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	<title>KidsAway</title>
	
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	<description>Reisen &amp; Urlaub mit Baby &amp; Kind</description>
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		<title>Testergebnisse 2012: Autokindersitze – Neuigkeiten von Stiftung Warentest und ADAC</title>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2012 07:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Menzel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Stiftung Warentest und der ADAC haben pünktlich vor dem Beginn der Sommerferien 33 neue Kindersitze für alle Altersklassen unter die Lupe genommen. KidsAway stellt die Sieger und die Verlierer vor und klärt auf, wie der Kiddy Guardianfix überraschend durchfallen konnte.


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stiftung Warentest und der ADAC haben pünktlich vor dem Beginn der Sommerferien 33 neue Kindersitze für alle Altersklassen unter die Lupe genommen. KidsAway stellt die Sieger und die Verlierer vor und klärt auf, wie der Kiddy Guardianfix überraschend durchfallen konnte.</p><p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/autokindersitz_im_crash_test-400x300.jpg' height='225' width='300' alt='Mit Isofixhaken befestigt, überstehen die Puppen den Test gut' title='Mit Isofixhaken befestigt, überstehen die Puppen den Test gut' />In jedes Testurteil gehen drei Kriterien ein: Unfallsicherheit, Handhabung/Ergonomie und Schadstoffe. Dazu kommen noch Reinigung und Verarbeitung des Autokindersitzes. Die Schadstoffe, seit 2011 Bestandteil der Tests, gehen allerdings nur in die Bewertung ein, wenn sie in größeren Mengen gefunden werden. Hier gibt es auch gleich Entwarnung: Die allermeisten Autokindersitze sind diesbezüglich unbedenklich. Tipp: Wenn Euer Kind zu Allergien neigt, achtet darauf, dass Euer Kindersitzbezug waschbar ist!</p>
<p>Der sicherste Autokindersitz ist nichts wert, wenn er falsch befestigt wird oder das Kind darin falsch angeschnallt ist. Lasst Euch also bei jedem Autokindersitz vorher erklären, wie er ein- und aufgebaut wird und lest die Bedienungsanleitung. Weil nicht jeder Autokindersitz in jedes Auto passt, solltet Ihr vor dem Kauf den Sitz einmal probeweise einbauen. Auch das Kind darf sich zur Probe gern hineinsetzen – die Stiftung Warentest bemängelte nämlich bei vielen Modellen, sie seien eng oder würden im Auto viel Platz benötigen. Das ist vor allem wichtig, wenn Ihr mehrere Kindersitze im Auto habt!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Testsieger</h3>
<p>In den vergangenen Jahren bekamen der <strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=R%C3%B6mer%20Baby%20Safe%20Plus%20&amp;url=search-alias%3Daps#/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85Z%C3%95%C3%91" target="_blank">Maxi Cosi Cabriofix</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> mit Isofix (ab 150 Euro) und der <strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=R%C3%B6mer%20Baby%20Safe%20Plus%20&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Römer Baby Safe Plus</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> mit Isofix (ab 260 Euro) Bestnoten mit 1,4 bzw. 1,5 in der Klasse 0 für Babys bis 13 kg. In diesem Jahr schaffte kein einziger Autokindersitz das „Sehr gut“-Prädikat. „Starke Leistungen“ attestiert die Stiftung Warentest in diesem Jahr allenfalls der Marke Cybex, die gleich mit vier Modellen im „guten“ Bereich überzeugte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Das Mittelfeld</h3>
<p>Während kaum ein Autokindersitz in allen Kriterien „sehr gut“ abschnitt, ist das „gute“ Mittelfeld auch in diesem Jahr wieder sehr groß. Das bedeutet: Ihr findet in jeder Alters- bzw. Gewichtsklasse einen guten Autositz für Eure Kinder. Die meisten getesteten Autokindersitze sind Nachfolger von Modellen, die schon in früheren Tests gut abgeschnitten haben. Das ist auch deshalb gut, weil Ihr die Vorjahres-Gewinner inzwischen deutlich preiswerter kaufen könnt als die neuen Modelle.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Babyschalen Gruppe 0+ (0 &#8211; 13 kg Körpergewicht)</strong></p>
<p><strong></strong><br />
Bei den Babyschalen erreicht der <strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=R%C3%B6mer%20Baby%20Safe%20Plus%20&amp;url=search-alias%3Daps#/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ" target="_blank">Cybex Aton 2</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> mit Isofixbasis (240 Euro) die beste Note: 1,6. Unfallsicherheit und Schadstoffgehalt werden dabei wie im letzten Jahr mit „sehr gut“ bewertet. Lob gibt es für die Geräumigkeit des Autokindersitzes (Stichwort: große Babys!) und die gut verständliche Gebrauchsanleitung. Auch ohne Isofix-Basis erreicht der Cybex Aton 2 (dann 130 Euro) noch eine Testnote von 1,8.</p>
<p>Als „zweiten Sieger“ empfiehlt die Stiftung Warentest den <strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3APeg%20Perego%20Primo%20Viaggio%20Trifix%20K&amp;field-keywords=Peg%20Perego%20Primo%20Viaggio%20Trifix%20K&amp;url=search-alias%3Daps&amp;ajr=0" target="_blank">Peg Perego Primo Viaggio Trifix K</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> (ab 169 Euro, mit Isofix ab 269 Euro).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autokindersitze Gruppe I (9 &#8211; 18 kg Körpergewicht)</strong></p>
<p>Die vier Autokindersitze der Gruppe I schnitten alle „gut“ ab. In Bezug auf die Unfallsicherheit erreichten der <strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Cybex%20Juno-Fix&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Cybex Juno-Fix</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> (180 Euro) und der <strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=R%C3%B6mer%20Trifix&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Römer Trifix</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> (350 Euro) die besten Ergebnisse (ohne Isofix-Befestigung nur ein wenig schlechter), aber auch der <strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;rh=i%3Aaps%2Ck%3AChicco%20Xpace%20Isofix&amp;field-keywords=Chicco%20Xpace%20Isofix&amp;url=search-alias%3Daps&amp;ajr=2" target="_blank">Chicco Xpace Isofix</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> (259 Euro) ist eine gute Wahl. Achtung: Den Römer Trifix könnt Ihr ohne Isofix-Haken im Auto nicht montieren!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autokindersitze Gruppe I/II/III (9 &#8211; 36 kg Körpergewicht)</strong></p>
<p>Eine Klasse höher, bei den Autokindersitzen der Gruppe I/II/III bis 36 kg, gibt es nur noch zwei Kandidaten für ein „gut“: Der <strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Concord%20Transformer%20Pro%20&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Concord Transformer Pro </a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> mit Isofix (249 Euro) und der <strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Cybex%20Pallas%202&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Cybex Pallas 2</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> (220 Euro) erreichten beide wie im Vorjahr gute Noten, die anderen Mitbewerber schafften es nur auf „ausreichende“ Ergebnisse. Beide Top-Kandidaten nutzen übrigens einen Fangkörper zur Sicherung, was den Hosenträgergurt ersetzt, Zeit beim Anschnallen spart und beim Frontalaufprall mehr Sicherheit bietet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Autokindersitze Gruppe II/III (15 &#8211; 36 kg Körpergewicht)<br />
</strong></p>
<p>Mehr Auswahl habt Ihr bei den Autokindersitzen der Gruppe II/III: Hier teilen sich gleich sieben Bewerber das Prädikat „gut“. Spitzenreiter ist hier der <strong>Maxi Cosi RodiFix</strong> (200 Euro), allerdings nur mit Isofix-Befestigung. Ohne Isofix schneiden der <strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Cybex%20Solution%20X2&amp;url=search-alias%3Daps" target="_blank">Cybex Solution X2</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> (130 Euro) und der <strong><a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;site-redirect=de&amp;x=0&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=ur2&amp;y=0&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;field-keywords=Cybex%20Solution%20X2&amp;url=search-alias%3Daps#/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=ÅMÅZÕÑ" target="_blank">Storchenmühle My-Seat CL</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="https://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=ur2&amp;o=3" alt="" width="1" height="1" border="0" /></strong> am besten ab. Diesen Autokindersitz küren wir außerdem zum Preis-Leistungs-Sieger in dieser Klasse: Es gibt ihn schon ab 110 Euro.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Verlierer</h3>
<p>Bei den Babyschalen schnitt keine schlechter als befriedigend ab; auch der <strong>BeSafe iZi Go</strong> mit Isofix (299 Euro) erhält trotz Abwertung bei der Front- und Seitenaufprallsicherheit noch die Gesamtnote 3,0.</p>
<p>Wegen Mängeln bei der Unfallsicherheit komplett durchgefallen ist der einzige Vertreter der Gruppe 0+/I, der <strong>Peg Perego Viaggo convertibile</strong> (209 Euro), den Ihr in deutschen Geschäften allerdings sowieso kaum finden werdet.</p>
<p>In der Gruppe I/II/III sieht es am schlechtesten aus: Neben sechs Kandidaten mit „befriedigender“ Bewertung  enttäuschte der <strong>Phil &amp; Teds Tott XT</strong> (129 Euro) mit der Note 3,8 (gerade noch „ausreichend“).</p>
<p>Ein „mangelhaft“ in der Gruppe II/III erhielten schließlich gleich drei Autokindersitze: die beiden <strong>Graco</strong>-Sitze <strong>Junior Maxi</strong> und <strong>Logico L</strong> und der aufblasbare <strong>Easycarseat Inflatable</strong> aus Großbritannien (55 Euro) wurden jeweils mit der Note 5,5 bewertet. Die Unfallsicherheit lässt bei allen drei Modellen sehr zu wünschen übrig.</p>
<p>Bei den beiden Graco-Sitzen schränkt die Stiftung Warentest ihre Abwertung allerdings ein: nur, wenn sie ohne Rückenlehne verwendet werden – was laut Gebrauchsanleitung bei größeren Kindern erlaubt ist. Ohne Rückenlehne fallen die obere Gurtführung (und damit eine optimale Sicherheit beim Frontalaufprall) und der Seitenaufprallschutz weg. Fazit: Bleibt die Rückenlehne am Sitz, sind die Graco-Modelle mit 55 bzw. 90 Euro sehr günstige und dann mindestens „befriedigende“ Kaufoptionen. Generell sollten Kinder unter zwölf Jahren niemals auf einer Sitzerhöhung ohne Rückenlehne Auto fahren!</p>
<p>Auch der als „befriedigend“ eingestufte <strong>Recaro Monza Nova Seatfix</strong> (230 Euro) rutscht in der Bewertung höher, wenn die erhöhten Formaldehytwerte durch einmaliges Waschen des Bezuges gesunken sind – für Unfallsicherheit und Handhabung erhält er nämlich gute Noten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Isofix-Überraschung</h3>
<p>Eine große Überraschung für viele Eltern dürfte das Urteil „mangelhaft“ (Note 5,5) für den <strong>Kiddy Guardianfix Pro</strong> (269 Euro) sein, dessen nahezu baugleicher Vorgänger <strong>Kiddy Guardian Pro 2</strong> (ohne Isofix) 2011 mit der Note 1,8 Testsieger seiner Klasse war. Die Stiftung Warentest bemängelt: <em>„Die Unfallsicherheit ist mangelhaft, wenn der Sitz ohne Isofixhaken nur mit dem Autogurt angeschnallt wird. Bei einem Frontalunfall rutscht der Sitz hoch und dreht sich nach vorn aus der Gurtbefestigung.“ </em></p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/autokindersitze_im_test-352x400.jpg' height='340' width='300' alt='Im Test schneiden 5 von 33 Sitzen mangelhaft ab' title='Im Test schneiden 5 von 33 Sitzen mangelhaft ab' />Die meisten Eltern werden den Kiddy Guardianfix Pro mit dem Isofix-Haken im Auto befestigen – sonst hätten sie dieses Modell ja nicht gekauft. Sicherheitshalber solltet Ihr Eure Kinder aber in diesem Sitz nicht in Autos mitfahren lassen, die keine Isofix-Sicherung erlauben!</p>
<p>Kiddy selbst sagt nimmt zu dem katastrophalen Testergebnis in seinem Blog Stellung: <em>„Bei der Version ohne Isofix kam es unerwartet, bei einem von 16 Crashtests, und ausschließlich mit dem Dummy, der ein 3-jähriges Kind simuliert, zu diesem Problem und zum negativen Testergebnis. Wie es dazu kommen konnte, ist uns bis heute nicht eindeutig klar und wird in den nächsten Tagen genauestens überprüft.“ </em>Kiddy geht davon aus, dass die Positionierung des Dummys im Crashtest das Problem war: <em>„… bei jüngeren Kindern, die nicht die Statur eines 3-jährigen Kindes haben, ist die Benutzung des Guardianfix auch ohne Anbindung des Isofix-Systems unkritisch.</em> … <em>Bei den Modellen Guardian Pro und Guardian Pro 2 bestehen absolut keine Sicherheitsmängel.“</em></p>
<p>Eltern, die den Kiddy Guardianfix ohne Isofix-System nutzen, bittet Kiddy bis auf Weiteres darum, den Sitz nicht zu benutzen und verspricht, das Problem bis zur nächsten Woche zu lösen.</p>
<p>Auch wenn Euer Auto keine Isofix-Haken hat, müsst Ihr nicht auf Sicherheit verzichten: Die Stiftung Warentest empfiehlt hier in der Gruppe I die beiden Fangkörper-Modelle <strong>Kiddy Energy Pro</strong> (ab 200 Euro) und <strong>Kiddy Infinity Pro</strong> (ab 99 Euro) sowie den <strong>Maxi Cosi Tobi</strong> (ab 239 Euro, Achtung: nur das Modell von 2011 wird empfohlen!) und den <strong>Römer King plus</strong> (ab 215 Euro).</p>
<div class='box corner_bo ' ><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/tipp.png' class='icon' alt='Tipp' />
<p>INFO: Für Langstreckenreisende sicher ebenfalls interessant: Die hier aufgeführten Kindersitze des Herstellers Kiddy sind alle für die <a title="Reisekompatible Autokindersitze : Welche guten Autokindersitze sind für Kinder im Flugzeug zugelassen?" href="http://www.kidsaway.de/fliegen/flugsicherheit/welche-guten-autokindersitze-sind-fuer-kinder-im-flugzeug-zugelassen">Benutzung im Flugzeug</a> zugelassen!</p>
<div class='clear'></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Reboarder – nein danke!?</h3>
<p>Wie in den Vorjahren tauchen leider auch im diesjährigen Test keine Reboarder auf. Das ist schade, denn von Unfallforschern werden diese rückwärts gerichteten Autokindersitze schon längst für Kinder bis vier Jahre empfohlen. Wer so einen Sitz kaufen will, sucht am besten bei Händlern aus Großbritannien oder Skandinavien, wo viele Eltern solche Sitze verwenden.</p>
<p>Die Stiftung Warentest kennt das Problem, schiebt den Schwarzen Peter aber den Eltern zu. Die seien zu bequem, die etwas größeren und ungewohnten Sitze einzubauen. Wir meinen: Ein Crashtest-Vergleich würde Eltern die überzeugenden Sicherheitsargumente nahe bringen und viele von den Vorteilen der Reboarder überzeugen. Die Stiftung Warentest könnte hier mit gutem Beispiel vorangehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/web.png' class='icon_s' alt='Web' />Zum Weiterlesen</h3>
<p>Den kompletten Test mit allen Ergebnissen könnt Ihr in der <a href="https://www.test.de/Kindersitz-Autokindersitze-im-Test-4379656-4379658/">Juni-Ausgabe der Zeitschrift „test</a>“ nachlesen. Auf der Webseite der Stiftung Warentest ist die Ergebnistabelle gegen eine Gebühr einzusehen. <a href="http://www.adac.de/infotestrat/tests/kindersicherung/kindersitz-test/" target="_blank">Kostenlos nachlesen könnt Ihr die Testergebnisse in Kurzform auf der Webseite des ADAC</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Kurzzusammenfassung der Testergebnisse 2012 vom ADAC gibt es hiert:</p>
<p style="text-align: center;"><iframe width="600" height="338" src="http://www.youtube.com/embed/3OlNWJHTwr0?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p style="text-align: center;">


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		<title>Große Umfrage: Was wollt Ihr mehr?</title>
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		<comments>http://www.kidsaway.de/umfrage/was-wollt-ihr-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 May 2012 07:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KidsAway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Umfrage]]></category>

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		<description><![CDATA[Über welche Themen wollt Ihr in Zukunft noch mehr Artikel bei KidsAway lesen? Brennend interessiert uns Eure Meinung. Bitte nehmt Euch einen kleinen Moment Zeit und beteiligt Euch an unserer Umfrage!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über welche Themen wollt Ihr in Zukunft noch mehr Artikel bei KidsAway lesen? Brennend interessiert uns Eure Meinung. Bitte nehmt Euch einen kleinen Moment Zeit und beteiligt Euch an unserer Umfrage!</p><p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Fotolia_29511151_XS_lienkie-450x251.jpg' height='167' width='300' alt='Was wollt Ihr?' title='Was wollt Ihr?' />KidsAway gibt es nun seit etwas mehr als einem Jahr. Gerne recherchieren und schreiben wir für Euch interessante und nützliche Artikel. Ihr &#8211; das seid mittlerweile mehr als 15.000 Leser pro Monat. Aber die meisten von Euch sind stille Genießer und Mitleser und hinterlassen bei uns keinerlei Spuren.</p>
<p>Unser Appell heute an alle &#8211; auch die stillen Leserinnen und Leser: Seid mutig und outet Euch und sagt uns Eure Meinung! Damit wir zukünftig noch besser auf Eure Wünsche und Interessen eingehen können. Und natürlich freuen wir uns nicht nur über Kritik, sondern auch (falls es etwas zum Loben gibt) über ein paar nette Worte. <a class="pfeil uline" href="#respond">Also los &#8211; hier könnt Ihr <em></em>uns Eure Meinung sagen</a> und vorher natürlich unten mit abstimmen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Was wollt Ihr mehr?</h2>
<p>&nbsp;</p>
Hinweis: In diesem Beitrag wurde eine Umfrage integriert. Um daran teilzunehmen, lasse bitte den ganzen Beitrag anzeigen.
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Wir danken natürlich allen Leserinnen und Lesern, die uns schon bisher regelmäßig und rege ihre Meinung zu unseren Artikeln und Beiträgen in den Kommentaren schreiben &#8211; und freuen uns über jeden, der ab sofort aktiv mit dabei ist!</p>
<p>&nbsp;</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/kidsaway/~4/51jKIOQ2gaI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Sicher unterwegs mit Kindern: Neue ADAC-Infobroschüre kostenlos zum Download</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2012 06:14:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KidsAway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
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		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[In ein paar Wochen ist es soweit – die Feriensaison beginnt und tausende Familien machen sich auf den Weg in den wohlverdienten Urlaub.


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In ein paar Wochen ist es soweit – die Feriensaison beginnt und tausende Familien machen sich auf den Weg in den wohlverdienten Urlaub.</p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Family-Vacation_Highways-Agency-450x300.jpg' height='200' width='300' alt='Urlaubsvorbereitungen' title='Urlaubsvorbereitungen' />
<p>Damit alles klappt, hat der ADAC pünktlich zum Sommeranfang eine Broschüre mit den wichtigsten Tipps für Autofahrten mit Kindern zusammengestellt, die alle wichtigen Fragen beantwortet: Von A wie Anschnallen bis Z wie Zeitpläne für die nötigen Ruhepausen gibt es von den Verkehrsexperten jede Menge Informationen und Wissenswertes für Reisen mit dem Auto.</p>
<p>Aber das ist nicht alles – auch Sicherheitstipps für Flugreisen, medizinische Ratschläge für Fernreisen und eine praktische Checkliste fürs Kofferpacken finden sich in der handlichen Broschüre.</p>
<div class='clear'></div>
<p>Herunterladen könnt Ihr sie auf der Website des ADAC als <a title="Broschüre Sicher unterwegs mit Kindern" href="http://www.kidsaway.de/adac-flyer-unterwegs" target="_blank">PDF</a>. In Papierform könnt Ihr das 31 Seiten starke Heft beim ADAC bestellen: E-Mail an <a href="mailto:verkehr.team@adac.de">verkehr.team@adac.de</a>, bitte die Artikelnummer (2833511) mit angeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/web.png' class='icon_s' alt='Web' /><strong>Webtipp:</strong> Wer auf Nummer sicher gehen will, gibt seine Route auf <a title="www.rast.de" href="http://www.kidsaway.de/link/rast" target="_blank">www.rast.de</a> ein und kann schon vor der Reise prüfen, welche Raststätten auf der Strecke einen Spielplatz und eine Wickelgelegenheit bieten.</p>
<p>&nbsp;</p>


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		<title>Zecken: Tipps zum Schutz vor den fiesen Blutsaugern</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2012 05:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Menzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Homöopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Impfung]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zecken]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie lauern monatelang im Gras, bis ein Wirt vorbeikommt. Dann saugen sie sich binnen Stunden mit einem Vielfachen ihres Körpergewichts an Blut voll – und übertragen leider auch tückische Krankheiten. KidsAway räumt mit Ammenmärchen auf und zeigt, wie Ihr Euch schützen könnt.


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sie lauern monatelang im Gras, bis ein Wirt vorbeikommt. Dann saugen sie sich binnen Stunden mit einem Vielfachen ihres Körpergewichts an Blut voll – und übertragen leider auch tückische Krankheiten. KidsAway räumt mit Ammenmärchen auf und zeigt, wie Ihr Euch schützen könnt.</p><p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Zeckenschild_m.prinke-400x300.jpg' height='225' width='300' alt='Zeckenalarm!' title='Zeckenalarm!' />Zecken sind mit bloßem Auge kaum sichtbar. Als Parasiten benutzen sie Tiere oder Menschen als Wirte und ernähren sich von ihrem Blut. Das brauchen sie außerdem, um ihre Eier produzieren zu können. Während Männchen daher nach wenigen Stunden „satt“ sind und abfallen, können Weibchen monatelang an ihrem Wirt hängenbleiben – brr! Eine vollgesaugte Zecke schwillt bis auf Erbsengröße an.</p>
<p>Die meisten Zeckenarten warten in Büschen oder auf Gräsern auf ihren Wirt. Bevor sich eine Zecke zum Essen niederlässt, sucht sie oft mehrere Stunden nach einem geeigneten Platz auf ihrem Wirt. Ist die Zecke fertig mit ihrer Mahlzeit, lässt sie sich fallen und geht ihrer Wege.</p>
<p>Obwohl sie auf kurzen Strecken recht schnell laufen kann, reist die Zecke lieber auf ihren Wirten: Füchse, Mäuse, Eichhörnchen und Igel haben sie schon bis in die Städte getragen, so dass man auch hier inzwischen gebissen werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wo sind die Zecken?</h3>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Zecke_Wikipedia.jpg' height='132' width='220' alt='Kleine Zecke' title='Kleine Zecke' />Zecken gibt es auf der ganzen Welt. In Europa ist vor allem der Gemeine Holzbock anzutreffen. In Deutschland lebt er vor allem in Süddeutschland, hat sich aber – eventuell durch die Klimaerwärmung – bis nach Norddeutschland ausgebreitet. Als ausgemachte „Zeckengebiete“ gelten Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und der Bodenseekreis. In südlicheren Ländern um das Mittelmeer sticht vor allem die auffallend bunte Schafzecke zu.</p>
<p>Die Zecke mag es feucht und warm. Besonders oft sitzt sie an Bächen und an Waldrändern, in Gebüschen und im dichten Unterholz, aber genauso in Gärten und Parkanlagen! Dort lauert sie aber nicht, wie der Volksmund glauben machen will, auf Bäumen und lässt sich wie ein Ninja-Kämpfer auf ihr Opfer fallen. Viel häufiger wartet sie auf Grashalmen oder anderen bodenständigen Pflanzen, bis ein Wirt sie „abstreift“.</p>
<p>Normalerweise ist es der Zecke bei Temperaturen unter 7 °C zu kalt, aber die Winter in Europa waren in den letzten Jahren eben mitunter nicht allzu kalt…</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Zeckenbiss</h3>
<p>Der Zeckenbiss ist eigentlich ein Stich. Dabei gräbt die Zecke mit ihren scherenartigen Mundwerkzeugen eine Grube in die Haut des Wirtes, verankert dann ihren Stachel in der Wunde und injiziert einen Gerinnungshemmer, der das Blut des Wirtes dünnflüssig macht. Ein Klebstoff hält den Stachel fest in der Wunde und ein Betäubungsmittel sorgt dafür, dass der Wirt nichts von der Attacke bemerkt.</p>
<p>Die Lieblings-Bissstellen der Zecke sind warme und versteckte Körperregionen mit gut durchbluteter Haut, wo sie in Ruhe essen kann: die Kniekehlen, der Nacken, der Haaransatz, die Achseln, der Bauchnabel und der Genitalbereich. Während die Zecke dort in Ruhe speist, spuckt sie immer wieder Reste ihrer Mahlzeit in den Wirt zurück, um nicht zu platzen.</p>
<p>Genau das ist das Problem, denn dabei kann sie Krankheitserreger von früheren Wirten auf ihren neuen Wirt übertragen. Dazu gehört die allseits bekannte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME), aber auch Borrelien und andere Krankheitserreger. Mit einem Zeckenbiss solltet Ihr daher nicht leichtfertig umgehen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kinder sind gefährdeter als Erwachsene</h3>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Zecke_silvmedia-400x300.jpg' height='225' width='300' alt='Zecke' title='Zecke' /> Hundertprozentig ungefährdet ist niemand. Auch wer Wälder meidet und keinen Garten hat, kann beim Spazierengehen mit dem Bein einen Grashalm streifen, auf dem Spielplatz neben einem Busch sitzen oder im Café zu nah an einem Hund vorbeigehen. Klar ist aber auch: Wer sich viel im Wald aufhält oder generell draußen aktiv ist, wird wahrscheinlich eher von einer Zecke gebissen als ein Stubenhocker. Kinder sind also prinzipiell eher gefährdet.</p>
<p>Wir können aber gleich beruhigen: Weil Zecken sich meist nicht sofort festbeißen, sondern erst einmal nach der perfekten Bissstelle suchen, werden sie oft unbemerkt gleich wieder abgestreift.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='box corner_bo ' ><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/erfahrung.png' class='icon' alt='Erfahrungsbericht' />
<p><strong>Zeckenbiss-Vorbeugung</strong></p>
<p>Zur Vorbeugung eines Zeckenbisses kann man viel tun:</p>
<ul>
<li>Aufenthalte in hohem Gras und im Unterholz vermeiden</li>
<li>draußen immer wieder den Körper und vor allem die Beine auf Zecken absuchen</li>
<li>nie direkt im hohen Gras sitzen; kurz gemähter Rasen ist recht sicher, da die Zecken hier schnell von Vögeln entdeckt werden</li>
<li>Kleidung und Unterwäsche nach jedem Rausgehen ausschütteln, auch wenn man sie zum Beispiel ins Gras gelegt hatte</li>
<li>helle Kleidung tragen, auf der die schwarzen Zecken schneller entdeckt werden</li>
<li>geschlossene Schuhe, Strümpfe, lange Hosen und möglichst langärmelige Oberteile tragen</li>
<li>beim Laufen durch hohes Gras die Hosenbeine in die Strümpfe stecken</li>
<li>abends nackig machen und beim Waschen den Körper auf Zecken absuchen (das geht am besten gegenseitig!)</li>
</ul>
<div class='clear'></div></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Natürlich bietet der Handel auch zahlreiche „superwirksame“ Zeckenschutz-Präparate an, idealerweise in Kombination mit Mückenschutz. Leider schützen diese Repellents in der Regel nur kurz vor Zecken. Wer auf Nummer sicher gehen will, trägt nicht nur Repellents auf die Haut auf, sondern imprägniert auch die Kleidung mit Insektenschutzmittel.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wenn es passiert ist – Zecken richtig entfernen</h3>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Zecke_in_Zeckenschlinge_Wikipedia.jpg' height='223' width='220' alt='Gefangen in der Zeckenschlinge' title='Gefangen in der Zeckenschlinge' />Egal, wie sehr man aufgepasst hat, irgendwann passiert es jedem: Eine Zecke hat sich eingenistet. Jetzt ist Tempo angesagt: Je eher die Zecke entfernt wird, desto kleiner ist die Gefahr, dass sie bereits Krankheitserreger in die Wunde übertragen hat.</p>
<p>Die oft empfohlenen Hausmittel wie Öl, Backpulver oder Leim solltet Ihr stehenlassen – sie führen nur dazu, dass die sterbende Zecke noch mehr ihres gefährlichen Darminhalts in die Bissstelle erbricht. Die einzige sichere Art der Entfernung ist schlichtes Herausziehen.</p>
<p>Das geht am besten mit einer <strong>Zeckenzange</strong>, einem <strong>Zeckenhaken</strong> oder einer <strong>Zeckenkarte</strong> – alles für wenig Geld in jeder Apotheke erhältlich. Eine ganz normale Pinzette reicht auch, und wenn nichts davon zur Hand ist, könnt Ihr mit einem Kreuzknoten in einem Zwirnsfaden eine <strong>Schlinge</strong> um die Zecke legen. Egal, was Ihr verwendet: Packt die Zecke möglichst nahe an der Haut und zieht sie unter leichtem Rütteln heraus.</p>
<p>Da sich die Zecke mit einem Spezialklebstoff in der Bissstelle verankert hat und ihre Beißwerkzeuge Widerhaken haben, reißt dabei trotzdem oft ein Teil der Zecke ab. Achtet also darauf, dass Ihr möglichst das ganze Tier entfernt. Sind größere Teile des Kopfes in der Wunde geblieben, sucht einen Arzt auf! Der kann übrigens auch die ganze Zecke entfernen, wenn Ihr unsicher seid oder es nicht klappt. Aber nicht vergessen: Es muss möglichst schnell gehen!</p>
<p><div class='box corner_bo ' >Pflicht nach jedem Zeckenbiss ist ein Foto und eine Notiz, wann Ihr oder Euer Kind gebissen wurde. Falls die Zecke nämlich tatsächlich eine Krankheit übertragen hat, kennt Ihr den Infektionszeitpunkt. Wenn sich um einen Zeckenbiss ein rötlicher Ring (die sogenannte Wanderröte) bildet oder Symptome  einer Grippe auftreten, solltet Ihr <strong>auf jeden Fall</strong><strong> </strong><strong>zum Arzt</strong> gehen!</p>
<div class='clear'></div></div>
<p>Der Arzt kann auch die Zecke auf Krankheitserreger untersuchen, wenn ihr sie aufgehoben habt. Dieser Test kostet zwischen 10 und 100 Euro, muss aber kein Beweis sein, dass die Zecke die Krankheitserreger auch übertragen hat!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Impfung gegen Zeckenbisse?</h3>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/FSME-Gebiete_RKI.jpg' height='224' width='220' alt='Karte der FSME-Gebiete in Deutschland' title='Karte der FSME-Gebiete in Deutschland' />Die Gefahr einer FSME-Infektion durch Zecken ist gering: Generell trägt jede 20.000ste Zecke das Virus in sich, in den Epidemiegebieten (Süddeutschland, Österreich und  die Schweiz, aber auch Tschechien, Teile Ungarns, Südostschweden und das gesamte Baltikum) sollen es dagegen 0,1 Prozent bis fünf Prozent der Zecken sein. Parallel zur Ausbreitung der Zecken nach Norden wird auch die Zahl der FSME-Virusträger steigen.</p>
<p>Die Gefahr einer FSME-Infektion kennen alle Eltern: eine Hirnhautentzündung mit schweren dauerhaften Schäden. Viele Ärzte raten daher zu einer vorbeugenden Impfung. Die Impfung besteht aus zwei Sitzungen im Abstand von ein bis drei Monaten. Nach einem Booster fünf bis zwölf Monate später hält der Impfschutz ca. drei Jahre. Die Schnellimmunisierung binnen zwei Monaten schützt ebenfalls, hat jedoch keine Langzeitwirkung. Die Impfung wird von nahezu jeder Krankenkasse bezahlt.</p>
<p>Während viele Mediziner allen Erwachsenen und Kindern ab sechs Jahren eine FSME-Impfung empfehlen, die in Risikogebieten leben oder sich dort im Urlaub aufhalten, sind andere zurückhaltender: Die Gefahr einer tatsächlichen FSME-Übertragung ist auch in den Risikogebieten geringer, als man glaubt. Nur ein kleiner Teil der Zecken trägt das Virus und selbst wenn man von einer infizierten Zecke gebissen wurde, wird das FSME-Virus nur in 30 Prozent der Fälle übertragen. 60 bis 90 Prozent der Infizierten entwickeln außerdem kaum Krankheitssymptome, weil ihr Immunsystem das Virus abtötet. Selbst schwere Krankheitsverläufe heilen meist vollständig aus. Bei Kindern und Jugendlichen ist die Gefahr einer Erkrankung noch geringer, selbst im Krankheitsfall gibt es hier sehr selten Komplikationen.</p>
<p>Im Jahr 2007 wurden in Deutschland nur 238 Fälle von FSME gemeldet (wobei sicherlich einige leichte Krankheitsverläufe nicht erkannt wurden). Nicht zu vergessen ist schließlich, dass auch die Impfung gegen FSME Nebenwirkungen haben kann, die bei Kindern verstärkt auftreten können. Abwägen ist also wie immer die Pflicht der Eltern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Borreliose – die größere Gefahr</h3>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Wanderröte_monkeypuzzle-399x300.jpg' height='225' width='300' alt='Wanderröte um einen Zeckenbiss' title='Wanderröte um einen Zeckenbiss' />Eine Infektion mit Lyme-Borrelien ist wesentlich häufiger und wahrscheinlicher, weil wesentlich mehr Zecken mit diesen Bakterien infiziert sind. Eine Borreliose kann man auch abseits der FSME-Risikogebiete bekommen – und es gibt keine Impfung, die davor Schutz bietet. Die Wahrscheinlichkeit einer Ansteckung liegt in Deutschland bei 1 zu 300 und damit 500- bis 1.000-mal höher als für eine FSME-Infektion. In den Neuen Bundesländern, wo eine gesetzliche Meldepflicht für Borreliose besteht, werden dem Robert-Koch-Institut jedes Jahr über 5.000 Erkrankungen gemeldet.</p>
<p>Dazu kommt, dass eine Borreliose oft schwer verläuft und langwierige Spätfolgen hat. Wenn binnen vier bis sechs Wochen nach einem Zeckenbiss Fieber auftritt oder sich die Haut um den Biss ringförmig rötet, deutet das stark auf eine Borreliose hin. Die sogenannte Wanderröte ist ein roter Fleck oder Ring von der Größe eines 2-Euro-Stücks, der kaum juckt und zur Körpermitte wandert. Oft spürt man aber wochenlang kaum Symptome bis auf leichtes Fieber, allgemeines Unwohlsein und Kopfschmerzen, was meist auf eine Grippe geschoben wird.</p>
<p>Es ist sehr wichtig, beim geringsten Verdacht auf eine Borreliose zum Arzt zu gehen! Die Erkennung und die Behandlung dieser Krankheit sind schwierig und langwierig. Notiert Euch jeden Zeckenbiss, um die Möglichkeit einer Borreliose-Infektion nicht aus den Augen zu verlieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Homöopathie</h3>
<p>Statt einer Impfung gegen FSME schwören viele Eltern auf die Zeckenbissfieber-Nosode. Einmal pro Saison in der Potenz C 200 genommen (als Doppelgabe – je 3 Globuli im Abstand von ca. 15 Minuten), soll sie die Tendenz senken, von Zecken gebissen zu werden und sich dabei mit FSME zu infizieren. Achtung, dies ist kein hundertprozentiger Schutz! Die Nosode soll den Körper vielmehr auf diese Erkrankung vorbereiten, so dass er besser selbst damit fertig werden kann.</p>
<p>Globuli kann man auch nach einem Zeckenbiss geben: etwa wenn Teile der Zecke nach dem Entfernen noch in der Wunde stecken (dann hilft Silicea C 200) oder generell nach dem Biss (dann lindert Ledum C 200 den Juckreiz). Nach dem ersten Zeckenbiss einer Saison könnt Ihr außerdem die Borrelien-Nosode (ebenfalls in C 200) geben, um den Körper auf eine Borrelien-Infektion vorzubereiten.</p>


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		<title>In der Welt zu Hause: Sieben außergewöhnliche Familien und ihre Reisen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:05:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jenny Menzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Weltreise]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>

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		<description><![CDATA[Man will sich erholen, die Natur genießen und Zeit mit den Kindern verbringen. Strandurlaub in Mallorca, Wandern in den Alpen oder Paddeln durch den Spreewald, das sind die Urlaube vieler deutscher Familien. Aber einigen reicht das nicht – KidsAway stellt ihre Reiseprojekte vor.


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man will sich erholen, die Natur genießen und Zeit mit den Kindern verbringen. Strandurlaub in Mallorca, Wandern in den Alpen oder Paddeln durch den Spreewald, das sind die Urlaube vieler deutscher Familien. Aber einigen reicht das nicht – KidsAway stellt ihre Reiseprojekte vor.</p><p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Fotolia_25166822_XS-©-klickerminth.jpg' height='200' width='300' alt='Einmal um die ganze Welt?' title='Einmal um die ganze Welt?' /> Sie überqueren zu Fuß die Alpen, radeln monatelang durch Neuseeland, segeln um die ganze Welt oder brechen immer wieder auf, um einen Kontinent zu erkunden. Für Alleinreisende und Paare ist das heutzutage schon fast normal, aber was, wenn Kinder dazukommen? Diese sieben Familien finden, dass das Reisen mit Kindern nicht aufhören muss – sondern gerade erst anfängt.</p>
<p>Mit einigen dieser Familien werden wir in den nächsten Wochen darüber sprechen, was sie zum Reisen gebracht hat und welche Erfahrungen sie dabei gemacht haben. So viel können wir versprechen: Es wird spannend!</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='trenner'></div>
<p><strong>M</strong><strong>it Baby an Bord immer der Nase nach</strong></p>
<p>Diana und Wolfgang kennen KidsAway-Leser schon, denn sie berichten in unregelmäßigen Abständen per E-Mail und im ausführlichten <a title="Weltreise mit Kind: Mit Lkw und Kind auf der Straße des Lebens" href="http://www.kidsaway.de/reiseberichte/mit-lkw-und-kind-auf-der-strasse-des-lebens/">KidsAway-Interview</a> von ihrer Reise durch Europa und Asien. Der Startpunkt lag im heimatlichen Waidhaus, als Töchterchen Gaia gerade mal sechs Monate alt war – seitdem bummelt die kleine Familie im abenteuerlich himmelblauen, 45 Jahre alten „Morpheus“-Mobil durch die Welt, wohin auch immer sie auf dem Landweg kommen.</p>
<p>Ihre ersten Schritte machte Gaia in der Türkei, trocken wurde sie in China – und in ein paar Monaten wird sie ein Geschwisterchen bekommen. Wir gratulieren!</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/web.png' class='icon_s' alt='Web' /> Zum Weiterlesen: <a title="Morpheusreisen" href="http://morpheusreisen.wordpress.com/" target="_blank">Blog von Diana und Wolfgang</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='trenner'></div>
<p><strong>Zu Fuß über die Alpen – mit drei kleinen Kindern</strong></p>
<p>Die Alpengipfel sehen sie jeden Tag von ihrer Haustür in Oberbayern – und genau dorthin führte sie ihre große Tour. Wofür man mit dem Auto ein paar Stunden braucht, dafür nahmen sich Petra und Tom mehr Zeit: Sie setzten Luzi (4), Lion (2) und Pirmin (10 Monate) in einen Fahrradanhänger und schoben den zu Fuß über die Alpen. Für die 400 Kilometer brauchten sie sieben Wochen – und viel Muskelschmalz.</p>
<p>Am Gardasee angekommen, fühlten sich die Willerts schon ein bisschen fremd zwischen den Badeurlaubern – aber sie waren mächtig stolz auf sich und ihre Kinder.</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/web.png' class='icon_s' alt='Web' /> Zum Weiterlesen: <a title="Reisebericht von Familie Willert" href="http://www.kidsaway.de/willert" target="_blank">Ausführlicher Reisebericht von Familie Willert</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='trenner'></div>
<p><strong>Weltreisen mit (Schul-)Kindern</strong></p>
<p>Alles begann mit einer sechsmonatigen Rundreise durch Kambodscha, Vietnam und Laos. Vater Malte gefiel das so gut, dass er sich seinen Traum erfüllte und heute als Reisefotograf arbeitet. Mit Frau Anke, Tochter Amelie und dem Nesthäkchen Smilla reist er nun regelmäßig und immer wieder für mehrere Monate nach Asien. Nachdem Amelie in die Schule kam, sah es eigentlich nach Sesshaftwerden aus – aber dann fragten die Eltern einfach mal bei der Schulleitung nach und saßen bald darauf mit Amelie und einem Stapel Schulbücher für fünf Monate in Sri Lanka (wie das Home Schooling genau ablief, berichten die Eltern auf ihrer Website). Baby Smilla spielte derweil mit den Sri Lankern, die noch nie ein blondes Kind gesehen hatten.</p>
<p>Momentan ist die Familie wieder unterwegs – Startpunkt der Reise ist Bangkok, alles Weitere ist offen.</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/web.png' class='icon_s' alt='Web' /> Zum Weiterlesen: <a title="Website der Familie Clavin" href="http://www.kidsaway.de/clavin" target="_blank">Website der Familie Clavin</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='trenner'></div>
<p><strong>44.000 Kilometer durch Südamerika im LKW</strong></p>
<p><strong></strong>Als Outdoortrainer und Besitzer einer Kanuschule ist Vater Thomas fürs Reisen prädestiniert – klar kamen Mutter Claudia und die drei Kinder da gern mit. Ein MAN-LKW wurde zum „rollenden Einzimmer-Apartment“ aufgerüstet und auf ging es nach Buenos Aires. Die Kinder überquerten 4.500 Meter hohe Pässe, angelten Piranhas und ritten auf Lamas, Vater Thomas gab Kanukurse und bestieg mehrere Sechstausender, Mutter Claudia lernte Kitesurfen.</p>
<p>Alles perfekt – aber nach zwei Jahren kehrte die Familie trotzdem schweren Herzens nach Europa zurück. „Eine reine Vernunftentscheidung“, die die Eltern zum Wohl der Kinder trafen. Regelmäßige Kontakte zu Gleichaltrigen und den Großeltern, ein gutes Bildungssystem und nicht zuletzt die besseren Verdienstmöglichkeiten sprechen klar für Europa – und sei es nur, um das Budget für die nächste Reise anzusparen.<strong> </strong></p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/web.png' class='icon_s' alt='Web' /> Zum Weiterlesen: <a title="Reisebericht von Familie Ober/Gradl" href="http://www.kidsaway.de/gradl" target="_blank">Ausführlicher Reisebericht von Familie Ober/Gradl</a><br />
<em></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='trenner'></div>
<p><strong>Mit Fahrradanhänger über die neuseeländischen Alpen &#8211; und immer weiter</strong></p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Radfahren-am-Mt.Ruapehu-420x300.jpg' height='214' width='300' alt='Im Fahrradanhänger durch Neuseeland' title='Im Fahrradanhänger durch Neuseeland' />Wibke und Axel fahren gern Rad, damit wollten sie nach der Geburt ihrer Tochter Smilla nicht aufhören. Für die Neuseelandreise wurde daher einfach ein Radanhänger gekauft. Sieben Monate lang ging es mit Smilla kreuz und quer über beide Inseln, am Startpunkt war sie gerade fünf Monate alt. Smilla hat in Neuseeland laufen gelernt und kannte das Leben in einem festen Haus fast gar nicht − was ihr offenbar nicht geschadet hat.</p>
<p>Nach einem Jahr Pause zogen die drei wieder los. Nun heißt die Maxime, möglichst umweltbewusst durch Europa zu reisen: „Europa extrem“. In Kroatien feierte Smilla ihren zweiten Geburtstag und inzwischen fährt sie mit Mama auf dem Tandem. Der Anhänger ist auch noch dabei &#8211; drin sitzt Smillas kleine Schwester.</p>
<p>Wir wünschen weiterhin gute Fahrt!</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/web.png' class='icon_s' alt='Web' /> Zum Weiterlesen: <a title="Website von Wibke und Axel" href="http://www.kwerhoch2.de/kwerwelteinreisen/reise_neuseeland/reisebericht1_neuseeland/reisebericht1_neuseeland.html" target="_blank">Website von Wibke und Axel</a> <strong></strong></p>
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<p><strong>Zehn Monate mit dem Fahrradanhänger durch Südostasien </strong></p>
<p>Mit zwei und fünf Jahren waren die Kinder von Waldemar und Katja noch zu klein für eine Fahrradtour durch Malaysia und Thailand – na und? Dann wurden sie halt in einen Anhänger gesetzt. Problematisch wurde es nur in Neuseeland, wo das Leben zu teuer und das Wetter zu schlecht war. Die Pionteks disponierten kurzerhand um und flogen nach Sri Lanka weiter.</p>
<p>Obwohl sie auf viel Unverständnis stießen und als leichtsinnige Eltern beschimpft wurden, zogen die Pionteks ihre Reise durch und machten nur positive Erfahrungen: „Kinder sind sehr flexibel. Meist sind es eher die Erwachsenen, aus deren Gewohnheiten Einschränkungen werden und die diese dann auf die Kinder projizieren.“</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/web.png' class='icon_s' alt='Web' /> Zum Weiterlesen: <a title="Website der Familie Piontek" href="http://www.39grad.de/index.html" target="_blank">Website der Familie Piontek</a></p>
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<p><strong>„TopToTop“ &#8211; das ehrgeizigste Familienprojekt der Welt </strong></p>
<p>Ziel des von der <a title="Toptoptop" href="http://www.expedition.toptotop.org/" target="_blank">UNO unterstützten Projekts</a> ist es, Kinder und Jugendliche für den Klimaschutz zu motivieren. Dafür segeln Dario und Sabine aus der Schweiz um die ganze Welt und besteigen auf jedem Kontinent den höchsten Berg. Sie reisen außerdem vollständig klimaneutral (das heißt, zu Fuß, per Fahrrad oder im Segelboot) und regen in jedem Ort mindestens ein Umweltprojekt an.</p>
<p><div class='box corner_bo alignright' style='width:200px;'><a href="http://www.amazon.de/gp/product/3037630086/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3037630086"><img class="aligncenter" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&amp;Format=_SL160_&amp;ASIN=3037630086&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=AsinImage&amp;WS=1&amp;tag=kids01a-21&amp;ServiceVersion=20070822" alt="" border="0" /></a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3037630086" alt="" width="1" height="1" border="0" /><br />
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<p>Nebenbei bekommen sie immer mehr Kinder, was sie eigentlich erst nachher tun wollten – aber wie immer dauert alles länger, als man denkt. Salina und Andri kamen 2005 und 2006 in Patagonien zur Welt, Noé 2009 in Australien und 2011 kam noch Alegra dazu. Die Schwörers sind seit 2002 unterwegs – und freuen sich inzwischen sogar auf zu Hause. Aber vorher geht es noch zum Welterdegipfel nach Rio de Janeiro, dann nach Alaska und schließlich in die Antarktis – von den Seven Summits fehlen halt noch zwei…</p>
<p>Für das Projekt kann man spenden oder sich als Freiwilliger melden – die „TopToTop“-Familie hat Mitglieder in 37 Ländern. Das Buch <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3037630086/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=kids01a-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=3037630086">Die Schwörers: Wie die Welt zum Kinderzimmer wurde</a><img style="border: none !important; margin: 0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kids01a-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3037630086" alt="" width="1" height="1" border="0" /> gibt es für 24,90 € bei Amazon.</p>
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</ul></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/kidsaway/~4/0LSVTARW0HA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kidsaway.de/reiseberichte/in-der-welt-zuhause-sieben-aussergewoehnliche-familien-und-ihre-reisen/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Töpfchentraining am Strand: Verlosung 3 x My Carry Potty – damit das kleine Geschäft nicht zum großen Problem wird</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/kidsaway/~3/3cwV2oTrN70/toepfchentraining-strand-verlosung-3-my-carry-potty-damit-das-kleine-geschaeft-nicht-zum-grossen-problem-wird</link>
		<comments>http://www.kidsaway.de/gewinnspiele/toepfchentraining-strand-verlosung-3-my-carry-potty-damit-das-kleine-geschaeft-nicht-zum-grossen-problem-wird#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 17 May 2012 05:38:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KidsAway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gewinnspiele]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle von uns haben es mit Kleinkindern am Strand schon einmal erlebt: Immer dann, wenn es gerade so gar nicht passt, kündigt es sich an, das dringende Geschäft: "Mama, Papa, ich muss mal!" Da klingeln alle Panik-Glocken gleichzeitig. - Was tun? ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle von uns haben es mit Kleinkindern am Strand schon einmal erlebt: Immer dann, wenn es gerade so gar nicht passt, kündigt es sich an, das dringende Geschäft: "Mama, Papa, ich muss mal!" Da klingeln alle Panik-Glocken gleichzeitig. - Was tun? </p><p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Jason-anfinsen-2775525613_b519ef4f3e_n.jpg' height='225' width='300' alt='Sorglos am Strand trotz Töpfchentraining' title='Sorglos am Strand trotz Töpfchentraining' />Unruhig schweift der Blick über die unendlichen Weiten der toilettenfreien Sandflächen: Kein WC in Sicht, Eltern und Kind sind zudem mitten im Töpfchentraining.</p>
<p>Genau jetzt &#8211; Murphys Gesetz &#8211; ist es am Strand mal wieder knackvoll und das ältere Paar zwei Sandburgen weiter guckt sowieso schon die ganze Zeit so streng. Was tun, sprach Zeus? Auf jeden Fall ruhig Blut bewahren und die Sache im wahrsten Sinne des Wortes in die Hand nehmen. Eines ist klar, ändern lässt sich das Problem für Euch und Euer Baby nicht und was ans Licht drängt, das lässt sich nicht aufhalten &#8211; schon gar nicht bei einem kleinen Kind, das gerade mit dem noch ungeliebten Töpfchentraining ringt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Beim Töpfchentraining besser auf die Windel am Strand verzichten</h2>
<p>Vorweg ein dringender Rat für alle Eltern von Kleinkindern im Töpfchentraining: Schickt im Urlaub Euer Kind auf keinen Fall mit einer Windel zum Strand! &#8220;Da muss Luft dran&#8221;, wusste bereits Oma, die Meisterin im Töpfchentraining, und recht hat sie. Das freie und ungezwungene Herumtoben am Strand, das Spielen und Planschen mit den Wellen &#8211; nichts ist herrlicher für ein Baby, das gerade seine neue Freiheit entdeckt. Und nichts hindert dabei so sehr wie ein dickes Windelpaket. Strandurlaub in ungezwungener Atmosphäre ist fürs Baby ideal, das windelfreie Leben mit Töpfchentraining zu beginnen. Eltern sollten diese Chance nutzen, dann klappt´s schon irgendwann mit dem Töpfchen.</p>
<p>Kleine oder größere Geschäfte lassen sich am Strand nicht vermeiden &#8211; schließlich habt Ihr ein Baby mit menschlichen Regungen und keinen gut geölten Roboter an Eurer Seite. Aber keine Bange: Spätestens mit dem zweiten Baby werden Eltern zu Profis in Sachen Töpfchentraining &#8211; und das große Geschäft wird zum kleinen Problem. Zum Trost: Alle, aber auch wirklich alle Eltern, waren schon mindestens einmal in einer ähnlichen Situation &#8211; überlebt haben das Töpfchentraining und seine öffentlichen Pannen bisher immer alle Beteiligten, Eltern und Baby.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das Kind nicht einfach irgendwo hinmachen lassen</h2>
<p>Töpfchentraining funktioniert nicht automatisch und gerade am Strand kommt es immer wieder zu kleinen Pannen. Ganz gleich, ob der kleine Strandläufer als Nackedei oder im Badehöschen sein Revier markiert: Die Hinterlassenschaften von Baby müssen irgendwie diskret entsorgt werden. Leider sind immer wieder uneinsichtige Eltern zu beobachten, die unbekümmert das Kind einfach so in den Sand machen lassen &#8211; am liebsten mitten zwischen den Badegästen, auf der überfüllten Strandpromenade oder direkt neben der Bude mit den leckeren Fischbrötchen. Wie sehr tolerantere Mitmenschen bei dem Anblick vielleicht auch lachen müssen: Wem verginge da nicht der Appetit? Und wie soll Euer Kind so jemals lernen Rücksicht auf andere zu nehmen, wenn das Töpfchentraining und die Zeit als Baby einmal vorbei sind?</p>
<blockquote><p>Auch der Kaiser war mal Baby und musste ein Töpfchentraining absolvieren, bevor er zu Fuß aufs stille Örtchen ging.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_9269-450x300.jpg' height='200' width='300' alt='Mit Töpfchen am Strand' title='Mit Töpfchen am Strand' />Für Euch als Eltern ist Euer Nachwuchs der Mittelpunkt und König der Welt, ganz klar. Für Eure Mitmenschen, die von Euren Problemen mit dem Töpfchentraining ja nichts ahnen, ist es einfach nur ein lästiges Kind, das überall hinmacht, nur nicht ins Töpfchen. Schon früh ohne Zwang ein bisschen Disziplin mit Euch als Vorbild zu lernen, stellt Weichen für die Zukunft, wenn das Töpfchen durch die Toilette ersetzt wird. Denkt immer daran: Auch der Kaiser war mal Baby und musste ein Töpfchentraining absolvieren, bevor er zu Fuß aufs stille Örtchen ging. Und gelernt ist immer noch gelernt. Auch der Umgang mit dem Töpfchen. Manieren können allerdings auch hier nicht schaden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Wenn kein Töpfchen zur Hand ist: nicht verbuddeln, sondern entsorgen</h2>
<p>Wer sich mit erfahrenen Eltern über das leidige Thema Töpfchen und Töpfchentraining unterhält, merkt schnell: Es gibt unzählige Tipps, wie man mit dem kindlichen Geschäft am Strand am besten umgeht. Das kleine Geschäft ist ja auch ohne Windel und Töpfchen nicht so das Problem, das große schon: In die Dünen oder schnell ins Wasser zu eilen, ist eine prima Idee &#8211; funktioniert aber leider nur, wenn das liebe Kind so rücksichtsvoll ist und seine Aktion rechtzeitig ankündigt. Einige tun es und rufen nach dem Töpfchen, andere wiederum befreien sich spontan von nicht mehr benötigten Ballaststoffen: und das Häuflein im Sand prangt unübersehbar neben der schönen Sandburg.</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Daniel_Hughes_183579583_adc672fa09_n.jpg' height='199' width='300' alt='Nicht verbuddeln, sondern entsorgen!' title='Nicht verbuddeln, sondern entsorgen!' />Einfach verbuddeln wie einen Piratenschatz geht nicht: Ein anderes Kind oder ein Hund könnte zum Goldgräber werden. Eine gute Idee ist es, die Hinterlassenschaft &#8211; eine große Menge ist es ja bei einem derart kleinen Menschlein nie &#8211; diskret in etwas Zeitung zu wickeln und im nächsten Abfallbehälter zu entsorgen. Ist keine Zeitung vorhanden, das Häuflein mit etwas Sand in ein Eimerchen schaufeln und ebenfalls entsorgen. Sollte das Geschäft im Höschen landen &#8211; runter mit den Klamotten, provisorisch säubern und die verschmutzte Textilie zu Hause auswaschen.</p>
<p>Ganz Schlaue haben an einem Strandtag mit windelfreiem Töpfchen-Praktikanten immer einen Satz Hundebeutel oder Plastiktütchen zur hygienischen Entsorgung der Hinterlassenschaft vom Baby mit dabei. Übrigens: Was für den Hundebesitzer gilt, sollte auch für Eltern verpflichtend sein: Wer sich &#8211; zu Recht &#8211; über unappetitliche Tretminen von Hunden im Sandkasten aufregt, sollte auch diese vom eigenen Baby am Strand unaufgefordert entsorgen.</p>
<p>Ist eine Toilette in der Nähe und schafft es das Kind bis dorthin, sollte sie ruhig genutzt werden &#8211; eine gute Gelegenheit, das Töpfchentraining um eine neue Variante zu bereichern. Nur: Öffentliche Toiletten sind oft unhygienisch und ekelig &#8211; und wer will schon lagenweise Klopapier um die WC-Brillen wickeln, nur damit der Nachwuchs hygienisch bedenkenlos darauf thronen kann wie zu Hause auf dem Töpfchen? Alles nichts Halbes und nichts Ganzes, meint Ihr?</p>
<div class='box corner_bo ' >
<p><strong>Checkliste für unbeschwerte Strandfreuden trotz Töpfchentraining</strong></p>
<ul>
<li>Sich mit dem Nachwuchs möglichst in Nähe von Dünen oder Gebüsch aufhalten</li>
<li>Immer ein paar Blatt alte Zeitungen dabei haben, alternativ Plastiktütchen oder Hundebeutel</li>
<li>Eimer und Schaufel nicht vergessen</li>
<li>Immer ein Ersatzhöschen dabei haben und feuchte Waschlappen zum Säubern</li>
<li>Windeln definitiv zu Hause lassen</li>
<li>Mobiles Töpfchen mitnehmen für eine besonders flexible Handhabung des Geschäfts</li>
</ul>
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<p>&nbsp;</p>
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<h2>VERLOSUNG: 3 x My Carry Potty, das tragbare Töpfchen fürs Kind</h2>
<img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9421-600x400.jpg' height='386' width='580' alt='So macht Töpfchentraining Spaß' title='So macht Töpfchentraining Spaß' />
<p>Hilfe naht aus England &#8211; dank <strong>My Carry Potty</strong>, dem magischen Töpfchen für unterwegs. Mit der mobilen Toilette für kleine Zauberer geht garantiert kein großes und kleines Geschäft mehr in die Hose. My Carry Potty spielt nicht umsonst vom Klang her mit dem Namen eines berühmten englischen Zauberlehrlings. Denn es grenzt wirklich an Zauberei, wie simpel das pfiffige mobile Klo fürs Kind die Probleme löst: My Carry Potty ist tragbare Toilette und Spielzeug in einem. Außerdem ist es <strong>formstabil</strong>, garantiert <strong>auslaufsicher</strong> und ganz bequem <strong>überallhin mitzunehmen</strong>. Lustig bunt und kindgerecht sieht er auch noch aus, der Thron für alle Fälle.</p>
<p>Ausgedacht hat sich dieses Zaubergerät übrigens eine dreifache Mutter, die genau Bescheid weiß über das drängende Problem mit Baby ohne Windel im Freien &#8211; und es genial und kindgerecht mit ihrem tragbaren Töpfchen mit Deckel gelöst hat.</p>
<p>Wie funktioniert My Carry Potty? Mit Köpfchen aufs Töpfchen, so ließe sich das Geheimnis umschreiben. Zusammengeklappt sieht es aus wie ein lustig bunter Kinderkoffer aus farbigem Plastik &#8211; auf den ersten Blick ist nicht zu erkennen, dass sich darin ein Klo verbirgt. Der My Carry Potty wird an Ort und Stelle einfach auseinander geklappt und das Kind nimmt bequem und vor allem gerne auf dem lustigen Töpfchen Platz. Ist das Werk vollbracht, einfach den My Carry Potty zusammenklappen und dorthin mitnehmen, wo er diskret entleert werden kann, notfalls bis in die Ferienunterkunft. Das Trage-Töpfchen ist garantiert auslaufsicher und wird auch nicht durch Gerüche auffällig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das große Baby (oder Kind) darf sein Töpfchen selber tragen</h2>
<p>Die Kids lieben ihren My Carry Potty, weil sie ihn selber tragen dürfen. Das Töpfchen hat einen stabilen Griff, der ergonomisch der Kinderhand entsprechend geformt ist. So wird das Geschäftemachen in aller Öffentlichkeit für das größere Baby und Kind zu einem kleinen Abenteuer: Wer kann sonst schon von sich behaupten, seine eigenen Hinterlassenschaften im Koffer mit nach Hause nehmen zu dürfen? Windeln werden da schnell ganz unattraktiv &#8211; der My Carry Potty ist somit nicht nur praktisch, sondern hat auch einen nachhaltigen Lerneffekt fürs Baby beim Töpfchentraining. Schlaue Eltern schlagen so mit diesem neuartigen Töpfchen für unterwegs zwei Fliegen mit einer Klappe.</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/IMG_9342-450x300.jpg' height='200' width='300' alt='Carry Potty - die mobile Töpfchenlösung für unterwegs' title='Carry Potty - die mobile Töpfchenlösung für unterwegs' />Immer mehr Eltern probieren den My Carry Potty aus und sind begeistert, wie in vielen Erfahrungsberichten zu lesen ist. Nicht nur am Strand, auch auf Reisen, im heimischen Garten sowie im Park hat sich das Wunder-Töpfchen als zuverlässiger Begleiter bewährt. Das Kind hat seinen Spaß und lernt noch was, die Eltern haben keinen Stress mehr und die Umwelt freut sich &#8211; und das grimmig drein schauende ältere Paar vom Strandkorb nebenan hat jetzt wirklich was zu gucken. Alle sind dank My Carry Potty zufrieden und der Urlaub mit dem Töpfchen-Lehrling verläuft weitgehend stressfrei.</p>
<p>My Carry Potty eignet sich besonders für Baby und Kind im Alter von 18 Monaten und 4 Jahren, der klassischen Phase für den spielerischen Übergang von der Windel über das Töpfchen hin zum WC. Das Töpfchen ist zusammenklappbar, auslaufsicher und ist unkompliziert mit den üblichen Pflegemitteln zu reinigen. Durch seine abgerundete Form passt es sich optimal den kindlichen Körperformen an. Der My Carry Potty ist handlich, leicht zu transportieren und lässt sich bequem im Auto verstauen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>DIE VERLOSUNG</h3>
<p>Und so kannst Du einen von 3 x My Carry Potty gewinnen: Für jede ausgeführte Aktion gibt es ein Los für die Lostrommel. – Das bedeutet: <strong>Je mehr Aktionen Du ausführst, desto größer ist Deine Gewinnchance!</strong></p>
<p><strong><br />
</strong></p>
<h4>1 Los –&gt; Kommentar schreiben</h4>
<p>Kommentiere einfach einen Artikel oder Beitrag bei KidsAway. <strong>Jeder Kommentar sollte mindestens 3 Sätze lang sein und sich auf den Inhalt des kommentierten Artikels beziehen. </strong>Bitte nicht nur &#8220;Ich will gewinnen!&#8221; schreiben. Gib Deine Emailadresse an (wird nicht veröffentlicht), damit wir wissen, dass der Kommentar von Dir stammt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>1 Los –&gt; Auf Twitter weitersagen</h4>
<div>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Verlosung: @KidsAway verlost 3 x My Carry Potty<br />
von #Kiddy: www.kidsaway.de</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<p>&nbsp;</p>
<h4>2 Lose –&gt; Facebook-Fan werden und teilen</h4>
<p>Werde KidsAway-Fan bei Facebook auf <a title="KidsAway bei Facebook" href="http://www.facebook.com/kidsaway" target="_blank">www.facebook.com/kidsaway</a> und teile diese Nachricht mit Deinen Freunden (zum Kopieren):</p>
<div>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>KidsAway verlost auf www.kidsaway.de/mycarrypotty<br />
3 coole My Carry Potty für den nächsten Urlaub mit Baby</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p><strong>Auch bestehende Fans können sich diese Lose verdienen. Einfach Nachricht mit Freunden teilen!</strong></p>
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<h4>2 Lose -&gt; Auf Google+ teilen</h4>
<p>Teile diese Nachricht mit Deinen Freunden bei Google+ (zum Kopieren):</p>
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<tbody>
<tr>
<td>KidsAway verlost auf www.kidsaway.de/mycarrypotty<br />
3 coole My Carry Potty für den nächsten Urlaub mit Baby</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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<h4>3 Lose –&gt; Von Webseite verlinken</h4>
<p>Hast Du eine eigene Homepage? – Setze einen Link auf Deiner Startseite auf <a title="KidsAway - Reisen &amp; Urlaub mit Baby &amp; Kind" href="http://www.kidsaway.de" target="_blank">www.kidsaway.de</a> oder auf das <a title="Verlosung 3 x My Carry Potty - damit das kleine Geschäft nicht zum großen Problem wird" href="http://www.kidsaway.de/mycarrypotty" target="_blank">Gewinnspiel</a>.</p>
<p><strong>Hier ist der Quellcode zum Kopieren:</strong></p>
<div>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>&lt;a href=&#8221;http://www.kidsaway.de&#8221;&gt;KidsAway&lt;/a&gt; verlost<br />
3 coole My Carry Potty von Kiddy für den nächsten Urlaub mit Baby</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h4>5 Lose –&gt; Bloggen</h4>
<p>Du schreibst einen Blog? – Dann kannst Du 5 Lose verdienen, in dem Du einen schönen Beitrag über unser Gewinnspiel und über KidsAway schreibst und im Text auf das Gewinnspiel oder unsere Homepage sowie auf unseren Sponsor <a title="Kiddy" href="http://www.kiddy.de/" target="_blank">Kiddy</a> verlinkst. Schreibe beispielsweise, warum der My Carry Potty die ideale Lösung für das Töpfchentraining unterwegs ist.</p>
<p><strong>Hier ist der Quellcode zum Kopieren:</strong></p>
<div>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Link auf Homepage: &lt;a href=&#8221;http://www.kidsaway.de&#8221;&gt;KidsAway&lt;/a&gt;<br />
verlost 3 x My Carry Potty von Kiddy für den Urlaub mit Baby<br />
Link auf Gewinnspiel: &lt;a href=&#8221;http://www.kidsaway.de/mycarrypotty&#8221;&gt;KidsAway&lt;/a&gt;<br />
verlost 3 x My Carry Potty für den Urlaub mit Baby</td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>MITMACHEN &amp; GEWINNEN</h3>
<p><strong>Mache mit und gewinne einen von 3 x My Carry Potty von Kiddy!</strong></p>
<p>Bitte trage Deine Links zu Kommentar, Twitter-Eintrag, Facebook-Nachricht oder Blogbeitrag in das jeweilige Feld im Teilnahmeformular ein.</p>
<div class='box corner_bo ' ><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/tipp.png' class='icon' alt='Tipp' />
<p><strong>So kopierst Du die Links zu Deinem Twitter-Eintrag oder Deiner Facebook-Nachricht:</strong><br />
Mit der rechten Maustaste auf die Uhrzeit/das Datum unter dem Eintrag in der Timeline oder auf der Pinnwand klicken und dann &#8220;Link kopieren&#8221; auswählen. Mit Rechtsklick und &#8220;Einfügen&#8221; den Link in das Teilnahmeformular einfügen.</p>
<div class='clear'></div></div>
<p>&nbsp;</p>
[contact-form]
<h4>Teilnahmeschluss ist Donnerstag, 31. Mai 2012, 24:00 Uhr.</h4>
<div class='trenner'></div>
<h3>Bitte beachte:</h3>
<ul>
<li>Die Gewinnerin/der Gewinner erhält einen von 3 x <a title="My Carry Potty von Kiddy" href="http://www.kiddy.de/kiddyzubehoer/my-carry-potty.html" target="_blank">My Carry Potty</a> von Kiddy.</li>
<li>Teilnahmeberechtigt sind Familien mit Wohnsitz in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</li>
<li>Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.</li>
<li>Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.</li>
<li>Teilnahmeschluss ist Donnerstag, 31. Mai 2012, 24:00 Uhr.</li>
<li>Der Gewinner/die Gewinnerin stimmt zu, dass ihr/sein Name (Vor- und Nachname) auf KidsAway.de und bei facebook.de/kidsaway veröffentlicht wird.</li>
<li>Die Gewinnerin/der Gewinner wird per Zufallsgenerator via random.org ausgelost. Eine Benachrichtigung des Gewinners erfolgt per Email.</li>
<li>Die Gewinnerin/der Gewinner hat 14 Tage Zeit, den Gewinn bei KidsAway.de geltend zu machen. Erfolgt keine Rückmeldung durch den Gewinner, so wird ein neuer Gewinner unter allen Teilnehmern ermittelt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Wir bedanken uns herzlich bei Kiddy für die Bereitstellung der Gewinne.</strong></p>
<p style="text-align: center;">
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/kidsaway/~4/3cwV2oTrN70" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.kidsaway.de/gewinnspiele/toepfchentraining-strand-verlosung-3-my-carry-potty-damit-das-kleine-geschaeft-nicht-zum-grossen-problem-wird/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>24</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.kidsaway.de/gewinnspiele/toepfchentraining-strand-verlosung-3-my-carry-potty-damit-das-kleine-geschaeft-nicht-zum-grossen-problem-wird</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Wandern mit Baby: Mit Kraxe oder besser nicht?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/kidsaway/~3/Ds2LT8XTT7Q/</link>
		<comments>http://www.kidsaway.de/baby-transport/wandern-mit-baby-mit-kraxe-oder-besser-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 13:30:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KidsAway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Baby-Transport]]></category>
		<category><![CDATA[Babytrage]]></category>
		<category><![CDATA[Bergwandern]]></category>
		<category><![CDATA[Kraxe]]></category>
		<category><![CDATA[Tragehilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Tragerucksack]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Wanderurlaub]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.kidsaway.de/?p=6781</guid>
		<description><![CDATA[Kraxen und Tragerucksäcke erfreuen sich bei Eltern großer Beliebtheit. Sobald es auf die erste Wandertour zu Dritt gehen soll, liebäugeln viele Eltern mit einem praktischen Tragerucksack fürs Baby und Gepäck. Doch ein kritischer Blick ist angebracht. 


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<li><a href='http://www.kidsaway.de/baby-transport/serie-babys-tragen-tipps-zur-auswahl-einer-tragehilfe-fuer-unterwegs-mit-baby-oder-kind' rel='bookmark' title='Tipps zur Auswahl einer Tragehilfe für unterwegs mit Kind'>Tipps zur Auswahl einer Tragehilfe für unterwegs mit Kind</a></li>
</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kraxen und Tragerucksäcke erfreuen sich bei Eltern großer Beliebtheit. Sobald es auf die erste Wandertour zu Dritt gehen soll, liebäugeln viele Eltern mit einem praktischen Tragerucksack fürs Baby und Gepäck. Doch ein kritischer Blick ist angebracht. </p><p><em>von <a title="Redaktion und Autoren" href="../redaktion-autoren/">Dorothea Burkhard</a></em></p>
<p><em></em><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Tragerucksack_4-e1336987932520-389x300.png' height='231' width='300' alt='Marschpause auf dem Monte Zucchero: Baby schläft in Kraxe  ' title='Marschpause auf dem Monte Zucchero: Baby schläft in Kraxe  ' />Oft werde ich nach Tragerucksäcken (auch Kraxengestelle genannt) gefragt. Wenn das Kind etwa sieben Monate alt ist, möchte man doch gern mal wieder wandern gehen, und da gehört es sich doch, einen solchen Rucksack zu haben, in dem Kind und Gepäck transportiert werden. Wenn schon so viele Eltern einen solchen Rucksack haben, kann es ja nichts Schlechtes sein,oder?</p>
<p>Nun, die Dinger sind beliebt, weil sie vermeintlich einfach in der Handhabung sind, und weil man noch zusätzlichen Platz für Windeln und Proviant hat, und eben weil man sie so oft sieht. Doch lohnt es sich sehr, hier sehr kritisch hinzuschauen!</p>
<div class='clear'></div>
<p>Bei jeder Trage, die ich zum Testen bekomme, halte ich mir die <a title="SERIE Babys tragen - Teil 1: Stressfrei reisen ohne Kinderwagen" href="http://www.kidsaway.de/baby-transport/serie-babys-tragen-stressfrei-reisen-ohne-kinderwagen/">anatomischen Grundlagen eines Babies</a> und auch der tragenden Personen vor Augen.</p>
<p>Habt Ihr diese Grundlagen auch im Hinterkopf, wird Euch sehr schnell klar werden, dass ein Baby in einem solchen Rucksack nicht anatomisch gut sitzen kann.</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Tragerucksack_1-e1337087949448-332x300.png' height='271' width='300' alt='Tragerucksack- praktisch, aber anatomisch fürs Baby nicht zu empfehlen' title='Tragerucksack- praktisch, aber anatomisch fürs Baby nicht zu empfehlen' />Auf nebenstehender Abbildung könnt Ihr an einem elf Monate alten Mädchen sehen, dass von einer sogenannten Anhock-Spreizhaltung nicht die Rede sein kann. Die Beinchen hängen eher nach unten, anstatt dass sie leicht schräg nach oben zeigen würden. Das Kind ist sehr aufrecht und kann sich nicht rund machen. Auch der obere Rücken und der Kopf sind nicht gestützt. Da sämtliche Riemen und Gurte fest zugezogen und gut angepasst wurden, schlackert das Baby immerhin nicht in der Trage herum. Dabei wäre gerade auf einer langen Wanderung wichtig, dass das Kind eine gute Haltung einnehmen könnte!</p>
<p>Jedoch nicht nur in anatomischer Hinsicht sind solche Tragen sehr kritisch zu betrachten. Das Bild wurde im <strong>Winter</strong> aufgenommen. Das Baby musste regelrecht eingemümmelt werden. Das Baby bewegt sich nicht, es ist quasi festgezurrt. Bewegen tut sich der Papa. Stellt Euch vor, wie lange Ihr es warm eingemümmelt auf einem Sessellift aushalten würdet &#8230; Die Kälte stellt eine reale Gefahr dar. Würde das Baby dagegen im Tragetuch oder Mei Tai am Körper des Papas getragen, der eine Tragejacke anhat, könnte das Kind von der Wärme des Papas profitieren. Die Gefahr durch Kälte wäre drastisch minimiert.</p>
<p>Auch im <strong>Sommer</strong> sind diese Tragen nicht das Gelbe vom Ei. Auch da ist es sinnvoll, das Baby so eng wie möglich am Körper zu tragen. Als Eltern üben wir nämlich eine Art Thermostat-Funktion aus. Wir sind in der Lage, unsere Kinder zu kühlen oder zu wärmen. Daher werden die Shirts zwischen Baby und Papa oder Mama auch nass, das ist Verdunstungskälte. Habe ich mein Kind nahe am Körper, spüre ich auch, wie es ihm geht. Ist ihm warm, friert es? Ich fühle mein Kind und seine Bedürfnisse, was gerade auf Wanderungen ein Riesenvorteil sein kann.</p>
<p>Ist es hingegen im Tragerucksack, ist es weit entfernt von mir, und ich spüre es nicht. Es kann sich nur durch Schreien äußern. Ein Kind, das unterkühlt ist, schreit aber kaum mehr, und ebenso ein durch Hitze und Durst ermattetes Baby.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Ungünstige Lastenverteilung beim Tragen mit Tragerucksack</h3>
<p>Schauen wir uns die Sache noch von den tragenden Personen her an. Ratzfatz hat man diese Tragen aufgebuckelt. Im ersten Moment ist es sicher sogar bequem. Aber mit zunehmender Dauer der Wanderung wird es immer schwerer und schwerer. &#8211; Warum eigentlich? Man hat doch einen Hüftgurt, der die Last ableitet, und die Riemen und Rückenlänge zuvor gut eingestellt &#8230;</p>
<p>Nun, das liegt an der sehr ungünstigen Verteilung der lieben Last. Im Tragerucksack befindet sie sich sehr weit hinten-oben. Ist das Gepäckfach auch noch vollgeladen, wird es noch ungünstiger. Wird das Baby in einem Tragetuch oder Mei Tai auf dem Rücken getragen, ist es näher am eigenen Schwerpunkt dran. Damit wird die tragende Person auch wiederum beweglicher und hält länger durch. Außerdem ist einem beispielsweise während der Reise im Bus oder Zug das Gestell nicht im Weg, man eckt mit einer alternativen Trage nicht dauernd irgendwo an.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Tragerucksack ja oder nein?</h3>
<p>Nun will man aber doch wandern gehen – und nun, wie soll das gehen, wenn diese Tragerucksäcke so unvorteilhaft sind? Die Erfahrung zeigt, dass es für die allermeisten Wanderungen völlig ausreicht, wenn ein Elternteil das <a title="SERIE Babys tragen - Teil 3: Das Baby auf Reisen tragen – die wichtigsten Produkte im Überblick" href="http://www.kidsaway.de/serie-babys-tragen-baby-transport-das-baby-auf-reisen-tragen-die-wichtigsten-produkte-im-ueberblick/">Kind im Tragetuch, Mei Tai und ab Sitzalter in einer Fertigtragehilfe (Ergo Baby Carrier, Manduca)</a> trägt. Je nach Kind ist eine kleine Umhängetasche oder Hüfttasche sinnvoll, in der man eine kleine Wasserflasche oder Reiswaffeln gleich griffbereit hat. Das andere Elternteil trägt einen Rucksack mit Proviant, Ersatzkleidern, Windeln und Wanderapotheke. So klappen auch lange Wanderungen für alle Beteiligten unkompliziert und einfach.</p>
<p>Auch auf Reisen ist ein Tragerucksack wegen des bereits erwähnten „im Wege sein“ nur sehr beschränkt einsetzbar. Hier haben sich leichte Tragehilfen in Kombination mit <a title="SERIE Babys tragen - Teil 6: Wohin mit dem Gepäck?" href="http://www.kidsaway.de/baby-tragen/serie-babys-tragen-wohin-mit-dem-gepaeck/">Trolley oder  Hackenporsche</a> bewährt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wann lohnt sich die Anschaffung eines Tragerucksacks?</h3>
<p>Die Anschaffung eines Tragerucksackes lohnt sich also bloß in sehr wenigen Fällen wirklich. Die Familie der Autorin besitzt in den Alpen ein eigenes entlegenes Hüttchen, wo man nur zu Fuß über viele hundert Höhenmeter hingelangen kann. Alles, wirklich alles, muss hingetragen werden. Das heißt, es müssen Kind <em>und</em> viel Gepäck transportiert werden. Oder eine Familie liebt mehrtägige Trekkings. Wenn man da nicht einer Person den ganzen Karsumpel an Klamotten, Windeln (sofern nötig), Mahlzeiten usw. aufbürden will, macht es Sinn, eine solche Trage dabeizuhaben.</p>
<p>Nun sind viele Leser sicher erst mal verblüfft, da hier eine gängige Meinung so gegen den Strich gebürstet wird. Vielleicht haben manche Eltern auch positive Erfahrungen mit Kraxen gemacht und fühlen sich auch wohl damit. Gut so!</p>
<p>Es geht hier in erster Linie darum aufzuzeigen, dass das, was gängig ist, aus diversen Gründen nicht ergonomisch ideal ist, weder für die meisten Eltern noch für Kinder, und dass gerade beim Reisen Ergonomie ein wesentlicher Punkt sein kann.</p>
<p>Wichtig ist, dass Ihr als Reisende gut informiert seid. Informiert sein heißt mündig sein. Mündig sein heißt aber auch, auf sich selber zu hören, und mit jenem System zu tragen, mit dem es einem am wohlsten ist, auch wenn es nicht unbedingt das ergonomischste ist. Aus diesen Gründen erscheint in Kürze ein weiterer Artikel zur Auswahl von Kraxen und worauf es beim Tragen von Kraxen für die tragende Person ankommt.</p>


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		<title>HostelBookers Ltd.: Hostels für Kids – kinderfreundliche Unterkünfte</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 06:24:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jacky</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partner]]></category>
		<category><![CDATA[Marktplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Planung des nächsten Familienurlaubs stehen Eltern immer wieder vor demselben Problem: die Unterkunft. 
Besonders bei Städtetrips fällt es schwer, eine zentrale und gleichzeitig kinderfreundliche Unterkunft zu finden, die nicht die Reisekasse sprengt.


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Planung des nächsten Familienurlaubs stehen Eltern immer wieder vor demselben Problem: die Unterkunft. 
Besonders bei Städtetrips fällt es schwer, eine zentrale und gleichzeitig kinderfreundliche Unterkunft zu finden, die nicht die Reisekasse sprengt.</p><p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Youth-Hostel-Cologne-Riehl-446x300.png' height='201' width='300' alt='Youth Hostel Cologne-Riehl' title='Youth Hostel Cologne-Riehl' />Eine sehr günstige Alternative zum Hotel sind Hostels – eine moderne Variante der Jugendherberge. Hostels sind informeller als Hotels und haben eine sehr gesellige und entspannte Atmosphäre.  Immer mehr Hostels bieten außerdem spezielle Familienzimmer zu erschwinglichen Preisen an.</p>
<p>Die familiengerechten Zimmer und eine kinderfreundliche Ausstattung machen Hostels damit zu einer günstigen Übernachtungsmöglichkeit für Familien.</p>
<div class='clear'></div>
<h3 style="text-align: left">Was zeichnet ein familienfreundliches Hostel aus?</h3>
<p style="text-align: left">Die Hostels befinden sich im Stadtzentrum und sind oftmals in der Nähe von kinderfreundlichen Attraktionen wie einem Zoo. Es gibt spezielle Familienzimmer und kinderfreundliche Ausstattung wie Spielecken, Brettspiele, Tischfußball oder einen Garten zum Herumtoben. Fast alle Hostels sind mit einer Küche ausgestattet, in der Mahlzeiten für die ganze Familie zubereitet werden können. Das spart Geld und ist besonders praktisch für Familien mit wählerischen Mäulern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Was sind Familienzimmer?</h3>
<p>Familienzimmer in Hostels sind in der Regel private Mehrbettzimmer mit eigenem Bad. Das wohl am weitesten verbreitete Familienzimmer besteht aus einem Doppelbett für die Eltern und einem Stockbett für die Kinder. Einige Hostels bieten auch größere Zimmer für Familien mit mehr als zwei Kindern an. Oftmals besteht auch die Möglichkeit, ein Extrabett oder Babybett ins Zimmer zu stellen. Außerdem übernachten Kinder in vielen Hostels im Elternzimmer kostenfrei.</p>
<div class='clear'></div>
<h3>Hier stellen wir Ihnen drei kinderfreundliche Hostels vor:</h3>
<div class='clear'></div>
<p><strong>Youth Hostel Cologne-Riehl, Köln</strong></p>
<p>Das Youth Hostel liegt an einer grünen Parkanlage im Norden von Köln, nur wenige Minuten vom Kölner Zoo und dem Aquarium entfernt. Die Familienzimmer sind mit einem Doppelbett, einem Etagenbett und einem eigenem Bad ausgestattet. Kinder bis drei Jahre übernachten im Hostel kostenlos. Das Youth Hostel Cologne-Riehl stellt auch gerne Babybetten und Hochstühle zur Verfügung. Die große Außenanlage bietet viel Platz zum Toben und Spielen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='clear'></div>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Danhostel-copenhagen-city-family-hostel.jpg' height='201' width='251' alt='Danhostel Copenhagen City Family Hostel' title='Danhostel Copenhagen City Family Hostel' /><strong>Danhostel Copenhagen City, Kopenhagen</strong></p>
<p>Nur einen Katzensprung vom Danhostel Copenhagen City entfernt befindet sich der Tivoli, einer der beliebtesten Vergnügungsparks in ganz Europa. Das riesige Hostel ist ideal für Familien. Die privaten Vier- bzw. Sechsbettzimmer mit eigenem Bad bieten auch für größere Familien genügend Platz. Kleinkinder können sich in der Spielecke vergnügen und Teenager können Tischtennis spielen. Aktive Familien haben die Möglichkeit, sich Fahrräder im Hostel auszuleihen und damit Kopenhagen zu erkunden.</p>
<div class='clear'></div>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/Youth-and-Family-Guesthouse-Salzburg.jpg' height='173' width='260' alt='Youth and Family Guesthouse, Salzburg' title='Youth and Family Guesthouse, Salzburg' /><strong>Youth and Family Guesthouse, Salzburg</strong></p>
<p>Teenager und Familien sind im Youth and Family Guesthouse jederzeit herzlich willkommen. Für Familien gibt es gemütliche Vierbettzimmer mit eigenem Badezimmer. Babybetten können ausgeliehen und ins Zimmer gestellt werden. Bei gutem Wetter können Fahrräder im Hostel ausgeliehen werden. Sollte das Wetter einmal nicht mitspielen, sorgen ein Spielbereich, ein Kinozimmer und Tischtennisplatten im Hostel für Unterhaltung. Ein leckeres Frühstück ist im Zimmerpreis inbegriffen.</p>
<div class='clear'></div>
<p>Diese und weitere familienfreundliche Hostels können auf dem Online-Buchungsportal <a title="HostelBookers" href="http://www.hostelbookers.com" target="_blank">Hostelbookers</a> gebucht werden. Tipps zum Thema Reisen mit Kindern findet man außerdem auf dem <a title="Reiseblog HostelBookers" href="http://blog-de.hostelbookers.com/reisetipps/reisetipps-fuer-familien/" target="_blank">Reiseblog</a> des Portals.</p>


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</ul></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/kidsaway/~4/MaKxuDeV-7A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Reisebericht USA: Mietwagenrundreise durch New England mit drei Kindern</title>
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		<comments>http://www.kidsaway.de/reiseberichte/reisebericht-usa-mietwagenrundreise-durch-new-england-mit-drei-kindern/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 07:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>travelista</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reiseberichte]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Mietwagenrundreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Zwei Wochen durch die wunderschönen Staaten von New England mit Mietwagen und drei Kindern. Wunderschöne Landschaften, tolle Nationalparks, Strand, Sightseeing und die Metropole Boston. Für jeden von uns war etwas dabei.


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</ul>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zwei Wochen durch die wunderschönen Staaten von New England mit Mietwagen und drei Kindern. Wunderschöne Landschaften, tolle Nationalparks, Strand, Sightseeing und die Metropole Boston. Für jeden von uns war etwas dabei.</p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/196_9609-450x300.jpg' height='200' width='300' alt='Boston' title='Boston' />
<div class='box corner_bo alignleft author' style='width:290px;'><h3>Reisebericht verfasst von</h3><div class='author_image'><a href='http://www.kidsaway.de/mitglied/travelista/' title='travelista'><img alt='' src='http://0.gravatar.com/avatar/a9c0be50984ab2e88817bf4e5d3f333f?s=75&amp;d=http%3A%2F%2Fwww.kidsaway.de%2Fwp-content%2Fthemes%2Fkidsaway%2Fimg%2Ficons%2Fgravatar_4.png%3Fs%3D75&amp;r=G' class='avatar avatar-75 photo' height='75' width='75' /></a></div><div class='author_content'><a href='http://www.kidsaway.de/mitglied/travelista/' title='travelista'>travelista</a><br />am 12.05.2012</div><div class='clear mb10'></div><h4>Informationen zur Reise</h4><span class='span80'>Reiseziel:</span> <span class='span80_cont'><a href='http://www.kidsaway.de/urlaub-mit-kind/reiseberichte/nordamerika/usa/' title='USA'>USA</a></span><div class='clear'></div><span class='span80'>Reiseroute:</span> <span class='span80_cont'>Boston, Maine, New Hampshire, Vermont, Cape Cod, Rhode Island</span><div class='clear'></div><span class='span80'>Reisestart:</span> <span class='span80_cont'>August 2009</span><div class='clear'></div><span class='span80'>Reisedauer:</span> <span class='span80_cont'>2 Wochen</span><div class='clear'></div><span class='span80'>Teilnehmer:</span> <span class='span80_cont'>2 Erwachsene, 1 Kleinkind, 2 Teenager</span><div class='clear'></div></div>
<p>Fernweh! Das Reiseziel stand für mich schnell fest: Ich wollte in die USA. Aber mit 5 Personen – wovon 4 davon für Erwachsene zahlen. Unmöglich? Und wohin? Ich wollte nicht um die halbe Welt fliegen, um 2 Wochen an einem Ort zu sein. Also am besten eine Rundreise. Ich wollte so viel wie möglich sehen. Im Mietwagen, wo man selber bestimmen kann wo es hingeht, wo man anhält. Aber kindgerecht sollte es auch sein. Und zwar so kindgerecht, dass die Reise meinen 12- und 14-jährigen Kindern, aber auch meinem Dreijährigen Spaß macht.</p>
<p>Die Autofahrten zwischen den einzelnen Punkten sollten nicht zu lang sein. So bin ich auf New England gekommen.</p>
<p>Die Reiseveranstalter bieten Mietwagenrundreisen für zwei Wochen an, in dieser Zeit fährt man durch alle New England Staaten. Die maximale zu fahrende Strecke war 4 Stunden an einem Tag. Also für Kinder gut machbar. An den meisten Orten waren zwei Übernachtungen geplant.</p>
<p>Ursprünglich hatte ich mir das so vorgestellt, dass ich für meine Familie mit einem Zimmer pro Hotel auskommen würde. In den USA gibt es ja vorwiegend Zimmer mit Queensize Betten – also zwei große Betten pro Zimmer. Der kleine Dreijährige hätte in einem Reisebett schlafen können.</p>
<p>Das war so aber über ein Reisebüro nicht buchbar, da die Veranstalter nicht 5 Personen in einem Zimmer buchen wollten.</p>
<p>Mir wurde gesagt, dass es die sogenannten Familienzimmer – mit zwei Schlafzimmern – in den USA nicht gibt.</p>
<p>Also immer zwei Zimmer pro Hotel buchen. Damit wird so eine Reise natürlich schon mal um einiges teurer. Und bei zwei gebuchten Zimmern wird dem Hotel gegenüber zwar der Wunsch geäußert, dass sie bitte nebeneinander liegen sollen und am allerbesten natürlich eine Verbindungstür haben sollen, aber eine Garantie dass das dann auch so ist, die bekommt man nicht.</p>
<p>Das hat mich alles erst mal ziemlich gestört und daraufhin habe ich mir meine geplante Reise versucht übers Internet zusammenzustellen – das heißt alle Hotels selber zu buchen. Da findet man dann auch hier und da Zimmer für 5 Personen.</p>
<p>Bei meiner geplanten Rundreise ging es aber um 8 Hotels und die hätte ich alle selbst buchen und sofort bezahlen müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class='trenner'></div>
<h3>Reiseimpressionen</h3>

<a href='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/196_9609.jpg' title='196_9609'><img width="150" height="100" src="http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/196_9609-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Boston" title="196_9609" /></a>
<a href='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/197_9738.jpg' title='197_9738'><img width="150" height="100" src="http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/197_9738-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Acadia National Park, Maine" title="197_9738" /></a>
<a href='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/197_9771.jpg' title='197_9771'><img width="150" height="100" src="http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/197_9771-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Franconia Notch State Park, New Hampshire" title="197_9771" /></a>
<a href='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/198_9873.jpg' title='198_9873'><img width="150" height="100" src="http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/198_9873-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Vermont" title="198_9873" /></a>
<a href='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/199_9912.jpg' title='199_9912'><img width="150" height="100" src="http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/199_9912-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Woodstock, Vermont" title="199_9912" /></a>
<a href='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/200_0031.jpg' title='200_0031'><img width="150" height="100" src="http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/200_0031-150x100.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Newport, Rhode Island" title="200_0031" /></a>

<div class='trenner'></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ich habe mich dann doch für den bequemeren Weg über das Reisebüro entschieden. Die haben die Flüge, den Mietwagen und die Hotels gebucht.</p>
<p>Günstige Flüge für 5 Personen in den Schulferien zu bekommen ist ja immer so eine Sache. Wir haben das Glück, dass wir in Bayern leben und Schulferien bis Mitte September haben, so dass wir die günstigeren Flüge ab Ende August buchen konnten.</p>
<p>Gerade der Mietwagen war über das Reisebüro einfacher zu buchen. Ich wollte einen vollgetankten Wagen haben, was nicht unbedingt üblich ist. Aber nach einem langen Flug und nach deutscher Ortszeit mitten in der Nacht als erstes eine Tankstelle suchen, das wollte ich nicht. Außerdem wollte ich ein Navi mitbuchen und mich nicht über möglich fehlende Versicherungen mit der Vermietungsfirma auseinandersetzen. In den USA ist das Thema Versicherungen bei Mietwagen ziemlich wichtig – da sie dort andere Bestimmungen als in Deutschland haben.</p>
<p>Vor der Reise hatte ich mir alle gebuchten Hotels im Internet angesehen und mir dazu überlegt, was man unterwegs mit den Kindern vor Ort unternehmen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Anreise</h3>
<p><strong></strong>Wir hatten einen Direktflug von München nach Boston – Flugzeit 8 ½ Stunden. Natürlich wusste ich nicht was mich auf dem Flug mit meinem Kleinsten erwarten wird. Für ihn war es der erste Langstreckenflug. Er war beim Check in so super aufgedreht, dass ich mir dachte „das kann ja heiter werden“. Den Flug fand er super spannend. Langweilig wurde ihm nicht, wir haben aber auch alle abwechselnd mit ihm gespielt – und ich muss gestehen, dass er sich außerdem mit Gameboy und PSP seiner älteren Geschwister auch schon ganz gut auskennt. Geschlafen hat er während des Fluges gar nicht. Erst im Landeanflug ist er eingeschlafen – Klassiker, oder?</p>
<p>Die Einreise kann ja mit sehr langem Schlange stehen an der Immigration verbunden sein (besonders an den großen Flughäfen wie New York JFK). Wir haben das in Boston nicht so erlebt. 30 Minuten nach der Landung waren wir bereits am Mietwagenschalter.</p>
<p>Das Augenscannen und die Fingerabdrücke sind ab 14 Jahren Pflicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Jetlag</h3>
<p>Der Dreijährige hatte damit auf der Reise in die USA überhaupt kein Problem. Er ist nach dem langen Flug, wo er ja nun nicht geschlafen hatte, im Hotel ins Bett „gefallen“ und hat bis morgens durchgeschlafen. Auch die nächsten Tage hat er geschlafen, als ob es keine Zeitverschiebung für ihn geben würde. Die beiden älteren Kinder haben die Zeitverschiebung so erlebt wie wir. Wir waren alle morgens früh wach. Die Umstellung hat so etwa 5 Tage gedauert.</p>
<p>Die Hotels waren alles in allem gut. Der Veranstalter hatte in seinem Programm drei verschieden Kategorien, die man buchen konnte. Wir hatten die einfachste Kategorie – Hotels mit drei Sternen. Zimmer mit Verbindungstür hatten wir nur in zwei Hotels. Bei den anderen gab es das nicht. Die Zimmer lagen auch nicht immer direkt nebeneinander, waren aber immer auf dem gleichen Flur.</p>
<p>Die Autofahrten waren für keinen von uns ein Problem. Wir hatten einen ziemlich großen Minivan gemietet, so dass die Kinder viel Platz hatten. Das Autofahren ist in Amerika – außer in den Großstädten – ja sowieso sehr entspannt durch die Geschwindigkeitsbegrenzung. Man fährt gemütlich durch die Gegend.</p>
<p>Alle zwei Tage Koffer ein und auspacken? Sicher, manche finden so eine Art Rundreise mit dem ständigen Koffer ein und auspacken stressig. Wir haben das nicht so empfunden. Meine Kinder haben ihre eigenen Koffer gehabt. Schmutzwäsche wurde in einer extra Tasche transportiert. So waren die Koffer meistens nicht voll. Auspacken tut man sie natürlich bei diesen kurzen Aufenthalten nicht. Man lebt zwei Wochen aus dem Koffer.</p>
<p>Wir hatten auch nicht Kleidung für zwei Wochen dabei, sondern eigentlich nur für fünf Tage. Ich wusste von den gebuchten Hotels, dass in vier davon Waschräume für Gäste vorhanden waren. Das heißt münzbetriebene Waschmaschinen und Trockner wie in einem Waschsalon. Die Maschinen sind in Amerika super groß und diese Waschsalongeräte brauchen auch nur eine halbe Stunde, bis sie durchgelaufen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Kinderfreundlichkeit</h3>
<p><strong></strong> Wird groß geschrieben – bzw. war selbstverständlich. In jedem Restaurant gab es etwas zum Malen und Kindermenus.</p>
<p>Mein 14 Jähriger gilt natürlich nicht mehr als Kind, aber selbstverständlich konnte er sich etwas von der Kinderkarte bestellen, wenn er das wollte – das war nie ein Problem.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Rundreise</h3>
<p>Die ersten zwei Übernachtungen waren in <strong>Boston.</strong> Wir haben eine Bustour gemacht, bei der man ein und aussteigen kann, so wie man will. So haben wir die ganzen Sehenswürdigkeiten gesehen und als der Kleine nicht mehr stillsitzen wollte, sind wir ausgestiegen.</p>
<p>Außerdem haben wir uns Harvard angesehen, was meine älteren Kinder schon vom Namen her kannten und sehr interessant fanden.</p>
<p>Am zweiten Tag ging es nach <strong>Maine.</strong> Zuerst zu einem Zwischenstopp mit Outletmall-Besuch. In dieser Mall haben wir einen Tag verbracht. Es lohnt sich wirklich dort einzukaufen. Der Kleine hat diese große Shoppingtour gut mitgemacht – er durfte sich blinkende Turnschuhe aussuchen und ist mit denen den Tag durch die Gegend gehopst.</p>
<p>Einen Tag später ging es ganz in den Norden hoch fast an die Kanadische Grenze. Die Gegend ist bekannt für ihre Lobster, die man unterwegs überall essen kann. Sie werden in riesigen Töpfen draußen gekocht. Die Landschaft da oben ist wunderschön. Wir waren in dem Acadia National Park mit schönen Stränden und die Kinder konnten auf Felsen klettern.</p>
<p>Nach zwei Übernachtungen ging es dann nach <strong>New Hampshire </strong>(das war der weiteste Streckenabschnitt – 4 Stunden Autofahrt). Im Herbst – dem Indian Summer &#8211; ist es ein sehr beliebtes Reiseziel. Ende August waren die Blätter noch nicht gefärbt – aber das war nicht so schlimm.</p>
<p>Wir haben eine Wandertour durch den Franconia Notch State Park mit tollen Wasserfällen gemacht. Nach dem Tag der Autotour war es für die Kinder eine schönen Abwechslung, durch die Natur zu laufen. Mittags sind wir in einen kleinen Vergnügungspark mit einer Bärenshow gegangen. (Das war das Highlight für den Kleinen). Außerdem gab es eine Kletterwand, Bootfahren mit Wasserpistolen, Geisterhaus, Fahrt mit einer Bimmelbahn (für jeden war etwas dabei).</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/198_9873-450x300.jpg' height='200' width='300' alt='Vermont' title='Vermont' /><strong>Vermont:</strong> Allein die Autofahrten durch Vermont mit den hübschen roten Farmhäusern lohnen sich schon. Wir haben in dem kleinen Ort Stowe übernachtet. Mit den Kindern haben wir die Ben and Jerry Icecream Fabrik besichtigt – mit anschließendem Mittagessen bestehend aus Eis. Außerdem den Ort Woodstock, VT – mit wunderschönen Häusern – das war etwas für mich und meinen Fotoapparat.</p>
<p>Dann ging es weiter nach <strong>Massachusetts. </strong>Wir haben einen halben Tag in einem Museums Dorf verbracht (Old Sturbridge Village). Da konnten die Kinder Geschichte hautnah erleben – das frühe 19. Jahrhundert wird den Besuchern dort durch kostümierte Darsteller veranschaulicht. Es werden Handwerk wie Spinnen und Weben, das Herstellen von Schuhen und vieles mehr vorgeführt. Das Dorf selbst besteht aus alten restaurierten Gebäuden, die aus ganz New England zusammengetragen wurden.</p>
<p><strong>Rhode Island:</strong> Allein schon die Fahrt nach Newport ist super. Kurz vor Newport gibt es zwei riesige freischwingende Brücken – darüber zu fahren ist ein tolles Erlebnis. Newport selbst ist eine hübsche Stadt und natürlich ist die große Sehenswürdigkeit die herrschaftlichen Villen, die teilweise heute Museen sind. Es gibt einen sehr schönen Cliff Walk, wo man dann auch wieder über die Felsen klettern kann.</p>
<p><strong>Cape Cod: </strong>Schöne Strände, das JFK Museum (das war für mich), an der Spitze den bunten Ort Provincetown – ein Urlaubsgebiet. Einfach toll.</p>
<p>Auf dem Rückweg zum Flughafen Boston haben wir noch einen Stopp im Boston Aquarium eingelegt.</p>
<p>Und dann waren die zwei Wochen um und meine großen Kinder wären am liebsten in den USA geblieben.</p>
<p>Der Jetlag nach der Rückreise hat uns alle stärker getroffen als auf der Hinreise. Selbst der Kleine war mitten in der Nacht wach – nach 2 Tagen war das aber wieder vorbei.</p>
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<h3>Fazit</h3>
<p><strong></strong>Die Reise war toll, hat allen großen Spaß gebracht und wir würden jederzeit sofort wieder hinfahren.</p>
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		<title>Hotelzimmer: Mit Kind und Baby im Hotelbett</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:20:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KidsAway</dc:creator>
				<category><![CDATA[Familienhotels & Hotels]]></category>
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		<description><![CDATA[Standard-Hotelzimmer sind klein. Insbesondere, wenn man mit Kind und Kegel einzieht. - Aber mit wieviel Kindern darf ein Standard-Doppelzimmer überhaupt belegt werden? Müssen Babys für die Übernachtung im Elternbett etwas bezahlen? Und passen wir überhaupt alle gemeinsam ins (Familien-)Hotelbett?


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			<content:encoded><![CDATA[<p>Standard-Hotelzimmer sind klein. Insbesondere, wenn man mit Kind und Kegel einzieht. - Aber mit wieviel Kindern darf ein Standard-Doppelzimmer überhaupt belegt werden? Müssen Babys für die Übernachtung im Elternbett etwas bezahlen? Und passen wir überhaupt alle gemeinsam ins (Familien-)Hotelbett?</p><p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/viralbus_696814200_18be6dcda4_n.jpg' height='200' width='300' alt='Mit Kind und Kegel im Familienzimmer - so macht übernachten Spaß!' title='Mit Kind und Kegel im Familienzimmer - so macht übernachten Spaß!' />Familien, die mit Kindern in einem Hotelzimmer nächtigen, benötigen mitunter mehr Platz als der Durchschnittsreisende: Koffer, Taschen, Spielzeug, Babyschale und Kinderwagen – alles muss irgendwie einen Platz finden.</p>
<p>Normale Standard-Doppelzimmer erweisen sich da schnell als zu eng und zu klein. Oft reicht der Platz kaum, um ein selbst mitgebrachtes oder vom Hotel zur Verfügung gestelltes Reisebettchen für das Baby aufzustellen. Reise erfahrene Eltern machen es deshalb so:</p>
<div class='clear'></div>
<ul>
<li><strong>Eigenes Babyreisebett mitbringen:</strong> Auch wenn Ihr Euer eigenes <a title="Baby-Reisebetten: Sperrig &amp; schwer oder kompakt &amp; leicht – Tipps zur Auswahl des richtigen Reisebetts für Baby und Kleinkind" href="http://www.kidsaway.de/schlafen/sperrig-und-schwer-kompakt-und-leicht-tipps-zur-auswahl-des-richtigen-reisebetts-fuer-baby-und-kind/">Baby-Reisebettchen </a>mitbringt, unbedingt trotzdem (!) bei Buchung des Hotelzimmers den Wunsch angeben, dass Ihr ein Zustellbettchen für Euer Baby benötigt. So ist sichergestellt, dass im Zimmer auch genügend Platz ist, um ein Babybettchen aufzustellen.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Sperrige Gegenstände im Gepäckaufbewahrungsraum unterstellen:</strong> Fast alle Hotels verfügen über einen „storage room“, in dem Ihr Euren Kinderwagen, die Babyschale, Eure Koffer (unbedingt abschließen!) und alles, was Ihr in der Nacht nicht braucht, unterstellen könnt.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Maximal zwei Erwachsene, zwei Kinder</h3>
<p>Die meisten Hotels in Deutschland gestatten eine Maximalbelegung eines Doppelzimmers mit zwei Erwachsenen und zwei Kindern. Ein Kind darf zumeist kostenfrei im Bett der Eltern übernachten. Wer mit zwei Kindern reist, der muss üblicherweise zwischen zehn und zwanzig Euro für eine Aufbettung (Zustellbett) berappen.</p>
<p>Für größere Familien gibt es in vielen Hotels sogenannte <strong>Familienzimmer</strong>. Bei diesen Zimmern handelt es sich normalerweise um Drei- oder Vierbettzimmer, die oft wesentlich geräumiger als die Standard-Doppelzimmer sind. Gibt es keine Familienzimmer, so bleibt Großfamilien nichts anderes übrig als ein zusätzliches Zimmer zu buchen.</p>
<ul>
<li><strong>Familienzimmer oder behindertengerechte Zimmer buchen:</strong> Für Rollstuhlfahrer geeignete Zimmer sind meist etwas geräumiger und auf jeden Fall kinderwagentauglich. Nachteil: Es gibt hier nur eine Dusche, aber keine Badewanne.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Andere Länder, andere Betten</h3>
<p>Achtet bei Buchung auf die Bettbreite. Ein 1,40 Meter breites Kuschelbett eignet sich mitunter nur begrenzt als Familienbett. In den USA und vielen anderen Ländern gibt es folgende gängige Unterscheidungen:</p>
<p><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/uploads/2012/05/AtlanticCity3509457205_1b898b760d_n.jpg' height='213' width='300' alt='Hotelzimmer mit zwei Queen Size-Betten - ideal für Familien' title='Hotelzimmer mit zwei Queen Size-Betten - ideal für Familien' /> <strong>King Size</strong> – das optimale Bett zum Familien-Kuscheln. Es ist meist zwei Meter lang und 1,90 Meter breit.</p>
<p><strong>Queen Size</strong> – eher das Kuschelbett für zwei – mit etwa 1,50 Meter Breite ist es schon gemütlich.</p>
<p><strong>Twin Size</strong> – dies ist ein Bett für eine Person. Es ist ein Meter breit.</p>
<p><div class='box corner_bo ' ><img src='http://www.kidsaway.de/wp-content/themes/kidsaway/img/icons/erfahrung.png' class='icon' alt='Erfahrungsbericht' />In den USA gibt es Zweibettzimmer, die mit zwei Queen Size-Betten ausgestattet sind. Diese sind ideal für Familien mit größeren Kindern, die nicht (mehr) Gefahr laufen, aus dem Bett zu kullern.<div class='clear'></div></div></p>
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