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			<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/</creativeCommons:license><image><link>http://karrierebibel.de/</link><url>http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/kb-logo.png</url><title>Karrierebibel</title></image><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/karrierebibelblog" type="application/rss+xml" /><feedburner:emailServiceId>karrierebibelblog</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" /><item>
		<title>Digitaler erster Eindruck – Warum Sie keinen täuschen können</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 17:20:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Rund 700 Millionen Menschen weltweit nutzen heute soziale Netzwerke im Internet. Sie stellen ihre persönlichen Daten ins Netz, laden Fotos von sich hoch, vernetzen sich mit Freunden &#8211; und hinterlassen einen Eindruck. Der kann so oder so ausfallen. Und wie hier schon oft beschrieben wurde, lässt sich das dabei entstehende Image zum Teil sogar beeinflussen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/eindruck.png" alt="eindruck" title="eindruck" width="144" class="alignright size-full wp-image-6860" />Rund 700 Millionen Menschen weltweit nutzen heute soziale Netzwerke im Internet. Sie stellen ihre persönlichen Daten ins Netz, laden Fotos von sich hoch, vernetzen sich mit Freunden &#8211; und hinterlassen einen Eindruck. Der kann so oder so ausfallen. Und wie <a href="http://karrierebibel.de/personal-branding-%E2%80%93-warum-sie-zur-internet-marke-werden-sollten/">hier</a> <a href="http://karrierebibel.de/netzaktivist-%E2%80%93-das-tutorial-zum-personal-branding/">schon</a> <a href="http://karrierebibel.de/akte-social-media-der-jobprofiling-report/">oft</a> <a href="http://karrierebibel.de/gesprachsstoff-welcher-typ-sind-sie/">beschrieben</a> wurde, lässt sich das dabei entstehende Image zum Teil sogar beeinflussen. Entscheidender ist aber der sprichwörtliche erste Eindruck.</p>
<p>Ihm haftet mitunter die unerträgliche Bedeutungsschwere eines Finals an. <a href="http://bps-research-digest.blogspot.com/2006/07/your-trustworthiness-is-judged-in.html" target="_blank">Studien</a> zufolge benötigt er allenfalls rund 150 Millisekunden, um sich zu manifestieren. Danach steht für uns nahezu unveränderlich fest, wie wir eine Person einschätzen, wer uns als attraktiv, sympathisch, vertrauenswürdig erscheint und wer nicht. Das Bemerkenswerte daran ist: Der digitale erste Eindruck &#8211; er stimmt. Wie wir die anderen auf Facebook, Xing, StudiVZ und Co. spontan (und überwiegend anhand ihrer Fotos) einschätzen, kommt der Realität erstaunlich nahe.</p>
<p>Dazu gibt es ein beängstigendes Experiment, über das die <a href="http://blog.newsweek.com/blogs/thehumancondition/archive/2009/11/10/making-a-digital-first-impression-why-you-can-t-fake-your-facebook-profile.aspx" target="_blank">Newsweek</a> kürzlich berichtete: Die Forscher zeigten ihren Probanden Ganzkörper-Fotos von Unbekannten aus Profilen der Personensuchmaschine <a href="http://www.123people.de/" target="_blank">123people</a>. <span id="more-13710"></span>Die Aufnahmen unterschieden sich in zwei Kategorien: einmal zeigten sie eine Person in natürlicher Pose, ein anderes Mal dieselbe Person in einer kontrollierten (und damit neutralen) Pose. Anschließend sollten die Probanden die gezeigten Personen anhand von zehn Merkmalen charakterisieren, darunter Extraversion, Gewissenhaftigkeit, emotionale Stabilität, Offenheit, Selbstvertrauen, Einsamkeit, Religiosität (!), politische Orientierung. Also durchaus Eigenschaften, die man auf einem Foto gar nicht ablesen kann &#8211; sollte man meinen.</p>
<p>Die Abgebildeten waren den Forschern jedoch nicht unbekannt: Die baten sie ebenfalls sich mittels derselben Merkmale zu beschreiben und glichen das das Ganze obendrein noch durch Befragungen des Bekanntenkreises ab. Kurz: Die Wissenschaftler wollten herausfinden, wie sehr das (Fremd-)Bild, das ihre Probanden von den Porträtierten zeichneten, auf das Selbstbild und die Realität zutraf. </p>
<p>Das erschreckende Ergebnis der Studie: Selbst in der neutral-kontrollierten Pose waren die Probanden in der Lage, zutreffende Aussagen &#8211; etwa zu Selbstvertrauen, Extraversion oder Religiosität &#8211; über die abgebildeten Unbekannten zu machen. Zeigten sich diese gar in einer natürlichen Haltung, konnten die Teilnehmer sogar neun von zehn Merkmalen treffend zuordnen. </p>
<p>Sie ahnen natürlich längst, worauf ich hinaus will: Wie zeigen sich die meisten Menschen auf Facebook &#038; Co.? Genau &#8211; in ihren natürlichen Posen. Und das macht Sie, mich, uns beängstigend transparent. Sie können sich zwar die Mühe machen und 500 Freunde in ihr Netzwerk integrieren, um möglichst offen und kontaktfreudig zu erscheinen &#8211; aber schon ein einziges Profilfoto könnte ausreichen, dieses intendierte Image zu zerstören (beziehungsweise erst gar nicht entstehen zu lassen). Oder in den Worten von Samuel Gosling, Psychologie-Professor an der Universität von Texas und Autor der obigen Studie: </p>
<blockquote><p>If I want to appear extroverted, I can’t just suddenly create 450 friends and have them post on my wall and have photos of me yelling drunkenly at the camera at yet another party. You can’t just fabricate those.</p></blockquote>
<p>Bekräftigt wird das durch eine ältere <a href="http://bps-research-digest.blogspot.com/2009/05/people-judged-as-likable-in-flesh-also.html" target="_blank">Studie</a>, in der sich die Wissenschaftler ebenfalls mit den Erstimpressionen, die Online-Profile auslösen, beschäftigt haben. Auch hier gab es signifikante Parallelen zwischen realer und virtueller Welt. Wer online als sympathisch eingestuft wurde, machte auch vis-à-vis einen sympathischen ersten Eindruck. Und umgekehrt. Bei seinen <a href="http://www.facesexperiment.co.uk/" target="_blank">Versuchen</a> stellte der Psychologe <a href="http://ase.tufts.edu/psychology/ambady/weisbuch.html" target="_blank">Max Weisbuch</a> von der Tufts Universität zudem fest, dass Profile in Sozialen Netzen eine Menge Informationen enthalten, die wir unbewusst sofort wahrnehmen und die Person entsprechend einordnen. So wurden etwa expressive Facebook-Nutzer, die viele Fotos von sich darboten, deutlich öfter als sympathisch eingestuft. Und auch im realen Leben fielen sie als ebenso expressive wie durchaus sympathische Zeitgenossen auf. </p>
<p>In anderen Worten: Du bist dein Netzwerk-Profil.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/gruppe.png" alt="gruppe" title="gruppe" width="580" height="185" class="aligncenter size-full wp-image-7440" /></p>
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		<title>Die drei wichtigsten Tipps, um bessere Entscheidungen zu treffen</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 14:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[1-2-3-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[entscheiden]]></category>
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		<category><![CDATA[Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ausschlafen! Ausgeschlafene Menschen entscheiden besser &#8211; sogar moralisch. Schon eine Stunde Schlafmangel kann unsere Reaktionsgeschwindigkeit drastisch senken, wir treffen langsamer und schlechtere Entscheidungen und gehen höhere Risiken ein.
Prüfen! Und zwar zuerst, was Sie eigentlich wollen. Wer seine Ziele nicht kennt, kann auch nicht den besten Weg wählen. Danach prüfen Sie die Alternativen. Oft gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li class="one"><strong>Ausschlafen!</strong> <a href="http://karrierebibel.de/gute-n8-30-artikel-und-viel-mehr-tipps-fuer-besseren-schlaf/">Ausgeschlafene</a> Menschen entscheiden besser &#8211; sogar <a href="http://karrierebibel.de/moralkortex-muede-machen-mehr-mist/">moralisch</a>. Schon eine Stunde <a href="http://karrierebibel.de/gute-nacht-%E2%80%93-uber-schlafen-als-schwerstarbeit-und-schnarchen/">Schlafmangel</a> kann unsere Reaktionsgeschwindigkeit drastisch senken, wir treffen langsamer und schlechtere Entscheidungen und gehen höhere Risiken ein.</li>
<li class="two"><strong>Prüfen!</strong> Und zwar zuerst, was Sie eigentlich wollen. Wer seine Ziele nicht kennt, kann auch nicht den besten Weg wählen. Danach prüfen Sie die <a href="http://karrierebibel.de/qual-der-wahl-kai-juergen-lietz-ueber-entscheidungsfallen/">Alternativen</a>. Oft gibt es mehr als einem angeboten werden. Keine Wahl zu treffen, ist zum Beispiel auch eine Wahl.</li>
<li class="three"><strong>Nicht denken!</strong> Sie wollen eine komplizierte Entscheidung treffen? Dann hören Sie auf zu denken! Tatsächlich lösen wir <a href="http://karrierebibel.de/der-7-sinn-unterbewusst-entscheiden-wir-besser/">komplexe Probleme</a> am besten mit dem <a href="http://karrierebibel.de/kopf-oder-bauch-wie-sie-unter-druck-besser-entscheiden/" target="_blank">Unterbewusstsein</a>. Unser <a href="http://www.guardian.co.uk/science/2006/feb/17/psychology.uknews" target="_blank">Verstand</a> klinkt bei zu vielen Variablen einfach aus.</li>
</ol>

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		<title>Fair gewinnt – Das Ultimatumspiel</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/fair-gewinnt-das-ultimatumspiel/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Angenommen wir beide begegnen uns,  und Sie wissen, ich habe 100 Euro bekommen, die ich verschenken soll, jedoch allein so wie ich das für richtig halte. Ich kann Ihnen alles geben oder nichts oder nur einen Teil davon. Ihre einzige Option ist, das Angebot anzunehmen oder auch nicht. Allerdings hat das unterschiedliche Folgen: Nehmen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/trinkgeld.png" alt="trinkgeld" title="trinkgeld" width="200" class="alignright size-full wp-image-5378" />Angenommen wir beide begegnen uns,  und Sie wissen, ich habe 100 Euro bekommen, die ich verschenken soll, jedoch allein so wie ich das für richtig halte. Ich kann Ihnen alles geben oder nichts oder nur einen Teil davon. Ihre einzige Option ist, das Angebot anzunehmen oder auch nicht. Allerdings hat das unterschiedliche Folgen: Nehmen Sie an, gilt unser Deal als abgemacht und Sie bekommen die Summe, die ich Ihnen zugedacht habe. Lehnen Sie ab, platzt das gesamte Geschäft &#8211; Sie bekommen nichts, ich aber auch nicht. In diesem Fall müsste ich die 100 Euro sogar wieder zurückgeben. Die spannende Frage lautet nun: </p>
<p><strong>
<ul class="psychologie_c">Ab welcher Summe akzeptieren Sie mein Angebot?</ul>
<p></strong></p>
<p>Das Experiment gilt als Klassiker in der Ökonomie und Spieltheorie und wurde als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ultimatumspiel" target="_blank"><em>Ultimatumspiel</em></a> bekannt. Interessant ist es deshalb, weil es die Idee vom rational handelnden <em>Homo oeconomicus</em> ins Reich der Legenden verweist. Rational wäre nämlich, Sie nehmen jedes Angebot an, das ich Ihnen unterbreite. Denn egal, ob Sie einen Cent, einen Euro oder 50 Euro erhalten &#8211; Sie stellen sich danach immer besser, als wenn Sie das Angebot ablehnen würden. Nur machen die Menschen das nicht. <span id="more-13689"></span></p>
<p>Tatsächlich ist den Menschen die empfundene Gerechtigkeit und Fairness wichtiger als der schnöde Profit. So haben Untersuchungen mit demn Ultimatumspiel <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,655217-2,00.html" target="_blank">immer wieder</a> gezeigt, dass die Beteiligten erst bei einem Teilungsverhältnis von etwa 60:40 den Deal billigen. Andernfalls lassen sie das Geschäft platzen. Dabei nehmen sie gerne in Kauf leer auszugehen &#8211; Hauptsache, der olle Geizkragen bekommt auch nichts. </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/Münzen.PNG" alt="Münzen" title="Münzen" width="100" class="alignleft size-full wp-image-11746" />Zugegeben, das Ganze ist ein Laborexperiment unter wenig realistischen Bedingungen. Wer verschenkt schon so mir nichts, dir nichts 100 Euro? Ich auch nicht &#8211; sorry. Dennoch zeigt das Ultimatumspiel eindrucksvoll, dass wir Menschen uns zwar ganz oft egoistisch verhalten &#8211; gleichwohl aber fair behandelt werden wollen. Ansonsten machen wir das Spiel kaputt &#8211; den eigenen Schaden dabei durchaus im Blick. </p>
<p>Das Fazit lässt sich sogar auf den Berufsalltag übertragen. Etwa auf den Bereich der Gehälter, die ein Unternehmen seinen Managern, beziehungsweise einfachen Angestellten zahlt. Armin Falk, Leibniz-Preisträger und Professor an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Universität Bonn, hat das genauer untersucht. In seinen Experimenten (einer Variation des Ultimatumspiels) empfanden die Angestellten zwei Drittel der Summe als fairen Lohn für ihre Mühe &#8211; die Manager waren jedoch nur bereit, ihnen 40 Prozent zuzugestehen. Effekt: Der Stresspegel (und Ärger) stieg bei den Angestellten signiffikant an &#8211; und zwar umso stärker, je weiter sich das Managerangebot von ihrem Fairness-Ideal entfernte. Man könnte auch sagen: Ihr Gesundheitszustand verschlechterte sich deutlich, sobald sie sich unfair behandelt fühlten. Und wer weiß, vielleicht sabotieren sie den Laden deswegen sogar irgendwann.</p>
<p>Golnaz Tabibnia von der Universität von Kalifornien in Los Angeles wiederum konnte schon vor einiger Zeit <a href="http://www.wissenschaft.de/wissenschaft/news/289040.html" target="_blank">nachweisen</a>, dass faires Verhalten die Belohnungszentren im Gehirn aktiviert – und zwar unabhängig davon, welche Summen gehandelt werden. Die Wissenschaftler um Tabibnia untersuchten im Magnetresonanztomographen wie Probanden auf unterschiedliche Angebote reagieren. Die als fair erachteten Offerten aktivierten jene Hirnregionen, die mit positiven Gefühlen verbunden sind &#8211; und das sogar noch bei sehr geringen Summen. Die unfairen Angebote dagegen riefen merkbar negative Effekte hervor.</p>
<p>Fair gewinnt &#8211; ultimativ.</p>
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		<title>Ist es wirklich schon so spät? – Unpünktlichkeit ist gelebte Arroganz</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 15:09:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hand aufs Herz: Wann haben Sie sich das letzte Mal verspätet? „Unpünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige“, lautet ein schönes Bonmot. Leider gibt es viele Menschen, die sich wie Könige gebärden. Die kommen dann zu spät zur Arbeit, zu spät zu Meetings, sie sind säumig bei Projektabschlüssen, genauso wie bei Partys oder Dates. Ein Ärgernis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/07/pause.JPG' class="right" width="120" alt='Bewerbungsfoto' />Hand aufs Herz: Wann haben Sie sich das letzte Mal verspätet? „Unpünktlichkeit ist die Höflichkeit der Könige“, lautet ein schönes Bonmot. Leider gibt es viele Menschen, die sich wie Könige gebärden. Die kommen dann zu spät zur Arbeit, zu spät zu Meetings, sie sind säumig bei Projektabschlüssen, genauso wie bei Partys oder Dates. Ein Ärgernis ist das. Sogar ein großes. </p>
<p>Entschuldigt wird das gerne damit, dass der Deutsche ein schrecklicher Pedant sei. Kein anderer im globalen Dorf nehme es mit der Zeit so genau wie die teutonische Bürokratenseele. In Lateinamerika zum Beispiel sei immer noch pünktlich, wer zu einer Verabredung eine Stunde später erscheine – more or less. Mag sein. Aber Lateinamerika ist weit weg und hierzulande treibt das Versäumnis die Leute in den Wahnsinn. Und nicht einmal nur hierzulande. Eine Umfrage des Personaldienstleisters Randstad etwa hat in den USA ermittelt, dass 54 der Arbeitnehmer vor Wut kochen, wenn sich die Leute notorisch verspäten. Getoppt wird das nur noch durch das Ärgernis Klatsch und Tratsch (60 Prozent).<br />
<span id="more-13686"></span><br />
Die Gründe, warum sich einer verspätet, können allerdings variieren. Bei dem einen ist es Überheblichkeit, beim Chaoten dagegen mangelndes Zeitmanagement oder eine chronische Fehleinschätzung: Seit 20 Jahren fährt er denselben Weg zur Arbeit, früher brauchte er dafür eine halbe Stunde. Dass die Verkehrsdichte seitdem drastisch gestiegen ist, auf der Strecke seit kurzem eine Baustelle liegt, sieht er nicht und plant es auch nicht ein. Seine Entschuldigung: der Stau! Eine wirkliche Entschuldigung ist das nicht, allenfalls eine Erklärung. </p>
<p>Um es klar zu sagen: Unpünktlichkeit ist kein Schicksal, sondern unverschämt, eine – more or less – subtile Form von Arroganz. Sie sagt: <em>Anderes ist mir wichtiger. Ich bin so wichtig, dass ich euch warten lassen kann. Und ich muss mein Verhalten nicht euch anpassen, sondern umgekehrt.</em> So wird die Bummelei am Ende auch noch zur Macht- und Dominanzstrategie, wenn man durch sein spätes Erscheinen dokumentiert, dass Meetings ohne einen nicht starten können. Oder indem man nonverbal ausdrückt: <em>Sieh her, ich kanns mir leisten, dich einzufliegen, dich zu bezahlen – und trotzdem warten zu lassen!</em></p>
<p>Sicher: Pannen passieren. Dafür kann man sich entschuldigen, Besserung geloben und diese auch beweisen. Alles andere aber ist ein Karrierekiller. Der Unpünktliche steht mit dem Überheblichen und dem Unzuverlässigen auf Augenhöhe. Mögen andere Nationen toleranter sein – sie schätzen am Germanen aber exakt auch die Tugend seiner Zuverlässigkeit.</p>

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		<title>Zwielicht – Talente sollte man haben, aber nicht alle zeigen</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 06:37:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Minderwertigkeitsgefühl]]></category>
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		<category><![CDATA[Perfektionismus]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Zeilen sind für alle, die meinen, perfekt sein zu müssen. Für die, die damit erfolgreich sind und das den Menschen in ihrer Umgebung gerne zeigen: Ihr Narren! Perfekt, erst recht besser zu sein als andere, ist brandgefährlich, keine Schwächen zu haben sogar tödlich. Denken Sie nur an das Schicksal von Sir Walter Raleigh: Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/selfbranding.png" alt="selfbranding" title="selfbranding" width="180" class="alignright size-full wp-image-7386" />Diese Zeilen sind für alle, die meinen, perfekt sein zu müssen. Für die, die damit erfolgreich sind und das den Menschen in ihrer Umgebung gerne zeigen: Ihr Narren! Perfekt, erst recht besser zu sein als andere, ist brandgefährlich, keine Schwächen zu haben sogar tödlich. Denken Sie nur an das Schicksal von Sir Walter Raleigh: Er war einer der brillantesten Köpfe am Hofe Elizabeths I. von England. Der Mann schrieb Gedichte, die zu den schönsten seiner Zeit gezählt werden, er war ein begnadeter Wissenschaftler, ein großer Seefahrer, ein wagemutiger Unternehmer, er konnte erwiesenermaßen Menschen führen. Charmant war er auch. So sehr, dass er es mit seinen Gaben bis zum Favoriten der Königin brachte. Genutzt hat es ihm nichts. Irgendwann fiel er in Ungnade und wurde hingerichtet. Fürsprecher gab es nicht, Raleigh hatte sich mit seiner Perfektion zu viele Feinde gemacht.</p>
<p>Heute wird man zwar nicht mehr so leicht hingerichtet. Dafür können einem übermäßig viele <a href="http://karrierebibel.de/neidgenossen-%E2%80%93-missgunst-als-motor/">Neider</a> das Leben zur Hölle machen. Wer anderen – und sei es ohne böse Absicht – durch seine Vollkommenheit immer wieder ihre eigenen Unzulänglichkeiten vor Augen führt, erzeugt Minderwertigkeitsgefühle und Rachegelüste. <span id="more-13660"></span></p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/04/neid.png" alt="neid" title="neid" width="140" class="alignleft size-full wp-image-5774" />Erfolg ist etwas Relatives: Wer aufsteigt, lässt andere hinter sich. Das verstärkt bei jenen entweder das Gefühl der Stagnation oder – was auch nicht besser ist – sie ärgern sich darüber, dass ihnen dieser Erfolg versagt blieb. Beides schürt Wut und Neid, den der dänische Philosoph Søren Kierkegaard auch als die „<a href="http://karrierebibel.de/an-neides-statt-nicht-jede-form-von-missgunst-schadet/">unglückliche Bewunderung</a>“ bezeichnete. Die Folgen spürt man vielleicht nicht sofort. Aber eines Tages erwachsen daraus Mobbing, Intrigen oder offene Feindseligkeiten. </p>
<p>Falls Sie gerade auf der Erfolgswelle surfen, seien Sie auf der Hut! Menschen, die von der Natur mit vielen Talenten ausgestattet wurden, haben nur vermeintlich ein leichtes Schicksal. Sie müssen am härtesten daran arbeiten, nicht zu hell zu strahlen. Sonst werden sie nicht trotz, sondern wegen ihres Geschicks abgedrängt. Klug ist daher, Missgunst erst gar nicht entstehen zu lassen, indem man gelegentlich Defizite zeigt oder seinen Erfolg dem Zufall zuschreibt. Mängel machen menschlich. Nur Göttern wird Perfektion zugestanden!</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cFyC46GSo1ffBJjPZSxF1Ve27Cc/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cFyC46GSo1ffBJjPZSxF1Ve27Cc/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cFyC46GSo1ffBJjPZSxF1Ve27Cc/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/cFyC46GSo1ffBJjPZSxF1Ve27Cc/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/tdjFWdd_cxk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Heute schon Stress gehabt? Gut, weiter so!</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/heute-schon-stress-gehabt-gut-weiter-so/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 12:47:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Dominanz]]></category>
		<category><![CDATA[Geste]]></category>
		<category><![CDATA[Machtstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Unterwerfungsgeste]]></category>

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		<description><![CDATA[Stress ist eine Machtstrategie. Ja, richtig gelesen. Stress mag eine Zivilisationskrankheit und unangenehm sein, ein neuzeitliches Phänomen ist er aber nicht. 
Denn stress offenbart Hierarchien. Unsere Vorfahren wurden aus gutem Grund soziale Wesen. In der Gruppe konnten sie besser jagen, sich gegen Feinde wehren. Den Gruppenvorteil bezahlten sie jedoch mit Stress. Es entstand Wettbewerb – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/bildstorung.png" alt="bildstorung" title="bildstorung" width="160" class="alignright size-full wp-image-5139" />Stress ist eine Machtstrategie. Ja, richtig gelesen. Stress mag eine <a href="http://karrierebibel.de/schluss-mit-stress-10-irrtuemer-ueber-die-volkskrankheit/">Zivilisationskrankheit</a> und unangenehm sein, ein neuzeitliches Phänomen ist er aber nicht. </p>
<p>Denn stress offenbart Hierarchien. Unsere Vorfahren wurden aus gutem Grund soziale Wesen. In der Gruppe konnten sie besser jagen, sich gegen Feinde wehren. Den Gruppenvorteil bezahlten sie jedoch mit Stress. Es entstand Wettbewerb – um Nahrung, Wohnraum, Sexualpartner. Die Folge: Gruppenstress. Dabei geht es um nichts anderes als um Macht, Status und Hierarchien. Wie im Mikrokosmos Unternehmen heute.<br />
<span id="more-13678"></span><br />
Und das bedeutet: Nicht jeder, der vorgibt, Stress zu haben, hat ihn tatsächlich. Ganz häufig wird damit auch nur manipuliert. So ist das Leiden eben nicht nur Ausdruck von Überforderung, Ohnmachtgefühlen oder narzisstischen Verletzungen. Oft ist es nichts weiter als eine Unterwerfungsgeste – und damit eine subtile <a href="http://karrierebibel.de/stressgucker-%e2%80%93-verdrieslich-schauen-wirkt-beschaftigt/">Machtstrategie</a>. Durch Stress signalisiert der Rangniedrigere, dass er den höheren Status des Chefs anerkennt (<em>Du darfst mir Stress machen!</em>). Ergo wird er weiterhin geduldet, vielleicht sogar befördert. Oder der Stress moralisiert Fehlverhalten (<em>Das war zu viel!</em>). Dabei werden Erwartungen hin und her geschoben, Schuld zugewiesen und ein schlechtes Gewissen gemacht. Soziologen sagen: Ohne ein solches Verhaltensrepertoire würden Gruppen gar nicht funktionieren. </p>
<p>So ist es vielleicht kein Wunder, dass der <a href="http://karrierebibel.de/stresskarte-%E2%80%93-wo-die-deutschen-besonders-gestresst-sind/">Stresspegel in den Unternehmen</a> weltweit steigt: Der Arbeitsalltag ist mehr und mehr geprägt von Unsicherheit, von prekären Verhältnissen, von Projektarbeit. Ständig setzen sich neue Teams zusammen, darin müssen die Mitglieder ständig neue Rollen und Rangordnungen finden. Kurz: Es entsteht Gruppenstress.</p>
<p>Dabei ein bisschen Stress zu zeigen, macht unverdächtig, weckt bei anderen Sympathien und lullt dominante Alpha-Typen ein. Umgekehrt gilt allerdings auch: Je höher Sie in der Hierarchie steigen, desto weniger Stress dürfen Sie zeigen. Denn wer führt, der fürchtet (offiziell) nichts – nicht einmal Druck.</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HpNb5e0A__L2dgDsytLTzY0SFcM/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HpNb5e0A__L2dgDsytLTzY0SFcM/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HpNb5e0A__L2dgDsytLTzY0SFcM/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HpNb5e0A__L2dgDsytLTzY0SFcM/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/f8fR152e1rs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Storytelling mit Leidenschaft</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/storytelling-mit-leidenschaft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:41:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>

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		<description><![CDATA[John Nese, Inhaber des Soda Pop Stop Stores in Los Angeles, erzählt über seine Leidenschaft für Limonaden &#8211; und das ist perfektes Storytelling mit Viralwirkung. Schon mehr als 204.000 Menschen haben das Video gesehen&#8230;


[via Best-Practice-Blog]
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>John Nese, Inhaber des <a href="http://www.sodapopstop.com/" target="_blank">Soda Pop Stop Stores</a> in Los Angeles, erzählt über seine Leidenschaft für Limonaden &#8211; und das ist perfektes Storytelling mit Viralwirkung. Schon mehr als 204.000 Menschen haben das Video gesehen&#8230;<br />
<span id="more-13673"></span><br />
<object width="560" height="340"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gPbh6Ru7VVM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gPbh6Ru7VVM&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="560" height="340"></embed></object>
<div align="right">[via Best-Practice-Blog]</div>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Gd9TkkF-Ud4IO1ob8MfUqNTNIvU/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Gd9TkkF-Ud4IO1ob8MfUqNTNIvU/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Gd9TkkF-Ud4IO1ob8MfUqNTNIvU/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Gd9TkkF-Ud4IO1ob8MfUqNTNIvU/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/LhIenkMTEsI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Überstunden – Jeder zweite Arbeitnehmer leistet unbezahlte Mehrarbeit</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/jD9Oe2Es8OQ/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/uberstunden-jeder-zweite-arbeitnehmer-leistet-unbezahlte-mehrarbeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 10:05:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category>
		<category><![CDATA[Überstunden]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Länger bleiben, kürzer treten – fast jeder zweite Arbeitnehmer leistet unvergütete Überstunden, so das Ergebnis einer Stepstone-Umfrage unter 8025 Fach- und Führungskräften. 49 Prozent der Befragten gaben an, dass Überstunden von ihrem Arbeitgeber erwartet und daher auch nicht honoriert werden. Lediglich drei von zehn Arbeitnehmern können ihre Überstunden abfeiern, während 10 Prozent sie ausbezahlt bekommen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/Zeitmanagement.PNG" alt="Zeitmanagement" title="Zeitmanagement" width="100" class="alignright size-full wp-image-8035" />Länger bleiben, kürzer treten – fast jeder zweite Arbeitnehmer leistet unvergütete <a href="http://karrierebibel.de/ueber-stunden-deutsche-arbeiten-immer-laenger/">Überstunden</a>, so das Ergebnis einer Stepstone-Umfrage unter 8025 Fach- und Führungskräften. 49 Prozent der Befragten gaben an, dass Überstunden von ihrem Arbeitgeber erwartet und daher auch nicht honoriert werden. Lediglich drei von zehn Arbeitnehmern können ihre Überstunden abfeiern, während 10 Prozent sie ausbezahlt bekommen. Nur 11 Prozent machen angeblich gar keine Überstunden. In tabellarischer Übersicht: <span id="more-13668"></span></p>
<table>
<tr>
<th>Überstunden-Regelung</th>
<th>Anteil (in %)</th>
</tr>
<tr>
<td><em>Überstunden werden von meinem Arbeitgeber vorausgesetzt und nicht bezahlt.</em></td>
<td><strong>49</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Ich kann meine Überstunden abfeiern.</em></td>
<td><strong>30</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Ich mache keine Überstunden.</em></td>
<td><strong>11</strong></td>
</tr>
<tr>
<td><em>Ich bekomme meine Überstunden ausbezahlt.</em></td>
<td><strong>10</strong></td>
</tr>
</table>
<p>Vor zwei Jahren hatte eine vergleichbare Umfrage ergeben, dass Überstunden für 79 Prozent der Fach- und Führungskräfte zum Alltag gehören. Der Anteil hat sich noch einmal um zehn Prozent erhöht. Die Anzahl der unvergüteten Überstunden blieb dagegen unverändert.</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KCLYjgFWLyOifFgztzwfe8Wm4Ws/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KCLYjgFWLyOifFgztzwfe8Wm4Ws/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KCLYjgFWLyOifFgztzwfe8Wm4Ws/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/KCLYjgFWLyOifFgztzwfe8Wm4Ws/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/jD9Oe2Es8OQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Memento mori – Mensch bedenke, dass du sterben musst</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/r3oXKFRJfvo/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/memento-mori-mensch-bedenke-dass-du-sterben-musst/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Nov 2009 06:46:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[König]]></category>
		<category><![CDATA[Narr]]></category>
		<category><![CDATA[Narrenstab]]></category>
		<category><![CDATA[Parabel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein König hielt sich gleich ein paar Narren, die ihn regelmäßig amüsierten und indirekt berieten. Dem gescheitesten von ihnen machte er ein besonderes Geschenk: Er gab im einen kostbaren Narrenstab mit goldenen Glöckchen und sagte: „Du bist gewiss der größte Narr, den es gibt. Behalte diesen Stab als Auszeichnung und gib ihn erst weiter, wenn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Ein König hielt sich gleich ein paar Narren, die ihn regelmäßig amüsierten und indirekt berieten. Dem gescheitesten von ihnen machte er ein besonderes Geschenk: Er gab im einen kostbaren Narrenstab mit goldenen Glöckchen und sagte: „Du bist gewiss der größte Narr, den es gibt. Behalte diesen Stab als Auszeichnung und gib ihn erst weiter, wenn du jemanden findest, der noch närrischer ist als du!“ Da nahm der Narr den Stab und behielt ihn viele Jahre.<br />
Doch eines Tages wurde der König schwer krank und lag schließlich im Sterben. Da hüpfte und tanzte der Narr in dessen Zimmer und fragte: „König, ich hörte, ihr wollt eine weite Reise antreten.“ „Ich will nicht“, antwortet der König, „ich muss.“ „So?“, erwiderte der Narr. „Dann gibt es gewiss noch eine Macht, die über euch steht. Wann werdet ihr wiederkommen?“ „Von dem Land, in das ich reise, kommt man nicht zurück“, sagte der König. „Aber dann werdet ihr diese Reise in das Land, von dem man nicht zurückkommt, sicher lange vorbereitet haben, damit man euch dort königlich empfängt?“ Da schüttelte der König den Kopf: „Freund, das habe ich versäumt. Ich hatte nie genug Zeit dafür.“ „Oh“, antwortete der Narr, „dann habt ihr wohl nicht gewusst, dass ihr diese Reise einmal antreten müsst?“ „Doch, gewusst habe ich das schon“, sagte der König, „nur hatte ich eben keine Zeit, mich darum zu kümmern.“ Da schwieg der Narr – und legte den Narrenstab stumm neben das Bett des Königs.
<div align="right"><small>[Quelle unbekannt]</small></div>
</blockquote>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CytNqmOYR8KCEGuwG_2l5CTVk9s/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CytNqmOYR8KCEGuwG_2l5CTVk9s/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CytNqmOYR8KCEGuwG_2l5CTVk9s/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/CytNqmOYR8KCEGuwG_2l5CTVk9s/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/r3oXKFRJfvo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Drei Wege, interessantere Gespräche zu führen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/7DknStFjmzg/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/drei-wege-interessantere-gesprache-zu-fuhren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 21:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[1-2-3-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Ansprechen]]></category>
		<category><![CDATA[Fragen]]></category>
		<category><![CDATA[Gespräch]]></category>
		<category><![CDATA[schüchtern]]></category>
		<category><![CDATA[Zuhören]]></category>

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		<description><![CDATA[
Fragen Machen Sie sich eine Liste mit fünf überraschenden, anregenden und vor allem offenen Fragen, die Sie jedem (Fremden) stellen können.
Ansprechen Nehmen Sie sich vor, mindestens einmal am Tag einen fremden Menschen anzusprechen &#8211; gerne auch mit Ihren fünf Fragen.
Zuhören Einem anderen Menschen wirklich zuzuhören und sich auf seine Gedanken einzulassen, kann enorm bereichernd sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li class="one"><strong>Fragen</strong> Machen Sie sich eine Liste mit fünf überraschenden, anregenden und vor allem offenen <a href="http://karrierebibel.de/und-was-machen-sie-so-10-gespraechseinstiege-fuer-netzwerker/">Fragen</a>, die Sie jedem (Fremden) stellen können.</li>
<li class="two"><strong>Ansprechen</strong> Nehmen Sie sich vor, mindestens einmal am Tag einen fremden Menschen anzusprechen &#8211; gerne auch mit Ihren fünf Fragen.</li>
<li class="three"><strong>Zuhören</strong> Einem anderen Menschen wirklich <a href="http://karrierebibel.de/konversationsstueck-wie-man-ein-gutes-gespraech-fuehrt/">zuzuhören</a> und sich auf seine Gedanken einzulassen, kann enorm bereichernd sein und den eigenen Horizont erweitern.</li>
</ol>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hAIKkWJPG-i89oITPiFBtbbAlzs/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hAIKkWJPG-i89oITPiFBtbbAlzs/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hAIKkWJPG-i89oITPiFBtbbAlzs/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/hAIKkWJPG-i89oITPiFBtbbAlzs/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/7DknStFjmzg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Stop it! – Oder der Kern jedes Coachings</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/U0KFQB407MM/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/stop-it-oder-der-kern-jedes-coachings/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 12:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Angst]]></category>
		<category><![CDATA[Ängste]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
		<category><![CDATA[Coaching]]></category>
		<category><![CDATA[Comedy]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[Stop it]]></category>

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		<description><![CDATA[Sehr böse, sehr lustig: Der Kern von so ziemlich fast jedem Coaching&#8230; (Mit Dank an Birgit für den Hinweis)


]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr böse, sehr lustig: Der Kern von so ziemlich fast jedem Coaching&#8230; (Mit Dank an <a href="http://www.birgit.permantier.de/" target="_blank">Birgit</a> für den Hinweis)<br />
<span id="more-13648"></span><br />
<object width="425" height="344"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/T1g3ENYxg9k&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/T1g3ENYxg9k&#038;hl=de&#038;fs=1&#038;" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"></embed></object></p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/RvBbh0YSER4sBMe-akyAieBT8zg/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/RvBbh0YSER4sBMe-akyAieBT8zg/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/RvBbh0YSER4sBMe-akyAieBT8zg/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/RvBbh0YSER4sBMe-akyAieBT8zg/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/U0KFQB407MM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ansteckungsgefahr – Meide Glücklose!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/9gxDt-uHimo/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/ansteckungsgefahr-%e2%80%93-meide-glucklose/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Nov 2009 06:36:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[abfärben]]></category>
		<category><![CDATA[Ansteckungsgefahr]]></category>
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		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Umfeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Glücklose sind wie Ertrinkende. Man kann sie retten, aber man riskiert immer, selbst dabei umzukommen. Das klingt herzlos, ist aber die Wahrheit: Unglück zieht Unglück an. Es gibt Menschen, die haben einen infektiösen Charakter. Ihr zerstörerisches Handeln und ihre destabilisierende Wirkung überträgt sich auf alle in ihrer Umgebung und erst recht auf jene, die ihnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src='http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/09/absturz.PNG' class="right" width="130" alt='Absturz' />Glücklose sind wie Ertrinkende. Man kann sie retten, aber man riskiert immer, selbst dabei umzukommen. Das klingt herzlos, ist aber die Wahrheit: Unglück zieht Unglück an. Es gibt Menschen, die haben einen infektiösen Charakter. Ihr zerstörerisches Handeln und ihre destabilisierende Wirkung überträgt sich auf alle in ihrer Umgebung und erst recht auf jene, die ihnen helfen wollen. Wer solche Menschen nicht meidet, wird von ihnen unweigerlich in den Abgrund gerissen.</p>
<p>Der Grund dafür ist, dass die meisten Menschen Anpasser sind. Wenn sie längere Zeit mit anderen verbringen, übertragen sich irgendwann deren Sprache, Emotionen und sogar Denkweisen auf sie. Im Business nennt man das <em>Unternehmenskultur</em>. Deswegen sagen Berater häufig Sätze wie: „Vereinfacht ausgedrückt, können wir durch Streamlining der Synergieeffekte im Total Quality Management erhebliche Produktivitätsbarriers downsizen.“ Wer darauf hört, ist selber schuld. </p>
<p>Wer sich dem Einfluss emotional Instabiler und unheilbar Unzufriedener aussetzt, ist jedoch noch übler dran. Sie verstärken, was einen niederhält und bringen jeden, der sich auf sie einlässt, aus dem Gleichgewicht. Sie sind Karrierekannibalen. <span id="more-13643"></span>So wie Cassius, über den William Shakespeare seinen Julius Cäsar sagen lässt: „Ich kenne niemand, den ich eher miede, als diesen hageren Cassius &#8230; Solche Männer haben nimmer Ruh, so lang sie jemand größer sehn als sich. Das ist es, was sie so gefährlich macht.“ </p>
<p>Wer es zu Glück und Größe bringen will, sollte die Gesellschaft von Menschen suchen, deren positive Eigenschaften andere anzieht, die andere bewundern – und die auf sie selbst abfärben. Wer geizig ist, sucht besser die Nähe von Großzügigen; wer zum Einzelkämpfer neigt, freundet sich mit Geselligen an. </p>
<p>Langzeitleser dieser Seite kennen die Erfolgsregel schon: <a href="http://karrierebibel.de/meine-drei-besten-erfolgs-ratschlage-die-mir-andere-gaben/">A-Leute ziehen A-Leute, B-Leute ziehen C-Leute</a>. Heißt: Exzellente Leute suchen sich immer auch ein exzellentes Umfeld. Nicht nur, weil das auf sie abfärbt, sondern auch, weil es sie inspiriert und antreibt &#8211; im positiven Sinne. Für Mittelmäßige dagegen bedeutet jeder erstklassige Mitarbeiter eine latente Bedrohung, der entweder an ihnen vorbei zieht (und sie so relativ deklassiert) oder sie beerbt. Schon deshalb sollten Sie stets die Nähe zu A-Leuten suchen – oder wie der Volksmund sagt: <em>Zeig mir deine Freunde, und ich sag dir, wer du bist</em> &#8211; oder gar sein wirst.</p>
<p>Es ist eine Lebensregel, dass negative, aber auch positive Qualitäten ansteckend wirken. Und wer die beherzigt, profitiert mehr davon als von allen Therapien dieser Welt.</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YlgE9A1OBoaHcWLcaAeNbYgm3Ac/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YlgE9A1OBoaHcWLcaAeNbYgm3Ac/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YlgE9A1OBoaHcWLcaAeNbYgm3Ac/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/YlgE9A1OBoaHcWLcaAeNbYgm3Ac/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/9gxDt-uHimo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Begriffsdefinitionen – Was bedeutet “Karriere”?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/_cOiY6vr0z0/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/begriffsdefinitionen-was-bedeutet-karriere/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 13:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Zitat]]></category>
		<category><![CDATA[Definition]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Standard]]></category>

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		<description><![CDATA[Die österreichische Zeitung Der Standard hat eine interessante Serie aufgelegt: Karriere-Experten (auch solche aus Randgebieten) geben Antwort auf die Frage, was Karriere heute bedeutet. Hier Auszüge aus den bisher erschienenen drei Serien-Teilen: 
Dilettantismus und Liebhaberei sind leider negativ behaftete Begriffe. Aber sie sind sehr wichtig für ein erfülltes Arbeitsleben oder eine glückende &#8220;Karriere&#8221;. Statt Karriereplanung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/Rolltreppe2.PNG" alt="Rolltreppe2" title="Rolltreppe2" width="144" class="alignright size-full wp-image-8007" />Die österreichische Zeitung <em>Der Standard</em> hat eine interessante Serie aufgelegt: Karriere-Experten (auch solche aus Randgebieten) geben Antwort auf die Frage, was Karriere heute bedeutet. Hier Auszüge aus den bisher erschienenen drei Serien-Teilen: </p>
<blockquote><p>Dilettantismus und Liebhaberei sind leider negativ behaftete Begriffe. Aber sie sind sehr wichtig für ein erfülltes Arbeitsleben oder eine glückende &#8220;Karriere&#8221;. Statt Karriereplanung sollte deshalb der richtigere Begriff &#8220;Liebhabereiplanung&#8221; eingeführt werden. Falls man nämlich nicht mehr liebhaberisch mit dem eigenen Tun umgeht, sollte man sich von der Sache lieber scheiden lassen.
<div align="right"><strong>Elisabeth von Samsonow</strong>,<br />
Professorin für philosophische Anthropologie der Kunst, im <a href="http://derstandard.at/fs/1254312091436/Karriere-ist-ein-Phantasiebegriff" target="_blank">STANDARD</a></div>
</blockquote>
<p><span id="more-13636"></span></p>
<blockquote><p>Das Denken, Sprechen oder Schreiben über Karriere findet oft als unreflektierte Selbstverständlichkeit statt. Dieses Thema wird so behandelt, als müsste jeder Mensch Karriere machen. Aber Karriere ist ein Minderheitenprogramm. Denn im engeren Sinn bedeutet Karriere zu machen, sich in einer Organisation in eine immer höhere Position hinauf zu arbeiten. Dazu haben jedoch die meisten Menschen überhaupt keine Gelegenheit. Ihre Realität ist deshalb nicht Karriere, sondern eine Erwerbstätigkeit, der sie viele Jahre lang nachgehen.
<div align="right"><strong>Christine Bauer-Jelinek</strong>,<br />
Wirtschaftscoach und Psychotherapeutin, im <a href="http://derstandard.at/fs/1254312096703/Interview-Karriere-ist-ein-Minderheitenprogramm" target="_blank">STANDARD</a></div>
</blockquote>
<blockquote><p>Ungewöhnliche Karrieren von Freelancern, Jobhoppern oder neuen Selbständigen werden als &#8220;neue Normalität&#8221; bezeichnet. Einigkeit in der Forschung herrscht darüber, dass in Zukunft mehr Flexibilität seitens des Einzelnen, aber auch seitens Politik, Wirtschaft oder Ausbildungsinstitutionen gefragt sein wird. Denn vorgegeben und geplant ist an solchen Karrieren nicht mehr viel. Mehr als in früheren Zeiten gleichen diese neuen Karrieren einem Querfeldeinrennen ohne vorgegebenen Weg.
<div align="right"><strong>Guido Strunk</strong>,<br />
Senior Scientist an der Wirtschaftsuniversität Wien, im <a href="http://derstandard.at/1254312083973" target="_blank">STANDARD</a></div>
</blockquote>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/--Uj-Ml1-qnblLuJrNIpO5y6Ji4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/--Uj-Ml1-qnblLuJrNIpO5y6Ji4/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/--Uj-Ml1-qnblLuJrNIpO5y6Ji4/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/--Uj-Ml1-qnblLuJrNIpO5y6Ji4/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/_cOiY6vr0z0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Morgenstund – Wann beginnen Sie morgens zu arbeiten?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/NfQDIMk6R4w/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/morgenstund-wann-beginnen-sie-morgens-zu-arbeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 08:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsstart]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitszeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[Pendler]]></category>

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		<description><![CDATA[

Ich weiß natürlich nicht, wann Sie diesen Artikel lesen &#8211; morgens oder abends, vor, während oder nach der Arbeit. Ich vermute allerdings tendenziell später. Wie ich darauf komme? Seit geraumer Zeit habe ich den Verdacht, dass sich die Arbeitszeiten in Deutschland verschoben haben. Die Menschen arbeiten zwar insgesamt länger, fangen damit aber morgens später an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<table>
<tr>
<td>Ich weiß natürlich nicht, wann Sie diesen Artikel lesen &#8211; morgens oder abends, vor, während oder nach der Arbeit. Ich vermute allerdings tendenziell später. Wie ich darauf komme? Seit geraumer Zeit habe ich den Verdacht, dass sich die Arbeitszeiten in Deutschland verschoben haben. Die Menschen arbeiten zwar insgesamt länger, fangen damit aber morgens später an. Jedenfalls beobachte ich das zum Beispiel auf den übervollen Autobahnen oder überfüllten Pendlerzügen zu bestimmten Uhrzeiten. </p>
<p>Um dem unbestimmten Gefühl zumindest etwas empirische Fundierung zu verleihen, würde ich nun gerne von Ihnen wissen, wann Sie morgens mit der Arbeit starten &#8211; speziell montags (halbzehn in Deutschland &#8211; oder eher). Benutzen Sie dazu bitte das Umfragetool rechts. Ausführlichere Antworten gerne auch als Kommentar weiter unten.</p>
<p>Und so oder so: Ihnen allen einen guten Start in den Tag und in eine hoffentlich erfolgreiche Woche!</td>
<td><script type="text/javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/2229027.js"></script><noscript><br />
<a href="http://answers.polldaddy.com/poll/2229027/">Wann beginnen Sie morgens mit der Arbeit?</a><span style="font-size:9px;">(<a href="http://www.polldaddy.com">survey software</a>)</span><br />
</noscript></td>
</tr>
</table>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OxqgndQghTLZ1XwlKh3t27MOvhg/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OxqgndQghTLZ1XwlKh3t27MOvhg/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OxqgndQghTLZ1XwlKh3t27MOvhg/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/OxqgndQghTLZ1XwlKh3t27MOvhg/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/NfQDIMk6R4w" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Newsletter vom 9. November: Einsamkeit, Nebenjobs, Stromberg</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/dXms4sEua0E/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/newsletter-vom-9-november-einsamkeit-nebenjobs-stromberg/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Nov 2009 07:45:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Newsletter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundsachen]]></category>
		<category><![CDATA[Watchblog]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeinsam nicht einsam
Wer oft alleine vor dem Bildschirm sitzt und im Web surft, fühlt sich seltener isoliert als die Menschen ohne Netzzugang. Hauptgrund sind soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ und Co. Sie bewirken, dass Menschen vielfältigere Beziehungen und größere Freundeskreise haben &#8211; oft über die Grenzen von Bevölkerungsgruppen, -schichten und Regionen hinaus. (Pew)
Weitere Forschungsnews
Miese Manager [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Gemeinsam nicht einsam</h3>
<p>Wer oft alleine vor dem Bildschirm sitzt und im Web surft, fühlt sich seltener isoliert als die Menschen ohne Netzzugang. Hauptgrund sind soziale Netzwerke wie Facebook, StudiVZ und Co. Sie bewirken, dass Menschen vielfältigere Beziehungen und größere Freundeskreise haben &#8211; oft über die Grenzen von Bevölkerungsgruppen, -schichten und Regionen hinaus. (<a href="http://www.pewinternet.org/Reports/2009/18--Social-Isolation-and-New-Technology/Part-4-Conclusion.aspx?r=1" target="_blank">Pew</a>)</p>
<h3>Weitere Forschungsnews</h3>
<p><strong>Miese Manager machen krank</strong> (<a href="http://www.sciencedaily.com/releases/2009/11/091102121626.htm" target="_blank">ScienceDaily</a>): Ein Chef, der schlechte Arbeit macht, gefährdet die Gesundheit seiner Beschäftigten: Sie melden sich häufiger krank und sind stärker von Herzinfarkten bedroht.</p>
<p><strong>Schlecht gelaunt denkt sichs besser</strong> (<a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/8339647.stm" target="_blank">BBC</a>): Wer schlecht gelaunt ist, denkt klarer und trifft so bessere Entscheidungen. Das zeigt eine Studie eines australischen Psychologen.</p>
<p><strong>In Pausen nach draußen</strong> (<a href="http://scienceblogs.com/cognitivedaily/2009/11/whats_the_best_way_to_take_a_s.php#more" target="_blank">Cognitive Daily</a>): Wer seine Arbeit unterbricht, um Kraft zu tanken, sollte lieber durch die Natur als durch die Stadt spazieren gehen. Das steigert die Leistung deutlich mehr.</p>
<p><strong>Bewerbungstrainings bringen nichts</strong> (<a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,658705,00.html" target="_blank">Spiegel</a>): Nach einer Studie des Instituts für Arbeitsmarktforschung profitieren Langzeitarbeitslose nicht von Bewerbungstrainings, sondern nur von Praktika.</p>
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<h3>Arbeitsmarkt</h3>
<p><strong>Geteilte Republik</strong> (<a href="http://www.bildungsspiegel.de/aktuelles/dgb-20-jahre-nach-dem-mauerfall-ist-deutscher-arbeitsmarkt-noch-immer-geteilt.html?Itemid=262" target="_blank">Bildungsspiegel</a>): 20 Jahre nach dem Mauerfall ist der deutsche Arbeitsmarkt weiterhin gespalten: Im Osten gibt es fast doppelt so viele Arbeitslose wie im Westen, auch die Quote der Ein-Euro-Jobber und Hartz-IV-Empfänger ist deutlich höher. </p>
<p><strong>Boom der Bluttests</strong> (<a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/202/493548/text/" target="_blank">SZ</a>): Der Autobauer Daimler ist wegen Blutproben bei der Einstellung von Mitarbeitern in die Kritik geraten &#8211; jetzt stellt sich heraus, dass auch andere Arbeitgeber auf die umstrittenen Checks setzen.</p>
<p><strong>Arbeitsagentur erwartet Milliardenminus</strong> (<a href="http://www.focus.de/finanzen/news/arbeitsmarkt-bundesagentur-rechnet-2010-mit-milliardendefizit_aid_451970.html" target="_blank">Focus</a>): Fast 18 Milliarden Euro Defizit prognostiziert die Bundesagentur für Arbeit 2010. Der Bund muss das Loch stopfen.</p>
<p><strong>Zurück auf Los</strong> (<a href="http://www.faz.net/s/Rub8EC3C0841F934F3ABA0703761B67E9FA/Doc~E03D3B70823BC4B42BC8A3B803D4EE6A1~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ</a>): Wer entlassen wird, dem stehen schwere Jahre bevor: Langzeitstudien zeigen, dass das alte Gehaltsniveau nur selten wieder erreicht wird. </p>
<p><strong>Negativ-Rekord in den USA</strong> (<a href="http://www.welt.de/die-welt/wirtschaft/article5115928/US-Arbeitslosenquote-so-hoch-wie-seit-1983-nicht-mehr.html" target="_blank">Welt</a>): Die Arbeitslosenquote in den Vereinigten Staaten ist so hoch wie seit 1983 nicht mehr: Mehr als zehn Prozent sind ohne Job.</p>
<p>
<div style="margin:0; margin-right:3px; border:1px solid #239ab5; padding: 0em 1em 1em 1em; background-color:#85d1db;text-align:left"><font color="#ffffff"></p>
<h3>Zahl der Woche</h3>
<p><font color="#058186"><strong>42 Prozent</strong> der Menschen in Deutschland haben derzeit Angst, ihren Job zu verlieren. <a href="http://www.ksta.de/html/artikel/1256136975961.shtml">KSTA</a>.</font></font></div>
</p>
<p></p>
<h3>Tipps für mehr Erfolg</h3>
<p><strong>Zeitkonten nutzen</strong> (<a href="http://www.faz.net/s/RubC43EEA6BF57E4A09925C1D802785495A/Doc~E92C76278B41A4E668457A537858F40AB~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">FAZ</a>): Wenn Arbeitnehmer auf Lohn oder Urlaub verzichten, können sie den vorzeitigen Ruhestand auch ohne staatliche Förderung finanzieren &#8211; mit Hilfe von Arbeitszeitkonten. </p>
<p><strong>Genug gelacht</strong> (<a href="http://www.sueddeutsche.de/jobkarriere/788/493138/text/" target="_blank">SZ</a>): Wenn Lächeln zur permanenten Masche wird, kann es im Beruf mehr schaden als helfen.</p>
<p><strong>Raus hier</strong> (<a href="http://www.karriere.de/bewerbung/ich-muss-hier-weg-9337/" target="_blank">Karriere</a>): Bilanz ziehen, Stärken erkennen, Ziele definieren: Wie man sich richtig auf den Wechsel zu einem anderen Arbeitgeber vorbereitet.</p>
<p><strong>Recht sinnvoll</strong> (<a href="http://www.wiwo.de/karriere/mini-gmbh-gbr-limited-oder-ag-412461/" target="_blank">Wiwo</a>): Mini-GmbH, GbR, Limited, UG oder AG: Welche Rechtsform ist für Gründer die beste?</p>
<h3>Campus Reports</h3>
<p><strong>Luxusgut Nebenjob</strong> (<a href="http://www.zeit.de/2009/45/C-Studentenjobs" target="_blank">Zeit</a>): In den neuen Bachelor-Studiengängen sind die Stundenpläne voll gestopft. Nebenbei Geld zu verdienen gelingt nur wenigen Studierenden.</p>
<p><strong>Zu viele Abbrecher</strong> (<a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/campus/1064514/" target="_blank">DLF</a>): In Deutschland geben mehr Promotionsstudenten auf als in anderen EU-Ländern. Hauptgrund: Schlechte Betreuung.</p>
<p><strong>Studenten in der Psychokrise</strong> (<a href="http://www.fr-online.de/in_und_ausland/wissen_und_bildung/aktuell/2057860_Nach-Studienreform-Mehr-Studenten-beim-Psychiater.html" target="_blank">FR</a>): Immer mehr Studierende suchen die psychologischen Beratungsstellen der Studentenwerke auf &#8211; wegen des Stress&#8217; in den neuen Bachelor- und Masterstudiengängen.</p>
<p><strong>Sprachen lernen im Netz</strong> (<a href="http://www.onlineuniversities.com/blog/2009/11/100-open-courses-to-learn-any-new-language/" target="_blank">Online Universities</a>): Nützliche Linksammlung mit 100 Sprachkursen im Netz &#8211; von Arabisch bis Yoruba.</p>
<p>
<div style="margin:0; margin-right:3px; border:1px solid #239ab5; padding: 0em 1em 1em 1em; background-color:#85d1db;text-align:left"><font color="#058186"><em>TEXTANZEIGE<br />
<strong>Kostenlose Vorlagen, Checklisten und Formulare für Ihre Arbeitserleichterung.</strong> Auf <a href="http://www.zeitblueten.com/1938/downloads/" target="_blank">Zeitblüten</a> finden Sie Vorlagen zu: Ordnerrücken, Lebenslauf, Besprechungsprotokoll, Fahrtenbuch und viele mehr. Ebenso können Sie das eBook „So wird Ihr Alltag einfacher und entspannter“ sofort herunterladen.</em></font></div>
</p>
<p></p>
<h3>Umfrage der Woche</h3>
<p>Sind aus den Kontakten Ihrer sozialen Netzwerke schon echte (!) Freundschaften entstanden? <a href="http://twtpoll.com/m32mxj" target="_blank">Mitabstimmen</a></p>
<p>Vorwochen-Umfrage: Jeder Dritte will sich demnächst definitiv selbständig machen, noch mal 48 Prozent spielen mit dem Gedanken daran. <a href="http://karrierebibel.de/newsletter-umfragen/" target="_blank">Weitere Ergebnisse</a></p>
<h3>Wort der Woche</h3>
<p><em>&#8220;Es ist unglaublich, wie Menschen, die jahrzehntelang auf demselben Stuhl sitzen, charakterlich deformiert werden.&#8221;</em><br />
<strong>Christoph Maria Herbst</strong>, Schauspieler, über die realen Vorbilder des Ekelchefs &#8220;Stromberg&#8221;, den er in der gleichnamigen Serie spielt. <a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/kultur/fernsehen/2009/11/2/news-139353248/detail.html" target="_blank">Der Westen</A></p>
<h3>Best of Karrierebibel: Die meistbeachteten Artikel der Woche</h3>
<ol>
<li><a href="http://karrierebibel.de/weltmannertag-was-manner-wirklich-meinen-wenn-sie-sagen/"><strong>Weltmännertag</strong></a> – Was Männer wirklich meinen, wenn sie sagen…</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/die-last-der-liste-was-die-neuen-twitter-listen-mit-sich-bringen/"><strong>Die Last der Liste</strong></a> – Was die neuen Twitter-Listen (mit sich) bringen</li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/aus-fur-seminare-die-zukunft-gehort-coaching-und-mentoring/"><strong>Aus für Seminare</strong></a> – Die Zukunft gehört Coaching und Mentoring</li>
</ol>
<p>
<div style="margin:0; margin-right:3px; border:1px solid #239ab5; padding: 0em 1em 1em 1em; background-color:#85d1db;text-align:left"><font color="#058186">Der <strong>Newsletter</strong> ist kostenlos und erscheint immer montags auf <a href="http://www.karrierebibel.de/" target="_blank">Karrierebibel.de</a>. Abonnenten erhalten ihn bereits am Wochenende. Für ein Abo schicken Sie bitte eine E-Mail mit dem Betreff „abonnieren“ an <a href="mailto:newsletter.karrierebibel@gmail.com" target="_blank">newsletter.karrierebibel@gmail.com</a>. Falls Sie den Newsletter abbestellen möchten, schicken Sie eine Mail mit dem Betreff „kündigen“ an dieselbe Adresse. Und wenn Sie mir auf <a href="http://twitter.com/Karrierebibel"><strong>Twitter</strong></a> folgen, zwitschere ich Ihnen noch mehr nützliche Links.</font></div>
</p>
<p></p>

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		<title>Test im Test – Was das neue Test Spezial Karriere bietet</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/wNBIcaEI5c0/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/test-im-test-was-das-neue-test-spezial-karriere-bietet/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 08 Nov 2009 15:25:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
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		<category><![CDATA[Stiftung Warentest]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=13610</guid>
		<description><![CDATA[Präsentationstechniken, Ausdrucks- , Team- und Konfliktfähigkeit, Eigeninitiative, Führungsstärke, Ausdauer, interkulturelle Kompetenz &#8211; für die einen sind das Soft Skills, für andere die Schlüsselqualifikationen, die Arbeitnehmer heute brauchen, um beruflichen erfolgreich zu sein, den neuen Job zu bekommen oder gar einen Karrieresprung zu realisieren. Das neue Test Spezial Karriere &#8211; Weiterbilden und den Job sichern, herausgegeben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/Test-Karriere.png" alt="Test Karriere" title="Test Karriere" width="203" height="249" class="alignright size-full wp-image-13615" />Präsentationstechniken, Ausdrucks- , Team- und Konfliktfähigkeit, Eigeninitiative, Führungsstärke, Ausdauer, interkulturelle Kompetenz &#8211; für die einen sind das Soft Skills, für andere <em>die</em> Schlüsselqualifikationen, die Arbeitnehmer heute brauchen, um beruflichen erfolgreich zu sein, den neuen Job zu bekommen oder gar einen Karrieresprung zu realisieren. Das neue Test Spezial <em><a href="http://www.test.de/shop/buecher-spezialhefte/bildung-soziales/ts0051000/" target="_blank">Karriere &#8211; Weiterbilden und den Job sichern</a></em>, herausgegeben von der Stiftung Warentest, widmet sich gleich zu Beginn diesem durchaus wichtigen Thema, kratzt dabei aber leider nur an der Oberfläche. </p>
<p>Tatsächlich haben sich die Macher des Spezials viel vorgenommen, zu viel vielleicht: So werden Tipps zum Vorbereiten von Präsentationen ebenso behandelt, wie die Frage, wie man sich gegen Mobbing wehren kann oder warum es wichtig ist, trotz Vollzeitjob die Work-Life-Balance im Blick zu behalten. Ein Auszug aus dem Inhalt: <span id="more-13610"></span></p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Konfliktmanagement:</strong> Die Streitigkeiten mit Chef und Kollegen in den Griff bekommen</li
<li><strong>Zeitmanagement:</strong> Den Arbeitstag effizient und strategisch durchplanen</li>
<li><strong>Präsentationstechniken:</strong> Mit spannenden Powerpoint-Vorträgen die Zuhörer überzeugen</li>
<li><strong>Mitarbeiterführung:</strong> Als frischgebackene Führungskraft das Team motivieren</li>
<li><strong>Stressmanagement:</strong> Dauerbelastungen rechtzeitig erkennen und aktiv vorbeugen</li>
</ul>
<p>Eingeleitet werden die jeweiligen Rubriken durch sogenannte Porträts. Dumm nur, dass die dort beschriebenen Menschen gar nicht porträtiert werden &#8211; tatsächlich bleiben die einseitigen Einleitungsgeschichten auf rein deskriptivem Niveau. Tiefgründige Analysen oder sinnliche Charakterbeschreibungen sucht man vergebens. Auch die Experten-Interviews, die die einzelnen Passagen ergänzen, kommen leider nie über reines Faktenabfragen hinaus. Kritische Rückfragen, tieferes Nachbohren oder gar ein echter Dialog &#8211; Fehlanzeige. Und so spielt das Sonderheft denn seine Stärken auch nur dort aus, wo die Stiftung Warentest sie seit Jahren besitzt: bei der Bewertung von Verbraucherangeboten &#8211; etwa von Präsentationsseminaren (hier gewinnt die <em>Deutsche Gesellschaft für Personalführung</em>), Powerpoint-Lern-CDs (Bester: <em>Franzis Powerpoint 2007 &#8211; Das Office Seminar für den beruflichen Erfolg</em>), Kursen zur Mitarbeiterführung (Sieger: <em>Haus Benedikt</em>) oder zum Zeitmanagement (Top: <em>IHK-Akademie München-Westerham</em>). </p>
<p>Womöglich wäre es besser gewesen, dem Weiterbildungskapitel angesichts des für Verbraucher kaum noch zu überblickenden Trainer- und Seminarmarktes das ganze Sonderheft zu widmen, statt über möglichst viele Themen meist nur hinweg zu huschen. So fand ich zum Beispiel den Kasten über kostenlose Datenbanken im Internet, die bei der Suche nach Weiterbildungsangeboten helfen, sehr nützlich, doch leider viel zu kurz: </p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Für Führungskräfte:</strong> <a href="http://www.seminarmarkt.de" target="_blank">Seminarmarkt</a>, <a href="http://www.seminus.de" target="_blank">Seminus</a></li>
<li><strong>Für Selbstzahler:</strong> <a href="http://www.meine-vhs.de" target="_blank">Volkshochschulen</a></li>
<li><strong>Für Fern- und E-Lerner:</strong> <a href="http://www.zfu.de" target="_blank">Zentralstelle für Fernunterricht</a></li>
<li><strong>Für Arbeitsuchende:</strong> <a href="http://www.kursnet.arbeitsagentur.de" target="_blank">Arbeitsagentur</a></li>
<li><strong>Für Gewissenhafte:</strong> <a href="http://www.iwwb.de" target="_blank">Infoweb</a></li>
</ul>
<p>Fazit: Wer sich bei der Lektüre vor allem auf die Testberichte und Tabellen konzentriert, bekommt viele gute und nützliche Infos. Die Geschichten drumherum bieten indes nichts Neues und schürfen leider allzu oft nur an der Oberfläche &#8211; hier reicht grobes Überfliegen, um in das jeweilige Thema reinzukommen.</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W-iSFLWTQEilu-tU_pGCCJ_75nk/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W-iSFLWTQEilu-tU_pGCCJ_75nk/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W-iSFLWTQEilu-tU_pGCCJ_75nk/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/W-iSFLWTQEilu-tU_pGCCJ_75nk/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/wNBIcaEI5c0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Placebo-Effekt – Macht der Büro-Kaffee wirklich munter?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/QTHupTrfntU/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/placebo-effekt-macht-der-buro-kaffee-wirklich-munter/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 14:29:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Espresso]]></category>
		<category><![CDATA[Kaffee]]></category>
		<category><![CDATA[Koffein]]></category>
		<category><![CDATA[Placebo-Effekt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Legende nach soll der Komponist Ludwig van Beethoven regelmäßig 60 Kaffeebohnen abgezählt haben, um sich daraus eine Tasse Mokka zu brühen. Der französische Romancier Honoré de Balzac wiederum trank täglich mehrere Tassen starken Kaffee, um wach zu bleiben. Gut, der Mann arbeitete auch meist zwölf Stunden am Tag&#8230; Auch wenn der Durchschnittsdeutsche wohl weniger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/Kaffeetasse.PNG" alt="Kaffeetasse" title="Kaffeetasse" width="144" height="115" class="alignright size-full wp-image-8069" />Der Legende nach soll der Komponist Ludwig van Beethoven regelmäßig 60 Kaffeebohnen abgezählt haben, um sich daraus eine Tasse Mokka zu brühen. Der französische Romancier Honoré de Balzac wiederum trank täglich mehrere Tassen starken Kaffee, um wach zu bleiben. Gut, der Mann arbeitete auch meist zwölf Stunden am Tag&#8230; Auch wenn der Durchschnittsdeutsche wohl weniger malocht &#8211; er trinkt im Schnitt vier Tassen Kaffee pro Tag. Das entspricht einem Verbrauch von rund 160 Litern auf 365 Tage. Damit ist Kaffee noch vor Bier das beliebteste (Büro-)Getränk der Deutschen.</p>
<p>Viele gute Eigenschaften werden dem Kaffee nachgesagt: Kaffee steigert die <a href="http://karrierebibel.de/nicht-die-bohne-kaffee-steigert-die-denkleistung/">Denkleistung</a>, er kann <a href="http://www.livescience.com/health/070109_caffeine_pain.html" target="_blank">Schmerzen</a> lindern oder sogar <a href="http://karrierebibel.de/reizmittel-%E2%80%93-einen-doppelten-espresso-bitte/">sexuell erregen</a> &#8211; die Frauen vor allem. Kaffee gegen hilft gegen <a href="http://www.menshealth.de/style/zahnpflege/kaffee-gegen-schlechten-atem.124926.htm" target="_blank">Mundgeruch</a>, zu viel Kaffee allerdings macht <a href="http://karrierebibel.de/nicht-die-bohne-10-dinge-die-sie-uber-kaffee-wissen-sollten/">Kopfweh</a>. Die wohl wichtigste Eigenschaft aber ist: Kaffee, beziehungsweise das darin enthaltene Koffein, macht munter.</p>
<ul class="psychologie_c"><strong>Aber stimmt das auch? </strong></ul>
<p> <span id="more-13591"></span></p>
<p>Oder ist für die aufputschende Wirkung am Ende nicht doch nur eine Art Placebo-Effekt verantwortlich? Ich habe festgestellt, dass es zu diesen Fragen erstaunlicherweise <a href="http://scholar.google.co.uk/scholar?q=caffeine+placebo&#038;hl=en&#038;btnG=Search" target="_blank">zahlreiche Experimente</a> gibt. Alle sehr interessant, eine jedoch ganz besonders. Sie wurde erst vor wenigen Wochen <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19760283" target="_blank">veröffentlicht</a> und stammt von den beiden Psychologen <a href="http://www.springerlink.com/content/532576h3565615v6/" target="_blank">Paul T. Harrell und Laura M. Juliano</a> von der Universität in Washington. Für ihren Versuch fanden sie 60 passionierte Kaffeetrinker, die allerdings an diesem Morgen noch keine Tasse zu sich genommen hatten. Nun teilten Harrell und Juliano ihre Probanden in zwei mal zwei Gruppen auf: Die erste Gruppe bekam Kaffee mit 280 mg Koffein (was eine Menge ist &#8211; entspricht der Menge von rund vier Tassen), die zweite eine Tasse entkoffeinierten Kaffee (was diese aber nicht wusste). Innerhalb dieser Gruppen wurde noch einmal unterschieden: Der einen Hälfte erzählte man, der Kaffee habe eigentlich keine, wenn nicht gar einen negative Wirkung auf ihre kognitiven Fähigkeiten, den anderen sagte man der Kaffee sei wie üblich anregend. Vereinfacht sah die Einteilung also so aus: </p>
<ul class="viagra">
<li>Gruppe 1a: koffeinhaltiger Kaffee, Annahme: wirkungslos</li>
<li>Gruppe 1b: koffeinhaltiger Kaffee, Annahme: wirkt aufputschend</li>
<li>Gruppe 2a: entkoffeinierter Kaffee, Annahme: wirkungslos</li>
<li>Gruppe 2b: entkoffeinierter Kaffee, Annahme: wirkt aufputschend</li>
</ul>
<p>Nochmal: Allen wurde mitgeteilt, sie trinken normalen Kaffee. Wobei allenfalls die Probanden der Gruppe 1b als eine Art Kontrollgruppe gelten können, da sie als einzige von wahren, beziehungsweise klassischen Annahmen ausgehen. </p>
<ul class="psychologie_c"><strong>Was passierte?</strong></ul>
<p>Das Ergebnis war eindeutig: Der koffeinhaltige Kaffee hatte tatsächlich die größte Wirkung auf die kongnitiven Fähigkeiten der Probanden. Einen Placebo-Effekt kann man in diesem Fall also ausschließen. Allerdings gab es einige weitere Effekte, die das Experiment so interessant machen: Denn die vorherige Aussage, der Kaffee wirke besonders anregend, gab dem Trunk einen zusätzlichen Push. Aber nur dem koffeinhaltigen Getränk. Bei der Gruppe, denen man in Wahrheit entkoffeinierten Kaffee gegeben hatte, wirkte diese Aussage geradezu katastrophal: Ihre Leistung verschlechterte sich dramatisch &#8211; siehe Grafik: </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/11/KaffeePlacebo.PNG" alt="KaffeePlacebo" title="KaffeePlacebo" width="243" height="284" class="aligncenter size-full wp-image-13594" /></p>
<p>Bemerkenswert daran ist zudem: Keiner der Versuchsteilnehmer merkte den Unterschied zwischen einem koffeinhaltigen und einem entkoffeinierten Kaffee. Warum ausgerechnet der Placebo-Kaffee, dem die Forscher auch noch nachsagten, er habe keine oder gar eine negative Wirkung, verhältnismäßig positiv abschnitt, erklären sich Harrell und Juliano so: Die Probanden strengten sich in diesem Fall besonders stark an, die negative Wirkung des Heißgetränks auszugleichen &#8211; was ihnen auch irgendwie gelang. So gesehen kann man also doch von einem Placebo-Effekt sprechen &#8211; nur anders, als es auf den ersten Blick aussieht. Offenbar wirken Placebos also viel breiter und anders als manche annehmen. </p>
<p>Darauf einen Espresso! Ich mag nämlich keinen Kaffee.</p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aRQqV1-Hy8-7L7q-1lg_Kkm_pjM/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aRQqV1-Hy8-7L7q-1lg_Kkm_pjM/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aRQqV1-Hy8-7L7q-1lg_Kkm_pjM/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/aRQqV1-Hy8-7L7q-1lg_Kkm_pjM/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/QTHupTrfntU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Ohne Moos viel los – Warum Belohnungen demotivieren</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Nov 2009 16:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Mehr Gehalt, Prämien, Boni, Zuckerbrot und Peitsche – alles Mist. Belohnungen, insbesondere die monetären, können sich geradezu zerstörerisch auf die Motivation auswirken, haben die Psychologen Mark Lepper und David Greene von der Stanford Universität, beziehungsweise Universität von Michigan herausgefunden. Im Fachjargon wird das auch Korrumpierungseffekt genannt. 
Bei ihren Tests beobachteten sie 51 Vorschulkinder zwischen drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/trinkgeld.png" alt="trinkgeld" title="trinkgeld" width="200" class="alignright size-full wp-image-5378" />Mehr Gehalt, Prämien, Boni, Zuckerbrot und Peitsche – alles Mist. Belohnungen, insbesondere die monetären, können sich geradezu zerstörerisch auf die Motivation auswirken, haben die Psychologen Mark Lepper und David Greene von der Stanford Universität, beziehungsweise Universität von Michigan herausgefunden. Im Fachjargon wird das auch <em><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Korrumpierungseffekt" target="_blank">Korrumpierungseffekt</a></em> genannt. </p>
<p>Bei ihren <a href="http://psycnet.apa.org/journals/psp/28/1/129/" target="_blank">Tests</a> beobachteten sie 51 Vorschulkinder zwischen drei und fünf Jahren, die besonders gerne Bilder malten – also dazu bereits intrinsisch motiviert waren. Anschließend wurden die Kinder nach dem Zufallsprinzip drei verschiedenen Gruppen zugeordnet: </p>
<ul class="viagra">
<li>Der ersten Gruppe wurde vorab erzählt, sie würden für das Malen anschließend ein Zertifikat und eine Auszeichnung bekommen – vergleichbar mit der Ankündigung eines festen Lohns.</li>
<li>Die zweite Gruppe bekam ebenfalls ein Zertifikat und eine Auszeichnung – wusste vorher aber nichts davon. Sie wurden also mit dem Bonus erst bei der Abgabe ihrer Bilder überrascht.</li>
<li>Die dritte Gruppe bekam nichts. Entsprechend wurde ihnen vorher auch nichts in Aussicht gestellt oder gar versprochen.</li>
</ul>
<p><span id="more-13586"></span></p>
<p>Um den Faktor Neid auszuschließen, wurden die Kinder separat ausgezeichnet und auch weiterhin einzeln beobachtet, wie sich ihre Malmotivation in den nächsten Tagen entwickelte. Ergebnis: Die Motivation der Kinder, die mit einem festen Lohn zu rechnen hatten, nahm dramatisch ab. Sie investierten nur noch die Hälfte ihrer Zeit ins Malen. Die Mallust der Kinder ohne jedwede Belohnung dagegen lag mit rund 15 Prozent der investierten freien Zeit deutlich höher und wurde nur noch durch die Gruppe mit Überraschungspreisen getoppt. Sie investierten fast 20 Prozent ihrer Zeit in neue Bilder. </p>
<p>Auch andere <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/2195084" target="_blank">Studien</a> – etwa unter Rauchern, die mit dem Qualmen aufhören wollten – konnten belegen, dass die <a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10589297" target="_blank">Erfolgsquote drastisch sinkt</a>, wenn die Probanden für das Erreichen der Ziele belohnt werden. </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/Münzen.PNG" alt="Münzen" title="Münzen" width="100" class="alignleft size-full wp-image-11746" />Und genau das ist der Korrumpierungseffekt: Durch den Preis wird die vorhandene intrinsische Motivation durch einen extrinsischen Kick ersetzt. Am Ende achten die Leute nur noch auf den Kick (der von Mal zu Mal gesteigert werden muss), statt auf den Spaß, den sie ursprünglich dabei empfanden. </p>
<p>Wenn Geld ins Spiel kommt, geht aber nicht nur deshalb die Lust flöten. Geld ist immer auch eine Form der Alimentierung. Es erinnert uns an Dinge, die wir eigentlich nicht tun wollen, uns aber dazu verpflichtet fühlen, weil wir ja einen Lohn dafür bekommen. Bei Kindern ist es deshalb nicht besonders klug, sie regelmäßig für Dinge zu belohnen, die sie ohnehin gerne machen. Bei Erwachsenen aber auch nicht. </p>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pnwmt5fd382_iRlBbE64UtXn3hI/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pnwmt5fd382_iRlBbE64UtXn3hI/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pnwmt5fd382_iRlBbE64UtXn3hI/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/pnwmt5fd382_iRlBbE64UtXn3hI/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/vabzzlDWOi4" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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