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	<title>Konsumpf &#8211; Forum für kreative Konsumkritik &#8211; Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</title>
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		<title>Werbung ohne Pause – wie Außenwerbung unsere Städte kapert</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15564</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 May 2024 10:31:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nun melde ich mich auch endlich mal wieder – weil es in der sehr sehenswerten Sendereihe Reschke Fernsehen in der ARD eine Sendung gab, die thematisch nun wirklich zu 100 % in meinen Blog passt. Es wird die durchaus bedenkliche krebsgeschwürartige Ausbreitung von Reklame in allen Lebensräumen geschildert, und wie der sog. technische Fortschritt auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15564">Werbung ohne Pause – wie Außenwerbung unsere Städte kapert</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
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<p>Nun melde ich mich auch endlich mal wieder – weil es in der sehr sehenswerten Sendereihe <a href="https://www.ardmediathek.de/video/reschke-fernsehen/werbung-ohne-pause-wie-aussenwerbung-unsere-staedte-kapert/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLm5kci5kZS80ODY3XzIwMjQtMDUtMDItMjMtMzU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reschke Fernsehen</a> in der ARD eine Sendung gab, die thematisch nun wirklich zu 100 % in meinen Blog passt. Es wird die durchaus bedenkliche krebsgeschwürartige Ausbreitung von Reklame in allen Lebensräumen geschildert, und wie der sog. technische Fortschritt auch die Außenwerbung erfasst und bedrohlicher macht.</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p><em>Werbung verfolgt uns nicht nur in Zeitschriften, TV, Radio oder Kino, sondern durch unzählige Nutzerdaten auch ganz gezielt im Internet: bei Instagram, TikTok, YouTube und Co. Doch dort können wir immerhin noch flüchten; einfach das Handy weglegen oder den TV ausmachen. Das geht bei Außenwerbung nicht. Und die wird immer mehr: nicht nur auf Plakaten, sondern auch mit Werbevideos, an Straßen und mittlerweile auch in immer mehr Schaufenstern. Und wie im Internet ist alles personalisiert und ein gutes Geschäft für unsere Städte. Reschke Fernsehen über die Dauerwerbesendung in Deutschlands Städten.</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.ardmediathek.de/video/reschke-fernsehen/werbung-ohne-pause-wie-aussenwerbung-unsere-staedte-kapert/das-erste/Y3JpZDovL2Rhc2Vyc3RlLm5kci5kZS80ODY3XzIwMjQtMDUtMDItMjMtMzU" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="566" src="https://konsumpf.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-2024-06-06-um-09.14.01-1024x566.png" alt="" class="wp-image-15572" srcset="https://konsumpf.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-2024-06-06-um-09.14.01-1024x566.png 1024w, https://konsumpf.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-2024-06-06-um-09.14.01-300x166.png 300w, https://konsumpf.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-2024-06-06-um-09.14.01-250x138.png 250w, https://konsumpf.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-2024-06-06-um-09.14.01-768x425.png 768w, https://konsumpf.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-2024-06-06-um-09.14.01-1536x850.png 1536w, https://konsumpf.de/wp-content/uploads/2024/06/Bildschirmfoto-2024-06-06-um-09.14.01-2048x1133.png 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
</blockquote>
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		<title>Nestlé – eine Abrechnung</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15555</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2023 15:55:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbeutung]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>So, da bin ich dann endlich doch mal wieder – erstmal allen noch ein frohes neues Jahr (auch wenn es zu einem signifikanten Teil schon wieder rum ist). Und da einer meiner favorisierten YouTube-Kanäle, nämlich Der Dunkle Parabelritter, gerade ein zum Thema meines Blogs passendes Video veröffentlicht hat, will ich es Euch doch auch empfehlen. [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>So, da bin ich dann endlich doch mal wieder – erstmal allen noch ein frohes neues Jahr (auch wenn es zu einem signifikanten Teil schon wieder rum ist). Und da einer meiner favorisierten YouTube-Kanäle, nämlich <strong><a href="https://www.youtube.com/@Parabelritter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Der Dunkle Parabelritter</a></strong>, gerade ein zum Thema meines Blogs passendes Video veröffentlicht hat, will ich es Euch doch auch empfehlen. Es geht um unser aller „Lieblingskonzern“ Nestlé&#8230;</p>



<blockquote class="wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow">
<p>Nestlé gehört zu den finanziell erfolgreichsten Firmen unserer Zeit. Doch wie sieht ihr Geschäft wirklich aus? Heute sprechen wir über die Skandale dieser Firma, aber nicht nur die, welche allen bekannt sind, sondern auch all das, was unter der immensen Anzahl an Verbrechen einfach begraben wurde. Mit Nestlé haben wir den Inbegriff dessen, was geschieht, wenn eine Firma Gewinn über jede Ethik und Moral stellt.</p>
</blockquote>



<a href="https://konsumpf.de/?p=15555"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/MwBDXloO5OY/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br />



<p>Und hier noch der angesprochene zweite Teil der Abrechnung mit Nestlé:</p>



<a href="https://konsumpf.de/?p=15555"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/KGDFLSl8J9k/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br />
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			</item>
		<item>
		<title>Blogtipp: Das geht so gar nicht!</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15547</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2022 11:47:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Surftipp]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erstmal ein frohes neues Jahr an alle Leser! Mal schauen, was 2022 so für uns alle in petto hat&#8230; Heute möchte ich Euch unbedingt einen relativ neuen, spannenden deutschsprachigen Blog rund um den allgemeinen und nach wie vor wütendenden Konsum- und Werbewahnsinn vorstellen – „Das geht so gar nicht!“: „Das geht so gar nicht!“ Der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15547">Blogtipp: Das geht so gar nicht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmal ein<strong> frohes neues Jahr</strong> an alle Leser! Mal schauen, was 2022 so für uns alle in petto hat&#8230;</p>
<p>Heute möchte ich Euch unbedingt einen relativ neuen, spannenden deutschsprachigen Blog rund um den allgemeinen und nach wie vor wütendenden Konsum- und Werbewahnsinn vorstellen – <a href="https://gehtsogarnicht.de/" target="_blank" rel="noopener">„Das geht so gar nicht!“</a>:</p>
<blockquote>
<div>„Das geht so gar nicht!“ Der Name unseres Blogs ist Programm, denn wir befassen uns in unseren Artikeln mit all den Themen, bei denen uns tagtäglich die Hutschnur platzt. Wir schreiben über Umweltsünder, die ihren Müll einfach in die Gegend werfen oder illegal entsorgen, aber auch über Firmen, die ihre Produkte trotz Klimawandel weiterhin in unnötige (Plastik-)Verpackungen hüllen. Wir befassen uns mit „geplantem Verschleiß“, also absichtlich fehlentwickelten Geräten, die man schon nach kurzer Zeit wieder durch neue ersetzen muss (z.B. weil anfällige Billigteile verbaut sind oder Betriebssystem und Software nicht mehr aktualisiert werden). Anstatt das Geld in robuste, langlebige und umweltfreundliche Produkte zu investieren, wird es lieber für Werbung und Imagekampagnen zum Fenster rausgeworfen. Eine ganze Reihe unserer Artikel ist passenderweise der Reklame gewidmet, die zunehmend aufdringlicher und nerviger gestaltet wird und in immer mehr Lebensbereiche eindringt. Wir schreiben über die voranschreitende Entmündigung des Kunden, die aber auch deswegen funktioniert, weil sich zu viele Konsumenten durch Rabatte oder Vorteile blenden lassen und das Kleingedruckte nicht lesen. Wir beleuchten ganz offensichtliche Gängelungen, aber auch die versteckten Hintergedanken der Firmen, das langsame Sterben des freien Internets durch Staats- und Firmeninteressen (Geoblocking, Paywalls etc.), den allgegenwärtigen Datenklau, die vielen unnötigen Nachteile von digitalen Medien u.v.m.</div>
<div>Dabei wollen wir aber nicht nur meckern. Wir haben Hintergründe recherchiert, zeigen bessere Alternativen auf und versuchen, Tipps für den Alltag zu geben. Unser Ziel ist es, ein paar mehr Menschen für das eine oder andere Thema zu sensibilisieren. Gemeinsam können wir etwas bewegen – und wenn es nur durch eine gemeinsame „Entscheidung mit den Füßen“ ist.</div>
</blockquote>
<div>Schaut doch mal vorbei!</div>
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		<title>Enteignet Facebook!</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15544</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 17 Dec 2021 11:34:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konzernkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zugegeben, ich war früher nie so der große Freund von Jan Böhmermann. Aber sein ZDF Magazin Royale, das immer freitags nach der heute show läuft, ist eine richtig klasse Sendung, in der er investigativ vielen Missständen auf den Grund geht. Immer auch mit Augenzwinkern, aber eben auch dem nötigen Ernst. Die letzte Show des Jahres [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, ich war früher nie so der große Freund von Jan Böhmermann. Aber sein ZDF Magazin Royale, das immer freitags nach der heute show läuft, ist eine richtig klasse Sendung, in der er investigativ vielen Missständen auf den Grund geht. Immer auch mit Augenzwinkern, aber eben auch dem nötigen Ernst. Die letzte Show des Jahres befasste sich mit Facebook und deren schädlichen Einflüssen auf Politik und Gesellschaft. Ein ganz übler Konzern.</p>
<blockquote><p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Die blaue Hölle des Internets: Facebook. Der Social Media Meta-Konzern ist das TikTok für Hässliche, das Twitter für Dumme und das Telegram für Festnetztelefonierer! Und ganz nebenbei gefährdet es die Gesundheit von Menschen, ist mitverantwortlich für Hass, Hetze, Suizide, Versklavung, Völkermorde und fackelt die Demokratien der Erde ab. Facebook, wir wissen, wo dein Auto steht!</span></p></blockquote>
<p><a href="https://konsumpf.de/?p=15544"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/ALzSAC4Wl6c/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die fatalen Folgen von Fast Fashion</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15542</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 May 2021 15:01:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Konzernkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das Modewort „Fast Fashion“ geistert ja nun seit einigen Jahren schon durch die Medien – es steht sehr passend für Wegwerfmode von Billigmarken wie Primark, H&#38;M, Zara etc.. Hier ist die Kleidung so günstig, dass es viele Kunden gibt, die einfach mal so einen Berg Klamotten kaufen, selbst wenn dann vieles im Schrank vergammelt. Kost&#8217; [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15542">Die fatalen Folgen von Fast Fashion</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Modewort „Fast Fashion“ geistert ja nun seit einigen Jahren schon durch die Medien – es steht sehr passend für Wegwerfmode von Billigmarken wie Primark, H&amp;M, Zara etc.. Hier ist die Kleidung so günstig, dass es viele Kunden gibt, die einfach mal so einen Berg Klamotten kaufen, selbst wenn dann vieles im Schrank vergammelt. Kost&#8217; ja nix! Dazu kommt dann noch die schlechte Qualität, die dafür sorgt, dass die Sachen schnell kaputt gehen und auch nicht recyclet werden können. Über diesen Missstand hat ZDF Zoom neulich eine spannende Doku gesendet, die das Problem kurz umreißt und darstellt – <strong>„Vom Klamotten-Kaufrausch zum Altkleider-Müllberg: Warum Recycling bei Fast Fashion nicht klappt“:</strong></p>
<blockquote><p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Fast Fashion, billige Mode, kurz getragen und schnell entsorgt. Übrig bleiben Textilberge. Die Anbieter versprechen ihren Kunden nun Nachhaltigkeit und Recycling von getragenen Altkleidern. </span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Die Käufer werden kritischer. Die Fast Fashion-Branche braucht ein neues Image. Schnell gekauft und dann weggeworfen, soll kein Grund mehr für ein schlechtes Gewissen sein. </span><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Was taugt das Versprechen der Anbieter, neue Kleidung aus Alttextilien herzustellen? Der Verkauf neuer Kleidung hat sich seit dem Jahr 2000 verdoppelt. Mehr als 120 Milliarden Kleidungsstücke werden weltweit pro Jahr produziert. Entsprechend wachsen die Kleidermüllberge. Einen bedeutenden Anteil daran hat die Fast Fashion-Industrie. Gab es früher vier Kollektionen im Jahr, bringen es die Billig-Ketten inzwischen auf bis zu 52 Mikrokollektionen. Jede Woche eine neue. Umweltschutzorganisationen kritisieren seit langem die Ressourcenverschwendung und die Berge an Textilmüll, die damit verbunden sind. Greenpeace fordert einen Ausstieg aus der „Droge Fast Fashion“</span><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">. </span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Die Fast Fashion-Anbieter geben sich offen gegenüber der Kritik. Sie versprechen Ihren Kunden einen nachhaltigen Umgang. Sie propagieren ein Recyclingsystem für getragene Kleidung. Aus alt soll neu werden. ZDFzoom-Autorin Anne Kauth geht den Versprechen der Branche nach und findet heraus, dass die abgegebene Fast Fashion zunehmend die Altkleiderverwerter überfordert. Das Entsorgungssystem steht vor dem Kollaps. Nach ihren Recherchen ist es kaum möglich, aus entsorgter Fast Fashion-Kleidung neue zu fertigen. </span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">In der bulgarischen Hauptstadt Sofia verfolgt sie die Spur illegaler Alttextilverkäufe. Am Ende landet die Kleidung in Wohnungsöfen – zum Heizen. Die Autorin fragt aber auch: welche Maßnahmen ergreift die Politik, um dem Problem der Textilmüllflut zu begegnen? Und gibt es Alternativen auf zum schnellen Modekonsum? </span></p></blockquote>
<p><a href="https://konsumpf.de/?p=15542"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/L4L9pRbD1ms/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Gluten, der Freind in deinem Brot – die fatalen Folgen der industriellen Landwirtschaft</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15536</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 23 Apr 2021 14:10:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Arte ist ja bekannt für oft hochwertige Dokumentationen, die auch sehr kritisch sein können. Neulich lief «Gluten, der Feind in deinem Brot» – hier ist der Titel leider sehr irreführend, denn es geht zwar zunächst um Gluten, dann aber vor allem darum, warum immer mehr Menschen Lebensmittelunverträglichkeiten entwickeln, und letztlich darum, was die industrielle Landwirtschaft [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15536">Gluten, der Freind in deinem Brot – die fatalen Folgen der industriellen Landwirtschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Arte ist ja bekannt für oft hochwertige Dokumentationen, die auch sehr kritisch sein können. Neulich lief «Gluten, der Feind in deinem Brot» – hier ist der Titel leider sehr irreführend, denn es geht zwar zunächst um Gluten, dann aber vor allem darum, warum immer mehr Menschen Lebensmittelunverträglichkeiten entwickeln, und letztlich darum, was die industrielle Landwirtschaft und Gift wie Glyphosat mit der Gesundheit der Menschen anstellen. Sehr erschreckend mal wieder (aber natürlich auch nichts wirklich Neues, denn die Themen begleiten mich hier im Blog ja schon von Anfang an).</p>
<p><a href="https://konsumpf.de/?p=15536"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/f43onPkqfTM/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
<blockquote><p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">Woran liegt es, dass eine vergleichsweise seltene Erkrankung wie Zöliakie binnen weniger Jahre zu einer Art Volkskrankheit geworden zu sein scheint? Denn tatsächlich klagen immer mehr Betroffene nach dem Verzehr von Getreideprodukten über Verdauungsbeschwerden. Ist das Gluten verantwortlich oder etwa eine globalisierte, nur am Profit orientierte Landwirtschaft? </span></p>
<p><span class="style-scope yt-formatted-string" dir="auto">In den vergangenen Jahren hat ein explosionsartiger Anstieg von Lebensmittelunverträglichkeiten dazu geführt, dass immer mehr Publikationen erscheinen, die die Gefährlichkeit, wenn nicht sogar Giftigkeit von Gluten propagieren und spezielle Diäten empfehlen. Ob im Supermarkt oder an der Kaffeebar: Mittlerweile sind glutenfreie Produkte fast überall erhältlich und stark in Mode. Woran liegt es, dass scheinbar immer mehr Menschen unter einer Glutensensitivität leiden?Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, hat Patrizia Marani Statistiken zur Entwicklung der Glutenintoleranz ausgewertet und weltweit in der Lebensmittelindustrie recherchiert, die einen nicht unwesentlichen Teil ihres Umsatzes mit Getreideerzeugnissen bestreitet. Dabei stieß sie auf einen undurchsichtigen Regulierungsapparat, der von zahlreichen Lobbyisten beeinflusst wird, aber auch auf Wissenschaftler, die nach den verborgenen Ursachen für das neue „Feindbild“ Gluten forschen. Eine faszinierende Reise in die Welt der Ernährung, die den Zuschauern die Bedeutung der Landwirtschaft in Erinnerung ruft. Was wäre, wenn das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat, mit dem unsere Felder besprüht werden, die Ursache dieser neuen weltweiten Epidemie wäre? Wenn es zutrifft, dass „man ist, was man isst“, muss genau diese Landwirtschaft wieder in den Mittelpunkt des öffentlichen Interesses rücken, um Produktqualität und Verbrauchergesundheit Vorrang gegenüber Profit und Produktivität einzuräumen. </span></p></blockquote>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Warum Shells Marketing so abstoßend ist</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15530</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Dec 2019 15:25:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Konzernkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Shell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf YouTube habe ich einen sehr gelungenen Beitrag gefunden, der sowohl das Thema Konzernkritik als auch Reklamekritik vereint und sich mit Shell befasst. Verwandte Beiträge: Moral an der Ladentheke Buchbesprechung: Ulrich Eicke „Die Werbelawine: Angriff auf unser Bewusstsein“ Willkommen im Konsumpf! Die Geheimnisse des Lebensmittel-Marketings Werbe-Piraten bei der Arbeit</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15530">Warum Shells Marketing so abstoßend ist</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf YouTube habe ich einen sehr gelungenen Beitrag gefunden, der sowohl das Thema Konzernkritik als auch Reklamekritik vereint und sich mit Shell befasst.</p>
<p><a href="https://konsumpf.de/?p=15530"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/adXkCH3lMug/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
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		<title>McDonald’s, Criteo, Black Friday</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15525</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2019 15:00:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Konzernkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Black Friday]]></category>
		<category><![CDATA[Criteo]]></category>
		<category><![CDATA[McDonald's]]></category>
		<category><![CDATA[Reklame]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der YouTube Kanal Walulis (früher „Walulis sieht fern”) beschäftigt sich seit jeher mit Ühänomenen rund ums Web und die Medienwelt. Dabei sind gerne auch mal komzern- und konsumkritische Beiträge dabei wie beispielsweise diese drei aus den letzten Monaten: Verwandte Beiträge: Mein Leben als Werbefläche: Youtube und die Generation Z Native Ads: Werbung oder Journalismus? Adbusting: [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15525">McDonald’s, Criteo, Black Friday</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der YouTube Kanal Walulis (früher „Walulis sieht fern”) beschäftigt sich seit jeher mit Ühänomenen rund ums Web und die Medienwelt. Dabei sind gerne auch mal komzern- und konsumkritische Beiträge dabei wie beispielsweise diese drei aus den letzten Monaten:</p>
<p><a href="https://konsumpf.de/?p=15525"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/qnCQd3Q0bWI/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
<p>
<a href="https://konsumpf.de/?p=15525"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/FMli16rq8RU/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
<p>
<a href="https://konsumpf.de/?p=15525"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/A22l2s211Jo/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
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		<title>Tiere essen – Vortrag von Richard David Precht</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15516</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jul 2019 17:04:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Klimaschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Konzernkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gerade bin ich auf diesen großartigen Vortrag von Richard David Precht gestoßen, der in vielerlei Hinsicht perfekt zu den Themen meines Blogs passt. In seinem Vortrag &#8220;Tiere essen&#8221; beim BIOTOPIA Festival &#8220;EAT&#8221; diskutiert Philosoph und Autor Richard David Precht unser Verhältnis zu Tieren. Verwandte Beiträge: Keine verwandten Beiträge</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bin ich auf diesen großartigen Vortrag von Richard David Precht gestoßen, der in vielerlei Hinsicht perfekt zu den Themen meines Blogs passt.</p>
<blockquote><p>In seinem Vortrag &#8220;Tiere essen&#8221; beim BIOTOPIA Festival &#8220;EAT&#8221; diskutiert Philosoph und Autor Richard David Precht unser Verhältnis zu Tieren.</p></blockquote>
<p><a href="https://konsumpf.de/?p=15516"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/CsGJwO-flYc/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
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		<title>The Loneliness Epidemic – der Zusammenhang von Konsumismus und Depression</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15511</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 May 2019 13:27:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Konsum]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Medien]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Für alle, die gut Englisch können, habe ich heute ein sehr interessantes Video, in dem der britische Autor Johann Hari interviewt wird und in dem er den Zusammenhang von Einsamkeit, Depression und Angstzuständen mit Konsumismus und auch sozailen Medien erläutert. Im Grunde passen seine Thesen perfekt auch zu meinem Blog. Verwandte Beiträge: Der schwarze Freitag [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die gut Englisch können, habe ich heute ein sehr interessantes Video, in dem der britische Autor <strong>Johann Hari</strong> interviewt wird und in dem er den Zusammenhang von Einsamkeit, Depression und Angstzuständen mit Konsumismus und auch sozailen Medien erläutert. Im Grunde passen seine Thesen perfekt auch zu meinem Blog.</p>
<p><a href="https://konsumpf.de/?p=15511"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/m3aIQuMWJCA/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
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		<title>Alexa: wie mächtig ist Amazon?</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15501</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jan 2019 18:36:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Konzernkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erst einmal noch ein frohes neues Jahr an alle Leser! Sicherlich wird auch 2019 das eine oder andere erfreuliches Ereignis mit sich bringen – aber manche Probleme werden sich garantiert auch verschärfen. Wie beispielsweise die zunehmende Marktmacht großer Konzerne, die in immer mehr unserer Lebensbereiche hereinwuchern. Amazon ist so ein Unternehmen, das sich zunehmend unentbehrlich [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15501">Alexa: wie mächtig ist Amazon?</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erst einmal noch ein frohes neues Jahr an alle Leser! Sicherlich wird auch 2019 das eine oder andere erfreuliches Ereignis mit sich bringen – aber manche Probleme werden sich garantiert auch verschärfen. Wie beispielsweise die zunehmende Marktmacht großer Konzerne, die in immer mehr unserer Lebensbereiche hereinwuchern. Amazon ist so ein Unternehmen, das sich zunehmend unentbehrlich macht. Klar, wer sich beispielsweise den mobilen Spion namens „Alexa“ in die heimische Stube holt, ist im Grunde selbst Schuld, wenn er sich gläsern macht und die Daten irgendwann einmal missbraucht werden. Dennoch betrifft Amazons Macht auch alle anderen, wie die WDR-Doku „Alexa: Wie mächtig ist Amazon?“ zeigt:</p>
<blockquote><p>Amazon ist eine Maschine, die weltweit mehr als 300 Millionen Menschen gleichzeitig beobachten, vergleichen, und analysieren kann. Niemals in der Geschichte des Handels hat ein Konzern so viele Daten über das Verhalten von Käufern und Händlern gesammelt.Denn Amazon ist nicht nur Marktplatz, Marktaufsicht und Anbieter für immer mehr Dienstleistungen und Dinge &#8211; die Maschine kontrolliert auch alle Datenströme auf diesem Markt und nutzt sie in seinem Sinn.</p>
<p>Im Gewand des harmlosen Internet-Händlers, der immer nur das Wohl der Kunden im Blick hat, verschafft sich der Gigant intimste Einblicke in das Leben seiner Kunden. Ist Amazon mit seinem ungebremsten Wachstum dabei, unser Wirtschaftssystem umzukrempeln? Oder noch mehr?</p></blockquote>
<p>&nbsp;<a href="https://konsumpf.de/?p=15501"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/KhdEOVairJY/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
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		<title>Minimalismus – Wie werde ich die ganzen Sachen los?</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15497</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2018 10:09:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>
		<category><![CDATA[Konsumkritik]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Es ist schon eine Weile her, dass ich hier im Blog etwas gepostet habe, aber heute möchte ich Euch einen (schon etwas älteren) Beitrag des Magazins Puls zum Thema Minimalismus ans Herz legen: Minimalismus liegt im Trend! Der Begriff steht für einen alternativen Lebensstil ohne viel Materielles. Nur, wohin mit all dem Zeug? Wie wird [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15497">Minimalismus – Wie werde ich die ganzen Sachen los?</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine Weile her, dass ich hier im Blog etwas gepostet habe, aber heute möchte ich Euch einen (schon etwas älteren) Beitrag des Magazins Puls zum Thema Minimalismus ans Herz legen:</p>
<blockquote><p>Minimalismus liegt im Trend! Der Begriff steht für einen alternativen Lebensstil ohne viel Materielles. Nur, wohin mit all dem Zeug? Wie wird man all sein Zeug am sinnvollsten los? Minimalimus hinterfragt, ob wir wirklich so viel brauchen, wie wir besitzen! Wir stellen uns die Frage: Könnten wir so leben? Was bringt&#8217;s? Und wie setze ich Minimalismus um?</p>
<p>Wir shoppen und shoppen und wollen immer das Neueste haben. Kleidung, Deko für die Wohnung oder das Zimmer, Kosmetik&#8230; 10.000 Dinge besitzt ein Deutscher im Durchschnitt &#8211; unvorstellbar, oder? Aber brauchen wir den ganzen Kram wirklich?? Wir fragen uns, ob man sich mit weniger besser fühlt, und stellen euch Möglichkeiten vor, wie ihr euren Krempel sinnvoll los werdet.</p>
<p>Minimalismus-Anhänger versuchen durch Konsumverzicht ein selbstbestimmteres und erfüllteres Leben zu führen. Es geht darum, sich von allen überflüssigen Dingen zu trennen und nur das zu besitzen, was er wirklich für den Alltag braucht. Das beginnt beim Ausmisten des Kleiderschranks und zieht sich durch den ganzen Alltag durch. Nur die wichtigsten Alltagsgegenstände werden Teil des Lebens.</p></blockquote>
<p><a href="https://konsumpf.de/?p=15497"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/c1zhuAGIb1E/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
<p>Und dazu noch Teil 2, Minimalismus im Selbstversuch (generell gibt es mittlerweile bei YouTube eine Menge Videos zu dem Thema, da offenbar doch so einige Menschen mal kritisch ihr Konsumverhalten hinterfragen):</p>
<p><a href="https://konsumpf.de/?p=15497"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/4gxqr0Lbd6o/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zwei Liter Wasser am Tag? Das irreführende Marketing der Konzerne</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15413</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Dec 2017 12:47:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Lobbyismus]]></category>
		<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Coca Cola]]></category>
		<category><![CDATA[Danone]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nestlé]]></category>
		<category><![CDATA[Pepsi]]></category>
		<category><![CDATA[Wasser]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die „gute alte“ Regel, dass man mindestens 2 Liter Wasser am Tag trinken solle, um gesund zu bleiben. Was nach einer sinnvollen und im ersten Moment einleuchtenden Sache aussieht, entpuppt sich in Wahrheit als geschickter Marketingschachzug der Getränkekonzerne, wie Plusminus zeigt – „Zwei Liter Wasser am Tag trinken? Unnötig!“: – Die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15413">Zwei Liter Wasser am Tag? Das irreführende Marketing der Konzerne</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die „gute alte“ Regel, dass man mindestens 2 Liter Wasser am Tag trinken solle, um gesund zu bleiben. Was nach einer sinnvollen und im ersten Moment einleuchtenden Sache aussieht, entpuppt sich in Wahrheit als geschickter Marketingschachzug der Getränkekonzerne, wie Plusminus zeigt – „<a href="http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/wasser-geschaeft-gesundheit100.html" target="_blank"><strong>Zwei Liter Wasser am Tag trinken? Unnötig!</strong></a>“:</p>
<blockquote><p>– Die weit verbreitete Wassertrinkregel &#8220;2 Liter am Tag&#8221; finden viele Experten und Ärzte übertrieben.<br />
– Trinkvorgaben sind Teil des Marketings der Wasserhersteller, um mehr Umsatz zu machen.<br />
– Umweltschützer stellen Nutzen von Flaschenwasser in Frage und verweisen auf die ökologischen Folgen.<br />
– Gesunde Erwachsene können sich getrost auf ihr Durstgefühl verlassen.</p></blockquote>
<p><a href="https://konsumpf.de/?p=15413"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/vMjJrOtConY/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
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<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15413">Zwei Liter Wasser am Tag? Das irreführende Marketing der Konzerne</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
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		<item>
		<title>Mein Leben als Werbefläche: Youtube und die Generation Z</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15404</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Oct 2017 17:19:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>
		<category><![CDATA[Reklame]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Kommerz]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Heute habe ich wieder einmal eine kleine Doku für Euch, die zeigt, wie sich Kommerz und Reklame auch Dank Internet immer tiefer in den Alltag vor allem jüngerer Menschen graben – Arte berichtete in „Mein Leben als Werbefläche: Youtube und die Generation Z“ über den Einfluss von YouTubern auf die junge Zielgruppe. Sehr zur Freude [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15404">Mein Leben als Werbefläche: Youtube und die Generation Z</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich wieder einmal eine kleine Doku für Euch, die zeigt, wie sich Kommerz und Reklame auch Dank Internet immer tiefer in den Alltag vor allem jüngerer Menschen graben – <strong>Arte</strong> berichtete in „<strong>Mein Leben als Werbefläche: Youtube und die Generation Z</strong>“ über den Einfluss von YouTubern auf die junge Zielgruppe. Sehr zur Freude mancher Konzerne, die auf diese Weise, auf dem Weg einer vorgegaukelten „Authentizität“ eine neue Nähe zu potentiellen Kunden aufbauen.</p>
<p><a href="https://konsumpf.de/?p=15404"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/ALCV5FsCMj0/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die große Geldflut</title>
		<link>https://konsumpf.de/?p=15396</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Peter M.]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2017 11:30:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geldsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlegendes]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Banken]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://konsumpf.de/?p=15396</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ich habe in meinem Blog das Thema Geld bzw. die Probleme unseres Geld- und Bankensystems ja immer wieder mal angesprochen – nun gab es in der ARD eine, wie ich finde, sehr gute Dokumentation dazu, die zeigt, wie gefährlich dieses ganze System für usn auf Dauer ist: „Die große Geldflut“. Seit Jahren betreiben die Notenbanken [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://konsumpf.de/?p=15396">Die große Geldflut</a> erschien zuerst auf <a href="https://konsumpf.de">Konsumpf - Forum für kreative Konsumkritik - Culture Jamming, Nachhaltigkeit, Konzernkritik, Adbusting</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe in meinem Blog das Thema Geld bzw. die Probleme unseres Geld- und Bankensystems ja immer wieder mal angesprochen – nun gab es in der ARD eine, wie ich finde, sehr gute Dokumentation dazu, die zeigt, wie gefährlich dieses ganze System für usn auf Dauer ist: <a href="http://programm.ard.de/TV/Programm/Alle-Sender/?sendung=2810674181610"><strong>„Die große Geldflut“</strong></a>.</p>
<blockquote><p>Seit Jahren betreiben die Notenbanken dieser Welt eine Politik des billigen Geldes, allen voran die EZB. Sie kauft marode Papiere, um Banken zu retten, will das Wirtschaftswachstum ankurbeln, verschuldete Staaten stützen. Was die Staatshaushalte um hunderte Milliarden entlastet, ärgert auf der anderen Seite die Sparer: null Zinsen. Und die neue Geldschöpfung führt weltweit zu einer unkontrollierten, noch nie dagewesenen Geldflut. Experten warnen bereits vor neuen Blasen. Beispiel Immobilien: Nicht nur in deutschen Großstädten explodieren die Preise. In London kostet ein Einzimmerappartement locker mehr als eine Million Euro.</p>
<p>Und immer mehr Geld wandert weg von der realen Wirtschaft in den spekulativen Bereich. Im globalen Casino finden hochkomplexe Finanzwetten statt. Zocken ohne jede Kontrolle. Die Profiteure des Spiels stehen von vornherein fest. Die Reichen werden noch reicher, bei uns und weltweit. &#8220;Die Geldflut hat zu einer gefährlichen Umverteilung geführt &#8220;, kritisiert Prof. Max Otte, &#8220;wer hat dem wird gegeben&#8221;.</p>
<p>Das Rentnerpaar Eich in Remagen sorgt sich: Was machen sie mit dem Geld ihrer Lebensversicherung bei diesen Niedrigzinsen? Auf dem Sparbuch schmilzt es einfach weg. Wer Schulden hat, darf sich dagegen freuen. Häuslesbauer etwa. Aber auch große Konzerne, die andere Unternehmen schlucken wollen: Sie leihen sich billiges Geld für ihre Zukäufe. Jüngstes Beispiel: Bayer und Monsanto.</p>
<p>Mit der Liberalisierung der Finanzmärkte entkoppelten sich Geldgeschäfte und Realwirtschaft. Heute benötigen nicht nur Banken immer neues, billiges Geld, sondern auch Staaten, um ihre Schuldenberge im Griff zu halten. Eine Art Schneeballsystem. Was passiert mit unserem Geld? Droht eine neue Krise?</p>
<p>Der Film &#8220;Die große Geldflut&#8221; wirft einen neuen, überraschenden Blick auf unser Geld in Zeiten der Nullzinsen.</p></blockquote>
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