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	<title>Ragazzi Group</title>
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	<description>Marketing &#38; Kommunikation</description>
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		<title>Mobile Marketing in Deutschland 2012 [Infografik]</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Weider]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 May 2012 11:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lokale Unternehmen profitieren von zunehmender Smartphoneverbreitung Mobile Marketing gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das Smartphone ist für viele von uns aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. 29 % aller Deutschen besitzen ein Smartphone und setzten es für die unterschiedlichsten Aktivitäten ein. Unternehmen die die mobile Kommunikation in Ihre Strategie mit einbeziehen profitieren von der ständigen Erreichbarkeit der Smartphonenutzer. [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: left;"><span style="line-height: 1.5;">Lokale Unternehmen profitieren von zunehmender Smartphoneverbreitung</span></h3>
<p style="text-align: left;">Mobile Marketing gewinnt zunehmend an Bedeutung. Das Smartphone ist für viele von uns aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. 29 % aller Deutschen besitzen ein Smartphone und setzten es für die unterschiedlichsten Aktivitäten ein. Unternehmen die die mobile Kommunikation in Ihre Strategie mit einbeziehen profitieren von der ständigen Erreichbarkeit der Smartphonenutzer.</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Besonders lokale KMUs profitieren von der steigenden Verbreitung von Smartphones</strong>. 82 % der Nutzer suchen nach lokalen Informationen und 80 % werden danach aktiv, indem sie etwas kaufen oder mit dem Unternehmen Kontakt aufnehmen. 28 % nutzen die lokale Suche mindestens einmal wöchentlich.</p>
<p style="text-align: left;">Die Optimierung von Webseiten für Smartphones, die Ausdehnung von Werbekampagnen auf mobile Endgeräte oder der Optimierung von lokalen Suchergebnissen und die Nutzung standortbasierter Dienste sind dabei nur einige der Stellschrauben an denen Unternehmen drehen können. Wichtig ist dabei die Entwicklung integrierter, medienübergreifender Kampagnen um die Nutzer effektiver erreichen zu können.</p>
<p style="text-align: left;">(Für die volle Größe einfach die  Grafik anklicken)</p>
<p><a href="https://ragazzi-group.de/wp-content/uploads/2012/05/Mobile-Marketing-Deutschland-2012-Infografik.jpg"><img decoding="async" loading="lazy" class="alignnone size-full wp-image-3887" title="Mobile-Marketing-Deutschland-2012-Infografik" src="https://ragazzi-group.de/wp-content/uploads/2012/05/Mobile-Marketing-Deutschland-2012-Infografik.jpg" alt="" width="630" height="2660" srcset="https://ragazzi-group.de/wp-content/uploads/2012/05/Mobile-Marketing-Deutschland-2012-Infografik.jpg 900w, https://ragazzi-group.de/wp-content/uploads/2012/05/Mobile-Marketing-Deutschland-2012-Infografik-71x300.jpg 71w" sizes="(max-width: 630px) 100vw, 630px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Mit dem folgenden Code lässt sich die Infografik auf der eigenen Website oder im Blog einbinden. Alternativ könnt ihr die Infografik auch als <a title="Mobile Marketing Deutschland 2012" href="https://ragazzi-group.de/wp-content/uploads/2012/05/Mobile-Marketing-Deutschland-2012-Infografik.jpg" target="_blank" rel="noopener">JPG-Datei in voller Größe</a> herunterladen.</p>
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		<title>Das Erste Mal in 140 Zeichen &#8211; 150 interessante Twitter Accounts und ihre ersten Tweets</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Weider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 03:36:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erinnert Ihr euch noch an eure ersten Worte bei Twitter? Wir haben uns mal auf die Suche gemacht nach den ersten Tweets der folgenden 150 Twitter Accounts. Darunter ist eine Auswahl aus unserem eigenen Stream, Blogger, SEOs, deutsche und internationale Marken, die DAX30 Unternehmen, Medien und Presse, Politik und Parteien und wenige deutsche Prominente. Die [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert Ihr euch noch an eure ersten Worte bei Twitter? Wir haben uns mal auf die Suche gemacht nach den ersten Tweets der folgenden 150 Twitter Accounts. Darunter ist eine Auswahl aus unserem eigenen Stream, <strong>Blogger, SEOs, deutsche und internationale Marken, die DAX30 Unternehmen, Medien und Presse, Politik und Parteien und wenige deutsche Prominente</strong>. Die Tweets in den einzelnen Abschnitten sind jeweils chronologisch geordnet, beginnend mit dem ältesten Tweet.</p>
<p style="text-align: left;">Tweets in einem grauen Kasten wurden auf Twitter gelöscht und sind dort nicht mehr zugänglich. Ihr werdet auch sicher den ein oder anderen Namen vermissen. Doch leider konnten wir von einigen Accounts den ersten Tweet auf die Schnelle nicht ausfindig machen. Ihr könnt die Liste aber gerne mir eurem ersten Tweet in den Kommentaren ergänzen.</p>
<p style="text-align: left;">Am Ende des Artikel findet ihr auch das Tool, das wir benutzt haben um die Tweets zu finden. Viel Spaß!</p>
<h3 style="text-align: left;"><strong>So fing alles an</strong></h3>
<p style="text-align: left;">Am 21.03.2006 hat Jack Dorsey, Co-Gründer von Twitter seinen eigenen Account eingerichtet wodurch <strong>der erste automatisierte Tweet</strong> gesendet wurde:</p>
<p style="text-align: left;">Noch am gleichen Tag sendete er<strong> den ersten von Menschenhand verfassten Tweet:</strong></p>
<p style="text-align: left;">Deutsche Blogger und ihre ersten Tweets</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://twitter.com/allfacebookde">allfacebookde</a>: this is the first one. #facebook #marketing #de <small>2009-06-30 20:23:15</small></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://twitter.com/CrowdSourcingDE">CrowdSourcingDE</a>: http://www.crowdsourcingblog.de &#8211; In zwei Wochen legen wir los. Derzeit wird unser Blog vorbereitet. <small>2011-01-24 14:28:15</small></p>
<h3 style="text-align: left;"><span style="font-size: 16px;">Deutsche SEOs und ihre ersten Tweets</span></h3>
<h3><span style="font-size: 16px;"> </span></h3>
<h3><span style="font-size: 16px;">Erste Worte aus unserem Twitterstream</span></h3>
<p>Deutsch:</p>
<h5 style="text-align: left;">International:</h5>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/billgates">billgates</a>: Requesting that we make a Twitter Gadget <small>2007-02-09 21:35:19</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/Pinterest">Pinterest</a>: Signup for our alpha. http://pinterest.com/ <small>2010-01-31 02:32:10</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Marken in Deutschland und ihre ersten Tweets</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>https://twitter.com/#!/WindowsGermany/status/1424403518</p>
<p><strong>Man beachte das Datum:</strong></p>
<p>https://twitter.com/#!/VWGroup/status/1905737657</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://twitter.com/otto_de">otto_de</a>: Der offizielle otto.de Twitter-Account geht an den Start! Es wird vielfältig, interessant und spannend! <small>2009-06-29 08:36:15</small></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://twitter.com/mini">mini</a>: Welcome to MINI on Twitter! Check out MINI.com for an exclusive first glimpse of the all-new MINI! http://www.mini.com/newmini <small>2010-01-19 09:53:52</small></p>
<p><a href="http://twitter.com/NeckermannDE">NeckermannDE</a>: Heute ist es soweit! Wir starten mit #Neckermann_Reisen auf #Twitter! Wir freuen uns auf spannende Tweets und viele neue Kontakte!!! <small>2010-02-18 14:15:52</small></p>
<p><a href="http://twitter.com/Opel">Opel</a>: #Opel joins the conversation on Twitter with in English &amp; German. Follow @opelblog for news and updates on what is going on at Opel. <small>2010-02-24 13:09:52</small></p>
<p><a href="http://twitter.com/airbus">airbus</a>: For the thousands of followers who&#8217;ve waited for @Airbus to be active on Twitter, the official worldwide Airbus Twitter account is now here! <small>2011-06-13 06:25:02</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>DAX30 Unternehmen und ihre ersten Tweets</strong></p>
<p>https://twitter.com/#!/VWGroup/status/1905737657</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/daimler">daimler</a>: @Ford Motor Company is 106 years old today. Happy birthday, Ford! <small>2009-06-16 12:14:31</small></p>
<p><small> </small></p>
<p><a href="http://twitter.com/MAN_Group">MAN_Group</a>: Press release MAN Diesel: Turbocharger Cut-off System Benefits Engine Performance http://tinyurl.com/ox3ydg <small>2009-07-21 06:27:06</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/Deutschebank">Deutschebank</a>: Die Deutsche Bank twittert ab sofort über @DB_News. Unter http://twitter.com/db_news mitmachen und Presse-Informationen erhalten. <small>2009-07-28 08:09:38</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>thyssenkrupp_pr: „Gesamtbetriebsvereinbarung zur Zukunftssicherung“ bei ThyssenKrupp Nirosta http://www.thyssenkrupp.com/q0000Y <small>2009-09-08 08:30:01</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/adidasoriginals">adidasoriginals</a>: JEREMY SCOTT Originals by Originals Fall/Winter Collection Video &#8211; Directed by NABIL http://bit.ly/1uTCJV <small>2009-09-02 03:55:17</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/EONEnergie">EONEnergie</a>: E.ON treibt die Elektro-Mobilität an. Besuchen Sie uns auf der IAA &#8211; Halle 8 D10. http://bit.ly/2H6X8L <small>2009-09-16 09:21:28</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>DeutscheBoerse: Shortlist for Deutsche Boerse #Photography Prize announced: http://tinyurl.com/avrhbc <small>2009-10-28 15:12:55</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/deutschetelekom">deutschetelekom</a>: Innovationscamp Palomar5 liefert eine Vielzahl kreativer Ideen. http://bit.ly/4vp4ho #p5 <small>2009-11-26 14:48:16</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/BMWGroup">BMWGroup</a>: BMW Group Award http://bit.ly/9PbOEg <small>2010-03-22 14:25:36</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/RWE_AG">RWE_AG</a>: &#8222;A Star is Born&#8220; &#8211; RWE geförderte Ausstellung startet im Folkwang-Museum Essen: http://is.gd/dg7eJ #Ruhr2010 #Essen <small>2010-07-05 13:41:01</small></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://twitter.com/Commerzbankjobs">Commerzbankjobs</a>: Noch keinen Job ertwittert? Jetzt aber! CommerzbankJobs liefert ab<br />
sofort Infos zu Deinem Einstieg als Schulabgänger, Student oder<br />
Absolvent <small>2010-07-15 09:00:45</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/DeutschePostDHL">DeutschePostDHL</a>: This is the official Twitter account for the Deutsche Post DHL Media RelationsTeam. Follow us and keep up with all the Group&#8217;s latest news. <small>2010-11-16 15:04:58</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/Merck">Merck</a>: Merck is happy to join Twitter and we&#8217;re excited to learn from you and teach you more about us! <small>2011-09-15 22:28:57</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>SAP: NA</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/siemensindustry">siemensindustry</a>: Welcome to the official twitter channel of Siemens Industry. We’re looking forward to an interesting exchange of information and dialogue. <small>2011-10-31 08:04:00</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Internationale Marken und ihre ersten Tweets</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/msftnews">msftnews</a>: Anyone can make games now, Kodu is available on Xbox LIVE Marketplace http://bit.ly/3wlWKo #microsoft #xboxlive #kodu <small>2009-07-01 23:34:44</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/Mcdonalds">Mcdonalds</a>: We&#8217;ll be joining you very soon. Stay tuned. <small>2009-09-15 19:07:03</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/americanexpress">americanexpress</a>: Hi everyone, jazzed to be here! We have lots in store &amp; a big surprise today for Cardmember music fans-an event w a rock icon just for you! <small>2009-11-09 13:51:04</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/skittles">skittles</a>: I have awoken! Time to tweet the rainbow. <small>2010-02-04 15:56:14</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/3MNews">3MNews</a>: 3M News is now on Twitter! Follow us to read all about the latest news and innovation from 3M @3MNews. <small>2010-06-24 21:46:40</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/oreo">oreo</a>: Today is the 1st day @Oreo is Tweeting! Who loves Oreo cookies? #followme <small>2010-08-02 16:00:04</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/VictoriasSecret">VictoriasSecret</a>: Victoria’s Secret has finally joined the Twitterati. Get ready to receive the sexiest tweets ever! #VictoriasSecret &amp; #VSFashionShow <small>2010-11-29 22:05:51</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/nike">nike</a>: If You Have A Body, You Are An Athlete. -Bill Bowerman http://t.co/PPE1BSs8 <small>2011-12-29 17:19:39</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Medien &amp; Presse</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/brandeins">brandeins</a>: Schreibe gerade eine Anleitung darüber, wie man die Apple Time-Machine dazu &#8222;überreden&#8220; kann, mit Netzwerkfestplatten zusammenzuarbeiten. <small>2009-02-10 09:38:26</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://twitter.com/ProSieben">ProSieben</a>: Morgen findet das dritte Casting für POPSTARS Du &amp; Ich im Maritim Hotel am Düsseldorfer Flughafen statt. Einschreibungsstart ist 8.00 Uhr. <small>2009-07-03 08:36:10</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/BILDblog">BILDblog</a>: Guten Tag. Wir sind BILDblog. Und jetzt gibt es uns endlich auf Twitter und Facebook. Hallo Welt! <small>2009-08-26 15:16:51</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Politik</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die ersten offiziellen Twitter-Worte der Bundesregierung:</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/regsprecher">regsprecher</a>: Guten Tag, aktuelle Informationen zur bundesregierung ab heute auch per Twitter. Folgen sie mir unter @RegSprecher. Ihr Steffen seibert <small>2011-02-28 12:54:08</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Deutsche Promis und ihre ersten Tweets</h3>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der gefällt uns besonders:</strong></p>
<p><strong>Schon beim ersten Tweet eine große Klappe:</strong></p>
<p>https://twitter.com/#!/Oliver_Pocher/status/1542704950</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/dieternuhr">dieternuhr</a>: So, jetzt wird gewitschert, erstmal auf Probe. Wichtige Nachricht: Michael Jackson ist verstorben. <small>2009-06-28 16:49:02</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Zum Schluss noch unsere ersten Twitter-Worte die zugegeben, nicht gerade einfallsreich waren. Wahrscheinlich haben wir sie auch deswegen irgendwann mal gelöscht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://twitter.com/ragazzigroup">ragazzigroup</a>: http://www.ragazzi-group.de <small>2010-04-14 00:20:40</small></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie lauteten eure ersten Worte auf Twitter? Ihr dürft die Liste gerne in den Kommentaren ergänzen.</strong></p>
<p><strong><a title="myfirsttweet" href="http://myfirsttweet.com/" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">myfirsttweet.com</a> könnte euch bei der Suche helfen.</strong></p>
<p>(Wenn man die Tweets liest sollte es eigentlich schon passen. Aber wir garantieren natürlich nicht die Richtigkeit dieser Angaben.)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Artikelbild: <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/"><img decoding="async" title="Namensnennung" src="http://l.yimg.com/g/images/cc_icon_attribution_small.gif" alt="Namensnennung" border="0" /></a> <a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">Bestimmte Rechte vorbehalten</a> von <a href="http://www.flickr.com/photos/pinksherbet/">Pink Sherbet Photography</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de/2012/05/twitter-erste-tweets/">Das Erste Mal in 140 Zeichen &#8211; 150 interessante Twitter Accounts und ihre ersten Tweets</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de">Ragazzi Group</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Aus der Menge schöpfen: welchen Mehrwert hat Creative Crowdsourcing für Unternehmen?</title>
		<link>https://ragazzi-group.de/2012/03/welchen-mehrwert-hat-creative-crowdsourcing-fur-unternehmen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Weider]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 05:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Crowdsourcing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[/et_pb_text] [/et_pb_column] [/et_pb_row] [/et_pb_section]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de/2012/03/welchen-mehrwert-hat-creative-crowdsourcing-fur-unternehmen/">Aus der Menge schöpfen: welchen Mehrwert hat Creative Crowdsourcing für Unternehmen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de">Ragazzi Group</a>.</p>
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			</div><p style="text-align: left;">Das Web 2.0 bietet uns als Konsumenten nicht nur die Möglichkeit zu jeder Uhrzeit Essen zu bestellen, sondern auch Bücher zu kaufen, die uns innerhalb von wenigen Stunden nach Hause geliefert werden. Mittlerweile gibt es auch Unternehmen die Möglichkeit, fast alle Dienstleistungen über das Internet einzukaufen.</p>
<p style="text-align: left;">Wie Gunnar Berning in seinem Artikel „<a title="10 Aufgaben für Experten" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/04/10-aufgaben-die-man-besser-von-externen-experten-erledigen-lasst/">10 Aufgaben die man besser von (externen) Experten erledigen lässt</a>“ schreibt, gibt es gute Gründe dafür, dass ein Unternehmen bestimmte Aufgaben von externen Experten erledigen lässt. Eine gute Möglichkeit an externe Fachleute zu kommen ist über Crowdsourcing.</p>
<p>Wenn Unternehmen zum Beispiel ihre Design-Bedürfnisse outsourcen möchten, bietet ihnen „Creative Crowdsourcing“ die Möglichkeit auf eine große Designer-Community zuzugreifen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Was bedeutet Creative Crowdsourcing?</h2>
<p style="text-align: left;">Crowdsourcing wurde 2006 von Jeff Howe definiert und bedeutet, dass Unternehmen sich Dienstleistungen im Internet kaufen. Dabei greifen sie auf eine große Gruppe an Experten zu und geben die Aufgabe an diese ab. Sie schöpfen sozusagen aus einer Menge von Experten eine Dienstleistung.</p>
<p style="text-align: left;">Beim Creative Crowdsourcing bezieht sich die crowdgesourcte Aufgabe auf eine kreative Leistung, die eine Designer-Crowd für das Unternehmen ausführt. Auftraggeber schreiben die Aufgabe auf einem Online-Portal aus, legen den Preis fest, den sie für das Design bezahlen möchten und Designer nehmen im Wettbewerb teil. Am Ende kauft der Auftraggeber das Design das ihm gefällt und nur, wenn ihm eines gefällt.</p>
<p style="text-align: left;">Unternehmen können auf Creative Crowdsourcing Portalen Wettbewerbe für ganz unterschiedliche Kreativ-Aufgaben ausschreiben:</p>
<ul>
<li>Namensfindung</li>
<li>Slogans/Claims</li>
<li>Logo Design</li>
<li>Webdesigns</li>
<li>Flyer</li>
<li>Banner</li>
<li>Social Media Design</li>
<li>Visitenkarten</li>
<li>Multimedia</li>
<li>Produktdesign</li>
</ul>
<div style="text-align: left;"><strong>Vorteile von Creative Crowdsourcing</strong></div>
<p style="text-align: left;">Auch wenn viele Unternehmen denken, dass sie eigentlich ganz zufrieden mit ihrer Agentur oder ihrem Freelancer sind, liegt es meist daran, dass sie keine andere Möglichkeit kennen um an Design zu kommen. Aber während die Kosten für die Agentur oft einen kleinen Herzinfarkt verursacht und ein Freelancer einfach keine große Vielfalt bieten kann, kommt Creative Crowdsourcing mit seinen Vorteilen den Unternehmen entgegen:</p>
<ul>
<li>Kosteneffizienz: Da die Auftraggeber den Preis für das Design selbst festlegen, kann es das Budget eigentlich nie sprengen. Jedoch ist der Preis für die Motivation der Designer ein enorm wichtiger Faktor, denn je höher der Preis der Ausschreibung, desto höher sind sie motiviert zu gewinnen und strengen sich noch mehr an.</li>
<li>Vielzahl an Designs zur Auswahl: An einem Design-Wettbewerb nehmen viele Designer teil und reichen mehrere Entwürfe ein. Oft werden mehr als 100 Entwürfe für z.B. ein Logo Design vorgeschlagen</li>
<li>Kulturelle Vielfalt: Das Internet macht es möglich, dass Unternehmen mit Designern aus der ganzen Welt zusammenarbeiten können. Oft macht der etwas andere kulturelle Hintergrund das gewisse Extra am Design aus.</li>
<li>Zeitersparnis: Creative Crowdsourcing bietet den Auftraggeber örtliche und zeitliche Unabhängigkeit für sein Projekt. Er muss keinen Freelancer oder eine Agentur suchen, die im optimalen Fall vor Ort wäre. Zudem sind keine Meetings für‘s Briefing oder Feedbackrunden notwendig, da alles online gemacht wird.</li>
</ul>
<div><span style="text-align: justify;">Neben wichtigen Faktoren wie die Kosten- und Zeitersparnis macht die Nutzung von Creative Crowdsourcing auch Spaß. Der Austausch mit vielen Kreativen weckt neue Inspirationen und Ideen für das eigene Unternehmen.</span></div>
<p style="text-align: left;">Außerdem bietet ein Design-Wettbewerb eine gute Möglichkeit eine PR-Story im Web zu verteilen. Man kann z.B. einen Logo Wettbewerb auf der Plattform 12designer.com ausschreiben und erreicht dadurch tausende Designer, die die Design-Aufgabe bearbeiten. Weiterhin kann man seinen Wettbewerb auf Social Media Kanälen kommunizieren, indem man z.B. die Fans auf Facebook über die Logos abstimmen lässt. Dadurch bezieht man zum einen seine Kunden in die Unternehmensentscheidungen mit ein, was immer gut angenommen wird und zum anderen geben die Kundenmeinungen ein Feedback zum Unternehmen. Welches Logo passt in den Augen der Kunden zum Unternehmen? Womit assoziieren sie das Unternehmen?</p>
<p style="text-align: left;">Die Ankündigung eines Logo Redesigns, und das im Zuge eines Wettbewerbs, bietet zudem immer einen guten Aufhänger für eine Pressemitteilung. Man fordert seine Interessenten und Kunden auf mitzumachen, mitzugestalten und mitzubestimmen. Man sollte versuchen ein Budget für einen Preis einzurichten, damit die Teilnahme mit einem Geschenk belohnt wird.</p>
<h2>Nachteile von Creative Crowdsourcing</h2>
<p style="text-align: left;">Doch wer jetzt denkt, dass Creative Crowdsourcing Agenturen und Freelancer überflüssig macht, irrt sich. Es gibt Situationen, in denen der umfangreichen Service einer Agentur unabdingbar ist. Denn Creative Crowdsourcing funktioniert sehr eigenständig und erfordert eine komplette selbstständige Realisierung des Wettbewerbs durch das Unternehmen. Auftraggeber die eine umfangreichere Betreuung wünschen, sind bei einer Agentur besser aufgehoben. Wer keine Ahnung hat, was er eigentlich für ein Corporate Design möchte und eine Beratung braucht, sollte auch mit einer Agentur zusammenarbeiten.</p>
<p style="text-align: justify;">Auftraggeber, die genau wissen wie ihr Design aussehen soll und nur jemanden brauchen der das umsetzt, sind mit einem Freelancer, den sie entweder vor Ort oder z.B. auf twago.de finden, besser bedient.</p>
<p style="text-align: left;">Auch wer denkt, dass ein Design-Wettbewerb ohne eigenen Einsatz oder Feedback funktioniert, täuscht sich. Die Designer sind auf ständigen Austausch und Bewertungen angewiesen. Man muss den Wettbewerb und die Designer leiten, damit man zu seinem Wunsch-Design kommt.</p>
<p>Außerdem sollte man zeitlich relativ flexibel sein. Je nach Auftragslage auf den Plattformen, je nach Aufgabe und je nach Preis, starten die Designer früher oder später mit einem Projekt. Man sollte sich darauf einstellen, dass einige Feedbackrunden länger brauchen könnten und dass sich das Ergebnis des Design-Wettbewerbs zeitlich nach hinter verschieben könnte.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Creative Crowdsourcing ist ein neuer Weg, um Design-Aufgaben extern erledigen zu lassen. Wer Internet-Affinität hegt und gerne neue Dinge ausprobiert, ist damit auf jeden Fall gut bedient. Ebenso wenn er keine Agentur oder Freelancer kennt und den Weg übers Internet auf jeden Fall gehen wird. Auch wer ein kleineres Budget hat und sich gerne von vielen Designs berieseln lässt, um dann das Beste auszuwählen, fährt mit dieser Variante richtig.</span></p>
<p>Eine schnelle und außergewöhnlich professionelle Umsetzung sollte nicht die oberste Priorität sein, wenn man Creative Crowdsourcing nutzt. Allerdings wird dies oft durch die Vielfalt der Designs ausgeglichen und reicht für viele am Anfang.</p>
<p style="text-align: left;">Auch wenn Creative Crowdsourcing noch relativ neu ist, hat es sich dennoch sehr schnell etabliert und weiterentwickelt. Schrittweise passen Betreiber von Creative Crowdsourcing Plattformen ihren Service Agenturen an. Auch in Zukunft wird die Creative Crowdsourcing Qualität und Quantität in einem Maße vereinen, das es bei Unternehmen an größerer Beliebtheit gewinnt und diese in vollem Umfang davon profitieren können.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Über die Autorin</h3>
<p style="text-align: justify;">Eva Köster ist Country Managerin DACH für 12designer.com, Europas größter Creative Crowdsourcing Plattform mit über 19.000 Kreativen und 8.000 Auftraggebern (Stand März 2012).</p>
<p style="text-align: justify;">Eva Köster arbeitet seit Januar 2009 als Online Marketing Expertin in StartUps und Agenturen und beschäftigt sich seit Beginn ihrer Aufgabe bei 12designer mit dem Thema Creative Crowdsourcing für Unternehmen.</p>
<p style="text-align: justify;">Während und nach ihrem Studium zur Diplom-Kommunikationswirtin, verbrachte Eva Köster mehrere Jahre im Ausland, wo sie für paneuropäische Märkte das Online Marketing machte.</p></div>
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	[/et_pb_section]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de/2012/03/welchen-mehrwert-hat-creative-crowdsourcing-fur-unternehmen/">Aus der Menge schöpfen: welchen Mehrwert hat Creative Crowdsourcing für Unternehmen?</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de">Ragazzi Group</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Was braucht es zum erfolgreichen Social Media Strategen? (Infografik)</title>
		<link>https://ragazzi-group.de/2011/09/was-braucht-es-zum-erfolgreichen-social-media-strategen-infografik/</link>
					<comments>https://ragazzi-group.de/2011/09/was-braucht-es-zum-erfolgreichen-social-media-strategen-infografik/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Weider]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 00:17:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>  Selbsternannte Social Media Experten gibt es eine Menge. Doch was charakterisiert einen erfolgreichen Social Media Strategen wirklich? Mashable fasst in einer aktuellen Infografik die künftigen Anforderungen an Social Media Strategen zusammen. Mit der voranschreitenden Entwicklung werden nur jene gute Chancen haben, die soziale Medien aktiv und innovativ einsetzten und diese in verschiedene Unternehmensbereiche integrieren [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;"> </span></p>
<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Selbsternannte Social Media Experten gibt es eine Menge. Doch was charakterisiert einen erfolgreichen Social Media Strategen wirklich? Mashable fasst in einer aktuellen Infografik die künftigen Anforderungen an Social Media Strategen zusammen. Mit der voranschreitenden Entwicklung werden nur jene gute Chancen haben, die soziale Medien aktiv und innovativ einsetzten und diese in verschiedene Unternehmensbereiche integrieren können.</span></p>
<p style="text-align: left;">Hier sind einige interessante Punkte aus der folgenden Infografik:</p>
<h2>Das Profil eines internen Social Media Strategen</h2>
<ul>
<li>2,7 Jahre Berufserfahrung im Bereich Social Media</li>
<li>80% haben einen Hochschulabschluss</li>
<li>18% haben einen Master Abschluss</li>
<li>92 % besetzen eine Führungsposition im Unternehmen</li>
<li>Die Geschlechterverteilung liegt bei 64% Männer zu 36 % Frauen</li>
<li>100% haben einen Twitter Account mit durchschnittlich 3221 Followern (Median 745)</li>
</ul>
<h2>Eigenschaften eines erfolgreichen Social Media Strategen</h2>
<ul>
<li>58 % geben an ihre Fähigkeiten in verschiedenen Disziplinen einsetzten zu können.</li>
<li>46 % sind bereit Risiken einzugehen.</li>
<li>45 % können verschiedene Interessensgruppen innerhalb des Unternehmens hinter sich vereinen.</li>
<li>38 % leiten Aktivitäten, die verschiedene Abteilungen eines Unternehmens betreffen.</li>
<li>37 % verfügen über ausreichend Erfahrung im Bereich Social Media.</li>
<li>24 % verfolgen eine langfristige und kundenbezogene Strategie.</li>
<li>16 % können der Unternehmensleitung den ROI darstellen.</li>
<li>13 % sind schon lange für das jeweilige Unternehmen tätig.</li>
</ul>
<h2>Zukünftige Anforderungen an Social Media Strategen</h2>
<p>Social Media Strategen werden ihren Erfolg in Zukunft mehr und mehr daran messen müssen, wie gut sie soziale Medien und Netzwerke in unterschiedliche Unternehmensbereiche integrieren und den ROI messbar machen können.</p>
<ul>
<li>48% &#8211; Entwicklung kreativer ROI-Messgrößen.</li>
<li>37% &#8211; Entwicklung interner Fortbildungsmaßnahmen.</li>
<li>35% &#8211; Implementierung von Erkenntnissen in die Produktentwicklung.</li>
<li>35% &#8211; Entwicklung von Organisationsmodellen</li>
<li>35% &#8211; Umgang mit unterschiedlichen Tools und Techniken.</li>
<li>32% &#8211; Unterstützung verschiedener Interessensvertreter gewinnen.</li>
<li>30% &#8211; Erhöhung interner Ressourcen für Social Media.</li>
<li>22% &#8211; Entwicklung interner Richtlinien und Prozesse.</li>
<li>25% &#8211; Entwicklung von Monitoringprogrammen.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/09/Social-Media-For-the-Career-Minded.png"><img decoding="async" loading="lazy" class="size-full wp-image-2932 aligncenter" title="Social-Media-For-the-Career-Minded" src="http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/09/Social-Media-For-the-Career-Minded.png" alt="Social-Media-For-the-Career-Minded" width="600" height="4840" /></a>Quelle: <a title="mashable" href="http://mashable.com/2011/09/24/social-media-career/" class="broken_link">Mashable</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weiterführende Artikel:</p>
<p><a title="Social Media Marketing Checkliste" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/04/umfangreiche-social-media-marketing-checkliste-fur-kmu-6-infografiken/">Social Media Marketing Checkliste</a></p>
<p><a title="Social Media Monitoring" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/03/social-media-monitoring-kostenlos/">Social Media Monitoring</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de/2011/09/was-braucht-es-zum-erfolgreichen-social-media-strategen-infografik/">Was braucht es zum erfolgreichen Social Media Strategen? (Infografik)</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de">Ragazzi Group</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Bewertungsportale &#038; Lokales Online-Marketing</title>
		<link>https://ragazzi-group.de/2011/08/bewertungsportale-lokales-online-marketing/</link>
					<comments>https://ragazzi-group.de/2011/08/bewertungsportale-lokales-online-marketing/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 00:26:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Lokale Suche]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.ragazzi-group.de/?p=2865</guid>

					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de/2011/08/bewertungsportale-lokales-online-marketing/">Bewertungsportale &amp; Lokales Online-Marketing</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de">Ragazzi Group</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div class="et_pb_section et_pb_section_2 et_section_regular" >
				
				
				
				
				
				
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				<div class="et_pb_text_inner"><p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Für diejenigen Leser, die es noch nicht mitbekommen haben: Der folgende Beitrag ist der vierte Teil einer umfassend angelegten Artikelserie rund um lokales Online-Marketing.</span></p>
<p style="text-align: left;">Im ersten Beitrag „Lokale Suche &amp; Kundengewinnung im Internet“ wird eine Einführung in den lokalen Suchmarkt und ein Überblick über die unterschiedlichen Kanäle geboten, die es bei der lokalen Online-Vermarktung zu berücksichtigen gilt.</p>
<p style="text-align: left;">Der zweite Beitrag handelt von der Gegenüberstellung „<a title="kundengewinnung offline vs online" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/2011/04/kundengewinnung-offline-vs-online/" target="_self" rel="noopener">Kundengewinnung Online VS. Offline</a>“ und vergleicht dabei die herkömmlichen Offline Marketing-Methoden mit der digitalen Vermarktung über das Internet. Angereichert wird der Artikel durch eine Vielzahl aussagekräftiger Statistiken und Verbraucheranalysen, die den Stellenwert der unterschiedlichen Kanäle Offline wie Online unter die Lupe nehmen.</p>
<p style="text-align: left;">In dem dritten Beitrag „Google Places Profil erstellen &amp; Optimieren“ wird es dann schon konkreter, da hier eine praxisnahe Anleitung zur Anlegen eines Firmenprofils sowie zahlreiche hilfreiche Tipps zur Vermeidung von Problemen auf Google Places geboten werden.</p>
[image title=&#8220;bewertungsportale01&#8243; size=&#8220;large&#8220; align=&#8220;center&#8220; width=&#8220;630&#8243; autoHeight=&#8220;true&#8220; quality=&#8220;100&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/08/Bewertungspotale01.jpg[/image]
<h3 style="text-align: left;">Places zeigt keine Bewertungstexte externer Portale mehr an</h3>
<p style="text-align: left;">Ich hatte eigentlich vor, meinen heutigen vierten Artikel über „Bewertungsportale“ schon eher zu veröffentlichen, dann kamen aber einige Entwicklungen rund um Google Places dazwischen, die die Spielregeln – wenn auch nur geringfügig &#8211; verändert haben.</p>
<p style="text-align: left;">Die größte Neuerung hat zunächst zu verhältnismäßig viel Rummel in der „Local SEO“ Szene geführt, denn Google hat sich entschieden fortan keine Bewertungen externer Bewertungsportale mehr auf Google Places anzuzeigen. In dem Beitrag „<a title="ongoing-evolution-of-place-pages" href="http://google-latlong.blogspot.com/2011/07/ongoing-evolution-of-place-pages.html" target="_self" rel="noopener">The Ongoing Evolution of Place Pages</a>“ im offiziellen Google Blog äußert sich das Unternehmen zu den Beweggründen für diese Entscheidung.</p>
<p style="text-align: left;">Daraus ergeben sich für lokale Betriebe und Dienstleister ganz spontan folgende Fragen, die ich vor meinem „eigentlichen“ Artikel zu beantworten versuche:</p>

<h4 style="text-align: left;">Wozu braucht man dann noch Bewertungsportale?</h4>
<ul style="text-align: left;">
 	<li>Ist es nicht viel wichtiger nur Empfehlungsmarketing über Google Places zu betreiben?</li>
 	<li>Sind die bisherigen Kundenbewertungen unwichtig?</li>
 	<li>Kann man neue Bewertungen von Kunden auf anderen Portalen als Google Places jetzt ignorieren?</li>
 	<li>Was bedeuten diese Entwicklungen für die Neukundengewinnung?</li>
</ul>
<p style="text-align: left;">Darüber hinaus möchte ich in dem heuten Beitrag schließlich folgende Aspekte angehen:</p>

<ul>
 	<li style="text-align: left;">Was für Bewertungsportale gibt es?</li>
 	<li style="text-align: left;">Welche davon sind für die Google Places Optimierung relevant?</li>
 	<li>Was gilt es beim Anlegen eines Firmenprofils zu beachten?</li>
 	<li>Was gibt es beim Thema Kundenbewertung zu beachten?</li>
 	<li>Wie geht man mit negativen Bewertungen um?</li>
 	<li>Wie betreibt man Online Reputation-Management effektiv und dazu noch kostenlos?</li>
 	<li>Was hat der gute Ruf im Internet mit lokaler Suchmaschinenoptimierung &amp; effektiver Kundengewinnung zu tun?</li>
 	<li>Was für klassische SEO-Maßnahmen kann man einleiten, um negative Bewertungen zu verdrängen? Bringt das wirklich was?</li>
</ul>
Wozu braucht man noch Bewertungsportale?
<p style="text-align: left;">Ganz einfach: Auch wenn Google keine Bewertungen anderer Bewertungsplattformen mehr anzeigt, ist es offensichtlich, dass sich am Ranking der bisher mit zahlreichen Bewertungen ausgestatteten Firmenprofile rein gar nichts geändert hat. Sämtliche Experten auf dem Gebiet der lokalen Suchmaschinenoptimierung sind sich auch angesichts einiger offizieller Aussagen von Google Mitarbeitern im <a title="google places forum" href="http://www.google.com/support/forum/p/Places?hl=en" target="_self" rel="noopener" class="broken_link">Google Places Forum</a> einig, dass die Bewertungen – wenn auch nicht angezeigt – nach wie vor zur Kalkulation des Rankings lokaler Suchtreffer herangezogen werden.</p>
<p style="text-align: left;">Das macht auch Sinn, denn Google erstellt anhand der Bewertungen und Firmendaten, die über das Web verteilt sind, einen „lokalen Ranking-Wert“ für das jeweilige Firmenprofil. Verweisen nun etliche seriöse Quellen (Bewertungsportale, Branchenverzeichnisse) auf ein bestimmtes Unternehmen, welches nahe beim Ort der Suchanfrage liegt, dann erhält dieses einen höheren „Location Prominence“ Wert, als ein eher unbekannter Betrieb, der weiter entfernt vom zur Suchanfrage passenden Ort liegt.</p>
<p style="text-align: left;">Außerdem: Es werden nach wie vor Links auf den Google Places Seiten angezeigt, die direkt zu den Bewertungsportalen verweisen, auf denen aussagekräftige Bewertungen über das jeweilige Unternehmen zu finden sind.</p>
<p style="text-align: left;">Über diese Links bilden sich Verbraucher ihre Meinung, je nachdem in welcher Phase ihrer Branchensuche diese sich befinden. Etliche Nutzer gelangen außerdem über Google oder durch Direkteingabe auf einschlägige Bewertungsportale, um sich dort einen Eindruck über den Anbieter zu verschaffen. Erst am Ende der Recherche steht die Suche nach konkreten Adress- und Kontaktdaten eines lokalen Unternehmens.</p>

<h3 style="text-align: left;">Ist es nicht viel wichtiger nur Empfehlungsmarketing über Google Places zu betreiben?</h3>
Letztendlich ist der Stellenwert der Bewertungsportale viel zu kurz gegriffen, wenn man lediglich ein gutes Ranking auf Google Places im Blick hat. Angesichts des Verbraucherverhaltens und aktueller Nutzerstatistiken ist offensichtlich, dass gerade der lokale Suchmarkt viel zu stark fragmentiert ist, als dass es für ein lokales Unternehmen ausreicht, lediglich auf einem Kanal für sich zu werben. Mehr dazu findet man in dem Artikel „Lokaler Suchmarkt: Was für ein Chaos…?“
<p style="text-align: left;">Aus diesem Grund sollte man als lokaler Betrieb oder Dienstleister grundsätzlich eine mehrgleisige Strategie fahren. Dazu gehören neben Bewertungsportalen – um die sich in dem heutigen Beitrag alles drehen wird &#8211; und Google Places, auch noch andere Möglichkeiten wie bspw. Deal-Plattformen und Social Media Maßnahmen, die ich in den weiteren Beiträgen dieser Artikelserie noch näher beleuchten werde…</p>
<p style="text-align: left;">[image title=&#8220;bewertungsportale02&#8243; size=&#8220;large&#8220; align=&#8220;center&#8220; width=&#8220;630&#8243; autoHeight=&#8220;true&#8220; quality=&#8220;100&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/08/bewertungsportale02.jpg[/image]</p>
<p style="text-align: left;">Das Hauptproblem an den Bewertungen direkt auf Google Places ist außerdem, dass diese eine verhältnismäßig niedrige Sichtbarkeit aufweisen, da über 90% der Nutzer derzeit nicht auf der Google Places Seite landen, sondern über die Suchergebnisseiten direkt zur verlinkten Firmenwebsite navigieren. Da wäre es doch schade, wenn die zahlreichen guten Bewertungen, die zufriedene Kunden abgegeben haben, nun nur so wenig sichtbar sind.</p>
<p style="text-align: left;">Wer demnach als lokaler Anbieter darauf achtet, dass stets aktuelle Bewertungen auf den wichtigsten, passenden Bewertungsplattformen zu finden sind, dann erhöhen sich auch drastisch die Chancen, dass mehr Nutzer diese finden können und sich schließlich für das jeweilige Unternehmen entscheiden, denn Firmenprofile auf Bewertungsportalen ranken umso besser, je mehr Bewertungen zu finden sind, die dazu idealerweise auch noch einen aktuellen Bezug aufweisen.</p>

<h3>Sind die bisherigen Kundenbewertungen unwichtig?</h3>
<p style="text-align: left;">Keinesfalls, denn diese werden nach wie vor zur Kalkulation der lokalen Rankings im Rahmen der Google Place Search herangezogen – es können auch nach wie vor Nutzer zu diesen Bewertungen gelangen! Stellt man überdies fest, dass viele Besucher über ein bestimmtes Portal mit älteren Kundenmeinungen zur Firmenwebsite gelangen, dann ist das ein klares Indiz dafür, dass man seine Kunden verstärkt darauf hinweisen sollte, einen doch bitte genau auf diesem Portal online zu bewerten.</p>
Es bietet sich außerdem an, von der Firmenwebsite auf sämtliche relevante Bewertungsportale oder gleich direkt zu den einzelnen Bewertungen zu verlinken, damit Besucher der Unternehmenshomepage diese nur einen Klick entfernt kurz lesen können.
<h3>Kann man neue Bewertungen von Kunden auf anderen Portalen als Google Places jetzt ignorieren?</h3>
Auch hier gilt: Nein, denn genau wie bei älteren Bewertungen können gerade Reviews jüngeren Datums aufgrund des Aktualitätsfaktors sehr gut in der Google Suche positioniert sein. Auch dies führt zu Besucherkontakten mit dem bewerteten Unternehmen und sollte daher im Rahmen eines gezielten Review-Management im Auge behalten werden, um möglichst viele „Bälle im Spiel zu haben“, damit die Chancen zur Kundengewinnung im Internet erhöht werden.
<h3 style="text-align: left;">Was bedeuten diese Entwicklungen für die Neukundengewinnung?</h3>
<p style="text-align: left;">Für diejenigen Unternehmen, die sich bereits aktiv mit der Thematik „Empfehlungsmarketing“ und „Kundenbewertungen“ auseinandergesetzt haben, ändert sich rein gar nichts. Diese können und sollten genau so weitermachen, wie bisher auch: Sich regelmäßig um Bewertungen bemühen, die Kunden Online wie auch Offline um Feedback bitten, über die eigene Firmenwebsite auf die Möglichkeit aufmerksam machen, dass auf anderen Portalen aktuelle Bewertungen zu finden sind und dass man sich als Betrieb oder eben Dienstleister darüber freut, wenn ein Kunden eine Bewertung online stellt. Unterstützt werden kann die Angelegenheit noch durch kleinere Rabatte oder Gewinnspiele unter allen aktuellen Kunden, die ein Review veröffentlicht haben.</p>
<p style="text-align: left;">In dem Beitrag „Bewertungen, Reviews &amp; Empfehlungen: Wie Kunden aktivieren?“ habe ich zwanzig praxisorientierte Tipps zusammengestellt, wie lokale Unternehmen regelmäßig an zahlreiche neue Bewertungen von Kunden gelangen können.</p>

<h3>Was für Bewertungsportale gibt es?</h3>
Hier soll nun keine umfassende Auflistung aller Bewertungsportale erscheinen, die für unterschiedliche Branchen eine gewisse Relevanz aufweisen. Da jedoch nicht jedes lokale Unternehmen diesen Markt wie die eigene Westentasche kennt, hier im kurzen die wichtigsten Bewertungsplattformen in Branchen mit hoher Nachfrage, die bei der lokalen Vermarktung berücksichtigt werden sollten.

[image title=&#8220;bewertungsportale03&#8243; size=&#8220;large&#8220; align=&#8220;center&#8220; width=&#8220;630&#8243; autoHeight=&#8220;true&#8220; quality=&#8220;100&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/08/bewertungsportale03.jpg[/image]

Außen vor lassen möchte ich dabei Produktbewertungsportale wie Ciao.de oder Dooyoo.de, ebenso auch Arbeitgeberbewertungsportale wie Kununu.com und ähnliches, was keinen direkten Bezug zur lokalen Branchensuche aufweist. Eine wirklich umfassende, wenn auch z.T. veraltete und skurril sortierte Auflistung zahlloser Bewertungsplattformen findet man übrigens <a title="onlinetipps4you" href="http://www.onlinetipps4you.de/html/bewertungsportale.html" target="_self" rel="noopener" class="broken_link">hier</a>.
<h4>Allgemeine Bewertungsportale für alle Branchen:</h4>
<ul>
 	<li>KennstDuEinen.de</li>
 	<li>Qype.com</li>
 	<li>Tupalo.com</li>
 	<li>Google Places</li>
 	<li>Yelp.de</li>
 	<li>Golocal.de</li>
</ul>
<strong>Medizin Bewertungsportale</strong>
<ul>
 	<li>DocInsider.de</li>
 	<li>Imedo.de</li>
 	<li>Jameda.de</li>
 	<li>Sanego.de</li>
 	<li>Klinikbewertungen.de</li>
</ul>
<strong>Anwalt Bewertungsportale</strong>
<ul>
 	<li>Anwalt.de</li>
 	<li>Rechtsanwalt.am</li>
 	<li>Anwaltvergleich24.de</li>
 	<li>Meine-Anwaltsbewertung.de</li>
</ul>
<strong>KFZ- &amp; Autowerkstatt Bewertungsportale</strong>
<ul>
 	<li>Autoplenum.de</li>
 	<li>Autoaid.de</li>
 	<li>Carmondo.de</li>
 	<li>Motor-Talk.de</li>
</ul>
<strong>Hotel- &amp; Urlaub Bewertungsportale</strong>
<ul>
 	<li>Hotel.de</li>
 	<li>Holidaycheck.de</li>
 	<li>Tripadvisor.de</li>
 	<li>Tripsbytips.de</li>
 	<li>Trivago.de</li>
 	<li>Zoover.de</li>
 	<li>Votello.de</li>
</ul>
<strong>Restaurant Bewertungsportale</strong>
<ul>
 	<li>Speisekarte.de</li>
 	<li>Restaurant-Kritik.de</li>
 	<li>Townster.de</li>
 	<li>Varta-Guide.de</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Daneben existiert freilich noch eine Vielzahl weiterer Plattformen, auf denen Kunden ihre Meinung online stellen können. Hier gilt für die Auswahl derer auf die man sich beim Marketing konzentrieren sollte folgendes: Ist das Portal für ein paar wichtige Suchbegriffe in meiner Stadt (z.B. „Heizungsbau Marburg“ oder „Nachhilfeunterricht Dresden“) oder für den Firmennamen („Mustermann GmbH Freiburg“) bereits prominent auf Google zu finden?</span></p>
<p style="text-align: left;">Wenn ja, dann spricht nichts dagegen Kunden zu bitten einen hier zu bewerten, bzw. dieses Portal künftig im Auge zu behalten, um zu erfahren, wie man als Anbieter seine Qualität noch weiter verbessern kann.</p>

<h3 style="text-align: left;">Welche davon sind für die Google Places Optimierung relevant?</h3>
<p style="text-align: left;">Bewertungen auf sämtlichen der oben aufgeführten Portale tragen positiv dazu bei, dass Ranking bei Google Places zu verbessern. Welche anderen Bewertungsportale darüber hinaus auch noch für Google Places / Maps relevant sind kann man eigenständig wie folgt herausfinden:</p>
<p style="text-align: left;">Man gibt einfach direkt auf <a title="google maps" href="http://maps.google.de/maps" target="_self" rel="noopener">Google Maps</a> den site: Suchanfrageparameter in Kombination mit der Domain des Portals, das geprüft werden soll ein:</p>
[image title=&#8220;bewertungsportale04&#8243; size=&#8220;large&#8220; align=&#8220;center&#8220; width=&#8220;630&#8243; autoHeight=&#8220;true&#8220; quality=&#8220;100&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/08/bewertungsportale04.jpg[/image]
<p style="text-align: left;">Tauchen anschließend in der linken Ergebnisleiste einige Treffer zusammen mit Kommentaren von dieser Plattform auf, dann ist davon auszugehen, dass das jeweilige Bewertungsportal zur Kalkulation der Rankings auf Google Places ausgewertet wird.</p>

<h3 style="text-align: left;">Was gilt es beim Anlegen eines Firmenprofils zu beachten?</h3>
<p style="text-align: left;">Da Google die Rankings unter anderem auch anhand der Konsistenz von Adress- und Kontaktdaten eines Unternehmens im Web kalkuliert, ist es wichtig hier einheitlich vorzugehen. Jeder Firmeneintrag im Internet, d.h. also auch Firmenprofile auf Bewertungsportalen, sollte stets aktuell und korrekt sein. Jede Unregelmäßigkeit kann hier das Ranking bei der lokalen Google Suche beeinträchtigen.</p>
<p style="text-align: left;">Idealerweise wird dabei auf allen Portalen immer die offizielle Firmenbezeichnung verwendet, genau wie dies auch aufgrund der <a title="google places qualitätsrichtlinien" href="http://www.google.com/support/places/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=107528" target="_self" rel="noopener">Google Places Qualitätsrichtlinien</a> auch beim Places Eintrag zu halten ist.</p>
Jede Adress- oder Kontaktdatenänderung sollte zeitgleich auf allen Portalen korrigiert werden, wo dies notwendig ist. Es sollte dabei vermieden werden, den Korrekturprozess auf zwei, drei Monate zu verlängern.

Falls man die Möglichkeit hat eine umfassende Firmenbeschreibung zu verfassen, so macht es Sinn, diese individuell für jedes Portal mit anderem Wortlaut neu zu erstellen. Andernfalls bewertet Google die Firmenprofile als doppelt vorhandene Inhalte und stuft diese in ihrem Potenzial prominent in den Suchergebnissen zu ranken, ein wenig zurück.
<h3>Was gibt es beim Thema Kundenbewertung zu beachten?</h3>
<p style="text-align: left;">Bewertungen von Kunden können ein wertvolles Akquise-Instrument zur Neukundengewinnung darstellen. Sind diese aktuell und positiv, dann steht einer Kontaktaufnahme durch einen interessierten Verbraucher nichts mehr im Wege, wenn er auf diese im Rahmen seiner Branchensuche gestoßen ist.</p>
<p style="text-align: left;">[image title=&#8220;bewertungsportale05&#8243; size=&#8220;large&#8220; align=&#8220;center&#8220; width=&#8220;630&#8243; autoHeight=&#8220;true&#8220; quality=&#8220;100&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/08/bewertungsportale05.jpg[/image]</p>
<p style="text-align: left;">Hierbei sollte jedoch klar sein, dass die Bewertungen stets „echt“ sein sollten und nicht durch das Unternehmen selbst online gestellt werden. Auch Bewertungen von Freunden und Bekannten gegenüber, die tatsächlich noch nie Kunde waren, sollte man kritisch gegenüber stehen, da derartige Bewertungen inhaltlich meist wenig Substanz bieten. Ebenso sprechen sich auch die Google Places Qualitätsrichtlinien dagegen aus, Geschenke und Vergünstigungen für Kunden für Bewertungen zu verteilen.</p>
Ab ungefähr sechs bis acht Bewertungen wirkt ein Firmenprofil übrigens authentisch für die Nutzer. Dabei sollte klar sein, dass nur positive Bewertungen schon ein wenig merkwürdig wirken. Der Verbraucher wird sich in einem solchen Fall in der Regel eine zweite Meinung über ein alternatives Bewertungsportal bilden.

Eines ist jedoch offensichtlich: Bewertungen müssen von Betrieben aktiv eingeholt werden, Kunden sollten offline um Feedback gebeten werden, man kann auf klassischen Visitenkarten, Postern und Flyern um Online-Bewertungen bitten. Darüber hinaus ist selbstverständlich gerade der Kanal online prädestiniert dafür Bewertungen einzuholen.
<p style="text-align: left;">Zahlreiche praxisorientierte Tipps rund um die Akquise von Kundenbewertungen findet man übrigens in meinem Artikel „Bewertungen, Reviews &amp; Empfehlungen: Wie Kunden aktivieren?“, der oben bereits schon mal erwähnt wurde.</p>
<p style="text-align: left;">Auch für das Erstellen von Bewertungen gibt es auf Google Places <a title="richtlinien" href="http://www.google.com/support/places/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=187622" target="_self" rel="noopener">gesonderte Richtlinien</a>. Für Unternehmen lohnt es sich daher, diese ein Mal genauer unter die Lupe zu nehmen.</p>

<h3 style="text-align: left;">Wie geht man mit negativen Bewertungen um?</h3>
<p style="text-align: left;">Es ist grundsätzlich sinnvoll auf erhebliche öffentliche Kritik im Web als Unternehmer zu reagieren. Dies erfolgt indem man sachlich Stellung nimmt, höflich bleibt und dem Kunden gegenüber &#8211; wenn möglich &#8211; Kulanz zeigt.</p>
Da sehr viel mehr Nutzer im Internet nur passiv mitlesen, kann ein derartiges Verhalten sich sehr positiv zur Rufbildung auswirken. Auch hierfür liefert die Google Places Hilfe hilfreiche&nbsp;<a title="google support" href="http://www.google.com/support/places/bin/answer.py?answer=184271" target="_self" rel="noopener">Tipps zum Antworten auf Beurteilungen</a>, die darüber hinaus auch noch um offizielle <a title="google support 2" href="http://maps.google.com/support/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=141379" target="_self" rel="noopener">Richtlinien zum Antworten auf Beurteilungen</a> ergänzt werden. Für diesen Aspekt sollten lokale Unternehmen sich unbedingt die Zeit nehmen die aufgeführten Punkte zu überdenken und diese in die unternehmerische Praxis nutzbringend zu überführen.

Die <a title="content richtlinien" href="http://www.google.com/support/places/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=176519" target="_self" rel="noopener">allgemeinen Content-Richtlinien</a> auf Google Places gelten für beiden Seiten – Unternehmer wie auch Bewertende – und bieten ebenfalls eine Hilfestellung, wie mit diversen inhaltlichen Problemen auf Google Places umzugehen ist.
<p style="text-align: left;">Wie betreibt man <a title="support 3" href="http://www.google.com/support/places/bin/answer.py?hl=de&amp;answer=176519" target="_self" rel="noopener">Online Reputation-Management</a> effektiv und dazu noch kostenlos?</p>
<p style="text-align: left;">Zunächst ein Mal ganz kurz, was Online Reputation-Mangement überhaupt bedeutet: Unter dieser Bezeichnung versteht man das kontinuierliche beobachten (Monitoring) und optimieren (Management) des „guten Rufs im Internet“ (Online-Reputation).</p>
<p style="text-align: left;">Für das Online Reputation-Monitoring stehen allerhand kostenlose, wie auch kostenpflichtige Tools im Web zur Verfügung. Ihnen allen ist gemein, dass sie in der Regel das Web sowie Suchergebnisse zu bestimmten Keywords (Firmenname, Produktbezeichnung, o.ä.) durchforsten und in einem Dashboard zusammenfassen.</p>
<p style="text-align: left;">So hat man stets die aktuellsten Äußerungen und Bewertungen eines Betriebs im Blick und kann zeitnah auf negative Kritik reagieren oder sich für positive Kundenstimmen online bedanken.</p>
Eine der gängigsten Möglichkeiten, mit denen man den Google Index auf neue Inhalte hin beobachten kann, besteht mit dem Tool <a title="google alerts" href="http://www.google.de/alerts" target="_self" rel="noopener">Google Alerts</a>. Hier einfach ein paar Suchbegriffe definieren und schon erhält man stets die aktuellsten Fundstellen im Web zu diesen Keywords ins Postfach geliefert.
<p style="text-align: left;">[image title=&#8220;bewertungsportale06&#8243; size=&#8220;large&#8220; align=&#8220;center&#8220; width=&#8220;630&#8243; autoHeight=&#8220;true&#8220; quality=&#8220;100&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/08/bewertungsportale06.jpg[/image]</p>
<p style="text-align: left;">Um die Äußerungen über ein bestimmtes Unternehmen oder zu spezifischen Dienstleistungen auf Twitter und Facebook zu beobachten, ist das Echtzeit-Tool Kurrently hervorragend geeignet. Es zeigt die aktuellsten Postings dieser beiden Social Media Plattformen zu ausgewählten Suchbegriffen an und bietet so noch rascher als Google Alerts die Möglichkeit in Echtzeit auf Äußerungen im Web zu reagieren.</p>
<p style="text-align: left;">Daneben gibt es, wie bereits angedeutet, eine Vielzahl weiterer Tools im Web die ein effizientes Online Reputation-Monitoring ermöglichen. Eine entsprechende Google Suche kann hier weiterhelfen.</p>

<h3 style="text-align: left;">Was hat der gute Ruf im Internet mit lokaler Suchmaschinenoptimierung &amp; effektiver Kundengewinnung zu tun?</h3>
Sehr viel, denn das „Internet vergisst nicht“. Werden negative Kommentare und Bewertungen in einer wachsenden Anzahl im Internet veröffentlicht, wird heutzutage jedes Unternehmen darunter leiden. Da Bewertungen bei knapp der Hälfte der Verbraucher einen hohen Stellenwert bei der Wahl des richtigen Anbieters einnehmen, kann man diesen Aspekt als lokaler Unternehmen nicht ignorieren. Zu viele Nutzer informieren sich nämlich über Google über das ins Auge gefasste Unternehmen und vergleichen dabei die veröffentlichten Kundenstimmen.

[image title=&#8220;bewertungsportale07&#8243; size=&#8220;large&#8220; align=&#8220;center&#8220; width=&#8220;630&#8243; autoHeight=&#8220;true&#8220; quality=&#8220;100&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/08/bewertungsportale07.jpg[/image]
<p style="text-align: left;">Interessierten sei außerdem in diesem Zusammenhang ein Hinweis auf den Beitrag „Stellenwert von Bewertungen &amp; Reviews – eine aktuelle Studie“ empfohlen, in dem die Auswertung einer umfassenden Verbraucherstudie zur Meinungsbildung im Internet anhand von Bewertungen veröffentlicht wurde.</p>
Sind nun auf mehreren Portalen überall negative Kundenmeinungen zu finden, ist es allerhöchste Zeit, sich um seinen „guten Ruf im Internet“ zu kümmern, da man andernfalls den Laden gleich dicht machen kann, oder aber man benennt seinen Betrieb gleich vollkommen um und wechselt dazu auch noch die Adresse.

Am Anfang steht dabei immer die Frage: „Bin ich schuld? Was habe ich falsch gemacht? Wo liegt mein Fehler?“ denn jedes negative Kundenfeedback ist eine Chance zu Verbesserung des Unternehmens. Wenn ein Betrieb diese Chance nicht klar erkennt, dann steht es in Zeiten von Social Media und Bewertungsplattform sehr schlecht um dessen Zukunft.
<p style="text-align: left;">Eines muss außerdem klar sein: Da Google zusehends Nutzersignale für die Kalkulation der Rankings auswertet, werden Suchtreffer mit negativen Äußerungen über ein Unternehmen auch nicht weiter nach unten rutschen, denn hier dürfte das Benutzerverhalten recht eindeutig zeigen, dass die gefundenen Informationen eine hohe Relevanz aufweisen.</p>
<p style="text-align: left;">Zahlreiche positive Bewertungen auf unterschiedlichen Plattformen hingegen beeinflussen das Google Places Ranking positiv und tragen darüber hinaus erheblich dazu bei, dass Nutzer ein Unternehmen auch tatsächlich kontaktieren – eine regelrechte „Win Win“ Situation sozusagen.</p>

<h3 style="text-align: left;">Was für klassische SEO-Maßnahmen kann man einleiten, um negative Bewertungen zu verdrängen? Bringt das wirklich was?</h3>
<p style="text-align: left;">Angesichts der soeben angesprochenen Nutzersignale hilft es dann womöglich auch immer weniger weiter, mit Hilfe von Maßnahmen aus dem Bereich der „klassischen Suchmaschinenoptimierung“ die eigene Online Reputation zu sanieren.</p>
<p style="text-align: left;">Bislang erfolgte die Optimierung der eigenen Online Reputation nämlich, indem positive Bewertungen mit externen Links versorgt wurden, so dass diese im Google Ranking etliche Positionen nach oben klettern. Dies hat im Umkehreffekt zur Folge, dass Suchresultate mit negativen Fundstellen „nach unten“ aus dem Blickfeld des Nutzers oder gar auf Seite 2 der Suchergebnisse „rutschen“.</p>
<p style="text-align: left;">Falls jedoch die nunmehr positiven Suchtreffer eine miserable Performance hinsichtlich der Nutzersignale aus Sicht des Google-Algorithmus aufweisen, dann werden diese wieder rasch absinken und die negativen Bewertungen sind wieder da wo sie richtig „weh tun“ und zwar ganz vorne auf Seite 1.</p>
<p style="text-align: left;">Langfristig hilft es lokalen Betrieben und Dienstleistern daher nur, wenn diese sich umfassend und kontinuierlich mit ihrem Image im Web befassen. Zwar wird man ggf. den einen oder anderen negativen Treffer nach hinten verdrängen können, eine nachhaltige Methode, um die Kundengewinnung im Internet auf einem hohen Niveau halten zu können, stellt dieser Ansatz jedoch nicht dar.</p>

<h3>Bewertungen auf Bewertungsportalen – Fazit:</h3>
Bewertungen, egal ob direkt auf Google Places oder auf Bewertungsportalen, sind aus der heutigen Internetlandschaft kaum mehr wegzudenken. Zwar bieten Kundenbewertungen immer auch ein hohes Missbrauchspotenzial (Penetrante Eigenwerbung, Fälschungen der Konkurrenz, etc.), ihr Stellenwert im Rahmen der Entscheidungsfindung ist aber dennoch nicht von der Hand zu weisen.

Unternehmen, die sich nicht aktiv um Bewertungen bemühen werden häufiger negative als positive Bewertungen über sich finden, da in der Regel v.a. aus Frustration einzelne Beschwerden ihren Weg in die Öffentlichkeit finden, zufriedene Kunden sind halt in der Regel einfach nur zufrieden und haben keinen Grund sich öffentlich zu einem bestimmten Anbieter zu äußern.

Ein aktives Bewertungs-Management trägt demnach nachhaltig und kontinuierlich dazu bei, dass die Zahl der Bewertungen auf sämtlichen relevanten Bewertungsportalen stets steigt und dass diese auch noch authentisch sind. Auf negative Beurteilungen wird dabei idealerweise zeitnah reagiert und nachhaltig mit kulanten Angeboten einer Eskalation entgegengesteuert.

Hinsichtlich gezielter Maßnahmen im Rahmen der lokalen Suchmaschinenoptimierung sollte überdies darauf geachtet werden, ein Maximum an Sichtbarkeit zu erzielen, indem man seine Bewertungen &#8211; und auch Marketing-Maßnahmen generell – nicht nur auf Google fokussiert, sondern über etliche Kanäle verteilt.
<p style="text-align: left;">Hat man sämtliche hier geäußerten Aspekte sinnvoll in Unternehmensprozesse implementiert und bietet dazu auch noch eine hohe Servicequalität an, dann sollte einer erfolgreichen Kundengewinnung mit Hilfe von Bewertungen auf Bewertungsportalen und Google Places kaum was im Wege stehen – viel Erfolg!</p>
P.S. Ansonsten gilt es noch auf die längst angekündigten Google Plus Seiten für Unternehmen zu warten, für die eine Verknüpfung mit Google Places zu erwarten ist.
<h3>Über den Autor</h3>
[picture_frame]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/02/sebastian-socha.jpg[/picture_frame]

<span style="text-align: justify;">Sebastian Socha</span>
<p style="text-align: justify;">Sebastian ist für das Bewertungsportal KennstDuEinen tätig. Dort ist er verantwortlich für den Bereich Produktentwicklung.&nbsp;Sebastian schreibt über die Themen &#8222;Lokale Suche&#8220; und &#8222;Kundengewinnung im Internet&#8220;. Er bloggt auch regelmäßig auf blog.kennstdueinen.de</p>
<span style="text-align: justify;">Artikelbild: </span><a style="text-align: justify;" title="Attribution-NoDerivs License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/2.0/">Some rights reserved</a><span style="text-align: justify;"> by </span><a style="text-align: justify;" href="http://www.flickr.com/photos/melissagray/">Melissa Gray</a></div>
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		<title>5 Social Media Mythen mit denen mal aufgeräumt werden muss.</title>
		<link>https://ragazzi-group.de/2011/05/5-social-media-mythen-mit-den-mal-aufgeraumt-werden-muss/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Weider]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 20 May 2011 12:34:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zum Thema Social Media Marketing wurden mit der Zeit mehr und mehr &#8222;Regeln&#8220; aufgestellt. Während die einen durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, hat man bei anderen den Eindruck, dass wirtschaftliches Denken bei ihrer Formulierung keine Rolle gespielt hat. Einige haben sich inzwischen soweit gefestigt, dass sie schon fast als allgemeingültig bezeichnet werden. So sind diese fünf [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Zum Thema </span><a style="text-align: justify;" title="social media marketing" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/04/umfangreiche-social-media-marketing-checkliste-fur-kmu-6-infografiken/" target="_self" rel="noopener"><strong>Social Media Marketing</strong></a><span style="text-align: justify;"> wurden mit der Zeit mehr und mehr &#8222;Regeln&#8220; aufgestellt. Während die einen durchaus ihre Daseinsberechtigung haben, hat man bei anderen den Eindruck, dass wirtschaftliches Denken bei ihrer Formulierung keine Rolle gespielt hat. Einige haben sich inzwischen soweit gefestigt, dass sie schon fast als allgemeingültig bezeichnet werden. So sind diese fünf Mythen entstanden.</span></p>
<h2 style="text-align: left;">1. Alles dreht sich um die Konversation</h2>
<p style="text-align: left;">Alles dreht sich ums Geld. Sind wir doch mal ehrlich. Für Marken und Unternehmen geht es in erster Linie darum Geld zu verdienen und nicht um Konversation. Die öffentliche Konversation ist in diesem Zusammenhang lediglich ein Werkzeug. Warum investieren Unternehmen wohl Zeit und Geld in Social Media Marketing? Sicherlich nicht um einfach nur Fans und Follower zu sammeln und auch nicht um den guten Freund zu spielen und sich nett  zu unterhalten, zu helfen oder massenhaft Gratis-Content und Geschenke zu verteilen.</p>
<p style="text-align: left;">Jedes Engagement im Social Media Bereich zielt darauf ab langfristig den Umsatz zu steigern. Nur deswegen investieren Unternehmen in Social Media Aktivitäten. Unternehmen wollen Feedback um die Bedürfnisse und Probleme ihrer Kunden besser zu kennen und ihr Angebot entsprechend darauf ausrichten. Für ein Unternehmen das wirtschaftlich geführt werden soll, müssen sich Investitionen lohnen.</p>
<p style="text-align: left;">Konversation und Engagement ist sicherlich eine essenzielle Komponente beim Social Media Marketing. Es ist aber nicht das Ziel. Ein Unternehmen kann heute besser als zuvor an der Konversation teilnehmen und muß vernünftige kommunikative Fähigkeiten besitzen.  Auch das ist nichts neues. Kommunikative Fähigkeiten waren schon immer wichtig.</p>
<h2 style="text-align: left;">2. Das Unternehmen verliert ein Stück Kontrolle über die Kommunikation</h2>
<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Ich frage mich immer wie jemand überhaupt auf die Idee gekommen ist, dass ein Unternehmen jemals Kontrolle über die Kommunikation der eigenen Kunden gehabt haben soll? Unternehmen hatten niemals Kontrolle darüber, haben sie nicht und werden sie auch niemals haben. Mund zu Mund Propaganda kann nicht kontrolliert werden, im besten Fall kann sie beeinflusst werden. Diesbezüglich hat sich nichts geändert.</span></p>
<p style="text-align: left;">Das einzige was sich kontrollieren läßt ist die Markenbotschaft. Daher gehört die Marke auch zu den wichtigsten Vermögenswerten die ein Unternehmen besitzt. Auch für kleine Unternehmen wird dieser Punkt immer wichtiger. Unternehmen müssen eine starke Markenpersönlichkeit entwickeln, die das verkörpert für was sie stehen.</p>
<p style="text-align: left;">Kunden können heute innerhalb kürzester Zeit einer großen Gruppe von Menschen ihre Erfahrungen mitteilen. Besonders einflußreiche Kunden, die so genannten <a title="social media influencer" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/04/social-media-influencer-sie-lieben-das-netz-sind-interessant-fur-unternehmen/" target="_self" rel="noopener">Influencer</a>, die viele Menschen erreichen, können ein Segen oder Fluch sein. Ist eine virale Verbreitung erstmal angestoßen, kann sie niemand aufhalten. All das unterliegt aber nie der Kontrolle eines Unternehmens. Die Kommunikation findet statt, ob mit oder ohne dem Unternehmen.</p>
<p style="text-align: left;">Was sich heute aber geändert hat ist die Möglichkeit sich an dieser öffentlichen Kommunikation aktiv oder passiv zu beteiligen und sie vielleicht zu beeinflussen. Unternehmen können heute sehr schnell beobachten wie Kunden auf verschiedene Werbebotschaften und Marketing Maßnahmen reagieren und diese den Reaktionen und Gewohnheiten entsprechend anpassen und optimieren.</p>
<p style="text-align: left;">Unternehmen können heute schon im Vorfeld Märkte und Kundengruppen genau beobachten und ihre Produktentwicklung und Kommunikationsstratgie wesentlich präziser und effizienter gestalten. Sie verlieren also nichts, sondern gewinnen dazu.</p>
<h2 style="text-align: left;">3. Es geht nicht ums Verkaufen.</h2>
<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Was genau macht denn ein Unternehmen? Richtig &#8211; verkaufen, zu jeder Zeit. Es geht nur darum auf welche Art und Weise. Jeder Post, jeder Tweet, jedes Video dient einzig und allein dazu ein Markenbild und Image zu kreieren, das freundlich, hilfsbereit, originell, hip, authentisch, kompetent oder was auch immer wirkt,um bei potentiellen Interessenten Sympathie und Vertrauen aufzubauen, so dass diese vielleicht einmal zu Kunden werden oder mithelfen, dass andere zu Kunden werden. Auch daran ist nichts falsch. Es geht nur darum wie verkauft wird. Marktschreiermethoden sind im Social Media Umfeld sicher nicht die beste Wahl.</span></p>
<p style="text-align: left;">Machen wir uns also nichts vor, mit jeder Aktion will uns ein Unternehmen ein kleines bisschen von sich verkaufen. Sei es ein Image, ein Gefühl, ein Versprechen etc. Die einen machen es besser, die anderen schlechter.</p>
<h2 style="text-align: left;">4. Qualität geht über Quantität</h2>
<p style="text-align: left;">Die Wahrheit ist, man braucht beides. Ein Blog auf dem nur alle paar Monate mal ein Artikel veröffentlicht wird bringt wenig bis garnichts. Auch wenn der Artikel wirklich hervorragend ist. Qualität muss auch in einer gewissen Quantität geliefert werden um wahrgenommen zu werden. Qualität ist eine Grundvoraussetzung, aber auf die Größe kommt es eben auch an. Das betrifft viele Bereiche&#8230;</p>
<h2 style="text-align: left;">5. Es ist wichtig authentisch zu sein.</h2>
<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Bitte nicht übertreiben. Lukas hat schön beschrieben wie </span><a style="text-align: justify;" title="SMM Extrovertiertheit" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/05/wie-unternehmen-die-extrovertiertheit-von-usern-nutzen-konnen/" target="_self" rel="noopener">Unternehmen die Extrovertiertheit von Menschen für sich nutzen können</a><span style="text-align: justify;">. Oft habe ich den Eindruck, dass wenn von der Authentizität der Unternehmen geschrieben wird in Wirklichkeit ebenfalls oft Extrovertiertheit verstanden wird oder sogar gemeint ist.</span></p>
<p style="text-align: left;">Aber wollen wir, dass Unternehmen auch so extrovertiert sind? Wären die Menschen, die hinter den Unternehmen stecken völlig authentisch, würden wir eine Menge Dinge zu lesen oder zu sehen bekommen die fehl am Platz sind und in vielen Fällen, für das Unternehmen sogar zu Problemen führen würden.</p>
<p style="text-align: left;">Für ein Unternehmen geht es im Marketing darum sympathisch, freundlich und vertrauensvoll zu wirken. Dabei spielt es keine Rolle ob es sich um einen &#8222;Ein-Mann&#8220; Betrieb handelt oder um einen Konzern. Unternehmen müssen sich attraktiv darstellen egal auf welchen Kanälen.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist gut wenn eine Marke Ecken und Kanten zeigt, dadurch formt sich die Persönlichkeit oder umgekehrt. Ist eine Ecke zu groß kann man aber auch schnell mal irgendwo hängen bleiben.</p>
<p>Es geht daher eigentlich genau um das Gegenteil. Social Media ist ein großer Wettbewerb bei dem es um Beliebtheit geht. Wer will sich da schon unbeliebt machen.</p>
<p><strong>Von Authentizität kann nur im Zusammenhang der Markenpersönlichkeit und vor allem dem Nutzenversprechen gesprochen werden. Eine Marke ist authentisch wenn Sie mir ein Versprechen gibt und das auch einhält. Nicht weil der Chef mir erzählt, dass er letztes Wochenende schlecht geschalfen hat. </strong></p>
<p>BMW verspricht mir &#8222;Freude am Fahren&#8220; genau das erwarte ich dann auch. Nicht mehr und nicht weniger.</p>
<p>Es ist schön, wenn bei kleinen Unternehmen die Persönlichkeit des Unternehmers Teil der Markenpersönlichkeit wird. Aber die Dosis ist entscheidend.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p><span style="text-align: justify;">Die Mythen haben ihren Ursprung in falschen Annahmen, übermäßig idealistischen Vorstellungen und der Tatsache, dass manches einfach nicht beim Namen genannt wird. In letzter Konsequenz zielt jede Social Media Aktivität eines Unternehmens darauf ab sein Produkt zu verbessern und Geld zu verdienen. Viele Spielregeln haben sich natürlich verändert und Unternehmen müssen sich darauf einstellen.</span></p>
<p>Aber ist ihnen geholfen wenn man ihnen sagt, es geht nicht ums verkaufen? Das ist doch Selbstbetrug. Wieso sollte ein Unternehmen sich im Social Media Marketing engagieren wenn nicht um zu verkaufen? Es geht nur darum wie dieses Ziel erreicht werden kann. Übertriebeneder Idealismus hilft da nicht weiter.</p>
<p><strong>Was denkt ihr darüber?</strong></p>
<p>Artikelbild: <a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">Some rights reserved</a> by <a href="http://www.flickr.com/photos/filtran/">filtran</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie Unternehmen die Extrovertiertheit von Usern nutzen können</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 04:14:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frau @frolleinb auf twitter gibt zum Besten: „Bin so glücklich, dass meine Sitznachbarin ENDLICH aufgegessen hat. #ICE“; Andreas checkt sich in Erlangen im CineStar ein und kommentiert: „Mittwochs einen Blue Cheese Burger + Pfirsich Tee für kleines Geld“ und Sarah kehrt ihr Innerstes nach Außen und postet auf Facebook: „ die toilette is heut nacht [&#8230;]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Frau @frolleinb auf twitter gibt zum Besten: „Bin so glücklich, dass meine Sitznachbarin ENDLICH aufgegessen hat. #ICE“;</span></p>
<p style="text-align: left;">Andreas checkt sich in Erlangen im CineStar ein und kommentiert: „Mittwochs einen Blue Cheese Burger + Pfirsich Tee für kleines Geld“ und</p>
<p style="text-align: left;">Sarah kehrt ihr Innerstes nach Außen und postet auf Facebook: „ die toilette is heut nacht mein bester freund geworden&#8230;magen-darm&#8230;:(:( “ (darauf folgen 20 Kommentare mit Tipps und Ratschlägen von ihren Freunden!).</p>
<p style="text-align: left;">Die heutige Gesellschaft ist so transparent und extrovertiert wie zuletzt im Mittelalter, als Herrscher ihre Gäste auf der Toilette empfingen und Geschäfte jeglicher Art besprochen und erledigt wurden. Den Weg von der öffentlichen Zurschaustellung ab dem Jahr 800 bis hin zum Aufbau der Intimität jedes Einzelnen ab dem 19. Jahrhundert beschreibt Norbert Elias als den „<a title="prozess der zivilistation" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Über_den_Prozeß_der_Zivilisation" target="_blank" rel="noopener">Prozess der Zivilisation</a>“. Ob die heutige Gesellschaft in diesem Prozess nun doch spontan den Rückwärtsgang eingelegt hat, wage ich nicht zu behaupten, doch das heutige Internet – mit all seinem User Generated Content – bietet jedem Individuum im Netz (derzeit 2 Milliarden weltweit) eine schier unbegrenzte Möglichkeit, sich seiner Extrovertiertheit hinzugeben und seine Bedürfnisse, Wünsche und Gewohnheiten zu äußeren. Unternehmen, die hier besonders gut „zuhören“, bieten sich dadurch Chancen wie nie zuvor.</p>
<p style="text-align: left;">Wie schon im letzten Beitrag zu den „<a title="social media influencer" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/04/social-media-influencer-sie-lieben-das-netz-sind-interessant-fur-unternehmen/" target="_self" rel="noopener">Social Media Influencern</a>“  erwähnt ist das Netz allgegenwärtig. Es umgibt die Welt, Deutschland, Dich, Sie, mich – uns. Das Netz versorgt den Menschen mit Informationen, Neuigkeiten, Angeboten, Wissenswertem und zu einem sehr großen Teil mit der Meinung jedes Einzelnen, der durch Uploads von Inhalten (wie Fotos und Videos), das Kommentieren von Beiträgen, das „Liken“ von Posts und die Angaben von „was ich wann, wo und wie mache“, geniert wird. Schon jetzt werden beispielsweise auf Youtube weltweit <a title="youtube statistik" href="http://www.googlewatchblog.de/2010/11/35-stunden-werden-pro-minute-bei-youtube-hochgeladen/" target="_blank" rel="noopener">JEDE Minute 35 Stunden Videomaterial hochgeschraubt</a> &#8211; zum Vergleich: vor drei Jahren wurden minütlich 10 Stunden Film veröffentlicht. Die Massencommunity Facebook zählt derzeit weltweit über 600 Mio. Mitglieder und <a title="meedia" href="http://meedia.de/internet/twitter-der-bedrohte-social-media-star/2011/03/23.html" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">täglich kommen 800.000 neue Gesichter dazu</a>. In Deutschland liegen wir bei 18.198.720 Nutzern, die die neue Freiheit der Extrovertiertheit mit Hilfe von unterschiedlichen Features wie Kommentieren, Sharen und Liken ausleben. Gestern SMS – heute Twitter. Der Microbloggingdienst hat weltweit 190 Mio User in seinen Bann gezogen, wovon 460.000 aktive Twitterer auf Deutschland entfallen und täglich (Un-)Wissenswertes an ihre Gefolgschaft rausfeuern. Die derzeit höchste Form der Transparenz erfolgt über die „Check-ins“, die der Location Based Services Betreiber Foursquare ermöglicht und sich <a title="faz 4sq" href="http://www.faz.net/s/Rub4C34FD0B1A7E46B88B0653D6358499FF/Doc~E74E96D3BA328464E8B584C4A2D577177~ATpl~Ecommon~Scontent.html." target="_blank" rel="noopener">im deutschen Gefilde einer stetig wachsenden Beliebtheit erfreut</a>.</p>
<p>Die freiwillige Protokollierung und die damit verbundene eigene Meinung und Offenheit auf den unterschiedlichsten Kanälen schafft für Unternehmen eine völlig neue Art der Herangehensweise was die Entwicklung von Kampagnen angeht.</p>
<h2>Wie das aussehen kann, zeigte 2010 eine Organisation aus den USA &#8230;</h2>
<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Anfang des Jahres 2010 wurde es bunt in den Statusmeldungen von Facebook und weiteren Social Communities. Erst in den USA, dann in Europa und in Deutschland. Die News-Feeds waren voll von Statusmeldungen, die lediglich unterschiedliche Farbtöne veröffentlichten: blau, bunt, weiß, schwarz, &#8230; „Was soll das?“, fragten sich erst ein paar wenige, dann Hunderte, danach Tausende und Abertausende!</span></p>
<h3>Was ist geschehen?</h3>
<p style="text-align: left;"><a title="komen foundation" href="http://ww5.komen.org/" target="_blank" rel="noopener">Susan G. Komen Foundation</a>, eine US-Organisation, die sich gegen Brustkrebs einsetzt, hatte einen Kettenbrief an ihre Mitglieder verschickt und aufgerufen, dass alle Frauen die Farbe ihres BHs in Facebook als Status posten sollen. Das Ziel war es, einfach, unaufdringlich und seriös auf das Thema Brustkrebs aufmerksam zumachen. Der Erfolg hat nicht lange auf sich warten lassen: Tausende Frauen teilten in den kommenden Tagen und Wochen mit, welche BH-Farbe sie gerade trugen. Bald darauf berichteten Medien z. B. Washington Post aller Couleur über diese Aktion. Vor noch ein paar Jahren wäre diese Kampagne undenkbar gewesen, da die dazu nötige Schnittmenge nicht vorhanden war:</p>
<h3>Die Infrastruktur des Netzes (einsam zusammen)</h3>
<p style="text-align: left;">Nahezu jeder verfügt über Netz (sei es via Smartphone, Laptop oder stationär zuhause). Die Kommunikationsströme und Kanäle sind zahlreich und werden mit einem zunehmenden Traffic immer intensiver genutzt. Plattformbetreiber optimieren stetig die Kompatibilität ihrer Dienste mit denen der anderen Anbieter. Sie öffnen sich Facebook, Twitter und co. und „embedden“ deren Codes auf ihre Seite. Ob nun auf Spiegel, auf einem Blog oder auf einer Community – der einsame User ist nie ohne seine „Friends“ und „Follower“ unterwegs. Mit einem Klick, einem Like, einem Post zeigt er seinen Leuten auf diversen Social Plattformen wo er ist, was er macht und was er davon hält.</p>
<h3 style="text-align: left;">Die Stellung von Social Media als ein gesellschaftlicher (Lebens-)Raum</h3>
<p style="text-align: left;">Das Internet wandelt sich von einem reinen Infopoint zu einem Lebensraum. Dieser Lebensraum ist der Dreh- und Angelpunkt des Tages. Er informiert, unterhält, verbindet und lässt die Grenzen zwischen Privatem, Tabu-Themen und beruflichen Umfeldern verschwimmen bis sie nicht mehr zu erkennen sind. User transferieren ihr gerade Erlebtes ins Netz: Leid, Glück, Freude, Hass, Liebe und Erfolg gehören selbstverständlich zu einem offline Lebensraum dazu. Durch eine geglaubte Distanz und Anonymität im Netz werden sie öffentlich und zu Themen gemacht.</p>
<h3 style="text-align: left;">Die sinkende Hemmschwelle und der stetig steigende Hang zur Extrovertiertheit</h3>
<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">„Wer liest denn schon meinen Tweet oder meinen Facebook Status“. Im Netz herrscht trotz der Transparenz eine geglaubte sichere und anonyme Zone, die es aber praktisch nicht mehr gibt. Da postet man schnell etwas, das man auf offener Straße oder einem Kollegen niemals ins Gesicht sagen würde. Oder können Sie sich vorstellen, dass Sie sich auf den Münchner Marienplatz stellen, den Pulli hochziehen und allen Passanten, Touristen und empörten Münchnern Ihre BH-Farbe zeigen?</span></p>
<p>Die Idee zur BH-Kampagne ist einfach und hervorragend. Der Fall Susan G. Komen hat noch einen weiteren interessanten Aspekt und zwar, dass viele Frauen ein sehr intimes Detail von sich selbst transparent nach Außen brachten ohne den Hintergrund der eigentlichen Aktion zu kennen, was verdeutlicht, wie selbstverständlich mittlerweile mit Intimitäten im Netz und somit im öffentlichen Raum gehandelt wird. Das wirft nochmals die Frage auf, in welche Richtung wir uns im „Prozess der Zivilisation“ bewegen. Zumindest weiß jetzt der Chef welche Farbe seine Sekretärin bevorzug.</p>
<p></p>
<h3></h3>
<h3>Fazit</h3>
<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Was bedeutet das nun eigentlich für Marketingverantwortliche, Agenturen und alle, die im Dunstkreis der Kommunikation schwimmen? User sind keine Pixel im Internet-Nirvana, sondern Menschen, die das Netz als einen Lebensraum verstehen – mit all ihren Leiden und Freuden. Unternehmen, die mit diesen Bewohnern in Kontakt treten möchten, sollten das Selbstverständnis mitbringen, dass das Web ein extrem humaner Raum ist, in dem es an jeder Ecke „menschelt“. Unternehmen, die hier aktiv werden möchten, sollten dort Accounts anlegen, wo auch immer ihre Menschen-Kunden ihre Zeit verbringen. Sie sollten erst hinhören, was sie mögen und was nicht und darauf basierend sich überlegen, was ihr Beitrag in deren Leben sein könnte. Wenn das geklärt ist, hat der Offline-Spruch auch online eine Chance: „Dann klappt es auch mit dem Nachbarn“.</span></p>
<p style="text-align: justify;">Artikelbild: <a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">Some rights reserved</a> by <a href="http://www.flickr.com/photos/ottonassar/">ottonassar</a></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de/2011/05/wie-unternehmen-die-extrovertiertheit-von-usern-nutzen-konnen/">Wie Unternehmen die Extrovertiertheit von Usern nutzen können</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de">Ragazzi Group</a>.</p>
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		<title>Kopf schlägt Kapital &#8211; Ein Interview mit Prof. Dr. Günter Faltin</title>
		<link>https://ragazzi-group.de/2011/04/kopf-schlaegt-kapital-interview-mit-prof-dr-guenter-faltin/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Norbert Weider]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 03:30:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsideen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsmodelle]]></category>
		<category><![CDATA[Faltin]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Kopf schlägt Kapital]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>[image title=&#8220;Kopf schlaegt Kaiptal&#8220; align=&#8220;right&#8220; icon=&#8220;link&#8220; link=&#8220;http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&#38;tag=ragagrou-21&#38;linkCode=as2&#38;camp=1638&#38;creative=6742&#38;creativeASIN=3446415645&#8243; width=&#8220;205&#8243; height=&#8220;291&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/04/kopf-schlaegt-kapital.png[/image] Prof. Faltin leitet den Arbeitsbereich Entrepreneurship der Freien Universität Berlin. 1985 gründete er die Projektwerkstatt GmbH mit der Idee der „Teekampagne” als Modell für Entrepreneurship. Das Unternehmen wurde zum weltgrößten Importeur von Darjeeling Tee. Faltin initiierte das Labor für Entrepreneurship und ist Business Angel erfolgreicher Start-Ups, [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">[image title=&#8220;Kopf schlaegt Kaiptal&#8220; align=&#8220;right&#8220; icon=&#8220;link&#8220; link=&#8220;http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&amp;tag=ragagrou-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3446415645&#8243; width=&#8220;205&#8243; height=&#8220;291&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/04/kopf-schlaegt-kapital.png[/image]</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Prof. Faltin</strong> leitet den Arbeitsbereich Entrepreneurship der Freien Universität Berlin. 1985 gründete er die Projektwerkstatt GmbH mit der Idee der „Teekampagne” als Modell für Entrepreneurship. Das Unternehmen wurde zum weltgrößten Importeur von Darjeeling Tee. Faltin initiierte das Labor für Entrepreneurship und ist Business Angel erfolgreicher Start-Ups, darunter eBuero, RatioDrink und PaperC. Die Price-Babson-Foundation, Boston, verlieh ihm den Award “For Bringing Entrepreneurial Vitality to Academe “. 2001 errichtete er die Stiftung Entrepreneurship mit dem Ziel, eine offenere Kultur des Unternehmerischen zu fördern. 2009 erhielt Faltin den Deutschen Gründerpreis. Als „Pionier des Entrepreneurship-Gedankens in Deutschland“ zeichnete ihn Präsident Wulff 2010 mit dem Bundesverdienstkreuz aus.</p>
<p style="text-align: left;">In seiner jüngsten Publikation „Kopf schlägt Kapital“ fordert er neue Inhalte und Wege in der deutschen Gründungslandschaft. Als einer von wenigen Professoren in seinem Feld vermag er dabei den Bogen von der Theorie zur selbst gelebten Praxis zu schlagen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Prof. Faltin über Entrepreneurship, konzeptkreative Gründungen und die Teekampagne</h2>
<h4 style="text-align: left;">Herr Professor, zum Thema Existenzgründung gibt es eine Menge Ratgeber und Berater, die versuchen zu erklären, wie man erfolgreich gründet: die passende Rechtsform finden, das Rechnungswesen einrichten, Marketing-, Personal-, Finanzierungsfragen klären und vieles mehr. Aber was ist mir der Gründungsidee, bleibt diese dabei nicht auf der Strecke?</h4>
<p>Die Gründungsidee sei nicht entscheidend, sagen viele Berater. Ideen gäbe es wie Sand am Meer – auf die Umsetzung käme es an. Auf die betriebswirtschaftlichen Kenntnisse und Kompetenzen, die die Prozesse steuerten. Das mag vernünftig klingen, ist aber falsch. Nicht von den konventionellen Prozessen ausgehen, die beim Aufbau eines Start-ups anstehen, oder gar den formalen Dingen, die bei der Gründung zu erledigen sind. Sondern von der Innovation herdenken. Von den Inhalten her, von der Substanz dessen, warum gegründet werden soll. Das sagte schon Peter Drucker, der Management-Denker, der die Grenzen der Betriebswirtschaftlehre betont hat.</p>
<h4 style="text-align: left;">Dachten Sie denn selbst an Drucker, in ihrem eigenen Fachgebiet, dem Entrepreneurship?</h4>
<p>Nein, habe ich nicht. Natürlich hatte ich von ihm gehört, gelesen. Dem Management-Guru, dem Vordenker, der vieles klarer formuliert hat als manche der teuren Beratungsfirmen heute.</p>
<blockquote><p>Every great business achievement starts with a small, entrepreneurial idea.</p></blockquote>
<p>Ja, mit einem Einfall, einer kleinen Idee fängt es an. Einer Anfangsidee sozusagen. Die lässt einen so leicht nicht mehr los, wenn man Potenzial in ihr sieht. Man recherchiert, arbeitet an der Idee, brütet darüber. Sie wächst, gewinnt an Tiefe und an Umfang. Die Konturen eines Konzepts entstehen. Man verwirft, entwirft neu, erlebt Durchbrüche, Rückschläge, vermeintliche und echte Barrieren. Schiebt Teile des Konzepts hin und her, wie in einem Puzzle, bis sie – irgendwann – zur Passung gebracht werden.</p>
<h4 style="text-align: left;">Kann man Tee nicht viel preiswerter anbieten? War das die Anfangsidee ihrer Teekampagne?</h4>
<p>Ein Einfall zunächst, eine Vermutung nur, und doch der Auftakt für ein ganz neues Konzept. Tee verlässt die Plantage als Endprodukt. Man muss nicht rösten, mahlen wie bei Kaffee. Keine weiteren Verarbeitungsschritte notwendig. Nur noch verpacken.</p>
<h4 style="text-align: left;">Warum ist das Produkt dann im Tee-Geschäft so teuer?</h4>
<p style="text-align: left;">Teuer machen den Tee die vielen Stufen des Zwischenhandels.</p>
<h4 style="text-align: left;">Kann man Grosshändler, Importeure, Exporteure nicht einfach umgehen?</h4>
<p style="text-align: left;">Nicht, wenn man ein großes Sortiment anbietet. Dann bleiben die Einkaufsmengen so klein, dass der Einzelhändler selbst an der Großhandelsstufe nicht vorbeikommt. Also muss das Sortiment reduziert werden. Radikal reduziert. Mit der Beschränkung auf nur wenige Sorten werden die Einkaufsmengen größer. Ja, am besten wäre es sogar, sich auf eine einzige Sorte zu kaprizieren.</p>
<h4 style="text-align: left;">Aber wer will denn nur noch eine Sorte Tee trinken?</h4>
<p>Immerhin würde die Idee der radikalen Beschränkung den Tee viel preiswerter machen. Man hat somit einen Hebel gefunden. Am Einkaufspreis des Tees musste man nicht sparen. Der spielt fast keine Rolle. Teuer macht den Tee ja der Zwischenhandel. Also einen guten Tee einkaufen. Besser noch einen sehr guten.</p>
<p>Wie wäre es, wenn man den besten Tee einkauft, den es überhaupt gibt? Als Argument, und als Maßstab. Ich stellte mir die Frage: Gibt es einen solchen Tee? Ist er ausreichend bekannt und anerkannt? Wieder ging es in die Recherche. Ergebnis: Die Teeregion Darjeeling, die erste Pflückung nach der Winterpause – der legendäre First Flush. Ein unbestreitbarer Qualitätsmaßstab.</p>
<p>Der beste Tee der Welt zu einem unschlagbar niedrigen Preis. Damit müssten doch die Käufer zu überzeugen sein? So, dass die Einkaufsmengen groß genug werden, um direkt im Erzeugerland einzukaufen? Zur Sicherheit lieber noch die handelsüblichen Kleinpackungen durch Großpackungen ersetzen. Also den Kostenvorteil noch ausbauen. Jetzt konnte ich nicht mehr ruhig sitzen. Im Geiste sah ich die etablierten Konkurrenten schon zusammenbrechen und legte los.</p>
<h4 style="text-align: left;">Man selbst ist an solch einem Punkt völlig überzeugt, von seiner Umwelt wird man aber oft als Spinner oder Träumer wahrgenommen. Welche Erfahrung haben Sie gemacht?</h4>
<p style="text-align: left;">Das ist richtig, für andere sieht das Konzept oft schräg aus, manchmal geradezu idiotisch. Diese Erfahrung haben ich, aber auch die Gründer in meinem Umfeld, immer wieder gemacht. Wer radikal von den Funktionen her denkt, statt sich an den Konventionen zu orientieren, trifft fast immer auf Unverständnis.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">You are a fool, until your idea becomes a success</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">schrieb schon Mark Twain.</p>
<p style="text-align: left;">Start der Teekampagne 1985. Nur eine einzige Sorte Tee, und die nur in Großpackungen. „Leute, merkt Ihr denn nicht, wie bescheuert der Typ ist“ – so eine Studentin, als ich das Konzept in meiner Lehrveranstaltung vorstellte. Die Fachkollegen drückten sich etwas vornehmer aus. Man wird Außenseiter, wird in die Spinner-Ecke gedeutet. Da ist es gut – für das eigene Selbstbewusstsein, wie auch für die Reputation – wenn man einen großen Bruder zitieren kann, den Guru aller Management-Gurus, der gesagt hat:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Am Anfang steht eine kleine Idee.</p>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<h4 style="text-align: left;">Der Begriff Entrepreneurship ist nach wie vor in Deutschland nicht weit verbreitet. In der Gründungsberatung wird in der Regel von Selbständigkeit oder Existenzgründung gesprochen. Wo liegt der Unterschied?</h4>
<p style="text-align: left;">Der Umstand, dass jemand formal selbständig ist, darf nicht das wesentliche gemeinsame Merkmal von Entrepreneurship sein. Auch Drucker hat zwischen dem small business owner und dem entrepreneur ausdrücklich unterschieden. In der deutschen Gründerberatung werfen wir den kleinen Selbständigen mit dem konzeptkreativen Gründer in einen Topf. So, als verlangten imitative Gründungen das gleiche Handwerkszeug wie innovative.</p>
<p style="text-align: left;">Der angelsächsische Sprachgebrauch erlaubt eine bessere Zuordnung. Er unterscheidet zwischen business administration und entrepreneurship. Während der erstere Begriff mehr auf die Organisations- und unternehmensverwaltenden Tätigkeiten abstellt, lenkt der Begriff Entrepreneurship die Aufmerksamkeit auf das Neue, die kreativen, die innovativen Teile einer Gründung.</p>
<p style="text-align: left;">Die imitative Gründung dagegen steht naturgemäß unter starkem Konkurrenzdruck. Will sie sich behaupten, muss sie alle Register betriebswirtschaftlicher Effizienz ziehen. Die innovative Gründung steht nicht in gleichem Maß unter Konkurrenzdruck. Die Innovation selbst stellt im Kern den Wettbewerbsvorsprung dar. Daher macht es Sinn, seine Kompetenzen und Ressourcen auf die Innovation zu fokussieren.</p>
<p style="text-align: left;">Doch mit dem Wort Entrepreneurship – ein international längst gebräuchlicher Terminus – tun wir uns hierzulande schwer. Wo aber die präzisen, begrifflichen Unterscheidungen fehlen, kann auch ein differenzierendes Verständnis nur schwer entstehen. In den Begriffs- Eintopf „Unternehmer“ packen wir in schöner Regelmäßigkeit obendrein auch die angestellten Manager.</p>
<h4 style="text-align: left;">Und wer eignet sich zum Entrepreneur?</h4>
<p style="text-align: left;">Glaubt man der herrschenden Meinung, so eignet sich nicht jeder zum Gründer. Tests müssten her. Die die Eigenschaften abfragen, die man braucht zum „Unternehmertum“ (noch so eine Worthülse, die ins Museum für unpräzise, überholte Begriffe gehört). Ellenbogen, Durchsetzungsvermögen, starkes Profitmotiv, Egozentrik – eine Aufzählung der Eigenschaften ist schnell zur Hand und wird allzugern geglaubt. Die Realität ist aber anders. Es gibt ganze Serien empirischer Untersuchungen, die zum Ergebnis hatten, dass man keine typischen Charaktereigenschaften erfolgreicher Unternehmensgründer herausdestillieren kann.</p>
<p style="text-align: left;">Es gibt Entrepeneurs aller Couleurs. Wenn überhaupt, entstehen solche Attribute im Prozess, also durch die längere, berufliche Auseinandersetzung im Feld des Entrepreneurship. Also nicht auf Selektion setzen und den Entrepreneur als außergewöhnliche, nur selten anzutreffende (oder gar absonderliche) Figur stilisieren.</p>
<p style="text-align: left;">Drucker hat den Klischees, wie sie unser Unternehmerbild begleiten, eine deutliche Absage erteilt. Der Entrepreneur müsse weder ein genialer Kopf sein, noch die große, grandiose Idee mitbringen. Attitudes and skills can be cultivated. Der Prozess des Entrepreneurship sei erklärbar und folge bestimmten Prinzipien. Vor allem aber fange er bei der Innovation an. Drucker nennt sieben Quellen, aus denen Innovationen hervorgehen. Er legt Nachdruck darauf, dass Innovation systematisch angegangen werden könne – und wie Schumpeter – nicht mit Erfindungen oder Patenten gleichgesetzt werden dürfe. Womit wir wieder bei den Ideen und Konzepten sind.</p>
<h4 style="text-align: left;">Genügt es nicht manchmal, Bekanntes einfach in ein neues Feld zu übertragen?</h4>
<p style="text-align: left;">Völlig richtg, die Gründer von Skype führten dieses Prinzip vor. Das Unternehmen nutzt eine schon seit Jahren bekannte Standardsoftware (VOIP). Die Innovation lag nicht in der Eigenentwicklung eines Produkts, sondern in der bedienungsfreundlichen Ausarbeitung und der Verbesserung von Schnittstellen &#8211; gemessen mit dem Maßstab technologischer Neuentwicklung ein vergleichsweise geringer Aufwand. Entscheidend war, dass die Gründer ihre Erfahrung in der Organisation des Transports großer Datenmengen beim Betrieb der Internet-Plattform Kazaa übertragen konnten.</p>
<h4 style="text-align: left;">Was hat es mit dem Gründen aus Komponenten auf sich? Sprechen wir hier von einem Unternehmensbaukasten?</h4>
<p>Radikalisiert man den vorrausgegangenen Gedanken, endet man bei der Komponenten-Idee: ein Unternehmen aus einzelnen Bausteinen zusammenzusetzen, die es im Markt schon gibt.</p>
<p>Wir können uns den Entrepreneur dann als Komponisten vorstellen. Er „komponiert“ mit bereits vorhandenen Elementen – in Analogie zu den Noten, den Orchesterinstrumenten – ein neues Werk. Es ist die einfachste Art zu gründen, und das mit bestechenden Vorteilen: Der Gründer kann auf erprobte Teile zurückgreifen, die professionell organisiert sind. Intensive Arbeitsteilung und spezialisierte Dienstleistungen haben das Feld dafür geschaffen. Aus dem Baukasten, der uns zur Verfügung steht, und der täglich an Bauteilen und Varianten noch zunimmt, gilt es, neue Kombinationen zu finden.</p>
<p>Die Aufgabe des Gründers besteht dann darin, erstens ein Konzept, das aus Komponenten zusammengestellt werden kann, auszudenken, zweitens, die Partner zu finden, die diese Komponenten professionell anbieten und drittens, das Zusammenspiel der Komponenten zu koordinieren und zu kontrollieren. Es sind fast keine Investitionen mehr erforderlich. Kopf schlägt Kapital.</p>
<p>Ein dazu verwandtes Stichwort ist: Einfachheit. Ein gar nicht ernst genug zu nehmender Rat. Der sich auf allerhöchste Autorität berufen kann, Leonardos Satz nämlich:</p>
<blockquote><p>In der Einfachheit liegt die höchste Vollendung.</p></blockquote>
<h4 style="text-align: left;">Träumt nicht jeder von einer einfachen Idee? Oft stellen sich Ideen doch als viel komplexer heraus als zunächst angenommen?</h4>
<p style="text-align: left;">Einfache Ideen stehen meist erst am Ende, nicht am Anfang eines Denkprozesses. Vorausgegangen sind in der Regel endlose Denkschleifen, aus denen sich irgendwann der Kernaspekt herausschälte. Unternehmensideen wie die der Migros des Schweizers Gottlieb Duttweiler, von Aldi oder Ikea, aber auch der Teekampagne, sind Beispiele für im Ergebnis simple, aber lange und konsequent durchdachte Konzepte.</p>
<p style="text-align: left;">Einfachheit ist ein hilfreiches Prinzip. Die meisten Fehler nach der Gründung entstehen durch nicht bewältigte Komplexität. Kompliziert werden Prozesse von alleine. Die Kunst besteht darin, sie immer wieder möglichst einfach zu halten. Komplexität ist der Feind des Gründers. Dagegen muss er etwas tun. Besonders bei raschem Wachstum multiplizieren sich die Probleme und führen zu typischen Krisen in jungen Unternehmen. Das Sprichwort sagt: Jeder Schwachkopf kann Dinge kompliziert machen. Es verlangt mehr Kopf, Dinge so zu durchdenken, dass sie einfach und überschaubar bleiben.</p>
<h4 style="text-align: left;">Heute kommen in viel stärkerem Mass als früher gesellschaftliche Entwicklungen hinzu, Dank sozialer Medien und Netzwerke hat der Verbraucher viel mehr Einfluss als jemals zuvor und macht diesen auch geltend. Wie ist der soziale Aspekt beim Ideenkonzept zu berücksichtigen?</h4>
<p>Die ausschließliche Orientierung an Umsatz und Profit kann sich zunehmend zur Hemmschwelle für unternehmerischen Erfolg entwickeln. Anfang des 21. Jahrhunderts überzeugen erfolgreiche Unternehmen nicht allein durch betriebswirtschaftliche Rationalität, sondern durch zukunftsweisende Konzepte und Sensibilität für die Werte der sie umgebenden Gesellschaft.</p>
<p>Die Teekampagne wäre weniger erfolgreich, würde sie ausschließlich auf den eigenen Unternehmensnutzen setzen. „Ethic pays“ ist längst Teil der Managementliteratur. Die These von der Moralisierung der Märkte gewinnt an Plausibilität. Muhammad Yunus’ Appell an Konzerne, sich auch für social business zu engagieren, trifft auf offene Ohren, weil den Unternehmensleitungen bewusst wird, dass sie sich nicht nur in ihren Märkten, sondern auch gesellschaftlich-politisch positionieren müssen.</p>
<h4 style="text-align: left;">Wohin geht die Reise beim Thema Entrepreneurship, und wer ist dieser Drucker? Nicht alle Leser werden ihn kennen.</h4>
<p style="text-align: left;"><a title="Peter Drucker" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Drucker" target="_blank" rel="noopener">Peter Drucker</a> hat die BWL in die Schranken gewiesen. Die entrepreneurial society, die Drucker als Zukunftsperspektive skizziert, mag noch ein ganzes Stück entfernt sein. Was wir schon heute tun können, ist, das Feld des Unternehmerischen verständlicher, sympathischer und vor allem zugänglicher zu machen. „Entrepreneurship für Viele“ ist im Moment noch eine Vision – aber zum Greifen nahe.</p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Vielen Dank Herr Professor.</strong></em></p>
<p style="text-align: left;"><em><strong>Daneben gilt mein Dank auch Frau Barbara Hoppe für den freundlichen Kontakt.</strong></em></p>
<h2 style="text-align: left;">Weiterführende Links</h2>
<ul>
<li style="text-align: left;"><a title="Entrepreneurship Campus" href="http://www.entrepreneurship.de" target="_blank" rel="noopener">Entrepreneurship Campus</a></li>
<li style="text-align: left;"><a title="Kopf schlägt Kapital" href="http://www.amazon.de/gp/product/3446415645?ie=UTF8&amp;tag=ragagrou-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3446415645" target="_blank" rel="nofollow noopener">Kopf schlägt Kapital bei Amazon</a></li>
<li style="text-align: left;"><a title="Teekampagne" href="http://www.teekampagne.de/" target="_blank" rel="noopener">Teekampagne</a></li>
</ul>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de/2011/04/kopf-schlaegt-kapital-interview-mit-prof-dr-guenter-faltin/">Kopf schlägt Kapital &#8211; Ein Interview mit Prof. Dr. Günter Faltin</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de">Ragazzi Group</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>10 Aufgaben, die man besser von (externen) Experten erledigen lässt</title>
		<link>https://ragazzi-group.de/2011/04/10-aufgaben-die-man-besser-von-externen-experten-erledigen-lasst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Gastautor]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 23:58:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Entrepreneurship]]></category>
		<category><![CDATA[Outsourcing]]></category>
		<category><![CDATA[Freelancing]]></category>
		<category><![CDATA[out]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manche Unternehmer tendieren dazu, alles selbst machen zu wollen. Dabei liegt das Erfolgsgeheimnis darin, dass man sich auf seine Kernkompetenzen konzentriert und alle anderen Aufgaben von (externen) Experten erledigen lässt. So kann man sein Unternehmen schnell voranbringen, weil man genau das tut, was man gut kann. Für Aufgaben, die man selbst nicht ausreichend gut beherrscht, [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de/2011/04/10-aufgaben-die-man-besser-von-externen-experten-erledigen-lasst/">10 Aufgaben, die man besser von (externen) Experten erledigen lässt</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="https://ragazzi-group.de">Ragazzi Group</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Manche Unternehmer tendieren dazu, alles selbst machen zu wollen. Dabei liegt das Erfolgsgeheimnis darin, dass man sich auf seine Kernkompetenzen konzentriert und alle anderen Aufgaben von (externen) Experten erledigen lässt. So kann man sein Unternehmen schnell voranbringen, weil man genau das tut, was man gut kann. Für Aufgaben, die man selbst nicht ausreichend gut beherrscht, braucht man nicht nur deutlich mehr Zeit als ein externer Experte, sondern die Ergebnisqualität liegt auch häufig deutlich hinter der, die eigentlich gefordert war. Aber welche Aufgaben sind eigentlich gut bei einem externen Experten aufgehoben?</span></p>
<h2 style="text-align: left;">1. Übersetzungen</h2>
<p style="text-align: left;">Ein typisches Beispiel verkannter Kernkompetenzen sind selbstübersetzte Texte. Jeder beherrscht ein oder mehrere Fremdsprachen, die für einen persönlichen Austausch am Telefon oder in einem Meeting (oder im Urlaub) ausreichen. Aber geschriebener Text hat eine ganz andere Langzeitwirkung, weil er nicht wie ein gesprochenes Wort vergänglich ist, und Fehler fallen somit viel schneller auf. Man sollte für wichtige Übersetzungen (die eigene Homepage, Businessplan für Investoren, Verträge) auf jeden Fall einen professionellen, möglichst muttersprachlichen Übersetzer beschäftigen. Der kennt die Sprache, in die übersetzt werden soll, und ihre Eigenheiten und Tücken. Externe Experten, die auf Übersetzungen spezialisiert sind, machen sich bezahlt. Denn nicht jeder weiß, das „Public Viewing“ eigentlich die öffentliche Ausstellung einer Leiche ist.</p>
<h2 style="text-align: left;">2. Website erstellen</h2>
<p style="text-align: left;">Die Website für das eigene Unternehmen ist wichtig. Das ist mittlerweile auch beim letzten Unternehmer angekommen. Sie ist sogar so wichtig, dass man einen externen Experten damit beauftragen sollte, falls man nicht selbst Webdesigner bzw. -programmierer ist. Eine nur ausreichend gestaltete und fragwürdig umgesetzte Website hinterlässt einen schlechten Eindruck beim Besucher und wird von den Suchmaschinen nicht mit der nötigen Effektivität gefunden. Externe Experten, die eine Website genau nach den eigenen Vorstellungen umsetzen können, kennen sich aus und wissen was wichtig ist: W3C-Zertifizierung, sauberer HTML- bzw. PHP-Code, einfache Möglichkeiten, neue Elemente später einbinden zu können, Usability und Suchmaschinenoptimierung sind nur einige Beispiele.</p>
<h2 style="text-align: left;">3. Dateneingaben</h2>
<p style="text-align: left;">Viele Unternehmen sind auf (Un-)Mengen von Daten angewiesen, die manchmal nicht digital vorliegen oder aus verschiedenen Quellen in eine Datenbank konsolidiert werden müssen. In der Regel ist die vorhandene Zeit aber zu kostbar, um sie an Dateneingaben zu verlieren. Auch für Dateneingaben gibt es externe Experten. Man sollte über die Möglichkeit von Crowdsourcing nachdenken oder Freelancer engagieren.</p>
<h2 style="text-align: left;">4. Blogeinrichtung</h2>
<p>Manchmal hat man den Eindruck, dass man als Unternehmer oder auch als Freelancer nicht mehr um einen eigenen Blog kommt. WordPress oder Movable Type kann man selbst einrichten und mit vordefinierten Layouts oder Themes ein spezielles Design verpassen. Damit der eigene Unternehmensblog aber wirklich einmalig ist und ins Corporate Design passt, empfiehlt es sich, einen externen Experten mit der Einrichtung zu beauftragen. Externe Experten kennen wichtige Plugins, die beispielsweise aus Sicht der Suchmaschinenoptimierung oder Social-Media-Anbindung unabdingbar sind. Wer eine komplexe Plattform für den eigenen Blog nutzen möchte, kommt möglicherweise nicht um einen externen Experten herum, der die Installation übernehmen kann. Auch wenn man einem bestehenden Blog ein neues Layout oder Design verpassen möchte, wissen externe Experten, worauf man achten sollte und wo die Tücken liegen können.</p>
<h2 style="text-align: left;">5. Lohnabrechnung</h2>
<p>Sie ist aufwändig und zeitintensiv: die Lohnabrechnung der eigenen Mitarbeiter oder die Bezahlung von Freelancern. Externe Experten beispielsweise Lohnbüros können diese Aufgaben einfach, zuverlässig und dauerhaft übernehmen. Änderungen beim Personal werden einfach mitgeteilt und um den Rest kümmert sich das Lohnbüro.</p>
<h2 style="text-align: left;">6. Design</h2>
<p>Jeder Unternehmer hat mindestens ein bisschen Kreativität in sich. Das ist auch sehr wichtig, da man häufig für Probleme pragmatische Lösungen finden muss. Man sollte aber diese Kreativität nicht mit der schöpferischen Kreativität verwechseln. Wenn man selbst kein erfahrener Designer ist, sollte man die Finger vom Designen der eigenen Homepage, der Grafiken für Benutzerhandbücher oder der Anzeigen für Werbung lassen. Externe Experten, also Grafiker und (Web-)Designer, sind Profis, die sich mit Farb-, Form- und Größenwirkungen auskennen und überzeugende Designs und Grafiken erstellen können.</p>
<h2 style="text-align: left;">7. Suchmaschinenoptimierung</h2>
<p>Die Frage, ob Suchmaschinenoptimierung (SEO) nur ein Hype ist, hat sich höchstwahrscheinlich erübrigt. Genau deshalb sollte man diese Stellschraube für Erfolg im Web von einem Profi erledigen lassen. SEO-Experten kennen die Tricks, wissen was Google gefällt, haben ein ausreichend großes Netzwerk für Linkaufbau und wissen was Visibility Index, Landing Page, Backlinks und Conversion Rate bedeuten und wie man sie optimiert.</p>
<h2 style="text-align: left;">8. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit</h2>
<p>Wenn man selbst keine eigene Presseabteilung im Unternehmen hat, heißt das nicht, dass man nicht erfolgreich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit betreiben kann. Externe Experten, also PR-Agenturen oder freie Pressereferenten als externe Experten zu beauftragen, sind für solche Fälle die geeignete Lösung. Häufig haben kleine Unternehmen oder Start-ups kein großes Budget, um die Pressearbeit umfänglich von einer PR-Agentur erledigen zu lassen, die auf Retainer-Basis die komplette Arbeit einer Presseabteilung übernehmen. Auch andere externe Experten, wie freiberufliche Pressereferenten oder PR-Berater, wissen, auf was es bei erfolgreicher PR ankommt.</p>
<h2 style="text-align: left;">9. Steuererklärung</h2>
<p>Die Steuererklärung – leidiges Thema, das viel Zeit kostet aber auch viel Geld bringen kann. Zum Thema Steuererklärung kann man eigentlich nur eines sagen: gar nicht erst versuchen, diese selbst zu machen. Der Steuerberater als externer Experte ist in jedem Fall sein Geld wert. Weiterhin gibt es auch Tools oder Online-Steuergesellschaften, die dabei helfen können.</p>
<h2 style="text-align: left;">10. Texten</h2>
<p style="text-align: left;">Schreiben kann helfen, seiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Schreiben kann aber auch eine Notwendigkeit sein, die man als mehr oder weniger großes Übel betrachtet. Sei es für den Unternehmensblog, für die Webseite oder für Präsentationen – Texte schreiben gehört für viele zur täglichen Arbeit. Aber besonders wenn man kein Profi-Texter ist, sollte man lieber einen Experten das Schreiben überlassen. Mit genauen Anweisungen kann ein externer Experte zielgruppenrelevant und thematisch tiefgründig die benötigten Texte verfassen.</p>
<p style="text-align: left;">Die genannten und noch viele weitere Aufgaben sind bei Freelancern hervorragend aufgehoben. Häufig stellt sich aber die Frage, wo man einen geeigneten Freelancer findet. Wenn man keinen im unmittelbaren Bekanntenkreis hat, bietet sich eine Suche über Google an. Das kann aber mühsam sein, weil man jedes Angebot einzeln vergleichen muss. Bei Outsourcing- oder Projektplattformen, wie wir sie mit twago anbieten, gibt es eine zentrale Anlaufstelle für das Suchen und Finden von Freelancern für viele Aufgaben.</p>
<p style="text-align: left;">Artikelbild: <a title="Attribution-ShareAlike License" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">Some rights reserved</a> by <a href="http://www.flickr.com/photos/blmurch/">blmurch</a></p>
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		<title>Umfangreiche Social Media Marketing Checkliste für KMU + 6 Infografiken</title>
		<link>https://ragazzi-group.de/2011/04/umfangreiche-social-media-marketing-checkliste-fur-kmu-6-infografiken/</link>
					<comments>https://ragazzi-group.de/2011/04/umfangreiche-social-media-marketing-checkliste-fur-kmu-6-infografiken/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Norbert Weider]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 04:52:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Checkliste]]></category>
		<category><![CDATA[KMU]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Einsatzmöglichkeiten für Social Media Marketing im Unternehmen sind vielfältig. Zu Beginn werden meist nur einzelne Kampagnen und Experimente durchgeführt. Früher oder später kommt aber die Zeit, wo es notwendig wird eine übergreifende Strategie zu entwerfen, die es dann auch zu koordinieren gilt. Ein langfristiges und auf Erfolg ausgerichtetes Social Media Engagement kann sehr komplex [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Die Einsatzmöglichkeiten für Social Media Marketing im Unternehmen sind vielfältig. Zu Beginn werden meist nur einzelne Kampagnen und Experimente durchgeführt. Früher oder später kommt aber die Zeit, wo es notwendig wird eine übergreifende Strategie zu entwerfen, die es dann auch zu koordinieren gilt. Ein langfristiges und auf Erfolg ausgerichtetes Social Media Engagement kann sehr komplex sein. Dabei werden die benötigte Zeit und personelle Ressourcen häufig unterschätzt.</p>
<p style="text-align: left;">Es ist ein Trugschluß zu glauben Social Media Marketing wäre kostenlos. Die Plattformen sind es in der Regel. Aber wie heißt es doch so schön&#8230; Zeit ist Geld und davon braucht man eine Menge. Der Unternehmer muß diese Zeit investieren können, oder jemanden dafür bezahlen. Was bei der Entwicklung einer Social Media Marketing Strategie zu brücksichtigen ist, so dass sich das Engagement auch bezahlt macht, versuche ich mit diesem Artikel aufzuzeigen.</p>
<h2>Vorbereitung und Organisation</h2>
<ul style="text-align: left;">
<li><strong>Verantwortlichkeit festlegen</strong> &#8211; Wer koordiniert und trägt die Verantwortung? Ist es der Unternehmer, ein Mitarbeiter, oder eine Agentur?</li>
<li><strong>Zuständigkeiten</strong> &#8211; Welche Abteilungen sind vom Social Media Engagement betroffen? Wie werden die Zuständigkeiten verteilt? Wie profitieren diese davon?</li>
<li><strong>Workflow</strong> &#8211; Wie sieht der Arbeitsablauf aus? Bis zu welcher Ebene werden Informationen und Aufgaben verteilt?</li>
<li><strong>Erfahrung</strong> &#8211; Wer hat im Unternehmen bereits Erfahrung mit Social Media Aktivitäten? Wie können diese Erfahrungen eingebracht werden?</li>
<li><strong>Ist-Zustand</strong> &#8211; Wo liegen die Stärken des Unternehmens und wo die Schwächen?</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Beobachtung und Monitoring</h3>
<p style="text-align: left;"><span style="text-align: justify;">Vor und während jeder Aktivität sollte zunächst eine Phase des Beobachtens stehen. Nur weil man sich bisher nicht aktiv mit sozialen Medien beschäftigt hat, bedeutet das noch lange nicht, dass andere nicht längst über das Unternehmen sprechen. Die Mund zu Mund Propaganda, die sich früher fast ausschließlich im realen Leben abspielte, findet heute in einem ganz anderen Maßstab im Netz statt. Daher ist es zunächst wichtig herauszufinden, wie das eigene Unternehmen im Netz wahrgenommen wird. Nicht nur das&#8230; Auch das Beobachten der Kunden, Interessenten und Mitbewerber ist wichtig, um eine effiziente Strategie zu entwickeln. Das Monitoring sollte dabei immer ein fortwährender Prozess sein.</span></p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Markenbezogene Informationen</strong> &#8211; wie Markennamen, Produkte, Dienstleistungen, Verantwortliche Personen.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Kundenbezogene Informationen</strong> &#8211; wie ist der Informationsstand über das Unternehmen oder die Marke, über Produkte, Leistungen und Aktivitäten?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Interessenbezogene Informationen</strong> &#8211; Mit welchen Fragen und Problemen beschäftigen sich potentielle Interessenten?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Informationen über Mitbewerber</strong> &#8211; Es ist interessant zu wissen, wie das Social Media Engagement der Mitbewerber aussieht. Man kann daraus lernen und hat gleichzeitig eine Vergleichsgröße.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Plattformbezogene Informationen</strong> &#8211; In welchen Netzwerken bewegen sich die eigenen Kunden und potentielle Interessenten?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Social Media Influencer</strong> &#8211; Wer sind die branchenrelevanten <a title="Social Media Influencer" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/04/social-media-influencer-sie-lieben-das-netz-sind-interessant-fur-unternehmen/" target="_self" rel="noopener">Social Media Influencer</a>? Welche Blogs sind für das Unternehmen interessant? Wo und von wem wäre es hilfreich erwähnt zu werden?</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Weitere Überlegungen</h3>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Infrastruktur</strong> &#8211; Welche Tools und Software werden benötigt? &#8211; Social Media Monitoring Tools, Blogsoftware, Publishing Tools, Analyse und Tracking Tools.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Zeitliche und personelle Ressourcen</strong> &#8211; Wer übernimmt das Monitoring? Können zeitliche und personelle Ressourcen zur Verfügung gestellt werden? Übernimmt es eine Agentur?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Workflow und Konsequenzen</strong> &#8211; Was geschieht mit den gewonnenen Informationen? Werden sie zentral ausgewertet? Werden sie aufbereitet an zuständige Stellen verteilt? Worauf wird wie reagiert? Welche Konsequenzen entstehen für andere Bereiche oder Abteilungen? Sind diese darauf vorbereitet und können sie entsprechend reagieren? [lightbox title=&#8220;Social Media Marketing Workflow&#8220; href=&#8220;http://bijoor.me/photo/1280/1676023326/1/tumblr_lboecwsMI71qcywyl&#8220; photo=&#8220;true&#8220;]Social Media Marketing Workflow (Infografik).[/lightbox]</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Relevanz</strong> &#8211; Welche Informationen sind hilfreich? &#8211; Woraus können sinnvolle Schlussfolgerungen für das Unternehmen abgeleitet werden? Auf welchen Plattformen macht ein aktives Engagement Sinn?</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Ziele definieren</h3>
<p style="text-align: left;">Ohne Ziele ist jedes Engagement ein Blindflug und sehr ineffizient. Möchte man später Erfolge messen können, so müssen im Vorfeld Ziele definiert werden. Diese sollten mit den unternehmerischen Zielen im Einklang stehen. Die zuvor durch das Monitoring gesammelten Informationen sind bei der Zieldefinition ein wichtiger Faktor. Die Ziele können sich auf unterschiedliche Bereiche beziehen und müssen daher bei der Gesamtstrategie individuell berücksichtigt werden.</p>
<ul>
<li><strong>Kundenbeziehungen</strong> &#8211; Will ein Unternehmen Kundenbeziehungen pflegen und daraus lernen, so erfordert das unweigerlich Interaktion. Gibt es Guidelines die die Kommunikation mit Kunden und Interessenten regeln? Wird die Unternehmenspolitik nach außen einheitlich kommuniziert? Lohnt sich ein aktives Engagement in dieser Richtung? Welche Ebenen dürfen aktiv kommunizieren? Welche Erfolgsfaktoren lassen sich messen?</li>
<li><strong>Verkaufsorientiert</strong> &#8211; Wie sehen die Chancen aus den Verkauf direkt zu beeinflussen? Wie können diese Chancen genutzt werden? Um den Erfolg messen zu können, müssen für verschiedene verkaufsorientierte Aktivitäten sowie individuelle und monetäre Ziele für einen gewissen Zeitraum definiert werden.</li>
<li><strong>Kundenservice</strong> &#8211; Wie kann ein Social Media Engagement dazu beitragen den Kundenservice zu verbessern? Welche Art von Kundenservice will und kann man anbieten? Welche Ressourcen sind dazu notwendig? Während es für kleine Unternehmen noch überschaubar sein kann auf Kundenanfragen einzugehen, sieht das bei größeren Unternehmen schon anders aus.</li>
<li><strong>Produktentwicklung</strong> &#8211; Wie können die gewonnen Informationen dazu beitragen das Produkt oder die Dienstleistung zu verbessern? Wie schnell können Produkte und Leistungen an veränderte Wünsche und Anforderungen angepasst werden? Welchen Einfluss will man Kunden wirklich geben?</li>
<li><strong>Markenwahrnehmung</strong> &#8211; Welches Bild soll die Marke verkörpern? Welche Botschaft soll transportiert werden? Wird diese Botschaft auch tatsächlich wahrgenommen? Wie ist die Reichweite?</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Weitere Überlegungen</h3>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Benchmarks</strong> &#8211; Um Ziele definieren zu können müssen zunächst Ausgangspunkte definiert werden. Während sich das im finanziellen Bereich noch relativ einfach gestaltet, so sieht es in anderen Bereichen wie z.B. Kundenzufriedenheit oder Markenwahrnehmung schon anders aus. Hier bedarf es aufwendigerer Recherche und Beobachtung.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Kenngrößen</strong> &#8211; Welches sind die erfolgsrelevanten Kenngrößen? Links, Tweets, Likes, Fans, Follower, Traffic, Erwähnungen. Um herauszufinden welche Größen davon im Zusammenhang mit dem Erfolg stehen, reicht es nicht sie alleine zu betrachten. Sie müssen über einen längeren Zeitraum mit anderen Daten verglichen werden.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Datenerhebung</strong> &#8211; Im Social Media Marketing lassen sich viele Daten erheben. Manche sind nützlich manche weniger. Es gilt also die Informationen zu filtern, die für das eigene Unternehmen sinnvoll genutzt und verlässlich erhoben werden können.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Zusammenfassung</strong> &#8211; Um aus den gewonnen Informationen und Zahlen etwas lesen und ableiten zu können, sollten diese entsprechend aufbereitet werden.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Weitereführender Artikel:</h3>
<ul>
<li><a title="Social Media im Unternehmen" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/02/social-media-im-unternehmen/" target="_self" rel="noopener">Einsatzöglichkeiten für Social Media im Unternehmen</a></li>
</ul>
<h3>Zielgruppe</h3>
<p style="text-align: left;">Für eine effiziente Strategie ist es wichtig die Probleme, Bedürfnisse und Wünsche der eigenen Zielgruppe zu kennen. Dabei ist zu überlegen, wie stark man seine Zielgruppen segmentieren will. Durch die zuvor gewonnen Informationen wäre es möglich, sehr stark zu segmentieren und entsprechend individuell anzusprechen. Das ist aber nur bis zu einem gewissen Punkt sinnvoll und praktikabel.</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Zielgruppensegmente</strong> &#8211; Anhand vorhandener Kundeninformationen und den gewonnen Daten beim Monitoring lassen sich unterschiedliche Kundensegmente definieren.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Engagement</strong> &#8211; Zielgruppen sollten auch nach ihrem Engagement unterteilt werden. Konsumieren sie nur Informationen? Verbreiten sie diese aktiv? Reagieren sie und stellen eigene Inhalte bereit?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Netzwerke</strong> &#8211; Wo bewegt sich die Zielgruppe? Welche Art der Kommunikation wird bevorzugt?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Bedürfnisse</strong> &#8211; Welchen Informationsbedarf hat die Zielgruppe die erreicht werden soll? In welchem Umfang ist sie überhaupt an aktiver Kommunikation mit dem Unternehmen interessiert?</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Weitere Überlegungen</h3>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Medienauswahl</strong> &#8211; Je nach Zielgruppe können verschiedene Medien unterschiedlich gut funktionieren. Videos, Bilder, Text usw. Die Medienauswahl hängt sowohl von der Zielgruppe als auch vom Produkt ab.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Verhaltensweisen</strong> &#8211; Wie verhalten sich Zielgruppen in den verschiedenen Netzwerken? Gibt es signifikante Unterschiede?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Kommunikationskanäle</strong> &#8211; Welche Kommunikationskanäle werden bevorzugt? Während für die einen ein Tweet ausreicht, so bevorzugen andere eher Facebook oder Email.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">SEO</h3>
<p style="text-align: left;">Der Einfluss von Social Media auf das Suchmaschinenranking nimmt immer mehr zu. Das sollte bei der Planung einer Strategie berücksichtigt werden.</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Keyword-Recherche</strong> &#8211; Welches sind die relevanten Keywords für das Unternehmen? Werden diese in das Social Media Marketing integriert?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Analyse</strong> &#8211; Wurden verschiedene Analysesegmente angelegt, um die verschiedenen Traffic Quellen getrennt voneinander betrachten zu können?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>URL -Shortener</strong> &#8211; Welcher Dienst wird verwendet? Bietet er Analysefunktionen? Handelt es sich um eine 301 Weiterleitung?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Verlinkbarkeit</strong> &#8211; Ist es für den User einfach den Content zu verlinken und in verschiedenen Netzwerken zu verbreiten?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Ladezeiten</strong> &#8211; Verträgt die Webseite auch Trafficspitzen ohne dabei in die Knie zu gehen?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Titel Tag</strong> &#8211; Werden an jeder Stelle relevante Keywords in Titeln und Überschriften verwendet?</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Weitere Überlegungen</h3>
<ul style="text-align: left;">
<li style="text-align: left;"><strong>Metadescription</strong> &#8211; Auch wenn die Metadescription keinen direkten Einfluss auf das Ranking hat, so wird diese aber von vielen Plattformen, darunter vor allem Facebook, als Beschreibung herangezogen. Der Text sollte daher so gestaltet werden, dass er den Betrachter auch zum klicken animiert.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Bilder</strong> &#8211; Werden Inhalte mit interessanten und passenden Bildern ergänzt, so können diese auch bedeutenden Einfluss auf die Verbreitung nehmen.</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Weiterführende Artikel:</h3>
<ul>
<li style="text-align: left;"><a title="s1seo" href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/seo-mit-social-media-marketing/" target="_blank" rel="noopener">SEO mit Social Media</a></li>
<li style="text-align: left;">Keyword-Recherche – Das Fundament der Suchmaschinenoptimierung</li>
<li style="text-align: left;"><a title="Wordpress SEO" href="http://www.ragazzi-group.de/2010/10/wordpress-seo-alles-was-man-daruber-wissen-sollte/" target="_self" rel="noopener">WordPress &amp; SEO &#8211; Was man darüber wissen sollte</a></li>
<li style="text-align: left;">Den Erfolg von Social Media Kampagnen messen mit Google Analytics</li>
</ul>
<h2>Mobile Web</h2>
<p>Mehr und mehr Inhalte werden heute über mobile Endgeräte konsumiert. Gerade soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sind bestens für die mobile Nutzung ausgelegt.</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Content</strong> &#8211; Ist der Content auch für mobile Endgeräte ausgelegt? Werden spezielle Inhalte für mobile Endgeräte bereitgestellt?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Offline Medien</strong> &#8211; Werden offline Medien eingesetzt die man mit Mobilen Inhalten und sozialen Netzwerken koppeln kann? Siehe dazu auch: <a title="QR Code Marketing" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/03/offline-linkaufbau-mobile-marketing-mit-qr-codes/" target="_self" rel="noopener">Mobile Marketing mit QR Codes</a></li>
<li style="text-align: left;"><strong>Location Based Services</strong> &#8211; Werden Dienste wie Facebook Places oder Foursquare in die Strategie eingebunden? Wie können diese Dienste sinnvoll für das Unternehmen genutzt werden?</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Strategie</h2>
<p style="text-align: left;">Nachdem alles dokumentiert wurde, kann nun auf Grundlage der gewonnenen Daten eine Strategie entwickelt werden, die sich aus verschiedenen Komponenten zusammensetzt.</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Content</strong> &#8211; Welche Art von Content eignet sich? Wie und von wem wird der Content erstellt? Gibt es User-Generated Content und wie kann dieser genutzt werden?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Engagement</strong> &#8211; Startet das Unternehmen mit einem schleichenden und langsam wachsenden Engagement im Social Media Marketing oder gibt es eine &#8222;Launch Kampagne&#8220; auf der aufgebaut wird?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Vision und Image</strong> &#8211; Welche Vision und welches Image soll im Social Web transportiert werden? Für was steht das Unternehmen und wie wird dies kommuniziert? Wurden interne Guidelines erstellt?</li>
<li><strong>Markenbild</strong> &#8211; Tritt das Unternehmen als Marke auf oder der Unternehmer als Persönlichkeit? Kann beides kombiniert werden? Wie präsentieren sich Abteilungen oder Mitarbeiter?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Storytelling</strong> &#8211; Gibt es eine Geschichte die transportiert werden kann? Wenn ja, wie wird diese kommuniziert?</li>
</ul>
<h3>Weitere Überlegungen</h3>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Aktiv oder Passiv?</strong> &#8211; Beim Social Media Marketing ist es einfacher auf gesammelte Informationen zu reagieren, als Nutzer aktiv an Kommunikationskanäle heranzuführen und zu beeinflussen. In den meisten Fällen läuft es auf eine Kombination aus beidem heraus.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Redaktionsplan</strong> &#8211; Der Content sollte in einem Redaktionsplan im vorraus geplant und abgestimmt werden.  Wer erstellt den Content? Wer ist für die Ausführung verantwortlich? Wie sieht der Zeitplan aus? Welche Themen werden behandelt.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Flexibilität</strong> &#8211; Eine Social Media Marketing Strategie sollte immer auch flexibel auf Besonderheiten und unvorhergesehene Ereignisse reagieren können. Was können solche Ereignisse sein? Können Feiertage oder besondere Events sinnvoll genutzt werden?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Krisenmanagement</strong> &#8211; Wie verhält sich das Unternehmen bei negativen Kommentaren und Inhalten? Wurden Guidelines für solche Fälle erstellt? Wie wird reagiert? Wer reagiert?</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Medien und Tools</h2>
<ul style="text-align: left;">
<li style="text-align: left;"><strong>Netzwerke und Medien</strong> &#8211; Welche Netzwerke und Medien sind relevant? Wo hält sich meine Zielgruppe auf? Hilfreich bei der Auswahl kann der <a title="inpromo" href="http://www.socialmediaplanner.de/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Planer von Inpromo</a> sein.</li>
<li><strong>Blogs</strong> &#8211; Ein Blog kann eine gute Basis für eine erfolgreiche Social Media Strategie sein. Siehe dazu: Vorteile und Risiken von <a title="corporate blogs" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/02/vorteile-und-risiken-von-corporate-blogs/" target="_self" rel="noopener">Corporate Blogs</a>.</li>
<li><strong>Sharing Tools</strong> &#8211; Besuchern sollten es so einfach wie möglich gemacht werden, Inhalte mit social Sharing Tools wie <a title="addthis" href="http://www.addthis.com/" target="_blank" rel="noopener">AddThis</a> zu verbreiten.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Monitoring</strong> &#8211; Welche Monitoring und Analyse Tools werden eingesetzt? Lohnen sich kostenpflichtige Dienste?</li>
</ul>
<h3 style="text-align: left;">Weitere Überlegungen</h3>
<ul style="text-align: left;">
<li><strong>Auswahl der Netzwerke und Medien</strong> &#8211; Die Ergebnisse aus dem Monitoring und erste Testaktivitäten helfen bei der Auswahl der geeigneten Netzwerke um die Zielgruppe zu erreichen.</li>
<li><strong>Facebook Seiten und Gruppen</strong> &#8211; Für die meisten Unternehmen und Marken ist eine Facebook Seite die richtige Wahl. Jedoch können für Interessengruppen oder Verbände beispielsweise, Gruppen von Vorteil sein.</li>
<li><strong>Koordination</strong> &#8211; Sämtliche Aktivitäten sollten über alle Kanäle hinweg gemeinsam koordiniert und abgestimmt, anstatt als unabhängig voneinander betrachtet zu werden.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;">Erfolgsmessung</h2>
<p style="text-align: left;">Um eine Strategie fortlaufend entwickeln und optimieren zu können ist eine Erfolgsmessung unerlässlich.</p>
<ul>
<li style="text-align: left;"><strong>Tools</strong> &#8211; Es gibt eine ganze Reihe von Monitoring Tools. Von kostenlosen Tools bis zu professionellen und kostspieligen Business Lösungen ist alles dabei. In der Regel sollte immer eine Kombination aus verschiedenen Tools verwendet werden. Je nach Unternehmen und Art des Engagement haben verschiedene Tools unterschiedliche Stärken und Schwächen. Hier ist ein Beispiel für eine <a title="social media monitoring" href="http://www.ragazzi-group.de/2011/03/social-media-monitoring-kostenlos/" target="_self" rel="noopener">kostenlose Monitoring Station</a> mit der man eine Kampagne überwachen kann.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Test Accounts</strong> &#8211; Während der Entwicklung und vor der Umsetzung einer Social Media Marketing Strategie sollte das Unternehmen Test Accounts bei verschiedenen Plattformen anlegen und diese nutzen, um zu testen und daraus zu lernen.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Messgrößen</strong> &#8211; Um herauszufinden ob der Aufwand sinnvoll ist, müssen Messgrößen definiert werden. Nur so kann letztlich ein Fortschritt gemessen werden.</li>
<li style="text-align: left;"><strong>Flexible Ziele</strong> &#8211; Im Laufe der Umsetzung einer Strategie können sich zuvor gesetzte Ziele verschieben und verändern. Wie so oft bei Plänen, kann die Realität ganz anders aussehen. Ist die Strategie in der Lage sich an veränderte Rahmenbedingungen und Ziele anzupassen?</li>
<li style="text-align: left;"><strong>ROI</strong>&#8211; Wie definiert sich der ROI? Der ROI kann im Social Media Marketing je nach Unternehmen sehr unterschiedlich definiert werden. Auch wenn in letzter Konsequenz jedes Engagement auf Umsatz und Gewinnsteigerung abzielt, so läßt sich ein direkter Zusammenhang nicht immer darstellen. Siehe dazu auch:
<ul style="text-align: justify;">
<li><a title="Social Media ROI" href="../../2011/03/social-media-roi-statistiken-und-zahlen-oder-menschen-und-beziehungen/" target="_self" rel="noopener">Statistiken und Zahlen oder Menschen und Beziehungen?</a></li>
<li><a title="Immaterielle Werte soziale Beziehungen" href="../../2011/04/social-media-die-5-immateriellen-werte-sozialer-beziehungen/" target="_self" rel="noopener">Die fünf immateriellen Werte sozialer Beziehungen</a></li>
</ul>
</li>
<li><strong>Auswertungen</strong> &#8211; Um gewonnene Daten über einen längeren Zeitraum auswerten und dadurch Entwicklungen und Trends abbilden zu können, muss es einen Plan zur Auswertung und Aufbereitung der Daten geben. Welche Daten werden erfasst? Über welchen Zeitraum? Wie werden Sie in Beziehung zueinander gesetzt?</li>
</ul>
<h3>Weitere Überlegungen</h3>
<ul>
<li><strong>Zuständigkeit</strong> &#8211; Während in kleineren Unternehmen alle Daten an einer Stelle zusammenlaufen und ausgewertet werden, so kann es bei größeren Unternehmen Sinn machen diese auf die betroffenen Abteilungen zu verteilen. Wie werden die Daten verteilt? Wer wertet sie letztlich aus? Wie wird am Ende alles zusammengeführt?</li>
<li><strong>Der Faktor Mensch</strong> &#8211; Es muß nicht nur jemanden geben, der die gewonnen Daten interpretieren und daraus ein Bild zusammensetzten kann. Viele Aspekte im Social Media Marketing können nicht in Zahlen gemessen und dargestellt werden. Es muß jemanden geben, der sich aktiv am geschehen beteiligt und dadurch ein Gespür für das Leben und Verhalten im Social Web bekommt. Letztlich ist das Social Web ein Abbild der Gesellschaft. Soziale Kompetenz und Kommunikationsfähigkeit spielt eine große Rolle und kann nicht einfach in Zahlen ausgedrückt werden. Ebensowenig kann dies vollständig automatisiert werden. Die Menschen wollen schließlich nicht mit Robotern kommunizieren. Echte Interaktion muß letztlich mit Menschen stattfinden.</li>
</ul>
<h2 style="text-align: left;"><strong>Fazit</strong></h2>
<p>Wie sich zeigt, gestaltet sich die Entwicklung einer übergreifenden Social Media Marketing Strategie relativ komplex und umfangreich. Diese Checkliste erhebt keinen Anpruch auf Vollständigkeit, da je nach Motivation und Unternehmen, verschiedene Punkte eine unterschiedliche Rolle spielen können. Social Media Marketing kann für ein Unternehmen gut funktionieren. Es bedeutet aber noch lange nicht, dass der Aufwand sich auch für jedes Unternehmen rechnet. Social Media &#8222;einfach machen&#8220; funktioniert nicht. Social Media Marketing muss, um erfolgreich zu sein, konsequent und langfristig in den gesamten Marketingprozess eingebunden und koordiniert werden. Dann stehen die Chancen sehr gut.</p>
<h3>Wie ist die Situation für kleine Unternehmen?</h3>
<p>Gerade kleine und mittlere Unternehmen können von Social Media Marketing profitieren. Das belegt auch der <a title="social media merketing report 2011" href="http://www.socialmediaexaminer.com/small-businesses-benefit-most-from-social-media-study-reveals/" target="_blank" rel="noopener" class="broken_link">Social Media Marketing Report 2011</a>, laut dem kleine und mittelgroße Unternehmen den größten Nutzen aus einem Social Media Engagement ziehen.</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;"><strong>Social Media hat sich</strong> von 2009 (<em>unsichere Strategie</em>) über 2010 (<em>rumexperimentieren</em>) <strong>zum wichtigen Marketing Tool entwickelt</strong>. <strong>Dabei hat keine andere Gruppe so stark profitiert wie KMU:</strong></p>
<p style="text-align: left;">90% der Umfrage-Teilnehmer haben zugestimmt, dass Social Media wichtig für ihr Unternehmen ist. Selbstständige und Inhaber von KMU haben mit 66% und 67% (vs. 62%) sogar überdurchschnittlich oft &#8222;starke Zustimmung&#8220; signalisiert.</p>
</blockquote>
<p>Hier geht es zu einer deutschen Zusammenfassung des <a title="s1seo" href="http://s1-suchmaschinenoptimierung.de/social-media-und-kmu/" target="_blank" rel="noopener">Social Media Marketing Report 2011.</a></p>
<p>In Zukunft werde ich auf einzelne Punkte in dieser Liste noch detaillierter eingehen und aufzeigen, was der Unternehmer selber machen sollte und welche Aufgaben er davon an eine Agentur übertragen könnte. In einem nächsten Schritt möchte ich dann daraus eine praktischere Checkliste als PDF erstellen, mit der man besser arbeiten kann. Dabei könnt Ihr mir helfen&#8230;</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Habt ihr Vorschläge für Ergänzungen? Welche Punkte vermisst ihr in der Liste? Habt ihr eigene Guidelines erstellt? Wie plant oder koordiniert ihr euer Social Media Marketing? Kann jemand von konkreten Erfahrungen berichten? Für Kommentare in dieser Richtung wäre ich euch dankbar. Diese wären auch sicher für alle nützlich.</strong></p>
<h2>Infografiken</h2>
<p style="text-align: left;">[image size=&#8220;large&#8220; link=&#8220;http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/04/social-media-for-business.png&#8220; width=&#8220;630&#8243; height=&#8220;890&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/04/social-media-for-business.png[/image]</p>
<p>[image size=&#8220;large&#8220; link=&#8220;http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/04/ft-new-marketing-trifecta.png&#8220; width=&#8220;630&#8243; height=&#8220;473&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/04/ft-new-marketing-trifecta.png[/image]</p>
<p>[image size=&#8220;large&#8220; link=&#8220;http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/04/social-media-effect.png&#8220; width=&#8220;630&#8243; height=&#8220;630&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/04/social-media-effect.png[/image]</p>
<p>[image size=&#8220;large&#8220; link=&#8220;http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/04/flowtown.png&#8220; width=&#8220;630&#8243; height=&#8220;473&#8243;]http://ragazzigroup.de/wp-content/uploads/2011/04/flowtown.png[/image]</p>
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<p>Artikelbild: <a title="Attribution License" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">Some rights reserved</a> by <a href="http://www.flickr.com/photos/striatic/">striatic</a></p>
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