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<title>litblogs.net - aktuell</title>
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<description>literarische weblogs in deutscher sprache</description>
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<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 09:30:53 +0000</pubDate>
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<title>fdt (20261031)</title>
<link>https://abendschein.ch/fdt-20261031/</link>
<description><![CDATA[<p>AM I AN ODDBALL?<br> 
#poll #22 #88<br> 
yes no other / result<br> 
1d<br> 
JK7.210 ; SONY UX-S 90 IEC II / Type II CHROME CLASS ; 2004 ; 20220329 ; 30, 55 ; RR ; http://tinyurl.com/JK7210 ; #JK7pod<br> 
5d<br> 
https://www.buymusic.club/list/tkbks-20261025<br> 
6d<br> 
@lab<br> 
pain resolution ends (pf05)<br> 
2d<br> 
in the copenhagen church of books (r25k16)<br> 
3d<br> 
TRAUER UM MICHAEL HEITZ – 27. Dezember 1967 bis 16. Oktober 2026.<br> 
dschungel-anderswelt.de/20261025/trauer-um-michael-heitz-27-dezember-1967-bis-16-oktober-2026/</p> 
<p><img src="https://abendschein.ch/wp-content/uploads/fdt_20261029_180515.jpg" alt="unintended photo" title="unintended photo" width="1000" height="1333"><br> 
(20261029_180515)</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 31 Oct 2026 07:09:50 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<category>JK7pod</category>
<dc:creator>hab</dc:creator>
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<title>FRIEDEN, DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTE SIND EIN GEDICHT</title>
<link>https://der-goldene-fisch.de/ping/frieden-demokratie-und-menschenrechte-sind-ein-gedicht/</link>
<description><![CDATA[<p>Dieses Gedicht war gerade in Belgrad, in Brasilia,<br> 
sein poetisches Herz pumpte Blut<br> 
in die Studentenbewegung, transportierte Sauerstoff<br> 
in Lulas altlinke Kapillaren,<br> 
Jerusalem hingegen ließ es aus,<br> 
wissend, dass zwischen einer biblischen Metapher<br> 
und dem Gazastreifen nur eine Busfahrt<br> 
von eineinhalb Stunden liegt,<br> 
lieber reimt es in Washington für die die Demokraten<br> 
obwohl es kaum Englisch kann,<br> 
<i>Trump ist going himself to dump</i><br> 
kauft eine Werbeagentur für 300 Dollar,<br> 
bereichert kehrt das Gedicht nach Berlin zurück,<br> 
<i>Frieden, Demokratie und Menschenrechte</i><br> 
stehen in seiner Überschrift,<br> 
diesbezüglich gibt es genug Interpretationsspielraum<br> 
bis zur belarussischen Grenze,<br> 
widerwillig denkt das Gedicht,<br> 
dass weiter im Süden, in Kyjiw,<br> 
nicht nur die Freiheit der Demokratie,<br> 
sondern auch die Freiheit der Dichtung<br> 
mit Drohnen verteidigt wird, mit Patriots, mit Panzern,<br> 
überfordert von diesen unschönen Dingen<br> 
zieht es sich in eine Anthologie zurück,<br> 
überdauert die unsicheren Zeiten<br> 
in einer Bibliothek, einem Archiv.</p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://der-goldene-fisch.de/ping/frieden-demokratie-und-menschenrechte-sind-ein-gedicht/">FRIEDEN, DEMOKRATIE UND MENSCHENRECHTE SIND EIN GEDICHT</a> erschien zuerst auf <a href="https://der-goldene-fisch.de/ping">der goldene fisch</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Fri, 30 Oct 2026 09:27:33 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Christian Lorenz Müller</dc:creator>
<source url="https://der-goldene-fisch.de/ping">der goldene fisch</source>
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</item>
<item>
<title>Ruhe</title>
<link>https://www.isla-volante.ch/ruhe-4/</link>
<description><![CDATA[<figure><img src="https://www.isla-volante.ch/bild/2026/10/2.jpg" title="Eine skizzenhafte Bildfolge zeigt Schiffe auf dem Meer und Menschen am Strand." alt="Eine skizzenhafte Bildfolge zeigt Schiffe auf dem Meer und Menschen am Strand. Graphic Novel Artwork" height="630" width="900"></figure> 
<p>Einfach hier sein.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 10:13:32 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Rittiner + Gomez</dc:creator>
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</item>
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<title>Oktober 2026</title>
<link>https://www.mdegens.de/oktober-2026/</link>
<description><![CDATA[<figure><img width="960" height="1280" src="https://www.mdegens.de/wp-content/uploads/marc_degens_oktober_2026a.jpeg" alt="marc degens oktober 2026a"></figure> 
 
 
 
<p>(Foto: S. Breda)</p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mdegens.de/oktober-2026/">Oktober 2026</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mdegens.de">Marc Degens</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 08:43:23 +0000</pubDate>
<category>litblogs diverse</category>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Marc Degens</dc:creator>
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</item>
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<title>pain resolution ends (pf05)</title>
<link>https://abendschein.ch/pain-resolution-ends-pf05/</link>
<description><![CDATA[<p><img src="https://abendschein.ch/wp-content/uploads/pf05.jpg" title="pain resolution ends poster &amp; tape" alt="pain resolution ends poster &amp; tape" width="1000" height="702"></p> 
<p>pf05: pain resolution ends<br> 
film1: It Ends, 1:29, 2025<br> 
film2: A Real Pain, 1:29, 2024<br> 
film3: Resolution – Cabin of Death, 1:29, 2012<br> 
audiofile: 01:29 / 97 mb / mp3 / C90<br> 
listen url: tinyurl.com/pathefoyer05</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 29 Oct 2026 07:23:46 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>hab</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Neu bei Faustkultur. „Verantwortung für … statt Erlösung von Schuld“: Milo Raus schwer beschimpfte Neuinszenierung des Fliegenden Holländers des schlimmen Antisemiten Richard Wagner an der Deutsche Oper Berlin. Höchst beeindruckte Anmerkungen zur von Giedrė Šlekytės dirigierten Premiere des 24. Oktobers 2026.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20261028/neu-bei-faustkultur-verantwortung-fuer-statt-erloesung-von-schuld-milo-raus-schwer-beschimpfte-neuinszenierung-des-fliegenden-hollaenders-des-schlimmen-antisemiten-richard-wagner-an-de/</link>
<description><![CDATA[[Beitragsbild ©: → Matthias Horn / Presse Deutsche Oper]     → D o r t :      ]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 17:55:17 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
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</item>
<item>
<title>»Die Walküre«</title>
<link>https://umblaetterer.de/2026/10/28/die-walkuere/</link>
<description><![CDATA[<p>Es ist kurz vor drei, reserviertes Ticket abgeholt, schnell noch den Mantel an der Garderobe gelassen und auf nach oben zu meinem Rangplatz und schon geht es los.</p> 
 
 
 
<p>Ich habe den Beginn noch sehr präsent, hatte morgens in der Badewanne zur Einstimmung auf die »Walküre« zweimal <a href="https://youtu.be/027q6rznBek">die ca. halbstündige Einführung</a> von Cornelius Meister, Generalmusikdirektor an der Staatsoper Stuttgart, angesehen und -gehört, und er verglich natürlich die ersten Takte der »Walküre« mit dem eher lieblichen Beginn des »Rheingolds«.</p> 
 
 
 
<p>Und noch mal, los geht’s! Ein gewaltiges und nervöses Schwirren, zieht da ein Sturm auf? Spannung auf den ersten Takt, man kann den getriebenen Siegmund praktisch erspüren, wie er auf seiner Flucht, den Häschern wohl entkommen, Hundings Hütte im Wald entdeckt. Mich als ahnungslosen Humblebragger erinnert das Prelude der »Walküre« beinah ein wenig an den doch ebenfalls so stürmischen Beginn der Ouvertüre des »Fliegenden Holländers«, dort ist es eisiger Seewind, hier schwillt und schwirrt es im Wald.</p> 
 
 
 
<p>Auf der Homepage der Hamburgischen Staatsoper klebt ein roter Sticker mit dem handgeschriebenen Hinweis <a href="https://www.die-hamburgische-staatsoper.de/de/programm/oper/150-die-walkuere">»Inszenierung von 2008«</a>, wie auf einem eingeweckten Marmeladenglas. Die Inszenierung ist jedenfalls super minimalistisch, ein von unten beleuchteter Boden mit weißumrahmten Glasquadern dominiert die sonst spärlich bestückte Bühne.</p> 
 
 
 
<p>Siegmund trägt eine Art Parka in Feldgrau bis Dunkelgrün. Der dann bald auftauchende Hunding sieht aus wie ein Geldeintreiber aus den 90ern, mit seiner schwarzen Longjacke aus Leder und klumpigen schwarzen Lederhalbschuhen. Wahrscheinlich vorn quadratisch, wie abgehackt, aber das kann ich von hier oben nicht erkennen. Sieglinde dagegen ein Lichtblick, sie trägt ein wunderbarschönes blaues, ebenfalls sehr minimalistisches, gerade geschnittenes Kleid, und Wotan geht ebenfalls sehr gut durch, dunkler Mantel, Aluminiumspeer.</p> 
 
 
 
<p>Auf der Bühne stehen vereinzelt auch noch ein paar sehr einfache weiße Möbelstücke, die gleich im Pausengespräch eine Rolle spielen werden. Eigentlich möchte ich in den beiden halbstündigen Unterbrechungen lesen, nämlich weiter in dem herrlichen Buch von Katherine Pangonis: »Twilight Cities: Lost Capitals of the Mediterranean«. Darin fünf Portraits von nicht mehr ganz so bekannten Städten wie Syrakus, Tyros, Karthago usw. Ich kam drauf, weil die Autorin vor längerer Zeit zu Gast bei Tristan Hughes im Podcast »The Ancients« war und sie <a href="https://shows.acast.com/the-ancients/episodes/tyre-jewel-of-phoenicia">eine ganze Folge</a> über die Phönizierstadt Tyros gesprochen haben.</p> 
 
 
 
<p>Nun sitze ich mit einem Sprudelwasser an einem Vierertisch in der obersten Bar der Staatsoper und will gerade weiterlesen, wie Katherine Pangonis zusammen mit einem Einheimischen über die Ruinen von Tyros schnorchelt, werde aber unterbrochen. Zwei Herren und eine Dame gesellen sich an den Tisch, keine Getränke dabei, dafür eine kleine Platte mit exakt drei Häppchen drauf.</p> 
 
 
 
<p>Die drei entpuppen sich als absolute Wagner-Fans und ich werde sofort eingemeindet. Es ist der schnellste Ansprechturbo, den ich je erlebt habe. Ohne Vorstellung, kein »Entschuldigen Sie, aber«. Der Herr neben mir, Peter (deutlich später wird es noch zu einer Art Vorstellung kommen), spricht mich direkt an bzw. redet quasi einfach mit mir weiter, als wären wir in ein Gespräch vertieft gewesen.</p> 
 
 
 
<p>Es geht um das Stück, die Inszenierung, um Gefühle, um Wagner selbst. Der erste Aufschlag ist, dass die Musik so unglaublich schön sei, dass sie sogar die Ikea-Möbel zum Tanzen bringe. Und tatsächlich fährt die spärliche Möblierung in der offenen Hütte Hundings ein bisschen herum.</p> 
 
 
 
<p>Die Inszenierung gefällt meinem Nachbarn jedoch so richtig nicht, den anderen beiden aber durchaus. Sie alle haben sie bereits mehrfach gesehen. Schnell wird es biografisch, und ich höre mir an, wie man zu Wagner gekommen ist (sehr früh), es wird von allen möglichen Inszenierungen erzählt usw. Dann ist die Pause vorbei und wir springen zum zweiten Aufzug.</p> 
 
 
 
<p>Anzumerken wäre noch, dass Brünnhilde im Vergleich zum wunderbaren zweiten Aufzug, in einem eher fürchterlichen »Aufzug« erscheint, sie klemmt in einem fast wie ein Overall aussehenden weißen Zweiteiler und sieht wie eine Bäckerin oder Krankenpflegerin aus. Wobei letzteres vielleicht noch zu ihrer Rolle als Walküre passt, hehe.</p> 
 
 
 
<p>Nächste Pause, der Wagner-Fanclub wieder am gleichen Tisch, mein Platz bleibt kurz frei, während ich auf die Terrasse gehe, um frische Luft zu schnappen. Zurück am Tisch, und bevor sich unsere Wege Richtung dritter Aufzug trennen werden, macht Andreas, der andere Wagnerianer, ein Statement: Der dritte Akt der »Walküre« sei das Innigste, Gefühlvollste, das es gibt in der Musik, der Kunst überhaupt.</p> 
 
 
 
<p>Auf dem Weg zu meinem Rangplatz fällt mir die Frage von Cornelius Meister ein, warum denn die »Walküre« »Walküre« heiße und nicht »Brünnhilde«? Schließlich heißt doch der dritte Teil des »Rings« »Siegfried« und viele andere von Wagners Nicht-Ring-Opern tragen ebenfalls Namen, »Lohengrin«, »Rienzi«, »Tristan und Isolde«.</p> 
 
 
 
<p>Das nur als kurzes Ablenkungsmanöver, bevor ich nun in völliger Spannung, die Worte meiner Tischpartner noch im Ohr, in den dritten Aufzug einsteige. Ich sehe und höre die »Walküre« auch nicht zum ersten Mal, aber manchmal braucht man so eine kurze, klare Ansage, und meine Güte, mit aller Absolutheit, mit der Andreas das gesagt hat, es stimmt, dieser Aufzug zelebriert die Liebe zwischen Tochter und Vater auf unglaubliche Weise!</p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://umblaetterer.de/2026/10/28/die-walkuere/">»Die Walküre«</a> erschien zuerst auf <a href="https://umblaetterer.de">Der Umblätterer</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 11:34:17 +0000</pubDate>
<category>betrieb &amp; feuilleton</category>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Dique</dc:creator>
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<item>
<title>in the copenhagen church of books (r25k16)</title>
<link>https://abendschein.ch/in-the-copenhagen-church-of-books-r25k16/</link>
<description><![CDATA[<p><img src="https://abendschein.ch/wp-content/uploads/r25k_Seite_16.jpg" title="in the copenhagen church of books (r25k16), fdt (20240817), 112970416067339696" alt="in the copenhagen church of books (r25k16), fdt (20240817), 112970416067339696" width="1417" height="2246"></p>]]></description>
<pubDate>Wed, 28 Oct 2026 06:22:25 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>hab</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>FAZ, LVZ</title>
<link>https://umblaetterer.de/2026/10/27/faz-lvz/</link>
<description><![CDATA[<p>Das größte Problem an Kneipen, Kaffeehäusern, Fußballstadien, Demonstrationen usw. ist, dass dort in der Regel mehr als zwei Leute sich einfinden und dadurch ein ungeheurer Lärmpegel entsteht. Als ich mich vorvorgestern mit San Andreas im <a href="https://www.cafe-grundmann.de/">Café Grundmann</a> getroffen habe, hatte er zum Glück reserviert, aber im Saal saßen eben sehr, sehr viele Menschen, darunter auch Kinder.</p> 
 
 
 
<p>Ich trank eine heiße Birne mit Ingwer und sie schmeckte so gut, dass ich sofort das gleiche noch mal bestellte. San Andreas erzählte von seinem Urlaub in Japan, dann ging’s plötzlich irgendwie um seinen Urlaub in Belgien und darum, dass Gent nicht am Meer liegt, ich hatte die Überleitung verpasst, traute mich aber auch nicht, nachzufragen, weil ich sonst den ungeheuren Lärm der Nachbartische hätte übertönen müssen, und dazu wollte ich nun gewiss nicht beitragen, ich bin ja nicht wahnsinnig.</p> 
 
 
 
<p>Das größte Problem aber war ein ganz anderes: San Andreas erzählte von jemandem, der früher mal die FAZ und die LVZ abonniert hatte (wenn ich es richtig verstanden habe, war dieser Jemand er selbst, oder vielleicht auch nicht), und es ist einfach mega anstrengend und beinahe unmöglich, beim bloßen Zuhören die FAZ und die LVZ auseinanderzuhalten. Probiert es aus, sagt mal ganz schnell hintereinander: FAZ, LVZ, oder umgekehrt: LVZ, FAZ, Ihr werdet fast keinen Unterschied hören.</p> 
 
 
 
<p>Es wäre natürlich alles einfacher und der Unterschied wäre viel klarer, wenn die Leute nicht Effazett und nicht Ellvauzett sagen würden, sondern Fatz und Lfts, quasi genau wie »Läuft’s?«, nur eben ohne Vokale. Aber das sagt leider niemand.</p> 
 
 
 
<p>San Andreas also erzählte von FAZ und LVZ, ich versuchte irgendwann, mir einfach aus dem Kontext zu erschließen, ob gerade die FAZ oder aber die LVZ gemeint war, aber auch das war schwierig, denn es sind ja nun mal beides Tageszeitungen, die es hier und jetzt im Café Grundmann auch beide auf dem Zeitungsständer gab, wo man sie »admittedly« (wie San Andreas oder auch ich sagen würde) besser auseinanderhalten konnte. Irgendwann klinkte ich mich gedanklich aus der FAZ/LVZ aus und träumte nur noch davon, dass es in allen Kaffeehäusern und in allen Kneipen heiße Birne mit Ingwer geben müsste.</p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://umblaetterer.de/2026/10/27/faz-lvz/">FAZ, LVZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://umblaetterer.de">Der Umblätterer</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 19:50:14 +0000</pubDate>
<category>betrieb &amp; feuilleton</category>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Josik</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Tuesday poem #708 : Katherine DeCoste : Dead reckoning</title>
<link>http://dusie.blogspot.com/2026/10/tuesday-poem-708-katherine-decoste-dead.html</link>
<description><![CDATA[<p><span style="font-size:medium;"> </span></p><p><span style="font-size:medium;"> </span> 
 
</p><p style="line-height:normal;"><span style="font-size:large;"><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;">We were weeks without wind, sweltering, 
swooning,<br>asunder: hallucinogenic blue—I don’t 
even believe in blue,<br>how dripping, how humid, it sweats me 
with distasteful<br>saturation. Everything blue is a 
mirror. Our rickety interruption<br>bobbing, a fixed beginning point, like 
when you first<br>touched my hand and I flinched back 
from your softness, cringed.<br>Direction plus speed plus time. We 
wound up adrift, horizonless.<br>Navigation always seemed something out 
of last century,<br>seen through fog’s fine gauze. You and 
I were born<br>onto the grid, points in time, moving 
tremulously<br>under satellites, location on, distance 
measured in moments,<br>assuming we’d always know the way back 
home.<br>But I forgot to account for directional 
drift—how like me.<br>I thought it would be romantic, that 
we’d depend on the stars.</span></span></p> 
 
<p style="line-height:normal;"><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;font-size:12pt;"> </span></p> 
 
<p style="line-height:normal;"><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;font-size:12pt;"> </span></p><p style="line-height:normal;"><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;font-size:12pt;"> </span></p><p style="line-height:normal;"><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;font-size:12pt;"> </span></p><p style="line-height:normal;"><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;font-size:12pt;"> </span></p><div style="clear:both;text-align:center;"><a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg1BjRmCDGiKpqNShvRX22bW3XPAnqtceL0aMcTeqgS6O01Sqf70JK1KlnRcgPSt0aiPOAMhJx2Mq7VDI8B-DI_3HM4WDeTucG2yDyvd4RGo-xyI9in8bhbh81eV9myPcYwKZ6kCZk0D1hX1W0MvtJn3_7b89sTQRTi57gmUWgrbRrN-YzX494G/s2048/488222959_9666010933491885_7649409609311210559_n.jpg" style="clear:left;float:left;margin-bottom:1em;margin-right:1em;"><img height="396" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEg1BjRmCDGiKpqNShvRX22bW3XPAnqtceL0aMcTeqgS6O01Sqf70JK1KlnRcgPSt0aiPOAMhJx2Mq7VDI8B-DI_3HM4WDeTucG2yDyvd4RGo-xyI9in8bhbh81eV9myPcYwKZ6kCZk0D1hX1W0MvtJn3_7b89sTQRTi57gmUWgrbRrN-YzX494G/w297-h396/488222959_9666010933491885_7649409609311210559_n.jpg" width="297" alt="488222959_9666010933491885_7649409609311210559_n.jpg"></a></div><p style="line-height:normal;"></p> 
 
<p style="line-height:normal;"><span style="font-size:medium;"><b><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;">Katherine DeCoste</span></b><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;"> is an uninvited 
guest on the unceded land of the L</span><span lang="en" style="font-family:'Times New Roman', serif;">ə</span><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;">k</span><span lang="en" style="font-family:'Times New Roman', serif;">̓ʷə</span><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;">ŋ</span><span lang="en" style="font-family:'Times New Roman', serif;">ə</span><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;">n (Songhees and <i><span> </span></i>X</span><span lang="en" style="font-family:'Times New Roman', serif;">ʷ</span><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;">seps</span><span lang="en" style="font-family:'Times New Roman', serif;">ə</span><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;">m) peoples. Their poetry has appeared or is forthcoming in <i>SICK 
Magazine, Grain Magazine, yolk, filling Station, Contemporary Verse 2 </i>and 
elsewhere. <a href="https://abovegroundpress.blogspot.com/2026/10/new-from-aboveground-press-revelations.html">Their chapbook <i>Revelations of Divine Love </i>recently appeared 
with above/ground press</a>, and<i> </i>they are currently working on a full-length 
collection of poetry. They’re online sporadically at </span><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;"><a href="http://katherinedecoste.com"><span style="color:#1155cc;">katherinedecoste.com</span></a></span><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;">.</span></span></p><p style="line-height:normal;"><span style="font-size:medium;"><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;">the Tuesday poem is curated by <a href="https://robmclennan.substack.com/">rob mclennan</a></span></span></p> 
 
<p style="line-height:normal;"><span style="font-size:medium;"><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;"> </span></span></p> 
 
<p style="line-height:normal;"><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;font-size:12pt;"> </span></p> 
 
<p style="line-height:normal;"><span lang="en" style="font-family:Garamond, serif;font-size:12pt;"> </span></p>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 11:00:12 +0000</pubDate>
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<dc:creator>rob mclennan</dc:creator>
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<title>Ver-klärt</title>
<link>https://www.isla-volante.ch/ver-klaert/</link>
<description><![CDATA[<figure><img src="https://www.isla-volante.ch/bild/2026/10/1.jpg" title="Eine skizzenhafte Bildfolge zeigt Schiffe auf dem Meer und Menschen am Strand." alt="Eine skizzenhafte Bildfolge zeigt Schiffe auf dem Meer und Menschen am Strand. Grafische Erzählung" height="630" width="900"></figure> 
<p>Im übrigen habe er sich mit einem einfachen Trick, das bezahlen seiner Mahlzeit erspart. Seine Reklamation, dass sein Teller nicht sauber war, hätte zur Folge gehabt, das man ihm das Essen nicht verrechnete und erst noch einen Kaffee gratis offerierte.</p> 
<p>Nachdem ihm der Kobboi aufmerksam machte, das er jetzt unverzüglich die Zeche, bei ihm begleichen könne, wurde er sehr leise. Bezahlte umgehend und verschwand.</p> 
<details> 
<summary>Selbstverständlich kann man immer alles ausführlich erklären. …</summary> 
<p>Eine zarte, skizzenhafte Comicseite zeigt eine ruhige Küstenlandschaft, in der kleine Boote und zwei Spaziergänger am Meer in blassen Blau- und Sandtönen erscheinen.</p> 
<p>Die Komposition ist in mehrere rechteckige Bildfelder gegliedert, die sich über die Seite verteilen und teilweise von lasierenden Farbflecken überlagert werden. In den oberen Feldern liegen Boote auf einer weitläufigen, ruhigen Wasserfläche; darunter öffnet sich die Darstellung zu einem Strand mit sanften Wellen. Zwei dunkle Figuren stehen oder gehen nahe der Uferlinie und bilden einen zurückhaltenden Blickfang. Handschriftliche Notizen, kleine Zeichen und orangefarbene Markierungen rahmen die Szenen und verleihen der Seite den Charakter eines illustrierten Tagebuchs oder Arbeitsentwurfs.</p> 
<p>Die Menschen sind nur als schmale, dunkle Silhouetten angedeutet, ohne ausgearbeitete Gesichtszüge oder erkennbare Kleidung. Auch die Boote sind schlicht skizziert: Einige liegen weit draussen auf dem Wasser, andere näher am Horizont. Im unteren Bildbereich finden sich lose Linien und abstrakte Formen, darunter eine kreisförmige Gestalt und eine angedeutete Figur, die wie spontane Randnotizen wirken.</p> 
<p>Das Werk verbindet Zeichnung und Aquarell. Feine, teils unregelmässige Linien treffen auf transparente Flächen in Blau, Grau, Ocker und blassem Grün. Die lockere Ausführung, sichtbare Überlagerungen und unvollständigen Details lassen den Entstehungsprozess bewusst erkennen; die Bildfelder wirken eher poetisch und beobachtend als streng erzählerisch.</p> 
<p>Die Umgebung ist eine offene Küste bei gedämpftem Tageslicht. Heller Himmel, ruhiges Meer und ein breiter, blass kolorierter Strand schaffen eine stille, nachdenkliche Atmosphäre. Die zurückhaltende Farbgebung und die wenigen dunklen Akzente lenken den Blick auf die Weite des Wassers und die vereinzelten Figuren am Ufer.<br> 
</p></details>]]></description>
<pubDate>Tue, 27 Oct 2026 10:50:25 +0000</pubDate>
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<dc:creator>Rittiner + Gomez</dc:creator>
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<title>Neue Serie. Der Berliner Tagesspiegel und die deutsche Grammatik. Nres 1 &amp; 2: „ihm überdrüssig den Opfern gedenken“.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20261026/neue-serie-der-berliner-tagesspiegel-und-die-deutsche-grammatik-nres-1-2-ihm-ueberdruessig-den-opfern-gedenken/</link>
<description><![CDATA[  In Berlin wird an verschiedenen Orten den Opfern des brutalen Angriffs gedacht. Christian Tretbar → am 4. Oktober 2026 zu Berliner Koalitionsvorgesprächen [1]Besonders bizarr, denn in der Unterzeile der ...]]></description>
<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 11:24:12 +0000</pubDate>
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<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
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<title>TRAUER UM MICHAEL HEITZ – 27. Dezember 1967 bis 16. Oktober 2026.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20261025/trauer-um-michael-heitz-27-dezember-1967-bis-16-oktober-2026/</link>
<description><![CDATA[<p><img src="https://dschungel-anderswelt.de/wp-content/uploads/Michael-Heitz-Todesanzeige-161026.jpg" alt="Michael-Heitz-Todesanzeige-161026-256x300.jpg" data-inoreader-upscale="wp_suffix"></p>      … und aus dem Netz muß ich’s – soeben erst – erfahren.   Einer meiner besten Verleger, seit je. Eines meiner wichtigsten Bücher, und → eines der ...]]></description>
<pubDate>Sun, 25 Oct 2026 17:31:29 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
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<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
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<title>»Seinfeld« bei »Acquired«</title>
<link>https://umblaetterer.de/2026/10/24/seinfeld-bei-acquired/</link>
<description><![CDATA[<p>Montagmorgen um 7:36 Uhr erreichte mich eine Nachricht von <a href="https://umblaetterer.de/author/dique/">Dique</a>:</p> 
 
 
 
<blockquote> 
<p>neue acquired ist draußen</p> 
</blockquote> 
 
 
 
<p><a href="https://www.acquired.fm/">»Acquired«</a> ist eigentlich ein Business-Podcast mit Geschichten über die großen Companys, in den ich selten reingehört habe, wenn man von der sehr guten Folge <a href="https://www.acquired.fm/episodes/google-the-ai-company">»Google: The AI Company«</a> absieht. Von daher kannte ich jedenfalls den Style der beiden Hosts, Ben Gilbert und David »sooo good« Rosenthal, die einfach ein sehr gutes Game haben, absolut herrlich, ihnen zuzuhören.</p> 
 
 
 
<p>Aber nun <a href="https://www.acquired.fm/episodes/seinfeld">»Seinfeld«</a> als Folgenthema, knapp vier Stunden, und natürlich werden Landmark-Episodes wie »The Contest«, »The Chinese Restaurant« oder »The Marine Biologist« erwähnt und es wird mit Trivia um sich geworfen, aber vorderhand wird die Serie nicht als popkulturelles oder kulturhistorisches, sondern als Business-Phänomen betrachtet.</p> 
 
 
 
<p>Sie beginnen mit der unglaublichen Statistik, derzufolge allein in den ersten sechs Monaten des laufenden Jahres, also 2026, 60 Millionen Amerikaner mindestens eine »Seinfeld«-Folge gesehen haben, Ende August waren es dann schon 72 Millionen (siehe <a href="https://www.acquired.fm/episodes/seinfeld#transcript">Transkript</a>).</p> 
 
 
 
<p>Viel mehr will ich jetzt gar nicht schreiben, aber unbedingt noch auf die von Ben empfohlene Website <a href="https://seinfeld.visualisingdata.com/">»The Seinfeld Chronicles«</a> hinweisen, die seit Juni online ist. Der Autor Andy Kirk hat sein self-published coffee table book »The Seinfeld Chronicles: An Unnecessary Data Exploration« (2022) zu einer interaktiven Website weiterentwickelt, ein absoluter Wahnsinn, wie Ben feststellt: »it’s astonishing that a human did this manually before AI«.</p> 
 
 
 
<figure><img width="1280" height="960" src="https://umblaetterer.de/wp-content/uploads/2026/10/andy_kirk_-_the_seinfeld_chronicles_-_data_gathering.jpg" alt="Im Vordergrund steht ein aufgeklappter Laptop, auf dessen Bildschirm eine Tabellenkalkulation zu sehen ist. Im Hintergrund steht ein Fernseher, auf der eine Seinfeld-Folge läuft."><figcaption>Datenerhebung für <em>The Seinfeld Chronicles</em> von Andy Kirk. Bildquelle: <a href="https://github.com/amdufour/hosted-data/blob/main/apis/images/data_gathering_1.jpg">The Seinfeld Chronicles / GitHub (Anne-Marie Dufour)</a>.</figcaption></figure> 
 
 
 
<p>Ansonsten schreiben Ben und David seit April eine mittlerweile regelmäßige <a href="https://www.acquired.fm/wsj">Kolumne über ihre Podcastfolgen im Wall Street Journal</a>. Gestern erschien online ihr aktueller Text, in dem sie erklären, <a href="https://www.wsj.com/business/media/seinfeld-acquired-podcast-syndication-9370c0af">»Why Nearly 25% of the Country Is Still Watching ›Seinfeld‹«</a>. Sie wiederholen die These aus dem Podcast, dass es goldrichtig gewesen sei, dass Jerry eine zehnte Staffel abgelehnt hat, obwohl ihm fünf Millionen Dollar pro Episode angeboten wurden. Jerry habe dabei einfach auf sein Gespür als Comedian vertraut: »If you can get off that stage when they are still screaming, they’ll never forget you.«</p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://umblaetterer.de/2026/10/24/seinfeld-bei-acquired/">»Seinfeld« bei »Acquired«</a> erschien zuerst auf <a href="https://umblaetterer.de">Der Umblätterer</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 21:22:28 +0000</pubDate>
<category>betrieb &amp; feuilleton</category>
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</item>
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<title>Erklärt</title>
<link>https://www.isla-volante.ch/erklaert/</link>
<description><![CDATA[<figure><img src="https://www.isla-volante.ch/bild/2026/10/f.jpg" title="Sequenzen der Isla Volante - Aquarell" alt="Sequenzen der Isla Volante - Aquarell Graphic Novel Artwork" height="630" width="900"></figure> 
<p>Auf seiner Strandrunde wird der Kobboi von einem Touristen angesprochen. Der erklärt ihm dann ausführlich die Insel und wie und was man hier alles tun und unbedingt sehen müsste. Er hat ihm auch dringend empfohlen, die Küche des Leuchtturm Restaurants zu testen. Das meiste war sicher falsch, übertrieben oder gar erfunden, das mit der Küche muss aber wohl stimmen, der Kobboi ist gerührt.</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 09:01:16 +0000</pubDate>
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<dc:creator>Rittiner + Gomez</dc:creator>
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<title>fdt (20261024)</title>
<link>https://abendschein.ch/fdt-20261024/</link>
<description><![CDATA[<p>IS RESISTANCE USELESS?<br> 
#poll #375 <strike>#428</strike><br> 
yes no other / result<br> 
1d<br> 
JK7.209 ; SONY UX 90 Type II CrO2 ; 1993 ; 20220329 ; – ; US ; http://tinyurl.com/JK7209 ; #JK7pod<br> 
5d<br> 
https://www.buymusic.club/list/tkbks-20261018<br> 
6d<br> 
@lab<br> 
vast enemy operation (pf04)<br> 
2d<br> 
nimm den dschungelbonus (r25k15)<br> 
3d </p> 
<p><img src="https://abendschein.ch/wp-content/uploads/fdt_20261023_094853.jpg" alt="collection ff:  zsf 77-79  tape: The Lemoine Point by Blind Yeo  buch: tine melzer, lotto  tape: heloise, one click one scroll  vinyl: Boards of Canada, Inferno  splatz.space, sticker sheet  zine: la petite mort  tape: Nidelgret - Trauerlärm   vinyl: j&amp;l defer - no map  buch: boris dezulovic - bili libar (orig.)  cards: blossom blanket by vik shirley, oo micro-micropress  zine: journal für menschenkitsch, blanko  giveout (fbm): arte socks  buch, schenkung: hansson, lomonossow-rücken  badeschlappen, schenkung: fck nzs  tape: ok sibs let's scramble this up, Film 2  tape: For Those Not Here &amp; Unreleased Songs, Dylan McCartney" title="collection ff:  zsf 77-79  tape: The Lemoine Point by Blind Yeo  buch: tine melzer, lotto  tape: heloise, one click one scroll  vinyl: Boards of Canada, Inferno  splatz.space, sticker sheet  zine: la petite mort  tape: Nidelgret - Trauerlärm   vinyl: j&amp;l defer - no map  buch: boris dezulovic - bili libar (orig.)  cards: blossom blanket by vik shirley, oo micro-micropress  zine: journal für menschenkitsch, blanko  giveout (fbm): arte socks  buch, schenkung: hansson, lomonossow-rücken  badeschlappen, schenkung: fck nzs  tape: ok sibs let's scramble this up, Film 2  tape: For Those Not Here &amp; Unreleased Songs, Dylan McCartney" width="1000" height="1333"><br> 
(20261023_094853)</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 24 Oct 2026 06:37:03 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
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<dc:creator>hab</dc:creator>
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<item>
<title>Marathon mit Rainald Goetz</title>
<link>https://umblaetterer.de/2026/10/22/marathon-mit-rainald-goetz/</link>
<description><![CDATA[<blockquote> 
<p>»Le corps est le premier et le plus naturel instrument de l’homme. Ou plus exactement, sans parler d’instrument, le premier et le plus naturel objet technique, et en même temps moyen technique, de l’homme, c’est son corps.« (Marcel Mauss: <em>Les techniques du corps</em>, 1934)</p> 
</blockquote> 
 
 
 
<p>Wieder die Anmeldung zum Berlin-Marathon verpasst, musste ich mir einen anderen Lauf raussuchen, eine Woche später: <a href="https://www.mitteldeutscher-marathon.de/">Mitteldeutscher Marathon</a>, 42,195 km von Leipzig nach Halle.</p> 
 
 
 
<p>Ich hatte mir seit einigen Wochen vorgenommen, <a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:5b784d130e81e38b/">die Hörspielfassung von Rainald Goetz’ »Reich des Todes«</a> anzuhören, und na ja, wann, wenn nicht jetzt. Die leicht diesige Twin-Peaks-Witterung war eigentlich ideal, und die Stimmen von unter anderem Edith Saldanha, Fabian Hinrichs, Burghart Klaußner und Maria Schrader trugen mich über den Elster-Luppe-Deich, durch mitteldeutsche Auenlandschaften und Wälder und Dörfer.</p> 
 
 
 
<figure><img width="2048" height="754" src="https://umblaetterer.de/wp-content/uploads/2026/10/mitteldeutscher-marathon-2026-streckenfoto.jpg" alt="Fotoaufnahme vom Mitteldeutschen Marathons am 4. Oktober 2026."></figure> 
 
 
 
<p>Beim diesjährigen Berlin-Marathon waren es 56.000 Angemeldete, hier nur 450, teilweise war weder vor noch hinter mir jemand zu sehen.</p> 
 
 
 
<p>Bei Kilometer 36 stolperte direkt vor mir ein Mitlaufender, fing sich aber spektakulär mit einer Judorolle ab und lief weiter, wir scherzten noch ein bisschen, und überhaupt ist der gegenseitige Support bei Marathons kaum zu toppen.</p> 
 
 
 
<p>Kurz danach, bei Kilometer 37, flog mir mit hoher Geschwindigkeit ein Lindenblatt ins Gesicht, hallo Herbst! <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f342.png" alt="🍂"></p> 
 
 
 
<p>Das Hörspiel war da längst zu Ende und ich hatte auf meine Jogging-Playlist gewechselt, und was soll ich sagen, <a href="https://umblaetterer.de/2026/03/28/joggen/">das sporadische Training im Grunewald</a> hatte sich gelohnt, und schneller als erwartet war ich auf dem Marktplatz in Halle und bekam die Finisher-Medaille umgehängt.</p> 
 
 
 
<p>Ich trank im Ziel noch zwei Liter Wasser und aß ungefähr drei Äpfel und zwei Bananen, holte dann im Stadthaus meinen Kleiderbeutel ab, joggte zum Bahnhof und sprang in die S5 nach Leipzig.</p> 
 
 
 
<p>Und was hatte ich vorsorglich in den Kleiderbeutel gepackt? Die FAS, und blätterte nun also zu Seite 36 und blieb einfach bei Rainald Goetz: <a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/rainald-goetz-ueber-die-frankfurter-buchmesse-2025-accg-201226577.html">»What we owe to each other«</a>.</p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://umblaetterer.de/2026/10/22/marathon-mit-rainald-goetz/">Marathon mit Rainald Goetz</a> erschien zuerst auf <a href="https://umblaetterer.de">Der Umblätterer</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 15:43:09 +0000</pubDate>
<category>betrieb &amp; feuilleton</category>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Paco</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>11/26 – Texte auf Reisen</title>
<link>https://www.mariannebuettiker.ch/tempo-fugato/11-26-texte-auf-reisen/</link>
<description><![CDATA[<p>Podcast</p> 
 
 
 
<h1>„Das Quellquartett“</h1> 
 
 
 
<p>by <a href="https://edcat.net/users/INeverRead/">INeverRead</a></p> 
 
 
 
<figure><img src="https://www.mariannebuettiker.ch/wp-content/uploads/2026/10/Messe-QuelQuartett.jpg" alt="" data-inoreader-upscale="wp_suffix"></figure> 
 
 
 
<p>created Mar 6, 2025, last changed Mar 10, 2025</p> 
 
 
 
<p style="font-size:14px;">Aufzeichnung der <span style="font-family:'-webkit-standard';white-space:normal;">Vorstellung und Lesung aus </span>dem Kompendium „Das Quellquartet“, anlässlich der Buchvernissage während der I Never Read, Art Book Fair Basel.</p> 
 
 
 
<p><a href="https://edcat.net/stories/marianne-buttiker-vorstellung-und-lesung-aus-das-q">https://edcat.net/stories/marianne-buttiker-vorstellung-und-lesung-aus-das-q</a></p> 
 
 
 
<p>Die Bücher sind über den Buchhandel oder über edition.texturen@gmail.com erhältlich.</p> 
 
 
 
<figure><img src="https://www.mariannebuettiker.ch/wp-content/uploads/2026/10/IMG_7413.jpg" alt="" data-inoreader-upscale="wp_suffix"></figure>]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 14:01:16 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>admin</dc:creator>
<source url="https://mariannebuettiker.ch/">marianne b&amp;uuml;ttiker &amp;raquo; Blog tempo.fugato</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e7660ecbb2e</guid>
</item>
<item>
<title>vast enemy operation (pf04)</title>
<link>https://abendschein.ch/vast-enemy-operation-pf04/</link>
<description><![CDATA[<p><img src="https://abendschein.ch/wp-content/uploads/pf04.jpg" title="vast enemy operation poster &amp; tape" alt="vast enemy operation poster &amp; tape" width="1710" height="1201"></p> 
<p>pf04: vast enemy operation<br> 
film1: The Vast of Night, 1:30, 2020<br> 
film2: Enemy, 1:30, 2013<br> 
film3: Operation Duval, 1:30, 2016<br> 
audiofile: 01:30 / 108 mb / mp3 / C90<br> 
listen url: tinyurl.com/pathefoyer04</p>]]></description>
<pubDate>Thu, 22 Oct 2026 06:50:47 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>hab</dc:creator>
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</item>
<item>
<title>Bildersunruh im Nachnachtsarbeitsjournal des Mittwochs, den 21. Oktober 2026.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20261021/bildersunruh-im-nachnachtsarbeitsjournal-des-mittwochs-den-21-oktober-2026/</link>
<description><![CDATA[<p><img src="https://dschungel-anderswelt.de/wp-content/uploads/Aetna-Risszeichnung-Adrian-1.png" alt="Aetna-Risszeichnung-Adrian-1.png"></p>  [Arbeitswohnung, 7.44 Uhr Latte macchiato vulcanico] Meine Nachtmail an de Gruyter hab ich s o beschlossen, da war es 5.17 Uhr: Spätnachmittags zuvor, da war es 16.52, doch sah ...]]></description>
<pubDate>Wed, 21 Oct 2026 09:10:17 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
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<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
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</item>
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