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	<title>it4kmu</title>
	
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	<description>IT für Ihr Unternehmen - praxisnah und einfach erklärt</description>
	<lastBuildDate>Mon, 31 Dec 2012 13:56:03 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zeitgeist 2012 – Jahresrückblick im Web</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Dec 2012 08:50:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Ende eines Jahres blicke ich gerne auf das Jahr zurück und betrachte, was in diesem Jahr geschehen ist. Auch Google macht das jedes Jahr und gibt mit dem Bericht Zeitgeist 2012 einen Jahresrückblick, welche Suchanfragen für das Jahr 2012 &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/12/zeitgeist-2012-jahresruckblick-im-web/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
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<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/xY_MUB8adEQ" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe><br />
Zum Ende eines Jahres blicke ich gerne auf das Jahr zurück und betrachte, was in diesem Jahr geschehen ist. Auch Google macht das jedes Jahr und gibt mit dem Bericht <a title="Zeitgeist 2012" href="http://www.google.com/zeitgeist/2012" target="_blank">Zeitgeist 2012</a> einen <strong>Jahresrückblick, welche Suchanfragen für das Jahr 2012 charakteristisch</strong> waren.</p>
<p>Zunächst einmal finde ich es immer wieder beeindruckend, wie viele Suchanfragen bei Google eintreffen: 1200 Milliarden Suchanfragen in 146 verschiedenen Sprachen waren es in 2012. An Platz 1 der für 2012 weltweit charakteristischen Suchbegriffe steht &#8220;Whitney Houston&#8221;, die in diesem Jahr viel zu früh starb.<br />
<span id="more-1685"></span></p>
<p>Google bereitet mit Zeitgeist die Daten auch für verschiedene Länder und für verschiedene Kategorien auf. In Deutschland rangiert &#8220;EM 2012&#8243; an Platz 1. Außerdem hat der Suchmaschinen-Riese ein Video erstellt, mit dem man sich das Jahr 2012 noch einmal in Bild und Ton an sich vorbeiziehen lassen kann.</p>
<p>In der Kategorie Technik Gadgets in Deutschland führt das Samsung Galaxy S3 die Charts an &#8211; vor dem iPad 3 und dem iPad Mini.</p>
<p>Der Jahresrückblick Zeitgeist 2012 ist auf jeden Fall einen Blick wert. Ebenso das Tool <a title="Google Trends" href="http://www.google.com/trends/" target="_blank">Google Trends</a>, welches Grundlage für viele der Auswertungen ist.</p>
<p>Auch auf Twitter kann man sehen, was <a title="Golden Tweets 2012" href="https://2012.twitter.com/en/golden-tweets.html" target="_blank">im Jahr 2012 am meisten getweeted</a> wurde.</p>
<p>So, jetzt hat dieses Jahr nur noch ein paar Stunden. Ich wünsche allen Lesern ein glückliches und gesundes Neues Jahr 2013!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man eine Internet Marketing Agentur findet</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/11/wie-man-eine-internet-marketing-agentur-findet/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wie-man-eine-internet-marketing-agentur-findet</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/11/wie-man-eine-internet-marketing-agentur-findet/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Nov 2012 20:57:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing / Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine gute Internet Marketing Agentur zu finden ist gar nicht so einfach. Es gibt viele Anbieter und Werbeagenturen, die sich Internet Marketing auf die Fahnen schreiben. Gerade der Bereich Internet Marketing ist sehr vielfältig und stellt hohe Anforderugnen an den &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/11/wie-man-eine-internet-marketing-agentur-findet/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
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<p><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/11/internet-marketing-agentur.png" alt="Internet Marketing Agentur" width="300" height="199" class="alignright size-full wp-image-1655" />Eine gute <strong>Internet Marketing Agentur</strong> zu finden ist gar nicht so einfach. Es gibt viele Anbieter und Werbeagenturen, die sich Internet Marketing auf die Fahnen schreiben. Gerade der Bereich Internet Marketing ist sehr vielfältig und stellt hohe Anforderugnen an den Dienstleister. Einige Schlagworte sind SEO, SEM, PPC, Social Media, Webdesign, E-Mail Marketing, Conversion Rate Optimierung, Landing Pages, Testing, und vieles mehr. Wie finden Sie nun die richtige Internet Marketing Agentur, die zu Ihnen passt?</p>
<h3>Zuerst befreundete Unternehmer fragen</h3>
<p>Der einfachste und vielleicht beste Weg eine gute Agentur zu finden, ist befreundete Unternehmer nach Empfehlungen zu fragen. Wer hier nicht weiterkommt, frägt üblicherweise Google um Rat. Hier finden Sie jedoch unheilmlich viele Anbieter und die Auswahl wird nicht einfacher. </p>
<p>In dem Verzeichnis <a href="http://www.werbeagentur.de" target="_blank">Werbeagentur.de</a> können Sie gezielt nach Agenturen suchen, die sich auf Themen spezialisiert haben, die für Sie relevant sind. Werbeagenturen tragen sich in diesem Verzeichnis ein und geben an, wo sie ihre Stärken haben. Außerdem werden Mitarbeiteranzahl, Gründungsjahr, Auszeichnungen und natürlich die Firmenadresse in einer Datenbank gespeichert. In dieser Datenbank können Sie gzielt nach diesen Angaben suchen. </p>
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<p>Übrigens ist die Seite werbeagentur.de nicht auf Internet Marketing Agenturen beschränkt. Wer Unterstützung für einen Messeauftritt sucht kann auch <a href="http://www.werbeagentur.de/Events-Messen/60/f/14.html" target="_blank">bspw. Eventagenturen</a> suchen.<br />
<span id="more-1654"></span></p>
<h3>Tipps, um die richtige Internet Marketing Agentur zu finden</h3>
<h4>Gute Suchergebnisse für die Agentur selbst und für Referenzkunden</h4>
<p>Zunächst mal sollte die Agentur selbst das umsetzen, was sie ihren Kunden vermittelt. Das heißt, sie sollte in den Suchmaschinen für den Begriff Internet Marketing Agentur + Stadt weit oben zu finden sein. Ebenso sollten auch die Referenzkunden für die relevanten Suchbegriffe weit oben zu finden sein. </p>
<p>Vorsicht ist geboten, wenn Position 1 bei Google versprochen wird! Das ist unseriös! Wer es doch verspricht wird es zwar vermutlich sogar schaffen Sie auf Platz 1 zu bingen &#8211; und trotzdem haben Sie nichts davon!! Denn so etwas gelingt nur für Begriffe, nach denen so gut wie niemand sucht. </p>
<h4>Gute Beratung fragt nach Ihren Zielen</h4>
<p>Vorsicht ist auch geboten, wenn die Agentur nicht danach fragt, was Sie überhaupt erreichen wollen. Lediglich gute Positionen und damit mehr Seitenbesucher sind zwar schön, bringen Sie aber nicht unbedingt weiter. Wichtig ist es daher, die tatsächlichen Ziele zu definieren, z.B. Angebotsanfragen oder Erhöhnung Ihres Bekanntheitsgrads.</p>
<p>Hören Sie auch auf Ihr Bauchgefühl. Wenn Sie unbewusst Zweifel verspüren hat das oft einen guten Grund &#8211; auch wenn sie diesen nicht klar benennen können. Das Unterbewusstsein kriegt viel mehr mit, als unser Bewusstsein verarbeiten kann.</p>
<p>Abschließend möchte ich noch die Werbeagentur <a href="http://www.donner-doria.de/" target="_blank">Donner &#038; Doria</a> aus Mannheim empfehlen, mit der ich gute Erfahrungen gemacht habe.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mischt Windows 8 den Tablet Markt auf?</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/10/mischt-windows-8-den-tablet-markt-auf/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=mischt-windows-8-den-tablet-markt-auf</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/10/mischt-windows-8-den-tablet-markt-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Oct 2012 21:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows 8]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>

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		<description><![CDATA[Windows 8 ist auf dem Markt und in den ersten vier Tagen sind bereits vier Millionen Windows-Nutzer auf das neue Betriebssystem umgestiegen. Dies hat Microsoft Chef Steve Ballmer auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz Build in Seattle bekanntgegeben. Windows 8 ist für Tablets gemacht. &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/10/mischt-windows-8-den-tablet-markt-auf/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><strong>Windows 8</strong> ist auf dem Markt und in den ersten vier Tagen sind bereits vier Millionen Windows-Nutzer auf das neue Betriebssystem umgestiegen. Dies hat Microsoft Chef Steve Ballmer auf der hauseigenen Entwicklerkonferenz Build in Seattle bekanntgegeben.</p>
<p>Windows 8 ist <strong>für Tablets gemacht</strong>. Noch ist Windows in der Tablet-Welt völlig unbedeutend, wie die folgende Grafik zeigt. Bislang ist nur Android dem iPad auf den Fersen und rückt immer näher.</p>
<p><a href="http://de.statista.com/themen/580/tablet/infografik/681/marktanteile-tablet-betriebssysteme-weltweit/"><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/10/windows8_tablet.png" alt="Windows8 und der Tablet-Markt" width="590" height="420" class="alignleft size-full wp-image-1645" /></a></p>
<p>Aber das kann sich schon mit dem anstehenden Weihnachtsgeschäft ändern. Windows 8 hat das Zeug den Tablet Markt aufzumischen. Meiner Einschätzung nach werden zunächst Privatanwender auf das die neue Windows Version umsteigen. Mit dieser Zielgruppe kann (und wird) Microsoft durchaus nennenswerte Marktanteile erreichen und somit den Anteil des iPads von jetzt knapp 57% weiter schrumpfen lassen.</p>
<p>Unternehmen werden mit dem Umstieg noch Zeit lassen. Je größer das Unternehmen, desto mehr Zeit. Schließlich ist bei diesem Betriebssystemwechsel auch ein Hardware-Wechsel auf Tablets oder touch-fähige Bildschirme notwendig. </p>
<p>Wie handhaben Sie es mit Windows 8? Kaufen Sie ein touch-fähiges Gerät mit Windows 8?</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Buch-Tipp: Social Media Marketing</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/09/buch-tipp-social-media-marketing/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=buch-tipp-social-media-marketing</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/09/buch-tipp-social-media-marketing/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Sep 2012 20:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing / Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute möchte ich ein Buch empfehlen, welches einen super Überblick über Social Media Marketing verschafft. Der Titel dieses Buchs ist passenderweise auch Social Media Marketing. Geschrieben hat es Barbara Ward und herausgegeben wird es vom Data Becker im handlichen Querformat. &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/09/buch-tipp-social-media-marketing/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-1601" title="Social Media Marketing von Barbara Ward" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/09/social-media-marketing1.jpg" alt="Social Media Marketing von Barbara Ward" width="300" height="212" />Heute möchte ich ein Buch empfehlen, welches einen super Überblick über <strong>Social Media Marketing</strong> verschafft. Der Titel dieses Buchs ist passenderweise auch <a href="http://it4kmu.info/social-media-marketing">Social Media Marketing</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=it4kmu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3815837170" alt="" width="1" height="1" border="0" />. Geschrieben hat es Barbara Ward und herausgegeben wird es vom Data Becker im handlichen Querformat. <span id="more-1598"></span></p>
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<h3>Für wen ist das Buch und warum ist es so toll?</h3>
<p>Mir gefällt das Buch besonders gut, weil</p>
<ul>
<li>es den <strong>riesigen Themenkomplex</strong> Social Media <strong>übersichtlich</strong> darstellt. Es wird deutlich, das Social Media weitaus mehr ist als nur Facebook.</li>
<li>deutlich wird, dass eine <strong>Strategie</strong> (Ziel) und <strong>Planung</strong> der Aktivitäten für den Erfolg enorm wichtig sind.</li>
<li>Ohne Strategie und Planung verpuffen die Aktivitäten und sind eigentlich nur Zeitverschwendung.</li>
<li>das Buch optisch schön aufbereitet ist, mit vielen buten Abbildungen und Beispielen.</li>
<li>unglaublich viele Tipps &amp; Tools vorgestellt werden. Es gibt ganz viele Top 10 Listen, z.B. die besten deutschen Firmen-Blogs zum Abgucken.</li>
</ul>
<p>Damit ist das Buch eine große Hilfe für alle, die recht schnell das Thema Social Media bewerten wollen und möglicherweise dem aktuellen Hype sehr kritisch gegenüber stehen. Der Sprachstil ist sehr locker (Du-Form) und lässt sich gut und flüssig lesen. <strong>Unternehmer</strong> von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sowie <strong>Freiberufler und Selbständige</strong> werden häufig direkt angesprochen und sind offensichtlich die Zielgruppe der Autorin Barbara Ward.</p>
<h3>Um welche Social Media Formen geht es?</h3>
<p>Folgende Social Media Plattformen werden vorgestellt.</p>
<ul>
<li>Blogs</li>
<li>Facebook</li>
<li>Twitter</li>
<li>Xing und LinkedIn</li>
<li>Qype, yelp &amp; Co.</li>
<li>YouTube &amp; Flickr</li>
<li>Wikipedia</li>
<li>Quora</li>
<li>Google Places</li>
</ul>
<p>Dabei wird auch besonders darauf hingewiesen, was die Stärken der einzelnen Plattformen sind, wie Sie sich diese zunutze machen können und wie man sich in der jeweilgen Umgebung verhält.</p>
<p>Google+ ist noch nicht aufgeführt. Dieses soziale Netzwerk von Google dürfte ungefähr mit Erscheinungsdatum des Buchs (August 2011) an den Start gegangen sein. Das zeigt mal wieder, wie wahnsinnig schnell der Markt in Bewegung ist. Insgesamt ist der Stand aber &#8220;auch heute noch&#8221; (rund ein Jahr später) top-aktuell.</p>
<p>Zu Google+ lese ich derzeit übrigens das Buch <a href="http://it4kmu.info/googleplus-fuer-unternehmen"><strong>Google+ für Unternehmen erfolgreich einsetzen</strong></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=it4kmu-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3815831075" alt="" width="1" height="1" border="0" />. Ich bin noch beim Inhaltsverzeichnis, aber das macht schon einen vielversprechenden, gut strukturierten Eindruck. Im Blog <a href="http://blog.kennstdueinen.de/2012/04/interview-google-plus-fur-unternehmen-richtig-einsetzen/" target="_blank">KennstDuEinen</a> habe ich ein aufschlussreiches Interview mit der Autorin Inga Palme gefunden. Aber das nur am Rande zu Google+. </p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Daumen hoch für dieses kurzweilige Werk, welches auf rund 250 Seiten einen schnellen und <strong>guten Überblick</strong> über <strong>Social Media Marketing</strong> verschafft. Der Untertitel heißt: <strong>Strategie. Planung. Umsetzung.</strong></p>
<p>Diesem Untertitel wird das Buch absolut gerecht. Zuerst muss geklärt werden, was überhaupt erreicht werden soll. Dann gilt es zu planen, was, wann, wo veröffentlicht wird und wieviel Zeit dafür verwendet werden soll. Das ist dann &#8220;nur noch&#8221; in die Tat umzusetzen. Hierfür werden noch viele Tools vorgestellt, die die Arbeit erleichtern.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wettbewerb der Entwickler sponsered by Intel</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/08/wettbewerb-der-entwickler-sponsered-by-intel/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wettbewerb-der-entwickler-sponsered-by-intel</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/08/wettbewerb-der-entwickler-sponsered-by-intel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Aug 2012 22:14:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing / Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Intel]]></category>

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		<description><![CDATA[Foto von huangjiahui Ein Ultrabook, 6 Entwickler, 4 Juroren und die freudige Erwartung von Windows 8. Dies sind die Zutaten für einen Wettbewerb, welcher von Intel veranstaltet wird. Der Sieger dar sich als &#8220;The Ultimate Coder&#8221; bezeichnen. Sechs Wochen haben &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/08/wettbewerb-der-entwickler-sponsered-by-intel/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="anzeige-rechts"><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/08/intel.jpg" alt="intel" title="intel" width="300" height="225" class="alignright size-full wp-image-1593" /><br />
Foto von <a href="http://www.flickr.com/photos/27237408@N03">huangjiahui</a></div>
<p>Ein Ultrabook, 6 Entwickler, 4 Juroren und die freudige Erwartung von Windows 8. Dies sind die Zutaten für einen Wettbewerb, welcher von Intel veranstaltet wird. Der Sieger dar sich als &#8220;The Ultimate Coder&#8221; bezeichnen.<span id="more-1591"></span></p>
<p>Sechs Wochen haben die Kontrahenten Zeit Anwendungen für das Ultrabook zu entwickeln. Diese sollen pünktlich zum Start von Windows 8 zur Verfügung stehen. Für dieses Projekt hat Intel 6 Entwickler ausgewählt, welche über die ganze Welt verteilt sind. Nach Ablauf der Frist werden die kreierten Anwendungen an die Juroren weitergegeben. In der Zeit bis dahin wird von den Entwicklern jedoch regelmäßig über ihr Vorankommen gebloggt. Im Blickpunkt steht dabei auch die neue Touch- und Sensortechnik, welche in den Ultrabooks von Intel verbaut wurde.</p>
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<p>Nach der Phase der Entwicklung werden die Anwendungen an die Jury weitergereicht. Dabei handelt es sich um 4 Blogger, welche in der Szene nicht unbekannt sind. Zwei Wochen werden die Programme auf Herz und Nieren getestet. Die Experten bewerten die Anwendungen und bloggen auch über ihren Fortschritt. Nach Ablauf von 2 Wochen muss eine Entscheidung getroffen worden sein. Immerhin handelt es sich um einen Wettbewerb und hier muss es einen Gewinner geben.</p>
<p>Wer sich für diese Art von Elektronik interessiert, der sollte mal einen Blick auf die <a href="http://shop.lenovo.com/deweb/de/de/learn/products/laptops/ultrabook/" target="_blank">Ultrabooks von Levono</a> werfen. Mehr Informationen über den <a href="http://software.intel.com/sites/campaigns/ultimatecoder/" target="_blank">Wettbewerb der Entwickler</a> können ebenfalls angeschaut werden. Gewinnspiele und Herausforderungen dieser Art gehören inzwischen zum Repertoire der Marketing-Abteilungen großer Firmen. Auch bekannt Blogs setzen auf Gewinnspiele um die Anzahl der Besucher zu erhöhen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Weiterbildung gesucht? Springest bietet Seminare und Bewertungen</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/08/weiterbildung-gesucht-springest-bietet-seminare-und-bewertungen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=weiterbildung-gesucht-springest-bietet-seminare-und-bewertungen</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/08/weiterbildung-gesucht-springest-bietet-seminare-und-bewertungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2012 15:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Bewertungen]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildungsportal]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem bin ich auf die Weiterbildungsplattform Springest aufmerksam geworden. Das junge Unternehmen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und macht einen sympathischen Eindruck. In deren Datenbank befinden sich auch zahlreiche Weitberbildungsmöglichkeiten im IT-Sektor. Daher freue ich mich, dass &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/08/weiterbildung-gesucht-springest-bietet-seminare-und-bewertungen/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em>Vor kurzem bin ich auf die <strong>Weiterbildungsplattform Springest</strong> aufmerksam geworden. Das junge Unternehmen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und macht einen sympathischen Eindruck. In deren Datenbank befinden sich auch zahlreiche Weitberbildungsmöglichkeiten im IT-Sektor. Daher freue ich mich, dass Eva Mattern von <a href="http://www.springest.de/" title="Plattform für Weiterbildung - Springest" target="_blank">Springest</a> in einem Gastartikel etwas über die Entwicklung und die Besonderheiten von Springest berichtet.</em></p>
<h2>Mehr als nur eine Weiterbildungsdatenbank: Das ist Springest</h2>
<p>Einen Sprachkurs machen, Soft-Skills lernen oder ein privates Coaching: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten eine Weiterbildung zu machen &#8211; nur finden muss man die perfekte Weiterbildung erst &#8211; und das ist angesichts der Masse an Informationen und Angebote im Internet gar nicht so leicht. </p>
<p><iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/k2Hu_vlNpgE" frameborder="0" allowfullscreen></iframe><br />
<span id="more-1575"></span></p>
<p>Das dachte sich auch der Jungunternehmer Ruben Timmerman, der 2007 auf der Suche nach einer Weiterbildung war und griff die Gelegenheit beim Schopf: So wurde Springest geboren! Zusammen mit dem Developer Wouter de Boer gründeten sie Springest. Die Niederländer wollten eine Plattform erschaffen, die es Menschen einfach und unkompliziert möglich macht sich weiter zu entwickeln.</p>
<p>Und so entstand die Idee für Springest. Eine Vergleichsseite, auf der man Weiterbildungen suchen und vergleichen kann. Timmerman unterbrach dafür sogar sein Studium der “Information Science”. In den Niederlanden ist die Webseite inzwischen Marktführer geworden und auch in Deutschland gut unterwegs: Springest, angefangen mit 2 Personen, ist inzwischen auf 27 Mitarbeiter angewachsen und in Deutschland seit Sommer 2011 aktiv. Heute sind auf der deutschen Seite über 21.000 verschiedene Kurse zu finden und wird von einem jungen (und sehr internationalen) Team, bestehend aus Developern, Redakteuren, Verkäufern und Marketingexperten unterhalten.</p>
<h3>Was ist das Besondere an Springest?</h3>
<p>Springest ist nicht nur eine Weiterbildungsdatenbank: Die Vision von Gründer Ruben Timmerman ist es nicht nur eine Datenbank zu sein, sondern das “Amazon des Lernens zu werden. Meine Vision ist es nicht nur Kurse anzubieten, sondern auch Bücher, Tests, Artikel und Informationen rund um das Lernen.”</p>
<p>Aber das besondere an Springest ist auch die Affinität für Technik, neue Medien und neue Tools und Werkzeuge zum Arbeiten. So handelt es sich bei ungefähr der Hälfte der Angestellten von Springest um Developer “Das ist mir wichtig” so Timmerman, “So kann, wenn mal etwas schief geht, das Problem gleich behoben werden und wenn wir etwas Neues wollen, können wir es selber bauen!” Aber auch die Programme, die von den Mitarbeitern verwendet werden, sollen das Arbeiten einfacher machen: Mit “Asana” kann man Aufgaben intern verteilen und folgen, mit Yammer, dem firmeninternen Netzwerk Erfolge und Neuigkeiten teilen und in Kontakt stehen alle Mitarbeiter ständig durch “Adium” und “Campfire” mit einander.</p>
<p>Aber gerade die Affinität zur Technik und neuen Programmen heben Springest von der Masse ab: Weiterbildung muss nicht staubig und langweilig sein &#8211; Weiterbildung ist Fortschritt, sei es in Karriere, Job oder für die persönliche Entwicklung.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Better Backup Blog auf Firmen-Website integriert</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/06/better-backup-blog-auf-firmen-website-integriert/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=better-backup-blog-auf-firmen-website-integriert</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2012 15:33:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf meiner Firmen-Website habe ich gestern einen Blog gestartet, den Better Backup Blog. Der Better Backup Blog bietet Informationen rund um das Thema Datensicherheit (Backup, Virenschutz und Verschlüsselung). Diese Themen waren bislang auch auf diesem Blog it4kmu stark vertreten. Das &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/06/better-backup-blog-auf-firmen-website-integriert/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.better-backup.de/blog"><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/06/better-backup-blog.png" alt="Better Backup Blog" title="Better Backup Blog" width="326" height="120" class="alignright size-full wp-image-1559" /></a>Auf meiner Firmen-Website habe ich gestern einen Blog gestartet, den <a href="http://www.better-backup.de/2012/06/der-better-backup-blog-startet" title="Better Backup Blog Start-Artikel">Better Backup Blog</a>. Der Better Backup Blog bietet Informationen rund um das Thema Datensicherheit (Backup, Virenschutz und Verschlüsselung).</p>
<p>Diese Themen waren bislang auch auf diesem Blog it4kmu stark vertreten. Das wird sich ändern. Der it4kmu Blog bekommt nun eine <strong>neue Ausrichtung</strong>. Er wird weiterhin IT-Themen behandeln, die für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von Interesse sind. Derzeit sehe ich hier vor allem Cloud-Dienste als sehr spannend und wichtig an. Entsprechend wird hier ein Schwerpunkt liegen.<span id="more-1558"></span></p>
<p>Aufgrund von Kundenprojekten und den Arbeiten an dem Better Backup Blog musste ich diesen Blog etwas vernachlässigen und konnte nicht mehr jede Woche einen neuen Artikel veröffentlichen. Für die kommenden Monate plane ich hier zwei Artikel pro Monat. Vielen Dank für eure Treue!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>it4kmu nimmt an Blog EM teil</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/05/it4kmu-nimmt-an-blog-em-teil/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=it4kmu-nimmt-an-blog-em-teil</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/05/it4kmu-nimmt-an-blog-em-teil/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 22:02:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Blog EM]]></category>

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		<description><![CDATA[Während wir noch zwei Wochen auf den Start der Fußball EM warten müssen (am 8. Juni geht´s los), hat die Blog EM von BlogProjekt.de bereits begonnen. Dieser Blog it4kmu nimmt daran teil (Gruppe D). Was ist die Blog EM? Die &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/05/it4kmu-nimmt-an-blog-em-teil/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.blogprojekt.de/2012/05/24/blog-em/blog-em-2012-vorrunde"><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/05/blog-em-2012-it4kmu.jpg" alt="Blog EM 2012 mit Teilnahme von it4kmu" title="Blog EM 2012 mit Teilnahme von it4kmu" width="224" height="159" class="alignright size-full wp-image-1549" /></a>Während wir noch zwei Wochen auf den Start der Fußball EM warten müssen (am 8. Juni geht´s los), hat die Blog EM von <a href="http://www.blogprojekt.de/2012/05/24/blog-em/blog-em-2012-vorrunde" title="Blog EM - it4kmu ist in Gruppe D"><strong>BlogProjekt.de</strong></a> bereits begonnen. Dieser Blog it4kmu nimmt daran teil <strong>(Gruppe D)</strong>.<br />
<span id="more-1544"></span></p>
<h2>Was ist die Blog EM?</h2>
<p>Die Blog EM wird von Peer Wandiger, der die empfehlenswerten Blogs blogprojekt.de und Selbständig-im-Netz.de betreibt, organisiert. Es gibt 119 Blogs die mitmachen und um den Titel kämpfen. Derzeit findet die Vorrunde statt.  </p>
<p>Die vorderen Positionen erreicht, wer am meisten Stimmen von Lesern für sich ergattern kann. Die Stimmenabgabe erfolgt auf Blogprojekt.de. Nach der Vorrunde geht es dann im K.O.-System weiter. Auch dann geht es im direkten Wettbewerb zwischen zwei Blogs darum, wer mehr Stimmen für sich gewinnen kann. Andere Kriterien gibt es, soweit ich das verstanden habe, nicht. </p>
<p>Aufgrund der großen Anzahl an teilnehmenden Blogs, kommt nach der Vorrunde nicht das Achtelfinale, sondern zunächst das Sechszehntel-Finale. Das heißt 32 Blogs kommen weiter, also die jeweils besten vier Blogs der 8 Vorrunden Gruppen.</p>
<h3>Stimmen Sie für it4kmu!</h3>
<p>Wenn Ihnen dieser Blog gefällt, freue ich mich über Ihre und eure <a href="http://www.blogprojekt.de/2012/05/24/blog-em/blog-em-2012-vorrunde/" title="Für it4kmu stimmen (Gruppe D)"><strong>Stimme (in Gruppe D)</strong></a>. In Gruppe D sind 15 Blogs vertreten. Ehrlich gesagt kannte ich aus dieser Gruppe vorher nur den Blog <a href="http://www.seo-trainee.de/der-seo-blog-wochenrueckblick-kw-21-12/" target="_blank">SEO-Trainee</a>. Ich finde, das ist ein ganz schöner Effekt dieser Blog EM, dass man neue Blogs kennenlernt.</p>
<p>Ich wünsche allen viel Erfolg und vor allem Spaß!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit einem Blog ein paar Euros nebenbei verdienen</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/04/mit-einem-blog-ein-paar-euros-nebenbei-verdienen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=mit-einem-blog-ein-paar-euros-nebenbei-verdienen</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/04/mit-einem-blog-ein-paar-euros-nebenbei-verdienen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 23:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing / Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>

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		<description><![CDATA[Anzeige Mit einem Firmen-Blog gelingt es leichter, über Google gefunden zu werden, als mit einer klassischen Firmen-Website. Denn in einem Blog werden regelmäßig neue Inhalte bereitgestellt, die dann auch eine gewisse Länge haben und nach Suchbegriffen optimiert werden können. Ein &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/04/mit-einem-blog-ein-paar-euros-nebenbei-verdienen/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div class="anzeige-rechts"><a href="http://it4kmu.info/everlinks"><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/04/ein-paar-euros-mit-einem-blog-verdienen.png" alt="Ein paar Euros mit einem Blog verdienen" title="Ein paar Euros mit einem Blog verdienen" width="300" height="250" class="size-full wp-image-1529" /></a><br />
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<p>Mit einem Firmen-Blog gelingt es leichter, über Google gefunden zu werden, als mit einer klassischen Firmen-Website. Denn in einem Blog werden regelmäßig neue Inhalte bereitgestellt, die dann auch eine gewisse Länge haben und nach Suchbegriffen optimiert werden können. Ein Blog dient auch dazu, mit seiner Zielgruppe in Kontakt zu treten und sein Unternehmen persönlicher zu präsentieren. </p>
<p>Über einen weiteren Vorteil von Blogs möchte ich in diesem Artikel schreiben. Man kann ein paar Euros nebenbei verdienen. Jedoch ist das nicht so einfach, wie so manche Schnell-reich-werden Typen versprechen.<span id="more-1527"></span></p>
<h2>Was kann man von einem Blog erwarten?</h2>
<p>Diesen Blog habe ich im August 2011 aufgesetzt. Das Hauptziel war und ist, mit meiner Zielgruppe in Kontakt und ins Gespräch zu kommen. Wenn sich mit dem Blog ein paar Euros nebenbei erwirtschaften ließen, wäre das auch nicht schlecht. So habe ich es auch in meinem <a href="http://it4kmu.info/2011/08/noch-ein-it-blog-haben-wir-nicht-schon-genug/" title="Noch ein IT Blog? Haben wir nicht schon genug?">Auftakt-Artikel</a> beschrieben.</p>
<h3>Blog Zwischenbilanz nach ca. 8 Monaten</h3>
<p>Ich muss zugeben, dass sich die Wünsche noch nicht erfüllt haben. Weder gab es viel Interaktion mit meiner Zielgruppe noch konnte ich Einnahmen erzielen, die man als kleines Taschengeld bezeichnen könnte. Auch das Google-Ranking meiner <a href="http://www.better-backup.de/">Firmenseite</a>, auf die ich hier ab und an verlinke, hat sich kaum verbessert.</p>
<p>Noch nicht! Ich glaube es gilt Ausdauer zu beweisen. Und natürlich guten Inhalt zu liefern. Dann klappt´s auch mit dem Ranking, den Einnahmen und dem Hauptziel, mit der Zielgruppe ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Einen Anbieter, der dabei helfen kann ein paar Euros zu verdienen und auch sein Ranking bei Google &#038; Co. zu verbessern, ist <a href="http://it4kmu.info/everlinks"><strong>Everlinks</strong></a>. </p>
<p><script type="text/javascript"><!--
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</script></p>
<h3>Ein paar Euros erzielen mit Everlinks</h3>
<p>Der Anbieter Everlinks ist ein Markplatz um Links zu kaufen und zu verkaufen. Als Blog Betreiber kann man in seinen Artikeln Links zu anderen Seiten platzieren und bekommt dafür Geld. Warum zahlt jemand Geld dafür? Weil Links das Ranking bei den Suchmaschinen verbessern. </p>
<p>Daher gibt es etliche Firmen, die bei Everlinks nach geeigneten Blogs suchen, die auf ihre Seite verlinken. Nach solchen Angeboten kann man als Blog-Betreiber aktiv suchen und sich hierfür bewerben. Es ist möglich, alte Artikel nachträglich mit Links auszustatten oder neue Artikel zu schreiben. </p>
<p>Everlinks bietet auch ein Partnerprogramm. Wer auf Everlinks hinweist, bekommt einen Anteil an dem Gewinn, den Everlinks durch die Vermittlung im ersten Jahr erzielt.</p>
<h3>Das Suchmaschinen-Ranking verbessern mit Everlinks</h3>
<p>Wer seine eigene Webseite nach vorne bringen will, kann über Everlinks auch <a href="http://everlinks.net/" target="_blank">Backlinks kaufen</a>. Diese Rolle nennt sich dann auf neudeutsch &#8220;Advertiser&#8221; (siehe Grafik oben). Als Advertiser kann man die eingehenden Angebote akzeptieren oder ablehnen. So kann man dafür sorgen, dass nur Backlinks von Seiten gekauft werden, die zur eigenen Firmen-Webseite passen. Das ist nämlich für das Google-Ranking von Bedeutung. </p>
<p>Ein weiterer Vorteil ist, dass für die Links nur einmal bezahlt werden muss und sie dann dauerhaft zur Verfügung stehen. (Zumindest, solange der Blog existiert.) Bei vergleichbaren Anbietern geht es meist um Linkmieten, die jeden Monat bezahlt werden müssen.</p>
<p>Allerdings sollte man mit Linkkauf und -verkauf nicht übertreiben! Google hat etwas gegen Linkkauf und kann solche Seiten abstrafen. Everlinks bietet auch Beratung in Sachen SEO und hilft dabei, das richtige Maß zu finden und auch weitere flankierende Maßnahmen einzuleiten.</p>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Mit einem Blog kann man nebenbei etwas verdienen, zum Beispiel über den Verkauf von Links. Das Versprechen, das schnelle Geld ohne Mühe zu machen, erfüllt sich allerdings nur für eine Gruppe: Für diejenigen, die anderen so einen Schmarn erzählen und dafür teure DVDs und Tools verkaufen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Mit Cloud Computing IT-Infrastrukturen zugänglich machen</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/04/mit-cloud-computing-it-infrastrukturen-zuganglich-machen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=mit-cloud-computing-it-infrastrukturen-zuganglich-machen</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/04/mit-cloud-computing-it-infrastrukturen-zuganglich-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 09:18:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud-Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud Computing]]></category>
		<category><![CDATA[Gastartikel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=1522</guid>
		<description><![CDATA[In diesem Gastartikel schreibt Christian Arno recht allgemein über das Thema Cloud Computing. Er erläutert den Begriff, schreibt über die Vorteile von Cloud Computing und geht auch kurz auf Private und Public Clouds ein. Cloud Computing steht im Deutschen für &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/04/mit-cloud-computing-it-infrastrukturen-zuganglich-machen/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em>In diesem Gastartikel schreibt Christian Arno recht allgemein über das Thema Cloud Computing. Er erläutert den Begriff, schreibt über die Vorteile von Cloud Computing und geht auch kurz auf Private und Public Clouds ein.</em></p>
<p>Cloud Computing steht im Deutschen für den Begriff Rechnerwolke. Über ein Netzwerk werden mehrere IT-Infrastrukturen zugänglich gemacht. Dazu zählen Rechenkapazitäten genauso wie Datenspeicher, Netzwerkkapazitäten und Software-Anwendungen. Je nach Bedarf ist die Kapazität dynamisch anzupassen, also hochskalierbar. Damit sind Nutzungsschwankungen bei gleichzeitiger Beschränkungen der eigenen Infrastruktur kein Problem mehr. Das Geschäft läuft ungehindert weiter und die reibungslose Kommunikation ist sichergestellt. Die Instanzen, die in einer Cloud arbeiten, können Leistungen selbst erhöhen und wieder reduzieren, und zwar beliebig. <span id="more-1522"></span></p>
<h2>Daten in der Wolke</h2>
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</script></p>
<p>Der Begriff Cloud Computing erklärt sich aus einem abstrakten Bild. Für Nutzer schwebt die virtualisierte IT-Landschaft wie in einer Wolke. Diese Wolke ist von überall her zugänglich. In Netzwerkdiagrammen ist dieses Bild sehr bekannt. Ein Wolkenumriss stellt hier als Abstraktum einen unspezifischen Teil des Internets dar. </p>
<h3>Online-Zugriff auf Dateien und Software von überall auf der Welt</h3>
<p>Gerade für Unternehmen, die täglich mit dem Internet arbeiten, bietet sich das Cloud Computing an. Dadurch sind Dateien bequem an einem Ort abrufbar und für alle mit Zugangsberechtigung von jedem Ort der Welt aus verfügbar. Dabei ist es gleich, wie groß die Anzahl der Dateien ist. Der Speicherplatz wächst mit dem Bedarf. Die Abrechnung für die Dienstleistung erfolgt nach tatsächlich in Anspruch genommener Leistung. Kundenanwendungen stehen zur Verfügung und müssen erst nach Gebrauch bezahlt werden. Der Abruf der Leistungen erfolgt also nach akutem Bedarf für Betriebssysteme, Entwicklungs-Tools, Anwendungen und auch die Middleware. </p>
<p>Auch kleinere Firmen profitieren von Cloud Computing Services, weil sie häufig zu Beginn ihrer Geschäftstätigkeit nicht über die nötige Infrastruktur ihrer IT im eigenen Haus verfügen. Da Software, Dokumente und Anwendungen an einem Ort in der Wolke gespeichert sind, ist der Zugriff problemlos möglich. Geschäftsinhaber müssen sich nicht mit dem Kauf unterschiedlichster Programme beschäftigen. Sie sichern sich die IT-Infrastruktur durch einen Service Dienstleister. Dank der Qualitätssicherung und stetiger Kontrolle durch die Serviceanbieter ist die Nutzung der Infrastruktur in der Wolke vergleichsweise ausfallsicher.</p>
<h3>Der Anbieter-Wettbewerb ermöglicht die freie Auswahl bei Angeboten</h3>
<p>Der Wettbewerb auf dem Markt der Cloud Computing Services ist groß. So bietet sich für einen Anwender ein großes Wettbewerberangebot, das Wahlmöglichkeiten offen lässt. Die Services zum Cloud Computing werden individuell ausgewählt und gebucht bzw. die Leistungen und die Software angemietet. Komplette Prozesse lassen sich bequem aus einer Hand managen. Investitionen in eine eigene Rechner- und Datenzentrumsinfrastruktur sind damit obsolet. </p>
<h3>Redundanz vermeiden, Arbeitsfluss sichern</h3>
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<p>International agierende Unternehmen lassen ihre Mitarbeiter auf zentral abgelegte Dokumente zugreifen, so dass der Arbeitsfluss gewahrt bleibt. Redundante Dokumente und Arbeitsschritte lassen sich damit vermeiden. Auch das Warten auf die Zusendung von Dokumenten entfällt, da sie jederzeit online in ihrer aktuellen Fassung abrufbar sind. </p>
<p>Sicherheitsvorkehrungen werden bei Cloud Computing Dienstleistern groß geschrieben, um Hackern keinen Zugriff auf sensible Daten zu ermöglichen. Die Absicherung von Zugriffen auf Daten, vor allem beim Transfer, stellt eine tägliche Herausforderung dar. Mit SSL und TSL-Verschlüsselungen sind gute bewährte Methoden aktiv. Die Entwicklungen bezüglich Datensicherheit schreiten voran.</p>
<h2>Private Rechnerwolken und gemeinsam genutzte Wolken</h2>
<p>Sogenannte Private Clouds – private Rechnerwolken – haben sich zwischenzeitlich durchgesetzt. Hierbei handelt es sich um Anwendungen und Rechnerleistungen bzw. Datenspeicher, die über das firmeneigene Intranet zugänglich sind. Innerhalb der eigenen Organisation wie einer Behörde oder eines Vereins bzw. Unternehmens werden Zugriffsrechte erteilt. Hybrid Clouds verbinden die Vorteile der Private Clouds mit dem freien Zugriff der Public Clouds. Der Zugang wird nutzerorientiert vergeben. Teilen sich Universitäten, Forschungsgemeinschaften oder Behörden eine Rechnerwolke, dann handelt es sich um die sogenannte Community Cloud. Der Nutzerkreis ist kleiner als bei der Public Cloud. Im Gegensatz zur Private Cloud teilen sich hier Beteiligte die Kosten für den Zugriff auf die virtualisierte IT-Infrastruktur.</p>
<p>Manche Anbieter setzen auch Poolingeffekte ein. Dabei nutzen sie Ressourcen gemeinsam mit anderen Unternehmen. Kostenvorteile lassen sich damit erwirtschaften. So ist es heute möglich, keine eigene Software und Datenspeicher mehr zu betreiben, sondern alles anzumieten und nach Bedarf zu erweitern. Die Leistung kann sowohl von einem einzigen als auch von mehreren Dienstleistern angeboten werden. Meist sind diese Dienstleister geografisch weit entfernt, was dank Internet keine Rolle spielt.</p>
<h3>Mitte der 2000er Jahre begann die Entwicklung</h3>
<p>Vorreiter für das Cloud Computing waren Internetunternehmen wie Yahoo, Google und auch der Onlinehändler Amazon. Um für den rasant wachsenden Markt in ihrem Geschäftsfeld gewappnet zu sein, mussten schnell wachsende Systeme her. Spitzenauslastungen in der Vorweihnachtszeit beispielsweise wurden damit beherrschbar. IT-Architektur und Anwendungen wurden ausgelagert. Amazon zog aus den eigenen Lehren Kapital. Schnell-bewegliche Teams waren hier Mitte der 2000er Jahre  damit beauftragt, neue Funktionalitäten gangbar zu machen. Dies funktionierte auf Grundlage der eigenen Cloud-IT-Struktur. Die Lösung wurde fortan auch extern angeboten unter dem Begriff Cloud Computing. Die Skalierung von Anforderungen wurde das Zauberwort für gut funktionierende IT-Infrastruktur in den boomenden Geschäftsfeldern des Internets.</p>
<h3>Über den Autor</h3>
<p>Christian Arno ist der Gründer von Lingo24, einem Übersetzungsunternehmen, das professionelle <a href="http://www.übersetzungsbüro-lingo24.de/" target="_blank">Übersetzungen</a> anbietet. Folge Christian auf Twitter unter <a href="http://twitter.com/#!/l24de" target="_blank">@l24de</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gutscheine als Marketinginstrument – Lohnt sich das?</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/04/gutscheine-als-marketinginstrument-lohnt-sich-das/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gutscheine-als-marketinginstrument-lohnt-sich-das</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 04:35:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing / Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Gutscheine]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Portale]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Einsatz von Gutscheinen als Marketinginstrument hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Wenn Sie auf die Grafik rechts (Quelle: Google Trends) klicken, können Sie sehen, dass der Suchbegriff gutscheine seit 2010 nicht nur zur Weihnachtszeit besonders häufig gesucht wird, &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/04/gutscheine-als-marketinginstrument-lohnt-sich-das/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/04/gutscheine-marketinginstrument.png"><img class="alignright size-medium wp-image-1504" title="Gutscheine Marketinginstrument" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/04/gutscheine-marketinginstrument-300x109.png" alt="Gutscheine als Marketinginstrument" width="300" height="109" /></a>Der Einsatz von Gutscheinen als Marketinginstrument hat in den letzten Jahren rasant zugenommen. Wenn Sie auf die Grafik rechts (Quelle: Google Trends) klicken, können Sie sehen, dass der Suchbegriff <strong>gutscheine</strong> seit 2010 nicht nur zur Weihnachtszeit besonders häufig gesucht wird, sondern das ganze Jahr über auf hohem Niveau liegt.</p>
<p>Mittlerweile gibt es Portale wie <a href="http://www.gutscheinrabatt.eu" target="_blank">gutscheinrabatt.eu</a>, die Gutschein-Codes verschiedener Anbieter sammeln und veröffentlichen. In diesem Artikel möchte ich der Frage nachgehen, ob es sich aus <strong>Anbietersicht </strong>lohnt, Gutscheine als <strong>Marketinginstrument</strong> einzusetzen.<br />
<span id="more-1503"></span></p>
<h3>Gutscheine als Marketinginstrument sind in</h3>
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</script></p>
<p>Es gibt immer mehr Anbieter wie Groupon und MyDeals, die eine sehr hohe Anzahl an Newsletter Abonnenten aufweisen können, die täglich über neue Gutschein-Aktionen informiert werden. Große Hoffnungen werden vor allem in dem Mobile Markt gesetzt. Hier bekommen Smartphone Besitzer Gutscheine-Aktionen von Geschäften vorgeschlagen, in deren Nähe sie sich gerade befinden.</p>
<p>Lohnt sich das ganze für den Anbieter? Wo liegen die Vor- und Nachteile dieses Marketinginstruments?</p>
<h2>Vorteile (Chancen)</h2>
<p>Die Anbieter von Gutscheinen erhoffen sich einige Vorteile:</p>
<ul>
<li><strong>Neukunden-Gewinnung</strong>: Besucher, die vorher noch nichts von dem Geschäft gehört haben, werden durch den Gutschein zu Kunden.</li>
<li>Aus Gutschein-Kunden werden Stammkunden: Wenn sie zufrieden sind, kommen sie hoffentlich wieder und erzählen sogar anderen davon.</li>
<li>Der <strong>Bekanntheitsgrad</strong> erhöht sich</li>
<li><strong>Mehr Umsatz</strong>: Die Kunden kaufen durch die Gutscheine (teils deutlich) mehr, als sie ohne Gutschein gekauft hätten.</li>
</ul>
<p>Soweit die Chancen und es gibt sicherlich einige Geschäfte (online und offline), die genau diese Vorteile täglich erleben. Es gibt jedoch auch Risiken.</p>
<h2>Nachteile (Risiken)</h2>
<p>Bevor ich einige gewichtige Risiken aufzähle, möchte ich auf eine grandiose Folge von GuerrillaFM (dem <a href="http://it4kmu.info/2011/09/podcasts-fur-marketing-und-neukunden-gewinnung/" title="Podcasts für Marketing und Neukunden-Gewinnung">Marketing-Podcast</a>) verweisen: <a href="http://www.guerrillafm.de/gfm-folge-142-laden-voll-kasse-leer-willkommen-bei-groupon/" title="GFM Folge 142 – Laden voll, Kasse leer: Willkommen bei GROUPON!" target="_blank">Laden voll, Kasse leer: Willkommen bei GROUPON!</a></p>
<p>Wer sich als Anbieter überlegt Groupon zu nutzen, sollte sich die Folge unbedingt vorher anhören. Darin wird köstlich unterhaltsam aufbereitet, dass der Schuss nach hinten losgehen kann. Diese Folge bezieht sich speziell auf Groupon. </p>
<p>In der folgenden Liste spreche ich etwas allgemeiner von den Nachteilen, die sich generell aus Gutschein- und Rabattaktionen ergeben können.</p>
<ul>
<li>Die gewonnen Kunden sind <strong>Schnäppchen-Jäger</strong>, die nur kaufen, wenn es Rabatte gibt. Wenn es keine weiteren Rabatt-Aktionen gibt, sieht man sie nicht wieder.</li>
<li>Stammkunden bekommen mit, dass da plötzlich Leute für deutlich weniger Geld eine Leistung bekommen. Sie werden dadurch unzufrieden und wollen auch weniger zahlen.</li>
<li>Das <strong>Preisniveau sinkt</strong>.</li>
<li>Die tatsächlich eintretende hohe Nachfrage bewirkt, dass das Angebot nicht mehr in der Qualität geleistet werden kann, wie es sonst üblich ist. Unzufriedene Kunden erzählen bekanntermaßen deutlich mehr Personen davon, als zufriedene über ihre guten Erfahrungen.</li>
</ul>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Ob sich Gutscheine lohnen, hängt stark von individuellen Faktoren ab. Wird trotz Rabatt noch Deckungsbeitrag mit dem Verkauf erzielt? Welche Klientel wird bedient?  Wie gut kann die plötzlich stark steigende Nachfrage bedient werden? All diese Fragen beeinflussen, ob sich Gutschein Aktionen als Marketinginstrument eignen. Das sollte genau bedacht werden. </p>
<p>Haben Sie Erfahrungen mit Gutscheinen? Schreiben Sie mir oder hinterlassen Sie einen Kommentar. Ich wünsche Ihnen auf jeden Fall viel Erfolg mit allen Ihren Marketing-Aktionen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Computervirus eingefangen? Zweitmeinung mit Online Scanner und Virenschutz CDs</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/04/computervirus-eingefangen-zweitmeinung-mit-online-scanner-und-virenschutz-cds/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=computervirus-eingefangen-zweitmeinung-mit-online-scanner-und-virenschutz-cds</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/04/computervirus-eingefangen-zweitmeinung-mit-online-scanner-und-virenschutz-cds/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Apr 2012 21:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Anti-Virus]]></category>
		<category><![CDATA[Cloud-Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Trojaner]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde immer mal wieder von Leuten angesprochen, die befürchten sich einen Computervirus eingefangen zu haben. Der Computer verhält sich irgendwie merkwürdig: E-Mails sind verschwunden und Logins in Online-Shops funktionieren nicht mehr. Da ist natürlich die Sorge groß, dass ein &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/04/computervirus-eingefangen-zweitmeinung-mit-online-scanner-und-virenschutz-cds/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/04/online-virenscanner.jpg" alt="Online Virenscanner" title="Online Virenscanner" width="315" height="236" class="alignright size-full wp-image-1489" />Ich werde immer mal wieder von Leuten angesprochen, die befürchten sich einen Computervirus eingefangen zu haben. Der Computer verhält sich irgendwie merkwürdig: E-Mails sind verschwunden und Logins in Online-Shops funktionieren nicht mehr. Da ist natürlich die Sorge groß, dass ein Virus oder Trojaner auf dem Computer sein könnte. Allerdings findet der installierte Virenscanner nichts. Heißt das, der Computer ist Virenfrei?</p>
<p>In diesem Artikel beschreibe ich, wie man sich mit einem <strong>Online-Scanner</strong> schnell und kostenlos eine Zweitmeinung einholen kann und wie die Ergebnisse zu interpretieren sind.<span id="more-1484"></span></p>
<h2>Ist ein Computervirus auf dem Rechner?</h2>
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</script></p>
<p>Es ist gar nicht so einfach herauszufinden, ob ein Rechner einen Computervirus hat. Wenn ein Virenscanner etwas findet, dann ist es noch relativ einfach. Aber auch dann ist es interessant, sich eine <strong>Zweitmeinung </strong>zu holen, denn es gibt auch Fehlalarme. Im Artikel <a href="http://it4kmu.info/2011/10/hilfe-trojaner-gefunden-was-nun/" title="Hilfe! Trojaner gefunden! Was nun?">Hilfe! Trojaner gefunden! Was nun?</a> bin ich darauf schon mal näher eingegangen.</p>
<p>Wenn der Virenscanner &#8211; der natürlich die neusten Signatur Updates enthalten muss &#8211; allerdings nichts findet, kann sich trotzdem ein Computervirus breit gemacht haben. Denn viele etablierte und gute Virenscanner haben Erkennungsraten zwischen 96-98% (für bekannte Viren). Das heißt, das 2-4% der Viren nicht erkannt werden. Für neue Viren liegen die Erkennungsraten ohnehin deutlich darunter. Insofern lohnt es sich schon, einen zweiten Scanner drüber laufen zu lassen, der Viren finden könnte, die der erste Scanner nicht gefunden hat.</p>
<h2>Wie bekommt man eine Zweitmeinung, um nach Computerviren zu fahnden?</h2>
<p>Zunächst gleich eine <strong>Warnung</strong>! Bitte <strong>kein zweites Virenschutzprogramm installieren</strong>! Das kann ihr ganzes Computersystem Schachmatt setzen.</p>
<p>Sie können einen zweiten Scanner auch über ihren Computer laufen lassen, ohne ein zweites Virenschutz-Programm zu installieren. </p>
<h3>Onlinescan nach Computerviren von BitDefender</h3>
<p>Sie können Ihren Computer mit dem Online-Scanner von <a href="http://it4kmu.info/bitdefender" title="BitDefender">BitDefender</a> prüfen. Wenn Sie den Online-Scan starten, müssen Sie zunächst der Installation eine Browser Plug-Ins zustimmen. Danach geht es los. Der Online-Scanner macht eine Kurzprüfung, ob der Rechner mit einem Computervirus befallen ist. Es wird also nicht die komplette Festplatte mit allen Dateien gescannt. </p>
<p><img src="http://ad.zanox.com/ppv/?21501621C1328714443" align="bottom" width="1" height="1" border="0" hspace="1"><script type="text/javascript" src="http://www.active-srv02.de/werbemittel/WebObjects/werbemittel.woa/wa/html_zanox?apid=75bfa50d-ec87-4073-a0aa-ab02d9a4d283"></script> <script type="text/javascript"> apfunction("http://ad.zanox.com/ppc/", "21501621C1328714443%26ULP"); </script></p>
<p>Wer der Online-Scanner etwas findet, kann man die identifizierte Datei noch bei <a href="http://www.virustotal.com/" target="_blank">VirusTotal</a> hochladen. Dort wird die Datei dann nochmal von zig Virenschutz Anbietern geprüft und kann dadurch ganz gut einschätzen, ob es ein Fehlalarm oder tatsächlich ein Virus ist.</p>
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<h3>Virenscan mit Virenschutz CD</h3>
<p>Eine andere Möglichkeit den Computer nach Viren zu überprüfen und eine Zweit- und Drittmeinung zu bekommen, sind Virenschutz CDs. Die gibt es von den Virenschutz-Anbietern und auch in Computerzeitschriften sind immer wieder mal solche CDs dabei. Diese CDs sind bootfähig und prüfen den kompletten Rechner, ohne dass das Programm installiert werden muss.</p>
<p>In der aktuellen Ausgabe 9/2012 der Zeitschrift c´t ist wieder so eine CD namens Desinfec´t mit dabei. Diese enthält gleich vier Virenscanner und ist somit auf jeden Fall eine gute Anschaffung.</p>
<p>Wie immer freue ich mich über Kommentare und wünsche Ihnen und euch virenfreie sowie friedliche und schöne Ostern!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Office 365 mit lokal installiertem Office</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/03/office-365-mit-lokal-installiertem-office/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=office-365-mit-lokal-installiertem-office</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/03/office-365-mit-lokal-installiertem-office/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Mar 2012 04:45:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud-Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Office 365]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Wochen habe ich Office 365 vorgestellt und erklärt, was das genau ist. Es gibt Office 365 in verschiedenen Zusammenstellungen. Das letzte Mal vorgestellte Paket P1 hat den Nachteil, dass das Office Paket nur als Web App enthalten &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/03/office-365-mit-lokal-installiertem-office/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://it4kmu.info/office-365"><img class="alignright size-full wp-image-1403" title="Office 365" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/office365.jpg" alt="Office 365" width="300" height="300" /></a>Vor ein paar Wochen habe ich <a title="Was ist Office 365 ?" href="http://it4kmu.info/2012/02/was-ist-office-365/">Office 365 vorgestellt</a> und erklärt, was das genau ist. Es gibt Office 365 in verschiedenen Zusammenstellungen. Das letzte Mal vorgestellte Paket P1 hat den Nachteil, dass das Office Paket nur als Web App enthalten ist. Heute stelle ich die Variante Plan E3 vor, welches ein lokal installierbares Office Professional Plus enthält.<br />
<span id="more-1469"></span></p>
<h2>Was enthält Office 365 &#8211; Plan E3?</h2>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Office 365 gibt es in verschiedenen Zusammenstellungen, den sogenannten Plänen. Die Pläne E1, E2, E3 und E4 richten sich an mittelständische und große Unternehmen. Den Plan E3 kann man <a title="Office 365 Plan E3 kostenlos testen" href="http://it4kmu.info/office-365"><strong>kostenlos für 30 Tage testen</strong></a> (ebenso wie den Plan P1 für Selbständige und kleine Unternehmen).</p>
<p>Ab Plan E3 ist ein lokal installierbares Office Professional Plus 2010 dabei. Somit muss man sich nicht mit den Office WebApps begnügen.</p>
<h3>Office Professional Plus 2010</h3>
<p>Office Professional Plus ist ein sehr umfangreiches Paket und enthält folgende Office Komponenten.</p>
<ul>
<li>Microsoft Access (Datenbank-Software)</li>
<li>Microsoft Excel</li>
<li>Microsoft Outlook</li>
<li>Microsoft PowerPoint</li>
<li>Microsoft Word</li>
</ul>
<p>Zusätzlich zu diesen sehr bekannten Anwendungen ist außerdem enthalten:</p>
<ul>
<li>Microsoft InfoPath (zum Sammeln von Informationen)</li>
<li>Microsoft Lync Server (für die Kommunikation)</li>
<li>Microsoft OneNote (zum Erstellen von Notizen)</li>
<li>Microsoft WebApps</li>
<li>Microsoft Publisher</li>
<li>Microsoft SharePoint Workspace</li>
</ul>
<h3>Cloud Serverdienste</h3>
<p>Office 365 zeichnet sich vor allem durch folgende Cloud Serverdienste aus:</p>
<ul>
<li>Microsoft Exchange Online</li>
<li>Microsoft SharePoint Online</li>
<li>Microsoft Lync Online</li>
</ul>
<p>Diese drei Cloud-Dienste sind in allen vier Plänen E1 bis E4 enthalten. Allerdings mit unterschiedlichem Funktionsumfang. Microsoft unterscheidet hier nochmal zwischen Plan 1 und Plan 2.</p>
<h2>Preise für Office 365 gesenkt</h2>
<p>Vor einigen Tagen hat Microsoft die Preise für Pakete E1 bis E4 gesenkt. Die neuen Preise pro Benutzer und Monat liegen jetzt wie folgt (exklusive MwSt.):</p>
<ul>
<li>Plan E1: 7,25 €</li>
<li>Plan E2: 12,50 €</li>
<li>Plan E3: 19,00 €</li>
<li>Plan E4: 20,75 €</li>
</ul>
<p>Der Preis für <a href="http://it4kmu.info/office-365">Plan P1</a> für Selbständige und kleine Unternehmen liegt weiterhin bei 5,25 €.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<p>Office 365 bietet Zugriff auf die Anwendungen jederzeit und von überall, sei es von Windows oder Macintosh Rechnern oder von mobilen Endgeräten. Das geht, weil die Anwendungen online aus der Cloud kommen. Wer allerdings nicht auf lokal installierte Office Pakete verzichten möchte, der bekommt diese Möglichkeit mit den Plänen E3 und E4.</p>
<p>Sie können Office 365 <a title="Office 365 kostenlos testen" href="http://it4kmu.info/office-365"><strong>kostenlos für 30 Tage testen</strong></a> und sich einen eigenen Eindruck verschaffen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Software-Tipp: FreeCommander</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/03/software-tipp-freecommander/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=software-tipp-freecommander</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/03/software-tipp-freecommander/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 05:40:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Dateimanager]]></category>
		<category><![CDATA[FreeCommander]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=1452</guid>
		<description><![CDATA[Der Software-Tipp, den ich heute gebe, ist nun wirklich keine Neuigkeit. Aber da einige meiner Kunden von diesem Tipp begeistert waren, möchte ich ihn hier auch nochmal den Datei-Manager FreeCommander empfehlen. Der FreeCommander ist ein Zwei-Fenster Datei-Manager für Windows, mit &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/03/software-tipp-freecommander/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-1454" title="FreeCommander" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/03/FreeCommander.jpg" alt="FreeCommander" width="350" height="215" />Der Software-Tipp, den ich heute gebe, ist nun wirklich keine Neuigkeit. Aber da einige meiner Kunden von diesem Tipp begeistert waren, möchte ich ihn hier auch nochmal den Datei-Manager FreeCommander empfehlen.</p>
<p>Der FreeCommander ist ein Zwei-Fenster Datei-Manager für Windows, mit dem man Dateien schnell zwischen zwei Verzeichnissen kopieren oder verschieben kann. Mit F5 wird kopiert und mit F6 verschoben. So war es schon zu MS DOS Zeiten beim Norton Commander, dem ersten Zwei-Fenster Dateimanager. Alle späteren Zwei-Fenster Dateimanager werden entsprechend auch als Norton Commander Clone bezeichnet. Inzwischen gibt es nur noch die Clones, denn die Entwicklung des Original Norton Commanders wurde schon lange eingestellt.<br />
<span id="more-1452"></span><br />
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</script></p>
<p>Der FreeCommander ist &#8211; wie der Name bereits vermuten lässt &#8211; kostenlos und darf auch für kommerzielle Zwecke eingesetzt werden. Hier kann man die <a title="FreeCommander herunterladen" href="http://freecommander.soft-ware.net/download.asp" target="_blank">aktuelle Version vom FreeCommander herunterladen</a>.</p>
<h3>Was ist so toll am FreeCommander?</h3>
<p>Ich nutze den FreeCommander seit langem und schätze ihn besonders für folgende Funktionen:</p>
<ul>
<li>Das Kopieren und Verschieben von Dateien zwischen zwei Verzeichnissen geht super schnell. Links das Quellverzeichnis und rechts das Zielverzeichnis, die Dateien auswählen und mit F5 kopieren beziehungsweise mit F6 verschieben.</li>
<li>Wahlweise lassen sich die Dateien im Zielverzeichnis auch gleich in eine Zip-Datei komprimieren beziehungsweise entpacken.</li>
<li>Man kann schnell zwischen verschiedenen Verzeichnissen und Laufwerken hin- und herspringen.</li>
<li>Es lassen sich Favoriten für häufig genutzt Verzeichnisse anlegen.</li>
<li>Auch versteckte Dateien werden angezeigt. Im Windows Explorer muss man dies erst extra einstellen.</li>
</ul>
<p>Es gibt noch mehr Funktionen, wie einen integrierten FTP-Client und MD5-Quersummen Überprüfung. Letzteres kann man gebrauchen, um heruntergeladene Programme daraufhin zu prüfen, dass sie nicht verändert wurden. Sämtliche Features sind auf der <a href="http://www.freecommander.com/de/index.htm" title="FreeCommander Funktionsübersicht" target="_blank">FreeCommander Originalseite</a> dokumentiert.</p>
<p>Wer bislang noch mit dem Windows Explorer arbeitet und per Drag&#038;Drop Dateien verschiebt, sollte den FreeCommander unbedingt mal testen. Die Produktivität lässt sich damit erheblich steigern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Datenrettung</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/03/datenrettung/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=datenrettung</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/03/datenrettung/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 01:25:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[IT-Security]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Datenrettung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=1438</guid>
		<description><![CDATA[Mit meiner Firma Better Backup habe ich mich darauf spezialisiert, Daten zu schützen. Ironischerweise bekomme ich mehr Anfragen zur Datenrettung, als zur Datensicherung (Backup). Daher möchte ich in diesem Artikel auf die Datenrettung eingehen und der Frage nachgehen, ob man &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/03/datenrettung/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/03/datenrettung.jpg" alt="Datenrettung" title="Datenrettung" width="350" height="247" class="alignright size-full wp-image-1443" />Mit meiner Firma <a href="http://www.better-backup.de/" title="Better Backup">Better Backup</a> habe ich mich darauf spezialisiert, Daten zu schützen. Ironischerweise bekomme ich mehr Anfragen zur <strong>Datenrettung</strong>, als zur Datensicherung (Backup). </p>
<p>Daher möchte ich in diesem Artikel auf die <a href="http://www.datenrettung-festplatte.ch" title="Datenrettung" target="_blank">Datenrettung</a> eingehen und der Frage nachgehen, ob man das selbst machen kann. Und falls Ja, ob das auch wirklich sinnvoll ist und welche Programme es hierfür gibt.<br />
<span id="more-1438"></span></p>
<h2>Datenrettung selbst durchführen?</h2>
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</script><br />
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<p>Vor ein paar Tagen gab es in der Computerwoche einen Artikel <a href="http://www.computerwoche.de/hardware/storage/2105658/" target="_blank">6 Gratis-Tools zur Datenrettung</a> der mit folgenden Worten eingeleitet wurde: &#8220;Sie haben eine wichtige Datei versehentlich gelöscht? Kein Grund zur Panik: Mit unseren Gratis-Tools zur Datenrettung stellen Sie gelöschte Dateien wieder her.&#8221;</p>
<p>Bei dieser Einleitung sträuben sich mir die Nackenhaare! Es ist zwar richtig, dass es Programme zur Datenrettung gibt. Aber bevor man sowas einsetzt, sollte man sich erstmal überlegen, wie wichtig die Daten sind! Und wenn Sie einen gewissen Wert haben, würde ich immer einen professionellen Datenretter beauftragen, der sich um die Datenrettung kümmert. Wenn man nämlich selbst mit Rettungsversuchen beginnt und scheitert, wird es für den Profi deutlich schwieriger (und für Sie teurer) oder sogar unmöglich. </p>
<h3>Datenrettung vom Profi</h3>
<p>Einen seriöser Datenretter verspricht keine Datenrettung zum Festpreis, sondern rechnet nach Aufwand ab. Eine Garantie ob es klappt kann keiner geben, wobei die Chancen, dass Sie zumindest bestimmte (besonders wichtige) Dateien zurückbekommen, im allgemeinen sehr gut sind.</p>
<p>Wenn die Festplatte per Post zur Datenrettung eingeschickt wird, sollte Sie stoßfest verpackt werden. Sonst könnte der Transport den Zustand noch verschlechtern.</p>
<h3>Werkzeuge zur Datenrettung</h3>
<p>Ob die Programme in den oben verlinkten Artikel der Computerwoche etwas taugen, kann ich nicht sagen. Zumindest habe ich die meisten davon noch nirgendwo gehört und bin daher eher skeptisch.</p>
<p>Ich vertraue bei Tests am meisten der renomierten Computer-Fachzeitschrift c´t, die in Ausgabe 20/2009 Datenrettungssoftware getestet hat. Der Artikel ist also schon etwas älter, aber damals wurden die kostenlosen Programme Recuva und Photorec besonders für die Rettung einer versehentlich formatierten Speicherkarte lobend erwähnt. Unter den kommerziellen Programmen wurde RecoverMyFiles hervorgehoben. Allerdings mit dem Hinweis, dass man auch davon keine Wunder erwarten darf. </p>
<p>Zur Rettung von formatierten Festplatten hat Tim Bormann in seinem Blog <a href="http://blog.tim-bormann.de/formatierte-festplatte-wiederherstellen.html" title="Formatierte Festplatte wiederherstellen" target="_blank">Anleitungen</a> für die Programme  R-Studio, ToolStar File Recovery, GetDataBack und PhotoRec verfasst. </p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich plädiere ganz klar für die Datenrettung durch einen Datenrettungs-Spezialisten. Nur wenn man verschmerzen kann, dass die Daten im Zweifel unwiederbringlich weg sind, kann man die Wiederherstellung mit entsprechenden Programmen selbst versuchen. </p>
<p>Der beste Weg ist natürlich immer noch, sich rechtzeitig um eine <a href="http://it4kmu.info/2012/01/datensicherung-fur-selbstandige/" title="Artikelreihe Datensicherung für Selbständige">Datensicherung</a> zu kümmern. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Daten wiederherstellen – Backup Serie Teil 6</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/02/daten-wiederherstellen-backup-serie-teil-6/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=daten-wiederherstellen-backup-serie-teil-6</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/02/daten-wiederherstellen-backup-serie-teil-6/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 12:34:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im heutigen Teil der Artikelserie Datensicherung für Selbständige geht es um den wichtigsten Teil: dem Wiederherstellen von Daten. Wenn die nicht funktioniert, waren alle Bemühungen zuvor nutzlos! Bei der Wiederherstellung möchte ich folgende Anwendungsfälle unterscheiden: Wiederherstellen einzelner Dateien Wiederherstellen eines &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/02/daten-wiederherstellen-backup-serie-teil-6/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/daten-wiederherstellen.jpg" alt="Daten wiederherstellen - Backup-Serie Teil 6" title="Daten wiederherstellen - Backup-Serie Teil 6" width="310" height="123" class="alignright size-full wp-image-1424" />Im heutigen Teil der Artikelserie <a title="Datensicherung für Selbständige" href="http://it4kmu.info/2012/01/datensicherung-fur-selbstandige/">Datensicherung für Selbständige</a> geht es um den wichtigsten Teil: dem Wiederherstellen von Daten. Wenn die nicht funktioniert, waren alle Bemühungen zuvor nutzlos!</p>
<p>Bei der Wiederherstellung möchte ich folgende Anwendungsfälle unterscheiden:</p>
<ul>
<li>Wiederherstellen einzelner Dateien</li>
<li>Wiederherstellen eines ganzen Systems</li>
<li>Wiederherstellen einer Datenbank</li>
</ul>
<p><span id="more-1412"></span></p>
<h3>Wiederherstellen einzelner Dateien</h3>
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<p>Die Wiederherstellung einer bestimmten Datei ist der einfachste Anwendungsfall. Die Schwierigkeit kann höchstens darin bestehen, das Medium zu finden, auf dem die gewünschte Dateiversion enthalten ist.  </p>
<h3>Wiederherstellen eines ganzen Systems</h3>
<p>Wer nur die Anwendungsdaten gespeichert hat, der hat nun keine leichte Aufgabe, wenn das ganze System wiederhergestellt werden soll. Zunächst muss das Betriebssystem neu installiert werden. Dann die einzelnen Anwendungen. Nun müssen die Anwendungen wieder in den Zustand versetzt werden, in dem sie vor dem Datenverlust waren. Hierfür sind genaue Kenntnisse notwendig, wie die gesicherten Daten in die jeweilige Anwendung zurückgespielt werden können. </p>
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<p>Wer sich nicht bereits zum Zeitpunkt der Backup-Einrichtung damit beschäftigt hat, wird im Ernstfall häufig feststellen, dass die notwendigen Daten, die eingespielt werden sollten, im Backup gar nicht enthalten sind! Diese Thematik hatte ich ja bereits in <a href="http://it4kmu.info/2012/02/was-sichern-datensicherungs-serie-teil-2/" title="Was sichern? Datensicherungs-Serie Teil 2">Teil 2</a> behandelt. </p>
<p>Dort hatte ich auch gesagt, dass ich ein großer Fan der Systemsicherung bin. Wer nun in dieser Form gesichert hat, der hat es jetzt recht einfach. Mit der Wiederherstellungs-CD booten und dann die Systemsicherung einspielen. Dann ist wirklich alles wieder so, wie es zum Zeitpunkt der Sicherung war. Das spart viel Zeit und Nerven.</p>
<p>Ausgereifte Backup-Programme, wie <a href="http://www.better-backup.de/datensicherung-selbstaendige-acronis" title="Datensicherungs-Service für Selbständige von Better Backup">Acronis Backup&#038;Recovery</a>, ermöglichen sogar die Wiederherstellung auf fremde Hardware. Dieses Feature nennt sich Universal Restore. </p>
<p>Hierzu ein Beispiel: Sie haben mit einem Laptop gearbeitet, der drei Jahre alt ist. Nun ist die Festplatte kaputt gegangen und Sie wollen Ihr System auf ein neues Laptop aufspielen. Der neue Laptop hat allerdings einen breiteren Bildschirm und die Chips im Laptop sind natürlich auch nicht die selben wie im alten Modell. Folglich werden neue Gerätetreiber benötigt. Mit Universal Restore ist das alles möglich. Sogar der Wechsel von BIOS auf den BIOS-Nachfolger UEFI ist möglich. </p>
<h3>Wiederherstellen einer Datenbank</h3>
<p>Das Selbständige eine kleine Datenbank betreiben, ist gar nicht so ungewöhnlich. Web-Entwickler haben oft einen Web-Server mit MySQL-Datenbank auf ihrem Rechner installiert. Wer eine Systemsicherung macht, sollte trotzdem nicht darauf verzichten, die Datenbank extra zu Sichern. Denn es kann ja sein, dass nur die Datenbank beschädigt wird, der Rest vom Computer aber noch gut funktioniert. Wenn dann nur die Datenbank wiederhergestellt und der Rest so bleiben soll, wie er gerade ist, dann hilft die Systemsicherung nicht weiter. Die Wiederherstellung der Datenbank erfolgt dann mit dem Werkzeug, mit dem auch die Sicherung durchgeführt wurde. </p>
<p>Dann gibt es noch Anwendungen, die eine Datenbank nutzen, ohne dass dies dem Anwender bewusst ist. Diese Programme sorgen oft selbst dafür, dass eine Sicherung ihrer internen Datenbank bei jedem Beenden erstellt wird. Die Wiederherstellungsfunktion ist dann auch in dem Programm mit eingebaut. </p>
<h2>Die Wiederherstellung testen!</h2>
<p>Damit man bei der Wiederherstellung keine bösen Überraschungen erlebt, empfiehlt es sich dringend, das ganze zu testen! Das ist zwar lästig und zeitaufwändig, aber trotzdem ist es ein wichtiger Vorsorge-Schritt. </p>
<p>Für viele stellt sich sicher die Frage, wohin die Daten bei diesem Testen aufgespielt werden sollen. Schließlich steht kein Computer ungenutzt rum. Hier bieten sich virtuelle Maschinen an. Darauf gehe ich gegen Ende der Artikelserie ausführlicher ein.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was ist Office 365 ?</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/02/was-ist-office-365/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=was-ist-office-365</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/02/was-ist-office-365/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 14:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud-Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Office 365]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist Office 365? Wer sich damit nur ganz oberflächlich befasst, könnte meinen, das ist Microsofts Office aus der Cloud. Das es ein Cloud-Dienst ist stimmt. Aber Office 365 bietet mehr als das normale Office Paket. Insofern ist der Name &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/02/was-ist-office-365/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://it4kmu.info/office-365"><img class="alignright size-full wp-image-1403" title="Office 365" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/office365.jpg" alt="Office 365" width="300" height="300" /></a>Was ist Office 365? Wer sich damit nur ganz oberflächlich befasst, könnte meinen, das ist Microsofts Office aus der Cloud. Das es ein Cloud-Dienst ist stimmt. Aber Office 365 bietet mehr als das normale Office Paket. Insofern ist der Name etwas unglücklich gewählt.</p>
<p>Was genau ist in Office 365 enthalten? Für wen eignet es sich und was kostet es? Wo liegen die Vor- und Nachteile und wie ist es um die Datensicherheit bestellt? Dieser Artikel gibt darauf Antworten.<br />
<span id="more-1088"></span><br />
Zunächst noch ein paar Vorabbemerkungen. Ich wollte mich über Office 365 informieren und fand die Informationsaufbereitung recht unübersichtlich. Daher versuche ich hier einen schnellen Überblick zu geben. Die Informationen stammen alle direkt von Microsoft. Praxiserfahrung kann ich nicht beisteuern, da ich es selbst nicht nutze. Für mich als Einzelunternehmen bringt es nicht so die Vorteile, aber für Firmen mit mehreren Mitarbeitern, klingt das Angebot sehr interessant.</p>
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<h2>Was ist in Office 365 enthalten und was kostet es?</h2>
<p>Es gibt Office 365 in verschiedenen Ausbaustufen. In diesem Artikel gehe ich auf die <strong>Einstiegsversion</strong> für <strong>Selbständige und kleine Firmen</strong> ein. Diese Paket nennt sich P1. Es ist ausgelegt für 1-25 Benutzer und kostet <strong>monatlich 5,25 €</strong> (zzgl. MwSt) pro Benutzer.</p>
<h3>Die Komponenten von Office 365 &#8211; Paket P1</h3>
<p>Im Paket P1 (auch Plan P1 genannt) sind folgende Komponenten enthalten:</p>
<ul>
<li>Microsoft Web Apps (Word, Excel, Powerpoint und OneNote via Browser)</li>
<li>Microsoft Exchange Online</li>
<li>Microsoft SharePoint Online</li>
<li>Microsoft Lync Online</li>
</ul>
<h4>Microsoft Web Apps</h4>
<p>Die Programme Word, Excel, Powerpoint und OneNote werden nicht auf den einzelnen Geräten installiert, sondern über den Browser (Internet Explorer, Firefox oder Safari) aufgerufen.</p>
<p>Diese Programme lassen sich also nicht nur von einem Windows PC nutzen, sondern auch von einem Mac, iPad, iPhone, Android-Telefon, BlackBerry und natürlich dem Windows Phone.</p>
<p>Der Funktionsumfang dieser Web Apps ist gegenüber der lokal installierten Version etwas eingeschränkt. Ob die Geschwindigkeit ausreichend ist, kann man in einer <a href="http://it4kmu.info/office-365">kostenlosen 30-Tage Testphase</a> überprüfen.</p>
<h4>Microsoft Exchange Online</h4>
<p>Der Online Exchange Server ist sicherlich die Komponente, die das Produkt sehr interessant macht. Damit lassen sich E-Mails, Kalender und Kontakte zentral verwalten und auf die einzelnen (auch mobilen) Endgeräte verteilen.</p>
<p>Betrieb und Wartung eines lokalen Exchange Servers fallen nicht mehr an. Eine andere Alternative zum Synchronisieren von E-Mails und Kalendereinträgen ohne Server habe ich im Artikel <a title="Termine, Kontakte und Dateien auf mehreren Computern synchron halten" href="http://it4kmu.info/2011/10/termine-kontakte-und-dateien-auf-mehreren-computern-synchron-halten/">Termine, Kontakte und Dateien auf mehreren Computern synchron halten</a> vorgestellt.</p>
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<h3>Microsoft SharePoint Online</h3>
<p>Mit SharePoint Online lassen sich Dateien zentral ablegen und so von mehreren Mitarbeitern gemeinsam bearbeitet werden. Auch das macht man über den Browser.</p>
<p>Auf dem SharePoint Server liegen die Webseiten dazu, die firmenintern genutzt werden können (Intranet) oder auch öffentlich als normale Webseite ins Internet gestellt werden können.</p>
<h3>Microsoft Lync Online</h3>
<p>Lync Online bietet Chat (Instant Messaging) sowie Telefon- und Videokonferenzen. Auch der Bildschirm lässt sich teilen, so dass Online-Meeting mit Kunden oder Kollegen möglich sind.</p>
<h2>Vor- und Nachteile von Office 365</h2>
<h3>Vorteile</h3>
<p>Zunächst hat Office 365 folgende allgemeine Vorteile, die typisch für <a title="Cloud-Dienste" href="http://it4kmu.info/2012/01/cloud-dienste-sind-uberall/">Cloud-Dienste</a> sind:</p>
<ul>
<li>Kein Server notwendig</li>
<li>Kein IT-Spezialist für Installation und Wartung notwendig</li>
<li>Zeitnah die neuste Programmversion inklusive Patches</li>
<li>Monatlich niedrige Abonnement-Gebühren anstatt relativ hohe Lizenzgebühren (die dafür allerdings nur einmalig anfallen würden)</li>
<li>Arbeiten an Präsentationen, Berichten und Tabellen egal ob man im Büro, zu Hause oder beim Kunden ist</li>
</ul>
<p>Konkret auf Office 365 bezogen betont Microsoft, dass die <strong>Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern</strong> unterstützt wird:</p>
<ul>
<li>Kommunikation untereinander: E-Mail, Kalenderfunktion, Videokonferenzen, Chat</li>
<li>Alle Mitarbeiter können gemeinsam an Dokumenten arbeiten, egal ob mit PC, Laptop, Smartphone oder einem Browser.</li>
<li>Zentrale Datenverwaltung</li>
<li>Geschützer Zugriff</li>
</ul>
<h3>Sicherheit</h3>
<p>Das Thema Sicherheit lässt sich nicht so einfach in die Kategorie Vorteil oder Nachteil einordnen. Das ist Ansichtssache. Bei allen Cloud Diensten ist dies ein heikles Thema, da die Daten einer anderen Organisation anvertraut werden.</p>
<p>Die modernen Rechenzentren der Dienstanbieter sind sicherlich um Längen besser geschützt, als kleine Unternehmen dies für ihre eigenen Rechner leisten können. Andererseits ist so ein Dienstanbieter vermutlich auch stärkeren Angriffen ausgesetzt.</p>
<p>100%-igen Schutz gibt es weder in der Cloud noch auf den heimischen Servern.</p>
<p>Nach Aussage von Microsoft ist Office 365 auf Sicherheit, Verfügbarkeit und Leistung ausgelegt. Es gibt klare Service-Level-Vereinbarungen, zum Beispiel eine 99,9% Verfügbarkeit der Dienste.</p>
<p>Neben Verfügbarkeit und dem Schutz vor Viren und Hackerangriffen spielt auch der <strong>Datenschutz</strong> eine wichtige Rolle. Wo stehen die Server, auf denen die Daten gespeichert werden?</p>
<p>Für all diese Fragen ist es wichtig, dass transparent dargestellt wird, was hier konkret Sache ist. Hier ist <strong>Microsoft vorbildlich</strong>! Im sogenannten <a title="Microsofts Vertrauensstellungscenter" href="http://www.microsoft.com/online/legal/v2/?docid=21&amp;langid=de-de" target="_blank">Vetrauensstellungscenter</a> liefert Microsoft ausführliche Informationen zu Datenschutz und Datensicherheit.</p>
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<h3>Nachteile</h3>
<p>Als Nachteil sehe ich an, dass das Office Paket nur als Web App enthalten ist. Es wird also nicht auf den lokalen PC installiert. Dadurch muss eine Internet-Verbindung vorhanden sein, wenn man Office nutzen möchte. Anmerkung: In größeren Paketen von Office 365 sind lokal installierte Office Produkte mit enthalten, jedoch nicht im Paket P1.</p>
<p>Die Geschwindigkeit ist möglicherweise nicht immer optimal. Hier fehlen mir allerdings Erfahrungswerte.</p>
<h3>30-Tage Testversion</h3>
<p>Man kann <a href="http://it4kmu.info/office-365"><strong>Office 365 für 30 Tage kostenlos testen</strong></a>.</p>
<p>Nach allem, was ich bisher über Office 365 gelesen habe, scheint es ein wirklich gutes Produkt zu sein. Für mich als Einzelunternehmer macht es trotzdem wenig Sinn, da die wesentlichen Vorteile in der Zusammenarbeit mit mehreren Mitarbeitern liegen.</p>
<p>Wer Erfahrungsberichte aus der Praxis hat, kann mir diese gerne mitteilen beziehungsweise als Kommentar hinterlassen.</p>
<h3>Weitere Informationen auf externen Seiten</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.channelpartner.de/zone/sage/2503289/index.html" target="_blank">Office 365, Google Apps, Lotus Live &#8211; Collaboration aus der Cloud (Vergleichstest)</a></li>
<li><a href="http://www.channelpartner.de/smb/2386800/index.html" target="_blank">Über die Sicherheit bei Office 365</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie und womit sichern? Datensicherungs-Serie Teil 5</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/02/wie-und-womit-sichern-datensicherungs-serie-teil-5/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=wie-und-womit-sichern-datensicherungs-serie-teil-5</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/02/wie-und-womit-sichern-datensicherungs-serie-teil-5/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:08:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen vier Teilen dieser Backup-Reihe bin ich bereits auf vier W-Fragen eingegangen: Warum?, Was?, Wohin? und Wann? Nun geht es noch um das Wie? und Womit? und damit sind die W-Fragen erstmal abgeschlossen. Da ich in dieser Artikelreihe &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/02/wie-und-womit-sichern-datensicherungs-serie-teil-5/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
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<p><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/datensicherung-womit-sichern.jpg" alt="Datensicherung - Womit sichern" title="Datensicherung - Womit sichern" width="310" height="123" class="alignright size-full wp-image-1380" />In den vergangenen vier Teilen dieser Backup-Reihe bin ich bereits auf vier W-Fragen eingegangen: Warum?, Was?, Wohin? und Wann? Nun geht es noch um das <strong>Wie?</strong> und <strong>Womit?</strong> und damit sind die W-Fragen erstmal abgeschlossen.</p>
<p>Da ich in dieser Artikelreihe <em>grundsätzlich</em> über das Thema schreiben möchte, werde ich hier keine Produktvergleiche durchführen. Stattdessen teile ich in Software-Kategorien ein. Konkrete Produktvorstellungen kommen dann später einmal, aber außerhalb dieser Artikelserie.<br />
<span id="more-1365"></span></p>
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<h2>Womit sichern Selbständige ihre Daten?</h2>
<p>Unter Selbständige verstehe ich Einzelpersonen und Kleinstunternehmen mit ein paar 400 EUR Jobbern und vielleicht noch Familienangehörigen im Unternehmen. Nicht mehr als 5 Personen. Von der Hardware-Ausstattung gibt es PCs, Laptops, mobile Geräte und wenn´s hoch kommt einen Windows SBS Server. </p>
<p>Wie sichert diese Gruppe ihre Daten? Hier mal drei mögliche Einteilung, ohne in Details zu gehen:</p>
<ul>
<li>Überhaupt nicht</li>
<li>Wichtige Daten werden gelegentlich von Hand kopiert</li>
<li>Regelmäßige Sicherung mit einem geeigneten Programm</li>
</ul>
<p>Ich habe hierüber leider keine Zahlen, aber aus meinem Umfeld weiß ich, dass viel zu häufig nur gelegentlich eine Sicherung durchgeführt wird. Ob das jetzt 10% oder 30% sind ist mir jetzt nicht wichtig. Wichtig ist mir dagegen, dass sich jeder Selbständige Gedanken dazu macht und kritisch fragt, ob die aktuelle Backup-Strategie der Wichtigkeit der Daten angemessen ist. </p>
<p>Der Anteil der überhaupt nicht sichert beträgt hoffentlich 0%, wobei ich vermute, dass es das öfter gibt, als ich mir vorstellen kann und möchte.</p>
<h3>Sicherung von Hand vs. Automatisierung</h3>
<p>Wer derzeit händisch von Zeit zu Zeit sichert, kann sich mal fragen, ob diese Sicherungen dann wirklich oft genug durchgeführt werden. Was wäre, wenn wirklich alle Daten seit der letzten Sicherung weg wären? Häufig ist der Zeitraum viel zu groß, denn im Tagesgeschäft gibt es dringendere Dinge und es wird schon nichts passieren&#8230; </p>
<p>Bei der Sicherung von Hand besteht außerdem die Gefahr, dass versehentlich in die falsche Richtung kopiert wird. Das heißt aktuelle Daten werden mit der Sicherung überschrieben. Und dann ist die Ka*** am dampfen! Denn eine gelöschte Datei kann noch aus dem Papierkorb geholt werden, aber eine überschriebene ist überschrieben! Das lässt sich nicht mehr rückgängig machen.</p>
<p>Aus diesen Gründen sollte möglichst ein Automatismus gefunden werden.</p>
<h2>Womit sichern? Software-Kategorien</h2>
<p>Es gibt sehr viele Programme, mit denn sich eine Datensicherung einrichten lässt. Ich möchte sie in folgende Kategorien einteilen:</p>
<ul>
<li><strong>Bordmittel</strong> des jeweiligen Betriebssysstems: Sowohl für Windows PCs als auch für Windows Server gibt es Backup Funktionalität direkt von Microsoft mitgeliefert. Bei Linux/Unix gibt es mächtige Kommandozeilen Tools für diese Zwecke und Mac OS ist bekannt für die Time Machine.</li>
<li><strong>Kostenlose</strong> Backup-Programme</li>
<li><strong>Kommerzielle</strong> Backup-Software</li>
</ul>
<p>Wie schon gesagt, soll diese Reihe das Thema Datensicherung grundsätzlich behandeln. Daher stelle ich hier keine konkreten Produkte vor. Dafür werde ich dann eigene Artikel erstellen. </p>
<p>Ok, die Time Machine von Apple ist ein konkretes Produkt, aber mehr kann ich zu Macs ohnehin nicht sagen. </p>
<h3>Fazit und Ausblick</h3>
<p>Die erste Regel der Datensicherung ist, dass sie überhaupt gemacht wird &#8211; und zwar regelmäßig. Hier hilft es eine <strong>Automatisierung</strong> einzurichten, damit es nicht beim guten Vorsatz bleibt.</p>
<p>Bei der Suche nach einem Backup Programm kann man von der Anzahl an Möglichkeiten fast erschlagen werden. Ich werde demnächst <strong>Windows Bordmittel</strong> genauer beleuchten. Danach kann ich bei der Vorstellung weiterer Produkte aufzeigen, welchen Mehrwert diese gegenüber den Bordmitteln bieten. </p>
<p>Wer über diesen und weitere Artikel per Mail informiert werden will, dem empfehle ich den <a href="http://10957.cleverreach.de/f/19916/" rel="nofollow" title="it4kmu Newsletter abonnieren"><strong>it4kmu Newsletter</strong></a>, der auf neue Artikel in diesem Blog aufmerksam macht. </p>
<p>In dieser <a href="http://it4kmu.info/2012/01/datensicherung-fur-selbstandige/" title="Datensicherung für Selbständige">Reihe</a> geht es mit einer Sache weiter, die beim Thema Backup immer viel zu kurz kommt: die Wiederherstellung. Was nützt das schönste Backup, wenn aus irgendwelchen Gründen die Wiederherstellung nicht klappt. Was für Gründe das sein können, erzähle ich beim nächsten mal.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Energiesparmodus und Automatisierung mit Windows 7</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/02/energiesparmodus-und-automatisierung-mit-windows-7/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=energiesparmodus-und-automatisierung-mit-windows-7</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/02/energiesparmodus-und-automatisierung-mit-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows 7]]></category>
		<category><![CDATA[Automatisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparmodus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=204</guid>
		<description><![CDATA[Datensicherung und Virenscan nehmen den Computer ganz schön in Beschlag und stören bei der Arbeit. Daher lässt man diese Aufgaben am besten in der Nacht laufen. Leider muss der Rechner dafür eingeschaltet sein und frisst so die ganze Nacht Strom. &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/02/energiesparmodus-und-automatisierung-mit-windows-7/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
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<p><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energisparmodus_windows7.jpg" alt="Energisparmodus Windows 7" title="Energisparmodus Windows 7" width="337" height="306" class="alignright size-full wp-image-1359" />Datensicherung und Virenscan nehmen den Computer ganz schön in Beschlag und stören bei der Arbeit. Daher lässt man diese Aufgaben am besten in der Nacht laufen. Leider muss der Rechner dafür eingeschaltet sein und frisst so die ganze Nacht Strom. Das ist weder für die Umwelt noch für den Geldbeutel gut! Mit dem <strong>Energiesparmodus </strong>kann man den Stromverbrauch allerdings stark reduzieren und muss dann nur noch dafür sorgen, dass der Rechner nachts automatisch aufwacht.</p>
<p>Mit <strong>Windows 7</strong> kann man den Computer Abends in den Energiesparmodus schicken und eine Aufgabe einrichten, die den Computer <strong>nachts automatisch weckt</strong>, so dass Virenscan und Datensicherung in den frühen Morgenstunden durchgeführt werden. Wenn Sie sich dann morgens an den Computer setzen, sind diese Aufgaben durchgeführt und der PC bereits hochgefahren und einsatzbereit.</p>
<p>In diesem Artikel zeige ich Ihnen, was genau Sie dafür einstellen müssen.<span id="more-204"></span></p>
<h2>Windows 7 aus dem Energiesparmodus aufwecken</h2>
<h3>PC aufwecken über die Aufgabenverwaltung von Windows 7</h3>
<p>In Windows 7 können Sie über die <strong>Aufgabenverwaltung </strong> Aufgaben einrichten, die dann zur definierten Zeit automatisch ausgeführt werden. Dies kann man auch zum Aufwecken des Computers nutzen. Es gibt dort nämlich einen Schalter <em>Computer zum Ausführen der Aufgabe reaktivieren</em>.</p>
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<h3>Schritt-für-Schritt Anleitung zum Aufwecken aus dem Energiesparmodus</h3>
<h4>1) Uhrzeit und Wochentage definieren</h4>
<p>Zunächst überlegen Sie sich, wann Datensicherung und Virenscan laufen sollen. Im folgenden Beispiel soll die Datensicherung von Montag bis Samstag um 6.00 Uhr morgens laufen und das Virenschutzprogramm jeden Sonntag um diese Zeit die Festplatte komplett scannen. Somit wird nur eine Aufgabe benötigt, die jeden Tag läuft.</p>
<h4>2) Die Aufgabenplanung starten</h4>
<p>Um die Aufgabenplanung zu starten, einfach im Startmenü im Suchfeld <strong>Aufgabenplanung</strong> eintippen. Bereits nach den ersten paar Buchstaben erscheint die Aufgabenplanung, die dann mit der Maus angeklickt wird.</p>
<p><a href="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aufgabenplanung.jpg"><img title="Energiesparmodus Aufgabenplanung" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aufgabenplanung-300x176.jpg" alt="Energiesparmodus Aufgabenplanung" width="300" height="176" /></a></p>
<h4>3) Eine neue Aufgabe anlegen</h4>
<p>Nun klickt man mit der rechten Maustaste auf Aufgabenbibliothek und wählt den zweiten Eintrag &#8220;Aufgabe erstellen&#8221;.</p>
<p><a href="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aufgabe_erstellen.jpg"><img title="Energiesparmodus - Aufgabe erstellen" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aufgabe_erstellen-300x185.jpg" alt="Energiesparmodus - Aufgabe erstellen" width="300" height="185" /></a></p>
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<h4>4) Aufgabe erstellen &#8211; Details</h4>
<h5>4.1) Tab Allgemein</h5>
<p>Name: Aufwachen<br />
<a href="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aufgabe_erstellen-allgemein.jpg"><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aufgabe_erstellen-allgemein-300x224.jpg" alt="Aufgabe erstellen - Allgemein" title="Aufgabe erstellen - Allgemein" width="300" height="224" class="alignnone size-medium wp-image-1351" /></a></p>
<h5>4.2) Tab Trigger</h5>
<p>Hier stellt man ein, wann die Aufgabe ausgeführt wird. Zunächst auf Neu klicken. Für die Einstellung in diesem Beispiel wählen Sie unter Einstellungen &#8220;Täglich&#8221; und tragen bei der Uhrzeit 5:55 Uhr ein. Beim Aufwachen benötigt der Rechner noch kurz bis die Festplatten wieder angelaufen sind. Die 5 Minuten sollten locker reichen, so dass die Datensicherung beziehungsweise der Virenscan um 6 Uhr dann ohne Probleme starten kann.</p>
<p><a href="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aufgabenplanung-trigger.jpg"><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aufgabenplanung-trigger-300x237.jpg" alt="Energiesparmodus Aufgabenplanung Trigger" title="Energiesparmodus Aufgabenplanung Trigger" width="300" height="237" class="alignnone size-medium wp-image-1353" /></a></p>
<h5>4.3) Tab Aktionen</h5>
<p>Wir nehmen an, dass das Backup-Programm und auch das Virenschutz-Programm über eine eigene Aufgabenplanung verfügt. Daher müssen diese Programme nicht über die Windows-Aufgabenplanung gestartet werden. Es muss also nur irgendwas ausgeführt werden. Zum Beispiel eine Meldung &#8220;Aufwachen&#8221;. Genau das stellen wir nun ein.</p>
<p>Sie klicken wieder auf Neu und tragen folgendes ein:<br />
Aktion: Meldung anzeigen<br />
Titel: Aufwachen<br />
Meldung: Aufwachen</p>
<p><a href="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aktionen.jpg"><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aktionen-300x269.jpg" alt="Energiesparmodus Aufgabenplanung Aktionen" title="Energiesparmodus Aufgabenplanung Aktionen" width="300" height="269" class="alignnone size-medium wp-image-1355" /></a></p>
<h5>4.4) Tab Bedingungen</h5>
<p>Hier ist wichtig, dass Sie das Feld &#8220;Computer zum Ausführen der Aufgabe reaktivieren&#8221; ankreuzen.</p>
<p><a href="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aufgabenplanung-bedingungen.jpg"><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/energiesparmodus-aufgabenplanung-bedingungen-300x224.jpg" alt="Energiesparmodus Aufgabenplanung Bedingungen" title="Energiesparmodus Aufgabenplanung Bedingungen" width="300" height="224" class="alignnone size-medium wp-image-1356" /></a></p>
<p>Das war´s schon. Das ganze noch mit OK abschließen und schon wacht der Computer jeden Morgen um 5.50 Uhr aus dem Energiesparmodus auf. Wenn Sie dann morgens an Ihren Rechner gehen, sehen Sie ein Fenster &#8220;Aufwachen&#8221;. Das können Sie mit OK wegklicken. Die Datensicherung beziehungsweise der Virenscan sollten zu diesem Zeitpunkt bereits abgeschlossen sein. Falls nicht, sollten Sie den Computer früher wecken oder später anfangen. <img src='http://it4kmu.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Alternativen</h3>
<p>Je nachdem welches Backup- und Antivirenprogramm Sie verwenden bieten diese auch die Möglichkeit, dass der Computer nach Beendigung der Aufgabe heruntergefahren wird. Wenn das der Fall ist, können Sie natürlich auch diese Funktion nutzen. Sie müssen dann allerdings den Rechner am Morgen neu hochfahren.</p>
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<h3>Fazit</h3>
<p>Windows 7 bietet in der Aufgabenplanung einen Schalter zum Reaktivieren des Computers. Damit lässt sich der Rechner aus dem Energiesparmodus aufwecken.</p>

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			<wfw:commentRss>http://it4kmu.info/2012/02/energiesparmodus-und-automatisierung-mit-windows-7/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Backup Serie Teil 4 – Wann sichern?</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/02/backup-serie-teil-4-wann-sichern/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=backup-serie-teil-4-wann-sichern</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/02/backup-serie-teil-4-wann-sichern/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 05:50:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=1279</guid>
		<description><![CDATA[Im vierten Teil der Artikelreihe Datensicherung für Selbständige geht es um die Frage, wann die Datensicherung durchgeführt werden sollte. Die schnelle und einfache Antwort ist: Jede Nacht! Wozu einen ganzen Artikel darüber schreiben? Nun, zum einen passt dieser Ansatz nicht &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/02/backup-serie-teil-4-wann-sichern/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/backup-zeitplanung.jpg" alt="Backup Zeitplanung - Teil 4 der Artikelreihe" title="Backup Zeitplanung - Teil 4 der Artikelreihe" width="310" height="123" class="alignright size-full wp-image-1310" />Im vierten Teil der Artikelreihe <a href="http://it4kmu.info/2012/01/datensicherung-fur-selbstandige/" title="Datensicherung für Selbständige">Datensicherung für Selbständige</a> geht es um die Frage, <strong>wann</strong> die Datensicherung durchgeführt werden sollte. </p>
<p>Die schnelle und einfache Antwort ist: Jede Nacht! Wozu einen ganzen Artikel darüber schreiben? Nun, zum einen passt dieser Ansatz nicht für alle. Zum anderen gibt es bei der Zeitplanung und beim automatischen Lauf über Nacht ein paar Dinge zu beachten.</p>
<p><span id="more-1279"></span></p>
<h2>Backup Zeitplanung</h2>
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Generell gilt natürlich, je öfter gesichert wird, desto besser. Genauer gesagt, desto niedriger ist der potentielle Datenverlust. Häufig wird jede Nacht gesichert, so dass im schlimmsten Fall die Daten von einem Tag verloren gehen. </p>
<p>Denken Sie darüber nach, welche Anforderungen Sie hier haben! Das Ziel, welches die Zeitspanne zwischen letzter Sicherung und Ausfall festlegt, wird in der Fachsprache als <strong>RPO</strong> (Recovery Point Objective) bezeichnet.</p>
<p>Häufigere Sicherungen als jede Nacht sind natürlich auch möglich. Man kann zum Beispiel alle 15 Minuten alles sichern lassen, was sich seit der letzten Sicherung geändert hat. Diese Sicherungen sind dann sehr klein und gehen entsprechend schnell. Die Rede ist von inkrementellen Backup. Was das genau ist, wird im folgenden erklärt.</p>
<h2>Backup-Stufen</h2>
<p>Es gibt verschiedene Stufen von Backups:</p>
<ul>
<li>Voll-Backup</li>
<li>Inkrementelles Backup</li>
<li>Differentielles Backup</li>
</ul>
<p>Im Zusammenhang mit der Zeitplanung ist hier entscheidend, dass diese Stufen unterschiedlich lange benötigen.</p>
<h3>Voll-Backup (Vollsicherung)</h3>
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<p>Ein Voll-Backup heißt, dass alle Daten, die gesichert werden sollen, komplett gesichert werden. Diese Form dauert im Vergleich zu den beiden folgenden, am längsten. Je nach Datenvolumen und Übertragungsgeschwindigkeit können es mehrere Stunden sein.</p>
<p>Das Voll-Backup und das in <a href="http://it4kmu.info/2012/02/was-sichern-datensicherungs-serie-teil-2/" title="Was sichern? Datensicherungs-Serie Teil 2">Teil 2</a> besprochene Systembackup (bei dem alles gesichert wird) klingen etwas ähnlich, sind aber etwas ganz anderes. Wenn Sie dem Backup-Programm mitteilen, dass Sie nur ein bestimmtes Verzeichnis sichern wollen und dann ein Voll-Backup durchführen, dann wird diese Verzeichnis komplett gesichert. Jedoch nicht das ganze System.</p>
<h3>Inkrementelles Backup</h3>
<p>Beim inkrementellen Backup werden alle Daten gesichert, die sich <strong>seit der letzten Sicherung geändert haben</strong>. Dadurch, dass nur die Änderungen gesichert werden, braucht man weniger Speicherplatz und die Sicherung geht von diesen drei Sicherungsarten am schnellsten. </p>
<h3>Differentielles Backup</h3>
<p>Ein differentielles Backup sichert alle Daten, die sich <strong>seit dem letzten Voll-Backup geändert</strong> haben. Diese Variante liegt beim Zeitbedarf in der Mitte.</p>
<h3>Beispiel</h3>
<p>Angenommen ein Verzeichnis mit Angeboten enthält 100 Dateien. Bei der Vollsicherung an einem Sonntag werden alle 100 Dateien gesichert. Am nächsten Tag (Montag) werden 2 neue Angebote erstellt. Abends wird ein <strong>inkrementelles</strong> Backup durchgeführt, bei dem dann nur 2 Dateien gesichert werden.</p>
<p>Am Dienstag wird keine neues Angebot erstellt, aber 3 alte werden geändert. Es wird wieder ein <strong>inkrementelles</strong> Backup durchgeführt, bei dem diese 3 Dateien gesichert werden. </p>
<p>Am Mittwoch wird ein <strong>differentielles</strong> Backup gemacht. An diesem Tag wurden 4 neue Angebote erstellt. Gesichert werden aber 9 Dateien (2+3+4), da alle Änderungen seit der Vollsicherung von Sonntag berücksichtigt werden.</p>
<h4>Differentielle Backups verkürzen die Wiederherstellungs-Kette</h4>
<p>Bei dem differentiellen Backup ist der Speicherbedarf also größer als beim inkrementellen Backup. Warum macht man das dann? Stellen Sie sich vor, Sie machen ein Jahr lang immer nur inkrementelle Backups. Dann geht die Festplatte kaputt und Sie starten die Wiederherstellung. Um alle Dateien wiederherstellen zu können, werden nun alle 365 inkrementellen Backups und das Voll-Backup benötigt. </p>
<p>Wenn eines dieser Inkremente defekt ist, dann ist eine vollständige Wiederherstellung nicht möglich! Aber auch wenn alle inkrementellen Sicherungen in Ordnung sind, gibt es einen Nachteil: Der Zeitbedarf für die Wiederherstellung ist entsprechend hoch, da alle Inkremente vom Programm abgearbeitet werden müssen. </p>
<p>Deshalb werden zwischendurch differentielle Backups eingeschoben, zum Beispiel jede Woche eins. Bei der Wiederherstellung nach 365 Tagen muss das Programm dann maximal 6 inkrementelle Sicherungen sowie genau ein differentielles und genau ein Voll-Backup verarbeiten. </p>
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<h2>Das Großvater-Vater-Sohn (GVS) Backup Schema</h2>
<p>Ein sehr bekanntes Backup Schema nennt sich Großvater-Vater-Sohn (GVS). Dabei wird</p>
<ul>
<li>monatlich ein Voll-Backup (Großvater),</li>
<li>wöchentlich ein differentielles Backup (Vater) und</li>
<li>täglich ein inkrementelles Backup (Sohn)</li>
</ul>
<p>erstellt.</p>
<p>Wer dieses Schema anwendet, für den ist die Frage &#8220;Wann sichern?&#8221; also teilweise geklärt. Täglich ein inkrementelles, wöchentlich ein differentielles und monatlich ein Voll-Backup. Lediglich die konkreten Wochentage und die Uhrzeit muss dann noch definiert werden.</p>
<h2>Überschneidungen mit anderen Programmen vermeiden</h2>
<p>Das Erzeugen von Backups verursacht hohe Festplattenaktivität. Auch Virenscans und Defragmentierung bringen die Festplatte schwer ins Schwitzen. Bei der Zeitplanung sollten Sie möglichst vermeiden, dass diese Programme gleichzeitig laufen. Am besten Sie dokumentieren, zu welcher Uhrzeit diese Programm laufen.</p>
<p>Bei Windows 7 ist eine wöchentliche <strong>Festplatten-Defragmentierung</strong> schon standardmäßig voreingestellt. Wann diese stattfindet kann man in der Aufgabenplanung anschauen und ändern. Im Blog Tipps-Tricks-Kniffe gibt es eine <a href="http://www.tipps-tricks-kniffe.de/windows-7-festplatten-nicht-immer-wochentlich-defragmentieren" target="_blank">Beschreibung</a>, wo man das einstellt. </p>
<h3>Backup Zeitplanung für Selbständige, die mit ihrem Laptop viel unterwegs sind</h3>
<p>Wenn Sie als Unternehmer/in mit einem Laptop arbeiten und öfters für einige Tage außer Haus sind, fragen Sie sich vielleicht, wann Sie das Backup laufen lassen sollten.</p>
<p>Die optimale Lösung dafür kann ich nicht pauschal nennen, nur ein paar Ansätze, die ihre eigenen Vor- und Nachteile haben. Falls Sie in dieser Situation sind und einen guten Weg gefunden haben, wäre es schön, wenn Sie diesen Weg bei den Kommentaren beschreiben. Dann können auch andere davon profitieren.</p>
<h4>Automatisches, tägliches Backup &#8211; auch wenn es dann öfters scheitert</h4>
<p>Sie können das oben vorgestellte Großvater-Vater-Sohn Backup Schema einrichten, auch wenn Sie viel mit dem Laptop unterwegs sind und häufig keine Datensicherung möglich ist. Es kommt dann zwar zu Fehlermeldungen, aber die können Sie ignorieren und wenn Sie wieder im Büro sind, dann läuft die nächste Sicherung planmäßig. </p>
<p>An dieser Taktik ist allerdings unschön, dass zahlreiche Fehlermeldungen normal sind. Dadurch kann es dann schwieriger, die Fehlermeldungen zu identifizieren, bei denen es eigentlich hätte klappen sollen. Hierbei hängt es vom konkreten Backup-Programm ab, wie aufgetretene Fehler protokolliert und dargestellt werden können. </p>
<h4>Manuelles Backup, wenn es gerade passt</h4>
<p>Sie können das Backup von Hand starten, wenn es Ihnen gerade passt. Damit haben Sie maximale Flexibilität. Allerdings ist die Gefahr, dass Sie das Backup auf die lange Bank schieben. Datenverluste kommen immer zum ungünstigsten Zeitpunkt. Ich kenne einige, die Daten gerettet haben wollten und davon sprachen, dass sie erst kürzlich eine Datensicherung machen wollten aber etwas dazwischen kam.</p>
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<h4>Ein bestimmter Tag in der Woche</h4>
<p>Manche sind an einem bestimmten Tag mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit nicht unterwegs und können das Backup für diesen Tag einrichten. Es läuft dann automatisiert und erzeugt nur Fehlermeldung, wenn wirklich etwas im Argen ist. </p>
<p>Hier ist der Nachteil, dass im schlimmsten Fall die Änderungen einer ganzen Woche verloren gehen. Manchmal wird leichtfertig gesagt, dass sich nicht soviel in einer Woche tut. Ich habe allerdings so meine Zweifel, ob diese Aussage im Ernstfall dann immer noch gelten würde.</p>
<p>Von diesen drei Varianten gefällt mir der erste Ansatz am besten, da möglichst geringer Datenverlust für mich Priorität hat.</p>
<h3>Energiesparmodus ausschalten</h3>
<p>Damit das Backup ohne Probleme durchläuft, sollte der Energiesparmodus ausgeschaltet werden. Sonst könnte der Computer während der Datensicherung in den Schlafmodus gehen und die Sicherung würde nicht korrekt durchlaufen. </p>
<p>Bei dieser Empfehlung tut mir mein Umwelt-Herz etwas weh, deshalb habe ich hier noch einen Tipp, wie Sie den <a href="http://it4kmu.info/2012/02/energiesparmodus-und-automatisierung-mit-windows-7/" title="Energiesparmodus und Automatisierung mit Windows 7">Computer nachts automatisiert aufwecken</a> können. Dann können Sie den Rechner immer von Hand in den Energiesparmodus versetzen und zur gewünschten Backup-Zeit wacht der Rechner dann auf.</p>
<h3>Laptops ans Netzteil anschließen</h3>
<p>Falls ein Laptop über Nacht gesichert werden soll, sollte er am Netzteil angeschlossen sein. Sonst ist wieder die Gefahr, dass die Sicherung nicht vollständig durchläuft, weil der Akku schwach macht.</p>
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<h3>Wie machen Sie das?</h3>
<p>Vielleicht lesen hier manche mit, die mit ihrer Backup-Zeitplanung voll zufrieden sind. Dann wäre es schön, wenn Sie dies mit den anderen Lesern via Kommentar teilen. Falls Sie jedoch mit Widrigkeiten kämpfen, würde mich auch das interessieren.</p>
<p>Kommenden Mittwoch geht die Artikel-Reihe weiter. Wenn Sie darüber per Mail informiert werden möchten, bestellen Sie einfach den <a href="http://10957.cleverreach.de/f/19916/" title="it4kmu Newsletter"><strong>it4kmu Newsletter</strong></a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Speichermedien – Datensicherungs-Serie Teil 3: Wohin sichern?</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/02/speichermedien-datensicherungs-serie-teil-3-wohin-sichern/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=speichermedien-datensicherungs-serie-teil-3-wohin-sichern</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:44:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Speichermedien]]></category>

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		<description><![CDATA[In Teil 3 der Serie Datensicherung für Selbständige geht es um die Frage: Wohin sichern? Es geht also um Speichermedien. Vielen Selbständigen wird als erste die externe Festplatte einfallen. Es gibt jedoch weitaus mehr Speichermedien. Zwei davon, das NAS und &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/02/speichermedien-datensicherungs-serie-teil-3-wohin-sichern/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-1272" title="Speichermedien - Datensicherungs-Serie Teil3" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/02/Speichermedien-Datensicherungs-Serie-Teil3.jpg" alt="Speichermedien - Datensicherungs-Serie Teil3" width="310" height="123" />In Teil 3 der Serie Datensicherung für Selbständige geht es um die Frage: Wohin sichern? Es geht also um <strong>Speichermedien</strong>. Vielen Selbständigen wird als erste die <strong>externe Festplatte</strong> einfallen. Es gibt jedoch weitaus mehr Speichermedien. Zwei davon, das <strong>NAS</strong> und die <strong>Online-Sicherung</strong>, sind für Selbständige besonders interessant, da sie in gewissen Bereichen bessere Dienste leisten, als die gute alte externe Festplatte.</p>
<p>In diesem Artikel gebe ich einen Überblick über die verschiedenen Speichermöglichkeiten und zeige deren Vor- und Nachteile auf.<br />
<span id="more-1217"></span></p>
<h2>Welche Speichermedien gibt es?</h2>
<p>Die folgende Liste zeigt einige Speichermedien, auf die Sie Ihre Daten sichern können. Die Reihenfolge richtet sich nach der <strong>Relevanz für Selbständige</strong>, entsprechend meiner subjektiven Einschätzung.</p>
<ul>
<li>NAS (Network Attached Storage)</li>
<li>Online (in der Cloud)</li>
<li>Externe Festplatte</li>
<li>Interne Festplatte</li>
<li>DVD/Blu-ray</li>
<li>USB-Stick</li>
<li>Bandlaufwerke (Tape)</li>
</ul>
<h2>Entscheidungskriterien für die Auswahl von Speichermedien</h2>
<p>Bevor ich diese Datenträger genauer vorstelle, möchte ich zunächst ein paar Entscheidungskriterien nennen, mit denen die Speichermedien bewertet werden können.</p>
<h3>Datentransfer-Geschwindigkeit</h3>
<p>Je nach Anforderung kann die Datenübertragungsrate extrem wichtig oder völlig unbedeutend sein. Ein Musiker, der seine Aufnahmen digital speichert, hat ganz spezielle Anforderungen. Die Daten sind riesengroß und da stellt sich wirklich die Frage, ob eine Nacht ausreichend ist, alles zu sichern. Wer dagegen nur geringe Mengen sichern möchte, für den ist dieses Kriterium nur zweitranging.</p>
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<p>Wenn ich später auf die einzelnen Medien eingehe, dann nenne ich ein paar Werte um ein grobe Orientierung zu geben. Wer das genauer wissen will kann dies in Fachzeitschriften nachlesen und sich vom Fachhändler beraten lassen. An dieser Stelle möchte ich Ihnen das renomierte Fachmagazin c´t empfehlen, welches derzeit für 6 Monate mit 35% Rabatt angeboten wird. Dazu gibt es noch einen 8GB USB-Stick als Geschenk.</p>
<h3>Speicherkapazität</h3>
<p>Im Artikel <a title="Was sichern? Datensicherungs-Serie Teil 2" href="http://it4kmu.info/2012/02/was-sichern-datensicherungs-serie-teil-2/"><strong>Was sichern?</strong></a> ging es darum, welche Daten gesichert werden sollten. Wenn Sie sich das überlegt haben, können Sie sagen wieviel Speicherplatz dies Daten benötigen.</p>
<p>Auf Ihrer Sicherung werden die Daten zwar komprimiert, aber Sie möchten vermutlich auch nicht nur einen Zeitpunkt sichern, sondern auch den Stand von vor einer Woche oder einem Monat. Wenn Sie sogar bis zu sechs Monate alte Daten wiederherstellen können wollen, dann brauchen Sie entsprechend viel Speicherplatz auf dem Zielmedium. Zumindest wäre das komfortabel, alles auf einem Speichermedium zu haben. Wenn Sie immer wieder Speichermedien austauschen müssen, ist das lästig und aufwändig.</p>
<h3>Transportfähigkeit</h3>
<p>Wenn die Daten vor Brand, Wasserschäden und Diebstahl geschützt sein sollen, müssen sie woanders hin transportiert werden. Entweder müssen die Datenträger bewegt werden oder die Daten selbst. Im ersten Fall muss der Datenträger dann transportfähig sein. Im zweiten Fall ist das egal.</p>
<h3>Kosten</h3>
<p>Wenn Sie sich ein konkretes Speichermedium ausgesucht haben, können Sie berechnen, was ein Gigabyte dieses Speichers kostet.</p>
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<h2>Speichermedien</h2>
<p>Für sehr viele Selbständige ist ein NAS &#8211; kombiniert mit einem Online-Backup &#8211; ein sehr guter Schutz. Daher habe ich diese beiden Speicherorte an die Spitze der obigen Aufzählung gesetzt.</p>
<p>Die Anforderungen an eine Backup-Lösung sind natürlich individuell verschieden. Entsprechend gibt es auch nicht den optimalen Speicherort. Vielmehr sollte man überlegen, wie die eigenen Anforderungen aussehen. Bei welche der genannten Kriterien liegen die Prioritäten? Im nächsten Schritt kann man dann überprüfen, wie gut die einzelnen Speichermedien bei diesen Entscheidungskriterien abschneiden.</p>
<h3>Ein paar Worte vorab zu den Bewertungen</h3>
<p>Im folgenden lege ich die gerade genannten vier Bewertungskriterien an die einzelnen Speichermedien an. Diese Werte sind grobe Richtwerte und sollten mit Vorsicht genossen werden. Zum einen ist die technologische Entwicklung so enorm, dass die Werte in drei Monaten schon wieder überholt sein können.</p>
<p>Zum anderen versuche ich Mittelwerte zu nennen. Ausreißer nach oben und unten gibt es immer. Ich denke nur, dass es besser ist, ein paar konkrete Zahlen zu nennen als das völlig offen zu lassen. Für konkrete Produkte können die genannten Bewertungszahlen stark abweichen.</p>
<h3>NAS (Network Attached Storage)</h3>
<h4>Was ist ein NAS?</h4>
<p>Ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Network_Attached_Storage" target="_blank">NAS</a> stellt Speicherplatz im lokalen Netzwerk zur Verfügung. Es ist ein kleiner Server mit eigenem Betriebssystem und eingebauten Festplatten. Wenn sich der Begriff <strong>Server</strong> für Sie abschreckend anhört und Sie fürchten, einen IT-Administrator dafür zu brauchen, so kann ich Sie beruhigen. Die Geräte sind vorkonfiguriert und lassen sich auch ohne IT-Personal einsetzen.</p>
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<p>Vielleicht klingt der Begriff NAS immer noch einschüchternd und Sie denken, Sie haben gar kein lokales Netzwerk? Doch, auch wenn Sie nur einen PC nutzen der mit einem (WLAN) Router verbunden ist, dann haben Sie bereits ein Mini Netzwerk, das aus einem PC besteht. Mit dem NAS, welches an den Router angeschlossen wird, kommt dann ein zweiter Computer hinzu.</p>
<p>Diese NAS sind meist recht kompakt, haben einen geringen Stromverbrauch und können auch etwas mehr, als nur Speicherplatz zur Verfügung stellen. Zum Beispiel können Sie als Medienserver dienen und Filme oder Musik bereitstellen (streamen). Was diese Geräte genau können, hängt vom Hersteller beziehungsweise vom konkreten Gerät ab.</p>
<p>Auf konkrete Modelle möchte ich hier gar nicht eingehen. Stattdessen möchte ich auf zwei Artikel in anderen Blogs hinweisen: Im Blog Knecht Ruprecht testet der Autor derzeit ein <a title="LG NAS N2A2" href="http://blog.knecht-ruprecht.info/2012/01/es-ist-da-lg-nas-n2a2-zum-testen.html" target="_blank">NAS aus dem Hause LG</a>. Und im Blog infoblog.li gibt es einen Beitrag, <a href="http://infoblog.li/auf-was-muss-ich-achten-wenn-ich-ein-nas-kaufen-moechte/" target="_blank">was beim NAS Kauf alles zu beachten ist</a>.</p>
<h4>RAID ist kein Backup</h4>
<p>Lediglich eine bestimmte Funktion, die NAS oft mitbringen, möchte ich noch erwähnen: <strong>RAID </strong> (Redundant Array of Independent Disks). Das wird nämlich immer wieder mit Backup verwechselt. Allerdings geht es bei RAID um Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit. Die Daten liegen hier redundant (mehrfach) vor. Wenn eine Festplatte ausfällt, springt der RAID-Verbund ein. Es handelt sich jedoch um <strong>kein Backup</strong>, denn wenn eine Datei beschädigt wird, dann ist dieser Schaden sofort auch auf allen Festplatten des RAID Verbunds vorhanden.</p>
<h4>Was sind die Vorteile von einem NAS?</h4>
<p>Ein Backup sollte möglichst automatisch laufen. Wenn Schritte von Hand nötig sind, wird es schnell lästig und daher einfach nicht (oft genug) gemacht. Dagegen steht ein NAS <strong>stabil im Netzwerk zur Verfügung</strong> ohne das manuelle Schritte notwendig sind. Das ist für die <strong>Automatisierung</strong> ein großer Vorteil! (Anmerkung: Natürlich kann auch ein NAS einmal abstürzen, aber das sollte wirklich nur äußerst selten passieren, da die Geräte für den Dauerbetrieb konzipiert sind.)</p>
<p>Die <strong>Transfergeschwindigkeit</strong> eines NAS hängt stark vom Gerät ab! Prinzipiell kann ein NAS sehr schnell sein. Wenn jedoch der Prozessor in dem Gerät zu schwach ist, dann werden die theoretisch möglichen Durchsatzraten nicht erreicht. Vor dem Kauf eines NAS sollte man sich hierüber informieren oder beraten lassen.</p>
<p>Je nach Modell bieten NAS Platz für 1-5 Festplatten und darüber hinaus. Wenn man diese Festplattenschächte mit jeweils 2 TB Festplatten bestückt, kommt<strong> jede Menge Speicherplatz</strong> zusammen. Anmerkung: 1 Terabyte (TB) = 1000 Gigabyte (GB).</p>
<h5>NAS im Überblick</h5>
<ul>
<li>Datentransfer-Geschwindigkeit: Hängt stark von dem Gerät ab. Preiswerte NAS für den Home Office Bereich erreichen bis zu 120 MByte/s. Es gibt aber auch ganz günstige Modelle die gerade mal 10 MByte/s schaffen.</li>
<li>Speicherkapazität: Weit verbreitet sind Geräte, die zwei oder vier Festplatten aufnehmen können. Wenn man diese mit 2 TB Festplatten bestückt, dann kommt man auf 4-8 TB. Wer richtig viel Speicherplatz braucht kann auch ein NAS mit 36 TB (12 Festplatten a 3 TB) und mehr erwerben.</li>
<li>Transportfähigkeit: Bei vielen Geräten lassen sich die Festplatten schnell entnehmen.</li>
<li>Kosten: Ab 200 EUR bekommt man schon Geräte mit 2 TB. Nach oben gibt es wie immer keine Grenzen. <img src='http://it4kmu.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Ein Mittelwert könnten 1.000 EUR für 8 TB sein. Das entspricht 0,125 €/GB.</li>
</ul>
<h2>Online-Speicher</h2>
<p>Egal ob NAS oder externe Festplatte, wenn diese in der Nähe des zu sichernden Computers sind, so besteht das Risiko, dass durch Feuer, Wasser oder Diebstahl sowohl der Computer als auch die Sicherung abhanden kommt. Um sich davor zu schützen, bringen einige ihre Datenträger an einen <strong>sicheren Ort</strong>. Es gibt hierfür auch <a title="BSG-Wüst Data Security" href="http://datadepot.de/" target="_blank">spezialisierte Anbieter</a>, die Transport und Aufbewahrung der Medien anbieten.</p>
<p>Diese Angebote werden für die meisten Selbständigen jedoch überdimensioniert sein. Einfacher und komfortabler geht es mit Online-Backup.</p>
<p>Wenn Sie Ihre Daten in der Cloud speichern, ist es natürlich wichtig, dass die Daten verschlüsselt übertragen und auch verschlüsselt gespeichert werden. Bei der Anbieterauswahl sollten Sie darauf achten, möglichst ausführliche Informationen zu erhalten, was alles für den Datenschutz Ihrer Dateien getan wird.</p>
<h3>Übertragungs-Geschwindigkeit</h3>
<p>Ein Nachteil von Online Backups kann die Transfergeschwindigkeit sein. Wer eine Systemwiederherstellung mit hunderten von Gigabytes an Daten durchführen will, der muss sich gedulden. So etwas dauert auch mit einer schnellen Datenleitung noch so lange, dass der Postversand der Daten auf Festplatte schneller wäre. Und tatsächlich bieten die Anbieter von Online-Datensicherung diesen Service an.</p>
<p>Daher ist es eine gute Strategie, die Online-Sicherung in der Cloud <strong>zusätzlich zum lokalen Backup</strong> zu nutzen.</p>
<h5>Online-Speicher im Überblick</h5>
<ul>
<li>Datentransfer-Geschwindigkeit: Das hängt von der Leitung ab. Beim Sichern der Daten ist die Upload-Geschwindigkeit relevant. Für die Wiederherstellung die Download Geschwindigkeit. Bei DSL 16000 sind das knapp 2 MByte/s Download und 0,13 MByte/s Upload. Hier gibt es eine <a href="http://www.dsl-tarifjungle.de/dsl-geschwindigkeit/dsl-upload-beratung.html" target="_blank">Geschwindigkeits-Übersicht je nach DSL Anschluss</a>.</li>
<li>Speicherkapazität: Theoretisch unbegrenzt, wenn man dafür bezahlt.</li>
<li>Transportfähigkeit: Bei der Online-Sicherung werden die Daten an einen sicheren Ort transportiert. Wer also den Online-Speicher zusätzlich nutzt, braucht beim ersten Speicherort nicht auf die Transportfähigkeit zu achten.</li>
<li>Kosten: Das hängt vom Anbieter ab. Beim <a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=575075&amp;site=7922&amp;type=b18&amp;bnb=18" rel="nofollow" target="_blank"><strong>Marktführer Mozy</strong></a>* fallen monatlich 0,40 €/GB an. Auf <a title="Übersicht über Anbieter von Online-Backups" href="http://www.online-backup-info.de/anbieter/" target="_blank">online-backup-info</a> hat der Seitenbetreiber jede Menge Anbieter von Online-Backups getestet und führt deren Preise auf.</li>
</ul>
<h3>Festplatten</h3>
<h4>Externe Festplatte</h4>
<p>Die externe Festplatte ist als Speichermedium sehr beliebt, vor allem, weil Sie jeder kennt und sehr einfach zu bedienen ist. Reinstöpseln, gegebenenfalls einschalten, und das war´s.</p>
<p>Das sind jedoch <strong>manuelle Schritte</strong> die dem <strong>Ziel &#8220;automatische Datensicherung&#8221; zuwiderlaufen</strong>!</p>
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<p>Weiterhin kann es auch bei der Vergabe des Laufwerkbuchstabens Probleme geben. Sei es, dass der Laufwerksbuchstabe schon durch einen USB-Stick vergeben ist oder dass aus irgendeinem Grund gar kein Laufwerksbuchstabe zugeordnet wird. Erst nach erneutem Ziehen und wieder neu einstecken des Kabels wird der Laufwerksbuchstabe zugeordnet. Deshalb konterkariert eine externe Festplatte das Ziel Automatisierung.</p>
<p>Vielfach wird noch USB 2.0 eingesetzt und hier ist die <strong>Übertragungsgeschwindigkeit</strong> nicht überragend. Mit USB 3.0 ändert sich das. Hierbei ist wichtig, dass sowohl die externe Festplatte als auch der PC/Laptop USB 3.0 unterstützen muss.</p>
<h5>Externe Festplatte im Überblick</h5>
<ul>
<li>Datentransfer-Geschwindigkeit: Mit USB 2.0 wird selten mehr als 32 MByte/s erreicht. USB 3.0 verspricht Datenraten von mehr als 300 MByte/s.</li>
<li>Speicherkapazität: Weit verbreitet sind externe Festplatten mit 2 TB. Die größte, die ich bisher gesehen habe, hat 4 TB.</li>
<li>Transportfähigkeit: Ja.</li>
<li>Kosten: Eine 2 TB USB 3.0 Festplatte kostet um die 150 €. Damit liegt der Preis pro GB bei 0,075 €.</li>
</ul>
<h4>Interne Festplatte</h4>
<p>Auch eine interne Festplatte kann als Backup-Ort dienen. Der Laufwerksbuchstabe ist hier dauerhaft derselbe und insofern für eine Automatisierung geeignet.</p>
<p>Festplatten können in mehrere Partitionen unterteilt werden. Wenn Sie beim Computerkauf nicht bewusst zwei physische Festplatten bestellt haben, dann haben Sie höchstwahrscheinlich nur eine Festplatte, die in mehrere Partitionen aufgeteilt ist. Überprüfen kann man das in der <strong>Datenträgerverwaltung</strong>. (In Window 7: Startmenü -&gt; rechte Maustaste auf Computer -&gt; Verwalten -&gt; Datenspeicher -&gt; Datenträgerverwaltung).</p>
<p>Wenn es sich nur um eine Festplatte handelt und diese kaputt geht, dann sind auch die Sicherungen weg, auch wenn diese auf einer anderen Partition waren. Wenn es wirklich zwei physisch unterschiedliche Festplatten sind, dann sinkt das Risiko, das beide gleichzeitig kaputt gehen. Allerdings ist diese Gefahr durchaus gegeben, wenn durch einen Kurzschluss oder Über-/Unterspannung der ganze Computer betroffen ist. Für Wasser, Brand und Diebstahl gilt das natürlich erst recht.</p>
<p>Eine <strong>Kombination</strong> von <strong>interner Festplatte</strong> und <strong>Online Backup</strong> ist für viele Selbständige durchaus eine gute Wahl.</p>
<h5>Interne Festplatte im Überblick</h5>
<ul>
<li>Datentransfer-Geschwindigkeit: Neue Festplatten schaffen 200 MByte/s.</li>
<li>Speicherkapazität: Wie bei externen Festplatten sind auch hier die Modelle mit 1 oder 2 TB weit verbreitet, es gibt aber auch 4 TB Platten.</li>
<li>Transportfähigkeit: Nein, da sie im PC-Gehäuse intern eingebaut werden.</li>
<li>Kosten: 2 TB kosten ca. 120 €, also 0,06 €/GB.</li>
</ul>
<h3>DVD/Blu-ray</h3>
<p>Optische Medien wie DVD und Blu-ray sind im Vergleich zur Sicherung auf eine (externe) Festplatte recht langsam &#8211; und dazu noch laut. Auch der Preis pro GB liegt höher. Für das <strong>tägliche Backup</strong> würde ich diese Speichermedien nicht einsetzen.</p>
<p>DVD und Blu-ray eignen aber gut zur <strong>Archivierung</strong>. Sie sind kompakt, transportabel und es besteht auch nicht die Gefahr, dass Dateien versehentlich gelöscht oder geändert werden. Eine ordentliche Beschriftung und Ablage der Datenträger ist hier natürlich unersetzlich.</p>
<p>Für die <strong>unregelmäßige Sicherung</strong> sind diese Medien ebenfalls geeignet. Wer beim Lesen über all die Risiken nervös geworden ist, kann zum Beispiel mal eine Sicherung aller Fotos eines Jahres auf DVD brennen, bevor lange nach der optimalen Backup-Strategie gesucht wird. Dann ist schonmal eine Sicherung da. Die kann dann auch zur Sicherheit an einen anderen Ort gebracht werden.</p>
<p>Im Hinblick auf Archivierung kommen weitere Bewertungskriterien hinzu. Allen voran die Zuverlässigkeit. Aus diesem Grund lege ich hier die vier inzwischen vertrauten Bewertungsmerkmale nicht an. Das hole ich dann in Teil 12, wenn es um Archivierung geht, nach.</p>
<h3>USB-Stick</h3>
<p>Ein USB-Stick wird in den meisten Fällen eher zum <strong>Transport von Daten</strong> eingesetzt.</p>
<p>Die Nachteile mit der Laufwerksbuchstaben-Zuordnung bei externen Festplatten gelten auch für den USB-Stick und auch die Datentransferraten sind oft nicht besonders gut. Das hängt allerdings auch wieder vom konkreten Typ ab.</p>
<h5>USB-Stick im Überblick</h5>
<ul>
<li>Datentransfer-Geschwindigkeit: Bei USB 2.0 Sticks sind etwa 20 MByte/s zu erwarten. Aber auch deutlich geringer Raten von ca. 5 MByte/s sind nicht unüblich. Damit sind sie langsamer als externe Festplatten. Das gilt auch für USB 3.0 wo man bei den Sticks mit etwa 200 MByte/s rechnen kann.</li>
<li>Speicherkapazität: Weit verbreitet sind Stick-Größen bis 32 GB. Die größten Sticks dich ich kenne fassen 256 GB.</li>
<li>Transportfähigkeit: Ja.</li>
<li>Kosten: Ein 32 GB-Stick kostet etwa 40 €, das macht 1,25 €/GB.</li>
</ul>
<h3>Bandlaufwerk (Tape)</h3>
<p>Das Speichermedium Bandlaufwerk spielt für Selbständige meines Erachtens keine Rolle. Wer hier anderer Meinung ist kann mich gerne eines Besseren belehren.</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich denke, nach diesem dritten Teil der Serie ist klar geworden, dass Backups sehr wichtig sind und das es viele Stellschrauben gibt, wie man das ganze aufsetzen kann. Die Serie soll dabei helfen, einen Überblick zu bekommen, was bedacht und entschieden werden muss.</p>
<p>Falls Sie hierbei eine <strong>professionelle Beratung</strong> in Anspruch nehmen wollen, schauen Sie sich doch mal auf meiner <a title="Better Backup - Spezialist für Datensicherung" href="http://www.better-backup.de/datensicherung"><strong>Firmenhomepage zum Thema Datensicherung</strong></a> um.</p>
<p>Dies war der längste Artikel, den ich in diesem Blog bislang verfasst habe. Da dies sowieso schon eine Artikel-Reihe ist, wollte ich diesen Beitrag nicht noch weiter splitten. Mich würde interessieren, was Sie von dem Artikel halten, insbesondere von der Länge des Artikels. Bitte hinterlassen Sie Ihr Feedback als Kommentar. Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, können Sie auch gerne die Social Buttons da unten drücken, um andere darauf aufmerksam zu machen. <img src='http://it4kmu.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Was sichern? Datensicherungs-Serie Teil 2</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/02/was-sichern-datensicherungs-serie-teil-2/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=was-sichern-datensicherungs-serie-teil-2</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 05:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im zweiten Teil zur Serie Datensicherung für Selbständige geht es um die Frage, welche Daten in die Datensicherung einbezogen werden sollten. Häufig wird empfohlen, Programme und eigene Dateien zu trennen und nur die eigenen Dateien zu sichern. Ich halte diesen &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/02/was-sichern-datensicherungs-serie-teil-2/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-1201" title="systemsicherung_vs_datei-sicherung" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/01/systemsicherung_vs_datei-sicherung.jpg" alt="" width="310" height="122" />Im zweiten Teil zur Serie <a title="Datensicherung für Selbständige" href="http://it4kmu.info/2012/01/datensicherung-fur-selbstandige/">Datensicherung für Selbständige</a> geht es um die Frage, <strong>welche Daten</strong> in die Datensicherung einbezogen werden sollten. <strong>Häufig wird empfohlen</strong>, Programme und eigene Dateien zu trennen und <strong>nur die eigenen Dateien zu sichern</strong>. Ich halte diesen Ansatz für sehr riskant und vertrete eine <strong>andere Meinung</strong>, die ich ausführlich begründen werde.</p>
<p><span id="more-1160"></span></p>
<h2>Systemsicherung vs. Datei-Sicherung</h2>
<p>Bei der Datensicherung gibt es zwei Philosophien:</p>
<ul>
<li>Sicherung des kompletten Systems (<strong>Systemabbild</strong>): Hier wird alles gesichert, also das komplette System mit Programmen, Einstellungen und selbst erstellten Dateien. Im Falle einer Wiederherstellung ist dann alles wieder so, wie es zum Zeitpunkt der Sicherung war. Wirklich alles. Auch beispielsweise die Anordnung der Icons auf dem Desktop.</li>
<li><strong>Sicherung von Dateien</strong>: Hierbei nur ausgewählte Dateien, Verzeichnisse oder Festplatten-Partitionen gesichert. Das Betriebssystem und die installierten Programme werden bewusst nicht gesichert.</li>
</ul>
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<p>Meiner Einschätzung nach gibt es <strong>zu viele Experten, die zur Sicherung von einzelnen Dateien raten</strong>. Diese Empfehlung habe ich erst kürzlich in einem <a href="http://www.zeitblueten.com/news/3995/datensicherung-unternehmen/" target="_blank">Experten-Interview im Blog <strong>zeitblüten</strong></a> gelesen. Auch wenn ich diesen Blog sehr schätze, möchte ich die Ratschläge in diesem Artikel kritisieren.</p>
<h3>Vorteile der Datei-Sicherung</h3>
<p>Der wesentlich Vorteil der Datei-Sicherung ist, dass <strong>weniger Speicherplatz</strong> benötigt wird. Daraus ergibt sich auch, dass die Sicherung <strong>in kürzerer Zeit</strong> möglich ist und die Internet-/Netzwerk-Bandbreite weniger belastet wird.</p>
<p>Weiterhin wird manchmal gesagt, dass nur mit einer Datei-Sicherung die Wiederherstellung einzelner Dateien möglich ist. <strong>Bei einer Systemsicherung wäre es nicht möglich, einzelne Dateien wiederherzustellen.</strong> Für manche Programme und auch für die Systemsicherung mit Windows-Boardmitteln ist diese Aussage korrekt. <strong>Allerdings gibt es auch Programme</strong>, die eine Systemsicherung durchführen und trotzdem die <strong>Wiederherstellung einzelner Dateien erlauben</strong>. In Teil 6 dieser Artikelreihe stelle ich solche Programme vor.</p>
<h3>Kritik und Nachteile der Datei-Sicherung</h3>
<p>Mein größter Kritikpunkt an dem Ansatz der Dateisicherung ist folgender: Es wird immer behauptet, dass man Programme und Daten voneinander trennen soll. Dies ist jedoch <strong>häufig gar nicht möglich</strong>, wie ich im ersten Teil &#8220;<a title="Warum sichern? Datensicherungs-Serie Teil 1" href="http://it4kmu.info/2012/01/warum-sichern-datensicherungs-serie-teil-1/">Warum sichern?</a>&#8221; ausgeführt habe.</p>
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<p>Als Beispiel dafür, dass die Trennung zwischen Programm und Daten nicht so einfach möglich ist, hatte ich Microsoft Outlook genannt. Hierzu habe ich Rückfragen erhalten, mit der Aussage, dass dies gerade bei Outlook durchaus möglich ist. Daher möchte ich das hier nochmal genauer erläutern.</p>
<h4>Trennung von Programm und Daten nur schwer möglich &#8211; Beispiel Microsoft Outlook</h4>
<p>Wenn man eine <strong>Datei-basierte Sicherung</strong> durchführen möchte und Outlook nutzt, stellt sich die Frage, wo Outlook die ganzen Daten speichert. Ok, mit etwas Recherche lässt sich das herausfinden. Aber: <strong>Je nach Version von Outlook und Windows ist der Speicherort anders</strong>. Zudem sind die Dateien in Systemordnern, die standardmäßig ausgeblendet sind. Hier muss man also noch zusehen, wie man diese Dateien zu Gesicht bekommt und kopieren kann.</p>
<p>Hinzu kommen weitere wichtige Fragen:</p>
<ul>
<li>Sind denn in den gefundenen Dateien wirklich alle Daten enthalten?</li>
<li>Was ist zum Beispiel mit Regeln, Signaturen und Wörterbuch-Anpassungen?</li>
<li>Oder mit den selbst angelegten Sichten in der Aufgabenverwaltung, um z.B. nur die noch nicht erledigten Aufgaben vom aktuellen Tag zu sehen? Ist das enthalten?</li>
</ul>
<p>Als wenn das nicht schon genug wäre, kommt noch das <strong>Unbehagen</strong> hinzu, <strong>ob sich die identifizierten Dateien nach der Neuinstallation so einfach einspielen lassen</strong>. Beziehungsweise falls das geht, ob das Programm dann wirklich noch sauber funktioniert und einen konsistenten Zustand hat?</p>
<p>Klar, irgendwo da draußen lassen sich die Antworten auf all die Fragen finden. Mir geht es darum aufzuzeigen, dass man <strong>erstmal intensiv recherchieren müsste, um so eine Datei-basierte Sicherung einzurichten</strong>, bei der dann auch wirklich alle selbst erstellten Daten enthalten sind. Und wie das Wiedereinspielen funktioniert, müsste man sich auch zusammensuchen, dokumentieren und ausdrucken.</p>
<p>Für diese Art der Sicherung brauchen Sie also detailliertes Wissen, wo die ganzen Programme ihre Daten und Konfigurationseinstellungen ablegen und wie sie diese wieder einspielen können.</p>
<h4>Wenn schon Datei-Sicherung, dann mit Exclude-Liste (anstatt Include-Liste)</h4>
<p>Es gibt auch Programme, bei denen das <strong>Programm und sämtliche Anwedungsdaten</strong> gut und <strong>sauber voneinander getrennt</strong> sind. <img src="http://ad.zanox.com/ppv/?20849066C1187125014" alt="" width="1" height="1" align="bottom" border="0" hspace="1" /><a href="http://ad.zanox.com/ppc/?20849066C1187125014T"><strong>Unternehmenssoftware für Selbstständige</strong></a>*, kann man in der Regel so einstellen, dass die Datenbank regelmäßig gesichert wird. Diese Sicherungsdatei kann nach einer Neuinstallation eingespielt werden. Dann sollte alles wieder beim alten sein.</p>
<p>Auch hier muss vorher geklärt werden, wo diese Sicherungsdatei gespeichert wird und ob wirklich alles (zum Beispiel auch die selbst angepassten Formulare) dabei sind.</p>
<p>Wenn das geklärt ist, sollte man auf die <strong>nächste Stolperfalle</strong> aufpassen. Für die Auswahl der zu sichernden Dateien kann man Einschluss-Listen (Include-Liste) und Ausschluss-Listen (Exclude-Liste) verwenden.</p>
<p>Bei der Include Liste wählen Sie die Verzeichnisse und/oder Festplatten-Partitionen aus, die die Anwendungsdaten enthalten. Darunter zum Beisiel das Verzeichnis D:\Buchhalter-2011. Was passiert wenn die Unternehmenssoftware aktualisiert wird und die Sicherungen nun ins Verzeichnis D:\Buchhalter-2012 geschrieben werden? <strong>Wenn nicht daran gedacht wird die Include-Liste anzupassen</strong>, dann sind die ganzen Dateien seit Version 2012 <strong>nicht im Backup enthalten</strong>!</p>
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<p>Wenn man also schon ein Datei-basiertes Backup macht, dann sollte man <strong>besser mit Ausschluss-Listen arbeiten</strong> und nur Verzeichnisse wie Windows, Temp, Install und ähnliches ausschließen. Dadurch steigt zwar der Anteil der Daten die gesichert werden, obwohl sie vermutlich nie wieder gebraucht werden. Aber mit der Include-Liste kann es leicht passieren, dass bestimmte wichtige Daten übersehen werden.</p>
<p>Können Sie sich vorstellen, was für ein riesen Ärger folgendes wäre: Sie richten<strong> mit viel Mühe eine Datensicherung ein und wählen sorgfältig aus, was alles gesichert werden soll</strong> und führen diese Sicherung regelmäßig durch. Und wenn sie das Backup wirklich brauchen stellen Sie fest, <strong>dass Ihnen doch etwas durchgerutscht ist</strong>, was sehr wichtig wäre.</p>
<h3>Alles sicher &#8211; Vorteile der Systemsicherung</h3>
<p>Die Systemsicherung hat mehrere große Vorteile:</p>
<ul>
<li>Es ist <strong>einfach</strong>. Sie müssen sich keine langen Include- oder Exclude Listen überlegen.</li>
<li>Es werden <strong>keine wichtigen Daten übersehen</strong>.</li>
<li>Die Wiederherstellung des kompletten System <strong>spart sehr viel Zeit</strong>.</li>
</ul>
<h4>Zeitersparnis bei der Systemwiederherstellung</h4>
<p>Die Wiederherstellung eines kompletten System dauert je nach Rechnergeschwindigkeit und Bandbreite nur etwa eine Stunde. Dabei wird dann genau der Zustand wiederhergestellt, wie der Rechner zum Zeitpunkt der Sicherung aussah. Sie werden gar nicht erkennen, dass dieses System neu eingespielt wurde, da wirklich alles so ist, wie zuvor.</p>
<h4>Grenzen der Systemwiederherstellung</h4>
<p>Die Systemwiederherstellung kann, wie der Name sagt, das komplette System wiederherstellen. Mit <a title="Backup Software die System- und Dateiwiederherstellung erlaubt" href="http://www.better-backup.de/acronis-backup-recovery-11-workstation">geeigneter Software</a> lassen sich damit auch einzelne Dateien wiederherstellen.</p>
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<p>Es ist jedoch <strong>nicht möglich ein bestimmtes Programm komplett </strong>mit allen Konfigurationseinstellungen<strong> wiederherzustellen</strong> und alles andere unberührt zu lassen. <strong>Zumindest geht das nicht auf Knopfdruck </strong>ohne Wissen darüber, wo die Anwendungsdaten liegen und wie diese wieder eingespielt werden können.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich bin ein großer Fan der Philosophie, <strong>alles zu sichern</strong> (Systemsicherung). Das kostet etwas mehr Speicherplatz auf der Festplatte, hat aber so große Vorteile, dass dieser kleine Nachteil nicht ins Gewicht fällt.</p>
<p>In der nächsten Folge (Teil 3) geht es um die Frage, wohin gesichert werden soll. Wer über das Erscheinen dieses Artikel informiert werden möchte, kann den <a href="http://10957.cleverreach.de/f/19916/"><strong>it4kmu Newsletter</strong></a> abonnieren.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Warum sichern? Datensicherungs-Serie Teil 1</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/01/warum-sichern-datensicherungs-serie-teil-1/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=warum-sichern-datensicherungs-serie-teil-1</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/01/warum-sichern-datensicherungs-serie-teil-1/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 05:50:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Artikelserie werde ich das Thema Backup (Datensicherung) umfassend beschreiben. Diese Reihe hat den Titel Datensicherung für Selbständige. Mit dieser Eingrenzung auf Selbständige möchte ich die typischen Anforderungen von Selbständigen besonders ausführlich behandeln. Ganz zu Beginn soll die Frage &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/01/warum-sichern-datensicherungs-serie-teil-1/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-1179" title="datensicherung-warum-sichern" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/01/datensicherung-warum-sichern.jpg" alt="Datensicherung - Warum?" width="320" height="133" />In dieser <strong><a href="http://it4kmu.info/2012/01/datensicherung-fur-selbstandige/">Artikelserie</a></strong> werde ich das Thema Backup (Datensicherung) umfassend beschreiben. Diese Reihe hat den Titel <strong>Datensicherung für Selbständige</strong>. Mit dieser Eingrenzung auf Selbständige möchte ich die typischen Anforderungen von Selbständigen besonders ausführlich behandeln.</p>
<p>Ganz zu Beginn soll die Frage geklärt werden, warum überhaupt gesichert werden sollte. Ohne eine klare Antwort auf diese Frage, macht die ganze Artikelserie keinen Sinn.<br />
<span id="more-1149"></span></p>
<h2>Warum sichern?</h2>
<p>Gleich vorab: Die Daten auf der Festplatte sind keineswegs sicher, sondern es gibt massig viele Möglichkeiten, wie diese verloren gehen können. Feuer, Wasser, Diebstahl, Virenbefall, Festplatten-Crash und einiges mehr.</p>
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<p>Bevor ich genauer darauf eingehe möchte ich erstmal klären, was für Arten von Daten es gibt.</p>
<h3>Was für Arten von Daten gibt es und welchen Wert haben sie?</h3>
<p>Ich möchte folgende Arten von Daten unterscheiden:</p>
<ul>
<li>E-Mails und Auftragsdaten</li>
<li>Selbst erstellte Daten</li>
<li>Programme</li>
<li>Wiederbeschaffbare Daten aus dem Internet</li>
</ul>
<p>Es geht mir bei dieser Unterteilung nicht um eine saubere oder gar wissenschaftliche Einteilung. Das leistet diese Einteilung nicht. Zum Teil überlappen sich die Kategorien sogar. Es geht mir vielmehr um eine Einteilung anhand des Werts und der Schwierigkeit der Wiederbeschaffung.</p>
<h4>E-Mails und Auftragsdaten</h4>
<p>Bei dieser Kategorie geht es um Daten, die von einem Geschäftspartner kommen und dann auf Ihren Computer landen. Zum Beispiel E-Mails oder Bestellungen im Online-Shop.</p>
<p>Das verloren gegangene Bestellungen sehr schmerzhaft sind ist offensichtlich. Für verloren gegangene E-Mails kann dies, je nach Inhalt, ebenfalls gelten. Nämlich genau dann, wenn es <strong>in den Mails um Aufträge ging</strong>, zum Beispiel eine Auftragsbestätigung oder konkrete Vereinbarungen zu einem Auftrag. In diesen Fällen ist die sichere Aufbewahrung sogar <strong>gesetzlich vorgeschrieben</strong>.</p>
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<p>Auf rechtliche Aspekte möchte ich gegen Ende dieser Artikelserie (in Teil 13) genauer eingehen. An dieser Stelle möchte ich aber schon mal auf den Artikel <a href="http://www.freiberufler-blog.de/?p=444" target="_blank">Rechtliche Rahmenbedingungen bei der Archivierung von E-Mails</a> von Rechtsanwalt Max-Lion Keller hinweisen. Dort werden die Aufbewahrungspflichten zwar im Zusammenhang mit Archivierung genannt, aber wenn man dafür sorgen muss, dass ein Dokument langfristig (Archivierung) verfügbar sein muss, dann gilt erst recht, dass dies auch kurz- und mittelfristig (Backup) gewährleistet werden muss. Auch zum Thema Archivierung wird es einen eigenen Artikel geben (Teil 12).</p>
<p>Überlegen Sie selbst einmal, <strong>welchen Wert diese Daten für Sie haben</strong>? Stellen Sie sich vor, diese Daten wären weg und jemand würde Ihnen anbieten, diese Daten zurückzubringen. Was wären Sie bereit dafür auszugeben?</p>
<h4>Selbst erstellte Daten</h4>
<p>In diesen Daten steckt die eigene Arbeitszeit. Wenn hier keine Sicherungskopie vorliegt, dann muss das ganze Dokument von neuem erzeugt werden. Falls das überhaupt noch geht. Für Musikaufnahmen und Fotos ist das so nicht mehr möglich.</p>
<p>Den Wert dieser Daten können nur Sie selbst bestimmen. Je mehr Sie am Computer arbeiten, desto höher ist in der Regel der Wert. Und je höher der Wert, desto wichtiger ist eine gute Datensicherung.</p>
<h4>Programme (eine Kategorie die es in der Reinform nicht so oft gibt)</h4>
<p>Viele vertreten die Meinung, dass nur die Daten gesichert werden müssen, die selbst erstellt wurden. Falls die Festplatte kaputt geht könne man ja eine neue Festplatte nehmen und die benötigten Programme neu installieren. Danach würde man die selbst erstellten Daten &#8211; von denen ein Backup gemacht wurde &#8211; wieder drauf spielen. Das hätte dann noch den positiven Nebeneffekt, dass man wieder ein frisches System hat.</p>
<p>In der Theorie wäre das richtig, wenn es die Kategorie &#8220;Programme&#8221; in seiner Reinform geben würde. Gibt es aber nicht, beziehungsweise nur recht selten. Ganz oft sind <strong>Programme, Daten und Konfigurationseinstellungen miteinander verwoben</strong>. Das gilt insbesondere für die Windows Welt.</p>
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<p>Nehmen wir zum Beisiel Word. Wer das Programm neu installiert, der hat noch lange nicht seine Einstellungen zu Rechtschreibkorrektur und Formatvorlagen wieder. Ebenso sind nach einer <strong>Neuinstallation von Outlook weder die Daten</strong> (z.B. Mails und Kontakte) <strong>noch die Konfigurationseinstellungen</strong> (z.B. Mailkonten und E-Mail Signaturen) da.</p>
<p>Kann man nun nach der Installation einfach die gesicherten Dateien einspielen und schon ist alles wieder beim alten? Nein! Kann man leider nicht, da Programme und Daten miteinander verwoben und nicht sauber getrennt sind. Deswegen möchte ich festhalten und betonen, dass <strong>Programme große Anteile der Kategorie &#8220;selbst erstellte Daten&#8221; haben</strong> und somit schützenswert und wertvoll sind.</p>
<h4>Wiederbeschaffbare Daten aus dem Internet</h4>
<p>Bei Dokumenten aus dem Internet, die wiederbeschaffbar sind (beispielsweise Anleitungen und Produktbeschreibungen),  könnte ein Datenverlust verschmerzbar sein.</p>
<p>Falls diese Dokumente aber nach einem Datencrash tatsächlich wieder beschafft werden sollen, wäre das mit einer Menge Arbeit verbunden.</p>
<h2>Wie können die Daten verloren gehen?</h2>
<p>Zurück zur Frage: Warum sichern? Die Antwort ist sehr einfach: Weil Daten wertvoll sind und weil sie verloren gehen können.</p>
<p>Ich führe hier mal auf, was alles passieren kann, wobei diese Liste nicht vollständig ist und in der Realität noch mehr Schadenfälle auftauchen können.</p>
<ul>
<li>Versehentliches Löschen oder Überschreiben von Dateien</li>
<li>Virenbefall</li>
<li>Diebstahl und Vandalismus</li>
<li>Feuer, Wasser und andere Katastrophen</li>
<li>Unregelmäßigkeiten in der Stromversorgung (Kurschluss, Über- und Unterspannung)</li>
<li>Festplatten-Crash: Alle Festplatten haben eine begrenzte Lebensdauer. Irgendwann ist tuk und das Lesen der Daten funktioniert nicht mehr.</li>
<li>Dateien gehen kaputt: Es kann auch passieren, dass Dateien einfach so kaputt gehen, zum Beispiel weil das Programm abgestürzt ist und sich nicht ordnungsgemäß beendet hat.</li>
<li>Schäden durch neue Programme oder Software-Updates: Es kann passieren, dass neue Programme oder Updates fehlerhaft sind und dafür sorgen, dass ein Programm nicht mehr funktioniert und dadurch auch kein Zugriff auf die Daten mehr besteht.</li>
</ul>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Die Daten auf der Festplatte sind durch verschiedene Ereignisse bedroht. Denken Sie darüber nach, was Ihre Daten Wert sind.</p>
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<p>Im nächsten Artikel zur Datensicherungs-Reihe geht es um die Frage: <a title="Was sichern? Datensicherungs-Serie Teil 2" href="http://it4kmu.info/2012/02/was-sichern-datensicherungs-serie-teil-2/"><strong>Was sichern?</strong></a> Der Artikel erscheint nächsten Mittwoch. Wer gerne per Mail informiert werden möchte, dass der Artikel online ist, kann sich in den neuen <a title="it4kmu Newsletter abonnieren" href="http://10957.cleverreach.de/f/19916/"><strong>it4kmu Newsletter</strong></a> eintragen.</p>

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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Datensicherung für Selbständige</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/01/datensicherung-fur-selbstandige/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=datensicherung-fur-selbstandige</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/01/datensicherung-fur-selbstandige/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:10:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backup]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=700</guid>
		<description><![CDATA[Datensicherung ist für alle ein wichtiges Thema &#8211; früher oder später. Die einen befassen sich früher (rechtzeitig) damit &#8211; die anderen später, wenn Daten verloren gegangen sind. Dann ist es leider oft zu spät. Selbständige sollten von Anfang an dafür &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/01/datensicherung-fur-selbstandige/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-1136" title="Datensicherung für Selbständige" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/01/datensicherung-selbstaendige.png" alt="Datensicherung für Selbständige" width="300" height="199" />Datensicherung ist für alle ein wichtiges Thema &#8211; früher oder später. Die einen befassen sich früher (rechtzeitig) damit &#8211; die anderen später, wenn Daten verloren gegangen sind. Dann ist es leider oft zu spät.</p>
<p>Selbständige sollten von Anfang an dafür sorgen, eine vernünftige Datensicherung einzurichten. Mit diesem Artikel starte ich die Artikelserie <strong>Datensicherung für Selbständige</strong> und gehe darin auf alle Aspekte ein, die mir dazu einfallen.</p>
<p><span id="more-700"></span></p>
<h2>Aufbau der Artikelserie Datensicherung für Selbständige</h2>
<p>Die Artikelserie soll aus folgenden Artikeln bestehen:</p>
<p><script type="text/javascript">// <![CDATA[
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// ]]&gt;</script><br />
<script type="text/javascript" src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">// <![CDATA[</p>
<p>// ]]&gt;</script></p>
<ol>
<li><a title="Warum sichern? Datensicherungs-Serie Teil 1" href="http://it4kmu.info/2012/01/warum-sichern-datensicherungs-serie-teil-1/">Warum sichern?</a></li>
<li><a title="Was sichern? Datensicherungs-Serie Teil 2" href="http://it4kmu.info/2012/02/was-sichern-datensicherungs-serie-teil-2/">Was sichern?</a></li>
<li><a title="Speichermedien – Datensicherungs-Serie Teil 3: Wohin sichern?" href="http://it4kmu.info/2012/02/speichermedien-datensicherungs-serie-teil-3-wohin-sichern/">Wohin sichern?</a></li>
<li><a title="Backup Serie Teil 4 – Wann sichern?" href="http://it4kmu.info/2012/02/backup-serie-teil-4-wann-sichern/">Wann sichern?</a></li>
<li><a title="Wie und womit sichern? Datensicherungs-Serie Teil 5" href="http://it4kmu.info/2012/02/wie-und-womit-sichern-datensicherungs-serie-teil-5/">Wie und womit sichern?</a></li>
<li><a title="Daten wiederherstellen – Backup Serie Teil 6" href="http://it4kmu.info/2012/02/daten-wiederherstellen-backup-serie-teil-6/">Wiederherstellung</a></li>
<li>Spezielle Anforderungen an Sicherung und Wiederherstellung</li>
<li>Datensicherung auf mobilen Geräten</li>
<li>Wiederherstellung bei mobilen Geräten</li>
<li>Backup vs. Archivierung</li>
<li>Rechtliche Aspekte</li>
<li>Testen und Überwachen!</li>
<li>Zusammenfassung</li>
</ol>
<h2>Stellen Sie Ihre Fragen!</h2>
<p>Wenn Sie konkrete Fragen dazu haben, werde ich in den Artikeln darauf eingehen. Bitte stellen Sie diese Fragen als Kommentar auf diesen Artikel oder schreiben Sie mir eine E-Mail. Die Mailadresse finden Sie auf der <a href="http://it4kmu.info/uber-mich/">Über mich</a> Seite.</p>
<p>Wer gerne per Mail informiert werden möchte, wenn ein neuer Artikel dieser Serie draußen ist, kann sich in den neuen <a href="http://10957.cleverreach.de/f/19916/"><strong>it4kmu Newsletter</strong></a> eintragen. Nach Abschluss dieser Artikelreihe wird der Newsletter monatlich erscheinen und auf die Beiträge des Monats in diesem Blog hinweisen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Cloud-Dienste sind überall</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/01/cloud-dienste-sind-uberall/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=cloud-dienste-sind-uberall</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/01/cloud-dienste-sind-uberall/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:21:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cloud-Dienste]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Dienste]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=1090</guid>
		<description><![CDATA[Eines der Modeworte der letzten zwei Jahre war der Begriff Cloud. Ich habe den Begriff so oft gehört, dass ich ihn eine Weile einfach nicht mehr hören konnte. Davon abgesehen, ist es wirklich fantastisch, was für Online-Dienste (um nicht Cloud-Dienste &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/01/cloud-dienste-sind-uberall/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-1124" title="Cloud-Dienste" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/01/Cloud-Dienste.jpg" alt="Cloud-Dienste" width="250" height="215" />Eines der Modeworte der letzten zwei Jahre war der Begriff <strong>Cloud</strong>. Ich habe den Begriff so oft gehört, dass ich ihn eine Weile einfach nicht mehr hören konnte. Davon abgesehen, ist es wirklich fantastisch, was für Online-Dienste (um nicht Cloud-Dienste zu sagen) es mittlerweile alles gibt. An welche Anwendung man auch denkt, es gibt für fast alles eine Online-Anwendung dafür.</p>
<p>Der Bereich ist so wichtig geworden, dass ich dafür eine neue Kategorie <strong>Cloud-Dienste</strong> (siehe rechte Spalte) anlege. Dies ist der Auftakt-Artikel, in dem ich ein paar Grundlagen lege, was die Cloud ist, wo die Vor- und Nachteile liegen und wie es mit der Sicherheit aussieht.<br />
<span id="more-1090"></span></p>
<h2>Grundlagen: Was sind Cloud-Dienste?</h2>
<p>Ganz einfach erklärt, sind Cloud-Dienste Anwendungen, die nicht lokal auf dem Rechner installiert werden, sondern <em>irgendwo</em> im Internet laufen. Dieses &#8220;Irgendwo&#8221; ist die berühmte Cloud, zu deutsch: die Wolke. Diese Anwendungen laufen dann im Browser ab.</p>
<p>Eine solche Anwendung die jeder kennt sind Web-Mailer, wie GMX und web.de. Moment, web.de gibt´s doch schon seit den 90ern und der Begriff Cloud ist relativ neu. Richtig, der Begriff ist neu, aber das Prinzip ist schon sehr alt.</p>
<p>Im Grunde wurde schon zu Großrechner-Zeiten das Cloud-Prinzip angewandt. Die ganz Rechenleistung wurde vom Großrechner (der <em>irgendwo</em> stand) erbracht und die vielen kleinen Terminals mit Bildschirm dienten der Anzeige und Eingabe.</p>
<h3>Vorteil 1: Keine Installation auf dem lokalen Computer</h3>
<p>Der Charme der Cloud-Dienste liegt darin, dass die Programme nicht auf jeden einzelnen Computer installiert werden müssen. Und es ist ja nicht nur die Installation. Immer wieder müssen Sicherheits- und Funktionsupdates eingespielt werden. Je nach Programm kann das mehrmals in der Woche sein. Ist das Programm an einer zentralen Stelle, muss dieses Update auch nur einmal durchgeführt werden.</p>
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<h3>Vorteil 2: Von verschiedenen Rechnern auf die Daten zugreifen</h3>
<p>Dieser Vorteil ist auch und gerade für Privathaushalte attraktiv. In immer mehr Haushalten sind mehrere Computer die Regel. PC, Laptop, Smartphone und Tablet-PC. Von allen diesen Geräten möchte man auf seine Mails und bestimmte Dokumente zugreifen können.</p>
<h2>Cloud-Dienste für fast alles</h2>
<p>Auch wenn der Begriff Cloud noch wolkig ist, so sind die Anwendungen, die Online-Dienste, in allen erdenklichen Bereichen angekommen. Ich mag gar nicht anfangen mit der Aufzählung, weil ich dann kein Ende finden würde.</p>
<p>Ich fange mal bei den Diensten an, die für Unternehmer interessant sind. Für die Gestaltung der Homepage gibt es Online-Baukästen, wie <strong><a href="http://www.jimdo.com/l/pa/de/1/#ref=a844537">Jimdo</a></strong>*. Professionelle Tools zur Unterstützung der Suchmaschinenoptimierung gibt es fast ausschließlich online, zum Beispiel von <strong><a href="http://www.anrdoezrs.net/click-5488895-10936776" target="_top">SearchMetrics</a></strong><img src="http://www.awltovhc.com/image-5488895-10936776" alt="" width="1" height="1" border="0" />*.</p>
<p>Es gibt Online-Dienste zur Kundenverwaltung, zur Rechnungsstellung und sogar mit <a href="http://www.sap.com/germany/solutions/products/sap-bydesign/index.epx" target="_blank">SAP Business ByDesign</a> ein komplettes ERP-System für alle Bereiche eines Unternehmens.</p>
<p>Es gibt <strong>A</strong>nti-Virus, <strong>B</strong>ackup, <strong>C</strong>RM, <strong>D</strong>atenbanken, <strong>E</strong>nergierverbrauchsrechner, &#8230; &#8211; alles in der Cloud.</p>
<h2>Was spricht gegen die Cloud?</h2>
<p>Trotz der genannten Vorteile machen etliche beim Begriff &#8220;Cloud&#8221; die Schotten dicht. Viel zu unsicher! Zwei dieser typischen Bedenken habe ich auf der Seite <a href="http://www.beyond-9to5.de/1941/wolke-7-cloud-services-selbststaendige-unternehmer/" target="_blank">Beyond 9 to 5</a> gefunden:</p>
<ul>
<li>Die Cloud ist unsicher</li>
<li>Seriöse Unternehmen setzen nicht auf Online-Lösungen</li>
</ul>
<p>Beide Bedenken werden dort entkräftet. Anschließend wird ein Online-Projektmanagement und Zeiterfassungswerkzeug vorgestellt.</p>
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<h3>Ist die Cloud unsicher oder sicher?</h3>
<p>Die Begründung in diesem Artikel ist einerseits, dass die hauseigene IT ganz eigene Risiken birgt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Zu den größten Risiken für Unternehmen zählen vor allem eine schwache hauseigene IT-Infrastruktur, mangelndes Know How über Datenmanagement, fahrlässige Mitarbeiter, Delikte wie Laptop-Diebstähle und externe, einfach zu transportierende Medien wie USB-Sticks, die leicht in falsche Hände geraten können.&#8221;</p></blockquote>
<p>Andererseits wird die Sicherheit eines professionellen Rechenzentrums gegenübergestellt.</p>
<blockquote><p>&#8220;Die Cloud bündelt alle Daten an einem Ort – zentral, verschlüsselt und mit maximaler Sicherheit bei optimaler Flexibilität. Profis sorgen für eine stabile Infrastruktur – sie bündeln das Kapital und das Wissen, um ihren Kunden bestmögliche Funktionalität zu garantieren, und bieten ihren Kunden mehr Schutz, als es jede hauseigene Lösung könnte.&#8221;</p></blockquote>
<h3>Transparenz der Anbieter ist sehr wichtig</h3>
<p>So ganz pauschal kann man nicht sagen, ob ein Cloud-Dienst sicher ist oder nicht. Das hängt davon ab, welche Sicherheitsmaßnahmen der Dienst-Anbieter getroffen hat. Ich finde es in diesem Zusammenhang sehr wichtig, dass der <strong>Online-Dienstleister aufzeigt, was genau getan wird, um für die Sicherheit zu sorgen</strong>. Zum Beispiel: Werden Daten verschlüsselt übertragen und verschlüsselt gespeichert? Wer bestimmt den Schlüssel? Ist das Rechenzentrum zertifiziert?</p>
<p>Ich werde in <strong>kommenden Artikeln diverse Cloud-Dienste vorstellen</strong> und hierbei das <strong>Thema Sicherheit besonders beleuchten</strong> und angeben, was der Dienstleister hierzu zu sagen hat.</p>
<p>Es gibt allerdings auch Online-Dienste, die außer den Benutzerdaten fast nichts persönliches speichern. Zum Beispiel bin ich jüngst auf den Online-Dienst <strong><a href="http://it4kmu.info/save-tv" target="_top">save.TV</a></strong><img src="http://www.lduhtrp.net/image-5488895-10813121" alt="" width="1" height="1" border="0" />*. Hier kann man sich Filme aus dem Fernsehen aufzeichnen lassen, um sie dann später (ohne Werbung) auf seinen PC herunterzuladen oder per Streaming anzuschauen.</p>
<p>Hier muss der Dienstleister natürlich weniger für Sicherheit sorgen, als wenn die gesamte Kundendatenbank verwaltet wird. <strong>Je sensibler die Daten, desto größer sollten die Sicherheitsvorkehrungen sein</strong>.</p>
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<h3>Sicherheit bei E-Mails</h3>
<p>Ich finde es übrigens erstaunlich, dass beim Thema E-Mail kaum jemand nach Sicherheit fragt. Das Postgeheimnis in der realen Welt ist ein hohes Gut. In der virtuellen Welt werden allerdings größtenteils unverschlüsselte E-Mails verschickt &#8211; das entspricht sicherheitstechnisch einer Postkarte &#8211; ohne dass sich jemand groß daran stört&#8230;</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Was ist Office 2010 Starter?</title>
		<link>http://it4kmu.info/2012/01/was-ist-office-2010-starter/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=was-ist-office-2010-starter</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2012/01/was-ist-office-2010-starter/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 18:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Office 2010]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=1078</guid>
		<description><![CDATA[Zunächst wünsche ich meinen lieben Lesern ein schönes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2012! Zu Jahresbeginn überlegt sich so mancher Selbständige, ob es mal wieder Zeit für einen neuen Computer ist. Das alte Windows XP ist in die Jahre gekommen &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2012/01/was-ist-office-2010-starter/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://it4kmu.info/microsoft-office-home-business"><img class="alignright size-full wp-image-1083" title="Office_2010" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2012/01/Office_2010.jpg" alt="Office 2010" width="290" height="365" /></a>Zunächst wünsche ich meinen lieben Lesern ein schönes, gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2012!</p>
<p>Zu Jahresbeginn überlegt sich so mancher Selbständige, ob es mal wieder Zeit für einen neuen Computer ist. Das alte Windows XP ist in die Jahre gekommen und der Rechner startet nicht mehr so flott. Vor allem sind nach Weihnachten die Preise für Elektronik wieder gefallen. Bei der Auswahl des neuen Computers stellt sich die Frage, welches Office der Rechner bekommen soll.</p>
<p>Auf aktuellen PCs und Laptops ist häufig schon <strong>Microsoft Office 2010 Starter</strong> installiert. Bei dieser Version handelt es sich um eine <strong>kostenlose Version</strong>. Ein kostenloses Office von Microsoft? Wo ist da der Haken? In diesem Artikel stelle ich Office 2010 Starter vor und beschreibe, welche Einschränkungen man in Kauf nehmen muss. Außerdem beschreibe ich, ob man diese Version auch downloaden kann, wenn kein neuer Rechner gekauft wird.<br />
<span id="more-1078"></span></p>
<h2>Was ist in Office 2010 Starter enthalten?</h2>
<div class="anzeige"><script type="text/javascript"><!--
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</script><br />
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</script></div>
<p>Die Starter Version enthält <strong>Word </strong>und <strong>Excel</strong>, genauer gesagt Microsoft Word Starter 2010 und Microsoft Excel Starter 2010. Die Starter Versionen sind im <strong>Funktionsumfang etwas eingeschränkt</strong>. Außerdem wird in einer rechten Seitenleiste <strong>Werbung </strong>eingeblendet. Diese Seitenleiste kann man nicht ausblenden.</p>
<p>Wen Word und Excel ausreichen, für den kommt diese Version potentiell in Frage, denn die eingeblendete Werbung ist relativ dezent. Wer allerdings Bildschirmpräsentation mit Microsoft Powerpoint und E-Mails, Termine und Kontakte mit <a href="http://ad.zanox.com/ppc/?21054757C140394639T">Microsoft Outlook</a>* verwalten will, für den ist das Starter Paket nicht ausreichend.</p>
<h3>Was bedeutet reduzierter Funktionsumfang genau?</h3>
<p>Word Starter und Excel Starter enthalten Funktionen für die grundlegende Dokumenterstellung und -bearbeitung, jedoch nicht die leistungsfähigeren Funktionen wie</p>
<ul>
<li>die Möglichkeit zum <strong>Nachverfolgen von Kommentaren und Änderungen</strong> in Dokumenten,</li>
<li>zum <strong>Schützen von Dokumenten mit Kennwörtern</strong>,</li>
<li>zum <strong>Erstellen von Inhaltsverzeichnissen, Fußnoten</strong>, Zitaten oder Literaturverzeichnissen,</li>
<li>zum Durchführen von erweiterten Datenanalysen (wie mit <strong>Pivot Tabellen</strong>) oder</li>
<li>die Möglichkeit zum Anpassen des Menübands und der Symbolleiste für den Schnellzugriff.</li>
</ul>
<h2>Gibt es Office 2010 Starter auch als Download?</h2>
<p>Nein. Diese Version ist nur auf ausgewählten neuen PCs erhältlich. Im Internet kursieren zwar einige Links unter denen diese Version zum Download bereitstehen soll. Diese Links funktionieren jedoch nicht mehr. So wird beispielsweise im Download Bereich der Zeitschrift CHIP offiziell darauf hingewiesen, dass dieser Download nicht länger verfügbar ist.</p>
<h2>Weitere Fragen&#8230;</h2>
<p>mit der Bitte um eine kurze Antwort. <img src='http://it4kmu.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><em><strong>Ist Office Starter eine Testversion?</strong></em><br />
Nein. Office Starter kann dauerhaft eingesetzt werden.</p>
<p><em><strong>Ist ein Upgrade auf eine Vollversion möglich?</strong></em><br />
Ja.</p>
<p><em><strong>Sind die Dateien von Office Starter mit anderen Office-Suites kompatibel?</strong></em><br />
Ja. Office Starter unterstützt dieselben Dateiformate wie die Vollversion Office 2010.</p>
<p>Quelle: <a href="http://office.microsoft.com/de-de/starter/" target="_blank">Microsoft Homepage</a></p>
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<span style="font-size: 8pt;">Anzeige</span></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Wer Word und Excel nur für einfache Aufgaben wie Briefe schreiben und Angebotskalkulation verwendet, für den könnte die Starter Version ausreichen. Die Kostenersparnis wird durch (dezente) Werbung und damit auch etwas weniger Platz auf dem Bildschirm erkauft.</p>

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]]></content:encoded>
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		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zielerreichung in 2011 und Ziele für 2012</title>
		<link>http://it4kmu.info/2011/12/zielerreichung-in-2011-und-ziele-fur-2012/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=zielerreichung-in-2011-und-ziele-fur-2012</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2011/12/zielerreichung-in-2011-und-ziele-fur-2012/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 05:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Die relativ ruhige Zeit zwischen den Jahren nutze ich immer gerne für einen Rückblick auf das vergangene Jahr und zur Festlegung von Zielen für das Neue Jahr. So freut es mich besonders, dass Peer Wandiger, durch dessen Blog ich zu &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2011/12/zielerreichung-in-2011-und-ziele-fur-2012/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-1058" title="Ziele_Ausblick" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/Ziele_Ausblick.png" alt="Ausblick und Ziel" width="350" height="207" />Die relativ ruhige Zeit zwischen den Jahren nutze ich immer gerne für einen Rückblick auf das vergangene Jahr und zur Festlegung von Zielen für das Neue Jahr. So freut es mich besonders, dass Peer Wandiger, durch dessen Blog ich zu dieser Webseite inspiriert wurde, eine <a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2011/12/06/selbstaendig/ziele-plaene-erwartungen-2012-blogparade/" target="_blank">Blogparade</a> hierzu veranstaltet.<span id="more-1040"></span></p>
<h2>Zielerreichung in 2011 und Ausblick</h2>
<p>Mit diesem Blog bin ich Ende August live gegangen. Insofern blicke ich nur auf vier Monate zurück. In meinem <a title="Noch ein IT Blog? Haben wir nicht schon genug?" href="http://it4kmu.info/2011/08/noch-ein-it-blog-haben-wir-nicht-schon-genug/">ersten Artikel</a> hatte ich selbstkritisch gefragt, ob ein neuer IT Blog sein muss und warum ich das mache. Ich hatte auch ein paar Ziele genannt, die ich nun aufgreifen möchte.</p>
<p><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/031bf208aa8b0312da004649.html" target="_blank"><img src="http://www1.belboon.de/adtracking/031bf208aa8b0312da004649.img" alt="" width="468" height="60" border="0" /></a><br />
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<h3>Besucherzahlen</h3>
<p>Als Blog-Newbie hatte ich überhaupt keine Vorstellung, wieviel Besucher in welcher Zeit gewonnen werden können. Ich wollte zumindest die recht geringe Besucherzahl meiner <a title="Better Backup Firmenhomepage" href="http://www.better-backup.de/" target="_blank">Firmenhomepage </a>(150 Besucher und 1000 Seitenaufrufe monatlich) toppen. Das war mir gleich im ersten Monat gelungen &#8211; zumindest was die Besucheranzahl angeht (300 Besucher, 700 Seitenaufrufe).</p>
<p>In den Folgemonaten haben sich diese Besucherzahlen nur marginal gesteigert. Damit bin ich nicht wirklich zufrieden und werde hier einiges tun, um das zu verbessern.</p>
<h4>Maßnahmen für 2012</h4>
<p>Das Verhältnis von Seitenaufrufen zu Besucherzahlen ist auf meiner Firmenhomepage deutlich besser. Die Leute schauen sich im Schnitt fast sieben Seiten an während es im Blog nur zwei Seiten sind. Im Blog werde ich daher stärker<strong> intern verlinken</strong>. Am Ende der Artikel werde ich auf <strong>ähnliche Artikel</strong> zum Weiterlesen verweisen und in der rechten Seitenleiste werde ich <strong>beliebte Artikel</strong> auflisten. Diese Sache ist mir sogar so wichtig, dass ich sie im Zuge dieses Artikels sofort umsetze.</p>
<p>Außerdem werde ich mich deutlich stärker in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blogosph%C3%A4re" target="_blank">&#8220;Blogosphäre&#8221;</a> bemerkbar machen, zum Beispiel durch <strong>Gastartikel</strong> in anderen Blogs und indem ich die Artikel von anderen aufgreife.</p>
<p>Damit soll die Anzahl der Besucher kontinuierlich wachsen, so dass ich zumindest in einem Top-Monat des Jahrs 2012 über 1.000 Besucher und 2.500 Seitenaufrufe verzeichnen kann.</p>
<p><a href="http://www.kqzyfj.com/click-5488895-10805674" target="_top"><br />
<img src="http://www.awltovhc.com/image-5488895-10805674" width="300" height="250" alt="save.tv" border="0"/></a><br />
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<h3>Kommunikation mit der Zielgruppe</h3>
<p>Meine <strong>Zielgruppe</strong> sind Unternehmer/Inhaber/Geschäftsführer von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU), die sich nicht unbedingt in der IT zuhause fühlen müssen. Diese Gruppe abonniert normalerweise keine Blogs über RSS-Feed. Wenn, dann suchen sie über Google, um Antworten auf konkrete Fragen zu bekommen.</p>
<p>Hier war mir von Anfang an klar, dass ich diese Zielgruppe anfangs kaum erreichen kann und so habe ich tendenziell eher für Blogger geschrieben, um in der Blogosphäre bekannter zu werden. Für 2011 war der Kontakt zu dieser Zielgruppe also noch kein Ziel und somit habe ich es zumindest auch nicht verfehlt. <img src='http://it4kmu.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h4>Ausblick</h4>
<p>Für 2011 wird es sicher auch nicht leicht, Unternehmer zu Stammlesern zu machen. Aber ich will es trotzdem als Ziel definieren! Schließlich ist das meine Hauptmotivation für diesen Webauftritt. Und damit es ein <strong>S.M.A.R.T.</strong>es Ziel ist (spezifisch, messbar, attraktiv, realistisch, termnierbar) werde ich konkret: Bis Ende 2012 kenne ich zwölf Unternehmer, die meinen Blog regelmäßig lesen.</p>
<p>Als Maßnahme hierfür, werde ich bald einen monatlichen <strong>Newsletter</strong> anbieten, der auf interessante Artikel verweist. Damit wende ich mich an diejenigen, die keinen RSS-Reader nutzen.</p>
<p>Auch thematisch wird es noch stärker um Fragestellungen aus der Unternehmens-IT gehen. Mit diesen Artikeln will ich dann auch bei Google gefunden werden, was bisher auch noch nicht der Fall ist.</p>
<h3>Einnahmen</h3>
<p>Für 2011 hatte ich hier keine Ziele, wen wundert´s entsprechend auch keine Einnahmen, obwohl ich durchaus Werbung geschaltet habe. Hierfür sind die Besucherzahlen wohl noch zu niedrig.</p>
<p>In 2012 will ich zumindest 300 € Umsatz (für das ganze Jahr) machen. Wohlgemerkt Umsatz, nicht Gewinn. Von Gewinn kann in der Startphase noch keine Rede sein, aber das ist auch ok so. Mittelfristig sollte sich das allerdings schon ändern.</p>
<h2>Ziele für 2012 &#8211; Weitere Bereiche</h2>
<h3>Design</h3>
<p>Blog-Kenner werden hier recht schnell das Design <a href="http://www.elmastudio.de/wordpress-themes/yoko/" target="_blank">Yoko von Elmastudio</a> erkennen. Im Laufe des Jahres will ich immer wieder Veränderungen vornehmen, so dass am Ende des Jahres dieser Ursprung nicht mehr so leicht zu sehen ist. Was sich konkret ändert? Lasst euch überraschen! Ok, ich weiß es selbst noch nicht. <img src='http://it4kmu.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Erscheinungsweise</h3>
<p>Als Selbständiger ist die Zeit knapp bemessen. Ich werde versuchen, <strong>zwei Artikel in der Woche</strong> zu veröffentlichen. Ich werde versuchen? Nein &#8211; so wird das garantiert nichts. Das ist eine ganz schlechte Zielformulierung, durch die schon vorprogrammiert ist, dass nichts daraus wird. Also gut, einen Schluck Wasser genommen und fest in den Spiegel geschaut:</p>
<p>In 2012 veröffentliche ich zwei Artikel pro Woche. Natürlich nur mit sinnvollem Inhalt. Content is King. <img src='http://it4kmu.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><a href="http://www.tkqlhce.com/click-5488895-10919634" target="_top"><br />
<img src="http://www.tqlkg.com/image-5488895-10919634" width="250" height="250" alt="Avira 2012" border="0"/></a><br />
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<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Ich liste jetzt noch einmal zusammenfassend die Ziele für 2012 auf, wobei die Zielformulierung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/SMART_%28Projektmanagement%29" target="_blank">S.M.A.R.T.</a> erfolgt.</p>
<ul>
<li>In 2012 kommen in einem Spitzenmonat 1.000 Besucher, bei 2.500 Seitenaufrufen</li>
<li>Bis Ende 2012 zählen 12 Unternehmer zu meinen regelmäßigen Lesern, die ich namentlich kenne (durch Newsletter-Bestellung oder Kommentar).</li>
<li>Ab Februar gibt es hier einen monatlichen Newsletter.</li>
<li>Für das Gesamtjahr 2012 erziele ich Einnahmen durch Anzeigen in Höhe von 300 €.</li>
<li>Pro Woche erscheinen hier zwei neue Artikel.</li>
</ul>
<h3>Euch allen einen guten Rutsch!</h3>
<p>So, das war mein Rück- und Ausblick bezogen auf diesen Blog. Für mein Privatleben habe ich das noch vor mir. Ich glaube, für den Privatbereich übernehme ich auch mal diese unternehmerische Denke von messbaren (smarten) Zielen.</p>
<p>Ich wünsche allen meinen lieben Lesern einen guten Start ins Neue Jahr sowie ein <strong>glückliches und zufriedenes 2012</strong>!</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Gesegnete Weihnachten 2011</title>
		<link>http://it4kmu.info/2011/12/gesegnete-weihnachten-2011/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=gesegnete-weihnachten-2011</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2011/12/gesegnete-weihnachten-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 13:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist einen Tag vor Weihnachten. So emsig die Tage vor Weihnachten auch sind, bin ich immer wieder erstaunt, welche Ruhe und welcher Frieden einkehrt, wenn es am 24. dann soweit ist und gemeinsam gesungen wird: Stille Nacht, heilige Nacht! &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2011/12/gesegnete-weihnachten-2011/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-1036" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/Weihnachtsbaum.png" alt="Weihnachtsbaum" width="320" height="321" />Es ist einen Tag vor Weihnachten. So emsig die Tage vor Weihnachten auch sind, bin ich immer wieder erstaunt, welche Ruhe und welcher Frieden einkehrt, wenn es am 24. dann soweit ist und gemeinsam gesungen wird:<br />
<span id="more-1024"></span><br />
<strong>Stille Nacht, heilige Nacht!</strong><br />
Alles schläft, einsam wacht<br />
Nur das traute hochheilige Paar<br />
Holder Knabe im lockigen Haar<br />
Schlaf in himmlischer Ruh<br />
Schlaf in himmlischer Ruh</p>
<p>Stille Nacht, heilige Nacht<br />
Hirten erst kundgemacht<br />
Durch der Engel Halleluja<br />
Tönt es laut von fern und nah:<br />
Christ, der Retter ist da<br />
Christ, der Retter ist da</p>
<p>Stille Nacht, Heilige Nacht<br />
Gottes Sohn, oh, wie lacht<br />
Lieb&#8217; aus deinem göttlichen Mund<br />
Da uns schlägt die rettende Stund<br />
Christ, in deiner Geburt<br />
Christ, in deiner Geburt</p>
<p>(Text: Josef Mohr)</p>
<p>Ich wünsche meinen lieben Lesern <strong>fröhliche, friedliche und gesegnete Weihnachten!</strong></p>
<p>Die Zeit zwischen den Jahren nutze ich immer gerne für Blick zurück und den Blick nach vorne. Damit melde ich mich zwischen den Jahren nochmal zurück.</p>
<p>Übrigens, der schöne Weihnachtsbaum ist von unserer Tochter (1,5 Jahre). Ein kleines Geschenk an euch alle. <img src='http://it4kmu.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>

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		</item>
		<item>
		<title>Bluescreen bei Windows 7</title>
		<link>http://it4kmu.info/2011/12/bluescreen-bei-windows-7/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=bluescreen-bei-windows-7</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2011/12/bluescreen-bei-windows-7/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 10:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Bluescreen]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=1003</guid>
		<description><![CDATA[Ein Artikel über Bluescreens bei Windows 7 (also über Computerabstürze mit einem kurz aufflackernden blauen Bildschrim) in der Vorweihnachtszeit? Bäh, wie unromantisch! Der Grund für diesen Artikel ist einfach, dass ich in letzter Zeit mehrfach um Rat zu einem Bluescreen &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2011/12/bluescreen-bei-windows-7/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-1006" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/bluescreen_windows_7.jpg" alt="Bluescreen" width="350" height="254" />Ein Artikel über Bluescreens bei Windows 7 (also über Computerabstürze mit einem kurz aufflackernden blauen Bildschrim) in der Vorweihnachtszeit? Bäh, wie unromantisch!</p>
<p>Der Grund für diesen Artikel ist einfach, dass ich in letzter Zeit mehrfach um Rat zu einem Bluescreen mit Windows 7 gebeten wurde. Und diese Bluescreens kommen eben nun mal immer zur Unzeit!</p>
<p>Immerhin gibt es eine Parallele mit Bezug auf das aktuelle Wetter. Die Autos sind eingefroren &#8211; und jetzt geht es darum, was zu tun ist, wenn der Computer einfriert.</p>
<h2>Sofortigen Neustart nach Bluescreen verhindern</h2>
<p>Wenn der Computer mit einem blauen Bildschrim abstürzt, dann erscheint dieser Bluescreen mit den Standardeinstellungen <strong>nur wenige Sekunden</strong>. Zu kurz, um zu notieren, was dort zu lesen ist. Diese <strong>Einstellung</strong> kann man jedoch <strong>ändern</strong> und ich empfehle, dies generell zu tun, auch wer bis jetzt noch keinen Bluescreen hatte.<br />
<span id="more-1003"></span><br />
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</script></p>
<p>Das geht unter Windows 7 wie folgt:</p>
<ol>
<li>Die Windows-Taste und die Pause-Taste gleichzeitig drücken. Dann links auf <em>Erweiterte Systemeinstellungen</em> klicken. Alternativ kann man auch einfach über das Windows-Logo links unten die Systemsteuerung aufrufen und dann im Suchfeld rechts oben nach &#8220;Erweiterte Systemeinstellungen anzeigen&#8221; suchen und diesen Punkt auswählen.</li>
<li>Im folgenden Fenster <em>Systemeigenschaften</em> klickt man im Abschnitt <em>Starten und Wiederherstellen</em> auf <em>Einstellungen</em>.</li>
<li>Nun kommt das Fenster <em>Starten und Wiederherstellen</em>. Hier sind die Einstellungen im Abschnitt <em>Systemfehler </em>entscheidend. Hier <strong>entfernen Sie den Haken</strong> bei <strong><em>Automatisch Neustart durchführen</em></strong>. Bei Debuginformationen wählen Sie <em>Kernelspeicherabbild</em>. Das sorgt dafür, dass der Systemzustand beim Erscheinen des Bluescreens in eine Datei memory.dmp geschrieben wird. Diese kann von einem Techniker ausgewertet werden.</li>
</ol>
<p>Die Einstellungen müssten dann so aussehen:</p>
<p><a href="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/neustart_nach_bluescreen_verhindern.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1011" title="neustart_nach_bluescreen_verhindern" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/neustart_nach_bluescreen_verhindern-276x300.png" alt="Neustart nach Bluescreen verhindern" width="276" height="300" /></a></p>
<h2>Was ist ein Bluescreen?</h2>
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<p>Damit ist der praktische Teil geklärt und die Grundlagen zur weiteren Fehleranalyse sind gelegt. Nun kommt ein wenig Theorie.</p>
<p>Der Bluescreen wird auch mit <strong>BSOD (Blue Screen of Death)</strong> abgekürzt. Er tritt dann auf, wenn das System in einen Zustand gerät, in den es nicht geraten sollte. Um jetzt Schlimmeres zu vermeiden<strong> fährt Windows kontrolliert herunter</strong> und zeigt diesen blauen Bildschirm mit weißer Schrift an.</p>
<h3>Den Bluescreen mit dem Handy abfotografieren</h3>
<p>Auf diesem Bluescreen sind einige interessante Informationen zu sehen, die bei der Fehleranalyse helfen. Am besten ist es, diesen Bildschirm abzufotografieren. Wenn sich gerade keine Kamera auftreiben lässt, kann man auch folgende Zeilen abschreiben:</p>
<ul>
<li>Im oberen Bereich steht meist der Name des Fehler komplett in Großbuchstaben geschrieben. Zum Beispiel DRIVER_POWER_STATE_FAILURE.</li>
<li>Im unteren Drittel befindet sich der <strong>STOP Code</strong>. Zum Beispiel STOP: 0x0000009F. Das ist der technische Fehlercode im Hexadezimalschreibweise. Nach diesem Code kann man dann bei Google suchen.</li>
<li>Falls noch ein Dateiname zu sehen ist, sollte dieser ebenfalls aufgeschrieben werden. So eine Datei hat oft die Endung .sys, zum Beispiel w2k_kill.sys.</li>
</ul>
<h3>Ursachen für den Bluescreen</h3>
<p>Mit den STOP Code und der anschließenden Google Suche lässt sich die Ursache oft eingrenzen. Hilfe kann man auch in Foren erhalten, wie zum Beispiel <a href="http://www.techfacts.de/forum/windows-7/" target="_blank">im Windows 7 Forum von Techfacts</a>.</p>
<p>Grundsätzlich kann die Hardware oder systemnahe Software Schuld sein. Bei der Hardware kommt zum Beispiel ein zu schwaches Netzteil in Frage oder eine Festplatte, die sich ihrem Lebensende nähert. Mit der systemnahen Software sind beispielsweise Gerätetreiber, Backup- und Virenschutzprogramme gemeint.</p>
<h2>Fehlerbeseitigung</h2>
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<p>Neben der Recherche sollten man sich auch überlegen, was sich <strong>in letzter Zeit am Computer geändert</strong> hat. Dies kann wieder Hardware und Software sein. Die verdächtigen Komponenten sollten dann wieder ausgebaut beziehungsweise deinstalliert werden. Man kann auch gleich den <strong>Hersteller der verdächtigten Komponente kontaktieren</strong>, um zu erfahren, ob das Problem bekannt ist und ob es schon eine Lösung dafür gibt.</p>
<p>Grundsätzlich und besonders in so einer Situation ist es von großem Vorteil, ein <a title="Vorteile eines Systembackups" href="http://www.better-backup.de/systembackup" target="_blank"><strong>Systembackup</strong></a> zu haben. Damit kann man dann sehr schnell den Zustand des Rechner zurückholen, zu dem noch alles funktioniert hat. Falls die Festplatte die Ursache war, kann man das System auf die neue Festplatte spielen, ohne alles in tagelanger Arbeit neu installieren und einrichten zu müssen.</p>
<p>Meinen nächsten Artikel werde ich wohl erst nach Weihnachten schreiben und wünsche meinen Lesern schöne und gesegnete Weihnachten.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Google Analytics datenschutzkonform einsetzen</title>
		<link>http://it4kmu.info/2011/12/google-analytics-datenschutzkonform-einsetzen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=google-analytics-datenschutzkonform-einsetzen</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2011/12/google-analytics-datenschutzkonform-einsetzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 05:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Google Analytics]]></category>
		<category><![CDATA[Impressum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=959</guid>
		<description><![CDATA[Viele Webseitenbetreiber setzten Google Analytics ein, um auswerten zu können, wieviel Besucher die eigene Homepage hat und woher diese kamen. Wenn man dann ins Impressum schaut findet sich oft auch ein Abschnitt Google Analytics, der besagt dass Google Analytics eingesetzt &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2011/12/google-analytics-datenschutzkonform-einsetzen/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-995" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/google_analyitcs_datenschutzkonform1.png" alt="Google Analytics datenschutzkonform" width="260" height="129" />Viele Webseitenbetreiber setzten Google Analytics ein, um auswerten zu können, wieviel Besucher die eigene Homepage hat und woher diese kamen. Wenn man dann ins Impressum schaut findet sich oft auch ein Abschnitt <em>Google Analytics</em>, der besagt dass Google Analytics eingesetzt wird. Das Problem ist, dass diese Erklärung häufig auf einem alten Stand ist und die aktuellen Datenschutzbestimmungen nicht erfüllt.</p>
<p>In diesem Jahr (2011) hat sich einiges beim Thema Google Analytics getan. Das Ergebnis ist zwar, dass man es rechtskonform einsetzen darf, jedoch sollten <strong>drei Bedingungen</strong> erfüllt sein, damit dies auch <strong>datenschutzkonform</strong> geschieht. Und dies ist bei vielen Homepages noch nicht gegeben.<br />
<span id="more-959"></span></p>
<h2>Drei Schritte, um bei Google Analytics datenschutzkonform zu bleiben</h2>
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<p>Als erstes möchte ich darauf hinweisen, dass ich kein Rechtsanwalt bin und hier keine Rechtsberatung mache. Ich habe mich lediglich auf Seiten von Rechtsanwälten kundig gemacht und gebe dies hier weiter. Dieses Themengebiet ist sowieso ständig im Fluss und es gibt immer wieder neue Urteile hierzu. Als Webseitenbetreiber sollte man hier auf dem laufenden bleiben, um keine Abmahnungen zu kassieren.</p>
<p>Bei etlichen Webseiten die Google Analytics einsetzen gibt es <strong>Handlungsbedarf in drei Punkten</strong>. Diese ergeben sich aus einer <a href="http://www.datenschutz-hamburg.de/news/detail/article/beanstandungsfreier-betrieb-von-google-analytics-ab-sofort-moeglich.html" target="_blank">Mitteilung des Hamburgischen Datenschutzbeauftragen</a> Dr. Johannes Caspar vom 15.09.2011.</p>
<p>Grob zusammengefasst wird darin gesagt, dass auch Datenschützer mit dem Einsatz von Google Analytics einverstanden sind, <strong>wenn</strong> ein paar <strong>Bedingungen erfüllt sind</strong>. Und genau diese Bedingungen sind <strong>bei all denen nicht erfüllt</strong>, die ihre Homepage inklusive <strong>Impressum vor 2011 erstellt und danach nicht mehr aktualisiert</strong> haben.</p>
<p>Was sind das also für drei Schritte?</p>
<h3>1) Die IP-Adresse des Besuchers nur anonymisiert übertragen</h3>
<p>Wer Google Analytics auf seine Homepage einbaut, der muss dafür JavaScript Coding in die Webseite einfügen. Die Gespräche der Datenschützer mit Google haben bewirkt, dass <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/analytics/docs/gaJS/gaJSApi_gat.html" target="_blank">Google ein Schnipsel Coding anbietet</a>, welches bewirkt, dass die <strong>IP-Adresse des Benutzer nur gekürzt übertragen</strong> wird.</p>
<p>Dieser Code-Schnipsel muss jedoch<strong> aktiv eingefügt</strong> werden. Wenn das nicht gemacht wird, werden die IP-Adressen der Benutzer weiterhin vollständig zu Google in die USA übertragen. Über die IP-Adresse kann theoretisch der Besucher der Webseite identifiziert werden. Daher bewerten Datenschützer IP-Adressen als personenbezogen Daten, die gemäß Bundesdatenschutzgesetz nicht ohne Zustimmung an Dritte weitergegeben werden dürfen.</p>
<h4>Wie baut man die Anonymisierungsfunktion ein?</h4>
<p>Die dritte Zeile in folgendem Coding ist die Anonymisierungsfunktion anonymizeIp, die eingefügt werden muss. Nur damit ist die Übertragung der Daten datenschutzkonform.</p>
<p><code>var _gaq = _gaq || [];<br />
_gaq.push (['_setAccount', 'UA-XXXXXXX-YY']);<br />
<strong>_gaq.push (['_gat._anonymizeIp']);</strong><br />
_gaq.push (['_trackPageview']);</code></p>
<h3>2) Auf ein Browser-AddOn hinweisen, dass die Übertragung von Benutzerdaten verhindert</h3>
<p>Eine weitere Forderung der deutschen Datenschützer ist, dass die Benutzer die <strong>Möglichkeit</strong> haben müssen, <strong>der Erfassung dieser Daten zu widersprechen</strong>. Um dies möglich zu machen, hat Google für die fünf gängigen Browser ein <strong>AddOn</strong> entwickelt. Wer sich dieses installiert, der <strong>verhindert, dass</strong> beim Besuch von Webseiten <strong>Daten dieses Besuchs zu Google übertragen werden</strong>.</p>
<p>Für den <strong>Webseiten-Betreiber</strong> bedeutet das, dass dieser Besucher in der Besucherstatistik nicht erscheint. Weiterhin bedeutet es, dass er oder sie <strong>auf dieses Add-On</strong> im Impressum beziehungsweise in der Datenschutzerklärung <strong>hinweisen muss</strong>. (Klar, die Webbesucher lesen sich ja auch immer als erstes das Impressum vollständig durch.)</p>
<p>In den<strong> <a href="http://www.google.com/intl/de/analytics/tos.html" target="_blank">Nutzungsbedingungen von Google Analytics</a></strong> bietet Google im Abschnitt 8.1 einen Text an, der in die Datenschutzerklärung (sinngemäß) aufgenommen werden muss. Darin befindet sich auch der Link zum Download des besagten Add-Ons.</p>
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</script></p>
<h3>3) Einen Vertrag mit Google abschließen</h3>
<p>Weiterhin soll der Webseiten-Betreiber einen &#8220;Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes&#8221; mit Google abschließen.</p>
<p>In dem obigen Link zu Nutzungsbedingungen von Google Analytics gibt es eingangs einen Verweis zu diesem Vertrag. Den soll man Ausdrucken, unterschreiben und mit einem frankierten Rückumschlag zu Google schicken. Soweit ich das überblickt habe, steht in dem Vertrag auch nichts anderes drin, als in den Nutzungsbedingungen, die man per Mausklick akzeptiert. Naja, so hat man das ganze nochmal schwarz auf weiß. Sicherheitshalber habe ich auch diesen Schritt befolgt und nach ein paar Monaten Wartezeit mein Exemplar zurückerhalten.</p>
<h2>Welche Konsequenzen drohen, wenn man das nicht befolgt?</h2>
<h3>Abmahnungen</h3>
<p>Wer Google Analytics nicht datenschutzkonform einsetzt riskiert eine <strong>Abmahnung von Datenschützern, &#8220;Wettbewerbsvereinen&#8221; oder Mitbewerbern</strong>. Ob die Abmahnungen von den beiden letztgenannten Gruppen vor Gericht gewinnen kann pauschal nicht beantwortet werden. In einem <a href="http://www.recht-freundlich.de/datenschutz-und-wettbewerbsrecht" target="_blank">Artikel auf recht-freundlich.de</a> wird diese Thematik behandelt.</p>
<p>Zum Thema <strong>Abmahnung und Wettbewerbsverein</strong> fällt mir auch <a href="http://www.guerrillafm.de/gfm-folge-118-abmahnungen-im-wettbewerbsrecht/" target="_blank">Folge 118 von GuerrillaFM</a> ein. Diesen richtig guten Podcast empfehle ich immer wieder gerne weiter.</p>
<h3>Glaubwürdigkeit</h3>
<p>Manchmal liest man in den alten Datenschutzerklärungen etwas wie &#8220;Wir nehmen den Datenschutz sehr ernst und halten und streng an das Bundesdatenschutzgesetz.&#8221; Wenn dann gleichzeitig Google Analytics ohne Anonymisierungsfunktion eingesetzt wird (was jeder sehen kann, der sich den Quelltext einer Webseite anschaut), dann schadet das der Glaubwürdigkeit.</p>
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<h2>Aktuelle Entwicklung</h2>
<p>Wie gesagt, das Thema Datenschutz ist ständig im Fluss. Derzeit stehen die Social-Buttons (Facebook Like, Tweet this und Googles +1) <a href="http://www.gruenderszene.de/recht/datenschutz-webanalysetools-facebook-twitter" target="_blank">stark in der Kritik</a>. Ich hatte diese auch in diesem Web-Auftritt und habe sie jetzt erstmal entfernt.</p>
<p>Ich rede jetzt nicht von den statischen Buttons unter &#8220;Social Media&#8221; in der Spalte rechts neben dem Artikel, sondern von den Buttons unter dem Artikel, die JavaScript Coding enthalten. Auch hier ist wieder die Thematik, dass Daten ohne Zustimmung des Benutzers zu Firmen in den USA übertragen werden. Ein Hinweis im Impressum dass die geschieht reicht nicht aus.</p>
<p>Über diese Thematik werde ich sicher noch öfter berichten. Wer auf dem laufenden bleiben will, kann sich meine Artikel <a title="Neue Artikel mit Outlook via RSS abonnieren" href="http://it4kmu.info/2011/10/neue-artikel-mit-outlook-via-rss-abonnieren/">via RSS Feed abonnieren</a>.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Windows 7 Benutzerkonten einrichten</title>
		<link>http://it4kmu.info/2011/12/windows-7-benutzerkonten-einrichten/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=windows-7-benutzerkonten-einrichten</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2011/12/windows-7-benutzerkonten-einrichten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 22:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Benutzerkonten]]></category>
		<category><![CDATA[Windows 7]]></category>

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		<description><![CDATA[Eines der Sicherheitskonzepte bei Windows 7 ist die Benutzerkontensteuerung. Hierbei wird zwischen Konten für Administratoren und Standardbenutzern unterschieden. Der Standardbenutzer hat weniger Rechte und Microsoft empfiehlt, diesen Typ im Normalbetrieb einzusetzen. Denn wenn man sich versehentlich ein Schadprogramm einfängt, dann &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2011/12/windows-7-benutzerkonten-einrichten/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-997" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/windows-7-benutzerkonten1.jpg" alt="windows 7 benutzerkonten" width="260" height="195" />Eines der Sicherheitskonzepte bei Windows 7 ist die Benutzerkontensteuerung. Hierbei wird zwischen Konten für Administratoren und Standardbenutzern unterschieden. Der <strong>Standardbenutzer</strong> hat <strong>weniger Rechte</strong> und <a href="http://windows.microsoft.com/de-DE/windows-vista/Change-a-users-account-type" target="_blank">Microsoft empfiehlt</a>, diesen Typ im <strong>Normalbetrieb</strong> einzusetzen. Denn wenn man sich versehentlich ein Schadprogramm einfängt, dann hat auch dieses Programm nur die eingeschränkten Rechte und kann weniger Schaden anrichten.</p>
<p>Viele Selbständige wissen gar nichts von beiden Kontotypen und nutzen einfach das, was <strong>beim Kauf voreingestellt</strong> war &#8211; häufig das <strong>Administratorkonto</strong>. Für die Sicherheit des Computers ist das jedoch nicht für den täglichen Gebrauch zu empfehlen. Dieser Artikel beschreibt, wie Sie den Kontotyp überprüfen können und was bei einer Umstellung auf das Standardkonto zu beachten ist. <span id="more-897"></span></p>
<h2>Welches Benutzerkonto sollte man verwenden?</h2>
<p>Wie eingangs erwähnt hat das Standardkonto weniger Rechte. Ganz konkret können zum Beispiel keine Programme installiert werden und es darf auch nicht in <strong>geschützte Verzeichnisse</strong> geschrieben werden. Zu diesen geschützten Verzeichnissen zählt der Windows-Ordner und auch das Verzeichnis für Programme. Außerdem sind bestimmte Zugriffe auf die Registry gesperrt. Gelangt nun ein Virus auf den Computer während mit dem Standardbenutzer gearbeitet wird, so <strong>gelten diese Einschränkungen auch für den Virus</strong>.</p>
<p>Dieser <strong>Sicherheitsvorteil</strong> geht mit <strong>kleineren Einbußen im Bedienungskomfort</strong> einher. Manche Programme schreiben Daten in die geschützten Bereiche und deshalb erscheint beim Start dieser Programme eine Sicherheitsabfrage, die erst bejaht werden muss, bevor das Programm die Arbeit aufnimmt. Für einige Programme kommt diese Abfrage nur beim ersten Aufruf. Es gibt aber auch Programme, die bei jedem Aufruf den Bildschirm abdunkeln lassen und erst das Ja-Wort hören wollen.</p>
<p>Von dieser Komforteinbuße sollten Sie sich jetzt nicht abschrecken lassen, denn es kann gut sein, dass keines Ihrer Programme solche Abfragen fordert. Dies ist nämlich nur bei exotischeren Anwendungen der Fall.</p>
<p><a href="http://www.kqzyfj.com/click-5488895-10805682" target="_blank"><br />
<img src="http://www.awltovhc.com/image-5488895-10805682" width="468" height="60" alt="save.tv" border="0"/></a><br />
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<h2>Vorgehensweise</h2>
<h3>Voraussetzungen</h3>
<p>Überprüfen Sie zunächst den <strong>Kontotyp</strong> Ihres Benutzers. Hierfür klicken Sie auf das Windows-Symbol und geben in das Suchfeld &#8220;Benutzerkonten&#8221; ein. Daraufhin erscheint die Benutzerkontensteuerung in der Sie sehen, ob Ihr Benutzer bereits eine Standardbenutzer ist. Wenn ja, können Sie hier aufhören zu lesen. <img src='http://it4kmu.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-928" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/Benutzerkonten-Standardbenutzer.png" alt="Benutzerkonten Standardbenutzer" width="568" height="296" /></p>
<h3>Eigenen Kontotyp ändern</h3>
<p>Nur <strong>falls dort Administrator</strong> steht, gibt es <strong>Handlungsbedarf</strong>. Wie kommen Sie nun zu dem Standardkonto? Ist es besser, das vorhanden Konto umzuwandeln oder ein neues (Standard-)Benutzerkonto anzulegen?</p>
<p>Wenn ich davon ausgehe, dass Sie bereits mit dem aktuellen Benutzer gearbeitet haben, dann ist es <strong>am einfachsten</strong>, diesen Benutzer weiter zu verwenden und lediglich den <strong>Kontotyp umzustellen</strong>. Denn die ganzen Programme auf dem Computer sind mit diesem Benutzerkonto verknüpft. Wenn Sie ein neues Benutzerkonto erstellen würden, dann müssten diese Verknüpfungen erst neu eingerichtet werden.</p>
<p>Die Umstellung des Kontotyps machen Sie in Benutzerkontensteuerung über den Punkt &#8220;Eigenen Kontotyp ändern&#8221; (siehe Screenshot oben).</p>
<h3>Es muss mindestens ein Administratorkonto geben</h3>
<p>Wenn dieses Konto das einzige Administratorkonto sein sollte, dann wird die Umstellung auf das Standardkonto nicht funktionieren, denn es muss mindestens ein Administratorkonto vorhanden sein. Legen Sie also vorher ein neues Benutzerkonto vom Typ Administrator an. Hierfür wählen Sie in der Adressleiste ganz oben den Punkt &#8220;Benutzerkonten und Jugendschutz&#8221; und wählen dann den den Link &#8220;Benutzerkonten hinzufügen/entfernen&#8221;.</p>
<p><a href="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/Benutzerkonten-hinzuf%C3%BCgen.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-930" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/12/Benutzerkonten-hinzuf%C3%BCgen-300x152.png" alt="Benutzerkonten hinzufügen" width="300" height="152" /></a></p>
<h3>Benutzernamen umbenennen</h3>
<p>Nach der Änderung des Kontotyps hat der aktuelle Benutzer <strong>keine Admin-Rechte</strong> mehr. Wenn dieser Benutzer jedoch den <strong>Benutzernamen Admin</strong> hat, passt das nicht so recht zusammen. Man kann den <strong>Benutzernamen</strong> aber <strong>problemlos umbenennen</strong>. Im ersten Screenshot weiter oben sieht man den entsprechenden Link &#8220;Eigenen Kontonamen ändern&#8221;.</p>
<p>Die <strong>Verzeichnisnamen bleiben dabei unverändert</strong>, so dass auch die Verknüfung der Programme zu dem Benutzer unbeschadet bleibt. Man sollte dies nur im Hinterkopf behalten, wenn man mal etwas in den Benutzerverzeichnissen sucht. Hier bleibt der alte Verzeichnisname C:\Users\Admin erhalten. Standardmäßig ist dieses Verzeichnis gar nicht sichtbar, so dass der alte Verzeichnisname nicht weiter stören sollte.</p>
<h3>Windows Editionen</h3>
<p>Diese Anleitung mitsamt den Scrennshots bezieht sich übrigens auf <strong>Windows 7 Professional</strong>. Mit der Home Edition habe ich wenig zu tun, aber soweit ich weiß, ist da überhaupt kein Administratorkonto vorhanden, wenn man dies nicht aktiv erzeugt.</p>
<p>Um herauszufinden welche Version Sie haben, gibt es (mindestens) zwei Möglichkeiten</p>
<ul>
<li>Drücken Sie auf das Windows Symbol Links unten geben <code>winver</code> in das Suchfeld ein.</li>
<li>Drücken Sie die gleichzeitig die <strong>Windows-</strong> und die <strong>Pause-Taste</strong>. (Die Pause Taste befindet sich rechts in diesem Dreier-Block, den man nie braucht. <img src='http://it4kmu.info/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ). Daraufhin kriegt man Informationen zum System angezeigt und ganz oben steht die Windows-Edition. Hier sieht man übrigens auch weitere technische Daten zum Computer wie Prozessor, RAM oder Computername. Diesen <strong>Shortcut </strong>kann man sich also merken.</li>
</ul>
<p><a href="http://www.jdoqocy.com/click-5488895-10447775" target="_top"><br />
<img src="http://www.ftjcfx.com/image-5488895-10447775" width="468" height="60" alt="BitDefender Antivirus Pro 2012" border="0"/></a><br />
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<h2>Ihre Erfahrungen</h2>
<p>Mich würde interessieren, <strong>welche Erfahrungen Sie</strong> mit dem Standardkonto gemacht haben. Bei welchen Programmen taucht die Sicherheitsabfrage <em>Möchten Sie zulassen, dass durch das folgende Programm Änderungen an diesem Computer vorgenommen werden</em> auf? Im Blog von Caschy habe ich einen Artikel gefunden, wie man diese <a href="http://stadt-bremerhaven.de/windows-benutzerkontensteuerung-fuer-einzelne-programme-deaktivieren" target="_blank">Sicherheitsabfrage für einzelne Programme ausschalten</a> kann. Dieses Programm habe ich noch nicht getestet.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Firmenhomepage Umzug von Drupal nach WordPress</title>
		<link>http://it4kmu.info/2011/11/firmenhomepage-umzug-von-drupal-nach-wordpress/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=firmenhomepage-umzug-von-drupal-nach-wordpress</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2011/11/firmenhomepage-umzug-von-drupal-nach-wordpress/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 19:39:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Drupal]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenhomepage]]></category>
		<category><![CDATA[Themes]]></category>
		<category><![CDATA[WordPress]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=868</guid>
		<description><![CDATA[Eine eigene Firmenhomepage zu erstellen ist heutzutage richtig einfach geworden. Moderne Content Management Systeme (CMS) werden vorinstalliert angeboten und die Bedienung ist recht simpel. Programmierkenntnisse sind nicht notwendig. Als ich im Mai 2010 meine eigene Firma gründete, habe ich mich &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2011/11/firmenhomepage-umzug-von-drupal-nach-wordpress/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><img class="alignright size-full wp-image-884" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/11/drupal.jpg" alt="Drupal" width="220" height="253" />Eine eigene Firmenhomepage zu erstellen ist heutzutage richtig einfach geworden. Moderne Content Management Systeme (CMS) werden vorinstalliert angeboten und die Bedienung ist recht simpel. Programmierkenntnisse sind nicht notwendig.</p>
<p>Als ich im Mai 2010 meine eigene Firma gründete, habe ich mich entschieden, die Firmenhomepage mit dem CMS <strong><a href="http://drupal.org" target="_blank">Drupal</a></strong> zu erstellen. Drupal ist klasse und dennoch bereite ich derzeit meinen Wechsel nach <a href="http://wordpress.org/" target="_blank"><strong>WordPress</strong></a> vor. In diesem Artikel erläutere ich die Gründe dafür.<span id="more-868"></span></p>
<h2>WordPress ist einfacher als Drupal</h2>
<p>Vor knapp drei Monaten habe ich mit diesem Blog angefangen. Den hätte ich auch mit Drupal realisieren können, aber man findet wesentlich mehr Informationen zu Blogs mit WordPress. Also habe ich mir <strong>WordPress </strong>mal angeschaut und war begeistert, wie einfach das ist. Noch deutlich einfacher als Drupal.</p>
<h3>Drupal vs. WordPress</h3>
<p>Nun hatte ich also zwei Websites, eine auf Drupal basierend, die andere auf WordPress. Beide CMS haben sicherlich ihre Stärken und Schwächen. <strong>Drupal</strong> ist bekannt dafür, dass man damit sehr gut <strong>Communities</strong> abbilden kann, also ein Plattform für Fragen in einem Forum und Wissensartikel. <strong>WordPress</strong> dagegen wird klar im Bereich <strong>Blogs</strong> verortet. Mit beiden Systemen kann man selbstverständlich auch Firmenhomepages abbilden.</p>
<p>Ich habe mich dafür entschieden, mich <strong>auf nur eins</strong> der beiden Systeme zu <strong>fokussieren</strong>. Schließlich kommen bei beiden Programmen immer wieder neue Funktionen auf den Markt, so dass es schon Zeit kostet, hier am Ball zu bleiben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/031bf208aa8b01312a0031dc.html" target="_blank"><img src="http://www1.belboon.de/adtracking/031bf208aa8b01312a0031dc.img" alt="Webhosting mit Host Europe" width="468" height="60" border="0" /></a><br />
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<p>Die Entscheidung viel auf WordPress aus zwei Gründen:</p>
<ul>
<li>WordPress ist einfacher einzurichten</li>
<li>WordPress bietet mehr Themes</li>
<li>Zu WordPress findet man mehr Informationen als zu Drupal. Das gilt besonders für deutschsprachige Ressourcen.</li>
</ul>
<h2>WordPress bietet deutlich mehr Themes</h2>
<p>Ein weiterer Pluspunkt von WordPress ist, dass es weiter verbreitet ist als Drupal. Deshalb gibt es deutlich mehr Themes hierfür. In einem Theme steckt die grafische Aufbereitung (Webdesign) des Inhalts.</p>
<p>In diesem Bereich liegt auch der konkrete Anlass, warum ich nun an dem Wechsel zu WordPress arbeite. Auf meiner Firmenhomepage gibt es den Bereich <a title="Softwareprodukte für Unternehmen und Privatpersonen" href="http://www.better-backup.de/produkte" target="_blank"><strong>Produkte</strong></a>, in dem Softwareprodukte für Unternehmen und Privatpersonen dargestellt werden. Hier möchte ich zwei Untermenüs einrichten, einen für <strong>Unternehmen </strong>und einen für <strong>Privatpersonen</strong>, um diese Bereiche klarer zu trennen.</p>
<p>Die Firmenhomepage läuft mit dem Theme <em>YAML für Drupal</em>. Hier müsste ich etwas mehr Aufwand betreiben, um das so umzusetzen, wie ich es gerne hätte. Daher steht nun bald ein Relaunch meiner Firmenhomepage an.</p>
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// ]]&gt;</script><br />
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<p>// ]]&gt;</script></p>
<h3>Die Firmenhomepage im alten Gewand</h3>
<p>Bald gehört meine derzeitige Firmenhomepage der Geschichte an und so mache ich zumindest nochmal einen Screenshot von der jetzigen Darstellung der Produktseite.</p>
<p><a href="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/11/Produkte.png"><img class="aligncenter size-large wp-image-880" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/11/Produkte-1024x854.png" alt="Produktseite auf der Better Backup Homepage" width="620" height="517" /></a></p>
<p>Ich bin gespannt, wie die neue Homepage gelingen wird und wie einfach oder schwierig der Wechsel vonstatten gehen wird. Wer auch über einen derartigen Wechsel nachdenkt, kann sich gerne mit mir in Verbindung setzen oder einen Kommentar hinterlassen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/031bf208aa8b030d8c004654.html" target="_blank"><img src="http://www1.belboon.de/adtracking/031bf208aa8b030d8c004654.img" alt="adventstuerchen.de " width="468" height="60" border="0" /></a><br />
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		</item>
		<item>
		<title>Private Neuigkeit und der Datenschutz im Internet</title>
		<link>http://it4kmu.info/2011/11/private-neuigkeit-und-der-datenschutz-im-internet/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=private-neuigkeit-und-der-datenschutz-im-internet</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2011/11/private-neuigkeit-und-der-datenschutz-im-internet/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 06:36:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Intern]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Privatsphäre]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://it4kmu.info/?p=697</guid>
		<description><![CDATA[Diese Woche ist unsere zweite Tochter zur Welt gekommen. Wenn ich das süße kleine Würmchen anschaue bin ich überglücklich und möchte es am liebsten allen zeigen. Da bietet es sich an, einige Baby Fotos ins Netz zu stellen. Ich habe &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2011/11/private-neuigkeit-und-der-datenschutz-im-internet/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p style="text-align: left;"><img class="alignright size-full wp-image-840" title="Datenschutz im Internet" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/11/Datenschutz_im_Internet.jpg" alt="Datenschutz im Internet" width="300" height="200" />Diese Woche ist unsere zweite Tochter zur Welt gekommen. Wenn ich das süße kleine Würmchen anschaue bin ich überglücklich und möchte es am liebsten allen zeigen. Da bietet es sich an, einige Baby Fotos ins Netz zu stellen. Ich habe mich jedoch dagegen entschieden und möchte etwas zu den Gründen und dem Thema <strong>Datenschutz im Internet</strong> schreiben.</p>
<p>Was ist schon dabei, ein paar persönliche Daten publik zu machen? Ist Datenschutz nicht von vorgestern? Ist es nicht so, dass Datenschützer nur irgendwelche vagen Gefahren fürchten und dabei vollkommen die Chancen übersehen? Typisch deutsch eben. <span id="more-697"></span></p>
<h2>Datenschutz und Öffentlichkeitsarbeit</h2>
<p>Ich sympathisiere mit dem <a href="https://ccc.de/" target="_blank">Chaos Computer Club</a> und höre regelmäßig das <a href="http://chaosradio.ccc.de/" target="_blank">Chaosradio</a> als Podcast. Deren Leitsatz lautet: <em>Öffentliche Daten nützen, private Daten schützen</em>. Entsprechend habe ich überlegt und mit meiner Frau besprochen, ob ich hier überhaupt etwas über unseren Nachwuchs schreibe.</p>
<p>Vor dem Start meiner Selbständigkeit wäre es für mich völlig undenkbar gewesen, so öffentlich zu werden. Aber <strong>als Unternehmer muss man sich</strong> eben auch <strong>im Internet zeigen</strong> und so ist inzwischen einiges über mich zu finden.</p>
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<h2>Ist Datenschutz von vorgestern?</h2>
<p>Sehr viele Menschen stellen private Informationen über Facebook &amp; Co. ins Internet. Das ist heutzutage gerade bei jüngeren Menschen ganz normal und wer selbst mal damit begonnen hat, kennt den besonderen Reiz. Oft ist es die ältere Generation, die vor Saufbildern auf Facebook warnt und dabei <strong>pauschal soziale Netzwerke ablehnt, ohne begriffen zu haben</strong>, dass sich hieraus auch <strong>ganz neue Vorteile ergeben</strong>. Man kann zum Beispiel deutlich einfacher in Kontakt bleiben und sich besser vernetzen. Zudem können Personalleiter durchaus auch ein positives Bild von jemanden gewinnen, was dann Vorteile gegenüber jemanden bringen kann, über den gar nichts zu finden ist.</p>
<p>Neben einer pauschalen Ablehnung aus Unkenntnis gibt es jedoch auch einige gute Gründe, private Daten für sich zu behalten und nicht ins Internet zu stellen. Welche sind das?</p>
<h2>Der Grund für Datenschutz im Internet</h2>
<p>Der wichtigste Grund, mit privaten Daten im Internet sparsam umzugehen ist, dass diese Informationen <strong>zusammengeführt</strong> werden können und so ein <strong>erschreckend genaues Persönlichkeitsprofil</strong> erstellt werden kann.</p>
<p>Sie müssen davon ausgehen, dass <strong>jede Äußerung</strong> die Sie im Internet hinterlassen, <strong>Ihrer Person zugeordnet</strong> werden kann. Auch dann, wenn Sie in einem Forum ein Pseudonym (Nickname) verwenden. Kaum jemanden gelingt es, dass nicht doch an irgendeiner Stelle die Verbindung zum Realnamen hergestellt werden kann. Das gleiche gilt für Fotos auf denen Sie und Familie und Freunde abgelichtet sind.</p>
<p>In habe einmal das <a title="Heftvorstellung: c´t kompakt Security" href="http://it4kmu.info/2011/10/heftvorstellung-c%c2%b4t-kompakt-security/">Sonderheft c´t Security vorgestellt</a>. Darin befindet sich der Artikel <em>Ein Netizen entdeckt den Wunsch nach Privatsphäre</em>, der folgenden Teaser hat: &#8220;Eigentlich haben wir nur frei verfügbare Informationen einer realen Person im Internet gesucht und diese zu einem Profil verknüpft. Als Protagonisten wählten wir einen Mitarbeiter eines Internet-Unternehmens. Der hatte damit zunächst kein Problem &#8211; bis er den fertigen Artikel sah. Dann bekam er kalte Füße.&#8221;</p>
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<h3>Mögliche Gefahren</h3>
<p>Welche Gefahren zieht es nun nach sich, wenn zuviel Informationen öffentlich verfügbar sind? Und zwar wirkliche Gefahren, außer dass ein Personalchef jemanden nicht einstellen könnte, weil er Fotos gefunden hat, wie jemand auf einer Party betrunken am Boden liegt?</p>
<p>Ernsthaftere Bedrohungen sind <strong>Stalking, Einbruch während des Urlaubs</strong> oder <strong>Wirtschaftsspionage</strong>. Wer viel über eine Person weiß, kann sich damit auch das Vertrauen von Dritten erschleichen und damit leicht an weitere Informationen rankommen.</p>
<h2>Für eine bewusste Entscheidung</h2>
<p>Es ist völlig ok, wenn jemand die Risiken kennt und sich bewusst dafür entscheidet diese zu akzeptieren, um im Gegenzug bestimmte Vorteile zu haben.</p>
<p>So haben wir uns entschieden, unser freudiges Ereignis bekannt zu geben, ohne den Namen und das genaue Geburtsdatum des kleinen Würmchens zu nennen. Und leider gibt´s hier im Blog auch kein Foto, auch wenn es soo süß ist.</p>
<p>Ich bin mal gespannt, wann der erste namentliche Eintrag und das erste Foto zu finden sein wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marketing Mix für die Quellenbibel</title>
		<link>http://it4kmu.info/2011/11/marketing-mix-fur-die-quellenbibel/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=marketing-mix-fur-die-quellenbibel</link>
		<comments>http://it4kmu.info/2011/11/marketing-mix-fur-die-quellenbibel/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 05:44:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing / Vertrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Blogparade]]></category>
		<category><![CDATA[Linksammlung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Quellenbibel]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Blogger bohn (alias Ralf Bohnert) vom Blog bohncore hat vor sechs Monaten eine Webworker Quellenbibel veröffentlicht. Das ist eine Sammlung von Ressourcen im Internet, die für einen Webworker nützlich sind. Nun ist es Zeit für eine Aktualisierung und er &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2011/11/marketing-mix-fur-die-quellenbibel/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><a href="http://www.bohncore.de/?download=Die%20Webworker%20Quellenbibel" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-827" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/11/die-webworker-bibel_300b.png" alt="Die Webworker Quellenbibel" width="300" height="378" /></a>Der Blogger bohn (alias Ralf Bohnert) vom Blog <a href="http://www.bohncore.de" target="_blank">bohncore </a>hat vor sechs Monaten eine <a href="http://www.bohncore.de/?download=Die%20Webworker%20Quellenbibel" target="_blank">Webworker Quellenbibel</a> veröffentlicht. Das ist eine Sammlung von Ressourcen im Internet, die für einen Webworker nützlich sind.</p>
<p>Nun ist es Zeit für eine Aktualisierung und er <a href="http://www.bohncore.de/2011/10/18/blogparade-jetzt-mitmachen-aktualisierung-der-webworker-quellenbibel/" target="_blank">ruft auf, Vorschläge für die neue Ausgabe</a> zu machen. Daran beteilige ich mich mit diesem Artikel. Eigentlich stehen die Kategorien fest, für welche gute Internet-Quellen genannt werden sollen. Meine folgenden Vorschläge passen jedoch am besten in eine Kategorie <strong>Marketing und Vertrieb</strong>, die es so in der Quellenbibel (noch) nicht gibt. <span id="more-819"></span></p>
<p>Es gibt stattdessen eine Kategorie <strong>Affiliate- und Online-Marketing</strong>. Webworker sind im Bereich Online-Marketing im Allgemeinen schon sehr gut. Im Sinne eines guten <strong>Marketing Mix</strong> gehören aber weitere Aspekte dazu, nicht nur Online. Daher glaube ich, dass eine Kategorie <em>Marketing und Vertrieb</em> in die Webworker Quellenbibel aufgenommen werden sollte. Oder man benennt die vorhandene Kategorie <em>Affiliate- und Online-Marketing</em> um, so dass die Bandbreite dieser Kategorie erweitert wird und die ganze Klaviatur des Marketing Mix darin Platz findet.</p>
<h2>Vier Quellen für einen besseren Marketing Mix</h2>
<h3>Zwei Marketing Blogs</h3>
<p>Die ersten zwei Quellen sind die Blogs</p>
<ul>
<li><a href="http://www.topmarketingideen.com" target="_blank"><strong>Top Marketing Ideen</strong></a> und</li>
<li><a href="http://marketing-gui.de" target="_blank"><strong>Marketing Guide</strong></a></li>
</ul>
<h4>Top Marketing Ideen</h4>
<p>Dieser Blog wird von Dr. Eva-Maria Müller betrieben. Ihr großes Thema heißt <strong>Kommunizieren</strong>. Entsprechend hat sie einige lesenswerte Artikel über <strong>Storytelling </strong>in der Verkaufsphase geschrieben und hierzu auch ein E-Book veröffentlicht, welches man auf ihrer Website findet.</p>
<h4>Marketing Guide</h4>
<p>Auf diesem Blog von Enrico Gräfe geht es um kreative Werbung. Ein Besuch der Seite lohnt sich schon allein wegen der richtig toll gemachten Social Media Symbole für Twitter, Facebook und RSS. In den Artikeln werden <strong>witzige und richtig gut gemachte Werbeanzeigen und Spots</strong> vorgestellt. Die Artikel eignen sich hervorragend für erheiternde Pausen zwischendurch.</p>
<p><a href="http://www1.belboon.de/adtracking/031bf208aa8b0225ac003c0d.html" target="_blank"><img src="http://www1.belboon.de/adtracking/031bf208aa8b0225ac003c0d.img" border="0" width="468" height="60" alt="www.mydays.de" /></a></p>
<h3>Zwei bekannte Podcasts</h3>
<p>Bei den nächsten zwei Quellen handelt es sich um Podcasts, die ich meinen Lesern schon mal vorgestellt habe:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.guerrillafm.de/" target="_blank"><strong>GuerrillaFM</strong></a></li>
<li><a href="http://www.neukunden-podcast.de/" target="_blank"><strong>Neukunden-Podcast</strong></a></li>
</ul>
<p>Die Namen der Podcasts drücken schon aus worum es geht. Bei Guerrilla kann man sich noch das Wort Marketing dazudenken. Der Name Neukunden Podcast ist komplett selbsterklärend und Name ist hier auch Programm. Mehr Infos hierzu gibt es im Artikel <a href="http://it4kmu.info/2011/09/podcasts-fur-marketing-und-neukunden-gewinnung/"><strong>Podcasts für Marketing und Neukunden-Gewinnung</strong></a>.</p>
<p>Diese Podcasts kann man über iTunes abonnieren oder alternativ deren Blogs besuchen und die Audio-Aufnahmen dort direkt abspielen.</p>
<h2>Anmerkungen zum Begriff Marketing Mix</h2>
<p>Wie man im <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing-Mix" target="_blank">Wikipedia Artikel zu Marketing Mix</a> nachlesen kann (oder aus einer BWL Vorlesung weiß) besteht der Marketing Mix aus den 4Ps: Product, Price, Place, Promotion. Um als Webworker (beziehungsweise als Unternehmer generell) seine Dienstleistungen erfolgreich verkaufen zu können, muss man alle diese Bereiche bedenken. Alle 4Ps des Marketing Mix deckt übrigens der GuerrillaFM Podcast ab.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Das waren meine vier Vorschläge für die Webworker Quellenbibel. Sie passen am besten in die Kategorie <em>Affiliate- und Online-Marketing</em> die dann in <em>Marketing und Vertrieb</em> umzubenennen wäre.</p>
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		<title>Textbausteine mit PhraseExpress einfügen</title>
		<link>http://it4kmu.info/2011/11/textbausteine-mit-phraseexpress-einfugen/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=textbausteine-mit-phraseexpress-einfugen</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 20:42:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gerald Wiesner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
		<category><![CDATA[PhraseExpress]]></category>
		<category><![CDATA[Textbausteine]]></category>

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		<description><![CDATA[In diesem Artikel möchte ich das Programm PhraseExpress vorstellen, mit dem Sie Ihre Produktivität steigern können. Wenn Sie immer wieder neu Begrüßungen wie Sehr geehrte Frau oder die Grußformel Mit freundlichen Grüßen eingeben, dann werden Sie mit dem Programm viel &#8230; <a href="http://it4kmu.info/2011/11/textbausteine-mit-phraseexpress-einfugen/"><strong>Vollständigen Artikel lesen...</strong></a>]]></description>
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<p><a href="http://www.shareit.com/product.html?cart=1&amp;productid=300423890&amp;languageid=2&amp;backlink=http%3A%2F%2Fwww.better-backup.de%2Fprodukte&amp;cookies=1&amp;nolselection=1&amp;affiliateid=200149760" target="_blank"><img class="alignright size-full wp-image-800" title="Textbausteine mit PhraseExpress" src="http://it4kmu.info/blog/wp-content/uploads/2011/11/Textbausteine-mit-PhraseExpress_300b.png" alt="Textbausteine mit PhraseExpress" width="300" height="184" /></a></p>
<p>In diesem Artikel möchte ich das Programm PhraseExpress vorstellen, mit dem Sie Ihre <strong>Produktivität</strong> steigern können.</p>
<p>Wenn Sie immer wieder neu Begrüßungen wie <em>Sehr geehrte Frau</em> oder die Grußformel <em>Mit freundlichen Grüßen</em> eingeben, dann werden Sie mit dem Programm viel <strong>Zeit sparen</strong> können! Es liefert <strong>Textbausteine</strong> für Anreden und Signaturen die in sekundenschnelle eingefügt werden können. Man kann eigene Textbausteine definieren und auch größere Texte wie Angebote und Werbebriefe hinterlegen. Wer viele wiederkehrende Texte am Tag schreibt, wird von dem Programm begeistert sein.<span id="more-206"></span></p>
<p>Gleich vorab eine sehr erfreuliche Nachricht für Privatanwender: Für die <strong>private Nutzung</strong> ist das Programm <strong>kostenlos</strong>! Auf die Preise für die kommerzielle Nutzung von PhraseExpress gehe ich später ein. Doch zunächst möchte ich erstmal beschreiben, was das Tool (Werkzeug) leistet.</p>
<h2>Kurzbeschreibung von PhraseExpress</h2>
<p>Die Kernidee ist, dass man lediglich ein Kürzel eingeben muss, welches dann automatisch durch einen vorher festgelegten Textbaustein ersetzt wird. Zum Beispiel wird &#8220;sgdh&#8221; durch &#8220;Sehr geehrte Damen und Herren,&#8221; ersetzt oder &#8220;bank#&#8221; durch die eigene Bankverbindung.</p>
<p>Auch längere Textpassagen können über Kürzel oder die rechte Maustaste schnell eingefügt werden. Zum Beispiel Werbebriefe oder Bestellungen. Dabei lassen sich auch Makros hinterlegen, so dass das aktuelle Tagesdatum im Anschreiben erscheint und der Name des Ansprechpartners per Popup-Fenster abgefragt wird und gegebenenfalls mehrfach im Text eingefügt wird.</p>
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<h3>Welchen Mehrwert bietet die Verwendung von Textbausteinen?</h3>
<p>Ich sehe <strong>drei große Vorteile</strong> beim Einsatz von PhraseExpress:</p>
<ul>
<li>Zeitgewinn, da Texte schneller geschrieben werden: Das ist der offensichtlichste Vorteil.</li>
<li>Erleichterung der Schreibarbeit: Wenn man sich immer wieder abmüht die selben Floskeln zu schreiben, kostet das nicht nur unnötig Zeit, es nervt auch. Fällt dieser Nervfaktor weg, ist mehr Zeit und Muße für den eigentlichen Inhalt da.</li>
<li>Bessere Texte: Ich sehe immer wieder Texte mit sehr vielen Abkürzungen. Dadurch wird der Text unverständlicher. Zum andern ist ein &#8220;LG&#8221; nicht so freundlich wie ein ausgeschriebenes &#8220;Liebe Grüße&#8221;.</li>
</ul>
<h3>Alternativen</h3>
<p>Für Selbständige, die Texte im wesentlichen nur mit Word und Outlook schreiben, gibt es eine <strong>kostenlose Alternative</strong>: die <strong>Auto Korrektur Funktion in Word</strong>. Hier kann beispielsweise eingestellt werden, das &#8220;mfg#&#8221; durch den Textbaustein &#8220;Mit freundlichen Grüßen&#8221; ersetzt wird.</p>
<p>Allerdings klappt das nicht für längere Textpassagen. Und es funktioniert eben auch nur in Word und Outlook und zum Beispiel nicht für Texteingaben im Browser (Internet Explorer &amp; Co).</p>
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<p>Dann gibt es noch die Programmsammlung <strong>ac´tiv aid von der Zeitschrift c´t</strong>. In der aktuellen Ausgabe ist übrigens eine DVD mit dabei, auf der ac´tiv aid mit drauf ist. Dort kann man, ähnlich wie bei PhraseExpress, Kürzel definieren und diesen Textbausteine zuweisen. Diese funktionieren dann auch systemübergreifend. Allerdings ist das ganze bei weitem nicht so benutzerfreundlich. Die Dokumentation ist sehr technisch geschrieben und das Mapping <em>Küzel &#8211; Textbaustein</em> erfolgt in einer .ini Datei, die im Texteditor konfiguriert werden muss.</p>
<h3>Weitere Funktionen von PhraseExpress</h3>
<p>Neben den schon genannten Funktionen werden auch <strong>Rechtschreibfehler korrigiert</strong> &#8211; wieder <strong>systemübergreifend</strong>, also <strong>auch Online beim Schreiben in Foren</strong> oder beim Ausfüllen von Formularen. Nebenbei ermittelt das Programm auch die Tippgeschwindigkeit und berechnet darüber die Zeit- und Geldersparnis.</p>
<p>Es gibt noch wesentlich mehr Funktionen, die entweder etwas komplizierter zu erklären sind (Einstellungen im Expertenmodus) oder meines Erachtens nicht so prickelnd sind (Internetseiten als Favoriten in PhraseExpress speichern).</p>
<p>Einen guten Überblick über die Funktionen von PhraseExpress v8 habe ich in folgenden <a href="http://www.youtube.com/watch?feature=player_profilepage&amp;v=w-9Q84ldoC4" target="_blank">YouTube Video</a> von <a href="http://vhs-wissensbissen.de" target="_blank">vhs-wissensbissen.de</a> gefunden.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/w-9Q84ldoC4?rel=0" frameborder="0" width="640" height="360"></iframe></p>
<h2>Preise</h2>
<p>Für die kommerzielle Nutzung gibt es drei Varianten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.shareit.com/product.html?cart=1&amp;productid=300423884&amp;languageid=2&amp;backlink=http%3A%2F%2Fwww.better-backup.de%2Fprodukte&amp;cookies=1&amp;nolselection=1&amp;affiliateid=200149760" target="_blank">PhraseExpress v8 <strong>Easy</strong> für 29,95 €</a></li>
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<li><a href="http://www.shareit.com/product.html?cart=1&amp;productid=300423889&amp;languageid=2&amp;backlink=http%3A%2F%2Fwww.better-backup.de%2Fprodukte&amp;cookies=1&amp;nolselection=1&amp;affiliateid=200149760" target="_blank">PhraseExpress v8 <strong>Professional</strong> für 99,95 €</a></li>
</ul>
<p>Wer sich für das Programm interessiert startet am besten mal mit einer <a href="http://www.shareit.com/product.html?cart=1&amp;productid=300423890&amp;languageid=2&amp;backlink=http%3A%2F%2Fwww.better-backup.de%2Fprodukte&amp;cookies=1&amp;nolselection=1&amp;affiliateid=200149760" target="_blank"><strong>kostenlosen Demoversion</strong></a> und kann dann entscheiden, welche Variante am sinnvollsten ist. Dann ist nämlich klar, was hinter den einzelnen Funktionen steckt, die in der einen Version enthalten ist und in der anderen nicht. Ich denke, für die Mehrheit wird die Standard Version am besten passen, aber das hängt natürlich vom Einzelfall ab.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Ich habe PhraseExpress selbst im Einsatz (die Standard Version) und bin überaus zufrieden! Es lässt sich intuitiv bedienen und das ist mir immer sehr wichtig!</p>
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