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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2germanfull.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"><channel><title>litblogs.net - aktuell</title><link>http://www.litblogs.net/</link><description>literarische weblogs in deutscher sprache</description><language>en</language><generator>BDP RSS Aggregator version 0.6.1</generator><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/</creativeCommons:license><image><link>http://www.litblogs.net/</link><url>http://www.litblogs.net/wp-content/themes/breaking-news-10/images/litblogsgraph1.gif</url><title>litblogs.net - literarische weblogs in deutscher sprache</title></image><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" href="http://feeds.feedburner.com/litblogsnet" type="application/rss+xml" /><feedburner:emailServiceId>litblogsnet</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><feedburner:feedFlare href="http://www.newsgator.com/ngs/subscriber/subext.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Flitblogsnet" src="http://www.newsgator.com/images/ngsub1.gif">Subscribe with NewsGator</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.bloglines.com/sub/http://feeds.feedburner.com/litblogsnet" src="http://www.bloglines.com/images/sub_modern11.gif">Subscribe with Bloglines</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.netvibes.com/subscribe.php?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Flitblogsnet" src="http://www.netvibes.com/img/add2netvibes.gif">Subscribe with Netvibes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://fusion.google.com/add?feedurl=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Flitblogsnet" src="http://buttons.googlesyndication.com/fusion/add.gif">Subscribe with Google</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://www.pageflakes.com/subscribe.aspx?url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Flitblogsnet" src="http://www.pageflakes.com/ImageFile.ashx?instanceId=Static_4&amp;fileName=ATP_blu_91x17.gif">Subscribe with Pageflakes</feedburner:feedFlare><feedburner:feedFlare href="http://add.my.yahoo.com/content?lg=de&amp;url=http%3A%2F%2Ffeeds.feedburner.com%2Flitblogsnet" src="http://us.i1.yimg.com/us.yimg.com/i/de/my/addtomyyahoo4.gif">Subscribe with Mein Yahoo!</feedburner:feedFlare><feedburner:browserFriendly>rss-feed der seite http://www.litblogs.net/ - literarische weblogs in deutscher sprache</feedburner:browserFriendly><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com" /><item><title>Die Dschungel. Anderswelt. (Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop) » den halben tag im garten verbracht...</title><link>http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/den-halben-tag-im-garten-verbracht/</link><pubDate>Sun, 05 Jul 2009 09:34:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/den-halben-tag-im-garten-verbracht/</guid><description>&lt;p&gt;.... unkraut raus, steinkante mit steinen von der ostsee ausgebessert, pflanzen umgesetzt, einige gestern gekaufte noch hinzugepflanzt. tisch und stühle abgeschrubbt, und den schaukelstuhl meiner großmutter teilweise abgeschliffen. diese lasur ging jetzt, nachdem er einige zeit wind und wetter ausgesetzt war, doch sehr gut runter, konnte sie an einigen stellen mit dem fingernagel abkratzen. einen alten topf noch im keller gefunden, den efeu da hineingesetzt, weil an dieser stelle, wo er vorher wuchs, künftig die weiße kletterrose wachsen soll. zwischendurch immer wieder mal in den kirschbaum und in den beerenbusch gelangt. die beeren beginnen sich jetzt schwarz zu färben, also doch keine stachelbeere, sondern eine josta, eine kreuzung zwischen johannisbeere und stachelbeere, vielleicht sagte meine vermieterin deshalb damals: "das ist eine scheinhimbeere." die im frühjahr gesetzten ableger des pampasgrases sind sehr gut angewachsen, sie fangen alle an auszutreiben. &lt;br /&gt; ich denke sehr über das nach, was ich plane, suche nach einer möglichkeit es schneller realisieren zu können. heute früh hatte ich dann einen mobilen geistesblitz. es hinderte mich ja nichts daran, massagen erst einmal mobil anzubieten, dafür brauch ich nur eine ordentliche und transportable massageliege, einen massagestuhl, und mein auto, welches ja bezahlt ist. ich könnte neben meiner angestelltentätigkeit gewerbe anmelden, bis zu einem bestimmten einkommen wäre ich nicht umsatzsteuerpflichtig, die kosten meines autos könnte ich auch absetzen, geh ich ins minus mit meinem gewerbe, würde das sogar meine steuerlast aus der angestelltentätigkeit mindern. so könnte ich mir die möglichkeit verschaffen, erst einmal kunden zu bekommen. meinem chef müßte ich das mitteilen, verbieten aber kann er mir das nicht. und wenn es tatsächlich so kommen wird, wie es kommen soll, haben wir irgendwann in diesem jahr die 30-stundenwoche, arbeitszeitverkürzung heißt das, auch im rahmen einer tariflichen bindung möglich. man verstehe mich recht, ich werde keine massagen für kranke menschen anbieten, sondern für gesunde. ich bin dann keine staatlich geprüfte masseurin, nur diese dürfen heilmassagen anbieten und mit kassenzulassung arbeiten. ich will mich auf den gesunden menschen konzentrieren, der krankheit vorbeugen. wenn ich eines weiß, dann ist es die tatsache, daß ich weiß, was ich mit meinen händen machen kann. man sagte mir das vor jahren schon, als ich eine reiki-ausbildung absolvierte. ja... ich hab noch eine reiki-ausbildung, bis zum dritten grad, wollte wissen, wie das funktioniert. manche menschen halten es für spökenkiekerei... ist es für mich efinitiv nicht. ich erinnere gut, daß da ein paar bestimmter augen immer größer wurde, je länger ich behandelte. es war eine frau. sie hatte vor meiner behandlung ihre körperlichen problematiken aufgeschrieben, diesen zettel meinem damaligen lehrer gegeben, so wußte also nur er um diese. eines hatte sie allerdings nicht aufgeschrieben. ich begann... und meine hände reagierten. nacheinander fand ich alle stellen in ihrem körper, die mit krankheit behaftet waren, ich brauchte zwar fast eine stunde, aber ich fand sie. konnte sogar ziemlich genau sagen, ob es jetzt das organ oder die umgebung, oder der knochen oder seine umgebung war. ich versuche immer zuerst, blockierungen in den meridianen zu finden, wenn ich diese spüre, weiß ich, wo sie sich im körper letztendlich auswirken. ich selbst kann nicht sagen, wie es funktioniert, ich weiß nur, daß es funktioniert. als ich fertig war, waren alle meine befundeten stellen notiert, diese wurden mit dem inhalt derer verglichen, die mein lehrer geschrieben in seinen händen hielt. als wir das abgeglichen hatten, waren alle ganz still. ich schaute die frau an, und sagte leise: "da fehlt jetzt aber noch was." sie wurde ganz blaß. ich lächelte: "ja... ich weiß, wollen wir eben nach nebenan gehen?" insgesamt war diese ausbildung eine für mich sehr schöne erfahrung, besonders deshalb, weil mein lehrer mich hinterher anschaute: "und da stellen sie die frage nach dem sinn ihres lebens?" ich nahm das damals garnicht so ernst, freute mich darüber, daß mir das gelungen war. meine schwester erinnerte mich gestern wieder daran: "na... wenn einer das kann, dann du doch. ganz davon abgesehen, bist du eh nicht von dieser welt, denk doch mal an deine anderen gaben." &lt;br /&gt; die nächste, neben der mobilen, andere variante, die sich mir böte, wäre.... die kleine wohnung direkt neben meiner. theo ist jetzt 85 jahre alt, er liegt immer noch im krankenhaus, sie mußten ihm drei bypässe verpassen. ich werde einfach mal meine vermieterin mit meiner idee konfrontieren, dort eine kleine massagepraxis eröffnen zu wollen, wenn theo sich irgenwann verabschiedet haben wird. was besseres könnte meiner vermieterin nicht passieren, theo wäre das dann sowieso egal. man könnte von meiner wohnung aus den alten durchbruch wieder öffnen, der jetzt zugemauert ist. eine gästetoilette wäre da, ein kleines badezimmer mit einer dusche und noch einer toilette, somit hätte ich die erforderlichen toiletten. zwei waschbecken, ein größerer raum, und ein kleinerer, eine kleine küche und ein abstellraum. das ganze hat nicht mehr als 40 quadratmeter, was mir völlig reichen würde. die miete dafür könnte ich in die kosten meines gewerbes laufen lassen, die nebenkosten auch. parkplätze gibt es genug hier, die kunden würden diesen bereich dann nicht durch den haupteingang des hauses betreten, sondern durch meinen eigenen eingang, weshalb die mieter des hauses garnichts davon mitbekämen. diese variante könnte ich sogar zweigleisig neben der mobilen probieren. hab die idee, in den teuersten hotels von hamburg meine flyer auszulegen... mein zwillingsbruder würde diesen entwerfen und fertigen, auch die visitenkarten. ich muß über beide möglichkeiten nachdenken, jede für sich, und beide, kalkulieren. den faktor zeit werde ich genau kalkulieren müssen, kommt tatsächlich die 30-stundenwoche, und die wird kommen, das ist fakt, arbeite ich einen ganzen tag weniger pro woche, hätte somit zwei tage für massagen zur verfügung, weil ich einen tag vom wochenende dazu nehmen würde. was für den anfang erst einmal völlig reichte. das alles erst einmal zu finanzieren, böte mir mein angestelltenjob. wenn's nicht anders geht, leb ich, um was sparen zu können, halt erstmal von leberwurstbrot und wasser, kleidung wird künftig so lange getragen, bis sie verschlissen ist. das würde bedeuten, daß ich nach und nach die zeit meiner angestelltentätigkeit reduzieren könnte, um mehr zeit für den anderen job zu haben. und wenn ich dann in rente gehe... mach ich nur noch das. &lt;br /&gt; "ich finde es gut, daß du nicht gleich alles hinschmeißen willst." "wäre ziemlich unüberlegt, das zu tun, auch wenn ich lieber heute als morgen diesen job hinschmeißen würde. du weißt, ich will immer meine ernährung selbst sicherstellen." "ja, und so hättest du eine übergangsphase...., wenn es nicht klappen sollte, was ich mir beim besten willen nicht vorstellen kann, hast du immer noch deinen angestelltenjob." "naja... den will ich ja mit der zeit los werden. ich will diesen job nicht bis zur rente machen." "... ich sag's ja... übergangsphase, zwar mit diesem job noch im rücken, aber einer ganz anderen eigenen perspektive... somit würde dieser bestimmt für dich erträglicher werden." "ist das nicht witzig... stell dir mal vor wir vier geschwister würden dann tatsächlich alle selbständig arbeiten, unsere brüder sind es ja schon von beginn an ihrer beruflichen laufbahn." "hi,hi,hi... wir beide haben es als angestellte aber ganz schön lange ausgehalten." "ja, und warum?... weil wir über viele jahre eine alleinerziehende mutter waren, man schläft einfach ruhiger, wenn man in einer solchen situtation das geld am ende des monats auf dem konto hat, dafür nimmt man als mutter viel in kauf." "hast du denn mal in erfahrung gebracht, was man für solche massagen, die du dann anbietest, nehmen kann?" "ja.. hab ich. das sieht garnicht so schlecht aus. es müßte ja erstmal anlaufen, hier im umfeld gibt es nur gut betuchte nachbarn, dann das verteilen der flyer, nicht nur in den teuersten hotels in hamburg, sondern auch in praxen, in friseurgeschäften, die schwarzen bretter in den anderen geschäften, in fitness-studios, bei heilpraktikern... und kosmetikerinnen, die website würde mir unser bruder konzipieren. schalten von inseraten nur in form einer kleinanzeige... das würde erst einmal völlig reichen. kann in den hotels ja auch probemassagen anbieten... nicht für die kunden, sondern für die verantwortlichen. jedem hotel das heute keinen spa-bereich hat, fehlt so etwas, kann mir gut vorstellen, daß wenn die gäste erst einmal angesprungen sind, diese resonanz dann auch der hotelleitung mitgeteilt werden würde, was ja dem ruf eines hotels ja nur zuträglich sein kann. übrigens fange ich im august schon mit der ausbildung an, nicht erst im dezember." "das ist einfach nur geil... du hast in deinem leben schon so viel geschafft, du wirst auch das realisieren, verkneif es dir aber, das unserem kleinen bruder zu erzählen, er würde dich komplett für verrückt erklären." "ich weiß.... dich allerdings auch, wenn du ihm von deinen plänen erzähltest, künftig als dozentin arbeiten zu wollen." "ja, mein konzept steht inzwischen völlig, ich werde zwei jahre brauchen, um mich auf eigene beine zu stellen. jetzt, wo mein sohn auszieht, kann ich das wirklich durchziehen. ich schick dir dann die ganzen gestressten mütter zwecks entspannender massage." "dann mußt du aber hier in diese stadt ziehen." "mit dem gedanken spiele ich bereits, wird aber zwei jahre dauern. ich brauch noch zwei persilscheine, um dann das tun zu können, was ich tun will."&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; "und wenn wir es geschafft haben, mieten wir uns ein kleines häuschen an der ostsee."&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; "ja. mit panoramafenster."&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; "und kaminofen."&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; "und einer terrasse."&lt;/p&gt;</description></item><item><title>rheinsein » Stöbers Istein</title><link>http://rheinsein.de/2009/07/05/stobers-istein/</link><pubDate>Sun, 05 Jul 2009 06:32:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://rheinsein.de/2009/07/05/stobers-istein/</guid><description>&lt;p&gt;Die Isteiner Chronik weist auf Adolf Stöber, der einer elsässischen Dichterfamilie entstammte. Seine balladeske Istein-Dichtung erschien 1846 in Schnezlers Badischem Sagenbuch (worin sie bis heute auffindbar ist). Angeblich inspirierte Stöbers Werk eine ganze Reihe von Verswerken über den Versoffenen-Gottesacker (&amp;#8221;versoffen&amp;#8221; steht in diesem Fall für &amp;#8220;ertrunken&amp;#8221;), die womöglich seit geraumer Zeit nicht mehr oder weitgehend unter Aussparung der Öffentlichkeit fortgesetzt wurde.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Adolf Stöber: Istein&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Von Basel kommt gezogen&lt;br /&gt; In stolzem Lauf der Rhein,&lt;br /&gt; Da beugen seine Wogen&lt;br /&gt; Zur Rechten plötzlich ein;&lt;br /&gt; An Istein`s Felsenmauer&lt;br /&gt; Zieht hoch der Strom heran,&lt;br /&gt; Und rauscht zurück mit Schauer,&lt;br /&gt; Und brandet wieder an.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Was lockt ihn da herüber?&lt;br /&gt; Was treibt ihn fort zur Flucht?&lt;br /&gt; Was wird er ernst und trüber&lt;br /&gt; Und gräbt sich tiefe Bucht?&lt;br /&gt; Es liegt an diesem Strande&lt;br /&gt; Ein todtenstiller Ort;&lt;br /&gt; Es ragt bis vor zum Rande&lt;br /&gt; Des Dorfes Kirchhof dort.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Und oft - so hört` ich sagen -&lt;br /&gt; Wenn hoch die Wasser ziehn,&lt;br /&gt; Wirft hier mit dumpfen Klagen&lt;br /&gt; Der Strom die Todten hin;&lt;br /&gt; Er wirft sie an`s Gestade&lt;br /&gt; Aus seinem Wogensarg,&lt;br /&gt; Auf daß er sich entlade&lt;br /&gt; Der Schulden, die er barg.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Da lag wohl auf dem Sande&lt;br /&gt; Schon manches graue Haupt.&lt;br /&gt; Ob diesem Noth und Schande&lt;br /&gt; Den Lebensmuth geraubt?&lt;br /&gt; Ob Jener sank in Sünde,&lt;br /&gt; Bis ihn hinunterriß&lt;br /&gt; In seine Todesgründe&lt;br /&gt; Der Geist der Finsterniß?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch manche Jungfrau`nleiche&lt;br /&gt; Lag dort am Felsenhang.&lt;br /&gt; Was war`s, du arme Bleiche,&lt;br /&gt; Daß dich die Fluth verschlang?&lt;br /&gt; Ach! Wühlt` in deinem Herzen&lt;br /&gt; Getäuschter Liebe Gram,&lt;br /&gt; Bis dich, betäubt von Schmerzen,&lt;br /&gt; Verzweiflung überkam?&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ein Mensch im Todtenhemde -&lt;br /&gt; Was stürzt` ihn in die Fluth?&lt;br /&gt; War`s eigne Schuld, war`s fremde,&lt;br /&gt; War`s Sturm und Stromes Wuth?&lt;br /&gt; Wer hat wohl sichre Kunde? -&lt;br /&gt; Die Dörfner fragen`s nicht;&lt;br /&gt; Sie denken nur zur Stunde&lt;br /&gt; Der frommen Liebespflicht.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Des Friedhofs Ruhestätte&lt;br /&gt; Nimmt alle Todten auf,&lt;br /&gt; Die aus dem kalten Bette&lt;br /&gt; Verstieß der Fluthen Lauf.&lt;br /&gt; Sie richten nicht, sie schweigen;&lt;br /&gt; Dem ist`s anheimgestellt,&lt;br /&gt; Dem alle Todten eigen,&lt;br /&gt; Dem Richter aller Welt. &lt;/p&gt; &lt;p&gt;Es steht ein Kreuz erhoben,&lt;br /&gt; Hoch auf dem Felsengrund,&lt;br /&gt; Es deutet ernst nach Oben,&lt;br /&gt; Thut Gottes Gnade kund;&lt;br /&gt; Es sieht die Wellen fliehen&lt;br /&gt; Im raschen Strom der Zeit,&lt;br /&gt; Und, Die vorüberziehen,&lt;br /&gt; Mahnt`s an die Ewigkeit.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die Dschungel. Anderswelt. (Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop) » Sonntagsjournal. 5. Juli 2009.</title><link>http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/sonntagsjournal-5-juli-2009/</link><pubDate>Sun, 05 Jul 2009 05:39:37 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/sonntagsjournal-5-juli-2009/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;u&gt;14.02 Uhr:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt; &lt;sub&gt;[Arbeitswohnung. Cigarillo, aus einem der Fenster des Gartenhauses klingen die Etuden, die die Siebenjährige an ihrer Geige übt. Dazu Stimmen vom Hof. Bedeckt bis allmählich wieder sonnig.]&lt;/sub&gt;&lt;br /&gt; Gestern nachmittag bis in den Abend mit der quasi-Familie plus Anhang unterwegs bei &lt;a href='http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/monstershow/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;&gt;&gt;&gt;&gt; der Monstershow&lt;/a&gt; gewesen. Tropische Güsse draußen, S. und ich ließen uns vollpladdern, ihre schönen braunen geschwungenen Schultern, auf denen der Guß bronzen glänzte, beide Arme je zu den Seiten weit ausgestreckt. Die Kinder tollten sowieso durch die Schütten. Drinnen düstere ange-techno-te Musik, zu laut für die Zwillingskindlein sowieso, für die Kinder auch, für uns imgrunde ebenso. Fantastische, per Mechanik und Luftdruck bewegliche Ungeheuer-Maschinen, die an Zeichnungen von Leuten erinnerten, die auf den Horrortrip gegangen und in der Psychiatrie gelandet sind. Auf eine seltsam konstruktive Art extrem destruktive Gemütsverfassung, wenn man die vielen schwarzgekleideten Leute sieht: nicht pessimistisch, irgendwie nicht, nein, aber un-optimistisch voll subkultivierter Nacht.&lt;br /&gt; Danach, eigentlich wollte ich mit Dir, den Zwillingskindlein, Deiner Freundin, Deinem Freund und &amp;#2354;&amp;#2325; noch etwas essen gehen, rief der Profi an: Premiere von Shakespeares Sturm, ob ich kommen wolle? Ich kam. Das war dann ein Reinfall. Völlig totgeschriene, aufhysterisierte Inszenierung mit einer bei Shakespeare noch völliger deplazierten Hommage an Michael Jackson, die von Prospero gegeben wird: hinterher ist er heiser. Also mochte ich die Premierenfeier nicht mitfeiern und haute um kurz vor 24 Uhr ab; den Profi ließ ich dort. Immerhin kam ich so heute früh um sechs auf die Tartanbahn und lief sogar einen Kilometer mehr als sonst, war dann aber so müde, daß ich meine Faulkner-Lektüre unterbrach und noch mal anderthalb Stunden schlief, bis etwa zehn. Seither nur Faulkner gelesen und Cello geübt. Das wird so heute auch bleiben; &lt;a href='http://albannikolaiherbst.twoday.net/topics/PruniersRomanDeManhattan/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;&gt;&gt;&gt;&gt; Prunier&lt;/a&gt; setz ich erst morgen fort.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Wahrscheinlich schläft mein Bub heut wieder hier; falls nicht, geh ich abends in den Spiegelsaal zu einer israelischen Sängerin, die nicht Klezmer singt (das würd ich mir ersparen), sondern traditionelle hebräisch-aramäische Musik.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;img src='http://vg02.met.vgwort.de/na/dfecd6622a454e138693fdeaf7b0fa64' width='1' height='1' /&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die Dschungel. Anderswelt. (Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop) » Monstershow.</title><link>http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/monstershow/</link><pubDate>Sun, 05 Jul 2009 05:14:19 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/monstershow/</guid><description>&lt;img src='http://static.twoday.net/albannikolaiherbst/images/Ausflug-Monstershow-6-040709-Klein.jpg' width='400' height='300' /&gt;</description></item><item><title>Die Dschungel. Anderswelt. (Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop) » ...</title><link>http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/5803400/</link><pubDate>Sun, 05 Jul 2009 01:00:51 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/5803400/</guid><description>Außen: Sonne. Regen. Sonne. Regen. Nebel. Sonne.&lt;br /&gt; Innen: Sehnsucht. &lt;strike&gt;und&lt;/strike&gt; &lt;strike&gt;Gedanken&lt;/strike&gt;. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;img src='http://static.twoday.net/albannikolaiherbst/images/Regen-Sonne.jpg' width='304' height='400' /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;img src='http://static.twoday.net/albannikolaiherbst/images/Sonne_Regen.jpg' width='304' height='400' /&gt;&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Draußen: &lt;br /&gt; Kinderlachen. Bunt. &lt;br /&gt; Kreidezeichung (Schmetterling) auf asfaltiertem (ph) Boden. &lt;br /&gt; Auch bunt.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Muss eine Reisetasche packen. Für den Montag. &lt;br /&gt; Habe dafür noch keinen passenden Anfang. &lt;br /&gt; &lt;br /&gt; Regen.</description></item><item><title>Matthias Kehles Lyrik-Blog » Literaturtage Nordschwarzwald 2009</title><link>http://matthiaskehle.blogspot.com/2009/07/literaturtage-nordschwarzwald-2009.html</link><pubDate>Sun, 05 Jul 2009 00:01:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://matthiaskehle.blogspot.com/2009/07/literaturtage-nordschwarzwald-2009.html</guid><description>Anfang September finden die "2. Literaturtage Nordschwarzwald" in Freudenstadt und Baiersbronn statt, und zwar unter dem Motto "Nachbarn". Es ist nicht zu übersehen, dass das Programm von zwei Lyrikern maßgeblich mitgestaltet wurde. Unter anderem werden Beat Brechbühl, Peter Härtling, Klaus Merz, Wolfgang Hermann, Simone Hirth und Tina Stroheker lesen. Seit heute ist die Website freigeschaltet.&lt;br /&gt;Weshalb die Macher das Motto "Nachbarn" gewählt haben, ist &lt;a href='http://literaturtage2009.de/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;auf der Startseite&lt;/a&gt; nachzulesen. Ein &lt;a href='http://literaturtage2009.de/service/download#alpen' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Foto&lt;/a&gt; illustriert den meteorologischen und geografischen Hintergrund.&lt;br /&gt;Die Veranstaltungen - für Detailinfos einfach auf die Autorennamen klicken - finden sich &lt;a href='http://literaturtage2009.de/veranstaltungen' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Hier!&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die ersten Literaturtage Nordschwarzwald (&lt;a href='http://www.literaturtage-nordschwarzwald.de/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Link&lt;/a&gt;) vor zwei Jahren waren ein großer Erfolg. Bei 13 Veranstaltungen zählten wir 1500 Besucher. Hauptsponsor in diesem Jahr ist die Kreissparkasse Freudenstadt, die ihr 175-jähriges Jubiläum feiert. Die Macher, Dr. Sascha Falk, Walle Sayer und ich, sagen schonmal merci und danke!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/5859999886173480970-3126582965949214234?l=matthiaskehle.blogspot.com'/&gt;&lt;/div&gt;</description></item><item><title>in|ad|ae|qu|at » Salon Littéraire | Hartmut Abendschein : ANNA - Wählen Sie bitte die | 12</title><link>http://www.zintzen.org/2009/07/05/salon-litteraire-hartmut-abendschein-anna-12/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 23:04:55 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.zintzen.org/2009/07/05/salon-litteraire-hartmut-abendschein-anna-12/</guid><description>&lt;p&gt;Literatur @ in|ad|ae|qu|at : Der &lt;a href='http://www.zintzen.org/salon-litteraire/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;SALON LITTÉRAIRE&lt;/a&gt; als www- Galerie für Bild und Text&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;Salon Littéraire | Hartmut Abendschein :&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;ANNA - Wählen Sie bitte die | 12&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src='http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2009/07/isbnanna.png' width='200' height='152' /&gt;VORBEMERKUNG : Die Erzählung “Anna” ist eine der zwei “embedded narrations” in dem sonst nicht-linear organisierten &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/TiddlyWiki' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Tiddlywiki&lt;/a&gt;- Roman bzw. Hypertextexperiment “&lt;a href='http://bc.etkbooks.com/opac/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Bibliotheca Caelestis&lt;/a&gt;“.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ein Schriftsteller, Benedikt, arbeitet darin an seinem Zweitling. Trotz der Bedenken seines Agenten Röhrling, lässt er sich nicht davon abbringen, als Ort und Gegenstand seines Schreibens eine Bibliothek auszuwählen. Anna, eine dort Angestellte in unbestimmter Funktion, mischt sich in sein Unternehmen ein. Es beginnt eine Textreise, bei der sich am Ende sämtliche Gewissheiten in Luft auflösen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Im Volltext der “&lt;a href='http://bc.etkbooks.com/opac/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Bibliotheca Caelestis&lt;/a&gt;” findet sich eine Anhäufung von Texten zu einer diskursiven Formation und Ereignissen, tatsächlichen wie fiktiven, sowie Sekundärliteraturen - sämtliche aus ihren Kontexten und Genealogien gelöst. Letztere wurden auch als literarische Quellen rezipiert, um ihnen so etwas wie eine “literarische Aussage” abzuringen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Sichtbarer Text und die in ihm verborgenen und doch aufgetürmten Materialien sowie ihre fortschreitenden Verknüpfungen werden damit zunächst als negative Arbeit einer historisch-literarischen Diskursanalyse bezeichnet.&lt;br /&gt; “Anna” bietet die Gelegenheit eines konventionellen Lektüreinstiegs rund um das Thema der Auflösung von Schriftkultur und ihrer Speicher. ( &lt;a href='http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/hartmut-abendschein/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Hartmut Abendschein&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;WAS BISHER GESCHAH : Metadaten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Titel : &lt;a href='http://www.zintzen.org/2009/06/14/salon-litteraire-hartmut-abendschein-anna-11/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Chloride&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; Serie : Anna&lt;br /&gt; Seriennummer : &lt;a href='http://www.zintzen.org/2009/06/14/salon-litteraire-hartmut-abendschein-anna-11/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;11&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; Haupttitel : Bibliotheca Caelestis&lt;br /&gt; Personen : Benedikt (p1) , Anna (p2)&lt;br /&gt; Funktionen : Badender (p1) , Gastgeber (p1), Besucherin (p2)&lt;br /&gt; Orte : Schwimmbad , Vor dem Haus (p1) , Wohnung (p1) , Küche (p1)&lt;br /&gt; Inhalt | Abstract : Benedikt gönnt sich eine kleine Wellnesseinheit im nicht allzuweit entfernten Schwimmbad. Im anderen Element reifen und weitern sich Überlegungen und Entwürfe zu seinem Romanvorhaben. Sein Körper scheint allerdings nicht mehr so gut im Schuss, wie er nach etwas Bewegung feststellen muss. Anna taucht unerwarteterweise bei ihm auf und lädt sich ein, die schlechtbestückte Minibar vollends zu leeren. Wird aber, wo es doch schon fast gemütlich war, von einer angeblichen Freundin abgeholt. Benedikt stemmt sich mit Wadenkrämpfen an die Wand.&lt;br /&gt; Schlagwort | Thema : Wasser , Werbung , Zeitung , Paranoia&lt;br /&gt; Erzählzeit : Imperfekt , Perfekt&lt;br /&gt; Perspektive : Auktorial&lt;br /&gt; Kategorie : Hauptteil&lt;br /&gt; Konzepte : Heterotopien , Schmerz&lt;br /&gt; Text-Kontext : &lt;a href='http://tinyurl.com/anna011' target='_blank' rel='nofollow'&gt;http://tinyurl.com/anna011&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;ANNA - Wählen Sie bitte die | 12&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src='http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2009/07/isbnanna.png' width='200' height='152' /&gt; Was alles in Zeitungen steht. Sind die Zeitungen die verwitterten Bücher von morgen? Die Bücher - gestrige Zeitungen? Das Heute: ein Meer von beidem, das um seinen Träger kämpft, das sich in alles versucht einzuschreiben, was Widerstand bietet, dachte Benedikt, als er im letzten Drittel des Hubs angekommen war.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;War er da nun Stunden davor gesessen oder waren es Tage, die er aufgewendet hatte in diese Flüchtigkeit einzutauchen? Unfähig die Grenzen zu erkennen, die nur formal angedeutet wurden. Wer sprach da?, fragte sich Benedikt, als er wieder einem langen Zeilenzug bis zu seinem Ende aufgesessen war. Wer kümmerte sich um den Fahrplan dieser Meinungen und Bedeutungszuschreibungen, die sich - rückwärts gelesen - alle überschrieben und ineinander verflochten und an ihrem Grund wieder zu einer runden Sache aufhoben? Die aber stets gegeneinander zu arbeiten trachteten. Wen kümmerts überhaupt, seufzte Benedikt erneut, denn der Sog, der von diesen Linien ausgelöst wurde, füllte den kahlen Raum mit angenehmer Wärme, federte von einer Aussenwelt ab: Türsummer, Klopfen, Rufe wurden zu Nebensächlichkeiten.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Auch Anrufe waren eingegangen, schwer oder kaum entgegengenommen. Das überliess er der Maschine. Sollte sie doch machen, sie wurde dafür bezahlt. Und nur einmal kolportierte sie ihm eine Stimme mit Relevanz und starker Strahlung: Röhrling. Er erkundigte sich knapp, wie es denn nun war. Wie es stünde und ob es etwas Neues zu berichten gäbe. Der alte Mann. Was will er Neues? Das Neue lag vor ihm sichtbar, beinahe verarbeitet und liess sich einen grauen Bart wachsen. Dann gab es noch die mechanischen Anrufer der Callcenter, an denen Benedikt sein Vokabular aus der untersten Schublade testete. Ausspie. Sonst: nur weniges.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Gerade wollte Benedikt mit der siebten Woche vor seiner Zeitrechnung beginnen, nachdem er seine zwei Listen, die Tätigkeits- und Untätigkeitstabellen überprüft und abgeglichen hatte, die befanden: Zeit genug bis zur nächsten Be- und Entsorgung, körperseitiger Stoffwechsel und der der Wohnung, der Luft, die in den Zimmern stand, da hörte er ein Knirschen, wie es entsteht, wenn ein Postbote einen Umschlag durch einen Türschlitz zwängte. Zwischen Unterkante Türe und verkrustetem Parkett.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Wozu auch Absender? Mit dieser Mode kommunikativen Verhaltens konnte sich Benedikt durchaus anfreunden. Wieder enthielt der Umschlag nur einen Ausdruck, dessen einzige Referenz ein samtenes Mäntelchen war, innen, das ihn umschloss und liebevoll schützte. Ausdrücklich: ein Digitalisat eines Katalogisats. Maschinenschrift eines Zahlenzeichenklons an der Seite links oben, etwas darunter: Natürlichsprachiges, Zisch- und Sprühlaute, vokalarme Baustellen anderer Planeten. Gleich daneben: ein Häufchen Wörter, aus dem er durchaus etwas zu bilden in der Lage war. Ein fast leserlich invertierter Name mit Herausgeberkürzel eines: ja, was war es denn nun?, grübelte Benedikt. Jedenfalls stand dahinter: &lt;em&gt;Geschichte machen. Quantenphysikalische Thesen zu einer allmählichen Fiktionalisierung unseres Seins.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Ein Aufsatz in diesem Sammelband. Nun konnte er sich beinahe denken, wer hinter dieser Depesche steckte. Einen Zusammenhang, einen Ort, Schnittpunkt oder Radianten, kurz: einen präzisen Auftrag konnte Benedikt sich daraus leider nicht zusammenreimen. Dabei begann er aber leichte, kognitive Verbindungen mit dieser Information zu verspüren, bis er stutzig wurde. Der Eintrag war von einem Sachbearbeiter schon vor mehr als vierzig Jahren angelegt worden. Das war ein Jahr nach Erscheinen dieser Schrift, deren Autorschaft aber ganz zweifelsfrei auf Anna verwies. Freilich musste es sich hierbei um einen Tippfehler handeln. Anna wäre demzufolge noch lange nicht einmal Säugling. Noch bemerkenswerter allerdings war ihm das Datum des Poststempels. Dieses lag ebenfalls um die vier Jahrzehnte zurück, und der Umschlag - wie Benedikt fachmännisch aus seiner Grösse, der Papierbeschaffenheit und Schreibmaschinentypographie der Anschrift herauslas - deutet auf ein Relikt dieser Zeit. Die Briefmarke, die nur eine mathematische Funktion, oder war es eher der Grundriss eines Raumes?, zierte, schien dagegen aus einem Land, von dem er noch nie gehört hatte. Und Währung und Sprache &amp;#8230; das alles war mehr als mysteriös. Benedikt befiel eine Mulmigkeit, von der er sich nicht so schnell erholen konnte und auch die unberichteten Tatsachen, die bald in der Küche zu lärmen begannen, konnten dieses nicht sedieren.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;em&gt;Wenn Sie Fragen zu einem Ausleihvorgang haben, wählen Sie bitte die EINS. Für Informationen rund um unseren Bestand und dessen Verfügbarkeit, wählen Sie bitte die ZWEI. Benötigen Sie Hilfe bei der Recherche, wählen Sie bitte die DREI. In allen anderen Fällen, wählen Sie bitte die VIER. Dieses Gespräch kann zu Schulungszwecken aufgezeichnet werden.&lt;/em&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Als Benedikt alle Nummern in vier Anläufen gewählt, dabei aber jeweils nur einen Hinweis auf die Besetztheit des anderen Endes der Leitung erhalten hatte, und stattdessen mit der Top Ten der aktuellen Hitparade verbunden wurde, wie er vermutete, warf er den Hörer wütend in die Matratzengruft, rasierte und duschte sich nicht, griff nach seiner muffelnden Öljacke und einem Schirm und verliess dampfend seine Wohnung.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;KONTEXTLINK : &lt;a href='http://tinyurl.com/anna012' target='_blank' rel='nofollow'&gt;http://tinyurl.com/anna012&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src='http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2009/07/isbnanna.png' width='200' height='152' /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/autoren-authors-auteurs/hartmut-abendschein/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Hartmut Abendschein&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/salon-litteraire/hartmut-abendschein-anna-1/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ANNA 1 - Röhrling&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/salon-litteraire/hartmut-abendschein-anna-2/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ANNA 2 - Maulwürfe&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/salon-litteraire/hartmut-abendschein-anna-3/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ANNA 3 - Die Scherben&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/salon-litteraire/hartmut-abendschein-anna-4/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ANNA 4 - Ablegen&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/salon-litteraire/hartmut-abendschein-anna-5/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ANNA 5 - Wort &amp;amp; Vita&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/salon-litteraire/hartmut-abendschein-anna-6/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ANNA 6 - Trost&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/2009/03/22/salon-litteraire-hartmut-abendschein-anna-durchs-naturhysterische-museum-7/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ANNA 7 - Durchs naturhysterische Museum&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/2009/04/12/salon-litteraire-hartmut-abendschein-anna-8/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ANNA 8 - Bitte warten&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/2009/05/03/salon-litteraire-hartmut-abendschein-anna-9/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ANNA 9 - In der gleichen Bewegung&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/2009/05/24/salon-litteraire-hartmut-abendschein-anna-10/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ANNA 10 - Wechsel&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.zintzen.org/2009/06/14/salon-litteraire-hartmut-abendschein-anna-11/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ANNA 11 - Chloride&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;QUELLE : “&lt;a href='http://bc.etkbooks.com/opac/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Bibliotheca Caelestis , Tiddlywikiroman&lt;/a&gt;“- ebook @ &lt;a href='http://bc.etkbooks.com/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;etkbooks.com&lt;/a&gt; sowie @ &lt;a href='http://d-nb.info/989593150' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Deutsche Nationalbibliothek&lt;/a&gt; - edtion taberna kritika 2008&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;TO BE CONTINUED : Lesen Sie in drei Wochen ( 26. 7. 2009 ) : &lt;strong&gt;ANNA - Fiebertext | 13&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>taberna kritika - kleine formen » ZKg (notula nova 42)</title><link>http://www.abendschein.ch/site/weblog/zkg_notula_nova_42/#When:05:09:00Z</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 22:38:52 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.abendschein.ch/site/weblog/zkg_notula_nova_42/#When:05:09:00Z</guid><description>&lt;p&gt;Zu allem anderen, vorläufig: Ich habe das zur Kenntnis genommen. (Auch lese ich heute nun schon den 3. Artikel in dem die &amp;#8220;Chefökonomen&amp;#8221; in Anführungszeichen behandelt werden. Die Kultur der Abgewandten nach der Crisis.) &lt;/p&gt; &lt;p&gt; In der NZZ am Sonntag das getAbstract von Manzonis Verlobten. Der Entschluss, solcherlei Extrakte nicht einmal zu überfliegen, um sich nicht an der Entstellung der Texte zu beteiligen. Umständehalber: Der Lektüreverzicht als moralische Handlung des Lesers. (Ihre Sprachbox ist leer. Um eine Nachricht zu verfassen, wählen Sie bitte 75 ...) &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Und: interessant auch jene Beobachtung beim Söhnchen. Die Nutzung des Hochdeutschen als Spiel- und Fiktionssprache. (Ehrlich gesagt, rochen die Kinder heute etwas streng nach altem Hühnchen, als sie aufwachten.) &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Überhaupt, was muss man sich da wieder die Augen reiben. In meiner favorisierten Online-Postille die Provinzprosa der badischen Dichterin Maja Mund. Schrecklich. Kein Wort, darüber.) &lt;/p&gt; &lt;p&gt; Oberpanne, das &lt;br /&gt; So hat man es vor &lt;br /&gt; Jahrzehnten bezeichnet &lt;/p&gt; &lt;p&gt; (An einem Abend, an dem man fortwährend nach Worten gesucht hat. Die Frauen tanzten. Die Männer bildeten einen Kreis. Im Abseits die 2 Boxen und ein Sender. Und ich.) &lt;/p&gt;&lt;br&gt;&lt;small&gt;abgelegt in: &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.abendschein.ch/site/weblog/C41/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;notula nova&lt;/a&gt;&lt;/li&gt;&lt;br&gt;&lt;/small&gt;</description></item><item><title>in|ad|ae|qu|at » LinkListe , in|ad|ae|qu|at</title><link>http://www.zintzen.org/2009/07/04/linkliste-inadaequat-2/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 21:32:45 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.zintzen.org/2009/07/04/linkliste-inadaequat-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt; AUSSCHREIBUNGEN | URHEBERRECHT | LITERATUR | WEBLITERATUR | DIGITALE INNOTAION | BLOGISM | TWITTER | ZITIERT&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src='http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2009/07/czz-linkliste-2.png' width='150' height='151' /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;AUSSCHREIBUNGEN&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/2009/walter_serner_preis.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Ausschreibung Walter Serner-Preis 2009&lt;/a&gt; ( rbb - € 5.000 ) : Stories zum Thema &amp;#8220;Leben in den großen Städten&amp;#8221; ( max 7 Seiten ) - Deadline 15. 9. - Name des Autors nicht auf dem Manuskript vermerken , sondern auf einem beigefügten Blatt&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/news-exposee.php?id=286&amp;amp;idnavi=&amp;amp;idxnavi=1&amp;amp;site=start&amp;amp;idsite=&amp;amp;source=start' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Ausschreibung: Hermannstädter Stadtschreiber | in&lt;/a&gt; ( Literaturhaus Berlin , Stadt Hermannstadt , Deutsche Gesellschaft - monatliches Stipendium von € 1.200.- ) : Autoren , die bereits deutschsprachige Veröffentlichungen vorzuweisen haben , können sich um einen fünfmonatigen Aufenthalt bewerben . Der Aufenthalt ( Unterkunft in einem alten Stadtbürgerhaus im Zentrum Hermannstadts ) beginnt am 1. Oktober 2009 . Bewerbung mit CV , Publikationsliste &amp;amp; unveröffentlichten Texten ( max. 20 Seiten ) bis 15. 8. 2009 . Eine &amp;#8220;qualifizierte Jury&amp;#8221; entscheidet .&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;URHEBERRECHT&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Urheberrechtstagung im Frankfurter Literaturhaus am 15. 7. : &amp;#8220;&lt;em&gt;&lt;a href='http://www.textkritik.de/urheberrechtstagung' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Autorschaft als Werkherrschaft in digitaler Zeit&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&amp;#8221; . Man lese aber auch das Kleingedruckte und wisse , in welche Richtung das Symposium strebt , zählen doch zu den Veranstaltern | Schirmherren das Institut für Textkritik in Heidelberg und die FAZ&lt;/li&gt; &lt;li&gt; &amp;#8220;&lt;a href='http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/archiv/.bin/dump.fcgi/2009/0704/feuilleton/0009/index.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Das Urheberrecht ist ein Kampfbegriff der Verwertungsindustrie&lt;/a&gt; .&amp;#8221; - Die von Berthold Seligerauf die Musikindustrie gemünzte Formel ( Berliner Zeitung ) passt derzeit wie der Deckel auf den Topf der Verlage : MÜSSEN denn alle Fehler &amp;amp; Verspätungen jener nun den auch in DIESER wiederholt werden ? - Es sieht , fürchten wir in|ad|ae|qu|at , ganz danach aus .&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Grossverleger Hubert Burda - ganz der Blattlinie gemäss - &lt;a href='http://www.faz.net/s/RubCC21B04EE95145B3AC877C874FB1B611/Tpl~Ecommon~Sressort~Apge~E2.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;in der FAZ gegen die &amp;#8220;schleichende Enteignung&amp;#8221; der Verleger durch Google&lt;/a&gt; , welches fleissig Anzeigen casht , davon allerdings nichts abgibt .&lt;/li&gt; &lt;li&gt;À propos Hubert Burda :&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Die Hubert Burda Media gibt heute (2006) insgesamt 252 Magazine, Zeitschriften und Zeitungen in 19 Ländern heraus, davon 68 in Deutschland. Hinzu kommen ca. 120 Internet- und Radiobeteiligungen. Der Konzern beschäftigt mehr als 7.000 Mitarbeiter und machte 2004 einen Umsatz von 1,526 Milliarden Euro, davon entfielen auf den Druckbereich 179 Millionen Euro. ( &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Burda' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;a href='http://meedia.de/nc/details/article/taz-und-google-widersprechen-burda_100021474.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;taz und Google ( was für eine Kombi ! ) widersprechen Burda&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; . &lt;em&gt;taz- Online&lt;/em&gt;- Chef Matthias Urbach : &amp;#8220;Google bringt uns Traffic. Es funktioniert wie ein Kiosk im Netz. Warum sollen nur die Medien verdienen dürfen, die Kioske aber nicht ?&amp;#8221; ( meedia )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Don Alphonso zieht &lt;a href='http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2009/07/01/herr-burda-ist-ein-kunstsinniger-mann.aspx' target='_blank' rel='nofollow'&gt;in seinem FAZ- Blog quer zur Blattlinie&lt;/a&gt; und erinnert an Burdas eigene Aktivitäten hinsichtlich der Etablierung von Suchmaschinen -&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Chris Sickendieck verfasst einen ironischen &amp;#8220;&lt;a href='http://www.fixmbr.de/hallo-google/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Offenen Brief an Google&lt;/a&gt;&amp;#8221; , a. um die Krake zur Aufteilung ihrer Werbeeinnahmen aufzufordern und selbige b. dazu anzuhalten , die grössten Kritiker und Schwachsinnlieferanten ( FAZ , Focus , Bild ) künftig aus ihren Verzeichnissen zu streichen ( FXMBR ) - &lt;a href='http://www.medienrauschen.de/archiv/nutzer-zahlen-nicht-also-lassen-wir-doch-google-bezahlen/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;medienrauschen&lt;/a&gt; glaubt allerdings kaum , dass die Krake zu teilen bereit sein wird .&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src='http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2009/07/for-boredom-read.jpg' width='446' height='504' /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;( via &lt;a href='http://www.flickr.com/photos/22309813@N02/3678585272/in/pool-theretrokid' target='_blank' rel='nofollow'&gt;doe-c-doe&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;LITERATUR&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.berlinerliteraturkritik.de/detailseite/artikel/moegliche-loesung-im-kehlmann-streit-1.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Portrait oder Vorabruck von &amp;#8220;RUHM&amp;#8221; vur Sperrfrist im Spiegel ?&lt;/a&gt; - Kehlmann- Streit dauert an - Richter für gütliche Einigung ( Die Berliner Literaturkritik )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Einigung zwischen Rowohlt Verlag und dem Nachrichtenmagazin &lt;em&gt;Der Spiegel&lt;/em&gt; im Streit um die Veröffentlichung einer Homestory | Vorabkritik von Daniel Kelhmanns &amp;#8220;&lt;em&gt;RUHM&lt;/em&gt;&amp;#8221; bis 18. August . Der Vorsitzende Richter am Hamburger Landesgericht betont , dass der Prozess &lt;a href='http://www.boersenblatt.net/326733/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;keine Grundsatzentscheidung für den Umgang mit Sperrfristen&lt;/a&gt; liefern könne ( bb )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Was bietet der &lt;a href='http://www.goldmag.de/2009/06/der-buchtrailer/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Buchtrailer&lt;/a&gt; mehr als herkömmliche Werbung ? - Wir wissen nun , dass Judith Hermann die Protagonistin ihres jüngsten Buches nicht “Elliß” oder “Aliiß”, sondern “Aliße” ausgesprochen haben will . ( goldmag )&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;WEBLITERATUR&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Nach Ansicht der &lt;em&gt;&lt;a href='http://www.berlinerliteraturkritik.de/detailseite/artikel/klage-blog-statt-roman.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Berliner Literaturkritik&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; rettet bleibe Rainald Goetz&amp;#8217; &lt;em&gt;&amp;#8220;Klage&lt;/em&gt;&amp;#8221; einige spezifische Charakteristika des Blogs ins Buch :&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;In &lt;em&gt;Klage&lt;/em&gt; hat sich Goetz sukzessiv auf die Suche nach einer originären Ausdrucksweise gemacht, die der unvermittelten Rezeption der unzähligen Wirklichkeiten, die zusammen die Realität bilden, gerecht wird. Programmatisch scheint dabei festzustehen, dass die biographische Dimension konventioneller Tagebuch-Aufzeichnungen keine adäquate Ebene narrativer Synthese darstellt, um das Mannigfaltige des Lebens, die gesellschaftlichen Diskurse, welche jegliche Eindrücke in vorgefertigten Denkmustern präformieren, künstlerisch abzubilden.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt; &lt;div style="MARGIN-RIGHT: 0px"&gt;&lt;a href='http://archiv.twoday.net/stories/5801446/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Begeistertes Echo&lt;/a&gt; auf &lt;a href='http://www.litblogs.net/stan-lafleur' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Stan Lafleurs&lt;/a&gt; Lesung aus &amp;#8220;&lt;a href='http://rheinsein.de/2009/07/04/heise-quellen/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;rheinsein&lt;/a&gt;&amp;#8221; ( &lt;a href='http://www.litblogs.net/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;litblogs.net&lt;/a&gt; ) seitens der Lokalpresse ( archivalia )&lt;/div&gt; &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Grosse Literatur durchs 140- Zeichen Twitter- Sieb quetschen : &amp;#8220;&lt;a href='http://www.guardian.co.uk/technology/2009/jun/24/twitter-literature-twitterature' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Twitterature&lt;/a&gt;&amp;#8221; als Ziel des Strebens zweier amerikanische Studenten ( beginnend mit Herbst ) , Werke der Weltliteratur mit Kürze zu würzen :&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Whether they are right and fulfil their dreams depends on the appetite for reading Dante&amp;#8217;s Divine Comedy reduced from its 512 pages in Penguin&amp;#8217;s own Classics edition to 20 short sentences. Or Harry Potter and the Deathly Hallows, the last in the JK Rowling series, rendered in 2.800 characters down from 784 pages. ( &lt;a href='http://www.guardian.co.uk/technology/2009/jun/24/twitter-literature-twitterature' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Guardian&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;DIGITALE INNOTAION&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Die &lt;em&gt;&lt;a href='http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/ein-bisschen-gaehn/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;taz suggeriert&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; , angesichts der mauen Entscheidungen bei den diesjährigen &lt;a href='http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=947' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Grimme Online Awards&lt;/a&gt; die Schose in &lt;a href='http://www.warjaklar.de' target='_blank' rel='nofollow'&gt;www.warjaklar.de&lt;/a&gt; umzubenennen &amp;amp; hat Recht damit : &amp;#8220;&lt;a href='http://www.krimi-couch.de/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Krimi- Couch&lt;/a&gt;&amp;#8221; als innovatives literarisches Netzprojekt &amp;#8230;? ( &lt;em&gt;ausserdem scheint der Server des prämierten Projekts in die Knie gegangen zu sein , &amp;#8220;Hosianna&amp;#8221;&lt;/em&gt; )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Medienwandel | Analog- vs. Digitalfotografie : &lt;a href='http://www.heise.de/newsticker/Tod-einer-Legende-Die-letzte-Rolle-Kodachrome--/meldung/140935' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Tod einer Legende - Die letzte Rolle Kodachrome&lt;/a&gt; ( heise )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Libreka' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Libreka&lt;/a&gt; , die Online- Volltextsuche des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels &lt;a href='http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2009/06/30/erste-adresse-in-der-zweiten-reihe.htm' target='_blank' rel='nofollow'&gt;hinkt weiter&lt;/a&gt; auf einem Bein ( buchreport )&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;BLOGISM&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.deutscheblogcharts.de/archiv/2009-25.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Deutsche Blogcharts&lt;/a&gt; ( Juni 2009 )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Sprachlich an drei von vier Füssen hinkender Jubelartikel @ Basic thinking : &lt;a href='http://www.basicthinking.de/blog/2009/06/26/das-jahr-2009-blogs-werden-endlich-wahrgenommen/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Blogs in Deutschland endlich wahrgenommen&lt;/a&gt; :&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;Während die Medien derzeit orientierungslos und mit großer Verspätung im Web 2.0 ankommen, haben Blogs ihr Publikum bereits empfangen. ( sic )&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Dagegen &lt;a href='http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/die_frischzellenkur_hat_noch_nicht_gewirkt_1.2886166.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Heribert Seifert in der NZZ&lt;/a&gt; : Wie die vor Jahresfrist noch Blog- bashenden Blätter mittlerweile ganzr &amp;#8220;Blog- Plantagen&amp;#8221; in ihr online- Versionen integrieren zwecks dichterer Publikumsbindung . Doch auch hier gibt&amp;#8217;s gewaltige Qualitätsunterschiede zwischen Anheuerung von Star- Bloggern einerseits und Blog- Friedhöfen andererseits ( NZZ )&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;TWITTER&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.popkulturjunkie.de/wp/?p=4414' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Deutsche Twittercharts&lt;/a&gt; ( Juni 2009 )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://leanderwattig.de/index.php/2009/06/28/ranking-buchverlage-bei-twitter-nach-anzahl-der-fans/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Ranking von Buchverlagen bei Twitter&lt;/a&gt; nach Anzahl der &lt;span style="text-decoration: line-through;"&gt;Fans&lt;/span&gt; Followern : Piper ( #1 ) schlägt KiWi ( #26 ) weitab . Gut schlagen sich doe twitterisch hoch aktiven Kleinverlage wie Kein &amp;amp; Aber (#3) , Voland &amp;amp; Quist ( #13 ) , Verbrecher ( #19 ) und etk- books ( #23 ) . Aufallendes Fehlen der Schlachtschiffe &lt;em&gt;Rowohlt- Suhrkamp- Fischer&lt;/em&gt; in der derzeitigen Twitterei ( Leander Wattig )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Die Wiener Stadtzeitung FALTER entdeckt das Thema &amp;#8220;Twitter&amp;#8221; mit geradezu &lt;a href='http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=941' target='_blank' rel='nofollow'&gt;avantgardistischem Spürsinn&lt;/a&gt; -&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wie laufendes Twittern Argumentation und Diktion affizieren kann , erweist &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Else_Buschheuer' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Else Buschheuer&lt;/a&gt; - kürzlich erst vom &lt;a href='http://www.else-buschheuer.de/tagebuch.php' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Blog&lt;/a&gt; auf &lt;a href='http://twitter.com/elsebuschheuer' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Twitter&lt;/a&gt; &lt;a href='http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,621258,00.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;umgestiegen&lt;/a&gt; - mit ihrem &amp;#8230; sagen wir mal &amp;#8220;fragwürdigen&amp;#8221; Plädoyer für das 140er &lt;a href='http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Else-Buschheuer-Twittern;art15532,2835790' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Dada- Format&lt;/a&gt; im &lt;em&gt;Tagesspiegel&lt;/em&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Average Twitter user has 126 followers and only 20% of users go via website . &lt;a href='http://www.guardian.co.uk/technology/blog/2009/jun/29/twitter-users-average-api-traffic' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Got 127 followers on Twitter ? Congratulations&lt;/a&gt; - you&amp;#8217;re above average ! ( Guardian ) - NB : &lt;a href='http://twitter.com/inadaequat' target='_blank' rel='nofollow'&gt;in|ad|ae|qu|at&lt;/a&gt; seht derzeit bei 144 Followern , pfoa !&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.cyberjournalist.net/twitter-users-more-likely-to-read-news-sites/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Twitter users more likely to read news sites&lt;/a&gt; ( cyberjournalist )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Google News neuerdings mit eigenem Twitter feed : @googlenews &lt;a href='http://twitter.com/googlenews' target='_blank' rel='nofollow'&gt;http://twitter.com/googlenews&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;ZITIERT&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Die &lt;em&gt;taz&lt;/em&gt; mit einem maliziösem Wortspiel über Michael Jacksons Hang zur &lt;a href='http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/zuflucht-in-der-sinnferne/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ästhetischen Chirurgie und Ableben&lt;/a&gt; :&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;blockquote&gt;&lt;p&gt;&amp;#8230; nur einer von vielen Manierismen, darunter des Sängers groteskes Streben nach Depigmentierung; wollte man zynisch klingen, würde man sagen, Jacko sei schon Jahre vor seinem Tod verblichen.&lt;/p&gt;&lt;/blockquote&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Stil- Gourmets deutscher Zunge vereinigt Euch : Tobias Wimbauers &amp;#8220;&lt;a href='http://wimbauer.wordpress.com/2009/06/26/der-dollase-textur-zahler-15/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Dollase- Textur- Zähler&lt;/a&gt;&amp;#8221; : &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Dollase' target='_blank' rel='nofollow'&gt;schmeckt gut&lt;/a&gt; &amp;amp; ist gesund - naaachhaltig .&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>in|ad|ae|qu|at » LinkListe , in|ad|ae|qu|at</title><link>http://www.zintzen.org/2009/07/05/linkliste-inadaequat-2/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 21:06:54 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://www.zintzen.org/2009/07/05/linkliste-inadaequat-2/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt; AUSSCHREIBUNGEN | URHEBERRECHT | LITERATUR | WEBLITERATUR | DIGITALE INNOTAION | BLOGISM | TWITTER | ZITIERT&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src='http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2009/07/czz-linkliste-2.png' width='150' height='151' /&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;AUSSCHREIBUNGEN&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.rbb-online.de/unternehmen/presse/presseinformationen/2009/walter_serner_preis.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Ausschreibung Walter Serner-Preis 2009&lt;/a&gt; ( rbb - € 5.000 ) : Stories zum Thema &amp;#8220;Leben in den großen Städten&amp;#8221; ( max 7 Seiten ) - Deadline 15. 9. - Name des Autors nicht auf dem Manuskript vermerken , sondern auf einem beigefügten Blatt&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.deutsche-gesellschaft-ev.de/news-exposee.php?id=286&amp;amp;idnavi=&amp;amp;idxnavi=1&amp;amp;site=start&amp;amp;idsite=&amp;amp;source=start' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Ausschreibung: Hermannstädter Stadtschreiber | in&lt;/a&gt; ( Literaturhaus Berlin , Stadt Hermannstadt , Deutsche Gesellschaft - monatliches Stipendium von € 1.200.- ) : Autoren , die bereits deutschsprachige Veröffentlichungen vorzuweisen haben , können sich um einen fünfmonatigen Aufenthalt bewerben . Der Aufenthalt ( Unterkunft in einem alten Stadtbürgerhaus im Zentrum Hermannstadts ) beginnt am 1. Oktober 2009 . Bwerbung mit CV , Publikationsliste &amp;amp; unveröffentlichten Texten ( max. 20 Seiten ) bis 15. 8. 2009 . Eine &amp;#8220;qualifizierte Jury&amp;#8221; entscheidet .&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;URHEBERRECHT&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Urheberrechtstagung im Frankfurter Literaturhaus am 15. 7. : &amp;#8220;&lt;em&gt;&lt;a href='http://www.textkritik.de/urheberrechtstagung' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Autorschaft als Werkherrschaft in digitaler Zeit&lt;/a&gt;&lt;/em&gt;&amp;#8221; . Man lese aber auch das Kleingedruckte und wisse , in welche Richtung das Symposium strebt , zählen doch zu den Veranstaltern | Schirmherren das Institut für Textkritik in Heidelberg und die FAZ -&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Grossverleger Hubert Burda - ganz der Blattlinie gemäss - &lt;a href='http://www.faz.net/s/RubCC21B04EE95145B3AC877C874FB1B611/Tpl~Ecommon~Sressort~Apge~E2.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;in der FAZ gegen die &amp;#8220;schleichende Enteignung&amp;#8221; der Verleger durch Google&lt;/a&gt; , welches fleissig Anzeigen casht , davon allerdings nichts abgibt .&lt;/li&gt; &lt;li&gt;À propos Hubert Burda :&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;Die Hubert Burda Media gibt heute (2006) insgesamt 252 Magazine, Zeitschriften und Zeitungen in 19 Ländern heraus, davon 68 in Deutschland. Hinzu kommen ca. 120 Internet- und Radiobeteiligungen. Der Konzern beschäftigt mehr als 7.000 Mitarbeiter und machte 2004 einen Umsatz von 1,526 Milliarden Euro, davon entfielen auf den Druckbereich 179 Millionen Euro. ( &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Hubert_Burda' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Wikipedia&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;em&gt;&lt;a href='http://meedia.de/nc/details/article/taz-und-google-widersprechen-burda_100021474.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;taz und Google ( was für eine Kombi ! ) widersprechen Burda&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; . &lt;em&gt;taz- Online&lt;/em&gt;- Chef Matthias Urbach : &amp;#8220;Google bringt uns Traffic. Es funktioniert wie ein Kiosk im Netz. Warum sollen nur die Medien verdienen dürfen, die Kioske aber nicht ?&amp;#8221; ( meedia )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Don Alphonso zieht &lt;a href='http://faz-community.faz.net/blogs/stuetzen/archive/2009/07/01/herr-burda-ist-ein-kunstsinniger-mann.aspx' target='_blank' rel='nofollow'&gt;in seinem FAZ- Blog quer zur Blattlinie&lt;/a&gt; und ereinnert an Burdas eigene Aktivitäten hinsichtlich der Etablierung von Suchmaschinen -&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Chris Sickendieck verfasst einen ironischen &amp;#8220;&lt;a href='http://www.fixmbr.de/hallo-google/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Offenen Brief an Google&lt;/a&gt;&amp;#8221; , a. um die Krake zur Aufteilung ihrer Werbeeinnahmen aufzufiórdern und selbige b. dazu anzuhalten , die grössten Kritiker und Schwachsinnlieferanten ( FAZ , Focus , Bild ) künftig aus ihren Verzeichnissen zu streichen ( FXMBR ) - &lt;a href='http://www.medienrauschen.de/archiv/nutzer-zahlen-nicht-also-lassen-wir-doch-google-bezahlen/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;medienrauschen&lt;/a&gt; glaubt allerdings kaum , dass die Krake zu teilen bereit sein wird .&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;img src='http://www.zintzen.org/wp-content/uploads/2009/07/for-boredom-read.jpg' width='446' height='504' /&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;( via &lt;a href='http://www.flickr.com/photos/22309813@N02/3678585272/in/pool-theretrokid' target='_blank' rel='nofollow'&gt;doe-c-doe&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;LITERATUR&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.berlinerliteraturkritik.de/detailseite/artikel/moegliche-loesung-im-kehlmann-streit-1.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Portrait oder Vorabruck von &amp;#8220;RUHM&amp;#8221; vur Sperrfrist im Spiegel ?&lt;/a&gt; - Kehlmann- Streit dauert an - Richter für gütliche Einigung ( Die Berliner Literaturkritik )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Einigung ziwschen Rowohlt Verlag und dem Nachrichtenmagazin &lt;em&gt;Der Spiegel&lt;/em&gt; im Streit um die Veröffentlichung einer Homestory | Vorabkritik von Daniel Kelhmanns &amp;#8220;&lt;em&gt;RUHM&lt;/em&gt;&amp;#8221; bis 18. August . Der Vorsitzende Richter am Hamburger Landesgericht betont , dass der Prozess &lt;a href='http://www.boersenblatt.net/326733/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;keine Grundsatzentscheidung für den Umgang mit Sperrfristen&lt;/a&gt; liefern könne ( bb )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Was bietet der &lt;a href='http://www.goldmag.de/2009/06/der-buchtrailer/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Buchtrailer&lt;/a&gt; mehr als herkömmliche Werbung ? - Wir wissen nun , dass Judith Hermann die Protagonistin ihres jüngsten Buches nicht “Elliß” oder “Aliiß”, sondern “Aliße” ausgepsrochen haben will . ( goldmag )&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;WEBLITERATUR &lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Nach Ansicht der &lt;em&gt;&lt;a href='http://www.berlinerliteraturkritik.de/detailseite/artikel/klage-blog-statt-roman.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Berliner Literaturkritik&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; rettet bleibe Rainald Goetz&amp;#8217; &lt;em&gt;&amp;#8220;Klage&lt;/em&gt;&amp;#8221; einige spezifische Charakteristika des Blogs ins Buch :&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;In &lt;em&gt;Klage&lt;/em&gt; hat sich Goetz sukzessiv auf die Suche nach einer originären Ausdrucksweise gemacht, die der unvermittelten Rezeption der unzähligen Wirklichkeiten, die zusammen die Realität bilden, gerecht wird. Programmatisch scheint dabei festzustehen, dass die biographische Dimension konventioneller Tagebuch-Aufzeichnungen keine adäquate Ebene narrativer Synthese darstellt, um das Mannigfaltige des Lebens, die gesellschaftlichen Diskurse, welche jegliche Eindrücke in vorgefertigten Denkmustern präformieren, künstlerisch abzubilden.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt; &lt;div style="MARGIN-RIGHT: 0px"&gt;&lt;a href='http://archiv.twoday.net/stories/5801446/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Begeistertes Echo&lt;/a&gt; auf &lt;a href='http://www.litblogs.net/stan-lafleur' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Stan Lafleurs&lt;/a&gt; Lesung aus &amp;#8220;&lt;a href='http://rheinsein.de/2009/07/04/rheinauengedicht/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;rheinsein&lt;/a&gt;&amp;#8221; ( &lt;a href='http://www.litblogs.net/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;litblogs.net&lt;/a&gt; ) seitens der Lokalpresse ( archivalia )&lt;/div&gt; &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Grosse Literatur durchs 140- Zeichen Twiter- Sieb quetschen : &amp;#8220;&lt;a href='http://www.guardian.co.uk/technology/2009/jun/24/twitter-literature-twitterature' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Twitterature&lt;/a&gt;&amp;#8221; als Ziel des Strebens zweier amerikanische Studenten ( beginnend mit Herbst ) , Werke der Weltliteratur mit Kürze zu würzen :&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;Whether they are right and fulfil their dreams depends on the appetite for reading Dante&amp;#8217;s Divine Comedy reduced from its 512 pages in Penguin&amp;#8217;s own Classics edition to 20 short sentences. Or Harry Potter and the Deathly Hallows, the last in the JK Rowling series, rendered in 2.800 characters down from 784 pages. ( &lt;a href='http://www.guardian.co.uk/technology/2009/jun/24/twitter-literature-twitterature' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Guardian&lt;/a&gt; )&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;DIGITALE INNOTAION&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Die &lt;em&gt;&lt;a href='http://www.taz.de/1/leben/internet/artikel/1/ein-bisschen-gaehn/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;taz suggeriert&lt;/a&gt;&lt;/em&gt; , angesichts der mauen Entscheidungen bei den diesjährigen &lt;a href='http://www.grimme-institut.de/html/index.php?id=947' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Grimme Online Awards&lt;/a&gt; die Schose in &lt;a href='http://www.warjaklar.de' target='_blank' rel='nofollow'&gt;www.warjaklar.de&lt;/a&gt; umzubenennen &amp;amp; hat Recht damit : &amp;#8220;&lt;a href='http://www.krimi-couch.de/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Krimi- Couch&lt;/a&gt;&amp;#8221; als innovatives literarisches Netzprojket &amp;#8230;? ( &lt;em&gt;ausserdem scheint der Server des prämierten Projekts in die Knie gegangen zu sein , &amp;#8220;Hosianna&amp;#8221;&lt;/em&gt; )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Medenwandel | Anlalog- vs. Digitalfotografie : &lt;a href='http://www.heise.de/newsticker/Tod-einer-Legende-Die-letzte-Rolle-Kodachrome--/meldung/140935' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Tod einer Legende - Die letzte Rolle Kodachrome&lt;/a&gt; ( heise )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Libreka' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Libreka&lt;/a&gt; , die Online- Volltextsuche des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels &lt;a href='http://www.buchreport.de/nachrichten/online/online_nachricht/datum/2009/06/30/erste-adresse-in-der-zweiten-reihe.htm' target='_blank' rel='nofollow'&gt;hinkt weiter&lt;/a&gt; auf einem Bein ( buchreport )&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;BLOGISM&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.deutscheblogcharts.de/archiv/2009-25.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Deutsche Blogcharts&lt;/a&gt; ( Juni 2009 )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Sprachlich an drei von vier Füssen hinkender Jubelartikel @ Basic thinking : &lt;a href='http://www.basicthinking.de/blog/2009/06/26/das-jahr-2009-blogs-werden-endlich-wahrgenommen/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Blogs in Deutschland endlich wahrgenommen&lt;/a&gt; :&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;Während die Medien derzeit orientierungslos und mit großer Verspätung im Web 2.0 ankommen, haben Blogs ihr Publikum bereits empfangen. ( sic )&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Dagegen &lt;a href='http://www.nzz.ch/nachrichten/medien/die_frischzellenkur_hat_noch_nicht_gewirkt_1.2886166.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Heribert Seifert in der NZZ&lt;/a&gt; : Wie die vor Jahresfrist noch Blog- bashenden Blätter mittlerweile ganzr &amp;#8220;Blog- Plantagen&amp;#8221; in ihr online- Versioen integrieren zwecks dichterer Publikumsbindung . Doch auch hier gibts gewaltige Qualitätsuntrschiede zwischen Anheuerung von Star- Bloggern einerseits und Blog- Friedhöfen andererseits ( NZZ )&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;TWITTER&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.popkulturjunkie.de/wp/?p=4414' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Deutsche Twittercharts&lt;/a&gt; ( Juni 2009 )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://leanderwattig.de/index.php/2009/06/28/ranking-buchverlage-bei-twitter-nach-anzahl-der-fans/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Ranking von Buchverlagen bei Twitter&lt;/a&gt; nach Anzahl der Fans Followern : Piper ( #1 ) schlägt KiWi ( #26 ) weitab . Gut schlagen sich doe twitterisch hoch aktiven Kleinverlage wie Kein &amp;amp; Aber (#3) , Voland &amp;amp; Quist ( #13 ) , Verbrecher ( #19 ) und etk- books ( #23 ) . Aufallendes Fehlen der Schlachtschiffe &lt;em&gt;Rowohlt- Suhrkamp- Fischer&lt;/em&gt; in der derzeitigen Twitterei ( Leander Wattig )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Die Wiener Stadtzeitung FALTER entdeckt das Thema &amp;#8220;Twitter&amp;#8221; mit geradezu &lt;a href='http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=941' target='_blank' rel='nofollow'&gt;avantgardistischem Spürsinn&lt;/a&gt; - &lt;/li&gt; &lt;li&gt;Wie laufendes Twittern Argumentation und Diktion affizieren kann , erweist &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Else_Buschheuer' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Else Buschheuer&lt;/a&gt; - kürzlich erst vom &lt;a href='http://www.else-buschheuer.de/tagebuch.php' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Blog&lt;/a&gt; auf &lt;a href='http://twitter.com/elsebuschheuer' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Twitter&lt;/a&gt; &lt;a href='http://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,621258,00.html' target='_blank' rel='nofollow'&gt;umgestiegen&lt;/a&gt; - mit ihrem &amp;#8230; sagen wir mal &amp;#8220;fragwürdigen&amp;#8221; Plädoyer für das 140er &lt;a href='http://www.tagesspiegel.de/medien-news/Else-Buschheuer-Twittern;art15532,2835790' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Dada- Format&lt;/a&gt; im &lt;em&gt;Tagesspiegel&lt;/em&gt;&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Average Twitter user has 126 followers and only 20% of users go via website . &lt;a href='http://www.guardian.co.uk/technology/blog/2009/jun/29/twitter-users-average-api-traffic' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Got 127 followers on Twitter ? Congratulations&lt;/a&gt; - you&amp;#8217;re above average ! ( Guardian ) - NB : &lt;a href='http://twitter.com/inadaequat' target='_blank' rel='nofollow'&gt;in|ad|ae|qu|at&lt;/a&gt; seht derzeit bei 144 Followern , pfoa !&lt;/li&gt; &lt;li&gt;&lt;a href='http://www.cyberjournalist.net/twitter-users-more-likely-to-read-news-sites/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Twitter users more likely to read news sites&lt;/a&gt; ( cyberjournalist )&lt;/li&gt; &lt;li&gt;Google News neuerdings mit eigenem Twitter feed : @googlenews &lt;a href='http://twitter.com/googlenews' target='_blank' rel='nofollow'&gt;http://twitter.com/googlenews&lt;/a&gt;&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;ZITIERT&lt;/p&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Die &lt;em&gt;taz&lt;/em&gt; mit einem maliziösem Wortspiel über Michael Jacksons Hang zur &lt;a href='http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/zuflucht-in-der-sinnferne/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;ästhetischen Chirurgie und Ableben&lt;/a&gt;:&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;blockquote&gt; &lt;p&gt;&amp;#8230; nur einer von vielen Manierismen, darunter des Sängers groteskes Streben nach Depigmentierung; wollte man zynisch klingen, würde man sagen, Jacko sei schon Jahre vor seinem Tod verblichen.&lt;/p&gt; &lt;/blockquote&gt; &lt;ul&gt; &lt;li&gt;Stil- Gourmets deutscher Zunge vereinigt Euch : Tobias Wimbauers &amp;#8220;&lt;a href='http://wimbauer.wordpress.com/2009/06/26/der-dollase-textur-zahler-15/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;Dollase- Textur- Zähler&lt;/a&gt;&amp;#8221; : &lt;a href='http://de.wikipedia.org/wiki/Dollase' target='_blank' rel='nofollow'&gt;schmeckt gut&lt;/a&gt; &amp;amp; ist gesund - naaachhaltig .&lt;/li&gt; &lt;/ul&gt; &lt;p&gt;&lt;strong&gt;|||&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description></item><item><title>particles » mr. john demjanjuk</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AirMail/~3/T5YMvrAyv0I/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 15:10:38 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://feedproxy.google.com/~r/AirMail/~3/T5YMvrAyv0I/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href='http://andreas-louis-seyerlein.de/air/zeichen/linie.htm' target='_blank' rel='nofollow'&gt;&lt;img src='http://andreas-louis-seyerlein.de/air/wp-content/uploads/2009/04/3.jpg' width='36' height='80' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href='http://andreas-louis-seyerlein.de/air/zeichen/linie.htm' target='_blank' rel='nofollow'&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;tango&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; : 0.05 &amp;#8211; Las von einem alten Mann, der seit Wochen in meiner Heimatstadt im Gef&amp;#228;ngnis sitzt und noch immer so gesund sein soll, dass er bald wegen schwerer Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor ein Gericht gestellt werden kann. Wie ich mich im Herbst in einen Reisezug setzen werde, um ihn einmal aus n&amp;#228;chster N&amp;#228;he ansehen zu k&amp;#246;nnen, daran dachte ich vor meinem Schreibtisch sitzend, und ich dachte an ein Museum, an ein besonderes Museum, das mir vertraut geworden ist, ein Museum, dessen S&amp;#228;le f&amp;#252;r Besucher zur Nachtzeit nur ge&amp;#246;ffnet sind. Eine Spielzeugmaschine erhebt sich dort, Saal 107, von einem Tisch, eine Stadt ohne Staub. Da sind H&amp;#228;user, Baracken, geschotterte Wege, Mauern, ein Platz. Und B&amp;#228;ume sind da noch. Und Schienen. Und T&amp;#252;rme. H&amp;#246;lzerne T&amp;#252;rme. Gusseiserne Lampen. Scharfes Licht, wei&amp;#223;es Licht, Gewitterlicht. Kein Laut, kein Schatten, keine Bewegung. Aber in den Kronen der B&amp;#228;ume, Unruhe, bebendes Warten. Es ist wieder die sechste Sekunde, dann die siebte, dann die achte. Jetzt geht alles sehr schnell vonstatten. Ein heller Ton, ein Pfiff, kaum h&amp;#246;rbar. Eine Lokomotive, wei&amp;#223;er Dampf, rast auf Schienen aus dem Halbdunkel jenseits der Umz&amp;#228;unung heran, ein Zug, ein langer Zug. Auch in die Stadt ist nun Bewegung gekommen. Personen. V&amp;#246;gel. Hunde. All das so voran, als w&amp;#228;re es aufgezogen, w&amp;#252;rde sich entladen, ruckartig, als habe man einem Film Sekunde f&amp;#252;r Sekunde Bilder entnommen. Der Zug stoppt. Figuren, Menschenfiguren, Hunderte, auch Kinderfiguren, flie&amp;#223;en aus Waggons, formieren sich zu einer Linie, die sich bald teilt. Wispern und Zwitschern. Dann Rauch. Nadeln von schwarzem Rauch. Rauch bis zur Himmelsdecke. Und Geruch. Ein seltsamer Geruch, sehr senkrecht seltsam, Geruch von geschmolzenem Metall, von Zinn, s&amp;#252;&amp;#223;, von Geb&amp;#228;ck. Alles ist wie von Sand beworfen, so eingef&amp;#228;rbt, auch jene Menschen, die klein sind und schnell und bald schon verschwunden, waren von der Farbe hellen Sandes. Dann wieder Stille. Keine Bewegung. Nur die B&amp;#228;ume, das Blattwerk, unruhig.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src='http://andreas-louis-seyerlein.de/air/wp-content/uploads/2009/04/space.jpg' width='425' height='25' /&gt;&lt;/p&gt; &lt;div class="feedflare"&gt; &lt;a href='http://feeds.feedburner.com/~ff/AirMail?a=T5YMvrAyv0I:PbcIcjDgSWA:yIl2AUoC8zA' target='_blank' rel='nofollow'&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/AirMail?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AirMail/~4/T5YMvrAyv0I" height="1" width="1"/&gt;</description></item><item><title>parallalie » ...</title><link>http://parallalie.twoday.net/stories/5802926/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:59:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://parallalie.twoday.net/stories/5802926/</guid><description>&lt;img src='http://static.twoday.net/parallalie/images/Immagine-076.jpg' width='300' height='400' /&gt;</description></item><item><title>parallalie » bis dann ...</title><link>http://parallalie.twoday.net/stories/5802893/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 11:25:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://parallalie.twoday.net/stories/5802893/</guid><description>bis dann&lt;br /&gt; im heftigen blau&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; dein&lt;br /&gt; bis dann&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; im heftigen blau&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; du in des&lt;br /&gt; vorschnellen&lt;br /&gt; urteils&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; schweiß&lt;br /&gt; gebadeter&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; augenbrennen</description></item><item><title>Die Dschungel. Anderswelt. (Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop) » A. D. IV Non. Iul. Anno 2762 a.u.c.</title><link>http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/a-d-iv-non-iul-anno-2762-auc/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 10:34:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/a-d-iv-non-iul-anno-2762-auc/</guid><description>&lt;p&gt;Vierter Tag vor den Nonen. Dies nefastus publicus. Am Morgen geht das Sternbild der Krone auf (Columella). In Syrien geht der Gürtel des Orion auf (Plinius). In Ägypten geht am Morgen der Kleine Hund auf (Plinius).&lt;br /&gt; Also bedeutet die italienische Bezeichnung für den Waschbären, procione (aber auch die lateinischen Bezeichnungen Procyon und Euprocyon (auch das Lied Rocky Racoon von McCartney bekommt plötzlich eine Hinzu-Bedeutung dank der Waschbärenkunde)), im Grunde kleiner Hund, weils auf ein griechisches prokyon zurückgeht für dieses Sternbild. Kühne Erkenntnisse. Die Verhundung des Waschbären und dessen Vermützung, weil sich mir gerade ein Donald Duck und seine Neffen auf einer Tour in die Wildnis aufdrängen. Von meinen verabschiedete ich mich heute morgen für die nächsten zwei Wochen. Sie verbrachten die Wartezeit bis zur Abfahrt auf dem Sofa vorm Fernseher. Hingefahren war ich aber, weil die Mutter mich gebeten hatte, den Ficus beniaminus alle vier-fünf Tage zu gießen, und ich also Haus- und Wohnungsschlüssel brauchte. Die Kinofahrt mit ihnen am letzten Samstag sei tatsächlich ein Erlebnis für sie gewesen. Gut, also wiederholen. Besser: hingegangen, den Stadthügel hinauf, schwitzend. &lt;i&gt;Schwül ist es, redet Landmanns Kopf&lt;/i&gt; - Dreyer. Mitbekommen: Zichorie (fertig gekocht), eine Riesenzucchine aus dem einst von mir betreuten Gemüsegarten in Lhasa (hier am Nachmittag gekocht), Schinkenrest. Und beim Essen geschwitzt, &lt;i&gt;denkt er zwischen zwei Schweißausbrüchen&lt;/i&gt; - ebd. Keine Fliege, die an der Stirne vorbeifächelte. An den Lärchen in der Grünanlage rührt sich absolut nichts. Ich hasse Ventilatoren. Als ich Feierabend machte und ein Weißbier öffnete, rief ich den Schwager an, der heute fünfzig wird. Vielleicht hol ich dich noch ein. Wieso, willst du schneller älter werden als ich? Nö, mal sehen, vielleicht mit 57 in den Vorruhestand. Und bis dahin Sonderschichten schieben. Besser als Kurzarbeit. Fünfzig Leut sind gelanden zur Feier. Wieder mein Einmal-im-Monat-Lottotippschein und das Sich-Wundern über mein Dasein. Nur nichts einreden lassen. Oder ausreden lassen. Donner? Kommt mir recht. Die Lärchen beginnen sich zu rühren. Regen plötzt alle Dauer fort.&lt;/p&gt;</description></item><item><title>particles » nachtzeit spuren</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/AirMail/~3/gEwP56WRhy8/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 09:31:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://feedproxy.google.com/~r/AirMail/~3/gEwP56WRhy8/</guid><description>&lt;p&gt;&lt;a href='http://andreas-louis-seyerlein.de/air/zeichen/linie.htm' target='_blank' rel='nofollow'&gt;&lt;img src='http://andreas-louis-seyerlein.de/air/wp-content/uploads/2009/04/5.jpg' width='36' height='80' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;a href='http://andreas-louis-seyerlein.de/air/zeichen/linie.htm' target='_blank' rel='nofollow'&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;romeo&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; : 18.15 &amp;#8211; Notieren : &lt;a href='http://andreas-louis-seyerlein.de/air/books/book88.htm' target='_blank' rel='nofollow'&gt;&lt;span style="text-decoration: underline;"&gt;Wunschbuch&lt;/span&gt;&lt;/a&gt; f&amp;#252;r Tr&amp;#228;ume!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;img src='http://andreas-louis-seyerlein.de/air/wp-content/uploads/2009/04/space.jpg' width='425' height='25' /&gt;&lt;/p&gt; &lt;div class="feedflare"&gt; &lt;a href='http://feeds.feedburner.com/~ff/AirMail?a=gEwP56WRhy8:hAyIUyDOmKE:yIl2AUoC8zA' target='_blank' rel='nofollow'&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/AirMail?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt; &lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/AirMail/~4/gEwP56WRhy8" height="1" width="1"/&gt;</description></item><item><title>rheinsein » Zundelfrieder</title><link>http://rheinsein.de/2009/07/04/zundelfrieder/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 09:07:11 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://rheinsein.de/2009/07/04/zundelfrieder/</guid><description>&lt;p&gt;Wie der Zundelfrieder eines Tages aus dem Zuchthaus entwich, und glücklich über die Grenzen kam&lt;/p&gt; &lt;p&gt;Eines Tages, als der Frieder den Weg aus dem Zuchthaus allein gefunden hatte, und dachte: „Ich will so früh den Zuchtmeister nicht wecken“, und als schon auf allen Straßen Steckbriefe voranflogen, gelangte er abends noch unbeschrieen an ein Städtlein an der Grenze. Als ihn hier die Schildwache anhalten wollte, wer er sei, und wie er hieße, und was er im Schilde führe; „könnt Ihr Polnisch?“ fragte herzhaft der Frieder die Schildwache. Die Schildwache sagt: „Ausländisch kann ich ein wenig, ja! Aber Polnisches bin ich noch nicht darunter gewahr worden.“ „Wenn das ist“, sagte der Frieder, „so werden wir uns schlecht gegeneinander explizieren können.“ Ob kein Offizier oder Wachtmeister am Tor sei? Die Schildwache holt den Torwächter, es sei ein Polak an dem Schlagbaum, gegen den sie sich schlecht explizieren könne. Der Torwächter kam zwar, entschuldigte sich aber zum voraus, viel Polnisch verstehe er auch nicht. „Es geht hiezuland nicht stark ab“, sagte er, „und es wird im ganzen Städtel schwerlich jemand sein, der kapabel wäre, es zu dolmetschen.“ „Wenn ich das wüßte“, sagte der Frieder, und schaute auf die Uhr, die er unterwegs noch an einem Nagel gefunden hatte, „so wollte ich ja lieber noch ein paar Stunden zustrecken bis in die nächste Stadt. Um neun Uhr kömmt der Mond.“ Der Torhüter sagte: „Es wäre unter diesen Umständen fast am besten, wenn Ihr gerade durchpassiertet, ohne Euch aufzuhalten, das Städtel ist ja nicht groß“, und war froh, daß er seiner los ward. Also kam der Frieder glücklich durch das Tor hinein. Im Städtlein hielt er sich nicht länger auf, als nötig war, einer Gans, die sich auf der Gasse verspätet hatte, ein paar gute Lehren zu geben. „In euch Gänse“, sagte er, „ist keine Zucht zu bringen. Ihr gehört, wenn&amp;#8217;s Abend ist, ins Haus oder unter gute Aufsicht.“ Und so packte er sie mit sicherm Griff am Hals, und mir nichts dir nichts unter den Mantel, den er ebenfalls unterwegs von einem Unbekannten geliehen hatte. Als er aber an das andere Tor gelangte, und auch hier dem Landfrieden nicht traute, drei Schritte von dem Schilderhaus, als sich inwendig der Söldner rührte, schrie der Frieder mit herzhafter Stimme: „Wer da!“ Der Söldner antwortete in aller Gutmütigkeit: „Gut Freund!“ Also kam der Frieder glücklich wieder zum Städtlein hinaus, und über die Grenzen.&lt;/p&gt; &lt;p&gt;(aus: Johann Peter Hebel - Schatzkästlein des rheinischen Hausfreundes; Hebel traf laut Isteiner Chronik einst am Klotzen auf den Zundelfrieder, wo selbiger dem großen Dichter in felsenhohen Waldestiefen einige seiner besten Anekdoten gesteckt haben mag.)&lt;/p&gt;</description></item><item><title>rheinsein » Heiße Quellen</title><link>http://rheinsein.de/2009/07/04/heise-quellen/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 07:03:49 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://rheinsein.de/2009/07/04/heise-quellen/</guid><description>&lt;p&gt;Ein plötzliches und wunderbares Quellenaufkommen bescheren Rheinsein derzeit einige, unter Zusicherung von Anonymität zugespielte Auszüge aus der mächtigen Isteiner Ortschronik. Nachdem Rheinsein bereits aus einer Schicksalslaune mit dem Ortschronisten (einem bemerkenswerten Mann, sowohl an Geist als auch an Gestalt) des Istein benachbarten Kleinkems am dortigen Dorfbrunnen zusammentraf, verschärft sich nun die Informationslage zu diesem stark an Eden erinnernden Gebiet und dringt weiter in geschichtliche Tiefen - gar bis auf Adams Zeiten und tiefer. Als frappierend erweist sich dabei sowohl die ungeheure Kenntnis der Isteiner Chronisten um lyrische und sonstwie literarische sowie bildnerische Bearbeitungen ihres Heimatfleckens, als auch solcher Werke zahlreiche und tatsächliche Existenz. (Wobei: der Isteiner Klotzen und der auf alten Stichen noch direkt an ihn langende Rhein, selbst die heutigen, harmlos wirkenden Schwellen auf dem Restrhein und die surrenden Auen - das alles steht der Loreley samt Hügel und Vorhof in nichts nach. Nur daß der hebelsche Zundelfrieder nicht ganz an der Sirene Popularität zu kratzen vermag. Und Scheffel im Vergleich mit Heine nicht ganz dessen Tiefgang und Spritzigkeit erreicht.) Wie auch immer, es riecht geradezu danach, als müßten diese Informationen ins Große Elektronische Myzel gerettet werden, bevor die letzte gedruckte Chronik als Grabbeigabe des letzten Isteiner Lesers im dortigen Heimatboden aufgeht. Die Rheinsein verfügbaren Materialien datieren auf die frühen 1960er, der Einstieg zu einer kurzen (zumindest blatt)goldenen Ära der allgemeinen Volksbildung und historischer Nachfragen, offenbar. Und beinahe zeitgleich mit dem postalisch angelangten Isteiner hot stuff schwemmt aus dem Internet ein letztes Jahr via ddp losgeschickter Artikel unseres Kölner Dichterkollegen Markus Peters, in dem der rheinisch-romantische Mord an Stemmeler aus Enno Stahls jüngstem Gastbeitrag rückwirkend zu weiten Teilen aufgeklärt wird. &lt;/p&gt;</description></item><item><title>rheinsein » Rheinauengedicht</title><link>http://rheinsein.de/2009/07/04/rheinauengedicht/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 04:00:41 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://rheinsein.de/2009/07/04/rheinauengedicht/</guid><description>&lt;p&gt;Helmund Wiese schickt Rheinsein folgenden lyrischen Gastbeitrag, der exakt in den von Rheinsein jüngst bereisten badisch-amazonischen Urwäldern angesiedelt oder wie von einem Atemhauch hinter den Spiegeln von ihnen beeinflußt sein mag. Wir wissen es nicht, aber was wissen wir schon. Rheinsein jedenfalls sagt merci - et voilà!&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;b&gt;im sonnenlicht&lt;/b&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;taumeln&lt;/p&gt; &lt;p&gt;die nebel&lt;br /&gt; subversive quellengeister&lt;/p&gt; &lt;p&gt;seltsam verhuscht&lt;br /&gt; in quirligen girlanden&lt;br /&gt; die mädels mit dem sphärenhaar&lt;/p&gt; &lt;p&gt;streuen den morgentau&lt;br /&gt; in der rheinischen aue&lt;/p&gt; &lt;p&gt;liebäugeln&lt;/p&gt;</description></item><item><title>Die Dschungel. Anderswelt. (Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop) » Sky se tenait toujours à labri des maisons, rasant les murs. Pruniers Roman de Manhattan,...</title><link>http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/sky-se-tenait-toujours-labri-des-maisons-rasant-les-murs-pruniers-roma/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 01:12:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/sky-se-tenait-toujours-labri-des-maisons-rasant-les-murs-pruniers-roma/</guid><description>&lt;a href='http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/sky-se-tenait-toujours-labri-des-maisons-rasant-les-murs/' target='_blank' rel='nofollow'&gt;&lt;b&gt;&gt;&gt;&gt;&gt; l à.&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;</description></item><item><title>Die Dschungel. Anderswelt. (Alban Nikolai Herbst / Alexander v. Ribbentrop) » andere schätze...</title><link>http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/andere-schaetze/</link><pubDate>Sat, 04 Jul 2009 01:05:00 PDT</pubDate><guid isPermaLink="true">http://albannikolaiherbst.twoday.net/stories/andere-schaetze/</guid><description>&lt;p&gt;.... die, die wie ein stück blutwurst aussehen, sind porphyre, das stück rindfleisch ist feldspat. der verkieselte rechts unten im bild entpuppt sich tatsächlich als eine verkieselung von etwas, darunter ist ein anderes gestein. die orangefarbenen augen in dem dunklen biotit... das ist ein augengneis, den links unten im bild (orange, weinrot bis lila) halte ich für roten kalkstein, muß da aber noch weiter forschen. den schwarzen ganz unten kann ich noch garnicht zuordnen, ganz oben das dunkle gestein zähle ich erst einmal grundsätzlich zu den vukanitischen gesteinen, es hat granitische fremdgesteinseinschlüsse. ich will ihn nachher mit dem hammer zerschlagen, will wissen, wie er innen aussieht. in der mitte, das ist eindeutig sediment zementierter sandstein auf dem weg zum quarzit, die braune färbung ist nur äußerlich, wahrscheinlich durch eisen verursacht.&lt;br /&gt; &lt;br /&gt; &lt;img src='http://static.twoday.net/albannikolaiherbst/images/IMG_2418.jpg' width='480' height='399' /&gt;&lt;/p&gt;</description></item></channel></rss>
