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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss version="2.0"><channel><title>Windows Azure Blog</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog</link><description>Windows Azure Blog</description><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/kalz/azure" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="kalz/azure" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item><title>Infrastructure as a Service jetzt verfügbar</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/infrastructure-as-a-service-jetzt-allgemein-verfugbar</link><pubDate>Tue, 16 Apr 2013 19:33:47 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/infrastructure-as-a-service-jetzt-allgemein-verfugbar</guid><description>&amp;nbsp; 
Ab sofort ermöglicht Microsoft den Betrieb von virtuellen Maschinen in den weltweit acht verfügbaren Rechenzentren von Microsoft und zwar in einem Betriebsmodell, das als Infrastruktur as a Service(IaaS) bezeichnet wird. Mit der heutigen Verfügbarkeit kann dieser Service mit einem hohen SLA und umfassenden Supportplänen von Microsoft bezogen werden. Sowohl Scott Guthrie als auch General Manager Bill Hilf berichteten ausführlich über die Verfügbarkeit der neuen Services.  
In diesem Beitrag fasse ich die wichtigsten Neuigkeiten dieser Ankündigung zusammen:  Neue VM Image Templates vereinfachen die Bereitstellung typischer Workloads (SQL Server, BizTalk und SharePoint)  Zusätzliche VM-Größen erweitern die Nutzungsmöglichkeiten (High Memory Instances)  Reduzierung der Preise für VMs 
&amp;nbsp; Windows Azure Virtual Machines 
Windows Azure Virtual Machines ermöglicht den Betrieb von virtuellen Server in den Rechenzentren von Microsoft. Sie können bequem aus einer Galerie vordefinierte Server-Images auswählen oder auch für wiederkehrende Aufgabenstellungen eigene Server-Images erstellen und der Galerie hinzufügen. In welchen der acht Rechenzentren die VM betrieben wird, bestimmen Sie natürlich selbst. 
 
Die Image-Galerie umfasst sowohl Windows Server (Windows Server 2012, Windows Server 2008 R2, SQL Server, BizTalk Server und SharePoint) als auch verschiedene Linux-Distributionen (Ubuntu, CentOS und SUSE Linux Distributionen). Über die VM DEPOT können viele weitere vorkonfigurierte Open Source Applikationen eingesetzt werden: U.a. django, Apache Solr, Ruby, LAMP Stack, Nginx, Piwik und viele weitere werden hier von der Community bereitgestellt. 
 
Windows Azure nutzt für die zugrundeliegende Virtualisierungstechnologie die bereits aus Windows Server 2012 bewährte Hyper-V Technologie. Dadurch können sogar lokal betriebene Server auf Basis von VHD-Dateien in das Azure Rechenzentren verschoben werden. Bei Bedarf überführen Sie die Server wieder in den Eigenbetrieb....&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Windows Azure Virtual Machines</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/windows-azure-virtual-machines</link><pubDate>Thu, 07 Jun 2012 20:03:29 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/windows-azure-virtual-machines</guid><description>In diesem Beitrag m&amp;ouml;chte ich die neuen Windows Azure Virtual Machines vorstellen, die ab heute als Teil des Windows Azure Services in einer Vorschauversion ver&amp;ouml;ffentlich wurden.

Ich halte zwar das bisherige PaaS-Konzept f&amp;uuml;r leistungsf&amp;auml;higer, in der harten Realit&amp;auml;t des IT-Alltags kann jedoch nur selten eine Anwendung neu oder auch nur teilweise umgeschrieben werden. Doch das ist meistens erforderlich, wenn man die Vorteile der Skalierbarkeit und der Kosteneinsparung im PaaS-Betrieb einer Anwendung erzielen m&amp;ouml;chte.

Zuk&amp;uuml;nftig erm&amp;ouml;glicht Microsoft nun den Betrieb von &amp;bdquo;beliebigen&amp;ldquo; virtuellen Maschinen in den Rechenzentren von Microsoft und zwar in einem Betriebsmodell, das als Infrastruktur as a Service(IaaS) bezeichnet wird.



Die wesentlichen Vorteile der Windows Azure Virtual Machines in diesem Betriebsmodell:

- Nutzung und Betrieb von Anwendungen ohne eigene Infrastruktur
- Jederzeitige Ver&amp;auml;nderung der Umgebung m&amp;ouml;glich: Anzahl virtueller Maschinen und Ausstattungsgr&amp;ouml;&amp;szlig;e (CPU, Arbeitsspeicher, Storage), Netzwerkkonfiguration
- Vollst&amp;auml;ndige Kontrolle &amp;uuml;ber die Konfiguration und das Management des Betriebssystems
- Nutzung der bestehenden Management Tools zur Verwaltung
- Hohe Verf&amp;uuml;gbarkeit durch redundanten Storage


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- Kein Cloud-Lock-in: Einfach Server-Image rauskopieren und wieder lokal betreiben. Probieren Sie das mal bei einem anderen IaaS-Anbieter.
- Keine langj&amp;auml;hrige Vertragsbindung im Vergleich zum klassischen Hosting
- Nutzungsbasierte Abrechnung: kein Nutzung, keine Kosten!
- Keine Kapitalbindung im Vergleich zum Eigenbetrieb: da lacht das Controller-Herz.


&amp;nbsp;

Nachteile im Vergleich zum PaaS-Modell

- Volle Kontrolle &amp;uuml;ber das Betriebssystem, daher auch Wartung des OS notwendig: einspielen von Hotfixes und Service Packs m&amp;uuml;ssen selbst durchgef&amp;uuml;hrt werden.
- Skalierbarkeit der Anwendung nur m&amp;ouml;glich, wenn die Anwendung es selbst...&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Buzzwords 2012– Hadoop auf Windows Azure</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/buzzwords-2012%E2%80%93-hadoop-auf-windows-azure</link><pubDate>Thu, 07 Jun 2012 14:01:35 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/buzzwords-2012%E2%80%93-hadoop-auf-windows-azure</guid><description>Die Kollegen von golem.de haben sich auf der Buzzwords 2012 mit dem Produkt Manager Stephan Pepersack von Microsoft und Alan Gates von Horton Works zum Interview getroffen, um über die Pläne von Microsofts für Hadoop auf Windows Azure zu sprechen:&amp;nbsp; http://video.golem.de/oss/8219/buzzwords-2012-interview.html&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Anmeldung zur Preview der neuen Services</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/anmeldung-zur-preview-der-neuen-services</link><pubDate>Thu, 07 Jun 2012 09:01:37 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/anmeldung-zur-preview-der-neuen-services</guid><description>Wie bereits verk&amp;uuml;ndet, werden heute die neuen Services von Windows Azure als Vorschauversion ver&amp;ouml;ffentlicht. Wer diese Funktionen nutzen m&amp;ouml;chte, kann sich &amp;uuml;ber die folgende Webseite registrieren: https://account.windowsazure.com/PreviewFeatures

Noch ist eine Registrierung nicht m&amp;ouml;glich. Da vermutlich die Kapazit&amp;auml;ten in den ersten Tagen nach und nach erweitert werden, ist der Zugriff sicher nicht f&amp;uuml;r jeden sofort m&amp;ouml;glich. Wer also nur einen kostenfreien Testzugang hat, sollte sich auf eine Wartezeit einstellen.

Damit ich auf jeden Fall einen Zugang bekomme, bitte ich alle darum, sich nicht zu registrieren 














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jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Ankündigung der neuen Windows Azure Services</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/ankundigung-der-neuen-windows-azure-services</link><pubDate>Wed, 06 Jun 2012 22:50:46 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/ankundigung-der-neuen-windows-azure-services</guid><description>Auf dem Windows Azure Blog wurden soeben die neuen Windows Azure Services angekündigt, die in einer ersten Vorschauversion ab morgen am 7. Juni veröffentlicht werden. Im Vordergrund der neuen Services stehen Funktionen, die einen Hybridbetrieb von Anwendungen zwischen Eigenbetrieb und Cloud Services ermöglichen.  
Während Windows Azure bisher ein sogenanntes Plattform as a Service (PaaS) Modell unterstützte, so ermöglichen die kommenden Services den Betrieb von bereits bestehenden Anwendungen, die ursprünglich nicht für den Cloud-Betrieb vorgesehen waren. Damit lassen sich beispielsweise klassische Server-Anwendungen wie Microsoft SQL Server oder auch SharePoint und beliebige weitere Anwendungen auf Windows Azure betreiben. 
In der Realität trifft man jedoch nur auf wenige Unternehmen, die sämtliche Anwendungen in der Cloud verlagern wollen und können. Gefragt wird häufig eine Möglichkeit, nur bestimmte Anwendungsbereiche in die Cloud zu verlagern und einen Hybridbetrieb zu ermöglichen. So könnte z.B. das ERP-System weiterhin im eigenen Rechenzentrum betrieben werden, wohingegen andere Anwendungsbereiche wie Fachapplikationen oder Kundenportale in die Cloud verlagert werden. Dennoch müssten auch diese Anwendungen auf Ressourcen im eigenen Rechenzentrum zugreifen können. Microsoft verspricht genaue diese Mischformen im IT-Betrieb zu ermöglichen. 
Die folgenden Services wurden für diese Betriebsmodelle angekündigt: 
Windows Azure Virtual Machines
Dieser Service ermöglicht den Betrieb von Anwendungen innerhalb von persistenten virtuellen Maschinen auf Windows Azure. Auf Basis von Virtuellen Hard Disks (VHD) können Anwendungen und Betriebssysteme sowohl in die Cloud gebracht, als auch wieder in den Eigenbetrieb überführt werden. Anwendungen wie Microsoft SQL Server oder SharePoint lassen sich damit in die Cloud verlagern. Als Grundlage für den Betrieb dienen entweder vordefinierte Server Images oder es werden eigene Server Images hochgeladen. Der Dienst unterstützt...&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Save the Date!!!</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/save-the-date</link><pubDate>Fri, 25 May 2012 07:54:34 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/save-the-date</guid><description>Save the Date: June 7th, 1:00 PM PDT

http://register.meetwindowsazure.com/&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Ankündigung der Windows Azure Media Services</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/ankundigung-der-windows-azure-media-services</link><pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:04:56 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/ankundigung-der-windows-azure-media-services</guid><description>Scott Guthrie k&amp;uuml;ndete heute auf seinem Blog die Windows Azure Media Services an. Sie umfassen verschiedene Dienste, um leistungsf&amp;auml;hige Media L&amp;ouml;sungen zu entwickeln und auszuliefern. Bereits heute setzten einige Kunden f&amp;uuml;r Media-L&amp;ouml;sungen Windows Azure ein. Auch gibt es u.a. auf Codeplex eine fertige Applikationen f&amp;uuml;r ein Live-Streaming von Events: http://azlivestreaming.codeplex.com/

Mit den neuen Windows Azure Media Services k&amp;ouml;nnen solche L&amp;ouml;sungen nun noch einfacher und damit mit geringerem Aufwand umgesetzt werden, da diverse Funktionen und Services per Konfiguration und Entwicklung in eigenen Anwendungen genutzt werden k&amp;ouml;nnen. So soll es damit m&amp;ouml;glich sein, Medieninhalte auf beliebige Endger&amp;auml;te auszuliefern: u.a. werden HTML5, Silverlight, Flash, Windows 8, iPads, iPhones, Android, Xbox und Windows Phones unterst&amp;uuml;tzt.

Die Infrastruktur wurde bereits in der Vergangenheit bei sehr gro&amp;szlig;en Veranstaltungen eingesetzt: 2010 Winter Olympics, 2010 FIFA World Cup, 2011 Wimbledon Championships und 2012 NFL SuperBowl

Ausf&amp;uuml;hrliche Informationen f&amp;uuml;r Entwickler gibt es hier:
http://www.windowsazure.com/en-us/develop/net/other-resources/windows-azure-media-services-preview-for-developers/&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Weiterhin kein Azure Rechenzentrum in Bielefeld</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/weiterhin-kein-azure-rechenzentrum-in-bielefeld</link><pubDate>Tue, 10 Apr 2012 08:36:01 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/weiterhin-kein-azure-rechenzentrum-in-bielefeld</guid><description>Bielefeld ist noch nicht auf der Liste der möglichen Standorte für den Betrieb von Windows Azure und damit ein weiteres Indiz für die Bielefeld-Verschwörung. In den USA sind jedoch für Windows Azure zwei weitere Rechenzentren in Betrieb genommen worden. Damit erhöht sich die Anzahl der Windows Azure Rechenzentren auf vier in den USA und weltweit auf acht. In Europe hat man die Wahl zwischen Amsterdam und Dublin und erreicht damit bereits eine sehr geringe Latenz. 
Weitere Details: http://blogs.msdn.com/b/windowsazure/archive/2012/04/05/announcing-new-datacenter-options-for-windows-azure.aspx 
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&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Eine Wolke kommt selten allein...</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/eine-wolke-kommt-selten-allein</link><pubDate>Tue, 03 Apr 2012 18:11:51 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/eine-wolke-kommt-selten-allein</guid><description>Ein wesentlicher Vorteil von Cloud Computing besteht darin, dass nur die Leistung in Rechnung gestellt wird, die eine Anwendung tats&amp;auml;chlich verbraucht. Zumindest unterscheidet dies den waren Cloud-Anbieter von solchen, die das Label nur f&amp;uuml;r ihr Marketing strapazieren. Diese Flexibilit&amp;auml;t der Kostenstruktur bietet sich nat&amp;uuml;rlich besonders f&amp;uuml;r Software zur Inventurunterst&amp;uuml;tzung an, da diese in der Regel nur einmal im Jahr zum Einsatz kommt: Und dies mag sicherlich ein Grund sein, warum die Firma INFORM bereits 18 Unternehmen f&amp;uuml;r ihre L&amp;ouml;sung zur Stichprobeninventur gewinnen konnte. Herzlichen Gl&amp;uuml;ckwunsch! Einen ausf&amp;uuml;hrlichen Bericht gibt es hier: http://www.inform-software.de/news/overview/article/eine-wolke-kommt-selten-allein/

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jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Automatisierung des Betriebs von Windows Azure</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/automatisierung-des-betriebs-von-windows-azure</link><pubDate>Sun, 18 Mar 2012 19:02:00 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/automatisierung-des-betriebs-von-windows-azure</guid><description>Wenn Sie sich in den ersten Schritten mit Windows Azure auseinandersetzen, werden Sie vermutlich das Management Portal nutzen, um Anwendungen zu verwalten oder bereitzustellen. Im Produktivbetrieb einer Anwendung wäre jedoch ein automatisierter Betrieb wünschenswert, um sowohl Kosten zu senken als auch Fehlerquellen zu minimieren. Auch kann es eine Anforderung sein, dass die Anwendung nicht aus Visual Studio heraus veröffentlicht wird, sondern als Teil eines Build-Prozesses erstellt wird – Stichwort Continuous Integration. 
Für diesen Zweck stellt Windows Azure eine REST-basierte Management API bereit, über die sämtliche Services gesteuert werden können. Wer jedoch in der Windows-Welt unterwegs, nutzt für die Automatisierung in der Regel Windows PowerShell. Auf Basis der REST API hat Microsoft nun eine neue Version der PowerShell Cmdlets für Windows Azure auf CodePlex veröffentlicht, mit der sich der Betrieb und das Management der Services automatisieren lässt. So lässt sich z.B. mit dem Befehl Get-Deplyoment sehr einfach der Zustand und die Konfigurationsdaten eines Services auslesen: 
 
Im Folgenden beschreibe ich kurz die Verbesserungen und die grundlegenden Funktionen. Einige dieser Verbesserungen der Version 2.2.2 vereinfachen den Umgang mit den Managementdaten einer Subscription (Subscription ID, Certificate Thumbprint, Storage Access Keys, etc.). Download und Installation 
Auf CodePlex erhalten Sie die aktuelle Version zum Download: Windows Azure PowerShell Cmdlets. Bei der Installation werden Sie anschließend gefragt, ob Sie die Erweiterungen als Snapin oder als Modul installieren möchten. Module wurden erst in PowerShell V2 eingeführt und ermöglichen die Weitergabe per Xcopy. Ich bevorzuge daher diese Methode. Nach der Installation erfolgt der Aufruf am einfachsten über das Startmenü. 
 
&amp;nbsp;  Vereinfachtes Subscription Management 
Diese Version macht die Arbeit mit unterschiedlichen Subscriptions und Accounts einfacher. Dafür besteht nun die Möglichkeit...&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Microsoft Endpoint Protection für Windows Azure</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/microsoft-endpoint-protection-fur-windows-azure</link><pubDate>Sat, 17 Mar 2012 11:42:50 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/microsoft-endpoint-protection-fur-windows-azure</guid><description>Microsoft hat gerade eine Vorabversion von Microsoft Endpoint Protection für Windows Azure veröffentlicht, mit der das Windows Azure SDK um ein Antimalware-Plugin erweitert wird. Bei aktivierter Funktion wird bei jedem Start einer neuen virtuellen Instanz die Antimalware installiert, konfiguriert und anschließend gestartet.  
Die Konfiguration erfolgt über die Service Definition durch den Import des Moduls “Antimalware” 
 
Zusätzlich stehen optionale Konfigurationsmöglichkeiten als auch Diagnosewerkzeuge bereit, die ausführlich in der Dokumentation beschrieben sind.  
Download: Microsoft Endpoint Protection for Windows Azure Customer Technology Preview&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item><item><title>SQL Azure Deployment mit SQL Server 2012</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/sql-azure-datenbank-deployment-mit-sql-serv-2012</link><pubDate>Sat, 10 Mar 2012 10:05:46 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/sql-azure-datenbank-deployment-mit-sql-serv-2012</guid><description>Gerade erblickte der neue Microsoft SQL Server 2012 das Licht der Welt, der u.a. auch Funktionen zur Migration einer lokalen Datenbank auf SQL Azure bereitstellt. Bisher nutzen man f&amp;uuml;r die Migration den sogenannten SQL Azure Migration Wizard, der im Quellcode auf codeplex.com bereitgestellt wurde: http://sqlazuremw.codeplex.com/. Der neue SQL Server bietet nun direkt im Management Studio eine Funktion, um einen bestehende Datenbank auf SQL Azure zu migrieren.
Und so geht&amp;rsquo;s:

&amp;Uuml;ber das Kontextmen&amp;uuml; rufe ich die Funktion &amp;ldquo;Deploy Database to SQL Azure&amp;rdquo; auf.

.

Anschlie&amp;szlig;end f&amp;uuml;hrt ein Assistent durch die einzelne Schritte der Migration. Dabei muss nur eine Verbindung zu einem SQL Azure Server eingegeben werden und anschlie&amp;szlig;end w&amp;auml;hlt man die maximale Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der Datenbank.



Es wird nun die Datenbank auf Kompatibilit&amp;auml;t mit SQL Azure gepr&amp;uuml;ft und gegebenenfalls Fehlermeldungen ausgegeben, die zun&amp;auml;chst korrigiert werden m&amp;uuml;ssten.



Nach der Korrektur wird der Assistent erneut ausgef&amp;uuml;hrt und die Migration wird erfolgreiche abgeschlossen.



Das Ergebnis ist nun die erfolgreich migrierte Datenbank auf SQL Azure, die nun z.B. aus einer Web Role heraus angesprochen werden kann.



Welche Erfahrungen haben Sie mit dem neuen SQL Server Management Studio gesammelt?&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Kostenkalkulation für SQL Azure</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/kostenkalkulation-fuer-sql-azure</link><pubDate>Fri, 02 Mar 2012 14:38:14 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/kostenkalkulation-fuer-sql-azure</guid><description>Im letzten Blogeintrag berichtete ich &amp;uuml;ber die Kostensenkung des SQL Azure Dienstes. Gerade kleinere Datenbanken aber auch gro&amp;szlig;e verteilte Datenbanken unter Nutzung der SQL Azure Federations lassen sich so sehr kosteng&amp;uuml;nstig betreiben. Wie es sich f&amp;uuml;r einen Cloud-Service geh&amp;ouml;rt, wird nur der tats&amp;auml;chlich belegte Speicherplatz berechnet. Was ein gro&amp;szlig;er Vorteil f&amp;uuml;r Kostenrechnung ist, erschwert die Berechnung etwas. Um mir die Arbeit zu erleichtern, habe ich mir eine Excel-Tabelle erstellt, in der ich die Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e und die Anzahl der Mitglieder der Federation eintrage: Auf Knopfdruck erhalte ich dann sofort die Gesamtkosten. Vielleicht ist diese Excel-Tabelle f&amp;uuml;r Sie ebenfalls hilfreich.

Wie immer ohne Gew&amp;auml;hr, daher bitte mit den tats&amp;auml;chlichen Preisen auf dem Windows Azure Portal vergleichen: http://www.windowsazure.com/de-de/pricing/details/

Download: Kostenkalkulation f&amp;uuml;r SQL Azure (Excel-Tabelle)&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item><item><title>Preissenkung für SQL Azure</title><link>http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/preissenkung-fuer-sql-azure</link><pubDate>Sun, 19 Feb 2012 19:19:28 GMT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://blog.kalz.net:80/windows-azure-blog/preissenkung-fuer-sql-azure</guid><description>Gerade erreicht mich eine erfreuliche E-Mail vom Windows Azure Team: ab dem 14.2.2012 gelten neue Preise f&amp;uuml;r alle Windows Azure Datenbanken. Je nach Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der Datenbank ergeben sich erhebliche Kosteneinsparungen f&amp;uuml;r den Betrieb von hochverf&amp;uuml;gbaren SQL Datenbanken auf Windows Azure. Folgende Tabelle enthielt die E-Mail:



&amp;nbsp;

Interessant f&amp;uuml;r kleine Webprojekte ist auch die neue Preisstufe bis 100MB. So kann man z. B. ein CMS-System wie Orchard in der Regel damit sehr gut betreiben. Die aktuelle Preisliste aller Windows Azure Dienste gibt es &amp;uuml;brigens hier: http://www.windowsazure.com/de-de/pricing/details/&lt;br/&gt;
&lt;br/&gt;
jetzt weiterlesen</description></item></channel></rss>
