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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>karrierebibel.de</title> <link>http://karrierebibel.de</link> <description>Jeden Tag mehr Erfolg!</description> <lastBuildDate>Wed, 19 Jun 2013 06:33:34 +0000</lastBuildDate> <language>de-DE</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator> <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/karrierebibelblog" /><feedburner:info uri="karrierebibelblog" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/</creativeCommons:license><image><link>http://karrierebibel.de/</link><url>http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/uploads/2009/03/kb-logo.png</url><title>Karrierebibel</title></image><feedburner:emailServiceId>karrierebibelblog</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item><title>Studium abgebrochen? So könnte es weitergehen</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/rnAgH6b1Wpw/</link> <comments>http://karrierebibel.de/studienabbrecher-karriere-tipps-fur-den-plan-b/#comments</comments> <pubDate>Wed, 19 Jun 2013 05:43:18 +0000</pubDate> <dc:creator>Christian Mueller</dc:creator> <category><![CDATA[Was soll ich studieren? Tipps für Dein Studium]]></category><guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=44261</guid> <description><![CDATA[Aus und vorbei, nichts geht mehr. Alle Zukunftspläne sind mit einem Schlag dahin &#8211; so sieht es zumindest für Sandra M. aus. Die junge Frau ist Studentin im dritten Semester &#8211; oder war es zumindest bis vor wenigen Tagen. Denn Sandra M. gehört zu der nicht gerade kleinen Gruppe der Studienabbrecher &#8211; und hat damit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/StudentAbbrecherUniStudium-e1355130045751.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/StudentAbbrecherUniStudium-e1355130045751.jpg" alt="Student" width="300" height="211" class="alignright size-full wp-image-38636" /></a>Aus und vorbei, nichts geht mehr. Alle Zukunftspläne sind mit einem Schlag dahin &#8211; so sieht es zumindest für Sandra M. aus. Die junge Frau ist Studentin im dritten Semester &#8211; oder war es zumindest bis vor wenigen Tagen. Denn Sandra M. gehört zu der <a href="http://karrierebibel.de/studium-abgebrochen-kein-beinbruch-im-vorstellungsgesprach/" target="_blank">nicht gerade kleinen Gruppe der Studienabbrecher</a> &#8211; und hat damit ein echtes Problem. Ihre Familie und Freunde verstehen ihre Gründe nicht, sie selbst fühlt sich als Versagerin und den gut bezahlten Job, den sie mir ihrem Studium der Betriebswirtschaftslehre eigentlich angepeilt hat, kann sie auch vergessen. So scheint es zumindest. Doch die Realität sieht glücklicherweise anders aus. Der Studienabbruch ist &#8211; so einschneidend er für Sandra M. und andere Studierende auch sein mag &#8211; nicht das Ende der Welt. Denn es gibt Alternativen. <span id="more-44261"></span></p><p>Bevor sich Sandra M. jedoch mit diesen befassen kann, muss sie erst einmal den Schock verarbeiten. Natürlich hat sie die Entscheidung für den Studienabbruch bewusst getroffen &#8211; dennoch ist der konkrete Schritt dann hart. Zu ihrer Verarbeitung gehört auch, ihrer Familie und ihren Freunden die Gründe für den Abbruch zu erläutern und dadurch Verständnis zu schaffen. Das ist Sandra M. enorm wichtig, denn ohne den Rückhalt und die zumindest moralische Unterstützung Ihres engsten Umfelds &#8211; man könnte es auch Netzwerk nennen &#8211; werden die vor ihr liegenden Schritte schwer.</p><h2>Nachvollziehbare Gründe verbessern die Jobchancen</h2><p>Sandra M. hat sich die Entscheidung für den Studienabbruch nicht leicht gemacht und lange mit sich gerungen. Das ist für ihre weitere Jobsuche ein wichtiger Aspekt, denn sie hat ihr Studium nicht aus Frust oder mangelnder Leistungsbereitschaft abgebrochen. Nein, sie hat viel mehr gemerkt, dass sie mit der reinen Theorie nicht allzu viel anfangen kann und den Praxisbezug braucht. Den konnte ihr das Studium allerdings nicht bieten.</p><p>Diese bewusste Entscheidung und die durchaus nachvollziehbaren Gründe bilden auch die Grundlage ihrer Argumentation bei künftigen Arbeitgebern oder Ausbildungsträgern. Ohne klar benennbare Gründe und/oder eine nachvollziehbare Erklärung könnte sich die Suche nach einem Ausbildungsplatz mühsam gestalten.</p><h2>Ausbildung, Praktikum oder Duales Studium?</h2><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/04/PassiveJobsucheBlogBewerber.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/04/PassiveJobsucheBlogBewerber.png" alt="PassiveJobsucheBlogBewerber" width="250" class="alignright size-full wp-image-43584" /></a>Nachdem sich der erste Schock gelegt und ihr engstes Umfeld ihre Gründe verstanden hat, macht sich Sandra M. auf die Suche nach einer passenden Ausbildung. Bei der Recherche fällt ihr jedoch auf, dass das nicht ihre einzige Option ist. Neben einer Ausbildung könnte auch ein Praktikum oder ein Duales Studium in Frage kommen. <a href="http://karrierebibel.de/trainee-knigge-tipps-fur-den-einstieg/" target="_blank">Den Gedanken an ein Trainee-Programm</a> verwirft Sandra M. schnell: Hier wird in der Regel ein Studien- oder doch zumindest Ausbildungsabschluss vorausgesetzt.</p><p><a href="http://karrierebibel.de/praktikanten-ratgeber-darauf-kommt-es-im-praktikum-an/" target="_blank">Ein Praktikum wäre vielleicht die einfachste Option</a>. Doch für Sandra M. ist das eindeutig Plan C. Sicher, bei einem Praktikum könnte Sie Erfahrungen sammeln und sich orientieren. Doch erstens weiß Sandra M. schon recht genau, in welche Richtung sie gehen will &#8211; sie hatte <a href="http://karrierebibel.de/tipps/seminare/" target="_blank">ihren Studiengang ja nicht grundlos gewählt</a> &#8211; und zweitens will sie nach dem Studienabbruch keine Zeit verlieren. Von der eher mageren Bezahlung ganz zu schweigen. Das Praktikum landet daher ganz unten auf der Prioritätenliste.</p><p>Eine Ausbildung klingt da schon attraktiver. Hier könnte Sandra M. auch mit ihren Gründen für den Studienabbruch punkten &#8211; Praxis bietet ihr die Ausbildung genug. Doch <a href="http://karrierebibel.de/duales-studium-ratgeber-fur-doppel-studiengange/" target="_blank">da ist auch noch das Duale Studium</a>, das für Sandra M. hoch interessant aussieht. Natürlich ist ein gerade abgebrochenes Uni-Studium nicht unbedingt eine Empfehlung für potentielle Praxisbetriebe. Doch da es beim Dualen Studium primär um die Verknüpfung von Theorie und Praxis geht &#8211; und Sandra M.s Leistungen im Studium gut waren &#8211; stehen ihre Chancen gar nicht schlecht. Wenn sie ihre Stärken und ihr echtes Interesse für die Branche und die Themen in ihrer Bewerbung deutlich macht, kann sie Ausbildungsträger oder Unternehmen für das Duale Studium vermutlich von sich überzeugen.</p><p>Auch wenn es sich bei Sandra M. um eine fiktive Person handelt ist ihre Geschichte typisch für viele Studienabbrecher in Deutschland. Ein Studienabbruch ist nicht das Ende der Welt oder aller Zukunftspläne &#8211; wenn Sie den ersten Schock aktiv überwinden, Ihre Entscheidung begründen können und sich um Alternativen bemühen. Mit entsprechendem Engagement kann der Studienabbruch Sie vielleicht sogar zu einem &#8211; für Sie persönlich &#8211; besseren (Karriere)Weg führen.</p><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44261&amp;md5=ccb545cc08f9858b4239b73bc3dccd3f" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Im Berufsleben muss der beantragt und genehmigt werden. Es gibt schließlich so etwas wie einen Urlaubsanspruch. Damit der aber nicht zum Streitfall wird und auch sonst beim Urlaub arbeitsrechtlich nichts schief geht, haben wir Peter [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/06/StrandtuchBadehandtuchFrau.jpeg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/06/StrandtuchBadehandtuchFrau.jpeg" alt="StrandtuchBadehandtuchFrau" width="300" class="alignright size-full wp-image-40803" /></a>Die erste Jahreshälfte neigt sich dem Ende zu und es stehen die <strong>Sommerferien</strong> an &#8211; und mit ihnen die Urlaubssaison. Im Berufsleben muss der beantragt und genehmigt werden. Es gibt schließlich so etwas wie einen <strong>Urlaubsanspruch</strong>. Damit der aber nicht zum Streitfall wird und auch sonst beim Urlaub arbeitsrechtlich nichts schief geht, haben wir <strong>Peter Groll</strong>, <a href="http://www.kanzleigroll.de/" target="_blank">Fachanwalt für Arbeitsrecht aus Frankfurt</a> und <a href="http://karrierebibel.de/dossier/peter-groll/" target="_blank">regelmäßiger Kolumnist der Karrierebibel</a>, die wichtigsten Fragen zum Thema <strong>Arbeitsrecht &#038; Urlaub</strong> gestellt. Hier seine Antworten&#8230;</strong> <span id="more-44250"></span></p><h2>Wer hat alles Urlaubsanspruch?</h2><blockquote><p>Arbeitnehmer haben einen gesetzlichen Anspruch auf bezahlten Urlaub. Zu den Arbeitnehmern gehören auch Auszubildende. Der Urlaubsanspruch ist im Bundesurlaubsgesetz geregelt. Möglicherweise finden sich im Arbeitsvertrag, einem anwendbaren Tarifvertrag oder auch in einer Betriebsvereinbarung weitere Regelungen zum Thema Urlaub.</p></blockquote><h2>Wie lang ist der gesetzliche Mindesturlaub?</h2><blockquote><p>Die gesetzliche Mindestdauer des Urlaubs beträgt bei einer 5-Tage-Woche 20 Werktage und bei einer 6-Tage-Woche 24 Werktage, sie entspricht damit immer umgerechnet einem Urlaub von vier Wochen im Jahr. Wer nur vier Tage in der Woche arbeitet, hat einen Anspruch auf 16 Arbeitstage Urlaub, bei einer 3-Tage-Woche zwölf Urlaubstage und so weiter. Arbeitsverträge und Tarifverträge sehen regelmäßig einen höheren Urlaubsanspruch vor. Schwerbehinderte können für jedes Jahr fünf Tage zusätzlichen Sonderurlaub beanspruchen.</p></blockquote><h2>Ab wann besteht der Urlaubsanspruch?</h2><blockquote><p>Der volle Urlaubsanspruch besteht bei einem neuen Arbeitgeber erst nach einer Wartezeit von sechs Monaten. Vor Ablauf der Wartezeit kann man pro vollen Monat des Bestehens des Arbeitsverhältnisses ein Zwölftel des Jahresurlaubs beanspruchen. Nach vier Monaten können damit zum Beispiel 4/12 des gesetzlichen Urlaubsanspruchs von 20 Urlaubstagen und damit 6,66 Urlaubstage genommen werden. Bruchteile von Urlaubstagen, die mindestens einen halben Tag ergeben, sind auf volle Urlaubstage aufzurunden. Im obigen Beispiel also 7 Tage.</p></blockquote><h2>Wie viel Urlaub steht mir zu, wenn ich nur noch bis zum 30. Juni beschäftigt bin?</h2><blockquote><p>Wer in der ersten Jahreshälfte ausscheidet, hat immer nur einen anteiligen Urlaubsanspruch im Umfang von einem Zwölftel des Jahresurlaubs für jeden vollen Beschäftigungsmonat. Bei fünf Arbeitstagen pro Woche also 6/12 seines Jahresurlaubs von 20 Tagen, das heißt bei sechs Monaten (1,66 x 6 =) 9,99 beziehungsweise gerundet zehn Urlaubstage. Scheidet man in der zweiten Jahreshälfte aus, kann der ganze Urlaub genommen werden. Der alte Arbeitgeber erteilt eine Urlaubsbescheinigung, sodass der neue Arbeitgeber keinen Urlaub mehr gewähren muss.</p></blockquote><h2>Wer bestimmt, wann ich Urlaub habe?</h2><blockquote><p>Der Arbeitgeber entscheidet über die Lage des Urlaubs, wobei Urlaubswünsche des Arbeitnehmers zu berücksichtigen sind. Wenn dringende betriebliche Belange oder die Urlaubswünsche anderer, sozial schutzwürdigerer Arbeitnehmer entgegenstehen, kann sich der Arbeitgeber dem zeitlichen Wunsch des Arbeitnehmers ausnahmsweise verweigern. In Betrieben mit einem Betriebsrat werden regelmäßig Grundsätze zur Urlaubserteilung aufgestellt, manchmal sogar feste Urlaubspläne.</p></blockquote><h2>Muss ich mir den Urlaub genehmigen lassen?</h2><blockquote><p>Ja, unbedingt. Ausschließlich der Arbeitgeber kann Urlaub genehmigen. Die mit dem Arbeitgeber nicht abgesprochene Selbstbeurlaubung stellt einen Grund für eine verhaltensbedingte Kündigung dar, die je nach Lage des Falles auch als fristlose Kündigung ausgesprochen werden kann.</p></blockquote><h2>Was kann ich machen, wenn mir der Chef meinen Wunschtermin verweigert?</h2><blockquote><p>Dann gilt es schnell zu handeln. Wenn bereits Urlaub geplant wurde und dieser demnächst angetreten werden soll, kann man den Urlaub mittels einer einstweiligen Verfügung beim Arbeitsgericht beantragen, mit der der Arbeitsgeber zur Urlaubsgewährung verpflichtet wird. Ein solches Eilverfahren kann innerhalb weniger Tage durchgeführt werden, belastet aber natürlich das Verhältnis zum Arbeitgeber. Das muss einem klar sein.</p></blockquote><h2>Kann mich der Chef im Urlaub zurückrufen und muss ich erreichbar sein?</h2><blockquote><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/06/CocktailStrandBikini.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2009/06/CocktailStrandBikini.jpg" alt="CocktailStrandBikini" width="300" class="alignright size-full wp-image-38536" /></a>Nein, in der Regel nicht. Ein Widerruf der Urlaubsgewährung ist nur in extremen Ausnahmefällen möglich, die in der Praxis kaum zu finden sind. Weder „zwingende Notwendigkeiten“ noch Not- und Erhaltungsarbeiten im Betrieb gestatten es dem Arbeitgeber durch einseitige Erklärung die Arbeitspflicht wiederherzustellen. Der Arbeitnehmer ist deshalb auch nicht verpflichtet, seine Urlaubsanschrift zu hinterlassen oder telefonisch erreichbar zu sein. Soweit Arbeitnehmer in der betrieblichen Praxis einem sogenannten Rückruf folgen, erreichbar sind oder den Urlaub unterbrechen, geschieht das freiwillig im Einvernehmen mit dem Arbeitgeber.</p></blockquote><h2>Was tun, wenn mein Arbeitgeber meinen gewährten Urlaub dennoch widerruft?</h2><blockquote><p>Das kommt darauf an. Es gilt: Der einmal gewährte Urlaub steht dem Arbeitnehmer rechtlich zu. Aber: Wird vor Urlaubsantritt der Urlaub widerrufen, darf man diesen erst einmal nicht antreten. Auch in einem solchen Fall muss mit Hilfe des Arbeitsgerichts die Entscheidung des Arbeitgebers korrigiert werden. Wer sich selbst beurlaubt, riskiert schwerwiegende rechtliche Konsequenzen bis hin zur fristlosen Kündigung. Wird der gewährte Urlaub hingegen erst nach Urlaubsantritt widerrufen, so besteht kein Handlungsdruck. Eine solche Erklärung führt nicht dazu, dass der Arbeitnehmer den Urlaub abbrechen oder rechtliche Schritte ergreifen müsste.</p></blockquote><h2>Ich habe meinen Jahresurlaub nicht verbraucht, was kann ich tun?</h2><blockquote><p>Vielen Arbeitnehmern ist es gleichgültig, ob sie ihren Urlaub im laufenden Kalenderjahr nehmen oder erst innerhalb der ersten drei Monate des folgenden Jahres (oder vielleicht sogar noch später). So etwas kann gut gehen, wenn man sich darüber mit dem Arbeitgeber einig ist. Rechtlich gesehen ist es ziemlich riskant: Der Urlaubsanspruch geht nämlich im Allgemeinen unwiederbringlich unter, wenn man ihn nicht im laufenden Kalenderjahr (bis zum 31. Dezember) in Anspruch nimmt. Die Übertragung des Urlaubs auf die ersten drei Monate des Folgejahres ist eine Ausnahme, die nur unter engen gesetzlichen Voraussetzungen möglich ist. Hier müssen dringende betriebliche oder in der Person des Arbeitnehmers liegende Gründe (zum Beispiel eine Erkrankung) für eine Übertragung des Urlaubs vorliegen. Der Urlaub ist dann bis spätestens bis zum 31. März des Folgejahres nehmen, da er sonst endgültig verfällt. Eine Ausnahme von diesen Regeln kann sich aber aus einer betrieblichen Übung ergeben, falls der Arbeitgeber seit Jahr und Tag bei allen Arbeitnehmern ohne Ausnahme mit der Übertragung des Urlaubs auf das Folgejahr einverstanden ist. Klingt kompliziert, ist es leider auch.</p></blockquote><h2>Was muss ich tun, wenn ich während des Urlaubs krank werde?</h2><blockquote><p>Krankheit sticht Urlaub, lautet eine Faustregel &#8211; weil man dann eben keine Urlaubsfreude und Erholung mehr hat. Der Urlaubszweck ist damit nicht mehr gegeben. Wer ein ärztliches Attest vorlegen kann, der behält für die Dauer der attestierten Arbeitsunfähigkeit seinen Urlaubsanspruch zurück: 10 Tage genehmigter Urlaub, 5 Tage davon krank, macht 5 Tage Urlaub, die später „erneut“ beantragt werden können.</p></blockquote><h2>Verlängert sich bei Erkrankung der Urlaub automatisch um die Krankheitstage?</h2><blockquote><p>Nein. Automatisch wird nur der Urlaubsanspruch um die Krankheitstage verlängert, nicht aber der bereits angetretene und genehmigte Urlaub. Man kann also die Anzahl der Krankheitstage nicht einfach hinten dranhängen. Das wäre wieder eine Selbstbeurlaubung, die zur Kündigung führen kann.</p></blockquote><h2>Was passiert, wenn man im Urlaub und im Ausland krank wird?</h2><blockquote><p>Erst einmal ärgern, dann um einen Arzt kümmern und den Arbeitgeber dabei nicht vergessen. Wenn man sich während der Erkrankung im Ausland aufhält, ist man dazu verpflichtet, dem Arbeitgeber die Arbeitsunfähigkeit, ihre voraussichtliche Dauer und die Adresse am Aufenthaltsort in der schnellstmöglichen Art der Übermittlung mitzuteilen. Gesetzlich Krankenversicherte müssen darüber hinaus auch der Krankenkasse ihre Arbeitsunfähigkeit und deren voraussichtliche Dauer anzeigen.</p></blockquote><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44250&amp;md5=2fc33ab482be9e49fbf2fbb6b5f3ff72" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Kein Wunder also, dass sich Rückenleiden zu einer Volkskrankheit entwickelt haben. Dabei ist es so einfach, sich auch während der Arbeit ein wenig mehr zu bewegen. Die meisten wissen das auch. Jedoch scheitert es &#8211; wie immer &#8211; an der Umsetzung und am verhassten inneren Schweinehund. Der Grund: Dinge, die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Fitness-im-Büro.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Fitness-im-Büro.jpg" alt="Fitness-im-Büro" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-44242" /></a>Viele Jobs werden <a href="http://karrierebibel.de/sitzt-du-noch-oder-flazt-du-schon-wie-moderne-technik-unsere-sitzhaltung-verandert-studie/" target="_blank">sitzend</a> ausgeführt. Kein Wunder also, dass sich <a href="http://karrierebibel.de/gesundheitsrisiko-buro-jeden-zehnten-macht-der-job-krank/" target="_blank">Rückenleiden zu einer Volkskrankheit entwickelt haben</a>. Dabei ist es so einfach, sich auch während der Arbeit ein wenig mehr zu bewegen. Die meisten wissen das auch. Jedoch scheitert es &#8211; wie immer &#8211; an der Umsetzung und am verhassten inneren Schweinehund. Der Grund: Dinge, die mühsam sind, fallen uns schwer, weil wir sie als lästige Pflicht betrachten. Sie könnten Sie aber auch als Investition in sich selbst sehen&#8230; <span id="more-44225"></span></p><h2>Kleine Rückenschule</h2><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Rückenschmerzen.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Rückenschmerzen.jpg" alt="Rückenschmerzen" width="300" height="233" class="alignright size-full wp-image-44243" /></a>Rund zwei Drittel der Arbeitnehmer klagen heute schon über (gelegentliche) Rückenschmerzen. Häufige Ursachen sind Stress, psychische Leiden, aber eben auch zu wenig Bewegung im Büro. Dabei sind Schmerzen nicht nur unangenehm, sie stören auch die Konzentration und hindern im schlimmsten Fall daran, die Arbeit vernünftig auszuüben.</p><p>Besonders in Berufen, in denen man viel am Schreibtisch sitzt, ist die Gefahr, an chronischem Rückenleiden zu erkranken, sehr hoch. Eine gesunde, starke Rumpfmuskaltur ist die beste Vorraussetzung, sich gegen solche Schmerzen zu schützen. Aber auch ein paar Entspannungsübungen für zwischendurch können Wunder wirken.</p><p>Wir möchten uns in dieser Woche daher intensiver mit dem Thema &#8220;<a href="http://karrierebibel.de/herzschmerz-%E2%80%93-die-top15-der-berufskrankheiten/" target="_blank">Gesundheit im Arbeitsalltag</a>&#8221; beschäftigen. Im Grunde ist es, wie mit vielen Dingen im Leben: Wir kennen die Lösung zwar schon, sind aber zu bequem, etwas zu ändern.</p><p>In den meisten Fällen liegt es daran, dass konkrete Tipps zur Umsetzung fehlen (diese möchten wir Ihnen diese Woche mit auf den Weg geben) und daran, den inneren Schweinehund zu überlisten (das müssen Sie leider noch selber machen). Zuerst aber unser Part &#8211; in Form von ein paar <strong>Rückenübungen</strong>, die Sie täglich und leicht in Ihren Arbeitsalltag integrieren können:</p><ul><li><strong>Zum Aufwärmen</strong> lockern Sie die Wirbelsäule. Stellen Sie sich gerade hin, bewegen Sie Ihren Kopf langsam in Richtung Ihrer Füße. Dabei ist es wichtig, dass jeder Wirbel einzeln abgerollt wird. Verharren Sie kurz in der Endposition und richten Sie sich dann langsam wieder auf</li><li><strong>Trainieren der oberen Rückenmuskel:</strong> Stellen Sie sich mit etwas Abstand vor eine Wand und lassen Sie sich mit ausgestreckten Armen nach vorne fallen. Die Füße sollten dabei immer in Kontakt mit dem Boden bleiben. Bei dieser Übung ist es wichtig, dass Sie Ihre Bauchmuskeln anspannen, damit Sie nicht ins Hohlkreuz fallen. Jetzt drücken Sie sich langsam von der Wand weg und bewegen sich wieder zu ihr hin. Die Übung sollte langsam ausgeführt werden, und die einzelnen Positionen sollten für einige Sekunden gehalten werden.</li><li><strong>Übung für die unteren Rückenmuskel:</strong> Legen Sie sich mit angewinkelten Beinen auf den Rücken (am Besten ist es, wenn Sie hier eine kleine Matte zur Verfügung haben). Der Abstand der Füße zueinander ist schulterbreit. Spannen Sie Bauch-und Pomusklen an und bewegen Sie das Becken langsam Richtung Decke. Bei der Abwärtsbewegung halten Sie die Position kurz und bewegen den Po nicht ganz zurück auf den Boden.</li><li><strong>Zur Entspannung</strong> des gesamten Oberkörpers setzen Sie sich aufrecht auf einen Stuhl. Legen Sie Ihre linke Handfläche auf den rechten Oberschenkel. Den rechten Arm nehmen Sie hinter die Rückenlehne. Richten Sie sich auf und bewegen Sie den Oberkörper langsam in Richtung Ihres rechten Arms. Die Muskeln sollten sich dabei entspannen und nicht schmerzen. Die Übung ein paar Mal wiederholen und danach auf der anderen Seite ausüben.</li></ul><h2>Fitnesstipps fürs Büro</h2><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/04/Ambitioniert.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/04/Ambitioniert.jpg" alt="Ambitioniert" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-43819" /></a>Darüber hinaus gibt es noch weitere Abläufe und Routinen, die Sie in Ihren Alltag integrieren oder darin verändern können, um fitter zu werden. Den bekanntesten Tipp dazu kennt jeder: Nehmen Sie häufiger die Treppe, statt des Aufzugs!</p><p>Darüber hinaus könnten Sie noch ein paar Schritte weiter gehen und Folgende <a href="http://karrierebibel.de/1-2-3-10-minuten-workout-fuer-jeden-tag/" target="_blank">Workout-Übungen</a> absolvieren:</p><ul><li><strong>In Bewegung bleiben.</strong> Statt Ihre Kollegen anzurufen oder anzumailen, gehen Sie die paar Schritte doch einfach mal rüber. Das ist erstens besser für die Kommunikation und hält zweitens den Kreislauf in Schwung.</li><li><strong>Aufstehen (1).</strong> Wenn Sie ein längeres Telefonat führen, stehen Sie dazu auf. Das ist nicht nur besser für die Stimme, Sie können so auch eine kleine Übung machen: Heben Sie in kurzen Abständen Ihre Fersen vom Boden. Das geht in die Waden und ist ziemlich anstrengend, aber gesund.</li><li><strong>Aufstehen (2).</strong> Noch besser: Falls Sie einen höhenverstellbaren Schreibtisch besitzen, nutzen Sie ihn! Die Arbeitsposition zwischendurch immer wieder zu ändern, trainiert die Muskulatur. Und ab und an im Stehen zu arbeiten, regt die Blutzirkulation an.</li><li><strong>Rücken dehnen.</strong>Stemmen Sie die Beine hüftbreit auf den Boden und suchen Sie an der Rückenlehne des Bürostuhls Halt. Jetzt abwechselnd den rechten Arm hinter dem Rücken kräftig nach links und den linken Arm nach rechts schwingen. 15 bis 20 Wiederholungen.</li><li><strong>Nacken entspannen.</strong> Setzen Sie sich aufrecht hin, spannen Sie die Bauchmuskeln an und dehnen Sie die Brustmuskulatur zu einer „stolzgeschwellten Brust“. Neigen Sie den Kopf zur Seite, so dass sich das Ohr der Schulter annähert.</li><li><strong>Beine kräftigen.</strong> Pressen Sie Ihren Rücken fest gegen den Bürostuhl, die Hände halten sich am Sitz fest. Jetzt den rechten Fuß über den linken Fuß legen, die Knie anwinkeln und in Richtung Brust anheben und wieder absenken. Mehrfach wiederholen.</li><li><strong>Schultern stärken.</strong> Setzen Sie sich mit geradem Oberkörper hin, die Hände stellen Sie weiter als schulterbreit auf der Schreibtischplatte ab. Dann drücken Sie sich mit Spannung im ganzen Körper durch den Einsatz von Beinen und Armen kraftvoll nach oben. 12 bis 15 Wiederholungen.</li><li><strong>Arme trainieren.</strong> Sie bringen den Bauch ganz nah an die Schreibtischkante und schieben die Unterarme unter die Schreibtischplatte, mit den Handflächen von unten. Jetzt versuchen, den Tisch leicht (!) anzuheben, drei Sekunden halten und danach die Spannung lösen.</li></ul><div class="textboxright1" style="width:94%"><h3>Trendsport Ropetraining</h3><p>Kennen Sie schon Ropetraining? Die neue Trendsportart eignet sich besonders für kurze Übungen in Pausen. Ropetraining stärkt den kompletten Rumpf und somit auch den Rücken. Zudem ist es auch für Anfänger geeignet. Vielleicht können Sie Ihren Arbeitgeber ja davon überzeugen, eine entsprechende Ecke im Flur oder einen Trainingsraum dafür einzurichten.</p><p><strong>Wie geht das?</strong> Alles, was Sie dazu benötigen ist ein dickes Tau, welches an einer Seite auf dem Boden oder einem Fixpunkt befestigt wird und anschließend mittels mehr oder weniger großem Kraftaufwand in wellenförmige Schwingungen versetzt werden muss. Auch, wenn das Ergebnis für das Auge schön aussieht: Die Übungen sind anstrengend. Allerdings lässt sich auch genau sehen, ob das Training korrekt ausgeführt wird: je gleichmäßiger die Wellen, desto besser. Wie das am Ende in der Praxis aussieht, können Sie im folgenden Video und seinen 23 Übungen sehen:</p><p><iframe width="530" height="300" src="http://www.youtube.com/embed/o6yX0GVDu1Y" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></div><div align="right"><small>[Bildnachweis: <a href="http://www.shutterstock.com/pic-119206372/stock-photo-happy-young-woman-stretching-in-white-office-presentation-room.html" target="_blank">Stretching</a>, <a href="http://www.shutterstock.com/pic-91078373/stock-photo-man-suffering-from-backache.html" target="_blank">Backache</a> by Shutterstock]</small></div><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44225&amp;md5=11f481d099e76e33819df5d27dc8459e" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Doch Corporate Blogs haben in den letzten Jahren eine deutliche Aufwertung erfahren und werden heute von vielen Social Media Managern und Experten &#8211; Kerstin Hoffmann und Klaus Eck sind da nur zwei Beispiele &#8211; mit der Unternehmenswebseite auf eine Stufe gestellt. Das Blog [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/RedaktionSchreibenAutoren-e1353504990329.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/RedaktionSchreibenAutoren-e1353504990329.jpg" alt="Corporate Blogs" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-39225" /></a>Bis vor wenigen Jahren wurden sie belächelt oder als überflüssiger Luxus abgetan. <a href="http://karrierebibel.de/corporate-blog-leitfaden-fur-das-unternehmens-blog/" target="_blank">Doch Corporate Blogs haben in den letzten Jahren</a> eine deutliche Aufwertung erfahren und werden heute von vielen Social Media Managern und Experten &#8211; <a href="http://www.kerstin-hoffmann.de/pr-doktor/2012/08/15/corporate-blog-was-sind-die-risiken/" target="_blank">Kerstin Hoffmann</a> und <a href="http://pr-blogger.de/2012/07/18/warum-das-corporate-blogging-besser-als-facebook-ist/" target="_blank">Klaus Eck</a> sind da nur zwei Beispiele &#8211; mit der Unternehmenswebseite auf eine Stufe gestellt. Das Blog wird für immer mehr Unternehmen zum Zentrum der Online-Kommunikation, hier entsteht der eigene Content, der dann über die sozialen Netzwerke beworben und geteilt wird. Social Media und Redaktionsteams sind mit solchen <a href="http://karrierebibel.de/corporate-blogger-ein-vollzeit-oder-nebenjob/" target="_blank">Blogs in der Regel gut beschäftigt</a>. <a href="http://karrierebibel.de/nicht-immer-nur-produkte-30-themenideen-fur-unternehmen/" target="_blank">Themenpläne wollen geschrieben</a>, Titel gefunden und Beiträge verfasst werden. Da kann es leicht passieren, dass im Tagesgeschäft die Selbstreflexion und der &#8211; notwendige &#8211; kritische Blick auf das Corporate Blog auf der Strecke bleiben. Unsere Checkliste hilft Ihnen dabei zu prüfen, ob Ihr Corporate Blog noch auf dem Stand der Zeit ist. <span id="more-44256"></span></p><p>Zwei Punkte sind mir im Vorfeld wichtig: Erstens sollte sich durch die Checkliste niemand angegriffen fühlen. Ja, es kann sein, dass Sie beim Lesen einige Defizite und Probleme bei Ihrem Corporate Blog bemerken. Das macht Ihr Blog und Ihren Content jedoch in keinster Weise schlecht &#8211; es zeigt Ihnen lediglich Verbesserungspotenzial.</p><p>Zweitens kann die Liste &#8211; das liegt in der Natur der Sache &#8211; nicht alle Situationen und Konstellationen abdecken. Daher sollten Sie die Liste als Basis für Ihre eigene, exakt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittene Checkliste nutzen. Genug der Vorrede, gehen wir zur Checkliste über, die Sie hier herunterladen können (<a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Checkliste-Corporate-Blog.pdf" target="_blank"><strong>PDF</strong></a>).</p><h2>Checkliste Corporate Blog: Ist Ihre Seite noch aktuell?</h2><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Verfügt Ihre Seite über eine gute mobile Version? Seit dem Penguin Update ist diese für Google ein wichtiges Kriterium &#8211; und für mobile Nutzer ohnehin unverzichtbar.</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Entspricht das Design des Blogs noch den Corporate Design Richtlinien?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Ist das Impressum noch aktuell? Diese Frage stellt sich vor allem, wenn das Blog nicht direkt in die Unternehmenswebseite integriert ist.</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Bilden die Themen im Blog die Bandbreite und die Themen des Unternehmens ab?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Sind einzelne Themenbereiche zu kurz gekommen?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Verfügt Ihr Blog über eine Blogroll? Ja? Wann wurde dieses zuletzt aktualisiert?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Sind Bilder und Beschreibungen des Autoren-Teams noch aktuell?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Sind die Links auf soziale Netzwerke und Unterseiten der Unternehmenswebseite noch aktuell?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Liegen die Ladezeiten des Blogs &#8211; auch mit mobilen Datenverbindungen &#8211; im vertretbaren Rahmen?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Sind die Social Media Sharing Buttons deutlich sichtbar gekennzeichnet und integriert?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Entspricht der sprachliche Stil noch Ihren Richtlinien und Erwartungen?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Sind die externen Verlinkungen der letzten zehn oder zwanzig Artikel noch gültig?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Passt das Bildmaterial noch zum Design und oder zur Botschaft?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Wann ist der letzte Artikel erschienen? Liegt die Frequenz im Rahmen Ihrer Planung?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] <a href="http://karrierebibel.de/schriftsteller-so-funktioniert-ein-gutes-corporate-blog/" target="_blank">Was sagen Mitarbeiter zum Blog</a>, die nicht dem Social Media oder Redaktionsteam angehören?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Was sagen Angehörige und Freunde &#8211; also nicht Betriebsangehörige &#8211; zum Blog?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] Wurde oder wird das Feedback aus Kommentaren und sozialen Netzwerken im Blog aufgegriffen und beachtet?</p><p>[<strong class="psychologie_c">✔</strong>] <a href="http://karrierebibel.de/redaktionsteam-darauf-sollten-sie-bei-der-personalauswahl-achten/" target="_blank">Steht das Redaktionsteam</a> noch hinter dem Blog in seiner aktuellen Form?</p><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44256&amp;md5=cc7de626334220f6c73f3e2fe0d178e8" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Bei den teilweise enormen Entfernungen ist es wenig überraschend, dass immer mehr Vorstellungsgespräche via Skype geführt werden. Fachkräfte sind manchmal einfach nicht so schnell verfügbar und wenn der aktuelle Arbeitgeber [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Skype-Vorstellungsgespräch.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Skype-Vorstellungsgespräch.jpg" alt="Skype Vorstellungsgespräch" width="300" height="200" class="alignright size-large wp-image-44255" /></a>Die Arbeitswelt wird immer mobiler, Fachkräfte sind oft viele Tage und Wochen  im Jahr unterwegs und Unternehmen verfügen über Niederlassungen in verschiedensten Teilen der Welt. Bei den teilweise enormen Entfernungen ist es wenig überraschend, dass immer mehr Vorstellungsgespräche via Skype geführt werden. Fachkräfte sind manchmal einfach nicht so schnell verfügbar und wenn der aktuelle Arbeitgeber noch nichts von der Jobsuche seines Mitarbeiters weiß, ist ein einzelner Urlaubstag oft keine Option. Daher haben wir heute das ABC des Vorstellungsgespräches via Skype für Sie zusammengestellt. <span id="more-44254"></span></p><p>Wenig überraschend: Die Grundlagen sind mit denen des persönlichen Vorstellungsgespräches identisch. Dennoch haben wir den einen oder anderen Punkt in unser ABC aufgenommen. Denn manche Bewerber tendieren dazu, das Vorstellungsgespräch aufgrund des Mediums Skype nicht ernst genug zu nehmen. Die Sicherheit der eigenen Wohnung und der somit vertrauten Umgebung führt bei einigen Bewerbern zu einer gefährlich nachlässigen Haltung. Unnötig zu erwähnen, dass Sie diese vermeiden sollten.</p><h2>Anfang</h2><p>Normalerweise beginnt der Personaler das Vorstellungsgespräch mit einigen einleitenden Worten. Diese Regel gilt nicht nur im persönlichen Vorstellungsgespräch, sondern auch via Skype. Erstens wäre es unhöflich Ihrem Gesprächspartner zuvorzukommen und zweitens haben Sie so die Möglichkeit, sich auf Stimme, Tonfall und Sprachverhalten Ihres Gesprächspartners einzustellen.</p><h2>Bewerbung</h2><p>Die Tipps und Strategien für die Vorbereitung eines Vorstellungsgespräches gelten grundsätzlich auch via Skype. Konkret bedeutet das: Vor dem Gespräch sollten Sie Ihre Bewerbung unbedingt noch einmal lesen und sich klar machen, zu welchen Themen und Punkten Fragen kommen könnten.</p><h2>Charakter</h2><p>Im Vorstellungsgespräch geht es primär um Ihre Person. Daher sollten Sie &#8211; neben Ihren formalen Qualifikationen und Kompetenzen &#8211; auch Ihren Charakter und Ihre Persönlichkeit einbringen. In welchem Umfang Sie das tun, hängt unter anderem davon ab, ob das Skype-Vorstellungsgespräch das erste von mehreren oder das einzige Vorstellungsgespräch ist. Folgen im Anschluss noch mehrere Gespräche, können beim ersten Termin andere Themen im Fokus stehen.</p><h2>Dauer</h2><p>Planen Sie sich bitte keine Anschlusstermine ein! Skype-Vorstellungsgespräche können von wenigen Minuten bis zu über einer Stunde dauern. So lange Sitzungen sind zwar nicht üblich, können in der Praxis aber vorkommen. Daher sollten Sie nicht unter Zeitdruck stehen.</p><h2>Ernsthaft</h2><p>Ein Vorstellungsgespräch via Skype bietet sowohl Ihnen als auch dem Unternehmen einige Vorteile. Viele Bewerber fühlen sich in den eigenen vier Wänden beispielsweise sicherer und können selbstbewusster auftreten. Es besteht jedoch auch die Gefahr, dass das Vorstellungsgespräch aufgrund der bekannten Umgebung nicht ernst genug genommen wird. Das sollte Ihnen nicht passieren.</p><h2>Fragen</h2><p>Auch bei einem Skype-Vorstellungsgespräch werden sie kommen: <a href="http://karrierebibel.de/vorstellungsgesprach-100-fragen-die-sie-kennen-sollten/" target="_blank">Die unvermeidlichen Fragen</a>. Neben Anschreiben und Lebenslauf können diese natürlich alle irgendwie relevanten Bereichen und Themen betreffen. Wie bei einem persönlichen Vorstellungsgespräch gilt auch hier: <a href="http://karrierebibel.de/ruckfragen-diese-sollten-sie-im-bewerbungsgesprach-stellen/" target="_blank">Sie sollten ebenfalls Fragen an das Unternehmen vorbereiten und stellen</a>. Erstens erhalten Sie so notwendige Informationen und zweitens zeigen Sie dadurch Interesse.</p><h2>Gehalt</h2><p>Ob zu Ihren Fragen auch die nach dem Gehalt zählt, hängt vom Aufbau des Bewerbungsverfahrens ab. Handelt es sich beim Skype-Vorstellungsgespräch um die erste von mehreren Runden, ist die Frage hier noch nicht angebracht. Ersetzt es jedoch ein persönliches Vorstellungsgespräch ohne weitere Termine, können Sie die Frage stellen.</p><h2>Headset</h2><p>Es sollte selbstverständlich sein, ist es jedoch nach wie vor nicht: Nutzen Sie für Ihr Skype-Gespräch unbedingt ein Headset. Einerseits vermeiden Sie so unerwünschte Zuhörer, andererseits verhindern Sie ein störendes Echo und verbessern die Klangqualität für Ihren Gesprächspartner.</p><h2>Interesse</h2><p>Klar, Sie sind an dem ausgeschriebenen Job interessiert. Wunderbar, doch das sollten Sie auch dem Personaler deutlich machen. Denn ganz so selbstverständlich ist das nicht, mancher Bewerber will auch nur seinen Marktwert testen und interessiert sich nicht für die ausgeschriebene Stelle. Sie sollten zeigen, dass das bei Ihnen anderes ist.</p><h2>Job</h2><p>Um Interesse entwickeln und zeigen zu können, müssen Sie sich unter dem Job natürlich etwas vorstellen können. Daher sollten Sie sich &#8211; wie bei jedem Bewerbungsgespräch &#8211; im Vorfeld umfassend informieren und idealerweise auch mit Arbeitnehmern sprechen, die Ihren angestrebten Job kennen und aus erster Hand beurteilen können.</p><h2>Konversation</h2><p>Ja, es geht eigentlich nur um die Stelle. Ja, es ist verständlich, wenn Sie am liebsten gleich zum Thema kommen wollen. Nein, Sie sollten es dennoch nicht tun. Das gilt zumindest dann, wenn der Personaler das Gespräch mit Smalltalk beginnt und gemeinsame Interessen deutlich werden. Lassen Sie sich auf eine Konversation ein und beantworten Sie Fragen nicht einsilbig. Ein kontinuierlicher Gesprächsfluss ist für eine gute Atmosphäre und Ihre Erfolgschancen wichtig.</p><h2>Licht</h2><p>Selbst gute Webcams kommen mit Gegenlicht nur schwer zurecht, ähnliches gilt für eine mangelhafte Bleuchtung. Achten Sie daher bitte auf eine ausreichend starke Lichtquelle, die Ihnen allerdings nicht direkt ins Gesicht strahlt. Vor allem Brillenträger sollten auf etwaige Reflexionen auf den Brillengläsern achten.</p><h2>Motivation</h2><p>Für den Personaler und das Unternehmen ist eine Frage in der Regel enorm wichtig: Worauf basiert Ihre Motivation? Wie können Sie sich selbst motivieren und welche externen &#8211; also vom Unternehmen beeinflussbaren &#8211; Faktoren spielen hier eine Rolle? Idealerweise beantworten Sie diese Fragen implizit auch, wenn Sie nicht gestellt werden.</p><h2>Notizen</h2><p>So gut Ihr Gedächtnis auch sein mag: Nach vier oder fünf Bewerbungsgesprächen dürfte es Ihnen schwer fallen, die verschiedenen Unternehmen und Gespräche auseinanderzuhalten. Daher sollten Sie sich die jeweils wichtigsten Punkte notieren. Nutzen Sie dafür während des Gespräches idealerweise Stift und Papier, das Tippgeräusch kann sehr störend wirken.</p><h2>Orientierung</h2><p>Die Frage: „Wo sehen Sie sich in fünf Jahren?“ ist in Vorstellungsgespräche nach wie vor zu hören. Doch auch wenn sie ausbleibt sollten Sie deutlich machen, wie Ihre Erwartungen im Blick auf die mittel und langfristige Perspektive aussehen und woran Sie sich orientieren. Diese Information ist wichtig um zu beurteilen, ob das Unternehmen und/oder die konkrete Position für Sie wirklich geeignet sind.</p><h2>Privatsphäre</h2><p>Achten Sie bei Ihrem Skype-Gespräch bitte auch auf Ihren sichtbaren Hintergrund. Ein Arbeitszimmer mit  &#8211; ordentlichem &#8211; Bücherregal wirkt professionell, Ihr Wohnzimmer &#8211; vielleicht sogar noch mit durchs Bild laufenden Personen &#8211; eher nicht. Neben der Wirkung ist diese Vorkehrung auch zum Schutz ihrer Privatsphäre notwendig und sinnvoll.</p><h2>Qualität</h2><p>Unternehmen Sie alle für Sie möglichen Maßnahmen, um einen hohe Verbindungsqualität für das Sykpe-Gespräch zu gewährleisten. Dazu gehören Vorbereitungen wie das Pausieren aller laufenden Downloads, keine anderen Nutzer in Ihrem Heimnetzwerk und eine weitgehend ruhige Umgebung.</p><h2>Ruhe</h2><p>Apropos Ruhe: Natürlich sollten Sie dafür sorgen, dass Sie während des Skype-Vorstellungsgespräches nicht gestört werden. Daher sollten Sie im Vorfeld mit Kindern, Partnern oder Mitbewohnern sprechen, das Vorstellungsgespräch ankündigen und um die entsprechende Rücksichtnahme bitten. Dass Sie ihr Mobiltelefon lautlos oder gleich ganz aus schalten, versteht sich von selbst.</p><h2>Stärken</h2><p>Wenig überraschend: Beim Vorstellungsgespräch sollten Sie natürlich Ihre Stärken hervorheben und sich dem Personaler möglichst gut präsentieren. Zwei Punkte sind dabei entscheidend: Belieben Sie erstens immer bei der Wahrheit und nutzen Sie zweitens Praxisbeispiele, um Ihre Stärken zu verdeutlichen.</p><h2>Team</h2><p>Sie werden bei der ausgeschriebenen Stelle Teil eines Teams sein? Dann sollten Sie auf diesen Aspekt auch im Vorstellungsgespräch Wert legen. Das kann bedeuten, Ihre bisherige Erfahrung in Teams herauszustellen und Ihre Teamfähigkeit zu betonen. Es kann allerdings auch bedeuten, dass Sie einige Fragen zu Ihrem neuen Team stellen. Das liegt ganz bei Ihnen.</p><h2>Umfeld</h2><p>Wichtig und auf jeden Fall ein Thema für Nachfragen ist das Umfeld Ihres neuen Arbeitsplatzes. Ihnen sollte klar sein, in welcher hierarchischen Struktur und Position Sie sich befinden, wie viele direkte Kollegen Sie haben werden und welche bürokratischen Regeln und Prozesse Sie erwarten. Details werden Sie dazu vor der Einstellung in der Regel zwar nicht immer bekommen, einen ersten Eindruck sollten Sie sich jedoch verschaffen.</p><h2>Vorbereitung</h2><p>Auch wenn es via Skype stattfindet, handelt es sich doch um ein Vorstellungsgespräch &#8211; einen der wichtigsten Schritte im Bewerbungsprozess. Entsprechend umfangreich sollten Sie sich auch darauf vorbereiten. <a href="http://karrierebibel.de/vorstellungsgesprach-so-sind-sie-optimal-vorbereitet/" target="_blank">Dazu können Sie beispielsweise unsere Tipps und Strategien nutzen</a>. Diese müssen Sie natürlich noch auf die besondere Situation des Sykpe-Gespräches anpassen.</p><h2>Webcam</h2><p>Idealerweise schaffen Sie sich für das Skype-Vorstellungsgespräch eine gesonderte Webcam an. Das gilt vor allem dann, wenn Sie mit einem Laptop arbeiten. Der Winkel der integrierten Kamera ist hier meist nicht gerade vorteilhaft. Wollen Sie die Anschaffung vermeiden, sollten Sie den Laptop zumindest etwas erhöht stellen. Alternativ können Sie auch Ihr Smartphone auf einem Stativ als Kamera nutzen.</p><h2>X-beliebig</h2><p>Die Frage: „Warum wollen Sie bei uns arbeiten?“ gehört inzwischen zu den Klassikern. Doch auch wenn sie nicht explizit gestellt wird, sollten Sie deutlich machen, dass Sie sich die Stelle bewusst herausgesucht haben und was Sie dazu bewogen hat. Die meisten Unternehmen sind von einer x-beliebigen und weitgehend zufälligen Auswahl nicht erbaut.</p><h2>Yeah</h2><p>Dieser Punkt betrifft vor allem jüngere Bewerber, die Skype häufig für die private Kommunikation nutzen. Auch wenn das Vorstellungsgespräch hervorragend läuft und Ihnen der Personaler von Anfang an sympathisch ist, sollten Sie eine gewisse Distanz und Professionalität waren. Denken Sie bitte daran, dass Sie sich nach wie vor in einem beruflichen Kontext bewegen und von diesem Gespräch vielleicht ihr nächster Job abhängt.</p><h2>Ziel</h2><p>Auch wenn es sich fast von selbst versteht: Gehen Sie bitte mit einem klaren Ziel in das Vorstellungsgespräch. Machen Sie sich bewusst, wie Ihr Minimalziel aussieht und welche Fragen Sie &#8211; sollten die entsprechenden Themen nicht ohnehin zur Sprache kommen &#8211; dafür stellen müssen.</p><div align="right"><small>[Bildnachweis: <a href="http://www.shutterstock.com/cat.mhtml?lang=de&#038;search_source=search_form&#038;search_tracking_id=cp8gsSSIpyPFCOGg3TRsYw&#038;version=llv1&#038;anyorall=all&#038;safesearch=1&#038;searchterm=headset&#038;search_group=&#038;orient=&#038;search_cat=&#038;searchtermx=&#038;photographer_name=&#038;people_gender=&#038;people_age=&#038;people_ethnicity=&#038;people_number=&#038;commercial_ok=&#038;color=&#038;show_color_wheel=1#id=131951792&#038;src=Myfxjd1oDQrINyNf29QrOA-1-0" target="_blank">Portrait of young operator</a> by Shutterstock]</small></div><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44254&amp;md5=e8b3359021385674c5a8bcb522352401" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Tipps für Dein Studium]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsmethode]]></category> <category><![CDATA[Bachelor]]></category> <category><![CDATA[Belastung]]></category> <category><![CDATA[Druck]]></category> <category><![CDATA[Entlastung]]></category> <category><![CDATA[Master]]></category> <category><![CDATA[Netzwerk]]></category> <category><![CDATA[Stress]]></category> <category><![CDATA[Studium]]></category> <category><![CDATA[Team]]></category> <category><![CDATA[Vorbereitung]]></category><guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=44251</guid> <description><![CDATA[Studienzeit… für manche Arbeitnehmer klingt das nach Entspannung, Ruhe, wochenlangen Semesterferien, keinen Verpflichtungen und freier Zeiteinteilung. Dass diese Vorstellung mit der Realität nur sehr wenig zu tun hat, müssen wir hier nicht extra betonen. Studenten, die ihr Studium ernst nehmen &#8211; und das ist die große Mehrheit &#8211; sind damit gut ausgelastet. In Kombination mit [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/StudentAbbrecherUniStudium-e1355130045751.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/10/StudentAbbrecherUniStudium-e1355130045751.jpg" alt="Bachelor im Stress" width="300" height="211" class="alignright size-full wp-image-38636" /></a>Studienzeit… für manche Arbeitnehmer klingt das nach Entspannung, Ruhe, wochenlangen Semesterferien, keinen Verpflichtungen und freier Zeiteinteilung. Dass diese Vorstellung mit der Realität nur sehr wenig zu tun hat, müssen wir hier nicht extra betonen. Studenten, die ihr Studium ernst nehmen &#8211; und das ist die große Mehrheit &#8211; sind damit gut ausgelastet. <a href="http://karrierebibel.de/studieren-und-arbeiten-erfolgreich-trotz-doppelbelastung/" target="_blank">In Kombination mit Neben- und Studentenjobs</a> ist der Kalender der meisten Studenten mehr als gut gefüllt. Es ist kein Zufall, dass Studienberatungsstellen in den letzten Jahren einen kontinuierlichen Anstieg der Anfragen und Beratungsgespräche verzeichnen. Mit den richtigen Strategien und einer klaren Prioritätensetzung können Studenten jedoch auch ohne professionelle Unterstützung Stress abbauen und vermeiden. <span id="more-44251"></span></p><p>Die essentielle und unabdingbare Voraussetzung für ein entspannteres und dennoch erfolgreiches Studium ist dabei die bereits genannte Prioritätensetzung. Nur wenn Studierende sich ihre verschiedenen Verpflichtungen, Interessen und Projekte klar machen und diese bewusst priorisieren, kann überflüssiger Stress vermieden werden. Nur dann ist klar, welche Aufgaben und Projekte zeitweise zurückstehen können.</p><h2>Einzelkämpfer haben es schwer &#8211; Teamarbeit ist gefragt</h2><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/09/StudentenNetzwerkALumni-e1353394970363.jpeg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/09/StudentenNetzwerkALumni-e1353394970363.jpeg" alt="StudentenNetzwerkALumni" width="250" class="alignright size-full wp-image-41236" /></a>Beachten Sie bitte, dass wir hier ganz bewusst von überflüssigem Stress sprechen. Komplett vermeiden lässt sich Stress nicht. Das gilt jedoch nicht nur für das Studium, sondern für alle Lebensbereiche. Neben klaren Prioritäten ist aktive Netzwerk- und Teamarbeit der zweite Schlüssel zu einem entspannteren Studium.</p><p>Nein, damit ist nicht Teamarbeit in den Prüfungen gemeint, da dürften Professoren und Bildungsträger dann doch etwas einzuwenden haben. Doch während des Studiums ist Teamarbeit absolut entscheidend. Das umfasst auch die <a href="http://karrierebibel.de/lerngruppe-im-fernstudium-15-tipps-fur-das-kollaborative-lernen/" target="_blank">berühmt berüchtigten Lerngruppen</a> &#8211; doch diese reichen nicht aus. Zusätzlich &#8211; und diesen Schritt ignorieren oder vergessen viele Studenten &#8211; ist auch ein Netzwerk im privaten Bereich wichtig.</p><p>Während Lerngruppen bei der <a href="http://karrierebibel.de/prufungsstress-strategien-fur-die-klausurvorbereitung/" target="_blank">konkreten Projektarbeit und Prüfungsvorbereitung</a> optimal sind, fungiert das private Netzwerk als Motivations- und Kontrollinstanz. Freunde und Familie bauen nach Rückschlägen und Misserfolgen wieder auf, bieten moralische Unterstützung, zeigen Verständnis für Zeitmangel und lesen bei Studien- und Bachelorarbeit Korrektur. Ohne ein solches Netzwerk, dass als Puffer und Rückhalt fungiert, kann ein Studium schnell enorm stressig werden.</p><h2>Ohne Grundlagen geht es nicht</h2><p>Ein gut ausgebautes Netzwerk, das die notwendige Unterstützung bietet, ist für viele Studenten der Schlüssel zu einem erfolgreichen Studium. Es kann allerdings nur dann seine volle Wirkung entfalten, wenn jeder einzelne Student selbst die Voraussetzungen dafür geschaffen hat. Dazu gehören Grundlagen im…</p><ul><li>… wissenschaftlichen Arbeiten.</li><li>… Bereich der Arbeitsmethodik.</li><li>… Zeit- und Aufgabenmanagement.</li><li>… Bereich der Literaturarbeit.</li><li>… Umgang mit Dokumenten und der Organisation der persönlichen Ablage.</li></ul><p>Das klingt für die meisten Studierenden vermutlich völlig logisch &#8211; und das ist es auch. Es handelt sich hier eben um Grundlagen, die jeder Studierende im Schlaf beherrschen sollte. Dennoch werden sie leider oft vernachlässigt. Ein Fehler, der schnell einige Stunden Schlaf und jede Menge Nerven kosten kann.</p><p>Zu guter Letzt noch der Hinweis: Ohne die eingangs erwähnte Prioritätensetzung und die Bereitschaft, bestimmte Projekte zeitweise zurückzustellen, werden alle anderen genannten Maßnahmen nicht greifen. Nur wer bereit ist, Zeit für das Studium und die notwendige Vorbereitung zu schaffen, kann auch mit entsprechenden Ergebnissen rechnen. Akzeptieren Sie diese Tatsache jedoch und holen Sie sich dann auch noch die passende Unterstützung, können Sie sich als Student einiges an Stress ersparen.</p><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44251&amp;md5=8b7696e846b3580d5dd0bbd6de44c5f5" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Er erinnert uns an Sonntagsfahrten in Opas Oldtimer, an Mutters Erdbeertorte, an unseren besten Freund. Die Rede ist vom perfekten Duft. Mit dem sogenannten Corporate Scent treffen Marken bei Kunden und Partnern den (Riech-)Nerv und bleiben olfaktorisch in Erinnerung. Auch für Bewerber, Arbeitnehmer und Chefs ist der richtige Duft im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Nase.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/Nase.png" alt="Nase" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-38643" /></a>Autobauer nutzen ihn, Supermärkte ebenso. Er erinnert uns an Sonntagsfahrten in Opas Oldtimer, an Mutters Erdbeertorte, an unseren besten Freund. Die Rede ist vom <strong>perfekten Duft</strong>. Mit dem sogenannten <strong>Corporate Scent</strong> treffen Marken bei Kunden und Partnern den (Riech-)Nerv und bleiben olfaktorisch in Erinnerung. Auch für Bewerber, <a href="http://karrierebibel.de/ich-kann-dich-gut-riechen-wer-gut-duftet-dem-wird-geholfen-auch-ein-zweites-mal/" target="_blank">Arbeitnehmer</a> und Chefs ist der richtige Duft im Büro eine Frage des ersten und nicht selten des bleibenden Eindrucks. <span id="more-44248"></span></p><p>Steuern kann man das kaum, denn <a href="http://karrierebibel.de/der-proust-effekt-warum-geruche-kreativitat-steigern-konnen/" target="_blank">Düfte und Aromen wirken direkt im Gehirn</a>. Assoziationen, die von einem Geruch geweckt werden, kann kein Mensch unterdrücken. Jung, stark, erfahren, souverän, <a href="http://karrierebibel.de/nasales-doping-gibt-es-einen-duft-der-intelligenter-macht/" target="_blank">intelligent</a>, <a href="http://karrierebibel.de/duft-der-angst-furcht-kann-man-riechen-und-sie-steckt-an/" target="_blank">ängstlich</a>, verspielt, weich, sinnlich, maskulin: Der richtige Duft kann ihr <a href="http://karrierebibel.de/duftnummer-warum-gerueche-erfolgreich-machen-koennen/" target="_blank">persönliches Statement unterstreichen</a>. Oder auch ruinieren.</p><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Parfüm-Knigge-im-Job.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Parfüm-Knigge-im-Job.png" alt="Parfüm-Knigge-im-Job" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-44249" /></a>Düfte und Aromen können aber noch mehr als Selbstdarstellung: Sie sind flüchtige Helfer im Joballtag.</p><ul><li><strong>Ein schwieriges Gespräch mit dem Chef?</strong> Legen Sie etwas Lavendel oder Jasmin auf, das beruhigt und harmonisiert.</li><li><strong>Ein mehrstündiger Workshop?</strong> Vitalisieren Sie die Teilnehmer mit einer fruchtig-frischen Note aus Zitrone oder Orange.</li></ul><div class="textboxright2" style="width:94%"><h3>Zwei Beispiele für Meetings:</h3><ul><li>&#8220;Classique&#8221; von Jean Paul Gaultier für die Frau.</li><li>&#8220;Allure Homme&#8221; von Chanel für den Mann.</li></ul></div><h2>Karriere-Kick aus dem Flakon</h2><p>Auch in einem <a href="http://karrierebibel.de/das-vorstellungsgesprach/" target="_blank"><strong>Bewerbungsgespräch</strong></a> kann die Duftwahl entscheidend sein. Wie jeder Mensch entscheiden auch Personaler und Chefs spontan und unterbewusst, wen sie &#8211; im wahrsten Sinne des Wortes &#8211; gut riechen können.</p><p>Dabei wirkt jeder Duft individuell anders. Und auch die mit einem Geruch verbundene Erinnerung ist nicht bei jedem gleich. Eine generell gute Wahl für diesen weichenstellenden Anlass sind Düfte, die dynamische Eloquenz mit intuitiver Souveränität verbinden. Das schaffen <strong>Parfüms mit Zitrus in der Kopfnote und Holz in der Basisnote</strong>.</p><div class="textboxright2" style="width:94%"><h3>Zwei Beispiele für Bewerber:</h3><ul><li>Boss &#8220;Nuit pour Femme&#8221; bietet hier die perfekte Komposition für die Bewerberin.</li><li>Ihr männlicher Konkurrent könnte dagegen mit den olfaktorischen Reizen eines Armani &#8220;Acqua di Gio&#8221; punkten.</li></ul></div><h2>Tipps für den perfekten Duft-Eindruck</h2><p>Generell gilt: Setzen Sie Ihre duften Statements gekonnt ein, aber immer unaufdringlich!</p><p>Und so gelingt das:</p><ul><li>Wählen Sie für den Büroalltag und im <strong>Kundenkontakt</strong> leichte Düfte. Fruchtige, florale und holzige Noten eignen sich besser als schwere, orientalische Düfte.</li><li>Ausnahme: An kalten Herbst- und <strong>Wintertagen</strong> darf gerne das Parfüm für etwas Wärme sorgen. Daher sind zur dunklen Jahreszeit auch schwerere Düfte erlaubt.</li><li>Achten Sie auf die Konzentration und nutzen Sie <strong>im Job ein Eau de Toilette</strong>. Dieses enthält weit weniger Duftöl als ein Eau de Parfüm oder ein Elixir und wirkt schon deshalb leichter.</li><li>Probieren Sie einmal ein <strong>Natural Spray</strong>. Diese Art des Zerstäubers versprüht das Parfüm in einer breiteren Wolke sanft auf Ihrer Haut.</li><li>Setzen Sie Ihr Parfüm in Maßen und nicht überall am Körper ein. Auch die Anwendung einer kompletten <strong>Duftserie</strong> aus Duschgel, Body Lotion, Deo und Parfüm kann in Ihrer Umgebung leicht als störend empfunden werden.</li><li>Wechseln Sie von Zeit zu Zeit Ihr Parfüm, sonst gewöhnt sich Ihre Nase zu sehr an den Duft. Die Gefahr: <strong>Überdosierung</strong>.</li><li>Durch den natürlichen Fettgehalt der Haut verfliegt der Duft nach einer gewissen Zeit. Geben Sie einen Spritzer <strong>in Ihre Haare</strong>, so hält das Parfüm den ganzen Tag.</li><li>Ebenfalls länger haltbar wird der Duft, wenn Sie Ihn <strong>auf den Handrücken</strong> anstatt auf die Innenseite der Handgelenke sprühen. Gerade bei Arbeiten am Computer reibt das Produkt sich so nicht mehr ab.</li></ul><p><strong>PS:</strong> Ein Duft entwickelt sich erst so richtig in Kombination mit Körperwärme. Seien Sie also sparsam mit dem Produkt und geben Sie ihm Zeit, sich voll und ganz zu entfalten.</p><p>Na, Lust auf neue Dufterlebnisse? Dann machen Sie doch gleich mit bei unserem kleinen <strong>Gewinnspiel</strong>&#8230;</p><div class="textboxright1" style="width:94%"><h3>Jetzt 100-Euro-Gutschein gewinnen</h3><p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/01/GeldGeschenkBonusPrämie.png" alt="GeldGeschenkBonusPrämie" width="200" class="alignright size-full wp-image-42419" />Gewinnen Sie jetzt einen Parfüm-Einkaufsgutschein im Wert von 100 Euro bei der <a href="http://www.parfuemerie-pieper.de/" target="_blank">Parfümerie Pieper</a>, die wir für diese Aktion als Sponsor gewinnen konnten. Alles, was Sie dazu tun müssen, ist hier einen Kommentar zu schreiben und die Frage zu beantworten:</p><p><strong>Was ist Ihr aktuelles Lieblings-Parfüm und Ihre Duftstrategie im Job?</strong></p><p>Der eine 100-Euro-Gutschein wird unter allen Teilnehmern verlost. <strong>Einsendeschluss ist Freitag, der 21. Juni, 17 Uhr.</strong> Der Gutschein wird anschließend als Gutscheinkarte geliefert. Dazu müssen wir den oder die Gewinner(in) noch mal nach der Adresse fragen. Es entstehen Ihnen aber keinerlei Kosten.</div><div align="right"><small>[Bildnachweis: <a href="http://www.shutterstock.com/pic-109160516/stock-photo-cropped-image-of-a-cute-young-woman-with-a-perfume-bottle-in-her-hand.html" target="_blank">Perfume by Shutterstock</a>]</small></div><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44248&amp;md5=9c2a0dac44ef3d57361066fd0e80b19c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Was war passiert? Facebook hat den lange gerüchteten Schritt getan und Hashtags für seine Plattform eingeführt. Was bei Google+ und Twitter schon längst gang und gäbe ist, hat seinen Weg jetzt also auch [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/FacebookHashtag.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/FacebookHashtag.png" alt="FacebookHashtag" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-44247" /></a>„Endlich, das war auch Zeit“ &#8211; so oder so ähnlich sahen die Reaktionen vieler Social Media und Community Manager letzte Woche aus. Was war passiert? Facebook hat den lange gerüchteten Schritt getan und <a href="http://newsroom.fb.com/News/633/Public-Conversations-on-Facebook" target="_blank">Hashtags für seine Plattform eingeführt</a>. Was bei Google+ und Twitter schon längst gang und gäbe ist, hat seinen Weg jetzt also auch in das derzeit <a href="http://karrierebibel.de/edgerank-ausgetrickst-so-wird-ihre-facebook-seite-sichtbarer/" target="_blank">größte soziale Netzwerk</a> gefunden. Kalter Kaffee, nichts wirklich Neues. Könnte man meinen. Doch ich kann Jens Wiese von Allfacebook nur zustimmen:</p><blockquote><p> Auf den ersten Blick scheint die Adoption dieses Features von Twitter und Co. sehr nachvollziehbar und ein relativ kleiner Schritt für das blaue Netzwerk. Wenn die Hashtags aber auf Facebook funktionieren, dann stellen diese eine Revolution dar, wie zuletzt die Einführung von Facebook-Pages.</p></blockquote><p>Große und doch berechtigte Worte. Im folgenden Guide zeige ich, wie Nutzer und Unternehmen von Facebook Hashtags profitieren können. <span id="more-44246"></span></p><p>Wer sich ausschließlich für den Werbeaspekt der neuen Funktion interessiert, sollte sich den <a href="http://allfacebook.de/ads/die-einfuhrung-von-hashtags-ist-fur-facebook-so-bedeutend-wie-zuletzt-die-einfuhrung-der-facebook-pages" target="_blank">Artikel auf allfacebook</a> durchlesen. Dieser deckt das mögliche Werbepotenzial der Hashtags umfassend ab. In unserem Guide stehen die Auswirkungen auf Strategie, <a href="http://karrierebibel.de/facebook-cheatsheet-tricks-fur-mehr-interaktion-infografik/" target="_blank">Kommunikation und Community Management</a> im Fokus. Dass diese Aspekte mittelbare Auswirkungen auf die Werbeaktivitäten und die Reichweite einer Marke oder eines Unternehmens haben, versteht sich von selbst.</p><h2>Plattformübergreifende Erkennung und Hashtag-Stream</h2><p>Eine der wichtigsten Eigenschaften der neuen Funktion: Es werden auch Hashtags anderer Plattformen erkannt. Werden beispielsweise Instagram-Fotos mit Hashtags versehen, erkennt und nutzt Facebook diese im geteilten Beitrag. Für Unternehmen und Marken ist das enorm wichtig, denn so ist eine plattformübergreifende Hashtag-Strategie &#8211; beispielsweise für Events &#8211; möglich.</p><p>Diesen Einsatz unterstützt auch das zweite wichtige Feature: der Hashtag-Stream. Diesen erreichen Nutzer durch einen Klick auf einen Hashtag. Im Stream sehen sie dann alle Beiträge mit diesem Hashtag. Wichtig: Es werden nur die Beiträge mit Hashtag angezeigt, die auch mit den jeweiligen Nutzern geteilt wurden. Diese Einschränkung hat Vor- und Nachteile: Einerseits können Unternehmen durch grundsätzlich öffentlich geteilte Beiträge potentiell alle Facebook-Nutzer erreichen &#8211; laufen vor allem bei populären Hashtags jedoch Gefahr, in der Masse unterzugehen. Andererseits können Unternehmen ihre Zielgruppe für bestimmte Hashtags sehr genau eingrenzen &#8211; und so gezielt die richtigen Nutzer ansprechen.</p><h2>Hashtag-Insights und das Ende der Kampagnen-Seiten</h2><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/FacebookImpressum.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/FacebookImpressum.jpg" alt="FacebookImpressum" width="250" class="alignright size-full wp-image-41112" /></a>Die von Facebook geplanten Hashtag-Insights &#8211; also Statistiken zu den jeweiligen Hashtags &#8211; könnten Unternehmen und Community Managern dabei helfen, neue Themen zu finden und Kampagnen zu entwickeln. Als Monitorings- und Inspirations-Tool dürften diese Insights Gold wert sein. Ein Hinweis zum konkreten Einsatz: Hashtags lassen sich &#8211; im Gegensatz zu den @-replies &#8211; auch nachträglich, natürlich vor dem Veröffentlichen eines Beitrags, einbauen.</p><p>Eine begrüßenswerte Konsequenz der Hashtags könnte &#8211; so die Funktion denn erfolgreich ist &#8211; das Ende der Kampagnen-Seiten sein. <a href="http://www.futurebiz.de/artikel/facebook-kampagnenseiten-164-000-giro-sucht-hero-fans-alleine-gelassen/" target="_blank">Tragische Worst Case Beispiele</a> wie das der „Giro sucht Hero“ Fanpage werden dadurch in Zukunft hoffentlich vermieden.</p><h2>Tipps zum Hashtag-Einsatz</h2><p>Grundsätzlich gelten auf Facebook ähnliche &#8211; ungeschriebene &#8211; Regeln für den Einsatz von Hashtags, wie auf Twitter und Google+. Unternehmen sollten die neue Funktion mit Bedacht nutzen, um besonders wichtige Themen und Schlagworte hervorzuheben und Nutzer über den Hashtag-Stream auf andere Beiträge zum Thema aufmerksam zu machen. Fans und Kunden können so schnell neue Inhalte zu einem Thema finden und Unternehmen steigern ihre Reichweite und &#8211; bei guten Inhalten &#8211; Interaktion.</p><p>Sowohl die so betonten Themen als auch der Einsatz für Events und Kampagnen sollte Teil der Kommunikationsstrategie sein. Das bedeutet auch: Hashtags sollten jetzt plattformübergreifend gedacht und eingesetzt werden. Die Vorbereitung und Begleitung eines Events kann beispielsweise so aussehen:</p><ul><li>Auswahl der Kommunikationskanäle und Medien</li><li>Festlegen des Hashtags &#8211; der bitte eindeutig ist und nicht bereits anderweitig genutzt wird</li><li>Kommunikation der Kanäle und des Hashtags <strong>im Vorfeld</strong> &#8211; mit genug zeitlichem Abstand &#8211; des Events</li><li>Einsatz des Hashtags für die Vorberichterstattung</li><li>Sammlung und Verwertung der Fan-Beiträge mit dem entsprechenden Hashtag</li><li>Nachbereitung mit Einsatz und Auswertung des Hashtags</li></ul><p>Wie auf anderen Plattformen gilt auch hier: Der exzessive Einsatz von Hashtags ist ein absolutes No-Go und erstickt den potentiellen Nutzen im Keim. Werden Hashtags jedoch strategisch und mit Bedacht genutzt, können sie nicht nur für Werbe- sondern vor allem auch für die Kommunikationsaktivitäten einen großen Mehrwert darstellen.</p><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44246&amp;md5=92087fc6fcdfca91b65626cd4fc13e11" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Tipps für Dein Studium]]></category> <category><![CDATA[Ferienjobs]]></category> <category><![CDATA[Job tipps]]></category> <category><![CDATA[Semesterferien]]></category> <category><![CDATA[Semesterferienjobs]]></category> <category><![CDATA[Studentenjobs]]></category><guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=44209</guid> <description><![CDATA[Während des Studiums bleibt leider wenig Zeit, um Praxisluft zu schnuppern und Kontakte für den Berufseinstieg zu knüpfen. Deswegen sollten Sie nicht nur ans Geldverdienen denken, wenn Sie sich auf die Suche nach einem Ferienjob machen. Schließlich ist er eine gute Gelegenheit, Ihre Karriere vorzubereiten &#8211; wenn Sie ihn richtig zu nutzen wissen. Damit das [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/04/Vom-Studium-zum-Job-Berufseinstieg.jpeg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/04/Vom-Studium-zum-Job-Berufseinstieg.jpeg" alt="Vom Studium zum Job Berufseinstieg" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-43658" /></a>Während des Studiums bleibt leider wenig Zeit, um <a href="http://karrierebibel.de/ran-an-den-job-berufseinstiegs-tipps-fur-studenten/#more-37139">Praxisluft</a> zu schnuppern und Kontakte für den <a href="http://karrierebibel.de/ran-an-den-job-berufseinstiegs-tipps-fur-studenten/">Berufseinstieg</a> zu knüpfen. Deswegen sollten Sie nicht nur <a href="http://karrierebibel.de/studieren-und-arbeiten-erfolgreich-trotz-doppelbelastung/">ans Geldverdienen denken</a>, wenn Sie sich auf die Suche nach einem Ferienjob machen. Schließlich ist er eine gute Gelegenheit, <a href="http://karrierebibel.de/jobboerse/">Ihre Karriere</a> vorzubereiten &#8211; wenn Sie ihn richtig zu nutzen wissen.<span id="more-44209"></span></p><p>Damit das klappt und Ihr Ferienjob den gewünschten Mehrwert liefert, sollten Sie vorab die nachfolgenden Punkte klären:</p><ul><li><strong>Welchens Ziel verfolgen Sie mit Ihrem Einsatz?</strong> Ferienjobs eignen sich ebensogut wie <a href="http://karrierebibel.de/praktikanten-ratgeber-darauf-kommt-es-im-praktikum-an/">Praktika</a>, um mögliche künftige Tätigkeitsfelder und Arbeitgeber kennen zu lernen. Überlegen Sie sich also gut, welche Branche bzw. welches Arbeitsfeld Sie kennenlernen und zu welchen Menschen dort Kontakte knüpfen möchten.</li><li><strong>Wo haben Sie Gelegenheit dazu?</strong> Hier geht es um die Unternehmen, in denen Sie <a href="http://karrierebibel.de/berufswahl-checkliste-so-finden-sie-den-passenden-arbeitgeber/">die Ziele aus Frage 1</a> umsetzen können. Bekannte Konzerne sind dabei <a href="http://karrierebibel.de/groser-name-steile-karriere-tipps-zur-arbeitgeberwahl/">gut fürs Renommee</a>, aber entsprechend überlaufen. Chancen bieten sich häufig bei mittelständischen Unternehmen, die durchaus auch inhaltlich anspruchsvollere Ferienjobs für studentische Hilfskräfte bieten.</li></ul><p>Sobald Sie diese Fragen beantwortet haben, können Sie sich zielstrebig auf die Suche nach dem nächsten Ferienjob begeben. Bedenken Sie bitte, dass Sie dabei drei bis sechs Monate Vorlauf für Recherche und Überzeugungsarbeit benötigen werden.</p><h2>Diese Ferienjobs bieten Mehrwert</h2><p>Je mehr der Ferienjob mit Ihrem späteren Beruf zu tun hat, desto eher schmückt er Ihren Lebenslauf <a href="http://karrierebibel.de/imagepolitur-referenzen-machen-social-media-profile-aussagekraftiger/#more-44028">mit den passenden Referenzen</a> und Arbeitsproben. Besonders geeignet sind deswegen Jobs in&#8230;</p><ul><li><strong>Fachabteilungen:</strong> Eine Tätigkeit in einem künftigen Arbeitsfeld ist das perfekte Jobticket. Damit auch das Unternehmen davon profitiert, sollte Ihr Studium für einen solchen Einsatz allerdings schon etwas weiter fortgeschritten sein.</li><li><strong>Stabsstellen:</strong> Abteilungen wie das Controlling und die Personalabteilung nehmen Schnittstellenaufgaben im Unternehmen wahr und sind deswegen hervorragend für <a href="http://karrierebibel.de/vorhang-auf-so-erkennen-sie-was-sich-hinter-dem-employer-branding-verbirgt/">Einblicke ins gesamte Unternehmen</a> geeignet. Für Geistes- und Sozialwissenschaftler sind sie ideale Anknüpfpunkte, um den Wechsel in die Wirtschaft vorzubereiten und sich schon einmal zu <a href="http://karrierebibel.de/probieren-geht-uber-studieren-wie-man-seinen-traumberuf-findet/">orientieren</a>.</li><li><strong>Fertigung:</strong> Auch der Klassiker unter den Studentenjobs kann für Ihre Karriere interessant sein, da Sie dort ebefalls <a href="http://karrierebibel.de/beziehungsweise-netzwerke-helfen-beim-berufseinstieg/">wertvolle Kontakte knüpfen</a> und sich für spätere Aufgaben empfehlen können. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass Sie sich gut ins Team einfügen, gute Arbeit abliefern und nebenbei Kontakte zu Entscheidern aufnehmen.</li></ul><p>Prinzipiell können Sie aber fast jeden Job in irgendeiner Weise zum <a href="http://karrierebibel.de/networking-die-33-besten-tipps-fur-profi-netzwerker/">Netzwerken</a> nutzen. Wenn Sie sich nach dem Bachelor beispielsweise auf Tourismus- oder Hotel-Betriebswirtschaft spezialisieren möchten, kann auch ein Job als Servicekraft zum Türöffner werden. Wenn Sie als Organisationshelfer bei einer Fachmesse arbeiten, werden Sie den Kontakt zu den Ausstellern nutzen können.</p><p>Dabei zählt allerdings Klasse statt Masse. Deswegen sollten Sie besser auf eine Tätigkeit als Promoter oder Campaigner verzichten, denn die zahlreichen Kontakte, die Sie dabei knüpfen (müssen), werden Sie nur selten beruflich nutzen können.</p><h2>So finden Sie die passenden Stellen</h2><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/JobangebotStellenanzeige.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/JobangebotStellenanzeige.png" alt="JobangebotStellenanzeige" width="200" class="alignright size-full wp-image-38161" /></a>Leider sind die wirklich guten Stellen nicht ganz einfach zu finden  – und außerdem schnell vergeben. Da hilft nur, wie oben erwähnt, wenn Sie sich rechtzeitig auf die Suche begeben.</p><p>Die besten Informationen über aussichtsreiche Stellen finden Sie dabei über&#8230;</p><ul><li><strong>Stellenbörsen:</strong> Einige <a href="http://karrierebibel.de/jobboerse/" target="_blank">Jobbörsen</a> wie <a rel ="nofollow" href="http://www.studentjob.de/ferienjob" target="_blank">Studentjob</a> oder <a rel="nofollow" href="http://www.studentenjobs24.de/ferienjobs.php" target="_blank">Studentenjob24</a> haben sich auf Studenten- und Ferienjobs spezialisiert. Dort werden allerdings in erster Linie Aushilfstätigkeiten ausgeschrieben. Mehr Erfolg versprechen Meta-Suchmaschinen wie <a rel="nofollow" href="http://www.indeed.de" target="_blank">Indeed</a> oder <a rel="nofollow" href="http://www.kimeta.de" target="_blank">Kimeta</a>. Da diese häufig <a rel="nofollow" href="http://jobboerse.arbeitsagentur.de/vamJB/startseite.html?kgr=as&#038;aa=1&#038;m=1&#038;vorschlagsfunktionaktiv=true" target="_blank">zur Jobbörse der Arbeitsagentur</a> verlinken, können Sie aber auch gleich dort suchen.</li><li><strong>Karriereseiten:</strong> Die meisten Unternehmen schreiben auf <a href="http://karrierebibel.de/jobsuche-im-web-2-0-so-nutzen-sie-karriereseiten-effektiv/">ihren Jobportalen</a> inzwischen auch Ferienjobs aus. Dort finden Sie nicht nur Informationen über offene Posten und Anforderungen, sondern können auch eine Initiativbewerbung platzieren, falls sich auf Anhieb keine passende Stelle findet.</li><li><strong>Jobmessen:</strong> Eigentlich ist die Vergabe von Ferienjobs nicht Sinn und Zweck von <a href="http://karrierebibel.de/karrierekalender-wichtige-job-und-karrieremessen-des-jahres/">Karriemessen</a>. Wenn Sie aber sowieso dort sind, können Sie <a href="http://karrierebibel.de/jobmessen-ratgeber-die-ultimativen-tipps-und-tricks/">die anwesenden Personaler</a> ruhig auch nach diesen Einsatzmöglichkeiten fragen – und gleich von Angesicht zu Angesicht <a href="http://karrierebibel.de/berufseinsteiger-jobs/">Ihre Perspektiven abklären</a>.</li><li><strong>Kammern:</strong> Bei den berufsständischen Organisationen erhalten Sie nicht nur Informationen darüber, welche Unternehmen in welcher Branche tätig sind, sondern auch wichtige Tipps, welcher Arbeitgeber regelmäßig Ferienjobber beschäftigt – auch wenn er diese Stellen nicht ausschreibt.</li><li><strong>Direktanfragen:</strong> Oder Sie fragen direkt bei den Unternehmen nach, die Sie interessieren. Bei der Gelegenheit können Sie dann gleich darlegen, was Sie dem Unternehmen bieten und warum es für Sie interessant ist.</li></ul><p>Wenn Sie so einen Fuß in der Tür bekommen, können Sie möglicherweise bis zum Examen Geld verdienen, Ihre Kenntnisse und Kontakte ausbauen und im Idealfall einen nahtlosen <a href="http://karrierebibel.de/vom-studium-zum-job-so-gelingt-der-berufseinstieg/">Berufseinstieg</a> schaffen.</p><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44209&amp;md5=c0573a655c6d8156aec5d09c661e0c3a" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Diese 4 Fragen sind entscheidend</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/snI3oKL9S44/</link> <comments>http://karrierebibel.de/zeit-fur-einen-jobwechsel-diese-4-fragen-sind-entscheidend/#comments</comments> <pubDate>Sun, 16 Jun 2013 12:00:12 +0000</pubDate> <dc:creator>Jochen Mai</dc:creator> <category><![CDATA[Büroalltag & Jobregeln]]></category> <category><![CDATA[4 Fragen]]></category> <category><![CDATA[Jobwechsel]]></category> <category><![CDATA[Orientierungsfragen]]></category><guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=44244</guid> <description><![CDATA[Manchmal muss man die Zeichen der Zeit erkennen: Der Job macht keinen Spaß mehr, der Chef ist ein Ekel, die Kollegen nerven gewaltig und die Arbeit macht sogar schon krank&#8230; Es gibt viele gute Gründe für einen Jobwechsel. Diese hier sind recht eindeutig, andere schwerer zu erkennen und wieder andere sind sogar verführerisch und falsch: [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrustJob-e1359107654277.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/FrustJob-e1359107654277.png" alt="FrustJob" width="300" height="216" class="alignright size-full wp-image-38252" /></a>Manchmal muss man die Zeichen der Zeit erkennen: Der Job macht keinen Spaß mehr, der Chef ist ein Ekel, die Kollegen nerven gewaltig und die Arbeit macht sogar schon krank&#8230; Es gibt viele gute Gründe für einen <strong>Jobwechsel</strong>. Diese hier sind recht eindeutig, andere schwerer zu erkennen und wieder andere sind sogar verführerisch und falsch: Etwa spontaner Frust oder die naive Vorstellung, beim nächsten Arbeitgeber sei alles perfekt. Ist es nie. Aber so wie zu früh aufgeben kann, gibt es für eine Kündigung auch ein zu spät&#8230; <span id="more-44244"></span></p><p>Die <a href="http://karrierebibel.de/jobwechsel-jetzt-wann-es-zeit-wird-den-arbeitgeber-zu-verlassen/" target="_blank">Motive zu gehen</a>, mögen hier und da variieren. Aber am Ende läuft es meist doch auf <strong>vier wesentliche Fragen</strong> hinaus. Fragen, die jeder nur für sich beantworten kann, die aber eine deutliche Tendenz aufzeigen können, ob es Zeit ist, den Job zu wechseln.</p><h2>Diese Fragen:</h2><blockquote><p><strong>Erwarte ich innerhalb der nächsten zwölf Monate eine wichtige Rolle im Unternehmen und in der Organisation zu spielen?</strong></p></blockquote><blockquote><p><strong>Habe ich einen Chef, der mein Engagement wertschätzt und würdigt, der mich fördert und fordert, um mich weiterentwickeln zu können?</strong></p></blockquote><blockquote><p><strong>Werde ich nicht nur meine Leistung, sondern auch meinen Marktwert durch meine Arbeit hier steigern können?</strong></p></blockquote><blockquote><p><strong>Bin ich sicher, meine Fähigkeiten und Talente optimal einsetzen zu können, um nicht zuletzt den Wandel signifikant und aktiv zu begleiten, zu gestalten und den Herausforderungen begegnen zu können?</strong></p></blockquote><h2>Die fünf größten Fehler beim Jobwechsel</h2><p>Aber wie gesagt: Bevor Sie eine neue Karriere planen und ein paar Entscheidungen treffen, die vielleicht weitreichende und für Sie negative Kosequenzen haben, hinterfragen und analysieren Sie genau Ihre Motive und Ziele. Und vermeiden Sie dann bitte vor allem folgende Fehler:</p><ol><li><strong>Falscher Zwang.</strong> Warum wollen Sie überhaupt wechseln? Fragen Sie sich ganz ehrlich, ob Sie hier vielleicht falschen Zwängen erliegen. Wer treibt Sie dazu? Ihr Boss? Ihr Lebenspartner? Materielle Wünsche? Ein Job, der Sie nicht mehr ausfüllt? Im letzteren Fall, sollten Sie erst einmal überlegen, woran das liegt, ob es vorübergehende oder <a href="http://karrierebibel.de/aus-flucht-9-schlechte-gruende-im-job-zu-verharren/">chronische Ursachen</a> hat. Und ob sich diese vielleicht relativ simpel ändern lassen. Ein Jobwechsel ist ein großer Schritt. Manchmal sind die kleinen zielführender.</li><li><strong>Kleine Ziele.</strong> Bei allem, was man sich vornimmt, realistisch zu sein, ist zunächst einmal kein Fehler. Es schützt vor Träumereien und Selbstbetrug. Manchmal ist aber auch falsch verstandener Realismus Selbstbetrug. Dann nämlich, wenn Sie sich von vornherein zu kleine Ziele stecken. Ein Beispiel: Eigentlich ist Ihr Traum, sich selbstständig zu machen. Weil Sie aber Angst vor der eigenen Chuzpe haben oder nicht an Ihren Erfolg glauben, versuchen Sie es erst gar nicht und suchen sich lieber einen Job mit größeren Freiheiten oder mehr Verantwortung. Doch – wen wundert&#8217;s – die Motivation hierfür hält nicht lange. Ergebnis: Sie wechseln und wechseln ohne jemals das eigentliche Ziel zu erreichen.</li><li><strong>Schnelle Lösung.</strong> Viele suchen nur nach einer schnellen Lösung ihres Problems – und ergreifen die erstbeste Chance, die sich ihnen bietet. Fatal. Den richtigen Weg zu identifizieren, braucht meist Zeit. Wägen Sie also gründlich ab – und lehnen Sie auch mal ein Angebot ab. Vor allem: Haben Sie Geduld! <a href="http://karrierebibel.de/mindestens-haltbar-jobwechsel-lohnen-nicht/">Wer zu oft abbiegt</a>, um seinen Kurs zu korrigieren, verschleißt sich nur. Und wer zu viel zu schnell auf einmal will, kommt langsamer voran. Es ist wie im Verkehrsstau: Die ständigen Spurwechsler sind in Wahrheit keinen Deut schneller, kommen aber wesentlich unentspannter an. Und nicht selten verursachen sie dabei noch einen Unfall.</li><li><strong>Ignorierte Risiken.</strong> Je nachdem, was Sie anstreben, sind damit auch einige Risiken verbunden. Von denen sollten Sie sich zwar nicht ins Bockshorn jagen lassen, Sie sollten diese aber in jedem Fall ernst nehmen. Sonst erleben Sie vielleicht eine böse Überraschung. Zu einem Jobwechsel gehört deshalb immer auch eine gute Vorbereitung.</li><li><strong>Unbewusste Scheuklappen.</strong> Wenn Sie auf neue Bahnen schwenken, sich entsprechend vorbereiten, ergeben sich manchmal Gelegenheiten, die Sie bisher vielleicht gar nicht im Blick hatten. Oder nicht für möglich hielten. Es ist gut, sich seinem Ziel mit Haut und Haar zu verschreiben und dies konsequent zu verfolgen. Es wäre aber ein Fehler, bislang ungeahnte Abkürzungen zu ignorieren. Soll heißen: Bei aller Planungsliebe, behalten Sie sich einen Rest Flexibilität und Offenheit kurzfristig umzuschwenken.</li></ol><h2>30 weiterführende Artikel zum Thema Jobwechsel und Kündigung</h2><ol><h3 class="watchblog_bg">Kündigen oder bleiben? &#8211; Das ist hier die Frage</h3><li><a href="http://karrierebibel.de/jobwechsel-jetzt-wann-es-zeit-wird-den-arbeitgeber-zu-verlassen/" target="_blank"><strong>Jobwechsel jetzt – Wann es Zeit wird, den Arbeitgeber zu verlassen</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/im-falschen-job-womoglich-ist-es-dann-zeit-fur-einen-wechsel/" target="_blank"><strong>Im falschen Job? – Womöglich ist es dann Zeit für einen Wechsel</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/jetzt-reichts-11-sichere-zeichen-den-job-zu-wechseln/" target="_blank"><strong>Jetzt reicht’s! – 11 sichere Zeichen, den Job zu wechseln</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/nix-wie-weg-12-anzeichen-bald-den-job-zu-wechseln/" target="_blank"><strong>Nix wie weg! – 12 Anzeichen, bald den Job zu wechseln</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/weichenstellung-11-fragen-die-sie-sich-vor-dem-jobwechsel-stellen-sollten/" target="_blank"><strong>Weichenstellung – 11 Fragen, die Sie sich vor dem Jobwechsel stellen sollten</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/checkliste-die-fragen-sollten-sie-vor-einem-jobwechsel-beantworten/" target="_blank"><strong>Checkliste – Die Fragen sollten Sie vor einem Jobwechsel beantworten</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/fertig-mit-40-machen-sie-erst-einmal-ihren-karriere-check/" target="_blank"><strong>Fertig mit 40? – Machen Sie erst einmal Ihren Karriere-Check!</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/ihr-pferd-ist-tot-–-acht-schritte-auf-dem-weg-zum-neuen-job/" target="_blank"><strong>Ihr Pferd ist tot! – Acht Schritte auf dem Weg zum neuen Job</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/planet-der-zombies-–-kundigen-oder-abwarten/" target="_blank"><strong>Planet der Zombies – Kündigen oder abwarten?</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/stellungswechsel-11-wichtige-fragen-vor-der-jobsuche/" target="_blank"><strong>Stellungswechsel – 11 wichtige Fragen VOR der Jobsuche</strong></a></li><h3 class="watchblog_bg">Auf und davon &#8211; So finden Sie Ihren neuen Job</h3><li><a href="http://karrierebibel.de/jobsuche-funf-arbeitgeber-bewertungsportale-im-vergleich/" target="_blank"><strong>Jobsuche – Fünf Arbeitgeber-Bewertungsportale im Vergleich</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/jobautomat-so-automatisieren-sie-ihre-stellensuche/" target="_blank"><strong>Jobautomat – So automatisieren Sie Ihre Stellensuche</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/jobwechsel-per-headhunter-gute-leute-gehen-immer/" target="_blank"><strong>Jobwechsel per Headhunter – Gute Leute gehen immer</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/nix-wie-weg-in-acht-schritten-zu-einem-neuen-job/" target="_blank"><strong>Nix wie weg – In Acht Schritten zu einem neuen Job</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/5-fragen-–-wie-sie-herausfinden-welcher-job-zu-ihnen-passt/" target="_blank"><strong>5 Fragen – Wie Sie herausfinden, welcher Job zu Ihnen passt</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/up-durch-die-mitte-jobwechsel-vom-mittelstand-zum-konzern/" target="_blank"><strong>Up durch die Mitte – Jobwechsel vom Mittelstand zum Konzern</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/permakonjunktiv-jobveraenderungen-vorbereiten/" target="_blank"><strong>Permakonjunktiv – Jobveränderungen vorbereiten</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/springblende-die-fuenf-groessten-fehler-beim-jobwechsel/" target="_blank"><strong>Springblende – Die fünf größten Fehler beim Jobwechsel</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/jobsuche-8-tipps-fur-die-zeit-zwischen-zwei-jobs/" target="_blank"><strong>Jobsuche – 8 Tipps für die Zeit zwischen zwei Jobs</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/job-gefunden-die-reise-beginnt/" target="_blank"><strong>Job gefunden – Die Reise beginnt</strong></a></li><h3 class="watchblog_bg">Ciao mit Vau &#8211; Nie geht man so ganz&#8230;</h3><li><a href="http://karrierebibel.de/ich-bin-dann-jetzt-mal-weg-so-nehmen-sie-richtig-abschied/" target="_blank"><strong>Ich bin dann jetzt mal weg – So nehmen Sie richtig Abschied</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/wie-sie-richtig-kundigen-ohne-brucken-abzureisen/" target="_blank"><strong>Wie Sie richtig kündigen – ohne Brücken abzureißen</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/ich-bin-dann-mal-weg-so-nehmen-profis-ihren-hut/" target="_blank"><strong>Ich bin dann mal weg – So nehmen Profis ihren Hut</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/zum-abschied-alles-gute-so-gestalten-sie-die-kundigung-fair/" target="_blank"><strong>Zum Abschied alles Gute – So gestalten Sie die Kündigung fair</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/und-tschuss-so-kundigen-talente/" target="_blank"><strong>Und tschüss – So kündigen Kreative</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/time-to-say-good-bye-kuendigung-leicht-gemacht/" target="_blank"><strong>Time to say good-bye – Kündigung leicht gemacht</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/letzte-worte-die-damlichsten-fehler-passieren-zum-schluss/" target="_blank"><strong>Letzte Worte – Die dämlichsten Fehler passieren zum Schluss</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/hau-ab-so-gehen-sie-garantiert-in-die-firmengeschichte-ein/" target="_blank"><strong>Hau ab! – So gehen Sie garantiert in die Firmengeschichte ein</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/kein-zuruck-wie-man-seinen-job-nicht-kundigt/" target="_blank"><strong>Kein zurück – Wie man seinen Job NICHT kündigt</strong></a></li><li><a href="http://karrierebibel.de/jobwechsel-warum-sich-chefs-nach-der-kundigung-oft-mies-benehmen/" target="_blank"><strong>Jobwechsel – Warum sich Chefs nach der Kündigung oft mies benehmen</strong></a></li></ol><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44244&amp;md5=8899e5ac751dccc0ea7816b8f0baa448" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Umgangssprachlich werden die Begriffe Nerd und Geek häufig synonym verwendet, nicht selten sogar selbstironisch &#8211; als Beschreibung für unsere latente Beklopptheit: Phantastereien, Sammelwut, Tunnelblick, Besserwisserei, der alltägliche Wahnsinn eben. Da ist was dran, dennoch unterscheiden sich Geeks und Nerds in weiten Teilen erheblich&#8230; Ein Blick auf einschlägige Definitionen im Internet [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Geeks-Nerds.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Geeks-Nerds.jpg" alt="Geeks-Nerds" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-44240" /></a><em>Same, same &#8211; but different!</em> Umgangssprachlich werden die Begriffe <strong>Nerd</strong> und <strong>Geek</strong> häufig synonym verwendet, nicht selten sogar selbstironisch &#8211; als Beschreibung für unsere latente Beklopptheit: Phantastereien, Sammelwut, Tunnelblick, Besserwisserei, der alltägliche Wahnsinn eben. Da ist was dran, dennoch unterscheiden sich Geeks und Nerds in weiten Teilen erheblich&#8230; <span id="more-44238"></span></p><p>Ein Blick auf einschlägige Definitionen im Internet ergibt folgende Typologien:</p><ul><li><strong>Der Geek.</strong> [giːk] Als <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Geek" target="_blank">Geek</a> (engl. umgangssprachlich für Streber, Stubengelehrter) werden Personen bezeichnet, die sich durch großes Interesse an wissenschaftlichen oder fiktionalen Themen auszeichnen, die üblicherweise elektronischer oder phantastischer Natur sind. Geeks sind Jäger und Sammler besonders neuer, cooler, trendiger und auch irgendwie unnützer Dinge.</li><li><strong>Der Nerd.</strong> [nɜːd] Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nerd" target="_blank">Nerd</a> (engl. für Langweiler, Sonderling, Fachidiot) zeichnet sich dadurch aus, dass er sich besonders für Computer oder andere Wissenschafts- und Technik-Themen begeistert. Zuweilen wird ihm auch ein überdurchschnittlicher Intelligenzquotient, begleitet von einer gewissen Lebensunfähigkeit, nachgesagt.</li></ul><p>Natürlich gibt es auch weibliche Geeks und Nerds, allerdings in der Minderheit. Geekyness und Nerdyness scheinen ein eher männliches Phänomen zu sein. Mit uns Männern kann die Natur schließlich auch mehr Experimente wagen, zur Erhaltung der Art braucht es ja nicht so viele&#8230;</p><p>Im World Wide Web bin ich jetzt allerdings <a href="http://slackprop.wordpress.com/2013/06/03/on-geek-versus-nerd/" target="_blank">auf ein interessantes Experiment gestoßen</a>. Dabei wurden unter anderem 2,6 Millionen Tweets über einen Zeitraum von vier Wochen ausgewählt und analysiert, insbesondere den Hintergrund der Absender, aber auch ob sie das Wort &#8220;Geek&#8221; oder &#8220;Nerd&#8221; enthielten und in welchem Zusammenhang diese Wörter standen. Am Ende ergibt sich daraus eine Art Interessen-Matrix, was Geeks beziehungsweise Nerds auszeichnet&#8230;</p><h2>Die Interessen der Geeks und Nerds</h2><p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Geek-vs-Nerd.png" alt="Geek-vs-Nerd" width="500" height="470" class="aligncenter size-full wp-image-44239" /></p><p>Das Ergebnis ist nicht nur ein hübsches Suchbild mit Begriffen, die die jeweilige Gruppe beschreiben. Es ergeben sich mitunter auch bemerkenswerte Unterschiede:</p><ul><li><strong>Filme:</strong> Während der Geek <em>Jedi</em> (Star Wars) bewundert, liebäugelt der Nerd mit <em>Star Trek</em>.</li><li><strong>Bücher:</strong> Gedruckte Bücher sind das Ding der Nerds, E-Books dagegen voll der Stoff für Geeks.</li><li><strong>Hobbies:</strong> Spielzeug und Mangas sind deutlich eher Geek-Zeug, während Schach und Sudoku für Nerds von Interesse sind.</li></ul><p>Tja, <em>sind wir nicht alle ein bisschen Bluna?</em> Oder wie es der Autor zusammenfasst:</p><blockquote><p>In broad strokes, it seems to me that geeky words are more about stuff (e.g., “#stuff”), while nerdy words are more about ideas (e.g., “hypothesis”). Geeks are fans, and fans collect stuff; nerds are practitioners, and practitioners play with ideas. Of course, geeks can collect ideas and nerds play with stuff, too. Plus, they aren’t two distinct personalities as much as different aspects of personality. Generally, the data seem to affirm my thinking.</p></blockquote><p>Bleibt nur noch die Frage: Was sind Sie? Eher Geek hier und Nerd eher dort?</p><div align="right"><small>[Bildnachweis: <a href="http://www.shutterstock.com/pic-93201304/stock-photo-happy-nerdy-couple.html" target="_blank">Nerdy couple</a> by Shutterstock]</small></div><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44238&amp;md5=19a41fc4960c0764aa86ba9f2f9fe8b4" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Irgendwie scheint in Ihrer Jobsuche der Wurm drin zu sein, nichts funktioniert. Theoretisch kann eine solche Flaute natürlich auf schlechtes Timing zurückzuführen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/DummerFehler.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/12/DummerFehler.png" alt="DummerFehler" width="300" class="alignright size-full wp-image-38283" /></a>Dem einen oder anderen Bewerber dürfte das folgende Szenario bekannt vorkommen: Sie suchen nach neuen Stellen, recherchieren potentielle Arbeitgeber, <a href="http://karrierebibel.de/bewerber-profil-pladoyer-fur-das-personal-branding/" target="_blank">schreiben Bewerbungen, knüpfen Kontakte</a>, engagieren sich &#8211; und sehen trotz allem Einsatz keine Ergebnisse. Irgendwie scheint in <a href="http://karrierebibel.de/ratgeber-jobsuche-tipps-und-strategien-fur-bewerber/" target="_blank">Ihrer Jobsuche</a> der Wurm drin zu sein, nichts funktioniert. Theoretisch kann eine solche Flaute natürlich auf schlechtes Timing zurückzuführen sein. Vielleicht ist der Bedarf an neuen Arbeitskräften in Ihrer Branche gerade einfach minimal. Doch diese Erklärung ist in manchen Fällen zu einfach. Nicht selten liegt das Problem nicht in externen Faktoren, sondern im Jobsuchenden selbst. Was im ersten Moment nach einem Vorwurf klingt, ist genau Betrachtet sogar positiv. Denn wenn es an Ihnen liegt, können Sie es auch ändern. <span id="more-44237"></span></p><p>Nur um das glasklar zu sagen: Es handelt sich bei der obigen Aussage nicht um einen Vorwurf, sondern lediglich um eine Feststellung aufgrund meiner Erfahrungen aus zahlreichen Karrierecoachings. Andere Coaches haben meinen Eindruck immer wieder bestätigt: <a href="http://karrierebibel.de/bewerbungsstrategie-der-trick-ist-aktiv-zu-planen/" target="_blank">Manche Bewerber nutzen ihr Potenzial nich</a>t oder nur unzureichend für die Jobsuche. Dieses Phänomen betrifft erstaunlicherweise in erster Linie hoch qualifizierte Fachkräfte, die über große Berufserfahrung und zahlreiche Kompetenzen verfügen.</p><h2>Jobsuche: Ein Job wie jeder andere?</h2><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/SupermanunbescheidenHemd.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/03/SupermanunbescheidenHemd.jpg" alt="SupermanunbescheidenHemd" width="250" class="alignright size-full wp-image-39453" /></a>Zugegeben, es klingt zunächst etwas seltsam, die Jobsuche als Job zu bezeichnen. Genau diese Einstellung hilft Bewerbern jedoch dabei, ihre Fähigkeiten voll einzusetzen. Doch lassen Sie mich mit der Ursache der Selbstblockade beginnen. Zahlreiche Fachkräfte und berufserfahrene Arbeitnehmer sehen die Jobsuche als eine Transit-Zeit, einen temporären Zustand zwischen zwei Arbeitsplätzen. Diese Einstellung ist im Grunde völlig in Ordnung. Das Problem: Diese Arbeitnehmer gehen &#8211; Ausnahmen bestätigen die Regel &#8211; die Jobsuche größtenteils völlig anders an als ihren Job. Da es sich ohnehin nur um eine Phase handelt &#8211; und manche Bewerber sehr von sich überzeugt sind &#8211; gehen einige Fachkräfte davon aus, mehr oder weniger automatisch einen neuen Arbeitsplatz zu finden. Entsprechend fällt dann auch das Engagement aus.</p><p>Genau hier liegt das Problem, denn auch für hoch qualifizierte Fachkräfte mit umfangreicher Berufserfahrung und hervorragender Reputation gibt es <strong>keinen Automatismus</strong> bei der Jobsuche. Auch mit den besten Voraussetzungen ist eine neue Stelle nicht garantiert! Das ist Fachkräften zwar bewusst, doch manche sind unbewusst so davon überzeugt, eine neue Stelle zu finden, dass sie eben nicht alle ihre Fähigkeiten und Kompetenzen einsetzen. Hier kann ein Perspektiv-Wechsel Abhilfe schaffen.</p><p>Dieser ist theoretisch ganz einfach: Gehen Sie Ihre Jobsuche wie ein Projekt am Arbeitsplatz an. Schaffen Sie es, diesen Perspektiv-Wechsel zu vollziehen, profitieren Sie gleich mehrfach davon. Sie&#8230;</p><ul><li>&#8230; können die aus Ihrem Job bewährten Methoden und Workflows nutzen.</li><li>&#8230; gehen Planung und Vorbereitung der Jobsuche ganz anders an.</li><li>&#8230; positionieren sich gegenüber Arbeitgebern und Unternehmen deutlich professioneller und selbstbewusster.</li><li>&#8230; empfinden die Jobsuche nicht mehr als lästig, sondern als Herausforderung.</li></ul><p>Stellt sich noch die Frage, wie Sie diesen Perspektiv-Wechsel einleiten können. Der einfachste Weg: Durchs Tun. Beginnen Sie damit, Ihre Jobsuche so zu planen und vorzubereiten, wie Sie es am Arbeitsplatz auch mit einem neuen Projekte tun (würden). Passen Sie Ihre Workflows auf das neue Projekt &#8211; Ihre Jobsuche &#8211; an und schaffen Sie die notwendigen Voraussetzungen. Anschließend beginnen Sie damit, die einzelnen Punkte und Projektabschnitte systematisch abzuarbeiten.</p><p>Das fühlt sich zu Beginn vielleicht seltsam an, doch bereits nach kurzer Zeit werden Sie merken, wie Sie durch die gewohnten Arbeitsschritte und Abläufe in Ihren Arbeitsmodus wechseln und sich voll auf die Jobsuche konzentrieren. Bereits nach wenigen Tagen gehen Sie die Jobsuche dann vermutlich ganz automatisch wie ein neues Projekt an &#8211; und setzen dafür ganz nebenbei all Ihre Fähigkeiten und Kompetenzen ein. Voilà, der Knoten ist geplatzt.</p><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44237&amp;md5=bc703697c2c8a53fbb32127105f87e53" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Zwei Drittel der Berufstätigen können kaum Business Englisch</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/-x2ZdKl_FSM/</link> <comments>http://karrierebibel.de/do-you-speak-english-zwei-drittel-der-berufstatigen-konnen-kaum-business-englisch/#comments</comments> <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 18:32:29 +0000</pubDate> <dc:creator>Jochen Mai</dc:creator> <category><![CDATA[Büroalltag & Jobregeln]]></category> <category><![CDATA[Business Englisch]]></category> <category><![CDATA[Do you speak English]]></category> <category><![CDATA[Englischkenntnisse]]></category><guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=44231</guid> <description><![CDATA[Hand aufs Herz: Wie gut sprechen Sie Englisch? Eine repräsentative GfK-Studie hat jetzt ergeben, dass zwei Drittel der Berufstätigen in Deutschland (65,5 Prozent) mangelhafte Englischkenntnisse besitzen, in der Gesamtbevölkerung sind es sogar 70,3 Prozent. Vor allem unter den 40- bis 49-Jährigen ist der Anteil derjenigen, die sagen müssten &#8220;Sorry, I don&#8217;t speak English&#8221; besonders hoch: [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Business-English-lernen.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Business-English-lernen.jpg" alt="Business-English-lernen" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-44232" /></a>Hand aufs Herz: Wie gut sprechen Sie Englisch? Eine repräsentative GfK-Studie hat jetzt ergeben, dass zwei Drittel der Berufstätigen in Deutschland (65,5 Prozent) mangelhafte <strong>Englischkenntnisse</strong> besitzen, in der Gesamtbevölkerung sind es sogar 70,3 Prozent. Vor allem unter den 40- bis 49-Jährigen ist der Anteil derjenigen, die sagen müssten <em>&#8220;Sorry, I don&#8217;t speak English&#8221;</em> besonders hoch: 30,5 Prozent gaben an, allenfalls über <a href="http://karrierebibel.de/lingua-franca-ranking-wo-spricht-man-wie-gut-englisch/" target="_blank">geringe Englischkenntnisse</a> zu verfügen. 29,5 Prozent der 30- bis 39-Jährigen könnten sich so eben verständigen, vermeiden dies aber. Lediglich 2,1 Prozent der Arbeitnehmer sprechen <strong>verhandlungssicheres Englisch</strong>. <span id="more-44231"></span></p><p>Ganz anders sieht es beim Nachwuchs aus: Von den Berufseinsteigern im Alter zwischen 20 und 29 Jahren gab mehr als jeder Zweite (54 Prozent) an, gute bis <a href="http://karrierebibel.de/auslandsjobs-tipps-fur-die-bewerbung-auf-englisch/" target="_blank">exzellente Englischkenntnisse</a> zu besitzen.</p><p>Gut so! Denn um sich mit Kunden, Partnern und Zulieferern rund um den Globus verständigen zu können, brauchen immer mehr Mitarbeiter Englischkenntnisse, die zumindest grobe Verhandlungen ermöglichen.</p><p>Wie die Studie im Auftrag des Sprachkursanbieters <em>Wall Street English</em> aber zeigt, sind nur etwa 34 Prozent der Arbeitnehmer fit für den Weltmarkt und sprechen ausreichend Englisch, um sich im Alltag verständigen zu können. Fließend und verhandlungssicher können sich sogar nur etwa 13 Prozent mit Kunden und Partnern auf Englisch unterhalten (siehe auch Grafiken).</p><p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Englischkenntnisse-Berufstätige.jpg" alt="Englischkenntnisse-Berufstätige" width="570" height="468" class="alignnone size-full wp-image-44233" /></p><p><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Englischkenntnisse-Bevölkerung.jpg" alt="Englischkenntnisse-Bevölkerung" width="570" height="452" class="alignnone size-full wp-image-44234" /></p><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44231&amp;md5=aacfdc4c8ff23b395c3906e3636e4eb1" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Kunden schätzen das kleinere Format, das geringe Gewicht und die Mobilität als Medien-Konsum-Gadget. Doch wie sieht es denn im Unternehmenseinsatz aus? Das große iPad hat [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/iPad-mini.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/iPad-mini.jpg" alt="iPad mini" width="300" height="225" class="alignright size-full wp-image-44229" /></a>In den neun Monaten seit seiner Einführung hat sich das iPad mini hervorragend verkauft und &#8211; entgegen den Prognosen mancher Analysten &#8211; seinen festen Platz neben dem &#8220;großen&#8221; iPad gefunden. Kunden schätzen das kleinere Format, das geringe Gewicht und die Mobilität als Medien-Konsum-Gadget. Doch wie sieht es denn im Unternehmenseinsatz aus? <a href="http://karrierebibel.de/appgefahren-die-25-besten-apps-fur-das-ipad-3/" target="_blank">Das große iPad hat sich bereits in zahlreichen Firmen etabliert</a> und ist in vielen Sitzungen und auf den meisten Konferenzen und Messen anzutreffen. iPads werden hier oft &#8211; auch Dank der hervorragenden Akkulaufzeit &#8211; als Laptop-Ersatz genutzt. Kann das iPad mini hier eine ernsthafte Alternative darstellen und sich <a href="http://karrierebibel.de/der-ipad-effekt-6-wege-ihren-workshop-zu-revolutionieren/" target="_blank">im Unternehmenseinsatz</a> bewähren? <span id="more-44227"></span></p><p>Die Antwort ist ein klares &#8220;Ja, aber&#8230;&#8221;. Ja, das iPad mini kann in Unternehmen seinen festen Platz finden und bietet zahlreiche Vorteile. Kann es ein großes iPad ersetzen? Das hängt vom Nutzungsszenario und den Ansprüchen des jeweiligen Nutzers ab. Die folgende Einschätzung und Bewertung basiert auf meiner Erfahrung mit Kunden &#8211; einzelnen Klienten, Teams und Unternehmen &#8211; bei denen ich die Einführung des iPad mini begleiten oder <a href="http://www.sozial-pr.net/produktiv-trotzmit-tablet-das-ipad-als-arbeitsgeraet-2/" target="_blank">entsprechende Workshops</a> halten konnte. Natürlich freuen wir uns über Ihre Kommentare und Erfahrungen mit den iPad mini im Arbeitseinsatz.</p><h2>Office, Dokumente und E-Mails</h2><p>Um es vorweg zu nehmen: Für die Arbeit mit Dokumenten oder gar Tabellen eignet sich das iPad mini nur bedingt. Zwar kann es &#8211; ähnlich wie ein großes iPad &#8211; für die Bearbeitung von Dokumenten und Tabellen eingesetzt werden. Um damit wirklich sinnvoll arbeiten zu können, ist dann jedoch auf jeden Fall eine externe Bluetooth-Tastatur nötig, das das Onscreen-Keyboard für längeres Tippen einfach zu klein ist. Dazu kommt, dass sich gerade bei Tabellen der kleiner Bildschirm unangenehm bemerkbar macht &#8211; für größere Tabellen ist einfach zu wenig Platz.</p><p>E-Mails lassen sich dagegen hervorragend bearbeiten &#8211; wenn Sie entweder eine externe Tastatur einsetzen oder im Hochformat mit beiden Daumen tippen. Wer jedoch längere E-Mails im Querformat mit der Onscreen-Tastatur tippen will, dürfte auf Dauer Probleme bekommen.</p><h2>Bild- und Videobearbeitung</h2><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/VideoFilmYoutubeKanal-e1360063619990.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/02/VideoFilmYoutubeKanal-e1360063619990.png" alt="VideoFilmYoutubeKanal" width="250" class="alignright size-full wp-image-38838" /></a>Seine Stärken spielt das iPad mini jedoch bei der <a href="http://karrierebibel.de/appgefahren-die-10-besten-apps-fur-bild-und-filmbearbeitung-auf-dem-ipad-3/" target="_blank">mobilen und schnellen Bild- und Videobearbeitung</a> aus. Die passenden Applikationen &#8211; iMovie, Pinnacle Studio und Photoshop Touch sind hier nur drei Beispiele &#8211; in Kombination mit dem Kamera-Connection-Kit, machen aus dem iPad mini einen mobilen Medienarbeitsplatz, der für die schnelle Bearbeitung von <a href="http://karrierebibel.de/event-berichterstattung-apps-und-tools-fur-social-media-teams/" target="_blank">Event-Fotos und Videos</a> sehr gut geeignet ist.</p><p>Auch die Leistung ist völlig ausreichend: Im Vergleich mit einem großen iPad sind selbst beim Video-Rendering nur geringe Unterschiede festzustellen. Dafür verfügt das iPad mini &#8211; und zwar aufgrund des fehlenden Retina-Screens &#8211; über einen klaren Vorteil: Eine kurze Ladedauer. Seit der Einführung des Retina-Displays hat sich die Ladezeit der großen iPads spürbar erhöht &#8211; nicht so beim Non-Retina iPad mini.</p><h2>Präsentationen, Organizer und Reader</h2><p>Bei Präsentationen bietet das iPad mini nur dann einen Vorteil, wenn Sie Ihre Präsentation via Wlan direkt an einen Apple TV oder einen entsprechend ausgestatteten Beamer übertragen. In diesem Fall können Sie das iPad mini wie Moderationskarten im Querformat in der Hand halten. Verbinden Sie Ihr iPad jedoch wie Kabel und Adapter, eignet sich das große iPad &#8211; aufgrund des größeren Screens für die Moderatoren-Ansicht &#8211; besser.</p><p>Beim Einsatz als Organizer kann das iPad mini dagegen durch seine hohe Mobilität punkten. Wer primär Kalender und Aufgaben nutzt, kann bedenkenlos zum iPad mini greifen. Als Reader für Dokumente und Artikel ist die Empfehlung nicht ganz so eindeutig. Das kompakte Format und das geringe Gewicht machen das iPad mini zwar zum idealen Lesegerät, doch der fehlende Retina-Screen ist für manche Nutzer ein Problem. Hier hilft nur, sich vor dem kauf einen persönlichen Eindruck zu verschaffen um herauszufinden, ob Sie mit diesem Kompromiss leben können.</p><p>Kann das iPad mini Ihren Arbeitsalltag bereichern? Das müssen Sie &#8211; auf Grundlage der oben genannten Vor- und Nachteile &#8211; selbst entscheiden. Vorausgesetzt, Sie stellen sich davor die ganz grundlegende Frage: Brauche ich überhaupt ein iPad/Tablet für meine Arbeit?</p><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44227&amp;md5=62499ec9741230b07c46dbceed177e1b" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Argumente für Arbeitgeber</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/karrierebibelblog/~3/sctaIwUWnPw/</link> <comments>http://karrierebibel.de/wer-bezahlt-das-coaching-argumente-fur-arbeitgeber/#comments</comments> <pubDate>Fri, 14 Jun 2013 06:13:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Christian Mueller</dc:creator> <category><![CDATA[Büroalltag & Jobregeln]]></category> <category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category> <category><![CDATA[Arbeitnehmer]]></category> <category><![CDATA[Arbeitsleistung]]></category> <category><![CDATA[Argumente]]></category> <category><![CDATA[Atmosphäre]]></category> <category><![CDATA[Coaching]]></category> <category><![CDATA[Grenzen]]></category> <category><![CDATA[persönliche Entwicklung]]></category> <category><![CDATA[Stimmung]]></category> <category><![CDATA[Stressresistenz]]></category> <category><![CDATA[Vorteile]]></category><guid isPermaLink="false">http://karrierebibel.de/?p=44226</guid> <description><![CDATA[Die Erkenntnis, dass es sich beim Coaching um mehr als nur einige nette Gespräche und etwas völlig anderes als Psychotherapie handelt, hat sich in den letzten Jahren langsam aber sicher auch in Unternehmen und Führungsetagen durchgesetzt. Einer der Hauptgründe: Zahlreiche Führungskräfte haben das Coaching und seine Vorzüge für sich entdeckt und nutzen die Leistung für [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/CoachingSeminar.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2012/01/CoachingSeminar.png" alt="Wer bezahlt das Coaching" width="300" class="alignright size-full wp-image-38172" /></a>Die Erkenntnis, dass es sich beim Coaching um <a href="http://karrierebibel.de/bitte-kein-coaching-20-falsche-vorurteile/" target="_blank">mehr als nur einige nette Gespräche</a> und etwas <a href="http://karrierebibel.de/coaching-check-wenn-ein-coaching-die-falsche-wahl-ist/" target="_blank">völlig anderes als Psychotherapie</a> handelt, hat sich in den letzten Jahren langsam aber sicher auch in Unternehmen und Führungsetagen durchgesetzt. Einer der Hauptgründe: Zahlreiche Führungskräfte haben das Coaching und seine Vorzüge für sich entdeckt und nutzen die Leistung für ihre persönliche und professionelle Entwicklung. Dennoch sind viele Führungskräfte &#8211; auch die mit eigener Coaching-Erfahrung &#8211; nach wie vor nicht bereit, Coaching für ihre Mitarbeiter zu finanzieren. Dabei kommt diese Investition dem Unternehmen enorm zu Gute. <span id="more-44226"></span></p><p>Sicher, die gecoachten Mitarbeiter <a href="http://karrierebibel.de/coaching-vs-beratung-was-sich-fur-wen-lohnt/" target="_blank">profitieren direkt vom Coaching</a> und ziehen daraus den größten Nutzen. Doch die Auswirkungen bringen zahlreiche Vorteile für das Unternehmen und den Arbeitgeber mit sich. Es ist fast ausgeschlossen, dass sich Mitarbeiter durch das Coaching positiv verändern, diese Veränderung sich jedoch nicht spürbar &#8211; ebenfalls positiv &#8211; auf die Arbeitsleistung auswirkt. Doch dieses &#8220;Argument&#8221; &#8211; wenn es denn eines ist &#8211; ist natürlich viel zu breit und unpräzise ausgerichtet.</p><h2>Coaching: Motivierte Mitarbeiter machen den Unterschied</h2><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/02/BossBeförderungLobApplaus-e1351176629943.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/02/BossBeförderungLobApplaus-e1351176629943.jpg" alt="BossBeförderungLobApplaus" width="280" class="alignright size-full wp-image-38522" /></a>Gut, die Erkenntnis, dass motivierte Arbeiter bessere Leistungen bringen, ist wahrlich nicht neu. Und doch behaupte ich, dass es hier noch neue Aspekte zu beleuchten gibt. Viele Unternehmen betrachten das Thema Motivation nur im beruflichen Kontext und versuchen daher, die Arbeitsbedingungen und Atmosphäre so angenehm und motivierend wie möglich zu gestalten. Das ist natürlich sinnvoll &#8211; jedoch nicht ausreichend.</p><p>Mitarbeiter sind &#8211; auch wenn das manchen Chef überraschen mag &#8211; eben Menschen mit vielen Rollen und Facetten. Der Job spielt hier zwar eine wichtige Rolle, ist allerdings (hoffentlich) nicht der einzige Lebensinhalt. Die individuelle Motivation speist sich daher aus verschiedensten Quellen und private Probleme können sich &#8211; auch diese Erkenntnis ist nicht neu &#8211; negativ auf die Arbeitsleistung auswirken. Coaching bezieht durch seinen Fokus auf die Persönlichkeit des Einzelnen ganz automatisch alle Lebensbereiche oder zumindest mehrere Facetten ein. Mitarbeiter können so auch mit privaten Fragen und Problemen klar kommen &#8211; und können sich dadurch ganz auf ihren Job konzentrieren.</p><p>Doch Coaching hat noch einige weitere Vorteile, die Arbeitgeber und Unternehmen fast unmittelbar zu Gute kommen. Durch Coaching können&#8230;</p><ul><li>&#8230; sich Stressresistenz oder Stressbewältigungsstrategien der Mitarbeiter verbessern.</li><li>&#8230; Mitarbeiter persönlich wachsen, ihren Horizont erweitern &#8211; und ihre neuen Erkenntnisse auch im Job einbringen.</li><li>&#8230; Mitarbeiter ihre Prioritäten neu setzen und dadurch fokussierter an ihre Aufgaben gehen.</li><li>&#8230; Mitarbeiter ihre Balance zwischen Arbeit und Privatleben finden &#8211; und das Burnout-Risiko so drastisch senken.</li><li>&#8230; Mitarbeiter Kreativität freisetzen und neue Ideen auch am Arbeitsplatz einbringen.</li><li>&#8230; Mitarbeiter ihre Ressourcen und Grenzen besser kennen lernen und so Überlastung vermeiden.</li></ul><p>All diese Punkte eignen sich natürlich nur dann als Argument für die Finanzierung eines Einzel- oder Gruppen-Coachings, wenn Chef und Geschäftsführung den Zusammenhang zwischen persönlicher Entwicklung und Arbeitsleistung verstehen und ihre Mitarbeiter als Menschen mit zahlreichen Interessen und Facetten begreifen. Doch das sollte bei gut geführten Unternehmen selbstverständlich sein.</p><h2>Coaching: Positives Risiko für Unternehmen</h2><p><a href="http://karrierebibel.de/coaching-auf-rezept-von-risiken-und-nebenwirkungen/" target="_blank">Ein Risiko des Coachings</a> &#8211; zumindest aus Unternehmenssicht &#8211; soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben: Einzelne Mitarbeiter können durch die Beschäftigung mit ihren Zielen und Prioritäten auch zu dem Schluss kommen, dass sie sich beruflich neu orientieren müssen. Das mag für Unternehmen erst mal negativ klingen, doch im Grunde bringt auch diese Entwicklung Vorteile mit sich. Denn Mitarbeiter, die ohnehin unzufrieden waren oder sind, können die Arbeitsatmosphäre nachhaltig stören und durch das Streuen von Gerüchten einem Unternehmen auch im Nachhinein schaden. Eine einvernehmliche Trennung im Guten ist da für beide Seiten die beste Lösung.</p><p>Zum Schluss noch ein Hinweis für Unternehmen, denen die Vorteile des Coachings zwar einleuchten, die sich jedoch vor einer großen Investition scheuen: Für den Einstieg können Sie Ihren Mitarbeitern auch einen Zuschuss zum Coaching gewähren. Sie engagieren dann zwar den Coach &#8211; machen dies jedoch von der Anzahl der Teilnehmer abhängig. Erst wenn genug Mitarbeiter Interesse zeigen und bereit sind, einen Teil der Kosten zu übernehmen, <a href="http://karrierebibel.de/der-coach-check-woran-sie-einen-kompetenten-coach-erkennen/" target="_blank">sagen Sie dem Coach wirklich zu</a>. Doch Vorsicht: Einmal begonnen kann sich Coaching im Unternehmen schnell herumsprechen und zum Erfolgsmodell entwickeln. Dieses Risiko sollte Ihnen bewusst sein.</p><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44226&amp;md5=30c1306f715228d358340d0c2631b82c" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Wie kann ich etwa in einem Vorstellungsgespräch mein Gegenüber für mich gewinnen? In vielen Ratgebern klingt die Antwort einfach und einleuchtend: Spiegeln! Die gemeinte Technik ein hoch wirksamer Baustein für ein erfolgreiches Gespräch. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<h5>Ein Gastbeitrag von dem Karrierecoach Markus Drewes</h5><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/05/Bewerber-im-Gespräch.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/05/Bewerber-im-Gespräch.jpg" alt="Bewerber im Gespräch" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-44065" /></a>Wie komme ich schnell zu einem guten zwischenmenschlichen Kontakt, wenn es mal wirklich drauf ankommt? Wie kann ich etwa in einem <a href="http://karrierebibel.de/das-vorstellungsgesprach/" target="_blank"><strong>Vorstellungsgespräch</strong></a> mein Gegenüber für mich gewinnen? In vielen Ratgebern klingt die Antwort einfach und einleuchtend: <strong><a href="http://karrierebibel.de/der-chamaleon-effekt-wie-du-mir-so-mag-ich-dich/" target="_blank">Spiegeln</a></strong>! Die gemeinte Technik ein hoch wirksamer Baustein für ein erfolgreiches Gespräch. Schon Kleinkinder ahmen einander nach, <a href="http://karrierebibel.de/mimikri-wer-andere-nachahmt-versteht-sie-besser/" target="_blank">um sozialen Kontakt zueinander aufzubauen und miteinander zu interagieren</a>. Und sein Spiegelbild erkennt man seit dem so genannten „Spiegelstadium“, das man bereits im Alter von um die 18 Monate erfolgreich durchlaufen hat. Spiegeln heißt also, jemanden nachmachen. Könnte man jedenfalls meinen&#8230; <span id="more-44219"></span></p><p><a href="http://karrierebibel.de/imitieren-limitieren-vorsicht-mit-dem-mimikry/" target="_blank">Doch lauert genau hier die Gefahr</a>: Zu welch skurrilen Situationen so ein simples <a href="http://karrierebibel.de/sympathie-mimikri-bei-geld-hort-die-freundschaft-auf/" target="_blank">Verständnis der Spiegeltechnik</a> führen könnte, hat erst vor Kurzem ein Personaldienstleister in einem Werbespot thematisiert. Da spiegelt ein Bewerber den Interviewer tatsächlich 1:1. Klar, das ist als Spot total überspitzt und auf witzig gemacht. Denn ebenso wie der Interviewer rollt der Bewerber mit seinem Stuhl durch den Raum, fummelt an der Kleidung und bohrt im Ohr – und merkt nicht, dass der Interviewer mitgekriegt hat, dass er gespiegelt wird, und sich einen Spaß daraus macht.</p><p>Daran, dass das Gespräch natürlich nicht gut ausgehen kann, sind allerdings einige Körnchen Wahrheit.</p><h2>Das Missverständnis zum Pacing</h2><p>Das Spiegeln, das viele Ratgeber meinen, ist eine Übersetzung des englischen Wortes <strong><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pacing_and_Leading" target="_blank">pacing</a></strong>. Ob die Übertragung ins Deutsche besonders glücklich ist, mag dahingestellt bleiben – sie hat sich seit den Achtzigerajhren bei uns eingebürgert, seit die ersten Bücher und Seminare für „Neurolinguistisches Programmieren“ (NLP) bei uns erschienen sind. Denn Pacing ist eine Technik, die <a href="http://nlpportal.org/nlpedia/wiki/Pacing" target="_blank">aus dem NLP stammt</a>, und die findet sich inzwischen auch in den meisten Führungs- und Verkaufsseminaren.</p><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/03/Neid-Missgunst-Eitelkeit.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2011/03/Neid-Missgunst-Eitelkeit.jpg" alt="Pacing" width="300" class="alignright size-full wp-image-38422" /></a>Über NLP und Pacing haben sich inzwischen viele Mythen gebildet. Beim Pacing hat schon allein die etwas ungeschickte Übersetzung ihren Teil dazu getan. Besser, jedenfalls in Zusammenhang mit menschlicher Kommunikation, sollte das Pacing mit „seinen Schritt anpassen“ übersetzt werden.</p><p>Seinen Schritt anpassen; sich dem Gegenüber anpassen; auf respektvolle Art und Weise und in allen Bereichen, in denen man sich selbst mit diesem Verhalten wohlfühlt – und wirklich auch nur in diesen. Das bedeutet Pacing in zwischenmenschlicher Kommunikation. Und „pacen“, <em>Denglisch</em> vom englischen Verb „to pace“, kann man so eine ganze Menge:</p><ul><li>Körperhaltung, Bewegung, Gestik, Mimik, …</li><li>Stimmhöhe, Sprechlautstärke, Sprechgeschwindigkeit, Satzmelodie, …</li><li>Atemfrequenz, Atemtiefe, Husten, Räuspern, Gähnen, …</li><li>Tonfall, Lieblingsworte, sprachliche Besonderheiten, Fachbegriffe, …</li><li>Kleidungsstil, Gadgets, Zugehörigkeitssymbole, …</li><li>Fröhlichkeit, Nachdenklichkeit, Steifheit, …</li></ul><p>&#8230;um nur ein paar Beispiele zu nennen. Manche Könner essen oder trinken im gleichen Rhythmus, übernehmen für die Dauer des Gesprächs die Werte und Glaubenssätze des Gesprächspartners und pacen sogar deren Lidschlag.</p><h2>Ist das noch natürliches Verhalten?</h2><p>Sind Menschen in einem tiefen, vertrauensvollen Gespräch, machen sie genau das: Sie gleichen sich einander an. Ganz automatisch. Völlig unbewusst. Weil es in unserer Natur liegt.</p><p>Die meisten Menschen wissen ganz genau, wie es sich anfühlt, wenn man so miteinander verbunden ist. Wenn das Verhalten sich wechselweise aufeinander bezieht, und man sich mit sich und mit dem Gesprächspartner rundum wohl fühlt. Ein derart geartetes Band zwischen Mensch und Mensch trägt sogar dann noch, wenn es inhaltliche Differenzen gibt. Dieser Zustand wird wiederum <strong>Rapport</strong> genannt.</p><p>Interessanterweise funktioniert das auch andersrum: Beginnt einer der Kommunikationspartner damit, den anderen – bewusst oder unbewusst – zu pacen, kommen beide früher oder später automatisch in einen guten, tiefen, vertrauensvollen Kontakt. Denn Rapport ist ein sogenanntes <strong><a href="http://karrierebibel.de/das-resonanzphanomen-warum-manche-beliebter-sind-als-andere/" target="_blank">Resonanz-Phänomen</a></strong>.</p><p>Wie bei einer Gitarre, bei der eine Saite angeschlagen wird, und bei der dann auch die anderen Saiten zu schwingen anfangen, schwingt auch der andere Kommunikationspartner früher oder später automatisch mit wenn der eine in einer bestimmten Stimmung schwingt.</p><h2>Das Wunder der Spiegelneuronen</h2><p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/01/Gehirn-Gedächtnis.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/01/Gehirn-Gedächtnis.png" alt="Gehirn-Gedächtnis" width="300" height="225" class="alignright size-full wp-image-42522" /></a>Möglich wird das durch einen Teil unserer speziellen „Hardware“ im Gehirn. Anfang der 1990er Jahre erst entdeckte ein italienisches Forscherteam um Giacomo Rizzolatti „<a href="http://karrierebibel.de/spiegelneuronen-ich-sehe-also-fuehl-ich/" target="_blank">Spiegelneurone</a>“, das sind Nervenzellen mit ganz besonderen Fähigkeiten. Sie erst machen möglich und erklärbar, dass <a href="http://karrierebibel.de/spieglein-spieglein-wer-uns-sympathisch-findet/" target="_blank">Menschen sich empathisch einfühlen können, wie es um das Gefühlsleben anderer bestellt ist</a>.</p><p>Der Hardware und Fähigkeit verdanken wir vermutlich unserem evolutionären Erbe als Herden- oder Rudeltiere. Unsere Vorfahren benötigten bei jedem sozialen Kontakt schnelle und zuverlässige Informationen darüber, wie es einem anderen Mitglied ihrer Spezies geht und wie wohlgesonnen es ihnen ist. Das konnte überlebenswichtig sein. Innerhalb der eigenen Sippe ebenso wie irgendwo auf der urzeitlichen Savanne bei der Begegnung mit einem Fremden.</p><p>Auch wenn diese Fähigkeit bei den heutigen Menschenmassen oft überfordert scheint, greifen wir unter bestimmten Bedingungen doch nach wie vor selbstverständlich darauf zurück. Gleichzeitig gilt für uns als Rudeltiere, dass wir uns natürlich besonders wohl fühlen, wenn wir in Gesellschaft von Wesen sind, die sind „wie wir“, oder sich zumindest so verhalten: Die die gleichen oder ähnliche Verhaltensweisen, Vorlieben und Abneigungen haben, die Wert auf ähnliche Dinge legen.</p><p>Außerdem ermöglichen die Spiegelneuronen nicht nur Harmonie mit dem Kommunikationspartner, sondern man erfährt durch sie auch noch etwas darüber, wie sich das Gegenüber gerade fühlt, was in ihm vorgeht. Gut trainierte Spiegelneuronen schaffen Pacing übrigens auch ohne dass der Körper den Zustand des Gegenübers spiegeln muss. So trainiert sind allerdings die wenigsten Menschen.</p><h2>Die Gefahren der Spiegeltechik</h2><p>Wie in dem Beispiel mit dem Werbespot kann Pacing jedoch kontraproduktiv sein, falls es zu auffällig stattfindet. Und auffällig wird es in den allermeisten Fällen, wenn es spiegelsynchron zum Gegenüber stattfindet.</p><p>Sobald das Gegenüber bewusst oder unbewusst merkt, dass es vorsätzlich gespiegelt wird, kann es mit dem angestrebten guten Draht schnell vorbei sein.</p><p>Genauso, wenn das gespiegelte Verhalten nicht authentisch wirkt: Wer sich beim Pacing nicht wohl fühlt, scheint schnell aufgesetzt, künstlich, theatralisch oder gar exaltiert. Beim Gegenüber kann das dann sogar Angst, Mistrauen oder Aggressionen auslösen &#8211; also genau das Gegenteil der beabsichtigten Wirkung.</p><p>Ein paar Ausnahmen gibt es allerdings, mit denen auch spiegelsynchrones Pacing funktioniert – und sogar für einen guten, tiefen Rapport sorgt: So ist es absolut natürlich, dass sich Gesprächspartner nahezu zeitgleich</p><ul><li>nach vorne oder zurück lehnen,</li><li>die Beine überschlagen,</li><li>das überschlagene Bein wechseln,</li><li>oder sonstwie ihre Körperpositionen ändern.</li></ul><p>Das kann man regelmäßig bei Gesprächen beobachten. Auch paralleles Ein- und Ausatmen ist ein zuverlässiger Indikator für guten Rapport.</p><p><strong>Ansonsten gilt als Basis für erfolgreiches Pacing:</strong> Sich natürlich verhalten und  nur verhalten spiegeln. Dazu eignen sich besonders zeitversetztes Pacing und so genanntes „über Kreuz“ Spiegeln. Letzteres bedeutet, bestimmte Signale in einem anderen System zu pacen, etwa den Atemrhythmus durch Hand- oder Fußbewegungen.</p><p>Das Pacing kann übrigens während eines Gesprächs auch minimiert werden. Für einen guten Rapport genügt es, intensivere Phasen mit weniger intensiven abzuwechseln.</p><h2>Üben, üben, üben!</h2><p>Gekonntes Pacing ist, neben etwas Begabung, vor allem auch Übungssache. Und üben kann man überall, wo Menschen sind:</p><ul><li>Im Freundeskreis,</li><li>beim Einkaufen,</li><li>in der Kneipe,</li><li>&#8230;</li></ul><p>Eben überall. Auch Bewerbungsgespräche sind ein gutes Übungsfeld. Die Basis dafür ist eine gute Wahrnehmungsfähigkeit, die gleichzeitig mit dem Pacing geschult werden muss.</p><p>Und: Pacing ist nicht nur eine Möglichkeit für den Bewerber, für eine gute Stimmung zu sorgen. In Zeiten von Bewerberknappheit kann es natürlich auch von den Unternehmensvertretern eingesetzt werden.</p><div class="textboxright1" style="width:94%"><h3>Über den Autor</h3><p><a href="http://www.Coaching-am-Stachus.de" target="_blank">Markus Drewes ist Coach in München</a>. Eines der Spezialgebiete des Kommunikationswissenschaftlers sind Bewerbungs- und Karrierethemen.</div><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44219&amp;md5=5fa656af6045d7cade5e4edc80c499f9" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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Für viele Menschen sind sie zum Kommunikationsgerät Nummer eins geworden. Nachrichten werden über Messenger ausgetauscht, Bilder direkt mit dem Smartphone aufgenommen und geteilt, Musik- und Filme finden auf den meisten Geräten ebenfalls Platz. Kurz gesagt: Die meisten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/09/Jobs4me-iPhone-e1354633524249.jpg"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2010/09/Jobs4me-iPhone-572x381.jpg" alt="Jobs4me-iPhone" width="300" class="alignright size-large wp-image-27283" /></a>Smartphones haben sich in den letzten Jahren von anfangs belächelten Gadgets für Early Adopter zu allgegenwärtigen Alltagsgegenständen entwickelt. Für viele Menschen sind sie zum Kommunikationsgerät Nummer eins geworden. Nachrichten werden über Messenger ausgetauscht, Bilder direkt mit dem Smartphone aufgenommen und geteilt, Musik- und Filme finden auf den meisten Geräten ebenfalls Platz. Kurz gesagt: Die meisten Menschen haben ihr Smartphone immer und überall dabei. Da liegt es nahe, die mobilen Computer auch für <a href="http://karrierebibel.de/ratgeber-jobsuche-tipps-und-strategien-fur-bewerber/" target="_blank">die Jobsuche zu nutzen</a>. Wir haben uns die aktuell verfügbaren Applikation dafür angeschaut. <span id="more-44210"></span></p><p>Unsere Auswahl basiert dabei auf drei wesentlichen Kriterien: Erstens sollte die Bedienung möglichst einfach und selbsterklärend sein. Dieses Kriterium erfüllen zwar nicht alle vorgestellten Applikationen zu 100 Prozent, wer sein Smartphone jedoch bereits einige Zeit nutzt, dürfte keine Probleme haben. Zweitens sollte die Applikation an eine möglichst umfangreiche Datenbank angeschlossen sein. Das ist bei allen Applikationen der Fall, einige durchsuchen gleich mehrere Portale und Jobbörsen. Drittens sollten die Ergebnisse zur Suchanfrage passende und sinnvolle Stellenangebote ausgeben. Auch dieses Kriterium erfüllen alle vorgestellten Applikationen.</p><p><a href="http://karrierebibel.de/mobile-recruiting-studie-2013/" target="_blank">Die meisten Apps</a> sind sowohl für iOS als auch für Android verfügbar, Windows Phone Nutzer gehen &#8211; aufgrund der noch geringen Verbreitung &#8211; leider leer aus. Hier freuen wir uns über Ihre Kommentare und Erfahrungsberichte. Die Applikation der Arbeitsagentur finden Sie in unserer Liste ganz bewusst nicht. Die dahinter stehende Datenbank wird von mehreren der vorgestellten Apps ebenfalls abgefragt. Da die Applikation sonst keinen Mehrwert bietet, haben wir auf sie verzichtet. Alle vorgestellten Applikationen haben wir selbst getestet, wenn Sie noch Ergänzungen für gute Applikationen haben, freuen wir uns auf Ihren Kommentar. Die Reihenfolge haben wir alphabetisch gewählt.</p><ul><li><strong>Career Builder</strong><br /> <a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Career-Builder.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Career-Builder.png" alt="Career Builder" width="124" height="124" class="alignright size-full wp-image-44211" /></a>Die einzige englischsprachige Applikation, die uns im Test überzeugen konnte, stammt von Career Builder. Das Programm findet &#8211; im Gegensatz zu anderen Applikationen &#8211; auch Jobs in Großbritannien und ist nicht nur auf die USA fokussiert. Daher bietet Sie auch europäischen Bewerbern sinnvolle Suchergebnisse. Sie ist sowohl für <a href="http://www.careerbuilder.com/s/CBMobile" target="_blank">iOS als auch für Android</a> erhältlich.</li><li><strong>DIS AG</strong><br /> Die DIS Ag hat nach eigener Aussage die erste deutschsprachige Applikation für die Jobsuche auf den Markt gebracht. Ob diese Behauptung zutrifft, kann natürlich diskutiert werden, fest steht jedoch, dass die Applikation sehr gute Ergebnisse liefert und Stellen findet, die in anderen Applikationen bei entsprechenden Suchanfragen nicht auftauchen. Die App ist leider <a href="https://itunes.apple.com/de/app/dis-ag-jobagent/id363268067?mt=8" target="_blank">nur für iOS</a> verfügbar.</li><li><strong>Indeed Jobs</strong><br /> <a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Indeed-Jobs.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Indeed-Jobs.png" alt="Indeed Jobs" width="124" height="124" class="alignright size-full wp-image-44215" /></a>Eine der besten Such-Applikationen für Bewerber &#8211; zumindest im deutschsprachigen Raum &#8211; stamm von Indeed. Die Applikation durchsucht Jobbörsen in Deutschland, Österreich und der Schweiz und liefert dadurch zahlreiche Ergebnisse. Da sich die Suche recht genau eingrenzen lässt, sind die Ergebnisse auch entsprechend filterbar. Verfügbar für <a href="https://itunes.apple.com/de/app/jobs/id309735670?mt=8" target="_blank">iOS </a>und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.indeed.android.jobsearch&#038;feature=search_result" target="_blank">Android</a>.</li><li><strong>Job Scout 24</strong><br /> Als Klassiker unter den Jobbörsen darf natürlich auch Jobscout 24 mit seiner Applikation nicht in unserer Liste fehlen. Als besonders Feature lassen sich Suchanfragen in der Applikation anlegen und speichern, um sie später erneut auszuführen. Eine praktische Ergänzung, die andere Applikation ebenfalls anbieten sollten. Die App ist für <a href="https://itunes.apple.com/de/app/jobscout24/id404516114?mt=8" target="_blank">iOS</a> und <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=com.scout24.jobs" target="_blank">Android</a> verfügbar.</li><li><strong>Karriere.at</strong><br /> <a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Karriere.at_.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Karriere.at_.png" alt="Karriere.at" width="124" height="124" class="alignright size-full wp-image-44213" /></a>Sie suchen Ihren neuen Job gezielt in Österreich? Dann sollten Sie einen Blick auf die App von Karriere.at werfen. Die Applikation durchsucht zahlreiche österreichische Portale und Jobbörsen und liefert sehr gute und passende Treffer. Außerdem sind Pushnotifications bei passenden Stellen und eine ortsbasierte Stellensuche möglich. Die Applikation ist <a href="http://www.karriere.at/mobileapp" target="_blank">für iOS und Android</a> verfügbar.</li><li><strong>Meine Stadt</strong><br /> Als eines der größten deutschen Jobportale bietet auch Meine Stadt eine eigene Applikation an. Diese erleichtert die mobile Jobsuche und kann auch ortsbasiert suchen, bietet sonst jedoch wenig technische Finessen. Einzig die große Datenbank macht die Applikation daher empfehlenswert, ansonsten handelt es sich um eine durchschnittliche Umsetzung. Verfügbar für <a href="http://home.meinestadt.de/deutschland/mobil/job-app" target="_blank">iOS und Android</a>.</li><li><strong>Monster</strong><br /> <a href="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Monster.png"><img src="http://karrierebibel.de/wp-content/uploads/2013/06/Monster.png" alt="Monster" width="124" height="124" class="alignright size-full wp-image-44216" /></a>Monster bietet in seiner Applikation eine Funktion, die gerne Schule machen darf: Bewerbungen direkt aus der App heraus. Verfügen Bewerber über einen Account bei Monster.de und ist dieser entsprechend gepflegt, ist eine Bewerbung über das Portal direkt aus der App heraus möglich. Eine formelle Bewerbung ersetzt das zwar nicht, eine erste Reaktion ist so jedoch auch unterwegs machbar. Die App ist für <a href="http://karriere-beratung.monster.de/monster-apps/home.aspx" target="_blank">iOS und Android</a> erhältlich.</li><li><strong>Stepstone</strong><br /> Stepstone setzt bei seiner Applikation ganz auf die Individualisierung und Eingrenzung der Suche. So bietet die App zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten und macht sehr präzise Suchanfragen möglich. In Kombination mit der großen Datenbank des Portals lassen sich passende Jobs so relativ einfach finden. Die Applikation gibt es für <a href="http://www.stepstone.de/Karriere-Bewerbungstipps/services/stepstone-iphone-app.cfm" target="_blank">iOS und Android</a>.</li><p><a href="http://karrierebibel.de/?flattrss_redirect&amp;id=44210&amp;md5=ff3e242296aa461e56963f7f8516f280" title="Flattr" target="_blank"><img src="http://karrierebibel.de/wordpress/wp-content/plugins/flattr/img/flattr-badge-large.png" alt="flattr this!"/></a></p><div class="feedflare">
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