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		<title>Ich fühl dich! – 7 Tipps wie Sie wirkungsvoller präsentieren</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Gastbeitrag]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Gastbeitrag von dem Rhetoriktrainer Ingo Vogel

W [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastbeitrag von dem Rhetoriktrainer <a href="http://www.ingovogel.de/" target="_blank" rel="nofollow">Ingo Vogel</a></h5>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/IngoVogel.png" alt="" title="IngoVogel" width="170" height="252" class="alignright size-full wp-image-26487" />Warum <a href="http://karrierebibel.de/10-zeichen-dass-sie-an-ihrer-prasentationstechnik-arbeiten-mussen/">schlafen</a> die Zuhörer bei manchen Präsentationen ein, während sie bei anderen gebannt an den Lippen des Vortragenden <a href="http://karrierebibel.de/erinnerungsvermoegen-so-bleibt-ihr-vortrag-haften/">hängen</a>? Klare Antwort: Weil manche <a href="http://karrierebibel.de/die-2-5-1-methode-wie-man-eine-spontane-prasentation-halt/">Präsentierende</a> ihre Zuhörer mit Infos überhäufen und andere versuchen, diese auch emotional zu <a href="http://karrierebibel.de/vegaz-in-funf-schritten-zu-einer-spontanen-rede/">packen</a>! </p>
<p>Ob Abteilungsleiter, Ingenieur oder Verkäufer – viele Berufstätige müssen heute Produkte und Ideen vor Kunden, Geschäftspartnern oder Kollegen präsentieren. Doch zeigen Untersuchungen: Mehr als 90 Prozent aller Präsentationen werden von den Zuhörern als ermüdend erlebt – vor allem, weil sie in ihnen zwar mit Informationen überhäuft, aber kaum emotional angesprochen werden. Um Ihnen zu zeigen, wie das geht, habe ich einige Tipps zusammengestellt, mit denen Sie zugleich lernen, wie Sie sich und Ihre Produkte oder Ideen wirkungsvoller verkaufen können. <span id="more-26482"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">1. Nicht Charts, sondern sich selbst präsentieren</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/Standup.PNG" alt="" title="Standup" width="165" height="200" class="alignright size-full wp-image-11614" />Bei Präsentationen mit Laptop und Beamer sind die Augen der Zuhörer oft auf die Wand hinter dem Präsentator gerichtet. Und der? Er liest mit monotoner Stimme den Text auf den dort gezeigten <a href="http://karrierebibel.de/flipchart-ratgeber-wie-sie-das-werkzeug-zur-prasentation-nutzen/">Charts</a> ab. Die Folge: Er wird immer unbedeutender und verschwindet irgendwann hinter den Daten und Fakten. Entsprechend gering ist seine Wirkung.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Beachten Sie beim Vorbereiten Ihrer Präsentation: Nicht Ihre Charts, sondern Sie müssen die Zuhörer überzeugen. Bleiben Sie im Vordergrund und kommentieren Sie Ihre Folien – ablesen können die Zuschauer selber. </p>
<h3 class="psychologie_c">2. Die Zuhörer begeistern statt in Trance versetzen</h3>
<p>Bei vielen <a href="http://karrierebibel.de/das-abc-der-praesentation-so-praesentieren-sie-richtig-mit-powerpoint-co/">Powerpoint-Präsentationen</a> ist es so: Kaum leuchtet der Beamer auf, lehnen sich die Zuhörer zurück. Sie verschränken die Arme und schalten den Relax-Modus ein. Das heißt, ihre Gedanken schweifen ab. Und wenn der Raum auch noch leicht abgedunkelt ist, macht mancher vielleicht sogar ein Nickerchen mit (halb-)offenen Augen.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Damit Sie beim Präsentieren Ihr Ziel erreichen, müssen die Zuhörer hellwach sein. Vermeiden Sie alles, was sie in den Halbschlaf versetzt. Also: Nicht abdunkeln (allenfalls den Leinwandbereich) und interagieren Sie mit dem Publikum.</p>
<h3 class="psychologie_c">3. Auch mit den Augen kommunizieren</h3>
<p>Bei vielen Beamer-Präsentationen schielt der Redner die meiste Zeit mit einem Auge auf die gezeigten Folien, hält aber mit den Zuhörern kaum Blickkontakt. Die Folge: Zwischen ihm und den Zuhörern entsteht keine Beziehung. Denn: Nur Blicke erzeugen Kontakt. Und nur Kontakt erzeugt Gefühle. Und nur über Gefühle entsteht eine Beziehung. Ein weiterer Nachteil eines „<a href="http://karrierebibel.de/korpersprache-so-sollten-sie-auf-keinen-fall-etwas-prasentieren/">sprechenden Rückens</a>“ ist: Der Präsentierende nimmt die Reaktionen der Zuhörer nur zum Teil wahr und kann hierauf auch nicht passend reagieren.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Kommunizieren Sie beim Präsentieren mit dem Publikum nicht nur mit Worten, sondern auch mit Ihren Augen. Machen Sie Kunstpausen oder Umfragen und schauen Sie Ihr Publikum genau an. </p>
<h3 class="psychologie_c">4. Nicht jede Info visualisieren</h3>
<p>Die meisten Zuhörer sind überfordert, wenn sie zugleich den Worten des Redners lauschen und die Texte auf Charts lesen sollen. Entsprechend viele Infos gehen verloren. Hinzu kommt: Wenn die Zuhörer lesen, können sie dem Redner kaum noch folgen. Entsprechend gering ist in dieser Zeit dessen Wirkung. Dabei sollten Charts genau das Gegenteil bewirken. Sie sollten die Worte des Präsentierenden unterstreichen und ihm helfen, die gewünschten Emotionen zu wecken. </p>
<p><strong>Tipp:</strong> Deshalb sollten auf den Charts nur Dinge stehen, die dessen Botschaften verstärken – zum Beispiel eine beeindruckende Zahl. Oder eine aussagekräftige Grafik. Oder ein Emotionen weckendes Bild. Achten Sie beim Erstellen von Charts drauf, dass diese primär folgende Funktionen haben: komplexe Sachverhalte zu veranschaulichen und Ihre mündlichen Aussagen emotional zu unterstützen.</p>
<h3 class="psychologie_c">5. Auf eine lebendige Sprache achten</h3>
<p>Folientexte sollten immer kurz sein. Das lernt man in jedem Präsentationsseminar. Und es stimmt – wird aber leider missverstanden. Denn heraus kommt meist eine technokratisch komprimierte Stichwortsprache. Von einer „Optimierung der Kosten-Nutzen-Relation“ oder einer „Reduzierung der Schnittstellen“ ist da zum Beispiel die Rede. Alles völlig emotionslose Aussagen. Und ebenso reden leider häufig auch die Präsentatoren – wie Bürokraten. </p>
<p><strong>Tipp:</strong> Achten Sie darauf, dass Sie Ihre Zuhörer mit Ihren Worten auch emotional packen. Vermeiden Sie den typischen Nominalstil. Schmücken Sie Ihre Aussagen stattdessen mit starken <a href="http://karrierebibel.de/ueber-reden-sieben-goldene-regeln-fuer-eine-ueberzeugende-rede/">Verben und Adjektiven</a>.</p>
<h3 class="psychologie_c">6. Auf Kernbotschaften konzentrieren</h3>
<p>Mit <a href="http://karrierebibel.de/redensart-mehr-als-33-tipps-fuer-powerpoint-und-praesentation/">Powerpoint</a> lassen sich Präsentationen schnell erstellen. Das verführt viele Referenten dazu, massenhaft Folien zu produzieren, auf denen alle möglichen Infos stehen. Das ermüdet die Zuhörer. Hinzu kommt: Zu viele Argumente machen Sie angreifbar. Und irgendwann wirkt die Informationsfülle nur noch beliebig. Nach einer solchen Gießkannen-Präsentation ist das Publikum meist ratlos. </p>
<p><strong>Tipp:</strong> Fokussieren Sie Ihre Präsentation auf wenige Kernbotschaften und setzen diese mit Bildern, Zahlen und Zitaten adäquat in Szene. Auch Widerholungen dürfen dabei sein. Denken Sie etwa auch an einen Running Gag.</p>
<h3 class="psychologie_c">7. Spannung erzeugen und Emotionen wecken</h3>
<p>Wie lautet das Ziel einer Präsentation: Die Zuhörer sollen danach möglichst viele Infos haben? Nein! Das Ziel lautet: Die Zuhörer sollen anschließend von Ihnen und Ihren Ideen (oder Produkten) überzeugt sein. Entsprechend dramaturgisch sollten Sie Ihre Präsentation aufbauen – wie einen spannenden Film. Und entsprechend geschickt sollten Sie in ihr auf der Klaviatur der Emotionen spielen: Emotionen lassen sich auf vielfältige Weise erzeugen. Zum Beispiel durch rhetorische Fragen und gezielt platzierte Sprechpausen. Sie können dem Publikum aber auch (Erfolgs-)Geschichten und Anekdoten erzählen. Wie Sie vorgehen, ist egal. Hauptsache, Sie verpacken Ihre Kernbotschaften unterhaltsam emotional.</p>
<p><strong>Tipp:</strong> Bauen Sie Ihre <a href="http://karrierebibel.de/vortragfahigkeit-die-10-grundlagen-eines-guten-vortrags/">Präsentation</a> so auf, dass Sie Ihr Ziel erreichen. Eine gute Präsentation ist wie ein guter Film. Sie strebt auf einen Abschluss hin, der im Kopf hängen bleibt. Und sie sorgt dafür, dass die Zuhörer anschließend das gewünschte Verhalten zeigen.</p>
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		<title>Trennungskost – Ein Kochbuch für geschiedene Männer</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/trennungskost-ein-kochbuch-fur-geschiedene-manner/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 09:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kreativität]]></category>
		<category><![CDATA[Antoine Isambert]]></category>
		<category><![CDATA[Chefkoch]]></category>
		<category><![CDATA[geschiedene Männer]]></category>
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		<category><![CDATA[Trennungskost]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Interview mit dem Verleger und Kochbuchautor Antoin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Interview mit dem Verleger und Kochbuchautor Antoine Isambert</h5>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Isambert.jpg" alt="" title="Isambert" width="170" height="252" class="alignright size-full wp-image-26470" /><em><strong>Antoine Isambert </strong>ist Verleger, geschieden und hat drei Kinder. Als er nach der Trennung von seiner Frau in der Küche ganz allein dastand &#8211; unfähig, für seine Kinder zu kochen oder Freunde zu bewirten -, wünschte er sich ein Buch, das ihm das Kochen beibringt. Weil er es nicht fand, hat er es kurzerhand selbst geschrieben: Ein Kochbuch für geschiedene Männer &#8211; &#8220;<a href="http://www.ulmer.de/QlVDSElEPTU5MjUmUkM9VWxtZXImTUlEPTMyMTA.html?UID=404CDCA3ACDB3F30620532BC327B9D24B70FFEB6534F96" target="_blank">Was Männer zum Kochen bringt</a>&#8220;. Die Idee fanden wir so ungewöhnlich, dass wir den Autor dazu interviewt haben.</em> <span id="more-25520"></span></p>
<p><strong>Herr Isambert, auf einer Skala von 1 bis 5: Wie gut können Sie kochen?</strong></p>
<p>Ich würde jetzt sagen: 3. Es ist zwar noch nicht sehr gut aber erstens habe ich bei Null angefangen und zweitens ist mein Ziel nicht, Chefkoch zu werden. Dafür aber selbständig und fähig, etwas Gutes in jeder Situation kochen zu können.</p>
<p><strong>Das gelang Ihnen bisher nicht?</strong></p>
<p>Nein, meine vorherigen Kenntnisse begrenzten sich darauf, ein Ei oder Nudeln zu kochen, tiefgekühlte Pizzas in den Ofen zu schieben und auf eine kleine Spezialität: <em>crêpes bretonnes complètes</em>. Crêpes mit Ei, Schinken und Emmentaler. Natürlich waren die Crêpes schon vorbereitet im Supermarkt gekauft.</p>
<div class="textboxright1" style="width:21%">
<h5>Kalbfleisch-Eintopf mit Ingwer</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/kalbfleisch-eintopf-mit-ingwer/"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Seite-120.jpg" alt="" title="Seite 120" width="120" class="alignnone size-full wp-image-25550" /></a><br />
Zum Rezept bitte Bild anklicken
</div>
<p><strong>Warum sind Sie nicht einfach öfter in ein Restaurant gegangen? In Frankreich gibt es ganz ausgezeichnete&#8230;</strong></p>
<p>&#8230;Ich gehe jeden Mittag in dem kleinen Restaurant um die Ecke essen. Am Abend aber möchte ich meist entspannt zu Hause bleiben oder mich um meine Kinder kümmern. Natürlich gehe ich auch abends noch ab und zu in Restaurants essen, denn Kochen zu können, ist nur eine Bereicherung &#8211; keine klösterliche Berufung.</p>
<p><strong>Kochen denn Männer wirklich anders als Frauen?</strong></p>
<p>Allgemein sind Männer sehr gute Köche – am Wochenende! Was ihnen häufig fehlt, ist die Alltagspraxis. Oder die Lust.</p>
<p><strong>Was machen denn Männer falsch, wenn es ums Kochen geht?</strong></p>
<p>Am Anfang mangelt es ihnen an der Planungsfähigkeit: die Mengenschätzungen und Gerichtideen sind für eine ganze Woche mit Kindern oft zu gering. Dann kommen die regelmäßigen Fehler: sich ganz genau an das <a href="http://karrierebibel.de/chon-charf-das-rezept-fur-entenbrust-szechuan/">Rezept</a> zu halten und unfähig zu sein, eine Zutat wegzulassen oder durch eine andere zu ersetzen, wenn man plötzlich merkt, dass etwas fehlt. Das kommt nur mit der Erfahrung. Aber grundsätzlich gibt es in diesem Bereich keine großen Unterschiede zu Anfängerinnen. Es gibt durchaus auch viele Frauen, die überhaupt nicht kochen können.</p>
<p><strong>Sie sind Franzose, also Hand aufs Herz: Kochen Männer nicht allein, um Frauen zu verführen?</strong></p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Isambert01.jpg" alt="" title="Isambert01" width="250" class="alignright size-full wp-image-25769" />Da haben Sie mich erwischt! Nein, ehrlich gesagt sind meine Hauptmotive die Kinder gewesen. Wenn Sie plötzlich drei Kinder in der Woche nach dem Arbeitstag ernähren müssen, sollten Sie schnell Lösungen finden. Denn hungrige Kinder sind gnadenlos. Frauenverführung ist dann allenfalls ein interessanter Nebenvorteil, der allerdings nicht zu unterschätzen ist.</p>
<p><strong>Was kann Mann aus Ihrem Buch lernen, was nicht schon in zig anderen Kochbüchern steht?</strong></p>
<p>Ich habe das Buch geschrieben, das ich mir gewünscht habe, als ich mich von meiner Frau trennte, das es aber leider nicht gab. Ein Buch für richtige Anfänger. Zuerst die Basis: Welches Material muss ich wirklich kaufen und wie wird es genutzt? Was muss ich immer in meinem Schrank und Kühlschrank haben? Wie koche ich einfache Dinge: Gemüse, Fleisch, Fisch, Pasta, Eier, Kartoffeln? Dann operative <a href="http://karrierebibel.de/maigulaschsuppe/">Rezepte</a> für Kinder, Freunde und &#8211; nach Gelegenheit – Freundinnen: mit jedem Rezept lernt man ein Prinzip mehr, das man nachher für weitere Rezepte verwenden kann. Ziel ist ein ganzes Sortiment an Rezepten zu erlernen, um allmählich selbständig zu werden und variieren zu können.</p>
<p><strong>Was sind denn Ihre drei persönlich wichtigsten Küchen-Offenbarungen und -Regeln?</strong></p>
<div class="textboxright1" style="width:21%">
<h5>Gebratene Nudeln mit Karotten und Hähnchenbrust</h5>
<p><a href="http://karrierebibel.de/gebratene-nudeln-mit-karotten-und-hahnchenbrust/"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Seite-55.jpg" alt="" title="Seite 55" width="120" class="alignnone size-full wp-image-25549" /></a><br />
Zum Rezept bitte Bild anklicken</div>
<p>Die wichtigsten Offenbarungen waren:</p>
<ol>
<li>Yes, I can do it!</li>
<li>Bin ich so lange aus den falschen Gründen verheiratet geblieben?</li>
<li>Bei der Nachspeise sagen Frauen, sie möchten Obst, tatsächlich aber bevorzugen sie etwas aus Schokolade.</li>
</ol>
<p>Die drei wichtigsten Regeln wiederum lauten:</p>
<ol>
<li>Vor dem Einkauf überlegen, was man braucht!</li>
<li>Nicht zögern, das Rezept nicht vollständig nachzukochen (außer bei Nachspeisen)!</li>
<li>Kochen ist Liebe!</li>
</ol>
<p><strong>Und Ihre drei Lieblingsrezepte?</strong></p>
<ol>
<li><em>Mit Kindern:</em> <a href="http://karrierebibel.de/gebratene-nudeln-mit-karotten-und-hahnchenbrust/">Gebratene Nudeln mit Karotten und Hähnchenbrust</a> oder ganz einfach die Tomatentarte</li>
<li><em>Mit Freunden: </em><a href="http://karrierebibel.de/kalbfleisch-eintopf-mit-ingwer/">Kalbfleisch-Eintopf mit Ingwer</a></li>
<li><em>Zum Verführen: </em>Steinpilz-Risotto, weil man die ganze Zeit zusammen mit einem Glas Wein in der Küche bleiben muss.</li>
</ol>
<p><strong>Klingt lecker und bringt mich auf eine letzte Frage: Haben Sie dank den Recherchen zu Ihrem Buch zugenommen oder gar eine neue Frau kennengelernt?</strong></p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/IsambertKOchbuchCover.jpg" alt="" title="IsambertKOchbuchCover" width="80" class="alignleft size-full wp-image-25523" />Ich habe glücklicherweise nicht zugenommen, im Gegenteil: Meine Ernährung ist mit mehr Gemüse gesünder geworden. Ich habe aber auch noch keine neue Frau kennengelernt. Kochen ist dazu einfach nicht ausreichend, ich müsste jetzt noch meine Technik beim Wäschewaschen verbessern!</p>
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		<item>
		<title>Sage und schreibe – 10 Fakten über E-Mails, die Sie kennen sollten</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/sage-und-schreibe-10-fakten-uber-e-mails-die-sie-kennen-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 19:47:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Lesenswert]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[E Mail]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mails]]></category>
		<category><![CDATA[Fakten]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mails sind etwas Großartiges. Sie machen die Kommuni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/10/GMail.PNG" alt="" title="GMail" width="150" class="alignright size-full wp-image-12722" />E-Mails sind etwas Großartiges. Sie machen die Kommunikation zuweilen effizienter, helfen uns in Kontakt zu bleiben, klären kleine Fragen und ermächtigen uns sogar dazu, den Tag zu strukturieren. Aber sie haben auch eine dunkle Seite. Welche, lernen Sie in den&#8230;</p>
<h3 class="psychologie_c">10 Fakten über E-Mails, die Sie kennen sollten</h3>
<table>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Eins.png" alt="" title="Eins" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23127" /></td>
<td>E-Mails machen heute zwar vieles möglich – den direkten Draht zueinander ersetzen sie aber nicht. Im Gegenteil: Wie der Management-Professor Jonathon Cummings an der Duke’s Fuqua School of Business <a href="http://karrierebibel.de/ruf-mich-an-e-mail-ersetzt-direkte-kommunikation-nicht/">feststellte</a>, müssen Teams miteinander persönlich sprechen und nicht nur mailen, sonst arbeiten sie immer unprduktiver und die <a href="http://karrierebibel.de/auge-in-auge-%E2%80%93-e-mails-verschlechtern-beziehungen/">Beziehungen verschlechtern sich</a>.</td>
</tr>
<tr>
<span id="more-26452"></span></p>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Zwei.png" alt="" title="Zwei" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23128" /></td>
<td>Online-Unterbrechungen durch E-Mails sind besonders schädlich für den Flow. Glaubt man einer <a href="http://karrierebibel.de/unflow-online-unterbrechungen-sind-besonders-schadlich/">Studie</a> der Cardiff Universität, dann brauchen wir schon für eine fünf sekündige Unterbrechung, ausgelöst etwa durch E-Mails, mehr als die normale Zeit, um in unseren Flow zurückzukehren. <a href="https://dspace.lboro.ac.uk/dspace-jspui/handle/2134/489" target="_blank">Thomas Jackson</a> stellte bei seinen Probanden fest, dass diese jedes Mal durchschnittlich 64 Sekunden brauchten, um sich wieder auf die alte Aufgabe zu konzentrieren.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Drei.png" alt="" title="Drei" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23129" /></td>
<td>Wer mailt, lügt öfter. Wie Charles Naquin von der De Paul Universität in Chicago, Terri Kurtzberg von der Rutgers Universität in New Jersey und Liuba Belkin von der Lehigh Universität in Pennsylvania bei Experimenten <a href="http://karrierebibel.de/alles-gelogen-mailer-luegen-mehr/">ermittelten</a>, belogen ganze 92 Prozent der Teilnehmer ihre Mail-Empfänger bewusst. Diejenigen die einen Brief mit der Hand schrieben, logen deutlich weniger. Allerdings waren das auch noch 64 Prozent.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Vier.png" alt="" title="Vier" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23130" /></td>
<td>52 Prozent der Deutschen lesen und beantworten auch im Urlaub noch ihre E-Mails, so eine <a href="http://karrierebibel.de/mail-am-strand-jeder-zweite-schaltet-auch-im-urlaub-nicht-ab/">Emnid-Umfrage</a>. Jeder Dritte (34 Prozent) packt dazu seinen privaten Laptop oder Smartphone in die Reisetasche, 18 Prozent nutzen gleich ihre Dienst-Geräte.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Fünf.png" alt="" title="Fünf" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23131" /></td>
<td>Der Computersicherheitsexperte Richard Clayton <a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/technology/7591370.stm" target="_blank">analysierte</a> 2008 mehr als 550 Millionen E-Mails. Dabei kam heraus: E-Mail-Adressen, die mit einem A, M, P, R und S begannen, erhielten bis zu 40 Prozent Spam-Mails. Begannen die Adressen dagegen mit den seltener verwendeten Buchstaben Q, Y und Z sank die Quote auf 20 Prozent. Interessant ebenfalls: Der Buchstabe “U” verursacht am meisten Mail-Müll – ganze 50 Prozent.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Sechs.png" alt="" title="Sechs" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23132" /></td>
<td>40 Minuten hochbezahlte Arbeitszeit werden tagein, tagaus durch E-Mails unproduktiv vernichtet, so eine europaweite <a href="http://karrierebibel.de/sie-haben-post-schon-wieder/">Befragung</a> des britischen Henley Management College unter 180 Führungskräften. Hochgerechnet heißt das: Manager vergeuden im Schnitt drei wertvolle Lebensjahre mit dem Sichten von überflüssiger unnützer Post. <a href="http://portal.acm.org/citation.cfm?id=985715" target="_blank">Mary Czerwinski</a> fand gar heraus: Wir verbrauchen 23 Prozent unserer Arbeitszeit mit dem Verarbeiten (lesen, schreiben, archivieren, etc.) von E-Mails.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Sieben.png" alt="" title="Sieben" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23133" /></td>
<td>Sie haben Post! &#8230; und schauen schnell mal nach von wem. Und zwar öfter, als Sie glauben. Als Karen Renaud dieses Verhalten <a href="http://www.informaworld.com/smpp/content~db=all?content=10.1207/s15327590ijhc2103_3" target="_blank">untersuchte</a>, sagten die Probanden, sie schauten allenfalls jede Stunde nach. Tatsächlich aber checkten sie ihre Mails alle fünf Minuten.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Acht.png" alt="" title="Acht" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23134" /></td>
<td>E-Mails lassen Konversationen leichter eskalieren und fördern Sarkasmus. Das konnte <a href="http://psycnet.apa.org/?&#038;fa=main.doiLanding&#038;doi=10.1037/0022-3514.89.6.925" target="_blank">Justin Kruger</a> bereits 2005 belegen. In seinen Versuchen zeigte sich: Per Mail wurden die Diskutanten in 80 Prozent der Fälle sarkastisch, vis-à-vis nur in 56 Prozent.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Neun.png" alt="" title="Neun" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23135" /></td>
<td>Laut einer <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/56204_54520.aspx" target="_blank">Bitkom-Umfrage</a> hat jeder zweite Deutsche (54 Prozent) ab zehn Jahre eine private E-Mail-Adresse. 23 Prozent besitzen sogar zwei, neun Prozent gar drei und mehr. Nur 13 Prozent haben gar keine private E-Anschrift.</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Zehn.png" alt="" title="Zehn" width="100" height="100" class="alignnone size-full wp-image-23136" /></td>
<td>Folgende Inhalte halten E-Mail-Nutzer für tatsächlich relevant (Quelle: Ipsos):</p>
<ul class="viagra">
<li>82 Prozent: E-Mails von Freunden und Familie</li>
<li>70 Prozent: Empfangsbestätigung oder Lieferungsdetails von Einkäufen</li>
<li>64 Prozent: Mitteilungen über zu bezahlende Rechnungen</li>
<li>58 Prozent: Mitteilungen ihrer Bank oder anderen Finanzinstituten</li>
<li>22 Prozent: Andere E-Mails, für die sie sich angemeldet haben</li>
<li>20 Prozent: Newsletter, die Sie abonniert haben</li>
<li>15 Prozent: Marketing von Unternehmen, bei denen Sie etwas gekauft haben oder dieses noch vorhaben</li>
</ul>
</td>
</tr>
</table>
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		<item>
		<title>Zeitdiebe – Aufschieberitits für jeden Vierten Zeitfresser Nummer 1</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 09:57:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Aufschieberitis]]></category>
		<category><![CDATA[Prokrastination]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitfresser]]></category>
		<category><![CDATA[Zetdiebe]]></category>

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		<description><![CDATA[„Ich habe keine Zeit.“ Den Satz hört man immer öf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/06/Zeitmanagement.PNG" alt="" title="Zeitmanagement" width="120" class="alignright size-full wp-image-8035" />„Ich habe keine Zeit.“ Den Satz hört man immer öfter. Ob er nun wahr ist oder doch nur eine Ausrede, eine Frage bleibt: Woran liegt das? Oder anders gefragt: Was sind die größten Zeitdiebe im Alltag? Und woran liegt es wirklich, dass viele Dinge aus Zeitmangel nicht erledigt werden? </p>
<p>Der Produktivitätsexperte <a href="http://www.martingeiger.com" target="_blank">Martin Geiger</a> hat dazu über 1600 Unternehmer und Führungskräfte online nach den größten Zeitdieben befragt, Ergebnis: Mehr als ein Viertel der Befragten (26,54 Prozent) nannten persönliches <a href="http://karrierebibel.de/aufschieberitis-so-nutzen-sie-prokrastination-produktiv/">Aufschieben</a> als Hauptgrund für ihre Zeitnot. Keine Lust, geringe Motivation – jedermann kennt das Problem des sogenannten <a href="http://karrierebibel.de/gefaehrliche-schiebschaften-45-wege-gegen-prokrastination/">Prokrastinierens</a>, also Unangenehmes vor sich <a href="http://karrierebibel.de/morgen-morgen-nur-nicht-heute-tipps-fuer-aufschieber/">herzuschieben</a>. „Wäre das anders, hätten wohl „noch mehr Besucher an der Umfrage teilgenommen“, kommentiert der Trainer das Resultat augenzwinkernd. </p>
<p>Auf Platz Zwei folgten mit knapp 16 Prozent <a href="http://karrierebibel.de/sendepause-muse-wiederfinden-in-der-value-time/">Ablenkungen</a> durch das <a href="http://karrierebibel.de/immer-online-zwei-von-drei-nach-buroschluss-erreichbar/">Internet</a> oder <a href="http://karrierebibel.de/off-off-and-away-mussen-arbeitnehmer-im-urlaub-erreichbar-bleiben/">E-Mails</a>. 15,7 Prozent  der Befragten gaben wiederum an, dass die eigene <a href="http://karrierebibel.de/arbeiten-sie-weniger-wenn-sie-mehr-leisten-wollen/">Ablenkung</a> oder mangelnde <a href="http://karrierebibel.de/aufmerksamkeitsspanne-die-illusion-des-konzentrierens/">Konzentration</a> ein wesentlicher Stolperstein sei. Auf Platz 4 hingegen rangieren mit 14,7 Prozent schon die Störungen durch <a href="http://karrierebibel.de/kollegentest-sind-sie-teamliebhaber-oder-einzelkampfer/">Kollegen</a> oder Mitarbeiter (siehe Grafik). <span id="more-26444"></span></p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/ZeitfresserUmfrage.jpg" alt="" title="ZeitfresserUmfrage" width="542" height="503" class="aligncenter size-full wp-image-26445" /></p>
<h3>Apropos: Was sind eigentlich Ihre &#8220;Lieblings&#8221;-Zeitfresser?</h3>
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		<item>
		<title>Maßhemd online bestellen – Testbericht für einen neuen Service</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/aEzPsb7aQJk/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/mashemd-online-bestellen-testbericht-fur-einen-neuen-service/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:20:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Bluse]]></category>
		<category><![CDATA[Hemd]]></category>
		<category><![CDATA[Maß nehmen]]></category>
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		<category><![CDATA[Maßhemd]]></category>
		<category><![CDATA[Maßkonfektion]]></category>
		<category><![CDATA[online bestellen]]></category>
		<category><![CDATA[Youtailor]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Freund von mir, Inhaber einer PR-Agentur, erzählte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/HemdModel.jpg" alt="" title="HemdModel" height="250" class="alignright size-full wp-image-26423" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/BluseModel.jpg" alt="" title="BluseModel" height="250" class="alignright size-full wp-image-26422" />Ein Freund von mir, Inhaber einer PR-Agentur, erzählte mir neulich von einem neuen Kunden, den er hätte: ein Internet-Startup für Maßkonfektion. Er sei begeistert, würde sich aber dafür interessieren, wie ich die Bude finde und ob ich nicht Lust auf einen Prokdukttest hätte. Also eine Art Mystery-E-Shopping. Ich hatte Lust &#8211; und schicke dies vorweg, um meine Empfehlung für Sie transparent zu machen. Denn in der Tat: Ich kann den neuen Service empfehlen. </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/YTLogo.gif" alt="" title="YTLogo" width="100" class="alignleft size-full wp-image-26424" /><a href="http://www.YouTailor.de" target="_blank">Youtailor</a> heißt das Berliner Unternehmen, das 2008 von der BFB Handels GmbH in Wien gegründet wurde. 2009 beteiligte sich die Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck (zu der auch die WirtschaftsWoche gehört, für die ich arbeite) zusammen mit den Gründern von MyPhotobook an dem Startup. <span id="more-26419"></span>Im Online-Shop von Youtailor lassen sich Hemden, Blusen und Anzüge nach Maß und mit Hilfe eines detailgetreuen 3D-Designers individuell gestaltet. Die Kleidung selbst wird in Asien gefertigt, was denn auch die günstigen Preise und die Lieferzeit von drei bis fünf Wochen erklärt.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/Bluse.jpg" alt="" title="Bluse" height="200" class="alignright size-full wp-image-26425" />Für den Test habe ich mir ein weißes Manschettenhemd bestellt. Zuerst musste ich selbst an mir Maß nehmen (lassen), was dank der ausführlichen <a href="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/Maßanleitung.pdf" target="_blank">Anleitung (pdf)</a> nicht allzu schwer war. Anschließend wird damit ein Profil angelegt, was Sinn hat, falls man Hemden oder Anzüge nachbestellen und seine Konfektionsgröße nicht immer neu eingeben will. Dann geht es an die Auswahl: Stoffmuster, Schnitt, Kragenform, Knöpfe, Manschettenform, selbst Extras wie Taillierung, Brusttasche oder eine erweiterte Manschette links oder rechts für die Armbanduhr lassen sich direkt auf der Webseite und mit wenigen Klicks festlegen sowie im Profil als Favoriten speichern. Am Ende wandert das fertig designte Hemd in den Warenkorb, und ab geht die Post&#8230;</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/09/Hemd.jpg" alt="" title="Hemd" height="200" class="alignleft size-full wp-image-26426" />Besonders positiv fiel mir auf: Direkt am nächsten Tag meldete sich der Kundendienst telefonisch bei mir, um meine Maße noch einmal zu kontrollieren, beziehungsweise Unregelmäßigkeiten abzustimmen (ich habe tatsächlich etwas längere Arme als das für meine Konfektionsgröße normal wäre). Zweites Plus: Die erste Bestellung ist dank einer &#8220;Zufriedenheitsgarantie&#8221; risikofrei: Sollte ein geliefertes Hemd nicht perfekt passen, fertigt das Unternehmen ein neues komplett kostenlos an (Zurückgeschickte Hemden werden übrigens an gemeinnützige Organisationen gespendet).</p>
<p>Gestern dann, nach drei Wochen Wartezeit, kam das Hemd per DHL an, und ich muss sagen: wirklich gut. Ich besitze schon einige Maßhemden, die teurer waren. Die Stoffqualität, die Verarbeitung &#8211; alles wie versprochen. Und das Wichtigste: es passt. Gekostet hat das Hemd übrigens 53 Euro &#8211; und das bei einer gehobenen Stoffqualität mit ein paar Extras. Die Preisskala beginnt für Hemden und Blusen aber schon bei 39 Euro (Maßanzüge ab 199 Euro) und steigt dann dem Stoff entsprechend auf bis zu 100 Euro an. Aber das kann ja jeder individuell entscheiden. Alles in allem bin ich wirklich zufrieden und habe auch schon zwei Hemden nachbestellt. </p>
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		<item>
		<title>Kläffer müssen draußen bleiben – Vom Umgang mit Kommentarlärm</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/yGH8o5TMuwA/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/klaffer-mussen-drausen-bleiben-%e2%80%93-vom-umgang-mit-kommentarlarm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:56:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Essay]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[kommentieren]]></category>
		<category><![CDATA[müssen draußen bleiben]]></category>
		<category><![CDATA[Troll]]></category>
		<category><![CDATA[ventilieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit kam wieder so einer. Es war ein kurzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Closed.png" alt="" title="Closed" width="180" class="alignright size-full wp-image-23232" />Vor einiger Zeit kam wieder so einer. Es war ein kurzer Kommentar. Erschienen zu einer kurzen Meldung in einem meiner anderen Blogs. Er war respektlos, distanzlos, substanzlos. Es war pure Polemik. </p>
<p>Wie reagiert man darauf: löschen oder antworten? Es ist die Frage, die heute auch zahllose Unternehmen beschäftigt, die sich in sozialen Netzwerken öffnen und Social Media Richtlinien für ihre Mitarbeiter erlassen. </p>
<p>Ich selbst entschied mich übrigens seinerzeit für das Zweite – das war ein Fehler. Ich schrieb eine pointierte Replik. Wer austeilt, muss auch einstecken können, dachte ich. Ich lag falsch. Anonyme Kommentatoren können erstaunlich unempfindlich sein, wenn es darum geht, anderen zu sagen wie überaus schlecht sie deren Beitrag fanden. Sie sind aber erstaunlich hypersensibel, wenn man ihren Ton imitiert und ihnen zu verstehen gibt, wie nutzlos man den Kommentar fand. <span id="more-26393"></span></p>
<p>Ich könnte jetzt lange darüber fachsimpeln, dass es sich hierbei am Ende doch nur um eine weitere Facette des netzüblichen Narzissmus handelt: Der Kritiker, der meint, er selbst sei über jede Kritik erhaben. Oder von Arroganz: Der Meinungsmacher, der sich selbst zum Maßstab macht. Sie kennen das sicher von diesen typischen  „Alt!“-Kommentaren: Jemand postet irgendwo ein Video und schon deklariert es ein anderer als kalten Kaffee, als alt eben. Was dabei tatsächlich kommuniziert wird, ist freilich etwas ganz anderes: Der Kommentator profiliert sich als Frühbescheidwisser – und deklassiert alle Mitleser, die den Clip vielleicht noch nicht kannten, zu ewig Gestrigen. Doch was für den einen schon selbstverständlich ist, kann für andere noch neu und nützlich sein. Und wer schon damit Zeit vergeudet hat, sich ein vermeintlich altes Videos anzusehen, muss sich die Frage gefallen lassen, warum er weitere Zeit für einen derartigen Kommentar verplempert. Hat derjenige vielleicht am Ende zu viel Zeit?</p>
<p>Genau genommen ist ein solcher Kommentar bereits ein Akt der Intoleranz und eine Frechheit gegenüber allen Andersinformierten. Man möchte dem Zwischerufer also entgegnen: „Entspann dich! Und nimm dich bitte nicht so wichtig!“ Aber sollte man das auch? </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Löschen.jpg" alt="" title="Löschen" width="130" class="alignleft size-full wp-image-26406" />Die Antwort darauf lautet: Nein. Die beste Reaktion darauf ist zugleich auch die radikalste: den Kommentar kommentarlos löschen. </p>
<p>Ich weiß, die herrschende Meinung im Netz ist derzeit eine andere. Sie lautet: Halte die Kritik aus, lasse alle Kommentare zu und reagiere darauf stets huldvoll und dankbar. Ich halte das für eine falsche, passive, ja geradezu destruktive Haltung. Um es klar zu sagen: Kommentare zu löschen ist eine legitime Option in der heutigen Online-Diskussion. Ich gehe sogar soweit, dass ich auch <em>Hausverbote</em> erteilen würde – also den generellen Maulkorb für eine bestimmte Person, die sich nachhaltig disqualifiziert hat. </p>
<p>Warum?</p>
<p>Zuerst: Löschen ist keinesfalls passiv, sondern per se ein aktiver Willensakt. Es ist der Entschluss, eine unselige Debatte abzubrechen, bevor sie eskaliert. Zum Wohl aller Beteiligten. </p>
<p>So wie ich Kommentare verstehe, sollen sie einen Artikel – durchaus kritisch – erweitern. Sie können Unstimmigkeiten beleuchten, fehlende Aspekte ergänzen, ebenso wie eigene Erfahrungen, Fakten, Links. Sie dienen einer anschließenden Diskussion. Und der Austausch von Wissen, Argumenten und Erfahrungen setzt den Artikel fort und macht ihn so wertvoller. </p>
<p>Ein eilig hingetippter Kommentar vom Typ „Was soll der Mist?“ tut dies nicht. Es handelt sich dabei nicht um Kommentieren, sondern um Ventilieren. Kommentarbereiche, ob in Blogs oder auf Facebook, sind aber keine Kloschüsseln, an denen man sich mal eben erleichtert. Wer sich so verhält, ist schlicht unhöflich und unkonstruktiv. Den Mitlesern ist damit nicht geholfen und wertvoller wird der Artikel dadurch sowieso nicht. Eher ist es umgekehrt: Schon wenige dieser Äußerungen reichen aus, um eine bis dahin keimende Debatte zu ersticken.</p>
<p>Hinzu kommt: Häufig haben wir es heute im Netz mit einer Kommunikationsasymmetrie zu tun. Als ich zum Beispiel vor rund acht Jahren mit dem Bloggen begann, schrieb das Gros der Blogger (ich selbst auch) anonym. Wir alle haben damals experimentiert, das Medium war neu, faszinierend und die Kommunikation erstaunlich offen. Im Schutz der Anonymität brauchte niemand irgendwelche Folgen zu fürchten. Mit der zunehmenden Professionalisierung und Kommerzialisierung der Blogs aber hat sich das massiv gewandelt. Heute gibt es kaum noch anonyme Blogger – dafür aber noch immer zahlreiche anonyme Leser. Der Effekt: Während die einen ihre Worte, Meinungen und Argumente inzwischen klug abwägen, wohlweislich weil sie mit ihrem Namen und ihrer Marke dauerhaft verbunden bleiben, können die anderen munter drauflos behaupten, meinen, glauben, poltern, ohne dass dies für sie Konsequenzen hätte. Oft bestehen derart geführte Debatten aus einer Aneinanderreihung von Thesen, die nie belegt, aber auch nie zurückgenommen werden. Das ist müßig und obendrein wertlos.</p>
<p>Bei allem Verständnis für den Wunsch nach Anonymität: Wer im Stealthmodus seine Meinung kundtut, muss seine Worte erst recht sorgfältig wählen, besonders höflich bleiben und seine Argumente gut abwägen, um seine Ernsthaftigkeit zu dokumentieren. Ansonsten zeugt dieses Verhalten eher von mangelndem Mut und Respektlosigkeit gegenüber allen, die ihre Meinung offen und namhaft vertreten – Autoren gegenüber genauso wie Mitlesern und Mitkommentatoren.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/Schloss.png" alt="" title="Schloss" width="110" class="alignright size-full wp-image-19363" />Ich habe mir zum Beispiel angewöhnt, kritische und zugleich anonyme Kommentare, deren Intention ich anfangs nur schwer einschätzen kann, zuerst zu spiegeln. Heißt: Ich passe mich dem Autor in Wortwahl und Ton an. Danach zeigt sich in der Regel sofort, ob jemand nur lärmen oder ernsthaft argumentieren will (und kann). Und im ersten Fall gilt ganz klar: Kläffer müssen leider draußen bleiben. </p>
<p>Mir ist bewusst, dass das radikal ist und für einige unbequem. Aber ohne ein Minimum an Manieren geht es nirgendwo. Warum sollte das in den Sozialen Medien anders sein? Deshalb halte ich es für legitim, kritische Kommentare zu löschen und Debatten auf diese Weise abzubrechen, zumal wenn sie von Menschen forciert werden, die einfach nur meckern wollen oder gar Diskussionen verfälschen, indem sie mit wechselnden Identitäten agieren. Ein solcher Troll hat all seine Reputation verbraucht. </p>
<p><strong>Falls Sie eine andere Meinung haben oder das genauso sehen, freue ich mich so oder so über Ihren Kommentar. Gerne auch anonym, wenn es sein muss. Aber bitte zur Sache mit gebührendem Respekt allen hier Beteiligten gegenüber. </strong></p>
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		<title>Keine Gehaltserhöhung? Zwei von drei Arbeitnehmern wollen den Job wechseln</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Gehalt]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltserhöhung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehaltsverhandlung]]></category>
		<category><![CDATA[mehr Gehalt]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist eines der Adrenalin-Highlights eines jeden Arbei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Poker.png" alt="" title="Poker" width="156" class="alignright size-full wp-image-24029" />Es ist eines der Adrenalin-Highlights eines jeden Arbeitnehmers: der <a href="http://karrierebibel.de/mehr-wert-so-verhandeln-sie-uber-eine-gehaltserhohung/">Gehaltspoker</a>. Doch wer mit seinen <a href="http://karrierebibel.de/gehaltsrechner-was-bleibt-von-der-nachsten-erhohung-ubrig/">Forderungen</a> scheitert, sieht sich schon bald nach einem neuen Job um. Das jedenfalls ist das Ergebnis einer Umfrage österreichischen Jobbörse <a href="http://www.karriere.at/artikel/1052/karriere-at-studie%3A-gehaltsverhandlung-ohne-erfolg" target="_blank">Karriere.at</a> unter 548 Arbeitnehmern und 134 Arbeitgebern. So sagten die befragten Arbeitnehmer: </p>
<p>„Wenn meine <a href="http://karrierebibel.de/das-hab-ich-mir-verdient-so-verhandeln-sie-eine-hoehere-praemie/">Gehaltsverhandlung</a> nicht den gewünschten Erfolg bringt, dann…</p>
<ul class="viagra">
<li>&#8230; sehe ich mich nach einem neuen Job um“ (67,5 Prozent).“</li>
<li>&#8230; gebe ich nicht auf und arbeite noch härter“ (26,3 Prozent).“</li>
<li>&#8230; erfährt der Chef, was ich von ihm halte“ (4 Prozent).“</li>
<li>&#8230; kündige ich sofort (2,2 Prozent).“</li>
</ul>
<p><span id="more-26397"></span><br />
Das klingt nach einer <a href="http://karrierebibel.de/mehr-wert-die-richtige-einstellung-zum-gehalt/">Trotzreaktion</a> und ist es vermutlich auch. Dennoch täuscht sie über die (vermeidbaren) wahren <a href="http://karrierebibel.de/drei-kardinalfehler-bei-gehaltsverhandlung/">Fehler</a> der Gehaltsverhandlung hinweg. Denn wenn Gehaltsverhandlungen <a href="http://karrierebibel.de/du-sollst-nicht-die-5-todsuenden-beim-gehaltspoker/">scheitern</a>, liegt das aus Sicht der Arbeitgeber eher an mangelhafter Vorbereitung der Mitarbeiter. Das wiederum sagten 57 Prozent der befragten Firmenchefs. Für 19,7 Prozent der Vorgesetzten sind etwa viele geleistete Überstunden ein schlagendes Argument für ein Gehaltsplus. Fast jeder vierte Arbeitgeber (23,3 Prozent) gibt an, dass sie einem Mitarbeiter dann gerne mehr bezahlen, wenn er bereit ist, auch anderen Kollegen im Job  weiterzuhelfen.</p>
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		<item>
		<title>Weniger ist mehr – So sortieren Sie E-Mails nach Priorität</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/Hb417sJQAe8/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/weniger-ist-mehr-so-sortieren-sie-e-mails-nach-prioritat/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 06:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[E Mail]]></category>
		<category><![CDATA[Gmail]]></category>
		<category><![CDATA[Posteingang]]></category>
		<category><![CDATA[Priorität]]></category>
		<category><![CDATA[Priority Inbox]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Google gibt es ein nettes Video zu seinem neuen Ser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Google gibt es ein nettes Video zu seinem neuen Service, der <a href="http://mail.google.com/mail/help/priority-inbox.html" target="_blank">Priority Inbox</a> und wie Sie Ihren Posteingang bei GMail besser organisieren können. Das Prinzip lässt sich aber auch übertragen&#8230;<br />
<span id="more-26391"></span><br />
<object width="570" height="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/5nt3gE9dGHQ?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/5nt3gE9dGHQ?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="570" height="320"></embed></object></p>

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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rXSzp6bPbOL8__nf3e9X4BWco00/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/rXSzp6bPbOL8__nf3e9X4BWco00/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/Hb417sJQAe8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>PS: – Dieser Bewerbungstipp klappt immer!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/K-fkWpIDgY0/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/ps-dieser-bewerbungstipp-klappt-immer/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 05:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Anschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbungsschreiben]]></category>
		<category><![CDATA[Pedant]]></category>
		<category><![CDATA[Postskriptum]]></category>
		<category><![CDATA[PS]]></category>
		<category><![CDATA[Tipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind nur zwei unscheinbare Buchstaben - jedoch mit e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/05/brief.png" alt="" title="brief" width="200" class="alignright size-full wp-image-7105" />Es sind nur zwei unscheinbare Buchstaben &#8211; jedoch mit einer großen Wirkung: Egal, was und wie viel Sie in Ihrer Bewerbung geschrieben haben &#8211; ein PS: (steht für <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Postskriptum" target="_blank"><em>Postskriptum</em></a>) wird immer gelesen. </p>
<p>Das Anhängsel stammt noch aus der Zeit der handgeschriebenen Briefe und ermöglichte dem Autor die Nachschrift eines wichtigen Teils, ohne dass dieser den ganzen Brief noch einmal abschreiben musste. In Zeiten von Textverarbeitungsprogrammen, Copy&#038;Paste und E-Mails hat es jedoch ausgedient. Sollte man meinen. Stimmt aber nicht. Denn gerade deshalb erzeugt es enorme Aufmerksamkeit und bleibt im Gedächtnis haften &#8211; vorausgesetzt, Sie nutzen es, um etwas Originelles hinzu zu fügen. </p>
<p>Etwa: <span id="more-26383"></span></p>
<blockquote><p>PS: Ich werde mich am 1. September kurz bei Ihnen telefonisch erkundigen, ob meine Bewerbung angekommen ist. Falls Sie umgekehrt noch Fragen haben, können Sie mich auch jederzeit erreichen, unter: 0123-4567890.</p></blockquote>
<p>Oder: </p>
<blockquote><p>PS: Danke, dass Sie meiner Bewerbung bis hierher Ihre Aufmerksamkeit gewidmet haben. Nun würde ich mich freuen, wenn wir uns persönlich kennenlernen könnten. Rufen Sie mich doch gleich an, unter: 0123-4567890.</p></blockquote>
<p><strong>PS: </strong>Das sind natürlich nur Beispiele, die Sie inspirieren sollen. Dennoch: Auch wenn Sie den Text nur überflogen haben &#8211; dieses PS haben Sie sicher gelesen. Q.e.d.</p>
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		<item>
		<title>Unseriös! – Drei Indizien, wann Sie von Jobangeboten die Finger lassen sollten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/BdRvwhbUrzA/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/drei-indizien-wann-sie-von-jobangeboten-die-finger-lassen-sollten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 19:57:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[1-2-3-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Bauernfänger]]></category>
		<category><![CDATA[Finger weg!]]></category>
		<category><![CDATA[Jobangebot]]></category>
		<category><![CDATA[Nepper]]></category>
		<category><![CDATA[Schlepper]]></category>
		<category><![CDATA[unseriös]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=26379</guid>
		<description><![CDATA[
Gehalt Viel Geld für ein paar Stunden Nebentätigkei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ol>
<li class="one"><strong>Gehalt</strong> Viel Geld für ein paar Stunden Nebentätigkeit bei freier Zeteinteilung? Wer so etwas verspricht, ist entweder unseriös oder vermittelt Sie in die Prostitution. Das schnelle Geld gibt es nun mal nicht. Und hinter &#8220;selbstständiger&#8221; Arbeit steckt in der Regel ein fieser Strukturvertrieb. Also: Finger weg!</li>
<li class="two"><strong>Jobbeschreibung</strong> Werden keine Qualifikationen verlangt, sollten Sie hellhörig werden. Fehlt die Tätigkeitsbeschreibung ganz, gilt höchster Alarm. Entgültig vergessen sollten Sie den Job, wenn von Ihnen vorab eine Art Investition oder Gebühr verlangt wird. Sie wollen Geld verdienen &#8211; nicht umgekehrt!</li>
<li class="three"><strong>Kontakt</strong> Wer bietet den Job an? Ist das ausschreibende Unternehmen weder erkennbar noch recherchierbar, ist das ein starkes Indiz für eine Abzocke. Sicher wissen Sie es, wenn Sie den vermeintlichen Arbeitgeber nur über teure Vorwahlen wie 0900, 0930, 0900 oder 0190 bis 0195 erreichen können.</li>
</ol>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eOOsi5nB3rEa9UyDD_Xeg0hTkwk/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eOOsi5nB3rEa9UyDD_Xeg0hTkwk/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eOOsi5nB3rEa9UyDD_Xeg0hTkwk/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/eOOsi5nB3rEa9UyDD_Xeg0hTkwk/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/BdRvwhbUrzA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Kollegentest – Sind Sie Teamliebhaber oder Einzelkämpfer?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/3hMfvd05N-o/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/kollegentest-sind-sie-teamliebhaber-oder-einzelkampfer/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 10:35:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Einzelkämpfer]]></category>
		<category><![CDATA[Kollegen]]></category>
		<category><![CDATA[Team]]></category>
		<category><![CDATA[Teamhasser]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=26365</guid>
		<description><![CDATA[Die meisten Stellenanzeigen legen besonderen Wert auf d [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/rache.png" alt="rache" title="rache" width="160" class="alignright size-full wp-image-4779" />Die meisten Stellenanzeigen legen besonderen Wert auf die <em>Teamfähigkeit </em>von Bewerbern. Da sollte man meinen, in den derart vorselektierten Betrieben ginge es rundherum kollegial zu &#8211; überall keimende Netzwerke, reibungslose Projektarbeit, inspirierende Meetings. Von wegen! Die Realität sieht oft anders aus und wird beherrscht von katastrophalen <a href="http://karrierebibel.de/hauen-und-stechen-%e2%80%93-ellenbogenmentalitat-nimmt-zu/">Teamstrukturen</a>, notorischen <a href="http://karrierebibel.de/vertrauensindex-12010-wem-die-deutschen-vertrauen/">Drückebergern</a> und angeberischen <a href="http://karrierebibel.de/wie-meetings-besser-werden/">Luftblasenproduzenten</a>. Also haben sich die Autoren des Buchs &#8220;<a href="http://www.ichhasseteams.de/" target="_blank" rel="nofollow">Ich hasse Teams</a>&#8220;, Svenja Hofert und Thorsten Visbal, gefragt: Wie beliebt ist Teamarbeit tatsächlich in Deutschland?</p>
<p>Das Ergebnis ihrer Umfrage (<a href="http://www.ichhasseteams.com/wp-content/uploads/2010/07/studie_ichhasseteams.pdf" target="_blank">pdf</a>) ist zwar nicht repräsentativ, spricht aber eher für modernes Einzelkämpfertum und viele <a href="http://karrierebibel.de/freundeskreis-konnen-kollegen-freunde-sein/">Teamhasser</a>: Knapp die Hälfte der Befragten arbeitet effizienter alleine als im Team. Der durchschnittliche Teamhasser-Wert auf einer Skala von 1 (Einzelkämpfer) bis 10 (Teamliebhaber) betrug 5,4. Wobei Angestellte ohne Personalverantwortung die Teamarbeit mit 5,8 am positivsten bewerten. Sie arbeiten gern mit Kollegen, stören sich aber an den Nebenwirkungen (siehe Grafik): <span id="more-26365"></span></p>
<p><a href="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Teamliebhaber.png"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Teamliebhaber.png" alt="" title="Teamliebhaber" width="570" class="alignnone size-full wp-image-26366" /></a></p>
<div class="textboxright2" style="width:27%">
<script type="text/javascript" charset="utf-8" src="http://static.polldaddy.com/p/3692041.js"></script><br />
<noscript><br />
	<a href="http://polldaddy.com/poll/3692041/">Arbeiten Sie effizienter alleine oder im Team?</a><span style="font-size:9px;"><a href="http://polldaddy.com/features-surveys/">Market Research</a></span><br />
</noscript></div>
<p>Als besonders positiv beim gemeinsamen Arbeiten im Team werden Kreativität, Ideenvielfalt und das Hin und -Herspielen von Gedanken und Ideen sowie deren Überprüfung bis hin zur Lösungsfindung angesehen. Als besonders negativ wird mangelnde Effektivität bei der Umsetzung der gemeinsamen Arbeit betrachtet, z.B. bei Abstimmungsprozessen, in Meetings und beim Nichterreichen von Zielen. Die beiden größten Schwierigkeiten für eine erfolgreiche Gruppenarbeit werden in mangelndem Verantwortungsbewusstsein sowie versteckten Eigeninteressen gesehen, wie etwa Egospiele, Festhalten an Meinungen, Profilieren und fehlende Kompromissbereitschaft.</p>
<p><strong>Apropos: Wie halten Sie es eigentlich mit den Kollegen? Sind Sie eher Teamliebhaber oder Einzelkämpfer? Machen Sie mit bei der Karrierebibel-Umfrage dazu!</strong></p>
<h3 class="psychologie_c">Wie Sie Ihre Beziehung zu Kollegen verbessern</h3>
<ol>
<li class="one"><strong>Verstehen. </strong> Nehmen Sie sich Zeit, Ihren Kollegen zuzuhören. Hören Sie nicht nur auf die Worte, verstehen Sie auch deren Motive, Werte, Hintergründe. Viele Missverständnis im Büro lassen sich so unmittelbar ausräumen.</li>
<li class="two"><strong>Akzeptieren. </strong> Begegnen Sie jedem mit Respekt und <a href="http://karrierebibel.de/spleen-alarm-%e2%80%93-welche-kollegen-marotten-am-meisten-nerven/">tolerieren</a> Sie, dass es verschiedene Arbeitsweisen und Wege zum Ziel gibt. Wenn Sie sich selbst nicht zum Maßstab machen, können Sie vielleicht sogar noch etwas lernen.</li>
<li class="three"><strong>Ermutigen. </strong> Bestätigen Sie Kollegen in Ihrem Engagement und ihren Erfolgen. Nicht als <a href="http://karrierebibel.de/lobenswert-die-kunst-des-lobens/">Schmeichelei</a> oder <a href="http://karrierebibel.de/chefzapfchen-%E2%80%93-schleimen-hilft-aber-nicht-auf-dauer/">Schleimerei</a>, sondern um sie zu ermuntern. Das ist der Klebstoff für jede Beziehung.</li>
</ol>
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		<item>
		<title>Abschiedsworte – Heute endet das Praktikum von Felix Hinkeldey</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/L_RoYLDUncE/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/abschiedsworte-heute-endet-das-praktikum-von-felix-hinkeldey/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 05:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Hinkeldey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Watchblog]]></category>
		<category><![CDATA[Abschied]]></category>
		<category><![CDATA[Abschiedsworte]]></category>
		<category><![CDATA[Felix Hinkeldey]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierebibel]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikant]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>
		<category><![CDATA[Rückblick]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=25986</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leser,

Nun ist es also soweit: Nach zwei Monat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Liebe Leser,</h5>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/01/danke.JPG" alt="" title="Danke" width="150" class="alignright size-full wp-image-742" />Nun ist es also soweit: Nach <strong>zwei Monaten</strong> und insgesamt <strong>45 Beiträgen</strong> endet mein Praktikum bei der Karrierebibel. In dieser Zeit sind Artikel und Listen zu den verschiedensten Themen entstanden: Angefangen bei der richtigen Verwendung von Jobbörsen über die Chancen und Gefahren des Enterprise 2.0 bis hin zur Debatte über die anonymisierte Bewerbung war das volle Spektrum aktueller Karrierethemen vertreten. </p>
<p>In der Tradition der Karrierebibel beschäftigte ich mich aber nicht nur mit den typischen Job- und Bewerbungsthemen: Neben einigen humorvollen Beiträgen habe ich auch versucht, schwierige und kontroverse Aspekte wie Alkoholismus im Büro oder Generationenkonflikte mit einzubringen. Ich hoffe, diese Mischung hat Ihnen gefallen und Sie konnten einige Denkanstöße für den Bürodschungel und das tägliche Leben mitnehmen.</p>
<p>Über Umfragen und die Kommentarfunktion haben Sie als aktive Leserschaft wertvolle Erkenntnisse und Meinungen zu den Artikeln beigetragen – dafür möchte ich mich an dieser Stelle ebenso bedanken wie für die zahlreichen „Gefällt mir!“-Klicks und Kommentare auf unserer <a href="http://www.facebook.com/karrierebibel" target="_blank">Facebook-Seite</a>. <span id="more-25986"></span></p>
<p><em>Zusammenfassend hier nun ein Rückblick in Rubriken. Seit meiner <a href="http://karrierebibel.de/herzlich-willkommen-felix-hinkeldey-ist-der-neue-karrierebibel-praktikant/" target="_blank">Vorstellung</a> am 02. Juli habe ich die folgenden Beiträge verfasst:</em></p>
<ol>
<h3 class="psychologie_c">Bewerbung &#038; Jobsuche:</h3>
<li><a href="http://karrierebibel.de/anrufbeantworter-so-bestehen-sie-das-telefoninterview/" target="_blank">Anrufbeantworter – So bestehen Sie das Telefoninterview</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/arbeit-suchend-%E2%80%93-der-ultimative-guide-fur-jobborsen/" target="_blank">Arbeit suchend – Der ultimative Guide für Jobbörsen</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/azubi-ampel-10-seiten-fur-auszubildende-im-test/" target="_blank">Azubi-Ampel – 10 Seiten für Auszubildende im Test</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/branchout-die-neue-stellensuche-uber-facebook/" target="_blank">BranchOut – Die neue Stellensuche über Facebook</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/gesichtslos-das-fur-und-wider-der-anonymen-bewerbung/" target="_blank">Gesichtslos – Das Für und Wider der anonymen Bewerbung</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/mail-mist-die-8-grosten-patzer-bei-der-onlinebewerbung/" target="_blank">Mail-Mist – Die größten Patzer bei der Onlinebewerbung</a></li>
<p>
<h3 class="psychologie_c">Job &#038; Büro:</h3>
<li><a href="http://karrierebibel.de/3-schritte-wie-sie-den-chef-auf-falsche-entscheidungen-hinweisen/" target="_blank">3 Schritte, wie Sie den Chef auf falsche Entscheidungen hinweisen</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/alkoholiker-was-tun-wenn-der-kollege-trinkt/" target="_blank">Alkoholiker – Was tun, wenn der Kollege trinkt?</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/alter-hut-welche-vorurteile-gegenuber-alteren-falsch-sind/" target="_blank">Alter Hut – Welche Vorurteile gegenüber Älteren falsch sind</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/aus-die-maus-wie-sie-einen-jobverlust-positiv-gestalten/" target="_blank">Aus die Maus – Wie Sie einen Jobverlust positiv gestalten</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/briefgeheimnisse-%E2%80%93-wie-sie-ein-gutes-dankschreiben-verfassen/" target="_blank">Briefgeheimnisse – Wie Sie ein gutes Dankschreiben verfassen</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/der-rede-wert-11-ultimative-tipps-fur-besseren-smalltalk/" target="_blank">Der Rede wert – 11 ultimative Tipps für besseren Smalltalk</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/gedanken-lesen-25-fiese-satze-die-mitarbeiter-uber-sie-denken/" target="_blank">Gedanken lesen – 25 fiese Sätze, die Mitarbeiter über Sie denken</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/einfluss-reicht-10-tipps-wie-sie-ein-besseres-vorbild-abgeben/" target="_blank">Limonade machen – 10 Tipps, wie Sie ein besseres Vorbild abgeben</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/mehr-wert-so-verhandeln-sie-uber-eine-gehaltserhohung/" target="_blank">Mehr wert – So verhandeln Sie über eine Gehaltserhöhung</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/sprachlos-wie-sie-verhandlungen-mit-korpersprache-gewinnen/" target="_blank">Sprachlos – Wie Sie Verhandlungen mit Körpersprache gewinnen</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/termintreu-8-strategien-zur-einhaltung-von-deadlines/ " target="_blank">Termintreu – 8 Strategien wie Sie Deadlines besser einhalten</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/vortragfahigkeit-die-10-grundlagen-eines-guten-vortrags/" target="_blank">Vortragfähigkeit – Die 10 Grundlagen eines guten Vortrags</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/wehret-den-anfangern-diese-11-eigenschaften-nerven-an-neulingen/" target="_blank">Wehret den Anfängern – Diese 11 Eigenschaften nerven an Neulingen</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/zeichen-der-zeit-fuhrungskrafte-gestern-und-heute/" target="_blank">Zeichen der Zeit – Führungskräfte gestern und heute</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/zweckbeziehung-muss-man-seinen-job-lieben/" target="_blank">Zweckbeziehung – Muss man seinen Job lieben?</a></li>
<p>
<h3 class="psychologie_c">Internet &#038; Social Media:</h3>
<li><a href="http://karrierebibel.de/enterprise-2-0-nutzung-chancen-und-gefahren/" target="_blank">Enterprise 2.0 – Nutzung, Chancen und Gefahren</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/feuerloscher-%E2%80%93-so-sozial-konnen-netzwerke-tatsachlich-sein/" target="_blank">Feuerlöscher – So sozial können Netzwerke tatsächlich sein</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/googlesichere-weste-das-zeitalter-das-nichts-mehr-vergisst/" target="_blank">Googlesichere Weste – Das Zeitalter, das nichts mehr vergisst</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/schriftsteller-so-funktioniert-ein-gutes-corporate-blog/" target="_blank">Schriftsteller – So funktioniert ein gutes Corporate Blog</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/zwitscherologie-11-wissenschaftliche-fakten-uber-twitter/" target="_blank">Zwitscherologie – 11 wissenschaftliche Fakten über Twitter</a></li>
<p>
<h3 class="psychologie_c">Psychologie &#038; Denkweisen:</h3>
<li><a href="http://karrierebibel.de/alpha-abgang-wie-fuhrungswechsel-im-tierreich-funktionieren/" target="_blank">Alpha-Abgang – Wie Führungswechsel im Tierreich funktionieren</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/denk-negativ-11-tipps-fur-mehr-erfolg-durch-pessimismus/" target="_blank">Denk negativ! – 11 Tipps für mehr Erfolg durch Pessimismus</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/einsame-spitze-was-gute-fuhrung-mit-einsamkeit-zu-tun-hat/" target="_blank">Einsame Spitze – Was gute Führung mit Einsamkeit zu tun hat</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/schon-schlecht-wo-attraktive-frauen-jobnachteile-haben/" target="_blank">Schön schlecht – Wo attraktive Frauen Jobnachteile haben</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/wahlblindheit-warum-wir-falsche-entscheidungen-verteidigen/" target="_blank">Wahlblindheit – Warum wir falsche Entscheidungen verteidigen</a></li>
<p>
<h3 class="psychologie_c">Humor &#038; Unterhaltung:</h3>
<li>VIDEO: <a href="http://karrierebibel.de/montagsmaler-uber-echte-motivation/" target="_blank">Montagsmaler – Über echte Motivation</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/frei-schnauze-11-tipps-fur-eine-bessere-erholung/" target="_blank">Frei Schnauze – 11 Tipps für eine bessere Erholung</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/geld-spinnt-nicht-%E2%80%93-10-kuriose-geschaftsmodelle-aus-aller-welt/" target="_blank">Geld spinnt nicht – 10 kuriose Geschäftsmodelle aus aller Welt</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/scham-dich-25-anzeichen-dass-sie-zu-selten-karrierebibel-lesen/" target="_blank">Schäm dich! – 25 Anzeichen, dass Sie zu selten Karrierebibel lesen</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/schoner-scheitern-11-gesetze-wie-sie-den-erfolg-todsicher-vermeiden/" target="_blank">Schöner scheitern – 11 Gesetze für den sicheren Misserfolg</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/wunschdenken-11-wunsch-zitate-zur-sternschnuppennacht-2010/" target="_blank">Wunschdenken – 11 Wunsch-Zitate zur Sternschnuppennacht 2010</a></li>
<p>
<h3 class="psychologie_c">Interview-Serie: &#8220;Einmal ums Blog&#8221;</h3>
<li><a href="http://karrierebibel.de/einmal-ums-blog-1-wer-steckt-hinter-my-skills/" target="_blank">Teil 1: MySkills</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/einmal-ums-blog-2-wer-steckt-hinter-dem-joblog/" target="_blank">Teil 2: JOBlog</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/einmal-ums-blog-3-wer-steckt-hinter-zeitbluten/" target="_blank">Teil 3: Zeitblüten</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/einmal-ums-blog-4-wer-steckt-hinter-berufebilder/" target="_blank">Teil 4: Berufebilder</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/einmal-ums-blog-5-wer-steckt-hinter-dem-bewerberblog/" target="_blank">Teil 5: Bewerberblog</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/einmal-ums-blog-6-wer-steckt-hinter-der-wollmilchsau/" target="_blank">Teil 6: Wollmilchsau</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/einmal-ums-blog-7-wer-steckt-hinter-blatternet/" target="_blank">Teil 7: Blatternet</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/einmal-ums-blog-8-wie-bloggt-markus-albers/" target="_blank">Teil 8: Markus Albers</a></li>
</ol>
<p><em><br />
<h3>Herzlichen Dank!</h3>
<p></em><br />
<img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/FelixHinkeldey.jpg" alt="" title="FelixHinkeldey" width="80" class="alignleft size-full wp-image-22364" />Mein Dank gilt zunächst Ihnen, liebe Leser, für Ihr Interesse, Ihr wertvolles Feedback und Ihre Zeit. Herzlich bedanken möchte ich mich auch bei Jochen Mai, der einen absoluten Neuling ohne Vorbehalte in die Welt des Bloggens eingeführt hat und von dem ich sowohl auf journalistischer als auch auf technischer und organisatorischer Ebene viel lernen durfte.</p>
<p>Vielen Dank – und ganz im Sinne der Karrierebibel: <a class="psychologie_c">Viel Erfolg!</a></p>
<p><strong>Ihr <a href="https://www.xing.com/profile/Felix_Hinkeldey" target="_blank">Felix Hinkeldey</a></strong></p>
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<h3 class="psychologie_c">Bonus: Das haben Sie in den Sommerferien verpasst</h3>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/07/Sonne.png" alt="" title="Sonne" width="80" class="alignright size-full wp-image-22378" />Da heute Montag ist, will ich Sie natürlich nicht auf der traurigen Botschaft meines Abschieds sitzen lassen. Stattdessen liefere ich Ihnen im folgenden Kasten noch zehn Empfehlungen aus diesem Blog von mir, die Sie in den Sommerferien verpasst haben &#8211; aber dringend gelesen haben sollten. Viel Erfolg auch damit!</p>
<div class="textboxright1" style="width:96%">
<h5>10 tolle Artikel, die Sie in den Sommerferien verpasst haben!</h5>
<ol>
<li><a href="http://karrierebibel.de/alles-nur-illusion-10-optische-tauschungen-zum-staunen/" target="_blank">Alles nur Illusion – 10 optische Täuschungen zum Staunen</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/das-namenlos-kevin-bekommt-schlechtere-noten-als-lukas/" target="_blank">Das Namenlos – Kevin bekommt schlechtere Noten als Lukas</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/drei-tools-mit-denen-sie-herausfinden-wer-unter-welchen-identitaten-im-netz-unterwegs-ist/" target="_blank">Drei Tools, mit denen Sie herausfinden, wer unter welchen Identitäten im Netz unterwegs ist</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/erotisches-kapital-%E2%80%93-mit-sexappeal-karriere-machen/" target="_blank">Erotisches Kapital – Mit Sexappeal Karriere machen</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/hauptsache-kompetent-%E2%80%93-was-fur-die-karriere-wichtig-ist/" target="_blank">Hauptsache kompetent – Was für die Karriere wichtig ist</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/korpersprache-8-gesten-die-bewerber-durchfallen-lassen/" target="_blank">Körpersprache – 8 Gesten, die Bewerber durchfallen lassen</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/leerstuck-versprechen-sie-nie-mehr-als-sie-halten-konnen/" target="_blank">Leerstück – Versprechen Sie nie mehr, als Sie halten können</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/off-off-and-away-mussen-arbeitnehmer-im-urlaub-erreichbar-bleiben/" target="_blank">Off, off and away – Müssen Arbeitnehmer im Urlaub erreichbar bleiben?</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/sendepause-muse-wiederfinden-in-der-value-time/" target="_blank">Sendepause – Muße wiederfinden in der “Value Time”</a></li>
<li><a href="http://karrierebibel.de/sommerloch-die-top10-der-privaten-aktivitaten-im-buro/" target="_blank">Sommerloch – Die Top10 der privaten Aktivitäten im Büro</a></li>
</ol>
</div>

<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SUXPvHLJ3XR9S3VbC_fPKjAr_wg/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SUXPvHLJ3XR9S3VbC_fPKjAr_wg/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SUXPvHLJ3XR9S3VbC_fPKjAr_wg/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/SUXPvHLJ3XR9S3VbC_fPKjAr_wg/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/L_RoYLDUncE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Sexy Beast – Das Paradox der Macht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/MWaU6_Wxt8c/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/sexy-beast-das-paradox-der-macht/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 11:53:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Charakter]]></category>
		<category><![CDATA[Gib einem Menschen Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Macht]]></category>
		<category><![CDATA[Paradox]]></category>
		<category><![CDATA[verdirbt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=26029</guid>
		<description><![CDATA[Gib einem Menschen Macht, und du erkennst seinen wahren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2007/06/vader1.JPG" alt="" title="Macht Vader" width="250" class="alignright size-full wp-image-18" /><em>Gib einem Menschen Macht, und du erkennst seinen wahren Charakter</em>, lautet ein bekanntes Bonmot. Darin steckt sicher viel Wahrheit. Wahr ist aber auch, dass <a href="http://mindhacks.com/2010/08/14/how-power-corrupts/" target="_blank">Macht</a> selbst den Charakter eines Menschen verändern, ja sogar <a href="http://karrierebibel.de/machtspiele-%e2%80%93-macht-erleichtert-das-lugen/">verderben</a> kann. Es ist die Paradoxie der Macht, über die das <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052748704407804575425561952689390.html" target="_blank" rel="nofollow">Wall Street Journal</a> kürzlich einen interessanten Artikel geschrieben hat. </p>
<p>Vor ein paar Jahren begann Dacher Keltner, ein Psychologie-Professor an der Universität von Kalifornien in Berkeley damit, Erstsemester auf dem Campus zu interviewen. Er gab ihnen eine Gratispizza aus und einen Fragebogen dazu, um herauszufinden, welche ersten Eindrücke sie von ihren Mitstudenten hatten. Am Ende des Semesters lud Keltner seine Probanden erneut zu frischen Pizzen und demselben Fragenbogen ein. Dabei zeigte sich: Jene Studenten, die inzwischen am oberen Ende der sozialen Hierarchie standen, also besonders mächtig und respektiert waren, waren zugleich auch jene, die als besonders beliebt und extrovertiert galten. Mit anderen Worten: Die nettesten Kommilitonen führten die Rangliste an. <span id="more-26029"></span></p>
<p>Das Ergebnis ist keinesfalls singulär für Berkeley. Vergleichbare Studien &#8211; etwa in der Army &#8211; kommen zu ähnlichen Ergebnissen. Das ist auch durchaus normal: &#8220;Menschen verleihen all jenen Autorität, die sie besonders gut leiden können&#8221;, sagt Keltner. </p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/bildstorung.png" alt="" title="bildstorung" width="130" class="alignright size-full wp-image-5139" />Doch nun passiert das eigentlich Bemerkenswerte: All die Fähigkeiten, die diese natürlichen Führungspersönlichkeiten zu ihrer herausgehobenen Position ermächtigt hatten, schienen mit der Machtergreifung zusehens zu verschwinden. Statt ehrlich, höflich oder offen zu sein, werden diese Menschen plötzlich impulsiv, <a href="http://karrierebibel.de/krumelmonster-der-kekstest-beweist-macht-korrumpiert/">rücksichtslos und brutal</a>. In einigen extremen Fällen verfolgen diese Chefs dann sogar nur noch eigene Interesse &#8211; ohne Rücksicht auf die Interessen der Unternehmen, die sie führen oder ihre eigene Popularität. </p>
<p>Der kürzliche <a href="http://www.wiwo.de/management-erfolg/warum-chefs-immer-wieder-an-ihrem-ego-scheitern-438992/" target="_blank">Absturz</a> des ehemaligen Hewlett-Packard-Chefs Mark Hurd ist so ein Beispiel. Als Konzern-CEO verdiente er rund 82.000 Dollar &#8211; täglich! Seinen Ruf, seine Karriere aber riskierte der Familienvater und Vorgesetzte von 300.000 Mitarbeitern für eine Affäre mit einer drittklassigen Schauspielerin und gefälschte Spesenabrechnungen im Wert von vergleichsweise läppischen 20.000 Dollar. </p>
<p>Nur warum? Wieso nur kommt es zu diesem Paradox der <a href="http://karrierebibel.de/posenreiser-man-wird-zu-dem-wie-man-sich-gibt/">Macht</a>, dass mit ihr all die guten Eigenschaften verschwinden, die die Menschen zuvor so erfolgreich gemacht haben? Oder kürzer: Warum werden die netten Jungs, sobald sie was zu sagen haben, zu solchen <a href="http://karrierebibel.de/gemein-gewinnt-wieso-fieslinge-erfolg-haben/">Arschlöchern</a>?</p>
<p>Eine Erklärung der Psychologen geht so: Autorität vermindert Empathie. Menschen mit Macht neigen dazu, über ihre Mitmenschen stärker in Stereotypen und sprichwörtlichen Schubladen zu urteilen als wirklich mitfühlend zu sein. Zudem verbringen sie weniger Zeit damit, <a href="http://karrierebibel.de/gebaerdensprache-die-gesten-der-macht/">Blickkontakt</a> zu anderen zu halten &#8211; erst recht, wenn diese weniger mächtig sind als sie selbst. </p>
<p>Dazu gibt es ein amüsantes Experiment (wenngleich es einen ersten Hintergrund hat) von <a href="http://karrierebibel.de/kontrollverlust-warum-alles-einen-sinn-haben-muss/">Adam Galinsky</a>, einem Psychologen und Professor für Ethik und Entscheidungen im <a href="http://karrierebibel.de/affentheater-hierarchiekaempfe-im-buero/">Management</a> an der Kellogg School of Management der Northwestern Universität in Evanston: <a href="http://karrierebibel.de/fundburo-%E2%80%93-lesenswertes-aus-dem-netz/">Galinsky</a> und seine Kollegen unterteilten dazu ihre Probandengruppe zunächst in zwei Hälften und suggerierten der einen Gruppe besonders mächtig zu sein, der anderen das genaue Gegenteil. Anschließend baten sie ihre Teilnehmer sich den Buchstaben E auf die Stirn zu malen. Nichts besonderes, sollte man meinen. Interessant daran aber war: Wer sich mächtig fühlte, malte den Buchstaben so herum auf seine Stirn, wie er ihn für sich selbst lesbar schreiben würde. Wer dann jedoch auf die Stirn schaut, sieht den Buchstaben spiegelverkehrt. Die Machtlosen hingegen hatten deutlich stärker ihre stirnlesenden Mitmenschen im Blick und malten das E so herum, dass diese es lesen konnten.</p>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/FollowMe.png" alt="" title="FollowMe" width="200" class="alignleft size-full wp-image-25274" />Das alles macht Menschen zwar noch nicht zu unmoralischen Tyrannen, ist aber der erste Schritt in die falsche Richtung. Und es kommt noch schlimmer. Wie Galinsky in einer Reihe weiterer Experimente zeigen konnte, neigen Menschen, die sich mächtig fühlen, dazu, sich ihr unmoralisches Verhalten schönzureden. Als der Wissenschaftler etwa Probanden einen Fahrer beurteilen ließ, der sämtliche Tempolimits missachtet, weil er zu spät dran ist, fanden die auf mächtig gepolten Versuchsteilnehmer das zwar nicht okay &#8211; bei sich selbst aber schon. Falls sie selbst in eine solche Sitation kommen würden, konnten sie das jederzeit rechtfertigen und fanden zahlreiche Gründe dafür, andere Verkehrsteilnehmer zu gefährden und sich über Regeln hinwegzusetzen. </p>
<p>Dass der Mensch dem Schweinehund vielleicht doch näher ist als dem Affen, vermutete schon der US-Ökonom <a href="http://karrierebibel.de/gutschein-freiwillig-gibts-keine-gute-taten/">Vernon Smith</a>, der diesem Wesenszug bereits in den Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts auf die Schliche kam und dafür 2002 den Wirtschaftsnobelpreis erhielt: Bei seinem Versuch konnten die Probanden Geld in eine Gemeinschaftskasse einzahlen und so vermehren, der Gewinn wurde anschließend an alle zu gleichen Teilen ausgezahlt. Allerdings hatten die Teilnehmer die Wahl zwischen zwei Strategien: kooperieren und einzahlen oder nicht einzahlen und trotzdem profitieren. Das Experiment zeigte: Spielten alle mit, erzielten sie den höchsten Gewinn. Den höchsten Einzelprofit aber gab’s für egoistisches Schmarotzen.</p>
<p>Was passierte?</p>
<p>Zu Beginn spielten vier Fünftel fair, der Rest kassierte mit. Die Ehrlichen waren die Dummen und verhielten sich schon bald eigennützig. Effekt: Der Profit schmolz mit jeder Runde und erreichte zum Schluss seinen Tiefststand. Wie die Stimmung. Erst als die Mitspieler Trittbrettfahrer bestrafen konnten, verbesserte sich das Ergebnis. </p>
<div class="textboxright1" style="width:50%">
<h5><a href="http://karrierebibel.de/krumelmonster-der-kekstest-beweist-macht-korrumpiert/">Der Kekstest</a></h5>
<p>Bei einem von Gruenfelds Versuchen bildete sie mehrere Gruppen zu je drei Studenten, die anschließend über kontroverse Themen diskutieren sollten. Einer der Probanden wurde jedoch per Los dazu bestimmt, die Argumente der anderen Kommilitonen hernach vor allen zu beurteilen. Man könnte auch sagen, er bekam einen Fetzen Macht zugespielt. Als das Trio zur Abschlussrunde wie zufällig einen Teller mit fünf Keksen gereicht bekam, griffen die derart Ermächtigten häufiger und ungenierter zu, kauten mit offenem Mund und hatten nicht einmal Skrupel den Tisch zu bekrümeln. Schon das kleine bisschen Macht reichte aus, um sie all ihr Benehmen vergessen zu lassen und sich wie selbstverständlich einen höheren Anteil zu nehmen, der ihnen als Machtperson vermeintlich zusteht. Man könnte auch sagen: Sie mutierten zu Krümelmonstern. </p></div>
<p>Macht macht Menschen mies. Dazu gibt es auch eine interessante Untersuchung von <a href="http://greatergood.berkeley.edu/greatergood/current_issue/keltner.html" target="_blank">Deborah Gruenfeld</a> von der Stanford Universität. Sie fand heraus, dass drei Dinge passieren, wenn Menschen mächtig werden:</p>
<ol>
<li>Sie fokussieren sich mehr auf die Befriedigung eigener Bedürfnisse. </li>
<li>Sie kümmern sich weniger um die Bedürfnisse ihrer Untergebenen.</li>
<li>Sie halten sich selbst immer weniger an die Regeln, deren Einhaltung sie von allen anderen erwarten.</li>
</ol>
<p>Sobald manche Menschen <a href="http://karrierebibel.de/giftspritze-gib-einem-menschen-macht/">Macht</a> über andere Kollegen bekommen, fangen sie an, später zum Meeting zu kommen, andere zu unterbrechen und bei Tisch laut zu schmatzen. In anderen Worten: Sie mutieren zu Miesepetern mit Macken und Mundgeruch.</p>
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		<item>
		<title>Enterprise 2.0 meets HR – Ein Video-Dialog</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/DiAES0Lhfj0/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Enterprise 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[HR]]></category>
		<category><![CDATA[Management]]></category>
		<category><![CDATA[Nextpractise]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Kruse]]></category>
		<category><![CDATA[Telekom]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Sattelberger]]></category>

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		<description><![CDATA[Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger und Peter  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Telekom-Personalvorstand Thomas Sattelberger und Peter Kruse, Geschäftsführer von Nextpractice haben ein längeres Gespräch zum Thema &#8220;Enterprise 2.0 meets HR&#8221; geführt &#8211; mit teils interessanten Aspekten&#8230;<br />
<span id="more-25826"></span><br />
<object width="570" height="320"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/CLQRW8aQQL8?fs=1&amp;hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/CLQRW8aQQL8?fs=1&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="570" height="320"></embed></object></p>
<div align="right">[via <a href="http://www.weiterbildungsblog.de/2010/08/27/thomas-sattelberger-und-prof-peter-kruse-uber-enterprise-20/" target="_blank">Weiterbildungsblog</a>]</div>
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		<item>
		<title>Stellen frei – Praktikanten (m/w) ab Oktober gesucht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/dANmoz8EmAQ/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/stellen-frei-praktikanten-mw-ab-mai-gesucht/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 08:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bewerbung]]></category>
		<category><![CDATA[Wettbewerb]]></category>
		<category><![CDATA[Ausschreibung]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[freie Stelle]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikanten]]></category>
		<category><![CDATA[Praktikum]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=20390</guid>
		<description><![CDATA[Du bist kreativ, Social Media affin, gut organisiert un [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/open.jpg" alt="Open" title="Open" width="148" height="148" class="alignright size-full wp-image-1760" /><big>Du bist kreativ, Social Media affin, gut organisiert und kannst schreiben? Dann bist Du hier genau richtig, denn die Karrierebibel sucht ab Oktober 2010 wieder Verstärkung. Wenn Du Erfahrungen in moderner Medienkommunikation sammeln und Deine journalistischen Fähigkeiten ausbauen willst, dann solltest Du Dich auf einen der Praktikantenplätze bei uns bewerben. Wir suchen noch Praktikanten für zwei bis sechs Monate. Diese müssen nicht einmal vor Ort oder in einem Büro arbeiten, sondern können das ebenso von zuhause aus tun – virtuell verbunden und betreut über Breitband-Internet, Skype und andere moderne Kommunikationstools.</p>
<p><strong>Und das erwartet Dich&#8230; </strong></big><span id="more-20390"></span></p>
<h3 class="psychologie_c">Zu Deinen künftigen Aufgaben gehören:</h3>
<ul class="viagra"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/09/Mitarbeiter.PNG" alt="Mitarbeiter" title="Mitarbeiter" width="150" class="alignright size-full wp-image-11577" /></p>
<li>Das Recherchieren und Verfassen eigener Artikel und Video-Beiträge (natürlich unter Anleitung).</li>
<li>Das Weiterentwickeln und die Pflege unserer Netzwerkseiten, etwa auf Facebook.</li>
<li>Das Entwickeln kreativer Marketingkonzepte und -strategien.</li>
<li>Administrative Tätigkeiten im Blog.</li>
</ul>
<h3 class="psychologie_c">Das erwarten wir:</h3>
<ul class="viagra"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/twitter-icon.png" alt="twitter-icon" title="twitter-icon" width="100" class="alignright size-full wp-image-5065" /></p>
<li>Du solltest erste schreiberische Erfahrungen gesammelt haben und kannst einige aussagekräftige Arbeitsproben vorlegen.</li>
<li>Du besitzt Grundkenntnisse in Wordpress, HTML und Seiten wie Facebook und Twitter sind Dir nicht fremd. Idealerweise hast du dort schon einen Account.</li>
<li>Du besitzt einen Breitband-Internetzugang und kannst skypen.</li>
<li>Du hast eine rasche Auffassungsgabe und kannst Deine Arbeit selbstständig strukturieren.</li>
<li>Du verfügst über gute Englisch-Kenntnisse.</li>
<li>Du besitzt ausgeprägte kommunikative Fähigkeiten.</li>
</ul>
<h3 class="psychologie_c">Das bieten wir:</h3>
<ul class="viagra"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/Laptop.PNG" alt="Laptop" title="Laptop" width="200" class="alignright size-full wp-image-11367" /></p>
<li>Du hast die Chance, Dir über eine der führenden Job- und Karriereseiten in Deutschland beste Referenzen aufzubauen. Karrierebibel.de wurde im April 2009 mit dem „Lead-Award“ ausgezeichnet, wird heute von rund 320.000 Menschen im Monat gelesen und gehört damit zu einem der meistbeachteten und stark wachsenden Job- und Karriereportale Deutschlands. Zur festen Leserschaft gehören nicht nur engagierte Leistungsträger und zahlreiche Journalisten, sondern auch zahlreiche Personalexperten und –entscheider, die damit natürlich ebenfalls auf Dich aufmerksam werden.</li>
<li>Du kannst Deine Arbeitszeit flexibel einteilen und bist nicht an den Standort gebunden – die örtliche Nähe zu Köln wäre aber natürlich von Vorteil.</li>
<li>Du bekommst ein fixes Praktikantengehalt sowie eine 50-prozentige Beteiligung an allen Werbekonzepten, die Du erfolgreich akquirierst und umsetzt.</li>
</ul>
<p>Falls Du Interesse hast, solltest Du dich zügig und aussagekräftig bewerben – per E-Mail. Die Form bleibt Dir überlassen. Die Adresse zu finden, ist bereits der erste Test…</p>
<h3>Wir freuen uns auf Deine Bewerbung!</h3>
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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ylbmMBsEKHTK9G5DMdEmLPuM3qg/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/ylbmMBsEKHTK9G5DMdEmLPuM3qg/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/karrierebibelblog/~4/dANmoz8EmAQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Bürolympics – 10 Mutproben zwischen Kantine und Konferenzraum</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/CyI4mopaALE/</link>
		<comments>http://karrierebibel.de/burolympics-10-mutproben-zwischen-kantine-und-konferenzraum/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 05:00:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Bürolympics]]></category>
		<category><![CDATA[Bürospiele]]></category>
		<category><![CDATA[Das Bürobuch]]></category>
		<category><![CDATA[Mutproben]]></category>
		<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Timo Lokoschat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=25780</guid>
		<description><![CDATA[Das Büro. Für rund 17 Millionen Menschen in Deutschla [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Bürolympics.png" alt="" title="Bürolympics" width="150" class="alignright size-full wp-image-16083" />Das Büro. Für rund 17 Millionen Menschen in Deutschland ist es nicht nur eine Art neue Heimat &#8211; es ist auch der Ort an dem sie durchschnittlich 212 Werktage im Jahr verbringen. Das kann wahnsinnig spannend sein. Oder wahnsinnig machen. Der Kühlschrank in der Gemeinschaftsküche entwickelt ein Eigenleben, im Lift herrscht unangenehmes Schweigen, und in Konferenzen melden sich immer die gleichen Wichtigtuer zu Wort&#8230; Da wünscht man sich entweder, einen direkten Draht zu Scotty, der einen hochbeamt, oder wenigstens kurzfristig etwas mehr Spaß und Spannung.</p>
<p><a href="http://www.hanser-literaturverlage.de/buecher/buch.html?isbn=978-3-8363-0245-6" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/DasBürobuch.jpg" alt="" title="Lokoschat_Buerobuch_DEF.indd" width="70" class="alignleft size-full wp-image-25782" /></a>Beamen kann er noch nicht, aber wie man mehr Spaß und Spannung in den drögen Büroalltag bringt, das weiß mein geschätzter (und wirklich sehr netter) Ex-Kollege, ehemals Redakteur bei der Münchner Abendzeitung, <a href="http://twitter.com/lokoschat" target="_blank">Timo Lokoschat</a>, ziemlich gut. Etwa mit ein paar wirklich amüsanten <a href="http://karrierebibel.de/burolympics-mehr-motivation-durch-ungewohnliche-buroturniere/">Mutproben</a>, die sich spielerisch zwischen Empfang, Sekretariat, Konferenzraum und Kantine einbauen lassen &#8211; und die er jetzt in seinem neuen und angenehm handlichen 100-seitigen &#8220;<a href="http://www.amazon.de/Das-B%C3%BCrobuch-Mutproben-zwischen-Konferenzraum/dp/3836302454/ref=sr_1_2?s=books&#038;ie=UTF8&#038;qid=1282927596&#038;sr=1-2" target="_blank">Bürobuch</a>&#8221; zusammengefasst hat, das diese Tage erscheint (und mir vorab schon vorliegt). <span id="more-25780"></span></p>
<p>Zur besseren Einschätzung von Risiken und Nebenwirkungen ist jeder Vorschlag nach vier Kategorien bewertet. Diese lauten:</p>
<ul class="viagra">
<li><strong>Spaß</strong> Wie viel Vergnügen bereitet die Mutprobe?</li>
<li><strong>Action</strong> Wie viel Bewegung ist im Spiel?</li>
<li><strong>Grips</strong> Wie viel Köpfchen braucht man?</li>
<li><strong>Mut</strong> Wie viel Überwindung kostet sie?</li>
</ul>
<p>Damit Sie eine bessere Vorstellung davon haben, was Sie erwartet, gibt es hier und heute schon mal auszugsweise zehn der Mutproben, die mir ziemlich gut gefallen haben. So wird jedes Büro zum Abenteuerspielplatz!</p>
<h3>10 Mutproben zwischen Kantine und Konferenzraum</h3>
<table>
<tr>
<td width="50%">
<div class="textboxright1" style="width:96%">
<h5 class="knigge_c">Dekoration</h5>
<p>Sortieren Sie die Gegenstände auf dem Schreibtisch Ihres Kollegen nach Farben. Oder dessen Bücher im Regal.</p>
<ul>
<li><strong>Spaß</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /></li>
<li><strong>Action</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /></li>
<li><strong>Grips</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /></li>
<li><strong>Mut</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /></li>
</ul>
</div>
</td>
<td width="50%">
<div class="textboxright2" style="width:96%">
<h5 class="knigge_c">Kaffeeverkostung</h5>
<p>Trinken Sie den angebotenen Automatenkaffee. In manchen Unternehmen die größte Mutprobe überhaupt.</p>
<ul>
<li><strong>Spaß</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /></li>
<li><strong>Action</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /></li>
<li><strong>Grips</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /></li>
<li><strong>Mut</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /></li>
</ul>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:96%">
<h5 class="knigge_c">Lästermaul</h5>
<p>Gehen Sie zu einem der berüchtigten Lästerzirkel und fragen Sie: &#8220;Habt ihr das schon gehört?&#8221; Dann auf &#8220;Was?&#8221; antworten: &#8220;Ach, egal.&#8221; Und weitergehen.</p>
<ul>
<li><strong>Spaß</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /></li>
<li><strong>Action</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /></li>
<li><strong>Grips</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /></li>
<li><strong>Mut</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /></li>
</ul>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:96%">
<h5 class="knigge_c">Mittagessen</h5>
<p>Gehen Sie zu einer Kantinenrunde, in der Sie garantiert niemanden kennen, klopfen Sie dreimal auf den Tisch und sagen Sie dabei: &#8220;Ich mach nur mal so.&#8221;</p>
<ul>
<li><strong>Spaß</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /></li>
<li><strong>Action</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /></li>
<li><strong>Grips</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /></li>
<li><strong>Mut</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /></li>
</ul>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:96%">
<h5 class="knigge_c">Online-Auktion</h5>
<p>Versteigern Sie im Internet einen Gegenstand, der erkennbar einem Kollegen gehört &#8211; etwa seine Lieblingstasse. Verlangen Sie aber einen überzogenen Preis und verschicken Sie den Link.</p>
<ul>
<li><strong>Spaß</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /></li>
<li><strong>Action</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /></li>
<li><strong>Grips</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /></li>
<li><strong>Mut</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /></li>
</ul>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:96%">
<h5 class="knigge_c">Sammelmail</h5>
<p>Erhalten Sie einen E-Mail mit mehreren Empfängern, drücken Sie auf &#8220;Allen antworten&#8221; und entscheiden Sie sich zwischen &#8220;Geht klar&#8221;, &#8220;Gebongt&#8221; oder &#8220;Okäse&#8221;.</p>
<ul>
<li><strong>Spaß</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /></li>
<li><strong>Action</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /></li>
<li><strong>Grips</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /></li>
<li><strong>Mut</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /></li>
</ul>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:96%">
<h5 class="knigge_c">Tischgebet</h5>
<p>Fordern Sie Ihre Kollegen beim Mittagessen zum gemeinsamen Gebet auf. Beten Sie: &#8220;Mäusebein und Krötendreck, fertig ist der Tisch gedeckt! Hex hex!&#8221;</p>
<ul>
<li><strong>Spaß</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /></li>
<li><strong>Action</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /></li>
<li><strong>Grips</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /></li>
<li><strong>Mut</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /></li>
</ul>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:96%">
<h5 class="knigge_c">Mailwechsel</h5>
<p>Teilen Sie dem Boss höflich aber bestimmt mit, dass Sie gerne eine andere Mailadresse hätten. Zur Wahl stehen Honeybunny@ihrefirma.de oder Der_dunkle_Lord_der_Sith@ihrefirma.de.</p>
<ul>
<li><strong>Spaß</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /></li>
<li><strong>Action</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /></li>
<li><strong>Grips</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /></li>
<li><strong>Mut</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /></li>
</ul>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div class="textboxright1" style="width:96%">
<h5 class="knigge_c">Keksjagd</h5>
<p>Basteln Sie sich eine Art Teleskopstange, um an die nahezu unerreichbaren Konferenz-Kekse zu kommen.</p>
<ul>
<li><strong>Spaß</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /></li>
<li><strong>Action</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /></li>
<li><strong>Grips</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /></li>
<li><strong>Mut</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /></li>
</ul>
</div>
</td>
<td>
<div class="textboxright2" style="width:96%">
<h5 class="knigge_c">Platztausch</h5>
<p>Fragen Sie Ihren Kollegen, der während des Meetings gerade das Wort führt, ob er mit Ihnen den Platz tauschen will.</p>
<ul>
<li><strong>Spaß</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Spaß.png" alt="" title="Spaß" width="20" /></li>
<li><strong>Action</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Action.png" alt="" title="Action" width="20" /></li>
<li><strong>Grips</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Grips.png" alt="" title="Grips" width="20" /></li>
<li><strong>Mut</strong> <img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Mut.png" alt="" title="Mut" width="20" /></li>
</ul>
</div>
</td>
</tr>
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		<item>
		<title>Moralin sauber – Händewaschen macht strenger</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/moralin-sauber-handewaschen-macht-strenger/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 12:54:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jochen Mai</dc:creator>
				<category><![CDATA[Psychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Hände waschen]]></category>
		<category><![CDATA[Händewaschen]]></category>
		<category><![CDATA[Macbeth-Effekt]]></category>
		<category><![CDATA[Moral]]></category>
		<category><![CDATA[Moralvorstellungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reinlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Sauberkeit]]></category>
		<category><![CDATA[strenger]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Händewaschen ist mehr als ein hygienischer Akt. Es sei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/08/Händewaschen.png" alt="" title="Händewaschen" width="200" class="alignright size-full wp-image-25763" />Händewaschen ist mehr als ein hygienischer Akt. Es seift auch unser Hirn ordentlich ein. Glaubt man den <a href="http://karrierebibel.de/seifenkiste-handewaschen-beseitigt-zweifel-und-macht-milder/">Untersuchungen</a> der US-Psychologen Spike Lee and Norbert Schwarz von der Universität von Michigan, dann lassen sich auch Entscheidungszweifel mit etwas Seife einfach wegspülen. Neuste <a href="http://feedproxy.google.com/~r/BpsResearchDigest/~3/6pXbsX7UjMY/feeling-clean-makes-us-harsher-moral.html" target="_blank">Forschungen</a> von kanadischen Wissenschaftler zeigten jetzt zudem: Wer sich seine Hände mit Seife säubert, hat zugleich strengere Moralvorstellungen.</p>
<p>Klingt unglaublich? Stimmt. Dennoch ist es das Ergebnis der Untersuchungen von <a href="http://www.rotman.utoronto.ca/facbios/viewfac.asp?facultyid=chenbo.zhong" target="_blank">Chen-Bo Zhong</a>, einem Organisationsforscher an der Rotman School of Management in Toronto. Für sein recht ungewöhnliches Experimente lud 58 Studenten in ein Labor ein, das er zuvor mit brandneuen Möbeln eingerichtet hatte. Die eine Hälfte der Versuchsteilnehmer bat er jedoch darum, sich zuvor die Hände zu desinfizieren, um das flammneue Labor nicht zu verschmutzen. Die andere Hälfte durfte es so betreten. Dann bat er seine Probanden über Themen wie Pornographie oder Umweltverschmutzung zu diskutieren. Und tatsächlich: Wer sich zuvor ihre Hände gewaschen hatten, urteilte jetzt deutlich strenger. Oder kurz: Die Moralvorstellungen waren so reinlich wie die Hände. <span id="more-25761"></span></p>
<p>Das Resultat deckte sich übrigens auch mit weiteren Versuchen, bei denen die Teilnehmer lediglich mit der Vorstellungen von Reinlichkeit und Sauberkeit <a href="http://karrierebibel.de/priming-%E2%80%93-wie-worte-wirken/">geprimt</a> wurden. Eines davon ging zum Beispiel so: Diesmal rekrutierte Zhong 136 Teilnehmer, die ihre Meinung zu 16 Themen abgeben sollten. Zuvor allerdings sollten sie sich ein paar Texte durchlesen. Keine gewöhnlichen natürlich. Vielmehr begannen bei der einen Hälfte der Gruppe die Aufsätze mit Zeilen wie &#8220;Meine Haare fühlen sich sauber an, mein Atem riecht frisch&#8221;, während die andere Hälfte Sätze las wie: &#8220;Meine Haare sind fettig und dreckig, mein Atem stinkt.&#8221; Auch hier: Die Saubermänner (und -frauen) hatten wesentlich strengere Moralvorstellungen. </p>
<div align="right">[Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/arlingtonva/4314530838/">Arlington</a>, Creative Commons]</div>
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		<item>
		<title>Schäm dich! – 25 Anzeichen, dass Sie zu selten Karrierebibel lesen</title>
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		<comments>http://karrierebibel.de/scham-dich-25-anzeichen-dass-sie-zu-selten-karrierebibel-lesen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 07:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Hinkeldey</dc:creator>
				<category><![CDATA[Büro]]></category>
		<category><![CDATA[Liste]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Karrierebibel]]></category>
		<category><![CDATA[Satire]]></category>
		<category><![CDATA[schämen]]></category>
		<category><![CDATA[Versagen]]></category>
		<category><![CDATA[Warnsignale]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=25575</guid>
		<description><![CDATA[Liebe Leser,

am Sonntag endet mein zweimonatiges Pra [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Liebe Leser,</h5>
<p><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/10/danger.jpg" alt="" title="Danger" width="100" class="alignright size-full wp-image-1732" />am Sonntag endet mein zweimonatiges Praktikum bei der Karrierebibel &#8211; und auch wenn es noch einen Abschiedsbeitrag geben wird, so neigt sich unsere gemeinsame Zeit doch unaufhaltsam dem Ende zu. Daher möchte ich Ihnen das anstehende Wochenende nicht mit trockener Theorie vermiesen, sondern Sie stattdessen mit einem Lächeln auf den Lippen in die Freizeit schicken. Betrachten Sie die folgende Liste einfach als ein lobendes Schulterklopfen, falls Sie zu unseren Stammlesern gehören.</p>
<p>Alle anderen seien gewarnt: Ohne unser Blog wird das nichts mit der Wunschkarriere! <em>Zu oft</em> kann man die Karrierebibel außerdem gar nicht besuchen. Sie schauen nur ab und zu vorbei? Obacht – Sie könnten es auf zahlreiche Arten bereuen. Nun aber genug der Worte – hier sind die…</p>
<h3 class="psychologie_c">25 sicheren Warnsignale dafür, dass Sie zu selten Karrierebibel lesen!</h3>
<ol>
<li>Ihre <strong>Bewerbungsmappe</strong> ist in zahllosen Personalabteilungen ein Running Gag.</li>
<p><span id="more-25575"></span></p>
<li>Ihre <strong>Beliebtheit</strong> im Büro liegt weit unter der des Kopierers.</li>
<li>Sie halten <strong>Prokrastination</strong> für eine fanatische Islamistengruppierung.</li>
<li>Ihr <strong>innerer Schweinehund</strong> ist Schwergewichtsweltmeister im Ringen.</li>
<li>Sie <strong>twittern</strong> regelmäßig – über Ihre aktuellen Jobverluste.</li>
<li>Das einzige regelmäßige <strong>Feedback</strong> Ihres Chefs ist schallendes Gelächter.</li>
<li>Sie klettern beständig auf der <strong>Karriereleiter</strong> – nach unten.</li>
<li>Ihre <strong>Visitenkarte</strong> ist ganz individuell im A0-Format gefertigt.</li>
<li><strong>Gehaltsverhandlungen</strong> enden bei Ihnen stets mit Lohnkürzungen.</li>
<li>Sie kommen zu &#8220;Wetten, dass&#8230;?&#8221;, da Sie ganze <strong>Jobbörsen</strong> auswendig kennen.</li>
<li>Sie erleben in keinem <strong>Assessment-Center</strong> die Verabschiedung.</li>
<li>Sie entschuldigen sich bei <strong>Bewerbungsgesprächen</strong> im Voraus.</li>
<li>Vor Aufregung erscheinen Sie bei <strong>Präsentationen</strong> grundsätzlich nackt.</li>
<li>Sie halten <strong>Deadlines</strong> für verbindliche Suizidtermine.</li>
<li>Sie begrüßen <strong>Geschäftspartner</strong> geschlechtsunabhängig mit „Tach, Alter!“.</li>
<li>Ihre <strong>Körpersprache</strong> ist Kauderwelsch.</li>
<li>Sie beneiden Stromberg um seine <strong>Soft Skills</strong>.</li>
<li>Sie betreiben <strong>Viralmarketing</strong>, indem Sie auf Ihre Bewerbungsschreiben niesen.</li>
<li>Ihr <strong>Arbeitszeugnis</strong> enthält bloß ein einziges Wort: „NEIN.“</li>
<li>Ihre einzige <strong>Motivation</strong> besteht darin, dass Sie sich selbst lautstark beschimpfen.</li>
<li>Sie haben eine <strong>Praktikantenstelle</strong> – seit 24 Jahren.</li>
<li>Ihre <strong>Mittagspause</strong> dauert von 8 bis 20 Uhr.</li>
<li>Sie geben „Jähzorn“ als Ihre <strong>größte Stärke</strong> an.</li>
<li>Ihre Nasenhaare sind mehr mit <strong>Weiterbildung</strong> beschäftigt als Sie.</li>
</ol>
<p class="psychologie_c"><strong>25. Und das sicherste Anzeichen, dass Sie zu selten Karrierebibel lesen: Sie haben keinen Erfolg!</strong></p>
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