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	<title>Linux und Ich</title>
	
	<link>http://linuxundich.de</link>
	<description>Blog über Ubuntu, Linux, Android und IT</description>
	<lastBuildDate>Fri, 11 May 2012 19:13:43 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
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		<title>Die Notebook-Platte vor dem Abschalt-Tod retten</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linuxundich/blog/~3/8osB_zo5xZU/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/die-notebook-platte-vor-dem-abschalt-tod-retten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 19:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Energiesparen]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatte]]></category>
		<category><![CDATA[Festplatten-Bug]]></category>
		<category><![CDATA[Howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch ein schneller Beitrag zu einem Thema, das ich schon vieeeeel zu lange ignoriert habe. Es geht um den &#8211; so bezeichnet das Wiki von Ubuntuusers.de die Problematik &#8211; Notebook-Festplatten-Bug. Um den Akku zu schonen schalteten viele Linux-System im Akku-Betrieb &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/die-notebook-platte-vor-dem-abschalt-tod-retten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/die-notebook-platte-vor-dem-abschalt-tod-retten/">Die Notebook-Platte vor dem Abschalt-Tod retten</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch ein schneller Beitrag zu einem Thema, das ich schon vieeeeel zu lange ignoriert habe. Es geht um den &#8211; so bezeichnet das Wiki von Ubuntuusers.de die Problematik &#8211; <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Notebook-Festplatten-Bug">Notebook-Festplatten-Bug</a>. Um den Akku zu schonen schalteten viele Linux-System im Akku-Betrieb den Motor der Festplatte ab, an sich eine gute Sache, schluckt doch der laufende Antrieb ordentlich Saft. Allerdings ist das System von Haus aus so konfiguriert, dass dies ebenfalls im Netzbetrieb geschieht. Dies hat zum Beispiel auf meinem <a href="http://linuxundich.de/de/tag/dell/">Dell Vostro V130</a> zu Folge, dass die Festplatte permanent für einen kurzen Augenblich ab und wieder angeschaltet wird, was letztendlich die Lebensdauer der Festplatte reduziert. Jeder Notebook-Besitzer, der in naher Zukunft nicht auf eine SSD umsteigen möchte, sollte daher prüfen ob er nicht auch von der Problematik betroffen ist und das Verhalten des Schlafmodus der Platte ändern. <span id="more-18682"></span>Bei meinem Laptop braucht man gar nicht erst groß zu testen, man hört das Problem alle paar Minuten. Die Festplatte dreht runter und startet nach einem kurzen Päuschen sofort wieder durch. Man kann dies auch mit den Smartmontools gut nachvollziehen, installiert euch das entsprechende Paket und checkt dann im Abstand von ein paar Minuten mit <code>$ smartctl </code>den &#8220;Load_Cycle_Count&#8221; eurer Platte, steigt dieser Zähler permanent an, dann solltet Ihr eingreifen (Anmerkung: Ich beziehe hier alle Befehle auf die erste Platte im System /dev/sda).</p>
<pre>$ sudo apt-get install smartmontools
$ sudo smartctl -A /dev/sda | grep Load_Cycle_Count
I93 Load_Cycle_Count    [...]   15225</pre>
<p>Der Grund für das Abschalten der Platte liegt im Powermanagement des Systems. Über APM wird die Platte zum Stromsparen in den Ruhezustand geschickt, über <code>$ hdparm </code>könnt Ihr die entsprechende Konfiguration im Akku- und Netzbetrieb auslesen. Schmeißt dazu wieder das Terminal an und führt die folgenden Befehle aus, in meinem Fall unterscheidet sich der Wert nicht, egal ob das Notebook am Netz hängt oder über den Akku mit Strom versorgt wird.</p>
<pre>#### Im Akkubetrieb....
$ sudo hdparm -I /dev/sda |  grep level
Advanced power management level: 127

#### Im Netzbetrieb....
$ sudo hdparm -I /dev/sda |  grep level
Advanced power management level: 127</pre>
<p>Im Netzbetrieb sollte das Abschalten der Platte eigentlich so lange wie möglich hinausgezögert werden, ein Wert von 254 wäre daher ideal, allerdings unterscheidet auf meinen System das Powermanagement der Platte nicht zwischen Akku- und Netzbetrieb. Um das permanent zu ändern öffnet Ihr die Konfigurationsdatei /etc/hdparm.conf in einem Texteditor und tragt dort an das <strong>Ende der Datei</strong> die entsprechenden Einstellungen ein, keine Angst, das ist nicht sonderlich schwer.</p>
<pre>$ gksudo gedit /etc/hdparm.conf</pre>
<p>Scrollt jetzt bis ans Ende der Editor und übernehmt die folgenden Zeilen, sie regeln für die /dev/sda das Stromsparverhalten. Solltet Ihr einen Desktop-Ersatz-von-einem-Notebook mit mehreren Platten verfügen, dann müsst Ihr den Eintrag für die weiteren Platten wiederholen. Hattet Ihr vorhin Im Akkubetrieb einen anderen Wert als 127, so ändert dies bitte für die Zeile &#8220;apm_battery&#8221; entsprechend ab, ich persönlich würde nicht von den Systemvorgaben abweichen.</p>
<div id="attachment_18684" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/hdparm_apm_ubuntu.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18682" title="Der nötige Eintrag in der hdparm.conf am Ende der Datei."><img class="size-medium wp-image-18684" title="Der nötige Eintrag in der hdparm.conf am Ende der Datei." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/hdparm_apm_ubuntu-475x303.png" alt="" width="475" height="303" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der nötige Eintrag in der hdparm.conf am Ende der Datei.</p></div>
<p>Speichert nun abchließend eure Änderungen ab und beendet den Editor. Weiter gibt es eigentlich nichts mehr zu tun, das &#8220;Schlimmste&#8221; habt Ihr somit hinter euch. Bleibt nur zu Hoffen, dass die sich das Stromsparverhalten der Platten tatsächlich auch ändert, dies gilt es noch einmal kurz zu überprüfen.</p>
<pre>/dev/sda {
        apm = 254            # Netzbetrieb
	apm_battery = 127    # Batteriebetrieb
	spindown_time = 0    # kein Anhalten des Spindelmotors
}</pre>
<p>Die Änderungen werden sofort aktiv, wenn sich der Modus ändert. Zieht also einfach mal den Netzstecker und überprüft mit <code>$ hdparm </code>erneut nach, ob jetzt immer noch die selben Werte für den &#8220;Advanced power management level&#8221; ausgegeben werden. In meinem Fall sollten jetzt im Akku-Betrieb 127 und im Netz-Betrieb 254 ausgegeben werden.</p>
<pre>#### Im Akkubetrieb....
$ sudo hdparm -I /dev/sda |  grep level
Advanced power management level: 127

#### Im Netzbetrieb....
$ sudo hdparm -I /dev/sda |  grep level
Advanced power management level: 254</pre>
<p>Im meinem Fall beruhigt die Änderung nicht nur das schlechte Gewissen die Platte vorzeitig zu schrotten, sondern auch die Ohren. Das permanente hoch- und runterdrehen der Platte, ist gerade an einem ruhigen Arbeitsplatz mit der Zeit doch etwas nervend. Durch den Eintrag in die hdparm.conf ist eure Änderung permanent, auch ein Neustart des Systems ändert nichts mehr. Sollte euch diese Anpassung nicht mehr gefallen, dann löscht einfach die von euch eingetragenen Zeilen und schon ist wieder alles beim alten. <img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/598920e8c8c743239ada040234371622" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p style="text-align: right;"><small>(Bildquelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/npobre/2595135313/">Flickr</a>, <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC-BY</a>, <a href="http://www.flickr.com/people/npobre/">Norlando Pobre</a>)</small></p>
<div></div>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/die-notebook-platte-vor-dem-abschalt-tod-retten/">Die Notebook-Platte vor dem Abschalt-Tod retten</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linuxundich/blog/~4/8osB_zo5xZU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>OpenVPN für Android ohne Root</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linuxundich/blog/~3/bYNczJk13v8/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/android/openvpn-fur-android-ohne-root/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 10:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[OpenVPN]]></category>
		<category><![CDATA[VPN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=18691</guid>
		<description><![CDATA[Darauf haben sicherlich schon einige Linuxer mit einem nicht-rootbaren oder einem nicht-gerooteten Androiden gewartet: OpenVPN für Android. Mit dem neuen VPNService der Android API 14+ (eben ab Ice Cream Sandwich) ist es möglich VPN-Dienste zu entwickeln, die ohne Root-Zugriff funktionieren. &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/android/openvpn-fur-android-ohne-root/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/openvpn-fur-android-ohne-root/">OpenVPN für Android ohne Root</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Darauf haben sicherlich schon einige Linuxer mit einem nicht-rootbaren oder einem nicht-gerooteten Androiden gewartet: OpenVPN für Android. Mit dem neuen VPNService der Android API 14+ (eben ab Ice Cream Sandwich) ist es möglich VPN-Dienste zu entwickeln, die ohne Root-Zugriff funktionieren. Das Open-Source Projekt <a href="http://code.google.com/p/ics-openvpn/">ics-openvpn</a> versucht dies eben nun mit <a href="http://openvpn.net/">OpenVPN</a>.</p>
<p>Mein kleiner Server zuhause läuft leider gerade nicht, so dass ich es selber testen könnte, aber Ihr könnt es ja selber mal probieren und dann berichten. <a href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.blinkt.openvpn">OpenVPN für Android</a> lässt sich bereits aus dem Google Play Store installieren, die App trägt sich wie gewohnt in den App-Drawer ein, von dort aus lässt sie sich konfigurieren.</p>
<div id="attachment_18692" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18691" title="OpenVPN für Android ohne Root"><img class="size-medium wp-image-18692" title="OpenVPN für Android ohne Root" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/openvpn_android_without_root-475x281.png" alt="" width="475" height="281" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">OpenVPN für Android ohne Root</p></div>
<p>Der Import von OpenVPN-Konfigurationen &#8211; wie man es vom Linux-Desktop her kennt &#8211; ist leider bislang noch nicht möglich, auch wird bislang nur der TAP-Modus (Bridging) unterstützt, TUN (Routing) ist noch nicht implementiert (Siehe <a href="http://wiki.openvpn.eu/index.php/Vergleich_TUN/TAP ">wiki.openvpn.eu</a> zu den Unterschieden).</p>
<p>Der Entwickler sucht noch Unterstützung bei der Übersetzung des OpenVPN-Clients in verschiedene Sprachen, auch die deutschsprachige Lokalisierung ist noch nicht komplett, daher können wir recht leicht etwas zum Projekt beitragen. Informationen &#8211; leider in ziemlich knapper Form- zur Übersetzung, findet man auf der Homepage des Projekts.</p>
<p style="text-align: right;"><small>(Via <a href="https://plus.google.com/u/0/110305043896789356373/posts/1qDG4vss6A1?tab=mX">Andreas Proschofsky</a> auf Google+)</small></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/openvpn-fur-android-ohne-root/">OpenVPN für Android ohne Root</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linuxundich/blog/~4/bYNczJk13v8" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>The Debian Administrator’s Handbook als Paperback und GPL/CC-Download</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linuxundich/blog/~3/DniZVDHMhSY/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/the-debian-administrators-handbook-als-paperback-und-gplcc-download/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:19:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[Debian]]></category>
		<category><![CDATA[E-Book]]></category>
		<category><![CDATA[The Debian Administrators Handbook]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich möchte eure Aufmerksamkeit kurz auf das Debian Administrator&#8217;s Handbook lenken. Das Buch ist eine Übersetzung des französischen Werks Cahier de l’Admin Debian Squeeze, der beiden Debian-Entwickler Raphaël Hertzog und Roland Mas, die das Buch nach einer Crowd-Funding-Aktion, bei der &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/the-debian-administrators-handbook-als-paperback-und-gplcc-download/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/the-debian-administrators-handbook-als-paperback-und-gplcc-download/">The Debian Administrator&#8217;s Handbook als Paperback und GPL/CC-Download</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich möchte eure Aufmerksamkeit kurz auf das <a href="http://debian-handbook.info/">Debian Administrator&#8217;s Handbook</a> lenken. Das Buch ist eine Übersetzung des französischen Werks <a href="http://raphaelhertzog.fr/livre/cahier-admin-debian/">Cahier de l’Admin Debian Squeeze</a>, der beiden Debian-Entwickler Raphaël Hertzog und Roland Mas, die das Buch nach einer <a href="http://de.ulule.com/debian-handbook/">Crowd-Funding-Aktion</a>, bei der fast 25.000 Dollar zusammen kamen, selber übersetzt haben.</p>
<p>Das Buch ist sowohl unter der GPL, als auch unter der CC-BY-SA lizenziert und kann/darf daher frei verteilt, <a href="http://static.debian-handbook.info/browse/stable/">online gelesen</a>, als E-Book in verschiedenen Formaten <a href="http://debian-handbook.info/get/now/">heruntergeladen</a> und alternativ auch über <a href="http://www.lulu.com/shop/rapha%C3%ABl-hertzog-and-roland-mas/the-debian-administrators-handbook/paperback/product-20112462.html">Lulu als Paperback</a> gekauft werden. Das Erstellen des Buches, die Übersetzung und die Pflege kostet einiges an Aufwand, daher bitten die beiden Autoren das Buch bei gefallen zu kaufen oder eine <a href="http://debian-handbook.info/get/">Spende für das Projekt</a> zu hinterlassen.</p>
<div id="attachment_18664" class="wp-caption aligncenter" style="width: 472px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/debian-liberation-cover.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18663" title="The Debian Administrators Handbook zum Download"><img class="size-full wp-image-18664" title="The Debian Administrators Handbook zum Download" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/debian-liberation-cover.jpg" alt="" width="462" height="600" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">The Debian Administrators Handbook zum Download</p></div>
<p>Wer also für die Sommerferien, vorlesungsfreie Zeit oder den langen Sommer-Urlaub noch eine passende Lektüre sucht, der kann sich das Buch schonmal einpacken, 468 Seiten pures Debian-Know-how, das auch unter Ubuntu sicherlich nicht unnütz ist, warten auf euren Download oder Einkauf.</p>
<p>//PS: Und wer in der freien Zeit nichts zu tun hat und gar nicht erst ausspannen möchte, der kann sich daran setzen das Buch zu übersetzen. Das Buch wird mit Publican in einem github-Repository gemanagt, die Übersetzung erfolgt dann über po-Files. Weitere Informationen zur Übersetzung und Engagement bzgl. des Buches findet Ihr auf <a href="http://debian-handbook.info/contribute/">contribute to the project</a>.</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/the-debian-administrators-handbook-als-paperback-und-gplcc-download/">The Debian Administrator&#8217;s Handbook als Paperback und GPL/CC-Download</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linuxundich/blog/~4/DniZVDHMhSY" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Mit go-mtpfs unter Linux auf Android-Handys via MTP zugreifen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linuxundich/blog/~3/JpKbVZmBVvo/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/android/mit-go-mtpfs-unter-linux-auf-android-handys-via-mtp-zugreifen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[go-mtpfs]]></category>
		<category><![CDATA[MTP]]></category>
		<category><![CDATA[MTPFS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=18647</guid>
		<description><![CDATA[Über die Problematik aktueller Androiden und Linux habe ich mich ja schon an verschiedenen Stellen ausgelassen. Leider hat sich bislang nach wie vor nichts geändert, unter Ubuntu 12.04 lässt sich via MTP nicht auf ein Android-Handy zugreifen. Das Umstellen auf PTP &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-go-mtpfs-unter-linux-auf-android-handys-via-mtp-zugreifen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-go-mtpfs-unter-linux-auf-android-handys-via-mtp-zugreifen/">Mit go-mtpfs unter Linux auf Android-Handys via MTP zugreifen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über die Problematik aktueller Androiden und Linux habe ich mich ja schon an <a title="Galaxy Nexus bzw. Android 4.0 auf PTP umstellen und unter Linux die Daten verwalten" href="http://linuxundich.de/de/android/galaxy-nexus-bzw-android-4-0-auf-ptp-umstellen-und-unter-linux-die-daten-verwalten/">verschiedenen</a> <a title="Geräte mit Android 3.0 oder 4.0 via MTP in Ubuntu Linux einbinden" href="http://linuxundich.de/de/software/gerate-mit-android-3-0-oder-4-0-via-mtp-in-ubuntu-linux-einbinden/">Stellen</a> ausgelassen. Leider hat sich bislang nach wie vor <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/nautilus/+bug/972311">nichts geändert</a>, unter Ubuntu 12.04 lässt sich via MTP nicht auf ein Android-Handy zugreifen. Das Umstellen auf PTP ist auch nicht wirklich eine Lösung, da man so nur Zugriff auf die Bilder bekommt und mtpfs ist ebenso nur eine sehr fehlerhafte Krücke. In anderen Worten: Wer ein Handy mit Android 4.0, wie bspw. das Samsung Galaxy Nexus, besitzt, in das der Hersteller keinen Massenspeichermodus mehr hineingepatcht hat, der kann von Linux aus nur umständlich auf die Daten des Telefons zugreifen. Abhilfe kann hier go-mtpfs schaffen, eine neues  FUSE-Dateisystem, das gerade eben erst auf Github veröffentlicht wurde.</p>
<p><span id="more-18647"></span></p>
<p>Die Commit-History von <a href="https://github.com/hanwen/go-mtpfs">go-mtpfs</a> ist gerade einmal zwei Wochen alt, erwartet daher bitte noch nicht ein perfektes Programm. In meinen ersten Tests lief das Ganze allerdings schon recht ordentlich: Ich hatte Zugriff auf alle Ordner des Handys, kann Lesen und Schreiben und auch Daten auf das Handy kopieren. Allerdings brach der Transfer von richtig großen Dateien &#8211; wie etwa Videos mit mehr als 700 MByte &#8211; auch schon einmal ab.</p>
<p>Um go-mtpfs auf euren Linux-Rechner zu bekommen, braucht Ihr den Go Compiler und die Entwicklerpakete zur libmtp-Bibliothek. Ich habe die Installation auf einem Rechner mit Ubuntu 12.04 durchgeführt, ich hoffe aber dass sich go-mtpfs auch auf Rechner mit anderen Linux-Distributionen installieren lässt, ich würde mich über Statusberichte freuen.</p>
<p>Die Installation ist an sich nicht schwierig: Holt euch die nötigen Pakete, lasst Go den Quelltext aus dem Github laden, verlinkt das erzeugte Binary nach /usr/local bin und fügt euren Benutzer noch zur Gruppe &#8220;fuse&#8221; hinzu, wenn er nicht sowieso schon in dieser Gruppe stecken sollte. Danach ist <code>go-mtpfs</code> schon einsatzbereit, konfigurieren müsst Ihr nichts.</p>
<pre>$ sudo apt-get install golang-go libmtp-dev
$ sudo go get github.com/hanwen/go-mtpfs
$ sudo ln /usr/lib/go/bin/go-mtpfs /usr/local/bin/
$ sudo adduser $USER fuse</pre>
<p>Um nun euer Handy in das Dateisystem eures Linux einzubinden schließt Ihr es via USB an den Rechner an, kontrolliert unter <em>&#8220;Einstellungen -&gt; Speicher -&gt; USB-Verbindung (über den Menü-Button rechts unten)&#8221;</em> auch als <em>&#8220;Mediengerät (MTP)&#8221;</em> konfiguriert ist. Solltet Ihr hier noch PTP eingestellt haben, dann bekommt Ihr nur die Kamera-Daten des Handys zu Gesicht. Danach legt Ihr einen Mountpunkt in einem beliebigen Verzeichnis an (bspw. in eurem Homeverzeichnis) und mountet mit $ go-mtpfs das Handy.</p>
<pre>$ mkdir android
$ go-mtpfs android
$ fusermount -u android</pre>
<p>Das Unmounten geht entsprechend wieder mit <code>$ fusermount</code>, beachtet aber bitte, dass vorher alle Daten auf das Handy kopiert sein müssen. Leider zeigt Nautilus das nicht ganz korrekt an, der Transfer-Dialog verschwindet lange Zeit, bevor die libmtp die Daten auf das Handy geschaufelt hat. Achtet daher eventuell auch mal auf die Ausgaben im Terminal.</p>
<div id="attachment_18649" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18647" title="Das Samsung Galaxy mit Android 4.0 und MTP in Ubuntu gemountet"><img class="size-medium wp-image-18649" title="Das Samsung Galaxy mit Android 4.0 und MTP in Ubuntu gemountet" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/go_mtpfs-475x333.png" alt="" width="475" height="333" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das Samsung Galaxy mit Android 4.0 und MTP in Ubuntu gemountet</p></div>
<p>Solange <a href="https://bugs.launchpad.net/ubuntu/+source/nautilus/+bug/972311">Bug #972311</a> nicht behoben wurde, ist go-mtpfs daher eine ganz brauchbare Krücke, es wäre aber schön, wenn MTP unter Linux einfach funktionieren würde, immerhin hat das MS auch geschafft <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  Der Anteil der Smartphone-User mit Android 4.0 steigt beständig, von daher können sich Linuxer nicht vor MTP verschließen, die Technik wird immer wichtiger, gerade weil es immer mehr Geräte mit Android 4.0 ICS gibt, die auf eine zusätzliche Speicherkarte verzichten.</p>
<p>Allerdings gibts es diesbezüglich auch eine gute Nachricht, die ausnahmsweise &#8220;für&#8221; ein Hersteller-ROM spricht. HTC baut zum Beispiel wieder den Massenspeicher in seine Geräte der <a href="http://www.amazon.de/mn/search/?_encoding=UTF8&amp;pf_rd_t=301&amp;site-redirect=de&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=ur2&amp;bbn=571954&amp;hidden-keywords=B007CYA0VG%7CB007CYA5X4%7CB007CYA82W%7CB007CYAA16%7CB007CYABWO%7CB007CZCB1M&amp;pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_p=293787347&amp;pf_rd_s=auto-sparkle&amp;camp=1638&amp;pf_rd_r=E0045F90071647BBAF9D&amp;creative=19454&amp;rh=n%3A562066%2Cn%3A%21578112%2Cn%3A%21401384011%2Cn%3A571954%2Cp_6%3AA3JWKAKR8XB7XF&amp;pf_rd_i=htc%20one&amp;page=1">HTC ONE-Serie</a> (*) ein. Beim Anschluss an den Rechner erscheint ganz normal die Frage, ob die Daten als &#8220;Festplatte&#8221; freigegeben werden, einen kurzen Moment später meldet die Linux-Desktopumgebung dann ein neues Laufwerk, das geschieht bei meinem <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B005Y5SE6I/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B005Y5SE6I">Galaxy Nexus</a> (*) leider eben nicht.</p>
<div id="attachment_18650" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18647" title="HTC hat den Massenspeicher-Modus in seine HTC ONE-Serie wieder eingebaut."><img class="size-medium wp-image-18650" title="HTC hat den Massenspeicher-Modus in seine HTC ONE-Serie wieder eingebaut." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/htc_one_s-475x356.jpg" alt="" width="475" height="356" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">HTC hat den Massenspeicher-Modus in seine HTC ONE-Serie wieder eingebaut.</p></div>
<p>Linuxern, die mit dem Gedanken spielen ein neues &#8211; oder ein erstes &#8211; Android-Handy zu kaufen, sei daher zum Beispiel das <a href="http://www.amazon.de/gp/product/B007CYA0VG/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&amp;tag=christophlang-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=19454&amp;creativeASIN=B007CYA0VG">HTC ONE S</a> (*) ans Herz gelegt. Das Handy ist brutal schnell, hat den fast idealen Form-Faktor, ist klasse verarbeitet, hat ein tolles Display und Android 4.0. Man muss zwar mit HTCs eigener Oberfläche &#8220;Sense&#8221; leben, hat aber dafür eben wieder den Massenspeichermodus zur Hand. <img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/bf363cfd7b424b8caf986a3c01d75709" alt="" width="1" height="1" /></p>
<p><small>(Die mit einem Asterisk (*) markierten Links sind Affiliate-Links zum Partnerprogramm von Amazon. Die dadurch generierten Einnahmen tragen zum Erhalt dieser Seite bei.)</small></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/android/mit-go-mtpfs-unter-linux-auf-android-handys-via-mtp-zugreifen/">Mit go-mtpfs unter Linux auf Android-Handys via MTP zugreifen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linuxundich/blog/~4/JpKbVZmBVvo" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://linuxundich.de/de/android/mit-go-mtpfs-unter-linux-auf-android-handys-via-mtp-zugreifen/feed/</wfw:commentRss>
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		<item>
		<title>Streams aus der ZDF-Mediathek mit zdf-dl auf die Platte runterladen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linuxundich/blog/~3/QKHzNwshxzE/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/streams-aus-der-zdf-mediathek-mit-zdf-dl-auf-die-platte-runterladen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 17:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Mediathek]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF]]></category>
		<category><![CDATA[ZDF-Mediathek]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Beitrag zu tatort-dl und dem Download von Beiträgen aus der ARD-Mediathek wurde ich gefragt, ob es denn sowas nicht auch für die ZDF-Mediathek geben würde. Im Netz habe ich dazu zwar vereinzelte Code-Schnipsel gefunden, aber kein komplettes Skript. Daher &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/streams-aus-der-zdf-mediathek-mit-zdf-dl-auf-die-platte-runterladen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/streams-aus-der-zdf-mediathek-mit-zdf-dl-auf-die-platte-runterladen/">Streams aus der ZDF-Mediathek mit zdf-dl auf die Platte runterladen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beitrag zu <a title="ARD-Mediathek bzw. Tatort mit tatort-dl unter Linux herunterladen" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/ard-mediathek-bzw-tatort-mit-tatort-dl-unter-linux-herunterladen/">tatort-dl</a> und dem Download von Beiträgen aus der ARD-Mediathek wurde ich gefragt, ob es denn sowas nicht auch für die ZDF-Mediathek geben würde. Im Netz habe ich dazu zwar vereinzelte <a href="http://wiki.ubuntuusers.de/Streams_speichern">Code-Schnipsel</a> gefunden, aber kein komplettes Skript. Daher möchte ich euch an dieser Stelle <a href="https://github.com/linuxundich/zdf-dl">zdf-dl</a> vorstellen. Das Skript arbeitet ähnlich wie tatort-dl, es lädt die entsprechende Seite aus der ZDF-Mediathek per Curl runter, filtert den Stream raus und lädt ihn dann per mplayer herunter. Am Ende habt Ihr dann eine Video-Datei, die Ihr mit jedem Player abspielen könnt.</p>
<p><span id="more-18626"></span></p>
<p>Für das Skript habe ich bei GitHub ein entsprechendes <a href="https://github.com/linuxundich">Repository</a> eingerichtet, aus dem Ihr euch gerne bedienen könnt, das Skript ist unter der recht freien Apache License, Version 2.0 lizenziert. Ich würde mich freuen, wenn Ihr weitere Ideen entweder direkt in das Git einpflegt, oder euch in den Kommentaren einbringt. Vielleicht lohnt es sich ja mal die ganzen Skripte in einer mediathek-dl Bibliothek zusammenzufassen.</p>
<pre>$ sudo apt-get install curl mplayer
$ wget https://raw.github.com/linuxundich/zdf-dl/master/zdf-dl -O ~/bin/zdf-dl
$ chmod +x ~/bin/zdf-dl</pre>
<p>Die Installation des Skripts ist einfach: Holt euch das Skript aus dem Github, packt es nach ~/bin (legt das Verzeichnis an und startet euer Terminal neu, dann steckt das Verzeichnis umgehend in eurem <a title="Über die Verwendung von ./ in Shell-Befehlen" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/uber-die-verwendung-von-in-shell-befehlen/">$PATH</a>) und setzt noch die entsprechenden Rechte. Danach könnt Ihr URLs aus eurem Browser dem Skript übergeben.</p>
<pre>$ zdf-dl "http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1634214/heute-show-vom-04.05.2012?bc=sts;stm&amp;flash=off"</pre>
<p>Achtet aber bitte drauf URLs zur <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/startseite?flash=off">HTML-Version</a> der ZDF-Mediathek zu nutzen. Aus der Flash-Variante lässt sich die URL zum Stream nur schwer generieren, daher funktioniert zdf-dl auch nur mit Links, die eben ein &#8221;flash=off&#8221; enthalten. Das Skript generiert aus der URL einen Dateinamen, wer lieber selber Namen vergibt, der packt diesen einfach noch ans Ende des Kommandos.</p>
<pre>$ zdf-dl "http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1634214/heute-show-vom-04.05.2012?bc=sts;stm&amp;flash=off" heute-show.wma</pre>
<p>Das Beispiel ist aufgrund der Depublizierung ja nur ein paar Tage gültig, aber ich denke Ihr wisst wohin der Zug geht. Die Anführungszeichen rund um die URL sind leider nötig, da in den URLs der Mediathek öfters mal ein Ampersand &#8220;&amp;&#8221; steckt, ohne die Anführungszeichnen interpretiert die Shell die Eingabe leider als <code>$ foobar &amp;</code> und übergeht den Rest der Eingabe. <img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/fd7fdac70cc4465186782222f9834802" width="1" height="1" alt="" /></p>
<div id="attachment_18627" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf_mediathek_kein_flash.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18626" title="Die ZDF-Mediathek auf die HTML-Version umstellen."><img class="size-medium wp-image-18627" title="Die ZDF-Mediathek auf die HTML-Version umstellen." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/zdf_mediathek_kein_flash-475x309.png" alt="" width="475" height="309" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die ZDF-Mediathek auf die HTML-Version umstellen.</p></div>
<div id="attachment_18628" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/heute_show_mediathek_runterladen.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18626" title="Über zdf-dl landet dann zum Beispiel die heute-show auf der Festplatte."><img class="size-medium wp-image-18628" title="Über zdf-dl landet dann zum Beispiel die heute-show auf der Festplatte." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/heute_show_mediathek_runterladen-475x313.png" alt="" width="475" height="313" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Über zdf-dl landet dann zum Beispiel die heute-show auf der Festplatte.</p></div>
<div></div>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/streams-aus-der-zdf-mediathek-mit-zdf-dl-auf-die-platte-runterladen/">Streams aus der ZDF-Mediathek mit zdf-dl auf die Platte runterladen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linuxundich/blog/~4/QKHzNwshxzE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ARD-Mediathek bzw. Tatort mit tatort-dl unter Linux herunterladen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linuxundich/blog/~3/IXIYTLIq2jA/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/allgemein/ard-mediathek-bzw-tatort-mit-tatort-dl-unter-linux-herunterladen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 19:02:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der letzte Tatort Die Ballade von Cenk und Valerie mit der Abschiedsvorstellung von Mehmet Kurtulus, alias Cenk Batus, als Ermittler (Danach gehts mit Till Schweiger weiter, mir graut&#8217;s ja jetzt schon davor) soll ja recht gut gewesen sein, dumm nur &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/ard-mediathek-bzw-tatort-mit-tatort-dl-unter-linux-herunterladen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/ard-mediathek-bzw-tatort-mit-tatort-dl-unter-linux-herunterladen/">ARD-Mediathek bzw. Tatort mit tatort-dl unter Linux herunterladen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der letzte Tatort <a href="http://www.daserste.de/unterhaltung/krimi/tatort/sendung/2012/die-ballade-von-cenk-und-valerie-100.html ">Die Ballade von Cenk und Valerie</a> mit der Abschiedsvorstellung von Mehmet Kurtulus, alias Cenk Batus, als Ermittler (Danach gehts mit Till Schweiger weiter, mir graut&#8217;s ja jetzt schon davor) soll ja recht gut gewesen sein, dumm nur wenn man am Sonntag um 20:15 nicht zuhause sein konnte. Ist ja eigentlich kein Problem, die <a href="http://mediathek.daserste.de/">ARD-Mediathek</a> wird ja permanent mit Inhalten gefüllt, so wandert auch der Tatort in die Mediathek, wo er dann zwischen 20:00 und 6:00 &#8211; in Deutschland hat das Internet tatsächlich Sendezeiten <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; <a href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/602916_tatort/10408540_tatort-die-ballade-von-cenk-und-valerie">abgerufen</a> werden kann. Allerdings muss die ARD ja Ihre Online-Inhalte <a href="http://www.daserste.de/root/allround_dyn~uid,sodi46ja9q9dgvuo~cm.asp">depublizieren</a>, viele Sendungen stehen nur für magere 7 Tage online, danach verschwinden Sie im Datennirvana. Von daher gilt es den Tatort so schnell wie möglich zu sichern, die Uhr tickt.</p>
<p><span id="more-18579"></span></p>
<p style="text-align: left;">Prinzipiell kann man dazu das plattformunabhängige Java-Programm <a href="http://zdfmediathk.sourceforge.net/">MediathekView</a> nutzen, allerdings ist mir persönlich das Ding einfach zu umständlich und hässlich. Ich brauche auch keine große graphische Anwendung, über die Webseite finde ich ja schnell genug die mir wichtigen Inhalte. Ich will sie ja einfach nur bequem herunterladen und somit vor der Depublizierung retten. Für Linuxer habe ich dazu gestern Abend das kleine Shell-Skript <a href="http://rg42.org/wiki/tatort-dl">tatort-dl</a> von Robin Gareus gefunden, es ist quasi in youtube-dl für die komplette Mediathek der ARD (und nicht nur dem Tatort, wie der Name vermuten lässt).</p>
<div id="attachment_18602" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ard_mediathek_tatort_herunterladen.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18579" title="tatort-dl lädt nicht nur den Tatort, sondern auch jedes andere Video aus der ARD Mediathek herunter."><img class="size-medium wp-image-18602" title="tatort-dl lädt nicht nur den Tatort, sondern auch jedes andere Video aus der ARD Mediathek herunter." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/ard_mediathek_tatort_herunterladen-475x305.png" alt="" width="475" height="305" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">tatort-dl lädt nicht nur den Tatort, sondern auch jedes andere Video aus der ARD Mediathek herunter.</p></div>
<p style="text-align: left;">Das Skript vollführt keine große Magie, es liest mit Curl die als Parameter übergebene URL zur Webseite der Mediathek ein und zieht dann mit rtmpdump das Flash-Video auf die Platte. Man könnte das auch von Hand machen, aber wozu immer rumfrickeln, wenn es auch bequem geht <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Um tatort-dl nutzen zu können installiert Ihr daher die nötigen Pakete, holt euch das Skript auf die Platte (Legt eventuell vorher ~/bin an und startet das Terminal neu) und setzt dann die Rechte des Skripts entsprechend.</p>
<pre>$ sudo apt-get install curl rtmpdump
$ wget "http://rg42.org/gitweb/?p=scripts.git;a=blob_plain;f=tatort-dl.sh;hb=HEAD" -O ~/bin/tatort-dl
$ chmod +x ~/bin/tatort-dl</pre>
<p>Danach könnt Ihr nun die gewünschte Sendung aus der Mediathek runterladen, als ersten Parameter übergebt Ihr einfach die URL zur Webseite in der ARD-Mediathek, im zweiten Parameter gebt Ihr den Dateinamen des Videos an. Ihr könnt ihn auch weglassen, dann übernimmt tatort-dl ganz einfach die Document-ID als Dateiname.</p>
<pre>$ tatort-dl http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=10408540 Tatort.837.Die_Ballade_von_Cenk_und_Valerie.flv</pre>
<p>Ungeduldige müssen nun nicht warten, bis tatort-dl den kompletten Stream auf der Platte geladen hat. Ihr könnt das Video umgehend nach dem Start des Downloads in VLC, Totem oder jedem anderen gängigen Medienplayer abspielen lassen. <img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/6c45dff20a3649ab83981eb1483fa57c" width="1" height="1" alt="" /></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/ard-mediathek-bzw-tatort-mit-tatort-dl-unter-linux-herunterladen/">ARD-Mediathek bzw. Tatort mit tatort-dl unter Linux herunterladen</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linuxundich/blog/~4/IXIYTLIq2jA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SSH Shell für Chrome bzw. Chromium</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linuxundich/blog/~3/ljj4g_u_gJ0/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/ssh-shell-fur-chrome-bzw-chromium/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:03:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[Chromium]]></category>
		<category><![CDATA[Google Chrome]]></category>
		<category><![CDATA[SSH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://linuxundich.de/de/?p=18592</guid>
		<description><![CDATA[Ich weiß zwar noch nicht genau, warum ich das jemals brauchen sollte, aber wer den Browser dank zahlreicher Web-Apps praktisch nicht mehr verlässt, der freut sich eventuell für eine SSH-Shell im Browser. Secure Shell für Chrome bzw. Chromium ist eine &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ssh-shell-fur-chrome-bzw-chromium/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ssh-shell-fur-chrome-bzw-chromium/">SSH Shell für Chrome bzw. Chromium</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß zwar noch nicht genau, warum ich das jemals brauchen sollte, aber wer den Browser dank zahlreicher Web-Apps praktisch nicht mehr verlässt, der freut sich eventuell für eine SSH-Shell im Browser. <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/pnhechapfaindjhompbnflcldabbghjo ">Secure Shell</a> für Chrome bzw. Chromium ist eine Erweiterung der Chromium-Entwickler, die SSH über hterm (ein in JavaScript implementiertes Terminal) in den Browser holt. Die Secure Shell ist mit einem Klick aus dem Chrome-Webstore installiert, weitere Informationen zum Projekt gibt es in der <a href="http://git.chromium.org/gitweb/?p=chromiumos/platform/assets.git;a=blob;f=chromeapps/hterm/doc/faq.txt">FAQ des Add-Ons</a>.</p>
<div id="attachment_18593" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/sshshell_chrome_chromium.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18592" title="SSH-Shell für Chrome bzw. Chromium"><img class="size-medium wp-image-18593" title="SSH-Shell für Chrome bzw. Chromium" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/05/sshshell_chrome_chromium-475x337.png" alt="" width="475" height="337" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">SSH-Shell für Chrome bzw. Chromium</p></div>
<p>//PS: Ein konkreter Nutzen fällt mir spontan ein. Nicht jeder darf auf seiner Arbeitskiste Software installieren, hat aber Chrome/Chromium zur Verfügung. Oder man nutzt einen Chrome mit der SSH-Erweiterung als mobile App auf einem USB-Stick. Gibt sicherlich noch ein paar weitere sinnvolle Anwendungsfälle und Chrome OS gibt&#8217;s ja schließlich auch noch.</p>
<div></div>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ssh-shell-fur-chrome-bzw-chromium/">SSH Shell für Chrome bzw. Chromium</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linuxundich/blog/~4/ljj4g_u_gJ0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ubuntuusers.de sammeln fast 15.000 Euro</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linuxundich/blog/~3/5tM9eHIJS6M/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntuusers-de-sammeln-fast-15-000-euro/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:55:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[GNU/Linux]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade bekomme ich von Torsten Franz die Meldung, dass die Spendensammlung der Ubuntuusers.de-Community äußerst erfolgreich verlaufen ist. In nur einer Woche sind 14.789,81 Euro (so der aktuelle Stand vom 04.05.) von mehr als 400 Spendern auf dem Konto der Community &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntuusers-de-sammeln-fast-15-000-euro/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntuusers-de-sammeln-fast-15-000-euro/">Ubuntuusers.de sammeln fast 15.000 Euro</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bekomme ich von Torsten Franz die Meldung, dass die <a title="Ubuntuusers.de rufen zu Spenden für neue Server-Hardware auf!" href="http://linuxundich.de/de/allgemein/ubuntuusers-de-rufen-zu-spenden-fur-neue-server-hardware-auf/">Spendensammlung</a> der Ubuntuusers.de-Community äußerst erfolgreich verlaufen ist. In nur einer Woche sind 14.789,81 Euro (so der aktuelle Stand vom 04.05.) von mehr als 400 Spendern auf dem Konto der Community eingetroffen, damit wurde das Minimalziel von 12.000 Euro deutlich übertroffen! Gratulation an die gesamte Community für das Vertrauen in die Gruppe!</p>
<p>Der Überschuss der Spendenaktion wird beim nächsten Teamtreffen der Community &#8211; entgegen anderslautender Berichte <img src='http://linuxundich.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  &#8211; nicht in freizügige Damenbegleitung und teuren Alkohol investiert, sondern bleibt der Community erhalten. Die Spende ist zweckgebunden und wird ausschließlich in die Infrastruktur investiert. So wird eventuell ein weiterer Server angeschafft oder Geld für Ersatzteile zurückgelegt, die Planungen laufen&#8230;</p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/ubuntuusers-de-sammeln-fast-15-000-euro/">Ubuntuusers.de sammeln fast 15.000 Euro</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/linuxundich/blog/~4/5tM9eHIJS6M" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Nitro Taskmanager für Linux und Chrome</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linuxundich/blog/~3/p4aWaJdOx64/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/software/nitro-taskmanager-fur-linux-und-chrome/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 16:23:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Aufgabenverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Nitro]]></category>
		<category><![CDATA[ToDo]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Beitrag zu Wunderlist wurde ich nach einer Alternative zu der beliebten Web-App mit Pseudo-Desktop-Client gefragt,  eine Frage die ich gerne in einem eigenen Beitrag beantworten möchte. Ehrlich gesagt, finde ich dass es keinen wirklich guten ToDo-Manager gibt, der seine &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/software/nitro-taskmanager-fur-linux-und-chrome/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/software/nitro-taskmanager-fur-linux-und-chrome/">Nitro Taskmanager für Linux und Chrome</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Beitrag zu <a title="Wunderlist ordentlich unter Linux installieren" href="http://linuxundich.de/de/software/wunderlist-ordentlich-unter-linux-installieren/">Wunderlist</a> wurde ich nach einer Alternative zu der beliebten Web-App mit Pseudo-Desktop-Client gefragt,  eine Frage die ich gerne in einem eigenen Beitrag beantworten möchte. Ehrlich gesagt, finde ich dass es keinen wirklich guten ToDo-Manager gibt, der seine Daten über das Netz abgleichen kann, unter den drei großen OS über eine ordentlichen und &#8211; vor allen Dingen &#8211; nativen Desktop-Client verfügt und mobile Apps für Android und iOS bietet. Irgenwie scheitern hier alle Projekte an mindestens einem dieser Punkte, so dass ich leider aus meiner Sicht kein Programm/keinen Dienst wirklich empfehlen mag. Ein neues und recht ehrgeiziges Projekt möchte ich jedoch an dieser Stelle kurz vorstellen: Nitro</p>
<p><span id="more-18554"></span></p>
<p><a href="http://nitrotasks.com/">Nitro</a> ist &#8220;Yet another Taskmanager&#8221;, der ähnlich wie Wunderlist nicht als native Linux-Anwendung im Fenster läuft, sondern dank Webkit als Browser-Applikation auf dem Desktop zuhause ist. Aktuell gibt es Nitro als Anwendung für Ubuntu (in einem PPA), für Linux (als Tarball) und <a href="https://chrome.google.com/webstore/detail/pjlaneabgdaemdklmeonicfiifmegija">Chrome als Erweiterung</a>. Unter Ubuntu ist die Installation schnell erfolgt:</p>
<pre>$ sudo add-apt-repository ppa:cooperjona/nitrotasks
$ sudo apt-get update &amp;&amp; sudo apt-get install nitrotasks</pre>
<p>Danach dürfte der Rest eigentlich selbsterklärend sein: Ihr könnt Aufgaben festlegen, Fälligkeitsdaten eintragen, Aufgaben zu Listen kombinieren und alles, was man eigentlich von einer Aufgabenverwaltung sonst noch erwartet. Bedenkt, dass Nitro derzeit aktiv entwickelt wird und noch weitere Features implementiert werden, die Entwicklung kann man auf <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/">Github</a> mitverfolgen.</p>
<div id="attachment_18555" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18554" title="Nitro gibt es für Chrome, Ubuntu und andere Linuxe"><img class="size-medium wp-image-18555" title="Nitro gibt es für Chrome, Ubuntu und andere Linuxe" src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu1-475x273.png" alt="" width="475" height="273" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Nitro gibt es für Chrome, Ubuntu und andere Linuxe</p></div>
<p>Nitro steht als Desktop-App bzw. Browser-Erweiterung unter der äußerst freien BSD-Lizenz. Den Quellcode zur Anwendung fíndet Ihr wie schon angesprochen auf Github, um längerfristig an dem Projekt arbeiten zu können <a href="http://nitrotasks.com/donate.html">bitten</a> die Entwickler <a href="http://caffeinatedco.de/">George Czabania und Jono Cooper</a>, beides <a href="http://caffeinatedco.de/contact/">Studenten aus Neuseeland</a>, um Spenden.</p>
<p>Aktuell wird unter anderen an einer Synchronisierungs-Funktion der Anwendung <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/issues/1">gearbeitet</a>. In der GUI ist sie schon zum Teil implementiert, doch in den entsprechenden Settings kann man bislang noch nichts auswählen. Allerdings kann man sich selber mit <a href="http://linuxundich.de/de/tag/dropbox/">Dropbox</a>, Ubuntu One oder jeden anderen Sync-Dienst aushelfen.</p>
<div id="attachment_18556" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18554" title="Eine Synchronisierungs-Funktion ist bereits in Arbeit."><img class="size-medium wp-image-18556" title="Eine Synchronisierungs-Funktion ist bereits in Arbeit." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/nitrosync_ubuntu2-475x273.png" alt="" width="475" height="273" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Eine Synchronisierungs-Funktion ist bereits in Arbeit.</p></div>
<p>Schiebt dazu einfach die Konfigurationsdatei <em>~/.nitrotasks.pkl</em> in den Dropbox-Ordner und setzt einen Symlink zurück auf den entsprechenden Ort und schon seid Ihr auf euren Desktops immer auf dem selben Stand. Ich will allerdings nicht garantieren, dass es zu Konflikten kommt, wenn auf zwei Rechnern gleichzeitig Nitro läuft.</p>
<pre>$ mv ~/.nitrotasks.pkl ~/Dropbox/.nitrodata.pkl
$ ln -s ~/Dropbox/.nitrodata.pkl ~/.nitrodata.pkl</pre>
<p>Nitro ist kostenlos und Open-Source, allerdings plant man die Anwendung wohl mit einer <a href="https://github.com/stayradiated/Nitro/wiki/Pro-Accounts">Pro-Version</a> zu vermarkten. Zahlende Nutzer sehen dann keine Werbung im Nitro-Webfrontend, haben mehr Sprachen zur Auswahl, können Listen ausdrucken oder auch mit anderen Teilen. Ein entsprechender Account soll wohl einmalig 10 Dollar kosten.</p>
<p>Was ich noch vermisse wären Apps für Android und iOS, ein ToDo-Manager auf dem Desktop ist schön und gut, aber erst mobile Apps machen die Sache so richtig rund, schließlich möchte man ja auch unterwegs seine Aufgaben im Blick haben und auf Fälligkeiten hingewiesen werden.</p>
<div></div>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/software/nitro-taskmanager-fur-linux-und-chrome/">Nitro Taskmanager für Linux und Chrome</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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		<title>Das Rockiger Satchbook 13 im Test</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/linuxundich/blog/~3/KXNjX2qDUZE/</link>
		<comments>http://linuxundich.de/de/allgemein/das-rockiger-satchbook-13-im-test/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 16:51:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christoph</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit aktueller Technik ausgestattet und passend konfiguriert, ist das Satchbook eines der wenigen Laptops &#8211; vielleicht sogar das Einzige &#8211; der gehobenen Preisklasse, das mit einem vorinstallierten Ubuntu als Betriebssystem ausgeliefert wird. Für einen Grundpreis von 849 Euro bekommt Ihr &#8230; <a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/das-rockiger-satchbook-13-im-test/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/das-rockiger-satchbook-13-im-test/">Das Rockiger Satchbook 13 im Test</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit aktueller Technik ausgestattet und passend konfiguriert, ist das <a href="http://rockiger.com/de/shop/product/satchbook">Satchbook</a> eines der wenigen Laptops &#8211; vielleicht sogar das Einzige &#8211; der gehobenen Preisklasse, das mit einem vorinstallierten Ubuntu als Betriebssystem ausgeliefert wird. Für einen Grundpreis von 849 Euro bekommt Ihr reichlich Leistung im Paket, doch im Alltag zeigt leider auch das kleine Satchbook einige Schwächen. Wie beim 15 Zöller werden wieder leistungsstarke Komponenten verbaut, verschiedene Optionen stehen hier zur Wahl, doch Leistung ist bei einem Laptop um die 1000 Euro eben nicht alles.</p>
<p><span id="more-18520"></span></p>
<p>Neben den großen Marken Dell, Asus oder Lenovo versuchen in Deutschland auch zahlreiche kleine Distributoren Ihre Rechner an die Frau bzw. den Mann zu bringen. Um gegen die große Konkurrenz bestehen zu können, suchen sich viele dieser kleineren Händler ein eigene Nische. So bieten sehr diverse Händler im Netz günstige Notebooks ohne Betriebssystem oder mit einem vorinstallierten Linux an. Ein Angebot, das sich bei der prominenten Konkurrenz nur sehr selten finden lässt.</p>
<p>Leider sind diese günstigen Rechner oft enttäuschend. Die Rechner sind nicht günstig, sondern billig. Schlechte Verarbeitung, kurze Akkulaufzeiten, lieblos vorinstallierte &#8220;Alibi-Linuxe&#8221; unbekannter Distributionen. Wer meint durch den Verzicht auf Windows ein paar Euros sparen zu können wird oft enttäuscht.</p>
<h2>Rockiger</h2>
<p>Der deutsche Vertrieb <a href="http://rockiger.com/">Rockiger</a> hat sich auf die Fahne geschrieben diesen Misstand zu beenden. Rockiger möchte euch &#8220;eine neue Art von Laptop&#8221; verkaufen. &#8220;Modernste Hardware&#8221;, &#8220;extra für Ubuntu entwickelte Geräte&#8221; mit &#8220;funktionalem Design&#8221; sollen den den Großen das fürchten lehren &#8211; oder zumindest ein kleines Stückchen vom Kuchen auch an Linux-Laptops verteilen.</p>
<div id="attachment_18543" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18520" title="Rockiger vertreibt zwei Satchbooks und mittlerweile auch ein Thinkpad mit Ubuntu."><img class="size-medium wp-image-18543" title="Rockiger vertreibt zwei Satchbooks und mittlerweile auch ein Thinkpad mit Ubuntu." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/rockiger_homepage-475x226.png" alt="" width="475" height="226" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Rockiger vertreibt zwei Satchbooks und mittlerweile auch ein Thinkpad mit Ubuntu.</p></div>
<p>Zur Auswahl bei Rockiger stehen zwei Notebooks aus der Satchbook-Reihe, die mit einem vorinstallierten Ubuntu zu euch nach Hause kommen. Das große Modell Rockiger Satchbook 15&#8243; hatte ich bereits vor einigen Monaten <a title="Das Ubuntu-Notebook “Satchbook” von Rockiger im Test" href="http://linuxundich.de/de/hardware/das-ubuntu-notebook-satchbook-von-rockiger-im-test/">zwischen den Fingern</a> und war nicht wirklich begeistert. Mittlerweile ist auch ein <a href="http://rockiger.com/de/thinkpad/">Thinkpad</a> zur Sammlung dazugekommen.</p>
<p>Größer Kritikpunkt war damals die zu geringe Wertigkeit des Notebooks. Bei einem Preis von mindestens 789 Euro sind die Erwartungen hoch, es müssen nicht nur die inneren, sondern eben auch die äußeren Werte stimmen. Zudem störte die Tastatur des großen Satchbooks, die Tasten gingen nahtlos ineinander über, so dass blindes Tippen für mich praktisch unmöglich war.</p>
<h2>Satchbook 13&#8243;</h2>
<p>Mit dem <a href="http://rockiger.com/de/shop/product/satchbook13">Satchbook 13&#8243;</a> hat die Satchbook-Familien nun Zuwachs bekommen. Die Ansprüche an das Gerät haben sich nach wie vor nicht geändert. Das Satchbook ist kein Schnäppchen, dafür soll der Käufer ein leistungsfähiges Gerät mit aktueller Technik und 100%ige Linux-Kompatibilität bekommen. Ich war sehr gespannt, ob das kleine nun seinen Anforderungen gerecht wird.</p>
<div id="attachment_18538" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18520" title="Das &quot;kleine&quot; Rockiger Satchbook in der 13-Zoll Version."><img class="size-medium wp-image-18538" title="Das &quot;kleine&quot; Rockiger Satchbook in der 13-Zoll Version." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_aufsicht-475x316.jpg" alt="" width="475" height="316" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das &quot;kleine&quot; Rockiger Satchbook in der 13-Zoll Version.</p></div>
<p>Mein Testgerät ist mit einer 2,50 GHz schnellen Intel Core i5-2520 CPU ausgestattet. Zudem sind vier Gbyte RAM und eine 500 GByte Platte S-ATA Platte mit 7200 RPM verbaut. Das blendfreie Display mit einer Auflösung von 1366&#215;768 Pixeln kostet 150 Euro extra, so dass sich mit einem Grundpreis von 849 Euro eine Endsumme von 999 Euro ergibt. Viel Geld für ein Notebook, das Ihr mit ähnlicher Ausstattung schon für deutlich weniger bekommt.</p>
<h2>Ubuntu 11.10</h2>
<p>Das Satchbook landet mit einem vorinstallierten Ubuntu 11.10 auf Eurem Schreibtisch. Wie es sich gehört wurde das System per OEM-Installation auf die Festplatte gebannt. Benutzername des ersten Accounts und Rechnernamen lassen sich von daher frei beim ersten Start des Systems von Euch festlegen. Am System selber von von Rockiger nicht viel verändert.</p>
<p>Wie bei dieser Ubuntu-Version üblich empfängt Euch Unity als Desktop-Umgebung. Die Eigenentwicklung von Canonical stößt nicht bei allen Anwender auf positive Resonanz, vor allen Dingen schimpfen Linux-Haudegen über Ubuntus Ansatz einer benutzerfreundlichen Oberfläche, doch nach einer kurzen Eingewöhnungszeit kommt Ihr auch mit Unity gut zurecht. Und wer Unity nicht mag, der kann immer noch auf KDE, GNOME oder wasauchimmer umsteigen.</p>
<div id="attachment_18530" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18520" title="Der Desktop des Satchbooks wurde nur leicht von Rockiger geändert."><img class="size-medium wp-image-18530" title="Der Desktop des Satchbooks wurde nur leicht von Rockiger geändert." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_desktop_windows-475x267.png" alt="" width="475" height="267" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der Desktop des Satchbooks wurde nur leicht von Rockiger geändert.</p></div>
<p>Leichte Änderungen wurden von Rockiger an der Optik vorgenommen. Anstatt Orange dominiert bei Rockiger ein leichtes Pink den Desktop. Der Fensterbutton zum Schließen von Anwendungen, oder selektierte Menüleiste, sowie das Hintergrundbild übernehmen alle diesen Farbton. Auch hier gilt: Wer Pink nicht mag muss nicht unter der Farbe leiden, die Desktopumgebung lässt sich in ihrer Farbe leicht anpassen.</p>
<p>Mit dem Ziel die Akkulaufzeit des Laptops zu verlängern, wurde von Rockiger unter der Haub an zwei Stellen gedreht. Zum Einen wurde die so genannte CPU-Policy im Akkubetrieb von der Standardeinstellung &#8220;On Demand&#8221; auf &#8220;Powersave&#8221; gestellt, zum Anderen spezielle Kernel-Parameter eingefügt, die die Stromsparfunktionen von Intels Sandy-Bridge Chipsatz besser ausnutzen.</p>
<div id="attachment_18536" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_ubuntu_powersave.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18520" title="Eine CPU verbraucht in der Powersave-Taktung letztendlich mehr Energie."><img class="size-medium wp-image-18536" title="Eine CPU verbraucht in der Powersave-Taktung letztendlich mehr Energie." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_ubuntu_powersave-475x292.png" alt="" width="475" height="292" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Eine CPU verbraucht in der Powersave-Taktung letztendlich mehr Energie.</p></div>
<p>Die erste Änderung folgt dem Mythos, dass der &#8220;Powersave-Governor&#8221; in der Tat Strom sparen würde. Der Glaube ist, dass die CPU durch den Dauerbetrieb in der niedrigsten Taktfrequenz Energie sparen würde. Dem ist jedoch <a title="Powersave heißt nicht Energie sparen" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/powersave-heist-nicht-energie-sparen/">nicht so</a>, eine höhere Taktung kostet zwar auch mehr Energie, dafür ist die CPU jedoch mit ihrer Aufgabe schneller fertig und kann so viel früher wieder in einen deutlich mehr Energie sparenden Schlafmodus absinken, was letztendlich mehr Energie einspart.</p>
<p>In Bezug auf die Kernel-Parameter hat Rockiger gut aufgepasst. Die Kernel-Option i915.i915_enable_rc6=1sorgt in der Tat für eine deutliche <a title="Stromverbrauch von Geräten mit Sandy-Bridge Chipsatz unter Ubuntu Oneiric 11.10 reduzieren" href="http://linuxundich.de/de/ubuntu/stromverbrauch-laptop-sandy-bridge-ubuntu-oneiric-11-10-reduzieren/">Reduzierung des Stromverbrauchs</a>. Anstatt ~1600 mW zieht das System im Betrieb nur noch etwa 1200 mW, was im Endeffekt für eine Laufzeit von etwa 4,5 Stunden im Bürobetrieb sorgt. Die von Rockiger angegeben acht Stunden kann ich jedoch in keinem Fall bestätigen.</p>
<div id="attachment_18537" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku.png" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18520" title="Mein Testrechner möchte sich beim Ziehen des Netzstecker immer abschalten."><img class="size-medium wp-image-18537" title="Mein Testrechner möchte sich beim Ziehen des Netzstecker immer abschalten." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_ubuntu_shutdown_trotz_akku-475x291.png" alt="" width="475" height="291" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Mein Testrechner möchte sich beim Ziehen des Netzstecker immer abschalten.</p></div>
<p>Störend ist jedoch die mangelnde Kalibration des Akkus. Selbst bei ausreichender Kapazität des Akkus meldet das Laptop beim Abziehen des Netzsteckers eine kritische Ladekapazität und fährt das Satchbook kommentarlos herunter. Ob sich das System nach einer Reihe von Ladezyklen besser abstimmt, konnte ich während meiner Test leider nicht feststellen.</p>
<h2>Hardware</h2>
<p>Die von Rockiger für das Satchbook 13&#8243; ausgesuchte Hardware braucht unter Ubuntu keine proprietären Treiber. WLAN, Webcam und Grafik funktionieren dank der Open-Source Politik von Intel unter jeder aktuellen Linux-Distribution ohne größere Probleme, das nachträgliche Installieren weiterer Treiber ist beim Satchbook nicht nötig. Auch kritische Funktionen wie der Anschluss eines zweiten Monitors über den VGA- bzw. den HDMI-Ausgang funktionieren bei mir ohne Komplikationen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_18528" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18520" title="Die Tastatur des Satchbook 13 ist deutlich besser als die seines großen Bruders."><img class="size-medium wp-image-18528" title="Die Tastatur des Satchbook 13 ist deutlich besser als die seines großen Bruders." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_keyboard-475x316.jpg" alt="" width="475" height="316" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Die Tastatur des Satchbook 13 ist deutlich besser als die seines großen Bruders.</p></div>
<p>Im Gegensatz zum 15-Zoll-Modell hat sich die Tastatur des Satchbooks deutlich verbessert. Die Tasten sind nun an ihren Kanten abgeflacht, so dass man nun auch wieder besser blind schreiben kann. Und auch der Anschlag macht nicht mehr einen so schwammigen Eindruck wie zuvor. Das matte Display ist ausreichend hell und erlaubt auch das Arbeiten im Freien an den ersten sonnigen Frühlingstagen dieses Jahres. Das Ubuntu-Zeichen auf dem Windows-/Super-Key ist jedoch leider nach wie vor nur aufgeklebt.</p>
<p>Was an der Tastatur verbessert wurde, zehrt aber das Touchpad wieder auf. Es ist zwar Multitouch-fähig (Im Bildbetrachter Eye of GNOME lassen sich etwa Pinch&amp;Zoom-Gesten benutzen oder im Browser mit zwei Fingern auf dem Touchpad scrollen), doch es hebt sich nur durch eine minimal geänderte Textturierung vom Rest des Gehäuses ab. Es ist daher nicht möglich die Augen auf dem Display zu lassen und blind mit dem Finger den Rand des Touchpads zum Scrollen zu treffen.</p>
<div id="attachment_18529" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18520" title="Das Touchpad müsste sich spürbar vom Rest der Handballenablage abheben."><img class="size-medium wp-image-18529" title="Das Touchpad müsste sich spürbar vom Rest der Handballenablage abheben." src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_touchpad-475x316.jpg" alt="" width="475" height="316" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Das Touchpad müsste sich spürbar vom Rest der Handballenablage abheben.</p></div>
<p>Unangenehm fällt daher insgesamt auch hier wieder die nicht zur inneren Hardware passende Wertigkeit des Gehäuses auf. Display-Deckel und selbst der Unterbau lassen sich ohne viel Kraft verwinden. Dünner Kunststoff an allen Ecken und Kanten bestimmt das äußere Bild. Und auch das Ohr muss leiden, der verbaute Lüfter ist selbst im Leerlauf deutlich zu hören.</p>
<h2>Fazit</h2>
<p>So sehr ich mir es wünschen würde, dass es endlich in Deutschland gute, leistungsfähige und ordentlich mit Linux vorinstallierte Laptops geben würde, so muss ich leider zugeben, dass auch das Satchbook 13&#8243; seinem Anspruch nach wie vor nicht gerecht wird.</p>
<p>Die im Gerät verbaute Hardware ist ohne Frage leistungsfähig, die CPU kommt mit jeder Aufgabe zurecht, die Festplatte ist äußerst schnell und bootet den Rechner von Grub aus in etwas mehr als 20 Sekunden, doch Wertigkeit und Usability müssen auch zum Preis und den inneren Werten passen.</p>
<div id="attachment_18545" class="wp-caption aligncenter" style="width: 485px;  border: 1px solid #dddddd; background-color: #f3f3f3; padding-top: 4px; margin: 10px; text-align:center; display: block; margin-right: auto; margin-left: auto;"><a href="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter.jpg" class="fancyboxgroup" rel="gallery-18520" title="Der Läufter des Satchbooks läuft leider permanent und hörbar durch. "><img class="size-medium wp-image-18545" title="Der Läufter des Satchbooks läuft leider permanent und hörbar durch. " src="http://linuxundich.de/wp-content/uploads/2012/04/satchbook_13_test_luefter-475x316.jpg" alt="" width="475" height="316" /></a><p style=' padding: 0 4px 5px; margin: 0;'  class="wp-caption-text">Der Läufter des Satchbooks läuft leider permanent und hörbar durch.</p></div>
<p>Der Lärm des Lüfters, die Plastik-Anmutung des Gehäuses, wie auch das unglücklich gestaltete Touchpad mindern den Spaß und lassen Bedenken aufkommen, ob es denn wirklich ein Satchbook sein muss. Doch trotz der Kritik am Gerät muss man als Käufer eines Bedenken: Dell, Lenovo, Asus oder Acer werden Ihnen nie Support für Ihre Linux-Probleme geben. Distributoren wie Rockiger schon, da lässt sich vielleicht doch über die eine oder andere Schwäche oder den Preis hinwegsehen. <img src="http://vg05.met.vgwort.de/na/6c45dff20a3649ab83981eb1483fa57c" width="1" height="1" alt="" /></p>
<p><small><a href="http://linuxundich.de/de/allgemein/das-rockiger-satchbook-13-im-test/">Das Rockiger Satchbook 13 im Test</a> ist ein Beitrag von <a href="http://linuxundich.de">Linux und Ich</a>. Der Beitrag ist lizenziert unter <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">CC BY-SA 3.0 (German)</a>. Weitere Informationen und News: <a href="http://twitter.com/ChrisZwitschert">Twitter</a> || <a href="http://identi.ca/chrissss/">Identi.ca</a> || <a href="https://flattr.com/thing/4288/Linux-Und-Ich">Flattr</a></small></p>
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