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	<title>Köhler Kommunikation: Blog</title>
	
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		<title>Das Motto für die Stellenanzeige der Zukunft: „Und Action!“</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 14:12:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[interaktive Stellenanzeigen]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Erkenntnisse, die auf dem Jobware Expertenforum „Die Zukunft der Stellenanzeige“ gewonnen wurden, sind Wasser auf die Mühlen der Agenturen. Bulletpoint-Listen im Bleiwüsten-Layout sind schlichtweg Old School und locken anspruchvolle Fachkräfte einfach nicht mehr hinter dem Ofen hervor.
Die Erwartungen der Potentials sind gestiegen, das konnten die versammelten HR-Experten, Personalmarketer&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/das-motto-fur-die-stellenanzeige-der-zukunft-%e2%80%9eund-action%e2%80%9c/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Erkenntnisse, die auf dem Jobware Expertenforum „Die Zukunft der Stellenanzeige“ gewonnen wurden, sind Wasser auf die Mühlen der Agenturen. Bulletpoint-Listen im Bleiwüsten-Layout sind schlichtweg Old School und locken anspruchvolle Fachkräfte einfach nicht mehr hinter dem Ofen hervor.</p>
<p>Die Erwartungen der Potentials sind gestiegen, das konnten die versammelten HR-Experten, Personalmarketer und Recruiter – immerhin 70 an der Zahl – eindeutig bestätigen. Jobofferten, die sich durch Bilder, Key Visuals sowie einen Arbeitgeberclaim hervorheben, haben im Bewerbermarkt die Nase vorn. Und das sind erst die Vorboten des neuen bunten, multimedialen und interaktiven Recruitings.</p>
<p>Diskutiert wurden Augmented-Reality-Elemente in Anzeigen, das Potenzial von Mobile Recruiting in Verbindung mit verlinkten Karrierewebseiten und die abweichenden Erwartungen der verschiedenen Arbeitnehmerzielgruppen. Offen teilten Personalmarketingmanager auf dem Podium, wie auch die Media-Cracks von Westpress und Jobware sowie die Personalmarketer von ESG Elektroniksystem- und Logistik, Intel und Viega ihre Erfahrungen mit responsive Design und mobilen Anwendungen. Fazit: Da geht noch deutlich mehr.</p>
<p>Aber wie sieht sie nun aus, die „Zukunft der Stellenanzeige“? In jedem Fall interaktiv. Zum Beispiel durch die Verlinkung auf einen digitalen Dialog zwischen Arbeitgeber und Bewerber. Wäre mutig, aber durchaus machbar.</p>
<p><em>Quelle:</em><em> w&amp;v Artikel „Nur noch interaktiv“, Printausgabe Nr. 48 / 29.11.2012</em></p>
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		<title>Fröhliche Weihnacht 2.0</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Dec 2012 11:38:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>KK Mitarbeiter</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Jahresende wird´s besinnlich: 
Das Team von Köhler Kommunikation möchte sich bei allen Kunden, Kollegen und Partnern für das gemeinsame erfolgreiche Jahr bedanken. Wie könnte das besser geschehen als mit einem persönlichen Gruß? Den wollten wir aber nicht einfach nur in eine Karte schreiben, sondern nach unserer oft empfohlenen Lead-to-Web-Mentalität&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/frohliche-weihnacht-2-0/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial">Zum Jahresende wird´s besinnlich: </span></p>
<p><span style="font-family: Arial">Das Team von Köhler Kommunikation möchte sich bei allen Kunden, Kollegen und Partnern für das gemeinsame erfolgreiche Jahr bedanken. Wie könnte das besser geschehen als mit einem persönlichen Gruß? Den wollten wir aber nicht einfach nur in eine Karte schreiben, sondern nach unserer oft empfohlenen Lead-to-Web-Mentalität vor allem digital verbreiten.</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><br />
Deshalb kam am 22. November Tanja Evers zu uns in die Agentur. Sie hat uns den Tag über mit der Film-Kamera begleitet und viele schöne, spannende und lustige Situationen im Agenturalltag eingefangen. Entstanden ist ein kurzweiliger Film, den unser Art Director Dirk Jörg Jöris mit seiner E-Gitarre begleitet. Das Team kommt natürlich auch “zu Wort”, zu sehen ist das Ergebnis hier:</span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><br />
<span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.youtube.com/user/koehlerkommunikation">http://www.youtube.com/user/koehlerkommunikation</a></span></span></span></p>
<p><span style="font-family: Arial"><span style="color: #0000ff"><span style="text-decoration: underline"><a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-07-um-12.28.32.png"><img class="alignleft size-full wp-image-610" src="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/wp-content/uploads/2012/12/Bildschirmfoto-2012-12-07-um-12.28.32.png" alt="" width="640" height="319" /></a></span></span></span></p>
<p>Verfasst von Katrin Rosenthal</p>
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		<title>Warum nicht mal in China rekrutieren?</title>
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		<comments>http://www.koehlerkommunikation.de/blog/warum-nicht-mal-in-china-rekrutieren/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Dec 2012 13:44:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analysen & Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Arbeitgeber]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Frage „Wieso werden Potentials nicht verstärkt im Ausland gesucht?“ treibt mich angesichts des Engagements meiner Agentur in den Bereichen Employer Branding und Personalrecruitment schon länger um. Der W&#38;V Artikel zu exakt diesem Thema kommt mir also gerade gelegen. Das, was Redakteurin Dorothee Rothfuß heraushebt, kann ich aus meiner Erfahrung&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/warum-nicht-mal-in-china-rekrutieren/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Die Frage „Wieso werden Potentials nicht verstärkt im Ausland gesucht?“ treibt mich angesichts des Engagements meiner Agentur in den Bereichen Employer Branding und Personalrecruitment schon länger um. Der W&amp;V Artikel zu exakt diesem Thema kommt mir also gerade gelegen. Das, was Redakteurin Dorothee Rothfuß heraushebt, kann ich aus meiner Erfahrung nur unterstreichen: der Blick über den nationalen Tellerrand ist mehr als fällig.</em></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Unversehens findet sich der schwäbische Ventilatorenbauer Ziehl-Abegg mit seiner unorthodoxen, weil international angelegten Personal-Akquise in einem Artikel der „New York Times“ wieder. Die niederländische  Zeitung „de Volkskrant“ bläst unter Abbildung der Hohenlohischen Fachwerk-Architektur ins gleiche Horn. Und tatsächlich hat der deutsche Mittelständler für viele deutsche Arbeitgeber Vorbildfunktion.</p>
<p><strong>Spielerische Annährung</strong></p>
<p>Wer ebenfalls vormacht, wie es mit dem globalen Recruitment funktioniert, ist die deutsche Games-Industrie. Crytek aus Frankfurt ist mit seinen 300 Mitarbeitern aus 40 Nationen das beste Beispiel. Der Nachwuchs in den kreativen Bereichen Art &amp; Animation sowie Programming &amp; Engineering sprießt in den USA, Großbritannien und Kanada förmlich aus dem Boden. Universitäten stellt der deutsche Innovator daher mit der CryEngine3 ein anspruchsvolles Tool zur Spieleentwicklung zur Verfügung. So bringt man Game-affine Tüftler auf den Geschmack und lotst sie spielerisch ins eigene Team.</p>
<p><em>Quelle:</em><em> w&amp;v Artikel „Spanierinnen mit schwäbischer Ader“, Printausgabe Nr. 43 / 2012, Seite 78 bis 80.</em><em> </em></p>
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		<item>
		<title>HR Excellence Awards 2012, zwei Nominierungen für unsere Kunden</title>
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		<comments>http://www.koehlerkommunikation.de/blog/hr-excellence-awards-2012-zwei-nominierungen-fur-unsere-kunden/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Nov 2012 16:43:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Awards & Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden & Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Human Resources Excellence Awards 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Köhler Kommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieses Jahr werden zum ersten Mal in Deutschland die HR Excellence Awards 2012 verliehen. Am 05. Dezember zeichnet eine Jury besonders kreative HR-Projekte, die von außergewöhnlicher Innovativität und Individualität geprägt sind, aus.
Große und kleine Unternehmen und Organisationen hatten die Möglichkeit, ihre HR-Projekte in 60 verschiedenen Kategorien einzureichen. In jeder&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/hr-excellence-awards-2012-zwei-nominierungen-fur-unsere-kunden/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieses Jahr werden zum ersten Mal in Deutschland die HR Excellence Awards 2012 verliehen. Am 05. Dezember zeichnet eine Jury besonders kreative HR-Projekte, die von außergewöhnlicher Innovativität und Individualität geprägt sind, aus.</p>
<p>Große und kleine Unternehmen und Organisationen hatten die Möglichkeit, ihre HR-Projekte in 60 verschiedenen Kategorien einzureichen. In jeder der 60 Kategorien wurden die drei besten Vorschläge innerhalb einer Shortlist veröffentlicht und sind infolgedessen für den Excellence Award nominiert. Am Galaabend werden in jeder Kategorie alle Einreichungen begutachtet und diskutiert. Nach einer Abstimmung veröffentlicht die Jury die Gewinner am Galaabend in Berlin und zeichnet diese aus.</p>
<p>Wir freuen uns darüber, dass zwei unserer Kunden nominiert wurden.</p>
<p>Die erste Nominierung erhielt die SICK AG in der Kategorie Social-Media-Recruiting für das gemeinsame Projekt „SICK – Ihre Ideen zählen“.</p>
<p>Die zweite Nominierung erfolgte in der Kategorie Mitarbeiterblog. Gemeinsam mit der DOUGLAS HOLDING AG reichten wir den „DOUGLAS-HOLDING – Azubi Blog“ ein.</p>
<p><a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/logo-HREA-2012_1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-597" title="logo-HREA-2012_1" src="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/wp-content/uploads/2012/11/logo-HREA-2012_1.jpg" alt="" width="84" height="191" /></a></p>
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		<title>Was Medien und Werbung von Morgen umtreibt.</title>
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		<comments>http://www.koehlerkommunikation.de/blog/was-medien-und-werbung-von-morgen-umtreibt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2012 17:26:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man braucht keine Glaskugel, um eine Prognose bezüglich der künftigen Mediennutzung zu wagen. Ein Blick in die jüngsten Studien der Omnicom Media Group Germany von Trenddome oder dem Zukunftsinstitut tut´s auch. Also schauen wir doch mal, wo die Reise für User wie Werbungtreibende im digitalen Zeitalter hingeht.
Beim Thema „Mobile&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/was-medien-und-werbung-von-morgen-umtreibt/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Man braucht keine Glaskugel, um eine Prognose bezüglich der künftigen Mediennutzung zu wagen. Ein Blick in die jüngsten Studien der Omnicom Media Group Germany von Trenddome oder dem Zukunftsinstitut tut´s auch. Also schauen wir doch mal, wo die Reise für User wie Werbungtreibende im digitalen Zeitalter hingeht.</em></strong></p>
<p>Beim Thema <strong>„Mobile Revolution“</strong> kann ich an zwei frühere Blogbeiträge nahtlos anknüpfen. Die nächste Station nennt sich „Augmented Reality“. Anwendungen im Bereich „erweiterte Realität“ wie QR-Codes, Bilderkennung oder Audiosignale haben das Trendsetter-Segment bereits verlassen und gelten als künftiges Massenphänomen. Die Zukunft mit AR-Brillen, die Geodaten, soziale Netzwerke und Gesichterkennung verbinden, ist bereits „under construction“.</p>
<p>Was im E-Commerce bereits usus ist, beschäftigt künftig immer mehr Seitenbetreiber: <strong>„Content-Targeting“</strong>. Selbst wenn große Medienhäuser derzeit noch im Experimentierstadium stecken, liegt eins klar auf der Hand: automatisierten Publisher Portalen gehört die Zukunft. Schon jetzt werden Content-Vorlieben durch Registrierung, Abos oder das Klickverhalten ermittelt und in der Folge userspezifisch angeboten. Was einmal mehr für die mobile Kommunikation relevant ist: Handy-Displays sind kleiner, weshalb die Nutzung erwiesenermaßen kürzer ausfällt.</p>
<p>Gradmesser für die Beliebtheit von Endgeräten ist ihre Bedienbarkeit. <strong>„Simplification“</strong> lautet folglich das Gebot der Stunde – also ein übersichtliches, ansprechendes Design, eine selbsterklärende Nutzerführung sowie intuitive Formen der Steuerung über Sprache, Berührung und Gesten. Auf diese Weise sind die beiden entscheiden Kriterien erfüllt: Zeiteinsparung und Fun-Faktor.</p>
<p>Konsument oder Produzent? Die Frage stellt sich so schon gar nicht mehr, denn die Kommunikation im digitalen Zeitalter lässt die Grenze verschwimmen. Sie lebt vielmehr von den gestalterischen Möglichkeiten aller User. Konzepte entstehen nicht im stillen Kämmerlein, sondern per Crowdfunding oder -sourcing. <strong>„Smart Empowerment“</strong> nennt OMD das Phänomen – die neue Art der Selbstbestimmung.</p>
<p>Ganz nah ran an das eigene Wohnviertel oder den bevorzugten Stadtteil bringen Qiez.de oder die Stuttgarter Zeitung den User schon jetzt. Der „<strong>Hyperlokale Journalismus“</strong> setzt auf räumliche Nähe und erhofft sich davon steigendes Interesse. Ob´s funktioniert, bleibt abzuwarten. Gut möglich, dass Lokalnachrichten von der Zielgruppe am liebsten ganz genau angesteuert werden. Großbritannien hingegen hat sein „Guardian Local“ bereits wieder eingestampft.</p>
<p>Die rasante Entwicklung der Technologie beschleunigt die Fragmentierung. Mit neuen Kanälen, Endgeräten und Werbeträgern sind Apple und Google hier ganz klar die Treiber. Spartenkanal, Fansite oder Live-Event – der Verbraucher wählt nach Gusto. Waren Tageszeitung oder TV einst der Ursprungskanal, erschließt der Nutzer von heute sein Themenuniversum durch die hierarchielose Parallelnutzung verschiedenster Kanäle. <strong>„Fast Fragmentation“</strong> konfrontiert Werbungtreibende mit rivalisierenden Optionen und Konsumenten mit konkurrierenden Botschaften.</p>
<p>Wo immer Konsumenten in der digitalen Welt unterwegs sind, sie stehen dabei unter Beobachtung. Die so gewonnenen Informationen analysieren und nutzen zu können, ist mittlerweile ein Machtfaktor. Allgemeingültige Studien verlieren angesichts harter, belastbarerer Daten wie Abverkäufe oder der faktischen Wirkung eines Werbemittels jede Bedeutung. Dank <strong>„Big Data“</strong> definiert nicht der Anbieter, sondern der Käufer den Wert für jeden einzelnen Kontakt, der in Echtzeit versteigert wird.</p>
<p>Fernsehen entwickelt sich zunehmend zum sozialen Event. Twittern, chatten und posten parallel zum TV-Konsum ist für 30% der Teilnehmer einer Yahoo-Studie selbstverständlich. Der Trend, Fernsehen mit sozialer Interaktion zu verknüpfen, wird sich in Zukunft noch verstärken. Schon jetzt unterstützen viele TV-Sender diesen Trend und bieten die beliebten Serien gleich mit offiziellem Facebook-Auftritt oder passender Fansite an. Individual-TV war gestern, es lebe das <strong>„Social TV“</strong>.</p>
<p>Sie werden nicht nur immer mehr, sondern plattformübergreifend auch immer kommunikativer: die Senioren. Höchste Zeit, sich dem zu stellen, hat Pro Sieben Sat.1 erkannt und launcht im Januar 2013 mit dem Sender Sat.1 Gold <strong>„Silver Content“</strong> für Frauen zwischen 49 und 64 Jahren. Seniorbook.de ist hingegen schon seit September online. Die die Baur Media Group holt die Best Ager mit einem eigens entwickelten Print-Magazin „Meins“ ab.</p>
<p>Der nahtlose Medienkonsum quer durch sämtliche Kanäle – auch <strong>„Seamless Media“</strong> genannt – ist fraglos im Kommen. Immer mehr Menschen rufen parallel zum gerade laufenden TV Programm via Smartphone bzw. Tablet zusätzliche Inhalte ab. Oder kaufen ein. „Whatch with eBay“ unterstützt den Trend, indem es Sendungen mit Shopping-Vorschlägen zu den dort gezeigten Produkten begleitet.</p>
<p><em>Quelle:</em><em> w&amp;v Artikel „Medientrends der Zukunft“, Printausgabe Nr. 42 / 2012, Seite 64 bis 67</em><em> </em></p>
<p><strong><em><br />
</em></strong></p>
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		<item>
		<title>Jobs finden, wo man geht und steht: Recruiting in mobilen Zeiten.</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/kk-blog/~3/g_ImMgy9Eg0/</link>
		<comments>http://www.koehlerkommunikation.de/blog/jobs-finden-wo-man-geht-und-steht-recruiting-in-mobilen-zeiten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Nov 2012 15:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Recruiting]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Recruiting Conference]]></category>
		<category><![CDATA[Tablets]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbungtreibende, die ihre Absatzchancen signifikant verbessern wollen, sollten ihr Marketing auf den Smartphone- und Tablet-Hype ausrichten – so eine studiengestützte Erkenntnis und das Credo eines meiner letzen Blogs. Das Gleiche gilt für Arbeitgeber. Die diesjährige Social Media Recruiting Conference (SMRC) hat hierzu nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch Ideen geliefert.&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/jobs-finden-wo-man-geht-und-steht-recruiting-in-mobilen-zeiten/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Werbungtreibende, die ihre Absatzchancen signifikant verbessern wollen, sollten ihr Marketing auf den Smartphone- und Tablet-Hype ausrichten – so eine studiengestützte Erkenntnis und das Credo eines meiner letzen Blogs. Das Gleiche gilt für Arbeitgeber. Die diesjährige Social Media Recruiting Conference (SMRC) hat hierzu nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch Ideen geliefert.</em></strong></p>
<p>Die Digital Natives sind eigentlich immer online. Diese Erkenntnis und die Tatsache, dass HR-Abteilungen diesem veränderten Kommunikationsverhalten hinterherhinken, steht erst mal im Raum. Zwar sind engagierte Recruiter in Sachen Personalmarketing längst auf den sozialen Plattformen angekommen, doch das mobile Recruiting steckt bislang in den Kinderschuhen. Es fehlt ganz einfach an Konzepten.</p>
<p>Dass sich das schnellstens ändern muss, war die zentrale Erkenntnis der Social Media Recruiting Conference (SMRC) Mitte Oktober in Hamburg. Wie eine Studie der Hochschule Rhein-Main belegt, hatten 2011 gerade mal 8% der Arbeitgeber eine mobilfähige Karriere-Website am Start. Bei weiteren 14% ist sie immerhin in Planung.</p>
<p>Demgegenüber steht ein rasant wachsender Markt mobiler Internetnutzer. Bereits 65% der 14- bis 30-jährigen Deutschen besitzen ein Smartphone. Da kann es kaum verwundern, dass Jobsuchende immer öfter den Wunsch hegen, sich mobil über Karrierethemen sowie konkrete Stellenangebote zu informieren. Und hier ist keineswegs nur von Digital Natives – also Schülern, Studenten und Young Professionals – die Rede. Jeder Zweite der „Digital Souveränen“ – immerhin 38% der Deutschen – konzentriert sich laut einer Studie der Initiative D21 zunehmend auf das mobile Internet.</p>
<p>In Zeiten von Social Media ist die Kommunikationshierarchie von einst aufgehoben. Der Bewerbermarkt gibt die Regeln vor. Da heißt es Hausaufgaben machen, sprich: Nutzerverhalten analysieren und sich darauf einstellen. Nur wer im Recruitment künftig eine größere Klaviatur spielt, kann den „war for talents“ für sich entscheiden – da waren sich alle SMRC-Teilnehmer einig.</p>
<p>Mit Lamentieren hielt sich jedoch keiner auf. Vielmehr sprudelte der Kreis der Mitwirkenden noch während der Podiumsdiskussion vor Ideen. So konnten sich viele eine spielerische Herangehensweise etwa über Mobile Gaming vorstellen. Wer sich beispielsweise virtuell als “Train Conductor“ oder „Bridge Constructor“ versucht, hat die Deutsche Bahn als Arbeitgeber fast automatisch im „relevant set“.</p>
<p><em>Quelle:</em><em> w&amp;v Artikel „Junge Zielgruppen mobil ereichen“, Printausgabe Nr. 42 / 2012.</em><em> </em></p>
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		<item>
		<title>Die neue Pretest-Hörigkeit.</title>
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		<comments>http://www.koehlerkommunikation.de/blog/die-neue-pretest-horigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 26 Oct 2012 07:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analysen & Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Pretest]]></category>

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		<description><![CDATA[2009 nahm Bionade die eigene Mafo auf die Schippe und schnitt aus Original Material originelle Spots: Kommentare von Menschen, die – nach ihrer Quitten-Affinität befragt – unisono ihre Aversion zum Ausdruck bringen. Die meisten Marketingleiter hätten spätestens da abgewunken und die Kampagnenidee eingestampft. Die Quittenlimo wurde trotzdem produziert, ironisch beworben&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/die-neue-pretest-horigkeit/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>2009 nahm Bionade die eigene Mafo auf die Schippe und schnitt aus Original Material originelle Spots: Kommentare von Menschen, die – nach ihrer Quitten-Affinität befragt – unisono ihre Aversion zum Ausdruck bringen. Die meisten Marketingleiter hätten spätestens da abgewunken und die Kampagnenidee eingestampft. Die Quittenlimo wurde trotzdem produziert, ironisch beworben und prompt ein Absatzhit.</p>
<p>Warum testet man dennoch auf Teufel komm raus? Aus nachvollziehbarem Grund: Risikobereitschaft wird in Konzernstrukturen nicht gerade gefördert. Fehlerfreies Management hingegen führt auf der Karriereleiter nach oben. Da wird Vorsicht schnell zur Lieblingstugend. Wer will sich schon nachsagen lassen, er habe die Werbemillionen verschleudert.</p>
<p>Tests sind für viele „Cover your ass“-Maßnahmen, bestätigt Matthias Trusheim, Marketingchef der Direktbank RaboDirect. Auch ihm ist bewusst, dass der ROI (Return on Investment) der Kommunikation stärken denn je im Fokus steht. Nur lässt er sich davon nicht ausbremsen, denn er glaubt: „Wer mutige Werbung macht, bekommt einen besseren ROI“.</p>
<p>Wie sehr Trusheim hinter dem Gesagten steht, beweist der von ihm verantwortete RaboDirect-TV-Spot. Als Verweis auf die holländische Herkunft der Bank wird dem Betrachter so ziemlich jedes Klischee aufgetischt. Die Banker telefonieren mit einem Holzschuh am Ohr und statt eines Tortendiagramms erscheint ein Gouda auf dem Bildschirm. Das bleibt hängen. Genauso wie das attraktive Zinsniveau, das am Ende des Videos eingeblendet wird. Getestet hat Trusheim den Spot zwar auch, aber eben mit Maßen.</p>
<p>Liegt hier die Lösung? Sollten Tests sinnvoller dimensioniert werden? Vieles spricht dafür, zumal so manches Verfahren allen Anlass zur Skepsis gibt. Etwa wenn Fokusgruppen in einer Art „Laborsituation“ ein Plakatmotiv diskutieren, was schlichtweg keine reale Konsumsituation widerspiegelt. Und Rückschlüsse auf den Wirkungszusammenhang einer integrierten Kampagne lässt es ebenfalls nicht zu.</p>
<p>Ich persönlich kann mich meinen im W&amp;V Artikel zitierten Agentur-Kollegen nur anschließen: Tests sind okay, wenn sie als Tool zur Optimierung von Parametern wie etwa „Verständlichkeit“ genutzt werden. Zur Differenzierung von Marken können sie nichts beitragen. Da zählt Anderssein und das verlangt unternehmerischen Mut. Aber auch Werber, die bereit sind für ihre Ideen zu kämpfen.</p>
<p>Quelle: w&amp;v Artikel „Mit Sicherheit zum Kreativitätskiller“, Printausgabe Nr. 28 / 2012, Seite 26 bis 29.</p>
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		<title>Das Smartphone und die Konsequenzen fürs Marketing</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2012 13:51:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Köhler Kommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist handlich, vielseitig und mittlerweile omnipräsent. Längst hat sich das Smartphone zur individuellen Kommunikationszentrale entwickelt. Das erschließt neue Dimensionen für das Marketing. Man muss es nur wollen.
 
Wie Studienergebnisse zeigen, gehen bereits jetzt 26,5 Prozent der Bevölkerung von unterwegs aus ins Internet; 43 Prozent aller Smartphone-Besitzer tun dies sogar&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/das-smartphone-und-die-konsequenzen-furs-marketing/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Es ist handlich, vielseitig und mittlerweile omnipräsent. Längst hat sich das Smartphone zur individuellen Kommunikationszentrale entwickelt. Das erschließt neue Dimensionen für das Marketing. Man muss es nur wollen.</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Wie Studienergebnisse zeigen, gehen bereits jetzt 26,5 Prozent der Bevölkerung von unterwegs aus ins Internet; 43 Prozent aller Smartphone-Besitzer tun dies sogar täglich. Und das ist erste der Anfang.</p>
<p><strong>Der Beginn einer Revolution.</strong></p>
<p>Wenn das Beratungsunternehmen PWC mit seiner Prognose Recht hat, steigen die weltweiten Werbeeinnahmen im mobilen Internet bis 2016 jährlich um rund 36,5 Prozent. Doch Werbung ist nur eine Facette der sich anbahnenden Revolution. Sämtliche Branchen müssen ihr Marketing für die Smartphone-bewehrte Zukunft rüsten. Eine wesentliche Rolle spielt dabei das Zusammenspiel von mobilen Endgeräten, sozialen Netzwerken und standortbezogenen Anwendungen. Hier schlummern unzählige neue Möglichkeiten. Sie kommerziell effizient zu nutzen, ist die große Herausforderung. Aber wer nimmt sie jetzt schon an?</p>
<p><strong>Nachzügler haben das Nachsehen. </strong></p>
<p>Eine 2012 durchgeführte Sempora-Umfrage liefert eher unbefriedigende Antworten. 55 Prozent der befragten Unternehmen können die Auswirkungen des mobilen Business auf ihr Geschäftmodell nicht einschätzen. 65 Prozent kennen nicht mal den Wettbewerb und 36 Prozent haben keine mobile Webpage installiert. Immerhin planen 76 Prozent eine Budget-Aufstockung in diesem Bereich. Dass viele eine eigene App als heilbringenden Vorstoß betrachten, löst bei den Sempora-Beratern Kopfschütteln aus. So zäumt man ihrer Ansicht nach das Pferd von hinten auf. Die Spezialisten raten zu 1. einer zielgruppenorientierten Kooperation, 2. einem Smartphone-fähigen Internetauftritt und 3. zur Firmen-App als krönendem Abschluss.</p>
<p><strong>Eine Killerapplikation für den Handel?</strong></p>
<p>Noch brisanter könnte der unaufhaltsame Vormarsch der Smartphone-Kommunikation für den Handel werden. Hier erwartet man bei den Umsätzen künftig ein Online-Anteil von 20 Prozent. BWL-Professor Gerrit Heinemann (Professor für BWL an der Hochschule Niederrhein) hält jedoch nichts vom Schwarzsehen, sondern empfiehlt eine intelligente Verzahnung der Vertriebskanäle: Der Handel müsse sich auf seine eigenen Stärken und Services besinnen und diese auch kommunizieren, so sein Credo. Auch im Hinblick auf die Mehrwertschöpfung, denn die Kunden seien bereit dafür zu zahlen.</p>
<p>Ob QR-Codes als Lockmittel, Kunden-Navigation via Google Technologies oder neue Shopping-Szenarien – die Fülle der Möglichkeiten ist enorm. Nutzen wir sie!</p>
<p>Quelle: w&amp;v Artikel „Wie Smartphones das Marketing verändern“, Printausgabe Nr. 29 / 2012, Seite 16 und 17.</p>
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		<title>Mix it up! Neue Jobprofile braucht das Land.</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2012 06:39:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Analysen & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Jobprofile]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Schlüsselqualifikationen]]></category>
		<category><![CDATA[Skill-Profile]]></category>
		<category><![CDATA[Skills]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Job-Bezeichnungen lauten „Senior Analyst Online-Marketing“, „Head of Analytics“ oder „Vice President Information Technology“.  Klingt verwirrend? Klingt zukunftweisend. Denn die Dual-Qualifikation ist auf dem Vormarsch. 
 
Dass der Kombination aus Marketing und IT-Know-how die Zukunft gehört, haben zumindest die Fachhochschulen schon frühzeitig erkannt. Studiengänge wie „Audiovisuelle Medien“, „Media-System-Design“ oder „Technik-Journalismus“ bestätigen&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/mix-it-up-neue-jobprofile-braucht-das-land/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Die Job-Bezeichnungen lauten „Senior Analyst Online-Marketing“, „Head of Analytics“ oder „Vice President Information Technology“.  Klingt verwirrend? Klingt zukunftweisend. Denn die Dual-Qualifikation ist auf dem Vormarsch. </em></strong></p>
<p><strong><em> </em></strong></p>
<p>Dass der Kombination aus Marketing und IT-Know-how die Zukunft gehört, haben zumindest die Fachhochschulen schon frühzeitig erkannt. Studiengänge wie „Audiovisuelle Medien“, „Media-System-Design“ oder „Technik-Journalismus“ bestätigen dies nicht erst seit gestern. Hier hat man längst verstanden, dass Targeting, Tracking, Speicherkapazitäten sowie der Umgang mit Facebook oder Google Themen sind, die mittlerweile jedes Unternehmen betreffen.</p>
<p>Dennoch bestätigen Top-Headhunter wie Kienbaum Executives Consultants in Hamburg, dass Spezialisten mit den entsprechenden Skill-Profilen schwer zu finden sind. Die perfekte Synthese aus Marketing-Guru und Computer-Nerd ist nach wie vor eher selten. Wer allerdings eine Führungsposition anstrebt, sollte über eine Dual-Qualifikation verfügen – also z. B. eingehende Datenströme bewerten und parallel Geschäftsentwicklungen antizipieren können.</p>
<p>Studierende mit ernsthaften Karriere-Ambitionen sollten daher unbedingt die Nachfragesituation auf dem Arbeitsmarkt im Auge behalten. Und hier sind definitiv Persönlichkeiten mit Multi-Competence-Profil gefragt. So haben Cracks, die BI-Lösungen entwickeln – also in der Lage sind, eine Vielzahl an Daten unterschiedlicher Unternehmensbereiche und Datenquellen in ein System zu integrieren – derzeit erstklassige Jobaussichten.</p>
<p>Für den renommierten Hamburger Digital-Headhunter Dwight Cribb liegt eins auf der Hand: Dass die Anforderungen weiter steigen und ein Verständnis für Marketing und IT durch die Schlüsselqualifikation Projektmanagement ergänzt werden muss.</p>
<p>Quelle: w&amp;v Artikel „Mit einem Faible für Marken und Zahlen“, Printausgabe Nr. 36 / 2012, Seite 76 und 77.</p>
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		<item>
		<title>Mit Marken ködert man Mitarbeiter.</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2012 14:03:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitnehmerzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Markenbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Mitarbeiterbindung]]></category>
		<category><![CDATA[Uli Mayer-Johannsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Unlängst gab uns keine Geringere als Uli Mayer-Johanssen, Gründerin der Markenagentur Meta-Design, in ihrer Handelsblatt-Kolumne einen guten „Werber-Rat“: Employer Branding muss elementarer Bestandteil der Markenarbeit werden. Das ist ihr nicht mal eben so in den Sinn gekommen. Vielmehr stützt sich Mayer-Johanssen auf die Ergebnisse der jüngsten Gallup-Studie, wonach sich 63%&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/mit-marken-kodert-man-mitarbeiter/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unlängst gab uns keine Geringere als Uli Mayer-Johanssen, Gründerin der Markenagentur Meta-Design, in ihrer Handelsblatt-Kolumne einen guten „Werber-Rat“: Employer Branding muss elementarer Bestandteil der Markenarbeit werden. Das ist ihr nicht mal eben so in den Sinn gekommen. Vielmehr stützt sich Mayer-Johanssen auf die Ergebnisse der jüngsten Gallup-Studie, wonach sich 63% aller Mitarbeiter nur gering an ihr Unternehme gebunden fühlen und fast ein Viertel bereits innerlich gekündigt hat. Das sollte in der Tat zu denken geben.</p>
<p>Dienst nach Vorschrift, gefolgt von innerem Boykott sind für Unternehmen keine Erfolgfaktoren. Wer hingegen in Führung und Fortbildung investiert, kann doppelte Erträge erwirtschaften. Eine euphorische Vision? Nein, die Bilanz einer mit 4.000 Probanden durchgeführten Untersuchung von Boston Consulting. Daraus zieht Mayer-Johanssen klare Schlüsse: „Immer wichtiger wird es, dass Unternehmen ihren Mitarbeitern eine nachvollziehbare und differenzierte Identität vermitteln, klare Botschaften transportieren und damit ein Identifikationsangebot schaffen.“</p>
<p>Quelle: &#8220;Der Werber-Rat&#8221;, Handelsblatt Printausgabe Nr. 183 vom 20.09.2012</p>
<p>Auch bei Köhler Kommunikation machen wir immer wieder die Erfahrung, dass Firmen, die ihre Unternehmensmarke glaubwürdig führen, auch als Employer Brand überzeugen. Von daher kann ich den Rat nur weitergeben. Zufriedene Mitarbeiter sind die besten Markenbotschafter und noch dazu Erfolgsgaranten, wie Apple, Google oder Audi – allesamt extrem begehrte Arbeitgeber – eindrucksvoll unter Beweis stellen.</p>
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