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	<title>linksblog.at</title>
	
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	<description>Der Weblog des VSStÖ an der KF-Uni Graz</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Mar 2010 17:56:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Aktion zum Weltfrauentag</title>
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		<comments>http://www.linksblog.at/2010/03/08/aktion-zum-weltfrauentag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 17:56:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vsstoegraz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[„Frauen und rationales Denken – das passt nicht zusammen“, „K&#246;rperliche Arbeit ist nichts f&#252;r das schwache Geschlecht“
Mit solchen Stereotypen sind wir t&#228;glich konfrontiert. Auch Zahlen und Daten lassen uns in allen Lebensbereichen auf Ungerechtigkeiten sto&#223;en: Die Einkommensschere f&#252;hrt dazu, dass Frauen ungef&#228;hr ein Drittel weniger verdienen und an den Universit&#228;ten gibt es nur 16 Prozent [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Frauen und rationales Denken – das passt nicht zusammen“, „K&#246;rperliche Arbeit ist nichts f&#252;r das schwache Geschlecht“</p>
<p>Mit solchen Stereotypen sind wir t&#228;glich konfrontiert. Auch Zahlen und Daten lassen uns in allen Lebensbereichen auf Ungerechtigkeiten sto&#223;en: Die Einkommensschere f&#252;hrt dazu, dass Frauen ungef&#228;hr ein Drittel weniger verdienen und an den Universit&#228;ten gibt es nur 16 Prozent Professorinnen. Die Gr&#252;nde daf&#252;r liegen schlicht an der – meist sogar offensichtlichen – Ungleichbehandlung von Frauen.</p>
<p>Deswegen machte der VSSt&#214;  Graz rechtzeitig zum Weltfrauentag am 8. M&#228;rz eine Aktion vor dem Hauptgeb&#228;ude der Karl Franzens Uni Graz. Unter dem Motto „Wir begraben die Geschlechterstereotypen“ haben wir wieder einmal auf die bereits oben erw&#228;hnten Ungerechtigkeiten hingewiesen und mit typischen Vorurteilen gegen&#252;ber Frauen aufger&#228;umt.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Aktion+zum+Weltfrauentag+http://is.gd/9YrxP" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.linksblog.at/2010/03/08/aktion-zum-weltfrauentag/&amp;t=Aktion+zum+Weltfrauentag" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-big1.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.linksblog.at/2010/03/08/aktion-zum-weltfrauentag/&amp;t=Aktion+zum+Weltfrauentag&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-big1.png" alt="Post to MySpace" /></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Linksblogat/~4/d6BM2HcAYZI" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Karl: Ministerin der Worte</title>
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		<comments>http://www.linksblog.at/2010/02/27/karl-ministerin-der-worte/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:33:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Knapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen/Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[karl]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Stipendien]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woch wandte sich die neue Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (&#214;VP) mit zwei Presseaussendungen an die  (interessierte?) &#214;ffentlichkeit. Zum einen begr&#252;&#223;te sie, dass sich die Universit&#228;tskonferenz (fr&#252;her Rektorenkonferenz, mangels Rektorin eine  reine M&#228;nnerveranstaltung) zu &#8220;Gender &#038; Diversity&#8221; bekannte. Dies unmittelbar nachdem bekannt wurde, dass in Innsbruck die  Internistin Margarethe Hochleitner nicht zur Rektorin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Woch wandte sich die neue Wissenschaftsministerin Beatrix Karl (&#214;VP) mit zwei Presseaussendungen an die  (interessierte?) &#214;ffentlichkeit. Zum einen begr&#252;&#223;te sie, dass sich die Universit&#228;tskonferenz (fr&#252;her Rektorenkonferenz, mangels Rektorin eine  reine M&#228;nnerveranstaltung) zu &#8220;Gender &#038; Diversity&#8221; bekannte. Dies unmittelbar nachdem <a href="http://diestandard.at/1266541532875/Gutachten-Zweiter-Diskriminierungsfall-bei-Rektorsbestellung">bekannt wurde</a>, dass in Innsbruck die  Internistin Margarethe Hochleitner nicht zur Rektorin gew&#228;hlt wurde, weil sie eine Frau ist. Ein hervorragender Zeitpunkt also, f&#252;r ein Lippenbekenntnis der Universit&#228;tskonferenz, und f&#252;r eine Ministerin, die sich dar&#252;ber freut. Die 100 % M&#228;nnerquote die mittels nachgewiesener Diskriminierung erhalten wird, f&#228;llt da ja wohl nicht ins Gewicht, oder?</p>
<p>Die zweite Aussendung war eine Nebelgranate der Marke &#8220;Stipendien super, Forschungsf&#246;rderung ole&#8221;, wie sie von Karls Vorg&#228;nger Johannes Hahn noch gut in Erinnerung sind. Darin bejubelt sie die 88 Stipendien (mit einem F&#246;rdervolumen von 6,4 Millionen Euro), die im Vorjahr von der &#214;sterreichischen Akademie der Wissenschaften (&#214;AW) vergeben wurden, als Zukunftsinvestition. Au&#223;erdem betonte sie einmal mehr, wie wichtig eine St&#228;rkung der Grundlagenforschung sei und lobte Hahn daf&#252;r, dass er das auch schon betont hatte. Freilich &#8211; ein ordentliches Stipendiensystem f&#252;r die 300.000 Studierenden in &#214;sterreich, oder mehr Geld f&#252;r die Grundlagenforschung wird es nicht geben. Aber immerhin sch&#246;ne Worte der Ministerin. Und das ist doch besser als nichts, oder?</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Karl%3A+Ministerin+der+Worte+http://is.gd/9j80o" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.linksblog.at/2010/02/27/karl-ministerin-der-worte/&amp;t=Karl%3A+Ministerin+der+Worte" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-big1.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.linksblog.at/2010/02/27/karl-ministerin-der-worte/&amp;t=Karl%3A+Ministerin+der+Worte&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-big1.png" alt="Post to MySpace" /></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Linksblogat/~4/AxeRLzj2Vrs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Johanna Dohnal ist tot</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Linksblogat/~3/OWfBi-Bm2qs/</link>
		<comments>http://www.linksblog.at/2010/02/20/johanna-dohnal-ist-tot/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 13:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klemens Wieringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Diskriminierung]]></category>
		<category><![CDATA[Feminismus]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sexismus]]></category>
		<category><![CDATA[SPÖ]]></category>

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		<description><![CDATA[
&#8220;Mehr Frauen in der Politik bedeutet gleichzeitig weniger M&#228;nner. Und genau das ist der Grund und nichts anderes, warum die Steigerung des Frauenanteils in den gesetzgebenden K&#246;rperschaften in diesen sieben Jahrzehnten so gering war.&#8221;
(Johanna Dohnal, Festsitzung &#8220;70 Jahre Frauenstimmrecht&#8221;, 1. M&#228;rz 1989)
Johanna Dohnal verstarb in der Nacht auf heute, sie wurde 71 Jahre alt. Schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" style="border: 0pt none;" src="http://i106.photobucket.com/albums/m269/kle_02/reden_2_370.jpg" border="0" alt="Johanna Dohnal" width="370" height="230" /></p>
<blockquote><p>&#8220;Mehr Frauen in der Politik bedeutet gleichzeitig weniger M&#228;nner. Und genau das ist der Grund und nichts anderes, warum die Steigerung des Frauenanteils in den gesetzgebenden K&#246;rperschaften in diesen sieben Jahrzehnten so gering war.&#8221;<br />
<em>(Johanna Dohnal, Festsitzung &#8220;70 Jahre Frauenstimmrecht&#8221;, 1. M&#228;rz 1989)</em></p></blockquote>
<p><a href="http://www.johanna-dohnal.at/online/page.php?P=18704" target="_blank">Johanna Dohnal</a> verstarb in der Nacht auf heute, sie wurde 71 Jahre alt. Schon seit l&#228;ngerem litt sie an Herzproblemen, trotzdem kam der Tod unerwartet und ist schmerzhaft, da Dohnal die Pionierin der &#246;sterreichischen Frauenpolitik<a href="http://www.johanna-dohnal.at/online/page.php?P=18704" target="_blank"> </a>war.</p>
<h4>&#8220;Johanna Dohnal war immer da, wenn eine starke Stimme gefragt war&#8221; &#8211; Barbara Prammer</h4>
<p>Geboren 1939 in Wien als Johanna Dietz waren ihre ersten Lebensjahre gepr&#228;gt vom Kampf ums &#220;berleben im Krieg. Da ihr aus finanziellen Gr&#252;nden keine h&#246;here Bildung m&#246;glich war, begann sie nach der Hauptschule eine Lehre zur Industriekauffrau in einer Kunststofffabrik. 1956 wurde sie Mitglied der SP&#214;, 1957 heiratete sie Franz Dohnal, lebte mit ihm und ab 1961 zwei Kindern in einer 48qm kleinen Wohnung. Johanna Dohnal wurde nach der Geburt ihres zweiten Kindes gek&#252;ndigt &#8211; erst 1969 fand sie wieder eine Festanstellung.</p>
<p>In diesem Jahr wurde sie auch Bezirksr&#228;tin im 14. Wiener Bezirk, von 1972-79 arbeitete sie als Landesfrauensekret&#228;rin der SP&#214; Wien, ab 1973 war sie auch Landtagsabgeordnete, bis Bruno Kreisky sie 1979 als &#8220;Staatssekret&#228;r f&#252;r allgemeine Frauenfragen&#8221; in die Bundesregierung &#8211; im selben Jahr kam es zur Scheidung. Erst 1990 wurde aus der Staatssekret&#228;rin eine Frauenministerin &#8211; Johanna Dohnal war <strong>die erste Frauenministerin &#214;sterreichs</strong>. Ihr erkl&#228;rtes Ziel war es immer, Politik mit, nicht f&#252;r Frauen zu machen.</p>
<p>Ihr zu verdanken haben wir unter anderem Verbesserungen der Lage berufst&#228;tiger Frauen, die Beseitigung der <a title="Amtsvormund" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Amtsvormund">Amtsvormundschaft</a> bei ledigen M&#252;ttern, das Recht zur Betretungsverweigerung bei <a title="Gewalt" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gewalt">Gewalt</a> in der <a title="Ehe" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ehe">Ehe</a>, das gesetzliche Verbot der <a title="Sexuelle Bel&#228;stigung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Bel%C3%A4stigung">sexuellen Bel&#228;stigung</a>, <a title="Bundesgesetz &#252;ber die Gleichbehandlung" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bundesgesetz_%C3%BCber_die_Gleichbehandlung">Gleichbehandlungsgesetze</a> f&#252;r den &#246;ffentlichen Dienst, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenquote" target="_blank">Frauenquoten</a> an Universit&#228;ten und in Ministerien.</p>
<p>1995 zog sie sich nach kontroversen Debatten um ihr Schaffen und ihre Person aus der Berufspolitik zur&#252;ck, setzte sich aber weiterhin stark f&#252;r Frauen und Gleichberechtigung ein. So arbeitete sie verst&#228;rkt mit NGOs, Gewerkschaften und an Universit&#228;ten.</p>
<p>Vor zwei Jahren ver&#246;ffentlichte sie <a href="http://www.amazon.de/Johanna-Dohnal-Innensichten-%C3%B6sterreichischer-Frauenpolitiken/dp/3706546361/ref=sr_1_fkmr1_1?ie=UTF8&amp;qid=1266673689&amp;sr=8-1-fkmr1" target="_blank">ihr Buch &#8220;Innensichten &#246;sterreichischer Frauenpolitiken&#8221;</a> &#8211; einen R&#252;ckblick auf zwei Jahrzehnte Frauenpolitik und wie sich die Abwertung der Frauen im Laufe der Jahrzehnte ver&#228;nderte.</p>
<p>2009 wurde ihr von Bundespr&#228;sidenten Heinz Fischer der Berugstitel Professorin &#8211; die Urkunde verlieh BM Dr. Claudia Schmied, die Laudatio hielt <a href="http://www.univie.ac.at/gender-kolleg/faculty/hauch.htm" target="_blank">Univ.Prof. Mag. Dr. Gabriella Hauch</a> vom Gender Kolleg der Uni Wien.</p>
<p>Auf <a href="http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/johanna-dohnal/" target="_blank">fembio</a> l&#228;sst sich weiteres zu ihrer Biographie finden.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Johanna+Dohnal+ist+tot+http://is.gd/8Nk6C" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.linksblog.at/2010/02/20/johanna-dohnal-ist-tot/&amp;t=Johanna+Dohnal+ist+tot" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-big1.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.linksblog.at/2010/02/20/johanna-dohnal-ist-tot/&amp;t=Johanna+Dohnal+ist+tot&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-big1.png" alt="Post to MySpace" /></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Linksblogat/~4/OWfBi-Bm2qs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Antifaschismus verboten?</title>
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		<comments>http://www.linksblog.at/2010/01/27/antifaschismus-verboten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 11:35:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Knapp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Antifaschismus]]></category>
		<category><![CDATA[Burschenschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Rechtsextremismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Am heutigen Gedenktag der 65-j&#228;hrigen Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wurde bekannt, dass die antifaschistische Demonstration gegen den Ball des Wiener Korporationsrings, der am Freitag in der Wiener Hofburg stattfindet, verboten wurde.
Dort feiern deutschnationale Burschenschaften immer wieder ihre rechtsextreme Gesinnung. Der VSSt&#214; hatte, wie zahlreiche andere, zur Teilnahme an der Gegendemonstration aufgerufen. &#8220;Gegen Antisemitismus, Rassismus, Sexismus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am heutigen Gedenktag der 65-j&#228;hrigen Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz wurde bekannt, dass die antifaschistische Demonstration gegen den Ball des Wiener Korporationsrings, der am Freitag in der Wiener Hofburg stattfindet, verboten wurde.</p>
<p>Dort feiern deutschnationale Burschenschaften immer wieder ihre rechtsextreme Gesinnung. Der VSSt&#214; hatte, wie zahlreiche andere, zur Teilnahme an der Gegendemonstration aufgerufen. &#8220;Gegen Antisemitismus, Rassismus, Sexismus und Homophobie gilt es lautstark anzuk&#228;mpfen. Deutschnationale M&#228;nnerb&#252;nde und rechtsextreme Gesinnungsgenossen wollen feiern- lasst uns ihre Feier vereiteln&#8221;, meinte etwa Sophie Wollner, Bundesvorsitzende des VSSt&#214;, in ihrem Aufruf.</p>
<p>Dass die Gegendemonstration nun wegen Sicherheitsbedenken untersagt wurde, wirft ein merkw&#252;rdiges Licht auf die Polizei. Das demokratische Grundrecht der Versammlungsfreiheit wird hier mit F&#252;&#223;en getreten, w&#228;hrend die  Deutschnationalen in aller Ruhe in der Hofburg ihr hasserf&#252;lltes Gedankengut feiern d&#252;rfen&#8230;</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Antifaschismus+verboten%3F+http://is.gd/7lIuF" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.linksblog.at/2010/01/27/antifaschismus-verboten/&amp;t=Antifaschismus+verboten%3F" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-big1.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.linksblog.at/2010/01/27/antifaschismus-verboten/&amp;t=Antifaschismus+verboten%3F&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-big1.png" alt="Post to MySpace" /></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Linksblogat/~4/rt3S7KZ387o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Beatrix Karl ist neue ÖVP-Wissenschaftsministerin</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Linksblogat/~3/lTAoSKeOiBs/</link>
		<comments>http://www.linksblog.at/2010/01/25/beatrix-karl-ist-neue-oevp-wissenschaftsministerin/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 18:53:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vsstoegraz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Meinungen/Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[karl]]></category>
		<category><![CDATA[ÖVP]]></category>
		<category><![CDATA[Wissenschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom Regen in die Traufe?
Beatrix Karl wird neue Wissenschaftsministerin
W&#228;hrend die Unis im Chaos versinken und Studierendenproteste landesweit die Missst&#228;nde an den Universit&#228;ten aufzeigten, suchte die &#214;VP &#252;ber 3 Monate lang seelenruhig nach einem/r Nachfolger_in f&#252;r das Wissenschaftsressort. Anstatt sich der Probleme an den Universit&#228;ten anzunehmen, fl&#252;chtete der gescheiterte Wissenschaftsminister Johannes Hahn nach Br&#252;ssel und hinterlie&#223; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom Regen in die Traufe?<br />
Beatrix Karl wird neue Wissenschaftsministerin</p>
<p>W&#228;hrend die Unis im Chaos versinken und Studierendenproteste landesweit die Missst&#228;nde an den Universit&#228;ten aufzeigten, suchte die &#214;VP &#252;ber 3 Monate lang seelenruhig nach einem/r Nachfolger_in f&#252;r das Wissenschaftsressort. Anstatt sich der Probleme an den Universit&#228;ten anzunehmen, fl&#252;chtete der gescheiterte Wissenschaftsminister Johannes Hahn nach Br&#252;ssel und hinterlie&#223; eine Ruine. Nun soll die Rechtswissenschaftlerin und Nationalratsabgeordnete Beatrix Karl den Karren aus dem Dreck ziehen und das Chaosressort Wissenschaft und Forschung &#252;bernehmen. Aber ist die neue Wissenschaftsministerin der Herausforderung gewachsen? Zumindest wird es keinen Kurswechsel geben: Karl macht sich f&#252;r die Wiedereinf&#252;hrung der Studiengeb&#252;hren stark und fordert eine massive Ausweitung der Zugangsbeschr&#228;nkungen. Es ist zu bef&#252;rchten, dass die &#214;VP-Hardlinerin in Sachen Eliteuniversit&#228;ten den Gehrer-Hahn-Weg nahtlos fortsetzen wird. Aber, wenn man der neoliberalen &#214;VP das Wissenschaftsministerium &#252;berl&#228;sst, darf man sich nicht wundern, dass Frau Karl dabei raus kommt&#8230;</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Beatrix+Karl+ist+neue+%C3%96VP-Wissenschaftsministerin+http://is.gd/7lIEc" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.linksblog.at/2010/01/25/beatrix-karl-ist-neue-oevp-wissenschaftsministerin/&amp;t=Beatrix+Karl+ist+neue+%C3%96VP-Wissenschaftsministerin" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-big1.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.linksblog.at/2010/01/25/beatrix-karl-ist-neue-oevp-wissenschaftsministerin/&amp;t=Beatrix+Karl+ist+neue+%C3%96VP-Wissenschaftsministerin&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-big1.png" alt="Post to MySpace" /></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Linksblogat/~4/lTAoSKeOiBs" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Zeitlinks Ausgabe #9 ist da!</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 18:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klemens Wieringer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[zeitlinks]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nun neunte Ausgabe unserer Zeitung Zeitlinks ist da und wird kostenlos an die Studierenden der KFU verteilt!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nun neunte Ausgabe unserer Zeitung<strong> <a href="http://www.vsstoe-graz.at/zeitlinks/" target="_blank">Zeitlinks</a></strong> ist da und wird kostenlos an die Studierenden der KFU verteilt!</p>
<p><img class="aligncenter" title="zeitlinks9cover" src="http://img163.imageshack.us/img163/8089/zeitlinkscover1.jpg" alt="" width="500" height="500" /></p>
<p>Die Themen diesmal:</p>
<ul>
<li>UG-Novelle</li>
<li>unsere <a href="http://whatthefuck.at/" target="_blank">WHAT THE FUCK?!</a>-Kampagne</li>
<li>Asylpolitik in &#214;sterreich</li>
<li>Steuergerechtigkeit mit einem Gastkommentar von <a href="http://misik.at" target="_blank">Robert Misik</a></li>
<li>GIS-Befreiung und Stipendien</li>
</ul>
<p>Aber nat&#252;rlich informieren wir euch auch &#252;ber Veranstaltungen des VSSt&#214; und lassen den Humor nicht zu kurz kommen.<br />
Die neue Zeitlinks &#8211; jetzt beim Vausti eures Vertrauens, in unserem B&#252;ro und bald auch auf unserer Homepage!</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Zeitlinks+Ausgabe+%239+ist+da%21+http://is.gd/7lIEe" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.linksblog.at/2010/01/22/zeitlinks-ausgabe-9-ist-da/&amp;t=Zeitlinks+Ausgabe+%239+ist+da%21" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-big1.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.linksblog.at/2010/01/22/zeitlinks-ausgabe-9-ist-da/&amp;t=Zeitlinks+Ausgabe+%239+ist+da%21&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-big1.png" alt="Post to MySpace" /></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Linksblogat/~4/eVg17oIgA5A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Prächtig Brechtig #9: Ich will mehr!</title>
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		<comments>http://www.linksblog.at/2009/12/20/praechtig-brechtig-9-ich-will-mehr/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 16:39:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Pieberl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Meinungen/Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[prächtig_brechtig]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neunte Teil der pr&#228;chtigen Kolumne erscheint dieses Mal online und kann nicht mehr warten bis zum Relaunch der neuen Zeitlinks. Neue Zeitlinks: das schreit nach mehr. Mehr Platz, mehr Spa&#223;, mehr kluge Spr&#252;che. &#8220;Mehr&#8221; ist ohnehin das Schlagwort dieser Zeit. Studierende wollen MEHR Geld f&#252;r Bildung, die SP&#214; will MEHR W&#228;hlerInnen, die FP&#214; will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der neunte Teil der pr&#228;chtigen Kolumne erscheint dieses Mal online und kann nicht mehr warten bis zum Relaunch der neuen Zeitlinks. Neue Zeitlinks: das schreit nach mehr. Mehr Platz, mehr Spa&#223;, mehr kluge Spr&#252;che. &#8220;Mehr&#8221; ist ohnehin das Schlagwort dieser Zeit. Studierende wollen MEHR Geld f&#252;r Bildung, die SP&#214; will MEHR W&#228;hlerInnen, die FP&#214; will MEHR Ausl&#228;nderInnen abschieben, Josef Pr&#246;ll m&#246;chte gerne MEHR Nulldefizit und Werner Faymann will noch MEHR Wohlf&#252;hll&#228;cheln an MEHR KroneleserInnen schicken. MEHR halt.</p>
<p>Im Endeffekt ist es vermutlich egal wer was wie MEHR macht. Vielleicht liegt es auch an den Zeiten der Krise, die uns im Taumel der Wohlstandsschrumpfung, nach MEHR verlangen l&#228;sst. Bestimmt ist das ein Mechanismus des Neoliberalismus, der uns MEHR verlangen l&#228;sst, damit wir MEHR Kraft haben um durch unseren MEHRwert das Wirtschaftswachstum ordentlich anzukurbeln. Oder wir sp&#252;ren einfach, dass Weihnachten vor der T&#252;r steht (man kann schon Weihnachtskekse kaufen!).</p>
<p>Apropo Weihnachten: wir sollten alle viel MEHR gemeinsam machen. Wir k&#246;nnten uns doch auf ein Packerl hauen und gemeinsam MEHR fordern. Das funktioniert nur, wenn wirklich alle mitmachen, vor allem die Politik. SP&#214; und Gr&#252;ne lassen MEHR Ausl&#228;nderInnen rein, damit die FP&#214; MEHR abschieben kann. Und die Ausl&#228;nderInnen die der Strache nicht erwischt d&#252;rfen sich dann in den &#214;VP-nahen Betrieben zu Tode schufften. In den Betrieben werden selbstverst&#228;ndlich verst&#228;rkt Solaranlagen gebaut, dann k&#246;nnen sich die Gr&#252;nen MEHR Jobs der Zukunft auf die Fahnen hefften. Dann darf die Gewerkschaft &#252;ber die billigen Arbeitskr&#228;fte schimpfen, die den unsrigen den Lebensinhalt klauen (=Arbeit). Und alle die nicht mitmachen wollen schicken wir nach K&#228;rntnen, dann kriegt das BZ&#214;/FPK auch irgendwie MEHR (so als Entsch&#228;digung daf&#252;r, dass die FPK keine Klubf&#246;rderung kassieren kann).<br />
So einfach geht das. <a href="http://freiheitliche-ktn.at/">Frohe Weihnachten!</a></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Pr%C3%A4chtig+Brechtig+%239%3A+Ich+will+mehr%21+http://is.gd/7lIEg" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.linksblog.at/2009/12/20/praechtig-brechtig-9-ich-will-mehr/&amp;t=Pr%C3%A4chtig+Brechtig+%239%3A+Ich+will+mehr%21" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-big1.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.linksblog.at/2009/12/20/praechtig-brechtig-9-ich-will-mehr/&amp;t=Pr%C3%A4chtig+Brechtig+%239%3A+Ich+will+mehr%21&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-big1.png" alt="Post to MySpace" /></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Linksblogat/~4/Q3rPwITw8_E" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Klimawandel Nein! – Systemwandel JA!: Klimaaktionstag morgen von 12-16.00 Uhr!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Linksblogat/~3/hDdDR9HpXEQ/</link>
		<comments>http://www.linksblog.at/2009/12/12/klimawandel-nein-systemwandel-ja-klimaaktionstag-morgen-von-12-16-00-uhr/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 23:09:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vsstoegraz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[systemwandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Rahmen des Globalen Klima Aktionstages rufen verschiedenste Organisationen (u.a. Renner-Institut Steiermark) morgen Samstag am 12.12.2009 von 12-16 Uhr auf in der Herrengasse der Grazer Innenstadt auf den Klimawandel aufmerksam zu machen.
Ziel ist es ein echtes Kopenhager Klimaabkommen zu erreichen, bei dem nicht nur Lippenbekenntnisse beschlossen werden, sondern der Klimawandel erst genommen wird. Au&#223;erdem gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen des Globalen Klima Aktionstages rufen verschiedenste Organisationen (u.a. Renner-Institut Steiermark) morgen Samstag am 12.12.2009 von 12-16 Uhr auf in der Herrengasse der Grazer Innenstadt auf den Klimawandel aufmerksam zu machen.</p>
<p>Ziel ist es ein echtes Kopenhager Klimaabkommen zu erreichen, bei dem nicht nur Lippenbekenntnisse beschlossen werden, sondern der Klimawandel erst genommen wird. Au&#223;erdem gibt es konkrete Forderungen an die Politik zu handeln:</p>
<ul>
<li>nachhaltige Landwirtschaft</li>
<li>dezentrale Projekte auf der Basis erneuerbarer Energie</li>
<li>Ausbau des &#246;ffentlichen Verkehr</li>
<li>ein neues &#214;kostromgesetz</li>
<li>Gleichberechtigten Zugang zu allen G&#252;tern wie Energie, W&#228;lder, Fl&#252;sse,&#8230; uvm.</li>
</ul>
<p>Weitere Infos zu einem alternativen Klimagipfel findet ihr auf <a href="http://www.klimaforum09.org">www.klimaforum09.org</a>.<br />
<center><img src="http://feuerhaken.org/wordpress/wp-content/uploads/2009/12/klimaaktionstag-graz-_mail-550x777.jpg" alt="klimaaktionstag-graz-_mail" title="klimaaktionstag-graz-_mail" width="550" height="777" class="aligncenter size-large wp-image-2665" /></center></p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Klimawandel+Nein%21+%E2%80%93+Systemwandel+JA%21%3A+Klimaaktionstag+morgen+von+12-16.00+Uhr%21+http://is.gd/7lIEi" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.linksblog.at/2009/12/12/klimawandel-nein-systemwandel-ja-klimaaktionstag-morgen-von-12-16-00-uhr/&amp;t=Klimawandel+Nein%21+%E2%80%93+Systemwandel+JA%21%3A+Klimaaktionstag+morgen+von+12-16.00+Uhr%21" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-big1.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.linksblog.at/2009/12/12/klimawandel-nein-systemwandel-ja-klimaaktionstag-morgen-von-12-16-00-uhr/&amp;t=Klimawandel+Nein%21+%E2%80%93+Systemwandel+JA%21%3A+Klimaaktionstag+morgen+von+12-16.00+Uhr%21&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-big1.png" alt="Post to MySpace" /></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Linksblogat/~4/hDdDR9HpXEQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Frau + Sex = Werbung?</title>
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		<comments>http://www.linksblog.at/2009/12/11/frau-sex-werbung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 22:24:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Pieberl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>
		<category><![CDATA[wtf?]]></category>

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		<description><![CDATA[Gegen sexistische Werbung und M&#228;nnermedien!
 
Von der Kindheit an gibt es eine Sozialisation durch Medien, sie pr&#228;gen unsere Vorstellung von der Welt und somit unsere Meinung zu vielen Dingen. Als Spiegel von gesellschaftlichen Rollenbildern tragen sie zu ihrer  Reproduktion bei. Durch konstantes Wiederholen dieser stereotypen Geschlechtsvorstellungen werden sie von den Medien als Norm pr&#228;sentiert und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gegen sexistische Werbung und M&#228;nnermedien!</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Von der Kindheit an gibt es eine Sozialisation durch Medien, sie pr&#228;gen unsere Vorstellung von der Welt und somit unsere Meinung zu vielen Dingen. Als Spiegel von gesellschaftlichen Rollenbildern tragen sie zu ihrer  Reproduktion bei. Durch konstantes Wiederholen dieser stereotypen Geschlechtsvorstellungen werden sie von den Medien als Norm pr&#228;sentiert und entsprechend wahrgenommen sowie &#252;bernommen. Das macht es so schwer, diese tradierten Klischees und ihre Auswirkungen auf die Gesellschaft als Problem zu identifizieren und Strategien dagegen zu finden.</p>
<p><strong>Frauen gesucht!</strong></p>
<p>Vielleicht ist es dir schon aufgefallen: In den Nachrichten beherrschen m&#228;nnliche Experten das Bild. M&#228;nner kommentieren das Geschehen und stehen selbst meist in dessen Mittelpunkt. Es kommen viel zu wenige Frauen in den Berichten vor, von namentlicher Nennung ganz zu schweigen. Meist ist ihre Rolle auf Betroffene oder Opfer reduziert.</p>
<p>Dies wird durch das Global Media Monitoring Project (GMMP) belegt: Die weltweiten Studie untersucht alle f&#252;nf Jahre, zuletzt 2005, in &#252;ber 100 L&#228;ndern der Welt die Nachrichten in den Bereichen Fernsehen, Zeitungen und Radio auf ihr Geschlechterverh&#228;ltnis hin. Dabei wurde die dramatische Unterrepr&#228;sentanz von Frauen in den Nachrichten erneut best&#228;tigt:</p>
<p>„Only 21% of the news subjects – the people who are interviewed, or whom the news is about – are female.</p>
<p>Though there has been an increase since 1995, when 17% of those heard and seen in the news were women, the situation in 2005 remains abysmal. For every woman who appears in the news, there are five men.“</p>
<p><span id="more-470"></span></p>
<p>Das Media Monitoring ist ein notwendiges Instrument um die bestehenden Diskriminierungen systematisch festzuhalten und damit angreifbar zu machen. Mit dem gelieferten Datenmaterial kann fundiert gegen Diskriminierungen argumentiert werden und Kritik an Medien unter diesem Aspekt kann nicht mehr als blo&#223;e subjektive Wahrnehmung abgetan werden.</p>
<p><strong>Sexistisches Paradebeispiel: Werbung</strong></p>
<p>Frauen und ihre K&#246;rper waren f&#252;r die Medien schon immer ein Mittel zum Zweck, bekannt ist der Spruch „sex sells“. Die Werbeindustrie hat dieses Gebot kultiviert und benutzt ganz offen Sexismus als Kommunikationsmittel.</p>
<p>Daher braucht es eine bundesgesetzliche und auf lange Sicht auch eine europarechtliche Regelung zum Verbot sexistischer Werbung mit entsprechenden Sanktionen. Da es bis dahin allerdings ein weiter Weg sein wird, g&#228;be es bereits jetzt auf kommunalpolitischer Ebene verschiedene M&#246;glichkeiten, sofort zu handeln.</p>
<p>Beispiele aus anderen L&#228;ndern k&#246;nnen dabei eine Grundlage f&#252;r die Arbeit in &#214;sterreich bieten: Den Frauenb&#252;ros k&#246;nnte die Kompetenz zugesprochen werden, die Plakate schon vor dem Aufh&#228;ngen zu begutachten oder zumindest ein Abh&#228;ngen eines sexistischen Plakats innerhalb von 48 Stunden zu erwirken. Basis f&#252;r alle Ma&#223;nahmen ist jedenfalls ein Kriterienkatalog, der gemeinsam mit ExpertInnen erarbeitet wird.</p>
<p><strong>Die  MeinungsmachER?</strong></p>
<p>Das Problem ist auch bei der Geschlechterrepr&#228;sentation auf der Produktionsseite zu suchen. Dort sind die Machtverh&#228;ltnisse klar verteilt: Zwar sind Frauen in wachsender Zahl als Journalistinnen, Moderatorinnen und Redakteurinnen vertreten, die Chefetage ist jedoch weiterhin den M&#228;nnern vorbehalten.</p>
<p>Schon allein eine kurze Analyse der einzelnen Ressorts in Tageszeitungen im Hinblick auf die Frage „Wer schreibt was?“ l&#228;sst eine recht klare Machtverteilung erkennen: M&#228;nnliche Journalisten dominieren eindeutig bei Wirtschaft und Politik, den Zentralbereichen der medialen Berichterstattung. Journalistinnen werden hingegen vermehrt in die Themenbereiche gedr&#228;ngt, die Frauen ohnehin klischeem&#228;&#223;ig zu interessieren haben: Lifestyle, Mode, Sch&#246;nheit und Promiklatsch.</p>
<p>Abseits des sogenannten Medienmainstreams gibt es jedoch immer wieder engagierte Projekte um feministische Medien zu machen, diese konnten und k&#246;nnen sich jedoch meist nicht etablieren. Hier braucht es ausreichende staatliche F&#246;rderungen, um in allen Bereichen einen ernstzunehmenden Gegenpart zu den Massenmedien zu gew&#228;hrleisten.</p>
<p>Denn dort fehlt es an der Darstellung vielf&#228;ltiger Lebensentw&#252;rfe von Frauen und ihren Leistungen.</p>
<p align="left"><a class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Frau+%2B+Sex+%3D+Werbung%3F+http://is.gd/7lIEj" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-big1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.linksblog.at/2009/12/11/frau-sex-werbung/&amp;t=Frau+%2B+Sex+%3D+Werbung%3F" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook-big1.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.linksblog.at/2009/12/11/frau-sex-werbung/&amp;t=Frau+%2B+Sex+%3D+Werbung%3F&amp;c=%3Cp%3EPowered+by+%3Ca+href%3D%22http%3A%2F%2Frichardxthripp.thripp.com%2Ftweet-this%22%3ETweet+This%3C%2Fa%3E%3C%2Fp%3E" title="[BLANK]"><img class="nothumb" src="http://www.linksblog.at/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace-big1.png" alt="Post to MySpace" /></a></p><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/Linksblogat/~4/Gzp6s1MfmwY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Gleiche Arbeit Gleicher Lohn!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/Linksblogat/~3/HzhPPYl2WQA/</link>
		<comments>http://www.linksblog.at/2009/12/11/gleiche-arbeit-gleicher-lohn/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 22:21:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christopher Pieberl</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[wtf?]]></category>

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		<description><![CDATA[F&#252;r Gleichberechtigung in der Arbeitswelt!
Die Ungleichbehandlung von Frauen in der Arbeitswelt ist konstant. Die Lohnschere klafft in &#214;sterreich weit auseinander – Frauen verdienen fast ein Drittel weniger, arbeiten insgesamt mehr als M&#228;nner und m&#252;ssen am meisten unbezahlte Arbeit leisten. Schlechte Voraussetzungen? Ja, aber ver&#228;nderbar: Gleichberechtigung am Arbeitsmarkt ist keine Utopie, sondern m&#246;glich. Hier eine Analyse [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>F&#252;r Gleichberechtigung in der Arbeitswelt!</strong></p>
<p><em>Die Ungleichbehandlung von Frauen in der Arbeitswelt ist konstant. Die Lohnschere klafft in &#214;sterreich weit auseinander – Frauen verdienen fast ein Drittel weniger, arbeiten insgesamt mehr als M&#228;nner und m&#252;ssen am meisten unbezahlte Arbeit leisten. Schlechte Voraussetzungen? Ja, aber ver&#228;nderbar: Gleichberechtigung am Arbeitsmarkt ist keine Utopie, sondern m&#246;glich. Hier eine Analyse der Situation und L&#246;sungen.</em></p>
<p>Die Einkommensschere klafft in &#214;sterreich weit auseinander. Es ist aber nicht nur die Ungleichbehandlung beim Gehalt, die zu den &#246;konomischen Nachteilen von Frauen f&#252;hrt – es ist auch die Art und Weise der Arbeitspl&#228;tze. Der Frauenbericht der Arbeiterkammer 2006 sieht in der Qualit&#228;t der von Frauen besetzen Arbeitspl&#228;tze ein zunehmendes Problem: „Teilzeitarbeit und die Dominanz von T&#228;tigkeiten im Niedriglohnsektor haben zu einem Anstieg von Arbeitspl&#228;tzen mit einem nicht existenzsichernden Einkommen gef&#252;hrt.“</p>
<p>Die Stundenl&#246;hne f&#252;r Teilzeitbesch&#228;ftigung sind weitaus geringer als jene f&#252;r Vollzeitbesch&#228;ftigung – und der Gro&#223;teil der erwerbst&#228;tigen Frauen ist teilzeit- nicht vollzeitbesch&#228;ftigt.</p>
<p>In &#214;sterreich lag die Frauenerwerbsquote 2006  (Anteil der Frauen zwischen 15 und 65, die einer Erwerbsarbeit nachgehen) bei 63,5 Prozent (im Vergleich zu 76,9 Prozent bei M&#228;nnern). Frauen sind also zunehmend erwerbst&#228;tig (noch 2000 lag der Wert unter 60 Prozent), was insgesamt mehr Unabh&#228;ngigkeit bedeutet: So sind erwerbst&#228;tige Frauen seltener von Armut betroffen (Statistik Austria) und haben eine geringere Wahrscheinlichkeit, Opfer von h&#228;uslicher Gewalt zu sein. Der Eintritt in den Arbeitsmarkt scheitert allerdings immer noch an traditionellen Rollenbildern, die durch Gesetzgebung verst&#228;rkt werden.</p>
<p><span id="more-467"></span></p>
<p><strong>Unbezahlte Arbeit und Armut</strong></p>
<p>Reproduktionsarbeit ist in &#214;sterreich in Frauenhand – unbezahlt. Der AK-Frauenbericht analysiert: „Die zeitliche Bindung von Frauen durch unbezahlte Arbeit bedeutet weniger Zeitressourcen f&#252;r bezahlte Arbeit, weniger Zeit f&#252;r Bildung.“ Alleine die Tatsache, dass Frauen nicht die gleichen Zeitressourcen zur Verf&#252;gung haben wie M&#228;nner, macht eine Gleichstellung am Arbeitsmarkt, gerechte Einkommensverteilung und damit &#246;konomische Gleichstellung kaum bis gar nicht m&#246;glich.</p>
<p>Jene Branchen in denen vorwiegend Frauen arbeiten werden gering gesch&#228;tzt, im Gegensatz zu M&#228;nnerbranchen.</p>
<p>Geringerer Lohn f&#252;r gleiche Arbeit, prek&#228;re Arbeitsverh&#228;ltnisse, unbezahlte Haus- und Versorgungsarbeit sind Gr&#252;nde warum Armut vor allem Frauen trifft. 1995 waren 500.000 Frauen in &#214;sterreich armuts- bzw. akut armutsgef&#228;hrdet.</p>
<p>Die aktuelle Finanz- und Wirtschaftskrise trifft Frauen aufgrund der verst&#228;rkten prek&#228;ren Besch&#228;ftigung h&#228;rter. Die Politologin Gilla Doelle sieht Probleme bei der Kinderbetreuung, falls die Krippen wegen Geldmangels nicht weiter ausgebaut werden, sagte sie in einem Gespr&#228;ch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa.</p>
<p><strong>Frauen f&#246;rdern</strong></p>
<p>Dass die meisten hoch qualifizierten Frauen beim Aufstieg innerhalb von Unternehmen oder Organisationen nicht bis in die F&#252;hrungsetage kommen, obwohl sie die gleichen Leistungen erbringen wie bevorzugte m&#228;nnliche Kollegen, wird als „gl&#228;serne Decke“ bezeichnet. Die Benachteiligung von Frauen im Wirtschaftssystem ist von der Gesellschaft gro&#223;teils bereits erkannt worden; das zeigen Medienberichte zu Einkommensunterschieden. Ma&#223;nahmen dagegen sucht frau oft aber vergeblich  dabei gibt es einiges das getan werden kann: Auswahlverfahren f&#252;r F&#252;hrungspositionen m&#252;ssen transparent gestaltet werden – es muss nachvollziehbar sein, warum der Job vergeben wurde. In Aufsichtsr&#228;ten sind Frauenquoten – wie auf den Unis – eine M&#246;glichkeit um mehr Frauen zu f&#246;rdern. Es wird h&#228;ufig untersch&#228;tzt, was Vorbildwirkung ausmacht. Frauenf&#246;rderprogramme und Mentoringprogramme helfen Frauen, einander zu ermutigen und Netzwerke zu schaffen. Innerbetriebliche Weiterbildung muss m&#246;glich sein, innerhalb der Arbeitszeit – so dass Frauen nicht aufgrund von Kinderbetreuung zu kurz kommen. Der &#220;bergang von Teilzeit auf Vollzeit muss erleichtert werden – Frauen d&#252;rfen nicht im Teilzeit-Job „h&#228;ngen“ bleiben und dadurch gezwungenerma&#223;en an die gl&#228;serne Decke sto&#223;en.</p>
<p>Ma&#223;nahmen zur Bek&#228;mpfung der Einkommensschere sind einfach: Offenlegung der Geh&#228;lter w&#228;re ein Schritt zu mehr Transparenz und w&#252;rde viele Personalmanager in Zugzwang bringen bzw. die Verhandlungspositionen von Frauen erleichtern. Wirtschaftsf&#246;rderung f&#252;r Unternehmen muss an wirksame Frauenf&#246;rderung gekoppelt werden.</p>
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