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    <title>Klimawandel Global</title>
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    <updated>2009-12-30T10:05:19Z</updated>
    <subtitle>Klimawandel - Wetterchaos - Klimakatastrophen - Naturkatastrophen - Erderwärmung - Treibhauseffekt - tun Sie etwas dagegen!</subtitle>
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    <title>Demokratie vs. Klimawandel: 7 Gründe an der Demokratie zu zweifeln</title>
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    <published>2009-12-30T09:32:18Z</published>
    <updated>2009-12-30T10:05:19Z</updated>

    <summary>Führende Klimaforscher sehen Vorteile in der autoritären Regierungsform gegenüber der Demokratie, um die globale Erwärmung effektiver zu bekämpfen. 7 vermeintliche Gründe für die Unvereinbarkeit von Demokratie und Klimawandel.</summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
    </author>
    
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        Die Nachwehen nach der &lt;a href="http://www.klimawandel-global.de/tag/Kopenhagen"&gt;Klimaschutzkonferenz in Kopenhagen&lt;/a&gt; sind nachwievor sehr groß, wenn man sich die aktuelle Nachrichtenlage zum Ausgang des Klimagipfels zu Gemüte zieht. Anlässlich des "Scheiterns" der Verhandlungen in Kopenhagen hat der Spiegel einen kritischen Artikel zur Vereinbarkeit von Demokratie und dem adäquaten Ergreifen von Klimaschutzmaßnahmen veröffentlicht. Folgende sieben Gründe werden dabei hervorgebracht, die aus Sicht von Klimaforschern und ernannten Experten, Zweifel an der Demokratie als Regierungsform aufbringen sollen:
        &lt;ol&gt;
	&lt;li&gt;Trotz robuster wissenschaftlicher Erkenntnisse schafft es die Politik nicht die Handlungsbedarfe in Maßnahmen umzusetzen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Keine Regierung sieht aktuell die Minderung des Wohlstandswachstums als Königsweg zur Emissionsbekämpfung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Das demokratische System zum Ausgleich von Interessen ist ein zu langsames Verfahren zur Durchsetzung wissenschaftlicher Erkenntnisse in Sachen Klimaschutz&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gerade Wissenschaftler ohne Reputation auf dem Gebiet der Politik- oder Kulturwissenschaften spekulieren besonders gern über das "Scheitern" der Demokratie.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erkenntnisse aus den Naturwissenschaften sollen auf ganze Gesellschaften angewendet werden. Vorgeschlagen wird ein Top-down-Ansatz, der die Mitsprache des Einzelnen auf ein Minimum reduzieren sollen.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Globale Erkenntnisse triumphieren über lokales Handeln.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Die wachsende Ungeduld prominenter Klimaforscher drückt sich mehr und mehr durch eine unausgesprochene Vereinnahmung populärer, globaler Gesellschaftstheorien aus.&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Daraus nun schließen zu wollen, dass nur autoritär geführte Regime adäquate Maßnahmen zur Abmilderung des Klimawandels entscheiden und umsetzen können, halte ich schlichtweg für Unfug. Es muss einen anderen Weg geben, die Massen für die Dringlichkeit des Handlungsbedarfes in Sachen Klimawandel zu sensibilisieren.

Den kompletten Spiegel Artikel "Wenn Forschern die Demokratie lästig wird" finden Sie &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,669398,00.html" rel="nofollow" target=_blank&gt;hier&lt;/a&gt;.
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/FT82xR161F8" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Klimawandel in Google Earth: Folgen des Klimawandels in Google Earth verfolgen</title>
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    <id>tag:www.klimawandel-global.de,2009://1.724</id>

    <published>2009-12-14T11:44:32Z</published>
    <updated>2010-01-27T13:22:56Z</updated>

    <summary>Google promoted derzeit auf seiner Startseite neue Touren bzgl. der Folgen des Klimawandels für die hauseigene Software Google Earth. Informieren Sie sich über den Klimawandel auf unserem Planeten. Lernen Sie mehr über mögliche Maßnahmen zur Anpassung und Abschwächung der Auswirkungen,...</summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.klimawandel-global.de/">
        Google promoted derzeit auf seiner Startseite neue Touren bzgl. der &lt;a href="http://www.klimawandel-global.de/klimawandel/folgen/"&gt;Folgen des Klimawandels&lt;/a&gt; für die hauseigene Software Google Earth.

&lt;div class="quote"&gt;Informieren Sie sich über den Klimawandel auf unserem Planeten. Lernen Sie mehr über mögliche Maßnahmen zur Anpassung und Abschwächung der Auswirkungen, die auch Thema der im Dezember stattfindenden Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP15) in Kopenhagen sein werden.&lt;/div&gt;

Die Folgen des Klimawandels in Google Earth werden auch von einigen Youtube Videos begleitet. Den Anfang macht natürlich Al Gore.

&lt;strong&gt;Kampf gegen den Klimawandel mit Al Gore&lt;/strong&gt; 

&lt;div align=center&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Cb_KVT7xOHs&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/Cb_KVT7xOHs&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;
        &lt;strong&gt;Vorhersage des Klimawandels mit Steve Schneider&lt;/strong&gt;

&lt;div align=center&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bMNmTa0V87k&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/bMNmTa0V87k&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;


&lt;strong&gt;Maßnahmen zum Klimaschutz in Kalifornien mit Gouverneur Schwarzenegger&lt;/strong&gt;

&lt;div align=center&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/lJa_SuhVzu8&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowScriptAccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/lJa_SuhVzu8&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowScriptAccess="always" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;


Die Touren für Google Earth und weitere Videos findet man &lt;a href="http://www.google.de/intl/de/landing/cop15/" target=_blank&gt;hier&lt;/a&gt;.
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/9rXNARwC4YI" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Klimawandel Infosystem: Die wichtigsten Größen zum Klimawandel auf einen Blick</title>
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    <id>tag:www.klimawandel-global.de,2009://1.723</id>

    <published>2009-12-10T13:26:44Z</published>
    <updated>2009-12-10T13:41:43Z</updated>

    <summary>Mit diesem Klimawandel Tool können die wichtigsten Größen zum Klimawandel schnell und einfach abgefragt werden - und zwar für jeden einzelnen Punkt der Erde. </summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
    </author>
    
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        Dr. Holger Schäuble von TERRACS wies uns heute auf ein anlässlich des Weltklimagipfels in Kopenhagen fertiggestelltes Infosystem zu den Folgen des Klimawandels hin. 

Mit diesem Tool können die &lt;strong&gt;wichtigsten Größen zum Klimawandel&lt;/strong&gt; schnell und einfach abgefragt werden - und zwar für jeden einzelnen Punkt der Erde. Folgende Werte können abgefragt werden:

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;CO2 Emissionen je Ort&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Änderung der Temperatur bis zum Jahr 2100&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Gefährdete Küstengebiete&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
        Ein kurzes Einführungsvideo findet man auf Youtube:

&lt;object width="480" height="295"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/2EKmxhfkrLs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/2EKmxhfkrLs&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;

&lt;div class="quote"&gt;&lt;strong&gt;CO2-Emissionen&lt;/strong&gt;

Kombinierte Darstellung von CO2-Emissionen aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe (Ursprungsdaten des Carbon Dioxide Information Analysis Center) plus den CO2-Emissionen aus Wald-, Buschbränden und Brandrodungen (NASA-Satellitenmessungen von CO2-Emissionen durch Brände). Zur Beurteilung der Größenordnungen: In Deutschland werden pro Person durchschnittlich 2,7 Tonnen Kohlenstoff pro Jahr (oder 9,9 Tonnen CO2) durch die Verbrennung fossiler Rohstoffe emitiert. 

&lt;strong&gt;Temperatur bis 2100&lt;/strong&gt;

Temperaturerhöhung bis zum Jahr 2100 nach dem neuesten Modell des Geophysical Fluid Dynamics Laboratory (GFDL). Angenommen wurde ein Szenario, wonach die Freisetzung von Treibhausgasen den bisherigen Trends folgt und bis 2100 auf einen Wert von 800 ppm CO2 steigt (IPCC SRES-A2). Die Temperaturen an Land beziehen sich auf die Lufttemperatur 2 m ü. NN., die Temperaturen über den Ozeanen auf die Wassertemperatur an der Oberfläche. 

&lt;strong&gt;Gefährdete Küstengebiete&lt;/strong&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;1 m: Überflutung bei Flutwellen bis 1 m. Schwache Sturmfluten bzw. Meeresspiegelanstieg infolge des Klimawandels bis 2100/2150.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;5 m: Überflutung bei Flutwellen bis 5 m. Schwere Sturmfluten bzw. Abschmelzen des Grönlandeises.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;10 m: Überflutung bei Flutwellen bis 10 m. Mittelschwere Tsunamis bzw. Abschmelzen des Grönlandeises und des westantarktischen Eisschildes.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;30 m: Überflutung bei Flutwellen bis 30 m. Starke Tsunamis.&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;70 m: Überflutung bei Flutwellen bis 70 m. Megatsunamis [z.T. bis über 120 m] bzw. vollständiges Abschmelzen des gesamten Festlandeises. &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
&lt;/div&gt;

Das interessante Infosystem zum Klimawandel findet ihr auf &lt;a href="http://www.terracs.com/dokumente/demoprojekte/klimawandel.html" target=_blank&gt;www.terracs.com&lt;/a&gt;
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/6AxShowG_1U" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Weltklimakonferenz in Kopenhagen: Greenpeace twittert Klimaschutzappelle</title>
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    <published>2009-12-02T11:36:13Z</published>
    <updated>2010-01-20T10:58:00Z</updated>

    <summary>Zwei Tage vor Beginn der Weltklimakonferenz in Kopenhagen wird Greenpeace in über 80 Städten Nachrichten an die Bundeskanzlerin sammeln und diese über Twitter versenden.</summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.klimawandel-global.de/">
        Zwei Tage vor Beginn der &lt;strong&gt;Weltklimakonferenz in Kopenhagen&lt;/strong&gt; wird Greenpeace in über 80 Städten Nachrichten an die Bundeskanzlerin sammeln und diese über &lt;a href="http://twitter.com/klimawandel"&gt;Twitter&lt;/a&gt; versenden. Die aus ganz Deutschland einfließenden Klimaschutz-Aufrufe der Bevölkerung erscheinen ab fünf Minuten vor 12 Uhr in Echtzeit auf einer vier mal drei Meter großen Leinwand auf dem Pariser Platz in Berlin und sind im Netz auf twitterwall.greenaction.de zu finden.

&lt;div class="quote"&gt;Mit dieser Aktionsform fordern wir die Bundeskanzlerin auf, sich in Kopenhagen für den Erfolg der Klimakonferenz einzusetzen. Die 140 Zeichen einer Twitter-Nachricht reichen dazu locker aus: 'Retten Sie das Klima, Frau Merkel! Setzen Sie sich für konkrete Ziele in Kopenhagen ein. Der CO2-Ausstoß muss auf Null bis 2050. Als Hashtags in den Tweets sollen &lt;strong&gt;#merkel&lt;/strong&gt; und &lt;strong&gt;#savetheclimate&lt;/strong&gt; verwendet werden. &lt;br&gt;&lt;br&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Mehr Informationen zum Aktionstag 5.12. finden Sie auf &lt;a href="http://bit.ly/6kiZRE" target=_blank&gt;http://bit.ly/6kiZRE&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Informationen, wie die Tweets gestaltet werden sollten, finden Sie hier: &lt;a href="http://bit.ly/7n6Q1y" target=_blank&gt;http://bit.ly/7n6Q1y&lt;/a&gt; &lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;
Mehr Informationen zur Klimakonferenz selbst gibt es auf &lt;a href="http://klimagipfel.greenpeace.de/" target=_blank&gt;greenpeace.de&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


&lt;a href="http://twitter.com/klimawandel"&gt;Die Nachrichten von Klimawandel Global können von nun an auch per Twitter abonniert werden.&lt;/a&gt;
        
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/KkwoYgAYzqg" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Video: Wetter der Erde aus dem Weltall gefilmt</title>
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    <id>tag:www.klimawandel-global.de,2009://1.721</id>

    <published>2009-11-25T12:05:11Z</published>
    <updated>2009-11-25T12:13:03Z</updated>

    <summary>Diese Video zeigt das Wetter der Erde aus dem Weltall gefilmt und veranschaulicht, wie unbedeutend klein der Mensch ist.</summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.klimawandel-global.de/">
        Auf Youtube ist uns ein außerordentlich beeindruckendes Video aufgefallen, das veranschaulicht wie dynamisch sich das Wetter auf unserem Planeten entwickelt. Da Video zeigt das Wetter auf unserer Erde (über Nord- und Südamerika) vom 17. bis zum 26. August 2009.

Es zeigt zudem wie wunderschön unser Planet ist und wie unbedeutend klein der Mensch auf dieser Erde ist.


&lt;object width="480" height="295"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/FuTCN2MosS8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/FuTCN2MosS8&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;


Die Animation wurde mit einer 7-Kilometer Auflösung mit der NASA GEOS-5 "atmospheric general circulation model" berechnet.
        
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/x3JHRJN64s4" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Klimagipfel in Kopenhagen - Klimawandel Studien liefern aktuelle Informationen</title>
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    <published>2009-11-24T08:40:35Z</published>
    <updated>2009-11-24T14:51:20Z</updated>

    <summary>Bestätigte Erkenntnisse zum Klimawandel durch neue Studien als Wegbereiter für den Klimagipfel in Kopenhagen.</summary>
    <author>
        <name>Michael</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
    </author>
    
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        Der Klimagipfel in Kopenhagen naht und pünktlich treffen die Ergebnisse von neuen Studien zur Klimawandelproblematik ein.

Das Global Footprint Network berechnete den Verbrauch natürlicher Ressourcen weltweit. Laut dem Ergebnis der Studie bräuchte die Erde momentan 18 Monate Regenerationszeit, um ein Jahr Menschheit mit aktuellem Ressourcenhunger auszuhalten. Ein klares Minusgeschäft, welches auf Dauer nicht gut gehen kann. Besonders die Amerikaner fallen durch extremen Ressourcenhunger auf. Würde die gesamte Menschheit mit Nahrung und Energie so maßlos umgehen, wären fünf Planeten notwendig, um den Verbrauch zu kompensieren.

Wir erinnern uns noch an den letztjährigen &lt;a href="http://www.klimawandel-global.de/klimawandel/world-overshoot-day-der-raubbau-an-der-natur-2008-hat-begonnen/"&gt;World Overshoot Day&lt;/a&gt; am 23. September 2008, welcher die exakte Deckung der vom Mensch verbrauchten Ressourcen mit den jährlich von der Erde regenerierten Ressourcen markiert. Dieser Zeitpunkte dürfte sich nun deutlich Richtung August verschoben haben. Das heisst, dass die Menschheit ganze vier Monate des Jahres Ressourcen der Erde unwiederbringlich verbraucht.
        Eine weitere Studie des WWF in Zusammenarbeit mit einer Versicherung beleuchtet abermals und aktuell das Schadenspotential des Klimawandels in den kommenden Jahrzehnten. Demnach sollen bis Mitte des Jahrhunderts unumkehrbare Ereignisketten zu weltweiten Dürren und Überschwemmungen führen. Die Studie spricht von gefährdeten Vermögenswerten in Höhe von 28 Billionen US Dollar, alleine in den Küstenstädten dieser Welt.
Viel dramatischer hingegen ist die Gefährdung des weltweiten Bestands an Regenwald. Theoretisch könnten bis 2050 70 Prozent dem Menschen, Dürren und erhöhten Temperaturen zum Opfer gefallen sein. Die fehlenden CO2-absorbierenden Kapazitäten der Bäume wären durch die Bevölkerung mit der momentanen Sicht auf die Klimaproblematik nicht auszugleichen.

Diese Erkenntnisse der Studien sind nicht ganz neu. Bereits in vergangenen Jahren erzielten ähnliche Studien vergleichbare Ergebnisse; nachfolgend ein kleiner Auszug:
&lt;ul class="ul-cat"&gt;&lt;li class="widget-list-item"&gt;&lt;a href="http://www.klimawandel-global.de/klimawandel/folgen/living-planet-report-2008-wwf-studie-warnt-vor-globalem-raubbau/"&gt;Living Planet Report 2008 - WWF Studie warnt vor globalem Raubbau&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="widget-list-item"&gt;&lt;a href="http://www.klimawandel-global.de/klimawandel/folgen/gefahr-klimawandel-ruckversicherer-registrieren-zunahme-an-naturkatastrophen/"&gt;Gefahr Klimawandel - Rückversicherer registrieren Zunahme an Naturkatastrophen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="widget-list-item"&gt;&lt;a href="http://www.klimawandel-global.de/klimawandel/folgen/neue-klimawandel-studie-klimawandel-folgen-schlimmer-als-angenommen/"&gt;Neue Klimawandel Studie - Klimawandel Folgen schlimmer als angenommen.&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="widget-list-item"&gt;&lt;a href="http://www.klimawandel-global.de/klimaschutz/klimaschutzpolitik/klimareport-des-un-klimarat-veroffentlicht-klimawandel-ist-unumkehrbar/"&gt;Klimareport des UN Klimarat veröffentlicht - Klimawandel ist unumkehrbar&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/85p1uneAs-U" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Autowerbefilm: Irreführende Auto Werbung in Sachen Umweltfreundlichkeit</title>
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    <id>tag:www.klimawandel-global.de,2009://1.719</id>

    <published>2009-10-27T21:24:33Z</published>
    <updated>2009-10-27T21:47:47Z</updated>

    <summary>Umweltverbände sind schon seit Jahren dafür, eine Farbskala für Pkw Werbung einzuführen. Eine solche verbraucherfreundliche Kennzeichnung fordert der BUND auch bei Pkw.</summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
    </author>
    
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        Man mag fast gar nicht mehr glauben, dass das was am Auspuff moderner Autos heraus kommt, immer noch klimaschädliches Kohlenstoffdioxid sein soll - zumindest wenn man der Autowerbung aller großen Hersteller Vertrauen schenken mag. Jens Hilgenberg, der beim BUND arbeitet, hat uns heute auf eine interessante Initiative hingewiesen, die wir euch nicht vorenthalten wollen.

&lt;div class="quote"&gt;Hallo Autoren von Klimawandel Total, 

ich bin vom BUND und arbeite seit 2 Jahren zum Thema 'effiziente PKW'. Mit meinen internationalen Kollegen aus Spanien, Belgien, Italien, Frankreich und Groß Britanien beschäftige ich mich zurzeit mit dem Thema 'Autowerbung'. Wir möchten erreichen, dass die bereits bestehenden EU-Vorgaben zur Verbrauchskennzeichnung bei PKW besser umgesetz werden und mittelfristig ein Label ähnlich dem Effizienzlabel beim Kühlschrank auf Fahrzeugen im Showroom und Autowerbungen zum Einsatz kommt. Dazu haben wir einen kleine Film in Auftrag gegeben, der diese Thematik humorvoll aufgreift.&lt;/div&gt;
        Im Mittelpunkt der Autowerbung deutscher Autolhersteller stehen immer noch Schnelligkeit, Sportlichkeit und unbegrenztes Abenteuer. Offene Hinweise zum Spritverbrauch und CO2-Emissionen fehlen meist. Damit verstoßen sie gegen geltendes EU-Recht. Die Richtlinie 1999/94/EG schreibt vor, dass jede Autowerbung Kraftstoffverbrauch und CO2-Emissionswerte der beworbenen Pkw angeben muss. 

&lt;div align=center&gt;&lt;object width="480" height="295"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/xHvdr82u7fg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/xHvdr82u7fg&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;


Der BUND hat die Werbung von Mercedes, BMW, VW, Ford und Opel in den Jahren 1995 bis 2005 unter die Lupe genommen. Mehr zur BUND Studie &lt;a href="http://www.bund.net/fileadmin/bundnet/pdfs/verkehr/autoverkehr/20060400_verkehr_autowerbung_studie.pdf" target=_blank&gt;findet ihr in diesem PDF&lt;/a&gt;.

Weitergehende Infos zur Initiative findet ihr auf &lt;a href="http://www.drivingthechange.eu/" target=_blank&gt;www.drivingthechange.eu&lt;/a&gt;
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/S3mB62KzOxM" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Solar Decathlon 2009 - Internationaler Hochschulwettbewerb zum Thema Energieeffizientes Bauen</title>
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    <id>tag:www.klimawandel-global.de,2009://1.717</id>

    <published>2009-09-04T07:19:16Z</published>
    <updated>2009-10-08T20:20:22Z</updated>

    <summary><![CDATA[Das Team Germany stellt beim internationalen Hochschulwettbewerb &quot;Solar Decathlon 2009&quot; das Plusenergiehaus &quot;surPLUShome&quot; vor]]></summary>
    <author>
        <name>Harald</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.klimawandel-global.de/">
        Nachhaltigkeit im Bauen erfordert neue Konzepte, die sowohl aktive als auch passive Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz eines Hauses beinhalten. Zu den aktiven Maßnahmen zählt etwa der Einsatz von Photovoltaik- oder Solarthermieanlagen. Bei den passiven Maßnahmen ist zum Beispiel an energiesparenden elektrische Geräte oder eine Wärmedämmung zu denken. Durch den Einsatz neuer innovativer Technologien, um eine autarke und nachhaltige Energieversorgung im Baubereich zu realisieren.
        &lt;strong&gt;&lt;u&gt;Solar Decathlon 2009&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;

Beim internationalen Hochschulwettbewerb "Solar Decathlon 2009", ausgeschrieben vom amerikanischen Energieministerium treten insgesamt 20 Teams an. 

&lt;div style="float: right; margin: 0 0 20px 20px; font-size: 0.8em;"&gt;&lt;img style="margin-bottom: 5px;" alt="Solar Decathlon" src="http://www.klimawandel-global.de/bilder/solar-decathlon.jpg" width="250" height="189"  /&gt;&lt;br /&gt;Bild: Foto-Rendering surPLUShome in Washington&lt;/div&gt;

Ziel ist es, die Vision eines funktionalen, effizienten und gleichzeitig auch gut aussehenden Null-Energie-Hauses (d.h. ein Haus, das mindestens so viel Energie produziert wie es verbraucht) zu präsentieren.

Ein deutsches Team von der Technischen Universität Darmstadt vertritt dabei zusammen mit einem spanischen Team den "alten" Kontinent Europa.

Vorgestellt wird im Oktober diesen Jahres auf der National Mall in der amerikanischen Hauptstadt Washington das Konzept eines Plusenergiehauses unter der Bezeichnung "surPLUShome". Zu den Visionen des Team Germany zählt es, Energieeffizienz und Nachhaltigkeit als Mehrwert im täglichen Leben zu verankern.

Auf der Webseite des Projekts sowie dem dazugehörigen Blog mit Live-Webcam wird über die Struktur sowie den aktuellen Fortschritt berichtet. Insbesondere werden die einzelnen Schritte erklärend vorgestellt, die bei Konzeption und Bau des Plus-Energie-Hauses nötig waren.

&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Zu den Webauftritten:&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;ul class="ul-cat"&gt;&lt;li class="widget-list-item"&gt;&lt;a href="http://www.solardecathlon2009.de/"&gt;Projektbezogene Homepage zum surPLUShome&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;li class="widget-list-item"&gt;&lt;a href="http://sd2009.architektur.tu-darmstadt.de/blog/"&gt;Blog mit aktuellen Informationen zum Ablauf&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;

Das Klimawandel Global Team wünscht den deutschen Vertretern beim Solar Decathlon 2009 viel Erfolg.
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/-OP3xKmVTU8" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Klimawandel Kosten viel höher als prognostiziert</title>
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    <id>tag:www.klimawandel-global.de,2009://1.716</id>

    <published>2009-08-31T07:54:21Z</published>
    <updated>2009-09-18T20:38:02Z</updated>

    <summary>Die Kosten für Maßnahmen gegen den Klimawandel werden wahrscheinlich doch viel höher ausfallen als erwartet. Dies ergab eine aktuelle Studie zu den weltweiten Anpassungskosten an die globale Erwärmung.</summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.klimawandel-global.de/">
        Laut einer offiziellen Schätzung des Klimasekretariats der Vereinten Nationen (UNFCCC), sollen die bislang erwarteten Kosten für Maßnahmen gegen den globalen Klimawandel nun doch wesentlich mehr kosten als bisher prognostiziert. Schuld an der Zunahme der jährlichen Kosten für den Kampf gegen den Klimawandel auf 500 Milliarden USD ist, dass in bisherigen Studien die Energie-, Tourismus-, Logistik - und Bergbauindustrie sowie Ökosysteme und verarbeitende Industrie nicht mit eingerechnet wurden.
        Bislang stand die Zahl von zwischen 40 und 170 Milliarden USD pro Jahr als Anpassungskosten an den Klimawandel im Raum, welche nun aber von einem Expertenteam auf das zwei- bis dreifache erhöht wurden.

Die genauen Zahlen sind in der von Martin Parry vom Imperial College London und seine Kollegen veröffentlichenten Studie erschienen:  &lt;a href="http://www.iied.org/pubs/display.php?o=11501IIED" target=_blank&gt;Assessing the costs of adaptation to climate change: A critique of the UNFCCC estimates&lt;/a&gt;

Besonders schlimm an der Neuberechnung er zu erwartenden Anpassungskosten für den Klimawandel:  Der größte Teil der Anpassungskosten betrifft wahrscheinlich arme Entwicklungsländer. So können bis zu 2/3 der jährlich 500 Milliarden USD Kosten des globalen Klimawandels in armen Ländern anfallen, die diesen so gut wie gar nicht zu verantworten haben.
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/p2F9rfXs3iw" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>RWE Greenwashing Kampagne: Video vom RWE Energieriese</title>
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    <id>tag:www.klimawandel-global.de,2009://1.715</id>

    <published>2009-07-19T16:42:26Z</published>
    <updated>2009-07-19T17:01:32Z</updated>

    <summary>Die neueste Greenwashing Kampagne des Energiekonzerns RWE dreht sich um den RWE Energieriesen, der durch die Landschaft wandert und sich nützlich macht.</summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
    </author>
    
        <category term="Klimawandel im TV" scheme="http://www.sixapart.com/ns/types#category" />
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.klimawandel-global.de/">
        Heute wurden wir von einem unserer Leser auf die neueste Greenwashing Kampagne des Energiekonzerns RWE hingewiesen. Gerade Energie- und Ölkonzerne wünschen sich gerne ein grüneres Image, was aber (zum Glück) oft an der Natur der von ihnen angebotenen Produkte scheitert.

"Er ist 111 Jahre alt genau wie RWE. Er ist groß, stark, freundlich, gut 60 Meter hoch, wiegt knapp 300 Tonnen und heißt einfach nur „Der Energieriese."

&lt;object width="480" height="295"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eIfzgBmcFlU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/eIfzgBmcFlU&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="480" height="295"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;

Ein nettes Video, doch darf man sich auf gar keinen Fall davon blenden lassen, dass Energiekonzerne nicht umsonst kaum für ökologisch nachhaltiges Wirtschaften bekannt sind. Hoffentlich steckt doch etwas mehr hinter der Kampagne als reines Greenwashing.
        
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/GY8Yic0rqss" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>Solarstrom aus der Sahara wird sich wirtschaftlich lohnen</title>
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    <id>tag:www.klimawandel-global.de,2009://1.714</id>

    <published>2009-07-09T17:30:49Z</published>
    <updated>2010-01-27T13:35:25Z</updated>

    <summary>Inzwischen dürften ziemlich viele unserer Leser vom Großprojekt der Solarstromgewinnung in der Sahara gelesen haben. Bislang wurde ein solches Großprojekt - das Sonnenenergie in der Sahara zu Strom wandeln soll, der dann nach Europa transportiert wird - als wahrscheinlich unrentabel...</summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
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    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.klimawandel-global.de/">
        Inzwischen dürften ziemlich viele unserer Leser vom Großprojekt der Solarstromgewinnung in der Sahara gelesen haben. Bislang wurde ein solches Großprojekt - das Sonnenenergie in der Sahara zu Strom wandeln soll, der dann nach Europa transportiert wird - als wahrscheinlich unrentabel angesehen. Mit der zunehmender Bedeutung erneuerbarer Energien, werden aber auch solche Mamutprojekte wie &lt;a href="http://www.desertec.org/en/concept/" target=_blank&gt;DESERTEC&lt;/a&gt; immer realistischer.

Hierzu äußert sich nun Greenpeace Manager Roland Hipp in einem &lt;a href="http://www.zeitungen-probeabo.de/verguenstigtes-probeabo/vergunstigtes-spiegel-probeabo-12-wochen-spiegel-testen-mit-kostenloser-lieferung/" target=_blank&gt;Spiegel Probeabo&lt;/a&gt; Interview. Der Stromgewinnung aus Kohle will er eine Abfuhr erteilen und Staatshilfe für Sonnenstrom aus der Sahara fordern.
        &lt;div class="quote"&gt;SpOn: Deutsche Großkonzerne wollen sich in der kommenden Woche zu einem Konsortium namens Desertec zusammenschließen. Das Ziel: Solarkraftwerke in der Sahara zu errichten. Welche Rolle spielt der Wüstenstrom in Zukunft?

Hipp: Eine sehr große. Ein Bruchteil der Sahara-Fläche würde genügen, um die gesamte Welt mit Strom zu versorgen.

SpOn: Kritiker werfen Desertec "Solarimperialismus" vor.

Hipp: Es kommt darauf an, wie die Europäer auftreten. Wenn ein Teil des Wüstenstroms in Afrika genutzt wird, sehe ich kein Problem.

SpOn: Die deutsche Umweltbewegung hat stets eine dezentrale Energieerzeugung propagiert, mit kleinen Anlagen in privater Hand. Jetzt schließen sich Unternehmen wie Siemens, E.on oder die Deutsche Bank zu einem Mega-Projekt zusammen. Gefällt Ihnen das?
&lt;hr&gt;

Quelle:  &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,634892,00.html" target=_blank rel="nofollow"&gt;SpOn&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;

Ob Desertec tatsächlich die aufkommenden Energieprobleme Europas begegnen und die damit verbundenen Chancen für den Klimaschutz tatsächlich nutzen kann, wird wahrscheinlich erst in einigen Jahren abzusehen sein. Bis dahin wollen wir hoffen, dass das Desertec Konsortium auch ernsthaft an der Umsetzung der ambitionierten Pläne arbeitet.
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/I7JMTclBPyY" height="1" width="1"/&gt;</content>
<feedburner:origLink>http://www.klimawandel-global.de/klimaschutz/erneuerbare-energien/solarstrom/solarstrom-aus-der-sahara-wird-sich-wirtschaftlich-lohnen/</feedburner:origLink></entry>

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    <title>Prof. Mojib Latif: Stromgewinnung aus Sonnenkraft einziger Ausweg aus Energiekrise</title>
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    <id>tag:www.klimawandel-global.de,2009://1.713</id>

    <published>2009-07-04T14:16:09Z</published>
    <updated>2009-07-04T14:41:31Z</updated>

    <summary>Der Klimaexperte Mojib Latif legt nahe aus der Wirtschaftskrise und deren "Bewältigung" zu lernen um eine tiefgreifende Energiekrise in Zukunft entgehen zu können. Als einzigen Ausweg sieht Latif die Stromgewinnung aus Sonnenkraft.</summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
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    </author>
    
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        Auf &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,633980,00.html" target=_blank rel="nofollow"&gt;Spiegel Online&lt;/a&gt; findet sich heute ein lesenswerter Artikel von Prof. Mojib Latif, der Klimaforscher am Leibniz- Institut für Meereswissenschaften der Universität Kiel ist. Er legt nahe aus der Wirtschaftskrise und deren "Bewältigung" zu lernen um eine tiefgreifende Energiekrise in Zukunft entgehen zu können. Als einzigen Ausweg sieht Latif die Stromgewinnung aus Sonnenkraft.
        &lt;div class="quote"&gt;Wir Menschen verbrauchen die natürlichen Ressourcen mit einer Geschwindigkeit, dass wir geradewegs auf einen Kollaps zusteuern. 

Die zukünftige Entwicklung und vor allem der Wohlstand der Menschheit sind unter anderem eng mit der Verfügbarkeit bezahlbarer Energie für alle verknüpft. Die momentane Energiegewinnung ist im höchsten Maße unnachhaltig. Die fossilen Energieressourcen werden derart schnell verbraucht, dass man kein Prophet sein muss, um die nächste Krise - die Energiekrise - vorherzusehen. Und wir gefährden das Klima, wenn wir weiterhin auf die fossile Karte setzen.&lt;/div&gt;

Die Hoffnung der nachhaltigen Energiegewinnung aus Atomkraft sollten selbst die größten Befürworter inzwischen verloren haben. Umso wichtiger ist es, rechtzeitig auf &lt;a href="http://www.studium-erneuerbare-energien.de/" target=_blank&gt;Erneuerbare Energien&lt;/a&gt; umzuschwenken. Prof. Latif ist dabei sogar so optimistisch, dass er den Energiebedarf der Menschheit bereits Mitte des Jahrhunderts durch erneuerbare Energien gesättigt sieht.

Wollen wir alle hoffen, dass der Experte Recht behalten wird...
    &lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/klimawandel-global/~4/gVxBHB1VgLM" height="1" width="1"/&gt;</content>
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    <title>G8 Staaten erreichen Klimaziele nicht: WWF &amp; Allianz Studie G8 Climate Scorecards 2009 zeigt erhebliche Defizite auf</title>
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    <id>tag:www.klimawandel-global.de,2009://1.712</id>

    <published>2009-07-01T21:23:57Z</published>
    <updated>2009-07-02T10:13:50Z</updated>

    <summary>Deutschland ist im Vergleich mit anderen G8-Staaten knapp vor Großbritannien und Frankreich führend im Klimaschutz. Allerdings hat bisher keines der G8-Länder ausreichende Maßnahmen getroffen, um einen gefährlichen Klimawandel aufzuhalten. Zu dem Ergebnis kommen die G8 Climate Scorecards, eine Studie von Ecofys im Auftrag von WWF und Allianz SE.</summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
    </author>
    
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        Kaum ein Tag vergeht in dem uns nicht ein Unternehmen der deutschen Industrie eine Ihrer vorgefertigten &lt;s&gt;Greenwashing Kampagnen&lt;/s&gt; Pressemitteilungen zusendet, in der es verkündet, wie sehr sich das jeweilige Unternehmen doch in Sachen Umweltschutz engagiert. Ihr würdet euch sehr wundern, welche Unternehmen da dabei sind. Vom Energiekonzern der nachwievor den Bau von Braunkohlekraftwerke verteidigt bis hin zu Ölkonzernen, die unsere Natur weiterhin aus Profitgier ausbeuten.

Umso erstaunter waren wir heute, als wir eine Email von Miki Yokoyama bekamen, die für die Münchner Allianz in der Komunikationsabteilung arbeitet. Sie wies uns freundlicherweise darauf hin, dass der World Wide Fund for Nature (WWF) und die Allianz heute die G8 Climate Scorecards veröffentlicht haben (&lt;a href="http://www.klimawandel-global.de/pdf/WWF-Allianz-G8-Scorecards-2009.pdf"&gt;komplettes PDF steht hier zum Download bereit&lt;/a&gt;). Die Scorecards bewerten die G8 Staaten in Bezug auf ihre Klimaschutz-Initiativen, und ob ihre Maßnahmen im Bereich Klima ausreichen (leider sind sie es nicht). Eine wirklich lesenwerte Studie, die die einzelnen Defizite der mächtigen G8 Staaten in Sachen Klimaschutz offenlegen.

Eine Kurzzusammenfassung der knapp 50 Seiten starken Papers wurde auch in Videoform gegossen:

&lt;div align=center&gt;&lt;object width="425" height="344"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/kV16N2zi5w0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/kV16N2zi5w0&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x006699&amp;color2=0x54abd6" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="425" height="344"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/object&gt;&lt;/div&gt;


&lt;strong&gt;Zusammenfassung der WWF &amp; Allianz Studie G8 Climate Scorecards 2009&lt;/strong&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;WWF und Allianz stellen G8 Climate Scorecards 2009 in Berlin vor&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Klimapolitische Anstrengungen der G8-Staaten bisher nicht ausreichend&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Deutschland erstmals im Vergleich führend&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;


&lt;embed height="344" width="460" quality="high" bgcolor="#ffffff" name="replaceWithFlash" id="replaceWithFlash" src="/assets_c/2009/07/scorecard_4_german.swf" type="application/x-shockwave-flash"/&gt;&lt;div align=center&gt;&lt;a href="/assets_c/2009/07/scorecard_4_german.swf" target=_blank&gt;Großansicht der interaktiven Präsentation&lt;/a&gt;&lt;/div&gt;


Deutschland ist im Vergleich mit anderen G8-Staaten knapp vor Großbritannien und Frankreich führend im Klimaschutz. Allerdings hat bisher keines der G8-Länder ausreichende Maßnahmen getroffen, um einen gefährlichen Klimawandel aufzuhalten. Zu dem Ergebnis kommen die G8 Climate Scorecards, eine Studie von Ecofys im Auftrag von WWF und Allianz SE.

&lt;span class="mt-enclosure mt-enclosure-image" style="display: inline;"&gt;&lt;a href="http://www.klimawandel-global.de/assets_c/2009/07/G8_Climate_Scorecards_de_ger-91.php" onclick="window.open('http://www.klimawandel-global.de/assets_c/2009/07/G8_Climate_Scorecards_de_ger-91.php','popup','width=1000,height=707,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"&gt;&lt;img src="http://www.klimawandel-global.de/assets_c/2009/07/G8_Climate_Scorecards_de_ger-thumb-460x325-91.jpg" width="485" height="335" alt="G8 Climate Scorecards für Deutschland" class="mt-image-center" style="text-align: center; display: block; margin: 0 auto 20px;" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;

Nur noch fünf Monate bleiben der Staatengemeinschaft bis im Dezember in Kopenhagen über ein Kyoto-Folgeabkommen verhandelt wird, das die gefährlichsten Folgen des Klimawandels abwenden soll. Dafür, so sind sich Wissenschaftler inzwischen einig, ist es notwendig, die globale Temperaturerhöhung auf maximal 2°C gegenüber vorindustriellen Werten zu begrenzen. Dieses Ziel ist erreichbar, wenn die Treibhausgasemissionen global bis 2050 um ca. 80% gegenüber dem Jahr 1990 reduziert werden. Bei der Klimakonferenz in Kopenhagen müssen entsprechende Vereinbarungen getroffen werden. Der G8-Gipfel in Italien soll dafür Anfang Juli die Weichen stellen. 

„Ohne eine konstruktive Führungsrolle der G8-Staaten wird es kein gutes Klimaabkommen in Kopenhagen geben", befürchtet Allianz Vorstand Joachim Faber. Um für Transparenz zu sorgen, veröffentlichen WWF und Allianz SE daher zum dritten Mal in Folge im Vorfeld des G8-Gipfels eine Analyse und Rangfolge der G8-Staaten im Kampf gegen den Klimawandel. Die G8 Climate Scorecards vergleichen die Länder anhand von quantitativen Indikatoren, wie der Entwicklung der Treibhausgasemissionen seit 1990, der Erfüllung der Kyoto-Ziele oder dem Anteil an erneuerbaren Energien sowie auf Basis von Experteneinschätzungen zur jeweiligen Klimapolitik. Bewertet wurden die Verbesserungen seit 1990, der jeweilige Status des Klimaschutzes und die geplanten politischen Maßnahmen. Mit Blick auf die anstehende Klimakonferenz in Kopenhagen wurde in diesem Jahr erstmals analysiert, wie konstruktiv sich die Staaten in den Klimaverhandlungen verhalten. Untersucht wurden neben den G8-Staaten auch die fünf größten Schwellenländer Brasilien, China, Indien, Mexiko und Südafrika.
        &lt;strong&gt;Kein Land im grünen Bereich&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Deutschland, Großbritannien und Frankreich&lt;/strong&gt; stehen im Vergleich an der Spitze der G8. Diese Länder haben ihre aktuellen Kyoto-Ziele schon erreicht. Doch auch in diesen Ländern reichen die erzielten Treibhausgasminderungen und die langfristig angelegten klimapolitischen Anstrengungen nicht aus, um das Ansteigen der globalen Durchschnittstemperatur auf unter 2°C zu beschränken. „In Deutschland gibt es noch immer keine überzeugende Strategie für eine kohlenstofffreie Energieversorgung ab 2050. Um den Unternehmen Planungssicherheit zu geben, muss solch eine Strategie dringend erarbeitet werden. Dann wird sich zeigen, dass Geschäftsmodelle, die mit hohem Treibhausgasausstoß einher gehen, schnell umstrukturiert werden müssen", kommentiert, Eberhard Brandes, Geschäftsführer des WWF Deutschland.

&lt;strong&gt;Japan und Italien&lt;/strong&gt; belegen die Positionen vier und fünf. Beide haben relativ geringe Emissionen: Italien aufgrund seiner Wirtschaftsstruktur, Japan dank seiner hohen Energieeffizienz. Die derzeitige Klimapolitik in den beiden Ländern stellt aber zukünftig notwendige Reduzierungen nicht sicher. Negativ auf die Bewertung wirkt sich außerdem aus, dass Italien die Entscheidungsprozesse für höhere Reduktionsziele in der EU blockiert. Japan hat sich erst im Juni auf ein geringes Reduktionsziel von 8% bis zum Jahr 2020 gegenüber dem Jahr 1990 festgelegt.

Die &lt;strong&gt;USA&lt;/strong&gt; konnten sich aufgrund der ehrgeizigen Klimaschutzpläne, die die Obama-Regierung präsentiert und teilweise schon umgesetzt hat, in der Rangliste der G8 Climate Scorecards vom letzten auf den siebten Platz verbessern. In den vergangenen sechs Monaten ist in den USA mehr für eine kohlenstofffreie Wirtschaft getan worden, als in den drei Jahrzehnten davor. Die USA haben allerdings nach wie vor einen der höchsten Treibhausgasausstoße pro Kopf weltweit.

Auf den Plätzen sechs und acht landen &lt;strong&gt;Russland und Kanada&lt;/strong&gt;. In Russland sanken zwar Anfang der 1990er Jahre die Emissionen aufgrund des wirtschaftlichen Zusammenbruchs. Seither sind, wie in Kanada, die Emissionen jedoch stetig gestiegen. Politische Pläne dies zu ändern, existieren zwar teilweise in beiden Ländern, werden aber nicht umgesetzt. 

Alle fünf untersuchten Schwellenländer &lt;strong&gt;Brasilien, China, Indien, Mexiko und Südafrika &lt;/strong&gt;haben, obwohl sie keine verpflichtenden Kyoto-Ziele haben, bereits Klimaschutzpläne präsentiert oder sind in den Vorbereitungen dazu. Südafrika hat Reduktionen von 30% bis 2050 angekündigt, Mexiko möchte 50% seiner Emissionen bis 2050 reduzieren. China und Indien bemühen sich stark um den Ausbau Erneuerbarer Energien. Indien und China haben für die nächsten Jahre ambitionierte Ziele zur Steigerung der Energieeffizienz. Brasilien setzt sich verstärkt gegen Entwaldung ein. Die Schwellenländer sollten sich in Kopenhagen verpflichten, bis 2020 30% der prognostizieren Emissionen zu reduzieren.

&lt;strong&gt;Führungsrolle der G8-Staaten notwendig&lt;/strong&gt;

Großbritannien, Deutschland und die USA werden hinsichtlich ihres Verhaltens bei
Klimaverhandlungen relativ gesehen am besten bewertet. Nachdem Deutschland während seiner G8-Präsidentschaft 2007 eine treibende Kraft im internationalen Klimaschutz war, blockierte es danach Regelungen im Rahmen des EU-Klimapaketes, wie beispielsweise die Auktionierung der Emissionshandelszertifikate für die energieintensive Industrie. Als bisher einziges Land hat Großbritannien den Klimaschutz vorbildlich gesetzlich verankert und erarbeitet gerade entsprechende Umsetzungspläne.
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    <title>HOME Natur Dokumentation: Film von Yann Arthus-Bertrand kostenlos anschauen</title>
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    <published>2009-06-06T06:35:34Z</published>
    <updated>2009-06-06T06:43:33Z</updated>

    <summary>Der Naturfotograf Yann Arthus-Bertrand hat einen hervorragenden Film zu den Wundern der Natur und ihrer akuten Bedrohung durch die rücksichtslose Lebensweise des Menschen. Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise...</summary>
    <author>
        <name>Christian</name>
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    </author>
    
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        Der Naturfotograf Yann Arthus-Bertrand hat einen hervorragenden Film zu den Wundern der Natur und ihrer akuten Bedrohung durch die rücksichtslose Lebensweise des Menschen.

&lt;div class="quote"&gt;Wir leben in einer alles-entscheidenden Zeit. Wissenschaftler sagen uns, wir hätten nur 10 Jahre um unsere Lebensweise zu ändern, um das Aufzehren von Rohstoffen zu verhindern und um eine katastrophale Entwicklung des Weltklimas zu verhindern.

Jeder Einzelne muss an dieser gemeinsamen Anstrengung teilnehmen ; und um so viele Leute wie möglich darauf aufmerksam zu machen, habe ich den Film HOME gedreht.
Damit der Film die größt-mögliche Verbreitung erhält, muss er um sonst sein ; unser Sponsor, die PPR Gruppe hat dies ermöglicht. EuropaCorp, der den Vertrieb sicherstellt, hat sich bereiterklärt, keinen Gewinn aus HOME erwirtschaften zu wollen, weil der Film nicht auf wirtschaftlichen Erfolg angelegt ist.

Ich hätte gerne, dass HOME auch Ihr Film wird. Verteilen Sie ihn weiter. Und handeln Sie.
Yann Arthus-Bertrand. &lt;/div&gt;


Da der Film schon komplett durch Sponsoren finanziert wurde, kommt er nun nicht nur in die Kinos, sondern kann auch in HD Qualität bei Youtube angesehen werde - kostenlos und in voller Länge:  &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=IbDmOt-vIL8"&gt;HOME - Film von Yann Arthus-Bertrand kostenlos anschauen&lt;/a&gt;
        
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    <title>WWF Studie: Klimawandel beschleunigt Korallensterben in Südostasien</title>
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    <published>2009-05-13T14:03:22Z</published>
    <updated>2009-05-14T12:09:19Z</updated>

    <summary>Ein Report des World Wildlife Fund klärt über die Auswirkungen des Klimawandels auf einen der bedeutendsten Lebensräume unseres Planeten auf</summary>
    <author>
        <name>Harald</name>
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    </author>
    
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    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://www.klimawandel-global.de/">
        Anlässlich der auf Sulawesi (Indonesien) in dieser Woche stattfindenden World Ocean Conference hat der World Wildlife Fund (WWF) eine neue Studie über die Zerstörung von Meeresgebieten veröffentlicht. Im Mittelpunkt steht dabei das aufgrund seines außergewöhnlichen Artenreichtums bedeutende Korallendreieck in Südostasien, das sich über sechs Länder erstreckt.

Die Studie mit dem Titel "The Coral Triangle and Climate Change" beleuchtet den Einfluss des Klimawandels auf die bereits heute durch Eingriffe des Menschen (u.a.Verschmutzung, Überfischung und Übersäuerung der Meere) stark gefährdeten Gebiete.
        Ein zentrales Ergebnis des Reports prognostiziert das komplette Verschwinden der Korallenriffe bis zum Ende des Jahrhunderts, sollten nicht schnell wirksame Maßnahmen gegen den Klimawandel eingeleitet werden.

Fatale Folgen hätte dies nicht nur für die Tier- und Pflanzenwelt, sondern auch für die derzeit rund 100 Millionen Menschen, für die das Korallendreick die Lebensgrundlage bildet.

&lt;div class="quote"&gt;&lt;i&gt;Regine Günther, Leiterin des Bereichs Klima beim WWF Deutschland&lt;/i&gt;

Wenn wir den Klimawandel nicht aufhalten, werden die biologischen Schätze und Küstenabschnitte des Korallendreiecks, aber auch anderer Meeresregionen, durch rasches Ansteigen der Meerestemperatur, des Säuregehalts und des Meeresspiegels zerstört werden. Nahrungsversorgung und Erwerbstätigkeit der Küstenbewohner können dann nicht mehr gewährleistet werden, die Menschen aus den Küstenregionen werden in großer Zahl in urbane Gegenden auswandern. Dutzende Millionen Menschen werden dann zu Klimaflüchtlingen", so Günther.&lt;/div&gt;

Die 229-seitige Studie des WWF steht &lt;a href="http://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/pdf_neu/climate_change___coral_triangle___full_report.pdf"&gt;hier&lt;/a&gt; zum Download bereit.
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