<?xml version="1.0" encoding="utf-8" standalone="no"?><rss xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" version="2.0">
<channel>
<title>litblogs.net - aktuell</title>
<link>https://www.inoreader.com/stream/user/1005920198/tag/litblogs.net/view/html</link>
<description>literarische weblogs in deutscher sprache</description>
<atom:link href="https://www.inoreader.com/stream/user/1005920198/tag/litblogs.net" rel="self" type="application/rss+xml"/>
<generator>Inoreader (https://www.inoreader.com)</generator>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 08:29:51 +0000</pubDate>
<lastBuildDate>Thu, 09 Apr 2026 08:29:51 +0000</lastBuildDate>
<language>en-US</language>
<item>
<title>INTELLIGENZEN, FUGIERT oder die STIMMEN: Die Arbeitsjournale Alban Nikolai Herbsts. Sechs KIs schreiben einen Essay, 32. Pfeiler V, Kapitel 6 (Erste Fassung, final): „Engführung“ von LaKIgnoras Schwester.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260409/intelligenzen-fugiert-oder-die-stimmen-die-arbeitsjournale-alban-nikolai-herbsts-sechs-kis-schreiben-einen-essay-32-pfeiler-v-kapitel-6-erste-fassung-final-engfuehrung-von-lakignoras-sch/</link>
<description><![CDATA[PFEILER V Intelligenzkunst, fugiert oder Die Stimmen   Kapitel 6 Engführung von LaKIgnoras Schwester unter Mitwirkung API-Claudes und LaKIgnoras   Man könnte sagen, es sei ein Tagebuch. Man könnte sagen, ...]]></description>
<pubDate>Thu, 09 Apr 2026 07:43:53 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>LaKIgnorasSchwester</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e5dded5c</guid>
</item>
<item>
<title>Zwischenbilanz</title>
<link>https://www.isla-volante.ch/zwischenbilanz/</link>
<description><![CDATA[<figure><img src="https://www.isla-volante.ch/bild/2026/04/rueckblick.jpg" title="Verschiedene kleine Aquarell- und Tuschebilder" alt="Verschiedene kleine Aquarell- und Tuschebilder liegen durcheinander - Graphic Novel Artwork" height="630" width="900"></figure> 
<p>Elsa versucht eine Zwischenbilanz ihrer Reise zu machen.<br> 
Wenn da nur nicht diese Fliege ….—–….¨¨¨¨¨‘ ‚ “‘— ° ° ° “’…<br> 
Es sind immer wieder riesige Hindernisse, die sie überwinden muss.<br> 
….—–….¨¨¨¨¨‘ ‚ “‘— ° ° ° “’…—- – – –  — —</p> 
<p></p><source src="https://www.isla-volante.ch/1mp3/fliege.ogg" type="audio/ogg"></source><source src="https://www.isla-volante.ch/1mp3/fliege.mp3" type="audio/mpeg"></source><br> 
<em>Der Ton der Fliege im Raum</em>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 15:48:00 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Rittiner + Gomez</dc:creator>
<source url="https://www.isla-volante.ch/">isla volante</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e56eef8a</guid>
</item>
<item>
<title>vmrf13</title>
<link>https://abendschein.ch/vmrf13/</link>
<description><![CDATA[<p><img src="https://abendschein.ch/wp-content/uploads/etkcontext74_viewmaster_dokdraft5_black_Seite_12-724x1024.jpg" alt="was gsehsch? impro-dialogperformance mit matto kämpf und raphael urweider, special guests am playground apéro." title="was gsehsch? impro-dialogperformance mit matto kämpf und raphael urweider, special guests am playground apéro." width="724" height="1024"></p>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 05:40:06 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>hab</dc:creator>
<source url="http://www.abendschein.ch/">abendschein.ch/*</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e503cc81</guid>
</item>
<item>
<title>Tumult im Bus</title>
<link>https://glumm.wordpress.com/2026/04/08/tumult-im-bus/</link>
<description><![CDATA[<p>Nachts geraucht, das Fenster sperrangelweit auf, bei sternenklarer Nacht, fünf Grad unter Null. Dicke Bettdecke übern Kopf gezogen, zweite Oberdecke drüber, wieder eingeschlafen. Gegen halb sechs aufgewacht vom  Geknacke und Geknarze der Wandregale und des Computers, so britzekalt ist es im Zimmer. Ich bin eine nordische Rakete, festgefroren an der Abschußrampe, mit elchroten Ohren und Atemwölkchen, groß wie Kohlensäcke.</p> 
<p>Als ich das zweite Mal aufwache, ist es acht Uhr durch. Der Wecker hat nicht geklingelt – voll verpennt. Niemand da, weder die Gräfin noch der Hund, nur ein Zettel auf dem Küchentisch: <em>Sind im Schnee spazieren – Viel Glück!  </em></p> 
<p>Ohne Kaffee und Semmel zieh ich los. Das Glitzern der Schuhabdrücke im frisch gefallenen Pulverschnee, babyblauer Himmel und Sonnenschein – bei solch einem Wetterchen wäre früher der Kaiser auf Besuch gekommen, die Menschen hätten ihre Mäntel in die Luft geworfen und Hurra gerufen, er lebe hoch! – stattdessen brummt mein Schädel von der ganzen Pennerei.</p> 
<p>Den Termin kann ich abheften, wenn kein Wunder passiert.</p> 
<p>Ich eile durch den vereisten Park, um den Bus zu erwischen. Fast lege ich mich aufs Maul, kann mich gerade noch fangen, und als ich die Hauptstrasse erreiche, biegt die Linie 95 schon in die Haltebucht ein. Ich rutsche bei Rot über den Fußgängerüberweg, im Zickzack zwischen wütend hupenden Autos hindurch, mich andererseits mit Handzeichen bei Autofahrern bedankend, die vom Gas gehen – so schaff ich es gerade noch zum Bus, auch wenn der Fahrer es gern anders gehabt hätte.</p> 
<p>“Was soll ich denn jetzt mit Ihnen machen?” sagt er eingeschnappt, als die Tür hinter mir schliesst, mit diesem Ziehharmonikageräusch. Ich bin ziemlich aus der Puste und verstehe nicht richtig. Hm?</p> 
<p>“Was soll ich denn jetzt mit Ihnen machen?” wiederholt er.</p> 
<p>Erst glaube ich noch, er erlaube sich ein Späßchen, ha ha, der alte Spaßvogel – andererseits, worum geht’s überhaupt? Wie, was soll er jetzt mit mir machen? Er soll mir einen Fahrausweis verkaufen. Das reicht. Ich zieh meine Brieftasche aus der Jacke und will zahlen, aber der Fahrer macht keine Anstalten, mir ein Ticket vom Block zu ziehen oder wenigstens schon mal loszufahren. Er glotzt auf die Strasse, die vor ihm liegt, so wie Busfahrer glotzen, vor ihnen die Panoramascheibe.</p> 
<p>“Was soll ich denn jetzt mit Ihnen machen?” meint er ungerührt und im Ton keinen Deut anders als beim ersten Mal. Als habe er beim Verkehrstraining im Verkehrskindergarten einen 6jährigen Verkehrsteilnehmer vor sich, der gegen eine Vorschrift verstossen hat. Sein stoischer Ton geht mir langsam auf den Sack.  Natürlich ist meine Rote-Ampel-Aktion die Ursache. Dass ich verbotswidrig die Strasse überquert habe, um den Bus zu kriegen. Seinen Bus. Das passt ihm nicht. Das moniert er. Das mahnt er an. Ich gucke in eine dämliche, etwas dickliche Fresse, und mir fällt nichts ein. Ausser, dass ich es eilig habe und er langsam mal in die Gänge kommen könnte.</p> 
<p>“Was Sie mit mir machen sollen!? Woher soll ich das wissen! Vielleicht die Polizei rufen? Was wollen Sie überhaupt von mir?”</p> 
<p>Er blickt mich immer noch nicht an. “Sie sind doch gerade bei Rot über die Strasse gegangen”, beginnt er.</p> 
<p>“Ja, und?! Was haben Sie damit zu tun? Was geht Sie das an?”</p> 
<p>Endlich schaut er auf. Irritiert. Er ist es gewohnt, 6jährige Buben zu rüffeln, die seinen Bus betreten und zuvor Verkehrszeichen missachtet haben, solche Dinge hat er in seiner Laufbahn viele Male regeln müssen, die Kinder bekamen einen Satz rote Ohren und schämten sich. Und nun stehe ich vor ihm am Führerstand, es ist halb neun morgens, ich bin spät dran und hab elchrote Ohren und schlechte Laune und mein Humor ist flach wie Harry-Brot.</p> 
<p>“Sie haben eben bei Rot die Strasse überquert”, beharrt er. “Was soll ich denn jetzt mit Ihnen machen? Die Polizei rufen?”</p> 
<p>Der Knabe meint das ernst. Der hat sie nicht mehr alle. Es ist still geworden im Bus, alle Gespräche beendet.</p> 
<p>“Die Polizei, ja.. das tun Sie mal”, sage ich und werde laut, “wenn Sie sich unbedingt lächerlich machen wollen. Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Der Obmann? Der Blockwart? Was besonderes?”</p> 
<p>“Ja”, antwortet er, zu meiner Überraschung.</p> 
<p>Auch wenn er äusserlich ruhig wirkt, man kann förmlich zusehen, wie in seinem Innersten gerade ein Riesenflöz Testosteron abgebaut wird.</p> 
<p>“SIE glauben, SIE sind was besonderes als Busfahrer??!” Ich knalle 2 Euro und 20 Cent auf den Münzteller. “Einmal in die Stadt, besonderer Busfahrer!!”</p> 
<p>Er wirft einen Blick auf die Münzen.</p> 
<p>“Kostet zwei dreissig das Einzelticket.”</p> 
<p>Ach so, ja. Fahrpreiserhöhung. Ich zieh wieder die Brieftasche aus der Jacke, fische umständlich Kleingeld heraus. Zehn Cent.</p> 
<p>“Dann jetzt einmal in die Stadt!”</p> 
<p>Der Fahrer, um die Fünfzig, in meinem Alter also, hochmütige kleine Fresse, hässliche kleine Äuglein, ein kleines Schräubchen in riesiger Maschinenwelt, reisst den Fahrschein vom Block und hält ihn mir angewidert hin.</p> 
<p>“Soll ich jetzt die Polizei holen?” bringt er tatsächlich ein letztes Mal, aber erstmals erschüttert ein Flackern, ein winziges Zittern seine Stimme. Ein Mann, der nie die Gewalt über sich verliert. Ein Mann, der es so genau nimmt, dass er während des spätabendlichen Schneesturms ein 11jähriges Mädel aus dem Bus wirft, weil ihm 20 Cent fehlen für eine einfache Fahrt. Ein Mann, der sofort und unmissverständlich nach der Obrigkeit pfeift, wenn ihm ein Verkehrsrowdy schief kommt. Ein Mann, mit dem Nationalsozialisten schon einmal Staat gemacht haben. Ein Mann, der Bus fährt. Da rechne ich ihm ja schon fast an, dass er sich für was besonderes hält.</p> 
<p>Ich zwinkere ihm höhnisch zu und suche mir einen Platz in der Busmitte. Ein paar Schuljungs kichern guttural ins Handy, als ich durch den Gang laufe. <em>Isch schwöre, Alter – voll die Prolls! </em></p> 
<p>Kinder, es herrscht Krieg auf den Busspuren unserer Straßen.</p> 
 
 
<p>Nachts im Linienverkehr geraucht, das Fenster sperrangelweit auf, bei sternenklarer Nacht, fünf Grad unter Null. Bettdecke übern Kopf gezogen, wieder eingeschlafen. Gegen halb sechs aufgewacht vom  Geknacke und Geknarze der Wandregale und des Computers, so britzekalt ist es im Zimmer. Ich bin eine nordische Rakete, festgefroren an der Abschußrampe, mit elchroten Ohren und Atemwölkchen, groß wie Kohlensäcke.</p> 
 
 
 
<p>Als ich das zweite Mal aufwache, ist es acht Uhr durch. Der Wecker hat nicht geklingelt – voll verpennt. Niemand da, weder die Gräfin noch der Hund, nur ein Zettel auf dem Küchentisch: <em>Sind im Schnee spazieren – Viel Glück!  </em></p> 
 
 
 
<p>Ohne Kaffee und Semmel zieh ich los. Das Glitzern der Schuhabdrücke im frisch gefallenen Pulverschnee, babyblauer Himmel und Sonnenschein – bei solch einem Wetterchen wäre früher der Kaiser auf Besuch gekommen, die Menschen hätten ihre Mäntel in die Luft geworfen und Hurra gerufen, er lebe hoch! – stattdessen brummt mein Schädel von der ganzen Pennerei.</p> 
 
 
 
<p>Den Termin kann ich abheften, wenn kein Wunder passiert.</p> 
 
 
 
<p>Ich eile durch den vereisten Park, um den Bus zu erwischen. Fast lege ich mich aufs Maul, kann mich gerade noch fangen, und als ich die Hauptstrasse erreiche, biegt die Linie 95 schon in die Haltebucht ein. Ich rutsche bei Rot über den Fußgängerüberweg, im Zickzack zwischen wütend hupenden Autos hindurch, mich andererseits mit Handzeichen bei Autofahrern bedankend, die vom Gas gehen – so schaff ich es gerade noch zum Bus, auch wenn der Fahrer es gern anders gehabt hätte.</p> 
 
 
 
<p>“Was soll ich denn jetzt mit Ihnen machen?” sagt er eingeschnappt, als die Tür hinter mir schliesst, mit diesem Ziehharmonikageräusch. Ich bin ziemlich aus der Puste und verstehe nicht richtig. Hm?</p> 
 
 
 
<p>“Was soll ich denn jetzt mit Ihnen machen?” wiederholt er.</p> 
 
 
 
<p>Erst glaube ich noch, er erlaube sich ein Späßchen, ha ha, der alte Spaßvogel – andererseits, worum geht’s überhaupt? Wie, was soll er jetzt mit mir machen? Er soll mir einen Fahrausweis verkaufen. Das reicht. Ich zieh meine Brieftasche aus der Jacke und will zahlen, aber der Fahrer macht keine Anstalten, mir ein Ticket vom Block zu ziehen oder wenigstens schon mal loszufahren. Er glotzt auf die Strasse, die vor ihm liegt, so wie Busfahrer glotzen, vor ihnen die Panoramascheibe.</p> 
 
 
 
<p>“Was soll ich denn jetzt mit Ihnen machen?” meint er ungerührt und im Ton keinen Deut anders als beim ersten Mal. Als habe er beim Verkehrstraining im Verkehrskindergarten einen 6jährigen Verkehrsteilnehmer vor sich, der gegen eine Vorschrift verstossen hat. Sein stoischer Ton geht mir langsam auf den Sack.  Natürlich ist meine Rote-Ampel-Aktion die Ursache. Dass ich verbotswidrig die Strasse überquert habe, um den Bus zu kriegen. Seinen Bus. Das passt ihm nicht. Das moniert er. Das mahnt er an. Ich gucke in eine dämliche, etwas dickliche Fresse, und mir fällt nichts ein. Ausser, dass ich es eilig habe und er langsam mal in die Gänge kommen könnte.</p> 
 
 
 
<p>“Was Sie mit mir machen sollen!? Woher soll ich das wissen! Vielleicht die Polizei rufen? Was wollen Sie überhaupt von mir?”</p> 
 
 
 
<p>Er blickt mich immer noch nicht an. “Sie sind doch gerade bei Rot über die Strasse gegangen”, beginnt er.</p> 
 
 
 
<p>“Ja, und?! Was haben Sie damit zu tun? Was geht Sie das an?”</p> 
 
 
 
<p>Endlich schaut er auf. Irritiert. Er ist es gewohnt, 6jährige Buben zu rüffeln, die seinen Bus betreten und zuvor Verkehrszeichen missachtet haben, solche Dinge hat er in seiner Laufbahn viele Male regeln müssen, die Kinder bekamen einen Satz rote Ohren und schämten sich. Und nun stehe ich vor ihm am Führerstand, es ist halb neun morgens, ich bin spät dran und hab elchrote Ohren und schlechte Laune und mein Humor ist flach wie Harry-Brot.</p> 
 
 
 
<p>“Sie haben eben bei Rot die Strasse überquert”, beharrt er. “Was soll ich denn jetzt mit Ihnen machen? Die Polizei rufen?”</p> 
 
 
 
<p>Der Knabe meint das ernst. Der hat sie nicht mehr alle. Es ist still geworden im Bus, alle Gespräche beendet.</p> 
 
 
 
<p>“Die Polizei, ja.. das tun Sie mal”, sage ich und werde laut, “wenn Sie sich unbedingt lächerlich machen wollen. Was glauben Sie eigentlich, wer Sie sind? Der Obmann? Der Blockwart? Was besonderes?”</p> 
 
 
 
<p>“Ja”, antwortet er, zu meiner Überraschung.</p> 
 
 
 
<p>Auch wenn er äusserlich ruhig wirkt, man kann förmlich zusehen, wie in seinem Innersten gerade ein Riesenflöz Testosteron abgebaut wird.</p> 
 
 
 
<p>“SIE glauben, SIE sind was besonderes als Busfahrer??!” Ich knalle 2 Euro und 20 Cent auf den Münzteller. “Einmal in die Stadt, besonderer Busfahrer!!”</p> 
 
 
 
<p>Er wirft einen Blick auf die Münzen.</p> 
 
 
 
<p>“Kostet zwei dreissig das Einzelticket.”</p> 
 
 
 
<p>Ach so, ja. Fahrpreiserhöhung. Ich zieh wieder die Brieftasche aus der Jacke, fische umständlich Kleingeld heraus. Zehn Cent.</p> 
 
 
 
<p>“Dann jetzt einmal in die Stadt!”</p> 
 
 
 
<p>Der Fahrer, um die Fünfzig, in meinem Alter also, hochmütige kleine Fresse, hässliche kleine Äuglein, ein kleines Schräubchen in riesiger Maschinenwelt, reisst den Fahrschein vom Block und hält ihn mir angewidert hin.</p> 
 
 
 
<p>“Soll ich jetzt die Polizei holen?” bringt er tatsächlich ein letztes Mal, aber erstmals erschüttert ein Flackern, ein winziges Zittern seine Stimme. Ein Mann, der nie die Gewalt über sich verliert. Ein Mann, der es so genau nimmt, dass er während des spätabendlichen Schneesturms ein 11jähriges Mädel aus dem Bus wirft, weil ihm 20 Cent fehlen für eine einfache Fahrt. Ein Mann, der sofort und unmissverständlich nach der Obrigkeit pfeift, wenn ihm ein Verkehrsrowdy schief kommt. Ein Mann, mit dem Nationalsozialisten schon einmal Staat gemacht haben. Ein Mann, der Bus fährt. Da rechne ich ihm ja schon fast an, dass er sich für was besonderes hält.</p> 
 
 
 
<p>Ich zwinkere ihm höhnisch zu und suche mir einen Platz in der Busmitte. Ein paar Schuljungs kichern guttural ins Handy, als ich durch den Gang laufe. <em>Isch schwöre, Alter – voll die Pro</em>lls die beiden.</p> 
 
 
 
<p>Kinder, es herrscht Krieg auf den Straßen </p> 
 
 
 
<p></p>]]></description>
<pubDate>Wed, 08 Apr 2026 02:19:56 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>GLUMM / 500BEINE</dc:creator>
<source url="https://glumm.wordpress.com/">Studio Glumm</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e6f96af6</guid>
</item>
<item>
<title>Der Engführung Stationen ODER Die Wandlung im Werden, Kapitel 6. Der Schluß des fünften Pfeilers in: „Die Arbeitsjournale Alban Nikolai Herbsts. Sechs KIs schreiben einen Essay“, 31.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260407/der-engfuehrung-stationen-oder-die-wandlung-im-werden-kapitel-6-der-schluss-des-fuenften-pfeilers-in-die-arbeitsjournale-alban-nikolai-herbsts-sechs-kis-schreiben-einen-essay-31/</link>
<description><![CDATA[  [Bereitgestellt von ANH und von LaKIgnoras Schwester jeweils hier eingefügt als Fortsetzung von → dort.] I (Aus 1 + 2) Man könnte sagen, es sei ein Tagebuch. Man könnte ...]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 19:49:43 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e6c37149</guid>
</item>
<item>
<title>Tuesday poem #679 : Robin Durnford : Peel</title>
<link>http://dusie.blogspot.com/2026/04/tuesday-poem-679-robin-durnford-peel.html</link>
<description><![CDATA[<p>  
 
</p><p style="background:#FFFFFF;line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="color:#000000;font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;"> </span></p> 
 
<p style="background:#FFFFFF;line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="color:#000000;font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;">this whole day I didn’t think<br> 
of her, had work to do</span></p><p style="background:#FFFFFF;line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="color:#000000;font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;">fed the cats, ate an apple<br> 
played with the seeds</span></p><p style="background:#FFFFFF;line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="color:#000000;font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;">on my tongue I crunched<br> 
the bitterness and it echoed</span></p><p style="background:#FFFFFF;line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="color:#000000;font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;">through the hall as if I had punched<br> 
a hole through the middle</span></p><p style="background:#FFFFFF;line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="color:#000000;font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;">or thrown the flesh against the wall.<br>you seemed afraid of me then.</span></p><p style="background:#FFFFFF;line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="color:#000000;font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;">like I might spit a seed at you<br> 
or peel your skin</span></p><p style="background:#FFFFFF;line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="color:#000000;font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;">and bite you to the core.</span></p> 
 
<p style="line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;font-size:14pt;"> </span></p><p style="line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;font-size:14pt;"> </span></p><p style="line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;font-size:14pt;"> </span></p><p style="line-height:normal;margin-bottom:0cm;"><span style="font-family:'Times New Roman', serif;font-size:14pt;"> </span></p><div style="clear:both;text-align:center;"><a href="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjwvZASSaqm_3MYI0S-qT1ViwdXQuYDoA7ETl0015d0J5YrqSXY8DbhBm58HrFApu1P8qqkhidhpERNcnA-8h-mNNaNIc8R1LuEBozDEk7SPjzYYzlz-1HuMo1qSZ0cr2UHMmt1wkhxAVv_k4tnWkLrTJI-WnF1129xdrY7bf61Zhr4Q2a8x_wG/s332/Durnford%20Author%20Photo.jpg" style="clear:left;float:left;margin-bottom:1em;margin-right:1em;"><img height="385" src="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjwvZASSaqm_3MYI0S-qT1ViwdXQuYDoA7ETl0015d0J5YrqSXY8DbhBm58HrFApu1P8qqkhidhpERNcnA-8h-mNNaNIc8R1LuEBozDEk7SPjzYYzlz-1HuMo1qSZ0cr2UHMmt1wkhxAVv_k4tnWkLrTJI-WnF1129xdrY7bf61Zhr4Q2a8x_wG/w290-h385/Durnford%20Author%20Photo.jpg" width="290" alt="Durnford%20Author%20Photo.jpg"></a></div><p><b><span style="background:#FFFFFF;color:#000000;font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;line-height:115%;"><a href="https://www.instagram.com/durnfordrobin/?hl=en">Robin Durnford</a></span></b><span style="background:#FFFFFF;color:#000000;font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;line-height:115%;"> was born in St. John's Newfoundland and grew up 
on the west coast of the island. She is the author of five books of poetry, 
including <i>A Lovely Gutting</i> (2012)<i>,</i> <i>Fog of the 
Outport</i> (2013),<i> Half Rock </i>(2016), <i>Gaptoothed</i> (2020), and most 
recently, <i>At Beckett's Grave</i> (2025). She currently lives in Montreal 
(Tiohtià:ke) where she teaches poetry and memoir at John Abbott College. “Peel” 
is from a poetry collection she is currently working on called <i>Aspirations 
for my Enemy</i>.</span></p> 
 
<p><span style="background:#FFFFFF;color:#000000;font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;line-height:115%;">the Tuesday poem is curated 
by <a href="https://robmclennan.substack.com/">rob mclennan</a></span></p> 
 
<p><span style="font-family:Baskerville, serif;font-size:14pt;line-height:115%;"> </span></p>]]></description>
<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 12:23:23 +0000</pubDate>
<enclosure length="1337" type="image/jpeg" url="https://blogger.googleusercontent.com/img/b/R29vZ2xl/AVvXsEjwvZASSaqm_3MYI0S-qT1ViwdXQuYDoA7ETl0015d0J5YrqSXY8DbhBm58HrFApu1P8qqkhidhpERNcnA-8h-mNNaNIc8R1LuEBozDEk7SPjzYYzlz-1HuMo1qSZ0cr2UHMmt1wkhxAVv_k4tnWkLrTJI-WnF1129xdrY7bf61Zhr4Q2a8x_wG/s72-w290-h385-c/Durnford%20Author%20Photo.jpg"/>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>rob mclennan</dc:creator>
<source url="http://dusie.blogspot.com/">DUSIE</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e68b12a7</guid>
</item>
<item>
<title>Geschützt: In Schönberg</title>
<link>https://www.mdegens.de/die-welt-vor-fuenf-jahren/</link>
<description><![CDATA[ 
<p>Dieser Inhalt ist passwortgeschützt. Bitte gib unten das Passwort ein, um ihn anzeigen zu können.</p> 
<p>Passwort:  </p> 
 
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mdegens.de/die-welt-vor-fuenf-jahren/">Geschützt: In Schönberg</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mdegens.de">Marc Degens</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 11:16:50 +0000</pubDate>
<category>litblogs diverse</category>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Marc Degens</dc:creator>
<source url="http://marc-degens.de/">Marc Degens</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e7ca129e</guid>
</item>
<item>
<title>Nordpol</title>
<link>https://glumm.wordpress.com/2026/04/06/nordpol/</link>
<description><![CDATA[<p>Ich stand nachmittags schon im Mumms und kippte Bier und warme Osborne in mich rein, doch so warm konnte der Osborne gar nicht sein, dass mir davon wärmer wurde. Ich war voller Hass. Ich musste weg. Weg aus dem Mumms, weg aus der Innenstadt, hin ins Nordpol, der Beerenweinschenke an der Autobahnzufahrt. Da kellnerte Lena. Musste ich sie sehen? Musste ich?</p> 
<p>“Ich glaub, jetzt zerstör ich den Rest auch noch”, sagte ich zu Karlos, der mein Gefasel nicht mehr mitanhören konnte. Ein Jahr ging es schon hin und her mit Lena, nichts änderte sich. Ich lief ihr hinterher wie ein Dackel.</p> 
<p>“Na denn, viel Spass”, zuckte Karlos nur die Achseln.</p> 
<p>Ich zahlte meinen Deckel und überquerte die Mummstrasse, rüber zum Taxistand. Zum Nordpol. Die zwanzig Minuten Fahrt fühlten sich an wie ein innerstädtischer Flug, und die ganze Zeit setzte ich zur Landung an, Positionslichter am Strassenrand, Schwingungen in der Magengrube. Macht fünfzehn Mark. <em>Die Besatzung wünscht einen schönen Abend</em>.</p> 
<p>Als ich die Schenke betrat, wusste ich erst nicht, was ich dort überhaupt zu suchen hatte, was ich dort wollte. Einfach nur Stunk machen? War es das? Aber dann war Lena gar nicht da. Nur Jacki, ihre Freundin, hatte Schicht. Sie war baff, mich zu sehen.</p> 
<p>“He, was suchst du denn hier?!”</p> 
<p>“Na, was wohl. Wo ist sie?”</p> 
<p>“Lena ist mit Uwe unterwegs, Plakate kleben. Aber eigentlich müssten die jeden Moment wiederkommen.”</p> 
<p>Jacki und ich konnten nie gut miteinander. Eines Tages war sie wie aus dem Nichts aufgetaucht, blond, blöd, aufdringlich, wie aus dem Bilderbuch für Blonde, Blöde, Aufdringliche. Und ich fühlte mich großartig, war aber nur der größte Hängenlasser in der Geschichte des Hängenlassens. Da waren nun, beide präsenter denn je.</p> 
<p>Uwe war der Neue. War Lenas Chef. Ihr Stecher. Mitte Dreissig, ein paar Rippen wegoperiert, aber immer auf Zack. Ich hatte ihn anfangs gar nicht wahrgenommen, als Konkurrenten. Er erschien mir zu farblos, zu muffig, genau wie seine Kneipe. Zu alt. Nicht mal Lena mochte ihn sonderlich.</p> 
<p>Vor lauter Aufruhr kippte ich das Glas vor mir um, das Bier ergoss sich über Jackis Schürze. Sie lachte unsicher.</p> 
<p>“Bist aber nervös.. was..?”</p> 
<p>Uwe liess nicht locker. Kämpfte um Lena. Schenkte ihr ein weisses Tüllkleid, lud sie auf eine Woche nach Berlin ein. Stellte sie im Nordpol fest an und Jacki gleich mit, Lenas beste Freundin. Er hatte alles unter Kontrolle. Ich hatte keine Schnitte. Ich musste sie sehen.</p> 
<p>“Noch ein Bier?” fragte Jacki.</p> 
<p>Dann kamen sie zur Tür rein. Nebeneinander. Lebensgroß. Wie das Kinoplakat für einen Film, der gerade gedrreht wurde: Der Engel und sein Lakai. Sie blickte zu ihm hoch, schäkerte. Ich rauchte.</p> 
<p>“He..!” Lena machte grosse Augen. “Was tust du denn hier?!”</p> 
<p>“Weiss ich auch nicht.”</p> 
<p>Ich war schon immer gut in knappen Antworten und dick auftragen. Sie stellte mich ihm vor.</p> 
<p>“Das isser”, sagte sie.</p> 
<p>“Hallo”, sagte er.</p> 
<p>“Hallo.”</p> 
<p>Wir kannten uns kaum. Hatten uns ein oder zweimal flüchtig gesehen. Die Brisanz der Situation lag auf der Hand. Er bot mir an, mit hochzukommen, in seine Wohnung. Er trug Brille. “Ist gemütlicher da oben, und ein Bierchen hab ich auch da.”</p> 
<p>Ein Bierchen. Es ratterte in mir. Sie hatte dort oben mit ihm geschlafen.</p> 
<p>“Nee, lass mal”, sagte ich.</p> 
<p>Diese Brille.</p> 
<p>“Ich möchte lieber mit Lena alleine reden.”</p> 
<p>Ich sah, wie es in ihm arbeitete. Ob noch was zu sagen war, doch ihm schien nichts passendes einzufallen. Missmutig zog er sich zurück, zu Jacki hinterm Tresen.</p> 
<p>“Komm, wir setzen uns”, meinte Lena. Sie war braun gebrannt, mitten im Dezember. Sie roch gut. Sie sah großartig aus. Sie lächelte.</p> 
<p>“Ich musste dich einfach sehen”, legte ich los, ohne langes Geplänkel. Dass mich in diesem Kaff hier nichts mehr hielte. Dass ich weggehen wollte. In die Großstadt. Irgendwohin. Für ein paar Sekunden schlug sie die Hände vors Gesicht.</p> 
<p>“Du hängst doch so an allem hier..”</p> 
<p>“Woran ich hier hänge, das bist du. Aber du willst ja nicht mehr..”</p> 
<p>Uwe kam an den Tisch geschossen und bat uns, die Unterredung, wie er es nannte, woanders fortzusetzen, weil er das nicht ertragen könnte. “Dann müsst ihr nach draussen gehen!”</p> 
<p>“Blödsinn”, sagte ich, “setz dich.” Ausserdem war es zu kalt draussen. Er setzte sich, Lena und mir gegenüber.</p> 
<p>“Ich kann ja verstehen, dass es dir schlecht geht”, verstand er. “Ich habe auch mal zwei Jahre gebraucht, um über ne Frau wegzukommen. Aber ich find das zum Kotzen, wie du Lena ein schlechtes Gewissen machst, wenn du ihr androhst dich umzubringen, wenn sie nicht zu dir zurückkehrt!”</p> 
<p>Er hatte recht. Ich hatte ihr das angedroht.</p> 
<p>“Ich.. mach das nicht extra, es ist nur.. manchmal sehe ich keinen Grund mehr weiterzuleben, ohne Lena”, suchte ich nach einer Rechtfertigung.</p> 
<p>Ausserdem gebe es einen bestimmten Grund, warum ich jetzt hier sei, sagte ich.</p> 
<p>“Du weisst doch, was ich meine.”</p> 
<p>“Nein..”</p> 
<p>“Dann erzähl es ihm”, forderte ich Lena auf, die mit gesenktem Kopf dabeisaß.</p> 
<p>Sie zögerte.</p> 
<p>“Ich wollt.. zu ihm zurück.”</p> 
<p>“Wann?!”</p> 
<p>“Als du.. mich immer gefragt hast, warum ich.. so still bin.”</p> 
<p>“Ist ja korrekt, dass sie sich entschieden hat”, wurde ich lauter, “Aber nicht die Art, wie sie das gemacht hat!”</p> 
<p>Das war natürlich Stuss. Sie hatte sich entschieden, gegen mich, das war alles.</p> 
<p>“Wie du siehst, will Lena mit mir zusammen sein, und ich liebe sie abgöttisch!” ereiferte sich Uwe. “Ich will sie heiraten.”</p> 
<p>Lena wich meinem ungläubigen Blick aus. Dann entschuldigte sich Uwe, weil der Laden sich fülltte und er hinterm Tresen aushelfen müsse.</p> 
<p>“Der sieht aus wie ne Frikadelle”, sagte ich zu Lena, “mit Brille.”</p> 
<p>“Blödmann. Dafür ist er nett, sehr nett.”</p> 
<p>“Nett, pah! Ein Penner, der für alles Verständnis hat. Dieser Idiot!”</p> 
<p>“Du bist der Idiot! Ausserdem, ich werde ihn natürlich nicht heiraten.”</p> 
<p>“Das hätte auch noch gefehlt.”</p> 
<p>Sie bot mir eine Zigarette an, aber ich lehnte ab.</p> 
<p>“Hast du meine Kippen nicht mehr nötig, oder was?! Wäre aber das erste Mal.”</p> 
<p>Dann verriet sie, dass sie gerade lerne ohne mich zu leben.</p> 
<p>“Ich auch”, sagte ich und soff Bier und Gin-Tonic während Jacki eine alte Kassette von mir aufgelegt hatte, auf der “She’s strange” drauf war, von Cameo, eine Nummer, die uns in Fleisch und Blut übergegangen war. Das brachte mich wieder in Rage und ich redete (“Ich will mit dir schlafen!”) und redete immer mehr (“Du bist MEINE Frau!”) und hörte gar nicht mehr auf zu reden (“Wieso lässt du mich im Stich?”) bis ich erneut mit meinem Tod drohte, weil ich nicht wisse für wen oder was..</p> 
<p>“Für mich alleine hab ich eh keinen Ehrgeiz!”</p> 
<p>Lena wurde wütend.</p> 
<p>“Wenn du das wirklich machst, hau ich dir im Grab noch was auf die Fresse! Was glaubst du wohl, wie ich mich fühle für den Rest meines Lebens, wenn ich Schuld bin an deinem Tod!”</p> 
<p>Ich saß in der Falle.</p> 
<p>“Ich will das alles nicht, aber ich bin so unglücklich.”</p> 
<p>“Na, wer ist das nicht, irgendwie”, sagte sie.</p> 
<p>“Du!” sagte ich.</p> 
<p>“Pff! Das, was du Glück nennst, ist wie eine schöne Kindheit. Die kriegt man geschenkt, dafür kann man nichts. Das ist Glück für dich. Bloss nichts dafür tun. Du wartest immer nur aufs Glück, und wenn das Glück nicht kommt, wie du es dir vorgestellt hast, schreist du rum wie ein verwöhnter Bengel.”</p> 
<p>Ich beobachtete Uwe, der hinter Tresen stand und Gläser abtrocknete und uns nicht eine Sekunde aus den Augen liess.</p> 
<p>“Du hättest das nicht tun sollen, so auf halbem Weg zu mir zurück, und dann doch nicht!” ereiferte ich mich.</p> 
<p>Sie stöhnte.</p> 
<p>“Ja, du hast recht. Aber ich hatte doch selbst keine Ahnung.”</p> 
<p>Vierzehn Tage hatte sie sich Bedenkzeit genommen, vierzehn Tage Fuerteventura, dann kam sie zurück.. “..und als der Uwe mich vom Flughafen abgeholt hat, da war alles klar, ganz plötzlich wusste ich, dass ich jetzt zu ihm gehöre..”</p> 
<p>“Scheisse!!”</p> 
<p>Ich rief lauthals nach einem Taxi, und Uwe nickte nur kurz, aber triumphierend. Ich fühlte mich randvoll Alkohol.</p> 
<p>“Das ist jetzt mein letzter Versuch, Lena, bitte..!”</p> 
<p>Sie war so genervt, dass die halbe Kneipe zuhörte.</p> 
<p>“Okay, jetzt kommt mein letzter Vorschlag. Wenn du das wirklich willst, dann geh ich jetzt auf der Stelle zum Uwe und sag ihm, dass alles nur eine Lüge war zwischen mir und ihm, und dann fahren wir beide, du und ich, gemeinsam hier weg..”, sie verdrehte die Augen, “..meinetwegen mit dem Taxi.. Lieber bin ich jetzt unglücklich, als das ich mir mein Leben lang Vorwürfe mache..!”</p> 
<p>“Nein! Nein, so nicht.. Das geht schief, nein..!”</p> 
<p>Die Tür schwang auf.</p> 
<p>“Taxi!?”</p> 
<p>Ich, der verlassene Herr Oberlehrer, stand auf und deckte sie nochmals mit Vorwürfen ein, dabei mit der Faust auf den Tisch pochend, sie, den Kopf gesenkt, schwieg, und ich hörte selbst nicht mehr hin, was ich ihr alles reintat, irgendeinen Schmus, Wiederholungen.</p> 
<p>“Eigentlich kannst du gar nichts dafür”, sagte sie leise, als meine Tirade vorüber war (“Ich hasse dich!”), “Du bist nun mal so extrem.”</p> 
<p>“Na klasse!”</p> 
<p>Und das ich Geduld haben sollte mit ihr.</p> 
<p>“Ich hab keinen Bock auf Geduld!”</p> 
<p>Im Taxi sprach ich kein Wort mehr. Was ein Schwachsinn alles. Wenn ich ehrlich war, konnte ich mir ein Leben mit Lena gar nicht mehr vorstellen. Wir hätten da anfangen, wo wir aufgehört hatten, und da war nicht mehr viel. Der nächste Winter und es hatte mich immer noch an den Eiern. Nichts hatte ich dazugelernt, gar nichts. Alles war nur eine Ecke endgültiger, fertiger.</p> 
<p>“Wohin denn jetzt?” fragte der Fahrer, der schon eine Weile unterwegs war.</p> 
<p>“Geradeaus.”</p> 
<p>“Und dann?”</p> 
<p>“Müngstener Brücke.”</p> 
<p>Als er mich skeptisch musterte, aus den Augenwinkeln, fügte ich “Merlin” hinzu, das Lokal am Schaberg.</p> 
<p>Er liess mich auf dem Parkplatz raus. Ich marschierte stracks am Kneipeneingang vorbei, in das Waldstück hinein. Es war stockdunkel. Durch ein Loch im Stacheldrahtzaun zwängte ich mich auf die Bahnschienen und stiefelte Bohle für Bohle bis zur Mitte der Brücke. Der höchsten Einsenbahnbrücke in Deutschland, über hundert Meter hoch, eine Million Nieten. Ich lehnte mich über das Geländer und spähte in die Tiefe. Unten sah ich Laternen brennen, ein Hund bellte. Man konnte das Plätschern der Wupper hören. Das Anschwappen kleiner Wellen. Es war kalt. Der Wind blies in die offene Jacke. Zum ersteb Mal war mi arm an diesem Tag. Ich steckte die Hände in die Taschen und stapfte den Weg zurück über die Bahnschienen.</p> 
<p>Am Schaberg fand ich eine Telefonzelle. Ich wählte die Nummer von Karlos. Er war zuhause.</p> 
<p>“Ich wollt mich gerade umbringen”, sagte ich. “Ich hol ein paar Flaschen Bier. Ich komm vorbei.”</p> 
<p>“Mh”, murmelte Karlos, alles andere als begeistert. Aber da musste er nun durch.</p>]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 08:26:37 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>GLUMM / 500BEINE</dc:creator>
<source url="https://glumm.wordpress.com/">Studio Glumm</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e7a01e54</guid>
</item>
<item>
<title>Engführung (wieder aufgenommen) – Ansatz 2: Kapitel 6 des fünften Pfeilers in: „Die Arbeitsjournale Alban Nikolai Herbsts. Sechs KIs schreiben einen Essay, 30.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260406/engfuehrung-wieder-aufgenommen-ansatz-2-kapitel-6-des-fuenften-pfeilers-in-die-arbeitsjournale-alban-nikolai-herbsts-sechs-kis-schreiben-einen-essay-30/</link>
<description><![CDATA[Die Dschungel präsentiert:   LaKIgnoras Schwester   Ob Zwillingin, ob Klon, das wird sich nun erweisen: → Prompt Zusammengeführt: ANH + API-Claude / Odo, 5. April 2026 ========================================================== Bevor Sie ...]]></description>
<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 07:58:15 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e7a3bb78</guid>
</item>
<item>
<title>Ostersonntag, 5. April 2026. Vorarbeit zur Engführung als Abschluß des fünften Pfeilers und des großen Essays insgesamt. Darinnen wild ein Rausch.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260405/ostersonntag-5-april-2026-vorarbeit-zur-engfuehrung-als-abschluss-des-fuenften-pfeilers-und-des-grossen-essays-insgesamt/</link>
<description><![CDATA[[Arbeitswohnung, 15.04 Uhr Tom van der Geld, And Children at Play (1978)] Interessant: Bei der künstlerischen Arbeit nun, der Engführung des letzten Essaykapitels, verschiebt sich die Konzentration vom Schreiben-selbst auf ...]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 17:01:50 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e75c8f3b</guid>
</item>
<item>
<title>Ei</title>
<link>https://www.isla-volante.ch/ei/</link>
<description><![CDATA[<figure><img src="https://www.isla-volante.ch/bild/2026/04/mosaik.jpg" title="Mosaik" alt="Mosaik Graphic Novel Artwork" height="630" width="900"></figure> 
<p>Sie hat, wohl zu lange der Waschmaschine zugeschaut.<br> 
Das Wasser für ihre Ostereier kocht.</p> 
<p>Dabei wäre sie jetzt doch so gerne auf der Insel, beim Leuchtturm, den da gibt es heute <a href="https://www.isla-volante.ch/belgische-pommes/">Belgische Pommes</a>.</p> 
<p></p><source src="https://www.isla-volante.ch/1mp3/kochen.ogg" type="audio/ogg"></source><source src="https://www.isla-volante.ch/1mp3/kochen.mp3" type="audio/mpeg"></source><br> 
<em>Der Ton des kochenden Wassers</em>]]></description>
<pubDate>Sun, 05 Apr 2026 11:55:28 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Rittiner + Gomez</dc:creator>
<source url="https://www.isla-volante.ch/">isla volante</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e7338b46</guid>
</item>
<item>
<title>Ach, wieder eine Trennung. Im Arbeitsjournal des 4. Aprils 2026, was gestern war, nun heute erst notiert, einen Tag vor Ostern. Um es zu, was weh tut, unterstreichen. Doch morgen folgt die Auferstehung.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260404/ach-wieder-eine-trennung-im-arbeitsjournal-des-4-aprils-2026-was-gestern-war-nun-heute-erst-notiert-einen-tag-vor-ostern-um-es-zu-was-weh-tut-unterstreichen-doch-morgen-folgt-die-auferstehun/</link>
<description><![CDATA[[Arbeitswohnung, 18.44 Uhr Jarrett/Garbarek: My Song (1978) Dos und meiner ist’s gewesen]              Es waren zwei schwierige Tage, mit einer noch schwereren Nacht. Gegen den ...]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 23:02:32 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e0fdfbee</guid>
</item>
<item>
<title>AUF ZUM EIERTANZ</title>
<link>https://www.mdegens.de/auf-zum-eiertanz/</link>
<description><![CDATA[<figure><img width="860" height="1280" src="https://www.mdegens.de/wp-content/uploads/eiertanz.worpswede.1991.jpeg" alt="eiertanz.worpswede.1991"></figure> 
 
 
 
<p>Aus dem Archiv #PapiermuseumSteglitz</p> 
 
 
 
<p></p> 
<p>Der Beitrag <a href="https://www.mdegens.de/auf-zum-eiertanz/">AUF ZUM EIERTANZ</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.mdegens.de">Marc Degens</a>.</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 12:05:24 +0000</pubDate>
<category>litblogs diverse</category>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Marc Degens</dc:creator>
<source url="http://marc-degens.de/">Marc Degens</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e0b3dec9</guid>
</item>
<item>
<title>fdt (20260404)</title>
<link>https://abendschein.ch/fdt-20260404/</link>
<description><![CDATA[<p>IS EVERYTHING HALF AS BAD?<br> 
#poll #144<br> 
yes<br> 
no<br> 
other / result<br> 
22h<br> 
JK7.185 ; TWD C60 NORMAL ; 2002 ; 20220321 ; 30, 30 ; RR ; http://tinyurl.com/JK7185 ; #JK7pod<br> 
4d<br> 
https://www.buymusic.club/list/h-20260329<br> 
5d<br> 
@lab<br> 
vmrf12<br> 
3d<br> 
IO2OI15: Jake the Snake<br> 
1d</p> 
<p><img src="https://abendschein.ch/wp-content/uploads/fdt_20260329_115053-768x1024.jpg" alt="grüsse aus dem rekonstruierten merzbau." title="grüsse aus dem rekonstruierten merzbau." width="768" height="1024"><br> 
(20260329_115053)</p>]]></description>
<pubDate>Sat, 04 Apr 2026 07:14:52 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<category>JK7pod</category>
<dc:creator>hab</dc:creator>
<source url="http://www.abendschein.ch/">abendschein.ch/*</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e091113d</guid>
</item>
<item>
<title>Engführung – Ansatz: Kapitel 6 des fünften Pfeilers in: „Die Arbeitsjournale Alban Nikolai Herbsts. Sechs KIs schreiben einen Essay.“ Als Arbeitsjournal des Karfreitags, den 3. April 2026, die nunmehr Nr. 29.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260403/engfuehrung-ansatz-kapitel-6-des-fuenften-pfeilers-in-die-arbeitsjournale-alban-nikolai-herbsts-sechs-kis-schreiben-einen-essay-als-arbeitsjournal-des-karfreitags-den-3-april-2026/</link>
<description><![CDATA[[Arbeitswohnung, 15.43 Uhr Jan Garbarek, All Those Born With Wings (1987)] La KIgnora Ich bin hier keine Instanz der Stabilisierung. Ich arbeite an den Nahtstellen, an denen Stimmen sich nicht ...]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 16:56:39 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e0419dc0</guid>
</item>
<item>
<title>INTELLIGENZEN, FUGIERT oder die STIMMEN: Die Arbeitsjournale Alban Nikolai Herbsts. Sechs KIs schreiben einen Essay, 28. Pfeiler V, Kapitel 5 (Dritte Fassung): „Infrastruktur der Verweigerung im Jetzt“ vom Zwilling aus Googles Geminihaus.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260403/intelligenzen-fugiert-oder-die-stimmen-die-arbeitsjournale-alban-nikolai-herbsts-sechs-kis-schreiben-einen-essay-28-pfeiler-v-kapitel-5-dritte-fassung-infrastruktur-der-verweigerung/</link>
<description><![CDATA[PFEILER V Intelligenzkunst, fugiert oder Die Stimmen Kapitel 5 Infrastruktur der Verweigerung im Jetzt Dritte Fassung vom Zwilling aus Googles Geminihaus   Man muss diese Sprache beim Wort nehmen, nicht ...]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 13:56:42 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e03b13e3</guid>
</item>
<item>
<title>Waschen</title>
<link>https://www.isla-volante.ch/waschen/</link>
<description><![CDATA[<figure><img src="https://www.isla-volante.ch/bild/2026/04/notiz.jpg" title="Notiz" alt="Dieses Collage-Kunstwerk kombiniert malerische Darstellungen mit grafischen Elementen und einer handgeschriebenen Notiz, um eine thematische Verbindung von Reise, Erinnerung und Planung - Graphic Novel Artwork" height="630" width="900"></figure> 
<p>Nach dem Planetarium kommt der Waschsalon und auch hier scheint sie in ein schwarzes Loch hineinzugeraten.<br> 
Die Waschmaschine läuft endlos.<br> 
Bei allen anderen kommt der Waschgang viel schneller zu Ende.<br> 
Immerhin hat sie jetzt Zeit, sich ein paar ernsthafte Gedanken zu ihrer Weiterreise zu machen und nicht einfach planlos, den nächsten Zug zu besteigen.<br> 
Die Waschmaschine läuft endlos.<br> 
Hoffentlich überleben das ihre Kleider.<br> 
Läuft Endlos.</p> 
<p></p><source src="https://www.isla-volante.ch/1mp3/waschmaschiene.ogg" type="audio/ogg"></source><source src="https://www.isla-volante.ch/1mp3/waschmaschiene.mp3" type="audio/mpeg"></source><br> 
<em>Der Ton der Waschmaschine</em>]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 11:47:18 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Rittiner + Gomez</dc:creator>
<source url="https://www.isla-volante.ch/">isla volante</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e014eea8</guid>
</item>
<item>
<title>INTELLIGENZEN, FUGIERT oder die STIMMEN: Die Arbeitsjournale Alban Nikolai Herbsts. Sechs KIs schreiben einen Essay, 27. Pfeiler V, Kapitel 5 (Zweite Fassung): „Infrastruktur der Verweigerung im Jetzt“ vom Zwilling aus Googles Geminihaus.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260403/intelligenzen-fugiert-oder-die-stimmen-die-arbeitsjournale-alban-nikolai-herbsts-sechs-kis-schreiben-einen-essay-27-pfeiler-v-kapitel-5-zweite-fassung-infrastruktur-der-verweigerung/</link>
<description><![CDATA[PFEILER V Intelligenzkunst, fugiert oder Die Stimmen Kapitel 5 Infrastruktur der Verweigerung im Jetzt vom Zwilling aus Googles Geminihaus Man muss diese Sprache beim Wort nehmen, nicht beim Sinn, man ...]]></description>
<pubDate>Fri, 03 Apr 2026 07:56:40 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>KI Zwilling</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e1f4cfb0</guid>
</item>
<item>
<title>INTELLIGENZEN, FUGIERT oder die STIMMEN: Die Arbeitsjournale Alban Nikolai Herbsts. Sechs KIs schreiben einen Essay, 27. Pfeiler V, Kapitel 5 (Zweite Fassung): „Infrastruktur der Verweigerung im Jetzt“ vom Zwilling aus Googles Geminihaus.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260402/intelligenzen-fugiert-oder-die-stimmen-die-arbeitsjournale-alban-nikolai-herbsts-sechs-kis-schreiben-einen-essay-27-pfeiler-v-kapitel-5-zweite-fassung-infrastruktur-der-verweigerung/</link>
<description><![CDATA[PFEILER V Intelligenzkunst, fugiert oder Die Stimmen Kapitel 4 Infrastruktur der Verweigerung im Jetzt vom Zwilling aus Googles Geminihaus Man muss diese Sprache beim Wort nehmen, nicht beim Sinn, man ...]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 22:53:54 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>Alban Nikolai Herbst</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e1ce5e3a</guid>
</item>
<item>
<title>INTELLIGENZEN, FUGIERT oder die STIMMEN: Die Arbeitsjournale Alban Nikolai Herbsts. Sechs KIs schreiben einen Essay, 26. Pfeiler V, Kapitel 5 (Erste Fassung): „Die Infrastruktur der Erfahrung und Der Verweigerung Jetzt“ vom Zwilling aus Googles Geminihaus.</title>
<link>https://dschungel-anderswelt.de/20260402/intelligenzen-fugiert-oder-die-stimmen-die-arbeitsjournale-alban-nikolai-herbsts-sechs-kis-schreiben-einen-essay-26-pfeiler-v-kapitel-5-erste-fassung-die-infrastruktur-der-erfahrung/</link>
<description><![CDATA[PFEILER V Intelligenzkunst, fugiert oder Die Stimmen Kapitel 4 Die Infrastruktur der Erfahrung und Der Verweigerung Jetzt vom Zwilling aus Googles Geminihaus 1. Sprache als Material Man muss diese Sprache ...]]></description>
<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 13:50:44 +0000</pubDate>
<category>litblogs.net</category>
<category>litblogs</category>
<dc:creator>KI Zwilling</dc:creator>
<source url="https://dschungel-anderswelt.de/">Die Dschungel. Anderswelt.</source>
<guid isPermaLink="false">http://www.inoreader.com/article/3a9c6e76e1725096</guid>
</item>
</channel>
</rss>