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	<title>Deutsche-Kabarettisten.de</title>
	
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	<description>Das Kabarettportal von Kevin Hausen</description>
	<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:58:46 +0000</pubDate>
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		<title>Bodo Wartke</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 12:58:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabarettisten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Bodo Wartke ist ein Tausendsassa. Das Publikum sch&#228;tzt den am 21. Mai 1977 in Hamburg geborenen Wahl-Berliner als Geschichten erz&#228;hlenden Chansonnier und virtuosen Pianisten ebenso wie als charmanten Conférencier.
Der wandlungsf&#228;hige Kabarettist gab 19-j&#228;hrig, am 16. November 1996, sein erstes abendf&#252;llendes Konzert in seiner damaligen Schule. Seitdem gastiert er mit seinen drei Programmen „Ich denke, also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://deutsche-kabarettisten.de/wp-content/uploads/2009/11/bodo_ichdenke_pose-269x300.jpg" alt="" title="Bodo Wartke Ich denke also sing ich live 2009 - Pose" width="269" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-213" /></p>
<p>Bodo Wartke ist ein Tausendsassa. Das Publikum sch&#228;tzt den am 21. Mai 1977 in Hamburg geborenen Wahl-Berliner als Geschichten erz&#228;hlenden Chansonnier und virtuosen Pianisten ebenso wie als charmanten Conférencier.</p>
<p>Der wandlungsf&#228;hige Kabarettist gab 19-j&#228;hrig, am 16. November 1996, sein erstes abendf&#252;llendes Konzert in seiner damaligen Schule. Seitdem gastiert er mit seinen drei Programmen „Ich denke, also sing&#8217; ich“ (1998), „Achillesverse“ (2003) und „Noah war ein Archetyp“ (2006) sowie seinem Solo-Theater „K&#246;nig &#214;dipus“ (2009) mehr als 120-mal pro Jahr auf den B&#252;hnen im gesamten deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Er erhielt neben zahlreichen anderen Auszeichnungen die namhafte &#8220;St. Ingberter Pfanne&#8221; samt Publikumspreis, den Th&#252;ringer Kleinkunstpreis, den 1. Preis beim &#8220;Bundeswettbewerb Gesang&#8221; und nicht zuletzt den Deutschen Kleinkunstpreis in der Sparte &#8220;Chanson&#8221; im Jahre 2004.</p>
<p>Bodo Wartke studierte zun&#228;chst Physik, wechselte dann von 2000 bis 2005 auf Klavier und Gesang an der Universit&#228;t der K&#252;nste in Berlin. Er wirkte bereits 1998 als Conférencier in einer Varietéshow mit. Im gleichen Jahr war er Komponist und musikalischer Leiter bei einer Hamburger Inszenierung von &#8220;Unter dem Milchwald&#8221; (Dylan Thomas) unter der Regie von Sven Sch&#252;tze, mit dem er seit Anbeginn zusammenarbeitet. Er verfasste 2002 ein neues deutsches Libretto f&#252;r &#8220;Orpheus in der Unterwelt&#8221; (J. Offenbach), dessen Erstauff&#252;hrung 2003 in Norderstedt folgte.</p>
<p>Seit 2006 moderiert er das j&#228;hrlich stattfindende Open-Air-Konzert &#8220;Songs an einem Sommerabend&#8221;, das vom Bayerischen Rundfunk im Radio und im TV &#252;bertragen wird.</p>
<p>Klavierkabarett in Reimkultur - so bezeichnet der 32-j&#228;hrige seine Kunst der Unterhaltung: schmissige Lieder mit exzellent gereimten Texten voller Wortwitz, zu denen er sich selbst souver&#228;n am Klavier begleitet. „Gleichzeitig und nicht nacheinander“, wie er nicht m&#252;de wird zu betonen, denn „andererseits w&#252;rde es ja doppelt so lange dauern.“</p>
<p>Neben seinen drei Klavierkabarettprogrammen steht Bodo Wartke seit Mai 2009 in seinem Solo-Theater als K&#246;nig &#214;dipus auf der B&#252;hne. In seiner exzellent gereimten Neudichtung frei nach Sophokles verk&#246;rpert Bodo Wartke mithilfe weniger Requisiten und durch rasante Rollenwechsel alle 14 handelnden Personen.</p>
<p>Zu den aktuellen Ver&#246;ffentlichungen des K&#252;nstlers z&#228;hlen „K&#246;nig &#214;dipus – Das Buch“ (Oktober 2009); eine CD-Neuaufnahme des Programmklassikers “Ich denke also sing’ ich - 2009“ mit Spezialg&#228;sten (November 2009) und die im April 2010 erscheinende DVD zum Solo-Theater „K&#246;nig &#214;dipus“ mit einer Aufzeichnung aus dem Schmidt-Theater / Hamburg.</p>
<p>Bodo Wartke lebt nach wie vor in Berlin – sofern er nicht gerade im Zug sitzt und zu seinem n&#228;chsten Auftritt f&#228;hrt.</p>
<p>(C) Reimkultur Musikverlag / Bodo Wartke</p>
<h2>Programme</h2>
<ul class="list">
<li>1998: Ich denke also sing ich</li>
<li>2003: Achillesverse</li>
<li>2006: Noah war ein Archetyp</li>
<li>2009: K&#246;nig &#214;dipus- Das Solo-Theaterst&#252;ck</li>
</ul>
<h2>Preise und Auszeichnungen</h2>
<ul class="list">
<li>1996: NDR-Comedy-Preis in der Sparte Sonderpreis</li>
<li>1998: „2. Internationales Varieté- und Comedy-Festival Berlin“ – 1. Preis in der Sparte Comedy</li>
<li>1998: „St. Ingberter Pfanne“ – 1. Preis und Publikumspreis</li>
<li>1998: F&#246;rderung durch die GEMA-Stiftung als Textschaffender (Celler Schule)</li>
<li>1999: „Wiedert&#228;ufer“ (Kleinkunstpreis der Stadt M&#252;nster) – 1. Preis</li>
<li>1999: Bundeswettbewerb Gesang, 2. Preis in der Sparte „Chanson“</li>
<li>2000: Bielefelder Kabarettpreis – 1. Preis</li>
<li>2000: Sprungbrett (Kabarett-F&#246;rderpreis des Handelsblattes)</li>
<li>2001: „Kiep“, Kabarettpreis aus dem M&#252;nsterland – 1. Preis</li>
<li>2001: „Magdeburger Kugelblitz“ – 1. Preis</li>
<li>2001: Tuttlinger Kr&#228;he – Publikumspreis</li>
<li>2001: Songpoetenpreis der Hanns-Seidel-Stiftung</li>
<li>2001: Das Schwarze Schaf – 1. Preis</li>
<li>2001: Bundeswettbewerb Gesang – 1. Preis in der Sparte Chanson</li>
<li>2001: „Aroser Schneestern“ auf dem Arosa-Humorfestival</li>
<li>2001: Nachwuchspreis f&#252;r junge Songpoeten der Hanns-Seidel-Stiftung</li>
<li>2003: Jugend kulturell – F&#246;rderpreis in der Sparte Kabarett, 2. Preis</li>
<li>2001: Stuttgarter Besen – Publikumspreis</li>
<li>2001: Th&#252;ringer Kleinkunstpreis der Stadt Meiningen</li>
<li>2004: Mindener Stichling</li>
<li>2004: Deutscher Kleinkunstpreis in der Sparte Chanson/Musik/Lied</li>
<li>2007: Preis der Fred und Irmgard Rauch Stiftung f&#252;r exCELLEnte Texte.</li>
<li>2008: Publikumspreis beim Kleinkunstfestival der W&#252;hlm&#228;use</li>
<li>2008: &#8216;ZECK&#8217; Internet-Kabarettpreis, Kategorie &#8216;Sound ZECK&#8217; (Musikpreis)</li>
</ul>
<h2>Homepage</h2>
<p><a href="http://www.bodowartke.de">www.BodoWartke.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Hengstmannbrüder</title>
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		<comments>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=190#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 May 2009 11:14:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabarettisten]]></category>

		<category><![CDATA[hengstbrüder]]></category>

		<category><![CDATA[Hengstmann-Brüder]]></category>

		<category><![CDATA[hengstmannbrüder]]></category>

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		<description><![CDATA[
Sie sind es wirklich – wirklich Br&#252;der. Und das seit fast 27 Jahren. F&#252;nf Jahre davon spielen die wirklichen Br&#252;der Sebastian und Tobias Hengstmann gemeinsam professionelles Kabarett und haben seit 2003 f&#252;nf Programme mit eigenen Texten und gro&#223;er musikalischer Vielfalt auf die Beine beziehungsweise auf die B&#252;hne gestellt. 
Als eine fast logische Konsequenz bringen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://deutsche-kabarettisten.de/wp-content/uploads/2009/05/hengstmannbruder-300x198.jpg" alt="" title="hengstmannbruder" width="300" height="198" class="alignleft size-medium wp-image-194" /></p>
<p>Sie sind es wirklich – wirklich Br&#252;der. Und das seit fast 27 Jahren. F&#252;nf Jahre davon spielen die wirklichen Br&#252;der Sebastian und Tobias Hengstmann gemeinsam professionelles Kabarett und haben seit 2003 f&#252;nf Programme mit eigenen Texten und gro&#223;er musikalischer Vielfalt auf die Beine beziehungsweise auf die B&#252;hne gestellt. </p>
<p>Als eine fast logische Konsequenz bringen die beiden jetzt ein “Best of“ auf die B&#252;hne. Unter dem Nahe liegenden Titel „Wirklich Br&#252;der“ haben sie ein Reprisenprogramm zusammengestellt, das in einem Zeitraffer ihre bisherige k&#252;nstlerische T&#228;tigkeit widerspiegelt. In diesem Programm sind die sch&#246;nsten Szenen aus den f&#252;nf Programmen von „Bruder schafft“ bis hin zum aktuellen Programm „Geht nicht, gibt’s“ zu erleben. </p>
<p>Nat&#252;rlich haben diese Texte keine langen B&#228;rte und sind auf den neuesten politisch-satirischen Stand gebracht. Die Regie hat, wie bei allen bisherigen Programmen, Kabarettistenvater Frank Hengstmann.</p>
<h2>Programme</h2>
<ul class="list">
<li>2003/2004: Bruder schafft</li>
<li>2004/2005: Immer wieder Br&#252;derlieder</li>
<li>2005/2006: Die Stunde der Starrheit</li>
<li>2006/2007: MACHT macht nichts</li>
<li>2007/2008: Geht nicht, gibt&#8217;s</li>
<li>2008: Wirklich Br&#252;der &#8230;</li>
<li>2008/2009: Vater unser</li>
<li>2009/2010: gegen()S&#196;TZE</li>
</ul>
<h2>Preise und Auszeichnungen</h2>
<ul class="list">
<li>2004: F&#246;rderpreis des Jugendkulturpreises Sachsen-Anhalt</li>
<li>2004: Nominiert f&#252;r den Cabinet-Preis</li>
<li>2005: Cabinet-Preis</li>
<li>2006: Nominiert f&#252;r den &#8220;Jugend kulturell&#8221; F&#246;rderpreis</li>
<li>2006: Nominiert f&#252;r den &#8220;Kabarett Kaktus&#8221;</li>
<li>2008: &#8220;Reinheimer Satirel&#246;we</li>
<li>2009: nominiert f&#252;r den Rostocker Koggenzieher</li>
</ul>
<h2>Homepage</h2>
<p><a href="http://www.hengstmannbruder.de/">www.HengstmannBruder.de</a></p>
<h2>Management &#038; Booking</h2>
<p><a href="http://www.gastspielmanagement.de">www.GastspielManagement.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hanns-Dieter Hüsch</title>
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		<comments>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=183#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 17:24:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabarettisten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Biographie
Im Mai 1925 wird Hanns Dieter H&#252;sch in Moers geboren.
Seine Heimat, der Niederrhein, wird ihn zeitlebens nicht loslassen, in seinen Programmen immer wieder auftauchen. &#8220;Alles was ich bin&#8221;, bekannte er stets, &#8220;ist niederrheinisch&#8221;.
Nach dem Abitur studiert Hanns Dieter H&#252;sch in Gie&#223;en Medizin, bricht das Studium jedoch schon bald wieder ab. Auch das folgende Studium der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://deutsche-kabarettisten.de/wp-content/uploads/2009/02/220px-hannsdieterhuesch1983-2_retouched.jpg" alt="" title="220px-hannsdieterhuesch1983-2_retouched" width="220" height="222" class="alignleft size-full wp-image-184" /></p>
<h2>Biographie</h2>
<p>Im Mai 1925 wird Hanns Dieter H&#252;sch in Moers geboren.</p>
<p>Seine Heimat, der Niederrhein, wird ihn zeitlebens nicht loslassen, in seinen Programmen immer wieder auftauchen. &#8220;Alles was ich bin&#8221;, bekannte er stets, &#8220;ist niederrheinisch&#8221;.</p>
<p>Nach dem Abitur studiert Hanns Dieter H&#252;sch in Gie&#223;en Medizin, bricht das Studium jedoch schon bald wieder ab. Auch das folgende Studium der Theaterwissenschaft und Literaturwissenschaft in Mainz bleibt ohne Abschluss. &#8220;Ich habe an der Uni keine Seminare besucht, aber ich habe meine Texte geschrieben&#8221;, sagt er.</p>
<p>Seit 1947 tritt er mit dem Mainzer Studentenkabarett &#8220;Die Tol(l)eranten&#8221; an verschiedenen Universit&#228;ten auf. Im selben Jahr sieht er im D&#252;sseldorfer Komm&#246;dchen Lore Lorentz auf der B&#252;hne - ein entscheidendes Erlebnis.</p>
<p>Hanns Dieter H&#252;sch wei&#223; nun, dass es einen Beruf f&#252;r ihn gibt: Kabarettist. Als sich die &#8220;Tol(l)eranten&#8221; 1949 aufl&#246;sen, versucht er sich erstmals mit einem Solo-Programm &#8220;Das literarische Klavier&#8221;. 1953 tritt er mit viel Erfolg mit dem &#8220;kritischen Oratorium f&#252;r Soli, Chor und Rei&#223;nagelklavier&#8221; in Rudolf J&#252;rgen Bartschs Zimmertheater auf.</p>
<p>1956 gr&#252;ndet Hanns Dieter H&#252;sch in einem Mainzer Keller die &#8220;arche nova&#8221;. 1962 verl&#228;sst H&#252;sch die &#8220;arche&#8221; und arbeitet wieder solistisch. &#8220;Ich wusste inzwischen&#8221;, sagt er, &#8220;Kabarett ist mein Leben, das wirst Du bis zum Ende Deines Lebens machen.&#8221;</p>
<p>Nach anf&#228;nglichen Existenzn&#246;ten wird Hanns Dieter H&#252;sch schon bald zu einem der wichtigsten und produktivsten Vertreter des literarischen Kabaretts in Deutschland. Mit sprachlichem Witz entlarvt er Kleinb&#252;rger- und Spie&#223;ertum und findet sein Publikum.</p>
<p>W&#228;hrend der studentenbewegten 68er Zeit bringen ihm seine Kleinb&#252;rger -dramen prompt den Vorwurf ein, seine poetische Kraft einem &#8220;bourgeoisen Verniedlichungstrend&#8221; (Klaus Budzinski, 1966) zu opfern. Beim Folklore-Festival auf der Burg Waldeck wird er 1968 als &#8220;Kitschgem&#252;t mit Goldbrokat&#8221; von der B&#252;hne gebuht. Auch in den folgenden Monaten werden H&#252;schs Auftritte schon nach wenigen Minuten von Trillerpfeifen und Krakeelern gest&#246;rt.<br />
&#8220;Damals&#8221;, erinnert sich Hanns Dieter H&#252;sch, &#8220;ist einer der wenigen Momente in meinem Leben gewesen, wo ich verbittert war. Das ist einfach so, wenn einem die eigenen Genossen mehr oder weniger vorwerfen, man w&#228;re nicht genug Genosse.&#8221;</p>
<p>Er zieht die Konsequenz, tritt vor&#252;bergehend nur noch in der Schweiz auf und tingelt mit den Kameras des ZDF in der Rolle des Reiseleiters durch die Welt. Und er synchronisiert jahrelang in den M&#252;nchner Studios die V&#228;ter der Klamotte: &#8220;Laurel und Hardy&#8221;.</p>
<p>Ebenfalls in die 70er Jahre f&#228;llt die Erfindung der Alter-Ego-Figur &#8220;Hagenbuch&#8221;, jenes n&#246;rgelnden Pedanten und spie&#223;igen Angebers, der zu einem Marken- zeichen H&#252;schs wird. Daneben arbeitet er weiter als Schauspieler mit einem Hang zu skurrilen Rollen. Auch hier begegnet er Spie&#223;b&#252;rgerlichkeit und Pedanterie, indem er sie karikiert. Vor allem die Rolle des Familienvaters in der ARD-Serie &#8220;Goldener Sonntag&#8221; (1976-78) macht ihn bei einem breiten Publikum bekannt.</p>
<p>In den folgenden Jahren wird Hanns Dieter H&#252;sch mit Programmen wie &#8220;Das neue Programm&#8221; (1980), &#8220;Und sie bewegt sich doch&#8221; (1985) oder &#8220;Am Niederrhein&#8221; (1986), die sich abseits des tagespolitischen Kommentar -Kabaretts bewegen, &#252;ber eine eingefleischte Fangemeinde hinaus popul&#228;r.</p>
<p>1988, nach dem Tod seiner Frau Marianne, die als &#8220;Frieda&#8221; in unz&#228;hligen seiner St&#252;cke auftauchte, verl&#228;sst er nach Jahren seine Wahlheimat Mainz und zieht nach K&#246;ln. &#8220;Ich wollte nicht nach Moers, in meine Kinderstadt&#8221;, sagt er, &#8220;weil ich dachte, Du f&#228;ngst dann Deinen Lebensabend an.&#8221; Statt dessen tourt er Anfang 1989 mit dem Jubil&#228;umsprogramm &#8220;40 Jahre unterwegs&#8221; durch die Lande und heiratet 1991 noch einmal.</p>
<p>Es folgen weitere Programme wie &#8220;Ein neues Kapitel&#8221;(1994) und zuletzt &#8220;Sach ma nix&#8221;(1998).</p>
<p>Seit 1999 Jahr hat sich Hanns Dieter H&#252;schs Denken ver&#228;ndert. Damals wurde bei ihm Lungenkrebs festgestellt.</p>
<p>Nach den letzten Untersuchungen hat er den Krebs besiegt, aber &#8220;..ich fange jetzt sehr stark an zu z&#228;hlen, &#246;fters&#8221;, sagt er.</p>
<p>Ende 2000 war Schluss mit Tournee.</p>
<p>Zum 75. Geburtstag erscheint die Doppel-CD: &#8220;Gesellschaftsabend&#8221; Der erste Teil einer Werkschau.</p>
<p>2001 die letzten Auftritte.</p>
<p>2005, zum 80. Geburtstag erscheint die Doppel-CD: &#8220;Gesellschaftsabend 2&#8243;, der zweite Teil einer Werkschau.</p>
<p>2005 Hanns Dieter H&#252;sch -der Altmeister des literarischen Kabaretts in Deutschland- starb in der Nacht des 05.12.2005 im Alter von 80 Jahren.</p>
<h2>Preise und Auszeichnungen</h2>
<ul class="list">
<li>1972: Deutscher Kleinkunstpreis (erster Preistr&#228;ger)</li>
<li>1977: Ehrenb&#252;rgerw&#252;rde der Johannes Gutenberg-Universit&#228;t Mainz</li>
<li>1978: Gutenberg-Plakette der Stadt Mainz</li>
<li>1982: Deutscher Kleinkunstpreis</li>
<li>1989: Carl-Zuckmayer-Medaille f&#252;r kulturelles Wirken des Landes Rheinland-Pfalz</li>
<li>1989: Ehrenring der Stadt Mainz</li>
<li>2001: Bayerischer Kabarettpreis - Ehrenpreis</li>
</ul>
<h2>Werke</h2>
<ul class="list">
<li>1952: Frieda auf Erden</li>
<li>1961: Opus Pokus</li>
<li>1967: Da habt ihr es!</li>
<li>1971: Enthauptungen</li>
<li>1973: H&#252;sch Live</li>
<li>1974: Privatissime</li>
<li>1975: Nachtvorstellung</li>
<li>1976: Das schwarze Schaf vom Niederrhein</li>
<li>1980: Hagenbuch und die Musik</li>
<li>1981: Das Neue Programm</li>
<li>1984: Der Fall Hagenbuch</li>
<li>1985: Und sie bewegt mich doch</li>
<li>1986: Am Niederrhein</li>
<li>1991: Feine Kom&#246;dien, Feine Trag&#246;dien</li>
<li>1995: Summertime am Niederrhein</li>
<li>1996: Meine Geschichten</li>
<li>1997: Sach Ma Nix</li>
<li>1999: Wir sehen uns wieder</li>
</ul>
<h2>Homepage</h2>
<p><a href="http://h&#252;sch.org">www.H&#252;sch.org</a></p>
<p>(Foto: Wikipedia // Biographie: ContraerMusik.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Django Asül</title>
		<link>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=116</link>
		<comments>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=116#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 10:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabarettisten]]></category>

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		<description><![CDATA[
„Pointen wie Raketen&#8221;
Main-Echo
„Unterhaltung auf h&#246;chstem Niveau&#8221;
Kulturjournal Regensburg
„&#8230;intelligent, hochaktuell und politisch. „Fragil&#8221; ist ein Programm, mit dem As&#252;l locker in der obersten Liga mitspielt.&#8221;
N&#252;rnberger Nachrichten
„Pr&#228;dikat unbedingt sehenswert!&#8221;
Bayerwald-Echo
Biographie
Geboren wird er an einem sch&#246;nen Mittwoch im Fr&#252;hjahr 1972 in Niederbayern.
Bezeichnenderweise wird das Krankenhaus relativ bald nach seiner Geburt geschlossen. Seine ersten vier Lebensjahre wohnt er gegen&#252;ber vom Friedhof, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://deutsche-kabarettisten.de/wp-content/uploads/2009/01/hl009.jpg" alt="" title="hl009" width="133" height="200" class="alignleft size-full wp-image-117" /><br />
„Pointen wie Raketen&#8221;<br />
<em>Main-Echo</em></p>
<p>„Unterhaltung auf h&#246;chstem Niveau&#8221;<br />
<em>Kulturjournal Regensburg</em></p>
<p>„&#8230;intelligent, hochaktuell und politisch. „Fragil&#8221; ist ein Programm, mit dem As&#252;l locker in der obersten Liga mitspielt.&#8221;<br />
<em>N&#252;rnberger Nachrichten</em></p>
<p>„Pr&#228;dikat unbedingt sehenswert!&#8221;<br />
<em>Bayerwald-Echo</em></p>
<h2>Biographie</h2>
<p>Geboren wird er an einem sch&#246;nen Mittwoch im Fr&#252;hjahr 1972 in Niederbayern.</p>
<p>Bezeichnenderweise wird das Krankenhaus relativ bald nach seiner Geburt geschlossen. Seine ersten vier Lebensjahre wohnt er gegen&#252;ber vom Friedhof, worauf sein fr&#246;hliches Gem&#252;t zur&#252;ckzuf&#252;hren ist.</p>
<p>Von klein auf verinnerlicht er das Niederbayerntum mit seiner ganzen Denk- und Handlungsweise. Dank f&#252;rsorglicher Eltern, Nachbarn und fester sozialer Strukturen erlebt er das, was man eine gl&#252;ckliche Kindheit nennt. Das ist auch die Grundlage daf&#252;r, da&#223; er es sich bis heute nicht vorstellen kann, aus diesem kleinen Ort wegzuziehen.</p>
<p>Die Grundschule meistert er mit Leichtigkeit. Der erste Bruch kommt mit dem Wechsel ans Gymnasium in der Kreisstadt. Die Anonymit&#228;t einer gro&#223;en Schule dr&#252;ckt ihn schon auf´s Gem&#252;t, zumal er sich erstmals im Leben anstrengen mu&#223;, um vern&#252;nftige Zensuren heimzubringen.</p>
<p>In der Freizeit ist er im &#246;rtlichen Fu&#223;ballverein gut aufgehoben, bis er aufgrund von kleineren Verletzungen und des damit verbundenen Leistungsabfalls die Lust verliert und beim Tennis landet. Nach stundenlangen autodidaktischen Einheiten an der Ballwand erreicht er in den Folgejahren beachtliche Ergebnisse. Die Gymnasialzeit &#252;bersteht er problemlos und ohne Euphorie.</p>
<p>Nebenbei jobbt er in einem Sportgesch&#228;ft, wo er vorwiegend Tennisschl&#228;ger bespannt.<br />
Mit 16 arbeitet er in den Ferien in einer metallverarbeitenden Fabrik, was zu der Erkenntnis f&#252;hrt: Arbeit ist auch nicht das wahre. Das Abitur wird durchschnittlich absolviert. Von gesundem Pragmatismus geleitet beginnt er eine Banklehre und kommt langsam, aber sicher in die Bredouille: Die Ausbildung ist gut, doch er merkt, da&#223; er nicht &#252;ber Jahre hinweg jeden Tag die beste Zeit der Woche an einem Ort festh&#228;ngen will. Sein ehemaliger Lehrer (Leistungskurs Wirtschaft) sagt ihm bei einem zuf&#228;lligen Treffen: &#8220;Ich wei&#223; zwar nicht was, aber du wirst noch ganz was anderes machen!&#8221; In jenem Moment ist er sich nicht der Bedeutung dieser Worte bewu&#223;t. Als sich die Azubi-Phase dem Ende n&#228;hert, kommen zu den Motivationsproblemen auch psychosomatische St&#246;rungen hinzu. Der Magen streikt, die Haut schl&#228;gt aus, nichts ist, wie es sein soll. Zu dieser Zeit macht er mehr oder weniger frustriert einen Kurztrip nach Berlin, wo er zuf&#228;llig in einem Kabarett-Theater Matthias Beltz sieht. Dieser Abend wird zum Schl&#252;sselerlebnis. Gut ein Jahr sp&#228;ter unternimmt er erste Live-Versuche ohne jedwede fachliche Unterst&#252;tzung. Im Herbst´96 wagt er sich nach M&#252;nchen, wo sich einzig das Fraunhofer-Theater f&#252;r ihn interessiert. In den Folgewochen sorgt er f&#252;r Aufsehen bei Kabarett-Nachwuchswettbewerben. Einige Kleinkunstb&#252;hnen engagieren ihn. Das Fr&#252;hjahr´97 ist von positiven Entwicklungen gekennzeichnet.</p>
<p>In dieser Zeit kommt er zuf&#228;llig mit Sol de Sully zusammen, der als DER Kabarett-Manager bekannt und bew&#228;hrt ist. Auf Anhieb stimmt die Chemie, und eine bis heute anhaltende, nicht nur arbeitsbezogene Verbindung zur Familie de Sully entsteht.</p>
<p>Harald Schmidt und Rudi Carrell werden aufmerksam auf den mittlerweile gut betreuten Newcomer, w&#228;hrend er in M&#252;nchen binnen k&#252;rzester Zeit zum Geheimtip wird. In der Folgezeit landet er einen Volltreffer nach dem anderen und zwangsl&#228;ufig in Sendungen wie &#8220;Quatsch Comedy Club&#8221;(PRO7), &#8220;Harald-Schmidt-Show&#8221; (SAT1) und immer h&#228;ufiger bei Rudi Carrells &#8220;7Tage 7K&#246;pfe&#8221;.</p>
<p>Und weil TV und Tournee noch nicht genug sind, begibt er sich auch noch ins Internet&#8230;</p>
<h2>Preise &#038; Auszeichnungen</h2>
<ul class="list">
<li>1996: Kabarett Kaktus</li>
<li>1997: Paulaner Solo</li>
<li>2000: Bayerischer Kabarettpreis - Senkrechtstarter</li>
</ul>
<h2>Programme</h2>
<ul class="list">
<li>Fragil</li>
<li>Hardliner</li>
<li>Autark</li>
<li>H&#228;mokratie</li>
</ul>
<h2>Homepage</h2>
<p><a href="http://www.django-asuel.de">www.Django-Asuel.de</a></p>
<p>(Foto: Django-Asuel.de)</p>
<img src="http://deutsche-kabarettisten.de/869c1de0/4a7d9e52/FeedBurner/1.0 (http://www.FeedBurner.com).gif" />]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dr. Jens Wegmann</title>
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		<comments>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=110#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 20:49:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabarettisten]]></category>

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		<description><![CDATA[ Wenn bei einer Unternehmensveranstaltung oder einem Kongress statt monotonem Schweigen schallendes Gel&#228;chter aus dem Veranstaltungssaal zu h&#246;ren ist, dann ist wahrscheinlich Business Kabarettist Dr. Jens Wegmann am Werk. Zun&#228;chst hielten ihn die Zuschauer f&#252;r einen „echten“ Referenten und verharrten dementsprechend in angemessenem Halbschlaf. Nach einer kurzen Phase der Irritation und der beherzten Feststellung: “Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://deutsche-kabarettisten.de/wp-content/uploads/2008/09/jan_ditgen.png' alt='jan_ditgen.png' align="left" /> Wenn bei einer Unternehmensveranstaltung oder einem Kongress statt monotonem Schweigen schallendes Gel&#228;chter aus dem Veranstaltungssaal zu h&#246;ren ist, dann ist wahrscheinlich Business Kabarettist Dr. Jens Wegmann am Werk. Zun&#228;chst hielten ihn die Zuschauer f&#252;r einen „echten“ Referenten und verharrten dementsprechend in angemessenem Halbschlaf. Nach einer kurzen Phase der Irritation und der beherzten Feststellung: “Der kann doch nicht echt sein!“ folgen sie ihm nun in die Welt der Kundenorientierung aus der Sicht eines Kabarettisten. Sie erliegen seinem forschen Charme und seinem breit gestreuten Humor, den er getreu dem Motto: „F&#252;r jeden muss etwas dabei sein.“ von intelligent hintergr&#252;ndig bis holzhammerplatt variiert. W&#228;hrend der kulturinteressierte Analytiker sich noch fragt, ob man ihn nun Kabarettist oder Comedian nennen soll, freut sich das Publikum &#252;ber eine unerwartete, aber um so willkommenere Abwechslung im Tagesablauf.</p>
<h2>Biographie</h2>
<p>Dr. Jens Wegmann wurde am 27. April 1967 in K&#246;ln geboren. Damals wusste er allerdings noch nicht, dass er einmal diesen K&#252;nstlernamen tragen w&#252;rde, also muss es richtig hei&#223;en:</p>
<p>Dr. Jens Wegmann wurde am 27. April 1967 als Jan Ditgen in K&#246;ln geboren.</p>
<p>Kindheit und Jugend wurden durch die T&#228;tigkeit als Klassenclown gepr&#228;gt. Immer auf der Suche nach der Pointe (ohne zu wissen, dass diese so hei&#223;t), stets stand ihm der Sinn nach Bl&#246;dsinn. Nach dem Abitur (1986) zog es ihn erstmals auf die B&#252;hne: Er entdeckte die Zauberei. Zuerst als Hobby, sp&#228;ter als eine dem Taxifahren und Kellnern &#252;berlegene Verdienstm&#246;glichkeit im Studium. Seine Zauberei war dabei immer von Sprache begleitet und mit Witz garniert, was ihm fr&#252;h erste Erfolge einbrachte: 1989 und 1990 gewann er gleich zweimal das goldene Kaninchen. Sein Studium der Betriebswirtschaft schloss er 2004 sensationell gut ab und gab sich zun&#228;chst den Verlockungen einer wissenschaftlichen Laufbahn hin. Er wurde wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universit&#228;t zu K&#246;ln. Die wissenschaftliche Laufbahn war allerdings von kurzer Dauer, da in seinem Kopf die k&#252;nstlerischen Gedanken der Forschung einfach keinen Platz g&#246;nnen wollten. So fasste er allen Mut zusammen und konfrontierte seine Eltern mit der Entscheidung Zauberer sein zu wollen. Alle &#252;berlebten die anf&#228;ngliche Aufregung und so ging es richtig los. In seinen Auftritten kombinierte Jan Ditgen seine Kunstst&#252;cke mit den im Studium erworbenen Kenntnissen des Marketing und der Wirtschaftspsychologie und schuf so eine Show mit, die Unternehmen gerne f&#252;r Ihre Mitarbeiter und Kunden buchten. (Zum Teil tut er dies noch heute, obwohl seine T&#228;tigkeit als Kabarettist der Zauberei den Rang abgelaufen hat.)</p>
<p>1995-1997 folgte ein Abstecher zum Fernsehen: Als Comedian und Autor war er bei 26 Folgen der Pro 7 Comedy-Factory dabei. Allerdings ohne auch nur eine Spur prominent und reich zu werden. Schade. Selbst f&#252;r den Einsatz als B- oder C-Prominenter bei Kochsendungen und Quizshows hat es nie gereicht. So wurde diese kurze und vergebliche Jagd nach Ruhm als Lebenserfahrung verbucht und er widmete sich wieder der B&#252;hne.</p>
<p>2001 nahm Jan Ditgen erstmals als Zauberk&#252;nstler an Meisterschaften des magischen Zirkels von Deutschland Teil und gewann gleich in zwei Sparten die Qualifikationen zu den deutschen Meisterschaften. 2002 wurde er Deutscher Meister in den Sparten „Comedy-Zauberei“ und „Mentalmagie“, 2003 gewann er bei den Weltmeisterschaften der Zauberer in Den Haag eine Auszeichnung f&#252;r „Erfindungen“ und wurde daraufhin im Jahr 2004 vom magischen Zirkel zum „Magier des Jahres 2003“ gek&#252;rt.</p>
<p>F&#252;r seine Laufbahn als Business Kabarettist viel der Startschuss im Jahr 2003. Auf unz&#228;hligen Business-Events, an denen er als K&#252;nstler oder Moderator t&#228;tig war, erlebte er Vortragende mit oft sensationell schlechter Performance. Er schuf die Figur des Experten „Dr. Jens Wegmann“. Dr. Wegmann ist Experte f&#252;r das, was gerade gefragt ist: Bei einer Tagung f&#252;r Banken kommt er vom Institut f&#252;r Finanzprozessoptimierung, bei einer Krankenkasse ist er Gesundheitsprozessoptimierer und bei einem Industrieunternehmen entsendet ihn das international bekannte Institut f&#252;r Produktionsprozessoptimierung. Und da es eigentlich immer etwas zu optimieren gilt, h&#228;lt ihn das Publikum zun&#228;chst f&#252;r echt. Wie lange dieser Zustand anh&#228;lt, ist von der individuellen Intelligenz des einzelnen Zuschauers abh&#228;ngig. Doch anderes als andere Vertreter der Zunft falscher Referenten legt er es nicht darauf an, das Publikum m&#246;glichst lange im Zustand der Ungewissheit zu halten, sondern m&#246;chte es fr&#252;h zum Lachen zu verf&#252;hren. Dazu betrachtet er das jeweilige Unternehmen, die Branche oder das Kongressthema mit den Augen eines Kabarettisten.</p>
<p>Inzwischen gleicht seine Referenzliste dem „Who is Who“ der deutschen Wirtschaft. Von A wie „American Express“ bis Z wie „Zeiss“ reicht die Liste der Kunden, die Kabarettist Dr. Jens Wegmann als Motivator und Hinterfrager f&#252;r Ihre Veranstaltungen gebucht haben. Eine ausf&#252;hrliche Liste seiner Kunden finden Sie auf seiner Webseite.</p>
<h2>Preise &#038; Auszeichnungen</h2>
<ul class="list">
<li>1989 und 1990 „goldenes Kanninchen“</li>
<li>2002 Deutscher Meister der Comedy-Zauberei und der Mentalmagie</li>
<li>2003 Preis f&#252;r Erfindungen bei den Weltmeisterschaften der Zauberer</li>
<li>2003 Magier des Jahres vom Magischen Zirkle von Deutschland</li>
</ul>
<h2>Homepages</h2>
<p>Kabarettist: <a href="http://www.Kabarettist-Fuer-Unternehmen.de">www.Kabarettist-Fuer-Unternehmen.de</a><br />
Zauberer: <a href="http://www.Zauberer-Zauberkuenstler-Magier.de">www.Zauberer-Zauberkuenstler-Magier.de</a></p>
<p>(Foto: Pressefoto)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Andreas Krenzke</title>
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		<comments>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=108#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 15:43:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabarettisten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wie leicht sich in der gro&#223;en Halle das h&#246;fliche Klatschen des &#252;beraus am&#252;sierwilligen Publikums sich in wahre Beifallsst&#252;rme verwandeln lie&#223;, zeigte Spider. &#8220;Ist das jetzt Gesinnungsapplaus? Ist das jetzt Kabarett?&#8221; fragte er zur&#252;ck. Er wolle doch nur seine Texte vorlesen, und ohne Unterbrechungen w&#228;re das f&#252;r alle schneller vorbei. Spider ist ziemlich jung, berlinert breit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://deutsche-kabarettisten.de/wp-content/uploads/2008/07/andreas_krenzke.jpg' alt='andreas_krenzke.jpg' align="left" /></p>
<p>Wie leicht sich in der gro&#223;en Halle das h&#246;fliche Klatschen des &#252;beraus am&#252;sierwilligen Publikums sich in wahre Beifallsst&#252;rme verwandeln lie&#223;, zeigte Spider. &#8220;Ist das jetzt Gesinnungsapplaus? Ist das jetzt Kabarett?&#8221; fragte er zur&#252;ck. Er wolle doch nur seine Texte vorlesen, und ohne Unterbrechungen w&#228;re das f&#252;r alle schneller vorbei. Spider ist ziemlich jung, berlinert breit, tr&#228;gt eine rausgewachsene Punk-Frisur und kann als Ostler am sch&#246;nsten &#252;ber den m&#246;glichen Wiederaufbau der Mauer spotten: Er w&#252;rde sich schnell noch eine Westfreundin suchen, &#8220;eine h&#228;ssliche, die sonst keiner will und die immer Kaffee mit r&#252;berbringt und Illustrierte&#8221;, notfalls einen Mann, es sei ja blo&#223; bis zur Rente. Spider h&#228;tte den gr&#246;&#223;ten Applaus des Abends eingeheimst, h&#228;tten die Organisatoren nicht zum Abschluss wieder einen bew&#228;hrten politischen Kabarettisten gebucht, diesmal Matthias Deutschmann.</p>
<p>(<em>Die Berliner Zeitung</em>)</p>
<h2>Biographie</h2>
<p>1971 - 1987: Ich werde geboren. Von meiner Mutter. In Berlin. In den folgenden sechzehn Jahren lerne ich Laufen, Sprechen, Lesen, Schreiben, Schulgarten Rechnen und Einf&#252;hrung in die Sozialistische Produktion. Die anderen F&#228;cher sind nicht so gut.</p>
<p>1987 - 1990: Ich mache eine Lehre. Am Ende bekomme ich einen Facharbeiterbrief f&#252;r BMSR-Technik. Am Anfang bekomme ich einen Spitznamen: Spider. Hey, das sind die Achtziger. Es ist cool, es ist Englisch und Andrease gibt es sowieso wie Quallen in der Ostsee. Ich habe den Spitznamen heute noch. Den Facharbeiterbrief kann ich gerade nirgends finden.</p>
<p>1990 - 1994: Es folgt mein faulstes Lebensjahr: Null-Stunden-Kurzarbeit. Ich bekomme Tausend Westmark daf&#252;r, zu Hause zu bleiben und nichts zu tun. Ich bin noch so jung und habe schon so viel erreicht. Aber ich mache mir selbst alles wieder kaputt und das Abitur auf der Volkshochschule.</p>
<p>1994: Ich beginne ein Studium der Physik und beende es nach zehn Wochen. Das ist Rekordzeit. Ich verwerfe den Plan von der eigenen Atombombe, und studiere lieber Geografie, weil ich denke, das hilft vielleicht beim L&#246;sen von Kreuzwortr&#228;tseln.</p>
<p>1996: Ich gr&#252;nde mit anderen die Berliner Vorleseb&#252;hne &#8220;Supernova&#8221;, die sp&#228;ter &#8220;Ein Keller Buntes&#8221; hei&#223;t und heute LSD - Liebe Statt Drogen. Ab jetzt bin ich Schriftsteller.</p>
<p>2000: Ich werde bei den Surfpoeten aufgenommen. Ein feierlicher Initiationsritus: ich muss um 20 Uhr hingehen und mitmachen. Seitdem etliche Auftritte &#252;berall in Deutschland, aber auch in der Schweiz, Frankreich, den Niederlanden und D&#228;nemark. In Klubs, Theatern, Bars und Goethe-Instituten. Und nat&#252;rlich immer wieder in Berlin: beim Sonntagsbrandl, beim Blauen Montag, den Maulhelden und beim Kantinenlesen, dem Blauen Mittwoch in Frankfurt.</p>
<p>2003: Jochen Falck und ich produzieren einen Tierfilm, der aber nicht aufgezeichnet und abgespielt wird, sondern live auf der B&#252;hne von uns beiden dargestellt, so wie fr&#252;her, vor den Erfindungen von Kino, TV und Video, als gro&#223;e Filme - denken Sie nur zum Beispiel an &#8220;Romeo und Julia&#8221; - jedes mal live auf der B&#252;hne dargestellt werden mussten.</p>
<p>2004: Ein Text von mir erscheint unter der Rubrik &#8220;Betroffenenberichte&#8221; in der Zeitschrift &#8220;Verhaltenstherapie und psychosoziale Studien.&#8221; Grundstein f&#252;r eine sp&#228;tere Beklopptenrente?</p>
<p>2004/2005: Ich gewinne einen Poetry Slam in Regensburg und zwei in M&#252;nchen. Drei v&#246;llig neue Erfahrungen.</p>
<p>2005: Am 2. Mai findet die erste Demonstration anl&#228;sslich des internationalen Kampf- und Feiertages der Arbeitslosen in Berlin statt. Ab jetzt jedes Jahr. Und nicht nur in Berlin. Bald redet niemand mehr vom 1. Mai. Macht alle mit!!!</p>
<p>2006: Der 1. Januar f&#228;llt auf einen Sonntag.</p>
<p>2007/08: Ich werde Nominiert f&#252;r den Prix Pantheon, Die St. Ingberter Pfanne und den Hamburger Comedy-Pokal. Man muss sich das mal vorstellen: die besten der Besten der deutschsprachigen Kleinkunstszene und ich.</p>
<h2>Preise und Auszeichnungen</h2>
<ul class="list">
<li>2004/2005: einen Poetry Slam in Regensburg und zwei in M&#252;nchen</li>
</ul>
<h2>Lesungen</h2>
<p>Er lie&#223;t derzeit aus seinem Buch „Im Arbeitslosenpark“ auf den Leseb&#252;hnen Deutschlands und ist insbesondere in Berlin st&#228;ndig bei den Surfpoeten zu Gast.</p>
<h2>Homepage</h2>
<p><a href="http://www.andreaskrenzke.de/">www.AndreasKrenzke.de</a></p>
<p>(Foto: AndreasKrenzke.de)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sebastian Krämer</title>
		<link>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=106</link>
		<comments>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=106#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 15:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabarettisten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Abwechslungsreichtum, der ohne optischen Schnickschnack allein auf bizarre Einf&#228;lle gr&#252;ndet: was schon das sprudelnde Wirken des Jugendlichen auszeichnete, findet sich heute abgerundet durch die gereifte B&#252;hnenerscheinung eines Herrn, der nicht die Grenzen seines stimmlichen 
und darstellerischen Spektrums vorf&#252;hrt, sondern Referenzst&#252;cke vernachl&#228;ssigter Genres, des qualit&#228;tvollen deutschen Schlagers etwa oder der klug argumentierenden Ha&#223;ballade. Was diese Gattung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://deutsche-kabarettisten.de/wp-content/uploads/2009/01/kraemer.jpg" alt="" title="kraemer" class="alignleft size-full wp-image-127" /></p>
<p>Abwechslungsreichtum, der ohne optischen Schnickschnack allein auf bizarre Einf&#228;lle gr&#252;ndet: was schon das sprudelnde Wirken des Jugendlichen auszeichnete, findet sich heute abgerundet durch die gereifte B&#252;hnenerscheinung eines Herrn, der nicht die Grenzen seines stimmlichen </p>
<p>und darstellerischen Spektrums vorf&#252;hrt, sondern Referenzst&#252;cke vernachl&#228;ssigter Genres, des qualit&#228;tvollen deutschen Schlagers etwa oder der klug argumentierenden Ha&#223;ballade. Was diese Gattung betrifft, scheint Kr&#228;mer mit „Die Welt braucht keine Jongleure“ ein geradewegs hit-verd&#228;chtiger Treffer gelungen zu sein. Noch eine Spur besser als dieser Ohrwurm gef&#228;llt mir der Slogan, mit dem Kr&#228;mer selbst sein Werk charakterisiert: „Wie die Stones, nur eben mit Musik.“</p>
<p><em>titanic, Juli 2006</em></p>
<h2>Biographie</h2>
<p>Sebastian Kr&#228;mer wurde am 23.12.1975 in Bad Oeynhausen geboren und ist seitdem (von wenigen Jahren des Erwerbs grundlegender Lebensfunktionen abgesehen) S&#228;nger und Dichter.<br />
Im lippischen Kalletal beheimatet, hatte er schon zu Schulzeiten Auftritte als Kabarettist und gewann Kleinkunst- und Kulturwettbewerbe (siehe Referenzen).<br />
Mit seinen ersten abendf&#252;llenden Kabarettprogrammen gastierte er in den Jahren 1992 bis 1995 regelm&#228;&#223;ig im Theatercafé Freiburg. Es folgten bis heute kontinuierlich Gastspiele auf zahlreichen Kleinkunstb&#252;hnen Deutschlands und der Schweiz.<br />
Von 1993 bis 2000 war er Mitglied der von Christof St&#228;hlin geleiteten Friedberger Akademie f&#252;r Poesie und Musik SAGO.<br />
Seit 1996 lebt Sebastian Kr&#228;mer in Berlin, wo er mittlerweile regelm&#228;&#223;ig im Scheinbar-Varieté, im Zebrano-Theater, im Gr&#252;nen Salon der Volksb&#252;hne und auf diversen Leseb&#252;hnen zu sehen ist. F&#252;r die studentische Vereinigung &#8220;Stiftung Theater&#8221; und das Chapeau-Theater schrieb er au&#223;erdem B&#252;hnenmusiken und f&#252;hrte Regie.<br />
Auch in Rundfunk und TV konnte man ihn bisweilen erleben, zuletzt mit einem Gast-Auftritt in der Comedy-Reihe &#8220;Night-Wash&#8221; im WDR-Fernsehen.<br />
Im Jahr 2001 gewann er &#252;berraschend den German International Poetry Slam in der Hamburger Markthalle und besucht seitdem auch die B&#252;hnen der deutschen Perfomance-Poetry-Szene (M&#252;nchen, Darmstadt, etc.) mit gro&#223;em Erfolg.<br />
Seinen eigenen Poetry-Slam im Berliner Scheinbar-Varieté gr&#252;ndete er im November 2002 und moderiert ihn seitdem monatlich gemeinsam mit Marco Tschirpke.<br />
Unter der Regie von Richard Rogler entstand im selben Jahr das Duo &#8221;Ars Flokati&#8221; (Sebastian Kr&#228;mer, Hagen Damwerth), das drei Wochen im K&#246;lner Senft&#246;pfchen gastierte.</p>
<p>In Herbst 2003 wurde er erneut deutschsprachiger Poetry-Slam-Champion und erhielt den ersten Preis beim Bundeswettbewerb Gesang in der Sparte Chanson.</p>
<p>Neben seiner B&#252;hnent&#228;tigkeit ist Sebastian Kr&#228;mer freier Schriftsteller und Familenvater. </p>
<h2>Preise und Auszeichnungen</h2>
<p>Im Herbst 2003 wurde er erneut deutschsprachiger Poetry-Slam-Champion und erhielt den ersten Preis beim Bundeswettbewerb Gesang in der Sparte Chanson.</p>
<h2>Programme</h2>
<ul class="list">
<li>&#8220;Schule der Leidenschaft&#8221;</li>
<li>&#8220;Kr&#228;mer bei Nacht&#8221;</li>
<li>&#8220;Ich ´n Lied – du ´n Lied&#8221; zusammen mit Marco Tschirpke</li>
</ul>
<h2>Homepage</h2>
<p><a href="http://www.sebastiankraemer.de/">www.SebastianKramer.de</a></p>
<p>(Foto: SebastianKraemer.de)</p>
<img src="http://deutsche-kabarettisten.de/869c1de0/4a7d9e52/FeedBurner/1.0 (http://www.FeedBurner.com).gif" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Marco Tschirpke</title>
		<link>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=104</link>
		<comments>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=104#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 15:16:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabarettisten]]></category>

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		<description><![CDATA[ Wo so viele Gedankenblitze leuchten, muss man wohl von einer Naturerscheinung sprechen: Auch in der abendf&#252;llenden Version bleibt das Berliner Poesie-Torpedo am Piano, Marco Tschirpke, ein ganz eigener Wunderknabe. Im ausverkauften Burgtheater lieferte er - nach ausgezeichneter Einlage bei der Kabarettpreis-Gala - den hakenschlagenden Beweis. Da knickte der Prince Charming mit &#8220;Lapsuslieder&#8221; reihenweise Einf&#228;lle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://deutsche-kabarettisten.de/wp-content/uploads/2008/07/marco_tschirpke.jpg' alt='marco_tschirpke.jpg' align="left" /> Wo so viele Gedankenblitze leuchten, muss man wohl von einer Naturerscheinung sprechen: Auch in der abendf&#252;llenden Version bleibt das Berliner Poesie-Torpedo am Piano, Marco Tschirpke, ein ganz eigener Wunderknabe. Im ausverkauften Burgtheater lieferte er - nach ausgezeichneter Einlage bei der Kabarettpreis-Gala - den hakenschlagenden Beweis. Da knickte der Prince Charming mit &#8220;Lapsuslieder&#8221; reihenweise Einf&#228;lle und Frauenherzen.</p>
<p>&#8220;Machste mal ein Lied &#252;ber F&#252;rth, wusst ich doch, dass es nichts wird&#8221;, singt er, teilt die Welt in das Gegensatzpaar Feminismus/Humanismus und heizt Klassenkampf an: &#8220;Wo ein Wille ist, ist ein Weg, wo zwei Villen sind, ist der Weg verbaut&#8221;.</p>
<p>Marco Tschirpke zielt r&#252;ckw&#228;rts durch die Brust in den Kopf, geht die Kehrtwende hoch und h&#252;pft l&#228;ssig durch seine lyrischen Tretminen. Oder m&#252;sste es heissen: Tretmienen? Jedes Tastendonnern muss mit der Abbruchtaste rechnen. &#8220;Ha, verspielt!&#8221; h&#246;hnt er in die Kakophonie und zieht sich als One-Boy-Group anschliessend einen S&#252;ssholzschiefer rein: &#8220;Deine unverw&#252;stliche Oasenhaftigkeit l&#228;sst in jedem Mann die Hoffnung keimen, er w&#228;re ein Kamel.&#8221; Kitsch dem Kabarett? Auch da ist der H&#228;ksler l&#228;ngst auf dem Gedankensprung: &#8220;Der Vorwurf trifft mich nicht, weil ich mich ducke.&#8221;</p>
<p><em>Die Abendzeitung, N&#252;rnberg, 25.02.2008</em></p>
<h2>Biographie</h2>
<p>Marco Tschirpke (Jahrgang 1975, aufgewachsen in Brandenburg a. d. Havel) absolvierte nach einer Berufsausbildung im Emsland ein Studium der F&#228;cher Musiktheorie und Klavier an der Folkwang-Hochschule Essen. Hier entstanden erste Liederzyklen: „vom gro&#223;en andersrum“ (1999), &#8220;kinderlieder&#8221; (2000), &#8220;kempner-fragmente&#8221; (2001) sowie zahlreiche Miniaturen f&#252;r Sopranstimme und Klavier. </p>
<p>Mit dem Umzug nach Berlin folgen 2002 die ersten Solo-Kurzauftritte auf den zahlreichen Kleinkunstb&#252;hnen der Stadt. Marco Tschirpke n&#228;hert sich, ausgehend vom durchkomponierten Kunstlied, immer mehr der knappen Form an. Dabei entwickelt er neben der Vertonung eigener Vier- und Zweizeiler eine Pointentechnik, die ihm einen sehr freien Umgang mit Reim-Schemata erlaubt und sein Spiel mit inhaltlichen Wendungen unterst&#252;tzt. </p>
<p>Eine erste Solo-CD namens &#8220;aufstehentchen&#8221; mit 22 Lapsusliedern erscheint im Mai 2003, im Sommer des gleichen Jahres entsteht das erste Soloprogramm &#8220;LAPSUSLIEDER&#8221;. </p>
<p>2004 gewinnt Marco Tschirpke den &#8220;7. Bielefelder Kabarettpreis&#8221;, </p>
<p>Die Nachfolge-CD &#8220;Liebkindkosen&#8221; erscheint im Mai 2005. Sie enth&#228;lt weitere 30 Lapsuslieder und wird im Rahmen erster Radiointerviews im Deutschlandradio Kultur und im Hessischen Rundfunk vorgestellt. </p>
<p>Ebenfalls 2005 gewinnt Marco Tschirpke den Solisten-Publikumspreis des &#8220;Stuttgarter Besen&#8221;/SWR. </p>
<p>2006 erscheint -erstmalig z.T. mit Gastmusikern- die CD &#8220;Lapsuslieder 3&#8243; (bei FEEZ Entertainment K&#246;ln) und &#8220;Lapsuslieder 2&#8243; als Neuauflage der CD &#8220;Liebkindkosen&#8221; (ebda.). </p>
<p>2007 erh&#228;lt Marco Tschirpke den &#8220;Deutschen Kabarett-Preis&#8221;/Sonderpreis und den &#8220;CABINET-Preis&#8221; f&#252;r ostdeutsche K&#252;nstler in der Kategorie Musik. </p>
<h2>Preise und Auszeichnungen</h2>
<ul class="list">
<li>2004: Bielefelder Kabarettpreis</li>
<li>2005: Stuttgarter Besen</li>
<li>2007: CABINET-Preis</li>
<li>2007: Kabarett-Preis 2007/Sonderpreis</li>
</ul>
<h2>Diskographie</h2>
<ul class="list">
<li>&#8220;Lapsuslieder 2&#8243; u. &#8220;Lapsuslieder 3&#8243; (FEEZ Entertainment)</li>
<li>&#8220;Ich´n Lied - du´n Lied&#8221; (mit Sebastian Kr&#228;mer, Reptiphon)</li>
<li>Gedichtband &#8220;Der Onkel und die Katze&#8221; (Verlag André Thiele)</li>
</ul>
<h2>Homepage</h2>
<p><a href="http://www.marco-tschirpke.de/">www.Marco-Tschirpke.de</a></p>
<p>(Foto: Marco-Tschirpke.de)</p>
<img src="http://deutsche-kabarettisten.de/869c1de0/4a7d9e52/FeedBurner/1.0 (http://www.FeedBurner.com).gif" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Olaf Schubert</title>
		<link>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=100</link>
		<comments>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=100#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Jul 2008 15:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabarettisten]]></category>

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		<description><![CDATA[ Laut der Umfrage eines gro&#223;en deutschen Nachrichtenmagazins geh&#246;rt
er nicht zu den zehn erotischsten M&#228;nnern Deutschlands – aber kann auch mit dem elften Platz gut leben. Wer so denkt d&#252;rfte nicht viele Probleme haben. Olaf Schubert hat auch nur eins – jedoch ein gro&#223;es – die Welt an sich! Deshalb versucht er die Welt zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://deutsche-kabarettisten.de/wp-content/uploads/2008/07/olaf_schubert.jpg' alt='olaf_schubert.jpg' align="left" /> Laut der Umfrage eines gro&#223;en deutschen Nachrichtenmagazins geh&#246;rt<br />
er nicht zu den zehn erotischsten M&#228;nnern Deutschlands – aber kann auch mit dem elften Platz gut leben. Wer so denkt d&#252;rfte nicht viele Probleme haben. Olaf Schubert hat auch nur eins – jedoch ein gro&#223;es – die Welt an sich! Deshalb versucht er die Welt zu ver&#228;ndern, umzuformen.<br />
„Meinetwegen kann sie rund bleiben …” sagt er, doch abgesehen davon herrscht Handlungsbedarf.</p>
<p>Und tats&#228;chlich – die Welt ist schlecht – aber zu erleben, wie Olaf sich ihrer annimmt, macht sie schon ein ganzes St&#252;ck ertr&#228;glicher. Das ist nicht wenig und nicht wenig hat Olaf uns zu sagen. Es w&#228;re ihm ein Leichtes zwei Stunden Missst&#228;nde anzuprangern, doch dazu fehlt ihm die Zeit. Er muss ja auch noch singen. Lieder &#252;ber Sozialabbau, Erotik<br />
und Stabhochsprung. Die Kraft seines Gesangs, potenziert durch die metaphysische Wirkung seines Rhombenpollunders, macht selbst Hartgesottene betroffen.</p>
<p>Wer also einen Abend erwartet mit bissig-kritischen und ironisch-sarkastischen Verbal-Hochseilakten voller Tiefsinn, gespickt mit einem gnadenlos rasanten Pointenmarathon bis zum v&#246;lligen Lachmatt, dargeboten von einem listig Fallt&#252;ren &#246;ffnenden Wortspielphilosophen,<br />
ist bei Schubert genau falsch.<br />
Er ist alles und nichts von dem, sowie in jedem Falle anders.</p>
<p>Da bleibt es sich gleich, wie Freund und Feind ihn nennen – Wunder im Pollunder, Vergewaltiger des B&#246;sen, Verteiler des Richtigen, einsamer Mahner oder gar singende Gesichtsf&#252;nf aus Dresden. Fast alle die ihn gesehen und erlebt haben, sagen einfach: Danke Olaf!<br />
W&#228;re Olaf Schubert ein Keks, k&#246;nnte man sagen, er sei m&#252;rbe.</p>
<p>(<em>Uta Mehl</em>)</p>
<h2>Biographie</h2>
<ul class="list">
<li>geboren am 7.11.1967 in Plauen </li>
<li>schon als Kind Besch&#228;ftigung mit Musik, Menschen und Malerei (Fl&#246;tenunterricht bei Kantor Stier)</li>
<li>arbeitete als Fu&#223;pfleger, Kameramann und Essentr&#228;ger </li>
<li>studierte Architektur und Musik in Berlin und Minsk </li>
<li>begann im Fr&#252;hherbst 1989 die Wende in der DDR einzuleiten (gemeinsam mit anderen B&#252;rgerrechtlern)</li>
<li>1992 erstes Zusammentreffen mit Jochen M. Barkas beim B&#228;cker</li>
<li>1993 Bekanntschaft mit Herrn Stephan, seitdem Schlagzeugerin der Gruppe Dekadance</li>
<li>im selben Jahr Heirat mit Carola, geb. Heike</li>
<li>seit Ende 1994 Liedermacherkonzerte vorwiegend im Osten Deutschlands (Ostdeutschland) gemeinsam mit Jochen M. Barkas (Gitarre) und Herrn Stephan (Bass)</li>
<li>seitdem Gastspiele im ZDF, MDR, WDR, ARTE, RTL und bei diversen Radiosendern</li>
<li>gewann 2001 den Cabinet-Kabarettpreis f&#252;r das Programm „Echte Menschen”</li>
<li>seit 2001 regelm&#228;&#223;ige Auftritte im Quatsch Comedy Club auf Pro7 und bei Nightwash auf Comedy Central</li>
<li>gewann 2004 zwei Preise (Salzburger Stier und noch einen)</li>
<li>gewann 2005 den Th&#252;ringer Kleinkunstpreis und Tegtmeiers Erben</li>
<li>gewann 2006 den Berlin-Preis beim Gro&#223;en Kleinkunstfestival des Kabarett-Theaters „Die W&#252;hlm&#228;use”<br />
lebt und arbeitet als freischaffender Betroffenheitslyriker in Dresden</li>
</ul>
<h2>Diskographie</h2>
<ul class="list">
<li>1995: CD &#8220;Hier bin ich&#8221;</li>
<li>1997: CD &#8220;Gef&#252;hl gewinnt&#8221;</li>
<li>1998: CD &#8220;Ich bereue nichts&#8221;</li>
<li>2000: CD &#8220;Bestandsaufnahme&#8221;</li>
<li>2001: CD &#8220;Echte Menschen&#8221;</li>
<li>2003: CD / DVD „Boykott - kritische Lieder und Eigenes“ bei Zong / BMG Berlin Musik GmbH<br />
regelm&#228;&#223;ig H&#246;rspiel-Ver&#246;ffentlichungen (zuletzt H&#246;rspieldialoge „Meisterwerke selbstgemacht“ 2005) und allerlei andere seltsame Dinge</li>
</ul>
<h2>Preise und Auszeichnungen</h2>
<ul class="list">
<li>2001: Cabinet-Kabarettpreis f&#252;r das Programm &#8220;Echte Menschen&#8221;</li>
<li>2004: Salzburger Stier</li>
<li>2005: Th&#252;ringer Kleinkunstpreis und Tegtmeiers Erben</li>
<li>2006: Berlin-Preis beim Gro&#223;en Kleinkunstfestival des Kabarett-Theaters &#8220;Die W&#252;hlm&#228;use&#8221;</li>
</ul>
<h2>Programme</h2>
<ul class="list">
<li>aktuelles: &#8220;Ich bin bei euch&#8221;</li>
<li>im Herbst 2008: &#8220;Meine K&#228;mpfe&#8221;</li>
</ul>
<h2>Sonstiges</h2>
<p>Olaf Schubert ist au&#223;erdem Schlagzeuger bei <a href="http://www.dekadance.de/">Dekadance</a> und <a href="http://www.die-rockys.de/">Die Rockys</a>.</p>
<h2>Homepage</h2>
<p><a href="http://olaf-schubert.de">www.Olaf-Schubert.de</a></p>
<p>(Foto: Bernhard-Theater.ch)</p>
<img src="http://deutsche-kabarettisten.de/869c1de0/4a7d9e52/FeedBurner/1.0 (http://www.FeedBurner.com).gif" />]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Sven Nagel</title>
		<link>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=99</link>
		<comments>http://deutsche-kabarettisten.de/?p=99#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 21:52:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kevin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Kabarettisten]]></category>

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		<description><![CDATA[
Eigentlich regt sich jeder &#252;ber die Bahn auf. Proppenvollen Z&#252;ge, ewige Versp&#228;tungen, der
n&#228;chste Streik. Sven Nagel allerdings hat seinen ganz pers&#246;nlichen &#196;rger mit der Bahn. Er hat
den WC-Aufkleber, man solle das stille &#214;rtchen doch so verlassen, wie man es selbst
vorfinden m&#246;chte, zu w&#246;rtlich genommen. Nachdem er schick tapeziert und Laminat verlegt
hat, muss er jetzt alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://deutsche-kabarettisten.de/wp-content/uploads/2008/07/bild2_gross.thumbnail.jpg' alt='bild2_gross.jpg' align="left"/><br />
Eigentlich regt sich jeder &#252;ber die Bahn auf. Proppenvollen Z&#252;ge, ewige Versp&#228;tungen, der<br />
n&#228;chste Streik. Sven Nagel allerdings hat seinen ganz pers&#246;nlichen &#196;rger mit der Bahn. Er hat<br />
den WC-Aufkleber, man solle das stille &#214;rtchen doch so verlassen, wie man es selbst<br />
vorfinden m&#246;chte, zu w&#246;rtlich genommen. Nachdem er schick tapeziert und Laminat verlegt<br />
hat, muss er jetzt alles wieder rausrei&#223;en. Frustriert ist er dennoch nicht. Schlie&#223;lich hei&#223;t sein<br />
aktuelles B&#252;hnensolo ja auch &#8220;Das Leben nicht pers&#246;nlich nehmen&#8221;. </p>
<p>Der 37-J&#228;hrige ist schon seit 1992 in der Kleinkunstbranche umtriebig. Erst mit dem<br />
Kabarettduo &#8220;Die Handwerker&#8221;, dann als Autor und Schauspieler diverser Fernseh-Formate<br />
wie &#8220;Die Wochenshow&#8221; oder &#8220;Freitag Nacht News&#8221; und seit Anfang 2007 ist er regelm&#228;&#223;ig in<br />
der TV-Show &#8220;Kargar trifft den Nagel&#8221; zu sehen. Dennoch strahlt der Comedian live im<br />
FritzClub einen derart unverbrauchten Lausbubencharme aus, dass man seinen skurrilen<br />
Geschichten prompt mit Leib und Zwerchfell verf&#228;llt.<br />
(Berliner Morgenpost)</p>
<h2>Biographie</h2>
<ul class="list">
<li>12. Oktober 1970 in Kiel geboren.</li>
<li>Bereits mit sieben Jahren hat Sven Nagel erste Lacher auf seiner Seite mit einem selbstausgedachten Kasperlest&#252;ck.</li>
<li>Mit neun Jahren ist er DER Hallervorden-Parodist seiner Grundschule Claus Rixen in Altenholz-Klausdorf.</li>
<li>Mit 12 Jahren bereits produziert Nagel eigene Super-8-Filme. Er l&#228;sst sich in seinem 5min&#252;tigen Western-Streifen nicht doubeln, selbst dann nicht, als er eine 2 Meter hohe Klippe hinunterst&#252;rzen muss. Die Ohrfeige f&#252;r die kaputte Hose jedoch h&#228;tte er gern einem Double zugestanden.</li>
<li>Mit 12 Jahren spielt er Sketche mit Freunden auf einem Schulfest vor 500 Leuten vor.</li>
<li>Ab dem 15. Lebensjahr werden die Filme l&#228;nger, das Video macht es m&#246;glich.</li>
<li>Mit 16 folgen weitere Filme und das Mitwirken im Schulkabarett (&#8221;augenscheinlichstes Talent Sven Nagel&#8221;).</li>
<li>Nagel zieht mit 17 Jahren nach Braunschweig und macht dort was ganz anderes: eine Ausbildung zum Biologisch-Technischem Assistenten (BTA). Nagel will &#214;kologe werden und die Welt retten. Schauspielerei findet er pl&#246;tzlich oberfl&#228;chlich und uncool.</li>
<li>1990 Staatliche Pr&#252;fung zum BTA.</li>
<li>1992 gel&#228;utert gr&#252;ndet Nagel mit Detlef Schumann das Kabarettduo die handwerker.</li>
<li>1993 Abitur (Abendgymnasium Braunschweig).</li>
<li>1994 Zivildienst im Kulturzentrum FBZ Braunschweig, einem<br />
Veranstaltungszentrum in dem sowohl Musik als auch Kabarett aufgef&#252;hrt wird.</li>
<li>1995 Studium an der Uni Hildesheim f&#252;r Kulturp&#228;dagogik: Er belegt Seminare &#252;ber Porno- und Fassbinderfilme.</li>
<li>1995 dreht Sven Nagel den Kurzfilm Die Scheinheiligen, einen 16-mm-Animationsfilm, mit dem er mehrere Preise, u.a. die G&#246;ttinger Goldene Nase gewinnt.</li>
<li>1995 Nagel mit K&#246;pfen: Sven Nagel organisiert und moderiert eine Live-Talkshow in Braunschweig, die sofort Kultstatus erlangte: G&#228;ste unter anderem Lotti Huber und diverse Eintracht-Braunschweig-Trainer.</li>
<li>1996 gewinnt Nagel mit seinem Kurzfilmbeitrag Schloss mit Lustig den<br />
1. Preis beim 1. Kurzfilmfestival an der Hochschule f&#252;r Bildende K&#252;nste Braunschweig.</li>
<li>1997 Radioshow NAGELKURDI bei Radio Okerwelle mit dem Taz-Autoren Hartmut El Kurdi geschrieben und moderiert.</li>
<li>1997 realisiert und moderiert Nagel die Talentshow Mulin&#228;x, eine einmalige Talent-B&#252;hnenshow in Braunschweig.</li>
<li>1997 neben den aktuellen Handwerker-Programmen startet die erste Handwerker-Weihnachtscomedyshow in Braunschweig vor 8-mal 300 Zuschauern.</li>
<li>1998 Weihnachtscomedy Teil 2.</li>
<li>1999 Die gro&#223;e Samstagsabend-B&#252;hnen-Unterhaltungsshow die Handwerker zelten im Kulturzelt in Braunschweig vor 1000 Zuschauern.</li>
<li>1999 Volle Mille - die Jahrhundertshow mit G&#228;sten. Idee, Realisation und Akteur: Sven Nagel.</li>
<li>2000 Premiere des Handwerker-Programms: Das Leben nicht pers&#246;nlich nehmen in Braunschweig.</li>
<li>ab 2001 Autor bei Brainpool: u.a. Die Wochenshow mit Ingolf L&#252;ck und AXEL! mit Axel Stein.</li>
<li>2004 Autor und Schauspieler bei RTL Freitag Nacht News.</li>
<li>Seit Oktober 2005 Mitglied des Ensembles der RTL-Show &#8220;RTL Comedy Nacht&#8221;</li>
<li>Juni 2006 bis Juli 2006 NACHGETRETEN (ZDF)</li>
<li>Ab Januar 2007 Moderation der Show Kargar trifft den Nagel auf Comedy Central</li>
<li>Auftritt bei Extreme Activity am 08.05.2007</li>
<li>Auftritt bei Genial daneben am 12.05.2007</li>
<li>Seit Januar 2007: Nagels erste eigene Sketch Show Kargar trifft den Nagel auf Comedy Central</li>
<li>September 2007: die 2. Staffel Kargar trifft den Nagel auf Comedy Central geht on air</li>
<li>Oktober 2007: Comedy Preis Nominierung f&#252;r die Show „Kargel trifft den Nagel“ in der Kategorie „Beste Sketch Show“</li>
<li>Januar 2008: Start der 3. Staffel Kargar trifft den Nagel auf Comedy Central</li>
<li>Mai 2008: Nominierung f&#252;r eine Rose d’Or in der Kategorie &#8220;Comedy&#8221; auf dem internationalen Festival der Fernsehunterhaltung in Luzern</li>
</ul>
<h2>Preise und Auszeichnungen</h2>
<ul class="list">
<li>1995: G&#246;ttinger Goldene Nase</li>
<li>1996: 1. Preis beim 1. Kurzfilmfestival</li>
<li>2001: Stuttgarter Besen</li>
</ul>
<h2>Programme</h2>
<ul class="list">
<li>2008: Sven Nagel - live</li>
<li>2000: Das Leben nicht pers&#246;nlich nehmen</li>
</ul>
<h2>Homepage</h2>
<p><a href="http://svennagel.de">www.SvenNagel.de</a></p>
<p>(Foto: SvenNagel.de)</p>
<img src="http://deutsche-kabarettisten.de/869c1de0/4a7d9e52/FeedBurner/1.0 (http://www.FeedBurner.com).gif" />]]></content:encoded>
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