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	Kommentare für Rette sich, wer kann!	</title>
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	<description>Transformationsblog von Hannelore Vonier</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Mar 2021 16:13:14 +0000</lastBuildDate>
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		<title>
		Kommentar zu Fragen an Hannelore Vonier von Hannelore Vonier		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/fragen-an-hannelore-vonier/#comment-43575</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannelore Vonier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2021 16:13:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://rette-sich-wer-kann.com/fragen-an-hannelore-vonier/#comment-43563&quot;&gt;Carlo&lt;/a&gt;.

Lieber Carlo,

nein, die alten Texte werden nicht mehr erscheinen, im Gegenteil, ich sortiere mehr und mehr Texte aus, weil sie nicht auf dem neuesten Stand sind und niemandem helfen können.
Ich habe einen neuen Blog &quot;Erkennen &amp; Umdenken&quot; unter http://hannelorevonier.com/
Wie viel und wie oft ich dort veröffentlichen werde, steht momentan in den Sternen...
Ganz herzliche Grüße,
Hannelore]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://rette-sich-wer-kann.com/fragen-an-hannelore-vonier/#comment-43563">Carlo</a>.</p>
<p>Lieber Carlo,</p>
<p>nein, die alten Texte werden nicht mehr erscheinen, im Gegenteil, ich sortiere mehr und mehr Texte aus, weil sie nicht auf dem neuesten Stand sind und niemandem helfen können.<br />
Ich habe einen neuen Blog &#8222;Erkennen &#038; Umdenken&#8220; unter <a href="http://hannelorevonier.com/" rel="nofollow ugc">http://hannelorevonier.com/</a><br />
Wie viel und wie oft ich dort veröffentlichen werde, steht momentan in den Sternen&#8230;<br />
Ganz herzliche Grüße,<br />
Hannelore</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Fragen an Hannelore Vonier von Carlo		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/fragen-an-hannelore-vonier/#comment-43563</link>

		<dc:creator><![CDATA[Carlo]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2021 05:51:36 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Hannelore,

ich bin nun nach Jahren wieder hier auf Ihren Seiten gelandet. Mir gefällt das Layout, aber ich vermisse einige meiner Lieblingstexte zum Matriarchat und Patriarchat. Werden die alten Texte wieder erscheinen?

Liebe Grüße Carlo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Hannelore,</p>
<p>ich bin nun nach Jahren wieder hier auf Ihren Seiten gelandet. Mir gefällt das Layout, aber ich vermisse einige meiner Lieblingstexte zum Matriarchat und Patriarchat. Werden die alten Texte wieder erscheinen?</p>
<p>Liebe Grüße Carlo</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Was ist das patriarchale Paradigma? von Psyche		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/was-ist-das-patriarchale-paradigma/#comment-38920</link>

		<dc:creator><![CDATA[Psyche]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 20 Dec 2018 15:50:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Interessanter Quell-Link zu Hannelore Vonier: Was ist das patriarchale Paradigma? [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Interessanter Quell-Link zu Hannelore Vonier: Was ist das patriarchale Paradigma? [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Emotionale Lebendigkeit und die emotionelle Pest von Hass basiert auf &#8222;unsexy life&#8220; &#124; foodandpeace		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/emotionale-lebendigkeit-und-die-emotionelle-pest/#comment-36735</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hass basiert auf &#8222;unsexy life&#8220; &#124; foodandpeace]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Oct 2018 01:38:54 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] Verlust dieser Befriedigung und Zufriedenheit durch Triebunterdrückung bringt die &#8222;emotionale Pest&#8220; hervor, die W.R. in seinem Buch &#8222;die Massenpsychologie des Faschismus&#8220; [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Verlust dieser Befriedigung und Zufriedenheit durch Triebunterdrückung bringt die &#8222;emotionale Pest&#8220; hervor, die W.R. in seinem Buch &#8222;die Massenpsychologie des Faschismus&#8220; [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Saharasia-These oder Wie das Patriarchat entstand von Christian Gruber		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/die-saharasia-these-oder-wie-das-patriarchat-entstand/#comment-34385</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Gruber]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Aug 2018 17:11:04 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Liebe Hannelore, erst einmal vielen Dank für deinen interessanten Blog. Gerade habe ich noch etwas recherchiert über das Klima der letzten 10 000 Jahre und keinen großen Klimawandel in der Zeit von 6000 - 4000 vor unserer Zeitrechnung gefunden. Nichtsdestotrotz ist es ja eindeutig belegt daß die Sahara und der Nahe Osten einmal viel fruchtbarer und grüner waren und ein sehr viel feuchteres Klima hatten als heute. Als großes Klimaereignis dieser Zeit fand ich das Einströmen des Agassizsees in den Nordatlantik was bestimmt weit reichende Folgen hatte. Was könnten Überweidung und Erosion für eine Rolle gespielt haben im Klimawandel dieser Region? Weißt du etwas darüber?
Den Hinweis auf Jean Liedloff an anderer Stelle fand ich hilfreich. Glücklicherweise kenne ich ihr Buch &quot;Auf der Suche nach dem verlorenen Glück&quot; schon seit 30 Jahren und konnte so beim groß werden unserer beiden Töchter einiges kompensieren was ich an meiner eigenen Erziehung als nicht so gelungen empfunden hatte. Hoffentlich lesen diesen Blog auch viele Männer! Deinen Ansatz keinen Schuldigen zu finden, sondern wirklich zu verstehen, wie alles entstand, hilft vielleicht ein besseres Miteinander zu entwickeln.
Du kennst bestimmt Jared Diamond &quot;Kollaps&quot; und &quot;Arm und Reich&quot; in der auch eine Haltung vertreten wird, die ich der deinen ähnlich empfinde, daß jedes menschliche Verhalten eine nachvollziehbare Geschichte hat. Das gefällt mir gut!
Weiter so! Christian Gruber]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Hannelore, erst einmal vielen Dank für deinen interessanten Blog. Gerade habe ich noch etwas recherchiert über das Klima der letzten 10 000 Jahre und keinen großen Klimawandel in der Zeit von 6000 &#8211; 4000 vor unserer Zeitrechnung gefunden. Nichtsdestotrotz ist es ja eindeutig belegt daß die Sahara und der Nahe Osten einmal viel fruchtbarer und grüner waren und ein sehr viel feuchteres Klima hatten als heute. Als großes Klimaereignis dieser Zeit fand ich das Einströmen des Agassizsees in den Nordatlantik was bestimmt weit reichende Folgen hatte. Was könnten Überweidung und Erosion für eine Rolle gespielt haben im Klimawandel dieser Region? Weißt du etwas darüber?<br />
Den Hinweis auf Jean Liedloff an anderer Stelle fand ich hilfreich. Glücklicherweise kenne ich ihr Buch &#8222;Auf der Suche nach dem verlorenen Glück&#8220; schon seit 30 Jahren und konnte so beim groß werden unserer beiden Töchter einiges kompensieren was ich an meiner eigenen Erziehung als nicht so gelungen empfunden hatte. Hoffentlich lesen diesen Blog auch viele Männer! Deinen Ansatz keinen Schuldigen zu finden, sondern wirklich zu verstehen, wie alles entstand, hilft vielleicht ein besseres Miteinander zu entwickeln.<br />
Du kennst bestimmt Jared Diamond &#8222;Kollaps&#8220; und &#8222;Arm und Reich&#8220; in der auch eine Haltung vertreten wird, die ich der deinen ähnlich empfinde, daß jedes menschliche Verhalten eine nachvollziehbare Geschichte hat. Das gefällt mir gut!<br />
Weiter so! Christian Gruber</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Das Gedächtnis der Menschheit &#8211; Bert Brecht von Tagesdosis 30.11.2017 - Windbeutel des Jahres (Podcast) &#124; KenFM.de		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/thema/das-gedaechtnis-der-menschheit/#comment-27981</link>

		<dc:creator><![CDATA[Tagesdosis 30.11.2017 - Windbeutel des Jahres (Podcast) &#124; KenFM.de]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 13:45:09 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[[&#8230;] [2] &#8211; http://rette-sich-wer-kann.com/thema/das-gedaechtnis-der-menschheit/ [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] [2] &#8211; <a href="http://rette-sich-wer-kann.com/thema/das-gedaechtnis-der-menschheit/" rel="ugc">http://rette-sich-wer-kann.com/thema/das-gedaechtnis-der-menschheit/</a> [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die Saharasia-These oder Wie das Patriarchat entstand von Erfurt, gudrun		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/die-saharasia-these-oder-wie-das-patriarchat-entstand/#comment-26642</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erfurt, gudrun]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Jan 2018 12:41:06 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hier wurde mir eine Vermutung bestätigt, Patriarchat ist Ergebnis einer krankhaften Entwicklung infolge ungünstiger, fast möchte ich sagen mörderischer Lebensverhältnisse.  Für mich heißt das, die patriarchalen Verhaltensweisen liegen nicht In der Natur der Menschen. Und das gibt Hoffnung für die Zukunft.  De erste Schritt zur Heilung ist die Diagnose.  Das nächste ist dann wohl die Krankheitseinsicht des Patienten, in diesem Falle der Menschheit. Das wird schwierig. Alle, die davon wissen sollten diese Einsicht in die Krankheit und ihre Erscheinungsformen und Ursachen weitergeben. Dann haben unsere Nachkomme vieleicht Hoffnung und können die Menscheit heilen. Das Problem werden die Profiteure dieser Entwicklung sein..]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wurde mir eine Vermutung bestätigt, Patriarchat ist Ergebnis einer krankhaften Entwicklung infolge ungünstiger, fast möchte ich sagen mörderischer Lebensverhältnisse.  Für mich heißt das, die patriarchalen Verhaltensweisen liegen nicht In der Natur der Menschen. Und das gibt Hoffnung für die Zukunft.  De erste Schritt zur Heilung ist die Diagnose.  Das nächste ist dann wohl die Krankheitseinsicht des Patienten, in diesem Falle der Menschheit. Das wird schwierig. Alle, die davon wissen sollten diese Einsicht in die Krankheit und ihre Erscheinungsformen und Ursachen weitergeben. Dann haben unsere Nachkomme vieleicht Hoffnung und können die Menscheit heilen. Das Problem werden die Profiteure dieser Entwicklung sein..</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Emotionale Lebendigkeit und die emotionelle Pest von Mathias S.		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/lebendig-gesund/emotionale-lebendigkeit-und-die-emotionelle-pest/#comment-25851</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mathias S.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 11:34:33 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Guten Tag

Sehr interessanter und gut geschriebener Artikel! Da steckt viel Wahrheit mit drin. Normalerweise kommentiere ich nirgendwo im Internet, aber hier würde mich brennend interessieren, welche Schritte man hin zu einem &quot;genitalen Charakter&quot; bzw, zu einem vollkommen gesunden Mensch machen kann

Beste Grüße
Mathias S.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag</p>
<p>Sehr interessanter und gut geschriebener Artikel! Da steckt viel Wahrheit mit drin. Normalerweise kommentiere ich nirgendwo im Internet, aber hier würde mich brennend interessieren, welche Schritte man hin zu einem &#8222;genitalen Charakter&#8220; bzw, zu einem vollkommen gesunden Mensch machen kann</p>
<p>Beste Grüße<br />
Mathias S.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Fragen an Hannelore Vonier von Hannelore Vonier		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/fragen-an-hannelore-vonier/#comment-24070</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannelore Vonier]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 23 Nov 2017 15:50:24 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Mari, mein Mann ist inzwischen gestorben (vor 6 Jahren) und ich lebe allein. Ich hatte eine schwere Zeit nach seinem Tod; hat mich völlig aus dem Gleichgewicht gebracht. Ich lebe aber noch genauso, außer dass ich dieses Jahr angefangen habe zu reisen. Ich brauche mehr geistige/intellektuelle Stimulation, als ich sie an meinem Wohnort bekommen kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Mari, mein Mann ist inzwischen gestorben (vor 6 Jahren) und ich lebe allein. Ich hatte eine schwere Zeit nach seinem Tod; hat mich völlig aus dem Gleichgewicht gebracht. Ich lebe aber noch genauso, außer dass ich dieses Jahr angefangen habe zu reisen. Ich brauche mehr geistige/intellektuelle Stimulation, als ich sie an meinem Wohnort bekommen kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Lob und Tadel &#8211; die Selbstvertrauen zerstörende Kraft von Jack Silver		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/selbstbestimmung/lob-und-tadel-die-selbstvertrauen-zerstorende-kraft/#comment-23786</link>

		<dc:creator><![CDATA[Jack Silver]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 16:14:45 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Danke für diesen Beitrag.
Eine interessante Synchronizität ist, dass ich gerade einen Newsletter unserer Kriegerschule verfasst habe, der sich mit dem Thema Anerkennung beschäftigt, er kommt die Tage raus.
Die Unterscheidung Lob, Kompliment oder Tadel gegenüber der wertfreien Anerkennung, was nicht mehr bedeutet als gesehen zu werden.
Gerne teiel ich diesen Beitrag auf der Seite unseres Vereines Lebensweise.
Herzliche Grüße
Jack]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für diesen Beitrag.<br />
Eine interessante Synchronizität ist, dass ich gerade einen Newsletter unserer Kriegerschule verfasst habe, der sich mit dem Thema Anerkennung beschäftigt, er kommt die Tage raus.<br />
Die Unterscheidung Lob, Kompliment oder Tadel gegenüber der wertfreien Anerkennung, was nicht mehr bedeutet als gesehen zu werden.<br />
Gerne teiel ich diesen Beitrag auf der Seite unseres Vereines Lebensweise.<br />
Herzliche Grüße<br />
Jack</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Lob und Tadel &#8211; die Selbstvertrauen zerstörende Kraft von Martina Bedregal Calderón		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/selbstbestimmung/lob-und-tadel-die-selbstvertrauen-zerstorende-kraft/#comment-23785</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martina Bedregal Calderón]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Sep 2017 15:45:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[ich habe meinen in Peru geborenen und dort und in Deutschland geborenen Sohn, soweit es ging , nach den Ansätzen in diesem Buch erzogen. Er ist heute ein selbstbewusster, kreativer, seinen Weg gehender junger Mann. Ich selber als Kind einer narzisstischen Mutter hatte diese Chance nicht. darum wollte ich , dass mein Sohn anders aufwächst.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ich habe meinen in Peru geborenen und dort und in Deutschland geborenen Sohn, soweit es ging , nach den Ansätzen in diesem Buch erzogen. Er ist heute ein selbstbewusster, kreativer, seinen Weg gehender junger Mann. Ich selber als Kind einer narzisstischen Mutter hatte diese Chance nicht. darum wollte ich , dass mein Sohn anders aufwächst.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Index von Hannelore Vonier		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/schlagworte/#comment-23750</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannelore Vonier]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Sep 2017 15:58:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://rette-sich-wer-kann.com/schlagworte/#comment-23742&quot;&gt;Anton Salat&lt;/a&gt;.

Danke für diese wichtige Information! Ich melde mich bei Ihnen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://rette-sich-wer-kann.com/schlagworte/#comment-23742">Anton Salat</a>.</p>
<p>Danke für diese wichtige Information! Ich melde mich bei Ihnen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Index von Anton Salat		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/schlagworte/#comment-23742</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anton Salat]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2017 19:28:27 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo,

bin gerade über Ihre sehr interessante webseite gestolpert. Im Herbst erscheint das Buch &quot;Die Kinder der Zukunft&quot; von W.Reich erstmals auf Deutsch - (im Psychosozial Verlag). Ein immer noch sehr aktuelles und wichtiges Werk über Kindeserziehung und Säuglingsforschung.  Wäre das eine Besprechung/Vorankündigung inIhrer Seite wert?

Ich habe kein Impressum gefunden, daher meine Kontaktaufnahme auf diesem Weg.

Wenn Sie Interesse haben dann freue ich mich über eine Rückmeldung.

Herzlichen Dank!

Dr.med.Anton Salat
Bonndiorfer Str.100
79848 Bonndorf
Tel.:07653-961718
anton-salat@aponet.de]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,</p>
<p>bin gerade über Ihre sehr interessante webseite gestolpert. Im Herbst erscheint das Buch &#8222;Die Kinder der Zukunft&#8220; von W.Reich erstmals auf Deutsch &#8211; (im Psychosozial Verlag). Ein immer noch sehr aktuelles und wichtiges Werk über Kindeserziehung und Säuglingsforschung.  Wäre das eine Besprechung/Vorankündigung inIhrer Seite wert?</p>
<p>Ich habe kein Impressum gefunden, daher meine Kontaktaufnahme auf diesem Weg.</p>
<p>Wenn Sie Interesse haben dann freue ich mich über eine Rückmeldung.</p>
<p>Herzlichen Dank!</p>
<p>Dr.med.Anton Salat<br />
Bonndiorfer Str.100<br />
79848 Bonndorf<br />
Tel.:07653-961718<br />
<a href="mailto:anton-salat@aponet.de">anton-salat@aponet.de</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist die Goldene Regel noch zeitgemäß? War sie jemals human? von Marcus Breitmeyer		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/goldene-regel-hinterfragt/#comment-22685</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Breitmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 21:18:17 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=6817#comment-22685</guid>

					<description><![CDATA[Goldene Regel und Menschenrecht auf individuelle und kollektive Autonomie

Der Umkehrschluss der Goldenen Regel lautet, dass Du gegenüber der Gemeinschaft nur jene Rechte für Dich selbst in Anspruch nehmen kannst, die Du allen anderen Beteiligten universell zubilligst. Wer das Recht auf Autonomie der Anderen nicht respektiert, kann dieses Recht für sich selbst nicht beanspruchen.

Wer anderen Menschen mit Gewalt begegnet und die negativen Folgen dieser Gewalt billigend in Kauf nimmt oder beabsichtigt, muss damit rechnen, dass diese Anderen ihm selbst mit noch weit größerer Gewalt begegnen und deren Folgen ebenfalls billigend in Kauf nehmen bzw. dann sogar zu Recht beabsichtigen.

Das liegt in der Natur der Sache! Entweder einigen wir uns auf eine Moral, die für alle Beteiligten gilt, oder wir werden weiterhin ohne Moral auskommen müssen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Goldene Regel und Menschenrecht auf individuelle und kollektive Autonomie</p>
<p>Der Umkehrschluss der Goldenen Regel lautet, dass Du gegenüber der Gemeinschaft nur jene Rechte für Dich selbst in Anspruch nehmen kannst, die Du allen anderen Beteiligten universell zubilligst. Wer das Recht auf Autonomie der Anderen nicht respektiert, kann dieses Recht für sich selbst nicht beanspruchen.</p>
<p>Wer anderen Menschen mit Gewalt begegnet und die negativen Folgen dieser Gewalt billigend in Kauf nimmt oder beabsichtigt, muss damit rechnen, dass diese Anderen ihm selbst mit noch weit größerer Gewalt begegnen und deren Folgen ebenfalls billigend in Kauf nehmen bzw. dann sogar zu Recht beabsichtigen.</p>
<p>Das liegt in der Natur der Sache! Entweder einigen wir uns auf eine Moral, die für alle Beteiligten gilt, oder wir werden weiterhin ohne Moral auskommen müssen.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist die Goldene Regel noch zeitgemäß? War sie jemals human? von Marcus Breitmeyer		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/goldene-regel-hinterfragt/#comment-22684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Breitmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 20:41:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=6817#comment-22684</guid>

					<description><![CDATA[Wir werden das Patriarchat hinter uns lassen, weil wir im Recht sind. Um im Recht zu sein und auch im Recht zu bleiben, wenn wir gemeinsam vorgehen, bedarf es einer konsistenten und somit notwendigerweise auch universellen Moral.

Im Patriarchat wird Unrecht anstelle von Recht und nachfolgend mit Gewalt durch gesetzt. Gesetze sind schon allein deshalb als per sé unmoralisch einzustufen, weil es ihrer gewaltsamen Durchsetzung bedarf, um überhaupt Gültigkeit zu erlangen.

Die Gesetze des Staates unterscheiden sich in diesem Punkt übrigens nicht von den Naturgesetzen. Deren Durchsetzung erfolgt ebenso mit Gewalt, in diesem Fall durch die Naturgewalten, und ebenfalls ohne Rücksicht auf die Gerechtigkeit.

Fressen und Gefressen-Werden ist keine Moral, nicht mal unter Kannibalen! Als Stärkerer einen Schwächeren zu unterdrücken, um ihn am Erstarken zu hindern, ist kein Recht des Stärkeren, sondern ein moralischer Offenbarungseid. Schwach!!

Was sind das nur für Irre, die ein solches Vorgehen für ihr Recht halten?

Was sind das für defizitäre Leute, die sich selbst als machtvolle Vertreter eines mit Gewaltmonopol ausgestatteten Staates wähnen, und deren Irrsinn sich überhaupt nur mittels Gewaltenteilung der Institutionen mühsam im Zaume halten lässt?

Was machen diese Irren an der Spitze der Gesellschaft? Warum dulden wir das?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir werden das Patriarchat hinter uns lassen, weil wir im Recht sind. Um im Recht zu sein und auch im Recht zu bleiben, wenn wir gemeinsam vorgehen, bedarf es einer konsistenten und somit notwendigerweise auch universellen Moral.</p>
<p>Im Patriarchat wird Unrecht anstelle von Recht und nachfolgend mit Gewalt durch gesetzt. Gesetze sind schon allein deshalb als per sé unmoralisch einzustufen, weil es ihrer gewaltsamen Durchsetzung bedarf, um überhaupt Gültigkeit zu erlangen.</p>
<p>Die Gesetze des Staates unterscheiden sich in diesem Punkt übrigens nicht von den Naturgesetzen. Deren Durchsetzung erfolgt ebenso mit Gewalt, in diesem Fall durch die Naturgewalten, und ebenfalls ohne Rücksicht auf die Gerechtigkeit.</p>
<p>Fressen und Gefressen-Werden ist keine Moral, nicht mal unter Kannibalen! Als Stärkerer einen Schwächeren zu unterdrücken, um ihn am Erstarken zu hindern, ist kein Recht des Stärkeren, sondern ein moralischer Offenbarungseid. Schwach!!</p>
<p>Was sind das nur für Irre, die ein solches Vorgehen für ihr Recht halten?</p>
<p>Was sind das für defizitäre Leute, die sich selbst als machtvolle Vertreter eines mit Gewaltmonopol ausgestatteten Staates wähnen, und deren Irrsinn sich überhaupt nur mittels Gewaltenteilung der Institutionen mühsam im Zaume halten lässt?</p>
<p>Was machen diese Irren an der Spitze der Gesellschaft? Warum dulden wir das?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist die Goldene Regel noch zeitgemäß? War sie jemals human? von Marcus Breitmeyer		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/goldene-regel-hinterfragt/#comment-22682</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Breitmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 19:44:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=6817#comment-22682</guid>

					<description><![CDATA[Noch ein Gedanke zum vermeintlichen Gewaltmonopol des Staates:

Es ist zwischen deskriptiven (beschreibenden) und normativen (bestimmenden) Kategorien zu unterscheiden, wobei Moral sich notwendigerweise auf die zweite Gruppe von Kategorien stützt, da der Sinn &#038; Zweck von Moral nicht in der Beschreibung menschlichen Handelns liegt, sondern in seiner Bestimmung.

Bei der Gewalt und so auch bei der Gewalt des Staates gegen seine Bürger (Staatsgewalt) handelt es sich um eine deskriptive (beschreibende) Kategorie. Somit ist es unmöglich, Gewalt im Sinne eines Gewaltmonopols zu normieren. In der Realität, die es deskriptiv zu beschreiben gilt, existiert kein solches Monopol.

Die zunächst wertfreie Realität ist, dass jedes Individuum zu jedem Zeitpunkt Gewalt ausüben kann, und die Realität ist auch, dass die Bereitschaft des Individuums zur Gewalt gegen die Gesellschaft umso mehr zunimmt, je weniger die Gesellschaft bereit ist, die Autonomie des Individuums zu respektieren.

Insofern bedingt eines das andere: In einem Staat, der sich auf der Basis von Staatsgewalt konstituiert, und der seinen Bürgern mittels Gewaltmonopol das Notwehrrecht gegen die Gewaltherrschaft der staatlichen Institutionen abzusprechen versucht, nimmt die Gewalt der Menschen exponentiell zu.

Unmittelbar daraus folgt die relativ kurze Halbwertzeit patriarchaler Staaten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein Gedanke zum vermeintlichen Gewaltmonopol des Staates:</p>
<p>Es ist zwischen deskriptiven (beschreibenden) und normativen (bestimmenden) Kategorien zu unterscheiden, wobei Moral sich notwendigerweise auf die zweite Gruppe von Kategorien stützt, da der Sinn &amp; Zweck von Moral nicht in der Beschreibung menschlichen Handelns liegt, sondern in seiner Bestimmung.</p>
<p>Bei der Gewalt und so auch bei der Gewalt des Staates gegen seine Bürger (Staatsgewalt) handelt es sich um eine deskriptive (beschreibende) Kategorie. Somit ist es unmöglich, Gewalt im Sinne eines Gewaltmonopols zu normieren. In der Realität, die es deskriptiv zu beschreiben gilt, existiert kein solches Monopol.</p>
<p>Die zunächst wertfreie Realität ist, dass jedes Individuum zu jedem Zeitpunkt Gewalt ausüben kann, und die Realität ist auch, dass die Bereitschaft des Individuums zur Gewalt gegen die Gesellschaft umso mehr zunimmt, je weniger die Gesellschaft bereit ist, die Autonomie des Individuums zu respektieren.</p>
<p>Insofern bedingt eines das andere: In einem Staat, der sich auf der Basis von Staatsgewalt konstituiert, und der seinen Bürgern mittels Gewaltmonopol das Notwehrrecht gegen die Gewaltherrschaft der staatlichen Institutionen abzusprechen versucht, nimmt die Gewalt der Menschen exponentiell zu.</p>
<p>Unmittelbar daraus folgt die relativ kurze Halbwertzeit patriarchaler Staaten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Ist die Goldene Regel noch zeitgemäß? War sie jemals human? von Marcus Breitmeyer		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/existenzielle-fragen/goldene-regel-hinterfragt/#comment-22679</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Breitmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 18:22:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=6817#comment-22679</guid>

					<description><![CDATA[Die Goldene Regel bzw. das Universalitätsprinzip des kategorischen Imperativs ist die Grundlage für Moral. Eine Regel (im Kant&#039;schen Sinne einer Handlungsmaxime) ist entweder immer (universell) richtig, oder sie ist niemals richtig. Jene Handlungsmaximen, die im Widerspruch zum Universalitätsprinzip stehen, gelten nur willkürlich und stehen demnach nicht im Dienste der Gerechtigkeit.

&quot;... wo die Gleichheit, die den Kern der Gerechtigkeit ausmacht, bei der Setzung positiven Rechts bewusst verleugnet wurde, da ist das Gesetz nicht etwa nur ‚unrichtiges‘ Recht, vielmehr entbehrt es überhaupt der Rechtsnatur. Denn man kann Recht, auch positives Recht, gar nicht anders definieren, als eine Ordnung und Satzung, die ihrem Sinne nach bestimmt ist, der Gerechtigkeit zu dienen.“

Schreibt Gustav Radbruch. Eine Regel ist nur dann als moralisch anzusehen (= gerecht), wenn sie universelle Gültigkeit hat und dementsprechend universell angewendet werden kann. Ohne die Goldene Regel gibt es keine Gerechtigkeit. Gegen diesen Grundsatz wird im Patriarchat ununterbrochen verstoßen, was den Rückschluss zulässt, dass das Patriarchat über KEINE Moral verfügt.

Das Grundproblem besteht meines Erachtens darin, dass Staaten nicht in der Lage sind, das &#039;universelle Menschenrecht auf individuelle und kollektive Autonomie&#039; ihrer Bürger zu schützen, weil sie sich auf der Basis von Staatsgewalt gegen ihre Bürger und somit unter vorsätzlicher Missachtung dieses Rechts konstituieren.

Ebenso gut könnten wir den Bock zum Gärtner machen!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Goldene Regel bzw. das Universalitätsprinzip des kategorischen Imperativs ist die Grundlage für Moral. Eine Regel (im Kant&#8217;schen Sinne einer Handlungsmaxime) ist entweder immer (universell) richtig, oder sie ist niemals richtig. Jene Handlungsmaximen, die im Widerspruch zum Universalitätsprinzip stehen, gelten nur willkürlich und stehen demnach nicht im Dienste der Gerechtigkeit.</p>
<p>&#8222;&#8230; wo die Gleichheit, die den Kern der Gerechtigkeit ausmacht, bei der Setzung positiven Rechts bewusst verleugnet wurde, da ist das Gesetz nicht etwa nur ‚unrichtiges‘ Recht, vielmehr entbehrt es überhaupt der Rechtsnatur. Denn man kann Recht, auch positives Recht, gar nicht anders definieren, als eine Ordnung und Satzung, die ihrem Sinne nach bestimmt ist, der Gerechtigkeit zu dienen.“</p>
<p>Schreibt Gustav Radbruch. Eine Regel ist nur dann als moralisch anzusehen (= gerecht), wenn sie universelle Gültigkeit hat und dementsprechend universell angewendet werden kann. Ohne die Goldene Regel gibt es keine Gerechtigkeit. Gegen diesen Grundsatz wird im Patriarchat ununterbrochen verstoßen, was den Rückschluss zulässt, dass das Patriarchat über KEINE Moral verfügt.</p>
<p>Das Grundproblem besteht meines Erachtens darin, dass Staaten nicht in der Lage sind, das &#8218;universelle Menschenrecht auf individuelle und kollektive Autonomie&#8216; ihrer Bürger zu schützen, weil sie sich auf der Basis von Staatsgewalt gegen ihre Bürger und somit unter vorsätzlicher Missachtung dieses Rechts konstituieren.</p>
<p>Ebenso gut könnten wir den Bock zum Gärtner machen!</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Pucken: Warum Eltern ihre Babys in Zwangsjacken wickeln von Marcus Breitmeyer		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/gemeinschaft/kinder/pucken-zwangsjacken/#comment-22677</link>

		<dc:creator><![CDATA[Marcus Breitmeyer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 May 2016 17:40:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=8291#comment-22677</guid>

					<description><![CDATA[Bewegungsunfähig eingebunden zu sein, verursacht zunächst Angst bis hin zur Panik und in letzter Konsequenz Hass, und zwar auf jenen Menschen, der aktiv einbindet und einen anderen Menschen (hier einen Säugling) seiner Bewegungsfähigkeit beraubt. Wollen diese Mütter etwa von ihren eigenen Kindern gefürchtet und gehasst werden?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bewegungsunfähig eingebunden zu sein, verursacht zunächst Angst bis hin zur Panik und in letzter Konsequenz Hass, und zwar auf jenen Menschen, der aktiv einbindet und einen anderen Menschen (hier einen Säugling) seiner Bewegungsfähigkeit beraubt. Wollen diese Mütter etwa von ihren eigenen Kindern gefürchtet und gehasst werden?</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die dunkle Seite der deutschen Besessenheit von der Indianerkultur Nordamerikas von Michael Schenk		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/die-dunkle-seite-der-deutschen-besessenheit-von-der-indianerkultur-nordamerikas/#comment-22028</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Schenk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 14:59:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=8116#comment-22028</guid>

					<description><![CDATA[Hallo Uwe, ich muss dir (leider) zustimmen, auch wenn ich befürchte, dass unsere wachsende Erdbevölkerung, die Wegwerfmentalität und die vorsätzliche Benachteiligung des Bio-Anbaus, durch Normen der EU-Kommission (basierend auf &quot;Beratungen&quot; der Lebensmittelgroßkonzerne), kaum eine andere Möglichkeit lassen, als auch die Felder zu benutzen. Von zweien der alten Pueblo-Stämme weiß man inzwischen, dass sie aufgrund des eigenen &quot;Raubbaus&quot; ausgestorben sind. Der eine Stamm fällte, für den Pueblobau und Feuerholz, mehr Bäume als nachwuchsen, der andere Stamm hatte eine wachsende Population und gab den Ackerböden keine Zeit, sich zu erholen, so dass sie auslaugten und der Stamm schließlich verhungerte. Wir könnten von den Naturvölkern so verdammt viel lernen, selbst sogar aus unserer eigenen Geschichte der Misswirtschaft, aber das hier und jetzt scheint mehr zu zählen, als das später.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Uwe, ich muss dir (leider) zustimmen, auch wenn ich befürchte, dass unsere wachsende Erdbevölkerung, die Wegwerfmentalität und die vorsätzliche Benachteiligung des Bio-Anbaus, durch Normen der EU-Kommission (basierend auf &#8222;Beratungen&#8220; der Lebensmittelgroßkonzerne), kaum eine andere Möglichkeit lassen, als auch die Felder zu benutzen. Von zweien der alten Pueblo-Stämme weiß man inzwischen, dass sie aufgrund des eigenen &#8222;Raubbaus&#8220; ausgestorben sind. Der eine Stamm fällte, für den Pueblobau und Feuerholz, mehr Bäume als nachwuchsen, der andere Stamm hatte eine wachsende Population und gab den Ackerböden keine Zeit, sich zu erholen, so dass sie auslaugten und der Stamm schließlich verhungerte. Wir könnten von den Naturvölkern so verdammt viel lernen, selbst sogar aus unserer eigenen Geschichte der Misswirtschaft, aber das hier und jetzt scheint mehr zu zählen, als das später.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die dunkle Seite der deutschen Besessenheit von der Indianerkultur Nordamerikas von Uwe		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/die-dunkle-seite-der-deutschen-besessenheit-von-der-indianerkultur-nordamerikas/#comment-22026</link>

		<dc:creator><![CDATA[Uwe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 14:22:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=8116#comment-22026</guid>

					<description><![CDATA[Das sind gute Punkte, Michael. Es war ein Krieg und es gab weniger und stärker kriegerische Stämme. Vielleicht hätte man einen Teil der Konflikte vermeiden können, wenn den Stämmen genügend ihres ursprünglichen Landes zugestanden worden wäre, anstatt sie in Reservationen zu verfrachten. Aber der grundlegende Konflikt besteht zwischen der europäischen Sicht von &quot;Wildnis&quot;, die es zu zähmen gilt - eine Sicht auf die Natur vom Standpunkt des Ackerbaus aus - und der freien Bewegung der von Jagd lebenden Stämme in der Natur. Dieses kulturelle Problem besteht ja heute noch. 
Ein Teil des Problems kommt daher, dass unsere Ernährung größtenteils auf einjährigen Pflanzen beruht - Gräser. Die sind Pionierpflanzen und sie wachsen auf gestörten (freigelegten) Böden. Die weltweite und industrialisierte Ausbreitung dieser Methode führt inzwischen dazu, dass überall massiv die Böden zerstört werden. Da könnten wir einiges von den nord- und südamerikanischen Ureinwohnern lernen, von denen einige Völker verstanden haben, wie man Landwirtschaft mit vollständigen Ökosystemen betreibt! Wälder sind viel produktiver als Felder...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind gute Punkte, Michael. Es war ein Krieg und es gab weniger und stärker kriegerische Stämme. Vielleicht hätte man einen Teil der Konflikte vermeiden können, wenn den Stämmen genügend ihres ursprünglichen Landes zugestanden worden wäre, anstatt sie in Reservationen zu verfrachten. Aber der grundlegende Konflikt besteht zwischen der europäischen Sicht von &#8222;Wildnis&#8220;, die es zu zähmen gilt &#8211; eine Sicht auf die Natur vom Standpunkt des Ackerbaus aus &#8211; und der freien Bewegung der von Jagd lebenden Stämme in der Natur. Dieses kulturelle Problem besteht ja heute noch.<br />
Ein Teil des Problems kommt daher, dass unsere Ernährung größtenteils auf einjährigen Pflanzen beruht &#8211; Gräser. Die sind Pionierpflanzen und sie wachsen auf gestörten (freigelegten) Böden. Die weltweite und industrialisierte Ausbreitung dieser Methode führt inzwischen dazu, dass überall massiv die Böden zerstört werden. Da könnten wir einiges von den nord- und südamerikanischen Ureinwohnern lernen, von denen einige Völker verstanden haben, wie man Landwirtschaft mit vollständigen Ökosystemen betreibt! Wälder sind viel produktiver als Felder&#8230;</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Familie – ein überholtes Modell oder Fehlkonstruktion von Anfang an? von Das patriarchale Familien-Ideal und dessen sozio-ökonomische Unverträglichkeit &#171; archemama		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/herrschaft/familie-ein-ueberholtes-modell-oder-fehlkonstruktion-von-anfang-an/#comment-22023</link>

		<dc:creator><![CDATA[Das patriarchale Familien-Ideal und dessen sozio-ökonomische Unverträglichkeit &#171; archemama]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Apr 2016 13:01:44 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/patriarchat/familie-ein-ueberholtes-modell-oder-fehlkonstruktion-von-anfang-an/#comment-22023</guid>

					<description><![CDATA[[&#8230;] Familie – ein überholtes Modell oder Fehlkonstruktion von Anfang an? [&#8230;]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] Familie – ein überholtes Modell oder Fehlkonstruktion von Anfang an? [&#8230;]</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die dunkle Seite der deutschen Besessenheit von der Indianerkultur Nordamerikas von Michael Schenk		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/die-dunkle-seite-der-deutschen-besessenheit-von-der-indianerkultur-nordamerikas/#comment-21925</link>

		<dc:creator><![CDATA[Michael Schenk]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 18:17:07 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=8116#comment-21925</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/die-dunkle-seite-der-deutschen-besessenheit-von-der-indianerkultur-nordamerikas/#comment-21919&quot;&gt;Hannelore Vonier&lt;/a&gt;.

Hallo Hannelore, die von dir angeführte &quot;Kriegerschule&quot; greift ausschließlich den spirituellen Bereich auf und geht am Zweck des Kriegers/Kämpfers vorbei. Das klingt ein bisschen, als wolle man den Begriff Krieger mit dem &quot;Kampf gegen den inneren Unglauben&quot; definieren. Bei den Huronen gab es diesen spirituellen Bereich des Kriegers nicht, er war für den Krieg bestimmt. Bei den Delawaren würde ich das stärker differenzieren. Für die späteren Präriestämme und die Stämme der Apachen gilt jedoch definitv der Krieger als &quot;Kriegsmann&quot;, der gegen den Feind antrat. Dass sie dabei auch ihre spirituelle Seite hatten, ist ja unbestritten. Doch letztlich hatte der Krieger nun einmal die Funktion des tötens. Nicht jeder indianische Mann wollte diesem Weg folgen und ich finde es ein Zeichen der Selbstbestimmung, dass dies innerhalb der meisten Stämme akzeptiert wurde. Ein Krieger konnte auch jederzeit den &quot;Kriegspfad&quot; verlassen, was ihn von weißen Soldaten unterschied. Bezüglich der Definition &quot;Krieger&quot; finde ich auch die Symbolik der &quot;Federtracht&quot; bei den Cheyenne und Lakota sehr bezeichnend. Davon abgesehen fände ich es gut, wenn sich alle Krieger dieser Welt eher der spitituellen Seite zuwenden würde, die in der Kriegerschule.de angeboten wird.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/die-dunkle-seite-der-deutschen-besessenheit-von-der-indianerkultur-nordamerikas/#comment-21919">Hannelore Vonier</a>.</p>
<p>Hallo Hannelore, die von dir angeführte &#8222;Kriegerschule&#8220; greift ausschließlich den spirituellen Bereich auf und geht am Zweck des Kriegers/Kämpfers vorbei. Das klingt ein bisschen, als wolle man den Begriff Krieger mit dem &#8222;Kampf gegen den inneren Unglauben&#8220; definieren. Bei den Huronen gab es diesen spirituellen Bereich des Kriegers nicht, er war für den Krieg bestimmt. Bei den Delawaren würde ich das stärker differenzieren. Für die späteren Präriestämme und die Stämme der Apachen gilt jedoch definitv der Krieger als &#8222;Kriegsmann&#8220;, der gegen den Feind antrat. Dass sie dabei auch ihre spirituelle Seite hatten, ist ja unbestritten. Doch letztlich hatte der Krieger nun einmal die Funktion des tötens. Nicht jeder indianische Mann wollte diesem Weg folgen und ich finde es ein Zeichen der Selbstbestimmung, dass dies innerhalb der meisten Stämme akzeptiert wurde. Ein Krieger konnte auch jederzeit den &#8222;Kriegspfad&#8220; verlassen, was ihn von weißen Soldaten unterschied. Bezüglich der Definition &#8222;Krieger&#8220; finde ich auch die Symbolik der &#8222;Federtracht&#8220; bei den Cheyenne und Lakota sehr bezeichnend. Davon abgesehen fände ich es gut, wenn sich alle Krieger dieser Welt eher der spitituellen Seite zuwenden würde, die in der Kriegerschule.de angeboten wird.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Lob und Tadel &#8211; die Selbstvertrauen zerstörende Kraft von Hannelore Vonier		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/selbstbestimmung/lob-und-tadel-die-selbstvertrauen-zerstorende-kraft/#comment-21920</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannelore Vonier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 16:19:49 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=7437#comment-21920</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://rette-sich-wer-kann.com/selbstbestimmung/lob-und-tadel-die-selbstvertrauen-zerstorende-kraft/#comment-20436&quot;&gt;Atze&lt;/a&gt;.

Am älter werden und Neues/Anderes machen. Ich habe über 12 Jahre lang &#039;full time&#039; recherchiert und gebloggt. Die meisten Beiträge sind zeitlos und ich halte die Software aktuell, damit der Zugang weiterhin möglich ist. Ansonsten bin ich unter meinem Namen auf Facebook aktiv und kann abonniert werden. Dort kann ich durch Verlinken auf Texte und Videos verweisen, die ich nun nicht mehr selber produzieren muss. https://www.facebook.com/hannelore.vonier]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://rette-sich-wer-kann.com/selbstbestimmung/lob-und-tadel-die-selbstvertrauen-zerstorende-kraft/#comment-20436">Atze</a>.</p>
<p>Am älter werden und Neues/Anderes machen. Ich habe über 12 Jahre lang &#8218;full time&#8216; recherchiert und gebloggt. Die meisten Beiträge sind zeitlos und ich halte die Software aktuell, damit der Zugang weiterhin möglich ist. Ansonsten bin ich unter meinem Namen auf Facebook aktiv und kann abonniert werden. Dort kann ich durch Verlinken auf Texte und Videos verweisen, die ich nun nicht mehr selber produzieren muss. <a href="https://www.facebook.com/hannelore.vonier" rel="nofollow ugc">https://www.facebook.com/hannelore.vonier</a></p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Die dunkle Seite der deutschen Besessenheit von der Indianerkultur Nordamerikas von Hannelore Vonier		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/die-dunkle-seite-der-deutschen-besessenheit-von-der-indianerkultur-nordamerikas/#comment-21919</link>

		<dc:creator><![CDATA[Hannelore Vonier]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Apr 2016 16:10:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=8116#comment-21919</guid>

					<description><![CDATA[Als Antwort auf &lt;a href=&quot;https://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/die-dunkle-seite-der-deutschen-besessenheit-von-der-indianerkultur-nordamerikas/#comment-20519&quot;&gt;Michael Schenk&lt;/a&gt;.

Viel zu lang, um auf jeden Aspekt einzugehen. Aber ein &#039;Krieger&#039; ist kein Soldat. Siehe dazu die Definition von &lt;em&gt;Krieger &lt;/em&gt;auf &lt;a href=&quot;http://kriegerschule.de&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;kriegerschule.de&lt;/a&gt; Dort bilden sich nach &lt;strong&gt;ursprünglich &lt;/strong&gt;indianischem Vorbild in Deutschland Krieger aus. Man muss auch die Epochen beachten. Manche Stämme wurden so von den patriarchalen Weißen vereinnahmt (in Zwangs-Schulen zB.) und ihrer eigenen Kultur beraubt, so dass diese sich im Laufe der Zeit bis heute wie amerikanische Weiße verhalten. Sie kennen den &quot;Alten Weg&quot; nicht mehr. Diese darf man nicht mit den Nativen verwechseln, die noch traditionell leben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Antwort auf <a href="https://rette-sich-wer-kann.com/gesellschaft-im-wandel/die-dunkle-seite-der-deutschen-besessenheit-von-der-indianerkultur-nordamerikas/#comment-20519">Michael Schenk</a>.</p>
<p>Viel zu lang, um auf jeden Aspekt einzugehen. Aber ein &#8218;Krieger&#8216; ist kein Soldat. Siehe dazu die Definition von <em>Krieger </em>auf <a href="http://kriegerschule.de" rel="nofollow">kriegerschule.de</a> Dort bilden sich nach <strong>ursprünglich </strong>indianischem Vorbild in Deutschland Krieger aus. Man muss auch die Epochen beachten. Manche Stämme wurden so von den patriarchalen Weißen vereinnahmt (in Zwangs-Schulen zB.) und ihrer eigenen Kultur beraubt, so dass diese sich im Laufe der Zeit bis heute wie amerikanische Weiße verhalten. Sie kennen den &#8222;Alten Weg&#8220; nicht mehr. Diese darf man nicht mit den Nativen verwechseln, die noch traditionell leben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Kommentar zu Energiesauger erkennen &#8211; Einfach schlechte Gesellschaft loswerden von Miyuri		</title>
		<link>https://rette-sich-wer-kann.com/selbstbestimmung/energiesauger-erkennen-einfach-schlechte-gesellschaft-loswerden/#comment-20724</link>

		<dc:creator><![CDATA[Miyuri]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Mar 2016 16:15:03 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://rette-sich-wer-kann.com/?p=3509#comment-20724</guid>

					<description><![CDATA[Vielen Dank für den Beitrag! Eigendlich war ich auf der Suche nach einem Artikel, wie ich schlechte Erfahrungen verarbeiten kann. Aber durch diesen Artikel gehts mir jetzt viel besser, denke ich. Ich habe mir jetzt eine Liste gemacht und ich sehe direkt vor mir, wen ich von Anfang an hätte vermeiden sollen. Mir kommt alles jetzt viel verständlicher und übersichtlicher vor.
Die Menschen, die mich so akzeptieren würden wie ich bin ohne jeglichen Einfluss von anderen, haben ich jetzt auf einem Blick und ich kann jetzt präzise daran arbeiten den Kontakt und die Freundschaft zu ihnen zu verbessern und auszubauen. 
Natürlich stimme ich zu, dass nicht immer die anderen Schuld sind. Daher sollte man sich erst einmal bewusst werden, welche Fehler man selbst begangen hat, um einzuschätzen, ob es Wert ist die Freundschaft abzubrechen. Dabei hilft es auch das Schlechte zu verarbeiten, von beiden Seiten, und daran zu arbeiten.

Das Problem liegt jetzt nur noch, ob ich den Mut  besitze, die Personen anzusprechen, da ich generell kaum mit ihnen rede ... haha.

Aber nochmals Dankeschön, mal sehen wie ich es umsetze! °---°]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für den Beitrag! Eigendlich war ich auf der Suche nach einem Artikel, wie ich schlechte Erfahrungen verarbeiten kann. Aber durch diesen Artikel gehts mir jetzt viel besser, denke ich. Ich habe mir jetzt eine Liste gemacht und ich sehe direkt vor mir, wen ich von Anfang an hätte vermeiden sollen. Mir kommt alles jetzt viel verständlicher und übersichtlicher vor.<br />
Die Menschen, die mich so akzeptieren würden wie ich bin ohne jeglichen Einfluss von anderen, haben ich jetzt auf einem Blick und ich kann jetzt präzise daran arbeiten den Kontakt und die Freundschaft zu ihnen zu verbessern und auszubauen.<br />
Natürlich stimme ich zu, dass nicht immer die anderen Schuld sind. Daher sollte man sich erst einmal bewusst werden, welche Fehler man selbst begangen hat, um einzuschätzen, ob es Wert ist die Freundschaft abzubrechen. Dabei hilft es auch das Schlechte zu verarbeiten, von beiden Seiten, und daran zu arbeiten.</p>
<p>Das Problem liegt jetzt nur noch, ob ich den Mut  besitze, die Personen anzusprechen, da ich generell kaum mit ihnen rede &#8230; haha.</p>
<p>Aber nochmals Dankeschön, mal sehen wie ich es umsetze! °&#8212;°</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
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