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		<title>Die besten Skigebiete in Europa</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Nov 2013 06:30:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die besten Skigebiete in Europa Die Hochsaison im Wintersport hat gerade begonnen und viele Wintersportler stehen wieder einmal vor der großen Frage, welches Skigebiet wohl das Beste ist. Für alle diejenigen lohnt sich ein Blick auf die Studie „Best Skiresorts“. Hier wurden insgesamt 41.864 Teilnehmer in 55 Skigebieten (Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien, Schweiz) zu 21<div class="read-more"><a href="http://www.kusafiri.at/die-besten-skigebiete-in-europa/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b>Die besten Skigebiete in Europa</b></p>
<p>Die Hochsaison im Wintersport hat gerade begonnen und viele Wintersportler stehen wieder einmal vor der großen Frage, <strong>welches Skigebiet</strong> wohl das Beste ist. Für alle diejenigen lohnt sich ein Blick auf die Studie „<a href="http://best-skiresorts.com/studie-2012/">Best Skiresorts</a>“. Hier wurden insgesamt 41.864 Teilnehmer in 55 Skigebieten (Deutschland, Frankreich, Österreich, Italien, Schweiz) zu <strong>21 Kategorien</strong> befragt. Dabei handelte es sich bei den Teilnehmern um <strong>Wintersportler</strong>, die direkt vor Ort in dem jeweiligen Skigebiet ihren Urlaub verbrachten, und zwar einmal in der Hauptsaison und einmal in der Nebensaison.</p>
<p>Als eindeutiger Sieger in der Kategorie Gesamtzufriedenheit ging das österreichische Skigebiet Serfaus-Fiss-Ladis aus der Befragung hervor. Darüber hinaus ergaben sich<strong> folgende Platzierungen</strong>:</p>
<p>-       Saas-Fee in der Schweiz</p>
<div id="attachment_2968" class="wp-caption alignright" style="width: 309px"><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/serfaus.jpg"><img class="size-full wp-image-2968" alt="serfaus" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/serfaus.jpg" width="299" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Komperdell-Bahn in Serfaus-Fiss-Ladis</p></div>
<p>-       Aletsch-Arena in der Schweiz</p>
<p>-       Zermatt in der Schweiz</p>
<p>-       Schladming in Österreich</p>
<p>-       Lecht-Zürs in Österreich</p>
<p>-       Kronplatz in Italien</p>
<p>-       Arosa in der Schweiz</p>
<p>-       Ischgl in Österreich</p>
<p>-       Gröden/Val Gardena in Italien</p>
<p>Ein wichtiges Kriterium für die Auswahl des Skigebietes ist nach Angaben der Befragten neben der Gebietsgröße auch die <strong>Schneesicherhei</strong>t. Für Carver spielt vor allem die Qualität der präparierten Schneepisten eine bedeutende Rolle. Dabei zeigen die Ergebnisse der Befragung, dass hier besonders die Skigebiete<strong> in der Schweiz</strong> punkten konnten, da Wintersportlern hier ein hoher Standard an Sicherheit und Fahrkomfort geboten wird. Auch der Spaß- und Unterhaltungsfaktor ist ein <strong>wichtiges Kriterium</strong>. Hier lag Österreich mit den Orten Ischgl, Schladming, Obertauern sowie Mayrhofen ganz weit vorne.</p>
<p><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/skigebiet.jpg"><img class="size-full wp-image-2962 alignleft" style="margin: 0px 10px; border: 0px none;" alt="skigebiet" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/skigebiet.jpg" width="233" height="140" /></a>Bei der Befragung hat sich außerdem herausgestellt, dass die typische Zielgruppe für das Aprés Ski Männer im Alter von <strong>20 bis 34 Jahren</strong> sind. Österreich konnte hier mit seinem reichhaltigen und qualitativ hochwertigen Angebot ebenfalls punkten, und zwar mit den Orten <strong>Ischgl</strong> (siehe Abbildung links), <strong>Flachau-Wagrain, Obertauern, St. Anton und Schladming</strong>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für einige Wintersportler sind sogenannte Fun- und Snowparks sehr wichtig, in denen sie sich so richtig austoben können. Zielgruppe hierfür sind vor allem Jugendliche. Nach der Befragung schnitt Laax in der Schweiz am besten ab – dicht gefolgt von Ischgl, Serfaus-Fiss-Ladis und Mayrhofen in Österreich sowie Avoriaz/Les Portes du Soleil in Frankreich.</p>
<p>Doch auch die Generation <strong>50 plus</strong> wurde bei der Befragung nicht vernachlässigt. So wurde herausgefunden, dass diese Zielgruppe mehr Wert auf das <strong>Naturerlebnis</strong> legt, als auf Pistenkilometer, Schneesicherheit oder Partymöglichkeiten. Ganz weit oben auf die Ergebnisliste kamen Italien (z. B. Cortina d´Ampezzo) und die Schweiz (z. B. St. Moritz).</p>
<div id="attachment_2961" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/jacke.jpg"><img class="size-full wp-image-2961    " style="margin: 10px;" alt="jacke" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/jacke.jpg" width="300" height="310" /></a><p class="wp-caption-text">Wintersportequipment von hoher Qualität bietet Komfort und Sicherheit.</p></div>
<p>Auch die Auswahl der richtigen Skiausrüstung und -kleidung ist oft nicht einfach. Um beim Skifahren aber einen <strong>gewissen Komfort</strong> und zusätzlichen Schutz zu genießen, sollte hier das Augenmerk weniger auf das Geld, sondern auf Qualität gelegt werden. Interessanterweise gab vor allem die ältere Generation als zusätzliches Kriterium die <strong>Infrastruktur vor Ort</strong> an. So runden Einkaufsmöglichkeiten im Bereich der Winterbekleidung und der Wintersportausrüstung das Gesamtbild eines attraktiven Skigebietes ab. Für jüngere Wintersportler war dieses Angebot weniger wichtig, gab doch ein Großteil der Befragten an die Wintersportausrüstung vornehmlich im Internet zu beziehen. <strong>Fachhändler</strong> wie <a href="http://www.campz.at/outdooraktivitaeten/klettern/kletterschuhe.html">Campz</a> bedienen ein breites Sortiment an Outdoor-Bekleidung für den Wintersport und kommen der Internetaffinität der jüngeren Generation mit ihrem Angebot offenbar deutlich entgegen.</p>
<p style="text-align: left;">Aufgrund der Vielzahl der Anbieter auf diesem Gebiet kann im Vorfeld der Besuch von unabhängigen Testportalen wie <a href="http://www.testberichte.de/wintersport/2604/skier.html">testberichte.de</a> einen</p>
<p>Bei der Auswahl des passenden Skigebietes spielen viele unterschiedliche Faktoren eine Rolle. Jüngere und ältere Generationen an Wintersportlern stellen häufig sehr unterschiedliche Ansprüche an eine Wintersportregion. Ein vernünftiges Preis-Leistungsverhältnis ist allerdings für jede Altersgruppe ein wichtiges Kriterium bei der Wahl des Urlaubsgebietes. Nähere Informationen hierzu finden sich beispielsweise auf der Seite <a href="http://www.skigebiete-test.de">skigebiete-test.de</a>.</p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bildquellen:</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild 1: flickr.com © Johannes Gruber (CC BY-ND 2.0)</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild 2: flickr.com © Marcel Prinoth (CC BY-ND 2.0)</span></p>
<p><span style="font-size: xx-small;">Bild 3: <a href="http://www.campz.at/hagloefs.html">Campz.at</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><span style="font-size: x-small;">Folgender Beitrag wurde von Campz.at zur Verfügung gestellt und nicht von mir verfasst. Ich habe den Beitrag allerdings auf Unbedenglichkeit überprüft.</span></span></p>
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		<title>Interview mit Snigdha Jain aus Delhi</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Nov 2013 17:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das erste Interview unserer Serie führt uns nach Delhi. Snigdha hat sich für uns Zeit genommen und unsere Fragen beantwortet. Ließ dir auch das Interview mit Roger aus Kapstadt durch. Snigdha lebt in einer der größten Metropolregionen der Welt. In Delhi und der Umgebung leben über 16 Millionen Menschen. Die 28 jährige Snigdha ist Sozialarbeiterin<div class="read-more"><a href="http://www.kusafiri.at/interview-mit-snigdha-jain-aus-delhi/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste <strong>Interview unserer Serie</strong> führt uns nach <strong>Delhi</strong>. Snigdha hat sich für uns Zeit genommen und unsere Fragen beantwortet. Ließ dir auch das <a href="http://www.kusafiri.at/aktuell/interview-mit-roger-aus-kapstadt">Interview mit Roger aus Kapstadt </a>durch.</p>
<div id="attachment_1386" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/snigdha.jpg"><img class="size-full wp-image-1386" title="snigdha" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/snigdha.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Unsere Interviewpartnerin: Snigdha aus Delhi, Indien</p></div>
<p>Snigdha lebt in einer der <strong>größten Metropolregionen</strong> der Welt. In Delhi und der Umgebung leben über 16 Millionen Menschen. Die 28 jährige <strong>Snigdha ist Sozialarbeiterin</strong> und kennt die Stadt wie ihre Westentasche. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt.</p>
<p><strong>Wie effizient ist das öffentliche Verkehrssystem in einer Stadt wie Delhi?</strong></p>
<p>Das Nahverkehrssystem in Delhi ist mit der <a href="http://www.delhimetrorail.com/" target="_blank">Metro</a> in den letzten Jahren <strong>sehr effektiv</strong> geworden. Mit der Metro sind alle Sehenswürdigkeiten der Stadt einfach zu erreichen.</p>
<p><strong>Wieviel kostet eine Fahrt mit der Metro?</strong></p>
<p>Der Preis richtet sich nach der Länge der Fahrt. Es gibt allerdings <strong>Karten für Touristen:</strong> Für €1 kann man den ganzen Tag mit der Metro fahren, für €3 gleich drei Tage. Autorikchas sind zwar teurer aber eine gute Möglichkeit in Delhi voran zu kommen.</p>
<p><strong>Was würdest du einem Besucher an Sehenswürdigkeiten empfehlen?</strong></p>
<p>Auf jeden Fall die <strong>Altstadt</strong> von Delhi. Am besten erkundet man die Altstadt mit einer <strong>Rikscha.</strong> Weiters die <strong>Moschee Jama Masjid</strong>, Gurdwara Sis Ganj Sahib (Kultstätte der Sikhs) und den <strong>Lotustempel</strong> (Haus der Andacht) in Neu Delhi. Der Qutub Minar Komplex mit der Siegessäule im Süden der Stadt ist ebenfalls sehenswert.</p>
<p><strong></strong>Ein Tagestrip zum <strong>Roten Fort in Agra</strong> (südlich von Delhi) ist ebenfalls ein Muss. Am Abend gibt es hier eine nette Lichtshow.</p>
<p>Gut einkaufen kann man beim <strong>INA Market</strong>, wo es gutes Essen und indische Handarbeiten zu kaufen gibt. Entlang des<strong> Janpath</strong>, einer der Hauptstrassen in Delhi, gibt es viele Fast Food Shops und den Janpath Market, einem <strong>Eldorado für Backpacker</strong>. Die schmale Straße Paranthe Wali Gali ist berühmt für seine Parathas (frittiertes Brot) und befindet sich im Zentrum der Stadt.</p>
<p><strong>Was würdest du in Delhi ändern wollen? Womit bist du nicht zufrieden?</strong></p>
<p>Als erstes würde ich die Hälfte der Autos von den belebten Straßen nehmen. Der Verkehr in Delhi ist ein <strong>Wahnsinn</strong>. Außerdem sollten die Einwohner im Verkehr sorgsamer miteinander umgehen. Mehr Grünflächen würden der Stadt gut stehen und die Polizei sollte effektiver arbeiten.</p>
<p><strong>Was sollte ein Tourist in Delhi unbedingt essen?</strong></p>
<p>Da gibt es so viel! Indische Süßigkeiten und die nordindische Küche sind auf jeden Fall empfehlenswert.</p>
<p><strong>Wie sieht es mit nächtlichen Aktivitäten in Delhi aus? Wo amüsieren sich die Menschen?</strong></p>
<p>Da gibt es einige Möglichkeiten! Vor allem im Süden von Delhi und in Gurgaon gibt es viele Optionen für einen gelungenen Abend.</p>
<p><strong>Weißt du wieviel das durchschnittliche Monatseinkommen einer Person in Delhi ist?</strong></p>
<p>Die Frage ist schwierig zu beantworten, da es in Delhi so viele unterschiedliche Menschen, aus den unterschiedlichsten Gesellschaftsschichten gibt. Außerdem gibt es sehr viele Migranten aus dem Ausland. Ich denke ein Gehalt bewegt sich zwischen <strong>6.000 Rupien (€85)</strong> und 600.000 Rupien (€8500).</p>
<p><strong>Wie würdest du die politische Situation in Delhi beschreiben? Wie sieht es mit der Kriminalität aus?</strong></p>
<p>Da Neu Delhi die Haupstadt Indiens ist, gibt es hier sehr viel politische Macht. Die Kriminalitätsrate in Delhi ist <strong>stetig steigend</strong>. Die Stadt hat nicht den Ruf einer sicheren Stadt. Vor allem Frauen müssen in den Nachtstunden besonders vorsichtig sein.</p>
<p><strong>Wie werden Touristen von Einheimischen gesehen?</strong></p>
<p>Gäste sind in Delhi immer willkommen. Es gibt einen berühmten Satz in Indien, der die Situation gut beschreibt. <strong>„Atithi devo bhav“ &#8211; Gäste sind Götter!</strong></p>
<p><strong>Wieviel kostet ein Kaffee, eine Cd oder ein Mittagessen?</strong></p>
<p>Der Preis für einen Kaffee variiert zwischen Rs 40 und Rs 150 (€ 0,56 &#8211; € 2,1). Ein Mitagessen in einem durchschnittlichem Restaurant kostet zwischen 200 und 500 Rupien (€2,8 &#8211; €7). Gefälschte Filmkopien gibt es für ca. €2.</p>
<p><strong>Welche Feiertage sind in Delhi besonders wichtig? Welche sonstigen Veranstaltungen gibt es?</strong></p>
<p><strong>Diwali</strong> (hinduistisches Lichterfest) und <strong>Holi</strong> (Fest der Farben) sind wohl die wichtigsten Feiertage in Nordindien. Durch die kosmopolitische Bevölkerung in Delhi gibt es das ganze Jahr über Feste. Desweiteren gibt es kulturelle Festivals und einen bekannten Marathon.</p>
<p><strong>Danke für deine Zeit und die Informationen!</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Liebe Deutsche: Nervt ihr euch gegenseitig?</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 06:08:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche im ausland]]></category>
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		<description><![CDATA[&#160; Warum ich diese Frage stelle? Ich schrieb diesen Beitrag in einem Hostel in Franz Josef, Neuseeland, einem Ort der berühmt ist für den gleichnamigen Gletscher. Und während ich so vor mich tippe, umgeben mich ca. acht Deutsche. Mag nicht viel klingen, allerdings befinden sich nur zehn Personen in der Küche. Bedeutet: 80% (!!!) &#160;<div class="read-more"><a href="http://www.kusafiri.at/liebe-deutsche-nervt-ihr-euch-gegenseitig/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/deutschland_i4.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-2919" alt="deutschland_i4" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/deutschland_i4.png" width="600" height="360" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Warum ich diese Frage stelle? Ich schrieb diesen Beitrag in einem Hostel in Franz Josef, Neuseeland, einem Ort der berühmt ist für den gleichnamigen Gletscher. Und während ich so vor mich tippe, umgeben mich ca. acht Deutsche.</p>
<p>Mag nicht viel klingen, allerdings befinden sich nur zehn Personen in der Küche. Bedeutet: 80% (!!!)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Fragen, die mir durch den Kopf schießen: <strong>Nervt euch das? Ist es für euch normal?</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Für mich ist Urlaub vor allem: Weg von meinem Alltag, meinem Kulturkreis, meiner Sprache. Und dann sitze ich in Neuseeland, das ca. 18.000km von Berlin entfernt ist und höre sämtliche deutschen Akzente in R(h)einkultur.</p>
<p>Als Österreicher habe ich irgendwie schon daran gewöhnt, aber so richtig anfreunden kann ich mich mit dem Zustand nicht. Ohne jemanden auf den <strong>Schlips treten</strong> zu wollen: Ich will einfach kein „Deutsch“ im Ausland hören, und wenn dann nur selten. Das Selbe gilt für das österreichische Deutsch, aber das höre ich meist nur wenn ich mit mir selber oder meiner Freundin spreche.</p>
<p>In Sydney unterhielt ich mich mit einem Deutschen (!), der meinte dass ca. 1.3 Millionen Deutsche in Australien verweilen. Ich habe die Zahl nicht überprüft, aber der junge Bayer wird schon wissen, wieviele seine Landsmänner unterwegs sind.</p>
<p>Klar, vor allem Australien und Neuseeland sind <strong>beliebte Reiseländer</strong> unter den Deutschen, aber die Situation ist in Südostasien nicht gravierend anders.</p>
<p>Flieht man nicht ins Ausland um <strong>dem Alltag zu entgehen</strong>? Ist es noch Urlaub wenn du als Deutscher nach „wohin auch immer“ reist und ständig – oder zumindest in der Unterkunft oder auf Touren – von Deutschen umgeben bist?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Selbst im norwegischen Winter habe ich im Jänner 2010 am Nordkap Deutsche getroffen. Ihr seid wirklich überall!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Sprichst du wenig oder gar kein Deutsch, wenn dich fremde Deutsche im Ausland umgeben? Ertappst du dich dabei einer Diskussion oder einem Gespräch zu entgehen, oder freust du dich wenn du jemanden aus Berlin, Köln, Bayern oder Freiburg kennen lernst?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><span style="font-size: medium;">Wie siehst du die Situation? Über interessante Antworten würde ich mich sehr freuen!</span></strong></p>
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		<title>My favourite Restaurants in Vienna</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Feb 2013 03:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[insidertipps]]></category>
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		<description><![CDATA[There are plenty of great Restaurants and meeting places in Vienna which are worth a visit. In this post you will find my personal culinary advices and real Insidertipps for your next trip to the capital city of Austria. 1. Estancia Santa Cruz &#8211; The great Mexican Great spareribs, tasty Quesadas and Stakes are the<div class="read-more"><a href="http://www.kusafiri.at/my-favourite-restaurants-in-vienna/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>There are plenty of <strong>great Restaurants</strong> and meeting places in Vienna which are worth a visit. In this post you will find my personal culinary advices and real Insidertipps for your next trip to the capital city of Austria.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/fish.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2914" title="Fried Cod! That`s how Vienna tastes!" alt="Fried Cod! That`s how Vienna tastes!" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/fish.jpg" width="600" height="450" /></a></p>
<h3><span style="font-size: large;"><strong>1. Estancia Santa Cruz &#8211; The great Mexican</strong></span></h3>
<p>Great spareribs, <strong>tasty Quesadas and Stake</strong>s are the all time favourites in this Restaurant. In the summertime people enjoy the nice inner garden right in the biggest recreation area of Vienna, while eating mexican food. You get in a great mood easily hear. <strong>Recommendation:</strong> Order your spareribs only in times there are less costumers in &#8220;Santa&#8221;.</p>
<p>Web: <a href="http://www.santacruz.at" target="_blank">Estancia Santa Cruz</a></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>2. Maschu Maschu &#8211; Get the best Falafel in Town</strong></span></p>
<p>You need something tasty for Take Away? Get to the inner city and grab a great Pita Schuarma (with meat) or Pita Falafel for €3,5 only. Since 1993 you get probably the best <strong>oriental delicacies</strong> at the small restaurant near to &#8220;Schwedenplatz&#8221;. The good thing: Maschu Maschu is still an Insidertip amongs Viennese. Only a couple of friends of mine ever heard about it. <strong>Recommendation:</strong> Get a Pita and take a seat in front of the restaurant in the so called &#8220;Living room&#8221;.</p>
<p>Web: <a href="http://www.maschu-maschu.at/" target="_blank">Maschu Maschu</a></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>3. Fiorino &#8211; The tasty Italian</strong></span></p>
<p>Located in the 2nd district of Vienna there is a great Italian Restaurant called Fiorino. Great Pizzas, delicious Pasta and grilled meat are the preferences of the costumers. The quality of the food is great, the prices are a little bit higher than elsewhere though. If you don`t mind that you should get to &#8220;Nestroyplatz&#8221; Station by metro. <strong>Recommendation:</strong> Taste the lettuce with black tiger shrimps.</p>
<p>Web: <a href="http://www.fiorino.at/" target="_blank">Fiorino</a></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>4. Pancho &#8211; Probably the best Cocktails</strong></span></p>
<p>Looking for great drinks on a Saturday night? Get the probably best cocktails in Vienna in this great bar. A good selection of well-mixed cocktails, a well-mixed crowd and moderate prices are waiting or you. I can recommend the food too!<strong>Recommendation:</strong> Happy Hour from 18 &#8211; 20pm and 23 &#8211; 24pm. 30% discount. Be sure to reserve a table especially on weekends.</p>
<p>Web: <a href="http://www.pancho.at/" target="_blank">Pancho Cocktailbar</a></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>5. Authentic Budweiser at the Schweizerhaus</strong></span></p>
<p>There is no better place to get a authentic Budweiser in Vienna than in the famous Schweizerhaus in the Prater. In summertime there are nearly 1.000 people at once in the big Gastgarten. Eating Stelze (pig joint), drinking beer and having fun is what you do here. The owner pays a daily penalty because they serve Budweiser made with a traditional &#8211; czech recipe, which is not allowed in Austria. Therefore you get beer without carbonic acid. And it runs down the throat quite easily. <strong>Recommendation:</strong> Check your consummation from time to time! Bigger groups pay often more than they ordered.</p>
<p>Web: <a href="http://www.schweizerhaus.at/" target="_blank">Schweizerhaus</a></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>6. La Creperie &#8211; Venice in Vienna</strong></span></p>
<p>Great cuisine paired with a romantic view is what youu get when visiting this restaurant. It is a little bit more expensive and not in the center of the Vienna. But if you like tasty food and you don`t mind to spend €18 for a dish, then this is your place. Right at the river &#8220;Alte Donau&#8221; you could easily get lost in Venice. Take your girlfriend out and have a great time. You will love it.</p>
<p>Web: <a href="http://www.lacreperie.at/" target="_blank">La Creperie</a></p>
<p><span style="font-size: large;"><strong>7. &#8220;Dreier&#8221; and the best potato salad</strong></span></p>
<p>The 3er is the bar where I crash in after a long nightshift in the hospital, which is only one minute away. Mostly I get a couple of beers, but I met friends there a few times and had great dishes to eat. If you like the traditional austrian cuisine, you should definitely come here and taste the best patato salad in town. There are no tourists in this pub and nice bartenders. <strong>Recommendation:</strong> There is a small area where you can sit outside. Use it!</p>
<p>Web: <a href="http://www.3er.at/" target="_blank">Dreier</a></p>
<p><span style="font-size: 16px;"><strong>Where you should not go</strong></span></p>
<p>Mind the inner city! Vienna is cheap everywhere and you will probably get a proper meal in the first district as well, but in fact food is too expensive. None of my recommendations above (except Maschu Maschu) are in the inner city but still central and easy to reach.</p>
<p>Every travel guide I know recommends the Restaurant &#8220;Centimeter&#8221;. But quality of food suffered a lot in the last few years. There are still a lot of tourists and natives in the restaurants, because you get a loooot of food for a cheap price (starting with €7). I don`t go there anymore, though.</p>
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		<title>Sydney sucks! Melbourne rockt!</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Feb 2013 09:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Menschen vergleichen gerne! Reisende vergleichen Länder mit einander und bewerten diese nach persönlichen Erfahrungen, Sehenswürdigkeiten, Preisen und einem gewissen Flair. Flair ist was Sydney fehlt. Auch ohne einen Vergleich mit Melbourne. In Sydney wird gearbeitet, in Melbourne Kultur getankt. Liebst du es nicht auch in fremden Städten ohne einen Guide durch die Straßen zu<div class="read-more"><a href="http://www.kusafiri.at/sydney-sucks-melbourne-rockt-2/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;<br />
<div id="attachment_2879" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/sydney-oper.jpg"><img class="size-full wp-image-2879" title="Die Oper von Syndey. Nur ein kleiner Lichtblick der Stadt!" alt="Sydney, Oper" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/sydney-oper.jpg" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Die Oper von Syndey. Nur ein kleiner Lichtblick der Stadt!</p></div>
<p>Menschen vergleichen gerne! Reisende vergleichen Länder mit einander und bewerten diese nach persönlichen Erfahrungen, Sehenswürdigkeiten, Preisen und einem gewissen Flair.<br />
<strong>Flair ist was Sydney fehlt</strong>. Auch ohne einen Vergleich mit Melbourne. In Sydney wird gearbeitet, in Melbourne Kultur getankt.<br />
Liebst du es nicht auch in fremden Städten ohne einen Guide durch die Straßen zu streifen, verwinkelte Gassen mit alternativen Shops und historischen Gebäuden zu erkunden?</p>
<p>Dann ist Sydney nicht die richtige Stadt für dich!<br />
Nebst der berühmten <strong>Oper</strong> (die architektonisch beeindruckend ist) und der Harbour Bridge ist das Zentrum der Stadt einfach nur langweilig. Mir fehlte ein gewisses Etwas, eine nette Begebenheit, ein traditionelles Café, ein Viertel in dem ich mich gut aufgehoben fühlen konnte.<br />
Das Viertel <strong>Kings`s Cross</strong> im Osten der Stadt versucht trendig zu sein. Ist es aber nicht. Ein wenig fühlte ich mich an das Viertel Picadilly Circus in London erinnert. Und dann doch wieder nicht!<br />
In Sydney braucht es einen Einheimischen, der einen die „coolen“ Plätze zeigt.</p>
<p>Im Gegensatz dazu landete Melbourne einen <strong>wahren Volltreffer</strong> in meinem Herzen. Urige Cafés, alternative Shops, Vintage Läden und Schallplattenläden säumen die engen Gassen im Zentrum.<br />
Ein Schwenk ins <strong>Viertel Brunswick</strong> lohnt sich ebenfalls. Hier nagt an manchen Gebäuden der Zahn der Zeit und verleiht dem Viertel einen gewissen Charme. Ebenso wie die – gut gemachten – Bemalungen und Graffiti, die die Seitengassen zieren, wie du auf <a href="http://www.kusafiri.at/streetart-in-melbourne-ein-streifzug/">einem Streifzug</a> sehen kannst.</p>
<div id="attachment_2878" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/melbourne-innenstadt.jpg"><img class="size-full wp-image-2878" alt="Im Zentrum der Kultur. Melbourne bietet seinen Besuchern viel an!" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/melbourne-innenstadt.jpg" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Im Zentrum der Kultur. Melbourne bietet seinen Besuchern viel an!</p></div>
<h3><span style="font-size: small;"><strong>Ein paar Insidertipps meinerseits:</strong></span></h3>
<p>&#8211;&gt; Die „De Graves Street“ im Zentrum der Stadt gilt als Zentrum der <strong>Kaffeekultur</strong>. Nette, kleine Cafés und zu dem tollen Kaffee.</p>
<p>&#8211;&gt; Das Fashion/Musik Zentrum der Stadt befindet sich auf der<strong> Elizabeth Street</strong> am Ende der Flinders Street Station. Hier gibt es alternative Läden und solche, die sich auf Retro spezialisiert haben. Jede Menge Musikläden und ein paar Schallplattenläden komplettieren das Angebot.</p>
<p>&#8211;&gt; Lygon Street: Ein Muss für Liebhaber <strong>italienischer Gerichte</strong>. Toto`s Pizzeria in der 101 Lygon Street ist die älteste – wenn nicht beste – Pizzeria der Stadt.</p>
<p>&#8211;&gt; St. Kilda und Acland Street: Jede Menge Märkte, Shops, europäische Cafés und tolle Strudel. Außerdem gibt es im ACMI (Australian Centre for the Moving Image) eine tolle <strong>Ausstellung</strong> über Filme. Gratis!</p>
<p>&#8211;&gt; Ebenfalls gratis ist die <strong>City Circle Tram</strong>. Die vor allem von Touristen benützte Straßenbahn dreht eine Runde im Zentrum und haltet an Sehenswürdigkeiten und relevanten Orten.<br />
&#8211;&gt; Die Rooftop Bar in der 7/252 Swanston Street ist eine beliebte Lokalität bei Australiern, die nach einem Arbeitstag ein Bierchen trinken wollen. Ein nettes Panorama ist inkludiert.<a href="%20http://www.rooftopcinema.com.au/"> http://www.rooftopcinema.com.au/</a></p>
<p>&#8211;&gt; Leckere und große <strong>Burritos</strong> für $11 gibt es bei „Mad Mex Fresh Mexican Grill“ in der Red Cape Lane (einer Seitenstraße der Swanston Street)</p>
<p>&#8211;&gt; Flaniere entlang der <strong>&#8220;Southbank&#8221;</strong>. Ein kurzer Spaziergang entlang der Promenade ist immer eine nette Sache. Von den Restaurants und Bars solltest du Abstand nehmen. Muy teuer!</p>
<p>&#8211;&gt; Übrigens ist die <strong>Swanston Street</strong> im Musikvideo „It`s a long way to the top“ von ACDC zu sehen.</p>
<p>Für Sydney fällt mit leider nicht viel ein, außer dass <strong>Manly</strong> im Norden der Stadt (leicht mit einer Fähre erreichbar) ein absolutes Muss für jeden Sydney Besucher ist. Fern ab vom Trubel der Innenstadt, genießt man hier die Atmosphäre eines <strong>Fischerdorfes</strong> und befindet sich dennoch an einem der schönsten Strände der Stadt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kritisch gedacht: Wie die Japaner wirklich sind</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Feb 2013 09:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#160; Bevor ich das Vergnügen hatte nach Japan zu fliegen, hatte ich ein bestimmtes Bild in meinem Kopf. Ich erwartete ein hochtechnisiertes Land mit modernen Verkehrsmitteln und Menschen, die einerseits offen gegenüber Fremden sind und zudem fließend Englisch sprechen können. In den zwei Wochen, in denen ich von Fukuoka bis nach Tokyo gefahren bin, konnte<div class="read-more"><a href="http://www.kusafiri.at/kritisch-gedacht-wie-die-japaner-wirklich-sind/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2866" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/japan-und-ich.jpg"><img class="size-full wp-image-2866" title="Noch unschuldig oder schon in der japanischen Schraube?" alt="japan und ich" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/japan-und-ich.jpg" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Noch unschuldig oder schon in der japanischen Schraube?</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bevor ich das Vergnügen hatte nach Japan zu fliegen, hatte ich ein bestimmtes Bild in meinem Kopf. Ich erwartete ein hochtechnisiertes Land mit modernen Verkehrsmitteln und Menschen, die einerseits offen gegenüber Fremden sind und zudem fließend Englisch sprechen können.<br />
In den zwei Wochen, in denen ich von Fukuoka bis nach Tokyo gefahren bin, konnte ich vor allem sehr viele Impressionen über die <strong>japanische Mentalität</strong> gewinnen.<br />
In unzähligen Gesprächen wurde mir vermittelt wie die Japaner ticken, leben und sich in der Gesellschaft präsentieren. Denn hinter den Kulissen gelten andere Regeln.</p>
<p>Der erste Kontakt mit der japanischen Mentalität fand bereits in der Mongolei statt. In einem russischen Minivan, dessen Alter schwer abzuschätzen ist, führte ich tolle Gespräche mit einer in Guatemala geborenen Japanerin. In den kommenden zwei Wochen gab mir Miwa unzählige Male den Rat „nicht zu viel zu erwarten“. Klar, was erwartet man als Weltreisender schon?</p>
<h2><strong><span style="font-size: large;">Also wie sind die Japaner so?</span></strong></h2>
<p>Nett! Nach Außen immer höflich, lächelnd und hilfsbereit. Das gebietet die japanische Erziehung. Die Chancen stehen allerdings gut, dass ihre innere Stimme dich zum Teufel schickt. Was für einen Touristen, der nur eine absehbare Zeit in Japan verbringt, kein Problem darstellt, ist für Personen, die eine berufliche Karriere oder ein Studium im Tigerstaat anstreben, eine wahre Herausforderung. Wieso das so ist? Ein Ausländer kann noch so gut japanisch sprechen, die Kultur verstehen und nach den nationalen Gepflogenheiten leben, er wird nie einer „Ihrer“ sein. Während es unzählige positive Beispiele für eine gute Integration in Europa gibt, wird ein Ausländer in Japan immer ein Ausländer bleiben. Ist das Rassismus? Bedingt.<br />
Es ist ungemein schwer richtig gute Freunde in Japan zu finden, da sich die meisten Gespräche und Interaktionen auf einem professionell – beruflichen Niveau bewegen und so nur an der sprichwörtlichen Fassade gekratzt wird. Gespräche über Gott, Kinder, Politik oder über das persönliche Wohlfühlen sind äußerst rar und können nur mit außergewöhnlichen Japanern geführt werden.</p>
<h2><strong><span style="font-size: large;">Außendarstellung vs. „in den eigenen vier Wänden“</span></strong></h2>
<p>Während Japaner in der Öffentlichkeit nahezu glatt wirken und bekanntermaßen klassische Workaholics sind, ist die Situation hinter den Kulissen eine ganz andere: Japanische Frauen sind es gewöhnt, dass ihre Männer nicht mit ihnen reden. Konflikte werden nicht besprochen, sondern negiert. Obwohl dies in jeder Beziehung vorkommen kann, scheint es in Japan Gang und Gebe zu sein, Frauen mit Ignoranz zu „strafen“.</p>
<p>Es scheint eine Zweckgemeinschaft zu sein, die in Japan vorrangig ist. Gib mir ein Haus und ein Auto und ich schenke dir das Glück zweier Kinder.<br />
In Japan fragt man Frauen nicht nach einem Date oder einem Treffen bei einem Kaffee. Männer aus dem Westen haben schnell den Ruf eines Playboys wenn sie eine Dame nach der Nummer oder einem Treffen fragen. Europas Usus ist in Japan verpönt.<br />
Japaner finden passiv zu einander, bei arrangierten Treffen, die das Ziel haben Paare zu kreieren. Es ist also weder für Männer noch für Frauen besonders einfach einen passenden Partner zu finden.</p>
<h2><strong><span style="font-size: large;">Japan – Glücksspiele, Prostitution und Yakuza</span></strong></h2>
<p>Wie bereits erwähnt ist Japan an der Oberfläche ein glänzender Staat: Saubere , moderne Städte, wohlhabende Menschen und ein lupenreines, gut funktionierendes System. Glücksspiele? Gibt es in Japan offiziell nicht. Dabei sind Städte mit Pachinkos (Räume in denen Glücksspiel betrieben wird) übersät, Prostituierte verkehren in eigenen Vierteln und die berühmte japanische Mafia arbeitet im Untergrund an ihrer Macht.<br />
Wer in ein Pachinko einkehrt wird von einer Geräuschkulisse überwältigt. Die Fenster bestehen zum Schutz der Spielenden aus Milchglas. Wer seinen Gewinn in Bares umwandeln will, muss mit speziellen Jetons zu einem Markt, um diese einzutauschen. Dafür gibt es wieder etwas und dafür – bei einer anderen Stelle – Geld. Hach, der Geldfluss darf nicht verfolgt werden, ha?</p>
<p>Ich verurteile nicht das Glücksspiel oder Prostitution an sich. Beides MUSS es in einer modernen Gesellschaft geben. Jeder kann Dreck am Stecken haben, muss dafür aber auch die Verantwortung tragen. Mir gefällt diese „Unter den Teppich kehren“ Mentalität einfach nicht.</p>
<p>Dabei ist mir durchaus bewusst, dass die japanische Kultur und Geschichte eine der Europäischen entgegengesetzte sein kann. Ich erlaube mich auch nicht das Recht zu urteilen, aber Kritik ist durchaus angebracht, auch in Europa, keine Frage!</p>
<p>Worauf ich hinaus will: Japan zu glorifizieren – wie ich es getan habe – ist nicht angebracht. Obwohl ich eine gute Zeit hatte, habe ich ein differentielles Bild in meinem Kopf.</p>
<p>Was mich persönlich gestört hat, ist diese <strong>Antikonflikt – Mentalität</strong>. Ich muss mich mit niemanden prügeln, aber ich argumentiere gerne und versuche hinter die Fassade eines Menschen zu blicken. Mit den richtigen Fragen gelingt das meist. Japan und seine Menschen waren mir einfach zu glatt, zu steril, zu langweilig, zu mechanisch.</p>
<p>Ja, meine Freundin Miwa hatte recht: „Erwarte nicht zu viel“. Habe ich nicht! Ich bin nicht enttäuscht in Japan gewesen zu sein. Die Reise war eine tolle Erfahrung und Touristen werden sich immer wohl fühlen wenn das Konto gut gefüllt ist.</p>
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		<title>Streetart in Melbourne – Ein Streifzug</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 03:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Melbourne rockt! Freunde guter Straßenkunst, alternativer Läden und uriger Cafes werden die kulturelle Hauptstadt Australiens lieben. Folge mir auf einen kurzen Streifzug durch den Stadtteil Brunswick, in dem die meisten der folgenden Fotos aufgenommen wurden. Kenn ich den nicht aus &#8220;Men in Black&#8221;? Na Mädels? &#8220;Nudity included&#8221; stört euch doch nicht! Ähnliche BeiträgeEin Jahr durch<div class="read-more"><a href="http://www.kusafiri.at/streetart-in-melbourne-ein-streifzug/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Melbourne rockt! Freunde guter Straßenkunst, alternativer Läden und uriger Cafes werden die kulturelle Hauptstadt Australiens lieben.</p>
<p>Folge mir auf einen kurzen Streifzug durch den Stadtteil Brunswick, in dem die meisten der folgenden Fotos aufgenommen wurden.</p>
<p><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061983.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2826" title="Straßenkunst in Melbourne" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061983.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>
<p>
<p><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1072016.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2833" title="Straßenkunst in Melbourne" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1072016.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>
<p><p>
<a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1072017.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2834" title="Straßenkunst in Melbourne" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1072017.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>
<p><p>
<a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1072012.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2832" title="Straßenkunst in Melbourne" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1072012.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>
<p><p>
Kenn ich den nicht aus &#8220;Men in Black&#8221;?</p>
<p>
<a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061995.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2831" title="Straßenkunst in Melbourne" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061995.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>
<p><p>
<a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061991.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2830" title="Straßenkunst in Melbourne" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061991.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>
<p><p>
Na Mädels? &#8220;Nudity included&#8221; stört euch doch nicht! </p>
<p>
<a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061989.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2829" title="Straßenkunst in Melbourne" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061989.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>
<p><p>
<a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061988.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2828" title="Straßenkunst in Melbourne" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061988.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
<p>
<p><p>
<a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061984.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2827" title="Straßenkunst in Melbourne" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/P1061984.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a></p>
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		<title>Lebende Baby Oktopusse in Seoul</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 14:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch einer Weltreise]]></category>
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		<description><![CDATA[Seoul war schon immer eine Stadt, die ich sehen wollte. Ich habe mich nicht informiert was es zu sehen oder tun gibt, aber eine Sache wusste ich: Diese eigenartige, südkoreanische Spezialität am Fischmarkt in der südkoreanischen Metropole, muss ich probieren. Gesagt, getan! Vegetarier, Tierfreunde, Oma und Kinder, wegschauen. Es wird eklig! &#160; Schmeckts? Nö! Das<div class="read-more"><a href="http://www.kusafiri.at/lebende-baby-oktopusse-in-seoul/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Seoul war schon immer eine Stadt, die ich sehen wollte. Ich habe mich nicht informiert was es zu sehen oder tun gibt, aber eine Sache wusste ich: Diese eigenartige, südkoreanische Spezialität am Fischmarkt in der südkoreanischen Metropole, muss ich probieren.</p>
<p>Gesagt, getan! Vegetarier, Tierfreunde, Oma und Kinder, wegschauen. Es wird eklig!</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/8RkF22-puZ0" frameborder="0" width="600" height="400"></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Schmeckts? Nö! Das Getier ist relativ geschmacksneutral. Dafür sind die Octopusse &#8211; wie im Video zu sehen &#8211; ebenbürtige Kämpfer. Hat man es geschafft den Octopuss in die Zange und den Mund zu bekommen, ist der gröbste Teil erledigt. Schnelles Kauen vorausgesetzt!</p>
<p>In dem kochenden Topf in der Mitte befindet sich übrigens eine Krabbensuppe der feinsten Art. Superscharf, aber echt lecker.</p>
<p><strong>Haben wollen?</strong></p>
<p>Seoul, Noryangjin Fischmarkt (eigene U Bahn Station im Süden der Stadt)<br />
Wahlweise kann der Fisch der Wahl direkt bei den Ständen gekauft werden, oder in den Restaurants im ersten Stock bestellt werden.</p>
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		<title>Die bisherigen Tops und Flops!</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2012 13:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ich weiß was auch mich wartet, wenn ich wieder nach Wien zurückkehre (wenn!): Und, wo hat es dir am besten gefallen? Wo nicht? Um ein wenig vorzugreifen, mache ich nach fast drei Monaten eine Zwischenbilanz und verrate euch wo es besonders gut war und wo nicht. &#160; Da will der Thomas wieder hin! &#160; Litauen:<div class="read-more"><a href="http://www.kusafiri.at/die-bisherigen-tops-und-flops/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß was auch mich wartet, wenn ich wieder nach Wien zurückkehre (wenn!): Und, wo hat es dir am besten gefallen? Wo nicht?<br />
Um ein wenig vorzugreifen, mache ich nach fast drei Monaten eine Zwischenbilanz und verrate euch wo es besonders gut war und wo nicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Da will der Thomas wieder hin!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Litauen:</strong> Leider waren wir in dem baltischen Staat viel zu kurz. Kaunas ist eine tolle – und überraschend grüne – Stadt. Nette Menschen und tolles Essen haben unseren Aufenthalt geprägt. Aus der Sicht eines Zugfensters wartet auf jeden Besucher ein tolles Land.</p>
<p><strong>Seoul:</strong> Eine fantastische Stadt und jede Menge zu erleben und zu sehen. In den sechs Tagen in der südkoreanischen Hauptstadt war uns nie langweilig. Einziges Manko: Die Preise! Unterkünfte sind bezahlbar, doch wenn es darum geht etwas zu essen wird das Konto sehr strapaziert.</p>
<p><strong>Mongolei:</strong> Wow, was für ein Land! Was für Straßen! Was für ein unausgewogenes Essen! In der Mongolei sah ich Straßen, die den Namen nicht verdienen, ritt mit meinem Pferd „Albert“ durch einen Schneesturm und schlief mit insgesamt 9 Personen auf dem Boden in einem Ger. Milchtee und fermentierter Käse jeden Tag! Und ein Land mit einer unbeschreiblichen Natur, alle 200km wechselnd!</p>
<p><strong>St. Petersburg:</strong> Wahrlich eine tolle Stadt! Charme! Kunst, Museen (russisches Vodkamuseum!) und Kanäle. Das Venedig des Ostens? Nein, besser!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Muss der Thomas nicht noch mal haben!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Japan:</strong> Überrascht Japan hier zu finden? Ich auch! Aber nach zwei Wochen entlang der asiatischen Insel, konnte ich mir ein Bild von Land und Menschen machen. Wer die japanische Kultur hautnah erleben will, sollte vor allem Tokyo, Fukuoka und Hiroshima meiden. Tokyo hat nicht viel zu bieten ,Fukuoka ist eine sehr lebenswerte Stadt aber ohne Highlights und Hiroshima lebt von seiner Geschichte (Atomic Bomb Museum ist ein Muss!). Am besten hat es uns in Kyoto gefallen!</p>
<p><strong>Warschau:</strong> Die Innenstadt der polnischen Hauptstadt zeigt sich von seiner besten Seite. Verlässt man diese wird es typisch östlich. Wobei dies keine Kritik ist. Ich liebe Osteuropa! Krakau soll schöner sein, ich kann mir vorstellen wieso.</p>
<h2></h2>
<h2>Absolute Flops!</h2>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Peking:</strong> Zu viele Menschen, Smog, unkultivierte Chinesen und Sehenswürdigkeiten (vor allem die verbotene Stadt und die chinesische Mauer), die absolut überbewertet sind, lassen mich nicht nach mehr schreien. Nein, das war wohl nichts.</p>
<p><strong>Tallinn:</strong> Gott, habe ich mich auf Tallinn gefreut. Und ja, die Stadt ein wunderschön! Nachdem mir aber mein Rucksack gestohlen wurde, sind die negativen Erlebnisse leider vordergründig. Obwohl unter den „absoluten Flops“, Tallinn wird mich wiedersehen und der Kerl, der meine Sachen geklaut hat, auch.</p>
<p><strong>Moskau:</strong> Roter Platz und weiter?</p>
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		<title>Nowosibirsk ist das echte Russland</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Sep 2012 12:04:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tagebuch einer Weltreise]]></category>
		<category><![CDATA[nowosibirsk]]></category>
		<category><![CDATA[russland]]></category>
		<category><![CDATA[tagebuch]]></category>
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		<description><![CDATA[„Why Nowosibirsk?“ werden wir von Lisa ungläubig gefragt. Lisa ist unsere Gastgeberin in der sibirischen Hauptstadt, einerseits über ausländische Gäste erfreut, andererseits verwundert was wir in der drittgrößten Stadt des Landes wollen. Schließlich gibt es hier fast keine Sehenswürdigkeiten, dunkle Gestalten und ebenso dunkle Gassen, die schwer nach Ärger aussehen. Ich deute auf meine Freundin.<div class="read-more"><a href="http://www.kusafiri.at/nowosibirsk-ist-das-echte-russland/">Weiterlesen</a></div>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Why Nowosibirsk?“</strong> werden wir von Lisa ungläubig gefragt. Lisa ist unsere Gastgeberin in der sibirischen Hauptstadt, einerseits über ausländische Gäste erfreut, andererseits verwundert was wir in der drittgrößten Stadt des Landes wollen. Schließlich gibt es hier <strong>fast keine Sehenswürdigkeiten</strong>, dunkle Gestalten und ebenso dunkle Gassen, die schwer nach Ärger aussehen.<br />
Ich deute auf meine Freundin. Sie ist der Grund wieso wir hier sind. Sie antwortet „I like the name“.</p>
<h2></h2>
<div id="attachment_2790" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/nowosibirsk-bahnhof.jpg"><img class="size-full wp-image-2790" title="nowosibirsk - bahnhof" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/nowosibirsk-bahnhof.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Willkommen in Nowosibirsk, der sibirischen Hauptstadt</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Nowosibirsk &#8211; Das ist Russland in Reinextase</h2>
<p>Nach einer <a href="http://www.kusafiri.at/50-stunden-durch-den-indian-summer-russlands">50 Stunden langen Fahrt durch den Indian Summer Russlands</a>, begrüßen uns am Bahnhof Gebäude sowjetischer Extraklasse. Die Plattenbauten in Brünn, Preßburg oder Polen sind – verglichen mit diesen hier &#8211; ein Witz.</p>
<p>Ein Kleintransporter, in den ca. 18 Personen (bei 13 Sitzplätzen) passen, bahnt sich den Weg durch den schleppenden Verkehr der Stadt. Die Fahrt kostet 20 Rubel und dauert 20 Minuten.<br />
Der erste Weg in der Wohnung führt uns in die Dusche und zum Herd. Im Supermarkt um die Ecke haben wir uns mit Pilzen und Erdäpfeln gefüllte Teigtaschen gekauft.<br />
Ehe wir uns versehen sitzen wir in einem Taxi auf dem Weg zu einer Freundin unserer Gastgeberin. Der Taxifahrer fragt uns sarkastisch ob wir denn die Tür nicht fester zuschmeißen konnten. Unsere Antwort bleibt aus. Wir sind in Nowosibirsk! Im russischen Ödland. <strong>Hartes Russland</strong>.</p>
<p>Das Haus befindet sich zu teils noch in Rohbau und steht in einem Viertel, in dem man nachts <strong>nicht alleine</strong> außer Haus gehen sollte. Dennoch wird das schmucke Stück ca. € 250.000 kosten. Ein irrer Preis für russische Verhältnisse.</p>
<p>Wir kommen mit den Russinnen ins Gespräch und unterhalten uns köstlich. Allesamt sprechen sie gutes Englisch und träumen davon irgendwann auszuwandern. Im Ausland haben sie westliche Luft geschnuppert und Blut geleckt. Da russische Staatsbürger für fast jedes Land dieser Welt <strong>ein Visum brauchen</strong>, ist Reisen ein wahrer Luxus. Und eine Lotterie: Es ist sehr wahrscheinlich, dass einem von zwei Bürgern mit den selben Voraussetzungen und den nötigen Papieren, das Visum verwehrt wird. Dies liegt nicht an der russischen Bürokratie, sondern an der Westlichen.</p>
<p>Wir erfahren wieso Frauen in Russland Tag und Nacht Highheels tragen: Da es ca. <strong>10.000.000</strong> mehr Frauen als Männer in Russland gibt, ist die Konkurrenz hart und die Stöckelschuhe hoch.</p>
<h2>Was gibt es in Nowosibirsk zu sehen oder zu tun?</h2>
<div id="attachment_2791" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/nowosibirsk-oper.jpg"><img class="size-full wp-image-2791" title="Die Oper in Nowosibirsk" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/nowosibirsk-oper.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Die Oper in Nowosibirsk</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nicht viel! Die Oper im Zentrum zählt zu den größten des Landes und ist DIE Sehenswürdigkeit in der Stadt. Des weiteren gibt es die <strong>längste, überdachte U Bahn Brücke</strong> jenseits des Ural. Lisa lud uns ins „Museum der Sonne“ ein. Ein einzigartiges Museum mit einer interessanten Geschichte und ein paar außergewöhnlichen Exponaten. Die Dame, die uns den geschichtlichen Hintergrund erzählt, spricht nur russisch und war früher Archäologin. Sie scheint glücklich zu sein westliche Touristen begrüßen zu dürfen und redet zwei Stunden ohne Pause.</p>
<div id="attachment_2792" class="wp-caption aligncenter" style="width: 610px"><a href="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/nowosibirsk-im-zentrum.jpg"><img class="size-full wp-image-2792" title="Im Zentrum der Stadt Nowosibirsk" src="http://www.kusafiri.at/wp-content/uploads/nowosibirsk-im-zentrum.jpg" alt="" width="600" height="450" /></a><p class="wp-caption-text">Im Zentrum der Stadt Nowosibirsk</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>In Nowosibirsk, einer Stadt fast so groß wie Wien, gibt es <strong>ganze 4 Bars</strong>. Zwei irische Pubs und zwei Lokale, in denen auch getanzt werden darf. Einige Kinos komplettieren das mögliche Programm an einem sibirischen Wochenende bei -30°C. Die Stadt wirkt trist und grau. Die Menschen ebenso.<br />
In Nowosibirsk wird nicht gelacht. Schon gar nicht in der Öffentlichkeit. Wer lacht oder grinst wird als leicht verrückt abgestempelt. Nicht meine Meinung, sondern die der sympathischen Russinnen.<br />
<br/></p>
<h2>Die öffentlichen Verkehrsmittel in Nowosibirsk</h2>
<p><br/><br />
In der sibirischen Hauptstadt gibt es zwei U-Bahn Linien und 13 Stationen. Da das Netz aber so klein ist, kommt man an den Stadtbussen und den Kleintransportern, die Marschrutkas genannt werden, nicht vorbei. In diesen gibt es eigene Regeln: Eingestiegen wird seitlich, <strong>bezahlt wird beim Fahrer</strong>. Wer direkt beim Fahrer sitzt, spielt den Kassierer. Das Vergnügen hatte ich drei Mal. Man bekommt Geld und reicht es weiter. Es gibt eine festgelegte Route, die abgefahren wird. Wer raus möchte, muss sich melden.<br />
Die Fahrten kommen uns wie eine Ewigkeit vor. Lisa, die mit 22 Jahren bereits vier Sprachen fließen sprechen kann, erzählt uns, dass sie diese Busse sechs Mal in der Woche benützt und jeweils zwei Stunden darin verbringt. Nur um an die Uni zu gelangen. In der Stadt wäre ich wohl Fließbandarbeiter geworden.</p>
<p>Am schönsten ist die <strong>Umgebung der Stadt</strong>. Etwas außerhalb des Zentrums kann man in wunderschönen Wäldern spazieren gehen. Die russischen Behörden verbieten sogar eine Rodung der Bäume. Hätte ich nicht gedacht.</p>
<p>Obwohl Nowosibirsk nicht viel zu bieten hat, konnten wir einiges über Russland und die Menschen lernen und hatten viel Spaß mit unserer Gastgeberin Lisa. Zudem konnten wir das erste Mal Borschtsch kosten und waren sehr angetan. Wir packen unsere Sachen und machen uns in das ca. 30 Stunden entfernte<strong> Irkutsk</strong> auf. Der Baikalsee ruft!</p>
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