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    <title>kino-zeit.de | Das Portal für Film und Kino</title>
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    <description>Filme, Trailer, Kritiken, News</description>
    <language>de</language>
    
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  <title>Karma (2026)</title>
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  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Christophe Brachet / Pathé&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Karma (2026) von Guillaume Canet&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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In einem Dorf im Norden Spaniens versucht Jeanne (Marion Cotillard) mit Daniel (Leonardo Sbaraglia) ein neues Leben zu beginnen, ohne ihm von ihrer schwierigen Vergangenheit zu erzählen. Als ihr sechsjähriges Patenkind Mateo plötzlich verschwindet, gerät sie unter Verdacht und flieht nach Frankreich. Dort versteckt sie sich in der von Marc (Denis Ménochet) geführten Gemeinschaft, in der sie aufgewachsen ist. Daniel glaubt an ihre Unschuld und versucht, Jeanne zu finden, bevor die Polizei es tut.</description>
  <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:49:11 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Das Ding mit Federn (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/das-ding-mit-federn-2025</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-berlinale/berlinale-2025" hreflang="de"&amp;gt;Berlinale 2025&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;PLAION Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Das Ding mit Federn (2025) von Dylan Southern&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Der hat `nen Vogel
Die beste Idee in Dylan Southerns „The Thing With Feathers“ ist nicht seine eigene, und kommt viel zu kurz: Southern, der zuvor als Regisseur von Musikvideos und Dokumentationen in Erscheinung getreten ist, adaptiert mit seinem Spielfilmdebüt die Novelle „Grief Is The Thing With Feathers“ von Max Porter, die sich mit dem Trauerprozess eines Vaters und seiner beiden Söhne nach dem Tod der Mutter auseinandersetzt – aus verschiedenen Perspektiven. Auch im Film hören wir für ein paar Szenen die Stimmen der Kinder aus dem Off. Die meiste Zeit folgen wir aber Benedict Cumberbatch’ Witwerfigur, die sich apathisch durch den ganzen Film heult, ohne jegliche interessanten Eigenschaften und ohne jegliche Anzeichen einer Figurenentwicklung, die einen mitfiebern lassen könnte.
Weil er sich mit seiner Trauer nicht auseinandersetzt, bekommt ein junger Witwer Besuch von einem Krähenmann. Leider schreckt aber auch der Film vor einer echten Auseinandersetzung zurück. Er ist monoton und oberflächlich.
Nach dem unerwarteten Tod seiner Frau ist ein junger Vater (Benedict Cumberbatch) mit seinen kleinen Söhnen plötzlich auf sich allein gestellt. Doch je mehr er sich um Halt bemüht, desto deutlicher spürt er in seiner Wohnung eine unheilvolle Präsenz: eine übergroße, menschenähnliche Krähe, die aus den Schatten auftaucht und sich nicht mehr verscheuchen lässt. Je tiefer sich der Vater in seiner Verzweiflung verliert, desto schwerer lässt sich die Kreatur von seiner eigenen aufgewühlten Psyche trennen – bis er nicht mehr weiß, wovor er seine Kinder eigentlich schützen muss. (Quelle: Plaion)</description>
  <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:29:55 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Tenzing (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/tenzing-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/tenzing_2026_2.jpg?itok=lgPFWWb8" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Tenzing (2026) von Jennifer Peedom" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Apple TV+&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Tenzing (2026) von Jennifer Peedom&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Nach einer wahren Begebenheit: Ein zu allem entschlossener Mann begibt sich auf eine lebensgefährliche Expedition und stellt sich scheinbar unüberwindbaren Hindernissen, um als erster Mensch den Gipfel des Mount Everest zu erreichen. (Quelle: Apple TV+)</description>
  <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:09:36 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Die Tribute von Panem - Sunrise on the Reaping (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/die-tribute-von-panem-sunrise-on-the-reaping-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-11/die_tribute_von_panem_2026_3.jpg?itok=8-IRCavg" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Die Tribute von Panem - Sunrise on the Reaping (2026) von Francis Lawrence" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;LEONINE Distribution GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Die Tribute von Panem - Sunrise on the Reaping (2026) von Francis Lawrence&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Die Tribute von Panem&amp;amp;#8239;—&amp;amp;thinsp;Sunrise on the Reaping erzählt die Geschichte des jungen Haymitch Abernathy, der 24 Jahre vor den Ereignissen von „Die Tribute von Panem – The Hunger Games“ auserwählt wird, um an den 50. Hungerspielen, dem zweiten sogenannten Jubel-Jubiläum teilzunehmen. In einem von Misstrauen und politischer Spannung zerrissenen Panem wird ein noch erbarmungsloseres Jubiläums-Spiel alles für immer verändern. (Quelle: Leonine)</description>
  <pubDate>Thu, 17 Sep 2026 00:04:29 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Feinfühlige Vampirin sucht lebensmüdes Opfer (2023)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/feinfuehlige-vampirin-sucht-lebensmuedes-opfer-2023</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals/fantasy-film-fest" hreflang="de"&amp;gt;Fantasy Film Fest&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2024-03/humanist_vampire_2023_3.jpg?itok=H3I6wlgq" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Humanist Vampire Seeking Consenting Suicidal Person (2023) von Ariane Louis-Seize" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;H264 Aggregation&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Humanist Vampire Seeking Consenting Suicidal Person (2023) von Ariane Louis-Seize&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Wenn dem Kind der Biss fehlt...
Wie soll aus dem Kind nur etwas werden, fragen sich Eltern manchmal verzweifelt, wenn der Nachwuchs nicht so spurt wie gewünscht. Im Grunde teilt die Familie von Blutsaugern in Ariane Louis-Seizes&amp;amp;nbsp;feiner Vampir-Tragikomödie die gleichen sehr irdischen Sorgen: Dem eigenen Kind fehlt es einfach am richtigen Biss. Und das zeigte sich, wie die Eingangssequenzen verdeutlichen, bereits von Kindesbeinen an. Da sind, wie der Zahnarzt feststellt, die Reißzähne für die Jagd nach Blut zwar angelegt, wollen sich aber nicht zeigen. Und statt von blutrünstigen Horrorfilmen („Die Nacht der lebenden Toten“ wird zu diesem Anlass gereicht) angestachelt zu werden, sich selbst auf Beutezug zu begeben, schlägt sich die kleine Sasha (Lilas-Rose Cartin) entsetzt die Hände vor die Augen. Das Kind hat Mitleid, keine Frage – quel malheur! Denn was bei „normalen Kindern“ erwartbar und wünschenswert wäre, ist in den Augen ihrer Familie natürlich fatal: Ohne Jagdtrieb steht zu befürchten, dass Sasha niemals richtig selbständig werden wird. Und bei aller Liebe zum eigenen Kind – wer will das schon?
Was tun, wenn der eigene Nachwuchs aus der Art schlägt? Mit diesem Problem schlägt sich eine Familie von Vampiren herum, weil ihre kleine Tochter einfach nichts mit dem Töten am Hut hat, sondern Mitleid empfindet. Wie soll so aus dem Kind nur etwas werden?
Eine junge Vampirin ist nicht in der Lage zu töten, ihren Blutbedarf zu decken. Doch vielleicht gibt es ja&amp;amp;nbsp; eine Lösung in Form eines jungen Mannes mit Selbstmordgedanken.
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  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 14:58:20 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Cinque secondi (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/cinque-secondi-2025</link>
  <description>Film






Adriano ist ein mürrischer Einzelgänger und lebt zurückgezogen in den Stallungen der Villa Guelfi, einem verlassenen Anwesen in der Toskana. Er verbringt seine Tage damit, Stumpen zu rauchen und möglichst den Kontakt zu allen zu meiden. Als sich in der Villa eine Gemeinschaft von jungen Frauen und Männern niederlässt und sich der Pflege der verlassenen Felder und Weinberge widmet, geht er auf Barrikade und will sie vertreiben. Doch die frischgebackenen Hochschulabsolvent:innen der Agrarwissenschaft, Klimaforschung und Önologie sind neugierig auf diesen Einsiedler mit der geheimnisvollen Vergangenheit: Warum lebt er ganz allein und will mit niemandem etwas zu tun haben? Die Jahreszeiten vergehen, die Trauben reifen heran und der anfängliche Konflikt zwischen der Gemeinschaft und dem abweisenden Sonderling verwandelt sich in ein Zusammenleben… (Quelle: Filmcoopi)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 14:41:15 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>A Good Little Soldier (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/a-good-little-soldier-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/a_good_little_soldier_2026_1.jpg?itok=WoMq0mNB" width="940" height="530" alt="Filmstill zu A Good Little Soldier (2026) von Stéphane Brizé" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Xenix Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;A Good Little Soldier (2026) von Stéphane Brizé&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Eine entseelte Ökonomie
Stéphane Brizé, Fachmann für Sozialdramen, knöpft sich mit „A Good Little Soldier“ die toxischen Zwangsmechanismen in der neoliberalen White-Collar-Unternehmenskultur vor und pendelt sich ein zwischen „Toni Erdmann“ und „Stromberg“. In der Hauptrolle brilliert Alba Rohrwacher als unter Druck stehende HR-Managerin, der die Balance zwischen Arbeitsauftrag und Privatleben entgleitet. Trockene Situationskomik und existenzielle Bitterkeit reichen sich hier im Fahrstuhl zum Burnout die Hand. Die Festivaljury der Filmfestspiele Venedig 2026 zeichnete das pointiert-satirische Drama mit dem Preis für das Beste Drehbuch aus.
Stéphane Brizés knöpft sich in seinem gleichermaßen humorvollen wie aufwühlenden Sozialdrama die toxische White-Collar-Unternehmenskultur vor. Im Fokus steht eine Personalmanagerin, die sich unwillentlich im unethischen System verheddert.
Die 43-jährige Carla (Alba Rohrwacher) ist eine erfolgreiche und sehr engagierte Führungskraft. Für ihre Karriere hat sie ihr Familienleben oft zurückgestellt. Als neue Personalchefin eines großen Versicherungsunternehmens soll sie eine wichtige Kampagne zur Neuausrichtung der Marke leiten. Carla glaubt, dass das Wohlbefinden der Mitarbeiter*innen und die Ziele ihres anspruchsvollen Chefs (Vincent Lindon) zusammenpassen können. Doch bald gerät sie immer stärker unter Druck, bis ein Kompromiss unausweichlich wird und sie an ihre Grenzen bringt.&amp;amp;nbsp;</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 14:09:35 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Woman Unknown (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/woman-unknown-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-int-filmfestspiele-venedig/venedig-2026" hreflang="de"&amp;gt;Venedig 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/woman_unknown_2026_1.jpg?itok=dl0zKW8e" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Woman Unknown (2026) von May el-Toukhy" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;TrustNordisk&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Woman Unknown (2026) von May el-Toukhy&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Kampf um den gesellschaftlichen Rang
Schnell erhoben sich viele Stimmen, die ein politisches Statement der Festivaljury in der Vergabe des Goldenen Löwen an „Woman Unknown“ witterten. Sicherlich kann man sich darauf einigen, dass es sich bei dem einzigen im Wettbewerb vertretenen Spielfilm einer Regisseurin nicht um den cineastisch innovativsten Beitrag der diesjährigen Filmfestspiele handelte. Das Nachkriegsdrama aufgrund der Juryentscheidung abzukanzeln, täte dem Film allerdings unrecht. May el-Toukhy erzählt in schnörkelloser Geradlinigkeit von einer jungen Dienstbotin, die&amp;amp;nbsp;kurz nach Kriegsende&amp;amp;nbsp;im befreiten Dänemark durch eine reiche Einheirat ihre Zukunft sichern will – doch ihre Kriegsvergangenheit droht, sie einzuholen.
In May el-Toukhys mit dem Goldenen Löwen 2026 ausgezeichneten Nachkriegsdrama sieht sich eine junge Frau, die den gesellschaftlichen Aufstieg geschafft hat, plötzlich mit einem Vorwurf aus der Zeit der Nazi-Besatzung konfrontiert, der ihre neue Existenz bedroht.
Die junge Haushälterin Marie steht kurz davor, ihren wohlhabenden älteren Arbeitgeber Christian zu heiraten. Doch sie verbirgt ein Geheimnis: Während des Zweiten Weltkriegs hatte sie eine Beziehung mit einem deutschen Soldaten. Als ihre Vergangenheit sie in der Nachkriegszeit einzuholen droht, versucht Marie mit allen Mitteln, ihre neue Stellung als Hausherrin zu bewahren.</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:10:24 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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    </item>
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  <title>Frost ohne Schnee und Eis (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/frost-ohne-schnee-und-eis-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/frost_2025_3.jpg?itok=GdksB5G6" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Frost ohne Schnee und Eis (2026) von Asgeir Helgestad" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Filmwelt Verleihagentur GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Frost ohne Schnee und Eis (2026) von Asgeir Helgestad&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Eisbär im warmen Polar
Spitzbergen: eine majestätische Landschaft im arktischen Ozean, weitgehend unberührt, einsam, kalt und überwältigend. Eine Heimat von Polarfüchsen, Rentieren – und Eisbären. Seit Jahrzehnten reist Naturfotograf und Naturfilmer Asgeir Helgestad hierher, um Bilder zu schießen und das Gefühl auszukosten, das die erhabene Natur in ihm auslöst. Viel hat der Norweger schon von der spärlich besiedelten Inselgruppe weit nördlich des Polarkreises gesehen. Doch im Jahr 2013 lief ihm ein ganz besonderes Schauspiel vor die Linse: eine Eisbärenmutter mit ihren zwei Neugeborenen. Zu dritt tollten sie auf dem Eis herum, kosten und neckten sich, bissen einander spielerisch ins Fell. Auch im Beobachter war eine Art Liebe erwacht. Jedes Jahr fuhr er aufs Neue dorthin, suchte nach der Mutter und den heranwachsenden Kleinen. Daraus entstand eine Langzeitdokumentation der zärtlichen und emotionalen Art, voller Bewunderung für die Tiere, deren Leben sich durch Klimawandel und zunehmenden Tourismus dramatisch verändert.
Zu nah darf man einer Eisbärin nicht kommen. Das gilt auch für Filmemacher. Trotzdem entwirft Regisseur Asgeir Helgestad aus dem Abstand langer Zoomobjektive ein berührendes Porträt von „Frost“, wie er die Mutter von acht Säuglingen nennt – eine Kämpferin in Zeiten des Klimawandels.
Über zehn Jahre lang hat der norwegische Filmemacher Asgeir Helgestad das außergewöhnliche Leben einer Eisbärin namens Frost begleitet, einer Mutter, die in einer sich rasant wandelnden Arktis um die Aufzucht ihrer Jungen kämpft. Was als bloße Beobachtung beginnt, entwickelt sich allmählich zu einer innigen Reise voller Überlebenskampf und Liebe, Konflikt und Verlust, bei der Asgeir Helgestad sich vom stillen Zeugen zum Geschichtenerzähler wandelt.Angetrieben von einer tiefen Verbundenheit zur Natur, will er die verheerenden Auswirkungen des Klimawandels auf Frosts Heimat aufzeigen: Spitzbergen, der Ort, der sich weltweit am schnellsten erwärmt. Während er sich mit den Folgen menschlichen Handelns auseinandersetzt, reflektiert er seine Begegnungen mit Frost und stellt sich die Frage: Können Empathie und Verständnis die Kluft zwischen Mensch und Tier überbrücken, bevor es zu spät ist? (Quelle: Filmwelt)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:02:18 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>Und es war Sommer - Dieter Thomas Kuhn &amp; Band (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/und-es-war-sommer-dieter-thomas-kuhn-band-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/uews_2026_2.jpeg?itok=ZvLc4rPE" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Und es war Sommer - Dieter Thomas Kuhn &amp;amp;amp; Band (2026) von Juliane Sauter" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Neue Visionen Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Tränen lügen nicht
Im Spätsommer 2026, wenn der neue Dokumentarfilm der Regisseurin Juliane Sauter in die Kinos kommt, sorgen vergleichbare Porträts deutscher Musikgrößen gerade für Gesprächsstoff. Zuletzt ließ die Rapperin Shirin David kein gutes Haar an einer über sie gedrehten Netflix-Doku und wärmte im Zuge dessen die Vorgänge rund um eine geplatzte Doku über Helene Fischer auf. Davids Kritik zielte unter anderem auf die mangelnde Kontrolle über das Endprodukt ab, was von einem problematischen Verständnis dokumentarischer Leitlinien zeugt. Der Protagonist aus Sauters Film dürfte mit dem Endergebnis mehr als zufrieden sein. Ganz ohne Kontrolle. Seine ehrliche Art und sein sonniges Gemüt machen es der Regisseurin und dem Kinopublikum aber auch einfach.
In ihrem neuen Dokumentarfilm geht Juliane Sauter einem glitzernden Phänomen auf den Grund, das in den 1990er-Jahren die Popkultur spaltete.
Was in den 90er-Jahren als ironisches Schlagerprojekt unter Tübinger Freunden begann, entwickelte sich über Jahrzehnte zu einem generationsübergreifenden Kultphänomen: Dieter Thomas Kuhn &amp;amp;amp; Band. Im Sommer 2024 begleitet der Film die achtköpfige Band auf ihrer großen Open-Air-Tour quer durch Deutschland – vor Tausenden Fans mit Sonnenblumen, Glitzer und aufgeklebten Brusthaartoupets.Mit unveröffentlichtem Archivmaterial, intensiven Live-Aufnahmen und intimen Backstage-Momenten erzählt „Und es war Sommer – Dieter Thomas Kuhn &amp;amp;amp; Band“ die Geschichte einer Band zwischen Euphorie, Erschöpfung und jahrzehntelanger Freundschaft. Der Film blickt zurück auf die ersten kleinen Auftritte Anfang der 90er, den unerwarteten Erfolg und ein Leben im Ausnahmezustand zwischen Tourbus, Konfetti und Schlagermedleys. (Quelle: Neue Visionen)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 11:00:23 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>The Mother Of All Lies - Ein Dokumentarfilm mit Puppen (2023)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/the-mother-of-all-lies-ein-dokumentarfilm-mit-puppen-2023</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2023" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2023&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Insight Films&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;The Mother of All Lies (2023) von Asmae ElMoudir&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Mit Hilfe einer von ihrem Vater handgemachten Kulisse die ihre Nachbarschaft in Casablanca darstellt, arbeitet eine junge marokkanische Filmemacherin ein unterdrücktes Trauma ihrer Familie und der gesamten Stadt auf.
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  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:59:16 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Runner (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/runner-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Splendid Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Runner (2026) von Scott Waugh&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Halsbrecherischer Organtransport
Hank Malone ist ein Actionheld wie aus dem Lehrbuch: Als Ex-Navy-Seal ist er eine hochtrainierte Tötungsmaschine in Nah- und Fernkampf, als trockener Alkoholiker stellt er sich nicht nur gegen das Böse auf der Welt, sondern auch noch gegen seine eigenen Dämonen, und als Vater einer zu früh verstorbenen Tochter trägt er ein Loch in seinem Herzen, dass auch mit größter Mühe niemals gestopft werden kann. Nur verwunderlich, dass nicht gleich Jason Statham, sondern „Reacher“-Star Alan Ritchson für die Rolle des „Runner“ verpflichtet wurde.
Ex-Navy-Seal Hank Malone (Alan Ritchson) übernimmt als “Runner” all jene Kurierfahrten, die sich vor dem Gesetz nur schwer rechtfertigen lassen. Doch als er das Spenderorgan einer Todkranken siebenjährigen transportieren soll, auf das es auch noch das kolumbianische Kartell abgesehen hat, gerät sein Tag völlig aus den Fugen.
Der ehemalige Elitesoldat Hank Malone (Alan Ritchson) verdient sein Geld als Kurier für besonders heikle Frachten und macht dabei um Ärger stets lieber einen großen Bogen – bis ihn eines Tages ein besonders lukrativer Auftrag mitten in eine mörderische Verfolgungsjagd katapultiert. Gemeinsam mit dem medizinischen Kurier Ben (Owen Wilson) soll Hank ein überlebenswichtiges Organ für ein todkrankes, siebenjähriges Mädchen transportieren. Doch ein skrupelloser Verbrecherboss hat es ebenfalls auf die wertvolle Fracht abgesehen. Die Mission eskaliert, als die brutale Killertruppe vor nichts zurückschreckt, das Organ für den Schwarzmarkt in ihre Gewalt zu bringen. Hank und Ben geraten plötzlich in einen gnadenlosen Wettlauf gegen die Zeit. Während die Straßen entlang der australischen Gold Coast immer mehr zum Schlachtfeld werden, muss sich Hank auch noch den Dämonen seiner eigenen Vergangenheit stellen. (Quelle: Splendid Film)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:55:36 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Resident Evil (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/resident-evil-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-07/resident_evil_2026_3.jpg?itok=j8tYMBkH" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Resident Evil (2026) von Zach Cregger" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Constantin Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Resident Evil (2026) von Zach Cregger&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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Der Kurierfahrer Bryan (Austin Abrams) nimmt einen scheinbar harmlosen Auftrag an: die Lieferung eines biomedizinischen Pakets. Was wie ein gewöhnlicher Arbeitstag beginnt, wird zur Hölle auf Erden. Eine Nacht, kein Ausweg – und ein Horror, der alles verschlingt. (Quelle: Constantin Filmverleih)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:54:23 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Pressure (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/pressure-2026</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-02/pressure_2026_1.jpg?itok=BUJr9wlO" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Pressure (2026) von Anthony Maras" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Focus Features&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Pressure (2026) von Anthony Maras&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Underwhelming Overlord
Ehre, wem Ehre gebührt: Lange gab es keinen Trailer mehr zu sehen, der einen Film derart on point verkauft, wie es der zu Anthony Maras’ „Pressure“ tut. Denn der sich einen Wolf overactende Brendan Fraser in der Rolle von General Dwight D. Eisenhower, die bedeutungsschwangeren Blicke von Andrew Scott als Militärmeteorologe James Stagg und Volker Bertelmanns mit dröhnenden Streichern durchsetzter Score – das ist nicht nur das Best-of, sondern schon der gesamte Film.
Wie erzählt man ein Kammerspiel mit bekanntem Ausgang? Indem man Brendan Fraser sich einen Wolf overacten lässt, meint wohl Regisseur Anthony Maras. Das Ergebnis ist ein Weltkriegsthriller mit zu viel Nähe zu Lars Eidingerschen Schauspielqualitäten.
England, Juni 1944: Unter dem Oberbefehl von US‑General Dwight D. Eisenhower (Brendan Fraser) steht die größte See-Invasion der Menschheitsgeschichte kurz bevor. Ob der Angriff der Alliierten in der Normandie gelingt, hängt jedoch von einer entscheidenden Bedingung ab – dem richtigen Wetter. In den letzten, entscheidenden 72 Stunden vor dem D‑Day muss der britische Chefmeteorologe Captain James Stagg (Andrew Scott) die folgenreichste Vorhersage seines Lebens treffen und gerät dabei in einen erbitterten Konflikt mit der alliierten Führung. Nur wenige Stunden bleiben, um den Moment zu finden, der über Erfolg oder Scheitern der Invasion – und damit den Ausgang des gesamten Krieges – entscheidet. (Quelle: StudioCanal)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:49:38 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Nonna (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/nonna-2025</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/nonna_2025_1.png?itok=GPQG3nuo" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Nonna (2025) von Vincent Graf" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;RealFiction Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Nonna (2025) von Vincent Graf&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Steht ein Traumhaus in Apulien
Großmutter Rosa fährt gerne an den leeren Strand. Dann zückt sie das Handy und lässt die Verwandten in Deutschland live das Meer im Abendlicht betrachten. Noch hat die Sommersaison im apulischen Städtchen Maruggio nicht begonnen, und die Rentnerin wohnt ganz allein in ihrem großen Haus über den Zimmern, die auf Bed-and-Breakfast-Touristen warten. Aber ob die noch zahlreich kommen werden, erscheint fraglich. „Diese Gegenden hier sind verloren“, sagt die ehemalige, in ihre Heimat zurückgekehrte Gastarbeiterin einmal. Wenn sie vor dem Kamin im Wohnzimmer sitzt und mit den fernen Angehörigen telefoniert, wirkt sie missmutig. Ihr Lebenswerk, das mit dem verstorbenen Ehemann erbaute und aufwendig ausgestattete Haus, entpuppt sich als Klotz am Bein.
Die Großmutter des Regisseurs Vincent Graf kam 1964 als Gastarbeiterin nach Deutschland. Nach 45 Jahren kehrte sie nach Apulien zurück in ein großes, mit ihrem Mann erbautes Haus. Inzwischen lebt sie darin allein und stellt fest, dass ihre Kinder in Deutschland mit dem Gebäude wenig anfangen können.
Rosa hat über drei Jahrzehnte in Deutschland gelebt und gearbeitet, mit dem hart verdienten Geld wurde zu Hause, in Süditalien, ein Haus gebaut. Es war ursprünglich als Sicherheit für die ganze Familie gedacht, aber die blieb in Deutschland, als Rosa Ende der 1990er dort einzog. Seit ihr Mann gestorben ist, betreibt sie darin allein ein doppelstöckiges Bed and Breakfast, das seine beste Zeit bereits hinter sich hat. Ihre täglichen Routinen sind von Mühsal und Enttäuschung geprägt: Die Schufterei wird im Alter nicht leichter, Reinigungskräfte sind schwer zu finden, mit der Region geht es immer weiter abwärts. Rosa hat schlechte Laune, beklagt sich im Stillen und streitet laut mit dem Bruder, der nebenan wohnt. Die Familie ist weit weg und die Verbindung oft schlecht. Nur die regelmäßigen Fahrten ans nahe Meer, das auch im Winter schön ist, machen sie glücklich. Was tun mit einem Vermächtnis, das niemand haben will? (Quelle: RealFiction)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:48:26 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/nonna-2025</guid>
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  <title>Everest: The Other Side</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-trailer-des-tages/everest-the-other-side</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/empfehlungen" hreflang="de"&amp;gt;Empfehlungen&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/everest_the_other_side_2026_1.jpg?itok=O_KxLA-R" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Everest: The Other Side (2026) von Elizabeth Chai Vasarhelyi, Jimmy Chin" class="img-responsive" /&amp;gt;


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            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;National Geographic Documentary Films&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Everest: The Other Side (2026) von Elizabeth Chai Vasarhelyi, Jimmy Chin&amp;lt;/div&amp;gt;
      
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  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:43:08 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Mathis Raabe</dc:creator>
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  <title>Kalter Hund (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/kalter-hund-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-filmfest-muenchen/filmfest-muenchen-2026" hreflang="de"&amp;gt;Filmfest München 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-08/kalter_hund_2026_5.png?itok=AloDb6JJ" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Kalter Hund (2026) von Pauline Roenneberg" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Weltkino Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Kalter Hund (2026) von Pauline Roenneberg&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Familienkonstellation – Familienkonfrontation
Marianne (Corinna Harfouch) fegt durchs Schlafzimmer: Ihr Mann wird heute 100, was zieht er an, es kommen hochranginge Gäste – der Bürgermeister! Ja, gegenüber der Öffentlichkeit ist Herrmann ein Wohltäter, Ehrenbürger der Gemeinde wegen seiner Tierschutzstiftung. Nur ist Herrmann Mann, das Geburtstagskind, jetzt eben tot, in den starren Händen ein Tablettenblister: Selbstmord im Alter. Das ist zu viel. Marianne schweigt. Ein Geburtstagsfest für einen Toten. Kann das gutgehen?
Die Frontlinien einer dysfunktionalen Familie: eine schmerzhaft witzige Komödie in Starbesetzung.
Marianne ist ziemlich überrascht, als sie Herrmann am Morgen seines 100. Geburtstags tot in seinem Bett findet. Ihr Gatte hat sich der opulenten Feier mit Verwandtschaft und Lokalpresse gekonnt durch eine Überdosis Tabletten – eigentlich für den Familienmops Berlusconi angedacht – entzogen. Eine Unverschämtheit, die Marianne nicht an die große Glocke hängen will. Und so sieht sich die Familie gezwungen, ein absurdes Schmierentheater zu veranstalten, um das Bild der anerkannten Vorzeige-Familie vor den geladenen Gästen aufrechtzuerhalten. Während die Leiche des Patriarchen noch durchs Haus manövriert wird, entbrennt bereits ein erbitterter Streit um das Erbe. Doch das Testament ist verschwunden und zwischen gierigen Erben, verdrängten Wahrheiten und einer Familienaufstellung mit einem exzentrischen Schamanen kommen dunkle Geheimnisse ans Licht. (Quelle: Weltkino)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:38:14 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
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  <title>Sacrifice (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sacrifice-2025</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-07/sacrifice_2025_1.jpg?itok=0kABJaLA" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Sacrifice (2025) von Romain Gavras" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;DCM Film Distribution GmbH&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sacrifice (2025) von Romain Gavras&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Nach dem feurigen Tod ihrer Mutter folgen Joan (Anya Taylor-Joy) und ihre Geschwister einer rätselhaften vulkanischen Prophezeiung: Sie glauben, es sei ihre Bestimmung, die Erde zu reinigen. Ihr Weg führt sie zu einem glamourösen Charity-Galadinner, das sie mit ihrer radikalen Gruppe überfallen – und drei unerwartete Geiseln für ein grausames Ritual nehmen: ihren Helden, Filmstar Mike Tyler (Chris Evans); ihren Schurken, den eiskalten Milliardär Ben Bracken (Vincent Cassel); und ihre Geliebte, die unglückliche Performerin Katie (Ambika Mod).Was als brutaler Akt beginnt, entfaltet sich zu einem wilden, visuell überwältigenden Trip zwischen Glaube und Wahnsinn, Performance und Wirklichkeit, Erlösung und Opfer. (Quelle: DCM)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:18:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sacrifice-2025</guid>
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  <title>Gentle Monster (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/gentle-monster-2026</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/festivals-cannes/cannes-2026" hreflang="de"&amp;gt;Cannes 2026&amp;lt;/a&amp;gt;
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-05/gentle_monster_2026_1.jpg?itok=oIVbCTLS" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Gentle Monster (2026) von Marie Kreutzer" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Alamode Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Gentle Monster (2026) von Marie Kreutzer&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Im Zweifel gegen die Gewissheit
Es ist ein Film, der unübersehbar in unsere Zeit passt. Erst vor wenigen Wochen sorgte in Deutschland ein Ausschnitt aus dem „Heute Journal“ für Aufsehen, in dem Moderatorin Dunja Hayali einen hochrangigen Kriminalbeamten fragte, wie sich Frauen gegen sexualisierte Gewalt schützen können. Seine Antwort: Statistisch betrachtet wohl am ehesten, indem sie keine Beziehung mit Männern eingingen.
In Marie Kreutzers „Gentle Monster“ gerät das Leben einer von Léa Seydoux gespielten Musikerin aus den Fugen, als ihr Ehemann wegen des Besitzes von Missbrauchsdarstellungen von Kindern unter Verdacht gerät.
Lucy liebt Philip und ist nach seinem Burnout sogar mit ihm und dem gemeinsamen Sohn aufs Land gezogen, obwohl das berufliche Einschränkungen für sie bedeutet. Elsa wiederum lebt für ihren Beruf als Sonderermittlerin bei der Polizei, wird jedoch von der Verantwortung für ihren an Demenz erkrankten Vater in Atem gehalten. Beide bauen ihre Leben um Männer herum, deren dunkle Seiten sie eigentlich lieber nicht sehen wollen. (Quelle: Alamode Filmverleih)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:11:30 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
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  <title>David (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/david-2025</link>
  <description>Film
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            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/david_2025_1.jpg?itok=l63NlOUW" width="940" height="530" alt="Filmstill zu David (2025) von Phil Cunningham, Brent Dawes" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Kinostar Filmverleih&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;David (2025) von Phil Cunningham, Brent Dawes&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Die Geschichte von David und Goliath kennen viele – doch dieser Animationsfilm entfaltet weit mehr als nur den berühmten Zweikampf. Er begleitet David von seinen ersten mutigen Abenteuern als junger Hirte über seine Entwicklung zum begnadeten Sänger und Poeten bis hin zum furchtlosen Kämpfer, der nicht nur Goliath überwindet, sondern auch der Verfolgung durch König Saul standhält. Schließlich wächst er zu einem Anführer heran, der seine Familie befreit und zum nächsten König Israels gekrönt wird. (Quelle: Kinostar)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 10:04:41 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/david-2025</guid>
    </item>
<item>
  <title>Coyote vs. Acme (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/coyote-vs-acme-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/coyote_vs_acme_2026_15.png?itok=SnCcMVbv" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Coyote vs. Acme (2026) von Dave Green" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Capelight Pictures&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Coyote vs. Acme (2026) von Dave Green&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Toon gegen Teufel
Nicht alles, was lange währt, wird gut – manches aber schon. Die Geschichte des Films „Coyote vs. ACME“ reicht bis ins Jahr 1990 zurück, als ein satirischer Artikel im New Yorker erschien. Inhalt: Wile E. Coyote, Teil der Looney Tunes und seit den 1940ern auf der sisyphoshaften Jagd nach dem ultraschnellen Roadrunner, verklagt den (fiktiven) Konzern ACME. Denn dessen Technik, die der Kojote für die Jagd nutzt, versagt ständig, explodiert oder wendet sich anderweitig gegen ihren Anwender.
Fast wäre dieser Film im Schredder gelandet – dass er nun doch im Kino anläuft, ist ein großes Glück. Denn „Coyote vs. ACME“ ist ein höchst charmanter, kurzweiliger und immer wieder überraschend cleverer Film.
Nach all den Jahren vergeblicher Liebesmüh hat Willi Kojote es satt, dass bisher jedes einzelne Produkt der ACME Corporation eine erfolgreiche Jagd auf den Road Runner vereitelt hat. Kojote beschließt deshalb, das Unternehmen für seine mangelhafte Ware in die Verantwortung zu nehmen, und engagiert den ebenso glück- wie mittellosen Anwalt Kevin Avery (Will Forte), um gegen ACME vor Gericht zu ziehen. Als der herausfindet, dass die Rechtsabteilung des Konzerns von Buddy Crane (John Cena) geleitet wird, dem selbstgefälligen Chef seiner ehemaligen Kanzlei, gibt er alles, um den Prozess zu gewinnen. (Quelle: Capelight Pictures)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:59:48 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/coyote-vs-acme-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Billie (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/billie-2025</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/billie_2025_4.jpg?itok=CvgPW-Oi" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Billie (2025) von Sheri Hagen" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Apollo Filmproduktions GmbH / barnsteiner-film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Billie (2025) von Sheri Hagen&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Bankräuberin wider Willen
Hin und wieder wagt sich die Schauspielerin und Produzentin Sheri Hagen auch auf den Regiestuhl. In Lagos in Nigeria geboren und in Hamburg aufgewachsen, wurde sie vor allem als Darstellerin für Film und Fernsehen bekannt, etwa in den Kriminalfilmreihen „Tatort“ und „Sperling“. 2013 legte sie dann mit „Auf den zweiten Blick“ ihr Langspielfilmdebüt als Regisseurin vor, 2015 gründete sie ihre Produktionsfirma Equality Film, 2017 adaptierte sie ein Theaterstück für das Filmdrama „Fenster blau“. Mit „Billie“ präsentiert Hagen nun eine eigenwillige Tragikomödie.
In ihrer Tragikomödie „Billie“ erzählt Sheri Hagen von einem ungewollten „Banküberfall“. Die einzelnen Elemente passen dabei nicht immer zusammen.
Zwei Mütter und beste Freundinnen sitzen wegen 300 Euro in einer Bank fest und werden für Bankräuberinnen gehalten. Während die Polizei ihnen bereits auf den Fersen ist, können sie sich nur durch ihren Zusammenhalt und eine gehörige Portion Chaos aus der misslichen Lage befreien. (Quelle: barnsteiner-film)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:55:37 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/billie-2025</guid>
    </item>
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  <title>Sharp Corner - Tödliche Obsession (2024)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/sharp-corner-toedliche-obsession-2024</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2024-10/sharp_corner_2024_1.jpg?itok=gFrfBF3U" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Sharp Corner (2024) von Jason Buxton" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;NEON&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sharp Corner (2024) von Jason Buxton&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



„In Every Dream Home a Heartache“
Es sollte ihr ganz persönliches Traumhaus sein. Doch das geräumige neue Heim auf dem Land in der kanadischen Provinz Nova Scotia entpuppt sich schnell und ganz ohne Spuks und Poltergeist-Getöse als ihr ganz persönlicher Albtraum. Kaum sind Josh MacCall (Ben Foster) und seine Frau Rachel (Cobie Smulders) gemeinsam mit ihrem sechsjährigen Sohn Max in das Anwesen eingezogen, erfolgt das böse Erwachen aus dem Traum. Nach Einbruch der Dunkelheit: als ein Wagen die scharfe Kurve vor dem Haus nicht mehr kriegt und mit voller Wucht gegen den Baum im Vorgarten kracht. Der Teenager, der am Steuer des Unfallwagens saß, verunglückt tödlich, ein Beifahrer überlebt und die Psyche der jungen Familie, auf deren Grundstück das alles geschah, trägt Schäden davon.
Der Knacks mit einem Donnerschlag. Aufgeschreckt durch einen tödlichen Unfall im Vorgarten, verliert ein Familienvater immer mehr die Nerven, zumal sich das Trauma noch zweimal wiederholt. Jasons Buxtons Psychodrama kommt auf leisen Sohlen, versetzt aber manchen Wirkungstreffer.
Ein tödlicher Autounfall vor seinem Haus verändert Joshs Leben für immer. Fortan ist der Familienvater überzeugt, weitere Tragödien verhindern zu können, und beginnt, die gefährliche Strassenkurve vor seiner Haustür unablässig zu überwachen. Doch sein Wunsch, Leben zu retten, wächst schon bald zu einer gefährlichen Obsession heran. Während Josh immer grössere Risiken eingeht, gerät sein Familienleben zunehmend aus den Fugen. Was als selbstloser Einsatz beginnt, entwickelt sich zu einem zerstörerischen Zwang, der ihn immer tiefer in einen Strudel aus Schuld, Kontrollverlust und Besessenheit zieht. (Quelle: Ascot Elite)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:40:59 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/sharp-corner-toedliche-obsession-2024</guid>
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  <title>Long Day's Journey Into Night (2025)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/long-days-journey-into-night-2025</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/long_days_journey_into_night_2025_1.jpg?itok=0eooD7N0" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Long Day&amp;amp;#039;s Journey Into Night (2025) von Jonathan Kent" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Quiver Distribution&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Long Day&amp;amp;#039;s Journey Into Night (2025) von Jonathan Kent&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Die Familie Tyrone ist in einem Kreislauf aus Konflikten und gegenseitigen Vorwürfen gefangen. Als der jüngste Sohn Edmund nach Hause zurückkehrt, findet er seine Familie kurz vor dem Zusammenbruch. Krankheit und Sucht bestimmen das Zusammenleben, während alle zugleich voneinander abhängig sind und sich gegenseitig die Schuld geben.</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:28:44 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/long-days-journey-into-night-2025</guid>
    </item>
<item>
  <title>Streaming-Tipp des Tages: In die Sonne schauen</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/video-on-demand-empfehlungen-streaming-tipps/streaming-tipp-des-tages-in-die-sonne</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/themen/video-on-demand" hreflang="de"&amp;gt;Video on Demand&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2025-04/in_die_sonne_schauen_2025_1.jpg?itok=3n35QY5Z" width="940" height="530" alt="Filmstill zu In die Sonne schauen (2025) von Mascha Schilinski" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Fabian Gamper / Studio Zentral (via MFG)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;In die Sonne schauen (2025) von Mascha Schilinski&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:16:59 +0200</pubDate>
    <dc:creator>jkurz</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/video-on-demand-empfehlungen-streaming-tipps/streaming-tipp-des-tages-in-die-sonne</guid>
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  <title>Sick (2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sick-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/sick_2026_1.jpg?itok=rNgq6ugV" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Sick (2026) von Agata Trzebuchowska" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Pluto Film&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sick (2026) von Agata Trzebuchowska&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Während der Sommerferien werden Maks (16) und seine Schwester Emma (19) aufs polnische Land geschickt, um sich um ihre kranke Großmutter zu kümmern. In der Abgeschiedenheit verändert sich die Beziehung der Geschwister zunehmend auf beunruhigende Weise. Aus dem gemeinsamen Sommer wird eine verstörende Erfahrung auf dem Weg ins Erwachsenwerden.</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:03:41 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/sick-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Exklusiv: Featurette zu „Sinn und Sinnlichkeit“</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-exklusivtrailer-clips/exklusiv-featurette-zu-sinn-und-sinnlichkeit</link>
  <description>&amp;lt;a href="/news-features/empfehlungen" hreflang="de"&amp;gt;Empfehlungen&amp;lt;/a&amp;gt;
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-06/sense_and_sensibility_2026_2.jpg?itok=zDqcy8RN" width="940" height="530" alt="Filmstill zu Sinn und Sinnlichkeit (2026) von Georgia Oakley" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Universal Pictures International Germany&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Sinn und Sinnlichkeit (2026) von Georgia Oakley&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 09:00:00 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Mathis Raabe</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/news-features/empfehlungen-exklusivtrailer-clips/exklusiv-featurette-zu-sinn-und-sinnlichkeit</guid>
    </item>
<item>
  <title>Die Falle (Miniserie, 2026)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/die-falle-miniserie-2026</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2026-09/die_falle_2026_1.png?itok=k4O-Gxjk" width="940" height="530" alt="Still zu Die Falle (Miniserie, 2026)" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Netflix&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Die Falle (Miniserie, 2026)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;






Die sechsteilige Miniserie basiert auf dem Bestseller-Roman von Melanie Raabe. Die erfolgreiche Schriftstellerin Lisa Konrad (Friederike Becht) hat das Haus seit fast zehn Jahren nicht mehr verlassen, nachdem sie Zeugin des Mordes an ihrer Schwester Anna wurde. Als sie nun im Fernsehen den Täter zu erkennen glaubt, versucht sie, ihm eine Falle zu stellen – der Köder ist sie selbst. (Quelle: Netflix)</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:49:56 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/die-falle-miniserie-2026</guid>
    </item>
<item>
  <title>Lupin (TV-Serie, 2021)</title>
  <link>https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/lupin-tv-serie-2021</link>
  <description>Film
&amp;lt;article class="media media-bildmedien"&amp;gt;
  

      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bild field--type-image field--label-hidden field--item"&amp;gt;  &amp;lt;img src="https://www.kino-zeit.de/sites/default/files/styles/grosse_klickstrecke_940x530_/public/2023-09/lupin_3_2023_3.jpg?itok=6uV_3Pi2" width="940" height="530" alt="Still zu Lupin: Teil 3 (TV-Serie, 2023)" class="img-responsive" /&amp;gt;


&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-copyright field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Netflix&amp;lt;/div&amp;gt;
      
            &amp;lt;div class="field field--name-field-bildunterschrift field--type-string field--label-hidden field--item"&amp;gt;Lupin: Teil 3 (TV-Serie, 2023)&amp;lt;/div&amp;gt;
      
  &amp;lt;/article&amp;gt;



Assane, nicht Arsène
Zugegeben: Wer die Geschichten rund um den Meisterdetektivs Arsène Lupin aus der Feder von Maurice Leblanc kennt, hat sich den vielleicht ganz anders vorgestellt, als das in der Netflix-Serie Lupin der Fall ist. Die Insignien Lupins jedenfalls – Zylinder und Monokel, dazu gerne ein eleganter Frack und den unvermeidlichen Spazierstock – entstammen dem Geist der Belle Epoque, der Dieb ist bestens erzogen, kommt aus vermögender Familie und gehört zur Elite der Grande Nation.
Auf den Spuren der Romanreihe rund um den Meister- und Gentlemandieb Arsène Lupin von Maurice Leblanc wandelt die Netflix-Serie auch ein wenig auf den Spuren des Sherlock-Hypes und bietet charmante Unterhaltung im zeitgenössischen Gewand.
Als Assane Diop ein Jugendlicher war, wurde sein Leben auf den Kopf gestellt: Sein Vater starb, nachdem man ihn eines Verbrechens beschuldigt hatte, das dieser nicht begangen hatte. 25 Jahre später diente ihm „Arsène Lupin, der Gentleman-Gauner“ als Inspiration, um seinen Vater zu rächen.
</description>
  <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 08:25:16 +0200</pubDate>
    <dc:creator>Pierpaolo</dc:creator>
    <guid isPermaLink="true">https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer-streaming/lupin-tv-serie-2021</guid>
    </item>

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