<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:openSearch="http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/" xmlns:blogger="http://schemas.google.com/blogger/2008" xmlns:georss="http://www.georss.org/georss" xmlns:gd="http://schemas.google.com/g/2005" xmlns:thr="http://purl.org/syndication/thread/1.0" version="2.0"><channel><atom:id>tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836</atom:id><lastBuildDate>Thu, 29 Sep 2016 07:52:32 +0000</lastBuildDate><category>Thriller</category><category>Horror</category><category>Action</category><category>Sci-Fi</category><category>Drama</category><category>Fantasy</category><category>Mystery</category><category>Komödie</category><category>Abenteuer</category><category>Toplist</category><category>Animation</category><category>Krimi</category><category>Kurz und bündig</category><category>Oscar</category><category>Warnings</category><category>3D</category><category>Comedy</category><category>Film-Tips</category><category>News</category><category>Off-Topic</category><category>Special</category><category>Sport</category><category>Western</category><title>Kinothek - Filmblog - Kritiken Filmmusik Rezensionen Toplists</title><description>Filmkritiken, Filmmusik, Rezensionen, Toplists, Kritik</description><link>http://kinothek.blogspot.com/</link><managingEditor>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</managingEditor><generator>Blogger</generator><openSearch:totalResults>122</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>25</openSearch:itemsPerPage><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-8225718223044106569</guid><pubDate>Sat, 21 Aug 2010 10:08:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-08-21T12:09:17.360+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Action</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Komödie</category><title>Kurzkritik: Das A-Team</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kinostart: &lt;/b&gt;12.08.2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;118 min.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;12&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie: &lt;/b&gt;Joe Carnahan&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Liam Neeson, Bradley Cooper, Jessica Biel, Sharlto Copley, Quinton &quot;Rampage&quot; Jackson&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vier Männer einer militärischen Spezialeinheit wurden wegen eines Verbrechens verurteilt, das sie nicht begangen hatten. Um ihre Unschuld zu beweisen, gehen die vier unterschiedlichen Männer ihren ganz eigenen Weg. Die spannende und rasante Suche des ATeams nach den Verantwortlichen hat begonnen…&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dass Regisseur Joe Carnahan ist kein Feingeist ist, hat er mit &quot;Smokin&#39; Aces&quot; eindrücklich belegt. Sein Motto: Mit schwarzem Humor und einer gehörigen Portion Wahnsinn alles in Schutt und Asche legen. Klingt blöd? Ja, ist es, aber auch verdammt unterhaltsam. Und so gibt es wohl kaum einen besseren Mann für die Kinoversion der erfolgreichen 80er-Jahre-Serie.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wer das originale &quot;A-Team&quot; kennt, muss sich zunächst mit einigen Änderungen in der Charakterzeichnung abfinden. Ist man darüber hinweg, macht Carnahan genau das, was er gut kann: mächtig Radau. Sein Darsteller-Ensemble spielt mit viel Witz und Charme und lässt dabei fast vergessen, wie platt und gehaltfrei der Film eigentlich inhaltlich ist: Ein einfacher Grund-Plot, streng linear erzählt, ohne Überraschungen. Aber &quot;Das A-Team&quot; soll ja auch gar nicht besonders anspruchsvoll sein, sondern unterhalten. Und das tut es: an allen Ecken und Enden fliegt irgendetwas in die Luft, begleitet von coolen und witzigen One-Linern. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Carnahan entstaubt die Vorlage, bleibt aber im Gesamteindruck angenehm altmodisch. Das entstandene Action-Dauerfeuer ist kurzweilig und brachial: Für knapp 2 Stunden sinnfreie Popcorn-Unterhaltung funktioniert &quot;Das A-Team&quot; prächtig - nicht mehr, aber auch nicht weniger.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 71%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/08/kurzkritik-das-team.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-1075885008404695815</guid><pubDate>Sun, 08 Aug 2010 18:32:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-08-08T20:33:10.221+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Action</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sci-Fi</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Kino: Inception</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kinostart: &lt;/b&gt;29.07.2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;148 min&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK:&lt;/b&gt; 12&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie: &lt;/b&gt;Christopher Nolan&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller:&lt;/b&gt; Leonardo DiCaprio, Joseph Gordon-Levitt, Ellen Page, Ken Watanabe, Marion Cotillard, Cillian Murphy&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Plot: &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dom Cobb ist ein begnadeter Dieb, der absolut beste auf dem Gebiet der Extraktion, einer kunstvollen und gefährlichen Form des Diebstahls: Cobb stiehlt wertvolle Geheimnisse aus den Tiefen des Unterbewusstseins, wenn der Verstand am verwundbarsten ist – während der Traumphase. Dank seiner seltenen Begabung ist Cobb in der heimtückischen, neuen Welt der Industriespionage heiß begehrt. Doch diese Existenz hat auch ihre Schattenseiten: er wird auf der ganzen Welt gesucht und hat alles verloren, was er liebte. Eines Tages bietet sich ihm die Chance zur Rettung: Ein letzter Auftrag könnte ihm zu seinem alten Leben zurück verhelfen, aber nur, wenn ihm das absolut Unmögliche gelingt: die so genannte Inception. Statt eines perfekt ausgeführten Diebstahls müssen Cobb und sein Spezialistenteam das genaue Gegenteil vollführen. Ihr Auftrag lautet nicht, eine Idee zu stehlen, sondern eine einzupflanzen. Sollte ihnen das gelingen, wäre es das perfekte Verbrechen. Doch kein noch so ausgetüftelter Plan oder geballtes Fachwissen bereitet das Team auf diesen brandgefährlichen Feind vor, der jeden ihrer Schritte vorauszuahnen scheint. Ein Gegner, den nur Cobb hat kommen sehen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik: &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Filme von Regisseur Christopher Nolan sind niemals vordergründig. Seine Inszenierungen sind gespickt mit Symbolik und überwältigender Bildsprache, lassen meist viel Raum für die eigene Interpretation. Wer bei „Inception“ jedoch abstrakte, kryptische Albträume wie die eines David Lynch erwartet, wird zwangsläufig enttäuscht. Nolans Traumwelten sind sehr nah an der Realität und werden erst als solche erkennbar, sobald sie in sich zusammenfallen. Wenn etwa &quot;Architektin&quot; Ariadne die Straßen von Paris „aufrollt“ oder die Schwerkraft in einem Hotel verrücktspielt, ist das ganz großes Kino – und das allein durch die visuellen Eindrücke. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch der eigentliche Geniestreich ist das Drehbuch. Dass sich Nolan nicht mit einfach gestrickter Materie aufhält, hat er in seinen Meisterwerken „Memento“ und „Prestige“ hinreichend gezeigt. „Inception“ macht da keine Ausnahme und baut ein beinahe noch brillanteres Konstrukt auf. Die Grundidee ist schlicht genial und ein Beweis für Nolans überbordenden Ideenreichtum. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Handlung erstreckt sich über vier Traumebenen, die ineinander geschachtelt werden und in denen die Zeit unterschiedlich schnell abläuft. Zu allem Überfluss verlangt es das Konzept des Films dann auch noch, dass diese vier Ebenen parallel erzählt werden. Bei jedem anderen Regisseur müsste das schiefgehen, der Zuschauer verwirrt und verzweifelt zurückbleiben. Nicht so bei Christopher Nolan. Er schafft es, seine hochkomplexe Geschichte mit zahllosen erzählerischen Tricks nachvollziehbar, ja geradezu simpel wirken zu lassen. Mit ein bisschen Aufmerksamkeit weiß man zu jeder Zeit, in welchem Traum sich die Protagonisten gerade befinden, die Zusammenhänge sind stets klar. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die vier Ebenen unterscheiden sich sowohl in ihrer Optik als auch der inhaltlichen Bedeutung. Da ist die im Dauerregen versinkende Innenstadt von Los Angeles, Schauplatz einer großangelegten Verfolgungsjagd und Schießerei. Ein Hotel, in dem physikalische Gesetze anders funktionieren. Eine Festung im verschneiten Gebirge, Szenerie für eine Sequenz, die beinahe als Hommage an James Bond durchgehen könnte. Und der Limbus, der eine post-apokalyptische Stadt beherbergt, in der alles möglich ist. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eigentlich reicht dieser Stoff für eine ganze Trilogie. Christopher Nolan macht daraus einen einzelnen gigantischen Film, der neue Maßstäbe setzt. Und anstatt sich die eigene Perfektion mit einem unpassenden Twist-Finale noch zunichte zu machen, setzt er einen genial-einfachen Schlusseffekt und lässt den Zuschauer fasziniert zurück. Es ist dieser ganz seltene Moment, dieses Gefühl beim Verlassen des Kinos, gerade etwas Großartiges gesehen zu haben. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Filmmusik: &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach dem wuchtigen Score von „The Dark Knight“ war es nur logisch, dass Christopher Nolan auch sein neuestes Projekt in die routinierten Hände von Hans Zimmer geben würde. Beide scheinen ein Faible für minimalistische Soundtracks zu haben. Denn auch „Inception“ baut auf relativ einfachen, wiederkehrenden Akkordfolgen auf. Mit den typischen Bässen verstärkt Zimmer die Wirkung und erzeugt einmal mehr kraftvolle Klangteppiche. Der Einsatz von Édith Piafs „Non, je ne regrette rien“ ist wohl wiederrum Nolan zuzuschreiben: Ein Geistesblitz voller Ironie und Symbolkraft. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;Kinothek meint:&lt;/i&gt; Kraftvoller, minimalistischer Score vom Routinier. Punktlandung! &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Fazit: &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit „Inception“ hat Christopher Nolan sein Meisterstück abgeliefert, das den überragenden „Prestige“ nochmals übertrifft. Brillant konstruiert und mit viel Tempo erzählt, ist er ebenso spannend wie emotionsgeladen. „Inception“ fasziniert in solchem Maße, wie es kein Sci-Fi-Thriller seit dem ersten „Matrix“ vermochte. Einer der besten Filme der letzten Jahre und ein Muss für Freunde intelligenter Geschichten.&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kinothek-Rating: 92% &lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/08/kino-inception_08.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-5417731480288631537</guid><pubDate>Sun, 01 Aug 2010 08:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-08-01T10:36:20.447+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Abenteuer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Action</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Fantasy</category><title>Blu-ray: Kampf der Titanen (2010)</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart: &lt;/b&gt;10.08.2010 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;106 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK:&lt;/b&gt; 12 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie: &lt;/b&gt;Louis Leterrier &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Sam Worthington, Gemma Arterton, Mads Mikkelsen, Ralph Fiennes &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Perseus ist als Gott geboren, aber als Mensch aufgewachsen. Ohnmächtig muss er erleben, wie seine Familie dem Rachegott Hades, dem Herrn der Unterwelt, zum Opfer fällt. Weil er nun nichts mehr zu verlieren hat, erklärt Perseus sich zu dem tollkühnen Versuch bereit, Hades zu überwinden, bevor dieser den Götterkönig Zeus entmachtet und die Erde ins Höllenchaos stürzt. Dabei müssen sich Perseus und seine Krieger gegen infernalische Dämonen und fürchterliche Monster wehren, doch eine Chance auf Erfolg haben sie nur, wenn Perseus seine göttliche Kraft akzeptiert, der Vorsehung trotzt und sein Schicksal in die eigenen Hände nimmt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Am 10. August ist es soweit, das Remake des Harryhausen-Klassikers &quot;Kampf der Titanen&quot; erscheint auf Blu-ray. Nun können auch diejenigen den Film in angenehm &quot;rückständigem&quot; 2D sehen, in deren Nähe sich die Kinos standhaft geweigert haben, etwas anderes als den 3D-Unfall zu zeigen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Kurz zur Vorgeschichte: Nach dem sensationellen 3D-Erfolg von &quot;Avatar&quot; meinte Warner, auf den Zug aufspringen zu müssen und kündigte &quot;Kampf der Titanen 3D&quot; an. Das Problem aber: der Film war gar nicht mit 3D-Technik gedreht worden. Also kam ein aufwändiges Nachbearbeitungs-Verfahren zum Zug, mit dem nun auch Sam Worthington &quot;aus der Leinwand hüpfen&quot; sollte. Dumm nur, dass dieses Verfahren anscheinend noch immer absoluter Schrott ist. Der Film wurde zum optischen Desaster, 3D-Effekt gleich null, dafür ein Haufen unechte Ebenen und scheibchenweise Verschiebung. Kurz: Diese Version war völlig ungenießbar. Ob das mit der 2D-Blu-ray anders läuft?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zunächst: Man kann sich &quot;Kampf der Titanen&quot; in 2D anschauen, die augenschädlichen Effekte sind verschwunden. Aber das macht den Film an sich kaum besser. Er krankt noch immer an denselben Schwächen wie im Kino: Steril wirkende Welten, schwache Charakterzeichnung und keinerlei Atmosphäre. Dabei gibt es eigentlich tolle Kulissen, einige nette mythologische Viecher und gleich einen ganzen Sack voller Stars. Es will einfach keine richtige Fantasy-Stimmung aufkommen, und auch die Effekte schwanken in ihrer Qualität drastisch. Für den Kraken hat man wohl einen Großteil des CGI-Budgets verballert, für die Sirenen am Anfang war anscheinend nichts übrig. Das trübt den Gesamteindruck noch mehr. Bezeichnend, dass die beste Szene des Films ausgerechnet Perseus&#39; Begegnung mit der dämlichen Metall-Eule ist. Diese Anspielung wird so knallhart-ironisch zelebriert, dass jeder Kenner des Originals sich vor Lachen krümmen dürfte. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Filmmusik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Score von Ramin Djawadi ist noch mit das Beste an &quot;Kampf der Titanen&quot;. Heroisch walzt er sich in epischer Breite durch das Abenteuer. Aber genau so muss die Musik für so einen Film sein! Geschickt manövriert sich Djawadi zwischen Hans Zimmer und Vangelis hindurch - und macht dabei einen wirklich guten Eindruck.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;Kinothek meint: &lt;/i&gt;Gelungen! Heroischer Adventure-Score, der sogar etwas Eigenständigkeit bewahrt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Fazit:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Was hätte man aus dem Stoff mit der heutigen Technik alles machen können! Doch genau mit dieser Technik macht sich Warner den Film kaputt, die 3D-Version gehört auf den Müll. Zweidimensional ist &quot;Kampf der Titanen&quot; streckenweise unterhaltsam und kurzweilig, ohne jemals wirklich zu beeindrucken. Übrig bleibt ein steriler Abenteuerfilm, der an die ebenfalls nicht perfekte Vorlage bei weitem nicht heranreicht. Dann lieber die erzählerischen Unzulänglichkeiten und die üble Metall-Eule des Originals ertragen und Ray Harryhausens Stop-Motion-Geniestreiche bestaunen. Die sind zwar mittlerweile ziemlich eingestaubt, haben aber tausendfach mehr Charme als dieses seelenlose Spektakel.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 46%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/08/blu-ray-kampf-der-titanen-2010.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-2806008275992891869</guid><pubDate>Sun, 25 Jul 2010 07:44:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-25T09:44:46.260+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Action</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Horror</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Kurzkritik: High Lane</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart:&lt;/b&gt; 25.06.2010 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge:&lt;/b&gt; 83 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK:&lt;/b&gt; 16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Abel Ferry &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller:&lt;/b&gt; &lt;span class=&quot;product-details&quot; id=&quot;property-text&quot;&gt;Nicolas Giraud, Justin Blanchaert, Johan Libéreau&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Einen letzten gemeinsamen Kick - bevor man sich im Berufsalltag aus den Augen zu verlieren droht - versprechen sich zwei junge befreundete Pärchen und begeben sich auf eine waghalsige Kletterpartie in der Wildnis. Dass neben Chloés nicht ganz höhentauglichem Freund Loïc auch Ex-Lover Guillaume als fünftes Rad am Wagen mit von der Partie ist, sorgt von Anfang an für Zündstoff. Als sich der angepeilte Fußsteig wegen Instandsetzungsarbeiten als stillgelegt erweist, lässt die Gruppe, sämtliche Vernunft sausen und kraxelt freestyle Richtung Himmel. Halsbrecherische Rettungsmanöver, steile Engpässe, lose Haken und marode Seilbrücken über sehr, sehr tiefe Schluchten sind aber nur ein kleiner Vorgeschmack dessen, was am schroffen Gipfel auf sie lauert...&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt; Nicht zum ersten Mal kommen französische Produzenten mit einem knallharten Horror-Thriller daher - doch dieser hier sieht zunächst einmal gar nicht danach aus. Denn &quot;High Lane&quot; ist zu Beginn ein reinrassiges Bergsteiger-Abenteuer, das spannend und mit viel Gespür für beeindruckende Landschaftsbilder inszeniert wird. Zwei mehr oder weniger abenteuerlustige junge Paare besteigen einen eigentlich gesperrten Kletterpfad. Und merken schnell, warum dieser gesperrt ist. Nebenbei werden noch die üblichen gruppeninternen Konflikte konstruiert, was der Film eigentlich nicht nötig hätte. Spannend ists trotzdem.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch Moment: stand nicht irgendwo, dass &quot;High Lane&quot; ein Horrorfilm ist? Die erste Hälfte des Films ist wie im Flug vergangen, und man wähnt sich schon im falschen Film. Aber dann legt Regisseur Abel Ferry den Schalter um - und &quot;High Lane&quot; wechselt binnen Sekunden vollkommen das Genre. Aus Abenteuer wird klassischer Backwoods-Horror. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, denn die abrupte Wandlung ist einer der interessantesten Momente des Films.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nur so viel: &quot;Wrong Turn&quot; lässt grüßen. Originell ist das nicht, aber zumindest stimmt die Spannung. Auch macht &quot;High Lane&quot; nicht den Fehler, die Hintergründe des Szenarios mit aller Gewalt erklären zu wollen. Denn die üblichen Auflösungen sind entweder ziemlich seltsam, wie in &quot;&lt;a href=&quot;http://kinothek.blogspot.com/2010/04/dvd-humans-sie-haben-uberlebt.html&quot;&gt;Humans - Sie haben überlebt&lt;/a&gt;&quot;, oder einfach saublöd - wie gesehen in &quot;&lt;a href=&quot;http://kinothek.blogspot.com/2010/02/dvd-cavern.html&quot;&gt;The Cavern&lt;/a&gt;&quot;. Die erste Hälfte des Films ist dennoch die bessere, besonders weil sie einen Horrorfilm erfrischend anders einleitet. Für Genrefans ist &quot;High Lane&quot; als ganzes durchaus sehenswert.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 64%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/07/kurzkritik-high-lane.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-75107036860556038</guid><pubDate>Mon, 21 Jun 2010 12:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-07-25T09:25:33.612+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Horror</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Kurzkritik: The Crazies</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kinostart:&lt;/b&gt; 27.05.2010 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge:&lt;/b&gt; 102 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK:&lt;/b&gt; 18 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Breck Eisner &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller:&lt;/b&gt; Timothy Olyphant, Radha Mitchell, Joe Anderson, Danielle Panabaker &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div id=&quot;allg-inhalt-kopf&quot;&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Plot: &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ogden Marsh ist die typische amerikanische Kleinstadt im Mittleren  Westen, in der sich die Einwohner auf der Straße freundlich „Guten Tag“  sagen. Bis eines Tages, langsam aber unaufhaltsam, das Leben aus den  Fugen gerät. Wieso läuft plötzlich Rory Hamill mit einer  Schrotflinte über das Baseballfeld? Und wieso tötet der angesehene  Bürger Bill Farnum seine Familie und fackelt dann seine  Farm ab? Bevor Sheriff David Dutton und seine  schwangere Frau Judy auch nur darüber nachdenken  können, sind die Verrückten – die „Crazies“ – schon überall. Die  Nationalgarde geht brutal gegen Infizierte und Gesunde vor. Gemeinsam  mit Judys Mitarbeiterin Becca und Deputy Russel  suchen die letzten Verschonten einen Ausweg aus der  Hölle, während die mörderischen Bestien im Schatten der einstigen Idylle  lauern…&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein Virus lässt friedliche Menschen zu mordenden Wahnsinnigen mutieren - diese Grundidee gab es schon mehr als einmal, bietet sie dem Horrorgenre doch unzählige Möglichkeiten, mit menschlichen Urängsten zu spielen. Das Remake des gleichnamigen Romero-Klassikers setzt aber trotz seines wenig originellen Szenarios Maßstäbe in Sachen Spannung. Die Hetzjagd und das ganze Kleinstadt-Bild gerieten (un)angenehm realistisch, das &quot;Mittendrin-Gefühl&quot; stellt sich hier auch ohne die Wackelkamera-Technik von &quot;Cloverfield&quot; und co. ein.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Manche Szenen sind grandios und suchen unter den Horrofilmen der letzten Zeit ihresgleichen: Die Sequenz in&amp;nbsp; der Armee-Quarantäne, die Waschstraßen-Szene - hier ist die Inszenierung nahezu perfekt. Dagegen stehen zwischendurch einige Momente, die wie Füllmaterial anmuten und arg klischeebeladen daherkommen. So wechseln sich originelle Ideen mit Altbekanntem ab, der Zuschauer wird hin- und hergerissen zwischen positiven und negativen Aspekten. Dem Unterhaltungswert tut das aber keinen Abbruch, Regisseur Eisner zieht die Spannungsschraube bis zum Ende konsequent an. Auch die Schluss-Szene ist gelungen. &quot;The Crazies&quot; ist ein Muss für Horror-Fans - und der erste Film seit langer Zeit, der im Genre mal wieder einiges anders macht. Einheitsbrei hatten wir die letzten Monate genug, &quot;The Crazies&quot; hebt sich über weite Strecken deutlich vom Mittelmaß ab. Sehenswert!&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 71%&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/06/kurzkritik-crazies.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-6301468620938555889</guid><pubDate>Tue, 15 Jun 2010 07:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-06-15T09:43:28.650+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Mystery</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Kurzkritik: In the Electric Mist</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart: &lt;/b&gt;28.05.2010 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;116 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie: &lt;/b&gt;Bertrand Tavernier &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Tommy Lee Jones, John Goodman, Peter Sarsgaard, Mary Steenburgen &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dave Robicheaux, Detective im Bundestaat Louisiana, jagt einen Serienkiller, der bereits mehrere junge Frauen auf dem Gewissen hat. Auf der Rückfahrt von einem grausamen Tatort trifft Robicheaux auf den Hollywood-Star Elrod Sykes, der sich zu Dreharbeiten in der Gegend aufhält. Er gesteht dem Detective, dass er in den Sümpfen eine Leiche gesehen hat - den teilweise verwesten Körper eines Schwarzen in Ketten. Die Entdeckung löst bei Robicheaux schmerzliche Erinnerungen an einen alten Fall aus. Gleichzeitig spürt er, dass die beiden Verbrechen in einem Zusammenhang stehen könnten...&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das erste, was bei &quot;In the Electric Mist&quot; heraussticht, ist ein hervorragender Tommy Lee Jones. Der Oscar-Preisträger liefert wieder eine gewohnt starke Performance und trägt bereits allein den ganzen Film. Aber auch seine Kollegen Goodman, Sarsgaard und co. geben sich keine Blöße, schauspielerisch ist &quot;In the Electric Mist&quot; über jeden Zweifel erhaben.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um die Protagonisten entwickelt sich ein eleganter, atmosphärisch dichter Thriller, intelligent konstruiert und stilsicher umgesetzt. Die ruhige Erzählweise bremst den Film leider etwas aus, wirkliche Spannung kommt nur selten auf. Regisseur Tavernier legt sein Hauptaugenmerk eher darauf, ein detailliertes Portrait über Land und Leute zu zeichnen. Dass seine Spannungskurve dabei leider - im wahrsten Sinne des Wortes - &quot;versumpft&quot;, ist schade. Jedoch können der Cast und die interessante Story die fehlende Spannung weitgehend kompensieren, langweilig wird &quot;In the Electric Mist&quot; zu keiner Sekunde.&lt;br /&gt;Geschmackssache ist sicherlich der leichte Mystery-Einschlag durch Robicheaux&#39; Visionen. Wer von Thrillern bedingungslosen Realismus erwartet, sollte sich besser woanders umsehen. Aber die Mystery-Elemente machen &quot;In the Electric Mist&quot; noch einzigartiger, als er durch seine Stimmung und Eleganz sowieso schon ist. Ein etwas höheres Erzähltempo hätte ihn endgültig zum Highlight gemacht. Für Thriller-Fans trotzdem höchst sehenswert.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 77%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/06/kurzkritik-in-electric-mist.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-7460339907303193557</guid><pubDate>Wed, 09 Jun 2010 08:19:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-06-09T14:06:36.622+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sci-Fi</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Toplist</category><title>Toplist: Star Trek</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Seit langem wieder mal eine Toplist.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Star Trek ist Kult. Elf Kinofilme hat das Universum von Gene Roddenberry bereits hervorgebracht, und es dürften wohl noch einige mehr werden. Aber natürlich sind nicht alle Filme gleich gut, die Qualitätsschwankungen sind teils enorm. Kinothek listet die Kinoabenteuer und sagt, warum manche besser sind als andere.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;1. Star Trek II - Der Zorn des Khan&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das perfekte All-Abenteuer: Action, Humor, Dramatik - und der beste Gegenspieler des &quot;Star Trek&quot;-Universums. Hier stimmt fast alles, ein würdiger Platz 1.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;2. Star Trek (2009)&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ja, der Relaunch der Reihe verdient den zweiten Platz. Radikal entstaubt und mit viel Mut zur Veränderung hauch Regisseur J.J. Abrams dem Mythos neues Leben ein. Auch hier stimmt der Mix aus&amp;nbsp; Humor und Spannung nahezu perfekt. Von dieser Crew will ich mehr sehen!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;3. Star Trek VIII - Der erste Kontakt&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der beste Film der &quot;Next Generation&quot;-Crew um Captain Picard. Spannend, düster und mit Schwerpunkt auf der Action. Zudem sind die Borg wohl die interessantesten Feinde in &quot;Star Trek&quot;. Ein Muss für jeden Sci-Fi-Fan, deshalb Platz 3.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;4. Star Trek VI - Das unentdeckte Land&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Teil 6 ist der am meisten unterbewertete Film der Reihe. Dabei gehört er zu den besten: Der eisige Gefängnisplanet gerät wunderbar atmosphärisch, und die Rahmenhandlung der Verschwörung sorgt für Spannung. Als Abschiedsauftritt der alten Crew genial - wenn man ihn den als solchen betrachten will (siehe unten).&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;5. Star Trek III - Auf der Suche nach Mr. Spock&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nach &quot;Zorn des Khan&quot; war das Niveau wohl kaum mehr zu steigern, deswegen fällt Teil 3 vor allem inhaltlich gegenüber seinem Vorgänger ab. Dennoch gehört er zur oberen Hälfte der Rangliste: Denn er erzählt die Story von Teil 2 weiter und sollte deshalb immer im Zusammenhang gesehen werden. Die Geschichte um Mr. Spock war durch das Ende des zweiten Films nötig und wird plausibel und unterhaltsam erzählt. Sehenswert!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;6. Star Trek - Der Film&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Achtung: Die Bewertung des ersten Teil ist zwiespältig! Denn er hat ohne Zweifel den größten Kultfaktor, für Fans gehört er zu den besten Filmen. Aber ich habe bewusst versucht, jeden Nostalgiebonus auszublenden, schließlich soll diese Liste auch (und besonders) für Nicht-Kenner funktionieren. Das erste Abenteuer war ein technischer Meilenstein, der auch heute noch gut aussieht. Allerdings ist er arg lang geraten und hat nicht gerade die spannendste Story abgekriegt. Wer neu in &quot;Star Trek&quot; einsteigt, sollte eventuell mit &quot;Der Zorn des Khan&quot; beginnen. Aber bitte den ersten Film nicht ganz auslassen! Dazu ist er doch zu gut.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;7. Star Trek X - Nemesis&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;So langsam nähern wir uns den schwächeren Vertretern. Im dritten reinen &quot;TNG&quot;-Abenteuer ist der Charme der Reihe komplett dahin, es zählt mehr das Spektakel und die Action. Auf diesem Gebiet kann &quot;Nemesis&quot; auch ordentlich Punkte sammeln. Aber für einen würdigen Abschied der Crew fehlt einfach etwas. Unterhaltung ist dennoch garantiert, dazu bietet Film Nr. 10 einfach zu viele tolle Schauwerte.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;8. Star Trek VII - Treffen der Generationen&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;Eigentlich hatte man die alte Enterprise-Crew schon gebührend in den Ruhestand geschickt, doch trotzdem musste anscheinend noch ein Übergangsfilm her. Da konstruiert sich ein Drehbuchautor eine abgehobene Story zusammen, um die Captains Kirk und Picard aufeinandertreffen zu lassen. So etwas geht selten gut, aber hier klappt es noch recht ordentlich. Vielleicht der unnötigste Film der Reihe, aber beileibe nicht der schlechteste.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;9. Star Trek V - Am Rande des Universums&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Teil 5 ist einer der beiden Filme aus dem Tiefpunkt der Reihe (siehe unten). Die Idee einer Reise ans Ende des Universums ist ja eigentlich nicht schlecht. Aber besonders das Finale glänzt durch so viele Absurditäten und Albernheiten, dass trotzdem einer der schwächsten Vertreter der Filmreihe dabei herauskommt. Freilich unterhält der Film und ist noch deutlich besser als sein Vorgänger, aber bestimmt nicht erste Wahl, wenn es um &quot;Star Trek&quot; geht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;10. Star Trek IX - Der Aufstand&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der enttäuschendste Film. Die Erwartungen nach dem grandiosen &quot;Der erste Kontakt&quot; waren hoch und werden in &quot;Der Aufstand&quot; nicht einmal in Ansätzen erfüllt. Die Story ist zu gewöhnlich und wird unterbrochen von kitschigen, langatmigen und schlicht schwach erzählten Passagen. Ein &quot;Star Trek&quot;-Film, der zu einem großen Teil auf einem Planeten spielt - es funktioniert einfach nicht. Man vermisst die spektakulären Weltraum-Schlachten, oder auch einen richtig fiesen Bösewicht. Vorletzter Platz.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;11. Star Trek IV - Zurück in die Gegenwart&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Viele halten ihn für absoluten Kult, ich empfinde &quot;Zurück in die Gegenwart&quot; nur als peinlichen Unfall. Kirk, Spock und McCoy retten Wale in der Gegenwart - also bitte! Mit &quot;Star Trek&quot; hat diese verkappte Komödie nicht viel zu tun. Neueinsteiger in die &quot;Star Trek&quot;-Welt sollten dieses Werk besser zunächst überspringen. Als Kuriosum ist er noch halbwegs unterhaltsam.&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/06/toplist-star-trek.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-7616308741372827897</guid><pubDate>Tue, 08 Jun 2010 11:37:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-06-08T14:56:49.140+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Action</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Blu-ray: Secret Defense</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart:&lt;/b&gt; 25.06.2010 (Verleihstart: 02.06.2010)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge:&lt;/b&gt; 100 min.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK:&lt;/b&gt; 16&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie: &lt;/b&gt;Philippe Haim&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Gerard Lanvin, Vahina Giocante, Nicolas Duvauchelle, Simon Abkarian&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Diane, eine junge attraktive Studentin, die ihr Leben als Edelprostituierte finanziert und auf einen Job als Übersetzerin in den Arabischen Emiraten hofft, wird vom französischen Geheimdienst als Agentin zur Terrorbekämpfung angeworben. Schon bald wird sie die Schlüsselfigur auf der Jagd nach einem skrupellosen Terroristen. Gleichzeitig gerät der Kleinkriminelle Pierre im Knast in die Fänge eines islamistischen Terrornetzwerkes und lässt sich für den Heiligen Krieg ausbilden. Wie Figuren in einem Schachspiel erfüllen beide ihre Rolle, bis der Tag kommt an dem sich ihre Wege kreuzen...&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun also gleich der nächste Thriller aus Frankreich. Während &quot;The Protocol&quot; mit illegalen Medikamententests eine eher spezielle Thematik bedient, ist &quot;Secret Defense&quot; ein klassischer Agenten-Thriller mit Terror-Szenario. Extremisten planen einen Anschlag in Frankreich, der Geheimdienst versucht ihn zu vereiteln. Alles schomal da gewesen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Leicht hätte &quot;Secret Defense&quot; zu einem belanglosen Stück Film werden können, wären da nicht die interessanten Charaktere und die geschickt verschachtelte Erzählstruktur. Scheinbar unabhängige Handlungsstränge treffen erst im Laufe des Films aufeinander, das hat schon bei den zahlreichen Grangé-Verfilmungen (&quot;Die purpurnen Flüsse&quot;, &quot;Imperium der Wölfe&quot;) bestens funktioniert. Man fiebert mit den detailliert gezeichneten Charakteren in ihrem schonungslos und intensiv dargestellten Terror-Kampf mit.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Und doch enttäuscht &quot;Secret Defense&quot; letztendlich. denn das vielversprechende Niveau der ersten Hälfe kann der Film nicht halten. Zu konstruiert sind manche Entscheidungen der Protagonisten, zu unspektakulär das Finale. Alles steuert auf einen großen Showdown hin, verpufft aber vollkommen wirkungslos. Das offene Ende dagegen passt gut und setzt einen gelungenen Schlusspunkt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Filmmusik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Schon wieder ein Bourne-Gedächtnis-Score. Nicht dass die Musik von Alexandre Azaria schlecht wäre, strahlt sie doch einiges an Dynamik aus. Aber warum nicht mal wieder einen breiten Orchester-Score wie Hans Zimmers &quot;The Rock&quot;? Mir klingen die Action-Thriller der letzten Zeit einfach zu gleich, auch die Musik von &quot;Secret Defense&quot; ist schlicht austauschbar. Ein Lichtblick: die stimmungsvoll untermalte, fast meditative Kamerafahrt durch die Wüste.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;Kinothek meint: &lt;/i&gt;Action-Score ohne Mut.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Fazit:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;Secret Defense&quot; ist solide Thriller-Kost. Eigentlich sind alle wichtigen Bausteine vorhanden: Spannung, Intensität, Action um interessante Charaktere. Doch gegen Ende verschenkt der Film viel Potential und verbaut sich damit eine höhere Wertung. Für die gehobene Kategorie reicht es trotzdem.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 69%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/06/blu-ray-secret-defense.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-2317050480951592466</guid><pubDate>Sat, 05 Jun 2010 13:16:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-06-05T15:24:34.277+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Drama</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Kurzkritik: The Protocol - Jeder Tod hat seinen Preis</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart: &lt;/b&gt;04.06.2010 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge:&lt;/b&gt; 93 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK:&lt;/b&gt; 16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Thomas Vincent &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller:&lt;/b&gt; Clovis Cornillac, Dominique Reymond, Marie-Josee Croze &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zwei Anrufe werfen Waldarbeiter Raoul Krafts Leben brutal aus der Bahn: Sein 18-jähriger Sohn Frank hatte einen tödlichen Autounfall und hinterlässt ein Handy, das beharrlich klingelt. Es meldet sich darauf eine junge Frau namens Diane. Sie ist überzeugt, dass Franks Tod auf das Konto der Pharmaindustrie geht. Genauer gesagt hat sie die Pharma-Multis im Visier, die auf Kosten der armen Länder Wundermittel gegen Zivilisationskrankheiten wie Glatze, Schlaflosigkeit und Impotenz entwickeln und Todesopfer eiskalt einkalkulieren. Hirngespinste einer besessenen Ideologin, wie der bodenständige Raoul zunächst glaubt? Oder hat Frank wirklich ein neues Migränemittel genommen? Wie konnte er überhaupt aus dieser Kurve krachen? Kaum nimmt Raoul Fährte auf, gerät er in einen gefährlichen Strudel von Ereignissen. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Frankreich und die Thriller - in Europa haben die französischen Produktionen eigentlich nur aus Skandinavien Konkurrenz zu befürchten. Verschlachtelte Erzählweise, wendungsreiche Geschichten, Spannung und Gewalt - all das macht französische Thriller aus, und &quot;The Protocol&quot; bewegt sich genau auf dieser Welle.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die ersten Minuten geraten allerdings zunächst zur Geduldsprobe. Denn die Drama-Phase zu Beginn ist unnötig anstrengend. Ist man über das etwas langatmige erste Drittel aber hinweg, entfaltet sich ein spannendes und intelligent konstruiertes Verschwörungs-Szenario um Pharmakonzerne und deren skrupellose Methoden. Natürlich ist (wieder einmal) nichts so wie es auf den ersten Blick scheint, immer wieder hat der Film eine kleine oder größere Wendung parat. Die Auflösungen der ganzen Verwicklungen ist letztendlich ziemlich banal, aber in sich stimmig.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Es muss nicht immer der große Paukenschlag sein, der - nebenbei bemerkt - sowieso meistens nur halb so überraschend kommt, wie ihn die Filmemacher gern hätten. &quot;The Protocol&quot; löst sich stattdessen erfrischend einfach auf, aber durchaus kritisch und realitätsnah. Ein konsequent zu Ende gedachter Thriller mit guten Darstellern - was will man mehr? Vielleicht etwas mehr Stringenz am Anfang, ansonsten ist &quot;The Protocol&quot; durchaus zu empfehlen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kinothek-Rating: 71%&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/06/kurzkritik-protocol-jeder-tod-hat.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-2293304415227186846</guid><pubDate>Mon, 31 May 2010 07:55:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-31T09:59:05.022+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Abenteuer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Drama</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Fantasy</category><title>Blu-ray: Legend of Goemon</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart: &lt;/b&gt;28.05.2010 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;129 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie: &lt;/b&gt;Kazuaki Kiriya &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Josuke Eguchi, Ryoku Hirosue, Takao Osawa, Eriko Sato &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Japan im Jahr 1582. Der vom Volk geliebte Meisterdieb Ishikawa Goemon, eine Art japanischer Robin Hood, erleichtert machtgierige Adelige um ihr Hab und Gut, um es den Ärmeren im Volk zu geben. Bei einem seiner tollkühnen Raubzüge stiehlt er eine wertlos anmutende Box ohne zu wissen, dass diese Büchse der Pandora das Schicksal des gesamten Landes beeinflussen kann. Kurz darauf scheint ganz Japan in Aufruhr und Goemon sind Heerscharen grausamer Ninja-Krieger auf den Fersen. Dame Cha Cha - die sich in ihn verliebt - versucht ihm zu helfen, seine Mission zu erfüllen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit &quot;Casshern&quot; schuf Ex-Videoclip-Regisseur Kazuaki Kiriya 2004 eine der aufwändigsten und spektakulärsten Manga-Realverfilmungen aller Zeiten. Bereits damals war klar, was Kiriya kann und was nicht. Auf der einen Seite die stylische Optik und überwältigende Bildsprache, auf der anderen Seite eine redselige, von haufenweise unnötigen Längen durchzogene Story. &quot;Casshern&quot; sollte hoch emotional werden, ließ aber erstaunlich kalt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei seinem neuesten Werk &quot;Legend of Goemon&quot; scheint es zunächst, als hätte Kiriya dazugelernt. Statt den Zuschauer gleich zu Beginn mit einem endlosen Redeschwall zu überrollen, eröffnet er seinen Film mit einer Actionsequenz. Viel ändert das freilich nicht, die Längen folgen diesmal im Mittelteil und machen Legend of Goemon zu einem stellenweise ermüdenden Filmerlebnis. Leider ist auch die emotionale Ebene wieder ziemlich unterkühlt. Und das obwohl - oder vielleicht gerade weil - es der Film förmlich zu erzwingen versucht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dass &quot;Legend of Goemon&quot; trotzdem prächtig unterhält, liegt hauptsächlich daran, dass Kiriya in allem, was er tut, maßlos übertreibt. Sein Epos ist mal unsagbar kitschig, mal versinkt es in triefendem Pathos. Der Overkill setzt sich in der gigantischen Optik nahtlos fort. Jedes Bild wirkt überstilisiert, das Ende geht dann gänzlich in einem aberwitzigen CGI-Sturm unter. Klingt schrecklich? Nein, das ist wunderbar! Und zwar gerade weil alles so vollkommen überzogen ist.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Filmmusik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Score von Akihiko Matsumoto setzt dem ohnehin schon arg pathetischen Film noch den Zuckerguss auf. Herzzerreißende Streicher-Melodien dominieren den Soundtrack, ein paar Rock-Klänge lockern das Ganze etwas auf. Positiv: Matsumoto verzichtet - anders als Shiro Sagisu in &quot;Casshern&quot; - auf die Dauerdröhnung und gönnt uns einige ruhige Momente.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Kinothek meint: &lt;/span&gt;&lt;/i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Erfüllt seinen Zweck.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Fazit:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt; &lt;/span&gt;Zunächst einmal: &quot;Legend of Goemon&quot; ist besser als &quot;Casshern&quot;. Er ist zielstrebiger und mit mehr Tempo erzählt, aber visuell mindestens genauso überwältigend. Gleichzeitig ist er jedoch immer noch überlang, überfrachtet, überzeichnet. Bei Kazuaki Kiriya ist alles irgendwie &quot;über&quot;, und man merkt all seinen Filmen die Videoclip-Herkunft an. Stil vor Substanz - das scheint zu Kiriyas Leitspruch zu werden. Was könnte er für ein Meisterwerk hervorbringen, wenn er sich einfach auf die Regie beschränken und die Schreiberei den Profis überlassen würde. So ist &quot;Legend of Goemon&quot; unterhaltsamer, beeindruckender Popcorn-Bombast für Fantasy-Fans. Wie schon &quot;Casshern&quot; absolut empfehlenswert, aber mit Schwächen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 79%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/blu-ray-legend-of-goemon.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-7994146943588775701</guid><pubDate>Mon, 31 May 2010 07:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-31T10:11:55.102+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Horror</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Kurzkritik: Stag Night</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart:&lt;/b&gt; 02.07.2010 (Verleihstart: 27.05.2010) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge:&lt;/b&gt; 81 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;18 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Peter A. Dowling &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Scott Adkins, Vinessa Shaw, Breckin Meyer &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vier Freunde begeben sich auf den Heimweg von einem ausgiebigen Junggesellenabschied. Ahnungslos steigen sie an einer längst geschlossenen U-Bahn-Station aus und wollen zusammen mit ihren zwei weiblichen Bekanntschaften den Weg durch den Tunnelschacht zur nächsten Haltestelle zu Fuß zurück legen. Dort werden sie Zeuge eines grausamen Mordes und müssen vor einer Horde im Untergrund lebender Kannibalen durch ein Netz von Höhlen und Tunneln fliehen. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die U-Bahn kann schon ein beängstigender Ort sein, besonders bei Nacht. Das Szenario ist wie geschaffen für Horrorfilme, und hat auch schon einige sehr gute Genrevertreter hervorgebracht. Auch &quot;Stag Night&quot; möchte auf den U-Bahn-Zug aufspringen, offenbart aber schon zu Beginn einige gravierende Schwächen.&amp;nbsp; &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Denn unsere Gruppe der Opfer besteht leider nur aus platten Charakterschablonen. Solche Abziehbilder sind einem reichlich egal, was dem Film nicht gerade gut tut. Ähnlich belanglos kommt die restliche Rahmenhandlung daher, und es ist offensichtlich, dass es Regisseur Peter A. Dowling nur um die Hetzjagd durch unheimliche Tunnelsysteme geht. Wozu sich also mit so unnötigen Dingen wie der Story aufhalten?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber &quot;Stag Night&quot; ist auch kein ganz schlechter Film. Er ist über weite Strecken recht spannend, ordentlich in Szene gesetzt und erzeugt stellenweise eine beunruhigend realistische Atmosphäre. Dumm nur, dass es im Subgenre U-Bahn-Horror bereits mehr als genug Geheimtipps gibt, mit denen &quot;Stag Night&quot; nicht mithalten kann, wie den einfallsreichen Schocker &quot;End of the Line&quot; oder &quot;Creep&quot; mit Franka Potente. Wer die beiden schon kennt und nach ähnlichem Material sucht, für den ist &quot;Stag Night&quot; eine brauchbare Ergänzung. Den großen Wurf sollte man aber nicht erwarten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 41%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kurzkritik-stag-night.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-7242289012369237340</guid><pubDate>Thu, 27 May 2010 14:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-27T16:32:23.129+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Kurz und bündig</category><title>Kurz und bündig: &quot;Gamer&quot; vernichtet Filmkunst?!</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem ich vor einigen Tagen &quot;Gamer&quot; rezensiert habe (siehe &lt;a href=&quot;http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kurzkritik-gamer.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;), ist mir heute eine Kleinigkeit aufgefallen, die mich sogar noch mehr stört als die billige Alibi-Gesellschaftskritik. Und zwar sind das die ersten Minuten im Vorspann. Da werden Bilder von verschiedensten Orten der Erde gezeigt, in die mit Hilfe von CGI Leuchtreklame und Werbung für das fiktive Online-Game &quot;Slayers&quot; einkopiert wurden. So weit, so gut.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Aber was sieht man dort, wenn man genauer hinsieht? Die Bilder sind fast ausschließlich dem genialen Filmkunstwerk &quot;Baraka&quot; von Ron Fricke entnommen! Natürlich wird das rechtlich abgeklärt sein. Aber ob es wirklich richtig ist, solche kunstvollen Aufnahmen mit tiefgründiger Aussage für eine derart belanglose Intro-Sequenz zu zerstören, darüber kann man geteilter Meinung sein. Mich stört das gewaltig, und ich muss mich schwer zurückhalten, &quot;Gamer&quot; deswegen nicht nochmal abzuwerten. Ist ja schließlich nur meine Ansicht. Und wer Ron Frickes &quot;Baraka&quot; nicht kennt: Schaut ihn euch an, dann wisst ihr, warum mich diese Verfälschung so aufregt.&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kurz-und-bundig-gamer-und-die-filmkunst.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-1658940718236809544</guid><pubDate>Thu, 27 May 2010 07:27:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-27T16:16:41.752+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Animation</category><title>Die neue Comic-Welle: Lionsgate vs. Warner</title><description>&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das lässt die Herzen aller Comic-Fans höher schlagen: Gleich zwei Studios machen sich an die Umsetzung unserer Comic-Helden in neuen Filmreihen. Warner Premiere schickt die DC-Helden aufs Feld, Lionsgate erweckt das Marvel-Universum zum Leben.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dabei folgen die Warner-Filme stets demselben einfachen Schema: Man nimmt sich zunächst einige Minuten Zeit, um das Setting zu etablieren. Sobald das steht, gilt es, im folgenden 45-minütigen Showdown die Kräfte der Helden möglichst effektvoll in Szene zu setzen. Das ist geradlinig und vielleicht etwas zu einfach gestrickt, für Comic-Fans jedoch eine Offenbarung. Die Hightlights der Serie: &quot;Superman/Batman: Public Enemies&quot; und &quot;Justice League: Crisis on Two Earths&quot;, zwei absolute Action-Kracher mit Top-Animation. &quot;Wonder Woman&quot; fällt dagegen doch deutlich ab.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Lionsgate-Produktionen im Marvel-Universum haben da minimal mehr Tiefgang und beschäftigen sich ausführlicher mit der Vorgeschichte bzw. dem Aufeinandertreffen der Helden. Dadurch läuft die Maschinerie zwar etwas schleppender an, gibt aber inhaltlich mehr her. Die Höhepunkte: &quot;Ultimate Avengers&quot; wirft gleich eine ganze Handvoll Superhelden in den Ring, die Fortsetzung erscheint im Juni bei uns. Auch &quot;The Invincible Iron Man&quot; ist nicht zu verachten.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Richtig interessant wird es vor allem bei den unbekannteren Helden. Da müssen weniger festgefahrene Vorstellungen durchbrochen werden, die Handlung ist für einen Großteil des Publikums neu - und deshalb umso spannender. So können wir ungewöhnliche Charaktere wie &quot;Green Lantern&quot; (Warner/DC) oder &quot;Doctor Strange&quot; (Lionsgate/Marvel) von der ersten Sekunde an verfolgen. Gerade Doctor Strange ist durch den Fokus auf die Ausbildung und die Entwicklung dramaturgisch ideal aufgebaut und - wie alle anderen Abenteuer - perfekt animiert. Das macht ihn zum interessantesten Film beider Reihen. Und Nachschub ist auch schon im Anflug: das neue Superman-Abenteuer &quot;Superman: Doomsday&quot; von DC und &quot;Planet Hulk&quot; von Marvel.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein kleiner Geheimtipp noch am Rande für alle Hellboy-Fans: Schon seit geraumer Zeit gibt es die beiden &quot;Hellboy Animated&quot;-Filme &quot;Schwert der Stürme&quot; und &quot;Blut &amp;amp; Eisen&quot;. Zwei tolle Animationsfilme über asiatische Mythologie und okkulte Vampire - natürlich mit dem allseits beliebten roten Teufel. Absolute Empfehlung!&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/die-neue-comic-welle-lionsgate-vs.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-1215558606283329732</guid><pubDate>Tue, 25 May 2010 11:00:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-25T13:00:58.885+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Action</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sci-Fi</category><title>Kurzkritik: Gamer</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart: &lt;/b&gt;04.06.2010 (Verleihstart: 12.05.2010) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;95 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK:&lt;/b&gt; 18 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Mark Neveldine, Brian Taylor &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Gerard Butler, Michael C. Hall, Amber Valletta&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;content_text&quot;&gt;Was, wenn ein Spiel grausame Wirklichkeit wird? Milliardär Ken Castle ist Erfinder von &quot;Slayers&quot;, einem perfiden Online-Game, in dem zum Tode Verurteilte zu realen Spielfiguren werden. In riesigen Wettkampfzonen treten sie als moderne Gladiatoren auf Leben und Tod an. Von Spielern fremdgesteuert, kämpfen sie gegen ihren Willen und ohne Kontrolle über das, was sie tun.&amp;nbsp; Kable ist unangefochtener Held dieser Cyber-Arena. Von dem Teenager Simon kontrolliert und von Millionen von Zuschauern weltweit live verfolgt, hat er das tödliche Spiel am längsten überlebt. Doch um sein Leben und auch das seiner Frau Angie und seiner Tochter zu retten, muss er Castles Spiel entkommen. Als die Untergrundbewegung &quot;Humanz&quot; zu Kable Kontakt aufnimmt, scheint es endlich einen Ausweg aus dieser Hölle zu geben...&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span class=&quot;content_text&quot;&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;content_text&quot;&gt; Neu ist die Grundidee hinter &quot;Gamer&quot; nun wirklich nicht. Ein ähnliches Szenario kennen wir vielfach aus &quot;Death Race&quot;, dem Klassiker &quot;Rollerball&quot; oder dem japanischen &quot;Battle Royale&quot;. Aber eigentlich ist der Plot sowieso relativ belanglos, geht es den Regisseursn Mark Neveldine und Brian Taylor doch in erster Linie um möglichst abgehobene Action an der Grenze zum Wahnsinn.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;content_text&quot;&gt;Bei ihrem Erstlings-Trip &quot;Crank&quot; funktionierte das wunderbar, in Teil 2 zeigten sich schon erste Ermüdungserscheinungen. Vermutlich weil die Story nun endgültig jenseits von Gut und Böse war. Aber das alles ist zu verschmerzen, wenn man weiß, worauf man sich einlässt - und die Story beim besten Willen nicht mehr hergibt. Bei &quot;Gamer&quot; ist das leider anders. Denn kaum etwas im Filmbiz ist so ärgerlich wie Regisseure und Autoren, denen das Potential ihrer Geschichten anscheinend egal ist.&amp;nbsp;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;content_text&quot;&gt;Eigentlich bietet die Story unzählige Möglichkeiten für gesellschaftskritische Aussagen. Wie gesagt, eigentlich. Denn immer wieder werden interessante Gedankengänge angerissen, nur um sie Sekunden später wieder über Bord zu werfen. Es wartet ja schließlich die nächste spektakuläre Actionszene. Das ist durchschaubare Alibi-Kritik, die deutlich zeigt, was uns Neveldine und Taylor eigentlich sagen wollen: Gar nichts.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;content_text&quot;&gt;Ganz verteufeln sollte man &quot;Gamer&quot; dennoch nicht. Das irrwitzige Tempo, das &quot;Crank&quot; an den Tag legte, wurde zwar etwas gedrosselt. Dennoch ist der Film mit ordentlichem Drive inszeniert, die heftig brutalen Kämpfe geizen nicht mit roter Farbe.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;content_text&quot;&gt;Als kurzweiliger Actioner eignet sich &quot;Gamer&quot; sicher. Wer aber einen solchen Film sucht, sollte sich lieber nochmal &quot;Crank&quot; zu Gemüte führen. Denn durch das verschenkte Potential bleibt &quot;Gamer&quot; ein Spektakel ohne Sinn und Verstand, das nicht recht überzeugen kann.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;content_text&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span class=&quot;content_text&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 49%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kurzkritik-gamer.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-2413954020646387242</guid><pubDate>Sat, 22 May 2010 08:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-22T10:25:59.785+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Fantasy</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Horror</category><title>Nachtrag: The Wolfman</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kinostart: &lt;/b&gt;11.02.2010 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;102 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK:&lt;/b&gt; 16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie: &lt;/b&gt;Joe Johnston &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller:&lt;/b&gt; Benicio del Toro, Anthony Hopkins, Emily Blunt, Hugo Weaving, Geraldine Chaplin &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;&lt;span style=&quot;font-size: small;&quot;&gt;Eigentlich wollte ich über &quot;Wolfman&quot; nicht viel schreiben. Im Internet kursieren schon mehr als genug Rezensionen, dachte ich. Aber wenn ich jetzt lese, wie der Film von manchen Kritikern zerrissen wird, fühle ich mich fast verpflichtet, meine (gegenteilige) Meinung zu posten. &lt;/span&gt;Jeder sollte sich selbst ein Bild machen, aber eine faire Chance hat der Film verdient.&lt;/i&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Um bei der Suche nach seinem vermissten Bruder zu helfen, kehrt Lawrence Talbot in seine englische Heimat Blackmoor zurück, wo eine mysteriöse Serie blutiger Todesfälle die Menschen in Atem hält. Es kommt zum Wiedersehen mit seinem von ihm entfremdeten Vater und zusammen mit der Verlobten seines Bruders begibt sich Talbot auf eine Spurensuche, die ihn tief in seine eigene verdrängte Vergangenheit führt. Eingeholt von seinen Kindheitserinnerungen, beginnt er langsam an die Gerüchte zu glauben, die von einem uralten Fluch erzählen, der Menschen bei Vollmond in blutgierige Wölfe verwandelt. Auf der Jagd nach einer teuflischen Bestie in den Wäldern Blackmoors wird ihm immer klarer, dass in ihm selbst etwas lange Verborgenes lauert und dass er ein gewaltiges Opfer bringen muss, um die große Liebe seines Lebens zu retten.&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ach wie ist das schön, wenn die legendären Monster aus der Zeit des Schwarz-Weiß-Films wieder zum Leben erweckt werden. Meisterregisseur Francis Ford Coppola tat dies bereits 1992 mit der Literaturverfilmung &quot;Bram Stoker&#39;s Dracula&quot; - und schuf einen der besten Horrorfilme aller Zeiten. Mumien-Guru Stephen Sommers machte aus den Universal-Kreaturen ein maßloses Trash-Spektakel, und nun darf auch der Wolfsmann wieder heulen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Viel Remake-Charakter hat &quot;The Wolfman&quot; aber nicht. Zwar sind die wichtigen Personen des Klassikers erhalten geblieben, und Benicio del Toro ähnelt in Frisur und Garderobe verblüffend dem Larry Talbot von damals (1941 gespielt von Lon Chaney Jr.). Das war es dann auch schon mit den Gemeinsamkeiten, denn die Autoren Andrew Kevin Walker und David Self erweitern die Geschichte um neue Aspekte. Aber die Erzählweise und Dramaturgie&amp;nbsp; des Originals wären heute wohl auch nicht mehr zeitgemäß. Ganz fließend erzählt ist die 2010er-Version leider auch nicht, einige Passagen wirken recht holprig oder überhastet. Dafür wird die klassische Geschichte in ungemein stilvollen Bildern eingefangen, die Atmosphäre ist schlichtweg grandios.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die exquisite Besetzung tut das Übrige zum filmischen Hochgenuss. Benicio del Toro und Anthony Hopkins tragen den Film mit ihren Darstellungen bereits alleine. Doch auch die Nebenrollen funktionieren prima, allen voran Hugo Weaving als Inspektor Abberline. Obwohl er erst spät auftaucht und eher wenige Szenen hat, bleibt seine Performance im Erinnerung.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Qualität der Spezialeffekte dagegen ist stark schwankend. Talbots&amp;nbsp; erste Verwandlung ist top, manch anderes wirkt unecht und künstlich. Vielleicht wäre es in bestimmten Szenen besser gewesen, auf gute alte Handarbeit statt auf CGI-Überfluss zu setzen. Denn gerade im Finale mit dem &quot;Duell der Werwölfe&quot; verliert der Film deutlich. Die tolle Atmosphäre ist dahin, geopfert für einen effektvollen Showdown. Da der aber mit packender Dynamik präsentiert wird, fällt das nicht allzu schwer ins Gewicht.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Die Filmmusik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Anscheinend gilt in Hollywood der Leitsatz: &quot;Brauchst du einen düsteren Score, frag Danny.&quot; Und natürlich passt die Musik von Danny Elfman wieder perfekt. Eine Harmonieabfolge klingt zwar schwer nach James Newton Howards &quot;King Kong&quot;, aber wen störts.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt; &lt;/b&gt;&lt;i&gt;Kinothek meint: &lt;/i&gt;Wieder ein typischer, hervorragender Elfman. Aber Danny, schreib doch mal was Fröhliches!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Fazit:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;The Wolfman&quot; bleibt trotz einiger kleiner Schwächen ein herausragender Film, der zwar die Genialität von Coppolas &quot;Bram Stoker&#39;s Dracula&quot; nie erreicht, aber dennoch ein Highlight des Genres ist. Trotz reichlich Blut kein Film für Gorehounds oder Fans aktueller Terror-Schocker, sondern eine altmodisch erzählte Gruselgeschichte mit perfekter Atmosphäre.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kinothek-Rating: 83%&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/nachtrag-wolfman.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-2712125742133186069</guid><pubDate>Wed, 19 May 2010 08:40:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-19T10:40:58.264+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Drama</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Kurzkritik: Cleaner - Sein Geschäft ist der Tod</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart:&lt;/b&gt; 26.11.2009 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;85 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Renny Harlin &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller:&lt;/b&gt; Samuel L. Jackson, Ed Harris, Eva Mendes, Luis Guzmán &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;In vielen Großstädten der USA gibt es Spezialisten, die sich darauf verstehen blutige Tatorte wieder in Ordnung zu bringen – es sind sogenannte Cleaner. Der ehemalige Polizist Tom Cutler ist einer von ihnen. Eines Tages wird er in eine Villa gerufen, um die Überreste eines entsetzlichen Mordes zu beseitigen. Noch kann er nicht ahnen, dass dies der Beginn einer unheilvollen Verschwörung ist.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Seit &quot;Stirb Langsam 2&quot;, &quot;Cliffhanger&quot; und dem unterbewerteten Piraten-Abenteuer &quot;Cutthroat Island&quot; hat Action-Spezialist Renny Harlin nichts Nennenswertes mehr hervorgebracht. Er liefert einen Actioner nach dem anderen, Marke: &quot;unterhaltsam, aber hirnlos&quot;. Seinen katastrophalen Ausflug ins Horror-Genre mit &quot;Exorcist - The Beginning&quot; sollte man besser verschweigen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mit &quot;Cleaner&quot; wagt er sich an einen klassischen Thriller, und das weckt Hoffnungen. Vielleicht endlich wieder ein Film von Renny Harlin, in dem mal nicht alles unkontrolliert und völlig sinnfrei in die Luft fliegt? Großartige Schauwerte gibts daher schonmal nicht. Dann müssen eine spannende Story und gute Darsteller den Film tragen, und das gelinge auch über weite Strecken. Besonders Samuel L. Jacksons Charakter besitzt einiges an Tiefe, kommt aber dennoch nicht ohne Klischees aus. &quot;Cleaner&quot; ist spannend erzählt und exzellent besetzt, im Ganzen aber doch zu konventionell, um sich deutlich vom Thriller-Mittelmaß abzuheben. Die Auflösung mag zwar unerwartet sein, ist aber so schon vielfach dagewesen. Übrig bleibt ein Film, den man sich gut ansehen kann, der aber kaum lange nachwirkt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 60%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kurzkritik-cleaner-sein-geschaft-ist.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-6297353095785049650</guid><pubDate>Wed, 19 May 2010 08:24:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-19T10:25:21.428+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Horror</category><title>Kurzkritik: Die Horde</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart: &lt;/b&gt;01.07.2010 (Verleihstart: 18.05.2010) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;97 min. (uncut) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;18 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Yannick Dahan, Benjamin Rocher &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller:&lt;/b&gt; Claude Perron, Jean-Pierre Martins, Eriq Ebouaney, Aurélien Recoing &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine Gruppe von korrupten französischen Cops schwört blutige Rache, als ein Kollege auf brutale Weise umgebracht wird. Schon bald finden sie heraus, dass sich die Gangster in einem verlassenen Hochhaus im Norden von Paris verschanzt haben. Der Vergeltungsakt endet jedoch in einem Fiasko, als sich die Cops in der Gewalt der Verbrecher wiederfinden. Ihrem Ende ins Auge blickend, werden sie überraschend befreit – von Horden entstellter Zombies, die von nichts anderem getrieben werden als von ihrem unstillbaren Hunger.&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;allg-inhalt-kopf&quot;&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nachdem es sich bei Horrorfilmen aus Frankreich in den letzten Jahren fast ausschließlich um Folter-Exzesse handelte (&quot;Martyrs&quot;, &quot;Frontiers&quot;), scheinen die werten Franzosen nun die guten alten Zombies für sich entdeckt zu haben. Nach &quot;Mutants - Du wirst sie täten müssen!&quot; ist &quot;Die Horde&quot; schon der zweite Streifen dieser Art binnen kurzer Zeit.&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dabei beginnt der Film eigentlich als reinrassiger Thriller über Cops und ihre zweifelhafte Moral. Über 20 Minuten lang kein Untoter weit und breit, und man meint schon, die falsche Scheibe in den Player geschoben zu haben. Doch dann taucht das erste Viech auf - und wird gleich mal 30 Sekunden lang durchsiebt. Die Gewaltdarstellung ist - typisch für französische Horrorfilme - ziemlich deftig ausgefallen. Da segnen Kreaturen und Personen nicht nur das Zeitliche, sondern werden nach allen Regeln der Splatter-Kunst zerlegt. Wem&#39;s gefällt... Kein wunder, dass die FSK für die Freigabe rund 6 Minuten entfernen ließ.&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Allem Anschein nach möchte &quot;Die Horde&quot; auf den Erfolgszug des Computerspiels &quot;Left4Dead&quot; aufspringen. Wie eine Kampagne des Shooters mutet der Überlebenskampf der Gruppe an. Allerdings ist einer der Protagonisten unsympatischer als der andere, weshalb man mit keinem wirklich mitfiebert. Für einen 90-Minuten-Film ziemlich dünn. Wenigstens weiß die in tristen Grautönen gehaltene Kulisse des Hochhauses zu gefallen, bietet aber so gut wie gar nichts Neues.&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Damit liefert &quot;Die Horde&quot; frisches Futter für Horror- und Zombie-Fans, reicht aber an die Highlights des Genres bei weitem nicht heran. Und so wartet man sehnsüchtig auf die wirklichen Stärken des französischen Films, nämlich Thriller mit Mystery-Touch à la &quot;Die purpurnen Flüsse&quot; oder &quot;Imperium der Wölfe&quot;.&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div id=&quot;mediabox&quot; style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-weight: bold;&quot;&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 52%&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kurzkritik-die-horde.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-4301295962269957382</guid><pubDate>Tue, 18 May 2010 08:31:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-26T11:17:18.140+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Action</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Animation</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Fantasy</category><title>Blu-ray: Dante&#39;s Inferno - An Animated Epic</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart:&lt;/b&gt; 13.05.2010 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;88 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK:&lt;/b&gt; 16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Mike Disa, Victor Cook, Kim Sang-Jin, Shuko Murase, Nam Jong-Sik, Lee Seung-Gyu &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Vorhölle, Wollust, Maßlosigkeit, Habgier, Zorn, Ketzerei, Gewalt, Betrug und Verrat! Dies sind die neun Höllenkreise, die Dante Alighieri in seinem berühmten Meisterwerk &quot;Die göttliche Komödie&quot; bekannt gemacht hat. „Dante&#39;s Inferno: An Animated Epic” nimmt Sie mit auf eine Höllenfahrt, bei der Dante den Mächtigen des Bösen trotzt, sowie außergewöhnlich fantasiereiche Dämonen und Monster tötet, um seine Geliebte Beatrice aus den Fängen des Höllenmeisters Luzifer zu befreien.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Großspurig kündigt das Cover &quot;Dante&#39;s Inferno&quot; als &quot;Animated Epic&quot; an - schon verwunderlich bei einer Netto-Laufzeit von gerade einmal 80 Minuten. Hinter der reißerischen Beschreibung verbirgt sich letzten Endes eine weitere animierte Anthologie. Die basiert auf dem gleichnamigen Videospiel, das mit Dante Alighieris literarischer Vorlage ziemlich großzügig umgeht. Denn bis auf die Hauptcharaktere ist nicht mehr viel übrig. Sechs Regisseure verwandeln das Game in einen episodenhaften Spielfilm.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ich bin generell kein Freund von Anthologien, daran konnten schon das enttäuschende &quot;Animatrix&quot; oder jüngst &quot;Halo Legends&quot; nichts ändern. Zu verschieden sind&amp;nbsp; meist die Stile der einzelnen Episoden, als dass man sie als Einheit betrachten könnte. Häufig schwankt auch die Qualität zu stark, kleine Meisterwerke gehen zwischen mittelmäßigen Parts&amp;nbsp; unter.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nun ist &quot;Dante&#39;s Inferno&quot; sicher kein Epos, wie es die Produzenten gerne hätten, kann aber durchaus positive Aspekte vorweisen. Zunächst ist der Zeichenstil aller Episoden relativ ähnlich, was die Zusammengehörigkeit deutlich steigert. Zwar werden die Protagonisten Dante und Vergil in unterschiedlichen Formen dargestellt, bleiben aber durch einheitliche Merkmale stehts erkennbar. Da hat der Supervising Director gute Arbeit geleistet.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Leider herrscht inhaltlich gähnende Leere. Der Plot und die gesamte Charakterentwicklung passen - überspitzt ausgedrückt - auf einen Bierdeckel. Die Videospiel-Herkunft ist überdeutlich: Dante betritt ein neues &quot;Level&quot; (Höllenkreis), eine kurze &quot;Zwischensequenz&quot; (Dialog mit Vergil oder Rückblende), Gegner schnetzeln und weiter gehts. Das wiederholt sich so lange, bis Dante schließlich dem - Überraschung! - &quot;Endgegner&quot; gegenübersteht. Wundervoll!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Optisch hat der Film dennoch einiges zu bieten. Die Darstellung der Höllenkreise und ihrer &quot;Insassen&quot; ist ein phantasievoller Alptraum. Auch die tierisch brutalen Kämpfe sind gelungen und versprühen eine ordentliche Dynamik.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Filmmusik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wie bei Anthologien üblich erwartet uns hier leider nur Stückwerk. Zwar sind einige der Musikfetzen recht wirkungsvoll, aber der Zusammenhang ist gleich null.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;Kinothek meint: &lt;/i&gt;Filmmusik-Baukasten ohne Anspruch.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Fazit:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;Dante&#39;s Inferno&quot; ist eine der besseren animierten Anthologien, die man sich durchaus ansehen kann. Gamer werden wohl noch mehr Spaß an Dantes Streifzug durch die Hölle haben. Wer sich vom inhaltlichen Kahlschlag nicht abschrecken lässt, den erwartet ein visuell ansprechender, bluttriefender Animationsfilm, der für kurzweilige Unterhaltung sorgen kann. Mehr aber auch nicht.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 66(6)% ;)&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/blu-ray-dantes-inferno-animated-epic.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-8263125094999918766</guid><pubDate>Mon, 17 May 2010 13:52:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-17T15:57:36.908+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Fantasy</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Horror</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>DVD: Death Note 1+2</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart: &lt;/b&gt;28.05.2010 (Verleihstart: 14.05.2010) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge:&lt;/b&gt; 126 min. (Teil 1), 141 min. (Teil 2) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Shusuke Kaneko &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Tatsuya Fujiwara, Ken&#39;ichi Matsuyama, Erika Toda, Shido Nakamura &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;Death Note. &lt;/i&gt;Als der hochbegabte Student Light Yagami diese Worte in einem von ihm gefundenen schwarzen Notizbuch liest, ahnt er noch nicht, wie sehr dieser Gegenstand sein Leben verändern wird. Doch das &quot;Death Note&quot; funktioniert und verleiht seinem neuen Besitzer die Fähigkeit, die Gesellschaft von Schwerverbrechern zu befreien. Die folgende Mordserie, die Light unter dem Pseudonym &quot;Kira&quot; begeht, weckt die Aufmerksamkeit eines Meisterdetektivs, der sich zum Schutz vor Kiras/Lights Fähigkeiten nur &quot;L&quot; nennt und sein Aussehen geheim hält. Zwischen den beiden Widersachern entbrennt ein außergewöhnliches Katz-und-Maus-Spiel, bei dem Light immer mehr die Kontrolle über seine tödlichen Fähigkeiten verliert...&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;Death Note 2 - The Last Name.&amp;nbsp; &lt;/i&gt;Ein neues Todesbuch taucht auf, welches diesmal in die Hände der jungen TV-Moderatorin Misa Amane gelangt. Da Misa ein großer Fan des berühmt-berüchtigten Death-Note - Hexers Kira ist, eifert sie seinen Taten umgehend nach, wobei sie die Unterstützung des Todesgottes Rem erhält. Ihre Fähigkeiten sind sogar noch ausgefeilter als die von &quot;Kira&quot;, denn ihr reicht schon ein einfacher Blick auf ihre Opfer, um deren Namen zu erkennen und sie mit Hilfe des Buchs zu töten. Während dessen möchte der echte Kira, der Student Light Yagami, sein &quot;Death Note&quot; am liebsten weitergeben und mit der ganzen Sache abschließen. Doch dann kreuzen sich die Schicksale von Light und Misa, was natürlich nicht ohne schwerwiegende Folgen bleibt...&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Bei den beiden &quot;Death Note&quot;-Filmen handelt es sich um die Realverfilmung des gleichnamigen, erfolgreichen Anime. Wie spektakulär solche Realversionen daneben gehen können, zeigte unlängst die katastrophale Umsetzung von &quot;Dragonball&quot; - einfach nur grausam. Animes haben nun mal eine ganz besondere Erzählweise und einen unverwechselbaren Stil, der beim Versuch, ein Werk in die Realität zu verlagern, meist verloren geht. So war auch &quot;Death Note&quot; ein Risiko, bewies dann aber, dass die Prozedur durchaus funktionieren kann.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Grundidee ist wunderbar morbide und lässt Raum für unendlich viele Variationen. In diesem Rahmen tummeln sich allerlei seltsame Charaktere, einer interessanter als der andere. Damit ist &quot;Death Note&quot; gerade da erfolgreich, wo Hollywood zu einem Großteil seit Jahren versagt: Der Figurenzeichnung. Der junge Tatsuya Fujiwara spielt die Rolle des Light Yagami zwar relativ kühl und undurchsichtig, überzeugt aber durch seine Coolness. Einer stielt jedoch allen die Show: Ken&#39;ichi Matsuyama ist als &quot;L&quot; brillant und stellt die Eigenheiten und Ticks seiner Figur derart hemmungslos heraus, dass es eine wahre Freude ist. Allein wegen L lohnt es sich, die Filme anzusehen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Mindestens ebenso wichtig sind die nicht menschlichen Gestalten, die beiden Shinigami (Götter des Todes) Ryuuk und Rem. Gerade Ryuuk wirkt etwas starr und künstlich, insbesondere in Sachen Augenbewegung und Mimik. Dennoch sind beide Figuren wunderbar gestaltet und bleiben auch später in Erinnerung. Ansonsten geht Regisseur Shusuke Kaneko mit Effekten sehr sparsam um - und das ist gut so. Die Shinigami sind vollkommen ausreichend, um den Fantasy-Aspekt zu verstärken, es muss nicht jedesmal eine ermüdende CGI-Orgie sein. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Inhaltlich ist die Vorlage gut umgesetzt, auch wenn man gerade im zweiten Teil doch einige Handlungsstränge entfernt und das Ende komplett verändert hat. Das wird Fans des Anime nicht gefallen, hinterlässt aber für sich betrachtet einen runden Eindruck. Die Story wird spannend präsentiert, wenn auch beide Filme unnötig langgezogen sind. Bei zwei bzw. deutlich über zwei Stunden Laufzeit&amp;nbsp; schleichen sich nicht unerhebliche Längen ein, die so nicht nötig gewesen wären.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Jetzt hat sich der interessierte Leser bestimmt schon gefragt: Warum eine Rezension für zwei Filme? Nun, meiner Meinung nach ist es Pflicht, beide im Zusammenhang zu sehen. Denn eigentlich hat &quot;Death Note&quot; kein wirkliches Ende. Kurz vor Schluss bekommen wir einen doppelt und dreifach verstärkten Cliffhanger präsentiert, der dafür sorgt, dass Teil eins für sich alleine betrachtet unbefriedigend ist. Einige Szenen wurden nur aus dem Grund eingefügt, um die Brücke zu &quot;Death Note 2&quot; zu schlagen, der die Geschichte dann zu Ende erzählt. Allerdings braucht es zwingend das Wissen aus dem ersten Teil, um nicht in Fragezeichen und Verwirrung zu versinken. Also beide Teile im Kontext ansehen, und Spaß an einem wunderbar schrägen Mord-Reigen haben, der weitgehend ohne blutige Exzesse auskommt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Filmmusik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Japans Filmmusik-Großmeister Kenji Kawai produziert für die &quot;Death Note&quot;-Filme wieder einen rundum gelungenen elektronischen Score, der deutlich seine Handschrift trägt. Zwar wird Kawai wohl nie wieder die Genialität seines &quot;Ghost in the Shell&quot;-Soundtracks erreichen, was aber die Qualität seines düster-stimmungsvollen Scores nicht schmälert.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;Kinothek meint: &lt;/i&gt;Ein typischer Kawai - klasse!&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Fazit:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Die Real-Versionen von &quot;Death Note&quot; ergeben zusammen genommen eine groß angelegte und spannende Geschichte mit interessantem Plot, wunderbar außergewöhnlichen Charakteren und toller Musik. Teil zwei ist zwar etwas wirrer als Teil eins, aber dennoch unterhaltsamer. Wäre da nicht die leidige Überlänge, hätten beide Filme die 85%-Marke knacken können. Dennoch ist die Geschichte um Todesgötter und gefährliche Notizbücher ein Must-See für Fans asiatischer Filme und Kenner der Vorlage, aber auch generell für Fantasy- und Horror-Fans.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating &quot;Death Note&quot;: 80%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating &quot;Death Note 2&quot;: 83%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/dvd-death-note-12.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-2244303853410732462</guid><pubDate>Wed, 12 May 2010 09:57:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-12T12:00:54.349+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Action</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Horror</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Kurzkritik: Deadwater</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart:&lt;/b&gt; 04.06.2010 (Verleihstart: 07.05.2010)&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;89 min.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;18&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Roel Reiné&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Lance Henriksen, James Russo, Gary Stretch&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Auf einem Kriegsschiff aus dem Zweiten Weltkrieg, das im Persischen Golf kreuzt, führt die Armee im Geheimen Verhöre mit Terror-Verdächtigen durch und greift dabei auch zur Folter. Als der letzte „feindliche Kämpfer“ befragt wird, werden plötzlich die Folterknechte durch eine unerklärliche Macht getötet. Als dann der Kontakt mit dem Schiff abreißt, schickt die Armee zur Aufklärung ein Team von Marines, Wissenschaftlern und einem NCIS-Ermittler los. Als sie auf dem Schiff landen, bietet sich ihnen ein entsetzliches Bild: fast alle Besatzungsmitglieder sind auf grauenvolle Weise zu Tode gekommen. Was ist auf diesem Schiff geschehen?&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&quot;Deadwater&quot; hat in fast allen Belangen nur B-Niveau: optisch, inhaltlich, schauspielerisch. Und so krankt er an demselben Phänomen wie zahllose andere Filme dieser Gewichtsklasse. Eine interessante Grundidee ist eigentlich vorhanden, nur das nötige Kleingeld nicht. Dann muss der ambitionierte Regisseur bei seiner Umsetzung Abstriche machen, und schon beim Drehbuch fliegt alles raus, was potentiell teuer werden könnte.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das ist doppelt schade, denn aus &quot;Deadwater&quot; hätte ein guter kleiner Horrorfilm werden können. Handwerklich wurde mit den gegebenen - und wohl ziemlich beschränkten - Mitteln ordentlich gearbeitet. Leider herrscht inhaltlich gähnende Leere, es dominiert  die gepflegte Langeweile. Die kurzzeitig aufkommende Spannung und die tristen, in Grautönen gehaltenen Bilder des Schiffs lassen ansatzweise erahnen, was alles möglich gewesen wäre.&amp;nbsp; Mit B-Movie-König Lance Henriksen gibts immerhin einen bekannteren Namen. Aber auch er hat schon anspruchsvollere Rollen gespielt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Trash-Fans könnten diesem Spektakel der verpassten Chancen vielleicht etwas abgewinnen. Ansonsten ist die Zeit anderweitig besser investiert.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 25%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kurzkritik-deadwater.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-4436103738645214419</guid><pubDate>Sun, 09 May 2010 08:25:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-09T10:33:36.154+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Abenteuer</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Animation</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Fantasy</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sci-Fi</category><title>Kurzkritik: # 9</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kinostart: &lt;/b&gt;25.02.2010&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;79 min.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK:&lt;/b&gt; 12&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Shane Acker&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Sprecher: &lt;/b&gt;Elijah Wood, John C. Reilly, Jennifer Connelly, Martin Landau, Christopher Plummer&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Ein Krieg zwischen Mensch und Maschine hat die Welt in eine apokalyptische Trümmerwüste verwandelt. Die einzigen Überlebenden sind neun kleine Stoffpuppen, auf die ein Heer von mechanischen Bestien gnadenlos Jagd macht. Als 9 nach den Gründen für die Angriffe sucht, stößt er auf das Geheimnis seiner eigenen Existenz: Ein Wissenschaftler hatte die Puppen in den letzten Tagen der Menschheit erschaffen und auf eine Mission geschickt. Sie sollen die Herrschaft der Maschinen beenden und dem Leben auf der Erde eine neue Chance erkämpfen...&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der erste Gedanke zu &quot;9&quot;: &quot;Das sieht schwer nach Tim Burton aus.&quot; Aber Burton ist nur als Produzent beteiligt. Regie führt Shane Acker, der damit seinen Oscar-nominierten Kurzfilm von 2004 umsetzt. Dennoch erinnert vieles an frühere Burton-Filme. &quot;9&quot; ist visuell beeindruckend, skurril und sprüht vor Phantasie.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Plot um neun belebte Puppen in einer post-apokalyptischen Welt bietet zwar im Grunde nichts wirklich Neues, aber auch hier sind es der düster-opulente Stil und die schrägen Einfälle, die das (fast) vergessen lassen. Man lässt sich gerne auf einen Trip in die Welt der neun kleinen Helden ein und entdeckt ständig neue Details, die den Film lebendig machen. Dabei geht es gar nicht erst um eine möglichst lebensechte Animation. Allein durch Extravaganz und Ideenreichtum hat &quot;9&quot; Seele genug.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Damit ist &quot;9&quot; ein kleines, aber feines Animationsfilmchen für Erwachsene. Für die Kleinen ist er nur bedingt geeignet. Denn das Ding ist gruseliger, als es den Anschein hat, und die Freigabe ab 12 Jahren durchaus gerechtfertigt. Eine Nischen-Produktion zweifelsohne. Kein großer, im Bombast ertränkter Blockbuster, sondern ein Film für Liebhaber, der sicher seine Fans finden wird.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 77%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kurzkritik-9.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-8954012283023534658</guid><pubDate>Wed, 05 May 2010 12:18:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-05T14:19:23.749+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Horror</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Sci-Fi</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Blu-ray: Triangle - Die Angst kommt in Wellen</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart:&lt;/b&gt; 06.05.2010 (Verleihstart: 01.04.2010) &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge:&lt;/b&gt; 99 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Christopher Smith &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller:&lt;/b&gt; Melissa George, Joshua McIvor, Jack Taylor, Michael Dorman &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Als Jess mit Freunden einen Segeltörn unternimmt, hat sie von Anfang an ein seltsames Gefühl. Ihre schlimmsten Ängste werden wahr, als die Yacht in einen Sturm kommt und sie sich auf einen verlassenen Ozean-Dampfer retten müssen. Jess ist davon überzeugt, dass sie schon einmal auf diesem Schiff war und obwohl dieses verwahrlost ist, sind sie trotzdem nicht allein. Jemand jagt sie, einen nach dem anderen. Nur Jess hat den Schlüssel zum Ende dieses nervenaufreibenden Terrors in der Hand – ohne etwas davon zu ahnen.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Wenn Christopher Smith seinen neuen Film vorstellt, macht das jeden Horror-Fan neugierig. &quot;Creep&quot; war ein ziemlich gelungener Horrortrip, &quot;Severance&quot; mit seinem makabren Humor sogar noch eine Spur genialer. Dann aber las ich im Internet folgende Beschreibung: &quot;Ghost Ship&quot; trifft auf &quot;Und täglich grüßt das Murmeltier&quot;. Oh, da waren wohl wieder ganz Kreative am Werk...und so landete &quot;Triangle&quot; weit hinten auf meiner Liste. Und das heißt wirklich GANZ weit hinten, im Nachhinein betrachtet ein Fehler. Aber wenn die Auswahl mal nicht so groß ist, landet auch solch ein Film im Player.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Und &quot;Triangle&quot; fängt auch gleich schön gruselig an. Besonders fürchterlich ist aber vor allem die CGI-Möwe gleich zu Beginn. Aber sobald die mit ihrem künstlichen Animations-Körper aus dem Bild geflattert ist, dominiert die unheimliche Atmosphäre. Zuerst unterschwellig, dann als das nackte Grauen. Nach einer gewissen Anlaufzeit dreht Smith konsequent an der Terror-Schraube. Die wenigen Schockmomente sind clever platziert, der Spannungsaufbau ungemein effektiv. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Das größte Highlight ist jedoch nicht die tolle, düstere Atmosphäre, sondern die Story. Die ist intelligent gestrickt und verlangt dem Zuschauer einiges an Aufmerksamkeit ab. Was zunächst noch ziemlich abstrus daherkommt, ergibt durch geschickt gesetzte Puzzle-Teile nach und nach Sinn. Ein Horror-Film fürs Hirn, das gibts auch nicht alle Tage.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Nur wenige Zeitschleifen-Filme halten einer genaueren Betrachtung stand, auch &quot;Triangle&quot; gelingt das nicht 100%ig. Aber das ist nun wirklich egal: für die Dauer des Films ist man gefesselt und wird von der creepy Atmosphäre förmlich eingesogen. Lediglich im ersten Drittel werden die üblichen Intrigen und versteckten Konflikte zwischen den Protagonisten konstruiert, damit es auch ja schön interessant bleibt. Eigentlich hätte Smith das gar nicht nötig. Aber &quot;Triangle&quot; ist einer der wenigen Filme, bei dem das nicht weiter stört, weil der Rest einfach mörderisch spannend ist.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Die Filmmusik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Komponist Christian Henson verlässt sich auf die patentierte Mystery-Horror-Lösung: eine gehauchte Frauenstimme, unterlegt mit vereinzelten Klavier-Sequenzen. Mehr braucht der Film nicht, und mehr wäre der Atmosphäre wohl auch abträglich.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;i&gt;Kinothek meint: &lt;/i&gt;Wie der ganze Film: Simpel gestrickt, aber effektiv.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Fazit:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Da wäre doch fast eine kleine Film-Perle an mir vorübergegangen. &quot;Triangle&quot; ist einer der interessantesten Horror-Streifen der letzten Jahre und für Leute mit starken Nerven - und die braucht man hier wirklich - eine unbedingte Empfehlung.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 80%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/blu-ray-triangle-die-angst-kommt-in.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>1</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-6847358957391900064</guid><pubDate>Mon, 03 May 2010 08:51:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-03T10:54:18.437+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Action</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Drama</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Kurzkritik: Gesetz der Rache</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart: &lt;/b&gt;20.05.2010 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge:&lt;/b&gt; 104 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; F. Gary Gray &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Gerard Butler, Jamie Foxx, Leslie Bibb, Colm Meaney &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der gutbürgerliche Clyde Shelton wird eines Nachts von Einbrechern überfallen, die seine Frau und seine Tochter auf grausame Weise ermorden. Die Täter werden schon bald gefasst, doch Shelton steht vor einem Trümmerhaufen. Da nimmt sich der ambitionierte Staatsanwalt Nick Rice des Falls an, der sich jedoch gezwungen sieht, die Strafverhandlung zu Gunsten des Mörders und zum Nachteil dessen Komplizen zu führen. Der Mörder kommt dadurch mit einem blauen Auge davon. Doch Shelton kann die Sache nicht belassen und sorgt für seine ganze eigene Vorstellung von Gerechtigkeit.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Schon der zweite Thriller mit Rache-Thematik in der Kinothek innerhalb kürzester Zeit (Siehe auch &lt;a href=&quot;http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kinostart-11.html&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;). Der größte Unterschied: &quot;Gesetz der Rache&quot; hat viel mehr zu bieten! Mit einer großartigen Besetzung inszeniert Thriller-Spezialist F. Gary Gray einen Film, der eben nicht nur konventionell abgespulte Routine ist.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Der Rache-Aspekt dient hauptsächlich als Aufhänger für einen spannenden Action-Thriller, der sich inhaltlich auf mehreren Ebenen abspielt und mit seiner Systemkritik interessante Gedankengänge provoziert. Immer wieder schlägt die Story Haken und enthüllt Schritt für Schritt das ganze Ausmaß des perfiden Plans. Die tollen Leistungen von Gerard Butler und Jamie Foxx sorgen dafür, dass alles trotz zahlreicher Wendungen immer schön glaubwürdig bleibt. Einiges ist recht weit hergeholt, wird aber so überzeugend gespielt und präsentiert, dass man es einfach akzeptiert. Und hinterher ist doch alles rund. &lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Was gibt es denn überhaupt zu kritisieren? Wenn überhaupt etwas, dann den mutlos dahinkomponierten Score von Brian Tyler. Der ist recht unentschlossen und halbherzig. Da gibts den üblichen, treibenden Action-Beat, dazwischen etwas Pathos - aber nichts davon richtig. Aber das stört kaum: &quot;Gesetz der Rache&quot; ist ein hervorragender Thriller, der von der ersten bis zur letzten Minute fesselt und in beinahe allen Belangen überzeugt.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 81%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kurzkritik-gesetz-der-rache.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-1965039978766723402</guid><pubDate>Sun, 02 May 2010 08:17:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-02T10:19:06.368+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Drama</category><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Kurzkritik: Auftrag Rache</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kinostart: &lt;/b&gt;11.03.2010 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge:&lt;/b&gt; 117 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Martin Campbell &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Mel Gibson, Danny Huston, Bojana Novakovic, Ray Winstone&lt;/span&gt; &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Thomas Craven ist ein altgedienter Detektiv der Mordkommission des Boston Police Departments. Als sein einziges Kind, die 24-jährige Emma, vor seinen Augen ermordet wird, ist jeder davon überzeugt, dass er das eigentliche Ziel war. Ohnmächtig vor Trauer und umso verbissener macht sich Craven an die Aufklärung des Verbrechens und stellt bald fest, dass seine Tochter ein Doppelleben führte. Bei seinen Recherchen stößt er auf eine gefährliche Parallelwelt aus Korruption, Erpressung und Mord - und schließlich auf den undurchsichtigen Regierungsagenten Darius Jedburgh, der alles daransetzt, die Beweise des Mordes zu beseitigen. Cravens verzweifelte Suche nach Antworten wird immer mehr zur Odyssee eines Mannes, der nichts zu verlieren hat.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Zum ersten Mal seit 2002 (&quot;Signs&quot;) tritt Mel Gibson wieder für eine Hauptrolle vor die Kamera. Und das in einer für ihn typischen Figur: als verzweifelter Vater. Nach der Ermordung seiner Tochter ermittelt Craven auf eigene Faust - und mit allen Mitteln. Das alles mündet in ein schnörkelloses, geradliniges Thrillerdrama, garniert mit einer knackigen Verschwörung. Been there, done that.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Oder anders ausgedrückt: von Gibsons Schauspiel-Comeback erwartet man einfach mehr als einen weiteren Thriller im Stil von &quot;Payback - Zahltag&quot;, &quot;Kopfgeld&quot; und co.. Alles versinkt in Routine, selbst Gibsons Darstellung ist zwar überzeugend und glaubwürdig, aber nicht eine Sekunde lang originell.&amp;nbsp;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Dabei ist &quot;Auftrag Rache&quot; beileibe nicht schlecht. Im Gegenteil, mit seiner angenehm altmodischen Art unterhält er gut. Aber selbst die spannendste Grundidee lässt sich nicht unbegrenzt oft aufwärmen.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 68%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kinostart-11.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>4</thr:total></item><item><guid isPermaLink="false">tag:blogger.com,1999:blog-1188341061431490836.post-8662288663643896033</guid><pubDate>Sat, 01 May 2010 07:43:00 +0000</pubDate><atom:updated>2010-05-01T09:48:37.293+02:00</atom:updated><category domain="http://www.blogger.com/atom/ns#">Thriller</category><title>Kurzkritik: Suspect Zero</title><description>&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Verkaufsstart: &lt;/b&gt;19.04.2005 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Länge: &lt;/b&gt;95 min. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;FSK: &lt;/b&gt;16 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Elias Merhige &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=&quot;font-size: x-small;&quot;&gt;&lt;b&gt;Darsteller: &lt;/b&gt;Aaron Eckhart, Sir Ben Kingsley, Carrie-Anne Moss &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;b&gt;Plot:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Eine Reihe von scheinbar nicht zusammenhängenden Mordfällen überzieht das Land: Harold Speck, Vertreter, wird mit Messerstichen getötet in seinem Wagen gefunden; Barney Fulcher, Lehrer, steckt leblos im Kofferraum eines Autos; der skrupellose Raymond Starkey wird nach dem Angriff auf eine junge Frau geradezu hingerichtet. Welches Geheimnis teilen diese Männer? Wer wird das nächste Opfer sein? FBI-Agent Thomas Mackelway muss dieses tödliche Puzzle zusammensetzen. Der Killer scheint ihn zu verspotten, indem er ihm hunderte Hinweise per Fax zukommen lässt, die alle zu einer Person führen dem cleveren Ex-Spezial-Agenten Benjamin O&#39;Ryan, der als ehemaliger &quot;Remote Viewer&quot; die Fähigkeit besitzt, sich in seine Zielperson hineinzuversetzen, um sie dann aufzuspüren. Als Mackelway und seine Partnerin Fran dem Verdächtigen bedrohlich nahe kommen, ist unklar, wer Verfolger und wer Verfolgter ist. Und bald findet sich Mackelway auf der trügerischen Spur, die ihn direkt in den Kopf des Killers führt.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;b&gt;Kritik:&amp;nbsp;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Was bei &quot;Suspect Zero&quot; als erstes auffällt, ist die tolle Besetzung, allen voran ein großartiger Ben Kingsley. Er spielt den mordenden Soziopathenmit diabolischer Ruhe und einer Präzision, dass es einem kalt den Rücken herunter läuft. Dazu kommt Carrie-Anne Moss (&quot;Matrix&quot;) in ihrer zweiten großen Thriller-Rolle nach Christopher Nolans Meisterwerk &quot;Memento&quot;. Und dass Aaron Eckhart schauspielern kann, weiß der Filmfan spätestens seit seiner starken Vorstellung als Harvey Dent in &quot;The Dark Knight&quot;. Hätte Heath Ledger mit seiner genial-wahnwitzigen Performance als Joker nicht alle seine Kollegen in Grund und Boden gespielt, wäre Eckharts &quot;Two-Face&quot; wohl verdientermaßen noch mehr gewürdigt worden.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;Doch zurück zu &quot;Suspect Zero&quot;. Der ist als Thriller etwas zäh und hat einige unnötige Längen. Die hervorragende Atmosphäre, ein wunderbar eigenwilliger Score von Clint Mansell und die clever konstruierte Story machen aber vieles wieder wett. Bereits nach wenigen Minuten offenbart der Film den Killer - es geht also die ganze Laufzeit nur um das &quot;warum&quot; und die genaue Identität. Und das ist spannender, als es sich zunächst anhört. Das Ergebnis: ein stilsicherer, gut gespielter Psycho-Thriller, der zwar kein zweites &quot;Se7en&quot;, aber allemal sehenswert ist.&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: justify;&quot;&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;div style=&quot;text-align: center;&quot;&gt;&lt;b&gt;&lt;span style=&quot;font-size: large;&quot;&gt;Kinothek-Rating: 72%&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/div&gt;</description><link>http://kinothek.blogspot.com/2010/05/kurzkritik-suspect-zero.html</link><author>noreply@blogger.com (Thomas Kimmel)</author><thr:total>0</thr:total></item></channel></rss>