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	<title>KB</title>
	
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	<description>...aus Lübeck</description>
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		<title>Serien im Fernsehen schauen? Bloß nicht.</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 01:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Bojens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
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		<description><![CDATA[Früher™ als es noch keine DVDs gab und Fernsehserien noch dem Namen entsprechend wöchentlich im Fernsehen ausgestrahlt wurden, war die Welt noch in Ordnung. Dachte ich jedenfalls. Gesegnet mit einem kleinen Fernseher im KinderJugendzimmer, folgte ich ganz gebannt den hippen US-Serien: Miami Vice, Dallas, Magnum, you name it. Dienstags um 21.45 Uhr war Serienzeit, meine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Früher™ als es noch keine DVDs gab und Fernsehserien noch dem Namen entsprechend wöchentlich im Fernsehen ausgestrahlt wurden, war die Welt noch in Ordnung. Dachte ich jedenfalls. Gesegnet mit einem kleinen Fernseher im <span style="text-decoration: line-through;">Kinder</span>Jugendzimmer, folgte ich ganz gebannt den hippen US-Serien: Miami Vice, Dallas, Magnum, you name it. Dienstags um 21.45 Uhr war Serienzeit, meine ich jedenfalls. Kann auch 21.00Uhr gewesen sein. Das ist schließlich fast 20 Jahre her. Da ich mit 15 noch kein allzu kritischer Zuschauer war, hat mich das auch alles begeistert. Bis ich zufällig bei Wikipedia über die Artikel zu den Serien gestolpert bin. Die folgenden Zitate stammen aus den Wikipedia Artikeln zu den jeweiligen Serien:</p>
<blockquote><p><strong>Miami Vice: </strong>Ab dem 6. Dezember 1986 wurde die Serie Miami Vice am Dienstagabend gegen 21:45 Uhr im Ersten Programm der ARD  in Deutschland erstmals ausgestrahlt. Zu Beginn der 1990er-Jahre lief die Serie auch in einigen Dritten Programmen der ARD. <strong>Im Vergleich zu den Originalfolgen waren die von der ARD bearbeiteten Folgen um etwa drei Minuten gekürzt, um sie besser in das Programmschema einzupassen.</strong></p>
<p>1993 sicherte sich der Privatsender <strong>RTL</strong> die Ausstrahlungsrechte und zeigte die Serie ab dem 17. August 1993 mit Unterbrechungen bis zum Jahre 1997. Da die Serie im Nachmittagsprogramm ausgestrahlt wurde, wurden die von der ARD ohnehin schon geschnittenen Episoden<strong> teilweise nochmals erheblich gekürzt</strong>, um eventuelle Gewaltszenen zu entschärfen.</p>
<p><strong>Dallas: </strong>Im deutschen Fernsehen wurden bis heute (2007)<strong> insgesamt sieben Episoden  der Serie nicht ausgestrahlt</strong>. <em>Das Erste</em> hatte diese Episoden bei  der Erstausstrahlung nicht synchronisieren lassen. <strong>Zudem wurde jede  Folge um etwa drei Minuten gekürzt</strong>, um sie dem damaligen  ARD-Programmschema anzupassen, das eine Länge von 43 Minuten vorsah.</p>
<p><strong>Magnum: </strong>Bei der deutschen Erstausstrahlung der Serie in den 1980er-Jahren in der  ARD wurden so gut wie alle Bezüge zur Vietnam-Vergangenheit der  Protagonisten <strong>herausgeschnitten</strong>, da diese als unpassend für eine  Unterhaltungssendung erachtet wurden. Das führte zu teilweise deutlich  gekürzten Folgen, <strong>einige Folgen wurden gar nicht ausgestrahlt.</strong></p></blockquote>
<p>Gruselig. Da wird der Zuschauer bevormundet, indem Folgen gar nicht ausgestrahlt werden und die restlichen werden so geschnitten, dass sie entweder ins 45-Minuten Schema gequetscht werden können oder gleich ins Nachmittagsprogramm passen. Und heute ist es ja nicht viel besser, wenn ich mir Serienausstrahlungen im Privatfernsehen anschaue: Werbung, wöchentliche Ausstrahlung und wenn die Quote nicht stimmt werden die restlichen Folgen plötzlich nachts um 03.05 Uhr versendet oder verschwinden komplett im Archiv.</p>
<p>Da gibt es nur eine logische Konsequenz: DVDs. Entweder billig kaufen, wenn die Serie schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat oder komplette Seasons aus der Videothek leihen. Im Fernsehen werde ich mir mit Sicherheit nie wieder eine Serie anschauen. Zum Glück muss man sich heute nicht mehr so auf den Arm nehmen lassen wie noch 1985.</p>
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		<title>Diskussionskultur, Du Arsch.</title>
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		<comments>http://blog.kai-bojens.de/2010/02/21/diskussionskultur-du-arsch/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 19:03:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Bojens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussionskultur]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialstaat]]></category>
		<category><![CDATA[Westerwelle]]></category>

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		<description><![CDATA[Was mich an der aktuellen Debatte über Westerwelles Angriffe auf den Sozialstaat vor allem stört, ist der Ton, der von Guido Westerwelle angeschlagen wird. Ich habe noch keine politische Debatte erlebt, die mit pauschalen Diffamierungen begonnen hat, um dann erfolgreich seriöse Argumente auszutauschen. Ganz im Gegenteil: Wer von vornherein mit solchen Verbalholzereien wie „spätrömische Dekadenz&#8221;, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1045" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://blog.kai-bojens.de/wp-content/uploads/2010/02/zero.jpg" rel="lightbox[1044]"><img class="size-full wp-image-1045" title="zero" src="http://blog.kai-bojens.de/wp-content/uploads/2010/02/zero.jpg" alt="" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">©TheTruthAbout... CC-Lizenz:BY-SA</p></div>
<p>Was mich an der aktuellen Debatte über Westerwelles Angriffe auf den Sozialstaat vor allem stört, ist der Ton, der von Guido Westerwelle angeschlagen wird. Ich habe noch keine politische Debatte erlebt, die mit pauschalen Diffamierungen begonnen hat, um dann erfolgreich seriöse Argumente auszutauschen. Ganz im Gegenteil: Wer von vornherein mit solchen Verbalholzereien wie „spätrömische Dekadenz&#8221;, „Sozialismus” und Anderem um sich wirft, hat doch ganz offensichtlich überhaupt nicht das Interesse an einer sachlichen Auseinandersetzung. Und wenn man das anspricht, kommen Null-Argumente der Marke „man wird doch noch sagen dürfen, dass…” oder „schließlich würden das ja ohnehin alle denken”.</p>
<p>Was für eine politische Kultur soll das eigentlich sein, wo man nicht mehr Argumente austauscht, sondern möglichst lautstark pöbelt, um Aufmerksamkeit zu erregen? Wenn man ein ehrliches Interesse an einer Debatte hat, kann doch nicht der erste Schritt so aussehen, dass man erstmal alle anderen bepöbelt, die vielleicht anderer Meinung sind oder sich gar nicht wehren können.</p>
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		<title>Die FDP und der Wettbewerb an sich</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 20:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Bojens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem „Deutschlandprogramm” der FDP:
Wettbewerb mit klaren Regeln ist das Leitmotiv liberaler Wirtschaftspolitik. Wettbewerb sorgt für Angebotsvielfalt, Qualität und marktgerechte Preise. Monopolmärkte müssen wirkungsvoll aufgebrochen und durch eine effiziente Regulierung langfristig verhindert werden.
Aus dem Koalitionsvertrag von CDU/FDP:
Die freiberuflichen Apothekerinnen und Apotheker spielen für eine gute Arzneimittelversorgung eine zentrale und wichtige Rolle. Eine Änderung des bestehenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem „Deutschlandprogramm” der FDP:</p>
<blockquote><p>Wettbewerb mit klaren Regeln ist das Leitmotiv liberaler Wirtschaftspolitik. Wettbewerb sorgt für Angebotsvielfalt, Qualität und marktgerechte Preise. Monopolmärkte müssen wirkungsvoll aufgebrochen und durch eine effiziente Regulierung langfristig verhindert werden.</p></blockquote>
<p>Aus dem Koalitionsvertrag von CDU/FDP:</p>
<blockquote><p>Die freiberuflichen Apothekerinnen und Apotheker spielen für eine gute Arzneimittelversorgung eine zentrale und wichtige Rolle. Eine Änderung des bestehenden Mehr- und Fremdbesitzverbotes lehnen wir deshalb ab. Wir werden die Auswüchse beim Versandhandel bekämpfen, indem wir die Abgabe von Arzneimitteln in den sogenannten Pick-up-Stellen verbieten.</p></blockquote>
<p>Merkst&#8217; selber?</p>
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		<title>Volkswagen Currywurst</title>
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		<comments>http://blog.kai-bojens.de/2010/01/16/volkswagen-currywurst/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 17:23:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Bojens</dc:creator>
				<category><![CDATA[misc]]></category>
		<category><![CDATA[Currywurst]]></category>

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		<description><![CDATA[Als mir jemand erzählte, dass es von Volkswagen eine Currywurst gebe, hielt ich das für ähnlich glaubwürdig wie das Wahlprogramm der FDP. Aber, tatsächlich: Es gibt sie. Also die Currywurst. Von der „VOLKSWAGEN SERVICE FACTORY”. Und auf dem Kunstdarm der Wurst steht dann ”VOLKSWAGEN ORIGINALTEILE&#8221;. Angeblich gibt es die dort in der Kantine zu essen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/24080870@N04/4279026452/sizes/m/"><img title="Currywurst VW" src="http://farm5.static.flickr.com/4048/4279026452_a5a5a646a0.jpg" alt="Volkswagen Currywurst" width="500" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Currywurst von Volkswagen</p></div>
<p>Als mir jemand erzählte, dass es von Volkswagen eine Currywurst gebe, hielt ich das für ähnlich glaubwürdig wie das Wahlprogramm der FDP. Aber, tatsächlich: Es gibt sie. Also die Currywurst. Von der „VOLKSWAGEN SERVICE FACTORY”. Und auf dem Kunstdarm der Wurst steht dann ”VOLKSWAGEN ORIGINALTEILE&#8221;. Angeblich gibt es die dort in der Kantine zu essen. Wie auch immer. Ich habe sie heute beim Edeka gekauft, gebraten und mit einer Portion Pommes aus dem Ofen gegessen. Abgesehen von den pappekligen Pommes, die wohl aus Kartoffelpüree gepresst wurden („besonders knusprig” — jaaaaaa, ganz knusprig…), war die Wurst ganz lecker. Nicht spektakulär aber lecker. Vielleicht lag es auch daran, dass ich hier keinen Curry habe, der da eigentlich rübergekippt gehört.</p>
<p><strong>[Nachtrag]</strong> Die Currywurst scheint bekannter zu sein:</p>
<blockquote><p>Über die Werksgrenzen hinaus ist die Currywurst der Volkswagen-Kantine in Wolfsburg  bekannt. Pro Jahr werden mehrere Millionen verkauft. (<a title="VW Currywurst" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Currywurst#Diverses" target="_self">Wikipedia</a>)</p></blockquote>
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		<title>Miss Daisy und ihr Schnee</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 15:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Bojens</dc:creator>
				<category><![CDATA[misc]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Schnee]]></category>

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		<description><![CDATA[Das auf dem Bild ist zwar nicht die A1 zwischen Hamburg und Lübeck, aber so ungefähr sah es dort letzte Nacht auch aus. Also dunkler natürlich. Und die rechte Spur war zumindest freigefahren. Richtig spannend wurde es da einmal kurz hinter Hamburg und kurz vor Oldesloe. Dass es Schneewehen geben würde, lag durchaus nahe, auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1021" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><a href="http://www.flickr.com/photos/heipei/4200772704/sizes/m/"><img class="size-full wp-image-1021" title="schnee-autobahn" src="http://blog.kai-bojens.de/wp-content/uploads/2010/01/schnee-autobahn.jpg" alt="" width="500" height="334" /></a><p class="wp-caption-text">Auf der Autobahn ©heipei CC-Lizenz: BY-SA</p></div>
<p>Das auf dem Bild ist zwar nicht die A1 zwischen Hamburg und Lübeck, aber so ungefähr sah es dort letzte Nacht auch aus. Also dunkler natürlich. Und die rechte Spur war zumindest freigefahren. Richtig spannend wurde es da einmal kurz hinter Hamburg und kurz vor Oldesloe. Dass es Schneewehen geben würde, lag durchaus nahe, auch dass diese sich nicht vorher anmelden und rechtzeitig Bescheid sagen lag im Bereich des zu Erwartenden. An besagten zwei Stellen waren aber plötzlich ansehnliche Schneemassen auf der Strasse verteilt. Das war zwar kein Problem, weil man bei so einem Wetter ohnenin nicht allzu schnell fahren kann, trotzdem aber nur mäßig witzig.</p>
<p>An dieser Stelle übrigens ein Gruß an die merkbefreiten LKW-Fahrer, die trotz geschlossener Schneedecke, Schneewehen und starkem Sturm stumpf mit 90 Km/h auf der Mittelspur vorbeirasen und auch die geliebten Elefantenrennen auf verschneiten Autobahnen austragen. All das war letzte Nacht so zu sehen auf der A1.</p>
<p>Der „Brüller” allerdings war, dass ich dann schließlich 700 Meter vor dem heimeligen Parkplatz steckengeblieben bin. In einer Schneewehe in der Siedlung. Künstlerpech.</p>
<p>Des Weiteren wäre ich übrigens dankbar, wenn dieser Sturm mal aufhören oder zumindest die Windrichtung wechseln würde. Soviel Ohropax habe ich hier nämlich nicht mehr auf Vorrat.</p>
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		<title>Ein ganz großer Jahresrückblick</title>
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		<comments>http://blog.kai-bojens.de/2009/12/23/ein-ganz-groser-jahresruckblick/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Dec 2009 14:16:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Bojens</dc:creator>
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]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/vi61CN60uiA&#038;fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/vi61CN60uiA&#038;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>BTX 2.0</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 18:27:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Bojens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[misc]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>

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		<description><![CDATA[Im YouTube Blog gibt es die Hits des Jahres 2009 zu lesen, also das was weltweit am beliebsten war. Naja, fast weltweit:
Most Watched music videos on YouTube (Global)*: 
1. „Dieses Video enthält Content von Ultra Records. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.”
2. „Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar.”
3. „Dieses Video ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a href="http://youtube-global.blogspot.com/2009/12/what-you-watched-and-searched-for-on.html" target="_self">YouTube Blog gibt es die Hits des Jahres 2009 zu lesen</a>, also das was weltweit am beliebsten war. Naja, fast weltweit:</p>
<blockquote><p><strong>Most Watched music videos on YouTube (Global)*:</strong><strong> </strong></p>
<p><strong>1. „Dieses Video enthält Content von Ultra Records. Es ist in deinem Land nicht mehr verfügbar.”</strong></p>
<p><strong>2. „Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar.”</strong></p>
<p><strong>3. „Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar.”</strong></p>
<p><strong>4.</strong> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=R7yfISlGLNU" target="_self">I&#8217;m On A Boat (ft. T-Pain) &#8211; Album Version</a></p>
<p><strong>5. „Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar.”</strong></p></blockquote>
<p>Von fünf Videos kann ich vier nicht sehen, weil, ja, äh, weil — keine Ahnung. YouTube schreibt dazu: &#8220;Note: Some music videos may be unavailable in your country due to copyright restrictions&#8221;. Hmm, is&#8217; klar. Genau so habe ich mir das mit dem globalen Netz immer vorgestellt.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/kaibojens/~4/3QOHdmlNtnQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sozialticket? Kein Geld. Flughafen? Kein Problem.</title>
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		<comments>http://blog.kai-bojens.de/2009/12/02/sozialticket-kein-geld-flughafen-kein-problem/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 09:02:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Bojens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Bürger für Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[CDU]]></category>
		<category><![CDATA[FDP]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie glaubwürdig ist es eigentlich, wenn man Dienstag behauptet, dass für ein Projekt kein Geld da sei und Mittwoch wiederum erzählt, dass Geld natürlich vorhanden sei? Diese merkwürdige Dialektik ist für die „Bürger” für Lübeck kein Problem:
&#8220;(…)ein Sozialticket, so wünschenswert es auch für den vorgeschlagenen Empfängerkreis wäre, ist für die Stadt momentan unfinanzierbar. Jährlich weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie glaubwürdig ist es eigentlich, wenn man Dienstag behauptet, dass für ein Projekt kein Geld da sei und Mittwoch wiederum erzählt, dass Geld natürlich vorhanden sei? Diese merkwürdige Dialektik ist für die „Bürger” für Lübeck kein Problem:</p>
<blockquote><p>&#8220;(…)ein Sozialticket, so wünschenswert es auch für den vorgeschlagenen Empfängerkreis wäre,<strong> ist für die Stadt momentan unfinanzierbar. Jährlich weitere Schulden machen wäre der einzige Weg der Finanzierung</strong> &#8211; hierdurch würden dann nachfolgende Generationen enorm belastet.&#8221; (<a href="http://www.stadtzeitung.luebeck.de/cgi-bin/dps-query.cgi?inclfile=6200816&amp;ini=./bfl2.ini" target="_self">Stadtzeitung vom <strong>01.12.2009</strong></a>, Beitrag der „Bürger” für Lübeck)</p>
<p>&#8220;Das bürgerliche Lager will damit vier Millionen Euro für den Airport-Ausbau locker machen und auch den Liquiditätsbedarf des Flughafens von 3,5 Millionen Euro bis 2012 sichern. <strong>Als Finanzierungsvorschlag werden die Einnahmen aus dem Verkauf der städtischen Erbbaurechte genannt, die 7,5 Millionen Euro ausmachen.</strong>&#8221; (<a href="http://www.ln-online.de/artikel/2699625" target="_self">Lübecker Nachrichten vom <strong>02.12.2009</strong></a> über das Bürgerbegehren zum Erhalt des Lübecker Flughafens, das von den „Bürgern” für Lübeck unterstützt wird)</p></blockquote>
<p>Man kann aus guten Gründen für oder gegen ein Sozialticket sein. Wenn man ein Sozialticket aber aus finanziellen Gründen „leider, leider” ablehnen muss und keine 24 Stunden später 7,5 Millionen Euro aus dem Hut zaubert für den Flughafen, ist das schon interessant. Und, falls ich das mal an dieser Stelle erwähnen darf: In der letzten Sitzung des Wirtschaftsausschusses waren die Erbbaugrundstücke ebenfalls auf der Tagesordnung. Vor nicht einmal vier Wochen haben dort alle(!) Fraktionen im Ausschuss beschlossen, dass die Einnahmen zur Schuldentilgung zu Verwenden sind:</p>
<blockquote><p>&#8220;3. Die Verkaufserlöse werden zur Schuldentilgung bzw. zur Verringerung ansonsten notwendiger städtischer Kreditaufnahmen verwendet. (&#8230;) Ferner beantragt Herr Pluschkell, den Beschlusspunkt Nr. 3 dahingehend zu ändern, dass die Verkaufserlöse ausschließlich zur Schuldentilgung verwendet werden.&#8221;</p>
<p>Der Wirtschaftsausschuss nimmt den Antrag TOP 13.1, Drs. 699 einstimmig an.&#8221; (Quelle: <a href="http://www.luebeck.de/stadt_politik/rathaus/buergerschaft/dokumente/db_files/09nie091109.pdf" target="_self">Protokoll [PDF]</a>)</p></blockquote>
<p>Ich habe das Protokoll der Bürgerschaftssitzung von Ende November noch nicht gelesen, da es noch nicht online erhältlich ist. Wenn mich aber nicht alles täuscht, wurde dem Beschluss des Wirtschaftsausschusses in der Bürgerschaft stattgegeben. Anstatt also die Schulden der Stadt zu tilgen, möchten CDU/FDP/BfL jetzt die Einnahmen aus den Verkäufen — die übrigens noch gar nicht vorhanden, sondern geplant sind! — lieber in den Flughafen stecken. So ist es ja auch am einfachsten: Es wird nirgendwo was eingespart, niemandem wird auf die Füße getreten. Dass das Geld dann zur Schuldentilgung der Stadt fehlt und die nachfolgenden Generationen somit belastet, ist denen offenkundig egal. Lieber weiter in einen Flughafen investieren, den außer der Stadt kein privater Investor betreiben will.</p>
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		<title>Gesagt, getan — zum Lübecker Flughafen</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 07:47:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Bojens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lübecker Bürgerschaft hat mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken mehrheitlich beschlossen, dass für den Lübecker Flughafen kein weiteres Geld zur Verfügung gestellt wird und die Stadt bis März 2010 Zeit hat, einen Investor zu finden, der den Flughafen ohne Einschränkungen kauft (hier nachzulesen: LN, HL-Live). In der Druckausgabe der Lübecker Nachrichten finden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lübecker Bürgerschaft hat mit den Stimmen von SPD, Grünen und Linken mehrheitlich beschlossen, dass für den Lübecker Flughafen kein weiteres Geld zur Verfügung gestellt wird und die Stadt bis März 2010 Zeit hat, einen Investor zu finden, der den Flughafen ohne Einschränkungen kauft (hier nachzulesen: <a href="http://www.ln-online.de/artikel/2696576" target="_self">LN</a>, <a href="http://www.hl-live.de/aktuell/textstart.php?id=57271" target="_self">HL-Live</a>). In der Druckausgabe der Lübecker Nachrichten finden sich dann relativ merkwürdige Kommentare von Klaus Puschaddel (CDU) oder Vertretern der „Bürger” für Lübeck, die entweder den Kreisvorsitzenden der SPD als die treibende Macht im Hintergrund ausmachen oder sonstwie wettern. Da erinnere ich doch einfach mal an das Wahlprogramm der Lübecker <strong>SPD</strong>, mit dem wir 2008 in die Kommunalwahl gegangen sind:</p>
<blockquote><p>&#8220;Für uns ist der Betrieb des Lübecker Flughafens in privater Hand auch eine Unterstützung für die Weiterentwicklung der regionalen Wirtschaft und des Tourismus in Lübeck und in Travemünde. Das kommt vielen Gewerbetreibenden, insbesondere in der Hotellerie und Gastronomie zugute. <strong>Einen Flughafen, der nur durch direkte und/oder indirekte finanzielle kommunale Subventionierung möglich ist, lehnen wir ab</strong>.&#8221;</p></blockquote>
<p>Damit sind wir zur Wahl angetreten und nach der Wahl handeln wir so, wie wir es vorher angekündigt haben. Und, nebenbei bemerkt sind auch die <strong>Grünen</strong> ähnlich in die Wahl gegangen:</p>
<blockquote><p>&#8220;Regionalflughäfen sind zahlreichen Studien zufolge für die Kommunen kaum wirtschaftlich zu betreiben, ziehen aber vielfach umweltbelastenden und meist überflüssigen Billigflieger-Verkehr an. Erweiterungsmaßnahmen am Flughafen Blankensee, sowie Kapazitätserhöhungen und Bezuschussungen des Luftverkehrs lehnen wir aus Lärmschutz-, Umweltschutz- und Kostengründen ab. <strong>Der Lübecker Flughafen soll als Flugplatz für die allgemeine Luftfahrt – ohne Charter- und Linienverkehr und ohne Nachtflugerlaubnis – eingestuft werden.</strong> Wir GRÜNEN geben im Kontinentalreiseverkehr der Modernisierung des Bahnnetzes den Vorzug.&#8221;</p></blockquote>
<p>Die Absichten zum Flughafen waren also zur Wahl 2008 bekannt. Und nichts anderes wurde jetzt beschlossen.</p>
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		<title>Ach, der Steuerzahler wird es schon bezahlen. Muss er ja.</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 20:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kai Bojens</dc:creator>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[VfB Lübeck]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf die Hansestadt Lübeck kommen momentan zwei weitere große Brocken zu, die erhebliche finanzielle Auswirkungen haben. Zum einen muss über die Zukunft des Flughafens entschieden werden und zum anderen möchte der VfB einen Schuldenerlass von schlappen 1,2 Millionen Euro, um dem Ende zu entgehen. Da wird einem ganz blümerant, vor allem, wenn man sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_977" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-977" title="zocken" src="http://blog.kai-bojens.de/wp-content/uploads/2009/11/zocken.jpg" alt="Slot machines — ©Hotel-Casino-Spa — CC:BY-NC-ND" width="500" height="375" /><p class="wp-caption-text">Slot machines — ©Hotel-Casino-Spa — CC:BY-NC-ND</p></div>
<p>Auf die Hansestadt Lübeck kommen momentan zwei weitere große Brocken zu, die erhebliche finanzielle Auswirkungen haben. Zum einen muss über die Zukunft des Flughafens entschieden werden und zum anderen möchte der VfB einen Schuldenerlass von schlappen 1,2 Millionen Euro, um dem Ende zu entgehen. Da wird einem ganz blümerant, vor allem, wenn man sich die Details anschaut. Die Fakten zum Flughafenverkauf sind zwar explizit nicht-öffentlich, aber wie üblich natürlich in den Lübecker Nachrichten nachzulesen („<a href="http://www.ln-online.de/artikel/2693663/Flughafen:_Volles_Risiko_f%FCr_L%FCbeck.htm" target="_self">Flughafen: Volles Risiko für Lübeck</a>”). Demzufolge soll die Stadt:</p>
<ol>
<li>die Risiken der laufenden Gerichtsverfahren übernehmen, die wegen des Flughafen und vermeintlich illegaler Subventionen laufen</li>
<li>die Kosten für Abwasserentsorgung und Lärmschutz tragen (laut LN <strong>jeweils 8 und 6,5 Millionen Euro</strong>)</li>
<li>die jährlichen Verluste des Flughafens tragen bis der Planfeststellungsbeschluss rechtskräftig ist und Ryanair sich für Lübeck als Basis entschieden hat</li>
<li>mit dem 33-Millionen Euro Darlehen sehen wie sie klar kommt</li>
</ol>
<p>Zusammengefasst: Wenn der Steuerzahler für den Ausbau aufkommt, alle Risiken trägt, die Verluste weiter bezahlt, dann sind die Investoren ganz vielleicht bereit, den Flughafen zu betreiben und mögliche Gewinne zu kassieren. Das finde ich so wundervoll kreativ, das mir fast die Worte fehlen. Naja, fast: „dichtmachen” fiele mir da schon noch ein. Und zwar schnell.</p>
<p>Und dann kommt da noch der VfB Lübeck, der mal eben 1,3 Millionen Euro Schulden bei der Stadt hat, diese aber leider, leider nicht mehr begleichen kann, da er insolvent ist. <a href="http://www.ln-online.de/regional/luebeck/2695034/VfB-Pleite%3A_Stadt_soll_auf_1%2C26_Millionen_Euro_verzichten.htm" target="_self">Die Stadt soll mit 49.000 Euro abgespeist werden</a> und auf schlanke 1,2 Millionen Euro verzichten, da der Verein sonst pleite und am Ende sei. Das ist an Dreistigkeit nicht mehr zu überbieten. Vielleicht sollte man mal prüfen, ob die Gelände an der Lohmühle nicht als Bauland verkauft werden können, damit die Erlöse an die Stadt fließen können.</p>
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