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	<title>Stephan Lamprechts Notizen</title>
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	<description>Mein Notizbuch: Journalismus, Alltag, Technik</description>
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		<title>Vom Software-Zoo zur Werkzeugkiste: Mein aktuelles Setup</title>
		<link>https://news.lamprecht.net/index.php/2026/04/03/vom-software-zoo-zur-werkzeugkiste-mein-aktuelles-setup/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht, Ahrensburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 08:32:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Produktivität]]></category>
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					<description><![CDATA[Lange habe ich nichts über meine Arbeitstools geschrieben. Zeit für ein Update, denn fast alles hat sich verändert. Hardware Mein aktueller Hauptrechner ist ein Mac Mini mit M4-Prozessor und großer SSD. Der Vorgänger lief noch tadellos und war schnell genug. Aber der kompakte Formfaktor hat mich gereizt, also habe ich gewechselt. Unterwegs läuft ein MacBook &#8230; <p class="link-more"><a href="https://news.lamprecht.net/index.php/2026/04/03/vom-software-zoo-zur-werkzeugkiste-mein-aktuelles-setup/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Vom Software-Zoo zur Werkzeugkiste: Mein aktuelles Setup“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Lange habe ich nichts über meine Arbeitstools geschrieben. Zeit für ein Update, denn fast alles hat sich verändert.</p>



<h2 id="Hardware" class="wp-block-heading">Hardware</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Mein aktueller Hauptrechner ist ein Mac Mini mit M4-Prozessor und großer SSD. Der Vorgänger lief noch tadellos und war schnell genug. Aber der kompakte Formfaktor hat mich gereizt, also habe ich gewechselt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Unterwegs läuft ein MacBook Air mit M2. Beide Maschinen bleiben flüsterleise, selbst wenn ich längere Audios transkribiere.</p>



<h2 id="Software" class="wp-block-heading">Software</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Als professioneller Schreiber setze ich täglich auf eine Handvoll Programme. Irgendwann wurde mir der Zoo zu groß und ich habe ausgemistet.</p>



<h3 id="Schreibprogramme" class="wp-block-heading">Schreibprogramme</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Von insgesamt drei Anwendungen habe ich mich vollständig verabschiedet.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://papyrus.de/">Papyrus (Autor)</a>: Der Software bin ich viele Jahre treu geblieben und habe regelmäßig das Update gekauft, nicht zuletzt wegen der vorbildlichen Integration des Duden-Korrektors. Aber der Preis für das letzte Update war schlicht unverschämt. Die Oberfläche wirkt auf dem Mac nach wie vor wie ein Fremdkörper. Und LanguageTool in der Pro-Version steht dem Duden inzwischen in nichts nach.</li>



<li><a href="https://code.visualstudio.com/">MS VS Code</a>: Ich&nbsp;<em>liebe</em>&nbsp;Editoren. Auch mit dem Microsoft-Editor war ich lange zufrieden, gerade wegen der zahlreichen Extensions. Aber über 1 GB auf der Festplatte für einen Texteditor sind zu viel.</li>



<li><a href="https://ulysses.app/">Ulysses</a>: Noch ein Kandidat. Ich schreibe gern in Markdown, und das Tool sieht schick aus. Aber 50 Euro im Jahr für ein Programm, das selten neue Funktionen bekommt, sind schwer zu rechtfertigen. Zumal ich zwischenzeitlich auch auf meine Texte unter Windows zugreifen musste.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Platte geblieben ist&nbsp;<a href="https://www.literatureandlatte.com/scrivener/overview">Scrivener</a>. Ich mag das Programm nach wie vor, nur fehlt mir aktuell ein passendes Projekt im Buchformat.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a246e95d64d3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a246e95d64d3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img data-recalc-dims="1" fetchpriority="high" decoding="async" width="525" height="407" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/coteditor.png?resize=525%2C407&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3842" srcset="https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/coteditor-scaled.png?resize=700%2C543&amp;ssl=1 700w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/coteditor-scaled.png?resize=449%2C348&amp;ssl=1 449w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/coteditor-scaled.png?resize=150%2C116&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/coteditor-scaled.png?resize=768%2C596&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/coteditor-scaled.png?resize=1536%2C1191&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/coteditor-scaled.png?resize=2048%2C1588&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/coteditor-scaled.png?resize=50%2C39&amp;ssl=1 50w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/coteditor-scaled.png?resize=800%2C620&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/coteditor-scaled.png?w=1050&amp;ssl=1 1050w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Mein aktueller Editor.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Womit schreibe ich also jetzt?</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://coteditor.com/">CotEditor</a>: Ein kostenloser, schneller Texteditor für den Mac, der mir alles bietet, was ich brauche. Auch umfangreiche Dateien öffnet er zügig, die Suche arbeitet mit regulären Ausdrücken. Ein Plus: Die App unterstützt LanguageTool direkt.</li>



<li><a href="https://obsidian.md/">Obsidian</a>: Das Programm hat Ulysses als Textzentrale abgelöst. Damit ich auf allen Rechnern denselben Datenbestand nutze, zahle ich für&nbsp;<a href="https://obsidian.md/sync">Obsidian Sync</a>, statt eine eigene Lösung aufzusetzen. Besonders wertvoll ist das transparente Dateisystem: So kann ich meine Texte parallel im CotEditor bearbeiten. Aktuell: LanguageTool unterstützt jetzt auch Obsidian direkt, ohne Plug-in.</li>
</ul>



<h3 id="ToolsrundumdasSchreiben" class="wp-block-heading">Tools rund um das Schreiben</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Neben dem Textprogramm setze ich weitere Tools ein, um finale Texte zu produzieren.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://pandoc.org/">Pandoc</a>&nbsp;begleitet den Schreibprozess, bleibt dabei aber fast unsichtbar. Das Tool wandelt meine Markdown-Texte in die Formate um, die Auftraggeber verlangen, in der Regel die beiden gängigen Office-Formate. Damit ich die Parameter nicht jedes Mal neu eintippe, rufe ich ein kleines Shellskript über&nbsp;<a href="https://support.apple.com/de-de/guide/shortcuts-mac/apdf22b0444c/mac">Kurzbefehle</a>&nbsp;auf.</li>



<li><a href="https://www.ergonis.com/typinator/">Typinator</a>&nbsp;spart mir täglich Zeit. Das Textersetzungs-Tool arbeitet blitzschnell und bietet dank Variablen viele Möglichkeiten, etwa das Anlegen einer Artikelgrundstruktur auf Knopfdruck. Die Lizenz lohnt sich.</li>



<li><a href="https://www.popclip.app/">PopClip</a>: Kaum wegzudenken. Das Tool erscheint, sobald du Text markierst, und zeigt vorab ausgewählte Aktionen an, etwa Kopieren, zur Zwischenablage hinzufügen oder Anführungszeichen setzen. Kostet wenig, spart viel.</li>



<li><a href="https://pasteapp.io/">Paste</a>: Die Zwischenablage nutzt du wie ich viele Male täglich. Paste speichert diese Einträge und macht sie durchsuchbar. Braucht nicht jede, zu meinem Workflow passt es.</li>
</ul>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a246e95d6db3&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a246e95d6db3" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="525" height="479" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/typinator.png?resize=525%2C479&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3845" srcset="https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/typinator.png?resize=700%2C638&amp;ssl=1 700w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/typinator.png?resize=449%2C409&amp;ssl=1 449w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/typinator.png?resize=150%2C137&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/typinator.png?resize=768%2C700&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/typinator.png?resize=1536%2C1400&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/typinator.png?resize=2048%2C1866&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/typinator.png?resize=50%2C46&amp;ssl=1 50w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/typinator.png?resize=800%2C729&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/typinator.png?w=1050&amp;ssl=1 1050w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Der Typinator spart viel Zeit beim Tippen.</figcaption></figure>



<h3 id="Bildbearbeitung" class="wp-block-heading">Bildbearbeitung</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zu einem Text gehören Bilder. Für Screenshots greife ich auf allen Plattformen auf das Bordwerkzeug des Betriebssystems zurück.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotos bearbeite ich mit&nbsp;<a href="https://www.pixelmator.com/pro/">Pixelmator Pro</a>, also skalieren und zuschneiden. Die KI-Funktionen zum Freistellen und Skalieren sind stark. Deshalb hat mich die Übernahme der Firma durch Apple auch nicht begeistert. Ob ich auf das&nbsp;<a href="https://www.apple.com/de/shop/product/BMGE2Z/A">»Kreativ-Bundle«</a>von Apple wechsle oder meine Version so lange nutze, wie es geht, wird sich zeigen.</p>



<h3 id="Transkription" class="wp-block-heading">Transkription</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Job gehört es, regelmäßig Interviews zu führen. Früher war das anstrengend: konzentrieren, gleichzeitig Notizen machen. Oder später eine Kassette stoppen und starten, um Zitate herauszuschreiben. Heute läuft das anders. Seit Corona hat keine einzige Person abgelehnt, ein Interview per Teams oder Zoom zu führen. Ich zeichne das Gespräch auf und verpasse nichts mehr. Meine Aufmerksamkeit gehört dem Gegenüber und dem, was es erzählt.</p>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a246e95d759a&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a246e95d759a" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img data-recalc-dims="1" decoding="async" width="525" height="371" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/macwhisper.png?resize=525%2C371&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3844" srcset="https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/macwhisper-scaled.png?resize=700%2C494&amp;ssl=1 700w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/macwhisper-scaled.png?resize=449%2C317&amp;ssl=1 449w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/macwhisper-scaled.png?resize=150%2C106&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/macwhisper-scaled.png?resize=768%2C542&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/macwhisper-scaled.png?resize=1536%2C1083&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/macwhisper-scaled.png?resize=2048%2C1444&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/macwhisper-scaled.png?resize=50%2C35&amp;ssl=1 50w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/macwhisper-scaled.png?resize=800%2C564&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/macwhisper-scaled.png?w=1050&amp;ssl=1 1050w" sizes="(max-width: 525px) 100vw, 525px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">MacWhisper läuft lokal und hat eine sehr gute Erkennungsrate.</figcaption></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Texte und Zitate brauche ich weiterhin. Die Arbeit erledigt&nbsp;<a href="https://goodsnooze.gumroad.com/l/macwhisper">MacWhisper</a>&nbsp;lokal auf meinem Rechner. Wer eines der großen Sprachmodelle nutzt, bekommt Ergebnisse, die die eingebauten Funktionen von Teams und Co. übertreffen. Und dank des Mac Mini kann ich parallel weiterarbeiten, während das Programm transkribiert.</p>



<h3 id="RechercheundKI" class="wp-block-heading">Recherche und KI</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hier setze ich auf zwei Dienste:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://www.inoreader.com/">Inoreader</a>: Den Dienst habe ich hier schon einmal vorgestellt. Inoreader als Feed-Aggregator zu bezeichnen, wird ihm schon lange nicht mehr gerecht. RSS-Feeds lassen sich damit nach wie vor verwalten, aber die integrierte KI ist inzwischen so ausgereift, dass ich auch Pressbereiche und Newsräume zuverlässig verfolgen kann, die keinen Feed anbieten. Das sind leider immer mehr. Praktisch: Direkt in Inoreader lassen sich Newsletter abonnieren. So landen fast alle Recherchequellen an einem Ort und die täglich eintreffenden Newsletter verstopfen nicht den Posteingang.</li>
</ul>



<figure data-wp-context="{&quot;imageId&quot;:&quot;6a246e95d7eae&quot;}" data-wp-interactive="core/image" data-wp-key="6a246e95d7eae" class="wp-block-image size-large wp-lightbox-container"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="525" height="330" data-wp-class--hide="state.isContentHidden" data-wp-class--show="state.isContentVisible" data-wp-init="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--click="actions.showLightbox" data-wp-on--load="callbacks.setButtonStyles" data-wp-on--pointerdown="actions.preloadImage" data-wp-on--pointerenter="actions.preloadImageWithDelay" data-wp-on--pointerleave="actions.cancelPreload" data-wp-on-window--resize="callbacks.setButtonStyles" src="https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/inoreader.png?resize=525%2C330&#038;ssl=1" alt="" class="wp-image-3843" srcset="https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/inoreader-scaled.png?resize=700%2C440&amp;ssl=1 700w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/inoreader-scaled.png?resize=449%2C283&amp;ssl=1 449w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/inoreader-scaled.png?resize=150%2C94&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/inoreader-scaled.png?resize=768%2C483&amp;ssl=1 768w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/inoreader-scaled.png?resize=1536%2C967&amp;ssl=1 1536w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/inoreader-scaled.png?resize=2048%2C1289&amp;ssl=1 2048w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/inoreader-scaled.png?resize=50%2C31&amp;ssl=1 50w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/inoreader-scaled.png?resize=800%2C503&amp;ssl=1 800w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/inoreader-scaled.png?w=1050&amp;ssl=1 1050w" sizes="auto, (max-width: 525px) 100vw, 525px" /><button
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		</button><figcaption class="wp-element-caption">Inoreader ist ein wichtiges Tool für jede Recherche.</figcaption></figure>



<ul class="wp-block-list">
<li><a href="https://claude.ai/">Claude.ai</a>: Die Anthropic-KI nutze ich über einen eigenen API-Schlüssel. Wer bereit ist, etwas zu basteln, kommt deutlich günstiger weg als mit einem Monatsabo. Claude übernimmt zwei Aufgaben. Längere Texte oder Präsentationen lasse ich zusammenfassen. Gelegentlich muss ich aus Featuretabellen die Unterschiede zwischen Geräten herausarbeiten. Da liefert die KI brauchbare Ergebnisse, ein Gegencheck bleibt aber sinnvoll. Das zweite große Thema ist das Redigieren. Ich setze auf einen schlichten Prompt: Wiederholungen eliminieren, Gendern, Substantivierungen auflösen, Füllwörter finden und streichen. Grundlage ist ein längeres Training mit meinen eigenen Dokumenten.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Soweit meine Übersicht. Sieht vermutlich immer noch nach viel Software aus, für meine Verhältnisse ist es aber überschaubar geworden.</p>
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		<item>
		<title>Dieser DDR-Roman hat mich bis in die Morgenstunden wachgehalten</title>
		<link>https://news.lamprecht.net/index.php/2026/01/10/dieser-ddr-roman-hat-mich-bis-in-die-morgenstunden-wachgehalten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht, Ahrensburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 19:50:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[queer]]></category>
		<category><![CDATA[Rezension]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist schon verdammt lange her, dass mich ein Buch derart in seinen Bann gezogen hat. «Zwei, drei blaue Augen» von Victor Schefé ist einer dieser seltenen Pageturner, bei denen man das Licht erst in den frühen Morgenstunden ausknipst – nicht, weil man es sollte, sondern weil man einfach nicht anders kann. Das Buch lässt &#8230; <p class="link-more"><a href="https://news.lamprecht.net/index.php/2026/01/10/dieser-ddr-roman-hat-mich-bis-in-die-morgenstunden-wachgehalten/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Dieser DDR-Roman hat mich bis in die Morgenstunden wachgehalten“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Es ist schon verdammt lange her, dass mich ein Buch derart in seinen Bann gezogen hat. «Zwei, drei blaue Augen» von Victor Schefé ist einer dieser seltenen Pageturner, bei denen man das Licht erst in den frühen Morgenstunden ausknipst – nicht, weil man es sollte, sondern weil man einfach nicht anders kann. Das Buch lässt einen nicht los. Punkt.</p>



<span id="more-3831"></span>



<h2 class="wp-block-heading">Worum geht’s?</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Victor Schefé erzählt in seinem autobiografisch geprägten Debütroman die Geschichte von Tassilo, geboren 1967 in Rostock, aufgewachsen in der Enge einer Plattenbausiedlung. Tassilo ist jung, verliebt in Musik und Männer – und will raus. Raus aus der DDR, rein in die Freiheit West-Berlins. Sobald es rechtlich geht, will er den Antrag auf «ständige Ausreise» stellen. Zwischen Verzweiflung und Euphorie plant er seinen Ausbruch, während ihm seine systemtreue Mutter die Kriegserklärung ausspricht: «Mutter sagt, sie wird alles dafür tun, dass mein Vorhaben nie aufgeht. Ihre Kriegserklärung ist klipp und klar – nicht nur als Mutter, auch als Genossin.»</p>



<p class="wp-block-paragraph">1986, mit gerade mal 19 Jahren, schafft Tassilo das scheinbar Unmögliche und kommt am Bahnhof Zoo an. Drei Jahre später fällt die Mauer – und er macht eine Entdeckung, die sein Leben für immer verändert. Schefé webt seine Geschichte aus Tagebucheinträgen, Briefen, Kindheitserinnerungen und Original-Stasi-Akten zu einem atemlosen, energiegeladenen Roman, der sich liest wie ein Brainstorming aus kurzen, prägnanten Sätzen und Wortneuschöpfungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum das Buch nachklingt</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Dieses Buch hat mich berührt. Und es klingt nach. Immer noch. Vielleicht liegt es an der bewundernswerten Geradlinigkeit des Protagonisten, der mit einer fast brutalen Klarheit erkannt hat: In diesem Land, in dieser DDR, kann und werde ich nicht glücklich werden. Keine Kompromisse, kein Arrangement. Nur diese eine glasklare Erkenntnis – und der eiserne Wille, sie durchzusetzen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Mut, den es braucht, gegen alles anzugehen, ist kaum in Worte zu fassen: gegen das System, gegen die Familie, gegen die eigene Mutter, die ihn bespitzelt und verrät. Schefé zeigt das nicht in großen dramatischen Gesten, sondern in den kleinen, zermürbenden Details. Eine ständige Überwachung, regelmäßige Verhöre, Druck von allen Seiten. Seine Mutter ist nicht nur Mutter, sondern eben auch «Genossin». Sie wird Teil des Apparats, der ihren eigenen Sohn niederhalten will. Das schmerzt beim Lesen – und es sollte schmerzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Queere Erfahrungen in der angeblich liberalen DDR</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Besonders beeindruckt hat mich, wie behutsam und gleichzeitig glaubhaft Schefé die ersten queeren Erfahrungen seines Protagonisten schildert. Mit 14 entdeckt Tassilo, dass er auf Jungs steht – in einem Land, das sich gerne als liberaler inszenierte als der Westen. Die Realität sah anders aus. Schefé zeigt durch die geschilderten Repressionen sehr deutlich, wie die DDR wirklich mit Menschen umging, die sich nicht arrangieren wollten oder konnten. Das ist ein wichtiger, notwendiger Kontrapunkt zur verklärt-nostalgischen «Ostalgie», die heute manchmal durchschimmert. Hier wird nichts schöngeredet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nadelstiche und Mangel</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Wie Nadelstiche wirken die wiederkehrenden Schilderungen der Weihnachtsvorbereitungen. Jahr für Jahr listet Schefé auf, was es gerade <em>nicht</em> zu kaufen gab. Diese scheinbar banalen Details zeichnen ein eindringlicheres Bild der Mangelwirtschaft als jede theoretische Abhandlung es könnte. Es ist die Banalität des Alltags, die hier ihre ganze Wucht entfaltet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Die Playlist der 80er</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann ist da noch die Musik. Überall Musik. «Zwei, drei blaue Augen» ist auch eine wunderbare Playlist der 80er Jahre – und als queere Person habe ich natürlich «Sex Crime» von den Eurythmics mit ganz anderen Augen gelesen und gehört. Die Musik ist nicht nur Beiwerk, sie ist Sehnsuchtsträger, Fluchthelfer, Verbündete. Sie ist der Soundtrack eines Lebens, das sich Freiheit erkämpfen musste.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Victor Schefé hat mit «Zwei, drei blaue Augen» ein Buch geschrieben, das unter die Haut geht. Energiegeladen, ehrlich, ohne Umschweife. Ein Roman, der nichts glättet – und gerade deshalb berührt.</p>
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		<title>2025: Was schön war</title>
		<link>https://news.lamprecht.net/index.php/2025/12/27/2025-was-schoen-war/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht, Ahrensburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2025 10:06:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Highlights meines Jahres 2025.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Zeit für den Jahresrückblick! Chronologisch oder nicht? Ich habe keine Lust, mich durch meinen Kalender zu pflügen, also werden es eher so Schlaglichter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Im <a href="https://www.galaxus.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Job</a> zwei ganz wunderbare Menschen kennengelernt, wie sie unterschiedlicher fast nicht sein könnten. Schon tolle Gespräche gehabt und viel gelacht. Freue mich darauf, das zu vertiefen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Apropos: Im Sommer bisschen Zeit mit einem Menschen verbracht, den ich (witzigerweise) seit <del>KiTa</del>Kindergartentagen kenne. Grundschule, Gymnasium – teilweise auch in einer Klasse. Ebenso schön waren die Begegnungen mit einem anderen Menschen, der in der 5. und 6. Klasse mein „Crush“ gewesen ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sen-sa-tio-nelles Konzert von Blutengel in HH erlebt. Und endlich auch mal die Gelegenheit, meiner besten Freundin zu zeigen, wie viel mir die Musik von denen bedeutet. Das Titelbild habe ich mir von ihr geklaut. Ach ja: Und dann war da auch noch <a href="https://minuitmachine.bandcamp.com/music">Minuit Machine</a> im Hafenklang. Das war ebenso ganz wunderbar. Da war ich zuletzt … Denken wir mal besser nicht drüber nach. Jedenfalls war es da noch ein Studio. Geniales Clubkonzert im Sommer. Der Schweiß lief in Strömen. Grüße gehen raus an den netten Typen, der auf mein „Hey, dit jibt es ja nich. Der ist kleener als ick“ souverän und witzig reagierte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">„<a href="https://www.tivoli.de/programm-tickets/der-50-dollar-diktator">50 Dollar Diktator</a>“: Riesenspaß und endlich mal wieder ein Stück mit Schulkameradin Caroline gesehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gut durch meine Juli-Depression gekommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Vier Konzerte mit Tim geschaut. Eines davon im Pauli-Theater mit meiner Lieblingsfreundin aus Berlin. In Bargteheide (!!!) sogar Zeit für einen kleinen Plausch über «Früher»<img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/2122.png" alt="™" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" />.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trotz Job und all das Zeit gefunden, <a href="https://news.lamprecht.net/index.php/2025/12/25/mein-lektuerejahr-2025/">viel zu lesen</a>.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wie konnte ich bisher Mark Waschke vergessen? Gibt es ja gar nicht. Jedenfalls <a href="https://www.luebeck.de/de/presse/pressemeldungen/view/142306">tolle Performance in Lübeck</a>. Mir hat es extrem gut gefallen, bei vielen Anekdötchen über Queersein in den 80ern hätte ich fast „Fühl ick“ geschrien.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann war da noch die <a href="https://www.literaturhaus-hamburg.de/veranstaltungen/marina-chernivsky-2025-11-11/">Lesung</a> „Bruchzeiten – Leben nach dem 7. Oktober“. Die arbeitet irgendwie immer noch im Hinterkopf. Und es war ein sehr bewegender Abend, nicht zuletzt wegen einer engen Freundin, die ich begleiten durfte. Und hey, wann habe ich zuletzt Rotwein aus einem Becher mit Blick auf die Alster getrunken?</p>
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		<title>Mein Lektürejahr 2025</title>
		<link>https://news.lamprecht.net/index.php/2025/12/25/mein-lektuerejahr-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht, Ahrensburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Dec 2025 10:26:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Lektüre]]></category>
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					<description><![CDATA[Zeit für den Jahresrückblick der Bücher, die ich 2025 gelesen habe. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Rätselhafterweise gab es eine kleine Unterbrechung der Tradition, meine gelesenen Bücher in einem Post zu verwursten. Hier also die Liste der Bücher, die ich in diesem Jahr neu oder erneut gelesen habe. Und eigentlich lese ich gerade noch zwei Titel. Aber die mogele ich dann einfach in die Liste des kommenden Jahres.</p>
<h2>Meine Höhepunkte in diesem Jahr</h2>
<p>Diese Titel möchte ich besonders hervorheben.</p>
<h3>Johan Harstad: Unter dem Pflaster liegt der Strand</h3>
<p>Ich mache bestimmt jetzt nicht den zum Scheitern verurteilten Versuch, eben schnell den Inhalt von 1.000 Seiten zusammenzufassen. Dieses Epos gehört zu den Büchern, die ihre Leser am Ende wehmütig zur Seite legen. Traurig darüber, die Lektürewelt wieder verlassen zu müssen und die zu Freunden gewordenen Protagonisten für eine Weile nicht mehr zu sehen.</p>
<h3>Tilmann Lahme: Thomas Mann</h3>
<p>Endlich! Tilmann Lahme ist es in seiner Biografie auf Basis unveröffentlichter Tagebuchpassagen und Briefe gelungen, den Menschen Thomas Mann als den zu zeigen, der er war. Ein Schwuler, der sich auf Basis der Konventionen seiner Zeit, für ein Leben entschied, ohne sein Begehren und seine Gefühle öffentlich auszuleben. Die Chiffren in seinen Texten sprachen zu meinem jugendlichen Ich, was zu Gefechten mit meinem Deutschlehrer in der Oberstufe führte. Wer sehen wollte, konnte sehen.</p>
<h2>Florian Huber: Hinter den Türen warten die Gespenster</h2>
<p>Ein für mich essenzielles Buch. Erklärte es mir doch die Stimmungen, die ich als Kind in Teilen meiner Familie wahrgenommen hatte. Und mir nicht erklären konnte. Wer sich für dafür interessiert, wie das drückende Schweigen in der Gesellschaft der Bundesrepublik entstand, gegen das die 68er aufbegehrten, lese dieses Buch.</p>
<h2>Und hier die Liste komplett</h2>
<ul>
<li>Daniel Schreiber: Allein.</li>
<li>Volker Heise: 1945</li>
<li>Neue Rundschau 2024/3</li>
<li>J. J. Voskuil: Das Büro 5: Und auch Wehmütigkeit</li>
<li>Benjamin Moser: Sontag</li>
<li>Gerbrand Bakker: Birnbäume blühen weiß.</li>
<li>Jens Bisky: Die Entscheidung</li>
<li>Marcel Proust: Der Weg nach Guermantes</li>
<li>Thomas Korsgaard: Stadt</li>
<li>Barbara Eschenburg (Hrsg.), Caren Heuer (Hrsg.): Thomas Manns Der Zauberberg – Fiebertraum und Höhenrausch</li>
<li>Fjodor Dostojewskij: Der Spieler</li>
<li>J. J. Voskuil: Das Büro 6. Abgang</li>
<li>Tove Ditlevsen: Kindheit</li>
<li>Daniel Schreiber: Zuhause.</li>
<li>Nora Bossong: Reichskanzlerplatz</li>
<li>George Simenon: Maigret und Monsieur Charles</li>
<li>Susanne zur Nieden: Homosexualität und Staatsräson</li>
<li>Johan Harstad: Unter dem Pflaster liegt der Strand</li>
<li>Berend, Alice: Frau Hempels Tochter</li>
<li>Tove Ditlevsen: Jugend</li>
<li>Tove Ditlevsen: Abhängigkeit</li>
<li>Felix Bohr: Vor dem Untergang.</li>
<li>Beatriz Serrano: Geht so</li>
<li>Tilmann Lahme: Thomas Mann</li>
<li>Kaiser, Alfons: Karl Lagerfeld</li>
<li>André Aciman: Fünf Lieben lang</li>
<li>József Debreczeni: Kaltes Krematorium</li>
<li>Ian Kershaw: Höllensturz</li>
<li>Hermann Langbein: Menschen in Auschwitz</li>
<li>Clemens Böckmann: Was du kriegen kannst</li>
<li>Simon Raven: Zur Leichenschau</li>
<li>Margaret Atwood: Der Report der Magd</li>
<li>Margaret Atwood: Die Zeuginnen</li>
<li>Florian Huber: Hinter den Türen warten die Gespenster</li>
<li>Kerstin Holzer: Monascella</li>
<li>Christoph Hein: Das Narrenschiff.</li>
<li>Oliver Hilmes: Das Verschwinden des Dr. Mühe</li>
<li>Ocean Vuong: Auf Erden sind wir kurz grandios</li>
<li>Silke Maier-Witt: Ich dachte, bis dahin bin ich tot</li>
<li>Leo Tolstoi: Kreutzersonate</li>
<li>Maya Lasker-Wallfisch: Briefe nach Breslau.</li>
<li>Ralph Brühwiler: Die Caran d&#8217;Ache Saga: Von Genf in die Welt</li>
<li>Kerstin Holzer: Thomas Mann macht Ferien</li>
<li>Roger Willemsen: Liegen Sie bequem? Vom Lesen und von Büchern</li>
<li>Patricia Highsmith: Der Junge, der Ripley folgte</li>
<li>Patricia Highsmith: Ediths Tagebuch</li>
<li>Uwe Neumahr: Das Schloss der Schriftsteller</li>
<li>Thomas Pynchon: Schattennummer</li>
<li>Dorothy Thompson: Ich traf Hitler</li>
<li>Harald Jähner: Wunderland</li>
<li>Volker Weiß: Das Deutsche Demokratische Reich</li>
</ul>
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		<title>Ein visuelles Wörterbuch rund um die Mode</title>
		<link>https://news.lamprecht.net/index.php/2025/05/30/ein-visuelles-woerterbuch-rund-um-die-mode/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Stephan Lamprecht, Ahrensburg]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 May 2025 16:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit einigen Monaten habe ich das große Vergnügen, regelmäßig beruflich über eines meiner Hobbys schreiben zu dürfen. Es geht um&#160;…Mode. Und zwar für Frauen und Männer primär weiblich und primär männlich gelesene Personen. Was die Mode mit der Welt der IT gemein hat? Eines auf jeden Fall. Es gibt absurd viele Fachbegriffe – und dies &#8230; <p class="link-more"><a href="https://news.lamprecht.net/index.php/2025/05/30/ein-visuelles-woerterbuch-rund-um-die-mode/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„Ein visuelles Wörterbuch rund um die Mode“ </span>weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Seit einigen Monaten habe ich das große Vergnügen, regelmäßig beruflich über eines meiner Hobbys <a href="https://www.galaxus.ch/de/author/stephan-lamprecht-11743519">schreiben zu dürfen</a>. Es geht um&nbsp;…Mode. Und zwar für <del>Frauen und Männer</del> primär weiblich und primär männlich gelesene Personen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was die Mode mit der Welt der IT gemein hat? Eines auf jeden Fall. Es gibt absurd viele Fachbegriffe – und dies teilweise für Dinge, die sich tatsächlich nur in Nuancen unterscheiden. Da kann es im hektischen Redaktionsalltag schon mal passieren, dass einem das Fachwort nicht so recht einfallen will. Und da kommt dieses wunderbare Buch ins Spiel:</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><a href="https://amzn.to/4mDkQ6X"><img data-recalc-dims="1" loading="lazy" decoding="async" width="300" height="300" src="https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/fashionpedia-hero.png?resize=300%2C300&#038;ssl=1" alt="fashionpedia" class="wp-image-3798" srcset="https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/fashionpedia-hero.png?w=300&amp;ssl=1 300w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/fashionpedia-hero.png?resize=150%2C150&amp;ssl=1 150w, https://i0.wp.com/news.lamprecht.net/wp-content/uploads/fashionpedia-hero.png?resize=50%2C50&amp;ssl=1 50w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Die „<a href="https://amzn.to/4mDkQ6X">Fashionpedia</a>“ ist ein visuelles Wörterbuch in englischer Sprache, das sich ausschließlich der Mode widmet.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die abgehandelten Themen sind vielfältig: Schnitte für Oberbekleidung und Unterwäsche, Kragenformen, Slip und BH-Arten, die Vielfalt unter den Handtaschen. Und selbst Stoffe und deren Eigenschaften werden kurz und prägnant dargestellt. Sogar Haarschnitte sind visuell mitsamt ihrem Namen aufzufinden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn das Buch bereits vor einigen Jahren erschienen ist, erweist es sich immer noch als hilfreich. Zudem sind die über 300 Seiten auch noch in einem handwerklich schönen Buch zusammengefasst: Leineneinband, Lesebändchen und roter Schnitt.&nbsp;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eine Augenweide, Handschmeichler und zuverlässiges Nachschlagewerk!</p>
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