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	<title>Das liberale Blog an der FU Berlin</title>
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	<description>Die Liberale Hochschulgruppe informiert</description>
	<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:12:26 +0000</pubDate>
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		<title>106. Sitzung der KfL - “…und täglich grüßt das (Qualitätsmanagement-)Murmeltier.”</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:12:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Spielau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

		<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>

		<category><![CDATA[Hochschulpolitik]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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An diesem Dienstag traf sich die Kommission für Lehre (KfL) zu ihrer 106. Sitzung. Aufgrund der Abwesenheit der Vorsitzenden, Vizepräsidentin Prof. Keitel-Kreidt, und dem Stellvertreter Stephan Manske, wurde Prof. Bongardt zum kommissarischen Leiter der Sitzung bestimmt. Bestimmendes Thema der Sitzung war das Vorlagepapier zu den Leitlinien der Qualitätspolitik und –Ziele an der [...]]]></description>
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<p>An diesem Dienstag traf sich die Kommission für Lehre (KfL) zu ihrer 106. Sitzung. Aufgrund der Abwesenheit der Vorsitzenden, Vizepräsidentin Prof. Keitel-Kreidt, und dem Stellvertreter Stephan Manske, wurde Prof. Bongardt zum kommissarischen Leiter der Sitzung bestimmt. Bestimmendes Thema der Sitzung war das Vorlagepapier zu den Leitlinien der Qualitätspolitik und –Ziele an der FU. Desweiteren standen die Verlängerung von Masterprogrammen, die Vorlesungszeiten des nächsten Wintersemesters und verschiedene, von studentischer Seite aufgeworfene Sachfragen zur Diskussion.</p>
<p>Die Vorlage zu den Vorlesungszeiten wurde ohne inhaltliche Gegenargumente oder Widersprüche an den AS verwiesen. Einzig wurde moniert, dass es seit längerer Zeit geplant war, den amerikanischen Universitätskalender zu übernehmen, ohne dabei bisher zu Entscheidungen gekommen zu sein. Als einzige Universität, welche diesen Kalender implementiert hat, wurde Mannheim angeführt. Dahingehend wurde sich darauf verständigt, dieses Thema dem AS zur Diskussion vorzuschlagen.</p>
<p>Nachfolgend wurde das Vorlagepapier zu den Leitlinien zur Qualitätspolitik und –Zielen diskutiert. Wieder als Experte des Bereiches Qualitätsmanagement und Systemakkreditierung war Herr Helm anwesend, welcher einen einführenden Vortrag zu dem Papier gab. Die Leitlinien seien demnach ein notwendiger Schritt innerhalb der Implementierung des Qualitätsmanagements und als Kompromissdokument eines längeren Diskussionsprozesses mit den Fachbereichen zu verstehen (Verweis zu Blogeintrag 103. KFL). Wichtig sei es demnach, nicht nur die Forschung hervorzustellen, sondern insbesondere die Bedeutung der Lehre zu akzentuieren.</p>
<p>Nachfolgend begann eine zum Teil hitzige Diskussion. Zuerst wurde über den Status und den Umlauf dieses Dokuments diskutiert. Zum einen wurde scharf kritisiert, dass die KfL nicht schon früher an der Diskussion beteiligt wurde, da das Dokument bereits seit Mitte November letzten Jahres bei den Fachbereichen läge und erst einen Tag vor der Abstimmung im AS in die KfL eingereicht werde. In diesem Zusammenhang wurde auch über eine Missfallenskundgebung abgestimmt, welche angenommen wurde.</p>
<p>Überdies seien auch die Fachbereiche nicht in ausreichendem Maße inhaltlich beteiligt worden. Die studentischen Vertreter Sarah Walz und Matthias Bartelt sahen in diesem Vorgehen des Präsidiums ein Umgehungsversuch die dezentrale Mitgestaltung durch die Fachbereiche und des Runden Tisches zu unterminieren. Die Mehrheit der KfL konnte sich dieser Interpretation jedoch nicht anschließen, da die Vorlage einem drei monatigen Bearbeitungsprozess durch die Fachbereiche unterlag, welche sich jedoch unterschiedlich beteiligten. Ferner sei aber der Runde Tisch keine legale Institution innerhalb der Universitätsstruktur, welche in Benachrichtigungs- und Konsultationsvorgänge einbezogen werden müsste.</p>
<p>Weiterhin wurde vom studentischen Vertreter Andreas Bodmaier die vage und unkonkrete Ausdrucksweise des Papieres kritisiert, welche nicht den Qualitätsansprüchen der FU entspräche. Sein Kritik machte er zuvorderst an Punkt 4 der Definitionen fest, welcher „[e]ine hohe Qualität von Studium und Lehre […] insbesondere auch aus der Berücksichtigung unterschiedlicher Perspektiven, die sich in der Struktur der Studienprogramme niederschlagen[,]“ resultieren sieht. Dr. Fijal (Prodekan für Lehre am FB Rechtswissenschaften) brachte in diesem Zusammenhang das erläuternde Beispiel der Internationalität als Perspektive in den Rechtswissenschaften ein. Dieses sei kein Element des grundständigen Lehrkanons, jedoch in der Praxis ein notwendiges Element der Ausbildung und müsse somit Eingang in das Studienprogramm haben.</p>
<p>Der Begriff der Qualität würde sich auch in der Struktur der Fächer an der FU widerspiegeln. So sei zum Beispiel die Ausrichtung der Geisteswissenschaften ein Alleinstellungmerkmal der FU Berlin, welches offensiv auch in Zeiten der Bologna-Reform vertreten werde. Dieses sei als ein Versuch der  Legitimation der gewachsenen Fächerkultur.</p>
<p>Letztendlich wurde sich darauf verständigt, dem AS zu empfehlen über das Papier zu beraten, jedoch noch nicht darüber zu beschließen. Der AS solle vielmehr die Vorlage auch dem Runden Tisch zur Diskussion (jedoch nicht mehr!) vorlegen und auch die Ausbildungskommissionen der Fachbereiche integrieren. Von Herrn Helm wurde kritisiert, dass dadurch der enge Zeitplan der Systemakkreditierung unterminiert werde, ohne dass ein inhaltlicher Fortschritt von weiteren Diskussionen über das Dokument zu erwarten sei. So konkreter das Dokument werde, desto unwahrscheinlicher sei ein Konsens darüber.</p>
<p>Danach nahm sich die Kommission der Beratung über die  Fortsetzung einer Reihe von Masterstudiengängen und weiterbildenden Masterstudiengängen vor. Von studentischer Seite wurde jedoch kritisiert, dass sie sich nicht imstande sieht, darüber zu beraten, ohne dass Evaluierungsergebnisse oder weitergehende Erläuterungen zu Änderungen innerhalb der Programme vorlägen. In einer Abstimmung wurde mehrheitlich beschlossen, dass die KfL aufgrund fehlender Informationen sich außerstande sieht, über die Verlängerung zu entscheiden.</p>
<p>Die allgemeine Arbeitsatmosphäre dieser Sitzung war gespannt und zum Teil gereizt, ob der Diskussionskultur einzelner Teilnehmer. Es ist zu hinterfragen, ob es den Vertretern wirklich immer um eine sachliche Bearbeitung von Lehrangelegenheiten oder dem Austragen persönlicher Rivalitäten und der eigenen Profilierung geht.</p>
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		<title>Besetzter Hörsaal 1A wurde geräumt</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 20:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Kaempfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem bereits im vergangenen Dezember die besetzten Hörsäle in Städten wie Hamburg, München und Würzburg geräumt wurden, vermeldete der Tagesspiegel heute (www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,3030515) die Räumung des besetzten Hörsaals in der Rost- und Silberlaube. Ob und inwiefern der Bildungsstreik jetzt an der FU weitergeht bleibt abzuwarten, wie auch die Folgen dieser Maßnahme.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem bereits im vergangenen Dezember die besetzten Hörsäle in Städten wie Hamburg, München und Würzburg geräumt wurden, vermeldete der Tagesspiegel heute (<a href="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,3030515" title="http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,3030515" target="_blank">www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/art304,3030515</a>) die Räumung des besetzten Hörsaals in der Rost- und Silberlaube. Ob und inwiefern der Bildungsstreik jetzt an der FU weitergeht bleibt abzuwarten, wie auch die Folgen dieser Maßnahme.</p>
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		<title>Drei Monate närrisches Treiben - Fasching im HS 1A!</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 21:55:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Peter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jahre wieder: Fasching, Fastnacht, Karneval! Es ist ein Heidenspaß. Auch in Berlin lebt diese schöne Tradition, in diesem Jahr sogar an unserer Uni. Was, kennt ihr noch nicht? Macht nichts, erklären wir euch: Pünktlich zum 11.11. hatte eine neu gegründete Narrenzunft an der FU beherzt zugeschlagen und sich der Schlüssel zum Hörsaal 1A bemächtigt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jahre wieder: Fasching, Fastnacht, Karneval! Es ist ein Heidenspaß. Auch in Berlin lebt diese schöne Tradition, in diesem Jahr sogar an unserer Uni. Was, kennt ihr noch nicht? Macht nichts, erklären wir euch: Pünktlich zum 11.11. hatte eine neu gegründete Narrenzunft an der FU beherzt zugeschlagen und sich der Schlüssel zum Hörsaal 1A bemächtigt. FU Alaaaaaaf!!!</p>
<p><img src="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2010/02/bild2121.JPG" alt="Begeisterte Massen im Hörsaal 1A" width="383" height="285" /></p>
<p><em>Hurra! So viel studentischer Freiraum wie noch nie: Jubelnde Massen im HS 1A.</em></p>
<p>Wer in den letzten Monaten am Hörsaal vorbeigekommen ist, oder sogar hineingeschaut hat, konnte sich an der bunten Zusammenkunft größerer und kleinerer Narren erfreuen - auch wenn man in der Regel nur wenige Mitglieder im Auge des heiteren Sturms antraf, die außerdem meistens schliefen. Wie alle Vereine an der FU hat auch die Narrenzunft FU 1A nie den Sprung zur Massenbewegung geschafft. Kurz nach Faschingsbeginn wurde in Zusammenarbeit mit anderen Zünften ein Umzug durch die Hauptstadt organisiert - damit ist Berlin sogar noch den rheinischen Karnevalshochburgen zuvorgekommen! Danke, Narrenzunft FU 1A - unsere Universität ist eben in jeder Hinsicht Elite.</p>
<p><img src="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2010/02/bild2118.JPG" alt="Wohlfühlecke" width="400" height="261" /></p>
<p><em>Wohlfühlecke: Aaah, endlich mal richtig ausspannen&#8230;</em></p>
<p>Fantasievolle und bunte Plakate, lustige Faschingsparolen (&#8221;Vom Bildungsstreik zum Generalstreik&#8221;, &#8220;Kampf dem Kapitalismus&#8221;) und Montessori-Kindergarten-Athmosphäre (mit &#8220;Wohlfühlecke&#8221;!) sorgten zu jeder Tages- und Nachtzeit für das Amüsement der zufällig Vorbeikommenden. Die Feiernden nannten ihre Party &#8220;Bildungsstreik&#8221; und den Hörsaal &#8220;besetzt&#8221; - ein durchaus originelles Karnevalsmotto. Wo man keine themenbezogenen Ansatzpunkte für satirische Parolen fand, wurden andere Probleme erfunden - und dann einfach kreative Forderungen in die geduldige, weil meist leere Manege geworfen: Das bundespolitische Mandat für Studierendenvertretungen etwa - welch lustige Idee, den Karneval ins ganze Land zu tragen! Geklappt hat&#8217;s natürlich nicht - aber wenn der doofe Unichef Lenzen länger geblieben wäre, hätte ihm die AG Feminismus bestimmt noch wenigstens die Krawatte abgeschnitten!</p>
<p>Ein weiterer Forderungs-Knüller à la Pippi Langstrumpf: Abbau von wirtschaftlichen Zwängen im Bildungsbereich! Ausgezeichnet, karnevalesker geht&#8217;s nicht mehr. Die Studierenden der FU sind der Narrenzunft FU 1A zu großem Dank verpflichtet, denn sie hat uns alles in allem ein lustiges Semester beschert.</p>
<p><img src="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2010/02/bild2133.JPG" alt="Liebes Tagebuch…" width="429" height="296" /></p>
<p><em>&#8220;Liebes Tagebuch, heute habe ich wieder eine unrealistische Forderung gestellt - ist sowieso viel lustiger als die dauernde konstruktive Arbeit. In diesem Sinne: Bau auf, bau auf! Dein_e Narr_ärrin&#8221;</em></p>
<p>Und damit die ganze trockene Bildungsthematik nicht allzu langweilig wurde, organisierte die Narrenzunft in schöner Regelmäßigkeit Veranstaltungen, die mit dem Faschingsmotto &#8220;Bildungsstreik&#8221; gar nichts zu tun hatten - so etwa eine Filmwoche oder einen antifaschistischen Busausflug.</p>
<p><img src="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2010/02/bild2127.JPG" alt="Bildungsstreik goes Dresden" width="410" height="357" /></p>
<p><em>Der Vorwurf, dass andere Dinge das Faschingsmotto &#8220;Bildungspolitik&#8221; von Anfang an überlagert haben, ist natürlich völlig aus der Luft gegriffen&#8230;</em></p>
<p>Außerdem gründeten die Narren eine Menge interessanter Arbeitsgruppen mit überaus klangvollen Namen - so zum Beispiel die AG Räumung, was angesichts des harten Winters nicht nur eine gute, sondern auch eine soziale Idee war. Leider merkt man von dieser AG, wie von allen anderen übrigens auch, relativ wenig. Der Campus ist weiterhin total vereist. Fehlen da etwa die Mitglieder oder ist nur die Arbeitsmoral am Boden?</p>
<p><img src="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2010/02/bild2130.JPG" alt="Sauberkeit? No problemo…" width="360" height="269" /></p>
<p><em>Gesunde Ernährung und 100% Hygiene - die Volxküche. Lecker! </em></p>
<p>Doch da Berlin bekanntermaßen ein tolerantes Pflaster ist, ließ und lässt man die Narrenzunft FU 1A gewähren und lächelte mild. Der Unibetrieb spielte sich um die Faschingshochburg herum in gewohnten Bahnen ab. Die Pädagogikvorlesung der Erstsemester etwa musste wegen der Dauersitzung der Narrenzunft auf mehrere Räume verteilt werden - absolut verständlich, denn die Wünsche einer Handvoll Karnevalisten sind natürlich wichtiger als die Belange aller anderen Mitstudierenden.</p>
<p>Aber die (Pyjama)party geht immer noch weiter: Inzwischen nähert sich das Karnevalsspektakel seinem Höhepunkt - und wenn jetzt plötzlich andere Faschingskönige im Fernsehen schunkeln, will natürlich auch die Narrenzunft FU 1A wieder ein bisschen mehr gehört werden als zuvor. Die inzwischen drei Monate närrisches Treiben mussten selbstverständlich gebührend gefeiert werden - passenderweise fiel das Jubiläum genau auf den unsinnigen Donnerstag. Zum &#8220;FreeJam&#8221; gab&#8217;s Billigbier und Club-Mate - das Leben ist eine Lust!</p>
<p><img src="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2010/02/bild2115.JPG" alt="Bildungsstreik?" width="377" height="238" /></p>
<p><em>Null Prozent Inhalt, 100 Prozent Spaß - das ist FU-Karneval!</em></p>
<p>Noch ist unklar, ob die Narrenzunft der FU sich am Rosenmontag auch in den bunten Reigen der Faschingsumzüge einreihen wird - von der Gründung der AG &#8220;Wir-basteln-einen-gendertauglichen-Faschingswagen-mit-bildungspolitischem-Bezug-und-versteckter-Kapitalismuskritik&#8221; ist bisher nichts bekannt geworden. Aber das kommt bestimmt noch - unsere Narrenzunft FU 1A wird uns nicht im Stich lassen! Ein Mitglied der Narrenzunft - barfuß und mit Rauschebart täuschend echt als Langzeitstudent verkleidet - versicherte heute, man werde auch weiterhin im Stammlokal 1A bleiben.</p>
<p><img src="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2010/02/bild2123.JPG" alt="Alles nur Flaschen?" width="327" height="244" /></p>
<p><em>Alles nur Flaschen?</em></p>
<p>Ach ja, unsere Narrenzunft. Sie wird uns fehlen. Denn auch Karneval dauert nicht ewig. Spätestens am Aschermittwoch ist Kehraus, dann müssen die heiteren Narren nach Hause gehen. Doch wer weiß was kommt, unsere Narren sind immer für eine Überraschung gut. Vielleicht feiern sie mit den Schweizern weiter - dort geht es am Aschermittwoch erst richtig los. Möglicherweise folgen sie auch Herrn Lenzen nach Hamburg? Oder gibt es gar eine gemeinsame Abschlussparty zusammen mit der Zunft der grünen und blauen Ordnungshüter? Man darf gespannt sein - und der Narrenzunft FU 1A schon mal ein herzliches &#8220;Danke und Hellau!&#8221; sagen. Das Mitleid gilt allerdings jenen, die nach Fasching putzen und aufräumen müssen.</p>
<p><img src="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2010/02/bild2117.JPG" alt="Alles schon abgegrast?" width="365" height="271" /></p>
<p><em>Schon alles abgegrast? Ach was, der nächste Fasching kommt bestimmt!</em></p>
<p>So bleibt am Ende nur noch die Frage, was denn eigentlich bei der ganzen Sache herausgekommen ist? Nun, wozu dient Fasching? Richtig: Zur Austreibung des Winters. Und weil der dieses Jahr ganz besonders hart ausgefallen ist, sollten wir alle an die gute Arbeit unserer lieben Narrenzunft FU 1A denken, wenn der Frühling kommt - denn das ist dann allein ihr Verdienst.</p>
<p><em><br />
</em></p>
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		<title>nächste Senatssitzung</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 08:59:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Kirmse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute, am Mittwoch, den 10. Februar, findet die nächste Sitzung Akademischen Senats statt. Um 15 Uhr s.t. im AS-Sitzungssaal im Henry-Ford-Bau werden beispielsweise die Modi zur Neuwahl des neuen Präsidenten besprochen.
Die Sitzung ist wieder größtenteils öffentlich und daher könnt ihr einfach reinschauen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute, am Mittwoch, den 10. Februar, findet die nächste Sitzung Akademischen Senats statt. Um 15 Uhr s.t. im AS-Sitzungssaal im Henry-Ford-Bau werden beispielsweise die Modi zur Neuwahl des neuen Präsidenten besprochen.</p>
<p>Die Sitzung ist wieder größtenteils öffentlich und daher könnt ihr einfach reinschauen!</p>
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		<title>Vorerst nicht viel mehr als heiße Luft</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 21:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Robert Fritz</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Eingeleitet mit einer kurzen Zusammenfassung der ersten Sitzung von letzter Woche begann die heutige Diskussionsrunde des studentischen Runden Tischs (st.RT); in Anwesenheit von rund 20 Teilnehmern.
Eine nicht enden wollende Diskussion über den eigentlichen Existenzgrund dieser Veranstaltung war der erste Punkt auf der Tagesordnung. Ob der st.RT nun als &#8220;Austauschplattform des allgemeinen Stimmungsbildes&#8221; oder zur Diskussion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eingeleitet mit einer kurzen Zusammenfassung der ersten Sitzung von letzter Woche begann die heutige Diskussionsrunde des studentischen Runden Tischs (st.RT); in Anwesenheit von rund 20 Teilnehmern.</p>
<p>Eine nicht enden wollende Diskussion über den eigentlichen Existenzgrund dieser Veranstaltung war der erste Punkt auf der Tagesordnung. Ob der st.RT nun als &#8220;Austauschplattform des allgemeinen Stimmungsbildes&#8221; oder zur Diskussion über die studentische Selbstverwaltung einberufen wurde, schien beim letzten Mal nicht allen Anwesenden klar geworden zu sein. Auch das Protokoll der letzten Sitzung machte darüber keine eindeutige Aussage. Das Reden darüber, worüber man eigentlich reden wollte, fand nach 45 Minuten ein Ende. Man &#8220;entschied&#8221; sich tendenziell für das Thema der studentischen Selbstverwaltung. Nachdem ein paar als &#8220;ignorant&#8221; abgestrafte Befürworter der Planung konkreter Projekte die Veranstaltung verlassen hatten, wurde der erste wirkliche Punkt der heutigen Sitzung zur Sprache gebracht. Ganz nebenbei: Es war mittlerweile schon mehr als eine Stunde vergangen.</p>
<p>Das angesprochene Thema war die Öffentlichkeitsarbeit des AStA.</p>
<p>Stellvertretend waren zwei (oder vielleicht auch drei, man konnte es nicht genau in Erfahrung bringen) Mitglieder des AStA anwesend.</p>
<p>Auf die Frage, warum man auf der AStA-Homepage nicht einsehen kann, wer momentan welches Referat innehat, wurde geantwortet, dass dies nicht erwünscht sei…vorrangig aus datenschutzrechtlichen Gründen. Laut AStA gebe es keine Argumente, die für diese Repräsentation nach außen sprechen. Eine wenig inhaltliche Debatte darüber, ob die Namen in Verbindung mit Bildern einzusehen sein sollten oder nicht bestimmte die nächsten 15 Minuten. Man einigte sich darauf, dass es gut wäre, wenn man die Referenten-Namen auf der AStA-Seite finden könnte.</p>
<p>Der AStA sei für die meisten Studierenden ein Phantom, welches sich nur ab und an bei den Einführungsveranstaltungen der Erstsemester kurz zu erkennen gibt, so die Kritik an dessen studentischem Engagement.</p>
<p>Eine kurze Zusammenfassung der heutigen Sitzung des studentischen Runden Tischs könnte folgendermaßen lauten: Es wurde sich in knapp zwei Stunden darüber verständigt, dass es sinnvoll wäre, die Öffentlichkeitsarbeit des AStA zu verbessern.</p>
<p>Effizienz sieht anders aus und es bleibt abzuwarten, ob der st.RT als solcher Bestand hat.</p>
<p>Auf ein Eingehen bezüglich beleidigender Äußerungen des AStAs gegenüber den übrigen Anwesenden des st.RT wird verzichtet.</p>
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		<title>Immerhin etwas…</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 15:14:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hilgers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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So könnte das Fazit der heutigen Sitzung der Bachelorkommission lauten. Der große Durchbruch war es nicht, viel mehr ist es eine kleine Änderung in der  Studienordnung, die die Bachelorkommission dazu bringt für einige Monate die Arbeit einzustellen. Begonnen hatte die heutige Sitzung mit einleitenden Worten von Cilja Harders, die  noch einmal die [...]]]></description>
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<p>So könnte das Fazit der heutigen Sitzung der Bachelorkommission lauten. Der große Durchbruch war es nicht, viel mehr ist es eine kleine Änderung in der  Studienordnung, die die Bachelorkommission dazu bringt für einige Monate die Arbeit einzustellen. Begonnen hatte die heutige Sitzung mit einleitenden Worten von Cilja Harders, die  noch einmal die Hauptstreitpunkte, Beibehaltung von den Modulen Moderne Politische Theorie Ideengeschichte, so wie Stärkung der Internationalen Beziehung, umriss. Weiterhin bemerkte sie, dass sich das Nachdenken über die Ausstattung für die Methodenmodule lohnen würde. Bernd Ladwig stellte den Stand der Verhandlungen über den „Großen-Bachelor“ aus Sicht der Lehrenden dar. Für ihn laufe der Prozess auf zwei Modelle aus, zum einen auf den Kompromissvorschlag „Nummer 7“ (Module: Einführung [V 5LP], Politische Theorie [V,V,PS 15LP], Methoden I [V,PS 10LP], Methoden II [PS PS 10LP], Politisches System der BRD [V,PS 10LP] , Vergleichende Analyse von politischen Systemen und Politikfeldern [V,PS 10LP], Internationale Beziehungen [V,PS 10LP]) oder dem „Kühlschrank“ und damit das Einfrieren der Reform bis Beschlüsse von der Kultusminister Konferenz (KMK) getroffen werden.</p>
<p>Teile der Studierenden brachten darauf einen neuen Kompromissvorschlag ein, der die Einführungsvorlesung als freiwillige Veranstaltung, eigenständige Module Ideengeschichte + Moderne Politische Theorie und die Stärkung der IB auf 15 LP vorsieht. Nachdem auch über diesen Vorschlag mit den gleichen Argumenten wie schon seit dem Institutstag debattiert wurde, Frust von vielen Mitgliedern der Kommission bekundet wurde und vor dem Scheitern der Reform gewarnt wurde, kam die Idee zu einem neuen Kompromiss. Der Reformprozess zur Einführung des „Großen Bachelors“ wird bis die KMK Beschlüsse zum Rahmen des Bachelors getroffen hat eingefroren aber die Ergebnis über die Konsens herrscht werden dem Institutsrat vorgelegt. Konkret bedeutet das, die Einführung von Affinen Modulen und Streichung von einem Drittel der Studienleistung in der Gesamtnote.</p>
<p>Dieser konsensfähige Kompromiss wird von allen Mitgliedern der Kommission als Ergebnissicherung verstanden der Reformprozess soll weitergehen und der Achtsemestrige Bachelor am OSI eingeführt werden. Doch bevor ein Scheitern der Verhandlungen riskiert wird, können in den kommenden Monaten die verhärteten Positionen überdacht werden, um dann wieder mit neuer Energie zu arbeiten. Aber auch wenn diese Änderungen in der Studienordnung nur eine Ergebnissicherung sind, bieten sie allen Bachelor Studierenden aber  vor allem den Studierenden,  die 2008 angefangen haben, die Möglichkeit ein Drittel ihrer Leistungen streichen zu lassen, so dass nicht jede einzelne Leistung zur Abschlussnote zählt und auch eine Klausur mal daneben gehen kann. Außerdem sorgen die Affinen Module dafür, dass Leistungen die an anderen Fachbereichen erbracht werden auch für den BA Politikwissenschaft anrechenbar sind. Alles in allem kein großer Sprung aber eine Verbesserung für die Studierenden. Der Achtsemestrige Bachelor bleibt als langfristiges Ziel bestehen.</p>
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		<title>666. Sitzung des Akademischen Senats am 20. Januar 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 10:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Kirmse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 	 	 	
Die Senatssitzung hatte einen recht sachlichen Charakter. Das lag sicherlich auch daran, dass ein spürbarer Teil der Senatsmitglieder nicht anwesend seinen konnte. Beispielsweise konnten weder der Präsident noch die erste Vizepräsidentin die Sitzung leiten. Sondern die zweite Vizepräsidentin, Frau Prof. Dr. Schäfer-Korting, musste bei diesem schon lange feststehenden Termin einspringen.
Die Honorarprofessur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<title></title> 	 	 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--></p>
<p>Die Senatssitzung hatte einen recht sachlichen Charakter. Das lag sicherlich auch daran, dass ein spürbarer Teil der Senatsmitglieder nicht anwesend seinen konnte. Beispielsweise konnten weder der Präsident noch die erste Vizepräsidentin die Sitzung leiten. Sondern die zweite Vizepräsidentin, Frau Prof. Dr. Schäfer-Korting, musste bei diesem schon lange feststehenden Termin einspringen.</p>
<p>Die Honorarprofessur für Herrn Dr. Durkin-Meisterernst wurde problemlos angenommen und somit können sich alles Studierenden der Iranistik über einen neuen Dozenten freuen. Ebenso problemlos verliefen die Wahlen für den wissenschaftlichen Beirat des Italienzentrums und der Direktoriumsmitglieder der Zentraleinrichtung Studienberatung und Psychologischer Beratung.</p>
<p>Von präsidialer Seite wurden noch die Wiedereröffnung der Mensa I am 11. Januar mit einem rein vegetarischen Angebot hervorgehoben und es wurde offiziell bekannt gegeben, dass in dieser Woche die Ausschreibung für den Posten des Präsidenten der FU veröffentlicht wird.</p>
<p>Bei der Vorstellung des Runden Tisches durch Prof. Dr. Bongardt gab es wieder von allen Seiten ein großes und allgemeines Lob über die Arbeit und die Vorgehensweise. Nun gib es aber doch unterschiedliche Vorstellungen über die Zukunft des Runden Tisches. Die Sitzungsleitung schlug vor die formulierten Probleme aufzugreifen, in die entsprechenden Gremien zu tragen und dann den Runden Tisch wieder einzustellen. Andere, wie Prof. Dr. Funke, wollen ihn erstmal beibehalten und sind der Meinung, daß sich so ein Gremium früher oder später selbst einstellt, wenn es nicht gebraucht wird. Bis Mitte Februar wird der Runde Tisch mit Sicherheit noch bestehen. Wie das weiterbestehen gehandhabt wird hängt sicher auch davon ab, was in der kommenden AS-Sitzung besprochen wird und wie positiv (oder negativ) die neuen Ergebnisse aufgenommen werden.</p>
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		<title>Aufrufe zu Straftaten? Linksextreme wollen “besetzten” HS 1A kapern</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/lhg/~3/3Fdr0bLl-N0/</link>
		<comments>http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2010/01/21/aufrufe-zu-straftaten-linksextreme-wollen-besetzten-hs-1a-kapern/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 17:57:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Peter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[   
Der Bildungsstreik ist um eine Absurdität reicher: Wie seit einigen Tagen rund um die Uni aufgehängte Plakate verkünden, möchte der &#8220;Sozialistisch-demokratische Studierendenverband&#8221; (SDS) in der kommenden Woche eine Diskussion zum Thema „Rechtsextremismus“ im Hörsaal 1A abhalten. Im Rahmen der Veranstaltung sollen außerdem Tickets für die Gegendemonstration zum geplanten Dresdner Nazi-Aufmarsch vom 13. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                   --><!--[if gte mso 9]&amp;gt;                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                --> <!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;} @font-face 	{font-family:Calibri; 	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman";} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	font-size:10.0pt; 	mso-ansi-font-size:10.0pt; 	mso-bidi-font-size:10.0pt; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-hansi-font-family:Calibri;} @page Section1 	{size:612.0pt 792.0pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:36.0pt; 	mso-footer-margin:36.0pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin:0cm; 	mso-para-margin-bottom:.0001pt; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi;}  --></p>
<p>Der Bildungsstreik ist um eine Absurdität reicher: Wie seit einigen Tagen rund um die Uni aufgehängte Plakate verkünden, möchte der &#8220;Sozialistisch-demokratische Studierendenverband&#8221; (SDS) in der kommenden Woche eine Diskussion zum Thema „Rechtsextremismus“ im Hörsaal 1A abhalten. Im Rahmen der Veranstaltung sollen außerdem Tickets für die Gegendemonstration zum geplanten Dresdner Nazi-Aufmarsch vom 13. Februar verkauft werden.</p>
<p>Sicherheitskräfte fürchten im Hinblick auf die Demonstration offenbar eine erneute Eskalation rechter und linker Gewalt: Laut Berliner Zeitung hatte die Polizei am Dienstag Räume von Organisatoren einer Gegendemonstration in Berlin und Dresden durchsucht und dabei auch wegen Aufrufs zu Straftaten Plakate und Computer beschlagnahmt (vgl. BLZ vom 20.01.10, Seite 15).</p>
<p>Offenbar will der SDS seine außeruniversitären Aktivitäten nun mit dem Bildungsstreik vermengen: Die geplante Diskussion und besonders der Ticketverkauf haben mit Hochschulpolitik nichts zu tun.</p>
<p>Auf die Frage, wo denn bei der Veranstaltung der bildungs- und hochschulpolitische Bezug zu finden sei, wusste ein SDS-Mitglied, das heute an der Mensa plakatiert hatte, keine Antwort.</p>
<p>Warum die Veranstaltung denn dann unbedingt in der Uni stattfinden müsse? Man habe ursprünglich bereits einen anderen Saal außerhalb der Universität zugesagt bekommen, so der Aktivist. Kurzfristig sei die Veranstaltung dann aber doch in den Hörsaal 1A verlegt worden.</p>
<p>Warum, das wollte er nicht sagen.</p>
<p>Leider ist die „Besetzung“ des Hörsaals 1A zur Farce verkommen. „Im Hörsaal nichts Neues“, das scheint die Parole zu sein – seit Wochen schon. Dass aber die selbst ernannten Streikenden nicht einmal mehr die Kraft oder den Mut besitzen, sich gegen eine derart dreiste Zweckentfremdung ihres als Faustpfand für bessere Studienbedingungen gepriesenen Raumes zu wehren, zeigt, dass der gesamten Aktion inzwischen gründlich die Luft ausgegangen ist.</p>
<p>Auch wenn SDS-Mitglieder hoch und heilig beteuern, dass man „nur blockieren“ wolle, kann sich jeder halbwegs intelligente Mensch an drei Fingern abzählen, dass es bei der Demonstration am 13. Februar höchstwahrscheinlich zu Gewalttätigkeiten zwischen rechten und linken Dumpfbacken untereinander und gegen die Polizei kommen wird.</p>
<p>Durch den Missbrauch des „besetzten“ Hörsaals könnte der ohnehin nur wenig beachtete Bildungsstreik endgültig den Rückhalt bei den Studierenden verlieren und wäre damit zum Scheitern verurteilt. Engagement gegen Nazis ist prinzipiell nichts Schlechtes, hat aber im &#8220;besetzten&#8221; Hörsaal nichts verloren. Denn die &#8220;Besetzung&#8221; wäre gründlich ad absurdum geführt, wenn der Hörsaal 1A zur Spielwiese von Linksextremen werden sollte: Ticketverkauf für Straßenschlachten und Diskussion über Bildungspolitik sind nun mal nicht kompatibel.</p>
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		<item>
		<title>Zum Ergebnis der StuPa- und FSR- Wahl: Eindeutige Tendenzen erkennbar</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/lhg/~3/3z5eqOKiYPE/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jan 2010 15:47:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Bente</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[     
 
  
   
Die diesjährige Wahl des Studierendenparlaments an der Freien Universität Berlin ist vorbei, und das Ergebnis ist wieder einmal die berühmte Medaille mit zwei Seiten.
Fest steht, dass die LHG im Vergleich zum Vorjahr einen StuPa Sitz abgeben musste und nun noch zwei Mandate hält. Kristina [...]]]></description>
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<p class="MsoNoSpacing">Die diesjährige Wahl des Studierendenparlaments an der Freien Universität Berlin ist vorbei, und das Ergebnis ist wieder einmal die berühmte Medaille mit zwei Seiten.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Fest steht, dass die LHG im Vergleich zum Vorjahr einen StuPa Sitz abgeben musste und nun noch zwei Mandate hält. <strong>Kristina Kämpfer</strong> und <strong>Sven Hilgers</strong> werden im kommenden Jahr die LHG im Studierendenparlament vertreten und sich für die Interessen der Studierenden einsetzen. Auch von den Fachschaftsratswahlen kamen für die liberale Hochschulgruppe unerfreuliche Neuigkeiten: in keinem FSR konnte die LHG ein Mandat erringen.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Fest steht allerdings auch, dass der AStA weiter unter Druck gerät: die oppositionellen Listen holten 24 von insgesamt 60 Sitzen im StuPa und konnten somit zwar die Mehrheit der AStA- tragenden Gruppierungen nicht verhindern, den Abstand zu diesen aber weiter verkleinern. Es zeigt sich also deutlich, auch an der relativ hohen Wahlbeteiligung von etwa 15%, dass immer mehr Studierende ihrem Unmut über die AStA-Führung eine Stimme geben wollen.</p>
<p class="MsoNoSpacing"><o> </o></p>
<p class="MsoNoSpacing">Die LHG hat diesen Trend erkannt und wird an ihrer kritischen liberalen Position festhalten. Zwar hat das Ergebnis gezeigt, dass in der Vergangenheit Fehler gemacht wurden, doch sollte das nicht als Tendenz für zukünftige Wahlen verstanden werden, sondern als Aufruf, unsere Vorstellungen von einem selbstbestimmten und gut organisiertem Studium auf einer Basis des Dialogs aller Beteiligten den Studierenden noch präsenter zu machen.</p>
<p class="MsoNoSpacing">Eure LHG bedankt sich für das Vertrauen, dass ihr uns wieder einmal entgegen gebracht habt. Wir freuen uns auf ein neues hochschulpolitisches Jahr und werden wieder einmal unser bestes geben, euer Studium und Leben an der FU zu verbessern.<span>  </span></p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Podiumsdiskussion zur StuPa Wahl - der kurze Rückblick</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Kaempfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmalig fand dieses Jahr eine Podiumsdiskussion zur Wahl des Studierendenparlaments statt. Im Hörsaal 1A versammelten sich gegen 16 Uhr des vergangenen Monats eine raue Menge Studierender, die schätzungsweise 25 der antretenden 54 Listen gegenüber saßen. Begonnen wurde mit einer Vorstellungsrunde der zur Wahl antretenden Gruppen, wobei zahlreiche der 54 Listen der Diskussion fernblieben und sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erstmalig fand dieses Jahr eine Podiumsdiskussion zur Wahl des Studierendenparlaments statt. Im Hörsaal 1A versammelten sich gegen 16 Uhr des vergangenen Monats eine raue Menge Studierender, die schätzungsweise 25 der antretenden 54 Listen gegenüber saßen. Begonnen wurde mit einer Vorstellungsrunde der zur Wahl antretenden Gruppen, wobei zahlreiche der 54 Listen der Diskussion fernblieben und sich den Fragen der Studierenden entzog. Ein wichtiges Thema der Diskussion war die Unterstützung des AStA, da dessen tragende Listen sich öffentlich eher selten bekennen - Transparenz ist nicht für jeden was! Das bemerkte man auch an den aufkommenden Fragen der Studierenden: Warum der AStA im Haushaltausschuss zur Prüfung keine Opposition zulässt? Wusste man nicht, war doch keine der anwesenden Listen sowohl mit AStA als auch dem Haushalt in Verbindungen zu bringen - bis eine der Oppositionslisten die Hochschulpolitische Linke darauf hinweisen musste, dass genau sie eine solche Liste waren (eine Antwort gab es dann leider trotzdem nicht). Auch wurde vermehrt gefragt, warum Parteilisten von vornherein vom AStA ausgeschlossen werden - eine daran ansetzende Antwort eines Studierenden wurde jedoch seinerseits, nachdem er die Wirkung seiner Worte zur &#8220;Taktik&#8221; selber begriffen hatten, inhaltlich flach zu Ende geführt.</p>
<p>Allgemein, und von wenigen Ausfällen des FSI Koser Nostra und Sektbestellungen (wahrscheinlich waren die Sterni-Kästen aus dem StuPa alle) abgesehen, war es jedoch ein interessante Diskussion, die zumindest den zahlreichen Listen Gesichter gab (die, Gender hin oder her, bis auf sechs Ausnahmen männlich waren). Ein bisschen Schlammschlacht muss wahrscheinlich dazu gehören, jedoch zeigte die fast zweistündige Veranstaltung, dass Diskussions- und Aufklärungsbedarf besteht. Die zahlreichen fehlenden Antworten und oft sprachlos da sitzenden AStA-Listen zeigten, wie falsch und eigentlich verloren diese Studierendenvertretung schon ist. Ob es besser wird und werden kann, werden die Ergebnisse der StuPa-Wahl zeigen.</p>
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		<title>We proudly present: Den Newcomer unter den Tarnlisten der diesigen StuPa-Wahl - Die Libertär-Demokratischen (Liste 21)</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 17:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Kaempfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[FSIs]]></category>

		<category><![CDATA[StuPa]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Studierende (oder zumindest die unter euch, die noch an Demokratie und Transparenz geglaubt haben),
auch dieses Jahr beweist der AStA mal wieder sein Demokratieverständnis und beschert uns ein neues Mitglied in der Reihe seiner Tarnlisten, die Libertär-Demokratische Liste (libertaer-demokraten.blogspot.com/). Der Name klingt unserer Liste so ähnlich, dass wir uns schon seit Tagen gewundert haben, warum man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Studierende (oder zumindest die unter euch, die noch an Demokratie und Transparenz geglaubt haben),</p>
<p>auch dieses Jahr beweist der AStA mal wieder sein Demokratieverständnis und beschert uns ein neues Mitglied in der Reihe seiner Tarnlisten, die Libertär-Demokratische Liste (<a href="http://libertaer-demokraten.blogspot.com/" title="http://libertaer-demokraten.blogspot.com/" target="_blank">libertaer-demokraten.blogspot.com/</a>). Der Name klingt unserer Liste so ähnlich, dass wir uns schon seit Tagen gewundert haben, warum man uns hier keine Tarnliste anhängt. Doch nicht nur die Podiumsdiskussion am Montag gab Aufschluss, auch ein kurzes Googeln des Spitzendkandidaten der LDL liefert den direkten Beweis: letztes Jahr trat Steffen Jähn auf der INI-Liste PolSoz für die Fachschaftsratswahlen bei den Politik- und Sozialwissenschaftlern an (man schaue hier: http://www.fu-berlin.de/sites/studwv/media/Wahlergebnisse/BekStuPaFSR09.pdf) -<br />
der FSI OSI ist seit Jahren eine AStA-tragende Liste.</p>
<p>Ein wahrhaft cleverer Versuch des AStA, den wenig verbleibenden Gegnern wie uns die Stimmen zu rauben, (für den Rest erstellen sie übrigens solch nette Informationsblätter: <a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2010/01/informationen-partei-listen.pdf" title="informationen-partei-listen.pdf">informationen-partei-listen.pdf</a>) und ein zugleich doch trauriges Zeichen seiner großen Angst vor Machtverlust.<br />
Ob das Spiel der Tarnlisten jemals eine Ende nehmen wird, bleibt offen - eine Hochschulpolitik, die solche Intransparenz schafft und den Studierenden so dreist in&#8217;s Gesicht lügt, ist von unserer Seite stark zu verurteilen.</p>
<p>Zum besagten &#8220;Informationsblatt&#8221; bleibt übrigens nur eines zu sagen: Ja, wir sind immer noch unabhängig von FDP und JuLis. Ja, unser Bild ist dann ein bisschen komplizierter als das der verzogenen Juristensprößlinge. Ja, wir sind, immer noch und trotzdem, gegen Studiengebühren. Aber der vielleicht verbleibende Bonuspunkt bleibt: Wir stehen für genau das, was wir auf unsere Flyer schreiben -<br />
Tarnlisten mit falschen Versprechen haben wir nicht nötig.</p>
<p>Eure liberale Hochschulgruppe</p>
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		<title>StuPa Wahl 2010: LHG wählen!</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 17:12:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Kaempfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie jedes Jahr finden auch dieses wieder im Januar, genauer gesagt vom 12.-14., die Wahlen des Studentenparlaments (StuPa) an der Freien Universität Berlin statt. Zur StuPa Wahl treten dieses Jahr 53 Listen an, welche schlussendlich Regierung und Opposition bilden, diese wiederum wählen den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA).
Programmatisch ist unsere Richtung klar - wir stehen für eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie jedes Jahr finden auch dieses wieder im Januar, genauer gesagt vom 12.-14., die Wahlen des Studentenparlaments (StuPa) an der Freien Universität Berlin statt. Zur StuPa Wahl treten dieses Jahr 53 Listen an, welche schlussendlich Regierung und Opposition bilden, diese wiederum wählen den Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA).</p>
<p>Programmatisch ist unsere Richtung klar - wir stehen für eine konstruktive, ideologiefreie und nachhaltige Hochschulpolitik. Das heißt im Näheren vor allem eines: wir wollen die Studierenden und ihre Interessen endlich in den Mittelpunkt der hochschulpolitischen Debatte rücken. Gremiensitzung sollen in einem Klima stattfinden, welches Studierenden und Professoren eine erfolgreiche Zusammenarbeit liefert. Studiengänge und Prüfungsordnungen sollen flexibel und &#8220;studierbar&#8221; gestaltet werden. Im Zusammenhang mit dem StuPa aber fast am wichtigsten: Die Studierendengelder, die der AStA jedes Semester zur Verfügung hat, sollen endlich transparent und im Sinne der Studierenden verwendet werden.<br />
Seit mehreren Jahren setzen wir uns aktiv in den akademischen Gremien, wie dem Akademischen Senat, für die Vertretung der Studierendeninteressen ein. Um endlich Transparenz in universitätsinterne Vorgänge zu bringen, bloggen wir regelmäßig und versorgen euch immer mit den neuesten Informationen. Für uns ist es wichtig, fernab jeglicher Ideologie und ganz im liberalen Sinne, eine Hochschulpolitik zu betreiben, die endlich durch Vernunft und Pragmatismus gekennzeichnet ist. Wir werden euch keine weltpolitischen und revolutionären Umstürze versprechen können - dafür jedoch aber hoffentlich eine Studierendenvertretung, die den Boden unter den Füßen und den Realitätssinn nicht verliert.</p>
<p>An zahlreichen Fachbereichen werden wir in den nächsten Tagen unterwegs sein und unsere Flyer verteilen - wenn ihr mit uns in Kontakt treten wollt, sprecht uns einfach an!</p>
<p>Und hier noch einmal der Link zu unseren beiden Flyern:<br />
<a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2010/01/blockadefreie-universitat.pdf" title="blockadefreie-universitat.pdf">blockadefreie-universitat.pdf</a><br />
<a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2010/01/flyer-vorschau1.pdf" title="flyer-vorschau1.pdf">flyer-vorschau1.pdf</a></p>
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		<item>
		<title>Aufruf zur StuPa-Listen Podiumsdiskussion am 11.1. um 16.00 Uhr</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/lhg/~3/0gfC-6OdCag/</link>
		<comments>http://www.lhg-berlin.com/fu/news/2010/01/07/aufruf-zur-stupa-listen-podiumsdiskussion-am-111-um-1600-uhr/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 21:34:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Kaempfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[StuPa]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute Nachmittag fand das erste Treffen zur Organisation einer StuPa-Listen Podiumsdiskussion statt. Initiiert von der Grünen Hochschulgruppe, zielt die Veranstaltung darauf ab, im Wirrwarr von nunmehr über 50 Listen eine Übersicht zu bekommen, welche Forderungen und Personen eigentlich dahinter stehen.
Nach mehrstündiger Diskussion von ca. 15 Listen (u.a. einige FSI&#8217;s, SDS, Not My President, JuSos, Grüne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute Nachmittag fand das erste Treffen zur Organisation einer StuPa-Listen Podiumsdiskussion statt. Initiiert von der Grünen Hochschulgruppe, zielt die Veranstaltung darauf ab, im Wirrwarr von nunmehr über 50 Listen eine Übersicht zu bekommen, welche Forderungen und Personen eigentlich dahinter stehen.</p>
<p>Nach mehrstündiger Diskussion von ca. 15 Listen (u.a. einige FSI&#8217;s, SDS, Not My President, JuSos, Grüne Alternative und natürlich GHG) entschloss man sich dazu, die kommende Veranstaltung wie folgt zu gestalten: einer Vorstellung der studentischen Gremien (namentlich dem Studentenparlament und der Fachschaftsräte) folgt eine kurze Vorstellung der am Montag anwesenden Listen. Anschließend soll eine etwa vierzigminütige Podiumsdiskussion folgen, welche mit einem so genannten &#8220;Jahrmarkts&#8221;-Modell abgeschlossen wird: dieses soll den anwesenden Studierenden die Möglichkeit geben, die Listen und ihre Kandidaten außerhalb des Podiums kennen zu lernen und sich über bestimmte Themen mit ihnen zu unterhalten. Genauere Modalitäten über den Ablauf werden über das Wiki des Bildungsstreiks bekannt gegeben, alle gemachten Angaben richten sich nur nach dem heutigen Stand der Dinge - Änderungen sind selbstverständlich noch möglich.</p>
<p>Die LHG wird am kommenden Montag um 16.00 im HS1A auch anwesend sein und sich, neben anderen Listen, euren Fragen stellen. Deswegen: Kommt hin, bringt euch ein und diskutiert mit!<br />
Diese Veranstaltung findet zum ersten Mal in diesem Rahmen statt und gibt daher Studierenden die einmalige Gelegenheit, außerhalb der Massen an Flyern ein Bild über das StuPa und ihre Kandidaten an der FU zu bekommen.</p>
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		<title>Angeblicher WAZ-Titel vom Thielplatz</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 09:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel von Volland</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
Am 13. 12. 09 wurde am U-Bahnhof Thielplatz dieser Artikel offen angeschlagen!
Nach Recherchen der LHG wurde dieser Artikel zweifelsfrei nicht von der WAZ (Telefonat mit der WAZ) sowie keiner weiteren Tageszeitung veröffentlicht. Zudem lassen sich nirgendwo Hinweise auf einen solchen oder ähnlichen Fall vom 11. Dezember 2009 in der Uni Bochum finden. Die zitierte Initiative [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2009/12/artikel.jpg"><img height="240" width="484" src="http://www.lhg-berlin.com/fu/news/wp-content/uploads/2009/12/artikel.jpg" alt="artikel.jpg" /></a></p>
<p>Am 13. 12. 09 wurde am U-Bahnhof Thielplatz dieser Artikel offen angeschlagen!</p>
<p>Nach Recherchen der LHG wurde dieser Artikel zweifelsfrei nicht von der WAZ (Telefonat mit der WAZ) sowie keiner weiteren Tageszeitung veröffentlicht. Zudem lassen sich nirgendwo Hinweise auf einen solchen oder ähnlichen Fall vom 11. Dezember 2009 in der Uni Bochum finden. Die zitierte Initiative „Freie Mediziner gegen Fettleibigkeit“, angeblich geführt von einem Dr. Krumm, existiert ebenfalls nicht. Die damit verbunden Aussagen sind daher kritisch zu betrachten und keinesfalls als Expertisenwissen anzusehen. Zudem zeigt der Artikel journalistische Schwächen in Sprache - wie die Verwendung politisch unkorrekter Begriffe wie „Fettleibigkeit“ - und Form, was sich in den ungenauen oder nicht vorhandenen Quellen (der Prognosen) niederschlägt.</p>
<p> Der Verdacht liegt daher nahe, dass eine bzw. mehrere Gruppen der FU Berlin mit diesem erdachten Todesfall eine besondere Aufmerksamkeitswirkung erzeugen wollten. Leider ist unklar, wer der „Autor“ dieses Artikels ist. Folgt man der inhaltlichen Position des Beitrags, könnte es sich einerseits um Gruppierungen handeln, die ihre Forderungen im Bildungsstreik durch fiktive Fakten zu begründen suchen, andererseits um solche, die dem Bildungsstreik eher kritisch gegenüber stehen und den Misserfolg des Streikes demonstrieren wollen! Unabhängig davon, welche der beiden Positionen dieser Artikel dienen soll: die geschmacklose Form dieser Darstellung, ein menschliches Schicksal wie den Todesfall eines Studenten aus politischen Motiven zu ersinnen, ist aus ethischen und moralischen Gründen verwerflich.</p>
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		<title>103. Sitzung der KfL - Neues zur Systemakkreditierung</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 00:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Alex Spielau</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>

		<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>

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		<description><![CDATA[   Am Dienstag traf sich die 103. KfL, um über die Systemakkreditierung der FU und die AS-Beschlussvorlagen von Andreas Bodmeier und Sarah Walz zu diskutieren.Die Sitzung wurde bis zur Beschlussfähigkeit der Kommission durch einen Vortrag von Gerd Helm, dem Projektleiter Qualitätsmanagement und Systemakkreditierung an der FU, über den Ablauf und die Struktur  Systemakkreditierung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0                     21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                                                                     --><!--[if gte mso 9]&amp;gt;                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                --> <!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:1; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-format:other; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:0 0 0 0 0 0;} @font-face 	{font-family:Calibri; 	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;} @font-face 	{font-family:Georgia; 	panose-1:2 4 5 2 5 4 5 2 3 3; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:647 0 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:12.0pt; 	mso-bidi-font-size:11.0pt; 	font-family:"Georgia","serif"; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-ansi-language:EN-GB; 	mso-fareast-language:EN-US;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} .MsoPapDefault 	{mso-style-type:export-only; 	margin-bottom:10.0pt; 	line-height:115%;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:"Times New Roman"; 	mso-fareast-theme-font:minor-fareast; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin;}  -->Am Dienstag traf sich die 103. KfL, um über die Systemakkreditierung der FU und die AS-Beschlussvorlagen von Andreas Bodmeier und Sarah Walz zu diskutieren.Die Sitzung wurde bis zur Beschlussfähigkeit der Kommission durch einen Vortrag von Gerd Helm, dem Projektleiter Qualitätsmanagement und Systemakkreditierung an der FU, über den Ablauf und die Struktur  Systemakkreditierung informiert.Sein Vortrag begann mit einer Einführung in die generelle Struktur der Systemakkreditierungsverfahren. Die Akkreditierung von Studiensystemen meint  im Allgemeinen die Prüfung, Evaluierung und Annahme von Qualitätsmanagementverfahren von Studiengängen an einer Universität.  Zu diesem Zweck wurde ein Akkreditierungsrat auf nationaler Ebene geschaffen als übergeordnete Institution, unter der 6 Agenturen zur operativen Prüfung von Systemakkreditierungsverfahren bestehen. Die Agenturen sind (halb)privater Natur, um Unabhängigkeit von politischen Prozessen zu garantieren.Vorteile einer Systemakkreditierung gegenüber der alten Programmakkreditierung wurde mit einer längeren Halbwertszeit und den neuen Zielen der Förderung einer höheren Autonomie der Universitäten und einer Investition in Qualitätsstrukturen.Die FU hat zur Systemakkreditierung einen Vertrag mit der Agentur AQAS, welche falls der Akkreditierungsantrag angenommen wird, innerhalb der nächsten drei Jahre zu einer Annahme oder Ablehnung des FU Qualitätsmanagement kommen wird.Von Herrn Helm betont und nachfolgend intensiv diskutiert, wurde die Beteiligung studentischer Vertreter im Begutachtungs- und Evaluierungsverfahren. So seien studentische Vertreter im Prozess des Aufbaus von Studienprogrammen und Qualitätsmanagementstrukturen an den Instituten und Fachbereichen als auch am Verfahren der Systemakkreditierung selbst beteiligt.An letzterem sollen Studierende durch einen Repräsentanten im Begutachtungsrat von AQAS beteiligt werden. Dieser Studierende soll durch  einen studentischen Akkreditierungspool bestimmt werden, was jedoch nicht verpflichtend für die Agentur sei.  In diesem Zusammenhang wurde von studentischer Seite das  Berufungsverfahren als intransparent und nicht repräsentativ für die Studierendenschaft kritisiert.Ferner wurde in diesem Zusammenhang die noch nicht absehbaren (hohen) Kosten des Gesamtverfahrens von ca. 150.000€  und die Einflüsse der KMK und dem Bolongna-Prozess auf die Kriterien zur Qualitätssicherung.Nachfolgend wurde über die Anträge von Andreas Bodmeier und Sarah Walz diskutiert. Wobei nur über ersteren Antrag abgestimmt wurde. Dieser beinhaltet eine Beschlussformulierung, in welcher der akademische Senat aufgerufen wird die verpflichtende Anwesenheitskontrolle zugunsten einer offenen, freiwilligen Kontrolle  abgeändert wird und das Präsidium zur Neugestaltung einer Satzung für Allgemeine Prüfungsangelegenheiten beauftragt wird(jedoch ohne zeitliche Verpflichtung).Der Antrag wurde mehrheitlich angenommen und somit dem AS zur Diskussion und Beschluss übermittelt. Der Antrag von Sarah Walz konnte nicht mehr innerhalb des Zeitrahmens diskutiert werden.Insgesamt war die Diskussionskultur in dieser Sitzung besser als gewohnt. Es wurde konstruktiv und aufeinander eingehend miteinander gesprochen – vielleicht eine positive Tendenz für die Zukunft?</p>
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		<title>665. Sitzung des Akademischen Senats am 16. Dezember 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 18:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Kirmse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[ 	 	 	 	
Prof. Bongardt berichtete kurz und sehr positiv von den ersten Zusammenkünften des Runden Tisches. Sein Lob über dieses neue Gremium wurde auch von allen geteilt, die bereits teilgenommen haben und mit dieser positiven Einstellung begann dann die Diskussion über den Beschlussentwurf zur Aussetzung der Anwesenheitskontrollen an der FU. Im Gespräch konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> 	<title></title> 	 	 	<!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 	--></p>
<p>Prof. Bongardt berichtete kurz und sehr positiv von den ersten Zusammenkünften des Runden Tisches. Sein Lob über dieses neue Gremium wurde auch von allen geteilt, die bereits teilgenommen haben und mit dieser positiven Einstellung begann dann die Diskussion über den Beschlussentwurf zur Aussetzung der Anwesenheitskontrollen an der FU. Im Gespräch konnte der Autor dieses hervorragenden Antrags, Andreas Bodmeier, auch die Vorbehalte der skeptischen Senatsmitglieder beschwichtigen und daher kam es auch recht problemlos zu einer Annahme des Entwurfs. Nun sind die Dozenten nicht mehr verpflichtet die Anwesenheit zu kontrollieren, es nimmt ihnen aber auch niemand das Recht eine Teilnehmerliste zu führen, bzw. bei Seminaren, die eine Anwesenheit erfordern, kann die umstrittene Liste auch weiterhin eingesetzt werden.</p>
<p>Weiterhin wurde ein Ausschreibungstext für die bald zu vergebende Stelle des Universitätspräsidenten von einer Reihe von Professoren erstellt. Er wurde auch recht schnell verabschiedet, mit der Bitte an das Kuratorium diesen auch bei der Ausschreibung zu verwenden. Der sofort danach gestellte Antrag mit der Aufforderung an Prof. Lenzen sofort zurückzutreten wurde jedoch abgelehnt.</p>
<p>Die Zulassungsordnung für das Sommersemester wurde auch ohne große Diskussionen positiv abgestimmt. Es handelt sich dabei um wenige naturwissenschaftliche Studiengänge und aufzufüllende Masterplätze.</p>
<p>Der Punkt, der an diesem Nachmittag ein allgemeines Entsetzen auslöste ging von der Sitzungsleitung, also von der ersten Vizepräsidentin, Frau Prof. Lehmkuhl, selbst aus. Vor einem Monat, im November, hat sie dem Akademischen Senat keine Auskünfte über die geplanten Umstrukturierungen der Abteilung IV, Abteilung für Außenangelegenheiten, geben wollen. Auf explizite Fragen gab es nur ein abweisendes Verhalten. Daraufhin wurde am selben Tag noch ein Beschluss gefasst, daß der AS über diese Planungen informiert werden soll. Dies alles geschah unter der Leitung von Frau Prof. Lehmkuhl, die bei dem Umstrukturierungsprozess beteiligt ist/war. Auf der jetzigen Sitzung im Dezember offeriert Frau Prof. Lehmkuhl dem AS, daß die Abteilung IV bereits am 8. August, also zwei Monate vor den Fragen und dem AS-Beschluss, per Präsidiumsbeschluss geschlossen wurde. Das bedeutet, daß die erste Vizepräsidentin bewusst Informationen zurückgehalten und das ganzen Gremium getäuscht hat. Hinzu kommt, daß zu diesem Präsidiumsbeschluss nicht einmal die Frauenbeauftragte hinzugezogen wurde. Da Frau Prof. Lehmkuhl auf keiner fairen Ebene ihren Fehler eingestehen wollte und mit fragwürdigen Ausreden argumentierte muss man hier von einer argen Vertrauensschädigung reden, die nicht so leicht wieder zu beheben ist.</p>
<p>Vor kurzem wurde außerdem ein weiteres Außenbüro der FU eröffnet, diesmal in Brüssel. Diese Büros dienen zur Rekrutierung von neuem, fähigen wissenschaftlichen Nachwuchs und zur Kontaktpflege mit Wissenschaftlern an den Standorten. Die internationale Vernetzung der FU soll im nächsten Jahr fortgesetzt werden, wo in Kairo und (irgendwo) in Brasilien Außenbüros eröffnet werden sollen.</p>
<p>Zudem sieht alles danach aus, daß die FU, genauer Frau Prof. Lehmkuhl, den neuen Hochschulvertrag im Januar unterzeichnen wird. Nach dem Vorfall zum Thema der Abteilung IV ist es allerdings schwer einzuschätzen welcher Wahrheitsgehalt hinter der Aussage der ersten Vizepräsidentin steht. Es ist also durchaus möglich, daß sie schon längst unterschrieben hat und nur keinen davon in Kenntnis setzten möchte.</p>
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		<title>Es ist amtlich: Der Präsident verlässt uns!</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 10:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Kirmse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am vergangenen Freitag hat der jetzige Präsident der FU, Prof. Dieter Lenzen, die Verhandlungen mit dem Hamburger Senat abgeschlossen und die Wahl zum Präsidenten der Universität Hamburg angenommen.
Laut Pressemitteilung möchte Prof. Lenzen das Amt schon im ersten Quartal des Jahres 2010 antreten. (das klingt so, als wollte er noch bis zum Ende der laufenden Vorlesungszeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am vergangenen Freitag hat der jetzige Präsident der FU, Prof. Dieter Lenzen, die Verhandlungen mit dem Hamburger Senat abgeschlossen und die Wahl zum Präsidenten der Universität Hamburg angenommen.</p>
<p>Laut Pressemitteilung möchte Prof. Lenzen das Amt schon im ersten Quartal des Jahres 2010 antreten. (das klingt so, als wollte er noch bis zum Ende der laufenden Vorlesungszeit in Berlin bleiben) An der FU beginnt nun das Suchen um einen neuen Präsidenten. Noch ist alles offen!</p>
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		<title>665. Sitzung des Akademischen Senats, 15 Uhr (HFB)</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 09:12:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Kirmse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Mittwoch tagt der Akademische Senat wieder an seinem regulären Termin, ab 15 Uhr s.t. im AS-Sitzungssaal im Henry-Ford-Bau. Jeder ist eingeladen vorbei zu schauen und im Zuschauerbereich Platz zu nehmen.
Neben den Anträgen der studentischen FSI-Liste werden auch die Zulassungszahlen für das kommende Sommersemester besprochen und sicherlich auch beschlossen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Mittwoch tagt der Akademische Senat wieder an seinem regulären Termin, ab 15 Uhr s.t. im AS-Sitzungssaal im Henry-Ford-Bau. Jeder ist eingeladen vorbei zu schauen und im Zuschauerbereich Platz zu nehmen.</p>
<p>Neben den Anträgen der studentischen FSI-Liste werden auch die Zulassungszahlen für das kommende Sommersemester besprochen und sicherlich auch beschlossen.</p>
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		<title>Zweite Runde am Runden Tisch</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 11:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marcel von Volland</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Der von Prof. Lenzen vorgeschlagene und vom AS beschlossene „ Runde Tisch“, Gesprächsforum und Meinungsbild der Universitätsangehörigen, tagte wiederholt am vergangenen Freitag. Zugegen waren etwa 50-60 Vertreter der Studierenden, des wissenschaftlichen Mittelbaus, der Verwaltung sowie der Professoren. Bei allem mehrmals betonten und (selbst-)gewürdigten Engagement der Anwesenden, fiel das Ergebnis jedoch vorerst mäßig aus. Insgesamt konnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="justify">Der von Prof. Lenzen vorgeschlagene und vom AS beschlossene „ Runde Tisch“, Gesprächsforum und Meinungsbild der Universitätsangehörigen, tagte wiederholt am vergangenen Freitag. Zugegen waren etwa 50-60 Vertreter der Studierenden, des wissenschaftlichen Mittelbaus, der Verwaltung sowie der Professoren. Bei allem mehrmals betonten und (selbst-)gewürdigten Engagement der Anwesenden, fiel das Ergebnis jedoch vorerst mäßig aus. Insgesamt konnte zwar die Einigung erzielt werden, Themen wie Transparenz bei der Entscheidungsfindung und Demokratie im Entscheidungsprozess sowie den Dauerbrenner Anwesenheitspflicht vorne auf der Diskussionsskala zu plazieren. Über den eigentlichen Stellenwert der Versammlung im gesamtuniversitären Kontext war sich der „Runde Tisch“ überraschender Weise recht uneinig. Während Frau Müller (FB Chemie) und Hajo Funke (FB Politik) für ein schnelles Vorgehen ohne große Diskussionen über den Abstimmungsmodus (Mehrheitswahlrecht auf Pro-Kopf-Basis versus paritätische Abstimmung) plädierten, wurden erste konstruktive, inhaltliche Ansätze zum Thema Anwesenheitspflicht wie von Fr. von Oppeln sowie Fr. Müller durch ständig aufkommende Grundsatzfragen hinsichtlich Art der Moderation von Prof. Bongard– angeblich zu dominant und richtungsweisend – und Diskussionsverhalten in  ihrer Dynamik durchbrochen. Obwohl es bei der Anwesenheitsdebatte generell eine stimmige Auffassung über den Sinn bzw. Unsinn gibt, kamen insb. aus den naturwissenschaftlichen Bereichen Zweifel auf, ob es in jeder Veranstaltungsart (Erstsemesterübungen etc.) wirklich zum Vorteil der Studierenden ist, Besuche von Veranstaltungen in die Eigenverantwortlichkeit abzugeben.</p>
<p align="justify">Weiterhin wurde der eingebrachte Vorschlag, Diskussionen über Lehre sowie Forschung arbeitsteilig auf Montag und Freitag zu legen, von der Gesamtheit abgelehnt. Lehre und Forschung sollen auch thematisch nicht getrennt werden, wenn es über das Verhältnis beider universitärer Grundtätigkeiten zu beraten gilt. Die im Protokoll letzter Sitzung vorgeschlagene Themenauswahl-und Reihenfolge ist vorerst in ihrer Art angenommen worden. Am effektivsten erschien der Vorschlag, bei den nächsten Sitzungen Experten über die Studienordnung referieren zu lassen, um inhaltliche und sachliche Kritik an Studienkonzeptionen zu üben - zu befürworten ist solch ein Modus ebenfalls für weitere Sachthemen.</p>
<p>Zu bezweifeln bleibt, ob das angestrebte Ziel, bis zum 20. Januar ein umfangreiches Meinungsbild – denn mehr kann hier nicht getan werden – schriftlich festzuhalten und somit Einfluss auf Beschlussgremien zu nehmen, erreicht werden kann. Sollten formelle Probleme der Diskussionskultur den wirklichen inhaltlichen Dialog hemmen, könnte der Sinn und die Effektivität solch eines gesamtuniversitären Gesprächsforum konstruktive Reformvorschläge zu entwickeln, an Glaubwürdigkeit einbüßen.</p>
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		<title>SPD-Spitze besucht FU</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 20:20:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Armin Peter</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[
  
Auf Einladung der Hochschulgruppe der JuSos waren am heutigen Dienstag Frank-Walter Steinmeier und Sigmar Gabriel an die FU gekommen, um sich der Kritik der Studierenden zu stellen.
Vor einem voll besetzten Hörsaal hielten beide zunächst kurze Eingangsstatements, in denen sie die Wichtigkeit bezahlbarer, hochwertiger Bildung betonten. Auch unterstrich Steinmeier, dass Bildung nicht allein Selbstzweck [...]]]></description>
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<p>Auf Einladung der Hochschulgruppe der JuSos waren am heutigen Dienstag Frank-Walter Steinmeier und Sigmar Gabriel an die FU gekommen, um sich der Kritik der Studierenden zu stellen.</p>
<p>Vor einem voll besetzten Hörsaal hielten beide zunächst kurze Eingangsstatements, in denen sie die Wichtigkeit bezahlbarer, hochwertiger Bildung betonten. Auch unterstrich Steinmeier, dass Bildung nicht allein Selbstzweck sein dürfe, sondern auch der Gesellschaft und der Wirtschaft zugute kommen müsse. </p>
<p>In ungewohnter Bescheidenheit steckte Gabriel seiner Partei das bildungspolitische Ziel „zumindest auf OECD-Durchschnitt zu kommen“. Des Weiteren warnten beide vor Steuersenkungen. Diese, so Gabriel, kämen vor allem jenen Bürgern zugute, die es nicht nötig hätten. „Sollten den Ländern die geplanten 12 Milliarden an Steuersenkungen auferlegt werden, dann geht das zu Lasten der Schulen und Kitas“, so der SPD-Vorsitzende. </p>
<p>Im Folgenden hatten die Studierenden Gelegenheit, den beiden Politikern kritische Fragen zu stellen. Davon wurde reichlich Gebrauch gemacht. Abgesehen von einigen Exoten, die „internationale Bildungsstreiks“ und ähnliche Kuriositäten ins Gespräch zu bringen versuchten, hagelte es vor allem harsche, aber weitgehend sachliche Kritik an der Umsetzung der Bildungsreform. Angenehm war, dass linksextreme Positionen, die zuvor die Debatte im Bildungsstreik stark dominiert hatten, diesmal komplett außen vor blieben. </p>
<p>Nahezu alle Redner beklagten extreme Arbeitsbelastung, die kaum Zeit für Auslandsaufenthalte, vertiefende Studien und ehrenamtliches Engagement lasse. Es sei an der Zeit, so der fast einstimmige Konsens der Zuhörer, die Reform zu reformieren, und insbesondere die Bachelor/Master-Studiengänge zu überarbeiten. Mehrfach wiederholt wurde auch die nachdrückliche Forderung nach mehr studentischer Mitbestimmung. Dazu merkte Steinmeier an, die vorangegangenen Generationen von Studierenden hätten das Recht auf Mitbestimmung großenteils aufgegeben, da kein gesteigertes Interesse an bildungspolitischen Vorgängen zu beobachten gewesen sei. Es freue ihn, dass sich dies nun wieder ändere. </p>
<p>Steinmeier und Gabriel lauschten verständnisvoll, versuchten zu beschwichtigen und gelobten Besserung. Außerdem boten sie Sprechern der „Hörsaalbesetzer“ an, zu einer Gesprächsrunde in die SPD-Zentrale zu kommen. Gabriel unterstrich gegen Ende noch einmal nachdrücklich die Bedeutung von Forschung. Natürlich dürfe es  nicht sein, dass die Qualität der Lehre durch Bevorzugung der Forschung leide, so der SPD-Vorsitzende. Dennoch sei es aber wichtig und notwendig, Forschungszweige zu fördern, deren Nutzen zunächst nicht absehbar sei. Als Beispiel nannte er Photovoltaikanlagen. </p>
<p>Die Rolle, die die SPD in den letzten zehn Jahren in der Bildungspolitik gespielt hatte, fiel leider fast vollständig unter den Tisch. Die beiden Parteigrößen bevorzugten es, in die Zukunft zu blicken. Mehrfach riefen sie in den Raum, die Ausgaben für Bildung drastisch erhöhen zu wollen.</p>
<p>So blieb am Ende das Fazit: Keine wirklich konkreten Zusagen, aber immerhin ein offenes Ohr für die großen und kleinen Sorgen der Studierenden – nun aber müssen Steinmeier und Gabriel den freundlichen Worten greifbare Taten folgen lassen. Man darf gespannt sein. </p>
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		<title>Dikussionsgremium “Runder Tisch”</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 12:52:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Kirmse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem heutigen ersten Treffen des runden Tisches wurden die Themen festgesetzt und organisatorische Fragen besprochen. Von jetzt an finden jeden Montag von 8 bis 10 Uhr und jeden Freitag von 16 bis 19 Uhr diese Treffen zwischen Studierenden, Professoren, wissenschaftlichen und sonstigen Mitarbeitern statt. Jeder kann hingehen und sich beteiligen, will sagen, es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem heutigen ersten Treffen des runden Tisches wurden die Themen festgesetzt und organisatorische Fragen besprochen. Von jetzt an finden jeden Montag von 8 bis 10 Uhr und jeden Freitag von 16 bis 19 Uhr diese Treffen zwischen Studierenden, Professoren, wissenschaftlichen und sonstigen Mitarbeitern statt. Jeder kann hingehen und sich beteiligen, will sagen, es gibt ein uneingeschränktes Rederecht. Es wurde aber auch nocheinmal betont, daß es sich um ein Diskussionsforum handelt, was keine Beschlussfähigkeit besitzt.</p>
<p>Die Diskussionsthemen, die von den Anwesenden gesammelt wurden, findet ihr hier:</p>
<p><a href="http://"><a href="http://www.bildungsstreik-berlin.de/wiki/index.php/Runder_Tisch/07.12.#Strukturierung" title="http://www.bildungsstreik-berlin.de/wiki/index.php/Runder_Tisch/07.12.#Strukturierung" target="_blank">www.bildungsstreik-berlin.de/wiki/index.php/Runder_Tisch/07.12.#Strukturierung</a> </a></p>
<p>(auf der gleichen Seite findet sich auch eine kurze, protokollartige Zusammenfassung des Treffens)</p>
<p>Am kommenden Freitag soll die Reihenfolge der aufgelisteten Punkte festgelegt werden und mit der thematischen Dikussion begonnen werden. Jeder ist eingeladen vorbei zu kommen und sich zu beteiligen. Es ist zu hoffen, daß die Gesprächskultur, die heute an den Tag gelegt wurde, auch bei den kommenden Treffen fortgesetzt wird. So wird man zu Ergebnissen kommen, die für die meisten Beteiligten erträglich sind.</p>
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		<title>Diskussionstreffen “runder Tisch”</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 09:22:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Kirmse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen AS-Sondersitzung wurde der von Prof. Lenzen vorgeschlagene &#8220;runde Tisch&#8221; beschlossen. Nun soll er am Montag zum ersten Mal zusammen kommen.
(7. Dezember 2009, um 8 Uhr im AS-Sitzungssaal im Henry-Ford-Bau)
Jeder kann vorbei kommen (für Beteiligung und Rederecht wurden noch keine Regelungen festgelegt)
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen AS-Sondersitzung wurde der von Prof. Lenzen vorgeschlagene &#8220;runde Tisch&#8221; beschlossen. Nun soll er am Montag zum ersten Mal zusammen kommen.</p>
<p>(7. Dezember 2009, um 8 Uhr im AS-Sitzungssaal im Henry-Ford-Bau)</p>
<p>Jeder kann vorbei kommen (für Beteiligung und Rederecht wurden noch keine Regelungen festgelegt)</p>
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		<title>Treffen der Bachelor-Kommission am 1.12.</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 11:53:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Kaempfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim gestrigen Treffen der Bachelorkommission für den reformierten Politikwissenschaftsstudiengang waren nicht nur erstmals Beteiligte des sogenannten &#8220;Gegenentwurfs&#8221; anwesend, es wurde auch einer anderer Entwurf von zwei anderen Dozierenden am OSI eingebracht.
Die große Anzahl beteiligter Studierender (von denen einige leider vergeblich auf eine - durch wen auch immer - angekündigte Abstimmung warten mussten) führte dazu, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim gestrigen Treffen der Bachelorkommission für den reformierten Politikwissenschaftsstudiengang waren nicht nur erstmals Beteiligte des sogenannten &#8220;Gegenentwurfs&#8221; anwesend, es wurde auch einer anderer Entwurf von zwei anderen Dozierenden am OSI eingebracht.<br />
Die große Anzahl beteiligter Studierender (von denen einige leider vergeblich auf eine - durch wen auch immer - angekündigte Abstimmung warten mussten) führte dazu, dass man zu Anfang noch einmal strittige und unstrittige Punkte zusammenfasste: wie schon auf der Abstimmung im letzten Institutsrat beschlossen, wird auf allen Seiten die Ausgestaltung des Studiengangs in ein Y-Modell unterstützt, wie auch die affinen Modulen und das Streichen von einem Drittel der erbrachten Leistungen. Gleichsam wurde bereits vergangen Mittwoch erklärt, dass fünfte und sechste Semester des Kommissionsentwurfs zu übernehmen.<br />
Offene Punkte waren die Gestaltung des Projektkurses, die Punktevergabe bezüglich der Bachelor-Arbeit und ob Gender als Querschnitt oder eigenes Modul existieren soll. Ebenfalls noch nicht genau festgelegt schien, ob man auch das 5.-8. Semester des Kommissionsentwurfs übernehmen will und welche der Leistungen nicht in die Endnote zählen sollen. Der jedoch größte und strittigste Faktor - 3 oder 5 Pflichtmodule? - kam, dank es einen anderen eingebrachten Entwurfs (der jedoch nicht wirklich aussichtsreich scheint), nur in die Anfangsphase einer Diskussion; eine Entscheidung in dieser Sache war gestern nicht möglich. Hierbei fand ein konstruktiver Dialog zwischen beiden Seiten statt, der sowohl Vor- und Nachteile, sowie Zusammenhänge mit dem OSI-Strukturplan, widerspiegelte.<br />
Aufgrund der fehlenden Zeit musste die Sitzung jedoch - ohne große Ergebnisse, aber zumindest ein erstes Zusammenführen beider Parteien - nach zwei Stunden beendet werden.</p>
<p>Das nächste Treffen, bei welchem man sich vor allem mit den Pflichtmodulen beschäftigen wird, findet am kommenden Montag, den 7. Dezember, um 16.00 Uhr in der Garrystraße 55 (Raum 121) statt.</p>
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		<title>Treffen der Bachelor-Kommission am OSI heute um 16 Uhr</title>
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		<pubDate>Tue, 01 Dec 2009 09:39:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Kaempfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Termine]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas kurzfristig, um auch anderen Interessierten die Teilnahme an der Kommissionsarbeit zu ermöglichen, wurde die nächste Sitzung auf den heutigen Tag verlegt.
Daher sind alle interessierten Studierenden eingeladen, um 16 Uhr in den Henry Ford Bau, Konferenzraum III (gegenüber dem Senatssitzungssaal) zu kommen und mit zu diskutieren!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Etwas kurzfristig, um auch anderen Interessierten die Teilnahme an der Kommissionsarbeit zu ermöglichen, wurde die nächste Sitzung auf den heutigen Tag verlegt.</p>
<p>Daher sind alle interessierten Studierenden eingeladen, um <strong>16 Uhr</strong> in den <strong>Henry Ford Bau</strong>, <strong>Konferenzraum III</strong> (gegenüber dem Senatssitzungssaal) zu kommen und mit zu diskutieren!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Täglich grüßt das Murmeltier - OSI wieder bestreikt…</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Nov 2009 16:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hilgers</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[   
Einen Einblick in das Demokratieverständnis einiger Studierendenvertreter hat man heute wieder am OSI erhalten. Weil ihnen ein von Prof. Ladwig vorgeschlagener Kompromiss zur Reformierung des Bachelor Studiengangs nicht gefiel und die endgültige Abstimmung vertagt wurde, besetzten sie kurzum wieder das Politikwissenschaft Institut. Vereinfacht gesagt, was der Ideologie einiger Studierendenvertreter widerspricht wird mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <!--[if gte mso 9]&amp;gt;     Normal   0         21         false   false   false      DE   X-NONE   X-NONE                                                     MicrosoftInternetExplorer4                                                   --><!--[if gte mso 9]&amp;gt;                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                --> <!--  /* Font Definitions */  @font-face 	{font-family:"Cambria Math"; 	panose-1:2 4 5 3 5 4 6 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:roman; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1107304683 0 0 159 0;} @font-face 	{font-family:Calibri; 	panose-1:2 15 5 2 2 2 4 3 2 4; 	mso-font-charset:0; 	mso-generic-font-family:swiss; 	mso-font-pitch:variable; 	mso-font-signature:-1610611985 1073750139 0 0 159 0;}  /* Style Definitions */  p.MsoNormal, li.MsoNormal, div.MsoNormal 	{mso-style-unhide:no; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	margin-top:0cm; 	margin-right:0cm; 	margin-bottom:10.0pt; 	margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} .MsoChpDefault 	{mso-style-type:export-only; 	mso-default-props:yes; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-font-family:Calibri; 	mso-fareast-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-bidi-font-family:"Times New Roman"; 	mso-bidi-theme-font:minor-bidi; 	mso-fareast-language:EN-US;} .MsoPapDefault 	{mso-style-type:export-only; 	margin-bottom:10.0pt; 	line-height:115%;} @page Section1 	{size:595.3pt 841.9pt; 	margin:70.85pt 70.85pt 2.0cm 70.85pt; 	mso-header-margin:35.4pt; 	mso-footer-margin:35.4pt; 	mso-paper-source:0;} div.Section1 	{page:Section1;} --> <!--[if gte mso 10]&amp;gt;   /* Style Definitions */  table.MsoNormalTable 	{mso-style-name:"Normale Tabelle"; 	mso-tstyle-rowband-size:0; 	mso-tstyle-colband-size:0; 	mso-style-noshow:yes; 	mso-style-priority:99; 	mso-style-qformat:yes; 	mso-style-parent:""; 	mso-padding-alt:0cm 5.4pt 0cm 5.4pt; 	mso-para-margin-top:0cm; 	mso-para-margin-right:0cm; 	mso-para-margin-bottom:10.0pt; 	mso-para-margin-left:0cm; 	line-height:115%; 	mso-pagination:widow-orphan; 	font-size:11.0pt; 	font-family:"Calibri","sans-serif"; 	mso-ascii-font-family:Calibri; 	mso-ascii-theme-font:minor-latin; 	mso-hansi-font-family:Calibri; 	mso-hansi-theme-font:minor-latin; 	mso-fareast-language:EN-US;}  --></p>
<p>Einen Einblick in das Demokratieverständnis einiger Studierendenvertreter hat man heute wieder am OSI erhalten. Weil ihnen ein von Prof. Ladwig vorgeschlagener Kompromiss zur Reformierung des Bachelor Studiengangs nicht gefiel und die endgültige Abstimmung vertagt wurde, besetzten sie kurzum wieder das Politikwissenschaft Institut. Vereinfacht gesagt, was der Ideologie einiger Studierendenvertreter widerspricht wird mit Ketten versperrt. So wurde heute die Arbeitsstelle Transnationale Außen- und Sicherheitspolitik mit Ketten verschlossen, so dass weder Mitarbeiter noch Studierende dort reinkommen konnten um mit ihrer Arbeit oder Studium weiterzumachen. Im gesamten OSI wurden alle Räume so abgeschlossen, dass keine Veranstaltungen stattfinden konnten. Der Streik wird begründet mit allgemeinem Frust und Gefühlen, dass es nicht richtig abläuft. Deshalb wolle man mit diesem Warnstreik ein Zeichen setzen.</p>
<p>Fakt ist aber, dass beim gestrigen Institutsrat einiges erreicht wurde (siehe Kristinas Beitrag) und in der Bachelor Kommission jetzt ein geeigneter Kompromiss gesucht wird, dafür haben auch schon einige Professoren und Professorinnen, die vorher nicht an der Kommission teilgenommen haben, Interesse daran gezeigt zu kommen. Der Prozess zu Reformierung des Bachelors geht weiter und hat eher an Fahrt gewonnen als verloren. Eine Kampfabstimmung, wie sie von einigen gefordert wurde, hätte zur endgültigen Entscheidung geführt, die vermutlich gegen den Vorschlag der Bachelor Reform ausgefallen wäre. Hier stellt sich die Frage: Ob man Erfolge überhaupt noch sieht? Ist den Verantwortlichen ein heroisches Scheitern lieber, als ein ausgehandelter Kompromiss im Sinne der Studierenden? Möchte die streikende Minderheit der Studierendenvertreter lieber einen Konflikt heraufbeschwören, als einen greifbar nahen Kompromiss auszuhandeln?</p>
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		<title>Institutsrat am OSI vom 25.11.: erste Abstimmung über eine Reform des achtsemestrigen PoWi-Bachelors</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Nov 2009 22:38:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Kaempfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Akademische Gremien]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Sitzung des Institutsrats des Otto-Suhr-Instituts kam es zu einer ersten Abstimmung über den reformierten achtsemestrigen Bachelors.
Nach Festlegung der TO, Genehmigung der letzten Protokolle und dem TOP Mitteilungen und Ankündigungen (welcher einige Neubesetzungen im Prüfungsschuss und Nachrücker im Institutsrat bemerkte), wurden das Ergebnis des Institutstags, und der damit eng verknüpfte Reformentwurf eines PoWi-Bachelors [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Sitzung des Institutsrats des Otto-Suhr-Instituts kam es zu einer ersten Abstimmung über den reformierten achtsemestrigen Bachelors.</p>
<p>Nach Festlegung der TO, Genehmigung der letzten Protokolle und dem TOP Mitteilungen und Ankündigungen (welcher einige Neubesetzungen im Prüfungsschuss und Nachrücker im Institutsrat bemerkte), wurden das Ergebnis des Institutstags, und der damit eng verknüpfte Reformentwurf eines PoWi-Bachelors durch eine Kommission aus Lehrenden und Studierenden, heiß diskutiert.<br />
Bezüglich der Strukturplanung beschloss der Institutsrat, nach anfänglichen Versuchen durch die geschäftsführende Direktorin Dagmar Vinz diesen Punkt zu vertagen und sich daran anschliessender langer Diskussion mit den Studierenden, die folgende Punkte: Der Institutsrat geht fortan von 12 Soll-Stellen aus, die Besetzung der Bereiche Ideengeschichte, System der BRD und Rechtliche Grundlagen mit einer Vollprofessur wird als notwenig angesehen (mit einer Enthaltung genehmigt). Gleichsam sollen freiwerdende Stellen bzw. freiwerdende zentrale Mittel sind vorbehaltlich für diese Bereiche reserviert, sollte keine strukturrelevante Vollprofessur mehr dort existieren.<br />
Auch der danach folgende Punkt der Bachelorreform war nicht minder strittig: der schon auf dem Institutsrat aufkommende zweite Entwurf durch Mitglieder des Prüfungsausschusses (ehemals bekannt als &#8220;Börzel&amp; co&#8221;) wurde dem Entwurf der Kommission gegenüber gestellt. Die überwältigende Mehrheit der Studierenden sprach sich hierbei für letzteren aus, was nicht zuletzt auf die anwesenden Dozierenden Druck gemacht hat, sich scheinbar in ihrer Entscheidung den Interessen der Studierenden zu beugen. Nach heftiger Debatte über Abstimmung oder Nicht-Abstimmung (und leider einiger unschöner Szenen von anwesenden Studierenden aus dem FBR PolSoz und Akademischen Senat), kam es schlussendlich doch zu keiner Vertagung - ein Verfahren, welches vor allem in der letzten Sitzung der Bachelor-Arbeitsgruppe eher distanziert und verhalten gesehen wurde, da befürchtet war, dass eine Abstimmung zu Ungunsten der Studierenden ausfallen würde. Schlussendlich wurde jedoch beschlossen, den grundliegenden Kurs der Kommission zu unterstützten und dabei explizit das Y-Modell, die affinen Module, die streichbaren Module (sodass nicht alle Noten in die Endnote zählen) sowie die Übernahme des 5./6. Semesters des Kommissionsvorschlag mit 2 Enthaltungen der studentischen Vertreter zu genehmigen. Diese Enthaltungen begründeten sich darauf, dass es zu einer Vertagung bezüglich des äußerst strittigen Punktes der Pflichtmodule kam und hierbei nicht der Kommissionsentwurf befürwortet wurde. Gleichfalls ist die Ausgestaltung der BA-Arbeit und ihre Bewertung noch nicht entschieden.</p>
<p>Nach fast vier Stunden hitziger Debatte wurden die letzten TOPs, inklusive dem zur Verlängerung des SFB700 und der damit verbundenen öffentliche Abstrafung von Sarah Walz und Oliver Wolff, nach einem stark zu kritisierenden Brief an die DFG, welche den SFB 700 und beschäftigten Wissenschaftler aufs Höchste hätte schaden können (oder besser gesagt sollen), auf den nächsten IR in zwei Wochen vertagt.</p>
<p>Besonders positiv zu bemerken war das rege Interesse der Studierenden: mindestens 50, wenn nicht sogar an die 80 Studierenden wohnten der fast vier Stunden dauernden Sitzung bei und zeigten, dass der Institutstag mehr war, als nur ein einmaliges Ereignis. Nicht zuletzt durch den Druck, den auch die Dozierenden gespürt hatten, wurde der Institutsrat gezwungen, das Votum vom Institutstag ernst zu nehmen.</p>
<p>(Der nächste Termin zur Sitzung der Kommission zum achtsemestrigen Bachelor wird am nächsten Mittwoch stattfinden, wobei die endgültige Uhrzeit noch nicht geklärt ist. Sobald genaueres feststeht, werden wir euch hier auf dem Blog darüber informieren.)</p>
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		<title>Prof. Dieter Lenzen geht nach Hamburg</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 13:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Kirmse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am letzten Freitag hat der Akademische Senat der Universität Hamburg mit einer großen Merheit Prof. Dieter Lenzen zu ihrem neuen Uni-Präsidenten gewählt. Zuvor hat ihn der Hochschulrat einstimmig über dieses Amt abgestimmt. Noch hat er aber diese Wahl nicht angenommen. Er verhandelt zur Zeit noch mit dem Hamburger Senat, aber es ist abzusehen, daß er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Freitag hat der Akademische Senat der Universität Hamburg mit einer großen Merheit Prof. Dieter Lenzen zu ihrem neuen Uni-Präsidenten gewählt. Zuvor hat ihn der Hochschulrat einstimmig über dieses Amt abgestimmt. Noch hat er aber diese Wahl nicht angenommen. Er verhandelt zur Zeit noch mit dem Hamburger Senat, aber es ist abzusehen, daß er Berlin verlassen wird. Der große Medienrummel und das Anheizen der Stimmung durch die Hamburger Hörsaalbesetzer bleibt nahezu keine andere Lösung mehr übrig. Wenn alle Verhandlungen gut gehen wird er im 1. Quartal 2010 Berlin verlassen.</p>
<p>Es ist also möglich, aber lange nicht sicher, daß er erst zum Ende des Semesters an der FU als Präsident zurück tritt.</p>
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		<title>Streit um die Reformierung des PoWi-Bachelors und kommender großer Institutsrat am 25.11.</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 12:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Kristina Kaempfer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Am kommenden Mittwoch, den 25.11., findet am OSI ab 08.30 Uhr ein großer Institutsrat statt. Tagesordnungspunkt wird u.a. das Ergebnis des Institutstags in Verbindung mit einer Bachelorreformierung des PoWi-Studiengangs sein. Allen Studierenden, die am Institutstag zur besagten Diskussion anwesend waren, werden die Spannungen zwischen den Mitgliedern der Bachelorkommission und einem Gegenentwurf von einer Reihe Dozierender [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Mittwoch, den 25.11., findet am OSI ab 08.30 Uhr ein großer Institutsrat statt. Tagesordnungspunkt wird u.a. das Ergebnis des Institutstags in Verbindung mit einer Bachelorreformierung des PoWi-Studiengangs sein. Allen Studierenden, die am Institutstag zur besagten Diskussion anwesend waren, werden die Spannungen zwischen den Mitgliedern der Bachelorkommission und einem Gegenentwurf von einer Reihe Dozierender am OSI aufgefallen sein. Es ist stark zu bedauern, dass letztere Gruppe ohne studentische Mitarbeit einen eigenen Entwurf des Politikwissenschaft-Monobachelors verfasst hat und auch auf dem Institutstag eine solche Mitwirkung öffentlich für nicht wünschenswert erklärt hat.<br />
Da jedoch die Mehrheitsverhältnisse in den verantwortlichen Gremien höchstwahrscheinlich zu Ungunsten der Kommission ausfallen werden, ist eine Kompromisslösung zwischen beiden Vorschlägen unumgänglich. Erste Versuche von Annäherung fanden auf der letzten Sitzung der Kommissionsgruppe am 18.11. statt; jedoch wurde mit dem Rückenwind des Institutstages und dem Ausblick auf den Institutsrat nichts am Entwurf der Kommission geändert, da man mit der starken und eindeutigen Unterstützung der Studierenden in die Diskussion über den Bachelorentwurf auf dem nächsten Institutsrat gehen will.</p>
<p>Alle Studierende sind daher eingeladen, am nächsten Mittwoch zum Institutsrat zu kommen und konstruktiv über die Ausgestaltung des Bachelorstudiengangs zu diskutieren. Eine angedrohte und mancherorts gemunkelte Abstimmung zwischen beiden Modellen scheint hierbei (hoffentlich) höchst unwahrscheinlich.</p>
<p>Die Mitglieder der LHG, welche an der Bachelorkommission und deren Entwurf in den vergangen Monaten mitgearbeitet haben, bedauern die derzeitige Entwicklung. Gleichsam jede Seite im Prozess des Diskurses ein Recht auf eigene Entwürfe hat, sollte jedoch gerade an einem Institut wie dem OSI die Möglichkeit der Diskussion mit den Studierenden, das Ziel eines Konsens im Hinterkopf, gesucht werden.</p>
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		<title>LHG wählt neuen Vorstand</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Nov 2009 17:04:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benedikt Bente</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[LHG]]></category>

		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit der diesjährigen offiziellen Mitgliederversammlung der LHG am vergangenen Donnerstag ist ein neuer Vorstand im Amt.
Nach ausführlichen Rechenschaftsberichten und offizieller Entlastung des vorhergehenden Vorstandes wählten die anwesenden Mitglieder mit großer Mehrheit Kristina Kämpfer (3. Semester Politikwissenschaften) zur neuen Vorsitzenden, Sven Hilgers (3. Semester Politikwissenschaften) zu ihrem Stellvertreter und mich (3. Semester Geschichte/Politikwissenschaften) zum Schatzmeister.
Der neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit der diesjährigen offiziellen Mitgliederversammlung der LHG am vergangenen Donnerstag ist ein neuer Vorstand im Amt.</p>
<p>Nach ausführlichen Rechenschaftsberichten und offizieller Entlastung des vorhergehenden Vorstandes wählten die anwesenden Mitglieder mit großer Mehrheit Kristina Kämpfer (3. Semester Politikwissenschaften) zur neuen Vorsitzenden, Sven Hilgers (3. Semester Politikwissenschaften) zu ihrem Stellvertreter und mich (3. Semester Geschichte/Politikwissenschaften) zum Schatzmeister.</p>
<p>Der neue Vorstand bedankte sich für das Vertrauen der Gruppe, kündigte eine aktive und neu gestaltete Politik für das kommende Jahr an und schwor die Mitglieder auf eine gute Zusammenarbeit bei den anstehenden Herausforderungen ein.</p>
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		<title>663. Sitzung des Akademischen Senats am 18. November 2009</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 15:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Kirmse</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der vergangenen Sitzung wurde der Haushaltsplan der FU für 2010/2011 besprochen. Die sich daraus ergebenden wichtigen Punkte sind zum Großteil nicht neu. Der Sparkurs muss fortgesetzt werden, was auch beinhaltet, daß die Haushaltssperre von 7,5 % nicht aufgehoben wird. Durch die Drittmittel, im besonderen die der Exzellenzinitiative, wird einerseits auch ein Teil des herkömmlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der vergangenen Sitzung wurde der Haushaltsplan der FU für 2010/2011 besprochen. Die sich daraus ergebenden wichtigen Punkte sind zum Großteil nicht neu. Der Sparkurs muss fortgesetzt werden, was auch beinhaltet, daß die Haushaltssperre von 7,5 % nicht aufgehoben wird. Durch die Drittmittel, im besonderen die der Exzellenzinitiative, wird einerseits auch ein Teil des herkömmlichen Alltagsgeschäfts getragen, andererseits ist Unmut darüber aufgekommen, wie man mit den neu eingerichteten Exzellenzstellen verfahren soll. Vertraglich müssen die Professorenstellen nach dem Auslaufen der Initiative an der FU beibehalten werden, verstetigt werden. Nun ist die Frage wer das bezahlen soll.<br />
Ansonsten wird noch ein ganzer Teil des Haushalts für Renovierungsmaßnahmen oder sogar Neubauten veranschlagt. Die Silberlaube soll zum Beispiel erweitert werden oder auch die Pferdeklinik der Veterinärmediziner.</p>
<p>Ein weiterer großer Punkt der Sitzung wurde den Hochschulverträgen gewidmet. Der Vertrag wurde vom Berliner Senat noch einmal leicht geändert. Es wurde schwammige Klauseln eingefügt, die die Planungssicherheit für die Hochschulen in Frage stellen. Die Beschlussvorlage des Dienstagskreises, die den Unmut darüber zum Ausdruck bringt, wurde vom Akademischen Senat angenommen und stärkt damit dem Präsidium bei weiteren Diskussionen den Rücken.</p>
<p>Aus der Senatsverwaltung gibt es nun die gesicherte Information, daß die U 3 weder eingestellt, noch in irgendeiner Weise verkürzt werden soll. Wir kommen also weiterhin so bequem zur Uni, wie bisher.<br />
Die Wiedereröffnung des Erdgeschosses des Mensa I verzögert sich jetzt bis Januar. Nach Aussagen des Kanzlers hatte das Studentenwerk keine Genehmigung für den Umbau eingeholt. Daher wurde dieser Amtsweg jetzt erst eingeleitet, der nun die Bautätigkeiten hemmt. Der Teil der Juristischen Bibliothek in den beiden oberen Geschossen kann aber schon genutzt werden!<br />
Außerdem wurde der Beirat der Zentraleinrichtung zur Förderung von Frauen- und Geschlechterforschung der FU neu gewählt und die nichtuniversitären Mitglieder des Kuratoriums wurden auf dieser Sitzung bestätigt.</p>
<p>Ein großes Lob geht noch an die Studierenden im Publikum, die zum Teil direkt aus dem besetzten Hörsaal in der Silberlaube gekommen waren. Das Präsidium ließ auch anklingen, daß sie den Raum für die Diskussionen (also den besetzten Hörsaal) weiterhin zur Verfügung stellen wird, wenn die Abmachungen eingehalten werden. Die Form der Öffentlichkeit und die Beteiligung, die die Studierenden währen der Sitzung an den Tag gelegt haben war einer FREIEN Universität angemessen, wenn man mal von wenigen Zwischenrufen absieht.</p>
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