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	<title>Kölling Medien-Service</title>
	
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	<description>Public Relations</description>
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		<title>Firmenblog bringt Website fast 300 Prozent mehr Besucher</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 14:47:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Blogging-Wettbewerb]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Frage, warum Werbeagenturen keine Werbung schalten, steht schon sehr lange im Raum. Man muss annehmen, dass sie von der Wirkung ihrer &#228;u&#223;erst teuren Dienstleistungen selbst nicht &#252;berzeugt sind. Anders ist es bei Firmenblogs. Jede ernstzunehmende Public-Relations-Agentur, die einen Schwerpunkt auf Internet-Marketing legt, betreibt mittlerweile ein Blog. Das hat seinen Grund: Wer im Web zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, warum Werbeagenturen keine Werbung schalten, steht schon sehr lange im Raum. Man muss annehmen, dass sie von der Wirkung ihrer &auml;u&szlig;erst teuren Dienstleistungen selbst nicht &uuml;berzeugt sind.</p>
<p>Anders ist es bei Firmenblogs. Jede ernstzunehmende Public-Relations-Agentur, die einen Schwerpunkt auf Internet-Marketing legt, betreibt mittlerweile ein Blog. Das hat seinen Grund: Wer im Web zu bestimmten Suchbegriffen besser aufgefunden werden m&ouml;chte, ohne ein Verm&ouml;gen f&uuml;r Google Adwords auszugeben, setzt am besten auf ein Firmenblog (auch Business Blog oder Corporate Blog genannt).</p>
<p>Viele kleinere Unternehmen scheuen vor der Einf&uuml;hrung eines Blogs zur&uuml;ck, weil es Neuland ist und niemand im Hause genau wei&szlig;, wie man es anpackt. (Gr&ouml;&szlig;ere Unternehmen haben h&auml;ufig Angst vor Blogs, weil dieses Medium lebt. Es kann nicht so strikt kontrolliert – und oftmals stranguliert – werden wie Brosch&uuml;ren oder Kundenmagazine.)<span id="more-704"></span></p>
<p>Einen Einblick in die <a title="Blog von Openview" href="http://blog.openviewpartners.com/blog/openview-venture-partners" target="_blank">erfolgreiche Umsetzung eines Firmenblogs</a> hat jetzt das Venture-Capital-Unternehmen Openview aus Boston gegeben. Im <a title="Content Marketing Institute" href="http://www.contentmarketinginstitute.com/2010/08/case-study-corporate-blog/" target="_blank">Blog des Content Marketing Institute</a> erl&auml;utert Marketing-Mitarbeiterin Amanda Maksymiw, wie die Zahl der Website-Besucher von 600 auf 2200 pro Woche gesteigert wurde.</p>
<p>Sie nennt sieben wichtige „Lehren“ f&uuml;r die Einf&uuml;hrung eines erfolgreichen Firmenblog:</p>
<p><strong>1. Starker R&uuml;ckhalt von der Unternehmensleitung</strong></p>
<p>Bei Openview sind alle Mitarbeiter verpflichtet, Blog-Beitr&auml;ge zu schreiben. Am Anfang war nicht jeder davon begeistert. Weil der Chef aber selbst zeigt, dass das Blog ein sehr wichtiges PR-Instrument des Unternehmens ist, ziehen alle mittlerweile gut mit.</p>
<p><strong>2. Ernennung eines Blog-Adminsitrators</strong></p>
<p>Diese Person sorgt bei Openview nicht nur daf&uuml;r, dass die Artikel p&uuml;nktlich eintreffen, sondern gibt auch Hilfestellung und verfasst einen w&ouml;chentlichen Report. Darin werden neben den am h&auml;ufigsten gelesenen Beitr&auml;gen und deren Autoren auch die Suchbegriffe aufgelistet, die am meisten Leser auf die Seiten gelockt haben.</p>
<p><strong>3. Aufstellung eines Themenplans</strong></p>
<p>Mit einem Themenplan wei&szlig; jeder, wann er schreiben muss, und die Themen k&ouml;nnen aufeinander abgestimmt werden. Bei Openview sind die Mitarbeiter dar&uuml;ber hinaus in f&uuml;nf Gruppen eingeteilt. Jede Gruppe ist f&uuml;r einen Themenbereich zust&auml;ndig und ver&ouml;ffentlicht ihre Beitr&auml;ge an einem bestimmten Wochentag.</p>
<p><strong>4. Durchf&uuml;hrung eines Blogging-Wettbewerbs</strong></p>
<p>Eine Woche lang musste bei Openview jeder Mitarbeiter jeden Tag mindestens einen Beitrag einreichen, um sich zu qualifizieren. Am Ende wurde eine der f&uuml;nf Blogging-Gruppen nach folgenden Kriterien zum Sieger gek&uuml;rt: 1. Durchschnittliche Zahl der Beitrage pro Person in einem Team, 2. durchschnittliche Zahl der Pageviews pro Person in einem Team, 3. Bewertung der zehn besten Beitr&auml;ge durch eine externe Person – das Team mit den meisten Beitr&auml;gen unter den Top 10 hat diese Kategorie gewonnen.</p>
<p>Gesamtsieger wurde die Gruppe, die zwei von drei Kategorien gewonnen hatte. Der Effekt bestand nicht nur in der erh&ouml;hten Motivation und dem Spa&szlig; am Wettbewerb, sondern auch in der Erkenntnis der Teilnehmer, dass es durchaus schaffbar ist, jeden Tag einen Blog-Beitrag zu schreiben.</p>
<p><strong>5. Die Zielgruppe genau treffen</strong></p>
<p>Die Blogger bei Openview sollen beim Schreiben ganz bestimmte Lesergruppen im Blick behalten, die sehr genau definiert sind, und ihnen n&uuml;tzliche Informationen liefern.</p>
<p><strong>6. Suchmaschinenoptimierung</strong></p>
<p>Openview achtet unter anderem auf die Nennung eines wichtigen Suchbegriffs in der &Uuml;berschrift. Mit einigen wenigen Ma&szlig;nahmen wurde die Zahl der Zugriffe &uuml;ber Suchmaschinen um 120 Prozent gesteigert.</p>
<p><strong>7. Vermarktungsplan f&uuml;r die Blog-Inhalte erstellen</strong></p>
<p>Das Venture-Capital-Unternehmen versendet w&ouml;chentlich einen Newsletter mit den besten Blog-Beitr&auml;gen. Jeder Mitarbeiter wird dar&uuml;ber hinaus aufgefordert, seine Beitr&auml;ge in Netzwerken wie Twitter und Facebook zu vermarkten. Viele von ihnen beteiligen sich dar&uuml;ber hinaus an LinkedIn-Gruppendiskussionen (in Deutschland k&ouml;nnte Xing genutzt werden) und schreiben Kommentare in anderen wichtigen Blogs der Branche, um Besucher (&#8220;Traffic&#8221;) auf die eigenen Seiten zu locken.</p>
<p>Mehr Informationen, warum sich die Einrichtung eines Firmenblogs lohnt, gibt es <a title="8 Gr&uuml;nde f&uuml;r ein Firmenblog" href="http://www.k-ms.de/2009/07/8-gruende-warum-mittelstaendler-ein-firmen-blog-brauchen/">hier</a> und <a title="Blogs machen kleine Unternehmen erfolgreicher" href="http://www.k-ms.de/2010/04/blogs-machen-kleine-unternehmen-erfolgreicher/">hier</a>. Einige Beispiele f&uuml;r gute Blogs finden Sie <a title="Beispiele f&uuml;r gute Business Blogs" href="http://www.k-ms.de/2009/07/beispiele-fuer-gute-firmenblogs/">hier</a>. Weitere Tipps f&uuml;r die Umsetzung habe ich <a title="Umsetzung eines Firmenblogs" href="http://www.k-ms.de/2009/07/wie-sie-das-beste-aus-ihrem-firmenblog-herausholen/">hier</a> zusammengestellt.</p>
<p>Haben Sie Erfahrungen mit der Umsetzung eines Firmenblogs oder Fragen dazu? Dann freue ich mich &uuml;ber Ihren Kommentar unter diesem Artikel.</p>
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		<title>“Herzlichen Glückwunsch!”</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 13:47:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Autoresponder]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[elektronische Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Formulare]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Schlamperei]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wird bei den Texten geschlampt, wenn Unternehmen ihre automatisch generierten Internetseiten oder E-Mails einrichten. M&#246;glicherweise liegt das daran, dass diese &#8220;Kleinigkeiten&#8221; oft von den Programmierern erledigt werden, nicht von den PR- und Marketingleuten. Manchmal f&#228;llt das durch grammatikalische Fehler oder h&#246;lzerne Formulierungen auf. In anderen F&#228;llen passen die Standards&#228;tze nicht zu dem Anlass, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird bei den Texten geschlampt, wenn Unternehmen ihre automatisch generierten Internetseiten oder E-Mails einrichten. M&ouml;glicherweise liegt das daran, dass diese &#8220;Kleinigkeiten&#8221; oft von den Programmierern erledigt werden, nicht von den PR- und Marketingleuten.</p>
<p>Manchmal f&auml;llt das durch grammatikalische Fehler oder h&ouml;lzerne Formulierungen auf. In anderen F&auml;llen passen die Standards&auml;tze nicht zu dem Anlass, aus dem sie angezeigt werden.</p>
<p>Aktuelles Beispiel: Gerade erhielt ich einen Newsletter von einer (Marketing!-)Firma, von der ich noch nie geh&ouml;rt hatte. Dieses M&uuml;nchener Unternehmen hat eine Reihe von Dingen falsch gemacht &#8211; angefangen nat&uuml;rlich damit, mein Postfach ungefragt vollzuspammen. <span id="more-688"></span></p>
<p>Aber auch der Umstand, dass der Newsletter-Text offensichtlich komplett als Grafik hinterlegt war (und somit von meinem Mail-Programm geblockt wurde), zeugt von mangelndem Sachverstand.</p>
<p><strong>Gl&uuml;ck gehabt –</strong><strong> Sie sind uns losgeworden</strong></p>
<p>Immerhin waren gleich zwei Abmeldelinks enthalten. Nach kurzer Abw&auml;gung des Risikos, auf eine zweifelhafte Seite umgeleitet zu werden, habe ich drauf geklickt. Der Text auf der Abmeldeseite des Unternehmens best&auml;tigte mich dann in der Einsch&auml;tzung, dass dieser Newsletter wertlos sein d&uuml;rfte:</p>
<p>&#8220;Herzlichen Gl&uuml;ckwunsch! Sie wurden erfolgreich vom (Unternehmen XY) Newsletter abgemeldet.&#8221;</p>
<p>Wenn mir die Urheber des Newsletters zur Abmeldung gratulieren, wirkt das nicht so, als ob sie viel von ihrem eigenen Informationsangebot halten.</p>
<p>Also: &Uuml;berpr&uuml;fen Sie mal wieder die automatisch generierten Seiten und E-Mails, die Ihre Kunden zu Gesicht bekommen. Vielleicht finden sich dazwischen auch solche Kuriosit&auml;ten wie bei der Firma &#8220;Rund-hoch Medien&#8221; (Name leicht abgewandelt).</p>
<p>Und wenn Sie einen <a title="Vorteile von Newslettern" href="http://www.k-ms.de/newsletter/">Newsletter</a>- oder <a title="Hohe Akzeptanz f&uuml;r E-Mail-Newsletter" href="http://www.k-ms.de/2010/02/e-mail-newsletter-akzeptanz/">E-Mail</a>-Service ausw&auml;hlen, achten Sie darauf, dass Sie die automatisch generierten Mails/Webseiten selbst anpassen k&ouml;nnen. Die vorgegebenen Formulierungen der sogenannten Autoresponder sind n&auml;mlich oft sehr langweilig und unpers&ouml;nlich.</p>
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		<title>Schlechte Erreichbarkeit</title>
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		<comments>http://www.k-ms.de/2010/08/1und1-stoerung-schlechte-erreichbarkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 11:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Undefinierbares]]></category>
		<category><![CDATA[1&1]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Störung]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem schon die Telekom, T-Mobile und ein Anbieter namens Maxxim auf verschiedenen Wegen versucht haben, mich in den Wahnsinn zu treiben, ist jetzt 1&#38;1 in diesen Wettbewerb der Telekommunikationsbranche eingestiegen. Seit gestern Vormittag funktioniert der Telefon-Festnetzanschluss nicht mehr, seit gestern Abend sind die E-Mails versiegt. Eine &#8220;Gro&#223;st&#246;rung&#8221; im Raum Bremen sei die Ursache, erkl&#228;rt 1&#38;1. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem schon die Telekom, T-Mobile und ein Anbieter namens Maxxim auf verschiedenen Wegen versucht haben, mich in den Wahnsinn zu treiben, ist jetzt 1&amp;1 in diesen Wettbewerb der Telekommunikationsbranche eingestiegen. Seit gestern Vormittag funktioniert der Telefon-Festnetzanschluss nicht mehr, seit gestern Abend sind die E-Mails versiegt. <span id="more-679"></span></p>
<p>Eine &#8220;Gro&szlig;st&ouml;rung&#8221; im Raum Bremen sei die Ursache, erkl&auml;rt 1&amp;1. In Hektik verf&auml;llt man dort aber nicht wegen so einer Sache. Vielleicht k&ouml;nne die St&ouml;rung heute Abend behoben sein (nach zwei Arbeitstagen), vielleicht aber auch nicht, hei&szlig;t es. Wahrscheinlich l&auml;sst das neue Kabel aus China noch auf sich warten. Eventuell steckt aber auch wieder die Telekom als Netzbetreiber dahinter.</p>
<p>Wie dem auch sei: Wer mich erreichen m&ouml;chte, versucht es zurzeit am besten via Handy: 0171-5305119. Ich bitte um Entschuldigung f&uuml;r alle gescheiterten Kontaktversuche und jede verz&ouml;gerte Antwort.</p>
<p><strong>Nachtrag:</strong></p>
<p>Nun, am Abend, l&auml;uft wieder alles nach Plan. Aus PR-Sicht finde ich es allerdings kurios, dass 1&amp;1 mir gestern Abend nach meinem Anruf bei der Hotline eine Mail geschickt hat, in der ich meine Zufriedenheit mit dem Gespr&auml;ch bewerten sollte.</p>
<p>Viel beeindruckter w&auml;re ich gewesen, wenn Sie mir schon vorher eine Mail geschickt h&auml;tten, in der sie mir Informationen &uuml;ber die St&ouml;rung in meinem Vorwahlbereich liefern. Sp&auml;testens im Internetcafé h&auml;tte ich dann mehr gewusst.</p>
<p>Leider laufen Public Relations bei den meisten Gro&szlig;unternehmen immer noch nach dem Motto: Erst mal so tun, als ob nichts w&auml;re.</p>
<p>Dass die Kundenmanagementsysteme eine wesentlich vertrauenserweckendere Informationspolitik ohne weiteres erm&ouml;glichen w&uuml;rden, zeigt schon die Mail, die ich nach dem Anruf bekommen habe. Wenn dort meine Telefonnummer problemlos mit meiner E-Mail-Adresse in Verbindung gebracht werden kann, lassen sich auch alle Mail-Adressen in einem von St&ouml;rungen betroffenen Vorwahlbereich anschreiben.</p>
<p>Selbst wenn die Mail von den Kunden erst nach Behebung der St&ouml;rung gelesen werden kann, w&auml;re eine einfache Entschuldigung seitens des Unternehmens eigentlich das Mindeste. Im pers&ouml;nlichen Kundenkontakt sind normale menschliche Umgangsformen eine Selbstverst&auml;ndlichkeit. Warum nicht im digitalen Kontakt?</p>
<p>Und das bringt mich wieder zu diesem Cartoon von <a title="Hugh MacLeod" href="http://gapingvoid.com/about/" target="_blank">Hugh MacLeod</a>:</p>
<p><a href="http://gapingvoid.com/2007/12/23/so-whats-all-this-new-marketing-stuff-anyway/"><img class="alignleft size-medium wp-image-684" style="float: right; margin-left: 190px; margin-right: 190px;" title="Cartoon Gapingvoid Advertising" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/08/Cartoon-Gapingvoid-8cm-300x168.jpg" alt="Cartoon Gapingvoid Advertising" width="300" height="168" /></a></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/k-ms/~4/XpFS1p3BazM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Warum Unternehmen die Zeitungen nicht mehr brauchen</title>
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		<comments>http://www.k-ms.de/2010/08/warum-unternehmen-die-zeitungen-nicht-mehr-brauchen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 22:16:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Content Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich mich &#252;ber meine eigene &#220;berschrift erschrocken (die &#252;ber diesem Text – ich habe ausnahmsweise mal mit der &#220;berschrift angefangen). Als Journalist liest man so etwas eigentlich nicht gerne. Schreiben m&#246;chte man es erst recht nicht. Aber die Wahrheit ist: Zeitungen und Zeitschriften werden in ihrer herk&#246;mmlichen Form immer bedeutungsloser. F&#252;r Unternehmen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich mich &uuml;ber meine eigene &Uuml;berschrift erschrocken (die &uuml;ber diesem Text – ich habe ausnahmsweise mal mit der &Uuml;berschrift angefangen). Als Journalist liest man so etwas eigentlich nicht gerne. Schreiben m&ouml;chte man es erst recht nicht. Aber die Wahrheit ist: Zeitungen und Zeitschriften werden in ihrer herk&ouml;mmlichen Form immer bedeutungsloser.</p>
<p>F&uuml;r Unternehmen ist das eine gute Nachricht. <span id="more-666"></span></p>
<p>Grund: In der Vergangenheit haben wenige einflussreiche Redakteure die Kontrolle dar&uuml;ber gehabt, was berichtet wird und was nicht. Ein Unternehmen konnte die spannendsten Produkte entwickeln oder die n&uuml;tzlichsten Dienstleistungen anbieten – wenn die wenigen <a title="Erl&auml;uterung des Begriffs Gatekeeper" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gatekeeper_%28Nachrichtenforschung%29" target="_blank">„Gatekeeper“</a> kein Interesse daran hatten, gab es keine Medienpr&auml;senz.</p>
<p>Heute werden immer mehr dieser Redakteure arbeitslos. Kurzzeitig. Dann finden sie recht schnell wieder einen Job, denn ein erstaunliches Ph&auml;nomen wird zurzeit beobachtet: W&auml;hrend die Auflagen der Zeitungen und Zeitschriften zur&uuml;ckgehen, konsumieren die Menschen immer mehr Nachrichten. Beschrieben wird diese Entwicklung <a title="Verweis auf Mediapost.com" href="http://www.mediapost.com/publications/?fa=Articles.showArticle&amp;art_aid=131488" target="_blank">hier</a>.</p>
<p><strong>Leser interessiert vor allem eins: guten Inhalt</strong></p>
<p>Und an dieser Stelle wird es f&uuml;r Unternehmen (sowie ihre PR-Berater) spannend. Leser und Zuschauer akzeptieren n&auml;mlich immer weniger von dem, was ihnen die traditionellen Redaktionen vorsetzen. Statt dessen suchen sie sich das, was sie am meisten interessiert, was Spa&szlig; macht und was sie pers&ouml;nlich voranbringt.</p>
<p>Von wem diese Informationen kommen, ist ihnen prinzipiell egal. Wenn sie von der regionalen Tageszeitung kommen, fein. Wenn sie aus der Public-Relations-Abteilung des &ouml;rtlichen Maschinenbau-Unternehmens oder des benachbarten Softwarehauses kommen, auch okay. Hauptsache, Inhalt und Verpackung stimmen.</p>
<p>Immer mehr Unternehmen erkennen die Chance, die darin liegt, selbst Inhalte anzubieten. Und wie PR-Berater Joe Pulizzi von Junta 42 <a title="Artikel von Joe Pulizzi" href="http://blog.junta42.com/content_marketing_blog/2010/07/marketers-act-like-publishers-with-one-exception.html" target="_blank">feststellt</a>, haben sie gegen&uuml;ber Verlagen einen Riesenvorteil: Sie m&uuml;ssen ihren Content n&auml;mlich nicht &uuml;ber Anzeigen und Verkaufserl&ouml;se finanzieren. Den Gewinn machen sie &uuml;ber die Produkte, die sie auf diesem Wege verkaufen.</p>
<p><strong>Weg zum „Content Marketing“ ist nicht mehr weit</strong></p>
<p>Das ist auch der Grund, warum immer mehr Verlage jetzt zu Versandh&auml;usern werden: Herausgeber von Tageszeitungen verh&ouml;kern mittlerweile <a title="S&uuml;ddeutsche Zeitung" href="http://sz-shop.sueddeutsche.de/mediathek/shop/catalog/editionen/5996.jsp" target="_blank">Filmsammlungen</a>, <a title="F.A.Z." href="http://faz.shop-asp.de/shop/action/magazine/22780/spielwaren.html?aUrl=90007376" target="_blank">Spielwaren</a>, <a title="Hamburger Abendblatt" href="http://shop.abendblatt.de/epages/0004.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/0004/Categories/WeinClub" target="_blank">Wein</a>, <a title="Rheinische Post" href="http://shop.rp-online.de/" target="_blank">Schimmel-Tests</a> und sogar <a title="Verweis zum BILDblog-Artikel" href="http://www.bildblog.de/1233/was-bild-die-renten-kampagne-bringt/" target="_blank">Rentenversicherungen</a> in ihren Shops (oder viel schlimmer: im redaktionellen Teil).</p>
<p>„Normale“ Unternehmen m&uuml;ssen sich nicht erst m&uuml;hsam irgendwelche Produkte suchen und dann mit Amazon, Otto-Versand oder eBay konkurrieren. Sie haben bereits ein unverwechselbares Produkt und eine eng umrissene Zielgruppe (oder sonst ein ganz anderes Problem). Sie brauchen nur noch das passende Medium dazu zu entwickeln.</p>
<p>Das h&ouml;rt sich im ersten Moment vielleicht weit hergeholt an. Da aber die meisten Unternehmen im Rahmen ihrer Public-Relations-Aktivit&auml;ten bereits Internetseiten, Kundenmagazine und &auml;hnliche Publikationen betreiben, ist der Schritt zum sogenannten „Content Marketing“ nicht mehr weit. Es fehlt „nur“ ein gutes Konzept und die optimale Fokussierung der Ma&szlig;nahmen.</p>
<p><strong>Marketing-Abteilung wird Multimedia-Verlag</strong></p>
<p>Laut Joe Pulizzi bedeutet das:</p>
<ul>
<li>Marketing-Abteilungen      sollten sich darauf vorbereiten, dass sie immer mehr zu einem kleinen      Medienunternehmen werden (mit <a title="Wof&uuml;r sind Newsletter gut?" href="http://www.k-ms.de/newsletter/">Newslettern</a>, <a title="8 Gr&uuml;nde, warum Mittelst&auml;ndler ein Firmenblog brauchen" href="http://www.k-ms.de/2009/07/8-gruende-warum-mittelstaendler-ein-firmen-blog-brauchen/">Blogs</a>, Podcasts, <a title="Firmen-Websites: Videos werden immer wichtiger" href="http://www.k-ms.de/2009/11/firmen-websites-videos-werden-immer-wichtiger/">Videos</a>,      Facebookseiten und anderen Ver&ouml;ffentlichungsformen)</li>
<li>In      K&uuml;rze werden Unternehmen auch in diesem Feld mit ihren Wettbewerbern um      Aufmerksamkeit konkurrieren. Daher gilt es, schon jetzt eine lukrative mediale      Nische zu besetzen.</li>
<li>In      Zukunft wird es nicht mehr ausreichen, selbst Content zu produzieren. Unternehmen      m&uuml;ssen f&uuml;r ihre Kunden auch die wichtigen Inhalte aus anderen Quellen      herausfiltern.</li>
</ul>
<p>Womit sich der Kreis schlie&szlig;t. Journalisten werden auch in Zukunft f&uuml;r die Erstellung und das Filtern von Nachrichten ben&ouml;tigt. Sie werden sich dabei nur viel st&auml;rker an den Bed&uuml;rfnissen ihrer Leser und Zuschauer orientieren m&uuml;ssen als in der Vergangenheit. Und sie werden die unterschiedlichsten Arbeitgeber haben.</p>
<p>Der Qualit&auml;t der Nachrichten wird das &uuml;brigens nicht wirklich schaden, <a title="Pflichtlekt&uuml;re &uuml;ber die Entstehung von Nachrichten" href="http://www.stefan-niggemeier.de/blog/malen-nach-zahlen/" target="_blank">denn sie ist ohnehin schon im Keller</a>. Ich habe sogar gro&szlig;e Hoffnung, dass sie punktuell deutlich besser wird. Aber das ist ein anderes Thema.</p>
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		<title>“Unzufriedene Kunden sagen es Google”</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 23:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
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		<description><![CDATA[W&#228;hrend die meisten Unternehmen sich noch ausschlie&#223;lich Gedanken dar&#252;ber machen, wie sie h&#228;ufiger in Zeitungen und Zeitschriften erscheinen k&#246;nnen, verpassen sie einen wichtigen PR-Trend: die enorm ansteigende Bedeutung der „Social Media“. Genau genommen ist es schon zu sp&#228;t, um noch von einem Trend zu sprechen. Die „sozialen Medien“ wie Facebook, Twitter, Xing, Flickr, YouTube und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>W&auml;hrend die meisten Unternehmen sich noch ausschlie&szlig;lich Gedanken dar&uuml;ber machen, wie sie h&auml;ufiger in Zeitungen und Zeitschriften erscheinen k&ouml;nnen, verpassen sie einen wichtigen PR-Trend: die enorm ansteigende Bedeutung der „Social Media“.</p>
<p>Genau genommen ist es schon zu sp&auml;t, um noch von einem Trend zu sprechen. Die „sozialen Medien“ wie Facebook, Twitter, Xing, Flickr, YouTube und Blogs sind l&auml;ngst Massenph&auml;nomene. Um so erstaunlicher ist es, dass die meisten Marketing- und Vertriebsleute in Deutschland immer noch glauben, sie w&uuml;rden ihre Zielgruppe dort nicht erreichen. <span id="more-641"></span></p>
<p>Da Sie selbst gerade in einem Blog lesen, k&ouml;nnen Sie davon ausgehen, dass auch Ihre Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten Social Media nutzen. Und es gibt kein Gesetz, das besagt, man d&uuml;rfe dort nur <a title="Katzenvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=FGsJHZ_p2ck&amp;annotation_id=annotation_319246&amp;feature=iv" target="_blank">Katzenvideos</a> und anderen <a title="Ameisenb&auml;r-Baby" href="http://blog.officialticketcenter.com/wp-content/uploads/2010/01/Baby-Anteater-Born-at-Busch-Gardens-300x212.jpg" target="_blank">Flausch-Content</a> austauschen.</p>
<p><strong>Die 5 ersten Schritte zum Einstieg in Social Media</strong></p>
<p>Selbst wenn Sie vorerst keine Lust versp&uuml;ren, diese neuen Kommunikationskan&auml;le aktiv f&uuml;r Ihr Unternehmen zu nutzen, sollten Sie schon damit anfangen, sie zu beobachten. Denn wo es fr&uuml;her noch hie&szlig;: „Zufriedene Kunden sagen es drei Leuten weiter, unzufriedene Kunden sagen es 15 Leuten“, hei&szlig;t es heute: „Zufriedene Kunden sagen es drei Leuten weiter, unzufriedene Kunden sagen es Google.“ Das kann viel schlimmer sein – wenn Sie nicht reagieren.</p>
<p>Diese moderne Variante des alten Leitspruchs stammt von Todd Defren, einem &auml;u&szlig;erst erfolgreichen amerikanischen PR-Berater. Die regelm&auml;&szlig;ige Lekt&uuml;re seines intelligenten und unterhaltsamen Blogs <a title="PR Squared" href="http://www.pr-squared.com/" target="_blank">„PR squared“</a> lohnt sich f&uuml;r jeden, der sich f&uuml;r Public Relations interessiert.</p>
<p>Defren hat k&uuml;rzlich eine kleine Serie von Blog-Beitr&auml;gen gestartet, die einen sehr guten Einstieg in das Thema Social Media bietet. Darin geht es um die Top 5 Priorit&auml;ten beim Start in die Social-Media-Welt. Kurz zusammengefasst:<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>1. Social-Media-Monitoring</strong></p>
<p>Selbst wer nicht aktiv teilnimmt, sollte zumindest wissen, was &uuml;ber sein Unternehmen gesagt wird und welche Diskussionen sich innerhalb der Branche abspielen. Social Media k&ouml;nnen viele Hinweise liefern, was die Kunden aktuell bewegt.</p>
<p><strong>2. Social-Media-Richtlinien</strong></p>
<p>Bevor man seine Mitarbeiter auf die virtuelle Welt losl&auml;sst, sollte man ihnen <a title="Social-Media-Richtlinien im Unternehmen" href="http://www.k-ms.de/2009/12/pr-trend-2010-social-media-richtlinien-in-unternehmen/">einige Regeln an die Hand geben</a>. Defren nennt das Beispiel eines Delikatessengesch&auml;fts, das neben der Eigent&uuml;merin nur aus einem Koch, einer K&uuml;chenhilfe und einem Kassierer besteht. Wenn sich ein Kunde im Internet &uuml;ber den Laden beschwert, ist das schlecht. Wenn der Kassierer dann aber – in Verteidigung des Gesch&auml;fts – verbal zur&uuml;ckschl&auml;gt, kann das zu einem Public-Relations-Desaster werden.</p>
<p><strong>3. Blogging</strong></p>
<p>Ein Blog – kurz f&uuml;r „Weblog“, also Internettagebuch – ist im Wesentlichen eine h&auml;ufig aktualisierte Website, die von pers&ouml;nlicher Kommunikation gepr&auml;gt ist statt von offiziellen Verlautbarungstexten. Meistens wird auch der Dialog mit den Lesern gesucht. Blogs f&uuml;hren zu mehr inhaltlichen Beitr&auml;gen, mehr Besuchern der Webseite, neuen Kontakten und Diskussionen – und schlie&szlig;lich zu neuen Kunden. Acht Gr&uuml;nde f&uuml;r die Einrichtung eines Firmenblogs k&ouml;nnen auch <a title="8 Gr&uuml;nde f&uuml;r ein Firmenblog" href="http://www.k-ms.de/2009/07/8-gruende-warum-mittelstaendler-ein-firmen-blog-brauchen/">hier</a> nachgelesen werden.</p>
<p><strong>4. Engagement</strong></p>
<p>Es ist nicht genug, darauf zu warten, dass die Zielgruppe von selbst kommt. Zwar wird Google viele Besucher schicken, wenn das Blog gut ist. Dennoch ist es wichtig, dorthin zu gehen, wo sich die Zielgruppe aufh&auml;lt, seien es Twitter und Facebook oder eher Fachpublikationen und branchenspezifische Internetforen. Wer sich dort an den Diskussionen beteiligt und n&uuml;tzliche Informationen beisteuert, wird Besucher und Leben auf seine eigene Website ziehen. Und irgendwann selbst zum Gespr&auml;chsthema werden.</p>
<p><strong>5. Eine „Content Creation Strategy“</strong></p>
<p>Das wichtigste Marketing-Instrument sind heute gute, n&uuml;tzliche Inhalte. Keine Hochglanzbrosch&uuml;ren mit s&uuml;ndhaft teurem Design und leeren Marketing-Slogans, sondern Texte und Videos, die echten Wert bieten. Optimalerweise sind diese Inhalte so gut, dass sie von den Lesern/Betrachtern an ihre Kollegen, Freunde oder Bekannten weitergeleitet werden.</p>
<p>Es empfiehlt sich, die ganze Artikelserie bei PR Squared <a title="Teil 1 der Serie von Todd Defren" href="http://www.pr-squared.com/index.php/2010/06/if-you-only-do-one-thing-in-social-media" target="_blank">im Original zu lesen</a>.</p>
<p>Wer nun immer noch meint, dass sein Gesch&auml;ftsfeld zu seri&ouml;s ist, um sich in die vermeintlichen Niederungen der Social Media zu begeben, sollte folgendes bedenken: Laut Defren hat sein Kunde <a title="H&amp;R Block" href="http://getitright.hrblock.com/" target="_blank">H&amp;R Block</a> so gute Erfahrungen gemacht, dass inzwischen 1000 Mitarbeiter mit Aktivit&auml;ten in den sozialen Netzwerken beauftragt wurden.</p>
<p>H&amp;R Block ist eine gro&szlig;e Steuerberatungsfirma. Wenn irgendwo im Netz Fragen zum Thema Steuern auftauchen, ist die Chance gro&szlig;, dass sich ein Mitarbeiter dieses Unternehmens zu Wort meldet. Damit wird nicht nur der Fragende zum potenziellen Neukunden, sondern auch alle Internetnutzer, die mitlesen.</p>
<p>Dieses Social-Media-Modell l&auml;sst sich in so gut wie allen Branchen als effektive und zukunftstr&auml;chtige PR-Ma&szlig;nahme umsetzen.</p>
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		<title>Der beste Zeitpunkt für den Versand einer Pressemitteilung</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 22:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Praxis-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Fachzeitschrift]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Tageszeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder taucht die Frage auf, was der beste Zeitpunkt f&#252;r den Versand von Pressemitteilungen ist. Anfang der Woche oder Ende der Woche? Vormittags oder nachmittags? Au&#223;erhalb des Sommerlochs oder gerade dann? Die Antwort h&#228;ngt – wie fast alles im Leben – von den Umst&#228;nden ab. Sofern es sich nicht um eine brandaktuelle Krise handelt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_632" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-20_prawda.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-632" title="2010-07-20_prawda" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/07/2010-07-20_prawda-150x150.jpg" alt="Dieser Prawda-Leser freut sich &uuml;ber relevante Informationen zum richtigen Zeitpunkt... Bild: maika.info" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: maika.info</p></div>
<p>Immer wieder taucht die Frage auf, was der beste Zeitpunkt f&uuml;r den Versand von Pressemitteilungen ist. Anfang der Woche oder Ende der Woche? Vormittags oder nachmittags? Au&szlig;erhalb des Sommerlochs oder gerade dann?</p>
<p>Die Antwort h&auml;ngt – wie fast alles im Leben – von den Umst&auml;nden ab. Sofern es sich nicht um eine brandaktuelle Krise handelt, die zum Gl&uuml;ck in den meisten Unternehmen sehr selten vorkommen, sollten folgende &Uuml;berlegungen angestellt werden: <span id="more-630"></span></p>
<p><strong>Wie viel Vorlaufzeit brauchen die Redaktionen?</strong></p>
<p>Bei Tageszeitungen klappt die Ver&ouml;ffentlichung naturgem&auml;&szlig; h&auml;ufig – aber l&auml;ngst nicht immer – von heute auf morgen, bei Wochenzeitungen dauert es ein paar Tage l&auml;nger. Monatlich erscheinende Zeitschriften haben oft einen Vorlauf von mehr als einem Monat. Das bedeutet: Wer in der Oktober-Ausgabe erscheinen m&ouml;chte, sollte sich schon im August darum k&uuml;mmern.</p>
<p>Noch l&auml;nger sind die Vorlaufzeiten bei Fachzeitschriften. Drei bis vier Monate sind keine Seltenheit, auch sechs oder acht Monate kommen vor. Es lohnt sich, am Anfang des Jahres einen Blick auf die geplanten Sonderthemen zu werfen. H&auml;ufig kann auf diese Weise fr&uuml;hzeitig ein Beitrag platziert werden.</p>
<p><strong>Welcher Wochentag ist der beste?</strong></p>
<p>Generell ist jeder Wochentag von Montag bis Freitag gleichwertig. Der Wochenanfang – Montag bis Mittwoch – hat Vorteile, wenn das Internet der wichtigste Kommunikationskanal ist, weil an diesen Tagen die meisten Seiten abgerufen werden.</p>
<p>Der Freitag hat einen gewissen Charme, wenn Tageszeitungen hoch auf der Priorit&auml;tenliste stehen. Ihre Mitteilung gelangt dann gleich zweimal in die Verlosung f&uuml;r einen Platz im Blatt: einmal f&uuml;r die viel gelesene Wochenendausgabe und einmal f&uuml;r die Montagszeitung, weil am Sonnabend und Sonntag au&szlig;er Sport nicht viel passiert.</p>
<p>Es gibt allerdings auch Experten, die davon abraten, Mitteilungen an Montagen oder Freitagen zu versenden. An diesen Tagen rechnen sie mit verminderter Aufnahmef&auml;higkeit in den Redaktionen – m&ouml;glicherweise nicht zu Unrecht.</p>
<p>Falls Ihr lokales Wochenblatt eine wichtige Rolle f&uuml;r das Erreichen Ihrer Zielgruppe spielt, lohnt sich auch eine Anfrage bei der Redaktion, wann sie Neuigkeiten am besten aufnehmen kann. Meistens scheuen die dortigen Redakteure vor Meldungen zur&uuml;ck, die schon deutlich fr&uuml;her in der Tageszeitung erschienen sind.</p>
<p><strong>Welche Tageszeit ist die beste?</strong></p>
<p>Zumindest diese Frage l&auml;sst sich allgemeing&uuml;ltig beantworten. Fast immer ist es g&uuml;nstiger, die Mitteilung am Vormittag zu versenden. So haben Redakteure bei Tageszeitungen mehr Zeit, die Meldung in die Ausgabe f&uuml;r den n&auml;chsten Tag einzubauen.</p>
<p>Ausnahmen k&ouml;nnen aktuelle Ereignisse sein, die am Nachmittag stattfinden. In diesem Fall k&ouml;nnen allerdings Vorab-Informationen versandt werden, ggf. mit einer Sperrfrist versehen.</p>
<p><strong>Sommerloch und Weihnachtsferien abwarten?</strong></p>
<p>Mit wichtigen Meldungen sollte in der Tat gewartet werden, bis die Aufmerksamkeit am gr&ouml;&szlig;ten ist – und das ist au&szlig;erhalb der Schulferien der Fall. Die nachrichtenarmen Zeiten bieten jedoch die Chance, mit Meldungen in die Medien zu gelangen, die bei gr&ouml;&szlig;erer Konkurrenz von den Redaktionen ausgesiebt w&uuml;rden. Gerade f&uuml;r kleinere Unternehmen ist das Sommerloch daher interessant.</p>
<p><strong>Fazit: Lernen Sie die Bed&uuml;rfnisse der wichtigsten Redaktionen kennen</strong></p>
<p>Um den optimalen Zeitpunkt des Versands zu bestimmen, m&uuml;ssen zun&auml;chst die wichtigsten Empf&auml;nger definiert werden. Unter Umst&auml;nden empfiehlt es sich, verschiedene Fassungen f&uuml;r unterschiedliche Mediengattungen zu verfassen. Dies ist oft nicht nur wegen der zeitlichen Unterschiede ratsam, sondern auch wegen der inhaltlich variierenden Vorlieben. Die regionale Tageszeitung muss ganz anders angesprochen werden als die &uuml;berregionale Fachzeitschrift.</p>
<p>Manchmal kann es sogar besser sein, gar keine Pressemitteilung zu versenden. Wenn die Sache interessant genug ist, gen&uuml;gen ein paar Anrufe bei den Lieblingsredaktionen – und die Geschichte nimmt ihren Lauf.</p>
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		<title>PR schlägt Werbung bei hochwertigen Produkten</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 11:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[PR]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wichtige Kaufentscheidungen stimuliert werden sollen, ist &#214;ffentlichkeitsarbeit (PR) der klassischen Werbung meist &#252;berlegen. Dar&#252;ber hinaus ist sie deutlich kosteng&#252;nstiger. Zu diesem Ergebnis kommen der Mainzer Wissenschaftler Lothar Rolke und die Hamburger Marketingberaterin Marei Dost in der umfassenden Vergleichsstudie „Werbung und PR im Leistungstest“. Die Autoren haben dazu mehr als 50 internationale Studien ausgewertet und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wichtige Kaufentscheidungen stimuliert werden sollen, ist &Ouml;ffentlichkeitsarbeit (PR) der klassischen Werbung meist &uuml;berlegen. Dar&uuml;ber hinaus ist sie deutlich kosteng&uuml;nstiger. Zu diesem Ergebnis kommen der Mainzer Wissenschaftler Lothar Rolke und die Hamburger Marketingberaterin Marei Dost in der umfassenden Vergleichsstudie <a title="Vergleichsstudie Werbung-PR" href="http://www.fh-mainz.de/wirtschaft/aktuelle-nachrichten/detail/artikel/2010/05/17/klassische-werbung-verliert-an-bedeutung-mainzer-wissenschaftler-legen-die-bislang-umfangreichste-v/index.html" target="_blank">„Werbung und PR im Leistungstest“</a>.</p>
<p>Die Autoren haben dazu mehr als 50 internationale Studien ausgewertet und ein eigenes Experiment mit rund 1000 repr&auml;sentativ ausgew&auml;hlten Personen durchgef&uuml;hrt. <span id="more-624"></span></p>
<p>Das Ergebnis: &Ouml;ffentlichkeitsarbeit &uuml;berzeuge vor allem dann, wenn es um die Vermittlung von Wissen, Glaubw&uuml;rdigkeit und &uuml;berzeugenden Argumenten geht. Dies betreffe hochwertige G&uuml;ter wie Autos und elektronische Ger&auml;te. Klassische Werbung hingegen k&ouml;nne vor allem dort ihre St&auml;rke entfalten, wo Produkte vermarktet werden, deren Kauf der Konsument weniger Aufmerksamkeit schenkt.</p>
<p><strong>Werbung ist acht- bis zehnmal so teuer</strong></p>
<p>Werbung bleibt nach Einsch&auml;tzung der Autoren auch k&uuml;nftig unverzichtbar, weil sie im Gegensatz zur &Ouml;ffentlichkeitsarbeit vollst&auml;ndig kontrollierbar ist. Allerdings sei sie auch um das Acht- bis Zehnfache teurer. Daher werde die PR gegen&uuml;ber der Werbung in vielen Unternehmen k&uuml;nftig an Bedeutung gewinnen, so Prof. Rolke.</p>
<p>Dieser Trend werde durch das Internet noch beschleunigt, weil die Dialogprinzipien der &Ouml;ffentlichkeitsarbeit dort wesentlich besser zum Tragen kommen als die Einbahnstra&szlig;enkommunikation der klassischen Werbung. Das Internet sei bei den Befragten der Studie bereits das Informationsmedium Nr. 1.</p>
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		<item>
		<title>Online-Videos sind kein „Unterschichten-TV“</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 14:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[b2b]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Unterschichtenfernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>

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		<description><![CDATA[Online-Videos haftet noch immer das unseri&#246;se Image der ersten YouTube-Generation an: zu billig, zu schlecht, nicht repr&#228;sentativ genug f&#252;r ein respektables Unternehmen. Daher bleiben die speziellen St&#228;rken von Videos f&#252;r die PR h&#228;ufig ungenutzt. Der typische Betrachter von Online-Videos ist jedoch l&#228;ngst nicht mehr der Teenager, der nach der Schule im Internet surft, statt Hausaufgaben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Online-Videos haftet noch immer das unseri&ouml;se Image der ersten YouTube-Generation an: zu billig, zu schlecht, nicht repr&auml;sentativ genug f&uuml;r ein respektables Unternehmen. Daher bleiben die speziellen St&auml;rken von Videos f&uuml;r die PR h&auml;ufig ungenutzt.</p>
<p>Der typische Betrachter von Online-Videos ist jedoch l&auml;ngst nicht mehr der Teenager, der nach der Schule im Internet surft, statt Hausaufgaben zu machen. Das Pew Research Center, eine amerikanische Non-Profit-Organisation, hat die Zusammensetzung der Videozuschauer jetzt <a title="Pew-Studie Zur Nutzung von Online-Videos" href="http://pewinternet.org/Reports/2010/State-of-Online-Video/Summary-of-Findings.aspx?r=1" target="_blank">genauer untersucht</a> und ist dabei zu folgenden Ergebnissen gelangt: <span id="more-615"></span></p>
<ul>
<li>Wahr      ist, dass j&uuml;ngere Menschen weiterhin h&auml;ufiger Online-Videos ansehen als      &auml;ltere, aber</li>
<li>mehr      als die H&auml;lfte aller US-B&uuml;rger &uuml;ber 50 Jahre (und rund 70 Prozent der      Personen in dieser Altersgruppe, die &uuml;ber einen Internetanschluss      verf&uuml;gen) nutzt bereits Online-Videos. Von den 30 bis 49 Jahre alten      Amerikanern sind es fast drei Viertel.</li>
<li>Rund      75 Prozent aller Amerikaner mit Universit&auml;tsausbildung sehen sich      Online-Videos an, aber nur 57 Prozent ohne Collegebesuch.</li>
<li>W&auml;hrend      78 Prozent der US-B&uuml;rger mit einem Haushaltseinkommen &uuml;ber 75.000 Dollar      regelm&auml;&szlig;ig Videos im Internet ansehen (oder sie herunterladen), sind es      bei den Haushalten unter 50.000 Dollar nur 46 Prozent.</li>
</ul>
<p>Die Prozentzahlen liegen in Deutschland vermutlich alle noch unter denen der USA, allerdings werden wie vom Trend her &uuml;bereinstimmen.</p>
<p>Online-Videos sind also kein klassisches „Unterschichten-TV“, wie Harald Schmidt sagen w&uuml;rde, und auch kein Sch&uuml;lerfernsehen. Unternehmen k&ouml;nnen gebildete, gut verdienende Menschen mit Online-Videos sehr gut erreichen und dieses Instrument auch im <a title="Erkl&auml;rung b2b" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Business-to-Business" target="_blank">b2b-Bereich</a> problemlos einsetzen.</p>
<p><strong>Sinnvoll auch f&uuml;r kleine Budgets</strong></p>
<p>Allerdings sollten sie ihre Zielgruppen nicht mit standardisierten, austauschbaren Unternehmenspr&auml;sentationen langweilen, wie sie zurzeit von vielen Produktionsfirmen angeboten werden. Es gibt zwei bessere Alternativen:</p>
<ul>
<li>Wer      Geld hat, heuert eine kreative Multimedia-Agentur an und produziert      <a title="Werbung 2.0" href="http://www.k-ms.de/2010/01/intelligente-werbung-2-0/">strategisch gut durchdachte Werbe-Videos</a>.</li>
<li>Bei      &uuml;berschaubarem Marketing-Budget k&ouml;nnen kreative K&ouml;pfe im Unternehmen <a title="Regeln f&uuml;rs Online-Video-Marketing" href="http://www.marketing-boerse.de/Fachartikel/details/Die-drei-Goldenen-Regeln-fuers-Online-Video-Marketing-1" target="_blank">den      Job</a> auch <a title="Videos drehen mit der Flip Cam" href="http://blogs.cisco.com/news/comments/why_the_flip_camera_should_be_in_your_pr_toolkit/" target="_blank">selbst machen</a>. Keine Angst vor Abstrichen bei der      Produktionsqualit&auml;t: Das Internet belohnt gute Inhalte und verlangt nicht      nach Hochglanzproduktionen.</li>
</ul>
<p>Die Nutzungszahlen werden in Zukunft weiter zunehmen, die erwarteten Qualit&auml;tsstandards allerdings auch. Die beste Zeit f&uuml;r den Einstieg in das Thema ist daher: jetzt.</p>
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		<item>
		<title>Gefahr durch Offshore-Windkraft</title>
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		<comments>http://www.k-ms.de/2010/05/cartoon-offshore-windenergie-gefahr/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 17:10:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Cartoons]]></category>
		<category><![CDATA[Cartoon]]></category>
		<category><![CDATA[i2b]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore]]></category>
		<category><![CDATA[Windenergie]]></category>

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		<description><![CDATA[Offshore-Windkraft birgt enormes Potenzial f&#252;r die Gewinnung von regenerativer Energie, stellt aber auch eine Gefahr f&#252;r die Schifffahrt dar. Besonders, wenn der K&#228;pt’n die Route seit 500 Jahren fliegt und glaubt, sie auswendig zu kennen&#8230; Dieser Cartoon von Bettina Bexte und Miriam Wurster stammt aus der aktuellen Ausgabe des i2b express, der sich um die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/05/cartoon-windenergie.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-607" style="float: left; margin: 3px 10px;" title="cartoon-windenergie" src="http://www.k-ms.de/wp-content/uploads/2010/05/cartoon-windenergie.jpg" alt="cartoon-windenergie" width="250" /></a>Offshore-Windkraft birgt enormes Potenzial f&uuml;r die Gewinnung von regenerativer Energie, stellt aber auch eine Gefahr f&uuml;r die Schifffahrt dar. Besonders, wenn der K&auml;pt’n die Route seit 500 Jahren fliegt und glaubt, sie auswendig zu kennen&#8230;</p>
<p>Dieser Cartoon von <a title="Bettina Bexte" href="http://www.bettina-bexte.de/" target="_blank">Bettina Bexte</a> und <a title="Miriam Wurster" href="http://www.miriamwurster.de/" target="_blank">Miriam Wurster</a> stammt aus der aktuellen Ausgabe des i2b express, der sich um die Windenergie und ihre Perspektiven f&uuml;r Bremen und Niedersachsen dreht.</p>
<p>Die Zeitschrift kann <a title="i2b express PDF Download" href="http://www.i2b.de/index.php?site=72" target="_blank">hier</a> als PDF heruntergeladen und <a title="i2b express Abo" href="http://www.i2b.de/index.php?site=722" target="_blank">hier</a> kostenlos abonniert werden (zuk&uuml;nftige Ausgaben).</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/k-ms/~4/vLJZdFsYgpM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Google-Ranking: Soziale Netzwerke gewinnen an Bedeutung</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:19:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel Kölling</dc:creator>
				<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt viele gute Gr&#252;nde f&#252;r Unternehmen, sich in sozialen Netzwerken wie Twitter und YouTube zu engagieren. Ein weiterer kommt neu hinzu: Die Vernetzung wird in Zukunft eine wichtige Rolle f&#252;r das Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen spielen. In einem Ausblick auf die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zeigte Mike Volpe, Vice President of Marketing [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt <a title="Zukunft des Web 2.0 f&uuml;r Unternehmen" href="http://www.k-ms.de/2009/09/die-zukunft-des-web-2-0-fuer-unternehmen/">viele gute Gr&uuml;nde</a> f&uuml;r Unternehmen, sich in sozialen Netzwerken wie Twitter und YouTube zu engagieren. Ein weiterer kommt neu hinzu: Die Vernetzung wird in Zukunft eine wichtige Rolle f&uuml;r das Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen spielen.</p>
<p>In einem Ausblick auf die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) zeigte <a title="Mike Volpe bei Twitter" href="http://twitter.com/mvolpe" target="_blank">Mike Volpe</a>, Vice President of Marketing bei der Agentur HubSpot, k&uuml;rzlich die Bedeutung der Social Media f&uuml;r gute Google-Ergebnisse auf. <span id="more-594"></span></p>
<p>Demnach gab es bis jetzt zwei besonders wichtige Faktoren f&uuml;r ein gutes Ranking einer Internetseite: „Context“ und „Authority“. Der Kontext bezieht sich dabei auf die inhaltliche Relevanz einer Seite f&uuml;r die Suchanfrage, die Autorit&auml;t haupts&auml;chlich auf die Zahl und Qualit&auml;t der Links, die von externen Webseiten auf das eigene Internetangebot verweisen.</p>
<p><strong>Twitter-Follower werden so wichtig wie Links</strong></p>
<p>Laut Mike Volpe und verschiedenen <a title="Search Engine Journal" href="http://www.searchenginejournal.com/social-medias-direct-influence-on-search-engine-ranking/5576/" target="_blank">anderen</a> <a title="SEOmoz" href="http://www.seomoz.org/blog/whiteboard-friday-the-future-of-seo" target="_blank">Experten</a> wird in den kommenden Jahren der „Social Graph“ als dritter wesentlicher Faktor hinzukommen. Dann werden beispielsweise Facebook-Fans und Twitter-Follower eine &auml;hnliche Rolle spielen wie zurzeit die externen Links: Je mehr „Autorit&auml;t“ Ihre sozialen Netzwerkkontakte auf die Waage bringen, desto besser ist das f&uuml;r das Suchmaschinen-Ranking Ihrer Website.</p>
<p>Hinzu kommt laut Volpe, dass die Suchmaschinenergebnisse immer st&auml;rker individualisiert werden. Schon jetzt gibt es regionale Unterschiede bei den Treffern, die zuerst angezeigt werden. In Zukunft wird Google auch in Betracht ziehen, wer mit wem in den sozialen Netzwerken verbunden ist. Bei den Suchergebnissen werden die Seiten von Personen, die mit dem Suchenden beispielsweise bei Facebook „befreundet“ sind, bevorzugt.</p>
<p>Volpe spricht von einer neuen „Online Reputation“, die von den Suchmaschinen herangezogen wird.</p>
<p><strong>Rechtzeitig an der „Online Reputation“ feilen </strong></p>
<p>Diese &Auml;nderungen werden nicht von heute auf morgen umgesetzt. Dennoch ist es wichtig, sich schon jetzt darauf vorzubereiten, denn die „Online Reputation“ l&auml;sst sich nicht &uuml;ber Nacht aufbauen.</p>
<p>Mike Volpe gibt daf&uuml;r unter anderem folgende Tipps:</p>
<ul>
<li>Bloggen:      Wer ein Firmenblog betreibt, erf&uuml;llt viele Kriterien der Suchmaschinen auf      einmal und hat es auch leichter, relevante Online-Kontakte aufzubauen</li>
<li>Gute      Inhalte anbieten: Egal ob Blog oder herk&ouml;mmliche Website (oder beides),      n&uuml;tzliche Inhalte befl&uuml;geln die Reichweite eines Unternehmens im Internet      enorm.</li>
<li>Engagement      bei <a title="Twitter" href="http://www.twitter.com" target="_blank">Twitter</a>, <a title="Facebook" href="http://www.facebook.com" target="_blank">Facebook</a>, <a title="YouTube" href="http://www.youtube.com" target="_blank">YouTube</a>, <a title="Flickr" href="http://www.flickr.com" target="_blank">Flickr</a> und &auml;hnlichen Diensten. Dabei kommt      es nicht darauf an, alles zu machen, sondern selektiv vorzugehen und gute      Beitr&auml;ge zu leisten.</li>
<li>Bei <a title="Suche bei Twitter Grader " href="http://twitter.grader.com/search" target="_blank">twitter.grader.com</a> k&ouml;nnen die wichtigsten Akteure zu bestimmten Suchworten gefunden werden. M&ouml;glicherweise      lohnt es sich, Kontakte zu ihnen aufzubauen.</li>
<li>Wer      in den Netzwerken Fragen beantwortet (z.B. bei Linkedin oder Xing) und      interessante Diskussionen anst&ouml;&szlig;t, verbessert ebenfalls sein Standing</li>
</ul>
<p>Grunds&auml;tzlich meinen Volpe und andere Experten, dass Marketing heute l&auml;ngst nicht mehr nur die Dom&auml;ne der Marketing-Abteilung ist. „Unterst&uuml;tzen Sie Ihre Mitarbeiter, indem Sie ihnen Informationen zur Verf&uuml;gung stellen“, fordert er Unternehmensf&uuml;hrungen auf. „Wenn sie gut informiert sind, k&ouml;nnen sie bessere Repr&auml;sentanten f&uuml;r die Firma sein und auf intelligente Weise &uuml;ber das Unternehmen sprechen.“</p>
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