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	<description>Der Blog für modebegeisterte Yoginis</description>
	<lastBuildDate>Fri, 07 Nov 2025 11:17:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Hormon-Yoga – Mehr Balance für Körper, Geist und Zyklus</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YogainJeans]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Nov 2025 11:15:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Yogaliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamtkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennst du diese Tage, an denen du dich fühlst, als würdest du gegen deinen eigenen Körper arbeiten? Oder vielleicht auch er gegen dich? Deine Haut spielt verrückt, dein Schlaf ist unruhig oder schlecht, deine Energie im Keller. Vielleicht kämpfst du mit Stimmungsschwankungen, Zyklusunregelmäßigkeiten oder einem dauerhaften Gefühl von Erschöpfung. Und irgendwann fragst du dich: Kann das bitte wieder in Balance kommen? Genau hier setzt Hormon-Yoga an – eine spezielle Form des Yoga, die entwickelt wurde, um das hormonelle Gleichgewicht im Körper auf natürliche Weise zu unterstützen. Eine Forsa-Umfrage1 aus 2025 zeigt zudem: Fast jede zweite Frau (46 %) möchte mehr über Hormone und ihre Wirkung erfahren. Besonders groß ist das Interesse bei jüngeren Frauen: In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen wünschen sich 69 % mehr Wissen zu diesem Thema, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 57 %. Das Thema hat mich so interessiert, dass ich dazu im Oktober 2025 eine Fortbildung im Hormon Yoga nach Dinah Rodrigues gemacht habe und gemerkt habe, was für einen Einfluss auf mein Wohlbefinden ein ausgeglichenes Hormonsystem hat. Das Wissen gebe ich in Workshops weiter &#8211; und möchte in diesem Blogbeitrag noch ein wenig mehr davon teilen. Was ist Hormon-Yoga? Hormon-Yoga ist eine ganzheitliche Praxis, die Körperhaltungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama), Energielenkung (Bandhas) mit Visualisierung kombiniert. Entwickelt wurde sie ursprünglich von Dinah Rodrigues, einer brasilianischen Psychologin und Yogatherapeutin, die sich intensiv mit den hormonellen Veränderungen des weiblichen Körpers beschäftigt hat. Ihr Ziel war es, Frauen dabei zu unterstützen, ihre Hormone auf natürliche Weise zu regulieren – insbesondere in Zeiten hormoneller Schwankungen wie dem prämenstruellen Syndrom (PMS), der Perimenopause, der Menopause oder nach dem Absetzen der Pille. Aber auch viele Frauen, die unter Stress, Erschöpfung oder unerfülltem Kinderwunsch leiden, berichten von positiven Effekten, wie einige Fallstudien ihrem Buch und anderen Quellen zeigen.23 Wie wirkt Hormon-Yoga? Das Besondere am Hormon-Yoga ist die gezielte Aktivierung bestimmter Drüsen, die an der Hormonproduktion beteiligt sind: Durch bestimmte Körperhaltungen, Drehungen und Atemtechniken wird die Durchblutung dieser Bereiche angeregt und der Energiefluss (Prana) harmonisiert. Gleichzeitig wirken die Übungen stressregulierend, und das ist entscheidend – denn dauerhafter Stress ist einer der größten „Hormonräuber“ überhaupt! Das habe ich selbst ebenfalls gemerkt, da meine Nebennieren eine zeitlang sehr unter Feuer standen und meine Cortisolproduktion (Cortisol ist eines unserer wichtigsten Stresshormone, neben Adrenalin) zu hoch war. Wichtig: Stress ist per se nichts Schlechtes! Wir brauchen Stress, er ist ebenso ein Teil der Balance wie Entspannung &#8211; nur Dauerstress ist das, was uns und unseren Hormonen schadet. Wissenschaftlich betrachtet steht hinter Hormon-Yoga das Zusammenspiel des vegetativen Nervensystems und des endokrinen Systems. Wenn der Körper über Atmung, Bewegung und Entspannung in den parasympathischen Zustand kommt – also raus aus dem oben genannten, ungesunden Dauerstress – kann er Hormone wieder regulieren, statt nur zu kompensieren. Warum Hormon-Yoga mehr ist als „nur“ Yoga Während viele Yogastile eher auf Kraft, Flexibilität oder Achtsamkeit ausgerichtet sind, verfolgt Hormon-Yoga ein therapeutisches Ziel: unseren Hormonhaushalt in Balance zu bringen. Es geht weniger um Perfektion in der Haltung, sondern um die innere Wirkung. Durch den Einsatz bestimmter Atemtechniken (z. B. Bhastrika, eine kraftvolle Bauchatmung) werden gezielt die Bauchorgane aktiviert und die Durchblutung der Beckenregion gefördert – was wiederum die Hormonproduktion stimuliert. Zudem werden Energielenkungen (Bandhas) genutzt, um die Energie bewusst zu den hormonproduzierenden Drüsen zu führen. Auch wenn das zunächst abstrakt klingt, berichten viele Frauen schon nach wenigen Wochen von spürbaren Veränderungen: Mehr als nur Yoga – was dein Hormonsystem stärkt Ein ausgeglichenes Hormonsystem hängt nicht nur von Bewegung ab. Hormone sind fein abgestimmte Botenstoffe, die auf nahezu alles reagieren, was wir tun – oder nicht tun. Deshalb gehört zu einem gesunden hormonellen Gleichgewicht mehr als eine Yogamatte: 1. Ausreichend SchlafSchlaf ist die Grundlage für Regeneration und Hormonbalance. Während der Tiefschlafphase werden Wachstumshormone ausgeschüttet, Cortisol reguliert und der Zyklus harmonisiert. Dauerhafter Schlafmangel dagegen bringt dein System schnell aus dem Gleichgewicht. 2. Ernährung, die nährtWas und wann du isst, beeinflusst deine Hormonproduktion direkt. Wichtig sind stabile Blutzuckerwerte – also ausreichend Eiweiß, gesunde Fette und ballaststoffreiche Kohlenhydrate. Auch bestimmte Mikronährstoffe wie Magnesium, Zink, Selen, Vitamin D und B-Vitamine unterstützen die Funktion der Schilddrüse, der Nebennieren und der Eierstöcke. 3. Bewegung mit BalanceNeben Yoga profitiert dein Hormonsystem von moderater Ausdauerbewegung wie Spaziergängen, Schwimmen oder Radfahren. Zu intensives Training kann dagegen – vor allem bei Stress – die Cortisolproduktion weiter anheizen. Die Kunst liegt in der Mitte: Bewegung, die Energie schenkt, statt deinen Körper noch mehr zu stressen. 4. Stressregulation im AlltagSelbst das beste Hormon-Yoga kann auf Dauer wenig ausrichten, wenn der Körper permanent im „Überlebensmodus“ läuft. Kleine Pausen, bewusste Atemzüge, Zeit offline – all das sind Signale an dein Nervensystem: Du bist sicher. Und erst dann kann auch dein Hormonsystem zur Ruhe kommen. Hormon-Yoga kann hier wie ein Reset-Knopf wirken – ein Ritual, das dich immer wieder zurückführt in Ruhe, in Körpergefühl, in Balance. Für wen ist Hormon-Yoga geeignet? Grundsätzlich für alle Frauen, die ihr hormonelles Gleichgewicht unterstützen möchten – ganz gleich, ob sie im Zyklus, in der Menopause oder in einer stressbedingten Dysbalance sind. Besonders hilfreich kann Hormon-Yoga sein bei: Wichtig: Bei hormonabhängigen Erkrankungen (z. B. Endometriose, Myomen, Brustkrebs oder starker Schilddrüsenüberfunktion) solltest du Hormon-Yoga nur nach ärztlicher Rücksprache praktizieren. Wie oft sollte man Hormon-Yoga üben? Schon 3–4 Einheiten pro Woche à 30 Minuten können laut Erfahrungswerten und Fallstudien von Dinah Rodrigues deutliche Effekte zeigen. Viele Frauen empfinden es als wohltuend, Hormon-Yoga morgens zu praktizieren &#8211; da ist noch die meiste Energie vorhanden. Zudem kann es für die Bhastrika-Atmung angenehmer sein, diese auf nüchternen Magen zu praktizieren. Andere bevorzugen abends eine sanftere Praxis, um zur Ruhe zu kommen. Regelmäßigkeit ist wichtiger als Dauer. Selbst 15 Minuten am Tag können einen Unterschied machen, wenn du sie mit Bewusstsein und Atemtiefe übst. Was du in einer Hormon-Yoga-Stunde erwarten kannst Eine typische Stunde besteht aus: In meinen Workshops und Stunden verbinde ich diese Elemente oft mit einer achtsamen Körperwahrnehmung: Was spürst du gerade? Wo fließt die Energie hin? So entsteht eine Praxis, die nicht nur körperlich wirkt, sondern auch emotional ausgleicht. Denn Hormone steuern nicht nur unseren Zyklus – sie beeinflussen, wie wir denken, fühlen, schlafen und lieben. Fazit: Zurück in deine Balance Hormon-Yoga ist kein Wundermittel, aber ein wirksamer Weg, um mit deinem Körper statt gegen ihn zu arbeiten. Es schafft Bewusstsein für die eigenen Rhythmen, bringt dich ins Spüren und stärkt die Verbindung zu dir selbst – besonders in Zeiten, in denen sich alles im Umbruch anfühlt. Und vielleicht ist das das Schönste an dieser Praxis: Sie erinnert uns daran, dass Balance kein fester Zustand ist – sondern ein lebendiger Tanz zwischen Anspannung und Loslassen, Aktivität und Ruhe, Geben und Empfangen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Kennst du diese Tage, an denen du dich fühlst, als würdest du gegen deinen eigenen Körper arbeiten? Oder vielleicht auch er gegen dich? Deine Haut spielt verrückt, dein Schlaf ist unruhig oder schlecht, deine Energie im Keller. Vielleicht kämpfst du mit Stimmungsschwankungen, Zyklusunregelmäßigkeiten oder einem dauerhaften Gefühl von Erschöpfung. Und irgendwann fragst du dich: <em>Kann das bitte wieder in Balance kommen?</em></p>



<p>Genau hier setzt <strong>Hormon-Yoga</strong> an – eine spezielle Form des Yoga, die entwickelt wurde, um das hormonelle Gleichgewicht im Körper auf natürliche Weise zu unterstützen. Eine <a href="https://www.ikk-classic.de/presse/studien/Forsa-Umfrage-Hormone" target="_blank" rel="noopener">Forsa-Umfrage</a><sup data-fn="2b74b503-fe1e-4336-92a6-28d6a60780cf" class="fn"><a id="2b74b503-fe1e-4336-92a6-28d6a60780cf-link" href="#2b74b503-fe1e-4336-92a6-28d6a60780cf">1</a></sup> aus 2025 zeigt zudem: Fast jede zweite Frau (46 %) möchte mehr über Hormone und ihre Wirkung erfahren. Besonders groß ist das Interesse bei jüngeren Frauen: In der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen wünschen sich 69 % mehr Wissen zu diesem Thema, bei den 30- bis 39-Jährigen sind es 57 %.</p>



<p>Das Thema hat mich so interessiert, dass ich dazu im Oktober 2025 eine <strong>Fortbildung</strong> im <strong>Hormon Yoga nach Dinah Rodrigues</strong> gemacht habe und gemerkt habe, was für einen Einfluss auf mein Wohlbefinden ein ausgeglichenes Hormonsystem hat. Das Wissen gebe ich in <a href="https://www.yogainjeans.de/aktuelle-yogakurse/" data-type="page" data-id="6232">Workshops </a>weiter &#8211; und möchte in diesem Blogbeitrag noch ein wenig mehr davon teilen.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Was ist Hormon-Yoga?</h3>



<p>Hormon-Yoga ist eine ganzheitliche Praxis, die Körperhaltungen (Asanas), Atemtechniken (Pranayama), Energielenkung (Bandhas) mit Visualisierung kombiniert. Entwickelt wurde sie ursprünglich von <strong>Dinah Rodrigues</strong>, einer brasilianischen Psychologin und Yogatherapeutin, die sich intensiv mit den hormonellen Veränderungen des weiblichen Körpers beschäftigt hat.</p>



<p>Ihr Ziel war es, Frauen dabei zu unterstützen, ihre Hormone auf natürliche Weise zu regulieren – insbesondere in Zeiten hormoneller Schwankungen wie dem <strong>prämenstruellen Syndrom (PMS)</strong>, der <strong>Perimenopause</strong>, der <strong>Menopause</strong> oder nach dem <strong>Absetzen der Pille</strong>. Aber auch viele Frauen, die unter <strong>Stress, Erschöpfung oder unerfülltem Kinderwunsch</strong> leiden, berichten von positiven Effekten, wie einige Fallstudien ihrem Buch und anderen Quellen zeigen.<sup data-fn="b5f0c00a-1e84-4f6d-8119-1903f30f8a2b" class="fn"><a id="b5f0c00a-1e84-4f6d-8119-1903f30f8a2b-link" href="#b5f0c00a-1e84-4f6d-8119-1903f30f8a2b">2</a></sup><sup data-fn="490fec0c-0108-4c3a-b188-f422a49daa2d" class="fn"><a id="490fec0c-0108-4c3a-b188-f422a49daa2d-link" href="#490fec0c-0108-4c3a-b188-f422a49daa2d">3</a></sup></p>



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<h3 class="wp-block-heading">Wie wirkt Hormon-Yoga?</h3>



<p>Das Besondere am Hormon-Yoga ist die gezielte Aktivierung bestimmter <strong>Drüsen</strong>, die an der Hormonproduktion beteiligt sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Eierstöcke</strong></li>



<li><strong>Schilddrüse</strong></li>



<li><strong>Nebennieren</strong></li>



<li><strong>Hypophyse (Hirnanhangsdrüse)</strong></li>
</ul>


<div class="wp-block-image">
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</div>


<p>Durch bestimmte Körperhaltungen, Drehungen und Atemtechniken wird die Durchblutung dieser Bereiche angeregt und der Energiefluss (Prana) harmonisiert. Gleichzeitig wirken die Übungen <strong>stressregulierend</strong>, und das ist entscheidend – denn dauerhafter Stress ist einer der größten „Hormonräuber“ überhaupt! Das habe ich selbst ebenfalls gemerkt, da meine Nebennieren eine zeitlang sehr unter Feuer standen und meine Cortisolproduktion (Cortisol ist eines unserer wichtigsten Stresshormone, neben Adrenalin) zu hoch war. Wichtig: Stress ist per se nichts Schlechtes! Wir brauchen Stress, er ist ebenso ein Teil der Balance wie Entspannung &#8211; nur <strong>Dauerstress</strong> ist das, was uns und unseren Hormonen schadet.</p>



<p>Wissenschaftlich betrachtet steht hinter Hormon-Yoga das Zusammenspiel des <strong>vegetativen Nervensystems</strong> und des <strong>endokrinen Systems</strong>. Wenn der Körper über Atmung, Bewegung und Entspannung in den <strong>parasympathischen Zustand</strong> kommt – also raus aus dem oben genannten, ungesunden Dauerstress – kann er Hormone wieder regulieren, statt nur zu kompensieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Warum Hormon-Yoga mehr ist als „nur“ Yoga</h3>



<p>Während viele Yogastile eher auf Kraft, Flexibilität oder Achtsamkeit ausgerichtet sind, verfolgt Hormon-Yoga ein <strong>therapeutisches Ziel</strong>: unseren Hormonhaushalt in Balance zu bringen.</p>



<p>Es geht weniger um Perfektion in der Haltung, sondern um die <strong>innere Wirkung</strong>. Durch den Einsatz bestimmter Atemtechniken (z. B. <em>Bhastrika</em>, eine kraftvolle Bauchatmung) werden gezielt die Bauchorgane aktiviert und die Durchblutung der Beckenregion gefördert – was wiederum die Hormonproduktion stimuliert.</p>


<div class="wp-block-image is-style-default">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img decoding="async" width="801" height="601" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2022/07/Traumsensibilitaet_Traumasensibles-Yoga_Achtsamkeit.jpg" alt="Traumsensibilitaet_Traumasensibles-Yoga_Achtsamkeit Hormon Yoga" class="wp-image-6300" style="width:387px;height:auto" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2022/07/Traumsensibilitaet_Traumasensibles-Yoga_Achtsamkeit.jpg 801w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2022/07/Traumsensibilitaet_Traumasensibles-Yoga_Achtsamkeit-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2022/07/Traumsensibilitaet_Traumasensibles-Yoga_Achtsamkeit-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 801px) 100vw, 801px" /></figure>
</div>


<p>Zudem werden <strong>Energielenkungen (Bandhas)</strong> genutzt, um die Energie bewusst zu den hormonproduzierenden Drüsen zu führen. Auch wenn das zunächst abstrakt klingt, berichten viele Frauen schon nach wenigen Wochen von spürbaren Veränderungen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>besserer Schlaf</li>



<li>mehr Energie</li>



<li>ausgeglichenere Stimmung</li>



<li>weniger Hitzewallungen oder PMS-Beschwerden</li>



<li>stabilerer Zyklus</li>
</ul>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr als nur Yoga – was dein Hormonsystem stärkt</h3>



<p>Ein ausgeglichenes Hormonsystem hängt nicht nur von Bewegung ab. Hormone sind fein abgestimmte Botenstoffe, die auf nahezu alles reagieren, was wir tun – oder nicht tun. Deshalb gehört zu einem gesunden hormonellen Gleichgewicht mehr als eine Yogamatte:</p>



<p><strong>1. Ausreichend Schlaf</strong><br>Schlaf ist die Grundlage für Regeneration und Hormonbalance. Während der Tiefschlafphase werden Wachstumshormone ausgeschüttet, Cortisol reguliert und der Zyklus harmonisiert. Dauerhafter Schlafmangel dagegen bringt dein System schnell aus dem Gleichgewicht.</p>



<p><strong>2. Ernährung, die nährt</strong><br>Was und wann du isst, beeinflusst deine Hormonproduktion direkt. Wichtig sind stabile Blutzuckerwerte – also ausreichend Eiweiß, gesunde Fette und ballaststoffreiche Kohlenhydrate. Auch bestimmte Mikronährstoffe wie Magnesium, Zink, Selen, Vitamin D und B-Vitamine unterstützen die Funktion der Schilddrüse, der Nebennieren und der Eierstöcke.</p>



<p><strong>3. Bewegung mit Balance</strong><br>Neben Yoga profitiert dein Hormonsystem von moderater Ausdauerbewegung wie Spaziergängen, Schwimmen oder Radfahren. Zu intensives Training kann dagegen – vor allem bei Stress – die Cortisolproduktion weiter anheizen. Die Kunst liegt in der Mitte: Bewegung, die Energie schenkt, statt deinen Körper noch mehr zu stressen.</p>



<p><strong>4. Stressregulation im Alltag</strong><br>Selbst das beste Hormon-Yoga kann auf Dauer wenig ausrichten, wenn der Körper permanent im „Überlebensmodus“ läuft. Kleine Pausen, bewusste Atemzüge, Zeit offline – all das sind Signale an dein Nervensystem: <em>Du bist sicher.</em> Und erst dann kann auch dein Hormonsystem zur Ruhe kommen.</p>



<p>Hormon-Yoga kann hier wie ein <strong>Reset-Knopf</strong> wirken – ein Ritual, das dich immer wieder zurückführt in Ruhe, in Körpergefühl, in Balance.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Für wen ist Hormon-Yoga geeignet?</h3>



<p>Grundsätzlich für alle Frauen, die ihr hormonelles Gleichgewicht unterstützen möchten – ganz gleich, ob sie im <strong>Zyklus</strong>, in der <strong>Menopause</strong> oder in einer <strong>stressbedingten Dysbalance</strong> sind.</p>



<p>Besonders hilfreich kann Hormon-Yoga sein bei:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zyklusunregelmäßigkeiten und PMS</li>



<li>Kinderwunsch</li>



<li>Beschwerden in der Perimenopause und Menopause</li>



<li>chronischer Erschöpfung oder Nebennierenbelastung</li>



<li>Stimmungsschwankungen oder innerer Unruhe</li>
</ul>



<p>Wichtig: Bei hormonabhängigen Erkrankungen (z. B. Endometriose, Myomen, Brustkrebs oder starker Schilddrüsenüberfunktion) solltest du Hormon-Yoga <strong>nur nach ärztlicher Rücksprache</strong> praktizieren.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Wie oft sollte man Hormon-Yoga üben?</h3>



<p>Schon <strong>3–4 Einheiten pro Woche à 30 Minuten</strong> können laut Erfahrungswerten und Fallstudien von Dinah Rodrigues deutliche Effekte zeigen. Viele Frauen empfinden es als wohltuend, Hormon-Yoga morgens zu praktizieren &#8211; da ist noch die meiste Energie vorhanden. Zudem kann es für die Bhastrika-Atmung angenehmer sein, diese auf nüchternen Magen zu praktizieren. Andere bevorzugen abends eine sanftere Praxis, um zur Ruhe zu kommen. </p>



<p>Regelmäßigkeit ist wichtiger als Dauer. Selbst 15 Minuten am Tag können einen Unterschied machen, wenn du sie mit Bewusstsein und Atemtiefe übst.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Was du in einer Hormon-Yoga-Stunde erwarten kannst</h3>



<p>Eine typische Stunde besteht aus:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Atemübungen</strong> – um das Nervensystem zu beruhigen und den Energiefluss zu aktivieren</li>



<li><strong>Aktivierenden Asanas</strong> – mit Fokus auf Becken, Bauch und Wirbelsäule</li>



<li><strong>Energielenkungen und Visualisationen</strong> – um die hormonellen Zentren gezielt anzusprechen</li>



<li><strong>Entspannung oder Meditation</strong> – zur Integration der Wirkung</li>
</ol>



<p>In meinen Workshops und Stunden verbinde ich diese Elemente oft mit einer <strong>achtsamen Körperwahrnehmung</strong>: Was spürst du gerade? Wo fließt die Energie hin? So entsteht eine Praxis, die nicht nur körperlich wirkt, sondern auch emotional ausgleicht. Denn Hormone steuern nicht nur unseren Zyklus – sie beeinflussen, wie wir denken, fühlen, schlafen und lieben.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/11/Hormon-Yoga3-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-6847" style="width:348px;height:auto" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/11/Hormon-Yoga3-1024x1024.png 1024w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/11/Hormon-Yoga3-240x240.png 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/11/Hormon-Yoga3-150x150.png 150w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/11/Hormon-Yoga3-768x768.png 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/11/Hormon-Yoga3-300x300.png 300w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/11/Hormon-Yoga3-75x75.png 75w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/11/Hormon-Yoga3.png 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Fazit: Zurück in deine Balance</h3>



<p>Hormon-Yoga ist kein Wundermittel, aber ein wirksamer Weg, um mit deinem Körper <strong>statt gegen ihn</strong> zu arbeiten. Es schafft Bewusstsein für die eigenen Rhythmen, bringt dich ins Spüren und stärkt die Verbindung zu dir selbst – besonders in Zeiten, in denen sich alles im Umbruch anfühlt.</p>



<p>Und vielleicht ist das das Schönste an dieser Praxis: Sie erinnert uns daran, dass Balance kein fester Zustand ist – sondern ein lebendiger Tanz zwischen Anspannung und Loslassen, Aktivität und Ruhe, Geben und Empfangen.</p>


<ol class="wp-block-footnotes"><li id="2b74b503-fe1e-4336-92a6-28d6a60780cf">Junge Frauen wünschen sich mehr Informationen zu Hormonen (2025, <a href="https://www.ikk-classic.de/presse/studien/Forsa-Umfrage-Hormone" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ikk-classic.de/presse/studien/Forsa-Umfrage-Hormone</a>) <a href="#2b74b503-fe1e-4336-92a6-28d6a60780cf-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 1 navigieren">↩︎</a></li><li id="b5f0c00a-1e84-4f6d-8119-1903f30f8a2b">Hormon-Yoga: Das Standardwerk zur hormonellen Balance in den Wechseljahren (Dinah Rodrigues, 2011, S. 251-274) <a href="#b5f0c00a-1e84-4f6d-8119-1903f30f8a2b-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 2 navigieren">↩︎</a></li><li id="490fec0c-0108-4c3a-b188-f422a49daa2d">&#8222;Die Auswirkungen von Hormon-Yoga auf Frauen mit hormoneller Dysbalance&#8220; (<a href="https://ulb-dok.uibk.ac.at/download/pdf/5256872.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://ulb-dok.uibk.ac.at/download/pdf/5256872.pdf</a>, 2020) und &#8222;Effect of yoga and probiotic intervention on hormonal parameters in pre-menopausal women with polycystic ovary syndrome&#8220; (<a href="https://www.ijrcog.org/index.php/ijrcog/article/view/15555" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://www.ijrcog.org/index.php/ijrcog/article/view/15555</a>, 2025) <a href="#490fec0c-0108-4c3a-b188-f422a49daa2d-link" aria-label="Zur Fußnotenreferenz 3 navigieren">↩︎</a></li></ol>]]></content:encoded>
					
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		<title>Island: Zwischen Naturkraft und innerer Ruhe</title>
		<link>https://www.yogainjeans.de/island-rundreise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[YogainJeans]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Aug 2025 15:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernweh]]></category>
		<category><![CDATA[Island]]></category>
		<category><![CDATA[Islandreise]]></category>
		<category><![CDATA[Islandtipps]]></category>
		<category><![CDATA[Naturreise]]></category>
		<category><![CDATA[Reiseblog]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>
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					<description><![CDATA[Es gibt Reisen, bei denen lernst du nicht einfach neue Orte und Menschen kennen, sondern immer auch einen Teil von dir. Vielleicht einen Teil, den du schon lange vergessen hast oder einen Teil von dir, den du noch gar nicht kanntest. Und manchmal erinnern sie dich daran, dass es da noch einen Teil von dir gibt, den du fast vergessen hattest. Und wenn ich an Island denke, dann ist da das junge Mädchen in mir, dass nichts lieber wollte als in dieses Land zu reisen. Island ist mein Traum seit der 11. Klasse &#8211; ich habe sogar hier in einem Blogpost vor 4 Jahren darüber geschrieben. Damals war mein großer Wunsch, ein Auslandsschuljahr dort machen, nur leider war dies für mich nicht möglich. Daher bin ich umso dankbarer, dass ich mir eine Reise dorthin jetzt selbst erfüllen konnte. Ein Geschenk an mein jüngeres Ich, das es kaum glauben kann, dass wir das wirklich zusammen machen (können)! Daher ist auch diese Reise, die ich wie Bali und Portugal allein angetreten habe, eine ganz besondere Reise. Ich schreibe bewusst &#8222;allein angetreten&#8220;, denn allein gereist bin ich nicht &#8211; ich habe die Zeit mit Menschen, verbracht, die diese Reise zu etwas gemacht haben, das ich nie vergessen werde. Manchmal nimmt das Leben sich viel Zeit, dir deine Träume zu erfüllen, aber wenn sie dann wahr werden, ist es schöner, als du es dir hättest vorstellen können. Daher nehme ich dich jetzt mit auf meine Islandrundreise 🙂 Reykjavík – mehr als nur Startpunkt Reykjavík ist klein, bunt und fühlt sich sofort vertraut an. Die Häuser leuchten in allen möglichen Farben, und selbst bei grauem Himmel wirkt die Stadt lebendig. Überall locken gemütliche Cafés, in denen der Duft von Zimt dich hineinzieht, und Straßenkunst, die an jeder Ecke kleine Überraschungen bereithält. Besonders gefallen hat mir die Rainbow-Street sowie die Promenade direkt am Meer, die an der großen Oper endet. Das erste Mal in Reykjavík am Wasser zu stehen, den isländischen Wind im Gesicht zu spüren und zu wissen, dass hier und jetzt ein großer Traum wahr wird – das war ein sehr bewegender Moment. Foodtechnisch ist natürlich vor allem Fisch hier überall frisch zu essen und ich habe meine Passion für Kabeljau entdeckt &#8211; einfach köstlich! Zudem war ich in einem veganen Café und habe polnische, homemade Piroggi gegessen &#8211; superlecker! Uuuund kein Urlaub ohne den Besuch einer Yogaklasse &#8211; daher war ich im Yogastudio Reykjavik Yoga und habe eine tolle Stunde in einem wunderschönen Raum besucht, die auf englisch unterrichtet wurde (sonst wäre ich auch nicht hingegangen :D) Golden Circle – Der Klassiker, aber zurecht Der Golden Circle ist vielleicht die bekannteste Route Islands – und ja, er ist touristisch. Ich glaube allerdings, Anfang Juli ist es noch nicht zu voll, denn wir hatten keine Probleme mit Wartezeiten oder zu vielen Menschen. Vielleicht lag es aber auch an unserem Guide Joí, der sein ganzes Leben auf Island verbracht hat und neben den Hotspots auch viele kleine, tolle Geheimtipps und -orte gezeigt hat. Südküste – schwarze Strände und mächtige Wasserfälle Der Süden Islands ist wirklich wie ein Best-of-Album der Natur &#8211; es war, als hätte das Wetter gesagt &#8222;Und jetzt bringe ich euch noch Sonne, damit die Kontraste zwischen Blau, Grün, Schwarz und Weiß so richtig rauskommen&#8220;: Skaftafell &#38; Falljökull – Eiswelten Im Skaftafell Nationalpark treffen grüne Täler auf Gletscherzungen. Von hier starten viele Wanderungen, und die Aussicht auf den Vatnajökull – Europas größten Gletscher – ist schon vom Parkplatz aus beeindruckend. Falljökull hieß der Gletscher, auf dem wir unsere dreistündige Gletscherwanderung unternommen haben. Das Eis wirkt so blau, weil die extrem verdichteten, luftleeren Eis-Kristalle das Sonnenlicht absorbieren, insbesondere die warmen Rottöne, und das blaue Licht zurück streut.&#160;Je tiefer und dichter das Eis ist und je weniger Luftbläschen es enthält, desto intensiver ist der blaue Schimmer.&#160;Mit Steigeisen und Guide ging es vorbei an kleinen Wasserläufen, die sich durchs Eis schneiden &#8211; inklusive Wikinger-Push-Ups, bei denen du das Wasser aus dem kleinen Wasserlauf trinkst. Das isländische Trinkwasser ist übrigens das qualitativ (und geschmacklich!) beste Trinkwasser der Welt. Das Wetter verwöhnte uns wieder mit Sonne und blauem Himmel und mein Herz war an diesem Ort so voller Dankbarkeit &#8211; für die Menschen, die mir schon schnell ans Herz gewachsen sind, die Natur, diese Erlebnisse und das Privileg, diese Orte zu sehen. Sich lebendig fühlen ist das, was es am besten beschreibt &#8211; wie rar, wie kostbar ist es, gerade hier auf dieser Erde zu sein. Ja, ist ein bisschen kitschig, aber bei dieser Reise wurde ich so oft von der Natur in Staunen und Demut versetzt, dass unweigerlich merke, wie unfassbar glücklich ich sein kann, hier zu sein. Jökulsárlón &#38; Diamond Beach – Eis trifft Meer Jökulsárlón ist eine Gletscherlagune, in der Eisberge treiben, als wären sie auf Weltreise. Manche sind weiß, andere tiefblau. Direkt gegenüber liegt der Diamond Beach, wo Eisschollen am schwarzen Sand glitzern wie Schmuckstücke. Was darf natürlich nicht fehlen? Geeeenau, ein Yogabild. Ostfjorde – Fjorde, Ruhe und Papageientaucher Die Ostfjorde sind weniger besucht, aber genau das macht ihren Reiz aus. Kurvige Straßen entlang des Wassers, kleine Fischerorte wie Djúpivogur, und ein Gefühl, als hätte die Zeit hier einfach aufgehört, sich zu beeilen. In Borgarfjörður Eystri konnten wir Papageientaucher sehen &#8211; und ich glaube, ich habe einen neuen Lieblingsvogel 🙂 Im Wilderness Center war im gesamtem Umkreis nichts und wir haben auf dem alten Gutshof in the middle of nowhere übernachtet &#8211; umgeben von Natur, Wasser, Schafen und Pferden. Diese Stille und Ruhe war herrlich und ich fühlte mich der Natur so unfassbar nah. In diesem Urlaub war die Natur einfach konstant ein Highlight. Und obwohl ich gerne in der Stadt wohne, freue ich mich immer in der Natur zu sein (weswegen ich vielleicht deswegen in einer der grünsten Städte Deutschlands wohne :)) Mývatn &#38; Nordisland – Deep Talk zwischen heißen Quellen Die Gegend um den Mývatn-See ist vulkanisch geprägt. Es gibt viele Schwefelquellen und Lavafelder und Goðafoss, einen der bekanntesten Wasserfälle Islands. Er wird auch &#8222;Wasserfall der Götter&#8220; genannt &#8211; beeindruckend schön. Im Naturbad Mývatn hatten wir die beste Zeit &#8211; deeper Girls-Talk über Beziehungen, Familie, das Leben und gesellschaftliche Normen. Unsere Reisegruppe war sehr divers, alle im Alter zwischen 20 und 45, aus den unterschiedlichsten Flecken der Erde: Peking, Bangalore, USA, Hong-Kong, Kolumbien und Deutschland. Und obwohl wir alle an so verschiedenen Orten leben, einten uns oft gleichen Gefühle, Gedanken und Ideen &#8211; das ist sicher nicht in jeder Reisegruppe so, aber bei uns war es der Fall. Eine Reise, diese Eindrücke und Erlebnisse, mit Menschen zu teilen, die so ticken wie du, mit dem gleichen Humor, Werten und Weltanschauung, ist so wunderbar und auch, wenn wir alle wissen, dass die Zeit, die wir zusammen haben, kurz ist, ist sie nicht weniger bedeutsam oder kostbar. Es hat sich so ein guter Klassenfahrt-Vibe entwickelt, mit Insidern und Running Gags &#8211; und ich finde, das macht so eine Reise ganz besonders. Húsavík – Whale Watching Ich hatte natürlich die klitzekleine Hoffnung, auf unserer Whale-Watching-Tour in Húsavík Wale zu sehen, aber meine Erwartungen waren dennoch eher gering. Natur macht was sie will und entweder haben wir Glück oder nicht &#8211; so oder so wollte ich den Tag genießen, auch wenn der Gedanke, dass Island trotz seiner Modernität noch den Walfang erlaubt, mich mit Unverständnis zurücklässt. Das Wetter war jedenfalls wieder bilderbuchmäßig und so fuhren wir mit unserem Boot raus. Wir hatten einen Anbieter gewählt, der auf den Einsatu von Sonar und andere Technik verzichtet, um die Wale zu finden, da es die empfindlichen Organe der Tiere stören kann. Stattdessen haben wir aufmerksam das Meer beobachtet und nach Möwen, Luftstößen aus dem Wasser oder ungewöhnlichen Bewegungen des Wassers geachtet &#8211; und wir hatten Glück. Ein Buckelwal sprang aus dem Wasser. Es war nur ein Augenblick – und trotzdem ein Bild, das für immer bleibt. Wir haben alle geschrien vor Überraschung und Staunen und es war ein absoluter Gänsehautmoment. Surreal, wunderschön und wieder einer, in dem man realisiert, was es alles Wunderbares in der Welt gibt. Da flossen auch bei mir (und ein paar anderen) ein paar Tränchen, weil mich das so berührt hat &#8211; ohnehin hat Island mir in vielen Momenten ein paar Tränen entlockt. Nie aus Trauer, sondern aus aus Rührung, Dankbarkeit und weil manche Momente so überwältigend waren. Das war einer davon. Westisland entlang und zurück nach Reykjavik Auf unserem Rückweg entlang Westislands haben wir noch so viele wunderbare Eindrücke, wie die vielen Wasserfälle in Hraunfossar, gewonne, ehe es für uns als Reisegruppe zurück nach Reyjkavik ging. Dort hat sich unsere Gruppe schweren Herzens aufgesplittet &#8211; einige reisten am nächsten Tag ab, andere reisten noch weiter &#8211; und ich hatte das Glück, dass einige meiner liebsten Reisefreunde noch mit mir nach Snæfellsnes reisen würden und wir noch ein paar gemeinsame Tage in Reyjkavik hatten &#8211; mit Karaoke singen, essen gehen im Café Loki, Besichtigung des Penismuseums (ja, richtig gehört &#8211; wir haben extrem viel gekichert und es war kulturell sicher fragwürdig, aber äußerst unterhaltsam :)) und durch Reykjavik bummeln 🙂 Snæfellsnes – Island in Miniatur Die Halbinsel Snæfellsnes wird oft „Island in klein“ genannt – und das stimmt. Kirkjufell, ist der Berg, der aus fast jeder Postkarte Islands zu sehen ist &#8211; zurecht! Umgeben von wunderschöner Natur ist dieser Ort wirklich einen Besucht wert. Auch hier gibt es schwarze Strände, die im Nebel wirklich mystisch wirken &#8211; an denen man auch Seehunde finden kann. An diesem Tag war es eher bedeckt, ein wenig und gloomy &#8211; was nochmal eine ganz besondere Atmosphäre gezaubert hat. Wir hatten echt Glück auf Island, weil wir es bei jedem Wetter erleben durften &#8211; auch bei Regen am letzten Tag. Dazu später mehr. Im Tölt über die Weite Island Eines meiner aller größten Highlights hatte ich für meinen letzten Tag in Island geplant: Bei Eldhestar habe ich einen wunderbaren Reitausflug auf einem Islandpferd gebucht. Ein weiterer, großer Traum, der war geworden ist. Ich liebe Pferde und auch wenn reiten keines meiner Hobbies ist, mag ich Pferde sehr gerne. Seit meiner Jugend und dem Traum, nach Island zu reisen, stand ein solcher Ausflug ganz oben auf der Liste. Efjögur hieß mein Islandpferd und wir waren von Anfang an ein Dreamteam &#8211; ich wollte ihn gar nicht mehr zurücklassen und hätte ihn am liebsten mitgenommen 🙂 Interessanter Fakt: Wenn Islandpferde einmal Island verlassen haben, dürfen sie nicht wiederkommen. So halten die Isländer die Rasse von Krankheiten fern. Auch andere Pferde dürfen nicht nach Island einreisen. Das Land gehört also den Islandpferden (nicht -Islandponies! Die Isländer legen großen Wert darauf, sie nicht als Ponies, sondern Pferde zu bezeichnen). So oder so &#8211; ich finde sie einfach nur knuffig. Das Wetter war an diesem Tag mehr als verregnet &#8211; es hat den ganzen Morgen geschüttet ohne Ende und ich war mir nicht sicher, ob meine Regenkleidung das den ganzen Tag aushalten würde. Aber meine Sorgen war aus zwei Gründen später hinfällig: Zum einen haben wir absolut geniale Regenkleidung vom Reiterhof bekommen. Da ging nichts durch, auch wenn der Stylefaktor natürlich nicht unbedingt mein Herz gewonnen hat. Aber mir war praktische Kleidung alle Mal lieber als gutaussehende 🙂 Zum anderen klarte es gegen Mittag auf und die Sonne kam raus. Den Tölt auszuprobieren, die besondere Gangart, die u. a. Islandpferde als eine der wenigen Pferderassen beherrschen, war total spannend &#8211; es ist wie gleiten, man spürt nahezu keine Erschütterungen und es ist superangenehm und flott 🙂 Ein großartiger Abschluss für eine wundervolle Reisen voller core memories, von denen ich mein Leben lang begeistert sein werde. Was Island besonders für mich macht Island ist kein Land, das dich konstant mit Wärme und strahlendem Sonnenschein umarmt wie Griechenland, wo ich drei Wochen zuvor war. Es stellt dich in den Wind, in den Regen, vor Gletscher, vor Wellen. Es ist ein Wechselspiel zwischen Licht und Schatten, warmen Sonnenstrahlen auf dem Gesicht und kühlem Wind auf der Haut. Beides hat seine Qualitäten, genau die im Leben. Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an Ein Beitrag geteilt von Yogini in Jeans ▪︎ Vanessa ▪︎ (@yoginiinjeans) Für mich hat diese...]]></description>
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<p>Es gibt Reisen, bei denen lernst du nicht einfach neue Orte und Menschen kennen, sondern immer auch einen Teil von dir. Vielleicht einen Teil, den du schon lange vergessen hast oder einen Teil von dir, den du noch gar nicht kanntest. Und manchmal erinnern sie dich daran, dass es da noch einen Teil von dir gibt, den du fast vergessen hattest. Und wenn ich an Island denke, dann ist da das junge Mädchen in mir, dass nichts lieber wollte als in dieses Land zu reisen.</p>



<p>Island ist mein Traum seit der 11. Klasse &#8211; <a href="https://www.yogainjeans.de/wanderlust-fernweh-traumreiseziele/">ich habe sogar hier in einem Blogpost vor 4 Jahren darüber geschrieben. </a>Damals war mein großer Wunsch, ein Auslandsschuljahr dort machen, nur leider war dies für mich nicht möglich. Daher bin ich umso dankbarer, dass ich mir eine Reise dorthin jetzt selbst erfüllen konnte. Ein Geschenk an mein jüngeres Ich, das es kaum glauben kann, dass wir das wirklich zusammen machen (können)! Daher ist auch diese Reise, die ich wie <a href="https://www.yogainjeans.de/yoga-und-surfretreat-auf-bali-uluwatu-ubud/" data-type="post" data-id="6536">Bali </a>und <a href="https://www.yogainjeans.de/yoga-und-surfretreat-in-portugal/" data-type="post" data-id="6421">Portugal </a>allein angetreten habe, eine ganz besondere Reise. Ich schreibe bewusst &#8222;allein angetreten&#8220;, denn allein gereist bin ich nicht &#8211; ich habe die Zeit mit Menschen, verbracht, die diese Reise zu etwas gemacht haben, das ich nie vergessen werde.</p>



<p>Manchmal nimmt das Leben sich viel Zeit, dir deine Träume zu erfüllen, aber wenn sie dann wahr werden, ist es schöner, als du es dir hättest vorstellen können. Daher nehme ich dich jetzt mit auf meine Islandrundreise 🙂</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Reykjavík – mehr als nur Startpunkt</h3>



<p><strong>Reykjavík ist klein, bunt und fühlt sich sofort vertraut an.</strong> Die Häuser leuchten in allen möglichen Farben, und selbst bei grauem Himmel wirkt die Stadt lebendig. Überall locken gemütliche Cafés, in denen der Duft von Zimt dich hineinzieht, und Straßenkunst, die an jeder Ecke kleine Überraschungen bereithält. Besonders gefallen hat mir die <strong>Rainbow-Street </strong>sowie die <strong>Promenade direkt am Meer</strong>, die an der großen Oper endet. Das erste Mal in Reykjavík am Wasser zu stehen, den isländischen Wind im Gesicht zu spüren und zu wissen, dass hier und jetzt ein großer Traum wahr wird – das war ein sehr bewegender Moment.</p>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1067" data-id="6733" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Rainbow-Street_Reykjavik_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6733" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Rainbow-Street_Reykjavik_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Rainbow-Street_Reykjavik_Island-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Rainbow-Street_Reykjavik_Island-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



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<p>Foodtechnisch ist natürlich vor allem Fisch hier überall frisch zu essen und ich habe meine Passion für Kabeljau entdeckt &#8211; einfach köstlich! Zudem war ich in einem veganen Café und habe polnische, homemade Piroggi gegessen &#8211; superlecker! Uuuund kein Urlaub ohne den Besuch einer Yogaklasse &#8211; daher war ich im Yogastudio <a href="https://www.reykjavikyoga.com/" target="_blank" rel="noopener">Reykjavik Yoga</a> und habe eine tolle Stunde in einem wunderschönen Raum besucht, die auf englisch unterrichtet wurde (sonst wäre ich auch nicht hingegangen :D)</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Golden Circle – Der Klassiker, aber zurecht</h3>



<p>Der Golden Circle ist vielleicht die bekannteste Route Islands – und ja, er ist touristisch. Ich glaube allerdings, Anfang Juli ist es noch nicht zu voll, denn wir hatten keine Probleme mit Wartezeiten oder zu vielen Menschen. Vielleicht lag es aber auch an unserem Guide Joí, der sein ganzes Leben auf Island verbracht hat und neben den Hotspots auch viele kleine, tolle Geheimtipps und -orte gezeigt hat.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Þingvellir Nationalpark</strong>: Zwischen zwei Kontinentalplatten zu stehen, ist schon ein bisschen verrückt. Das Gelände ist weit und offen, und wenn man Glück hat, hat man ganze Wege für sich allein.</li>
</ul>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6736" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Thingvellir_Nationalpark_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6736" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Thingvellir_Nationalpark_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Thingvellir_Nationalpark_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Thingvellir_Nationalpark_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Geysir und Strokkur</strong>: Heißes Wasser, das alle paar Minuten in die Luft schießt. Es riecht nach Schwefel, aber der Moment, wenn Strokkur hochgeht, ist trotzdem jedes Mal „Wow“.</li>
</ul>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6738" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Geysir_Island-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6738" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Geysir_Island-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Geysir_Island-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Geysir_Island.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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</figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Gullfoss</strong>: Wasser, das so kraftvoll ins Tal donnert, dass man denkt, es könnte die Zeit anhalten. Hier ist Regenkleidung key, sonst durchnässt die Gischt einen komplett!</li>
</ul>



<figure class="wp-block-gallery aligncenter has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6746" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Gullfoss_Island-1.jpg" alt="" class="wp-image-6746" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Gullfoss_Island-1.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Gullfoss_Island-1-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Gullfoss_Island-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6745" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Gullfoss_Island_2-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6745" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Gullfoss_Island_2-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Gullfoss_Island_2-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Gullfoss_Island_2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Südküste – schwarze Strände und mächtige Wasserfälle</h3>



<p>Der Süden Islands ist wirklich wie ein Best-of-Album der Natur &#8211; es war, als hätte das Wetter gesagt &#8222;Und jetzt bringe ich euch noch Sonne, damit die Kontraste zwischen Blau, Grün, Schwarz und Weiß so richtig rauskommen&#8220;:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Seljalandsfoss</strong>: Der Wasserfall, hinter den man laufen kann. Nässe garantiert, Gänsehaut auch. Auch hier: Ohne Regenkleidung geht nichts, wenn man die full experience haben möchte 🙂 Ich glaube, von allen war das mein Lieblingswasserfall!</li>
</ul>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6740" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seljalandsfoss_Island_2.jpg" alt="" class="wp-image-6740" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seljalandsfoss_Island_2.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seljalandsfoss_Island_2-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seljalandsfoss_Island_2-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Skógafoss</strong>: Ein sehr breiter und mächtiger Wasserfall &#8211; oft mit Regenbogen im Sprühnebel. Wir sind hochgewandert und konnten von oben die Aussicht genießen.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-7 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6744" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Skogafoss_Island-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6744" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Skogafoss_Island-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Skogafoss_Island-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Skogafoss_Island.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Reynisfjara</strong>: Schwarzer Lavasand, mächtige Wellen, Basaltsäulen, die den Strand einrahmen. Kein Ort zum Baden – aber perfekt, um sich einmal richtig klein zu fühlen. Hier wurde übrigens ein Teil von Game of Thrones gedreht! Die Wellen sind so anders als in Portugal oder auf Bali, was mich total fasziniert hat, denn wenn man sich die Zeit nimmt und das Meer beobachtet (und das liiiebe ich), stellt man fest, dass Wellen und Meer sehr unterschiedlich sein können. Hier an diesem Strand waren sie sehr rau, kraftvoll, tosend &#8211; und sehr gefährlich. Die Wellen hier haben so einen Sog, dass sie einen mit gewaltiger Kraft ins Meer ziehen können (nicht umsonst waren überall Warnschilder). Das sah man ihnen auch schon an &#8211; und gleichzeitig war es wunderschön, dieses Wellenspiel zu beobachten.</li>
</ul>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-8 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Black_Beach_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6750" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Black_Beach_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Black_Beach_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reynisfjara_Black_Beach_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Skaftafell &amp; Falljökull – Eiswelten</h3>



<p>Im <strong>Skaftafell Nationalpark</strong> treffen grüne Täler auf Gletscherzungen. Von hier starten viele Wanderungen, und die Aussicht auf den Vatnajökull – Europas größten Gletscher – ist schon vom Parkplatz aus beeindruckend. <strong>Falljökull </strong>hieß der Gletscher, auf dem wir unsere dreistündige Gletscherwanderung unternommen haben. </p>



<p>Das Eis wirkt so blau, weil die extrem verdichteten, luftleeren Eis-Kristalle das Sonnenlicht absorbieren, insbesondere die warmen Rottöne, und das blaue Licht zurück streut.&nbsp;Je tiefer und dichter das Eis ist und je weniger Luftbläschen es enthält, desto intensiver ist der blaue Schimmer.&nbsp;Mit Steigeisen und Guide ging es vorbei an <strong>kleinen Wasserläufen</strong>, die sich durchs Eis schneiden &#8211; inklusive Wikinger-Push-Ups, bei denen du das Wasser aus dem kleinen Wasserlauf trinkst. Das isländische Trinkwasser ist übrigens das qualitativ (und geschmacklich!) <strong>beste Trinkwasser der Welt</strong>.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6751" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung.jpg" alt="" class="wp-image-6751" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6752" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung_2.jpg" alt="" class="wp-image-6752" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung_2.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung_2-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Falljoekull_Gletscherwanderung_2-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p>Das Wetter verwöhnte uns wieder mit Sonne und blauem Himmel und mein Herz war an diesem Ort so voller Dankbarkeit &#8211; für die Menschen, die mir schon schnell ans Herz gewachsen sind, die Natur, diese Erlebnisse und das Privileg, diese Orte zu sehen. Sich lebendig fühlen ist das, was es am besten beschreibt &#8211; wie rar, wie kostbar ist es, gerade hier auf dieser Erde zu sein. Ja, ist ein bisschen kitschig, aber bei dieser Reise wurde ich so oft von der Natur in Staunen und Demut versetzt, dass unweigerlich merke, wie unfassbar glücklich ich sein kann, hier zu sein.</p>



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<h3 class="wp-block-heading">Jökulsárlón &amp; Diamond Beach – Eis trifft Meer</h3>



<p><strong>Jökulsárlón</strong> ist eine Gletscherlagune, in der Eisberge treiben, als wären sie auf Weltreise. Manche sind weiß, andere tiefblau. Direkt gegenüber liegt der <strong>Diamond Beach</strong>, wo Eisschollen am schwarzen Sand glitzern wie Schmuckstücke. Was darf natürlich nicht fehlen? Geeeenau, ein Yogabild.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6755" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond_Beach_3-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6755" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond_Beach_3-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond_Beach_3-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Diamond_Beach_3.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



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<h3 class="wp-block-heading">Ostfjorde – Fjorde, Ruhe und Papageientaucher</h3>



<p>Die Ostfjorde sind weniger besucht, aber genau das macht ihren Reiz aus. Kurvige Straßen entlang des Wassers, kleine Fischerorte wie <strong>Djúpivogur</strong>, und ein Gefühl, als hätte die Zeit hier einfach aufgehört, sich zu beeilen. In Borgarfjörður Eystri konnten wir<strong> Papageientaucher </strong>sehen &#8211; und ich glaube, ich habe einen neuen Lieblingsvogel 🙂</p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher2_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6759" style="width:502px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher2_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher2_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Papageientaucher2_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6760" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_2_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6760" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_2_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_2_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_2_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6761" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6761" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Ostfjorde_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p>Im Wilderness Center war im gesamtem Umkreis nichts und wir haben auf dem alten Gutshof in the middle of nowhere übernachtet &#8211; umgeben von<strong> Natur, Wasser, Schafen und Pferden</strong>. Diese Stille und Ruhe war herrlich und ich fühlte mich der Natur so unfassbar nah. In diesem Urlaub war die Natur einfach konstant ein Highlight. Und obwohl ich gerne in der Stadt wohne, freue ich mich immer in der Natur zu sein (weswegen ich vielleicht deswegen in einer der grünsten Städte Deutschlands wohne :))</p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Wilderness_Farm_Uebernachtung_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6762" style="width:503px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Wilderness_Farm_Uebernachtung_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Wilderness_Farm_Uebernachtung_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Wilderness_Farm_Uebernachtung_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Mývatn &amp; Nordisland – Deep Talk zwischen heißen Quellen</h3>



<p>Die Gegend um den <strong>Mývatn-See</strong> ist vulkanisch geprägt. Es gibt viele Schwefelquellen und Lavafelder und <strong>Goðafoss</strong>, einen der bekanntesten Wasserfälle Islands. Er wird auch &#8222;Wasserfall der Götter&#8220; genannt &#8211; beeindruckend schön.</p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Godafoss_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6765" style="width:500px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Godafoss_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Godafoss_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Godafoss_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p>Im Naturbad <strong>Mývatn</strong> hatten wir die beste Zeit &#8211; deeper Girls-Talk über Beziehungen, Familie, das Leben und gesellschaftliche Normen. Unsere Reisegruppe war sehr divers, alle im Alter zwischen 20 und 45, aus den unterschiedlichsten Flecken der Erde: Peking, Bangalore, USA, Hong-Kong, Kolumbien und Deutschland. Und obwohl wir alle an so verschiedenen Orten leben, einten uns oft gleichen Gefühle, Gedanken und Ideen &#8211; das ist sicher nicht in jeder Reisegruppe so, aber bei uns war es der Fall.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-13 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1067" data-id="6764" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Myvatn_Naturbad_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6764"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="1067" data-id="6763" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Myvatn_Naturbad_2.jpg" alt="" class="wp-image-6763"/></figure>
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<p>Eine Reise, diese Eindrücke und Erlebnisse, mit Menschen zu teilen, die so ticken wie du, mit dem gleichen Humor, Werten und Weltanschauung, ist so wunderbar und auch, wenn wir alle wissen, dass die Zeit, die wir zusammen haben, kurz ist, ist sie nicht weniger bedeutsam oder kostbar. Es hat sich so ein guter <strong>Klassenfahrt-Vibe entwickelt, mit Insidern und Running Gags </strong>&#8211; und ich finde, das macht so eine Reise ganz besonders.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-14 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="450" data-id="6766" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Reisefreunde_.jpg" alt="" class="wp-image-6766" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Reisefreunde_.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Reisefreunde_-240x135.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Reisefreunde_-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6767" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reisegruppe2_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6767" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reisegruppe2_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reisegruppe2_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reisegruppe2_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Húsavík – Whale Watching</h3>



<p>Ich hatte natürlich die klitzekleine Hoffnung, auf unserer <strong>Whale-Watching-Tour in Húsavík Wale</strong> zu sehen, aber meine Erwartungen waren dennoch eher gering. Natur macht was sie will und entweder haben wir Glück oder nicht &#8211; so oder so wollte ich den Tag genießen, auch wenn der Gedanke, dass Island trotz seiner Modernität noch den Walfang erlaubt, mich mit Unverständnis zurücklässt. Das Wetter war jedenfalls wieder bilderbuchmäßig und so fuhren wir mit unserem Boot raus.</p>


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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale-Watching_island_Husavik.jpg" alt="" class="wp-image-6768" style="width:500px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale-Watching_island_Husavik.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale-Watching_island_Husavik-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale-Watching_island_Husavik-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p>Wir hatten einen Anbieter gewählt, der auf den Einsatu von Sonar und andere Technik verzichtet, um die Wale zu finden, da es die empfindlichen Organe der Tiere stören kann. Stattdessen haben wir aufmerksam das Meer beobachtet und nach Möwen, Luftstößen aus dem Wasser oder ungewöhnlichen Bewegungen des Wassers geachtet &#8211; und wir hatten Glück. Ein <strong>Buckelwal</strong> sprang aus dem Wasser. </p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" data-id="6771" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Wachting_Husavik_2.jpg" alt="" class="wp-image-6771" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Wachting_Husavik_2.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Wachting_Husavik_2-240x160.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Wachting_Husavik_2-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="533" data-id="6770" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Watching_Husavik_1.jpg" alt="" class="wp-image-6770" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Watching_Husavik_1.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Watching_Husavik_1-240x160.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Whale_Watching_Husavik_1-768x512.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p>Es war nur ein Augenblick – und trotzdem ein Bild, das für immer bleibt. Wir haben alle geschrien vor Überraschung und Staunen und es war ein <strong>absoluter Gänsehautmoment</strong>. Surreal, wunderschön und wieder einer, in dem man realisiert, was es alles Wunderbares in der Welt gibt. Da flossen auch bei mir (und ein paar anderen) ein paar Tränchen, weil mich das so berührt hat &#8211; ohnehin hat Island mir in vielen Momenten ein paar Tränen entlockt. Nie aus Trauer, sondern aus aus Rührung, Dankbarkeit und weil manche Momente so überwältigend waren. Das war einer davon.</p>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Westisland entlang und zurück nach Reykjavik</h3>



<p>Auf unserem Rückweg entlang Westislands haben wir noch so viele wunderbare Eindrücke, wie die vielen Wasserfälle in Hraunfossar, gewonne, ehe es für uns als Reisegruppe zurück nach Reyjkavik ging. Dort hat sich unsere Gruppe schweren Herzens aufgesplittet &#8211; einige reisten am nächsten Tag ab, andere reisten noch weiter &#8211; und ich hatte das Glück, dass einige meiner liebsten Reisefreunde noch mit mir nach Snæfellsnes reisen würden und wir noch ein <strong>paar gemeinsame Tage in Reyjkavik </strong>hatten &#8211; mit Karaoke singen, essen gehen im Café Loki, Besichtigung des Penismuseums (ja, richtig gehört &#8211; wir haben extrem viel gekichert und es war kulturell sicher fragwürdig, aber äußerst unterhaltsam :)) und durch Reykjavik bummeln 🙂</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6772" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Foto_Natur.jpg" alt="" class="wp-image-6772" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Foto_Natur.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Foto_Natur-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Foto_Natur-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6773" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Wasserfall.jpg" alt="" class="wp-image-6773" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Wasserfall.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Wasserfall-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Wasserfall-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6774" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Natur_3.jpg" alt="" class="wp-image-6774" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Natur_3.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Natur_3-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Natur_3-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" data-id="6775" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_2-576x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6775" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_2-576x1024.jpg 576w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_2-169x300.jpg 169w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_2-768x1365.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6782" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Friends-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6782" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Friends-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Friends-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_Friends.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6776" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_reise-2-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6776" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_reise-2-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_reise-2-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Island_reise-2.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Snæfellsnes – Island in Miniatur</h3>



<p>Die <strong>Halbinsel Snæfellsnes</strong> wird oft „Island in klein“ genannt – und das stimmt. <strong>Kirkjufell</strong>, ist der Berg, der aus fast jeder Postkarte Islands zu sehen ist &#8211; zurecht! Umgeben von wunderschöner Natur ist dieser Ort wirklich einen Besucht wert. Auch hier gibt es schwarze Strände, die im Nebel wirklich mystisch wirken &#8211; an denen man auch Seehunde finden kann. An diesem Tag war es eher bedeckt, ein wenig und gloomy &#8211; was nochmal eine ganz besondere Atmosphäre gezaubert hat. Wir hatten echt Glück auf Island, weil wir es bei jedem Wetter erleben durften &#8211; auch bei Regen am letzten Tag. Dazu später mehr.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6777" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6777" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6778" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Snaefellness.jpg" alt="" class="wp-image-6778" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Snaefellness.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Snaefellness-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Kirkjufell_Snaefellness-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="601" data-id="6780" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_4.jpg" alt="" class="wp-image-6780" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_4.jpg 801w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_4-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_4-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6783" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seehund_Snaefellness.jpg" alt="" class="wp-image-6783" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seehund_Snaefellness.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seehund_Snaefellness-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Seehund_Snaefellness-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6779" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_2.jpg" alt="" class="wp-image-6779" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_2.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_2-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_2-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_Island.jpg" alt="" class="wp-image-6781" style="width:505px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_Island.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_Island-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Snaefellness_Island-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity"/>



<h3 class="wp-block-heading">Im Tölt über die Weite Island</h3>



<p>Eines meiner aller größten Highlights hatte ich für meinen letzten Tag in Island geplant: Bei<a href="https://eldhestar.is/de/" target="_blank" rel="noopener"> Eldhestar </a>habe ich einen<strong> wunderbaren Reitausflug auf einem Islandpferd</strong> gebucht. Ein weiterer, großer Traum, der war geworden ist. Ich liebe Pferde und auch wenn reiten keines meiner Hobbies ist, mag ich Pferde sehr gerne. Seit meiner Jugend und dem Traum, nach Island zu reisen, stand ein solcher Ausflug ganz oben auf der Liste. </p>



<p>Efjögur hieß mein Islandpferd und wir waren von Anfang an ein Dreamteam &#8211; ich wollte ihn gar nicht mehr zurücklassen und hätte ihn am liebsten mitgenommen 🙂 Interessanter Fakt: Wenn Islandpferde einmal Island verlassen haben, dürfen sie nicht wiederkommen. So halten die Isländer die Rasse von Krankheiten fern. Auch andere Pferde dürfen nicht nach Island einreisen. Das Land gehört also den Islandpferden (nicht -Islandponies! Die Isländer legen großen Wert darauf, sie nicht als Ponies, sondern Pferde zu bezeichnen). So oder so &#8211; ich finde sie einfach nur knuffig.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6784" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_Island-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6784" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_Island-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_Island-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_Island.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6785" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_island_4-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6785" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_island_4-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_island_4-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_island_4.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<p>Das Wetter war an diesem Tag mehr als verregnet &#8211; es hat den ganzen Morgen geschüttet ohne Ende und ich war mir nicht sicher, ob meine Regenkleidung das den ganzen Tag aushalten würde. Aber meine Sorgen war aus zwei Gründen später hinfällig: Zum einen haben wir absolut geniale Regenkleidung vom Reiterhof bekommen. Da ging nichts durch, auch wenn der Stylefaktor natürlich nicht unbedingt mein Herz gewonnen hat. Aber mir war praktische Kleidung alle Mal lieber als gutaussehende 🙂 Zum anderen klarte es gegen Mittag auf und die Sonne kam raus. </p>



<p>Den <strong>Tölt</strong> auszuprobieren, die besondere Gangart, die u. a. Islandpferde als eine der wenigen Pferderassen beherrschen, war total spannend &#8211; es ist wie gleiten, man spürt nahezu keine Erschütterungen und es ist superangenehm und flott 🙂 Ein großartiger Abschluss für eine wundervolle Reisen voller core memories, von denen ich mein Leben lang begeistert sein werde.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6788" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_5-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6788" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_5-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_5-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_5.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" data-id="6787" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_3-1-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6787" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_3-1-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_3-1-225x300.jpg 225w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/08/Reitausflug_3-1.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Was Island besonders für mich macht</h3>



<p>Island ist kein Land, das dich konstant mit Wärme und strahlendem Sonnenschein umarmt wie Griechenland, wo ich drei Wochen zuvor war. Es stellt dich <strong>in den Wind, in den Regen, vor Gletscher, vor Wellen.</strong> Es ist ein Wechselspiel zwischen Licht und Schatten, warmen Sonnenstrahlen auf dem Gesicht und kühlem Wind auf der Haut. Beides hat seine Qualitäten, genau die im Leben.</p>



<center><blockquote class="instagram-media" data-instgrm-permalink="https://www.instagram.com/reel/DMiBuxiIpBv/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" data-instgrm-version="14" style=" background:#FFF; border:0; border-radius:3px; box-shadow:0 0 1px 0 rgba(0,0,0,0.5),0 1px 10px 0 rgba(0,0,0,0.15); margin: 1px; max-width:540px; min-width:326px; padding:0; width:99.375%; width:-webkit-calc(100% - 2px); width:calc(100% - 2px);"><div style="padding:16px;"> <a href="https://www.instagram.com/reel/DMiBuxiIpBv/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" background:#FFFFFF; line-height:0; padding:0 0; text-align:center; text-decoration:none; width:100%;" target="_blank" rel="noopener"> <div style=" display: flex; flex-direction: row; align-items: center;"> <div style="background-color: #F4F4F4; border-radius: 50%; flex-grow: 0; height: 40px; margin-right: 14px; width: 40px;"></div> <div style="display: flex; flex-direction: column; flex-grow: 1; justify-content: center;"> <div style=" background-color: #F4F4F4; 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margin-bottom:0; margin-top:8px; overflow:hidden; padding:8px 0 7px; text-align:center; text-overflow:ellipsis; white-space:nowrap;"><a href="https://www.instagram.com/reel/DMiBuxiIpBv/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=loading" style=" color:#c9c8cd; font-family:Arial,sans-serif; font-size:14px; font-style:normal; font-weight:normal; line-height:17px; text-decoration:none;" target="_blank" rel="noopener">Ein Beitrag geteilt von Yogini in Jeans ▪︎ Vanessa ▪︎ (@yoginiinjeans)</a></p></div></blockquote>
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<p>Für mich hat diese Reise, die wirklich eine der schönsten war, die ich in meinem Leben machen durfte, wieder ein Stück mehr von mir offenbart. Für mich war es nach dem Traum, den ich seit 20 Jahre hatte, ein Ankommen, von dem ich früher nie dachte, dass ich es einmal erleben werde. Und auch, wenn nicht alles nach Plan in diesem Leben läuft, wie auch manchmal der Regen und der Wind es dir nicht leicht machen &#8211;  so ist alles nur temporär. Wie Joí immer sagte: &#8222;It´s just weather. Not bad, not good, just part of weather.&#8220; Ich glaube, damit meinte er auch ein bisschen das Leben.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="167" height="66" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2018/11/Unterschrift.png" alt="" class="wp-image-638"/></figure>
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		<title>Yoga &#038; Journaling // Wie Worte und Bewegung deine innere Balance stärken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[YogainJeans]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2025 13:24:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mindset]]></category>
		<category><![CDATA[Yogaliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Achtsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Innere Ruhe]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal weiß ich nicht, wo ich anfangen soll. Da ist dieses Gefühl in mir – vielleicht innere Unruhe, vielleicht das Gefühl, immer in Eile zu sein, nie genug Zeit zu haben. Oder ein Gedanke, der sich festsetzt, der kreist und kreist, bis ich nicht mehr weiß, ob ich ihn denke oder er mich denkt. In solchen Momenten weiß ich: Es hilft, mich zu bewegen, bewusst zu atmen und mir selbst zu sagen, dass genau jetzt der richtige Moment ist, um zur Ruhe zu kommen. Wenn der Körper vorangeht, folgt der Geist Journaling &#38; Yoga – für mich sind sie wie zwei Seiten derselben Medaille. Die eine hilft mir, mich zu spüren, die andere hilft mir, mich zu verstehen. Es gibt Tage, da fühlt sich alles zu viel an. Mein Kopf ist zu voll, Gedanken springen wie ein aufgescheuchter Affe von Ast zu Ast, mein Körper wirkt gehetzt. Als hätte ich zu viel aufgenommen – Informationen, Eindrücke, Emotionen. Dann hilft Bewegung. Ein Spaziergang, Joggen, Sport oder eben Yoga. Danach fühle ich mich immer besser. Mein Kopf wird leiser, mein Körper präsenter. Denn was uns oft stresst, ist entweder etwas aus der Vergangenheit oder eine Sorge um die Zukunft – beides nicht Teil des aktuellen Augenblicks. Yoga hilft mir, genau hier zu sein, genau jetzt, und mein Nervensystem herunterzufahren. Yoga: Wissenschaftlich belegte Wirkung auf Geist und Körper Die positive Wirkung von Yoga ist kein Geheimnis mehr. Zahlreiche Studien zeigen, dass Yoga Stress reduziert und das Wohlbefinden steigert. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2013 fand heraus, dass regelmäßiges Yoga die körperliche Entspannung fördert und das Stresslevel signifikant senkt (Cohen, 2013). Besonders Asanas, die Atem und Achtsamkeit betonen, helfen, sich selbst besser zu spüren und Emotionen zu regulieren. Dabei geht es nicht darum, Gefühle wegzudrücken, sondern ihnen Raum zu geben, ihre Botschaft zu verstehen – und sie dann loszulassen. Yoga hat nicht nur physische Vorteile, sondern wirkt auch auf die Psyche. Eine Meta-Analyse von Gothe et al. (2016) zeigt, dass Yoga Symptome von Angst und Depression reduzieren und die Lebensqualität verbessern kann. Wenn der Körper sich beruhigt, kann der Geist folgen – und hier setzt das Journaling an. Schreiben als Spiegel: Was auf Papier kommt, war schon lange da Journaling zeigt mir immer wieder: Ich weiß oft schon, was los ist, aber ich höre mir selbst nicht zu. Ich nehme mir nicht die Zeit, mich mit dem zu befassen, was wirklich wichtig ist. Dabei spüre ich danach fast immer mehr Klarheit und innere Ruhe. Auch das ist wissenschaftlich belegt: Eine Studie von Pennebaker (1997) ergab, dass regelmäßiges Schreiben über belastende Erlebnisse das emotionale Wohlbefinden steigert und das Immunsystem stärkt. Journaling ordnet nicht nur Gedanken, sondern bringt auch unverarbeitete Emotionen ans Licht – und entlastet dadurch die Psyche. Fragen, die mir dabei helfen: Dann lasse ich die Worte kommen. Ungefiltert. Unzensiert. Ohne Anspruch auf perfekte Sätze oder Logik. Nur für mich. Es ist gar nicht so einfach, selbst vor sich ganz ehrlich zu sein. Aber es lohnt sich. Journaling gibt dem Geist Raum, sich zu sortieren. Eine Studie von Smyth et al. (2008) zeigt, dass das Schreiben über belastende Erlebnisse das psychische Wohlbefinden verbessert. Menschen, die regelmäßig ihre Gedanken aufschreiben, haben weniger Stresssymptome und gehen besser mit Herausforderungen um, denn das Gehirn startet unbewusst konstruktive Verarbeitungsprozesse. Auch mir hilft es enorm, mir bewusst Zeit für meine Gedanken und Gefühle zu nehmen. Yoga und Journaling in Kombination: Ein Ritual für Klarheit und innere Ruhe Die Verbindung aus Yoga und Journaling ist für mich logisch. Yoga schafft Einheit zwischen Körper, Geist und Seele – Journaling bringt Gedanken aus dem Kopf durch die Hand aufs Papier. Vom Kopf in den Körper. Bewegung, um in den Moment zu kommen. Schreiben, um Gedanken zu klären. Eine Studie von Gockel et al. (2020) zeigt, dass die Kombination aus Bewegung und Reflexion besonders stark auf das emotionale Gleichgewicht wirkt. Bewegung fördert die Durchblutung, regt das Gehirn an, erleichtert Achtsamkeit – und genau in diesem Zustand ist das Schreiben am effektivsten! Probier es aus: Dein eigenes Ritual Falls du neugierig bist, wie sich diese Kombination für dich anfühlt, hier eine kleine Anregung für dein eigenes Ritual: Manchmal sind es klare Gedanken, manchmal ist es nur ein Durcheinander aus Worten. Beides ist gut. Beides zeigt dir, wo du stehst. Fazit: Bewegung und Worte als Wegweiser Yoga hilft mir, mich zu spüren. Journaling hilft mir, mich zu verstehen. Beides zusammen ist für mich ein kraftvolles Werkzeug, um in meine innere Klarheit zu kommen – nicht, weil ich danach immer alle Antworten habe, sondern weil ich gelernt habe, die richtigen Fragen zu stellen. Die Antworten kommen von ganz alleine, wenn die Zeit dafür reif ist. Vielleicht ist es für dich genauso. Vielleicht ganz anders. Und vielleicht probierst du es aus – und findest deine eigene Art, Bewegung und Worte miteinander zu verweben. Hast du Lust, Yoga und Journaling auszuprobieren? Dann melde dich gerne zu einem meiner Workshops an. Der nächste Workshop findet im April im Yogaflow in Münster statt &#8211; ich freue mich, wenn du dabei bist! Quellen:]]></description>
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<p>Manchmal weiß ich nicht, wo ich anfangen soll. Da ist dieses Gefühl in mir – vielleicht innere Unruhe, vielleicht das Gefühl, immer in Eile zu sein, nie genug Zeit zu haben. Oder ein Gedanke, der sich festsetzt, der kreist und kreist, bis ich nicht mehr weiß, ob ich ihn denke oder er mich denkt. In solchen Momenten weiß ich: Es hilft, mich zu bewegen, bewusst zu atmen und mir selbst zu sagen, dass genau jetzt der richtige Moment ist, um zur Ruhe zu kommen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wenn der Körper vorangeht, folgt der Geist</strong></h3>



<p>Journaling &amp; Yoga – für mich sind sie wie zwei Seiten derselben Medaille. Die eine hilft mir, mich zu spüren, die andere hilft mir, mich zu verstehen.</p>



<p>Es gibt Tage, da fühlt sich alles zu viel an. Mein Kopf ist zu voll, Gedanken springen wie ein aufgescheuchter Affe von Ast zu Ast, mein Körper wirkt gehetzt. Als hätte ich zu viel aufgenommen – Informationen, Eindrücke, Emotionen. Dann hilft Bewegung. Ein Spaziergang, Joggen, Sport oder eben Yoga. Danach fühle ich mich immer besser. Mein Kopf wird leiser, mein Körper präsenter. Denn was uns oft stresst, ist entweder etwas aus der Vergangenheit oder eine Sorge um die Zukunft – beides nicht Teil des aktuellen Augenblicks. Yoga hilft mir, genau hier zu sein, genau jetzt, und mein Nervensystem herunterzufahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Yoga: Wissenschaftlich belegte Wirkung auf Geist und Körper</strong></h3>



<p>Die positive Wirkung von Yoga ist kein Geheimnis mehr. <strong>Zahlreiche Studien</strong> zeigen, dass Yoga Stress reduziert und das Wohlbefinden steigert. Eine Untersuchung aus dem Jahr 2013 fand heraus, dass regelmäßiges Yoga die <strong>körperliche Entspannung fördert und das Stresslevel signifikant senkt</strong> (Cohen, 2013). Besonders Asanas, die Atem und Achtsamkeit betonen, helfen, sich selbst besser zu spüren und Emotionen zu regulieren. Dabei geht es nicht darum, Gefühle wegzudrücken, sondern ihnen Raum zu geben, ihre Botschaft zu verstehen – und sie dann loszulassen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/02/Journaling_Yoga_Mindset-2025_Innere-Ruhe.png" alt="Journaling_Yoga_innere Ruhe_Mindset 2025" class="wp-image-6649" style="width:600px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/02/Journaling_Yoga_Mindset-2025_Innere-Ruhe.png 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/02/Journaling_Yoga_Mindset-2025_Innere-Ruhe-240x180.png 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/02/Journaling_Yoga_Mindset-2025_Innere-Ruhe-768x576.png 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
</div>


<p>Yoga hat nicht nur physische Vorteile, sondern wirkt auch auf die Psyche. Eine Meta-Analyse von Gothe et al. (2016) zeigt, dass Yoga Symptome von Angst und Depression reduzieren und die Lebensqualität verbessern kann. Wenn der Körper sich beruhigt, kann der Geist folgen – und hier setzt das Journaling an.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schreiben als Spiegel: Was auf Papier kommt, war schon lange da</strong></h3>



<p>Journaling zeigt mir immer wieder: Ich weiß oft schon, was los ist, aber ich höre mir selbst nicht zu. Ich nehme mir nicht die Zeit, mich mit dem zu befassen, was wirklich wichtig ist. Dabei spüre ich danach fast immer mehr Klarheit und innere Ruhe.</p>



<p>Auch das ist <strong>wissenschaftlich belegt</strong>: Eine Studie von Pennebaker (1997) ergab, dass regelmäßiges Schreiben über belastende Erlebnisse das <strong>emotionale Wohlbefinden steigert</strong> und das <strong>Immunsystem stärkt</strong>. Journaling ordnet nicht nur Gedanken, sondern bringt auch unverarbeitete Emotionen ans Licht – und entlastet dadurch die Psyche.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Journaling_Ubud_Bali_Alchemy_Yoga-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6578" style="width:400px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Journaling_Ubud_Bali_Alchemy_Yoga-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Journaling_Ubud_Bali_Alchemy_Yoga-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Journaling_Ubud_Bali_Alchemy_Yoga-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Journaling_Ubud_Bali_Alchemy_Yoga.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>
</div>


<p>Fragen, die mir dabei helfen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Was bewegt mich gerade wirklich?</strong></li>



<li><strong>Wo spüre ich das in meinem Körper?</strong></li>



<li><strong>Welche Geschichte erzähle ich mir selbst über diese Situation – und stimmt sie überhaupt?</strong></li>
</ul>



<p>Dann lasse ich die Worte kommen. Ungefiltert. Unzensiert. Ohne Anspruch auf perfekte Sätze oder Logik. Nur für mich. Es ist gar nicht so einfach, selbst vor sich ganz ehrlich zu sein. Aber es lohnt sich.</p>



<p>Journaling gibt dem Geist Raum, sich zu sortieren. Eine Studie von Smyth et al. (2008) zeigt, dass das Schreiben über belastende Erlebnisse das psychische Wohlbefinden verbessert. Menschen, die regelmäßig ihre Gedanken aufschreiben, haben weniger Stresssymptome und gehen besser mit Herausforderungen um, denn das Gehirn startet unbewusst konstruktive Verarbeitungsprozesse. Auch mir hilft es enorm, mir bewusst Zeit für meine Gedanken und Gefühle zu nehmen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Yoga und Journaling in Kombination: Ein Ritual für Klarheit und innere Ruhe</strong></h3>



<p>Die Verbindung aus Yoga und Journaling ist für mich logisch. Yoga schafft Einheit zwischen Körper, Geist und Seele – Journaling bringt Gedanken aus dem Kopf durch die Hand aufs Papier. Vom Kopf in den Körper. Bewegung, um in den Moment zu kommen. Schreiben, um Gedanken zu klären.</p>



<p>Eine Studie von Gockel et al. (2020) zeigt, dass die Kombination aus Bewegung und Reflexion besonders stark auf das emotionale Gleichgewicht wirkt. Bewegung fördert die Durchblutung, regt das Gehirn an, erleichtert Achtsamkeit – und genau in diesem Zustand ist das Schreiben am effektivsten!</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Probier es aus: Dein eigenes Ritual</strong></h3>



<p>Falls du neugierig bist, wie sich diese Kombination für dich anfühlt, hier eine kleine Anregung für dein eigenes Ritual:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Bewege dich zuerst</strong> – Rolle deine Matte aus, mache ein paar sanfte Dehnungen oder eine kurze Yoga-Sequenz. Spüre, wie sich dein Körper anfühlt.</li>



<li><strong>Komm zur Ruhe</strong> – Schließe die Augen. Atme ein paar Mal tief durch. Nimm wahr, was sich in dir bewegt.</li>



<li><strong>Schreib los</strong> – Ohne Plan, ohne Druck. Vielleicht über das, was du gerade gespürt hast. Vielleicht über eine Frage, die dich beschäftigt. Vielleicht einfach nur, was dir in den Sinn kommt.</li>
</ol>



<p>Manchmal sind es klare Gedanken, manchmal ist es nur ein Durcheinander aus Worten. Beides ist gut. Beides zeigt dir, wo du stehst.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2024/08/Das-Kind-1024x1024.png" alt="" class="wp-image-6529" style="width:400px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2024/08/Das-Kind-1024x1024.png 1024w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2024/08/Das-Kind-240x240.png 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2024/08/Das-Kind-150x150.png 150w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2024/08/Das-Kind-768x768.png 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2024/08/Das-Kind-1536x1536.png 1536w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2024/08/Das-Kind-2048x2048.png 2048w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2024/08/Das-Kind-1140x1140.png 1140w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2024/08/Das-Kind-300x300.png 300w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2024/08/Das-Kind-75x75.png 75w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Bewegung und Worte als Wegweiser</strong></h3>



<p>Yoga hilft mir, mich zu spüren. Journaling hilft mir, mich zu verstehen. Beides zusammen ist für mich ein kraftvolles Werkzeug, um in meine innere Klarheit zu kommen – nicht, weil ich danach immer alle Antworten habe, sondern weil ich gelernt habe, die richtigen Fragen zu stellen. Die Antworten kommen von ganz alleine, wenn die Zeit dafür reif ist. Vielleicht ist es für dich genauso. Vielleicht ganz anders. Und vielleicht probierst du es aus – und findest deine eigene Art, Bewegung und Worte miteinander zu verweben.</p>



<p><a href="https://www.yogainjeans.de/aktuelle-yogakurse/" data-type="page" data-id="6232"><em>Hast du Lust, Yoga und Journaling auszuprobieren? Dann melde dich gerne zu einem meiner Workshops an. </em></a> <a href="https://www.eversports.de/e/workshop/WHaq7BS" target="_blank" rel="noopener">Der nächste Workshop findet im April im Yogaflow in Münster statt</a> &#8211; ich freue mich, wenn du dabei bist!</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="167" height="66" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2018/11/Unterschrift.png" alt="" class="wp-image-638"/></figure>



<p></p>



<p><strong>Quellen</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Cohen, S. (2013). <em>Yoga as a Practice of Stress Reduction</em>. Journal of Alternative and Complementary Medicine, 19(1), 1–9.</li>



<li>Gothe, N. P., Pontifex, M. B., Hillman, C. H., &amp; McAuley, E. (2016). <em>The Influence of Yoga Practice on Perceived Stress and Psychological Well-Being: A Systematic Review of the Literature</em>. Journal of Physical Activity and Health, 13(2), 186–192.</li>



<li>Pennebaker, J. W. (1997). <em>Writing about Emotional Experiences as a Therapeutic Process</em>. Psychological Science, 8(3), 162–166.</li>



<li>Smyth, J. M., &amp; Pennebaker, J. W. (2008). <em>Exploring the Role of Emotional Disclosure in Psychological and Physical Health: Theoretical and Practical Issues</em>. In L. T. L&#8217;Abate (Ed.), <em>The Science of Self-Report: Implications for Research and Practice</em> (pp. 203–215). Lawrence Erlbaum.</li>



<li>Gockel, A., &amp; Frith, U. (2020). <em>The Effects of Physical Exercise and Written Reflection on Well-Being</em>. Psychological Reports, 127(5), 1442–1465.</li>
</ul>
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		<item>
		<title>In order to heal, you need to feel // Yoga- &#038; Surfretreat auf Bali</title>
		<link>https://www.yogainjeans.de/yoga-und-surfretreat-auf-bali-uluwatu-ubud/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[YogainJeans]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 20 Jan 2025 16:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fernweh]]></category>
		<category><![CDATA[Yogaliebe]]></category>
		<category><![CDATA[Bali]]></category>
		<category><![CDATA[Reise]]></category>
		<category><![CDATA[Reisetipps]]></category>
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					<description><![CDATA[2019 reiste ich das erste Mal nach Bali &#38; Lombok. Aufgrund einer Verletzung konnte ich damals nicht alles erleben, was ich mir vorgenommen hatte. Ich wusste: Bali und ich, wir sind noch nicht fertig miteinander. Der Abschied fühlte sich unvollständig an. Was ich nicht wusste: Es würde fünf Jahre, viele Veränderungen und ein völlig neues Leben brauchen, bis ich die &#8222;Insel der Götter&#8220; wieder betreten würde. 1. Stopp: Yoga-und Surfretreat in Uluwatu Im Oktober 2024 habe ich ein Yoga- und Surftretreat besucht und es war eine der besten Zeiten meines Lebens, denn dort bin ich das erste Mal gesurft. Und ich erinnere mich noch genau an ein Gespräch mit einer Teilnehmerin, die mit mir dort war: &#8222;Surfen hier ist super, aber ohne Neopren ist es auch schön. &#8222;Wo warst du denn schon surfen?&#8220;, frage ich sie. &#8222;Auf Bali &#8211; da ist es so warm, da kann man sein inneres Bali-Beach-Babe beim Surfen channeln&#8220;, lachte sie. Und da wusste ich: Wenn ich nach Bali zurückkehre, dann zum Surfen und Yoga machen. Und so fand ich mich Ende August in einem schnuckeligen Surf-und Yogaretreats in Uluwatu wieder – acht Tage voller Surfen, Yoga und unvergesslicher Momente. Das Retreat war klein und familiär, mit nur acht Zimmern. Iva, unsere Retreat-Leiterin, nannte man hier liebevoll „Mama Bali“. Sie schuf einen Ort, an dem wir alle uns wohl fühlten. Surfen Unsere Tage begannen mit einem leckeren Frühstück, gefolgt von Surfen am Vormittag. Nachmittags oder abends gab es Yoga, abhängig von den Gezeiten. Die Surfbedingungen wurden täglich von den Lehrern gecheckt, – das Meer entschied, wir folgten und fuhren dann mit dem Shuttle zu den Stränden. Argus, mein Surflehrer, hatte eine Ruhe an sich, die fast magisch wirkte. „No stress. Surfing is life. Just flow with it,“ sagte er gern. Surfen auf Bali ist anders als in Portugal: Das warme Wasser macht Neoprenanzüge überflüssig. Trotzdem trug ich langärmelige Surfkleidung, um mich vor der intensiven Sonne und Abschürfungen durch das Board zu schützen – und Zinkpaste auf dem ganzen Gesicht. Mein Surflehrer Argus, der seit Jahrzehnten surft, schwor darauf, und ich vertraute ihm. Nach zwei Tagen „Wiedereingewöhnung“ auf einem Softtop-Board wechselte ich auf ein Hardtop-Board. Softtop-Surfboards haben eine Oberfläche aus Schaumstoff, die Stöße gut abfängt und somit die Verletzungsgefahr senkt. Sie sind schwerer und stabiler auf dem Wasser als Hardtops und damit gut für kleine Wellen und Anfänger geeignet. Hardtops bestehen dagegen aus hartem Material wie Glasfaser oder Epoxiharz, das einen Schaumstoffkern umschließt. Sie liegen viel leichter auf dem Wasser, was sie schneller und wendiger macht, um „Green Waves“ zu surfen – ungebrochene Wellen, die weiter draußen entstehen. Anfänger surfen zunächst mit einem Softtop im Weißwasser – also dort, wo die Wellen bereits gebrochen sind. „Today, we’ll be doing green waves,“ sagte Argus an meinem dritten Tag und drückte mir ein Hardtop-Board in die Hand. Ich schluckte. Green Waves, schwere Arme und latente Panik Um grüne Wellen zu surfen, mussten wir weiter nach draußen paddeln. Durch das leichte Hardtop-Board konnte ich die Wellen nicht mehr auf dem Bauch liegend und paddelnd überwinden, weil die Welle das Board – und mich gleich mit – komplett weggerissen hätte. Stattdessen zeigte Argus mir die Turtle Roll: Dabei dreht man das Board um 180° um die Längsachse, sodass die Unterseite mit den Finnen nach oben aus dem Wasser zeigt. Unter dem Brett liegend lässt man die Welle über sich hinwegrollen. Es klang schon in der Theorie beängstigend, aber in der Praxis brachte mich das echt an meine Grenzen. Bei einer Reihe von Wellen musste ich so oft hintereinander abtauchen, dass ich, wieder oben auf dem Brett, kaum 10 Sekunden hatte, bevor die nächste Welle kam. Irgendwann wurde ich hektisch. Argus paddelte zu mir herüber und sagte: „It’s just water. No need to be afraid, just be respectful. And most important: Trust yourself. You can do it, otherwise you would not be here right now. Breathe. Just breathe, stay calm.“ Das war der Mut, den ich brauchte. Eigentlich wollte ich nur zurück ins Weißwasser und in meine Komfortzone. Aber ich wollte auch meine Angst überwinden und an der Herausforderung wachsen. Und wie Taylor Swift singt: &#8222;Everything you lose&#160;is a&#160;step you take&#160;· So, make&#160;the&#160;friendship bracelets,&#160;take the&#160;moment and taste it.&#160;You&#8217;ve got no reason&#160;to&#160;be afraid.&#8220; An diesem Tag surfte ich meine erste Green Wave – und war überglücklich. Der Moment, als ich das Board spürte, das unter mir Fahrt aufnahm, als die Welle sich aufbaut und ich aufstand – da war es wieder, das Gefühl, wieso ich Surfen so liebe. Freiheit, Kraft, Balance. Es war, als hätte das Meer mir erlaubt, ein Teil seiner Magie zu sein. Bali-Beach-Babe-Surf-Vibe inklusive. Surfen ist nicht nur ein Sport – es ist eine Begegnung mit dir selbst. Du lernst, Geduld zu haben, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass dich die nächste Welle trägt. Es ist ein Tanz zwischen Kontrolle und Hingabe, und manchmal verlierst du dich in der „washing machine“ – wenn das Meer dich einfach mitnimmt und durchschüttelt. Am achten Tag fühlte ich mich körperlich und mental erschöpft, aber auch glücklich. Jeder Muskel tat weh, aber mein Herz war voller Dankbarkeit. Das Surfen hatte mich so viel gelehrt – über das Meer, über die Welt und über mich selbst. Nach dem Surfen war immer genug Zeit zum Entspannen, lesen, Musik hören, Yoga machen oder die Gegend erkunden, was wir auch oft gemacht haben &#8211; einfach einen Roller mit Fahrer per App buchen und ab geht´s! Selbst fahren hätte an (nervlichen) Selbstmord gegrenzt, aber mit einem Fahrer war es spaßig und zudem viiiel viel schneller als mit dem Auto. Der Verkehr auf Bali war schon 2019 insane und 2024 war es nicht besser.&#8220;Hati Hati&#8220; -Level 1000 also (&#8222;Hati Hati&#8220; bedeutet auf indonesisch soviel wie: Achtung, pass auf!). Ich habe die Zeit im Retreat neben Surfen und Yoga auch zum Lesen und Schreiben genutzt und das war einfach wunderbar. Ich habe die Gegend erkundet, wie unter anderem Dreamland Beach oder war im Yogastudio von Alchemy Yoga, in deren Kurse ich mich so verliebt habe, dass ich das Studio, dass es auch in Ubud gibt, dort jeden Tag besucht habe. Nachmittags und abends praktizierten wir Yoga, machte Ausflüge oder nutze die Zeit zum lesen und entspannen. Besonders in Erinnerung bleibt mir der Sonnenuntergang in der Beach Bar „Single Fin“. Dort saß ich mit einem kalten Getränk in der Hand und beobachtete den Himmel, der in den schönsten Farben erstrahlte und teilte diesen Moment mit meinen liebsten Mitbewohner:innen aus dem Retreat (Grüße an Marie, David, Anja und Esmeralda 🙂 &#8211; gefolgt von Party, barfuß tanzend unter dem Sternenhimmel. Die Sonnenuntergänge in Uluwatu zählen nicht umsonst zu den schönsten der Welt. Das liegt daran, dass Bali nahe am Äquator liegt und die Sonne in einem flachen Winkel untergeht &#8211; diese Farben, das Meer im Vordergrund, die Farbenspiele am Himmel waren einfach so wunderschön. In dem Moment war ich sehr glücklich und dankbar, dass ich das erleben durfte, denn das ist alles anderes als selbstverständlich. 2. Stopp: Eat-Pray-Love-Vibes in Ubud Nach dem Retreat fuhr ich nach Ubud, mitten ins grüne Herz von Bali. Mein kleines Cottage lag idyllisch in den Reisfeldern, fernab vom Trubel, aber dennoch nah genug, um zu Fuß ins Zentrum zu gelangen. Ubud hat etwas Magisches an sich. Die Farben, die Düfte, die Freundlichkeit der Menschen – alles schien hier eine andere Intensität zu haben. Mein Highlight hier: tägliches Yoga im Alchemy Yoga Center, kombiniert mit leckerem Essen in Restaurants wie Zest und The Seeds of Life. Ohnehin war das Essen eines meiner absoluten Highlights auf Bali. Es gibt so viele tolle, vegetarische und vegane Restaurants, die so so gutes Anbieten &#8211; absoluter Foodieheaven! Mein Traum, mit dem Fahrrad durch Ubud die Reisfelder zu radeln wie Julia Roberts in &#8222;Eat Pray Love&#8220; blieb auch genau das, ein Traum, denn ich habe nicht einen Fahrradfahrer gesehen &#8211; denn Ubud hat ruhige Seite, aber auch andere Extreme, wie den Verkehr. Der war 2019 schon heftig und 2024 noch etwas wilder. Dafür habe ich einen wunderbare Wanderung durch die Reisfelder gemacht und fand, das zählt mindestens genauso! Ein weiterer Höhepunkt war ein balinesischer Kochkurs mit Wayan von Periuk Cooking Classes. Nach einem Besuch auf dem lokalen Markt bereiteten wir gemeinsam mit ihm und seiner Familie traditionelle Gerichte wie Gado-Gado und Sate Lilit zu. Besonders beeindruckt hat mich das Ritual der Opfergaben: Jede:r von uns stellte eine Canang Sari her – kleine Gaben, mit denen sich die Balines:innen bei den Göttern bedanken. In order to feel, you need to heal Neben Ausflügen zu (affenfreien) Tempeln oder dem Besuch eines Kecak Dances, eines balinesischen Feuertanzes, habe ich in Ubud vor allem viel Yoga gemacht. Das habe ich dort noch viel mehr zelebriert als in Uluwatu. Ich habe natürlich auch The Yoga Barn besucht, eines der bekanntesten Yogastudio, bin aber bei The Alchemy hängengeblieben &#8211; hier passte der etwas ruhigere Vibe der Location und die tollen Shalas mitten im Grünen besser für mich. Die Lehrer:innen dort haben wunderbare Yogaklassen gegeben. Besonders toll fand ich die Element-Klassen, wo jede Yogastunde einem Element gewidmet war: Wasser, Feuer, Erde, Luft oder Äther. In einer Yogastunde im „Alchemy“ sagte die Lehrerin Rachel etwas, das mich tief berührte: „In order to heal, you need to feel.“ Und genau das habe ich auf Bali getan. Ich habe gefühlt – Freude, Ehrfurcht, Dankbarkeit, aber auch die kleinen und großen Ängste. Das ist ok, denn es gehört alles dazu. Bali hat mich nicht nur körperlich, sondern vor allem emotional berührt. Es hat mich daran erinnert, dass das Leben nicht perfekt sein muss, um wunderschön zu sein. Und dass manchmal genau die Wellen, die uns Angst machen, uns am meisten wachsen lassen. Diese Reise hat mir gezeigt, wie viel Freude und Stärke darin liegen, allein unterwegs zu sein. Und dabei habe ich mich nie einsam gefühlt – eher im Gegenteil: Ich war umgeben von wunderbaren Menschen, Natur und der Magie Balis. Ob auf dem Surfbrett, in den Yogastunden oder beim Erkunden der Insel – ich habe nicht nur Bali neu entdeckt, sondern auch mich selbst. Bali und ich, das gut geworden, fünf Jahre später. Wart ihr schonmal auf Bali oder hättet ihr Lust, dort hinzureisen?]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>2019 reiste ich das erste Mal nach <a href="https://www.yogainjeans.de/bali-lombok-reiseroute-und-lieblingsorte/"><strong>Bali &amp; Lombok</strong></a>. Aufgrund einer Verletzung konnte ich damals nicht alles erleben, was ich mir vorgenommen hatte. Ich wusste: Bali und ich, wir sind noch nicht fertig miteinander. Der Abschied fühlte sich unvollständig an. Was ich nicht wusste: Es würde fünf Jahre, viele Veränderungen und ein völlig neues Leben brauchen, bis ich die &#8222;Insel der Götter&#8220; wieder betreten würde.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/YogaBliss_ubud_Bali_-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6599" style="width:350px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/YogaBliss_ubud_Bali_-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/YogaBliss_ubud_Bali_-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/YogaBliss_ubud_Bali_-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/YogaBliss_ubud_Bali_.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>
</div>


<h3 class="wp-block-heading">1. Stopp: Yoga-und Surfretreat in Uluwatu</h3>



<p>Im <a href="https://www.yogainjeans.de/yoga-und-surfretreat-in-portugal/" data-type="post" data-id="6421" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Oktober 2024 habe ich ein Yoga- und Surftretreat </a>besucht und es war eine der besten Zeiten meines Lebens, denn dort bin ich das erste Mal gesurft. Und ich erinnere mich noch genau an ein Gespräch mit einer Teilnehmerin, die mit mir dort war: &#8222;Surfen hier ist super, aber ohne Neopren ist es auch schön. &#8222;Wo warst du denn schon surfen?&#8220;, frage ich sie. &#8222;Auf Bali &#8211; da ist es so warm, da kann man sein inneres Bali-Beach-Babe beim Surfen channeln&#8220;, lachte sie. Und da wusste ich: Wenn ich nach Bali zurückkehre, dann zum Surfen und Yoga machen. Und so fand ich mich Ende August in einem schnuckeligen <strong><a href="https://surfnyogauluwatu.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Surf-und Yogaretreats in Uluwatu</a></strong> wieder – acht Tage voller Surfen, Yoga und unvergesslicher Momente. Das Retreat war klein und familiär, mit nur acht Zimmern. Iva, unsere Retreat-Leiterin, nannte man hier liebevoll „Mama Bali“. Sie schuf einen Ort, an dem wir alle uns wohl fühlten.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-22 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="973" data-id="6581" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Lunch_Surf_Yogaretreat_Uluwatu_Bali.jpg" alt="" class="wp-image-6581" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Lunch_Surf_Yogaretreat_Uluwatu_Bali.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Lunch_Surf_Yogaretreat_Uluwatu_Bali-240x291.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Lunch_Surf_Yogaretreat_Uluwatu_Bali-768x934.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="709" height="1024" data-id="6598" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Yoga_Retreat_Bali_Uluwatu-709x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6598" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Yoga_Retreat_Bali_Uluwatu-709x1024.jpg 709w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Yoga_Retreat_Bali_Uluwatu-207x300.jpg 207w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Yoga_Retreat_Bali_Uluwatu-768x1108.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Yoga_Retreat_Bali_Uluwatu.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 709px) 100vw, 709px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="601" data-id="6559" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Surf-Yoga-Retreat_2024_Uluwatu_1.jpg" alt="" class="wp-image-6559" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Surf-Yoga-Retreat_2024_Uluwatu_1.jpg 801w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Surf-Yoga-Retreat_2024_Uluwatu_1-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Surf-Yoga-Retreat_2024_Uluwatu_1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">Surfen</h3>



<p>Unsere Tage begannen mit einem leckeren Frühstück, gefolgt von Surfen am Vormittag. Nachmittags oder abends gab es Yoga, abhängig von den Gezeiten. Die Surfbedingungen wurden täglich von den Lehrern gecheckt, – das Meer entschied, wir folgten und fuhren dann mit dem Shuttle zu den Stränden. Argus, mein Surflehrer, hatte eine Ruhe an sich, die fast magisch wirkte. <em>„No stress. Surfing is life. Just flow with it,“ </em>sagte er gern. </p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuta_Beach_Surfen_2024_Bali-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6580" style="width:300px" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuta_Beach_Surfen_2024_Bali-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuta_Beach_Surfen_2024_Bali-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuta_Beach_Surfen_2024_Bali-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Kuta_Beach_Surfen_2024_Bali.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>
</div>


<p>Surfen auf Bali ist anders als in Portugal: Das warme Wasser macht Neoprenanzüge überflüssig. Trotzdem trug ich langärmelige Surfkleidung, um mich vor der intensiven Sonne und Abschürfungen durch das Board zu schützen – und Zinkpaste auf dem ganzen Gesicht. Mein Surflehrer Argus, der seit Jahrzehnten surft, schwor darauf, und ich vertraute ihm.</p>



<p>Nach zwei Tagen „Wiedereingewöhnung“ auf einem <strong>Softtop-Board </strong>wechselte ich auf ein <strong>Hardtop-Board</strong>. Softtop-Surfboards haben eine Oberfläche aus Schaumstoff, die Stöße gut abfängt und somit die Verletzungsgefahr senkt. Sie sind schwerer und stabiler auf dem Wasser als Hardtops und damit gut für kleine Wellen und Anfänger geeignet. Hardtops bestehen dagegen aus hartem Material wie Glasfaser oder Epoxiharz, das einen Schaumstoffkern umschließt. Sie liegen viel leichter auf dem Wasser, was sie schneller und wendiger macht, um „<strong>Green Waves</strong>“ zu surfen – ungebrochene Wellen, die weiter draußen entstehen. Anfänger surfen zunächst mit einem Softtop im <strong>Weißwasser</strong> – also dort, wo die Wellen bereits gebrochen sind.</p>



<p><em>„Today, we’ll be doing green waves,</em>“ sagte Argus an meinem dritten Tag und drückte mir ein Hardtop-Board in die Hand. Ich schluckte.</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-23 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="900" height="621" data-id="6591" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surf_lessons_Bali_Kuta-Beach.jpg" alt="" class="wp-image-6591" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surf_lessons_Bali_Kuta-Beach.jpg 900w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surf_lessons_Bali_Kuta-Beach-240x165.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surf_lessons_Bali_Kuta-Beach-768x529.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 900px) 100vw, 900px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="690" height="388" data-id="6593" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surftraining_Kuta-Beach_Bali.jpg" alt="" class="wp-image-6593" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surftraining_Kuta-Beach_Bali.jpg 690w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Surftraining_Kuta-Beach_Bali-240x134.jpg 240w" sizes="auto, (max-width: 690px) 100vw, 690px" /></figure>
</figure>



<h3 class="wp-block-heading">Green Waves, schwere Arme und latente Panik</h3>



<p>Um grüne Wellen zu surfen, mussten wir weiter nach draußen paddeln. Durch das leichte Hardtop-Board konnte ich die Wellen nicht mehr auf dem Bauch liegend und paddelnd überwinden, weil die Welle das Board – und mich gleich mit – komplett weggerissen hätte. Stattdessen zeigte Argus mir die <strong>Turtle Roll: </strong>Dabei dreht man das Board um 180° um die Längsachse, sodass die Unterseite mit den Finnen nach oben aus dem Wasser zeigt. Unter dem Brett liegend lässt man die Welle über sich hinwegrollen.</p>



<p>Es klang schon in der Theorie beängstigend, aber in der Praxis brachte mich das echt an meine Grenzen. Bei einer Reihe von Wellen musste ich so oft hintereinander abtauchen, dass ich, wieder oben auf dem Brett, kaum 10 Sekunden hatte, bevor die nächste Welle kam. Irgendwann wurde ich hektisch.</p>



<p>Argus paddelte zu mir herüber und sagte: <em>„It’s just water. No need to be afraid, just be respectful. And most important: Trust yourself. You can do it, otherwise you would not be here right now. Breathe. Just breathe, stay calm.“</em> Das war der Mut, den ich brauchte. Eigentlich wollte ich nur zurück ins Weißwasser und in meine Komfortzone. Aber ich wollte auch meine Angst überwinden und an der Herausforderung wachsen. Und wie Taylor Swift singt:</p>



<p><em><em>&#8222;Everything you lose&nbsp;is a&nbsp;step you take&nbsp;· So, make&nbsp;the&nbsp;friendship bracelets,&nbsp;take the&nbsp;moment and taste it.&nbsp;You&#8217;ve got no reason&nbsp;to&nbsp;be afraid.&#8220;</em></em></p>



<p>An diesem Tag surfte ich meine erste <strong>Green Wave</strong> – und war überglücklich. Der Moment, als ich das Board spürte, das unter mir Fahrt aufnahm, als die Welle sich aufbaut und ich aufstand – da war es wieder, das Gefühl, wieso ich Surfen so liebe. Freiheit, Kraft, Balance. Es war, als hätte das Meer mir erlaubt, ein Teil seiner Magie zu sein. <strong>Bali-Beach-Babe-Surf-Vibe</strong> inklusive. Surfen ist nicht nur ein Sport – es ist eine Begegnung mit dir selbst. Du lernst, Geduld zu haben, loszulassen und darauf zu vertrauen, dass dich die nächste Welle trägt. Es ist ein Tanz zwischen Kontrolle und Hingabe, und manchmal verlierst du dich in der „<em>washing machine</em>“ – wenn das Meer dich einfach mitnimmt und durchschüttelt.</p>



<p>Am achten Tag fühlte ich mich körperlich und mental erschöpft, aber auch glücklich. Jeder Muskel tat weh, aber mein Herz war voller Dankbarkeit. Das Surfen hatte mich so viel gelehrt – über das Meer, über die Welt und über mich selbst.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6577" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Green_waves-Surfergirl_Bali_Uluwatu.jpg" alt="" class="wp-image-6577" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Green_waves-Surfergirl_Bali_Uluwatu.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Green_waves-Surfergirl_Bali_Uluwatu-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Green_waves-Surfergirl_Bali_Uluwatu-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6574" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Dreamland_Beach_Bali_2024.jpg" alt="" class="wp-image-6574" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Dreamland_Beach_Bali_2024.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Dreamland_Beach_Bali_2024-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Dreamland_Beach_Bali_2024-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p>Nach dem Surfen war immer genug Zeit zum <strong>Entspannen, lesen, Musik hören, Yoga machen oder die Gegend erkunden</strong>, was wir auch oft gemacht haben &#8211; einfach einen Roller mit Fahrer per App buchen und ab geht´s! Selbst fahren hätte an (nervlichen) Selbstmord gegrenzt, aber mit einem Fahrer war es spaßig und zudem viiiel viel schneller als mit dem Auto. Der Verkehr auf Bali war schon 2019 insane und 2024 war es nicht besser.&#8220;Hati Hati&#8220; -Level 1000 also (&#8222;Hati Hati&#8220; bedeutet auf indonesisch soviel wie: Achtung, pass auf!). </p>



<p>Ich habe die Zeit im Retreat neben Surfen und Yoga auch zum <strong>Lesen und Schreiben </strong>genutzt und das war einfach wunderbar. Ich habe die<strong> Gegend erkundet,</strong> wie unter anderem<strong> Dreamland Beach</strong> oder war im Yogastudio von <strong>Alchemy Yoga,</strong> in deren Kurse ich mich so verliebt habe, dass ich das Studio, dass es auch in Ubud gibt, dort jeden Tag besucht habe. </p>



<p>Nachmittags und abends praktizierten wir Yoga, machte Ausflüge oder nutze die  Zeit zum lesen und entspannen. Besonders in Erinnerung bleibt mir der <strong>Sonnenuntergang in der Beach Bar </strong><a href="https://www.singlefinbali.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>„Single Fin“</strong>.</a> Dort saß ich mit einem kalten Getränk in der Hand und beobachtete den Himmel, der in den schönsten Farben erstrahlte und teilte diesen Moment mit meinen liebsten Mitbewohner:innen aus dem Retreat (Grüße an Marie, David, Anja und Esmeralda 🙂 &#8211; gefolgt von Party, barfuß tanzend unter dem Sternenhimmel.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6588" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Single_Fins_Bar_Uluwatu.jpg" alt="" class="wp-image-6588" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Single_Fins_Bar_Uluwatu.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Single_Fins_Bar_Uluwatu-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Single_Fins_Bar_Uluwatu-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6589" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Uluwatu_Bali.jpg" alt="" class="wp-image-6589" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Uluwatu_Bali.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Uluwatu_Bali-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Uluwatu_Bali-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6587" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Bali_Uluwatu_Single_Fins_Bar.jpg" alt="" class="wp-image-6587" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Bali_Uluwatu_Single_Fins_Bar.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Bali_Uluwatu_Single_Fins_Bar-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang_Bali_Uluwatu_Single_Fins_Bar-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6590" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang2_Uluwatu_Bali_Single-Fins.jpg" alt="" class="wp-image-6590" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang2_Uluwatu_Bali_Single-Fins.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang2_Uluwatu_Bali_Single-Fins-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenuntergang2_Uluwatu_Bali_Single-Fins-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p>Die <strong>Sonnenuntergänge in Uluwatu</strong> zählen nicht umsonst zu den schönsten der Welt. Das liegt daran, dass Bali nahe am Äquator liegt und die Sonne in einem flachen Winkel untergeht &#8211; diese Farben, das Meer im Vordergrund, die Farbenspiele am Himmel waren einfach so wunderschön. In dem Moment war ich  sehr glücklich und dankbar, dass ich das erleben durfte, denn das ist alles anderes als selbstverständlich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">2. Stopp: Eat-Pray-Love-Vibes in Ubud</h3>



<p>Nach dem Retreat fuhr ich nach Ubud, mitten ins grüne Herz von Bali. Mein kleines Cottage lag idyllisch in den Reisfeldern, fernab vom Trubel, aber dennoch nah genug, um zu Fuß ins Zentrum zu gelangen. Ubud hat etwas Magisches an sich. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-26 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6586" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenaufgang_Bali_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6586" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenaufgang_Bali_Ubud.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenaufgang_Bali_Ubud-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonnenaufgang_Bali_Ubud-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6562" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Cottage_Fragipani_.jpg" alt="Bali_Cottage_Frangipani_" class="wp-image-6562" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Cottage_Fragipani_.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Cottage_Fragipani_-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Cottage_Fragipani_-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p>Die Farben, die Düfte, die Freundlichkeit der Menschen – alles schien hier eine andere Intensität zu haben. Mein Highlight hier: tägliches Yoga im <a href="https://www.instagram.com/alchemybali/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><strong>Alchemy Yoga Center</strong>,</a> kombiniert mit leckerem Essen in Restaurants wie <a href="https://www.zestubud.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>Zest</strong></a> und <a href="https://theseedsoflifecafe.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>The Seeds of Life</strong></a>. Ohnehin war das Essen eines meiner absoluten Highlights auf Bali. Es gibt so viele tolle, vegetarische und vegane Restaurants, die so so gutes Anbieten &#8211; absoluter Foodieheaven!</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-27 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6596" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/veganes_Sushi_Seeds-of-life_Ubud_Bali.jpg" alt="" class="wp-image-6596" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/veganes_Sushi_Seeds-of-life_Ubud_Bali.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/veganes_Sushi_Seeds-of-life_Ubud_Bali-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/veganes_Sushi_Seeds-of-life_Ubud_Bali-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Veganes Sushi @ The Seeds of Life</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" data-id="6575" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Ubud_Bali-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6575" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Ubud_Bali-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Ubud_Bali-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Ubud_Bali-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Ubud_Bali.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /><figcaption class="wp-element-caption">Tofu-Gemüse-Bowl @ Zest</figcaption></figure>
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<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-28 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6576" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Zest_Bali_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6576" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Zest_Bali_Ubud.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Zest_Bali_Ubud-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Food_Zest_Bali_Ubud-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /><figcaption class="wp-element-caption">Cashew-Curry @ Zest</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="799" height="639" data-id="6563" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Essen_vegan_Dragonfruitbowl.jpg" alt="" class="wp-image-6563" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Essen_vegan_Dragonfruitbowl.jpg 799w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Essen_vegan_Dragonfruitbowl-240x191.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Essen_vegan_Dragonfruitbowl-768x614.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 799px) 100vw, 799px" /><figcaption class="wp-element-caption">Dragonfruit-Frühsrücks-Bowl</figcaption></figure>
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<p>Mein Traum, mit dem Fahrrad durch Ubud die Reisfelder zu radeln wie Julia Roberts in <strong>&#8222;Eat Pray Love&#8220; </strong>blieb auch genau das, ein Traum, denn ich habe<em> nicht einen</em> Fahrradfahrer gesehen &#8211; denn Ubud hat ruhige Seite, aber auch andere Extreme, wie den Verkehr. Der war 2019 schon heftig und 2024 noch etwas wilder. Dafür habe ich einen wunderbare Wanderung durch die Reisfelder gemacht und fand, das zählt mindestens genauso! </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-29 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6583" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Reisterassen-Bali_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6583" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Reisterassen-Bali_Ubud.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Reisterassen-Bali_Ubud-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Reisterassen-Bali_Ubud-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="599" data-id="6566" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Ubud_Reisterrassen_2024.jpg" alt="" class="wp-image-6566" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Ubud_Reisterrassen_2024.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Ubud_Reisterrassen_2024-240x179.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Bali_Ubud_Reisterrassen_2024-768x575.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<p>Ein weiterer Höhepunkt war ein balinesischer Kochkurs mit <a href="https://www.periukbali.com/" target="_blank" rel="noopener"><strong>Wayan von Periuk Cooking Classes</strong></a>. Nach einem Besuch auf dem lokalen Markt bereiteten wir gemeinsam mit ihm und seiner Familie traditionelle Gerichte wie<strong> Gado-Gado</strong> und <strong>Sate Lilit</strong> zu. Besonders beeindruckt hat mich das Ritual der Opfergaben: Jede:r von uns stellte eine <strong>Canang Sari </strong>her – kleine Gaben, mit denen sich die Balines:innen bei den Göttern bedanken. </p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-30 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" data-id="6568" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesicher_Kochkurs_Bali_2024_ubud-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6568" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesicher_Kochkurs_Bali_2024_ubud-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesicher_Kochkurs_Bali_2024_ubud-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesicher_Kochkurs_Bali_2024_ubud-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesicher_Kochkurs_Bali_2024_ubud.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" data-id="6571" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Sate_Bali-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6571" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Sate_Bali-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Sate_Bali-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Sate_Bali-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Sate_Bali.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="767" height="1024" data-id="6573" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Ubud_Bali-767x1024.jpg" alt="" class="wp-image-6573" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Ubud_Bali-767x1024.jpg 767w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Ubud_Bali-224x300.jpg 224w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Ubud_Bali-768x1024.jpg 768w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Ubud_Bali.jpg 800w" sizes="auto, (max-width: 767px) 100vw, 767px" /></figure>
</figure>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-31 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="854" data-id="6597" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/wayan_balinesian_cooking_Bali.jpg" alt="" class="wp-image-6597" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/wayan_balinesian_cooking_Bali.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/wayan_balinesian_cooking_Bali-240x256.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/wayan_balinesian_cooking_Bali-768x819.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="800" height="600" data-id="6570" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Bali_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6570" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Bali_Ubud.jpg 800w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Bali_Ubud-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/Balinesischer-Kochkurs_Bali_Ubud-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>
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<h3 class="wp-block-heading">In order to feel, you need to heal</h3>



<p>Neben Ausflügen zu (affenfreien) Tempeln oder dem Besuch eines Kecak Dances, eines balinesischen Feuertanzes, habe ich in Ubud vor allem viel Yoga gemacht. Das habe ich dort noch viel mehr zelebriert als in Uluwatu. Ich habe natürlich auch <strong><a href="https://www.instagram.com/theyogabarn/?hl=de" target="_blank" rel="noopener">The Yoga Barn</a> </strong>besucht, eines der bekanntesten Yogastudio, bin aber bei <a href="https://www.instagram.com/alchemybali/?hl=de" target="_blank" rel="noopener"><strong>The Alchemy</strong></a> hängengeblieben &#8211; hier passte der etwas ruhigere Vibe der Location und die tollen Shalas mitten im Grünen besser für mich.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="801" height="601" data-id="6594" src="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The-Yoga-Barn_Entrance_Bali_Ubud.jpg" alt="" class="wp-image-6594" srcset="https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The-Yoga-Barn_Entrance_Bali_Ubud.jpg 801w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The-Yoga-Barn_Entrance_Bali_Ubud-240x180.jpg 240w, https://www.yogainjeans.de/wp-content/uploads/2025/01/The-Yoga-Barn_Entrance_Bali_Ubud-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 801px) 100vw, 801px" /><figcaption class="wp-element-caption">The Yoga Barn</figcaption></figure>



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<p>Die Lehrer:innen dort haben wunderbare Yogaklassen gegeben. Besonders toll fand ich die <strong>Element-Klassen</strong>, wo jede Yogastunde einem Element gewidmet war: Wasser, Feuer, Erde, Luft oder Äther. In einer Yogastunde im „Alchemy“ sagte die Lehrerin Rachel etwas, das mich tief berührte: <em>„In order to heal, you need to feel.“</em> Und genau das habe ich auf Bali getan. Ich habe gefühlt – Freude, Ehrfurcht, Dankbarkeit, aber auch die kleinen und großen Ängste. Das ist ok, denn es gehört alles dazu. </p>



<p>Bali hat mich nicht nur körperlich, sondern vor allem emotional berührt. Es hat mich daran erinnert, dass das Leben nicht perfekt sein muss, um wunderschön zu sein. Und dass manchmal genau die Wellen, die uns Angst machen, uns am meisten wachsen lassen. Diese Reise hat mir gezeigt, wie viel Freude und Stärke darin liegen, allein unterwegs zu sein. Und dabei habe ich mich nie einsam gefühlt – eher im Gegenteil: Ich war umgeben von wunderbaren Menschen, Natur und der Magie Balis. Ob auf dem Surfbrett, in den Yogastunden oder beim Erkunden der Insel – ich habe nicht nur Bali neu entdeckt, sondern auch mich selbst. Bali und ich, das gut geworden, fünf Jahre später.</p>



<p><em>Wart ihr schonmal auf Bali oder hättet ihr Lust, dort hinzureisen?</em></p>



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