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	<title>karrierebibel.de</title>
	
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	<description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description>
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		<title>iPhone (iOS) oder Android – Wer schafft die meisten Jobs? (Infografik)</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 19:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Smartphones haben dem mobilen Internet erst so richtig Schub gegeben. Und kaum einer bezweifelt noch, dass dem mobilen Web die Zukunft gehört. Klar, stationäre Rechner wird es auch weiterhin geben, aber mobil von überall arbeiten, kommunizieren, interagieren -das wollen die meisten. Entsprechend werden täglich neue Apps entwickelt und heruntergeladen (auch wenn es Anzeichen dafür [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/AndroidVSiPhoneiOS.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/AndroidVSiPhoneiOS.jpg" alt="" title="AndroidVSiPhoneiOS" width="300" class="alignright size-full wp-image-40167" /></a>Die Smartphones haben dem mobilen Internet erst so richtig Schub gegeben. Und kaum einer bezweifelt noch, dass dem mobilen Web die Zukunft gehört. Klar, stationäre Rechner wird es auch weiterhin geben, aber mobil von überall arbeiten, kommunizieren, interagieren -das wollen die meisten. Entsprechend werden täglich neue Apps entwickelt und heruntergeladen (auch wenn es Anzeichen dafür gibt, dass die Hochphase der Apps bald vorbei sein könnte und Vieles einfach nur noch browserbasiert funktioniert). <span id="more-40163"></span></p>
<p>So oder so: Beides erzeugt neue Berufe und Arbeitsplätze. Nur welches Betriebssystem schafft eigentlich mehr Jobs? Der zugegebenermaßen nicht allzu ernst zu nehmenden Frage ist die Job-Suchmaschine <a href="http://www.trovit.de/" target="_blank">Trovit</a> nachgegangen und hat dazu eine Infografik kreiert. Ergebnis: International hat Apple noch immer die Nase vorn. In Deutschland entstehen 55,3 Prozent der &#8220;App-Jobs&#8221; (3578 insgesamt) rund um iOS, bei Android sind es nur 44,7 Prozent &#8211; mit Hamburg als Entwicklungszentrum&#8230;</p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/iphone_vs_android.png" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/iphone_vs_android_s.png" alt="" title="iphone_vs_android_s" width="570" height="480" class="alignleft size-full wp-image-40164" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40163&amp;md5=ed5e0558882d073516145cbb8e87be7c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IYCZCQ7sPOu6-aZgTx5iZxBInGk/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IYCZCQ7sPOu6-aZgTx5iZxBInGk/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IYCZCQ7sPOu6-aZgTx5iZxBInGk/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/IYCZCQ7sPOu6-aZgTx5iZxBInGk/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Arbeitsbelastung oder Gejammere? – Jeder Dritte Deutsche fühlt sich ge- bis überfordert</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:18:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Über 9000 Arbeitnehmer wurden jetzt befragt, wie sehr sie sich durch die tägliche Arbeitsbelastung gefordert oder sogar überfordert fühlen. Ergebnis: Im internationalen Vergleich schuften die Deutschen besonders viel. Gefühlt jedenfalls. 66 Prozent der Deutschen finden, dass ihr Arbeitspensum hoch (47 Prozent) oder gar zu hoch (19 Prozent) sei. Sie sind damit Spitzenreiter einer Gruppe mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Verspätung-Zeit-Uhr.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Verspätung-Zeit-Uhr.jpg" alt="" title="Verspätung-Zeit-Uhr" width="300" class="alignright size-full wp-image-38401" /></a>Über 9000 Arbeitnehmer wurden jetzt befragt, wie sehr sie sich durch die tägliche Arbeitsbelastung gefordert oder sogar überfordert fühlen. Ergebnis: Im internationalen Vergleich schuften die Deutschen besonders viel. Gefühlt jedenfalls. 66 Prozent der Deutschen finden, dass ihr Arbeitspensum hoch (47 Prozent) oder gar zu hoch (19 Prozent) sei. Sie sind damit Spitzenreiter einer Gruppe mit Schweizern (63 Prozent), Franzosen (61 Prozent) und rumänischen Arbeitnehmern (60 Prozent), die sich ähnlich stark gefordert sehen. In anderen Industrienationen, wie etwa Großbritannien oder den USA, liegt der gefühlte Stressfaktor deutlich niedriger (44 beziehungsweise 42 Prozent). So das Ergebnis einer Erhebung der Personalberatung von Rundstedt HR Partners in Zusammenarbeit mit der BPI Group in sechzehn Ländern (Brasilien, Marokko, Schweiz, Finnland, Italien, Belgien, Deutschland, Polen, Kanada, China, USA, Russland, Spanien, Rumänien, Frankreich, Großbritannien). <span id="more-40159"></span></p>
<p>Nun könnte man sagen, die Deutschen jammern mal wieder auf Höchstniveau. Das konnten sie schon immer gut. Und da ist vielleicht sogar etwas dran. Denn beim Blick auf die tatsächlich Arbeitsbelastung, sieht das im internationalen Vergleich so aus: Zwar müssen Beschäftigte in allen Ländern oft Arbeit mit nach Hause nehmen, um ihre Zeit- und Zielvorgaben einhalten zu können. Spitzenreiter ist hierbei allerdings Marokko mit 57 Prozent aller Befragten, gefolgt von China (45 Prozent) und der Schweiz (35 Prozent). Im Schnitt liegt die Stressquote zwangsläufiger Heimarbeit bei rund 30 Prozent. Und Deutschland? Tja, wir liegen mit 28 Prozent knapp unter dem Durchschnitt. Nur nicht beim klagen&#8230;</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40159&amp;md5=736b6c03bcb6d549b64bf64f60b4c9ec" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7-FEG7egqVflU8zZQonBjNoZr5k/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/7-FEG7egqVflU8zZQonBjNoZr5k/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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		<item>
		<title>Moderne Heimarbeit – 7 von 10 Arbeitnehmern glauben, flexibles Arbeiten macht produktiver</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/VHstDKWS4uM/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/moderne-heimarbeit-7-von-10-arbeitnehmern-glauben-flexibles-arbeiten-macht-produktiver/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 12:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmodell]]></category>
		<category><![CDATA[Citrix]]></category>
		<category><![CDATA[flexible Arbeitsweise]]></category>
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		<category><![CDATA[zuhause arbeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Schere ist weit auf &#8211; zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Knapp 70 Prozent der Arbeitnehmer sind davon überzeugt, eine flexible Arbeitsweise ermöglicht ihnen, produktiver zu sein. Auf der anderen Seite bieten nur rund 37 Prozent der Unternehmen entsprechende Optionen an. Zumindest sagen nur 37 der Befragten, dass sie die Möglichkeit haben, von einem anderen Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/UmweltinfomatikerLaptopMannWieseBerufZukunft.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/UmweltinfomatikerLaptopMannWieseBerufZukunft.jpg" alt="" title="UmweltinfomatikerLaptopMannWieseBerufZukunft" width="300" class="alignright size-full wp-image-38373" /></a>Die Schere ist weit auf &#8211; zwischen Wunsch und Wirklichkeit. Knapp 70 Prozent der Arbeitnehmer sind davon überzeugt, eine flexible Arbeitsweise ermöglicht ihnen, produktiver zu sein. Auf der anderen Seite bieten nur rund 37 Prozent der Unternehmen entsprechende Optionen an. Zumindest sagen nur 37 der Befragten, dass sie die Möglichkeit haben, von einem anderen Ort als ihrem Büro aus zu arbeiten. Und das ist nur eines der Ergebnisse einer repräsentativen <a href="http://www.citrixonline.de/aktuelles/pressemitteilungen/news-release-detail/?tx_colnews_pi2%5bnewsid%5d=135" target="_blank">Umfrage</a> zur Kommunikation und den Arbeitsweisen in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) in Deutschland, die das Marktforschungsinstitut Ipsos im Auftrag von Citrix erstellt hat (siehe Infografiken). <span id="more-40150"></span> </p>
<p>Weitere 68 Prozent der Befragten halten etwa ihre Work-Life-Balance für verbesserungswürdig. Fast die Hälfte (47 Prozent) gibt an, das von zu Hause zu arbeiten würde ihnen helfen, das Berufs-und Privatleben besser zu organisieren. Umgekehrt sehen ebenfalls knapp die Häfte der Befragten (48 Prozent) die größten Vorteile eines mobilen und flexiblen Arbeitszeitmodells darin, keinen ganzen Urlaubstag für persönliche Termine nehmen zu müssen, effektiver arbeiten zu können (41 Prozent), konzentrierter zu arbeiten (35 Prozent) und ohne Unterbrechung produktiv zu sein (36 Prozent).</p>
<p>Hinzu kommt, dass private und vor allem mobile Endgeräte die Arbeitsweisen immer mehr verändern. So ist zwar heute noch die Mehrheit der Befragten (85 Prozent) der Meinung, dass das Telefon das wichtigste Werkzeug für die Zusammenarbeit mit ihren Kunden und Kollegen ist. Allerdings erwarten sie zugleich, dass sich dies in den nächsten fünf Jahren komplett verändern wird. Die cloud-basierte Zusammenarbeit in Form von Online- und Videokonferenzen via Smartphone (45 Prozent) oder Tablet (40 Prozent) werde dann das wichtigste Kommunikations-Tool sein.</p>
<h3 class="psychologie_c">Die Infografiken zur Umfrage</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-1-Flexible-Arbeitsmodelle.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-1-Flexible-Arbeitsmodelle.jpg" alt="" title="Infografik-1-Flexible-Arbeitsmodelle" width="570" class="alignleft size-full wp-image-40151" /></a><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-2-Homeoffice.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-2-Homeoffice.jpg" alt="" title="Infografik-2-Homeoffice" width="570" class="alignleft size-full wp-image-40152" /></a><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-3-Geschaeftsreisen.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-3-Geschaeftsreisen.jpg" alt="" title="Infografik-3-Geschaeftsreisen" width="570" class="alignleft size-full wp-image-40153" /></a><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-4-Meeting-Anwesenheit.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-4-Meeting-Anwesenheit.jpg" alt="" title="Infografik-4-Meeting-Anwesenheit" width="570" class="alignleft size-full wp-image-40154" /></a><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-5-Kommunikation.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-5-Kommunikation.jpg" alt="" title="Infografik-5-Kommunikation" width="570" class="alignleft size-full wp-image-40155" /></a><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-6-Work-Life-Balance.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-6-Work-Life-Balance.jpg" alt="" title="Infografik-6-Work-Life-Balance" width="570" class="alignleft size-full wp-image-40156" /></a><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-7-Zukunft.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Infografik-7-Zukunft.jpg" alt="" title="Infografik-7-Zukunft" width="570" class="alignleft size-full wp-image-40157" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40150&amp;md5=1db461f6e1e79ae6e7f649979a3918df" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yiahM-NV9VFdRzqMZlRgvWD4wW0/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yiahM-NV9VFdRzqMZlRgvWD4wW0/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yiahM-NV9VFdRzqMZlRgvWD4wW0/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/yiahM-NV9VFdRzqMZlRgvWD4wW0/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Heimvorteil – So überzeugen Sie Ihren Chef vom Home Office</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 09:53:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Argumente]]></category>
		<category><![CDATA[Home Office]]></category>
		<category><![CDATA[Telearbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Im eigenen Büro arbeiten, kein stressiges Pendeln, mehr Zeit für die Familie, Pausen im eigenen Rhythmus einlegen &#8211; so stellen sich viele Arbeitnehmer das Home Office vor. Auch wenn diese Vorstellung idealisiert ist, bietet das Home Office doch eine Vielzahl an Vorteilen. Doch genau die bleiben für viele Arbeitnehmer ein Traum, denn Heimarbeit ist für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/04/HomeofficeHeimbüro.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/04/HomeofficeHeimbüro.jpg" alt="" title="HomeofficeHeimbüro" width="300" class="alignright size-full wp-image-38531" /></a>Im eigenen Büro arbeiten, kein stressiges Pendeln, mehr Zeit für die Familie, Pausen im eigenen Rhythmus einlegen &#8211; so stellen sich viele Arbeitnehmer das Home Office vor. Auch wenn diese Vorstellung idealisiert ist, bietet das <a href="http://karrierebibel.de/heimvorteil-42-tipps-fuer-besseres-arbeiten-im-homeoffice/" target="_blank">Home Office</a> doch eine Vielzahl an Vorteilen. Doch genau die bleiben für viele Arbeitnehmer ein Traum, denn Heimarbeit ist für manche Unternehmen nach wie vor undenkbar. Deshalb haben wir heute eine Argumentationshilfe für Sie, mit der Sie das Home Office bei Ihrem Chef durchsetzen können &#8211; auch zum Vorteil des Unternehmens. <span id="more-40145"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Überzeugende Gründe</h3>
<p>Was wird vermutlich die erste Frage sein, die Ihr Chef Ihnen stellt? Genau: Warum wollen Sie denn im Home Office arbeiten? Ihre Antwort muss überzeugend sein und wie ausa der Pistole geschossen kommen. Dazu ist es wichtig, dass Sie sich im Vorfeld darüber klar sind, was Home Office für Sie bedeutet. Sicher, Flexibilität und der eigene Rhythmus können hier eine Rolle spielen und der Wegfall des Arbeitsweges ist angenehm. </p>
<p>Doch Heimarbeit bringt eben auch neue Herausforderungen. So brauchen Sie beispielsweise mehr <a href="http://karrierebibel.de/home-office-10-tipps-wider-den-inneren-schweinehund/" target="_blank">Selbstdisziplin</a> und dürfen sich nicht von &#8211; zu Hause vielfältig vorhandenen &#8211; anderen Möglichkeiten ablenken lassen. Außerdem müssen Sie sich deutlich stärker selbst <a href="http://karrierebibel.de/home-sweet-home-die-besten-tipps-fur-das-arbeiten-im-home-office/" target="_blank">organisieren</a> und sind zeitlich vielleicht gar nicht so flexibel, wie Sie sich das vorstellen. Denn auch im Home Office müssen Sie &#8211; je nach Projekt und Aufgaben &#8211; zu gewissen Zeiten erreichbar sein und in einem bestimmten Zeitraum reagieren können. </p>
<p>Bevor Sie also zu Ihrem Chef gehen, werden Sie sich bitte über Ihre Motive klar. Stehen diese fest, fällt Ihnen auch die anschließende Argumentation bedeutend leichter.</p>
<h3 class="psychologie_c">Vorteile für Mitarbeiter und Unternehmen</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/heimvorteil-junge-arbeiten-lieber-im-home-office-als-im-buero/" target="_blank">Verschiedene</a> <a href="http://karrierebibel.de/buroflucht-%E2%80%93-anwesenheit-mindert-produktivitat/" target="_blank">Studien</a> belegen, dass die Arbeit im Home Office nicht nur  &#8211; vor allem bei jungen Arbeitnehmern &#8211; beliebt ist, sondern auch die Produktivität steigert. Das klingt natürlich gut, doch ein kritisch eingestellter Chef wird das so vermutlich nicht gelten lassen. Auch wenn das bei den Teilnehmern von Studien klappt, warum sollten <strong>Sie</strong> im Home Office denn produktiver sein als im Büro? Hier haben Sie verschiedene Antwortmöglichkeiten:</p>
<ul>
<li>Sie sparen sich den Weg zur Arbeit und können die so gewonnene Zeit &#8211; zumindest teilweise &#8211; für die Arbeit einsetzen.</li>
<li>Im Home Office haben Sie deutlich mehr Ruhe als im Büro. Daher können Sie sich besser um komplexe Probleme und Aufgaben kümmern.</li>
<li>Sie können Beruf und Familie optimal verbinden. Vor allem bei frisch gebackenen Eltern ist dieses Argument definitiv angebracht.</li>
<li>Sie können in den eigenen vier Wänden deutlich kreativer sein als in einer Bürosituation.</li>
</ul>
<p>Sie haben es gemerkt: All diese Argumente können nur dann mit Ergebnissen unterfüttert werden, wenn Sie sich entsprechend engagieren und Ergebnisse liefern. </p>
<p>Das darf für Sie kein Problem sein, denn Ihr Chef wird das Home Office nur dann unterstützen, wenn Sie im Gegenzug mit Ergebnissen und spürbar positiven Effekten dienen können. In vielen Unternehmen ist es daher gängige Praxis, ein Home Office erst für einen gewissen Testzeitraum zu genehmigen. Nach Ablauf dieser Zeit werden die Ergebnisse dann überprüft. Das Home Office wird natürlich nur dann fortgesetzt, wenn die Leistungen überzeugend sind. Wenn Ihr Chef nicht auf diese Idee kommt, können Sie das natürlich auch von sich aus anbieten, dazu später mehr.</p>
<h3 class="psychologie_c">Mittel- und langfristige Argumente</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/BerufZukunftArbeit.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/BerufZukunftArbeit.jpg" alt="" title="BerufZukunftArbeit" width="280" class="alignleft size-full wp-image-38329" /></a>Bisher haben sich alle Argumente ausschließlich auf Ihre Person und Situation bezogen. Doch wenn es darum geht, das Home Office das erste Mal in Ihrem Unternehmen einzuführen, können Sie möglicherweise auch mit Argumenten punkten, die nicht direkt mit Ihnen zu tun haben.</p>
<p>Wie bereits erwähnt ist Heimarbeit gerade bei jungen und hoch qualifzierten Mitarbeitern beliebt. Unternehmen müssen die Arbeitsformen und Arbeitszeitmodelle entwicklen, die für Spitzenkräfte attraktiv sind. Dazu gehört neben zeitlicher auch die räumliche Flexibilität, wie sie beispielsweise das Home Office bietet. Karrierebibel-Autor Christian Schroff hat diese neue Arbeitswelt in einem anderen <a href="http://karrierebibel.de/die-zukunft-der-arbeit-paradigmenwechsel-beim-berufseinstieg/" target="_blank">Artikel</a> bereits dargestellt.</p>
<p>Doch auch bestehende Mitarbeiter, bei denen beispielsweise die Familienplanung ansteht oder die ohnehin einen reinen Schreibtisch-Job haben, können vom Home Office profitieren. Sicher gibt es immer Mitarbeiter, denen die Arbeit im Büro lieber ist. Doch es werden sich in jedem Unternehmen ebenso Mitarbeiter finden, die das Angebot eines Home Office Tages liebend gerne annehmen. Das steigert die Zufriedenheit der Mitarbeiter, fördert das Arbeitsklima und erhöht die Loyalität zum Unternehmen.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt: Das Unternehmen kann &#8211; nach möglicherweise notwendigen Startinvestitionen &#8211; durch Heimarbeit auch Geld sparen. Denn ein Mitarbeiter braucht für seine Arbeit auch Strom und andere Arbeitsmaterialien. Wenn auch nur ein Viertel der Beschäftigten einen Tag in der Woche im Home Office arbeitet, zieht das für das Unternehmen eine spürbare Einsparung an Material- und Stromkosten nach sich.</p>
<h3 class="psychologie_c">Konkrete Umsetzung</h3>
<p>Um Ihren Chef endgültig zu überzeugen, müssen Sie auch konkrete Vorschläge für die Umsetzung des Home Office liefern. Grundsätzlich sollten Sie mit einem Home Office Tag jede oder jede zweiter Woche beginnen. Immerhin soll die Heimarbeit Ihre Arbeit im Büro ergänzen, nicht ersetzen. Außerdem sollten Sie unbedingt feste Zeiten vereinbaren, in denen Sie im Home Office erreichbar sind und dabei auch gleich die Kommunikationskanäle festlegen.</p>
<p>Die technischen Voraussetzungen dürften kein Problem sein. Falls es jedoch an entsprechenden Computern oder einfach dem Wissen um die technischen Möglichkeiten mangelt, sollten Sie anbieten, alles nötige zu recherchieren. Ihre Stromkosten sollten Sie &#8211; zumindest zu Beginn &#8211; nicht ins Spiel bringen, es geht ja erst mal darum, die Grundlagen zu legen. Ausbauen lässt sich eine bestehende Home Office Regelung später immer noch. Natürlich hilft auch die bereits erwähnte Testphase, in der das Projekt so zu sagen auf Probe läuft. In manchen Fällen kann auch die Festlegung bestimmter Ergebnisse oder Leistungen hilfreich sein. Erreichen Sie diese nicht, wird das Home Office abgebrochen. Achten Sie dabei jedoch darauf, dass die Ziele auch erreichbar und die Leistungen realistisch sind. </p>
<p>Bei allen Argumenten und Strategien gilt immer: Sie müssen voll hinter Ihrer Idee für das Home Office stehen. Leidenschaft und Überzeugung verleihen jedem Argument mehr Gewicht. Ist umgekehrt jedoch spürbar, dass Sie nicht vom Nutzen der Heimarbeit überzeugt sind, werden Sie diese auch nicht durchbekommen.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40145&amp;md5=88c84a3162ea161a2d068e57270e4195" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
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		<title>Nominalstil-Bingo – Je intelligenter einer wirken will, desto weniger gelingt es</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 06:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[benutze einfache Worte]]></category>
		<category><![CDATA[intelligent wirken]]></category>
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		<category><![CDATA[Wenn du Großes erzählen willst]]></category>

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		<description><![CDATA[Schreiben kann jeder &#8211; nur lesen mags keiner. In meinem früheren Job als Journalist wurden mir immer wieder Texte angeboten, die nur so vor Fremdwörtern und Nominalstil strotzten. Unentdeckte Welten und unendliche Weiten von Wörtern, die auf -ung, -heit und -keit enden. Schlimm. Denn der Leser versteht zwar keinen einzigen Satz (was aufgrund der verborgenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Zeitungsartikel_t.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/Zeitungsartikel_t.png" alt="" title="Zeitungsartikel_t" width="300" class="alignright size-full wp-image-37930" /></a>Schreiben kann jeder &#8211; nur lesen mags keiner. In meinem früheren Job als Journalist wurden mir immer wieder Texte angeboten, die nur so vor Fremdwörtern und Nominalstil strotzten. Unentdeckte Welten und unendliche Weiten von Wörtern, die auf -ung, -heit und -keit enden. Schlimm. Denn der Leser versteht zwar keinen einzigen Satz (was aufgrund der verborgenen Banalitäten oft besser so ist), spürt aber die Absicht und ist verstimmt: Hier will sich einer aufblähen, ein verbales Pfauenrad schlagen und intelligenter erscheinen, als er ist. Klappt aber nie, wie auch eine Studie bestätigt. <span id="more-40142"></span></p>
<p>Der Psychologe Daniel Oppenheimer von der Princeton Universität hat sich schon 2005 mit dem Problem beschäftigt (<a href="http://personal.stevens.edu/~ysakamot/730/paper/simple%20writing.pdf" target="_blank">PDF</a>), warum beispielsweise die Studenten immer häufiger komplexe Satzstrukturen und komplizierte Wörter in ihren Arbeiten verwendeten &#8211; und das, obwohl die englische Sprache ohnehin viel einfacher zu lesen und zu verstehen ist. Und tatsächlich steckte dahinter oft nur der Plan, auf den Leser (in diesem Fall den Prüfer oder Prof) intelligenter zu wirken. </p>
<p>Also manipulierte Oppenheimer ein paar Texte und ließ sie erneut von Probanden bewerten &#8211; vor allem unter dem Aspekt, wie klug der Autor auf sie wirkt. Und siehe da: Je komplexer das Manuskript, je schwieriger der Text zu lesen war, desto weniger intelligent stuften die Juroren den Autor ein.</p>
<p>Ich bin davon überzeugt, dass das Ergebnis 1:1 auf Deutschland übertragbar ist. Es gehört zu den hiesigen Unsitten vieler Autoren (insbesondere in den Sozialwissenschaften), Texte unnötig mit Blähworten zu schminken, um die Runzeln und Falten in den Gedanken darin zu kaschieren. Davon abgesehen verrät es auch die vorhandene Profilneurose &#8211; wie beim Smalltalk: Wer ahnt nicht sofort die Windmaschine, bei dem Versuch klugzuschwätzen?</p>
<p>Erst andersrum wird ein Schuh draus: Wenn du Großes erzählen willst, benutze einfache Worte.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40142&amp;md5=7cc9300dcd0c5e1da81d315f0c0b0d6f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sIxVc0UZuzA3s2ogT02J2yjD76E/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/sIxVc0UZuzA3s2ogT02J2yjD76E/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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		<title>Verschenkt statt verkauft – Sechs Gründe, warum Angestellte vom Prinzip kostenlos profitieren</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2012 05:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[6 Gründe]]></category>
		<category><![CDATA[Experte werden]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Kerstin Hoffmann]]></category>
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		<category><![CDATA[verschenkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von Kerstin Hoffmann Es gibt nur wenige Dinge, die mehr werden, wenn man sie teilt. Fachwissen gehört dazu. Wenn Sie Ihre Expertise ängstlich hüten und vor anderen schützen, können Sie zwar sicher sein, dass auch niemand anders die Lorbeeren erntet. Dafür erfährt aber auch keiner, was in Ihnen steckt. Wer sein Wissen dagegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastbeitrag von Kerstin Hoffmann</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Präsent_t.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Präsent_t.png" alt="" title="Präsent_t" width="190" class="alignright size-full wp-image-40140" /></a>Es gibt nur wenige Dinge, die mehr werden, wenn man sie teilt. Fachwissen gehört dazu. Wenn Sie Ihre Expertise ängstlich hüten und vor anderen schützen, können Sie zwar sicher sein, dass auch niemand anders die Lorbeeren erntet. Dafür erfährt aber auch keiner, was in Ihnen steckt. Wer sein <a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/04/Erfolgsweisheiten-in-7-Worten.pdf" target="_blank">Wissen dagegen freigebig an andere weiter verteilt</a>, leistet mehr als nur die gute Tat. Er nützt damit auch sich selbst. <span id="more-40138"></span> </p>
<p>Wer nämlich die passenden Kanäle wählt und die richtigen Empfänger erreicht, kann sich schnell einen Experten-Status erarbeiten, der buchstäblich bares Geld wert ist. Das gilt natürlich vor allem für Unternehmen. Wer eine Sache besser beherrscht als andere, kann getrost das verschenken, was er weiß. Denn selbst mit den gleichen Informationen hat die Konkurrenz noch lange nicht dasselbe Können. Berater, Trainer, Rechtsanwälte, Mediziner … die Liste derer, die mit Fachwissen punkten können, um ihre eigentliche Dienstleistung zu verkaufen, ist lang.</p>
<p>Freiberufler profitieren vom „Prinzip kostenlos“ ebenso wie größere Unternehmen, in denen ganze Teams bloggen, Vorträge halten und für den Arbeitgeber im Social Web Expertise beweisen. Was Angestellte – gleich in welcher Position – dabei häufig unterschätzen, sind die positiven Auswirkungen auf die eigene Expertenrolle in der Öffentlichkeit. </p>
<h3 class="psychologie_c">Wer nicht mitmacht, existiert für viele bald nicht mehr</h3>
<p>Allerdings sind auch viele Firmen nicht gerade scharf darauf, dass ihre besten Fachkräfte im Internet als Experte Gesicht zeigen. Schließlich könnte das auch Headhunter und Mitbewerber auf Ideen bringen&#8230; Doch vermeiden lässt sich dieser Trend, gerade im Web, ohnehin auf Dauer nicht. Firmen, die im Internet nicht präsent sind, werden über kurz oder lang immer weniger wahrgenommen werden. Und Firmen-Darstellung nach außen funktioniert eben besonders gut über Gesichter und reale Personen. Unternehmen werden sich daher in Zukunft andere Modelle überlegen müssen, um gute Mitarbeiter an sich zu binden. </p>
<p>Das Bewusstsein dafür, wie wichtig es ist, dass zum Beispiel das eigene <a href="http://karrierebibel.de/mein-space-%E2%80%93-10-tipps-fur-das-perfekte-xing-profil/" target="_blank">XING-Profil</a> ordentlich aussieht und aktuell ist, wächst. Unterschätzt wird häufig alles, was über die Selbst-Darstellung hinausgeht. Wer die Chance hat, für seine Firma öffentlich zu bloggen, zu twittern und als Experte aufzutreten – ob real oder virtuell –, sollte diese Chance unbedingt nutzen. Es steigert nämlich nicht nur den Marktwert des Arbeitgebers, sondern auch den eigenen. „Personal Branding“ heißt das Stichwort.<br />
Unbedingt mit dem Arbeitgeber abstimmen!</p>
<p>Unbedingt beachten sollten Sie dabei natürlich die Vorgaben Ihres Arbeitgebers. Denkbar ist auch, dass Sie zu Ihrem Spezialthema ein privates Blog betreiben. Auch wenn viele Unternehmen in ihren Social-Media-Guidelines lediglich verlangen, dass die Mitarbeiter private Kanäle deutlich als solche kennzeichnen: Hier müssen Sie natürlich besonders vorsichtig sein, dass Sie keine Firmengeheimnisse ausplaudern oder Meinungen veröffentlichen, die den Interessen Ihres Arbeitgebers zuwiderlaufen. Wenn Sie dagegen für diesen bloggen, twittern oder sprechen, stellt er ihnen sogar die Strukturen zur Verfügung, auf deren Basis sich ihre Expertise entfalten kann. Je größer das Unternehmen, desto komplexer und länger sind oft die Abstimmungs- und Freigabeprozeduren. </p>
<p>Es lohnt sich also, bestimmte Strukturen von Anfang an gründlich zu durchdenken, damit alles Weitere problemlos läuft. </p>
<p>Geheimhaltungspflichten, juristische und innerbetriebliche Besonderheiten sind zu berücksichtigen. In Zweifelsfällen sollte nichts ohne Abstimmung geschehen. Wenn aber der Rahmen geklärt ist und Sie die Freigabe haben:</p>
<p>Hier sind sechs gute Gründe, warum es sich für auch für angestellte Fachleute lohnt, ihr Wissen mit anderen zu teilen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Sie sichern Ihre Existenz</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Eins.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Eins.png" alt="" title="Eins" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-37911" /></a>Die Zukunft der Unternehmenskommunikation liegt in den meisten Branchen (auch) im Internet. Unternehmens-Blogs und -Präsenzen im Social Web gewinnen an Bedeutung. Vorträge und Symposien im realen Leben bieten sich aber ebenfalls an, um das besondere Know-how einer Firma nach außen bekannter zu machen. Das Fachwissen im Unternehmen ist aber kein abstrakter Bestand, sondern es ist verankert in den Köpfen der Mitarbeiter. Wer also sollte im Auftrag Ihres Arbeitgebers darüber schreiben oder sprechen, wenn nicht Sie?!</p>
<h3 class="psychologie_c">Sie steigern Ihren Wert für das Unternehmen</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Zwei.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Zwei.png" alt="" title="Zwei" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-37910" /></a>Es ist in vielen Firmen ein großes Problem, die entsprechenden Fachleute zum Schreiben, Sprechen, Wissen-Teilen zu motivieren. Schließlich sind sie auch mit ihrer eigenen Arbeit meist schon ausgelastet. Das weiß jeder, der schon einmal ein Unternehmensblog aufgebaut hat, an dem mehrere mitwirken sollen. Wer sich hier jedoch profiliert, macht sich schnell unentbehrlich. Gerade im Social Web verankern sich abstrakte Unternehmen am besten über Personen im Gedächtnis der Empfänger. Sie zeigen also für Ihren Arbeitgeber Gesicht. Das ist nicht mehr so leicht austauschbar. Hinzu kommt: Auch intern wird endlich mal wahrgenommen, was Sie wirklich draufhaben!</p>
<h3 class="psychologie_c">Sie profilieren sich als Experte und steigern Ihren Marktwert</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Drei.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Drei.png" alt="" title="Drei" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-37909" /></a>Das ist der Punkt, den Ihr Arbeitgeber gar nicht gerne hört. Aber wenn Sie sich mit hochwertigem Fachwissen zeigen, dann wird das auch außerhalb Ihres Unternehmens wahrgenommen werden. Auf diese Weise können Sie über die Medien und Plattformen Ihres Arbeitgebers einen Ruf als Experte in ihrem Fachgebiet oder in einer Branche aufbauen. Das stärkt natürlich auch Ihre Verhandlungsposition im Unternehmen. Damit muss Ihr Arbeitgeber leben. Wenn er klug ist, weiß er sowieso, was er tun muss, um Sie zu halten.</p>
<h3 class="psychologie_c">Sie mehren das eigene Fachwissen</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Vier.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Vier.png" alt="" title="Vier" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-37908" /></a>Wissen-Teilen ist nie einseitig. Wer großzügig publiziert, leistet einen wertvollen Beitrag zum Nutzen aller, bekommt aber meist noch mehr zurück. Im Austausch und im Netzwerk mehrt sich das gemeinsame Wissen. Sie können Ideen erproben und mit anderen diskutieren. Marktforschung, Testläufe, Kundenmeinungen … – je nach Fach und Branche gibt es vielfältige Möglichkeiten, gezielt Feedback einzuholen. </p>
<h3 class="psychologie_c">Sie lernen interessante Kontakte kennen</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Fünf.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Fünf.png" alt="" title="Fünf" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-37907" /></a>Jeder, der in irgendeiner Weise publiziert, Wissen mit anderen teilt, sich zu Themen austauscht, weiß, wie schnell das Kreise zieht. Sie kommen in Kontakt mit anderen Menschen, von denen Sie sonst nie erfahren hätten. Wahrscheinlich werden Sie bald Anfragen – etwa zu Vorträgen oder Diskussionen – erhalten. </p>
<h3 class="psychologie_c">Sie trainieren Ihre Fertigkeiten</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Sechs.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/05/Sechs.png" alt="" title="Sechs" width="100" height="100" class="alignleft size-full wp-image-37906" /></a>Viel zu wissen ist das eine. Wissen zu vermitteln ist das andere. Über das eigene Fach zu publizieren hilft, eigene Inhalte zu sortieren und zu strukturieren. Es trainiert das Erklären-Können und das Weitergeben. Sie üben sich darin, fachliche Inhalte so aufzubereiten, dass sie bestimmten Zielgruppen besonders viel nützen. Das kommt Ihnen auch in der Berufspraxis zugute.<br />
Ihr Arbeitgeber hat noch gar kein Unternehmensblog oder Firmenmagazin? Vielleicht können Sie ihn ja mit den richtigen Argumenten überzeugen. Erst recht, wenn Sie ihm anbieten, dass Sie die passenden Inhalte liefern!</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/KerstinHoffmann.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/KerstinHoffmann.jpg" alt="" title="KerstinHoffmann" width="170" height="252" class="alignright size-full wp-image-40139" /></a>Über die Autorin</h3>
<p>Kerstin Hoffmann ist Kommunikationsexpertin, <a href="http://pr-doktor.de/" target="_blank">Bloggerin</a> und Autorin. Als Beraterin verbindet sie Wissen und Handwerk der klassischen PR mit den neuen Möglichkeiten des Social Web. Als Autorin hat sie sich gerade mit dem „<a href="https://www.amazon.de/dp/3527506713/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3527506713&#038;adid=0XT0VKYBJYDDP86309QW&#038;" target="_blank">Prinzip kostenlos</a>“ beschäftigt. So heißt ihr neues Buch, in dem Kerstin Hoffmann zeigt, wie Unternehmen, Berater und Dienstleister neue Kunden gewinnen, ihre Bekanntheit steigern und ihre Umsätze erhöhen, indem sie ihr Wissen verschenken. Weitere Informationen zum Buch gibt es <a href="http://www.prinzip-kostenlos.de" target="_blank">HIER</a>.</p>
<h5>Unter allen Kommentatoren verlosen wir insgesamt 2 Bücher. Alles, was Sie dazu tun müssen: Nichts weiter als einen Kommentar hinterlassen und begründen, warum Sie das Buch gewinnen möchten. Teilnahmeschluss ist der kommende Freitag, 12 Uhr. Danach werden die beiden Sieger gelost und per Mail benachrichtigt. Teilnahme und Versand sind für Sie natürlich komplett kostenlos.</h5>
</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40138&amp;md5=ac2cc0ccfab0ffae31c83c839ffe1436" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
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		<item>
		<title>Beruf oder Berufung? – Finden Sie heraus, welcher Job wirklich zu Ihnen passt</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/J3xScreyhdM/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/beruf-oder-berufung-finden-sie-heraus-welcher-job-wirklich-zu-ihnen-passt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:18:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
		<category><![CDATA[Kompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[Leidenschaft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=40131</guid>
		<description><![CDATA[Welcher Beruf passt zu mir? &#8211; Vor dieser Frage stehen jedes Jahr tausende von Schülern und Absolventen, die sich zwischen Ausbildung und Studium entscheiden oder sich um die erste Arbeitsstelle bemühen müssen. Die Suche nach einem Beruf der gleichzeitig auch Berufung ist, kann sich dabei schwierig gestalten. Mit unserer Strategie wird die Suche jedoch einfach. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png" alt="" title="RätselFragezeichen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38254" /></a>Welcher Beruf passt zu mir? &#8211; Vor dieser Frage stehen jedes Jahr tausende von Schülern und Absolventen, die sich zwischen Ausbildung und Studium entscheiden oder sich um die erste Arbeitsstelle bemühen müssen. Die Suche nach einem Beruf der gleichzeitig auch Berufung ist, kann sich dabei schwierig gestalten. Mit unserer Strategie wird die Suche jedoch einfach. <span id="more-40131"></span></p>
<p>Klar, Sie können Ihre Berufssuche auch einfach nach dem Trail-and-Error-Prinzip gestalten und die verschiedenen Berufe so lange ausprobieren, bis Sie den passenden finden. Doch das kann dauern und ist in der Praxis oft einfach nicht machbar. Denn spätesten bei der dritten Ausbildung in einer völlig anderen Branche werden Personaler misstrauisch und Ihre Chancen auf einen neuen Job bewegen sich rapide gegen null.</p>
<h3 class="psychologie_c">Der passende Beruf ist immer auch Berufung</h3>
<p>Nebenbei bemerkt: Es liegt in Ihrem Interesse, sich aktiv auf die Suche nach dem richtigen Beruf zu machen. Immerhin werden Sie vermutlich mehr Zeit am Arbeitsplatz als bei Ihrer Familie verbringen. Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass Sie diese Zeit mit einer Tätigkeit verschwenden &#8211; entschuldigung, verbringen  &#8211; wollen, die Ihnen absolut nicht liegt. </p>
<p>Die Suche nach dem passenden Beruf lässt sich grob in vier Phasen einteilen:</p>
<ol>
<li>Ideensammlung</li>
<li>Benennen der eigenen Stärken und Leidenschaften</li>
<li>Überprüfung durch Dritte</li>
<li>Erfahrung sammeln</li>
</ol>
<p>Bei der Ideensammlung gibt es keine Grenzen, hier schreiben Sie einfach alle Berufswünsche und -ideen auf, auch wenn diese noch so abstrus und seltsam klingen mögen. Im zweiten Schritt schreiben Sie daneben Ihre Stärken und Leidenschaften auf. Vor allem letztere sind enorm wichtig, denn Stärken können zu vielen Berufen passen, echte Leidenschaften jedoch nicht. Gleichen Sie jetzt Ihre Ideensammlung mit Ihren Stärken und Leidenschaften ab. Die Schnittmenge beider Listen bildet Ihre beruflichen Möglichkeiten.</p>
<p>Diese Liste lassen Sie durch Dritte überprüfen. Dabei ist es wichtig, dass Sie sich an zwei verschiedene Personen wenden. Die eine sollte Sie lange und gut kennen und kann Ihre Liste daher mit viel Hintergrundwissen Ihrer Person beurteilen. Die andere Person darf Sie hingegen noch nicht so lange kennen, denn dadurch wird Ihre Liste noch mal aus einer völlig anderen Perspektive betrachtet.</p>
<h3 class="psychologie_c">Die Entscheidung liegt ganz bei Ihnen</h3>
<p>Am Ende dieses Auswahlprozesses werden Sie voraussichtlich immer noch mehrere berufliche Optionen offen haben und sich für eine entscheiden müssen. Diese Entscheidung kann Ihnen niemand abnehmen, denn es geht um Ihre Zukunft und Ihren ganz persönlichen Weg. Bei der Wahl Ihres Berufes sollten Sie sich dabei auf Ihre Intuition und Ihr Gefühl verlassen, denn nur so können Sie auch die unbewusst vorhandenen Informationen nutzen.</p>
<p>Für die hier beschriebene Suche sollten Sie genug Zeit einplanen. Vor allem die vierte Stufe &#8211; das Sammeln von Erfahrungen durch Praktika oder Ferienjobs &#8211; braucht einfach Zeit. Doch wenn Sie sich erst mal sicher sind, können Sie sich mit voller Energie auf in Ausbildung, Studium oder Jobsuche stürzen. Denn Sie wissen: Sie folgen Ihrer Berufung.</p>
<div class="textboxright1" style="width:94%">
<h3>Testen Sie sich zum Wunschberuf</h3>
<p> Bei der suche nach dem passenden beruf können &#8211; und sollten &#8211; Sie natürlich verschiedenen Mittel und Methoden einsetzen. Als Ergänzung zu unserer Strategie haben wir daher vier Online-Test für Sie zusammengestellt. Das die Testergebnisse lediglich Empfehlungen sein und Ihnen Ihre Entscheidung niemals abnehmen können, versteht sich von selbst.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.berufskompass.at/berufskp31/">Der Berufskompass</a></li>
<li><a href="http://www.testedich.de/quiz29/quiz/1310303472/Welcher-Beruf-passt-zu-mir" target="_blank">Welcher Beruf passt zu mir?</a></li>
<li><a href="http://www.fh-koeln-studieninfos.de/e47593/e47905/e179782/index_ger.html" target="_blank">Der Neigungstest</a></li>
<li><a href="http://www.unicum.de/abi-und-dann/service/der-unicum-jobtest/der-unicum-jobtest-welcher-job-passt-zu-mir/" target="_blank">UNICUM Jobtest</a></li>
</ul>
</div>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40131&amp;md5=2d3158604a0f3be970131c9e7a3aaec6" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0aYUkkqMGDkyMjU9VWPtp_1sk2I/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0aYUkkqMGDkyMjU9VWPtp_1sk2I/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0aYUkkqMGDkyMjU9VWPtp_1sk2I/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/0aYUkkqMGDkyMjU9VWPtp_1sk2I/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Druckausgleich – Gestresste Männer werden nicht aggressiver, sondern sozialer</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/5HcccSnFha4/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/druckausgleich-gestresste-manner-sind-sozialer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 15:12:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Druckausgleich]]></category>
		<category><![CDATA[fight-or-flight]]></category>
		<category><![CDATA[gestresste Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[gestresste Männer]]></category>
		<category><![CDATA[Kampf-oder-Flucht-Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialverhalten]]></category>
		<category><![CDATA[Stressreaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Tend-and-befriend-Konzept]]></category>
		<category><![CDATA[wie reagieren auf Stress]]></category>

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		<description><![CDATA[Hand aufs Herz: Wie reagieren Sie bei Stress? Werden Sie dünnhäutig oder einsilbig? Kanalisieren Sie den steigenden Druck durch Schreien, Heulen oder Schokolade? Also, es gibt da so eine Theorie. Der zufolge sollen Menschen (wie die meisten Tierarten auch) bei Stress in eine Art Kampf-oder-Flucht-Muster („fight-or-flight“) verfallen. In den Neunzigerjahren kam dann noch die These [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ManagerChefMitarbeiterMannRauchen.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/ManagerChefMitarbeiterMannRauchen.jpg" alt="" title="ManagerChefMitarbeiterMannRauchen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38853" /></a>Hand aufs Herz: Wie reagieren Sie bei Stress? Werden Sie dünnhäutig oder einsilbig? Kanalisieren Sie den steigenden Druck durch Schreien, Heulen oder Schokolade? Also, es gibt da so eine Theorie. Der zufolge sollen Menschen (wie die meisten Tierarten auch) bei Stress in eine Art Kampf-oder-Flucht-Muster („fight-or-flight“) verfallen. In den Neunzigerjahren kam dann noch die These hinzu, dass Frauen auf Stress nach dem „Tend-and-befriend-Konzept“ reagieren. Also mit einem beschützenden („tend“) und Freundschaft anbietenden („befriend“) Verhalten reagieren. Männern hingegen wurde unterstellt, bei Stress aggressiv zu werden. Zu Unrecht, sagt jetzt eine Gruppe Freiburger Wissenschaftler um die Psychologen und Neurowissenschaftler Markus Heinrichs und Bernadette von Dawans und widerlegt damit zugleich eine fast 100 Jahre alte Lehrmeinung. <span id="more-40136"></span> </p>
<p>Ihren <a href="http://www.pr.uni-freiburg.de/pm/2012/pm.2012-05-21.111" target="_blank">Studien</a> zufolge werden gestresste Männer sogar sozialer, oder wie Dawans es formuliert: „Offenbar zeigen auch Männer soziales Annäherungsverhalten als unmittelbare Konsequenz von Stress.“</p>
<p>In mehreren Experimenten und sozialen Interaktionsspielen, bei denen zum Beispiel Verhaltensweisen wie Vertrauen oder Teilen sowie Bestrafen gemessen wurden, erwiesen sich jene Probanden, die unter Stress standen, deutlich sozialer als Probanden der Kontrollgruppe. Negatives Sozialverhalten registrierten die Forscher zwar auch &#8211; das wurde aber nicht durch Stress beeinflusst. Man könnte also auch sagen: Wer ein Fiesling ist, ist ein Fiesling &#8211; Stress hin oder her. Die Normalos aber werden durch den Psychodruck eher netter. Heinrich: „Aus vorherigen Studien unseres Labors wussten wir bereits, dass positiver sozialer Kontakt mit einem vertrauten Menschen vor einer Stresssituation die Stressreaktion reduziert. Offenbar ist diese Bewältigungsstrategie so stabil verankert, dass Menschen auch unmittelbar im oder nach dem Stress durch positives soziales Verhalten Stressreaktionen verändern können.“</p>
<p>So, und jetzt Sie noch mal: Wie reagieren Sie bei Stress? Werden Sie dünnhäutig oder einsilbig? Kanalisieren Sie den steigenden Druck durch Schreien, Heulen oder Schokolade?</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40136&amp;md5=d2842135dc336451c3f2906a30953887" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hWUHxSQIvIQFdh-TCzweOzzb8k8/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hWUHxSQIvIQFdh-TCzweOzzb8k8/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hWUHxSQIvIQFdh-TCzweOzzb8k8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hWUHxSQIvIQFdh-TCzweOzzb8k8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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		<title>Virale Mundpropaganda – Mathe-Beweis, warum sich Informationen in Social Media rasend verbreiten</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 12:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Zusammenspiel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum gepostet, zieht die Meldung, die Infografik, das Foto oder Video auch schon seine Kreise &#8211; wird getwittert, gefacebookt, geplusst. Das volle Programm. Marketingfachleute träumen regelmäßig von einem solchen viralen Erfolg einer Kunde, die schneller im Netz rum ist, als sie Katze im Sack sagen können. Aber warum ist das so? Warum überhaupt verbreiten sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ZuhörenOhrReden.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/ZuhörenOhrReden.png" alt="" title="ZuhörenOhrReden" width="300" class="alignright size-full wp-image-38327" /></a>Kaum gepostet, zieht die Meldung, die Infografik, das Foto oder Video auch schon seine Kreise &#8211; wird getwittert, gefacebookt, geplusst. Das volle Programm. Marketingfachleute träumen regelmäßig von einem solchen viralen Erfolg einer Kunde, die schneller im Netz rum ist, als sie <em>Katze im Sack</em> sagen können. Aber warum ist das so? Warum überhaupt verbreiten sich Informationen derart rasant in sozialen Netzwerken? Drei Saarbrücker Informatiker sind der Sache nun genauer nachgegangen und konnten einen mathematischen Beweis dafür liefern &#8211; samt überraschender Erklärung. <span id="more-40134"></span></p>
<p>„Faszinierend“, nennt Tobias Friedrich, Co-Autor der Studie, das Ergebnis. Bisher habe man nur vermutet, dass das unkontrollierte Wachsen von sozialen Netzwerken eine Struktur fördere, über die sich Informationen schneller verbreiten als sonstwo. Tatsächlich aber gäbe es ein Beziehungsgefüge, das sie jetzt auch „mathematisch nachweisen“ konnten, das derlei virale Propaganda enorm fördert. Zusammen mit seinen Kollegen Benjamin Doerr, Honorarprofessor für Algorithmen und Komplexität an der Saar-Uni, und dessen Doktoranden Mahmoud Fouz wies Friedrich nach, dass sich Informationen in Social Media noch schneller verbreiten, als in Netzwerken, in denen jeder mit jedem kommuniziert, oder deren Struktur völlig zufällig gewachsen ist. </p>
<p>Der eigentliche Clou an Social Media sei das Zusammenspiel zwischen sehr gut und gering vernetzten Personen: Eine gering vernetzte Person habe zwar „viel schneller ihre wenigen Kontakte informiert“, sagt Friedrich. Es sei jedoch nachweisbar, dass sich unter solchen Kontakten immer sehr gut vernetzte Personen befinden, die wiederum von sehr vielen Personen angefragt würden. Und eben durch dieses Zusammenspiel werde in rasender Geschwindigkeit jeder über die Neuigkeit informiert. </p>
<p>Um das Beziehungsgeflecht in einem realen sozialen Netzwerk zu abstrahieren, nutzten die Forscher sogenannte „Preferential Attachment Graphs“ als Netzwerk-Modell. Es beruht auf der Annahme, dass sich neue Mitglieder eher mit bereits bekannten Personen vernetzten als mit unbekannten. Der Kommunikation legten sie ein Modell zugrunde, nach dem jede Person in gleichen Zeitabständen Informationen abfragt und angefragt wird, niemals aber erneut bei dem zuvor genutzten Kontakt. Der mathematische Beweis indes ummfasst rund zwölf Seiten. Wer sich das Mathe-Monster reinziehen will &#8211; hier der Link zum <a href="http://www.mpi-inf.mpg.de/~tfried/paper/2011STOC.pdf" target="_blank">PDF</a>.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40134&amp;md5=0eaf6f2087dfa365da9a129b94e8ba9e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
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		<title>Sofort auflegen! – Von Tischmanieren und Tischsünden (Infografik)</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/2lFrlIsntLk/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/sofort-auflegen-von-tischmanieren-und-tischsunden-infografik/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 10:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Benehmen bei Tisch]]></category>
		<category><![CDATA[Handy aus bei Tisch]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Tischmanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Tischsitten]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Du bist, wie du isst. Ganze 89 Prozent der Deutschen – und das generationsübergreifend – finden, dass gute Tischmanieren nach wie vor wichtig sind. Trotz Fast Food und Coffee to go genießen das gemeinsame Essen und der Anstand bei Tisch dabei noch immer einen hohen Stellenwert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Margarine-Herstellers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/EssenNachtischMittagFrau.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/EssenNachtischMittagFrau.jpg" alt="" title="EssenNachtischMittagFrau" width="300" class="alignright size-full wp-image-39521" /></a>Du bist, wie du isst. Ganze 89 Prozent der Deutschen – und das generationsübergreifend – finden, dass gute Tischmanieren nach wie vor wichtig sind. Trotz <em>Fast Food</em> und <em>Coffee to go</em> genießen das gemeinsame Essen und der Anstand bei Tisch dabei noch immer einen hohen Stellenwert. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen <a href="http://www.prvhh.de/pressestelle/versteck-oder-einstieg/walter-rau-lebensmittelwerke/deutsch/pressemitteilungen/pressemitteilungen.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=2111&#038;cHash=22ea94f317db0b4f878a996bcc6ddb9c" target="_blank">Umfrage</a> des Margarine-Herstellers Deli Reform. Rund 91 Prozent der Befragten finden sogar, dass das gemeinsame Essen entspannter verläuft, wenn sich alle am Tisch zu benehmen wissen. Mehr noch: Die Mehrheit (92 Prozent) der über 55-Jährigen meint, dass sich anhand der Tischsitten eine gute Kinderstube erkennen lässt, Dreiviertel der unter 34-Jährigen sehen dies genauso und halten gute Tischmanieren in der Erziehung für wichtig (siehe Infografik). <span id="more-40132"></span></p>
<p>Allerdings lässt bei Tisch eben auch viel falsch machen. So finden es 87 Prozent der Befragten beispielsweise wichtig, dass man die anderen um Aufschnitt oder Ähnliches bittet und nicht einfach weit über den Tisch greift. Und so altbacken es auch klingen mag: Mit vollem Mund sollte nicht gesprochen werden &#8211; davon sind 73 Prozent überzeugt. Auch das Herumspielen mit dem Essen ist nach wie vor verpönt, 77 Prozent sehen dieses Verhalten als Tischsünde an. </p>
<p>Entscheidend aber: Trotz Smartphone-Mania und Mobile Internet &#8211; beim gemeinsamen Essen bleibt das Telefon aus. Selbst wenn es klingelt, wird das Annehmen des Anrufs von 70 Prozent der Befragten bei Tisch nicht gern gesehen. Das finden sogar auch knapp 65 Prozent der unter 34-Jährigen. Die reale Unterhaltung ist also auch heute noch mehr wert als digitales Surfen. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Tischsitten.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Tischsitten.jpg" alt="" title="Tischsitten" width="570" class="aligncenter size-full wp-image-40133" /></a></p>
<p>Generationsbedingte Unterschiede finden sich indes eher bei der Frage, ob die Hände während des Essens auf dem Tisch liegen müssen. Dieser Ansicht sind zwar 39 Prozent der über 55-Jährigen, aber nur 17 Prozent der unter 34-Jährigen. Weniger Bedeutung hat laut Umfrageteilnehmern die Frage, ob man aufessen sollte, was man sich genommen hat. Lediglich 33 Prozent halten dies noch für sehr wichtig.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40132&amp;md5=058d3b04dadb7c5090dae80cc7c9db0a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
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		<item>
		<title>Der Arbeitsmarkt kippt – Wie viel Macht haben Bewerber wirklich?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/478NQD2b_Xc/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/der-arbeitsmarkt-kippt-wie-viel-macht-haben-bewerber-wirklich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 06:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Berufseinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Berufswahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Erwartung]]></category>
		<category><![CDATA[Generation y]]></category>
		<category><![CDATA[High Potentials]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[MINT]]></category>
		<category><![CDATA[Potenzial]]></category>
		<category><![CDATA[Quereinstieg]]></category>
		<category><![CDATA[Ziel]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zeiten ändern sich: Massenarbeitslosigkeit scheint zumindest für Hochqualifizierte MINT-Absolventen ein vergangenes Phänomen zu sein. Auch für qualifizierte Techniker ist es zur Zeit leicht, eine neue Stelle zu finden, für Pflegepersonal werden angeblich mancherorts schon Bleibeprämien gezahlt. Kann man also ganz entspannt auf Stellensuche gehen, wenn man die nötige Qualifikation besitzt, und jede Forderung durchsetzen? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Praktikanten_t.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/06/Praktikanten_t.png" alt="" title="Praktikanten_t" width="300" class="alignright size-full wp-image-38379" /></a>Die Zeiten ändern sich: Massenarbeitslosigkeit scheint zumindest für Hochqualifizierte <a href="http://www.komm-mach-mint.de/">MINT</a>-Absolventen ein vergangenes Phänomen zu sein. Auch für qualifizierte Techniker ist es zur Zeit leicht, eine neue Stelle zu finden, für Pflegepersonal werden angeblich mancherorts schon Bleibeprämien gezahlt. Kann man also ganz entspannt auf Stellensuche gehen, wenn man die nötige Qualifikation besitzt, und jede Forderung durchsetzen?<span id="more-40078"></span> </p>
<p>Nein. Natürlich nicht. Wäre ja auch noch schöner. Denn dem oft beschworenen <a href="http://karrierebibel.de/fachkraftemangel-wie-sich-der-arbeitsmarkt-entwickelt/">Fachkäftemangel</a> steht entgegen, dass auch zügiges Studium, mehrere Auslandsaufenthalte und beste Examensnoten keine Einstellungsgarantie sind, obwohl Unternehmen nach eigenem Bekunden genau darauf wert legen. Und wer über 50 ist, hat hierzulande trotz hoher Qualifikation deutlich mehr Mühe, wieder in Arbeit zu kommen als anderswo in Europa. Ähnliches gilt übrigens für Frauen, die nach der Erziehungszeit in den Beruf zurückkehren wollen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Die Chancen der Bewerber steigen</h3>
<p>Unterm Strich hat sich aber die Lage am Arbeitsmarkt gerade für Akademiker nicht nur entspannt, sie beginnt sich bereits zu drehen. Das schwindende Arbeitskräftepotenzial wird spürbar. Insbesondere die großen Unternehmen betreiben daher immer mehr Aufwand, um das Interesse der raren Spitzenkräfte zu wecken. <a href="http://karrierebibel.de/employer-branding-warum-personalmanager-umdenken-mussen/">Employer Branding</a>, der  Aufbau des Unternehmens zur attraktiven Marke für Stellensuchende, gewinnt immer mehr an Bedeutung.</p>
<p>Und es stößt auf zunehmend selbstbewusste Bewerber: Die Botschaft „Ihr seid gefragt!“ ist bei der Generation Y angekommen. Entsprechend selbstbewusst treten Bewerber im Vorstellungsgespräch auf. Durchs Web 2.0 an hierarchiefreie Kommunikation gewöhnt, klopfen sie – ganz Verhandlungsprofis – Arbeitsbedingungen, Entwicklungspotenziale und Verdienstmöglichkeiten ab, bevor sie sich für ein Unternehmen entscheiden.</p>
<p>Noch längst nicht jeder Personaler kommt mit dieser veränderten <a href="http://karrierebibel.de/die-zukunft-der-arbeit-paradigmenwechsel-beim-berufseinstieg/">Situation</a> zurecht. Manch anderer Arbeitgebervertreter reagiert verdutzt auf die ungewohnten Forderungen nach Vereinbarkeit von Familie und Beruf und der sozialen Verantwortung des Unternehmens für die Bewerber – und macht notgedrungen gute Miene zum neuen Spiel.</p>
<p>Natürlich tragen Unternehmen durch geschicktes Umwerben der Kandidaten auch dazu bei, dass sich die Situation nicht allzu schnell zu ihren Ungunsten dreht. Gerade Weltkonzerne verstehen das Spiel meisterhaft, das Leuchten des großen Namens geschickt zu nutzen und sich als attraktive Arbeitgeber <a href="http://karrierebibel.de/hinter-der-fassade-so-gehts-in-den-unternehmen-zu/">darzustellen</a>. So ziehen sie viele Kandidaten an, halten so die Auswahl groß und verhindern zu viel Entscheidungsmacht der Bewerber.</p>
<h3 class="psychologie_c">Jenseits der ausgetretenen Pfade</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/jenseits-der-ausgetretenen-pfade-so-gelingt-der-quereinstieg-nach-dem-studium/">Ganz anders</a> sieht es bei kleinen und mittleren Unternehmen aus. Die müssen, um am Markt bestehen zu können, deutlich eher auf Forderungen interessierter Arbeitnehmer in spe eingehen. Und bieten dabei – immer schon – deutlich bessere Entwicklungsmöglichkeiten als die großen Konzerne. So ist auch der Gehaltsrückstand, der immer noch wahrscheinlich ist, deutlich schneller aufgeholt.</p>
<p>Außerdem bieten sie meistens deutlich abwechslungsreichere Arbeitsfelder, flachere Hierarchien und bessere soziale Einbindung. Alles Faktoren, die als Arbeitsbedingungen dem Verlangen nach Abwechslung jener Generation entgegenkommt, die alles Mal eben schnell googelt, kurz durchdiskutiert und dann bei Facebook online stellt.</p>
<p>Gerade die Fähigkeit der Y-Kandidaten, vorurteilslos nach Lösungen zu suchen und ihre Neigung, anschließend diskursiv Lösungsmöglichkeiten zusammenzutragen, sind gefragter denn je. Denn sie kommen der Komplexität  der modernen Arbeitswelt, dem Bedarf nach vernetzten Lösungen und der dafür notwendigen Teamarbeit entgegen. Und auch das gilt vor Allem für kleine und mittlere Unternehmen. Bis in den großen Konzernen die Strukturen so weit aufgebrochen sind, werden noch einige Jahre vergehen. Zeit, die Einsteiger für die eigene Entwicklung nutzen können.</p>
<h3 class="psychologie_c">Klare Ziele und Erwartungen</h3>
<p>Überhaupt die eigene Karriere: noch keine Generation hatte ihre Entwicklung so minutiös voraus geplant wie die heutigen Berufseinsteiger. Geprägt durch ein durchorganisiertes Studiensystem, das rechtzeitige Entscheidungen forderte, entstand eine überraschende Zielstrebigkeit. </p>
<p>Verbunden natürlich mit Zielklarheit: Dabei steht Entwicklung ganz oben. Und fairer Tauschwert. Durchaus auch in der Entlohnung. Diese Generation weiß, was sie wert ist, und fordert es auch ein. Dabei ist sie aber längst nicht allein materialistisch orientiert: Gerade Wohlfühlfaktoren, aber auch ethische Orientierung spielen eine große Rolle für die aktuellen Berufseinsteiger.  </p>
<p>Dafür ist sie auch bereit, eine ganze Menge zu tun. Leistung steht hoch im Kurs. Und Ergebnisorientierung. Gerade letztere. Weil diese Generation unterhalten werden will, weil Stillstand sie langweilt, ist keine so wenig fürs Zeit absitzen zu haben wie sie. Bezahlung nach Anwesenheit im Büro ist verpönt, erwartet wird guter Lohn für das exzellente Ergebnis, das man zu bringen bereit ist.</p>
<h3 class="psychologie_c">Positionierung ist wichtig</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/02/BossBeförderungLobApplaus.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/02/BossBeförderungLobApplaus.jpg" alt="" title="BossBeförderungLobApplaus" width="300" class="alignright size-full wp-image-38522" /></a>So wenig wie Herr Generation Ypsilon existiert aber Unternehmen Neuzeit. Im Gegenteil: Nicht nur die Bandbreite der Absolventen und ihrer (Zusatz-)Qualifikationen hat zugenommen, sondern auch die Vielfalt der Unternehmen, Ihrer Kulturen und jeweiligen Erwartungen. Deswegen wird am Arbeitsmarkt nach wie vor scheitern, wer einfach selbstbewusst auftritt, aber weder Ziel, Mittel oder Abnehmer kennt.</p>
<p>Hochqualifizierte Bewerber haben dann gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt, wenn sie sich richtig <a href="http://karrierebibel.de/drei-dinge-die-sie-zwischen-studium-und-berufseinstieg-absolviert-haben-sollten/">positionieren</a>. Das gilt in erster Linie für Absolventen technisch-naturwissenschaftlicher Fächer, abgeschwächt aber auch für Bachelor und Master anderer Disziplinen. Entsprechend selbstbewusste Forderungen können sie an die Arbeitgeber richten. </p>
<p>Richtige Positionierung heißt natürlich erst Mal: Klärung der eigenen <a href="http://karrierebibel.de/versteckte-talente-erkennen-sie-was-sie-konnen/">Potenziale</a>. Welche der am Markt gefragten Fähigkeiten besitze ich? Dabei kommt, es wie oben gezeigt, längst nicht mehr nur auf die fachlichen Stärken an, sondern in zunehmendem Maße auf soziale Kompetenzen.</p>
<p>Richtig positionieren heißt aber auch, den Markt zu identifizieren, der die eigenen Fähigkeiten wirklich braucht. Da zeigen sich schon große Unterschiede zwischen großen, mittleren und kleinen Unternehmen. Auf den Punkt gebracht: Je kleiner das Unternehmen, desto mehr wiegen Lernkompetenzen – oder „wissenschaftliches Arbeiten“. Hier sind auch die Plätze für die Generalisten.</p>
<p>Nochmals deutlich unterscheiden sich Kreativbranche und soziale Berufe. Während erstere Wert auf Kreativität, Schnelligkeit und Ideenreichtum setzt, fordert zweitere die Bereitschaft zur Übernahme ethischer Verantwortung. Entsprechend unterschiedlich sind auch die Entlohnungen, die die Branchen dafür bieten. Auch – und gerade – in nicht-materieller Hinsicht.</p>
<p>Deswegen bedeutet die Positionsbestimmung letztlich auch die Klärung der eigenen <a href="http://karrierebibel.de/kursziel-traumberuf-wie-finde-ich-den-job-der-zu-mir-passt/">Erwartung</a>. Das hat gleich einen weiteren Vorteil: Wer klare Ziele formulieren kann, beeindruckt allein schon mit Entschlusskraft und Entschiedenheit. Beide Fähigkeiten sind Schlüsselqualifikationen für die Postionen, die Hochschulabsolventen normalerweise besetzen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Kommunikation auf Augenhöhe entscheidet</h3>
<p>Wer Angebot, Erwartung und Zielgruppe geklärt hat, kann entsprechend <a href="http://karrierebibel.de/auf-die-stellen-fertig-los-tipps-zum-karrierestart-fur-hochschulabsolventen/">selbstbewusst</a> ins Rennen gehen. Und entsprechend pokern. Auch wenn es sich noch nicht bei allen Unternehmen herumgesprochen hat: Die Zeiten, in denen Bewerber um jede Stelle froh sein mussten, sind (zumindest im Bereich der qualifizierten Arbeitsplätze) definitiv vorbei. </p>
<p>Die Zeit für Macht-Spiele ist dennoch nicht angebrochen. Schließlich zählen soziale Kompetenzen mehr denn je. Und nicht mehr Durchsetzung um jeden Preis. Dafür ist es möglich geworden, Forderungen zu stellen, die früher zum sofortigen Ausscheiden geführt hätten. Vereinbarkeit von Arbeit und Freizeit, flexible, leistungsorientierte Arbeitszeiten, Finanzierung eines Home Offices zur Förderung entspannter Tätigkeit und einiges mehr sind in den Bereich des Möglichen gerückt, wenn es darum geht, Talente zu locken und zu binden.</p>
<p>Das schlägt sich natürlich auch im Gehalt nieder: Für aktuelle Berufseinsteiger besteht tatsächlich die Chance, im Unterschied zu Vorgänger-Generationen echte Reallohngewinne zu realisieren. Vorausgesetzt natürlich, das eigene Angebot stimmt. Denn unterm Strich zählt fürs Unternehmen immer nur das Eine: dass die Leistung stimmt.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40078&amp;md5=7301dd491b64baa20a901ae50bead327" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
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		<title>Der Bowery-El-Effekt – Warum wir Dinge hören, die gar nicht mehr da sind</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/PCsSgeFxSLY/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/der-bowery-el-effekt-warum-wir-dinge-horen-die-gar-nicht-mehr-da-sind/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 08:00:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Boulevard der Obdachlosen]]></category>
		<category><![CDATA[Bowery-El-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[die nicht da sind]]></category>
		<category><![CDATA[Dinge hören]]></category>
		<category><![CDATA[Hochgärten]]></category>
		<category><![CDATA[miese Gegend]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Tatütata]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmungsfehler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer ganz unten angelangt ist, kann sich zumindest mit einer Tatsache trösten: Von hier aus kann es nur noch besser werden. Die „Bowery“ im Süden New Yorks war Mitte des vergangenen Jahrhunderts so ein Ort. Die Straße galt als Boulevard der Obdachlosen, eine Anlaufstätte für Alkoholiker und allerlei kleiner und großer Krimineller. In den Straßenecken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/New-York-Skyline.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/New-York-Skyline.png" alt="" title="New York Skyline" width="300" class="alignright size-full wp-image-38473" /></a>Wer ganz unten angelangt ist, kann sich zumindest mit einer Tatsache trösten: Von hier aus kann es nur noch besser werden. Die „<a href="http://memory.loc.gov/service/pnp/det/4a00000/4a08000/4a08100/4a08188v.jpg" target="_blank">Bowery</a>“ im Süden New Yorks war Mitte des vergangenen Jahrhunderts so ein Ort. Die Straße galt als Boulevard der Obdachlosen, eine Anlaufstätte für Alkoholiker und allerlei kleiner und großer Krimineller. In den Straßenecken staute sich der Müll und die vertrocknete Kotze aus vergangenen Tagen, die auch keine besseren waren. Wer es irgendwie konnte, mied die Gegend tunlichst. Es sei denn, er verspürte Todessehnsucht oder war ein ausgemachtes Schlitzohr. <span id="more-40118"></span></p>
<p>Tempi passati &#8211; Zeiten ändern sich. Heute zählt die <a href="http://maps.google.de/maps?sugexp=chrome,mod%3D3&#038;q=Bowery+new+york&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;hq=&#038;hnear=0x89c259842ef645cd:0x26871ab5ef4bf7fa,Bowery,+New+York,+NY,+USA&#038;gl=de&#038;ei=TeezT8TXNMvcsgbGmdjJDA&#038;sa=X&#038;oi=geocode_result&#038;ct=image&#038;resnum=2&#038;ved=0CDgQ8gEwAQ" target="_blank">Bowery</a> zu den angesagten In-Vierteln in Big Apple. Die Straße beginnt nördlich im schicken East Village; im Süden trifft sie auf die Canal Street, Chinatown und das angrenzende Little Italy im Westen. Wo lange Zeit allein die Kriminalitätsrate wuchs und das Elend groß war, blühen heute wunderschöne Gärten und Wiesen mit Holzliegen laden ein, in der sonst turbulenten Metropole ein wenig zu verweilen. Der Clou daran ist: Die grünen Gärten gedeihen nicht irgendwo auf der Fahrbahn – sondern darüber: auf den einstigen Stahltrassen der legendären S-Bahn-Linie „Bowery El“. </p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Bowery-El.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/Bowery-El.jpg" alt="" title="Bowery-El" width="300" class="alignright size-full wp-image-40119" /></a>Bis Anfang der Sechzigerjahre verkehrte die Tram auf bizarren Stelzenkonstrukten direkt über dem Bürgersteig und den Köpfen der Fußgänger hinweg. Für den Verkehr war das eine gute Sache, für die Anwohner weniger: Bis in die Nacht donnerten die schweren Züge quietschend und kreischend dicht an ihren Fenstern im ersten und zweiten Stock vorbei. Wer hier wohnte, hätte auch seelenruhig auf dem Startdeck eines Flugzeugträgers einschlafen können. </p>
<p>Zudem erleichterten die Hochschienen allerlei Einbrechern den Einstieg in die höher gelegenen und deshalb weniger gut geschützten Apartments. Kurz: An der Tramlinie zu wohnen, bedeutete höchste Gefahr für Hab und Gut und Gehör.</p>
<h3 class="psychologie_c">Der Fehlalarm im Kopf</h3>
<p>In den Sechzigerjahren legte die Stadt die Bowery El endlich still. Doch dann passierte etwas Seltsames: Schon nach kurzer Zeit mehrten sich bei der New Yorker Polizei die Anrufe von besorgten Anwohnern. Sie hörten angeblich seltsame Geräusche in der Nachbarschaft, womöglich seien Einbrecher am Werk. Für die Bowery war das damals gewiss nichts Ungewöhnliches – nur handelte es sich dabei durchweg um Fehlalarme. Es gab nicht die geringsten Anzeichen eines Einbruchs: kein zerbrochenes Glas, keine ausgehebelten Fenster, nichts. Nur Ruhe und vielleicht ein paar Schnarcher. </p>
<p>Also ging die Polizei der Sache auf den Grund und stellte bald fest: Die Anrufe häuften sich nachts, und zwar immer zu jener Zeit, in der die Bowery El bisher an den Fenstern der Leute vorbeigescheppert war. Tatsächlich hatten die Anwohner Phantomgeräusche gehört. In den Jahren davor hatten sie sich so sehr an das Rumpeln der Stahltrassen und das Schreien der Bahnbremsen gewöhnt, dass sie es gar nicht mehr wahrnahmen. Jetzt aber, wo der Lärm ausblieb, bemerkten sie das Fehlen der Zuggeräusche sehr wohl, mehr noch: Sie hörten Laute, die gar nicht existierten.</p>
<p>Der US-amerikanische Neurowissenschaftler und ehemalige Stanford-Professor Karl Pribram nannte dieses Phänomen später den Bowery-El-Effekt. </p>
<p>Der beschreibt einen klassischen Wahrnehmungsdefekt, der durch einen Automatisierungsprozess ausgelöst wird. Klingt kompliziert, aber auch Sie kennen das vielleicht durch Ihre tägliche Pendelei ins Büro: Jeden Morgen fahren Sie dieselbe Strecke. Sie kennen jede Kurve, wissen um jede Stelle, an der man gut beschleunigen kann und mit den Schlaglöchern in der Piste sind Sie ohnehin längst per Du. Das Terrain beherrschen Sie im Schlaf. </p>
<p>Und genau so ist es auch: Sobald Sie im Büro angekommen sind, wissen Sie nicht einmal mehr, ob die Ampel, die Sie erst vor zehn Minuten passiert haben, nun Grün oder Rot war. Sie haben es irgendwie verpennt.</p>
<h3 class="psychologie_c">Warum das so ist?</h3>
<p>Zumindest aus evolutionärer Sicht besitzt diese Störung eine sinnvolle Funktion: Sie stabilisiert unser Bewusstsein und sorgt dafür, dass wir uns mit kontinuierlichen Reizen nicht weiter beschäftigen, blendet sie aus und schafft so mehr Aufmerksamkeit für neue, womöglich lebensbedrohliche Reize: Weil Sie Ihre tägliche Bürostrecke so gut kennen, nehmen Sie gefährliche Abweichungen, wie etwa einen Geisterfahrer, schneller wahr. </p>
<div class="textboxright1" style="width:45%">
<h3>Wie wir ticken</h3>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3423248734/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248734&#038;adid=016C7FQMGJ1F69H4P06D&#038;" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/Lesezeichen02.png" alt="" title="Lesezeichen02" width="90" class="alignright size-full wp-image-35896" /></a>Falls Sie noch mehr über solche Effekte lesen wollen, dann sollten Sie dieses Buch kennen: &#8220;<a href="https://www.amazon.de/dp/3423248734/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248734&#038;adid=016C7FQMGJ1F69H4P06D&#038;" target="_blank">Ich denke, also spinn ich</a>&#8221; ist mein dritter <a href="http://karrierebibel.de/rezensionen-zu-ich-denke-also-spinn-ich/" target="_blank">Bestseller</a>, den ich zusammen mit meinem Freund Daniel Rettig geschrieben habe.</div>
<p>„Die Zellen der Sehrinde und der Netzhaut sind darauf spezialisiert, Veränderungen im Input zu entdecken und ständig gleichbleibende zu ignorieren“, weiß zum Beispiel die Berliner Psychologin <a href="http://karrierebibel.de/tag/birgit-permantier/" target="_blank">Birgit Permantier</a>, die das einmal untersucht hat. </p>
<p>Falls Sie Lust dazu haben, können Sie das auch bei sich zu Hause testen: Ich nehme an, dass Sie die Titel der Bücher in Ihrem Regal längst nicht mehr bewusst wahrnehmen, ebenso die Bilder an der Wand oder das Muster im Boden. Aber sobald jemand ein Buch umstellt, das Bild schief hängt oder einen Kratzer in den Boden macht, registrieren Sie sofort: Hier stimmt was nicht! </p>
<p>Im Extrem kann der Bowery-El-Effekt dazu führen, dass Sie vor lauter Ruhe und Idyll im Urlaub gar nicht recht entspannen können, weil Ihnen das laute Tatütata und Gehupte in Ihrer Straße daheim fehlt. </p>
<p>Immerhin wissen Sie für diesen Fall jetzt: Von hier aus kann es nur noch besser werden.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40118&amp;md5=fe1e3bb34333705c605eba9a21bcb265" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HmJuLtpwkQFjlGekdA3WoHPL5sQ/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HmJuLtpwkQFjlGekdA3WoHPL5sQ/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HmJuLtpwkQFjlGekdA3WoHPL5sQ/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HmJuLtpwkQFjlGekdA3WoHPL5sQ/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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		<item>
		<title>Kurz notiert: Social Media, Tools und Gadgets</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/kurz-notiert-social-media-tools-und-gadgets-36/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 15:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Evernote 4.0]]></category>
		<category><![CDATA[Google Knowledge Graph]]></category>
		<category><![CDATA[Höhere Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[The story of send]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter dem Titel &#8220;Kurz notiert&#8221; fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ Google Knowledge Graph &#8211; Die Suche wird intelligenter +++ Evernote 4.0 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/NotizStiftKaffee.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/NotizStiftKaffee.jpg" alt="" title="NotizStiftKaffee" width="300" class="alignright size-full wp-image-38486" /></a>Unter dem Titel &#8220;Kurz notiert&#8221; fassen wir für Sie Neuigkeiten rund um Social Media, Software-Tools und Gadgets zusammen. Dabei handelt sich um Themen für die wir in der vergangenen Woche keine Zeit gefunden haben, die aber trotzdem erwähnenswert sind. Heute geht es um: +++ <strong>Google Knowledge Graph</strong> &#8211; Die Suche wird intelligenter +++ <strong>Evernote 4.0 für Android</strong> &#8211; Neues Design und neue Funktionen +++ <strong>The story of send</strong> &#8211; Google beschreibt den Weg einer E-Mail +++ <strong>Der Wert hoher Bildung</strong> als Infografik <span id="more-40127"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Google Knowledge Graph &#8211; Die Suche wird intelligenter</h3>
<p>Google entwickelt seine Dienste kontinuierlich weiter, das gilt natürlich auch für den meiste genutzten Dienst, die Google-Suche. Die neue Funktion nennt Google selbst den Knowledge Graph. In den Suchergebnissen werden jetzt verschiedene Bedeutungen des Suchbegriffes angeboten. Zusätzlich erscheint auf der rechten Seite eine Zusammenfassung der wichtigsten Inhalte und Treffer, von denen aus einen tiefer gehende Recherche über weiterführenden Links möglich ist. Neben dem <a href="http://googleblog.blogspot.de/2012/05/introducing-knowledge-graph-things-not.html" target="_blank">offiziellen Blogpost</a> beschreit Google den Knowledge Graph auch im folgenden Video.<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/mmQl6VGvX-c" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Evernote 4.0 für Android &#8211; Neues Design und neue Funktionen</h3>
<p>Android 4.0 &#8211; besser bekannt unter dem Name Ice Cream Sandwich &#8211; ist auf dem Galaxy Nexus zwar schon eine Weile verfügbar, für viele andere Android-Geräte wurden die Updates allerdings erst in den letzten Wochen bereitgestellt. Evernote hat jetzt die Version 4.0 der Android-App veröffentlicht. Das Update bringt einen neuen Startbildschirm, neue Notizlisten, eine überarbeitete Action-Bar und viele weitere Neuerungen mit. Die Details finden Sie auf dem <a href="http://evernote-de.tumblr.com/post/23157209558/evernote-4-0-fuer-android-erstrahlt-in-neuem-glanz" target="_blank">Evernote-Blog</a> und im unten stehenden Video. Die App gibt es natürlich im <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.evernote" target="_blank">Google Play Store</a>.<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/Ag_IGEgAa9M" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">The story of send &#8211; Google beschreibt den Weg einer E-Mail</h3>
<p>Haben Sie sich schon einmal gefragt, welchen Weg eine E-Mail genau nimmt? Dann liefert Ihnen Google die Antwort. Unter dem Stichwort &#8220;<a href="http://www.google.com/green/storyofsend/desktop/" target="_blank">Google Green</a>&#8221; zeichnet der Konzern aus Mountain View den Weg einer E-Mail vom Klick auf den Senden-Button in Gmail bis zum Empfänger nach. Wie der Titel schon vermuten lässt, werden dem Nutzer quasi nebenbei Tipps gegeben, wie er umweltbewusster agieren kann.<br />
<iframe width="560" height="315" src="http://www.youtube.com/embed/5Be2YnlRIg8" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3 class="psychologie_c">Der Wert hoher Bildung als Infografik</h3>
<p>Ein hoher Bildungsabschluss ist &#8211; vor allem in Deutschland &#8211; oft die Voraussetzung für eine erfolgreiche Karriere oder doch zumindest gute Verdienstmöglichkeiten. <a href="http://blogs.hrblock.com/2012/05/16/the-price-of-higher-education-infographic/" target="_blank">H&#038;R Block</a> hat die Kosten &#8211; aber auch die Verdienstmöglichkeiten nach der Ausbildung &#8211; in einer Infografik zusammengefasst. Wenig überraschend: Die meisten Studenten starten mit mehr als 25.000 Dollar Schulden in das Berufsleben. Doch im Vergleich zu den Verdienstmöglichkeiten rechnen sich die hohen Kosten dennoch. Auch wenn die Infografik spezielle das US-amerikanische System beleuchtet, sind die Prinzipien auch auf Deutschland übertragbar.<br />
<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/tuition-college-infographic.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/tuition-college-infographic.jpg" alt="" title="tuition-college-infographic" width="408" height="2560" class="aligncenter size-full wp-image-40128" /></a></p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40127&amp;md5=0afc679cd4a0cbcf0366d4c28b4e00fb" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aqorEsj93gQMNV8IU_RLtqO_-zk/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aqorEsj93gQMNV8IU_RLtqO_-zk/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aqorEsj93gQMNV8IU_RLtqO_-zk/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aqorEsj93gQMNV8IU_RLtqO_-zk/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?a=UqNeA_-DZbs:lDoMom6quG8:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?a=UqNeA_-DZbs:lDoMom6quG8:-BTjWOF_DHI"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?i=UqNeA_-DZbs:lDoMom6quG8:-BTjWOF_DHI" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?a=UqNeA_-DZbs:lDoMom6quG8:F7zBnMyn0Lo"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?i=UqNeA_-DZbs:lDoMom6quG8:F7zBnMyn0Lo" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?a=UqNeA_-DZbs:lDoMom6quG8:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/karrierebibelblog?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<title>Brückentage – Warum das ideale Arbeitstage sind und wie Sie die am besten nutzen</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/bruckentage-warum-das-ideale-arbeitstage-sind-und-wie-sie-die-am-besten-nutzen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 10:20:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Brückentag]]></category>
		<category><![CDATA[Stressprävention]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbereitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie müssen heute arbeiten? Gratulation! Auch wenn das für Sie jetzt vielleicht erst mal seltsam klingt: Sie sollten sich freuen. Denn Brückentage sind die bessten Arbeitstage. Heute können Sie mal so richtig produktiv sein und &#8211; noch besser &#8211; schon mal dem Stress der nächsten Wochen vorbeugen. Die Arbeit an einem Brückentag kann ein wahrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/04/HomeofficeHeimbüro.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/04/HomeofficeHeimbüro.jpg" alt="" title="HomeofficeHeimbüro" width="300" class="alignright size-full wp-image-38531" /></a>Sie müssen heute arbeiten? Gratulation! Auch wenn das für Sie jetzt vielleicht erst mal seltsam klingt: Sie sollten sich freuen. Denn Brückentage sind die bessten Arbeitstage. Heute können Sie mal so richtig produktiv sein und &#8211; noch besser &#8211; schon mal dem Stress der nächsten Wochen vorbeugen. Die Arbeit an einem Brückentag kann ein wahrer Segen für Sie sein &#8211; wenn Sie die Zeit sinnvoll nutzen. <span id="more-40125"></span></p>
<p>Der Grund für das große Potenzial eines Brückentages: Sie haben meist Ruhe und können ganz nach Ihrem eigenen Rhythmus arbeiten. Die Gelassenheit beginnt bereits früh morgens auf dem Weg zur Arbeit. Kaum jemand ist unterwegs, die Schüler haben frei, S-Bahnen, Busse und Straßen sind angenehmen leer. Der Weg zur Arbeit wird zum reinen Vergnügen.</p>
<p>Arbeiten Sie ganz nach Ihrem Rhythmus<br />
Bei der Arbeit geht es genau so gelassen weiter. Sie haben Zeit, um liegen gebliebene Dokumente aufzuarbeiten und abzulegen, Ihr To-Do-Liste zu entrümpeln und Ihr Pläne neu zu strukturieren.</p>
<p>Das ist auch der optimale Zeitpunkt, um einen Rückblick auf die letzten Wochen und Monate zu wagen und ein Fazit zu ziehen. Genießen Sie die Ruhe, mit der Sie alles angehen können und lassen Sie sich für alle Aufgaben Zeit. Idealerweise bereiten Sie auch schon Aufgaben für die kommenden Wochen vor und legen die Basis für stressfreie Arbeitswochen. Ein ganz einfacher Einstieg kann dabei das Aufräumen Ihres Büros und Ihrer Ordner auf dem Computer sein. Nach so einem Großputz können Sie wieder sehr viel effizienter arbeiten und sind den alten Ballasr los geworden.</p>
<p>Machen Sie es sich gemütlich<br />
Wenn Sie alleine arbeiten, können Sie an einem Brückentag die Gelegenheit nutzen, und sich mit für Sie passender Musik in einen entspannten Arbeitsmodus bringen. Im normalen Arbeitsalltag ist das meist unmöglich oder zumindest schwierig, an einem Brückentag jedoch oft kein Problem.</p>
<p>Also, ärgern Sie sich nicht, nutzen Sie lieber diese Chance und schaffen Sie eine Basis für die kommenden Projekte.</p>
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		<title>Stressfrei – entspannter leben und arbeiten</title>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2012 06:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Schroff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Belastung]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout]]></category>
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		<category><![CDATA[Stress]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeitmananagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal kommt alles aufs Mal: Nicht, dass der Abgabetermin Ihres Projekts sowieso kaum noch zu schaffen ist, jetzt ist auch noch der Kollege krank geworden, der Sie unterstützen sollte. Obendrein will Ihr Chef, dass Sie bis morgen eine Präsentation für ihn erstellen, und Ihr wichtigster Kunde erwartet bis Freitag ein Angebot von Ihnen. Stress pur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/MobbingSorgenAngst.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/MobbingSorgenAngst.jpg" alt="" title="MobbingSorgenAngst" width="300" class="alignright size-full wp-image-38296" /></a>Manchmal kommt alles aufs Mal: Nicht, dass der Abgabetermin Ihres Projekts sowieso kaum noch zu schaffen ist, jetzt ist auch noch der Kollege krank geworden, der Sie unterstützen sollte. Obendrein will Ihr Chef, dass Sie bis morgen eine Präsentation für ihn erstellen, und Ihr wichtigster Kunde erwartet bis Freitag ein Angebot von Ihnen. Stress pur &#8211; oder?<span id="more-40102"></span></p>
<p>Nein. <a href="http://karrierebibel.de/schluss-mit-stress-10-irrtuemer-ueber-die-volkskrankheit/">Stress</a> ist nichts weiter als eine Reaktion auf Belastung. Außerdem reagiert jeder Mensch anders auf Stress, wie es auch keine zwei Menschen gibt, die auf die exakt gleichen Auslöser mit Stress reagieren. Dazu kommt: Für den einen ist schon Stress, was für den anderen noch ganz normal ist. Und: Stress ist nicht zwingend negativ. Grund genug, sich mit diesem facettenreichen Phänomen genauer zu befassen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Stressarten</h3>
<p>Das &#8211; vielleicht &#8211; Interessanteste gleich zu Beginn: Stress kann auch positiv erlebt werden. Die Forschung unterscheidet deswegen zwischen zwei Stressarten:</p>
<ul>
<li><strong>Eu-Stress:</strong> Der Eu-Stress  wirkt sich positiv auf die Person und ihre Leistung aus. Wer im Job gefordert wird, seine Energie aus den beruflichen Erfolgen zieht, kommt auf der Karriereleiter besonders schnell voran.</li>
<li><strong>Di-Stress:</strong> Im Gegensatz dazu ist Di-Stress eine Reaktion auf Überforderung. Permanente Überlastung bremst, führt zu deutlich schlechteren Arbeitsergebnissen und Fehlern, verhindert Erfolgserlebnisse &#8211; und macht langfristig krank.</li>
</ul>
<p>Letzlich ist aber auch Eu-Stress kein Erfolgsgarant: Weil Stress eine Reaktion ist, um unter Druck klar zu kommen, wird er zur Belastung, sobald er andauert. Deswegen schlägt Eu-Stress leider oft genug in Di-Stress um. </p>
<h3 class="psychologie_c">Stressreaktionen</h3>
<p>Weil sie sich ähnlich sind, führen beide Stressarten manchmal zu gleichen Reaktionen: Während der eine weint, weil er traurig ist, vergießt der nächste Tränen der Wut. Manch einer heult vor Rührung, bei wieder anderen strömen die Freudentränen. Das liegt unter anderem daran, dass die ausgelösten Mechanismen bei beiden Stressarten identisch sind. Denn Stress </p>
<ul>
<li>fährt Körper und Gehirn hoch, damit wir kurzfristig Höchstleistungen bringen und schnell entscheiden können. So schaffen wir es, die auslösende Situation bewältigen zu können.</li>
<li>beeinträchtigt die Konzentrationsfähigkeit, reduziert die Aufmerksamkeit und Lernfähigkeit und steigert die Vergesslichkeit. Da unter Stress laufend neue Eindrücke verarbeitet werden müssen, ist keine Zeit, sich mit Dingen aufzuhalten.</li>
</ul>
<p>Ausgelöst wird Stress durch eine Ausschüttung verschiedener Hormone, hauptsächlich Adrenalin und Cortisol. Diese steigern aber nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern schwächen auch das Immunsystem, sorgen für erhöhten Blutdruck und vermehrte Magensäure-Produktion.</p>
<h3 class="psychologie_c">Stressfaktoren</h3>
<p>Auch bei den Auslösern lassen sich zwei Arten unterscheiden &#8211; ob darau Eu- oder Di-Stress wird, liegt unter anderem an den Verarbeitungsmechanismen der betroffenen Personen: </p>
<ul>
<li><strong>Innere Auslöser:</strong> Dazu zählen beispielsweise hohe Ansprüche an sich selbst, unerfüllte Wünsche oder auch Angst vor Ablehnung und Zurückweisung. Innerer Stressfaktor Nummer eins ist und bleibt aber der <a href="http://karrierebibel.de/knallgrau-11-wege-aus-der-perfektionismus-falle/">Perfektionismus</a>. Mit nichts lässt sich besser Druck aufbauen als mit dem Gefühl, es immer noch besser machen zu müssen.<br/><br/>
<p>Andererseits kann ein hoher Anspruch an sich selbst auch dazu führen, Extra-Energien frei zu setzen, um eine knifflige Aufgabe besonders gut lösen zu können. Menschen, die von ihrer Selbstwirksamkeit überzeugt sind, können sich auf diese Art ins Ziel pushen.</li>
<li><strong>Äußere Ursachen:</strong> Das sind dagegen unangenehme Umweltbedingungen, etwa Lärm und Gestank, Verkehrsstau und Wartezeiten, Hitze und Kälte, aber auch Kritik, Bedrohung, Aggression und Schmerzen. Ebenso zählen dazu Angst, Trauer, Wut, Unsicherheit, Unzufriedenheit und Ungewissheit, Verlust von Menschen und Dingen. Ja, sogar Langweile und Monotonie können Stress verursachen.<br/><br/>
<p>Auf der anderen Seite führen natürlich Zustimmung, Lob und Unterstützung dazu, sich besonders anzustrengen und sein Bestes zu geben, um das gewünschte Ergebnis zu erreichen. Positive Verstärkung trägt den Menschen auf einer Welle des Erfolgs zum Wunschresultat.
</li>
</ul>
<p>Aber, wie erwähnt: Stress kann umschlagen. Und das hat Folgen.</p>
<h3 class="psychologie_c">Stressfolgen</h3>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/Stress.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/06/Stress.png" alt="" title="Stress" width="300" class="alignright size-full wp-image-36107" /></a>Typische <a href="http://karrierebibel.de/alarmsignal-wie-stress-im-koerper-wirkt/">Folgen</a> von Stress können körperliche Beschwerden wie Verspannungen und Schmerzen sein, aber auch Brechreiz, Sodbrennen und Magenschmerzen. Weil nicht jeder Mensch gleich auf Druck reagiert, kann es mitunter auch zu Ohrensausen, Tinnitus, Allergien sowie Herzrhythmusstörungen und Kreislaufbeschwerden kommen. Spätestens dann ist Schluss mit lustig. Steht das Herz dauerhaft unter Druck, kann es bei ungesunder Lebensführung (schlechte Ernährung, wenig Sport) sogar zum Herzinfarkt kommen. Betrachten Sie die Symptome also unbedingt als Warnsignale Ihres Körpers, Motto: „Es reicht!“</p>
<p>Möglich sind aber auch psychische Auswirkungen. Gestresste Menschen sind oft dünnhäutig, leicht genervt, fühlen sich überfordert und ziehen sich zurück. Hält der Stress lange an, kommt es möglicherweise zu Depressionen oder <a href="http://karrierebibel.de/stress-am-arbeitsplatz-typische-alarmsignale-fur-einen-drohenden-burnout-infografik/">Burn-Out</a>. Andere Typen werden wiederum aggressiv, verletzen möglicherweise sich oder andere &#8211; und riskieren neben Herz-Kreislauf-Problemen Ärger mit ihrem Umfeld und vielleicht sogar der Justiz.</p>
<p>Fatal ist außerdem, dass legale wie einige illegale Drogen durchaus helfen, den Stress zu minimieren – kurzfristig jedenfalls. Die haben aber ein enormes Missbrauchs- und Suchtpotenzial. Außerdem lindern Drogen wie Alkohol, Zigaretten oder Gras allenfalls Symptome – nicht die Ursache. Besser wird es dadurch also nicht, man spürt nur weniger und betreibt Raubbau am eigenen Körper.</p>
<h3 class="psychologie_c">Stressbekämpfung</h3>
<p>Stressbekämpfung beginnt mit Ursachenforschung. Wenn beispielsweise psychische Faktoren Ihre Stressreaktion auslösen, sollten Sie an Ihrer Einstellung arbeiten: In der Regel ist es ausreichend, wenn Sie Aufgaben korrekt lösen – und nicht perfekt. Außerdem werden Sie auch dann gemocht, wenn Sie nicht allen Erwartungen genügen. Falls nicht, sollten Sie dringend Ihr Umfeld wechseln.</p>
<p>Gegen Prokrastination wiederum, umgangssprachlich Aufschieberitis genannt, hilft eine Veränderung der <a href="http://karrierebibel.de/produktiver-arbeiten-alle-tools-und-techniken-von-gtd-bis-ztd/">Arbeitsorganisation</a>: Feste Arbeitszeiten und Prioritätenlisten sorgen dafür, dass Sie Stück für Stück alle anstehenden Aufgaben erledigen können. Aber natürlich nur, wenn Sie sie auch tatsächlich einhalten und erfolgreich den inneren Schweinehund bekämpfen. Dabei hilft Selbstdisziplin und das Schaffen von Anreizen: Belohnen Sie sich selbst, wenn Sie Ihren Plan einhalten und einen Punkt abhaken konnten.</p>
<p>Ganz grundlegend sollten Sie erst Mal <a href="http://karrierebibel.de/mach-mal-pause-50-tipps-fuer-besseres-entspannen/">inne halten</a>, wenn die Wellen über dem Kopf zusammenschlagen: Durchatmen, zurücklehnen und in aller Ruhe die Dinge sortieren – das ist immer noch der beste Weg. Danach machen Sie sich einen Plan, wie Sie in der verbleibenden Zeit die Aufgaben bewältigen können – erst dann wird losgelegt.</p>
<h3 class="psychologie_c">Stressvermeidung</h3>
<p>Stress bekämpfen ist okay, Stress vermeiden aber besser. Oft reicht schon ein guter <a href="http://karrierebibel.de/1-2-3-tipps-fuer-besseres-zeitmanagement/">Plan</a>, um anstehende Probleme überschaubar zu machen und das Gefühl zu vermeiden: Ich schaff das alles gar nicht! Dabei helfen auch gute Freunde, die Ihnen Mut machen und Sie mental unterstützen.</p>
<p>Falls nicht, ist aussortieren angesagt: Alles, was nicht wichtig ist, bleibt erst Mal liegen. Ebenso das, was nicht dringlich ist. Absolute Priorität hat das, was unbedingt getan werden muss – das gehen Sie unverzüglich an. <a href="http://karrierebibel.de/planvoll-arbeiten-stressabbau-durch-zeitmanagement/">Zeitmanagement-Tools</a> sind da sehr hilfreich, um alle Ihre Aufgaben in den Griff zu bekommen.</p>
<p>Notwendig dafür ist natürlich auch ein Umfeld, in dem Sie gut arbeiten können. Gestalten Sie Ihren Arbeitsplatz und Arbeitszeiten so, dass sie Ihren Arbeitsgewohnheiten am Besten entsprechen. Weil das in einem Büro nur eingeschränkt möglich ist, sollten Sie übers Arbeiten im <a href="http://karrierebibel.de/home-sweet-home-die-besten-tipps-fur-das-arbeiten-im-home-office/">Home Office</a> nachdenken, wenn das Arbeitsumfeld in der Firma zu Dauer-Stress führt. </p>
<p>Ist das nicht möglich und scheitern alle Versuche, mit der Belastung am Arbeitsplatz klarzukommen, müssen Sie letztendlich einen <a href="http://karrierebibel.de/stellenanzeigen-und-jobangebote/">Jobwechsel</a> ins Auge fassen. Denn, wie gesagt, andauernder Stress macht krank.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40102&amp;md5=d0f3f45ab9d64d7ec69e0b248813a4ea" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
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		<title>Halali zur Jobjagd  – 44 Tipps und Ideen, wie Sie das Maximum aus Ihrer Bewerbung herausholen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 11:51:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Mueller</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Jobsuche]]></category>
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		<category><![CDATA[Personaler]]></category>

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		<description><![CDATA[Bewerbung &#8211; dieses Wort löst bei Jobsuchenden ganz unterschiedliche Reaktionen aus. Der Eine sieht darin die Chance, sich optimal zu präsentieren und die Personaler von sich zu überzeugen. Dem Anderen graut dagegen davor, er würde sich den ganzen Aufwand am liebsten sparen und direkt ins Bewerbungsgespräch gehen. Egal zu welchem Lager Sie sich zählen, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/BewerberinBewerbungsmappe.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/05/BewerberinBewerbungsmappe.png" alt="" title="BewerberinBewerbungsmappe" width="235" height="348" class="alignright size-full wp-image-40002" /></a>Bewerbung &#8211; dieses Wort löst bei Jobsuchenden ganz unterschiedliche Reaktionen aus. Der Eine sieht darin die Chance, sich optimal zu präsentieren und die Personaler von sich zu überzeugen. Dem Anderen graut dagegen davor, er würde sich den ganzen Aufwand am liebsten sparen und direkt ins Bewerbungsgespräch gehen. Egal zu welchem Lager Sie sich zählen, eine ernsthafte Bewerbung ist immer mit einem ordentlichen Arbeitsaufwand verbunden. Denn es gilt unzählige formalen, inhaltlichen und stilistischen Kriterien zu beachten. Damit Sie das Maximum aus Ihren Bewerbungen herausholen können, haben wir heute 44 Tipps für Sie zusammengestellt. <span id="more-40120"></span></p>
<p>Vorweg sei gesagt: <strong>Die</strong> Patentlösung gibt es bei Bewerbungen nicht. Zu unterschiedlich sind die Geschmäcker und die bevorzugten Stile von Personalern und Bewerbern. Doch es geht auch gar nicht darum, dass Sie alle 44 Tipps umsetzen. Suchen Sie sich einfach die Punkte und Strategien heraus, die am besten zu Ihnen und Ihrem Stil passen. Denn das Wichtigste ist und bleibt: Sie müssen in der Bewerbung authentisch rüberkommen. Alles andere bringt ohnehin nichts. Wenn Sie den Job nicht als Sie selbst bekommen, ist die Stelle einfach nichts für Sie, so unschön das auch sein mag. Doch auf Dauer ist es viel sinnvoller, etwas länger zu suchen und dafür die zu Ihnen passende Stelle zu finden. Immerhin wollen Sie dort ja einige Jahre bleiben, oder?</p>
<ol>
<h3 class="psychologie_c">Die Vorbereitung</h3>
<li>Legen Sie ganz genau fest, was Sie von Ihrem <a href="http://karrierebibel.de/kursziel-traumberuf-wie-finde-ich-den-job-der-zu-mir-passt/" target="_blank">Traumjob</a> erwarten und welche Kompromisse in Kauf nehmen wollen.</li>
<li>Planen Sie genug Zeit ein, eine Bewerbung ist nicht in einer halben Stunde geschrieben.</li>
<li>Sorgen Sie für unterbrechungsfreie Zeiten, in den Sie an Ihrer Bewerbung schreiben.</li>
<li>Achten Sie ganz bewusst darauf, Ihr <a href="http://karrierebibel.de/ich-schaff-das-25-wege-bei-der-jobsuche-motiviert-zu-bleiben/" target="_blank">Motivation</a> auf einem hohen Level zu halten.</li>
<li>Beziehen Sie bei Ihrer Stellensuche auch Unternehmen aus verwandten Branchen mit ein.</li>
<li>Überlegen Sie, ob auch eine Bewerbung im <a href="http://karrierebibel.de/die-bewerbung-im-ausland-worauf-sie-achten-mussen/" target="_blank">Ausland</a> in Frage kommt.</li>
<li>Beziehen Sie auch Alternativen  &#8211; beispielsweise <a href="http://karrierebibel.de/tipps-zur-zeitarbeit-so-wird-die-jobalternative-zum-karrieresprungbrett/" target="_blank">Zeitarbeit</a> &#8211; in Ihre Pläne mit ein.</li>
<li>Suchen Sie in den Sozialen Netzerken nach Angeboten Ihres Wunschunternehmens.</li>
<li>Folgen Sie Mitarbeitern des Unternehmens auf Twitter, Facebook oder Google+.</li>
<li>Rufen Sie vor einer schriftlichen Bewerbung auf jeden Fall bei den Unternehmen an.</li>
<li>Achten Sie darauf, welche Bewerbungsform &#8211; schriftlich, online oder per E-Mail &#8211; das Unternehmen von Ihnen erwartet.</li>
<h3 class="psychologie_c">Die Bewerbungsmappe</h3>
<li>Achten Sie neben der Optik auch auf die Haptik der <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmappen-design-welche-mappe-ist-die-richtige-inklusive-verlosung/" target="_blank">Bewerbungsmappe</a>.</li>
<li>Wählen sie gedeckte Farben.</li>
<li>Informieren Sie sich über die in Ihrer Branche üblichen Bewerbungsmappen.</li>
<li>Bei einer optisch aufwändigen Bewerbung sollten Sie eine Bewerbungsmappe mit durchsichtigem COver wählen.</li>
<li>Prüfen Sie Ihre <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsmappen-check-das-muss-in-die-bewerbung/" target="_blank">Bewerbungsmappe</a> auf Vollständigkeit.</li>
<h3 class="psychologie_c">Das Anschreiben</h3>
<li>Stellen Sie sich selbstbewusst dar, Sie sind Verhandlungspartner, kein <a href="http://karrierebibel.de/proaktiv-ergreifen-sie-bei-der-bewerbung-die-initiative-und-seien-sie-blos-kein-bittsteller/" target="_blank">Bittsteller</a>.</li>
<li>Gestalten Sie Ihren <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsanschreiben-tipps-fur-den-ersten-satz/" target="_blank">ersten Satz</a> kreativ, er entscheidet darüber, ob Ihr Anschreiben gelesen wird oder nicht.</li>
<li>Achten Sie auf eine klare Struktur Ihres Anschreibens.</li>
<li>Als Berufsanfänger sollten Sie sich auf eine Seite beschränken, erfahrene Arbeitnehmer können maximal zwei Seiten nutzen.</li>
<li>Setzen Sie auf klare und leicht lesbare Schriften.</li>
<li>Tipp- und Rechtschreibfehler sind tabu.</li>
<li>Vermeiden Sie komplizierte Schachtelsätze, formulieren Sie kurz und knapp.</li>
<li>Schreiben Sie Ihr <a href="http://karrierebibel.de/dossier-bewerbungsschreiben-das-gehort-ins-anschreiben/" target="_blank">Bewerbungsanschreiben</a> für jede Stelle neu, Vorlagen erkennen erfahrene Personaler sofort.</li>
<li>Sprechen Sie den verantwortlichen Personaler direkt an.</li>
<li>Konzentrieren Sie sich auf Ihre Erfolge und Kompetenzen.</li>
<li>Machen Sie deutlich, was Sie für die konkrete Stelle qualifiziert.</li>
<li>Gehen Sie auf alle Punkte der Stellenausschreibung ein.</li>
<h3 class="psychologie_c">Der Lebenslauf</h3>
<li>Beschränken Sie sich auf maximal zwei Seiten.</li>
<li>Stellen Sie sicher, dass alle Ihre Kontaktdaten auf dem <a href="http://karrierebibel.de/dossier-lebenslauf-so-uberzeugen-sie-jeden/" target="_blank">Lebenslauf</a> stehen.</li>
<li>Nutzen Sie die gleiche Schriftart und Optik, wie bei Ihrem Bewerbungsanschreiben.</li>
<li>Vermeiden Sie Lücken im Lebenslauf, diese geben nur Anlass für Spekulationen.</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/fleckentferner-so-verkaufen-sie-eine-kundigung-im-lebenslauf/" target="_blank">Kündigungen</a> dürfen Sie zwar nicht verschweigen, Sie können diese jedoch durch ein geschicktes Layout maskieren.</li>
<li>Stellen Sie Ihre <a href="http://karrierebibel.de/zeigen-sie-kompetenz-tipps-furs-lebenslauf-tuning/" target="_blank">Kompetenzen</a> und alle erfolgreichen Projekte dar, an denen Sie beteiligt waren.</li>
<li>Gestalten Sie Ihren Lebenslauf kreativ, beispielsweise im <a href="http://karrierebibel.de/jeanne-for-pinterest-kreatives-lebenslauf-tuning-im-pinterest-style/" target="_blank">Pinterest</a>-Stil.</li>
<li>Ein <a href="http://karrierebibel.de/dossier-bewerbungsfoto-so-rucken-sie-sich-ins-rechte-licht/" target="_blank">Bewerbungsfoto</a> gibt dem Lebenslauf Persönlichkeit und eine eigene Note.</li>
<h3 class="psychologie_c">Das gewisse Extra</h3>
<li>Wenn Sie besondern viele Qualifikationen vorzuweisen haben, sollten Sie eine <a href="http://karrierebibel.de/aller-guten-dinge-sind-drei-wie-sie-mit-der-dritten-bewerbungsseite-punkten/" target="_blank">dritte Bewerbungsseite</a> einbauen.</li>
<li>Ein <a href="http://karrierebibel.de/dankesschreiben-nach-der-bewerbung-was-es-bringt-und-tipps-wie-es-richtig-geht/" target="_blank">Dankschreiben</a> nach der Bewerbung hebt Sie von der Masse ab und hinterlässt einen positiven Eindruck.</li>
<li>Sie wollen Ihre Bewerbung aufpeppen? Dann versuchen Sie es doch mit einer <a href="http://karrierebibel.de/pinteresting-so-integrieren-sie-pinterest-in-ihre-bewerbung/" target="_blank">Pinterest</a>-Integration.</li>
<li>Auch Videos können Ihrer Bewerbung den letzten Pfiff geben. Wie das geht, verraten wir in unserem <a href="http://youtu.be/cFnu8mImhN4" target="_blank">Tutorial</a>.</li>
<li>Als Alternative zu einer klassischen Bewerbung sollten Sie Ihre <a href="http://karrierebibel.de/dossier-social-media-per-eigenmarke-zum-job/" target="_blank">Eigenmarke</a> aufbauen.</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/und-wenn-schon-wie-sie-bewerbungsabsagen-zu-ihrem-vorteil-nutzen/" target="_blank">Bewerbungsabsagen</a> sind natürlich nicht schön, doch mit der richtigen Strategie können Sie diese zu Ihrem Vorteil nutzen.</li>
<li>Auch eine konventionelle Bewerbung lässt sich durch einen gezielten <a href="http://youtu.be/K2WnykMUHC4" target="_blank">Social Media</a> Einsatz aufwerten.</li>
<li>Und auch mit <a href="http://karrierebibel.de/prasentation-starten-wie-sich-powerpoint-pfiffig-in-der-bewerbung-nutzen-lasst/" target="_blank">Power Point</a> können Sie Ihre Bewerbung aufpolieren.</li>
</ol>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40120&amp;md5=3fcfae11036113a34dab34da3eb45b20" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
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		<title>Der Spotlight-Effekt – Warum Ausrutscher nicht peinlich, sondern egal sind</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/XXuxk4NpVNw/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/der-spotlight-effekt-warum-ausrutscher-nicht-peinlich-sondern-egal-sind/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 07:00:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[Aha-Effekte]]></category>
		<category><![CDATA[Ausrutscher]]></category>
		<category><![CDATA[Barry Manilow]]></category>
		<category><![CDATA[Effekte]]></category>
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		<category><![CDATA[Mandy]]></category>
		<category><![CDATA[peinlich]]></category>
		<category><![CDATA[Peinlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Spotlight-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Gilovich]]></category>

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		<description><![CDATA[Schätzungen zufolge leidet in Deutschland jeder Zehnte an Gelotophobie. So nennen Psychologen Menschen, die permanent Angst davor haben, von anderen ausgelacht zu werden. Diesen bemitleidenswerten Zeitgenossen reicht bereits das Glucksen von Passanten, um es auf sich zu beziehen. Dabei sind kleinere Missgeschicke, wie sie jedem von uns mal passieren, halb so wild. Solche Fauxpas interessieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/02/SchockFehler.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/02/SchockFehler.png" alt="" title="SchockFehler" width="300" class="alignright size-full wp-image-38496" /></a>Schätzungen zufolge leidet in Deutschland jeder Zehnte an <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gelotophobie" target="_blank">Gelotophobie</a>. So nennen Psychologen Menschen, die permanent Angst davor haben, von anderen ausgelacht zu werden. Diesen bemitleidenswerten Zeitgenossen reicht bereits das Glucksen von Passanten, um es auf sich zu beziehen. Dabei sind kleinere Missgeschicke, wie sie jedem von uns mal passieren, halb so wild. Solche Fauxpas interessieren unsere Umwelt nicht ansatzweise so sehr, wie wir vielleicht denken. Echt jetzt. <span id="more-40116"></span></p>
<p>Warum Menschen überhaupt auf eine solche Idee kommen? Die Anwesenheit anderer wirkt auf sie wie ein emotionaler Verstärker. Die gelungene Präsentation finden wir mindestens doppelt so gut, wenn Kollegen zugeguckt haben (und sie klasse fanden). Genauso stark grämen wir uns allerdings auch über den öffentlichen Lapsus – eben weil wir fest davon ausgehen, dass alles, was wir tun, von unserer Umwelt immer bewusst wahrgenommen wird. </p>
<p>Aber wussten Sie, dass beispielsweise das Erröten, was viele von uns so fürchten, allenfalls eine Minute dauert und nach 15 Sekunden bereits seinen Höhepunkt erreicht hat? Vor lauter Konzentration auf das Leben im Rampenlicht vergessen wir meist eine nicht unerhebliche Kleinigkeit: Andere Menschen interessiert das womöglich so sehr, wie wenn in Mexiko ein Sack Mais umfällt. </p>
<p><strong>Kurz: Wir erliegen dem Spotlight-Effekt.</strong></p>
<p>Den Ausdruck prägte der amerikanische Psychologe <a href="http://www.psych.cornell.edu/people/Faculty/tdg1.html" target="_blank">Thomas Gilovich</a> von der Cornell-Universität. In verschiedenen Experimenten fand er heraus: Wir überschätzen regelmäßig die Wirkung, die unsere Aktionen bei anderen hinterlassen. </p>
<h3 class="psychologie_c">Barry Manilow gilt als in etwa so cool wie ein Bausparvertrag</h3>
<p><iframe width="300" height="200" class="alignright" src="http://www.youtube.com/embed/Q5IifdSv9Gk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe>In einem seiner Versuche ließ er zum Beispiel 109 Studenten ein, nun ja, gewagtes T-Shirt tragen. Darauf abgebildet war das Konterfei des Popsängers Barry Manilow („Mandy“). Der gilt heute als in etwa so cool wie ein Bausparvertrag. Die Aufgabe der Studenten bestand nun darin, mit dem T-Shirt einen Raum voller Kommilitonen zu betreten. Nach einigen Minuten sollten sie wieder herauskommen und schätzen, wie viele sich über ihr T-Shirt lustig gemacht hatten. </p>
<p>Im Schnitt vermuteten die Testpersonen, dass etwa die Hälfte der Anwesenden das Manilow-Shirt bemerkt und sich darüber negativ geäußert hätte. Wie falsch! Nicht einmal ein Viertel der Studenten hatte davon überhaupt Notiz genommen. </p>
<div class="textboxright1" style="width:45%">
<h3>Wie wir ticken</h3>
<p><a href="https://www.amazon.de/dp/3423248734/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248734&#038;adid=016C7FQMGJ1F69H4P06D&#038;" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/05/Lesezeichen02.png" alt="" title="Lesezeichen02" width="90" class="alignright size-full wp-image-35896" /></a>Falls Sie noch mehr über solche Effekte lesen wollen, dann sollten Sie dieses Buch kennen: &#8220;<a href="https://www.amazon.de/dp/3423248734/ref=as_li_ss_til?tag=karrierebibel-21&#038;camp=2906&#038;creative=19474&#038;linkCode=as4&#038;creativeASIN=3423248734&#038;adid=016C7FQMGJ1F69H4P06D&#038;" target="_blank">Ich denke, also spinn ich</a>&#8221; ist mein dritter <a href="http://karrierebibel.de/rezensionen-zu-ich-denke-also-spinn-ich/" target="_blank">Bestseller</a>, den ich zusammen mit meinem Freund Daniel Rettig geschrieben habe.</div>
<p>Dieselbe Beobachtung machte Gilovich allerdings auch, als er seine Probanden einer deutlich angenehmeren Situation aussetzte. Nun sollten sie sich an einer Diskussion beteiligen. Wieder überschätzten alle maßlos, wie sehr die Anwesenden von ihren Argumenten beeindruckt waren.</p>
<p>Mal fällt man auf, mal fällt man nur. „Shit happens“, sagt der Angelsachse gelassen und fragt sich sogleich: „So what?!“ Na und? Was soll’s! Und das ist enorm erleichternd. Denn die Haltung befreit vom Zwang, immer perfekt sein zu müssen. </p>
<p>Oder wie das deutsche Popgirlie Lucilectric einst sang: „<a href="http://www.songtextemania.com/peinlich_songtext_lucilectric.html" target="_blank">Isses nich, isses nich schön, du bist peinlich und jeder hat&#8217;s geseh&#8217;n.</a>“</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40116&amp;md5=e2eb958cc19b43ab2bbe1739b62c4a75" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CHrmByJzWXL9q69k7NwQc7qGytg/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CHrmByJzWXL9q69k7NwQc7qGytg/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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		<title>Ich denke, also spreche ich – Was im Kopf Grüblern vor sich geht</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 16:53:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Job]]></category>
		<category><![CDATA[düstere Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Grübeln]]></category>
		<category><![CDATA[Grübler]]></category>
		<category><![CDATA[nachdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Philosophie]]></category>

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		<description><![CDATA[Grübeln kennt jeder. Die Gedanken kreisen um ein bestimmtes Thema, um ein Problem. Doch eine rechte Lösung will sich einfach nicht finden lassen. Solche Grübeleien kosten nicht nur Zeit &#8211; sie vermiesen einem häufig auch die Stimmung. Simone Kühn, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, ist der Frage nachgegangen, was im Kopf von Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/RätselFragezeichen.png" alt="" title="RätselFragezeichen" width="300" class="alignright size-full wp-image-38254" /></a>Grübeln kennt jeder. Die Gedanken kreisen um ein bestimmtes Thema, um ein Problem. Doch eine rechte Lösung will sich einfach nicht finden lassen. Solche Grübeleien kosten nicht nur Zeit &#8211; sie vermiesen einem häufig auch die Stimmung. Simone Kühn, Wissenschaftlerin am Max-Planck-Institut für Bildungsforschung in Berlin, ist der Frage nachgegangen, was im Kopf von Menschen vor sich geht, die besonders häufig <a href="http://karrierebibel.de/ah-ahm-tja-darum-sagen-wir-so-oft-ah/" target="_blank">Grübeln</a>. Die kurze Antwort: Wer so denkt, spricht zu sich &#8211; und aktiviert die Konfliktzentren im Gehirn. <span id="more-40115"></span> </p>
<p>Braucht der Gedanke immer das gesprochene Wort? Natürlich nicht! In der Philosophie ist der Zusammenhang zwischen dem Denken und der Sprache bereits vielfach diskutiert worden. In den psychologischen Disziplinen hingegen stand bislang bevorzugt der Patient im Mittelpunkt des Interesses: Menschen, die unerwünschte Gedanken nicht abstellen können, weil sie beispielsweise depressiv sind oder unter einer posttraumatischen Belastungsstörung leiden. </p>
<p>Doch auch gesunde Menschen können unterschiedlich stark von <a href="http://karrierebibel.de/dauerbrenner-nur-jeder-sechste-schaltet-nach-der-arbeit-ab/" target="_blank">Grübeleien</a> betroffen sein. Nur warum &#8211; und was passiert dabei im Gehirn? Um das zu erforschen, hat Simone Kühn vom Berliner Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung eine lang angelegte <a href="http://www.mpib-berlin.mpg.de/de/presse/2012/05/ich-denke-also-spreche-ich" target="_blank">Kognitionsstudie</a> begonnen, deren erste Ergebnisse nun vorliegen. Beobachtet und befragt wurden dabei jüngere (20 bis 32 Jahre) und ältere Probanden (65 bis 80 Jahre) in 100 Sitzungen über einen Zeitraum von sechs Monaten. Ziel war es, herauszufinden, ob Menschen, die häufig Grübeln, eine entsprechend höhere Aktivität in bestimmten Hirnregionen aufweisen. Und falls ja, wo. </p>
<p>Und tatsächlich: Die grauen Zellen jener Probanden mit ausgeprägter Tendenz zum Grübeln waren vor allem in den Pausen zwischen einzelnen kognitiven Aufgaben deutlich aktiver. Heißt: Selbst wenn Sie eigentlich nichts zu denken hatten, dachten sie angestrengt weiter. Besonders starkt blitzte es dabei im sogenannten linken inferioren frontalen Gyrus und im cinguläre Cortex. Beide Hirnregionen werden vor allem mit gesprochener Sprache, mit stiller <a href="http://karrierebibel.de/quatschkopf-reden-hilft-fast-immer/" target="_blank">innerer Rede</a> und mit Konflikten in Verbindung gebracht. </p>
<p>Oder anders formuliert: Wer grübelt, redet de facto die ganze Zeit auf sich ein und stimuliert dabei auch Konfliktzentren in seiner Oberstube. Nicht gut.</p>
 <p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=40115&amp;md5=1ddf5ea227af73569c390f6771ad0aa3" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p>
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ROhOhzfHMPZdaK7jfQEM3O4YXiY/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ROhOhzfHMPZdaK7jfQEM3O4YXiY/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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