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    <title>kino-zeit.de | Das Portal für Film und Kino</title>
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    <description>Filme, Trailer, Kritiken, News</description>
    <language>de</language>
    
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  <title>Pendulum (2026)</title>
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  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/pendulum_2027_1.jpg?itok=oo4p3-uZ" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Pendulum (2026) von Mark Heyman" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Vertical&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Pendulum (2026) von Mark Heyman&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Nach einem traumatischen Ereignis reisen Patrick (Joseph Gordon-Levitt) und Abigail (Phoebe Dynevor) zu einem spirituellen Retreat in New Mexico. Patrick hofft, seiner Frau damit helfen zu können, wird aber immer misstrauischer gegenüber der geheimnisvollen Leiterin der Gruppe (Jacki Weaver). Während Abigail stärker unter ihren Einfluss gerät und die Paranoia zunimmt, muss das Paar herausfinden, ob die spirituellen Methoden wirklich Heilung bringen oder ob sich dahinter etwas Gefährliches verbirgt.</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 21:31:20 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Hanami (2024)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/hanami-2024</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/hanami_1.png?itok=Vg9z8b1_" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Hanami (2024) von Denise Fernandes" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;jip Film &amp;amp;amp; Verleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Hanami (2024) von Denise Fernandes&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Das Land aus Lava
Ihre Mutter verließ einst Kap Verde und ließ Nana (Daílma Mendes, später: Sanaya Andrade) in der Obhut von Verwandten zurück: entweder an einer rätselhaften Krankheit leidend oder ihrem Mann nachfolgend. Aber Nana ist Fleisch vom Fleisch ihres vulkanischen Landes. Wenn das Mädchen hohes Fieber bekommt, wird es zum Fuß des Vulkans geschickt, um Heilkräuter zu holen, wo sich vor ihm eine Welt eröffnet, die irgendwo zwischen Traum und Wirklichkeit balanciert. Die Jahre gehen voran, Nana wird älter und verwächst immer fester mit ihrer Heimatinsel. Wird sie bereit sein, diese Verbindung zu zerreißen, wenn die fortgegangene Mutter (Alice Da Luz) eines Tages zurückkehrt?
Von ihrer Mutter zurückgelassen, wächst ein Mädchen inmitten der vulkanischen Landschaften Kap Verdes heran – und schlägt immer tiefere Wurzeln in einem Land, das für sie mehr wird als nur ein Zuhause.
Auf einer abgelegenen Vulkaninsel, die alle verlassen wollen, lernt Nana zu bleiben. Ihre Mutter Nia, die an einer mysteriösen Krankheit leidet, verließ die Insel kurz nach ihrer Geburt. Als Nana hohes Fieber bekommt, wird sie zur Behandlung an den Fuß eines Vulkans geschickt. Dort begegnet sie einer Welt zwischen Traum und Wirklichkeit. Jahre später, als Nana ein Teenager ist, kehrt Nia zurück. (Quelle: jip film &amp;amp;amp; verleih)
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  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 14:45:19 +0100</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Godzilla Minus Zero (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/godzilla-minus-zero-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/godzilla_minus_zero_2026_2.jpeg?itok=v1Y4kabA" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Godzilla Minus Zero (2026) von Takashi Yamazaki" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;PLAION Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Godzilla Minus Zero (2026) von Takashi Yamazaki&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Spektakuläre Bilder und menschliche Schicksale
Großes Monsterkino muss nicht nur bedeuten, dass ganze Städte dem Erdboden gleichgemacht werden. Das bewies Takashi Yamazaki 2023 mit „Godzilla Minus One“, der das legendäre Filmmonster 2023 zu seinen Ursprüngen als Sinnbild atomarer Zerstörung zurückführte. Statt sich ausschließlich auf spektakuläre Verwüstung zu verlassen, erzählte der Regisseur eine menschliche Geschichte über Kriegstraumata, Schuld und die Hoffnung auf einen Neuanfang. Mit „Godzilla Minus Zero“ erweitert Yamazaki diese Welt um neue Bedrohungen, politische Spannungen und gewaltigere Monsterkämpfe.
Die Fortsetzung „Godzilla Minus Zero“ von Takashi Yamazaki erreicht zwar nicht die erzählerische Geschlossenheit ihres Vorgängers, bietet dafür aber einige der beeindruckendsten Actionszenen der gesamten Reihe.
Godzilla Minus Zero ist die Fortsetzung von Godzilla Minus One (2023) und spielt im Jahr 1949. Zwei Jahre sind seitdem vergangen, und das Land kämpft noch immer verzweifelt darum, sich zu erholen und endlich in den normalen Alltag zurückzufinden. Gerade als es der Menschheit gelingt, an einem hart erkämpften Frieden festzuhalten, schlägt eine neue Bedrohung zu und vernichtet die Hoffnung im Handumdrehen. Ein drittes Mal wird es nicht geben. Hier endet alles. (Quelle: PLAION)&amp;amp;nbsp;</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 14:10:13 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Ground Floor (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/ground-floor-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-viennale/viennale-2026" hreflang="de"&amp;gt;Viennale 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/ground_floor_2026_1.jpg?itok=cjMlktem" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Ground Floor (2026) von Gábor Reisz" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Films Boutique&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Ground Floor (2026) von Gábor Reisz&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Schimmel hinterm Schrank
Es wirkt wie ein Nachweis der Aktualität von Gábor Reisz‘ neuestem Film, dass nur wenige Tage vor dessen erstem Screening bei der Viennale zehntausende Studierende auf der Wiener Ringstraße gegen die anstehenden Kürzungen bei den Universitäten protestierten. Die Filme des ungarischen Regisseurs suhlen sich im heutigen unsicheren und zukunftsängstlichen Zeitgeist. Während in verschiedenen europäischen Städten Menschen gegen gekürzte Sozialleistungen, marode Bildungseinrichtungen und nicht leistbare Mieten auf die Straße gehen, bringt Reisz derartige Missstände auf die Kinoleinwand. Sein 2023 erschienener Film „Eine Erklärung für Alles“ handelt von Schüler*innen, die mit der politischen Landschaft Ungarns konfrontiert werden. In „Ground Floor“ hingegen bricht er nun viele der Probleme, die das Land plagt, auf ein einzelnes Wohnhaus hinunter – und lokalisiert dadurch das Politische im Alltäglichen.
Kristóf wohnt im Erdgeschoss eines Wohnhauses, das mehr und mehr zugrunde geht. Doch wer hat Schuld daran? Als er Schimmel in seiner Wohnung findet, begibt er sich auf die Suche – und landet in einem Labyrinth aus Lügen und Machtstrukturen, die ihn zu verschlingen drohen.
Kurz vor dem Sommerurlaub mit seiner Frau Vera entdeckt Kristóf hinter einem Schrank schwarzen Schimmel an der Wand. Überzeugt davon, dass ein Wasserschaden im Haus die Ursache ist, beginnt er, bei seinen Nachbarn nach dem Ursprung zu suchen. Aus einem scheinbar alltäglichen Problem entwickelt sich eine tragikomische Revolte im Wohnhaus, die zugleich tiefere gesellschaftliche Spannungen im heutigen Ungarn offenlegt.</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 13:28:43 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>From Vienna With Love #2: Kinderspiele</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/festivals-viennale-viennale-2026/from-vienna-with-love-2-kinderspiele</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals" hreflang="de"&amp;gt;Festivals&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/kino-zeit-vorlage-neu_3.png?itok=eMjU8d7f" width="940" height="530" alt="Iron Boy / From Vienna With Love" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Eddy Cinema, Beside Productions, Regular Production, France 3 Cinema, Auvergne Rhône-Alpes Cinema, RTBF&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;





Joachim Kurz berichtet vom größten internationalen Filmfestival Österreichs, der Viennale – und hat entdeckt, dass in diesem Jahr gleich mehrere interessante Programmbeiträg die Perspektive von Kindern einnehmen.
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  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 12:03:42 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Mathis Raabe</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/festivals-viennale-viennale-2026/from-vienna-with-love-2-kinderspiele</guid>
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  <title>Hokum (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/hokum-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-12/hokum_2026_1.jpg?itok=9AXm3mQS" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Hokum (2026) von Damian Mc Carthy" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Neon&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Hokum (2026) von Damian Mc Carthy&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Als der Romanautor Ohm Bauman (Adam Scott) in ein abgelegenes Landgasthaus reist, um die Asche seiner Eltern zu verstreuen, gerät er in den Bann unheimlicher Geschichten über eine Hexe, die die Hochzeitssuite heimsuchen soll. Verstörende Visionen und ein schockierendes Verschwinden zwingen ihn dazu, sich den dunkelsten Winkeln seiner Vergangenheit zu stellen. (Quelle: DCM)</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 11:48:35 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/hokum-2026</guid>
    </item>
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  <title>From Vienna with Love #1: ein emotionales Festivalhighlight</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/festivals-viennale-viennale-2026/from-vienna-with-love-1-ein-emotionales</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals" hreflang="de"&amp;gt;Festivals&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/kino-zeit-vorlage-neu_2.png?itok=HyKiOyqY" width="940" height="530" alt="From Vienna With Love / Mila / Marija" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Amour Fou / Vertigo / Indigo&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;From Vienna With Love / Mila / Marija&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;





Joachim Kurz berichtet vom größten internationalen Filmfestival Österreichs, der Viennale. Ausgerechnet am Vorabend des Nationalfeiertags hat er im Wiener Gartenbaukino ein emotionales Highlight von gesellschaftlicher Relevanz gesehen.
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  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 11:40:02 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Mathis Raabe</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/festivals-viennale-viennale-2026/from-vienna-with-love-1-ein-emotionales</guid>
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  <title>Wildwood (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/wildwood-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/wildwood_2026_kaystill.jpg?itok=wOm6RKDS" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Wildwood (2026) von Travis Knight" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;LAIKA&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Wildwood (2026) von Travis Knight&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Nachdem ihr kleiner Bruder von einem Schwarm Krähen entführt worden ist, begibt sich die 12-jährige Prue auf eine abenteuerliche Rettungsmission in die „Undurchdringliche Wildnis“ – einen verzauberten Wald, der sich am Rande von Portland, Oregon, verbirgt. Gemeinsam mit ihrem tollpatschigen Mitschüler Curtis betritt sie eine Welt voller sprechender Tiere, Magie und uralter Mächte. Als die beiden in einen Konflikt geraten, der das Gleichgewicht des Waldes bedroht, entdeckt Prue eine innere Stärke, von der sie niemals geahnt hätte, dass sie in ihr steckt. Wenn sie ihren Bruder retten und das Schicksal von Wildwood verändern will, muss sie alles aufs Spiel setzen. (Quelle: Capelight)</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 10:40:18 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Schon die kleinste Berührung</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-trailer-des-tages/schon-die-kleinste-beruehrung</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/empfehlungen" hreflang="de"&amp;gt;Empfehlungen&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/schon_die_kleinste_beruehrung_2026_8.jpg?itok=yp4CYVzn" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Schon die kleinste Berührung (2026) von Rachel Fleit" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;HBO MAX&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Schon die kleinste Berührung (2026) von Rachel Fleit&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 10:36:50 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Mathis Raabe</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Umamusume: Pretty Derby - Beginning of a New Era (2024)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/umamusume-pretty-derby-beginning-of-a-new-era-2024</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/umamusume_2024_11.jpg?itok=0QwaBp88" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Uma Musume: Pretty Derby - Beginning of a New Era (2024) von Ken Yamamoto" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;24 Bilder Film GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Uma Musume: Pretty Derby - Beginning of a New Era (2024) von Ken Yamamoto&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Jungle Pocket, von ihren Freunden liebevoll „Pokke“ genannt, ist eine ungestüme Umamusume, die sich in der Freestyle-Rennszene bereits einen Namen als überragende Läuferin gemacht hat. Als sie bei einem Twinkle-Series-Rennen von Fuji Kisekis majestätischem Auftritt überwältigt wird, steht für sie fest: Auch sie will sich in der Twinkle Series beweisen.Kurz nach ihrem Eintritt in die Tracen Academy, einem Ausbildungszentrum, wird Pokke dem erfahrenen Trainer Tanabe anvertraut, der bereits Fuji Kisekis Talent gefördert hat. Gemeinsam verfolgen sie ein großes Ziel: den Sieg in der Triple Crown, einer Serie aus drei Rennen, an der jede Läuferin nur einmal im Leben teilnehmen kann. Doch Pokke muss sich gegen außergewöhnliche Rivalinnen behaupten, deren Talent selbst ihres übertrifft. Da sind Dantsu Flame, deren Fleiß und Siegeswille ihresgleichen suchen, Manhattan Cafe, die dem schemenhaften Schatten einer „Freundin“ folgt, die nur sie selbst sehen kann, und Agnes Tachyon, eine Wissenschaftlerin, die als exzentrische Forscherin die Grenzen des für Umamusume Möglichen immer weiter verschieben will.Diese vier Läuferinnen betreten die Rennbahn – und setzen dabei ihren ganzen Stolz, ihren Kampfgeist und ihre Seele aufs Spiel. Am Ende ihres epischen Duells wartet eine Tür darauf, geöffnet zu werden. Eine Tür, hinter der eine neue Ära beginnt. (Quelle: 24 Bilder)</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 10:10:40 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Die Venus von Paris (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-venus-von-paris-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/venus_2026_2.jpg?itok=_UqtWKPn" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Die Venus von Paris (2026) von Pierre Salvadori" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;24 Bilder Film GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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  &amp;lt;/article&amp;gt;



Budenzauber an der Croisette
Eröffnungsfilme beim wichtigsten Filmfestival der Welt in Cannes folgen ja ihren eigenen Gesetzmäßigkeiten, und die sind an der Croisette noch mal strenger als anderswo. Der Film, dem dieser Ehre zuteil wird, muss in der Woche des Festivalauftakts in Frankreich in den Kinos starten. Was einerseits ein Zeichen des engen Zusammenwirkens von Cannes mit den nationalen Kinobetreibern ist, sorgt andererseits nicht selten dafür, dass das, was das Fachpublikum zum Auftakt aufgetischt bekommt, ein eher flaues Gefühl hinterlässt. Genau so verhält es sich auch in diesem Jahr. Dabei besitzt&amp;amp;nbsp;„La Vénus électrique“ durchaus Potenzial und vielversprechende Ansätze – nur vielleicht zu viel davon.
Trotz prominenter Mitarbeit am Drehbuch (unter anderen Rebecca Zlotowski und Robin Campillo) und einer Frau, deren Küsse die Männer buchstäblich elektrisiert,&amp;amp;nbsp; ist Pierre Salvadoris Mischung aus Komödie und Liebesdrama ein cineastisches Wimmelbild, in dem man vergeblich noch Stringenz und&amp;amp;nbsp; Power sucht.&amp;amp;nbsp;
Paris, 1928: Die glücklose Jahrmarktskünstlerin Suzanne (Anaïs Demoustier) schlägt sich als „Die elektrisierende Venus“ durchs Leben – eine erniedrigende Darbietung, bei der sie unter Strom gesetzt wird und Männer dafür zahlen, sie zu küssen, um den „Blitzschlag der Liebe“ zu erleben. Als sie sich aus Geldnot als übernatürliches Medium ausgibt und dem verzweifelten Maler Antoine (Pio Marmaï) vortäuscht, Kontakt zu seiner verstorbenen Frau aufnehmen zu können, beginnt für sie ein ebenso lukratives wie heikles Spiel. Beflügelt durch die fingierten Séancen überwindet der hochbegabte Antoine seine Trauer und findet zu seiner künstlerischen Inspiration zurück, während sein Galerist Armand (Gilles Lellouche) den Schwindel aus eigennützigen Motiven noch weiter antreibt. Doch je häufiger Suzanne in die Rolle der Verstorbenen schlüpft, desto mehr verschwimmen die Grenzen zwischen Täuschung und Wahrheit – und als plötzlich romantische Gefühle ins Spiel kommen, droht die sorgfältig aufgebaute Inszenierung zu zerbrechen. (Quelle: 24 Bilder Film)</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:43:28 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Barbara Buser – Pionierin der Nachhaltigkeit (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/barbara-buser-pionierin-der-nachhaltigkeit-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/barbara_buser_2026_1.jpg?itok=1NiQtUyH" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Barbara Buser – Pionierin der Nachhaltigkeit (2026) von Gabriele Schärer" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Mindjazz Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Barbara Buser – Pionierin der Nachhaltigkeit (2026) von Gabriele Schärer&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Für buntere, lebendigere Städte
Kaum zu glauben: Fast ein Drittel der CO2-Emissionen in der Schweiz gehen auf das Konto des Bauens. In anderen Ländern sieht es nicht viel anders aus. Klimaschonendes Wohnen und Arbeiten heißt deshalb nicht nur, zu dämmen und mit erneuerbaren Energien zu heizen. Radikal betrachtet bedeutet die Wohnwende: Am besten überhaupt nicht mehr bauen, sondern bestehende Gebäude umnutzen. So sieht es jedenfalls die Baseler Architektin Barbara Buser, die damit ihren eigenen Beruf auf paradoxe Weise neu interpretiert. Nicht die großen Projekte und spektakulären Entwürfe stehen im Mittelpunkt, sondern „unsichtbare Gestaltung“. Eine Praxis, die für Buser und ihren Mitstreiter Eric Honegger bereits in den 1990er Jahren begann und heute, in Zeiten zugespitzten Klimawandels, aktueller denn je ist.&amp;amp;nbsp;
Eine Architektin, die am liebsten gar nichts neu bauen will, ist eigentlich ein Paradox. Diese Liebe zum Vorhandenen und den Hass aufs Abreißen verkörpert die Baseler Baufachfrau Barbara Buser. Damit hat sie großen Erfolg, wie das Porträt von Dokumentarfilmerin Gabriele Schärer zeigt.
Die preisgekrönte Basler Architektin Barbara Buser rettet Gebäude vor dem Abriss und baut diese mit wiederverwendetem Material um. Sie verwandelt ehemalige Industrieareale zu urbanen Lebensräumen, die für einen sorgfältigen Umgang mit unserer Umwelt und dem Miteinander stehen. Als Frau, die in einer Männerdomäne erfolgreich ihren eigenen Weg geht, ist Barbara Buser Vorbild für die junge Generation, die für eine nachhaltigere, gerechtere Welt kämpft. Ausgezeichnet mit allen wichtigen Architekturpreisen weltweit, ist die Visionärin gefragt bei allen Forschungszentren der Universitäten und Technischen Hochschulen in der Schweiz und weltweit.Barbara Buser ist die Pionierin der Nachhaltigkeit und beeindruckt durch ihre Weitsicht, ihren Durchsetzungswillen und ihre unbändige Schaffenskraft. Sie hat Areale, öffentliche Räume, Häuser und Plätze in Winterthur, Basel und Zürich – um nur einige wenige Orte zu nennen – nachhaltig zu lebendigen und zukunftsweisenden Begegnungsorten umgestaltet.2020 erhielt sie den Meret Oppenheim Preis. Sie studierte an der ETH und arbeitete in Kooperation mit der Technischen Hochschule im Sudan und Tanzania bevor sie in der Schweiz ihre Visionen für zukünftiges Bauen anfing umzusetzen. (Quelle: Mindjazz)</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:20:59 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Klara und die Sonne (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/klara-und-die-sonne-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/klara_und_die_sonne_2026_1.jpg?itok=mqRFtWJD" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Klara und die Sonne (2026) von Taika Waititi" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Klara und die Sonne (2026) von Taika Waititi&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Demonstrative Herzlichkeit
Die Sonne scheint, die Felder leuchten golden und irgendwo zwischen menschlicher Einsamkeit und technologischem Fortschritt versucht ein Roboter, die Liebe zu verstehen. Die Zukunft, die Taika Waititi in „Klara und die Sonne“ entwirft, sieht erstaunlich gemütlich aus. Fast könnte man vergessen, dass sich hinter den freundlichen Pastelltönen eine Gesellschaft verbirgt, die ihre Kinder genetisch optimiert, die zwischenmenschliche Beziehungen zunehmend durch Maschinen ersetzt und in der die Vorstellung menschlicher Unersetzbarkeit längst ins Wanken geraten ist. Dass ausgerechnet diese Widersprüche kaum Beachtung finden, gehört zu den größten Enttäuschungen einer Literaturverfilmung, die mit ihren existenziellen Fragen eigentlich reichlich Stoff für eine tiefgründige Auseinandersetzung bieten würde.
Mit der Literaturverfilmung „Klara und die Sonne“ bleibt der Regisseur Taika Waititi seinem eigenen Stil treu, verliert dabei aber die melancholische Stärke der Vorlage aus dem Blick.
Basierend auf dem Bestseller-Roman des Nobelpreisträgers Kazuo Ishiguro und unter der Regie des Oscar®-Preisträgers Taika Waititi (Jojo Rabbit) stellt Klara and the Sun dem Publikum Klara (Jenna Ortega) vor, eine sogenannte „künstliche Freundin”. Klara wünscht sich nichts sehnlicher, als das perfekte Zuhause zu finden. Als Klara Josie (Mia Tharia) begegnet, spürt jede von ihnen sofort, dass sie Seelenverwandte sind. Josie hat ein angespanntes Verhältnis zu ihrer Mutter (Amy Adams) und beide haben einen schweren Verlust erlitten, doch Klaras unschuldiges Staunen und ihre unerschütterliche Loyalität beginnen die Familie zu heilen und Licht in Josies komplizierte Welt zu bringen. (Quelle: Sony)</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:19:56 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Der Mann, der vom Himmel fiel (1976)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/der-mann-der-vom-himmel-fiel-2-discs-digital-remastered</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/der_mann_der_vom_himmel_fiel_1976_2.jpg?itok=_waK-ZNu" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Der Mann, der vom Himmel fiel (1976) von Nicolas Roeg" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;STUDIOCANAL GmbH Filmverleih &amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Der Mann, der vom Himmel fiel (1976) von Nicolas Roeg&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Ein allzu menschlicher Alien
Nach dem gleichnamigen Science Fiction Roman des US-amerikanischen Autors Walter Tevis entstand nach dem Drehbuch von Paul Mayersberg und unter der Regie von Nicolas Roeg (Wenn die Gondeln Trauer tragen / Don´t Look Now, 1973) ein Film, der den britischen Musiker David Bowie als ungewöhnliches Schauspieltalent einführte: Der Mann, der vom Himmel fiel, der 1976 im Wettbewerb der Berlinale gezeigt wurde. Und es ist zweifellos David „Ziggy Stardust“ Bowie, der durch die Intensität seiner Leinwandpräsenz die Verfilmung dieser melancholischen Geschichte einer verletzlichen Kreatur prägt, deren irdische Mission letztlich in den Untiefen der Verlorenheit versickert.

Nach dem gleichnamigen Science Fiction Roman des US-amerikanischen Autors Walter Tevis entstand nach dem Drehbuch von Paul Mayersberg und unter der Regie von Nicolas Roeg („Wenn die Gondeln Trauer tragen“ / „Don´t Look Now“, 1973) ein Film, der den britischen Musiker David Bowie als ungewöhnliches Schauspieltalent einführte.
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  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:02:37 +0100</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
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  <title>Hitverdächtig: Singer-Songwriter*innen im Film</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/themen-specials/hitverdaechtig-singer-songwriterinnen-im-film</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/themen" hreflang="de"&amp;gt;Themen&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/kino-zeit-vorlage-neu_1.png?itok=Fsyxce0K" width="940" height="530" alt="Inside Llewyn Davis / Biermann / Gundermann" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;StudioCanal / Majestic Filmverleih / Pandora Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Inside Llewyn Davis / Biermann / Gundermann&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;





Zum Start des neuen Dokumentarfilms über Wolf Biermann fragen wir uns: Wie treten Singer-Songwriter*innen in Filmen auf? Was fasziniert das Kino an ihren Leben und ihren Schaffensprozessen? Wie klingen Lieder auf der Leinwand?
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  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 09:00:00 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Mathis Raabe</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/themen-specials/hitverdaechtig-singer-songwriterinnen-im-film</guid>
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  <title>Schon die kleinste Berührung (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/schon-die-kleinste-beruehrung-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/schon_die_kleinste_beruehrung_2026_8.jpg?itok=yp4CYVzn" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Schon die kleinste Berührung (2026) von Rachel Fleit" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;HBO MAX&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Schon die kleinste Berührung (2026) von Rachel Fleit&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Emma Fogarty hat ihr Leben lang allen Erwartungen getrotzt. Sie wurde mit Epidermolysis Bullosa (EB) geboren, einer äußerst seltenen und schwerwiegenden Erkrankung, bei der bereits die geringste Berührung Blasen und Verletzungen der Haut verursachen kann. Doch Emma weigert sich, sich von ihrer Krankheit definieren zu lassen. Stattdessen führt sie ein Leben, das von Widerstandskraft, Zielstrebigkeit und dem unerschütterlichen Willen geprägt ist, nach ihren eigenen Vorstellungen zu leben.Als Emma 40 Jahre alt wird, ein Alter, von dem Ärzte einst glaubten, dass sie es niemals erreichen würde, stellt sie sich gemeinsam mit ihrem langjährigen Freund Colin Farrell einer besonderen Herausforderung: Gemeinsam wollen sie den Dublin-Marathon bewältigen. Nachdem Colin den gesamten Marathon gelaufen ist, begleitet er Emma auf den letzten vier Kilometern und schiebt ihren Rollstuhl für jedes Jahrzehnt, das sie mit EB gelebt hat, einen Kilometer. (Quelle: HBO Max)</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 08:47:25 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/schon-die-kleinste-beruehrung-2026</guid>
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  <title>I Love Boosters (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/i-love-boosters-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/i_love_boosters_2026_1.jpg?itok=b2n5qOeM" width="940" height="530" alt="Filmstill zu I Love Boosters (2026) von Boots Riley" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Neon&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;I Love Boosters (2026) von Boots Riley&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Die Science-Fiction-Komödie folgt&amp;amp;nbsp;Taylour Paige, Keke Palmer und Naomi Ackie als eine Crew von sogenannten „Boosters“ – professionellen Ladendiebinnen mit ausgeprägtem Sinn für Gleichberechtigung –, die es auf eine skrupellose Modeikone (Demi Moore) abgesehen haben.
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  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 08:04:25 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/i-love-boosters-2026</guid>
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  <title>Rammstein - Live in Mexico City (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/rammstein-live-in-mexico-city-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/rammstein_2026_10.jpg?itok=tM_pj5X5" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Rammstein - Live in Mexico City (2026) von Paul Dugdale" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Filmwelt Verleihagentur GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Rammstein - Live in Mexico City (2026) von Paul Dugdale&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Drei ausverkaufte Abende – am 1., 2. und 4. Oktober 2022 – bilden die Grundlage des Konzertfilms. Beinahe 200.000 Fans erlebten das große Finale der Nordamerika-Stadiontour der Band. 23 Songs führen durch die gesamte Karriere von Rammstein, von „Armee der Tristen“ bis „Te quiero puta!“. Über 110 Minuten lang entfaltet sich die vollständige Stadionproduktion mit Rauch, Feuer, monumentalen Bildern und spektakulärer Pyrotechnik. Schon die Dimensionen der Produktion sind gewaltig: Die Bühne misst 60 Meter in der Breite, 30 Meter in der Tiefe und 36 Meter in der Höhe. 90 Trucks transportieren 1.350 Tonnen Material, während 1.070 Scheinwerfer, 586 Einzeleffekte und 36 Nebelmaschinen das Stadion in eine gigantische Theatermaschine verwandeln. (Quelle: Filmwelt)</description>
  <pubDate>Thu, 29 Oct 2026 00:16:22 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Rocky (1976)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/rocky-1976</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/rocky_1976_6.jpg?itok=naiXC-Zs" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Rocky (1976) von John G. Avildsen" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Capelight Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Rocky (1976) von John G. Avildsen&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Der italo-amerikanische Amateurboxer Rocky Balboa (Sylvester Stallone) lebt im Armenviertel von Philadelphia, wo er sich mit schlecht bezahlten Jobs über Wasser hält. Als er überraschend das Angebot erhält, in einem PR-wirksamen Titelkampf gegen den amtierenden Schwergewichtsweltmeister Apollo Creed anzutreten, wittert Rocky die Chance seines Lebens. Mit eiserner Disziplin und unerschütterlichem Willen macht er sich ans Training, um sich selbst und der Welt zu zeigen, was in ihm steckt. (Quelle: Capelight Pictures)</description>
  <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 23:48:45 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>The Host (2006)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-host-2006</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2019" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2019&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/the_host_2006_1.jpg?itok=vgMfz2-F" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Host (2006) von Bong Joon-ho" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Magnolia Pictures (Presskit)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Host (2006) von Bong Joon-ho&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Godzilla auf Koreanisch
Koreaner lieben Monster: 13 Millionen Zuschauer haben es sich bislang angesehen, das amphibische, glibberige, drachenähnliche Riesenungeheuer aus The Host. Somit können koreanische Kassenschlager wie Shiri (2001), Tae guk gi (2004) und The King and the Clown (2005) einpacken – jetzt ist The Host der erfolgreichste koreanische Film aller Zeiten. Regisseur Bong Joon-Ho (Memories of Murder) kann sich glücklich schätzen, die richtige Zauberformel dafür gefunden zu haben. Mit einer Mischung aus Polit-Satire, Slapstick-Humor und menschlichen Gefühlen bringt er sein Publikum zum Lachen, zum Fürchten und zum Mitfühlen.

Koreaner lieben Monster: 13 Millionen Zuschauer haben es sich bislang angesehen, das amphibische, glibberige, drachenähnliche Riesenungeheuer aus „The Host“. Somit können koreanische Kassenschlager wie „Shiri“ (2001), „Tae guk gi“ (2004) und „The King and the Clown“ (2005) einpacken – jetzt ist „The Host“ der erfolgreichste koreanische Film aller Zeiten.
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  <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 23:40:51 +0100</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-host-2006</guid>
    </item>
<item>
  <title>F.L.Y. (2023)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/f-l-y-2023</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/fly_2023_12.png?itok=Hpf7AOae" width="940" height="530" alt="Filmstill zu F.L.Y. (2023) von Rafael Albarran, Trent Kendrick" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Cinemien &amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;F.L.Y. (2023) von Rafael Albarran, Trent Kendrick&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






F.L.Y. erzählt von Max und Rafael, zwei ehemaligen Liebhabern, die sich seit fünf Jahren nicht gesehen haben. Als die Corona-Pandemie ausbricht, sitzen sie unerwartet gemeinsam in einem Haus fest. Rafael ist gerade nach Los Angeles gezogen, um seinen Traum von einer Karriere als Drag-Performer zu verwirklichen, während Max versucht, sein Leben wieder in den Griff zu bekommen.Die erzwungene Quarantäne lässt alte Erinnerungen, Verletzungen und Sehnsüchte wieder aufleben. Während die Welt draußen zum Stillstand kommt, müssen sich Max und Rafael den Entscheidungen stellen, die sie einst auseinandergebracht haben, und der Frage, ob ihre Liebe eine zweite Chance verdient. (Quelle: Cinemien)</description>
  <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 23:21:39 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/f-l-y-2023</guid>
    </item>
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  <title>April X (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/april-x-2025</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/aprilx_1.jpg?itok=FJjgZ4i_" width="940" height="530" alt="Filmstill zu April X (2025)" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Tiberius Film GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;April X (2025)  von Michael K. Parandi&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Baxter hält sich in einer trostlosen Metropole der nahen Zukunft mit dem Diebstahl künstlicher Körperteile über Wasser, die er auf dem Schwarzmarkt verkauft. Gemeinsam mit seiner Zwillingsschwester April &amp;amp;nbsp;lebt er am Rand einer Gesellschaft, in der Technologie nahezu jeden Lebensbereich durchdringt. April besitzt eine außergewöhnliche Gabe. Sie kann ihre Träume kontrollieren und digital aufzeichnen und wird damit zum begehrten Ziel mächtiger Hightech-Konzerne und der kriminellen Unterwelt.Als April plötzlich spurlos verschwindet, setzt Baxter alles daran, sie zu finden. Seine Suche führt ihn immer tiefer in die zwielichtigen Strukturen der Stadt. Gleichzeitig glaubt er, April immer wieder auf den Straßen zu entdecken, doch sie scheint ihn nicht zu erkennen. Je näher Baxter der Wahrheit kommt, desto unsicherer wird, was Erinnerung, Täuschung oder Realität ist.</description>
  <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 22:21:28 +0100</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/april-x-2025</guid>
    </item>
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  <title>We Are All Strangers (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/we-are-all-strangers-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2026" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/we_are_all_strangers_2026_10.png?itok=R8Lc1iWx" width="940" height="530" alt="Filmstill zu We Are All Strangers (2026) von Anthony Chen" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Rapid Eye Movies&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;We Are All Strangers (2026) von Anthony Chen&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Ein Land, das erwachsen wird
Anthony Chens Wettbewerbsbeitrag bei der Berlinale beginnt mit einer fast demonstrativen Zurückhaltung. Lange wirkt „We Are All Strangers“ wie ein Film, der sich absichtlich klein macht. Ein Nudelstand in einem Wohnviertel. Eine Bierverkäuferin mit Schulden. Ein 21-jähriger Schulabbrecher ohne Perspektive. Eine ungeplante Schwangerschaft. Die Dramaturgie scheint zunächst auf vertraute Muster hinauszulaufen. Doch diese Nüchternheit ist kalkuliert. Chen interessiert sich nicht für das Spektakuläre, sondern für die schleichenden Verschiebungen im Alltäglichen. Hinter der intimen Geschichte einer Patchwork-Familie entfaltet sich ein vielschichtiges Porträt Singapurs in einem Moment der Selbstvergewisserung. Während das Land sein 60-jähriges Jubiläum feiert und sich als wirtschaftliche Erfolgsgeschichte inszeniert, zeigt Chen jene, die am Rand dieser Erzählung stehen.
„We Are All Strangers“ von Anthony Chen verbindet gesellschaftliche Analyse mit melodramatischen Elementen und entfaltet eine nachhaltige Wirkung.
Im heutigen Singapur lebt der 21-jährige Junyang in jugendlicher Leichtigkeit, während sein Vater darum kämpft ihr bescheidenes Leben zusammenzuhalten. Als Junyangs Beziehung zu seiner Freundin eine unerwartete, lebensverändernde Wende nimmt, muss sich das junge Paar den Realitäten des Erwachsenwerdens viel früher als geplant stellen. Gleichzeitig tritt eine lebenslustige Frau in das Leben des Vaters und das zerbrechliche Gleichgewicht zwischen Vater und Sohn beginnt sich leise zu wandeln. Konfrontiert mit Liebe, Verlust und Verantwortung müssen beide Generationen neu definieren, was Familie bedeutet – und lernen mit den imperfekten Bindungen zu leben, in die wir hineingeboren werden, und die wir uns selbst aussuchen. (Quelle: Rapid Eye Movies)</description>
  <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 22:14:43 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/we-are-all-strangers-2026</guid>
    </item>
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  <title>Holy Wood Dust - Das Leben der heiligen Bäume (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/holy-wood-dust-das-leben-der-heiligen-baeume-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals/dok-leipzig" hreflang="de"&amp;gt;DOK Leipzig&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/holy_wood_dust_2026_1.jpg?itok=2g_9zI7_" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Holy Wood Dust (2026) von Victor Kossakovsky" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Mindjazz Pictures (via La Biennale)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Holy Wood Dust (2026) von Victor Kossakovsky &amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Jahr für Jahr werden Millionen von Bäumen für Weihnachten als Dekoration gefällt und anschließend wieder entsorgt. In seinem Film verfolgt Viktor Kossakovsky den Weg dieser Bäume und zeigt die Absurdität, einen Baum zu feiern, indem man ihn fällt.&amp;amp;nbsp;</description>
  <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 22:06:05 +0100</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/holy-wood-dust-das-leben-der-heiligen-baeume-2026</guid>
    </item>
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  <title>Stolz und Vorurteil (Miniserie, 2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/stolz-und-vorurteil-miniserie-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/stolz_und_vorurteil_2026_3.jpg?itok=u7edoxku" width="940" height="530" alt="Still zu Stolz und Vorurteil (Miniserie, 2026)" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Netflix&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Stolz und Vorurteil (Miniserie, 2026)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Stolz und Vorurteil, einer der bekanntesten Romane aller Zeiten,&amp;amp;nbsp;kommt als brandneue sechsteilige Miniserie zu Netflix. Die Serie ist eine originalgetreue, klassische Adaption des Romans. Das Drehbuch stammt von Dolly Alderton (Alles, was ich weiß über die Liebe), die Regie führt Euros Lyn (Heartstopper).&amp;amp;nbsp;Mit Emma Corrin als Elizabeth Bennet und Jack Lowden als Mr Darcy. (Quelle: Netflix)
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  <pubDate>Wed, 28 Oct 2026 21:56:56 +0100</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/stolz-und-vorurteil-miniserie-2026</guid>
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