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	<title>Lebe lieber literarisch</title>
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		<title>Out now: Orte und Räume im Roman (meine Dissertationsschrift)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mareike K Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2023 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDF Button Ich könnte jetzt in einer norwegischen Hütte sitzen, eine Wolldecke auf dem Schoß, ein Feuer im Kamin. Vor mir auf dem Tisch mein Laptop zum Schreiben, dahinter der Blick durch die bodentiefen Fenster aufs Meer. In unregelmäßigen Abständen springen Buckelwale in die Höhe und scheinen mir mit ihren Seitenflossen zuzuwinken. Halbbewusst deute ich ein Zurückwinken an. Dann wende ich mich wieder meinem Text zum Thema elektronische Literatur in Blogs zu. Nun, es kam anders. Das Resultat meiner Abkehr vom Thema Blogliteratur und meiner Wende zu den digitalen Geisteswissenschaften möchte ich euch heute vorstellen, denn gerade ist mein erstes Buch erschienen. Es heißt „Orte und Räume“ im Roman und beschreibt die Ergebnisse meines Doktorarbeitsprojektes. Ein Projekt, in dem ich maschinelles Lernen genutzt habe, um dem Phänomen der Raumdarstellung in literarischen Texten näher zu kommen. Warum ausgerechnet Orte und Räume im Roman? Du fragst dich jetzt vielleicht, warum um Himmels Willen ich diesen Blogartikel mit einem Norwegen-Bild begonnen habe. Nun, einerseits habe ich mich tatsächlich einmal auf eine Promotionsstelle dort beworben. Und tatsächlich hätte ich dann elektronische Literatur untersucht, genauer Literatur in Blogs. Dazu kam es dann aber (offensichtlich) nicht. Auf der anderen Seite zeigt diese kleine Anekdote aber schon, inwiefern Räume und damit verbundene Assoziationen eigentlich Narrative prägen können. Sie tragen in meinen Augen ganz essenziell zur Atmosphäre in Erzählungen bei, weil die Nennung von Orten eigentlich nie eindimensional ist, sondern immer mit vielen Implikationen und Assoziationsketten daher kommt. Und das finde ich wahnsinnig interessant. Außerdem finden sich Phänomene der Raumdarstellung in allen möglichen Erzähltexten. Ich war nach der Entscheidung gegen Blogliteratur und für eine digital unterstütze Studie von Räumen also nicht mehr auf ein bestimmtes Genre beschränkt. Dabei herausgekommen sind im wesentlichen drei Ergebnisse, die vielleicht auch für dich und dein Forschungsinteresse (wenn es in Richtung von Raum in Erzähltexten geht) interessant sein könnten: Das Buch zu meiner Dissertation Das gesamte Buch, das aus meinen Dissertationsprojekt entstanden ist, steht Open Access zur Verfügung und ist am 13.12.2022 bei Metzler/Springer in der Reihe „digitale Literaturwissenschaft“ erschienen, die von Evelyn Gius und Thomas Weitin (beide TU Darmstadt) herausgeben wird. Damit du dir herauspicken kannst, was dich am meisten interessiert, sind die Kapitel einzeln zugänglich und nach Möglichkeit so abgerundet, dass sie auch einzeln gelesen werden können. Am Anfang steht das Modell und die theoretische Modellierung. Im Mittelteil der computationelle Ansatz, d.h. hier findest du alles zum maschinellen Lernen und zur Berechnung der Raumindexwerte, und am Ende zeige ich in zahlreichen Analysen, inwiefern die Auswertungen der automatischen Annotationen an bisherige literaturwissenschaftliche Forschung anschließt (oder gegebenenfalls auch nicht).&#160; Du siehst also, ich habe weder Kosten noch Mühen gescheut, um das Buch so aufzubereiten, dass es in diesem Open Access Format frei zugänglich ist. Ich freue mich natürlich über jeden Aufruf und jedes Lesen einzelner oder aller Artikel. Trotzdem ist es auch möglich, das Buch in gedruckter Form zu bestellen. Wenn du das tun möchtest, würde es mich besonders freuen, wenn du das über diesen Afiliate-Link machst (genauso gut kannst du auch unten auf das Cover-Bild klicken), denn dann bekomme ich dafür eine Provision (du zahlst natürlich nicht drauf, sondern den ganz normalen Preis). Nun möchte ich aber gar nicht mehr verraten und würde mich freuen, wenn ich dein Interesse geweckt habe. Noch mehr freue ich mich natürlich über Austausch oder wenn du sogar eine Rezension schreiben möchtest. In letzterem Fall schicke ich dir auch gerne kostenlos ein Rezensionsexemplar zu. Schreibe mir einfach eine kurze Mail an post[at]lebelieberliterarisch.de.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebelieberliterarisch.de/out-now-orte-und-raeume-im-roman-meine-dissertationsschrift/">Out now: Orte und Räume im Roman (meine Dissertationsschrift)</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebelieberliterarisch.de">Lebe lieber literarisch</a>.</p>
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<p>Ich könnte jetzt in einer norwegischen Hütte sitzen, eine Wolldecke auf dem Schoß, ein Feuer im Kamin. Vor mir auf dem Tisch mein Laptop zum Schreiben, dahinter der Blick durch die bodentiefen Fenster aufs Meer. In unregelmäßigen Abständen springen Buckelwale in die Höhe und scheinen mir mit ihren Seitenflossen zuzuwinken. Halbbewusst deute ich ein Zurückwinken an. Dann wende ich mich wieder meinem Text zum Thema elektronische Literatur in Blogs zu. Nun, es kam anders. Das Resultat meiner Abkehr vom Thema Blogliteratur und meiner Wende zu den digitalen Geisteswissenschaften möchte ich euch heute vorstellen, denn gerade ist mein erstes Buch erschienen. Es heißt „Orte und Räume“ im Roman und beschreibt die Ergebnisse meines Doktorarbeitsprojektes. Ein Projekt, in dem ich maschinelles Lernen genutzt habe, um dem Phänomen der Raumdarstellung in literarischen Texten näher zu kommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ausgerechnet Orte und Räume im Roman?</h2>



<p>Du fragst dich jetzt vielleicht, warum um Himmels Willen ich diesen Blogartikel mit einem Norwegen-Bild begonnen habe. Nun, einerseits habe ich mich tatsächlich einmal auf eine Promotionsstelle dort beworben. Und tatsächlich hätte ich dann elektronische Literatur untersucht, genauer Literatur in Blogs. Dazu kam es dann aber (offensichtlich) nicht. Auf der anderen Seite zeigt diese kleine Anekdote aber schon, inwiefern Räume und damit verbundene Assoziationen eigentlich Narrative prägen können. Sie tragen in meinen Augen ganz essenziell zur Atmosphäre in Erzählungen bei, weil die Nennung von Orten eigentlich nie eindimensional ist, sondern immer mit vielen Implikationen und Assoziationsketten daher kommt. Und das finde ich wahnsinnig interessant. Außerdem finden sich Phänomene der Raumdarstellung in allen möglichen Erzähltexten. Ich war nach der Entscheidung gegen Blogliteratur und für eine digital unterstütze Studie von Räumen also nicht mehr auf ein bestimmtes Genre beschränkt. Dabei herausgekommen sind im wesentlichen drei Ergebnisse, die vielleicht auch für dich und dein Forschungsinteresse (wenn es in Richtung von Raum in Erzähltexten geht) interessant sein könnten:</p>



<ol>
<li>Ein theoriebasiertes Modell literarischer Raumdarstellung</li>



<li>Ein Classifier, mit dem Darstellungen von Orten und Räumen in literarischen Texten automatisch annotiert werden können</li>



<li>Eine Methode zur Berechnung eines Raumindexwertes, mit dem man vergleichen kann, welchen Anteil Raumdarstellungen am gesamten Text haben.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Das Buch zu meiner Dissertation</h2>



<p>Das gesamte Buch, das aus meinen Dissertationsprojekt entstanden ist, steht Open Access zur Verfügung und ist am 13.12.2022 bei Metzler/Springer in der Reihe „digitale Literaturwissenschaft“ erschienen, die von Evelyn Gius und Thomas Weitin (beide TU Darmstadt) herausgeben wird. Damit du dir herauspicken kannst, was dich am meisten interessiert, sind die Kapitel einzeln zugänglich und nach Möglichkeit so abgerundet, dass sie auch einzeln gelesen werden können. Am Anfang steht das Modell und die theoretische Modellierung. Im Mittelteil der computationelle Ansatz, d.h. hier findest du alles zum maschinellen Lernen und zur Berechnung der Raumindexwerte, und am Ende zeige ich in zahlreichen Analysen, inwiefern die Auswertungen der automatischen Annotationen an bisherige literaturwissenschaftliche Forschung anschließt (oder gegebenenfalls auch nicht).&nbsp;</p>



<p>Du siehst also, ich habe weder Kosten noch Mühen gescheut, um das Buch so aufzubereiten, dass es in diesem Open Access Format frei zugänglich ist. Ich freue mich natürlich über jeden Aufruf und jedes Lesen einzelner oder aller Artikel. Trotzdem ist es auch möglich, das Buch in gedruckter Form zu bestellen. Wenn du das tun möchtest, würde es mich besonders freuen, wenn du das über diesen <a href="http://www.dpbolvw.net/click-100757758-12898971?url=https%3A%2F%2Flink.springer.com%2Fbook%2F10.1007%2F978-3-662-66035-5">Afiliate-Link</a> machst (genauso gut kannst du auch unten auf das Cover-Bild klicken), denn dann bekomme ich dafür eine Provision (du zahlst natürlich nicht drauf, sondern den ganz normalen Preis).</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large is-resized"><a href="http://www.dpbolvw.net/click-100757758-12898971?url=https%3A%2F%2Flink.springer.com%2Fbook%2F10.1007%2F978-3-662-66035-5"><img fetchpriority="high" decoding="async" src="http://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2023/01/978-3-662-66035-5-722x1024.webp" alt="Cover-Bild meiner Dissertationsschrift mit dem Titel &quot;Orte und Räume im Roman&quot;." class="wp-image-2890" width="335" height="475" srcset="https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2023/01/978-3-662-66035-5-722x1024.webp 722w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2023/01/978-3-662-66035-5-212x300.webp 212w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2023/01/978-3-662-66035-5-768x1089.webp 768w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2023/01/978-3-662-66035-5.webp 827w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a></figure></div>


<p>Nun möchte ich aber gar nicht mehr verraten und würde mich freuen, wenn ich dein Interesse geweckt habe. Noch mehr freue ich mich natürlich über Austausch oder wenn du sogar eine Rezension schreiben möchtest. In letzterem Fall schicke ich dir auch gerne kostenlos ein Rezensionsexemplar zu. Schreibe mir einfach eine kurze Mail an post[at]lebelieberliterarisch.de.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebelieberliterarisch.de/out-now-orte-und-raeume-im-roman-meine-dissertationsschrift/">Out now: Orte und Räume im Roman (meine Dissertationsschrift)</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebelieberliterarisch.de">Lebe lieber literarisch</a>.</p>
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		<title>Hallo 2023: Neuer Start in ein neues Blogjahr!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mareike K Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Jan 2023 07:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDF Button Ein neues Jahr ist da und damit auch endlich Pläne für ein neues Blogjahr. Seit ich Anfang 2021 eine Blogpause eingelegt habe, um meine Dissertation zu Ende zu bringen, ist – zugegeben – sehr viel mehr Zeit vergangen als ursprünglich geplant. Ich würde euch jetzt gerne sagen, dass ich diese Zeit fleißig damit verbracht habe, neue Ideen und Konzepte für diesen Blog zu entwickeln. Das wäre aber leider gelogen… Jetzt soll es hier endlich wieder losgehen und heute möchte ich damit beginnen, kurz ein paar Dinge zu verkünden. In diesem Sinne: Frohes Neues! Berufliche Veränderungen Ich verschone euch einfach mal mit den Tiefen der Abschlussphase meiner Dissertation. Wer selbst an einer solchen schreibt, weiß, was für Täler sich hier auftun können. Nur so viel: Ende Juni hatte ich es geschafft und habe 6 Ausdrucke zur Uni Hamburg geschleppt. (Hier der Dokumentations-Tweet dazu) fertig! #phdlife pic.twitter.com/xyPWbDRmW0 &#8212; Mareike Schumacher (@M_K_Schumacher) June 29, 2021 Am 2.12.2021 habe ich dann auch die Verteidigung hinter mich gebracht. Puh und juhu! (Und auch hier ein Twitter-Beweis). Viele von euch haben es ja schon mitbekommen, aber ich schulde euch noch ein Beweisfoto. Beweis, dass ich es geschafft habe, gestern meine Dissertation erfolgreich zu verteidigen &#38; dafür, dass die Kombination aus Doktorhut, Diadem &#38; eigenem Mottoshirt echt trendverdächtig ist &#x1f609; pic.twitter.com/y6V3VW0Dgy &#8212; Mareike Schumacher (@M_K_Schumacher) December 3, 2021 Gleich nach meiner Abgabe hat es mich sozusagen in das Eldorado der Digital Humanities verschlagen. Das forTEXT-Projekt, in dem ich angestellt war (und bis heute bin), wurde nach der Emeritierung meines Doktorvaters Jan Christoph Meister nach Darmstadt an den Lehrstuhl von Evelyn Gius verlegt. Nicht nur dass die TU Darmstadt ihre Räumlichkeiten in einem Schloss hat, dort arbeiten inzwischen auch eine ganze Reihe von DH-Forschenden und Lehrenden. Das Arbeitsklima dort ist extrem produktiv – herrlich! Das Team des Lehrstuhls „Digital Philology“ hat sich als schlichtweg phantastisch herausgestellt. Dass die Arbeit dort so gut verlief, war vielleicht aber auch ein Grund dafür, dass ich die Arbeit an diesem Blog meist vergessen habe. Was ich aber nicht vergessen habe, ist das m*w-Projekt. Dieses betreibe ich nach wie vor mit meiner Hamburger Kollegin Marie Flüh. Hier haben wir auch im letzten Jahr fleißig Genderdarstellungen in literarischen Texten untersucht und dazu veröffentlicht. Out now Denn natürlich gehört zum Leben von geisteswissenschaftlich Forschenden immer das Schreiben und Publizieren dazu. Im letzten Jahr habe ich vor allem viel Zeit damit verbracht, meine Doktorarbeit in ein Buch umzuwandeln. Dazu kamen aber natürlich weitere, kleinere Publikationsprojekte. Manche waren schon geschrieben und kamen zur Überarbeitung zu mir zurück. Andere habe ich ganz neu begonnen. Ein paar, die mir besonders am Herzen liegen, möchte ich euch hier kurz vorstellen: Social Media Universe Auch hier bin ich stiller geworden in der letzten Zeit und auch dies lag an dem Fokus, denn ich brauchte, um meine Dissertation abzuschließen und im neuen beruflichen Umfeld anzukommen. Eine Sache, bei der für mich immer klar war, dass ich sie unbedingt mit voller Kraft weiterführen wollte, war und ist der RaDiHum20 Podcast, auch bekannt als das Radio für Digital Humanities. Dieses Projekt wuppe ich inzwischen seit 2 1/2 Jahren mit meinen Podcast Co-Hosts Lisa Kolodzie und Jonathan Geiger und seit letztem Jahr auch mit unserem neuen Host-Kollegen Jascha Schmitz. Wir interviewen darin Forschende der DH zu unterschiedlichen Themen. Im letzten Jahr ist unsere Staffel 3 erschienen, die unterschiedliche Themen der Wissenschaftsorganisation abdeckt. Hört gerne rein! Tolle Expert*innen haben ihr Wissen geteilt und sehr interessante Projekte vorgestellt. Und jetzt? Mehr, mehr, mehr! Das ist das generelle Credo für meine Wissenschaftskommunikation 2023. Denn noch etwas hat sich im letzten Monat des alten Jahres ergeben (puh, alles auf den letzten Drücker, man kennt das 😉 ). Zusammen mit Melanie Seltmann (ULB Darmstadt) habe ich eine DHd-AG für Wissenschaftskommunikation beim Verband für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum gegründet. Let’s go WissKomm! Blog und Podcast Das heißt, ich werde wieder regelmäßig bloggen und auch sonst wieder lauter werden. Ich möchte euch einige meiner Projekte genauer vorstellen. Außerdem wird es Leseeindrücke und Rezensionen zu Fachbüchern und auch zu Romanen geben. Da ich nicht zu viel versprechen möchte, halte ich jetzt erst einmal zaghaft fest, dass ich auf jeden Fall einen Blogpost im Quartal veröffentlichen werde. Und setze dann leise aber bestimmt hinzu: Mindestens! Natürlich wird es auch in diesem Jahr Neues vom RaDiHum20 Podcast geben. Spoiler-Alert: Wir sind bereits im Austausch mit dem Organisationsteam der DHd2023 Konferenz, der Jahreskonferenz für digitale Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum, die dieses Jahr in Trier und Luxemburg stattfinden wird. Konferenzen und Workshops Aber auch wissenschaftlich werde ich auf der erwähnten Jahreskonferenz unterwegs sein. Gemeinsam mit Marie Flüh halte ich einen Vortrag zu unserem Projekt DisKo. Darin bauen wir ein Diversitätskorpus auf, also ein Korpus aus Texten, in denen non-binäre Gender-Darstellungen eine Rolle spielen. Um Texte zu berücksichtigen, die auch wirklich gelesen werden, haben wir für die Auswahl der Texte eine Public-Humanities-Komponente eingebaut. Wie genau die aussieht und umgesetzt wird, verraten wir in unserem DHd-Vortrag. Ein weiteres Highlight meines Wissenschaftsjahres 2023 steht ebenfalls schon fest. Ich darf in Bielefeld bei einer Konferenz zum Thema Space and Affect (organisiert von Berenike Herrmann) eine Keynote halten. Und nicht nur das. Im Anschluss an die Konferenz gibt es auch gleich noch einen Workshop mit mir zur manuellen digitalen Annotation. Natürlich würde ich mich freuen, dort möglichst viele von euch treffen zu können. Mehr WissKomm im Jahr 2023 Nachdem im letzten Jahr Twitter zunehmend in die Kritik geraten ist, habe ich bereits vor einiger Zeit einen Mastodon-Account angelegt. Ihr findet mich dort unter @M_K_Schumacher@fedihum.org. Hier werde ich im nächsten Jahr alles posten, was mich spontan und kurzfristig bewegt und hier werdet ihr natürlich auch über neue Blogartikel und Podcast-Folgen informiert. So sicher ich mir bin, 2023 wieder mehr WissKomm zu betreiben, so unsicher bin ich derzeit, ob ich das auch auf Instagram und TikTok ausweiten sollte. Während Ersteres mir meist zu mühsam für die geringe Reichweite erscheint, die Forscherinnen dort bekommen können, schreckt mich beim zweiten der Hate ab, der mit den schnell wachsenden Aufrufzahlen kommt. Aber vielleicht habt ihr hier ja einen Rat für mich? Insta und TikTok yay oder nay? Lasst es mich doch in den Kommentaren wissen. So oder so: Ich freue mich auf ein neues Wissenschafts-, WissKomm- und Blogjahr 2023 voll mit der Magie neu angefangener Projekte und guter Vorsätze!</p>
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<p>Ein neues Jahr ist da und damit auch endlich Pläne für ein neues Blogjahr. Seit ich Anfang 2021 eine <a href="https://lebelieberliterarisch.de/ruckblick-2020/">Blogpause</a> eingelegt habe, um meine Dissertation zu Ende zu bringen, ist – zugegeben – sehr viel mehr Zeit vergangen als ursprünglich geplant. Ich würde euch jetzt gerne sagen, dass ich diese Zeit fleißig damit verbracht habe, neue Ideen und Konzepte für diesen Blog zu entwickeln. Das wäre aber leider gelogen… Jetzt soll es hier endlich wieder losgehen und heute möchte ich damit beginnen, kurz ein paar Dinge zu verkünden. In diesem Sinne: Frohes Neues!</p>



<h2 class="wp-block-heading">Berufliche Veränderungen</h2>



<p>Ich verschone euch einfach mal mit den Tiefen der Abschlussphase meiner Dissertation. Wer selbst an einer solchen schreibt, weiß, was für Täler sich hier auftun können. Nur so viel: Ende Juni hatte ich es geschafft und habe 6 Ausdrucke zur Uni Hamburg geschleppt. (Hier der Dokumentations-Tweet dazu)</p>



<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="cy" dir="ltr">fertig! <a href="https://twitter.com/hashtag/phdlife?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw">#phdlife</a> <a href="https://t.co/xyPWbDRmW0">pic.twitter.com/xyPWbDRmW0</a></p>&mdash; Mareike Schumacher (@M_K_Schumacher) <a href="https://twitter.com/M_K_Schumacher/status/1409782063268610053?ref_src=twsrc%5Etfw">June 29, 2021</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>



<p>Am 2.12.2021 habe ich dann auch die Verteidigung hinter mich gebracht. Puh und juhu! (Und auch hier ein Twitter-Beweis).</p>



<blockquote class="twitter-tweet"><p lang="de" dir="ltr">Viele von euch haben es ja schon mitbekommen, aber ich schulde euch noch ein Beweisfoto. Beweis, dass ich es geschafft habe, gestern meine Dissertation erfolgreich zu verteidigen &amp; dafür, dass die Kombination aus Doktorhut, Diadem &amp; eigenem Mottoshirt echt trendverdächtig ist <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/14.0.0/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> <a href="https://t.co/y6V3VW0Dgy">pic.twitter.com/y6V3VW0Dgy</a></p>&mdash; Mareike Schumacher (@M_K_Schumacher) <a href="https://twitter.com/M_K_Schumacher/status/1466727681689628675?ref_src=twsrc%5Etfw">December 3, 2021</a></blockquote> <script async src="https://platform.twitter.com/widgets.js" charset="utf-8"></script>



<p>Gleich nach meiner Abgabe hat es mich sozusagen in das Eldorado der Digital Humanities verschlagen. Das <a href="http://www.fortext.net">forTEXT</a>-Projekt, in dem ich angestellt war (und bis heute bin), wurde nach der Emeritierung meines Doktorvaters Jan Christoph Meister nach Darmstadt an den Lehrstuhl von Evelyn Gius verlegt. Nicht nur dass die TU Darmstadt ihre Räumlichkeiten in einem Schloss hat, dort arbeiten inzwischen auch eine ganze Reihe von DH-Forschenden und Lehrenden. Das Arbeitsklima dort ist extrem produktiv – herrlich! Das Team des Lehrstuhls „Digital Philology“ hat sich als schlichtweg phantastisch herausgestellt. Dass die Arbeit dort so gut verlief, war vielleicht aber auch ein Grund dafür, dass ich die Arbeit an diesem Blog meist vergessen habe. </p>



<p>Was ich aber nicht vergessen habe, ist das <a href="http://www.msternchenw.de">m*w-Projekt</a>. Dieses betreibe ich nach wie vor mit meiner Hamburger Kollegin Marie Flüh. Hier haben wir auch im letzten Jahr fleißig Genderdarstellungen in literarischen Texten untersucht und dazu veröffentlicht. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Out now</h2>



<p>Denn natürlich gehört zum Leben von geisteswissenschaftlich Forschenden immer das Schreiben und Publizieren dazu. Im letzten Jahr habe ich vor allem viel Zeit damit verbracht, meine Doktorarbeit in ein Buch umzuwandeln. Dazu kamen aber natürlich weitere, kleinere Publikationsprojekte. Manche waren schon geschrieben und kamen zur Überarbeitung zu mir zurück. Andere habe ich ganz neu begonnen. Ein paar, die mir besonders am Herzen liegen, möchte ich euch hier kurz vorstellen:</p>



<ul>
<li>Zusammen mit Marie Flüh von der Uni Hamburg und Jan Horstmann von der Uni Münster habe ich einen Beitrag zum Sammelband „Gender in Kinder- und Jugendliteratur“ von Weertje Wilms geleistet. Besonders schön ist es für uns als Digital Humanists in einem ansonsten von traditionell-analoger literaturwissenschaftlicher Forschung dominierten Sammelband die DH-Perspektive ergänzen zu dürfen. Besonders schön ist auch, dass der Band Open Access veröffentlicht wurde und ihr unseren Artikel einfach <a href="https://www.degruyter.com/document/doi/10.1515/9783110726404-025/html">hier</a> herunterladen könnt.</li>



<li>Ein weiterer Artikel, der schon länger auf seine Publikation gewartet hatte, wurde ebenfalls in letzten Jahr publiziert. Veröffentlichungsort ist die Zeitschrift für digitale Geisteswissenschaften ZfdG. In dem Artikel untersuche ich das Romanwerk von Uwe Timm mit digitalen Methoden, hauptsächlich mit Stilometrie und Netzwerkanalyse. Auch dieser Artikel ist online frei zugänglich und zwar <a href="https://zfdg.de/2022_004">hier</a>.</li>



<li>Auf den allerletzten Metern des vergangenen Jahres ist der 1. Teil eines Special Issues des Journal for Cultural Analytics erschienen, den ich mit drei Kolleg*innen, nämlich Rabea Kleymann (ZfL Berlin), Manuel Burghardt (Uni Leipzig) und Jonathan Geiger (AdW Mainz) herausgegeben habe. Hier geht es darum, wie in den digitalen Geisteswissenschaften mit Theorie gearbeitet und davon erzählt wird. Der Band heißt „Theorytellings – epistemic narratives in the Digital Humanities“ und ist – surprise, surprise – ebenfalls Open Access verfügbar und zwar <a href="https://culturalanalytics.org/issue/6695">hier</a>.</li>



<li>Und schließlich, ich hatte es ja schon erwähnt, kam ebenfalls Ende 2022 endlich das Buch zu meiner Doktorarbeit heraus. Natürlich handelt es sich auch dabei um eine Studie aus dem Bereich der digitalen Geisteswissenschaften. Ich betrachte die Darstellung von Orten und Räumen in Romanen und nutze dazu vor allem eine Methode des maschinellen Lernens. Mehr darüber berichte ich euch bald in einem eigenen Blogpost. Hier erstmal nur so viel: Ich habe keine Kosten und Mühen gespart, um auch mein Buch Open Access anzubieten. Das heißt, ihr könnt es frei lesen und herunterladen. Ihr könnt es aber auch als Buch aus Papier bestellen und wenn ihr dazu <a href="http://www.dpbolvw.net/click-100757758-12898971?url=https%3A%2F%2Flink.springer.com%2Fbook%2F10.1007%2F978-3-662-66035-5">diesen</a> oder einen der Affiliate-Links rechts in der Seitenleiste nutzt, bekomme ich dafür sogar eine Provision (ihr zahlt aber nichts extra).</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Social Media Universe</h2>



<p>Auch hier bin ich stiller geworden in der letzten Zeit und auch dies lag an dem Fokus, denn ich brauchte, um meine Dissertation abzuschließen und im neuen beruflichen Umfeld anzukommen. Eine Sache, bei der für mich immer klar war, dass ich sie unbedingt mit voller Kraft weiterführen wollte, war und ist der <a href="http://www.radihum20.de">RaDiHum20</a> Podcast, auch bekannt als das <em>Radio für Digital Humanities</em>. Dieses Projekt wuppe ich inzwischen seit 2 1/2 Jahren mit meinen Podcast Co-Hosts Lisa Kolodzie und Jonathan Geiger und seit letztem Jahr auch mit unserem neuen Host-Kollegen Jascha Schmitz. Wir interviewen darin Forschende der DH zu unterschiedlichen Themen. Im letzten Jahr ist unsere Staffel 3 erschienen, die unterschiedliche Themen der Wissenschaftsorganisation abdeckt. Hört gerne rein! Tolle Expert*innen haben ihr Wissen geteilt und sehr interessante Projekte vorgestellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Und jetzt?</h2>



<p>Mehr, mehr, mehr! Das ist das generelle Credo für meine Wissenschaftskommunikation 2023. Denn noch etwas hat sich im letzten Monat des alten Jahres ergeben (puh, alles auf den letzten Drücker, man kennt das 😉 ). Zusammen mit Melanie Seltmann (ULB Darmstadt) habe ich eine <a href="https://publicdh.hypotheses.org/">DHd-AG für Wissenschaftskommunikation</a> beim Verband für Digital Humanities im deutschsprachigen Raum gegründet. Let’s go WissKomm!</p>



<h3 class="wp-block-heading">Blog und Podcast</h3>



<p>Das heißt, ich werde wieder regelmäßig bloggen und auch sonst wieder lauter werden. Ich möchte euch einige meiner Projekte genauer vorstellen. Außerdem wird es Leseeindrücke und Rezensionen zu Fachbüchern und auch zu Romanen geben. Da ich nicht zu viel versprechen möchte, halte ich jetzt erst einmal zaghaft fest, dass ich auf jeden Fall einen Blogpost im Quartal veröffentlichen werde. Und setze dann leise aber bestimmt hinzu: Mindestens!</p>



<p>Natürlich wird es auch in diesem Jahr Neues vom RaDiHum20 Podcast geben. Spoiler-Alert: Wir sind bereits im Austausch mit dem Organisationsteam der DHd2023 Konferenz, der Jahreskonferenz für digitale Geisteswissenschaften im deutschsprachigen Raum, die dieses Jahr in Trier und Luxemburg stattfinden wird.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Konferenzen und Workshops</h3>



<p>Aber auch wissenschaftlich werde ich auf der erwähnten Jahreskonferenz unterwegs sein. Gemeinsam mit Marie Flüh halte ich einen Vortrag zu unserem Projekt DisKo. Darin bauen wir ein Diversitätskorpus auf, also ein Korpus aus Texten, in denen non-binäre Gender-Darstellungen eine Rolle spielen. Um Texte zu berücksichtigen, die auch wirklich gelesen werden, haben wir für die Auswahl der Texte eine Public-Humanities-Komponente eingebaut. Wie genau die aussieht und umgesetzt wird, verraten wir in unserem DHd-Vortrag. </p>



<p>Ein weiteres Highlight meines Wissenschaftsjahres 2023 steht ebenfalls schon fest. Ich darf in Bielefeld bei einer <a href="https://comparing-landscapes.github.io/">Konferenz zum Thema <em>Space and Affect</em></a> (organisiert von Berenike Herrmann) eine Keynote halten. Und nicht nur das. Im Anschluss an die Konferenz gibt es auch gleich noch einen Workshop mit mir zur manuellen digitalen Annotation. Natürlich würde ich mich freuen, dort möglichst viele von euch treffen zu können. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Mehr WissKomm im Jahr 2023</h3>



<p>Nachdem im letzten Jahr Twitter zunehmend in die Kritik geraten ist, habe ich bereits vor einiger Zeit einen Mastodon-Account angelegt. Ihr findet mich dort unter <a href="https://fedihum.org/@M_K_Schumacher">@M_K_Schumacher@fedihum.org</a>. Hier werde ich im nächsten Jahr alles posten, was mich spontan und kurzfristig bewegt und hier werdet ihr natürlich auch über neue Blogartikel und Podcast-Folgen informiert.</p>



<p>So sicher ich mir bin, 2023 wieder mehr WissKomm zu betreiben, so unsicher bin ich derzeit, ob ich das auch auf Instagram und TikTok ausweiten sollte. Während Ersteres mir meist zu mühsam für die geringe Reichweite erscheint, die Forscherinnen dort bekommen können, schreckt mich beim zweiten der Hate ab, der mit den schnell wachsenden Aufrufzahlen kommt. Aber vielleicht habt ihr hier ja einen Rat für mich? Insta und TikTok yay oder nay? Lasst es mich doch in den Kommentaren wissen.</p>



<p>So oder so: Ich freue mich auf ein neues Wissenschafts-, WissKomm- und Blogjahr 2023 voll mit der Magie neu angefangener Projekte und guter Vorsätze! </p>
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		<title>#DHd10: Der DHd-Verband wird 10 Jahre alt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mareike K Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jul 2022 08:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDF Button Der DHd-Verband wird heute 10 Jahre alt und das ist für mich ein besonderer Tag, denn vor 10 Jahren war ich als studentische Hilfskraft bei der Organisation der Vereinsgründung dabei und damit quasi eine der Hebammen, die diesem Baby auf die Welt helfen durften. Wie und warum der DHd-Verband gegründet wurde und warum dieser Verband für meine Arbeit als Digital Humanist wirklich zentral ist, erfährst du in diesem Post, bei dem es sich um meinen Beitrag zur Blogparade anlässlich des DHd-Geburtstags handelt. Außerdem habe ich hier noch ein TikTok-Geburtstagsvideo für dich eingebettet, in dem ein kleines Geheimnis unserer Community ausgeplaudert wird. Wie alles begann Der Saal ist voll, ebenso wie die Liste derer, die sich eingetragen haben, um nach der DHd „Unconference“ Teil der Gründungsveranstaltung des DH-Verbandes im deutschsprachigen Raum zu sein. „Ihr braucht nichts weiter tun, ihr alle seid nun Gründungsmitglieder“ sagte damals Jan Christoph Meister zu diesem vollen Saal und – meine Güte! – das betraf damals auch mich. Noch nicht fertig mit dem Studium und schon Gründungsmitglied. Das mit dem nichts weiter tun, traf hingegen auf das Organisationsteam von damals nicht so ganz zu. Als einmal feststand, dass die DH Community diesen Verein wirklich wollte, dass es an der Zeit war sich offiziell zu organisieren, zog das einen kleinen Rattenschwanz an organisatorischen Aufgaben nach sich. Es lagen also noch ein paar Schritte zwischen uns und der tatsächlichen Vereinsgründung. Aber Gründungsmitglieder! Das konnte uns nun keiner mehr nehmen. Übrigens ist die Vereinskultur als Bottom-up-Initiative, die bei einer Unconference der großen DH Conference Projekte, nicht nur aber auch, von Nachwuchswissenschaftler*innen in den Fokus rückt, bis heute spürbar. Die Mitgliedsstruktur bis hin zum Vorstand ist gemischt. Schon Studierende können Mitglieder werden, Doktoranden, Postdocs und Profs – einfach alle sind willkommen. Warum der DHd für mich etwas ganz Besonderes ist Der DHd Verband ist natürlich ein Berufsverband und irgendwie dafür da Arbeit zu organisieren. Klingt langweilig, ist es aber nicht. Denn wenn man sich einmal entscheidet, eine Forschungsrichtung einzuschlagen, und wenn diese Forschungsrichtung Digital Humanities ist, dann bedeutet das auch, dass man sich für eine Community entscheidet. Man denkt Dinge wie „wow! Diese Sachen möchte ich auf diese Weise mit DIESEN LEUTEN erforschen!“. Und seit 2014 trifft man einmal im Jahr diese Leute, trinkt Kaffee mit ihnen an Stehtischen, isst haufenweise Kekse und in den Pausen davon hört man sich ein paar Vorträge an. Denn der DHd-Verband sorgt vor allem dafür, dass einmal im Jahr eine Konferenz im deutschsprachigen Raum organisiert wird. Und da passiert dann genau das. Oder etwas sehr Ähnliches. Gründung von RaDiHum20 auf der DHd 2020 Bei so einer Jahreskonferenz kann es einem auch schon einmal passieren, dass man auf einer Woge der Begeisterung, beschließt mit zwei Menschen, die man gerade zum ersten Mal im Leben live getroffen hat, einen Podcast zu gründen. Das ist zumindest mir 2020 mit Lisa Kolodzie und Jonathan Geiger passiert und auch dafür bin ich dem DHd-Verband sehr dankbar. Und weil wir Lust hatten, die Atmosphäre an den Kaffeetischen nicht nur einmal im Jahr, sondern regelmäßig zu erleben, haben wir in unserer ersten Staffel des frisch gegründeten RaDiHum20-Podcast einfach die Convenor der DHd-AGs interviewt. Und weil uns das dann immernoch nicht gereicht hat, haben wir – inzwischen mit Jascha Schmitz im Host-Team – in der dritten Staffel auch noch den Vorstand interviewt. Darf es sonst noch etwas sein? Ich könnte noch viel mehr auflisten, was der DHd mir persönlich ermöglicht hat: Mitarbeit in der AG Theorie z.B., die Förderung eines Open Access Sammelbandes zum Thema „Undogmatic Reading“, einer Festschrift zur Verabschiedung meines Doktorvaters Jan Christoph Meister in den Ruhestand und die Unterstützung der communitygetriebenen alternativen virtuellen Jahreskonferenz vDHd2021, bei der ich die Keynote halten durfte. Ich mache an dieser Stelle mal nicht weiter. Nur so viel: Der DHd Verband ist wirklich ein Verein von Digital Humanists für Digital Humanists und es ist eine große Freude, hier Mitglied zu sein. Happy Birthday! (The party has just begun) Ich nehme also einen standesgemäßen Hut und feiere euch; feiere uns. Und um das möglichst vielen Leuten zu zeigen, mache ich das nicht nur hier, sondern auch auf meinem TikTok-Kanal. Würde mich freuen, wenn ihr auch dort vorbeischaut. Das dauert ja nicht lang. Und danach geht es wieder an die Arbeit, also daran, für die nächsten 10 Jahre für Kaffee und Kekse mit Workshops und Vorträgen zu sorgen! Zum #DHd10 Geburtstags-TikTok:</p>
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<p>Der DHd-Verband wird heute 10 Jahre alt und das ist für mich ein besonderer Tag, denn vor 10 Jahren war ich als studentische Hilfskraft bei der Organisation der Vereinsgründung dabei und damit quasi eine der Hebammen, die diesem Baby auf die Welt helfen durften. Wie und warum der DHd-Verband gegründet wurde und warum dieser Verband für meine Arbeit als Digital Humanist wirklich zentral ist, erfährst du in diesem Post, bei dem es sich um meinen Beitrag zur <a href="https://dhd-blog.org/?p=18082" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blogparade</a> anlässlich des DHd-Geburtstags handelt. Außerdem habe ich hier noch ein TikTok-Geburtstagsvideo für dich eingebettet, in dem ein kleines Geheimnis unserer Community ausgeplaudert wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie alles begann</h2>



<p>Der Saal ist voll, ebenso wie die Liste derer, die sich eingetragen haben, um nach der DHd „Unconference“ Teil der Gründungsveranstaltung des DH-Verbandes im deutschsprachigen Raum zu sein. „Ihr braucht nichts weiter tun, ihr alle seid nun Gründungsmitglieder“ sagte damals Jan Christoph Meister zu diesem vollen Saal und – meine Güte! – das betraf damals auch mich. Noch nicht fertig mit dem Studium und schon Gründungsmitglied. Das mit dem nichts weiter tun, traf hingegen auf das Organisationsteam von damals nicht so ganz zu. </p>



<p>Als einmal feststand, dass die DH Community diesen Verein wirklich wollte, dass es an der Zeit war sich offiziell zu organisieren, zog das einen kleinen Rattenschwanz an organisatorischen Aufgaben nach sich. Es lagen also noch ein paar Schritte zwischen uns und der tatsächlichen Vereinsgründung. Aber Gründungsmitglieder! Das konnte uns nun keiner mehr nehmen. Übrigens ist die Vereinskultur als Bottom-up-Initiative, die bei einer Unconference der großen DH Conference Projekte, nicht nur aber auch, von Nachwuchswissenschaftler*innen in den Fokus rückt, bis heute spürbar. Die Mitgliedsstruktur bis hin zum Vorstand ist gemischt. Schon Studierende können Mitglieder werden, Doktoranden, Postdocs und Profs – einfach alle sind willkommen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum der DHd für mich etwas ganz Besonderes ist</h2>



<p>Der DHd Verband ist natürlich ein Berufsverband und irgendwie dafür da Arbeit zu organisieren. Klingt langweilig, ist es aber nicht. Denn wenn man sich einmal entscheidet, eine Forschungsrichtung einzuschlagen, und wenn diese Forschungsrichtung Digital Humanities ist, dann bedeutet das auch, dass man sich für eine Community entscheidet. Man denkt Dinge wie „wow! Diese Sachen möchte ich auf diese Weise mit DIESEN LEUTEN erforschen!“. Und seit 2014 trifft man einmal im Jahr diese Leute, trinkt Kaffee mit ihnen an Stehtischen, isst haufenweise Kekse und in den Pausen davon hört man sich ein paar Vorträge an. Denn der DHd-Verband sorgt vor allem dafür, dass einmal im Jahr eine Konferenz im deutschsprachigen Raum organisiert wird. Und da passiert dann genau das. Oder etwas sehr Ähnliches.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Gründung von RaDiHum20 auf der DHd 2020</h3>



<p>Bei so einer Jahreskonferenz kann es einem auch schon einmal passieren, dass man auf einer Woge der Begeisterung, beschließt mit zwei Menschen, die man gerade zum ersten Mal im Leben live getroffen hat, einen Podcast zu gründen. Das ist zumindest mir 2020 mit Lisa Kolodzie und Jonathan Geiger passiert und auch dafür bin ich dem DHd-Verband sehr dankbar. Und weil wir Lust hatten, die Atmosphäre an den Kaffeetischen nicht nur einmal im Jahr, sondern regelmäßig zu erleben, haben wir in unserer ersten Staffel des frisch gegründeten <a href="https://radihum20.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RaDiHum20</a>-Podcast einfach die Convenor der DHd-AGs interviewt. Und weil uns das dann immernoch nicht gereicht hat, haben wir – inzwischen mit Jascha Schmitz im Host-Team – in der dritten Staffel auch noch den <a href="https://radihum20.de/community-management-dhd-vorstand/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Vorstand interviewt</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Darf es sonst noch etwas sein?</h3>



<p>Ich könnte noch viel mehr auflisten, was der DHd mir persönlich ermöglicht hat: Mitarbeit in der AG Theorie z.B., die Förderung eines <a href="https://hup.sub.uni-hamburg.de/oa-pub/catalog/book/255" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Open Access Sammelbandes zum Thema „Undogmatic Reading“</a>, einer Festschrift zur Verabschiedung meines Doktorvaters Jan Christoph Meister in den Ruhestand und die Unterstützung der communitygetriebenen alternativen virtuellen Jahreskonferenz vDHd2021, bei der ich die <a href="https://t.co/b0vCGaUACU" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Keynote</a> halten durfte. Ich mache an dieser Stelle mal nicht weiter. Nur so viel: Der DHd Verband ist wirklich ein Verein von Digital Humanists für Digital Humanists und es ist eine große Freude, hier Mitglied zu sein.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Happy Birthday! (The party has just begun)</h2>



<p>Ich nehme also einen standesgemäßen Hut und feiere euch; feiere uns. Und um das möglichst vielen Leuten zu zeigen, mache ich das nicht nur hier, sondern auch auf meinem TikTok-Kanal. Würde mich freuen, wenn ihr auch dort vorbeischaut. Das dauert ja nicht lang. Und danach geht es wieder an die Arbeit, also daran, für die nächsten 10 Jahre für Kaffee und Kekse mit Workshops und Vorträgen zu sorgen!</p>



<p>Zum #DHd10 Geburtstags-TikTok:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-tiktok wp-block-embed-tiktok"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="tiktok-embed" cite="https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman/video/7121260038366186757" data-video-id="7121260038366186757" data-embed-from="oembed" style="max-width: 605px;min-width: 325px;" > <section> <a target="_blank" title="@digitalhumanities_woman" href="https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman?refer=embed">@digitalhumanities_woman</a> <p><a title="dhd10" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/dhd10">#DHd10</a> Happy Birthday für meinen Lieblings-Fachverband! Ich feiere heute und hoffe du feierst ein wenig mit! <a title="digitalhumanities" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/digitalhumanities">#DigitalHumanities</a> <a title="auchspaßmitdabei" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/auchspa%C3%9Fmitdabei">#AuchSpaßMitDabei</a> <a title="dh" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/dh">#DH</a> <a title="womenintech" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/womenintech">#womenintech</a> <a title="womeninhumanities" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/womeninhumanities">#womeninhumanities</a></p> <a target="_blank" title="♬ Originalton - Mareike Schumacher" href="https://www.tiktok.com/music/Originalton-7121260066074069765?refer=embed">♬ Originalton &#8211; Mareike Schumacher</a> </section> </blockquote> <script async src="https://www.tiktok.com/embed.js"></script>
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		<title>Rückblick 2020 &#8211; was für ein Jahr</title>
		<link>https://lebelieberliterarisch.de/ruckblick-2020/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mareike K Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger-Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[2020 Rückschau]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Pläne für 2021]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDF Button 2020 geht natürlich für uns alle in die Geschichte als ein Pandemie-Jahr ein und doch war es irgendwie doch mehr als das. Für mich war es vor allem ein RaDiHum20-Jahr, denn trotz allem habe ich mit Kolleg*innen diesen neuen Podcast ins Leben gerufen. Es war für mich das Jahr der online-Lehre. Das Jahr, in dem dieser Blog es endlich geschafft hat, über 1000 Aufrufe im Monat zu klettern und der dazugehörige Podcast immer beliebter wurde. Es ist aber auch &#8211; und auch das ist Anlass für diesen Rückblick 2020 &#8211; das Jahr vor 2021. Und für 2021 habe ich ein Ziel ganz fest im Blick, nämlich meine Doktorarbeit abzuschließen. So kommt es wie es kommen muss, der diesjährige Jahresrückblick auf dem &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220;-Blog ist auch ein Ankündigungsartikel. Denn Blog und Podcast werden zum Jahresbeginn 2021 abgeschaltet. Natürlich nicht für immer. Aber eine Pause auf unbestimmte Zeit wird nötig sein, um mein eines, großes Ziel für das nächste Jahr erreichen zu können. Wie auch schon im letzten Jahr kommt hier aber erst einmal für euch ein Rückblick auf das Blogjahr 2020. Rückblick 2020 Seit 2020 ist &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220; definitiv kein Buchblog mehr. Belletristische Rezensionen habe ich in diesem Jahr nämlich keine mehr geschrieben. Dafür rückten digitale Methoden wie z.B. Named Entity Recognition, Machine Learning oder künstliche Intelligenz mehr in den Vordergrund. Außerdem habe ich in diesem Jahr zum ersten Mal auf diesem Blog Texte veröffentlicht, die speziell für die (asynchrone) digitale Lehre aufbereitet sind. Das heißt, dass du hier nun viele Texte zu grundlegenden Themen der Literaturwissenschaft findest, wie z.B. zum Textbegriff oder dazu, wie ein zeitgemäßes Autorkonzept aussehen kann. Viele praktische Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten findest du hier nun ebenfalls. 2020 war definitiv für mich ein absolutes Podcast-Jahr. Nicht nur habe ich, wie schon erwähnt, mit meinen drei Kolleg*innen Lisa Kolodzie, Patrick Toschka und Jonathan Geiger mit RaDiHum20 einen ganz neuen Digital-Humanities-Podcast ins Leben gerufen, sondern ich habe hier auf diesem Blog auch viele Erfahrungen geteilt, die ich mit meinem &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220;-Podcast sammeln konnte. Und diese Erfahrungen haben mich, ehrlich gesagt, oft ziemlich von den Socken gerissen. Zahlen 2020 &#8211; Blog So, jetzt mal ganz offen zugegeben: Ich habe mein Blogziel von 3100 Aufrufen im Monat für 2020 nicht erreicht. Statt dessen bekam dieser Blog im letzten Monat, also im November 1.164 Aufrufe. Statt der gewünschten 100 Aufrufe am Tag sind das nur rund 39 Aufrufe am Tag. Es zeigt sich also, dass geisteswissenschaftliches Bloggen zäh sein kann. Viel zäher als man es sich selber wünscht. Aber so langsam greift meine sorgfältige Suchmaschinenoptimiereung. Die meisten Aufrufe kommen inzwischen über Google. Das bedeutet natürlich auch, dass ich nicht mehr selbst so viel Wirbel um Blogposts machen muss. Bloggen ist dadurch definitiv entspannter geworden. Aber auf welchen Artikeln landen Besucher*innen dieses Blogs eigentlich so? Nun, meistens auf diesen, denn das sind meine 5 erfolgreichsten Blogposts 2020: 5. Das Känguru und ich oder ich und das Känguru &#8211; ein mittlerweile relativ alter Artikel über quantitative Phänomene in Marc Uwe Klings Romanreihe &#8222;Die Känguru-Chroniken&#8220; 4. Blogposts schreiben vs. wissenschaftliche Texte schreiben &#8211; ein Artikel aus meiner Artikelserie zum wissenschaftlichen Arbeiten. Es geht darum, textsortenspezifisch schreiben zu lernen. 3. Dystopien und wie sie nicht sein sollten &#8211; ein Artikel, mit dessen Erfolg ich nicht unbedingt gerechnet hätte. Aber wie es aussieht, möchten viele erfahren, wie Dystopien gelingen können. Und wie nicht. 2. Audio-Dateien erstellen in drei einfachen Schritten &#8211; Ob Podcaster oder (digital) Lehrender, viele von uns mussten in diesem Jahr haufenweise Audio-Dateien erstellen. Vielleicht ein Grund, warum dieser Post mit großem Abstand einer der beiden erfolgreichsten war. Audio-Dateien zusammenführen und konvertieren in Windows &#8211; die Ehre des am häufigsten aufgerufenen Blogartikels auf &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220; gebührt in diesem Jahr nicht mir. Denn in diesem Gastartikel zeigt Christopher Nunn von InFoDiTex einige wichtige Grundfunktionen des Audio-Schnittprogramms Audacity. Danke Christopher für diesen tollen Artikel! Zahlen 2020 &#8211; Podcast Mein Blogziel für 2020 habe ich nicht erreicht, aber dafür zeigt der Rückblick 2020 eindeutig, dass dies ein gutes Podcast-Jahr war. 100 regelmäßige Hörer wollte ich bis zum Ende des Jahres gerne erreichen. 159 sind es geworden (Stand November 2020). Das sind 1,5 x so viel wie erhofft und das freut mich natürlich ungemein. Insgesamt wurde der &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220;-Podcast in diesem Jahr 6796 x aufgerufen, also rund 19 Mal am Tag. Interessanter Weise wurden hier aber ganz andere Folgen am meisten angehört als die Top 5 des Blogs vermuten lassen. 5. 5+1 Tipps für deine digitale Literaturrecherche &#8211; auch hier hat es eine Folge zum wissenschaftlichen Arbeiten in die Top 5 geschafft. Kein Wunder, denn digitale Recherche war in diesem Jahr im Studium wohl das A und O. 4. Freundschaft, Liebe, Zusammenarbeit &#8211; was sagt uns diese stilometrische Analyse über Lou Andreas-Salomé und Friedrich Nietzsche? &#8211; In dieser Folge berichte ich von einer interessanten Fallstudie, die ich zu Nietzsche und Lou Andreas-Salomé gemacht habe. Eine sehr digital-literaturwissenschaftliche Folge und ich freue mich natürlich, dass sie so beliebt ist. 3. Was ist Literatur? &#8211; eine Folge über Literatur, Literarisches und den Kanon. Grundlegende Fragen der Literaturwissenschaft werden hier einfach erklärt. 2. Der Autor heute &#8211; noch eine Folge zu Grundlagen der Literaturwissenschaft, dieses Mal zum Begriff des Autors und zur Rolle von Autor*innen heute. Eine Liebesgeschichte &#8211; Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke &#8211; eine zweite digital-literaturwissenschaftliche Fallstudie hat es nicht nur in die Top 5 der Podcast-Folgen geschafft, sondern ist auch noch auf Platz 1 gelandet. Juchee! In dieser Folge spreche ich darüber, ob ich glaube, dass Rilke Andreas-Salomé inspiriert hat oder anders herum und warum ich denke, dass wir es hier mit einer waschechten Dichter*innenliebe zu tun haben. Was kommt 2021? Das war der Rückblick 2020, aber nun fragst du dich sicher, was du denn 2021 von mir erwarten kannst. Nun, ehrlich gesagt, Anfang des Jahres erst einmal nicht viel. Ich habe ja am Anfang schon geschrieben, dass ich nun erst einmal in Ruhe meine Promotion vollenden muss. Das bedeutet, dass dieser Blog erst einmal bis zur Jahresmitte keine neuen Artikel hervorbringen wird. Das heißt leider auch, dass es mindestens bis Juni 2021 auch keine neuen Podcast-Folgen geben wird. Jedenfalls nicht unter dem Label &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220;. Bei RaDiHum20 geht es natürlich weiter. Projekte 2021 Das heißt aber nicht, dass ich komplett von der Bildfläche verschwinden werde. Neben RaDiHum20 arbeite ich auch 2021 weiter mit Marie Flüh an meinem Projekt m*w, in dem wir Genderstereotype in der Literatur untersuchen. Auf unserer Projektwebseite werden wir auch von Zeit zu Zeit Blogartikel veröffentlichen, die thematisch in eine ganz ähnliche Richtung gehen wie die Artikel hier. Triff mich in den sozialen Medien Außerdem werde ich natürlich auch 2021 weiterhin in den sozialen Medien aktiv sein. Vor Kurzem habe ich ja z.B. TikTok für die Wissenschaftskommunikation getestet. Und da mir die Produktion der kurzen Videos für diese Plattform viel Spaß gemacht hat, wird es 2021 weitere Videos auf meinem Kanal geben. Ab 18.1.2021 werde ich außerdem für eine Woche auf dem Twitter-Kanal von @RealSci_DE zu Gast sein. In sieben Tagen wird es dort ein Feuerwerk von Tweets zum Thema digitale Geisteswissenschaften geben. Und natürlich bin ich auch weiterhin auf meinem eigenen Twitter-Kanal aktiv. Wir werden also auch 2021 wieder zusammen das literarische Leben feiern können! Ich freu mich drauf. In diesem Sinne wünsche ich dir heute, am 31.12.2020 einen guten Rutsch ins neue Jahr, das hoffentlich viel Gutes für uns bereit hält.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<ul class="shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small"><li class="shariff-button facebook" style="background-color:#ffde00"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Flebelieberliterarisch.de%2Fruckblick-2020%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#40005a; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span><span class="shariff-text">teilen</span>&nbsp;<span data-service="facebook" style="color:#fff" class="shariff-count shariff-hidezero"></span>&nbsp;</a></li><li class="shariff-button twitter" style="background-color:#ffde00"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Flebelieberliterarisch.de%2Fruckblick-2020%2F&text=R%C3%BCckblick%202020%20%E2%80%93%20was%20f%C3%BCr%20ein%20Jahr&via=m_k_schumacher" title="Bei Twitter teilen" aria-label="Bei Twitter teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; 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<p>2020 geht natürlich für uns alle in die Geschichte als ein Pandemie-Jahr ein und doch war es irgendwie doch mehr als das. Für mich war es vor allem ein <a href="http://www.radihum20.de">RaDiHum20</a>-Jahr, denn trotz allem habe ich mit Kolleg*innen diesen neuen Podcast ins Leben gerufen. Es war für mich das Jahr der online-Lehre. Das Jahr, in dem dieser Blog es endlich geschafft hat, über 1000 Aufrufe im Monat zu klettern und der dazugehörige Podcast immer beliebter wurde. Es ist aber auch &#8211; und auch das ist Anlass für diesen Rückblick 2020 &#8211; das Jahr vor 2021. </p>



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<p>Und für 2021 habe ich ein Ziel ganz fest im Blick, nämlich meine Doktorarbeit abzuschließen. So kommt es wie es kommen muss, der diesjährige Jahresrückblick auf dem &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220;-Blog ist auch ein Ankündigungsartikel. Denn Blog und Podcast werden zum Jahresbeginn 2021 abgeschaltet. Natürlich nicht für immer. Aber eine Pause auf unbestimmte Zeit wird nötig sein, um mein eines, großes Ziel für das nächste Jahr erreichen zu können. Wie auch schon im <a href="https://lebelieberliterarisch.de/lebe-lieber-literarisch-der-grosse-jahresrueckblick-2019/">letzten Jahr</a> kommt hier aber erst einmal für euch ein Rückblick auf das Blogjahr 2020.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Rückblick 2020</h2>



<p>Seit 2020 ist &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220; definitiv kein Buchblog mehr. Belletristische Rezensionen habe ich in diesem Jahr nämlich keine mehr geschrieben. Dafür rückten digitale Methoden wie z.B. <a href="https://lebelieberliterarisch.de/named-entity-recognition-und-reverse-engineering/">Named Entity Recognition,</a> <a href="https://lebelieberliterarisch.de/machine-learning-was-man-beim-erstellen-von-trainingsdaten-fuer-die-literaturwissenschaft-beachten-sollte/">Machine Learning</a> oder <a href="https://lebelieberliterarisch.de/kuenstliche-intelligenz-und-literaturwissenschaft/">künstliche Intelligenz</a> mehr in den Vordergrund. Außerdem habe ich in diesem Jahr zum ersten Mal auf diesem Blog Texte veröffentlicht, die speziell für die (asynchrone) digitale Lehre aufbereitet sind. Das heißt, dass du hier nun viele Texte zu grundlegenden Themen der Literaturwissenschaft findest, wie z.B. zum <a href="https://lebelieberliterarisch.de/lass-uns-kurz-mal-text-definieren/">Textbegriff</a> oder dazu, wie ein zeitgemäßes <a href="https://lebelieberliterarisch.de/der-autor-heute/">Autorkonzept</a> aussehen kann. Viele praktische Tipps zum wissenschaftlichen Arbeiten findest du hier nun ebenfalls. </p>



<p>2020 war definitiv für mich ein absolutes Podcast-Jahr. Nicht nur habe ich, wie schon erwähnt, mit meinen drei Kolleg*innen Lisa Kolodzie, Patrick Toschka und Jonathan Geiger mit <a href="http://www.radihum20.de">RaDiHum20</a> einen ganz neuen Digital-Humanities-Podcast ins Leben gerufen, sondern ich habe hier auf diesem Blog auch viele Erfahrungen geteilt, die ich mit meinem &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220;-Podcast sammeln konnte. Und diese Erfahrungen haben mich, ehrlich gesagt, oft ziemlich von den Socken gerissen. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Zahlen 2020 &#8211; Blog</h3>



<p>So, jetzt mal ganz offen zugegeben: Ich habe mein <a href="https://lebelieberliterarisch.de/lebe-lieber-literarisch-der-grosse-jahresrueckblick-2019/">Blogziel von 3100</a> Aufrufen im Monat für 2020 nicht erreicht. Statt dessen bekam dieser Blog im letzten Monat, also im November 1.164 Aufrufe. Statt der gewünschten 100 Aufrufe am Tag sind das nur rund 39 Aufrufe am Tag. Es zeigt sich also, dass geisteswissenschaftliches Bloggen zäh sein kann. Viel zäher als man es sich selber wünscht. Aber so langsam greift meine sorgfältige <a href="https://lebelieberliterarisch.de/lets-talk-about-seo-suchmaschinenoptimierung/">Suchmaschinenoptimiereung</a>. Die meisten Aufrufe kommen inzwischen über Google. Das bedeutet natürlich auch, dass ich nicht mehr selbst so viel Wirbel um Blogposts machen muss. Bloggen ist dadurch definitiv entspannter geworden. </p>



<p>Aber auf welchen Artikeln landen Besucher*innen dieses Blogs eigentlich so? Nun, meistens auf diesen, denn das sind meine 5 erfolgreichsten Blogposts 2020:</p>



<p>5. <a href="https://lebelieberliterarisch.de/das-kaenguru-und-ich-oder-ich-und-das-kaenguru/">Das Känguru und ich oder ich und das Känguru</a> &#8211; ein mittlerweile relativ alter Artikel über quantitative Phänomene in Marc Uwe Klings Romanreihe &#8222;Die Känguru-Chroniken&#8220;</p>



<p>4.<a href="https://lebelieberliterarisch.de/blogposts-schreiben-vs-wissenschaftliche-texte-schreiben/"> Blogposts schreiben vs. wissenschaftliche Texte schreiben</a> &#8211; ein Artikel aus meiner Artikelserie zum wissenschaftlichen Arbeiten. Es geht darum, textsortenspezifisch schreiben zu lernen.</p>



<p>3. <a href="https://lebelieberliterarisch.de/dystopien-und-wie-sie-nicht-sein-sollten/">Dystopien und wie sie nicht sein sollten</a> &#8211; ein Artikel, mit dessen Erfolg ich nicht unbedingt gerechnet hätte. Aber wie es aussieht, möchten viele erfahren, wie Dystopien gelingen können. Und wie nicht.</p>



<p>2. <a href="https://lebelieberliterarisch.de/audio-dateien-erstellen-in-3-einfachen-schritten/">Audio-Dateien erstellen in drei einfachen Schritten</a> &#8211; Ob Podcaster oder (digital) Lehrender, viele von uns mussten in diesem Jahr haufenweise Audio-Dateien erstellen. Vielleicht ein Grund, warum dieser Post mit großem Abstand einer der beiden erfolgreichsten war.</p>



<ol><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/audio-dateien-zusammenfuehren-und-konvertieren-in-audacity-windows/">Audio-Dateien zusammenführen und konvertieren in Windows</a> &#8211; die Ehre des am häufigsten aufgerufenen Blogartikels auf &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220; gebührt in diesem Jahr nicht mir. Denn in diesem Gastartikel zeigt Christopher Nunn von <a href="https://infoditex.hypotheses.org/">InFoDiTex</a> einige wichtige Grundfunktionen des Audio-Schnittprogramms Audacity. Danke Christopher für diesen tollen Artikel!</li></ol>



<h3 class="wp-block-heading">Zahlen 2020 &#8211; Podcast</h3>



<p>Mein Blogziel für 2020 habe ich nicht erreicht, aber dafür zeigt der Rückblick 2020 eindeutig, dass dies ein gutes Podcast-Jahr war. 100 regelmäßige Hörer wollte ich bis zum Ende des Jahres gerne erreichen. 159 sind es geworden (Stand November 2020). Das sind 1,5 x so viel wie erhofft und das freut mich natürlich ungemein. Insgesamt wurde der &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220;-Podcast in diesem Jahr 6796 x aufgerufen, also rund 19 Mal am Tag. Interessanter Weise wurden hier aber ganz andere Folgen am meisten angehört als die Top 5 des Blogs vermuten lassen.</p>



<p>5. <a href="https://hnp9zs.podcaster.de/lebelieberliterarisch/5-1-tipps-fuer-deine-digitale-literaturrecherche/">5+1 Tipps für deine digitale Literaturrecherche</a> &#8211; auch hier hat es eine Folge zum wissenschaftlichen Arbeiten in die Top 5 geschafft. Kein Wunder, denn digitale Recherche war in diesem Jahr im Studium wohl das A und O.</p>



<p>4. <a href="https://hnp9zs.podcaster.de/lebelieberliterarisch/freundschaft-liebe-zusammenarbeit-was-sagt-uns-diese-stilometrische-analyse-ueber-lou-andreas-salome-und-friedrich-nietzsche/">Freundschaft, Liebe, Zusammenarbeit &#8211; was sagt uns diese stilometrische Analyse über Lou Andreas-Salomé und Friedrich Nietzsche?</a> &#8211; In dieser Folge berichte ich von einer interessanten Fallstudie, die ich zu Nietzsche und Lou Andreas-Salomé gemacht habe. Eine sehr digital-literaturwissenschaftliche Folge und ich freue mich natürlich, dass sie so beliebt ist. </p>



<p>3. <a href="https://hnp9zs.podcaster.de/lebelieberliterarisch/was-ist-literatur/">Was ist Literatur?</a> &#8211; eine Folge über Literatur, Literarisches und den Kanon. Grundlegende Fragen der Literaturwissenschaft werden hier einfach erklärt.</p>



<p>2. <a href="https://hnp9zs.podcaster.de/lebelieberliterarisch/der-autor-heute/">Der Autor heute</a> &#8211; noch eine Folge zu Grundlagen der Literaturwissenschaft, dieses Mal zum Begriff des Autors und zur Rolle von Autor*innen heute.   </p>



<ol><li><a href="https://hnp9zs.podcaster.de/lebelieberliterarisch/eine-liebesgeschichte-lou-andreas-salome-und-rainer-maria-rilke/">Eine Liebesgeschichte &#8211; Lou Andreas-Salomé und Rainer Maria Rilke</a> &#8211; eine zweite digital-literaturwissenschaftliche Fallstudie hat es nicht nur in die Top 5 der Podcast-Folgen geschafft, sondern ist auch noch auf Platz 1 gelandet. Juchee! In dieser Folge spreche ich darüber, ob ich glaube, dass Rilke Andreas-Salomé inspiriert hat oder anders herum und warum ich denke, dass wir es hier mit einer waschechten Dichter*innenliebe zu tun haben.</li></ol>



<h2 class="wp-block-heading">Was kommt 2021?</h2>



<p>Das war der Rückblick 2020, aber nun fragst du dich sicher, was du denn 2021 von mir erwarten kannst. Nun, ehrlich gesagt, Anfang des Jahres erst einmal nicht viel. Ich habe ja am Anfang schon geschrieben, dass ich nun erst einmal in Ruhe meine Promotion vollenden muss. Das bedeutet, dass dieser Blog erst einmal bis zur Jahresmitte keine neuen Artikel hervorbringen wird. Das heißt leider auch, dass es mindestens bis Juni 2021 auch keine neuen Podcast-Folgen geben wird. Jedenfalls nicht unter dem Label &#8222;Lebe lieber literarisch&#8220;. Bei <a href="http://www.radihum20.de">RaDiHum20</a> geht es natürlich weiter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Projekte 2021</h3>



<p>Das heißt aber nicht, dass ich komplett von der Bildfläche verschwinden werde. Neben RaDiHum20 arbeite ich auch 2021 weiter mit Marie Flüh an meinem Projekt m*w, in dem wir Genderstereotype in der Literatur untersuchen. Auf unserer <a href="http://www.msternchenw.de">Projektwebseite</a> werden wir auch von Zeit zu Zeit Blogartikel veröffentlichen, die thematisch in eine ganz ähnliche Richtung gehen wie die Artikel hier. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Triff mich in den sozialen Medien</h3>



<p>Außerdem werde ich natürlich auch 2021 weiterhin in den sozialen Medien aktiv sein. Vor Kurzem habe ich ja z.B. <a href="https://lebelieberliterarisch.de/instagram-reels-vs-tiktok/">TikTok für die Wissenschaftskommunikation getestet</a>. Und da mir die Produktion der kurzen Videos für diese Plattform viel Spaß gemacht hat, wird es 2021 weitere Videos auf <a href="https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman">meinem Kanal</a> geben. </p>



<p>Ab 18.1.2021 werde ich außerdem für eine Woche auf dem Twitter-Kanal von <a href="https://twitter.com/realsci_DE">@RealSci_DE</a> zu Gast sein. In sieben Tagen wird es dort ein Feuerwerk von Tweets zum Thema digitale Geisteswissenschaften geben. Und natürlich bin ich auch weiterhin auf meinem eigenen <a href="http://www.twitter.com/m_k_schumacher">Twitter-Kanal</a> aktiv. Wir werden also auch 2021 wieder zusammen das literarische Leben feiern können! Ich freu mich drauf.</p>



<p>In diesem Sinne wünsche ich dir heute, am 31.12.2020 einen guten Rutsch ins neue Jahr, das hoffentlich viel Gutes für uns bereit hält.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebelieberliterarisch.de/ruckblick-2020/">Rückblick 2020 &#8211; was für ein Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebelieberliterarisch.de">Lebe lieber literarisch</a>.</p>
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		<title>Instagram Reels vs. TikTok &#8211; welches Video-Format lohnt sich für geisteswissenschaftliche Wissenschaftskommunikation?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mareike K Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Dec 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger-Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps für Geisteswissenschaftler]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDF Button Bei Instagram bekommt man keine Reichweite mehr ohne zu bezahlen! Bei TikTok tummeln sich ein Haufen 12-Jährige, von denen sich keiner für wissenschaftliche Inhalte interessiert! Vorurteile wie diese gibt es viele, aber ich wollte einfach mal selbst erfahren, ob da etwas dran ist. Und ich wollte wissen, ob es sich lohnt, kurze Video-Formate für soziale Medien zu entwickeln, um über die eigene Forschung zu sprechen. Um das herauszufinden, habe ich zwei soziale Netzwerke bzw. deren ultrakurze Videoformate, die gerade mächtig gehypt werden, gegeneinander antreten lassen: Instagram Reels vs. TikTok. Achtung Spoiler: Aus beiden Formaten lässt sich so Einiges für die Wissenschaftskommunikation herausholen! Instagram Reels vs. TikTok: Das Experiment-Setting Drei Wochen lang habe ich in unterschiedlichen Rhythmen 1-minütige Videos auf Instagram und TikTok geteilt. Bei Instagram bin ich schon lange angemeldet, nutze den Account aber nicht regelmäßig, bei TikTok war ich neu. Bei Instagram kann man inzwischen Fotos, Stories und Videos teilen, TikTok ist komplett Video-fokussiert. Um die Konkurrenten in diesem Wettkampf trotzdem einigermaßen vergleichbar zu halten, habe ich während des Experiments auf beiden Plattformen nur Videos geteilt und diese entweder über Twitter oder über Stories innerhalb von Instagram beworben. Insgesamt habe ich 20 Videos in vier Formaten vorbereitet, die ich in Phase 1 (5 Tage lang) täglich, in Phase 2 (10 Tage lang) alle zwei Tage und in Phase 3 (5 Tage lang) zweimal am Tag veröffentlicht habe. Instagram: Wenn Reels, dann jetzt! Wir kennen das schon: Es gibt ein neues soziales Medium, das überwiegend junge Menschen anzieht, Instagram mopst sich die Hauptfunkion und das Netzwerk verschwindet wieder. Snapchat lässt grüßen. Wir kennen es aber auch schon, dass Instagram der neuen Funktion irgendwann richtig Reichweite schenkt und dann &#8211; ist der Konkurrent einmal beiseite geschoben &#8211; wieder ordentlich Gas rausnimmt. Und, tja, was soll ich sagen, die Reichweite-Hightime für Reels scheint genau jetzt zu sein. Aber eines nach dem anderen. Phase 1 &#8211; täglich posten In der ersten Phase kam so richtiges Instagram-Feeling auf. Man testet eine neue Funktion, bekommt dadurch ordentlich Reichweite, versucht, mehr davon zu veröffentlichen, allerdings mit abnehmendem Erfolg. Während das erste Video an Tag 1 nämlich gleich 440 Mal angeschaut wurde, bekam das zweite nur noch 380, das dritte 176 Views und in dieser Woche ging es auch nicht mehr weiter hoch als bis 268 Views am ersten Tag. Was aber im vergleich zu Tiktok auffiel war, dass diese Views unheimlich schnell kamen. Nach dem ersten Tag gab es nur noch geringe Steigerungen der Aufrufzahlen. Phase 2 &#8211; Posten alle 2 Tage Die zweite Phase meines &#8222;Instagram Reels vs. TikTok&#8220;-Experiments auf Instagram sah nahezu identisch aus. Für Video 1 gab es noch 385 Views, für das vierte dieser Phase nur noch 133 am ersten Tag. Aber dann! Dann passierte es, dass Instagram begann, die Reels-Funktion ordentlich zu pushen. Das 10. Video meines Experiments, das letzte der zweiten Phase, bekam plötzlich 1173 Aufrufe am ersten Tag. Phase 3 &#8211; Go wild: 2 x täglich posten Ab und zu hört man ja mal, dass es besonders viel bringen würde, in sozialen Netzwerken besonders viel zu posten. Ich wollte natürlich wissen, ob das stimmt und kann euch jetzt beruhigen. Obwohl die Aufrufzahlen in der vierten Woche von Instagram Reels vs. TikTok insgesamt recht hoch waren, wurde bis auf eine Ausnahme immer das zuerst veröffentlichte Video wesentlich öfter angeschaut als das zweite am selben Tag veröffentlichte. Insgesamt ist es natürlich etwas schwierig, diese drei Wochen auszuwerten, da Instagram mir mit der Umstellung auf stärkeres Ausspielen der Reels einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Insgesamt haben die vier Wochen aber gezeigt, dass es sich durchaus lohnt, Reels zur Wissenschaftskommunikation zu nutzen und wenn dann jetzt! Dabei muss man auch gar nicht täglich mehrmals posten, sondern einmal täglich oder alle zwei Tage reicht auch. Auswertung TikTok Es ist noch nicht lange her, da entlockte mir TikTok nicht mehr als ein müdes Lächeln. Aber die Zeiten ändern sich. Langsam, langsam trauen sich Forschende, das Medium auszuprobieren und es gibt schon einige richtig aktive Accounts wie den von der Medienwissenschaftlerin Judith Ackermann oder von Politikwissenschaftler Robert Lepenies. Höchste Zeit also, einmal selbst zu testen, was das &#8222;junge hippe&#8220; soziale Medium so kann. Phase 1 &#8211; täglich posten Mit TikTok von 0 auf 100 starten, das geht tatsächlich. Mein erstes Video hier wurde noch so gut wie gar nicht angesehen (schlappe 20 Mal an Tag 2). Das zweite schaffte es schon auf 357 Views am zweiten Tag, also nach 48 Stunden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich hier übrigens gerade einmal 9 Follower. Ich erreichte also viel mehr Leute als mir folgten. Und so setze auch ein relativ schnelles Follower-Wachstum ein. Während meines gesamten Instagram Reels vs. TikTok Experiments gesellten sich nur 10 neue Follower zu meinem Instagram-Account. Auf TikTok wurden aus 9 im Laufe dieser Zeit 50 Folgende. Übrigens gingen die View-Zahlen dann zum Ende dieser Experiment-Phase wieder runter. Das Video mit den geringsten Views aus der Phase der täglichen Veröffentlichung kam nur auf 168 Betrachter nach den ersten 48 Stunden. Phase 2 &#8211; alle zwei Tage posten In der zweiten Phase meines Experiments also in Woche 2 setzte ein gemütliches, verlässliches Wachstum ein. Jedes Video dieser Phase wurde immer ein bisschen mehr angeschaut als das vorige. Das letzte Video dieser Phase kam mit 392 Aufrufen an Tag zwei sogar schon an die 400 Views heran. Kein Vergleich mit Instagram, das in dieser Zeit ja anfing, seine Reels ordentlich zu pushen und über 1000 Views steigen zu lassen. Aber für die kurze Zeit, die ich das Netzwerk bediente, fand ich das mehr als ordentlich. Auch wenn es jetzt nicht den sofortigen Fame bedeutete. Phase 3 &#8211; Go wild: 2x täglich posten Mehr! Noch mehr! Noch viel mehr! Von wegen! Ich war, ehrlich gesagt, total überrascht als ich entdeckt habe, dass das auf TikTok nicht nur ebenso wenig funktioniert wie auf Instagram, sondern irgendwie sogar noch weniger. Während auf Instagram in der letzten Woche meines Experiments wenigstens jeweils die zuerst geposteten Videos des Tages gute Aufrufzahlen bekamen, so nahmen die Views auf TikTok hier kontinuierlich ab. Das erste Video dieser Phase bekam noch 410 Aufrufe in den ersten 48 Stunden, das letzte nur noch 85. Ich hätte ja nie gedacht, dass das Ergebnis meines Experiments tatsächlich zu einer eindeutigen Empfehlung führen könnte, was den Veröffentlichungsrhythmus auf TikTok angeht. Aber die Zahlen zeigen ziemlich eindeutig, dass es am meisten bringt, alle 2 Tage ein Video zu veröffentlichen und sich nicht von Stimmen stressen zu lassen, die einem zuflüstern, dass am Ende mehr immer mehr sein wird. Finde dein Video-Format und dann: Go for it! Instagram Reels vs. TikTok war der Versuch, experimentell herauszufinden, welches Video-Format sich für digitale Wissenschaftskommunikation in den Literaturwissenschaften besonders eignet. Diesbezüglich war es leider ein Flop. Denn es gab keinen Sieger. Instagram pusht seine Reels zwar gerade, aber niemand weiß doch genau, wie lange noch. Auf TikTok gehen die Aufrufe schnell hoch, aber nicht unbedingt bis in den Himmel hinein. Bei beiden Netzwerken gibt es natürlich auch noch moralische Bedenken darüber, on man sie durch seine Nutzung unterstützen sollte, auch das muss hier natürlich erwähnt werden. Und eine weitere Frage dröhnt bestimmt bereits in deinem Hinterkopf und die ist &#8222;wie um Himmels Willen soll ich es denn überhaupt schaffen, in meine Wissenschaftskommunikation jetzt auch noch Videos einzubauen???&#8220; Instagram Reels vs. TikTok &#8211; Formate Nun, neben den reinen Zahlen habe ich während meines Experiments natürlich noch ein paar andere Dinge entdeckt. Ich habe nämlich in den drei Woche insgesamt 4 Themenformate getestet. Es gab Videos zum Thema Digital Humanities allgemein wie z.B. dieses hier: Ich habe Schriftstellerinnen mit jeweils 3 interessanten Fakten über sie vorgestellt: Es gab Tipps fürs (geisteswissenschaftliche) Podcasten: Und dann habe ich noch ultrakurze Fallstudien zur Genderverteilung in Klassikern gezeigt: In den meisten Videos erkläre ich einfach kurz etwas. Ein paar Videos zeigen kurze Szenen ohne Sprache mit Musik unterlegt und eingefügten Beschriftungen wie hier: Auf Instagram waren diese nicht-erklären-sondern-zeigen-Videos am beliebtesten. Auf TikTok kamen die Videos am zweitbesten an, in denen Autorinnen vorgestellt wurden. Am besten funktionierten die kurzen Fallstudien zur Genderverteilung in Klassikern &#8211; übrigens ein Format, in dem ich dazu aufrufe, weitere Klassiker zur Betrachtung vorzuschlagen, es gibt also für Follower die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen. Stick to it Der große Vorteil eines Formats für dich ist, dass du relativ schnell Aufnahme-Routinen entwickelst und so sogar mehrere Videos hintereinander zügig abdrehen kannst. Das gute für deine Zuschauer ist, dass sie genau wissen, was sie bei dir bekommen. Gerade bei TikTok, wo man einen sehr abwechslungsreichen persönlichen Feed angeboten bekommt, wenn man die App öffnet, ist es schön, vertraute Formate zu haben, die dem Ganzen etwas Struktur geben. Du darfst hier also ruhig etwas eintönig sein und zum Ruhepol werden. Am besten machst du, ähnlich wie ich, am Anfang ein paar Experimente und entscheidest dich dann, wie es weitergehen soll. Wähle dein Netzwerk, entwickle dein Format und wachse dann allmählich vor dich hin. Hab&#8216; Spaß dabei, denn sonst ist das Ganze natürlich eh Quatsch. Und lass dich gar nicht hetzen, wenn andere Leute mehr veröffentlichen, sondern bleibe in deinem Rhythmus. So wird deine Video-Wissenschaftskommunikation am meisten bringen. Für dich, für deine (zukünftigen) Follower und für die Sichtbarkeit deines Forschungsbereichs.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<ul class="shariff-buttons theme-color orientation-horizontal buttonsize-small"><li class="shariff-button facebook" style="background-color:#ffde00"><a href="https://www.facebook.com/sharer/sharer.php?u=https%3A%2F%2Flebelieberliterarisch.de%2Finstagram-reels-vs-tiktok%2F" title="Bei Facebook teilen" aria-label="Bei Facebook teilen" role="button" rel="nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#40005a; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 18 32"><path fill="#3b5998" d="M17.1 0.2v4.7h-2.8q-1.5 0-2.1 0.6t-0.5 1.9v3.4h5.2l-0.7 5.3h-4.5v13.6h-5.5v-13.6h-4.5v-5.3h4.5v-3.9q0-3.3 1.9-5.2t5-1.8q2.6 0 4.1 0.2z"/></svg></span><span class="shariff-text">teilen</span>&nbsp;<span data-service="facebook" style="color:#fff" class="shariff-count shariff-hidezero"></span>&nbsp;</a></li><li class="shariff-button twitter" style="background-color:#ffde00"><a href="https://twitter.com/share?url=https%3A%2F%2Flebelieberliterarisch.de%2Finstagram-reels-vs-tiktok%2F&text=Instagram%20Reels%20vs.%20TikTok%20%E2%80%93%20welches%20Video-Format%20lohnt%20sich%20f%C3%BCr%20geisteswissenschaftliche%20Wissenschaftskommunikation%3F&via=m_k_schumacher" title="Bei Twitter teilen" aria-label="Bei Twitter teilen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; 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<p>Bei Instagram bekommt man keine Reichweite mehr ohne zu bezahlen! Bei TikTok tummeln sich ein Haufen 12-Jährige, von denen sich keiner für wissenschaftliche Inhalte interessiert! Vorurteile wie diese gibt es viele, aber ich wollte einfach mal selbst erfahren, ob da etwas dran ist. Und ich wollte wissen, ob es sich lohnt, kurze Video-Formate für soziale Medien zu entwickeln, um über die eigene Forschung zu sprechen. Um das herauszufinden, habe ich zwei soziale Netzwerke bzw. deren ultrakurze Videoformate, die gerade mächtig gehypt werden, gegeneinander antreten lassen: Instagram Reels vs. TikTok. Achtung Spoiler: Aus beiden Formaten lässt sich so Einiges für die Wissenschaftskommunikation herausholen!</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Instagram Reels vs. TikTok: Das Experiment-Setting</h2>



<p>Drei Wochen lang habe ich in unterschiedlichen Rhythmen 1-minütige Videos auf Instagram und TikTok geteilt. Bei Instagram bin ich schon lange angemeldet, nutze den Account aber nicht regelmäßig, bei TikTok war ich neu. Bei Instagram kann man inzwischen Fotos, Stories und Videos teilen, TikTok ist komplett Video-fokussiert. Um die Konkurrenten in diesem Wettkampf trotzdem einigermaßen vergleichbar zu halten, habe ich während des Experiments auf beiden Plattformen nur Videos geteilt und diese entweder über Twitter oder über Stories innerhalb von Instagram beworben. Insgesamt habe ich 20 Videos in vier Formaten vorbereitet, die ich in Phase 1 (5 Tage lang) täglich, in Phase 2 (10 Tage lang) alle zwei Tage und in Phase 3 (5 Tage lang) zweimal am Tag veröffentlicht habe.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Instagram: Wenn Reels, dann jetzt!</h2>



<p>Wir kennen das schon: Es gibt ein neues soziales Medium, das überwiegend junge Menschen anzieht, Instagram mopst sich die Hauptfunkion und das Netzwerk verschwindet wieder. Snapchat lässt grüßen. Wir kennen es aber auch schon, dass Instagram der neuen Funktion irgendwann richtig Reichweite schenkt und dann &#8211; ist der Konkurrent einmal beiseite geschoben &#8211; wieder ordentlich Gas rausnimmt. Und, tja, was soll ich sagen, die Reichweite-Hightime für Reels scheint genau jetzt zu sein. Aber eines nach dem anderen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 1 &#8211; täglich posten</h3>



<p>In der ersten Phase kam so richtiges Instagram-Feeling auf. Man testet eine neue Funktion, bekommt dadurch ordentlich Reichweite, versucht, mehr davon zu veröffentlichen, allerdings mit abnehmendem Erfolg. Während das erste Video an Tag 1 nämlich gleich 440 Mal angeschaut wurde, bekam das zweite nur noch 380, das dritte 176 Views und in dieser Woche ging es auch nicht mehr weiter hoch als bis 268 Views am ersten Tag. Was aber im vergleich zu Tiktok auffiel war, dass diese Views unheimlich schnell kamen. Nach dem ersten Tag gab es nur noch geringe Steigerungen der Aufrufzahlen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 2 &#8211; Posten alle 2 Tage</h3>



<p>Die zweite Phase meines &#8222;Instagram Reels vs. TikTok&#8220;-Experiments auf Instagram sah nahezu identisch aus. Für Video 1 gab es noch 385 Views, für das vierte dieser Phase nur noch 133 am ersten Tag. Aber dann! Dann passierte es, dass Instagram begann, die Reels-Funktion ordentlich zu pushen. Das 10. Video meines Experiments, das letzte der zweiten Phase, bekam plötzlich 1173 Aufrufe am ersten Tag. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 3 &#8211; Go wild: 2 x täglich posten</h3>



<p>Ab und zu hört man ja mal, dass es besonders viel bringen würde, in sozialen Netzwerken besonders viel zu posten. Ich wollte natürlich wissen, ob das stimmt und kann euch jetzt beruhigen. Obwohl die Aufrufzahlen in der vierten Woche von Instagram Reels vs. TikTok insgesamt recht hoch waren, wurde bis auf eine Ausnahme immer das zuerst veröffentlichte Video wesentlich öfter angeschaut als das zweite am selben Tag veröffentlichte.  </p>



<p>Insgesamt ist es natürlich etwas schwierig, diese drei Wochen auszuwerten, da Instagram mir mit der Umstellung auf stärkeres Ausspielen der Reels einen gehörigen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Insgesamt haben die vier Wochen aber gezeigt, dass es sich durchaus lohnt, Reels zur Wissenschaftskommunikation zu nutzen und wenn dann jetzt! Dabei muss man auch gar nicht täglich mehrmals posten, sondern einmal täglich oder alle zwei Tage reicht auch. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/12/chart.png" alt="Instagram Reels vs. TikTok - Video-Aufrufzahlen auf Instagram" class="wp-image-2820" width="572" height="353" srcset="https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/12/chart.png 472w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/12/chart-300x185.png 300w" sizes="(max-width: 572px) 100vw, 572px" /><figcaption>Instagram Reels vs. TikTok &#8211; Video-Aufrufzahlen auf Instagram</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Auswertung TikTok</h2>



<p>Es ist noch nicht lange her, da entlockte mir TikTok nicht mehr als ein müdes Lächeln. Aber die Zeiten ändern sich. Langsam, langsam trauen sich Forschende, das Medium auszuprobieren und es gibt schon einige richtig aktive Accounts wie den von der Medienwissenschaftlerin <a href="https://www.tiktok.com/@dieprofessorin">Judith Ackermann</a> oder von Politikwissenschaftler <a href="https://www.tiktok.com/@thetiktokscientist">Robert Lepenies</a>. Höchste Zeit also, einmal selbst zu testen, was das &#8222;junge hippe&#8220; soziale Medium so kann.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 1 &#8211; täglich posten</h3>



<p>Mit TikTok von 0 auf 100 starten, das geht tatsächlich. Mein erstes Video hier wurde noch so gut wie gar nicht angesehen (schlappe 20 Mal an Tag 2). Das zweite schaffte es schon auf 357 Views am zweiten Tag, also nach 48 Stunden. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich hier übrigens gerade einmal 9 Follower. Ich erreichte also viel mehr Leute als mir folgten. Und so setze auch ein relativ schnelles Follower-Wachstum ein. Während meines gesamten Instagram Reels vs. TikTok Experiments gesellten sich nur 10 neue Follower zu meinem Instagram-Account. Auf TikTok wurden aus 9 im Laufe dieser Zeit 50 Folgende. </p>



<p>Übrigens gingen die View-Zahlen dann zum Ende dieser Experiment-Phase wieder runter. Das Video mit den geringsten Views aus der Phase der täglichen Veröffentlichung kam nur auf 168 Betrachter nach den ersten 48 Stunden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 2 &#8211; alle zwei Tage posten</h3>



<p>In der zweiten Phase meines Experiments also in Woche 2 setzte ein gemütliches, verlässliches Wachstum ein. Jedes Video dieser Phase wurde immer ein bisschen mehr angeschaut als das vorige. Das letzte Video dieser Phase kam mit 392 Aufrufen an Tag zwei sogar schon an die 400 Views heran. Kein Vergleich mit Instagram, das in dieser Zeit ja anfing, seine Reels ordentlich zu pushen und über 1000 Views steigen zu lassen. Aber für die kurze Zeit, die ich das Netzwerk bediente, fand ich das mehr als ordentlich. Auch wenn es jetzt nicht den sofortigen Fame bedeutete. </p>



<h3 class="wp-block-heading">Phase 3 &#8211; Go wild: 2x täglich posten</h3>



<p>Mehr! Noch mehr! Noch viel mehr! Von wegen! Ich war, ehrlich gesagt, total überrascht als ich entdeckt habe, dass das auf TikTok nicht nur ebenso wenig funktioniert wie auf Instagram, sondern irgendwie sogar noch weniger. Während auf Instagram in der letzten Woche meines Experiments wenigstens jeweils die zuerst geposteten Videos des Tages gute Aufrufzahlen bekamen, so nahmen die Views auf TikTok hier kontinuierlich ab. Das erste Video dieser Phase bekam noch 410 Aufrufe in den ersten 48 Stunden, das letzte nur noch 85. Ich hätte ja nie gedacht, dass das Ergebnis meines Experiments tatsächlich zu einer eindeutigen Empfehlung führen könnte, was den Veröffentlichungsrhythmus auf TikTok angeht. Aber die Zahlen zeigen ziemlich eindeutig, dass es am meisten bringt, alle 2 Tage ein Video zu veröffentlichen und sich nicht von Stimmen stressen zu lassen, die einem zuflüstern, dass am Ende mehr immer mehr sein wird. </p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/12/chart-1.png" alt="" class="wp-image-2822" width="574" height="354" srcset="https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/12/chart-1.png 472w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/12/chart-1-300x185.png 300w" sizes="(max-width: 574px) 100vw, 574px" /><figcaption>Instagram Reels vs. TikTok &#8211; Video-Aufrufzahlen auf TikTok</figcaption></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Finde dein Video-Format und dann: Go for it!</h2>



<p>Instagram Reels vs. TikTok war der Versuch, experimentell herauszufinden, welches Video-Format sich für digitale Wissenschaftskommunikation in den Literaturwissenschaften besonders eignet. Diesbezüglich war es leider ein Flop. Denn es gab keinen Sieger. Instagram pusht seine Reels zwar gerade, aber niemand weiß doch genau, wie lange noch. Auf TikTok gehen die Aufrufe schnell hoch, aber nicht unbedingt bis in den Himmel hinein. Bei beiden Netzwerken gibt es natürlich auch noch moralische Bedenken darüber, on man sie durch seine Nutzung unterstützen sollte, auch das muss hier natürlich erwähnt werden. Und eine weitere Frage dröhnt bestimmt bereits in deinem Hinterkopf und die ist &#8222;wie um Himmels Willen soll ich es denn überhaupt schaffen, in meine Wissenschaftskommunikation jetzt auch noch Videos einzubauen???&#8220;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Instagram Reels vs. TikTok &#8211; Formate</h3>



<p>Nun, neben den reinen Zahlen habe ich während meines Experiments natürlich noch ein paar andere Dinge entdeckt. Ich habe nämlich in den drei Woche insgesamt 4 Themenformate getestet. Es gab Videos zum Thema Digital Humanities allgemein wie z.B. dieses hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-tiktok wp-block-embed-tiktok"><div class="wp-block-embed__wrapper">
https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman/video/6890455174729501954?lang=de
</div></figure>



<p>Ich habe Schriftstellerinnen mit jeweils 3 interessanten Fakten über sie vorgestellt:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-tiktok wp-block-embed-tiktok"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="tiktok-embed" cite="https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman/video/6890831109542726913" data-video-id="6890831109542726913" style="max-width: 605px;min-width: 325px;" > <section> <a target="_blank" title="@digitalhumanities_woman" href="https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman">@digitalhumanities_woman</a> <p>Wer war Lou Andreas-Salomé? <a title="frauenlesen" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/frauenlesen">#Frauenlesen</a> <a title="literaturwissenschaft" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/literaturwissenschaft">#Literaturwissenschaft</a> <a title="studieren" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/studieren">#studieren</a> <a title="wisskomm" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/wisskomm">#WissKomm</a> <a title="kulturwissenschaften" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/kulturwissenschaften">#kulturwissenschaften</a> <a title="lernenmittiktok" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/lernenmittiktok">#lernenmittiktok</a> <a title="lernenmachtspaß" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/lernenmachtspaß">#lernenmachtspaß</a></p> <a target="_blank" title="♬ Originalton - Mareike Schumacher" href="https://www.tiktok.com/music/Originalton-6890831108259236609">♬ Originalton &#8211; Mareike Schumacher</a> </section> </blockquote> <script async src="https://www.tiktok.com/embed.js"></script>
</div></figure>



<p>Es gab Tipps fürs (geisteswissenschaftliche) Podcasten:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-tiktok wp-block-embed-tiktok"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="tiktok-embed" cite="https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman/video/6891562157591252225" data-video-id="6891562157591252225" style="max-width: 605px;min-width: 325px;" > <section> <a target="_blank" title="@digitalhumanities_woman" href="https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman">@digitalhumanities_woman</a> <p>3 Gründe warum Podcasts für Wissenschaftler*innen klasse sind! <a title="wisskomm" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/wisskomm">#wisskomm</a> <a title="podcast" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/podcast">#Podcast</a> <a title="kulturwissenschaften" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/kulturwissenschaften">#kulturwissenschaften</a> <a title="digitalhumanities" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/digitalhumanities">#DigitalHumanities</a> <a title="lernenmittiktok" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/lernenmittiktok">#lernenmittiktok</a> <a title="fyp" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/fyp">#fyp</a></p> <a target="_blank" title="♬ Originalton - Mareike Schumacher" href="https://www.tiktok.com/music/Originalton-6891562138155125506">♬ Originalton &#8211; Mareike Schumacher</a> </section> </blockquote> <script async src="https://www.tiktok.com/embed.js"></script>
</div></figure>



<p>Und dann habe ich noch ultrakurze Fallstudien zur Genderverteilung in Klassikern gezeigt:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-tiktok wp-block-embed-tiktok"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="tiktok-embed" cite="https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman/video/6895760125387083009" data-video-id="6895760125387083009" style="max-width: 605px;min-width: 325px;" > <section> <a target="_blank" title="@digitalhumanities_woman" href="https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman">@digitalhumanities_woman</a> <p>Nenn‘ mir einen Klassiker und ich zeig‘ dir seine Gender-Stereotype <a title="wisskomm" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/wisskomm">#wisskomm</a> <a title="forschung" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/forschung">#forschung</a> <a title="digitalhumanities" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/digitalhumanities">#digitalhumanities</a> <a title="literaturwissenschaft" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/literaturwissenschaft">#literaturwissenschaft</a> <a title="frauenlesen" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/frauenlesen">#frauenlesen</a></p> <a target="_blank" title="♬ Originalton - Mareike Schumacher" href="https://www.tiktok.com/music/Originalton-6895760156018117378">♬ Originalton &#8211; Mareike Schumacher</a> </section> </blockquote> <script async src="https://www.tiktok.com/embed.js"></script>
</div></figure>



<p>In den meisten Videos erkläre ich einfach kurz etwas. Ein paar Videos zeigen kurze Szenen ohne Sprache mit Musik unterlegt und eingefügten Beschriftungen wie hier:</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-tiktok wp-block-embed-tiktok"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<blockquote class="tiktok-embed" cite="https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman/video/6896747451730906370" data-video-id="6896747451730906370" style="max-width: 605px;min-width: 325px;" > <section> <a target="_blank" title="@digitalhumanities_woman" href="https://www.tiktok.com/@digitalhumanities_woman">@digitalhumanities_woman</a> <p>Just me trying to find a new perspective on literature&#8230; <a title="scicomm" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/scicomm">#scicomm</a> <a title="literature" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/literature">#literature</a> <a title="read" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/read">#read</a> <a title="digitalhumanities" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/digitalhumanities">#digitalhumanities</a> <a title="wisskomm" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/wisskomm">#wisskomm</a> <a title="forschung" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/forschung">#forschung</a> <a title="literaturwissenschaft" target="_blank" href="https://www.tiktok.com/tag/literaturwissenschaft">#literaturwissenschaft</a></p> <a target="_blank" title="♬ April (No Vocals) - The Young Ebenezers" href="https://www.tiktok.com/music/April-No-Vocals-6776168821704099842">♬ April (No Vocals) &#8211; The Young Ebenezers</a> </section> </blockquote> <script async src="https://www.tiktok.com/embed.js"></script>
</div></figure>



<p>Auf Instagram waren diese nicht-erklären-sondern-zeigen-Videos am beliebtesten. Auf TikTok kamen die Videos am zweitbesten an, in denen Autorinnen vorgestellt wurden. Am besten funktionierten die kurzen Fallstudien zur Genderverteilung in Klassikern &#8211; übrigens ein Format, in dem ich dazu aufrufe, weitere Klassiker zur Betrachtung vorzuschlagen, es gibt also für Follower die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen.  </p>



<h3 class="wp-block-heading">Stick to it</h3>



<p>Der große Vorteil eines Formats für dich ist, dass du relativ schnell Aufnahme-Routinen entwickelst und so sogar mehrere Videos hintereinander zügig abdrehen kannst. Das gute für deine Zuschauer ist, dass sie genau wissen, was sie bei dir bekommen. Gerade bei TikTok, wo man einen sehr abwechslungsreichen persönlichen Feed angeboten bekommt, wenn man die App öffnet, ist es schön, vertraute Formate zu haben, die dem Ganzen etwas Struktur geben. Du darfst hier also ruhig etwas eintönig sein und zum Ruhepol werden. </p>



<p>Am besten machst du, ähnlich wie ich, am Anfang ein paar Experimente und entscheidest dich dann, wie es weitergehen soll. Wähle dein Netzwerk, entwickle dein Format und wachse dann allmählich vor dich hin. Hab&#8216; Spaß dabei, denn sonst ist das Ganze natürlich eh Quatsch. Und lass dich gar nicht hetzen, wenn andere Leute mehr veröffentlichen, sondern bleibe in deinem Rhythmus. So wird deine Video-Wissenschaftskommunikation am meisten bringen. Für dich, für deine (zukünftigen) Follower und für die Sichtbarkeit deines Forschungsbereichs.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://lebelieberliterarisch.de/instagram-reels-vs-tiktok/">Instagram Reels vs. TikTok &#8211; welches Video-Format lohnt sich für geisteswissenschaftliche Wissenschaftskommunikation?</a> erschien zuerst auf <a href="https://lebelieberliterarisch.de">Lebe lieber literarisch</a>.</p>
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		<title>5 Gründe, warum keiner deinen geisteswissenschaftlichen Podcast hört</title>
		<link>https://lebelieberliterarisch.de/5-podcast-fehler/</link>
					<comments>https://lebelieberliterarisch.de/5-podcast-fehler/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Mareike K Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Dec 2020 16:59:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcasten]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaftskommunikation]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDF Button Podcasts sind derzeit ein ziemliches Hype-Medium. Sie lassen sich, trotz der derzeitig allgegenwärtigen Corona-Einschränkungen leicht produzieren. Man kann sie wunderbar nebenbei hören. Sie können genutzt werden, um komplexe wissenschaftliche Themen verständlich aufzubereiten. Ja, Podcasts sind derzeit in aller Munde oder besser auf allen Ohren und sie haben natürlich auch die Geisteswissenschaften erreicht. Aber obwohl es sich oft so anhört, als würde man mit einem Podcast schnell und einfach eine große Reichweite aufbauen, kann dabei auch viel schief gehen. Aus meiner eigenen Erfahrung mit zwei sehr unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Podcast-Projekten, möchte ich dir heute fünf Dinge nennen, die du beim Podcasten lieber vermeiden solltest. 1. Du kommst nicht regelmäßig zum Podcasten Podcasts sind ein Serienphänomen. Darum sind sie so erfolgsversprechend. Überzeugst du deine Hörer*innen im Podcasts mit deiner Stimme und deiner Art, deine Inhalte vorzutragen, werden sie schnell zu Fans, die dich regelmäßig anhören möchten. Was passiert aber, wenn eine Serie immer und immer wieder abreißt? Deine Hörer*innen werden einfach wieder entwöhnt oder gewöhnen sich gar nicht erst an dich. Du schaffst es also nicht, zu einem regelmäßigen Faktor in den Routinen deiner Hörer*innen zu werden. Das heißt nicht, dass du täglich oder wöchentlich eine Podcast-Folge veröffentlichen musst, aber wähle dir einen Rhythmus, den du dann auch einhalten kannst. Ich podcaste z.B. auf meinem Lebe-lieber-literarisch-Podcast wöchentlich und mit dem Team-Podcast RaDiHum20 monatlich. Mit beiden Rhythmen lassen sich gute regelmäßige Hörer-Quoten erreichen. 2. Du hast kein Konzept für deinen geisteswissenschaftlichen Podcast Viele Blogsysteme, Podcast-Anbieter und sonstige Einstiegspunkte in die Gestaltung von online-Medien werben damit, dass alles ganz einfach ist. Nur ein paar Klicks und du bist &#8222;drin&#8220;. Aber das sollte dich nicht dazu verleiten, dir dein Handy zu schnappen, eine audio-Aufnahme-App zu starten, loszusprechen und das als Podcast zu veröffentlichen. Denn dann ist es nicht nur unwahrscheinlich, dass potentielle Hörende erkennen, worum es dir eigentlich geht, sondern du landest auch ganz schnell bei 1. und findest dich als Gelegenheitspodcaster*in ohne Hörerbindung wieder. Aber keine Sorge, wenn du nicht weißt, wie du es angehen sollst, ein Konzept zu entwerfen, helfe ich dir gern dabei. In diesem Artikel findest du nämlich eine Fülle von Tipps und Tricks und auch ein Arbeitsblatt zum Download. 3. Du planst deine Folgen nicht oder du planst sie zu gut Ok, das ist jetzt etwas verwirrend. Also: Wenn das Konzept von deinem geisteswissenschaftlichen Podcast steht, solltest du beginnen, deine Folgen vorzuplanen. Das gibt dir die Möglichkeit, entspannt zu bleiben, da du immer einen zeitlichen Puffer hast. Außerdem wirst du deine Folgen so planen, dass sie gut zueinander passen evtl. sogar aufeinander aufbauen. Am besten planst du immer mindestens zwei, lieber vier Folgen komplett vor. Dazu gehört auch ein Script, also ein grober Ablaufplan für jede Folge. Aber schreibe deine Folge nicht so detailliert auf, dass du beim Einsprechen abliest. Bei Podcasts spielt der Eindruck von Spontanität eine große Rolle. Die Hörer*innen sollen das Gefühl haben, dass du mit ihnen sprichst und nicht, dass du ihnen eine gute-Nacht-Geschichte vorliest. In meinen Augen brauchen Podcasts sogar Versprecher und auch Spracheigenheiten machen sich meistens gut. Das macht das Informelle des Mediums aus und Hörer*innen sind sofort wieder dazu verleitet, mitzudenken statt sich ausschließlich deiner Stimme hinzugeben. 4. Dein Podcast dreht sich nur um dich Genauso wie beim Bloggen ist auch beim Podcasten die persönliche Note wichtig. Und natürlich solltest du Inhalte wählen, die dich interessieren. Aber leider scheinen diese beiden Faktoren allzu leicht dazu zu verleiten, dass sich in einem Podcast (Blogs sind da meist nicht besser) alles nur um die Person des Anbietenden dreht. Leider gibt es aber meist nur eine einzige Person die sich zu 100% genau für das interessiert, was dich interessiert, was deine Meinung ist und was dir so zustößt und das bist du selbst. Frage dich darum bei jeder deiner geisteswissenschaftlichen Podcast-Folgen, was an dem Thema andere interessieren könnte. Dabei hilft dir zum Glück, dass Podcasts (viel mehr als Blogs) ein Medium sind, das nicht unbedingt als kommunikative Einbahnstraße stehen gelassen wird. Wenn es dir gelingt, dass deine Hörer*innen das Gefühl entwickeln, dass du mit ihnen sprichst, werden sie dir antworten und dich kontaktieren. Dann kannst du im direkten Austausch erfahren, was &#8222;die da draußen&#8220; an deinen Inhalten am meisten interessiert. 5. Du traust dich nicht Mit der eigenen Stimme öffentlich zu sprechen, kostet erst einmal Überwindung. Ich kenne, um ehrlich zu sein, nicht einen einzigen Menschen, der seine eigene Stimme so richtig gerne hört und ihr darum voll vertraut. Außerdem ist deine Stimme meistens kein Thema bevor du sie nicht ausprobierst. Versuche also selbstbewusst einfach mal drauf los zu sprechen. Du wirst dich schnell daran gewöhnen und damit auch gleich noch deine Stimme weiter trainieren. Dich zu trauen, mit deiner eigenen Stimme einfach mal frei drauf los zu reden, ist aber nur Schritt eins. Denn ist eine Podcast-Folge erst einmal veröffentlicht, so muss sie natürlich auch gefunden werden. Das wird sie aber eher nicht, wenn du nicht darüber sprichst, dass es deinen Podcast gibt. Vor allem, wenn du deinen Podcast nicht mit einer Webseite verknüpfst, ist er nämlich für Suchmaschinen eher wenig sichtbar. Es heißt also selbst aktiv werden und in den sozialen Medien, z.B. über Twitter, oder auch über die gute alte Mund-zu-Mund-Propaganda darüber zu sprechen, dass und worüber du podcastest. Erfolgreich mit deinem geisteswissenschaftlichen Podcast Eine Erkenntnis, die ich in den letzten rund 1,5 Jahren meiner Tätigkeit als Podcasterin gewonnen habe und die ich unbedingt mit dir teilen möchte, ist: Natürlich kannst du mit deinem geisteswissenschaftlichen Podcast erfolgreich sein! Als ich nämlich anfing, war ich mir dessen gar nicht so sicher. Aber gerade Folgen, bei denen ich thematisch etwas mehr in die Tiefe gehe, werden besonders oft und auch besonders of vollständig gehört. Wenn es also hakt und du mit deinem Podcast-Projekt noch nicht die Aufmerksamkeit bekommst, die du gerne hättest, muss das nicht an deinen Inhalten liegen. Versuche erst einmal an den fünf oben bezeichneten Schräubchen zu drehen und schaue, ob du dadurch nicht schon eine ganze Menge mehr Hörer*innen anziehen kannst. Erwarte aber auch nicht zu viel. Du wirst mit geisteswissenschaftlichen Themen nicht von Beginn an hunderte oder tausende Hörer*innen anziehen. Wenn du 30-100 durchschnittliche tägliche Downloads im ersten Jahr erreichst, ist das schon eine gute Quote. Wenn du dann weiter regelmäßig dabei bleibst, kannst du dich langsam steigern. Mit einer Zahl, die kleiner ist als 30 solltest du dich nicht zufrieden geben, vor allem, wenn du schon eine Weile (sagen wir etwa ein Jahr) dabei bist. Konnten dir diese 5 Tipps weiter helfen? Hast du dich wieder erkannt oder hast du selber noch einen Tipp für angehende Podcaster*innen? Ich freue mich über deinen Kommentar!</p>
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<p>Podcasts sind derzeit ein ziemliches Hype-Medium. Sie lassen sich, trotz der derzeitig allgegenwärtigen Corona-Einschränkungen leicht produzieren. Man kann sie wunderbar nebenbei hören. Sie können genutzt werden, um komplexe wissenschaftliche Themen verständlich aufzubereiten. Ja, Podcasts sind derzeit in aller Munde oder besser auf allen Ohren und sie haben natürlich auch die Geisteswissenschaften erreicht. Aber obwohl es sich oft so anhört, als würde man mit einem Podcast schnell und einfach eine große Reichweite aufbauen, kann dabei auch viel schief gehen. Aus meiner eigenen Erfahrung mit zwei sehr unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Podcast-Projekten, möchte ich dir heute fünf Dinge nennen, die du beim Podcasten lieber vermeiden solltest.</p>



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<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-2723-3" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://hnp9zs.podcaster.de/download/Podcast_Fehler.mp3?_=3" /><a href="https://hnp9zs.podcaster.de/download/Podcast_Fehler.mp3">https://hnp9zs.podcaster.de/download/Podcast_Fehler.mp3</a></audio>
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<h2 class="wp-block-heading">1. Du kommst nicht regelmäßig zum Podcasten</h2>



<p>Podcasts sind ein Serienphänomen. Darum sind sie so erfolgsversprechend. Überzeugst du deine Hörer*innen im Podcasts mit deiner Stimme und deiner Art, deine Inhalte vorzutragen, werden sie schnell zu Fans, die dich regelmäßig anhören möchten. Was passiert aber, wenn eine Serie immer und immer wieder abreißt? Deine Hörer*innen werden einfach wieder entwöhnt oder gewöhnen sich gar nicht erst an dich. Du schaffst es also nicht, zu einem regelmäßigen Faktor in den Routinen deiner Hörer*innen zu werden. Das heißt nicht, dass du täglich oder wöchentlich eine Podcast-Folge veröffentlichen musst, aber wähle dir einen Rhythmus, den du dann auch einhalten kannst. Ich podcaste z.B. auf meinem Lebe-lieber-literarisch-Podcast wöchentlich und mit dem Team-Podcast <a href="http://www.radihum20.de" target="_blank" rel="noreferrer noopener">RaDiHum20</a> monatlich. Mit beiden Rhythmen lassen sich gute regelmäßige Hörer-Quoten erreichen. </p>



<h2 class="wp-block-heading">2. Du hast kein Konzept für deinen geisteswissenschaftlichen Podcast</h2>



<p>Viele Blogsysteme, Podcast-Anbieter und sonstige Einstiegspunkte in die Gestaltung von online-Medien werben damit, dass alles ganz einfach ist. Nur ein paar Klicks und du bist &#8222;drin&#8220;. Aber das sollte dich nicht dazu verleiten, dir dein Handy zu schnappen, eine audio-Aufnahme-App zu starten, loszusprechen und das als Podcast zu veröffentlichen. Denn dann ist es nicht nur unwahrscheinlich, dass potentielle Hörende erkennen, worum es dir eigentlich geht, sondern du landest auch ganz schnell bei 1. und findest dich als Gelegenheitspodcaster*in ohne Hörerbindung wieder. Aber keine Sorge, wenn du nicht weißt, wie du es angehen sollst, ein Konzept zu entwerfen, helfe ich dir gern dabei. In <a href="https://lebelieberliterarisch.de/schnell-und-einfach-zum-eigenen-podcast-1-einen-podcast-planen/">diesem Artikel findest du nämlich eine Fülle von Tipps und Tricks und auch ein Arbeitsblatt zum Download</a>. </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="http://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/11/Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Wenn-du-deinen-Text-für-einen-ganz-konkreten-Leser-schreibst-so-wird-er-diesen-Leser-auch-finden.-4.png" alt="5 Fehler, die deinen geisteswissenschaftlichen Podcast am Erfolg hindern. #Podcast #WissKomm" class="wp-image-2809" srcset="https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/11/Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Wenn-du-deinen-Text-für-einen-ganz-konkreten-Leser-schreibst-so-wird-er-diesen-Leser-auch-finden.-4.png 1024w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/11/Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Wenn-du-deinen-Text-für-einen-ganz-konkreten-Leser-schreibst-so-wird-er-diesen-Leser-auch-finden.-4-300x150.png 300w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/11/Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Wenn-du-deinen-Text-für-einen-ganz-konkreten-Leser-schreibst-so-wird-er-diesen-Leser-auch-finden.-4-768x384.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">3. Du planst deine Folgen nicht oder du planst sie zu gut</h2>



<p>Ok, das ist jetzt etwas verwirrend. Also: Wenn das Konzept von deinem geisteswissenschaftlichen Podcast steht, solltest du beginnen, deine Folgen vorzuplanen. Das gibt dir die Möglichkeit, entspannt zu bleiben, da du immer einen zeitlichen Puffer hast. Außerdem wirst du deine Folgen so planen, dass sie gut zueinander passen evtl. sogar aufeinander aufbauen. Am besten planst du immer mindestens zwei, lieber vier Folgen komplett vor. Dazu gehört auch ein Script, also ein grober Ablaufplan für jede Folge. Aber schreibe deine Folge nicht so detailliert auf, dass du beim Einsprechen abliest. Bei Podcasts spielt der Eindruck von Spontanität eine große Rolle. Die Hörer*innen sollen das Gefühl haben, dass du mit ihnen sprichst und nicht, dass du ihnen eine gute-Nacht-Geschichte vorliest. In meinen Augen brauchen Podcasts sogar Versprecher und auch Spracheigenheiten machen sich meistens gut. Das macht das Informelle des Mediums aus und Hörer*innen sind sofort wieder dazu verleitet, mitzudenken statt sich ausschließlich deiner Stimme hinzugeben. </p>



<h2 class="wp-block-heading">4. Dein Podcast dreht sich nur um dich</h2>



<p>Genauso wie beim Bloggen ist auch beim Podcasten die persönliche Note wichtig. Und natürlich solltest du Inhalte wählen, die dich interessieren. Aber leider scheinen diese beiden Faktoren allzu leicht dazu zu verleiten, dass sich in einem Podcast (Blogs sind da meist nicht besser) alles nur um die Person des Anbietenden dreht. Leider gibt es aber meist nur eine einzige Person die sich zu 100% genau für das interessiert, was dich interessiert, was deine Meinung ist und was dir so zustößt und das bist du selbst. Frage dich darum bei jeder deiner geisteswissenschaftlichen Podcast-Folgen, was an dem Thema andere interessieren könnte. Dabei hilft dir zum Glück, dass Podcasts (viel mehr als Blogs) ein Medium sind, das nicht unbedingt als kommunikative Einbahnstraße stehen gelassen wird. Wenn es dir gelingt, dass deine Hörer*innen das Gefühl entwickeln, dass du mit ihnen sprichst, werden sie dir antworten und dich kontaktieren. Dann kannst du im direkten Austausch erfahren, was &#8222;die da draußen&#8220; an deinen Inhalten am meisten interessiert. </p>



<h2 class="wp-block-heading">5. Du traust dich nicht</h2>



<p>Mit der eigenen Stimme öffentlich zu sprechen, kostet erst einmal Überwindung. Ich kenne, um ehrlich zu sein, nicht einen einzigen Menschen, der seine eigene Stimme so richtig gerne hört und ihr darum voll vertraut. Außerdem ist deine Stimme meistens kein Thema bevor du sie nicht ausprobierst. Versuche also selbstbewusst einfach mal drauf los zu sprechen. Du wirst dich schnell daran gewöhnen und damit auch gleich noch deine Stimme weiter trainieren. Dich zu trauen, mit deiner eigenen Stimme einfach mal frei drauf los zu reden, ist aber nur Schritt eins. Denn ist eine Podcast-Folge erst einmal veröffentlicht, so muss sie natürlich auch gefunden werden. Das wird sie aber eher nicht, wenn du nicht darüber sprichst, dass es deinen Podcast gibt. Vor allem, wenn du deinen Podcast nicht mit einer Webseite verknüpfst, ist er nämlich für Suchmaschinen eher wenig sichtbar. Es heißt also selbst aktiv werden und in den sozialen Medien, z.B. über Twitter, oder auch über die gute alte Mund-zu-Mund-Propaganda darüber zu sprechen, dass und worüber du podcastest.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Erfolgreich mit deinem geisteswissenschaftlichen Podcast</h2>



<p>Eine Erkenntnis, die ich in den letzten rund 1,5 Jahren meiner Tätigkeit als Podcasterin gewonnen habe und die ich unbedingt mit dir teilen möchte, ist: Natürlich kannst du mit deinem geisteswissenschaftlichen Podcast erfolgreich sein! Als ich nämlich anfing, war ich mir dessen gar nicht so sicher. Aber gerade Folgen, bei denen ich thematisch etwas mehr in die Tiefe gehe, werden besonders oft und auch besonders of vollständig gehört. Wenn es also hakt und du mit deinem Podcast-Projekt noch nicht die Aufmerksamkeit bekommst, die du gerne hättest, muss das nicht an deinen Inhalten liegen. Versuche erst einmal an den fünf oben bezeichneten Schräubchen zu drehen und schaue, ob du dadurch nicht schon eine ganze Menge mehr Hörer*innen anziehen kannst.</p>



<p>Erwarte aber auch nicht zu viel. Du wirst mit geisteswissenschaftlichen Themen nicht von Beginn an hunderte oder tausende Hörer*innen anziehen. Wenn du 30-100 durchschnittliche tägliche Downloads im ersten Jahr erreichst, ist das schon eine gute Quote. Wenn du dann weiter regelmäßig dabei bleibst, kannst du dich langsam steigern. Mit einer Zahl, die kleiner ist als 30 solltest du dich nicht zufrieden geben, vor allem, wenn du schon eine Weile (sagen wir etwa ein Jahr) dabei bist. </p>



<p>Konnten dir diese 5 Tipps weiter helfen? Hast du dich wieder erkannt oder hast du selber noch einen Tipp für angehende Podcaster*innen? Ich freue mich über deinen Kommentar!</p>



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		<title>Sind Blog und Podcast ein Dreamteam für die digitale Lehre?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mareike K Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcasten]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[wissenschaftliches Bloggen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDF Button Manchmal braucht man ja einen kleinen Anstupser von außen, um mal auszuprobieren, was eigentlich eh nahe liegend ist. Für mich war im letzten Semester die adhoc-Umstellung auf die virtuelle Lehre anlässlich der Corona-Krise so ein Anstupser. Denn zum ersten Mal sah ich meinen Blog und Podcast als potentielle, asynchrone , digitale Lehrangebote. Und so ergriff ich die Gelegenheit, auszutesten ob Blog und Podcast ein Dreamteam für die digitale Lehre sein könnten. Ein erstes Fazit nach einem Semester Einsatz in einem literaturwissenschaftlichen Einführungsseminar: Ja, sie können ein Dreamteam sein, wenn man sie richtig nutzt. Damit dir das gelingt, teile ich heute meine Tops und Flops aus dem ersten Digitalsemester mit dir. Blog und Podcast: Potentiale zweier digitaler Medien Sowohl der Blog als primär schriftliches als auch der Podcast als autitives online-Medium zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität aus. Du kannst jederzeit das hochladen, was du möchtest. Alle mit einer einigermaßen guten Internet-Verbindung können jederzeit darauf zugreifen. Hinzu kommt, dass vor allem Podcasts sich gerade einer steigenden Beliebtheit erfreuen ​(Deck and Meyer-Tippach, 2020)​. Viele nutzen Podcasts zur ergänzenden Weiterbildung zu Zeiten, in denen sie gerade nicht aktiv lernen, z.B. im Auto oder beim essen ​(Deck and Meyer-Tippach, 2020)​. Außerdem ist es heute Dank technischer Möglichkeiten keine Schwierigkeit mehr, einen Podcast zu produzieren (Werner ​et al.​, 2020). Aber (denn natürlich gibt es auch ein kleines Aber) je nachdem, welchen Hosting-Service du für deinen Blog und Podcast nutzt, musst du aus datenschutzrechtlichen Gründen vorsichtig sein. Sammelst du oder sammelt dein Provider persönliche Daten, so kannst du Blog und Podcast nicht als verbindliches Element in deine Lehre integrieren. Studierende müssen freiwillig wählen können, ob sie dein Angebot unter diesen Bedingungen nutzen möchten. Wie ich herausfand, dass Blog und Podcast ein Dreamteam der digitalen Lehre werden können Dementsprechend hatte auch ich es den Studierenden freigestellt, Blog und Podcast zu nutzen, um die Inhalte des Seminars zu vertiefen. Damit sie selbst einen Überblick über die genutzten Lernmaterialien behielten und damit ich schauen konnte, was tatsächlich genutzt wurde, hatte ich zu jeder Sitzung eine To-Do-liste zum Ankreuzen bereit gestellt. Die sollte an mich zurück geschickt werden, damit ich sie anonym auswerten konnte. Natürlich war der Rücklauf anfangs besser als zu Semesterende und die Stichprobe insgesamt recht klein, aber ein Trend zeichnet sich trotzdem ab. Best Practise &#8211; Top 3 Blogartikel in meiner digitalen Lehre Das schriftliche Blogformat scheint bei Themen bevorzugt zu werden, die das wissenschaftliche Arbeiten betreffen. Die für die Studierenden oft noch ungewohnten Methoden können in Blogartikeln ausführlich erklärt werden. Das lassen zumindest die drei von den Studierenden am meisten genutzten Blogposts vermuten: Lass uns mal kurz Text definieren Blogposts schreiben vs. wissenschaftliche Texte schreiben Das doppelte Gesicht der Rhetorik und warum wir es zu wenig schätzen Übrigens haben diese Artikel noch etwas gemeinsam. Sie sind sehr lang. Alle drei Posts haben rund 2000 Wörter und sind damit deutlich länger als die Blogposts, die ich normaler Weise so schreibe und die meist bei der Hälfte liegen. Best Practise &#8211; Top 3 Podcast-Folgen in meiner digitalen Lehre Vertiefen, nachdenken, ergänzen &#8211; hierfür ist das Podcast-Format ideal. Und das sind in meinen Augen für Lehrende der Geisteswissenschaften ziemlich gute Neuigkeiten. Denn wann schafft man schon mal in 90-Minuten-Seminar-Sitzungen alles anzusprechen, was man sich vorgenommen hat? wenn du einen Podcast hast, kannst du also gut etwas vom Stoff auslagern. Deine Studierenden haben dann etwas, mit dem sie später die Seminarthemen vertiefen können. Die drei von meinen Studierenden am meisten zur Nachbereitung genutzten Podcast-Folgen sind: Lass uns mal kurz Text definieren (24 Minuten) Literatur und ihre Narrative (28 Minuten) Der Autor heute (25 Minuten) Je länger desto besser! Nach dem ersten Digitalsemester habe ich auf Twitter ab und zu mal gelesen, dass Studierende den Workload im Sommersemester 2020 zu hoch fanden. Vor allem zusätzliche schriftliche Aufgaben hätten ihre gewohnten Arbeitszeiten gesprengt. Darum war ich überrascht, dass meine Studierenden sowohl die langen Blogartikel als auch die längeren Podcast-Folgen bevorzugt haben. Blogartikel von 2000 Wörtern und Podcast-Folgen von rund 30 Minuten &#8211; das bietet schon viel Raum, um Themen ausführlich darzustellen. Und falls du dich jetzt fragst, wie um Himmels Willen du selber zusätzlich so viel Material erstellen, sollst, schau doch einfach mal in die Liste aller Blogartikel mit Podcast-Folgen, die ich für mein Seminar zur Einführung in das Studium der neueren deutschen Literatur erstellt habe. Vielleicht ist da ja etwas dabei, das zu deinem Thema passt. Die Liste findest du unter diesem Blogpost. Worst Practise &#8211; diese 4 Themen gingen in Blog und Podcast gar nicht Digitale Literaturrrecherche 5+1 Tipps um gute wissenschaftliche Quellen zu finden (Blog) Zitieren &#8211; der totale Horror (Blog) Gruppenarbeiten mit dem richtigen Mindset sinnvoll gestalten (Podcast) Künstliche Intelligenz und Literatur(wissenschaft) (Podcast) Warum die Studierenden ausgerechnet diese Themen nicht mit Blog bzw. Podcast vertiefen mochten, ist natürlich schwer zu sagen. Vielleicht hatte es auch mal praktische Gründe und sie haben es einfach nicht geschafft. Die Themen Recherchieren und Zitieren gehören sicher nicht zu den Lieblingsthemen von Studierenden allgemein. Sie sind trocken und haben nur wenig mit den Inhalten oder dem Teil der Arbeit zu tun, der Spaß macht. Vielleicht kamen diese Blogartikel darum weniger gut an. Das Thema Gruppenarbeiten passt nicht in das oben beschriebene Muster für bevorzugte Podcast-Themen. Darum wundert es mich nicht, dass diese Folge seltener zur Ergänzung der Seminars genutzt wurde. Künstliche Intelligenz würde hingegen gut ins Schema passen. Hier denke ich eher, dass es sich um ein zu exotisches Gebiet der Literatur handelt, dass bei meinen eher traditionell interessierten Studierenden der Literaturwissenschaft einfach nicht so beliebt ist. Falls du dich nun fragst, ob du darum auf solche Themen verzichten solltest, möchte ich noch kurz vor voreiligen Schlüssen warnen. Denn deine Studierenden sind zwar eine wichtige Zielgruppe wenn du aus deinem Blog und Podcast ein Dreamteam der digitalen Lehre machen willst, aber sie sind ja nicht die einzigen Leser*innen und Hörer*innen deines Angebots. Betrachte ich meine Statistiken insgesamt, sehe ich z.B. dass der Blogpost &#8222;Zitieren &#8211; der totale Horror!&#8220; ganz gute Aufrufzahlen verzeichnet und die drei anderen oben genannten Beiträge jeweils im Mittelfeld liegen, was die Aufrufe von Lesenden und Hörenden angeht. Mach aus deinem Blog und Podcast ein Dreamteam! Wenn du einerseits das Maximum aus deinen medialen online-Kanälen herausholen möchtest und andererseits nicht unnötig viel Zeit investieren möchtest, so empfehle ich dir folgende Strategie. Richte deinen Blog auf das wissenschaftliche Arbeiten aus. Gebe Tipps zum Recherchieren, Zitieren und Schreiben. Erkläre ruhig Schritt für Schritt und ausführlich, was du von deinen Studierenden erwartest. Deine Themen und Inhalte sind dagegen besser in deinem Podcast aufgehoben. Hier kannst du mehr in die Tiefe gehen als du es vielleicht vermuten würdest. Deine Studierenden können dir damit ganz entspannt und trotzdem recht tief ins Thema folgen. So werden dein Blog und Podcast ein Dreamteam. So viel ist sicher! Liste aller für mein Seminar erarbeiteter Artikel mit Podcast-Folgen: Lass und mal kurz Text definieren Literatur und ihre Narrative Der Autor heute Deine Zielgruppe definieren oder: wenn du schon den intendierten Leser kennst, dann nutze ihn auch! Blogposts schreiben vs. wissenschaftliche Texte schreiben Zitieren – der totale Horror? Künstliche Intelligenz und Literatur(wissenschaft) Gruppenarbeiten mit dem richtigen Mindset sinnvoll gestalten Das doppelte Gesicht der Rhetorik und warum wir es zu wenig schätzen Digitale Literaturrecherche: 5+1 Tipps um gute wissenschaftliche Quellen online zu finden</p>
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<p>Manchmal braucht man ja einen kleinen Anstupser von außen, um mal auszuprobieren, was eigentlich eh nahe liegend ist. Für mich war im letzten Semester die adhoc-Umstellung auf die virtuelle Lehre anlässlich der Corona-Krise so ein Anstupser. Denn zum ersten Mal sah ich meinen Blog und Podcast als potentielle, asynchrone , digitale Lehrangebote. Und so ergriff ich die Gelegenheit, auszutesten ob Blog und Podcast ein Dreamteam für die digitale Lehre sein könnten. Ein erstes Fazit nach einem Semester Einsatz in einem literaturwissenschaftlichen Einführungsseminar: Ja, sie können ein Dreamteam sein, wenn man sie richtig nutzt. Damit dir das gelingt, teile ich heute meine Tops und Flops aus dem ersten Digitalsemester mit dir.</p>



<figure class="wp-block-embed is-type-rich is-provider-handler-einbetten"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<audio class="wp-audio-shortcode" id="audio-2730-4" preload="none" style="width: 100%;" controls="controls"><source type="audio/mpeg" src="https://hnp9zs.podcaster.de/download/Podcast_Dreamteam_Blog_und_Podcast.mp3?_=4" /><a href="https://hnp9zs.podcaster.de/download/Podcast_Dreamteam_Blog_und_Podcast.mp3">https://hnp9zs.podcaster.de/download/Podcast_Dreamteam_Blog_und_Podcast.mp3</a></audio>
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<h2 class="wp-block-heading">Blog und Podcast: Potentiale zweier digitaler Medien</h2>



<p>Sowohl der Blog als primär schriftliches als auch der Podcast als autitives online-Medium zeichnen sich durch eine hohe Flexibilität aus. Du kannst jederzeit das hochladen, was du möchtest. Alle mit einer einigermaßen guten Internet-Verbindung können jederzeit darauf zugreifen. Hinzu kommt, dass vor allem Podcasts sich gerade einer steigenden Beliebtheit erfreuen <span id="ee44de75-0fad-4f0e-800d-477f1c8b801f" data-items="[&quot;3104425102&quot;]" contenteditable="false" class="abt-citation">​(Deck and Meyer-Tippach, 2020)​</span>. Viele nutzen Podcasts zur ergänzenden Weiterbildung zu Zeiten, in denen sie gerade nicht aktiv lernen, z.B. im Auto oder beim essen <span id="45ef9e27-ebc1-403a-a1aa-52a659e7a362" data-items="[&quot;3104425102&quot;]" contenteditable="false" class="abt-citation">​(Deck and Meyer-Tippach, 2020)​</span>. Außerdem ist es heute Dank technischer Möglichkeiten keine Schwierigkeit mehr, einen Podcast zu produzieren <span id="10a6a707-9777-413f-8cd6-8e5e82430904" data-items="[&quot;4193931219&quot;]" contenteditable="false" class="abt-citation" data-has-children="true">(Werner <i>​et al.​</i>, 2020)</span>.</p>



<p>Aber (denn natürlich gibt es auch ein kleines Aber) je nachdem, welchen Hosting-Service du für deinen Blog und Podcast nutzt, musst du aus datenschutzrechtlichen Gründen vorsichtig sein. Sammelst du oder sammelt dein Provider persönliche Daten, so kannst du Blog und Podcast nicht als verbindliches Element in deine Lehre integrieren. Studierende müssen freiwillig wählen können, ob sie dein Angebot unter diesen Bedingungen nutzen möchten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie ich herausfand, dass Blog und Podcast ein Dreamteam der digitalen Lehre werden können</h3>



<p>Dementsprechend hatte auch ich es den Studierenden freigestellt, Blog und Podcast zu nutzen, um die Inhalte des Seminars zu vertiefen. Damit sie selbst einen Überblick über die genutzten Lernmaterialien behielten und damit ich schauen konnte, was tatsächlich genutzt wurde, hatte ich zu jeder Sitzung eine To-Do-liste zum Ankreuzen bereit gestellt. Die sollte an mich zurück geschickt werden, damit ich sie anonym auswerten konnte. Natürlich war der Rücklauf anfangs besser als zu Semesterende und die Stichprobe insgesamt recht klein, aber ein Trend zeichnet sich trotzdem ab.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="600" height="371" src="https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/09/Präsentation-Chat_Zoom-Vertiefungsaufgaben-Blogartikel-und-Podcast.png" alt="Warum Blog und Podcast ein Dreamteam für die digitale Lehre sind zeichnet sich hier ab: Die Formate funktionieren für jeweils spezifische, einander ergänzende Themen. #DigitaleLehre #WissKomm #Studieren" class="wp-image-2732" srcset="https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/09/Präsentation-Chat_Zoom-Vertiefungsaufgaben-Blogartikel-und-Podcast.png 600w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/09/Präsentation-Chat_Zoom-Vertiefungsaufgaben-Blogartikel-und-Podcast-300x186.png 300w" sizes="(max-width: 600px) 100vw, 600px" /><figcaption>Prozentuale Nutzung der angebotenen Lernmaterialien pro Sitzung. Die Rücklaufquote bleibt hier unberücksichtigt.</figcaption></figure>



<h3 class="wp-block-heading">Best Practise &#8211; Top 3 Blogartikel in meiner digitalen Lehre</h3>



<p>Das schriftliche Blogformat scheint bei Themen bevorzugt zu werden, die das wissenschaftliche Arbeiten betreffen. Die für die Studierenden oft noch ungewohnten Methoden können in Blogartikeln ausführlich erklärt werden. Das lassen zumindest die drei von den Studierenden am meisten genutzten Blogposts vermuten:</p>



<ol><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/lass-uns-kurz-mal-text-definieren/">Lass uns mal kurz Text definieren</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/blogposts-schreiben-vs-wissenschaftliche-texte-schreiben/">Blogposts schreiben vs. wissenschaftliche Texte schreiben</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/rhetorik/">Das doppelte Gesicht der Rhetorik und warum wir es zu wenig schätzen</a> </li></ol>



<p>Übrigens haben diese Artikel noch etwas gemeinsam. Sie sind sehr lang. Alle drei Posts haben rund 2000 Wörter und sind damit deutlich länger als die Blogposts, die ich normaler Weise so schreibe und die meist bei der Hälfte liegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Best Practise &#8211; Top 3 Podcast-Folgen in meiner digitalen Lehre</h3>



<p>Vertiefen, nachdenken, ergänzen &#8211; hierfür ist das Podcast-Format ideal. Und das sind in meinen Augen für Lehrende der Geisteswissenschaften ziemlich gute Neuigkeiten. Denn wann schafft man schon mal in 90-Minuten-Seminar-Sitzungen alles anzusprechen, was man sich vorgenommen hat? wenn du einen Podcast hast, kannst du also gut etwas vom Stoff auslagern. Deine Studierenden haben dann etwas, mit dem sie später die Seminarthemen vertiefen können. Die drei von meinen Studierenden am meisten zur Nachbereitung genutzten Podcast-Folgen sind:</p>



<ol><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/lass-uns-kurz-mal-text-definieren/">Lass uns mal kurz Text definieren (24 Minuten)</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/literatur-und-ihre-narrative/">Literatur und ihre Narrative (28 Minuten)</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/der-autor-heute/">Der Autor heute (25 Minuten)</a></li></ol>



<h3 class="wp-block-heading">Je länger desto besser!</h3>



<p>Nach dem ersten Digitalsemester habe ich auf Twitter ab und zu mal gelesen, dass Studierende den Workload im Sommersemester 2020 zu hoch fanden. Vor allem zusätzliche schriftliche Aufgaben hätten ihre gewohnten Arbeitszeiten gesprengt. Darum war ich überrascht, dass meine Studierenden sowohl die langen Blogartikel als auch die längeren Podcast-Folgen bevorzugt haben. Blogartikel von 2000 Wörtern und Podcast-Folgen von rund 30 Minuten &#8211; das bietet schon viel Raum, um Themen ausführlich darzustellen. Und falls du dich jetzt fragst, wie um Himmels Willen du selber zusätzlich so viel Material erstellen, sollst, schau doch einfach mal in die Liste aller Blogartikel mit Podcast-Folgen, die ich für mein Seminar zur Einführung in das Studium der neueren deutschen Literatur erstellt habe. Vielleicht ist da ja etwas dabei, das zu deinem Thema passt. Die Liste findest du unter diesem Blogpost.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Worst Practise &#8211; diese 4 Themen gingen in Blog und Podcast gar nicht</h3>



<ul><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/literaturrecherche/">Digitale Literaturrrecherche 5+1 Tipps um gute wissenschaftliche Quellen zu finden (Blog)</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/zitieren-der-totale-horror/">Zitieren &#8211; der totale Horror (Blog)</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/gruppenarbeiten/">Gruppenarbeiten mit dem richtigen Mindset sinnvoll gestalten (Podcast)</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/kuenstliche-intelligenz-und-literaturwissenschaft/">Künstliche Intelligenz und Literatur(wissenschaft) (Podcast)</a></li></ul>



<p>Warum die Studierenden ausgerechnet diese Themen nicht mit Blog bzw. Podcast vertiefen mochten, ist natürlich schwer zu sagen. Vielleicht hatte es auch mal praktische Gründe und sie haben es einfach nicht geschafft. Die Themen Recherchieren und Zitieren gehören sicher nicht zu den Lieblingsthemen von Studierenden allgemein. Sie sind trocken und haben nur wenig mit den Inhalten oder dem Teil der Arbeit zu tun, der Spaß macht. Vielleicht kamen diese Blogartikel darum weniger gut an. Das Thema Gruppenarbeiten passt nicht in das oben beschriebene Muster für bevorzugte Podcast-Themen. Darum wundert es mich nicht, dass diese Folge seltener zur Ergänzung der Seminars genutzt wurde. Künstliche Intelligenz würde hingegen gut ins Schema passen. Hier denke ich eher, dass es sich um ein zu exotisches Gebiet der Literatur handelt, dass bei meinen eher traditionell interessierten Studierenden der Literaturwissenschaft einfach nicht so beliebt ist.</p>



<p>Falls du dich nun fragst, ob du darum auf solche Themen verzichten solltest, möchte ich noch kurz vor voreiligen Schlüssen warnen. Denn deine Studierenden sind zwar eine wichtige Zielgruppe wenn du aus deinem Blog und Podcast ein Dreamteam der digitalen Lehre machen willst, aber sie sind ja nicht die einzigen Leser*innen und Hörer*innen deines Angebots. Betrachte ich meine Statistiken insgesamt, sehe ich z.B. dass der Blogpost &#8222;Zitieren &#8211; der totale Horror!&#8220; ganz gute Aufrufzahlen verzeichnet und die drei anderen oben genannten Beiträge jeweils im Mittelfeld liegen, was die Aufrufe von Lesenden und Hörenden angeht.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Mach aus deinem Blog und Podcast ein Dreamteam!</h2>



<p>Wenn du einerseits das Maximum aus deinen medialen online-Kanälen herausholen möchtest und andererseits nicht unnötig viel Zeit investieren möchtest, so empfehle ich dir folgende Strategie. Richte deinen Blog auf das wissenschaftliche Arbeiten aus. Gebe Tipps zum Recherchieren, Zitieren und Schreiben. Erkläre ruhig Schritt für Schritt und ausführlich, was du von deinen Studierenden erwartest.</p>



<p>Deine Themen und Inhalte sind dagegen besser in deinem Podcast aufgehoben. Hier kannst du mehr in die Tiefe gehen als du es vielleicht vermuten würdest. Deine Studierenden können dir damit ganz entspannt und trotzdem recht tief ins Thema folgen. So werden dein Blog und Podcast ein Dreamteam. So viel ist sicher!</p>



<p>Liste aller für mein Seminar erarbeiteter Artikel mit Podcast-Folgen:</p>



<ul><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/lass-uns-kurz-mal-text-definieren/">Lass und mal kurz Text definieren</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/literatur-und-ihre-narrative/">Literatur und ihre Narrative</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/der-autor-heute/">Der Autor heute</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/deine-zielgruppe-definieren-oder-wenn-du-schon-den-intendierten-leser-kennst-dann-nutze-ihn-auch/">Deine Zielgruppe definieren oder: wenn du schon den intendierten Leser kennst, dann nutze ihn auch!</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/blogposts-schreiben-vs-wissenschaftliche-texte-schreiben/">Blogposts schreiben vs. wissenschaftliche Texte schreiben</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/zitieren-der-totale-horror/">Zitieren – der totale Horror?</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/kuenstliche-intelligenz-und-literaturwissenschaft/">Künstliche Intelligenz und Literatur(wissenschaft)</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/gruppenarbeiten/">Gruppenarbeiten mit dem richtigen Mindset sinnvoll gestalten</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/rhetorik/">Das doppelte Gesicht der Rhetorik und warum wir es zu wenig schätzen</a></li><li><a href="https://lebelieberliterarisch.de/literaturrecherche/">Digitale Literaturrecherche: 5+1 Tipps um gute wissenschaftliche Quellen online zu finden</a></li></ul>



<section aria-label="Literaturliste" class="wp-block-abt-bibliography abt-bibliography" role="region"><h3 class="abt-bibliography__heading">Bibliografie</h3><ol class="abt-bibliography__body" data-entryspacing="1" data-linespacing="1"><li id="3104425102">  <div class="csl-entry">Deck, R. and Meyer-Tippach, S. (2020) <i>Online audio dreht auf</i>, <i>Online Audio Monitor</i>. Available at: <a href="https://www.online-audio-monitor.de/wp-content/uploads/DigiBericht_2020_AUDIO_D_04_zur_Freigabe_16.pdf">https://www.online-audio-monitor.de/wp-content/uploads/DigiBericht_2020_AUDIO_D_04_zur_Freigabe_16.pdf</a> (Accessed: 9 November 2020).</div>
</li><li id="4193931219">  <div class="csl-entry">Werner, J. L. <i>et al.</i> (2020) ‘Women in Podcasting: We Should Tune In’, <i>The Permanente Journal &#8211; Kaiser Permanente</i>. Available at: <a href="https://www.thepermanentejournal.org/issues/2020/summer/7518-women-in-podcasting-we-should-tune-in.html">https://www.thepermanentejournal.org/issues/2020/summer/7518-women-in-podcasting-we-should-tune-in.html</a>.</div>
</li></ol></section>
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		<title>Der Mythos vom „guten Buch“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mareike K Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2020 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Lesen]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDF Button Ich habe gelesen, mehr gelesen, war Buchhändlerin und bin Literaturwissenschaftlerin. Und dennoch gibt es kaum eine schwierigere Situation für mich als die, in der mein Gegenüber mich fragt: „Hast du mal ein gutes Buch für mich?“. Denn in den meisten Fällen müsste ich ehrlicher Weise antworten: „Nein, für dich leider nicht.“ (wenn ich den Menschen gut kenne). Oder ich müsste schlaumeiermäßig und klischeehaft etwas sagen wie: „was ist denn für dich ein gutes Buch?“ (wenn ich den Menschen nicht gut kenne). Warum Buchempfehlungen so schwer sind, warum es auch nicht hilft, dass Menschen, die Buch a kaufen auch gern Buch b kaufen und wie du trotzdem gute Quellen für Buchempfehlungen findest, diese Fragen rund um den Mythos vom guten Buch beantworte ich heute. Was ist ein gutes Buch? Ein gutes Buch ist ein Buch, das du, aus welchen Gründen auch immer, gerne liest. So einfach die Definition. DAS gute Buch für dich zu finden, ist viel schwieriger. Das liegt am Buchgeschmack. Also an deinem. Denn dieses so eindeutig klingende Wort &#8222;Buchgeschmack&#8220;, ist total irreführend. In Wahrheit liest nämlich niemand gern ständig thematisch und erzählerisch ähnliche Bücher. Viel wahrscheinlicher ist, dass du mal gerne einen guten Krimi liest, dann eine komplexe Familiengeschichte, dann „was Lustiges“, dann was heftig Aufrüttelndes, dann etwas, das einfach sprachlich faszinierend ist, dann&#8230; Es muss halt irgendwie gut sein. Und dieses „irgendwie gut“ beinhaltet meistens zahlreiche Aspekte. Genre, Thema, Spannungsaufbau, Tonfall, Wortwahl, Verhältnis von Konflikten und Lösungen, Erfindungsreichtum und bestimmt noch viel mehr, trägt dazu bei, dass du ein Buch gerne liest. Oder eben auch nicht. Manche dieser Aspekte sind für dich bestimmt wichtiger als andere. Darum hast du vielleicht auch gar keinen einheitlichen Buchgeschmack, sondern eher ein komplexes literarisches Profil. Da sind dann vielleicht auch Bedingungen für einzelne Faktoren mit drin. Sowas wie &#8222;wenn Krimi, dann mit verkorkstem Ermittler&#8220; z.B. Literarizität oder literarische Qualität Trotzdem gibt es sie ab und zu, diese Bücher, die überdurchschnittlich viele Menschen gerne lesen. Bücher, die viele, die sich professionell mit Literatur auseinander setzen als gut bewerten. Bücher, die unabhängig davon, wer sie liest gut sind. Oder? Tatsächlich scheint es Faktoren zu geben, die dazu führen, dass viele Menschen ein Buch als literarisch bewerten. Sogar, wenn sie es gar nicht gelesen haben. Das hat eine groß angelegte Studie gezeigt, die in den Niederlanden eine Umfrage gemacht und ausgewertet hat, um „das Rätsel der literarischen Qualität“ (so der Projektname) zu lösen. Hier spielen dann natürlich auch Aspekte eine Rolle, die gar nicht unmittelbar mit dem Text verknüpft sind. Image von Autor und Verlag zum Beispiel. Es sind also auch kulturell oder gesellschaftlich ausgehandelte Bewertungen, die dazu führen, dass wir selbst ein Buch gut finden oder nicht. Diese Produktion und Reproduktion kollektiver Werturteile ist in meinen Augen übrigens genau das, was den Beginn der Kanonisierung von Büchern ausmacht. Aber das ist ein anderes Thema. Wenn ihnen dieses Buch gefallen hat, gefällt ihnen vielleicht auch&#8230; Ein anderes Problem mit der literarischen Qualität ist, dass sie manchmal einfach gar nicht das ist, was wir suchen, wenn wir ein gutes Buch finden wollen. Das haben auch die großen online-Buchhändler erkannt. Darum setzen sie Algorithmen ein, die auf Entscheidungsprofilen einzelner und mehrerer Kund*innen beruhen. Eine Mischung aus ‚da du Buch a gekauft hast, könntest du auch Buch b kaufen wollen‘ (Buchähnlichkeit) und ‚andere Kunden, die Buch a gekauft haben, kauften auch Buch b‘ (Kundenähnlichkeit). Buchähnlichkeit beruht dann vielleicht auf Metadaten wie Autor, Genre, Verlag. Kundenähnlichkeit kann anhand von Kaufprofilen ermittelt und abgeglichen werden. Wenn du Bewertungen für deine Buchkäufe vergibst, können die natürlich auch noch berücksichtigt werden. Am Ende stehen dann relativ komplexe Algorithmen, die meist eher mäßig gut funktionieren. Da du wahrscheinlich aus den unterschiedlichsten gründen Bücher kaufst, ebenso wie andere Kunden, denen du im Kaufverhalten ähnelst, weiß der Algorithmus nie wirklich, wonach du gerade suchst. So schlägt er dir Klassiker vor, wenn du gerade viele Klassiker gekauft hattest und Sachbücher, wenn du vor Kurzem einen Schwung davon brauchtest. Aber niemand liest tatsächlich immer nur das Gleiche oder Ähnliche. Die Abwechslung ist Teil des Vergnügens. Dein persönlicher &#8222;gutes Buch&#8220;-Code Nachdem wir uns angeschaut haben, was nicht oder nur mäßig gut funktioniert, könnten wir jetzt zu dem Schluss kommen, dass Buchempfehlungen einfach gar nicht funktionieren. Zu unterschiedlich ist das, was ein gutes Buch zu einem bestimmten Moment für eine bestimmte Person ausmacht. Aber es funktioniert ja doch. Es gibt ja die Menschen, die zielsicher Bücher herauspicken können, die uns wirklich gefallen. Richtig gute Buch-Buddies. Mit diesen Leuten teilst du wahrscheinlich einen kleinen Teil deines persönlichen Buchprofils. Wenn du herausfindest, welcher das ist, so könnt ihr euch über lange Zeit hervorragend mit Buchempfehlungen versorgen. Hast du eine Reihe von Freund*innen gefunden, die jeweils einen Teil deiner Buchgeschmack-DNA teilen, so deckst du vielleicht sogar insgesamt deinen ganzen persönlichen &#8222;gutes Buch&#8220;-Code ab. Aber was heißt das für dich, wenn du professionell mit Büchern arbeitest und auch Buchempfehlungen geben musst? Hier ist Sensibilität gefragt. Denn die Vielfalt dessen, was den Buchgeschmack ausmacht, kann zu deiner Spielwiese werden. Versuche, dich auf die Wellenlänge deines Gegenübers zu begeben und zumindest ein Teil von dessen gutes-Buch-Code aufzuspüren. Gelingt dir das und deine Empfehlung passt, hast du wahrscheinlich einen langfristigen Kunden gewonnen. Gelingt dir das und du merkst, dass ihr einfach keine noch so winzige Übereinstimmung habt, wird es schwierig. Dann hilft der Abgleich mit Kolleg*innen, die vielleicht passendere Empfehlungen geben können. Am Schluss scheint der letzte Rettungsanker dann meistens nur noch zu sein, das zu empfehlen, was andere Kunden gut fanden, von denen du glaubst, dass sie ein ähnliches Buchprofil haben könnten. Hier stocherst du dann aber wirklich im Trüben und es wird dir wahrscheinlich keine gute Empfehlung gelingen. Der Mythos vom guten Buch und der Kampf von Mensch und Maschine dafür Ok, ich glaube, der Punkt, dass es DAS gute Buch nicht gibt, ist klar geworden. Warum aber kämpfen wir &#8211; Menschen wie Algorithmen &#8211; trotzdem so sehr dafür, es zu finden? Oder vielleicht genauer: Darum gute Bücher berechenbar zu machen? Bücher kosten sehr viel Zeit und auch Geld und die Ansprüche, die wir daran haben, sind hoch. Autor*innen bringen Wochen, Monate, manchmal Jahre damit zu, ein Buch zu schreiben. Verlage stecken Zeit, Aufwand und Geld in die Vermarktung. Leser*innen verbringen wochenweise zusammengeklaubte, wertvolle Freizeit mit ihnen. Sie wollen unterhalten und gebildet, bespaßt und geläutert werden. Nur die besten der besten Bücher sollen schließlich kommenden Generationen in der Schule das Denken und die Basis unserer Kultur lehren. Du siehst also, die Erwartungen sind hoch. Wie schön wäre es, ein für alle Mal die Spreu vom Weizen zu trennen und Autor*innen, Verlage und Leser*innen alle gleicher Maßen glücklich zu machen? Zwar wurde ja vor einiger Zeit bereits ein Bestseller-Code geknackt, doch in meinen Augen sind Computer, was Buchempfehlungen angeht, noch ziemlich weit zurück. Genauso holprig ist es aber, wenn zwei Menschen Buchempfehlungen austauschen, die einfach nicht auf einer Wellenlänge liegen (dazu kommt, dass hier meist menschliche Enttäuschung mit reinspielt, wenn eine Person sich als ebenso (un-)fähig erwiesen hat, ein gutes Buch ausfindig zu machen wie die Algorithmen der großen online Anbieter). Gut ist, wenn man schon einmal merkt, dass man nicht zusammen kommt und darum gar keine Buchtipps austauscht. Wie man durch &#8222;buy local&#8220; den Mythos vom guten Buch am Leben halten kann Gewonnen ist der Kampf dann, wenn Menschen zueinander finden, die ähnliche Leseprofile haben. Hier ist die zwischenmenschliche Empfehlung einfach unschlagbar. Eine Erkenntnis, die auf dem Buchmarkt vor allem lokale Buchhändler*innen eindeutig für sich nutzen können. Denn nur sie haben die Möglichkeit, ihre Kunden kennen zu lernen und herauszufinden, wie der persönliche &#8222;gutes Buch&#8220;-Code aussieht. Dazu wird es aber natürlich nur kommen, wenn auch Leser*innen das zulassen und trotz der verlockenden Einfachheit des online Handels lieber auf &#8222;buy local&#8220; setzen. Hier hilft der Mythos vom guten Buch dann sogar dabei, sich gemeinsam auf die Suche danach zu machen und es auch zu finden. Denn diese Suche ist schließlich das Kerngeschäft des Buchladens um die Ecke.</p>
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<p>Ich habe gelesen, mehr gelesen, war Buchhändlerin und bin Literaturwissenschaftlerin. Und dennoch gibt es kaum eine schwierigere Situation für mich als die, in der mein Gegenüber mich fragt: „Hast du mal ein gutes Buch für mich?“. Denn in den meisten Fällen müsste ich ehrlicher Weise antworten: „Nein, für dich leider nicht.“ (wenn ich den Menschen gut kenne). Oder ich müsste schlaumeiermäßig und klischeehaft etwas sagen wie: „was ist denn für dich ein gutes Buch?“ (wenn ich den Menschen nicht gut kenne). Warum Buchempfehlungen so schwer sind, warum es auch nicht hilft, dass Menschen, die Buch a kaufen auch gern Buch b kaufen und wie du trotzdem gute Quellen für Buchempfehlungen findest, diese Fragen rund um den Mythos vom guten Buch beantworte ich heute. </p>



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<h2 class="wp-block-heading">Was ist ein gutes Buch?</h2>



<p>Ein gutes Buch ist ein Buch, das du, aus welchen Gründen auch immer, gerne liest. So einfach die Definition. DAS gute Buch für dich zu finden, ist viel schwieriger. Das liegt am Buchgeschmack. Also an deinem. Denn dieses so eindeutig klingende Wort &#8222;Buchgeschmack&#8220;, ist total irreführend. In Wahrheit liest nämlich niemand gern ständig thematisch und erzählerisch ähnliche Bücher. Viel wahrscheinlicher ist, dass du mal gerne einen guten Krimi liest, dann eine komplexe Familiengeschichte, dann „was Lustiges“, dann was heftig Aufrüttelndes, dann etwas, das einfach sprachlich faszinierend ist, dann&#8230; Es muss halt irgendwie gut sein. Und dieses „irgendwie gut“ beinhaltet meistens zahlreiche Aspekte. Genre, Thema, Spannungsaufbau, Tonfall, Wortwahl, Verhältnis von Konflikten und Lösungen, Erfindungsreichtum und bestimmt noch viel mehr, trägt dazu bei, dass du ein Buch gerne liest. Oder eben auch nicht. Manche dieser Aspekte sind für dich bestimmt wichtiger als andere. Darum hast du vielleicht auch gar keinen einheitlichen Buchgeschmack, sondern eher ein komplexes literarisches Profil. Da sind dann vielleicht auch Bedingungen für einzelne Faktoren mit drin. Sowas wie &#8222;wenn Krimi, dann mit <a href="https://lebelieberliterarisch.de/warum-wir-verkorkste-ermittler-so-gern-haben/">verkorkstem Ermittler</a>&#8220; z.B.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Literarizität oder literarische Qualität</h3>



<p>Trotzdem gibt es sie ab und zu, diese Bücher, die überdurchschnittlich viele Menschen gerne lesen. Bücher, die viele, die sich professionell mit Literatur auseinander setzen als gut bewerten. Bücher, die unabhängig davon, wer sie liest gut sind. Oder? Tatsächlich scheint es Faktoren zu geben, die dazu führen, dass viele Menschen ein Buch als literarisch bewerten. Sogar, wenn sie es gar nicht gelesen haben. Das hat eine groß angelegte Studie gezeigt, die in den Niederlanden eine Umfrage gemacht und ausgewertet hat, um „<a href="https://literaryquality.huygens.knaw.nl/">das Rätsel der literarischen Qualität</a>“ (so der Projektname) zu lösen. Hier spielen dann natürlich auch Aspekte eine Rolle, die gar nicht unmittelbar mit dem Text verknüpft sind. Image von Autor und Verlag zum Beispiel. Es sind also auch kulturell oder gesellschaftlich ausgehandelte Bewertungen, die dazu führen, dass wir selbst ein Buch gut finden oder nicht. Diese Produktion und Reproduktion kollektiver Werturteile ist in meinen Augen übrigens genau das, was den Beginn der Kanonisierung von Büchern ausmacht. <a href="https://lebelieberliterarisch.de/den-literarischen-kanon-erweiterndes-lesen/">Aber das ist ein anderes Thema</a>.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wenn ihnen dieses Buch gefallen hat, gefällt ihnen vielleicht auch&#8230;</h3>



<p>Ein anderes Problem mit der literarischen Qualität ist, dass sie manchmal einfach gar nicht das ist, was wir suchen, wenn wir ein gutes Buch finden wollen. Das haben auch die großen online-Buchhändler erkannt. Darum setzen sie Algorithmen ein, die auf Entscheidungsprofilen einzelner und mehrerer Kund*innen beruhen. Eine Mischung aus ‚da du Buch a gekauft hast, könntest du auch Buch b kaufen wollen‘ (Buchähnlichkeit) und ‚andere Kunden, die Buch a gekauft haben, kauften auch Buch b‘ (Kundenähnlichkeit). Buchähnlichkeit beruht dann vielleicht auf Metadaten wie Autor, Genre, Verlag. Kundenähnlichkeit kann anhand von Kaufprofilen ermittelt und abgeglichen werden. Wenn du Bewertungen für deine Buchkäufe vergibst, können die natürlich auch noch berücksichtigt werden. Am Ende stehen dann relativ komplexe Algorithmen, die meist eher mäßig gut funktionieren. </p>



<p>Da du wahrscheinlich aus den unterschiedlichsten gründen Bücher kaufst, ebenso wie andere Kunden, denen du im Kaufverhalten ähnelst, weiß der Algorithmus nie wirklich, wonach du gerade suchst. So schlägt er dir Klassiker vor, wenn du gerade viele Klassiker gekauft hattest und Sachbücher, wenn du vor Kurzem einen Schwung davon brauchtest. Aber niemand liest tatsächlich immer nur das Gleiche oder Ähnliche. Die Abwechslung ist Teil des Vergnügens.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="http://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/10/Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Wenn-du-deinen-Text-für-einen-ganz-konkreten-Leser-schreibst-so-wird-er-diesen-Leser-auch-finden.-2.png" alt="Mythos vom guten Buch: Gibt es sie nun, die literarische Qualität oder nicht? Heute wird das Geheimnis gelüftet. #Lesen #Literatur #Buecher" class="wp-image-2780" srcset="https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/10/Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Wenn-du-deinen-Text-für-einen-ganz-konkreten-Leser-schreibst-so-wird-er-diesen-Leser-auch-finden.-2.png 1024w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/10/Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Wenn-du-deinen-Text-für-einen-ganz-konkreten-Leser-schreibst-so-wird-er-diesen-Leser-auch-finden.-2-300x150.png 300w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/10/Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Wenn-du-deinen-Text-für-einen-ganz-konkreten-Leser-schreibst-so-wird-er-diesen-Leser-auch-finden.-2-768x384.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Dein persönlicher &#8222;gutes Buch&#8220;-Code</h2>



<p>Nachdem wir uns angeschaut haben, was nicht oder nur mäßig gut funktioniert, könnten wir jetzt zu dem Schluss kommen, dass Buchempfehlungen einfach gar nicht funktionieren. Zu unterschiedlich ist das, was ein gutes Buch zu einem bestimmten Moment für eine bestimmte Person ausmacht. Aber es funktioniert ja doch. Es gibt ja die Menschen, die zielsicher Bücher herauspicken können, die uns wirklich gefallen. Richtig gute Buch-Buddies. Mit diesen Leuten teilst du wahrscheinlich einen kleinen Teil deines persönlichen Buchprofils. Wenn du herausfindest, welcher das ist, so könnt ihr euch über lange Zeit hervorragend mit Buchempfehlungen versorgen. Hast du eine Reihe von Freund*innen gefunden, die jeweils einen Teil deiner Buchgeschmack-DNA teilen, so deckst du vielleicht sogar insgesamt deinen ganzen persönlichen &#8222;gutes Buch&#8220;-Code ab. </p>



<p>Aber was heißt das für dich, wenn du professionell mit Büchern arbeitest und auch Buchempfehlungen geben musst? Hier ist Sensibilität gefragt. Denn die Vielfalt dessen, was den Buchgeschmack ausmacht, kann zu deiner Spielwiese werden. Versuche, dich auf die Wellenlänge deines Gegenübers zu begeben und zumindest ein Teil von dessen gutes-Buch-Code aufzuspüren. Gelingt dir das und deine Empfehlung passt, hast du wahrscheinlich einen langfristigen Kunden gewonnen. Gelingt dir das und du merkst, dass ihr einfach keine noch so winzige Übereinstimmung habt, wird es schwierig. Dann hilft der Abgleich mit Kolleg*innen, die vielleicht passendere Empfehlungen geben können. Am Schluss scheint der letzte Rettungsanker dann meistens nur noch zu sein, das zu empfehlen, was andere Kunden gut fanden, von denen du glaubst, dass sie ein ähnliches Buchprofil haben könnten. Hier stocherst du dann aber wirklich im Trüben und es wird dir wahrscheinlich keine gute Empfehlung gelingen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Der Mythos vom guten Buch und der Kampf von Mensch und Maschine dafür</h2>



<p>Ok, ich glaube, der Punkt, dass es DAS gute Buch nicht gibt, ist klar geworden. Warum aber kämpfen wir &#8211; Menschen wie Algorithmen &#8211; trotzdem so sehr dafür, es zu finden? Oder vielleicht genauer: Darum gute Bücher berechenbar zu machen? Bücher kosten sehr viel Zeit und auch Geld und die Ansprüche, die wir daran haben, sind hoch. Autor*innen bringen Wochen, Monate, manchmal Jahre damit zu, ein Buch zu schreiben. Verlage stecken Zeit, Aufwand und Geld in die Vermarktung. Leser*innen verbringen wochenweise zusammengeklaubte, wertvolle Freizeit mit ihnen. Sie wollen unterhalten und gebildet, bespaßt und geläutert werden. Nur die besten der besten Bücher sollen schließlich kommenden Generationen in der Schule das Denken und die Basis unserer Kultur lehren. Du siehst also, die Erwartungen sind hoch. Wie schön wäre es, ein für alle Mal die Spreu vom Weizen zu trennen und Autor*innen, Verlage und Leser*innen alle gleicher Maßen glücklich zu machen?</p>



<p>Zwar wurde ja vor einiger Zeit bereits ein <a href="https://lebelieberliterarisch.de/bestseller-or-no-bestseller-das-ist-hier-die-frage/">Bestseller-Code</a> geknackt, doch in meinen Augen sind Computer, was Buchempfehlungen angeht, noch ziemlich weit zurück. Genauso holprig ist es aber, wenn zwei Menschen Buchempfehlungen austauschen, die einfach nicht auf einer Wellenlänge liegen (dazu kommt, dass hier meist menschliche Enttäuschung mit reinspielt, wenn eine Person sich als ebenso (un-)fähig erwiesen hat, ein gutes Buch ausfindig zu machen wie die Algorithmen der großen online Anbieter). Gut ist, wenn man schon einmal merkt, dass man nicht zusammen kommt und darum gar keine Buchtipps austauscht. </p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie man durch &#8222;buy local&#8220; den Mythos vom guten Buch am Leben halten kann</h2>



<p>Gewonnen ist der Kampf dann, wenn Menschen zueinander finden, die ähnliche Leseprofile haben. Hier ist die zwischenmenschliche Empfehlung einfach unschlagbar. Eine Erkenntnis, die auf dem Buchmarkt vor allem lokale Buchhändler*innen eindeutig für sich nutzen können. Denn nur sie haben die Möglichkeit, ihre Kunden kennen zu lernen und herauszufinden, wie der persönliche &#8222;gutes Buch&#8220;-Code aussieht. Dazu wird es aber natürlich nur kommen, wenn auch Leser*innen das zulassen und trotz der verlockenden Einfachheit des online Handels lieber auf &#8222;buy local&#8220; setzen. Hier hilft der Mythos vom guten Buch dann sogar dabei, sich gemeinsam auf die Suche danach zu machen und es auch zu finden. Denn diese Suche ist schließlich das Kerngeschäft des Buchladens um die Ecke. </p>



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                            $('div#iparFzcCHy_inpost #columbine-email-field').removeClass().addClass('columbine-two-col1');
                            $('div#iparFzcCHy_inpost #columbine-submit-button').removeClass().addClass('columbine-two-col2');
                        }
                    });
                }
            })();</script><div id="iparFzcCHy_inpost" class="mo-optin-form-wrapper mo-has-name-email columbine-container" style="position: relative;margin-right: auto;margin-left: auto;background-color: #40005a;border-color: #ffde00;line-height: normal;"><form method="post" class='mo-optin-form' id='iparFzcCHy_inpost_form' style='margin:0;'><div class="columbine-miniText">Abonniere</div><div class="mo-optin-form-headline columbine-heading" style="color: #ffde00;"><em><strong>Lebe lieber literarisch</strong></em><p style="text-align: center;"><em><strong>Blog und Podcast</strong></em></div><div class="mo-optin-form-description columbine-caption" style="color: #f28585;font-family: Lora, Helvetica, Arial, sans-serif;"><p>Wöchentlich News zu den Themen Literatur, Kultur, Digital Humanities und Bloggen für Geisteswissenschaftler*innen</p></div><div class="columbine-form"><div class="mo-optin-error " style=''>Invalid email address</div><div class="mo-optin-fields-wrapper" style=""><div id="columbine-name-field" class="columbine-three-col1"><input id="iparFzcCHy_inpost_name_field" class="mo-optin-field mo-optin-form-name-field columbine-input" style='color: #695656;height: auto;font-family: Open Sans;' type="text" placeholder="Vorname" name="mo-name" value="" autocomplete='on'></div><div id="columbine-email-field" class="columbine-three-col2"><input id="iparFzcCHy_inpost_email_field" class="mo-optin-field mo-optin-form-email-field columbine-input" style="color: #695656;height: auto;font-family: Open Sans;" type="email" placeholder="Email" name="mo-email" value="" autocomplete='on'></div><div id="columbine-submit-button" class="columbine-three-col3"><input id="iparFzcCHy_inpost_submit_button" class="mo-optin-form-submit-button columbine-submit" style="background: #ffde00;color: #40005a;height: auto;text-shadow: none;font-family: 'Open Sans', Helvetica, Arial, sans-serif;" type="submit" value="Abonnieren"></div></div><input id="iparFzcCHy_inpost_cta_button" class="mo-optin-form-cta-button " style="background: #54C3A5;color: #ffffff;height: auto;text-shadow: none;font-family: Lora, Helvetica, Arial, sans-serif;display: none;" type="submit" value="Take Action Now!"> </div><div class="mo-optin-form-note columbine-note" style="color: #f28585;font-family: Lora, Helvetica, Arial, sans-serif;"><span class="mo-note-content"><span><em>Probiere es einfach mal aus. Du kannst dich jederzeit vom Newsletter abmelden.</em></span><span>Bevor du dich anmeldest, lies bitte sorgfältig meine <a href="https://lebelieberliterarisch.de/datenschutz/">Datenschutzbestimmungen</a>!</span></span></div><input id='iparFzcCHy_inpost_honeypot_email_field' type='text' name='mo-hp-email' value='' style='display:none'/><input id="iparFzcCHy_inpost_honeypot_website_field" type="text" name="mo-hp-website" value="" style="display:none"/></form><div class='mo-optin-spinner' style='display:none'></div><div class="mo-optin-success-msg" style="display:none">Fast geschafft! Jetzt musst du nur noch deine Email-Adresse bestätigen und bekommst deine To-Do-Liste zum Download.</div></div></div><input id="iparFzcCHy_inpost_honeypot_timestamp" type="hidden" name="mo-timestamp" value="1775031668" style="display:none"/></div><!-- / MailOptin WordPress plugin. -->
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background-color:#40005a; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 30 32"><path fill="#55acee" d="M29.7 6.8q-1.2 1.8-3 3.1 0 0.3 0 0.8 0 2.5-0.7 4.9t-2.2 4.7-3.5 4-4.9 2.8-6.1 1q-5.1 0-9.3-2.7 0.6 0.1 1.5 0.1 4.3 0 7.6-2.6-2-0.1-3.5-1.2t-2.2-3q0.6 0.1 1.1 0.1 0.8 0 1.6-0.2-2.1-0.4-3.5-2.1t-1.4-3.9v-0.1q1.3 0.7 2.8 0.8-1.2-0.8-2-2.2t-0.7-2.9q0-1.7 0.8-3.1 2.3 2.8 5.5 4.5t7 1.9q-0.2-0.7-0.2-1.4 0-2.5 1.8-4.3t4.3-1.8q2.7 0 4.5 1.9 2.1-0.4 3.9-1.5-0.7 2.2-2.7 3.4 1.8-0.2 3.5-0.9z"/></svg></span><span class="shariff-text">twittern</span>&nbsp;</a></li><li class="shariff-button pinterest" style="background-color:#ffde00"><a href="https://www.pinterest.com/pin/create/link/?url=https%3A%2F%2Flebelieberliterarisch.de%2Fmythos-vom-guten-buch%2F&media=https%3A%2F%2Flebelieberliterarisch.de%2Fwp-content%2Fuploads%2F2020%2F10%2FKopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Kopie-von-Lebe-lieber-literarisch-2.png&description=Der%20Mythos%20vom%20%E2%80%9Eguten%20Buch%E2%80%9C" title="Bei Pinterest pinnen" aria-label="Bei Pinterest pinnen" role="button" rel="noopener nofollow" class="shariff-link" style="; background-color:#40005a; color:#fff" target="_blank"><span class="shariff-icon" style=""><svg width="32px" height="20px" xmlns="http://www.w3.org/2000/svg" viewBox="0 0 27 32"><path fill="#cb2027" d="M27.4 16q0 3.7-1.8 6.9t-5 5-6.9 1.9q-2 0-3.9-0.6 1.1-1.7 1.4-2.9 0.2-0.6 1-3.8 0.4 0.7 1.3 1.2t2 0.5q2.1 0 3.8-1.2t2.7-3.4 0.9-4.8q0-2-1.1-3.8t-3.1-2.9-4.5-1.2q-1.9 0-3.5 0.5t-2.8 1.4-2 2-1.2 2.3-0.4 2.4q0 1.9 0.7 3.3t2.1 2q0.5 0.2 0.7-0.4 0-0.1 0.1-0.5t0.2-0.5q0.1-0.4-0.2-0.8-0.9-1.1-0.9-2.7 0-2.7 1.9-4.6t4.9-2q2.7 0 4.2 1.5t1.5 3.8q0 3-1.2 5.2t-3.1 2.1q-1.1 0-1.7-0.8t-0.4-1.9q0.1-0.6 0.5-1.7t0.5-1.8 0.2-1.4q0-0.9-0.5-1.5t-1.4-0.6q-1.1 0-1.9 1t-0.8 2.6q0 1.3 0.4 2.2l-1.8 7.5q-0.3 1.2-0.2 3.2-3.7-1.6-6-5t-2.3-7.6q0-3.7 1.9-6.9t5-5 6.9-1.9 6.9 1.9 5 5 1.8 6.9z"/></svg></span><span class="shariff-text">merken</span>&nbsp;<span data-service="pinterest" style="color:#fff" class="shariff-count shariff-hidezero"></span>&nbsp;</a></li><li class="shariff-button rss" style="background-color:#ffde00"><a href="https://lebelieberliterarisch.de/feed/rss/" title="RSS-feed" aria-label="RSS-feed" role="button" class="shariff-link" style="; 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		<title>Kritische Digital Humanities, gibt es das nicht schon längst?</title>
		<link>https://lebelieberliterarisch.de/kritische-digital-humanities/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Mareike K Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Oct 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Humanities]]></category>
		<category><![CDATA[Lektüre]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDF Button Die digitalen Geisteswissenschaften bauen lieber Dinge als darüber nachzudenken, wie diese gebaut sein sollten oder warum sie gebaut sein sollten. Die Digital Humanities reproduzieren den Kanon. Die computergestützten Methoden implementieren einen normativen Blick auf die Literaturgeschichte. Die Kritikpunkte, die James E. Dobson in seinem Buch &#8222;Critical Digital Humanities&#8220; anführt, sind berechtigt und produktiv. Wahrscheinlich auch, weil Dobson die vorgestellten und analysierten Methoden sehr genau kennt. Trotzdem fehlt mir hier der Blick auf Orte, an denen kritische Digital Humanities bereits stattfinden. Die liegen zum Beispiel hier in Europa, wo Dobson aber nur selten seinen Blick hinwandern lässt. Warum wir kritische Digital Humanities brauchen Die digitalen Geisteswissenschaften sind ein sehr vielfältiges Forschungsfeld. Die Methoden, die hier angewendet werden, kommen aber häufig aus der Computerlinguistik. Nun versteht man ja unter bestimmten Begriffen in der Linguistik etwas anderes als in den Geschichtswissenschaften und wieder etwas anderes in den Literaturwissenschaften und in der Informatik, die ja auch immer mit im Boot ist, noch einmal etwas anderes. Wir reden also sehr häufig mit gleichen Worten von unterschiedlichen Dingen. Aber das ist nicht alles. Wir erwarten von den Methoden, die wir einsetzen, auch unterschiedliche Ergebnisse. Da Software manchmal als &#8222;Black Box&#8220; daher kommt, die man als nicht-Informatiker*in nicht komplett verstehen kann, kann es sein, dass wir falsche Schlussfolgerungen ziehen. Wir müssen also den Blick in unsere Tools hinein wagen. Begriffe, Methoden, Tools, genaue Begriffskenntnis ist wichtig Eine der größten Stärken von &#8222;Critical Digital Humanities&#8220; ist in meinen Augen die genaue und immer leicht historisierende Begriffsarbeit. Dobson legt immer offen, welche Verwendung der Methode er gerade in den Blick nimmt. Er definiert Begriffe und erklärt ihren Ursprung. Das macht er zwar meistens nicht übermäßig ausführlich und eine Einführung in zentrale Begriffe der digitalen Geisteswissenschaften findet man hier wahrlich nicht. Aber für diejenigen, die sich ein wenig in den DH auskennen, gibt er eine gute Orientierung, wo er selber steht. Und er zeichnet die noch nicht besonders lange Geschichte des Forschungsfeldes auf diese Weise grob nach. Zentrale Kritikpunkte an den Digital Humanities Die Hauptaussage in Dobsons &#8222;Critical Digital Humanities&#8220; ist, dass wir bewusster mit digitalen Methoden umgehen müssen. Dazu gehört z.B. der Aspekt dass wir nicht der Einfachheit halber und ohne weiter darüber nachzudenken Texte aus einem einzigen Archiv übernehmen sollen. Ein Archiv zeigt nämlich immer nur einen Teil dessen, was man alles hätte sammeln können. Und leider nutzen Digital-Humanities-Projekte tatsächlich häufig kanonisierte Literatur. Dobson selbst wirkt dem entgegen, indem er Literatur eines besonderen Archivs für seine Fallstudien wählt, nämlich einem, das nur nordamerikanische Sklaven-Narrative sammelt. Er testet also die Methoden an einer marginalisierten Literaturform, die nicht in die Trainigsprozesse der gewählten Tools integriert worden ist. Zu dieser Art von bewusstem Arbeiten gehört auch, dass wir uns unsere Workflows klar machen müssen. Bei jedem Arbeitsschritt treffen wir Entscheidungen. Nicht nur bei der Wahl des Archivs, sondern auch bei der Wahl eines bestimmten Tools. Wir entscheiden, ob wir die Texte vor der digitalen Analyse aufbereiten oder nicht und wenn ja wie. Wir nutzen Modelle, die unsere Hypothesen beinhalten und wir produzieren Daten. Ausnahmslos jeder dieser Schritte sollte reflektiert werden. Wir müssen uns klar sein, dass wir dabei interpretative Entscheidungen treffen, die sich auf die Daten auswirken. Objektive Daten gibt es nicht. Was können wir und was können wir nicht? Die Selbstreflexion Ein anderer Aspekt, den Dobson zeigt, ist, dass wir uns bewusst machen sollten, dass DH-Methoden nicht alles können. Wenn man Sentiment Analysen mit einem Wörterbuch emotionstragender Wörter betreibt, dass etwa 10.000 Ausdrücke umfasst, werden damit nicht sämtliche literarischen Texte einer Sprache untersucht werden können. Wenn wir Topic Modeling betreiben, so bearbeiten wir die Datenbasis während des gesamten Prozesses interpretativ. Dabei entfernen wir uns von unserer Datenbasis. Und zwar schon bevor wir mit der bewussten Interpretation beginnen. Manchmal sind wir dann aber schon viel zu weit weg, um zu wirklich intensive Einsichten zu gelangen. Außerdem bekommt man mit digitalen Tools häufig einen Überblick über die betrachteten Daten; wir beobachten eine Art Normalverhalten. Ausreißer, Abweichungen, alles, was die Geisteswissenschaften eigentlich hauptsächlich in den Blick nehmen, fällt dabei raus. Was tut eigentlich der Rest der Welt für &#8222;kritische Digital Humanities&#8220; Dobson zeigt also sehr genau, dass es DH-Studien gibt, in denen zu wenig theoretische Reflexion steckt. Er führt eher selten Positivbeispiele an. Damit unterscheidet er sich z.B. von Roopika Risam, deren Buch &#8222;New Digital Worlds&#8220; ich vor Kurzem auch gelesen habe und die in ihrer postkolonialen Kritik sehr deutlich Projekte hervorhebt, die schon den richtigen Weg weisen. Liest man Dobsons Buch sieht man also die These, dass Digital Humanities theorielos seien eher bestätigt als zurückgewiesen. Doch beim Lesen beschlich mich immer deutlicher das Gefühl, dass Dobson selbst etwas macht, das er in seinem Buch kritisiert. Er fokussiert ein Gebiet der digitalen Geisteswissenschaften und verengt damit den eigenen Blick ebenso sehr wie diejenigen, die er kritisiert. Und sein Blick ist ein anglo-amerikanisch geprägter. Derweil in Europa Denn aus meiner eignen Perspektive sehe ich viele der Kritikpunkte, die in &#8222;Critical Digital Humanities&#8220; erwähnt werden, bereits sehr stark im Bewusstsein der Forschungscommunity verankert. Ich selbst arbeite schon lange mit Kolleg*innen zusammen, die digitale Geisteswissenschaften und Hermeneutik zusammen denken (z.B. Meister, Gius, Jacke, Kleymann). Auch für die Methodik der Autorschaftsattribution und Stilometrie, die Dobson als eine Beispielmethode erwähnt, gibt es schon kritische Studien, die Tool und Methodik nicht als Black Box nutzen, sondern genau unter die Lupe nehmen (z.B. von Rybicki und Eder). Sehr deutlich wurde der vielleicht schon etwas kontinental-europäische Hang zur kritischen Betrachtung auch in der Abschlusskeynote der diesjährigen (2020) Konferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum. Darin richtete sich Alan Liu direkt an viele der anwesenden Forscher*innen, die ihre gesamte Arbeit auf die Wissenschaftstradition der Hermeneutik stützen und so auch traditionell geisteswissenschaftliche Forschung und digitale Ansätze zusammen denken (Liu 2020: ab Minute 13). Auch gibt es seit Neuestem eine Arbeitsgemeinschaft zur Theorie in den digitalen Geisteswissenschaften im Verband der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum. Übrigens eine AG die auch bereits im RaDiHum20-Podcast vorgestellt wurde, zu dessen Host-Team ich selbst gehöre. Kritische Digital Humanities sind mitten unter uns! Dobsons Buch ist natürlich trotzdem lesenswert, denn seine Kritikpunkte sind nicht falsch. Jede*r, der sich noch nicht über diese Fallstricke der Digital Humanities bewusst ist, sollte das werden. Doch ich denke, der Weg, den er zeichnet, ist längst beschritten. Kritisches Denken ist in den digitalen Geisteswissenschaften angekommen und wird so schnell auch nicht wieder verschwinden. Dobson, James E. (2020): Critical Digital Humanities. Univesity of Illinois Press. 9780252042270</p>
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<p>Die digitalen Geisteswissenschaften bauen lieber Dinge als darüber nachzudenken, wie diese gebaut sein sollten oder warum sie gebaut sein sollten. Die Digital Humanities reproduzieren den Kanon. Die computergestützten Methoden implementieren einen normativen Blick auf die Literaturgeschichte. Die Kritikpunkte, die James E. Dobson in seinem Buch &#8222;Critical Digital Humanities&#8220; anführt, sind berechtigt und produktiv. Wahrscheinlich auch, weil Dobson die vorgestellten und analysierten Methoden sehr genau kennt. Trotzdem fehlt mir hier der Blick auf Orte, an denen kritische Digital Humanities bereits stattfinden. Die liegen zum Beispiel hier in Europa, wo Dobson aber nur selten seinen Blick hinwandern lässt.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Warum wir kritische Digital Humanities brauchen</h2>



<p>Die digitalen Geisteswissenschaften sind ein sehr vielfältiges Forschungsfeld. Die Methoden, die hier angewendet werden, kommen aber häufig aus der Computerlinguistik. Nun versteht man ja unter bestimmten Begriffen in der Linguistik etwas anderes als in den Geschichtswissenschaften und wieder etwas anderes in den Literaturwissenschaften und in der Informatik, die ja auch immer mit im Boot ist, noch einmal etwas anderes. Wir reden also sehr häufig mit gleichen Worten von unterschiedlichen Dingen. Aber das ist nicht alles. Wir erwarten von den Methoden, die wir einsetzen, auch unterschiedliche Ergebnisse. Da Software manchmal als &#8222;Black Box&#8220; daher kommt, die man als nicht-Informatiker*in nicht komplett verstehen kann, kann es sein, dass wir falsche Schlussfolgerungen ziehen. Wir müssen also den Blick in unsere Tools hinein wagen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Begriffe, Methoden, Tools, genaue Begriffskenntnis ist wichtig</h3>



<p>Eine der größten Stärken von &#8222;Critical Digital Humanities&#8220; ist in meinen Augen die genaue und immer leicht historisierende Begriffsarbeit. Dobson legt immer offen, welche Verwendung der Methode er gerade in den Blick nimmt. Er definiert Begriffe und erklärt ihren Ursprung. Das macht er zwar meistens nicht übermäßig ausführlich und eine Einführung in zentrale Begriffe der digitalen Geisteswissenschaften findet man hier wahrlich nicht. Aber für diejenigen, die sich ein wenig in den DH auskennen, gibt er eine gute Orientierung, wo er selber steht. Und er zeichnet die noch nicht besonders lange Geschichte des Forschungsfeldes auf diese Weise grob nach.   </p>



<h3 class="wp-block-heading">Zentrale Kritikpunkte an den Digital Humanities</h3>



<p>Die Hauptaussage in Dobsons &#8222;Critical Digital Humanities&#8220; ist, dass wir bewusster mit digitalen Methoden umgehen müssen. Dazu gehört z.B. der Aspekt dass wir nicht der Einfachheit halber und ohne weiter darüber nachzudenken Texte aus einem einzigen Archiv übernehmen sollen. Ein Archiv zeigt nämlich immer nur einen Teil dessen, was man alles hätte sammeln können. Und leider nutzen Digital-Humanities-Projekte tatsächlich häufig kanonisierte Literatur. Dobson selbst wirkt dem entgegen, indem er Literatur eines besonderen Archivs für seine Fallstudien wählt, nämlich einem, das nur nordamerikanische Sklaven-Narrative sammelt. Er testet also die Methoden an einer marginalisierten Literaturform, die nicht in die Trainigsprozesse der gewählten Tools integriert worden ist.  </p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/10/9780252084041.jpg" alt="" class="wp-image-2763" width="377" height="566"/></figure></div>



<p>Zu dieser Art von bewusstem Arbeiten gehört auch, dass wir uns unsere Workflows klar machen müssen. Bei jedem Arbeitsschritt treffen wir Entscheidungen. Nicht nur bei der Wahl des Archivs, sondern auch bei der Wahl eines bestimmten Tools. Wir entscheiden, ob wir die Texte vor der digitalen Analyse aufbereiten oder nicht und wenn ja wie. Wir nutzen Modelle, die unsere Hypothesen beinhalten und wir produzieren Daten. Ausnahmslos jeder dieser Schritte sollte reflektiert werden. Wir müssen uns klar sein, dass wir dabei interpretative Entscheidungen treffen, die sich auf die Daten auswirken. Objektive Daten gibt es nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was können wir und was können wir nicht? Die Selbstreflexion</h3>



<p>Ein anderer Aspekt, den Dobson zeigt, ist, dass wir uns bewusst machen sollten, dass DH-Methoden nicht alles können. Wenn man Sentiment Analysen mit einem Wörterbuch emotionstragender Wörter betreibt, dass etwa 10.000 Ausdrücke umfasst, werden damit nicht sämtliche literarischen Texte einer Sprache untersucht werden können. Wenn wir Topic Modeling betreiben, so bearbeiten wir die Datenbasis während des gesamten Prozesses interpretativ. Dabei entfernen wir uns von unserer Datenbasis. Und zwar schon bevor wir mit der bewussten Interpretation beginnen. Manchmal sind wir dann aber schon viel zu weit weg, um zu wirklich intensive Einsichten zu gelangen. Außerdem bekommt man mit digitalen Tools häufig einen Überblick über die betrachteten Daten; wir beobachten eine Art Normalverhalten. Ausreißer, Abweichungen, alles, was die Geisteswissenschaften eigentlich hauptsächlich in den Blick nehmen, fällt dabei raus.  </p>



<h2 class="wp-block-heading">Was tut eigentlich der Rest der Welt für &#8222;kritische Digital Humanities&#8220;</h2>



<p>Dobson zeigt also sehr genau, dass es DH-Studien gibt, in denen zu wenig theoretische Reflexion steckt. Er führt eher selten Positivbeispiele an. Damit unterscheidet er sich z.B. von Roopika Risam, deren Buch &#8222;New Digital Worlds&#8220; ich vor Kurzem auch gelesen habe und die in ihrer postkolonialen Kritik sehr deutlich Projekte hervorhebt, die schon den richtigen Weg weisen. Liest man Dobsons Buch sieht man also die These, dass Digital Humanities theorielos seien eher bestätigt als zurückgewiesen. Doch beim Lesen beschlich mich immer deutlicher das Gefühl, dass Dobson selbst etwas macht, das er in seinem Buch kritisiert. Er fokussiert ein Gebiet der digitalen Geisteswissenschaften und verengt damit den eigenen Blick ebenso sehr wie diejenigen, die er kritisiert. Und sein Blick ist ein anglo-amerikanisch geprägter.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Derweil in Europa</h3>



<p>Denn aus meiner eignen Perspektive sehe ich viele der Kritikpunkte, die in &#8222;Critical Digital Humanities&#8220; erwähnt werden, bereits sehr stark im Bewusstsein der Forschungscommunity verankert. Ich selbst arbeite schon lange mit Kolleg*innen zusammen, die digitale Geisteswissenschaften und Hermeneutik zusammen denken (z.B. <a href="https://jcmeister.de/publikationen/">Meister</a>, <a href="https://www.linglit.tu-darmstadt.de/institutlinglit/mitarbeitende/gius/publikationen_6/index.de.jsp">Gius</a>, <a href="https://www.slm.uni-hamburg.de/germanistik/personen/jacke.html">Jacke</a>, <a href="https://www.zfl-berlin.org/person/kleymann.html">Kleymann</a>). Auch für die Methodik der Autorschaftsattribution und Stilometrie, die Dobson als eine Beispielmethode erwähnt, gibt es schon kritische Studien, die Tool und Methodik nicht als Black Box nutzen, sondern genau unter die Lupe nehmen (z.B. von <a href="http://info.filg.uj.edu.pl/~jrybicki/pubs.html">Rybicki</a> und <a href="http://maciejeder.org/publications/">Eder</a>). </p>



<p>Sehr deutlich wurde der vielleicht schon etwas kontinental-europäische Hang zur kritischen Betrachtung auch in der Abschlusskeynote der diesjährigen (2020) Konferenz der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum. Darin richtete sich Alan Liu direkt an viele der anwesenden Forscher*innen, die ihre gesamte Arbeit auf die Wissenschaftstradition der Hermeneutik stützen und so auch traditionell geisteswissenschaftliche Forschung und digitale Ansätze zusammen denken (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lnfeOUBCi3s&amp;feature=youtu.be">Liu 2020: ab Minute 13</a>). Auch gibt es seit Neuestem eine <a href="https://dhtheorien.hypotheses.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Arbeitsgemeinschaft zur Theorie in den digitalen Geisteswissenschaften im Verband der Digital Humanities im deutschsprachigen Raum</a>. Übrigens eine AG die auch bereits im <a href="https://radihum20.de/ag-digital-humanities-theorie/(öffnet in neuem Tab)">RaDiHum20-Podcast</a> vorgestellt wurde, zu dessen Host-Team ich selbst gehöre.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Kritische Digital Humanities sind mitten unter uns!</h3>



<p>Dobsons Buch ist natürlich trotzdem lesenswert, denn seine Kritikpunkte sind nicht falsch. Jede*r, der sich noch nicht über diese Fallstricke der Digital Humanities bewusst ist, sollte das werden. Doch ich denke, der Weg, den er zeichnet, ist längst beschritten. Kritisches Denken ist in den digitalen Geisteswissenschaften angekommen und wird so schnell auch nicht wieder verschwinden. </p>



<p>Dobson, James E. (2020): <em>Critical Digital Humanities</em>. Univesity of Illinois Press. 9780252042270</p>



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                } else {
                    document.addEventListener("DOMContentLoaded", doAction);
                }

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                            $('div#iparFzcCHy_inpost #columbine-email-field').removeClass().addClass('columbine-two-col1');
                            $('div#iparFzcCHy_inpost #columbine-submit-button').removeClass().addClass('columbine-two-col2');
                        }
                    });
                }
            })();</script><div id="iparFzcCHy_inpost" class="mo-optin-form-wrapper mo-has-name-email columbine-container" style="position: relative;margin-right: auto;margin-left: auto;background-color: #40005a;border-color: #ffde00;line-height: normal;"><form method="post" class='mo-optin-form' id='iparFzcCHy_inpost_form' style='margin:0;'><div class="columbine-miniText">Abonniere</div><div class="mo-optin-form-headline columbine-heading" style="color: #ffde00;"><em><strong>Lebe lieber literarisch</strong></em><p style="text-align: center;"><em><strong>Blog und Podcast</strong></em></div><div class="mo-optin-form-description columbine-caption" style="color: #f28585;font-family: Lora, Helvetica, Arial, sans-serif;"><p>Wöchentlich News zu den Themen Literatur, Kultur, Digital Humanities und Bloggen für Geisteswissenschaftler*innen</p></div><div class="columbine-form"><div class="mo-optin-error " style=''>Invalid email address</div><div class="mo-optin-fields-wrapper" style=""><div id="columbine-name-field" class="columbine-three-col1"><input id="iparFzcCHy_inpost_name_field" class="mo-optin-field mo-optin-form-name-field columbine-input" style='color: #695656;height: auto;font-family: Open Sans;' type="text" placeholder="Vorname" name="mo-name" value="" autocomplete='on'></div><div id="columbine-email-field" class="columbine-three-col2"><input id="iparFzcCHy_inpost_email_field" class="mo-optin-field mo-optin-form-email-field columbine-input" style="color: #695656;height: auto;font-family: Open Sans;" type="email" placeholder="Email" name="mo-email" value="" autocomplete='on'></div><div id="columbine-submit-button" class="columbine-three-col3"><input id="iparFzcCHy_inpost_submit_button" class="mo-optin-form-submit-button columbine-submit" style="background: #ffde00;color: #40005a;height: auto;text-shadow: none;font-family: 'Open Sans', Helvetica, Arial, sans-serif;" type="submit" value="Abonnieren"></div></div><input id="iparFzcCHy_inpost_cta_button" class="mo-optin-form-cta-button " style="background: #54C3A5;color: #ffffff;height: auto;text-shadow: none;font-family: Lora, Helvetica, Arial, sans-serif;display: none;" type="submit" value="Take Action Now!"> </div><div class="mo-optin-form-note columbine-note" style="color: #f28585;font-family: Lora, Helvetica, Arial, sans-serif;"><span class="mo-note-content"><span><em>Probiere es einfach mal aus. Du kannst dich jederzeit vom Newsletter abmelden.</em></span><span>Bevor du dich anmeldest, lies bitte sorgfältig meine <a href="https://lebelieberliterarisch.de/datenschutz/">Datenschutzbestimmungen</a>!</span></span></div><input id='iparFzcCHy_inpost_honeypot_email_field' type='text' name='mo-hp-email' value='' style='display:none'/><input id="iparFzcCHy_inpost_honeypot_website_field" type="text" name="mo-hp-website" value="" style="display:none"/></form><div class='mo-optin-spinner' style='display:none'></div><div class="mo-optin-success-msg" style="display:none">Fast geschafft! Jetzt musst du nur noch deine Email-Adresse bestätigen und bekommst deine To-Do-Liste zum Download.</div></div></div><input id="iparFzcCHy_inpost_honeypot_timestamp" type="hidden" name="mo-timestamp" value="1775031668" style="display:none"/></div><!-- / MailOptin WordPress plugin. -->
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		<title>Worüber schreiben in geisteswissenschaftlichen Blogs?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Mareike K Schumacher]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 01 Oct 2020 07:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blogger-Nähkästchen]]></category>
		<category><![CDATA[blog-tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Blogtipps für Geisteswissenschaftler]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>PDF Button Manchmal ist es inspirierend, sich die Suchanfragen anzusehen, die Leser*innen auf die eigenen Blogs führen. Heute z.B. danke ich einem anonymen Google-Suchendem für die Frage &#8222;über was schreibe ich in meinem Blog&#8220;. Liebe*r unbekannte*r Leser*in, dieser Post ist dir gewidmet, damit du und alle anderen in Zukunft auf diesem Blog fündig werden, wenn sie sich fragen, worüber sie im eigenen Blog schreiben können. Hier gibt es Infos zu vier Blogkatergorien, die sich besonders für das geisteswissenschaftliche Bloggen anbieten. Am Ende weißt du, welche Art Blog am besten zu dir passt! Diesen Blogartikel als Podcast hören: https://hnp9zs.podcaster.de/download/Podcast_Blog_Inhaltstypen.mp3 Personal Blogs: Der klassische Tagebuchstil gilt häufig als ursprünglichste aller Blogarten. Du schreibst darin über dein Leben, Dinge, die dich persönlich inspirieren oder erzählst Anekdoten, die dir oder Menschen, die dir nahe stehen, passiert sind. Personal Blogs kannst du aber natürlich auch für das geisteswissenschaftliche Bloggen nutzen, z.B. kannst du damit dein Dissertationsprojekt begleiten. Absolut öde wird diese Art des Blogs allerdings, wenn du ihn lediglich als &#8222;Have-done&#8220;-Auflistung deines Tages betreibst. Darum Finger weg von Personal Blogs, wenn dir folgende Punkte nicht liegen: Einen Spannungsbogen gestalten &#8211; jeder Post folgt einem klaren Aufbau. Beginne mit einer Situation, steigere die Spannung und Ende mit einer Pointe. Deine Leser*innen möchten schließlich unterhalten werden. Kultiviere deinen eigenen Stil &#8211; Personal Blogs leben von ihrer persönlichen Note bzw. der Persönlichkeit ihrer Autor*innen. Kehre also ein wenig dein Innerstes nach außen und mache aus dir selbst deine ganz eigene Marke. Sprich nicht nur über dich, sondern über Dinge, die deine Leser*innen interessieren können &#8211; ja, deine Persönlichkeit ist für&#8217;s Bloggen wichtig. Wenn du aber zu viel über dich schreibst, wird das am Ende nur eine Person so wirklich interessieren und das bist du selbst. Wenn du andere erreichen willst, solltest du aber über Dinge schreiben, die auch anderen nützen können. Klingt einfach, ist es manchmal nicht. Mit ein bisschen Übung, und im besten Falle mit direktem Austausch mit deiner Zielgruppe, wirst du dich aber bald in deine Leser*innen hineindenken können. &#160; Eine nicht-geisteswissenschaftliche aber Autoren-Bloggerin, die einen Personal Blog betreibt, ist z.B. The Bloggess Themenblogs Reiseblogs, Foodblogs und natürlich auch geisteswissenschaftliche Blogs sind meist Themenblogs. Sie widmen sich einer besonderen Leidenschaft oder einer Expertise des Bloggenden. Artikel sollen in erster Linie informativ sein, selbst wenn auch hier Persönlichkeit eine Rolle spielen kann, darf und in meinen Augen auch sollte. Baue einen Themenblog auf, wenn du: Expert*in auf einem Gebiet bist &#8211; das bist du natürlich vor allem in deinem eigenen Forschungsfeld. Damit hast du ein Thema, das dich begeistert und über das du dich gerne mit anderen austauschen magst. Mit großer Leidenschaft ein Hobby verfolgst &#8211; mal ehrlich, wir sind ja nicht nur Geisteswissenschaftler*innen. Bloggen kann auch ein schöner Ausgleich zur Forschungsarbeit sein und man kann sich darüber natürlich auch mit anderen vernetzen, die dem gleichen Hobby fröhnen. Je mehr du dich für ein Thema ereifern kannst, desto besser, denn man darf nie vergessen, dass dein Blog dich über Jahre begleiten soll. Tolle Themenblogs aus den digitalen Geisteswissenschaften sind z.B.: http://scottbot.net/, https://dragonfly.hypotheses.org/, https://www.matthewjockers.net/, https://ivorytower.hypotheses.org/, https://weltliteratur.net/ Nischenblogs Eigentlich sind Nischenblogs natürlich auch Themenblogs. Nur sind die Themen eben etwas spezieller. Wenn du zum Beispiel einen Literaturblog schreiben willst, aber hauptsächlich Krimis liest, warum&#160; nicht gleich einen Krimiblog schreiben? Wenn du dich für Kinofilme interessierst und hauptsächlich Comicverfilmungen schaust, warum nicht deine Expertise in dieser Nische vertiefen? Das Gute daran ist, dass du deine Zielgruppe noch genauer vor Augen hast als beim Themenblog. Darum kannst du deine Artikel noch besser auf sie zuschreiben. Also: Nischenblog, wenn: du in einem Thema eher tiefes Detailwissen als breites Allgemeinwissen hast. ein ganz klar definiertes Teilgebiet dich besonders interessiert und du dein Wissen hier vertiefen möchtest. du dich in einem sehr speziellen Thema vernetzen willst. es dich besonders reizt, deine Artikel auf eine ganz bestimmte Gruppe von Lesern zuzuschreiben. Ein schönes Beispiel für einen Nischen-Buchblog ist: New Zealand Crime Watch Der eigene Blog ein Magazin Grundsätzlich ist in der Blogosphäre der Grundsatz der Spezialisierung weit verbreitet. Das kuriose Detailwissen, die persönlich Note, das Expertentum &#8211; das ist es, was Blogger*innen den breit aufgestellten professionellen Schreiber*innen voraus haben. Es spricht aber natürlich nichts dagegen, einen Magazin-Blog zu gestalten, in dem die Menüpunkte sehr unterschiedliche Kategorien abbilden. Vor allem wenn du dich mit Kolleg*innen in einem Team zusammen findest, ist diese Art des Bloggens für euch eine schöne Möglichkeit, eure Ideen zu verwirklichen. Denn einen Magazinblog zu führen, kann eine Menge Arbeit sein, die sich leichter erledigen lässt, wenn sie auf mehrere Schultern verteilt wird. Für dich ist der Magazinblog die beste Lösung wenn du: dich in vielen Themengebieten auskennst oder eine breite Allgemeinbildung hast. du dich nicht auf ein Thema oder einander verwandte Nischenthemen beschränken kannst oder möchtest. du dein professionelles Wissen präsentieren möchtest, um dein Profil zu schärfen. Ein wirklich toller geisteswissenschaftlicher Magazin-Blog ist: https://www.54books.de/ Jetzt wünsche ich dir viel Spaß beim Aufbau deines Blog-Projekts. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir davon (z. B. gleich hier im Kommentarfeld) berichtest.</p>
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<p>Manchmal ist es inspirierend, sich die Suchanfragen anzusehen, die Leser*innen auf die eigenen Blogs führen. Heute z.B. danke ich einem anonymen Google-Suchendem für die Frage &#8222;über was schreibe ich in meinem Blog&#8220;. Liebe*r unbekannte*r Leser*in, dieser Post ist dir gewidmet, damit du und alle anderen in Zukunft auf diesem Blog fündig werden, wenn sie sich fragen, worüber sie im eigenen Blog schreiben können. Hier gibt es Infos zu vier Blogkatergorien, die sich besonders für das geisteswissenschaftliche Bloggen anbieten. Am Ende weißt du, welche Art Blog am besten zu dir passt!</p>



<p>Diesen Blogartikel als Podcast hören:</p>



<p>https://hnp9zs.podcaster.de/download/Podcast_Blog_Inhaltstypen.mp3<a name="more"></a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><b>Personal Blogs</b>:</h2>



<p>Der klassische Tagebuchstil gilt häufig als ursprünglichste aller Blogarten. Du schreibst darin über dein Leben, Dinge, die dich persönlich inspirieren oder erzählst Anekdoten, die dir oder Menschen, die dir nahe stehen, passiert sind. Personal Blogs kannst du aber natürlich auch für das geisteswissenschaftliche Bloggen nutzen, z.B. kannst du damit dein Dissertationsprojekt begleiten. Absolut öde wird diese Art des Blogs allerdings, wenn du ihn lediglich als &#8222;Have-done&#8220;-Auflistung deines Tages betreibst. Darum Finger weg von Personal Blogs, wenn dir folgende Punkte nicht liegen:</p>



<ol><li>Einen Spannungsbogen gestalten &#8211; jeder Post folgt einem klaren Aufbau. Beginne mit einer Situation, steigere die Spannung und Ende mit einer Pointe. Deine Leser*innen möchten schließlich unterhalten werden.</li><li>Kultiviere deinen eigenen Stil &#8211; Personal Blogs leben von ihrer persönlichen Note bzw. der Persönlichkeit ihrer Autor*innen. Kehre also ein wenig dein Innerstes nach außen und mache aus dir selbst deine ganz eigene Marke.</li><li>Sprich nicht nur über dich, sondern über Dinge, die deine Leser*innen interessieren können &#8211; ja, deine Persönlichkeit ist für&#8217;s Bloggen wichtig. Wenn du aber zu viel über dich schreibst, wird das am Ende nur eine Person so wirklich interessieren und das bist du selbst. Wenn du andere erreichen willst, solltest du aber über Dinge schreiben, die auch anderen nützen können. Klingt einfach, ist es manchmal nicht. Mit ein bisschen Übung, und im besten Falle mit direktem Austausch mit deiner Zielgruppe, wirst du dich aber bald in deine Leser*innen hineindenken können. &nbsp;</li></ol>



<p>Eine nicht-geisteswissenschaftliche aber Autoren-Bloggerin, die einen Personal Blog betreibt, ist z.B. <a rel="noopener noreferrer" href="http://thebloggess.com/" target="_blank">The Bloggess</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="http://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/10/IMG_9190.png" alt="Blogs kannst du mit allen möglichen Inhalten füllen. Welche Art Blog passt aber zu dir, wenn du über Geisteswissenschaften bloggen willst? Hier findest du die Antwort. #Bloggen #WissKomm #BlogTipps" class="wp-image-2710" srcset="https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/10/IMG_9190.png 1024w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/10/IMG_9190-300x150.png 300w, https://lebelieberliterarisch.de/wp-content/uploads/2020/10/IMG_9190-768x384.png 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><b>Themenblogs</b></h2>



<p>Reiseblogs, Foodblogs und natürlich auch geisteswissenschaftliche Blogs sind meist Themenblogs. Sie widmen sich einer besonderen Leidenschaft oder einer Expertise des Bloggenden. Artikel sollen in erster Linie informativ sein, selbst wenn auch hier Persönlichkeit eine Rolle spielen kann, darf und in meinen Augen auch sollte. Baue einen Themenblog auf, wenn du:</p>



<ol><li>Expert*in auf einem Gebiet bist<b> &#8211;</b> das bist du natürlich vor allem in deinem eigenen Forschungsfeld. Damit hast du ein Thema, das dich begeistert und über das du dich gerne mit anderen austauschen magst.</li><li>Mit großer Leidenschaft ein Hobby verfolgst &#8211; mal ehrlich, wir sind ja nicht nur Geisteswissenschaftler*innen. Bloggen kann auch ein schöner Ausgleich zur Forschungsarbeit sein und man kann sich darüber natürlich auch mit anderen vernetzen, die dem gleichen Hobby fröhnen. Je mehr du dich für ein Thema ereifern kannst, desto besser, denn man darf nie vergessen, dass dein Blog dich über Jahre begleiten soll.</li></ol>



<p>Tolle Themenblogs aus den digitalen Geisteswissenschaften sind z.B.: <a href="http://scottbot.net/">http://scottbot.net/</a>, <a href="https://dragonfly.hypotheses.org/">https://dragonfly.hypotheses.org/</a>, <a href="https://www.matthewjockers.net/">https://www.matthewjockers.net/</a>, <a href="https://ivorytower.hypotheses.org/">https://ivorytower.hypotheses.org/</a>, <a href="https://weltliteratur.net/">https://weltliteratur.net/</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><b>Nischenblogs</b></h2>



<p>Eigentlich sind Nischenblogs natürlich auch Themenblogs. Nur sind die Themen eben etwas spezieller. Wenn du zum Beispiel einen Literaturblog schreiben willst, aber hauptsächlich Krimis liest, warum&nbsp; nicht gleich einen Krimiblog schreiben? Wenn du dich für Kinofilme interessierst und hauptsächlich Comicverfilmungen schaust, warum nicht deine Expertise in dieser Nische vertiefen? Das Gute daran ist, dass du deine Zielgruppe noch genauer vor Augen hast als beim Themenblog. Darum kannst du deine Artikel noch besser auf sie zuschreiben. Also: Nischenblog, wenn:</p>



<ol><li>du in einem Thema eher tiefes Detailwissen als breites Allgemeinwissen hast.</li><li>ein ganz klar definiertes Teilgebiet dich besonders interessiert und du dein Wissen hier vertiefen möchtest.</li><li>du dich in einem sehr speziellen Thema vernetzen willst.</li><li>es dich besonders reizt, deine Artikel auf eine ganz bestimmte Gruppe von Lesern zuzuschreiben.</li></ol>



<p>Ein schönes Beispiel für einen Nischen-Buchblog ist: <a rel="noopener noreferrer" href="http://kiwicrime.blogspot.de/" target="_blank">New Zealand Crime Watch</a></p>



<h2 class="wp-block-heading"><b>Der eigene Blog ein Magazin</b></h2>



<p>Grundsätzlich ist in der Blogosphäre der Grundsatz der Spezialisierung weit verbreitet. Das kuriose Detailwissen, die persönlich Note, das Expertentum &#8211; das ist es, was Blogger*innen den breit aufgestellten professionellen Schreiber*innen voraus haben. Es spricht aber natürlich nichts dagegen, einen Magazin-Blog zu gestalten, in dem die Menüpunkte sehr unterschiedliche Kategorien abbilden. Vor allem wenn du dich mit Kolleg*innen in einem Team zusammen findest, ist diese Art des Bloggens für euch eine schöne Möglichkeit, eure Ideen zu verwirklichen. Denn einen Magazinblog zu führen, kann eine Menge Arbeit sein, die sich leichter erledigen lässt, wenn sie auf mehrere Schultern verteilt wird. Für dich ist der Magazinblog die beste Lösung wenn du:</p>



<ol><li>dich in vielen Themengebieten auskennst oder eine breite Allgemeinbildung hast.</li><li>du dich nicht auf ein Thema oder einander verwandte Nischenthemen beschränken kannst oder möchtest.</li><li>du dein professionelles Wissen präsentieren möchtest, um dein Profil zu schärfen.</li></ol>



<p>Ein wirklich toller geisteswissenschaftlicher Magazin-Blog ist: <a rel="noopener noreferrer" href="http://gutjahr.biz/?" target="_blank"><a href="https://www.54books.de/">https://www.54books.de/</a></a></p>



<p>Jetzt wünsche ich dir viel Spaß beim Aufbau deines Blog-Projekts. Ich würde mich sehr freuen, wenn du mir davon (z. B. gleich hier im Kommentarfeld) berichtest.</p>



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                    (document.readyState !== "loading" && !document.documentElement.doScroll)) {
                    doAction();
                } else {
                    document.addEventListener("DOMContentLoaded", doAction);
                }

                function doAction() {
                    jQuery(function ($) {
                        if ($('input#iparFzcCHy_inpost_name_field').css('display') === 'none') {
                            $('div#iparFzcCHy_inpost #columbine-email-field').removeClass().addClass('columbine-two-col1');
                            $('div#iparFzcCHy_inpost #columbine-submit-button').removeClass().addClass('columbine-two-col2');
                        }
                    });
                }
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