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	<title>The Inquirer DE</title>
	
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	<description>The Inquirer DE</description>
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		<title>Die Wiederauferstehung des heiligen WiMAX</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 12:02:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[WiMAX]]></category>

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		<description><![CDATA[Totgesagte leben länger: Yankee Group singt das Hosianna für WiMAX]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Marktforscher der Yankee Group holen als Propheten urchristliche Wünsche auf Wiederauferstehung eines Totgesagten hervor. Sie schreiben, was WiMAX eigentlich zerdrückt und warum es wie der Phönix aus der Asche wiederkehren wird.</p>
<p><span id="more-13365"></span></p>
<p>»Jeder nur ein Kreuz«, hieß es schon im Film »Das Leben des Brian« -  bevor der Held der Geschichte schließlich gekreuzigt wurde. Und so erging es auch »dem heiligen WiMAX«: Die Übertragungstechnik wurde öffentlich schon mehrfach gekreuzigt (der Markt spielte nicht mit), stolperte auf seinem Kreuzgang hin und wieder (technische Probleme zu lösen ist noch zu teuer) und wurde dabei gegeißelt (die nötigen Frequenzspektren wurden von den Regulierungsbehörden an vielen Stellen der Welt nicht vergeben). Man solle doch lieber dem Gott LTE huldigen, predigen die Vertreter der Gegenreligion.</p>
<p>Doch WiMAX sei noch nicht tot, sagen die Yankee-Propheten und heben an zum fröhlichen Singen: »Always look at the bright side of life«. Denn Techniken wie LTE und HSPA würden zu Unrecht direkt mit WiMAX verglichen. Das verstöre auch die Politik, die oft keine Frequenzen für WiMAX mehr vergebe, weil sie im Highspeed-Mobile-Bereich eben schon auf LTE setze. Frequenzen für eine Technik, die eher einem WiFi entspricht als einem Mobilfunkstandard, werden dann als nicht mehr nötig empfunden.</p>
<p>Wie es zu diesem Missverständnis kam, sagt eine sehr freie Übersetzung des Reports: »Und als WiMAX anno 2004 als heilige Erscheinung am Himmel auftauchte, wollte es die Unholde der Mobilfunkindustrie noch schocken«, schreit der Yankee-Prediger in die Welt, »und so kam es, dass es als Mobilfunkstandard angesehen wurde!«.</p>
<p>In Wirklichkeit aber kann WiMAX noch viel mehr als nur mobil sehr schnell und sehr weit Daten übertragen. Die Technik kann auch im Festnetz eingesetzt werden und ist sehr variabel (»und siehe, er wandelte unter der Erde wie im hohen Himmel«). Die Mobilfunkanbieter hatten ihre Lektion aber inzwischen gelernt (Amen!) und ihre Techniken weiterentwickelt (HSPA, HSPA+ und LTE) sowie ihre Preisstrukturen weltweit verbessert. WiMAX ist also nicht mehr so das Schreckgespenst für sie. Kann man das nun also doch sterben lassen?</p>
<p>Nein, denn immerhin habe es doch eine direkte IP-Architektur, die nicht in andere Standards eingepackt werden muss, um internetfähige Geräte direkt zu erreichen. Das sehen sicherlich auch einige Investoren (Anhänger des Gurus WiMAX?) für die mobile Internet-Zukunft, wenn die Finanzkrise mal ganz überstanden ist.</p>
<p>Und wenn die wirtschaftlichen, technischen und politischen Geißeln dieser Welt langsam abfallen, könne der Heiland sich wieder aufrappeln und nun endlich mal wiederauferstehen. WiMAX, wir preisen dich! Hosianna! (Quelle: TheInquirer) µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://4gtrends.com/?p=2138" target="_blank">WiMAX lebt wieder: Vorhersagen für weltweite Märkte</a><br />
<a href="http://shop.yankeegroup.com/product/225/2009-Global-WiMAX-Forecast:-Poised-for-Portable-Broadband-Success" target="_blank">Komplette Studie zu globalem WiMAX-Wachstum (kostenpflichtig)</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2009/10/08/experte-sagt-wimax-ist-gefloppt.html" target="_blank">Totsagung: Investor sieht WiMAX gefloppt</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2009/06/16/zeichen-und-wunder-ist-wimax-doch-nicht-tot.html" target="_blank">Zeichen und Wunder &#8211; WiMAX doch nicht tot?</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2009/03/06/nokia-steigt-aus-wimax-aus.html" target="_blank">Nokia stieg im März aus WiMAX aus</a></p>
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		<title>Suchmaschinen: Bing macht jetzt mehr Bang</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 07:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Teure Werbekampagne, Unterstützung durch Yahoo, Anbindung von Twitter- und Facebook-Feed sowie eine herbstliche Frischzellenkur mit Integration der Technologie von Wolfram Alpha sollen Bing nun endlich Beine machen, um

&#8230;die Google-Vormachtstellung anzuknabbern. Einen Hauch von Erfolg hatte es ja schon gegeben, wenn man die jüngsten Messzahlen von Hitwise und IDC berücksichtigt. Aber ein Durchbruch war das angesichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Teure Werbekampagne, Unterstützung durch Yahoo, Anbindung von Twitter- und Facebook-Feed sowie eine herbstliche Frischzellenkur mit Integration der Technologie von Wolfram Alpha sollen Bing nun endlich Beine machen, um</p>
<p><span id="more-13361"></span></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_BingUpdate.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-13362" title="INQ_BingUpdate" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_BingUpdate.jpg" alt="INQ_BingUpdate" width="260" height="260" /></a>&#8230;die Google-Vormachtstellung anzuknabbern. Einen Hauch von Erfolg hatte es ja schon gegeben, wenn man die jüngsten Messzahlen von Hitwise und IDC berücksichtigt. Aber <a href="http://www.betanews.com/article/Bing-gets-geekier-with-new-Wolfram-Alpha-integration/1257972964" target="_blank">ein Durchbruch war das</a> angesichts der Investition noch lange nicht. Nun sollen die meinungsmachenden Geeks ihr Herz für Bing entdecken. Daher die frisch geschlossene Partnerschaft mit <a href="http://www.wolframalpha.com/" target="_blank">Wolfram Alpha</a>. Deren Datenbank und ausgefeilte Algorithmen darf Bing via API direkt anzapfen, so dass bei entsprechenden Suchanfragen naturwissenschaftliches und mathematisches Know-how direkt dargestellt wird, bestätigt Schoeller Porter von Wolfram Alpha. Das Feature gibt es seit gestern auf <a href="http://www.bing.com" target="_blank">Bing.com</a> [Ralf]</p>
<p><strong>L´INQs</strong></p>
<p><a href="http://www.bing.com/community/blogs/search/archive/2009/11/11/how-many-calories-in-a-burger-what-s-2-2-2-2-2-bing-and-wolfram-alpha-have-the-answers.aspx">Bing-Blog</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/09/18/bing-assimiliert-yahoo.html" target="_blank">Bing assimiliert Yahoo</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/06/03/vergleich-google-bing-und-seltsame-assoziationen.html" target="_blank">Vergleich: Google, Bing und seltsame Assoziationen</a></p>
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		<title>Surprise: Samsung plant ein Smartphone OS auf Linux-Basis</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 08:09:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Müller</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bada, das klingt wie eine Billigschuhmarke. Hinter dem Projektnamen steht ein Open-Source-Betriebssystem für Mobilgeräte, das Android angreifen möchte. Tapfer.

Samsung hat den mutigen (wenn nicht gar übermütigen) Plan geschmiedet, sich zwischen die Streithähne Apple, Nokia, Microsoft und Google zu werfen, um ein paar Kunden auf ein alternatives Mobilfunkgleis zu locken.
Die Südkoreaner haben nicht etwa schummrige Phantasievorstellungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2008/03/inq_androidhtc.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6485" title="inq_androidhtc.jpg" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2008/03/inq_androidhtc.jpg" alt="inq_androidhtc.jpg" width="216" height="228" /></a>Bada, das klingt wie eine Billigschuhmarke. Hinter dem Projektnamen steht ein Open-Source-Betriebssystem für Mobilgeräte, das Android angreifen möchte. Tapfer.</p>
<p><span id="more-13358"></span></p>
<p>Samsung hat den mutigen (wenn nicht gar übermütigen) Plan geschmiedet, sich zwischen die Streithähne Apple, Nokia, Microsoft und Google zu werfen, um ein paar Kunden auf ein alternatives Mobilfunkgleis zu locken.<br />
Die Südkoreaner haben nicht etwa schummrige Phantasievorstellungen geäußert, sondern seien mit ihrem offenen Betriebssystem für Handys und Smartphones schon so weit, es <a href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1561643/samsung-plans-linux-smartphone-os" target="_blank">im Dezember aus der Garage zu rollen</a>. Ab dann dürfen Nutzer es probefahren und Programmierer sich dranmachen, Apps dafür zu entwickeln.<br />
Der Begriff Bada ist übrigens eine Entlehnung aus dem Koreanischen und bedeutet Ozean. So weit und offen und voller Möglichkeiten will die Open-Mobilfunkplattform auch sein. Den Geräteherstellern und Mobilfunkbetreibern jedenfalls wird angeboten, Bada ihren Anforderungen und Wünschen anzupassen. Samsung plane im Hintergrund auch schon einen App-Store fürs Web. Bislang gehörten die Koreaner übrigens zum Symbian-Lager der Finnen. Auch nutzte Samsung für seine Geräte Windows Mobile. Beides dürfte damit ein Ende haben.<br />
(Quelle: TheInquirer.de)</p>
<p><strong>L´INQs</strong></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/09/23/idf-2009-intel-moblin-21-handy.html" target="_blank">IDF 2009: Intel zeigt Moblin 2.1-Linux-Plattform für Handys</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/13/stutzrader-fur-symbian.html" target="_blank">Stützräder für Symbian</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/01/bald-einheitliche-ladegerate-fur-alle-handys-wirklich.html" target="_blank">Bald einheitliche Ladegeräte für alle Handys – wirklich?</a></p>
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		<title>Wifi gratis gegen Werbung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 18:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aus den USA kommt ein neuer Trend: Kostenfreie Internetzugänge via WiFi werden durch Werbung finanziert, vornehmlich an Flughäfen.

Platzhirsch Google bietet kostenloses Internet bereits an 47 Flughäfen in den Staaten, Rivale Microsoft soll mit seiner neuen Suchmaschine Bing und der angeblich schon beschlossenen Kooperation mit einem werbefinanzierten Provider ebenfalls schon in den Startlöchern stehen: JiWire bietet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den USA kommt ein neuer Trend: Kostenfreie Internetzugänge via WiFi werden durch Werbung finanziert, vornehmlich an Flughäfen.</p>
<p><span id="more-13346"></span></p>
<p>Platzhirsch Google bietet kostenloses Internet bereits an 47 Flughäfen in den Staaten, Rivale Microsoft soll mit seiner neuen Suchmaschine <a href="http://www.bing.de">Bing</a> und der angeblich schon beschlossenen Kooperation mit einem werbefinanzierten Provider ebenfalls schon in den Startlöchern stehen: <a href="http://www.jiwire.com">JiWire</a> bietet 20 Millionen Nutzern in den USA kostenlosen mobilen Zugang ins WWW. Auch Yahoo hat versuchsweise ein werbliches WiFi am New Yorker Times Square aufgebaut.</p>
<p>Während die Suchmaschinenbetreiber mit ihren neuen Gratis-Angeboten vor allem auch Werbung für sich selber machen, sind eBay und der Autohersteller<a href="http://www.lexus.de"> Lexus</a> ebenfalls auf den Geschmack gekommen. Beide Untenehmen bieten momentan kostenfreies Internet in Flugzeugen der Gesellschaften Delta Airline und American Airlines an.</p>
<p>Drahtlos surfen für lau: Ein Trend, auf den wir uns freuen dürfen. Das bißchen Werbung ignorieren wir dafür gern.</p>
<p>Quelle: <a href="http://money.cnn.com/2009/11/10/technology/Google_free_wifi_airports/">CNN Money</a></p>
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		<item>
		<title>Internet-Verband greift »museumsreife Medienunternehmer« an</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDERss/~3/sQoQtHlPN9Q/internet-verband-greift-%c2%bbmuseumsreife-medienunternehmer%c2%ab-an.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 16:11:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die europäischen Medienunternehmer, die eine Umsatzbeteiligung an den Suchmaschinen-Umsätzen forderten, würden damit nur ihre Not offenbaren, die eigenen Inhalte im Internet erfolgreich zu vermarkten.

Unter der Überschrift »Handeln statt Jammern« liest Harald A. Summa, Chef des eco-Internet-Verbandes, wieder einmal den Verlegern althergebrachter Medien die Leviten. »Statt sich auf die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen zu fixieren, ist jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die europäischen Medienunternehmer, die eine Umsatzbeteiligung an den Suchmaschinen-Umsätzen forderten, würden damit nur ihre Not offenbaren, die eigenen Inhalte im Internet erfolgreich zu vermarkten.</p>
<p><span id="more-13341"></span></p>
<p>Unter der Überschrift »Handeln statt Jammern« liest Harald A. Summa, Chef des eco-Internet-Verbandes, wieder einmal den Verlegern althergebrachter Medien die Leviten. »Statt sich auf die Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen zu fixieren, ist jetzt Kreativität in Form von neuen Geschäftsmodellen gefragt!«, erklärt der Vertreter der erfolgreichen Branche rund ums Internet den »austrocknenden« Verlegern, die vielfach die Möglichkeiten des Internets noch nicht begriffen haben.</p>
<p>Auch mit Content könne man Geld verdienen und sogar Gewinn erwirtschaften, sagt Marc C. Schmidt, Leiter des Arbeitskreises Content im eco. Und weist damit auf das nächste <a href="http://www.eco.de/veranstaltungen/2605_7039.htm" target="_blank">Treffen des Arbeitskreises am 25.11. in Köln</a> hin. Dort sollen Lösungen zur erfolgreichen Vermarktung von Inhalten im Internet präsentiert werden. Vielleicht lässt sich ja sogar einer der 150 europäischen Verleger blicken, die in der so genannten »Hamburger Erklärung« (<a href="http://www.axelspringer.de/downloads/153453/Hamburger_Erklaerung.pdf" target="_blank">hier als PDF bei Axel Springer</a>) von Suchmaschinenbetreibern eine »faire Umsatzbeteiligung« gefordert hatten.</p>
<p>»Nach der Musik- und Filmbranche wird es auch in den Verlagshäusern Zeit aufzuwachen, sich den Tatsachen zu stellen und nicht die Schuld bei anderen zu suchen« poltert Summa.</p>
<p>Er hat gut reden, denn die rund 400 Mitglieder des deutschen Internet-Verbandes erwirtschaften im Jahr rund 75 Milliarden Euro und beschäftigen etwa 300.000 Menschen. Das ist natürlich eine Bedrohung für die »alten« Medien, denn die Umsätze und Arbeitsplätze sind nicht weg, wie uns die Vertreter der herkömmlichen Medien manchmal weismachen wollen- sie sind einfach nur im Verdrängungswettbewerb umverteilt worden. µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://www.eco.de/veranstaltungen/2605_7039.htm" target="_blank">Treffen des eco-Content-Arbeitskreises </a><br />
<a title="Von Google verängstigt" href="http://www.axelspringer.de/downloads/153453/Hamburger_Erklaerung.pdf" target="_blank">»Hamburger Erklärung« von inzwischen 166 Verlegern</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2009/09/01/die-anti-google-verschworung.html" target="_blank">Werbebranche hakelt sich mit Google</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2009/08/17/google-gegen-verleger-medienzare-gegen-amazon.html" target="_blank">Deutsche Verleger gegen Google, australische gegen Amazon</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/sQoQtHlPN9Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dorfpolizei-Website zieht internationale Hacker an</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDERss/~3/ixuSHCyn-cQ/hacker-auf-dorfpolizei-web.html</link>
		<comments>http://www.theinquirer.de/2009/11/10/hacker-auf-dorfpolizei-web.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 11:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[WeltWeitesWeb]]></category>
		<category><![CDATA[Hacker]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Website des britischen Bezirks Durham ist gehackt worden. Von einem »Vandalen«, der die Nachricht hinterließ »Ur security sucks«. Sollen die britischen Bobbies jetzt stolz oder sauer sein?

Ein Hacker, der sich über die Todesfälle in Pakistan beschwert, brachte die Polizisten dazu, ihre Website erst einmal zu schließen. Denn in seinem »Defacing« der Website protestierte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/Hacker.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13336" title="Hacker" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/Hacker.jpg" alt="Hacker" width="75" height="75" /></a>Die Website des britischen Bezirks Durham ist gehackt worden. Von einem »Vandalen«, der die Nachricht hinterließ »Ur security sucks«. Sollen die britischen Bobbies jetzt stolz oder sauer sein?</p>
<p><span id="more-13333"></span></p>
<p>Ein Hacker, der sich über die Todesfälle in Pakistan beschwert, brachte die Polizisten dazu, ihre Website erst einmal zu schließen. Denn in seinem »Defacing« der Website protestierte der Angreifer gegen den Tod von Terroristen in Pakistan. Und was hat der britische Bezirk damit zu tun?</p>
<p>Der Cybervandale schrieb: »Ur security sucks UK police this is my revenge against u. U are the one who are blasting bomb in Pakistan. Ur security is zero«. Sicherlich brachte der Hacker die dörfliche Umgebung des britischen Bezirks Durham durcheinander mit irgendeinem anderen Ort, der mehr Einfluss auf internationale Ereignisse hat.</p>
<p>Aber könnte es wenigstens der gleichnamige Ort Durham in den Vereinigten Staaten sein? Ah, nein, auch das ist zu weit weg vom internationalen Geschehen! Aber immerhin ist es nicht ganz so dörflich.</p>
<p>Die britischen Polizisten jedenfalls veröffentlichten heute nur ein Statement, dass das Gestammel des offenbar schlecht gebildeten Vandalen derzeit von »Computerspezialisten« beseitigt würde.</p>
<p>Auf eine ähnliche Art und Weise wurde vergangenen Monat die indische Polizei in Mumbai gehackt &#8211; na ja, jedenfalls war der Tonfall der Website-Beschmutzer in ähnlich schlechtem Englisch verfasst. Aber die Angreifer schafften es dort immerhin, eine Software zu installieren, die sich auf jedes System übertrug, das die Website der Mumbai Police besuchte (natürlich nur, wenn es nicht aktuell gepatcht war).</p>
<p>Für die Dorfpolizei war es diesen Aufwand wohl nicht mehr wert: Deren Website ist einfach nur »beschmutzt«.  µ (Alexandra Pullin/Manfred Kohlen)</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1561562/durham-police-website-hacked" target="_blank">Durham-Polizei-Website gehackt</a></p>
<p><a href="http://www.spamfighter.com/News-13317-Mumbai-Police-Website-Hacked.htm" target="_blank">Mumbai Police gehackt</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/ixuSHCyn-cQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.theinquirer.de/2009/11/10/hacker-auf-dorfpolizei-web.html/feed</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Nokia pfeift Handy-Ladegeräte zurück</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 10:30:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Tele&Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Nokia]]></category>
		<category><![CDATA[Rückruf]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei verschiedenen Ladegeräten für Mobiltelefone, die in diesem Jahr zwischen April und Oktober produziert wurden, kann es zu Stromschlägen kommen. »Aber wir waren&#8217;s nicht«, steht zwischen den Zeilen: Nokia warnt vor dem Zubehör eines Lieferanten.

Die Ladegeräte der Typen AC-3U, AC-3E und AC4U, die von einem Dritthersteller zwischen dem 13. April und 25. Oktober produziert wurden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/nokia_fashion-handys_75px.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-13326" title="nokia_fashion-handys_75px" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/nokia_fashion-handys_75px.gif" alt="nokia_fashion-handys_75px" width="75" height="70" /></a>Bei verschiedenen Ladegeräten für Mobiltelefone, die in diesem Jahr zwischen April und Oktober produziert wurden, kann es zu Stromschlägen kommen. »Aber wir waren&#8217;s nicht«, steht zwischen den Zeilen: Nokia warnt vor dem Zubehör eines Lieferanten.<br />
<span id="more-13324"></span></p>
<p>Die Ladegeräte der Typen AC-3U, AC-3E und AC4U, die von einem Dritthersteller zwischen dem 13. April und 25. Oktober produziert wurden, seien möglicherweise unsicher, <a href="http://chargerexchange.nokia.com/chargerexchange/de/ " target="_blank">erklärt Nokia auf seiner Website</a>.</p>
<p>Kunststoffabdeckungen an den Geräten könnten sich lösen &#8211; und weil das Innere des Ladegeräts dann offenliegt, muss der Nutzer höllisch aufpassen. Noch habe zwar keiner den Fehler gemacht, seine Finger in das angeschlossene Gerät zu legen, betont Nokia. Jedenfalls weiß man nichts davon. Aber damit es niemandem »eine wischt«, ruft der finnische Hersteller lieber Mal die elektrisch gefährlichen Teile zurück.</p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/nokia-netzteile-491.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13325" title="nokia-netzteile-491" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/nokia-netzteile-491.jpg" alt="nokia-netzteile-491" width="491" height="644" /></a></p>
<p>.</p>
<p>Und für diejenigen, die nicht surfen und nachsehen können, ob sie betroffen sind, gibt es auch eine kostenlose Telefon-Hotline: 0800/664 49 39 ist von 9 bis 18 Uhr erreichbar. µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a title="Rückruf" href="http://chargerexchange.nokia.com/chargerexchange/de/" target="_blank">Nokia will seinen Kunden keinen Schlag verabreichen</a><br />
<a title="Netzteil-Callback" href="http://www.theinquirer.de/2009/10/29/%C2%BBelektrifizierende%C2%AB-kurzschluss-reaktion-netzteil-ruckruf-von-sony.html" target="_blank">Auch Sony zog »elektrifizierende« Teile zurück</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/3COy9UtGpwM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Peinlich: Microsoft verschüttet seinen Kaffee</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDERss/~3/ZhriJhKqFrw/peinlich-microsoft-verschuttet-seinen-kaffee.html</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 06:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Recht&Unrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Cybercrime]]></category>
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		<description><![CDATA[Extra für die digitalen Ermittlungsbehörden der Welt hatte der Konzern ein Forensik-Werkzeug namens Cofee aufgelegt, dessen Benutzung nur polizeilichen Kräften erlaubt sei. Gerade tauchte die Software auf einer P2P-Plattform auf.

Microsoft kann nicht sagen, wie viele unautorisierte Nutzer da draußen sich das Tool schon geschnappt haben, verweist aber eiligst und energisch darauf, dass die Nutzung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Extra für die digitalen Ermittlungsbehörden der Welt hatte der Konzern ein Forensik-Werkzeug namens Cofee aufgelegt, dessen Benutzung nur polizeilichen Kräften erlaubt sei. Gerade tauchte die Software auf einer P2P-Plattform auf.</p>
<p><span id="more-13320"></span></p>
<p>Microsoft kann nicht sagen, wie viele unautorisierte Nutzer da draußen sich das Tool schon geschnappt haben, verweist aber eiligst und energisch darauf, dass die Nutzung des &#8220;<a href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1561543/microsoft-cofee-leaks-web" target="_blank">Computer Online Forensic Evidence Extractor</a>&#8221; (COFEE) streng verboten sei. Lediglich autorisierte Behörden dürfen es einsetzen, um im Internet Beweise für Identitätsdiebstahl, Online-Betrug, Kinderpornographie, illegalen Datenaustausch zu sichern. Übrigens lasse sich das Tool selbst von unbegabten Plattfüßen schon nach zehn Minuten effektiv einsetzen &#8211; und via USB sogar immer am Mann halten. Aber genau dort ist der Master-Überwacher nicht geblieben, sondern in die freie Welt des Datentausches entwischt (oder absichtlich freigesetzt worden).<br />
<a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_MScofee.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13321" title="INQ_MScofee" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_MScofee.jpg" alt="INQ_MScofee" width="500" height="296" /></a><br />
Wetten, dass nun einige kreative böse Jungs Möglichkeiten finden, mit Cofee ganz neue Online-Fischzüge zu starten? Die Borg und ihre Erfüllungsgehilfen jedenfalls machen sich darüber Sorgen, dass ihr Cofee kalt wird und bald keine Spuren mehr findet, da die Cybergangster es analysieren und sich passende Schutzroutinen ausdenken könnten.<br />
Andererseits bastelt Microsoft gerade eine neue Version für Windows 7. Da wäre es doch sinnvoll,  gleich entsprechende Korrekturen zu machen. (Quelle: TheInquirer.de)</p>
<p><strong>L´INQ</strong></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2008/04/30/microsoft_hebelt_die_windowssicherheit_aus.html" target="_blank">Microsoft hebelt die Windows-Sicherheit aus</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/ZhriJhKqFrw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Schönes Gerücht: Xmas-iPhone zum Schnäppchenpreis</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDERss/~3/oRsSI2aLUOU/schones-gerucht-xmas-iphone-zum-schnappchenpreis.html</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 06:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerüchte]]></category>
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		<description><![CDATA[Noch fehlt jegliche Bestätigung (oder Dementi) seitens Apple, aber von allen Seiten brandete am Wochenende die Hoffnung auf, dass der iPhone-Preis halbiert werde.

Angeblich treibe Apple die Angst vor dem Motorola Droid (bei uns heißt es Milestone), welches zu einem Erfolgshit aufzusteigen droht. Um das gleich im Keime zu ersticken, soll der Platzhirsch per Billigofferte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch fehlt jegliche Bestätigung (oder Dementi) seitens Apple, aber von allen Seiten brandete am Wochenende die Hoffnung auf, dass der iPhone-Preis halbiert werde.</p>
<p><span id="more-13315"></span></p>
<p>Angeblich treibe Apple die Angst vor dem Motorola Droid (bei uns heißt es <a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/11/02/motorola_droid_heisst_in_deutschland_milestone" target="_blank">Milestone</a>), welches zu einem Erfolgshit aufzusteigen droht. Um das gleich im Keime zu ersticken, soll der Platzhirsch per Billigofferte die Käufer vom Motorola-Stand weglocken: 99 Dollar (bei uns wahrscheinlich 99 Euro) soll das iPhone 3GS (ja, das GS!) zu Weihnachten nur noch kosten. Zum Ausgleich für den niedrigen Preis werde es aber nur mit 8 GByte ausgerüstet. Die aktuellen Versionen mit 16 GByte und 32 GByte kosten bislang das doppelte bis dreifache.<br />
<a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_iPhoneSonder.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13318" title="INQ_iPhoneSonder" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_iPhoneSonder.jpg" alt="INQ_iPhoneSonder" width="442" height="455" /></a> Noch eine Sparmaßnahme: Die Videofunktion fliegt raus, es sind ausschließlich Fotos zu schießen. Klar, der Platz für Daten ist ja auch knapper geworden. Und wo Apple schon mal dabei war, sollen auch Digitalkompass und Sprachsteuerung eingespart werden. Klingt soweit alles plausibel. Mal sehen, was dran ist. [Quelle: TheInquirer.de]</p>
<p>[<a href="http://www.macobserver.com/tmo/article/8gb_iphone_3gs_in_time_for_christmas/" target="_blank">Macobserver</a>]</p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/11/04/ladenhuter-iphone-kein-erfolg-im-reich-der-mitte.html" target="_blank">Ladenhüter iPhone: Kein Erfolg im Reich der Mitte</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/08/17/springer-chef-sieht-iphone-als-geldbringer.html" target="_blank">Springer-Chef sieht iPhone als Geldbringer</a></p>
<p><a href="http://11tech.wordpress.com/2009/10/19/mit-dem-segen-von-george-lucas-motorola-droid/" target="_blank">Mit dem Segen von George Lucas: Motorola Droid</a></p>
<p><a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/11/02/motorola_droid_heisst_in_deutschland_milestone" target="_blank">Motorola Droid heißt in Deutschland Milestone</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2008/11/30/motorola-hat-ausge-razr-t.html" target="_blank">Motorola hat ausge-RAZR-t</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/oRsSI2aLUOU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Endlich: Ein Virus für Mac-Dummies</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDERss/~3/HCacF-psQxw/endlich-ein-virus-fur-mac-dummies.html</link>
		<comments>http://www.theinquirer.de/2009/11/07/endlich-ein-virus-fur-mac-dummies.html#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 19:55:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Mac OS X]]></category>
		<category><![CDATA[Viren]]></category>

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		<description><![CDATA[Viren und Windows gehen bekanntlich seit langem eine enge Ehe ein, Apples Macs dagegen sind gegen sowas immun. Ein Irrtum, wie Informierte schon lange wissen.
Lose/Lose heißt ein im Web kursierendes Spiel, mit dem auch die ansonsten nicht gerade verwöhnten Besitzer eines Mac-Rechners auf Alien-Jagd gehen können. Dumm dabei: Jeder abgeknallte Außerirdische auf dem Bildschirm entspricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viren und Windows gehen bekanntlich seit langem eine enge Ehe ein, Apples Macs dagegen sind gegen sowas immun. Ein Irrtum, wie Informierte schon lange wissen.</p>
<p><span id="more-13303"></span><a href="http://www.symantec.com/connect/blogs/osxloosemaque-it-s-not-just-game-anymore">Lose/Lose</a> heißt ein im Web kursierendes Spiel, mit dem auch die ansonsten nicht gerade verwöhnten Besitzer eines Mac-Rechners auf Alien-Jagd gehen können. Dumm dabei: Jeder abgeknallte Außerirdische auf dem Bildschirm entspricht einer abgestürzten Datei auf der Festplatte.</p>
<p>Des unheimlichen Rätsels gar nicht so heimliche Lösung: Es handelt sich um die abseitige Variante eines Spiels namens Galaga von Arcade, unter dem recht eindeutigen Namen Trojan.Loosemaque programmiert von einem Künstler. Die machen bekanntlich hin und wieder gerne teuren Blödsinn. Weil der Mann richtig Humor hat, geschieht das actionreiche Putzen der Festplatte keineswegs im Verborgenen, vielmehr erscheint ein deutlicher Warn-Hinweis. Der aber im Eifer des Gefechts vielleicht ganz gern überlesen wird &#8211; schließlich geht es ja um Leben und Tod in der Galaxis. Derweil schreiten Tod und Verderbnis des Datenbestandes munter voran.</p>
<p>Antivirenhersteller &#8211; normalerweise die Augen fest auf das sie leidlich ernährende Biotop Windows gerichtet &#8211; warnen nun vor dem bösen Spiel, das weitgehend virenunerfahrene Mac-User so böse bedroht. Übrigens: Wird der Spieler von einem Alien besiegt, so wird das Spiel gelöscht, kann also keinen weiteren Schaden mehr anrichten. Sehr schöne pazifistisch-defätistische Pointe &#8211; eines echten Künstlers würdig. Pädagogisch wertvoll.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/HCacF-psQxw" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frühes Präsent: Dell kredenzt den hauchzarten Adamo XPS</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDERss/~3/SgQAh6D1j6Q/fruhes-prasent-dell-kredenzt-den-hauchzarten-adamo-xps.html</link>
		<comments>http://www.theinquirer.de/2009/11/06/fruhes-prasent-dell-kredenzt-den-hauchzarten-adamo-xps.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 07:07:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein exakt 9,99 mm dünnes Notebook soll den Kunden wieder Appetit auf ausgewachsene Texaner machen. Allerdings wäre eine Ölquelle von Vorteil, um sich die Adamo XPS-Modelle leisten zu können.

So zart wie ein texanisches Steak, nur deutlich teurer: Zwischen 1350 und gut 2000 Euro verlangt Dell für das hauchdünne Vergnügen, einen hellen oder grauen Design-Notebook ordern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_dell-adamo-xps-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13299" title="INQ_dell-adamo-xps-1" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_dell-adamo-xps-1.jpg" alt="INQ_dell-adamo-xps-1" width="521" height="358" /></a>Ein exakt 9,99 mm dünnes Notebook soll den Kunden wieder Appetit auf ausgewachsene Texaner machen. Allerdings wäre eine Ölquelle von Vorteil, um sich die Adamo XPS-Modelle leisten zu können.</p>
<p><span id="more-13298"></span></p>
<p>So zart wie ein texanisches Steak, nur deutlich teurer: Zwischen 1350 und gut 2000 Euro verlangt Dell für das hauchdünne Vergnügen, einen hellen oder grauen Design-Notebook ordern zu dürfen. Der Adamo XPS ist nur ein Scheibchen schlanker als der Apple Air und ähnlich leicht. Doch bei <a href="http://www.electricpig.co.uk/2009/11/05/dell-adamo-xps-uk-bound/" target="_blank">CPU, Grafikprozessor und Akkulaufzeit können die Texaner</a> nicht mithalten. Zumindest wird versprochen, gegen Aufpreis noch eine bessere Batterie zu bekommen.<br />
<a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_dell-adamo-xps.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13300" title="INQ_dell-adamo-xps" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_dell-adamo-xps.jpg" alt="INQ_dell-adamo-xps" width="464" height="354" /></a><br />
Die XPS-Grundausstattung für 1.349 Euro umfasst 13,4 Zoll Display, ein Centrino 1,4 Ghz Core 2 Duo, 2 GByte DDR3-RAM (800 MHz) und 128 GByte Solid-State-Festplatte.<br />
Wer wenigstens 600 Euro drauflegt, erhält 2,1 GHz-CPU, 4 GByte RAM und 256 GByte SSD. Beide Varianten erhalten ab sofort Windows 7 nebst einer integrierten 1,3 Megapixel-Kamera.  (Quelle: TheInquirer.de)</p>
<p><strong>L´INQs</strong></p>
<p><a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/03/17/dell_praesentiert_das_duennste_notebook_der_welt" target="_blank">Dell präsentiert das dünnste Notebook der Welt</a></p>
<p><a href="http://www.it-im-unternehmen.de/news/2007/06/30/20070630002.aspx" target="_blank">Dünne Dells für Draußen</a></p>
<p><a href="http://11tech.wordpress.com/2009/10/08/ein-razor-von-dell-rasiermesserscharfes-notebook/" target="_blank">Ein Razor von Dell: Rasiermesserscharfes Notebook</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/SgQAh6D1j6Q" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Studie: Das Internet wird in zwei Jahren mobil</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDERss/~3/leHa8LJPIoc/studie-das-internet-wird-in-zwei-jahren-mobil.html</link>
		<comments>http://www.theinquirer.de/2009/11/05/studie-das-internet-wird-in-zwei-jahren-mobil.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Nov 2009 07:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Tele&Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute veröffentlicht Mobilesquared eine Untersuchung, laut der das Wachstum mobiler Webzugänge derart explodiere, dass es bereits 2011 mehr kabellose Surfer mit Netz gäbe als Festnetz-Anschlüsse. Das dürfte viele überraschen.

Die Marktforscher untersuchten en detail die Entwicklung in Großbritannien und stellten fest, dass bei der augenblicklichen Wachstumsrate mobiler Geräte mit Webzugang (3G-Handys, Netbooks, Notebooks, Tablets, PMPs&#8230;) schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_MogbilesWeb.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13295" title="INQ_MogbilesWeb" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_MogbilesWeb-150x150.jpg" alt="INQ_MogbilesWeb" width="150" height="150" /></a>Heute veröffentlicht Mobilesquared eine Untersuchung, laut der das Wachstum mobiler Webzugänge derart explodiere, dass es bereits 2011 mehr kabellose Surfer mit Netz gäbe als Festnetz-Anschlüsse. Das dürfte viele überraschen.</p>
<p><span id="more-13292"></span></p>
<p>Die Marktforscher untersuchten en detail die Entwicklung in Großbritannien und stellten fest, dass bei der augenblicklichen Wachstumsrate mobiler Geräte mit Webzugang (3G-Handys, Netbooks, Notebooks, Tablets, PMPs&#8230;) schon in etwa 25 Monaten die Zahl der Festnetzzugänge von dann 42,5 Millionen übertroffen werde. Ähnliche Trends könne man in anderen Westmärkten beobachten.</p>
<p>Die Studie namens &#8220;Taking Internet Mobile&#8221; sieht als <a href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1561137/more-mobile-internet-fixed-2011" target="_blank">treibende Kraft sowohl die Smartphone-Nutzer wie auch Unternehmen</a>, die einen wachsenden Teil ihrer Webzugriffe mobil abwickeln. Die wuchernde Zahl an internetfähigen Handys und Digitalgeräten sei allerdings noch kein zwangsläufiges Indiz dafür, dass deren Besitzer auch wirklich unterwegs online gehen oder gar besonders viel surfen. Daher gehen die UK-Marktforscher davon aus, dass der mobile Nutzungsgrad erst 2014 das Niveau der Festnetzzugänge erreiche.</p>
<p>&#8220;Ab dann wird der drahtlose Sprung ins Internet der primäre Zugriffsweg&#8221;, glaubt Nick Lane, Chefanalyst bei Mobilesquared und verantwortlich für die Studie. In seinem Report bittet er die Provider, ihre Kunden besser über die Möglichkeiten zu informieren und die Preise für mobile Datenübertragung erschwinglicher zu machen, damit der Nutzungsgrad sich besser entwickeln könne. (Quelle: TheInquirer.de)</p>
<p><strong>L´INQs</strong></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2008/06/25/mobilinternet_ist_noch_kein_renner.html" target="_blank">Mobil-Internet ist (noch?) kein Renner</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2008/04/08/mobiles_internetgerat_nummer_eins_iphone.html" target="_blank">Mobiles Internetgerät Nummer Eins: iPhone</a></p>
<p><a href="http://11tech.wordpress.com/2009/08/31/internet-grose-mobilmachung-in-europa/" target="_blank">Internet: Große Mobilmachung in Europa?</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2008/05/14/mobiles_internet_2009_mit_100_mbits.html" target="_blank">Mobiles Internet 2009 mit 100 Mbit/s?</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/leHa8LJPIoc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Ladenhüter iPhone: Kein Erfolg im Reich der Mitte</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 20:32:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tele&Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Milliarde Chinesen kann nicht irren: Sie lassen das dort 1000 Dollar teure Smartphone einfach links liegen.

Zum Verkaufsstart von Apples Superhandy in China hatten Beobachter mit wenigstens einer halben Million Geräte gerechnet, die über die Ladentische gereicht würden &#8211; berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf amerikanische Analysten. Doch sie haben die Rechnung wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Milliarde Chinesen kann nicht irren: Sie lassen das dort 1000 Dollar teure Smartphone einfach links liegen.<br />
<span id="more-13283"></span></p>
<p>Zum Verkaufsstart von Apples Superhandy in China hatten Beobachter mit wenigstens einer halben Million Geräte gerechnet, die über die Ladentische gereicht würden &#8211; berichtet die Financial Times Deutschland unter Berufung auf amerikanische Analysten. Doch sie haben die Rechnung wohl ohne den Preis gemacht.</p>
<p>Bei offensichtlich unverschämten 1000 Dollar pro Schachtel (in der Landeswährung Jüan auf jeden Fall eine Zahl mit sehr vielen Nullen) hat der nationale Provider China Unicom in den ersten vier Tagen bloß beschämende 5000 der kalifornischen Kulthandys unter die Bevölkerung gebracht – und das bei einer gigantischen Anzahl von 1,3 Milliarden Chinesen! Zum Vergleich: In Nordamerika und Europa wurde das neueste iPhone letzten Sommer in nur drei Tagen eine Million Mal verkauft.</p>
<p>Dennoch glauben Analysten, dass China sich als wichtigster Markt für das iPhone entwickeln könnte. Dafür allerdings muss der Preis wohl deutlich herunter, denn so viele neureiche Angeber gibt es nicht einmal in der erzkapitalistischen »Volks«-Diktatur.</p>
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		<title>Sind wir auf dem Weg zum Wegwerf-Netbook?</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Nov 2009 07:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Halbleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tele&Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[IT News]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilrechner]]></category>
		<category><![CDATA[Netbook]]></category>
		<category><![CDATA[Notebook]]></category>

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		<description><![CDATA[
Mit Pappkarton-Gehäuse und Billig-Display wird das sicher kein Angeber-Computer. Wenn man das Gerät aber lässig in die nächste Müll- bzw. Altpapiertonne pfeffert, hat man anfangs den coolen &#8220;James-Bond-schrottet-seine-Ausrüstung&#8221;-Effekt sicher.

Ohne Zweifel wirkt bis dato das Konzept eines Einweg-Notebooks respektive Wegwerf-Billigrechners ziemlich unglaubwürdig. Aber das haben wir früher auch von Fotoapparaten gedacht. Wenn man darüber nachdenkt, könnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_OneWayNetbooks.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13279" title="INQ_OneWayNetbooks" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_OneWayNetbooks.jpg" alt="INQ_OneWayNetbooks" width="500" height="291" /></a><br />
Mit Pappkarton-Gehäuse und Billig-Display wird das sicher kein Angeber-Computer. Wenn man das Gerät aber lässig in die nächste Müll- bzw. Altpapiertonne pfeffert, hat man anfangs den coolen &#8220;James-Bond-schrottet-seine-Ausrüstung&#8221;-Effekt sicher.</p>
<p><span id="more-13277"></span></p>
<p>Ohne Zweifel wirkt bis dato das Konzept eines Einweg-Notebooks respektive Wegwerf-Billigrechners ziemlich unglaubwürdig. Aber das haben wir <a href="http://blog.modernmechanix.com/2006/04/05/the-first-disposable-camera/" target="_blank">früher auch von Fotoapparaten</a> gedacht. Wenn man darüber nachdenkt, könnte es durchaus Sinn machen, am Ziel seiner Reise ein solches Billig-Leihgerät vorzufinden. Oder so ein Pappkarton-Gerät mit an den Strand und zum Pool zu nehmen. Ebenso auf eine Backpacker-Tour, auf ein Boot oder zu sonstigen Gefahrenherden, wo der Mobilrechner Gefahr läuft, geschrottet zu werden oder Beine zu bekommen. Da lässt sich der Verlust eines solchen Discount-Rechners (ohne wertvolle Daten) leichter verschmerzen.</p>
<p>Dafür müssen neben recycelbarem Gehäuse die Kosten <a href="http://gizmodo.com/5396377/disposable-laptop-works-better-as-a-metaphor-than-an-actual-product" target="_blank">wichtiger Module wie Akku, Display und Prozessor</a> so günstig werden, dass der Gerätepreis gegenüber heutigen Mobilrechnern kaum noch ins Gewicht fällt. Die Ingenieure <a href="http://www.yankodesign.com/2009/11/03/disposable-paper-laptops/" target="_blank">von Yanko Design</a>, denen wir dieses Pappkarton-Konzept zu verdanken haben, schätzen, dass es noch bis 2020 dauere, bevor der Einwegrechner Realität werde. Betrachtet man allerdings den rapiden Preisverfall, den OLPC, Classmate und letztlich die Netbooks ausgelöst haben, könnte es durchaus sogar schneller gehen. Übrigens wirken heutige Mobilrechner nach einigen wenigen Jahren intensiver Nutzung längst wie billige Wegwerfprodukte: Brechende Scharniere, klemmende Tasten, dauerhafte Kratzer im Magnesiumgehäuse, abblätternde Farbbeschichtung oder auch mal ein Riss im Display sowie tote Pixel zeigen, dass Mobilgeräte ohnehin nicht dazu gedacht sind, Oldtimer zu werden. [Quelle: TheInquirer.de]</p>
<p><strong>L´INQs</strong></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2008/09/02/epson-macht-drucker-zum-pfandobjekt.html" target="_blank">Epson macht Drucker zum Pfandobjekt</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2008/04/18/diese_dvd_zerstort_sich_nach_48_stunden_.html" target="_blank">„Diese DVD zerstört sich nach 48 Stunden …“</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2008/01/31/msi_macht_auf_umweltschutz.html" target="_blank">MSI macht auf Umweltschutz</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/0lOjp5ZcUgM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Windows 7 kann Apples Web-Wachstum nicht stoppen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDERss/~3/VdmrksfpH08/windows-7-kann-apples-web-wachstum-nicht-stoppen.html</link>
		<comments>http://www.theinquirer.de/2009/11/03/windows-7-kann-apples-web-wachstum-nicht-stoppen.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 08:08:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[WeltWeitesWeb]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Analyse des Web-Traffics zeigt aktuell, dass die Internet-Nutzer durch den Launch von Windows 7 tatsächlich von XP und Vista aus upgraden &#8211; zu Snow Leopard. Äh, was?

Die frischen Oktober-Auswertungen von Net Applications beweisen. dass zumindest im weltweiten Netz der Trend hin zu Apple-Produkten anhält. Natürlich dominiert Microsoft mit allen OS-Varianten zusammen nach wie vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Analyse des Web-Traffics zeigt aktuell, dass die Internet-Nutzer durch den Launch von Windows 7 tatsächlich von XP und Vista aus upgraden &#8211; zu Snow Leopard. Äh, was?</p>
<p><span id="more-13273"></span></p>
<p>Die frischen <a href="http://macnn.com/rd/144762==http://marketshare.hitslink.com/os-market-share.aspx?qprid=9" target="_blank">Oktober-Auswertungen von Net Applications</a> beweisen. dass zumindest im weltweiten Netz der Trend hin zu Apple-Produkten anhält. Natürlich dominiert Microsoft mit allen OS-Varianten zusammen nach wie vor kristallklar den PC-Markt &#8211; im Oktober waren es immer <a href="http://www.electronista.com/articles/09/11/01/windows.share.drops.in.oct.despite.win.7/" target="_blank">noch stolze 92,52 Prozent</a> der in USA gemessenen Webnutzer &#8211; aber immerhin gab diese Zahl trotz Verkaufsstarts von Windows 7 leicht nach, während gleichzeitig die Besucher mit Mac OS X auf dem Rechner auf ein Allzeithoch 5,27 Prozent kamen. Aus dem Windows-Kuchen macht Variante 7 übrigens bislang 2,15 Prozent der Systeme aus (inklusive Beta-Versionen).<br />
<a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_Win7MacOS.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-13275" title="INQ_Win7MacOS" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_Win7MacOS.jpg" alt="INQ_Win7MacOS" width="500" height="184" /></a>Natürlich sind die Marktforscher vorsichtig und wollen in dieser einen Anomalie noch keinen großen Trendwechsel hineinlesen. Der große Win-7-Run werde ohnehin erst erwartet, wenn Konsumenten zu Weihnachten neue Hardware mit vorinstalliertem OS kaufen &#8211; oder wenn es ihnen wirtschaftlich mal wieder besser geht. Bis dahin seien eben alte Windows-Varianten rückläufig und Snow Leopard ein bisschen auf dem Vormarsch.<br />
Ob Win 7 den Abstieg des Internet Explorers wird aufhalten können, ist ziemlich fraglich. Der Nutzungsgrad sank im Oktober erstmalig unter die 65-Prozent-Marke, während  Firefox sich auf 24,07 Prozent steigerte. Chrome brachte es auf 3,58 Prozent, Safari auf 4,42 Prozent &#8211; ebenfalls leichte Steigerungen. (Quelle: TheInquirer.de)</p>
<p><strong>L´INQs</strong></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/10/22/opposition-fur-windows-7-ibm-wirft-sich-mit-macht-hinter-ubuntu.html" target="_blank">Opposition für Windows 7: IBM wirft sich mit Macht hinter Ubuntu</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/10/27/vista-sperrt-sich-gegen-upgrades-auf-windows-7.html" target="_blank">Vista sperrt sich gegen Upgrades auf Windows 7</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/10/19/unternehmen-setzen-nicht-auf-windows-7.html" target="_blank">Unternehmen setzen nicht auf Windows 7</a></p>
<p><a href="http://11tech.wordpress.com/2009/10/27/experten-rechnen-aus-teurer-umstieg-auf-windows-7/" target="_blank">Experten rechnen aus: Teurer Umstieg auf Windows 7</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/09/16/vergleich-snow-leopard-gegen-windows-7-sinnlos.html" target="_blank">Vergleich Snow Leopard gegen Windows 7 sinnlos?</a></p>
<p><a href="http://11tech.wordpress.com/2009/07/14/umfrage-6-von-10-unternehmen-lehnen-windows-7-ab/" target="_blank">Umfrage: 6 von 10 Unternehmen lehnen Windows 7 ab</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/10/05/apple-ausrutscher-minis-macbooks-imacs-gunstiger-geiler.html" target="_blank">Apple: Minis, Macbooks, iMacs günstiger &amp; geiler</a></p>
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		<item>
		<title>Amazons Anti-Abschreibe-Patent</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDERss/~3/fOpCuZdrd7c/amazons-anti-abschreibe-patent.html</link>
		<comments>http://www.theinquirer.de/2009/11/02/amazons-anti-abschreibe-patent.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 15:40:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Entertainment]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[E-Books]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man verhindern, dass digitale Bücher beliebig kopiert werden? Amazon hat sich dazu etwas ausgedacht. Und sich die Idee auch gleich patentieren lassen, damit sie keiner kopiert.
Die Idee wirkt so simpel, dass man sich fragt, warum da nicht schon längst einer drauf gekommen ist: Der Online-Buchhändler will in den von ihm feilgebotenen Werken gezielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie kann man verhindern, dass digitale Bücher beliebig kopiert werden? Amazon hat sich dazu etwas ausgedacht. Und sich die Idee auch gleich patentieren lassen, damit sie keiner kopiert.</p>
<p><span id="more-13265"></span>Die Idee wirkt so simpel, dass man sich fragt, warum da nicht schon längst einer drauf gekommen ist: Der Online-Buchhändler will in den von ihm feilgebotenen Werken gezielt kleine Fehler bzw. Wortersetzungen einbauen, die das von <a href="http://www.amazon.de">Amazon</a> vertriebene E-Book im Falle einer unerlaubten Kopie als Quelle eindeutig erkennen lassen. Aus unserer Schulzeit wissen wir: Wer abschreibt, ist dumm. Wer dabei ahnungslos (wie es dem Wesen von Dummheit nun einmal entspricht) die Fehler mitschreibt, macht sich zudem auch noch lächerlich. Oder, sofern wir in der Erwachsenwelt ernsthafter Geschäfte angekommen sind: Strafbar! So weit, so genial.</p>
<p>Die unauffälligen Korrekturen, zum Beispiel in Form von Synonymen, werden dem normalen Leser kaum jemals auffallen. Nicht nur Germanisten indessen könnten sich die Haare raufen. Denn aus Sicht der Verlage (die haben sich unseres Wissens noch nicht dazu geäußert) handelt es sich eigentlich ganz klar um eine Urheberrechtsverletzung, wenn das literarische Werk in dieser Weise manipuliert wird. Dass ähnliche Verfahren in anderen Bereichen (etwa in der Kartographie) schon längst im Einsatz sind, ändert daran nicht viel, denn da handelt es sich bei den Manipulatoren in der Regel auch um die Rechteinhaber. Vielleicht ist das ja der wahre Grund, warum da eben noch keiner drauf gekommen ist: Es gehört sich einfach nicht.</p>
<p>So treibt der digitale Verfolgungswahn – wie zuvor schon in der Musik- und Filmindustrie – wieder einmal höchst seltsame, aber nicht unbedingt literarische Blüten.</p>
<p>Quelle:<a href="http://yro.slashdot.org/story/09/10/28/2236235/Amazon-Patents-Changing-Authors-Words?art_pos=26&amp;art_pos=26"> Slashdot</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/fOpCuZdrd7c" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google stellt klar: Wir bauen kein Android-Telefon</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDERss/~3/x1vVHAsDdGY/google-stellt-klar-wir-bauen-kein-android-telefon.html</link>
		<comments>http://www.theinquirer.de/2009/11/02/google-stellt-klar-wir-bauen-kein-android-telefon.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Nov 2009 06:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ralf Müller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Tele&Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<category><![CDATA[IT News]]></category>
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		<description><![CDATA[Man soll ja niemals nie sagen. Doch aufgrund der hochkochenden Gerüchteküche sah sich Andy Rubin, der Mann hinter dem Android OS, dazu veranlasst, ein Statement abzugeben.

Es werde in keinem Fall ein Google-Handy/Smartphone mit Android geben. Damit würde man den existierenden Android-Kunden in den Rücken fallen. Das wolle man nicht riskieren.
Allerdings lässt die Formulierung von Rubin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_GoogleAbsage.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13263" title="INQ_GoogleAbsage" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/11/INQ_GoogleAbsage-150x150.jpg" alt="INQ_GoogleAbsage" width="150" height="150" /></a>Man soll ja niemals nie sagen. Doch aufgrund der hochkochenden Gerüchteküche sah sich Andy Rubin, der Mann hinter dem Android OS, dazu veranlasst, ein Statement abzugeben.</p>
<p><span id="more-13261"></span></p>
<p>Es werde in keinem Fall <a href="http://www.ubergizmo.com/15/archives/2009/11/no_android_hardware_from_google.html" target="_blank">ein Google-Handy/Smartphone mit Android</a> geben. Damit würde man den existierenden Android-Kunden in den Rücken fallen. Das wolle man nicht riskieren.<br />
Allerdings lässt die Formulierung von Rubin immerhin noch Raum für Spekulation, dass Google jenseits des Mobiltelefonmarktes &#8211; bei Computern, Entertainment- oder Steuergeräten &#8211; über eigene Hardware nachdenken könnte. (Quelle: TheInquirer.de)</p>
<p><strong>L´INQs</strong></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/10/13/kommt-das-dell-o-phone.html" target="_blank">Android: Kommt das Dell-o-Phone?</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/29/microsoft-anwendungen-unter-android.html" target="_blank">Microsoft-Anwendungen unter Android?</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/29/annulliert-acer-seine-android-notebooks-ganz.html" target="_blank">Annulliert Acer seine Android-Notebooks ganz?</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/07/nokia-brueskiert-pfuibbaeh-doch-nicht-android.html" target="_blank">Nokia brüskiert: Pfuibbääh, doch nicht Android!</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/x1vVHAsDdGY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neues Amazon-Zahlsystem: Authentifizierung mit einfachen Phrasen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inquirerDERss/~3/kc5kJH_j2Qs/neues-amazon-zahlsystem-authentifizierung-mit-einfachen-phrasen.html</link>
		<comments>http://www.theinquirer.de/2009/10/30/neues-amazon-zahlsystem-authentifizierung-mit-einfachen-phrasen.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 13:39:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[WeltWeitesWeb]]></category>
		<category><![CDATA[Amazon]]></category>
		<category><![CDATA[Payment]]></category>

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		<description><![CDATA[»Mit ganz einfachen Worten« (wie etwa »Donaudampfschifffahrt«) soll sich der Kunde bei Amazon USA und bei anderen Shops authentifizieren können. Inquirer-Meinung: Endlich ein System, das man auch mit Hilfe »einfacher« Hacker missbrauchen kann &#8211; oder?

Auch die Online-Shops von DKNY, Buy.com, CarToys.com und andere, die Amazons »Checkout«-Abrechnungssystem nutzen, sind mit von der Partie bei dem bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/10/geld_75px.gif"><img class="alignleft size-full wp-image-13253" title="geld_75px" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/10/geld_75px.gif" alt="geld_75px" width="75" height="61" /></a>»Mit ganz einfachen Worten« (wie etwa »Donaudampfschifffahrt«) soll sich der Kunde bei Amazon USA und bei anderen Shops authentifizieren können. Inquirer-Meinung: Endlich ein System, das man auch mit Hilfe »einfacher« Hacker missbrauchen kann &#8211; oder?</p>
<p><span id="more-13248"></span></p>
<p>Auch die Online-Shops von DKNY, Buy.com, CarToys.com und andere, die Amazons »<a href="https://payments.amazon.com/sdui/sdui/business?sn=cba/o" target="_blank">Checkout</a>«-Abrechnungssystem nutzen, sind mit von der Partie bei dem bisher nur in USA nutzbaren System.</p>
<p>Die Ankündigung von Amazons <a href="http://www.amazon.com/gp/payphrase/claim/whats-this.html" target="_blank">Payphrase</a> zeigt, dass der Online-Handels-Riese auch ein Stück vom lukrativen Finanzmarkt abhaben will  &#8211; wie zum Beispiel schon eBay mit PayPal. Payphrase soll den Vorteil bieten, dass die Kreditkarten- und Bankdaten nicht an andere Shops übertragen werden und neben dem selbstgenerierten Codewort nur noch eine PIN-Nummer zum Schutz notwendig ist.</p>
<p>PIN? Ha! Da haben wir schon wieder etwas, das man sich zusätzlich merken muss! Vereinfacht? Laut Amazon-Zahlmeister Matt Williams sei das doch viel einfacher als die vielen Accounts, die man sich sonst merken müsse: »With Payphrase all you need is one phrase and one PIN to pay online«. Äh, ja, erstens  machen nicht alle mit. Wir erinnern uns: Auch Microsoft und diverse andere hatten schon einmal vor, globale Authentifizierungsysteme zu etablieren; sie  scheiterten fast und erfreuen sich auch jetzt nicht gerade großer Beliebtheit. Und zweitens gibt es Systeme, bei denen man sich zwei Werte merken muss, schon lange &#8211; Username und Passwort oder Kontonummer und PIN, und wo weiter. Ob solche Single-Sign-on-Systeme sicherer sind? Das ist zu bezweifeln.</p>
<p>Selbst eBays PayPal musste seine Sicherheit durch Verisigns Identifizierungsdienste erweitern (<a href="http://www.verisign.com/authentication/consumer-authentication/identity-protection/" target="_blank">VIP: Verisign Identity Protection</a>), um sicherer dazustehen. Zumindest in Großbritannien nach Kritik der Nutzer, und für Zusatzgeld. Wenn Amazon nun wider Erwarten etwas ähnlich Sicheres anzubieten hat, am besten ohne Aufpreis, müsste man es in anderen Ländern aber zumindest etwas lauter kommunizieren. µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://www.amazon.com/gp/payphrase/claim/whats-this.html" target="_blank">Amazon und die einfache Phrase fürs Bezahlen</a><br />
<a href="https://payments.amazon.com/sdui/sdui/business?sn=cba/o" target="_blank">Amazons »Checkout«-System für ritte Onlineshops</a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inquirerDERss/~4/kc5kJH_j2Qs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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	</channel>
</rss>
