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	<title>iWriteStuff</title>
	<link>http://iwritestuff.net</link>
	<description>Â» Blog Ã¼ber Kreatives Schreiben</description>
	<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 07:54:17 +0000</pubDate>
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		<title>Nanowrimo, ein Fazit</title>
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		<comments>http://iwritestuff.net/nanowrimo-ein-fazit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Dec 2007 07:54:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JÃ¶rn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ãœber das Schreiben]]></category>
<category>nanowrimo</category><category>roman</category>
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		<description><![CDATA[Das wichtigste schicke ich direkt zuerst raus: Frohe Weihnachten an alle Leser meines Blogs! Ich hoffe, dass ihr alle ein beschauliches und festliches Weihnachten im Kreis euer Lieben feiern konntet. FÃ¼r mich war es ein wenig stressig, da schlieÃŸlich alle Verwandten besucht werden wollten, doch im GroÃŸen und Ganzen war es eine schÃ¶ne Erfahrung.
Es tut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das wichtigste schicke ich direkt zuerst raus: Frohe Weihnachten an alle Leser meines Blogs! Ich hoffe, dass ihr alle ein beschauliches und festliches Weihnachten im Kreis euer Lieben feiern konntet. FÃ¼r mich war es ein wenig stressig, da schlieÃŸlich alle Verwandten besucht werden wollten, doch im GroÃŸen und Ganzen war es eine schÃ¶ne Erfahrung.</p>
<p>Es tut mir leid, dass sich mein angekÃ¼ndigter Fazit-Beitrag zum Nanowrimo so lange verzÃ¶gert hat, und ich mÃ¶chte mich auch gar nicht lange mit fadenscheinigen Ausreden aufhalten: Ich hatte einfach keine Zeit, meinen Blog zu pflegen. Hoffentlich Ã¤ndert sich das in naher Zukunft.</p>
<p>Heute jedenfalls mÃ¶chte ich euch ein paar Erfahrungen nÃ¤herbringen, die ich wÃ¤hrend des Nanowrimo dieses Jahr gemacht habe.</p>
<p>Allen, die selbst einen Nanowrimo-Roman schreiben wollen, kann ich sagen: Es ist ein Haufen Arbeit. Die Menge von 1.667 WÃ¶rtern pro Tag ist an sich nicht Ã¼berwÃ¤ltigend, ich hatte mehr Schwierigkeiten damit, dranzubleiben. Mich jeden Tag aufs neue vor die Tastatur zu setzen.</p>
<p>Ich habe eine Menge Ã¼ber die Entwicklung von Charakteren und ihren Eigenarten gelernt, habe gemerkt, dass viele meiner Figuren noch viel zu zweidimensional und verstockt wirken.</p>
<p>Allgemein hat sich meine Schreibe sehr verbessert, wie ich finde. Wenn ich einzelne Passagen aus dem Roman noch einmal lese, ist es verstÃ¤ndlich, dass sie aufgrund des Zeitdruckes nicht der QualitÃ¤t meiner Kurzgeschichten entsprechen, doch man kann auf jeden Fall einen Fortschritt herauslesen. Allein dafÃ¼r hat sich die MÃ¼he meiner Meinung nach schon gelohnt.</p>
<p>Auch Fehler im Plot und Dinge, die ich in der Entwicklung der Ereignisse anders gemacht hÃ¤tte, stapeln sich. Am liebsten wÃ¼rde ich in der Zeit zurÃ¼ckreisen und meinem alten Ich aufgrund der hanebÃ¼chenen PlotlÃ¶cher, die entstanden sind, eine Standpauke halten. Doch jeder macht Fehler, und ich muss daraus lernen.</p>
<p>AbschlieÃŸend bleibt nur noch zu sagen, dass mein Roman immer noch nicht fertig ist. Aus irgendeinem Grund blockiere ich, wenn ich mir das geschriebene noch einmal ansehe und weiterschreiben mÃ¶chte. Das liegt wahrscheinlich darin, dass ich mit dem Roman voll und ganz unzufrieden bin. Der Plot ist unlogisch und den Seitenschritt in die Welt der Fantasy kauft mir ebenfalls niemand ab.</p>
<p>Nichtsdestotrotz werde ich den Roman irgendwann vollenden. Nicht, um ihn danach an Verlage zu versenden, denn es wÃ¤re unfair, einem Lektor ein Manuskript vorzulegen, an das ich nicht glaube, sondern um das erste Mal in meinem Leben einen Roman vollendet zu haben, so unzufrieden ich damit auch sein mag.</p>
<p>Alles in allem war es also tatsÃ¤chlich eine sehr lohnende Erfahrung, am Nanowrimo teil zu nehmen, und ich kann jedem nur empfehlen, nÃ¤chstes Jahr das selbe zu tun.</p>
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		<title>Nanowrimo, Tag 30</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 17:11:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JÃ¶rn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ãœber das Schreiben]]></category>
<category>gewonnen</category><category>nanowrimo</category>
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		<description><![CDATA[
 
Mehr dazu gibt es morgen oder am Sonntag. Jetzt wird erst einmal gefeiert!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://iwritestuff.net/wp-content/uploads/2007/11/nano_07_winner_large.gif" alt="Winner!" /></p>
<p><a href="http://iwritestuff.net/wp-content/uploads/2007/11/iws_49999.jpg" title="49999"><img src="http://iwritestuff.net/wp-content/uploads/2007/11/iws_49999.thumbnail.jpg" alt="49999" /></a> <a href="http://iwritestuff.net/wp-content/uploads/2007/11/iws_50000.jpg" title="50000"><img src="http://iwritestuff.net/wp-content/uploads/2007/11/iws_50000.thumbnail.jpg" alt="50000" /></a></p>
<p>Mehr dazu gibt es morgen oder am Sonntag. Jetzt wird erst einmal gefeiert!</p>
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		<title>NaNoWriMo, Tag 20</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 16:41:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JÃ¶rn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ãœber das Schreiben]]></category>
<category>krankheit</category><category>nanowrimo</category>
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		<description><![CDATA[Es tut mir sehr Leid, dass ich in letzter Zeit nicht so viele BeitrÃ¤ge geschrieben habe wie ich eigentlich wollte, denn ursprÃ¼nglich war es meine Absicht, euch mit regelmÃ¤ÃŸigen Updates darÃ¼ber zu versorgen, wie ich beim NaNoWriMo abschneide.
Doch es ist tatsÃ¤chlich mehr Arbeit, als ich dachte. 1.667 WÃ¶rter pro Tag sind immer noch eine Menge, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut mir sehr Leid, dass ich in letzter Zeit nicht so viele BeitrÃ¤ge geschrieben habe wie ich eigentlich wollte, denn ursprÃ¼nglich war es meine Absicht, euch mit regelmÃ¤ÃŸigen Updates darÃ¼ber zu versorgen, wie ich beim NaNoWriMo abschneide.</p>
<p>Doch es ist tatsÃ¤chlich mehr Arbeit, als ich dachte. 1.667 WÃ¶rter pro Tag sind immer noch eine Menge, die man bewÃ¤ltigen kann, es ist mehr die KontinuitÃ¤t, die an der Substanz zehrt.</p>
<p>Nach nunmehr 20 Tagen hat sich eine gewisse Routine eingearbeitet. Ich mache mir immer vorher eine Tasse Kaffee, besuche ein oder zwei Websiten und fange dann an zu schreiben, manchmal, bevor ich zur Arbeit gehe, manchmal auch danach.</p>
<p>Dummerweise bin ich gestern krank geworden, habe mir einen wunderschÃ¶nen grippalen Infekt eingefangen, der mich ans Bett gebunden hat. FrÃ¼her oder spÃ¤ter musste das ja passieren&#8230;</p>
<p>Nichtsdestotrotz bin ich wild entschlossen, meinen Wordcount, also die Zahl der tÃ¤glichen WÃ¶rter, zu halten und am Ende des Monats mit 50.000 WÃ¶rtern zu glÃ¤nzen.</p>
<p>Alles in allem geht es aber ganz gut voran: WÃ¤hrend ich am Anfang noch fÃ¼rchtete, mit der geplanten Handlung niemals 50.000 WÃ¶rter gefÃ¼llt zu bekommen, ist jetzt eher das Gegenteil der Fall. Wahrscheinlich ist die Handlung lÃ¤ngst noch nicht abgeschlossen, wenn ich die magischen 50k passiere.</p>
<p>Meine Charaktere haben inzwischen ein nettes Eigenleben entwickelt. Die Idee zu dem Roman, den ich Ã¼brigens unter dem Arbeitstitel &#8220;Ãœberstunden&#8221; schreibe, brÃ¼tete schon fast ein Jahr lang in mir, und so hatte ich die Charaktere auch schon im Kopf.</p>
<p>Trotzdem entwickeln sie ihre Eigenarten und sind mir inzwischen sehr ans Herz gewachsen. Der Protagonist, Christian, gefÃ¤llt mir mit seinen GemÃ¼tsschwankungen und kleinen WutausbrÃ¼chen, und mein Antagonist ist zu einem sexistischen alten Mann geraten, der einer Vergangenheit hinterher trauert und sich trotzdem andauert einredet, im Leben nichts falsch gemacht zu haben.Â  Beide waren Ã¼berhaupt nicht so geplant gewesen!</p>
<p>AuÃŸerdem habe ich die Erfahrung gemacht, dass einen Roman planen und einen Roman schreiben zwei vÃ¶llig verschiedene Dinge sind. Ich hatte auch schon eine grobe Outline fÃ¼r den Roman geschrieben, doch Probleme bekomme ich immer, wenn ich Charaktere von Punkt A in der Handlung zu Punkt B bekommen mÃ¶chte.</p>
<p>Wie kriege ich es jetzt hin, dass der Gute das BÃ¼ro betritt? Warum fÃ¤hrt er nicht einfach nach Hause? Das sind Fragen, die in keiner Planung beantwortet wurden, beim Schreiben aber umso deutlicher zu Tage treten.</p>
<p>So, und nun ist dieser Beitrag zu Ende, denn ich habe noch volle 1.667 WÃ¶rter zu schreiben.</p>
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		<title>NaNoWriMo, Tag 5</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Nov 2007 05:30:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JÃ¶rn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ãœber das Schreiben]]></category>
<category>nanowrimo</category><category>schlafmangel</category><category>winterzeit</category>
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		<description><![CDATA[Viele Leute sagen Ã¼ber mich, ich sei schusselig und zerstreut, und viele Leute haben Recht.
Ich stellte mir gestern Abend meinen Wecker auf sechs Uhr frÃ¼h, um vor der Arbeit aufstehen und etwas an meinem Roman schreiben zu kÃ¶nnen. Man muss dazu wissen, dass ich diesen speziellen Wecker nur Ã¤uÃŸerst selten stelle, denn es ist eins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Leute sagen Ã¼ber mich, ich sei schusselig und zerstreut, und viele Leute haben Recht.</p>
<p>Ich stellte mir gestern Abend meinen Wecker auf sechs Uhr frÃ¼h, um vor der Arbeit aufstehen und etwas an meinem Roman schreiben zu kÃ¶nnen. Man muss dazu wissen, dass ich diesen speziellen Wecker nur Ã¤uÃŸerst selten stelle, denn es ist eins dieser alten Modelle mit den zwei Glocken und einem kleinen Hammer, der daran schlÃ¤gt. Ich habe ihn einmal von zwei Freunden geschenkt bekommen und kann nur sagen: Wenn man genau hinschaut, findet man wahrscheinlich ein Abbild dieses Weckers auf den Holzschnitten, welche die Folterinstrumente der Spanischen Inquisition zeigen.</p>
<p>Als der Wecker klingelte, hÃ¼pfte ich also aus dem Bett, alles andere als putzmunter zwar, doch trotzdem motiviert, meinem Tagespensum ein wenig nÃ¤her zu rÃ¼cken, duschte mich und schmiss, mit einer Tasse frischen Kaffee in der Hand, den Rechner an.</p>
<p>Bevor ich mein Schreibprogramm Ã¶ffnen konnte, viel mein Blick auf die Uhr. 5:19. Es traf mich natÃ¼rlich direkt wie ein Schlag: Ich Idiot hatte vergessen, die Winterzeit einzustellen.</p>
<p>NatÃ¼rlich war ich, frisch geduscht und mit einer halben Tasse Kaffee intus, knallwach, also setzte ich mich einfach hin und begann zu schreiben.</p>
<p>Jetzt ist es gerade 6:28 Uhr, und ich habe mein Tagespensum nicht nur bereits erfÃ¼llt, sondern bin sogar schon darÃ¼ber hinaus geschossen. Wenn ich nach der Arbeit noch ein wenig schreibe, sollte ich in der Lage sein, mir ein schÃ¶nes Polster anzuschreiben.</p>
<p>Eigentlich wollte ich ja heute schreiben, wie es mir bisher so bei der Teilnahme am NaNoWriMo ergangen ist,  doch dieses etwas dramatische Erlebnis wollte ich auf jeden Fall mit euch teilen.</p>
<p>Ich werde nun mal schauen, was sich noch so mit meiner Zeit anstellen lÃ¤sst, bevor ich zur Arbeit muss, und ob ich dort vor MÃ¼digkeit mit dem Kopf auf die Tastatur schlage.</p>
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		<title>Startschuss fÃ¼r den National Novel Writing Month</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Nov 2007 11:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JÃ¶rn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ãœber das Schreiben]]></category>

		<category><![CDATA[Interessantes im Netz]]></category>
<category>nanowrimo</category>
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		<description><![CDATA[
Der erste November ist ein Datum, dem viele Schreiberlinge, mich eingeschlossen, ungeduldig entgegenfiebern. Meistens mit einem GefÃ¼hl, das auf halber Strecke zwischen freudiger Erwartung und Lampenfieber liegt, denn am 1. 11. fÃ¤llt der Startschuss fÃ¼r den National Novel Writing Month (deutsch etwa: &#8220;Nationaler Romanschreib-Monat&#8221;; abgekÃ¼rzt: NaNoWriMo).
Der NaNoWriMo ist eine im Internet ausgerufene Veranstaltung, an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://iwritestuff.net/startschuss-fuer-den-national-novel-writing-month/nanowrimo-banner/" rel="attachment wp-att-118" title="Die Seite des National Novel Writing Months besuchen"><img src="http://iwritestuff.net/wp-content/uploads/2007/11/nanowrimo_banner.jpg" alt="NaNoWriMo-Banner" /></a></p>
<p>Der erste November ist ein Datum, dem viele Schreiberlinge, mich eingeschlossen, ungeduldig entgegenfiebern. Meistens mit einem GefÃ¼hl, das auf halber Strecke zwischen freudiger Erwartung und Lampenfieber liegt, denn am 1. 11. fÃ¤llt der Startschuss fÃ¼r den <a href="http://nanowrimo.org" title="Die Seite des National Novel Writing Months">National Novel Writing Month</a> (deutsch etwa: &#8220;Nationaler Romanschreib-Monat&#8221;; abgekÃ¼rzt: NaNoWriMo).</p>
<p>Der NaNoWriMo ist eine im Internet ausgerufene Veranstaltung, an der sich jeder freiwillig beteiligen kann und deren erklÃ¤rtes Ziel es ist, Schreibenden zu der Rohfassung ihres Romans zu verhelfen.</p>
<p>Die Regeln sind denkbar einfach: Jeder Teilnehmer hat einen Monat Zeit, um 50.000 WÃ¶rter aufs Papier zu bringen. Das klingt nach einer stolzen Menge, und ganz ohne ist es auch nicht. 50.000 WÃ¶rter auf 30 Tage verteilt ergibt 1.667 WÃ¶rter als Tagespensum. Das ist zwar nicht gerade wenig, jedoch zu bewÃ¤ltigen. Auf den Foren der Seite wird von 2 Stunden als durchschnittliche Arbeitszeit pro Tag gesprochen.</p>
<p>Nun mag man argumentieren, dass 50.000 WÃ¶rter zu wenig fÃ¼r einen ganzen Roman sind, und das mag natÃ¼rlich auch stimmen, doch der Punkt ist: Lieber 50.000 WÃ¶rter geschrieben und keinen vollstÃ¤ndigen Roman verfasst, als den ganzen Monat lang kein einziges Wort geschrieben zu haben, nicht wahr?</p>
<p>Besonderes Augenmerk wird dabei nicht auf die QualitÃ¤t, sondern auf die QuantitÃ¤t des Geschriebenen gelegt: Die werdenden Schriftsteller sollen ihren inneren Lektor so gut es geht zum Schweigen bringen, um die angepeilte Menge zu bewÃ¤ltigen. Die Ãœberarbeitung der Rohfassung soll frÃ¼hestens im Dezember erfolgen.</p>
<p>Der NaNoWriMo stellt dem leidenden Schriftsteller eine ganze Menge Tools zur VerfÃ¼gung, die weiter anspornen sollen, so gehÃ¶rt beispielsweise ein<a href="http://www.nanowrimo.org/de/node/1037027"> tÃ¤glicher Comic </a>mit zum Reportoire, ein <a href="http://www.nanowrimo.org/de/node/1027078" title="Das NaNoWriMo-Online-Radio">Onlineradio versorgt mit Motivation</a>, und Teilnehmer kÃ¶nnen<a href="http://www.nanowrimo.org/user/201450" title="Meine Profilseite"> eine Profilseite</a> pflegen, in das sie ihre aktuelle Wortzahl schreiben und so eine Grafik Ihres Fortschrittes generieren kÃ¶nnen.</p>
<p>Auch das gut besuchte Forum zeigt, dass man mit dem GefÃ¼hl, in einem Monat niemals 50.000 WÃ¶rter geschrieben zu bekommen, bei weitem nicht allein ist.</p>
<p>Dieses Jahr konnte ich mich das erste Mal dazu durchringen, teil zu nehmen, und bin sehr froh Ã¼ber diese Entscheidung.</p>
<p>Ich habe am ersten Tag etwas lÃ¤nger als 1 Stunde recht entspannt geschrieben (ich bin ein sehr schneller Tipper) und so bisher 1.700 WÃ¶rter abgeliefert. Der erste Tag war also ein Erfolg und hat mich hoch motiviert hinterlassen. DrÃ¼ckt mir die Daumen fÃ¼r den zweiten Tag!</p>
<p>Wenn ihr Lust habt, mein Schaffen online zu verfolgen, ist hier der Link auf meine <a href="http://www.nanowrimo.org/user/201450" title="Meine Profilseite">Profil-Seite</a>.</p>
<p>Es wÃ¼rde mich sehr freuen, von anderen NaNoWriMo-Teilnehmern in den Kommentaren zu hÃ¶ren.</p>
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		<item>
		<title>Wie Joe uns motivieren kann</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/iwritestuff/~3/khSTjnJnzAY/</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Aug 2007 19:48:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JÃ¶rn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interessantes im Netz]]></category>
<category>motivation</category><category>tugend</category>
		<guid isPermaLink="false">http://iwritestuff.net/wie-joe-uns-motivieren-kann/</guid>
		<description><![CDATA[
Sich selbst zu motivieren, ist einer der schwierigsten Teile des Schreiben.
Am Ball zu bleiben ist meist schwer, und andere zu finden, die einem mit dem nÃ¶tigen Elan helfen, ist nicht einfacher.
Eine schÃ¶ne Methode, regelmÃ¤ÃŸig zum Schreiben zu kommen ist es, seinen Fortschritt fest zu halten. So ist es mÃ¶glich, auf die bisherigen Erfolge zurÃ¼ck zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://iwritestuff.net/wp-content/uploads/2007/08/joesgoals_header1.jpg" alt="Die OberflÃ¤che von Joeâ€™s Goals" /></p>
<p>Sich selbst zu motivieren, ist einer der schwierigsten Teile des Schreiben.</p>
<p>Am Ball zu bleiben ist meist schwer, und andere zu finden, die einem mit dem nÃ¶tigen Elan helfen, ist nicht einfacher.</p>
<p>Eine schÃ¶ne Methode, regelmÃ¤ÃŸig zum Schreiben zu kommen ist es, seinen Fortschritt fest zu halten. So ist es mÃ¶glich, auf die bisherigen Erfolge zurÃ¼ck zu blicken, wenn man ein Motivationstief erreicht.</p>
<p>Heute mÃ¶chte ich euch die Seite <a href="http://www.joesgoals.com/" title="Joe's Goals besuchen"><em>Joe&#8217;s Goals</em></a> vorstellen. Die Seite ist zwar englischsprachig, jedoch von jedem bedienbar, der rudimentÃ¤re Kenntnisse in den Gefielden des Internets besitzt.</p>
<p>Nach einem einfach gestrickten Registrierungsvorgang (damit in Zukunft der Zugang zur Seite mittels Email-Adresse und Passwort gesichert ist) kann man auf der intuitiven OberflÃ¤che verschiedene Ziele definieren, die man in Zukunft bestÃ¤ndiger verfolgen mÃ¶chte, wobei bei mir und meinen Lesern wohl am ehesten das Schreiben gemeint ist.</p>
<p>An jedem Tag, an dem man das Ziel ausreichend verfolgt hat, darf man durch einen Klick einen Haken in das entsprechende KÃ¤stchen setzen.</p>
<p><a href="http://iwritestuff.net/wp-content/uploads/2007/08/joesgoals_options.jpg" title="Der Optionsbildschirm"><img src="http://iwritestuff.net/wp-content/uploads/2007/08/joesgoals_options.thumbnail.jpg" alt="Der Optionsbildschirm" class="floatleft" /></a></p>
<p>DarÃ¼ber hinaus ist es mÃ¶glich, im Optionsfeld einzustellen, wie viele Punkte ein Ziel im Vergleich zu den anderen &#8220;wiegt&#8221;; so kann das erfolgreiche Schreiben einer Kurzgeschichte beispielsweise 5 Punkte bringen, wohingegen man sich selbst nach einem frÃ¼hen Aufstehen z.B. mit nur einem Punkt belohnt.</p>
<p>Auch negative Ziele kÃ¶nnen definiert werden, auf diese Weise kann man sich selbst fÃ¼r unschÃ¶ne Angewohnheiten (mir fiel leider kein passendes Beispiel fÃ¼r das Schreiben ein) &#8220;bestrafen&#8221;, was in der Gesamtstatistik dann natÃ¼rlich einen oder mehrere Punkte kostet.</p>
<p>Ich nutze Joe&#8217;s Goals jetzt schon seit einiger Zeit und kann positives berichten: Die Bedienung ist kinderleicht und schnell zu lernen, und der Motivationseffekt stellt sich schon nach den ersten paar HÃ¤kchen ein. DarÃ¼ber hinaus meldet sich die Internetseite automatisch per Email, wenn eine Zeit lang keine Aktualisierung mehr vorgenommen wurde.</p>
<p>Ein paar Tipps zur erfolgreichen Nutzung:</p>
<ul>
<li>Legt euch realistische Ziele fest. Ein Ziel mit dem Titel &#8220;Roman schreiben&#8221; dÃ¼rfte so gut wie nie aktualisiert werden, was demoralisierend wirkt</li>
<li>Nehmt euch ein wenig Zeit, das &#8220;Gewicht&#8221; der einzelnen Ziele gegeneinander abzuwiegen</li>
<li>Ruft die Seite wenigstens einmal am Tag auf. Wenn es nichts zu aktualisieren gibt, sieht man doch wenigstens, wie viel man in der letzten Zeit daran gearbeitet hat</li>
<li>Scheut nicht davor zurÃ¼ck, alte Ziele zu lÃ¶schen oder neue anzulegen: Auf diese Weise bleibt eure Liste aktuell und ihr habt mehr Freude daran</li>
</ul>
<p>Wer sich bei der Benutzung von Joe&#8217;s Goals an die <a href="http://iwritestuff.net/jerry-seinfelds-motivationsgeheimnis/" title="Mehr Ã¼ber die Seinfeld'sche Kette">Seinfeld&#8217;sche Kette</a> oder an <a href="http://iwritestuff.net/was-wir-von-benjamin-franklin-lernen-koennen/" title="Mehr Ã¼ber Benjamin Franklin's Tugendlisten">Benjamin Franklin&#8217;s Tugendlisten</a> erinnert fÃ¼hlt: Kein Wunder, denn genau auf diesen beiden Prinzipien baut die Seit auf. Wer die OberflÃ¤che genau betrachtet, wird feststellen, dass rechts neben jedem Ziel ein Feld mit &#8220;Chain&#8221; steht, welches, wie bei der von Jerry Seinfeld verwendeten Kalenderkette, anzeigt, wie viele Tage hintereinander man sein Ziel erfolgreich verfolgt hat.</p>
<p>Falls auÃŸer mir noch jemand Erfahrungen mit Joe&#8217;s Goals gemacht hat, wÃ¼rde ich mich sehr darÃ¼ber freuen, in den Kommentaren darÃ¼ber zu diskutieren.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/iwritestuff/~4/khSTjnJnzAY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Sicherungskopien richtig anlegen, Teil 1 - Einleitung</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Aug 2007 16:46:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JÃ¶rn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Ãœber das Schreiben]]></category>
<category>sicherungskopie</category>
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		<description><![CDATA[Heute mÃ¶chte ich eine kleine Serie anfangen, die unter dem Zeichen der &#8220;richtigen&#8221; Sicherungskopie stehen wird.Ich mÃ¶chte heute anfangen mit einer Episode aus meiner eigenen schriftstellerischen TÃ¤tigkeit, die sich leider vor nicht allzu langer Zeit ereignet hat.
Jeden Morgen warf ich meinen Rechner an, Ã¶ffnete die Geschichte, an der ich gerade schrieb und begann, zu schreiben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mÃ¶chte ich eine kleine Serie anfangen, die unter dem Zeichen der &#8220;richtigen&#8221; Sicherungskopie stehen wird.Ich mÃ¶chte heute anfangen mit einer Episode aus meiner eigenen schriftstellerischen TÃ¤tigkeit, die sich leider vor nicht allzu langer Zeit ereignet hat.</p>
<p>Jeden Morgen warf ich meinen Rechner an, Ã¶ffnete die Geschichte, an der ich gerade schrieb und begann, zu schreiben. Ãœber die Zeit wuchs der Text natÃ¼rlich an, und um einen Ãœberblick Ã¼ber mein Vorankommen zu haben, tat ich jeden Morgen, nachdem ich genug geschrieben hatte, das Folgende:</p>
<ul>
<li>Ich kopierte den Teil, den ich neu geschrieben hatte, in die Zwischenablage und speicherte meine Geschichte</li>
<li>Ich legte eine neue Datei an und fÃ¼llte sie mit dem Inhalt, um die Zeichen zu zÃ¤hlen, die ich neu getippt hatte</li>
<li>Die &#8220;gemessene&#8221; Zahl fÃ¼gte ich in eine Tabelle ein, dann schloss ich das neue Dokument, welches ja nur das Geschreibsel vom aktuellen Tag enthielt, ohne zu sichern</li>
</ul>
<p>NatÃ¼rlich gewann ich so einen schÃ¶nen Ãœberblick Ã¼ber meinen Fortschritt, doch wahrscheinlich kÃ¶nnt ihr euch schon denken, was eines schÃ¶nen Morgens geschah. NatÃ¼rlich hatte es frÃ¼her oder spÃ¤ter so kommen mÃ¼ssen, und natÃ¼rlich war ich ein Idiot, da ich die MÃ¶glichkeit nicht schon vorher in Betracht gezogen hatte.</p>
<p>Jedenfalls schloss ich eines Tages das Zeichen-zÃ¤hlen-Dokument und reagierte auf die Frage des Rechners, ob ich die Ã„nderungen speichern wolle, mit genau der falschen Antwort.</p>
<p><em>Ich speicherte den Fortschritt, den ich an dem Tag gemacht hatte, Ã¼ber die gesamte Geschichte.</em></p>
<p>Mit nur einem falschen Klick zerstÃ¶rte ich mir innerhalb von Sekundenbruchteilen die Arbeiten von fast zwei Wochen. Ich hÃ¤tte schreien kÃ¶nnen.</p>
<p>Und das Schlimmste: Ich hatte keine Sicherungskopie.</p>
<p>Mit ein wenig Recherche konnte ich noch eine alte Version des Textes auftreiben, doch zwischen dieser und dem aktuellen Stand lagen immer noch gut vier bis fÃ¼nf Seiten Text, die unwiederbringlich im Datennirvana verlustig gegangen sind.</p>
<p>NatÃ¼rlich war es fÃ¼r diesen Text schon zu spÃ¤t, doch habe ich mir vorgenommen, in Zukunft besser auf meine Lieblinge aufzupassen.</p>
<p>Diese Serie soll euch verschiedene MÃ¶glichkeiten aufzeigen, eure Texte mÃ¶glichst narrensicher zu verwahren, damit euch ein Ã¤hnliches Schicksal erspart bleibt.</p>
<p>Teil 2 beschÃ¤ftigt sich mit der Sicherung <em>offline</em> also auf dem eigenen Rechner, wÃ¤hrend Teil 3 die <em>Online-Sicherung</em> behandeln wird.</p>
<p>Wenn ihr inzwischen VorschlÃ¤ge habt, oder mir mitteilen wollt, wie ihr eure Texte sichert, schreibt mir doch einfach eine Email an mail (at ) iwritestuff (punkt ) net .</p>
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		<title>SamstÃ¤gliche Schreibidee Nr. 6</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 16:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JÃ¶rn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[SamstÃ¤gliche Schreibidee]]></category>
<category>dÃ©jÃ -vu</category><category>schreibidee</category>
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		<description><![CDATA[Und wieder nehmen wir einen etwas philosophischen Ansatz:
Schreibt eine Geschichte, in dem ein dÃ©jÃ -vu die zentrale Rolle spielt. Ob der Protagonist ein Ereignis aus der Vergangenheit wirklich ein zweites Mal erlebt oder nur der Ãœberzeugung ist, die selbe Situation bereits durchlebt zu haben, ist egal.
Versucht, folgenden Satz einzubauen: &#8220;Ich kann mich Ã¼berhaupt nicht daran erinnern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Und wieder nehmen wir einen etwas philosophischen Ansatz:</p>
<blockquote><p>Schreibt eine Geschichte, in dem ein <em>dÃ©jÃ -vu </em>die zentrale Rolle spielt. Ob der Protagonist ein Ereignis aus der Vergangenheit wirklich ein zweites Mal erlebt oder nur der Ãœberzeugung ist, die selbe Situation bereits durchlebt zu haben, ist egal.</p>
<p>Versucht, folgenden Satz einzubauen: &#8220;Ich kann mich Ã¼berhaupt nicht daran erinnern, das gefrÃ¼hstÃ¼ckt zu haben.&#8221;</p></blockquote>
<p>Wie Ã¼blich wÃ¼rde ich mich freuen, die Geschichte zu lesen, falls denn eine herauskommt.</p>
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		<title>Ã„nderung der Beitragsfrequenz</title>
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		<comments>http://iwritestuff.net/aenderung-der-beitragsfrequenz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 18:47:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JÃ¶rn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
<category>in eigener sache</category>
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		<description><![CDATA[Wie aufmerksame Leser meiner Homepage sicherlich schon bemerkt haben werden, habe ich die Frequenz, mit der ich BeitrÃ¤ge schreibe, geÃ¤ndert.
Statt also tÃ¤glich ein Update zu verÃ¶ffentlichen, werde ich meine Zeit darauf konzentrieren, mehrmals pro Woche einen Beitrag zu schreiben.
NatÃ¼rlich werde ich mich trotzdem darum bemÃ¼hen, gute BeitrÃ¤ge zu verfassen und euch mit allen Informationen zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie aufmerksame Leser meiner Homepage sicherlich schon bemerkt haben werden, habe ich die Frequenz, mit der ich BeitrÃ¤ge schreibe, geÃ¤ndert.</p>
<p>Statt also tÃ¤glich ein Update zu verÃ¶ffentlichen, werde ich meine Zeit darauf konzentrieren, mehrmals pro Woche einen Beitrag zu schreiben.</p>
<p>NatÃ¼rlich werde ich mich trotzdem darum bemÃ¼hen, gute BeitrÃ¤ge zu verfassen und euch mit allen Informationen zum Kreativen Schreiben zu versorgen, die ich finden kann.</p>
<p>Warum ihr nicht mehr tÃ¤glich etwas zu lesen bekommt?</p>
<p>Ich bin ein Mensch wie jeder andere, und auch ich arbeite 40 Stunden die Woche und muss mein Leben darum herum planen. Deswegen habe ich nicht jeden Tag Zeit, einen guten Beitrag zu schreiben, was mich oft unter Stress gesetzt hat.</p>
<p>Wenn ich in der Lage bin, auch mehrere Tage in einen Beitrag zu investieren, ist eine hÃ¶here QualitÃ¤t gewÃ¤hrleistet und FlÃ¼chtigkeitsfehler wie zum Beispiel MÃ¤ngel in <a href="http://iwritestuff.net/jerry-seinfelds-motivationsgeheimnis/" title="Hier lesen, wenn ihr wissen wollt, was ich meine">Orthographie oder Grammatik</a> werden weniger hÃ¤ufig passieren.</p>
<p>DarÃ¼ber hinaus finde ich es schade, wenn BeitrÃ¤ge, in die ich viel Zeit investiert habe (und welche die Leute auch gerne lesen), bald von anderen, nicht so hochqualitativen verdrÃ¤ngt werden.</p>
<p>Ich hoffe, ihr versteht die Notwendigkeit dieses Schrittes und bleibt mir weiterhin gewogen. Wenn ihr trotzdem keinen Beitrag verpassen wollt, kÃ¶nnt ihr natÃ¼rlich den <a href="http://feeds.feedburner.com/iwritestuff" title="Den RSS-Feed abonnieren">RSS-Feed</a> der Seite oder den <a href="http://iwritestuff.net/newsletter/" title="Den Newsletter abonnieren">Newsletter</a>  abonnieren.</p>
<p>Danke fÃ¼r eure Aufmerksamkeit.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/iwritestuff/~4/fcifZRVzODY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Leumond August 2007</title>
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		<comments>http://iwritestuff.net/leumond-august-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 16:58:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>JÃ¶rn</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Interessantes im Netz]]></category>
<category>angst</category><category>charaktere</category><category>leumond</category>
		<guid isPermaLink="false">http://iwritestuff.net/leumond-august-2007/</guid>
		<description><![CDATA[VÃ¶llig ohne Vorwarnung schrieb mich Mathies GrÃ¤ske vom Online-Kurztext-Magazin Leumond an und fragte mich, ob ich nicht Lust hÃ¤tte, zwei meiner Texte fÃ¼r die Augustausgabe beizusteuern.
Dieser Bitte bin ich selbstverstÃ¤ndlich nachgekommen und fÃ¼hle mich geehrt, meine Texte nun (in leicht verÃ¤nderter Form) auf der Homepage wiederzufinden.
Ich mÃ¶chte an dieser Stelle sagen, dass die Arbeit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.leumond.de" title="Leumond August 2007"><img src="http://iwritestuff.net/wp-content/uploads/2007/08/leumond_07_2007.jpg" alt="Leumond August 2007" class="floatleft" /></a>VÃ¶llig ohne Vorwarnung schrieb mich Mathies GrÃ¤ske vom <a href="http://www.leumond.de/" title="Leumond besuchen">Online-Kurztext-Magazin Leumond</a> an und fragte mich, ob ich nicht Lust hÃ¤tte, zwei meiner Texte fÃ¼r die Augustausgabe beizusteuern.</p>
<p>Dieser Bitte bin ich selbstverstÃ¤ndlich nachgekommen und fÃ¼hle mich geehrt, meine Texte nun (in leicht verÃ¤nderter Form) auf der Homepage wiederzufinden.</p>
<p>Ich mÃ¶chte an dieser Stelle sagen, dass die Arbeit mit Mathies mir sehr viel SpaÃŸ gemacht hat, da er wirklich professionell lektoriert hat und dabei auch VerstÃ¤ndnis gezeigt hat, wenn ich so &#8220;dickkÃ¶pfig&#8221; war und die ein oder andere Formulierung unbedingt stehen lassen wollte. Gerne schreibe ich noch einmal einen Beitrag fÃ¼r Leumond!</p>
<p>Ich brauche eigentlich kaum zu erwÃ¤hnen, dass die anderen BeitrÃ¤ge ebenso lesenswert sind.</p>
<h3>Links</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.leumond.de/" title="Leumond besuchen">Leumond - Dein Kurztext-Magazin (August 2007)</a></li>
<li><a href="http://leumond.de/?beitrag=188" title="Warum unsere Charaktere vier Ohren haben sollten lesen">Warum unsere Charaktere vier Ohren haben sollten</a></li>
<li><a href="http://leumond.de/?beitrag=189" title="10 Wege gegen Schreibblockaden aus Angst lesen">10 Wege gegen Schreibblockaden aus Angst</a></li>
</ul>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/iwritestuff/~4/eY_t_Uvadts" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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