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	<title>Janick Schalch</title>
	
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	<description>Nationales Inline-Kader SRV</description>
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		<title>Indoor-Schweizermeisterschaft</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 09:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Sonntag den 8. Januar traf sich die Schweizer Inline-Szene in Embrach. Da wurde um den Indoor-Schweizermeistertitel gekämpft. Da ich zurzeit im Militär bin und nicht ganz so viel Zeit zum trainieren habe, ging ich mit etwas tieferen Erwartungen an den Start. Für dieses Jahr war ein Podestplatz das Ziel. Da ich nicht so viele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag den 8. Januar traf sich die Schweizer Inline-Szene in Embrach. Da wurde um den Indoor-Schweizermeistertitel gekämpft. Da ich zurzeit im Militär bin und nicht ganz so viel Zeit zum trainieren habe, ging ich mit etwas tieferen Erwartungen an den Start. Für dieses Jahr war ein Podestplatz das Ziel. Da ich nicht so viele Stunden auf den Skates hatte, fehlt auch ein wenig das Feingefühl und die Ausdauer ist nicht auf dem Stand wie im Vorjahr.</p>
<p>Nun aber zu den Rennen: die erste Distanz war der 1500m. Dies ist immer ein sehr hartes Rennen, da es jeweils vom Start an schnell ist und wenig taktiert wird. So war es auch dieses Mal. Gleich nach dem Start ging schon die Post ab. Vorne konnten sich gleich 2 Fahrer absetzen, dahinter konnte ich dann den 3. Rang ins Trockene fahren. Für mich ein guter Start.</p>
<p>Das zweite Rennen war der 500m-Sprint. Da mussten wir zuerst einen Vorlauf absolvieren, da im Final nur 4 fahren durften. Ich konnte mich für den Final qualifizieren. Dort musste ich dann etwas riskieren um eine Chance zu haben. Leider erwischte ich keinen optimalen Start, danach nahm ich zu viel Risiko in der ersten Kurve und kam mit einem anderen Fahrer zu Fall. Ich hatte etwas länger bis ich wieder auf den Beinen war, somit wurde ich 4.</p>
<p>Als Abschluss stand dann noch das 3000m-Punkterennen auf dem Programm. Für mich war das Ziel, einige Punkte zu holen und somit den dritten Platz zu halten. Das Rennen verlief dann etwas anders: es ging vom Start an sehr schnell los und es sprengte schon bald das Feld. Ich konnte keine Punkte holen und kam als 4. ins Ziel.<br />

<a href='http://janickschalch.ch/indoor-schweizermeisterschaft/_kc10112' title='_KC10112'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KC10112-180x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KC10112" title="_KC10112" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/indoor-schweizermeisterschaft/_kc10174' title='_KC10174'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KC10174-180x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KC10174" title="_KC10174" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/indoor-schweizermeisterschaft/_kc10382' title='_KC10382'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KC10382-180x120.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KC10382" title="_KC10382" /></a>
<br />
Dies aber reichte, um mir in der Gesamtwertung den 3. Rang zu sichern. Die Rennen waren sehr hart und schnell. Ich aber war mit meinem 3. Rang zufrieden. Auch wenn der Abstand nach vorne etwas gross war. Nun muss ich die Zeit bis zu Sommersaison gut nutzen, um gut zu trainieren.</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>March-Anzeiger: «Der Rekrut zeigt sich zufrieden»</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 19:11:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Widmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf diese Saison hin hat Inliner Janick Schalch sein Arbeitspensum reduziert, um sich besser auf die Wettkämpfe vorbereiten zu können. Dies hat gefruchtet: Während Schalch früher gegen Ende Saison die Luft ausging, hatte er heuer bis zum letzten Rennen frische Beine. Höhepunkt war ein weiterer Schweizer Meistertitel. […] Schalch ist noch bis am 6. April [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Auf diese Saison hin hat Inliner Janick Schalch sein Arbeitspensum reduziert, um sich besser auf die Wettkämpfe vorbereiten zu können. Dies hat gefruchtet: Während Schalch früher gegen Ende Saison die Luft ausging, hatte er heuer bis zum letzten Rennen frische Beine. Höhepunkt war ein weiterer Schweizer Meistertitel. […]<br />
Schalch ist noch bis am 6. April 2012 in der Rekrutenschule. Wichtig ist, dass er auch im Militär gut trainieren kann, so dass er sowohl den Dienst am Vaterland wie auch die körperliche Fitness gut unter einen Hut (beziehungsweise seinen Helm) bringen kann.</p></blockquote>
<p>… schreibt Bruno Füchslin im <a href="http://www.marchanzeiger.ch">March-Anzeiger</a> vom 14. Dezember 2011.</p>
<p>Vollständiger Artikel: <a href='/uploads/Janick-Schalch-RS-Marchanzeiger-14-12-2011.pdf'>Der Rekrut zeigt sich zufrieden</a> (pdf)</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>Saisonrückblick 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:31:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Widmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sobald sich auch der letzte Schnee verzogen hatte, machte ich mich ans Outdoor-Training. Nachdem ich den Winter durch gut trainiert habe, fühlte ich mich bereit für die neue Saison. Zusätzlich veränderte sich mein Arbeitspensum. Ich konnte mit meinem Arbeitgeber Ady Janser vereinbaren, dass ich nur noch 80% arbeite und jeweils am Freitag frei habe und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sobald sich auch der letzte Schnee verzogen hatte, machte ich mich ans Outdoor-Training. Nachdem ich den Winter durch gut trainiert habe, fühlte ich mich bereit für die neue Saison. Zusätzlich veränderte sich mein Arbeitspensum. Ich konnte mit meinem Arbeitgeber Ady Janser vereinbaren, dass ich nur noch 80% arbeite und jeweils am Freitag frei habe und somit mehr Zeit für Erholung und Training habe. So konnte ich es dann auch kaum erwarten,  dass die Saison startete.</p>
<p>Das erste Rennen der Saison fand in <a href="/31-berliner-halbmarathon">Berlin</a> statt, ein Halbmarathon. Wir reisten mit einem „neuen“ Team an. Das neue Team hiess Swiss-Skate-Team. Die Fahrer was beinahe die selben wie im letzten Jahr, ausser Roger Schneider – er kam neu hinzu. Neu war aber das neue Teammanagement. Nun aber zum ersten Rennen: Das Rennen versprach schon vor dem Rennen für ein schnelles und attraktives Rennen. Es waren beinahe alles Topskater aus Europa am Start. Für mich verlief das Rennen dann nicht so gut. Ich hatte mit Wadenkrämpfen zu kämpfen und kam mit grossem Rückstand ins Ziel. Ich war nicht zufrieden.</p>
<p>Das nächste Rennen fand in <a href="/world-inline-cup-wic-valencia-esp">Valencia</a> statt, ein Weltcuprennen. Wir reisten wieder mit dem kompletten Team an. Und zudem mit einem neuen Dress. Die Konkurrenz war im Vergleich zum Rennen in Berlin nicht so gross, da in Deutschland noch ein Bahnrennen stattfand. Das Rennen verlief für unser Team sehr gut. Es konnten sich meine 4 Teamkollegen vom Feld absetzen und einen 4-fach-Sieg sichern. Ich kam mit dem Feld ins Ziel und wurde 12. Ich war zufrieden, eine Steigerung gegenüber dem Rennen in Berlin.</p>
<p>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb50838' title='_KB50838'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB50838-240x159.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB50838" title="_KB50838" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb50840' title='_KB50840'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB50840-240x159.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB50840" title="_KB50840" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb51093' title='_KB51093'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB51093-240x159.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB51093" title="_KB51093" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb51258' title='_KB51258'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB51258-240x159.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB51258" title="_KB51258" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb51268' title='_KB51268'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB51268-240x159.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB51268" title="_KB51268" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb51576' title='_KB51576'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB51576-240x159.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB51576" title="_KB51576" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb51590' title='_KB51590'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB51590-240x159.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB51590" title="_KB51590" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb51693' title='_KB51693'><img width="79" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB51693-240x361.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB51693" title="_KB51693" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb60068' title='_KB60068'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB60068-240x159.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB60068" title="_KB60068" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb60148' title='_KB60148'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB60148-240x159.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB60148" title="_KB60148" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb90755' title='_KB90755'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB90755-240x159.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB90755" title="_KB90755" /></a>
<a href='http://janickschalch.ch/saisonrueckblick-2011/_kb91771' title='_KB91771'><img width="180" height="120" src="http://janickschalch.ch/uploads/KB91771-240x159.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="_KB91771" title="_KB91771" /></a>
<span id="more-3496"></span><br />
Danach kamen einige Wochen ohne Rennen. Wir nutzen diese Zeit, um nochmal hart zu trainieren. Wir reisten mit dem Team wieder ins <a href="/ostertraining-im-tessin">Tessin</a>, um auf dem Rennrad unsere Kondition zu verbessern. Dies war eine schöne, aber auch anstrengende Woche. Für mich war es aber sehr gut und ich konnte viel profitieren.</p>
<p>Anfangs Mai stand dann gleich ein hartes Wochenende vor der Tür. Am Samstag reisten wir nach <a href="/kriterium-mauren-fl-und-german-inline-cup-gic-frankfurt-d">Mauren</a> (FL) und danach gleich weiter nach <a href="/kriterium-mauren-fl-und-german-inline-cup-gic-frankfurt-d">Frankfurt</a>. Das Rennen in Mauren war eher ein kleines, es waren nicht ganz so viele Skater am Start. Unser Team hatte das Rennen von Anfang an im Griff und dominierte. Die ersten 4 Ränge gingen wieder an das Swiss Skate Team. Ich konnte nicht ganz vorne mithalten und wurde 7. Dies war ein solides Rennen. Gleich nach dem Rennen reisten wir weiter nach Frankfurt, für das Rennen am Sonntag. Dieses Rennen war dann wieder um einige Fahrer besser besetzt und somit auch das Niveau um einiges höher. Das Rennen war von vielen Attacken  gezeichnet und eher schnell. Ich konnte nicht ganz mit der Spitzengruppe mithalten und reihte mich auf Rang 25 ein, knapp zufrieden.</p>
<p>Eine Woche später fand das erste Rennen in der Schweiz statt, in <a href="/rollserie-neuendorf">Neuendorf</a>. Es waren beinahe nur Schweizer am Start. Unsere Teamtaktik war ein 5-fach-Sieg. Dies wurde dann auch umgesetzt. Wir konnten uns zu fünft absetzten und einen 5-fachSieg feiern, ich wurde 5. und war zufrieden.</p>
<p>Danach fand die <a href="/bahn-schweizermeisterschaft-weinfelden">Bahn-Schweizermeisterschaft</a> in Weinfelden statt. Mein Ziel war klar, ich wollte Schweizermeister werden. Meine Teamkollegen reisten nach Frankreich an ein Weltcuprennen. Ich musste mich somit alleine behaupten. Dies gelang mir dann relativ gut. Ich zeigte gute und auch weniger gute Rennen. In der Langdistanz konnte ich mir den Titel sichern. In der Kurzdistanz reichte es nicht ganz, ich wurde 2. Ich war zufrieden, die Formkurve zeigte nach oben.</p>
<p>Das letzte Maiwochenende verbrachten wir in <a href="/mlp-marathon-mannheim-d">Mannheim</a>, da fand der MLP Marathon statt. Die Konkurrenz war leider nicht so gross. Wir waren zu viert am Start und wollten das Podest in unseren Farben sehen. Die setzten wir dann auch schon bald in die Tat um. Nach etwa 5 Kilometern waren wir nur noch zu viert an der Spitze. Wir konnten einen 4-fach-Sieg feiern – ich wurde 4. Wir konnten sogar den Streckenrekord um beinahe 5 Minuten unterbieten. Ich war zufrieden.</p>
<p>Eine Woche nach Mannheim reiste wir nach <a href="/german-inline-cup-gic-koblenz-d">Koblenz</a>. Eine neue Strecke für mich, ich war noch nie da. Das Starterfeld war wieder gut besetzt. Dementsprechend wurde dann auch wieder aufs Gas gedrückt. Ich konnte nicht bis zum Schluss mithalten und kam als einer der ersten Abgehängten ins Ziel. Ich reihte mich auf Rang 29 ein und war nicht ganz zufrieden.</p>
<p>Danach gab es ein Wochenende Pause. Nach diesem fuhren wir nach <a href="/world-inline-cup-wic-dijon-f-2">Dijon</a> (F) zu einem Weltcuprennen. Unser Team war wieder komplett am Start. Schon bald konnte sich eine Fluchtgruppe lösen, mit dabei 2 Teamkollegen. Danach wurde das Rennen eher ruhiger. Zum Schluss lancierte ich dann den Sprint für meinen Teamkollegen.. Ich konnte einige Hilfsarbeiten für meine Teamkollegen verrichten und kam mit der Spitze ins Ziel. Ich reihte mich auf dem 33. Platz ein, ich war zufrieden</p>
<p>Nach dem Weltcuprennen stand dann wieder ein Rennen in der Schweiz auf dem Programm: die <a href="/certina-race-halbmarathon-sm-in-biel">Halbmarathon Schweizermeisterschaft</a> in Biel. Das Feld war nicht gerade gross, dazu kam noch der Regen. Das Rennen verlief dann für mich gar nicht nach Plan. Ich hatte grosse Mühe mit dem rutschigen Untergrund. Ich wurde nur sechster und war enttäuscht.</p>
<p>Nach einige Wochen ohne Rennen stand dann einer der Saisonhöhepunkte vor der Tür: die <a href="/em-2011-in-heerde-nl">Europameisterschaft</a> in Holland. Natürlich immer ein Highlight. Ich trainierte nochmals intensiv auf der Bahn, um gut vorbereitet zu sein. Die Rennen waren dann aber noch härter als ich es angenommen habe. Ich gab aber immer mein bestes und fuhr so gut wie es ging mit. Es gab bessere und schlechtere Rennen. Für meine Verhältnisse war ich aber zufrieden. Das beste Resultat war der 12. Rang im 1000m-Rennen auf der Bahn.</p>
<p>Nach den zwei anstrengenden Wochen in Holland ging es dann wieder Schlag auf Schlag weiter. Das nächste Rennen war wieder eines in der Schweiz. In <a href="/rollserie-niederbipp-ch">Niederbipp</a> fand die 2. Etappe der Rollserie statt. Unser Team war zu viert am Start, die Konkurrenz war nicht so gross, einige Einzelfahrer. Wir konnten dann auch einen souveränen 4-fach-Sieg feiern. Ich kam mit einigen Sekunden Verspätung ins Ziel und wurde 4.</p>
<p>Zum zweiten mal in dieser Saison reisten wir nach <a href="/x-race-berlin-d-german-inline-cup">Berlin</a>. Diesmal für das X-Race, ein Halbmarathon. Das Rennen war wieder sehr schnell und geprägt von vielen Attacken, diesmal aber ohne Erfolg. Es kam für einmal zum Massensprint. Ich konnte da aber leider nicht mitreden, ich verlor eine Runde vor Schluss den Kontakt zur Spitze und kam mit ein wenig Rückstand ins Ziel.</p>
<p>Danach stand wieder ein Weltcuprennen vor der Tür: das Rennen in <a href="/world-inline-cup-danzig-pl">Danzig</a> (PL). Da begann eigentlich alles gut, Reise und Rennvorbereitung war alles ok. Doch am Rennen lief es nicht so wie geplant. Ich hatte schon früh Mühe, das Tempo mitzuhalten. Verlor dann auch früh den Anschluss zur Spitze. Ich kam mit grossem Rückstand ins Ziel und war sehr enttäuscht, ein Rennen zum Vergessen.</p>
<p>Und nun mein Heimrennen. Das Rennen in Tuggen war zugleich die <a href="/linthmarathon-2011">Schweizermeisterschaft im Marathon</a>. Ich war natürlich super motiviert. Das Starterfeld war auch nicht ohne, es kamen noch einige Skater aus dem Ausland und verstärkten das Niveau. Das Rennen startete eher ruhig und ich fühlte mich gut. Nachdem sich 3 meiner Teamkollegen absetzen konnten, konnte ich mich auf den Schlusssprint konzentrieren. Ich erwischte einen super Sprint und kam als 2. des Feldes an. Gesamt hiess dies, Rang 5 und vierter Schweizer. Ich war zufrieden.</p>
<p>Zwei Wochen nach dem Rennen in Tuggen fand das Rennen in <a href="/gic-geisingen-d">Geisingen</a> statt. Die Stecke führte mitten durch Geisingen und war technisch anspruchsvoll. Das Tempo war sehr hoch. Ich konnte gut mithalten und fühlte mich sehr gut. Ich reihte mich auf dem 12. Rang ein und war sehr zufrieden. Nach dem Rennen in Geisingen reisten wir gleich weiter nach <a href="/pontarlier-f">Pontarlier</a>. Da fand am Sonntag ein Rennen statt – auf einer Strecke, die permanent ein wenig ansteigt, nicht gerade mein Lieblingsrennen. Das Starterfeld war aber nicht besonders gut besetzt. Somit war unser Ziel, wieder das Podest in unseren Farben zu füllen. Die gelang uns auch und wir konnten wieder einen 4-fach-Sieg feiern. Ich musste aber einige Meter vor dem Ziel abreissen lassen und kam mit ein wenig Rückstand als 4. ins Ziel. Es war sehr hart, aber ich war zufrieden.</p>
<p>Und dann stand das grösste Rennen vor der Tür: der <a href="/berlin-marathon-2011-d">Berlin Marathon</a>. Wir waren natürlich top motiviert, hatten ja mit Severin den Vorjahressieger im Team. Wir reisten bereits am Mittwoch an und konnten uns sehr gut vorberieten. Und wie immer war auch in diesem Jahr die ganze Weltelite am Start, das Tempo war dementsprechend sehr hoch. Ich bekam dann aber Mühe, das hohe Tempo mitzuhalten. Bei etwa Halbzeit verlor ich dann schon den Anschluss zu Spritze. Ich kam mit viel Rückstand ins Ziel und wurde 60. Ich war enttäuscht, da die Rennen zuvor so gut liefen.</p>
<p>Nun stand auch schon das letzte Rennen vor der Tür. Dies fand in <a href="/koeln-marathon-d">Köln</a> statt. Wir waren wieder mit dem kompletten Team am Start. Dies war zudem die letzte Etappe des German Inline Cups. Das Starterfeld war wieder mit einigen guten Fahrern bestückt. Ich war top motiviert und wollte nochmals ein gutes Rennen zeigen zum Abschluss der Saison. Das Rennen war teilweise langsam, aber auch sehr schnell. An der Spitze fuhr man einen Angriff nach dem anderen. Ich verlor dann etwa nach ¾ des Rennens den Kontakt zur Spitzengruppe. Ich kam mit einigen anderen abgehängten Fahrern ins Ziel. Ich wurde 23. und war nicht ganz zufrieden.</p>
<p>Rückblickend war es eine solide Saison. Ich hatte gute und weniger gute Rennen. Konnte aber für einmal eine Saison bis zum Schluss mit guten Rennen durchziehen. Dies war früher immer ein Problem, da mir gegen Ende der Saison die Luft ausging. </p>
<p>Zurzeit bin ich in der Rekrutenschule, noch bis am 6. April 2012 sein. Da muss ich nun schauen, dass ich  trotzdem gut trainieren kann. Doch ich bin optimistisch und werde auch das Militär gut hinter mich bringen.</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>Köln Marathon (D)</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 08:21:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun stand das letzte Rennen vor der Tür. Am Samstag machten wir uns auf den Weg nach Köln. Wieder reisten wir mit dem kompletten Team an. Nach 2 grossen Staus und einigen verloren gegangenen Nerven kamen wir am späteren Nachmittag an. Wir holten noch die Startnummern und joggten noch eine kleine Runde. Nach dem Essen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun stand das letzte Rennen vor der Tür. Am Samstag machten wir uns auf den Weg nach Köln. Wieder reisten wir mit dem kompletten Team an. Nach 2 grossen Staus und einigen verloren gegangenen Nerven kamen wir am späteren  Nachmittag an. Wir holten noch die Startnummern und joggten noch eine kleine Runde. Nach dem Essen gingen wir dann schon zeitig ins Bett. Wir alles wollten nochmals ein gutes Resultat nach Hause fahren. Alle waren top motiviert.</p>
<p>Nach einem feinen Frühstück beim Bäcker und einem kurzen Morgenfooting machten wir uns schon auf den Weg an den Start. Es waren wieder viele Topskater am Start, ähnlich wie eine Woche zuvor in Berlin. Nach einem eher gemütlichen Start gingen dann die ersten Attacken erst bei etwa 5 Kilometern los. Wenig später konnte sich mein Teamkollege Michi mit einem anderen Fahrer absetzen und schon bald einen beachtlichen Vorsprung rausfahren. Im Feld kehrte dann für eine Zeit Ruhe ein, bis wieder Angriffe gefahren wurden. Es war ein ständiges Sprinten und Ausrollen. Somit wurde dann das Rennen etwas härter und das Feld wurde allmählich kleiner. </p>
<p>Etwas vor Halbzeit wurden das Spitzenduo wieder eingeholt. Das Tempo blieb aber immer noch hoch. Auch unser Team war sehr aktiv und wollte eine Vorentscheidung mit einer Fluchtgruppe herbeiführen. Ich aber bekam immer mehr Mühe mit dem Intervall, das gefahren wurde. Meine Kräfte verliessen mich dann und ich verlor nach etwa ¾ des Rennens den Kontakt zur Spitzengruppe. Wenig später wurde ich von einer kleineren Gruppe eingeholt. Wir fuhren dann ein konstantes Tempo und verloren dabei nicht viel auf die Spitze, kamen aber nicht mehr ganz ran. Also fuhr ich mit dieser Gruppe ins Ziel und belegte im Sprint den 3. Rang. In der Gesamtabrechnung heisst das Rang 23. Ich war mit diesem Rennen nicht ganz zufrieden.</p>
<p>Nun ist dies Saison vorbei – eine lange und harte Saison. Demnächst folgt noch ein Saisonrückblick.</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>Berlin Marathon 2011 (D)</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 08:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun stand das grösste Rennen vor der Tür, der Berlin Marathon. Dies ist so etwas wie der Saisonhöhepunkt. Hier kommt nochmals die ganze Weltelite zusammen, um sich zu messen. Auch wir waren am Start, denn wir hatten den Titel zu verteidigen. Für einmal reisten wir einige Tage früher an als sonst. Wir genossen noch einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun stand das grösste Rennen vor der Tür, der Berlin Marathon. Dies ist so etwas wie der Saisonhöhepunkt. Hier kommt nochmals die ganze Weltelite zusammen, um sich zu messen. Auch wir waren am Start, denn wir hatten den Titel zu verteidigen. Für einmal reisten wir einige Tage früher an als sonst. Wir genossen noch einige Tage die schöne Stadt und bereiteten uns auf das Rennen vor.</p>
<p>Am Samstag galt es dann ernst. Nach einer Runde Joggen am Morgen und einer feinen Pasta beim Italiener machten wir uns auf den Weg zum Start. Im Gegensatz zum Vorjahr war es in diesem Jahr trocken und wir hatten optimale Bedingungen. Ich war top motiviert und wollte ein gutes Rennen fahren. </p>
<p>Nach dem Start ging dann auch schon bald die Post ab. Ich fühlte mich zu Beginn noch gut. Doch das Tempo blieb hoch und ich spürte bald, dass ich nicht so gute Beine hatte. Ich bekam immer mehr Mühe, den Kontakt zum Feld zu halten. Doch dann war es leider so weit: ich musste abreisen lassen, und das bereits bei Rennhälfte. Danach fuhr ich einige Kilometer alleine, bis ich von einer Gruppe eingeholt wurde. Mit dieser fuhr ich dann in Richtung Ziel. Für mich war es ein schlechtes Rennen, ich war enttäuscht. Meine Beine wollten einfach nicht so wie ich das gern gehabt hätte. Ich verlor viel Zeit und erreichte nur den 60. Rang.</p>
<p>Meinen Teamkollegen lief es da schon besser. Roger erreichte den 2.Rang und Nico verpasste das Podium knapp und wurde 4. Herzliche Gratulation.</p>
<p>Nächste Woche geht es dann noch nach Köln. Für mich wird es das letzte Rennen in dieser Saison. Hoffentlich wird es da wieder besser laufen und ich kann mit einem guten Rennen die Saison beenden.    </p>
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		<title>Pontarlier (F)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 13:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nur kurze Zeit nach dem schnellen Rennen in Geisingen (D) reisten wir schon wieder Richtung Frankreich. Diesmal aber nicht ganz komplett, Roger kam nicht mit uns. Nach einem “kurzen“ Umweg und einem Stau ging dann die Reise los. Wie so oft war diese sehr unterhaltsam und lustig. Kurz vor dem Ziel gab es dann noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nur kurze Zeit nach dem schnellen <a href="/gic-geisingen-d">Rennen in Geisingen</a> (D) reisten wir schon wieder Richtung Frankreich. Diesmal aber nicht ganz komplett, Roger kam nicht mit uns. Nach einem “kurzen“ Umweg und einem Stau ging dann die Reise los. Wie so oft war diese sehr unterhaltsam und lustig. Kurz vor dem Ziel gab es dann noch ein wenig Action: das Navi von Michi lotste uns durch einen schmalen Waldweg und Seve fühlte sich fast wie ein kleiner Rally-Fahrer.:-) Danach konnten wir unsere Zimmer beziehen und uns ins kuschelige Bett zurückziehen.</p>
<p>Nach einem relativ kurzen Schlaf und einem feinen Frühstück bereiteten wir uns aufs Rennen vor. Alles lief wie geplant, auch das Nummern fassen. Nach einem guten Warm-Up begaben wir uns in Richtung Startlinie. Da war klar: Es waren keine Topskater am Start. Es waren „nur“ französische Skater, die man kaum kannte. Unser Ziel war, das Podest für uns einzunehmen. Nach dem eher gemütlichen Start verschärfte dann Nico das Tempo und Seve folgte ihm. Kaum einer konnte folgen und sie kamen gleich weg. Kurze Zeit später konnten Michi und ich uns ebenfalls vom Feld lösen und zu unseren Teamkollegen aufschliessen. Und ab da rollte wieder einmal der Swiss-Skate-Express. </p>
<p>Jedoch machten mir die “kleinen“ Aufstiege zu schaffen. Meine Teamkollegen nahmen dann Rücksicht auf mich und passten das Tempo ein wenig an. Trotzdem: für mich ein sehr hartes Rennen, somit konnte ich nicht die schöne Landschaft geniessen. Wir fuhren geschlossen Richtung Ziel. Etwa 2 km vor dem Ziel liess ich dann abreisen. Vorne ging es dann noch um den Sieg. Diesen gewann Nico im Sprint vor Seve und Michi, ich wurde 4., mit ein wenig Rückstand. Dies war ein gutes Rennen für uns, für den einen ein wenig härter als für die anderen :-) </p>
<p>So konnten wir zufrieden wieder in Richtung Schweiz fahren und den Sonntag zu Hause ausklingen lassen. Wieder ein tolles Wochenende mit guten Leistungen, herzliche Gratulation!</p>
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		<title>GIC Geisingen (D)</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 13:11:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun stand auch schon die zweitletzte Etappe des German Inline Cups vor der Tür. Die Strecke führte quer durch Geisingen und war gerade mal 1.4 km lang und sehr schnell. Zu fahren waren 15 Runden, ein Halbmarathon. Wir waren mit dem kompletten Team am Start, und alle waren topfit, auch ich. Da die WM durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun stand auch schon die zweitletzte Etappe des German Inline Cups vor der Tür. Die Strecke führte quer durch Geisingen und war gerade mal 1.4 km lang und sehr schnell. Zu fahren waren 15 Runden, ein Halbmarathon. Wir waren mit dem kompletten Team am Start, und alle waren topfit, auch ich.</p>
<p>Da die WM durch ist, waren auch wieder die meisten Topskater am Start, das Feld war gut besetzt. Nach dem Start wurde dann auch schon bald aufs Gas gedrückt und es wurde nach etwa 2 Runden schon ein hohes Tempo gefahren. Ich hielt mich immer im vorderen Drittel des Feldes auf und versteckte mich geschickt. Nach etwa 10 Runden konnte sich dann eine Gruppe mit etwa 8 Fahrern lösen, mit dabei meine Teamkollegen Seve und Nico. Aus dieser Gruppe flogen dann noch einige ab und wurden vom Feld eingeholt, das auch immer kleiner wurde. Ich konnte aber noch gut mitfahren und fühlte mich gut. Ich bereitete mich langsam auf den Schlusssprint vor, doch dann war das Rennen auf einmal fertig, aber alle dachten, wir müssten noch eine. Die Rundenanzeige ging von 2 auf 0, es gab wohl ein Durcheinander. Ich platzierte mich auf dem 12. Rang, es wäre aber womöglich noch mehr drin gelegen. Naja, ich bin trotzdem zufrieden: ich konnte gut mithalten, obwohl das Tempo sehr hoch war.</p>
<p>Vorne verpassten Nico und Seve knapp den Sieg, sie wurden 2. und 3. Herzliche Gratulation.</p>
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		<title>Linthmarathon 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 14:39:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun stand mein Heimrennen vor der Tür. Nach einem Jahr Pause gab es dieses Jahr wieder den Linthmarathon. Organisiert wird dieser von unserem Verein Juka-Linthline. Für mich natürlich ein noch grösserer Ansporn, auf den Heimstrassen ein Rennen zu fahren. Gleichzeitig gilt dieses Rennen als Marathon Schweizermeisterschaft. Das Wetter war super und alles bereit für ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun stand mein Heimrennen vor der Tür. Nach einem Jahr Pause gab es dieses Jahr wieder den Linthmarathon. Organisiert wird dieser von unserem Verein Juka-Linthline. Für mich natürlich ein noch grösserer Ansporn, auf den Heimstrassen ein Rennen zu fahren. Gleichzeitig gilt dieses Rennen als Marathon Schweizermeisterschaft.</p>
<p>Das Wetter war super und alles bereit für ein tolles Rennen. Unser Team war mit allen Fahrern am Start. Dazu kamen noch einige internationale Skater, ein kleines aber feines Starterfeld. Zu fahren waren 7 Runden. Nach dem die erste Runde eher gemütlich war, ging es dann in der zweiten Runde langsam los. Es wurden die ersten Angriffe gefahren. Auch wir wurden aktiv und so konnten sich etwa bei Rennhälfte 3 Fahrer absetzen. Mit dabei meine Teamkollegen Roger und Nico. Als sie den Dritten wenig später abhängen konnten, waren sie nur noch zu zweit an der Spitze. Nachher konnte sich noch Seve vom Hauptfeld lösen und ebenfalls nach vorne fahren. </p>
<p>Für mich lief bis dahin das Rennen gut, ich hatte gute Beine und konnte locker mitfahren. Danach gab es noch einige Angriffe, aber niemand konnte sich mehr absetzen. Dann konnte ich mich einen Kilometer vor dem Ziel mit einem Gegner vom Feld absetzen. Ich konnte meinen Vorsprung ins Ziel retten und wurde nur noch von einem Fahrer überholt. Somit wurde ich Gesamtfünfter und vierter Schweizer. Für mich ein gutes Ergebnis, ich bin zufrieden. Vorne gewann Nico vor Roger und Seve, Gratulation!</p>
<p>Danach war aber noch nicht Feierabend. Das nächste war der Showsprint. Der Sprint in Tuggen ist schon bald legendär, immer wieder eine grosse Show mit guten Rennen. Für mich war im Halbfinal Endstation, trotzdem bin ich zufrieden.</p>
<p>Zum Schluss stand noch eine Premiere auf dem Programm: die Nordic-Cross Schweizermeisterschaft. Unser Team ging da auch an den Start. Für mich eher als Plausch, ich ging locker an den Start. Ich stand zum ersten mal auf diesen Nordic-Skates, es ging aber trotzdem ganz gut. Ich kam mit grossem Rückstand ins Ziel, trotzdem ein tolles Erlebnis für mich.</p>
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		<title>World Inline Cup Danzig (PL)</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Sep 2011 14:36:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstagnachmittag den 27. August reisten wir mit dem ganzen Team nach Danzig (PL) ab. Wir flogen via München nach Polen. Wie immer war die Stimmung super, somit die Reise kein Problem. Als wir dann ankamen, bezogen wir unsere Zimmer und vertraten uns danach noch ein wenig die Beine in der schönen Altstadt von Danzig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstagnachmittag den 27. August reisten wir mit dem ganzen Team nach Danzig (PL) ab. Wir flogen via München nach Polen. Wie immer war die Stimmung super, somit die Reise kein Problem. Als wir dann ankamen, bezogen wir unsere Zimmer und vertraten uns danach noch ein wenig die Beine in der schönen Altstadt von Danzig.</p>
<p>Am Sonntagmorgen galt es dann schon bald ernst. Der Start war bereits um 11.00 Uhr, relativ früh. Die Strecke führte am neugebauten Fussballstadion für die EM 2012 vorbei und war 8,4 km lang. Die Strecke war vom Profil nichts besonderes, jedoch erschwerte der starke Wind das Ganze ein wenig. Das Starterfeld war nicht besonders gross. Nebst unserem Team war noch das EOS Idee-Print Team und einige Einzelfahrer am Start. Für uns war der Sieg das Ziel und wenn möglich einen zweiten oder dritten auf dem Podest zu stellen. </p>
<p>Somit fuhren wir dann auch schon die ersten Angriffe. Ich spürte bald, dass meine Beine nicht sehr gut waren. Nachdem sich eine Gruppe löste, fuhr ich in der zweiten Gruppe. Für mich war dann das Ziel, mit dieser fertig zu fahren. Das gelang mir dann aber nicht, ich musste 2 Runden vor Schluss abreissen lassen. Etwa 6 km vor dem Ziel wurde ich noch von einer Gruppe eingeholt, mit dieser fuhr ich dann in Richtung Finish. Da gewann ich dann noch den Schlusssprint, aber nur ein kleiner Trost für mich. Das Rennen verlief nicht so wie geplant, ich fühlte mich schlecht. Resultatmässig heisst das Rang 14. Na ja, jetzt muss ich nach vorne schauen. Denn am 3. September ist mein Heimrennen in Tuggen.</p>
<p>Vorne dominierten meine Teamkollegen das Rennen. Sie konnten einen 4-fach Sieg feiern: Nici, Seve, Michi und dann Roger – herzliche Gratulation.</p>
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		<title>X-Race Berlin (D), German Inline-Cup</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 15:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal in diesem Jahr reisten wir nach Berlin, das zweite Mal ein Halbmarathon. Nachdem wir am Samstagmittag in Berlin landeten, konnten wir noch etwas in der Stadt rumschlendern und ein wenig “lädelen“. Gut ausgeschlafen bereiteten wir uns dann am Sonntagmorgen für das Rennen vor. Vor dem Hauptrennen war noch ein Showsprint, mit eingeladenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal in diesem Jahr reisten wir nach Berlin, das zweite Mal ein Halbmarathon. Nachdem wir am Samstagmittag in Berlin landeten, konnten wir noch etwas in der Stadt rumschlendern und ein wenig “lädelen“. Gut ausgeschlafen bereiteten wir uns dann am Sonntagmorgen für das Rennen vor. Vor dem Hauptrennen war noch ein Showsprint, mit eingeladenen Fahrern. Unser Team wurde auch angefragt, ob einen Fahrer stellen könnten. Ich war dann der Auserwählte und durfte diesen Sprint fahren. Es gab nur einen Halbfinal und einen Final &#8211; ich schied leider schon im Halbfinal aus.</p>
<p>Nun zum Hauptevent. Das Starterfeld war nicht mit allen Topskatern beschmückt, einige reisten bereits nach Korea an die WM. Unser Team war ebenfalls nicht ganz komplett, Roger fehlte. Unsere Taktik war ähnlich wie immer: eine Fluchtgruppe bilden und aufs Podest fahren. Zu fahren waren 5 Runden à 4,2 km. Bereits in der ersten  Runde wurde das Tempo mit Angriffen hart gemacht. Ich konnte gut mithalten, hatte gute Beine. Als dann Rennhälfte war und sich noch immer keine Fluchtgruppe bildete, griff ich an, um etwas fürs Tempo zu machen. Keiner reagierte und ich kam gleich weg. Ich fuhr dann eine knappe halbe Runde bis ich wieder eingeholt wurde. Auch die weiteren Versuche meiner Teamkollegen, weg zu kommen, waren erfolglos. Ich verlor eine Runde vor Schluss den Kontakt zu Spitzengruppe. Mit einige Sekunden Rückstand kam ich dann auch ins Ziel. Ich war mit meiner Leistung ziemlich zufrieden. Leider verpassten wir mit dem 4. Rang von Nici und dem 5. von Seve knapp das Podest, trotzdem Gratulation. Es war trotzdem wieder ein tolles Wochenende in Berlin.</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>Rollserie Niederbipp (CH)</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 07:19:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem die zweite Saisonhälfte begann, war auch in der Schweiz wieder ein Rennen. Die zweite Etappe der Raiffeisen Rollserie, genauer gesagt in Niederbipp. Wir reisten mit dem beinahe kompletten Team an, alle bis auf Roger. Die Stecke wurde gegenüber dem Vorjahr etwas abgeändert. Der kleine Aufstieg war nicht mehr drin, also nicht mehr ganz so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die zweite Saisonhälfte begann, war auch in der Schweiz wieder ein Rennen. Die zweite Etappe der Raiffeisen Rollserie, genauer gesagt in Niederbipp. Wir reisten mit dem beinahe kompletten Team an, alle bis auf Roger.</p>
<p>Die Stecke wurde gegenüber dem Vorjahr etwas abgeändert. Der kleine Aufstieg war nicht mehr drin, also nicht mehr ganz so selektiv. Leider war das Elitestarterfeld nicht so gross wie bei der ersten Etappe. Für uns war klar: wir wollten einen 4-fach Sieg. Zu fahren waren wieder 40 Minuten plus eine Runde. Nach etwas verhaltenem Start nahmen wir das Zepter in die Hand. Als erste griffen Michi und ich an, wir kamen auch mehr oder weniger problemlos weg. Kurze Zeit später konnten sich Nici und Seve auch lösen. Somit war das Rennen so ziemlich gelaufen: alle 4 Swiss-Skater weg. Wir fuhren zusammen ein ziemlich hohes Tempo und konnten schnell einen grossen Vorsprung rausfahren. Wenige Runden vor Schluss musste dann Janick ausgepummt abreissen lassen. Vorne lancierte Michi dann die Schlussphase, leider etwas zu früh. Nici und Seve hatten noch genug Reserven und konnten diesen Angriff gleich wieder zu Nichte machen. Zum Schluss setzte sich Seve im Sprint gegen Nici durchsetzen und gewann.</p>
<p>Nach dem Rennen stand noch der Sprint auf dem Programm, eher ein Showevent. Aber natürlich gibt auch da jeder Skater alles. Im KO-System konnten Seve und ich uns bis in den Final vorarbeiten. Da setzte ich mich durch und gewann vor Yannick Friedli und Severin.</p>
<p>Für unser Team wieder ein guter Auftritt. Das Team harmonierte gut und konnte einen sicheren 4-fach-Sieg feiern. Wieder ein tolles Rennen und super Stimmung. Ebenfalls Gratulation an Johnny der die Funkategorie gewann.</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>EM 2011 in Heerde (NL)</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 07:10:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Anreise/Vorbereitung Dieses Jahr reisten wir bereits 5 Tage vor dem ersten Rennen an. Mit ein Grund war, dass die Bahn sehr schwierig zu fahren ist. Sie beinhaltet viele kleine Unebenheiten, an die man sich zuerst gewöhnen muss. Wir reisten am Montagmorgen früh ab, damit wir am späteren Nachmittag in Heerde eintreffen. Somit hätten wir noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Anreise/Vorbereitung</h5>
<p>Dieses Jahr reisten wir bereits 5 Tage vor dem ersten Rennen an. Mit ein Grund war, dass die Bahn sehr schwierig zu fahren ist. Sie beinhaltet viele kleine Unebenheiten, an die man sich zuerst gewöhnen muss.</p>
<p>Wir reisten am Montagmorgen früh ab, damit wir am späteren Nachmittag in <a href="http://maps.google.ch/maps?q=heerde&#038;hl=de&#038;ll=52.428385,5.983429&#038;spn=0.553496,1.454315&#038;t=h&#038;z=10">Heerde</a> eintreffen. Somit hätten wir noch ein wenig auf der Bahn trainieren können. Dieses Training fiel dann aber im wahrsten Sinn des Wortes ins Wasser: es regnete. Ähnlich sah es dann am Dienstag aus: wir konnten erst am Nachmittag das erste Mal auf der Bahn trainieren, dafür ein wenig länger. </p>
<p>Am Mittwoch absolvierten wir nochmals einige harte Einheiten und zugleich testeten wir Rollen, um herauszufinden, welche die schnellsten sein werden. Ich entschied mich für die neuen Matter Rollen, ich war schneller und fühlte mich zugleich wohler.<br />
Am Donnerstag und Freitag machten wir nur noch mehr oder weniger gemütliche Einheiten. Somit waren wir sehr gut vorbereitet für die kommenden Rennen. Ich fühlte mich gut und kam mit der Bahn gut zurecht.</p>
<h5>300m Einzelsprint und 15&#8217;000m Ausscheidung</h5>
<p>Das erste Rennen dieser EM war der 300m Sprint. Dies ist nicht gerade meine Paradedisziplin, da ich diese auch nicht besonders trainiere. Ich fuhr es aber trotzdem, damit ich in den Rennrhythmus komme und die Kurven unter Vollbelastung fahren kann.<br />
Das Rennen verlief etwa so wie ich es vermutet habe: nicht top und nicht schlecht, das was drin lag. Ein paar kleine Details waren nicht ganz so gut, trotzdem für meine Verhältnisse ok, ich wurde 19.<br />
<img src="http://janickschalch.ch/uploads/EM_Bahn.jpg" alt="" title="EM_Bahn" width="560" height="381" class="alignnone size-full wp-image-3455" /></p>
<p>Am Abend stand das 15&#8217;000m Ausscheidungsrennen auf dem Programm. Dies gehört zu meinen Lieblingsrennen, deshalb waren die Erwartungen höher. Das Feld war um einiges kleiner als die anderen Jahre. Aber keineswegs das Niveau: dies war extrem hoch.<br />
So wurde dann auch gestartet: es wurde gleich ein sehr hohes Tempo angeschlagen und es wurde hart um Positionen gekämpft. Ich hielt mich aus den Positionskämpfen raus, um nicht unnötig Kraft zu verpuffen. Dafür musste ich bald um die Ausscheidung kämpfen, dies ging jedoch einige Male gut. Doch dann erwischte es mich. Ich war nicht ganz zufrieden, ich reihte mich auf dem 23. Rang ein.</p>
<h5>500m Sprint und 10&#8217;000m Punkte-/Ausscheidungsrennen</h5>
<p>Am Morgen stand der 500m Sprint auf dem Programm. Diesen aber liess ich aus, da ich da eher schlechte Karten gehabt hätte. Ich konzentrierte mich auf das lange Rennen am Abend.</p>
<p><span id="more-3448"></span><br />
Das Punkte-/Ausscheidungsrennen ist das wohl härteste Rennen der ganzen EM. In einer Runde gibt es Punkte für die ersten und eine Runde später scheidet der hinterste aus. Und dann wieder von vorne. Das Tempo war dadurch sehr hoch und alles sehr hektisch. Nach einem guten Start und einigen Runden in den ersten Positionen verlor ich dann immer mehr an Boden und schied schliesslich aus. Ich war nicht zufrieden, ich hätte mehr erwartet als Rang 25.</p>
<h5>1000m und 3000m Staffel</h5>
<p>Nun stand schon der dritte und letzte Tag auf der Bahn bevor. Zu fahren waren noch das 1000m Rennen und das 3000m Staffelrennen. Ich fuhr beide.</p>
<p>Zuerst das 1000m Rennen: Dies begann mit einem Vorlauf, bei dem sich die beiden ersten und noch zwei Zeitschnellste für den Halbfinal qualifizieren konnten. Ich erwischte einen stark besetzten Vorlauf, bei dem das Tempo hoch war. Ich wurde dritter und konnte mich über die Zeit für den Halbfinal qualifizieren. Ich war natürlich happy: schon mal ein Top 12 Platz auf sicher. Doch ich wollte mehr! Für den Final brauchte es einen Top-3-Rang. Ich war natürlich der langsamste, deshalb griff ich gleich nach dem Start an. Keiner folgte mir und ich hatte schnell einen Vorsprung von etwa 60m. Dann aber wurde das Tempo verschärft und ich wurde eine Runde vor Schluss eingeholt. Ich war dennoch zufrieden: 12. Rang.</p>
<p>Dann war noch die Staffel. Ich ging mit meinen beiden Teamkollegen als Aussenseiter an den Start. Unser Ziel war die Quali für den Final. Diese verpassten wir aber. Trotzdem schlugen wir uns gut und konnten ein wenig Erfahrung sammeln.</p>
<h5>Ruhetag</h5>
<p>Der Ruhetag kam gerade recht. Nachdem wir ausgeschlafen hatten und uns am Morgenbuffet vollgeschlagen hatten, konnten wir relaxen. Um nicht gerade einzurosten, gingen wir noch in der hoteleigenen Bowlingbahn bowlen. Am Nachmittag gingen wir auf den Strassenkurs, um zu trainieren. Dieser war ganz speziell. Er war mit mehr als 500m so lang wie noch keiner zuvor und mit gerade mal 2 Kurven nicht gerade anspruchsvoll. Ich freute mich auf die Strassenrennen.</p>
<h5>200m Sprint und 10&#8217;000m Punkterennen</h5>
<p>Den 200m Sprint liess ich aus. Wieder ein Sprintrennen, bei dem ich kaum eine Chance auf einen Top18-Platz gehabt hätte. Am Abend wäre das Punkterennen auf dem Programm gewesen. Es wurde aber auf den nächsten Tag verschoben, da es regnete.</p>
<h5>10&#8217;000m Punkterennen und 20&#8217;000m Ausscheidungsrennen</h5>
<p>Da das Punkterennen verschoben wurde, hatten wir dann zwei lange Rennen am selben Tag zu fahren. Am Morgen das Punkterennen. Für einmal gingen wir Schweizer mit einer offensiver Taktik an den Start. Das Ziel wäre gewesen, dass ich mit meinem Teamkollegen Yves gleich am Start voll wegsprinten würde, um die ersten Punkte zu holen und danach nur noch schauen, dass wir mit der Gruppe ins Ziel kommen. Ich erwischte einen nicht ganz so guten Start wie Yves, er konnte sich gleich ein wenig absetzen, ich dagegen hatte das Feld im Rücken. Der Trainier rief, ich solle ein wenig abbremsen und blocken. Yves holte sich 4 Punkte. Als er dann zurück ins Feld kam, nahm ich ihn sofort vor mich. Meine Aufgabe war ab dann, Yves mit der Gruppe ins Ziel bringen. Wir arbeiteten gut zusammen. Yves wurde 4. Ein super Resultat, gratuliere! Ein gutes Rennen mit sehr gutem Teamwork, ich war zufrieden.<br />
<img src="http://janickschalch.ch/uploads/EM_Strasse.jpg" alt="" title="EM_Strasse" width="560" height="371" class="alignnone size-full wp-image-3457" /></p>
<p>Im Punkterennen fuhr dann Yves für mich. Wir zeigten uns oft vorne im Feld und konnten gut mithalten. Doch dann verliessen mich meine Kräfte, das Rennen vom Morgen war noch nicht verdaut. Ich wurde 24. und war nicht ganz zufrieden, mehr war aber nicht möglich.</p>
<h5>500m Sprint und 5000m Staffel</h5>
<p>Der letzte Tag auf der Strasse war da und noch zwei Rennen zu fahren. Am Morgen der 500m Sprint. Ich hoffte, dass ich eine Runde weiterkommen würde und somit noch ein gutes Resultat erzielen könnte. Dies war dann aber nicht so: ich schied im Vorlauf aus.</p>
<p>Am Abend fand noch das Staffelrennen statt. Diesmal gleich der Final, keine Vorläufe. Für uns war das Ziel, einfach möglichst lange mithalten. Das Rennen verlief dann auch etwa so wie erwartet. Als wenige Runden vor Schluss das Tempo nochmals erhöht wurde, verloren wir den Anschluss.</p>
<h5>Marathon</h5>
<p>Im Vorfeld wurde viel über die Marathonstrecke gesprochen. Diese war etwa 3 km lang, davon 1 km Kopfsteinpflaster. Also stand uns ein mörderischer Marathon bevor. Ich freute mich aber trotzdem. Das Starterfeld war gross, jedes Land durfte 6 Mann stellen, das Gastgeberland 12.</p>
<p>Das Tempo war von Beginn an hoch, die Franzosen griffen gleich an. Danach begannen die Holländer, das Feld zu verkleinern. Die Kopfsteinpflasterabschnitte waren extrem hart, bald hatte ich kaum noch Gefühl in Füssen und Schienbein. Ich verlor dann etwa 5 Runden vor Schluss den Kontakt zur Spitze und fuhr mit einem Deutschen Kollegen weiter. Wir wollten den Marathon einfach beenden. Wir wurden dann knapp nicht überrundet und konnten somit zu Ende fahren. Ich rangierte auf dem 34. Rang. Ich war zufrieden und froh, dass ich dieses harte Rennen überhaupt fertig fahren konnte.</p>
<h5>Die EM als Ganzes</h5>
<p>Zurückblickend war dies wieder eine sehr harte EM. Das Niveau war extrem hoch. Es waren jeweils sehr schnelle und körperbetonte Rennen. Ich bin aber knapp zufrieden. Ich hatte bessere und schlechtere Rennen. Fuhr aber das, was möglich war, ich habe alles gegeben!</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>Saisonhälfte 2011</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jul 2011 16:23:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[europameisterschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist so etwas wie Halbzeit. Es sind schon einige Rennen durch und jetzt ist eine kleine Rennpause. Dies nutze ich, um ein wenig durchzuatmen und nochmals hart zu trainieren. Danach stehen noch einige wichtige Rennen vor der Tür. Zuerst einen Blick zurück. In den letzten Monaten kam ich viel herum. Ich hatte mit meinem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist so etwas wie Halbzeit. Es sind schon einige Rennen durch und jetzt ist eine kleine Rennpause. Dies nutze ich, um ein wenig durchzuatmen und nochmals hart zu trainieren. Danach stehen noch einige wichtige Rennen vor der Tür.</p>
<p>Zuerst einen Blick zurück. In den letzten Monaten kam ich viel herum. Ich hatte mit meinem Team viele gute Rennen und wir hatten auch immer eine gute Stimmung, was auch wichtig, ist um gute Rennen zu fahren. Für mich persönlich gab es bessere und schlechtere Rennen. Trotzdem kann ich sagen: meine Formkurve geht weiter nach oben. Ich blieb bisher unfallfrei und war auch nie krank. Mit dem bisherigen Saisonverlauf bin ich zufrieden.</p>
<p>Vor ein paar Wochen bekam ich die Nachricht, dass ich für die Europameisterschaft in Holland nominiert bin. Ich war natürlich erfreut! Wir werden am 25. Juli abreisen, die ersten Rennen werden dann am 29. Juli sein. Zurück reisen werden wir nach dem Marathon am 6. August. Diese Wochen ohne Rennen kann ich optimal nutzen, um nochmals gut zu trainieren. Ich werde zusätzlich vermehrt auf die Bahn in Weinfelden und Geisingen gehen, um dort einige Trainingsrunden zu drehen. Bis jetzt verläuft alles nach Plan. Für die EM in Holland nehme ich mir sicher einen Top-15-Platz vor und wenn es super laufen sollte, kann sogar ein Top-10-Platz möglich sein.</p>
<p>Nach der EM werden noch einige Marathons anstehen, dies ist dann der Schlussspurt für die Saison 2011. Da werde ich auch nochmals alles geben und das eine oder andere gute Resultat nach Hause fahren.</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>Certina Race – Halbmarathon-SM in Biel</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 10:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fünf Tage nach dem Weltcup in Dijon (F) reisten wir am Freitagnachmittag nach Biel. Dort fand das Certina Race statt, das zugleich die Schweizermeisterschaft im Halbmarathon (21 km) ist. Wir reisten mit dem kompletten Team an. Wir wollten den Sieg und – wenn möglich – die anderen beiden Podestplätze ebenfalls. Leider fing es vor dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fünf Tage nach dem Weltcup in Dijon (F) reisten wir am Freitagnachmittag nach Biel. Dort fand das Certina Race statt, das zugleich die Schweizermeisterschaft im Halbmarathon (21 km) ist. Wir reisten mit dem kompletten Team an. Wir wollten den Sieg und – wenn möglich – die anderen beiden Podestplätze ebenfalls. Leider fing es vor dem Rennen an zu regnen und wir mussten uns kurzfristig uns auf ein Regenrenn vorbereiten: zu fahren waren 6 Runden.</p>
<p>Am Start waren leider nicht gerade viele Athleten. Neben unserem Team war kein anderes komplettes Team am Start, nur ein paar wenige Einzelfahrer. Zu Beginn des Rennens war das Tempo nicht besonders hoch, man tastete sich langsam an die sehr rutschige Strecke ran. Da sie mitten durch die Bieler Stadt führte, gab es natürlich viele Kurven und dies erschwerte das Ganze noch. Unser Team wollte dann in Runde 2 einen entscheidenden Angriff fahren, um eine Vorentscheidung zu suchen. Leider wollten da meine Beine nicht so wie ich es gerne gehabt hätte. Ich konnte bei der Tempoverschärfung nicht mithalten und musste abreissen lassen. Ich liess mich dann etwas zurückfallen und fuhr dann mit 2 weiteren abgehängten Fahrern. Da zwischen der Spitze und uns noch ein Fahrer war, musste ich mich auf Rang 6 konzentrieren. Ich entschied mich, in der Schikane etwa 300 m vor dem Ziel anzugreifen und somit den sechsten Platz zu sichern. Dies klappte zwar nicht so schlecht, doch ich wurde wenige Meter vor dem Ziel noch abgefangen. </p>
<p>Jedoch wurde ich nach dem Rennen doch noch sechster, da mein Gegner deplatziert wurde, da er mir angeblich den Weg abgeschnitten hat. Für mich dennoch eine Enttäuschung, das Rennen verlief gar nicht so, wie ich es gern gehabt hätte. Was der Grund für dieses schlechte Rennen war, kann ich mir auch nicht erklären – es war wohl einfach ein schlechter Tag. Gewonnen hat das Rennen mein Teamkollege Michael Achermann, herzliche Gratulation. Dahinter reihten sich meine anderen Kollegen Severin, Roger und Nicolas ein.</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>World Inline Cup WIC Dijon (F)</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 16:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[frankreich]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Woche nach meinem 20. Geburtstag reiste ich mit meinen Teamkollegen nach Dijon. Am Sonntagnachmittag fand dort eine weitere Etappe des Weltcups statt. Nach einer einwandfreien Reise und einer feinen Pasta machten wir uns dann schon bald für den Start bereit. In dieser Saison war dies das hochkarätigste Starterfeld bisher. Wir gingen für einmal mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche nach meinem 20. Geburtstag reiste ich mit meinen Teamkollegen nach Dijon. Am Sonntagnachmittag fand dort eine weitere Etappe des Weltcups statt. Nach einer einwandfreien Reise und einer feinen Pasta machten wir uns dann schon bald für den Start bereit.</p>
<p>In dieser Saison war dies das hochkarätigste Starterfeld bisher. Wir gingen für einmal mit einer nicht ganz so offensiven Strategie an den Start. Für mich persönlich hiess es: im Windschatten mitfahren und keine Attacken fahren, wenn möglich meinen Teamkollegen ganz am Schluss noch etwas zu helfen. Nach dem Start war das Tempo zunächst eher gemächlich. Als die ersten Angriffe gefahren wurde, fielen schon mal die ersten Fahrer ab. Erstaunlicher Weise konnte sich nach etwa 6 von 19 Runden bereits eine Neuner-Gruppe lösen, mit dabei meine Teamkollegen Michi und Nici. Nach diesem Abgang ging es im Hauptfeld mehr oder weniger ruhig zu und her, es gab einige Attacken, diese wurden aber gleich wieder vernichtet. Ich konnte soweit gut mithalten. </p>
<p>Bald war klar, dass die Fluchtgruppe durchkommen wird – wir wollten uns hinten auf den Schlusssprint konzentrieren. Als es dann in die letzte Runde ging, wollten wir uns formieren, um einen Sprint anzufahren und so Severin optimal in Position zu fahren. Ich konnte mich nicht hinter ihnen einreihen, es gab üble Rangeleien. Somit entschied ich mich etwa einen Kilometer vor dem Ziel nochmals anzugreifen, damit es das Feld nochmals etwas auseinander zieht und meine beiden Teamkollegen etwas Ruhe bekommen. Dies gelang mir sehr gut. Ich preschte an die Spitze und fuhr nochmals 800m mit Vollgas. Danach war die Luft weg und das Feld zog an mir vorbei. </p>
<p>Severin wurde 5. im Sprint des Hauptfeldes, ich kam wenige Sekunden später ins Ziel. Gewonnen hat das Rennen Bart Swings aus Belgien. Nicolas wurde 4. und somit bester Fahrer im Swiss-Skate-Team. Ich war mit meinem Rennen zufrieden, ich konnte gut mithalten und zum Schluss noch einen guten Job machen. Rangmässig heisst das: Rang 33.</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>German Inline Cup GIC Koblenz (D)</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Jun 2011 08:41:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für dieses Wochenende hiess unser Ziel Koblenz. Am schönen Rhein fand eine weitere Etappe des German Inline Cups statt. Wie reisten wieder mit dem kompletten Team an. Nachdem wir (nicht ganz wie geplant) in Koblenz ankamen, assen wir noch eine feine Pasta und fuhren dann mit dem Zug vom Ziel zum Start. Die Strecke führte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für dieses Wochenende hiess unser Ziel Koblenz. Am schönen Rhein fand eine weitere Etappe des German Inline Cups statt. Wie reisten wieder mit dem kompletten Team an. Nachdem wir (nicht ganz wie geplant) in Koblenz ankamen, assen wir noch eine feine Pasta und fuhren dann mit dem Zug vom Ziel zum Start. Die Strecke führte weitgehend am Rhein entlang und hatte kaum Kurven und Aufstiege. Unsere Taktik war wie so oft: mit zahlreichen Attacken das Hauptfeld verkleinern.</p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/koblenz2.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/koblenz2-560x373.jpg" alt="" title="koblenz2" width="560" height="373" class="alignnone size-medium wp-image-3434" /></a></p>
<p>Das Rennen wurde dann schon bald nach dem Start auch zum ersten Mal schnell. Es waren auch einige starke Teams vertreten, also ein grosses und gut besetztes Feld. Meine Teamkollegen fuhren ebenfalls die ersten Angriffe. Ein wenig vor Rennhälfte kam dann mein Einsatz. Ich sollte zusammen mit meinem Teamkollegen Michi einen Angriff starten, um das Feld zu sprengen. Dies gelang dann auch mehr oder weniger gut. Danach war ich aber stark angeschlagen und wenige Attacken später verlor ich den Anschluss. Meine Teamkollegen machten weitere Tempoverschärfungen &#8211; erfolgreich. Severin konnte sich mit zusammen 3 anderen Skatern lösen. Zu Schluss wurde er 3. &#8211; herzliche Gratulation. Danach fuhr ich mit einem anderen Fahrer in Richtung Ziel. Dabei holten wir noch einige abgehängte Skater ein, unter anderem andere Topskater, die den Angriffen zum Opfer fielen.  </p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/koblenz1.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/koblenz1-560x373.jpg" alt="" title="koblenz1" width="560" height="373" class="alignnone size-medium wp-image-3433" /></a></p>
<p>Zum Schluss reihte ich mich auf Rang 29 ein. Ich war mit meinem Rennen nicht ganz zufrieden, muss aber auch sagen, dass es ein schnelles und hartes Rennen war. Nun haben wir ein Wochenende Pause, an dem ich auch gleich meinen Geburtstag feiere. Eine Woche später geht es dann in Dijon weiter.</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>MLP Marathon Mannheim (D)</title>
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		<pubDate>Wed, 25 May 2011 19:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstagmittag, dem 21. Mai 2011, reisten wir nach Mannheim. Für einmal waren wir nicht mit dem kompletten Team am Start, Nicolas blieb zu Hause. Da zur gleicher Zeit in Österreich ein Bahnrennen stattfand, waren wir gespannt, welcher Gegner mit uns am Start waren. Top motiviert und mit guter Form kamen wir in Mannheim an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstagmittag, dem 21. Mai 2011, reisten wir nach Mannheim. Für einmal waren wir nicht mit dem kompletten Team am Start, Nicolas blieb zu Hause. Da zur gleicher Zeit in Österreich ein Bahnrennen stattfand, waren wir gespannt, welcher Gegner mit uns am Start waren.</p>
<p>Top motiviert und mit guter Form kamen wir in Mannheim an und machten uns für den Start bereit. Wir mussten dann bald feststellen, dass das Starterfeld nicht sehr gross war. Unser Ziel war der Sieg und die anderen beiden Plätze auf dem Podium. Mit einem Auge schielten wir auch auf den Streckenrekord. Nach dem Start machten wir schon bald Tempo, das Feld wurde dadurch schon etwas kleiner. Als wir dann die ersten Attacken fuhren, waren wir dann schon bald nur noch zu viert: ich und meine 3 Teamkollegen. Wir drückten dann mächtig aufs Tempo, um Jagd auf den Streckenrekord zu machen. So konnten wir einem 4-fach-Sieg entgegen fahren. Ich leistete nicht so viel Führungsarbeit wie meine Teamkollegen – ich musste schauen, dass ich den Anschluss nicht verliere. Das Tempo war die ganze Zeit hoch, dazu kam, dass ich Schienbeinkrämpfe zu beklage hatte. 2 Kilometer vor dem Ziel musste ich leider abreissen lassen, da das Tempo nochmals erhöht wurde.</p>
<p>Obwohl ich kämpfen musste, war ich mit meinem Rennen zufrieden.  Ich wurde Vierter, gewonnen hat Roger vor Severin und Michi – ein perfekter 4-fach-Sieg. Dazu kam,  dass wir den Streckenrekord um fast 5 Minuten unterboten, eine tolle Leistung! Herzliche Gratulation auch an meine Teamkameraden. </p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>Bahn-Schweizermeisterschaft (Weinfelden)</title>
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		<pubDate>Mon, 16 May 2011 21:06:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine Woche nach dem Rennen in Neuendorf, fand in Weinfelden die Schweizermeisterschaft auf der Bahn statt. Da das Team eigentlich nach Rennes reiste, musste ich mich entscheiden. Ich entschied mich für die Bahn-SM, da ich auch die letzten Jahre auch immer war. Kein Problem für beide Seiten. Angemeldet waren nicht viele, aber dennoch einige Topskater: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Woche nach dem Rennen in Neuendorf, fand in Weinfelden die Schweizermeisterschaft auf der Bahn statt. Da das Team eigentlich nach Rennes reiste, musste ich mich entscheiden. Ich entschied mich für die Bahn-SM, da ich auch die letzten Jahre auch immer war. Kein Problem für beide Seiten. Angemeldet waren nicht viele, aber dennoch einige Topskater: ein kleines, aber feines Feld.</p>
<p>Nun zum Programm: am Freitag fand bereits der 300m Sprint statt. Auch ich ging an den Start, obwohl diese Kurzstrecke nicht gerade zu meinen Paradedisziplinen gehört. Dennoch ging ich voll motiviert an die Startlinie. Mir unterliefen leider 2-3 kleine Fehler, die mich Zeit kosteten. Ich rangierte im Gesamtklassement auf dem 6.Rang und war zweiter Schweizer. Nicht ganz zufrieden.</p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/bahn-sm-2011b.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/bahn-sm-2011b-240x160.jpg" alt="" title="bahn-sm-2011b" width="240" height="160" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3420" /></a>Am Samstag stand das 1000m Rennen auf dem Programm – ein kurzes, aber intensives Rennen. Ich nahm mir vor, mich nach dem Start möglichst weit vorne einzureihen und hinter einem guten Skater in Richtung Ziel zu fahren. Leider lief alles anders als geplant: wenige Meter nach dem Start stürzte ich, mir kamen die gegnerischen Skates in die Quere. Danach musste ich zuerst die Lücke zum Feld wieder schliessen. Als ich dann dies halbwegs geschafft habe, ging vorne die Post ab. Da ich schon sämtliche Kraftreserven aufgebraucht habe, war das Rennen für mich definitiv gelaufen: ich wurde Letzter!</p>
<p>Nach diesem enttäuschenden Rennen musste ich nach vorne schauen und mich auf das 5000m Punkterennen konzentrieren. So ging ich optimistisch an den Start und wollte allen zeigen, was in mir steckt. Nach einem schnellen Start und hohem Tempo fühlte ich mich gut und hoffte auf eine Chance, um Punkte zu holen. Diese Möglichkeit ergab sich dann zweimal, leider ohne Erfolg. Zum Schluss kam ich als zwar als erster ins Ziel, leider ohne Punkte, ich wurde 8 und bester Schweizer. Ich war zufrieden.</p>
<p>Gut erholt machte ich mich am Sonntagmorgen wieder auf den Weg nach Weinfelden. Als erstes war der 500m Sprint angesagt. Ich hatte ein wenig Losglück: einer der Gegner war besser und der andere in etwa gleich stark wie ich. Diese Chance konnte ich nutzen und qualifizierte mich als 2. für den Halbfinal. In diesem war dann die Konkurrenz grösser. Dennoch wurde ich 3 und war zufrieden. Ich reihte mich als zweitbester Schweizer ein.</p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/bahn-sm-2011a.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/bahn-sm-2011a-240x157.jpg" alt="" title="bahn-sm-2011a" width="240" height="157" class="alignright size-thumbnail wp-image-3421" /></a>Den Abschluss machte das 10&#8217;000m Ausscheidungsrennen. Da unser Starterfeld und jenes der Junioren nicht so gross war, beschloss das Kampfgericht, beide Kategorien zusammen laufen zu lassen (aber getrennt zu werten). Dieses Rennen gehört zu meinen Lieblingsrennen, da man das ganze Rennen aufmerksam sein muss und immer am Kämpfen ist. Es ging vom Start weg sehr hektisch zu und her. Oft wurde mit unfairen Mitteln gefahren. Ich beschloss dann, mich etwas zurück zu ziehen und eher im hinteren, ruhigeren Teil zu fahren. Zwischendurch konnte ich aber trotzdem in den vorderen Plätzen einige Runden drehen. Ich schied dann nach etwa ¾ des Rennens aus. Ich wäre gerne noch länger drin gewesen, doch ich war völlig ausgelaugt. Dennoch darf ich zufrieden sein, es wurde sehr aggressiv  gefahren und ich konnte mich auch ohne Team-Unterstützung gut wehren.  In diesem Rennen wurde ich bester Schweizer.</p>
<p>Zurückblickend auf das ganze Wochenende, bin ich mehr oder weniger zufrieden. Es gab einige gute Rennen, aber auch andere. Was die Schweizermeisterschaft betrifft: in der Kurzdistanz (500m und 1000m) wurde ich 2. und somit <strong>Vizemeister</strong>, in der Langdistanz (5000m und 10&#8217;000m) 1. und somit <strong>Schweizermeister</strong>!</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>Rollserie Neuendorf</title>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 12:31:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nun stand auch das erste Rennen in der Schweiz vor der Tür: im solothurnischen Neuendorf fand ein kleines, aber feines Rennen statt. Die Runde führte mitten durch das kleine Dorf. Sie war etwa einen Kilometer lang und beinhaltete einen kleinen, aber giftigen Anstieg. Zu fahren waren 40 Minuten und plus eine Runde. Wir waren mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun stand auch das erste Rennen in der Schweiz vor der Tür: im solothurnischen Neuendorf fand ein kleines, aber feines Rennen statt. Die Runde führte mitten durch das kleine Dorf. Sie war etwa einen Kilometer lang und beinhaltete einen kleinen, aber giftigen Anstieg. Zu fahren waren 40 Minuten und plus eine Runde.</p>
<p>Wir waren mit dem kompletten Team am Start. Das Wetter war super und die Stimmung sehr gut. Die Taktik für unser Rennen war dann bald abgemacht, jeder wusste was er zu tun hat. Das Starterfeld war ähnlich wie in Mauren (FL).  Nach einem eher gemütlichen Start, wurde dann aber das Tempo zum ersten Mal erhöht. Zwei meiner Teamkollegen griffen an, um die Gegner zu schwächen. Damit ich mit meinen anderen beiden Kollegen einen Gegenangriff fahren kann und wir somit davonziehen können. Das gelang uns milderbuchmässig! Im Feld hinten konnte dann keiner mehr wirkliche Nachführarbeit machen. Einige Runden später konnten sich auch die verbleibenden 2 Teamkollegen vom Feld lösen und zu uns aufschliessen. </p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/neuendorf_2011.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/neuendorf_2011-560x373.jpg" alt="" title="neuendorf_2011" width="560" height="373" class="alignleft size-medium wp-image-3414" /></a></p>
<p>So konnten wir einem <strong>5-fach-Sieg</strong> entgegen fahren. Als es dann auf die letzte Runde ging, war klar: jetzt gilt Mann gegen Mann. Im Schlusssprint konnte ich leider nicht ganz mithalten und wurde 5. Gewonnen hat das Rennen Severin vor Nicolas, Michi und Roger. Für unser Team ein sehr gutes Rennen, wie für mich auch. Ich konnte gut mithalten und für einmal bestand die Fluchtgruppe nur mit Fahrern aus dem Swiss Skate Team. Ein tolles Team-Resultat!</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>Kriterium Mauren (FL) und German Inline Cup GIC Frankfurt (D)</title>
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		<pubDate>Tue, 03 May 2011 10:06:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Für das Rennen in Mauren reisten wir wieder mit dem kompletten Team an. Die Strecke führte mitten durch Mauren, sie war etwa einen Kilometer lang. Sie war unscheinbar, und trotzdem hatte sie es in sich. Welche Konkurrenten am Start sein werden, war für uns unklar. Wir rechneten aber mit einigen Topskatern, so dass es ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für das Rennen in Mauren reisten wir wieder mit dem kompletten Team an. Die Strecke führte mitten durch Mauren, sie war etwa einen Kilometer lang. Sie war unscheinbar, und trotzdem hatte sie es in sich. Welche Konkurrenten am Start sein werden, war für uns unklar. Wir rechneten aber mit einigen Topskatern, so dass es ein attraktives Rennen geben könnte. Dies war dann aber nicht so: ausser unserem Team war noch ein weiteres (relativ starkes) am Start sowie einige Einzelfahrer.</p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/foto_mauren.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/foto_mauren-240x160.jpg" alt="" title="foto_mauren" width="240" height="160" class="alignright size-thumbnail wp-image-3408" /></a>Nun zum Rennen. Unsere Taktik war klar: wir mussten das Rennen sicher gestalten und wollten sicher den Sieg, wenn möglich sogar das ganze Podest zu unseren Gunsten. Wir mussten insgesamt 30 Runden absolvieren. Zu Beginn war das Rennen noch verhalten, dann aber fuhren wir die ersten Attacken. Auch beteiligte mich aktiv. Nach etwas mehr als Rennhälfte konnten sich 3 Teamkollegen absetzen. Ich fuhr in der Verfolgergruppe, die aber geschrumpfte. Als die letzte Runde angezeigt wurde, und ich auf den 2. Platz sprintete, wurde mir zugerufen, das noch eine Runde zu fahren sei. Das Missverständnis entstand dadurch, dass die Jury gleich nach der Spitzengruppe den Zähler runter drehten, und wir somit eine Runde zu früh sprinteten. Dadurch verlor ich noch einen Platz und wurde 7. Als Team zeigten wir wieder eine tolle Leistung: 1. Nicolas, 2. Roger, 3. Severin, 4. Michael und ich 7. Ich bin nicht ganz zufrieden, es hat nur wenig gefehlt und ich wäre 5. geworden.</p>
<p>Unmittelbar nach dem Rennen reisten wir weiter nach Frankfurt, wo wir am Sonntag gleich noch am German Inline Cup am Start waren. Da war dann die Konkurrenz doch etwas grösser. Unsere Taktik war wieder, eine Fluchtgruppe zu kreieren und aufs Podest zu fahren. Nach einem verhaltenen Start ging es mit den ersten Attacken los. Ich merkte bald, dass meine Beine noch nicht ganz erholt waren vom Samstag. Doch ich konnte das Tief überwinden und fuhr bald die ersten Angriffe, mit dem Ziel, die anderen Teams zur Führungsarbeit zu zwingen. </p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/foto_frankfurt.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/foto_frankfurt-240x160.jpg" alt="" title="foto_frankfurt" width="240" height="160" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3409" /></a>Nach etwa 4 Attacken war ich ziemlich kaputt. Dann aber konnte sich eine Dreiergruppe lösen, inklusive 2 Fahrern aus unserem Swiss Skate Team. Leider fiel ich nach etwas 2/3 des Rennens aus dem Hauptfeld ab und kam mit anderen abgehängten Fahrern ins Ziel – ich wurde 25. Die Fluchtgruppe kam durch, um Haaresbreite verlor Roger den Sprint und wurde Zweiter. Michael wurde dritter, Nicolas 8. und Severin 9. Leider konnte ich nicht mit der Spitzengruppe mithalten, konnte aber einige Attacken fahren und meine Teamkollegen unterstützen. </p>
<p>Alles in allem war es wieder ein tolles Weekend mit sehr guten Resultaten!</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>Ostertraining im Tessin</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 19:24:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über Ostern sind wir jeweils mit unserem Team im Tessin, um auf dem Velo zu trainieren. Wir waren mit dem kompletten Team da: alle 5 Fahrer und unser Trainer. Da wir nicht in den grossen Stau am Gotthard fahren wollten, fuhren wir am Karfreitag-Morgen ganz früh los (05.45 Uhr). Trotzdem hatten wir dann etwa eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über Ostern sind wir jeweils mit unserem Team im Tessin, um auf dem Velo zu trainieren. Wir waren mit dem kompletten Team da: alle 5 Fahrer und unser Trainer. Da wir nicht in den grossen Stau am Gotthard fahren wollten, fuhren wir am Karfreitag-Morgen ganz früh los (05.45 Uhr). Trotzdem hatten wir dann etwa eine halbe Stunde Stau. </p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/IMG_1909.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/IMG_1909-240x320.jpg" alt="" title="IMG_1909" width="240" height="320" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3398" /></a>Als wir in <a href="http://maps.google.ch/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Riazzino,+Locarno&#038;aq=0&#038;sll=46.172788,8.89605&#038;sspn=0.015543,0.038581&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Riazzino+Locarno,+Tessin&#038;ll=46.17463,8.897123&#038;spn=0.015542,0.038581&#038;t=h&#038;z=15">Riazzino</a> bei Locarno ankamen, konnten wir gleich unsere Zimmer beziehen und uns bereit machen für unsere erste Tour. Geplant war eine 3½-4-Stunden-Route <a href="http://maps.google.ch/maps?f=d&#038;source=s_d&#038;saddr=fusio&#038;daddr=Riazzino,+6595+Locarno&#038;hl=de&#038;geocode=FZ2sxAIdwiyEAClFBt75w6GFRzECxmbeVEbKcg%3BFauRwAIdcsKHACk7Fc_SfrWFRzFBgJhgXq1ZLA&#038;mra=ltm&#038;sll=46.308996,8.779449&#038;sspn=0.496128,1.234589&#038;ie=UTF8&#038;ll=46.430877,8.683662&#038;spn=0.061878,0.154324&#038;t=h&#038;z=13">nach Fusio</a>, inklusive Aufstieg. Wir verschätzen uns ein wenig und es dauerte dann etwas mehr als 4 Stunden. Dennoch war es eine gute, aber harte Tour.</p>
<p>Am zweiten Tag war eine etwas einfachere Runde geplant. Die Route führte über <a href="http://maps.google.ch/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=luino&#038;aq=&#038;sll=46.071605,8.90088&#038;sspn=0.249138,0.617294&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Luino+Varese,+Lombardei,+Italien&#038;t=h&#038;z=13">Luino</a>  und <a href="http://maps.google.ch/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=ponte+tresa&#038;aq=&#038;sll=45.970481,8.909054&#038;sspn=0.062399,0.154324&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Ponte+Tresa+TI,+Lugano,+Tessin&#038;t=h&#038;z=15">Ponte Tresa</a>. Nach knappen 3 ½ Stunden kamen wir zurück und gingen im <a href="http://maps.google.ch/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=Aeroporto+cantonale+di+Locarno,+Locarno&#038;aq=2&#038;sll=46.198844,8.797302&#038;sspn=0.248564,0.617294&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Aeroporto+cantonale+di+Locarno+(ZJI),+6596+Locarno,+Tessin&#038;ll=46.16616,8.879356&#038;spn=0.031089,0.077162&#038;t=h&#038;z=14">Flugplatzrestaurant Locarno</a> eine gute Pizza essen. Später joggten wir noch eine Runde und spielten Uni-Hockey.</p>
<p>Für den Sonntag war die “Königetappe“  an der Reihe. Die Tour führte über <a href="http://maps.google.ch/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=verbania&#038;aq=&#038;sll=46.16616,8.879356&#038;sspn=0.031089,0.077162&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Verbania+Verbano-Cusio-Ossola,+Piemont,+Italien&#038;t=h&#038;z=12">Verbania</a> und <a href="http://maps.google.ch/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=domodossola&#038;aq=&#038;sll=45.967379,8.710785&#038;sspn=0.499215,1.234589&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Domodossola+Verbano-Cusio-Ossola,+Piemont,+Italien&#038;ll=46.132743,8.295364&#038;spn=0.248862,0.617294&#038;t=h&#038;z=11">Domodossola</a> wieder zurück Richtung Locarno. Unterwegs kehrten wir in ein kleines Restaurant ein, um uns etwas zu stärken. Schliesslich waren wir rund 6 Stunden unterwegs und radelten etwa 150 km ab. Dies war sehr hart und ich war ziemlich am Ende.</p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/IMG_1908.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/IMG_1908-560x418.jpg" alt="" title="IMG_1908" width="560" height="418" class="alignleft size-medium wp-image-3397" /></a></p>
<p>Am letzten Tag entschieden wir uns, doch noch eine Bergetappe zu machen, um unsere Allerwertesten noch zu schonen. Die Route führte durchs Verzasca-Tal bis nach <a href="http://maps.google.ch/maps?f=q&#038;source=s_q&#038;hl=de&#038;geocode=&#038;q=sonogno&#038;aq=&#038;sll=46.325831,8.796616&#038;sspn=0.123995,0.308647&#038;ie=UTF8&#038;hq=&#038;hnear=Sonogno,+Locarno,+Tessin&#038;ll=46.320378,8.774643&#038;spn=0.124007,0.308647&#038;t=h&#038;z=12">Sonogno</a>. Dies war nochmal eine sehr schöne Tour zum Abschied.</p>
<p>Zum Schluss hatten wir insgesamt rund 400 km abgespult. Wir hatten tolles Wetter und eine tolle Stimmung im Team. Zurückblickend war dies ein super Trainingsweekend!</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>Fotoseite aktualisiert</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Apr 2011 11:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel Widmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir haben die Seite mit den Fotos und dem Foto-Potpourri aktualisiert © Copyright Janick Schalch &#8211; alle Rechte vorbehalten.Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &#8211; kostenlos! Hier steht, wie einfach das geht …]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben die Seite mit den <a href="http://janickschalch.ch/fotovideo">Fotos und dem Foto-Potpourri</a> aktualisiert</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/22738344?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=EF840D" width="560" height="420" frameborder="0"></iframe></p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>World Inline Cup (WIC) Valencia (ESP)</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 08:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die grosse Vorfreude auf das WIC Rennen in Valencia war im ganzen Team spürbar (auch deshalb, weil wir zum ersten Mal mit unserem neuen Dress antreten konnten). Ich persönlich freute mich natürlich auch riesig, wieder eine neue Stadt zu sehen und auf der Formel-1-Strecke ein Rennen zu fahren. Am Samstagmorgen machten wir uns sehr früh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/IMG_0961.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/IMG_0961-240x160.jpg" alt="" title="IMG_0961" width="240" height="160" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3347" /></a>Die grosse Vorfreude auf das WIC Rennen in Valencia war im ganzen Team spürbar (auch deshalb, weil wir <a href="http://www.swiss-skate-team.ch/2011/04/14/unsere-neuen-anzuge-sind-da/">zum ersten Mal mit unserem neuen Dress</a> antreten konnten). Ich persönlich freute mich natürlich auch riesig, wieder eine neue Stadt zu sehen und auf der Formel-1-Strecke ein Rennen zu fahren. Am Samstagmorgen machten wir uns sehr früh auf den Weg zum Flughafen Zürich: unser Flieger startete um 7.00 Uhr. Das Wetter in Valencia begrüsste uns aber nicht gerade freundlich, es regnete (doch für den Renntag am Sonntag war gutes Wetter vorhergesagt worden). Am Nachmittag besichtigten wir dann den sehr eindrücklichen Hafen von Valencia. Eine unglaublich schöne Anlage mit der Rennstrecke, die rund um den Hafen führt. Wir machten dann auch einige Testrunden, um uns noch ein wenig zu bewegen und an die Strecke zu gewöhnen.</p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/IMG_0747.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/IMG_0747-240x160.jpg" alt="" title="IMG_0747" width="240" height="160" class="alignright size-thumbnail wp-image-3344" /></a>Am Sonntagmorgen galt es Ernst. Nach einem ausgiebigen Frühstück machten wir uns auf den Weg an die Rennstrecke. Gespannt waren wir auch, welche Gegner am Start sein würden (gleichzeitig war in Gross-Gerau (D) ein grosses Bahnrennen, das auch einige Skater anlocken würde). Unsere Vermutungen bestätigten sich dann auch, es waren nicht ganz so viele Topskater am Start wie an den Rennen zuvor. Der Start des Rennens war ziemlich verhalten und ich griff in der ersten von insgesamt 13 Runden an. Ich wurde dann nach etwas mehr als einer Runde wieder eingeholt. Kurz darauf konnte sich einer meiner Teamkollegen absetzen. Der Vorsprung wurde grösser und grösser, so dass wir entschieden, das Hauptfeld nochmals zu verkleinern und dann allenfalls mit einem oder mehreren Fahrern aus unserem Team an die Spitze zu fahren. </p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/IMG_podest.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/IMG_podest-240x159.jpg" alt="" title="IMG_podest" width="240" height="159" class="alignleft size-thumbnail wp-image-3349" /></a>Nach einigen Attacken konnte sich eine 6er-Gruppe lösen mit 3 Fahrern aus unserem Team (leider ohne mich). Und aus dieser konnten sich dann meine 3 Teamkollegen nochmals absetzten und zum Führenden aufschliessen. So fuhren sie zu viert Richtung Ziel. Es war dann auch bald klar, dass wir einen 4-fach-Sieg feiern können, wenn nichts mehr schief läuft. Ich war in dieser Zeit im Hauptfeld aktiv: die wenigen Ausreissversuche meiner Gegner konnte ich gut mitfahren und hatte das Geschehen im Griff. Es war nur noch die Frage, ob ich sogar noch fünfter werden könnte. Dies gelang mir dann leider nicht, im Schlussprint musste ich mich einigen geschlagen geben und wurde dann 12. Unser Team feierte einen super Triumph: 1. Severin Widmer, 2. Nicolas Iten, 3. Roger Schneider und 4. Michael Achermann. Eine ausgezeichnete Teamleistung – ich persönlich war mit meinem Rennen auch zufrieden. Das Wochenende bleibt sicher für alle lang in Erinnerung: sehr viel gesehen, ein gutes Rennen gefahren und eine tolle Stimmung gehabt!</p>
<p>Link: <a href="http://www.swiss-skate-team.ch/2011/04/19/flotter-vierer-in-valencia/">«Flotter Vierer in Valencia» (Swiss-Skate-Team) &#8211; mit grosser Fotogalerie!</a></p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>arena geisingen international 2011 (Geisingen, D)</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Apr 2011 20:51:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In Geisingen (D) fand am 9. und 10.April 2011 Bahnrennen in der arena geisingen statt. Es wurden 4 verschiedene Distanzen gefahren: eine fliegende Runde auf Zeit (einzeln), ein 10&#8217;000m Punkterennen, ein 500m Sprint und ein 15&#8217;000m Ausscheidungsrennen. Ich liess den Einzelsprint aus, da ich mich auf die langen Rennen konzentrieren wollte. Somit startete mein erstes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Geisingen (D) fand am 9. und 10.April 2011 Bahnrennen in der <a href=http://www.arena-geisingen.de/>arena geisingen</a> statt. Es wurden 4 verschiedene Distanzen gefahren: eine fliegende Runde auf Zeit (einzeln), ein 10&#8217;000m Punkterennen, ein 500m Sprint und ein 15&#8217;000m Ausscheidungsrennen. Ich liess den Einzelsprint aus, da ich mich auf die langen Rennen konzentrieren wollte.</p>
<p>Somit startete mein erstes Rennen am Samstagnachmittag: das 10&#8217;000m Punkterennen. Da das Starterfeld nahezu nur mit Topskatern besetzt war, konnten sich alles auf ein schnelles Rennen einstellen. Für mich hiess das: möglichst lange mithalten und wenn es sich ergibt um einen Punkt sprinten. Wie vermutet ging dann auch gleich die Post ab, das Tempo war extrem hoch. Dies bereitete mir Mühe, da mir auf dieser Bahn der Speed fehlt. Meine Beine waren eigentlich gut, jedoch war ich mit meinem Topspeed am Anschlag. Die Folge davon war dann auch, dass ich kurz vor Rennhälfte abreissen musste. Somit war dann der Samstag für mich auch schon vorbei.</p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/geisingen2001_1.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/geisingen2001_1-560x372.jpg" alt="" title="geisingen2001_1" width="560" height="372" class="alignleft size-medium wp-image-3335" /></a></p>
<p>Gut erholt kam ich am Sonntagmorgen früh wieder in Geisingen an. Denn es standen die 500m Vorläufe auf dem Programm. Da starteten jeweils 4 Läufer pro Heat, für die nächste Runde qualifiziert sich jeweils der erste und zweite. In meinem Vorlauf war ich mit 2 Kolumbianern (später beide im Final) und einem Deutschen. Ich erwischte einen guten Start und konnte mich als dritter einreihen, wurde aber noch überholt und wurde schliesslich 4.</p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/geisingen2001_2.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/geisingen2001_2-560x372.jpg" alt="" title="geisingen2001_2" width="560" height="372" class="alignleft size-medium wp-image-3336" /></a></p>
<p>Nach einer langen Pause stand dann noch das Ausscheidungsrennen bevor. Für dieses rechnete ich mir etwas mehr aus, da dies mein Lieblingsrennen ist. Wir mussten 75 Runden absolvieren und die erste Ausscheidung war in Runde 45. Das Tempo war auch in diesem Rennen wieder enorm hoch. Ich hatte wieder Mühe mitzukommen, da ich den Speed kaum fahren konnte. Ich schied dann auch früh aus – eine grosse Enttäuschung für mich.</p>
<p>Nach diesem Wochenende reiste ich frustriert nach Hause, da ich kaum etwas ausrichten konnte. Dies aber lag eher am fehlenden Topspeed als an der Form. Dieser fehlt, da ich wenig auf der Bahn trainiere und so das Bahngefühl ein wenig fehlt. Ein kleiner Trost: es waren so gut wie alle Topskater der Welt am Start, unter ihnen gleich mehrere Weltmeister.</p>
<p>Ich werde nun weiter an mir arbeiten und nach vorne schauen. Schon nächste Woche geht es nach Valencia (ESP) an den Weltcup-Marathon. Da werde ich wieder mit meinem kompletten Team unterwegs sein.</p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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		<title>31. Berliner Halbmarathon</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 07:01:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Janick Schalch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mein erstes Rennen der Outdoor-Saison 2011 stand vor der Tür: der 31. Vattenfall Berliner Halbmarathon am 3. April 2011. Unser Team, das Swiss Skate Team, wurde auf dieses Jahr verstärkt durch Roger Schneider, der nach einer Eis-Saison wieder auf die Skates wollte. Ich freute mich auf das Rennen und war gespannt, wie mein Formstand war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein erstes Rennen der Outdoor-Saison 2011 stand vor der Tür: <a href="http://skating.berliner-halbmarathon.de/">der 31. Vattenfall Berliner Halbmarathon</a> am 3. April 2011.</p>
<p>Unser Team, das <a href="http://www.swiss-skate-team.ch/">Swiss Skate Team</a>, wurde auf dieses Jahr verstärkt durch Roger Schneider, der nach einer Eis-Saison wieder auf die Skates wollte. Ich freute mich auf das Rennen und war gespannt, wie mein Formstand war. Wir reisten am Samstagmorgen früh mit dem Auto ab. Bereits nach rund 8 Stunden Reisezeit kamen wir an und konnten uns somit gut auf das Rennen vom Sonntagmorgen vorbereiten.</p>
<p><a href="http://janickschalch.ch/uploads/berlin_halbmarathon_strecke2011.jpg"><img src="http://janickschalch.ch/uploads/berlin_halbmarathon_strecke2011-560x219.jpg" alt="" title="berlin_halbmarathon_strecke2011" width="560" height="219" class="alignleft size-medium wp-image-3284" /></a><small>(Ansicht vergrössern: Klick aufs Bild)</small></p>
<p>Als wir an der Startlinie standen, war klar: das wird ein hartes Rennen werden! Es waren beinahe alle Top-Skater am Start. Zu Beginn des Rennens war das Tempo noch relativ verhalten. Jedoch nach ca. 2 km wurde es richtig lanciert. Man fuhr eine Attacke nach der anderen, das Tempo war sehr hoch. Auch ich versuchte einmal mein Glück und griff an, jedoch wurde ich kurz darauf wieder eingeholt. Nach diesem Angriff musste ich kämpfen, um den Anschluss nicht verlieren. </p>
<p>Dies gelang mir bis etwa 5 km vor dem Ziel. Da wurde das Tempo aber nochmals erhöht und ich musste abreissen lassen. Danach fand ich in einer Verfolgergruppe Unterschlupf. Jedoch nicht lange: ich bekam einen Krampf in meiner linken Wade und konnte nicht mehr weiter skaten. Ich musste mich auf den Boden setzen und dehnen, bis sich der Krampf gelöst hat. Nach etwa 2 Minuten konnte ich das Rennen fortsetzen und die letzten 3 km hinter mich bringen. Ich war sehr enttäuscht – sowas hatte ich noch nie! Ins Ziel kam ich mit grossem Rückstand und wurde 66.</p>
<p>Meinen Teamkollegen lief es besser: Severin Widmer verpasste das Podest im Sprint knapp und wurde 6. Die anderen konnten sich auf den Rängen 9, 12, und 16 einreihen. Das Wochenende war toll, wir hatten wieder viel erlebt und gesehen. Für mich persönlich aber war das Rennen an sich eine Enttäuschung, aber ich muss jetzt nach vorne schauen und weiter hart an mir arbeiten!</p>
<p>Zum Bericht unseres Teamsponsors Rollerblade geht&#8217;s <a href="http://www.rollerblade.com/magazine_detail.php?mag_fam_id=348&#038;id=1536">hier &#8230;</a></p>
                 <hr /><p>© Copyright <a href="http://www.janickschalch.ch">Janick Schalch</a> &ndash; alle Rechte vorbehalten.<br />Abonnieren Sie die News von und über Janick Schalch &ndash; kostenlos! Hier steht, <a href="http://janickschalch.ch/news-abo">wie einfach das geht …</a></p>                                            ]]></content:encoded>
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