<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:foaf="http://xmlns.com/foaf/0.1/" version="2.0" xml:base="https://www.kino-zeit.de/">
  <channel>
    <title>kino-zeit.de | Das Portal für Film und Kino</title>
    <link>https://www.kino-zeit.de/</link>
    <description>Filme, Trailer, Kritiken, News</description>
    <language>de</language>
    
    <item>
  <title>Couchperle: Langzeitliebe(n)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/video-on-demand-empfehlungen-streaming-tipps/couchperle-langzeitlieben</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/themen/video-on-demand" hreflang="de"&amp;gt;Video on Demand&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/artikelbild-3er.png?itok=yIESw34r" width="940" height="530" alt="Vortex / Alte Liebe / 45 Years" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Rapid Eye Movies / Pandora Film Verleih / Piffl Medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Vortex / Alte Liebe / 45 Years&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;





Je länger eine Liebe besteht, desto komplizierter das Geflecht. Andreas Dresen nimmt sich dieses Themas seit dieser Woche mit „Alte Liebe“ im Kino an. Und wir schauen, welche Streaming-Titel auch noch gelungen langlebige Beziehungen aufdröseln.
</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:18:47 +0200</pubDate>
    <dc:creator>apitz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/video-on-demand-empfehlungen-streaming-tipps/couchperle-langzeitlieben</guid>
    </item>
<item>
  <title>Those Who Whistle After Dark (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/those-who-whistle-after-dark-2025</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/those_who_whistle_after_dark_2025_3.jpg?itok=PMApKEyR" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Those Who Whistle After Dark (2025) von Pınar Yorgancıoğlu" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;İndiBindi Film (via Filmfest Hamburg)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Those Who Whistle After Dark (2025) von Pınar Yorgancıoğlu&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Toprak sehnt sich danach, einer zunehmend trostlosen Zukunft in der Türkei zu entfliehen. Sie »arbeitet« an ihrem ersten Roman, spielt aber noch viel lieber Onlinegames mit ihrem Ex. Derweil ist Topraks Mutter Suzan entschlossen, ihre Jugendträume durch ihre Tochter zu verwirklichen. Vater Melih hingegen hat Schwierigkeiten, sich nach einer Karriere im Naturkundemuseum an den gähnend langweiligen Ruhe- und Stillstand zu gewöhnen. Doch plötzlich geraten die Dinge in Bewegung: Es ist, als würden die Drei heimgesucht von den verblassenden Möglichkeiten ihrer Vergangenheit. (Quelle: Filmfest Hamburg 2026)</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:18:45 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/those-who-whistle-after-dark-2025</guid>
    </item>
<item>
  <title>The Social Reckoning (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-social-reckoning-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/the_social_reckoning_2026_7.jpg?itok=r-0NtlTo" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Social Reckoning (2026) von Aaron Sorkin" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sony Pictures Entertainment Deutschland GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Social Reckoning (2026) von Aaron Sorkin&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Die Macht der Algorithmen
In „The Social Network“ (2010) schilderte der Drehbuchautor Aaron Sorkin in fiktionalisierter Form die Gründung von Facebook durch den damaligen Harvard-Studenten Mark Zuckerberg (verkörpert von Jesse Eisenberg). In der Inszenierung von David Fincher wurde daraus eine angemessen beißende Darstellung der Hintergründe, die unmissverständlich vor Augen führte, dass dieses „soziale Netzwerk“ aus einem ausgesprochen unsozialen Denken und Verhalten heraus entstanden ist. Der Film wählte einen genialen Schlusspunkt, an dem er den Antihelden einsam am PC zeigte – in der Hoffnung, dass eine verschickte Freundschaftsanfrage angenommen werde. Ohne in billigen Spott zu verfallen, gelang es dem Werk, den Jungunternehmer zu demontieren.
In „The Social Reckoning“ widmet sich Aaron Sorkin der fragwürdigen Geschäftspolitik von Facebook. Doch kann ein auf Unterhaltung abzielender Film die komplexe virtuelle und reale Lage heute noch angemessen abbilden?
The Social Reckoning schlägt das nächste Kapitel zum Erfolgsfilm The Social Network auf: Basierend auf einem Originaldrehbuch von Aaron Sorkin stehen diesmal die Ereignisse im Mittelpunkt, die zu der schockierenden Enthüllungsgeschichte „The Facebook Files“ im Wall Street Journal führten. Der Film ist inspiriert von der wahren Geschichte, in der sich die junge Facebook-Ingenieurin Frances Haugen (Mikey Madison) an Jeff Horwitz (Jeremy Allen White) wendet, einen Reporter des Wall Street Journal. Sie begeben sich auf eine gefährliche Reise, die schließlich dazu führt, dass die bestgehüteten Geheimnisse des sozialen Netzwerks aufgedeckt werden. (Quelle: Sony)</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:17:51 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-social-reckoning-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>My Notes On Mars (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/my-notes-on-mars-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/my_notes_on_mars_2026_1.jpg?itok=gkroF_Wc" width="940" height="530" alt="Filmstill zu My Notes On Mars (2026) von Lili Horvát" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Paradise City Sales&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;My Notes On Mars (2026) von Lili Horvát&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Im Mittelpunkt steht die brillante Astrophysikerin Margot (Mackenzie Davis), die sich mit der Möglichkeit der Besiedlung des Mars beschäftigt. Nach wiederholten Konflikten mit ihrem Mann Sam (Rupert Friend) verschwindet sie während einer Wanderung spurlos und taucht dann auf mysteriöse Weise Wochen später wieder auf. Obwohl sie sich an nichts außer ihre Forschung zum Mars erinnern kann, ist Sam fest entschlossen, Margots Rückkehr als zweite Chance für ihre Liebe zu begreifen. (Quelle: IFFMH)</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 11:06:03 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/my-notes-on-mars-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Chaplin (1992)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/chaplin-1992</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/chaplin_1992_trailer_1.jpg?itok=x2AcmpxN" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Chaplin (1992) von Richard Attenborough" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;STUDIOCANAL GmbH Filmverleih &amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Chaplin (1992) von Richard Attenborough&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Der gealterte Charlie Chaplin (Robert Downey Jr.) arbeitet mit Verleger George Hayden (Anthony Hopkins) an seiner Autobiographie. Doch aufgrund einzelner Ungereimtheiten im Manuskript bittet Hayden den einstigen Kinostar, ihm seine Lebensgeschichte noch einmal ganz zu erzählen. So berichtet Chaplin unter anderem von seinem ersten Bühnenauftritt im Alter von fünf Jahren, vom Aufwachsen in ärmlichen Verhältnissen in London und von seiner erfolgreichen Varietékarriere bis hin zu seinem Hollywood-Ruhm als Schauspieler wie als Regisseur. (Quelle: StudioCanal)</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:55:43 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/chaplin-1992</guid>
    </item>
<item>
  <title>Making Marie Antoinette</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-trailer-des-tages/making-marie-antoinette</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/empfehlungen" hreflang="de"&amp;gt;Empfehlungen&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/making_marie_antoinette_2026_2.jpg?itok=8xf6yPps" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Making Marie Antoinette (2026) von Eleanor Coppola" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;MUBI&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Making Marie Antoinette (2026) von Eleanor Coppola&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:45:25 +0200</pubDate>
    <dc:creator>apitz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-trailer-des-tages/making-marie-antoinette</guid>
    </item>
<item>
  <title>Making Marie Antoinette (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/making-marie-antoinette-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/making_marie_antoinette_2026_2.jpg?itok=8xf6yPps" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Making Marie Antoinette (2026) von Eleanor Coppola" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;MUBI&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Making Marie Antoinette (2026) von Eleanor Coppola&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






2005 drehte Sofia Coppola ihren dritten Spielfilm Marie Antoinette mit Kirsten Dunst und Jason Schwartzman in den Hauptrollen im Schloss Versailles – als erste Produktion überhaupt erhielt der Film dafür eine Drehgenehmigung. Sofia Coppolas Mutter, die renommierte Dokumentarfilmemacherin Eleanor Coppola, begleitete sie ans Set und drehte rund 80 Stunden Filmmaterial, mit dem sie den Weg ihrer Tochter bei der Entstehung des Films dokumentierte.Anlässlich des 20. Jahrestags der Veröffentlichung von Marie Antoinette und um den Wunsch ihrer Mutter zu erfüllen, hat Sofia Coppola das bislang unveröffentlichte Material gesichtet und zu einem Film montiert. Making Marie Antoinette gibt Einblicke in die handwerkliche Arbeit hinter dem Spielfilm, begleitet die legendäre Kostümdesignerin Milena Canonero bei ihrer Arbeit und vermittelt einen Eindruck davon, wie es war, damals als junge Regisseurin einen solchen Film zu realisieren. Das Ergebnis ist ein faszinierender Blick auf den Entstehungsprozess dieses wegweisenden Films – und zugleich ein überraschend intimes Familienporträt. (Quelle: MUBI)</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:44:09 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/making-marie-antoinette-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>C'est la vie – Das Leben spielt verrückt (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/cest-la-vie-das-leben-spielt-verrueckt-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/cest_la_vie_2026_12.jpg?itok=QD0xNx-L" width="940" height="530" alt="Filmstill zu C&amp;amp;#039;est la vie – Das Leben spielt verrückt (2026) von Gérard Jugnot" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Happy Entertainment&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;C&amp;amp;#039;est la vie – Das Leben spielt verrückt (2026) von Gérard Jugnot&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Durch eine folgenschwere Verwechslung wird der friedliche Rentner Serge Martin plötzlich für den meistge-suchten Mann Frankreichs gehalten. Noch bevor die Polizei ihren Irrtum eingestehen kann, stürzen sich Nachrichtensender und soziale Medien auf den vermeintlichen Sensationsfall. Serges Name, sein Alltag und sein gesamtes Umfeld geraten in einen Strudel aus Schlagzeilen, Verdächtigungen und öffentlicher Vorverur-teilung. Während alle längst die nächste große Geschichte wittern, versucht Serge mit allen Mitteln, seine Unschuld zu beweisen und sein früheres Leben zurückzugewinnen – sofern das überhaupt noch möglich ist. (Quelle: Happy Entertainment)</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:38:23 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/cest-la-vie-das-leben-spielt-verrueckt-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Puella Magi Madoka Magica Der Film -Walpurgisnacht: Rising (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/puella-magi-madoka-magica-der-film-walpurgisnacht-rising-2026</link>
  <description>Film






Dämonin Homura hat die Realität neu gestaltet, sodass Madoka und ihre Freunde wieder ein normales Leben führen können. Doch eine Reihe von Anomalien bringt ihre perfekte Welt ins Wanken. Zwei neue Magical Girls auf der Suche nach dem Gesetz des Kreises tauchen auf und die gefürchtete Hexe Walpurgisnacht kehrt zurück. Kann Homura das Leben bewahren, das sie für das Mädchen erschaffen hat? (Quelle: Sony/Crunchyroll)</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:28:54 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/puella-magi-madoka-magica-der-film-walpurgisnacht-rising-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>The Altruists (Miniserie, 2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/the-altruists-miniserie-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/the_altruists_2026_13.jpg?itok=6Zf7OBTI" width="940" height="530" alt="Still zu The Altruists (Miniserie, 2026)" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Netflix&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Altruists (Miniserie, 2026)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Dies ist die Geschichte von Sam Bankman-Fried und Caroline Ellison, zwei hochintelligenten, ehrgeizigen jungen Menschen, die das globale Finanzsystem neu erfinden wollten – bis ihnen vorgeworfen wurde, 8 Milliarden Dollar veruntreut zu haben und sie zu „Bonnie und Clyde“ der Gen Z wurden. (Quelle: Netflix)</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 10:16:25 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/the-altruists-miniserie-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>The Last Temptation of Becky (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-last-temptation-of-becky-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/the_last_temptation_of_becky_2026_1.jpg?itok=ekvfpJ8U" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Last Temptation of Becky (2026) von Jenn Wexler" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Quiver Distribution&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Last Temptation of Becky (2026) von Jenn Wexler&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Becky (Lulu Wilson) arbeitet inzwischen als CIA-Agentin und wird undercover nach Polen geschickt. Dort soll sie eine Familie infiltrieren, die eine Touristenattraktion in Hitlers ehemaligem Bunker betreibt. Als sie herausfindet, dass der Familienvater Wilhelm Reuss (Neil Patrick Harris) die Errichtung eines Vierten Reiches plant, beschließt sie, selbst einzugreifen.</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 09:36:22 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-last-temptation-of-becky-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Other Mommy (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/other-mommy-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/other_mommy_2026_7.jpg?itok=gUvTpJJt" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Other Mommy (2026) von Rob Savage" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Universal Pictures International Germany&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Other Mommy (2026) von Rob Savage&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Die eigene Mutter ist für ein Kind der Inbegriff von Geborgenheit. Doch die kleine Bela muss erkennen, dass das Böse manchmal genau das Gesicht trägt, dem man am meisten vertraut.</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 08:29:19 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/other-mommy-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>The Lost Children of Tuam (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-lost-children-of-tuam-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/the_lost_city_of_tuam_2026_1.jpg?itok=IRKg65NB" width="940" height="530" alt="Filmstill zu The Lost Children of Tuam (2026) von Frank Berry" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Element Pictures (via Toronto Film Festival)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Lost Children of Tuam (2026) von Frank Berry&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Im ländlichen Irland beginnt die Hobbyhistorikerin Catherine Corless, die Geschichte eines ehemaligen Heims für unverheiratete Mütter und ihre Kinder zu erforschen. Dabei stößt sie auf ein erschütterndes Kapitel der irischen Vergangenheit, das jahrzehntelang verborgen blieb. Basierend auf einer wahren Geschichte erzählt der Film von ihrem unermüdlichen Kampf um die Aufklärung des Schicksals der betroffenen Kinder und um Gerechtigkeit.</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 08:23:25 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-lost-children-of-tuam-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Festtagsspa mit Peppa (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/festtagsspa-mit-peppa-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/peppa_2026_4.png?itok=1qX_S6pP" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Festtagsspa mit Peppa (2026)" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;LUF Kino&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Festtagsspa mit Peppa (2026)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Kleine und große Fans können sich auf ein einzigartiges und vorweihnachtliches Leinwanderlebnis mit Peppa Wutz und ihrer Familie freuen – das gleichzeitig auch das erste Weihnachtsfest für Evie sein wird. Die fünfköpfige Familie teilt ihre Vorfreude auf die Feiertage und blickt dabei auf liebgewonnene festliche Erinnerungen zurück. Von verschneiten Abenteuern und weihnachtlichen Theateraufführungen bis hin zum Schmücken des Weihnachtsbaums bietet dieses einstündige Kinoerlebnis sieben klassische, festlich-weihnachtliche Folgen von Peppa Wutz und vier brandneue Lieder, zu denen die kleinen Kinofans tanzen und mitsingen können. (Quelle: Luf Kino)</description>
  <pubDate>Fri, 09 Oct 2026 00:49:12 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/festtagsspa-mit-peppa-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Garten der Hoffnung (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/garten-der-hoffnung-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/garten_der_hoffnung_2026_1.jpg?itok=-iud_SS9" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Garten der Hoffnung (2026) von Dieter Schumann" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Neue Visionen Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Garten der Hoffnung (2026) von Dieter Schumann&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Ein im Frühling blühender Garten in Mecklenburg-Vorpommern. Hier gärtnern Menschen, die sonst in anonymen Mietshäusern aneinander vorbeigelebt hätten. Der Nachbarschaftsgarten, den der Dokumentarfilm Garten der Hoffnung porträtiert, bringt völlig verschiedene Lebensmodelle zusammen: Alteingesessene, die diesen Boden noch von Kriegsresten bereinigt haben, Rentner, denen die Supermarkt-Gurke zu teuer ist, Handwerker, die 3 Jobs gleichzeitig machen, scharenweise Kinder, die zwischen Gemüsebeeten spielen und Menschen auf der Suche nach einer neuen Heimat. Sie alle kennen die Härten des Lebens. Die Umfriedungen ihrer Beete hätten sich in jene Gräben vertiefen können, die unsere Gesellschaft zerreißen. Doch die Menschen hier haben eine gemeinsame Kultur in der Natur gefunden. Samentüten werden getauscht, Grillfeste organisiert und die ukrainische Künstlerin malt mit den Kindern aus dem Wohnblock Blumen-Aquarelle. Die Arbeit am Garten hat unter diesen Menschen eine Gleichheit gestiftet, die in unserer Zeit so selten wie kostbar geworden ist. Doch der blühenden Landschaft droht ein jähes Ende, weil die kommunale Förderung dafür versiegt. Die Nachbarschaftsgärtner müssen sich organisieren, um dieses einzigartige Biotop am Leben zu erhalten. (Quelle: Neue Visionen)</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 23:28:54 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/garten-der-hoffnung-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Der mit dem Wolf tanzt (1990)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/der-mit-dem-wolf-tanzt-director-s-cut</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-10/dances_with_wolves_1990_5.png?itok=m7TqZ7ze" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Der mit dem Wolf tanzt (1990) von Kevin Costner" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;LEONINE Distribution GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Der mit dem Wolf tanzt (1990) von Kevin Costner&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Mehr als nur ein Western
Mit insgesamt 12 Oscarnominierungen ist Der mit dem Wolf tanzt der wohl erfolgreichste Monumentalfilm der 90er Jahre. Anfangs noch von Hollywood belächelt, brillierte Kevin Costner mit seinem Regiedebüt, das nicht nur Western-Fans fesselte.

Leutnant John Dunbar (Kevin Costner) lässt sich 1863 an die äußerste Grenze der Zivilisation an einen einsamen Posten im Gebiet amerikanischer Ureinwohner versetzen. Er will den Wilden Westen erleben, bevor es ihn nicht mehr gibt. Einsamkeit und die Angst vor den Sioux prägen seinen Alltag, doch ein Stamm der Lakota-Sioux nimmt ihn in seinen Kreis auf und gibt ihm den Namen „Der mit dem Wolf tanzt“. Die scheinbare Friede hat jedoch ein abruptes Ende, als die Armee ihn aufspürt&amp;amp;#8230; (Quelle: Leonine)</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 22:44:27 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/der-mit-dem-wolf-tanzt-director-s-cut</guid>
    </item>
<item>
  <title>Meeting the Buddha (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/meeting-the-buddha-2025</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/buddha_2025_1.jpg?itok=d1qTWR98" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Meeting the Buddha (2025) von Marta György-Kessler" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Filmwelt Verleihagentur GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Meeting the Buddha (2025) von Marta György-Kessler&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Charismatischer Wegbereiter
Ende der 1960er Jahre begegneten sich zwei Welten aus Ost und West, die unterschiedlicher nicht sein konnten: hier die klösterliche Askese asiatischer Geistlicher, dort die lustbetonten Hippies auf der Suche nach spiritueller Erleuchtung. Manches davon endete in Scharlatanerie oder blieb bloße Mode, anderes hatte nachhaltige Folgen. So wie das Aufeinandertreffen der Dänen Hannah und Ole Nydahl mit Rangjung Rigpe Dorje, dem 16. Karmapa, also dem höchsten Lama und Oberhaupt der Karma-Kagyü-Linie im tibetischen Buddhismus. Ole und Hannah ließen ihr bisheriges Leben hinter sich und wurden buddhistische Lehrer. Der Karmapa erkannte in ihnen die Chance, seine Lehre quasi in den Westen zu exportieren. Der magische Moment der Zusammenkunft und ihre Folgen bilden das Zentrum des Dokumentarfilms von Márta György-Kessler. Sie macht daraus nicht nur ein Dreifachporträt, sondern zeichnet in aller Ausführlichkeit die Geschichte dieser Linie des Buddhismus nach, die im Westen vor allem als „Diamantweg-Buddhismus“ bekannt ist.
Der Buddhismus verspricht spirituelle Erfüllung im Frieden mit sich selbst und anderen. Kein Wunder, dass seine Lehren längst auch Menschen jenseits von Asien anziehen. Einen der Wege, auf denen die Suche nach der Vollkommenheit des Geistes gen Westen reiste, zeichnet Márta György-Kessler nach.
Meeting the Buddha entfaltet das außergewöhnliche Leben und das zeitlose Vermächtnis des 16. Karmapa, Rangjung Rigpe Dorje – dem Oberhaupt der tibetischen Karma-Kagyü-Linie. Der Dokumentarfilm nimmt mit auf eine emotionale Reise: Er schildert die unbeschwerten frühen Jahre des Meisters in Tibet, die Bewahrung seiner jahrhundertealten Linie im indischen Exil und sein Ziel, die Weisheit des Ostens für die westliche Welt zugänglich zu machen.Der Wendepunkt dieser Entwicklung war das Jahr 1969, als der wilde, unangepasste Hippie aus Dänemark Ole Nydahl und seine Frau Hannah im Himalaya auf den 16. Karmapa trafen. Schon als kleines Kind hatte Ole den Wunsch verkündet, einmal der „dänische Meister des Geistes“ zu werden. Diese tief gehende Begegnung verändert das Leben von Ole und Hannah radikal. Aus dieser engen Schüler-Lehrer-Verbindung entstand die Grundlage für ihre zukünftige Arbeit: Dem Wunsch ihres Lehrers folgend, reisen Lama Ole und Hannah fortan rund um die Welt. Sie haben über Jahrzehnte hinweg weltweit tausende Menschen berührt, den Buddhismus zu praktizieren, und im Namen von Karmapa weltweit Meditationszentren gegründet. So bleibt diese uralte Übertragung bis heute lebendig. (Quelle: Filmwelt)</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:55:16 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/meeting-the-buddha-2025</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Ideen (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-ideen-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/die_ideen_2026_1.jpg?itok=RFpk9P5E" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Die Ideen (2026) von Fabian Stumm" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;PostoFilm (via Zurich Film Festival)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Die Ideen (2026) von Fabian Stumm&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Oh, stupid life!
Wie seltsam wir Menschen doch manchmal sind, wie lächerlich, pathetisch, traurig, einsam, selbstbesoffen, einsam und suchend und dann wieder voller falschem Stolz. Wie besessen von Ideen, die wir uns selbst gemacht und vorgemacht haben, bis wir lernen müssen, dass es meistens ganz anders kommt. Vielleicht ist so ungefähr der rätselhafte Titel von Fabian Stumms Episodenfilm „Die Ideen“ zu verstehen – vielleicht aber auch ganz anders.
Die sechs Episoden von Fabian Stumms „Die Ideen“ müssten eigentlich an deutschen Film- und Schauspielschulen als Musterbeispiel für gelungenes Zusammenspiel von Regie und darstellerischem Ensemble gezeigt werden. Ein Film, der strahlt, leuchtet und funkelt.
Zwischen Leichtigkeit und Melancholie, Absurdität und Intimität versammelt „Die Ideen“ sechs Episoden über Menschen in Momenten des Übergangs. Eine Frau legt auf einer Dating-Plattform gefälschte Profile an, bis sie einem der Männer, die sie getäuscht hat, unerwartet begegnet. Zwei Schwestern fallen während eines gemeinsamen Wochenendes in alte Rollen zurück. Jahrzehnte nach einer verbotenen Beziehung treffen sich zwei ehemalige Liebende wieder, um über die Vergangenheit zu sprechen. Ein Paar wartet in einer Behörde auf einen Termin, der das Ende von etwas markieren wird, das sie einmal miteinander geteilt haben. Eine Schauspielerin gerät während der Proben zu einem neuen Stück in eine unerwartete Auseinandersetzung mit sich selbst. Und zwei Schwedinnen müssen auf einer Reise nach Berlin entscheiden, wie es mit ihrer langjährigen Beziehung weitergehen soll. (Quelle: Posto Film)</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:46:58 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-ideen-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Sieben Kreise der Hölle (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sieben-kreise-der-hoelle-2026</link>
  <description>Film






Der Krieg in der Ukraine ist nicht zu Ende. Er lebt weiter in den Erinnerungen, Träumen und Wunden jener, die ihn erlebt haben. Eine ukrainische Soldatin und fünf Soldaten erzählen von den Abgründen, die sie an der Front erlebt und erlitten haben und dem schwierigen Versuch, in ein normales Leben zurückzufinden. Entstanden ist das eindringliche Porträt einer Generation, die mit den seelischen Folgen des aufgezwungenen Krieges leben muss, und einer Gesellschaft, die diese Last noch lange tragen wird.(Quelle: Halbtotal Film)</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:45:43 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sieben-kreise-der-hoelle-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die TV-Tipps für Montag, den 12.10.2026</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-tv-tipps/die-tv-tipps-fuer-montag-den-12-10-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/empfehlungen" hreflang="de"&amp;gt;Empfehlungen&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-03/ontheborder.jpg?itok=vLfiou41" width="940" height="530" alt="Filmstill zu On the Border (2024)" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;FrameLab Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;On the Border (2024) von Gerald Igor Hauzenberger, Gabriela Schild&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 13:33:35 +0200</pubDate>
    <dc:creator>apitz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-tv-tipps/die-tv-tipps-fuer-montag-den-12-10-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Ich verstehe Ihren Unmut (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/ich-verstehe-ihren-unmut-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2026" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-01/ich_verstehe_ihren_unmut_2026_1.jpg?itok=Yz6KkZhD" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Ich verstehe Ihren Unmut (2026) von Kilian Armando Friedrich" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Louis Dickhaut &amp;amp;amp; Frederik Seeberger / WennDann Film (via Berlinale)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Ich verstehe Ihren Unmut (2026) von Kilian Armando Friedrich&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Ein schmutziges Geschäft
Nach einigen dokumentarischen Werken liefert der Regisseur Kilian Armando Friedrich mit „Ich verstehe Ihren Unmut“ seinen ersten Spielfilm. Das Interesse daran, der Wirklichkeit nachzuspüren, zeigt sich jedoch auch hier ganz deutlich – im realitätsnahen Drehbuch, das er zusammen mit Tünde Sautier und Daniel Kunz geschrieben hat, und in den prägnanten Bildern, die er gemeinsam mit seinen Kameramännern Louis Dickhaut und Frederik Seeberger erzeugt. Wir folgen der 59-jährigen Heike (Sabine Thalau), die als Objektleiterin für eine Gebäudereinigungsfirma tätig ist, und erleben mit, wie sie den (un)menschlichen Umgang in ihrem Arbeitsalltag immer weniger hinnehmen kann und will.
In „Ich verstehe Ihren Unmut“ wirft Kilian Armando Friedrich einen lebensnahen Blick auf die Arbeit im Niedriglohnsektor – und auf die Erschöpfung, die damit einhergeht.
Heike (59) arbeitet als Objektleiterin in der Gebäudereinigung und vermittelt täglich zwischen Kundinnen, Firmenleitung und Reinigungskräften. Nach dem Versuch, gegen die Vorschrift einen nicht offiziellen Arbeiter von einem wichtigen Subunternehmer abzuwerben, droht dieser, nicht mehr auszuhelfen, es sei denn, er bekommt mehr Stunden und Umsatz. Um den Forderungen nachzukommen, gerät Heike immer mehr in einen Konflikt zwischen der Verantwortung gegenüber ihren eigenen Mitarbeiterinnen und den Bedingungen der Arbeitswelt im Niedriglohnsektor. (Quelle: RealFiction)
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:44:45 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/ich-verstehe-ihren-unmut-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Blue Valentine (2010)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/blue-valentine-2010</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild32816.jpg?itok=C9Yb5loC" width="940" height="530" alt="Blue Valentine von Derek Cianfrance " class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Senator&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Blue Valentine von Derek Cianfrance &amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Szenen einer Ehe
Über Dean (Ryan Gosling) und Cindy (Michelle Williams) gibt es zwei Geschichten. Die eine spielt im Hier und Jetzt. Dean und Cindy sind verheiratet. Sie arbeitet als Krankenschwester, er verdingt sich als Maler. Dean raucht viel, öffnet gerne schon um acht Uhr das erste Bier. Doch er ist ein großartiger Vater für die kleine Frankie (Faith Wladyka), die ihn über alles liebt. Allerdings ist die Ehe nicht harmonisch. Dean und Cindy streiten viel. Daher geben sie Frankie beim Großvater ab, um sich dann in einem billigen Stundenhotel ein Zimmer zu mieten. Ein verzweifelter, einseitiger Versuch die längst kaputte Beziehung noch zu retten.


Über Dean (Ryan Gosling) und Cindy (Michelle Williams) gibt es zwei Geschichten. Die eine spielt im Hier und Jetzt. Dean und Cindy sind verheiratet. Sie arbeitet als Krankenschwester, er verdingt sich als Maler. Dean raucht viel, öffnet gerne schon um acht Uhr das erste Bier.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:44:30 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/blue-valentine-2010</guid>
    </item>
<item>
  <title>Flying Scotsman – Allein zum Ziel (2006)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/flying-scotsman-allein-zum-ziel-2006</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild7679.jpg?itok=rKO0a2Oq" width="940" height="530" alt="Flying Scotsman – Allein zum Ziel / The Flying Scotsman von Douglas Mackinnon" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Central Film / Senator Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Flying Scotsman – Allein zum Ziel / The Flying Scotsman von Douglas Mackinnon&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Wo ein Wille ist, ist auch eine Radrennbahn
Manchmal haben Begabungen und Talente ganz schlichte und durchaus lebenspraktische Ursachen, wie etwa im Fall von Graeme Obree. Der Junge, der aus dem kleinen Ort Ayrshire stammt, ist als Sohn des Dorfpolizisten das bevorzugte Opfer einer Jugendbande, die dem armen Kerl nachstellt und ihn windelweich prügelt – ein schlichter Akt der jugendlichen Rebellion gegen die örtlichen Autoritäten, die wie so oft den Falschen trifft. Auch der Vater steht den Übergriffen auf seinen Filius hilflos gegenüber, und deshalb lehrt er den kleinen Graeme die wichtigste Lektion: Wenn die Lage aussichtslos ist, musst du zusehen, dass du schneller bist als die anderen. Und damit die unerbittlichen Verfolger in Zukunft das Nachsehen haben, bekommt der Junge zu Weihnachten ein nagelneues Rennrad geschenkt – der Beginn einer lebenslangen Leidenschaft, die den Weg Graemes fortan bestimmen wird. Doch die Kindheit in ärmlichsten Verhältnissen und die ständige Flucht vor Verfolgern legt die Saat für schwere Depressionen, die den besessenen Radfahrer auch noch im Erwachsenenalter plagen werden. Zumal auch sein späterer Weg weniger geradlinig als vielmehr ein wilder Zickzackkurs ist.

Manchmal haben Begabungen und Talente ganz schlichte und durchaus lebenspraktische Ursachen, wie etwa im Fall von Graeme Obree.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:43:34 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/flying-scotsman-allein-zum-ziel-2006</guid>
    </item>
<item>
  <title>Skyline (2010)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/skyline-2010</link>
  <description>Film






Nach einer wilden Fete wird eine Gruppe von Freunden durch ein seltsames Licht geweckt, das durch die Fenster schimmert. Die Lichter werden durch Außerirdische erzeugt und ziehen Menschen gradezu magisch an, die dann durch die Luft hochgesaugt werden und in Raumschiffen verschwinden. Die außerirdische Kraft droht die Menschheit zu vernichten &amp;amp;#8230;
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:43:34 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/skyline-2010</guid>
    </item>
<item>
  <title>The King's Speech (2010)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/the-kings-speech-2010</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild30866.jpg?itok=RAZ65Tzq" width="940" height="530" alt="The King&amp;amp;#039;s Speech von Tom Hooper" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Central Film / Wild Bunch&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The King&amp;amp;#039;s Speech von Tom Hooper&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Monarch wider Willen
Die Geschichte des britischen Königs Edward VIII., der wegen seiner Beziehung zu Wallis Simpson, einer geschiedenen Amerikanerin, 1936 abdankte, ist bekannt. Im Film The King&amp;amp;#8217;s Speech erzählt Regisseur Tom Hooper das, was er die „B-Seite“ dieser Geschichte nennt, nämlich die eines Monarchen wider Willen: Prinz Albert, der nach der Abdankung seines Bruder, Edwards VIII., als König George VI. gekrönt wurde. Prinz Albert war Ehemann von Elizabeth Bowes-Lyon, besser bekannt als „Queen Mum“, und Vater der jetzigen britischen Queen.


Die Geschichte des britischen Königs Edward VIII., der wegen seiner Beziehung zu Wallis Simpson, einer geschiedenen Amerikanerin, 1936 abdankte, ist bekannt. Im Film „The King&amp;amp;#8217;s Speech“ erzählt Regisseur Tom Hooper das, was er die „B-Seite“ dieser Geschichte nennt, nämlich die eines Monarchen wider Willen.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:43:34 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/the-kings-speech-2010</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Summe meiner einzelnen Teile (2011)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/die-summe-meiner-einzelnen-teile-2011</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild38614.jpg?itok=gMi0Dcw0" width="940" height="530" alt="Die Summe meiner einzelnen Teile von Hans Weingartner" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Wild Bunch&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Die Summe meiner einzelnen Teile von Hans Weingartner&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Geschichte eines Fallenden
Martin hält einen Brief in den Händen und scheint kaum glauben zu können, was er liest. In deutscher Gründlichkeit erfährt er nun schriftlich den Wert der Summe seiner einzelnen Teile. Mehr als 3500 Euro nämlich. Soviel Geld soll er an das Amt zahlen, sonst droht ihm die Pfändung. An dieser Stelle gibt Martin auf und bemüht sich nicht mehr um einen Weg zurück ins bürgerliche Leben. Der Film Die Summe meiner einzelnen Teile zeigt von dieser Szene an den schier bodenlosen Fall des ehemals erfolgreichen Mathematikers Martin. 

Martin hält einen Brief in den Händen und scheint kaum glauben zu können, was er liest. In deutscher Gründlichkeit erfährt er nun schriftlich den Wert der Summe seiner einzelnen Teile. Mehr als 3500 Euro nämlich. Soviel Geld soll er an das Amt zahlen, sonst droht ihm die Pfändung.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:43:34 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/die-summe-meiner-einzelnen-teile-2011</guid>
    </item>
<item>
  <title>Alte Jungs (2017)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/alte-jungs</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild105025.jpg?itok=_WHMZe21" width="940" height="530" alt="Alte Jungs von Andy Bausch" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Camino Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Alte Jungs von Andy Bausch&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Vier rüstige Halunken
Wenn Nuckes (André Jung) über die Flure stiefelt, das Funkgerät in der rechten, eine Stange Kippen in der linken Hand, fühlt er sich wie der Sheriff seines Altenheims. Der Schlüsselbund an seiner Bluejeans klimpert im Takt des Banjos und der Mundharmonika. Mit den Regeln nimmt es der 65-jährige Pförtner nicht so genau. Seinen alten Chevrolet Beauville Sportvan mit aufgespraytem Cowboymotiv parkt er demonstrativ auf dem Platz der Chefin (Fabienne Elaine Hollwege), unter deren Augen er Verbotenes in die Zimmer schmuggelt. Statt auf den Überwachungsmonitor schaut er in seinem kleinen Kabuff tagein tagaus lieber alte Western. Als ihn erst seine Vorgesetzte und kurz darauf seine Frau Henriette (Monique Reuter) vor die Tür setzt, tun es ihm die Bewohner Fons (Marco Lorenzini) und Lull (Pol Greisch) gleich. Gemeinsam mit Nuckes Kumpel Jängi (Fernand Fox), dessen Datsche einer Neubausiedlung weichen soll, und Lulls Schwarm Nelly (Josiane Peiffer) wollen sie eine Wohngemeinschaft gründen, in der Zigaretten und die eigene Meinung auf dem Einkaufszettel stünden. Wenn das Leben im Ländchen der Banken und Versicherungen nur nicht so teuer wäre &amp;amp;#8230;


Wenn Nuckes (André Jung) über die Flure stiefelt, das Funkgerät in der rechten, eine Stange Kippen in der linken Hand, fühlt er sich wie der Sheriff seines Altenheims. Der Schlüsselbund an seiner Bluejeans klimpert im Takt des Banjos und der Mundharmonika. Mit den Regeln nimmt es der 65-jährige Pförtner nicht so genau. Seinen alten Chevrolet Beauville Sportvan mit aufgespraytem Cowboymotiv parkt er demonstrativ auf dem Platz der Chefin (Fabienne Elaine Hollwege), unter deren Augen er Verbotenes in die Zimmer schmuggelt.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:42:40 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/alte-jungs</guid>
    </item>
<item>
  <title>Es war einmal Indianerland (2017)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/es-war-einmal-indianerland</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild103711.jpg?itok=ihyW9nvO" width="940" height="530" alt="Es war einmal Indianerland von Ilker Çatak" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Camino Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Es war einmal Indianerland von Ilker Çatak&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Aller Jugend Anfang
Die Dunkelheit des glitzernden Sternenhimmels, eine neon-pink-strobo-beleuchtete Freibad-Party, energische Electro-Bässe, junge Menschen, Rausch. Ilker Çataks Debüt Es war einmal Indianerland hängt sich scheinbar verspätet an den dunklen Neon-Hype der vergangenen Jahre – in Deutschland erfolgreich etwa mit Victoria (Sebastian Schipper, 2015) oder Der Nachtmahr (Akiz, 2015), international durch Nicolas Winding Refn schon wieder zur eigenen Ironie getrieben. Bei genauerem Hinsehen offenbart sich jedoch ein höchst eigenwilliger Coming-of-Age-Film, der beständig mit der Suche nach einer eigenen Bildsprache kämpft.


Die Dunkelheit des glitzernden Sternenhimmels, eine neon-pink-strobo-beleuchtete Freibad-Party, energische Electro-Bässe, junge Menschen, Rausch. Ilker Çataks Debüt „Es war einmal Indianerland“ hängt sich scheinbar verspätet an den dunklen Neon-Hype der vergangenen Jahre – in Deutschland erfolgreich etwa mit „Victoria“ (Sebastian Schipper, 2015) oder „Der Nachtmahr“ (Akiz, 2015), international durch Nicolas Winding Refn schon wieder zur eigenen Ironie getrieben.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:42:40 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/es-war-einmal-indianerland</guid>
    </item>
<item>
  <title>Qissa - Der Geist ist ein einsamer Wanderer (2013)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/qissa-der-geist-ist-ein-einsamer-wanderer-2013</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild69213.jpg?itok=wohablCt" width="940" height="530" alt="Qissa - Der Geist ist ein einsamer Reisender von Anup Singh" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Camino Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Qissa - Der Geist ist ein einsamer Reisender von Anup Singh&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Ein Körper, zwei Identitäten
Vor zehn Jahren starb der Kanadier David Reimer, dessen tragisches Leben im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Debatte um Sex und Gender bekannt wurde. Als Baby hieß David Bruce. Nach einer missglückten Beschneidung wurden ihm auf Anraten des Sexualwissenschaftlers John Money seine verbliebenen männlichen Geschlechtsorgane wegoperiert. Seine Eltern nannten ihn fortan Brenda und verabreichten ihm ab dem 12. Lebensjahr weibliche Hormone. Bis er 1980 erfuhr, dass er als Junge geboren wurde, daraufhin die Hormone absetzte, sich erneut geschlechtsumwandelnden Operationen unterzog und seinen Namen abermals änderte. 2004 beging David Reimer im Alter von 38 Jahren Selbstmord; die Gründe sind bis heute ungeklärt.

Vor zehn Jahren starb der Kanadier David Reimer, dessen tragisches Leben im Rahmen der sozialwissenschaftlichen Debatte um Sex und Gender bekannt wurde. Als Baby hieß David Bruce. Nach einer missglückten Beschneidung wurden ihm auf Anraten des Sexualwissenschaftlers John Money seine verbliebenen männlichen Geschlechtsorgane wegoperiert. Seine Eltern nannten ihn fortan Brenda und verabreichten ihm ab dem 12. Lebensjahr weibliche Hormone.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:42:40 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/qissa-der-geist-ist-ein-einsamer-wanderer-2013</guid>
    </item>
<item>
  <title>Kreuzweg (2014)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/kreuzweg-2014</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2014" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2014&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild65470.jpg?itok=RPVyNRxO" width="940" height="530" alt="Kreuzweg von Dietrich Brüggemann" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Camino Filmverleih / Dietrich Brüggemann / Alexander Sass&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Kreuzweg von Dietrich Brüggemann&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Ein Leben in 14 Stationen
Maria (Lea van Acken) würde gerne der Welt entsagen und sich aufopfern für ihren kleinen Bruder, der einfach nicht sprechen will. So hat sie es gelernt, so bekommt sie es immer wieder zu hören in den Geschichten in der Kirche, so hat sie es verinnerlicht. Sie und ihre Eltern, die irgendwo im Schwäbischen leben, gehören einer katholischen Glaubensgemeinschaft an, die es besonders streng nimmt mit der Frömmigkeit: Das 2. Vaticanum? Ein Sündenfall. Soul und Gospel? Teufelswerk. Moderne Popmusik? Sowieso. Von den anderen Versuchungen der modernen Welt, denen Maria ausgesetzt ist, ganz zu schweigen.


Maria (Lea van Acken) würde gerne der Welt entsagen und sich aufopfern für ihren kleinen Bruder, der einfach nicht sprechen will. So hat sie es gelernt, so bekommt sie es immer wieder zu hören in den Geschichten in der Kirche, so hat sie es verinnerlicht. Sie und ihre Eltern, die irgendwo im Schwäbischen leben, gehören einer katholischen Glaubensgemeinschaft an, die es besonders streng nimmt mit der Frömmigkeit.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:42:40 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/kreuzweg-2014</guid>
    </item>
<item>
  <title>Ohne Dich (2014)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/ohne-dich-2014</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild71995.jpg?itok=HPrLw2vW" width="940" height="530" alt="Ohne Dich von Alexandre Powelz" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Camino Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Ohne Dich von Alexandre Powelz&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Schmerzhafte Liebe
Drei Paargeschichten in einem episodischen Film. Es sind heterosexuelle Paare, doch die Perspektive ist eher weiblich. Im Zentrum stehen Rosa (Katja Riemann), Motte (Helen Woigk) und Layla (Meral Perin). Ihre Männer bleiben dahinter zurück: Rosas Marcel (Charly Hübner), Neo (Arne Gottschling), der zu Motte gehört, und Laylas Ex Navid (Bijan Zamani).

Drei Paargeschichten in einem episodischen Film. Es sind heterosexuelle Paare, doch die Perspektive ist eher weiblich. Im Zentrum stehen Rosa (Katja Riemann), Motte (Helen Woigk) und Layla (Meral Perin). Ihre Männer bleiben dahinter zurück: Rosas Marcel (Charly Hübner), Neo (Arne Gottschling), der zu Motte gehört, und Laylas Ex Navid (Bijan Zamani).</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:42:40 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/ohne-dich-2014</guid>
    </item>
<item>
  <title>Deutschlands wilde Vögel Teil 2 - Die Reise geht weiter (2014)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/deutschlands-wilde-voegel-teil-2-die-reise-geht-weiter-2014</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild72692.jpg?itok=nfrA-cUI" width="940" height="530" alt="Deutschlands wilde Vögel Teil 2 von Hans-Jürgen Zimmerman " class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;APZ Medienproduktion und Vertrieb GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Deutschlands wilde Vögel Teil 2 von Hans-Jürgen Zimmerman &amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Dabei sein, wenn der Weißstorch klappert
Längst hat sich das englische Phänomen des Birdwatching auch in Deutschland als Freizeitbeschäftigung etabliert. Mit dem Fernglas bewaffnet hinauszugehen und – anders als früher die Hobbyjäger – das gefiederte Wild aufzuspüren, ohne es zu töten oder auch nur zu stören, ist ein zeitgemäßes, sanftes Naturerlebnis. Es lässt sich nämlich, davon ist der erfahrene Tierfilmer Hans-Jürgen Zimmermann überzeugt, auch mit dem Naturschutz gut vereinbaren. Die Idee hinter seiner 2013 begonnenen Präsentation lohnender Vogelbeobachtungsplätze, deren zweiter Teil nun in die Kinos kommt, erklärt er so: „Mit meinen Filmen möchte ich beim Besucher ein besseres Verständnis für unsere Tierwelt schaffen und zugleich die Lust wecken, sich selbst auf Entdeckungsreise zu begeben“. In Deutschlands wilde Vögel – Teil 2 geht es zu acht Beobachtungsplätzen vom Allgäuer Nebelhorn bis zu den Felsen von Helgoland. 

Längst hat sich das englische Phänomen des Birdwatching auch in Deutschland als Freizeitbeschäftigung etabliert. Mit dem Fernglas bewaffnet hinauszugehen und – anders als früher die Hobbyjäger – das gefiederte Wild aufzuspüren, ohne es zu töten oder auch nur zu stören, ist ein zeitgemäßes, sanftes Naturerlebnis.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:41:28 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/deutschlands-wilde-voegel-teil-2-die-reise-geht-weiter-2014</guid>
    </item>
<item>
  <title>Irre oder Der Hahn ist tot (2023)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/irre-oder-der-hahn-ist-tot-2023</link>
  <description>Film



Einfach mal normal sein
Dass sich Menschen zum „Mittagstisch“ treffen, ist nicht so außergewöhnlich. In Freiburg gibt es aber einen Mittagstisch, an dem nur psychisch Kranke teilnehmen. Jeder kocht mit, jeder hilft mit, jeder spricht über seine Themen, jeder hört den anderen zu.&amp;amp;nbsp;Es ist erstaunlich, wie offen die Protagonisten von ihren Leiden sprechen, die heute oft noch so gründlich tabuisiert sind. Von „kaputten Leben“, von vertanen Chancen, von der Arbeitsstelle, die man nicht mehr hat. Eine psychische Erkrankung lässt den Patienten oftmals viel schneller und tiefer abrutschen als irgendein anderer Schicksalsschlag. Was die Gesellschaft dagegen unternimmt, ist sehr wenig. So wie die Betroffenen vermeintlich selbst verschuldet abgerutscht sind, so sollen sie sich in Selbsthilfe retten.

Wie wollen psychisch Kranke behandelt werden? Eine Frage im doppelten Sinne – bezogen auf die Behandlung durch einen Arzt, oder auf den Umgang der Mitmenschen. Dieser intime Dokumentarfilm geht ihr nach.

In einer Altbauetage mitten in Freiburg treffen sich regelmäßig Menschen zum Austausch beim „Mittagstisch“ und im „Club 55“ der Freiburger Hilfsgemeinschaft, der zweitältesten Einrichtung für psychisch Erkrankte in Deutschland. Die meisten Besucher*innen waren jahrzehntelang immer wieder in der Psychiatrie. In beeindruckender Offenheit sprechen sie von den dort gemachten Erfahrungen, vom Leben mit einer psychischen Erkrankung, ihrem Alltag und von ihrer häufig prekären Lebenssituation. Der Film stellt auf einfühlsame Weise psychisch Erkrankte aus unserer Mitte vor. Betroffene erzählen, wie ihre Krankheit plötzlich in ihr Leben tritt. Wie alles aus den Fugen gerät, wie ihre Mitmenschen reagieren und sich Gewohnheiten, Lebenseinstellungen, Ziele verändern. (Quelle: Cine Global)
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/irre-oder-der-hahn-ist-tot-2023</guid>
    </item>
<item>
  <title>Der Nobelpreisträger (2016)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/der-nobelpreistraeger</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2018-11/459320da-5e64-4447-9f7d-e19d3bf208f7-_-_-141_Nz7jxgSmC7HuEouPhztWAwddEf8QFHluhCqMnrhj9_PC_ZeFLiecs_bdQdFCF3W0PyaMWN6k8n5hzHcktQ...jpg?itok=Kc2LY3u-" width="940" height="530" alt="Der Nobelpreisträger von Mariono Cohn, Gastón Duprat" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Cine Global&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Der Nobelpreisträger von Mariono Cohn, Gastón Duprat&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Die Schrecken eines Preisträgers
Jeden Herbst spekuliert die Welt, wer denn wohl in diesem Jahr die Preise der schwedischen Nobelstiftung bekommen wird: Die Preise für Physik, Medizin, Literatur oder natürlich der Friedensnobelpreis sind schon lange zu einem weltweiten medialen Ereignis geworden. Der Film Der Nobelpreisträger von Mariano Cohn und Gastón Duprat nimmt diesen Umstand – für den Fall des Literaturnobelpreises – auf und verwandelt ihn in einen unterhaltsamen, aber immer auch nachdenklich stimmenden Film über den Literaturbetrieb, über die Welt der Auszeichnungen und das, was Medien und Meinungsmache aus einem Leben machen können, wenn einem ein großer Preis verliehen wird.


Jeden Herbst spekuliert die Welt, wer denn wohl in diesem Jahr die Preise der schwedischen Nobelstiftung bekommen wird: Die Preise für Physik, Medizin, Literatur oder natürlich der Friedensnobelpreis sind schon lange zu einem weltweiten medialen Ereignis geworden.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/der-nobelpreistraeger</guid>
    </item>
<item>
  <title>Cinespañol 1 (2010)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/cinespanol-1</link>
  <description>Film



Vier Mal Kino aus Lateinamerika
Spanischsprachige Filme im Original in die deutschen Kinos zu bringen, war das Ziel des jungen Verleihs Cine Global. Nachdem die erste Edition von Cinespañol ein Jahr lang durch die Kinos in Deutschland getourt ist, ist nun die DVD-Edition zur spanischsprachigen Filmtournee erschienen. Sie versammelt alle vier Filme: Abel aus Mexiko, El nido vacío aus Argentinien, Personal Belongings aus Kuba und Zona Sur aus Bolivien sind auf Spanisch mit deutschen Untertiteln zu sehen.

Spanischsprachige Filme im Original in die deutschen Kinos zu bringen, war das Ziel des jungen Verleihs Cine Global. Nachdem die erste Edition von Cinespañol ein Jahr lang durch die Kinos in Deutschland getourt ist, ist nun die DVD-Edition zur spanischsprachigen Filmtournee erschienen. Sie versammelt alle vier Filme: „Abel“ aus Mexiko, „El nido vacío“ aus Argentinien, „Personal Belongings“ aus Kuba und „Zona Sur“ aus Bolivien sind auf Spanisch mit deutschen Untertiteln zu sehen.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/cinespanol-1</guid>
    </item>
<item>
  <title>El nido vacío (2008)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/el-nido-vacio</link>
  <description>Film



Der schmale Grat zwischen Erinnerung und Fantasie
Sind die Katzen aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Normaler Weise verwenden wir dieses Sprichwort in Bezug auf Abende, an denen die Eltern ausgehen und ihre Kinder unbeaufsichtigt zu Hause lassen. In El nido vacío ist jedoch das Gegenteil der Fall: Nachdem die Kinder das Nest verlassen haben, brechen Mutter und Vater auf unterschiedliche Weise aus ihren ehemaligen Rollen aus. 

Sind die Katzen aus dem Haus, tanzen die Mäuse auf dem Tisch. Normaler Weise verwenden wir dieses Sprichwort in Bezug auf Abende, an denen die Eltern ausgehen und ihre Kinder unbeaufsichtigt zu Hause lassen. In „El nido vacío“ ist jedoch das Gegenteil der Fall: Nachdem die Kinder das Nest verlassen haben, brechen Mutter und Vater auf unterschiedliche Weise aus ihren ehemaligen Rollen aus.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/el-nido-vacio</guid>
    </item>
<item>
  <title>La Zona (2007)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/la-zona-2007</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild16152.jpg?itok=RKm4mKjE" width="940" height="530" alt="La Zona von Rodrigo Plá" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Cine Global&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;La Zona von Rodrigo Plá&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Todeszone Paradies
Reichtum und Armut auf materieller Ebene sind keine Attribute, sondern unterschiedliche Welten, die sich zunehmend voneinander entfernen und abschotten, wobei letztere Tendenz sehr einseitig verläuft. Wer reich ist, gedenkt es in der Regel auch zu bleiben, und angesichts der wachsenden Armut steigt auch die Furcht, das üppige Hab und Gut zu verlieren, die sich in geradezu militärisch gesicherten Wohlstandsfestungen manifestiert, zu denen der Zutritt lediglich der bestens situierten Nachbarschaft und ihren streng selektierten Gästen gestattet ist. Eine solche Zone steht im Mittelpunkt des mexikanischen Spielfilms La Zona von Rodrigo Plá, der auf den Filmfestspielen von Venedig 2007 seine Premiere feierte und dort sowie auf zahlreichen weiteren internationalen Filmfestivals ausgezeichnet wurde.

Reichtum und Armut auf materieller Ebene sind keine Attribute, sondern unterschiedliche Welten, die sich zunehmend voneinander entfernen und abschotten, wobei letztere Tendenz sehr einseitig verläuft.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/la-zona-2007</guid>
    </item>
<item>
  <title>Abel (2009)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/abel-2009</link>
  <description>Film






Der 9-jährige Abel ist wegen seines auffälligen Verhaltens und seiner Weigerung zu sprechen in einer psychiatrischen Klink untergebracht. Seine Mutter ist überzeugt, dass ein Wiedersehen mit seinen Geschwistern Abel helfen könnte und überredet die Ärzte ihn zu entlassen. In der scheinbaren Abwesenheit des Vaters geschieht das Wunder: Abel spricht wieder und übernimmt auch die Rolle des Familienvorstandes.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/abel-2009</guid>
    </item>
<item>
  <title>Por las plumas - Ein Hahn für ein Hallelujah (2013)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/por-las-plumas-ein-hahn-fuer-ein-hallelujah-2013</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild89694.jpg?itok=WLy1Uf3m" width="940" height="530" alt="Por las plumas - Ein Hahn für ein Halleleujah von Neto Villalobos" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Cine Global Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Por las plumas - Ein Hahn für ein Halleleujah von Neto Villalobos&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Eine skurrile Gang
Es sind die Filme mit Geschichten über die kleinen Leute aus Lateinamerika, die immer wieder gern zu den internationalen Filmfestivals eingeladen werden: Sie versprühen Authentizität, zeigen das einfache Leben in Ländern wie Costa Rica und stellen liebenswerte Antihelden in den Vordergrund, die kleine oder größere Abenteuer erleben. Solch ein Film ist auch Por las plumas&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;Ein Hahn für ein Hallelujah von Neto Villalobos, der auf den Festivals in Toronto und San Sebastián, aber auch in Rotterdam und Havanna lief und jetzt in die deutschen Kinos kommt.

Es sind die Filme mit Geschichten über die kleinen Leute aus Lateinamerika, die immer wieder gern zu den internationalen Filmfestivals eingeladen werden: Sie versprühen Authentizität, zeigen das einfache Leben in Ländern wie Costa Rica und stellen liebenswerte Antihelden in den Vordergrund, die kleine oder größere Abenteuer erleben. Solch ein Film ist auch „Por las Plumas“ von Neto Villalobos, der auf den Festivals in Toronto und San Sebastián, aber auch in Rotterdam und Havanna lief und jetzt in die deutschen Kinos kommt.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/por-las-plumas-ein-hahn-fuer-ein-hallelujah-2013</guid>
    </item>
<item>
  <title>Anina (2013)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/anina-2013</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild74243.jpg?itok=QZd_eQxf" width="940" height="530" alt="Anina von Alfredo Soderguit" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Cine Global Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Anina von Alfredo Soderguit&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Anina Yatay Salas, ein nachdenkliches Mädchen mit roten Haaren, mag ihren Namen gar nicht. Jeder einzelne Teil davon ist ein Palindrom. Damit ziehen ihre Mitschülerinnen sie auf. Nach einer Prügelei mit ihrer Erzfeindin Yisel muss Anina zur Rektorin, die eine besonders gemeine Strafe für die beiden hat&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;sie bekommen einen schwarzen Briefumschlag, dürfen ihn aber eine Woche lang nicht öffnen. Welche Geheimnisse hält er verborgen?</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/anina-2013</guid>
    </item>
<item>
  <title>Isla Bonita (2015)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/isla-bonita-2015</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild97978.jpg?itok=vBh6UCGP" width="940" height="530" alt="Isla Bonita von Fernando Colomo" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Cine Global Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Isla Bonita von Fernando Colomo&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Fernando, ein alternder Werbefilmer, besucht seinen Freund Miguel Angel auf der Insel Menorca, um dem Alltag in Madrid zu entfliehen. Da Miguel Angel jedoch keinen Platz in seinem Haus hat, quartiert er ihn bei seiner Künstlerfreundin Nuria ein. Bei ihr fühlt sich Fernando auf einmal wieder jung und verliebt sich, doch alles geht drunter und drüber. Nuria muss plötzlich die Insel verlassen, und Fernando freundet sich mit Olivia, Miguel Angels Tochter an, die gerade selbst einige amouröse Konflikte zu lösen hat.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:57 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/isla-bonita-2015</guid>
    </item>
<item>
  <title>Night Skies - Jetzt wirst du es glauben (2007)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/night-skies-jetzt-wirst-du-es-glauben</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild8057.jpg?itok=eIv5g2cw" width="940" height="530" alt="Night Skies von Roy Knyrim" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Cine Plus Home Entertainment&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Night Skies von Roy Knyrim&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Auf den Spuren des Meisters
Night Skies&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;Jetzt wirst du es glauben / Night Skies war ein altes Steven Spielberg Projekt aus den 70er Jahren. Als Follow up zu Close Encounters of the Third Kind geplant und irgendwann auf Eis gelegt, versank es schließlich ganz in der Versenkung und ward nicht wieder gesehen. 2007 taucht nun unerwartet ein Film mit diesem Titel auf und hat auch tatsächlich den einen oder anderen Bezug zur Ursprungsidee des Blockbuster-Königs. 

Night Skies war ein altes Steven Spielberg Projekt aus den 70er Jahren. Als Follow up zu Close Encounters of the Third Kind geplant und irgendwann auf Eis gelegt, versank es schließlich ganz in der Versenkung und ward nicht wieder gesehen.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:23 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/night-skies-jetzt-wirst-du-es-glauben</guid>
    </item>
<item>
  <title>Man With The Screaming Brain (2005)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/man-with-the-screaming-brain</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild4781.jpg?itok=_8JYDCzz" width="940" height="530" alt="Man With The Screaming Brain" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;VCL&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Man With The Screaming Brain&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Trashiger Kult?
Fans des Fantastischen Films kennen und lieben ihn heiß und innig: Bruce Cambpell, großmäuliger Antiheld aus kultigen Trash-Perlen wie Armee der Finsternis und Brisco County Jr.. Hier präsentiert uns Ash aus der Tanz der Teufel-Trilogie also sein Spielfilm-Regiedebüt. Der Blick auf das Cover ist viel versprechend, die Erwartungshaltung auf einem gewissen Level. 

Fans des Fantastischen Films kennen und lieben ihn heiß und innig: Bruce Cambpell, großmäuliger Antiheld aus kultigen Trash-Perlen wie Armee der Finsternis und Brisco County Jr..</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:23 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/man-with-the-screaming-brain</guid>
    </item>
<item>
  <title>Stellas Versuchung (2004)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/stellas-versuchung-2004</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild6258.jpg?itok=O-ckBfgq" width="940" height="530" alt="Stellas Versuchung / Asylum von David MacKenzie" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Salzgeber&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Stellas Versuchung / Asylum von David MacKenzie&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Wer sind die Kranken?
Obsessive Liebe und unterdrückte Leidenschaft sind die zentralen Themen von David Mackenzies Stellas Versuchung / Asylum. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Patrick McGrath (deutscher Titel: &amp;amp;#34;Stella&amp;amp;#34;) bleibt Mackenzie seiner Passion für das England der frühen 50er Jahre, einer Epoche, das er schon in Young Adam darstellte, treu. 

Obsessive Liebe und unterdrückte Leidenschaft sind die zentralen Themen von David Mackenzies Asylum.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:40:23 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/stellas-versuchung-2004</guid>
    </item>
<item>
  <title>New Order - Die neue Weltordnung (2020)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/new-order-die-neue-weltordnung-2020</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-int-filmfestspiele-venedig/venedig-2020" hreflang="de"&amp;gt;Venedig 2020&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2020-08/nuevo-orden-1.jpg?itok=14UrmQUF" width="940" height="530" alt="Filmstill zu New Order (2020) von Michel Franco" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;La Biennale&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;New Order (2020) von Michel Franco&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Neue Weltordnung in 90 Minuten
Stilsicher und irritierend beginnt Michel Francos neues Werk „New Order“ mit einem Bilderreigen, der sich zuerst gar nicht recht erschließen lässt. Nur eins taucht immer wieder auf: Blut und neongrüne Farbe, die von Oberflächen, Gegenständen und Körpern tropft. Was dann folgt, überrollt alle&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;sowohl die Protagonisten als auch das Publikum. Aber so ist es eben, wenn sich&amp;amp;nbsp;eine neue Ordnung etabliert.

Michel Francos „New Order“ nimmt die allgegenwärtige Verwahrlosung demokratischer Werte und die wachsende Schere zwischen Reich und Arm zum Anlass, einmal gnadenlos durchzuerxerzieren, was die Konsequenzen für eine Gesellschaft sind, wenn sich niemand um sie kümmert.

Eine wohlhabende mexikanische Familie gehört zur High Society des Landes und versucht, das weniger glamouröse Leben in Mexiko-Stadt auszublenden. Sie haben sich in ihrer Residenz in eine Art Kokon zurückgezogen. Während einer Hochzeitsfeier klettert eine Gruppe weniger privilegierter Männern über den Zaun ihres Anwesens und sprengt die Party.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/new-order-die-neue-weltordnung-2020</guid>
    </item>
<item>
  <title>Be Natural - Sei du selbst - Die Filmpionierin Alice Guy-Blaché (2019)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/be-natural-sei-du-selbst-die-filmpionierin-alice-guy-blache-2019</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2018" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2018&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2018-05/Nat_0.jpg?itok=dJZrz_8c" width="940" height="530" alt="Be Natural: The Untold Story of Alice Guy-Blaché - Teaser" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Studio / Produzent&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Be Natural: The Untold Story of Alice Guy-Blaché - Teaser&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Die vergessene Filmpionierin
Kennen Sie Alice Guy-Blaché? Mit dieser Frage eröffnet Pamela B. Green ihren Dokumentarfilm „Be Natural: The Untold Story of Alice Guy-Blaché“. Sie stellt diese Frage FilmemacherInnen, RegisseurInnen, FilmhistorikerInnen und SchauspielerInnen. Wenige haben je von ihr gehört. So dürfte es wohl auch überwiegend dem Publikum gehen. Denn Alice Guy-Blachés Name ist über die Jahre aus den Geschichtsbüchern verschwunden. Dabei war sie die erste weibliche Regisseurin und Produzentin. Ihren ersten Film drehte sie 1896. Mehr als 1000 weitere sollten folgen. Wer war diese Frau und warum ist ihr Name heute kaum mehr bekannt – ganz im Gegensatz zum Brüdern Lumières oder Georges Méliès?

Alice Guy-Blaché war die erste Frau, die Filme drehte. Ihr erster Film ist von 1896. Trotzdem kennt sie heute fast niemand mehr. Der Dokumentarfilm Be Natural könnte das ändern.

Alice Guy-Blaché war die erste Frau, die dem Filmregie-Beruf nachging. 1896 machte sie ihren ersten Film im Alter von 23 Jahren. Insgesamt schrieb, inszenierte und produzierte sie mehr als 1000 Filme.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Andreas Köhnemann</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/be-natural-sei-du-selbst-die-filmpionierin-alice-guy-blache-2019</guid>
    </item>
<item>
  <title>303 (2018)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/303-2018</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2018" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2018&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2018-02/303.jpg?itok=KpLBTtzo" width="940" height="530" alt="Bild zu 303 von Hans Weingartner" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;303 von Hans Weingartner - Filmbild 1&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Unterwegs zur Liebe
Sie kennen sich noch keine zehn Minuten und streiten schon leidenschaftlich über Selbstmord. Eine Verzweiflungstat, die Mitleid auslösen sollte, oder ein egoistischer Akt, der nur Versehrte zurücklässt? Aber sie hält das nicht aus, es ist ihr zu nah am eigenen Leben, und so setzt sie den Kerl an der nächsten Raststätte wieder aus. Das ist so Achterbahn, es muss wohl Liebe sein.

Im Wohnmobil durch Europa – Jule und Jan wirken wie füreinander bestimmt, aber das muss erst einmal ausgehandelt werden.

Jan ist davon überzeugt, dass der Mensch von Natur aus egoistisch ist. Deswegen ist er auch nicht weiter überrascht, als ihn in Berlin seine Mitfahrgelegenheit versetzt. Jule hingegen glaubt, dass der Mensch im Kern empathisch und kooperativ ist, und bietet Jan einen Platz in ihrem Wohnmobil an. Beide sind unterwegs Richtung Atlantik. Jan will nach Spanien, Jule zu ihrem Freund nach Portugal. Eigentlich soll es gemeinsam nur bis Köln gehen, doch mit jedem Kilometer eröffnet sich etwas mehr von der Welt des Anderen. Macht der Kapitalismus den Menschen zum Neandertaler? Führt Monogamie ins Unglück und kann man sich aussuchen, in wen man sich verliebt? Ein Roadtrip durch Westeuropa, lebenshungrig und romantisch, zwischen Fernweh und dem Wunsch, irgendwo anzukommen.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/303-2018</guid>
    </item>
<item>
  <title>Das große Liebesspiel (1963)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/das-grosse-liebesspiel</link>
  <description>Film



Frivole Vergnügungen im nostalgischen Ambiente
Ein so distanziert wie souverän wirkendes Callgirl (Hildegard Knef) empfängt offensichtlich die unterschiedlichsten Kunden in seinem Appartement. An diesem Mittwoch, der doch eigentlich der Dame „freier“ Obsttag ist, beispielsweise einen zurückhaltenden Polizisten (Walter Giller), der ausnahmsweise doch am gesundheitsbewussten Ruhetag bedient wird, und gewöhnlich so manch andere überwiegend recht betuchte Herren, die sich diese professionelle Amourösität bei Zeiten leisten. Doch dann erhält die Edelhure einen ganz besonderen Auftrag aus einem Kreis wohlhabender Gymnasiasten: Einer ihrer eher keuschen Mitschüler (Thomas Fritsch) soll anlässlich seines Geburtstags ahnungslos seine intime Premiere mit einer erotisch kenntnisreichen Frau erleben. Letztlich verweigert die hehre Hure doch noch den Deal, da sie den höflichen, scheuen jungen Mann, der sofort Gefallen an ihr findet, nicht dem Spott seiner arroganten Kameraden aussetzen will. Allerdings lässt sich der erwärmte Jüngling nun nicht mehr einfach abschütteln &amp;amp;#8230;

Ein so distanziert wie souverän wirkendes Callgirl (Hildegard Knef) empfängt offensichtlich die unterschiedlichsten Kunden in seinem Appartement. An diesem Mittwoch, der doch eigentlich der Dame „freier“ Obsttag ist, beispielsweise einen zurückhaltenden Polizisten (Walter Giller), der ausnahmsweise doch am gesundheitsbewussten Ruhetag bedient wird, und gewöhnlich so manch andere überwiegend recht betuchte Herren, die sich diese professionelle Amourösität bei Zeiten leisten.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/das-grosse-liebesspiel</guid>
    </item>
<item>
  <title>Sie nannten ihn Gringo (1965)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sie-nannten-ihn-gringo</link>
  <description>Film



Ein Film mit Herz und Hochspannung
Immer wieder ein Quell der Erheiterung: Englische Rollennamen für deutsche Schauspieler. Götz George spielt in Sie nannten ihn Gringo keineswegs den titelgebenden Gringo, sondern einen beherzten Sheriff namens Mace Carson. Geschniegelte Lex-Barker-Matte, ein fesches Western-Hemd und dazu dann wahlweise Assoziationen zu a) einem Pornodarsteller, b) einem vergessenen Superhelden der achtziger Jahre oder c) einem zwar unbeholfenen, aber immerhin unterhaltsamen Europudding-Western.

Immer wieder ein Quell der Erheiterung: Englische Rollennamen für deutsche Schauspieler. Götz George spielt in „Sie nannten ihn Gringo“ keineswegs den titelgebenden Gringo, sondern einen beherzten Sheriff namens Mace Carson.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sie-nannten-ihn-gringo</guid>
    </item>
<item>
  <title>Mystery (2012)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/mystery</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild55276.jpg?itok=pDeb5aIi" width="940" height="530" alt="Mystery von Lou Ye" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Universum Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Mystery von Lou Ye&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Keine Ode an die Freude
Gleich am Anfang, aus dem Off, hört man eine Kindergruppe Beethovens Ode an die Freude in Mandarin singen. Der chinesische Regisseur Lou Ye erzeugt einen überraschenden Grundton der unschuldigen Freude und Glücks, bevor kurz darauf die ersten Bilder seines Films Mystery diesen Grundton mit einem großen Knall als pure Fassade überführen. Denn gleich zu Beginn wird im strömenden Regen eine Frau überfahren. Sie überlebt den Unfall nicht, doch der junge Polizist, der Fall untersuchen soll, wird das Gefühl nicht los, dass die Frau eigentlich ermordet wurde.

Gleich am Anfang, aus dem Off, hört man eine Kindergruppe Beethovens Ode an die Freude in Mandarin singen. Der chinesische Regisseur Lou Ye erzeugt einen überraschenden Grundton der unschuldigen Freude und Glücks, bevor kurz darauf die ersten Bilder seines Films Mystery diesen Grundton mit einem großen Knall als pure Fassade überführen. Denn gleich zu Beginn wird im strömenden Regen eine Frau überfahren.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/mystery</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Abbas Kiarostami Edition (2010)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-abbas-kiarostami-edition</link>
  <description>Film



Werkschau eines iranischen Meisterregisseurs
Es sind wahrlich keine geringen Fürsprecher, die dieser Regisseur hinter sich weiß. Jean-Luc Godard sagte einst über den 1940 in Teheran geborenen und seit vielen Jahren im französischen Exil lebenden Abbas Kiarostami: „Der Film beginnt mit D. W. Griffith und endet mit Abbas Kiarostami.“ Und Martin Scorsese bezeichnete ihn als  „Repräsentanten des höchsten künstlerischen Niveaus im Kino“. Ein weiterer seiner Bewunderer ist übrigens der bekennende Cinephile Quentin Tarantino, was den Chor seiner Bewunderer noch mal um eine schillernde Nuance ergänzt. Kann man als Regisseur mehr erreichen als so viel Lob von verschiedenen Seiten? Wohl kaum. 

Es sind wahrlich keine geringen Fürsprecher, die dieser Regisseur hinter sich weiß. Jean-Luc Godard sagte einst über den 1940 in Teheran geborenen und seit vielen Jahren im französischen Exil lebenden Abbas Kiarostami: „Der Film beginnt mit D. W. Griffith und endet mit Abbas Kiarostami.“ Und Martin Scorsese bezeichnete ihn als  „Repräsentanten des höchsten künstlerischen Niveaus im Kino“.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-abbas-kiarostami-edition</guid>
    </item>
<item>
  <title>Das Syndikat (1971)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/das-syndikat</link>
  <description>Film



Eine italienische Genreperle in neuem Gewand
Zugegeben: Wenn man den Namen Jürgen Drews hört, denkt man gemeinhin nicht gerade an große Filmkunst, sondern eher an den Ballermann-Barden, an die Les Humphries Singers und Schlager wie „Ein Bett im Kornfeld“ und allenfalls vielleicht noch an seinen ersten Auftritt im ersten Teil der unsäglichen Die Lümmel von der letzten Bank-Reihe namens Zur Hölle mit den Paukern. Dass es beinahe mal für eine wirkliche Kinokarriere gereicht hätte, daran erinnert die großartige und längst überfällige Neuveröffentlichung der Genreperle Das Syndikat / La polizia ringrazia von Steno alias Stefano Vanzina. Sehnsüchtig erwartet wurde der Film in Fankreisen bislang vor allem deshalb, weil er als einer der besten Film des Subgenres der italienischen „poliziottesci“ gilt und zugleich als Urvater dieses in den frühen 1970ern überaus beliebten Genres.

Zugegeben: Wenn man den Namen Jürgen Drews hört, denkt man gemeinhin nicht gerade an große Filmkunst, sondern eher an den Ballermann-Barden, an die Les Humphries Singers und Schlager wie „Ein Bett im Kornfeld“ und allenfalls vielleicht noch an seinen ersten Auftritt im ersten Teil der unsäglichen „Die Lümmel von der letzten Bank“-Reihe namens „Zur Hölle mit den Paukern“. Dass es beinahe mal für eine wirkliche Kinokarriere gereicht hätte, daran erinnert die großartige und längst überfällige Neuveröffentlichung der Genreperle „Das Syndikat“ / „La polizia ringrazia“ von Steno alias Stefano Vanzina.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/das-syndikat</guid>
    </item>
<item>
  <title>Madison County (2011)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/madison-county</link>
  <description>Film



Im Wald nichts Neues
Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Eine biblische Weisheit, die schon Legionen von Reißbrettfiguren in hunderten von Horrorfilmen einfach ignoriert haben. So auch die fünf jungen Leute in Madison County, die sich irgendwo ins Nirgendwo aufmachen, um dort mit einem Schriftsteller ein Interview zu führen. Der hat in seinem Buch davon berichtet, dass seit Jahrzehnten ein Serienkiller in Madison County umgeht und von den Einwohnern gedeckt wird – denn er schlachtet nur Fremde ab.

Wer sich in Gefahr begibt, kommt darin um. Eine biblische Weisheit, die schon Legionen von Reißbrettfiguren in hunderten von Horrorfilmen einfach ignoriert haben. So auch die fünf jungen Leute in „Madison County“, die sich irgendwo ins Nirgendwo aufmachen, um dort mit einem Schriftsteller ein Interview zu führen. Der hat in seinem Buch davon berichtet, dass seit Jahrzehnten ein Serienkiller in Madison County umgeht und von den Einwohnern gedeckt wird – denn er schlachtet nur Fremde ab.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/madison-county</guid>
    </item>
<item>
  <title>Frau im Mond (1929)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/frau-im-mond</link>
  <description>Film



Fritz Langs letzter Stummfilm
Lange bevor der US-Amerikaner Neil Armstrong im Jahre 1969 als erster Mensch den Mond betrat, träumten Wissenschaftler wie Romantiker bereits davon, zu diesem Himmelskörper zu reisen. Die Sehnsucht nach dieser fernen Welt jenseits des Irdischen gepaart mit dem eigennützigen Wunsch, immense Reichtümer dort anzutreffen, findet ihren filmischen Ausdruck in Frau im Mond von Fritz Lang aus dem Jahre 1929, bei dem sogar ein weibliches Wesen mit von der Partie bei der Reise zum Mond ist. Dieser letzte Stummfilm des berühmten Regisseurs, der seine Karriere mit dem legendären Krimi M – Eine Stadt sucht einen Mörder (1931) als erstem Tonfilm seines Werkes fortsetzte, ist in der Art seiner Inszenierung bereits deutlich auf der Schwelle zum gesprochenen Wort anzutreffen, das hier noch durch eingeblendete Schrifttafeln ersetzt wird. Frau im Mond erscheint innerhalb der Edition Momente des deutschen Films, die von der Filmredaktion der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zusammengestellt wurde und enthält als Bonus ein Interview mit dem Filmkritiker Andreas Kilb, der interessante Hintergründe zu diesem Film als Auftakt der Edition präsentiert. 

Lange bevor der US-Amerikaner Neil Armstrong im Jahre 1969 als erster Mensch den Mond betrat, träumten Wissenschaftler wie Romantiker bereits davon, zu diesem Himmelskörper zu reisen.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/frau-im-mond</guid>
    </item>
<item>
  <title>Abschied von gestern (1966)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/abschied-von-gestern</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2023-09/abschied_von_gestern_1966_1.jpg?itok=IzL5mYZl" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Abschied von gestern (1966) von Alexander Kluge" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Rapid Eye Movies / Kairos Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Abschied von gestern (1966) von Alexander Kluge&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Die eindringliche Montage eines Frauenschicksals
Es ist die unauslotbare Verlorenheit der jungen Protagonistin Anita, die diesen Film aus dem Jahre 1966 zu einem bewegenden Stück über Sehnsucht, Identität und die triste Melancholie des Verlustes von Rückbindung werden lässt. Regisseur Alexander Kluge, dessen Schwester Alexandra mit schauriger Intensität die Hauptfigur in Abschied von gestern verkörpert, hat damit sein ebenso unbehagliches wie bedeutsames Spielfilmdebüt inszeniert, das vor dem Hintergrund des Oberhausener Manifests aus dem Jahre 1962 entstand. Unter den 18 unterzeichnenden Regisseuren engagierte sich auch Alexander Kluge für eine Erneuerung des deutschen Spielfilms im Zuge der Distanzierung vom verstaubten Filmwesen der Nachkriegszeit. „Papas Kino ist tot!“ lautete die Devise des Aufbruchs zum Neuen Deutschen Film, der durch Werke wie Tschetan, der Indianerjunge von Hark Bohm, Der junge Törless von Volker Schlöndorff, Bübchen von Roland Klick, Es von Ulrich Schamoni, Liebe ist kälter als der Tod von Rainer Werner Fassbinder und eben Abschied von gestern von Alexander Kluge repräsentiert wird.


Es ist die unauslotbare Verlorenheit der jungen Protagonistin Anita, die diesen Film aus dem Jahre 1966 zu einem bewegenden Stück über Sehnsucht, Identität und die triste Melancholie des Verlustes von Rückbindung werden lässt.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/abschied-von-gestern</guid>
    </item>
<item>
  <title>Menschen am Sonntag (1930)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/menschen-am-sonntag</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-08/menschen_am_sonntag_1931_1.jpg?itok=LmkI0nnX" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Menschen am Sonntag (1930) von Curt Siodmak, Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, Fred Zinnemann, Rochus Gliese" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Alive&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Menschen am Sonntag (1930) von Curt Siodmak, Robert Siodmak, Edgar G. Ulmer, Fred Zinnemann, Rochus Gliese&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Eine stumme Liebeserklärung an Berlin
Mit Menschen am Sonntag erscheint innerhalb der Filmedition Momente des deutschen Films ein Klassiker der späten Stummfilmzeit, der 1930 in Berlin uraufgeführt wurde. Die deutsche Metropole zur Zeit der Weimarer Republik bietet auch die Kulisse dieses semi-dokumentarischen filmischen Kleinods, das sich im Vorspann als ein „Film ohne Schauspieler“ präsentiert. Ohne professionelle Akteure, bedeutet diese kecke Koketterie, denn bald darauf werden die Protagonisten von Zwischentiteln flankiert vorgestellt: der Taxifahrer Erwin Splettstößer, die Verkäuferin Brigitte Borchert, der Offizier, Landwirt, Antiquar, Eintänzer und augenblickliche Weinreisende Wolfgang von Waltershausen, die Film-Komparsin Christl Ehlers und das Mannekin [sic!] Annie Schreyer. „Diese fünf Leute standen hier zum ersten mal in ihrem Leben vor einer Kamera“, wird anschließend dem Zuschauer erklärt, „Heute gehen sie alle wieder ihren Berufen nach.“


Mit „Menschen am Sonntag“ erscheint innerhalb der Filmedition „Momente des deutschen Films“ ein Klassiker der späten Stummfilmzeit, der 1930 in Berlin uraufgeführt wurde.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/menschen-am-sonntag</guid>
    </item>
<item>
  <title>Bin ich schön? (1998)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/bin-ich-schon</link>
  <description>Film



Episodisches von Doris Dörrie
Mit diesem episodischem Filmreigen aus dem Jahre 1998 hat die Regisseurin und Autorin Doris Dörrie eigene Kurzgeschichten in Szene gesetzt und mit einem illustren, umfangreichen deutschen Starensemble ausgestattet. Bin ich schön? erscheint als eine Art Roadmovie mit wechselnden Protagonisten, die um die Osterzeit in Deutschland und Spanien unterwegs sind. Die Figuren des Films begegnen sich in unterschiedlichen Konstellationen, deren Fäden schließlich in Sevilla bei den rituellen Prozessionen der Semana Santa zusammenlaufen. 

Mit diesem episodischem Filmreigen aus dem Jahre 1998 hat die Regisseurin und Autorin Doris Dörrie eigene Kurzgeschichten in Szene gesetzt und mit einem illustren, umfangreichen deutschen Starensemble ausgestattet. „Bin ich schön?“ erscheint als eine Art Roadmovie mit wechselnden Protagonisten, die um die Osterzeit in Deutschland und Spanien unterwegs sind.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/bin-ich-schon</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Katze (1988)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-katze</link>
  <description>Film



Ein kurioser Krimi
Während Eric Burdon sein lässiges, selbstironisches „Good Times“ intoniert, vollführt ein nacktes Paar ganz ausführlich den Liebesakt in verschiedenen Variationen: Gudrun Landgrebe und Götz George, wie sich bald zeigt. Nach diesem heißen Auftakt, der sich recht ungewöhnlich für dieses Genre ausnimmt, findet sich der Zuschauer rasch in einem kriminalistischen Thriller wieder, der von seiner kühl kalkulierten, packenden Dramaturgie sowie dem engagierten Spiel seiner populären Darsteller lebt. Nach dem gleichnamigen Roman von Uwe Erichsen inszeniert, der gemeinsam mit Christoph Fromm auch das Drehbuch zum Film verfasste, lief Die Katze von Dominik Graf aus dem Jahre 1988 seinerzeit sehr erfolgreich in den Kinos und wurde mit dem Deutschen Filmpreis in Gold für die Beste Regie prämiert.


Während Eric Burdon sein lässiges, selbstironisches „Good Times“ intoniert, vollführt ein nacktes Paar ganz ausführlich den Liebesakt in verschiedenen Variationen: Gudrun Landgrebe und Götz George, wie sich bald zeigt.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-katze</guid>
    </item>
<item>
  <title>Solo Sunny (1979)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/solo-sunny</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2018-01/Solo%20Sunny.jpg?itok=sbZGBTd5" width="940" height="530" alt="Filmbild aus Solo Sunny" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt; MDR/RBB/DEFA-Stiftung/Dieter Lück&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Renate Krößner in Solo Sunny&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Ein widerborstiger Filmklassiker der DDR
Ende der 1970er Jahre lebt die junge, ungezähmte Ingrid „Sunny“ Sommer (Renate Krößner) in einer kleinen Wohnung in Prenzlauer Berg innerhalb einer spießigen Nachbarschaft, die sich durch ihren „unsteten“ Lebenswandel mit lauter Musik, wechselnden Männerbekanntschaften und nistenden Tauben belästigt fühlt und an offizieller Stelle über sie beschwert. Doch Sunny, die dem eintönigen Dasein als Fabrikarbeiterin den Rücken gekehrt hat und nunmehr als Sängerin ihr Glück sucht, ist das schlichtweg schnuppe, zumal sie ohnehin nur selten zu Hause ist. Mit der Band „Die Tornados“, die innerhalb des miefigen Programms „Kunterbunt und immer rund“ mit bescheidenen akrobatischen Darbietungen durch die ländlichen Kulturhäuser der DDR tourt, tritt sie vor einem biederen Publikum als Sängerin auf.


Ende der 1970er Jahre lebt die junge, ungezähmte Ingrid „Sunny“ Sommer (Renate Krößner) in einer kleinen Wohnung in Prenzlauer Berg innerhalb einer spießigen Nachbarschaft, die sich durch ihren „unsteten“ Lebenswandel mit lauter Musik, wechselnden Männerbekanntschaften und nistenden Tauben belästigt fühlt und an offizieller Stelle über sie beschwert.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/solo-sunny</guid>
    </item>
<item>
  <title>Unmoralische Engel (1979)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/unmoralische-engel</link>
  <description>Film



Margherita, Marceline und Marie
Verwoben in eine Atmosphäre von Erregung, erotischen Mächten und auch sexueller Gewalt visualisiert der polnische Regisseur Walerian Borowczyk in seinem Film Unmoralische Engel aus dem Jahre 1979 drei provokante Geschichten, die von Erzählungen des französischen Schriftstellers André Pieyre de Mandiargues (1909-1991) inspiriert sind. Im Mittelpunkt einer jeden Geschichte steht jeweils eine hübsche junge Frau mit ihren brisanten sexuellen Erfahrungen, gleichermaßen umweht von pornographisch anmutenden wie satirischen Elementen.

Verwoben in eine Atmosphäre von Erregung, erotischen Mächten und auch sexueller Gewalt visualisiert der polnische Regisseur Walerian Borowczyk in seinem Film „Unmoralische Engel“ aus dem Jahre 1979 drei provokante Geschichten, die von Erzählungen des französischen Schriftstellers André Pieyre de Mandiargues (1909-1991) inspiriert sind.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/unmoralische-engel</guid>
    </item>
<item>
  <title>Croupier (1998)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/croupier</link>
  <description>Film



Das Leben und die Kunst als Spiel
Wenn ein Film ein ähnliches Schicksal hat wie Mike Hodges Spielfilm Croupier aus dem Jahre 1998, dann ist man schnell mit Vermutungen über die (fehlende) Qualität des Werkes bei der Hand: Denn insgesamt drei Kinostarts, die allesamt nicht gerade erfolgreich waren und eine sehr verzögerte Fernsehausstrahlung beim koproduzierenden Sender ARTE legen den Verdacht nahe, dass die edle Verpackung ein Produkt nicht gerade erwähnenswerte Qualität beinhaltet. Doch in diesem Falle täuschen die Rahmendaten. Croupier ist ein völlig zu Unrecht kaum wahrgenommener Independent-Film, der nun auf DVD erschienen ist.

Wenn ein Film ein ähnliches Schicksal hat wie Mike Hodges Spielfilm Croupier aus dem Jahre 1998, dann ist man schnell mit Vermutungen über die (fehlende) Qualität des Werkes bei der Hand:</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/croupier</guid>
    </item>
<item>
  <title>Unter dem Sand (2000)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/unter-dem-sand</link>
  <description>Film



Ästhetik des Verschwindens
Das Ehepaar Marie (Charlotte Rampling) und Jean (Bruno Cremer) verbringt wie jedes Jahr den Urlaub an der Atlantikküste. Während Marie ein Nickerchen am Strand macht, geht Jean schwimmen. Doch als sie wieder erwacht, ist ihr Mann spurlos verschwunden. Auch die herbei gerufenen Polizei kann keinerlei Spuren entdecken und rätselt, ob Jean ertrunken ist, Selbstmord begangen oder sich einfach aus dem Staub gemacht hat. Auch Marie lassen diese Fragen nach ihrer Rückkehr nach Paris keine Ruhe, Nach ihrer Rückkehr nach PNach Paris zurückgekehrt, wird Marie diese Fragen nicht mehr los. Trotzdem versucht sie ihr Leben in den Griff zu bekommen, doch die Erinnerung an Jean, mit dem sie 25 Jahre verheiratet war, lässt sie nicht los. Auch eine Affäre mit Vincent bringt Marie keine Ablenkung, immer wieder sieht sie den Verschwunden deutlich vor sich, die Tagträume werden immer stärker. Schließlich erhält sie eine Nachricht aus ihrem Urlaubsort, die mit einem Schlag alle Fragen löst. Oder doch nicht?

Das Ehepaar Marie (Charlotte Rampling) und Jean (Bruno Cremer) verbringt wie jedes Jahr den Urlaub an der Atlantikküste. Während Marie ein Nickerchen am Strand macht, geht Jean schwimmen.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/unter-dem-sand</guid>
    </item>
<item>
  <title>Tierra (1996)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/tierra-1996</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild4505.jpg?itok=XbbJsdlY" width="940" height="530" alt="DVD-Cover zu Tierra von Julio Medem" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Al!ve / Flax Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;DVD-Cover zu Tierra von Julio Medem&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Wenn Engel fallen...
Angel&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;span. der Engel&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;(Carmelo Gómez) ist ein komplexes Wesen mit übermäßiger Vorstellungskraft und zwei Persönlichkeiten, zumindest bezeichnet er sich selbst so, ein Träumer und ein „Verrückter“. Im Auftrag seines Onkels soll er in einer ebenso kargen wie wunderschönen, entlegenen Region Spaniens die dortigen Weinreben von einem ungewöhnlichen Schädling befreien. Zunächst trifft er auf fahrende Landarbeiter, die Zeuge eines seltsamen Unfalls wurden: Ein Schäfer und mehrere Schafe wurden vom Blitz getroffen, ein Bild des Schreckens. Als Ángel eintrifft, rafft sich der totgeglaubte Schäfer wie durch ein Wunder auf und berichtet von einem befriedigenden Gefühl des Nichts&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;bevor er zum zweiten Mal stirbt.

Dem Trend folgend, den andere Verleiher initiiert haben, bringt nun auch Flaxfilm einen Film in die Kinos, der schon einige Jahren auf dem Buckel hat – Tierra vom spanischen Meisterregisseur Julio Medem, ein ebenso sinnlicher wie verstörender L</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/tierra-1996</guid>
    </item>
<item>
  <title>Das Vaterspiel (2008)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/das-vaterspiel-2008</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild22259.jpg?itok=czuEt92K" width="940" height="530" alt="Das Vaterspiel" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Alamode Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Das Vaterspiel&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Wider die Behaglichkeit
Ein Film, drei Geschichten: In seinem neuen Film Das Vaterspiel nach dem gleichnamigen Roman von Joseph Haslinger hat Michael Glawogger ein verwirrendes Gespinst an Handlungen und Figuren entworfen, in dem es immer wieder um die zumeist kaputten Beziehungen zwischen Menschen geht. Wie der Titel des Films es bereits andeutet, dreht es dabei vor allem um Generationenkonflikte von Kindern mit ihren Vätern. 

Ein Film, drei Geschichten: In seinem neuen Film „Das Vaterspiel“ nach dem gleichnamigen Roman von Joseph Haslinger hat Michael Glawogger ein verwirrendes Gespinst an Handlungen und Figuren entworfen, in dem es immer wieder um die zumeist kaputten Beziehungen zwischen Menschen geht. Wie der Titel des Films es bereits andeutet, dreht es dabei vor allem um Generationenkonflikte von Kindern mit ihren Vätern.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/das-vaterspiel-2008</guid>
    </item>
<item>
  <title>Sleeping Beauty (2011)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/sleeping-beauty-2011</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild39768.jpg?itok=XwTDk0wV" width="940" height="530" alt="Sleeping Beauty von Julia Leigh" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Capelight Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sleeping Beauty von Julia Leigh&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Der Schlaf der Vernunft
„Wer schläft, sündigt nicht“, weiß der Volksmund – oder behauptet dies zumindest. Doch genau das ist in Sleeping Beauty, dem Debütfilm der australischen Schriftstellerin Julia Leigh, der Knackpunkt. Denn deren Hauptperson, die (zumindest äußerlich) engelsgleiche Lucy (Emily Browning), geht einem zwielichtigen Job nach: Für einen Escort-Service lässt sie sich immer wieder in einen Tiefschlaf versetzen, um in diesem Zustand Männern gegen ein üppiges Honorar schutzlos ausgeliefert zu sein. Ohne Wissen um das, was in dieser Zeit mit ihr geschieht, wähnt sie sich sicher davor, den „Dienst“ allzu nah an sich heranzulassen. Doch diese Rechnung geht nicht auf, was nicht zuletzt auch daran liegt, dass die schöne junge Frau ohne Erinnerung wissen will, was in diesen Stunden, die außerhalb ihrer Erinnerung liegen, mit ihr geschieht. 

Lucy (Emily Browning), eine junge und ausnehmend gutaussehende Studentin, gerät in einen Bannkreis aus Prostitution verdingt sich als „schlafende Schönheit“ an Männer, die mit ihr machen, wie sie wollen, während sie unter Drogeneinfluss schläft und sich am nächsten Morgen an nichts erinnern kann.

Die Australierin Julia Leigh, die bislang vor allem als Romanautorin in Erscheinung getreten ist, wurde mit diesem Film, der ihr Debüt als Filmemacherin markiert, für den Wettbewerb des Filmfestivals von Cannes 2011 ausgewählt.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/sleeping-beauty-2011</guid>
    </item>
<item>
  <title>Reality (2014)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/reality-2014</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild90858.jpg?itok=gM-WfnOj" width="940" height="530" alt="Reality von Quentin Dupieux" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Al!Ve&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Reality von Quentin Dupieux&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Auf der Suche nach dem perfekten Schrei
Kennen Sie den Wilhelmsschrei? Selbst wenn Sie das jetzt verneinen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie ihn dennoch schon häufig gehört haben. 1951 wurde er zum ersten Mal aufgenommen, für die Dreharbeiten zu Raoul Walshs Western Die Teufelsbrigade. Der Sound ist der Schrei eines Mannes, der von einem Alligator gefressen wird. Es ist der perfekte Schrei.


Kennen Sie den Wilhelmsschrei? Selbst wenn Sie das jetzt verneinen, ist es sehr wahrscheinlich, dass Sie ihn dennoch schon häufig gehört haben. 1951 wurde er zum ersten Mal aufgenommen, für die Dreharbeiten zu Raoul Walshs Western „Die Teufelsbrigade“. Der Sound ist der Schrei eines Mannes, der von einem Alligator gefressen wird. Es ist der perfekte Schrei.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:38:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/reality-2014</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Stadt ohne Juden (1924)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/die-stadt-ohne-juden-1924</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2020-07/die-stadt-ohne-juden-5.jpg?itok=aMJxtfy0" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Die Stadt ohne Juden (1924) von Hans Karl Breslauer" title="die-stadt-ohne-juden-5" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut MEDIEN (arte Edition)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Die Stadt ohne Juden (1924) von Hans Karl Breslauer&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Ach, wäre es nur die Stadt
Auf einem Pariser Flohmarkt ist dieser Film 2015 wieder aufgetaucht, nachdem zuvor nur Fragmente vorhanden waren. Eine abenteuerliche Entdeckungsgeschichte ist das, ein Glück und ein Zufall: „Die Stadt ohne Juden“ gilt nun als einzig erhaltener österreichischer Stummfilm des Expressionismus, und zugleich ist er ein einzigartiges Zeitdokument. Mit dem Material aus Frankreich war schließlich (es brauchte dazu noch eine Crowdfunding-Kampagne) eine fast vollständige Rekonstruktion des Films möglich, es fehlen womöglich noch ein paar Minuten – aber was zu sehen ist, ist von zum Teil sensationeller Bildqualität.

Eine bemerkenswerte Rekonstruktion eines fast prophetischen Stummfilms aus dem Jahr 1924.

Hans Karl Breslauers Verfilmung des satirischen Romans von Hugo Bettauer&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;ein doppeltes Statement gegen den Antisemitismus: In der Stadt Utopia legt man die wirtschaftliche Misere den Juden zur Last und verweist sie deshalb des Landes. Doch die anfängliche Euphorie über den Rauswurf der vermeintlichen „Sündenböcke“ ebbt schnell ab.&amp;amp;nbsp;
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/die-stadt-ohne-juden-1924</guid>
    </item>
<item>
  <title>Zombi Child (2019)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/zombi-child-2019</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2019" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2019&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2019-05/Zombi_Child_filmbild1.jpg?itok=j8eQ1F9D" width="940" height="530" alt="Bild zu Zombi Child von Bertrand Bonello" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Arte France Cinéma&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Zombi Child von Bertrand Bonello - Filmbild 1&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Gleichzeitigkeit von Gegenwart und Vergangenheit
Leicht zu verstehen oder einfach zu konsumieren sind die Filme von Bertrand Bonello ja nie. Ähnlich wie sein französischer Kollege Bruno Dumont arbeitet auch er sich stets in an den Rand- und Schattenbereichen der Gesellschaft und Kultur ab, unterläuft Zuschauererwartungen und bürstet Formeln und Versatzstücke von scheinbar Bekanntem gegen den Strich. Insofern war man schon ein wenig gewarnt, als es hieß, Bonellos neues Werk nach dem grandiosen Nocturama sei ein Zombie-Film. Zwar spielen die Untoten hierin eine große Rolle, doch der Filmemacher interessiert sich eher für Zwischentöne, düster-dunkle Atmosphären voller hypnotischer Sogwirkung und kulturelle wie postkoloniale Implikationen der Zombies als für deren unmittelbare (Schock)Wirkung auf den Zuschauer.

Zwischen Haiti und Paris, zwischen dem Jahr 1962 und unserer Gegenwart hat Bertrand Bonello sein Zombie-Hybrid angesiedelt und will das Horror-Genre als postkoloniale Coming-of-Age-Geschichte neu erfinden.

Im Grenzbereich zwischen Ethnologie und Fantasy erzählt Bertrand Bonello in einer wilden Mixtur aus Vergangenheit und Gegenwart die Geschichte der&amp;amp;nbsp;Haitianerin&amp;amp;nbsp;Clairvius Narcisse, die&amp;amp;nbsp;zum Opfer eines Fluches wurde, das sie zu einem Zombie werden ließ.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/zombi-child-2019</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Gezeichneten (1922)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/die-gezeichneten-1922</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2018-09/DieGezeichneten-26.jpg?itok=tJve1U8R" width="940" height="530" alt="Die Gezeichneten von Carl Theodor Dreyer" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut Medien GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Die Gezeichneten von Carl Theodor Dreyer&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Dreyers andere Passionsgeschichte
Von Filmkritikern, -historikern und -schaffenden wie den Vertretern der Nouvelle Vague gefeiert, galt Carl Theodor Dreyer zeitlebens in der Branche als Außenseiter. Seine Filme spielten schlicht zu wenig ein. Vielleicht erzählte der Däne deshalb mit solcher Hingabe über Randständige und deren Leidenswege. Im Hinblick auf seine streng lutherisch-protestantische Erziehung hat sich die Filmgeschichtsschreibung vielleicht ein wenig zu sehr auf Dreyers christliche Passionsgeschichten versteift. Dabei nahm der 1889 in Kopenhagen als uneheliches Kind einer schwedischen Haushälterin geborene Regisseur in seinem vierten Spielfilm eine andere Leidensgeschichte in den Blick: die der russischen Juden.

Wer den Namen Carl Theodor Dreyer hört, denkt unweigerlich an den Meilenstein „La Passion de Jeanne d&amp;amp;#8217;Arc“ (1928). Mit „Die Gezeichneten“ erscheint nun sein vierter Film auf DVD, der einige Überraschungen bereithält.

</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/die-gezeichneten-1922</guid>
    </item>
<item>
  <title>What You Gonna Do When the World's on Fire? (2018)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/what-you-gonna-do-when-the-worlds-on-fire-2018</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2019" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2019&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2018-08/what-you-gonna-do-when-the-world-s-on-fire-filmbild.jpg?itok=HZfwG3Tx" width="940" height="530" alt="Bild zu What You Gonna Do When the World&amp;amp;#039;s on Fire? von Roberto Minervini" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;OKTA FILM&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;What You Gonna Do When the World&amp;amp;#039;s on Fire? von Roberto Minervini - Filmbild 1&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Hinschauen, zuhören
Was wahrscheinlich den meisten aus ihrer Kindheit bekannt vorkommt: nach Hause kommen müssen, wenn abends die Lichter angehen. Was die meisten von uns wahrscheinlich nicht kennen: die Begründung. „Was war letzte Woche?“, fragt Ronaldos und Titus’ Mutter. Da wurden hier um die Ecke fünf Menschen erschossen, Frauen und Kinder darunter. „Und was war in der Woche davor?“ Da gab es eine Schießerei an der Tankstelle.

Als Meldungen von Polizeigewalt und den Morden an schwarzen Männern die USA erschüttern, richtet der italienische Filmemacher Roberto Minervini seine Kamera auf die Bewohner einer schwarzen Community im Süden und zeigt, wie der Rassismus ihr Leben täglich durchdringt.

Auch mit seinem neuen Film What You Gonna Do When the World’s on Fire? begibt sich der Dokumentarfilmer Roberto Minervini wieder in das (finstere) Herz Amerikas.&amp;amp;nbsp; Im Sommer 2017, als eine Reihe von durch Polizisten verursachte Todesfälle die USA erschüttern, ist er in einer kleinen afroamerikanisch geprägten Gemeinde im Süden unterwegs und beobachtet die Menschen bei ihrem alltäglichen Kampf um Gerechtigkeit, Würde und das pure Überleben in einem Land, das ihnen nicht wohlgesonnen ist.

&amp;amp;nbsp;

&amp;amp;nbsp;
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/what-you-gonna-do-when-the-worlds-on-fire-2018</guid>
    </item>
<item>
  <title>Nuestro tiempo (2018)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/nuestro-tiempo-2018</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-int-filmfestspiele-venedig/venedig-2018" hreflang="de"&amp;gt;Venedig 2018&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2018-08/nuestro-tiempo-filmbild.jpg?itok=bosGyWyv" width="940" height="530" alt="Bild zu Nuestro tiempo von Carlos Reygadas" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Mantarraya Producciones&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Nuestro tiempo von Carlos Reygadas - Filmbild 1&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Jeder ist überall und keiner bei sich
Was geschieht in unserer Zeit? Nur das, was schon immer geschah. Aber anders, komplizierter; vollführt von einsameren Menschen, die mehr sein wollen, aber nicht können, und daran verzweifeln. So zeigt es Carlos Reygadas in seinem neuen, fünften Film mit dem sprechenden Titel „Nuestro tiempo“. Bevor der Film jedoch ins Jetzt vordringt, beschreibt er, was zuvor war. Ein menschliches Leben und eine Version der Menschheitsgeschichte als kosmologische Miniatur. Kleine Kinder spielen im Matsch und toben umeinander wie Urmenschen. Eines findet einen Knochen, wer weiß: vielleicht wird irgendwann ein Raumschiff daraus. Die Jungen stürmen das Schlauchboot der Mädchen, Wasser spritzt im Sonnenlicht. Wenig später sind wir bei Teenagern, deren Spielen und Jagen mit einem erkennbaren Zweck erfüllt wird. Zwei suchen sich eine Erdkuhle, und ihre gemeinsame Erfahrung führt direkt in die Welt der Erwachsenen.

Den Film bei Vimeo schauen:

Externen Inhalt ansehen?An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein externes Video von Vimeo präsentieren. Dafür benötigen wir Ihre Zustimmung in die damit verbundene Datenverarbeitung. Details in unseren Angaben zum Datenschutz.Zustimmen und ansehen

Gibt es eine alte Form des Zusammenlebens, die natürlich war, und eine neue, die es nicht mehr ist? Carlos Reygadas findet in seinem neuen Film eine eindeutige Antwort auf diese Frage.

Esther und Juan sind ein Paar, das eine glückliche und offene Beziehung führt. Sie leben auf einer Ranch, auf der Kampfstiere gezüchtet werden, Esther managt die Farm, während sich Juan, ein bekannter Dichter und die Zucht kümmert. Doch dann lernt Esther einen anderen Mann kennen. Und Juan weiß nicht, wie er damit umgehen soll &amp;amp;#8230;&amp;amp;nbsp;
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/nuestro-tiempo-2018</guid>
    </item>
<item>
  <title>Speak Up (2017)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/speak-up-2017</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2018-03/Speak%20Up_2.jpg?itok=WITbIK1i" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Speak Up / Ouvrir la voix (2017)" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;eksystent distribution filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Speak Up / Ouvrir la voix (2017) von Amandine Gay&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Identitätssuche
In Frankreich darf der Staat weder die Religionszugehörigkeit noch die ethnische Herkunft erfassen. Man spricht dort nicht von Afro-Franzosen oder „noir français“, weil die französische Republik nicht anerkennt, dass es verschiedene Hautfarben gibt. Das mag auf dem Papier gut klingen, jedoch erlaubt es diese Haltung auch die Probleme zu ignorieren, die afrodescendant oder afropéen in Frankreich haben.

Es ist an der Zeit, Sichtbarkeit zu schaffen und die Stimme zu erheben. Es ist an der Zeit, dass Schwarze Frauen selbst definieren, was eine Schwarze weibliche Perspektive ausmacht. Es ist Zeit für: „Speak up!“

Durch „Speak Up“ erheben europäische Schwarze Frauen ihre Stimme: Der Film konzentriert sich dabei auf die kollektiv erlebte Diskriminierung Schwarzer Frauen und den Kampf, sich das allgemein geltende Narrativ anzueignen: Also selbst zu definieren, was eine schwarze weibliche Perspektive ausmacht!
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/speak-up-2017</guid>
    </item>
<item>
  <title>Have a Nice Day (2017)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/have-a-nice-day</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2017" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2017&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild102215.jpg?itok=kegOaDpi" width="940" height="530" alt="Have a Nice Day von Jian Liu " class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Flagship Entertainment Group&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Have a Nice Day von Jian Liu &amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Tarantino in den chinesischen Vorstädten
Have A Nice Day (Hao ji le) klingt für einen wie Xiao Zhang wohl eher zynisch, denn der junge Mann ist verzweifelt. Und in der Verzweiflung begehen Menschen Fehler, machen Dinge, die nicht ihrem Charakter entsprechen. Sein Arbeitgeber hält den jungen Mann für einen guten Mitarbeiter. Bis dieser eine Tasche mit einer Millionen Yuan von seinem Boss klaut und sich absetzt.

Den Film bei Vimeo schauen:

Externen Inhalt ansehen?An dieser Stelle möchten wir Ihnen ein externes Video von Vimeo präsentieren. Dafür benötigen wir Ihre Zustimmung in die damit verbundene Datenverarbeitung. Details in unseren Angaben zum Datenschutz.Zustimmen und ansehen

Ausgerechnet ein Animationsfilm entführt in die raue Wirklichkeit einer chinesischen Industriestadt&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;und bewegt sich dabei auf den Spuren Quentin Tarantinos. Ein Genrehybrid, der nicht immer gelingt, aber manches verspricht.&amp;amp;nbsp;

„Have A Nice Day“ („Hao ji le“) klingt für einen wie Xiao Zhang wohl eher zynisch, denn der junge Mann ist verzweifelt. Und in der Verzweiflung begehen Menschen Fehler, machen Dinge, die nicht ihrem Charakter entsprechen. Sein Arbeitgeber hält den jungen Mann für einen guten Mitarbeiter. Bis dieser eine Tasche mit einer Millionen Yuan von seinem Boss klaut und sich absetzt.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/have-a-nice-day</guid>
    </item>
<item>
  <title>Tage am Meer (2016)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/interludio</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2018-03/Interludio_01-eksystent-distribution.jpg?itok=k-X5RQfD" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Tage am Meer / Interludio (2017)" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;eksystent distribution filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Tage am Meer / Interludio (2016) von Nadia Benedicto&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Ein Trio im Strandhaus
Drei Menschen an einem Ort – und drei Mikrokosmen, die mal mehr, mal weniger harmonisch nebeneinander existieren: In ihrem Langfilmdebüt „Tage am Meer“, welches seine internationale Premiere bereits Anfang 2016 auf dem Santa Barbara Film Festival unter dem Titel „Interlude“&amp;amp;nbsp;feierte, widmet sich die 1986 in der südargentinischen Stadt Comodoro Rivadavia geborene Drehbuchautorin und Regisseurin Nadia Benedicto einer jungen Mutter und deren zwei Töchtern.

Eine Mutter und ihre beiden Töchter verbringen einige Tage in einem Strandhaus. Nadia Benedicto fängt dabei die unterschiedlichen Universen ein, in denen das Trio sich bewegt.

Sofia, die sich kürzlich getrennt hat, nimmt ihre Töchter mit in ein kleines Küstenstädtchen. Jede von ihnen lebt in ihrem eigenen Universum und muss sich mit individuellen Ängsten auseinandersetzen.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/interludio</guid>
    </item>
<item>
  <title>Hungerjahre – in einem reichen Land (1980)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/hungerjahre-in-einem-reichen-land</link>
  <description>Film



Eine lebensgefährliche Pubertät im Nachkriegsdeutschland
„Ich war schon dreißig Jahre alt, da merkte ich, dass die Vergangenheit mich nicht frei gibt. Ich lebte mit einem versteinerten Herzen, das immer noch dreizehn Jahre alt war, und ich zwang mich, mich zu erinnern.“ Diese lange verschütteten Erinnerungen der Filmemacherin Jutta Brückner, angekündigt durch eine unsichtbare Ich-Erzählerin zu Beginn des Films, visualisieren sich so drastisch wie sprachgewaltig in ihrem stark autobiographisch geprägten Drama Hungerjahre – in einem reichen Land. Beim Internationalen Filmfestival in Rotterdam im Februar 1980 uraufgeführt, anschließend im Rahmen der Berlinale auf dem Internationalen Forum des Jungen Films gezeigt und dort mit dem FIPRESCI Preis ausgezeichnet, erscheint dieses beunruhigende Kleinod deutscher Filmkunst nun in digitalisierter Form auf DVD. Im umfang- wie aufschlussreichen Bonusmaterial, das PDF-Dokumente zur Entstehung sowie zu den historischen Hintergründen des Films präsentiert, ist auch der Dokumentarfilm Tue recht und scheue niemand – Das Leben der Gerda Siepebrink von 1975 enthalten, das erste eigene Filmprojekt der Regisseurin, die dreißig Jahre später mit ihrem provokanten Drama Hitlerkantate ganz besondere Aspekte des Faschismus fokussiert hat. 

„Ich war schon dreißig Jahre alt, da merkte ich, dass die Vergangenheit mich nicht frei gibt. Ich lebte mit einem versteinerten Herzen, das immer noch dreizehn Jahre alt war, und ich zwang mich, mich zu erinnern.“ Diese lange verschütteten Erinnerungen der Filmemacherin Jutta Brückner, angekündigt durch eine unsichtbare Ich-Erzählerin zu Beginn des Films, visualisieren sich so drastisch wie sprachgewaltig in ihrem stark autobiographisch geprägten Drama „Hungerjahre – in einem reichen Land“.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/hungerjahre-in-einem-reichen-land</guid>
    </item>
<item>
  <title>Volker Koepp - Landschaften und Porträts (1987)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/volker-koepp-landschaften-und-portraets</link>
  <description>Film



Segellos in der Strömung
Meistens eröffnen kurze, prägnante Stichworte zu Geographie und Geschichte der gezeigten Landschaften oder auch persönliche Statements der portraitierten Menschen die kurzen und mittellangen Filme Volker Koepps. Ganz selbstverständlich und in lakonischer Manier setzen sie beim Zuschauer ein Vorwissen voraus oder aber provozieren eine Nachbearbeitung, ein Nachschlagen und Innehalten. Das wirkt ökonomisch verdichtet und sehr rhythmisch, einerseits beschleunigt und doch auch konzentriert. 

Meistens eröffnen kurze, prägnante Stichworte zu Geographie und Geschichte der gezeigten Landschaften oder auch persönliche Statements der portraitierten Menschen die kurzen und mittellangen Filme Volker Koepps. Ganz selbstverständlich und in lakonischer Manier setzen sie beim Zuschauer ein Vorwissen voraus oder aber provozieren eine Nachbearbeitung, ein Nachschlagen und Innehalten.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/volker-koepp-landschaften-und-portraets</guid>
    </item>
<item>
  <title>The Pervert's Guide to Ideology (2012)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-pervert-s-guide-to-ideology</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild96858.jpg?itok=Bu5zg1KU" width="940" height="530" alt="The Pervert&amp;amp;#039;s Guide to Ideology  von Sophie Fiennes" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut Medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Pervert&amp;amp;#039;s Guide to Ideology  von Sophie Fiennes&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Kreative Filmbetrachtungen von Slavoj Žižek
Er ist ein engagierter, wuchtiger und wortgewaltiger Kulturkritiker der unkonventionellen Art, und wenn Slavoj Žižek seine widerborstigen, provokanten Gedankenströme auf filmischem Territorium entwickelt, dann ist Spannendes wie Kurioses zu erwarten. Nach The Pervert’s Guide to Cinema von 2006 erscheint nun mit The Pervert’s Guide to Ideology (2012) eine Fortsetzung drastischer Žižek-Betrachtungen über philosophisch-psychologische Hintergründe populärer Filme hierzulande auf DVD, diesmal mit dem Fokus auf ideologischen Aspekten. Dass der aus Slowenien stammende, interdisziplinäre Geisteswissenschaftler sich dabei nicht auf gängige Interpretationsmuster beschränkt, sondern bevorzugt marxistisch und psychoanalytisch durchwirkte Terror-Thesen mit faszinierend-erfrischender Schlüssigkeit streut, ist auch hier wiederum sein verlässliches Markenzeichen. 

Er ist ein engagierter, wuchtiger und wortgewaltiger Kulturkritiker der unkonventionellen Art, und wenn Slavoj Žižek seine widerborstigen, provokanten Gedankenströme auf filmischem Territorium entwickelt, dann ist Spannendes wie Kurioses zu erwarten. Nach „The Pervert’s Guide to Cinema“ von 2006 erscheint nun mit „The Pervert’s Guide to Ideology“ (2012) eine Fortsetzung drastischer Žižek-Betrachtungen über philosophisch-psychologische Hintergründe populärer Filme hierzulande auf DVD, diesmal mit dem Fokus auf ideologischen Aspekten.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-pervert-s-guide-to-ideology</guid>
    </item>
<item>
  <title>München - Geheimnisse einer Stadt (1999)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/munchen-geheimnisse-einer-stadt</link>
  <description>Film



Im Kaleidoskop
„Hier spielt sich der eigentliche Film über die Stadt München ab“, so heißt es einmal gegen Ende von Dominik Grafs und Michael Althens Filmessay München&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;Geheimnisse einer Stadt. Dann zeigt die Kamera das Video-Kontrollzentrum der Münchner Verkehrsleitzentrale. Für einen kurzen Moment ist man gewillt diese Bilderfolge und den Off-Text als politischen Kommentar zu lesen. Die 1000 Augen des Doktor Mabuse kommen einem in den Sinn, Big Brother ebenso. Hier die anonymen Kontrolleure mit dem alles erfassenden Blick und dort die unbescholtenen Bürger, die sich ihrer Überwachung gar nicht gewahr werden. Doch dem Regisseur Graf und dem Filmkritiker Althen geht es hier nicht um Beschränkung und Gefahr, sondern vielmehr um eine seltene Freiheit&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;die Freiheit des Blicks. 

„Hier spielt sich der eigentliche Film über die Stadt München ab“, so heißt es einmal gegen Ende von Dominik Grafs und Michael Althens Filmessay „München&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;Geheimnisse einer Stadt“. Dann zeigt die Kamera das Video-Kontrollzentrum der Münchner Verkehrsleitzentrale. Für einen kurzen Moment ist man gewillt diese Bilderfolge und den Off-Text als politischen Kommentar zu lesen.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/munchen-geheimnisse-einer-stadt</guid>
    </item>
<item>
  <title>Best of Animation 6 (2012)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/best-of-animation-6</link>
  <description>Film



Rückblick und Vorfreude: Die DVD-Edition des ITFS geht in die sechste Runde
Anfang Mai ist es wieder soweit: Dann wird das sonst eher beschauliche (sorry, is so) Stuttgart für einige Tage zum Nabel der Filmwelt. Zumindest für jenen Teil davon, der sich mit Animationen jeglicher Art auseinandersetzt. Das nunmehr seit 30 Jahren bestehende Internationale Trickfilmfestival (ITFS) in der schwäbischen Metropole hat sich in der Zwischenzeit zum nach eigener Auskunft größten Trickfilm-Festival der Welt und zu einem veritablen Publikumsmagneten gemausert, der frischen Wind in die deutsche und internationale Festivallandschaft gebracht hat. Beinahe schon traditionell ist auch die DVD-Edition, die kurz vor Beginn der neuen Ausgabe des ITFS vom 8. bis zum 13. Mai 2012 die Höhepunkte des letzten Jahres auf einem Silberling vereint. 

Anfang Mai ist es wieder soweit: Dann wird das sonst eher beschauliche (sorry, is so) Stuttgart für einige Tage zum Nabel der Filmwelt. Zumindest für jenen Teil davon, der sich mit Animationen jeglicher Art auseinandersetzt. Das nunmehr seit 30 Jahren bestehende Internationale Trickfilmfestival (ITFS) in der schwäbischen Metropole hat sich in der Zwischenzeit zum nach eigener Auskunft größten Trickfilm-Festival der Welt und zu einem veritablen Publikumsmagneten gemausert, der frischen Wind in die deutsche und internationale Festivallandschaft gebracht hat.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/best-of-animation-6</guid>
    </item>
<item>
  <title>Best of Animation 5 (2011)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/best-of-animation-5</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild33016.jpg?itok=on7sB0OS" width="940" height="530" alt="Sam&amp;amp;#039;s Hot Dogs von David López Retamero" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Studio/Produzent&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sam&amp;amp;#039;s Hot Dogs von David López Retamero&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Abseits von Pixar &amp;amp;amp; Co
Am 3. Mai 2011 ist es wieder soweit. Dann startet das Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart in seine mittlerweile 18. Ausgabe und lockt als eine der profiliertesten Veranstaltungen des Animationsfilmes Freunde und Fans der Gattung in die schwäbische Metropole. Seit einigen Jahren gehören auch die vom Festivalteam kuratierten Editionen Best of Animation, die Highlights des vergangenen Programms auf DVD bannen, zum festen Inventar des Trickfilmfestival. Mittlerweile ist die Reihe bei Nummer 5 angelangt. Und wie ihre Vorgänger, so kann sich auch diese Veröffentlichung, die die Höhepunkte des Festivaljahrgangs 2010 versammelt, mehr als sehen lassen – sie rekapituliert nicht nur Eckpfeiler des letztjährigen Programms, sondern kann durchaus als weltweite Leistungsschau des Animationsfilms abseits der Kinohits von Pixar &amp;amp;amp; Co verstanden werden.

Am 3. Mai 2011 ist es wieder soweit. Dann startet das Internationalen Trickfilmfestival Stuttgart in seine mittlerweile 18. Ausgabe und lockt als eine der profiliertesten Veranstaltungen des Animationsfilmes Freunde und Fans der Gattung in die schwäbische Metropole.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/best-of-animation-5</guid>
    </item>
<item>
  <title>Tsahal (1994)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/tsahal</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild23564.jpg?itok=pHZuyFlL" width="940" height="530" alt="Tsahal" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut Medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Tsahal&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Dialektik der Macht und der moralischen Ambivalenz
Der Panzer als Leitmotiv: Er wird über Straßen und durch Wüsten manövriert, die Bilder zeigen seine Fabrikation, einem jungen Soldat ist er sein fünf Jahre bewohntes Zuhause und ein General, dessen Eltern vergast wurden, fühlte sich in ihm gar wiedergeboren. Das ist keine Landser-Romantik, die Maschine weder Popanz, noch Stahl gewordene Allmachtsphantasie. Es ist die Geschichte von der Dialektik der Macht und der moralischen Ambivalenz, die ihre Institutionalisierung mit sich bringt, weil sie das Trauma Vernichtung mitdenken muss: die Geschichte der Tsahal, der Armee zur Verteidigung Israels.  

Der Panzer als Leitmotiv: Er wird über Straßen und durch Wüsten manövriert, die Bilder zeigen seine Fabrikation, einem jungen Soldat ist er sein fünf Jahre bewohntes Zuhause und ein General, dessen Eltern vergast wurden, fühlte sich in ihm gar wiedergeboren. Das ist keine Landser-Romantik, die Maschine weder Popanz, noch Stahl gewordene Allmachtsphantasie.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/tsahal</guid>
    </item>
<item>
  <title>Warheads (1992)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/warheads</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild16744.jpg?itok=H2nsJoZQ" width="940" height="530" alt="Warheads - DVD-Cover" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Warheads - DVD-Cover&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Im Dienste des Krieges
Über drei Stunden hinweg widmet sich diese Dokumentation von 1992 der intensiven Betrachtung von Menschen, die ihr Leben innerhalb des schmutzigsten Geschäfts der Welt verbringen. Romuald Karmakar (Der Totmacher, 1995, Das Himmler-Projekt, 2000, Hamburger Lektionen, 2006) nimmt sich reichlich Zeit, um Söldnern wie Günter und Karl zu folgen und die bezahlten Krieger unaufdringlich dazu zu verführen, über ihren Alltag und ihr Leben zu erzählen – eine sichtlich ungewohnte, doch nicht unangenehme Beschäftigung für die gewöhnlich eher schweigsamen Charaktere, die sich mit Haut und Haaren dem Kriegstreiben verschrieben haben.


Über drei Stunden hinweg widmet sich diese Dokumentation von 1992 der intensiven Betrachtung von Menschen, die ihr Leben innerhalb des schmutzigsten Geschäfts der Welt verbringen.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/warheads</guid>
    </item>
<item>
  <title>Warum Israel (1973)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/warum-israel</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild13015.jpg?itok=2x8SdOyC" width="940" height="530" alt="DVD-Cover zu Warum Israel / Pourquoi Israel von Claude Lanzmann" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut Medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;DVD-Cover zu Warum Israel / Pourquoi Israel von Claude Lanzmann&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Dialektik der Bilder
In seinem Debüt von 1973 entfaltet Claude Lanzmann bereits sehr anschaulich all seine Inszenierungsmethoden, die sein späteres Mammutwerk Shoah zu einem solch gewichtigen Klassiker des Dokumentarfilms avancieren lassen sollten: die Orte existieren, aber was sie von sozialer Realität künden, ist von den historischen Erfahrungen überformt und so zeigen auch ihre Bilder stets mehr, als ihre bloße mediale Verdoppelung. Was in Shoah die Spuren der Nicht-Erinnerung waren – beispielsweise eine beschauliche Waldwiese, unter deren Grün sich tausende Leichen eines Massengrabs befinden – ist in Warum Israel / Pourquoi Israel die Frage nach der A-Normalität der Normalität. 

In seinem Debüt von 1973 entfaltet Claude Lanzmann bereits sehr anschaulich all seine Inszenierungsmethoden, die sein späteres Mammutwerk Shoah zu einem solch gewichtigen Klassiker des Dokumentarfilms avancieren lassen sollten:</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/warum-israel</guid>
    </item>
<item>
  <title>Erde (1930)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/erde</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild4171.jpg?itok=tXTx3C46" width="940" height="530" alt="Erde - DVD-Cover" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Erde - DVD-Cover&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Natur vs. Technik
Vorsicht: Stummfilm! Alexander Dowshenkos kleines Meisterwerk ist das große Portrait einer Dorfgemeinschaft und zeigt die Revolution im Kleinen.

Vorsicht: Stummfilm! Alexander Dowshenkos kleines Meisterwerk ist das große Portrait einer Dorfgemeinschaft und zeigt die Revolution im Kleinen.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/erde</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Generallinie (1929)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-generallinie</link>
  <description>Film



Fortschritt ist Elektrifizierung
Ein filmischer Visionär und politischer Revolutionär: Sergej Michailowitsch Eisenstein (1898–1948) beeinflußte wie kein anderer Regisseur das Kino durch seine Filme und seine zahlreichen theoretischen Schriften. So revolutionierte er Film überhaupt durch seine berühmte Theorie der „Montage der Attraktionen“.


Ein filmischer Visionär und politischer Revolutionär: Sergej Michailowitsch Eisenstein (1898–1948) beeinflußte wie kein anderer Regisseur das Kino.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-generallinie</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Nacht singt ihre Lieder - Jetzt auf DVD (2003)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-nacht-singt-ihre-lieder-jetzt-auf-dvd</link>
  <description>Film



Kammer-Spiele
In einer gemütlichen und geschmackvoll eingerichteten Altbauwohnung, irgendwo in einer deutschen Großstadt: Während im Kinderzimmer das neugeborene Baby schläft, liest der junge Vater (Frank Giering) auf dem Sofa und seine Frau (Anne Ratte-Polle) kümmert sich in der Zwischenzeit um den Haushalt. Doch das kleine Familienidyll trügt, längst ist nicht so perfekt, wie es scheint. 

In einer gemütlichen und geschmackvoll eingerichteten Altbauwohnung, irgendwo in einer deutschen Großstadt: Während im Kinderzimmer das neugeborene Baby schläft, liest der junge Vater auf dem Sofa und seine Frau kümmert sich um den Haushalt.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-nacht-singt-ihre-lieder-jetzt-auf-dvd</guid>
    </item>
<item>
  <title>Im toten Winkel - Hitlers Sekretärin (2002)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/im-toten-winkel-hitlers-sekretarin-jetzt-auf-dvd</link>
  <description>Film



Der schwierige Umgang mit der Schuld
Nach dem überragenden Erfolg von Der Untergang, bringt absolut medien den Film, auf dem ein Großteil von Oliver Hirschbiegels Endzeitepos beruht, auf DVD wieder in die Ladenregale, Im toten Winkel&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;Hitlers Sekretärin von André Heller und Othmar Schmiderer.


Nach dem überragenden Erfolg von Der Untergang, bringt absolut medien den Film, auf dem ein Großteil von Oliver Hirschbiegels Endzeitepos beruht auf DVD wieder in die Ladenregale, Im toten Winkel&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;Hitlers Sekretärin von André Helle
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/im-toten-winkel-hitlers-sekretarin-jetzt-auf-dvd</guid>
    </item>
<item>
  <title>Vom Hirschkäfer zum Hakenkreuz (2002)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/vom-hirschkafer-zum-hakenkreuz</link>
  <description>Film



Ein dokumentarisches Essay
Mit Vom Hirschkäfer zum Hakenkreuz bringt absolut medien eine ungewöhnliches, dokumentarisches Essay von Oliver Lammert und Madeleine Dewald auf  den DVD-Markt.

Mit Vom Hirschkäfer zum Hakenkreuz bringt absolut medien eine ungewöhnliches, dokumentarisches Essay von Oliver Lammert und Madeleine Dewald auf  den DVD-Markt.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/vom-hirschkafer-zum-hakenkreuz</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Bettwurst (1970)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-bettwurst</link>
  <description>Film



Gehobene Wortfindungsstörungen
Luzi (Luzi Kryn) und Dietmar (Dietmar Kracht) sind ein Paar, wie es normaler und gleichzeitig schräger nicht sein könnte. Sie ist eine Spätaussiedlerin, die sichtlich stolz ist auf ihr kleinbürgerliches Glück mit Ado-Gardinen (&amp;amp;#8230;“die mit der Goldkante“), Nippes und einem Sortiment an Küchenmaschinen und was die moderne Frau sonst noch so braucht. Der arbeitslose Dietmar hatte eine schwere Kindheit, wuchs im Heim auf und geriet auf die schiefe Bahn, doch nun hat er sein Glück gefunden. Auch wenn Dietmar deutlich dem eigenen Geschlecht zugeneigt ist, kann dies die Idylle nicht trüben. Und als Weihnachten schließlich gekommen ist, feiern die beiden Turteltäubchen ihre Verlobung unterm Weihnachtsbaum und Dietmar erhält von seiner Luzi die titelgebende Bettwurst – eine Nackenrolle fürs Bett – als Präsent. Doch die Schatten von Dietmars bewegter Vergangenheit holen das Paar schnell. Luzi wird von einem Ex-Kumpel ihres Verlobten entführt, um Dietmars Rückkehr ins kriminelle Milieu zu erzwingen. Aber dieser denkt nicht im Traum daran, sein mühsam erreichtes Glück so einfach aufzugeben.

Luzi (Luzi Kryn) und Dietmar (Dietmar Kracht) sind ein Paar, wie es normaler und gleichzeitig schräger nicht sein könnte. Sie ist eine Spätaussiedlerin, stolz auf ihr kleinbürgerliches Glück.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-bettwurst</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Verhoevens (2004)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-verhoevens</link>
  <description>Film



Das Porträt einer ungewöhnlichen Familie
Drei Generationen Film- und Theatergeschichte von den dreißiger Jahren bis heute umfasst die Biographie der Familie Verhoeven. Der Stammvater Paul Verhoeven (1901-1975) machte in den dreißiger Jahren beim Theater Karriere und wurde Regisseur des NS- und Nachkriegs-Unterhaltungskinos. Sein Sohn Michael, ein studierter Arzt, sollte in die Fußstapfen des Vaters treten, konzentrierte sich aber (oder vielleicht genau deshalb) auf politische Themen. Er bewirkte mit Die weiße Rose (1982), dass die skandalösen Urteile des Volksgerichtshofes 1985 endlich aufgehoben wurden. Sein Film Das schreckliche Mädchen wurde für den Oscar nominiert. Mit seiner Frau Senta Berger gründete er die Produktionsfirma Sentana Film. Auch die Söhne Simon (31) und Luca (23) setzen als Regisseur und Schauspieler die Familientradition fort. Und Mario Adorf, als Vater der Verhoeven-Nichte Stella, weiß ebenfalls aus den Annalen der deutschen Filmgeschichte zu berichten.
 
In sehr persönlichen Gesprächen, raren Archivaufnahmen und Ausschnitten aus 70 Jahren deutscher Filmgeschichte entsteht „ein liebevolles Panorama“ (Der Spiegel) einer „Künstlerfamilie mit Jahrhundertcharakter“ (AZ München), ein überaus spannendes und unterhaltsames Porträt einer faszinierenden Familie.

</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-verhoevens</guid>
    </item>
<item>
  <title>Signers Koffer (1996)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/signers-koffer</link>
  <description>Film



Unterwegs mit Roman Signer
Der Schweizer Roman Signer bezeichnet sich selber als Aktionskünstler. Bei seinen Performances spielt er mit allen vier Elementen Erde, Feuer, Wasser, Luft. Und sich selber nimmt er dabei auch nicht so ernst. 

</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/signers-koffer</guid>
    </item>
<item>
  <title>Derrida (2002)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/derrida</link>
  <description>Film



Ein Film von Kirby Dick und Amy Ziering Kofman
Jacques Derrida gilt als einer der wichtigsten Philosophen unserer Zeit, der den Blick auf Geschichte, Kunst und Sprache des 20. Jahrhunderts und nicht zuletzt den Blick auf uns selbst maßgeblich beeinflußt hat. Er ist weltweit vor allem als der Vater der &amp;amp;#34;Dekonstruktion&amp;amp;#34; bekannt. Über fünf Jahre haben Kirby Dick und Amy Ziering Kofman an ihrem Dokumentarfilm gearbeitet, Derrida privat in Paris und New York besucht und ihn auf seinen Vortragsreisen begleitet. Sie zeigen ihn z.B. bei seinem ersten Besuch in Südafrika und nutzen neben Auszügen aus Derridas Publikationen Vorträge, Vorlesungen und Diskussionen an verschiedenen Universitäten.


</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/derrida</guid>
    </item>
<item>
  <title>Nói Albinói (2003)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/noi-albinoi</link>
  <description>Film



Eine isländisch-lakonische Geschichte
Großes europäisches Kino! Spannend und in schönen Bildern erzählt dieser Film eine anrührende tragische Geschichte. Nói, ein eigensinniger Außenseiter, von dem niemand weiß, ob er nun zurückgeblieben oder genial ist, lebt mit seiner Großmutter in einer kleinen Stadt an einem abgelegenen Fjord im Norden Islands. Eingeschlossen von hohen Bergen und begraben unter Schnee ist dieser Ort eine zu kleine Welt, in die Nói nicht hineinpasst. Mit Iris, dem Mädchen von der Tankstelle, träumt er, dieser Welt, an deren eingeschränkten Möglichkeiten er nacheinander scheitert, zu entkommen. Der Direktor wirft ihn von der Schule, die Feuerwehr hat keine Arbeit für ihn, als Totengräber verzweifelt er an der tiefgefrorenen Erde. Erst als eine Katastrophe sein kleines Universum erschüttert, eröffnet sich für Nói die Chance, ein neues Leben zu beginnen.


</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/noi-albinoi</guid>
    </item>
<item>
  <title>Montags in der Sonne - Los lunes al sol (2002)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/montags-in-der-sonne-los-lunes-al-sol</link>
  <description>Film



Schnörkellos und gradlinig
Jeden Tag nimmt der arbeitslose Werftarbeiter Santa (Javier Bardem) zusammen mit ehemaligen Kollegen die Fähre über die Bucht von Vigo. Da ist Lino (José Ángel Egido), der kaum noch an eine neue Chance glaubt und doch die meiste Zeit in den Vorzimmern der Personalbüros verbringt, trotzig und nervös zwischen jugendlichen Mitbewerbern. José (Luis Tosar), mit knapp vierzig der Jüngste der Gruppe, kann sich nur schwer damit abfinden, dass seine Frau Ana mit ihrer Arbeit für das Familieneinkommen sorgt. Amador (Celso Bugallo), der immer im Naval zu finden ist, der Kneipe des früheren Kollegen Rico. Amadors Frau ist fort, bei ihrer kranken Mutter, man weiß nichts Genaues. Sergej (Serge Riaboukine), der früher Kosmonaut in der Sowjetunion war, bevor es ihn nach Vigo verschlagen hat. Und Santa selbst, der trotzige Rebell mit der großen Klappe, ein Frauenheld mit Watschelgang, rüde und herzlich, der sich weigert, das Bußgeld für die bei den Protesten gegen die Werftenschließung eingeworfene Strassenlampe zu bezahlen. Alle zusammen reihen sich ein in die Schlange auf dem Arbeitsamt, treffen sich auf ein Glas in Ricos Bar, reden von damals und von heute, vom Leben, wie es ist, wie es wird, wie es hätte sein können.


Jeden Tag nimmt der arbeitslose Werftarbeiter Santa (Javier Bardem) zusammen mit ehemaligen Kollegen die Fähre über die Bucht von Vigo.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/montags-in-der-sonne-los-lunes-al-sol</guid>
    </item>
<item>
  <title>Kleine Freiheit (2003)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/kleine-freiheit</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-03/kleine_freiheit_2003_4.jpg?itok=RzC9cImS" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Kleine Freiheit (2003) von Yüksel Yavuz" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut MEDIEN&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Kleine Freiheit (2003) von Yüksel Yavuz&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Früher oder später schnappen sie dich!
Mit „Kleine Freiheit“ lieferte Yüksel Yavuz im Jahr 2003 seinen zweiten Spielfilm nach „Aprilkinder“ (1998). Der türkisch-deutsche Regisseur kurdischer Abstammung schildert darin zusammen mit seinem Co-Autor Henner Winckler die Coming-of-Age-Story des 16-jährigen Baran (Cagdas Bozkurt), dessen Eltern von der türkischen Miliz getötet wurden. Seine Familie schickte ihn daraufhin nach Deutschland. Doch seit sein Asylantrag abgelehnt wurde, droht ihm hier die Abschiebung.
Im wiederaufgeführten Coming-of-Age-Film „Kleine Freiheit“ aus dem Jahr 2003 zeigt Yüksel Yavuz mit viel Einfühlungsvermögen, wie sich ein 16-jähriger Kurde in Hamburg durchzuschlagen versucht.
Hamburg, Reeperbahn&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;mitten im Kiez lebt der 16-jährige Kurde Baran (Cagdas Bozkurt). An seinem 16. Geburtstag wird aus dem Kind, dass in Deutschland geduldet wird, ein von Abschiebung bedrohter illegaler Einwanderer. Baran verdient sich sein Geld als Laufbursche eines Kepabladens. Auf seinem Fahrrad durchstreift er mit wachsamem Blick St. Pauli, immer mit einer kleinen Videokamera im Gepäck und immer auf der Hut vor der Polizei. Hier, auf dem Kiez, lernt Baran den Afrikaner Chernor (Leroy Delmar) kennen, der ebenfalls illegal in Deutschland lebt. Chernor verdient sich sein Geld als Kleindealer. Zwischen den beiden entwickelt sich trotz ihrer kulturellen Unterschiede und aller Probleme eine Freundschaft.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/kleine-freiheit</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Kinder sind tot (2003)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-kinder-sind-tot</link>
  <description>Film



Anatomie eines unfassbaren Verbrechens
Im Sommer 1999 verdursten im Plattenbauviertel Neuberesinchen am Rande von Frankfurt/Oder zwei kleine Kinder von zwei und drei Jahren in einer Wohnung. Ihre Mutter hatte sie 14 Tage lang allein in der Wohnung zurückgelassen. Der Todeskampf der beiden Kinder muss entsetzlich gewesen sein, wie die späteren Untersuchungen ergeben. Sie nagen an leeren Orangensaftpackungen in der Hoffnung auf einen Tropfen Flüssigkeit und beißen sich schließlich gegenseitig. Wie Nachbarn berichten, hätten die beiden Jungen „bestialisch gebrüllt – und auf einmal war es still“.


</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-kinder-sind-tot</guid>
    </item>
<item>
  <title>Böse Zellen (2003)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/bose-zellen</link>
  <description>Film



Neues aus der Alpenrepublik
Seit einiger Zeit bereits macht Österreich als Filmnation auf sich aufmerksam, mit außergewöhnlichen, bizarren und innovativen Filmen wie Lovely Rita, Hundstage oder Nordrand. Die Regisseurin des letztgenannten Filmes, Barbara Albert, hat nun mit Böse Zellen ihren neuen Film abgedreht, der am 1. April in die deutschen Kinos kommt.


Seit einiger Zeit bereits macht Österreich als Filmnation auf sich aufmerksam, mit außergewöhnlichen, bizarren und innovativen Filmen wie Lovely Rita, Hundstage oder Nordrand.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/bose-zellen</guid>
    </item>
<item>
  <title>Hotel Noteboom (2003)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/hotel-noteboom</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild6456.jpg?itok=a59Y62Xo" width="940" height="530" alt="Hotel Noteboom - DVD-Cover" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Absolut Medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Hotel Noteboom - DVD-Cover&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Hommage an einen großen Schriftsteller
Er gilt als einer der ganz großen der zeitgenössischen Literatur, ein streitbarer Geist und ein Weltbürger mit unerbittlichem Blick und großer poetischer Kraft. Anlässlich seines 70. Geburtstages und der deutschen Herausgabe seines Gesamtwerks im Suhrkamp-Verlag wird Cornelius Nooteboom, genannt Cees, Schriftsteller, Poet, Essayist, Augenmensch, katholischer Calvinist und niederländischer Kosmopolit, in einem Porträt vorgestellt, das der Literatur das Wort überlässt und dennoch in Bildern spricht. Anstelle trockener Werkanalysen werden Nootebooms Freunde befragt, also Schriftsteller, Philosophen, Künstler, die über ganz Europa verstreut leben und ein Netzwerk des Wissens und Denkens bilden. Vor allem aber schwelgt die Kamera in Landschaften, Städten – und Gesichtern. Sie erzählt bildlich Leben und Werk zu Textauszügen aus Büchern wie „Philipp und die anderen“, „Allerseelen“, „Rituale“ oder „Die Reise nach Santiago“. Immer wieder kehrt der Film zu jenem Roman zurück, der stellvertretend für das Gesamtwerk die Biografie mit der Fiktion verknüpft: „Die folgende Geschichte“. Darin erzählt Nooteboom die letzte Reise seines Protagonisten Hermann Mussert, eines einsamen Reiseschriftstellers, der im Augenblick des Sterbens eine Fahrt durch die Vergangenheit erlebt, die in eine Zukunft jenseits des Todes führen wird.


Er gilt als einer der ganz großen der zeitgenössischen Literatur, ein streitbarer Geist und ein Weltbürger mit unerbittlichem Blick und großer poetischer Kraft.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/hotel-noteboom</guid>
    </item>
<item>
  <title>Carpatia (2004)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/carpatia</link>
  <description>Film



Ein blinder Fleck auf der Landkarte Europas
Die Karpaten östlich von Wien sind ein blinder Fleck im Bewusstsein Europas, eine „terra incognita“, wie die beiden Filmemacher Andrzej Klamt und Ulrich Rydzewski es nennen. Und es ist zugleich europäisches Herz- und Grenzland, das das südliche Polen, Ungarn und die Ukraine berührt und in der slowakischen Hohen Tatra ihren höchsten Punkt erreicht. Bis 1918 gehörte Karpatien zur österreichisch-ungarischen Donaumonarchie, nach 1945 geriet diese Region in den Einflussbereich der Sowjetunion.


Die Karpaten östlich von Wien sind ein blinder Fleck im Bewusstsein Europas, eine „terra incognita“, wie die beiden Filmemacher Andrzej Klamt und Ulrich Rydzewski es nennen.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/carpatia</guid>
    </item>
<item>
  <title>Das Netz (2004)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/das-netz</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild3927.jpg?itok=mJTmFYFU" width="940" height="530" alt="Das Netz - DVD-Cover" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Das Netz - DVD-Cover&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Wer ist Theodore J. Kaczynski?
Was hat Computertechnik mit den Flower-Power-Hippies, was Mathematik des 20. Jahrhunderts mit Terrorismus, was Bewusstseinsforschung der 50er Jahre mit Paranoia zu tun? Die Antwort auf diese und noch etliche anderen Fragen, fasste der Berliner Tagesspiegel recht ratlos zusammen: „Deckt nicht nur verborgene Zusammenhänge auf, sondern bringt einfach nur Dinge zusammen, die bisher noch nicht zusammengefasst wurden“, fabulierte nebulös die Tageszeitung an der Spree.

Als am 3. April 1996 der ehemalige Mathematikprofessor Theodore J. Kaczynski in den Bergen Montanas verhaftet wurde, ging ein Aufatmen durch die amerikanische Öffentlichkeit.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/das-netz</guid>
    </item>
<item>
  <title>2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß (2004)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/2-oder-3-dinge-die-ich-von-ihm-weiss</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild5948.jpg?itok=03KzLCxk" width="940" height="530" alt="2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß - DVD-Cover" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß - DVD-Cover&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Mein Vater, der Nazi
Viel mehr als jene Titel gebenden und an Jean-Luc Godard erinnernden zwei oder drei Dinge sind es tatsächlich nicht, die Malte Ludin, geboren im Jahr 1942, über seinen Vater weiß. Doch das Wenige ist bereits schrecklich genug. Denn Hanns Elard Ludin war glühender Nationalsozialist, Hitlers Gesandter und Bevollmächtigter Minister des Großdeutschen Reiches für die Slowakei und damit verantwortlich für die Deportation der slowakischen Juden. Kein Naziführer der ersten Garde also, aber ein mächtiger und einflussreicher willfähriger Erfüllungsgehilfe.


Viel mehr als jene Titel gebenden und an Jean-Luc Godard erinnernden zwei oder drei Dinge sind es tatsächlich nicht, die Malte Ludin, geboren im Jahr 1942, über seinen Vater weiß. Doch das Wenige ist bereits schrecklich genug.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/2-oder-3-dinge-die-ich-von-ihm-weiss</guid>
    </item>
<item>
  <title>Atash - Durst (2004)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/atash-durst</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild7781.jpg?itok=DDkaS30b" width="940" height="530" alt="Atash - Durst nach Liebe - DVD-Cover" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut Medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Atash - Durst nach Liebe - DVD-Cover&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Leben im Niemandsland
Seit elf Jahren lebt eine palästinensische Familie mitten im Nirgendwo, auf einem ehemaligen israelischen Truppenübungsplatz in zerschossenen Betonbaracken, die von Einschusslöchern übersät sind. Jede Art von Annehmlichkeit ist hier draußen in der Einöde ein Fremdwort, die Familie verdient sich ihren spärlichen Lebensunterhalt durch die Herstellung von Holzkohle. Unweigerlich fragt man sich, wie Menschen unter diesen Umständen hausen können. Die Antwort liegt in der Vergangenheit und in den rigiden Regeln der patriarchalischen Gesellschaft, denn vor elf Jahren hat die älteste Tochter Gamila „Schande über die Familie“ gebracht – sie wurde vergewaltigt. Nach den Regeln der Gesellschaft hätte ihr Vater sie danach eigentlich töten müssen, doch der Patriarch entschied sich für das Exil, das er mit rigoroser Strenge aufrecht erhält. Den Frauen ist jeglicher Kontakt zur Außenwelt verboten, und auch der Sohn darf nur sehr selten ins Dorf, um dort die Schule zu besuchen.


Seit elf Jahren lebt eine palästinensische Familie mitten im Nirgendwo, auf einem ehemaligen israelischen Truppenübungsplatz in zerschossenen Betonbaracken, die von Einschusslöchern übersät sind.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/atash-durst</guid>
    </item>
<item>
  <title>Horst Buchholz ... mein Papa (2005)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/horst-buchholz-mein-papa</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild5079.jpg?itok=VulhGqSR" width="940" height="530" alt="Horst Buchholz ... mein Papa - DVD-Cover" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Horst Buchholz ... mein Papa - DVD-Cover&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Intimes Porträt eines Weltstars
Er war einer der größten deutschen Filmstars der Nachkriegszeit, der strahlende jungen Prinz aus bescheidenen Verhältnissen, der Deutschland aus dem Mief der provinziellen Heimatfilm-Schnulzen emporhob, einer, der selbstverständlich mit Regisseuren wie Billy Wilder drehte und bei internationalen Co-Produktionen mitwirkte.


Er war einer der größten deutschen Filmstars der Nachkriegszeit, der strahlende jungen Prinz aus bescheidenen Verhältnissen, der Deutschland aus dem Mief der provinziellen Heimatfilm-Schnulzen emporhob.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/horst-buchholz-mein-papa</guid>
    </item>
<item>
  <title>Lost Children (2005)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/lost-children-2005</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild3916.jpg?itok=FCZ-WEz3" width="940" height="530" alt="Lost Children - DVD-Cover" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;absolut medien&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Lost Children - DVD-Cover&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Die vergessenen Kinder von Uganda
Seit vielen Jahren findet vor den Augen einer desinteressierten Weltöffentlichkeit ein unvorstellbares Morden in Afrika statt, bei dem systematisch Kinder verschleppt und rekrutiert werden, um manchmal sogar gegen die eigenen Clans und Familien zu kämpfen. Im Norden Ugandas herrscht Krieg zwischen den Regierungstruppen der National Resistance Army (NRA) und der oppositionellen, religiös-fanatischen Lords Resistance Army (LRA), ein schleichender Krieg, der das Land seit 19 Jahren in Atem hält und nie zur Ruhe hat kommen lassen. Die Hauptleidtragenden sind vor allem die Kinder. Rund 20.000 von ihnen sind seit 1986 entführt worden, davon mehr als die Hälfte seit dem Jahr 2002. Mit systematischer Gehirnwäsche werden sie gegen den Staat aufgehetzt und müssen als Initiationsritus zunächst einmal eine besonders verabscheuungswürdige Tat wie einen Morden an Freunden oder Verwandten begehen, um innerhalb der Gruppe akzeptiert zu werden, nicht selten auch in Verbindung mit Kannibalismus. In der Zwischenzeit sind weite Teile Nordugandas, wo sich der Konflikt hauptsächlich abspielt, wie leergefegt, 1,4 Mio. Menschen, überwiegend Frauen und Kinder, befinden sich auf der Flucht, hausen in Auffanglagern, meist nur unzureichend geschützt. Handel und Landwirtschaft existieren auf Grund des Konflikts quasi nicht mehr. Seit 2003 nähern sich die Rebellentruppen und die Regierung langsam aneinander an, doch selbst im Falle eines Friedensschlusses bleiben ein zerstörtes Land und traumatisierte Kinder zurück, die kaum in der Lage sein werden, die schrecklichen Erlebnisse zu verarbeiten. 

Seit vielen Jahren findet vor den Augen einer desinteressierten Weltöffentlichkeit ein unvorstellbares Morden in Afrika statt, bei dem systematisch Kinder verschleppt und rekrutiert werden, um manchmal sogar gegen die eigenen Clans und Familien zu kämpfen</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/lost-children-2005</guid>
    </item>
<item>
  <title>3° kälter (2005)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/3deg-kaelter-2005</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild2538.jpg?itok=lQcV4AMn" width="940" height="530" alt="3° kälter von Florian Hoffmeister: Jan (Sebastian Blomberg) am Strand" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Blue Eyes Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;3° kälter von Florian Hoffmeister: Jan (Sebastian Blomberg) am Strand&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Deutschland, ein Trauerspiel
Eines Tages war Jan (Sebastian Blomberg) einfach weg, wie vom Erdboden verschluckt, ohne ein Wort des Erklärens oder Bedauerns. Zurück bleiben die anderen, seine Familie, seine Freundin und Marie (Bibiana Beglau), die Jan immer noch liebt. Trotzdem hat sie irgendwann Frank (Johann von Bülow ) geheiratet, der Verlust aber treibt sie immer noch um, nachts schreibt sie Briefe an den Verschwundenen, die sie anschließend im Papierkorb entsorgt, weil Worte das gar nicht ausdrücken können, was sie empfindet. Als Frank eines Tages einen dieser Brief findet, leitet er ihn an Jan weiter, denn Frank ist der einzige, der um den Aufenthaltsort des Verschwundenen weiß und der die ganze Zeit geschwiegen hat. Ein Fehler, wie er nun weiß, denn das Schweigen und die Lüge stehen wie eine unsichtbare Schranke zwischen ihm und seiner Frau. Als Jan plötzlich nach fünf Jahren der Abwesenheit wieder auftaucht, gerät die Erstarrung, die sein Verschwinden hinterlassen hat, in Bewegung, die emotionalen Panzer brechen auf, das mühsam erlangte Gleichgewicht gerät ins Schwanken.

Eines Tages war Jan (Sebastian Blomberg) einfach weg, wie vom Erdboden verschluckt, ohne ein Wort des Erklärens oder Bedauerns. Zurück bleiben die anderen, seine Familie, seine Freundin und Marie (Bibiana Beglau), die Jan immer noch liebt.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/3deg-kaelter-2005</guid>
    </item>
<item>
  <title>Shnat Effes - Die Geschichte vom bösen Wolf (2004)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/shnat-effes-die-geschichte-vom-bosen-wolf</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild2670.jpg?itok=Zt9oYfTS" width="940" height="530" alt="Shnat Effes - Die Geschichte vom bösen Wolf von Joseph Pitchhadze" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;mec Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Shnat Effes - Die Geschichte vom bösen Wolf von Joseph Pitchhadze&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Leben und Lieben in Tel Aviv
Irgendwie sind sie alle zeitgleich an einem Schlusspunkt angelangt. Und mehr noch&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;anscheinend hängen auch all ihre Probleme auf seltsame Weise miteinander zusammen: Da ist beispielsweise Anna (Sarah Adler), die allein erziehende Mutter eines 10-jähirgen Sohnes (Zuki Ringart), der wegen Mietschulden gekündigt wird. In ihrer Verzweiflung – sie ist gerade arbeitslos geworden – sieht Anna nur noch eine Möglichkeit, sich und ihr Kind durchzubringen, die Prostitution. Doch dann läuft ihr Matti (Dan Toren) über den Weg. Und der hat noch heftigere Probleme als sie selbst – nämlich einen echten Killer, der ihn verfolgt.


Irgendwie sind sie alle zeitgleich an einem Schlusspunkt angelangt. Und mehr noch&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;anscheinend hängen auch all ihre Probleme auf seltsame Weise miteinander zusammen.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/shnat-effes-die-geschichte-vom-bosen-wolf</guid>
    </item>
<item>
  <title>Kippenberger – Der Film (2005)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/kippenberger-der-film-2005</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild3245.jpg?itok=Um5LKwgn" width="940" height="530" alt="Kippenberger - Der Film von Jörg Kobel" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Real Ficiton Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Kippenberger - Der Film von Jörg Kobel&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Porträt eines Künstlers als ferne Erinnerung
Am 8. Februar diesen Jahres eröffnete die Tate Modern in London die erste umfassende Retrospektive des weit gestreuten, provokant-ironischen Werkes des deutschen Malers, Bildhauers und Performance-Künstlers Martin Kippenberger. Parallel zum Film startet eine weitere Ausstellung mit Werken Martin Kippenbergers im Düsseldorfer K21. Später Ruhm für einen der wichtigsten Vertreter der deutschen Malerei, der Zeit seines Lebens mehr Ablehnung und Widerspruch erntete als Anerkennung fand.

Am 8. Februar diesen Jahres eröffnete die Tate Modern in London die erste umfassende Retrospektive des weit gestreuten, provokant-ironischen Werkes des deutschen Malers, Bildhauers und Performance-Künstlers Martin Kippenberger.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/kippenberger-der-film-2005</guid>
    </item>
<item>
  <title>Vier Fenster (2006)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/vier-fenster-2006</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild6708.jpg?itok=Ei8BSGXm" width="940" height="530" alt="Vier Fenster von Christian Moris Müller" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Missing Films&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Vier Fenster von Christian Moris Müller&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Vier Perspektiven auf eine Familie
Eine ganz normale Familie irgendwo in Deutschland: Ein Mann, eine Frau, zwei erwachsene Kinder. Die perfekte Oberfläche: langweilig, keimfrei und verlässlich – so präsentieren sich die vier Hauptpersonen in Christian Moris Müllers Film Vier Fenster. Doch man ahnt es schnell, dass jedes der Familienmitglieder diverse Leichen im Keller hat: Der Sohn (Frank Droese) treibt sich in Pornokinos und auf schmuddeligen Toiletten herum auf der Suche nach schnellem Sex, die Tochter (Theresa Scholze) ist schwanger und man hat lediglich eine (fürchterliche) Ahnung, wer der Vater des ungeborenen Kindes sein könnte. Und zwischendrin die Eltern (Margarita Broich und Thorsten Merten), verstrickt in Schuld, Entsetzen und Hilflosigkeit. Vier Personen zwischen gegenseitiger Abstoßung und einer unüberwindbaren Anziehung, unfähig voneinander zu lassen und miteinander auszukommen – eine wahre Familienhölle, die jeweils aus der Perspektive jedes einzelnen Betroffenen gezeigt wird.

Eine ganz normale Familie irgendwo in Deutschland: Ein Mann, eine Frau, zwei erwachsene Kinder. Die perfekte Oberfläche: langweilig, keimfrei und verlässlich – so präsentieren sich die vier Hauptpersonen in Christian Moris Müllers Film Vier Fenster.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/vier-fenster-2006</guid>
    </item>
<item>
  <title>Gegenüber (2007)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/gegenueber-2007</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2023-08/gegenuber_2007_1.jpg?itok=kQb8VWPi" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Gegenüber (2007) von Jan Bonny" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;W-Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Gegenüber (2007) von Jan Bonny&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Montag, 13.7. 2009, DAS ERSTE, 22:45 Uhr
Mehr Schein als Sein: Hinter der Fassade einer vermeintlich glücklichen Ehe bröckelt es schon seit langem. Verbale Streitigkeiten sind längst in schwere Handgreiflichkeiten übergegangen. Doch während Gewalt in der Ehe meist die Misshandlung der Frau durch den Mann ist, beschäftigt sich das Debüt des Kölner Filmstudenten Jan Bonny genau mit dem Gegenteil und lässt eine Frau Gewalt gegenüber ihrem Mann anwenden.


Mehr Schein als Sein: Hinter der Fassade einer vermeintlich glücklichen Ehe bröckelt es schon seit langem. Verbale Streitigkeiten sind längst in schwere Handgreiflichkeiten übergegangen.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/gegenueber-2007</guid>
    </item>
<item>
  <title>Hamburger Lektionen (2007)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/hamburger-lektionen-2007</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild8951.jpg?itok=1D57uNUX" width="940" height="530" alt="Hamburger Lektionen von Romuald Karmakar" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;farbfilm&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Hamburger Lektionen von Romuald Karmakar&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Die Logik des radikalen Islamismus verstehen
Wir sehen einen Mann, den Schauspieler Manfred Zapatka, einen leeren Raum, einen Stuhl, daneben einen Schemel, mehr nicht. Und das wird sich während des ganzen Filmes nicht ändern. Zapatka verliest während der kommenden mehr als zwei Stunden einen Text, von dem wir schnell wissen, dass diese Worte, diese Sätze unmöglich weder aus seiner Welt noch aus der des Regisseurs Romuald Karmakar entstammen können. Vielmehr handelt es sich dabei um die in mühevoller Kleinarbeit aus dem Arabischen übersetzten Lektionen des Imam Fazazi, der als wichtiger geistiger und religiöser Bezugspunkt der Hamburger Terrorzelle gilt, die bei den Anschlägen vom 11. September 2001 beteiligt war. Zumindest drei der vier Beteiligten der Anschläge – Mohammed Atta, Ziad Samir al-Jarra und  Marwan al-Shehhi haben regelmäßig die Al-Quds-Moschee besucht, in welcher der konservative Imam lehrte. Mohammed Ben Mohammed al-Fazazi steht für eine sehr strenge, konservative Ausrichtung des Islam, Salafismus genannt, demzufolge allein der Prophet und seine Gefährten sowie die drei folgenden Generationen der Muslime gläubig und rein genug gelebt haben. Auch andere Hintermänner wie Ramzi Binalshib standen in enger Verbindung mit dem marokkanischen Geistlichen, den sie häufig zu Einzelgesprächen aufsuchten. Mittlerweile verbüßt der Imam eine 30-jährige Gefängnisstrafe in seiner Heimat Marokko, da er als geistiger Urheber auch Terroranschläge in Casablanca ausgelöst haben soll. Doch ungeachtet der schweren Vorwürfe genießt Fazizi auch in Haft erhebliche Freiheiten, so darf er mit seinem Handy telefonieren und verkehrt mit seinen Anhänger rund um den Globus in Briefen, so dass sein verhängnisvoller Einfluss auch weiterhin wirksam sein dürfte. 

Wir sehen einen Mann, den Schauspieler Manfred Zapatka, einen leeren Raum, einen Stuhl, daneben einen Schemel, mehr nicht. Und das wird sich während des ganzen Filmes nicht ändern.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/hamburger-lektionen-2007</guid>
    </item>
<item>
  <title>Preußisch Gangstar (2007)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/preussisch-gangstar-2007</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild9079.jpg?itok=M-cIRNM7" width="940" height="530" alt="Preußisch Gangstar von Irma-Kinga Stelmach, Bartosz Werner" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;defa-spektrum Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Preußisch Gangstar von Irma-Kinga Stelmach, Bartosz Werner&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Über drei Jugendliche in Brandenburg
„Aus dem Osten in den Westen und wieder zurück, für euch vielleicht Scheiße, doch für mich das größte Glück Es gibt kein Ost, kein West, es gibt kein schwarz, kein weiß. Egal ob arm oder reich, wenn du die Wahrheit weißt.“ – Zeilen aus dem Hip-Hop-Song 1982 von Robert Ohde aka Nico, der mit seiner Band Preußisch Gangstar, eine der Hauptrollen in dem gleichnamigen Debütfilm von Irma-Kinga Stelmach und Bartosz Werner spielt. Preußisch Gangstar nennen sich die Jugendlichen im brandenburgischen Buckow, in deren Alltag und Milieu der Film Preußisch Gangstar einen authentischen Einblick gibt. 

„Aus dem Osten in den Westen und wieder zurück, für euch vielleicht Scheiße, doch für mich das größte Glück Es gibt kein Ost, kein West, es gibt kein schwarz, kein weiß. Egal ob arm oder reich, wenn du die Wahrheit weißt.“</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/preussisch-gangstar-2007</guid>
    </item>
<item>
  <title>Sweet Mud – Im Himmel gefangen (2006)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/sweet-mud-im-himmel-gefangen-2006</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild13676.jpg?itok=o6Msr5Lk" width="940" height="530" alt="Sweet Mud – Im Himmel gefangen / Adama Meshuga`at von Dror Shaul" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;W-Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sweet Mud – Im Himmel gefangen / Adama Meshuga`at von Dror Shaul&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Meister der Ambivalenz
Die Kibbuz-Bewegung war in den 1970er Jahren das Mekka für die Anhänger eines basisdemokratischen, einfachen Lebens. Die Urmutter aller Landkommunen sozusagen. Dass es jedoch auch Schatten im Paradies gab, zeigt der wunderbar einfühlsame Film des israelischen Regisseurs Dror Shaul.

Die Kibbuz-Bewegung war in den 1970er Jahren das Mekka für die Anhänger eines basisdemokratischen, einfachen Lebens. Die Urmutter aller Landkommunen sozusagen.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/sweet-mud-im-himmel-gefangen-2006</guid>
    </item>
<item>
  <title>Lenin kam nur bis Lüdenscheid (2007)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/lenin-kam-nur-bis-luedenscheid-2007</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild12727.jpg?itok=awpmLBDD" width="940" height="530" alt="Lenin kam nur bis Lüdenscheid von André Schäfer" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;W-Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Lenin kam nur bis Lüdenscheid von André Schäfer&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Die 68er – mit den Augen eines Kindes
Viel wird dieses Jahr über die 68er geschrieben und gesendet. So viel, dass es manche nicht mehr hören können. Aber dieser Dokumentarfilm ist einzigartig – und unbedingt sehenswert. Das liegt daran, dass er es schafft, anhand eines individuellen Schicksals die Zeitgeschichte neu zu erzählen.

Viel wird dieses Jahr über die 68er geschrieben und gesendet. So viel, dass es manche nicht mehr hören können. Aber dieser Dokumentarfilm ist einzigartig – und unbedingt sehenswert.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/lenin-kam-nur-bis-luedenscheid-2007</guid>
    </item>
<item>
  <title>32A - It`s a Girl Thing (2007)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/32a-its-a-girl-thing-2007</link>
  <description>Film



Mein erster BH
Dublin, 1979: Die dreizehnjährige Maeve und ihre Freundinnen sind auf der Suche nach der ersten großen Liebe, der passenden BH-Größe und nicht zuletzt nach der eigenen Identität, die sich zwischen Kindheit und Erwachsenwerden erst noch entwickeln muss. Marian Quinn hat mit ihrem Regiedebüt eine hinreißende Coming-of-Age-Komödie gedreht, die mit leichter Hand die Sorgen und Nöten von Teenagern einfängt.

Dublin, 1979: Die dreizehnjährige Maeve und ihre Freundinnen sind auf der Suche nach der ersten großen Liebe, der passenden BH-Größe und nicht zuletzt nach der eigenen Identität, die sich zwischen Kindheit und Erwachsenwerden erst noch entwickeln muss. Marian Quinn hat mit ihrem Regiedebüt eine hinreißende Coming-of-Age-Komödie gedreht, die mit leichter Hand die Sorgen und Nöten von Teenagern einfängt.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/32a-its-a-girl-thing-2007</guid>
    </item>
<item>
  <title>Was du nicht siehst (2009)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/was-du-nicht-siehst-2009</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild26569.jpg?itok=yjpTt31Q" width="940" height="530" alt="Was du nicht siehst von Wolfgang Fischer" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Lichtblick Filmproduktion&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Was du nicht siehst von Wolfgang Fischer&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Das Ende eines Sommers
Dass der gemeinsame Familienurlaub gerne dazu benutzt wird, um Schieflagen und Spannungen in gelöster Atmosphäre abzubauen, ist nun wahrlich nichts Neues. Und dass genau diese Erwartungshaltungen oftmals unter der Last der unausgesprochenen, aber dennoch nicht minder heftig vorhandenen Enttäuschungen förmlich in sich zusammenbrechen, ist beinahe ebenso nachvollziehbar und schlüssig. Inmitten solch einer brisanten Gemengelage hat Wolfgang Fischer sein Spielfilmdebüt Was du nicht siehst angesiedelt, das bereits auf zahlreichen Festivals (unter anderem bei den Hofer Filmtagen, auf der Berlinale und in Rotterdam) zu sehen war.

Dass der gemeinsame Familienurlaub gerne dazu benutzt wird, um Schieflagen und Spannungen in gelöster Atmosphäre abzubauen, ist nun wahrlich nichts Neues. Und dass genau diese Erwartungshaltungen oftmals unter der Last der unausgesprochenen, aber dennoch nicht minder heftig vorhandenen  Enttäuschungen förmlich in sich zusammenbrechen, ist beinahe ebenso nachvollziehbar und schlüssig.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/was-du-nicht-siehst-2009</guid>
    </item>
<item>
  <title>Baikonur (2011)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/baikonur-2011</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild34176.jpg?itok=zyCNmyv8" width="940" height="530" alt="Baikonur von Veit Helmer" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;X Verleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Baikonur von Veit Helmer&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Ein modernes Märchen
Es heißt ja immer, dass die Träume die schönsten sind, die sich nie verwirklichen. So ähnlich verhält es sich mit der Liebesgeschichte in Veit Helmers vierten Spielfilm Baikonur. Für ein modernes Märchen wie dieses kann man sich wohl kaum einen bizarreren Ort vorstellen als Baikonur, den weltweit größten Raketenplatz, von dem vor 50 Jahren Juri Gagarin als erster Mann ins All gestartet ist. 

Es heißt ja immer, dass die Träume die schönsten sind, die sich nie verwirklichen. So ähnlich verhält es sich mit der Liebesgeschichte in Veit Helmers vierten Spielfilm „Baikonur“. Für ein modernes Märchen wie dieses kann man sich wohl kaum einen bizarreren Ort vorstellen als Baikonur, den weltweit größten Raketenplatz, von dem vor 50 Jahren Juri Gagarin als erster Mann ins All gestartet ist.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/baikonur-2011</guid>
    </item>
<item>
  <title>Das merkwürdige Kätzchen (2013)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/das-merkwuerdige-kaetzchen-2013</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild62011.jpg?itok=iaIqjWkW" width="940" height="530" alt="Das merkwürdige Kätzchen von Ramon Zürcher" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Peripher Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Das merkwürdige Kätzchen von Ramon Zürcher&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Merkwürdig ist nur das, was wir dafür halten
Familientreffen im Herbst. Karin (Anjorka Streche) und Simon (Luk Pfaf) sind bei ihren Eltern (Jenny Schily und Matthias Dittmer) und ihrer jüngeren Schwester Clara zu Besuch. Im Verlauf des Tages erscheinen weitere Verwandte (Armin Marewski, Sabine Werner, Kathleen Morgeneyer) und der Nachbarsjunge (Gustav Körner), der mit Clara spielen will. Und es gibt einiges zu tun. Die Waschmaschine muss repariert und das gemeinsame Abendessen vorbereitet werden.

Familientreffen im Herbst. Karin (Anjorka Streche) und Simon (Luk Pfaf) sind bei ihren Eltern (Jenny Schily und Matthias Dittmer) und ihrer jüngeren Schwester Clara zu Besuch. Im Verlauf des Tages erscheinen weitere Verwandte (Armin Marewski, Sabine Werner, Kathleen Morgeneyer) und der Nachbarsjunge (Gustav Körner), der mit Clara spielen will. Und es gibt einiges zu tun. Die Waschmaschine muss repariert und das gemeinsame Abendessen vorbereitet werden.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/das-merkwuerdige-kaetzchen-2013</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die langen hellen Tage (2013)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/die-langen-hellen-tage-2013</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild71313.jpg?itok=UltllkNu" width="940" height="530" alt="Die langen hellen Tage von Nana Ekvtimishvili und Simon Groß" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;BeMovie&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Die langen hellen Tage von Nana Ekvtimishvili und Simon Groß&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Coming of Age im Trümmerfeld
Unmittelbar nach dem Zusammenbruch des Ostblocks erschien es zumindest im Westen so, als müssten die Menschen jenseits des einstigen Eisernen Vorhangs jetzt einfach nur noch glücklich sein, da sie endlich in Freiheit leben durften. Aber wie aktuell die Ukraine-Krise zeigt, hat sich der Frieden noch lange nicht überall wirklich etabliert. Woanders mag der Krieg zwar vorbei sein, aber zugleich haben jahrelange Kämpfe ein gesellschaftliches Trümmerfeld hinterlassen, dessen unheilvolle Früchte zum Teil erst in der nächsten Generation sichtbar werden. So zeigte vor kurzem das Drama Djeca – Kinder von Sarajevo, wie stark traumatisiert viele junge Heranwachsende im einstigen Kriegsgebiet auch noch heute sind. Jetzt erzählt die Coming-of-Age-Geschichte Die langen hellen Tage das Leben zweier Teenager im postsowjetischen Georgien.

Unmittelbar nach dem Zusammenbruch des Ostblocks erschien es zumindest im Westen so, als müssten die Menschen jenseits des einstigen Eisernen Vorhangs jetzt einfach nur noch glücklich sein, da sie endlich in Freiheit leben durften. Aber wie aktuell die Ukraine-Krise zeigt, hat sich der Frieden noch lange nicht überall wirklich etabliert. Woanders mag der Krieg zwar vorbei sein, aber zugleich haben jahrelange Kämpfe ein gesellschaftliches Trümmerfeld hinterlassen, dessen unheilvolle Früchte zum Teil erst in der nächsten Generation sichtbar werden.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:50 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/die-langen-hellen-tage-2013</guid>
    </item>
<item>
  <title>Akt (2015)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/akt-2015</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/news/bild93609.jpg?itok=R4uEJppK" width="940" height="530" alt="Akt von Mario Schneider" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;42film, Bild: Friede Clausz&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Akt von Mario Schneider&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Blicke, die den Körper berühren
Die vier Menschen, um die es in dem Dokumentarfilm Akt geht, ziehen sich aus, um betrachtet zu werden. Nicht nur von der Kamera, sondern in erster Linie von Leipziger Kunststudenten und anderen Aktzeichnern. Reglos verharren sie in den gewünschten Positionen, wie klassische Statuen, lediglich ihr Lidschlag verrät ihre Lebendigkeit. Doch wer sind diese Menschen wirklich, was haben sie zu erzählen? Der Regisseur, Autor und Filmkomponist Mario Schneider (MansFeld, Heinz und Fred) hört ihnen zu. Wie die Kamera die nackten Körper der Aktmodelle forschend umkreist, tastet er sich inhaltlich an die Frage heran, die auch die Studentin Anette in ihrer Arbeit beschäftigt: „Wie funktioniert eigentlich Nähe, was ist das?“

Die vier Menschen, um die es in dem Dokumentarfilm Akt geht, ziehen sich aus, um betrachtet zu werden. Nicht nur von der Kamera, sondern in erster Linie von Leipziger Kunststudenten und anderen Aktzeichnern. Reglos verharren sie in den gewünschten Positionen, wie klassische Statuen, lediglich ihr Lidschlag verrät ihre Lebendigkeit. Doch wer sind diese Menschen wirklich, was haben sie zu erzählen? Der Regisseur, Autor und Filmkomponist Mario Schneider („MansFeld“, „Heinz und Fred“) hört ihnen zu.</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:37:08 +0200</pubDate>
    <dc:creator>kinoadmin</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/akt-2015</guid>
    </item>
<item>
  <title>Pose (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/pose-2025</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/pose_2025_1.jpg?itok=FYSEGY-Y" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Pose (2025) von Jamie Adams" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Capelight Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Pose (2025) von Jamie Adams&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Peter (Lucas Bravo) reist mit seiner Freundin Patricia (Aisling Franciosi) für ein Wochenende auf ein abgelegenes Landgut, um dort das Cover für ihr neues Musikalbum zu fotografieren. Vor Ort müssen sie jedoch feststellen, dass sie sich das Herrenhaus nicht nur mit Patricias Managerin (Leila Farzad) teilen, sondern auch mit dem renommierten Fotografen Thomas Alexander (James McAvoy), der in einer kreativen Krise steckt und auf ein Wiedererwachen seiner künstlerischen Brillanz hofft. Schon bald geraten die Anwesenden in ein riskantes Spiel, das nicht alle überleben werden … (Quelle: Capelight Pictures)</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:36:38 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/pose-2025</guid>
    </item>
<item>
  <title>Jim Queen (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/jim-queen-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/jimqueen_1.jpg?itok=c-RiUgsb" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Jim Queen (2026) von Marco Nguyen und Nicolas Athane" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Bobbypills Umedia&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Jim Queen (2026) von Marco Nguyen und Nicolas Athane&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Gay Hell und Gay Heaven
Jim Parfait ist ein echter schwuler Traumprinz – und das weiß der muskelbepackte, hypermaskuline Fitness-Influencer auch ganz genau. Immer wieder präsentiert er im exklusiven Pariser Gym, das seine Homebase darstellt, selbstbewusst und unfassbar eitel seinen perfekt gestählten Körper für die Anwesenden, sowie für seine millionenfache Followerschaft, die er über die Sozialen Medien erreicht. Auch der schüchterne Lucien, ein zarter Sohn aus bestem Hause, dessen Coming-out noch bevorsteht (und dessen strenge Mutter eine einflussreiche Politikerin ist, doch dazu später mehr), hängt an den Lippen des Alpha-Mannes, doch der scheint unerreichbar.
Eine teuflische Epidemie in der Pariser Schwulenszene verwandelt alle Befallenen in Hetero-Kerle. Aus dieser Prämisse basteln Marco Nguyen und Nicolas Athane einen treffsicheren und sehr lustigen Animationsfilm über Coming-outs, schwule Lifestyles und nicht zuletzt über Zusammenhalt.
Das Leben des queeren Fitness-Influencers Jim gerät aus den Fugen, als in Paris die Heterose grassiert – ein mysteriöses Virus, das schwule Männer hetero macht. Als der muskelbepackte Star der ikonischen „Gym Queens“ sich ebenfalls infiziert, wird er auf einen Schlag zum sozialen Außenseiter, dessen einziger verbliebener Follower ausgerechnet der frisch geoutete Twink Lucien ist. Gemeinsam begeben sich die beiden auf die Suche nach einem Heilmittel, um nicht nur Jim zu retten, sondern die gesamte Community vor dem Aussterben zu bewahren … (Quelle: Capelight Pictures)</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:36:38 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/jim-queen-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Coyote vs. Acme (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/coyote-vs-acme-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/coyote_vs_acme_2026_15.png?itok=SnCcMVbv" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Coyote vs. Acme (2026) von Dave Green" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Capelight Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Coyote vs. Acme (2026) von Dave Green&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Toon gegen Teufel
Nicht alles, was lange währt, wird gut – manches aber schon. Die Geschichte des Films „Coyote vs. ACME“ reicht bis ins Jahr 1990 zurück, als ein satirischer Artikel im New Yorker erschien. Inhalt: Wile E. Coyote, Teil der Looney Tunes und seit den 1940ern auf der sisyphoshaften Jagd nach dem ultraschnellen Roadrunner, verklagt den (fiktiven) Konzern ACME. Denn dessen Technik, die der Kojote für die Jagd nutzt, versagt ständig, explodiert oder wendet sich anderweitig gegen ihren Anwender.
Fast wäre dieser Film im Schredder gelandet – dass er nun doch im Kino anläuft, ist ein großes Glück. Denn „Coyote vs. ACME“ ist ein höchst charmanter, kurzweiliger und immer wieder überraschend cleverer Film.
Nach all den Jahren vergeblicher Liebesmüh hat Willi Kojote es satt, dass bisher jedes einzelne Produkt der ACME Corporation eine erfolgreiche Jagd auf den Road Runner vereitelt hat. Kojote beschließt deshalb, das Unternehmen für seine mangelhafte Ware in die Verantwortung zu nehmen, und engagiert den ebenso glück- wie mittellosen Anwalt Kevin Avery (Will Forte), um gegen ACME vor Gericht zu ziehen. Als der herausfindet, dass die Rechtsabteilung des Konzerns von Buddy Crane (John Cena) geleitet wird, dem selbstgefälligen Chef seiner ehemaligen Kanzlei, gibt er alles, um den Prozess zu gewinnen. (Quelle: Capelight Pictures)</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:36:38 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/coyote-vs-acme-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Greta (2018)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/greta-2018</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2018-12/greta-filmbild1.jpg?itok=RuQJhfSq" width="940" height="530" alt="Bild zu Greta von Neil Jordan" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sidney Kimmel Entertainment&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Greta von Neil Jordan - Filmbild 1&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Alles nur kein Zufall
Bereits mit seinem zweiten Spielfilm, dem stark allegorischen „Die Zeit der Wölfe“, gelang dem irischen Regisseur und Drehbuchautor Neil Jordan ein kleines Meisterwerk. Zu Oscar-Weihen brachte er es schließlich mit dem doppelbödigen Thriller „The Crying Game“ aus dem Jahr 1992, für dessen Skript er eine Goldstatue entgegennehmen durfte. Wenn sich ein Filmemacher seines Ranges nun an einem Stalking-Schocker versucht, schießen die Erwartungen unweigerlich in die Höhe, zumal er mit Charaktermimin Isabelle Huppert in der Rolle der boshaften Antagonistin einen echten Besetzungscoup in petto hat. Leider erweist sich „Greta“ jedoch als überkandidelte Klischeeparade, die man schon sehr früh nicht mehr ernst nehmen kann.&amp;amp;nbsp;

Wer ehrlich ist, muss leiden! In Neil Jordans Psychothriller „Greta“ gerät eine junge Kellnerin in die Fänge einer fiesen Stalkerin. Wenn diese dann auch noch von Isabelle Huppert gespielt wird, kann eigentlich nichts schiefgehen, oder etwa doch?&amp;amp;nbsp;

In Neil Jordans neuem Film freundet sich eine junge Frau mit einer einsamen Witwe an. Doch deren Motive erweisen sich als recht fragwürdig und ihre Methoden münden in Manipulationsversuchen.
</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:36:38 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/greta-2018</guid>
    </item>
<item>
  <title>Sternbrücke Forever (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sternbruecke-forever-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/sternbruecke_forever_2026_19.jpeg?itok=XNqx7sal" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Sternbrücke Forever (2026) von Christian Hornung" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;jip film &amp;amp;amp; verleih &amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sternbrücke Forever (2026) von Christian Hornung&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Bald weg
In seinem dokumentarischen Langfilmdebüt „Manche hatten Krokodile“ (2016) widmete sich der in Hamburg lebende Regisseur Christian Hornung (Jahrgang 1976) dem bekannten Stadtteil St. Pauli. Eine Dekade später liefert er nun ein weiteres Porträt: In „Sternbrücke Forever“ zeigt er das geschäftliche und private Dasein, das um die titelgebende denkmalgeschützte Brücke herum stattfindet. Im Titel schwingt indes bereits etwas zutiefst Wehmütiges mit, denn das mit vielen bunten Graffitis besprühte Bauwerk wird sehr bald abgerissen, um einer neuen, gigantischeren Brücke zu weichen.
In seinem Dokumentarfilm „Sternbrücke Forever“ porträtiert Christian Hornung das Leben um die alte Eisenbahnbrücke im Hamburger Schanzenviertel, das sich durch die Abrisspläne der Stadt völlig verändert.
Unter der Hamburger Sternbrücke entstand ein einzigartiger Mikrokosmos aus Clubs, Kiosken, Werkstätten und Nachbarschaft. Mehmet verkauft Falafel, Martina betreibt einen Kiosk, Stefan repariert Autos. Und jedes Wochenende strömen junge Menschen in die Clubs, die Juri, Daniel, Ute und andere unter der Sternbrücke betreiben. Doch ihre Zeit hier läuft ab. Als der Abriss der Brücke beschlossen wird, beginnt für die Menschen vor Ort eine jahrelange Zeit der Ungewissheit. Der Film begleitet die Gemeinschaft im Ausnahmezustand – zwischen Alltag, Abschied und Widerstand.. (Quelle: Jip Film)</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:26:51 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sternbruecke-forever-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Lügen über meine Mutter (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/luegen-ueber-meine-mutter-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/luegen_uber_meine_mutter_2026_26.jpg?itok=_-Oh5NcL" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Lügen über meine Mutter (2026) von Aron Lehmann" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Tobis Film GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Lügen über meine Mutter (2026) von Aron Lehmann&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Ehe, Enge, Essen, Emanzipation 
Ist Cornelia (Rosalie Thomass) zu dick? Für ihren Ehemann Werner (Golo Euler) ist die Antwort klar. Er schämt sich für das Körpergewicht seiner Frau – und redet sich ein, er werde auf der Arbeit nicht befördert, weil er keine vorzeigbare Frau habe. Ständig erniedrigt, maßregelt und kontrolliert er Cornelia, zwingt sie, eine Diät nach der anderen zu machen und sich vor seinen Augen zu wiegen. Auch Schwiegermutter Martha (Juliane Köhler), die im selben Bauernhaus im Hunsrück in der westdeutschen Provinz der 80er-Jahre lebt, unterstützt Cornelia nicht – im Gegenteil. Sie schikaniert ihre Schwiegertochter und stichelt, wo es nur geht. Mittendrin: Tochter Ela (souverän: Elise Lindner), die gerade in die Grundschule kommt – und die abwertenden Kommentare ihres Vaters und ihrer Oma regelmäßig mitbekommt. Die kleine Ela ist hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu ihrer Mutter, die sie wunderschön findet, und dem Blick, den andere auf ihre Mutter werfen und den sie teilweise schon übernimmt. So fragt sie sich: Wer lügt hier eigentlich und wer hat recht?
Von weiblicher Emanzipation in der westdeutschen Provinz der 80er-Jahre erzählt Regisseur Aron Lehmann eher leichtfüßig und dennoch eindringlich in der Bestsellerverfilmung&amp;amp;nbsp;„Lügen über meine Mutter“.
Erzählt wird die Geschichte einer Frau, die unbeirrt nach ihrem eigenen Weg sucht. Ihr Ringen um Selbstbestimmung und Würde ist ebenso bewegend wie inspirierend – und zeigt eindrucksvoll, wie viel Mut es braucht, sich gegen persönliche wie gesellschaftliche Erwartungen zu behaupten. &amp;amp;nbsp;(Quelle: Tobis)</description>
  <pubDate>Thu, 08 Oct 2026 11:40:36 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/luegen-ueber-meine-mutter-2026</guid>
    </item>

  </channel>
</rss>
