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		<title>Mach’s einfach!</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 09:44:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Das ist die Philosophie der Gründerwerkstatt neudeli der Bauhaus-Universität Weimar und besser hätte dieses Motto für unseren Workshop nicht passen können. Denn im Rahmen eines Prototypenseminars konnten deren Studenten bei einem 2-tägigen Workshop am 11. und 12. November die Design Thinking Methode selber erfahren und praktisch anwenden, welchen Stellenwert Prototypen einnehmen. Neben unterschiedlichen Arten von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/11/weimar-header.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1213" title="weimar-header" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/11/weimar-header.jpg" alt="" width="550" height="250" /></a></p>
<p>Das ist die Philosophie der <a href="http://www.neudeli.net" target="_blank">Gründerwerkstatt neudeli</a> der Bauhaus-Universität Weimar und besser hätte dieses Motto für unseren Workshop nicht passen können. Denn im Rahmen eines Prototypenseminars konnten deren Studenten bei einem 2-tägigen Workshop am 11. und 12. November die Design Thinking Methode selber erfahren und praktisch anwenden, welchen Stellenwert Prototypen einnehmen. Neben unterschiedlichen Arten von Prototypen lernten sie auch diverse Funktionen von Prototypen kennen, welche ihnen teilweise selber durch die gemeinsame Teamarbeit bewusst wurden.</p>
<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_3463.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1218" style="margin: 5px 10px;" title="IMG_3463" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_3463-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a><br />
Bereits Freitagmorgen stellten sich die Teilnehmer mit einem kreativen, in kurzer Zeit erstellten Prototypen vor, der ihre Lieblingstätigkeit repräsentierte. Weiter ging es mit Visualisierungsübungen und einer gemeinsamen Reise in unsere derzeitige prachtvolle Herbstlandschaft.</p>
<p>Wir stellten uns die Frage, wie schaffen es 20-40 Jährige in der kalten Jahreszeit aktiv und gut gelaunt zu bleiben?</p>
<p>Am zweiten Tag stand dann wieder der Slogan von neudeli ‚Mach’s einfach!‘ im Vordergrund und alle freuten sich erneut physische Prototypen für ihre Ideen zu unserer Fragestellung anzufertigen.</p>
<p>Nach zwei faszinierenden Tagen lernten die Studenten somit theoretisches als auch sehr viel praktisches Wissen über Prototypen kennen.</p>
<p>Der Leitsatz von ihnen fasst dabei am besten zusammen, was unserer Meinung nach für Prototypen generell wichtig ist: ‚Mach’s einfach!‘.</p>
<p>Auch wir legen uns jetzt wieder ins Zeug, um euch bald neues zu berichten.</p>
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		<title>Ene mene meck, der Dreck ist weg</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 09:24:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine Handbewegung und Bakterien verwandeln Dreck in einen angenehmen Rosenblütenduft – ohne viel Aufwand wird alles sauber. Diese Vorstellung für das Jahr 2020 hatten einige Studierende des Master Kurses “Entrepreneurial spirit – Launching the venture“ am 12. Oktober 2011 beim Workshop mit Vileda am Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim.
In sechs Teams aufgeteilt, durchliefen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/11/MannheimWS-webheader1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1200" title="MannheimWS-webheader" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/11/MannheimWS-webheader1.jpg" alt="" width="550" height="300" /></a></p>
<p>Eine Handbewegung und Bakterien verwandeln Dreck in einen angenehmen Rosenblütenduft – ohne viel Aufwand wird alles sauber. Diese Vorstellung für das Jahr 2020 hatten einige Studierende des Master Kurses “Entrepreneurial spirit – Launching the venture“ am 12. Oktober 2011 beim Workshop mit Vileda am Institut für Mittelstandsforschung der Universität Mannheim.</p>
<p>In sechs Teams aufgeteilt, durchliefen die internationalen Studierenden den Design-Thinking-Prozess innerhalb eines Tages und entwickelten Ideen für unseren Projektpartner Vileda zum Thema:</p>
<p>Wie kann man das Leben einfacher und sauberer machen durch die Verwendung (nicht-elektronischer) Reinigungsprodukte im Jahr 2020?</p>
<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/11/MannheimWS-web.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1203" title="MannheimWS-web" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/11/MannheimWS-web.jpg" alt="" width="550" height="300" /></a></p>
<p>Von reinigenden Handschuhen, Notfall-Kits für Anfänger, Reinigungsboxen mit allen nötigen Putzutensilien, neuen Geräten mit integrierten Labyrinth- Spiel zum Sammeln von Vileda-Punkten bis hin zu Fitness-Programmen beim Reinigen entstand eine Bandbreite an Ideen, die auf witzige und anschauliche Art und Weise von den Studierenden präsentiert wurden.</p>
<p>Danach ging es noch ans Aufräumen, denn selbst nach einer „Putzen im Jahre 2020“–Challenge, herrschte Chaos und dieses musste erst noch beseitig werden. Schnell war somit „ene mene meck, der Dreck weg“ und ein langer und spannender Workshop-Tag ging wieder zu Ende.</p>
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		<title>good, better, BETTER BETA</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 13:20:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andy Weigt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
BETTER BETA - die erste Design Thinking Community Konferenz &#8211; war vergangenes Wochenende ein voller Erfolg.
In einer entspannten, ja familiären Atmosphäre,  ließ es sich hervorragend mit Gleichgesinnten austauschen. Dafür bot die  Leuphana Universität Lüneburg, u.a. bekannt für ihre Leistungen zum Thema Nachhaltigkeit und ihrem Innovations-Inkubator einen tollen Rahmen. Sehr interessant waren die vielen Gespräche mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/09/better-beta_Header-550x192.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1182" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/09/better-beta_Header-550x192.jpg" alt="" width="550" height="192" /></a></p>
<p><a href="http://dthsg.com/betterbeta/" target="_blank">BETTER BETA </a>- die erste Design Thinking Community Konferenz &#8211; war vergangenes Wochenende ein voller Erfolg.</p>
<p>In einer entspannten, ja familiären Atmosphäre,  ließ es sich hervorragend mit Gleichgesinnten austauschen. Dafür bot die  <a href="http://www.leuphana.de/" target="_blank">Leuphana Universität Lüneburg</a>, u.a. bekannt für ihre Leistungen zum Thema Nachhaltigkeit und ihrem <a href="http://www.leuphana.de/inkubator.html">Innovations-Inkubator</a> einen tollen Rahmen. Sehr interessant waren die vielen Gespräche mit den anderen  Konferenzteilnehmern. Design Thinking ist so vielfältig und so war es  spannend zu sehen, wie beispielsweise die &#8220;Kollegen&#8221; der <a href="http://dthsg.com/">Hochschule Sankt Gallen</a>, <a href="http://www.thedarkhorse.de/">Dark Horse</a> oder <a href="http://www.gravity-europe.net/">gravity</a> in der Praxis arbeiten, oder auch wie die <a href="http://www.youtube.com/watch?v=TgFhxqtU1DQ">Deutsche Bank</a> Design  Thinking einsetzt.</p>
<p>Bei unserem, am Samstag Vormittag von Andy gegebenen Newbie Workshop konnten Interessierte in kurzer Zeit die Denk- und Arbeitskultur Design Thinking anhand einer Abwandlung der famosen Wallet-übung (gestalte den optimalen Arbeitspaltz deines Gruppenpartners) erleben und so praxisnah kennenlernen. Die Teilnehmer gingen nach einer kurzen Einführung in die Beobachtungsphase und interviewten sich in 2er Teams gegenseitig zum Thema Arbeitsplatz. Die Aufgabe war zuvor zwar erläutert worden, der Begriff Arbeitsplatz aber nicht &#8211; so wurde den Teilnehmern während und nach der Befragung bewußt, wie wichtig der erste Schritt im Arbeitsprozess &#8211; das Verstehen ist. Erst wenn alle Beteiligten das Problem und die Begrifflichkeiten eindeutig verstanden und definiert haben, ist der Kickoff gelungen und es läßt sich optimal in das Projekt starten. Das &#8220;Denken mit den Händen&#8221; beim darauffolgenden Prototypen bauen machte den Teilnehmern sichtlich Freude. Schon bei der ersten Prototypenrunde wurden sehr interessante Ansätze präsentiert &#8211; weiter so!</p>
<p>Es war wunderbar &#8211; wir freuen uns auf die BETTER BETA II!</p>
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		<title>Design Thinking goes Plastic!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 14:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Bahnsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Weltveränderer!
Kunststoff hat unser Leben verändert. All die Möglichkeiten dieses Stoffes haben uns zur Einsicht geführt, es gehe nicht mehr ohne.
Genau das birgt auch gleich das Problem dieses anfänglichen Segens: Es umgibt uns und wir werden es nicht mehr los. Während wir die Chancen vom Kunststoff nutzen wollen, müssen wir uns dringend darüber klar werden, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Weltveränderer!</p>
<p>Kunststoff hat unser Leben verändert. All die Möglichkeiten dieses Stoffes haben uns zur Einsicht geführt, es gehe nicht mehr ohne.</p>
<p>Genau das birgt auch gleich das Problem dieses anfänglichen Segens: Es umgibt uns und wir werden es nicht mehr los. Während wir die Chancen vom Kunststoff nutzen wollen, müssen wir uns dringend darüber klar werden, wie wir dies nachhaltig gestalten.</p>
<p>Wir möchten Sie herzlich einladen, mit uns am <strong>Donnerstag, 18. August 2011</strong> innovative Lösungen zu Anwendungsgebieten und Herstellungsverfahren von nachhaltigen Kunststoffen zu entwerfen. Design Thinking bettet diese Herausforderung in einen innovativen und flexiblen Prozess, um am Ende der Veranstaltung mit bestechenden und überraschenden Ergebnissen zu glänzen.</p>
<p>Verbraucher, Hersteller und Gestalter von Kunststoffen treffen zusammen und gehen diese komplexe Fragestellung gemeinsam an. Nur so entstehen Synergie-Effekte, die uns allen nutzen.</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf das Potenzial dieser Veranstaltung durch Sie und Design Thinking!</p>
<p>Die Anmeldung erfolgt unter <a href="mailto:wir@inventedhere.de">wir@inventedhere.de</a></p>
<p>Herzliche Grüße von</p>
<p>inventedhere und Service kreativ</p>
<div id="attachment_1178" class="wp-caption alignnone" style="width: 310px"><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/07/dth-goes-plastic1.png"><img class="size-medium wp-image-1178 " title="DT Workshop Kunststoffe" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/07/dth-goes-plastic1-300x211.png" alt="" width="300" height="211" /></a><p class="wp-caption-text">18. August 2011</p></div>
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		<item>
		<title>FRISCH GEDRUCKT – inventedhere in der neuesten Ausgabe der uni:que!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inventedhere/juVs/~3/W8eGunwGDe0/frisch-gedruckt-inventedhere-in-der-neuesten-ausgabe-der-unique</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 13:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrea</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eine ganze Seite widmet uns die neue Ausgabe der Unizeitschrift der HTW Berlin. Die komplette Ausgabe gibts hier!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/06/Ohne-Titel.jpg"><img class="size-full wp-image-1136 alignleft" title="Ohne Titel" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/06/Ohne-Titel.jpg" alt="" width="575" height="660" /></a></p>
<p>Eine ganze Seite widmet uns die neue Ausgabe der Unizeitschrift der HTW Berlin. Die komplette Ausgabe gibts <a href="http://unique.students-fhtw.de/die-zeitschrift/archiv/188-18-the-white-issue.html">hier</a>!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inventedhere/juVs/~4/W8eGunwGDe0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Android meets Design Thinking</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 17:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Dribbisch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[design thinking]]></category>
		<category><![CDATA[Entwickler]]></category>
		<category><![CDATA[Methode]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[
inventedhere macht nutzerzentrierten Workshop mit Enwicklern auf der Android-Konferenz droidcon.2011
Am 23. &#38; 24. März diskutierten 1200 Fachbesucher auf der droidcon.2011 die Zukunft des mobilen Betriebssystems Android. Nach Kooperationen mit skobbler und der GUADEC, konzentrierten wir uns diesmal auf die Entwickler-Community von Android, die sich am ersten Tag der Konferenz in Workshops austauschte.
Nutzerzentriertheit ist bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/Droidcon-ws-banner.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1111" title="Droidcon-ws-banner" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/Droidcon-ws-banner.jpg" alt="" width="550" height="190" /></a></p>
<p><strong>inventedhere macht nutzerzentrierten Workshop mit Enwicklern auf der Android-Konferenz droidcon.2011</strong></p>
<p>Am 23. &amp; 24. März diskutierten 1200 Fachbesucher auf der <a href="http://de.droidcon.com/">droidcon.2011</a> die Zukunft des mobilen Betriebssystems Android. Nach Kooperationen mit <a href="http://inventedhere.de/diese-navi-geht-app">skobbler</a> und der <a href="http://inventedhere.de/the-first-two-guadec-open-design-thinking-workshops">GUADEC</a>, konzentrierten wir uns diesmal auf die Entwickler-Community von Android, die sich am ersten Tag der Konferenz in Workshops austauschte.</p>
<p>Nutzerzentriertheit ist bei der Entwicklung von Apps von besonderer Bedeutung. Technische Machbarkeit allein macht eine gute App nicht aus. Letztendlich geht es darum, eine tolle App für den Nutzer zu kreieren. Deshalb ist es wichtig, den Nutzer frühzeitig in den Entwicklungsprozess einzubeziehen, ein &#8220;echtes&#8221; Problem bzw. Bedürfnis zu identifizieren. Auf dieser Grundlage kann dann eine App entwickelt werden, die eine Lösung für das Problem des Nutzers bietet und ihm wirklich etwas bedeutet.<span id="more-1103"></span><br />
<a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/Droidcon-Gruppe-katrin.jpg"><img class="size-medium wp-image-1114 alignleft" style="margin: 10px;" title="Droidcon-Gruppe-katrin" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/Droidcon-Gruppe-katrin-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Um Entwicklern eine nutzerzentrierte Perspektive aufzuzeigen, hat inventedhere am 23. März 2011 einen 3-stündigen Design-Thinking-Workshop für 23 Teilnehmer der droidcon.2011 veranstaltet. Im Schnelldurchlauf haben wir Design Thinking nicht nur erklärt, sondern praktisch erfahrbar gemacht.</p>
<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/Droidcon-Gruppe-andrea.jpg"><img class="size-medium wp-image-1113 alignright" style="margin: 10px;" title="Droidcon-Gruppe-andrea" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/Droidcon-Gruppe-andrea-300x260.jpg" alt="" width="279" height="242" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Nach einer kurzen Recherchephase, bei der sich die Teilnehmer gegenseitig zu ihrem Tagesablauf befragten, wurden in der Gruppe Probleme und Vorlieben der anwesenden Nutzer gesammelt und herausgearbeitet. Darauf folgte die Synthese, bei der die Teams das Problem in einem kurzen Satz definierten, der anschließend zur Ideenfindung genutzt wurde. Wichtig für das Brainstorming ist, dass es nicht im luftleeren Raum stattfindet, sondern sich auf die Rechercheergebnisse stützt, d.h. Lösungen für das vorher identifizierte Problem gesucht werden. Die Teilnehmer hatten dann die Aufgabe, die perfekte App für das in der Synthese formulierte Problem  zu entwickeln.</p>
<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/Droidcon-Gruppe-andy.jpg"><img class="size-medium wp-image-1115 alignleft" style="margin: 10px 15px;" title="Droidcon-Gruppe-andy" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/Droidcon-Gruppe-andy-300x249.jpg" alt="" width="300" height="249" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Herauskamen drei spannende Prototypen: eine App, die gesunde Ernährung besser in den Alltag integriert; eine App, die hilft das Zeitmanagement durch die Visualisierung der eigenen Ziele und die Erstellung kurzer To-Do-Listen zu verbessern; sowie eine App, die Mitfahren auf dem Weg zur Arbeit leicht macht.</p>
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		<item>
		<title>Design Thinking und Entrepreneurship</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/inventedhere/juVs/~3/PwLssV55wxc/design-thinking-und-entrepreneurship</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 22:04:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katrin Dribbisch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
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		<category><![CDATA[workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[
Der Lehrstuhl für Mittelstandsforschung und Entrepreneurship an der Universität Mannheim hat  viel vor mit seinen Studierenden. Im Master-Studiengang setzen sich die Studierenden theoretisch und praktisch mit Unternehmensgründungen auseinander. Die Universität Mannheim möchte Gründungsinteressierte schon während des Studiums unterstützen &#8211; neben dem Lehrangebot am ifm gibt es eine Vielzahl an Veranstaltungen und Beratungsangeboten, die allen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/Mannheim-ws.jpg"><img class="size-full wp-image-1098 aligncenter" title="Mannheim-ws" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/Mannheim-ws.jpg" alt="" width="550" height="190" /></a></p>
<p>Der <a href="http://woywode.bwl.uni-mannheim.de/">Lehrstuhl für Mittelstandsforschung und Entrepreneurship</a> an der Universität Mannheim hat  viel vor mit seinen Studierenden. Im Master-Studiengang setzen sich die Studierenden theoretisch und praktisch mit Unternehmensgründungen auseinander. Die Universität Mannheim möchte Gründungsinteressierte schon während des Studiums unterstützen &#8211; neben dem Lehrangebot am ifm gibt es eine <a href="http://www.gruender-guide.de/">Vielzahl an Veranstaltungen und Beratungsangeboten</a>, die allen Studierenden und Gründungsinteressierten offenstehen.</p>
<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_6426.jpg"><img class="size-medium wp-image-1091 alignleft" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="Workshop Mannheim_16.03.11" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/IMG_6426-300x225.jpg" alt="" width="206" height="161" /></a>Design Thinking  als Innovationsmethode kann Gründern dabei helfen, Ideen zu entwickeln und den Entwicklungsprozess zu strukturieren.</p>
<p>Außerdem kann hier frühzeitig eine nutzerzentrierte Perspektive verankert werden. Die Studierenden lernen, wie wichtig es ist, den Nutzer frühzeitig einzubeziehen und durch den Bau von Prototypen den Innovationsprozess zu beschleunigen. <span id="more-1090"></span>Am 16. und 17.03.11 haben wir deshalb mit Studierenden und Mitarbeitern vom Lehrstuhl für Entrepreneurship zwei Workshops zu Design Thinking durchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Am ersten Tag (16.03.11) ging es darum, die Studierenden mit der Methode  bekannt zu machen. Ziel des Workshops war es, Design Thinking zu benutzen, um die im Seminar entwickelten Unternehmensvorhaben voranzutreiben. Nach einer kurzen theoretischen Einführung bearbeiteten die drei Teams aus Studierenden und Mitarbeitern die Fragestellung, wie man die Mittagspause für Studierende bzw. Berufstätige neugestalten kann, damit Energie für den restlichen<a href="../wp-content/uploads/2011/03/IMG_6448.jpg"><img class="alignright" style="margin: 10px 15px;" title="Präsentation_Workshop Mannheim" src="../wp-content/uploads/2011/03/IMG_6448-300x225.jpg" alt="" width="272" height="203" /></a> Tag gewonnen wird. Um das Problem zu begreifen und von allen Seiten zu beleuchten befragten und beobachten die Teams in der Recherchephase Menschen in ihrer Mittagspause  an der Uni und in der Mannheimer Innenstadt. Nach der Verdichtung des Recherchematerials und der Problemformulierung (Point of View) entwickelten die Teams Ideen und setzten diese in Prototypen um. Am Ende sahen wir drei tolle Präsentationen zur Überwindung  des Mittagstiefs für Studierende und Berufstätige. Als   Methodenvermittlung gedacht, waren die Lösungen zum Mittagstief so begeisternswert, dass sich eine Umsetzung sicher lohnen würde.</p>
<p>Am zweiten Tag (17.03.11) behandelte der Workshop die Fragestellung, wie ein Unterstützungsangebot für Gründungsinteressierte an der Uni Mannheim geschaffen werden kann. Ziel war es, herauszufinden, wie man das bestehende Angebot verbessern kann. Dazu wurden Vertreter der drei Gründungsinitiativen der Universität Mannheim eingeladen &#8211; <a href="http://www.thinc.de/">thinc!</a>, <a href="http://www.sife-mannheim.de/">SIFE</a> und <a href="http://www.integra-ev.de/">Integra e.V.</a> &#8211; um gemeinsam nach nutzerzentrierten Lösungen zu suchen. Ganz wichtig war auch hier, die Einbeziehung von Nutzern in der Recherchephase, um deren Bedürfnisse aufzuspüren. Diese wurden in der Ideenfindungsphase aufgegriffen und in Prototypen skizziert. Der Workshop hat gezeigt, dass das bestehende Angebot nicht ausreichend bekannt ist und Gründungsinteressierte häufig nicht wissen, welches Angebot zu welchem Zeitpunkt in der Gründung für sie passt.</p>
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		<title>Cognitive Cities Conference: Ideen für mehr Zivilcourage in Berlin</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 23:25:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Bahnsen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[etsy]]></category>
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		<category><![CDATA[workshop]]></category>
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		<description><![CDATA[
Im Rahmen der Cognitive Cities Conference haben wir am Sonntag, den 27. Februar 2011 die Etsy Labs zu einem &#8220;Temporary Think and Do Lab&#8221; eingerichtet.  Das Thema Zivilcourage hat sich durch den letzten Vorfall in der Berliner U-Bahn geradezu aufgedrängt und wir sahen es durch die Konferenz thematisch gut eingebettet.
Die Teilnehmer widmeten sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/CoCities-header1.jpg"><img class="size-full wp-image-1059 alignnone" title="CoCities-header" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/03/CoCities-header1.jpg" alt="" width="550" height="190" /></a></p>
<p>Im Rahmen der <a href="http://conference.cognitivecities.com/">Cognitive Cities Conference</a> haben wir am Sonntag, den 27. Februar 2011 die <a href="http://www.etsy.de/blog/">Etsy Labs</a> zu einem &#8220;Temporary Think and Do Lab&#8221; eingerichtet.  Das Thema Zivilcourage hat sich durch den letzten Vorfall in der Berliner U-Bahn geradezu aufgedrängt und wir sahen es durch die Konferenz thematisch gut eingebettet.</p>
<p>Die Teilnehmer widmeten sich der Frage, wie es um das Bewußtsein der Zivilcourage in der Bevölkerung steht und was es braucht, um diese stärker in der Gesellschaft zu verankern. Heraus kam eine Kampagne zum angemessenen Verhalten in Not-Situationen, sowie  das Konzept zu einer Software, die hilft, Hilfe auf den Weg zu bringen.</p>
<p>Das Experiment für uns war dabei: Wie funktioniert Design Thinking in einem offenen Kontext, bei dem nicht vorauszusehen ist, wer in der nächsten Stunde dazukommt. Wir konnten beobachten, wie die Teilnehmer, die von Anfang an mitgemacht haben, sich schnell in einem festen Team zusammen fanden.</p>
<p>Ein paar, die später dazu trafen, haben dennoch in den Prozess gefunden und konnten zu den Prototypen beitragen, die nach wenigen Stunden präsentiert wurden. Andere wiederum waren als Publikum wichtig, um den entstandenen Ideen zur Berliner Zivilcourage Feedback zu geben.</p>
<p>Die Teilnehmer haben sich mutig ins Thema und in die Methode gestürzt; ihre Ideen werden jetzt getestet. In <a href="http://vimeo.com/20575243">diesem Video</a> fassen ein paar Eindrücke den Tag zusammen:</p>
<p><a href="http://vimeo.com/20575243">Cognitive Cities Conference</a> from <a href="http://vimeo.com/user5780438">inventedhere</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inventedhere/juVs/~4/J3fnfLdnIV4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Wo ist die Zivilcourage geblieben?</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 23:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Bahnsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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Am Sonntag, den 27. Februar 2011 wollen wir genau das von 11-16 Uhr herausfinden.
Aus aktuellem Anlass – dem Vorfall im Bahnhof Lichtenberg – wollen wir untersuchen, wie es um das Bewußtsein der Zivilcourage in der Bevölkerung steht und was es braucht, um diese stärker in der Gesellschaft zu verankern.
Unser Denklabor findet bei Etsy Berlin im Rahmen der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/header-wp.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-1041" title="header-wp" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/header-wp.jpg" alt="" width="550" height="190" /></a></p>
<p>Am Sonntag, den 27. Februar 2011 wollen wir genau das von 11-16 Uhr herausfinden.<br />
Aus aktuellem Anlass – dem Vorfall im Bahnhof Lichtenberg – wollen wir untersuchen, wie es um das Bewußtsein der Zivilcourage in der Bevölkerung steht und was es braucht, um diese stärker in der Gesellschaft zu verankern.</p>
<p>Unser Denklabor findet bei <a href="http://www.etsy.de/blog/">Etsy Berlin</a> im Rahmen der <a href="http://conference.cognitivecities.com/">Cognitive City Conference</a> statt.<br />
Und es wird ein Experiment: Die Veranstaltung ist offen. So gibt es keine festen Teams und es bleibt spannend, wer wann mit wie vielen Leuten dazukommt. Wir hoffen, ihr kommt zahlreich und tragt viel zu der Herausforderung bei.</p>
<p>Wir freuen uns auf Sonntag, seid mutig und verändert das Bestehende!</p>
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		<title>Beta Thinking II Workshop: Kampf dem Mittagstief!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Feb 2011 06:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffen Bahnsen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 19. Februar 2011 fand der zweite Workshop von inventedhere im betahaus Berlin statt. In vier Teams und sechs Stunden haben wir Ansätze entwickelt, wie wir für Berufstätige die Mittagspause so gestalten können, damit sie anschließend nicht ins Mittagstief fallen.
Unsere Coaches und &#8220;Nutzer Alex&#8221; hatten zu der Fragestellung eingeladen. Sie wollten den 25 Teilnehmern eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- @font-face {   font-family: "Times New Roman"; }@font-face {   font-family: "Calibri"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 10pt; line-height: 115%; font-size: 11pt; font-family: Calibri; }p { margin-right: 0cm; margin-left: 0cm; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }table.MsoNormalTable { font-size: 10pt; font-family: "Times New Roman"; }div.Section1 { page: Section1; } --><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/beta2-header.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-1016" title="beta2-header" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/beta2-header.jpg" alt="" width="550" height="190" /></a></p>
<p>Am 19. Februar 2011 fand der zweite Workshop von inventedhere im betahaus Berlin statt. In vier Teams und sechs Stunden haben wir Ansätze entwickelt, wie wir für Berufstätige die Mittagspause so gestalten können, damit sie anschließend nicht ins Mittagstief fallen.</p>
<p>Unsere Coaches und &#8220;Nutzer Alex&#8221; hatten zu der Fragestellung eingeladen. Sie wollten den 25 Teilnehmern eine Einführung in Design Thinking geben und die Phasen des Prozesses erlebbar machen. Los ging es um 10 Uhr mit einer etwas anderen Vorstellungsrunde. Die Teilnehmer stellten sich anhand einer pantomimischen Geste vor und es gab interessante Einblicke. Danach ging es in die Teams, wo die erste Aufgabe anstand: Visualisierung der Werte von Design Thinking. Bald hingen die  Bilder an den Wänden und jeder bekam eine Ahnung, mit wem sie und er es in den Teams zu tun hatte – es konnte losgehen!<span id="more-1009"></span></p>
<p>Wir starten in den Design-Thinking-Prozess mit einer kurzen Einleitung in die Phasen „Verstehen“ und „Beobachten“, die mit der Fotostrecke von Alex‘ Mittagspause die Recherchephase eröffnete. Ein Recherchetisch mit Nutzer-Aussagen und Artikeln rund um das Thema Mittagstief sollte den Teilnehmern helfen, sich schnell ins Thema einzuarbeiten. Die Teilnehmer interviewten sich auch gegenseitig zu ihren Erfahrungen mit dem Mittagstief. Im Team wurden die Ergebnisse zusammengetragen. Kaum waren die Informationen an den Whiteboards, wurden mit Blick auf die Synthese die drei wichtigsten Erkenntnisse ausgewählt.</p>
<p>Das Synthese-Intro führte die nächste Phase ein. Doch ein aufmerksames Publikum will mehr wissen, so klopfte es Begriffe und &#8216;Werkzeuge&#8217; ab, bevor es daran ging, die Informationen zu bewerten und zu gruppieren. In den Teams kamen Muster wie „Flexibilität versus Struktur“ sowie verschiedene Energielevel in der Mittagspause zum Vorschein und es wurden wichtige Einflussfaktoren des Mittagstiefs, wie Nahrung und Motivation, identifiziert. In der Kürze der Zeit entschieden wir uns für die Persona als Medium zur Synthese. Die Persona ist eine archetypische Repräsentation der interviewten Nutzer aus der Recherchephase. Sie macht deutlich und greifbar, für wen ein Produkt oder eine Dienstleistung gestaltet werden soll. Team Grün stellte Tina vor, für die die Mittagspause mit einem schlechten Gewissen verbunden war. Heinz vom Team Gelb wusste hingegen nicht, was er in seiner Mittagspause machen sollte: &#8220;Eine Mittagspause ohne Struktur ist wie Fahren ohne Navi!&#8221;</p>
<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/brainfood-1.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-1021" style="margin-left: 15px; margin-right: 15px;" title="brainfood-1" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/brainfood-1-300x283.jpg" alt="" width="216" height="202" /></a>Zur Workshop-Mittagspause kam unsere eigene Design-Challenge zum Test: Schafft es unser Koch Andy, durch seine Kreationen das Mittagstief bei uns zu umgehen? Andy folgte dabei dem „Brainfood“-Ansatz, bei dem Essen verwendet wird, das das Gehirn anregt und nicht müde machen soll. Es gab eine warme und eine kalte Suppe, Couscous-Taler und Gemüsesticks. Das Feedback der Teilnehmer war durchweg positiv, gestärkt konnten wir in die Ideenfindungsphase starten!<br />
Zur Aufwärmung spielten wir &#8220;Sound Ball&#8221;, der alle wieder zusammenbrachte.</p>
<p>Nach einem kurzen Intro von Andy zur Ideenentwicklung ging es ans Brainstorming. Hier ging es vor allem darum, möglichst viele Ideen und auch wilde Ideen zu produzieren, Kritik hintenanzustellen und auf den Ideen der anderen aufzubauen. Die Wände wurden bunt mit Zetteln, Bildern und Schriftzügen. Die Ideen wurden sortiert, bevor die Teilnehmer eine Idee auswählten, die am besten das Problem ihrer Persona zu lösen schien.</p>
<p>Damit aus unseren Ideen Prototypen werden konnten, zogen wir in die Open Design City (ODC) um, Denk- und Bauwerkstatt im betahaus. Nachdem uns Jay mit der ODC bekannt gemacht hatte, folgte ein etwas anderes Intros. Als Coaches wollten wir den Teilnehmern live zeigen, was in dieser Phase passiert, und ließen uns von den Teilnehmern zurufen, was wir bauen bzw. darstellen sollten. Heraus kamen eine Eier-Köpf-Maschine und ein Aufwach-Erlebnis mit ganzem Team-Einsatz. Danach machten sich die vier Teams an die Umsetzung der eigenen Protoypen: Ideen wurden konkretisiert, anschließend gebastelt und geprobt.</p>
<p>Der krönende Abschluss waren die Präsentationen der Prototypen.</p>
<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/beta2-proto-blau1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1029" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="beta2-proto-blau" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/beta2-proto-blau1.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Wir staunten über das &#8220;Corporate Social Gardening&#8221;<br />
von Team Blau, das durch gemeinsames Gärtnern nicht nur Bewusstsein für gesunde Ernährung schafft, sondern gleichzeitig auch das Miteinander unter den Kollegen stärkt.</p>
<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/beta2-proto-gelb.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1030 alignright" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="beta2-proto-gelb" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/beta2-proto-gelb-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Der Relax-Manager von Team Gelb überzeugte uns, die Pausen durch seine individualisierten Angebote gestalten zu lassen, um danach wieder ausreichend Motivation zum Weiterarbeiten zu haben.</p>
<p><a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/beta2-proto-gruen.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1031 alignleft" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="beta2-proto-gruen" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/beta2-proto-gruen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Team Grün schloss von ihrer Persona gleich auf das ganze Unternehmen: Ein firmeneigenes, vermietbares Boot holt die Belegschaft zweimal die Woche zur gemeinsamen Mittagsause ab. Kein Internet, dafür verschiedene Zonen zum Entspannen oder Sporttreiben. Und der Chef ist auch dabei, so dass keiner mehr ein schlechtes Gewissen hat, Pause zu machen.<br />
<a href="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/beta2-proto-orange.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1032" style="margin-left: 10px; margin-right: 10px;" title="beta2-proto-orange" src="http://inventedhere.de/wp-content/uploads/2011/02/beta2-proto-orange-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Team Orange präsentierte ein cleveres Konzept aus bestehender Technik und innovativer Mensch-Maschine-Interaktion. Es soll das Mittagstief hinfällig machen, weil es u.a. durch Lidschlagmessung erkennt, wann man eine Pause braucht, und dann personalisierte Angebote für die Pausengestaltung macht.</p>
<p>Nach den Präsentationen wurde der Tag im Plenum ausgewertet, bis wir fast fließend zu weiteren Gesprächen, Planungen und dem Austausch von Adressen gelangten. Neue Energie in die Gruppe schaffte ein Teilnehmer durch eine Übung aus dem Improvisationstheater. Ganz nach Design-Thinking-Manier hatten wir den Raum erobert, der sonst als Café genutzt wird. Bald waren jedoch wieder alle Sessel, Stühle und die sonstige Einrichtung an ihrem alten Platz. Es hat viel Spaß gemacht, der Dank gilt den Teams, ihrem Einsatz und den inspirierenden Prototypen.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/inventedhere/juVs/~4/tfCWT2UEYcM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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