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	<title>Magazin für Sport, Fitness &amp; Ernährung</title>
	
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		<title>Tauchen – der ultimative Wassersport</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 16:24:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sport ist nicht nur ein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung. Daher wollen die meisten sportlichen Menschen auch im Urlaub nicht auf Bewegung und sportliche Betätigung verzichten. Ganz im Gegenteil: Im Urlaub hat man jede Menge Zeit und die schreit gerade danach, aktiv genutzt zu werden. Um auf Reisen auch sportlich dem Alltag zu entfliehen, ist Tauchen die ideale Abwechslung. Einen Tauchschein zu machen ist im Meer tausendmal schöner, als in einem trüben Baggersee oder gar im heimischen Hallenbad. Zwischen Korallen und bunten Fischen vergisst man fast, dass man das Atemgerät trägt ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1665" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_45845535_XS1.jpg"><img class="size-medium wp-image-1665" alt="Tauchen - der ultimative Wassersport" src="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_45845535_XS1-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Rostislav Ageev &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p>Sport ist nicht nur ein Hobby, sondern eine Lebenseinstellung. Daher wollen die meisten sportlichen Menschen auch im Urlaub nicht auf Bewegung und sportliche Betätigung verzichten. Ganz im Gegenteil: Im Urlaub hat man jede Menge Zeit und die schreit gerade danach, aktiv genutzt zu werden. Um auf Reisen auch sportlich dem Alltag zu entfliehen, ist Tauchen die ideale Abwechslung. Einen Tauchschein zu machen ist im Meer tausendmal schöner, als in einem trüben Baggersee oder gar im heimischen Hallenbad. Zwischen Korallen und bunten Fischen vergisst man fast, dass man das Atemgerät trägt und unter Palmen am Strand fällt auch die Theorie leicht.</p>
<p>Weltweit gibt es zahlreiche Tauchschulen, die in verschiedenen Verbänden organisiert sind. Die bekanntesten sind wohl PADI, SSI und NAUI. Tauchschulen, die von einem der Weltverbände zertifiziert sind, sind in der Regel vertrauenswürdig. Sie konzentrieren sich überall dort, wo viele Taucher hinkommen, also dort, wo es im Meer etwas interessantes zu sehen gibt. In der Umgebung seinen Tauchschein zu machen, in die auch erfahrene Taucher fahren, um ihrem Hobby nachzugehen, ist eine gute Idee. Die Tauchschulen in den Urlaubsgebieten sind entweder einem Hotel angegliedert oder sie haben unabhängig von Hotels am Strand ihre Niederlassung. Die meisten verlangen bei der Anmeldung eine ärztliche Bescheinigung, dass der neue Schüler tauchtauglich ist, also keine Krankheiten oder Leiden hat, die ihm beim Tauchen behindern oder das Tauchen gar gefährlich machen könnten. Auch für die eigene Sicherheit ist es sinnvoll, so einen Check vor dem Urlaub durchführen zu lassen. Der Arzt untersucht hauptsächlich die Lunge und die Ohren.</p>
<p>Dann kann es los gehen. Man erhält vom Tauchlehrer ein Buch und muss sich für die theoretische Prüfung einige Kapitel darin durchlesen. Unter Palmen ist das kaum eine Belastung. Die Texte im Lehrbuch erklären die verschiedenen Gefahren, die das Tauchen mit Atemgerät und Druckluftflasche mit sich bringen und wie man diese Risiken minimiert. Wer verantwortungsvoll taucht, der kann das Risiko einer Stickstoffvergiftung oder einer Dekompressionskrankheit nahezu bei Null halten. Wichtig ist, dass man die Regeln befolgt, nie alleine taucht und die Sicherheitsmaßnahmen einhält. All dies geht einem nach den ersten paar Tauchgängen in Fleisch und Blut über und ein guter Tauchlehrer bringt seinen Schülern bei, automatisch an die Sicherheit zu denken.</p>
<p>Gleichzeitig geht es nach einer Einweisung in die Funktionsweise des Lungenautomaten, der Weste und des Tiefenmessgerätes auch schon auf der praktischen Seite los. Man sucht nach einem passenden Neoprenanzug, macht sich mit der Weste und der Maske vertraut und übt ein wenig, mit den Flossen zu schlagen. Normalerweise wird zum Einüben der einfachen Grundverhaltensweisen und um sich an den Apparat zu gewöhnen ein kurzer Tauchgang im Pool gemacht, bevor es ins Meer geht. Die meisten Tauchschüler können aber schon am ersten Tag tatsächlich im Meer tauchen. Zunächst bleibt man auf einer Tiefe zwischen fünf und zehn Metern, wo man im Notfall immer einfach an die Oberfläche schwimmen kann. In den nächsten Tagen lernt man, wie man sich orientiert, wie man richtig atmet und sich bewegt, wie man reagiert, wenn man seinen Lungenautomaten verliert oder die Maske sich löst. Zwischen den verschiedenen Übungen kann man die bunten Fische bewundern und sich an der eindrucksvollen Unterwasserwelt erfreuen.<br />
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<p><!-- END PARTNER PROGRAM --> Während man an der Oberfläche Pause macht und lernt, wie sich die Tauchzeiten errechnen und wie man gesund und vernünftig seine Tauchgänge plant, merkt man, dass das Tauchen unheimlich kräftezehrend ist. Am Abend ist jeder Taucher erschöpft, obwohl die Devise unter Wasser lautet: so wenig wie möglich bewegen spart Energie und Luft. Der Körper ist zwischen und nach den Tauchgängen damit beschäftigt, den Stickstoff abzubauen und das verbrennt Kalorien und braucht viel Energie. Ein Tauchgang ist genauso anstrengend für den Körper wie ein ebenso langer Waldlauf, nur dass die Anstrengung sich ganz anders bemerkbar macht. Das faszinierende am Tauchen ist die Tatsache, dass man für eine halbe oder eine dreiviertel Stunde in eine ganz andere und fremde Welt eintauchen kann. Geräusche klingen unter Wasser anders, fremde und schöne Lebewesen sind im Meer heimisch und das Gefühl, im Wasser zu schweben ist unbeschreiblich. Man muss es einmal selbst erlebt haben.</p>
<p>Nach etwa fünf Tagen mit täglich zwei Tauchgängen in Begleitung des Tauchlehrers legt man eine theoretische Prüfung ab und muss verschiedene Fragen beantworten. Es geht um das Wissen über Risiken und Vorsichtsmaßnahmen sowie um die Ausrüstung und deren richtige Handhabe. Den praktischen Teil hat der Tauchlehrer bereits während der gemeinsamen Übungen im Meer geprüft. Wenn man eine gewisse Punktzahl erreicht hat, ist man nun stolzer Besitzer eines Tauchscheines und von nun an darf man in jedem Urlaub seinem neuen und aufregenden Hobby nachgehen. Wenn man jedoch länger als ein Jahr Pause gemacht hat, ist es ratsam beim nächsten Urlaub einen kurzen Auffrischungskurs vor Ort zu machen. Je nachdem, in welchen Land man unterwegs ist, kann es sein, dass die Tauchlehrer nur englisch sprechen. Wer sich dabei nicht sicher fühlt, sollte im Voraus schon bei der Buchung der Reise darauf achten, eine deutschsprachige Tauchschule im oder am Hotel zu haben.</p>
<p>Zu den schönsten Tauchgebieten auf der Welt gehört das Rote Meer, in welches man von Israel, Jordanien und hauptsächlich von der ägyptischen Ostküste aus tauchen gehen kann. Die weniger touristischen Orte wie El Quesir und Marsa Alam sind bei Tauchern sehr beliebt, weil dort die Riffe noch etwas unberührter sind. Die Artenvielfalt ist im warmen Wasser des Roten Meeres sehr groß. Zu den beliebtesten Tauchgebieten gehört auch das Meer rund um die thailändischen Inseln. Auch die Pilippinen, Indonesien und Malaysia haben wunderschöne Riffe, an denen sich Meeresschildkröten, kleine Haie und bunte Fische tummeln. Auch das größte Riff der Welt, das Great Barrier Reef vor der australischen Ostküste ist ebenso wie die Malediven und die Seychellen im indischen Ozean ein Tauchparadies. Und nicht zuletzt ist die Karibik mit ihren Korallenriffen zu nennen. Die Inseln wie Kuba, die Dominikanische Republik, Jamaikas Westküste und die verschiedenen Inseln der Antillen sind Paradiese für Taucher. Genauso die Ostküste Mexikos, Belizes und Guatemalas. Hier kommen einmal im Jahr auch die eindrucksvoll großen aber harmlosen Walhaie auf ihrer Reise durch das Meer vorbei.<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=611142&amp;site=3418&amp;type=b9&amp;bnb=9" target="_blank"><br />
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<p><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
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		<title>Intermittierendes Fasten (IF)</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 16:33:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn man sich anschaut wozu einem in vielen Zeitschriften oder auch im Internet geraten wird, um seinen Stoffwechsel zu beschleunigen oder um effizienter Fett zu verbrennen, wird man oft auf die Behauptung stoßen, dass du so oft wie möglich essen solltest, um deinen Stoffwechsel hoch zu halten.
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Dies mag vielleicht für einige Personen funktionieren, aber tatsächlich nehmen die meisten Leute dadurch nicht mehr ab, sondern werden noch dicker. Woran liegt dass?
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				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1671" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_28125130_XS.jpg"><img class="size-medium wp-image-1671" alt="intermittierendes Fasten (IF)" src="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_28125130_XS-300x300.jpg" width="300" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">© Peter Atkins &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p>Wenn man sich anschaut wozu einem in vielen Zeitschriften oder auch im Internet geraten wird, um seinen Stoffwechsel zu beschleunigen oder um effizienter Fett zu verbrennen, wird man oft auf die Behauptung stoßen, dass du so oft wie möglich essen solltest, um deinen Stoffwechsel hoch zu halten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Dies mag vielleicht für einige Personen funktionieren, aber tatsächlich nehmen die meisten Leute dadurch nicht mehr ab, sondern werden noch dicker. Woran liegt dass?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Diese Frage lässt sich nicht so einfach mit 100%iger Gewissheit beantworten. Einer der Gründe für dieses Phänomen ist aber, dass man durch die häufigeren Mahlzeiten, einfach mehr Kalorien zu sich nimmt. Unser Körper, den wir heute haben, ist der selbe wie er vor 10.000 Jahren schon war. Wenn wir häufiger etwas zu essen kriegen, wird unser Körper wissen, dass es Nahrung im Überfluss gibt und uns dazu auffordern mehr zu essen, indem er mehr Hungerhormone ausschüttet. Die Mahlzeiten sind vielleicht etwas kleiner, weil wir öfter essen, doch im großen und ganzen, nehmen wir am Ende des Tages mehr Kalorien zu uns, als wir eigentlich brauchen. Die überschüssige Energie wird in Form von Fett gespeichert und wir haben das Gegenteil von dem erreicht, was wir eigentlich wollten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Ein weiterer Grund, warum die Sache mit dem häufigerem Essen häufig scheitert, ist dass man durch das häufige Essen ständig im „Verdauungsmodus“ befindet. Der Körper ist damit beschäftigt die Energie, die wir für anstehende Aufgaben brauchen, aus der Nahrung zu beziehen. Die Fettreserven bleiben unangetastet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Man muss also versuchen so zu essen, dass der Körper gezielt seine Energie aus den Fettdepots bezieht. Eine der besten Möglichkeiten hierfür heißt <a title="intermittierendes Fasten (IF)" href="http://fasties.de/" target="_blank">intermittierendes Fasten (IF)</a>. Der Fokus beim IF liegt aber nicht so sehr darauf was man ist, sondern wann man isst. Ein mögliches Modell des intermittierenden Fastens könnte also so aussehen:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i>Um 7:20 aufstehen und bis 11:20 nur Kaffee oder Wasser trinken und sonst keine Kalorien zuführen. Dann steht um 11:20 die erste Mahlzeit an und ab da hat man Zeit bis 19:20, den gesamten Tagesbedarf an Kalorien zu sich zu nehmen. Ab 19:20 fastet man dann bis 11:20 am nächsten Tag, also 16 Stunden.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><i> 22:00 bis 7:20: Schlafen</i></p>
<p><i> 7:20 bis 11:20: Keine Kalorien</i></p>
<p><i> 11:20 bis 19:20: 2000 Kalorien essen</i></p>
<p><i> 19:20 bis 22:00 Nichts essen und schlafen gehen</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wie du sehen kannst, liegt zwischen der letzten Mahlzeit und der nächsten Mahlzeit, am darauf folgenden Tag, genau 16 Stunden. Doch warum so eine lange Zeit hungern? Ist das nicht Gift für das Immunsystem? Verlangsamt das nicht meinen Stoffwechsel? Fallen meine Muskeln nicht ab?</p>
<p>All diese Ängste sind unbegründet. Unser Körper ist darauf ausgelegt Höchstleistungen zu erbringen und lange Strecken zurückzulegen. Dies waren alles Dinge, die in der Steinzeit zum Überleben wichtig waren. Es war auch nicht selten 16 Stunden oder noch länger nichts zu Essen zu haben. Zivilisationskrankheiten wie Diabetes oder Fettsucht gab es damals nicht. Tatsächlich bietet einem IF (Abk.) einem sehr viele gesundheitliche Vorteile.</p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Geringerer Blutdruck</li>
<li>Verbesserte Appetitkontrolle</li>
<li>Oftmals gesteigerte Konzentrationsfähigkeit</li>
<li>Geringeres Krebsrisiko</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;"><b>Aber wie funktioniert intermittierendes Fasten?</b></span></p>
<p>IF besteht im Grunde genommen aus zwei Phasen, die sich immer abwechseln. Fasten- und Essphase.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Um bei der <b>Essphase</b> optimale Ergebnisse zu erzielen, achte ich immer darauf 4 Stunden nach dem aufstehen meine erste Mahlzeit zu mir zu nehmen bzw. 4 Stunden vor dem Schlafengehen nichts zu essen. Aber das ist rein persönliche Präferenz. Was man isst sollte hingegen klar sein. Keine Säfte, viele Vollkornprodukte, Obst und Gemüse und viel Proteine. Die genaue Berechnung der Makronährstoffe diesen Artikel sprengen, aber kann <a title="Berechnung der Makronährstoffe" href="http://fasties.de/der-schlussel-fur-erfolgreiches-intermittierendes-fasten/" target="_blank">hier</a> eingesehen werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die <b>Fastphase</b> kann, je nachdem welchen Fastplan man bevorzugt, 16 bis 24 Stunden dauern. Während dieser Zeit dürfen KEINE Kalorien zugeführt werden. Erlaubt ist höchstens Wasser, Tee oder Kaffee mit etwas Süßstoff. Je länger man nichts isst, desto mehr muss der Körper auf die gespeicherten Fettreserven zurückgreifen, da das gesamte Essen im Magen bereits verdaut ist. Wir nehmen ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;"><b>Aber warum genau funktioniert dieses Konzept so gut?</b></span></p>
<p>Um diese Frage zu beantworten, müssen wir eine kleine Reise in unsren Körper wagen und uns ansehen, was passiert, nachdem wir etwas essen. Nachdem wir etwas essen, werden Fettsäuren und Insulin ausgeschüttet. Unser Körper ist nun komplett auf die Verbrennung von Zucker angewiesen, um seine Energie zu beziehen. Es werden keinerlei Kalorien verbrannt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Möglichkeit das Festzustellen, ist durch den <span style="color: #000000;"><span style="font-family: sans-serif;">Respiratorischer Quotient. Bei einem Respiratorischer Quotient (RQ) von 1.0, befinden wir uns komplett im „Speichermodus“ und beziehen unsere Energie komplett aus Kohlenhydraten. Bei einem RQ von 0.7 hingegen, wird die Energie aus unserem Körperfett bezogen.</span></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: sans-serif;">Um das etwas mehr zu verdeutlichen: Nach einer Mahlzeit liegt unser RQ bei etwa 0.95 -1.0 für ca. 1 bis 2 Stunden, nach einem nächtlichem Fasten etwa 0.85 und nach ca. 16 Stunden Fasten sind wir bei 0.72 – 0.8.</span></span></p>
<p>Je länger wir nichts essen, desto niedriger wird unser RQ und unser Insulinspiegel. Nach einer längeren Fastenzeit wird nun all die benötigte Energie aus dem Fett bezogen. Der Körper spürt ein Kaloriendefizit und es werden Hormone ausgeschüttet, die unsere Fettzellen „mobilisieren“ und sie zur Energiegewinnung freigeben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size: large;"><b>Was kann ich tun um den Effekt von IF zu maximieren?</b></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: sans-serif;"><span style="font-size: small;">Eine sehr effektive Möglichkeit während des IF noch mehr Fett zu verbrennen ist, mehr Bewegung während der Fastphase einzubauen. Meine Lieblingsaktivität ist hierbei ein kurzes <a title="Ausdauertraining" href="http://king-fit.de/category/training/ausdauertraining" target="_blank">Cardiotraining</a>, bei niedriger Intensität. Ein Grund, warum ich Cardiotraining bei niedriger Intensität so gerne mache, ist dass bei diesem Training vermehrt auf Energie aus dem Fettspeicher zurückgegriffen wird. Außerdem ist es körperlich nicht so belastend (wie etwa HIIT) und kann öfter durchgeführt werden, ohne einen Einfluss auf meine Leistungen beim <a title="Krafttraining" href="http://king-fit.de/category/training/krafttraining" target="_blank">Krafttraining</a> zu haben.</span></span></span></p>
<p><span style="font-size: large;"><b>Fazit:</b></span></p>
<p lang="de-DE"><span style="color: #000000;"><span style="font-family: sans-serif;"><span style="font-size: small;">Wenn du (wie ich) jemand bist, der am Morgen überhaupt keinen Appetit hat und auch keine große Lust hat, den ganzen Tag daran zu denken „Oh mein Gott, wenn ich nicht bald esse fallen mir all meine Muskeln ab!“, dann könnte IF genau das Richtige für sie sein. Durch die sehr flexiblen Fasten- und Essphasen ist es kein Problem auch mal längere Zeit nichts zu essen und man bleibt sehr flexibel.</span></span></span></p>
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		<title>Hochseilgarten ein Hochseilakt der anderen Art</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 06:38:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitspaß]]></category>
		<category><![CDATA[Hochseilgarten]]></category>
		<category><![CDATA[Klettern]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Baumhöhe ist, grob gemessen, die letzte Ebene nach oben, auf der sich der Mensch individuell bewegen kann, bevor er zu Gleitschirm oder anderem Fluggerät greifen muss. Kraftvolle Sprünge aus dem Nichts von Ast zu Ast, um in elegantem Schwung punktgenau den Zielort zu erreichen und ohne die geringste Blessur den Aufprall abzufangen, entsprechen nicht der Bauart des homo sapiens. Seine kognitiven Fähigkeiten wiederum erlauben die Verwendung von Hilfsmitteln, die eine faszinierende Erlebniswelt über Gelände eröffnen, ohne dass er dafür abheben muss.
Die Gratwanderung zum Selbst
Aus Dokumentationen über die Geographie Südamerikas ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1646" class="wp-caption alignleft" style="width: 280px"><a href="http://king-fit.de/hochseilgarten-ein-hochseilakt-der-anderen-art/hochseilgarten" rel="attachment wp-att-1646"><img class=" wp-image-1646   " style="margin: 5px; border: 1px solid black;" alt="Hochseilgarten gemeinsam stärker" src="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_39230939_XS-300x199.jpg" width="270" height="179" /></a><p class="wp-caption-text">© ARochau &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p>Die Baumhöhe ist, grob gemessen, die letzte Ebene nach oben, auf der sich der Mensch individuell bewegen kann, bevor er zu Gleitschirm oder anderem Fluggerät greifen muss. Kraftvolle Sprünge aus dem Nichts von Ast zu Ast, um in elegantem Schwung punktgenau den Zielort zu erreichen und ohne die geringste Blessur den Aufprall abzufangen, entsprechen nicht der Bauart des homo sapiens. Seine kognitiven Fähigkeiten wiederum erlauben die Verwendung von Hilfsmitteln, die eine faszinierende Erlebniswelt über Gelände eröffnen, ohne dass er dafür abheben muss.</p>
<p>Die Gratwanderung zum Selbst</p>
<p>Aus Dokumentationen über die Geographie Südamerikas sind auch die Bilder bekannt, auf denen sich Menschen in atemberaubender Höhe mittels Hängeseilbrücken über Schluchten bewegen, deren bloßer Anblick schon Gänsehaut erzeugt. Beispielhaft sei die Hängebrücke Queswachaka über den Rio Apurimac in Cusco/ Peru genannt, die aus Pflanzenfasern und Ichu-Gras gefertigt ist. Ihre 28 m Länge und 1,2 m Breite allein sind schon eine Reise in das südamerikanische Land wert.<br />
In Europa gilt Frankreich als Ursprung für den Hochseilgarten, wo 1875 der Franzose Herbert die ersten Parcours errichtete. Bis heute gibt es hier europaweit das größte Angebot an Einrichtungen.<br />
Betrachtet man die Entstehung beim Hochseilgarten, so ging es zunächst weniger um Höhe, als den Einsatz von Kondition und Geschick, um mit den Seilhindernissen ohne eigene Bodenhaftung fertig zu werden.<br />
Damit trainiert und daran gemessen wurden auch Soldaten. Im Zweiten Weltkrieg übernahm Großbritannien diese Art des Soldatentrainings.<br />
&#8220;Outward Bound&#8221; ist der Name des Projektes, das in dem kleinen walisischen Ort Aberdovey seinen Ausgang nahm und mit dem britische Soldaten im ganzen Land ausgebildet und sowohl körperlich als auch intellektuell geschult wurden. Im Hochseilgarten war der Aspekt des Teamworks das zentrale Anliegen. Nahezu parallel mit der Entstehungsgeschichte der Outward Bound Schulen in Großbritannien übernahm der Mitbegründer der Erlebnispädagogik, der Pädagoge Kurt Hahn, das Modell in Deutschland.<br />
Die Entwicklung setzte sich in die USA fort und der Hochseilgarten wurde ganz neuen Zwecken zugeführt.<br />
Der Schwerpunkt Teamwork fand weitere Vertiefung in der Pädagogik und der Hochseilgarten kam in Schulen zum Einsatz.<br />
Die Ansprüche wurden nicht nur intellektuell, sondern auch in Metern gemessen höher, die Hindernisse ausgeklügelter.<br />
Ende der 90er Jahre erfolgte die Gründung der European Rope Course Association (ERCA), die den Hochseilgarten überwachte und sicherte. Zur gleichen Zeit entstanden auch in Deutschland erste Parcours, die der Förderung sozialer Lernprozesse dienten. Von der Schule über den Verein bis zum Managementtraining wurde die Fähigkeit zu verantwortlichem Handeln, Vertrauen und Kommunikation bei Trainings im Hochseilgarten angeboten.</p>
<p>Was macht den Parcours zum Hochseilgarten?<br />
Laut Einstufung des ERCA lassen sich Hochseilgärten nach folgenden Kriterien unterscheiden:<br />
- die Anlage steht permanent oder temporär<br />
- die Anlage ist stationär oder mobil<br />
- Elemente sind hoch (mehr als 1 m über Gelände) oder niedrig<br />
- System des Tragwerks besteht aus Masten oder Bäumen<br />
- Konzept der Nutzung ist pädagogisch oder touristisch orientiert</p>
<p>Vom Hochseilgarten ist dann die Rede, wenn zur Nutzung des Teilnehmers eine Sicherung nötig ist. Unter einem Meter Höhe gilt eine Anlage als Niedrigseilgarten.<br />
Der Hochseilgarten im Wald, bei dem Bäume das Tragwerksystem bilden, verlangt einen baumschonenden Umgang. Bei der Installation wird das Holz mit Baumschutzmänteln oder Gummi vor Reibung geschützt, die bei der Nutzung der Übungselemente entsteht. Damit Plattformen und Seile nicht einwachsen, ist ständige Kontrolle und Positionsänderung nötig.<br />
Mit einem Tragwerksystem aus Masten kann der Hochseilgarten künstlich auf freiem Gelände errichtet werden. In der Regel kommen beide Systeme in Kombination zur Ausführung, um einerseits den Erlebniswert zu erhöhen, andererseits unabhängig vom geeigneten Baumbestand zu sein.<br />
Das Angebot richtet sich nach den Schwerpunkten, die der Betreiber bieten will. In den unterschiedlichsten Variationen gibt es die Nutzung von<br />
- Gang über Seile oder frei schwebende Balken<br />
- Seilbahn in einem Fanggurt<br />
- meterhoch gespannte Netze, die hangelnd überwunden werden<br />
- Schwingen an einem Seil<br />
- Hängebrücken oder Seilbrücken über Schluchten oder in großer Höhe<br />
- das Erklettern von Bäumen</p>
<div id="attachment_1647" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://king-fit.de/hochseilgarten-ein-hochseilakt-der-anderen-art/hochseilgarten-2" rel="attachment wp-att-1647"><img class="size-medium wp-image-1647" alt="Hochseilgarten ein Hochseilakt der anderen Art" src="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_36138493_XS-300x199.jpg" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">© ARochau &#8211; Fotolia.com</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Mit Sicherheit an die Grenze</h3>
<p>Bei der Sicherung nach EN 15567 gibt es drei Varianten: Toproe-Sicherung, Kontinuierliche Sicherung und Selbstsicherung.<br />
In der Erlebnispädagogik oder Nutzung des Hochseilgartens im Rahmen von Seminaren, wird die Toproe-Sicherung genutzt, bei der mindestens ein anderer Teilnehmer die Sicherung des Aktiven übernimmt und der Vorgang durch mindestens einen ausgebildeten Trainer überwacht wird. Verantwortungsbewusstsein durch gegenseitiges Sichern unter Aufsicht soll dabei geschult werden.<br />
Kontinuierlich gesichert sind Teilnehmer, bei denen am Beginn des Parcours Karabiner eingehängt werden. Der Nutzer bewegt sich auf einem umlaufenden System und kann sich am Ende selbst wieder aushängen. Kluge Selbstsicherung bedeutet, dass ein Karabiner durchgehend geschlossen ist und erst geöffnet wird, wenn ein anderer an einem sicheren Punkt eingehängt wurde.<br />
Selbstsicherung stellt die klassische Form dar. Der Teilnehmer hängt sich für jede Übung selbständig auf der Plattform ein. Dazu gehören grundsätzlich zwei Karabiner, die einer nach dem anderen eingehängt werden, um den Teilnehmer zu sichern. Auf gewissenhafte Handhabung ist zu achten, weil bei Aushängung beider Karabiner der Teilnehmer gänzlich entsichert ist, was das Risiko im Hochseilgarten lebensgefährlich macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Gemeinsam stärker</h3>
<p>Wie schon ausgeführt, war der Hochseilgarten ursprünglich mehr als eine spielerische Variante des Kletterns just for fun.<br />
Bis heute wird das große Repertoire an Möglichkeiten genutzt, um mit Hand, Herz und Verstand Teamtraining, Teamentwicklung und Persönlichkeitsbildung zu fördern.<br />
Wo ein Team den Parcours meistern muss, wird das schwächste Mitglied zum Maßstab. Um die Gruppe als solche zu erhalten, muss das schwächste Glied effizient gefördert und begleitet werden und wird diese Unterstützung als Vertrauen erweckend und Ermutigung wahr nehmen. Die Anbindung am Seil mit eingehängtem Karabiner dient der mechanischen Sicherung, die Rücksichtnahme und Unterstützung des Teams, der menschliche Griff am Halteseil zeigt Verantwortung und den Wert, den die Gruppe auch einem schwächeren Mitglied beimisst. Wer sich in dem Ambiente überwinden kann, über die eigenen Grenzen, die er sich selbst suggeriert hat, hinaus zu gehen, kann auch den nächsten Konflikt im Alltag möglicherweise gelassener angehen.</p>
<p>Der Trend zu reinem Freizeitvergnügen mit einem immer höheren, schwierigeren und ausgefalleneren Angebot im Hochseilgarten hat erst in den letzten Jahren zugenommen. Es geht darum, dass der Besucher, egal welcher Altersklasse, Mut und Kondition beweist.<br />
Gesundheit, festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung und eine zumindest begrenzte Höhenangst sind die einzigen Voraussetzungen, die beachtet werden müssen.<br />
Der Hochseilgarten ist, auch mit touristisch ausgerichtetem Angebot, in der Regel für Gruppen ausgelegt. Da ein ausgebildeter Trainer die Begleitung übernimmt, sollte eine rechtzeitige Anmeldung beachtet werden, bei der auch die Gruppengröße angegeben wird. Der Trainer wird analog zu den Fähigkeiten der Teilnehmer eine Route vorschlagen, die dem Können und der Zumutbarkeit angemessen ist. Der Spaßfaktor in Verbindung mit gelegentlichem Herzklopfen darf für keinen zu einem traumatischen Erlebnis werden. Diesbezüglich sollte der Laie dem Rat des Trainers folgen.</p>
<p style="text-align: center;"><!-- BEGIN PARTNER PROGRAM - DO NOT CHANGE THE PARAMETERS OF THE HYPERLINK --><br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=611142&amp;site=3511&amp;type=text&amp;tnb=29" target="_blank"><br />
Einen Tag im Hochseilgarten schenken</a><br />
Klettern, balancieren und rutschen Sie nach Herzenslust.<br />
<a href="http://partners.webmasterplan.com/click.asp?ref=611142&amp;site=3511&amp;type=text&amp;tnb=29" target="_blank"><br />
Erlebnisse schenken bei Jochen Schweizer</a><br />
<img alt="" src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=611142&amp;site=3511&amp;type=text&amp;tnb=29&amp;js=1" width="1" height="1" border="0" /></p>
<p><!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Hochseilgarten nebenan</h3>
<p>Wer ein Faible für dieses Erlebnis entwickelt hat und auch im Urlaub nur ungern darauf verzichten will, ist im deutschsprachigen Raum praktisch flächendeckend versorgt. In Deutschland gibt es aktuell etwa 400 Hochseilgärten, in Österreich 67 und in der Schweiz 40, mit der Betonung auf aktuell, da das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht zu sein scheint.<br />
Der Trend boomt und ob zum Spaß oder mit erlebnispädagogischem Hintergrund:<br />
Wer nicht sicher ist, wo die eigenen Grenzen liegen, kann die hier jedenfalls einmal gefahrlos austesten.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Wertvolle Prinzipien für das Training</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2013 05:41:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krafttraining]]></category>
		<category><![CDATA[Training]]></category>
		<category><![CDATA[Bodybuilding]]></category>
		<category><![CDATA[High-Intensity-Training]]></category>
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		<category><![CDATA[Mehrgelenkübungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sport ist in jedem Alter besonders wertvoll. Dabei sollte man darauf achten, dass das Training gut gestaltet wird. Möglichkeiten in dieser Richtung gibt es viele. Von Bedeutung ist dabei lediglich, welches Ziel Sie sich gesetzt haben. Wählen können Sie beispielsweise, ob Ihnen eher Mehrgelenkübungen liegen oder ob vielleicht doch Isolationsübungen das richtige Rezept für Ihr Training sind.
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Pauschale Empfehlung
Dabei können Sie sich pauschal zunächst nach einer Empfehlung richten: Setzen Sie auf Bodybuilding, sollten Sie Ihr Augenmerk auf Isolationsübungen richten. Beim Bodybuilding ist die Kraft nicht ganz so sehr von Bedeutung. Es ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://king-fit.de/wertvolle-prinzipien-fur-das-training/bodybuilder-training-with-dumbbells" rel="attachment wp-att-1641"><img class="wp-image-1641 alignleft" style="border: 1px solid black; margin: 5px;" alt="Wertvolle Prinzipien für das Training" src="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_41546590_XS-300x216.jpg" width="240" height="173" /></a>Sport ist in jedem Alter besonders wertvoll. Dabei sollte man darauf achten, dass das Training gut gestaltet wird. Möglichkeiten in dieser Richtung gibt es viele. Von Bedeutung ist dabei lediglich, welches Ziel Sie sich gesetzt haben. Wählen können Sie beispielsweise, ob Ihnen eher Mehrgelenkübungen liegen oder ob vielleicht doch Isolationsübungen das richtige Rezept für Ihr Training sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Pauschale Empfehlung</h3>
<p>Dabei können Sie sich pauschal zunächst nach einer Empfehlung richten: Setzen Sie auf Bodybuilding, sollten Sie Ihr Augenmerk auf Isolationsübungen richten. Beim Bodybuilding ist die Kraft nicht ganz so sehr von Bedeutung. Es kommt eher darauf an, dass mehr Muskelmasse an den gewünschten Stellen aufgebaut wird. Daher sollten Sie beim Training auf Gewichte setzen, die Ihnen das durchhalten von 12 bis 15 Wiederholungen ermöglichen. Nun kann es geschehen, dass Sie klare Zielsetzungen für sich aufgestellt haben. In diesem Fall sollten Sie zunächst Grundübungen in Ihren Trainingsplan mitaufnehmen. Isolationsübungen können ebenfalls in den Trainingsplan mitaufgenommen werden. Allerdings sollen Sie diese Übungen eher ergänzend ausführen, wobei diese Übungen auch Verletzungen vorbeugen können. Trainieren sollten Sie in diesen Fällen mit Gewichten, die bei den Übungen bis zu 6 Wiederholungen ermöglichen. Beim Training ist darauf zu achten, dass es nicht zu einem Versagen der Muskeln kommt. Um dem vorzubeugen, sollten mehrere Sätze an Wiederholungen eingeplant werden. Eine Pause nach einem jeden Wiederholungssatz mit eingeplant werden. Außerdem können Sie Sport auch zu regenerativen Zwecken betreiben, da in diesem Fall das zentrale Nervensystem entlastet wird. Als ideal erweisen sich zwischen 7 und 15 Wiederholungen, wenn das Training auf dieser Basis durchgeführt wird.</p>
<h3>Training mit Isolationsübungen</h3>
<p>Wenn Sie sich als Anfänger an das Kraftraining heranwagen, sollten Sie nicht mit Isolationsübungen beginnen. Mit dieser Form von Übungen erfolgt gezielt die Beanspruchung von einzelnen Muskeln. Darauf basierend erfolgen hinsichtlich der Konstitution des Körpers Korrekturen von Details.<br />
Nun kommt es beim Krafttraining eh zu Anpassungen des Körpers, die in einer bestimmten Reihenfolge ablaufen. Zunächst verändern sich dabei der Kreislauf und der Stoffwechsel. Ziemlich am Ende erst passen sich die Muskeln an.<br />
Hinsichtlich des Punktes Mehrbeanspruchung gibt es einen ganz gravierenden Unterschied. Handeln kann es sich dabei um Muskeln, die letztendlich isoliert sind. Aber auch der Körper zeigt sich manchmal mit einer Mehrbeanspruchung. Gerade das ist ein Idealfall, der gewisse Voraussetzungen bietet. Schließlich unterliegen der Kreislauf und der Stoffwechsel einer sehr hohen Beanspruchung. Dadurch ist die Grundlage dafür gelegt, dass es zu einer Überkompensation des Körpers kommt.<br />
Trainieren Personen mit Isolationsübungen, dann lässt sich ein interessantes Phänomen feststellen. Im Hinblick auf die Belastungsmöglichkeit wird nur ein bestimmtes geringes Maß erreicht, so dass ein Vorankommen beim Training nur in geringem Maße möglich ist. Das liegt daran, weil stoffwechseltechnisch einfach nicht die erforderliche Grundlage vorhanden ist. Nur mit einer Grundlage sind auch Korrekturen der Details möglich. Der Ausweg lautet dabei, das Training auf die Beanspruchung des ganzen Körpers umzustellen. Erst dann führt der Weg beim Training weiter voran. Beachtet werden sollte dabei, dass Isolationsübungen weniger anstrengend als die Grundübungen sind.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Häufigkeit des Trainings</h3>
<p>Muskeln können wachsen, was allerdings nicht in der Phase des Trainings geschieht. Befindet sich der Körper in der Regeneration, wachsen die Muskeln. Während des Trainings kann der Körper nicht die für das Wachstum der Muskeln erforderliche Kraft aufbringen. Die wichtigen Wachstumsreize werden durch das Training gesetzt. Erst außerhalb des Trainings beginnt das Wachstum der Muskeln. Daher wird empfohlen, in der Regel mindestens einen Tag Pause einzuplanen, wenn eine bestimmte Muskelgruppe trainiert wird. Wie lange die Pause zwischen den Trainingseinheiten hängt letztendlich zum einen davon ab, wie intensiv trainiert wurde. Entscheidend ist außerdem die Belastung, die für das Zentrale Nervensystem gegeben ist.<br />
Eine mitunter drei- bis viertägige Pause kann durchaus angeraten sein, wenn die komplette Erschöpfung eines Muskels vorliegt. Es gibt hier keine Werte, die allgemeingültig sind. Auch eine Pause von einem Tag kann ausreichen, dass betroffene Muskel sich entsprechend regenerieren. Nicht zu unterschätzen ist dabei die Leistung, die vom zentralen Nervensystem bei der Regeneration ausgeht. Dieses unterliegt eh einer starken Belastung, da vom Krafttraining eine hohe Reizsetzung ausgeht.<br />
Empfehlenswert ist es für Anfänger, oder für Rückkehrer nach Unfallverletzungen, nach einem Ganzkörperplan zu trainieren. Pro Woche sollte dieser Trainingsplan zweimal ausgeführt werden. Sind Sie im Training bereits fortgeschritten, so können Sie durchaus vier Mal oder auch fünf Mal in der Woche trainieren. Oft handelt es sich dabei dann um ein so genanntes Split-Training, da oft nur einzelne Muskelpartien trainiert werden. Ein weiteres Prinzip für das Training stellt das High-Intensity-Training dar, bei dem auch von HIT gesprochen wird. Angewendet wird dieses Prinzip von Fortgeschrittenen. Diese gehen in der Regel ein oder zwei Mal in der Woche zum Training. Im Mittelpunkt steht bei Ihnen die Belastung beim Training. Bei dieser Methode wird die Trainingshäufigkeit auf ein- bis zweimal die Woche reduziert und dafür die Belastungsintensität extrem angehoben.<br />
Ganz bedeutet ist es außerdem eine Faustregel zu beachten, die beim Krafttraining ebenso wie bei den verschiedenen Sportarten generell gilt. Gesteigert werden sollte vor der Trainingsdauer zunächst die Trainingshäufigkeit. Abschließend sollte die Intensität des Trainings gesteigert werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Bedeutung der Regeneration in Verbindung mit der Trainingsintensität</h3>
<p>In Bezug auf das Training sollten Sie sich, gerade wenn Sie sich am Anfang befinden, nicht überlasten. Dementsprechend sollten Sie sich auch viel Erholung gönnen. Schließlich braucht eine Stoffwechselanpassung Zeit, so dass der Körper sich später leichter mit stärkeren Belastungen des Trainings zurecht findet. Dann sollte auch einer Regeneration Aufmerksamkeit gewidmet werden. Ohne regelmäßige Regeneration sind eines Tages nicht mehr genug Reserven vorhanden, so dass höhere Leistungen im Training nicht ermöglicht werden können. Daher kann die Folge eines so genannten Übertrainings eine Reduzierung des Leistungsfähigkeit des Körpers sein.<br />
Bild: © michaeljung &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Warum essen wir</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2013 06:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps für den Alltag]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zufuhr von Nährstoffen und Energie ist lebensnotwendig. Um diese zu gewährleisten, signalisiert uns der Organismus über das Hungergefühl, dass Bedarf besteht. Doch verspüren wir in Zeiten des Überangebots an Nahrung, das jederzeit verfügbar ist, tatsächlich noch Hunger? Oder wird die Nahrungsaufnahme heutzutage nicht von ganz anderen Faktoren beeinflusst? Um Übergewicht vorzubeugen und/oder abzubauen, ist nicht allein die Art und Menge der Nahrungsmittel ausschlaggebend, sondern die Frage warum wir essen. Da alle angebotenen Diäten oder Ernährungsprogrammen zur Gewichtsreduktion diese Frage ignorieren, sind ihre Erfolge meist nur von kurzer Dauer.
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Essen aus ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://king-fit.de/warum-essen-wir/food" rel="attachment wp-att-1626"><img class="alignright size-medium wp-image-1626" alt="warum essen wir" src="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_33683805_XS-300x200.jpg" width="300" height="200" /></a>Die Zufuhr von Nährstoffen und Energie ist lebensnotwendig. Um diese zu gewährleisten, signalisiert uns der Organismus über das Hungergefühl, dass Bedarf besteht. Doch verspüren wir in Zeiten des Überangebots an Nahrung, das jederzeit verfügbar ist, tatsächlich noch Hunger? Oder wird die Nahrungsaufnahme heutzutage nicht von ganz anderen Faktoren beeinflusst? Um Übergewicht vorzubeugen und/oder abzubauen, ist nicht allein die Art und Menge der Nahrungsmittel ausschlaggebend, sondern die Frage warum wir essen. Da alle angebotenen Diäten oder Ernährungsprogrammen zur Gewichtsreduktion diese Frage ignorieren, sind ihre Erfolge meist nur von kurzer Dauer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="padding-left: 30px;"><strong>Essen aus Verleitung</strong></h4>
<p>Wer kennt nicht das Verlangen, sich sofort ein Brötchen oder ein Stück Kuchen kaufen zu wollen, wenn einem schon beim Betreten eines Einkaufsmarktes der Duft frischen Gebäcks empfängt. Die Wahrnehmung von Gerüchen als Instinkt zur Nahrungsfindung war für unsere Vorfahren, die als Jäger und Sammler oft stunden- und tagelang auf der Suche nach Nahrung ihre Umgebung durchstreiften, überlebenswichtig. Der Instinkt ist geblieben, die aufwendige Nahrungssuche ist entfallen. Dadurch wird der Instinkt zur Falle, denn er verleitet zum Essen, obwohl keine Notwendigkeit besteht. Der Verführung pfiffiger Werbestrategen kann man leichter widerstehen, wenn man sich vor dem Einkauf schriftlich auflistet, was man kaufen will und dann quasi mit Scheuklappen wirklich nur die Einkaufsliste abarbeitet. Hilfreich ist dabei auch, wenn man kurz nach einer Mahlzeit einkaufen geht. Studien belegen, dass man mit leerem Magen sowohl in Menge und Auswahl der Produkte anders einkauft als mit vollem Magen.<br />
Etliche Nahrungsmittel werden als besonders gesund oder gesundheitsfördernd angepriesen. Ein probiotischer Joghurt zum Bespiel soll der Verdauung förderlich sein. Dennoch hat ein probiotischer Joghurt den gleichen Nähr- und Energiewert wie ein normaler Joghurt und sollte deshalb, nicht wie suggeriert, einfach mal so nebenbei verzehrt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="padding-left: 30px;"><strong>Essen aus Langeweile</strong></h4>
<p>Der menschliche Organismus braucht körperliche Aktivität und kurze Ruhephasen zur Regeneration. Längere Phasen der körperlichen Untätigkeit lösen Langenweile aus. Solange man bei Beruf und Hausarbeit körperlich oder geistig beschäftigt ist, wird man kaum ein Verlangen spüren, nach Chips oder Pralinen zu greifen. Die Lust auf Naschwerk kommt meist erst beim Stillsitzen vor dem Fernsehen auf. Kinder, die spielen, fragen kaum oder gar nicht nach Essbarem, während in Zeiten, da sie unbeschäftigt stillsitzen müssen, wie etwa bei längeren Autofahrten, sie schon nach wenigen Kilometern angeblich Hunger haben, auch wenn sie kurz vorher gegessen haben. Interessant ist auch, dass zum Beispiel bei einem Krankenhausaufenthalt die Mahlzeiten zu einem ganz wichtigen Bestandteil im Tageablauf werden, denn sie bedeutet eine Unterbrechung der Langeweile. Dem Essen aus Langeweile kann man durch Beschäftigung entgegenwirken, etwa indem man die unbeliebten Werbeunterbrechungen nutzt, aufzustehen und sich zu bewegen, sei es um ein paar Schritte auf Balkon oder Terrasse zu gehen oder ein paar Kniebeugen zu machen. Auch kleine gymnastische Übungen, wie zum Beispiel Daumendrehen oder das mehrmalige Anspannen von Waden- und Gesäßmuskulatur helfen das Gefühl der Langenweile während des Fernsehens zu verringern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="padding-left: 30px;"><strong>Essen aus sozialem Zwang</strong></h4>
<p>Wenn man zu einer Feier eingeladen ist, tischen die Gastgeber meist mehr auf, als überhaupt gegessen werden kann und animieren ihre Gäste ständig, doch nochmals zuzugreifen oder dieses oder jenes Schmankerl noch zu probieren. Man isst also, um den Gastgeber nicht zu brüskieren. Diesem Dilemma kann man mit einem einfachen Trick begegnen: Wenn man sich rege an dem Tischgespräch beteiligt und dabei mehrmals das Besteck aus der Hand legt, also eine kurze Pause beim Essen einlegt, gewinnt man Zeit. Da ein Nachschlag immer erst dann angeboten wird, wenn der Teller leer ist, wird es so kaum auffallen, dass man in der Zeit, in der der Tischnachbar bereits zwei Stück Torte oder die zweite Scheibe Fleisch verzehrt hat, selbst noch mit dem ersten Stück beziehungsweise der ersten Scheibe beschäftigt ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="padding-left: 30px;"><strong>Essen aus Gewohnheit</strong></h4>
<p>Alle Regeln der gesunden Ernährung besagen, dass man regelmäßig essen soll. Deshalb wird man von frühester Kindheit an geschult, zu einer bestimmten Zeit zu frühstücken, die Mittagsmahlzeit und das Abendbrot einzunehmen. Grundsätzlich ist dies sinnvoll, da so die Leitungsfähigkeit des Organismus über den Tag aufrecht erhalten wird. Andererseits erfolgt auch eine Programmierung, dass eben immer zu diesen Zeiten gegessen wird, egal ob und was in den Zeiten zwischen den Mahlzeiten zusätzlich verzehrt wurde. Ein Beispiel: Der an einen warmen Sommernachmittag außer der Reihe genossene Eisbecher deckt in der Regel den Nahrungsbedarf des Abendbrots bereits ab. Dennoch meint man zur üblichen Abendessenszeit hungrig zu sein, einfach, weil man an das Essen zu dieser Zeit gewöhnt ist. Wichtig ist, in seinen Körper hinein zu hören, seine Signale wahrzunehmen. In dem Wissen seinen Energiebedarf durch den Eisbecher bereits gedeckt zu haben, kann man seine lieb gewordene Gewohnheit durch körperliche Beschäftigung oder geistige Ablenkung übergehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="padding-left: 30px;"><strong>Essen aus Frust</strong></h4>
<p>&#8220;Wenn ich mich schlecht fühle, dann etwas esse und es geht mir anschließend besser&#8221;. Diese Erkenntnis gewinnt bereits ein Säugling. Denn neben dem Füttern wird er auch gewickelt, erhält Streicheleinheiten und spürt Geborgenheit durch körperliche Nähe und Wärme. Diese Prägung setzt sich im Kindesalter durch essbare Trostpflaster fort und endet im Erwachsenenalter im sogenannten Frustessen. Bei Erwachsenen ist das Wohlbefinden nach dem Essen jedoch nur von sehr geringer Dauer, da ihnen schnell bewusst wird, dass dieses Essen aus Frust falsch war. Damit entsteht eine neue Frustration und ein Teufelskreis beginnt. Statt zum Kühlschrank zu gehen, kann man sich zur Frustbewältigung eine körperliche Betätigung im Haushalt, wie etwa Staub saugen oder Fenster putzen, suchen, einen ausgedehnten Spaziergang machen oder eine Runde laufen gehen. Man kann sich den Frust auch von der Seele reden. Dazu braucht man nicht unbedingt einen menschlichen Zuhörer. Diese Rolle können zum Beispiel auch ein Plüschtier, eine Puppe oder ein Tagebuch übernehmen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="padding-left: 30px;"><strong>Fazit</strong></h4>
<p>In Zeiten, da Essen jederzeit vorhanden ist, haben wir verlernt, auf unseren Körper zu hören. Häufig essen wir, ohne dass tatsächlich ein Bedarf an Nährstoffen und Energie besteht. Dies hat zur Folge, dass der Organismus das Überangebot als Reserve für schlechte Zeiten in unerwünschten Fettröllchen speichert. Diese dauerhaft abzubauen, heißt daher, nicht in erster Linie Menge und Zusammenstellung des Essens zu ändern wie Grundlage aller Reduktionskosten, sondern nur dann zu essen, wenn man tatsächlich Hunger verspürt und nur so viel zu essen, bis das Hungergefühl verschwunden ist.</p>
<p>Bild: © Goran Bogicevic &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Fitness-Schnecke ein hochwertiges Trainingsgerät oder Schnickschnack?</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2012 07:46:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Fitness-Schnecke eignet sich für jung und alt. Ihre ausgezeichneten Produkteigenschaften sorgen dafür, dass sie bereits ausgezeichnet wurde und ihre Möglichkeiten für die Gesundheit unter Beweis stellen konnte. In sportmedizinischen Tests hat sich die Fitness-Schnecke als optimales Multifunktions-Trainingsgerät für unterschiedliche Übungen in der Gymnastik, der Aerobik und zur allgemeinen Fitness erwiesen. Hier können abwechslungsreiche und vielseitig ausgelegte Fitness Übungen mit nur einem Gerät realisiert werden und Sportler haben somit die Möglichkeit, ein ausgewogenes und vielseitig orientiertes Training ohne ständigen Gerätewechsel zu nutzen. Auch in der Rehabilitation und für Übungen in ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Fitness-Schnecke eignet sich für jung und alt. Ihre ausgezeichneten Produkteigenschaften sorgen dafür, dass sie bereits ausgezeichnet wurde und ihre Möglichkeiten für die Gesundheit unter Beweis stellen konnte. In sportmedizinischen Tests hat sich die Fitness-Schnecke als optimales Multifunktions-Trainingsgerät für unterschiedliche Übungen in der Gymnastik, der Aerobik und zur allgemeinen Fitness erwiesen. Hier können abwechslungsreiche und vielseitig ausgelegte Fitness Übungen mit nur einem Gerät realisiert werden und Sportler haben somit die Möglichkeit, ein ausgewogenes und vielseitig orientiertes Training ohne ständigen Gerätewechsel zu nutzen. Auch in der Rehabilitation und für Übungen in der sportmedizinischen Orthopädie ist die Fitness-Schnecke eine echte Innovation. Sie kann in der Rückenschule, sowie zum aufbauenden Training nach Unfällen eingesetzt werden und überzeugt mit der Vielfalt der möglichen Übungen.</p>
<p>Die Fitness-Schnecke erfüllt alle Wünsche und stellt den Menschen an sich in den Mittelpunkt. Die menschliche Anatomie wurde bei der Konzeption maßgeblich einfließen lassen und so ist gewährleistet, dass dieses Sportgerät einen hohen orthopädischen Nutzen hat und dabei hilft, unvermeidliche Leiden mit intensivem und anatomisch angepassten Training zu lindern.<br />
Mit der Fitness-Schnecke ist eine intensive und der Gesundheit dienliche Wirbelsäulen-Gymnastik anhand der zahlreichen Übungen möglich. Die Funktionalität überzeugt und bei der orthopädischen Gymnastik muss der Sportler keine unnötigen Schmerzen in Kauf nehmen um einen Erfolg zu erzielen. Auch im Balance- und Reaktionstraining findet sie vielseitigen Einsatz. Sie ist ein wertvoller Begleiter in der Physiotherapie, Ergotherapie, sowie im der Gesundheit dienlichen und auf die Geburt vorbereitenden Beckenbodentraining. Auch zur Koordination und dem Halten der Balance leistet das Sportgerät effiziente Dienste. Bauch, Beine und Po werden gekräftigt, sowie die Sitzhaltung verbessert und durch das Training in eine rückenfreundliche Sitzposition gelenkt.</p>
<p>Durch das rutschfeste und angenehme Kunstleder der Fitness-Schnecke eignet sie sich perfekt für ein Training und ist auch innen so konzipiert, dass ein angenehmes und rückenfreundliches Training auf orthopädischer und physiotherapeutischer Ebene problemlos möglich ist. Doch nicht nur beim durch Mediziner verordneten Training leistet die Fitness-Schnecke gute Dienste.<br />
Sie ist in unterschiedlichen Farben erhältlich und passt sich somit auch jedem Wohnraum an. Wer das Training zu Hause vorzieht, kann eine Fitness-Schnecke in der gewünschten Farbe erwerben und diese zu Hause für ein tägliches und gesundheitsdienliches Training nutzen.<br />
Sie erhielt ausschließlich positive Resonanzen und wurde von Nutzern, Krankenkassen und Medizinern gleichermaßen gelobt und als gesundheitsdienliches und nützliches Sportgerät anerkannt. Sie überzeugt mit hoher Akzeptanz auch bei Kindern und Senioren, da sie sich dem Körper optimal anpasst und trotzdem die notwendige Stabilität aufweist.</p>
<p>Dieses Sportgerät erfüllt gehobene Ansprüche und ist zum fairen Preis für jedermann erhältlich. Wer dauerhaft seinen Rückenschmerzen den Kampf ansagen möchte und ein Training mit nachgewiesener orthopädischer Wirksamkeit bevorzugt, ist mit dem Kauf der innovativen Fitness-Schnecke gut beraten. Beim Training mit der Fitness-Schnecke entstehen keinerlei Nachteile und man kann auch als Laie nichts verkehrt machen, sondern das gewünschte Training problemlos und nach seinen Vorstellungen gestalten. Die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten überzeugen und haben dieses Sportgerät als echte Innovation mit hoher gesundheitsdienlicher Wirkung ausgezeichnet. Für alle Altersklassen und jeden Fitness Zustand eignet sich das Angebot und führt dazu, schmerzfrei und fit werden zu können. Weitere Informationen zur <a title="Medibow die Gesundheits- und Fitness-Schnecke" href="http://www.budoszene.com/Ganzkoerpertraining-mit-Medibow-der-Gesundheits-und-Fitness-Schnecke">Fitness-Schnecke</a> finden Sie auf der Firmenseite<cite><strong></strong></cite> www.fitnessschnecke.de.</p>
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		<title>Übermäßiger Leistungsdruck kann schnell zu einem ernsthaften Problem werden</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Oct 2012 05:51:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Headline]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, in der Bemühungen allein scheinbar nichts zählen und erbrachte Leistungen vermeintlich zu wenig honoriert werden. Häufig gewinnt man sogar den Eindruck, dass das Optimum respektive Bestmögliche als Mindestmaß oder Selbstverständlichkeit angesehen wird und alles, was darunter liegt, einem kompletten Scheitern gleichkäme.
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				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_34541044_XS.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1609" title="leistungsdruck" src="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_34541044_XS-300x200.jpg" alt="Übermäßiger Leistungsdruck kann schnell zu einem ernsthaften Problem werden" width="300" height="200" /></a>Wir leben in einer Leistungsgesellschaft, in der Bemühungen allein scheinbar nichts zählen und erbrachte Leistungen vermeintlich zu wenig honoriert werden. Häufig gewinnt man sogar den Eindruck, dass das Optimum respektive Bestmögliche als Mindestmaß oder Selbstverständlichkeit angesehen wird und alles, was darunter liegt, einem kompletten Scheitern gleichkäme.</p>
<p>Dies trifft allerdings nicht alleinig auf die Berufswelt zu, sondern spielt auch im privaten Alltag eine zunehmende Rolle. Das trägt wiederum verstärkt dazu bei, dass der Leistungsdruck stetig steigt und geradezu omnipräsent ist. Tatsächlich ist der Leistungsdruck so weit verbreitetet und allgegenwärtig, dass man ihn nicht immer bewusst spürt. Zwar ist Leistungsdruck nicht prinzipiell schlecht, allerdings kann er kontraproduktiv sein und sogar gefährlich werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Allgemeine Probleme, die durch Leistungsdruck begünstigt werden</h3>
<p>Übermäßiger Leistungsdruck oder eine anhaltend übersteigerte Erwartungshaltung können zu schweren seelischen und letztendlich auch körperlichen Leiden führen. Dies liegt unter anderem daran, dass man zu wenig auf seine Gesamtverfassung achtet oder eindeutige Signale des Körpers bewusst ignoriert. Ein gutes Beispiel für psychische Erkrankungen, die durch Stress, überzogene Erwartungshaltungen und anhaltenden Leistungsdruck ausgelöst werden, ist das sogenannte Burn-out-Syndrom, welches mittlerweile schon als eine Art Volkskrankheit bezeichnet werden darf.</p>
<p>Zudem kann Leistungsdruck dazu führen, dass man sich zu sehr auf einen einzigen Punkt konzentriert oder gar fixiert, sodass andere Bereiche des Lebens schlichtweg zu kurz kommen müssen. Dies hätte wiederum weitere Probleme, welche die möglichen Folgeschäden durch den Leistungsdruck abermals verschlimmern könnten, zur Folge. In einem solchen Fall kann man von einem klassischen Teufelskreis sprechen. Besonders besorgniserregend an diesem Teufelskreis ist, dass unter ihm die ganzheitliche Lebensqualität merklich leiden würde.</p>
<p>Dies alles gilt jedoch nicht alleinig für den Druck, der von außen ausgeübt wird. Es gilt ebenso für den Leistungsdruck, den man sich selbst auferlegt. Dieser selbst auferlegte Leistungsdruck kommt potenziell sogar häufiger als besagter Druck von außen vor, wenngleich er zumeist eine Reaktion auf eine tatsächliche oder auch vermeintliche Erwartungshaltung der Mitmenschen ist. Nicht selten ist er durch mediale Einflüsse bedingt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wenn man sich selbst unter Druck setzt</h3>
<p>Wer aus Eigeninitiative mit dem Sport beginnt, seine Ernährung umstellt oder eine andere tief gehende Änderung an seinen bisherigen Lebensgewohnheiten vornimmt, ist normalerweise mit vollem Eifer dabei und braucht somit keine weitere Motivation. Die große Kunst ist es, diesen Eifer auch weiterhin aufrecht zu halten. Mindestens ebenso schwierig ist es aber, seine Ambitionen nicht in Übereifer ausufern zu lassen und zu schnell zu viel zu erwarten.</p>
<p>Erfahrungsgemäß setzten die meisten Leute ihre Erwartungen und Ziele jedoch so hoch an, dass es schon fast utopisch ist, diese tatsächlich zu erreichen. Dies ist einerseits menschlich und daher nicht weiter verwunderlich. Anderseits hängt die utopische Zielsetzung nicht selten mit den Versprechungen und Erfolgsgeschichten aus einschlägigen Magazinen, Ratgebern und vermeintlichen Fachbüchern zusammen. Allerdings setzt man sich durch eine übersteigerte Zielsetzung geradezu zwangsläufig einem hohen Leistungsdruck aus. Dies muss nicht gleich am Anfang geschehen, sondern kann auch im weiteren Verlauf der Bemühungen einsetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Erwartungshaltung an sich selbst und seine Bemühungen</h3>
<p>Der direkt zu Beginn ansetzende Leistungsdruck kann jegliches Vorhaben von vornherein zum Scheitern verurteilen, ganz gleich, wie ambitioniert dieses verfolgt wird und wie sinnvoll es wirklich ist. Dies liegt schlichtweg daran, dass das Ausbleiben erhoffter Resultate sowie als zu gering empfundene Verbesserungen reinstes Gift für die Motivation sind. Antriebslosigkeit oder ausgeprägter Widerwillen scheinen die einzigen denkbaren Folgen zu sein.</p>
<p>Allerdings wollen die meisten Leute im wahrsten Sinne des Wortes Laufen, bevor sie gehen können. Damit ist gemeint, dass es bei rationaler Betrachtung eigentlich abwegig ist, dass jemand, der noch nie oder zumindest über einen längeren Zeitraum keinen Sport getrieben hat, auf Anhieb Höchstleistungen vollbringen kann. So ist es zum Beispiel mehr als unwahrscheinlich, dass ein ungeübter Läufer sofort mehrere Kilometer laufen kann, ohne dass er dann und wann eine Pause einlegen muss. Dennoch wird es zu oft als persönliches Scheitern betrachtet, wenn man es nicht schafft, die empfohlene halbe oder ganze Stunde am Stück zu joggen.</p>
<p>Ungeachtet dessen kann eine zu hohe Belastung für ungeübte Sportler gefährlich werden, da untrainierte Sehnen und Muskeln im Normalfall zu schwach sind, als dass sie die Stoßbelastung, die beim Laufen auf Gelenke und Knochen einwirkt, ausreichend kompensieren könnten. Außerdem kann die Belastung für das Herz, die Lungen und das gesamte Kreislaufsystem zu groß sein.</p>
<p>Ähnlich verhält es sich, wenn man mit dem Krafttraining respektive Bodybuilding beginnt und direkt schwere Gewichte verwendet, bevor man die korrekte Technik beherrscht. Dies ist jedoch nicht nur suboptimal, um bestmögliche Trainingsergebnisse zu erzielen, es ist sogar überaus gefährlich. Schon deshalb sollte man seine sportlichen Bemühungen nicht zu forciert angehen. Letztendlich ist es besser, sein Ziel langsam zu erreichen, als auf halber Strecke vom Weg abzukommen.</p>
<p>In diesem Zusammenhang sollte angemerkt werden, dass eine zu rasche Gewichtsreduktion ebenfalls der Gesundheit schaden kann. Das überschüssige Körperfett verschwindet nämlich nicht einfach, sondern wird über den Organismus abgebaut. Dadurch nimmt der Fettgehalt im Blut zu. Außerdem werden die Organe, die für den Fettabbau verantwortlich sind, bei einer rapiden Gewichtsabnahme sehr stark belastet.</p>
<p>Ungeachtet dessen muss sich die Haut zurückbilden, was zumindest bei älteren Menschen eine gewisse Zeit dauert. Wer aus gesundheitlichen Gründen abnehmen möchte oder sogar abnehmen muss, braucht dem letztgenannten Punkt selbstredend keine gesteigerte Aufmerksamkeit zu schenken. Wer hingegen aus rein ästhetischen Gründen seinen Körperfettanteil senken möchte, sollte diesen Punkt aber durchaus bedenken.</p>
<p>Ein weiteres Problem ist, dass zu viele Menschen überspitzt formuliert glauben, dass bereits ein einziges Work-out oder der erste Tag mit umgestellter Ernährung direkt sichtbare Verbesserungen herbeiführen würde. Dies ist selbstverständlich nicht so. Dennoch führt das Ausbleiben der erhofften Veränderungen häufig zu dem Trugschluss, dass die Bemühungen vergebens wären.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Wodurch es noch zu einem Leistungsdruck von innen kommen kann</h3>
<p>In der Regel reagiert der Körper anfänglich sehr schnell auf alle Veränderungen. Dies gilt sowohl für eine umgestellte Ernährung, als auch für sportliche Aktivitäten, mit denen man begonnen hat. Daher wird man je nach Vorhaben schon sehr frühzeitig an überschüssigem Gewicht verlieren, sein Ausdauervermögen merklich steigern oder schnell an Muskelmasse zulegen. Allerdings gewöhnt sich der Körper auch recht schnell an die Umstellung, weshalb weitere Erfolge fortan nur noch relativ langsam erzielt werden.</p>
<p>Dass dies so ist, hat biologische Gründe und ist letztendlich sogar auf den naturgegebenen Überlebenstrieb zurückzuführen. Stark vereinfacht ausgedrückt musste sich der Mensch vom Anbeginn der Zeit optimal auf Veränderungen einstellen, da er nur so überleben konnte. Sobald sich der Körper salopp formuliert mit seinen neuen Lebensumständen arrangiert hat, ist er darum bemüht, wieder zu seiner ursprünglichen Form zurückzukehren. Diese Form ist allerdings jene, die man zeit seines Lebens hatte. Wer demzufolge über Jahre hinweg übergewichtig war, wird schnell wieder unliebsame Pfunde zunehmen.</p>
<p>Abhilfe kann normalerweise eine kleine Änderung im Trainingsplan oder in der Ernährung schaffen. Leider verfallen an diesem Punkt zu viele Menschen ins Extrem und reduzieren die Nahrungszufuhr noch weiter oder steigern ihr ohnehin schon hohes Trainingspensum. Dies kann aber grundfalsch sein, da zum Beispiel der ausbleibende Gewichtsverlust bereits ein Indiz für eine Mangelernährung sein könnte. Dies mag auf Anhieb paradox klingen. Allerdings ist es möglich, dass der Körper aufgrund der verringerten Nahrungsaufnahme darauf bedacht ist, Reserven zu schaffen. In gewisser Weise ist dies die Vorstufe zum bekannten Jo-Jo-Effekt.</p>
<p>Dies hat jedoch nicht nur ästhetische Folgen. Da der Körper aufgrund der verminderten Nahrungsaufnahme davon ausgeht, dass eine Notsituation vorliegt, wird er sich selbst vermeintlich entbehrliche Nährstoffe entziehen. Wer nun eine reine Diät macht, ohne sich dabei sportlich zu betätigen, wird zunächst Muskeln abbauen. Dies liegt daran, dass diese nicht genutzt werden und daher momentan unnütz erscheinen. Tatsächlich sieht der Körper sogar einen direkten Zusammenhang in der ausbleibenden Bewegung und der mangelnden Ernährung.</p>
<p>Während ein geringfügiger Muskelabbau noch nicht sonderlich problematisch ist, wird der Körper aber auch den übrigen Zellen Nährstoffe entziehen, sofern die Nahrungsaufnahme nicht wieder auf ein gesundes Maß gesteigert wird. Letztendlich wird er sogar bemüht sein, aus den Knochen und Zähnen Nährstoffe zu gewinnen. Außerdem nehmen die Konzentrationsfähigkeit und das allgemeine Leistungsvermögen durchgehend ab. Zudem leidet das Gemüt. Dies alles führt naheliegenderweise zu der Fehlannahme, dass man nicht auf bestimmte Nahrungsmittel verzichten könne oder die neuen Essgewohnheiten sogar ungesund wären.</p>
<p>Eine Stagnation der Leistungssteigerung kann wiederum durch ein Übertraining bedingt sein, weshalb eine Steigerung der Trainingsbelastung die Problematik weiter verschlimmern würde. Nicht selten führen eine Unterernährung sowie das Übertraining in Verbindung mit einem ansteigenden Leistungsdruck zur Resignation. Darüber hinaus können sie zu gesundheitlichen Schäden und schwerwiegenden Depressionen führen.</p>
<p>Die Stagnation des Muskelaufbaus und der Kraftsteigerung können aber ebenso rein biologische Gründe haben. Der Körper ist nämlich von Natur aus darauf bedacht, so effizient wie möglich zu sein. Das bedeutet, dass er versucht, die an ihn gestellten Aufgaben mit einem möglichst geringen Energieverbrauch zu meistern. Muskeln sind jedoch vergleichbar mit einem Motor, der Brennstoff braucht. Folglich bedeuten mehr Muskeln einen höheren Energieverbrauch. Daher versucht der Körper, gleichbleibende Belastungen mit einem verringerten Muskeleinsatz zu bewältigen. Sobald ihm dies gelingt, stagniert zunächst der Muskelaufbau. Später setzt sogar ein Abbau überschüssiger Muskelmasse ein.</p>
<p>Somit ist eine Gewichtssteigerung bei den Übungen durchaus sinnvoll. Allerdings ist dies nur bis zu einem bestimmten Punkt gefahrlos möglich, ohne dass man sich dabei verletzt oder man die Übungen zu sehr verfälscht. Effektiver ist es, seinen Trainingsplan des Öfteren zu wechseln, da man so stets neue Impulse setzt und dadurch einen gesteigerten Muskelzuwachs begünstigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Äußerer Leistungsdruck</h3>
<p>Leistungsdruck, der im privaten Umfeld ausgeübt wird, ist zumeist gut gemeint. Da er zudem der nötige Anstoß in die richtige Richtung sein kann, müsste er eigentlich positiv bewertet werden. Manch einem ist die eigene gesundheitliche Verfassung oder Optik nicht wirklich bewusst, sodass es durchaus hilfreich ist, wenn er von jemandem zur sportlichen Betätigung, gesunden Ernährung oder dergleichen mehr motiviert wird. Wieder andere glauben, einen äußeren Ansporn zu brauchen, da sie von sich aus nicht den Ehrgeiz entwickeln könnten, um eine Veränderung aus eigener Kraft vorzunehmen und beizubehalten.</p>
<p>Allerdings kann dieser Leistungsdruck ebenso gut kontraproduktiv sein, zumal ein entscheidender Aspekt im Vergleich zum selbst gemachten Druck hinzukommt. Dieser ist der ohnehin schon vorherrschende Widerwillen oder zumindest das mangelnde Verständnis, etwas an seinem bisherigen Leben ändern zu müssen. Das wirkliche Wollen und das verinnerlichte Bewusstsein, dass eine bestimmte Änderung sinnvoll ist, sind aber Grundvoraussetzung, dass eine tief gehende Umstellung gelingen kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der richtige Umgang mit Leistungsdruck</h3>
<p>Dem selbst auferlegten Leistungsdruck entgegenzuwirken, scheint auf Anhieb recht einfach zu sein. Das größte Problem liegt zumeist darin, dass man den Leistungsdruck frühzeitig als solchen erkennt und entsprechend handelt. Allerdings kann die Grenze zwischen positiver Motivation und dem kontraproduktiven Leistungsdruck fließend sein kann, sodass das Erkennen nicht immer leicht fällt. Das beste Mittel gegen selbst auferlegten Leistungsdruck ist selbstverständlich, wenn man ihn von vornherein vermeidet. Dazu kann es jedoch erforderlich sein, dass man bewusst mit einigen Verhaltensmustern bricht.</p>
<p>Leistungsdruck von außen ist hingegen weitaus schwieriger zu bekämpfen. Dies gilt vor allem dann, wenn der Leistungsdruck aus einem Wohlwollen heraus ausgeübt wird, zumal man niemandem vor den Kopf stoßen möchte. Allerdings führt häufig kein Weg an einer diesbezüglichen Auseinandersetzung vorbei. Leider wird die Darstellung der eigenen Sicht zu oft als Ausrede interpretiert.</p>
<p>Falls ein friedliches Gespräch nicht zum gewünschten Ergebnis führt, muss man eventuell einen Schutzwall um sich errichten. Dies scheint eine drastische Maßnahme zu sein. Allerdings ist es unter Umständen die einzige Möglichkeit, um letztendlich unnötigen Streit zu vermeiden und seine eigenen Ziele zu erreichen. Das tatsächliche Erreichen der Ziele sollte ohnehin jeglichen Leistungsdruck beseitigen.</p>
<p>Wobei dies bedauerlicherweise nicht immer zutrifft, zumal mancher Leistungsdruck in Wahrheit lediglich eine perfide Form der Stichelei ist. Unglücklicherweise gibt es Leute, denen es besser geht, wenn sie ihren Mitmenschen böse mitspielen. Nicht selten haben diese Menschen ein besonders ausgeprägtes Gespür dafür, die Schwächen ihrer Gegenüber zu erkennen und verbal anzugreifen.</p>
<p>Wieder andere Menschen wirken deshalb Leistungsdruck aus, da sie bei sich selbst Schwächen beziehungsweise Probleme entdeckt haben und eigentlich etwas dagegen unternehmen möchten. Allerdings projizieren sie diese Probleme auf jemanden aus ihrem Bekanntenkreis und wollen diesen dann zum Handeln bewegen.</p>
<p>Allgemein sollte man sich die Personen, die Leistungsdruck ausüben, genauestens ansehen und sich nach Möglichkeit deren tatsächliche Beweggründe bewusst machen. Dies kann entweder die Grundlage für ein klärendes Gespräch oder der metaphorische Mörtel für den erwähnten Schutzwall sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Sinnvolle Motivation</h3>
<p>Der richtige Umgang mit Leistungsdruck ist überaus wichtig, aber nicht der Schlüssel zum Erfolg. Dieser ist und bleibt das Handeln. Damit dieses aber wirklich von Erfolg gekrönt wird, braucht man ausreichend Motivation. Dabei ist die Motivation in Phasen, in denen erhoffte Verbesserungen ausbleiben oder nur langsam erzielt werden, besonders wichtig. Allerdings ist eine spürbare Verbesserung beziehungsweise ein erkennbares Vorankommen der wohl beste Motivator, den man haben kann. Besser ist nur der Spaß an der Sache, welcher jedoch unter einer Stagnation der Fortschritte merklich leiden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Der Spaßfaktor</h3>
<p>Viele Leute, die ihre Ernährung umstellen, sehen in erster Linie den Verzicht auf verschiedene Speisen. Stattdessen sollte man sich lieber auf die vielen Genüsse, die man bis dato noch nicht kannte, freuen. Eine Ernährungsumstellung ist immer ein guter Anlass, um neue Rezepte zu versuchen oder um überhaupt erst mit dem Kochen zu beginnen. Zudem darf man sich auf die geselligen Stunden mit Freunden, die man zum Essen einlädt, freuen.</p>
<p>Wer hingegen mit dem Sport beginnt, sollte nicht die damit verbundenen Anstrengungen im Vordergrund sehen. Zudem ist es empfehlenswert, dass man die Sportart, die am meisten Freude bringt, ausübt, auch wenn ein anderer Sport hinsichtlich der angestrebten Ziele effektiver sein mag. Wenn man den Spaß an der Bewegung für sich entdeckt hat, kann man es gerne mit effektiveren Trainingsmethoden versuchen, zumal eine zu einseitige Belastung zur Stagnation der Fortschritte führen könnte und auf Dauer sehr eintönig wäre.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Vorfreude ist die größte Freude</h3>
<p>Man wird immer Phasen haben, in denen man vom Widerwillen gepackt wird oder man geneigt ist, in alte Verhaltensmuster zurückzufallen. Um die Motivation dennoch aufrecht zu halten, hilft es, sich das große Ziel, welches man erreichen möchte, vor Augen zu halten. Allerdings darf dies keinen Druck auslösen. Vielmehr sollte man sich in Gedanken ausmalen, wie es sein wird, wenn man das Ziel tatsächlich erreicht hat und sich darauf freuen. Diese Art der Vorfreude, die auch Visualisierung genannt wird, steigert nicht nur die Motivation, sondern löst sogar einen gewissen Placeboeffekt aus. Wer dies vorschnell als Esoterik abtun möchte, sollte wissen, dass sich viele der erfolgreichsten Sportler dieser Welt die positiven Auswirkungen der Visualisierung zunutze machen. Außerdem sollte man bedenken, dass nahezu alle Veränderungen des Körpers im direkten Zusammenhang mit dem Gehirn stehen. Ungeachtet dessen ist der Placeboeffekt längst von der Wissenschaft anerkannt, wenngleich sie ihn noch nicht vollends erklären kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Schritt für Schritt zum Ziel</h3>
<p>Auch wenn man seine Ziele nicht zu hoch setzen sollte, darf man sie aber ebenso wenig zu niedrig ansetzten. Wer seine Ziele zu niedrig setzt, wird diese nur selten mit vollem Eifer angehen und daher von vornherein Motivationaprobleme haben. Allerdings ist es wichtig, dass man nicht nur das große Hauptziel vor Augen hat. Man sollte sich viele kleine Teilziele setzten. Das Erreichen eines jeden Teilziels geht mit einem enormen Motivationsschub einher, wodurch man das große Ziel schneller erreicht, als man dies anfänglich für möglich gehalten hätte. Vielleicht wird das große Ziel sich sogar als eines der vielen bereits erreichten Teilziele herausstellen, da man merkt, dass man zu mehr imstande ist, als man das immer von sich gedacht hat.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: © detailblick &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Sparen Sie Fett durch einfache Tricks</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Sep 2012 08:20:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Fette sind lebenswichtige Bestandteile unserer Nahrung. Sie machen uns satt, helfen, einen Teil der Vitamine für unseren Körper verfügbar zu machen, beeinflussen den Geschmack der Nahrung und sind ein Baustoff für die Zellen unseres Körpers. Rund 25-30% unserer Kalorien sollen aus hochwertigen Fetten bestehen. Ein Zuviel an Fetten &#8211; wie es in Mitteleuropa üblich ist &#8211; verstärkt jedoch das Risiko, Übergewicht zu entwickeln. Mit einfachen Tricks kann man den Fettkonsum auf ein gesundheitlich wünschenswertes Maß reduzieren und trotzdem genießen.
Im Supermarkt ist die Palette kalorien- und fettreduzierter Lebensmittel groß. Es ist ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Fette sind lebenswichtige Bestandteile unserer Nahrung. Sie machen uns satt, helfen, einen Teil der Vitamine für unseren Körper verfügbar zu machen, beeinflussen den Geschmack der Nahrung und sind ein Baustoff für die Zellen unseres Körpers. Rund 25-30% unserer Kalorien sollen aus hochwertigen Fetten bestehen. Ein Zuviel an Fetten &#8211; wie es in Mitteleuropa üblich ist &#8211; verstärkt jedoch das Risiko, Übergewicht zu entwickeln. Mit einfachen Tricks kann man den Fettkonsum auf ein gesundheitlich wünschenswertes Maß reduzieren und trotzdem genießen.</p>
<p>Im Supermarkt ist die Palette kalorien- und fettreduzierter Lebensmittel groß. Es ist jedoch nicht notwendig, nach Produkten zu suchen, die ausdrücklich als geeignet für die bewusste Ernährung deklariert sind. Viele Nahrungsmittel sind von Natur aus fettarm. Wer geschickt kombiniert, hat viel Geschmack bei wenig Fett auf dem Teller. Eine Grundvoraussetzung für die dauerhafte und gesunde Ernährung lautet daher: Essen Sie ein Lebensmittel nicht, weil es fettarm ist, sondern suchen Sie sich unter den von Ihnen bevorzugten Lebensmittel die fettarmen Artikel heraus. Natürlich können Sie auch bei ausdrücklich fettreduzierten Produkten zugreifen. Sie sollten dies jedoch nur tun, wenn sie Ihnen schmecken. Ansonsten sind Sie möglicherweise unbefriedigt nach der Mahlzeit und greifen zu Knabbereien, die meist mehr Fett enthalten als Sie vorher beim Essen eingespart haben.</p>
<p>Wurst ist ein Klassiker auf dem Pausenbrot. Die Auswahl fettarmer Sorten ist erstaunlich vielfältig. In der Rangliste der fettarmen Sorten rangieren Sülz- und Aspikbeläge ganz oben. Sie enthalten meist unter 10 Gramm, oft sogar nur 3-4 Gramm Fett auf 100 Gramm Wurst. Durch den hohen Eiweißanteil, der durch die Zugabe von Gelatine oder durch das tiereigene Kollagen im Produkt enthalten ist, sind diese Wurstwaren trotz niedrigem Kaloriengehalt sättigend. Bekannte Vertreter sind Corned Beef, Presswurst und Hähnchen in Aspik.</p>
<p>Weitere magere Sorten sind Kochschinken, Hinterschinken, Puten-/Hähnchenbrust, Kalter Braten, Kasseler, Roastbeef, Lachsschinken und Zwiebelmettwurst. Wenn Sie etwas Besonderes möchten, dann holen Sie sich frisches Schabefleisch, auch Tatar genannt, vom Fleischer Ihres Vertrauens. Schmackhaft zubereitet mit Salz, Pfeffer, Kümmel und eventuell einem Ei ist es eine pikante Abwechslung, die sie jedoch sofort verbrauchen müssen, da es sich nicht um ein lagerfähiges Produkt handelt.</p>
<p>Auch auf leckeren Käse müssen Sie bei einer fettbewussten Ernährung nicht verzichten. Bekannt für ihren geringen Fettgehalt sind zwei traditionelle Sauermilchkäse: Harzer Roller und Handkäse. Mit unter 1 Prozent Fett sind sie nicht mehr zu übertreffen. Weniger bekannt ist der Kochkäse. Auch er wird auf Basis von Sauermilch hergestellt, besitzt jedoch eine eigenwillige, zäh streichfähige Konsistenz. Mit 5% Fett absolut liegt er ebenfalls am unteren Rand der Skala und ist es damit Wert, mal gekostet zu werden. Übrigens gibt es noch weitere regionale Spezialitäten auf Sauermilchbasis, die sich jeweils leicht unterscheiden.<br />
Hüttenkäse bereichert das Angebot in einer fettarmen Ernährung und ist eine frische Unterlage für Radieschen, Schnittlauch, Gurke, Dill oder Gemüsepaprika. Ähnlich sieht es bei Frischkäse aus, sofern Sie die vollfetten Varianten meiden.</p>
<p>Eine enttäuschende Nachricht gibt es dennoch für Sie: Sofern es sich nicht um eine Light-Variante handelt, ist normaler Schnittkäse oder Weichkäse von Natur aus selten fettarm. Probieren Sie sich jedoch trotzdem einmal durch das leichte Angebot. Gerade bei Camembert, Limburger und Romadur gibt es Angebote mit rund 10% Fett in der Trockenmasse, die vielen Menschen schmecken.</p>
<p>Apropos: Fett in der Trockenmasse &#8211; Sicherer als diese Bezeichnung ist ein Blick auf die konkreten Nährwertangaben. Wie viel Fett ein Käse letztendlich enthält, ist von dem Wasseranteil abhängig. Als Faustregel für den Vergleich zwischen zwei Käsesorten mit derselben &#8220;Fett i.Tr&#8221;-Angabe gilt: Je feuchter ein Käse ist, umso weniger Fett enthält er tatsächlich.</p>
<p>Marmelade ist übrigens ein von Natur aus fettfreier Brotaufstrich und damit für das fettarme Frühstück zu empfehlen. Experimentieren Sie außerdem mit gekochtem Ei als Belag oder selbst gemachten Kräuterquarks. Nuss-Nougat-Aufstriche sollten Sie eher sparsam essen, sie beziehen ihre Kalorien aus einem hohen Fett- und Zuckeranteil.</p>
<p>Auch in der warmen Küche können Sie Fett sparen, ohne die Kreativität beim Zubereiten zu verlieren. Am Einfachsten ist es, von vornherein fettarme Zutaten zu verwenden. Geflügelfleisch ohne Haut ist hierfür ein hervorragender Kandidat. Bei Schwein, Rind, Lamm und Kalb gibt es fettarme Stücke wie das Filet. Am Einfachsten ist es, sich beim Fleischer beraten zu lassen. Reh, Hirsch und Strauß gehören ebenfalls zu den Tieren mit einem geringeren Fettgehalt. Auch gedünsteter Fisch ist für die fettbewusste Ernährung ideal.</p>
<p>Häufig ist es die Art der Zubereitung, die das Essen mächtig werden lässt. Verwenden Sie nicht zu oft Paniertes, ein Schnitzel schmeckt auch Natur gebraten, in Marinade eingelegt oder als Roulade im Ofen gegart. Lassen Sie Brühen und Soßen erkalten und schöpfen Sie die Fettschicht ab. Sparen Sie bei der Sahne, Soßen lassen sich auch mit etwas Milch und Soßenbinder cremig zubereiten. Verringern Sie den Fleischanteil und erhöhen Sie den Gemüseanteil. Gemüse ist gesund, preiswert und sättigt. Dabei darf es dann durchaus mit dem einen oder anderen Flöckchen Butter zubereitet werden. Versuchen Sie aber auch hier, dass Gemüse nicht in Fett zu ertränken. Für die Abwechslung in der Küche sorgen Kräuter und Gewürze, experimentieren Sie, um neue Geschmäcker kennen zu lernen. Vegetarische Gerichte können sehr fettarm sein, beachten sie aber genau die Zutaten. Eine vegetarische Tarte mit viel Sahne und Käse ist schmackhaft, jedoch nicht fettbewusst. Ein Beilagensalat zum Abendessen, eine klare Brühe vor dem Hauptgericht und ein Teller mit Tomaten- oder Apfelstücken zum Frühstück sättigen Sie zusätzlich.</p>
<p>Wenn Sie den einen oder anderen Tipp ausprobieren, werden Sie merken, wie einfach es ist, seinen Fettkonsum etwas zu reduzieren. Denken Sie jedoch immer daran: Bewusste Ernährung ist kein Hochleistungssport. Es ist nicht wichtig, ob Ihre Lieblingswurst 2 oder 4 Gramm Fett auf 100 Gramm enthält. Wenn Sie Appetit auf Pralinen haben, dann gönnen Sie sich diese. Möchten Sie Pizza, dann bereiten Sie sich eine zu. Versuchen Sie immer Maß zu halten &#8211; sowohl beim Fettverzehr, als auch beim Fettsparen.</p>
<p>Beachten Sie außerdem: Die Tipps in diesem Artikel sind für den erwachsenen gesunden Menschen gedacht, der sich in keiner außergewöhnlichen Lebenssituation befindet. Bei Erkrankungen, insbesondere des Stoffwechsels, reden Sie mit Ihrem Arzt. Ebenso wenn Sie schwanger sind, Hochleistungssport betreiben, schwere Arbeit durchführen oder Untergewicht haben. Kinder benötigen ebenfalls Fett, prozentual sogar mehr als Erwachsene.</p>
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		<title>Der Traum vom Fliegen – rauf oder runter?</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Sep 2012 11:07:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Freizeitspaß]]></category>
		<category><![CDATA[Fallschirmspringen]]></category>
		<category><![CDATA[Gleitschirmfliegen]]></category>
		<category><![CDATA[Parachuting]]></category>
		<category><![CDATA[Paragliding]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Gleitschirm dem Himmel entgegenschweben (engl. Paragliding) oder mit dem Fallschirm zur Erde herunterschweben (engl. Parachuting) oder vielleicht beides, Fliegen kann heute jeder und es war noch nie einfacher und vielleicht auch noch nie spannender. Langsam zur Erde schweben oder dem Himmel entgegengleiten?
Beides ist möglich, bedarf keiner großen Vorbereitung und ist obendrein auch noch erschwinglich. Ein Gutschein für einen Schnuppersprung oder -flug sind willkommene Geschenkideen und tatsächlich hat bei vielen Anhängern dieser Sportarten die große Liebe genauso begonnen: mit einem Gutschein. Das Fallschirmspringen oder Gleitschirmfliegen kennenzulernen ist einfach und ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_353620_XS.jpg"><img class="alignright  wp-image-1575" title="gleitschirm" src="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_353620_XS-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a>Mit dem Gleitschirm dem Himmel entgegenschweben (engl. <strong>Paragliding</strong>) oder mit dem Fallschirm zur Erde herunterschweben (engl. <strong>Parachuting</strong>) oder vielleicht beides, Fliegen kann heute jeder und es war noch nie einfacher und vielleicht auch noch nie spannender. Langsam zur Erde schweben oder dem Himmel entgegengleiten?</p>
<p>Beides ist möglich, bedarf keiner großen Vorbereitung und ist obendrein auch noch erschwinglich. Ein Gutschein für einen Schnuppersprung oder -flug sind willkommene Geschenkideen und tatsächlich hat bei vielen Anhängern dieser Sportarten die große Liebe genauso begonnen: mit einem Gutschein. Das Fallschirmspringen oder Gleitschirmfliegen kennenzulernen ist einfach und unkompliziert, denn es lässt sich an einem Wochenende schnell mal hineinschnuppern in diese fordernden und besonderen Sportarten. Die ideale Voraussetzung dabei: schönes Wetter.</p>
<table width="609" border="0" cellspacing="1" cellpadding="1">
<tbody>
<tr>
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<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=611142&amp;site=3511&amp;b=345" alt="Gleitschirm" width="180" height="150" border="0" /></a><!-- END PARTNER PROGRAM --></td>
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<img src="http://banners.webmasterplan.com/view.asp?ref=611142&amp;site=3511&amp;b=168" alt="Fallschirm Tandemsprung von Jochen Schweizer" width="180" height="150" border="0" /></a><!-- END PARTNER PROGRAM --></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h3 style="text-align: left;">In der Luft, aber alles ganz anders</h3>
<p>Paragliden und Fallschirmspringen haben viele Ähnlichkeiten: Die großen seidenen Segelschirme, ein Gurtzeug in dem Flieger und Springer sicher eingebunden sind und natürlich das Fliegen &#8211; oder Schweben &#8211; durch die Luft. Aber damit enden die Ähnlichkeiten auch schon, denn Gleitschirmfliegen und Fallschirmspringen sind grundverschieden in ihrer sportlichen und technischen Ausführung.</p>
<p>Im Gegensatz zum Fallschirmspringen geht beim Gleitschirm alles erst einmal weniger kompliziert vonstatten. Nachdem das Gurtzeug des Gleitschirms angelegt ist und der Gleitschirm ausgebreitet auf dem Boden liegt, läuft der Gleitschirmpilot langsam einen Hang hinab. Nach wenigen Metern schon füllt sich die Gleitschirmkappe mit Luft und in der nächsten Sekunde schweben die Füße des Paragliders bereits über dem Boden. Und dann geht es höher und höher hinauf &#8211; ganz so wie Wetterbedingungen und die Steuerung des Piloten es zulassen. Sind die Wetterbedingungen gut und die Thermik ideal, können sogar mehrere traumhafte, ruhige, entspannende oder auch besinnliche Stunden in der Luft verbracht werden. Beim Gleitschirmfliegen können selbst lange Strecken geplant werden, die sich auch in der Gruppe zurücklegen lassen. Oder man bleibt ganz einfach zusammen mit der Gruppe im meist landschaftlich besonders attraktiven Gelände, das speziell für das Gleitschirmfliegen zugelassen ist, und genießt es, mit all den anderen Punkten am Himmel eines wunderschönen Tages zu cruisen.</p>
<p>Naturkräfte und Adrenalin toben hingegeben bei den Fallschirmspringern &#8211; und das beinahe um die Wette. Der Fallschirmsprung bietet Aufregung pur und dabei ist jeder Sprung auch mit einem Stück Abenteuer verbunden. Was oft auf Fotos oft geräuschlos und sanft ausschaut, ist in Wirklichkeit ein Kampf mit der Natur &#8211; zumindest vorerst. Sobald sich die große Schiebetür des kleinen Flugzeuges öffnet und der Springer in der Tür sitzt, spürt er die ganze Macht des Windes, der sich mit aller Kraft an das Flugzeug presst. Es erfordert nicht nur eine recht hohe psychologische Überwindung zu springen, sondern auch die physische Kraft, sich in den Wind hinauszuhebeln &#8211; und das idealerweise so, dass zurück am Boden ein schöner &#8220;Exit&#8221; ins Sprungbuch eingetragen werden kann. Aber ist diese Herausforderung des Absprungs aus dem Flieger erst einmal geschafft, folgt der freie Fall, der die ganze Leichtigkeit des Fliegens, die Schönheit im Einklang mit der Natur der Erde entgegenzufallen &#8211; wohl wissend, dass der Fallschirm dem Springer eine sanfte und sichere Landung auf dem Boden der Tatsachen gewährt. Meist verbringt der Fallschirmspringer nur wenige Minuten am geöffneten Schirm &#8211; also wesentlich weniger als beim Gleitschirmfliegen &#8211; aber hier dient der Fallschirm im wesentlichen nur der sicheren Rückkehr zur Erde &#8211; um dann möglichst schnell zum nächsten freien Fall aufzubrechen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>&#8230;mit einem Schirm aus Seide</h3>
<p>Sowohl beim <strong>Gleitschirmfliegen</strong> als auch beim <strong>Fallschirmspringen</strong>, dort im Freien Fall oder aber auch am geöffneten Fallschirm, werden von den erfahrenen Springern und Piloten oft akrobatische Manöver und Übungen ausgeführt, zu denen sogar internationale Meisterschaften ausgetragen werden. Dazu werden meist besondere Schirme verwendet, die durch eine kleinere Fläche besonders schnelle und präzise Flugmanöver ermöglichen.</p>
<p>Aber eigentlich schweben die lautlosen Flieger der Lüfte schon immer an Schirmen aus Fallschirmseide zur Erde, wobei die Seide heute durch ein besonders dichtes und strapazierfähiges Nylon ersetzt wird.</p>
<p>Der Gleitschirm verfügt dabei mit 20 bis 35 Quadratmetern über eine größere Kappe als der Fallschirm. Die Kappe des Paragliders, auch Kalotte genannt, ist zusätzlich mit Silikon beschichtet, um die Sinkgeschwindigkeit des Piloten zu reduzieren. Denn &#8211; im Gegensatz zum Fallschirmspringen &#8211; möchten die Gleitschirmflieger so lange wie möglich durch die Luft gleiten.</p>
<p>Das Gurtzeug, das den Gleitflieger mit dem Schirm verbindet, ermöglicht dem ein bequemes Sitzen während des ausgedehnten Fluges.</p>
<p>Der <strong>Fallschirmspringer</strong> dagegen schwebt in aufrechter Haltung im Gurtzeug hängend an einem nur etwa 18 bis 28 Quadratmeter großen Fallschirm zur Erde. Und wenn es akrobatisch wird, ist die Fallschirmfläche sogar noch kleiner bemessen. Der Fallschirm ist Mittel zum Zweck: Er soll einzig und allein die unbeschadete Rückkehr zur Erde gewährleisten. Der besondere Reiz des Fallschirmsprungs ist der freie Fall &#8211; die Zeit zwischen dem Absprung aus dem Flugzeug und dem Öffnen des Fallschirmes. Aber natürlich ist das Schweben am Fallschirm auch ein Genuss für die Springer.</p>
<p style="text-align: center;"> 
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=xgsJmdR4_tM&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=xgsJmdR4_tM</a></p>
</p>
<h3 style="text-align: left;"></h3>
<h3 style="text-align: left;">A Walk in the Sky</h3>
<p>Wie ein Spaziergang am Himmel ist das <strong>Gleitschirmfliegen</strong>. Ausgedehnte Flüge über oft spektakuläre Landschaften sind der Traum der Gleitschirmflieger und mit der rasant steigenden Beliebtheit des Gleitschirmfliegens werden ständig neue Gebiete für das Gleitschirmfliegen erschlossen &#8211; darunter die schönsten Landschaften der Welt, wie zum Beispiel Ziele im nepalesischen Himalajagebirge, auf dem indonesischen Bali, in Brasilien oder auch Teneriffa.</p>
<p>Da das Fallschirmspringen eine größere technische Vorbereitung erfordert, so zum Beispiel einen Flugplatz zum Starten und Landen des Transportflugzeuges, sind die Urlaubsziele etwas weniger als beim Paragliden, aber nicht weniger spektakulär. Aber auch hier gibt es ganz besonders schöne Gebiete, viele in den Alpen- und auch Wüstenregionen der Welt.</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=hZzUfZPoRwc&#038;fmt=18">http://www.youtube.com/watch?v=hZzUfZPoRwc</a></p>
</p>
<h3></h3>
<h3></h3>
<h3>Ausprobieren &#8211; kein Problem!</h3>
<p>Für Tandemsprünge und -flüge, im Fallschirm- oder Paragleitersport, gibt es keine besonderen Voraussetzungen und bei allgemein guter Gesundheit kann es auch direkt losgehen. Das nächste Ausbildungszentrum für Fallschirmspringer oder Paraglider bietet in der Regel Tandemsprünge an und verfügt über erfahrene Mitarbeiter, die sich Zeit nehmen bei der Beratung und Einweisung &#8211; sodass der Sprung oder der Flug zum echten Genuss werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>oder gleich ein neues Hobby?</h3>
<p>Zum Selbstständigen, das heißt, zum freien Gleitschirmfliegen wird in den meisten Ländern eine Schulung vorausgesetzt (nicht in Frankreich). Dazu werden einige Stunden Theorie und praktische Übungen vermittelt, die aber allen viel Spaß machen, denn letztlich ist das Wissen über Wetter, Thermik, Ausrüstung und Flugmanöver nicht nur wichtig für die eigene Sicherheit, sondern auch für ausgedehnte Flüge und noch mehr Spaß am Fliegen.</p>
<p>Etwas aufwendiger ist die Ausbildung zum Fallschirmspringer &#8211; aber das liegt auch an dem erhöhten Risiko dieser Sportart. Die Ausbildung ist in Deutschland strikt geregelt und besteht aus einem theoretischen und praktischen Teil, der mit einer offiziellen Prüfung abzuschließen ist. Die Gesundheitsanforderungen sind ebenfalls etwas höher als beim Gleitschirmfliegen.</p>
<p>Definitiv ist das Fliegen bereits ein Breitensport im 21. Jahrhundert &#8211; und das zu Recht. Es hat von allem etwas: Eine herausfordernde Sportart, in der Wissen, Geschick, Übung und auch etwas Mut und eigene Überwindung gefordert sind, treffen genau den Zeitgeist. Und dabei macht alleine das Zusehen am Wochenende &#8211; beim Gleitschirmfliegen oder Fallschirmspringen &#8211; bereits Lust zum Mitmachen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: © Bernd Kröger &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Welche Diät ist die richtige, um sein Gewicht zu reduzieren?</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Sep 2012 15:45:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In einem Plan, der dem Ziel Gewichtsverlust dienen soll, ist der wichtigste Faktor, dass die Gesamtzahl der Kalorien letztlich reduziert werden sollen. Dennoch muss der Betroffene auch entscheiden, welche Kalorien den Kohlenhydraten, den Fetten und Proteinen zugeordnet werden können.
Einige Experten setzen sich für eine Diät ein, die arm an Fett und reich an Kohlenhydraten ist, andere wiederum empfehlen eine Ernährung, die arm an Kohlenhydraten und reich an Eiweiß und Fett ist, und wieder andere deuten auf eine nahezu ausgewogene Zufuhr von allen drei Ernährungsanteilen. Alle von ihnen haben ihre Befürworter ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_44409278_XS.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1560" title="Diät" src="http://king-fit.de/wp-content/uploads/Fotolia_44409278_XS-200x300.jpg" alt="Welche Diät ist die richtige, um sein Gewicht zu reduzieren?" width="200" height="300" /></a>In einem Plan, der dem Ziel Gewichtsverlust dienen soll, ist der wichtigste Faktor, dass die Gesamtzahl der Kalorien letztlich reduziert werden sollen. Dennoch muss der Betroffene auch entscheiden, welche Kalorien den Kohlenhydraten, den Fetten und Proteinen zugeordnet werden können.</p>
<p>Einige Experten setzen sich für eine Diät ein, die arm an Fett und reich an Kohlenhydraten ist, andere wiederum empfehlen eine Ernährung, die arm an Kohlenhydraten und reich an Eiweiß und Fett ist, und wieder andere deuten auf eine nahezu ausgewogene Zufuhr von allen drei Ernährungsanteilen. Alle von ihnen haben ihre Befürworter und es gibt eine große Debatte darüber, welches die beste Methode ist, um sein Gewicht zu verlieren. Letztlich kommt es sehr auf die individuelle körperliche Entwicklungs- und ggf. auch Krankengeschichte wie auch die Essensvorlieben an. Eine Beratung mit einem lizenzierten Ernährungsberater oder eingetragenen Ernährungsberater kann bei der Entscheidung sehr helfen, um herauszufinden, welcher Ansatz am besten für einen geeignet und welcher Ansatz letztlich tatsächlich hilfreich ist.<br />
Wer sich gar nicht sicher ist, sollte versuchen folgenden Grundsatz oder folgendes Fernziel anzustreben: eine gesunde Ernährung sollte aus 60% Kohlenhydrate, 25% Fett und 15% Proteinen bestehen.</p>
<p>Wer kennt diese oder ähnliche Schlagzeilen nicht? &#8220;Eine Diät bestehend aus wenigen Kohlenhydraten reduziert die Herz-Risko-Faktoren&#8221;. Eine neue Studie findet heraus, dass solche sogenannte Low-Carb-Diäten wirksamer sind als fettarme Diäten, indem die Menge der Entzündungsmarker und gesättigten Fette im Blut verringert werden. Wichtig hierbei ist: Auch wenn eine sogenannte Low-Carb-Diät mehr gesättigte Fette enthalten kann, findet sich möglicherweise mehr Fett in der Blutbahn, wenn man einer fettarmen Ernährung folgt.</p>
<p>Eine solche Studie wurde von einem Forscherteam aus den USA durchgeführt. Die Forscher von der University of Maryland haben während dieser Untersuchungen herausgefunden, dass Menschen, die die sogenannte Atkins-Diät (nur 50% Fett) umsetzten, am Ende erhöhte Cholesterin-Werte und Entzündungsparameter hatten, verglichen mit jenen Probanden, welche sich mit der sogenannten South Beach (30% Fett) oder sogenannten Ornish (10% Fett) Diät ernährten. Diese Erkenntnisse haben auch eine sehr hohe Aufmerksamkeit in den Medien und in der Blogosphäre im Internet geweckt. Sie wurden sehr intensiv besprochen über diese Kanäle bewertet und besprochen.</p>
<p>Die erste Studie (pro-Atkins) wurde mit Patienten durchgeführt, die ein metabolisches Syndrom (einem Vorläufer von Diabetes) aufwiesen. Hierbei wird der Stoffwechsel durch Insulinresistenz verändert. Menschen mit einem solchen metabolischen Syndrom reagieren auf Kohlenhydrate anders, sie verwandeln diese leichter im Blut (und Körper-Fett). Diese Ergebnisse stehen im Einklang mit anderen Studien, die festgestellt haben, dass eine niedrig-glykämische Ernährung sehr hilfreich für Menschen mit Diabetes und metabolischem Syndrom sein kann, aber eben nicht so effektiv für andere Probandengruppen ist.</p>
<p>Die zweite Studie (anti-Atkins) beschäftigte sich mit solchen Probanden, bei denen man das Gewicht in der Erhaltungsphase beobachtete. Es gibt tatsächlich mehrere Studien, die zeigen, dass Menschen mit einer Atkins-Diät deutlich bessere Werte in Bezug auf Cholesterin und Triglyceride aufwiesen. Aber ein Gewichtsverlust mit welchen Mitteln auch immer, wird in allen Fällen sehr wahrscheinlich die Herz-Kreislauf-Marker wie Blutfette und Entzündungen verbessern. Die Forscher haben diese Studie entwickelt, um die Auswirkungen von verschiedenen Diäten zu überprüfen, wenn die (ansonsten gesunden) Probanden ihr Gewicht zu erhalten suchen. Und in der Tat schien es so, dass die fettreiche Ernährung mehrere unerwünschte Effekte hatte, was auch im Einklang mit früheren Studien ist.<br />
.<br />
Die Frage die sich daraus ergibt ist folgerichtig: was ist sinnvoller und zielführender, eine sogenannte low-carb Diät, also eine Diät mit wenigen Kohlehydraten, oder eher eine fettarme Diät? Wer danach sucht findet sehr wahrscheinlich etliche Forschungsarbeiten zu jeder der beiden Positionen und Antworten. Vielmehr sollte die Antwort auf diese Frage aus verschiedenen Perspektiven gegeben werden:</p>
<p>1. Das, was funktioniert ist auch sinnvoll. Die Vor-und Nachteile der verschiedenen Diät-Stile sind bekannt. Jene Diät, die erfolgreich ist, ist auch gleichzeitig die wichtigste Diät, nämlich bei der, bei welcher man ein gesundes Gewicht halten kann. Wenn für einen die Low-Carb-Diät die einzige Möglichkeit bietet, um sein Gewicht zu halten, dann sollte man diese beibehalten und durchführen. Dann sind auch die möglichen Risiken auch tatsächlich gerechtfertigt.</p>
<p>2. Man betrachte seine eigene Krankengeschichte. Wer ein Diabetiker ist oder ein metabolisches Syndrom aufweist und sein Gewicht verlieren möchte, sollte eventuell auf eine low-carb-Diät zurückgreifen, diese könnte in diesem Fall die bessere Wahl sein. Wer ansonsten gesund ist und nur einfach versucht sein gesundes Gewicht zu halten, kann auch auf eine moderate Fett- bzw. kontrollierte Kalorien-Diät zurückgreifen und dürfte damit vermutlich besser fahren.</p>
<p>3. Man überwache seine Risikofaktoren. Unabhängig davon, für welche Diät Überzeugung man sich entschieden wird, sollte man seine Cholesterin-, Triglyceride- und Entzündungsmarker (CRP) &#8211; Werte jährlich oder noch besser halbjährlich untersuchen lassen.</p>
<p>4. Es ist wichtig die gesamte Situation nicht zu sehr zu vereinfachen. Die zugrunde liegende Wahrheit in allen diesen scheinbar widersprüchlichen Forschungen und Studien ist, wenn man diese Diäten nur in Bezug auf die Makronährstoffe (Fette, Proteine oder Kohlenhydrate) betrachtet, ist dieser Blick zu simpel. Fette sind nicht gleich Fette: Transfette sind die hoch entzündlichen und atherogenen Fette, während einfach ungesättigte Fette das Gegenteil davon sind. Ebenso ist eine Ernährung, welche reich an niedrig-glykämischen Kohlenhydraten ist, wie Gemüse und Hülsenfrüchte, nicht die gleichen negativen Auswirkungen hat, wie eine Diät mit einem hohen glykämischen Index an Kohlenhydrate, wie Reis, Kuchen und Weißbrot. Auch Proteine sind nicht gleich Proteine: Geflügelleber, zum Beispiel, wirkt deutlich entzündlich (wegen der hohen Arachidon-Säure), während Thunfisch eher entzündungshemmend ist.</p>
<p>Eines der Gründe, warum Ernährungsdaten für die Forschung und Ernährungsplanung verwendet werden, ist, dass so viel mehr Details über das gewonnen werden über das, was man als Nahrung zu sich nimmt. Neben den Erkenntnissen über die Nährstoffverteilung, kommen so auch die Daten über den Faktor der Entzündungsgefahr hinzu, ebenso die geschätzte glykämische Last und dazu noch viele andere Tools, die einem helfen sollen, eine ausgewogene, gesunde und effektive Diät-Strategie für sich selbst zu finden.</p>
<p>Für eine Analyse und für umfangreiche Berichte der eigenen gesundheitlichen, körperlichen und ernährungstypischen Situation, ist es sinnvoll sich einmal mit den vielen verschiedenen professionellen Auswertungsmethoden vertraut zu machen und eine der Methode auszusuchen, um diese im eigenen Alltag einzusetzen.</p>
<p>Dabei sollten auch individuellen ernährungsphysiologischen Bedürfnisse und Ziele berücksichtigt werden. Dabei ist es zum Beispiel möglich die verschiedenen Kategorien von Lebensmitteln, die verwendet werden, auswählen. Wenn man zum Beispiel nicht möchte, dass Lebensmittel aus Fast-Food-Restaurants angezeigt werden, können diese auch deaktiviert werden. Ferner können auch einzelne Tageswerte für Kalorien, Fette, Kohlenhydrate, Eiweiße, Vitamine und Mineralien eingegeben werden. Mit einer solchen Auswertungsmethode wird es deutlich einfacher sein die eigenen Diät- und Gesundheitsziele zu erreichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bild: © Michael Schindler &#8211; Fotolia.com</p>
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