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	<title>karrierebibel.de</title>
	
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>Blick nach vorn – Fragen Sie lieber WOZU statt WARUM</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 06:38:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wenn etwas schief läuft im Leben, in der Liebe oder im Job, dann schwelgen manche schnell im Selbstmitleid, analysieren und quälen sich mit Fragen, die immer gleich beginnen: Warum? Warum ich? Warum ist das passiert? Warum ist es so weit gekommen? Warum bin ich gescheitert? Warum passiert das immer mir? Doch die Frage nach dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JfXPqoeqsPZA6Nk4ocIHqgwKnCo/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JfXPqoeqsPZA6Nk4ocIHqgwKnCo/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JfXPqoeqsPZA6Nk4ocIHqgwKnCo/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/JfXPqoeqsPZA6Nk4ocIHqgwKnCo/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png" alt="" title="RätselFragezeichen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38254" /></a>Wenn etwas schief läuft im Leben, in der Liebe oder im Job, dann schwelgen manche schnell im Selbstmitleid, analysieren und quälen sich mit <a href="http://karrierebibel.de/wieso-weshalb-warum-70-indiskrete-fragen/" target="_blank">Fragen</a>, die immer gleich beginnen: Warum?</p>
<ul class="psychologie_c">
Warum ich?<br />
Warum ist das passiert?<br />
Warum ist es so weit gekommen?<br />
Warum bin ich gescheitert?<br />
Warum passiert das immer mir?
</ul>
<p>Doch die Frage nach dem WARUM zielt ausschließlich nach hinten, sie forscht in der Vergangenheit nach vermeintlichen Ursachen, hadert mit dem Schicksal oder sucht nach Schuldigen (die immer &#8220;die anderen&#8221; oder &#8220;die Umstände&#8221; sind). Gewiss, es ist nicht falsch, nach dem Grund zu fragen, insbesondere um daraus zu lernen. <span id="more-38862"></span></p>
<p>Lernen kann aber auch, wer seinen Blick nach vorne richtet. Wer nicht sich selbst in den Mittelpunkt des Geschehens stellt, sondern den Zweck oder das Ziel. So jemand fragt nicht nach dem Warum, sondern: WOZU?</p>
<p>Es sind womöglich dieselben <a href="http://karrierebibel.de/fuhrungsstil-70-wege-ein-besserer-chef-zu-werden/" target="_blank">Fragen</a>, die man sich dann stellt, aber sie bekommen jetzt eine völlig neue Richtung, ein ganz anderes Gewicht &#8211; genauso wie das Problem, die Niederlage, das Scheitern. Die Frage nach dem <em>Wozu</em> verwandelt den Schicksalsschlag in einen lehrreichen Meilenstein; sie macht aus der Kündigung einen Befreiungsschlag, der neue Chancen eröffnet, die man sonst übersehen hätte. Selbst kurzfristiger Ärger wird so zur Lektion für Demut und Geduld. Wer daran fragt &#8220;Wozu&#8221;, dem gibt die Frage Hoffnung und macht ihm Mut. </p>
<p>Warum? Darum!</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38862&amp;md5=8ca4367cf99708a275fd0fc268aa1a2f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Scoial Media ROI – Lohnt sich die Investition ins Social Web?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/CLWGRLk0M9E/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/scoial-media-roi-lohnt-sich-die-investition-ins-social-web/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 22:31:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[lohnt sich das?]]></category>
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		<description><![CDATA[Als ich dieses Video sah, musste ich wieder daran denken: Auch wenn immer mehr Unternehmen in Social Media investieren, die eine Frage kommt immer wieder: Lohnt sich das überhaupt? Tatsächlich ist der berühmte Return On Investment, kurz ROI, bei Investitionen in Social Media schwer zu messen. Schließlich ist das kein weiterer Vertriebskanal, bei dem sich [...]]]></description>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7JUT1K_-CLcP1XsDDqNmJRiBeqw/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7JUT1K_-CLcP1XsDDqNmJRiBeqw/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7JUT1K_-CLcP1XsDDqNmJRiBeqw/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7JUT1K_-CLcP1XsDDqNmJRiBeqw/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p><iframe width="570" height="320" src="http://www.youtube.com/embed/mlNhc0RhhV0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Als ich dieses Video sah, musste ich wieder daran denken: Auch wenn immer mehr Unternehmen in Social Media investieren, die eine Frage kommt immer wieder: Lohnt sich das überhaupt? <span id="more-38861"></span></p>
<p>Tatsächlich ist der berühmte Return On Investment, kurz ROI, bei Investitionen in Social Media schwer zu messen. Schließlich ist das kein weiterer Vertriebskanal, bei dem sich sofort ein Umsatzplus ablesen ließe, sondern es geht dabei in erster Linie um Kommunikation und Beziehungen. Ebenso gut könnte fragen: Wo ist der ROI eines Unternehmens, dass einen teuren Stand auf einer Branchenmesse oder Karrieremesse aufbaut? Dort stellt sich das Unternehmen zunächst nur vor, präsentiert sich, prägt sein Image, kommt mit anderen ins Gespräch: potenziellen Kunden, Partnern, Mitarbeitern. Umsatz wird dabei selten gemacht. Allenfalls ein Grundstein hierfür gelegt, der sich womöglich aber nie mehr auf diese erste Begegnung zurückführen lässt. </p>
<p>Trotzdem sind Unternehmen auch weiterhin auf solchen Messen vertreten &#8211; eben weil dort ihre potenziellen Kunden, Partner und Mitarbeiter sind. Und die Wettbewerber auch. Denen will man das Feld natürlich auch nicht überlassen&#8230; Oder kurz: Weil es sich für die Firmen lohnt. </p>
<p>Gewiss, es gibt ein paar Zahlen, die sich messen lassen: Fanzahlen, Anzahl der Shares und Likes auf Facebook, Follower auf Twitter, Seitentraffic, Anzahl der Blog-Kommentare, Pagerank, &#8230; Weswegen einige beim sprichwörtlichen ROI nicht mehr nur den Return on Investment meinen, sondern vielmehr den Return on Interaction.</p>
<p>Doch letztlich das sind <em>dumme</em> Zahlen. Sie messen bestenfalls Wachstum, Bekanntheit, potenzielle Reichweite. Nur mit Vertrieb hat das noch immer nichts zu tun. Kein Wunder: Die meisten Kunden (in spe) nutzen Social Media auch eher dazu, sich über eine Marke oder ein Produkt zu informieren, sie stellen Fragen, tauschen sich mit anderen aus &#8211; und bekommen (hoffentlich) immer eine Antwort. Die eigentlichen Verkäufe aber finden dann davor oder danach statt &#8211; lassen sich jedoch nur selten zuordnen.</p>
<p>Letztlich geht es darum, seine mit dem Engagement im Social Web verbundenen Ziele vorab zu kennen, genau zu definieren und deren Erreichen dann zu messen. Und Vertrieb gehört in der Regel nicht dazu. Schließlich heißt es ja auch nicht <em>Sales Media</em>, sondern <em>Social Media</em>&#8230;</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38861&amp;md5=adaf93c5d3bd04477baa61fa74b9b92b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Zeitmanagement ist Bullshit – Treffen Sie Entscheidungen intuitiv</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:50:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<description><![CDATA[Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie haben dutzende Bücher und Artikel zum Zeitmanagement gelesen, haben unzählige Listen begonnen, umgeschrieben, neu strukturiert, Prioritäten gesetzt und verschiedenste Tools und Programme ausprobiert. Und alles hat eine gewisse Zeit lang funktioniert, doch schlussendlich stehen Sie immer wieder vor den gleichen Problemen: Aufgaben müssen erledigt und Entscheidungen getroffen werden. Und [...]]]></description>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3ETorqDOz4eHH73L3wJeQoa6Nx4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3ETorqDOz4eHH73L3wJeQoa6Nx4/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3ETorqDOz4eHH73L3wJeQoa6Nx4/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/3ETorqDOz4eHH73L3wJeQoa6Nx4/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/UhrMannZeiger.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/UhrMannZeiger.png" alt="" title="UhrMannZeiger" width="300" class="alignright size-full wp-image-38852" /></a>Kommt Ihnen das bekannt vor? Sie haben dutzende Bücher und Artikel zum Zeitmanagement gelesen, haben unzählige Listen begonnen, umgeschrieben, neu strukturiert, Prioritäten gesetzt und verschiedenste Tools und Programme ausprobiert. Und alles hat eine gewisse Zeit lang funktioniert, doch schlussendlich stehen Sie immer wieder vor den gleichen Problemen: Aufgaben müssen erledigt und Entscheidungen getroffen werden. Und trotz aller Methoden und Systemen nimmt nach wie vor mehr Zeit in Anspruch, als es Ihnen lieb ist. Dann habe ich heute einen Vorschlag für Sie: Vergessen Sie all die ausgefeilten Zeitmanagement-Systeme und -Methoden, verschwenden Sie Ihre Zeit nicht mit Planung. Vertrauen Sie Ihrer Intuition, denn mehr brauchen Sie nicht, um die richtigen Entscheidungen zu treffen. <span id="more-38847"></span></p>
<p>Ja, Sie haben richtig gehört: Werfen Sie all die Methoden über Bord und fangen Sie auf keinen Fall mit dezidierter und ausgefeilter Planung an. Nein, ich habe nicht den Verstand verloren und ich Sie werden dadurch auch nicht im Chaos versinken. Im Gegenteil, Sie werden Entscheidungen schneller und einfacher treffen und deutlich mehr Zeit für die wichtigen Dinge haben.</p>
<h3 class="psychologie_c">Zeitmanagement ist nicht Aufgabenmanagement</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Checkliste.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Checkliste.png" alt="" title="Checkliste" width="220" class="alignright size-full wp-image-38229" /></a>Damit Sie mich nicht falsch verstehen: Sie sollen Zeitmanagement-Methoden vergessen, nicht Ihre To-Do-Listen aus dem Fenster werfen. Denn diese brauchen Sie für das Aufgabenmanagement und das ist etwas völlig anderes, als Zeitmanagement und Planung. natürlich sollten Sie Ihre Aufgaben nach wie vor an einem zentralen Ort und einem für Sie funktionierenden System sammeln. Doch die bestimmen nicht Ihre Entscheidungen und Prioritäten, denn diese gehören zum Zeitmanagement. Pardon, gehörten dazu, denn hier sollten Sie sch in Zukunft auf Ihre Intuition verlassen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Intuition ist nicht kopflos</h3>
<p>Wie bereits erwähnt: Das bedeutet nicht, dass Sie kopf- und gedankenlos einfach losstürmen und irgendeine Entscheidung treffen. Statt dessen nehmen Sie sich bei der nächsten Entscheidung Zeit und hören Sie auf Ihren Bauch, wie es so schön heißt. Wählen Sie die Option, die für Sie intuitiv die richtige ist. Vermeiden Sie bewusste und aktive Planung und Abwägung, verlassen Sie sich ganz auf Ihre Intuition. Das fühlt sich zu Beginn sicherlich seltsam an, doch im Lauf der Zeit und mit wachsender Erfahrung fällt es Ihnen leichter.</p>
<h3 class="psychologie_c">Die Vorteile</h3>
<p>Warum um alles in der Welt sollten Sie das tun? Ganz einfach, Sie sparen dadurch einerseits Zeit, weil Sie Entscheidungen deutlich schneller treffen können. Andererseits werden Ihre Entscheidungen auch besser. Denn Ihre Intuition berücksichtigt viel mehr Faktoren und Risiken, als Sie es bewusst könnten.</p>
<h3 class="psychologie_c">Und so funktioniert&#8217;s</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png" alt="" title="RätselFragezeichen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38254" /></a>Wie komme ich zu dieser Behauptung? Ganz einfach, Intuition ist  &#8211; wenn Sie ernst genommen wird &#8211; ganz und gar nicht unüberlegt und unstrukturiert. Ganz im Gegenteil, denn Ihre Intuition besteht aus all dem Wissen, den Methoden, den Erfahrungen und Überlegungen, die Sie zu einem bestimmten Thema bereits gesammelt haben. Im Endeffekt spielen also all die Bücher über Zeitmanagement auch bei Ihren intuitiven Entscheidungen eine Rolle. Denn unbewusst verarbeiten Sie viele Informationen und stellen Verknüpfungen mit verwandten Themen her, auf die Sie bewusst niemals kommen würden. Doch genau hier beginnt das Problem bewusster und überlegter Planung, denn das methodische Vorgehen hindert Sie daran, diese unbewusst vorhandenen Informationen zu nutzen und in die Entscheidung einfließen zu lassen. Gehen Sie deshalb bewusst einen Schritt zurück und schaffen Sie Ihrer Intuition Raum. </p>
<p>Nehmen Sie Intuition jedoch bitte nicht als Entschuldigung für unbedachte Entscheidungen. Denn darum geht es absolut nicht, intuitiv Entscheidungen zu treffen ist &#8211; mit etwas Übung &#8211; zwar schneller und einfacher, als diese Entscheidungen bewusst zu planen. Doch die Vorbereitung ist dennoch wichtig, denn wenn Sie uninformiert an eine Entscheidung heran gehen, verfügen Sie nicht über ausreichende Informationen, um eine intuitive Entscheidung treffen zu können.</p>
<p>Das Fazit? Sie sollten all die Methoden und Zeitmanagement-Ratgeber bei Seite legen und informierte, jedoch intuitive Entscheidungen treffen. Vertrauen Sie Ihrer Intuition für bessere und schneller Entscheidungen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38847&amp;md5=de576b3d340555f6339670f3d114cbc1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Werbung mit Inhalt – Content Marketing is king (Infografik)</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:39:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Content is king. So lautet ein bekanntes Bonmot aus der Journaille. Im Marketing gilt das jedoch längst genauso: Content Marketing ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente im Marketing. Kein Wunder: Suchmaschinen lieben Inhalte, Leser sowieso &#8211; und sie bekommen mehr Aufmerksamkeit als klassische Werbung. Wenn man so will besteht auch diese Seite aus rund [...]]]></description>
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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qV5StPvZ7k97OrDWcUXWIdULXlA/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/qV5StPvZ7k97OrDWcUXWIdULXlA/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ContentMarketingInfografik.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ContentMarketingInfografik.jpg" alt="" title="ContentMarketingInfografik" width="300" class="alignright size-full wp-image-38855" /></a>Content is king. So lautet ein bekanntes Bonmot aus der Journaille. Im Marketing gilt das jedoch längst genauso: Content Marketing ist eines der am schnellsten wachsenden Segmente im Marketing. Kein Wunder: Suchmaschinen lieben Inhalte, Leser sowieso &#8211; und sie bekommen mehr Aufmerksamkeit als klassische Werbung. Wenn man so will besteht auch diese Seite aus rund 90 Prozent Content Marketing &#8211; jedoch mit eigenen Inhalten. Die Kollegen von <a href="http://www.blueglass.com/infographic-marketing-results/" target="_blank">BlueGlass Interactive</a> haben die Gelegenheit genutzt, aus dem Trend gleich noch einen besonders ansprechenden Content zu machen &#8211; eine Infografik: Danach betreiben bereits 90 Prozent der Marketing-Spezialisten in irgendeiner Weise Content Marketing &#8211; oft ohne es zu wissen. Die wichtigsten Taktiken dabei: Artikel publizieren (in Blogs und Social Media, Newsletter verschicken, Fallstudien veröffentlichen&#8230; <span id="more-38854"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ContentMarketingExplosion.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ContentMarketingExplosion.jpg" alt="" title="ContentMarketingExplosion" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38856" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38854&amp;md5=d486c7dde267c7dda25f91b9b4611187" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>So ist’s Recht – Urteile aus dem Arbeitsrecht</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 06:05:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Groll&#8217;s Arbeitsrechtskolumne Peter Groll ist Fachanwalt für Arbeitsrecht in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert. Untätigkeit schützt vor Strafe nicht Az.: 18 Ca 4625/11 Weil das Unternehmen umzog, [...]]]></description>
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<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ArbeitsrechtUrteilGericht.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ArbeitsrechtUrteilGericht.jpg" alt="" title="ArbeitsrechtUrteilGericht" width="300" class="alignright size-full wp-image-38591" /></a><strong>Peter Groll ist <a href="http://www.kanzleigroll.de/" target="_blank">Fachanwalt für Arbeitsrecht</a> in Frankfurt. Für die Karrierebibel analysiert und kommentiert er regelmäßig wichtige und aktuelle Urteile aus dem deutschen Arbeitsrecht. So bleiben Arbeitnehmer und Arbeitgeber, Fach- und Führungskräfte stets über ihre Rechte und rechtliche Fallstricke informiert.</strong> <span id="more-38844"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Untätigkeit schützt vor Strafe nicht</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.: 18 Ca 4625/11</strong> Weil das Unternehmen umzog, verlagerte sich auch der Dienstsitz des  Geschäftsführers. Trotz der nun wesentlich weiteren Entfernung zwischen Wohnsitz und Arbeitsstelle war der geldwerte Vorteil für den Dienstwagen auf seiner Gehaltsabrechnung aber gleich geblieben. Pech für das Finanzamt, gut für ihn, dachte sich der Mann: Der Fehler sei schließlich einer der Buchhaltung und nicht seiner. Die Richter sahen das anders: Der Geschäftsführer hätte seine Gehaltsabrechnungen prüfen und diesen eindeutigen Fehler erkennen müssen, zumindest bestünde der Verdacht des Betrugs zu Lasten des Finanzamts. Nachzahlung!</p>
<h3 class="psychologie_c">Einen einzigen Job wegstrukturieren gilt nicht</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.:2 Sa 707/10</strong> Zack, da war der „Vice President Sales“ eines IT-Unternehmens seinen Job los. Seine Hierarchieebene unterhalb des Vorstands war weggefallen, und der Vorstand selbst wollte sich jetzt um seine Aufgaben kümmern. So nicht, urteilten die Richter des LAG Berlin und erklärten die betriebsbedingte Kündigung für unwirksam. Die sei sogar missbräuchlich, denn alleiniger Inhalt der Umstrukturierung sei der Wegfall der Position des „Vice President Sales“ gewesen. Wenn eine Umstrukturierung aber nur darauf abzielt, dass ein bestimmter Arbeitsplatz wegfallen soll, dann müsse der Arbeitgeber erklären, inwiefern das Beschäftigungsbedürfnis tatsächlich weggefallen ist. Das konnte er im vorliegenden Fall aber nicht.</p>
<h3 class="psychologie_c">Kündigung wegen Bestechlichkeit</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Paragraf.png" alt="" title="Paragraf" width="60" class="alignleft size-full wp-image-37913" /><strong>Az.: 6 Sa 1081/11</strong> Der Direktor und Vertriebsleiter einer Bank ließ sich von einem Geschäftspartner die private Terrasse nebst Beleuchtung erneuern. Für ihn umsonst, denn die Abrechnungen des Handwerkers wurden über ein anderes Projekt abrechnet. Die Bank betrachtete das als Bestechlichkeit und kündigte dem Mann fristlos. Zu Recht, wie das das Landesarbeitsgericht Düsseldorf befand. Der Mann habe sich gar wegen Vorteilsnahme in den Bereich der Strafbarkeit begeben. Seiner Ausrede, er hätte die Bauleistung privat bezahlt, glaubte das LAG nicht. Ebenso wenig dem Handwerker, der im Zeugenstand aussagte, er wüsste von nichts.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38844&amp;md5=fe97ef554f68badda351611fb0e00aae" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Gut und auf dem Sprung – Der ultimative Tipp zur Gehaltserhöhung</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/gut-und-auf-dem-sprung-der-ultimative-tipp-zur-gehaltserhohung/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:13:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps zur Gehaltsverhandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein bisschen mehr Geld vom Boss &#8211; wer hätte das nicht gerne? Dennoch bleiben Gehaltsverhandlungen stets eine knifflige Angelegenheit. Die Argumente müssen gut vorbereitet sein, die eigenen Leistungen belegbar, die Rechnung für den Chef muss simpel sein: Er zahlt mehr, bekommt aber viel mehr dafür zurück. Alles Quatsch, findet Anne Gielen, Hauptautorin einer Studie aus [...]]]></description>
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<p>Das deckt sich in etwa auch mit einer anderen Untersuchung, über die wir vor kurzem <a href="http://karrierebibel.de/gehaltserhohung-wer-aggressiv-verhandelt-bekommt-mehr/" target="_blank">berichteten</a>: Danach bekommt nicht derjenige ein höheres Gehalt, der gut verhandelt, sondern besonders aggressiv. Mehr noch: Auch der Arbeitgeber ist hinterher zufriedener. </p>
<p>Forscher der Fox School of Business an der Temple Universität in Philadelphia sowie der George Mason Universität in Washington <a href="http://www.physorg.com/news/2010-10-reveals-secrets-higher-salary.html" target="_blank">untersuchten</a> dazu das Verhalten von Bewerbern in Einstellungsgesprächen, beziehungsweise deren Verhandlungsstrategie und –erfolg bei Gehaltsfragen. Dabei zeigte sich: Wer mit besseren Jobangeboten subtil drohen konnte, bekam in den meisten Fällen, was er wollte: mehr Urlaubstage, einen Firmenwagen, Firmenhandy und im Schnitt sogar bis zu fünf Prozent mehr Jahresgehalt.</p>
<h3 class="psychologie_c">Diese Strategien führen zum Ziel</h3>
<p>Die Forscher untersuchten zugleich, welche Verhandlungsstrategie welche Wirkung erzielte. Wenig überraschend: Besonders erfolgreich waren jene Verhandler, die…</p>
<ul class="viagra">
<li>… kein &#8220;Nein&#8221; akzeptierten, sondern beharrlich einen Weg suchten, ihre Forderungen durchzusetzen – durchaus auch mit geringen Kompromissen.</li>
<li>… mit konkurrierenden Angeboten argumentierten. Also sowohl ihren Marktwert kannten, als auch bessere Jobangebote in die Waagschale werfen konnten.</li>
<li>… in Form einer offenen Diskussion den Mehrwert ihrer einzigartigen Stärken betonten und für diese einen entsprechenden Gegenwert forderten.</li>
</ul>
<p>Oder wie Crystal Harold von der Temple Universität und <a href="http://www.fox.temple.edu/features/negotiating_secrets.html" target="_blank">Co-Autorin der Studie</a> es ausdrückt: </p>
<blockquote><p>Furthermore (workers) who were more prepared for the negotiation process and who use a more competitive strategy, such as not taking no for an answer, threatening to withdraw from the process if the offer was unacceptable, were most successful in raising their salary. By prepared, I mean those who learned more about the market value of their position, did their homework on the organisation and perhaps inquired about previous offers made about the organisation.</p></blockquote>
<p>Interessanterweise stellten die Wissenschaftler ebenfalls fest, dass es zwischen Männern und Frauen kaum merkliche Unterschiede im Verhandlungsgeschick gab. Allerdings waren die Frauen wesentlich seltener zu dieser Art der Konfrontation bereit – mit entsprechenden Gehaltsnachteilen. </p>
<p>Auch wenn sich ein Plus von fünf Prozent im Jahresgehalt auf den ersten Blick wenig anhört: Über ein Arbeitsleben von mindestens 35 Jahren gerechnet können daraus leicht 500.000 Euro werden. Denn schon beim nächsten Jobwechsel oder der nächsten Gehaltsverhandlung sind fünf Prozent von 50.000 Euro Jahresgehalt oder eben 52.500 Euro Jahresgehalt ein spürbarer Unterschied.</p>
<p>Apropos&#8230; Hier noch unsere</p>
<h3 class="psychologie_c">Sieben Tipps für die erfolgreiche Gehaltsverhandlung</h3>
<ol>
<li><strong>Argumentieren Sie über Leistung! </strong> Der beste Tipp für mehr Gehalt ist zugleich der banalste: Machen Sie einen exzellenten Job! Und bemühen Sie sich um ein exzellentes Verhältnis zum Chef. Inflation, eine Pflegefall in der Familie oder Lust auf Luxus sind keine Argumente. Nur wer deutlich mehr leistet als andere oder eine deutlich anspruchsvollere Tätigkeit als bisher erledigt, kann mehr herausholen.</li>
<li><strong>Machen Sie sich vorher schlau! </strong>Und zwar über Ihren Marktwert, den Verhandlungsspielraum und mögliche Alternativen. <a href="http://karrierebibel.de/gehaltsrechner-was-bleibt-ubrig-und-wie-holen-sie-mehr-raus/">Recherchieren</a> Sie also, was Ihre Leistung wert ist und was Kollegen im selben oder in vergleichbaren Unternehmen für vergleichbare Arbeitsleistung bekommen. Und: Welche Ziele haben Sie schon im vergangenen Jahr erreicht? Oder gar übererfüllt? Oder falls nicht: Was wollen Sie dieses Jahr besser machen? Sie riskieren sonst nicht nur den Erfolg Ihrer Mission, sondern auch Ihren Ruf als informierter Leistungsträger.</li>
<li><strong>Formulieren Sie ein klares Ziel! </strong>Wer herumeiert à la „500 Euro wären ganz nett“, erntet sicher nichts Nettes, sondern nichts. Über den Erfolg solcher Verhandlungen entscheidet nicht zuletzt Ihr Selbstvertrauen und selbstbewusstes Auftreten.</li>
<li><strong>Rechnen Sie mit Gegenargumenten! </strong>Chefs sind geübt darin, Forderungen abzubügeln. Überlegen Sie sich also vorher mögliche Einwände und wie Sie diese kontern können. Gut ist immer, wenn der Schwerpunkt Ihrer Argumentation auf dem Nutzen für das Unternehmen liegt (Kosten senken, Mehrwert bringen, Umsatz erhöhen, etc.). Dagegen kann keiner etwas haben.</li>
<li><strong>Überzeugen Sie durch Alleinstellungsmerkmale! </strong>Belegen Sie Ihren einzigartigen Beitrag zum Unternehmenserfolg. Was unterscheidet Sie persönlich und fachlich von Ihren Kollegen? Was haben Sie denen voraus? Aber bitte die anderen dabei nicht schlecht machen!</li>
<li><strong>Überreizen Sie nicht! </strong>Ihre Forderung sollte in jedem Fall moderat ausfallen. Wer etwa in wirtschaftlicher Schieflage zweistellige Prozentzuwächse verlangt, erntet bestenfalls ein Lächeln. Gerade wenn das Unternehmen durch schweres Wasser schippert, sollten auch Sie Entgegenkommen signalisieren. Sie sind Teil einer Mannschaft – kein Solist. Üblich sind fünf bis zehn Prozent. Bei einem Jobwechsel auch schon mal bis zu 15 Prozent, jedoch selten über 20.</li>
<li><strong>Bleiben Sie diskret! </strong>Erfolgreiche Gehaltserhöhungen sollte man für sich behalten. Sie wecken sonst nur Neid und Begehrlichkeiten. Und das stört das Betriebsklima. Informations-Bulimiker verärgern nicht nur den Chef, sie unterwandern auch sein Vertrauen. So jemandem wird er künftig weder Gehör schenken noch Entgegenkommen.</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38845&amp;md5=30ee9225a812dec492453a1b8989f830" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Reiseziel: unbekannt – Jeder Dritte kennt die Strategie seines Arbeitgebers nicht</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:25:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[im Unklaren]]></category>
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		<category><![CDATA[Mitarbeiter kennen Strategie nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseziel unbekannt]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[unwissend]]></category>
		<category><![CDATA[wohin die Reise geht]]></category>
		<category><![CDATA[Ziele]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeder dritten Fach- und Führungskraft (33 Prozent) sind die Ziele des eigenen Unternehmens für 2012 unbekannt. Ein weiteres knappes Viertel der Beschäftigten (23 Prozent) gab an, nur eine ungefähre Ahnung von der Unternehmensstrategie zu haben. Lediglich 44 Prozent meinten den Kurs ihres Arbeitgebers zu kennen, so das Ergebnis einer Stepstone-Umfrage unter rund 4800 Arbeitnehmern. Erschreckend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NOBNbi9VIbspVPkv4Ft6SC53DdY/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NOBNbi9VIbspVPkv4Ft6SC53DdY/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NOBNbi9VIbspVPkv4Ft6SC53DdY/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/NOBNbi9VIbspVPkv4Ft6SC53DdY/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/08/BlindAugenbindeFrau.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/08/BlindAugenbindeFrau.jpg" alt="" title="BlindAugenbindeFrau" width="300" class="alignright size-full wp-image-38510" /></a>Jeder dritten Fach- und Führungskraft (33 Prozent) sind die Ziele des eigenen Unternehmens für 2012 unbekannt. Ein weiteres knappes Viertel der Beschäftigten (23 Prozent) gab an, nur eine ungefähre Ahnung von der Unternehmensstrategie zu haben. Lediglich 44 Prozent meinten den Kurs ihres Arbeitgebers zu kennen, so das Ergebnis einer <a href="http://www.presseportal.de/pm/38447/2194759/unternehmensstrategie-ein-buch-mit-sieben-siegeln-stepstone-umfrage-ziele-des-eigenen-unternehmens" target="_blank">Stepstone-Umfrage</a> unter rund 4800 Arbeitnehmern. <span id="more-38842"></span></p>
<p>Erschreckend aber wahr: Im internationalen Vergleich sind die Mitarbeiter in Deutschland damit sogar noch richtig gut informiert. Der Europa-Durchschnitt unter denjenigen, die die Unternehmensziele kennen, liegt bei 41 Prozent. Eingeweihter als die deutschen fühlen sich nur die niederländischen und österreichischen Mitarbeiter. Hier kennen 49 beziehungsweise 46 Prozent der Befragten Strategie und Ziele ihres Arbeitgebers. Für die Franzosen und Schweden hingegen scheint der Unternehmenskurs ein Buch mit sieben Siegeln zu sein. Nur 28 respektive 27 Prozent von ihnen sind sich der Strategie bewusst.</p>
<p>Interessant aber auch der Vergleich mit einer vergleichbaren StepStone-Umfrage aus dem Jahr 2006: Damals wussten noch rund 69 Prozent der Befragten bescheid, wohin ihr Arbeitgeber steuert. </p>
<p>Unstrittig ist wohl, dass das ein schlechtes Signal ist: Mitarbeiter, die nicht wissen wohin die Reise geht, sind auch nicht motiviert. Die entscheidende Frage (die die Studie leider nicht beantwortet) aber lautet: </p>
<p><strong>Wissen es die Manager und Unternehmenslenker am Ende auch nicht?</strong></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/UnternehmensstrategieGrafik.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/UnternehmensstrategieGrafik.jpg" alt="" title="UnternehmensstrategieGrafik" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38843" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38842&amp;md5=a09be2e0e71b4dd94ed8e5f897e7cabf" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Lohnende Jobwechsel – Jährlich wechseln 3,4 Prozent der Beschäftigten den Beruf</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 12:08:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pro Jahr wechseln hierzulande 3,4 Prozent der Beschäftigten den Job. Eine knappe Mehrheit (52 Prozent) tut dies freiwillig, nahezu jeder Zweite (48 Prozent) muss jedoch unfreiwillig seine bisherige Position aufgeben und womöglich gar den Arbeitgeber wechseln. Das geht aus einer aktuellen Studie (PDF) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zu den freiwilligen Wechslern [...]]]></description>
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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xjk_v3Vm87cY2iIJchKX0_1IMaM/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/xjk_v3Vm87cY2iIJchKX0_1IMaM/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/11/Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/11/Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann.jpg" alt="" title="Jobwechsel-Arbeitgeber-Mann" width="300" class="alignright size-full wp-image-38412" /></a>Pro Jahr wechseln hierzulande 3,4 Prozent der Beschäftigten den Job. Eine knappe Mehrheit (52 Prozent) tut dies freiwillig, nahezu jeder Zweite (48 Prozent) muss jedoch unfreiwillig seine bisherige Position aufgeben und womöglich gar den Arbeitgeber wechseln. Das geht aus einer aktuellen <a href="http://www.iab.de/de/informationsservice/presse/presseinformationen/kb0112.aspx" target="_blank">Studie</a> (<a href="http://doku.iab.de/kurzber/2012/kb0112.pdf" target="_blank">PDF</a>) des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Zu den freiwilligen Wechslern zählten die Autoren Personen, die selbst gekündigt haben, auf eigenen Wunsch versetzt worden sind oder befördert wurden und damit beispielsweise Managementfunktionen übernommen haben. Unfreiwillig werteten sie jene Wechsel nach einer Kündigung durch den Arbeitgeber oder dem Auslaufen eines befristeten Vertrags sowie die Versetzung auf eine andere Position, die nicht vom Arbeitnehmer ausging. <span id="more-38840"></span></p>
<p>Interessant dabei ist allerdings, wie sich der Job- oder Positionswechsel auf das Gehalt der Umsteiger ausgewirkt hat. Bemerkenswert: Bei der Analyse der Daten von von 1994 bis 2008 zeigte sich, dass Berufswechsel im Durchschnitt eher mit Einkommenseinbußen verbunden sind. Dies liegt aber vor allem an den zahlreichen unfreiwilligen Wechseln. Bei den freiwilligen Jobwechseln stieg das Jahresgehalt hinterher eher um 13 Prozentpunkte. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/BerufswechselIAB.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/BerufswechselIAB.jpg" alt="" title="BerufswechselIAB" width="488" height="492" class="aligncenter size-full wp-image-38841" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38840&amp;md5=a95f54436f2fdc46084ef7db58ae4ef2" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Kleine Filmschule – Optimieren Sie Ihren Youtube-Kanal in 5 Schritten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/G5ZPZQnIBbs/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/videomaximierung-optimieren-sie-ihren-youtube-kanal-in-5-schritten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 08:27:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr als drei Milliarden Videoaufrufe täglich, über 700 Milliarden Wiedergaben im Jahr 2012 und 48 Stunden Videomaterial, die pro Minute hochgeladen werden &#8211; die Youtube-Statistiken sind beeindruckend. Und Sie zeigen, dass das Video als Medium eindeutig an Bedeutung gewinnt. Zu jedem größeren Blog gehört inzwischen auch ein eigener Youtube-Kanal &#8211; in den diverse Videos als [...]]]></description>
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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x9SxhKxKabqnlN_jU0u1S_F-IU8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/x9SxhKxKabqnlN_jU0u1S_F-IU8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/VideoFilmYoutubeKanal.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/VideoFilmYoutubeKanal.png" alt="" title="VideoFilmYoutubeKanal" width="300" class="alignright size-full wp-image-38838" /></a>Mehr als drei Milliarden Videoaufrufe täglich, über 700 Milliarden Wiedergaben im Jahr 2012 und 48 Stunden Videomaterial, die pro Minute hochgeladen werden &#8211; die Youtube-Statistiken sind beeindruckend. Und Sie zeigen, dass das Video als Medium eindeutig an Bedeutung gewinnt. Zu jedem größeren Blog gehört inzwischen auch ein eigener Youtube-Kanal &#8211; in den diverse Videos als Ergänzung zu Artikeln hochgeladen werden: Tutorials, Kommentare, Webshows, Talkrunden, Interviews&#8230; (Unseren finden Sie übrigens unter <a href="http://www.youtube.com/user/Karrierebibel/featured" target="_blank">Karrierebibel TV</a>). Das Design der Kanäle hat Youtube vor kurzem runderneuert. Es ist zwar nach wie vor möglich, das alte Aussehen wieder zu aktivieren, doch die neugestaltete Oberfläche bietet Vorteile, die Sie nutzen sollten &#8211; mit fünf einfachen Schritten. <span id="more-38835"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/YouTubeLogo.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/08/YouTubeLogo.png" alt="" title="YouTubeLogo" width="100" class="alignright size-full wp-image-36487" /></a>Eine Sache sollten Sie dabei allerdings beachten: Bei Youtube handelt es sich nicht einfach um ein Videoportal &#8211; es ist es ein weiteres soziales Netzwerk. Durch Kommentare, Abonnements und die immer stärker werdende Integration in Google+ ist Youtube längst zu einer Plattform geworden, auf der nicht nur publiziert, sondern auch diskutiert wird. Ihr Youtube-Kanal ist daher mehr als ein reiner Filmhoster oder eine Durchgangsstation für Besucher zu Ihrem Blog. Eine wachsende Nutzerschar konzentriert sich schon heute vorrangig auf den Youtube-Kanal und besucht die dazugehörigen Blogs und Seiten allenfalls sporadisch.</p>
<h3 class="psychologie_c">Schritt 1: Soziale Netzwerke und Links</h3>
<p>Die Beschreibung, Kontaktdaten und sozialen Netzwerke eines Autors sind im neuen Kanaldesign deutlich prominenter platziert, als das bisher der Fall war. Den konkreten Unterschied sehen Sie im folgenden Video.</p>
<p><iframe width="570" height="455" src="http://www.youtube.com/embed/W1Xiy6KS-i0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Da die Netzwerke jetzt an so prominenter Stelle stehen, sollten Sie diese auch nutzen. Um Ihre Netzwerke &#8211; seit kurzem auch Google+ &#8211; und Webseiten in ihren Kanal einzubauen, gehen Sie wie folgt vor.</p>
<p><iframe width="570" height="455" src="http://www.youtube.com/embed/mf8j1yqnl0E" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Schritt 2: Eigene Werbebanner</h3>
<p>Sie kennen sicher Werbebanner, die in vielen Youtube-Videos im unteren Teil eingeblendet werden. Um solche Videos zu erstellen, nutzt Youtube das Google eigene <a href="http://support.google.com/adwords/bin/answer.py?hl=de&#038;answer=79098" target="_blank">Adwords</a>-Programm. Hatten Sie dort bisher eine aktive Kampagne laufen, so konnten Sie auch eigene Banner mit Links zu Ihrer Webseite in Ihren Videos einbauen. Neben dem Design hat Youtube aber auch diese Vorgaben geändert: Jetzt können Sie Ihre Kampagne auch pausieren und sind dennoch in der Lage, eigene Banner in Ihren Videos zu nutzen. Das hat für Sie den Vorteil, dass keine Kosten durch eine aktive Adwords-Kampagne anfallen. Falls Sie Ihre erste Kampagne anlegen, sollten Sie jedoch etwas Geduld haben: Youtube, respektive Google, prüft jede neu eingereichte Kampagne vor deren Veröffentlichung. Es kann daher etwas dauern, bis Ihr Banner geschaltet und angezeigt wird.</p>
<h3 class="psychologie_c">Schritt 3: Andere Werbung verhindern</h3>
<p>Damit Ihre eigenen Banner &#8211; die logischerweise auf Ihre Seite verweisen sollten &#8211; auch optimal zur Geltung kommen, sollten Sie dafür sorgen, dass keine andere Werbung in Ihren Videos erscheint. Im folgenden Video zeigen wir, wo Sie diese Einstellungen finden:</p>
<p><iframe width="570" height="455" src="http://www.youtube.com/embed/-7-IXofmtPI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Schritt 4: Interaktion und Kommentare fördern</h3>
<p>Mit steigender Bekanntheit Ihres Youtube-Kanals wird mit ziemlicher Sicherheit auch die Zahl Ihrer Abonnenten wachsen. Damit diese auch Kommentare hinterlassen, ist es sinnvoll, sie direkt auf den Feed-Tab zu lenken, in dem Ihre Aktivitäten und die Kommentare Ihres Youtube-Kanals angezeigt werden. Wie bereits erwähnt: Youtube ist im Grunde ein weiteres soziales Netzwerk, daher sollten Sie den Dialog mit Ihren Zuschauern und Abonnenten suchen und fördern. Die Einstellung dafür finden Sie so:</p>
<p><iframe width="570" height="455" src="http://www.youtube.com/embed/BA6uS4Ld7PA" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Schritt 5: Die Startseite als Informationsquelle</h3>
<p>Diese Option ist für Ihre Zuschauer und Abonnenten nur von untergeordneter Bedeutung, für Sie selbst aber kann Ihre Youtube-Startseite eine wichtige Informations- und Nachrichtenquelle sein. Im folgenden Video erläutern wir Ihnen, wie das funktioniert:</p>
<p><iframe width="570" height="455" src="http://www.youtube.com/embed/Jq25JFuxhfI" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38835&amp;md5=8e1ca1b2721d7273063d0b2ff2d0f42b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Erfolgsschlüssel – Diese drei Eigenschaften haben alle Erfolgreichen gemeinsam</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 06:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[1-2-3-Tipps]]></category>
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		<description><![CDATA[Entscheidungsfreude. Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können. Disziplin. Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lwebmgPZ-vHH_-hQA4f5mlvtvUI/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/lwebmgPZ-vHH_-hQA4f5mlvtvUI/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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<li class="one"><strong>Entscheidungsfreude.</strong> Alles beginnt mit einer Entscheidung. Selbst wer sich nicht entscheiden will, trifft de facto eine Wahl. Die Erfolgreichen aber eint, dass sie diese schnell treffen und auch jederzeit anpassen können. Sie sind Schachspieler des Lebens, die sich auf Veränderungen sofort reagieren und ihre Strategien adaptieren können.</li>
<li class="two"><strong>Disziplin.</strong> Das klingt ein bisschen nach antiquierten preussischen Tugenden, ist aber ein wesentlicher Erfolgsschlüssel: durchhalten &#8211; auch wenn es keinen Spaß (mehr) macht. Dahinter steckt aber mehr: Willensstärke und Selbstkontrolle. Und letztlich auch <a href="http://karrierebibel.de/entwicklungsstufe-warum-wir-in-ebenen-lernen/" target="_blank">Lernerfolg</a>. Man könnte auch sagen: Dahinter steckt <a href="http://karrierebibel.de/psychotest-ohne-verbissenheit-kein-erfolg/" target="_blank">Biss</a>.</li>
<li class="three"><strong>Entschlossenheit.</strong> Wahrscheinlich ist dies sogar die wichtigste Eigenschaft. Sie hat viel mit Biss gemein, geht aber darüber hinaus: Wer entschlossen ist, verfolgt sein Ziel unbedingt &#8211; selbst über anfängliche Niederlagen hinweg. Er fokussiert seine Kräfte, setzt Prioritäten, macht Unmögliches möglich. Oder kurz: Er hat unbedingten Erfolgswillen.</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38832&amp;md5=5529effd38b84f618039e2b9cfea2dfd" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Einfach mal Verständnis zeigen – Die beste Medizin gegen Stress auf der Arbeit</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/ssqmgIPudE8/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/einfach-mal-verstandnis-zeigen-die-beste-medizin-gegen-stress-auf-der-arbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:33:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
		<category><![CDATA[Chef]]></category>
		<category><![CDATA[Haifa]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress im Job]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Verständnis zeigen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=38831</guid>
		<description><![CDATA[Das Bedürfnis, im Job immer produktiver, effektiver und effizienter zu werden, hat nicht nur Vorteile. Vielleicht arbeiten wir wirklich besser denn je, aber zugleich sind auch der Leistungsdruck und die Arbeitsverdichtung gestiegen. Kurz: Es gibt mehr Stress auf der Arbeit. Und paradoxerweise läuft das dem ursprünglichen Ansinnen genau zuwider: Statt produktiver zu werden, werden die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Für Michal Biron von der Universität von Haifa war das ebenfalls ein Problem. Er beschäftigt sich schon seit einiger Zeit mit Gruppendynamiken am Arbeitsplatz und derem speziellen Einfluss auf Stresserkrankungen wie Burnout. Also untersuchte er, ob es einen besten Weg gibt, Mitarbeiter zu motivieren und gleichzeitig produktiver werden zu lassen. Und was soll ich sagen, er glaubt ihn gefunden zu haben: <span id="more-38831"></span></p>
<p>Laut seinen <a href="http://newmedia-eng.haifa.ac.il/?p=5749" target="_blank">Untersuchungen</a> ist die beste Medizin gegen Stress &#8211; emotionaler wie physischer Beistand. Insbesondere durch den Vorgesetzten. Okay, Sie haben jetzt vielleicht etwas Spektakuläreres erwartet. Ich auch. Andererseits sind gerade die großen Wahrheiten und besten Erfolgsregeln oft enttäuschend simpel.</p>
<p>Und bei den Studien zeigte sich das erneut: In einem Arbeitsumfeld, in dem der Chef Verständnis zeigte und Hilfe anbot, erholten sich die Beschäftigten schneller, sodass sie nicht einmal einen früheren Feierabend oder Extra-Feiertag brauchten. Selbst die Krankmeldungen reduzierten sich, wenn der Boss bei akutem Stress etwa die Arbeitsbedingungen verbesserte oder den Druck rausnahm. Oder wie Biron sagt:</p>
<blockquote><p>The worker who is given this sort of support is more likely to overcome the somatic stress and continue to work productively, leaving recovery for the normal after-work hours when we recharge our batteries. We see from this study that employers can provide concrete support for employees experiencing somatic stress symptoms, but can also encourage co-workers to support one another in the first place and minimize the effects triggered by their workload.</p></blockquote>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38831&amp;md5=1e0fa6a843e6787d657824873024376e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Du kannst ruhig Sie zu mir sagen – Würden Sie Ihren Chef lieber Duzen?</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Anrede]]></category>
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		<category><![CDATA[den Chef duzen]]></category>
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		<description><![CDATA[Duzen im Job? In großen Konzernen ist das eher die Ausnahme und das förmliche Sie auf der Tagesordnung. Aber muss das auch so bleiben? Nein, findet mehr als ein Fünftel der Angestellten (23,8 Prozent). Sie empfinden die zwar höfliche Anredeform des Sie für den Umgang im Büro als zu steif und nicht mehr zeitgemäß. Das [...]]]></description>
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<p>Das schreit natürlich nach einer eigenen, wenn auch nicht empirischen Umfrage unter den hiesigen Lesern: Wie halten Sie es im Büro und Job: Duzen Sie schon oder Siezen sie noch? Und vor allem: Was wäre Ihnen lieber?</p>
<p><strong>Schreiben Sie uns einen Kommentar dazu!</strong> </p>
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		<title>Vom Laufsteg an den Schreibtisch – Tragbare Business-Mode von der Berlin Fashion Week 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:49:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Hannah Monderkamp</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Interview mit Blame-Designerin Sonja Hodzode Laufsteg-Mode und Büro-Outfit &#8211; ein Widerspruch? Keinesfalls, findet Sonja Hodzode vom jungen Label &#8220;Blame&#8221;. Tragbar und bequem kann auch sehr modische Kleidung sein, zudem vielseitig und wandelbar. 2010 machte sich die Designerin gemeinsam mit ihrer Kollegin Sarah Büren (siehe Bild weiter unten) selbstständig. Zuvor hatten sie unter anderem bei [...]]]></description>
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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/u9g4fZ9gZWrGkxgOY0a8XamrgyU/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/u9g4fZ9gZWrGkxgOY0a8XamrgyU/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><h5>Ein Interview mit Blame-Designerin Sonja Hodzode</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hodzode.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hodzode.jpg" alt="" title="Hodzode" width="170" height="252" class="alignright size-full wp-image-38829" /></a><em>Laufsteg-Mode und Büro-Outfit &#8211; ein Widerspruch? Keinesfalls,  findet Sonja Hodzode vom jungen Label &#8220;Blame&#8221;. Tragbar und bequem kann auch sehr modische Kleidung sein, zudem vielseitig und wandelbar. 2010 machte sich die Designerin gemeinsam mit ihrer Kollegin Sarah Büren (siehe Bild weiter unten) selbstständig. Zuvor hatten sie unter anderem bei Marc Jacobs, Hugo Boss, Michael Michalsky oder Preen gearbeitet. Für ihre Kollektionen lassen sich die Berlinerinnen von Vintage, High Fashion und einem Hauch Sportswear inspirieren. Als berufstätige Mutter weiß Hodzode, wie man mit wenigen Handgriffen schnell ein businessfähiges Outfit zusammenstellt. </em> <span id="more-38782"></span></p>
<p><strong>Frau Hodzode, lässt sich Ihre Mode überhaupt am Arbeitsplatz tragen?</strong></p>
<p>Unsere Kollektionen lassen sich mit unterschiedlichen Schuhen und Accessoires durchaus zu verschieden Anlässen wie Arbeit, Theater oder Museumsbesuch anziehen. Die Oberteile sind so aufgebaut, dass sie sich zur Jeans, aber auch zur Anzughose kombinieren lassen. Genauso kann man die Hosen sowohl im Business-Style zur Bluse, als auch in der Freizeit zum lässigen Top tragen. Außerdem sind die Outfits bequem, sodass es sich darin einen ganzen Arbeitstag aushalten lässt.</p>
<p><strong>Läuft man als Frau darin nicht Gefahr, als Modepüppchen abgestempelt zu werden?</strong></p>
<p>Sie dürfen es natürlich nicht übertreiben. Modisches Auftreten am Arbeitsplatz kann aber auch von Vorteil sein: Kleidung ist das erste Aushängeschild. Wer guten Stil beweist, macht schon auf den ersten Blick einen souveräneren Eindruck.</p>
<p><strong>Welche Eigenschaften vermittelt denn die Trägerin Ihrer Mode?</strong></p>
<p>Sie ist eine selbstbewusste Frau, die sich nicht nur durch Modezeitschriften definiert. Sie orientiert ihren Stil nicht an den typischen Styling- und Kombinationstipps, sondern bedient mehrere Rollen, etwa Mutter und berufstätige Frau.</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Blumenrock.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Blumenrock.jpg" alt="" title="Blumenrock" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38584" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluseblau.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluseblau.jpg" alt="" title="Bluseblau" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38585" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Rockbunt.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Rockbunt.jpg" alt="" title="Rockbunt" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38586" /></a></td>
</tr>
</table>
<p><strong>Und was wollen Sie mit Ihren Kreationen ausdrücken?</strong></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Designerinnen.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Designerinnen.jpg" alt="" title="Designerinnhttp://karrierebibel.de/wp-admin/post-new.phpen BLAME" width="300" class="alignright size-full wp-image-38783" /></a>Wir machen keine Kunst, sondern Mode. Man kann sich darin bewegen und wohlfühlen. Ich denke, viele Designer haben das nicht als oberstes Gebot. Unsere Kleidung ist zeitlos, international und weiblich, aber nicht zu sexy. Außerdem sehen wir die Modeszene mit einem Augenzwinkern. Wir finden, dass sie sich manchmal ein wenig zu ernst nimmt. Darauf spielt auch der Name Blame an. In unserer Frühling/Sommer-Kollektion 2012 &#8211; sie heißt Left inside right out &#8211; spielen wir etwa mit Innen- und Außenseiten von Stoffen und greifen auf Schnittelemente als Zierde zurück. Zum Beispiel verwenden wir halbtransparente Stoffe und legen Nähte nach außen.</p>
<p><strong>Woher nehmen Sie die Inspiration für Ihre Kollektionen?</strong></p>
<p>Einerseits sind sie durch Vintage inspiriert: Wir wühlen gern in den Kleiderschränken unserer Mütter und Großmütter oder sehen uns auf Flohmärkten um. Besonders gefallen uns die Fünfzigerjahre und der New Look von Dior. Er ist interessant, aber zugleich bequem. Man sieht gut angezogen aus, aber ist nicht eingezwängt. Zusätzlich verwenden wir aber auch zeitgemäße High-Fashion-Design-Elemente. Am liebsten mögen wir Prada. Das Label zeigt jede Saison etwas Neues, bleibt aber seiner Handschrift treu. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Miuccia_Prada" target="_blank">Miuccia Prada</a> schert sich nicht darum, was andere denken und traut sich, zu überraschen.</p>
<p><strong>Angenommen, Sie müssten morgen einen neuen Job antreten, welche Stücke aus Ihrer Kollektion würden Sie dafür auswählen?</strong></p>
<p>Die rot-orange Hose mit passendem <a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Blazer.jpg"target="_blank">Blazer</a> und dazu die langärmelige Bluse.</p>
<table>
<tr>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hose.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Hose.jpg" alt="" title="Hose" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38584" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Kragen.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Kragen.jpg" alt="" title="Kragen" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38788" /></a></td>
<td><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluse.jpg" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/Bluse.jpg" alt="" title="Bluse" height="350" class="alignnone size-full wp-image-38586" /></a></td>
</tr>
</table>
<p>(Preise: zwischen 135 bis 300 Euro, Bezug: <a href="http://www.blame-fashion.com/" target="_blank">Blame-Fashion</a>)</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38782&amp;md5=4f3e63235400948b1d17c9e8f5416d99" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Fashion-Trends – Was zieht frau 2012 im Büro an? (Infografik)</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:40:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was ziehe ich heute bloß ins Büro an? Vor allem, wenn es modisch, aber nicht zu modisch sein soll? Die Fragen stellt sich so manche Frau jeden Tag aufs Neue. Die folgende Infografik schlüsselt die jüngsten Fashion-Trends auf und gibt dazu auch gleich ein paar modische Empfehlungen &#8211; für Schuhe, Kleider, Kombinationen und Accessoires. Ohne [...]]]></description>
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<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/OfficeWardrobeInfografik.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/OfficeWardrobeInfografik.png" alt="" title="OfficeWardrobeInfografik" width="570" class="alignnone size-full wp-image-38825" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38824&amp;md5=bc2e971a4183cf0787f36929e1295d88" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Arbeitszeit – 10 mal 10 Minuten für produktives Arbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 06:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
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		<description><![CDATA[Haben Sie zu viel Zeit? Zugegeben, die Frage ist für die meisten geradezu absurd, denn Zeit hat jeder &#8211; zumindest gefühlt &#8211; zu wenig. Das gilt besonders in einem anspruchsvollen Job mit hohen Anforderungen. Für viele Arbeitnehmer ist die Mittagspause die einzige wirklich ruhige Zeit des Arbeitstages und auch diese wird in stressigen Phasen wenn [...]]]></description>
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<p>Damit ist aber keineswegs gemeint, dass Sie auch diese letzten freien Minuten noch mit Arbeit füllen sollen. Das können Sie gerne tun, wenn Sie dafür die entsprechende Energie übrig haben. Doch wenn Sie spüren, dass sich Ihre Energiereserven dem Ende zuneigen, können zehn Minuten auch als Ruhepol und als Energiequelle dienen. Und so erfrischt und gestärkt können Sie dann auch produktiv weiter arbeiten, ohne sich zu verausgaben.</p>
<ol>
<li><strong>Räumen Sie Ihren Schreibtisch auf.</strong> &#8211; Ein Klassiker de Produktivitätstipps und das aus gutem Grund. Denn aufräumen bietet gleich zwei Vorteile. Zum einen schaffen Sie <a href="http://karrierebibel.de/blitzraumpflege-so-schaffen-sie-ordnung-im-buro-in-nur-10-minuten/" target="_blank">Ordnung</a> und finden Ihre Unterlagen so schneller. Zum anderen wirkt äußerliche Ordnung auch innerlich beruhigend und macht es Ihnen so leichter, abzuschalten und sich zu entspannen.</li>
<li><strong>Ziehen Sie Bilanz.</strong> &#8211; Sie kennen doch sicherlich die Methode des Wochenrückblicks. Genau das sollen Sie hier  &#8211; in reduzierter Form &#8211; tun. Erfassen Sie alle offenen Aufgaben, haken Sie ab, was erledigt ist und priorisieren Sie die verbliebenen Aufgaben bei Bedarf neu. Das kann Ihnen &#8211; vor allem in chaotischen und stressigen Zeiten &#8211; dabei helfen, den Überblick zu bewahren.</li>
<li><strong>Tun Sie nichts.</strong> &#8211; Auch wenn sich das einfach liest, ist es vielleicht die am schwersten umzusetzende Empfehlung auf dieser Liste. Denn nichts tun assoziieren viele leider immer noch mit Zeitverschwendung und Sinnlosigkeit. Dabei ist das genaue Gegenteil der Fall, denn das bewusste nichts tun kann sehr entspannend und erfrischend sein.</li>
<li><strong>Entspannen Sie sich.</strong> &#8211; Klingt ähnlich wie der vorangegangene Punkt, unterscheidet sich jedoch deutlich. Denn hier geht es darum, dass Sie sich aktiv entspannen. Sei es eine zehn Minuten Meditation, das bewusste Schließen der Augen, bewusstes atmen, Muskel-Relaxation nach Jacobson oder andere Methoden &#8211; egal was Sie tun, es sollte für Sie eine entspannende Tätigkeit sein, die Sie von Ihrer Arbeit für zehn Minuten ablenkt.</li>
<li><strong>Leeren Sie Ihren Posteingang.</strong> &#8211; Das betrifft sowohl Ihren digitalen wie auch Ihren analogen Posteingang. Gehen Sie Ihre gesammelte Korrespondenz und Ihre noch ungelesenen oder unsortierten E-Mails durch. Hier sollten Sie einen Teil des GTD-Systems von David Allen  &#8211; genauer gesagt die zwei-Minuten-Regel &#8211; anwenden. Je nach Menge Ihrer noch unbearbeiteten Briefe und E-Mails kann die Bearbeitung natürlich länger als zehn Minuten dauern. Doch wenn Sie das mehrfach tun, sind Sie auch irgendwann fertig. Und in zehn Minuten einen Teil zu schaffen ist besser, als die ganze Zeit gar nichts zu tun.</li>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Die 2-Minuten-Regel</h3>
<p>David Allen beschreibt in seinem GTD-System die zwei-Minuten-Regel. Sie lautet: Alles was Sie in zwei Minuten oder weniger erledigen können, sollten Sie sofort erledigen. Bei Aufgaben die länger dauern, haben Sie drei Optionen: Wegwerfen &#8211; David Allens bevorzugte Handlung &#8211; delegieren oder auf der passenden Liste eintragen.</p></div>
<li><strong>Arbeiten Sie gegen die Uhr.</strong> &#8211; Stellen Sie Ihren Timer auf zehn Minuten und los geht&#8217;s. Bis der Timer klingelt arbeiten Sie ununterbrochen durch, danach gönnen Sie sich ganz bewusst eine Pause. Hier handelt es sich um eine abgewandelte Form der <a href="http://karrierebibel.de/produktivkrafte-effizienter-arbeiten-mit-der-pomodoro-technik/" target="_blank">Pomodoro</a>-Technik. Wenn Sie damit noch nie gearbeitet haben, werden Sie wahrscheinlich erstaunt sein, was Sie in zehn Minuten kontinuierlicher Arbeit alles schaffen.</li>
<li><strong>Machen Sie einen kurzen Spaziergang.</strong> &#8211; Klar, in zehn Minuten werden Sie nicht all zu weit kommen. Doch es geht auch nicht darum, dass Sie sportliche Höchstleistungen vollbringen. Viel wichtiger ist, dass Sie die frische Luft bewusst genießen und nach dem Spaziergang erfrischt und wach sind. Bei den aktuell niedrigen Temperaturen dürfte das kein Problem sein.</li>
<li><strong>Erfassen Sie alle Gedanken.</strong> &#8211; Schreiben Sie zehn Minuten lang alle Gedanken auf, die Ihnen einfallen. Machen Sie dabei bitte keinerlei Unterschiede und bewerten Sie die Gedanken nicht. Egal was in Ihrem Kopf auftaucht, schreiben Sie es nieder. So bekommen Sie Ihren Kopf frei und können sich im Nachhinein durchlesen, was Sie gerade beschäftigt. Oft werden Themen dabei sein, die Ihnen vielleicht gar nicht so bewusst sind.</li>
<li><strong>Verfassen Sie Textbausteine.</strong> &#8211; mit Textbausteinen und Programmen wie <a href="http://www.smilesoftware.com/TextExpander/" target="_blank">Textexpander</a> oder <a href="http://alternativeto.net/software/instaphrase/" target="_blank">Wordexpander</a> lässt sich viel Zeit sparen. Das Problem: Die meisten Arbeitnehmer nutzen diese Option nicht, obwohl sie für die Mehrheit eine echte Arbeitserleichterung wäre. Legen Sie Textpassagen, die Sie immer wieder schreiben, einfach als Textbaustein an. Nach kurzer Einarbeitung &#8211; die dauert meisten etwas mehr als zehn Minuten &#8211; können Sie diese Textbaustein mit einer einzigen Tastenkombination in Dokumente oder E-Mails einfügen. Und schon haben Sie Tipp-Arbeit gespart.</li>
<li><strong>Belohnen Sie sich selbst.</strong> &#8211; Sie haben Ihr Projekt deutlich vor der Abgabefrist fertig gestellt? Ein lange angestrebtes Ziel ist erreicht? Dann belohnen Sie sich für die hervorragende Leistung. Bei Ihren Mitarbeitern tun Sie das &#8211; hoffentlich &#8211; auch, warum sollten Sie bei sich selbst also eine Ausnahme machen?</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38822&amp;md5=da0760f3dc6d2447ddf27e73e4fcbce4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Internetsucht – Social Media machen abhängiger als Alkohol oder Rauchen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 18:12:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit den Freunden auf Facebook chatten, eine Twitter-Nachricht lesen oder nachsehen, warum das E-Mail-Postfach schon wieder bimmelt &#8211; all dem ist schwerer zu widerstehen als Alkohol oder Zigaretten. Zu dem Schluss kommt eine kürzlich vorgestellte Studie von Wilhelm Hofmann, einem Verhaltensforscher an der Universität von Chicago. Wieder so eine US-Studie! &#8211; werden Sie jetzt vielleicht [...]]]></description>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/s0RDT2b4LallRjZILEVYjgAhrtI/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/s0RDT2b4LallRjZILEVYjgAhrtI/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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<p>Die Wissenschaftler um <a href="http://hofmann.socialpsychology.org/" target="_blank">Wilhelm Hofmann</a> interessierten sich vor allem für die Willenskraft ihrer <a href="http://psychcentral.com/news/2012/02/06/facebook-tv-web-iphone-and-work-harder-to-resist-than-drinking/34522.html" target="_blank">Teilnehmer</a>, aber auch für die Alltagsversuchungen, die von Social Media, dem Surfen im Internet und einem Smartphones einerseits ausgehen können &#8211; sowie dem Beenden eines dringenden Projekts oder einer Aufgabe andererseits. Dabei befragten die Forscher Ihre Probanden mehrmals am Tag und über einen längeren Zeitraum hinweg, welche unterschiedlichen Bedürfnisse diese gerade verspürten &#8211; und ob sie diesen nachgegeben oder widerstehen konnten. </p>
<p>Insgesamt 10.558 Aufzeichnungen kamen so zusammen, mit stolzen 7827 Berichten über akute Impulse, Versuchungen und Verlangen. Darunter etwa Müdigkeit, beziehungsweise am liebsten schlafen zu wollen, Geld ausgeben oder Sex haben zu wollen. In all diesen Fällen erwiesen sich die Probanden allerdings als erstaunlich widerstandsfähig. In den meisten Fällen siegte die Vernunft oder der anders lautende Wille. </p>
<p>Ganz anders dagegen bei Störungen durch Technologie: Sobald es irgendwo klingelte, piepte oder summte konnten sich die Teilnehmer kaum noch zurückhalten &#8211; selbst wenn sie eigentlich eine dringende Aufgabe zu erledigen hatten. Der Effekt nahm im Tagesverlauf sogar noch zu. Oder anders formuliert: Je später am Tag, desto geringer die Willenskraft.</p>
<p>Als Ursache hierfür vermutet Hofman die geringen Opportunitätskosten: rauchen, trinken, einkaufen &#8211; das kostet finanziell und teils auch sozial deutlich mehr, als permanent erreichbar zu sein &#8211; zumal für seine Freunde. Oder wie Hofmann sagt: </p>
<blockquote><p>With cigarettes and alcohol there are more costs — long-term as well as monetary — and the opportunity may not always be the right one. Even though giving in to media desires is certainly less consequential, the frequent use may still ‘steal’ a lot of people’s time.</p></blockquote>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38821&amp;md5=698f96de8b5a0e1928f3832707a3e4da" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Ups, peinlich! – Jeder Dritte hat bei der Personensuche schon Anstößiges gefunden</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:29:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Anstößiges]]></category>
		<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
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		<category><![CDATA[Personenrecherche]]></category>
		<category><![CDATA[Yasni]]></category>

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		<description><![CDATA[Mal ehrlich: Wann haben Sie jemanden gegoogelt? Vielleicht Ihren Partner, einen Geschäftspartner in spe oder einen Kunden? Kein Grund zur Sorge: So gut wie jeder macht das. Bis auf die üblichen Ausnahmen, die es braucht, um die Regel zu bestätigen. Doch was kommt dabei nicht alles ans Licht! Knapp jeder Dritte (30 Prozent) ist bei [...]]]></description>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HVU9UtlKW3UbvlV8ZYXGwiJN-6Q/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HVU9UtlKW3UbvlV8ZYXGwiJN-6Q/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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<p>Insgesamt 2000 Internetnutzer in Deutschland wurden kürzlich dazu befragt, konkret: Sind Sie bei einer Internetrecherche zu einer Person schon einmal auf illegale oder anstößige Webseiten gelangt? Die gute Nachricht lautet: In 51 Prozent der Fälle &#8211; und damit der Mehrheit der Recherchen &#8211; ging das gut aus: keine bedenklichen, entlarvenden oder peinlichen Fundstellen zur Zielperson. Der Rest antwortete jedoch so: </p>
<ul>
<li><strong>30 Prozent:</strong> <em>Schon öfters.</em></li>
<li><strong>14 Prozent:</strong> <em>Sehr selten.</em></li>
<li><strong>5 Prozent:</strong> <em>Nur ein einziges Mal.</em></li>
</ul>
<p>Dennoch scheint mir die Zahl bemerkenswert, ja geradezu ungewöhnlich hoch zu liegen: Anstößiges könnte man ja noch verstehen &#8211; das können etwa zu offenherzige Strandfotos sein oder überkritische Aussagen zum eigenen Job oder gar Chef. Aber illegale Webseiten? So viele Menschen betreiben nun auch wieder keine Musik- oder Filmtauschbörse&#8230; </p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38820&amp;md5=7f7b10f29fc24dc093f410fa66d1d7b7" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Die bessere Initiativbewerbung – Tipps für den versteckten Arbeitsmarkt</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/die-bessere-initiativbewerbung-tipps-fur-den-versteckten-arbeitsmarkt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schroff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ich habe gestern noch 100 Bewerbungen fertig gemacht!&#8221;, verkündet die Teilnehmerin meines Bewerbungstrainings stolz und will dafür gelobt werden. Doch ich muss passen. So verständlich die Vorgehensweise aus ihrer Sicht ist &#8211; sie sucht wirklich dringend einen Job &#8211; so sinnlos ist sie auch. Wer aus blanker Not oder purer Bequemlichkeit Massenware versendet, scheitert im [...]]]></description>
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<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hMs7KuHHSrS0G1SGy8TejFJCj1A/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hMs7KuHHSrS0G1SGy8TejFJCj1A/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hMs7KuHHSrS0G1SGy8TejFJCj1A/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hMs7KuHHSrS0G1SGy8TejFJCj1A/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/PersonalerBewerbungMappeCheck.jpg" alt="" title="PersonalerBewerbungMappeCheck" width="300" class="alignright size-full wp-image-38468" />&#8220;Ich habe gestern noch 100 <a href="http://karrierebibel.de/dossier-bewerbungsschreiben-das-gehort-ins-anschreiben/">Bewerbungen</a> fertig gemacht!&#8221;, verkündet die Teilnehmerin meines Bewerbungstrainings stolz und will dafür gelobt werden. Doch ich muss passen. So verständlich die Vorgehensweise aus ihrer Sicht ist &#8211; sie sucht wirklich dringend einen Job &#8211; so <a href="http://karrierebibel.de/fatale-fehler-so-sabotieren-sie-ihre-stellensuche/">sinnlos</a> ist sie auch. Wer aus blanker Not oder purer Bequemlichkeit <a href="http://karrierebibel.de/slider/spam-und-was-man-davon-fur-die-bewerbung-lernen-kann/">Massenware</a> versendet, scheitert im Regelfall auch massenhaft. Es ist, als wolle man mit Schrot einen Blattschuss landen. Unpersönliche, unspezifische und ungewollte Offerten landen aber bei den meisten Unternehmen direkt im <a href="http://karrierebibel.de/kandidatenauswahl-personaler-schenken-bewerbung-weniger-als-5-minuten-zeit/">Papierkorb</a>. <span id="more-38230"></span></p>
<p>Dabei sind Initiativbewerbungen durchaus sinnvoll – wenn man sie richtig einsetzt. Schließlich wird nur ein Drittel der <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/" target="_blank">offenen Stellen</a> ausgeschrieben. Wer die richtigen Kanäle nutzt, Aufmerksamkeit weckt und passende Angebote macht, findet den Rest. Wer sich dann noch überlegt, wo und wie er punkten kann, gezielt vorgeht und auf Klasse statt Masse setzt, kommt seinem Ziel ganz nahe. Dafür muss er noch nicht Mal Unterlagen verschicken – sondern sich offen zeigen und Beachtung gewinnen. Und hier sind drei Strategien dafür:</p>
<h3 class="psychologie_c">Strategie 1: Netzwerken</h3>
<p>Die meisten offenen Stellen werden über <a href="http://karrierebibel.de/stellensuche-jeder-vierte-job-wird-uber-vitamin-b-besetzt/">Beziehungen</a> vergeben, weil jeder Personaler eher auf Empfehlungen anderer Manager oder seiner Mitarbeiter vertraut, statt aufs Geratewohl jemanden einzustellen. Das spart nicht nur Kosten für Stellenausschreibung und Bewerberauswahl, sondern minimiert auch das Risiko und die eigene Unsicherheit. </p>
<p>Umgekehrt schränkt das freilich auch die Auswahl ein. Damit Sie zum Zug kommen, müssen Sie gemeinsame Bekannte haben oder mit den Mitarbeitern gut stehen, sofern Sie den Entscheider nicht sowieso persönlich kennen.</p>
<p>Natürlich müssen Sie Ihr <a href="http://karrierebibel.de/kontaktsuche-wenn-sie-netzwerken-fragen-sie-nicht-nach-einem-job/">Netzwerk</a> pflegen, um dem Chef auch empfohlen zu werden &#8211; lange bevor Ihre Bewerbung virulent wird: Hier Mal nach dem Befinden erkundigt, da Mal einen Hinweis gegeben, und natürlich immer die besten Wünsche zu allen möglichen Anlässen geschickt. Mehr braucht es nicht, um in positiver Erinnerung zu bleiben. Wer dagegen erst dann auf Andere zugeht, wenn die für ihn etwas tun sollen, tut sich langfristig keinen Gefallen.</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Betriebsrat.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Betriebsrat.png" alt="" title="Betriebsrat" width="300" class="alignright size-full wp-image-38000" /></a>Erfolgreich für Ihre Ziele nutzen Sie die Netzwerke, indem Sie Ihre Partner mit Informationen versorgen, was Sie aktuell gerade tun und was Sie so alles drauf haben. Wenn Sie Kostproben Ihres Könnens abgeben können: nur zu! Kompetenz plus Sympathie befördern Ihre Chancen auf eine Empfehlung ungemein. Waren Sie einem Netzwerkpartner einmal hilfreich, wird er auch Sie gerne bei der Jobsuche unterstützen, indem er die Informationen in sein Netzwerk weiterleitet.</p>
<p>Um diese Möglichkeit nutzen zu können, müssen Sie klären, wer Ihnen wie nützlich sein könnte. Welche Mitglieder Ihres Netzwerks haben Kontakt zum Wunschunternehmen – direkt oder um mehrere Ecken? Erste mögliche Mittelsmänner sind Familienmitglieder, Freunde und Arbeitskollegen &#8211; aktuelle wie ehemalige. Aber auch frühere Kommilitonen, Mitarbeiter von Kunden und Lieferanten und natürlich Kollegen aus anderen Unternehmen Ihrer Branche &#8211; bevorzugt natürlich die von Ihrem Wunscharbeitgeber. </p>
<p>Oder Sie gehen online auf die Suche: Virtuelle <a href="http://karrierebibel.de/jobsuche-via-social-media-bringt-das-was/">Netzwerke</a> wie XING, LinkedIn oder Google+ bieten die Gelegenheit, sich mit Mitarbeitern des Wunschunternehmens gezielt zu vernetzen. XING bietet außerdem die Möglichkeit, durch rege Mitarbeit in Gruppen seine Expertise zu zeigen. Netter Nebeneffekt: Über die ausgereifte Suchfunktion finden nicht nur Sie Ihre Netzwerkpartner, sondern auch interessierte Personaler und Headhunter ebenso Sie.</p>
<h3 class="psychologie_c">Strategie 2: Sichtbar machen</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/IdeeIntelligenzMannLeuchteLicht.jpg" alt="" title="IdeeIntelligenzMannLeuchteLicht" width="250" class="alignleft size-full wp-image-38604" />Natürlich können Sie sich im Netz auch mit einem eigenen Blog oder reger Mitarbeit in Foren als Experte präsentieren. Wenn das Thema Ihrer Wahl auch für Unternehmen von Bedeutung ist, werden die ganz schnell auf Sie aufmerksam &#8211; und kommen dann gern auf Sie zu. Dafür müssen Sie nicht Mal zu erkennen geben, dass Sie auf der Suche nach einer Stelle sind, denn als Experte sind plötzlich Sie gefragt – auch wenn Sie aktuell (noch) woanders in Lohn und Brot sind.</p>
<p>Im realen Leben zeigen Sie Expertise durch Vorträge und Seminare. Kammern und Verbände suchen zum Beispiel regelmäßig Redner zu Themen, die für Ihre Mitglieder von Interesse sind. Ans breitere Publikum wenden sich die Bildungseinrichtungen von Kirchen, Parteien und Gewerkschaften. Wenn Sie Ihr Wissen gar didaktisch aufbereiten und weitergeben können, sind Ihre Ansprechpartner Akademien und Volkshochschulen. Je marktfähiger Ihr Thema ist, desto interessanter werden Sie für Unternehmen.</p>
<p>Wesentlich einfacher und auch für Nicht-Experten geeignet ist die Selbstpräsentation auf <a href="http://karrierebibel.de/messe-wert-so-nutzen-sie-job-und-karrieremessen-optimal/">Messen</a>. Dort informieren Sie sich bei den Firmen, für die Sie sich interessieren. Zunächst unverbindlich, ohne dass das Wort &#8220;Stellensuche&#8221; überhaupt fällt. Natürlich wird der Firmenvertreter trotzdem wissen wollen, woher Ihr Interesse rührt: Sagen Sie&#8217;s ihm! Aber erst auf Nachfrage. Das ist souveräner. Geeignetes Mittel dafür ist der <a href="http://karrierebibel.de/der-elevator-pitch-karriere-machen-im-fahrstuhl/">Elevator Pitch</a>: eine knackige Kurzpräsentation, die Qualifikation, Motivation und Intention auf den Punkt bringt.</p>
<h3 class="psychologie_c">Strategie 3: Angebote unterbreiten</h3>
<p>Die schriftliche Initiativbewerbung hat noch nicht ausgedient &#8211; auch wenn der Trend zu digitalen Medien geht. Nur bitte nie per Massensendung bewerben, sondern indem Sie sich interessanten Unternehmen als Problemlöser präsentieren. Ganz wichtig ist, dass Sie aus Kundensicht argumentieren &#8211; warum Sie dort gern arbeiten würden interessiert erst Mal nicht. Weil es keine Stellenanzeige gibt, müssen Sie den Bedarf Ihres Wunscharbeitgebers selbst recherchieren &#8211; indem Sie Ihr Netzwerk befragen, den Firmenstand auf der Messe besuchen oder einfach dort anrufen und fragen, was der ideale Bewerber für eine bestimmte Stelle denn so mitbringen müsste.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/02/BossBeförderungLobApplaus.jpg" alt="" title="BossBeförderungLobApplaus" width="300" class="alignright size-full wp-image-38522" />Werden Sie dann gefragt, warum Sie sich so engagieren wollen, sind Sie wieder mit Ihrer <a href="http://karrierebibel.de/ueber-reden-sieben-goldene-regeln-fuer-eine-ueberzeugende-rede/">Kurzpräsentation</a> dran &#8211; und damit gleich mitten im Vorstellungsgespräch. Meistern Sie das mit Bravour, besteht echtes Interesse an Ihrer Person und die Aufforderung, Ihre Unterlagen einzuschicken, bedeutet, das Sie schon mit einem Bein in der Tür stehen. Die anschließende schriftliche Bewerbung muss dann dem Personaler noch einmal zeigen, was er gewinnt, wenn er Sie einstellt. Falls Sie sich das nicht zutrauen, können Sie gern auf unsere <a href="http://karrierebibel.de/mustergultig-so-nutzen-sie-vorlagen-fur-bewerbungsschreiben/">Vorlagen</a> zurückgreifen.</p>
<p>Alternativ können Sie auch erst ein unverbindliches <a href="http://karrierebibel.de/dossier-bewerbungsschreiben-das-gehort-ins-anschreiben/">Arbeitsangebot</a> einreichen, in dem Sie Ihr generelles Interesse bekunden, dort zu arbeiten. Aber nur bei Firmen, die prinzipiell Bedarf haben. Etwa eine Woche später fassen Sie dann noch einmal nach. Fragen, ob Ihr Angebot angekommen ist und ob <a href="http://karrierebibel.de/fragenkomplex-warum-sie-nicht-zum-vorstellungsgesprach-eingeladen-werden/">Interesse</a> besteht. Das ist ganz wichtig, weil Ihr Angebot oft erst dann ernst genommen wird. Spätestens jetzt wird es wirklich unter die Lupe genommen und Sie erfahren, ob Sie in absehbarer Zeit den üblichen Bewerbungsprozess durchlaufen.</p>
<p>Selbst wenn nichts daraus wird, nutzen Sie die Gelegenheit und erfragen Sie, woran Sie gescheitert sind. Meist hat das Unternehmen aktuell einfach keinen Bedarf und die Ablehnung ist keine Geringschätzung Ihrer Qualifikation. Und wenn die Gründe dafür doch bei Ihnen liegen, erfahren Sie, was Sie beim nächsten Mal besser machen können. </p>
<p>Und das ist tausendmal besser, als viel Papier in Umlauf zu bringen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=38230&amp;md5=f3329b2f9c0348cc6d0336afe9b3733c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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