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	<title>Linux- &amp; Open-Source-Blog</title>
	
	<link>http://blog.linux-redaktion.com</link>
	<description>News, Tipps &amp; Tests</description>
	<lastBuildDate>Fri, 05 Oct 2012 15:43:05 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Spielen unter Linux macht allmählich Spaß</title>
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		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/rochard/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Oct 2012 15:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Humblebundle]]></category>
		<category><![CDATA[Linux-Gaming]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich das Blog wegen meiner neuen Arbeit eine Weile vernachlässigt habe, knüpfe ich da an, wo ich aufgehört habe: beim Humble Bundle. Gerade noch kurz vor Schluss, hab ich mir das Humble Indie Bundle 6 gekauft, insbesondere wegen Rochard, denn es ist das erste Spiel für Linux auf Basis der Unity-Engine. Nicht nur einige [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/10/rochard_011.png" rel="prettyphoto[g2449]"><img class="alignright  wp-image-2455" title="rochard_01" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/10/rochard_011-300x176.png" alt="Rochard" width="190" height="112" /></a>Nachdem ich das Blog <a title="wegen meiner neuen Arbeit" href="http://www.heise.de/ct/" target="_blank">wegen meiner neuen Arbeit</a> eine Weile vernachlässigt habe, knüpfe ich da an, wo ich aufgehört habe: beim Humble Bundle. Gerade noch kurz vor Schluss, hab ich mir das <a title="Humble Indie Bundle 6" href="http://www.humblebundle.com/" target="_blank">Humble Indie Bundle 6</a> gekauft, insbesondere wegen Rochard, denn es ist das erste Spiel für Linux auf Basis der Unity-Engine. <span id="more-2449"></span></p>
<p>Nicht nur einige Kommentatoren waren <a title="Humble Botanicula Debut: Neues Amanita-Spiel" href="http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/humble-botanicula-debut/">vom letzten Bundle</a> etwas enttäuscht. Mir ging es letztlich nicht anders. Ich habe Botanicula zwar eine Weile gespielt, aber die Bedienung hat mir nicht gefallen und zum lange Rumpuzzlen hatte ich keine Geduld. Der Soundtrack war allerdings wie gewohnt gut, das Spiel niedlich  und selbst wenn man einen fairen Preis bezahlt, der über dem Durchschnitt liegt, war die Spielesammlung nicht teuer.</p>
<p>Diesmal hat sich der Kauf schon wegen <a title="Rochard" href="http://www.rochardthegame.com/de/" target="_blank">Rochard</a> gelohnt. Die Bedienung ist schnell erlernt, die Figur bewegt sich mit den aus anderen Spielen bekannten Standardtasten. Nur an die Tatsache, dass die Spielelandschaft nur zweidimensional ist, musste ich mich erst gewöhnen. Der Einsatz der Gravity-Gun ist nicht schwierig, die Entdeckung der Schwerkraftmanipulation macht dann auch noch vieles leichter. John Rochard  ist noch dazu ein sympathischer Kerl, der mit Hilfe von Kisten nicht nur Hindernisse sondern auch Gegner überwindet. Wer mal gar nicht zurande kommt, kann sich auf Youtube das Spiel als Walkthrough ansehen. Außer einem kurzen Blick auf Dustforce habe ich noch kein weiteres Spiel aus dem Bundle ausprobiert, aber es ist ja noch einiges dabei. Die Zeit bis zum Erscheinen von <a title="Steam für Linux" href="http://www.heise.de/open/meldung/Valve-testet-Steam-Client-fuer-Linux-1718724.html" target="_blank">Steam für Linux</a> lässt sich damit sicher überbrücken. Haben Euch denn die Spiele aus diesem Humble Indie Bundle gefallen?</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_2454" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/10/rochard.png" rel="prettyphoto[g2449]"><img class="size-medium wp-image-2454" title="rochard" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/10/rochard-300x176.png" alt="" width="300" height="176" /></a><p class="wp-caption-text">Erstes Linux-Spiel auf Basis der Unity-Engine: Rochard.</p></div>
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		<item>
		<title>Humble Botanicula Debut: Neues Amanita-Spiel</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/flMJBybTqqM/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/humble-botanicula-debut/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 10:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Spiele]]></category>
		<category><![CDATA[Adventure]]></category>
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		<description><![CDATA[Für knapp zwei Wochen gibt es das neue Humble Botanicula Debut und damit mindestens drei Spiele zu einem selbst festzulegenden Preis. Darin enthalten ist Botanicula, das neueste Adventure von Amanita Design. Spätestens seit dem mit viel Liebe zum Detail entwickelten Machinarium bin ich ein großer Fan der tschechischen Spieleschmiede. Wie bei Humble Bundles übrig, können [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/04/humblebotanicula.png" rel="prettyphoto[g2431]"><img class="alignright size-medium wp-image-2432" title="Humble Botanicula Debut" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/04/humblebotanicula-300x74.png" alt="Humble Botanicula Debut Logo" width="300" height="74" /></a>Für knapp zwei Wochen gibt es das neue <a title="Humble Botanicula Debut" href="http://www.humblebundle.com/" target="_blank">Humble Botanicula Debut</a> und damit mindestens drei Spiele zu einem selbst festzulegenden Preis. Darin enthalten ist Botanicula, das neueste Adventure von <a title="Amanita Design" href="http://amanita-design.net/" target="_blank">Amanita Design</a>. Spätestens seit dem mit viel Liebe zum Detail entwickelten <a title="Unwiderstehliches Adventure: Machinarium" href="http://blog.linux-redaktion.com/software/spiele-software/machinarium/">Machinarium</a> bin ich ein großer Fan der tschechischen Spieleschmiede.<span id="more-2431"></span></p>
<p>Wie bei Humble Bundles übrig, können Käuferinnen und Käufer den Preis selbst festlegen und erhalten dann in diesem Fall neben <a title="Botanicula" href="http://www.botanicula.net" target="_blank">Botanicula </a>zwei weitere Spiele von Amanita Design: Machinarium und Samorost 2. Alle drei sind mit hübschen Soundtracks versehen und sind für Linux, Windows und Mac OS verfügbar. Wer mehr als den Durchschnittspreis bezahlt (aktuell liegt der bei nur 8,77 Dollar) erhält außerdem das Spiel Windosill und das Video Kooky. Ein Video stellt das neueste Humble-Spielepaket vor:</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/6_0s65bYZmM" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<item>
		<title>Ubuntu-Entwicklung schreitet voran</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/0w-ladcbxqg/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/ubuntu-12-04-beta-freeze/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Mar 2012 09:04:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Beta]]></category>
		<category><![CDATA[Download]]></category>
		<category><![CDATA[Precise]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>
		<category><![CDATA[Wallpaper]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2422</guid>
		<description><![CDATA[Nur noch 32 Tage bis zur geplanten Veröffentlichung der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin und die Entwicklung scheint gut voran zu kommen. Seit gestern ist der Beta Freeze in Kraft und in einer Woche soll die zweite Betaversion von Precise veröffentlicht werden. Derweil sind aus mehreren tausend Vorschlägen 16 Foto-Hintergrundbilder ausgewählt worden, die in Ubuntu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2425" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/ubuntu_12.04_wallpaper.png" rel="prettyphoto[g2422]"><img class=" wp-image-2425" title="Foto-Wallpaper für Ubuntu 12.04" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/ubuntu_12.04_wallpaper-300x198.png" alt="Foto-Wallpaper für Ubuntu 12.04" width="200" height="133" /></a><p class="wp-caption-text">Foto-Wallpaper für Ubuntu 12.04</p></div>
<p>Nur noch 32 Tage bis zur geplanten Veröffentlichung der nächsten Ubuntu-Version 12.04 Precise Pangolin und die Entwicklung scheint gut voran zu kommen. Seit gestern ist der Beta Freeze in Kraft und in einer Woche soll die zweite Betaversion von Precise veröffentlicht werden. Derweil sind aus mehreren tausend Vorschlägen 16 Foto-Hintergrundbilder ausgewählt worden, die in Ubuntu 12.04 als alternative Wallpaper enthalten sein sollen. <span id="more-2422"></span>Die ausgewählten Fotos gibt es <a title="Foto-Wallpaper" href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/ubuntu-wallpapers/+bug/933562/+attachment/2918357/+files/Originals.zip" target="_blank">hier zum Download</a>, die eingereichten Vorschläge sind bei <a title="Flickr-Group für Precise-Wallpaper-Vorschläge" href="http://www.flickr.com/groups/1860176@N24/" target="_blank">Flickr</a> zu sehen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/0w-ladcbxqg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Spotify unter Linux: Musikstreaming-Dienst einrichten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/Qz49_NFkroM/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/spotify-linux-preview/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 12:46:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Spotify]]></category>
		<category><![CDATA[Streaming]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Musikstreamingdienst Spotify ist seit gestern abend auch in Deutschland nutzbar. Drei verschiedene Zugangsmodelle bietet Spotify an: Einen werbefinanzierten Account, bei dem außerdem die Streamingzeit und -häufigkeit begrenzt ist sowie zwei kostenpflichtige Angebote für 5 und 10 Euro pro Monat (siehe hier). Unter Linux lässt sich der Dienst über die Windows-Version des Clients mit Wine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_1.png" rel="prettyphoto[g2395]"><img class="alignright  wp-image-2398" title="Spotify-Linux-Client" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_1-300x153.png" alt="Spotify-Linux-Client" width="200" height="101" /></a></p>
<p>Der Musikstreamingdienst Spotify ist seit gestern abend auch in Deutschland nutzbar. Drei verschiedene Zugangsmodelle bietet Spotify an: Einen werbefinanzierten Account, bei dem außerdem die Streamingzeit und -häufigkeit begrenzt ist sowie zwei kostenpflichtige Angebote für 5 und 10 Euro pro Monat (<a title="Spotify-Account-Varianten" href="http://www.spotify.com/de/get-spotify/overview/" target="_blank">siehe hier</a>). Unter Linux lässt sich der Dienst über die Windows-Version des Clients mit Wine oder die Testversion des Linux-Clients verwenden.<span id="more-2395"></span></p>
<p>Zur Registrierung bei Spotify ist ein Facebook-Konto verpflichtend, was ich ziemlich unverschämt finde. Wer seinen Facebook-Account nicht mit Spotify verbinden will, muss sich also dafür einen neuen zulegen. Zumindest das Publizieren von Spotify-Informationen auf Facebook lässt sich allerdings abstellen.</p>
<p>Die Installation des Linux-Clients unter Ubuntu 11.10 ist nicht besonders schwierig. Zunächst muss man eine zusätzliche Paketquelle zur Datei /etc/apt/sources.list hinzufügen. Dazu öffnet man beispielsweise mit <em>gksu gedit /etc/apt/sources.list</em> die Datei in einem Texteditor und ergänzt am Ende folgende Zeile:</p>
<p><code>deb http://repository.spotify.com stable non-free</code></p>
<p>Den öffentlichen Schlüssel, mit dem die Pakete dieses Repositories signiert sind, spielt das folgende Kommando ein:</p>
<p><code>sudo apt-key adv --keyserver keyserver.ubuntu.com --recv-keys 4E9CFF4E</code></p>
<p>Danach bringt der Befehl <em>sudo apt-get update</em> die Paketlisten auf den neuesten Stand, so dass sich das Programm mit</p>
<p><code>sudo apt-get install spotify-client-qt</code></p>
<div id="attachment_2402" class="wp-caption alignright" style="width: 150px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_2.png" rel="prettyphoto[g2395]"><img class=" wp-image-2402" title="Spotify-Anmeldung" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_2-213x300.png" alt="Spotify-Anmeldung" width="140" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Anmelden: Ohne Facebook-Account geht nichts.</p></div>
<p>Die Version des ebenfalls angebotenen Pakets spotify-client-gnome-support kollidierte zum Testzeitpunkt mit spotify-client-qt und ließ sich daher nicht installieren. Zum Betrieb ist es aber auch nicht zwingend nötig. Anschließend lässt sich Spotify über das Unity-Dash starten. Nach der Eingabe der Facebook-Zugangsdaten öffnet sich das Programm.</p>
<p>Wer nicht will, dass alle Welt erfährt, was er oder sie so auf Spotify anhört, sollte gleich nach dem ersten Programmstart den unauffälligen Haken bei &#8220;Show what I listen to on Facebook&#8221; entfernen. Auch in den Einstellungen, die sich über &#8220;Edit, Preferences&#8221; öffnen lassen, kann man Spotify das Publizieren abgewöhnen.</p>
<div id="attachment_2403" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_3.png" rel="prettyphoto[g2395]"><img class="size-medium wp-image-2403 " title="Programmstart" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_3-300x166.png" alt="Programmstart" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Erster Start: Soll Spotify nicht auf Facebook veröffentlichen, was man hört, muss man diesen unauffälligen Haken entfernen.</p></div>
<div id="attachment_2410" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_4.png" rel="prettyphoto[g2395]"><img class="size-medium wp-image-2410" title="Spotify-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/spotify_4-300x201.png" alt="Spotify-Einstellungen" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Spotify-Einstellungen zum Publizieren auf Facebook</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz Betastatus klappt das Streamen von Musik einwandfrei. Auch Playlisten lassen sich anlegen. In der Linux-Version lassen sich zwar schon lokale Musikdateien hinzufügen, aber noch nicht abspielen. Diese Funktion ist bislang den kostenpflichtigen Zugängen vorbehalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/0aeb8501261549e29892adc271116bf7" width="1" height="1" alt=""></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/Qz49_NFkroM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>KDE 4.8.1 veröffentlicht</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/psFxzhiRR6A/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/kde-desktop/kde-4-8-1/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 10:49:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2386</guid>
		<description><![CDATA[Das KDE-Team hat gestern ein Update für seine Desktop-Oberfläche und Anwendungen veröffentlicht. KDE 4.8.1 ist die erste Aktualisierung für KDE 4.8, weitere sollen künftig monatlich folgen. Version 4.8.1 bringt Fehlerkorrekturen und aktualisierte Übersetzungen, die Entwickler versprechen außerdem Performance-Verbesserungen für das semantische Framework Nepomuk. Weitere Infos und Installationsanleitungen liefern die Ankündigung und die KDE 4.8.1 Infoseite. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/klogo-official-oxygen-128x128.png" rel="prettyphoto[g2386]"><img class="alignright  wp-image-2387" title="KDE-Logo" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/klogo-official-oxygen-128x128.png" alt="KDE-Logo" width="100" height="100" /></a>Das KDE-Team hat gestern ein Update für seine Desktop-Oberfläche und Anwendungen veröffentlicht. KDE 4.8.1 ist die erste Aktualisierung für KDE 4.8, weitere sollen künftig monatlich folgen. Version 4.8.1 bringt Fehlerkorrekturen und aktualisierte Übersetzungen, die Entwickler versprechen außerdem Performance-Verbesserungen für das semantische Framework Nepomuk.<span id="more-2386"></span></p>
<p>Weitere Infos und Installationsanleitungen liefern die <a title="Announcement KDE 4.8.1" href="http://kde.org/announcements/announce-4.8.1.php" target="_blank">Ankündigung</a> und die <a title="KDE 4.8.1 Infoseite" href="http://kde.org/info/4.8.1.php" target="_blank">KDE 4.8.1 Infoseite</a>. Hier steht auch der Quellcode zum Download bereit. Weitere Änderungen lassen sich dem <a title="Changelog KDE 4.8.1" href="http://www.kde.org/announcements/changelogs/changelog4_8_0to4_8_1.php" target="_blank">Changelog</a> entnehmen. Für Kubuntu 11.10 soll es bereits Pakete geben, auf der Kubuntu-Seite ist davon momentan allerdings noch nichts zu lesen.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/psFxzhiRR6A" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Crossover XI: Mehr Windows-Anwendungen unter Linux nutzen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linux-redaktions-blog/~3/uWgp1edvs9o/</link>
		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/software/crossover-11/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 10:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Windows-Emulator]]></category>
		<category><![CDATA[Wine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.linux-redaktion.com/?p=2368</guid>
		<description><![CDATA[Codeweavers hat eine neue Version seiner auf Wine basierenden Software Crossover veröffentlicht, mit der sich Windows-Programme auch unter Linux (und Mac OS X) einsetzen lassen. Crossover XI soll deutlich mehr Windows-Programme unterstützen, als sein vor rund einem Jahr erschienener Vorgänger 10.0 (&#8220;Impersonator&#8221;), darunter etwa Microsoft Office 2010. Mit dieser Version hat Codeweavers endlich auch seine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/crossover_box_linux.png" rel="prettyphoto[g2368]"><img class="alignright  wp-image-2376" title="Crossover XI" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/03/crossover_box_linux.png" alt="Crossover XI für Linux" width="86" height="113" /></a>Codeweavers hat eine neue Version seiner auf Wine basierenden Software Crossover veröffentlicht, mit der sich Windows-Programme auch unter Linux (und Mac OS X) einsetzen lassen. Crossover XI soll deutlich mehr Windows-Programme unterstützen, als sein vor rund einem Jahr erschienener Vorgänger 10.0 (&#8220;Impersonator&#8221;), darunter etwa Microsoft Office 2010. Mit dieser Version hat Codeweavers endlich auch seine Produktpalette aufgeräumt: Statt Pro-, Standard-, Bundle- oder Games-Versionen gibt es nun nur noch ein Produkt.<span id="more-2368"></span></p>
<p>Crossover 11 basiert auf Wine 1.4 in das über 16.000 Patches seit Version 1.2 eingeflossen sind. Crossover-Kunden können sich die neue Version nach dem Login auf der Website herunterladen. Praktischerweise ist eine kostenlose 14-Tage-Testversion von Crossover verfügbar, mit dem sich vor dem Kauf herausfinden lässt, ob die gewünschte Windows-Software auch wirklich mit Hilfe von Crossover unter Linux funktioniert. Unterschiedliche Anwendungen laufen dabei unterschiedlich gut mit Crossover, das Unternehmen kennzeichnet jedes Programm daher mit einer Medaille von Bronze bis Gold, die den Grad der Unterstützung zum Ausdruck bringt. Programme mit einer Bronze-Medaille lassen sich installieren und zumindest teilweise benutzen (z. B. Itunes 10), mit Silber ausgezeichnete Anwendungen lassen sich halbwegs normal verwenden (etwa World of Warcraft oder Microsoft Word 2007), nur noch wenige Bugs sind dagegen beim Einsatz von Programmen zu erwarten, die Codeweavers mit einer Goldmedaille versehen hat (etwa Lord of the Rings Online). Einen Überblick liefert die <a title="Crossover-Kompatibilitätsliste" href="http://www.codeweavers.com/compatibility/" target="_blank">Kompatibilitätsliste auf der Codeweavers-Homepage</a>.</p>
<p>Nicht in allen Fällen lohnt der Griff zur kommerziellen Wine-Variante, so manches Programm läuft auch mit dem frei verfügbaren Original <a title="Wine-Website" href="http://www.winehq.org" target="_blank">Wine</a>, das sich in der Regel bequem über den Paketmanager installieren lässt. Welche Anwendungen Wine unterstützt, verrät die <a title="App-Datenbank für Wine" href="http://appdb.winehq.org/" target="_blank">App-Datenbank auf der Wine-Website</a>.</p>
<p>Für den Download von Crossover XI für Linux werden 43 Euro fällig, dabei sind sechs Monate Support und Updates inklusive. Für zwölf Monate Support und Updates sowie ein Support-Telefonat muss man 51 Euro berappen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/25ff6ff6257245f09b1d957e443286f7" width="1" height="1" alt=""></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/uWgp1edvs9o" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Umfrage: Welchen Linux-Desktop benutzt Ihr?</title>
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		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/desktop/desktop-umfrage/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 17:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Cinnamon]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome-Shell]]></category>
		<category><![CDATA[KDE]]></category>
		<category><![CDATA[LXDE]]></category>
		<category><![CDATA[Mate]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
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		<category><![CDATA[Unity]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Linux-Desktop ist definitiv in Bewegung. Und das nicht nur, weil sich die Ubuntu-Entwickler für den Standard-Desktop Unity entschieden haben. Schon KDE hat beim Sprung von Version 3 zu Version 4 viele FreundInnen (etwa mich) verloren und nicht alle Gnome-AnwenderInnen sind begeistert vom Bedienkonzept der Gnome-Shell. Alternativen wie XFCE und LXDE haben sich ordentlich gemausert [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Der Linux-Desktop ist definitiv in Bewegung. Und das nicht nur, weil sich die Ubuntu-Entwickler für den Standard-Desktop Unity entschieden haben. Schon KDE hat beim Sprung von Version 3 zu Version 4 viele FreundInnen (etwa mich) verloren und nicht alle Gnome-AnwenderInnen sind begeistert vom Bedienkonzept der Gnome-Shell. Alternativen wie XFCE und LXDE haben sich ordentlich gemausert und Neuentwicklungen wie Mate oder Cinnamon locken. Welchen Desktop benutzt Ihr gegenwärtig am häufigsten?</p>
<p><span id="more-2360"></span></p>
<p>Die Gründe &#8211; oder welchen hier nicht genannten Desktop Ihr benutzt &#8211; könnt Ihr gern in die Kommentare schreiben.</p>
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		<title>Cinnamon-Desktop unter Ubuntu 11.10 installieren</title>
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		<comments>http://blog.linux-redaktion.com/linux/ubuntu/cinnamon-unter-ubuntu-installieren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 15:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Liane M. Dubowy</dc:creator>
				<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Ubuntu Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Cinnamon]]></category>
		<category><![CDATA[Gnome]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Linux Mint]]></category>
		<category><![CDATA[ubuntuusers]]></category>

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		<description><![CDATA[Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir mit einigen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_2346" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class=" wp-image-2346" title="Cinnamon 1.2.0" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_01-300x176.png" alt="Cinnamon 1.2.0" width="200" height="117" /></a><p class="wp-caption-text">Cinnamon 1.2.0 unter Ubuntu 11.10</p></div>
<p>Von der Suche nach einem Desktop nach meinen Vorstellungen habe ich hier schon mehrfach berichtet. Lange war das Gnome 2, der unter Ubuntu stabil und zuverlässig lief und ganz auf meine Bedürfnisse abgestimmt war. Ein Versuch mit Unity folgte, in den letzten Wochen zierte dann Gnome 3 meinen Desktop &#8211; und war mir <a title="Frippery Bottom Panel: Fensterliste für Gnome 3" href="http://blog.linux-redaktion.com/desktop/gnome-desktop/frippery-bottom-panel/" target="_blank">mit einigen Erweiterungen</a> fast ans Herz gewachsen. Tatsache ist aber, dass der Desktop bei mir alles andere als stabil läuft. Die Tastenkombination Alt + F2 und dann &#8220;r&#8221; war mir schon zur mehrmals täglichen Übung geworden, wenn die Oberfläche mal wieder nur zögerlich oder fast gar nicht mehr reagierte. Jetzt ist es Zeit für einen neuen Versuch, diesmal mit Cinnamon. Der künftige Standarddesktop von Linux Mint ist bereits in Version 1.2.0 verfügbar und klingt vielversprechend. Anstatt die Distribution zu wechseln, wollte ich Cinnamon aber erstmal einfach unter Ubuntu 11.10 installieren.<span id="more-2345"></span></p>
<p>Die Installation ist denkbar einfach. Da <a title="Cinnamon-Homepage" href="http://cinnamon.linuxmint.com/" target="_blank">Cinnamon</a> auf viele Gnome-3-Pakete zurückgreift, ist die installierte Gnome-Shell Voraussetzung. In meinem Fall ist das gegeben, da ich ja zuvor Gnome 3 verwendet habe. Andernfalls muss man die entsprechenden Pakete erst nachinstallieren. Für Ubuntu 11.10 steht <a title="Cinnamon-Repository bei Launchpad" href="https://launchpad.net/~merlwiz79/+archive/cinnamon-ppa" target="_blank">Cinnamon 1.2.0 in einer Launchpad-Paketquelle</a> bereit. Das Hinzufügen des Repositories sorgt außerdem dafür, dass man künftige Updates ebenfalls erhält.</p>
<p>Zunächst fügt man also die Paketquelle hinzu. Dazu öffnet man beispielsweise ein Terminalfenster und tippt</p>
<pre>sudo add-apt-repository ppa:merlwiz79/cinnamon-ppa</pre>
<p>Anschließend aktualisiert man die Paketlisten mit</p>
<pre>sudo apt-get update</pre>
<p>und installiert dann Cinnamon mit dem Befehl</p>
<pre>sudo apt-get install cinnamon</pre>
<p>Nun muss man sich vom Desktop abmelden. Bei der Neuanmeldung klickt man dann zunächst auf das Zahnrad-Icon und wählt als Sitzung &#8220;Cinnamon&#8221; aus. Anschließend meldet man sich wie gewohnt mit seinem Benutzerpasswort am Desktop an, dann begüßt einen der filigrane und elegante Mint-Desktop. Standardmäßig zeigt die Oberfläche ein Panel am unteren Bildschirmrand. In den Cinnamon-Einstellungen, die man über den Menu-Button erreicht, kann man alternativ auch ein Panel oben oder die aus Gnome 2 gewohnten zwei Panel am oberen und unteren Bildschirmrand auswählen. Damit die Einstellung aktiv wird, muss man sich ab- und wieder anmelden oder Alt und F2 drücken, &#8220;r&#8221; eingeben und mit der Returntaste bestätigen.</p>
<div id="attachment_2347" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2347" title="Cinnamon-Einstellungen" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen01-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lässt sich auswählen, wo die Panels liegen.</p></div>
<p>Im alltäglichen Einsatz muss sich Cinnamon natürlich erst noch beweisen. Mein erstes Fazit ist aber durchweg positiv: Der Desktop reagiert schneller als Gnome 3 und mir persönlich ist das gewohnte Arbeiten mit Panel, Menü, Fensterliste usw. lieber. Daneben bringt Cinnamon aber trotzdem eine elegante und moderne Oberfläche. Ich möchte einen ansehnlichen Desktop, der flott auf Eingaben reagiert und mir beim Arbeiten nicht im Weg umgeht. Cinnamon scheint das Potential zu haben, diese Erwartungen zu erfüllen.</p>
<div id="attachment_2348" class="wp-caption aligncenter" style="width: 310px"><a href="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02.png" rel="prettyphoto[g2345]"><img class="size-medium wp-image-2348" title="Cinnamon-Einstellungen - Applets" src="http://blog.linux-redaktion.com/wp-content/uploads/2012/02/cinnamon_einstellungen02-300x238.png" alt="Cinnamon-Einstellungen - Applets" width="300" height="238" /></a><p class="wp-caption-text">In den Cinnamon-Einstellungen lassen sich auch einige praktische Panel-Applets aktivieren.</p></div>
<div id="vgwpixel"><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/3d28137cdbaa4bfa847295536299f26f" width="1" height="1" alt=""></div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linux-redaktions-blog/~4/kukl6xztIDQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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