<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/" version="2.0" xml:base="https://www.kino-zeit.de/">
  <channel>
    <title>kino-zeit.de | Das Portal für Film und Kino</title>
    <link>https://www.kino-zeit.de/</link>
    <description>Filme, Trailer, Kritiken, News</description>
    <language>de</language>
    
    <item>
  <title>Kalter Hund (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/kalter-hund-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/kalter_hund_2026_5.png?itok=AloDb6JJ" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Kalter Hund (2026) von Pauline Roenneberg" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Weltkino Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Kalter Hund (2026) von Pauline Roenneberg&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Familienkonstellation – Familienkonfrontation
Marianne (Corinna Harfouch) fegt durchs Schlafzimmer: Ihr Mann wird heute 100, was zieht er an, es kommen hochranginge Gäste – der Bürgermeister! Ja, gegenüber der Öffentlichkeit ist Herrmann ein Wohltäter, Ehrenbürger der Gemeinde wegen seiner Tierschutzstiftung. Nur ist Herrmann Mann, das Geburtstagskind, jetzt eben tot, in den starren Händen ein Tablettenblister: Selbstmord im Alter. Das ist zu viel. Marianne schweigt. Ein Geburtstagsfest für einen Toten. Kann das gutgehen?
Die Frontlinien einer dysfunktionalen Familie: eine schmerzhaft witzige Komödie in Starbesetzung.
Marianne ist ziemlich überrascht, als sie Herrmann am Morgen seines 100. Geburtstags tot in seinem Bett findet. Ihr Gatte hat sich der opulenten Feier mit Verwandtschaft und Lokalpresse gekonnt durch eine Überdosis Tabletten – eigentlich für den Familienmops Berlusconi angedacht – entzogen. Eine Unverschämtheit, die Marianne nicht an die große Glocke hängen will. Und so sieht sich die Familie gezwungen, ein absurdes Schmierentheater zu veranstalten, um das Bild der anerkannten Vorzeige-Familie vor den geladenen Gästen aufrechtzuerhalten. Während die Leiche des Patriarchen noch durchs Haus manövriert wird, entbrennt bereits ein erbitterter Streit um das Erbe. Doch das Testament ist verschwunden und zwischen gierigen Erben, verdrängten Wahrheiten und einer Familienaufstellung mit einem exzentrischen Schamanen kommen dunkle Geheimnisse ans Licht. (Quelle: Weltkino)</description>
  <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 14:39:07 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/kalter-hund-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Einfach weitertanzen - Der „Summer of Disco“ bei ARTE</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/video-on-demand-empfehlungen-streaming-tipps/einfach-weitertanzen-der-summer-of-disco</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/themen/video-on-demand" hreflang="de"&amp;gt;Video on Demand&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/2cc84d9d314f348c9e77b3edaaa8fcc3afba2f63.jpg?itok=P8109XFQ" width="940" height="530" alt="Logo zu Summer of Disco bei ARTE" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;ARTE&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Summer of Disco&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






</description>
  <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 12:40:26 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/video-on-demand-empfehlungen-streaming-tipps/einfach-weitertanzen-der-summer-of-disco</guid>
    </item>
<item>
  <title>Lotte und Totte (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/lotte-und-totte-2025</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-07/lotte_totte_2025_1.png?itok=1aWRmHQL" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Lotte und Totte (2025) von Mia Fridthjof" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Der Filmverleih GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Lotte und Totte (2025) von Mia Fridthjof&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Hinter der Hecke liegt das Glück
Einen guten Kinderfilm zu drehen, ist schwieriger als landläufig angenommen. Gleich mit ihrem Debüt ist der Dänin Mia Fridthjof aber ein wunderbarer Vertreter dieses Genres gelungen. Der Animationsfilm war bislang nur in Dänemark, Norwegen, Schweden, Finnland und im angrenzenden Estland zu sehen. Etwas mehr als ein Jahr nach seiner Uraufführung kommt er glücklicherweise auch in die deutschen Kinos.
Die Dänin Mia Fridthjof hat eine Kinderbuchreihe der Schwedin Gunilla Wolde adaptiert. Die lustige Geschichte über eine anfangs traurige Protagonistin kommt zum Glück auch in die deutschen Kinos.
Lotte (4) zieht mit ihren Eltern aufs Land. Sie vermisst ihre Freund:innen und das Hochhaus, das ihr Zuhause war. Der Babybruder schreit und darf Dinge, die Lotte nicht darf. Könnten sie ihn doch nur weggeben und zurück in die Stadt ziehen! Doch dann trifft Lotte Totte, der mit seiner lustigen Oma im Nachbarhaus lebt. Gemeinsam backen sie Kuchen und erleben kleine Abenteuer mit Tottes Katze im Garten oder am Strand. Bis eines Tages ein Spiel im Streit endet. Lotte muss einen Weg finden, ihren neuen besten Freund zurückzugewinnen. (Quelle: Der Filmverleih)</description>
  <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 11:54:20 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/lotte-und-totte-2025</guid>
    </item>
<item>
  <title>Under the Silver Lake (2018)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/under-the-silver-lake-2018</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2018" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2018&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2018-12/Under-the-Silver-Lake-Szene-2.jpg?itok=87Ch6E8N" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Under the Silver Lake (2018)" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;A24&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Under the Silver Lake (2018) von David Robert Mitchell&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Scheitern mit Stil
Es kommt nicht allzu oft vor, aber manchmal bemerkt man ein Talent, welches so ungewöhnlich scheint und von Anfang an so viel Potential mitbringt, dass man gar nicht erwarten kann zu sehen, wie es weitergeht. David Robert Mitchell ist so eine Entdeckung. „The Myth of the American Sleepover“ war ein aufregendes Debüt. „It Follows“ ein genialer Nachfolger, bei dem nicht nur das Talent zum Geschichtenerzählen und ein großes Verständnis für Filmgeschichte und -ästhetik endgültig zum Vorschein traten, sondern auch sein ganz eigener Stil, der sich vor allem mit den psychologischen Schattenseiten von Menschen und Gesellschaften beschäftigt. Nicht schlecht für einen, der gerade erst anfängt. Oder doch schlecht, denn solches Lob und solche Erwartungen üben nicht nur Druck aus. Sie führen auch manchmal zu Filmen wie Under the Silver Lake.

David Robert Mitchell hat das Zeug, der nächste große Ästhet und Meister im Verbiegen und Dekonstruieren von Filmgenres und Geschichten zu werden. Außer er nimmt sich selbst zu wichtig und driftet in pathetische Überheblichkeit ab. Auf diesem Grat balanciert „Under the Silver Lake“.

Als seine wunderschöne Nachbarin, in die er sich heimlich verliebt hatte, verschwindet, spielt ein junger Mann Detektiv und kommt bei seinen Nachforschungen einer gigantischen Verschwörung auf die Spur.&amp;amp;nbsp;
</description>
  <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 11:51:36 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/under-the-silver-lake-2018</guid>
    </item>
<item>
  <title>All My Sisters (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/all-my-sisters-2025</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/all_my_sisters_2025_4.png?itok=8fs4sWDh" width="940" height="530" alt="Filmstill zu All My Sisters (2025) von Massoud Bakhshi" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Little Dream Pictures GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;All My Sisters (2025) von Massoud Bakhshi&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Zur Frau werden im heutigen Iran
Von noch unsicheren, tapsigen Schritten über die Einschulung bis zum Führerschein und den „Frau – Leben – Freiheit“-Protesten: Der iranische Filmemacher Massoud Bakhsh begleitet seine zwei Nichten Zahra und Mahya 18 Jahre lang mit der Kamera. Die Alltagsszenen betonen die Rolle von Politik und Religion im Iran – und wie die zwei Protagonistinnen dennoch zu reflektierten und politischen Frauen werden.
18 Jahre lang filmte der iranische Regisseur Massoud Bakhsh seine Nichten, wie sie erwachsen werden. Ein seltener Einblick in einen Alltag, den Religion und Staat prägen.
In Teheran wachsen die Schwestern Mahya und Zahra als unbeschwerte junge Mädchen auf: Sie schaukeln auf dem Spielplatz, spielen mit Barbies und treiben Unfug. Doch die vielen Einschränkungen, die ihnen die Gesellschaft auferlegt, schleichen sich nach und nach über ihre traditionelle Familie in ihr Leben ein. Mit den ersten Anzeichen der Pubertät wird das Kopftuch aus dem Schrank geholt, ihre Großmutter erzählt ihnen religiöse Geschichten und plötzlich sind alle möglichen lustigen Dinge „sündhaft“.Gleichzeitig entwickeln sich die Schwestern – zu denen später im Film noch eine dritte Schwester, Maleka, hinzukommt – zu kritischen, sozial engagierten jungen Frauen. Ihr Onkel, der Filmemacher Massoud Bakhshi, begleitet sie von ihrer frühen Kindheit im Jahr 2007 bis zur Gegenwart, 18 Jahre später. In dieser Rahmenhandlung zeigt er den mittlerweile erwachsenen Frauen sein Filmmaterial. (Quelle: Little Dream Pictures)</description>
  <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 11:34:33 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/all-my-sisters-2025</guid>
    </item>
<item>
  <title>Steckerlfischfiasko (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/steckerlfischfiasko-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-11/steckerlfischfiasko_2026_1.jpg?itok=nNxZ2tYS" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Steckerlfischfiasko (2026) von Ed Herzog" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Constantin Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Steckerlfischfiasko (2026) von Ed Herzog&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Eberhofer-Jubiläum
Es lässt sich nicht anders sagen: Die&amp;amp;nbsp;Eberhoferkrimis sind ein Phänomen. Seit dem ersten Auftritt des kauzigen Dorfsheriffs (Sebastian Bezzel) im 2013 noch als Fernsehfilm erschienenen&amp;amp;nbsp;„Dampfnudelblues“&amp;amp;nbsp;ist ein Film erfolgreicher als der vorangegangene. Der Hauptdrehort, Frontenhausen in der Nähe von München, wurde unterdessen zur Pilgerstätte für Fans aus ganz Deutschland. Und sogar ein Kreisverkehr wurde nach dem „Eberhofers Franz“ benannt. Das liegt nicht zuletzt am liebevoll verschrobenen Ensemble, das nahezu unverändert Teil der mittlerweile zehn Kapitel umfassenden Reihe geworden ist, die seit dem zweiten Ableger namens&amp;amp;nbsp;„Winterkartoffelknödel“&amp;amp;nbsp;stets zunächst im Kino und erst ein Jahr später im öffentlich-rechtlichen Fernsehen gezeigt wird. Denn die eigentlichen Mordfälle jeder „Episode“ dienen eher als lockerer Rahmen für die absurden zwischenmenschlichen Situationen, den dialektlastigen Humor und natürlich jede Menge bayerischen Lokalkolorit. Und auch in&amp;amp;nbsp;„Steckerlfischfiasko“ geben sich die herzlich schrägen Figuren ein weiteres Mal vor uriger Kulisse die Klinke in die Hand, während Franz Eberhofer und sein Ex-Polizeikollege Rudi (Simon Schwarz) wie nebenbei einen Mordfall zu lösen versuchen.
In seinem zehnten Fall gilt es für Franz Eberhofer nicht nur, den Mord am Steckerlfischkönig im niederkaltenkirchener Golfclub aufzuklären, auch die Bürgermeisterkandidatur seiner Freundin und der Ballettauftritt seines Sohnes machen dem kauzigen Dorfsheriff ordentlich Ärger.
Eberhofer (Sebastian Bezzel) im Neubau, Birkenberger (Simon Schwarz) im Saustall und Susi (Lisa Maria Potthoff) (fast) im Bürgermeisteramt – und als wäre das Chaos in Niederkaltenkirchen nicht schon perfekt, geht auch noch die Oma (Enzi Fuchs) auf Kur! Gut, dass die neue Haushaltshilfe Julika (Lara Mandoki) ganz zur Freude von Papa (Eisi Gulp) und Leopold (Gerhard Wittmann) für Ordnung auf dem Eberhofer-Hof sorgt, während Franz sich wohl oder übel zwischen Susis Wahlkampf und dem neuen Hobby von Sohn Paul zurechtfinden muss. Als der örtliche „Steckerlfischkönig“ plötzlich mausetot auf dem neu errichteten Golfplatz liegt, kommt das dem Dorfsheriff deshalb gar nicht so ungelegen. Gemeinsam mit Rudi Birkenberger macht er sich an die Ermittlungen. Prompt geraten die beiden Spezln in eine ausgewachsene Familienfehde zweier Volksfestclans. „Romeo und Julia“ in Niederbayern! (Quelle: Constantin Filmverleih)</description>
  <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 11:17:20 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/steckerlfischfiasko-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Primetime</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-trailer-des-tages/primetime</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/empfehlungen" hreflang="de"&amp;gt;Empfehlungen&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-07/primetime_2026_1.jpg?itok=VjIyn0-D" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Primetime (2026) von Lance Oppenheim" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;LEONINE Distribution GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Primetime (2026) von Lance Oppenheim&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






</description>
  <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 11:03:14 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Mathis Raabe</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-trailer-des-tages/primetime</guid>
    </item>
<item>
  <title>Hiddensee (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/hiddensee-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/hiddensee_2026_8.jpg?itok=SO7PIzIp" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Hiddensee (2026) von Annekatrin Hendel" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Weltkino Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Hiddensee (2026) von Annekatrin Hendel&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Betrachtungen einer Insel
Hiddensee an der Ostsee, 17 Kilometer lang, östlich von Rügen mit langer Flanke zum offenen Meer: Annekatrin Hendel blickt sehr genau auf diese Insel, auf ihre Gegenwart und auf die Vergangenheit, die ins Heute einwirkt. Dass sie ihren Film in bestechend schönem Schwarz-Weiß angelegt hat, das hat einmal mit einem angenehm klaren Kunstwillen zu tun, der der Ästhetik etwas Besonderes geben will – und andererseits setzt sie sich damit ganz praktisch von Tourismuswerbung und Inselmarketing ab. Denn ein Film über diese Insel ist nicht unbedingt ein Film für diese Insel – vielmehr dient Hiddensee als Exempel für die Suche nach Freiheit und für verschiedenen Ideen von Freiheit.
Hiddensee, die langgezogene Ostseeinsel, als Beispiel für Freiheit, Selbstverwirklichung, Rückzug in Vergangenheit und Gegenwart – und für die gesellschaftliche Spaltung.
Hiddensee, ein nur 17 Kilometer langer Streifen Land in der Ostsee, geliebt als Sehnsuchtsort der Freiheit. Sonnenanbeter, Nacktbader, Künstler, Punks und Prominente strömen seit jeher in Scharen auf die Insel. Der Dokumentarfilm reist durch ein ganzes Jahrhundert bis in die goldenen 1920er zurück, als die intellektuelle Avantgarde hier zu Hause ist – wie Stummfilmstar Asta Nielsen oder Literatur-Nobelpreisträger Gerhart Hauptmann. Damals wie heute ist Hiddensee gezeichnet von politischen Verwerfungen, die sich im ganzen Land abspielen. Deutschland im Miniaturformat. Mehrere Erzählstränge, verschränkt über Zeiten und Generationen, führen schließlich zu den sich unaufhörlich zuspitzenden Spannungen der Gegenwart. (Quelle: Weltkino)</description>
  <pubDate>Fri, 07 Aug 2026 10:54:35 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/hiddensee-2026</guid>
    </item>

  </channel>
</rss>
