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	<title>Köhler Kommunikation: Blog</title>
	
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		<title>Frauen auf Erfolgskurs</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 10:18:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernst &#38; Young stellte Mitte Januar eine Studie vor, die besagt, dass Frauen, rein statistisch gesehen, ein Garant für eine gute Unternehmensführung sein können. Diese Untersuchung hat gezeigt, dass es sich lohnt, Frauen einen Führungsposten anzuvertrauen. Demnach haben eben solche Firmen die Chance, ihre Unternehmenszahlen zu steigern, wenn&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/frauen-auf-erfolgskurs/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wirtschaftsprüfungsunternehmen Ernst &amp; Young stellte Mitte Januar eine Studie vor, die besagt, dass Frauen, rein statistisch gesehen, ein Garant für eine gute Unternehmensführung sein können. Diese Untersuchung hat gezeigt, dass es sich lohnt, Frauen einen Führungsposten anzuvertrauen. Demnach haben eben solche Firmen die Chance, ihre Unternehmenszahlen zu steigern, wenn mindestens eine Frau in der Führungsposition sitzt. Im Zeitraum 2006 bis 2010 steigerte sich die Zahl der Frauen in Führungspositionen in den größten 200 Unternehmen um 1,8 Prozent. Platz nach oben ist immer noch vorhanden.</p>
<p>Halten wir also fest: Die Zahl der Frauen in Führungsunternehmen wächst stetig und ermöglicht den Unternehmen zunehmend eine positive Bilanz. Die Zukunft wird zeigen, ob dem Erfolgskonzept Frau die Chance gegeben wird, sich weiter positiv zu entwickeln.</p>
<p>Nähere Informationen und zum vollständigen Artikel der Welt kompakt:</p>
<p><a href="http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article13822422/Erfolgsfaktor-Frau.html">http://www.welt.de/print/welt_kompakt/print_wirtschaft/article13822422/Erfolgsfaktor-Frau.html</a></p>
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		<title>Recruiting mal ganz anders</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:44:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Zeros+Ones ist auf der Suche nach interessanten Mitarbeitern und präsentierte auf der 21. Internationalen Kontaktbörse der Hochschule Furtwangen eine spannende Recruiting-Aktion. So hatten Bewerber und das Zeros+Ones-Team gemeinsam Spaß am gegenseitigen Kennenlernen und Beschnuppern:
„Neue Mitarbeiter sucht die Münchner Internet-Agentur Zeros+Ones ständig, doch die traditionellen Print- und Online-Anzeigen bringen wenig&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/recruiting-mal-ganz-anders/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zeros+Ones ist auf der Suche nach interessanten Mitarbeitern und präsentierte auf der 21. Internationalen Kontaktbörse der Hochschule Furtwangen eine spannende Recruiting-Aktion. So hatten Bewerber und das Zeros+Ones-Team gemeinsam Spaß am gegenseitigen Kennenlernen und Beschnuppern:</p>
<p>„Neue Mitarbeiter sucht die Münchner Internet-Agentur Zeros+Ones ständig, doch die traditionellen Print- und Online-Anzeigen bringen wenig Feedback und die privaten Netzwerke bestehender Mitarbeiter sind ebenfalls erschöpft. Um weitere Kollegen zu finden, bis jetzt sind es 56, die Kunden wie AMD Technologies, E.ON, Sigel und Xella betreuen, musste die IT-Firma also neue Wege gehen. Mit einem Mix aus Vor-Ort- und digitaler Präsenz führte die Agentur deshalb auf der 21. Internationalen Kontaktbörse der Hochschule Furtwangen ein interaktives Recruiting-Event durch.</p>
<p>Per Live-Stream wurden 12 Kollegen aus München nach Furtwangen zugeschaltet und traten – optisch und via Skype-Chat – mit den dortigen Besuchern in Kontakt. über die Kampagnenwebsite http://www.zeros.ones.de/live konnte die Aktion auch von externen Usern live mit verfolgt werden. Zu jeder vollen Stunde fand eine gemeinsame Aktion statt. Agenturmitarbeiter und interessierte Studenten klebten sich beispielsweise alle einen Schnurrbart auf, hoben ihre Arme gemeinsam zur La-Ola-Welle oder machten Schnappschüsse von den Gesichtern und Grimassen der Teilnehmer.</p>
<p>&#8220;Wir hatten noch nie so viel positives Feedback und so viele Bewerbungen auf eine Jobbörse wie mit dieser Aktion“, sagt Zeros+Ones-Mitgeschäftsführer Dietrich Hueck. Das Ergebnis der Aktion, die auch auf YouTube dokumentiert ist: Vier mal mehr Studenten als im Vorjahr besuchten den Agenturstand auf der Jobmesse und die Facebook-Fanpage verzeichnete doppelt so viele Kommentare und Follower wie sonst.“ (W&amp;V Nr.2 2012)</p>
<p>Manchmal muss man einfach mal über den Tellerrand blicken und konventionelle, bewährte  Recruiting-Aktionen mit neuen, innovativen Ideen verbinden. Das ist ganz im Sinne der Zielgruppe.</p>
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		<title>Schenken Sie Ihren Azubis eine eigene Plattform.</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 09:13:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der erste Schritt ins Arbeitsleben ist für junge Menschen ein ganz großer. Irgendwie ist alles neu. Irgendwie wird es jetzt ernst. Man ist aufgeregt und neugierig, aber auch unsicher und voller Zweifel. Viele Azubis springen ab, bevor die Ausbildung überhaupt begonnen hat. Online-Onboarding ist ein sympathisches, zeitgemäßes Tool, das die&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/schenken-sie-ihren-azubis-eine-eigene-plattform/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Schritt ins Arbeitsleben ist für junge Menschen ein ganz großer. Irgendwie ist alles neu. Irgendwie wird es jetzt ernst. Man ist aufgeregt und neugierig, aber auch unsicher und voller Zweifel. Viele Azubis springen ab, bevor die Ausbildung überhaupt begonnen hat. Online-Onboarding ist ein sympathisches, zeitgemäßes Tool, das die jungen Leute lange vor ihrem ersten Tag ans Unternehmen bindet.</p>
<p>Sanfte Landung<br />
Onboarding ist eigentlich ein Tool aus dem klassischen HR-Marketing, um neue Mitarbeiter willkommen zu heißen und ihnen eine sanfte Landung im Unternehmen zu ermöglichen. Online-Onboarding ist im Wesentlichen dasselbe, nutzt aber das Lieblingsinstrument der jungen Zielgruppe: das Netz. Mit der Zusage erhalten Azubis einen Voucher mit persönlicher Registrierungsnummer für den Azubi Check-in. Damit melden sie sich auf der Website an und erhalten wertvolle Informationen und tiefe Einblicke in die Arbeitswelt.</p>
<p>Azubi Check-in<br />
Der Azubi Check-in beinhaltet ein komplettes Programm für die Zeit zwischen Vertrag und Ausbildungsbeginn. Die Inhalte sind individuell gestaltbar:</p>
<p>• Antworten auf typische Azubifragen wie Jobticket, Mittagessen, Versicherung etc.<br />
• Teambuilding-Maßnahmen mit Neu-Azubis zum Kennenlernen<br />
• Angebot eines Azubi-Newsletters<br />
• Kleine Tests zum Unternehmenswissen<br />
• Video-Chat mit alten Azubis<br />
• Spielerisches Kennenlernen der Azubis über Webcam-Konferenzen<br />
• Interaktives Kollegen-Memory: die wichtigsten Ansprechpartner im Unternehmen</p>
<p>Authentischer Blog<br />
Online-Onboarding ist ein tolles Instrument. Sie können jederzeit noch einen draufsetzen. Ein Azubi-Blog mit allen relevanten Blogfunktionen ist ein wertvolles Instrument, um die Gemeinschaft zu stärken, die Kommunikation authentisch zu gestalten und Außenstehenden einen attraktiven Einblick in die gelebte Unternehmenskultur zu ermöglichen.</p>
<p>Fassettenreiche Berichte aus dem realen Azubi-Leben gehören heute zu einem erfolgreichen Employer Branding wie das Smartphone zum Azubi. Es bloggen Azubis und Gäste. Alle Beiträge sind übersichtlich archiviert. Videos und Fotos können jederzeit hochgeladen werden. Eine Vielzahl von interaktiven Funktionen wie Kommentare und Chats ermöglichen den Dialog in Echtzeit. Social Networks wie Facebook, Twitter und YouTube sind eingebunden. Kurz: Der Azubi-Blog ist eine Welt für sich. Klicken Sie sich mal durch den Blog der Douglas Azubis und Sie werden verstehen.</p>
<p><!-- @font-face {   font-family: "Times New Roman"; }@font-face {   font-family: "Palatino"; }@font-face {   font-family: "ヒラギノ角ゴ Pro W3"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }a:link, span.MsoHyperlink { color: blue; text-decoration: underline; }a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed { color: purple; text-decoration: underline; }table.MsoNormalTable { font-size: 10pt; font-family: "Times New Roman"; }p.Text, li.Text, div.Text { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Helvetica; color: black; }div.Section1 { page: Section1; } --><a href="http://azubi-blog.douglas-holding.de/">http://azubi-blog.douglas-holding.de</a></p>
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		<title>Diese Webseite funktioniert wie ein Magnet.</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 16:19:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Twitter, Facebook, XING, ein eigener YouTube-Kanal und ein Azubi-Blog, dazu jede Menge News aus Ihrem Unternehmen, Ihrer Branche, Ihrer Welt. Wäre es nicht schön, wenn Ihre Zielgruppe all das gebündelt auf einer Seite fände anstatt nur da und dort zufällig darüber zu stolpern? Newsroom ist das perfekte Tool dafür.&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/diese-webseite-funktioniert-wie-ein-magnet/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-22-um-16.21.58.png"><img class="size-medium wp-image-390 alignright" title="Bildschirmfoto 2011-12-22 um 16.21.58" src="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/wp-content/uploads/2011/12/Bildschirmfoto-2011-12-22-um-16.21.58-300x231.png" alt="Newsroom von Köhler Kommunikation" width="300" height="231" /></a></p>
<p>Twitter, Facebook, XING, ein eigener YouTube-Kanal und ein Azubi-Blog, dazu jede Menge News aus Ihrem Unternehmen, Ihrer Branche, Ihrer Welt. Wäre es nicht schön, wenn Ihre Zielgruppe all das gebündelt auf einer Seite fände anstatt nur da und dort zufällig darüber zu stolpern? Newsroom ist das perfekte Tool dafür. Es zieht alles aus dem Netz, was heute wichtig ist, und packt es auf eine Seite.</p>
<p>Laufende Aktualisierung<br />
Newsroom versammelt die aktuellen HR-Informationen Ihres Unternehmens aus sämtlichen nur denkbaren Quellen auf einer Seite und aktualisiert sie automatisch. Sie können Newsroom problemlos erweitern, wenn Sie beispielsweise noch Google+, LinkedIn, Flickr oder andere einbinden möchten.</p>
<p>Ihre Besucher finden den Newsroom, indem sie einfach einen kleinen Button auf Ih-rer Karriereseite anklicken oder eine Pull-Down-Seite aufziehen. Pull-Down-Seite oder Button können in alle bestehenden Karriereseiten integriert werden. Die Besu-cher wählen ihre bevorzugte Ansicht aus und speichern sie über Cookies ab.</p>
<p>Newsroom ist mobil. Der Newsroom eignet sich hervorragend zur Darstellung auf Smartphones. Wir machen aus Ihrem Newsroom eine systemunabhängige Mobisite oder spannende Apps für iPhone und Android.</p>
<p>Schauen Sie sich doch mal in aller Ruhe im Köhler Newsroom (<!-- @font-face {   font-family: "Times New Roman"; }@font-face {   font-family: "ヒラギノ角ゴ Pro W3"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }a:link, span.MsoHyperlink { color: blue; text-decoration: underline; }a:visited, span.MsoHyperlinkFollowed { color: purple; text-decoration: underline; }table.MsoNormalTable { font-size: 10pt; font-family: "Times New Roman"; }p.Text, li.Text, div.Text { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: Helvetica; color: black; }div.Section1 { page: Section1; } --><a href="http://newsroom.koehlerkommunikation.de/">http://newsroom.koehlerkommunikation.de</a>) um und lassen Sie sich inspirieren, welche Features eventuell für Ihr Unternehmen in Frage kommen.</p>
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		<title>Facebook zum Frühstück.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Dec 2011 12:07:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alte Hasen, die den Tag mit der Zeitung beginnen und mit den Spätnachrichten beschließen, müssen jetzt ganz tapfer sein. Ihre Lieblingsmedien sind, so die w&#38;v am 24. November 2011, die „Steintafeln des 21. Jahrhunderts“.
w&#38;v beauftragte in ihrer Ausgabe 47 die Trendscouts des Forschungsinstituts Trendone, das Medien-Nutzungsverhalten von Digital Natives&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/facebook-zum-fruhstuck/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alte Hasen, die den Tag mit der Zeitung beginnen und mit den Spätnachrichten beschließen, müssen jetzt ganz tapfer sein. Ihre Lieblingsmedien sind, so die w&amp;v am 24. November 2011, die „Steintafeln des 21. Jahrhunderts“.</p>
<p>w&amp;v beauftragte in ihrer Ausgabe 47 die Trendscouts des Forschungsinstituts Trendone, das Medien-Nutzungsverhalten von Digital Natives aus Metropolen wie Berlin, Shanghai und Barcelona zu protokollieren. Was dabei herauskam, war jedem, der in den letzten beiden Jahre nicht völlig blind an den Trends vorbeitaperte, von vornherein klar. Schließlich weiß man, dass die Medien der Zukunft individualisiert, sozial und interaktiv sind und Kommunikation in Echtzeit erlauben. Dennoch überrascht das Ergebnis der Umfrage in seiner Kompromisslosigkeit dann doch!</p>
<p><strong>Volle digitale Dosis</strong><br />
Der Tag der Digital Natives fängt mit Facebook an und endet mit einem Blick auf das Smartphone. Man will schon beim Frühstück wissen, was passierte, während man schlief. Die Kommunikation findet fast nur noch im digitalen Raum statt. Smartphone und Laptop stehen im Zentrum aller Aktivitäten. TV ist Nebensache. Klassische Medien wie Tageszeitungen und Magazine sind Randerscheinungen.</p>
<p>Abgesehen von der ein oder anderen bevorzugten Anwendung ähneln sich die digitalen Tagesabläufe der Befragten wie ein Ei dem anderen. Nach dem Aufstehen erfolgt der Griff zum Smartphone, um Nachrichten-Apps und Facebook-Nachrichten von Freunden zu sichten, danach der obligatorische Email-Check am Laptop oder auf dem Tablet-PC. Auf dem Weg zum Job oder zur Uni läuft das Smartphone heiß. SMS, Facebook, Twitter, Skype, YouTube, gelegentlich mal eine Google Navigation und natürlich Musik satt.</p>
<p>Nach dem Job ist im Wesentlichen wie vor dem Job. Abends wird gecheckt, gedatet und gepostet, was die digitalen Kommunikationskanäle hergeben. Meist kommen noch Spiele dazu. Die einen schießen mit Angry Birds den Vogel ab, die anderen knipsen die Nintendo Wii an. Bei einigen seltenen Exemplaren kommt – man lese und staune – tatsächlich TV oder eine Zeitschrift zum Einsatz.</p>
<p>Der Wunsch nach Entschleunigung existiert praktisch nicht. Im Gegenteil, die Digital Natives fühlen sich in ihrem Kosmos des Information-Overload pudelwohl. Und alle freuen sich auf Voice Control, den nächsten Meilenstein in der Entwicklung. Der macht es nämlich noch einfacher, die digitalen Medien zu handhaben.</p>
<p>Steinzeitliche Quelle: w&amp;v Artikel „Die Digital Natives“, Printausgabe Nr. 47 vom 24.11.2011, Seite 46 ff.</p>
<p>Digitale Quelle: Link zum w&amp;v Artikel „Die Digital Natives“ im kostenpflichtigen w&amp;v-Archiv:  <a href="http://goo.gl/5t3CD">http://goo.gl/5t3CD&lt;&gt; </a></p>
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		<item>
		<title>Sorry, wir haben gepennt!</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 10:07:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
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		<category><![CDATA[Denglisch]]></category>
		<category><![CDATA[Glaubwürdigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Megatrend]]></category>
		<category><![CDATA[Werber]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ist uns doch glatt eine neuer Megatrend durch die Lappen gegangen: Werber-Denglisch. Selbst die Rheinische Post, die nun wirklich nicht als Trendmagazin am Kiosk verschrien ist, ist schon auf dem Laufenden. Sie schrieb in ihrer Ausgabe vom 7. Dezember:
„Der neue Megatrend in der Kommunikation ist Authentizität, sagt eine&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/sorry-wir-haben-gepennt/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da ist uns doch glatt eine neuer Megatrend durch die Lappen gegangen: Werber-Denglisch. Selbst die Rheinische Post, die nun wirklich nicht als Trendmagazin am Kiosk verschrien ist, ist schon auf dem Laufenden. Sie schrieb in ihrer Ausgabe vom 7. Dezember:</p>
<p><strong>„Der neue Megatrend in der Kommunikation ist Authentizität, sagt eine der größten Düsseldorfer Werbeagenturen. Glaubwürdig muss Werbung sein – und vor allem transparent und für jedermann verständlich.</strong><br />
Die Werber selbst gehen dabei mit gutem Beispiel voran.</p>
<p>So heißen die Bosse bei den Werbern nicht Chef oder Vorstand, sondern Chairman, Chief Executive Officer oder Managing Partner. Ist natürlich für den Verbraucher viel einfacher zu verstehen, zumindest, wenn er im Englisch-Leistungskurs war. Genauso die Namen der Produkte, die die Agentur verkauft, also Ihr „Service Portfolio“, das sich zwischen „Point of Sale“ und „Digital Out of Home“ erstreckt. Das wird jetzt abgerundet durch „Shopper Marketing“, „Touch Point Planning“, „Multi Channel Marketing“ und „Customized ebusiness Solutions“.</p>
<p>Nicht die „Possibility“ denken Sie? Dann kennen Sie die Portfolio-Elemente „Above the Line“, „Below the Line“ und „Consumer Inside“ noch nicht. Um weitgehende „Explanation“ der Sprache der Werbebranche bittet „emphatically“&#8230; Tb.“</p>
<p>So weit die RP. Jetzt sitzen wir hier und fragen uns besorgt, ob unsere Agentur überhaupt noch eine Chance am Markt hat. Schließlich arbeiten wir nicht in einem Skyscraper in der City, sondern Am Trippelsberg im Reisholzer Hafen. Wir firmieren noch altmodisch unter Köhler Kommunikation, obwohl wir mit einem trendigen Charburner Communications vermutlich sämtliche New Business Pitches abräumen könnten. Und was das Allerschlimmste ist: Wir beraten Arbeitgebermarken in unseren Besprechungsräumen anstatt Employer Brands in einem Conference Center zu consulten.</p>
<p>So kann das nicht weiter gehen. Gleich morgen früh werden wir unser Positioning relaunchen und Cookies statt Kekse servieren.</p>
<p>Herzliche Grüße</p>
<p>Ihr Jan Köhler<br />
Chief Executive Management Deputy of Costumer Brand Consulting Service</p>
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		<item>
		<title>„Mit Werten wachsen“ – Die neue Kampagne der Niels-Stensen-Kliniken</title>
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		<comments>http://www.koehlerkommunikation.de/blog/%e2%80%9emit-werten-wachsen%e2%80%9c-%e2%80%93-die-neue-kampagne-der-niels-stensen-kliniken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 15:06:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ingo Jennißen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kunden & Kampagnen]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Niels-Stensen-Kliniken freuen sich über eine individuelle, einzigartige und insbesondere emotionale HR-Kampagne aus der Feder von Köhler Kommunikation. Grundstein der Kampagne ist ein CreatiVisions-Prozess. In diesem wurde der Arbeitgebermarkenkern zusammen mit den Menschen erarbeitet, die die Niels-Stensen-Kliniken als Arbeitgeber am besten kennen: mit den eigenen Mitarbeitern.
Auch die Gesichter der&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/%e2%80%9emit-werten-wachsen%e2%80%9c-%e2%80%93-die-neue-kampagne-der-niels-stensen-kliniken/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_345" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/144-11-NSK-Kampagne-2011.jpg"><img class="size-medium wp-image-345 " src="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/144-11-NSK-Kampagne-2011-300x199.jpg" alt="Dr. Bernd Runde (links) und Roland Knillmann " width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Bernd Runde (links) und Roland Knillmann</p></div>
<p>Die <strong>Niels-Stensen-Kliniken</strong> freuen sich über eine individuelle, einzigartige und insbesondere emotionale HR-Kampagne aus der Feder von Köhler Kommunikation. Grundstein der Kampagne ist ein CreatiVisions-Prozess. In diesem wurde der Arbeitgebermarkenkern zusammen mit den Menschen erarbeitet, die die Niels-Stensen-Kliniken als Arbeitgeber am besten kennen: mit den eigenen Mitarbeitern.</p>
<p>Auch die Gesichter der Kampagnen-Testimonials sind jene der Ärzte, Pflegekräfte und Auszubildenden aus den verschiedenen Häusern der Niels-Stensen-Kliniken. Wenn Mitarbeiter so intensiv in den Kampagnenprozess eingebunden sind, kann die Grundlage für eine authentische und ehrliche Kommunikation geschaffen werden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen.</p>
<p>Köhler Kommunikation bedankt sich für die tolle Zusammenarbeit und die engagierten Menschen bei den Niels-Stensen-Kliniken.</p>
<p>Hier ein Auszug aus der aktuellen Pressemitteilung der Niels-Stensen-Kliniken:</p>
<p><strong><em>Mit Werten dem Fachkräftemangel begegnen</em></strong></p>
<p><em>Niels-Stensen-Kliniken starten Kampagne </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Osnabrück. Ausdruckstarke Gesichter, persönliche Sätze, ein selbstbewusstes Motto – ab sofort präsentieren sich die Niels-Stensen-Kliniken mit einer prägnanten Kampagne als attraktiver Arbeitgeber. </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>„Mit Werten wachsen“ ist das Motto, das zukünftig auf Stellenanzeigen, Personalbroschüren und im Internet zu finden ist. Dr. Bernd Runde, stellvertretender Geschäftsführer und Personalchef des Klinikverbundes, erläutert dazu: „Christliche Werte sind die Basis unseres Tuns: Gegenüber unseren Patienten und auch gegenüber unseren Mitarbeitern. Wer bei uns arbeitet, darf darauf sicher vertrauen. Das bedeutet auch, dass wir unsere Mitarbeiter in der fachlichen und persönlichen Entwicklung fördern und unterstützen. Auf den Punkt gebracht: Wer bei uns arbeitet, wird mit Werten wachsen.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Runde hat vor allem Mediziner und Pflegepersonal im Blick, die die Niels-Stensen-Kliniken mit ihren sechs Allgemein-Krankenhäusern in der Region Osnabrück suchen. </em></p>
<p><em>Damit steht er auf dem Stellenmarkt nicht allein, denn die Situation in den rund 2.000 Krankenhäusern in Deutschland ist überall vergleichbar: Ärzte werden dringend gesucht; Gesundheits- und Krankenpfleger und –pflegerinnen ebenfalls zunehmend mehr.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Die Niels-Stensen-Kliniken haben aus dieser Konkurrenzsituation Konsequenzen gezogen: „Wir möchten mit einer klaren und zugleich seriösen Botschaft auf uns aufmerksam machen und vermitteln, dass man bei uns nicht einen Job macht, sondern eine anspruchsvolle und sehr sinnvolle Aufgabe übernimmt, für die wir interessante Rahmenbedingungen zur Verfügung stellen.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Diese Botschaft wird über verschiedene Kanäle verbreitet: Neben der klassischen Infobroschüre werden zukünftig auffällig gestaltete Stellenanzeigen eingesetzt und ein neu konzipierter Messestand wird Aufmerksamkeit auf Personal- und Fachmessen finden. Im Internet sind die Niels-Stensen-Kliniken und ihr Stellenangebot ab sofort auch bei Facebook zu finden. Runde dazu: „Facebook schafft die Möglichkeit, auf einfachem Weg sehr viele Menschen zu erreichen und mit ihnen in den Dialog zu treten. Das ist für uns sehr spannend.“</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Runde versteht die Kampagne der Niels-Stensen-Kliniken auch als eine Antwort auf die Herausforderungen, die der Fachkräftemangel an das Gesundheitswesen stellt.</em></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/niels.stensen.kliniken">www.facebook.com/niels.stensen.kliniken</a></p>
<p><em><br />
</em></p>
<p><em> </em></p>
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		<item>
		<title>Es ist keine Anzeige. Es ist eine ganze Welt.</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 10:24:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine erfolgreiche Karrierewebsite ist weit mehr als ein statisches Bekenntnis zur Arbeitgebermarke. Sie verändert sich täglich, sie pulsiert und lebt. Job-Portal sorgt für diese Lebendigkeit, ohne dass Sie sich die Finger wundprogrammieren müssen. Das macht es ideal für alle Unternehmen mit Töchtern oder Divisions sowie für Arbeitgebermarken mit hohem&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/es-ist-keine-anzeige-es-ist-eine-ganze-welt/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-324" title="Job-Portal" src="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-21-um-09.31.20.jpg" alt="" width="695" height="455" /></p>
<p>Eine erfolgreiche Karrierewebsite ist weit mehr als ein statisches Bekenntnis zur Arbeitgebermarke. Sie verändert sich täglich, sie pulsiert und lebt. Job-Portal sorgt für diese Lebendigkeit, ohne dass Sie sich die Finger wundprogrammieren müssen. Das macht es ideal für alle Unternehmen mit Töchtern oder Divisions sowie für Arbeitgebermarken mit hohem Rekrutierungsbedarf.<strong></p>
<p>Die Idee hinter Job-Portal</strong><br />
Alle Jobangebote fließen in einen gemeinsamen Jobchannel. Hoch attraktive Tools wie die Jobbox ziehen die Zielgruppe von der Homepage direkt in den Channel. Dort vereinfachen vielfältige Filter- und Sortierfunktionen die Suche. Die Online-Bewerbung ist direkt in den Jobchannel integriert. Per Login können die Bewerber sogar ihr Profil hinterlegen und gezielt passende Angebote aufrufen.</p>
<p>Aber Job-Portal macht es nicht nur den Bewerbern leichter. Ihre Tochterunternehmen profitieren ebenfalls von dem System. Ihre Karriereseiten bedienen sich aus dem Jobchannel. Je nach Tochterunternehmen werden die Angebote vorgefiltert. Bewerbungen werden automatisch per SMS bestätigt und sofort an die richtigen Ansprechpartner geroutet. Zusätzlich unterrichtet das System die Bewerber regelmäßig per E-Mail über den Stand ihrer Bewerbung.<strong></p>
<p>Die Funktionen von Job-Portal<br />
</strong>• Jobbox – eine intelligente Contentbox, die in die Karriereseite integriert wird und als Jobchannel-Teaser funktioniert.<br />
• Jobchannel – eine separate Seite, die übersichtlich alle Stellenangebote auflistet und per Filterfunktion sortiert.<br />
• Online-Stellenanzeige – Generierung von PDF- oder HTML-Anzeigen.<br />
• Online-Bewerbung – individuelle Weiterleitung der Bewerberdaten direkt in das Bewerbermanagementsystem der einzelnen Unternehmen.<br />
• Stellenprofil-Portal – ein Backend zur Pflege von Stellenanzeigen. Hier werden Anzeigen angelegt, aktiviert, archiviert und ausgewertet.<br />
• Ausschreibung als Ausdruck – ideal für den Aushang auf Messen. Mit einem QR-Code, der die Darstellung auf Smartphones erlaubt.<br />
• Externe Schaltung – Anzeigen können als PDF oder HTML-Datei auf externe Jobportale wie Monster oder Stepstone übertragen werden.</p>
<p><strong>Automatisch auf Facebook.<br />
</strong>Zum Thema Social Networks kooperieren wir eng mit <a href="http://atenta.de/">Atenta</a>. <a href="http://atenta.de/produkte/jobstriker/">Jobstriker von Atenta </a>überträgt alle Stellenausschreibungen auf Ihre Facebook-Page. Vollautomatisch! Sie rühren keinen Finger. Und falls Sie einen Rundumschlag planen, nehmen Sie einfach <a href="http://atenta.de/produkte/jobspreader/">Jobspreader</a>. Damit beamen Sie Ihre Stellenangebote auf mehr als zehn unterschiedliche Echtzeit-Plattformen. Sie erreichen Ihre Kandidaten auf Facebook, Twitter, jobtweet etc. sowie mobil auf iPhones oder Android-Smartphones.</p>
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		<title>Irgendwann erwischt es jeden.</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 09:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfolgreiche Employer-Branding-Kampagnen erreichen ihre Zielgruppe nach dem Hase- und-Igel-Prinzip. Zeitung, Campus, Messe, Web, Event oder Arbeitsplatz – wo immer sich die Adressaten gerade aufhalten, die Arbeitgebermarke sagt: „Ich bin schon da!“ Das Geheimnis sind crossmediale Strategien und ein ausgefeilter Mediaplan.
Denkt man an Kampagne, fällt einem als erstes Print&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/irgendwann-erwischt-es-jeden/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-317" title="HaseIgel" src="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/wp-content/uploads/2011/11/HaseIgel.jpg" alt="Hase und Igel Prinzip" width="454" height="240" /></p>
<p><!-- @font-face {   font-family: "Palatino"; }@font-face {   font-family: "ヒラギノ角ゴ Pro W3"; }p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; }p.Text, li.Text, div.Text { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; color: black; }p.TextA, li.TextA, div.TextA { margin: 0cm 0cm 0.0001pt; font-size: 12pt; font-family: "Times New Roman"; color: black; }div.Section1 { page: Section1; } -->Erfolgreiche Employer-Branding-Kampagnen erreichen ihre Zielgruppe nach dem Hase- und-Igel-Prinzip. Zeitung, Campus, Messe, Web, Event oder Arbeitsplatz – wo immer sich die Adressaten gerade aufhalten, die Arbeitgebermarke sagt: „Ich bin schon da!“ Das Geheimnis sind crossmediale Strategien und ein ausgefeilter Mediaplan.</p>
<p>Denkt man an Kampagne, fällt einem als erstes Print ein. Für viele mag es Dinosaurier-Kommunikation sein, dennoch ist unbestritten, dass Printmaßnahmen nach wie vor zu den wichtigsten Bausteinen einer Employer-Branding-Kampagne zählen. Image- und Suchanzeigen, Recruiting-Broschüren, Edgar-Cards, Citylights und 18/1-Plakate sind bewährte Klassiker und schlagen eine Brücke in die Welt des Web 2.0.</p>
<p><strong>Dialogbereit sein und online punkten</strong><br />
Wenn es darum geht, Zielgruppen punktgenau anzusprechen, ist kein Medium schneller und zeitgemäßer als das Internet. Konzernweit funktionierende Onlineanzeigen-Toolboxen, Microsites und interaktive Web-2.0-Maßnahmen sind mittlerweile fester Bestandteil jeden erfolgreichen Konzepts.</p>
<p>Gerade im Web 2.0 explodieren die Möglichkeiten förmlich. Innovative Arbeitgeber stellen sich auf neue Dialogformen ein und passen die Inhalte immer wieder aufs Neue den Bedürfnissen der User an. Heute sind gut 96% aller Teenager und jungen Erwachsenen in sozialen Netzwerken aktiv. Chatten, twittern, bloggen und posten sind so normal und selbstverständlich wie telefonieren. Wer seiner Zielgruppe nah sein will, ist in ihren Communities präsent – bereit und fähig zum Dialog. <strong></p>
<p>Arbeitgebermarke live erleben</strong><br />
Eventmarketing ist ein weiterer wichtiger Baustein des Employer Branding. Eine bisher nur visuell und virtuell präsentierte Marke wird plötzlich lebendig und anfassbar. Junge Zielgruppen wie Schüler und Studenten werden im Rahmen von unkonventionellen Infoveranstaltungen, Roadshows oder After- Study-Partys direkt in der Schule oder auf dem Campus abgeholt. Praxistage im eigenen Unternehmen bauen erste Barrieren ab. Klassische Recruiting-Messen werden durch ausgefallene Ideen und einen Auftritt, der die Unternehmens- und Karrierewelt authentisch widerspiegelt, zu gern erinnerten Events. Der dröge „Messestand“ ist tabu.<strong></p>
<p>Die eigenen Leute nicht vergessen</strong><br />
Erfolgreiche Employer-Branding-Strategien beziehen immer auch die eigenen Mitarbeiter ins Geschehen ein. Sei es durch ungewöhnliche Mailing- und Intranet-Maßnahmen, Inhouse-Infostände, attraktive Prämienaktionen oder Poster und Plakate, die die HR-Themen nach innen tragen. So viel Engagement von Seiten der Personalabteilung zahlt sich allemal aus. Wer informiert und eingebunden ist, ist zufriedener.<em></p>
<p>Dieser Artikel ist ein Auszug aus WORK, dem neuen Employer Branding Magazin von Köhler. WORK erscheint in unregelmäßigen Abständen und versammelt Trends und Basics zu Employer Branding und HR Marketing. Die erste Ausgabe ist gerade erschienen. Bestellen Sie Ihr kostenloses Exemplar einfach telefonisch bei Jan Köhler: +49 211 601 80-0. Oder downloaden Sie die <a title="WORK Magazin Ausgabe 1" href="http://www.koehlerkommunikation.de/fileadmin/user_upload/Bilder/WORK_Ausgabe1.pdf">PDF-Version von WORK hier</a>.</em></p>
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		<item>
		<title>Work-Life-Balance 12 Points. Money 0.</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Nov 2011 11:56:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan Köhler</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In unseren digitalen Zeiten verändert sich das Informations- und Orientierungsverhalten der Menschen zunehmend. Auch und erst recht bei der Arbeitgeberwahl. Nach zahlreichen Studien, die sich mit den Motiven der Bewerber auseinandersetzen, gibt es nun eine, die die Sichtweisen der Unternehmen transparent macht. Batten &#38; Company befragte im Jahr 2011 die&#8230; <a href="http://www.koehlerkommunikation.de/blog/work-life-balance-12-points-money-0/" class="read_more">weiter lesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unseren digitalen Zeiten verändert sich das Informations- und Orientierungsverhalten der Menschen zunehmend. Auch und erst recht bei der Arbeitgeberwahl. Nach zahlreichen Studien, die sich mit den Motiven der Bewerber auseinandersetzen, gibt es nun eine, die die Sichtweisen der Unternehmen transparent macht. Batten &amp; Company befragte im Jahr 2011 die Personalentscheider, wie sie das Veränderungsverhalten ihrer Zielgruppe einschätzen und wie sie darauf reagieren werden. <strong></p>
<p>Es gibt noch jede Menge zu tun</strong><br />
80 % der Befragten waren sich einig, dass die Veränderungen im Informationsverhalten der Bewerber in den letzten Jahren enorm waren. Traditionelle Instrumente wie die klassische Stellenanzeige haben an Bedeutung verloren, webbasierte Informationskanäle klar die Führung übernommen. Folge: Die Kandidaten sind immer besser informiert. Sie wissen schon vor dem ersten Gespräch so gut wie alles über Karrierepfade im Unternehmen und über die angebotenen Weiterbildungsprogramme. Oder wünschen es zu wissen! Die Unternehmen sind hier in der Pflicht.</p>
<p>Einig sind sich die Entscheider auch hinsichtlich der Tatsache, dass noch jede Menge  zu tun ist. Gerade die Ansprache über Social Media und der Meinungsaustausch im Web steckt auf Unternehmensseite in den Kinderschuhen. Die Entscheider sind überzeugt, dass diese Kanäle in Zukunft noch massiver genutzt werden als heute schon und geben zu, darauf lediglich gut bis befriedigend vorbereitet zu sein.<strong></p>
<p>Work-Life-Balance ist der Gewinner</strong><br />
Wenn es um die Faktoren geht, die für die Arbeitgeberwahl ausschlaggebend sind, sehen die Entscheider die Soft Facts ganz vorne. Nachhaltigkeit, Work-Life-Balance und flexible Arbeitszeiten sind die Gewinner, Geld landet abgeschlagen auf dem letzten Platz.</p>
<p>Zu vielen Faktoren werden in den Unternehmen derzeit Maßnahmen umgesetzt oder geplant. Die größte Diskrepanz findet sich aber – wen wundert‘s – beim Thema Work-Life-Balance. Jeder weiß, wie wichtig das Thema ist, dennoch werden viel zu wenig Maßnahmen in diesem Bereich realisiert. Könnte es sein, das <a href="http://www.zeit.de/karriere/beruf/2010-03/karriere-druck-gesundheit">Work-Life-Balance</a> vielen Führungskräften einfach ein bisschen suspekt ist, weil sie bei diesem Thema eher an Zeit verplempern im Fitness-Studio denken als an ausgeglichene, zufriedene, gesunde und hoch motivierte Mitarbeiter?</p>
<p>Tatsache ist jedenfalls: Der Wandel ist da, Veränderungen vollziehen sich immer schneller. Employer Brands, die mithalten wollen, müssen sich wappnen: mit Maßnahmen, mit Budgets, mit Ideen – und mit <a title="Köhler Kommunikation" href="www.koehlerkommunikation.de">Agenturen</a>, die ihnen dabei helfen, alles schnell und wirkungsvoll umzusetzen.</p>
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