<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>Krankenschwester-Blog</title>
	
	<link>http://www.krankenschwester-blog.de</link>
	<description>Tun, was andere lassen...</description>
	<lastBuildDate>Tue, 29 May 2012 15:07:59 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.2</generator>
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/krankenschwester-blog/ggbE" /><feedburner:info uri="krankenschwester-blog/ggbe" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><feedburner:emailServiceId>krankenschwester-blog/ggbE</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item>
		<title>Dem Körper helfen, sich selbst zu heilen – Die Andullationstherapie im Überblick</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/krankenschwester-blog/ggbE/~3/hNNWO-DmAk8/</link>
		<comments>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/05/14/dem-korper-helfen-sich-selbst-zu-heilen-die-andullationstherapie-im-uberblick/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 19:11:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenpflege Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Andullationstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Arthrose]]></category>
		<category><![CDATA[Fibromyalgie]]></category>
		<category><![CDATA[Gliederschmerzen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenschwester-blog.de/?p=2066</guid>
		<description><![CDATA[Ob Gliederschmerzen, Arthrose oder Fibromyalgie. Viele Bundesbürger leiden Tag für Tag an starken, kaum auszuhaltenden Schmerzen. Und obwohl die Medizin in den letzten Jahren erstaunliche Fortschritte in der Schmerztherapie erzielen konnte, sind heutzutage noch lange nicht alle Krankheiten effektiv behandelbar. Genau an dieser Stelle setzt die Andullationstherapie ein. In einem schonenden Verfahren werden die körpereigenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px">
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "pub-6200684333203789";
/* 234x60, Blogetery */
google_ad_slot = "9337911112";
google_ad_width = 234;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
</div><p>Ob Gliederschmerzen, <a title="Arthrose - hhp.de" href="http://www.hhp.de/anwendungsgebiete/beschwerden-der-gelenke/arthrose/">Arthrose</a> oder Fibromyalgie. Viele Bundesbürger leiden Tag für Tag an starken, kaum auszuhaltenden Schmerzen. Und obwohl die Medizin in den letzten Jahren erstaunliche Fortschritte in der Schmerztherapie erzielen konnte, sind heutzutage noch lange nicht alle Krankheiten effektiv behandelbar. Genau an dieser Stelle setzt die Andullationstherapie ein. In einem schonenden Verfahren werden die körpereigenen Zellmembranen in Schwingung versetzt und so der Blutfluss angeregt. Schadstoffe werden aus dem Körper ausgespült. Stoffwechsel und Durchblutung werden deutlich verbessert.</p>
<p>Dazu nutzt die Andullationstherapie sogenannte &#8220;Schönwetterfrequenzen&#8221;. Diese Frenquenzen liegen bei ca. 10 Hertz. Sie werden mechanisch in den Körper eingeleitet. Eine zeitgleiche Bestrahlung mit Infrarotem Licht führt dazu, dass die Frequenzen in das körpereigene Gefüge aufgenommen werden. Dort regen sie die Regeneration des Körpers an. Schadstoffe werden abgebaut. Der Körper beginnt, sich selbst zu heilen.</p>
<p>Und dabei beeinflusst die Andullationstherapie nicht ein spezielles Organ. Sie wirkt sich ganzheitlich auf den gesamten Körper aus. Muskelapparat, Skelettstruktur und Organe werden gleichermaßen von den Schwingungen während einer Therapiesitzung erfasst und beeinflusst. So kann die Andullationstherapie in breiter Front zur Bekämpfung einer Vielzahl von Krankheiten eingesetzt werden. Erfolge sind unter anderem bei der Bekämpfung der Arthrose zu verzeichnen. Die Schwingungen bauen Giftstoffe und Entzündungssekrete um die betroffenen Gelenke ab und erzielen so eine schnelle und deutliche Schmerzlinderung. Auch <a title="Fibromyalgie - hhp.de" href="http://www.hhp.de/anwendungsgebiete/beschwerden-der-muskeln/fibromyalgie/">Fibromyalgie</a>, eine schmerzhafte Muskelverkrampfung, kann effektiv mit Andullationstherapie behandelt werden. Die therapierten Muskelgruppen werden gelockert. Die Durchblutung des Muskelgewebes wird deutlich verbessert. Schadstoffe im Muskel werden effektiv abgebaut.</p>
<p>Die Therapie selbst ist absolut schmerzfrei. Durch eine spezielle Therapieliege werden die Andullationsfrequenzen in die Flüssigkeiten des Körpers eingekoppelt. Der Körper wird während der Therapie zusätzlich mit infrarotem Licht bestrahlt, um eine Aufnahme der Schwingungen zu unterstützen. Schon nach wenigen Behandlungen tritt zumeist eine deutliche Verbesserung des Krankheitsbildes auf. Doch kann die Andullationstherapie auch ohne Schmerzsymptomatik eingesetzt werden, um Erkrankungen bereits präventiv vorzubeugen.</p>
<p>Die Andullationstherapie zeichnet sich nicht nur durch ihr breites Einsatzspektrum aus. Auch ihre schonende und schmerzfreie Anwendung macht sie so beliebt. Nebenwirkungen der Andullationstherapie sind nicht bekannt. Einschneidende körperliche Eingriffe wie Transfusionen oder operative Eingriffe werden bei der Andullationstherapie vermieden. Ihre präventive Wirkung bekämpft Krankheiten bereits vor ihrer Entstehung.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/05/14/dem-korper-helfen-sich-selbst-zu-heilen-die-andullationstherapie-im-uberblick/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/05/14/dem-korper-helfen-sich-selbst-zu-heilen-die-andullationstherapie-im-uberblick/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Obst – ein versteckter Dickmacher?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/krankenschwester-blog/ggbE/~3/Ydgy2oZjV4g/</link>
		<comments>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/22/obst-ein-versteckter-dickmacher/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:09:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[gesund abnehmen]]></category>
		<category><![CDATA[gesund essen]]></category>
		<category><![CDATA[gesunde Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[obst essen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenschwester-blog.de/?p=2056</guid>
		<description><![CDATA[Früchte und Obst erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie gelten als gesund und schmecken den meisten Menschen außerordentlich gut. So wird auch von den Experten für Gesundheit empfohlen, jeden Tag Obst zu sich zu nehmen. Neben vielen Vitaminen bieten Früchte dem Konsumenten einige weitere gesunde Nährstoffe an. Übergewichtige Menschen oder Personen die schnell zu Übergewicht neigen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Früchte und Obst erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Sie gelten als gesund und schmecken den meisten Menschen außerordentlich gut. So wird auch von den Experten für Gesundheit empfohlen, jeden Tag Obst zu sich zu nehmen. Neben vielen Vitaminen bieten Früchte dem Konsumenten einige weitere gesunde Nährstoffe an. Übergewichtige Menschen oder Personen die schnell zu Übergewicht neigen, müssen jedoch hier vorsichtig sein. Wieso und welche Risiken es gibt, darüber gibt Ihnen dieser Artikel Auskunft.</p>
<p><strong>Kann Obst dick machen?</strong><br />
Die Antwort ist eindeutig. Sie lautet Ja. So können Sie selbst von Obst Gewicht zunehmen und dick werden. Die Voraussetzung dafür ist aber, dass Sie mehr Früchte und Obst essen, also mehr Kalorien zunehmen, als Ihr eigener Körper verbraucht. Denn Obst enthält neben vielen anderen wertvollen Vitaminen auch Zucker. Jedoch hat Obst im Vergleich zu vielen anderen Produkten eine sehr geringe Energiedichte. Energiedichte bedeutet, welche Kalorienmenge pro 100 g das Nahrungsmittel besitzt. Obst ist hier deshalb sehr weit unten angesiedelt.<span id="more-2056"></span></p>
<p>Ja es stimmt, dass Obst gesund ist. Und der Fruchtsaft ist ebenfalls gesund. Wenn Sie sich jedoch angewöhnen ständig zwischen den Mahlzeiten Früchte zu essen oder Fruchtsaft zu trinken, kann es wirklich dazu führen, dass Sie zunehmen.</p>
<p><strong>Wieso kann Obst dick machen?</strong></p>
<p>Durch das laufende Angebot an Fruchtzucker, welches durch die Einnahme von Obst bereitgestellt wird, wird im Körper dauerhaft die Produktion von Insulin angekurbelt. Das Ergebnis ist, dass Sie den sogenannten Heißhunger bekommen. Und genauso wie normaler Zucker, ist Fruchtzucker auch ein Zucker und hat eine entsprechende Anzahl an Kalorien.<br />
Da durch das verzehrte Obst viel Zucker ins Blut gelangt, reagiert der Körper mit der Ausschüttung von Insulin. Denn Insulin hilft den Zellen das Zucker aufzunehmen und einen normalen Blutzuckerwert wieder zu erreichen.</p>
<p><strong>Wie kann ich gesund Leben ohne zuzunehmen?</strong></p>
<p>Wer gesund leben möchte sollte regelmäßig Obst essen. Trotzdem ist es empfehlenswert, wenn Sie zu Übergewicht neigen, nicht übermäßig viel Obst und Früchte zu konsumieren. Wer täglich Obst zu sich nimmt, deckte seinen Bedarf ohne Probleme. Dabei wird gelehrt, fünf verschiedene Farben zu sich zu nehmen. Das bezieht sich allerdings auf Obst und Gemüse. <a href="http://www.gojibeeren.net/">Gesunde Früchte</a> helfen Ihnen, Ihre Gesundheit zu stärken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/22/obst-ein-versteckter-dickmacher/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/22/obst-ein-versteckter-dickmacher/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Kann man Stevia bedenkenlos als Zuckerersatz verwenden?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/krankenschwester-blog/ggbE/~3/eepKwKz7FXM/</link>
		<comments>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/22/kann-man-stevia-bedenkenlos-als-zuckerersatz-verwenden/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Mar 2012 13:09:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[stevia zucker]]></category>
		<category><![CDATA[zuckerersatz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenschwester-blog.de/?p=2054</guid>
		<description><![CDATA[Seit einiger Zeit taucht häufig der Name Stevia auf, wenn man nach einem natürlichen Zuckerersatz sucht. Stevia basiert auf einer Pflanze aus Südamerika und ist seit 2011 europaweit als Lebensmittelzusatz zugelassen. Zerstreut das aber alle gesundheitlichen Bedenken? Die Stevia Pflanze hat Tradition Bei den südamerikanischen Ureinwohnern ist das sogenannte Süßkraut zum Süßen immer schon verwendet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Seit einiger Zeit taucht häufig der Name Stevia auf, wenn man nach einem natürlichen Zuckerersatz sucht. Stevia basiert auf einer Pflanze aus Südamerika und ist seit 2011 europaweit als Lebensmittelzusatz zugelassen. Zerstreut das aber alle gesundheitlichen Bedenken?</p>
<p><strong>Die </strong><a href="http://www.vitalingo.com/de/stevia/"><strong>Stevia Pflanze</strong></a><strong> hat Tradition</strong></p>
<p>Bei den südamerikanischen Ureinwohnern ist das sogenannte Süßkraut zum Süßen immer schon verwendet worden. Stevia Rebaudiana, so der botanische Name, gehört zu den Korbblütlern und wächst etwa einen Meter hoch. Das in den Blättern enthaltene Steviosid ist bei einer Konzentration von 0,4 Prozent 300 Mal süßer als Raffinadezucker. Seit 1970 wird Stevia in Japan industriell zum Süßen verwendet, später dann auch in den USA. Der natürliche Süßstoff wurde dort wegen entsprechender Untersuchungen 1991 vorübergehend verboten.<span id="more-2054"></span></p>
<p><strong>Gesundheitliche Bedenken oder Marktgerangel?</strong></p>
<p>1985 ergaben Forschungen an der Universität in Chicago, dass ein Steviosid-Stoffwechselprodukt mutagen wirken, also Krebs auslösend sein kann. Marktpolitisch pikant ist, dass diese Studie vom Chemieriesen Monsanto in Auftrag gegeben und finanziert wurde. Und ausgerechnet Monsanto ist der Hersteller eines synthetischen und weltweit vertriebenen Süßstoffes, nämlich Aspertam! 1990 konnte eine britische Studie bei gleicher Versuchsanordnung in der Monsanto-Studie Fehler nachweisen und kam selber zu keinen beunruhigenden Werten.</p>
<p>Das Verbot für die USA wurde 1995 wieder aufgehoben. 1999 wurde laut Bericht der Lebensmittelkommission der Europäischen Union festgestellt, dass durch Steviosid die Fruchtbarkeit bei Ratten beeinträchtigt werde. Allerdings war hierfür eine Konzentration notwendig, die auf den Menschen bezogen bedeuten würde, man esse täglich die Hälfte des eigene Körpergewichts an frischen Stevia-Blättern. Ein Forscher dazu lakonisch: &#8220;In diesen Mengen wären Zucker und Süßstoffe geradezu giftig.&#8221;</p>
<p><strong>Vorteile von Stevia</strong></p>
<p>Es bleibt wichtig, dass auch Naturprodukte auf ihre Wirkung untersucht werden. Eine naive Spaltung in gesunde Natur und kranke Chemie wäre falsch und nicht weiterführend. Die gesundheitlichen Vorteile sprechen heute für Stevia: Das Produkt ist natürlich und kalorienfrei, die Blätter können im Ursprungszustand verwendet werden. Bei Diabetes, Neurodermitis und Zuckerunverträglichkeit stellt es eine gute Alternative dar.</p>
<p>Stevia scheint auch Kinder nicht abhängig zu machen wie Zucker und fördert die Entstehung von Karies nicht. Weder aus Südamerika noch aus Japan, wo schon lange Stevia konsumiert wird, gab es bisher Berichte über gesundheitliche Bedenken.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/22/kann-man-stevia-bedenkenlos-als-zuckerersatz-verwenden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/22/kann-man-stevia-bedenkenlos-als-zuckerersatz-verwenden/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Was fordert das SGB V von einem Qualitätsmanagementsystem?</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/krankenschwester-blog/ggbE/~3/uiuWQftCNOM/</link>
		<comments>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/20/was-fordert-das-sgb-v-von-einem-qualitatsmanagementsystem/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 20:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Goerni</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenpflege Allgemein]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenschwester-blog.de/?p=2052</guid>
		<description><![CDATA[Wer sich die Forderungen des SGB V bzw. der Qualitätsmanagement Richtlinie und deren Begründungen beschäftigt, wird gravierende Unterschiede zwischen den dort geforderten Elementen eines Qualitätsmanagementsystems und z.B. der gängigen Norm DIN EN ISO 9001:2008 erkennen. Und es ist wichtig, diese Unterschiede zu kennen und selber zu entscheiden, welche Elemente aus der ISO 9001 mitangewendet werden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Wer sich die Forderungen des SGB V bzw. der Qualitätsmanagement Richtlinie und deren Begründungen beschäftigt, wird gravierende Unterschiede zwischen den dort geforderten Elementen eines Qualitätsmanagementsystems und z.B. der gängigen Norm DIN EN ISO 9001:2008 erkennen. Und es ist wichtig, diese Unterschiede zu kennen und selber zu entscheiden, welche Elemente aus der ISO 9001 mitangewendet werden, weil Sie einen Mehrwert für die Einrichtung bieten. Genauso kann man dann aber auch entscheiden, nicht geforderte Elemente nicht zu verwenden, weil ihr Aufwand in keinem Verhältnis zu ihrem Nutzen steht. Sollte man sich für externe <a href="http://www.loesungsfabrik-bodensee.de/index.php/qualitaetsmanagement" target="_top">Beratung für Qualitätsmanagement</a> entscheiden, so ist darauf zu achten, dass das beauftragte Beratungsunternehmen Erfahrungen in diesem Bereich bzw. das Wissen über die Besonderheiten hat und dieses nicht einfach die DIN EN ISO 9001:2008 abkupfert. <span id="more-2052"></span></p>
<p>Der erste (noch marginale) Unterschied ist, dass <strong>Korrektur- und Vorbeugungsmaßnahmen</strong>, so wie man diese aus der ISO 9001 kennt, zu Verbesserungsprozessen zusammengefasst wurden.</p>
<p>Nun aber zu den gravierenden Unterschieden, bzw. im SGB V und der Qualitätsmanagementrichtlinie nicht gefordert wird:</p>
<p>Die <strong>Verträglichkeit mit anderen Managementsystemen</strong> wird nicht berücksichtigt. Dies ist ja auch in der Regel nur für Unternehmen interessant, die andere Managementsystem (ISO 14.001 oder ISO 22.000) betreiben.</p>
<p>Die <strong>Lenkung von Dokumenten und Aufzeichnungen</strong> muss nicht geregelt sein. Im Sinne eines funktionierenden Systems sollte diese zwar geregelt sein, es reicht allerdings aus, wenn es dazu Anweisungen auf mündlicher Basis gibt. Eine Ausarbeitung im Managementhandbuch, bzw. eine Prozess- oder Arbeitsanweisung sind nicht nötig. Hier kann man also individuell entscheiden.</p>
<p>Es wird keine Benennung eines <strong>Qualitätsmanagementbeauftragten</strong> gefordert. Während bei einer Einführung eines Qualitätsmanagementsystems die Benennung des QMBs praktisch die erste Handlung ist, so ist dies hier nicht explizit gefordert. Selbstverständlich sollte jemand für das Qualitätsmanagementsystem verantwortlich sein, aber auch ein Arzt kann dies dann im Auge behalten und die anfallenden Arbeiten delegieren.</p>
<p>Es ist nicht nötig, in starren Abständen, wie einem Jahr, <strong>Managementbewertungen</strong> durchzuführen. Dies ist nicht gefordert.</p>
<p>Die <strong>Planung der Produktrealisierung</strong> und die <strong>Entwicklung </strong>wurden komplett ausgeschlossen. Jede Praxis, die ein Musterhandbuch zur Einführung eines Qualitätsmanagementsystems verwendet, sollte darauf achten, dass dies nicht auf der ISO 9001 basiert, denn diese beiden Punkte können viel Arbeit und unter Umständen wenig Nutzen mit sich bringen.</p>
<p>Weiterhin ist der <strong>Beschaffungsprozess</strong> nicht geregelt, es sind somit keine Lieferantenbewertungen nötig. Es ist unter Umständen trotzdem nützlich Lieferantenbewertungen durchzuführen, dann aber bitte schlank und effizient. Ich habe mal ein QM-Handbuch einer Zahnarztpraxis gesehen, die haben sich auferlegt jeden (auch z.B. den Büromittellieferanten) alle 3 Monate nach einem Punktesystem zu bewerten. Dies ist absolut nicht zielführend und kostet nur unnötig Zeit und Geld.</p>
<p>Ebenso nicht gefordert ist die Regelung zum Umgang mit <strong>Kunden- bzw. Patienteneigentum</strong>. Wer hier die Anforderungen nach der ISO 9001 umsetzt, hat Mehrarbeit bei der Erstellung der Dokumentation und später im täglichen Arbeitsablauf. Auch hier lohnt es sich genau zu überlegen, ob man diesen Punkt implementieren möchte.</p>
<p>Die <strong>Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln</strong> ist nicht explizit gefordert. Dies wird durch andere Auflagen schon geregelt. Hier bietet sich die Überlegung an, diese Dokumentation vielleicht mit der Qualitätsmanagementdokumentation zusammen zu legen.</p>
<p>Es sind natürlich einige Sachen auch explizit gefordert. Bitte achten Sie aber immer darauf, diese Sachen schlank und effizient umzusetzen und nie den Nutzen aus den Augen zu verlieren. Sonst ersticken Sie bald vor Arbeit mit Ihrem System und dem Papier. Lassen Sie mich dies an einem kurzen Beispiel erläutern. Es ist explizit gefordert regelmäßige und strukturierte Teambesprechungen abzuhalten. Nicht jedes Mal, wenn man sich am Montag früh bei einem Kaffee unterhält, ist dies eine Qualitätsmanagementbesprechung, die geplant, durchgeführt, dokumentiert und deren Ergebnisse überwacht werden müssen. Und wenn man alle 3 Monate eine solche Besprechung macht, ist dies ja auch regelmäßig.</p>
<p>Bei Fragen oder Problemen, sowie für einen Erfahrungsaustausch können Sie sich gerne an die Lösungsfabrik Bodensee wenden. Weitere Informationen finden Sie <a href="http://www.loesungsfabrik-bodensee.de/" target="_top">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/20/was-fordert-das-sgb-v-von-einem-qualitatsmanagementsystem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/20/was-fordert-das-sgb-v-von-einem-qualitatsmanagementsystem/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Teebaumöl nicht nur in kosmetischen Produkten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/krankenschwester-blog/ggbE/~3/bLFOGM3aOQs/</link>
		<comments>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/20/teebaumol-nicht-nur-in-kosmetischen-produkten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 15:26:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenpflege Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kosmetik]]></category>
		<category><![CDATA[kosmetische Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Teebaumöl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenschwester-blog.de/?p=2045</guid>
		<description><![CDATA[Teebaumöl ist eine bewährte lipophile Substanz aus den Blättern und Zweigen des australischen Teebaums. Alternativ kann das Öl auch aus mehreren, verschiedenen Teebaum-Arten der Gattung Myrtengewächse gewonnen werden. Das Öl des Teebaums wird häufig in kosmetischen Produkten wie Cremes, Shampoos oder Lotions verwendet. Zudem kann die Substanz auch in der Medizin, insbesondere in der alternativen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p><a href="http://www.pickel-berater.de/alternative-behandlungen/teebaumol-gegen-pickel/" target="_blank">Teebaumöl</a> ist eine bewährte lipophile Substanz aus den Blättern und Zweigen des australischen Teebaums. Alternativ kann das Öl auch aus mehreren, verschiedenen Teebaum-Arten der Gattung Myrtengewächse gewonnen werden. Das Öl des Teebaums wird häufig in kosmetischen Produkten wie Cremes, Shampoos oder Lotions verwendet. Zudem kann die Substanz auch in der Medizin, insbesondere in der alternativen Medizin, wirkungsvoll eingesetzt werden. Schon die Ureinwohner Australiens verwendeten das Extrakt bei offenen Wunden, Hautinfektionen oder Erkältungskrankheiten. Ebenso nutzten sie die vielfältige Wirkung bei Zahnfleischentzündungen oder Läusebefall. Es dauerte nicht lange und auch die europäischen Einwanderer waren von der Wirkung überzeugt. Ferner war das Teebaumölextrakt ein wichtiger Bestand der Erste-Hilfe-Sets der australischen Truppen in den Tropen, während des zweiten Weltkrieges. Nachdem jedoch diverse Antibiotika und Penicillin hergestellt wurden, geriet das <a href="http://www.klassenarbeiten.de/referate/biologie/teebaumoel/teebaumoel_34.htm" target="_blank">Teebaumöl</a> in Vergessenheit. Heute gilt es allerdings als hervorragende Alternative zu Antibiotika, denn mittlerweile steht fest, dass der menschliche Körper gegen Antibiotika Resistenzen bilden kann.<span id="more-2045"></span></p>
<p><strong>Wirkung und Einsatz des Teebaumölextraktes</strong></p>
<p>Die antimikrobielle Wirkung des Teebaumöls ist bereits wissenschaftlich belegt. Zusätzlich wird behauptet, dass das Extrakt bei überschießenden Immunreaktionen nützlich sein kann. Allerdings ist das Öl mit Vorsicht zu genießen. Wie heute bekannt ist, wirken sich zu niedrige Dosen negativ auf den Körper aus und fördern die Widerstandsfähigkeit und Resistenz diverser Bakterien gegenüber Antibiotika. Aufgrund der antiseptischen, bakteriziden und fungiziden Wirkung wird das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Australisches_Teebaum%C3%B6l" target="_blank">Teebaumöl</a> vor allem bei Akne, Pilzerkrankungen, Muskelschmerzen, Schuppen und Schuppenflechte oder bei Dellwarzen eingesetzt. Vorrangig in der Alternativmedizin lassen sich Einsatzmöglichkeiten auch bei offenen Wunden, Raucherhusten, Krampfadern oder Rheuma finden.</p>
<p><strong>Mögliche Risiken des Teebaumöls</strong></p>
<p>Da es sich um ein natürliches Extrakt handelt, sind die Risiken und Nebenwirkungen relativ gering. Allerdings können Kontaktallergien entstehen. Wobei die verschiedenen Anteile des Öls und deren Oxidationsprozesse als Auslöser gelten. Die Oxidation beginnt bereits nach vier Tagen. Aus diesem Grund sollte das Öl stets bei unter 25 Grad und lichtgeschützt gelagert werden. Aufgrund möglicher Allergien kann es bei vorerkrankter Haut zu Ekzemen kommen. Es gilt, je älter das Öl, desto höher die Wahrscheinlich einer allergischen Reaktion. Als weitere Nebenwirkung ist bekannt, dass durch die Anwendung des Öls, das Wachstum der Brustdrüsen bei Jungen in der Pubertät beeinflusst werden kann.</p>
<p><strong>Zulassung als Arzneimittel</strong></p>
<p>Teebaumöle sind als Arzneimittel nicht zugelassen. Anstelle dessen wird das Öl als Risikosubstanz angesehen, welche verschiedene Krankheiten auslösen kann. Das Öl des Teebaums wurde bereits als gesundheitsschädlich eingestuft, insbesondere als unverdünnte Substanz. Entsprechende Gefahrenhinweise sollten sind auf jedem Produkt befinden.</p>
<p><strong>Alternative Produkte</strong></p>
<p>Alternative Öle, die ebenfalls eine pilztötende Wirkung haben sind das Manukaöl, das Kanukaöl, das Eukalyptusöl und das Cajeputöl. Auch das Propolis kann als Alternative eingesetzt werden. Letzteres wird von Bienen aus Baumknospen gewonnen und soll der Keimfreihaltung der Bienenstöcke dienen. Die genannten, alternativen Substanzen sind in der Apotheke freiverkäuflich erhältlich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/20/teebaumol-nicht-nur-in-kosmetischen-produkten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/03/20/teebaumol-nicht-nur-in-kosmetischen-produkten/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Sinnvolle Fitnessgeräte für Zuhause</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/krankenschwester-blog/ggbE/~3/hF7D0AE2SXY/</link>
		<comments>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/28/sinnvolle-fitnessgerate-fur-zuhause/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 20:27:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[fitness]]></category>
		<category><![CDATA[fitnessgeraete]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[sport]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenschwester-blog.de/?p=2007</guid>
		<description><![CDATA[Viele Menschen wollen etwas für die eigene Fitness tun, können jedoch Sportstudios und entsprechenden Vereinen wenig abgewinnen. Stattdessen suchen sie nach sinnvollen Fitnessgeräten für ihr Zuhause. Einige Geräte sind dabei sinnvoller als andere. Sinnvolle Fitnessgeräte für Zuhause: Platz, Einfachheit und Einsatzgebiete Einer der Gründe, weshalb so viele Menschen ins Fitnessstudio strömen, ist der Umstand, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Viele Menschen wollen etwas für die eigene Fitness tun, können jedoch Sportstudios und entsprechenden Vereinen wenig abgewinnen. Stattdessen suchen sie nach sinnvollen Fitnessgeräten für ihr Zuhause. Einige Geräte sind dabei sinnvoller als andere.</p>
<p><strong>Sinnvolle Fitnessgeräte für Zuhause: Platz, Einfachheit und Einsatzgebiete</strong></p>
<p>Einer der Gründe, weshalb so viele Menschen ins Fitnessstudio strömen, ist der Umstand, dass dort alle Geräte sind, die bei ihnen in den eigenen vier Wänden schlicht keinen Platz finden würden. Crosstrainer, Laufbänder und mit Abstrichen auch Trainingsbänke sind schwierig aufzubauen, sehr teuer und rauben meist zu viel Platz. Sie sind für die eigenen vier Wände wenig sinnvoll. Gleiches gilt für Geräte, deren Bedienung nicht einfach ist: Wer in den eigenen vier Wänden trainiert, muss ohne Trainer und damit ohne Hilfestellung auskommen. Gerade Anfänger sollten dieses Umstand nicht unterschätzen. Als Kombination aus diesen Überlegungen sollte man auch keine Fitnessgeräte anschaffen, mit denen man nur eine Übung durchführen kann (Sinnbild dafür ist die Rudermaschine), sondern auf solche setzen, die mehrere Übungen ermöglichen.<span id="more-2007"></span></p>
<p><strong>Diese Fitnessgeräte sind sinnvoll für Zuhause</strong></p>
<p>Ein optimales <a href="http://www.krankenschwester-blog.de/tag/fitness/">Fitnesstraining</a> besteht aus Kraft- und Ausdauertraining. Die Ausdauereinheiten sollte man an der frischen Luft machen: Jogging macht beispielsweise auch viel mehr Spaß, wenn man sich draußen bewegt. Beim Krafttraining macht der Ankauf von Gewichten Sinn. Gerade Kurzhanteln ermöglichen eine Vielzahl von Übungen, mit denen man letztlich sogar den ganzen Körper, aber natürlich insbesondere Oberkörper und Arme fördern kann. Langhanteln machen für Fortgeschrittene Sinn. Sprung- und Gymnastikbänder können das Fitnesstraining ebenfalls sinnvoll unterstützen, sind nicht teuer und können leicht verstaut werden. Gymnastikmatten sind oft einrollbar und bieten die richtige Grundlage für Trainingssysteme wie Pilates oder Aerobic. Ebenfalls ratsam kann die Anschaffung eines Gymnastikballs sein, der nicht nur viel Spaß bereitet, sondern vor allem bei Übungen für ein &#8220;Stabilisationstraining&#8221; überaus hilfreich ist. Für Kraftsportler lohnen sich zudem auch Medizinbälle, die man geschickt mit athletischen Übungen, wie Liegestützen oder Kniebeugen kombinieren kann. Wer sich nun also ein paar Fitnessgeräte für Zuhause anschaffen möchte, findet <a href="http://www.simpleproducts.de/" target="_blank">hier</a> eine große Auswahl.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/28/sinnvolle-fitnessgerate-fur-zuhause/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/28/sinnvolle-fitnessgerate-fur-zuhause/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Weiterbildungsmöglichkeiten für Pflegefachkräfte</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/krankenschwester-blog/ggbE/~3/BaV5QlXA1-I/</link>
		<comments>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/28/weiterbildungsmoglichkeiten-fur-pflegefachkrafte/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 20:21:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Beruf]]></category>
		<category><![CDATA[fachpersonal]]></category>
		<category><![CDATA[pfegekraft]]></category>
		<category><![CDATA[Pflegeberuf]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenschwester-blog.de/?p=2025</guid>
		<description><![CDATA[Die Arbeit in der Pflege ist nicht nur eine beliebte Beschäftigung, sondern auch eine, die eine stark wachsende Nachfrage erfährt. Ob im Krankenhaus, als Kinderfachpfleger(in) oder in der häuslichen Pflege: Diese Berufswahl gilt als erfüllende Tätigkeit, die einen langfristigen gesellschaftlichen Nutzen aufweist und einen persönlichen, sinnvollen Lebensinhalt vermittelt. In vielen Bereichen ist eine fachliche Weiterbildung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Die Arbeit in der Pflege ist nicht nur eine beliebte <a href="http://www.krankenschwester-blog.de/category/ausbildung/">Beschäftigung</a>, sondern auch eine, die eine stark wachsende Nachfrage erfährt. Ob im Krankenhaus, als Kinderfachpfleger(in) oder in der häuslichen Pflege: Diese Berufswahl gilt als erfüllende Tätigkeit, die einen langfristigen gesellschaftlichen Nutzen aufweist und einen persönlichen, sinnvollen Lebensinhalt vermittelt.</p>
<p>In vielen Bereichen ist eine fachliche Weiterbildung erwünscht und Pflegekräften stehen hier verschieden Möglichkeiten offen. Als Fachrichtung besonders beliebt ist das Pflegemanagement, das zur verantwortlichen Pflegefachkraft ausbildet, die elementare organisatorische und verwaltungstechnische Kompetenzen vorweisen kann.<span id="more-2025"></span> Damit sind die Pflegekräfte berechtigt, in der Pflegedienstleitung oder als Stationsleitung zu arbeiten. Koordination, Qualitätssicherheit und Mitarbeiterkommunikation sind einige der anfallenden Aufgaben im Bereich Pflegemanagement. Durch diese Weiterbildung kann die Pflegekraft Defizite, die bei der praktischen Arbeit als störend empfunden wurden, nun auf der Leitungsebene zu beeinflussen.</p>
<p>Wer weniger theoretisch arbeiten möchte, der lässt sich in der Gerontopsychiatrie oder zur Pflegefachkraft in der Altenpflege ausbilden. Der Einsatzbereich reicht von der <a title="Krankenpflege" href="http://www.krankenschwester-blog.de/category/allgemein/">häuslichen Krankenpflege</a> bis zur Beschäftigung in geriatrischen Abteilungen in Krankenhäuern oder speziellen Kliniken. In diesem Fachbereich wächst der Bedarf ständig. Verantwortlich dafür ist die demographische Entwicklung der letzten Jahrzehnte und der hohe Standard der modernen Medizin, der uns immer älter werden lässt. Da auf diesem Gebiet die Forschung nicht still steht, wird der Bedarf an Pflegefachkräften für alte Menschen höchstwahrscheinlich weiter zunehmen.</p>
<p>Die Aus- und Weiterbildung kann in Vollzeit an einer Hochschule erfolgen oder aber berufsbegleitend als Fernstudium. Vor- und Nachteile hängen von persönlichen Vorlieben ab. Ein wesentliches Kriterium für das <a title="Fernstudium Pflege" href="http://www.homestudent.de/fernstudium/pflege.html" target="_blank">Fernstudium Pflege</a> ist Selbstdisziplin, denn diese Ausbildungsform lässt dem Einzelnen viele Freiheiten, seine (Lern)Zeiten flexibel zu planen. Ein Praktikum wird in jedem Fall ein Muss sein, hier helfen die eigenen beruflichen Kontakte sowie die Ausbildungsstätte. Die Fernakademien vermitteln Fachwissen und stellen Lernmaterial zusammen, das kompetent in die Fachgebiete einführt. Die Aufgaben sind so gestellt, dass sich der Lernerfolg bei der Bearbeitung einstellt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/28/weiterbildungsmoglichkeiten-fur-pflegefachkrafte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/28/weiterbildungsmoglichkeiten-fur-pflegefachkrafte/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Vorteile der privaten Krankenversicherung</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/krankenschwester-blog/ggbE/~3/Sxr5DIOkDpY/</link>
		<comments>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/28/vorteile-der-privaten-krankenversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 20:21:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[private Krankenversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenschwester-blog.de/?p=2028</guid>
		<description><![CDATA[Viele Menschen können frei wählen, ob sie sich gesetzlich oder privat versichern lassen wollen. Das gilt zum Beispiel für Bürger, die Selbstständige sind oder als Arbeitnehmer mehr als die Versicherungspflichtgrenze von momentan 45 900 Euro im Jahr verdienen. Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, sprechen einige Argumente dafür, dass Sie sich für die private Krankenversicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Viele Menschen können frei wählen, ob sie sich gesetzlich oder privat versichern lassen wollen. Das gilt zum Beispiel für Bürger, die Selbstständige sind oder als Arbeitnehmer mehr als die Versicherungspflichtgrenze von momentan 45 900 Euro im Jahr verdienen. Wenn Sie zu diesem Personenkreis gehören, sprechen einige Argumente dafür, dass Sie sich für die private Krankenversicherung entscheiden.<span id="more-2028"></span></p>
<p><strong>Günstig für junge und gesunde Menschen</strong><br />
Das gilt vor allem dann, wenn Sie noch jung sind und keine schweren Vorerkrankungen besitzen. In diesem Fall ist eine <a href="http://www.privatekrankenversicherung.org/" target="_blank">private Krankenversicherung</a> deutlich preiswerter als der Tarif der gesetzlichen Krankenkassen. Zudem gibt es bei vielen privaten Policen Rückzahlungen, wenn Sie Leistungen in einem bestimmten Zeitraum nicht in Anspruch nehmen oder gesundheitliche Präventionsmaßnahmen absolvieren. Zusätzlich hat sich die gesetzliche Lage in den letzten Jahren zum Vorteil der Versicherten geändert. Lange Zeit war es beinahe unmöglich, die private Krankenversicherung bei einem günstigeren Tarif eines anderen Anbieters zu wechseln. Das lag daran, dass die bereits vorgenommenen Altersrückstellungen bei einem Versicherer nicht zu einer neuen Gesellschaft mitgenommen werden konnten. Das ist nun gesetzlich geregelt, Versicherte sind so deutlich flexibler. Sie sollten aber immer berücksichtigen, dass trotz Altersrückstellungen eine private Krankenversicherung im Lauf der Zeit teurer wird. Deshalb empfehlen Experten, frühzeitig kleinere Beträge für die späteren höheren Kosten zurückzulegen.</p>
<p><strong> Das wichtigste Argument: die besseren Leistungen</strong><br />
Wichtiger als der Kostenfaktor ist jedoch der Leistungsumfang der privaten Krankenversicherung. Gesetzliche Krankenkassen agieren in einem engen Korsett: Der Gesetzgeber gibt ihnen genau vor, was sie ihren Versicherten anbieten dürfen. Eine private Krankenversicherung ist in der Gestaltung des Leistungskatalogs viel freier. Für Versicherte bedeutet dies, dass sie mehr Leistungen von ihrer Gesellschaft bezahlt erhalten. Wenn Sie eine geeignete private Krankenversicherung suchen, sollten Sie die entsprechenden Vertragsdetails immer eingehend studieren. Typische Beispiele der Mehrleistungen sind die Bezahlung alternativer Heilmethoden, die Garantie eines Ein- oder Zweibettzimmers im Krankenhaus und höhere Erstattungen beim Zahnersatz. Außerdem zahlt eine private Krankenversicherung Ärzten und Kliniken bessere Vergütungen. In der Praxis hat dies die Konsequenz, dass Sie als Versicherter bevorzugt behandelt werden. Gerade bei Fachärzten erhalten Sie in der Regel zeitnah einen Termin, während gesetzlich Versicherte zum Teil mehrere Wochen oder gar Monate warten müssen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/28/vorteile-der-privaten-krankenversicherung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/28/vorteile-der-privaten-krankenversicherung/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Qualitätsmanagement für Zahnarztpraxen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/krankenschwester-blog/ggbE/~3/lwhos62UJdQ/</link>
		<comments>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/27/qualitatsmanagement-fur-zahnarztpraxen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Feb 2012 17:02:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[zahnarzt]]></category>
		<category><![CDATA[zahnarztpraxis]]></category>
		<category><![CDATA[zertifikat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenschwester-blog.de/?p=2011</guid>
		<description><![CDATA[Patienten einer Zahnarztpraxis setzen sicher als gegeben voraus, dass die Versorgung und Beratung in der Praxis hohe Standards erfüllen und sich die Qualität der Leistungen immer auf dem gleichen, hohen Niveau bewegt. Doch Qualität lässt sich nicht einfach durch gute Vorsätze sicherstellen, es braucht in einer Praxis die konsequente Ausrichtung von Organisation und Prozessen auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Patienten einer Zahnarztpraxis setzen sicher als gegeben voraus, dass die Versorgung und Beratung in der Praxis hohe Standards erfüllen und sich die Qualität der Leistungen immer auf dem gleichen, hohen Niveau bewegt. Doch Qualität lässt sich nicht einfach durch gute Vorsätze sicherstellen, es braucht in einer Praxis die konsequente Ausrichtung von Organisation und Prozessen auf Qualität und ein aktives Management der Qualität. Erfolgreiches Qualitätsmanagement drückt sich final in der Zertifizierung nach DIN EN ISO 9001:2008 aus, die auch in einer Zahnarztpraxis erreicht werden kann.</p>
<p><strong>Was ist Qualitätsmanagement?</strong></p>
<p>Die DIN EN ISO 9001 legt die Mindestanforderungen fest, die ein Qualitätsmanagementsystem erfüllen muss. Dieses sieht etwa die Verantwortung der Leitung für die Qualität vor, ebenso die Kundenorientierung bei kontinuierlicher Verbesserung und die Einbeziehung aller Mitarbeiter in einem prozessorientierten Ansatz. Entscheidungen sollen sachbezogen gefällt und ein systembezogener Managementansatz gewählt werden, der etwa auch Beziehungen zu Lieferanten so gestaltet, dass diese einen gegenseitigen Nutzen bedingen.<span id="more-2011"></span></p>
<p>Mit dieser Auflistung ist jedoch der Prozess des aktiven Qualitätsmanagements noch nicht ausreichend umrissen. Denn wesentlich ist für ein erfolgreiches QM-System, dass es eine klare Qualitätspolitik gibt, die den Regelkreis von Planung, Aktivität, Überprüfung und Reaktion in allen Prozessen der Zahnarztpraxis einfordert und ermöglicht.</p>
<p><strong>Von der Theorie in die Praxis</strong></p>
<p>Wie aber kann nun eine Umsetzung praktisch aussehen? Es beginnt mit Leitlinien, die durch die Praxisleitung entwickelt werden und Ziele und Dimensionen des QM-Systems für Mitarbeiter und Kunden aufzeigen sollen. Aus Prozess-Sicht werden Aufgaben und Tätigkeiten in der Praxis in Form von Funktionsbeschreibungen dokumentiert und mit allen Beteiligten durchgesprochen.<br />
Die interne Kommunikation ist für die Installation eines QM-Systems besonders wichtig und sollte durch die Leitung der Praxis in Form von regelmäßigen Abstimmungsrunden aller Mitarbeiter verbessert werden. Checklisten unterstützen dabei, Abläufe zu standardisieren und abzusichern, und regelmäßige Weiterbildungen aller Angestellten stellen sicher, dass der Wissensstand in der Zahnarztpraxis immer auf dem aktuellsten Stand ist.</p>
<p><strong>Das Zertifikat als Nachweis</strong></p>
<p>Die Zertifizierung durch eine unabhängige Zertifizierungsstelle wird immer nur zeitlich befristet erteilt, denn Qualität ist kein Endzustand, sondern ein Prozess, an dem permanent gearbeitet werden muss. Daher ist ein Zertifikat nur der Nachweis der Vorgabenerfüllung, die Qualität erwächst aus der Organisation. Wer sich genauer über die Anforderungen und das Zertifikat erkundigen möchte, kann einfach einen Blick auf diese <a title="Zertifizierte Zahnarztpraxis in Stuttgart" href="http://www.praxis-lange.com/" target="_blank">Zahnarztpraxis in Stuttgart</a> werfen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/27/qualitatsmanagement-fur-zahnarztpraxen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/27/qualitatsmanagement-fur-zahnarztpraxen/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Entlastung in der Pflege – woran es scheitert</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/krankenschwester-blog/ggbE/~3/k4yEp3d_hfs/</link>
		<comments>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/24/entlastung-in-der-pflege-woran-es-scheitert-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 12:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege]]></category>
		<category><![CDATA[Pflege Jobs]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.krankenschwester-blog.de/?p=2018</guid>
		<description><![CDATA[Über eine Million Menschen werden in Deutschland zuhause von ihren Angehörigen gepflegt. Der Wunsch, im Alter und/oder bei Krankheit in gewohnter Umgebung zu bleiben, kann für die Pflegenden eine erfüllende, aber auch kräftezehrende (Lebens)Aufgabe sein. Der Staat sieht vor, dass Privatpersonen für ihre eigene physische und psychische Gesundheit vorübergehend Unterstützung bekommen können und stellt Gelder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div style="margin:5px"><!--adsense--></div><p>Über eine Million Menschen werden in Deutschland zuhause von ihren Angehörigen gepflegt. Der Wunsch, im Alter und/oder bei Krankheit in gewohnter Umgebung zu bleiben, kann für die Pflegenden eine erfüllende, aber auch kräftezehrende (Lebens)Aufgabe sein.</p>
<p>Der Staat sieht vor, dass Privatpersonen für ihre eigene physische und psychische Gesundheit vorübergehend Unterstützung bekommen können und stellt Gelder für diese Hilfsangebote zur Verfügung. Während dieser Überbrückungsphase übernehmen die alltäglichen <a href="http://jobs.wohnen-im-alter.de/stellen-pflegefachkraft.html" target="_blank">Jobs in der Altenpflege</a> professionelle, ambulante Dienste oder Pflegeeinrichtungen.</p>
<p>So weit, so gut. Das Problem: Nur jeder Vierte weiß von der geförderten Entlastung und nutzt diese staatlichen Gelder für die Kurzzeit- und Verhinderungspflege!<span id="more-2018"></span></p>
<p>Stefan Görres, Leiter des Instituts für Public Health und Pflegeforschung an der Universität Bremen bringt im Interview mit der Frankfurter Rundschau die Situation auf den Punkt: „Es reicht nicht, einfach nur Geld bereitzustellen. Die Angebote zur Entlastung von pflegenden Angehörigen müssen auch einfach nutzbar sein!“</p>
<p>Verbesserungen für die umfassende Unterstützung von pflegenden Angehörigen ist auch im Nachbarland Schweiz ein Thema. Dort wurde der 4. März 2012 vom gleichnamigen Verein zum „Tag der Kranken“ ernannt.</p>
<p>Unter dem Motto „Beruf und Pflege &#8211; Wie schaffe ich bloß beides?“ möchten an die 20 Verbände das Engagement der Angehörigen stärker in die Öffentlichkeit bringen und sich für finanzielle, personelle und organisatorische Rahmenbedingungen von gesetzlicher Seite stark machen.</p>
<p>Die Forderungen des Vereins zur Unterstützung in der Pflege sind auch in Deutschland relevant: Die Angehörigen sollen über die Möglichkeiten und Grenzen der Hilfsangebote informiert werden. Das reicht von Beratungsgesprächen über Infotage bis hin zu Tipps für das „Lesen“ der Profile des Pflegepersonals: Die Formulierung <a href="http://jobs.wohnen-im-alter.de/stellen-pflegefachkraft.html" target="_blank">„Pflegefachkraft“ als Stellenangebot</a> stellt beispielsweise nur eine erste gesetzliche Einordnung dar, was die Qualifikation anbelangt.</p>
<p>Häufig interessieren sich Privatpersonen aber für eine sehr konkrete Form der professionellen Pflegeunterstützung. Daher sollten Zusatzausbildungen in Inseraten bereits verständlich formuliert und konkretisiert sein, Stichwort Gerontopsychiatrie bei dementen oder Palliativpflege bei unheilbar erkrankten Patienten.</p>
<p>Unternehmer und Personalverantwortliche müssten zudem angesichts des demografischen Wandels die betrieblichen Strukturen endlich anpassen, so dass Arbeitsplätze trotz einer Pflegetätigkeit erhalten bleiben können.</p>
<p>Abschließend nimmt sich der Verein „Tag der Kranken“ auch den unterstützenden Pflegefachkräften an. Diese sollten bereits in ihre Ausbildung mehr auf die Situation der erwerbstätig pflegenden Angehörige sensibilisiert werden. Es geht also im Kern darum, den privaten Pflegern und Betreuern ein Stück Sicherheit zu geben. Ein Punkt, der natürlich untrennbar mit der finanziellen Absicherung für die Pfleger und Patienten zusammenhängt.</p>
<p>Zur Veranschaulichung der Lage in Deutschland: Im Jahr 2010 hätten Privatpersonen Leistungen von bis zu drei Milliarden für die temporäre Übernahme der Pflege in Anspruch nehmen können. De facto wurden „nur“ 740 Millionen aus dem Topf genutzt! Zahlen die belegen, dass die staatlich geförderten Hilfsangebote in der Praxis scheitern.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/24/entlastung-in-der-pflege-woran-es-scheitert-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		<feedburner:origLink>http://www.krankenschwester-blog.de/2012/02/24/entlastung-in-der-pflege-woran-es-scheitert-2/</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss>

