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	<title>Irland. Berichte von der Insel. Der Irland Blog.</title>
	
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	<description>Leben und Reisen in Irland. Mit dem Wanderer</description>
	<lastBuildDate>Wed, 22 Feb 2012 09:21:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Aschermittwoch – 24 Tage bis Grün Total?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 07:59:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wanderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesellschaft & Leben]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute ist, wenn man Marketing-Mary und eventgetriebenen Gälenfans folgen will, der 24st-letzte Tag vor dem Tag aller Tage: Paddy´s oder St. Patricks Day. Wir glauben es ihnen unbenommen, weil es sich an fünf Händen nachzählen lässt, und schweigen dann — grün im Gesicht und leicht beschämt. Noch 24 Tage, bis &#8220;Grün Total&#8221;, bis das Himmelreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="separator" style="clear: both; text-align: center;"></div>
<p><strong><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Fasten_in_Irland.jpg"><img class=" wp-image-6366 alignright" title="Fasten_in_Irland" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Fasten_in_Irland.jpg" alt="Irland" width="389" height="235" /></a></strong></p>
<p><strong>Heute ist,</strong> wenn man Marketing-Mary und eventgetriebenen Gälenfans folgen will, der 24st-letzte Tag vor dem Tag aller Tage: Paddy´s oder St. Patricks Day. Wir glauben es ihnen unbenommen, weil es sich an fünf Händen nachzählen lässt, und schweigen dann — grün im Gesicht und leicht beschämt. Noch 24 Tage, bis &#8220;Grün Total&#8221;, bis das Himmelreich in Grün gestrichen wird. Doch <strong>heute ist:</strong></p>
<p><strong>Aschermittwoch</strong> &#8211; Asche aufs Haupt, das Aschekreuz auf die Stirn, Schluss mit Fasching, Fasnet und Fassenacht, die in Irland gar nicht erst angefangen hat, weil es derlei hier nicht gibt. Heute beginnt aber auch im post-katholischen Irland die Fastenzeit, in englisch &#8220;Lent&#8221; – was ursprünglich &#8220;lang&#8221; und &#8220;Frühjahr&#8221; bedeutete: die Zeit, wenn die Tage länger werden.</p>
<div></div>
<div>In vielen irischen Schulen verpflichten sich die Kinder und Jugendlichen heute darauf, in den kommenden 40 Tagen (die eigentlich 46 sind, wenn man die Sonntage dazu zählt) auf etwas zu verzichten, zu fasten eben. Dabei wird der Fasten-Begriff durchaus modern interpretiert: Die Menschen hier verzichten bis Karsamstag auf etwas, was sie zuletzt im Übermaß genossen haben. Manche leiten deshalb am Aschermittwoch ein Fernseh-Lent ein, andere ein Playstation-Fasten und ganz Radikale verordnen sich ein 40-tägiges Medien-Fasten ohne Spielkonsole, Fernsehen, iPod und DVD-Payer. Wieder andere versuchen, sechs Wochen lang einen weiten Bogen um Süßigeiten, oder klassisch um Fleisch (Carnevale heißt bekanntlich &#8220;Tschüss Fleisch&#8221;),  um Alkohol und Zigaretten zu machen. Besonders Schlaue verzichten auf den Verzicht – und tun ansonsten so, als ob es keine Fastenzeit gibt.</div>
<div></div>
<div>Irland-Blog-Autorin Nicola schlug vor zwei Jahren an dieser Stelle vor: &#8220;In dieser klar umrissenen Zeit mal eine neue Lebensform ausprobieren – zum Beispiel mal sechs Wochen nur Bio-Lebensmittel kaufen. Austesten: Wie geht&#8217;s mir damit, ist das alltagstauglich, wieviel Geld geb ich dafür aus? Ostern kann man dann schön überlegen, ob und wie man weiter macht.&#8221; Auch zwei Jahre später eine gute Idee, Nicola.</div>
<div></div>
<div>Man könnte versuchen, sechs Wochen lang ohne Auto, ohne Lustkäufe oder ohne Überstunden zu leben, ohne Sex oder ohne Schimpfworte, ohne negative Gedanken oder ohne Urteile und Vorurteile gegenüber den Mitmenschen.</div>
<div></div>
<div>Es kann sein, dass Verzichten neue Einsichten bringt, dass der Mangel uns bereichert, dass Weniger tatsächlich mehr ist.  <strong>Auf was verzichtet Ihr? </strong>Vielleicht auf den Patricks Day 2012, den eingebauten Super-Unterbrecher im irischen Fastenzyklus?</div>
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		<title>Die Saison der Zündler beginnt dieses Jahr spät</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 08:18:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wanderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Feuer]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein milder und besonders nasser Winter sorgt in Irland dafür, dass sich die Landschaft in diesem frühen Frühjahr grün präsentiert wie viele Jahre nicht. Die Wiesen in den Tälern, ja sogar die Ansätze der Berge &#8211; nach etlichen Winterfrösten üblicherweise ganz in braun &#8211; zeigen sich in frischem Grün. Die vielen Niederschläge in den Wintermonaten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><strong><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Dorf-in-Flammen_xxs.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6360" title="Dorf in Flammen_xxs" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Dorf-in-Flammen_xxs-635x274.jpg" alt="Irland Feuer" width="635" height="274" /></a>Ein milder und besonders nasser Winter</strong> sorgt in Irland dafür, dass sich die Landschaft in diesem frühen Frühjahr grün präsentiert wie viele Jahre nicht. Die Wiesen in den Tälern, ja sogar die Ansätze der Berge &#8211; nach etlichen Winterfrösten üblicherweise ganz in braun &#8211; zeigen sich in frischem Grün. Die vielen Niederschläge in den Wintermonaten haben ein unliebsames Phänomen im irischen Jahreskalender bislang verhindert: die großen Landschafts-Feuer zum Abfackeln von Ginster, Gagel und Farn.</p>
<p><strong>Der kleine Weiler auf dem grünen Hügel</strong> in Kerry steht nur vermeintlich in Flammen. Ein hausnahes Frühjahrsfeuer setzt einen zarten Schleier über die Dächer.  Bald werden die Feuer größer, mächtiger und gefährlicher. Die Saison der Zündler im ländlichen Irland beginnt spät in diesem jahr, aber sie kommt. (Wir werden berichten).</p>
<p><em>Foto: Markus Bäuchle</em></p>
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		<title>News am Sonntag: Öl-Bohrungen bei Dublin</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 10:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wanderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>
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		<description><![CDATA[Müllkrise in Dublin, Besuch aus China, Ölbohrungen an der Ostküste, ein neuer Nuntuíus aus dem Vatikan und mehr Touristen: Die Irland-News dieser interessanten Woche heute wieder kurz und knapp in unserem schnellen Wochenrückblick. Und übrigens: Irlands dümmster Knacki bekommt zwei Jahre Discount &#8211; weil er so doof ist!  &#160; Öl- und Gasbohrungen bei Dublin: Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2011/04/News_Logo_2011_Irland_Blog.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1639" title="News_Logo_2011_Irland_Blog" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2011/04/News_Logo_2011_Irland_Blog.jpg" alt="News aus Irland immer aktuell" width="300" height="155" /></a></em><strong>Müllkrise in Dublin, Besuch aus China, Ölbohrungen an der Ostküste, ein neuer Nuntuíus aus dem Vatikan und mehr Touristen: Die Irland-News dieser interessanten Woche heute wieder kurz und knapp in unserem schnellen Wochenrückblick. Und übrigens: Irlands dümmster Knacki bekommt zwei Jahre Discount &#8211; weil er so doof ist! </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Öl- und Gasbohrungen bei Dublin: Eine ungewöhnliche Koalition</strong><br />
Tanaiste Eamon Gilmore und der gefeierte Folksänger Christy Moore sind sich einig in ihrer Kritik an Gilmores Kabinettskollegen und Umweltminister Phil Hogan. Dessen Ministerium hat Anwohnern eines Küstenbereichs im Süden der irischen Hauptstadt gerade einmal 21 Tage eingeräumt, um gegen geplante Öl- und Gasprobebohrungen vor der Küste des County Dublin Einspruch zu erheben. Zusammen mit hunderten weiteren Bürgern haben der Sänger und der Vize-Premier mittlerweile Einwände gegen die Pläne des irischen Unternehmens Providence Resources geltend gemacht. Die Firma möchte im so genannten Kish Basin nicht weit von Dalkey Island nach Öl und Gas bohren. Der Tanaiste zeigte sich besorgt und erklärte, angesichts der großen Bedeutung des Gebiets für Tourismus und Fischerei wäre eine längere Einspruchsfrist hilfreich. (Quelle: <a href="“http://www.independent.ie/national-news/christy-moore-blasts-21-day-limit-for-oil-rig-objections-3023155.html“">Irish Independent</a>)</p>
<p><strong>Dublin: Noch kommt der Müllmann</strong><br />
Seit der Privatisierung von Dublins Müllabfuhr schwelt der Ärger — und noch immer haben etwa 13.000 Haushalte nicht beim neuen Entsorger Greyhound unterschrieben. Bisher sammelt Greyhound den Müll noch flächendeckend, warnt die Verbraucher aber, dies könne bald ein Ende haben. Bis Donnerstag hätten die Kunden eigentlich Vorkasse leisten müssen, um weiter bedient zu werden. Viele sperren sich aber beharrlich gegen diese Praktik. Laut Citymanager John Tierney ist bislang noch nicht mehr wilder Müll aufgefallen. Da aber selbst die Stadträdte uneins über die Privatisierung sind, bleibt abzuwarten, ob manche Bürger versuchen werden, die Sache einfach auszusitzen. (Quelle: <a href="http://www.irishtimes.com/newspaper/ireland/2012/0218/1224311978053.html" target="_blank">Irish Times</a>)</p>
<p><strong>Staat zahlt für längst geschlosene Kinderkrippen</strong><br />
Fast 1,2 Millionen Euro hat der Staat von 2000 bis 2006 an 22 Kinderkrippen gezahlt, die bereits kurz nach Eröffnung wieder dichtgemacht hatten. Die Krippen waren im Zuge des &#8220;Equal Opportunities Childcare&#8221; Programms entstanden. Knapp die Hälfte der Summe war an die Träger geflossen, bevor die betroffenen Einrichtungen wieder schlossen. Bisher kamen erst etwas über 50.000 Euro zurück. Der Rest ist immer noch bei den acht in den Fall verwickelten Kommunen und 14 privaten Krippenbetreibern. 240.000 Euro der Gelder hat der Staat inzwischen bereits aufgegeben, weiter einzutreiben. Der Dachverband der irischer Kinderbetreuungseinrichtungen nannte den späten Versuch, wieder an die Gelder zu kommen, schlicht unrealistisch. (Quelle: <a href="http://www.rte.ie/news/2012/0217/creche.html" target="_blank">RTÉ</a>)</p>
<p><strong>Touristenzahlen steigen seit 2007 erstmals wieder</strong><br />
Die neusten Zahlen des Central Statistics Office verkündete Tourismusminister Leo Varadkar sicher mit Genuss: Erstmals seit 2007 steigen die Besucherzahlen in Irland wieder an. Acht Prozent Zuwachs im Vergleich zu 2010 ergeben 6,5 Millionen Besucher, im Vergleich zu einer halben Million weniger 2010. Besonders die europäischen Nachbarn kommen wieder vermehrt auf den Geschmack, ihre Zahlen stiegen sogar um 11,6 Prozent gegenüber 2010. Trotzdem warnte Varadkar, sei der dreiprozentige Rückgang im letzten Quartal 2010 ein Hinweis, dass man sich nicht einfach zurücklehnen dürfe. Tourism Irelands Chef Niall Gibbons mahnte ebenfalls, dass der Tourismus ein Schlüsselfaktor für Irlands wirtschaftlichen Wiederaufstieg sei. (Quelle: <a href="http://www.irishexaminer.com/ireland/kfideycwojcw/rss2" target="_blank">Irish Examiner</a>)</p>
<p><strong>Kurzbesuch aus China</strong><br />
Der Chinesische Vizepresident Xi Jinping ist am Samstag zu einem dreitägigen Staatsbesuch in Irland eingetroffen und am Shannon Airport von Tanaiste Eamon Gilmore begrüßt worden. Zum Besuchsprogramm des Gasts aus Fernost gehören ein Besuch des Shannon Development Parks, eines Banketts in Bunratty Castle und der Besuch einer Milchfarm in Limerick. Danach geht es am heutigen Sonntag erst zu den Cliffs of Moher und dann nach Dublin zu einer Sonderaufführung von Riverdance. Außerdem stehen ein Besuch bei Irlands Präsident Michael D. Higgins sowie die Teilnahme an einem Irisch-Chinesischen Investment Forum an. Es wird erwartet, dass Xi mehrere Handelsabkommen mit Irland unterzeichnen wird. Gleichzeitig fordert Amnesty International die irische Regierung auf, in Sachen Menschenrechte deutliche Position zu beziehen und auch den Fall des Nobelpreisgewinners Liu Xiaobo anzusprechen. Eine Gruppe irischer Falung Gong Anhänger hat eine Demonstration vor Dublin Castle angekündigt. (Quelle: <a href="http://www.breakingnews.ie/ireland/tanaiste-welcomes-chinese-vp-to-ireland-540336.html" target="_blank">breakingnews.ie</a>)</p>
<p><strong>Ein neuer Nuntius für Irland</strong><br />
Mit der Ernennung eines neuen päpstlichen Nuntius für Irland hofft der Heilige Stuhl in Rom das Verhältnis zum irischen Staat und den irischen Gläubigen auf eine neue Basis zu stellen. Erzbischof Charles J. Brown, stellte sich am Donnerstag mit dem päpstlichen Empfehlungsschreiben im Präsidentenpalast bei Präsident Higgins vor. Brown ist gebürtiger Amerikaner und wurde 1989 in der New Yorker St. Patricks Cathedral zum Priester geweiht und dienste unter anderem in der Glaubenskongregation im Vatikan. Vorgänger von Brown war Erzbischof Giuseppe Leanza, der im Zuge der Affäre um den Cloyne Report vom Vatikan zurückgerufen worden. (Quelle: <a href="“http://www.irishcentral.com/news/Pope-Benedict-wishes-to-strengthen-relations-between-Ireland-and-the-Holy-See-139508103.html“" target="“_blank“"> irishcentral.com</a>)</p>
<p><strong>Auch das noch: Zwei Jahre Haft weniger für Irlands dümmsten Kriminellen</strong><br />
Ein Räuber, der vom Dublin Circuit Criminal Court zu sieben Jahren Haft verurteilt wurde, muss maximal fünf Jahre absitzen – wegen erwiesener Dummheit. Der Mann, der beim Überfall auf ein Goldlager seine Komplizen aus Versehen zusammen mit den Angestellten im Tresorraum eingeschlossen hatte, so dass sie von der Feuerwehr befreit werden mussten, musste sich vor Gericht von Richter Donagh McDonagh anhören, dass er zu den „dümmsten Kriminellen zähle, die jemals vor Gericht gestanden hätten“. Als weitere Demütigung erließ der Richter dem Angeklagten zwei Jahre der Haft, indem er die letzten beiden Jahre der siebenjährigen Haftstrafe als „Bonus der Dummheit“ zu Bewährung aussetzte. (Quelle: <a href="“http://insideireland.ie/2012/02/17/irelands-stupidest-criminal-jailed-56354//“" target="“_blank“">Insideireland.ie</a>)</p>
<div id="attachment_5576" class="wp-caption alignleft" style="width: 152px"><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/01/Tom_Bruetting.jpg"><img class=" wp-image-5576     " title="Tom_Bruetting" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/01/Tom_Bruetting.jpg" alt="Irlandnews.com" width="142" height="181" /></a><p class="wp-caption-text">Tom Brütting</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><strong>Der Autor:</strong> <strong>Tom Brütting</strong> ist in Augsburg als freiberuflicher Journalist und PR-Berater tätig. Seit einer Schulexkursion auf die grüne Insel im Jahr 1991 ist er Irland hoffnungslos verfallen und hat das Land seitdem rund zehnmal besucht – zwei Auslandssemester an der National University of Ireland Galway inklusive. Im Herbst 2010 setzte er mit der Website <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.gaelnet.de" target="_blank">www.gaelnet.de</a></span></strong> eine lange gehegte Idee in die Tat um. Gaelnet wertet irische Nachrichten für deutschsprachige Leser aus.</em></p>
<p><em><br />
</em></p>
<div></div>
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		<title>Patrick´s Irish Jukebox: Luka Bloom</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 08:53:05 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Leute]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Patrick´s Jukebox]]></category>

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		<description><![CDATA[It´s weekend in the small country. It´s Irish Theme Music Moment with your host Patrick Steinbach: Der deutsch-irische Musiker und Autor Patrick Steinbach* wird ab heute auf Irlandnews immer samstags eine seiner irischen Lieblingsbands oder einen angesagten Solokünstler aus dem irischen Kulturraum vorstellen und dazu ein entsprechendes Video empfehlen. Wir freuen uns auf seine Beiträge. (Mehr über [...]]]></description>
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<p><em>It´s weekend in the small country. It´s Irish Theme Music Moment with your host Patrick Steinbach: Der deutsch-irische Musiker und Autor <strong>Patrick Steinbach*</strong> wird ab heute auf <strong>Irlandnews</strong> immer samstags eine seiner irischen Lieblingsbands oder einen angesagten Solokünstler aus dem irischen Kulturraum vorstellen und dazu ein entsprechendes Video empfehlen. Wir freuen uns auf seine Beiträge. (Mehr über Patrick am Ende des Beitrags).</em></p>
<p><strong>LUKA BLOOM</strong></p>
<p><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Luka-Bloom.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-6336" title="Luka Bloom" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Luka-Bloom.jpg" alt="Luka Bloom Natural Mystic" width="385" height="261" /></a>Als 19-jähriger durfte ich diesen damals noch recht unbekannten jungen Gitarristen in einer Jugendherberge in Dublin bei einem Konzert besuchen. In jeder Ecke roch es süßlich, und die wenigen Zuhörer waren wahrscheinlich ähnlich benebelt wie der langhaarige Musiker auf der Bühne, der seine Performance stehend, beziehungsweise tanzend absolvierte.</p>
<p>Es war ein besonderes Erlebnis, denn dieser Gitarrist zupfte und schlug seine Gitarre, er kratzte, klopfte, ja er lebte und litt mit ihr. Erst später erfuhr ich, dass es sich bei dem Musiker um den Bruder Christy Moores handelte. Barry Moore legte sich später den Künstlernamen Luka Bloom zu, wahrscheinlich auch, um sich gegen seinen immer eine Spur erfolgreicheren Bruder abzusetzen.</p>
<p>Luka Blooms Gitarrenspiel ist sehr essentiell, überaus rhythmisch und dient mit seinen einprägsamen Motiven stets dem Gesang und seinen persönlichen Botschaften. Während man den Wechsel in die Kopfstimme bei vielen männlichen Sängern als Testosteron getränktes Gegockel empfindet, so nimmt man Luka Blooms Stimmausbrüche als authentischen Ausdruck wahr, ja als flehenden Aufschrei, als Zeugnis eines tiefen Erlebnisses.</p>
<p>Aus welch tiefem Seelengrunde muss da einer schöpfen, um solch intensive Musik zu machen? Luka Bloom ist ein Lyriker und ein kompromissloser Botschafter des in jedweder Art gelebten Gefühls. Seine Reflektionen über die Irrungen und Wirrungen des Lebens, seine schonungslose Art von Abgründen zu berichten, finden auf hohem Niveau statt, machen Mut und lassen staunen.</p>
<p>Empfohlene CD:<a href="https://www.amazon.de/dp/B00393SNAY/ref=as_li_ss_til?tag=aidaschulefur-21&amp;camp=2906&amp;creative=19474&amp;linkCode=as4&amp;creativeASIN=B00393SNAY&amp;adid=0VJ12R6NS9AJ4DSA7GZ7&amp;" target="_blank"><strong> Dreams in America</strong></a></p>
<p>Sehenswertes Video: <strong>Natural Mystic</strong></p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/d123absiBeA" frameborder="0" width="560" height="410"></iframe></p>
<p>Homepage des Künstlers: <a href="http://www.lukabloom.com/">http://www.lukabloom.com/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Patrick_Steinbach_auf_Irlandnews.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-6341" title="Patrick_Steinbach_auf_Irlandnews" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Patrick_Steinbach_auf_Irlandnews.jpg" alt="Patrick Steinbach Musiker" width="186" height="206" /></a>*Der Autor unserer Irish Jukebox:</span><strong> Patrick Steinbach</strong> (*1964) arbeitet als Dozent für Gitarre, er ist Herausgeber zahlreicher Lehrwerke zur irischen Musik und schreibt seit 2001 für das Musikfachmagazin AKUSTIK GITARRE. Dort stellt er alle zwei Monate ein neues Stück aus Irland vor, das er für Gitarre bearbeitet hat. Neben Konzertberichten veröffentlicht er regelmäßig CD-Rezensionen zu Bands aus dem irischen Kulturfeld. Für sein Engagement erhielt er 2005 den Deutschen Musikeditionspreis. Patrick lebt in Neu-Isenburg. Mehr über Patrick gibt es auf seiner Website zu lesen:  <a href="http://www.patrick-steinbach.de">www.patrick-steinbach.de</a></p>
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		<title>Irlandnews-Tipp: Tea Time im Red Door Hotel</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:59:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wanderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Irland-Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Irland-Vielreisende Anja Müller* empfiehlt heute den Afternoon Tea im Red Door Hotel in Fahan auf Inishowen, Co. Donegal. Im Oktober 2011 verschlug es uns nach Donegal und so erkundeten wir natürlich auch Inishowen. Leider meinte es das Wetter nicht gut mit uns, so dass wir ziemlich verfroren und nass im Red Door Hotel, beim Örtchen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><strong><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/The-Red-Door.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6326" title="Irlandnews-Tipp" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/The-Red-Door-635x198.jpg" alt="Irlandnews-Tipp Red Door Hotel" width="635" height="198" /></a>Irland-Vielreisende Anja Müller* empfiehlt heute den Afternoon Tea im Red Door Hotel in Fahan auf Inishowen, Co. Donegal.</strong></p>
<p>Im Oktober 2011 verschlug es uns nach Donegal und so erkundeten wir natürlich auch Inishowen. Leider meinte es das Wetter nicht gut mit uns, so dass wir ziemlich verfroren und nass im Red Door Hotel, beim Örtchen Fahan, Station machten. Die Schilder mit den Ankündigungen für einen Afternoon Tea hatten uns neben dem Klima dorthin gelockt.</p>
<p>Das Hotel liegt einfach wunderschön direkt am See und hat natürlich eine Rote Tür. Also nichts wie raus aus dem strömenden Regen und rein ins Trockene.</p>
<p>Wunderbare Räume mit prasselndem Kaminfeuer und bequemen Sofas laden zum Verweilen ein. Natürlich haben wir den Afternoon Tea bestellt, man konnte sich aussuchen mit was man die Sandwiches belegt haben möchte (Thunfisch, Ei, Gurke, mehr). Auch konnten wir aus ungefähr 20 Sorten Tee aussuchen und auch wer einen guten Kaffee bevozugt, kommt im Red Door auf seine Kosten. Anschließend kam die Bedienung mit weißer Tischdecke wieder und deckte den Tisch.</p>
<p>Die Etagere war gut gefüllt mit vielen Leckereien. Es gab selbstgebackene kleine Kuchenteilchen, Short Bread, Pralinen und natürlich die obligatorischen Scones. Unserer Nachmittag endete damit, dass wir beschlossen, die Plätzchen einzupacken, da wir wirklich gut gesättigt waren. Leider mussten wir unsere gemütliche Ecke irgendwann verlassen um heimzufahren.</p>
<p>Alles in allem kann ich einen Afternoon Tea im Red Door Hotel nur empfehlen und für mich war es nicht das letzte Mal das ich dort war. Wenn es der Wettergott gut meint, kann man auch im schönen Garten Platz nehmen und am Seeufer sitzen. Das Hotel kann man sich anschauen unter <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.thereddoor.ie" target="_blank">www.thereddoor.ie</a></span></p>
<p><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Anja-Müller_xs.jpg"><img class="size-full wp-image-6327 alignleft" title="Anja Müller_xs" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Anja-Müller_xs.jpg" alt="" width="250" height="193" /></a><em><strong>* Anja Müller (37)</strong> wohnt in Lippstadt und fährt seit 2001 mindestens 3 bis 4 mal im Jahr auf die Insel. Anja sagt: &#8220;Inzwischen ist es für mich wie nach Hause kommen und ich fühle mich einfach vom ersten Urlaubstag an wohl. Irland macht für mich aus: das Meer vor der Tür zu haben, Sturm, freundliche und verrückte Iren, alle Jahreszeiten an einem Tag zu erleben, jeden Tag Schafe zu sehen und trotz der vielen Aufenthalte immer noch was neues zu entdecken und zu erleben.</em></p>
<p><strong>PS</strong>: Wer hat einen guten Irland-Tipp von LeserIn zu LeserIn? Schickt Ihn mit Bild und ein paar Zeilen an die Irlandnews-Redaktion: markus@irlandnews.com</p>
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		<title>Trübes Wasser in Politik und Kläranlagen</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:39:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wanderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Natur & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik & Gesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute hat es sich ausgewulfft und wir sinnieren über die Politik: Von einem Politiker erwartet man gemeinhin, dass er sich zuerst um das Gemeinwohl kümmert und dann um das eigene Wohlergehen — und dass er dabei genügend Beziehungs-Hygiene an den Tag legt. Zumindest in Deutschland. In Irland ist es wohl so, dass die hohen Ansprüche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Wasser.jpg"><img class=" wp-image-6320 alignright" title="Wasser in Irland" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Wasser-635x574.jpg" alt="Wasser in Irland_by_Markus Bäuchle" width="381" height="344" /></a><strong>Heute hat es sich ausgewulfft</strong> und wir sinnieren über die Politik: Von einem Politiker erwartet man gemeinhin, dass er sich zuerst um das Gemeinwohl kümmert und dann um das eigene Wohlergehen — und dass er dabei genügend Beziehungs-Hygiene an den Tag legt. Zumindest in Deutschland. In Irland ist es wohl so, dass die hohen Ansprüche an Politiker erst gar nicht gestellt werden. Erfüllt werden sie dann konsequenterweise auch nicht.</p>
<p><strong>Irland lebte 15 Jahre lang</strong> in Wohlstand, manche sagen, in Saus und Braus. Viele Taschen füllten sich in der Zeit mit beträchtlichen Summen, auch die von Politikern, doch am sogenannten Gemeineigentum, an der öffentlichen Infrastruktur, ging der große Geldsegen vergleichsweise spurlos vorüber. Die Beteiligung privaten Eigentums an der Bewältigung öffentlicher Aufgaben hat nicht funktioniert, weil der politische Wille und der Wille der Politiker dazu fehlte.</p>
<p>Reden wir jedoch nicht schon wieder von kaputten Straßen und maroden Krankenhäusern. <strong>Reden wir von den Kläranlagen</strong>: Die irische Umweltbehörde EPA hat jetzt mitgeteilt, dass 46 Prozent der kommunalen Kläranlagen im Land nicht richtig funktionieren. 46 Prozent, also fast jede zweite der vorhandenen Anlagen erfüllen die europäischen Richtlinien nicht. Erschwerend kommt hinzu: Zehnttausende Häuser im Land sind gar nicht erst an das Abwassernetz angebunden, weil es auf dem Land vielerorts gar keines gibt. Mancherorts an der Küste wird noch immer das Meer mit der Kläranlage verwechselt, und in zahlreichen Gärten schaut irgendwo das Rohr der Hausklärgrube aus dem Boden.</p>
<p>Noch vor kurzem wollte die Regierung die Funktionsfähigkeit der Jauchegruben, Verzeihung, Hauskläranlagen im Land kompromisslos prüfen und die Hauseigentümer im (oft vorliegenden) Zweifelsfall zur Sanierung zwingen. Dann fanden die Regierenden heraus, dass man sich erstmal das Wissen verschaffen muss, wo es Klärgruben gibt und wie viele, zudem, dass das Grummeln der Landbevölkerung bedrohlich lauter wurde. Also hat man einen Rückzieher gemacht und beschränkt sich nun zuerst einmal auf Stichproben.</p>
<p><strong>Damit eröffnet sich die Regierung gleichzeitig die Chance</strong>, ein Vorbild für die Menschen &#8220;draußen im Lande&#8221; zu sein und erst vor der eigenen Tür zu kehren: Bevor sie den privaten Jauchegrubenbesitzern auf die Pelle rückt, könnte sie ihre eigenen Anlagen in Ordnung bringen.Um die öffentliche Aufgabe der Abwasserreinigung ordentlich zu bewältigen, müsste der Staat <a href="http://www.irishtimes.com/newspaper/opinion/2012/0217/1224311917883.html" target="_blank">laut Irish Times</a> allerdings 500 Millionen Euro in Modernisierung und Komplettierung stecken. Zuviel wohl, um (in Rezessionszeiten wie in prosperierenden Zeiten) Vorbild zu sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Shot Head: Ein einsames Kap auf Beara. Noch?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 10:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wanderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Lachsfieber]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein einsames Kap auf der Beara Halbinsel. Seine Spitze ragt weit  in die Bantry Bay hinein. Auf der Spitze Mauern, Teile einer alten Befestigung. Von hier aus wurde wahrscheinlich in früherer Zeit die Bucht verteidigt. Daher der Name: Shot Head — Shot bedeutet Schuss. Der Shot Head ist eine abgelegene Gegend, wir  zwölf Jahre an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Shothead_4_xs.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-6311" title="Shothead_4_xs" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Shothead_4_xs.jpg" alt="Shot Head_Beara_Irland" width="635" /></a></p>
<p><strong>Ein einsames Kap auf der Beara Halbinsel.</strong> Seine Spitze ragt weit  in die Bantry Bay hinein. Auf der Spitze Mauern, Teile einer alten Befestigung. Von hier aus wurde wahrscheinlich in früherer Zeit die Bucht verteidigt. Daher der Name: Shot Head — Shot bedeutet Schuss.</p>
<p><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Shot-Head_2_xs.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6313" title="Shot Head_2_xs" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Shot-Head_2_xs-635x357.jpg" alt="Shot_Head_Beara_Irland_by_Wanderlust" width="635" height="357" /></a>Der Shot Head ist eine abgelegene Gegend, wir  zwölf Jahre an ihr vorbei gefahren, haben sie quasi links liegen lassen.</p>
<p><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Shot-Head-_3_xs.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6310" title="Shot Head _3_xs" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Shot-Head-_3_xs-635x357.jpg" alt="Shot_Head_Beara_Irland_by_Wanderlust" width="635" height="357" /></a>Jetzt rückt der Shot Head in die Schlagzeilen: Der Fischerei-Multi Marine Harvest will zwischen Shot und Mehal Head eine 42,5 Hektar große Lachsfarm  installieren — und stößt nun auf den Widerstand der Bevölkerung. Zu viel Zerstörung hat Big Fish weltweit schon hinterlassen. Es wäre traurig, wenn auch diese herrliche Natur-Landschaft den Profitinteressen von Big Business geopfert würde.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Shot-Head-Site_xs.jpg"><img class="size-large wp-image-6316 aligncenter" title="Shot Head Site_xs" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Shot-Head-Site_xs-635x357.jpg" alt="Shot Head by Wanderlust" width="635" height="357" /></a></p>
<p><em>Fotos: © 2012 Markus Bäuchle</em></p>
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		<title>Noch mehr Farben des Himmels über Irland . . .</title>
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		<comments>http://www.irlandnews.com/noch-mehr-farben-des-himmels-uber-irland/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 17:43:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wanderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bantry Bay, West Cork, Irland. Diese Foto entstand in dieser Woche am späten Nachmittag an der N71 zwischen Ballylickey and Glengarriff. Ein Motiv für Gehfaule, gelingt aus dem Auto heraus (wenn man die Scheibe herunterdreht). Foto: Markus Baeuchle © 2012]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Sonnenuntergang_Feb2012b_xs.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6304" title="Sonnenuntergang_ueber_Irland" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Sonnenuntergang_Feb2012b_xs-635x338.jpg" alt="Sonnenuntergang_ueber_Irland_by_Wandern_in_Irland_" width="635" height="338" /></a>Bantry Bay, West Cork, Irland. Diese Foto entstand in dieser Woche am späten Nachmittag an der N71 zwischen Ballylickey and Glengarriff. Ein Motiv für Gehfaule, gelingt aus dem Auto heraus (wenn man die Scheibe herunterdreht).</p>
<p>Foto: Markus Baeuchle © 2012</p>
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		<title>Die Farben des Himmels am Atlantik in Irland</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 20:21:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wanderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Farben des irischen Himmels: Der Winter bringt an der Westküste Irlands die besten Sonnenuntergänge mit sich. In den vergangenen drei Monaten allerdings hatte &#8220;die irgendwo bei Amerika im Meer versinkende Sonne&#8221; ( wie ein Nachbar einmal sagte) kaum Chancen, sich farbenfroh in Szene zu setzen. Die Abende waren meist zu trüb, zu wolkenverhangen. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</p>
<p><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Sunset-over-Bantry-Bay_1_xs.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6298" title="Sunset over Bantry Bay_1_xs" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Sunset-over-Bantry-Bay_1_xs-635x300.jpg" alt="Sonnenuntergang in Irland by Wanderlust" width="635" height="300" /></a><strong>Die Farben des irischen Himmels:</strong> Der Winter bringt an der Westküste Irlands die besten Sonnenuntergänge mit sich. In den vergangenen drei Monaten allerdings hatte &#8220;die irgendwo bei Amerika im Meer versinkende Sonne&#8221; ( wie ein Nachbar einmal sagte) kaum Chancen, sich farbenfroh in Szene zu setzen. Die Abende waren meist zu trüb, zu wolkenverhangen. In dieser Woche aber hat die Saison mitreißender Sonnenuntergänge an Irlands Atlantikküste dann doch noch begonnen. Irlandnews zeigt an den kommenden drei Abenden drei aktuelle Aufnahmen. Heute Foto eins, gestern abend entstanden in der Bantry Bay in West Cork (genauer gesagt in unserem Garten).</p>
<p><em>Foto: ©2012 Markus Bäuchle </em></p>
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		<title>Bizarre Felsformationen am Mehal Head</title>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 05:51:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>wanderer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Irland]]></category>
		<category><![CDATA[Orte]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlich]]></category>

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		<description><![CDATA[Kennen Sie den Unterschied zwischen einer Safari und einer Foto-Safari?  Heute bin ich unterwegs an der einsamen Küste zwischen Mehal Head und Shot Head auf der Südseite der Beara Peninsula im Südwesten Irlands. Ruhe, Wellenrauschen, weiter Blick aufs Meer. Dort, wo schon bald eine riesige industrielle Lachsfarm installiert werden könnte. Bizarre Felsformationen von beeindruckender Schönheit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Mehal_Head_Bantry_Bay_Irland_2012.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6293" title="Mehal_Head_Bantry_Bay_Irland_2012" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Mehal_Head_Bantry_Bay_Irland_2012-635x357.jpg" alt="Mehal Head Irland by Wanderlust" width="635" height="357" /></a>Kennen Sie den Unterschied zwischen einer Safari und einer Foto-Safari? </strong></p>
<p>Heute bin ich unterwegs an der einsamen Küste zwischen Mehal Head und Shot Head auf der Südseite der Beara Peninsula im Südwesten Irlands. Ruhe, Wellenrauschen, weiter Blick aufs Meer. Dort, wo schon bald eine riesige industrielle Lachsfarm installiert werden könnte. Bizarre Felsformationen von beeindruckender Schönheit, geformt in hunderttausenden von Jahren. Eine Küstenlandschaft aus uralter Zeit.</p>
<p>Hier gibt es nicht viel außer Natur. Bald soll es anders sein?  In zwei, drei Jahren wäre der ursprüngliche Ort geopfert auf dem Altar des Profits. Ein Gedanke, vorbeigezogen im Moment des Einsseins mit einem schönen Ort: Bisherige Generationen werden daran gemessen, was sie geleistet, produziert, in die Welt gesetzt haben. Künftige Generatonen daran, was sie unterlassen. Was vermag die Leistung, einem beliebigen Ort auf diesem Planeten mit einem neuen Haus seinen Besitzstempel aufzudrücken, gegen die Leistung, diesen Ort in seiner Ursprünglickeit zu bewahren?  Was vermag die Vita activa gegen die Radikalität der Vita contemplativa?</p>
<p><strong>Am Ende der Safari ist das Objekt der Begierde tot. </strong></p>
<p><a href="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Mehal_Head_Felsen_Brendan_xs.jpg"><img class="aligncenter size-large wp-image-6294" title="Mehal_Head_Felsen_Brendan_xs" src="http://www.irlandnews.com/wp-content/uploads/2012/02/Mehal_Head_Felsen_Brendan_xs-635x357.jpg" alt="Mehal_Head_Irland_by_Wanderlust" width="635" height="357" /></a><br />
<em>Fotos: Markus Bäuchle © 2012</em></p>
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