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    <title>kino-zeit.de | Das Portal für Film und Kino</title>
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    <description>Filme, Trailer, Kritiken, News</description>
    <language>de</language>
    
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  <title>Pendulum (2027)</title>
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  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Vertical&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Pendulum (2027) von Mark Heyman&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Nach einem traumatischen Ereignis reisen Patrick (Joseph Gordon-Levitt) und Abigail (Phoebe Dynevor) zu einem spirituellen Retreat in New Mexico. Patrick hofft, seiner Frau damit helfen zu können, wird aber immer misstrauischer gegenüber der geheimnisvollen Leiterin der Gruppe (Jacki Weaver). Während Abigail stärker unter ihren Einfluss gerät und die Paranoia zunimmt, muss das Paar herausfinden, ob die spirituellen Methoden wirklich Heilung bringen oder ob sich dahinter etwas Gefährliches verbirgt.</description>
  <pubDate>Fri, 28 Aug 2026 06:51:26 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Hirten (2024)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/hirten-2024</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Film Kino Text&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Hirten (2024) von Sophie Deraspe&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Werbetexter Mathyas (Félix-Antoine Duval) reicht es. Nach einem stressbedingten Zusammenbruch lässt er Montréal und seine Karriere hinter sich, um sich ohne Plan in der Provence wiederzufinden. Was er dort sieht, lässt ihn nicht mehr los: ein Leben nah an der Natur, weit weg von Deadlines und Slogans. Er will Schäfer werden. Dass er davon keine Ahnung hat, stört ihn weniger als die Schafe.Die Realität der Hirtenwelt ist jedoch alles andere als romantisches Idyll: Wölfe, Stürme, die stumme Skepsis der einheimischen Bauern lassen Mathyas schnell an sich zweifeln. Als er Élise (Solène Rigot) begegnet, einer Verwaltungsbeamtin, die kurzerhand ihren Job hinwirft, nimmt sein Abenteuer eine neue Richtung: Gemeinsam wagen sie das Unwahrscheinliche – einen ganzen Sommer mit einer Herde von 800 Schafen hoch in den Alpen, auf sich allein gestellt. (Quelle: Film Kino Text)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 23:22:17 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Unabomber (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/unabomber-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/unabomber_2025_123.jpg?itok=7v-O28Ks" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Unabomber (2026) von Janus Metz" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Netflix&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Unabomber (2026) von Janus Metz&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Das Drama „Unabomber“ nach wahren Ereignissen beleuchtet Ted Kaczynskis (Jacob Tremblay) Verwandlung vom 16-jährigen Harvard-Wunderkind zum berüchtigten Unabomber. Nachdem er von Professor Henry Murray (Russell Crowe) kontroversen psychologischen Experimenten unterzogen wurde, rückt Kaczynskis schwierige Vergangenheit Jahrzehnte später in den Fokus, als die Fahndung nach ihm – unter Leitung der FBI-Agentin Joanne Miller (Shailene Woodley) – die beunruhigenden Folgen von Ehrgeiz und Isolation ans Licht bringt. (Quelle: Netflix)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 23:17:25 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Crazy Old Lady (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/crazy-old-lady-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals/fantasy-film-fest" hreflang="de"&amp;gt;Fantasy Film Fest&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/crazy_old_lady_2025_1.jpg?itok=z7qDu0kn" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Crazy Old Lady (2025) von Martín Mauregui" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Festival Agency &amp;amp;amp; Studiocanal (via Fantasy Filmfest)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Crazy Old Lady (2025) von Martín Mauregui&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






An einem stürmischen Abend erhält Pedro einen verzweifelten Anruf seiner Ex-Freundin Laura. Sie bittet ihn, sich für eine Nacht um ihre demenzkranke Mutter Alicia zu kümmern, nachdem deren Pflegekraft auf mysteriöse Weise verschwunden ist. Doch kaum betritt Pedro das Haus, spürt er, dass etwas nicht stimmt. Alicia erkennt ihn nicht. Vielmehr glaubt sie, in ihm Cesar zu sehen: einen geheimen Liebhaber aus ihrer Vergangenheit, mit dem sie ein schreckliches Geheimnis verbindet.Im Laufe der Nacht verwandelt sich das von einem Park umgebene Haus in ein albtraumhaftes Gefängnis. Gefesselt an einen Sessel und Alicias Wahn ausgeliefert, muss Pedro die Rolle des verhassten Cesar übernehmen, während sie mit immer grausamerer Entschlossenheit Vergeltung für das Leid sucht, das sie einst ertragen musste. Schon bald verschwimmen die Grenzen zwischen Realität, Schuld und Wahnsinn und Pedro erkennt, dass manche Geheimnisse niemals ans Licht hätten kommen dürfen. (Quelle: Happy Entertainment)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 22:55:16 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Lady (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/lady-2025</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/lady_2025_2.jpeg?itok=RajE0IbL" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Lady (2025) von Samuel Abrahams" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Obscured Releasing&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Lady (2025) von Samuel Abrahams&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Lady Isabella ist eine einsame und selbstbezogene Aristokratin. Sie bringt einen erfolglosen Regisseur dazu, sie ständig zu filmen. Doch während sie immer mehr im Mittelpunkt stehen will, wird ihr Leben zunehmend surreal. Schließlich hat sie Angst, zu verschwinden, wenn niemand mehr auf sie schaut.</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 22:49:16 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
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  <title>A Prayer for the Dying (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/a-prayer-for-the-dying-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2026" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-02/a_prayer_for_dying_2026_1.jpg?itok=sdacBxiV" width="940" height="530" alt="Filmstill zu A Prayer for the Dying (2026) von Dara Van Dusen" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Łukasz Bąk (via Berlinale)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;A Prayer for the Dying (2026) von Dara Van Dusen&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Höllentripwestern
„1870 Wisconsin“ erklärt eine Einblendung ganz zu Beginn, aber sehen tun wir das Geschehen einige Jahre zuvor, im Krieg, wo Asche vom Himmel fällt und wo Jacob verloren mit seinem Gewehr durch den undurchdringlichen gelbroten Rauch stolpert, bis ihn das Geräusch eines Pferdes aufschreckt…Schon der Anfang weckt also Irritation, wenn Einblendung und Situation nicht passen, wenn Desorientierung zum allgemeinen Programm wird… Wir landen in der Idylle, wo unter einem rosenumrankten Birkenbogen am Garteneingang Frau und Babytochter vom Vater spielerisch umtänzelt werden – er sitzt auf dem Fahrrad, das ist das Markenzeichen von Jacob, Priester und Sheriff in diesem kleinen Örtchen, der die Dinge regelt, so es denn Dinge gibt, die geregelt gehören.
Ein Westernstädtchen wird von Diphtherie und Waldbrand bedroht – und der Sheriff ist den Dämonen seiner Kriegsvergangenheit ausgeliefert.
Friendship, Wisconsin, im Jahr 1870: Die Kleinstadt leidet unter der Dürre eines heißen, trockenen Sommers. Jeder hier kennt Jacob Hansen (Johnny Flynn). Er ist ein Held des Bürgerkriegs, doch seine dunkle und gewalttätige Vergangenheit als Soldat hat ihn trotz aller Verdienste nie losgelassen. Um für seine Verfehlungen zu büßen, übernimmt Jacob nicht nur die Verantwortung für seine junge Familie, sondern er ist auch Sheriff, Bestatter und Pastor von Friendship. Infolgedessen betrachtet er die Stadt als sein Eigentum – ein Anspruch, der zum Fluch wird, als eine Epidemie ausbricht, die der Arzt (John C. Reilly) nicht unter Kontrolle bekommt. Jede Entscheidung wird zu einer Wahl zwischen zwei Übeln, und bald suchen Jacob Erinnerungen an den Krieg heim. Wie lange kann er seine Rolle als unerbittlicher Beschützer der Stadt noch erfüllen, und wird er sich jemals selbst vergeben, was er getan hat?&amp;amp;nbsp;A Prayer for the Dying&amp;amp;nbsp;zeigt, vor welchen Entscheidungen wir stehen, wenn das Chaos ausbricht und Werte wie Glaube, Familie und Gemeinschaft in ihren Grundfesten erschüttert werden. (Quelle: Berlinale)
</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 21:44:08 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Fjord (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/fjord-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-04/fjord_2026_1.jpg?itok=exvn18yN" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Fjord (2026) von Cristian Mungiu" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Alamode Film (via Polyfilm)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Fjord (2026) von Cristian Mungiu&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Die Grauzone
Cristian Mungiu interessiert sich seit jeher für jene gesellschaftlichen Spannungen, die nicht laut eskalieren, sondern sich langsam unter der Oberfläche aufbauen, bis Menschen plötzlich in moralische Situationen geraten, aus denen es keinen einfachen Ausweg mehr gibt. Auch sein neuester Film „Fjord“ folgt genau diesem Prinzip. Was zunächst wie ein ruhiges Familiendrama inmitten norwegischer Idylle beginnt, entwickelt sich Stück für Stück zu einer beklemmenden Auseinandersetzung mit Erziehung, Religion, kulturellen Unterschiede und der Frage, wer überhaupt definieren darf, was richtig oder falsch ist.
Dafür gab’s die Goldene Palme in Cannes: Cristian Mungius „Fjord“ über eine rumänische Familie in Norwegen ist eine Auseinandersetzung mit Erziehung, Religion, kulturellen Unterschieden und der schwierigen Frage, was richtig oder falsch ist.
Die Familie Gheorghius – katholisch und rumänisch – lässt sich in einem norwegischen Dorf nieder, dem Geburtsort der Mutter. Sie schließen schnell Freundschaft mit den Halbergs, die im Nachbarhaus in der Nähe der Bucht wohnen. Trotz ihrer sehr unterschiedlichen Erziehungs- stile werden die Kinder beider Familien bald enge Freunde. Bis die Gheorghius verdächtigt werden, ihren eigenen Kindern zu schaden. (Quelle: Alamode)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 21:40:59 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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    </item>
<item>
  <title>Queen at Sea (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/queen-at-sea-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2026" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/queen_at_sea_2026_1.jpg?itok=qEmbMZQx" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Queen at Sea (2026) von Lance Hammer" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Seafaring (via Berlinale)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Queen at Sea (2026) von Lance Hammer&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Wer soll entscheiden?
Während es in Coming-of-Age-Geschichten darum geht, dass sich junge Menschen auf den dornigen Weg vom Jugend- zum Erwachsenenalter begeben müssen, zeigen Werke über das Altsein, wie betagte Figuren für ein selbstbestimmtes Dasein und gegen Krankheit sowie Eingriffe von außen kämpfen. Filme wie „Liebe“ (2012) von Michael Haneke oder „Wir beide“ (2019) von Filippo Meneghetti werfen einen realistischen Blick auf diese Entwicklungen. Auch der US-amerikanische Drehbuchautor und Regisseur Lance Hammer wendet sich in seinem zweiten Langfilm „Queen at Sea“ diesem Sujet zu – und konzentriert sich dabei auf die Frage nach Sexualität im Alter.
Lance Hammer zeigt uns in „Queen at Sea“, wie eine erwachsene Tochter und deren Stiefvater in einen Konflikt darüber geraten, was das Beste für die demenzkranke Mutter beziehungsweise Ehefrau ist.
Eine Demenzerkrankung beeinträchtigt die Fähigkeit einer Frau, sich anderen mitzuteilen. Ihr Mann und ihre Tochter streiten darüber, wie man ihren Interessen am besten gerecht wird. Fürsorge und Schutz müssen mit der Autonomie der Kranken vereinbart werden. (Quelle: Berlinale)
</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 21:37:21 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/queen-at-sea-2026</guid>
    </item>
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  <title>Die Espressomaschine im Kino und Film</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/weitere-themen/die-espressomaschine-im-kino-und-film</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/news/aktuelles/weitere-themen" hreflang="de"&amp;gt;Weitere Themen&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/der-talentierte-mister-ripley.jpg?itok=LtyoT_HU" width="940" height="530" alt="Der talentierte Mister Ripley" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;StudioCanal / Arthaus&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Der talentierte Mr. Ripley von Anthony Minghella&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:52:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>MSpiegel</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/weitere-themen/die-espressomaschine-im-kino-und-film</guid>
    </item>
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  <title>Die Welt ist eine Bühne: Kulissenhafte Künstlichkeit im Kino</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/themen-specials/die-welt-ist-eine-buehne-kulissenhafte-kuenstlichkeit-im-kino</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/themen" hreflang="de"&amp;gt;Themen&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/artikelbild-3er_0.png?itok=UyLvZ9WK" width="940" height="530" alt="Das Cabinet des Dr. Caligari / Der Heimatlose / Das melancholische Mädchen" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Murnau Stiftung / DCM Film Distribution / Salzgeber&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;





Zum Kinostart von „Der Heimatlose“ betrachteten wir weitere Filme, in denen die Kulissen bewusst minimalistisch oder künstlich gehalten sind – und was uns das wohl sagen soll.
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  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:21:54 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Mathis Raabe</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/themen-specials/die-welt-ist-eine-buehne-kulissenhafte-kuenstlichkeit-im-kino</guid>
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  <title>Der Heimatlose (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/der-heimatlose-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2026" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/der_heimatlose_2026_1.jpg?itok=hHwjd8aR" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Der Heimatlose (2026) von Kai Stänicke" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Florian Mag (via Berlinale)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Der Heimatlose (2026) von Kai Stänicke&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



„Wenn man nicht der sein kann, der man ist, muss man gehen.“
Ist er es oder ist er es nicht? Als Hein (Paul Boche) nach 14 Jahren der Abwesenheit heimkehrt auf die namenlose NordseeInsel seines Aufwachsens (im Film nicht genauer verortet, gedreht wurde jedoch auf Norderney), da will ihn niemand erkennen – und so herrscht schnell tiefes Misstrauen zwischen den Einheimischen und jenem junge Mann, der behauptet, einer der ihren zu sein. Wie in einem Justizverfahren in einem Saal, der keiner ist (zwar stehen einige Wände, aber ein Dach gibt es nicht, ein Stilmittel, das sich auch bei anderen Gebäuden zeigt), soll nun in einem eigens einberufenen Dorfgericht verhandelt werden, ob es sich bei dem Neuankömmling tatsächlich um Hein handelt. Für die Dauer der Verhandlung wird Hein im Haus seiner (vermeintlichen oder tatsächlichen) Schwester wohnen, was – wie überhaupt sein gesamtes Auftauchen – für erhebliche Unruhe sorgt. Auch Friedemann (Philip Froissant), mit dem Hein einst eine innige Freundschaft (oder vielleicht mehr?) verband, vermag es nicht, den Fremden wiederzuerkennen und blockt dessen Insistieren und Nachfragen, warum er ihm nicht gefolgt sei, schroff ab.&amp;amp;nbsp;
Ein Heimkehrer auf eine Insel sorgt für Unruhe, weil niemand den Fremden wiedererkennt. Ein Dorfgericht soll Klarheit schaffen, doch die Versionen der Vergangenheit widersprechen einander. Kai Stänickes Inseldrama räsoniert über Heimat, Identität und Fremdsein und verharrt dabei sehr im Bühnen- und Parabelhaften.
Nach 14 Jahren auf dem Festland kehrt Hein in seine Heimat zurück – das einzige Dorf auf einer abgelegenen Nordseeinsel. Zu seiner Überraschung erkennt ihn die eingeschworene Dorfgemeinschaft nicht wieder. Sogar sein Kindheitsfreund Friedemann distanziert sich von ihm, obwohl sie einst unzertrennlich waren. Um herauszufinden, ob Hein wirklich der ist, für den er sich ausgibt, rufen die Bewohner*innen ein Dorfgericht ins Leben. Doch im Verlauf des Prozesses mehren sich die Ungereimtheiten. Heins Erinnerungen an seine Jugend unterscheiden sich grundlegend von denen der geladenen Zeug*innen. Mit jedem Verhandlungstag verschlechtert sich die Stimmung im Dorf, aus Verdächtigungen wird offene Feindseligkeit. Alle sind überzeugt, dass Hein ein Betrüger ist. In seiner Angst, alles zu verlieren, begibt sich Hein verzweifelt auf die Suche nach Beweisen, die seine Erinnerungen bestätigen – bis er erkennt, was er lange nicht sehen wollte. (Quelle: DCM)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:21:54 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Im Prinzip Familie (2024)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/im-prinzip-familie-2024</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-03/im_prinzip_familie_2024_2.jpg?itok=UYzgsZIp" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Im Prinzip Familie (2024) von Daniel Abma" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Camino Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Im Prinzip Familie (2024) von Daniel Abma&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Einfach mal hinschauen
Es ist wahrlich kein leichtes Thema, dessen sich Daniel Abma („Transit Havana“, „Autobahn“) in seinem neuen Dokumentarfilm annimmt. Und doch – oder gerade deshalb – beginnt „Im Prinzip Familie“ mit einem Witz: „Wie nennt man ein helles Mammut? Helmut!“ Okay, kein Brüller, aber eben die Art von Witz, die sich Zehnjährige nunmal so erzählen, wenn sie in Begleitung von Erwachsenen sind. Und schließlich geht es in „Im Prinzip Familie“ um genau diese Beziehung zwischen Kindern und Erwachsenen, die aber nicht deren Eltern sind – sondern Sozialarbeiter*innen.

Daniel Abma dokumentiert mit „Im Prinzip Familie“ den Alltag in einer Wohngruppe für Kinder, die aus unterschiedlichen Gründen nicht mehr bei ihren Familien Leben. Einfühlsam und klug beobachtet, schafft der Film es, Vorurteile zu hinterfragen und abzubauen.

In einem Haus am Ufer eines idyllischen Sees, umgeben von dichten Wäldern, arbeiten Erzieher:innen im Schichtdienst in einer Wohngruppe für Kinder. Kochen, waschen, einkaufen und die Kinder mit dem Kleintransporter zur Schule und Freizeitaktivitäten zu bringen, gehört ebenso zu ihrem Alltag, wie zuhören, trösten, auf dem Sofa kuscheln, Filmabende und Gute-Nacht-Geschichten vorlesen. Die Erzieher:innen wollen keine Ersatzeltern sein, und dennoch zeigen, wie sich ein familiäres Miteinander anfühlen kann. Sie bieten Vorbilder und Verlässlichkeit, die die Kinder allzu oft schmerzlich vermissen. Alle Kinder, die hier leben, vereint vor allem eines: der Wunsch eines Tages nach Hause zurückzukehren. Dafür setzen sich die Erzieher:innen unermüdlich ein, sprechen mit Vormund, Eltern und Jugendamt, dokumentieren, organisieren, setzen gemeinsam Ziele und treffen Verabredungen&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;und sind nicht selten darüber enttäuscht, dass diese nicht eingehalten werden. Das erinnert an einen Kampf gegen Windmühlen, an den Grenzen eines überforderten Systems. Was früher das Dorf war, ist heute der komplexe Apparat der Kinder- und Jugendhilfe. Spätestens seit der Pandemie gilt das Berufsfeld als systemrelevant, und dennoch bleibt die besondere wie herausfordernde Arbeit der Fachkräfte, ihr unermüdlicher Einsatz zum Wohl der Kinder, meist unsichtbar. IM PRINZIP FAMILIE gewährt über ein Jahr lang einen intimen Einblick in den Alltag der Kinder- und Jugendhilfe und richtet den Fokus auf die Menschen im Hintergrund, die Tag für Tag daran arbeiten, den Kindern das zu geben, was sie am meisten brauchen: Geborgenheit und jemanden, der auf ihrer Seite steht. (Quelle: Verleih)
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  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 12:09:55 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
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  <title>Mutiny (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/mutiny-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/mutiny_2026_9.jpg?itok=EaTx1Ng3" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Mutiny (2026) von Jean-François Richet" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;LEONINE Distribution GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Mutiny (2026) von Jean-François Richet&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Nach dem Mord an seinem milliardenschweren Chef, für den er fälschlicherweise verantwortlich gemacht wird, begibt sich Cole Reed (Jason Statham) auf einen Frachter, um im Alleingang den Tod seines Chefs zu rächen – nur um eine internationale Verschwörung aufzudecken. (Quelle: Leonine)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 11:43:04 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Katy Perry: The Lifetimes Tour - Live From Paris (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/katy-perry-the-lifetimes-tour-live-from-paris-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/katy_perry_2026_2.jpg?itok=SAyGshiY" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Katy Perry: The Lifetimes Tour - Live From Paris (2026) von Paul Dugdale" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;LUF Kino&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Katy Perry: The Lifetimes Tour - Live From Paris (2026) von Paul Dugdale&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Gefilmt in der legendären Accor Arena in Paris während Katy Perrys ausverkaufter Auftritte im Rahmen der Lifetimes Tour im November 2025, fängt „Katy Perry: The Lifetimes Tour – Live From Paris“ eine der spektakulärsten Live-Produktionen der Popmusik auf ihrem absoluten Höhepunkt ein. Unter der Regie des renommierten Konzertfilmers Paul Dugdale und mit mehr als 60 Kameraperspektiven aufgenommen, bietet der Film ein hautnahes, mitreißendes Konzerterlebnis, das die Größe, Energie und visuelle Brillanz von Perrys Welttournee eindrucksvoll dokumentiert.Mit einer Setlist, die ihre gesamte Karriere und jede Menge Hits umfasst, spektakulärem Bühnenbild, atemberaubender Choreografie und elektrisierenden Publikumsszenen feiert der Film Katy Perry als Ausnahmekünstlerin auf dem Höhepunkt ihres Schaffens. Von intimen Begegnungen mit Fans bis zu mitreißenden Hymnen, die die Arena erbeben lassen – jeder Augenblick wird mit filmischer Präzision eingefangen und versetzt Zuschauer mitten ins Geschehen eines unvergesslichen Live-Erlebnisses.„The Lifetimes Tour – Live From Paris“ ist weit mehr als ein Konzertfilm: Es ist eine mitreißende Hommage an Perry und ihre langjährige Verbundenheit mit ihren Fans sowie an die Musik, die eine ganze Generation geprägt hat. Dynamisch, emotional und mitreißend präsentiert sich hier eine der größten Pop-Ikonen als souveräne Entertainerin und liefert den ultimativen Beweis für ihre beeindruckende Bühnenpräsenz. (Quelle: Luf Kino)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 11:38:17 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Ali G: Who Iz I? (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/ali-g-who-iz-i-2026</link>
  <description>Film






Nach zwanzig Jahren „chillen, kiffen und bumsen“ muss Ali G schockiert feststellen, dass seine langjährige Freundin Julie im achten Monat schwanger ist. Da es nun ein zusätzliches Maul zu stopfen gilt, schwingt er seinen Allerwertesten vom Sofa und macht sich auf den Weg nach Amerika, um an seinen früheren Ruhm anzuknüpfen. Dort stößt er jedoch bald auf Gegner, die sein Leben und das seines Kindes bedrohen. (Quelle: Sony Pictures)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 11:28:08 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/heimsuchung-eine-jahrhundertgeschichte-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/heimsuchung_2026_1.jpg?itok=qEfC9aUs" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte (2026) von Volker Schlöndorff" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;STUDIOCANAL GmbH Filmverleih &amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Heimsuchung - Eine Jahrhundertgeschichte (2026) von Volker Schlöndorff&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;

Haus am See
„Warum schauen die Leute eigentlich so gern auf den See?“, fragt die kleine Doris, als ihre Familie den letzten gemeinsamen Sommer auf ihrem Ufergrundstück am märkischen Scharmützelsee verbringt und nahe des Wassers picknickt. „Vielleicht, weil sie auch mal nichts sehen wollen,“ antwortet ihr Großvater, ein jüdischer Tuchfabrikant, der kurz darauf gemeinsam mit seiner Frau einen Zug nach Polen besteigen muss. Es sind die späten 1930er Jahre.
Hier könnten wir leben!
Seit seinem Langfilmdebüt „Der junge Törless“ (1966) ist der Regisseur Volker Schlöndorff eine Koryphäe auf dem Gebiet der Leinwandadaptionen großer literarischer Werke. So folgten im Laufe der Dekaden etwa „Die Blechtrommel“ (1979), „Eine Liebe von Swann“ (1984), „Die Geschichte der Dienerin“ (1990) und „Homo Faber“ (1991). Seine neue Arbeit „Heimsuchung – Eine Jahrhundertgeschichte“ basiert nun auf dem gleichnamigen Roman von Jenny Erpenbeck, der 2007 erschien. Die Schriftstellerin, die 2024 als erste Deutsche den&amp;amp;nbsp;International Booker Prize gewann, schildert darin die deutsche Historie des 20. Jahrhunderts anhand einer Reihe von Werdegängen – mit einer Erzählerin, die klar als Alter Ego der Autorin zu erkennen ist.
In seiner bemerkenswerten Literaturverfilmung „Heimsuchung – Eine Jahrhundertgeschichte“ zeichnet Volker Schlöndorff auf Basis des Romans von Jenny Erpenbeck eine Folge von Anfängen und Zusammenbrüchen diverser Lebensentwürfe nach.
Ein eindrückliches Panorama des letzten Jahrhunderts deutscher Geschichte in einem Haus an einem märkischen See: Schauplatz für Geschichten und Lebenswege der wechselnden Besitzer und ihrer Schicksale, die miteinander verwoben und von monumentalen historischen Ereignissen geprägt sind. Die Bewohner erleben die Weimarer Republik, das Dritte Reich, den Krieg und dessen Ende, die DDR und die Wendezeit, während sie auf der Suche nach Heimat und einem Ort der Zugehörigkeit sind. (Quelle. StudioCanal)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 11:23:16 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>Adams Acht (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/adams-acht-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-10/adams_acht_2026_1.jpg?itok=mmdM0l2k" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Adams Acht (2026) von Hannu Salonen" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Majestic Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Adams Acht (2026) von Hannu Salonen&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Außenseiter rudern besser
Es ist eine Sensation, als der erst vor fünf Jahren gegründete Ratzeburger Ruderclub 1958 die Deutsche Rudermeisterschaft im Achter gewinnt. Karl Adam (Oliver Masucci), der Trainer dieses Außenseiterteams aus Schleswig-Holstein an der Grenze zur DDR, kommt aus dem Boxsport. Doch sein Deutschland-Achter wird schon 1959 die Europameisterschaft gewinnen und ein Jahr später in Rom olympisches Gold holen! Diese spannende Erfolgsgeschichte im deutschen Rudersport der Nachkriegszeit entdeckt das fiktionalisierte Drama des Regisseurs Hannu Salonen neu. Es erinnert an zentrale Akteure und taucht dabei realitätsnah in eine Epoche gesellschaftlichen Wandels ein, in der sich soziale und ideologische Gräben auftun.
Die ersten Erfolge des Deutschland-Achters ab 1959 sind untrennbar mit dem Namen des Ratzeburger Ruderclubs verbunden. Noch kaum bekannt, beginnt dieser mit seinem Trainer Karl Adam bereits, den Rudersport innovativ aufzumischen. Das Drama entdeckt den spannenden Stoff aus der Nachkriegsära neu.
„Adams Acht“ erzählt die wahre Geschichte einer sportlichen Sensation: Bei den Olympischen Spielen 1960 in Rom gewinnt der sogenannte „Ruderprofessor“ Karl Adam mit seinem Achter überraschend die Goldmedaille für Deutschland&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;als absoluter Außenseiter. Noch vier Jahre zuvor schien ein solches Wunder undenkbar. Das beschauliche Ratzeburg, direkt an der Grenze zur DDR gelegen, spielte im deutschen Rudersport kaum eine Rolle. Der Sport selbst galt als elitär und war fest in den Händen konservativer Funktionäre. Adams Ruderteam ringt nicht nur mit körperlichen Grenzen, sondern auch mit den ideologischen Spaltungen der Nachkriegszeit, mit alten Schuldfragen und neuen Grenzen im Schatten des Kalten Krieges. Vor allem Ruderer Hans Lenk gerät in einen inneren Konflikt, denn Rudern kann er nur im Westen – doch seine große Liebe Ulla lebt in der DDR. Nur wenige Kilometer entfernt, auf der anderen Seite des Ratzeburger Sees, doch getrennt durch eine Grenze, die immer unüberwindbarer wird. Gleichzeitig muss er sich mit Teamkollegen auseinandersetzen, die noch im Gestern verhaftet sind. Lenks Zweifel wachsen. Und auch Karl Adam muss erkennen, dass sich seine Vergangenheit, die er eigentlich vergessen will, nicht so einfach abschütteln lässt. Als Newcomer unter den Ruder-Trainern wird Adam mit seinen unkonventionellen Ideen, technischen Innovationen und neuartigen Trainingsmethoden zunächst belächelt. Doch er sieht in seiner Mannschaft etwas, das sonst niemand erkennt. Und einige versuchen sogar, seinen Erfolg zu sabotieren. Der Weg nach Rom ist kein leichter … (Quelle: Majestic Filmverleih)
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  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 11:14:26 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>The Meltdown</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-trailer-des-tages/the-meltdown</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/empfehlungen" hreflang="de"&amp;gt;Empfehlungen&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-04/the_meltdown_2026_1.jpg?itok=_x8XgJ9f" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Meltdown (2026) von Manuela Martelli" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Les Films du Losange&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Meltdown (2026) von Manuela Martelli&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






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  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:53:44 +0200</pubDate>
    <dc:creator>apitz</dc:creator>
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  <title>The Meltdown (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-meltdown-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Meltdown (2026) von Manuela Martelli&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Chile, 1992. Während ihres Aufenthalts im abgelegenen Hotel ihrer Großeltern nahe eines Skigebiets in den Anden freundet sich die neunjährige Inès mit der fünfzehnjährigen deutschen Skifahrerin Hanna an. Als Hanna spurlos verschwindet, bringt die Suche verborgene Wahrheiten ans Licht.</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:34:08 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-meltdown-2026</guid>
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  <title>The Fast and the Furious (2001)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-fast-and-the-furious-2001</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Universal Pictures International Germany&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Fast and the Furious (2001) von Rob Cohen&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Wenn die Sonne untergeht &amp;amp;#8230; erwacht eine neue Welt! In der explosiven Welt der illegalen Straßenrennen von Los Angeles gilt: Wer den schnellsten Wagen fährt, kriegt die schönsten Frauen und den größten Respekt! Für Dominic (Vin Diesel) sind nur drei Sachen im Leben wichtig: sein hochgetuntes Auto, seine Autogang und seine Schwester Mia. Bei einem Rennen trifft er auf Brian (Paul Walker), einen Newcomer in der Szene, der mit seinem aufgemotzten Mitsubishi den Champion Dominic herausfordert. Als plötzlich die Polizei auftaucht und Dominic in der Klemme sitzt, ist es ausgerechnet Brian, der ihm raushilft. Dominic nimmt Brian in seiner Gang auf und die beiden freunden sich nach und nach miteinander an. Was Dominic nicht ahnt: Brian ist Undercover-Cop, der eine Reihe von spektakulären LKW-Überfällen aufklären soll. Bei der Beute handelt es sich immer um extrem wertvolle Fracht und die Art der Überfälle ist stets die gleiche: Die Trucks werden bei voller Fahrt geentert und entführt. Sie können nur auf das Konto von extrem guten Fahrern gehen. Was als einfacher Einsatz begann, wird für Brian bald mehr als nur Polizeiarbeit: Er verliebt sich ausgerechnet in Mia und geht immer mehr in der Szene auf. Doch einige Bandenmitglieder wittern in ihm nicht nur einen Konkurrenten, sondern auch den Bullen&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;erst recht, als interne Informationen über die Gang nach außen dringen. Beim finalen Showdown muss sich Brian zwischen seinem Pflichtbewusstsein als Cop und seiner Freundschaft zu Dominic entscheiden. Wem wird seine Loyalität gehören? (Quelle: Universal Pictures)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:18:44 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-fast-and-the-furious-2001</guid>
    </item>
<item>
  <title>Mythos Schalke – Ein Leben lang (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/mythos-schalke-ein-leben-lang-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/mysthos_schalke_2026_pldt.jpg?itok=mqDuWjxc" width="940" height="530" alt="Filmplakat zu Mythos Schalke – Ein Leben lang (2026) von Christoph Küppers" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;DCM Film Distribution GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Mythos Schalke – Ein Leben lang (2026) von Christoph Küppers&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Mythos Schalke – Ein Leben lang dokumentiert die Entwicklung der Königsblauen aus dem Abstiegskampf der zweiten Liga hin zum Bundesliga-Aufsteiger 2026. Dabei geht es nicht nur um das sportliche Geschehen, sondern auch um die Bedeutung des Vereins für die Stadt Gelsenkirchen und eine ganze Region. (Quelle: Sky)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:17:02 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/mythos-schalke-ein-leben-lang-2026</guid>
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  <title>The Social Reckoning (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-social-reckoning-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/the_social_reckoning_2026_3.jpg?itok=j9H-lQWW" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Social Reckoning (2026) von Aaron Sorkin" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Social Reckoning (2026) von Aaron Sorkin&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






The Social Reckoning schlägt das nächste Kapitel zum Erfolgsfilm The Social Network auf: Basierend auf einem Originaldrehbuch von Aaron Sorkin stehen diesmal die Ereignisse im Mittelpunkt, die zu der schockierenden Enthüllungsgeschichte „The Facebook Files“ im Wall Street Journal führten. Der Film ist inspiriert von der wahren Geschichte, in der sich die junge Facebook-Ingenieurin Frances Haugen (Mikey Madison) an Jeff Horwitz (Jeremy Allen White) wendet, einen Reporter des Wall Street Journal. Sie begeben sich auf eine gefährliche Reise, die schließlich dazu führt, dass die bestgehüteten Geheimnisse des sozialen Netzwerks aufgedeckt werden. (Quelle: Sony)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 10:02:13 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-social-reckoning-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Terminator 2 - Tag der Abrechnung (1991)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/terminator-2-tag-der-abrechnung-3d</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2023-04/terminator_2_reedition_2023_10.jpg?itok=_eioxWVK" width="940" height="530" alt="" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;StudioCanal&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Terminator 2 - Tag der Abrechnung (1991) von James Cameron&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Spezialeffekte, Sprüche – und Schmerzen
„Tut es dir weh, wenn du angeschossen wirst?“, fragt der zehnjährige John Connor (Edward Furlong) den Androiden T-800 (Arnold Schwarzenegger) nach einer längeren Verfolgungsjagd mit Schusswechsel. „Ich nehme Verletzungen wahr – diese Daten könnte man Schmerz nennen“, entgegnet der Terminator sachlich. In diesem kurzen Dialog steckt einiges von dem, was „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ von James Cameron aus dem Jahre 1991 nicht nur zu einem tricktechnisch perfekten Action-Blockbuster, sondern auch zu einem richtig guten, vielschichtigen Film macht.
James Cameron schickt sein Star-Trio Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton und Edward Furlong in „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ auf einen wilden, schmerzvollen Trip.
10 Jahre sind seit den Ereignissen des ersten Terminators vergangen, als Sarah Connor erneut mit der Gefahr aus der Zukunft konfrontiert wird. Denn ein neuer Terminator ist auf die Erde zurückkehrt. Sein Ziel: Den jungen John Connor zu eliminieren, bevor er eines Tages zum Anführer des menschlichen Widerstandes gegen die Terrorherrschaft der Maschinen aufsteigt. Sarah tut alles, um ihren Sohn zu schützen und sie ist nicht allein: Die Rebellen aus der Zukunft haben ihnen einen Verbündeten geschickt – ein umprogrammierter Terminator der alten Generation soll John Connor um jeden Preis beschützen. (Quelle: StudioCanal)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:42:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/terminator-2-tag-der-abrechnung-3d</guid>
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  <title>Strange River (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/strange-river-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/strange_river_2025_1.jpeg?itok=ppNql3uU" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Strange River (2025) von Jaume Claret Muxart" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Salzgeber &amp;amp;amp; Co. Medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Strange River (2025) von Jaume Claret Muxart&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Der Wirklichkeit entzogen
In etlichen Urlaubsfilmen steht das Chaos im Zentrum – etwa in „Die Ferien des Monsieur Hulot“ (1953) oder in „Die schrillen Vier auf Achse“ (1983). Doch Urlaub heißt vielleicht auch, dem Alltag entfliehen zu dürfen. Zeit bekommt dann plötzlich eine völlig andere Bedeutung; alles ist weniger durchgetaktet. Zudem bewegen wir uns im Urlaub nicht in unserem gewohnten Umfeld – wir können neue Dinge entdecken, neue Leute kennenlernen und uns dadurch möglicherweise inspirierter, ungehemmter, mutiger fühlen. Der 1998 in Barcelona geborene Regisseur Jaume Claret Muxart entscheidet sich in seinem Langfilmdebüt „Strange River“ für eine ruhige, fast schon erhabene Betrachtung der freien Tage einer katalanischen Familie, die im Sommer an der Donau entlangradelt.
Mit „Strange River“ erzählt der katalanische Filmemacher Jaume Claret Muxart eine verträumte queere Coming-of-Age-Story, die sich während eines sommerlichen Familienurlaubs entfaltet.
Sommerferien am Donauufer, eine katalanische Familie radelt den Fluss entlang. Während seine Eltern in Erinnerungen an ihre Jugend schwelgen und seine jüngeren Brüder seine Nähe suchen, ist der sechzehnjährige Dídac lieber allein und still. Sein Herz schmerzt einer verflossenen, unerwiderten Liebe nach – warum viel reden, wenn einen ohnehin niemand versteht? Doch plötzlich beginnt er an jedem Stopp der Reise denselben, rätselhaften Jungen zu sehen, im Wasser und an Land, in der Ferne und ganz nah. Und jedes Mal zieht es Dídac ein bisschen mehr in den Bann des Fremden hinein. (Quelle: Salzgeber)
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  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:40:39 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
<item>
  <title>Staatsschutz (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/staatsschutz-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2026" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/staatsschutz_1.jpg?itok=7c9yZabK" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Staatsschutz (2026) von Faraz Shariat" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Jünglinge Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Staatsschutz (2026) von Faraz Shariat&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Habt Angst!
Mit seinem autobiografisch gefärbten Spielfilmdebüt „Futur Drei“ lieferte Faraz Shariat 2020 ein rauschhaftes Werk, das originelle Wege fand, um in der Sprache des Kinos von Queerness und von postmigrantischen Erfahrungen in Deutschland zu erzählen. Nun folgt mit „Staatsschutz“ sein nächster Langfilm. Das Drehbuch, das Claudia Schaefer gemeinsam mit Sun-Ju Choi und Jee-Un Kim geschrieben hat, habe in ihm das Gefühl ausgelöst, sich „in den Dienst dieser Geschichte zu stellen“, sagt Shariat in einem Interview. Und tatsächlich ist diese Dringlichkeit in seiner Inszenierung deutlich zu spüren.
Starkes Protestkino: In „Staatsschutz“ folgt Faraz Shariat einer deutsch-koreanischen Staatsanwältin, die nach einem rassistischen Anschlag auf ihr Leben der rechten Gewalt und deren Verharmlosung durch die eigene Behörde den Kampf ansagt.
Als Seyo ihre neue Stelle als Staatsanwältin antritt, weiß sie bereits, dass rechte Gewalt zu ihrem Arbeitsalltag gehören wird. Doch als sie selbst Opfer eines Anschlags wird, muss sie feststellen, dass die Unabhängigkeit der Justiz sehr brüchig sein kann, wenn Rassismus längst im System verwurzelt ist. Tiefer und tiefer gräbt sie sich durch die Fehlbarkeiten ihrer eigenen Behörde und kämpft mit allen Mitteln für Gerechtigkeit – sowohl vor als auch außerhalb des Gerichts. (Quelle: PLAION Pictures)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:37:34 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/staatsschutz-2026</guid>
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<item>
  <title>Sonnenstadt (2024) </title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sonnenstadt-2024</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/sonnenstadt_2024_5.jpg?itok=3l3Fx5J1" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Sonnenstadt (2024) von Kristina Shtubert" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Across Nations Filmverleih UG / CINEKIX.&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sonnenstadt (2024) von Kristina Shtubert&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Von Menschenfischern und Utopisten
Auf den ersten Blick könnte man das Bild, das in jedem Haus und jeder Hütte an der Wand hängt, für eine ganz gewöhnliche Ikone halten. Darauf abgebildet ist jedoch nicht Jesus Christus, sondern ein Mann, der sich als dessen Wiederkunft auf Erden ausgibt: Wissarion. Irgendwo im Nirgendwo der sibirischen Taiga schart er seit den 1990ern seine Anhänger in mehreren Siedlungen um sich. Die Regisseurin Kristina Shtubert hat diese sogenannte Sonnenstadt mehrfach besucht und die Gläubigen seiner „Kirche des Letzten Testaments“ in einem Dokumentarfilm festgehalten.
Kristina Shtubert dokumentiert eine Gemeinschaft, die einer messianischen Figur in die sibirische Taiga gefolgt ist. Utopie oder Scharlatanerie? Am Ende darf das Publikum selbst entscheiden.
Wohin geht man, wenn man die Welt als unübersichtlich und falsch empfindet? Kann man ihr entfliehen und etwas Neues beginnen? Der Dokumentarfilm „Sonnenstadt“ beobachtet Menschen, die sich in der sibirischen Taiga an der Utopie einer neuen Gesellschaft versuchen. Seit den 1990er Jahren folgen sie einem Mann, der sich für die Wiedergeburt Christi hält: Wissarion. Sein Porträt hängt in der Sonnenstadt in jedem Haus, und doch scheint er eher Projektionsfläche für die Sehnsüchte vieler Bewohner zu sein. Wie Planeten um die Sonne drehen sich die Leben dieser Menschen um Wissarion, nahezu ohne ihm eigentlich zu begegnen. Der Film fragt nicht: Ist Wissarion wirklich Gottes Sohn? Er fragt vielmehr: Sind die Menschen hier glücklicher als an dem Ort, von dem sie kamen? (Quelle: Across Nations)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:31:45 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sonnenstadt-2024</guid>
    </item>
<item>
  <title>Schwarzers Kosmos (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/schwarzers-kosmos-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-07/schwarzers_kosmos_2026_1.jpg?itok=wjCfZ7Qb" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Schwarzers Kosmos (2026) von Klaus Martens" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;RealFiction Filmverleih (via Stranger Than Fiction)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Schwarzers Kosmos (2026) von Klaus Martens&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Tragische Obsession
Er träumte schon vom Fall der Mauer, als andere nicht einmal im Traum daran dachten. Der Düsseldorfer Maler Bernd Schwarzer war schon in jungen Jahren ein Visionär. 1978 schuf er ein Bild vom deutsch-europäischen Mauerfall. Es hing lange im Schloss Bellevue, dem Amtssitz des Bundespräsidenten. Seine Bewunderer stellen Bernd Schwarzer in eine Reihe mit den großen deutschen Künstlern Georg Baselitz, Jörg Immendorff, Markus Lüpertz oder Gerhard Richter. Jedoch erzielt er am Kunstmarkt bei weitem nicht deren Erlöse. Wie sich der 72-Jährige in den Mühlen von Kunst und Kommerz aufreibt, beobachtet Dokumentarfilmer Klaus Martens in einem ebenso facettenreichen wie spannungsgeladenen Porträt.
Ein Künstlerporträt einmal ganz anders: Über fünf Jahre begleitete Dokumentarfilmer Klaus Martens nicht nur den Düsseldorfer Maler Bernd Schwarzer, sondern auch seine Freunde und Gönner, die sich erstaunlich kritisch über den Protagonisten äußern. Ein komplexes Spannungsbild von Kunst und Kommerz.
Der Düsseldorfer Künstler Bernd Schwarzer hat sich mit Haut und Haaren einem Gesamtkunstwerk verschrieben. Schwarzer nennt es das „Europa Kunstwerk“. Solcher Art politisch aufgeladen hängen seine Bilder nicht nur in den Museen, sondern im Schloss Bellevue beim Deutschen Bundespräsidenten, im Bundestag oder demnächst im Europäischen Parlament. Wenngleich Schwarzers pastose Technik, seine handwerklichen Qualitäten einzigartig sind&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;manche behaupten gar, er sei genial&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;entgleitet ihm die Kontrolle über sich und seine Kunst. Schwarzer strapaziert die Geduld seiner Sammler und Galeristen und treibt die, die an ihn glauben, in schiere Verzweiflung. Dem Künstler scheint jedes Maß für sich und seine Kunst verloren zu gehen. (Quelle: Real Fiction)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:28:56 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
<item>
  <title>One Night Only (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/one-night-only-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/one_night_only_2026_33.jpg?itok=NDqbjarw" width="940" height="530" alt="Filmstill zu One Night Only (2026) von Will Gluck" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Universal Pictures International Germany&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;One Night Only (2026) von Will Gluck&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



One Evening Ruined!
Es gehört in romantischen Komödien wie „e-m@il für Dich“ (1998) zu den Verabredungen mit dem Publikum, dass darin alles total überhöht ist: Die Menschen sind überdurchschnittlich schön, die Straßen der Stadt verblüffend sauber und die Konflikte der Figuren zunächst völlig auf die Spitze getrieben, bis sie sich kurz vor Schluss dann in Wohlgefallen auflösen. Gewiss lassen sich diese Konventionen kritisieren; sie sind letztlich aber einfach Teil des Spiels. Ebenso müssen wir dystopischen Horrorthrillern wie der 2013 gestarteten „The Purge“-Reihe eine gewisse Ausbeutung ernster Themen nachsehen, damit wir uns auf sie einlassen können: Filme dieses Subgenres greifen gesellschaftliche Krisen auf, um uns diese in einer übersteigerten Form zu präsentieren. Eine tiefe Auseinandersetzung findet meist nicht statt – dennoch wird die warnende Haltung, das Abschreckende im recht billigen Schrecken deutlich.
Eine romantische Hochglanzkomödie, deren Prämisse auf staatlicher Repression aufbaut? Klingt nach einer schlechten Idee – und ist es auch. Will Glucks „One Night Only“ macht leider keinen Spaß.
Allie ist hoffnungslos romantisch, Owen wurde frisch abserviert. Sie begegnen sich in New York, und dort gilt eine neue Regel: Sex für Singles nur noch an einem Tag im Jahr! Perfektes Timing, denn der große Tag ist heute… aber was, wenn da doch mehr ist als für One Night Only? (Quelle: Universal Pictures)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:26:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/one-night-only-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Oh la la 2 – Neue Tests, Neues Chaos (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/oh-la-la-2-neue-tests-neues-chaos-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/oh_la_la_2_2026_5.jpg?itok=y93BVF8z" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Oh la la 2 – Neue Tests, Neues Chaos (2026) von Julien Hervé" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Weltkino Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Oh la la 2 – Neue Tests, Neues Chaos (2026) von Julien Hervé&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Französisch sein
Das nicht ganz einfache Kennenlernen zweier Familien liegt hinter ihnen, also ist es Zeit, sich auf die Hochzeit vorzubereiten. Und wo sollten Braut und Bräutigam sonst Hilfe suchen, wenn nicht bei ihren Eltern? Diese wiederum übernehmen die Organisation der Feier natürlich nur allzu gern. Und während Nicole (Sylvie Testud) und Catherine (Marianne Denicourt) die Sache mit aller gebotenen Verantwortung angehen, sind ihre Ehemänner erneut viel zu sehr mit Fragen ihrer Herkunft beschäftigt. Nach einem zusätzlichen Gentest erfährt Frédéric (Christian Clavier) von der Existenz ausländischer Verwandter, während Gérard (Didier Bourdon) gezwungen ist, ein neues Geheimnis seiner Familie aufzudecken. Nun müssen die Familien Martin und Bouvier Sauvage nicht nur die Geheimnisse ihrer Vergangenheit klären, sondern auch alle Unausgesprochenheiten überwinden – um einer gemeinsamen Zukunft willen.
Die Hochzeitsvorbereitungen zweier Familien geraten erneut ins Chaos, als neue Gentests die Protagonisten mit unerwarteten Geheimnissen ihrer Herkunft konfrontieren.
Nachdem Frédéric und Gérard die Wahrheit über ihre Herkunft gerade erst verdaut haben, wollen sie das Kriegsbeil begraben und gemeinsam die Hochzeit ihrer Kinder planen. Doch schon sorgt die nächste Enthüllung für Chaos: Ein plötzlich auftauchender Cousin und ein neuer DNA-Test wirbeln alles ordentlich durcheinander und stellen die Testergebnisse noch einmal komplett auf den Kopf. Schnell wird klar: In diesen Stammbäumen steckt noch jede Menge Sprengstoff! (Quelle: Weltkino)</description>
  <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 09:21:51 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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