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	<title>litblogs.net - lesezeichen / prozesse (kommentare)</title>
	<link>http://www.litblogs.net</link>
	<description>literarische weblogs in deutscher sprache</description>
	<pubDate>Wed, 15 Oct 2008 06:52:22 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentar zu Neuzugänge</title>
		<link>http://www.litblogs.net/neuzugaenge/#comment-267</link>
		<dc:creator>Prozesse</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 21:24:52 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/neuzugaenge/#comment-267</guid>
		<description>Schicken Sie eine Email an info@litblogs.net und sagen Sie uns, wo wir Ihr Weblog finden können. Falls wir der Ansicht sind, dass es sich gut in die bereits gelisteten Weblogs einfügt, melden wir uns bei Ihnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schicken Sie eine Email an <a href="mailto:info@litblogs.net">info@litblogs.net</a> und sagen Sie uns, wo wir Ihr Weblog finden k&#246;nnen. Falls wir der Ansicht sind, dass es sich gut in die bereits gelisteten Weblogs einf&#252;gt, melden wir uns bei Ihnen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Neuzugänge</title>
		<link>http://www.litblogs.net/neuzugaenge/#comment-265</link>
		<dc:creator>ralph</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2008 10:50:50 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/neuzugaenge/#comment-265</guid>
		<description>Hallo Litblog-Team,

wie ist denn das Prozedere, um als Litblog von Ihnen aufgenommen zu werden?

Ich stieß durch einen Link auf Ihre Seite und finde die Idee gut, literarisch ambitionierte Blogs für den Interessierten aufzulisten.

Mit freundlichen Grüßen
Ralph</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Litblog-Team,</p>
<p>wie ist denn das Prozedere, um als Litblog von Ihnen aufgenommen zu werden?</p>
<p>Ich stie&#223; durch einen Link auf Ihre Seite und finde die Idee gut, literarisch ambitionierte Blogs f&#252;r den Interessierten aufzulisten.</p>
<p>Mit freundlichen Gr&#252;&#223;en<br />
Ralph</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu czz / hab (2)</title>
		<link>http://www.litblogs.net/czz-hab-2/#comment-101</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 07:54:43 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/czz-hab-2/#comment-101</guid>
		<description>@czz: mein kommentar bat einzig um mehr verständlichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@czz: mein kommentar bat einzig um mehr verst&#228;ndlichkeit.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu czz / hab (2)</title>
		<link>http://www.litblogs.net/czz-hab-2/#comment-98</link>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Sep 2008 00:16:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/czz-hab-2/#comment-98</guid>
		<description>@ Markus - um dies von vorneherein klarzustellen : dieser briefwechsel dient ( Sie mögen's freilich als &lt;em&gt;Freud'sche Verneinung&lt;/em&gt; lesen ) &lt;em&gt;keinesfalls&lt;/em&gt; der selbstdarstellung der beteiligten . noch ist er ein didaktisches unterfangen , welches fehlerfrei zu sein hätte ( &lt;em&gt;sokratischer&lt;/em&gt; [ ! ] dialog ) .
was hier derzeit abläuft , sind die präliminarien zu einer überlegung eines &lt;em&gt;möglichen dialogs&lt;/em&gt; . das abtasten von ( anonymisierten ) lebens- und produktionsbedingungen ( bologna- prozess ) zählt ebenso dazu wie die ( zum teil anonymisierten ) erwägungen , welcher blog den durch &lt;em&gt;Michael Perkampus&lt;/em&gt; freigewordenen raum ausfüllen könnte .
mir ist nachvollziehbar , dass dies auf einige leserinnen und leser reichlich "&lt;em&gt;off topic&lt;/em&gt;" erscheinen mag . im rückblick auf die eigene mit- und zuarbeit an mehreren briefwechsel- editionen ( autor - verleger- autor - autor ) kann ich nicht behaupten , dass &lt;em&gt;irgendetwas&lt;/em&gt; "&lt;em&gt;off topic&lt;/em&gt;" sein könnte : die poetischen findungen in den einzelblogs dieser plattform sind das Eine ; ein Zweiter , stärker lebens- und kommunikationstechnisch geprägter "&lt;em&gt;thread&lt;/em&gt;" soll hier &lt;em&gt;für einmal&lt;/em&gt; versucht werden .  
wenn's vielleicht nicht viel nützt : &lt;em&gt;was schadet's ?&lt;/em&gt;</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus - um dies von vorneherein klarzustellen : dieser briefwechsel dient ( Sie m&#246;gen&#8217;s freilich als <em>Freud&#8217;sche Verneinung</em> lesen ) <em>keinesfalls</em> der selbstdarstellung der beteiligten . noch ist er ein didaktisches unterfangen , welches fehlerfrei zu sein h&#228;tte ( <em>sokratischer</em> [ ! ] dialog ) .<br />
was hier derzeit abl&#228;uft , sind die pr&#228;liminarien zu einer &#252;berlegung eines <em>m&#246;glichen dialogs</em> . das abtasten von ( anonymisierten ) lebens- und produktionsbedingungen ( bologna- prozess ) z&#228;hlt ebenso dazu wie die ( zum teil anonymisierten ) erw&#228;gungen , welcher blog den durch <em>Michael Perkampus</em> freigewordenen raum ausf&#252;llen k&#246;nnte .<br />
mir ist nachvollziehbar , dass dies auf einige leserinnen und leser reichlich &#8220;<em>off topic</em>&#8221; erscheinen mag . im r&#252;ckblick auf die eigene mit- und zuarbeit an mehreren briefwechsel- editionen ( autor - verleger- autor - autor ) kann ich nicht behaupten , dass <em>irgendetwas</em> &#8220;<em>off topic</em>&#8221; sein k&#246;nnte : die poetischen findungen in den einzelblogs dieser plattform sind das Eine ; ein Zweiter , st&#228;rker lebens- und kommunikationstechnisch gepr&#228;gter &#8220;<em>thread</em>&#8221; soll hier <em>f&#252;r einmal</em> versucht werden .<br />
wenn&#8217;s vielleicht nicht viel n&#252;tzt : <em>was schadet&#8217;s ?</em></p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu czz / hab (2)</title>
		<link>http://www.litblogs.net/czz-hab-2/#comment-93</link>
		<dc:creator>hab</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 10:49:24 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/czz-hab-2/#comment-93</guid>
		<description>ein paar kurze bemerkungen zu oben. tippfehler: da lässt sich natürlich was machen. allerdings zu bedenken: es geht hier nicht darum, briefkultur zu simulieren. und alles glatt zu bügeln. es sind mailwechsel, und als solche speichern sie auch gewisse zeitmerkmale, historizität usw. (nicht redigierte) tippfehler, sind so ein phänomen (einige wurden aber mittlerweile rausgenommen)

zusammenhänge: es ist sozusagen in medias res (irgendwo muss man mal anfangen). was im moment zu lesen ist, ist auch nur preludium (und nicht premium). später wirds eigentlich erst inhaltlich. insofern ist das für das ganze noch nicht massgeblich ...

zensuren: nix gegen öffentlichkeit. aber im googlezeitalter muss man (caching, webarchive, retrieval) auch nicht zu konkret werden. es soll da ja auch vor allem um (verschiedene) sprachliche bewegungen, dialoge gehen. ich bin auch der meinung, andeutungen könnens auch schon interessant machen ... (braucht ja nicht alles die explizität von diversen urwäldern haben. aus diesem grund schreiben wir (wie auch bei dir) nur die kürzel von erwähnten ... wer allerdings lange genug mitliest, kann das vielleicht decodieren, schlüsselprosa)

textrauschen: s. zusammenhänge: werden noch klarer. es geht aber auch um privat-, um korrespondenzstile ... (den akademischen wind versteh ich jetzt nicht recht.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ein paar kurze bemerkungen zu oben. tippfehler: da l&#228;sst sich nat&#252;rlich was machen. allerdings zu bedenken: es geht hier nicht darum, briefkultur zu simulieren. und alles glatt zu b&#252;geln. es sind mailwechsel, und als solche speichern sie auch gewisse zeitmerkmale, historizit&#228;t usw. (nicht redigierte) tippfehler, sind so ein ph&#228;nomen (einige wurden aber mittlerweile rausgenommen)</p>
<p>zusammenh&#228;nge: es ist sozusagen in medias res (irgendwo muss man mal anfangen). was im moment zu lesen ist, ist auch nur preludium (und nicht premium). sp&#228;ter wirds eigentlich erst inhaltlich. insofern ist das f&#252;r das ganze noch nicht massgeblich &#8230;</p>
<p>zensuren: nix gegen &#246;ffentlichkeit. aber im googlezeitalter muss man (caching, webarchive, retrieval) auch nicht zu konkret werden. es soll da ja auch vor allem um (verschiedene) sprachliche bewegungen, dialoge gehen. ich bin auch der meinung, andeutungen k&#246;nnens auch schon interessant machen &#8230; (braucht ja nicht alles die explizit&#228;t von diversen urw&#228;ldern haben. aus diesem grund schreiben wir (wie auch bei dir) nur die k&#252;rzel von erw&#228;hnten &#8230; wer allerdings lange genug mitliest, kann das vielleicht decodieren, schl&#252;sselprosa)</p>
<p>textrauschen: s. zusammenh&#228;nge: werden noch klarer. es geht aber auch um privat-, um korrespondenzstile &#8230; (den akademischen wind versteh ich jetzt nicht recht.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu czz / hab (2)</title>
		<link>http://www.litblogs.net/czz-hab-2/#comment-92</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 10:29:00 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/czz-hab-2/#comment-92</guid>
		<description>ich erlaube mir da jetzt einige kritikpunkte zu dem hier eingestellten mailwechsel:
- wenn privater mailverkehr öffentlich zugänglich gemacht werden soll, dann sollten diese redigiert und tippfehler möglichst behoben werden. (edit admin: wurden grossenteils beseitigt)
- ich verstehe zum teil nicht, worum es da überhaupt geht. es ist offensichtlich, dass vor den eingestellten mails schon mehr kommuniziert wurde, aber diesen zusammenhang bzw. hintergrund liefert ihr dem leser nicht.
- dann zu den "zensuren", die du, hartmut, an den texten vornimmst: wenn der leser sich nicht selber ein bild vom gesprächsgegenstand machen kann, werden die eingestellten passagen und auszüge belanglos. wenn öffentlich machen, dann aber bitte wirklich mit mut zur öffentlichkeit.
- und zuletzt: das ziel, ein "betriebsrauschen" zu verursachen oder abzubilden, reicht mir hier nicht aus. als das halte ich es für überflüssig. denn es "rauscht" bei litblogs auch so schon genug.

ich wünschte mir für eine kategorie "briefwechsel" mehr substanz, nicht nur akademischen wind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>ich erlaube mir da jetzt einige kritikpunkte zu dem hier eingestellten mailwechsel:<br />
- wenn privater mailverkehr &#246;ffentlich zug&#228;nglich gemacht werden soll, dann sollten diese redigiert und tippfehler m&#246;glichst behoben werden. (edit admin: wurden grossenteils beseitigt)<br />
- ich verstehe zum teil nicht, worum es da &#252;berhaupt geht. es ist offensichtlich, dass vor den eingestellten mails schon mehr kommuniziert wurde, aber diesen zusammenhang bzw. hintergrund liefert ihr dem leser nicht.<br />
- dann zu den &#8220;zensuren&#8221;, die du, hartmut, an den texten vornimmst: wenn der leser sich nicht selber ein bild vom gespr&#228;chsgegenstand machen kann, werden die eingestellten passagen und ausz&#252;ge belanglos. wenn &#246;ffentlich machen, dann aber bitte wirklich mit mut zur &#246;ffentlichkeit.<br />
- und zuletzt: das ziel, ein &#8220;betriebsrauschen&#8221; zu verursachen oder abzubilden, reicht mir hier nicht aus. als das halte ich es f&#252;r &#252;berfl&#252;ssig. denn es &#8220;rauscht&#8221; bei litblogs auch so schon genug.</p>
<p>ich w&#252;nschte mir f&#252;r eine kategorie &#8220;briefwechsel&#8221; mehr substanz, nicht nur akademischen wind.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Spatien, Heft 6</title>
		<link>http://www.litblogs.net/spatien-heft-6/#comment-39</link>
		<dc:creator>hab</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2008 07:35:16 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/spatien-heft-6/#comment-39</guid>
		<description>p.s.: eine audioversion von perkampus "villon" gibts übrigens &lt;a href="http://laermende-akademie.com/perkampus/wordpress/2008/07/21/spatien-nr-6/" rel="nofollow"&gt;hier&lt;/a&gt; ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>p.s.: eine audioversion von perkampus &#8220;villon&#8221; gibts &#252;brigens <a href="http://laermende-akademie.com/perkampus/wordpress/2008/07/21/spatien-nr-6/" rel="nofollow">hier</a> &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor wieder da</title>
		<link>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-38</link>
		<dc:creator>hab</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 11:40:14 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-38</guid>
		<description>den link da oben nicht zu ahreffen war ein dummes ding von mir. &lt;a href="http://tinyurl.com/5u3yet" rel="nofollow"&gt;sorry&lt;/a&gt;. dann muss ich auch noch anmerken, dass ich mich (bei dem eingegangenen) auch mal zu einem beitrag habe verführen lassen. (das sah zu anfangs auch ganz interessant aus). ich glaube aber gerade nicht, dass so etwas inhaltlich hält, wo l. zum decorum degradiert wird. wir sprechen hier nicht von wirtschaftlichkeit, denn die wenigsten (auch print-) publikationen, die da essentiell verfahren, sind unsubventioniert oder können sich alleine tragen. das wird im netz nicht anders sein, wo sogar marktgängige themen und inhalte nicht mal monetarisiert werden können. (wie dort zu recht bemerkt wird). ich frage nur: wenn kümmerts? was mich nur etwas ärgert, ist der sorglose umgang mit l-begriffen, die suggerieren sollen, das dekor ist ein notwendig einzuspeisender mehrwert. dann doch lieber die trockene und dafür essentielle seite ohne getöse und brimborium. dann klappts vielleicht auch mit dem von F. Ph. I. angemahnten fortschritt ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>den link da oben nicht zu ahreffen war ein dummes ding von mir. <a href="http://tinyurl.com/5u3yet" rel="nofollow">sorry</a>. dann muss ich auch noch anmerken, dass ich mich (bei dem eingegangenen) auch mal zu einem beitrag habe verf&#252;hren lassen. (das sah zu anfangs auch ganz interessant aus). ich glaube aber gerade nicht, dass so etwas inhaltlich h&#228;lt, wo l. zum decorum degradiert wird. wir sprechen hier nicht von wirtschaftlichkeit, denn die wenigsten (auch print-) publikationen, die da essentiell verfahren, sind unsubventioniert oder k&#246;nnen sich alleine tragen. das wird im netz nicht anders sein, wo sogar marktg&#228;ngige themen und inhalte nicht mal monetarisiert werden k&#246;nnen. (wie dort zu recht bemerkt wird). ich frage nur: wenn k&#252;mmerts? was mich nur etwas &#228;rgert, ist der sorglose umgang mit l-begriffen, die suggerieren sollen, das dekor ist ein notwendig einzuspeisender mehrwert. dann doch lieber die trockene und daf&#252;r essentielle seite ohne get&#246;se und brimborium. dann klappts vielleicht auch mit dem von F. Ph. I. angemahnten fortschritt &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor wieder da</title>
		<link>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-37</link>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 10:58:18 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-37</guid>
		<description>@ Markus :  Aus selber Quelle lautet allerdings die neue Kanzelrede ( von hab wird der Artikel , wie ich eben sehe , eh auch zitiert ): "Literatur zur Auflockerung? Gerne."

@ hab : Hinsichtlich des Gatekeeping an der Schnittstelle zur Agentur : Siehe die Krokodilstränen , welche man dem angeblichen "LITERATUR"- Design- Dingens "mindestens haltbar" nachweint 
(http://medienlese.com/2008/07/03/literaturseite-mindestens-haltbar-verfallsdatum-abgelaufen/) -  ) . 

Dazu an anderer Stelle ein nicht ganz unzutreffender Kommentar : 
"Ein schönes Märchen zu glauben, ein anspruchsvolles Webmagazin wäre zunächst einmal an irgendwelchen Kosten gescheitert. Literaturwissenschaftlich war das nicht, was da abgeliefert wurde, also zu hoch war der Anspruch auch nicht  ... Aber wenn ich diesen Web-2.0-Jargon gepaart mit BWL-Geraune höre ('Am Ende des Tages ist Knallgrau ein Dienstleister und kein Medienunternehmen' oder 'Wir haben dieses Projekt eben nicht mit dem Ziel der wirtschaftlichen Refinanzierbarkeit vereinbart')..."
(http://www.medienrauschen.de/archiv/mindestenshaltbarnet-sucht-neuen-herausgeber-dieter-rappold-von-knallgrau-im-interview)
- 'Tschuldigung die langen Links -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Markus :  Aus selber Quelle lautet allerdings die neue Kanzelrede ( von hab wird der Artikel , wie ich eben sehe , eh auch zitiert ): &#8220;Literatur zur Auflockerung? Gerne.&#8221;</p>
<p>@ hab : Hinsichtlich des Gatekeeping an der Schnittstelle zur Agentur : Siehe die Krokodilstr&#228;nen , welche man dem angeblichen &#8220;LITERATUR&#8221;- Design- Dingens &#8220;mindestens haltbar&#8221; nachweint<br />
(http://medienlese.com/2008/07/03/literaturseite-mindestens-haltbar-verfallsdatum-abgelaufen/) -  ) . </p>
<p>Dazu an anderer Stelle ein nicht ganz unzutreffender Kommentar :<br />
&#8220;Ein sch&#246;nes M&#228;rchen zu glauben, ein anspruchsvolles Webmagazin w&#228;re zun&#228;chst einmal an irgendwelchen Kosten gescheitert. Literaturwissenschaftlich war das nicht, was da abgeliefert wurde, also zu hoch war der Anspruch auch nicht  &#8230; Aber wenn ich diesen Web-2.0-Jargon gepaart mit BWL-Geraune h&#246;re (&#8217;Am Ende des Tages ist Knallgrau ein Dienstleister und kein Medienunternehmen&#8217; oder &#8216;Wir haben dieses Projekt eben nicht mit dem Ziel der wirtschaftlichen Refinanzierbarkeit vereinbart&#8217;)&#8230;&#8221;<br />
(http://www.medienrauschen.de/archiv/mindestenshaltbarnet-sucht-neuen-herausgeber-dieter-rappold-von-knallgrau-im-interview)<br />
- &#8216;Tschuldigung die langen Links -</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor wieder da</title>
		<link>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-36</link>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 10:36:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-36</guid>
		<description>&lt;blockquote&gt;Literatur im Netz geht. Aber Literaturportale im Netz gehen nicht.&lt;/blockquote&gt;

Dies ist ein Zitat aus einem Artikel in der Blogbar. Wer den gesamten Artikel lesen will, findet ihn &lt;a&gt;hier&lt;/a&gt;.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>Literatur im Netz geht. Aber Literaturportale im Netz gehen nicht.</p></blockquote>
<p>Dies ist ein Zitat aus einem Artikel in der Blogbar. Wer den gesamten Artikel lesen will, findet ihn <a>hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor wieder da</title>
		<link>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-35</link>
		<dc:creator>hab</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 10:27:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-35</guid>
		<description>an einer anderen stelle (http://tinyurl.com/5u3yet) heisst es gerade: "3. Literatur im Netz geht. Aber Literaturportale im Netz gehen nicht. Schriftstellertum lebt von Vereinzelung der Autoren und nicht vom Zusammenschmeissen, bei dem der gerade verfügbare Möchtegernautor den Könner runterzieht. Qualität muss die oberste Maxime sein." (weiss nun nicht, ob sich das auch auf best. aggregatoren beziehen soll). aber immerhin hat ffffound damit eine normative rolle bekommen, soz. eine stimme etabliert (oder ein label?), die jenseits der offizialkultur des segments bedeutung erzeugt. (widersprechen sie mir bitte, ich kannte diese seite noch gar nicht). das meinte ich ua auch mit funktionswandel (jetzt der verbraucherinfo) ... die transformation von gatekeeperstrukturen. aber im literarischen? ja, da sehe ich allerdings noch nichts bis wenig. verstehe aber nicht, warum das da nicht auch so laufen kann ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>an einer anderen stelle (http://tinyurl.com/5u3yet) heisst es gerade: &#8220;3. Literatur im Netz geht. Aber Literaturportale im Netz gehen nicht. Schriftstellertum lebt von Vereinzelung der Autoren und nicht vom Zusammenschmeissen, bei dem der gerade verf&#252;gbare M&#246;chtegernautor den K&#246;nner runterzieht. Qualit&#228;t muss die oberste Maxime sein.&#8221; (weiss nun nicht, ob sich das auch auf best. aggregatoren beziehen soll). aber immerhin hat ffffound damit eine normative rolle bekommen, soz. eine stimme etabliert (oder ein label?), die jenseits der offizialkultur des segments bedeutung erzeugt. (widersprechen sie mir bitte, ich kannte diese seite noch gar nicht). das meinte ich ua auch mit funktionswandel (jetzt der verbraucherinfo) &#8230; die transformation von gatekeeperstrukturen. aber im literarischen? ja, da sehe ich allerdings noch nichts bis wenig. verstehe aber nicht, warum das da nicht auch so laufen kann &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor wieder da</title>
		<link>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-34</link>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 02:01:56 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-34</guid>
		<description>angesichts dieser diskursiven Eiger - Nordwand gibt sich czz mal geschlagen , rettet sich allenfalls in einen erneuten bild- wechsel , indem wir auf die lange debatte im FOINTBLOG hinweisen : 
dort ging es speziell um den bild- aggregator FFFFOUND und wie dessen feeds sich aufs akute desgin ( buchstäblich ) niederschlagen : 
"FFFFUCK OFFF … oder: Warum ffffound.com das Gehirn der Designer verklebt"
http://www.fontblog.de/ffffuck-offf-oder

hier wird die zeitgenossenschaft und "diskursteilhabe" am thema der bidlnerischen gestaltung ( und lehre ) in vielen aspekten abgehandelt . zum beispiel : wielviel ABSTAND ist vom fauernden flow der feeds und streams zu halten , um noch einermassen raum zu haben , die so schön wiedereinnerten Hohl'schen wäscheleinen mit EIGENmaterial spannen und bestücken zu können . die kombinatorik dieses EIGENmaterials halte ich da für das geringere problem ( ich behalte mir vor , bücher wie den "Ulysses" nach MEINER eigenen reihen- un - folge zu lesen , also prinzip "BC" ) als dasjenige , wie blog- bzw. textgenese überhaupt die richtige balance zwischen laufend eingespeisten FREMDmaterialien und EIGENton zu finden vermag . 
und wir sprechen da jetzt nicht von der MONTAGE als kunstform ( klass. avantgarde ) , sondern von der freiwilligen selbstgleischschaltung der immergleichen 
ICH- literatur bzw. der immergleichen RIVVA- bzw. heise- abschriften . 
war das jetzt SEHR "off topic" ?! - Hope not !</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>angesichts dieser diskursiven Eiger - Nordwand gibt sich czz mal geschlagen , rettet sich allenfalls in einen erneuten bild- wechsel , indem wir auf die lange debatte im FOINTBLOG hinweisen :<br />
dort ging es speziell um den bild- aggregator FFFFOUND und wie dessen feeds sich aufs akute desgin ( buchst&#228;blich ) niederschlagen :<br />
&#8220;FFFFUCK OFFF … oder: Warum ffffound.com das Gehirn der Designer verklebt&#8221;<br />
<a href="http://www.fontblog.de/ffffuck-offf-oder" rel="nofollow">http://www.fontblog.de/ffffuck-offf-oder</a></p>
<p>hier wird die zeitgenossenschaft und &#8220;diskursteilhabe&#8221; am thema der bidlnerischen gestaltung ( und lehre ) in vielen aspekten abgehandelt . zum beispiel : wielviel ABSTAND ist vom fauernden flow der feeds und streams zu halten , um noch einermassen raum zu haben , die so sch&#246;n wiedereinnerten Hohl&#8217;schen w&#228;scheleinen mit EIGENmaterial spannen und best&#252;cken zu k&#246;nnen . die kombinatorik dieses EIGENmaterials halte ich da f&#252;r das geringere problem ( ich behalte mir vor , b&#252;cher wie den &#8220;Ulysses&#8221; nach MEINER eigenen reihen- un - folge zu lesen , also prinzip &#8220;BC&#8221; ) als dasjenige , wie blog- bzw. textgenese &#252;berhaupt die richtige balance zwischen laufend eingespeisten FREMDmaterialien und EIGENton zu finden vermag .<br />
und wir sprechen da jetzt nicht von der MONTAGE als kunstform ( klass. avantgarde ) , sondern von der freiwilligen selbstgleischschaltung der immergleichen<br />
ICH- literatur bzw. der immergleichen RIVVA- bzw. heise- abschriften .<br />
war das jetzt SEHR &#8220;off topic&#8221; ?! - Hope not !</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor wieder da</title>
		<link>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-33</link>
		<dc:creator>hab</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 07:14:35 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-33</guid>
		<description>so gesehen könnten wir da noch (bildlich) ein bisschen früher einsetzen und ludwig hohl nennen, der seine manuskriptseiten auf wäscheleinen, quer durchs zimmer gespannt, an- und umordnete. (sicher war er da nicht der einzige und erste). aber die „copy- and paste“-technik, die ja immer auch nicht nur eine organisationstechnik (das wäre das „cut- and paste“), sondern zusätzlich schnelle multiplikationstechnik ist (wir haben hier: schnelligkeit und vielfachheit, der die endlichkeit abhanden kam). und das ist neu. natürlich auch die beliebige manipulierbarkeit, auf verfasser- wie auf leserseite. so verstehe ich auch den text, wenn davon gesprochen wird, dass keine fertigkeit (ende, abgeschlossenheit, „werk“) eines textes (von vorneherein) mehr angestrebt wird. man kann das als ausrede benutzen. man kann das aber auch produktiv nutzen (s. BC). ich (ich!) will aber sagen, dass diese(s) verfahren der textverarbeitung wahrscheinlich auch auf lektüreseite verfolgt werden/wird. die lektur der leserschaft (die endverbraucherin, die verbraucherinformation) wächst ja mit den verwendungen der techniken mit den techniken mit. „copy- and paste“ auf rezeptionsseite hiesse dann vielleicht immer noch: ich (als versatzstück) bin das organisationsprinzip des textes. meine texterwartung selbst wird „copy- and paste“ in den text hineingetragen. damit feiert natürlich auch das gebet darüber „fröhliche, bisweilen auch wehleidige urständ“. (es existiert ja nur, was in buchhandlungen und feuilletons vorhanden ist. andererseits passt die bildidee des „copy- and paste“ auch durchaus auf die vergabepraxis anderer aufmerksamkeitsökonomien). allein: was früher gebet war, ist heute notwendiges mantra, denn: von wo aus gesprochen wird diese zeitgenössische meinung über zeitgenossenschaft? (hier also wieder die frage nach ort und funktion der sprecherschaft, ganz diskursanalytisch). die spitze eines eisberges rezipiert die spitze eines anderen eisberges und stellt fest, dass da nicht viel zu sehen ist. sie haben also recht. am branchendispositiv hat sich nicht viel verändert, wie sie auch hergeleitet haben. aber: im gegensatz zu früher (sagen wir: vor 10 bis 15 jahren), können wir heute uns gegenseitig (schnell und vielfach) &lt;i&gt;zeigen&lt;/i&gt;, dass dem nicht (nur) so ist (was da existiert). auch ein grund vielleicht, dass es einen (massenmedialen) funktionswandel auf diesem sektor geben wird. das wird vielleicht nicht die verkaufszahlen ändern. ich glaube aber, dass es zu einer (unsubventionierten, freilich) formenvielfalt kommen kann, die problemlos den kriterien genügen, die da ausgegeben wurden ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>so gesehen k&#246;nnten wir da noch (bildlich) ein bisschen fr&#252;her einsetzen und ludwig hohl nennen, der seine manuskriptseiten auf w&#228;scheleinen, quer durchs zimmer gespannt, an- und umordnete. (sicher war er da nicht der einzige und erste). aber die „copy- and paste“-technik, die ja immer auch nicht nur eine organisationstechnik (das w&#228;re das „cut- and paste“), sondern zus&#228;tzlich schnelle multiplikationstechnik ist (wir haben hier: schnelligkeit und vielfachheit, der die endlichkeit abhanden kam). und das ist neu. nat&#252;rlich auch die beliebige manipulierbarkeit, auf verfasser- wie auf leserseite. so verstehe ich auch den text, wenn davon gesprochen wird, dass keine fertigkeit (ende, abgeschlossenheit, „werk“) eines textes (von vorneherein) mehr angestrebt wird. man kann das als ausrede benutzen. man kann das aber auch produktiv nutzen (s. BC). ich (ich!) will aber sagen, dass diese(s) verfahren der textverarbeitung wahrscheinlich auch auf lekt&#252;reseite verfolgt werden/wird. die lektur der leserschaft (die endverbraucherin, die verbraucherinformation) w&#228;chst ja mit den verwendungen der techniken mit den techniken mit. „copy- and paste“ auf rezeptionsseite hiesse dann vielleicht immer noch: ich (als versatzst&#252;ck) bin das organisationsprinzip des textes. meine texterwartung selbst wird „copy- and paste“ in den text hineingetragen. damit feiert nat&#252;rlich auch das gebet dar&#252;ber „fr&#246;hliche, bisweilen auch wehleidige urst&#228;nd“. (es existiert ja nur, was in buchhandlungen und feuilletons vorhanden ist. andererseits passt die bildidee des „copy- and paste“ auch durchaus auf die vergabepraxis anderer aufmerksamkeits&#246;konomien). allein: was fr&#252;her gebet war, ist heute notwendiges mantra, denn: von wo aus gesprochen wird diese zeitgen&#246;ssische meinung &#252;ber zeitgenossenschaft? (hier also wieder die frage nach ort und funktion der sprecherschaft, ganz diskursanalytisch). die spitze eines eisberges rezipiert die spitze eines anderen eisberges und stellt fest, dass da nicht viel zu sehen ist. sie haben also recht. am branchendispositiv hat sich nicht viel ver&#228;ndert, wie sie auch hergeleitet haben. aber: im gegensatz zu fr&#252;her (sagen wir: vor 10 bis 15 jahren), k&#246;nnen wir heute uns gegenseitig (schnell und vielfach) <i>zeigen</i>, dass dem nicht (nur) so ist (was da existiert). auch ein grund vielleicht, dass es einen (massenmedialen) funktionswandel auf diesem sektor geben wird. das wird vielleicht nicht die verkaufszahlen &#228;ndern. ich glaube aber, dass es zu einer (unsubventionierten, freilich) formenvielfalt kommen kann, die problemlos den kriterien gen&#252;gen, die da ausgegeben wurden &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor wieder da</title>
		<link>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-32</link>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 00:44:36 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-32</guid>
		<description>Allerdings bin ich mir nicht sicher , ob der "verflüssigte" , resp. : der " syntaktisch schwache Alltagsdiskurs" notwendig auf das ( elektronische ) Schreibinstrument zurückzuführen ist . Betrachten wir die Ich- Texte der 60er und 70er , Produkte des Aufschreibsystems "Typewriter" ( +  Durchschlagpapier ) lassen sich parallele Ich- Schlieren beobachten , egal ob bei Brigitte Reimann oder sogar Hubert Fichte . Wobei bei Fichte oder etwa Kurzecks früheren Romanen die einzeln beschriebenen Blätter - an die Wände gepinnt und rekombiniert - sozusagen die Funktion der "movable types" des heutigen Textblock- "Copy- and- Paste" übernehmen . 
Persönlich würde ich für die Herleitung des "syntaktisch schwachen Alltagsdiskurses" auf Bedürfnisse und Nachfrage seitens des MARKTES plädieren . Man sehe sich die mit dem "deutschen Buchpreis" oder dem "Bachmannpreis" AUSGEZEICHNETEN Ich- Texte der jüngeren Vergangenheit doch mal darauf hin an -</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Allerdings bin ich mir nicht sicher , ob der &#8220;verfl&#252;ssigte&#8221; , resp. : der &#8221; syntaktisch schwache Alltagsdiskurs&#8221; notwendig auf das ( elektronische ) Schreibinstrument zur&#252;ckzuf&#252;hren ist . Betrachten wir die Ich- Texte der 60er und 70er , Produkte des Aufschreibsystems &#8220;Typewriter&#8221; ( +  Durchschlagpapier ) lassen sich parallele Ich- Schlieren beobachten , egal ob bei Brigitte Reimann oder sogar Hubert Fichte . Wobei bei Fichte oder etwa Kurzecks fr&#252;heren Romanen die einzeln beschriebenen Bl&#228;tter - an die W&#228;nde gepinnt und rekombiniert - sozusagen die Funktion der &#8220;movable types&#8221; des heutigen Textblock- &#8220;Copy- and- Paste&#8221; &#252;bernehmen .<br />
Pers&#246;nlich w&#252;rde ich f&#252;r die Herleitung des &#8220;syntaktisch schwachen Alltagsdiskurses&#8221; auf Bed&#252;rfnisse und Nachfrage seitens des MARKTES pl&#228;dieren . Man sehe sich die mit dem &#8220;deutschen Buchpreis&#8221; oder dem &#8220;Bachmannpreis&#8221; AUSGEZEICHNETEN Ich- Texte der j&#252;ngeren Vergangenheit doch mal darauf hin an -</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor wieder da</title>
		<link>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-31</link>
		<dc:creator>hab</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 07:01:51 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-31</guid>
		<description>der text rührt mit grosser kelle an. das verwundert nicht, möchte auch er sich betrieblich behaupten und ein textich (goetz) mit koordinate erzeugen. (daher die beerdigung der metapher). und ja: er spielt mit den modi klassischer kritik (das aus einer immanenten position „nach-hinten- vorne-UND-zur-seite-gucken“). aber in manchen punkten muss man doch recht geben. wo poetik draufsteht und befindlichkeit drinne ist, darf da schon darauf hingewiesen werden. (damit mein ich jetzt aber nicht kurzeck). es geht da ja auch um instanzverwischungen: des textes, des verfassers und am ende: des begriffs, der selber in bestimmten umgebungen zur strahlkraft von erzeugnissen eingesetzt wird, die eingeschrieben werden wollen. gegen den einschreibungswillen ist auch nix zu sagen. es ist da nur eine frage des ortes ...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>der text r&#252;hrt mit grosser kelle an. das verwundert nicht, m&#246;chte auch er sich betrieblich behaupten und ein textich (goetz) mit koordinate erzeugen. (daher die beerdigung der metapher). und ja: er spielt mit den modi klassischer kritik (das aus einer immanenten position „nach-hinten- vorne-UND-zur-seite-gucken“). aber in manchen punkten muss man doch recht geben. wo poetik draufsteht und befindlichkeit drinne ist, darf da schon darauf hingewiesen werden. (damit mein ich jetzt aber nicht kurzeck). es geht da ja auch um instanzverwischungen: des textes, des verfassers und am ende: des begriffs, der selber in bestimmten umgebungen zur strahlkraft von erzeugnissen eingesetzt wird, die eingeschrieben werden wollen. gegen den einschreibungswillen ist auch nix zu sagen. es ist da nur eine frage des ortes &#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor wieder da</title>
		<link>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-30</link>
		<dc:creator>czz</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 23:10:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-30</guid>
		<description>Bei aller Wertschätzung früherer Texte F. Ph. I.'s : Ist dies nicht ein diskursiv HOCHGERÜSTETES Schrift - und Belegstück klassischer Kulturkritik ? - Selbige kann sich - wie Exempel Geert Lovink lehrt - ja auch durchaus progressiv geben , was der oben zitierte Artikel allerdings durchaus NICHT betreibt .    

Dass auch "problematische Naturen" das Konzept einer "eigentlichen Avantgarde" und deren adaequates Verständnis für sich reservieren möchte , ist doch klar . Andernfalls müsste sie Kommentare zu den Zeit- &amp; Schreib- läuften nicht derart HOCHRÜSTEN .</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei aller Wertsch&#228;tzung fr&#252;herer Texte F. Ph. I.&#8217;s : Ist dies nicht ein diskursiv HOCHGER&#220;STETES Schrift - und Belegst&#252;ck klassischer Kulturkritik ? - Selbige kann sich - wie Exempel Geert Lovink lehrt - ja auch durchaus progressiv geben , was der oben zitierte Artikel allerdings durchaus NICHT betreibt .    </p>
<p>Dass auch &#8220;problematische Naturen&#8221; das Konzept einer &#8220;eigentlichen Avantgarde&#8221; und deren adaequates Verst&#228;ndnis f&#252;r sich reservieren m&#246;chte , ist doch klar . Andernfalls m&#252;sste sie Kommentare zu den Zeit- &amp; Schreib- l&#228;uften nicht derart HOCHR&#220;STEN .</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Überlegungen zu einer Kategorie Briefwechsel</title>
		<link>http://www.litblogs.net/uberlegungen-zu-einer-kategorie-briefwechsel/#comment-29</link>
		<dc:creator>rittiner &amp; gomez</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Jul 2008 13:25:37 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/uberlegungen-zu-einer-kategorie-briefwechsel/#comment-29</guid>
		<description>die idee finden wir gut, transparenz und zusätzlich ein blick hinter die kulissen sind bestimmt wünschenswert. wo es aber um die sache litblogs oder um persönliche dinge geht...?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>die idee finden wir gut, transparenz und zus&#228;tzlich ein blick hinter die kulissen sind bestimmt w&#252;nschenswert. wo es aber um die sache litblogs oder um pers&#246;nliche dinge geht&#8230;?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor wieder da</title>
		<link>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-28</link>
		<dc:creator>hab</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 09:47:05 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-28</guid>
		<description>stimmt. und gerne wird auch foucault dem zitatmilieu von der sterberei zugeschoben, was so gar nicht stimmt, im gegenteil, beinahe. aber hörensagen ist ja auch schon mal was. (dennoch musste ich bei der dokumentation der poetischen sprengsel einer jungen literaturzeitschrift schmunzeln ...)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>stimmt. und gerne wird auch foucault dem zitatmilieu von der sterberei zugeschoben, was so gar nicht stimmt, im gegenteil, beinahe. aber h&#246;rensagen ist ja auch schon mal was. (dennoch musste ich bei der dokumentation der poetischen sprengsel einer jungen literaturzeitschrift schmunzeln &#8230;)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Autor wieder da</title>
		<link>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-27</link>
		<dc:creator>dirk</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Jul 2008 09:42:08 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/autor-wieder-da/#comment-27</guid>
		<description>Nur dass man den Computer, statt zur Generation hyperer Literaturen oder zur Präsentation multimedilallaler, auch zur Analyse, zum Rausziehn, Pressen, Umformen, Abfragen ... Miss (? scheint fast so) Brauchen kann - nee, ne, das kommt nicht vor, das Kollokationenzählgedicht usw. Ach, schade, geht es mir, dem PC wie dem Wolf, dem der Pauker das Weib nicht beugt so lang. Und warum? Keinen Blick auf sich werfen, so Bloch, das sei doch was.

Doch, ein feines Textchen, nur manches klingt nach Hörensagen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nur dass man den Computer, statt zur Generation hyperer Literaturen oder zur Pr&#228;sentation multimedilallaler, auch zur Analyse, zum Rausziehn, Pressen, Umformen, Abfragen &#8230; Miss (? scheint fast so) Brauchen kann - nee, ne, das kommt nicht vor, das Kollokationenz&#228;hlgedicht usw. Ach, schade, geht es mir, dem PC wie dem Wolf, dem der Pauker das Weib nicht beugt so lang. Und warum? Keinen Blick auf sich werfen, so Bloch, das sei doch was.</p>
<p>Doch, ein feines Textchen, nur manches klingt nach H&#246;rensagen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu reiseziel</title>
		<link>http://www.litblogs.net/reiseziel/#comment-24</link>
		<dc:creator>louis</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 18 Jun 2008 13:36:27 +0000</pubDate>
		<guid>http://www.litblogs.net/reiseziel/#comment-24</guid>
		<description>... freu mich sehr, vom Erscheinen eines neuen Buches zu lesen! Danke!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230; freu mich sehr, vom Erscheinen eines neuen Buches zu lesen! Danke!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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