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    <title>kino-zeit.de | Das Portal für Film und Kino</title>
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    <description>Filme, Trailer, Kritiken, News</description>
    <language>de</language>
    
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  <title>Nagi Notes (2026)</title>
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  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/naji_notes_2026_1.png?itok=sA7Wvqsm" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Nagi Notes (2026) von Koji Fukada" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;MK2 (via Festival de Cannes)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Nagi Notes (2026) von Koji Fukada&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






In der ländlichen Stadt Nagi lebt die Künstlerin Yoriko, die noch immer von einer vergangenen Liebe und einem schmerzhaften Verlust geprägt ist. Als Yuri, eine frisch getrennte Architektin aus Tokyo, nach Nagi reist, um Yoriko zu besuchen, geraten beide Frauen an einen Wendepunkt in ihrem Leben. In der stillen Landschaft von Nagi stellen sie sich ihrer Vergangenheit und der Frage, wie sie loslassen und ihren eigenen Weg finden können.</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 19:09:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Akten des Missbrauchs: Die Geschichte eines organisierten Verbrechens im Vatikan (2026)</title>
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  <description>Film






Vierzig Jahre nach dem Missbrauch begegnet ein Betroffener seinem Täter wieder. Gleichzeitig führen geheime Dokumente unsere Recherche immer wieder bis ins Zentrum des Vatican City.Der Dokumentarfilm gibt Einblick in das Innenleben einer verschworenen Gemeinschaft innerhalb der katholischen Kirche, deren Strukturen über Jahrzehnte Missbrauch ermöglicht haben.Eine investigative Reise durch Archive, Machtstrukturen und systemische Vertuschung, eine eindringliche, persönliche Geschichte über Transparenz, Verantwortung und den Mut der Betroffenen, sich gegen jahrzehntelanges Schweigen zu stellen. (Quelle: Correctiv.org)&amp;amp;nbsp;&amp;amp;nbsp;</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 18:49:10 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>One Night Only (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/one-night-only-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/one_night_only_2026_33.jpg?itok=NDqbjarw" width="940" height="530" alt="Filmstill zu One Night Only (2026) von Will Gluck" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Universal Pictures International Germany&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;One Night Only (2026) von Will Gluck&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Allie ist hoffnungslos romantisch, Owen wurde frisch abserviert. Sie begegnen sich in New York, und dort gilt eine neue Regel: Sex für Singles nur noch an einem Tag im Jahr! Perfektes Timing, denn der große Tag ist heute… aber was, wenn da doch mehr ist als für One Night Only? (Quelle: Universal Pictures)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 18:22:13 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Zombies im Zoo - Verrückt nach Mitternacht (2024)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/zombies-im-zoo-verrueckt-nach-mitternacht-2024</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/zombies_im_zoo_2024_1.png?itok=-9D1W2vh" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Zombies im Zoo - Verrückt nach Mitternacht (2024) von Ricardo Curtis, Rodrigo Perez-Castro" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;LEONINE Distribution GmbH (via Sitges Film Festival)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Zombies im Zoo - Verrückt nach Mitternacht (2024) von Ricardo Curtis, Rodrigo Perez-Castro&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Eines Nachts schlägt ein Meteor im Zoo von Colepepper ein und setzt ein Virus frei, das die harmlosen Zoobewohner in grüne, schleimige und gefräßige Monster verwandelt! Die clevere junge Wölfin Gracie schließt sich mit dem notorisch schlecht gelaunten Berglöwen Dan zusammen, und gemeinsam führen sie das ungewöhnliche Team der verbliebenen Tiere an: Xavier, der filmbegeisterte Lemur, Frida, das temperamentvolle Capybara, Ash, der sarkastische Strauß und Felix, der egoistische Affe. Die ungleiche Truppe muss einen Plan schmieden, um alle Zootiere wieder in die normale Welt zurückzubringen und begibt sich auf die gefährliche Mission, dem Virus zu entkommen, ihren Zoo zu retten und den völlig verrückten Bunny Zero davon abzuhalten, das Virus über den Zoo hinaus zu verbreiten. Das ist nur leider alles andere als einfach… (Quelle: Leonine)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 18:12:55 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Couscous und Geheimnisse (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/couscous-und-geheimnisse-2025</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/68f17f0176fbdc2afe625d6433680b27dad9978f1767646102695c2396b9815.4f4d8e1ce6e15ef8bf9751d7fc2cfb09.jpg?itok=q-nLOF2N" width="940" height="530" alt="Couscous und Geheimnisse (2025) von Amine Adjina" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;24 Bilder&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Couscous und Geheimnisse (2025) von Amine Adjina&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Meine Freundin, meine Fake-Mutter und ich
Wenn sich das Kino mit kulinarischen Genüssen befasst, sind hungrig machende Aufnahmen der zubereiteten Köstlichkeiten garantiert. Auch Amine Adjina liefert in „Couscous und Geheimnisse“, seinem Langfilmdebüt als Regisseur, entsprechend appetitanregende Bilder. Doch wie der deutsche Verleihtitel schon andeutet, geht es hier nicht nur um Nahrungsmittel, sondern ebenso um Heimlichkeiten und damit verbundene Konflikte. Das Werk wählt einen komödiantischen Tonfall, um von den Schwierigkeiten im Leben des Protagonisten zu erzählen, zeigt dabei aber zugleich großes Mitgefühl mit allen Beteiligten.
In „Couscous und Geheimnisse“ erzählt Amine Adjina von einem algerischstämmigen Koch, der mit einer Lüge einen Reigen von Irrungen und Wirrungen in Gang setzt.
Der junge algerische Koch Mehdi lebt ein Doppelleben: Tagsüber ist er der brillante Koch im Bistro, kurz davor, den Laden gemeinsam mit seiner Partnerin Léa zu übernehmen – doch abends spielt er vor seiner algerischen Mutter Fatima den „perfekten Sohn“. Dumm nur, dass in dieser Rolle weder Léa noch Mehdís große Liebe zur französischen Gastronomie vorgesehen sind. Als Léa endlich darauf besteht, Fatima kennenzulernen, greift Mehdi unter Druck zur schlechtesten aller Lösungen – und löst damit eine Kettenreaktion aus, bei der Missverständnisse schneller heißkochen als Couscous. (Quelle: Lighthouse)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 12:12:12 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Andor Hirsch (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/andor-hirsch-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-int-filmfestspiele-venedig/venedig-2025" hreflang="de"&amp;gt;Venedig 2025&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-04/andor_hirsch_2025_2.jpg?itok=Dmom86tF" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Andor Hirsch (2025) von László Nemes" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;MUBI&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Andor Hirsch (2025) von László Nemes&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Makellos
Es hätte der große Moment des ungarischen Regisseurs László Nemes werden können: Zehn Jahre nach seinem international gefeierten und Oscar-prämierten Debüt „Son of Saul“ kehrt er zurück mit einem Film, der erneut eine traumatisierte Nation und ihre verlorene Kindheit ins Zentrum stellt. Doch „Orphan“ entpuppt sich nicht als triumphale Rückkehr, sondern als ermüdendes Werk, das in seiner formalen Selbstverliebtheit jede Lebendigkeit und Dringlichkeit vermissen lässt.
In „Andor Hirsch“ erzählt László Nemes eine Coming-of-Age-Story im Nachkriegs-Budapest – leider allzu sehr auf eine schöne Oberfläche bedacht.
Budapest, 1957. Nach dem gescheiterten Aufstand gegen das kommunistische Regime wächst der jüdische Junge Andor bei seiner Mutter mit idealisierten Geschichten über seinen verstorbenen Vater auf. Als plötzlich ein brutaler Mann auftaucht und behauptet, sein wahrer Vater zu sein, wird seine Welt auf den Kopf gestellt. (Quelle: MUBI)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 12:04:08 +0200</pubDate>
    <dc:creator>cneffe</dc:creator>
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  <title>La Vénus électrique (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/la-venus-electrique-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-04/la_venus_eletrique_2026_1.jpg?itok=xt0MV_Cu" width="940" height="530" alt="Filmstill zu La Vénus électrique (2026) von Pierre Salvadori" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Production Company (via Festival de Cannes)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;La Vénus électrique (2026) von Pierre Salvadori&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Budenzauber an der Croisette
Eröffnungsfilme beim wichtigsten Filmfestival der Welt in Cannes folgen ja ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten, und die sind an der Croisette noch mal strenger als anderswo. Der Film, dem dieser Ehre zuteil wird, muss in der Woche des Festivalauftakts in Frankreich in den Kinos starten. Was einerseits ein Zeichen des engen Zusammenwirkens von Cannes mit den nationalen Kinobetreibern ist, sorgt andererseits nicht selten dafür, dass das, was das Fachpublikum zum Auftakt aufgetischt bekommt, ein eher flaues Gefühl hinterlässt. Genau so verhält es sich auch in diesem Jahr. Dabei besitzt&amp;amp;nbsp;„La Vénus électrique“ durchaus Potenzial und vielversprechende Ansätze – nur vielleicht zu viel davon.
Trotz prominenter Mitarbeit am Drehbuch (unter anderen Rebecca Zlotowski und Robin Campillo) und einer Frau, deren Küsse die Männer buchstäblich elektrisiert,&amp;amp;nbsp; ist Pierre Salvadoris Mischung aus Komödie und Liebesdrama ein cineastisches Wimmelbild, in dem man vergeblich noch Stringenz und&amp;amp;nbsp; Power sucht.&amp;amp;nbsp;
Paris, 1928: Der gefeierte Maler Antoine Balestro hat seit dem Tod seiner Frau jede künstlerische Inspiration verloren. Aus Verzweiflung sucht er die Hilfe eines Mediums – und trifft dabei auf die gewitzte Schaustellerin Suzanne, die sich als spiritistische Vermittlerin ausgibt. Gemeinsam mit seinem Galeristen beginnt sie, eine Reihe inszenierter Séancen zu veranstalten, die Antoine neuen Antrieb geben. Doch je näher sich die beiden kommen, desto mehr gerät Suzannes Täuschung außer Kontrolle. Zwischen aufkeimenden Gefühlen und wachsender Schuld muss sie entscheiden, wie weit sie zu gehen bereit ist.</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 11:57:21 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Was an Empfindsamkeit bleibt (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/was-an-empfindsamkeit-bleibt-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2026" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-02/was_an_empfindsamkeit_bleibt_2026_1.jpg?itok=3Kz-5XBa" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Was an Empfindsamkeit bleibt (2026) von Daniela Magnani Hüller" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Bildersturm Filmproduktion&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Was an Empfindsamkeit bleibt (2026) von Daniela Magnani Hüller&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Im toten Winkel der Verantwortung
Ein Femizid ist ein Mord an einer Frau, weil sie eine Frau ist. Diese Morde sind kein „Familiendrama“ (wie sie medial oft betitelt werden), sondern Folgen unserer patriarchalen Strukturen. Doch wie macht man solche Strukturen am besten auf einer Kinoleinwand sichtbar? Regisseurin Daniela Magnani Hüller findet im auf sie verübten Mordversuch die Antwort.&amp;amp;nbsp;
Behutsam, aber ohne Blatt vorm Mund interviewt Daniela Magnani Hüller Menschen, die im auf sie verübten Mordversuch, der Gerichtsverhandlung und ihrer medizinischen Versorgung eine Rolle gespielt haben. Im Kern dieser Gespräche findet sie eine große Untätigkeit der Institutionen.
Vierzehn Jahre nachdem die Filmemacherin den versuchten Femizid eines Mitschülers überlebt hat, kehrt sie zu den prägenden Momenten und Menschen von damals zurück. Es sind Erinnerungen voller Wärme und Zuversicht, aber auch von Kälte und Brutalität.In einer fragmentarischen, selbstreflexiven Erzählform nähert sie sich dem Erlebten erneut an und begegnet den Personen, die in den drei Jahren um die Tat für sie eine wichtige Rolle spielten: einer Lehrerin, einer ehemaligen Mitschülerin, einem Arzt, einem Staatsanwalt, einer Kommissarin, ihrer Halbschwester und einer Freundin in Brasilien. In den Gesprächen sucht sie nach deren Erinnerungen an die damaligen Situationen – und nach Antworten auf die Fragen, die sie all die Jahre begleitet haben. Die Reise führt sie von München bis nach Rio de Janeiro. (Quelle: Realfiction)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 11:57:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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<item>
  <title>Eagles of the Republic (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/eagles-of-the-republic-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2025" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2025&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-05/eagles_of_the_republic_2025_1.jpg?itok=8cdJIYbx" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Eagles of the Republic (2025) von Tarik Saleh" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Playtime&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Eagles of the Republic (2025) von Tarik Saleh&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Der lange Arm der Regierung
George Fahmy (Fares Fares) ist der größte Star des ägyptischen Kinos. Von seinen Fans, Kollegen und Mitarbeitern wird er als „Pharao der Leinwand“ verehrt. Sein Ebenbild prangt an den staatlichen Filmstudios. Eine Reihe alter Filmplakate im Vorspann zeigt, dass er in einer großen Tradition steht. Privat sieht es dagegen durchwachsener aus. Von seiner Frau lebt er getrennt. Seinem Sohn ist er entfremdet. Stattdessen lebt er mit der deutlich jüngeren Serienschaupielerin Donya (Lyna Khoudri). Doch auch ihr ist er nicht treu. Der Beginn des Films zeigt ihn beim Wetten auf Pferderennen – ein Glücksspieler.
Im dritten Teil seiner Kairo-Trilogie beleuchtet Tarik Saleh die Abhängigkeit der ägyptischen Filmindustrie vom aktuellen autoritären Militärregime. Im Mittelpunkt steht die parabelhafte Geschichte eines Schauspielers, der sich darin verfängt.
Als „Pharao der Leinwand“ förmlich vergöttert, liegt dem smarten Schauspieler George Fahmy (Fares Fares) ganz Ägypten zu Füßen. Wegen seines weltlichen Auftretens fällt er jedoch eines Tages bei Behörden und Bevölkerung in Missgunst. Zu verlockend sind die Reize der jungen Frauen, zu süß das mondäne Leben im pulsierenden Kairo. Widerwillig übernimmt er daher die Hauptrolle in einem staatlich finanzierten Propagandafilm, der von dem rätselhaften Regierungsbeamten Dr. Mansour (Amr Waked) mit Adlersaugen überwacht wird. Noch ahnt niemand, dass das Projekt für alle kreativen und politischen Akteure gleichermaßen zum nervenaufreibenden Drahtseilakt wird. (Quelle: MFA Film)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 11:08:17 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/eagles-of-the-republic-2025</guid>
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  <title>Vivaldi und ich (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/vivaldi-und-ich-2025</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-12/primavera_2025_1.jpg?itok=th-oIudW" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Vivaldi und ich (2025) (2025) von Damiano Michieletto" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt; X Verleih AG / Warner Bros. Entertainment GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Vivaldi und ich (2025) (2025) von Damiano Michieletto&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Musik und Freiheit
Venedig, Anfang des 18. Jahrhunderts: Das Ospedale della Pietà ist ein Waisenhaus, das seinen Zöglingen eine besondere musikalische Ausbildung zuteilwerden lässt. Die junge Cecilia (Tecla Insolia) ist eine von ihnen. Sie hat die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass ihre Mutter, die sie einst zurückließ, eines Tages zurückkehren wird. Sie schreibt ihr Briefe und ist bereit, sie in jeder Frau zu erkennen, die das Kloster betritt. Cecilia ist eine begabte Geigerin. Gemeinsam mit ebenso musikalisch talentierten Mitschülerinnen tritt sie vor den adeligen Familien der Stadt auf, um Spenden für das Kloster zu sammeln, und wartet darauf, dass ein Graf aus dem Krieg zurückkehrt, dem sie bereits zur Frau versprochen wurde. Doch währenddessen vollzieht sich im Ospedale della Pietà eine wichtige Veränderung – Antonio Vivaldi (Michele Riondino) wird zum neuen Lehrer der jungen Musikerinnen. Unter seiner Anleitung avanciert Cecilia zur ersten Geigerin des Orchesters und entdeckt in sich die Kraft, ihrer größten Leidenschaft zu folgen: der Musik.
Ein junges Mädchen aus einem venezianischen Waisenhaus findet ihre Stimme und Freiheit unter der Anleitung von Antonio Vivaldi – zerrissen zwischen einem aufgezwungenen Schicksal und einer Berufung, die ihr Leben verändern könnte.
Im Venedig des 18. Jahrhunderts wächst die talentierte Violinistin Cecilia&amp;amp;nbsp;(Tecla&amp;amp;nbsp;Insolia)&amp;amp;nbsp;im&amp;amp;nbsp;Ospedale&amp;amp;nbsp;della Pietà auf – einem Heim für verwaiste Mädchen, das die dort lebenden Kinder in das Studium der Musik einführt und dessen Orchester weltweit angesehen ist. Bei ihren Auftritten für wohlhabende Gönner bleibt Cecilia stets hinter einer Maske verborgen: Sie soll nicht als eigenständige Person gesehen werden. Doch mit der Ankunft eines neuen Lehrers bekommt sie erstmals die Chance, der Enge ihres bisherigen Lebens und der Aussicht einer arrangierten Ehe zu entkommen. Antonio Vivaldi&amp;amp;nbsp;(Michele&amp;amp;nbsp;Riondino), der neue Leiter des Orchesters,&amp;amp;nbsp;ermutigt sie, ihren eigenen Weg zu gehen. Vorbei an den strengen gesellschaftlichen Regeln und mit der befreienden Kraft der Musik kämpft Cecilia um ihr Schicksal und ein Leben jenseits vorgezeichneter Rollen. (Quelle: X Verleih)
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  <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:46:23 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>Die TV-Tipps für Donnerstag, den 14.05.2026</title>
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  <description>&amp;lt;a href="/news-features/empfehlungen" hreflang="de"&amp;gt;Empfehlungen&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Warner Bros&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Dune: Part Two von Denis Villeneuve (2024)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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  <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:43:05 +0200</pubDate>
    <dc:creator>apitz</dc:creator>
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  <title>Departures</title>
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Strand Releasing (via Calgary Film Festival)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Departures (2025) von Neil Ely, Lloyd Eyre-Morgan&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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  <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:34:55 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Mathis Raabe</dc:creator>
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  <title>Resurrection (2025)</title>
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  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2025" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2025&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Les Films du Losange&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Resurrection (2025) von Bi Gan&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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In einer Welt, in der die Menschheit zugunsten des ewigen Lebens das Träumen aufgegeben hat, begibt sich ein junger Namenloser auf eine fantastische Odyssee durch Zeit und Raum, um die Träume vor dem Vergessen zu bewahren. (Quelle: PLAION)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 10:04:16 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Das geträumte Abenteuer (2026)</title>
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  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Komplizen Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Das geträumte Abenteuer (2026) von Valeska Grisebach&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






In der Grenzregion zwischen Bulgarien, Griechenland und der Türkei lässt sich eine Frau auf einen Handel ein, um einem alten Bekannten zu helfen. Sie folgt dem Helden in sein Abenteuer und betritt gefährliches Terrain, auf dem sie nicht nur mit ihrer eigenen Vergangenheit, sondern auch mit ihrem Begehren konfrontiert wird. (Quelle: Komplizen Film)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 09:59:34 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Everytime (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/everytime-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/everytime_2026_1.jpg?itok=75pZwdHs" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Everytime (2026) von Sandra Wollner" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;PANAMA Film (via Festival de Cannes)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Everytime (2026) von Sandra Wollner&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Eine Tragödie bringt eine Mutter, ihre Tochter und einen Teenager zusammen. Ihre Reise führt sie bis nach Teneriffa – auf einen Familienurlaub, den es nie gab. Im gleißenden Licht der Sonne beginnen Vergangenheit und Gegenwart langsam zu verschwimmen. (Quelle: ÖFI)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 09:57:47 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/heimsuchung-eine-jahrhundertgeschichte-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/heimsuchung_2026_1.jpg?itok=qEfC9aUs" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte (2026) von Volker Schlöndorff" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;STUDIOCANAL GmbH Filmverleih &amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte (2026) von Volker Schlöndorff&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Ein eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an einem märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR und die Wendezeit, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. (Quelle. StudioCanal)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 09:53:25 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>Her Private Hell (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/her-private-hell-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/her_private_hell_2026_1.jpg?itok=cEPSo8IW" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Her Private Hell (2026) von Nicolas Winding Refn" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;PLAION Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Her Private Hell (2026) von Nicolas Winding Refn&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Als ein seltsamer Nebel eine futuristische Metropole einhüllt, begibt sich eine junge Frau in Schwierigkeiten auf die Suche nach ihrem Vater. Während diesers Abenteuer kreuzen sich ihre Wege mit jenen eines US-Soldaten, der seinerseits unterwegs ist, um seine Tochter aus den Klauen der Hölle zu befreien.&amp;amp;nbsp;</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 09:41:53 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>Teenage Sex and Death at Camp Miasma (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/teenage-sex-and-death-at-camp-miasma-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-02/camp_miasma_2026_1.jpg?itok=op8ioWs4" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Teenage Sex and Death at Camp Miasma (2026) von Jane Schoenbrun" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;MUBI&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Teenage Sex and Death at Camp Miasma (2026) von Jane Schoenbrun&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Nach Jahren liebloser Fortsetzungen und schwindender Fanbasis wird das Slasher-Franchise Camp Miasma einer ambitionierten jungen Regisseurin zur Wiederbelebung überlassen. Als sie den einstigen Star der Originalfilme besucht, eine mittlerweile zurückgezogen lebende Schauspielerin, die von Geheimnissen umgeben ist, geraten die beiden Frauen in eine blutgetränkte Welt voller Begehren, Angst und Wahnvorstellungen. (Quelle: MUBI)
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  <pubDate>Wed, 13 May 2026 09:36:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>A Woman's Life (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/a-womans-life-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/a_womans_life_2026_1.jpg?itok=qO48Gz3O" width="940" height="530" alt="Filmstill zu A Woman&amp;amp;#039;s Life (2026) von Charline Bourgeois-Tacquet" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Be For Films (via Festival de Cannes)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;A Woman&amp;amp;#039;s Life (2026) von Charline Bourgeois-Tacquet&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Gabrielle ist 55 und lebt für ihre Arbeit. Als Chirurgin und Leiterin einer Krankenhausabteilung trägt sie täglich große Verantwortung und ist ständig im Einsatz. Für ihr Privatleben bleibt kaum Zeit: ein liebevoller Ehemann und eine Mutter, die auf ihre Unterstützung angewiesen ist. Doch genau dieses Leben hat sie sich bewusst aufgebaut. Als ein Schriftsteller sie für sein neues Buch im Krankenhaus begleitet, gerät ihr sorgfältig austariertes Leben aus dem Gleichgewicht. Wie weit ist Gabrielle bereit zu gehen, um alles infrage zu stellen, was sie sich aufgebaut hat?</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 09:34:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Streaming-Tipp: Boney M – Disco. Macht. Legende</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/video-on-demand-empfehlungen-streaming-tipps/streaming-tipp-boney-m-disco-macht</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/themen/video-on-demand" hreflang="de"&amp;gt;Video on Demand&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-04/boneym.jpg?itok=wSabTFNo" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Boney M - Disco. Macht. Legende 82026) von Oliver Schwehm" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;NDR / Didi Zill&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Boney M - Disco. Macht. Legende 82026) von Oliver Schwehm&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






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  <pubDate>Wed, 13 May 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>The Beloved (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-beloved-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/the_beloved_2026_1.jpg?itok=YvKPvM1v" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Beloved (2026) von Rodrigo Sorogoyen" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;CABALLO FILMS SL (via Festival de Cannes)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Beloved (2026) von Rodrigo Sorogoyen&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Das Drama stellt einen gefeierten Regisseur (Javier Bardem) in den Mittelpunkt, der gemeinsam mit seiner entfremdeten Tochter (Victoria Luengo) seinen nächsten Film drehen möchte. Dabei werden beide mit ihrer problematischen Vergangenheit konfrontiert.&amp;amp;nbsp;</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:56:47 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-beloved-2026</guid>
    </item>
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  <title>Minotaur (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/minotaur-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/minotaur_2026_1.jpg?itok=-jzg0TAW" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Minotaurus (2026) von Andrey Zvyagintsev" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;MUBI&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Minotaurus (2026) von Andrey Zvyagintsev&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Gleb, der Chef eines erfolgreichen Unternehmens in einer russischen Provinzstadt, gerät angesichts wachsender beruflicher Probleme und einer persönlichen Krise zunehmend unter Druck. Als er entdeckt, dass seine Frau eine Affäre hat, gerät sein Leben aus dem Gleichgewicht – und droht in einem zunehmend instabilen Umfeld zu eskalieren. (Quelle: MOIN Filmförderung)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:50:52 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/minotaur-2026</guid>
    </item>
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  <title>Parallel Tales (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/parallel-tales-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-04/parallel_tales_2026_1.jpg?itok=m_4jDNfO" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Parallel Tales (2026) von Asghar Farhadi" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;STUDIOCANAL GmbH Filmverleih &amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Parallel Tales (2026) von Asghar Farhadi&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Auf der Suche nach Inspiration für ihren neuen Roman beobachtet Sylvie ihre Nachbarn auf der anderen Straßenseite. Als sie den jungen Adam engagiert, um sie im Alltag zu unterstützen, ahnt sie nicht, dass ihr Leben – und ihr Schreiben – völlig aus den Fugen geraten wird, bis schließlich die von ihr erdachte Fiktion und die Realität immer mehr verschwimmen&amp;amp;#8230; (Quelle: Studiocanal)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:49:54 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/parallel-tales-2026</guid>
    </item>
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  <title>Fjord (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/fjord-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-04/fjord_2026_1.jpg?itok=exvn18yN" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Fjord (2026) von Cristian Mungiu" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Alamode Film (via Polyfilm)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Fjord (2026) von Cristian Mungiu&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Die Familie Gheorghius – katholisch und rumänisch – lässt sich in einem norwegischen Dorf nieder, dem Geburtsort der Mutter. Sie schließen schnell Freundschaft mit den Halbergs, die im Nachbarhaus in der Nähe der Bucht wohnen. Trotz ihrer sehr unterschiedlichen Erziehungs- stile werden die Kinder beider Familien bald enge Freunde. Bis die Gheorghius verdächtigt werden, ihren eigenen Kindern zu schaden. (Quelle: Alamode)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:46:45 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/fjord-2026</guid>
    </item>
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  <title>The Unknown (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-unknown-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/the_unknown_2026_1.jpg?itok=PiIdMHBD" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Unknown (2026) von Arthur Harari" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Pathé (via Festival de Cannes)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Unknown (2026) von Arthur Harari&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






David Zimmerman ist fast 40 und Fotograf, doch niemand weiß davon. Als Freunde ihn zu einer wilden Party mitnehmen, entdeckt er in der Menge eine Frau, von der er den Blick nicht abwenden kann. Er folgt ihr. Wenige Stunden später wacht David auf – im Körper der unbekannten Frau.</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:46:10 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-unknown-2026</guid>
    </item>
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  <title>All of a Sudden (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/all-of-a-sudden-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-02/all_of_a_sudden_2026_1.jpg?itok=mIdWpELw" width="940" height="530" alt="Filmstill zu All of a Sudden (2026) von Ryûsuke Hamaguchi" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;© Cinéfrance Studios – Julien Panié (via Festival de Cannes)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;All of a Sudden (2026) von Ryûsuke Hamaguchi&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Marie-Lou Fontaine leitet ein Pflegeheim nahe Paris und setzt trotz Kritik die „Humanitude“-Methode zur Betreuung von Alzheimer-Patienten ein. Nach einer Theateraufführung lernt sie Mari Morisaki kennen, eine krebskranke Regisseurin. Eine tiefe Freundschaft entsteht, die beide stärkt und das Pflegeheim nachhaltig verändern wird. (Quelle: FFA&amp;amp;nbsp;Filmförderungsanstalt)
</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:34:55 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/all-of-a-sudden-2026</guid>
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<item>
  <title>The Man I Love (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-man-i-love-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/the_man_i_love_2026_1.jpg?itok=MnhmbH6l" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Man I Love (2026) von Ira Sachs" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;MK2 Films&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Man I Love (2026) von Ira Sachs&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






New York in den 1980er-Jahren während der AIDS-Epidemie: Jimmy George ist ein Künstler, der sich in der fragilen Schwebe zwischen einer schweren Erkrankung und dem Lebensende befindet. Trotz der harten Realität bietet ihm diese Phase Raum für tiefe Liebe und vollkommene Schönheit. (Quelle: Variety/Wiki)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:29:14 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
<item>
  <title>Gentle Monster (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/gentle-monster-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/gentle_monster_2026_1.jpg?itok=oIVbCTLS" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Gentle Monster (2026) von Marie Kreutzer" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Alamode Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Gentle Monster (2026) von Marie Kreutzer&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Lucy liebt Philip und ist nach seinem Burnout sogar mit ihm und dem gemeinsamen Sohn aufs Land gezogen, obwohl das berufliche Einschränkungen für sie bedeutet. Elsa wiederum lebt für ihren Beruf als Sonderermittlerin bei der Polizei, wird jedoch von der Verantwortung für ihren an Demenz erkrankten Vater in Atem gehalten. Beide bauen ihre Leben um Männer herum, deren dunkle Seiten sie eigentlich lieber nicht sehen wollen. (Quelle: Alamode Filmverleih)</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:28:20 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Vaterland (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/vaterland-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-04/fatherland.jpg?itok=3cEraHTQ" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Vaterland (2026) Pawel Pawlikowski" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Agata Grzybowska&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Vaterland (2026) von Pawel Pawlikowski&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Vaterland handelt von der Beziehung zwischen Literaturnobelpreisträger Thomas Mann (Hanns Zischler) und dessen Tochter, der Schauspielerin, Autorin und Rallyefahrerin Erika Mann (Sandra Hüller). Auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges begeben sich Vater und Tochter in einem schwarzen Buick auf eine emotional fordernde Reise durch ein Deutschland in Trümmern – von Frankfurt, wo die Amerikaner das Sagen haben, bis ins sowjetisch kontrollierte Weimar. Zum ersten Mal seit dem Krieg kehrt Mann in sein Heimatland zurück, aus dem er einst geflohen war, um in den USA Zuflucht zu suchen.</description>
  <pubDate>Wed, 13 May 2026 08:26:21 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/vaterland-2026</guid>
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