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	<title>Kultmucke.de</title>
	
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	<description>Online-Magazin aus Berlin - Musik, Events und Berichte</description>
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		<title>ON AND ON</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 20:27:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fräulein Frutkoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[Deep House]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute bin ich mal wieder etwas spät dran. Bitte verzeiht. Mein langes Wochenende findet gerade erst in diesen Minuten ein Ende, denn das Fräulein war auf &#8216;Tour&#8217;. Nun ziehe ich mich auf mein Sofa zurück. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute bin ich mal wieder etwas spät dran. Bitte verzeiht. Mein langes Wochenende findet gerade erst in diesen Minuten ein Ende, denn das Fräulein war auf &#8216;Tour&#8217;. Nun ziehe ich mich auf mein Sofa zurück. Die Decke bis zur Nasenspitze. Kopfhörer auf. Musik an. Welt aus!</strong></p>
<p>Meine Gedanken kreisen und malen Bilder in meinem Kopf. Bilder der Erinnerung. Bilder voller Lachen, Freude und Sonnenschein. Was für ein Wochenende! Ein Wochenende voller Musik, Tanz, Spaß und kindsköpfigem Spiel. Ein Wochenende ganz nach meinem Geschmack! On and on! Wieder und wieder. Repeat!</p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F87944940&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=009036" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Nun, kein Wunder, dass die Füße brennen, die Augen müde sind. Der Kopf schwer. Und doch, das Herz lacht und ich bin vollgesogen mit scheinbar unendlich vielen Glücksmomenten. Jede Sekunde einzigartig. Jede Minute sensationell. Jede Stunde ein Erlebnis der besonderen Art. Jeder Tag eine Erfahrung – reich, neu, erfrischend, anders.</p>
<p>Bevor ich jedoch gänzlich in meinen Gedanken versinke, möchte ich noch etwas los werden:<br />
DANKE! Danke, geliebte Freunde! Ihr seid Gold wert! Danke an das Team vom <a href="https://www.facebook.com/sweatclub?fref=ts">SWEAT!</a> ! Danke vor allem aber an euch, geliebte <a href="https://www.facebook.com/null4277?fref=ts">null4277</a> Crew. Danke für einen unvergesslichen Abend! Ein Abend voller Herz &amp; Seele! Danke an <a href="https://www.facebook.com/pages/Lost-in-Deep-null4277/105175182904404?fref=ts">Lost in Deep</a>, <a href="http://soundcloud.com/null4277" target="_blank">Andreas Hübner</a>, <a href="https://www.facebook.com/Sene.Ceanes?fref=ts">Sené Ceanes</a> und <a href="https://www.facebook.com/m.onoandluvless?fref=ts">M.ono &amp; Luvless</a>. Ihr ward großartig! Stereo &amp; Herz.lich! Alle! On and on! Never Stop! Danke für diese Stunden voller Musik und Tanz. Es war ein Fest! Danke auch an alle, die mit mir diese Momente geteilt haben. ♥</p>
<p>Passend zum nun folgenden Schongang, den ich einlegen werde, habe ich den 17ten <a href="https://www.facebook.com/riotvanevents" target="_blank">Riotvan</a> Podcast, einen wahrlich entspannten und entspannenden Mix von <a href="http://soundcloud.com/luvless" target="_blank">Luvless</a> für euch herausgepickt. In diesem Sinne: Musik an. Welt aus!</p>
<p>Enjoy &amp; Support!<br />
Euer Fräulein Frutkoff</p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F78278782&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=009036" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=wGBZHV2DnS8:FIzrgUTk1rc:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=wGBZHV2DnS8:FIzrgUTk1rc:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Kultmucke/~4/wGBZHV2DnS8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>The BackBox Ballroom</title>
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		<pubDate>Fri, 17 May 2013 11:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultverdächtig]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Garage]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock'n'Roll]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab in den Plattenladen. Von den Postern an den Wänden lächeln uns bekannte Gesichter entgegen und werben für ihre neusten Veröffentlichungen. Laut, farbenfroh und unumgänglich für das Auge. Pappaufsteller preisen wiederum aktuelle Alben jener Künstler ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab in den Plattenladen. Von den Postern an den Wänden lächeln uns bekannte Gesichter entgegen und werben für ihre neusten Veröffentlichungen. Laut, farbenfroh und unumgänglich für das Auge. Pappaufsteller preisen wiederum aktuelle Alben jener Künstler an, die momentan als besonders hip und trendy gelten. Unbeeindruckt schweift unser Blick jedoch weiter, vorbei an den werbewirksam drapierten Bestsellern, hin zu einer kleinen, unscheinbaren Pappkiste am Boden. Einmal hingekniet beginnt auch schon das Wühlen nach interessanten Tonträgern, die ohne die Hilfe großer Marketingstrategien, allein durch das überzeugen können, was sich auf ihnen befindet. Wir greifen zu. &#8220;Kultverdächtig&#8221;, die Rubrik mit dem Herz für weitestgehend noch unentdeckte Talente, widmet sich heute: Den Retroliebhabern von <a href="http://www.thebackboxballroom.com/">The BackBox Ballroom</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Jane &amp; John Doe</h3>
<p><strong><a href="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/05/The-Backbox-Ballroom.jpg"><img class=" wp-image-19661 alignright" style="margin: 5px 15px;" alt="The Backbox Ballroom" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/05/The-Backbox-Ballroom-512x1024.jpg" width="215" height="430" /></a>Was bedeutet Musik für euch?</strong></p>
<div class="colabs-sc-quote"><p> Ziemlich viel. Da geht es ja mehr oder weniger ums Überleben. Und das nicht im Sinne von Geld verdienen, sondern einfach nur darum, den Tag zu überstehen.</p></div>
<p><strong><span style="font-size: 25px;">T</span></strong>he Backbox Ballroom, das sind eine Lady und ein Kerl. Wer nun konkrete Namen hören möchte, den lässt das Duo aus dem Südwesten Deutschlands getrost gegen eine Wand fahren. Gegen eine Wand aus Retroklängen mit rockigem Einschlag und ungeschliffenem, natürlichem Charakter. Denn schlussendlich geht es doch um die Musik und nicht die Personen dahinter, oder? Wir versuchen dennoch, ein wenig Licht ins Dunkel zu bringen und dabei in jenen kaleidoskopartigen Nebel einzudringen, der The BackBox Ballroom umgibt. Schon bevor die Zwei im Jahre 2010 zueinanderfanden, waren sie bereits getrennt voneinander musikalisch aktiv gewesen. Laut eigenen Aussagen sei dies aber nicht weiter erwähnenswert. Er spielte in einer Heavy-Blues-Band und sie war die Stimme einer Formation, die dringend einen Gitarristen suchte. Wer nun eins und eins zusammenzählen kann, der weiß bereits, woher sich die beiden kennen.</p>
<p><i>&#8220;Wir suchten einen Leadgitarristen und schon war er in der Band. Dann haben wir recht schnell festgestellt, dass wir musikalisch ziemlich ähnliche Vorstellungen haben. Irgendwie hat sich das dann so entwickelt, dass wir oft zu zweit Musik gemacht haben. Und ja… Bier und Wein… und dann stand das Projekt irgendwann.&#8221;</i></p>
<p>Wie sich das beschriebene Projekt anhört, zeigt uns zum Einstand der Song &#8220;I Got A Baby&#8221;.</p>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F73305094&amp;color=009036&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p><strong>Ihr bezeichnet eure Musik als Gritty Motorcity Rock’n’Roll. Was ist das für ein Genre und weshalb seht ihr euch dort am ehesten?</strong></p>
<p><i>&#8220;Wir fanden, dass diese Begriffe am ehesten beschreiben, was wir machen. Gritty bezieht sich auf unseren Sound, Motorcity auf unseren Stil. Motown, MC5 und so. Und Rock&#8217;n'Roll brauchen wir ja nicht zu erläutern.&#8221;<br />
</i></p>
<p><strong><span style="font-size: 25px;">K</span></strong>ratzige Gitarrenriffs und die Rebeisenstimme der Lady machen den markanten Klang von The BackBox Ballroom aus. Da ist nichts glatt gebügelt, nichts geschönt. Als Inspirationsquelle dient dem Duo eine bunte Palette, die von alten Soul- und Rock-Ikonen wie den Supremes oder <a href="http://www.thebeatles.com/">Beatles</a> bis hin zu zeitgenössischen Vertretern des Psychedelic Rocks, mit Namen <a href="http://www.tameimpala.com/">Tame Impala</a> oder <a href="http://www.theblackkeys.com/">The Black Keys</a>, reicht. Was sie machen, machen The BackBox Ballroom mit absoluter Hingabe. Schon früh stand für den weiblichen Teil unserer beiden Inkognito-Talente fest, dass ihre Zukunft unweigerlich in eine musikalische Richtung führen würde.</p>
<p><i>&#8220;Ich hatte keine Wahl. Bei uns zu Hause liefen rund um die Uhr der Oldie-Sender im Radio und die Hitparade im Fernsehen. Da musste ich mich für eins entscheiden. Ich bin schon froh, dass ich da eher bei den Oldies hängen geblieben bin.&#8221;</i></p>
<p>Er hingegen brauchte für jene Erkenntnis etwas länger. Aber es wird den Herren der Schöpfung ja allgemein gern öfter nachgesagt, dass sie entwicklungstechnisch dem weiblichen Geschlecht immer etwas hinterherhinken würden.</p>
<p><i>&#8220;Ich habe eigentlich recht spät angefangen, Musik zu machen. Durchs Skateboarden bin ich zum Rock&#8217;n'Roll und zum Blues gekommen. Mit 16 habe ich dann mal eine Gitarre in die Hand genommen. Hat mir ganz gut gestanden.&#8221;</i></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/05/BandPic01.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-19694" alt="The BackBox Ballroom" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/05/BandPic01-1024x682.jpg" width="614" height="409" /></a></p>
<p><strong><span style="font-size: 25px;">N</span></strong>achdem ein gemeinsamer Bandname gefunden war, man ließ sich dabei vor allem vom Flair der Swinging Sixties beeinflussen, machten sich die Lady und der Kerl auf den Weg ins Studio, um dort ihre Songideen weiterzuentwickeln und aus ihnen eine komplette LP zu stricken. Ein ganzes Jahr lang arbeitete die Band zusammen mit ihrem Produzenten an der Verwirklichung dieser. Alle Instrumente wurden dabei selbst eingespielt und werden nur bei Liveauftritten an befreundete Musiker ausgeliehen, um den Geist ihres selbst betitelten Debüts &#8220;The BackBox Ballroom&#8221; authentisch auf die Bühne transportieren zu können.</p>
<p>Sie: <i>&#8220;Zu zweit ist das alles auf der Bühne natürlich schwierig umzusetzen. Und da wir großen Wert auf unseren Sound legen, haben wir uns für live eine Band zusammengestellt, die uns den Rücken stärkt.&#8221;</i></p>
<p>Er: <i>&#8220;Beim Touren hängt man ziemlich viel aufeinander und uns war klar, dass wir nicht mit irgendwelchen Leuten zusammenarbeiten und rumziehen wollen. Wir haben uns unsere Band deshalb aus guten Freunden und Leuten, die mittlerweile unsere Freunde sind, zusammengestellt.&#8221;</i></p>
<p>Um wie alle anderen &#8220;Kultverdächtig&#8221;-Artists ein exklusives Cover aufzunehmen, verließen sich The BackBox Ballroom hingegen wieder ganz auf sich selbst. Sie wählten den Cream-Klassiker &#8220;Sunshine Of Your Love&#8221;, um diesen auf ihre ganz eigene Art und Weise zu interpretieren. Die Idee, sich dem Track einer anderen Band anzunehmen, geisterte schon länger in den Köpfen von The BackBox Ballroom herum. Wir gaben ihnen nun den perfekten Anlass, jenen Gedanken auch einmal in die Tat umzusetzen.</p>
<p><strong>Wieso habt ihr euch denn für &#8220;Sunshine Of Your Love&#8221; entschieden?</strong></p>
<p><em>&#8220;Das ist unser erster Coversong. Vor ein paar Monaten haben wir uns schon einmal darüber unterhalten, einen zu machen. Da kamen zwei, drei Vorschläge, darunter eben &#8216;Sunshine Of Your Love&#8217;. Wir haben ihn genommen, weil das ein hammer Song ist. Dann haben wir uns hingesetzt und hatten direkt diese Idee. Eingespielt, angehört, glücklich. Wenn&#8217;s so schnell geht, ist das meistens ein Zeichen dafür, dass es der richtige Song ist. Deswegen haben wir uns mit den anderen gar nicht mehr beschäftigt.&#8221;</em></p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F92430794%3Fsecret_token%3Ds-C39kD&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=009036" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p><strong><span style="font-size: 25px;">E</span></strong>benso rotzig und rau wie diese wirklich großartige Aufnahme, präsentiert sich auch das bereits erwähnte Debütalbum &#8220;The BackBox Ballroom&#8221;, das die Band übrigens eine Zeit lang in ausgewählten Plattenläden verschenkte und auch auf ihrer <a href="http://www.thebackboxballroom.com/">Website</a> zum kostenlosen Download anbot. Insgesamt elf Stücke, wobei sich das letzte, wie sollte es bei diesen Geheimniskrämern auch anders sein, weit nach dem Ende von &#8220;Taking Of At 8 Pm&#8221; versteckt hat, zeugen von musikalischer Originalität fern des Massengeschmacks. Oft klingt da, nicht zuletzt aufgrund der weiblichen Leadstimme, ein Hauch von <a href="https://www.facebook.com/OfficialJulietteLewis">Juliette Lewis</a> und ihren <a href="http://www.myspace.com/julietteandthelicks">Licks</a> mit. Ebenso grob und vermeintlich in Whisky getränkt.</p>
<div class="colabs-sc-quote"><p> <i>Wir stempeln das jetzt einfach mal als Kompliment ab. </i></p></div>
<p><a href="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/05/Album_Cover.jpg"><img class="wp-image-19700 alignleft" style="margin: 5px;" alt="Album Cover the BackBox Ballroom" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/05/Album_Cover-1024x1024.jpg" width="221" height="221" /></a>Das dürfen The BackBox Ballroom tatsächlich gerne tun. Denn auch wenn dieser Vergleich sich bei dem einen oder anderen Hörer vielleicht aufdrängen mag, kann man hier keineswegs von einem Abklatsch oder gar einer Kopie sprechen. Im Gegenteil. The BackBox Ballroom beweisen bereits auf ihrer ersten Veröffentlichung einen sehr reifen, erfahrenen Sound, der immer wieder Fahrt aufnimmt und jegliche Langeweile in ihre Schranken verweist. Ertönen Nummern wie das funkige &#8220;Gimme Shelter&#8221; oder der massive Album-Opener &#8220;Cigarettes &amp; Dice&#8221;, hält es nur noch die Menschen ruhig, die auch bei einem verheerenden Tornado von einem lauen Lüftchen sprechen würden. Alle anderen springen bereits lebhaft durch die Gegend. Nichts anderes passiert auch bei &#8220;No One&#8221;. Der Song erzählt die Geschichte eines Mädchens, welches sich in einen Jungen verliebt hat, anschließend jedoch von der Fülle der neuartigen, positiven Gefühle und der sich aufdrängenden Ungewissheit in Bezug auf die Zukunft so überfordert ist, dass sie sich selbst ein bisschen im Weg steht.</p>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F80930966&amp;color=009036&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p><strong>Um welche Themen dreht sich euer Debüt &#8220;The BackBox Ballroom&#8221; generell?</strong></p>
<p>Sie: <i>&#8220;Die Platte ist in einer Phase entstanden, in der ich mich selbst noch mal finden musste und in der es in relativ kurzer Zeit ziemlich viele Veränderungen in meinem Leben gab. Ich verarbeite eine innere Zerrissenheit zwischen längst Abgeschriebenem, an dem man zu gerne trotzdem noch festhält, und etwas ganz Neuem, das zwar risikoreicher ist, aber dich wahrscheinlich viel glücklicher macht als all das davor. Das musste ich aber erst einmal kapieren. Der Weg zu dieser Erkenntnis wird sozusagen auf dem Album dokumentiert. Nichtsdestotrotz ist die Platte aber nicht nur autobiografisch. Klar spielen die ganzen Erfahrungen und Umstände eine Rolle, trotzdem sollte man dabei nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.&#8221; </i></p>
<p>Es steckt also einiges an Herzblut, vor allem aber auch eine große Portion Authentizität in den Songs von The BackBox Ballroom. Und das macht auch &#8220;Cruel&#8221; zu einem wunderbar mitreißenden Wunderwerk.</p>
<p><strong>Welche Story verbirgt sich denn hinter dem Track?</strong></p>
<p>Sie: <i>&#8220;&#8216;Cruel&#8217; ist sozusagen der Schlüsselsong des Albums. Auf die Geschichte der Platte bezogen, ist &#8216;Cruel&#8217; der Punkt, an dem die Hauptfigur endlich weiß, was sie will. Ich persönlich möchte mich mit dem Song bei all denen entschuldigen, die ich vorher ungewollt verletzt habe.&#8221;</i></p>
<div style="margin-top: 20px;margin-bottom: 20px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=nVI9pgMn_nk">http://www.youtube.com/watch?v=nVI9pgMn_nk</a></p>
</div>
<p><strong><span style="font-size: 25px;">W</span></strong>enn man das Video zu &#8220;Cruel&#8221; betrachtet, dann fällt der Vintage-Schleier auf, der sich wie ein Film über die verschwommenen Einzelbilder gelegt hat. Generell zieht sich ein sehr präsenter, violett-pinker Retrocharme durch den visuellen Auftritt von The BackBox Ballroom. Seien es die Presspics, das Albumcover oder die von der Band bei <a href="https://www.facebook.com/thebackboxballroom?fref=ts">Facebook</a> geposteten Beiträge, nichts ist gewöhnlich, sondern immer wie durch den Instagram-Filter betrachtet, hinter dem die Lady und der Kerl ihre Identität verzerren können.</p>
<p><strong>Warum ist das so?</strong></p>
<p>Er: <i>&#8220;Im Endeffekt steckt gar nicht so viel dahinter, wie man vielleicht vermutet. Wir haben zwar eine Vorliebe für diesen speziellen Stil, der sich wie ein roter Faden durch unser Erscheinungsbild zieht, folgen diesem Faden aber recht intuitiv und gar nicht so bedacht. Im Prinzip genau wie bei unserer Musik.&#8221;</i></p>
<p><strong>Und wieso bleibt ihr dabei selbst im Verborgenen?</strong></p>
<p>Er: <i>&#8220;Weil wir das so wollen. Nein, in erster Linie geht es dabei eben nicht nur um uns. Wir finden Bandfotos, wie man sie so kennt, eigentlich schon immer sehr langweilig. Wir wollen auf unseren Fotos nicht nur zwei Personen zeigen, die es dann anzuschauen gilt. Viel wichtiger ist uns die gesamte Komposition. Das ist wie mit einem Song. Ich will ja auch nicht nur ein Riff präsentieren, sondern achte darauf, dass das alles zusammen ein schönes Bild ergibt.&#8221;</i></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/05/The-Backbox-Ballroom2.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-19712" alt="The Backbox Ballroom2" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/05/The-Backbox-Ballroom2-1024x256.jpg" width="581" height="145" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Schön anzusehen und anzuhören ist das Ergebnis allemal. Und irgendwie ist es doch auch interessant, wenn man auf der Straße, ohne es zu wissen, vielleicht die Wege genau jener unscheinbaren Personen kreuzt, deren Musik man gerade im Ohr hat.</p>
<h3 style="text-align: left;">Kultverdächtig</h3>
<p>Bei einer Band, die ein Komplettpaket wie das von The BackBox Ballroom auf die Beine gestellt hat, lohnt es sich auf jeden Fall, sich einmal genauer mit ihr zu beschäftigen. Tut man das, verliebt man sich recht schnell in den bunten Feingeist des Duos. Sie und er, die Lady und der Kerl, das Mädchen und der Junge mit der Gitarre oder einfach nur Jane und John Doe, The BackBox Ballroom geben uns ein Rätsel auf, das nur derjenige lösen kann, der es sich wagt, auf herkömmliche Erklärungsversuche zu verzichten.</p>
<h3>Verlosung</h3>
<p>Wer nun neugierig geworden ist, dem bieten wir mit der heutigen Verlosung eine ganz besondere akustische Köstlichkeit an. Und zwar habt ihr die Möglichkeit, eins von insgesamt fünf handsignierten Exemplaren des Debüts von &#8220;The BackBox Ballroom&#8221; zu gewinnen. Alles, was ihr dafür tun müsst, ist eine Mail mit dem Betreff &#8220;The BackBox Ballroom&#8221; an martin@kultmucke.de zu schicken. Bis kommenden Montag, den 20.05.2013., habt ihr Zeit dazu. Unter allen Teilnehmer werden im Anschluss zufällig fünf Gewinner ausgewählt und per Mail benachrichtigt.</p>
<h3>Interessante Links</h3>
<p><a href="https://itunes.apple.com/us/album/the-backbox-ballroom/id594762242">“The BackBox Ballroom” bei iTunes kaufen</a></p>
<p><a href="http://www.thebackboxballroom.com/">Offizielle Website von The BackBox Ballroom</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/thebackboxballroom?fref=ts">The BackBox Ballroom bei Facebook</a></p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=tkR2aTxXhxA:ppbAZkL9drU:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=tkR2aTxXhxA:ppbAZkL9drU:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<title>Gestrandet</title>
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		<pubDate>Thu, 16 May 2013 09:20:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Textton Kombinat]]></category>

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		<description><![CDATA[Maria Natt (*1988) lebt heute an den Grenzen Berlins, wo sie eine Ausbildung zu Landwirtin macht. Vor drei Jahren stieß sie zu dem Lyrikkollektiv G13, welches damals noch in den Kinderschuhen steckte. Damals lernte ich ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Maria Natt (*1988) lebt heute an den Grenzen Berlins, wo sie eine Ausbildung zu Landwirtin macht. Vor drei Jahren stieß sie zu dem Lyrikkollektiv G13, welches damals noch in den Kinderschuhen steckte. Damals lernte ich Mary kennen und kann sie seitdem nicht mehr aus unserem kollektiven lyrischen Schaffen <strong>wegdenken</strong>. Der folgende Text ist eine Art G13-Klassiker, denn er beschloss unsere erste Tour im Oktober 2011 (Regie: Tea Kolbe). Ich bin froh, euch heute Tonaufnahmen von einem unserer Auftritte in Hamburg zu präsentieren. &#8220;Gestrandet&#8221; ist für mich <em>das</em> Gedicht Berliner Abende, ein Text aus Erinnerungen an die letzten Jahre. &#8220;Bier trinken ist wie Mantras beten / wären diese Straßen nass, ich wäre glücklich&#8221;</strong></p>
<p style="padding-left: 150px;">GESTRANDET<br />
Vielleicht ist es das<br />
gestrandet an den Bordsteinkanten dieser zu späten Nacht<br />
an den versandeten Uferzonen längst verebbter Euphorien<br />
spült meine Gischt noch Rinnsteine<br />
NICHT HINSEHEN<br />
auf die Welle hinter der nächsten Hausecke<br />
da warten auch nur Spätkäufe und Bier<br />
warten auf Flut warten auf<br />
Abwarten und Bier trinken<br />
Bier trinken ist wie Mantras beten<br />
NICHT HINSEHEN<br />
auf den Wasserstreifen zwischen Kneipe und U-bahn<br />
der könnte gefährlich werden<br />
ich hab Schnaps im Kopf und<br />
brauche mehr Luft zwischen meinen Kiemen<br />
so fühlt es sich an<br />
GESTRANDET<br />
Ich bin einsam und am Meer<br />
die Welt zieht Schlieren auf den Straßen<br />
wären die jetzt nass<br />
ich wäre glücklich<br />
Bier trinken ist wie Mantras beten<br />
wären diese Straßen nass<br />
ich wäre glücklich</p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F92441463%3Fsecret_token%3Ds-vCFOh&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=009036" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p><em>Foto von Kathrin Leisch, <a href="http://www.meninasdreaming.de/">www.meninasdreaming.de</a></em><br />
<em> Kommentare, Feedback sowie Texteinsendungen an: Max@Kultmucke.de</em></p>
<p>FYI: Das Textton Kombinat wird von jetzt an zweiwöchig erscheinen.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>SPECIAL: KULTMUCKE PODCAST #5 – VICTIM OF PASSION MIXED BY ANDLEE</title>
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		<comments>http://www.kultmucke.de/special-kultmucke-podcast-5-victim-of-passion-mixed-by-andlee/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 May 2013 18:32:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fräulein Frutkoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[Deep House]]></category>

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		<description><![CDATA[Tiefe Leidenschaft und ehrliche Liebe für etwas oder jemanden zu empfinden ist scheinbar leicht. Scheinbar. Die Leidenschaft und Liebe für jemanden oder etwas zu verstehen, fällt dafür oftmals umso schwerer.  Ist dies doch ein intimes, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tiefe Leidenschaft und ehrliche Liebe für etwas oder jemanden zu empfinden ist scheinbar leicht. Scheinbar. Die Leidenschaft und Liebe für jemanden oder etwas zu verstehen, fällt dafür oftmals umso schwerer.  Ist dies doch ein intimes, sehr persönliches Gefühl. Gefühle, die nicht immer nachvollziehbar sind. Gefühle. Gedanken. Ohne Vernunft? Frei von Sinn &amp; Verstand?</strong></p>
<p>Sehr oft bleibt die Frage nach dem Warum. Warum so und nicht anders? Warum er, sie oder das? Doch warum sollte ausgerechnet der Befragte darauf eine Antwort kennen, kennt er sie doch oftmals selbst nicht oder will sie nicht wissen? Versteht sich vielleicht selbst nicht und warum dieses Gefühl erwachsen ist und woher. Sicher, Fragen vor allem Hinterfragen macht schon Sinn. Nichts ist schlimmer als Gleichgültigkeit und hirnlose, dumpfe Akzeptanz. Doch hast du dich dabei vorher selbst betrachtet? Dir selbst die Frage gestellt, dich versucht in deinen Gegenüber hineinzuversetzen? Kennst du das nicht auch? Ist es nicht so, dass auch du dich in einem Gedanken, einem Gefühl, einem Wort, einem Ton verlierst, ohne dass du so ganz genau weißt warum? Dein Herz ruft. Laut, lauter. Unermüdlich suchst du nach einer Antwort und wartest unerbittlich auf Resonanz. Doch nicht immer wirst du fündig. Manches Mal erhältst du keine Antwort. Dein Herzschlag wird nicht erwidert, findet keinen Anklang und die so ersehnte Resonanz bleibt aus. Und doch versuchst du es wieder. Was bleibt bist du. Befangen von einem Gefühl. Gefangener deiner selbst. Du verlierst dich in dem Gefühl der Gefühle. Wirst zum &#8216;Opfer&#8217; deiner Leidenschaft und versinkst in der Sehnsucht. Einer Sehnsucht, die unendlich scheint. So unendlich wie der Himmel. So tief wie das Meer. Du tauchst ein und sinkst. Wieder und wieder, tief und tiefer. Scheinbar unaufhörlich, wiederholend, unbändig. Fragst du dich nach dem &#8216;Warum&#8217;? Oder vertraust du einfach, das Richtige zu tun, zu spüren, zu fühlen und zu entscheiden? Schließt deine Augen, verschließt sie? Blindes Vertrauen? Blind vor Liebe?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><div class="colabs-sc-quote"><p><strong>Victim of passion.</strong><br />
</em><em><em>„</em>The sunlight in my eyes does not shine as bright as you.<em>“*<em></p></div></em></em></em></p>
<p>Ich glaube nicht, dass man von Blindheit oder Naivität sprechen kann, vielleicht von etwas Wahn- oder Irrsinn. Verrücktheit als natürliche Eigenschaft. Mutmaßlich würde dies zumindest der nach dem &#8216;Warum&#8217;-Fragende behaupten, vermutlich geboren aus Unwissenheit und Unverständnis. Ich jedoch glaube viel mehr, dass du, ein jeder von uns, die Antwort kennt. Manchmal. Spürst du es nicht auch? Ganz gewiss sogar. Sie entsteht in diesen seltenen Momenten. Momente, gefühlt wie ein zarter Kuss, eine sanfte Berührung. Momente. Gekitzelt von einer Feder, die dich plötzlich aus deinen Gedanken reißt. Leicht &amp; flüchtig der Augenblick und doch tief nachhallend. Momente, in denen ein Stern aufleuchtet. Ein Stern, der plötzlich und unerwartet in den dunklen Weiten des Universums auftaucht. Plötzlich, noch nie gesehen und doch immer da? Es durchzuckt dich und du spürst, du bist nicht allein. In diesem Moment hast du erfahren, bist du begegnet, hast du gespürt, was du spüren musstest. Gefühle. Gedanken. Ohne Vernunft. Frei von Sinn &amp; Verstand. Es sind diese Momente, die eine Erklärung nicht notwendig erscheinen lassen, denn sie lassen sich nicht erklären. Es sind diese Momente, in denen du einfach fühlst – unabhängig von allem, was die Vernunft sagt.</p>
<p>Und es sind oftmals auch die Momente, in denen du Seelen begegnest, die dich verstehen. Seelen, die mit dir teilen, was du fühlst und spürst. Seelen, die deine Gedanken tragen. Seelen, die dich teilhaben lassen, dir ein Stück ihrer Liebe, ein Stück vom Glück schenken. Seelen, die ähnlich ticken. Seelen, deren Herz im selben Takt schlägt wie deins. Seelen, die mit dem Herzen sehen können. Seelen, die die tiefe Leidenschaft und ehrliche Liebe spüren, kennen und leben. Seelen, die vielleicht nicht immer die Antwort auf das &#8216;Warum&#8217; kennen oder auch gar nicht erst wissen wollen – doch sie spüren es. Intuitiv. Echt. Wahr. Seelen, wie du und ich?</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><div class="colabs-sc-quote"><p><strong>Victims of passion.</strong></p></div></em></p>
<p>Die kleine gedankliche Reise ist aus eben solchen Momenten erwachsen und bezieht sich wahrlich nicht nur auf die Liebe zweier Seelen, sondern viel mehr auf die Leidenschaft <strong>einer</strong> Seele, die sicherlich bei dem ein oder anderen Fragen aufwirft und nicht immer nachvollziehbar scheint. Ich glaube, das muss sie auch nicht. So fällt es manch einem schwer auch zu verstehen, was mich bewegt stets und ständig meine Ohren in die Musik zu graben, mich dieser wortwörtlich zu verschreiben, in ihr und nach ihr zu forschen. Manch einer spricht von wildem Fanatismus. Ein hartes Wort, welches ich so nicht gebrauchen wollte. Ich sage, es ist Leidenschaft, es ist Liebe. Und ja, ich bin ein &#8216;Opfer&#8217;. Ein &#8216;Opfer&#8217; meiner Leidenschaft, meiner Liebe. Meiner Liebe zur Musik. Nein, es tut nicht weh und ist auch gar nicht schlimm. Nein, ich werde nicht gezwungen. In diesem Fall finde ich es großartig mich als Opfer zu bezeichnen, obgleich ich mir der Schwere des Wortes bewusst bin, denn diese Form der Aufopferung ist schmerzfrei und schadet niemandem – nicht einmal mir selbst. Obgleich ich zugeben muss, dass mein Herz oftmals um ein vielfaches schlägt und der Bass den Ton angibt und ich – vom Takt bestimmt und vor allem ohne nachzudenken – folge. Ich folge. Verliere mich. Wieder und wieder!</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em><div class="colabs-sc-quote"><p><strong>Victim of passion.</strong><br />
</em><em>„Music is my heart &amp; soul.“*<em></p></div></em></em></p>
<p><a href="http://www.kultmucke.de/special-kultmucke-podcast-5-victim-of-passion-mixed-by-andlee/andlee/" rel="attachment wp-att-19746"><img class="alignnone size-full wp-image-19746" alt="ANDLEE" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/05/ANDLEE.jpg" width="610" height="164" /></a></p>
<p>Ein Musiker, der mit mir diese tiefe Passion zu teilen scheint, denn seine Musik – ob selbst gemacht oder aus anderen Produktionsquellen gepickt &#8211; lässt mich regelmäßig durchdrehen und beschert mir bereits mit dem ersten Ton, ein Gefühl der Freude und Glückseligkeit. Beinahe &#8216;blind&#8217;, so möchte ich behaupten, erkenne ich seinen Sound. Und wenn ich es nicht weiß, so spüre ich es wohl. Seine Sets lassen nicht nur mein Herz tanzen, sondern auch das kleinste, feinste Haar, jede Pore. Sie stellen sich jedes Mal auf, als wollten sie die nicht vorhandenen Arme in die Höhe strecken und laut schreien: &#8216;Feel the love!&#8217; Ich kann gar nicht anders als bei jedem Hören seiner Tracks und Sets zu lächeln und die Hände vor lauter Euphorie in den Himmel zu strecken. Es überkommt mich einfach – wieder und wieder. Unaufhörlich. Ein Gefühl. Ein Gedanke. Kein warum!</p>
<p>Nicht nur deshalb bin ich überglücklich, dass der 31-jährige Weimarer sofort und ohne große Umschweife meiner Anfrage nachgekommen ist und zu meiner völligen Überraschung und total selbstverständlich zusagte, einen Mix für unsere Musikstunde hier auf Kultmucke zu erstellen. Ihr könnt mir glauben, dass ich erst einmal einen Schnaps brauchte und gefühlt hundertmal meine Antwortmail überarbeitet habe, bevor ich dann doch schließlich etwas beherrschter ausgedrückt und besonnener formuliert, meine Freude in Worte gepackt hatte und endlich auf &#8220;Senden&#8221; drücken konnte. Von meinem Respekt und meinem Gedankenchaos im Hirn vor dem Abschicken der allerersten Mail möchte ich mal lieber gar nicht erst anfangen.</p>
<p>Unser heutiger Gast ist ein Vollblutmusiker durch und durch. Der DJ &amp; Produzent hat bereits vor vielen Jahren begonnen mit Hip Hop aufzulegen. Geprägt durch die Partys der <a href="http://www.wighnomy-brothers.de/">Wighnomy Brothers</a> in Jena entdeckte er jedoch ziemlich schnell seine Liebe zur Housemusik. Inspiriert und &#8216;angefixt&#8217; wagte er im berühmten &#8216;Plattenwagon&#8217; der beiden Urgesteine der Szene seinen ersten Plattenkauf und begann fleißig zu üben, zu verstehen und seine Fähigkeiten an den Tellern auszubauen. So wundert es nicht, dass er bereits nach kurzer Zeit aus dem privaten Wohnzimmer in die Clubs geholt wurde und mit seinen ersten Gigs das hörfreudige Publikum mitreißen konnte. Was folgte, war eine Residentenschaft im Erfurter Club <a href="http://www.jouejoueclub.de/">Joue Joue</a>, einem der angesagtesten Clubs für House &amp; elektronische Tanzmusik in der Region und zur damaligen Zeit. Sieben Jahre später löste er sich jedoch und folgte seiner Passion und dem Drang, sich weiterzuentwickeln und sich vermehrt der lieb gewonnenen Deepness zu widmen. Diesem so schönen melodischen und ganz wunderbaren, vocallastigen Deep House, dem auch ich so verfallen bin. Dazu kam wohl auch die Berliner Luft, besser die Berliner Clubszene, die ihn magisch anzog und bis heute nicht mehr loslässt. Er verriet mir, dass Berlin „ganz klar“ seine Lieblingsstadt sei. Ich kann es verstehen. Mit der Gründung der Labels <a href="http://www.karera-records.com/Karera/Home.html">Karera Records</a> &amp; <a href="https://www.facebook.com/celesterec">Celeste Records</a> konnte er sich noch mehr seiner Passion widmen. Seither arbeitet er mit viel Herzblut und emsig für und gemeinsam mit großartige/n Talente/n (wie z.B. SoKool, Jacek Janicki, Beatamines, Solo WG und vielen mehr) an neuen Stücken und plant bereits die nächsten Releases. Wir dürfen gespannt sein.</p>
<p>Ladies &amp; Gentleman, liebe Freunde der gepflegten Tanzkultur und Liebhaber der elektronischen Musik, ich will euch nicht länger auf die Folter spannen – obgleich ich mir sicher bin, ihr wisst schon längst von wem ich hier rede – ich freue mich, euch, und das ist mir eine unsagbare Ehre, <strong><a href="https://www.facebook.com/andlee.offiziell?fref=ts">Andlee</a> </strong>mit seinem Mix für Kultmucke als unsere Nummer 5 der Podcastreihe zu präsentieren.</p>
<p>Seine Musik für euch: unser Special Music Monday mit ganz viel Sonne aus den Boxen!<br />
Musik an! Welt aus. ♥</p>
<p>Enjoy &amp; Support!<br />
Euer Fräulein Frutkoff</p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F91941864%3Fsecret_token%3Ds-vptGp&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=009036" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p>Tracklist – <a href="http://soundcloud.com/kultmucke/kultmucke-podcast-5-andlee">Kultmucke Podcast #5 mixed by Andlee</a></p>
<ol>
<li>Soft85 – Find me</li>
<li>Vanilla Ace – Musicology</li>
<li>Softcasch – Don’t you know</li>
<li>Monkey Safari – Grow</li>
<li>S.K.A.M. – Wonderful</li>
<li>Haze-M – Baby don’t go (Teenage Mutants Remix)</li>
<li>Danke – Soul Imprints</li>
<li>David Keno – Sunshine</li>
<li>Alfa Romeo – Bank Holiday</li>
<li>Jacek Janicki – Another Entrance (Mollono.Bass Remix)</li>
</ol>
<p><i>cover artwork © by <a href="https://www.facebook.com/FraeuleinFrutkoff?fref=ts">Fräulein Frutkoff</a><br />
Please support each artist by buying their great music!<br />
* frei nach den gehörten Tracks</i></p>
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		<title>Die Schweiz im Nacken (Love is not Pop)</title>
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		<comments>http://www.kultmucke.de/die-schweiz-im-nacken-love-is-not-pop/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 May 2013 10:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultradar]]></category>
		<category><![CDATA[Textton Kombinat]]></category>

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		<description><![CDATA[Jana (*1986) wurde als J. Heinicke in Berlin geboren. (yeah!). Seit 2009 ist sie als Jana Klar als Slammerin und Lyrikerin unterwegs und kann mittlerweile auf eine beeindruckende Liste an Auftritten verweisen. Nach Aufenthalten in ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jana (*1986) wurde als J. Heinicke in Berlin geboren. (yeah!). Seit 2009 ist sie als Jana Klar als Slammerin und Lyrikerin unterwegs und kann mittlerweile auf eine beeindruckende <a href="http://klardichten.com/rampenlicht/">Liste an Auftritten</a> verweisen. Nach Aufenthalten in Leipzig lebt sie heute in Biel, wo sie am Literaturinstitut studiert. Leider hatte ich bisher noch nicht die Freude, Jana leibhaftig zu begegnen. Die Fernkommunikation aber war außerordentlich. &#8220;Die Schweiz im Nacken&#8221; ist ein Gedicht in Bewegung. Es wandert durch ein Land, das plötzlich viel zu eng geworden ist für zwei Personalpronomen. Am Ende ist es die Musik, die vergessen macht, was am Text gerade noch unerträglich war. Oder die Musik eben als Ausweg, der nur <strong>angetäuscht wird </strong>- Love is not Pop.</strong></p>
<p style="padding-left: 120px;">Und unten im Haus surren<br />
die Tätowiernadeln<br />
bei offener Tür riecht es<br />
nach verbrannter Haut und Drachen<br />
spucken ihr <em>Für Immer</em> von Schultern</p>
<p style="padding-left: 120px;">Wenn ich hier verschwinde<br />
lass ich mir zum Abschied dein Land<br />
hinter das Ohr stechen<br />
Oder ins Ohrläppchen –<br />
(da passt es doch drauf)</p>
<p style="padding-left: 120px;">Wären wir nur in Mexiko<br />
in Russland oder in China, irgend<br />
wo Wege viel zu lang sind, um jemals fertig gegangen zu werden<br />
allein die Schweiz ist zu klein<br />
geworden für uns zwei</p>
<p style="padding-left: 120px;">Du hast für das Gleiche zwar<br />
die selben Laute gelernt,<br />
sagst Apfel, Baum, Borke und Abgesang<br />
nur ordnest du sie anders an<br />
die Äpfel, die Bäume, die Borke</p>
<p style="padding-left: 120px;">Beim Abgesang sogar die Laute<br />
da hilft mir auch keine Tätowierung am Ohr<br />
wenn ich im Bus sitz und irgendwann<br />
diese Melodie aus Lautsprechern rauscht<br />
und ich mich nicht erinnern kann</p>
<p style="padding-left: 120px;">– woran</p>
<p><em>Foto von Kathrin Leisch, <a href="http://www.meninasdreaming.de/">www.meninasdreaming.de</a></em><br />
<em> Kommentare, Feedback sowie Texteinsendungen an: Max@Kultmucke.de</em></p>
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		<title>Trend-Metropole Berlin</title>
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		<comments>http://www.kultmucke.de/trend-metropole-berlin/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 May 2013 15:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pass ma uff!]]></category>
		<category><![CDATA[Very Berlin]]></category>

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		<description><![CDATA[Jährlich kommen mehr als 12 Millionen Menschen (2012) in die deutsche Hauptstadt, um sich die vielen historischen, kulturellen und internationalen Facetten der Metropole anzuschauen. Aus ganz Deutschland, aber vor allem aus der ganzen Welt (USA ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jährlich kommen mehr als 12 Millionen Menschen (2012) in die deutsche Hauptstadt, um sich die vielen historischen, kulturellen und internationalen Facetten der Metropole anzuschauen. Aus ganz Deutschland, aber vor allem aus der ganzen Welt (USA und Russland, Japan und China) reisen die Menschen an, egal ob nur für ein Wochenende oder gar für ganze zwei Wochen. Ältere Generationen, die sich den Wandel der Zeit und die vielschichtige Stadthistorie vor Augen führen lassen wollen, kommen genauso zahlreich wie es die jungen Menschen (16-26) tun.</p>
<p>In den sogenannten &#8220;Szenebezirken&#8221; wie Friedrichshain, Prenzlauer Berg, Mitte, Kreuzberg und seit einiger Zeit auch Neukölln findet man eine riesige Landschaft an Bars, Restaurants, Clubs, Diskotheken und sogar kleinen Konzertsälen vor. Das internationale Publikum begeistert vor allem das multikulturelle Zusammenleben, was hauptsächlich in <a href="http://www.kultmucke.de/konfetti-boeller-und-neujahrsvorsaetze-die-dos-und-donts-der-silvesternacht/">den wilden Partynächten</a> zu einer besonderen Stimmung in den Straßen Berlins führt. So finden es die meisten sogar so schön, dass sie gar nicht mehr zurück wollen. Eine Wohnung in Berlin zu bekommen ist zur Zeit zwar etwas schwierig, aber definitiv nicht unmöglich; so erfüllen sich viele den Traum <strong>vom Leben in der Großstadt</strong>.</p>
<h2>Trends, die kommen und gehen</h2>
<p>Zur Party <a href="http://www.kultmucke.de/klangoase-und-tanzlabyrinth-willkommen-im-kosmonaut/">im brandneuen Nachtclub</a> gehört natürlich auch die richtige Kleidung; die neu nach Berlin gezogenen bringen daher vor allem frische Mode-Trends nach Berlin, die man sich vor ein paar Jahren in seinen kühnsten Fantasien nicht hätte ausmalen können. Was früher die &#8220;casual&#8221; oder &#8220;broad&#8221; Jeans war, ist heute zu <a href="http://www.instyle.de/fashion/news/tight-jeans-rohrenjeans-und-skinny-jeans">einer Art Röhre</a> geformt, dazu fügt sich die dünne Pullover-Jacke, die heutzutage nicht mehr einen Reißverschluss, sondern Knöpfe und einen tiefen V-Ausschnitt aufweist. Diese Trends sind nicht nur in der Hauptstadt-Metropole zu sehen, sondern auch zu kaufen. Daher strömen die Leute am Kurfürstendamm, in der Schlossstraße oder aber in den zahlreichen Einkaufspassagen in die Läden, um die neusten Trends selbst zu kaufen.</p>
<p>Dem Neuberliner Studenten oder der Neuberliner Studentin kann dies verständlicher Weise viel zu viel Trubel sein, um einfach nur an ein paar schöne Klamotten zu kommen. Daher bleibt man lieber in der Schöneberger WG und macht die <strong>Einkäufe bequem von der Couch</strong> aus. Dass dies meist sogar preiswerter sein kann als in den Einzelhandel zu fahren ist wenigen bekannt. Noch billiger geht es jedoch mit Hilfe von Gutscheinportalen, wo man beispielsweise <a href="http://www.alle-gutscheine.de/zalando-lounge">Rabatte für die Zalando Lounge</a> ergattern kann. So kann auch der ökonomisierende Student den Trends der Straßen seines Kiezes folgen.</p>
<p>Wer welche Art von Kleidung in den nächsten Jahrzehnten tragen wird ist ungewiss, Berlin wird sich weiter stetig ändern, egal ob Straßenbild, Bevölkerung, Mode oder Multi-Kultur.</p>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=I9oQq-BI9Bw:0WcuWkg1Zw8:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=I9oQq-BI9Bw:0WcuWkg1Zw8:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<item>
		<title>MUSIC IS MY HEART &amp; SOUL</title>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 13:05:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fräulein Frutkoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[Deep House]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Wochenende voller Musik, Tanz und Sonne geht in die Verlängerung, denn ich habe ein paar Tage frei! Auf der Suche nach einem geeigneten Warm-up für den &#8220;Limited Monday&#8221; heute im Chalet bin ich schnell ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mein Wochenende voller Musik, Tanz und Sonne geht in die Verlängerung, denn ich habe ein paar Tage frei! Auf der Suche nach einem geeigneten Warm-up für den &#8220;<a href="https://www.facebook.com/events/379200635526012/">Limited Monday</a>&#8221; heute im <a href="https://www.facebook.com/pages/Chalet-Club-Official/459455794072647">Chalet</a> bin ich schnell fündig geworden: <a href="https://www.facebook.com/J.Ugazv">J&#8217;Ugaz</a>, Vollblutmusiker mit Herz &amp; Seele, der den bürgerlichen Namen Juan Antonio Ugaz trägt und aus Lima in Peru stammt, ist mit seinen Sets immer ein Garant! </strong></p>
<p>Sein aktueller Mix &#8220;<a href="http://soundcloud.com/juanantoniougazv/j-ugaz-music-is-my-heart-soul">Music is my heart &amp; soul</a>&#8221; hat mir nicht nur einmal mehr die passende Musik geliefert und mein Herz &amp; meine Seele abermals bespielt, sondern hat mich zeitgleich an ein paar Zeilen erinnert, die ich im September letzten Jahres verfasst habe. Sie passen zu dem Set wie seine Musik zu meiner Stimmung und ich könnte sie heute nicht treffender formulieren, als ich es damals schon tat. Zeitlos. Unverändert. Tief. Ehrlich. Die Musik ist mein Leben, mein Herz, meine Seele. Ein wohliges Gefühl, welches sich vom Ohr bis in die Zehenspitzen ausbreitet:</p>
<p style="padding-left: 30px;">&#8220;<em>Ich muss ich unentwegt an dich denken, will dir zuhören, mich mit dir beschäftigen, dir mein Herz öffnen. </em><em>Du bist immer da. Du läufst nicht weg und findest immer den richtigen Ton. Du lässt mich schreien, so laut ich kann. In deiner Nähe darf ich sein, wer ich bin. Du sprichst mit mir wie es nur wenige können und du sagst, was andere denken, selbst dann, wenn andere längst schweigen würden. Du gibst mir die Geborgenheit und Ruhe, die ich so sehr brauche. Du zauberst mir ein Lächeln auf die Lippen, selbst wenn ich voller Zorn bin. Du überraschst mich immer wieder.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Du schaffst Neues, belebst Altes und nutzt bereits Vorhandenes und zauberst so Einzigartiges, Wundervolles. Du zeigst mir Schätze auf, wo doch keine mehr verborgen sein können. Du bringst mir Kraft, wenn ich schwach bin. Du belebst meine Geister, wenn ich vor Müdigkeit kaum klar denken kann. Du tröstest mich, wenn ich mal traurig bin. Du lehrst mich, mit geschlossenen Augen zu sehen. Du lenkst mich, wenn ich geführt werden will. Du fängst mich auf, wenn ich beginne mich zu verlieren. Du überraschst mich immer wieder.</em></p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>Du tanzt mit mir, wie es Schmetterlinge im Sonnenschein nicht schöner könnten. Du trägst mich auf Händen, lässt mich leicht und frei sein wie eine Seifenblase im Wind. Du spielst mit mir auf so einzigartige Weise &#8220;Katz &amp; Maus&#8221;, dass ich mich jedes Mal aufs Neue ertappt fühle, wenn ich glaube begriffen zu haben und doch feststellen muss, dass ich gar nichts weiß. Du überraschst mich immer wieder. </em><em>Danke, dass du bei mir bist. Ganz nah, in meinem Ohr, in meinem Herz, in meinem Leben! ♥ Danke, geliebte Musik!&#8221;</em></p>
<p>Euch allen einen entspannten oder auch ereignisreichen vor allem aber sonnigen Music Monday!</p>
<p>Enjoy &amp; Support!<br />
Euer Fräulein Frutkoff</p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F90926606&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=009036" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
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		<title>23.05.2013 Powerpoint-Karaoke im Mai</title>
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		<comments>http://www.kultmucke.de/23-05-2013-powerpoint-karaoke-im-mai/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 05 May 2013 18:45:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Powerpoint Karaoke]]></category>

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		<description><![CDATA[Weiter geht&#8217;s: Am 23. Mai 2013 findet im Helmut Kohl die fünfte Ausgabe PowerPoint-Karaoke im Jahr 2013 statt.
Wir bringen auch dieses Mal einen Haufen neuer und absolut einzigartige Präsentationen mit. Die Regeln bleiben die gleichen: ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Weiter geht&#8217;s: Am 23. Mai 2013 findet im Helmut Kohl die fünfte Ausgabe PowerPoint-Karaoke im Jahr 2013 statt.</p>
<p>Wir bringen auch dieses Mal einen Haufen neuer und absolut einzigartige Präsentationen mit. Die Regeln bleiben die gleichen: Die Kandidaten ziehen eine unbekannte Präsentation aus dem berühmten Jute-Losbeutel und haben dann ca. sieben Minuten Zeit das Publikum zu unterhalten. Der Gewinner wird durch den beliebten Ovationsvergleich ermittelt. Diesmal auch wieder mit &#8220;Pokal&#8221; und attraktivem Gewinnerpreis.</p>
<p>Kandidaten melden sich am besten schon vorher per Mail (<a href="mailto:karaoke@kultmucke.de">karaoke@kultmucke.de</a>) an. Oder schauen einfach 15 Minuten vor Veranstaltungsbeginn vorbei. Es gilt: First come, first serve.</p>
<p>In der Zwischenzeit könnt ihr ein wenig mit den Präsentationen vom letzten Mal trainieren. Oder uns lustige und skurille Präsentation an <a href="mailto:karaoke@kultmucke.de">karaoke@kultmucke.de</a> schicken.</p>
<div style="margin-top: 20px;margin-bottom: 20px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=C5_kEYkspoc">http://www.youtube.com/watch?v=C5_kEYkspoc</a></p>
</div>
<p><strong>Worum geht’s?</strong></p>
<p>Es ist ganz einfach: freiwillige Kandidaten mit einem leichten Hang zur Selbstdarstellung stellen sich vor eine Leinwand und halten eine Power-Point-Präsentation, die sie vorher noch nie gesehen haben. Die dafür zur Verfügung stehenden Slideshows werden dabei durch uns mehr oder weniger zufällig per Google ausgesucht und drehen sich um so vielsagende Themen, wie den ‘Kampf gegen Bezness’ , die ‘Vielfalt der Stechimmen in der Schweiz’ oder die ‘Industrielle Anwendung von Fuzzy Logic Control’. Jeder Vortragende hat sieben Minuten Redezeit und wie auch beim echten Karaoke gilt hier: es kommt weniger auf Können oder Inhalte an – ausschlaggebend ist allein eine gute Show. Und zu verstehen, was man da eigentlich sagt, ist im Zweifel eher hinderlich.</p>
<h2>Kurz &amp; Knapp</h2>
<p><strong>WO</strong> Helmut-Kohl-Bar | nur fünf Minten vom S-Bahnhof Hermannstrasse (Google)</p>
<p><strong>WANN</strong> 23.05.2013 | 19.30 Uhr (Kandidaten bitte eine Viertelstunde früher da sein)</p>
<p><strong>WIE VIEL</strong> Eintritt frei</p>
<p><strong>UND BEI FB</strong> <a href="https://www.facebook.com/events/304212743044482/?ref=3">Link</a></p>
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		<title>Einmal quer durch den Indie Pop mit New Found Land</title>
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		<comments>http://www.kultmucke.de/einmal-quer-durch-den-indie-pop-mit-new-found-land/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 May 2013 15:17:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Singer Songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die quietschgelbe U-Bahn schlängelt sich überirdisch durch die weite Häuserschlucht, die wir Berliner Skalitzer Straße nennen, während zahlreiche Laternen den darunter liegenden Asphalt mit einem warmen Schimmer überziehen und ihn dadurch förmlich glühen lassen. Leuchtreklamen ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die quietschgelbe U-Bahn schlängelt sich überirdisch durch die weite Häuserschlucht, die wir Berliner Skalitzer Straße nennen, während zahlreiche Laternen den darunter liegenden Asphalt mit einem warmen Schimmer überziehen und ihn dadurch förmlich glühen lassen. Leuchtreklamen überschwemmen Kreuzberg wie ein buntes Lichtermeer. In einem kräftigen Rot strahlt an diesem Abend auch das &#8220;P&#8221; am Postgebäude, in der Nähe des Görlitzer Bahnhofs. Der <a href="http://www.privatclub-berlin.de/">Privatclub</a> hat seine Pforten geöffnet und verschlingt nach und nach mehr Besucher. Jene haben sich aufgemacht, musikalisches Neuland zu entdecken und zu betreten. Anna Roxenholt alias <a href="http://www.new-found-land.se/">New Found Land</a> gibt in jener Nacht die charmante Reiseführerin und zeigt den Neugierigen die schönsten Ecken des Indie Pops.</strong></p>
<p>Im Inneren des Privatclubs hat sich nicht nur die Stimmung kurz vor Beginn des Konzerts aufgeheizt. Vielerorts rinnt der Schweiß, wird heftig mit der Konzertkarte Luft ins Gesicht gefächert oder der Versuch unternommen, sich mit einem frischen Bier Kühlung zu verschaffen. Eine Frau im adretten schwarzen Kleid bahnt sich den Weg durch die Menge und betritt die Bühne.</p>
<p><em>How can I make it</em><br />
<em> how can I do this</em><br />
<em> how can I rate it</em><br />
<em> it will never be enough</em></p>
<p>Jene Worte verlassen direkt zu Beginn des Konzerts Anna Roxenholts Lippen und leiten den Track &#8220;Only My Winnings&#8221; ein, der gleichzeitig auch Eröffnungsstück auf der neuen, selbst betitelten Platte New Found Lands ist. Und obwohl Anna darin textlich zweifelt, ob sie die Situation meistern und es jemals genug sein kann, ist schnell klar, dass das für die kommende Show zur rhetorischen Frage werden dürfte. Oder doch nicht? Im nächsten Moment versagt das Mikrofon. Anna singt jedoch unbeeindruckt weiter, lächelt sympathisch ins Publikum und wartet selbstsicher darauf, dass der Ton zurückkehren wird. Und das tut er. Ein kleiner technischer Fauxpas, der jedoch gleichzeitig einmal mehr die Professionalität der schwedischen Sängerin unter Beweis stellt, die nach drei Albenveröffentlichungen, zahlreichen Liveshows und der Gründung eines eigenen Labels, mit Namen <a href="http://fixerecords.com/">Fixe Records</a>, so schnell eh nichts mehr aus der Bahn wirft.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/05/CIMG2617.jpg"><img class="wp-image-19524 aligncenter" alt="New Found Land live" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/05/CIMG2617-1024x397.jpg" width="602" height="234" /></a></p>
<p>&#8220;Everything Works&#8221;, ein Cover der kanadischen Band <a href="http://www.miraclefortress.com/">Miracle Fortress</a>, &#8220;The Cross&#8221; und &#8220;Windowsill&#8221; lockern im weiteren Verlauf nicht nur die Atmosphäre, sondern bringen die euphorisierte Menge auch dazu, sich ausgelassen im Takt der Musik zu bewegen, sodass auch der letzte Sauerstoff in den hitzigen vier Wänden des Privatclubs schnell augebraucht ist. <em>&#8220;Man merkt, dass es Freitag ist&#8221;</em>, scherzt Anna Roxenholt daraufhin. <em>&#8220;Lasst uns die Stimmung ein bisschen runterdrehen&#8221;</em>, gibt sie weiterhin zu verstehen und schlägt prompt mit &#8220;Down Where I Belong&#8221; und &#8220;It Would Mean The World To Me&#8221;, ein paar ruhigere Töne an. Auch die Ballade &#8220;A Song We Never Learn To Sing&#8221;, bei der Anna auf dem Album von ihrem Mann Moritz begleitet wird, und das melancholisch schöne &#8220;Sweetness &amp; Delight&#8221; malen eher zarte, sanfte Stimmungen. Moritz, der einst selbst Teil von New Found Land war und nun ganz für sein eigenes Projekt <a href="http://1000gram.com/">1000 Gram</a> brennt, betreibt an diesem Abend den Merchandise-Stand. Dafür hat Anna sich Verstärkung in Form von Keyboarder Patrick Reising, Gitarrist Martin Brombacher und Schlagzeuger Stefan Wittich an ihre Seite geholt. Das Trio kennt der ein oder andere vielleicht bereits, denn die Herren bilden 3/5 der Popband <a href="http://www.teledieband.de/">Tele</a>. Kurz bevor sich das Konzert seinem Ende entgegen neigt, verlässt Anna Roxenholt das Repertoire ihres aktuellen Albums &#8220;<a href="http://www.kultmucke.de/new-found-land/">New Found Land</a>&#8221; und greift mit &#8220;Human&#8221; und &#8220;Leave It Behind&#8221; zu zwei älteren Nummern, die schnell für Begeisterungsstürme aufseiten des Publikums sorgen. Zusammen mit der Hitsingle &#8220;Mirror&#8221; kocht die Stimmung ein weiteres Mal ordentlich über. Anna ist ergriffen. Sie erzählt, wie sie 2007 nach Berlin kam und dass ihr die Stadt seitdem ein echtes Zuhause geworden ist. <em>&#8220;Dass ihr alle da seid, wärmt mein Herz&#8221;</em>, sagt die unsagbar sympathische Musikerin und schenkt all den Zuhörern mit zwei unterschiedlichen Versionen ihrer aktuellen Single &#8220;The Hunter&#8221;, eine großartige Zugabe.</p>
<div style="margin-top: 20px;margin-bottom: 20px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_SjXsQbPUzk">http://www.youtube.com/watch?v=_SjXsQbPUzk</a></p>
</div>
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<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=jj3Vv8c579w:0MUpKqyWOUU:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=jj3Vv8c579w:0MUpKqyWOUU:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<title>10.05.2013 Heesch und Wild &amp; Windy</title>
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		<comments>http://www.kultmucke.de/10-05-2013-heesch-und-wild-windy/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 19:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnzimmerkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Singer Songwriter]]></category>

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		<description><![CDATA[Sommer, Sonne, Sonnenschein. Bei richtig gutem Wetter gehen wir outdoor! Ansonsten wieder im Cool Runnings, wieder der charmante Bau mit Skihütten-Ambiente auf dem Yaam-Gelände.
&#160;
Live: Heesch
&#160;

&#160;
An den Plattentellern: Wild &#38; Windy
&#160;
Wenn ihr am 10.05.13 um 20 ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sommer, Sonne, Sonnenschein. Bei richtig gutem Wetter gehen wir outdoor! Ansonsten wieder im Cool Runnings, wieder der charmante Bau mit Skihütten-Ambiente auf dem Yaam-Gelände.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Live: Heesch</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><iframe width="500" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F85803244&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=500&#038;maxheight=750"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>An den Plattentellern: Wild &amp; Windy</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn ihr am 10.05.13 um 20 Uhr exklusiv dabei sein wollt, dann kommt einfach vorbei. Der Eintritt ist wie immer frei. Hier gehts zum <strong><a href="https://www.facebook.com/events/150986161750712/">Facebook Event</a>.</strong></p>
<p><strong>Bis dann &#8211; wir freuen uns auf euch!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Kurz &amp; Knapp</h2>
<p><strong>WO</strong> Cool Runnings Bar auf dem YAAM-Gelände (Stralauer Platz 35, 10243 Berlin)</p>
<p><strong>WANN</strong> 10.05.2013 | 18.00 Uhr</p>
<p><strong>WIE VIEL</strong> Eintritt frei</p>
<p><strong>UND BEI FB</strong> <a href="https://www.facebook.com/events/150986161750712/">Link</a></p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=-YroLliIJFg:1mnngovCg20:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=-YroLliIJFg:1mnngovCg20:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<item>
		<title>1, 2, 3… Trickser Labelnacht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Kultmucke/~3/z-F52_qdjdI/</link>
		<comments>http://www.kultmucke.de/1-2-3-tricker-labelnacht/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 03 May 2013 17:50:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Funk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Singer Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Anstrengungen des ersten Mais noch in den Knochen, erholt sich die Großstadt nur langsam. Wieder hat es vielerorts gewütet, getobt und Ausschreitungen jeglicher Art gegeben. Und doch waren da auch Menschen, die den freien ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Anstrengungen des ersten Mais noch in den Knochen, erholt sich die Großstadt nur langsam. Wieder hat es vielerorts gewütet, getobt und Ausschreitungen jeglicher Art gegeben. Und doch waren da auch Menschen, die den freien Tag genutzt haben, um sich mit ihren Freunden und Bekannten auf den Grünflächen Berlins zu versammeln und den Moment zu genießen. Den Moment, in dem man sich einmal um nichts kümmern muss und einfach nur die Frühlingssonne auf der Haut genießen kann. Dazu ein kühles Bier und eine Bratwurst vom Einweggrill. Eine schöne Szenerie, die die Herrschaften vom Berliner Musiklabel <a href="http://tricksertontraeger.tumblr.com/">Trickser</a> am Folgetag, den 02.05.2013, künstlich verlängerten, in dem sie uns ihre erste offizielle Labelnacht schenkten. Ein unvergesslicher Abend, voll von Intimität, Freude und großartiger Musik.</strong></p>
<p>Nachdem das Publikum sich langsam in den heruntergekommenen, aber durchaus auch mit einem ganz eigenen Charme versehenen Räumlichkeiten des Berliner Technoclubs <a href="http://aboutparty.net/">://about blank</a> eingefunden hat, betritt eine hübsche junge Dame die Bühne. Vor ihr erstreckt sich eine bis dato leere Tanzfläche. Mutig greift sie dennoch zur Gitarre, stellt sich ans Mikrofon und streift verheißungsvoll über die Saiten ihres Instruments. Plötzlich strömen aus allen verwinkelten Ecken und Nischen des dunklen Gebäudes jene Nachtschwärmer heran, die die Trickser Labelnacht angelockt hat, wie Motten das Licht. Und so füllt sich der Raum vor der reizenden Norwegerin allmählich. Kari Jahnsen ist ihr Name. Unter dem Pseudonym <a href="http://www.farao.co.uk/">Farao</a> nahm sie eine EP auf, die im Spätsommer dieses Jahres veröffentlicht werden soll. Die darauf befindlichen Songs sind moderne Popnummern mit einem Hauch von Synthiespielereien, der sich sanft um die klare Stimme der Sängerin legt. Farao ist als jüngstes Mitglied zu der Trickser-Familie hinzugestoßen und hat sich entschieden, ein Akustikset als Einstand auf der Labelnacht zu präsentieren. Dieses lebt von der Stärke der Melodien, die Tracks wie &#8220;Tell A Lie&#8221; oder &#8220;Skin&#8221; innewohnt. Mit jedem neuen Takt, graben sich dabei Töne und Harmonien tiefer in das Unterbewusstsein der Hörer ein, welche bereits langsam zu Boden segeln und es sich dort gemütlich machen. Wohlig warm und geborgen, trotz des kalten Betonbodens und der Kacheln an den Wänden. Mühelos schafft es Farao ein unsichtbares Band zwischen ihr und denjenigen hinter der strahlenden Scheinwerferwand zu spinnen.</p>
<div style="margin-top: 20px;margin-bottom: 20px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=rV5HFWNiEVY">http://www.youtube.com/watch?v=rV5HFWNiEVY</a></p>
</div>
<p>Plötzlich knallt es laut! Das fast paralysierte Publikum erwacht und <a href="http://memoriez.eu/">Memoriez</a> entern die Stage. Die Herren dürften dem ein oder anderen Leser noch aus unserem <a href="http://www.kultmucke.de/memoriez/">&#8220;Kultverdächtg&#8221;-Feature</a> über das Quartett bekannt sein. Auf die Frage, was ihnen an der Liveperformance gefällt, antworteten sie damals: <em>“Die Spannungen. Es ist viel reizvoller, direkt vor Publikum auf einer Bühne zu spielen. Was gibt es Schöneres, als ein tolles Publikum, mit dem wir gemeinsam einen Abend zelebrieren?”</em> Da wundert es auch nicht, dass Sänger Jojo die träge Meute direkt dazu auffordert, einen Schritt nach vorn zu tun und näher an die Bühne heranzurücken. Schon kann es losgehen. Funkige Beats, rockige Gitarrenriffs und die markante Reibeisenstimme Jojos sorgen dafür, dass sich alles ein wenig in Bewegung setzt. Erste Hüften beginnen zu kreisen und langsam mischt sich zu Songs wie &#8220;Angered Eyes&#8221;, auch ein rhythmisches Fußstampfen. Mit einer absoluten Professionalität beweisen Memoriez einmal mehr, dass sie es wirklich drauf haben. Und zwar ohne dabei abgeklärt oder gar langweilig zu wirken. Im Gegenteil, die Lust an der Musik steht jedem einzelnen Bandmitglied ins Gesicht geschrieben. Das schwappt natürlich über. So verwandelt sich die triste Halle schnellstens in einen bunten Tempel voller Ausgelassenheit und Euphorie. Neben den auf ihrem Debüt befindlichen Tracks, präsentiert die Hamburger Kapelle auch die ein oder andere B-Seite, deren Gesangsparts eingefleischte Fans jedoch mühelos mit den Lippen formen können.</p>
<div style="margin-top: 20px;margin-bottom: 20px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=5y7k2mnRWA8">http://www.youtube.com/watch?v=5y7k2mnRWA8</a></p>
</div>
<p>Nach der fulminanten Fahrt auf der Klangachterbahn, zu der Memoriez eingeladen haben, warten bereits <a href="http://yesterdayshop.tumblr.com/">Yesterday Shop</a> in einem Spiegelkabinett aus Noisepop und Postrock auf die Besucher des Abends. Einmal dort angekommen, verliert sich der Hörer umgehend zwischen feinsinnig komponierten Stücken wie &#8220;From Berlin To New York&#8221; oder &#8220;Fat Man And Little Boy&#8221;. Mag man dem selbst betitelten, ersten Longplayer &#8220;Yesterday Shop&#8221; noch nachsagen, dass es teils ruhige, fast hypnotische Passagen besitzt, beweist die erfolgreiche Newcomerband, dass sie sich live gern in Ekstase spielt. Da schrammeln die Gitarren, wummern Bass und Schlagzeug und glühen die Synthesizer, auch wenn diese kurzzeitig einmal den Geist aufgeben. Gebraucht hätte das Quintett sie eh nicht, denn das was Yesterday Shop dem Publikum präsentiert, ist hörbare, kompromisslose Leidenschaft. Schaut man sich um, ist dies auch an den Reaktionen der Konzertbesucher abzulesen. Genüsslich geschlossene Augen, ausschweifende Bewegungen und zufriedene Gesichter prägen das Bild.  Sänger Clemens verblüfft währenddessen mit einer unheimlich vielschichtigen Stimme, die in einem Moment noch sanft die Seele streichelt, um sich dann schon im nächsten bedrohlich aufzutürmen. Begeistert klatscht und jubelt es nach Stücken wie dem berauschenden &#8220;Winter Act I&#8221; und seinem Bruder &#8220;Winter Act II&#8221;. Sogar ein BH fliegt auf die Bühne und lässt die Jungs kurz schüchtern innehalten. &#8220;Paralyzing&#8221; wird zum gefeierten Highlight und der Refrain des Endtracks &#8220;We Like Chopin&#8221; verliert sich in der Unendlichkeit, während er aus der Loopstation erschallt.</p>
<div style="margin-top: 20px;margin-bottom: 20px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=_SZHaMPWhzU">http://www.youtube.com/watch?v=_SZHaMPWhzU</a></p>
</div>
<p>Es endet ein facettenreicher, sehr unterhaltsamer Abend, bei dem das Label Trickser deutlich gezeigt hat, dass wir uns um den musikalischen Nachwuchs in der Szene, keine Sorgen machen müssen. Hut ab!</p>
<p>Fotos: <a href="http://jupdng.tumblr.com/">Julius Kühn</a></p>
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		<title>Ein Schachzug mit den Cold War Kids</title>
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		<pubDate>Fri, 03 May 2013 10:52:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicol</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Cold War Kids bewiesen am vergangenen Dienstag erneut ihr Potenzial als Band. Nicht, dass sie lediglich mit ihrem kürzlich erschienenen Album überzeugten. Sie brannten sich neben ihren musikalisch überdimensionalen Fähigkeiten auch mit ihrer Bühnenshow in ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Cold War Kids bewiesen am vergangenen Dienstag erneut ihr Potenzial als Band. Nicht, dass sie lediglich mit ihrem kürzlich erschienenen Album überzeugten. Sie brannten sich neben ihren musikalisch überdimensionalen Fähigkeiten auch mit ihrer Bühnenshow in die Herzen ihres Publikums.</strong></p>
<p>Eine wahre Erleichterung war es, als Cold War Kids mit dem Song <strong>Relief</strong> ihr unterhaltsames Abendprogramm starteten. Die Stimme von Frontman, Nathan Willett tönte, wie immer bezeichnend und charakterisierend für das Quartett, durch den C-Club. Eine abwechslungsreiche Mischung aus neu und alt bildete das Rahmenprogramm. Auch mit ihrem jüngsten Album demonstrierten sie ihren ganz individuellen musikalischen Ansatz der Tonkunst und bewiesen erneut einen vielversprechenden Charterfolg, den sie bereits in den USA mit Leichtigkeit erreicht haben. <strong>Miracle Mile</strong> scheint hier auf ganz großen Vormarsch in Richtung Hitgigant zu sein. “Wir nehmen die Bausteine aus Soul und Punk und heben sie auf ein neues Level. Wir machen mit ihnen, was wir für richtig halten – ungeachtet der Frage, ob es sinnvoll oder angebracht erscheint.“ so Nathan. Auf einem anderen Level begeben sie sich auch während ihrer Bühnenperformance.<br />
Verloren in ihrer Musik nutzen sie jede noch so kleine Ecke der Bühne und rotieren als seien sie Schachfiguren, die immer wieder gegeneinander ausgetauscht werden, auf ihrem von Scheinwerfern durchfluteten Schachbrett. Beim Zuschauen erwartet man fast, dass sich auch der Drummer von seiner Sitzgelegenheit erhebt. Während sie sich inmitten der Songs schachzugartig neu formatieren, wird gepogt, geschubst und getatscht. Altbewährte Songs, wie <strong>Audience of One</strong> oder <strong>Hang Me Up to Dry</strong> bilden hierfür die perfekte Geräuschkulisse und zwingen einen selbst in die Rastlosigkeit. Cold War Kids – eine wahre Freude für Augen und Ohren.</p>
<p><strong>Die Playlist der Cold War Kids im C-Club:</strong><br />
<iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:user:1132653505:playlist:6j6WOgpCuI6amjBGeNHXmi" height="380" width="300" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>31.05.2013 Kultentdecker sucht Bands und DJs!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Kultmucke/~3/p_9QbuJRAHU/</link>
		<comments>http://www.kultmucke.de/31-05-2013-kultentdecker-sucht-bands-und-djs/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 19:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Kultentdecker]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name “Kultmucke” impliziert Verpflichtungen. Die größte ist es dabei wohl Neues zu entdecken und es unter die Leute zu bringen. Dieser Mission verpflichtet, veranstaltet Kultmucke die “Kultentdecker”-Party mitten im Herzen Friedrichshains – im Lovelite. ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Name “Kultmucke” impliziert Verpflichtungen. Die größte ist es dabei wohl Neues zu entdecken und es unter die Leute zu bringen. Dieser Mission verpflichtet, veranstaltet Kultmucke die “Kultentdecker”-Party mitten im Herzen Friedrichshains – im Lovelite. Wir suchen sowohl Bands als auch DJs, die wir mit euch von euch gemeinsam entdecken wollen. Dafür bewerben können sich große, kleine, laute, leise aber vor allem <em>talentierte</em> Bands und DJs aus und um Berlin. A<strong>m 31.05.2013 kommt es dann zum Showdown im Lovelite. </strong><br />
</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Die Bands gewinnen:</h3>
<ul>
<li>jeweils 5 Proberaumstunden bei NoisyRooms</li>
<li>jeweils 5 Band-T-Shirts von Black Star</li>
<li>Ein Feature bei Kultmucke.de</li>
</ul>
<h3>Der Sieger-DJ gewinnt:</h3>
<ul>
<li>2 T-Shirts mit eigenem Logo von Black Star</li>
<li>Gemini DJX DJ-Kopfhöhrer von elektronik-star.de</li>
<li>Ein Fotoshooting mit der Kultmucke.de Redaktion</li>
<li>Als Titelverteidiger einen Auftritt auf der nächsten Kultentdecker-Party</li>
</ul>
<h3>Und so funktioniert‘s:</h3>
<ul>
<li>DJs und Bands füllen bis zum 14.05.2013 das Bewerbungsformular aus.</li>
<li>Nach einer Sichtung der Kultmucke Redaktion, wird anschließend eine Auswahl an Bands zum Voting auf unserer <a href="http://www.facebook.com/Kultentdecker/">Kultentdecker Fanpage</a> freigegeben.</li>
<li>Anschließend habt Ihr dann bis zum 19.05.2013 um 17 Uhr auf der <a href="http://www.facebook.com/Kultentdecker/">Fanpage</a> Zeit für eure Lieblingsband abzustimmen! Die jeweils 2 von euch am meisten supporteten Bands treten am 31.05.2013 im Lovelite auf und bekommen dort die Preise.</li>
<li>Die besten DJs werden nach dem Voting auf der <a href="http://www.facebook.com/Kultentdecker/">Fanpage</a> ins Lovelite eingeladen und ihr habt vor Ort die Möglichkeit euren Sieger zu bestimmen.</li>
<li>Das komplette Lineup und weitere Updates könnt ihr ab dem 19.05.2013 im <a href="https://www.facebook.com/events/455400271203944/">Facebook Event</a> bewundern.</li>
</ul>
<h3>Anmeldung:</h3>
<p>Bewerbunsphase abgelaufen</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Infos zu unseren Partnern:</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Elektronik-Star" href="http://www.elektronik-star.de/"><img title="Elektronik-Star-Logo" alt="" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2012/09/Elektronik-Star-Logo.jpg" width="311" height="60" /></a><strong>Elektronik-Star.de</strong> aus Berlin hat sich in den letzten Jahren einen Namen als Anbieter von preiswertem aber hochwertigem DJ-Equipment gemacht. So bekommt ihr dort jede Menge Zubehör für Veranstaltungstechnik, aber auch Audio und Videoprodukte wie Fernseher, Heimkinoanlagen und Hifi-Lautsprecher. Wenn ihr also mal wieder passendes Zubehör für eure nächste Party oder einfach nur eine Dockingstation für euer iPhone/iPod benötigt, <a href="http://www.elektronik-star.de/DJ-Kopfhoerer_c289.htm">professionelle DJ-Kopfhörer mit geschlossener Bauweise online kaufen</a> wollt oder ein mp3-fähiges Autoradio sucht, dann solltet ihr unbedingt mal einen Blick auf <strong>www.elektronik-star.de</strong> werfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Black Star" href="http://www.cotton.de"><img title="Black-Star-Cotton-Logo" alt="" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2012/09/Black-Star-Cotton-Logo.jpg" width="161" height="60" /></a><strong>Black Star</strong> ist eine Berliner Druckerei. Sie bedrucken T-Shirts und andere Textilien, haben ein breites modisches, sowie ein fair und bio produziertes Sortiment und liefern europaweit. Der Shop ist online zu erreichen unter <strong><a title="Black Star" href="http://www.cotton.de">www.cotton.de</a></strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a title="Noisy Rooms" href="http://www.noisy-musicworld.com/rooms.html"><img title="Noisy-Rooms-Logo" alt="" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2012/09/Noisy-Rooms-Logo.jpg" width="183" height="60" /></a>Komplett ausgestattete Proberäume zu fairen Preisen – das sind die <strong><a title="Noisy Rooms" href="http://www.noisy-musicworld.com/rooms.html">noisy Rooms</a></strong>. Ob du regelmäßig probst oder nur gelegentlich, ob du eine Profi-Karriere anstrebst oder dich einfach musikalisch austoben willst, ob du nur für ein Stündchen übst oder nächtelange Sessions machst – sieben Tage die Woche sind die noisy Rooms für dich da.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=p_9QbuJRAHU:Ofti11A2o3s:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=p_9QbuJRAHU:Ofti11A2o3s:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<title>Headbanging zu Motorhead</title>
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		<comments>http://www.kultmucke.de/headbanging-zu-motorhead/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 02 May 2013 09:51:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Max</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultradar]]></category>
		<category><![CDATA[Textton Kombinat]]></category>

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		<description><![CDATA[Martina Hefter (*1965) lebt in Leipzig und ist nicht nur Lyrikerin, sondern auch Tanzperformerin. Ihr jüngster Gedichtband »vom gehen und stehen. ein handbuch.« (erschienen 2013 im KOOKbooks Verlag) befasst sich erstmalig mit einer Zusammenführung von ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Martina Hefter (*1965) lebt in Leipzig und ist nicht nur Lyrikerin, sondern auch Tanzperformerin. Ihr jüngster Gedichtband »vom gehen und stehen. ein handbuch.« (erschienen 2013 im KOOKbooks Verlag) befasst sich erstmalig mit einer Zusammenführung von Alltagsbewegungen und Lyrik. Für Textton hat Martina eine Aufnahme von zwei dieser Kombinationen, &#8220;Headbanging zu Motorhead&#8221; und &#8220;Tanzen Quickstep&#8221;, gemacht. Sie selbst schreibt über diese Verbindung: &#8220;</strong><strong>Mich interessieren an einer körperlichen Bewegung die subjektiven Eindrücke, die man von ihr haben kann, entweder als Person, die die Bewegung ausführt, oder als Person, die jemand anderen in der Bewegung betrachtet. Sie in Sprache zu bringen bedeutet für mich einmal einen Akt der Übersetzung sowie den Versuch, Sprechen und Denken ebenso als körperliche Bewegungen zu sehen&#8221;</strong></p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F90367395&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=009036" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p><em>Das Titelbild stammt aus dem »movarium« <em>von Andreas Töpfer</em>, Bilder zu Martina Hefter »vom gehen und stehen.  ein handbuch.«</em></p>
<p><em>Kommentare, Feedback sowie Texteinsendungen an: Max@Kultmucke.de</em></p>
<div class="feedflare">
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		<title>#15 – Musikmacher</title>
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		<comments>http://www.kultmucke.de/15-musikmacher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 07:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicol</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultmische]]></category>
		<category><![CDATA[Kultradar]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Britpop]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
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		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ein Leben ohne Musik wäre die Musik ohne Instrumente: klanglos und traurig. Wir widmen unsere Kultmische in diesem April daher den Ton erzeugenden Gerätschaften, die in Kombination miteinander wahre Meisterwerke schaffen: all die Musikmacher, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie ein Leben ohne Musik wäre die Musik ohne Instrumente: klanglos und traurig. Wir widmen unsere Kultmische in diesem April daher den Ton erzeugenden Gerätschaften, die in Kombination miteinander wahre Meisterwerke schaffen: all die Musikmacher, Klangkreatoren und Soundsysteme. Die Welt der Instrumente ist vielseitig &#8211; und so kommt es hin und wieder vor, dass ihnen ein ganzes Lied gewidmet wird.</strong></p>
<p>Spitzt eure Ohren mit The Whitest Boy Alive und <strong>All Ears</strong> und lauscht den ersten Tönen unserer Kultmische. Da das Zusammenspiel zwischen menschlicher Kehle und musikalischen Instrumenten einen ganz besonders harmonischen Wohlklang bildet, wollen wir am Anfang das musikalische Gesangstalent der menschlichen Spezies mit dem <strong>Fall Creek Boys Choir </strong>von James Black und Bon Iver nicht außer Acht lassen. Doch die Vielzahl der Instrumente ist viel zu groß und bedarf ausreichender Betrachtung in unserem musikalischen Potpourri. So besingt Lykke Li in <strong>This Trumpet in my head</strong>, wie eine Trompete ihre Gedanken raubt. Jack Beauregard, das deutsche Electropop-Duo aus Berlin, zeigt dass ein Instrument nicht nur Gedanken rauben sonder gar ausschlaggebend für Lebensentscheidungen sein kann: <strong>You or my guitar</strong>. Hört selbst hinein, wer den Ton angibt bei dieser Frage.</p>
<p>Wir beschleunigen den Beat und erhöhen die Geräuschkulisse. Schluss mit ruhigen Melodien und seichten Tönen. The Temper Trap werden laut und bieten mit ihrem <strong>Drum Song</strong> eine gute Steilvorlage für die White Rabbits und <strong>Percussion Gun</strong>. Doch das wohl meist gespielte Saiteninstrument kämpft neben dem Schlagzeug, an der Spitze der Rangliste unter den laut tönenden Bühnenwerkzeugen. Mit <strong>Infinity Guitar </strong>verschafft sie sich einen guten Vorsprung, den sie mit <strong>Brand New Bass Guitar</strong> von Jamie T weiter ausbaut. „I screamed and I shouted but nobody heard&#8221;, singt der englische Nachwuchsmusiker mit seiner bezeichnenden Stimme. Ganz im Gegenteil bleibt die Bassguitarre bei diesem Song ungehört &#8211; ein unvorstellbares Szenario. Hot Chip lassen sich hingegen von einer Flöte den Weg weisen <strong>„A Wooden box breathes the way&#8221;</strong> und ergänzen unsere kleines Orchester um ein weiteres Instrument. Mit diesem Orchester sind wir bestens gewappnet für das Leben und die Welt da draußen, die dank der Musik stets etwas bunter zu sein scheint.</p>
<p><iframe src="https://embed.spotify.com/?uri=spotify:user:1132653505:playlist:39KqPz6R3vqIMz1TgutPJU" height="380" width="300" frameborder="0"></iframe></p>
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		<title>SONNE AUS DER BOX</title>
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		<comments>http://www.kultmucke.de/sonne-aus-der-box/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Apr 2013 19:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Fräulein Frutkoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Music Monday]]></category>
		<category><![CDATA[Deep House]]></category>
		<category><![CDATA[Tech House]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist mal wieder einer dieser besonderen Montage. Einer dieser Schontage. Einer dieser faulen Tage, an denen ich nichts lieber wünschte als den ganzen Tag, die Sonne zu genießen, stundenlang in den Himmel zu starren, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heute ist mal wieder einer dieser besonderen Montage. Einer dieser Schontage. Einer dieser faulen Tage, an denen ich nichts lieber wünschte als den ganzen Tag, die Sonne zu genießen, stundenlang in den Himmel zu starren, liegend, träumend. Die Gedanken fliegen.</strong></p>
<p>Montag ist Schontag. Mein Montag ist heute ein verlängerter Sonntag. Weniger ganztägig und anders zwar aber doch mit ähnlichem Ausgang. Sonnenuntergang, leckeres (Reste-)Essen, ein Bierchen und feine Musik – Ausgang: Sofa. Die Kopfhörer auf den Ohren lehne ich mich zurück. Schließe meine Augen und versinke in meinen Gedanken, erinnere, reflektiere, genieße und fühle die Sonne. Fühle ihre so wohlwollend umschließende Wärme – stark &amp; kräftig. Spüre wie ihre sanft schmeichelnden Strahlen meine Nase kitzeln. Mir ein Lächeln entlocken. Wieder. Hier, heute und jetzt.</p>
<p>Und obgleich es bald auf zehn zu geht, ich daheim eingekuschelt auf dem angekündigten Sofa liege und meinen verdienten Feierabend genieße, spüre ich noch immer die Sonne. Sie strahlt nicht mehr über Berlin aber sie strahlt aus meinen Boxen*.</p>
<p><a href="https://www.facebook.com/marlon.hoffstadt1">Marlon Hoffstadt</a>s aktueller Mitschnitt von seinem Gig im <a href="http://www.wearecharlesbronson.de/">Charles Bronson</a> (Halle/Saale) läuft seit gestern beinahe ununterbrochen und ist absolut prädestiniert für einen „lazy monday“. Das junge Talent ist ein Vollblutmusiker (<a href="http://www.residentadvisor.net/dj/marlonhoffstadt/biography">RA</a>) durch und durch. Der 18-jährige <a href="http://marlonhoffstadt.com/#top">Marlon</a> lebt und schafft in Berlin. Er ist unglaublich geschäftstüchtig und absolut begnadet, sodass es nicht wundert, dass seine Eigenproduktionen und Remixe für, von und mit namhaften Artists wie Stee Downes, HRRSN, Yvy Coe, Focus The Truth, Cleov &amp; Amy Lyon einschlagen wie kleine Bomben voller Konfetti – und mit ganz viel Herz. Labels wie Stil Vor Talent, WellDone! Music, Play It Down, OFF Recordings, Light My Fire &amp; Keno Records haben dem jungen Mann bereits ihr Ohr und Vertrauen geschenkt.</p>
<p>Schenkt auch ihr ihm eure Ohren und Herzen! Ich verspreche euch, es wird sich lohnen.<br />
Musik an. Welt aus! ♥</p>
<p>Enjoy &amp; Support!<br />
Euer Fräulein Frutkoff</p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F89844573&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=009036" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p><em>* Danke</em><em> für die inspirierenden Worte, Martin. :)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=ozrs9b6o3lo:tDcZr7XoZEs:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?a=ozrs9b6o3lo:tDcZr7XoZEs:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/Kultmucke?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a>
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		<title>Johnossi – Schlichtheit ist der Schlüssel</title>
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		<comments>http://www.kultmucke.de/john-ossi-schlichtheit-ist-der-schluessel/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 28 Apr 2013 21:33:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicol</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[Im restlos ausverkauften Huxleys bebte der Boden, als die beiden Schweden John und Ossi ihr musikalisches Repertoire präsentierten.
Einfachheit schien dabei die Devise, wie auch sonst in der gemeinsamen Bandgeschichte des Duos. Schon allein der Bandname, ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><b>Im restlos ausverkauften Huxleys bebte der Boden, als die beiden Schweden John und Ossi ihr musikalisches Repertoire präsentierten.</b></p>
<p align="left">Einfachheit schien dabei die Devise, wie auch sonst in der gemeinsamen Bandgeschichte des Duos. Schon allein der Bandname, der sich ganz unspektakulär aus den Vornamen der langjährigen Freunde zusammensetzt, zeigt deren Vorliebe für Pragmatismus. Schließlich geht es um die Musik &#8211; nicht um den Namen. Und auch hier gilt, laut Aussage der beiden Künstler, „Schlichtheit ist der Schlüssel“. Mit geballter Manneskraft, einer dreckigen Soundmischung und einer Hand voll Eisen erschaffen sie eine enorme Varietät. Dafür bedarf es nur weniger Mittel: Ein Schlagzeug, eine Gitarre und eine Stimme, die hin und wieder an Neil Young erinnert. Nur selten erlebt man bei dem sonst eher zurückhaltenden deutschen Publikum einer derartige Masseneuphorie. Dabei schien es egal, ob mitreißendes Schlagzeuggeschranze, wie in <strong>What’s the Point</strong> oder schmusiges Gitarrengeplänkel, wie in <strong>For a litte While</strong>. Die Jungs beweisen, dass sie beides können und auch mit ihrem kürzlich erschienenen vierten Album <strong>Transitions</strong> keinen Abbruch tun, ihre Bilderbuchkarriere weiter fortzusetzen. Ein gelungenes Konzert und ein bezeichnender Beweis, dass auch in der Musik oftmals weniger mehr ist.</p>
<p>Nächste Gelegenheit für eine Live-Darbietung <a href="http://www.johnossi.com/">Johnossis</a>:<br />
<strong>Sa<a name="t725"></a>, 05.10.2013 / 21:00 / Huxley&#8217;s Neue Welt<br />
</strong></p>
<div id="attachment_19317" class="wp-caption alignnone" style="width: 501px"><a href="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_7358.jpg"><img class=" wp-image-19317     " alt="Johnossi - das schwedische Duo" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/04/IMG_7358.jpg" width="491" height="369" /></a><p class="wp-caption-text">Johnossi &#8211; das schwedische Duo</p></div>
<p><strong>Transition</strong> &#8211; ist bereits das vierte Album der Indieband Johnossi und ist im vergangenen März erschienen. Getreu dem Motto &#8220;Transition&#8221; gibt es wieder etwas Neues: Der altbewährte dreckige Gitarrensound paart sich mit zarten Keybordklängen.</p>
<div style="margin-top: 20px;margin-bottom: 20px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jl6v6QEy10U">http://www.youtube.com/watch?v=jl6v6QEy10U</a></p>
</div>
<p align="left">
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		<title>UNMAP – Electro meets Soul</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Apr 2013 18:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nicol</dc:creator>
				<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie ein unbeschriebenes Blatt scheint die Band, die am vergangenen Dienstag ein exklusives Hörerkonzert im Fluxbau ablieferte.</strong></p>
<p>UNMAP – das sind Mariechen Danz, Alex Stolze, Matthias Geserick &amp; Thomas Fietz. Kaum mehr gibt es zu berichten, denn sie haben gerade erst begonnen und beschlossen der Welt ein Stückchen mehr zu zeigen von ihrer Liederkunst. Entstanden aus einem einstigen und ganz beiläufigen Nebenprojekt der Band Bodi Bill erobern sie nun die Electro-Soul Szene. Ihr Klang erinnert ein wenig an den aufstrebenden Indie-Pop von The xx. Harmonisch schmeichelt der zarte Männergesang der rauchigen Frauenstimme. Die Violine verhilft der Band zu ihrer Einzigartigkeit. Schließt man die Augen, beginnt man zu träumen. Nicht selten verinnerlicht man die Lyrics mit einer Leichtigkeit und stimmt schon nach dem ersten Refrain mit ein. Mit großer Wahrscheinlichkeit werden wir einige ihrer Lieder nicht zum letzten Mal mitgesungen haben. Den diese Band verspricht schon beim ersten Hinhören erstklassige Musikkunst und lässt unsere Neugierde auf das Debüt-Album, welches im September erscheinen soll, ansteigen. Einen ersten Vorgeschmack gibt uns das Quartett jedoch bereits am 10.Mai mit der Veröffentlichung ihrer ersten Single <strong>When To Lead And When To Follow</strong>.</p>
<p><iframe width="500" height="166" scrolling="no" frameborder="no" src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F87285043&#038;show_artwork=true&#038;maxwidth=500&#038;maxheight=750"></iframe></p>
<p>(Bildquelle: Andrea Huyoff)</p>
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		<title>Phoebe Killdeer</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 10:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kultverdächtig]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Rockabilly]]></category>
		<category><![CDATA[Singer Songwriter]]></category>

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				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vorhang auf, Spot an! Es beginnt eine Vorstellung der besonderen Art in unserem akustischen Zirkuszelt. Und zwar erwartet die Zuschauer eine Show, mit der sie vermutlich nicht gerechnet haben. Wir halten keine grölenden Tiger in Käfigen, lassen weder Clowns noch Artisten über die Bühne fegen und selbst die vielerorts beliebten Pferde galoppieren nicht durch unsere Manege. Das überlassen wir getrost den anderen Schaustellern. Nein, bei uns gibt es das Besondere, das noch Unentdeckte zu bestaunen. Ein Kabinett voll Zauber und Magie fern des herkömmlichen Geschmacks. Auch dieses Mal zieht &#8220;Kultverdächtig&#8221;, die Rubrik für musikalische Talente abseits des Mainstreams, etwas aus dem Hut, das zu begeistern weiß. Die Rede ist von: Melodienjongleurin <a href="http://phoebekilldeer.com/">Phoebe Killdeer</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Rastlose Zigeunerin</h3>
<p><strong><a href="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC_91891.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-18947" style="margin: 5px 10px;" alt="Phoebe Killdeer" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC_91891-200x300.jpg" width="200" height="300" /></a>Was bedeutet Musik für dich?</strong></p>
<div class="colabs-sc-quote"><p> Musik scheint mein Weg zu sein, um mich mitzuteilen. Mein Kommunikationsmittel. </p></div>
<p><strong><span style="font-size: 25px;">P</span></strong>hoebe Killdeer ist ein wahres Unikat. Die charismatische Sängerin vereint Witz, Intelligenz, aber auch eine gehörige Portion Verrücktheit in ihrer Person. Gut ausgewogen ergibt diese Mischung eine einzigartige Künstlerin, die im Laufe ihrer bisherigen Karriere viel erlebt hat und gern mit witzigen Anekdoten zu überraschen weiß. So auch in einem Gespräch, bei dem sie uns ihr Verständnis von Musik und dem Künstlerdasein verdeutlichte, von ihrer Zeit bei einer der bekanntesten Coverbands der Welt erzählte und damit beeindruckte, dass sie auch nach all den Erfolgen der letzten Jahre, vollkommen geerdet zu sein scheint. Natürlich griff auch Mademoiselle Killdeer im Rahmen dieses &#8220;Kultverdächtig&#8221;-Beitrags zum Mikrofon, um ein exklusives Cover für Kultmucke einzuspielen. Mit diesem wollen wir die Geschichte über eine rastlose Zigeunerin eröffnen. Entschieden hat sich Phoebe Killdeer übrigens für &#8220;The Lost Art Of Conversation&#8221;, einen Song von Laurie Anderson, der Ehefrau Lou Reeds.</p>
<p><em>&#8220;Die Lyrics sind fantastisch! Auf den Punkt und sehr aussagekräftig. Ich mag den Kontrast zwischen ihrer sanften Stimme und der starken inhaltlichen Botschaft.&#8221;</em></p>
<p><iframe src="http://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F89563367%3Fsecret_token%3Ds-Icvan&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true&amp;color=009036" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p><strong>Was hast dich dazu gebracht, Musik zu machen?</strong></p>
<p><em>&#8220;Das alles begann, während ich in Afrika war, um dort als Volontärin zu arbeiten. Für ein Jahr war ich dort ohne irgendwelche Elektrizität oder fließendes Wasser. Ich hatte nur so ein kleines batteriebetriebenes Radio, an dem ich mich geradezu festklammerte. Meine einzige Verbindung zur Außenwelt. Es lief viel afrikanischer Hip-Hop, den ich nicht kannte und der mich neugierig machte. Nach einem Jahr des Zuhörens fing ich an, Lyrics zu schreiben. Das war alles sehr spontan. Als ich zurück nach London kam, wo ich damals lebte, ging ich zu Jamsessions, um dort das Geschriebene auszuprobieren. Es war nie ein wirklich durchdachter Plan für mich, sondern all das entwickelte sich ganz natürlich.&#8221;</em></p>
<p><strong><span style="font-size: 25px;">D</span></strong>er Grundstein für eine musikalische Zukunft war somit gelegt. Es folgten erste Gastauftritte bei der belgischen Band <a href="http://banggang.net/">Bang Gang</a> oder dem ausgeflippten britischen Duo Basement Jaxx. Für diese steuerte sie den Gesang zum Song &#8220;Tonight&#8221; bei, das sich auf dem Erfolgsalbum &#8220;Kish Kash&#8221; befindet. An die Aufnahme erinnert sich Phoebe mit einem Schmunzeln.</p>
<p><em>&#8220;Wir hatten damals das gleiche Recordlabel. Die Leute dort wollten sehen, ob sie einige ihrer Künstler miteinander kollaborieren lassen könnten und außerdem suchten die Basement Jaxx zu der Zeit auch nach Sängerinnen. Und ich &#8230; nun ja, ich suchte nach irgendwas. Also ging ich eines Nachmittags zu ihnen. Das war wirklich seltsam. Sie sagten nur, ich solle in die Aufnahmekabine gehen, dann schlossen sie die große Tür hinter mir und ich dachte, scheiße, vielleicht lassen die mich nie wieder raus, wenn ich nicht das Richtige singe. Nein, das ist natürlich ein Scherz. Aber ich war da tatsächlich vielleicht gerade einmal drei Stunden und es hat irren Spaß gemacht, mit den beiden zu arbeiten. Wir haben uns gut ergänzt.&#8221;</em></p>
<div style="margin-top: 20px;margin-bottom: 20px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=4z86IfeFSl0">http://www.youtube.com/watch?v=4z86IfeFSl0</a></p>
</div>
<p><strong><span style="font-size: 25px;">N</span></strong>ach der aufreibenden Erfahrung mit den Basement Jaxx, klopfte das Schicksal erneut an Phoebes Tür. Und zwar in Form von Marc Collin, einem französischen Komponisten und Produzenten. Diese Begegnung sollte die Zukunft der aufstrebenden Musikerin maßgeblich beeinflussen. Collin war zu jener Zeit auf der ständigen Jagd nach außergewöhnlichen Stimmen für sein Bandprojekt, das er zusammen mit Olivier Libaux ins Leben gerufen hatte und bei dem er mithilfe eines ständig wechselnden Ensembles an Gastsängern, alte NewWave-Hymnen neu inszenierte und sie dabei elegant in ein modernes Bossanova-Pop-Gewand hüllte. Ein Konzept, das sich als äußerst erfolgreich erwies und international schnell zahlreiche Hörer mit seinen betörenden Klängen begeistern konnte. <a href="http://www.nouvellesvagues.com/">Nouvelle Vague</a>, so der Name jener extravaganten Coverband, war bereits mit dem ersten selbst betitelten Album &#8220;Nouvelle Vague&#8221; (2004) zum Exportschlager geworden und versprühte seitdem vielerorts das gewisse Etwas, was Zeitgeist und musikalischen Esprit anging. Das gefiel auch Phoebe Killdeer und so stimmte sie einem Engagement für Aufnahmen des Nachfolgers zu. Auf &#8220;Band A Part&#8221; (2006) verhalf sie schließlich, an der Seite anderer begnadeter Künstler wie <a href="http://www.melaniepain.com/">Mélanie Pain</a>, <a href="http://www.camille-music.com/">Camille</a> oder <a href="http://www.geraldtoto.net/">Gérald Toto</a>, längst vergessenen Klassikern wie &#8220;Human Fly&#8221;, &#8220;Escape Myself&#8221;, &#8220;Shack Up&#8221; oder <a href="http://billyidol.net/">Billy Idol</a>&#8216;s &#8220;Dancing With Myself&#8221; zu neuem Leben.</p>
<div style="margin-top: 20px;margin-bottom: 20px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=J5j-ipGFcko">http://www.youtube.com/watch?v=J5j-ipGFcko</a></p>
</div>
<p><strong>Wie war es für dich, Teil dieses Projekts zu sein?</strong></p>
<p><em>&#8220;Es war fantastisch! Für mich damals die perfekte Gelegenheit. Ich hatte einige Song zusammen, suchte nach einem neuen Label und einem Produzenten, der mit mir an den Stücken arbeiten würde. Sie hingegen suchten nach Sängerinnen. So kamen wir zusammen. Mein Manager hatte ein Demo an sie geschickt und das hat ihnen gefallen. Alles lief einfach und reibungslos, nach dem Motto &#8216;Komm rüber zum Vorsingen. Ach, hast du vielleicht Zeit ab morgen mit auf Tour zu gehen?&#8217; und ich nur &#8216;Okay. Machen wir das&#8217;. Camille arbeitete zu der Zeit an ihrem Soloprojekt, also brauchten sie eine weitere Sängerin für die Tour und somit war ich an Bord. Ich denke, vieles hat mit Glück und dem richtigen Timing zu tun.&#8221;</em></p>
<p><a href="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/04/phoebe-weathers-coming.jpg"><img class=" wp-image-19228 alignleft" style="margin: 5px 15px;" alt="phoebe weather's coming" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/04/phoebe-weathers-coming-300x294.jpg" width="210" height="206" /></a>Die nächsten drei Jahre verbrachte Phoebe Killdeer damit, zusammen mit Nouvelle Vague quer durch die Welt zu touren und bei über 400 Liveauftritten vor teilweise mehreren Tausend Besuchern, die Höhen und Tiefen des professionellen Musikerdaseins kennenzulernen. Während dieser Reise, die sie im Nachhinein als unheimlich gewinnbringend und wichtig für ihre persönliche Entwicklung beschreibt, wuchs in ihr jedoch zunehmend der Wunsch, sich wieder voll und ganz dem zu widmen, was damals im afrikanischen Busch begonnen hatte. Nämlich den eigenen Ideen, Texten und Melodien. In Marc Collin fand sie glücklicherweise einen Partner, der Verständnis für jenes Verlangen zeigte. Jemanden, der Potenzial in ihr sah und dieses auch gezielt fördern wollte, und zwar egal in welchem Rahmen. Er hatte Phoebe bereits angemerkt, dass sie mit Nouvelle Vague an einen Punkt gelangt war, an dem es für sie nicht mehr weiterging und so entschied er kurzerhand, sie beim Aufbau einer Solokarriere zu unterstützen. Phoebe verabschiedete sich mit dem Song &#8220;Not Knowing&#8221;, welcher auf der Special Edition des 2009er Albums &#8220;3&#8243; erschien, von der Band und fokussierte sich währenddessen gleichzeitig auf die Arbeit an ihrem Debüt. Natürlich nicht ohne die Unterstützung ihres neuen Freundes und Weggefährten Marc Collin.</p>
<div class="colabs-sc-quote"><p>Ich hielt mich nie für eine gute Coversängerin. Das nennt man wohl Ironie! </p></div>
<p><strong><span style="font-size: 25px;"><a href="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/04/innerquake_cover.jpg"><img class="alignright  wp-image-19229" style="margin: 5px 15px;" alt="innerquake_cover" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/04/innerquake_cover-300x270.jpg" width="210" height="189" /></a>M</span></strong>it &#8220;Wheather&#8217;s Coming&#8221; schlug Phoebe Killdeer im Jahre 2008, ein völlig neues Kapitel in ihrem Schaffensprozess auf. Erstmals fungierte sie nicht mehr Gast auf einer Platte, sondern stand allein im Fokus der Aufmerksamkeit. Eigenständig und ungebunden. Die musikalischen Klänge Nouvelle Vagues noch im Ohr, entwarf sie zusammen mit Marc Collin ein Album, auf dem sich die unterschiedlichsten Stile die Klinke in die Hand geben. Da geht es binnen weniger Sekunden von rockigen Psychobilly-Melodien beim Opener &#8220;Paranoia&#8221; hin zu Jahrmarktsnostalgie im Song &#8220;Stuck Inside&#8221;. Leichtfüßig wird es, wenn &#8220;Let Me&#8221; vor sich hin plätschert, wohingegen &#8220;He&#8217;s Gone&#8221; kurzerhand zum Tanz mit Jazz und Funk einlädt. Die Country-Gitarren von &#8220;Looking For A Man&#8221; oder &#8220;Jack&#8221; animieren zum Schunkeln, &#8220;Licorise Skies&#8221; und &#8220;Never Tell A Lie&#8221; überraschen mit düsteren Pop-Noir-Texturen und &#8220;He&#8217;s Late&#8221; lässt ein Gewitter aus Melancholie aufziehen. Es gibt Einiges zu entdecken auf dem mit 12 Tracks starken Werk.</p>
<p><strong>Was denkst du selbst, wenn du heute auf dieses Album zurückschaust?</strong></p>
<p><em>&#8220;Ich bin ehrlich gesagt überrascht, wie reichhaltig es am Ende doch geworden ist. Da gibt es so viele unterschiedliche Produktionen. Wir sind jedem Song einzeln bis zum Ende gefolgt und haben geschaut, wohin es mit ihm gehen kann. Marc und ich haben die Platte nicht als einheitliches Album produziert, es ging eher um jeden Track für sich genommen.&#8221;</em></p>
<p>Es zeigte sich, dass das Duo von einem unerschöpflichen kreativen Rückenwind angetrieben, schnell neue musikalische Gebiete erschließen konnte, die schon lange wie Sirenen aus der Ferne nach Phoebe gerufen hatten, zu denen sie jedoch nie hätte übersetzen können, wenn Collin ihr nicht das passende Schiff gebaut hätte. &#8220;Weather&#8217;s Coming&#8221; wurde zum experimentellen Bindeglied zwischen der Vergangenheit und dem, was anschließend folgen sollte. Und das waren in diesem Fall die Short Straws. Drei gestandene Musiker, die Phoebe während der Aufnahmen zu ihrem Debut kennenlernte. Gitarrist Cedric Le Roux, Bassist Alexandre Maillard und Drummer Raphael Seguinier wurden ihr von Marc Collin höchstpersönlich vorgestellt und schon nach kurzer Zeit merkte Phoebe, dass die Zusammenarbeit mit diesen Herren etwas ganz Besonderes war. Man entschied sich, gemeinsam auf Tour zu gehen und &#8220;Weather&#8217;s Coming&#8221; der Öffentlichkeit vorzustellen. Doch schnell verselbstständigte sich der Sound des neu entstandenen Quartetts. Erste gemeinsame Kompositionen entstanden derweil, bei denen auch die neuen Kollegen in den kreativen Prozess involviert waren, und generell wirkten viele alte Tracks auf der Bühne plötzlich markanter und ungeschliffener, als es auf der CD jemals der Fall gewesen war. Die Short Straws hatten für Bewegung gesorgt und damit schien der nächste logische Schritt klar. Eine neue Platte musste her.</p>
<div class="colabs-sc-quote"><p>Während der zweieinhalb Jahre auf Tour veränderte sich unser Sound. Er wurde immer dreckiger. Da war eine unheimliche Energie.</p></div>
<div style="margin-top: 20px;margin-bottom: 20px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=l5ehDOzMzTg">http://www.youtube.com/watch?v=l5ehDOzMzTg</a></p>
</div>
<p><strong><span style="font-size: 25px;">D</span></strong>ass Phoebe ihren Musikern derartig viel Raum zur Verwirklichung lässt, ist nicht selbstverständlich. Doch auch das macht die Sängerin eben aus. Denn sie hat verstanden, dass sie genau daran wachsen kann. Ihr zweites Album &#8220;Innerquake&#8221; zeigt sich als Resultat eines Wagnisses, das sie einging, um neue Seiten an sich entdecken zu können.</p>
<p><em>&#8220;Ich sagte mir, es ist gut, dass ich diese Individualisten kennengelernt habe und dass wir die Platte zusammen kreieren konnten. Sie haben einen großen Teil der Songs mitgeschrieben. Jeder gab ein wenig Salz und Pfeffer dazu. Alle Ideen gelangten auf einen Tisch. &#8216;Innerquake&#8217; ist ein wirkliches Band-Album, bei dem wir die Energie der Liveperformance festhalten wollten.&#8221;</em></p>
<p>Ob beim titelgebenden Stück &#8220;Innerquake&#8221;, dessen Grundgerüst Phoebe ursprünglich mit &#8220;Nouvelle Vague&#8221;-Kollegin <a href="http://www.sophiedelila.com/">Sophie Delila</a> erdacht hatte, oder auch bei Tracks wie dem fulminanten &#8220;Scholar&#8221;, eine starke Präsenz von Alternative-Rock-Klängen lässt sich nicht leugnen. Hart und doch mit gefühlvollen Tiefen, wie man sie nur selten hört, wird das Album zum absoluten Hörgenuss. Kein Wunder, denn ein echter Könner hatte bei der Entstehung von &#8220;Innerquake&#8221; seine Finger im Spiel. <a href="http://www.heavytrash.net/">Heavy Trashs</a> Matt Verta-Ray zeichnete sich als Produzent verantwortlich und weckte gleichzeitig eine ungeahnte Seite in Phoebe Killdeer. Diese tyrannisierte laut eigenen Aussagen plötzlich das gesamte Team mit einem neuen Wahlspruch. Schmutzig sollte es sein!</p>
<div class="colabs-sc-quote"><p>Es ist nicht dirty genug! I will es dirty! Ich meine wirklich dirty. Dirty, ok?</p></div>
<p>Jene Hartnäckigkeit hat sich jedoch ausgezahlt und so ertönen beispielsweise mit &#8220;Believer&#8221; oder &#8220;Pedigree&#8221;, spröde Rock-Nummern, denen ein großartiger Charakter innewohnt. Doch wäre Phoebe Killdeer nicht Phoebe Killdeer, wenn sie nicht noch ein, zwei Überraschungen parat halten würde. Hypnotisierend lähmt &#8220;Highway Birds&#8221; den Verstand. Ein Track, der sich während einer gemeinsamen Session mit ihren Short Straws, langsam aus dem Moment heraus entwickelte. &#8220;The Fade Out Line&#8221; hingegen rekelt sich lasziv in Richtung des Hörers und reißt ihn vom Fleck weg mit.</p>
<div style="margin-top: 20px;margin-bottom: 20px">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=jGPubE81SZQ">http://www.youtube.com/watch?v=jGPubE81SZQ</a></p>
</div>
<p><strong>Welche Geschichte steckt hinter &#8220;The Fade Out Line&#8221;?</strong></p>
<p><em>&#8220;Der Track entstand zusammen mit einem irischen Songwriter, der einst ein Teil von <a href="http://archiveofficial.com/">Archive</a> war. Craig Walker. Er war mal deren Sänger. Ich glaube er schreibt an die 30 Songs pro Tag. Wir arbeiteten daran und dann machte es plötzlich &#8216;Klick&#8217; und ich erinnere mich, dass ich das Gefühl hatte, das könnte funktionieren.&#8221;</em></p>
<p><strong><span style="font-size: 25px;">A</span></strong>ktuell sitzt Phoebe im Proberaum und tüftelt bereits fleißig an ihrer neuen Platte. Dieses Mal wählte die rastlose Weltenbummlerin dafür Berlin als <em>Place to be</em>. <em>&#8220;Die Stadt bietet viel Raum&#8221;</em>, sagt sie. Wir wünschen ihr von Herzen alles Gute und freuen uns schon jetzt auf das, womit was sie als Nächstes um die Ecke kommen wird.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC_0042.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-19208" alt="Phoebe Killdeer" src="http://www.kultmucke.de/wp-content/uploads/2013/04/DSC_0042-1024x685.jpg" width="602" height="402" /></a></p>
<h3>Kultverdächtig</h3>
<p>Machen wir es kurz. Eine Frau von diesem Format ist nicht kultverdächtig, nein, sie hebt sogar das Wort &#8220;Kult&#8221; noch auf eine neue, abgeklärte Ebene. Da kann man nur den Hut ziehen.</p>
<h3>Verlosung</h3>
<p>Zwei handsignierte Exemplare des Albums &#8220;Innerquake&#8221; halten wir heute für all diejenigen bereit, die nun auf den Geschmack gekommen sind. Wer an der passenden Verlosung teilnehmen will, schickt einfach bis spätestens kommenden Montag, den 29.04.2013, eine Mail mit dem Betreff &#8220;Phoebe Killdeer&#8221; an martin@kultmucke.de.</p>
<h3>Interessante Links</h3>
<p><a href="https://itunes.apple.com/au/album/weathers-coming/id275467115">&#8220;Weather&#8217;s Coming&#8221; bei iTunes kaufen</a></p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/au/album/innerquake/id499248583">&#8220;Innerquake&#8221; bei iTunes kaufen</a></p>
<p><a href="http://phoebekilldeer.com/">Offizielle Website von Phoebe Killdeer and The Short Straws</a></p>
<p><a href="https://www.facebook.com/phoebekilldeer?fref=ts">Phoebe Killdeer and The Short Straws bei Facebook</a></p>
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		<title>The/Das lassen traurig schöne Poesie erklingen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 13:27:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
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		<description><![CDATA[Der, die, das. Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm! Genau aus diesem Grund haben wir uns vor ein paar Wochen dazu entschieden, unsere Redakteurin Lisa zu entsenden, um einmal gezielt ...]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Der, die, das. Wer, wie, was? Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm!</em> Genau aus diesem Grund haben wir uns vor ein paar Wochen dazu entschieden, unsere Redakteurin <a href="http://www.kultmucke.de/author/lisa/">Lisa</a> zu entsenden, um einmal gezielt nachzufragen. Nachzufragen, was es eigentlich mit dem Projekt <a href="http://www.the-das.com/">The/Das</a> auf sich hat. Sie schlich sich in die heiligen Hallen des Electro-Duos und traf dort auf die beiden Soundtüftler Fabian Fenk und Anton Feist, die ihr bereitwillig Rede und Antwort standen. In einem wunderbaren <a href="http://www.kultmucke.de/zwischen-mischpult-und-klavier-theds-im-interview/">Interview</a> trug unsere Miss Undercover die Gedanken der beiden Herren zusammen und fixierte sie für die Nachwelt. Nun wollen wir, nach all diesem investigativen Journalismus, noch einen Schritt weitergehen und uns dem kreativen Output von The/Das nähern. Wollen die akustischen Tiefen ergründen, in denen ihr Werk &#8220;<a href="http://www.sinnbus.de/shop/67_the-das">Speak Your Mind Speak</a>&#8221; verankert ist. Das Minialbum, auf dem sich insgesamt fünf Tracks versammelt haben, überrascht mit einem fast magischen Sound und stellt eine kontinuierliche klangliche Weiterentwicklung zu dem dar, was Fenk und Feist seit 2005 zusammen mit Alex Stolze unter dem Namen <a href="http://www.bodibill.de/">Bodi Bill</a> produziert haben. Einer Band, die weit über die Grenzen Deutschlands hinaus für Begeisterungsstürme sorgen konnte.</strong></p>
<p>Dem stetigen Vergleich mit ihrer Herkunftsformation werden The/Das wohl im anstehenden Tanz mit den Kritikern kaum entkommen können. Waren es doch von jeher Fenks einzigartige Stimme und die an fallende Wassertropfen erinnernden Beats, die den Charakter und Erfolg von Bodi Bill ausgemacht haben und die sich nun auch auf dem The/Das-Debut &#8220;Speak Your Mind Speak&#8221; wiederfinden. Wieso sollten sich Fenk und Feist aber auch von etwas verabschieden beziehungsweise distanzieren, das untrennbar zu ihnen zu gehören scheint? So packen die beiden Herren eben diese Markenzeichen an und hüllen sie in ein Gewand aus melancholischen Postpop-Strukturen. &#8220;Have No Fear&#8221; eröffnet stählern und düster eine Platte, die schon mit ihrem Cover verdeutlicht, dass jedweder Versuch darauf Regenbogenmusik finden zu wollen, ins Leere laufen wird. Der Track lässt die elektrischen Impulse in unserem Gehirn im Gleichtakt durch die Synapsen zucken und überzeugt durch ein furioses Finale. &#8220;Keep This&#8221; hingegen weht wie ein kalter Wind und lässt kurzzeitig das Blut stocken. Angstschweiß verbindet sich mit einem süßlich duftenden Geruch, während ein dumpfer Schall entfernter Synthesizer von den Wänden her widerhallt. Auch &#8220;Hope And Air&#8221; schließt sich diesem Szenarium nahtlos an, bevor &#8220;Colin&#8221; ein wenig Licht in die Sache bringt. Strahlender und optimistischer im Klang und doch genauso bedeutungsschwanger in den Lyrics wie bereits seine Vorgänger. &#8220;It&#8217;s True&#8221; beendet &#8220;Speak Your Mind&#8221; mit bluesigen, säuselnden Texturen. Ein absolutes Gedicht!</p>
<h3>Steckbrief</h3>
<p><strong>Künstler:</strong> <a href="https://www.facebook.com/TheDas.TXL">The/Das</a></p>
<p><strong>Musiklabel:</strong> <a href="http://www.sinnbus.de/content/releases.php">Sinnbus</a></p>
<p><strong>Veröffentlichung:</strong> 26.04.2013</p>
<p><strong>Mucke:</strong>  Electro, Minimal, Indie</p>
<p><strong>Hitverdächtig: </strong>&#8220;Have No Fear&#8221;, &#8220;Keep This&#8221;, &#8220;It&#8217;s True&#8221;<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Klingt nach: </strong>&#8220;Speak Your Mind&#8221; ist eine meisterhafte Platte von poetischer Größe. Manchmal ist Weniger dann doch tatsächlich mehr. Die fünf Tracks auf dem Album bieten genau das richtige Maß an Aufregung, Zeitgeist und Gesetztheit und funktionieren als Kontinuum zwischen Trübsinn und jenem Moment, in dem man sich entscheidet, den Kopf aufzurichten und optimistisch ins Morgen zu blicken. Es hätte musikalisch definitiv auch in eine andere Richtung gehen können, wenn man an die jüngst auf dem italienischen Label <b><a title="http://www.lifeanddeathforever.com/" href="http://www.lifeanddeathforever.com/">Life and Death</a></b> erschienene &#8220;Fresh Water&#8221;-EP denkt. Irgendwie sind wir ganz froh, dass es dann letzten Endes kam wie es kam und sich das Duo an seine akustische Vergangenheit erinnert hat.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Tanzbar? </strong>Oh ja! Und zwar im Rahmen des schönsten aller Tänze, dem Traumtanz.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>Kult: </strong>Unsere Mutterstadt Berlin hat mit The/Das ein talentiertes Künstlerduo hervorgebracht, das nicht erst in die Ferne wandern musste, um festzustellen, dass auch zwischen den grauen Häuserwänden, den mit Graffiti beschmierten S-Bahn-Waggons und den tosenden Wasserstraßen, wahre Inspiriation zu finden ist. Da vergeben wir selbstverständlich unser Kult-Siegel! <strong><br />
</strong></p>
<h3>Reinhören</h3>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F82217318&amp;color=009036&amp;auto_play=false&amp;show_artwork=true" height="166" width="100%" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<h3>Gewinnspiel</h3>
<p>Wir verlosen passend zum Release des The/Das-Debuts, ein CD-Exemplar von &#8220;Speak Your Mind Speak&#8221;. Wer in die dafür zuständige Lostrommel gelangen will, schickt bitte bis spätestens kommenden Sonntag, den 28.04.2013, eine Mail mit dem Betreff “The/Das” an martin@kultmucke.de.</p>
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