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    <title>Klimawandel Global</title>
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    <updated>2013-05-03T09:57:47Z</updated>
    <subtitle>Klimawandel - Wetterchaos - Klimakatastrophen - NaturkatastrophenErderwärmung - Treibhauseffekt - tun Sie etwas dagegen!</subtitle>

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    <title>Elektromobilität, der neue Trend</title>
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    <published>2013-05-03T09:51:11Z</published>
    <updated>2013-05-03T09:57:47Z</updated>

    <summary>Elektromobilität ist der neue Trend der Zukunft, der bei der Bekämpfung des Klimawandels helfen wird. Hybridautos werden neben Elektroautos immer beliebter.</summary>
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        <name>Christian</name>
        <uri>http://www.klimawandel-global.de/die-autoren-von-klimawandel-global-stellen-sich-vor.php</uri>
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        &lt;a href="http://www.klimawandel-global.de/assets_c/2013/05/jazz_hybrid-103.php" onclick="window.open('http://www.klimawandel-global.de/assets_c/2013/05/jazz_hybrid-103.php','popup','width=628,height=471,scrollbars=no,resizable=no,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=no,left=0,top=0'); return false"&gt;&lt;img src="http://www.klimawandel-global.de/assets_c/2013/05/jazz_hybrid-thumb-200x150-103.jpg" width="200" height="150" alt="Hybridauto" class="mt-image-left" style="float: left; margin: 0 20px 20px 0;" /&gt;&lt;/a&gt;

Was früher schnelle und laute Autos waren, das sind heute wohl eher die umweltfreundlichen und verbrauchsarmen Modelle: die gefragtesten Fahrzeugtypen bei den Verbrauchern. Wenn man Umfragen glauben darf, dann legen die meisten Fahrer heute den größten Wert darauf, dass ihr Auto sicher und sparsam im Verbrauch ist. Andere Punkte spielen nur noch vereinzelt eine Rolle. Da kommt der Trend der Elektromobilität gerade richtig. Zwar tut man sich gerade in Ländern wie Deutschland noch ein wenig schwer damit, den herkömmlichen Verbrennungsmotor gegen eine Elektroversion mit Batterie auszutauschen, doch Experten sind sich sicher, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis sich auch die Verbraucher an den Trend gewöhnen und schließlich ist es auch das Ziel von Kanzlerin Merkel, bald an die eine Million &lt;a href="http://www.elektroauto-hybridauto.de/"&gt;Elektrofahrzeuge&lt;/a&gt; auf die Straßen Deutschlands zu bringen.
        Zumindest das Hybridauto ist schon ein wenig erfolgreicher, was die Verkaufszahlen betrifft. Infos zu Honda Modellen &lt;a href="http://www.honda.de/automobile/modelle_jazz_hybrid.php"&gt;gibt es hier&lt;/a&gt;. Der gleiche Ruhm könnte aber möglicherweise auch die Fahrzeuge mit Elektroantrieb erwarten, denn erst kürzlich haben sich die Internationale Organisation für Normung (ISO) und die Internationale Elektrotechnische Kommission (ICE) auf einen international gültigen und offenen Kommunikationsstandard für das Laden von Elektroautos geeinigt. Das so genannte intelligente Laden soll den Fahrern hiermit ermöglicht werden. Speziell eingestellte Fahrzeuge und Ladestationen könnten so die Situation für die Verbraucher einfacher und günstiger gestalten. Schon zu Beginn des Jahres war ein Standardstecker eingeführt worden, so dass es keine Probleme mehr an den unterschiedlichen Ladestationen gibt.

Der neue Standard soll nun ein weiterer Schritt in die richtige Richtung sein. Elektroautos müssen so nicht mehr extra für das Laden angemeldet werden, sondern können durch die Übermittlung verschlüsselter Daten von der Station erkannt werden. Der Fahrer kann so entscheiden, ob er sein Auto beispielsweise regelmäßig nur mit Strom aus erneuerbaren Energien betanken möchte. Zudem können smarte Ladezeiten eingestellt werden, so dass das Auto betankt wird, wenn das Netz gerade wenig belastet ist. Hier verbirgt sich also ebenfalls eine schonende Funktion für den Geldbeutel des Fahrers. Infos über neue Honda Automobile aus dem Bereich der Elektromobilität und auch mit Verbrennungsmotor gibt es übrigens &lt;a href="http://www.honda.de/automobile/index.php"&gt;hier&lt;/a&gt;.

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    <title>Energie sparen - Energiewende als Gemeinschafts-Projekt</title>
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    <published>2013-01-24T11:22:17Z</published>
    <updated>2013-01-25T11:33:03Z</updated>

    <summary>Die Deutsche Energiewende läuft. Frankreich diskutiert noch darüber. Aber nur gemeinsam können die beiden Nachbarstaaten die Energiewende in ganz Europa vorantreiben.</summary>
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        <name>Maria</name>
        
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        In Europa haben derzeit Themen wie Finanzkrise und Klimawandel den Kontinent fest im Griff. Da kommt es nicht ungelegen alte Allianzen zu erneuern und Freundschaften zu pflegen. Die deutsch-französische Freundschaft feiert dieser Tage 50.-jähriges Jubiläum. Der Élysée-Vertrag von 1963 zwischen den beiden Nachbarstaaten legte einst einen wichtigen Grundstein für das friedliche Zusammenleben in Europa. Damals ging es darum, dass aus ehemaligen Kriegsgegnern wieder Freunde wurden, die vom beiderseitigen kulturellen Austausch profitieren. Heute müssen Deutschland und Frankreich gemeinsam die Vorreiterrolle übernehmen, um zu akzeptablen Lösungen in Sachen Energieversorgung und Ausbau der europäischen Wirtschaft zu kommen.

        &lt;strong&gt;Energiewende in Deutschland&lt;/strong&gt;

Angesichts hoher Strompreise und schrumpfender fossiler Rohstoffe &lt;a href="http://www.gruenspar.de" title="Thema Energiewende"&gt;nimmt das Thema Energie sparen einen neuen Stellenwert ein&lt;/a&gt;. Es liegt Nahe, den Ausbau der alternativen Energiequellen, des energieeffizienten Baus und des europäischen Stromnetzes voranzutreiben. Vor allem, wenn man bedenkt, dass allein im Jahr 2011 europaweit über 500 Milliarden Euro für den Import von Öl und Gas ausgegeben wurden. Jetzt ist es Zeit endlich zu handeln.

In Deutschland wurde die Energiewende bereits zum Laufen gebracht und findet &lt;a href="http://www.derwesten.de/nachrichten/energiewende-findet-laut-studie-auch-im-ausland-unterstuetzung-id7506101.html" title="Anerkennung für Energiewende"&gt;laut derwesten.de&lt;/a&gt; auch internationale Beachtung. Immer mehr Bundesbürger wenden sich von Atom- und Kohlekraftwerken produzierten Strom ab und investieren in erneuerbare Energien. Das bringt nicht nur die Energiewende voran, auch die deutsche Wirtschaft profitiert langfristig gesehen davon, zahlreiche neue Arbeitsplätze konnten bereits geschaffen werden.  

&lt;strong&gt;Frankreich hofft auf Energiemix&lt;/strong&gt;

Im Nachbarland Frankreich wird hingegen noch über die Energiewende diskutiert. Dort werden derzeit noch 80 Prozent des Stroms von Atommeilern produziert und wie &lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/atomkraft-frankreich-muss-reaktoren-nachruesten-11531651.html" title="Frankreich muss nachrüsten"&gt;wie faz.de berichtet&lt;/a&gt;, müssten alle französischen Atommeiler für viel Geld eigentlich längst nachgerüstet werden. Zur Nachrüstung der AKWs müssten mehrstellige Milliardenbeträge investiert werden. Sinnvoller ist da eine Investition in erneuerbare Energien, ganz nach dem Vorbild Deutschlands. Die französische Regierung möchte in einer öffentlichen Debatte, die Bürger, Vereine, Industrie, Gewerkschaften und Politik miteinbezieht, über die Energiewende informieren, der Bevölkerung so neue Energiegesetzte näher bringen und die Frage nach einen breitgefächerten Energiemix stellen. 

Während in Deutschland die Öffentlichkeit mehrheitlich bei der Bekanntgabe zur Energiewende hinter dem von der Regierung gefassten Entschluss stand, spaltet sich in Frankreich traditionell die öffentlichen Meinung beim Thema Atomkraft. Es stehen sich Links und Rechts gegenüber, Atomgegner und Atomlobbyisten. Zudem hatte die französische Politik jahrzehntelang kein Mitspracherecht bei der Atompolitik, die Industrie hat ihre eigene Agenda verfolgt und Kosten unter Verschluss gehalten. 

&lt;strong&gt;Gemeinsam die Energiewende voranbringen&lt;/strong&gt;

Die Energiewende in Deutschland nimmt langsam aber sicher Gestalt an, in Frankreich wird zumindest schon eifrig darüber diskutiert. Für einen Erfolg der Energiewende kommt es aber ebenso darauf an, dass die einzelnen staatlichen Bemühungen in ein großes Ganzes Unternehmen zusammenwachsen. Der europäische Kontinent hat die Möglichkeit sich mit Investitionen in erneuerbare Energien und umweltschonende Technologien unabhängig von ausländischem Importen zu machen, und dadurch Energie zu fairen Preisen für jeden Bürger anzubieten. Die deutsch-französische Freundschaft hat es schon einmal geschafft Europa wieder zusammenzubringen. Nun ist die Zeit gekommen den alten Kontinent rund um die Energiewende erneut in eine erfolgreiche Zukunft zu führen. 
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    <title>Steigende Strompreise und stockende Energiewende</title>
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    <published>2013-01-02T07:42:21Z</published>
    <updated>2013-01-06T20:05:16Z</updated>

    <summary>Die deutsche Energiewende steht vor großen Problemen: ein stockender Netzausbau und steigende Energiekosten gefährden diese wichtige Unternehmung. Jetzt ist schnelles Handeln gefragt.</summary>
    <author>
        <name>Maria</name>
        
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        Nachdem die Bundesregierung bereits im Jahr 2011 die Energiewende beschlossen hat, ist der Prozess nun im vollen Gange. Dennoch muss davon ausgegangen werden, dass einige Atommeiler noch über mehrere Jahrzehnte hinweg in Betrieb bleiben und die Strompreise auch weiterhin steigen werden. Aber warum ist das so?


        &lt;strong&gt;Missmanagement bei der Energiewende&lt;/strong&gt;

Zum Einem liegt dies auch daran, dass in ganz Europa noch mehr als 140 Atomkraftwerke am Netz sind und viele Regierungen gar nicht vor haben das zu ändern. Auch werfen anerkannte Ökonomen der deutschen Bundesregierung vor eher planlos an das Vorhaben Energiewende gegangen zu sein. Ihrer Meinung nach gibt es kein sinnvolles Konzept für den Ausbau der Netze und erneuerbaren Energien. Und auch die steigenden Kosten für die Energiewende lassen Wirtschaftsexperten mit dem Kopf schütteln. Ein schnelles Vorgehen würde vorsehen, die Stromsteuer zu senken, um so die Verbraucher aus dem Mittelstand zu entlasten. 

Das Projekt Energiewende in Deutschland könnte wegen stockender Umsetzung und einer Kostenexplosion scheitern. Das größte Problem bereitet das Missverhältnis zwischen dem Ausbau der erneuerbaren Energien und dem Ausbau der Stromnetze im Inland. Während ersteres in rasantem Tempo voranschreitet - allein im Jahr 2012 hat sich die Menge an produziertem Solarstrom um fast verdoppelt - bleibt der Netzausbau im deutschen Raum auf der Strecke. Dieses Missverhältnis stellt eine akute Gefährdung der ganzen Energiewende dar und könnte langfristig den Verbrauchern schaden, da die Energiepreise weiter ansteigen würden. 

&lt;strong&gt;Schnell handeln und negative Folgen minimieren&lt;/strong&gt;

Um einem Scheitern der Energiewende noch entgegen zu wirken muss sich in den nächsten Jahren vor allem auf einen schlüssigen Konzept bemüht werden, das einen Netzausbau und -umbau so wie die allgemeine Kostensenkung für die Förderung erneuerbarer Energien vorsieht. In vielen Industrieländern lassen sich bereits Erfolge bei der Energiewende beobachten. Und damit auch Deutschlands Industrie seine internationale Wettbewerbsfähigkeit nicht verliert ist schnelles Handeln gefragt.

&lt;strong&gt;Steigende Strompreise auch im Neuen Jahr&lt;/strong&gt;

Im Jahr 2013 müssen Verbraucher einen erneuten Anstieg der Stromkosten hinnehmen. Für viele Haushalte könnte Strom in Zukunft zu einem unbezahlbaren Luxusgut werden. Insbesondere Menschen mit geringem Einkommen oder Hartz IV-Bezieher stehen damit vor neuen Herausforderungen. SPD und DGB fordern deswegen auch eine Koppelung von Hartz IV und Strompreisen. Selbst der deutsche EU-Energiekommissar Oettinger begrüßt diesen Vorschlag, befürchtet er doch, dass die Strompreise in Deutschland auch die nächsten fünf Jahre noch weiter ansteigen werden. In einem aktuellen Interview sprach Oettinger davon, dass es richtig und vernünftig ist, die Sozialleistungen angesichts der steigenden Energiekosten anzupassen.
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    <title>Vom Atomausstieg profitieren - aber wie?</title>
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    <published>2012-12-21T09:11:56Z</published>
    <updated>2012-12-21T09:29:44Z</updated>

    <summary>Die deutsche Politik hat es ganz klar vorgegeben. Die Energiewende ist beschlossen, man will langfristig auf Atomenergie verzichten. Doch das ist leichter gesagt als getan. Wie soll der private, gewerbliche und öffentliche Strombedarf gedeckt werden? Wie kann Strom bezahlbar bleiben?...</summary>
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        <name>Verena</name>
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        Die deutsche Politik hat es ganz klar vorgegeben. Die Energiewende ist beschlossen, man will langfristig auf Atomenergie verzichten. Doch das ist leichter gesagt als getan. Wie soll der private, gewerbliche und öffentliche Strombedarf gedeckt werden? Wie kann Strom bezahlbar bleiben? So wird in Talk-Shows immer öfter über das Erneuerbare Energien-Gesetz und die Ökostrom-Umlage diskutiert. Der Verbraucher scheint als Verlierer dazustehen. Doch halt: es gibt Wege die Energiewende für sich gewinnbringend zu nutzen.
        

&lt;strong&gt;Wer bezahlt die Energiewende?&lt;/strong&gt;
Fukushima war in aller Munde und der Atomausstieg wurde zum Top-Thema. &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Atomkonsens#2011"&gt;Die Bundesregierung wurde plötzlich „grün"&lt;/a&gt;, was die meisten Deutschen befürworteten. Doch schon bald kam die Ernüchterung für die Bürger, denn man ahnte schnell, wer letztlich tief ins Portemonnaie greifen würde müssen. Die Regierung und auch die (Energie-)Konzerne wälzen die Kosten auf den Verbraucher ab. Und die „grüne Revolution" würde nicht nur teuer, sondern vor allen Dingen nicht so schnell wie erhofft vor sich gehen. In der Tageszeitung &lt;a href="http://diepresse.com/home/wirtschaft/international/1300243/Deutschland-plant-Notbremsung-bei-Energiewende?from=simarchiv"&gt;Die Presse&lt;/a&gt; aus Österreich war unlängst zu lesen, dass die Kosten für den „größten wirtschaftspolitischen Eingriff der Nachkriegszeit völlig aus dem Ruder laufen".

&lt;strong&gt;Wie kann ich dem Atomausstieg für mich nutzen?&lt;/strong&gt;
Hauptbestandteil der Energiewende sind erneuerbare Energien, beispielsweise die Photovoltaik oder die Windkraft. Gerade im Bereich der Photovoltaik liegt es im Interesse der Regierung, dass die Haushalte ihren Strom dezentral selbst erzeugen. Und auch wenn die satte Förderung der letzten Jahre gibt es immer noch verschiedenste Subventionen im Bereich erneuerbarer Energien. Außerdem wird der Haushalt bis zu einem gewissen Grad unabhängig vom Strompreis. Wie kann man also von der Energiewende und dem Atomausstieg profitieren? In erneuerbare Energien investieren und staatliche Subventionen einstreichen.

&lt;strong&gt;Photovoltaik&lt;/strong&gt;
Alleine in den Jahren 2009 bis 2012 sind &lt;a href="http://www.solaranlagen-portal.de/photovoltaik/preis-solar-kosten.html"&gt;die Photovoltaik Preise&lt;/a&gt; stark gefallen und erfreuen sich daher weiterhin großer Beliebtheit. Und auch in 2013 und den darauf folgenden Jahren sagen Experten einen weiteren Preisrutsch voraus. Schließlich sinkt ja die Einspeisevergütung weiter und die Hersteller werden mit günstigeren Preisen reagieren. So mag zwar die Rendite etwas schrumpfen, aber die Investitionssumme ebenfalls und dadurch kommen jetzt auch nicht so liquide Haushalte in den Genuss der eigenen Photovoltaikanlage. Daher empfiehlt sich eine Investition in die Photovoltaik nach wie vor.

&lt;strong&gt;Windkraft&lt;/strong&gt;
Eine Investition in die Windenergie unterscheidet sich in seiner Art sehr von der Photovoltaik. Denn meist handelt es sich um eine Investition in Windparks, welche von Gesellschaften zum Beispiel zum Bau von Offshore-Windparks nutzen. Solche Projekte bieten in der Regel attraktive Renditen. Windkraftanlagen im kleinen Maßstab, welche sich für Grundstücke eignen, sind leider noch nicht so wirtschaftlich. Die Stromsausbeute ist zwar sehr gut, allerdings stehen die Anschaffungskosten derzeit noch in keinem Verhältnis. Hier wird man die Zukunft abwarten müssen. Sollten solche Anlagen in die Serienproduktion eingehen, dürften auch hier die Preise bald purzeln.
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    <title>Passenden Stromanbieter und günstige Stromtarife finden</title>
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    <published>2012-11-26T10:44:03Z</published>
    <updated>2012-11-26T10:46:14Z</updated>

    <summary>Die von der Bundesregierung angestrebte Energiewende bekommen vor allem die Verbraucher zu spüren. Derzeit wird die Strompreisentwicklung von vielen Menschen mit erhöhtem Interesse aber auch Besorgnis verfolgt. Denn fast täglich hört man in den Nachrichten davon, dass schon wieder ein...</summary>
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        <name>Verena</name>
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        Die von der Bundesregierung angestrebte Energiewende bekommen vor allem die Verbraucher zu spüren. Derzeit wird die Strompreisentwicklung von vielen Menschen mit erhöhtem Interesse aber auch Besorgnis verfolgt. Denn fast täglich hört man in den Nachrichten davon, dass schon wieder ein Branchenriese eine Strompreiserhöhung für das nächste Quartal angekündigt hat. 
        Im nächsten Jahr müssen Millionen Haushalte einen Zuschlag auf ihre bisherigen Stromtarife von fast 10 Prozent erwarten. Auch bei der Alternative Ökostrom sieht es nicht viel besser aus.  

&lt;strong&gt;Jeder hat das Recht auf Strom&lt;/strong&gt;

Jeder Bürger in Deutschland hat das Recht auf eine Grundversorgung mit Strom, so ist es in der Stromgrundversorgungsordnung festgelegt. Der Stromtarif setzt sich aus einer Grundgebühr und dem Arbeitspreis zusammen. Inzwischen wird es für viele Haushalte, wegen ständig steigender &lt;a href="http://www.verivox.de/guenstiger-strom/"&gt;Stromtarife&lt;/a&gt; bei fast allen Stromanbietern, aber immer schwieriger einen geeigneten Anbieter und einen zu finden. Hinzu kommen auch noch allgemein erhöhte Lebenshaltungskosten.

&lt;strong&gt;Einen günstigen Stromtarif finden&lt;/strong&gt;

Daher ist es durchaus von Vorteil vor dem endgültigen Vertragsabschluss die einzelnen Stromanbieter und deren Angebote miteinander zu vergleichen. Es gibt auch noch einige weitere Faktoren bei der Auswahl des passenden Stromanbieters und Stromtarifs zu beachten. Der Suchprozess beginnt damit, dass man den eigenen jährlichen Stromverbrauch möglichst genau bestimmt. 

Dazu kann man die letzten Stromabrechnungen zur Hilfe nehmen. Die ermittelten Angaben werden anschließend mit der Postleitzahl in einen Online Stromtarifrechner und beispielsweise aktuelle Angebote wie einen &lt;a href="http://www.stromvergleich.net/stromanbieter/flexstrom/"&gt;günstigen Stromtarif von Flexstrom finden&lt;/a&gt;.

&lt;strong&gt;Stromanbieter Vergleich hilft bei der Entscheidung&lt;/strong&gt;

Eine möglichst langlaufende Preisgarantie verhindert außerdem Preiserhöhungen des Stromanbieters während der Vertragslaufzeit. In den meisten Fällen erhält man beim Abschluss eines Stromvertrages einen Neukunden-Bonus für das erste Jahr. Dieser wird unter Umständen aber erst nach Ablauf des ersten Vertragsjahres ausgezahlt. 

Zudem sollten Stromkunden, die &lt;a href="http://www.strom-guenstiger.de/"&gt;auf der Suche nach günstigem Strom&lt;/a&gt; sind, eine Monats- Quartals- oder Jahresvorauszahlung in Betracht ziehen, da dies meist einen günstigeren Tarif mit sich bringt. Wer sich allerdings zu einer langen Vorauszahlung verpflichtet, geht ein auch ein höheres Risiko ein, bei eventueller Insolvenz des Stromanbieters das bereits gezahlte Geld zu verlieren.

&lt;strong&gt;Trend Ökostrom&lt;/strong&gt;

Die jüngsten Zwischenfälle in Atomkraftwergen und die daraus resultierende Energiewende in Deutschland veranlassen viele Stromkunden auf Ökostrom umzusteigen. Die Energiegewinnung aus Sonnen- Wind- oder Wasserkraft ist umweltfreundlich und leistet einen entscheidenden Beitrag zum Schutz von Umwelt und Klima. Eine wachsende Zahl an Ökostrom Kunden lässt zwar die Preise in Deutschland weiter sinken, doch unterscheiden sich die Tarife zu diesem Zeitpunkt kaum von den sonstigen Stromtarifen.
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    <title>Zukunft der Solarenergie: Organische Solarzellen</title>
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    <published>2012-10-02T07:22:34Z</published>
    <updated>2012-10-07T19:38:38Z</updated>

    <summary>Mit der organischen Photovoltaik bricht ein neues Zeitalter der umweltfreundlichen Energiegewinnung an. Wissenschaftler und Industrie testen die revolutionäre Technologie bereits jetzt in verschiedenen Anwendungsbereichen.</summary>
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        <name>Maria</name>
        
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        Derzeit begeistert eine noch relativ junge Technologie die Fachwelt. &lt;strong&gt;Die Rede ist von Organischer Photovoltaik, d. h. Solarstrom aus Plastikfolien&lt;/strong&gt;. Die neue Generation an Solarzellen besteht aus hauchdünnen Farb- und Kunststoff-Folien die  durch ein einfaches Druck- und Beschichtungsverfahren auf verschiedene Oberflächen aufgetragen werden.

Experten gehen davon aus, dass organischen Solarzellen schon in wenigen Jahren einen bedeutenden Anteil bei der Energiegewinnung darstellen könnten. Die hauchdünnen und leicht biegbaren Kunststoffmodule würden sich nämlich nicht nur kostengünstig im großen Rahmen produzieren lassen sondern es eröffnen sich auch völlig neue Möglichkeiten für die Anwendung im Konsum-Bereich. So könnten beispielsweise in Zukunft ganze Gebäude mit den dünnen organischen Solarzellen beschichtet werden, um umweltfreundlichen und billigen Strom zu produzieren.
        &lt;u&gt;&lt;strong&gt;Was sind organische Solarzellen&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Bei organischen Solarzellen handelt es sich um Solarzellen, die aus Werkstoffen der organischen Chemie bestehen und dadurch elektrische halbleitende Eigenschaften besitzen und aus Licht Strom erzeugen können. Der Herstellungsprozess ist einfach und mit geringem Energieverbrauch möglich. 

Bereits seit den 1960er Jahren weiß man um den photoelektrischen Effekt von organischen Halbleitern. Doch bisher haben sich nur wenige Labors und Universitäten mit der Forschung dieser Technik beschäftigt. Erst im Jahr 2000 kam mit dem Nobelpreis für Chemie an Alan Heeger der endgültige Durchbruch für diese spannende und zukunftsweisende Technik. Der Physik-Professor aus Kalifornien erhielt gemeinsam mit Alan MacDiarmid und Hideki Shirakawa die Auszeichnung für Ihre Entdeckung und Entwicklung von leitfähigen Polymeren. 

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Solarzellen aus Plastik&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Die Zukunft gehört der organische Photovoltaik. Weltweit beschäftigen sich Wissenschaftler mit den Solarzellen aus Plastik und der Verbesserung ihrer Effizienz und Stabilität. Um diese technische Entwicklung voran zu treiben und um sich auch im Consumer-Bereich damit durchzusetzen ist der Einsatz von neuen Materialien und Produktionsverfahren so wie die Weiterentwicklung der Installationstechnologie nötig. 
Mit verringerten Herstellungskosten und einem niedrigeren Materialaufwand ist die Verbesserung der Produktionstechnologien bei den Plastiksolarzellen möglich.
Schon jetzt weitet sich das Interesse an der zukunftsweisenden organischen Technologie aus und auch der Forschungsbereich dafür nimmt immer größeren Raum ein. Durch die verstärkte Nachfrage und Angebote für Kooperationen aus der Industrie steht der erfolgsversprechenden organischen Solarenergiegewinnung nichts mehr im Wege. In den nächsten Jahren wird sich ein Großteil der Forschung auf farbige organische Solarzellen und die Sicherung der Energieversorgung von mobilen Kleingeräten konzentrieren. 

Ein neues Zeitalter der Energieversorgung beginnt. Die organische Photovoltaik bietet unzählige Möglichkeiten die Stromversorgung zu revolutionieren. Eine nachhaltige Energieversorgung auf umweltfreundlicher Basis durch organische Solarzellen macht diese Technologie zu einer der vielversprechendsten der letzten Jahren.
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    <title>TV-Tipp: Am 30. September 2012 ist "Nature Day" auf sixx</title>
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    <published>2012-09-28T20:02:28Z</published>
    <updated>2012-09-29T14:03:28Z</updated>

    <summary>Am 30. September 2012 ist auf dem TV-Sender sixx der "Nature Day". Mit beindruckenden und spektakulären Dokumentationen rund um das Thema Umwelt und Klimawandel gibt sixx einen Einblick in die faszinierende Schönheit unserer Erde!</summary>
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        <name>Maria</name>
        
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        Zu den derzeit wichtigsten Aufgaben von Umweltorganisationen und Klimaschützern gehört es ein tieferes Bewusstsein für den Klimawandel zu schaffen. Betrachtet man die aktuellen Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft wird deutlich, dass der Klimawandel auch in Deutschland angekommen ist. Nur ein entsprechend geschärftes  &lt;strong&gt;Bewusstsein für Umwelt-, Energie- und Klimawandelfrage&lt;/strong&gt;n kann Unternehmen, Gemeinden und private Haushalte die nötigen Informationen bringen um ein klimafreundliches Handeln zu lernen.

In diesem Jahr hat schon der Privatsender Pro Sieben mit dem "Green Seven Day" dem Thema Umwelt und Klimaschutz eine ganze Woche gewidmet. Der positive Trend eines "grünen" TV-Programms mit Wissenssendungen und Dokumentationen setzt sich nun beim Partnersender &lt;strong&gt;sixx&lt;/strong&gt; fort.

Der &lt;strong&gt;30. September 2012&lt;/strong&gt; steht das Programm auf dem TV-Sender sixx mit dem "Nature Day"&lt;/strong&gt; ganz im Zeichen der Natur. Beeindruckende und spekatkuläre Natur-Dokumentationen und Filme wie "Unsere Ozeane" und Al Göres´ "Eine unbequeme Wahrheit" erwarten Sie!
        &lt;u&gt;&lt;strong&gt;"Unsere Ozeane"&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Der französische Dokumentarfilm aus dem Jahr 2009 gibt einen Einblick in die faszinierende Unterwasserwelt und ihre Bewohner. Pressestimmen haben die Dokumentation unter anderem als "filmische Sinfonie" und "spektakulären Augenschmaus" gelobt.

Bisher gilt nur ein kleiner Teil der Weltmeere als erforscht. Um so beindruckender ist es der bildgewaltigen Doku der Regisseure Jacques Perrin und Jacques Cluzaud zu folgen. Seevögel trotzen den tosenden Wellen, Delfine und Wale gehen auf die Jagd nach Futter und Fischschwärme führen ein atemberaubendes Unterwasser-Ballett auf. Die Ozeane sind voller Schönheit aber auch voller Gefahrenquellen. Der weltweite Fischfang, die Robbenjagd oder Umweltkatastrophen schränken das Leben der Tiere erheblich ein. Die Weltmeer und seine Bewohner sind es wert geschützt zu werden. Sonst geht uns diese einmalige Schönheit irgendwann für immer verloren!

&lt;iframe width="480" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/k8WRUVk3QoQ" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;

&lt;br&gt;

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;"Eine unbequeme Wahrheit"&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Ein weiteres Highlight am Sonntag Abend auf sixx ist die Ausstrahlung des mit dem Oscar ausgezeichneten Dokumentarfilms "Eine unbequeme Wahrheit" (engl..: An inconvinient Truth) von Davis Guggenheim in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen US-Vizepräsidenten und Umweltschützers Al Gore. In dem Film stellt Al Gore seine Sicht auf den derzeitigen Stand der Klimaforschung dar und kommentiert diesen. So wird unter anderem auf die sehr dünne Erdatmosphäre hingewiesen. Und der Einfluss der Menschen auf die globale Erwärmung wird ebenfalls besprochen. 

&lt;iframe width="480" height="340" src="http://www.youtube.com/embed/AvcMiHfrDI4" frameborder="0" allowfullscreen&gt;&lt;/iframe&gt;


Es wird darauf aufmerksam gemacht, dass die Reduzierung des CO2-Ausstoßes durch umweltfreundliche Autos, energetisch sanierte Häuser und ein bewusster Energie- und Warenverbrauch keine Einschränkung der vertrauten Lebensqualität bedeuten muss. 

Am &lt;strong&gt;30. September den TV-Sender sixx&lt;/strong&gt; einschalten und die Vielfalt und fragile Schönheit der Erde neu kennenlernen!
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    <title>Nachhaltigkeit bei der Möbelproduktion</title>
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    <published>2012-09-27T09:06:05Z</published>
    <updated>2012-09-27T09:17:44Z</updated>

    <summary>Nachhaltigkeit bei der Möbelproduktion und beim Möbelkauf Immer mehr Bundesbürger achten bei der Einrichtung ihrer Wohnung nicht nur auf Funktionalität, Bequemlichkeit und Design, sondern auch auf Nachhaltigkeit. Gesundheitliche Aspekte sowie der immer wichtiger werdende Schutz von Klima, Umwelt und den...</summary>
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        &lt;strong&gt;Nachhaltigkeit bei der Möbelproduktion und beim Möbelkauf&lt;/strong&gt;

Immer mehr Bundesbürger achten bei der Einrichtung ihrer Wohnung nicht nur auf Funktionalität, Bequemlichkeit und Design, sondern auch auf Nachhaltigkeit. Gesundheitliche Aspekte sowie der immer wichtiger werdende Schutz von Klima, Umwelt und den immer knapper werdenden Ressourcen gewinnen beim Möbelkauf immer mehr an Bedeutung.



        &lt;strong&gt;Wald-, Klima- und Umweltschutz durch nachhaltige Möbelherstellung&lt;/strong&gt;

Weltweit ist Holz der wichtigste nachwachsende Rohstoff überhaupt. Jahr für Jahr werden weltweit ungefähr 13 Milliarden Hektar Fläche Holz für wirtschaftliche Zwecke abgeholzt. Unter diesen Flächen befinden sich unter anderem auch große Flächen Regenwald, die illegal abgeholzt werden, um die Nachfrage nach Holz befriedigen zu können. Neben der Papierindustrie benötigt auch die Möbelindustrie große Mengen an Holz. Um einen persönlichen und nachhaltigen Beitrag zum Schutz des Regenwalds und damit auch zum weltweiten Klimaschutz zu leisten, achten immer mehr Verbraucher darauf, nachhaltig produzierte Möbel zu kaufen. Auch die Möbelhersteller haben diesen Trend zur Nachhaltigkeit erkannt und bieten immer mehr nachhaltig produzierte Möbel an.

&lt;strong&gt;So funktioniert die nachhaltige Möbelproduktion&lt;/strong&gt;

Für die nachhaltige Möbelproduktion wird ausschließlich Holz verwendet, welches aus einer nachhaltig und verantwortungsvoll betriebenen Forstwirtschaft stammt, verwendet. Das heißt, dass für die nachhaltige Möbelproduktion mehr Holz angebaut wird, als letztlich verwendet wird. Verbraucher erkennen Möbel aus nachhaltiger Produktion an dem FSC-Logo, einem Gütesiegel, welches auf der Verpackung und meist zusätzlich auch auf den Möbeln direkt angebracht wurde. Auch die Herkunft des Holzes kann Auskunft darüber geben, ob ein Möbelstück aus nachhaltiger Produktion stammt. Darüber hinaus sollten Möbelkäufer auch auf das Fair-Trade-Siegel achten, die besten Möbel sind natürlich die Holzmöbel, die mit beiden Gütesiegeln versehen sind, &lt;a href="http://www.moebel-sensation.de"&gt;so wie bei Möbel-Sensation&lt;/a&gt;. Nachhaltig produzierte Möbel aus Holz sehen nicht nur toll aus, sondern verbessern das Wohnklima merklich und verleihen jeder Wohnung ein natürliches Flair.
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    <title>Die deutsche Energiewende: Herausforderung mit historischen Ausmaßen</title>
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    <published>2012-09-20T11:54:11Z</published>
    <updated>2012-09-23T15:40:58Z</updated>

    <summary>Die Folgen des Klimawandel machen sich spürbar bemerkbar. Die deutsche Energiewende ist daher eine dringende Notwendigkeit.</summary>
    <author>
        <name>Maria</name>
        
    </author>
    
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        Deutschland steht mit der Energiewende vor einer großen Herausforderung mit historischen Ausmaßen. Eine neue Form der Energieversorgung für das ganze Bundesgebiet ist Notwendig. Und die Zeit drängt. Der Klimawandel und seine Folgen schleichen sich nicht mehr nur an, sondern machen sich mit voller Kraft bemerkbar. 

Vom Beschluss bis hin zur Durchführung der &lt;strong&gt;Energiewende&lt;/strong&gt; ist es allerdings ein steiniger Weg. Immer öfter machen negative Meldungen Schlagzeilen. Der Netzausbau geht viel zu langsam voran. Der Ökoboom rast im Eiltempo ins tägliche Leben. Und die Kosten steigen auch schneller als erwartet. Jetzt liegt es auch am Bundesumweltminister die ins stocken geratene Energiewende wieder voranzutreiben. 
        &lt;u&gt;&lt;strong&gt;Deutsche Energiewende - Ein langer Weg&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Erst im Herbst 2010 beschloss die Bundesregierung eine Laufzeitverlängerung für die 17 deutschen Kernreaktoren. Nach der Nuklearkatastrophe von Fukushima in Japan im März 2011 gab die Bundesregierung jedoch ein dreimonatiges Atom-Moratorium bekannt. Im Sommer 2011 wurde der endgültige deutsche Atomausstieg beschlossen.

Der Anteil erneuerbaren Energien, die an er Stromerzeugung in Deutschland beteiligt sind, wuchs in den ersten 6 Monaten des Jahres 2012 auf 25% an. Im August 2012 wurde bekannt, dass die bei Strom eine enorme Preissteigerung zu erwarten ist. 

Und auch die Bundesbürger stehen der Energiewende skeptisch gegenüber. Vor allem immer weiter steigende Stromkosten sind für viele schwer zu akzeptieren. Auch der Ausbau des Stromnetzes mit neuen Strommasten und Windanlagen wird kritisch beäugt. Eines steht für die Mehrheit der Bevölkerung aber fest: der Beschluss zum Atomausstieg war richtig. Die Katastrophe von Fukushima hat noch einmal deutlich gezeigt, dass die Gefahren einfach zu groß sind, um bei der Energieversorgung auf Atomkraft zu setzen.

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Was ist die Energiewende?&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Als Energiewende wird die Realisierung einer Nachhaltigen Energieversorgung in den Sektoren Strom, Wärme und Mobilität mit Erneuerbaren Energien bezeichnet. 
Für eine schnelle und wirkungsvolle Umsetzung der Energiewende sind mehrere parallele Ansätze nötig. Energiesparen (z. B. mit intelligenten Stromzählern) und eine Verbesserung der Energieeffizienz (z. B. Wärmedämmung von Gebäuden) sind dabei nur einige Maßnahmen. 

&lt;strong&gt;&lt;u&gt;Vor- und Nachteile der Energiewende&lt;/u&gt;&lt;/strong&gt;

&lt;strong&gt;Vorteile:&lt;/strong&gt;

&lt;ul&gt;
	&lt;li&gt;Erhöhung der Versorgungssicherheit durch Dezentralität&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vermeidung von Umweltzerstörung bzw. Umweltverschmutzung beim Abbau fossiler Energieträger&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vermeidung von Atommüll und von weiteren Risiken der Kernenergie&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Verringerung der Treibhausgas- und Schadstoffemissionen fossiler Energien&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Schonung begrenzter Ressourcen wie Erdöl, Erdgas und Kohle&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Größere wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit von Exporteuren fossiler Energieträger bzw. von Uranexporteuren&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Verminderung der wirtschaftlichen Risiken einer Energieknappheit bzw. einer Energiekrise (z. B. Ölkrise) durch praktisch ungegrenzte Primärenergie&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Vermeidung von Ressourcenkonflikten, z. B. Ressourcenkriegen&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Volkswirtschaftliche Vorteile durch eine langfristig betrachtet günstigere Energieversorgung&lt;/li&gt;
	&lt;li&gt;Erhöhung der inländischen Wertschöpfung durch Verringerung von Energieimporten&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Photovoltaikanlagen, Sonnenkollektoren und zum Teil auch Windkraftanlagen können als Kleinkraftwerke direkt beim Endverbraucher installiert werden. Wegen der dadurch entfallenden Transportkosten und Steuern müssen die Stromkosten dieser Kraftwerke nicht mit Großhandelsstrompreisen konkurrieren, sondern mit jenen für Endverbraucher.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;

&lt;strong&gt;Nachteile:&lt;/strong&gt;

&lt;ul&gt;
&lt;li&gt;Die Produktion von Windkraft, Solar- und in geringerem Maße von Wasserkraftanlagen ist aufgrund ihrer Wetterabhängigkeit deutlich weniger planbar.&lt;/li&gt;
&lt;/li&gt;Um Leistungsdeckung zu garantieren muss auf Speichertechnologien zurückgegriffen werden.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Abschaltung von Kernkraftwerken in Süddeutschland führte zur Notwendigkeit der Erweiterung bestehender bzw. des Neubaues von Gaskraftwerken, bis genügend Speicher errichtet sind.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Bestimmte Arten von Speichertechnologien wie Pumpspeicherkraftwerke haben einen großen Flächenverbrauch.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Ein Verdrängungswettbewerb zwischen Nahrungsmittelerzeugung und Energiepflanzenanbau findet statt.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eingriffe in die Natur durch Windkraftanlagen, Wasserkraftwerke, Energiepflanzenanbau, sowie Stromtrassen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Das Konzept des Energieeinspeisungsgesetzes führt mangels marktmäßig ausgelegtem Wettbewerb zu nachteiligen Entwicklungen beim Ausbau der Infrastruktur und zu erheblichen Verbrauchermehrbelastungen.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die Finanzierung der Energiewende in Deutschland ist derzeit ungleich verteilt. Reiche Haushalte zahlen weniger als arme Haushalte für Subventionen von Sonnen- und Windenergie.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Aufgrund dieser Subvention für Großunternehmen zulasten von Kleinunternehmen und Privatverbrauchern leitete die EU-Kommission im Juni 2012 ein Beihilfeverfahren ein.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Eine regionale Energiewende in den entwickelten Industriestaaten ohne übergeordnetes internationales Klimaabkommen verkennt das derzeitige globale Allokationsproblem fossilen Energieverbrauchs.&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Die CO2-Emmisionen der exportorientierten Volksrepublik Chinas stieg im Vergleich der Jahre 2010 und 2011 um 9 % auf 7,2 Tonnen pro Jahr und Einwohner. Damit hat China das derzeit leicht fallende CO2-Eintragsniveau der Europäischen Gemeinschaft in Höhe von derzeit 7,5 Tonnen pro Jahr und Einwohner fast erreicht. Im Vergleich hierzu stieg der weltweite CO2-Eintrag um 3 %.&lt;/li&gt;

&lt;br&gt;

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Die Zukunft der Energiewende in Deutschland&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Die deutsche Energiewende bringt große Herausforderungen mit sich. Derzeit reichen die eingeleiteten Schritte noch nicht aus und gefährden das Gelingen des Energie-Großprojekts. Mit neuen Finanzierungsmodellen und Investitionen in erneuerbare Energien und Strukturen kann Deutschland aber langfristig gesehen den Energieverbrauch senken und auch anderen Ländern bei der Energiewende helfen.
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    <title>Wie Hunger und Klimawandel zusammenhängen</title>
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    <published>2012-09-13T06:27:42Z</published>
    <updated>2012-09-14T15:23:50Z</updated>

    <summary>Durch die derzeitige Dürre in den USA werden hohen Ernteausfälle erwartet. Das hat auch Folgen für Afrika und Millionen Menschen, die auf die Nahrungsmittel Nothilfe angewiesen sind.</summary>
    <author>
        <name>Maria</name>
        
    </author>
    
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        Der unaufhaltsam voranschreitende Klimawandel und dessen Folgen gehören zur größten Herausforderung der Menschheit. Naturkatastrophen, Hungerkrisen und Massenabwanderungen lassen die Zukunft düster aussehen. Den daraus resultierende finanzielle Schaden kann kaum einer beziffern, geschweige den den Verlust zahlreicher Tier- und Pflanzenarten oder unschuldige Menschenleben. 

Fakt is, dass sich seit den 1980er Jahren die klimabedingten Wetterdesaster vervierfacht haben und allein im Jahr 2010 mehr als 300 Millionen Menschen von klimabedingten Naturkatastrophen betroffen waren.

        &lt;strong&gt;Dürrekatastrophen und Ernteausfall&lt;/strong&gt;

Rissiger Boden, steinige Erde und verdorrte Pflanzen - dieses Bild verbindet man oft mit Afrika. Südlich der Sahara kommt es immer wieder zu Dürrekatastrophen, die für Millionen Menschen Hunger bedeutet. Doch in Zeiten des Klimawandels ist nicht nur Afrika von Dürreperioden betroffen. Auch in anderen Teilen der Erde kämpfen Menschen mit extremer Trockenheit und Wassermangel. In den USA herrscht in diesem Jahr die schlimmste Trockenheit seit 30 Jahren. Und das bleibt auch nicht ohne Folgen für Afrika.

Im Mittleren Westen, der Kornkammer Nordamerikas, vertrocknet die Maisernte und bringt Farmern und Handel große Verluste. Der Schaden ist zwar groß, bedeutet aber nicht das Ende. Für Notfälle wurde hier mit Versicherungen vorgesorgt. Die Ernteausfälle sind finanziell abgesichert. Die Herausforderung liegt nun darin, nach dem wirtschaftlichen Verlust weiterzumachen und auf die nächste Ernte zu hoffen.

&lt;strong&gt;Die Situation in Afrika spitzt sich zu&lt;/strong&gt;

In Burkina Faso sieht das ganze Szenario schon anders aus. Hier warten und hoffende  Bauern schon seit 2 Jahren auf eine gute Ernte. Für den Ernteausfall hier kommt keine Versicherung auf.

In den Ländern südlich der Sahara ist die Hälfte der Menschen von Hunger bedroht. Laut Experten wird bis zur Mitte des Jahrhunderts, wird die Zahl der Hungernden weltweit um 10-20% steigen, wenn nichts gegen den Klimawandel unternommen wird.

Vor allem die veränderte Regenzeit stellt eine große Gefährdung der Landwirtschaft in Afrika dar. Kleinbauern fällt es immer schwerer ihre Familien durch Selbstversorgung oder durch den Verkauf der Ernte zu ernähren. Der schlechte Zugang zu sauberen Trinkwasser und eine unzureichende Hygiene sind der ideale Nährboden für Epidemien. Die Menschen im Westen Afrikas leiden am meisten unter dem Klimawandel und doch sind Sie kaum für dessen Auswirkungen auf das Weltklima verantwortlich zu machen. 

Am schlimmsten ist derzeit Mali betroffen. Flüchtlinge aus dem westafrikanischen Staat haben sich in riesigen Zeltstätten in angrenzenden Nachbarstaaten eingerichtete. Sie mussten Ihr Hab und Gut zurück lassen und ihre Heimat verlassen, um nicht zu verhungern. Derzeit versorgt die Nahrungsmittel-Nothilfe die Flüchtlinge. Ein Großteil der Spenden kommt dabei aus den USA. Der steigende Weltmarktpreis von Mais und Weizen bedeutet auch steigende Preise auf regionaler afrikanischer Ebene. Und das trifft vor allem die Armen, die schon jetzt ihre gesamten Ersparnisse für Nahrungsmittel ausgeben müssen. Noch sind die Lager der UN voll, aber in 2 bis 3 Monaten kann das schon ganz anders aussehen. Die Situation ist wegen der Dürre in den USA auch hier kritisch.

Rund 30% des weltweiten Maisanbaus findet in den USA statt. Mais ist lukrativ, kein Korn wächst so schnell. Deshalb wird auch seit Jahren in Technik und Maschinen investiert. Die derzeitige Dürre in den USA hat historische Ausmaße. Es muss nun über Produktion von Nahrungsmittel und den Folgen des Klimawandels nachgedacht werden. Nur mit Dünger, vorsichtigem Einsatz von Chemie und gutem Saatgut können es Afrikas Bauern schaffen. Doch auch Afrikas Politiker müssen die Bauern unterstützen und den Eigen-Anbau für Kleinbauern mit finanziellen Hilfsmitteln profitabel machen.
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    <title>Der Klimawandel vor der Haustür - Wettbewerb zum Thema globale Erwärmung und Auswirkungen</title>
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    <published>2012-09-11T11:10:55Z</published>
    <updated>2012-09-13T15:57:29Z</updated>

    <summary>Der Klimawandel geht jeden etwas an: Das Projekt "Der Klimawandel vor der Haustür" sucht im Rahmen eines journalistischen Wettbewerbs für junge Menschen Artikel, Fotoserien und Videos zum Thema globale Erwärmung und Auswirkungen! Jetzt mitmachen!</summary>
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        &lt;u&gt;&lt;strong&gt;Die Bedrohung des Klimawandels&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Seit langem warnen Klimaforscher schon vor den Konsequenzen der globalen Erwärmung. Ökologische Katastrophen wie ein steigender Meeresspiegel, Überschwemmungen und Eisschmelze gehen dabei Hand in Hand mit sozialen Folgen wie Völkerwanderungen und Arbeitslosigkeit.

Der Klimawandel bedroht nicht nur die vielfältige Tier- und Pflanzenwelt der Erde, sondern auch den Lebensraum des Menschen.

EDas von dem noch jungen Rostocker Verein &lt;strong&gt;elements. Bildung und Kultur in der Einen Welt e.V.&lt;/strong&gt; ins Leben gerufene Projekt &lt;strong&gt;"Der Klimawandel vor der Haustür"&lt;/strong&gt; befasst sich nun im Rahmen eines journalistischen Wettbewerbs für junge Menschen mit der Thematik rund um die globale Erwärmung und den regionalen Auswirkungen weltweit.
        &lt;u&gt;&lt;strong&gt;Das Paradis am anderen Ende der Welt&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Die Geschichte vom Untergang von Atlantis, dem mystischen Inselreich, ist weltbekannt. Der griechische Philosoph Platon war davon so sehr fasziniert, dass er sie niederschrieb und Atlantis so Unsterblich machte.

Doch wird sich die Welt auch noch an Kiribati erinnern, wenn das Meer kommt uns sich das noch übrige Land holt? Der Inselstaat im Pazifik ist akut vom Klimawandel bedroht. Ein unaufhörlich steigender Meeresspiegel, heftige Tropenstürme und ungewöhnlich lange Dürreperioden machen den Bewohnern von Kiribati zu schaffen. Wissenschaftler prognostizieren den endgültigen Untergang des Inselreichs Kiribati im Verlauf der nächsten 25 Jahre.

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Klimawandel in der Großstadt&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Und auch Mega Citys wie Mexiko Stadt, New York, Tokio und Shanghai werden vom Klimawandel nicht verschont. Rund zwei Drittel der weltweit größten Metropolen befinden sich in Gebieten, die vom Klimawandel und den daraus resultierenden Folgen wie Überschwemmungen und Sturmkatastrophen bedroht sind. Es werden riesige Investition und Umsiedlungen nötig sein, um die bedrohten Städte zu schützen.

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Klimawandel auf dem Land&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Ebenso kann man heut schon die Auswirkungen des Klimawandels in deutschen Großstädten wie Berlin, Hamburg und München deutlich spüren. Im Sommer steigen die Temperaturen stärker an und es kommt häufiger zu Tropennächten (Nächte, die nach meteorologischer Sicht 20 Grad Celsius übersteigen). Heftige Regenschauer und Gewitter überlasten Kanäle und führen zu Überschwemmungen im Stadtgebiet. Auch daraus resultierende gesundheitliche Folgen sind längst nicht mehr auszuschließen.

Die Auswirkungen sind nicht nur in entfernten Paradiesen oder Großstädten wahr zu nehmen. Der globale Klimawandel wird sich in den kommenden Jahren auch außergewöhnlich stark in ländlichen Gebieten bemerkbar machen. 

Deutschland steht dabei vor großen Veränderungen. Die Auswirkungen auf das empfindliche Ökosystem, die Artenvielfalt, die Nahrungsmittelproduktion und die Wasserverfügbarkeit sind noch gar nicht ganz abzusehen. Doch die Bedrohung hat längst Einzug gehalten und klopft an unsere Haustüren.&lt;u&gt;&lt;strong&gt;"Der Klimawandel for der Haustür"&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Der Rostocker Verein &lt;strong&gt;elements. Bildung und Kultur in der Einen Welt e.V.&lt;/strong&gt; befasst sich mit der Förderung der interkulturellen Arbeit und dem Globalen Lernen. Jetzt hat der Verein mit Unterstützung des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) und der Norddeutschen Stiftung für Umwelt und Entwicklung (NUE) das Projekt "Der Klimawandel vor der Haustür" ins Leben gerufen. 

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Und darum geht´s&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Im Rahmen eines journalistischen Wettbewerbs sind Jugendliche (bis 27 Jahre) dazu aufgerufen in Form von Artikeln, Fotoserien und Videos rund um das Thema &lt;strong&gt;globale Erwärmung und die daraus resultierenden Auswirkungen "vor Ort" in den unterschiedlichen Weltregionen&lt;/strong&gt; ihre Eindrücke, Visionen und Tatsachen-Berichte einzureichen.

In Zusammenarbeit mit Rostocker Migrantenorganisationen werden auch Jugendliche aus anderen Teilen der Welt wie Brasilien, Togo oder Vietnam mit einbezogen. 
Die eingereichten Arbeiten werden dann auf der Websitewww.climateproject.de mehrsprachig (DE, EN, ES, FR) veröffentlicht. 
Und im &lt;strong&gt;Dezember 2012&lt;/strong&gt; werden die besten Arbeiten von einer unabhängigen Jury ausgewählt und prämiert. 

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Mitmachen lohnt sich!&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Das Projekt &lt;strong&gt;"Der Klimawandel vor der Haustür"&lt;/strong&gt; ist eine tolle Gelegenheit für junge Menschen sich mit dem Thema globale Erwärmung und den daraus resultierenden Folgen auseinanderzusetzen. Macht eure Stimme hörbar und teilt der Welt mit, wie der Klimawandel auf das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen in eurer Region Einfluss nimmt.

Näheres zur Ausschreibung, zum Wettbewerb, den Teilnahmebedingungen und den Preisen findet Ihr auf &lt;a href="http://www.climateproject.de/"&gt;www.climateproject.de&lt;/a&gt;.

Macht mit und zeigt der Welt, dass der Klimawandel jeden etwas angeht!
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    <title>Umwelt retten und Klima schonen: Rezepte für eine klimaschonende Ernährung</title>
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    <published>2012-09-07T14:47:47Z</published>
    <updated>2012-09-08T11:19:00Z</updated>

    <summary>Regionale und saisonale Lebensmittel einkaufen und tolle Gerichte zaubern. Hier sind ein paar Rezeptvorschläge!</summary>
    <author>
        <name>Maria</name>
        
    </author>
    
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        Eine &lt;strong&gt;klimaschonende Ernährung&lt;/strong&gt; hat viele Vorteile. Zum einen unterstützt man damit nicht nur die Umwelt und sorgt für eine positive Ökobilanz, man kann mit dem Einkauf auf lokaler Ebene beim Bauern oder Gemüsehändler die Region wirtschaftlich unterstützen. Zudem kann man so auch besser nachvollziehen, wo die Lebensmittel herkommen. Ein bewusster Einkauf, bei dem man auf &lt;strong&gt;regionale und saisonale Produkte&lt;/strong&gt; setzt, ist ein guter Anfang für ein klimaschonenderes Leben. 

Folgende Rezepte zeigen, wie man ein gesundes und leckeres 3-Gänge-Menü mit vielen frischen Zutaten zubereiten kann. 

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Vorspeise: Bunter Feldsalat mit Feta&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

&lt;u&gt;Diese Zutaten werden benötigt:&lt;/u&gt; 

300 g Feldsalat, 2 Tomaten, 1 Zwiebeln, 2 Karotten, 400 g Champignons, 100 g Feta-Käse, 2 EL Olivenöl, 4 EL Balsamico, Salz und Pfeffer, 1 TL	 Honig, 1 TL Senf, etwas Zitronensaft

&lt;u&gt;Und so geht´s:&lt;/u&gt;

Als erstes den Feldsalat gründlich waschen, dann Zwiebel schälen und Tomaten waschen so wie beides fein würfeln. Anschließend die Karotten schälen und in feine Scheiben schneiden. Der Feta wird ebenfalls gewürfeln. Alles über den Salat geben. Die Champignons putzen, mit etwas Olivenöl in einer Pfanne anbraten und noch warm über die bisherigen Zutaten geben. Nun noch aus Balsamico, Olivenöl, Salz, Pfeffer, etwas Senf und Honig eine Sauce mischen und mit etwas Zitronensaft abschmecken. Den Salat auf einem Teller anrichten, Dressing darüber verteilen und servieren.


        &lt;u&gt;&lt;strong&gt;Hauptspeise: Cannelloni mit cremiger Gemüse-Käse-Füllung&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

&lt;u&gt;Zutaten für 4 Personen:&lt;/u&gt;

250 g Cannelloni (ca. 20 Stück)
Für die Füllung: 1 große Zwiebel, 2 Zucchini, 3 Möhren, 1 Paprikaschote (gelb oder rot), etwas Olivenöl, 2 Becher Schmand, 150 g Käse, geriebener Gouda oder Emmentaler, Salz und Pfeffer
Für die Sauce: 3 Zehe/n	 Knoblauch, 2 EL Olivenöl, 400 ml passierte Tomaten, 1 EL, gest.	 Salz, 1 EL Oregano, 1 Handvoll frische Kräuter (z. B. Basilikum, Petersilie, Sellerieblätter), 2 EL	 Tomatenmark, 1 Msp. Zucker, Pfeffer, 100 g	 geriebener Parmesan

&lt;u&gt;Und so geht´s:&lt;/u&gt;

Als erstes werden die Zwiebel geschält und Zucchini, Möhren und Paprika geputz. Das Gemüse in sehr feine, kleine Würfel schneiden und im heißen Olivenöl etwa 5 Minuten dünsten, kräftig salzen und pfeffern. Anschließend wird das Gemüse in eine Schüssel gegeben um abzukühlen. Dann mit Schmand und Käse gut mischen. Die Masse in einen Gefrierbeutel füllen, eine Ecke abschneiden, die Cannelloni füllen und in eine Auflaufform legen. Das restliche Olivenöl erhitzen und den Knoblauch schälen, fein hacken oder pressen und zum Olivenöl geben. Das ganze nur kurz andünsten und dann mit den passierten Tomaten ablöschen und 5 Minuten köcheln lassen. Daraufhin werden Tomatenmark, Kräuter und Gewürze eingerührt und es wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Zum Schluss noch die Tomatensauce über die Cannelloni gießen, mit Parmesan bestreuen und im vorgeheizten Backofen bei 160°C (Heißluft) etwa 30 Minuten überbacken.

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Nachspeise: Apfelkuchen ohne Butter und Eier&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

&lt;u&gt;Folgende Zutaten werden benötigt:&lt;/u&gt;

Teig: 200 g Mehl, 2 EL Zucker, 1 Pk. Vanillezucker, 1 Msp. Backpulver, 125 g Son-nenblumen-Margarine, 60 ml Wasser
Füllung: 750 g Äpfel, 2 EL Apfelmus Streusel: 150 g Mehl, 6 EL Zucker, 2 TL Zimt gemahlen, 80 g Sonnenblumen-Margarine 

&lt;u&gt;Und so geht´s:&lt;/u&gt;

Als erstes die Zutaten für den Teig mischen und schön geschmeidig kneten. Anschließend die Schüssel mit dem Teig für 30 Minuten in den Kühlschrank stellen. Nun werden die Äpfel geschält, geviertelt und in Scheiben geschnitten. Dann wird die Springform eingefettet und nachdem der Teig ausgerollt wurde, wird er in der Form ausgelegt. Einen ungefähr 5 cm hohen Rand drücken und den Boden mehrmals mit einer Ga­bel einstechen. Ist das erledigt, werden die Äpfel dazugegeben. Zum Schluss nur noch das Apfelmus erhitzen und die Äpfel damit bestreichen. Für die Streusel die Zutaten verbröseln und auf den Äpfeln verteilen. Bei 200 Grad auf der unteren Schiene 40 Minuten backen. 

Die Umstellung der Ernährung auf eine klimaschonende Ernährung lässt sich vor allem durch mehr pflanzliche und weniger tierische Lebensmittel so wie saisonale und regionale Produkte durchführen. Frisches Obst und Gemüse, gering verarbeitete Lebensmittel und ein umweltschonender Einkauf (zu Fuß oder mit dem Fahrrad) unterstützen auch einen gesunden Lebensstil!

Gefunden bei &lt;a href="http://www.verbraucherservice-kdfb.de/themen/klimabewusste-ernaehrung/rezepte-klimafreundlicher-speisen.html?PHPSESSID=oqas3mcmvjc7dgicq9ndbp8ja1"&gt;vzbv&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.chefkoch.de/rezepte/1111631217171340/Cannelloni-mit-cremiger-Gemuese-Kaese-Fuellung.html"&gt;chefkoch&lt;/a&gt;
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    <title>Das Ende der klassischen Glühbirne</title>
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    <published>2012-09-05T10:17:32Z</published>
    <updated>2012-09-08T11:28:29Z</updated>

    <summary>Das Aus für die klassische Glühbirne ist da. Alternativen stehen auch schon bereit. Welche Vorteile und Nachteile haben die neuen Sparlampen?</summary>
    <author>
        <name>Maria</name>
        
    </author>
    
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        Er war nicht der Erste, aber mit Thomas Alva Edisons Patent für eine Glühlampe im Jahr 1880 kam der Durchbruch. Das elektrische Licht erhellte von nun an Küchen und Wohnzimmer, Straßenlaternen und Schaufenster in aller Welt. Doch nun heißt es Abschied nehmen. 

Das Aus für die klassische Glühbirne ist gekommen! Ab 1. September 2012 gilt ein bundesweites Herstellungs- und Vertriebsverbot für alle Standard-Glühlampen mit einer Leistung von mehr als 10 Watt. Im letzten Jahr sind bereits Glühbirnen mit einer Wattleistung von 60, 75 und 100 ausgemustert worden.

Die Alternativen stehen längst bereit. Von nun an erobern die sogenannten Energiesparlampen unsere Haushalte. Laut Stiftung Warentest liefern Produkte mit LED-Technik die besten Ergebnisse.

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Vorteile Energiesparlampe:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

&lt;strong&gt;Mit Energiesparlampen lässt sich Geld sparen&lt;/strong&gt;
Die Energiesparlampe wandelt nicht nur den Strom wesentlich besser in Licht um als die klassische Glühbirne, auch die relativ lange Lebenszeit der Energiesparlampen ermöglicht eine Stromkosten Ersparnis von bis zu 70 Euro.

        &lt;u&gt;&lt;em&gt;Weitere Vorteile:&lt;/em&gt;&lt;/u&gt;

&lt;strong&gt;Energiesparlampen halten viel länger&lt;/strong&gt;
Energiesparlampen sollen für eine Betriebsdauer von bis zu 10000 Stunden ausgerichtet sein, wohingegen die klassische Glühbirne schon früher ihren Geist aufgeben.

&lt;strong&gt;Energiesparlampen erzeugen viel weniger Wärme&lt;/strong&gt;
Die Glühbirne heizt sich extrem auf, was dem Lampengehäuse gar nicht gut bekommt. 

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Nachteile Energiesparlampe:&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

&lt;strong&gt;Energiesparlampen sind teurer als herkömmliche Glühbirnen&lt;/strong&gt;
Die Kosten für eine Energiesparlampe variieren von 1,30 bis 10 Europa. Durch die lange Lebensdauer fallen die Investitionskosten aber auf Dauer nicht so ins Gewicht.

&lt;strong&gt;Energiesparlampen haben langsame Reaktionszeit&lt;/strong&gt;
Die Energiesparlampen erreichen ihre volle Leuchtkraft erst nach 60 Sekunden. Wird nur für einige wenige Minuten Licht benötigt, lohnen sich Energiesparlampen nicht sonderlich, da durch die empfindliche Technik ein erhöhter Verbrauch und Verschleiß aufkommt. Die Brenndauer lohnt sich erst nach 20 Minuten.

&lt;strong&gt;Energiesparlampen passen nicht überall&lt;/strong&gt;
Energiesparlampen unterscheiden sich deutlich in ihrer Größe gegenüber der klassischen 60-Watt-Glühbirne und passen daher nicht in alle vorhandenen Leuchter.

&lt;strong&gt;Energiesparlampen nicht in der Mülltonne entsorgen&lt;/strong&gt;
Durch die enthaltenen geringen Mengen Quecksilber dürfen Energiesparlampen nicht im Hausmüll entsorgt werden, sondern gehören in den Sondermüll.

&lt;strong&gt;Vorsicht vor Billiglampen&lt;/strong&gt;
Bei vielen Produkten ist aber auch Vorsicht geboten. Markenlose Billig-Energiesparlampen überzeugen nicht in Verbrauchertests und sind meist auch noch teurer als die klassischen Glühbirnen.

&lt;strong&gt;LED-Lampen gehört die Zukunft&lt;/strong&gt;
LED-Lampen stellen ernsthafte Konkurrenz für die Energiesparlampen dar. Vor allem die höhere Lebensdauer und besseren technischen Eigenschaften sprechen für diese Lampenart. Die bessere Qualität rechtfertigt auch den höheren Anschaffungspreis. Das Geschäft mit den Leuchtdioden und deren Elektronik eröffnet auch ganz neue Designmöglichkeiten.

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Siegeszug der Energiesparlampen beginnt&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt; 

Generell wurde die klassische Glühbirne von der EU nicht verboten, sondern es wurden neue Standards gesetzt, die diese Technik nicht mehr erfüllen kann. Energiesparlampen sind im Vergleich zu den herkömmlichen Glühbirnen billiger, technisch besser und können sogar auf Wunsch wärmendes Licht bieten. Gerade bei immer weiter steigenden Strompreisen dürfte sich die Sparlampen schon bald als bessere Variante bewähren.
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    <title>Klimaschonende Ernährung für positive Ökobilanz</title>
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    <published>2012-08-31T09:01:44Z</published>
    <updated>2012-09-01T08:50:51Z</updated>

    <summary>Die landwirtschaftliche Lebensmittelherstellung hat einen sehr hohen Emissionsverbrauch. Klimaschonend einkaufen und kochen kann einer positive Ökobilanz helfen. </summary>
    <author>
        <name>Maria</name>
        
    </author>
    
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        Politik und Umweltverbände fordern Verbraucher zu einem klimaschonenden Leben auf. Statt mit dem Auto kann man mit dem Fahrrad zur Arbeit fahren. Spülmaschine und Waschmaschine nur voll beladen starten. Und Obst und Gemüse saisonal kaufen. Dadurch lässt sich die Ökobilanz bereits positiv beeinflussen. 

Derzeit geht die Hälfte aller Emission im Bereich der Lebensmittelherstellung auf das Konto von landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Die andere Hälfte verteilt sich unter anderem auf Transport und Lagerung. Die Herstellung von tierischen Lebensmitteln ist mit einem höheren Ausstoß von Treibhausgasen verbunden als es bei pflanzlichen Lebensmitteln der Fall ist.

Im Supermarkt finden sich viele Produkte die mit "klimaschonend" oder "klimafreundliche" angepriesen werden. Aber wirklich sicher kann sich der Verbraucher letztendlich nicht sein, ob die Lebensmittel wirklich diesem Standard entsprechen. Einheitliche Güte- und Kontrollsiegel könnten etwas Ordnung in das Wirrwarr bringen, bisher gibt es aber von gesetzlicher Seite noch keine entsprechenden Regelungen.

Wer trotzdem etwas für die Umwelt tun möchte, sollte saisonale und regionale Lebensmittel einkaufen. Auf überflüssige Verpackungen sollte man verzichten und sich dafür für Mülltrennung einsetzen. Auch der eigene Garten gibt einiges her. Einfach mal den Anfang wagen und klimaschonend anbauen bzw. einkaufen und kochen. 
        
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    <title>Drastische Eisschmelze in der Arktis - Ist der Klimawandel schuld?</title>
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    <published>2012-08-28T10:07:07Z</published>
    <updated>2012-08-28T20:09:08Z</updated>

    <summary>Der arktische Eispanzer schmilzt schneller als befürchtet. Das kann verheerende Folgen haben. Forscher halten den Klimawandel für verantwortlich.</summary>
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        <name>Maria</name>
        
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        Beunruhigende Nachrichten erreichen uns aus der Arktis. Laut neuesten Untersuchungen des US-Schnee-und-Eis-Datenzentrums (NSIDC) schmilzt das arktische Meereis schneller als bisher angenommen. Der Eispanzer in diesem Jahr um 4,09 Millionen Quadratkilometer zurückgegangen. Schon in den vergangenen drei Jahrzehnten ist der Sommer-Tiefstwert jeweils um 13 Prozent gesunken. Forscher machen den Klimawandel dafür verantwortlich.

&lt;u&gt;&lt;strong&gt;Eisschmelze im Nordpolarmeer&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Das Eis im Polarmeer weist eine Gesamtfläche von mehr als 15 Millionen Quadratkilometern auf. Und normalerweise schmilzt es im Sommer und nimmt ab Mitte September dann wieder zu. Doch seit Jahren ist eine dramatische Eisschmelze im Nordpolarmeer zu beobachten. Experten gehen davon aus, dass diese einschneidenden Veränderungen auf den Klimawandel zurückzuführen sind.
        &lt;u&gt;&lt;strong&gt;Ursachen und Folgen&lt;/strong&gt;&lt;/u&gt;

Zwar tragen hauptsächlich die von Menschen verursachten Treibhausgase zu diesem beunruhigenden Vorgang bei, aber auch natürliche Ursachen wie stürmische Wetterlagen spielen eine Rolle. Ein weiteres so schnell fortschreitendes Abschmelzen des arktischen Eispanzers könnte verheerende Folgen haben. Der Meeresspiegel könnte weiter ansteigen und sogar Klima- und Wetterbedingungen könnten davon stark beeinflusst werden. Die Auswirkungen könnten weite Teile der Welt treffen. Eine erst kürzlich veröffentlichte Studie des Fachmagazins "Geophysical Research Letters" erklärt einen Zusammenhang zwischen der Eisschmelze in der Arktis und extremen Wetterereignissen wie Dürren und Hochwasser.

Das Abschmelzen des arktischen Eispanzers ist ein deutliches Alarmsignal an die Menschheit. Wir dürfen die Augen vor dem Klimawandel nicht weiter verschließen.
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