDigital45s&lt;/a&gt;. µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.apple.com/itunes" target="_blank"&gt;Apple iTunes&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://itunes.apple.com/WebObjects/MZStore.woa/wa/viewCustomPage?name=pageDigital45s" target="_blank"&gt;Link nur aus USA erreichbar: Apples Digital 45s&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDEAtom/~4/EqP68KggHwU" height="1" width="1"/&gt;</content>
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			<name>mkohlen</name>
					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Windows7-Starter-Roulette: »Nichts geht mehr«]]></title>
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		<updated>2009-07-15T14:48:29Z</updated>
		<published>2009-07-15T14:48:29Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Community" />		<summary type="html"><![CDATA[Wie beim Roulette-Spiel ging es heute Morgen zu, seit der Freigabe des Win7-Starterpreises von 50 Euro. Schon um 8:00 Uhr brachen erste  Server der Microsoft-Partner ob der Nachfrage zusammen, manche blendeten schon um 9:00 Uhr »nicht lieferbar« ein. »Rien ne va plus« sagt nun der Croupier (Herr Microsoft sozusagen) - nochmal gespielt wird nicht mehr!

Willkommen [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/15/windows7-starter-roulette-nichts-geht-mehr.html">&lt;p&gt;Wie beim Roulette-Spiel ging es heute Morgen zu, seit der Freigabe des Win7-Starterpreises von 50 Euro. Schon um 8:00 Uhr brachen erste  Server der Microsoft-Partner ob der Nachfrage zusammen, manche blendeten schon um 9:00 Uhr »nicht lieferbar« ein. »Rien ne va plus« sagt nun der Croupier (Herr Microsoft sozusagen) - nochmal gespielt wird nicht mehr!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12241"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Willkommen beim Windows7-Roulette von Microsoft! Hereinspaziert bei den Eingängen zahlreicher Online-Händler und Straßenläden! (Microsoft zählte sie alle auf in seiner &lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/buy/offers/pre-order.aspx" target="_blank"&gt;offiziellen Bekanntmachung&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Medien schrieben es, etwa mein Kollege Daniel von der &lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/15/jetzt_vorbestellbar__windows_7_fuer_50_euro." target="_blank"&gt;PC Professionell&lt;/a&gt;.  Um 10:00 Uhr meldete sich der Kollege Mehmet Toprak vom IT-Business-Auftritt &lt;a href="www.eweekeurope.de" target="_blank"&gt;eweekeuope&lt;/a&gt; und erzählte, die Vorbestell Exemplare von Windows 7 seien wohl gut eine gute Stunde nach dem Verkaufsstart bei einigen Händlern schon ausverkauft, etwa bei Amazon und Cyberport. Ob wir wüssten, was da los ist?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;»PC-Prolo« Daniel probierte es und fügte in seine Meldung schließlich als Update an, dass das Kontingent von Amazon schon aufgebraucht sei. Der Alternate-Server ging nach heftigen Zuckungen wieder in Betrieb und zeigte kurz darauf schon wieder »Aktion beendet«. Auch bei Cyberport prangt ein »Ausverkauft« über dem Angebotslogo.&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.cyberport.de/cms/8/2/0/0/pic/kw0929_c-windows-7-ausverkauft-_dhtml22948_1.jpg"&gt;&lt;img class="alignnone" title="Windows 7 Starter Edition ausverkauft" src="http://www.cyberport.de/cms/8/2/0/0/pic/kw0929_c-windows-7-ausverkauft-_dhtml22948_1.jpg" alt="" width="722" height="191" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
Die Kontingente im Online-Handel waren wohl binnen einer Stunde vergriffen, obwohl Microsoft sicher geklotzt und nicht gekleckert hat, um seine Windows-7-Statistik mit Vorbestellungen aufzubessern. Alternates Pressesprecher habe auch erzählt, man sei von MS »großzügig« ausgestattet worden, sagt Tom&amp;#8217;s Hardwareguide-Chefredakteur Uwe Scheffel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die mittlerweile durch &lt;span style="text-decoration: line-through;"&gt;Kommunikationstöter&lt;/span&gt;Mehrfrequenzwahl-Auswahlen hermetisch abgeriegelte (weil sicher von dummen Anfragen über&lt;span style="text-decoration: line-through;"&gt;forderte&lt;/span&gt;belastete) Pressestelle von Microsoft hat bislang noch immer nicht zurückgerufen auf unsere Anfrage - also riefen wir um die Mittagszeit die Handynummer von Microsofts Betriebssytem-Evangelisten Daniel Melanchton an. Auf die Frage, ob es denn eine weitere Charge der Windows 7 Starter Editions gebe, winkte er ab: »Also, die offizielle Verlautbarung ist so, dass es nur diese eine Vorab-Aktion gibt«.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und so sagte er wohl als Croupier des Microsoft-Roulettes, dass man nicht mehr setzen könne, es nun also vorbei sei mit den Chancen. Aus die Maus?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kollegen von Tom&amp;#8217;s Hardwareguide übertrieben ein wenig und schrieben eine Stunde später ihre Meldung, die &lt;a href="http://www.tomshardware.com/de/Microsoft-Aktion-Windows-7-Alternate,news-243143.html" target="_blank"&gt;Win7-Starter-Edition sei »binnen Minuten« ausverkauft&lt;/a&gt; gewesen. Nun gut, es ist eben kein »Softwareguide». Aber vielleicht gibt es ja doch noch Exemplare - die Roulette-Kugel könnte auch außerhalb der Internetshop-Szene noch rollen, etwa zu den Shops von Mediamarkt/Saturn oder Electronic Partner. Die Wahrscheinlichkeit ist sehr gering, aber wer Zeit hat, kann vielleicht noch zum Schnäppchenjäger im realen Leben werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie wir schon vermutet hatten: »&lt;a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/15/windows-7-jobmotor-und-frustmotor-rosarote-brillen-und-massaker.html" target="_blank"&gt;Das Konsumentenschäfchen wird schon brav hinterher rennen&lt;/a&gt;«, kauft der Privatkunde das neue System zuerst. Geschwindigkeitsrekord bei den Preiskämpfern also - doch noch ein »Hurra« für Microsofts Marketingstrategen! µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/windows/buy/offers/pre-order.aspx" target="_blank"&gt;Microsoft Deutschlands Bekanntmachung zur Starter Edition von Windows 7&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/15/jetzt_vorbestellbar__windows_7_fuer_50_euro" target="_blank"&gt;PC-Professionell-Bericht mit mehreren Updates&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.tomshardware.com/de/Microsoft-Aktion-Windows-7-Alternate,news-243143.html" target="_blank"&gt;THG vermeldet Win7-Ausverkauf&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/15/windows-7-jobmotor-und-frustmotor-rosarote-brillen-und-massaker.html" target="_blank"&gt;Microsoft und die rosa Brille&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDEAtom/~4/8DMcOYw-jg0" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Web-Attacken gegen die westliche Welt: spielten Briten etwa Nordkoreaner?]]></title>
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		<updated>2009-07-15T10:14:29Z</updated>
		<published>2009-07-15T10:14:29Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Sicherheit" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="WeltWeitesWeb" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Denial of Service" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Hacker" />		<summary type="html"><![CDATA[Die große Revolution frisst ihre Kinder. Genauer gesagt: Der angriffslustige Westen kämpft vielleicht gegen sich selbst und tut so, als sei er ein Nordkoreaner.

Viel in den Medien waren die großen Hacker-Attacken gegen fast alle US-Regierungs-Institutionen und gegen Südkorea in der vergangenen Woche. Die Denial-Of-Service-Attacken wurden sofort Nordkorea zugeschrieben, so wie man viele Angriffe zuvor gerne [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/15/web-attacken-gegen-die-westliche-welt-spielten-briten-etwa-nordkoreaner.html">&lt;p&gt;Die große Revolution frisst ihre Kinder. Genauer gesagt: Der angriffslustige Westen kämpft vielleicht gegen sich selbst und tut so, als sei er ein Nordkoreaner.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12238"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viel in den &lt;a href="http://www.tgdaily.com/content/view/43142/108/" target="_blank"&gt;Medien&lt;/a&gt; waren die großen Hacker-Attacken gegen fast alle US-Regierungs-Institutionen und gegen Südkorea in der vergangenen Woche. Die Denial-Of-Service-Attacken wurden sofort Nordkorea zugeschrieben, so wie man viele Angriffe zuvor gerne den Chinesen unterschob (die ihre Buhmann-Rolle sicher langsam leid sind).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber wir wissen ja: Die Gefahr ist im eigenen Haus am größten. Und das haben uns jetzt die Vietnamesen bewiesen: In Hanoi sitzt die Security-Firma »Bkis«, die den Datenstrom dieser Zeit genauer analysierte. Unter den Angriffen waren zwar dutzende US-Websites und mehrere südkoreanische Web-Auftritte zu Boden gegangen, doch die DDoS-Attacke nutzte 166.908 infizierte PCs aus 74 Ländern, die sich mit acht Kontroll-Servern austauschten. Und diese, oh weh, liebe Kommunistenhasser, waren alle im superkapitalistischen Großbritannien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf diesen Servern habe man mit Windows Server 2003 die Strippen gezogen, heißt es. Einem Bericht der USA Today zufolge hatten die Botnetze nicht nur alle 3 Minuten Kontakt zu den britischen Servern aufgenommen, sondern zerstören sich laut einem Symantec-Sprecher nun alle selbst. Die US-Journalisten meinen, da habe es jemand wohl ganz eilig damit, nicht entdeckt zu werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klar, die Masterserver hinter den Botnet-Attacken waren britisch - damit sind ihre Betreiber für die Opfer leichter ausfindig zu machen als irgendwo in Asien. Doch nur weil der Server Brite ist (man stelle sich vorurteilsbeladen einen typisch britischen Hut auf dem Server-Gehäuse vor…) muss der Initiator nicht unbedingt Brite sein. Zu finden, wer der zerstörerische Multikulti wirklich ist, wird also noch eine harte Nuss für die Ermittler. µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p class="MsoNormal" style="line-height: normal;"&gt;&lt;span style="font-size: 12pt; font-family: &amp;quot;Times New Roman&amp;quot;,&amp;quot;serif&amp;quot;;"&gt;&lt;a href="http://www.tgdaily.com/content/view/43142/108/" target="_blank"&gt;Angriffsmeldungen in den USA&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a title="Getarnte Briten?" href="http://blogs.usatoday.com/technologylive/2009/07/evidence-has-surfaced-that-the-denial-of-service-attacks-that-crippled-dozens-of-us-and-south-korean-web-sites-last-week-ma.html" target="_blank"&gt;Server-Attacken gegen USA und Südkorea kamen nicht aus Nordkorea &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Security für Vietnamesisch-Könner" href="http://www.bkav.com.vn/" target="_blank"&gt;Bkis Internet Security (vietnamesich)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDEAtom/~4/aq9ujnas02E" height="1" width="1"/&gt;</content>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Windows 7: Jobmotor und Frustmotor, rosarote Brillen und Massaker]]></title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDEAtom/~3/9cWvbVhvHmQ/windows-7-jobmotor-und-frustmotor-rosarote-brillen-und-massaker.html" />
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		<updated>2009-07-15T08:13:17Z</updated>
		<published>2009-07-15T08:13:17Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Community" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Markt" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Microsoft" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Studie" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Windows 7" />		<summary type="html"><![CDATA[Microsoft behauptet, mit dem neuen Windows 300.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das ließen die Borg bei IDC berechnen, um eine gute Quelle nennen zu können. Gleichzeitig kam eine Studie von ScriptLogic heraus, nach der  zwei Drittel der Unternehmen nicht an eine Win7-Umstellung denken. Wie nun?

Ich glaube nur Marktforschern, die ich selbst bezahlt habe. Denn [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/15/windows-7-jobmotor-und-frustmotor-rosarote-brillen-und-massaker.html">&lt;p&gt;Microsoft behauptet, mit dem neuen Windows 300.000 neue Arbeitsplätze zu schaffen. Das ließen die Borg bei IDC berechnen, um eine gute Quelle nennen zu können. Gleichzeitig kam eine Studie von ScriptLogic heraus, nach der  zwei Drittel der Unternehmen nicht an eine Win7-Umstellung denken. Wie nun?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12230"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich glaube nur Marktforschern, die ich selbst bezahlt habe. Denn Windows7-Studien gibt es zuhauf, bevor das endgültige Produkt das Licht der Welt erblickt hat. Auch wenn &lt;a href="http://www.tomshardware.com/de/Windows-7-Build-Scriptlogic-Microsoft,news-243130.html" target="_blank"&gt;7  schon fertig&lt;/a&gt; sein soll. Diesmal hat Microsoft die anerkannten Wahrsager von IDC darum gebeten, eine Studie zu veröffentlichen.  Die &lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/presseservice/detail.mspx?id=532764" target="_blank"&gt;Pressemitteilung&lt;/a&gt; dazu landete gestern in den Mailboxen zahlreicher Journalisten. Man schaffe 300.000 Arbeitsplätze mit Windows 7. Hurra!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;»IDC prognostiziert rasante Nachfrage: 177 Millionen Lizenzen bis Ende 2010 erwartet«, heißt es in dem Text. MS hat IDC da wohl eine rosarote Brille geschenkt. Und das liest sich dann so: »Windows 7 wird damit zu einem globalen Jobmotor: Mehr als 350.000 Unternehmen mit über drei Millionen Mitarbeitern sind in die Produktion und den Vertrieb von Windows 7 involviert. Weltweit werden zudem durch die zu erwartende Nachfrage über 300.000 neue Arbeitsplätze entstehen«.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiteres Material zu erhalten, etwa echte Zahlen mit Quellenangabe des IT-Orakels IDC sowie ein paar Charts als Grafik, das war irgendwie nicht möglich. Beim Angebot »Hier können Sie eine Grafik dazu herunterladen« fanden wir keine Charts, sondern - täterätää! - ein Werbebildchen! Mit einem lächelnden Anke-Engelke-Klon und der Schrift, wie viele Jobs man schaffe. Super. Also bringen wir nur einen Windows7-Screenshot&amp;#8230;&lt;/p&gt;
&lt;div class="mceTemp"&gt;
&lt;dl class="wp-caption alignnone" style="width: 450px;"&gt;
&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;a href="http://www.testticker.de/files/2008/images/20081112_Windows_7/20081112_Windows7_Screen1.jpg"&gt;&lt;img title="http://www.testticker.de/files/2008/images/20081112_Windows_7/20081112_Windows7_Screen1.jpg" src="http://www.testticker.de/files/2008/images/20081112_Windows_7/20081112_Windows7_Screen1.jpg" alt="PCPro: Windows7_Screen1.jpg" width="450" height="270" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Also wirklich Hurra? Nach einer anderen &lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/13/unternehmen_haben_keine_ressourcen_fuer_umstieg_auf_windows_7" target="_blank"&gt;Studie&lt;/a&gt;, die einen Tag vorher die Runde machte, verzichten zwei Drittel der Unternehmen darauf, überhaupt nur an einen Win7-Umstieg zu denken. Die Studie von ScriptLogic, die angeblich 20.000 IT-Administratoren befragte und mit reichlich Zahlenmaterial ausgestattet ist, sei allerdings ein &lt;a href="http://industry.bnet.com/technology/10002640/scriptlogic-windows-7-study-is-a-crock-media-swallows-it-anyway/" target="_blank"&gt;Werk für den Orkus, meint Erik Sherman&lt;/a&gt;, der in seinem Text zum Thema zahlreiche »Studien« auseinandernimmt und auch mehrere widersprüchliche zu Windows 7 nennt. »Alles nur Hokuspokus, um das Zielobjekt Microsoft hart zu treffen«, meint der IT-Journalist, der seit einem Vierteljahrhundert die Branche und das darin ablaufende Scharmützel beobachtet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das kann Inquirer-Gründer Mike Magee aber &lt;a href="http://www.tgdaily.com/content/view/43201/140/" target="_blank"&gt;so nicht stehenlassen&lt;/a&gt;,  denn er glaubt eher der Studie von ScriptLogic. Schließlich wurden hier Administratoren befragt, also die Leute, die Firmenpläne zum Systemwechsel dann auch wirklich umsetzen müssen. Und die &lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/04/14/firmen_wollen_sich_beim_umstieg_auf_windows_7_zeit_lassen" target="_blank"&gt;Aussage vieler Unternehmen&lt;/a&gt; schon im April, man lasse sich Zeit, wird sicher so schnell nicht revidiert werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir warten es lieber wieder einmal ab, denn Windows7 war schon nach den &lt;a href="http://www.pc-professionell.de/tests/2008/11/12/angetestet__wie_schlaegt_sich_windows_7_in_der_praxis" target="_blank"&gt;Tests der ersten Betaversion&lt;/a&gt; gar nicht so schlecht,  systemhungrige Funktionen lassen sich außerdem &lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/03/09/windows_7__ungeliebte_features_abschalten" target="_blank"&gt;abschalten, wenn man sie nicht braucht&lt;/a&gt; und die endgültige Version ist sowieso erst &lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/06/03/windows_7_kommt_am_22__oktober" target="_blank"&gt;ab 22. Oktober zu haben&lt;/a&gt;.  Aber ehrlich: Das Konsumentenschäfchen wird schon brav hinterher rennen, doch welcher Geldgeber in der Industrie will in wirtschaftlich schwierigen Zeiten trotz &lt;a href="http://www.it-im-unternehmen.de/news/2009/07/14/ibm_studie__zwei_drittel_der_firmen_halten_it_etats_hoch_" target="_blank"&gt;zunehmender Anerkennung der IT&lt;/a&gt; in einen Systemwechsel investieren? µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.microsoft.com/germany/presseservice/detail.mspx?id=532764" target="_blank"&gt;Microsofts Pressemeldung: Microsoft als Jobmotor&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/13/unternehmen_haben_keine_ressourcen_fuer_umstieg_auf_windows_7" target="_blank"&gt;Unternehmen haben für Win7-Umstieg keine Ressourcen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.tgdaily.com/content/view/43201/140/" target="_blank"&gt;Mike über die ScriptLogic-Studie zu Windows 7&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://industry.bnet.com/technology/10002640/scriptlogic-windows-7-study-is-a-crock-media-swallows-it-anyway/" target="_blank"&gt;Erik Sherman: Studien-Massaker rund um Windows 7&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.tomshardware.com/de/Windows-7-Build-Scriptlogic-Microsoft,news-243130.html" target="_blank"&gt;THG: Windows 7 angeblich schon fertig&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.it-im-unternehmen.de/news/2009/07/14/ibm_studie__zwei_drittel_der_firmen_halten_it_etats_hoch_" target="_blank"&gt;Nur 37 Prozent der Unternehmens-IT fiel dem Rotstift zum Opfer&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<author>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Kommen die Apple-Tablets oder kommen sie nicht?]]></title>
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		<updated>2009-07-14T13:27:15Z</updated>
		<published>2009-07-14T13:27:15Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Technologie" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Uncategorized" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Apple" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Gerüchte" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="iPhone" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="iPod" />		<summary type="html"><![CDATA[Oder Netbooks? Oder Riesen-iPhones? Die Gerüchteküche kocht wieder mal über und Apple sagt kein Wort dazu. Damit kann der Hersteller die Erwartungshaltung seiner Fanboys anfachen und zu Weihnachten sogar einen überdimensionierten iPod oder einen geschrumpften iMac verkaufen.

Was immer das Gerät auch sein mag, das die Apfelbauern gerade pflanzen, eine reiche Ernte fahren sie sicherlich zum [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/14/kommen-die-apple-tablets-oder-kommen-sie-nicht.html">&lt;p&gt;Oder Netbooks? Oder Riesen-iPhones? Die Gerüchteküche kocht wieder mal über und Apple sagt kein Wort dazu. Damit kann der Hersteller die Erwartungshaltung seiner Fanboys anfachen und zu Weihnachten sogar einen überdimensionierten iPod oder einen geschrumpften iMac verkaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12226"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was immer das Gerät auch sein mag, das die Apfelbauern gerade pflanzen, eine reiche Ernte fahren sie sicherlich zum Weihnachtsgeschäft ein - egal wie gut oder schlecht das ankommende Etwas sein wird. Die Fanboys, asiatischen Hersteller und Kapitalmarkt-Beobachter erhaschen immer wieder ein kleines Detail und machen aus jeder Mücke einen Elefanten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bekannt ist bisher: Apples Entwicklerteam baut einen eigenen Chip. Apple hat die Halbleiterfima PA Semi gekauft und in ihr arbeiten Experten, die bereits an Vorläufern des DEC-Alpha-Prozessors und des stromsparenden StrongArm mitgearbeitet hatten.  Nach anderen Gerüchten hat man Lizenzen von ARM, um auf Basis der Handy-Prozessoren des Entwicklungshauses etwas Neues zu stricken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und wiederum in den Gerüchteküchen der Gadget-Blogs dieser Welt wird daran geköchelt, dass Apple viele Touch-Displays beim taiwanischen Anbieter Wintek geordert habe - und weitere Hardware bei Foxconn und Dynapack. Was die Kollegen von der China Times gleich zu Mutmaßungen bewegte, dass Apple wohl im Oktober einen TabletPC bringen wird.&lt;/p&gt;
&lt;div class="mceTemp"&gt;
&lt;dl class="wp-caption alignnone" style="width: 514px;"&gt;
&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;a href="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2009/07/apple-tablet.jpg"&gt;&lt;img title="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2009/07/apple-tablet.jpg" src="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2009/07/apple-tablet.jpg" alt="http://www.gizmodo.de/wp-content/uploads/2009/07/apple-tablet.jpg" width="504" height="170" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Und so geht es weiter mit dem Rätselraten. Inquirer-Kollege David Neal wurde ganz poetisch dabei: »Gerüchte sind wie Blumen«, schreibt er. Vielleicht meint er damit, dass sie immer wieder verwelken und trotzdem jedes Mal aufs Neue erblühen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So oder so, mit dem Sparen sollte man schon mal anfangen bei Apples üblicher Preisstruktur. David ist sich sicher: Seine Kinder wollen ihre überdimensionierten iPods unter dem Weihnachtsbaum haben! µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.gizmodo.de/2009/07/14/apple-tablet-mit-neuartigem-apple-prozessor.html" target="_blank"&gt;Apple Tablet mit neuartigem Apple-Prozessor?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1433374/apple-tablet" target="_blank"&gt;Apple-TabletPC noch dieses Jahr? &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://deals.venturebeat.com/2009/07/13/look-for-pa-semis-chip-designs-in-upcoming-apple-tablet/" target="_blank"&gt;Venturebeat über Apples Chip-Entwicklungen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDEAtom/~4/rs9Ls4ulMs4" height="1" width="1"/&gt;</content>
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		<author>
			<name>mkohlen</name>
					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Intels Netbooks für Optiker - mehr Auflösung bei gleicher Bildschirmgröße]]></title>
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		<updated>2009-07-14T09:51:41Z</updated>
		<published>2009-07-14T09:46:51Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Halbleiter" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Technologie" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Tele&amp;Mobil" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Atom" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Intel" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Netbooks" />		<summary type="html"><![CDATA[Netbook-Hersteller, die bisher von Intels Vorgaben für die Nutzung der Chipset-Modelle um den Atom-N beschränkt waren, dürfen jetzt die Auflösung erhöhen - nicht aber die Bildschirmgröße. Es bleibt also alles bei 10,2-Zoll-Bildschirmen, für die diese Chipsätze gemacht sind.

Große 1024 x 600 Pixel bis hin zu 1366 x 768 Bildpunkten sind den Herstellern jetzt von Intel [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/14/intels-netbooks-fur-optiker-mehr-auflosung-bei-gleicher-bildschirmgrose.html">&lt;p&gt;Netbook-Hersteller, die bisher von Intels Vorgaben für die Nutzung der Chipset-Modelle um den Atom-N beschränkt waren, dürfen jetzt die Auflösung erhöhen - nicht aber die Bildschirmgröße. Es bleibt also alles bei 10,2-Zoll-Bildschirmen, für die diese Chipsätze gemacht sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12221"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Große 1024 x 600 Pixel bis hin zu 1366 x 768 Bildpunkten sind den Herstellern jetzt von Intel erlaubt bei Nutzung der Atom-N-Chipsätze. Also 70 Prozent mehr als ursprünglich.  Immerhin: die Chips können das. Doch die erlaubte Bildschimgröße durfte anscheinend nicht mitwachsen, berichteten die Kollegen vom Gadet-Weblog &lt;a href="http://www.slashgear.com/" target="_blank"&gt;Slashgear&lt;/a&gt; über das, was sie von den Herstellern gehört hatten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;David Neal, früher mal aufgefallen bei der gedruckten IT Week mit lustigen Kommentaren zu Affen, die auf dem Schreibtisch herumsprangen (während er ein Computerproblem löste), darf jetzt für den Inquirer aus dem selben Hause schreiben. Offenbar musste er aber versprechen, seine »monkeys« herauszulassen. Nun gut, erstmal hat er einen ernsthaften Artikel über Chipzillas Wandlung im Netbook-Bereich geschrieben, über die er bei den Slashgear-Kollegen gelesen hatte. Diese aber mussten offenbar ihre Meldung wieder offline nehmen. Nun schreibt sie Neal trotzdem. Ätschbätsch. Ohne Affen, aber mit Intel - aber kommt das nicht manchmal aufs gleiche heraus?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuletzt hat man die Auflösungs-Erhöhung bei &lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/07/sony_baut_ein_richtiges_netbook" target="_blank"&gt;Sonys Vaio W&lt;/a&gt; gesehen - ob Sony uns wohl wegen Intels Netbook-Beschränkungen sagte, es handle sich nicht um ein Netbook, sondern um ein Notebook?&lt;/p&gt;
&lt;div class="mceTemp"&gt;
&lt;dl class="wp-caption alignnone" style="width: 296px;"&gt;
&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;a href="http://www.testticker.de/files/2008/images/20090707_sony/sony_vaio_w_03.jpg"&gt;&lt;img title="http://www.testticker.de/files/2008/images/20090707_sony/sony_vaio_w_03.jpg" src="http://www.testticker.de/files/2008/images/20090707_sony/sony_vaio_w_03.jpg" alt="http://www.testticker.de/files/2008/images/20090707_sony/sony_vaio_w_03.jpg" width="286" height="205" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Neal vermutet, Intel selbst sei so langsam die Unterscheidung zwischen Netbooks und Notebooks satt - es mache ja alles nur komplizierter in der Verwaltung der Chipverkäufe. Sein Versuch, von Chipzillas Pressestelle einen Kommentar dazu zu erhalten, scheiterte bislang. Vielleicht, weil er Intels britische Presseleute in der IT Week vor langer Zeit mal als Affen bezeichnete? µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt; L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1433357/intel-boosts-screen-resolution-size" target="_blank"&gt;David Neal freut sich über intels Atom-N-Lockerungen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/07/sony_baut_ein_richtiges_netbook" target="_blank"&gt;Sony Vaio W - das erste Netbook mit der hohen Auflösung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<author>
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					</author>
		<title type="html"><![CDATA[Stützräder für Symbian]]></title>
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		<updated>2009-07-13T15:37:45Z</updated>
		<published>2009-07-13T15:37:45Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Community" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Tele&amp;Mobil" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Eclipse" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Nokia" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Smartphone-Markturbulenzen" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Symbian" />		<summary type="html"><![CDATA[Ein OpenSource-Päckchen von Symbian! Wer hätte das noch geglaubt? Nokias System-Arm steuert aber vorerst auf Nummer sicher mit den Eclipse-Rädchen von IBM, bis das Fahren in der großen weiten OpenSource-Welt halbwegs möglich ist.

Schon lange kündigt Symbian an, sein relativ sicheres Handy-Betriebssystem freizugeben für die OpenSource-Gemeinde. Lange ist aber nichts passiert und so konnte sich Google [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/13/stutzrader-fur-symbian.html">&lt;p&gt;Ein OpenSource-Päckchen von Symbian! Wer hätte das noch geglaubt? Nokias System-Arm steuert aber vorerst auf Nummer sicher mit den Eclipse-Rädchen von IBM, bis das Fahren in der großen weiten OpenSource-Welt halbwegs möglich ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12214"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schon lange kündigt Symbian an, sein relativ sicheres Handy-Betriebssystem freizugeben für die OpenSource-Gemeinde. Lange ist aber nichts passiert und so konnte sich Google mit Android breitmachen und Apple die Entwicklergemeinde für sein iPhone erobern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Haupt-Aktionär des in London beheimateten Symbian-Konsortiums ist Nokia, und Gerüchte über ein &lt;a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/06/intelnokia-geheim-handy-soll-im-september-kommen.html" target="_blank"&gt;Android-Modell vom Smartphone-schwächelnden finnischen Anbieter&lt;/a&gt; wurden &lt;a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/07/nokia-brueskiert-pfuibbaeh-doch-nicht-android.html" target="_blank"&gt;energisch abgestritten&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nokias »Geschöpf« Symbian hat wohl eingesehen, dass man etwas tun muss, um nicht noch mehr Marktanteile an den Internet-Smartphones und an Glaubwürdigkeit in der OpenSource-Community zu verlieren.  Redakteure von Gizmodo, PC Professionell und eweek haben in ihrem gemeinsamen &lt;a href="http://www.pc-professionell.de/praxis/2009/07/03/itexpresso_podcast_nr_19_vom_10_juli_2009" target="_blank"&gt;Podcast vergangene Woche&lt;/a&gt; schon ordentlich gelästert, obwohl sie die Stabilität des Systems wohlwollend betrachteten. Doch es hilft nix: Nokia und Symbian stürzen bei den Smartphones ab, Marktforscher sagen sogar, dass das &lt;a href="´http://www.gizmodo.de/2009/07/08/nokia-ist-am-arsch-%E2%80%93-apple-zieht-vorbei.html" target="_blank"&gt;iPhone den Handy-Marktführer bis 2014 überholen wird&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ersten zögerlichen Schritte in die offene Welt wagt Symbian nun erst einmal bei der Security-Software für sein System. Symbian-Entwickler Craig Heath &lt;a href="http://secblog.symbian.org/2009/07/08/were-off-and-running/" target="_blank"&gt;brabbelt im Symbian Security-Blog&lt;/a&gt; glücklich aus: »Ja, ich kann auch OpenSource!« und »Ich veröffentliche sogar Quellcode!«.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Niedlich, er Kleine, gell? Das Fahren lernt er erst einmal mit Stützrädern von Big Blue, also mit der Eclipse Public Licence (EPL). Na, immerhin ist es das erste Softwarepaket, das von der geschlossenen Symbian Foundation License (SFL) zu einer offenen Plattform geschoben wird. So etwas Schweres wie das Fahren unter GNU traut sich der kleine Symbian ja noch nicht zu. Sei tapfer, du kannst das!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit diesen IBM-Stützrädern könne das Sicherheitspaket erstmals die britischen Exportbeschränkungen umschiffen, sagt der Kleine stolz  (okay, ein schiefer Vergleich, denn Schiffen mit dem Fahrrad ist schwer - aber Kindern gesteht man doch einiges zu im Rahmen der Kreativitäts-Entwicklung!).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Ernst: Nach britischen Gesetzen darf »öffentlicher« Code ohne Export-Kontrollen ausgeführt werden. Also darf man auch das ganze Kryptographie-Gekröse auf diese Weise exportieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bis auch das ganze Symbian-Kernel offen wird, dauert es sicher noch ein paar Monate. Und um es Eclipse-tauglich zu machen, müssen wahrscheinlich noch ein paar größere Stützräder gebaut werden. Vielleicht ein halbes Jahr? Symbian verspricht, alle sechs Monate eine neue Version seines Betriebssystems zu veröffentlichen - vielleicht ist die nächste schon offen. µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://secblog.symbian.org/2009/07/08/were-off-and-running/" target="_blank"&gt;Symbian-Blog: Security als Open Source&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.eclipse.org/org/documents/epl-v10.php" target="_blank"&gt;Big Blue-Stützräder: Eclipse&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1433253/symbian-releases-sauce-package" target="_blank"&gt;Inquirer UK entdeckt Symbians erstes OpenSource-Päckchen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/06/intelnokia-geheim-handy-soll-im-september-kommen.html" target="_blank"&gt;Nokia und ein Android-Handy?&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/07/nokia-brueskiert-pfuibbaeh-doch-nicht-android.html" target="_blank"&gt;»Igitt, wir machen nur nur Symbian!«&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[Netzsperren: (Durch)Winkewinke auch im Bundesrat]]></title>
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		<updated>2009-07-13T09:53:21Z</updated>
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		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Community" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Politik" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="WeltWeitesWeb" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Kinderporno" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Recht&amp;Unrecht" />		<summary type="html"><![CDATA[Im Parlament beschlossen, Petition erfolglos, Verfassungsbeschwerde noch nicht verhandelt, Gesetz auch durch den Bundesrat - Grundrechte in Gefahr?

Am Freitagnachmittag hatte der Bundesrat das Internet-Sperrengesetz durchgewinkt. Vermutlich, weil die Politiker schnell ins Wochenende wollten, haben sie nicht lange diskutiert. PC-Professionell-Kollege Daniel wollte noch das Wochenende abwarten, aber Wahlkampfthema war es dann offenbar keines mehr - und [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/13/netzsperren-durchwinkewinke-auch-im-bundesrat.html">&lt;p&gt;Im Parlament beschlossen, Petition erfolglos, Verfassungsbeschwerde noch nicht verhandelt, Gesetz auch durch den Bundesrat - Grundrechte in Gefahr?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12207"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Am Freitagnachmittag hatte der Bundesrat das Internet-Sperrengesetz durchgewinkt. Vermutlich, weil die Politiker schnell ins Wochenende wollten, haben sie nicht lange diskutiert. PC-Professionell-Kollege Daniel wollte noch das Wochenende abwarten, aber Wahlkampfthema war es dann offenbar keines mehr - und so hat er am heutigen Morgen veröffentlicht:  »&lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/13/bundesrat_segnet_sperren_fuer_kinderporno_websites_ab" target="_blank"&gt;Bundesrat segnet Sperren für Kinderporno-Websites ab&lt;/a&gt;«.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Kollege brachte die Nachricht, und wie man das im herkömmlichen hehren Journalismus tut, kam es vollkommen ohne Bewertung - nur als Nachricht.  Doch in Blogs und anderen Netzen kochte das Thema erwartungsgemäß hoch. Das Weblog Darktiger etwa, sonst mehr mit Kochrezepten beschäftigt, titelte: &amp;#8221; &lt;a href="http://www.darktiger.org/home/content/wegen-bissel-grundrechtseingriffen-riskieren-wir-doch-keine-koalition" target="_blank"&gt;Wegen den bissel Grundrechtseingriffen riskieren wir doch keine Koalition&amp;#8230;&lt;/a&gt;&amp;#8220;, das Weblog Tutsi (Untertitel: »diese Welt ist nur mit Grippe oder mit Humor zu ertragen«) nennt es beim Namen: »&lt;a href="http://www.tutsi.de/internet-in-deutschland-zensiert-zensur-durch-internetsperren-hat-begonnen/2009/07/10/tutsi-blog-aktuell/" target="_blank"&gt;Zensur durch Internetsperren hat begonnen&lt;/a&gt;«.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Töne im Netz sind teilweise noch schärfer, und die Parteien, die medienwirksam auf die Risiken und Nebenwirkungen des Gesetzes aufmerksam machten, haben nun positiv mit abgestimmt. Ohne Widerrede. Manche Politiker werden nun gescholten, sie hätten sich nur angebiedert. Das Vertrauen in die Politik sinkt merklich, wie man an den vielen Bürgertexten sieht. Ein Inquirer-Leser: »Schließlich wollen die StaSi-Mitarbeiter alle beschäftigt sein« (von denen wir übrigens noch 17.000 im öffentlichen Dienst arbeiten lassen).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Trotzdem muss man zur Verteidigung mancher Politiker erklären: Der freigegebene Zweitentwurf sieht zumindest nicht mehr vor, dass die Zugriffe auf Seiten der Sperrliste protokolliert und zur Strafverfolgung verwendet werden dürfen. Die Listen müssen zudem dem Datenschutz-Beauftragten vorgelegt werden, damit er Missbrauch rechtzeitig entdeckt - auch wenn dieser sich derzeit (noch?) nicht zuständig fühlt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wir warten nun gespannt, ob Bundespräsident Köhler wirklich unterschreibt oder eine weitere Nachbesserung fordert. Dich wir alle wissen inzwischen, dass Petitionen und Verfassungsbeschwerden den Bigbrother-Staat nicht verhindern können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ganz gut zeigte diesen Mechanismus einmal der britische Film »&lt;a href="http://www.imdb.com/title/tt0092944/" target="_blank"&gt;Eat the Rich&lt;/a&gt;«: In einer der Schlüsselszenen am Anfang hieß es »Wir machen eine Revolution! Machst du mit?« - im ganzen Restfilm gab es nie eine solche Revolution, es kam lediglich zur Gründung eines In-Restaurants. Aber immerhin gab es gebratenen Innenminister! µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Ab ins Wohenende: Gesetz durchgewunken!" href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/13/bundesrat_segnet_sperren_fuer_kinderporno_websites_ab" target="_blank"&gt;PC Professionell: Bundesrat segnet Sperren für Kinderporno-Websites ab&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="PDF zum Internet-Sperrengesetz" href="http://www.bundesrat.de/cln_099/SharedDocs/Drucksachen/2009/0601-700/604- 09,templateId=raw,property=publicationFile.pdf/604-09.pdf" target="_blank"&gt;Das hat der Bundesrat unterschrieben: Gesetz zur Bekämpfung der Kinderpornographie in Kommunikationsnetzen (PDF)&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Über die fragwürdige Beschwerde" href="http://www.theinquirer.de/2009/07/02/verfassungsbeschwerde-parlamentarier-gaben-falsches-kinderporno-sperrengesetz-frei.html" target="_blank"&gt;Verfassungsbeschwerde gegen das Gesetz&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="91 Prozent für die Internetsperren" href="http://www.theinquirer.de/2009/06/19/kinderporno-umfrage-sind-91-prozent-der-deutschen-blind.html" target="_blank"&gt;Von der Blindheit der Bevölkerung&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.darktiger.org/home/content/wegen-bissel-grundrechtseingriffen-riskieren-wir-doch-keine-koalition" target="_blank"&gt;Darktiger-Blog: Wegen dem bissel Grundrechtseingriffen… &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.tutsi.de/internet-in-deutschland-zensiert-zensur-durch-internetsperren-hat-begonnen/2009/07/10/tutsi-blog-aktuell/" target="_blank"&gt;Blog: Internetzensur hat begonnen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[Google ChromeOS: Intel Inside]]></title>
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		<updated>2009-07-13T08:00:05Z</updated>
		<published>2009-07-13T08:00:05Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Community" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Gerüchte" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Technologie" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="WeltWeitesWeb" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="ChromeOS" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Google" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Intel-Provokation" />		<summary type="html"><![CDATA[Niemand hatte erwartet, dass Intel mit Google unter einer Decke steckt. Schließlich finanziert Chipzilla mit Moblin sein eigenes Linux-Netbook-Betriebssystem. Doch offenbar kriselt es in der bisherigen Wintel-Ehe schon länger - schmieden die neuen Liebhaber der IT-Branche eine künftige »Gootel«-Ehe? Ist Microsoft die verschmähte Geliebte?

Inquirer-Gründer Mike Magee, derzeit TGDaily-Autor, hat wieder einmal mit seinem Lieblingsfeind Intel  [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/13/google-chromeos-intel-inside.html">&lt;p&gt;Niemand hatte erwartet, dass Intel mit Google unter einer Decke steckt. Schließlich finanziert Chipzilla mit Moblin sein eigenes Linux-Netbook-Betriebssystem. Doch offenbar kriselt es in der bisherigen Wintel-Ehe schon länger - schmieden die neuen Liebhaber der IT-Branche eine künftige »Gootel«-Ehe? Ist Microsoft die verschmähte Geliebte?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12202"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Inquirer-Gründer Mike Magee, derzeit TGDaily-Autor, hat wieder einmal mit seinem Lieblingsfeind Intel  telefoniert. Weil Mike inzwischen weiß, welche Quellen er anzapfen kann, erfuhr er bald: Intel steckt unter einer Decke mit den Googles. Ein Firmensprecher bestätigte das dann am Donnerstag offiziell, und so legte Mike an, die Geschichte am Freitag zu veröffentlichen.  Inzwischen weiß die ganze Welt:  In Googles Web-Betriebssystem steckt auch viel Intel.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Intel-Sprecher teilte mit:  »Wir haben bisher unseren Mund gehalten und in Ruhe mit Google erfolgreich an ein paar Projekten gearbeitet.  Das ist nur eines davon und wir begrüßen ausdrücklich Googles Voranschreiten&amp;#8221;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Versetzt das Microsoft nun total in Panik (oder sind Intels Arbeiten an Moblin nun für den  Allerwertesten)? Wir glauben, Intel arbeitet weiter an Moblin und sieht Google nur als Mittel, anderen Systemen neben Microsoft noch ein bisschen mehr Gewicht zu verleihen. Das schafft mehr Verhandlungsspielraum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Intel wollte vielleicht Microsoft mal wieder so richtig die Pistole auf die Brust setzen.  Nun ist MS dran, etwas zu sagen.  Und so entstand die Idee von »Gootel« bei meinen britischen Kollegen, nachdem sie zuvor Kombinationen wie »Chrotel« und »Intoogle« ausprobierten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Microsoft hat bisher jeden Kommentar verweigert.  Verständlich, denn die Worte müssen gut gewählt sein, um die Vorteile der Wintel-Ehe nicht ganz aufs Spiel zu setzen. Liebe Borg, wir geben Euch noch mehr Zeit, denn die internationale Allianz der IT-Journalisten wird Euch so oder so aufs Korn nehmen. µ.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Intel bestätigt: Wir stecken mit Google unter einer Decke!" href="http://www.tgdaily.com/content/view/43176/140/" target="_blank"&gt;Mike Magee über Intels Aussagen zu Chrome&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Chrotel? Intelligoogle? Gootel?" href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1433251/intel-backing-google-os" target="_blank"&gt;Und Mikes Ex-Mitarbeiter über neue Koalitionsnamen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Microsoft: Erster! (mit Gazelle)" href="http://www.theinquirer.de/2009/07/10/chromeos-alles-nur-geklaut.html" target="_blank"&gt;ChromeOS: Alles nur geklaut?&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[Milliarden-Outsourcing: Schweden dürfen jetzt alte US-Netze steuern]]></title>
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		<updated>2009-07-13T06:55:16Z</updated>
		<published>2009-07-13T06:55:16Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Markt" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Tele&amp;Mobil" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Ericsson" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Jobs" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Sprint" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Telekommunikation" />		<summary type="html"><![CDATA[Ericsson steuert jetzt Sprints alte Netze: Outsourcing im Wert von 4,5 bis 5 Milliarden Dollar nimmt dem US-Telekommunikationskonzern Sprint die Qual der alten Netze. Wir vermuten: Das eingesparte Geld wird Sprint vor allem in die neuen digitalen Highspeed-Netze stecken.

Europäer sind gut, um uralte Traditionen hochzuhalten. Das muss sich wohl das Sprint-Management gedacht haben, bevor es [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/13/milliarden-outsourcing-schweden-durfen-jetzt-alte-us-netze-steuern.html">&lt;p&gt;Ericsson steuert jetzt Sprints alte Netze: Outsourcing im Wert von 4,5 bis 5 Milliarden Dollar nimmt dem US-Telekommunikationskonzern Sprint die Qual der alten Netze. Wir vermuten: Das eingesparte Geld wird Sprint vor allem in die neuen digitalen Highspeed-Netze stecken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12199"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Europäer sind gut, um uralte Traditionen hochzuhalten. Das muss sich wohl das Sprint-Management gedacht haben, bevor es entschied, auf diese Weise Kosten zu sparen. Am Freitag gab der Konzern bekannt, seine Netzwerk-Operationen komplett an Ericsson auszulagern - 6000 Sprint-Angestellte gehen mit zu Ericsson.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das erinnert an die Deutsche Bank, die einst ihre komplette IT-Abteilung auslagerte (und nach Aussagen von Insidern dann doch nicht so ganz zufrieden war mit dem, was IBM seinerzeit lieferte - aber niemand hat damals laut gesagt, dass die Mitnahme der alten Mitarbeiter und ihrer Kostenstrukturen vielleicht Gründe für die Unzufriedenheit gewesen sein könnten).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wie dem auch sei: Ericson hat Erfahrung mit Netzen und Service dazu und es ist zu erwarten, dass die relativ kosteneffektive schwedische Art die Amerikaner langfristig noch ein paar Arbeitsplätze kosten wird.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sprint ist fein raus: Geld gespart, Arbeit gespart und Ärger mit Gewerkschaften schon im Voraus vermieden. Diesmal aber läuft der Outsourcing-Deal ein wenig anders, denn offenbar hat man aus den Fehlern der anderen gelernt. Sprint behält Kontrolle und Eigentum des gesamten Netzes, Ericsson kann sich auf Netzwerk-Wartung konzentrieren: Die CDMA-, iDEN- und Wireline-Netzwerke des Telekom-Konzerns werden nur technisch von Ericsson gemanagt. Und die (bald ehemaligen) Sprint-Angestellten werden zwar Ericsson-Mitarbeiter, bleiben aber da wo sie sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit hat Sprint eine Art kostenreduziertes Zwischenlager für seine 6000 Service-Mitarbeiter, die man ja gerne behalten würde, aber in Zeiten der Krise nicht mehr bezahlen kann - das Telekommunikations-Unternehmen hatte in diesem Jahr schon 8000 Stellenstreichungen angekündigt.  Zieht man diese und die ausgelagerten Jobs ab von den 56.000, die Sprint noch Anfang des Jahres hatte, sind plötzlich nur noch 42.000 zu bezahlen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sprint kann sich damit mehr auf den Ausbau von Netzen und Diensten der nächsten Generation konzentrieren. Seine auf Clearwire ausgelagerten WiMAX-Investitionen fürs drahtlose Internet, zusammen mit Intel, Google und anderen, haben sich ja auch noch nicht ausgezahlt. Da hilft eben vorerst nur: Teures zwischenlagern, bis die Krise vorüber ist. Ein Telekommunikations-Haus mit Hoffnung? µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.tgdaily.com/content/view/43192/118/" target="_blank"&gt;TGDaily: Sprint&amp;#8217;s Now-Network now in Ericsson’s hands&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://newsreleases.sprint.com/phoenix.zhtml?c=127149&amp;amp;p=irol-newsArticle_newsroom&amp;amp;ID=1306123" target="_blank"&gt;Sprints Meldung zum Deal mit Ericsson&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[EU-Kommissarin: Web2-Generation bringt das nächste Wirtschaftswunder]]></title>
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		<updated>2009-07-10T14:54:30Z</updated>
		<published>2009-07-10T14:54:30Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Politik" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Technologie" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Tele&amp;Mobil" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="WeltWeitesWeb" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="EU" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Internet" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Viviane Reding" />		<summary type="html"><![CDATA[Ein seltener Fall von Sachverstand in der Politik zeigt sich bei Viviane Reding. In ihrer neuesten Rede sprach sie vom »Digitalen Europa« und welche Anstrengungen die Regierungen der EU-Länder anpacken müssten, um der jungen Generation ein digitales Wirtschaftswunder zu ermöglichen.

Für die Kollegen von PC Professionell habe ich die lange Rede der ITK-Kommissarin Reding so kurz [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/10/eu-kommissarin-web2-generation-bringt-das-nachste-wirtschaftswunder.html">&lt;p&gt;Ein seltener Fall von Sachverstand in der Politik zeigt sich bei Viviane Reding. In ihrer neuesten Rede sprach sie vom »Digitalen Europa« und welche Anstrengungen die Regierungen der EU-Länder anpacken müssten, um der jungen Generation ein digitales Wirtschaftswunder zu ermöglichen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12192"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für die Kollegen von PC Professionell habe ich die &lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/10/eu_kommissarin_viviane_reding_plant__digitales_europa_" target="_blank"&gt;lange Rede der ITK-Kommissarin Reding&lt;/a&gt; so kurz wie möglich zusammengefasst. Lange Rede, noch kürzerer Sinn: Ohne digitale Breitband-Infrastruktur verpassen wir die Zukunft!&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hier im Inquirer lässt sich rüber die Einzelheiten ein wenig mehr elaborieren, und dabei finden sich für uns Lästermäuler doch noch einige Punkte, welche von der Dame noch nicht so hundertprozentig verstanden wurden. Aber trotzdem: Respekt vor jemandem in der Politik, &lt;strong&gt;der fast schon so weit ist wie die Bevölkerung&lt;/strong&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;div class="mceTemp"&gt;
&lt;dl class="wp-caption alignnone" style="width: 195px;"&gt;
&lt;dt class="wp-caption-dt"&gt;&lt;a href="http://www.eweekeurope.de/images/v/viviane_reding_p/medium.jpg"&gt;&lt;img title="http://www.eweekeurope.de/images/v/viviane_reding_p/medium.jpg" src="http://www.eweekeurope.de/images/v/viviane_reding_p/medium.jpg" alt="http://www.eweekeurope.de/images/v/viviane_reding_p/medium.jpg" width="185" height="283" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/dt&gt;
&lt;/dl&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die reifere Dame in der EU-Kommission kommt mit ungewöhnlich ausgereiften Ansichten daher. Dass nicht alle Länder ihre Ideen umsetzen, in denen Wirtschaft und Verbraucherschutz gleichermaßen berücksichtigt werden, sollte ihr eigentlich längst ein paar Herzinfarkte verschafft haben. Doch in der EU muss man eben geduldig und hart im Nehmen sein. Die Geduld hört man der bedächtigen Stimme Redings an;  die von ihr geforderte Breitband-Infrastruktur bräuchte man für die Übertragung ihrer immer langsam und deutlich gesprochenen Worte sicher nicht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Digitale Ureinwohner?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
Die Generation der »Digital Natives«, die von klein auf mit der neuen Technik aufgewachsen sei, könne das Wunder vollbringen - wenn denn die derzeitigen Politiker die Strukturen dafür schafften. Welche Breitband-Initiativen da in Europa am Köcheln sind, steht schon in der PCPro,  doch was die forsche Kommissarin den Ländern noch alles abverlangen will, geht auf keine Kuhaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;So plädiert sie unter anderem nicht nur für eine Breitband-Infrastruktur, sondern auch für Investitionen in europäische Cloud-Computing-Angebote  - also Services per Netz, die kleine Firmen entlasten und neue Jobs schaffen könnten. Doch da fehlt es an Konkreterem. Eine Art Euro-Google vielleicht? Oder die DATEV-Rechenzentrums-Weißkittel in europäisierter und preisreduzierter Form?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Copyleft und Copy-kreuzweise?&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
In einem ihrer Wunschpunkte kann man aber so nicht einverstanden sein:  Reding möchte eine Erneuerung der Copyrightgesetze offenbar nach US-Vorbild. Dort allerdings lässt sich alles patentieren (böse gesagt: Sogar das Pupsen, wenn man es wissenschaftlich genug beschreibt). Womit sie Recht hat, ist wenigstens die gewünschte Vereinheitlichung der Copyright-Gesetze über ganz Europa - denn die vielen unterschiedlichen Regeln machen es für Firmen schwer, hier noch durchzusteigen und ihre Produkte überall (bezahlbar) zu schützen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit feierlichen Worten entlässt sie schließlich das Publikum: Wir könnten »Eine Generation von Hightech-Europäern« werden, die mobile Geräte nutze, um das Internet und mobile Services aufzurufen. Aha. Moment mal&amp;#8230; Klingt zunächst wie das, was ich schon vor Jahren schon von Intel-Sprechern zum Thema MIDs (Mobile Internet Devices) anhören musste und was sich &lt;a href="http://www.theinquirer.de/2009/06/08/mid-verkaufe-weit-unter-intels-vorhersagen.html" target="_blank"&gt;letztendlich doch als Flop erwies&lt;/a&gt;. Doch den europäischen Teil fügt sie dann noch an: »Das kann &amp;#8220;gleich ums Eck&amp;#8221; geschehen, wenn die Politiker der EU-Staaten ihren Taten nur die richtigen Prioritäten geben«.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Da stellt sich uns nur noch die Frage, ob wir die gleichen Prioritäten haben. Ihren letzten Silben muss man sich aber anschließen: »Let&amp;#8217;s get the job done«! µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/10/eu_kommissarin_viviane_reding_plant__digitales_europa_" target="_blank"&gt;PC Professionell  zu Redings Rede&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Reding macht Europa breit(bandig)" href="http://europa.eu/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/09/336&amp;amp;format=HTML&amp;amp;aged=0&amp;amp;language=EN&amp;amp;guiLanguage=en" target="_blank"&gt;Das EU-Original&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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		<title type="html"><![CDATA[Kinderporno-Diskussion und kein Ende: »Von der Leyen bewegt sich keinen Millimeter«]]></title>
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		<updated>2009-07-10T12:40:17Z</updated>
		<published>2009-07-10T09:43:35Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Community" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Politik" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Recht&amp;Unrecht" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Kinderporno" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Petition" />		<summary type="html"><![CDATA[Netzsperrengegner berichten, ihre Gespräche mit der Ministerin seien ergebnislos verlaufen.

Franziska Heine, die seinerzeit die E-Petition gegen Netzsperren initiierte, erzählte den Berliner Kollegen von golem.de über ihr Gefühl nach dem Ministerinnen-Besuch. Sie sah »keine Bereitschaft, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen«. Leyen ignoriere wohl, dass das Zugangs-Erschwerungsgesetz eine technische Infrastruktur zur polizeilichen Kontrolle der Verbreitung [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/10/kinderporno-diskussion-und-kein-ende-%c2%bbvon-der-leyen-bewegt-sich-keinen-millimeter%c2%ab.html">&lt;p&gt;Netzsperrengegner berichten, ihre Gespräche mit der Ministerin seien ergebnislos verlaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12188"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Franziska Heine, die seinerzeit die E-Petition gegen Netzsperren initiierte, erzählte den Berliner Kollegen von &lt;a href="http://www.golem.de/0907/68275.html" target="_blank"&gt;golem.de&lt;/a&gt; über ihr Gefühl nach dem Ministerinnen-Besuch. Sie sah »keine Bereitschaft, sich auch nur einen Millimeter zu bewegen«. Leyen ignoriere wohl, dass das Zugangs-Erschwerungsgesetz eine technische Infrastruktur zur polizeilichen Kontrolle der Verbreitung von Inhalten schaffe statt gegen die Schmutzfinken zu kämpfen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen habe im Gespräch mit mehreren Netzsperren-Gegnern, darunter &lt;a href="http://www.wikileaks.de/wiki/Category:Germany" target="_blank"&gt;Wikileaks&lt;/a&gt;-Betreiber Daniel Schmitt nicht so gewirkt, als ob sie verhandlungsbereit sei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut, es ist ohnehin zu spät, das Gesetz ist quasi durch, und eine Beschwerde über die angeblichen Kinderpornosperren richtet sich offenbar nur gegen einen &lt;a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/02/verfassungsbeschwerde-parlamentarier-gaben-falsches-kinderporno-sperrengesetz-frei.html" target="_blank"&gt;Formfehler&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Kritiker wollen nun im Wahlkampf Druck machen. Kurz vor der Wahl wollen die Gegner der umstrittenen Gesetzgebung am 12. September in Berlin eine Demonstration veranstalten. Das Reizwort »Kindeporno« bleibt dabei wegen der möglicherweise falschen Eindrücke außen vor: Die Veranstaltung heißt »Freiheit statt Angst - Stoppt den Überwachungswahn!« µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="&amp;quot;Zensurla&amp;quot; bewegt sich nicht" href="http://www.golem.de/0907/68275.html" target="_blank"&gt;Petentin Franziska heine bei Frau von der Leyen&lt;/a&gt;&amp;#8221;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Verteidiger der Redefreiheit" href="http://www.wikileaks.de/wiki/Category:Germany" target="_blank"&gt;Wikileaks&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Uwe Tauss will auch gehört werden..." href="http://www.theinquirer.de/2009/07/02/verfassungsbeschwerde-parlamentarier-gaben-falsches-kinderporno-sperrengesetz-frei.html" target="_blank"&gt;Verfassungsbeschwerde gegen Internet-Sperren&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<name>mkohlen</name>
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		<title type="html"><![CDATA[ChromeOS: Alles nur geklaut?]]></title>
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		<updated>2009-07-09T16:33:36Z</updated>
		<published>2009-07-10T04:27:29Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Markt" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Technologie" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="WeltWeitesWeb" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Betriebssysteme" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Browser" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="ChromeOS" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Cloud-Computer" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Gazelle" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Google" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Google vs Microsoft" />		<summary type="html"><![CDATA[Google nennt die Hardware-Partner für sein neues Netbook-Betriebssystem. Und schindet damit  mächtig Eindruck. Aber irgendwie fehlt da einer: Dell. Es scheint so, als ob der Hersteller lieber abwartet und mit Microsoft im Boot sitzt - denn MS hat schon länger ein Browser-Betriebssystem in Planung: Codename »Gazelle«.

Gut, alle haben gestern über Googles ChromeOS berichtet - ein [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/10/chromeos-alles-nur-geklaut.html">&lt;p&gt;Google nennt die Hardware-Partner für sein neues Netbook-Betriebssystem. Und schindet damit  mächtig Eindruck. Aber irgendwie fehlt da einer: Dell. Es scheint so, als ob der Hersteller lieber abwartet und mit Microsoft im Boot sitzt - denn MS hat schon länger ein Browser-Betriebssystem in Planung: Codename »Gazelle«.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12182"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gut, alle haben gestern über Googles ChromeOS berichtet - ein kostenloses Web-Betriebssystem, das wohl noch den Kaufpreis von Netbooks senken wird und Googles Cloud und Services zum Zentrum des User-Handelns macht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nicht lange wartete Google-Vize Sundar Pichai ab, um klarzustellen, wer mit von der Partie ist. Und &lt;a href="http://chrome.blogspot.com/2009/07/google-chrome-os-faq.html" target="_blank"&gt;veröffentlichte es im Google Blog&lt;/a&gt;: Acer, Adobe, Asus, Freescale, Hewlett-Packard, Lenovo, Qualcomm, Texas Instruments, und Toshiba - »und andere«.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;PC-Professionell-Macher &lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/09/prominente_hardware_partner_fuer_chrome_os" target="_blank"&gt;Daniel Dubsky mutmaßt&lt;/a&gt;, dass Softwarehersteller Adobe unter all den harten Jungs von der Rechnerproduktion steht, weil die Installation von Flash auf ChromeOS vielleicht nicht geeignet für den einfachen Linux-inkompetenten Nutzer ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinter den Link zum Google-Blog fügte Michael Pietroforte in seinem Blog »4sysops.com« noch die ketzerische Frage an: »Und Dell?«&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was den Inquirer wieder zu neuen Gedankensprüngen anstachelt: Ist Dell vielleicht mit Microsoft-Plänen verbandelt, dessen eigenes Web-Betriebssystem »Gazelle« weiterzuentwickeln? Gazelle ist schon seit einiger Zeit in der Entwicklung, ohne großes Medien-Brimborium. Microsoft Research &lt;a href="http://research.microsoft.com/pubs/79655/gazelle.pdf" target="_blank"&gt;veröffentlichte schon im Februar ein PDF&lt;/a&gt; zu den Plänen. Zu den Problemen der Architektur eines Web-Betriebssystems &lt;a href="http://research.microsoft.com/en-us/news/features/gazelle-062909.aspx" target="_blank"&gt;schrieb Microsoft-Mitarbeiterin Janie Chang Ende Juni&lt;/a&gt; einige Punkte auf, die sich jetzt in Googles Web »&lt;a href="http://code.google.com/intl/de-DE/chromium/" target="_blank"&gt;Chromium&lt;/a&gt;« in ähnlicher Form wiederfinden. Die Architektur der beiden Websysteme ist durchaus verwandt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Vermutung von Gizmodo-Autorin Jaqueline Pohl, &lt;a href="http://www.gizmodo.de/2009/07/09/microsoft-gazelle-gegenschlag-auf-google-chrome-os.html" target="_blank"&gt;Gazelle sei die Antwort auf Googles ChromeOS&lt;/a&gt;, liegt damit völlig daneben - es ist wohl eher andersherum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Doch, so vermutet es Gartner-Marktbeobachter Ray Valdes, &lt;a href="http://blogs.gartner.com/ray_valdes/2009/07/08/google-chrome-microsoft-gazelle-and-the-cloud-oriented-os/" target="_blank"&gt;könnte sich nun das Muster von 2003 wiederholen&lt;/a&gt;. Damals schon hatte Microsoft ein Office geplant, das Realtime-Collaboration erlaubte - also in etwa das, was später Google mit seinem Online-Office umsetzte. Das Microsoft-Projekt erblickte nie das Licht der Welt. µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="(Fast) alle springen auf den Google-Zug" href="http://chrome.blogspot.com/2009/07/google-chrome-os-faq.html" target="_blank"&gt;Google zu seinen Partnern&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/07/09/prominente_hardware_partner_fuer_chrome_os" target="_blank"&gt;PC-Professionell über ChromeOS-Partner&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Cloud-OS: Microsoft war Erster!" href="http://research.microsoft.com/pubs/79655/gazelle.pdf" target="_blank"&gt;Microsoft-PDF zu Gazelle&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Gazelle als MS-Antwort auf Chrome?" href="http://www.gizmodo.de/2009/07/09/microsoft-gazelle-gegenschlag-auf-google-chrome-os.html" target="_blank"&gt;Gizmodo zu »Microsofts Antwort«&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="So funktioniert ein Web-OS" href="http://research.microsoft.com/en-us/news/features/gazelle-062909.aspx" target="_blank"&gt;MS-Frau Janie Chang über die nötige Architektur von Web-Betriebssystemen&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href="http://code.google.com/intl/de-DE/chromium/" target="_blank"&gt;Chrome-Entwicklerblog »Chromium« mit technischen Daten&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Zu früh in der Entwicklung, zu spät in der Vermarktung" href="http://blogs.gartner.com/ray_valdes/2009/07/08/google-chrome-microsoft-gazelle-and-the-cloud-oriented-os/" target="_blank"&gt;Gartner-Marktbeobachter Ray Valdes zu Microsofts Irrwegen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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			<name>mkohlen</name>
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		<title type="html"><![CDATA[Neue Petition gegen Gesetz-Entwurf zum Actionspielverbot]]></title>
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		<id>http://www.theinquirer.de/?p=12178</id>
		<updated>2009-07-09T16:34:35Z</updated>
		<published>2009-07-09T13:23:45Z</published>
		<category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Community" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Politik" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Recht&amp;Unrecht" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Killerspiele" /><category scheme="http://noproxy.theinquirer.de" term="Petition" />		<summary type="html"><![CDATA[Am 5. Juli entschieden sich Innenminister zu einem &#8220;Herstellungs- und Verbreitungsverbot&#8221; von Action-Computerspielen. Seit 8. Juli steht die Petition dagegen im Bundestagsweb.

Zur Online-Petition, die Peter Schleußer schon Anfang Juli einreichte, gibt es bereits 18.000 Unterzeichner. Sie wendet sich gegen den Entschluss der Innenministerkonferenz der Bundesländer,  Action-Computerspiele zu verbieten.
An die 130.000 Unterzeichner der KinderpornoInternet-Sperr-Petition von Franziska [...]]]></summary>
		<content type="html" xml:base="http://www.theinquirer.de/2009/07/09/petition-gegen-actionspielverbot.html">&lt;p&gt;Am 5. Juli entschieden sich Innenminister zu einem &amp;#8220;Herstellungs- und Verbreitungsverbot&amp;#8221; von Action-Computerspielen. Seit 8. Juli steht die Petition dagegen im Bundestagsweb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span id="more-12178"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur &lt;a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4958" target="_blank"&gt;Online-Petition&lt;/a&gt;, die Peter Schleußer schon Anfang Juli einreichte, gibt es bereits 18.000 Unterzeichner. Sie wendet sich gegen den Entschluss der Innenministerkonferenz der Bundesländer,  Action-Computerspiele zu verbieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An die 130.000 Unterzeichner der &lt;span style="text-decoration: line-through;"&gt;Kinderporno&lt;/span&gt;Internet-Sperr-Petition von Franziska Heine kommt das noch nicht an, doch bis zum 18. August kann man sich noch einloggen und unterschreiben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die letztendlich trotz Medienrummel nicht erfolgreiche Petition zur unsäglichen Kinderporno-Diskussion war schon deshalb nicht erfolgreich, weil sie &lt;a href="http://www.theinquirer.de/2009/05/12/wirtschaftsminister-versteht-petition-gegen-internet-zensur-falsch.html" target="_blank"&gt;von Politikern&lt;/a&gt; und letztlich vom Großteil der &lt;a href="http://www.theinquirer.de/2009/06/19/kinderporno-umfrage-sind-91-prozent-der-deutschen-blind.html" target="_blank"&gt;Bevölkerung&lt;/a&gt; falsch verstanden wurde. Gleiches droht nun wieder nach der Vereinbarung der offenbar »mediengeilen« Innenminister - der Begriff »Killerspiele« setzt Emotionen frei, die sich leicht in Wahlerfolge beim großteils nicht Computer-affinen Publikum ummünzen lassen (In einem Land, in dem die Bevölkerung überaltert, ist dies auch kein Wunder).&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwar fordert der  Petent Schleußer die Streichung des Begriffs »Killerspiel« und fordert im Gegenzug die Unterstützung der Spiele-Industrie bei der Erziehung zum aufgeklärten Medienverhalten bei Kindern. Doch ob dies alles gegen die Diffamierung der Computerspieler durch unwissende Politiker herhalten kann, sollte man bezweifeln. Auch die Gegenseite hat vorsichtshalber mal eine &lt;a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=3405" target="_blank"&gt;Petition&lt;/a&gt; eingereicht:  »Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass sogenannte Killerspiele verboten werden und der Jugendschutz im Internet ausgebaut wird « - der Einreichende Stefan Bayer hat immerhin schon 258 Unterzeichner versammeln können (sind die im Pflegestift gesammelt worden?), seine E-Petition ist bereits »in der parlamentarischen Prüfung«.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, erkennt Schleußers Petition gegen den Politiker-Wahnsinn das derzeit geltende Jugendschutzsystem ganz ausdrücklich an und fordert sogar eine Verbesserung seiner Umsetzung.  Doch die Debatte sei auf Seiten der Politik von »Unkenntnis, Polemik, Unsachlichkeit und Vorurteilen geprägt«. Da können wir aber auch mithalten: »Verbietet Schützenvereine!« käme doch auf den gleichen Nenner und wäre vielleicht wirkungsvoller. µ&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;L&amp;#8217;Inqs:&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="Petition gegen Computerspielverbot" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=4958" target="_blank"&gt;Petition gegen Actionspiel-Verbot&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a title="&amp;quot;Mein Schützenverin ist stärker als dein PC!&amp;quot;" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?board=1110.0" target="_blank"&gt;Diskussion zum Thema auf dem Bundestags-Server&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
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