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	<title>kazam</title>
	
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	<description>vranx Blog: Mac Osx Freeware, Tip(p)s &amp; Tricks, Praktisches, Musik, Geek Stuff</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 07:25:53 +0000</lastBuildDate>
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		<title>OwnCloud mit OwnCube: Alternative zu Dropbox und Co.</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 16:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Google Drive bietet 7 GB Speicherplatz, Skydrive ebenfalls, Wuala und Dropbox kommen von Haus aus mit 5 GB. Wozu da noch eine Alternative wie OwnCloud?


OwnCloud ist OpenSource

Zum Beispiel, weil OwnCloud Open Source ist und auf dem eigenen Server betrieben werden  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2012/05/15/owncloud-mit-owncube-alternative-zu-dropbox-und-co/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Google Drive bietet 7 GB Speicherplatz, Skydrive ebenfalls, Wuala und <a href="http://db.tt/IgqVYcY">Dropbox</a> kommen von Haus aus mit 5 GB. Wozu da noch eine Alternative wie OwnCloud?</p>

<p><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/OwnCube.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/OwnCube-500x475.jpg" alt="OwnCloud mit OwnCube" title="OwnCloud mit OwnCube" width="500" height="475" class="aligncenter size-medium wp-image-2068" /></a>
<strong>OwnCloud ist OpenSource</strong></p>

<p>Zum Beispiel, weil OwnCloud Open Source ist und auf dem eigenen Server betrieben werden kann (wenn man denn einen hat). Hat man dazu keine Lust, gibt es auch die Möglichkeit, mit 5 GB bei OwnCube anzufangen. Das dauert nur ein paar Sekunden, und schon kann man seine Dateien in die Wolke schicken.</p>

<p><strong>Mit Musik Player, Kalender, Lesezeichen und mehr</strong></p>

<p>Anders als Dropbox hat das Web-Interface von OwnCloud einige nette Gimmicks eingebaut. Einen Player für Musikdateien, einen Kalender, eine Kontakt– und Lesezeichenverwaltung sowie eine Bildergalerie. Über ein Konto bei OwnCube kann man sogar Links aus dem Web, von einem FTP-Server oder von Rapidshare direkt in seine OwnCloud speichern.</p>

<p><strong>Synchronisation leicht gemacht</strong></p>

<p>Auf seine Daten kann man per WebDAV zugreifen, es gibt Synchronisations-Apps für Windows, Linux, Mac und Android, die iOS-App ist in Arbeit. Auf Mac funktioniert die OwnCloud mit meinem OwnCube-Konto ähnlich reibungslos wie die Dropbox. eine bunte Wolke in der Menüleiste zeigt mir an, ob alles ok ist oder ob es Probleme gibt, außerdem kann ich über das Symbol gleich den Synchronisationsordner öffnen. 
<a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/OwnCube-.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/OwnCube-.jpg" alt="OwnCube Synchronisierung" title="OwnCube Synchronisierung" width="500" height="533" class="aligncenter size-full wp-image-2067" /></a>
Die OwnCloud App erlaubt es, nicht nur mehrere Ordner zur Synchronisation anzulegen, sondern diese auch mit anderen Ordnern als der OwnCloud abzugleichen. So kann ich die Dateien eines Ordners auch in einem anderen lokalen Ordner oder einem im Web sichern, solange ich Schreibrechte besitze.</p>

<p>Zum Entfernen eines Ordners aus der Liste gibt es in der Beta-Version der Mac App leider keine Möglichkeit, dazu muss man ihn manuell aus der Datei <code>~/Library/Preferences/org.owncloud.plist</code> und aus dem Ordner <code>~/Library/Application Support/ownCloud/folders/</code> löschen. Das funktioniert aber auch sehr gut.</p>

<p>Das Schöne ist, dass man Textdateien gleich in der OwnCloud bearbeiten kann. Man benötigt also keinen zusätzlichen Dienst wie <a href="https://www.textdropapp.com/">Textdrop</a>, wenn man mal an einem fremden Rechner sitzt und an seinen Artikeln schreiben will.</p>

<p>Theoretisch sollte man auch seine Google-Kontakte importieren können, praktisch hat das leider noch nicht geklappt. Irgendwann habe ich die Geduld verloren und abgebrochen, weil sich einfach nichts bewegte. Wenn man allerdings seine Termine im OwnCube Kalender und seine Kontakte im Adressbuch hat, kann man über CalDAV und CardDAV auch mit lokalen Programmen darauf zugreifen. Sehr praktisch.</p>

<p><strong>Fazit: Ausprobieren</strong></p>

<p><a href="http://owncloud.org/">OwnCloud</a> ist eine interessante Alternative zu Dropbox, und mit OwnCube braucht man auch keinen eigenen Server. Falls Ihr Euch für einen <a href="https://owncube.com/">kostenlosen 5 GB Account</a> bei OwnCube anmeldet, würde ich mich freuen, wenn Ihr angebt, von vranx eingeladen worden zu sein. Das gibt 1 GB extra für mich. (Der Nachteil gegenüber Dropbox, bei OwnCloud bekommt nur einer etwas extra. Aber Ihr könnt auch über Mail Leute einladen und so Euer Konto aufstocken.)</p>

<p><strong>Mit OwnCube klein anfangen und bei Bedarf erweitern</strong>
Neben dem kostenlosen Konto bietet OwnCube <strong>Premium Single Accounts</strong> ab 5 € im Monat bzw. 50 € im Jahr. Da gibt es dann mindestens 100 GB Speicherplatz, der ist aber über 500 GB und 1.000 GB bis unendlich erweiterbar.</p>

<p>Oder man entscheidet sich für einen <strong>ownCloud Admin Account</strong> mit mehreren Nutzern. Den gibt es schon ab 10 € im Monat oder 100 € im Jahr und mit mindestens 150 GB Speicherplatz. Auf Wunsch kann man ihn auch zum VPS aufrüsten oder unlimitierten Speicherplatz erhalten.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>iPad zu Weihnachten — neuer Rekord für kazam</title>
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		<comments>http://kazam.de/blog/2012/01/02/ipad-zu-weihnachten-neuer-rekord-fur-kazam/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 11:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[

Scheinbar habe eine Menge Menschen ein iPad zu Weihnachten bekommen. Jedenfalls gabe es auf dieser Seite wegen des Artikels &#252;ber Schreibprogramme f&#252;r das iPad einen neuen Zugriffsrekord. Vielleicht sollte ich mal wieder mehr dar&#252;ber schreiben.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kazam.de/blog/2011/04/07/schreibprogramme-fur-das-ipad-eine-ubersicht/"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Zugriffe-kazam.png" alt="iPad zu Weihnachten - neuer Rekord f&#252;r kazam" title="iPad zu Weihnachten - neuer Rekord f&#252;r kazam" width="350" height="350" class="aligncenter size-full wp-image-2053" /></a></p>

<p>Scheinbar habe eine Menge Menschen ein iPad zu Weihnachten bekommen. Jedenfalls gabe es auf dieser Seite wegen des Artikels über <a href="http://kazam.de/blog/2011/04/07/schreibprogramme-fur-das-ipad-eine-ubersicht/">Schreibprogramme für das iPad</a> einen neuen Zugriffsrekord. Vielleicht sollte ich mal wieder mehr darüber schreiben.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Calepin: ganz einfach bloggen mit Markdown und Dropbox</title>
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		<comments>http://kazam.de/blog/2011/12/09/calepin-ganz-einfach-bloggen-mit-markdown-und-dropbox/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 22:14:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Calepin ist ein Dienst, der das Ver&#246;ffentlichen l&#228;ngerer Texte im Netz stark vereinfachen will. Selbst Autoren, die mit Blogs und Technik nichts am Hut haben, sollen ganz einfach in der Lage sein, ihre Texte mit einem Mausklick zu ver&#246;ffentlichen. Voraussetzung  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/12/09/calepin-ganz-einfach-bloggen-mit-markdown-und-dropbox/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://calepin.co/">Calepin</a> ist ein Dienst, der das Veröffentlichen längerer Texte im Netz stark vereinfachen will. Selbst Autoren, die mit Blogs und Technik nichts am Hut haben, sollen ganz einfach in der Lage sein, ihre Texte mit einem Mausklick zu veröffentlichen. Voraussetzung dafür ist lediglich ein <a href="https://www.dropbox.com/referrals/NTE1MzMwMDk">Dropbox</a>–Konto. </p>

<p><span id="more-2038"></span></p>

<div id="attachment_2044" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://fmueller.calepin.co"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Calepin-500x459.jpg" alt="Calepin - Bloggen mit Markdown und Dropbox" title="Calepin - Bloggen mit Markdown und Dropbox" width="500" height="459" class="size-medium wp-image-2044" /></a><p class="wp-caption-text">Calepin — Bloggen mit Markdown und Dropbox</p></div>

<h3 id="ausderdropboxinsnetz">Aus der Dropbox ins Netz</h3>

<p>Im Dropbox-Ordner Apps liegt der Calepin-Ordner. Alle reinen Textdateien, die ich hier ablege, kann ich via Calepin veröffentlichen. Dazu registriere ich mich zunächst kostenlos unter <a href="http://calepin.co/">Calepin</a> und erhalte eine Subdomain, in meinem Fall <a href="http://fmueller.calepin.co/">fmueller</a>.calepin.co. Der isländische Entwickler <a href="http://www.solberg.is/">Jökull Sólberg Auðunsson</a> will aber in Zukunft das Blochen mit Calepin auch auf der eigenen Domain ermöglichen. Bis es soweit ist, muss man sich mit der Subdomain begnügen. </p>

<h3 id="dasformat:natrlichmarkdown">Das Format: natürlich Markdown</h3>

<p>Die Texte schreibt man im besten Format für das Web: in (Multi)Markdown. Eine gut lesbare Plaintext-Datei verwandelt sich wie durch Zauberei in einen HTML-Eintrag. Seit einigen Jahren schreibe ich nur noch in Markdown. Alle <a href="http://j.mp/neuerdings">meine Texte für neuerdings</a> und für <a href="http://vranx.dropmark.com/521">Macnotes</a> liegen in dieser Form in meiner Dropbox. </p>

<p>Um solche Dateien als HTML im Web zu veröffentlichen, muss man keine Ahnung von Technik haben und außer der Anmeldung am Anfang nichts einrichten. Unter der Haube arbeitet der Weblog Generator <a href="http://pelican.readthedocs.org/en/2.7.2/index.html">Pelican</a> (man beachte das Anagramm), aber auch das muss man gar nicht wissen. Man freut sich einfach darüber, wie einfach es ist, längere Texte in Ruhe auf seinem heimischen Rechner zu verfassen (meinetwegen auch in Textedit) und sie dann in Sekunden online zu stellen. </p>

<p>Mir persönlich gefällt das Layout der Texte sehr gut, wem es anders geht, der hat leider Pech gehabt. Andere Themen und eine eigene Gestaltung sind momentan nicht geplant. Mich würde auch mehr die Möglichkeit reizen, Calepin auf einer eigenen Domain laufen zu lassen. Mal sehen, wann der Entwickler das möglich macht. </p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Mac OS X Lion: Text aus Quicklook-Fenster kopieren</title>
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		<comments>http://kazam.de/blog/2011/11/26/mac-os-x-lion-text-aus-quicklook-fenster-kopieren/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 07:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bl&#246;derweise habe ich mir nicht gemerkt, wie und wo ich darauf gesto&#223;en bin, aber der kleine Defaults Write–Trick, mit dessen Hilfe sich Text unter Lion direkt aus Quicklook-Fenstern kopieren l&#228;sst, ohne jedesmal das entsprechende Programm starten zu m&#252;ssen, ist wirklich  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/11/26/mac-os-x-lion-text-aus-quicklook-fenster-kopieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blöderweise habe ich mir nicht gemerkt, wie und wo ich darauf gestoßen bin, aber der kleine <code>Defaults Write</code>–Trick, mit dessen Hilfe sich Text unter Lion direkt aus Quicklook-Fenstern kopieren lässt, ohne jedesmal das entsprechende Programm starten zu müssen, ist wirklich Gold wert. Da ich schon auf Macnotes darüber geschrieben habe, verweise ich einfach mal auf <a href="http://www.macnotes.de/2011/11/25/mit-einem-trick-text-aus-dem-quicklook-fenster-kopieren/">meinen Artikel bei Macnotes</a>, in dem ich beschreibe, was man ins Terminal tippen muss. Da gibt es auch ein Bild.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Shortmail: Twitter für eMail</title>
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		<comments>http://kazam.de/blog/2011/10/28/shortmail-twitter-fur-email/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 06:19:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#220;ber das weltbeste eMail-Programm Sparrow bin ich vor kurzem auf Shortmail gesto&#223;en, das als »Twitter for Email!« bezeichnet wird. 500 Zeichen Obergrenze, nettes Web-Interface und prima in Sparrow eingebunden. Man kann &#246;ffentliche eMail-Diskussionen ansto&#223;en, n&#252;tzliche Tastaturkommandos im Browser nutzen, etc.  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/10/28/shortmail-twitter-fur-email/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über das weltbeste eMail-Programm <a href="]http://www.sparrowmailapp.com/">Sparrow</a> bin ich vor kurzem auf <a href="http://shortmail.com">Shortmail</a> gestoßen, das als »Twitter for Email!« bezeichnet wird. 500 Zeichen Obergrenze, nettes Web-Interface und prima in <a href="]http://www.sparrowmailapp.com/">Sparrow</a> eingebunden. Man kann öffentliche eMail-Diskussionen anstoßen, nützliche Tastaturkommandos im Browser nutzen, etc. Momentan ist der Twitter-Name auch der <a href="http://shortmail.com">Shortmail</a>–Name.</p>

<p>Könnte sein, dass dies meine neue öffentliche eMail-Adresse wird. Ich bin vranx at http://shortmail.com.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Multimarkdown Composer: demnächst im App Store</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 11:14:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hat MultiMarkDown–Entwickler Fletcher Penney seinen Editor Multimarkdown-Composer im Mac App Store eingereicht.

Der MMD Composer bringt komplettes Syntax-Highlighting und 4 Farb-Themen, die sich auch noch leicht an eigene Bed&#252;rfnisse anpassen lassen. Dabei sind die vier (darunter Solarized  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/10/20/multimarkdown-composer-demnachst-im-app-store/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor ein paar Tagen hat <a href="http://fletcherpenney.net/multimarkdown/">MultiMarkDown</a>–Entwickler Fletcher Penney seinen Editor <a href="http://multimarkdown.com/">Multimarkdown-Composer</a> im Mac App Store eingereicht.</p>

<p>Der MMD Composer bringt komplettes Syntax-Highlighting und 4 Farb-Themen, die sich auch noch leicht an eigene Bedürfnisse anpassen lassen. Dabei sind die vier (darunter <a href="http://ethanschoonover.com/solarized">Solarized</a> dark und light) an sich schon sehr gelungen.</p>

<p>Man kann die eingebaute Live-Vorschau des MMD Composer nutzen oder in den Einstellungen das fantastische <a href="http://markedapp.com/">Marked</a> wählen, um sich seine Dokumente während des Bearbeitens in ihrer ganzen Schönheit anzeigen zu lassen 
<div id="attachment_2020" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/export.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/export-500x312.jpg" alt="MMD Composer - der Multimarkdown Editor mit Syntax Highlighting " title="MMD Composer - der Multimarkdown Editor mit Syntax Highlighting " width="500" height="312" class="size-medium wp-image-2020" /></a><p class="wp-caption-text">MMD Composer — der Multimarkdown Editor mit Syntax Highlighting </p></div></p>

<p>Ist man fertig, exportiert man seinen Multimarkdown-Text zu HTML, RTF, Flat Open Document, LaTeX oder OPML. Sogar ein eigenes Shell Kommando kann man erstellen und das einem eigenen Exportformat zuordnen.</p>

<p>Der MultiMarkdown-Composer ist schon in der Beta-Version mein Standard-Editor geworden. Keine Ahnung, was er kostet, wenn er in ein paar Tagen im App-Store auftaucht. Aber ich kaufe ihn auf jeden Fall. (Ohne <a href="http://brettterpstra.com/project/nvalt/">nvALT</a>, <a href="http://bywordapp.com/">Byword</a> oder <a href="http://www.iawriter.com/mac">iA Writer</a> aufzugeben, versteht sich).</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Multimarkdown Composer und Mou: Alternativen zu nvAlt und ByWord?</title>
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		<comments>http://kazam.de/blog/2011/10/02/multimarkdown-composer-und-mou-konkurrenz-fur-nvalt-und-byword/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2011 07:58:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ach, ist das sch&#246;n. Gleich zwei neue Editoren f&#252;r Markdown-Fans. zwar gibt es schon das tolle Trio nvAlt, Byword und iaWriter, aber als echter Text-Nerd freut man sich &#252;ber jede neue Option.

Zumindest Mou richtet sich auch gar nicht an Web-Autoren,  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/10/02/multimarkdown-composer-und-mou-konkurrenz-fur-nvalt-und-byword/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, ist das schön. Gleich zwei neue Editoren für Markdown-Fans. zwar gibt es schon das tolle Trio <a href="http://brettterpstra.com/project/nvalt/">nvAlt</a>, <a href="http://bywordapp.com/">Byword</a> und <a href="http://www.iawriter.com/mac">iaWriter</a>, aber als echter Text-Nerd freut man sich über jede neue Option.</p>

<p>Zumindest <a href="http://mouapp.com/">Mou</a> richtet sich auch gar nicht an Web-Autoren, sondern vor allem an Developer, die gern mit Markdown arbeiten. Aber auch als ganz normaler Schreiber macht das Arbeiten mit Mou Spaß. Wer noch nicht auf Lion ist, muss allerdings einen kleinen Trick anwenden, den mir der Entwickler Chen Luo verraten hat:</p>

<div id="attachment_2009" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Mou.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Mou.jpg" alt="Mou Markdown-Editor" title="Mou Markdown-Editor" width="500" height="336" class="size-full wp-image-2009" /></a><p class="wp-caption-text">Mou Markdown-Editor</p></div>

<p>Den Paketinhalt der App anzeigen lassen, indem man sie mit der rechten Maustaste anklickt, dann info.plist öffnen und den Eintrag <code>Minimum system version</code> von <code>10.7</code> in <code>10.6</code> ändern, schon läuft Mou auch unter Snow Leopard.</p>

<p>Die App startet mit einer Live-Vorschau, die man aber über eine Tastenkombination abschalten kann. Außerdem lässt sich der Bildschirm per Tastaturkommando auch unterschiedlich einteilen Text:Vorschau 1:1, 1:3 oder 3:1. Sehr praktisch.</p>

<p>Auch für HTML-Einheiten wie Non-Breaking Space lassen sich Tastaturkommandos verwenden. Und die Themen kann man verändern, indem man eine entsprechende Textdatei in ~/Library/Application Support/Mou anpasst. Dadurch habe ich meinem Mou einen <a href="http://ethanschoonover.com/solarized">Solarized</a>–Look verpasst.</p>

<p>Den kann man beim <a href="http://multimarkdown.com/">Multimarkdown-Composer</a> von vornherein auswählen, in hell oder dunkel, zusätzlich lassen sich auch eigene Styles anlegen.</p>

<p>Wie der Name schon sagt, setzt dieser Editor nicht auf einfaches <a href="http://daringfireball.net/projects/markdown/">Markdown</a>, sondern auf das vielseitigere <a href="http://fletcherpenney.net/multimarkdown/">MultiMarkDown</a>. Kein Wunder, stammt doch MultiMarkDown vom Entwickler des MMD Composers Fletcher Penney.</p>

<div id="attachment_2008" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MMDComposer.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/MMDComposer.jpg" alt="MultiMarkDown Composer" title="MultiMarkDown Composer" width="500" height="452" class="size-full wp-image-2008" /></a><p class="wp-caption-text">MultiMarkDown Composer</p></div>

<p>Man kann wählen, ob die Live-Vorschau vom MMD Composer oder vom fantastischen <a href="http://markedapp.com/">Marked</a> bereitgestellt wird, wenn man das bereits installiert hat.</p>

<p>Außerdem unterstützt der MMD Composer den Export zu HTML, RTF Flat Open Document, LaTeX und OPML. Auf Wunsch kann man sogar ein eigenes Shell Kommando erstellen und das einem eigenen Exportformat zuordnen. 
Die Beta läuft schon sehr rund, und lange dürfte es nicht mehr dauern, bis der MultiMarkDown Composer vom <a href="http://fletcherpenney.net/multimarkdown/">MultiMarkDown</a>–Entwickler im AppStore auftaucht. Mit Syntax-Highlighting, Solarized-Theme und Vorschau via <a href="http://markedapp.com/">Marked</a>. Prima Sache. Klare Kaufempfehlung.</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg07.met.vgwort.de/na/ea9f0466cab840c1911ec76a5a948c5a" width="1" height="1" alt=""/></div>]]></content:encoded>
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		<title>Gimme Bar: Speicher das Netz in deiner DropBox</title>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 07:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dropbox]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine sehr sch&#246;ne Sache zum Speichern von Internetfundst&#252;cken ist Gimme Bar, momentan im Beta Stadium. Noch ein oder zwei Tage offen, dann wird erst einmal zugemacht. 

Gimme Bar speichert nicht nur die Links zu Bildern, Seiten, Texten im Internet, sondern  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/08/31/gimme-bar-speicher-das-netz-in-deiner-dropbox/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine sehr schöne Sache zum Speichern von Internetfundstücken ist <a href="https://gimmebar.com/">Gimme Bar</a>, momentan im Beta Stadium. Noch ein oder zwei Tage offen, dann wird erst einmal zugemacht. </p>

<p><a href="https://gimmebar.com/">Gimme Bar</a> speichert nicht nur die Links zu Bildern, Seiten, Texten im Internet, sondern die kompletten Inhalte. Auf Wunsch können sie auch in der eigenen <a href="http://db.tt/IgqVYcY">DropBox</a> gesichert werden<sup id="fnref:1"><a href="#fn:1" title="see footnote" class="footnote">1</a></sup>. </p>

<p>Man kann sich via Twitter mit Bekannten verbinden und so auf interessante neue Inhalte stoßen, die Links und Sammlungen kann man öffentlich oder privat anlegen. </p>

<div id="attachment_1994" class="wp-caption alignnone" style="width: 509px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Gimme-Bar-Collections.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/08/Gimme-Bar-Collections.jpg" alt="Gimme Bar - Speicher das Netz in Deiner DropBox" title="Gimme Bar - Speicher das Netz in Deiner DropBox" width="499" height="603" class="size-full wp-image-1994" /></a><p class="wp-caption-text">Gimme Bar — Speicher das Netz in Deiner DropBox</p></div>

<p>Und natürlich ist das Ganze sehr schön gestaltet. Also am besten gleich mal anmelden und Betanaut werden. Wie gesagt, nur ein oder zwei Tage offen, danach geschlossene Beta. </p>

<p>Via <a href="http://www.swiss-miss.com/2011/08/gimme-bar.html">Swiss Miss</a> </p>

<div class="footnotes">
<hr />
<ol>

<li id="fn:1">
<p>Wer noch keine hat und sich über den <a href="http://db.tt/IgqVYcY">DropBox</a>–Link anmeldet, erhält 250 MB extra.  <a href="#fnref:1" title="return to article" class="reversefootnote">↩</a></p>
</li>

</ol>
</div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<title>Alfred-Extension, um Dateien mit OpenMeta Tags zu finden</title>
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		<comments>http://kazam.de/blog/2011/08/23/alfred-extension-um-dateien-mit-openmeta-tags-zu-finden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 07:52:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freeware]]></category>
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		<category><![CDATA[tricks]]></category>

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		<description><![CDATA[Um Alfred Dateien mit bestimmten OpenMeta Tags finden zu lassen, muss man sich nur den Tipp von Alfred-Entwickler Andrew ansehen und ihn etwas modifizieren, indem man kMDItemOMUserTags in der Suche eintr&#228;gt. Ich habe die Extension hier zum Download bereitgestellt. Einfach  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/08/23/alfred-extension-um-dateien-mit-openmeta-tags-zu-finden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um Alfred Dateien mit bestimmten <a href="http://code.google.com/p/openmeta/wiki/OpenMetaApplications">OpenMeta</a> Tags finden zu lassen, muss man sich nur den Tipp von <a href="http://preppeller.tumblr.com/post/7186627716/filter-extensions">Alfred-Entwickler Andrew</a> ansehen und ihn etwas modifizieren, indem man <code>kMDItemOMUserTags</code> in der Suche einträgt. Ich habe die <a href="https://sites.google.com/site/fmueller/alfred-extensions/OpenMetaTagSearch.alfredextension">Extension</a> hier zum Download bereitgestellt. Einfach laden, doppelklicken und dann z.B. <code>mds 2do</code> eingeben (mds steht natürlich für MetaDataSearch). <a href="http://www.alfredapp.com/">Alfred</a> zeigt dann die Dateien an, die ich mit <code>2do</code> getaggt habe. Prima Sache, das.</p>

<p>Kann man bestimmt noch verbessern, wenn man will. Ich habe für mich <code>kMDItemDisplayName</code> etc. rausgeschmissen, weil ich möchte, dass wirklich nur Dateien mit dem Tag gefunden werden. Funktioniert leider auch nur mit einem Tag. Kommt ein zweiter dazu, springt die Suche auf das Internet um. Für mich reicht’s aber.</p>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Just Write: Minimalistischer Markdown-Editor als Web-Applikation</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 09:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>frank</dc:creator>
				<category><![CDATA[markdown]]></category>
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		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[writing]]></category>
		<category><![CDATA[schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade habe ich mal wieder eine nettes kleines Schreibprogramm entdeckt, das Markdown benutzt: Just Write. Der Code ist unter der BSD-Lizenz ver&#246;ffentlicht und liegt auf Github. Das Programm selbst ist eine Web-Applikation, die man kostenlos im Chrome Web Store findet.  &#8230; <a href="http://kazam.de/blog/2011/07/28/just-write-minimalistischer-markdown-editor-als-web-applikation/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich mal wieder eine nettes kleines Schreibprogramm entdeckt, das Markdown benutzt: <a href="http://ralphsaunders.co.uk/blogged-about/just-write-in-summary/">Just Write</a>. Der Code ist unter der BSD-Lizenz veröffentlicht und liegt auf <a href="https://github.com/ralphsaunders/Just-Write">Github</a>. Das Programm selbst ist eine Web-Applikation, die man kostenlos im Chrome Web Store findet. Mit ein paar Anpassungen kann man es aber auch auf dem eigenen Server laufen lassen.</p>

<p>Mit Markdown-Unterstützung, schön minimalistisch und von überall aus zugänglich. Just write.</p>

<div id="attachment_1982" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JustwriteMD.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JustwriteMD.jpg" alt="Justwrite im Markdown-Format" title="Justwrite im Markdown-Format" width="500" height="360" class="size-full wp-image-1982" /></a><p class="wp-caption-text">Justwrite im Markdown-Format</p></div>

<div id="attachment_1983" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><a href="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JustwritePublished.jpg"><img src="http://kazam.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/JustwritePublished.jpg" alt="Justwrite Published" title="Justwrite Published" width="500" height="419" class="size-full wp-image-1983" /></a><p class="wp-caption-text">Justwrite Published</p></div>
<div id="vgwpixel"></div>]]></content:encoded>
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