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	<description>Webentwicklung, das Leben und ich</description>
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		<title>CrunchPad &#8211; Tot bevor es starten konnte</title>
		<link>http://jimbamir.com/crunchpad-tot-bevor-es-starten-konnte/</link>
		<comments>http://jimbamir.com/crunchpad-tot-bevor-es-starten-konnte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 14:40:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amir Hodzic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>

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		<description><![CDATA[Das CrunchPad war eines der ersten Projekte, welches offen gestartet wurde um Hardware zu promoten. Nun ist es tot, der Erfinder berichtet warum!]]></description>
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</script></div><p>Wie ich gerade durch einige einschlägige Quellen erfahren habe müssen, wird das <a title="CrunchPad" href="http://en.wikipedia.org/wiki/CrunchPad" target="_blank">CrunchPad</a> nun doch nicht erscheinen. Gestern hat der Erfinder der ChrunchPad-Idee in einem Blogeintrag erklärt, dass dies alles leider durch Neid und Missgunst den Bach runter geht.<span id="more-56"></span></p>
<p>Als Michael Arrington vor etwa 1,5 Jahren seine Idee der Öffentlichkeit vorstellte, wollte keiner glauben, dass er seine Idee auch in die Tat umsetzen würde. Kurze Zeit später tauchten auf <a title="CrunchPad Videos Youtube" href="http://www.youtube.com/results?search_query=crunchpad&amp;search_type=" target="_blank">Youtube einige Videos auf</a>, in denen Michael seine ersten Prototypen vorstellte.  Prototyp A und B wurden noch TechCrunch intern gefertigt.</p>
<p>Dann kam Fusion Garage dazu, ein kleines Unternehmen im Silicon Valley mit 10-15 Mitarbeitern. Der Prototyp C wurde dann in Kooperation mit Fusion Garage erstellt. Die Mitarbeiter beider Partner haben gemeinsam gearbeitet und bildeten praktisch eine Einheit, was den Anschein schuf, dass sie praktisch ein Unternehmen wären.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 212px"><img class="  " title="CrunchPad" src="http://news.cnet.com/i/bto/20090410/crunchpad_600x415.jpg" alt="CrunchPad - Prototyp B" width="202" height="139" /><p class="wp-caption-text">CrunchPad - der letzte Prototyp</p></div>
<p>Am 20. November dJ hätte das CrunchPad final auf dem Real-Time Crunchup vorgestellt werden. Leider musste Michael am 17. November dJ &#8211; also 3 Tage vor dem großen Vorstellungstermin &#8211; eine E-Mail vom CEO des Partnerunternehmens erhalten. Diese E-Mail fing laut Michael mit einigen technischen Problemen an, welche berichtet wurden. Weiters stand da, dass Fusion Garage aufgrund von Druck seitens der Shareholder alleine mit dem Projekt weiter machen würde und Michael nur als repräsentativer Verterter des ChruncPad&#8217;s in der Öffentlichkeit auftreten solle.</p>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 202px"><img class="  " title="CrunchPad" src="http://eeepc.net/wp-content/uploads/2009/01/techcrunch-crunchpad.jpg" alt="CrunchPad in Weiß" width="192" height="153" /><p class="wp-caption-text">CrunchPad in Weiß</p></div>
<p>Sichtlich bestürzt darüber, zeigte sich Michael <a title="CrunchPad Todesanzeige" href="http://www.techcrunch.com/2009/11/30/crunchpad-end/" target="_blank">in seinem Blogeintrag</a> darüber und sprach von einem Traum der nichts mit Geld zu tun hatte und einer verlorenen Freundschaft mit dem CEO von Fusion Garage. Weiters sagte er, dass Fusion Garage rechtlich nicht die Möglichkeit hat das CrunchPad als CrunchPad zu verkaufen, da der Name geistiges Eigentum von TechCrunch ist und die Entwicklung des Gerätes in Kooperation erstand und dadurch keineswegs einfach so ohne die Zustimmung von TechCrunch verkauft werden darf. Das ganze muss wohl richterlich geklärt werden, man kann gespannt sein was sich da ergibt.</p>
<p>Als außenstehender finde ich es schade, dass das CrunchPad es nun doch nicht bis zur Produktion geschafft hat. Ich persönlich hätte mir ohne lange zu überlegen eines gekauft, allein weil es praktisch ein MID ist, welches ich mir auch wirklich als solches vorstellen kann. Da Michael das Projekt in den DeadPool geschoben hat, kann ich mir nicht vorstellen, dass es irgendwann doch wiederbelebt würde, auch wenn ich es mir sehr wünschen würde.</p>
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		<title>Javascript &#8211; Die Sprache der Zukunft?</title>
		<link>http://jimbamir.com/javascript-die-sprache-der-zukunft/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 18:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amir Hodzic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Javascript]]></category>
		<category><![CDATA[Webentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[frameworks]]></category>
		<category><![CDATA[standards]]></category>

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		<description><![CDATA[Die clientseitige Sprache von heute ist Javascript. Bedenken gibt es trotzdem, wenn man über den sinnvollen Gebrauch dieser Sprache spricht. Standards und Frameworks müsssen gesichert und unterstützt werden, was meint ihr?]]></description>
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</script></div><p>Wir kennen alle den Trend weg von der Desktop-Anwendung und hin zu der Web-Applikation. Verschiedene Javascript-Bibliotheken erleichtern uns das Erstellen solcher Anwendungen und die Browser können immer besser und schneller mit solchem Code umgehen. Wir sollten uns aber die Frage stellen ob wir zukünftig wirklich so intensiv mit Javascript arbeiten wollen, welche anderen Optionen haben wir und vor allem stellt sich doch die Frage wie man mit so einer Sprache arbeiten soll, wenn es keine Standardisierung dieser Sprache gibt, welche auch greift in der Praxis.<span id="more-36"></span></p>
<p>Ich will mit diesem Beitrag eine &#8211; meiner Meinung nach &#8211; notwendige Diskussion starten, sodass wir uns früh genug damit auseinandersetzen und nicht den Fehler machen wie zum Beispiel bei den Html-Derivaten und uns dazu verleiten lassen verschiedene browserspezifische Standards zu implementieren und dann wieder im Nachhinein versuchen gemeinsame und offene Standards durchzusetzen (was uns bis heute noch nicht gelungen ist wohlgemerkt).</p>
<h2>Der Trend</h2>
<p>Wie wir in letzter Zeit merken sprießen verschiedene Webapplikationen von verschiedenen Startups und bereits etablierten Unternemen wie die Pilze aus dem Boden. Dabei werden einige sehr Gute Applikationen zur Verfügung gestellt, welche es sehr wohl mit Desktop-Anwendungen aufnehmen können. Man betrachte nur einmal die Aviary-Applikationsreihe, Gmail oder die zahlreichen Weboffice-Anwendungen.</p>
<p>Weiters haben verschiedene Betriebssysteme versucht sich den neuen Gegebenheiten anzupassen. So gab es verschieden Versuche schlanke OS&#8217;s zu erstellen, welche schnell und einfach den Zugang zu den Internetdiensten ermöglichen. An dieser Stelle muss man sagen, dass Google eine Vorreiter-Rolle gespielt hat, wahrscheinlich auch um die eigenen Dienste zu pushen. Beispiele wären das gOS oder das jüngst freigegebene Google Chrome OS.</p>
<h2>Die Entwicklung</h2>
<p>Das hier ist ein Punkt, bei dem ich manchmal nicht weiß wie ich mich darüber äußern soll. Auf der einen Seite gibt es verschiedene Frameworks, welche uns die Arbeit mit JS dermaßen erleichtern, dass es ein einfaches ist die üblichen Aufgaben eines Webentwicklers zu bewältigen. Andererseits wird elendig viel Code dafür verschwendet, diese Frameworks &#8211; und damit den daraus resultierenden Code &#8211; kompatibel mit dem aktuellen Angebot an Browser zu machen.</p>
<p>Wir sollten uns an dieser Stelle vielleicht überlegen ob wir uns auf eine Sprache einlassen wollen, welche keinen Standard hat nach dem sie implementiert wird oder viel mehr keinen Standard hat der auch in der Praxis greift. Ich weiß, der Großteil von JS-Code ist in den meisten Render-Engines ausführbar, aber wer garantiert mir, dass meine hart erarbeitete Applikation auch auf möglichst allen Plattformen läuft.</p>
<p>Als Entwickler fühle ich mich ziemlich allein gelassen an dieser Stelle. Man ziehe in Betracht, dass nicht alle Aufträge einfach nur einen mit Javascript unterstützten Login vom Tisch sind. Ich glaube wir sind uns einig, wenn ich sage, dass wir einen gemeinsamen Standard brauchen auf den wir uns einigen um wirklich den jetzigen wirtschaftlichen Umständen entsprechend arbeiten zu können.</p>
<p>Ich als Entwickler in der Szene habe über Jahre nichts von jeglichen Einrichtungen gehört die sich darum kümmern. Selbst wenn es diese geben würde &#8211; was durchaus sein kann; ich kenne sie nur nicht &#8211; müssten diese langsam mächtig aktiv werden um ihrer Funktion gerecht werden. Das hier ist praktisch ein Hilfeschrei, hoffentlich hört ihn auch jemand</p>
<p>Ich glaube hierzu haben einige eine sehr persönliche Meinung und ich würde sie gerne hören! Schreibt doch einen Kommentar und wir können darüber Diskutieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Chrome OS &#8211; Ein erster Eindruck</title>
		<link>http://jimbamir.com/google-chrome-os-ein-erster-eindruck/</link>
		<comments>http://jimbamir.com/google-chrome-os-ein-erster-eindruck/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 15:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amir Hodzic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Betriebssysteme]]></category>
		<category><![CDATA[chrome]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[google chrome os]]></category>
		<category><![CDATA[operating system]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Beschreibung des Google Chrome OS und eine Zusammenstellung von Funktionen]]></description>
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</script></div><p>Google hat am Donnerstag &#8211; den 19. November 2009 &#8211; sein neues Betriebssystem der Öffentlichkeit vorgestellt und den Quelltext zur Verfügung gestellt. Durch dieses Stück Software erhofft sich der Internet-Riese die Evolution der Betriebssysteme voran zu treiben und damit auch das Verhalten der Endnutzer zu beeinflussen.<span id="more-11"></span></p>
<p>Google Chrome OS ist, wenn man es mit den Augen eines Webentwicklers betrachtet, &#8220;nur&#8221; ein Linux, welches automatisch den Google Chrome Browser startet. Beschäftigt man sich aber intensiver mit dieser Distribution so stellt man fest, dass es viel mehr als nur eine schnöde Publikation mit einem riesen Marketing-TamTam ist.</p>
<h2 style="font-size: 1.5em;">Der Bootvorgang</h2>
<p>Das neue Google-Betriebssystem startet nicht wie man das von einem Betriebssystem erwarten würde. Der reguläre Weg eines Boots ist folgender:</p>
<ol>
<li>Bios / Firmware</li>
<li>Suchen nach einem Bootdevice</li>
<li>Starten des Bootloaders</li>
<li>Initialisieren von Diensten</li>
<li>Login / Desktop</li>
</ol>
<p>Wie man sieht ist der Startvorgang ziemlich kompliziert und verbraucht aus heutiger Sicht ziemlich viel Zeit, die man einsparen kann. Um diesen Gedanken mit einem praktischen Beispiel zu versehen muss man sagen, dass die Grundlagen für die heutigen Betriebssysteme etwa vor 20 Jahren gelegt wurden. So untersucht jedes Bios ob man in dem Rechner ein Floppylaufwerk hat (wer von uns hat denn bitte noch eins).</p>
<div>
<dl style="float: right; text-align: center; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; border-top-left-radius: 3px 3px; border-top-right-radius: 3px 3px; border-bottom-right-radius: 3px 3px; border-bottom-left-radius: 3px 3px; width: 298px; margin: 10px; border: 1px solid #dddddd;">
<dt><img style="padding: 0px; margin: 0px; border: 0px none initial;" title="GCOS Login" src="http://technabob.com/blog/wp-content/uploads/2009/11/chrome-os-1.jpg" alt="" width="288" height="203" /></dt>
<dd style="font-size: 11px; line-height: 17px; padding-top: 0px; padding-right: 4px; padding-bottom: 5px; padding-left: 4px; margin: 0px;">Google Chrome OS Login (7 Sekunden ab dem Start)</dd>
</dl>
</div>
<p>Google verkürzt den Weg vom Knopfdruck zum fertigen Loginscreen folgendermaßen:</p>
<ol>
<li>Bios / Firmware</li>
<li>Initialisierung</li>
<li>Login / Desktiop</li>
</ol>
<p>Hier gibt Google eine Startzeit von etwa 7 Sekunden an und nach weiteren 3 Sekunden für den Login hat man das Benutzer-Interace vor sich. Als Logindaten werden nur aktive Google-Accounts akzeptiert, was bedeutet, dass man seine Daten voll und ganz Google überlassen muss um dieses Betriebssystem verwenden zu können.</p>
<h2 style="font-size: 1.5em;">Die Oberfläche</h2>
<p>Das Userinterface schaut auf den ersten Blick aus als wäre einfach nur ein Chrome Browser geöffnet. Das stimmt sogar zu einem großen Teil muss man sagen, denn es gibt an dieser Baustelle wirklich nur wenige, sehr fragliche Veränderungen im Vergleich zu dem Standard Google Chrome Browser. So kann man links oben auf das Google Chrome Icon klicken, welches dann einfach nur ein Panel öffnet, welches einige Links zu Internetadressen enthält.</p>
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><img class=" " title="GCOS Appinterface" src="http://images.zeit.de/digital/internet/2009-11/Chrome-os/Chrome-os-540x304.jpg" alt="" width="259" height="146" /><p class="wp-caption-text">Google Chrome OS Appinterface</p></div>
<p>Dort sind einige Apps standardmäßig enthalten, welche hauptsächlich aus dem eigenen Hause Google kommen. Weiters haben sich die Entwickler von Google Chrome OS überlegt, wie man oft verwendete Applikationen so zur Verfügung stellen kann, dass der Nutzer mit minimalem Aufwand daran herankommt. Dafür wurden die Fav-Tabs eingeführt. Diese sind kurze, permanente Tabs welche die Lieblingsapps eines nutzers enthalten.</p>
<p>Anders als erwartet können verschiedene Instanzen des Browser gestartet werden, sodass man praktisch mehrere Fenster des Browsers gleichzeitig offen haben kann. Der Wechsel zwischen den Fenstern sieht sehr ähnlich wie bei dem aktuellen Preview der Gnome-Shell aus. Weiters können auch Tabs in dieser &#8220;Fensterwechselmaske&#8221; von einem Browserfenster in ein anderes verschoben werden. Man hat des Weiteren einige Möglichkeiten der Netzwerkeinstellung, was aber höchstwahrscheinlich in der Produktivversion nicht so in der Form bestehen wird.</p>
<p>Bei dem Webcast, welcher aufgenommen wurde während der Pressekonferenz in den Google HQ, wurde in ein Asus EeePC eine SD-Karte gesteckt, was eine Art Pop-Up getriggert hat. Diese Lösung sieht momentan nicht besonders schön aus und sieht mehr so aus als würde es aus Mangel besserer Ideen entstanden. Laut Google soll durch diese &#8220;Widgets&#8221; einiges Umgesetzt werden, was man für den täglichen Gebrauch einsetzen kann. Dazu gehören Chats, Filebrowser und Musikwiedergabe.</p>
<h2 style="font-size: 1.5em;">Der technische Part</h2>
<p>Hinter dieser doch sehr fraglichen Oberfläche rennt ein Linuxkernel, welcher dafür sorgt, dass alles so läuft wie es soll. Bemerkenswert ist das verwendete Dateisystem. Es ist kein Dateisystem wie wir es kennen, sondern viel mehr eine Syncabbild dessen, was im Internet liegt. Bei jeder Aktion, die im GC OS getätigt wird, wird das Profil online bei Google aktualisiert. So ist es zum Beispiel Möglich auf jeder Maschine &#8211; an der man sich anmeldet &#8211; sein eigenes Betriebssystem mit allen Eigenschaften und Präferenzen wiederzufinden.</p>
<p>Ein Schwerpunkt bei diesem Betriebssystem ist die Sicherheit. So läuft jeder Tab des Browsers in einer eigenen Browser-Sandbox und hat keinen direkten Zugriff auf low-level-Resourcen des Rechners. Außerdem sind alle Systemdateien des OS mit einer Signatur versehen. Sollte eine Signatur beim Booten nicht dem entsprechen, was das OS erwartet, wird das Betriebssystem neugestartet und auf einen Ursprungszustand zurückgesetzt. So repariert sich das System selber und genau so einfach funktionieren eigentlich auch Updates.</p>
<p>Der User merkt wenig von den sehr komplizierten und doch sehr aufwendigen Prozeduren der Sicherheit und Aktualisierung, was ein sehr starkes Argument für ein Betriebssystem wie es das Google Chrome OS ist.</p>
<p>Weiters hat Google vor eine Hardware-Zertifizierung durchzuführen. So werden nur Zusammenstellung mit einer Plakette versehen, welche auch den Vorstellungen von Google entsprechen, geeignet für das GC OS zu sein. Dabei legt der Internet-Riese vor allem wert auf Performance, Ergonomie und Displaygröße.</p>
<h2>Mein persönliches Fazit</h2>
<p>Soweit ich die Philosophie und Senn hinter diesem Projekt verstanden habe, so ist dieses Betriebssystem für Leute gemacht die extrem viel Zeit im Internet verbringen und einfach nur eine schnelle und schlanke Oberfläche für genau diesen Zweck suchen. Im Großen und Ganzen wird es diesen Kriterien gerecht, jedoch sollte Google hier und da am Interface arbeiten.</p>
<p>Was meint ihr Leute? Schafft Google den Sprung zu den Desktopbetriebssystemen?</p>
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		<item>
		<title>JimBamir.com geht an den Start</title>
		<link>http://jimbamir.com/jimbamir-com-geht-an-den-star/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 23:12:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Amir Hodzic</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kurze Vorstellung von Amir Hodzic und eine Liste mit Themen die auf diesem Blog besprochen werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo liebe Leser,</p>
<p>ich habe es heute endlich geschafft meinen Blog einigermaßen herzurichten, sodass ich ihn endlich veröffentlichen kann.</p>
<p>Kurz zu meiner Person; Ich heiße Amir Hodzic, bin 19 Jahre alt, lebe in Wörgl (Tirol, Österreich) und habe jetzt im Oktober endlich meine Matura positiv abgeschlossen. <span id="more-6"></span>Diese habe ich an der Handelsakademie in Wörgl gemacht, an welcher ich eine sehr gute kaufmännische Ausbildung genossen habe. Auch wenn ich immer ein <strong>unterdurchschnittlicher</strong> Schüler war, habe ich bei den Professoren dort immer ein sehr gutes Ansehen genossen. Sie haben meine Kompetenzen erkannt und wussten das ich sehr wohl mehr kann als ich geleistet habe und das durfte ich praktisch täglich am eigenen Leib spüren. Das war zwar nicht immer angenehm, aber daran bin ich selber schuld. <img src='http://jimbamir.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Da ihr ja jetzt wisst das ich nicht unbedingt fleißig war in der Schule, fragt ihr euch vielleicht was ich denn mit meiner Freizeit gemacht habe. Nunja, das ist nicht so einfach zu beantworten. Ich hatte in diesen 5 Jahren der Tortur eig. nur 3 Hobbies:</p>
<ul>
<li>Mädchen</li>
<li>Party</li>
<li>Webentwicklung</li>
</ul>
<p>Die Reihenfolge entspricht der Priorität mit welcher ich diesen Aktivitäten nachgekommen bin. Wie ihr aber sehen könnt steht da Webentwicklung, was irgendwie überhaupt nicht zu den anderen beiden passt. Da habt ihr natürlich recht, aber das Bild, welches man von einem Nerd hat der sich lieber mit seinem PC beschäftigt als mit sonst was ist absolut veraltet und entspricht in keinster weise der Realität.</p>
<p>Eine weitere Frage ist sicherlich, warum ich diesen Blog überhaupt online gesetzt habe. Dafür gibt es eine relativ einfache Antwort. Ich will hier einen Raum schaffen in dem ich meinem neu entdeckten schreiberischen Drang freien Lauf lassen will. Die Themengebiete werden hauptsächlich folgende sein:</p>
<ul>
<li>Webentwicklung &amp; -design</li>
<li>Hosting</li>
<li>Linux (insbesondere Ubuntu)</li>
<li>Wirtschaft (insbesondere IT-Branche)</li>
<li>Sport (Fußball)</li>
<li>Soziale und politische Themen</li>
</ul>
<p>Natürlich könnte es sein, das ich einmal aus irgendeinem unerklärlichen Grund auf einmal einen Bericht über eine Kamera schreibe und diesen hier veröffentliche, was bedeutet das ich nicht wirklich davon halte Content zurückzuhalten nur weil er nicht 100 % zum Rest passt. Ich hoffe, dass ich eure Neugier geweckt habe und freue mich auf eine schöne Zeit und einen sehr guten besuchten Blog. <img src='http://jimbamir.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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