<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0">

<channel>
	<title>locationmarketing.at</title>
	
	<link>http://locationmarketing.at</link>
	<description />
	<lastBuildDate>Thu, 16 Aug 2012 11:10:07 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2.1</generator>
<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/</creativeCommons:license>
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/locationmarketing" /><feedburner:info uri="locationmarketing" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><item>
		<title>Foursquare surft die “promoted” Welle</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/locationmarketing/~3/siyyEWNAvyM/</link>
		<comments>http://locationmarketing.at/2012/08/16/foursquare-surft-die-promoted-welle/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Aug 2012 11:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>stefan</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Ad]]></category>
		<category><![CDATA[locationmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Promoted]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
		<category><![CDATA[Tool]]></category>
		<category><![CDATA[Update]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locationmarketing.at/?p=868</guid>
		<description><![CDATA[Hat Foursquare seinen Usern im Juni gerade noch ein frisches Design geliefert, legte das New Yorker Start-up im Juli zwei neue Content Updates nach. Foursquare springt dem Zeitgeist entsprechend auch auf den “Promoted Content” Zug auf und liefert Unternehmern die Möglichkeit Content zu generieren, der von Usern per “Entdecken” Funktion auf Foursquare abgerufen werden kann. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hat Foursquare seinen Usern im Juni gerade noch ein frisches Design geliefert, legte das New Yorker Start-up im Juli zwei neue Content Updates nach. Foursquare springt dem Zeitgeist entsprechend auch auf den “Promoted Content” Zug auf und liefert Unternehmern die Möglichkeit Content zu generieren, der von Usern per “Entdecken” Funktion auf Foursquare abgerufen werden kann. Dies jedoch nicht ganz uneigennützig. Doch first things first, hier eine kurze Status Quo-Erhebung der bisherigen Foursquare Tools für Unternehmer:</p>
<ul>
<li>Nimm deine Venue in Besitz : In den meisten Fällen wurde bereits eine Venue für Geschäfte und Unternehmen angelegt. Foursquare bietet Geschäftsführern die Möglichkeit diese in ihren Besitz zu nehmen und Zugriff auf die Unternehmer Tools zu erhalten, um sie selbst gestalten und mit Inhalten füllen zu können.</li>
<li>Specials: Check-ins können mit Gutschriften und Sonderangeboten belohnt werden, um einerseits neue Kunden zu gewinnen oder die Loyalität seiner bestehenden Kunden zu fördern. (Bsp.:”Beim fünften Check-In erhälst du ein gratis Croissant.”)</li>
<li>Dashboard: Unternehmer bekommen Einsicht auf statistische Daten über Besucherzahlen und demographische Hintergründe, um mehr über ihre Kundschaft zu erfahren.</li>
<li>Verbinde deine Standorte: Unternehmer können mehrere Filialen miteinander vernetzen und so einfach zentral verwalten. Updates und Specials können so auf beliebige Venues übertragen werden und müssen nicht einzeln generiert werden.</li>
</ul>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2012/08/Promoted-Update-Pic11.png"><img class="size-full wp-image-888 aligncenter" title="Promoted Update Pic1" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2012/08/Promoted-Update-Pic11.png" alt="" width="500" height="160" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Local Updates:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2012/08/Local-Update.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-898" title="Local Updates" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2012/08/Local-Update.png" alt="" width="418" height="340" /></a></p>
<p>Mitte Juli kündigte Foursquare ihre neue “Local Updates” Funktion an. Unternehmen können ihre treue Kundschaft per News auf dem Laufenden halten, sollten diese im Umkreis eines Venues sein. Per Update kann man neue Produkte promoten, auf Angebote hinweisen oder den neuen Gastgarten vorstellen und mit passenden Bildern versehen. Loyale Kunden sind entweder Leute die mehrmals an einem Standort eingecheckt haben oder das Unternehmen auf Foursquare liken. Die Local Updates drängen sich dem User allerdings nicht auf, sondern scheinen neben Updates von Freunden und Specials im “Entdecken” Tab auf.</p>
<p><strong>Promoted Updates:</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2012/08/Promoted-Update-Pic2.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-875" title="Local Update" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2012/08/Promoted-Update-Pic2.png" alt="" width="480" height="359" /></a></p>
<div>
<p>Eine Woche darauf ging Foursquare noch einen Schritt weiter und präsentierte “Promoted Updates” und “Promoted Specials”. Dem Prinzip von Google Ads folgend können Unternehmen Updates kaufen, die dem User, welcher sich in der Nähe befindet, im &#8220;Entdecken&#8221; Tab vorgeschlagen und mit einem “promoted” Kennzeichen versehen werden. Der zugrundeliegende Algorithmus zur Bestimmung ist derselbe, welcher auch bei den &#8220;local updates&#8221; angewandt wird. Mit “Promoted Updates” schlägt nun auch Foursquare ähnlich anderer großer Plattformen den Pfad Richtung Werbecontent ein. Für Unternehmer bietet dies die Möglichkeit Locationmarketing effektiv zu Werbezwecken einbinden zu können.</p>
</div>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/locationmarketing/~4/siyyEWNAvyM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locationmarketing.at/2012/08/16/foursquare-surft-die-promoted-welle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/</creativeCommons:license>
	<feedburner:origLink>http://locationmarketing.at/2012/08/16/foursquare-surft-die-promoted-welle/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Foursquaropoly und alle spielen mit</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/locationmarketing/~3/BLN3BGWx4e0/</link>
		<comments>http://locationmarketing.at/2011/09/13/foursquaropoly-und-alle-spielen-mit/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Sep 2011 12:27:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[foursquaropoly]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locationmarketing.at/?p=852</guid>
		<description><![CDATA[Warum ist der Location Based Service Foursquare so erfolgreich? Eine gute Frage eigentlich. Es war nicht der erste Service seiner Art, nicht der einzige bis jetzt, er bietet nichts, was andere Services nicht auch können aber doch hält er sich bis heute gegen alle Konkurrenten &#8211; Facebook Places eingeschlossen. Vor allem die Specials und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Warum ist der Location Based Service Foursquare so erfolgreich? Eine gute Frage eigentlich. Es war nicht der erste Service seiner Art, nicht der einzige bis jetzt, er bietet nichts, was andere Services nicht auch können aber doch hält er sich bis heute gegen alle Konkurrenten &#8211; Facebook Places eingeschlossen. Vor allem die Specials und die Spielekomponente haben den Service sehr beliebt gemacht. Der geneigte Smartphoneuser scheint also wirklich darauf abzufahren, wenn ein Service auch einen Unterhaltungseffekt in Form von Spielen, Rätseln, Quizzen und Wettkämpfen hat.</p>
<p>Wie wir ja wissen, rittern Foursquareuser liebend gerne um Badges. Daneben schnappen wir uns auch gerne die Mayorships für einen bestimmten Ort und klauen sie einem anderen vor der Nase weg. Ein netter Ansporn sind auch Punkte, die vergeben werden und eine Rangliste, in der man befreundete User Woche für Woche überholen kann. Irgendwann sind dann aber auch alle gängigen Badges geholt, die Mayorships in den Lebenslauf übergegangen und die Rangliste von den ewig gleichen Usern gestürmt.</p>
<p><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/09/foursquaropoly.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-861" title="foursquaropoly" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/09/foursquaropoly.jpg" alt="" width="468" height="131" /></a></p>
<p>Und hier kommt Foursquaropoly sprichwörtlich ins Spiel. Ein Zeitvertreib, der eine Kombination, die wie der Name schon verrät, aus Foursquare und Monopoly darstellen wird. Es begann als Projekt, umgesetzt von drei Studenten aus Miami.</p>
<p>Grundsätzlich könnt das durchaus Sinn machen. Geht es bei Monopoly ja darum, Gebäude und Orte zu kaufen, zu erhalten und dafür Miete zu kassieren. Die Mayorships funktionieren hier ähnliche, nur ohne Spielgeld. In folgendem Video erkennt man schon ganz gut, wie das funktionieren wird.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/GRidLZQuETI" frameborder="0" width="560" height="345"></iframe></p>
<p>Wer flott ist, kann also Gebäude kaufen, muss diese erhalten und bekommt dafür &#8220;Miete&#8221; von jedem User, der sich dort eincheckt. Können die Instandhaltungskosten nicht mehr gezahlt werden, verliert man das Gebäude oder kann es mit Verlust verkaufen. Ein Real Life Monopoly &#8211; Das hört sich doch wirklich sehr vielversprechend und spaßig an. Ich weiß ja nicht wie es euch geht, aber ich freu mich schon drauf. Könnte echt cool werden.</p>
<p><strong>Locationmarketingaspekt?</strong></p>
<p>Bisher macht es den Anschein als wäre Foursquaropoly eine reine Spielerei. Es gibt also noch keine Hinweise, dass es so etwas wie Specials geben könnte. Diese würden sich natürlich bei diesem Spielemodus anbieten. Man denke an Belohnungen für den Eigentümer eines Gebäudes oder an Specials, die sich in das benötigte Spielgeld umwandeln lassen. Vielleicht kommt hier ja noch was.</p>
<p>Das Spiel wird als eigene App funktionieren doch leider gibt es noch kein Release Datum.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/locationmarketing/~4/BLN3BGWx4e0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locationmarketing.at/2011/09/13/foursquaropoly-und-alle-spielen-mit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/</creativeCommons:license>
	<feedburner:origLink>http://locationmarketing.at/2011/09/13/foursquaropoly-und-alle-spielen-mit/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Facebook schraubt an Places</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/locationmarketing/~3/3aKxGiuxaUE/</link>
		<comments>http://locationmarketing.at/2011/08/29/facebook-schraubt-an-places/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 12:36:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook Places]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locationmarketing.at/?p=838</guid>
		<description><![CDATA[Bei allen Facebook Updates den Überblick zu behalten, ist eigentlich kaum möglich. Alle Neuerungen, die mit dem letzten Update kamen, könnt ihr auf Digital Affairs nachlesen. Deswegen beschäftigen wir uns hier auf Locationmarketing nur mit den wichtigsten Updates, die Facebook Places betreffen. Wie üblich noch einmal die wichtigsten Fakten zusammengefasst. Places laufen schleppend In Österreich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei allen Facebook Updates den Überblick zu behalten, ist eigentlich kaum möglich. Alle Neuerungen, die mit dem letzten Update kamen, könnt ihr auf <a href="http://digitalaffairs.at/2011/08/24/2130/">Digital Affairs</a> nachlesen. Deswegen beschäftigen wir uns hier auf Locationmarketing nur mit den wichtigsten Updates, die Facebook Places betreffen. Wie üblich noch einmal die wichtigsten Fakten zusammengefasst.</p>
<p><strong>Places laufen schleppend</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/08/facebook-places.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-844" title="facebook-places" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/08/facebook-places.png" alt="" width="303" height="296" /></a></p>
<p>In Österreich wurde Facebook Places am 16.Februar 2011 gelauncht. Über sein Mobile Device kann jeder User seinen momentanen Aufenthaltsort posten. Wahlweise mit Kommentaren und getaggten Freunden bereichert. Leider geht Facebook mit seinen Zahlen nicht so offenherzig um wie Foursquare, die Mitte August drei Millionen Check-Ins per day meldeten. Auch ohne konkrete Zahlen hat wohl jeder mitbekommen, dass der Service  von Facebook nicht wirklich eingeschlagen hat und nur sehr schleppend läuft. Ein Grund dafür ist sicher, dass Facebook seine Hauptfunktion einfach nicht bei der Mitteilung des Aufenthaltsortes hat. Texte, Fotos, Videos und Kommentare spielen eine viel größere Rolle als das reine Posten der Location, die an Informationswert auch noch recht weit hinten liegt. Auch eine fehlende spielerische Komponente lässt den Service recht unnötig wirken. Der Mehrwert fehlt. Warum sollte ich wirklich ständig meine Position posten?</p>
<p><strong>Deals?</strong></p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Deal.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-845" title="Facebook-Deal" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/08/Facebook-Deal.png" alt="" width="454" height="248" /></a></p>
<p>Der mäßige Erfolg von Facebook Places soll laut Gerüchten auch dafür verantwortlich sein, warum die so heiß ersehnten Facebook Deals bisher noch nicht bei uns gelauncht wurden. Diese ermöglichen spezielle Rabatte und Aktionen im Zusammenhang mit Check-Ins. Von Foursquare und Gowalla kennen wir diese Specials ja schon lange. Somit fehlt aber auch dieser Anreiz, Places mehr zu nutzen.</p>
<p><strong>Jetzt wird alles anders. Schon wieder.</strong></p>
<p>Das neueste Facebook Update ist im Hinblick auf Places aber sehr interessant. Und zwar soll die ursprüngliche Check-In Funktion ersetzt werden. Durch das Feature, meine Position an ein herkömmliches Update anzuhängen. Das heißt, ich formuliere und bastle meine Update wie gehabt und hänge zum Schluss auch noch meine Position an. Das könnte wirklich dazu führen, dass Places deutlich häufiger angegeben werden, da sie bei jedem Update vorgeschlagen werden und man bei der Eingabezeile mit der Places Option daran erinnert wird. Es gibt also kein Posten &#8220;nur der Location&#8221;, sie wird immer im Zusammenhang eines normalen Updates mitgeschickt.</p>
<p>Dieses Feature wird allerdings nicht nur vom Mobile Device aus funktionieren, was wiederum ein Problem für Facebook Deals darstellen kann. Sollen doch nur jene User von den Deals profitieren, die sich auch tatsächlich an diesem bestimmten Ort befinden. Es wäre schade wenn die Deals nach einer so langen Durststrecke dann überhaupt nicht für uns Österreicher realisiert werden. Trotzdem könnte die Änderung dabei helfen, den Service besser in den alltäglichen Umgang mit Facebook zu integrieren, damit mehr Daten aus Locationmarketingsicht zu generieren und letzten Endes den Service für Unternehmen interessanter zu machen. Mit dem nächsten Update wissen wir dann sicher mehr. Wenn es wahr ist.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/locationmarketing/~4/3aKxGiuxaUE" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locationmarketing.at/2011/08/29/facebook-schraubt-an-places/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/</creativeCommons:license>
	<feedburner:origLink>http://locationmarketing.at/2011/08/29/facebook-schraubt-an-places/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Google+ checkt ein</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/locationmarketing/~3/eYoimG-_FI0/</link>
		<comments>http://locationmarketing.at/2011/07/21/google-checkt-ein/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:58:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook Places]]></category>
		<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Google+]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locationmarketing.at/?p=808</guid>
		<description><![CDATA[In den letzten Wochen konnte man eigentlich kaum daran vorbei. Suchmaschinengigant Google launchte (wieder einmal) ein Social Network. Nach dem recht bescheidenen Erfolg von Google Wave durfte man nun etwas skeptisch sein. Google+ schlug in die bunte Social Media Welt aber ein wie eine Granate. Nach drei Wochen meldete Google die unglaubliche Zahl von über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen konnte man eigentlich kaum daran vorbei. Suchmaschinengigant Google launchte (wieder einmal) ein Social Network. Nach dem recht bescheidenen Erfolg von Google Wave durfte man nun etwas skeptisch sein. Google+ schlug in die bunte Social Media Welt aber ein wie eine Granate. Nach drei Wochen meldete Google die unglaubliche Zahl von über 20 Millionen registrierten Usern. Bei diesem Wachstum an Usern dürften auch Facebook schön langsam die Knie schlottern. Übrigens: Ganz genau brauchte Google+ 16 Tage für 10 Millionen User. Twitter 780 Tage, Facebook 852 Tage. Wow, ha?</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/07/Google-Plus.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-817" title="Google Plus" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/07/Google-Plus.jpg" alt="" width="185" height="185" /></a></p>
<p>Facebook hingegen glänzte gerade in dieser heiklen Phase vor allem mit Bugs in allen erdenklichen Ausführungen. Von der instabilen App über halbfertige, mühsame neue Features bis hin zu Komplettausfällen. Google+ besticht vor allem durch das übersichtliche und selbsterklärende User Interface, die fehlerlosen Features und durch eine stabile und schnelle App.</p>
<p><strong>Die Circles</strong></p>
<p>Google+ bietet für die Verwaltung seiner Kontakte ein neues System: Die Circles (Kreise). Das bedeutet, dass alle Kontakte, die man added, in selbst angelegte Kreise geordnet werden können. Jeder koordiniert somit die Kontakte nach seiner Vorstellung. Kreise könnten somit Familie, Freunde, Kontakte (also nach Art der Beziehung) oder Wien, Amsterdam, New York (nach Wohnort) genannt werden.</p>
<p><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/07/google+_circles_preview.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-818" title="google+_circles_preview" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/07/google+_circles_preview.png" alt="" width="595" height="403" /></a></p>
<p>Man kann sie aber auch ganz anders benennen.</p>
<p><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-circles.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-819" title="google-plus-circles" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-circles.png" alt="" width="580" height="915" /></a></p>
<p><a href="http://www.happyplace.com/8975/21-google-plus-circles-you-can-actually-use">Quelle</a></p>
<p>Für alle Informationen, die man postet, kann man dann auswählen, welche Kreise diese sehen können. Und genau hier liegt ein sehr interessanter Aspekt für das Locationmarketing.</p>
<p>Plattformen, die einerseits eine breite Masse an Usern angesammelt haben und andererseits einen Check-In Dienst anbieten, sind automatisch interessant für Unternehmen, die mit Locationmarketing arbeiten wollen.</p>
<p><strong>An dieser Stelle gleich ein &#8220;Vorsicht!&#8221;</strong></p>
<p>Google+ hat bis jetzt noch keine Business Profile freigegeben. Bislang sind nur private Profile erlaubt, die eindeutig einer Person zugeordnet werden können. Auch wenn sich auf Google+ schon eine beachtliche Zahl an Unternehmensprofilen  herumtreiben, sind diese von Google bis dato weder erwünscht noch erlaubt. Die Mitarbeiter von Google+ löschen diese Profile auch radikal. Deshalb ist es ratsam auf die Freigabe von Business Profilen zu warten, ehe man als Unternehmen in dem neuen Social Network durchstartet.</p>
<p><strong>In der Theorie: Was kann Google+&#8217;s Check-In Dienst?</strong></p>
<p>Bis jetzt: Noch nicht unbedingt viel mehr als Facebook&#8217;s. Nach einer Location suchen, einchecken, mit Text oder Bild versehen und die Info posten. Google+ bietet hier allerdings die Möglichkeit, den Check-In nur ausgewählten Circles zugängig zu machen. Also vielleicht nur jenen, die auch in demjenigen Ort wohnen und mit dem Check-In etwas anfangen können? Oder vielleicht nur jenen, die mit der besuchten Veranstaltung etwas verbinden? Eben ein selektiveres und bewussteres Teilen von Informationen statt einem globalen Ausschütten.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-checkins.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-820" title="google-plus-checkins" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/07/google-plus-checkins-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" /></a></p>
<p>Wie dieser Dienst für Unternehmen zu nutzen sein wird, bleibt allerdings abzuwarten. Auf jeden Fall ist das selektive Zusenden von relevanten Informationen eine ausbaufähige Funktion, die den Spam und die Mengen an unnötiger Information stark reduzieren könnte.</p>
<p>Das Problem an Google+&#8217;s Check-In ist allerdings jenes, das auch Facebook Places hat. Er lässt sich (noch) nicht mit dem größten Location Based Service Foursquare verbinden. Der Dienst ist isoliert und funktioniert auch nur über die eigene Plattform. Der User müsste also theoretisch drei verschiedene Apps aufrufen um sich in allen Diensten einzuchecken. Supermühsam. Macht kein Mensch. Viele User verlangen hier auch schon eine Verknüpfung um den Eincheckmarathon etwas einzudämmen. Hierzu bleiben zwei Möglichkeiten: Entweder Google+&#8217;s Check-In entwickelt sich zum One and Only oder man denkt wirklich an eine Einbettung von Foursquare. An dieser Stelle nun wieder einmal die berühmten letzten Worte auf locationmarketing.at: Der letzte Keks ist noch nicht gegessen!</p>
<p>PS: Nachtrag auf Info von @pyrker: Google+ hat derzeit noch ein richtiges Manko: Usern ist es selbst nicht möglich, neue Orte anzulegen. Google+ holt sich die Informationen selbst aus dem Firmenregister und anderen Quellen. Damit will man wohl verhindern, dass Orte unvollständig, falsch oder doppelt angelegt werden.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/locationmarketing/~4/eYoimG-_FI0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locationmarketing.at/2011/07/21/google-checkt-ein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/</creativeCommons:license>
	<feedburner:origLink>http://locationmarketing.at/2011/07/21/google-checkt-ein/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>American Express mit Foursquare zu neuer Zielgruppe</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/locationmarketing/~3/g5Xn0EqW4Rc/</link>
		<comments>http://locationmarketing.at/2011/07/04/american-express-mit-foursquare-zu-neuer-zielgruppe/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 12:02:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[American Express]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locationmarketing.at/?p=791</guid>
		<description><![CDATA[Auch wenn einige dem Location Based Service Foursquare vor allem in den Anfängen nur eine kurze Lebensdauer bescheinigt hatten, so befindet sich der Dienst weiterhin auf Siegeskurs. Kein anderer Dienst weltweit kommt an die Zahlen und Erfolge von Foursquare heran. Jeder Dienst strebt zuallererst nach hohen Userzahlen und in weiterer Folge nach lukrativen Partnerschaften. Foursquare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn einige dem Location Based Service Foursquare vor allem in den Anfängen nur eine kurze Lebensdauer bescheinigt hatten, so befindet sich der Dienst weiterhin auf Siegeskurs. Kein anderer Dienst weltweit kommt an die Zahlen und Erfolge von Foursquare heran. Jeder Dienst strebt zuallererst nach hohen Userzahlen und in weiterer Folge nach lukrativen Partnerschaften. Foursquare ist sowohl in dem einen als auch in dem anderen Bereich sehr erfolgreich und widmet sich nun dem dritten, wohl schwierigsten Bereich: Vom reinen Geek-Dienst für early adopter und Social Media Begeisterte, die sowieso jedem neuen Dienst nachrennen wie dem Linienbus zu einem Service für die breite Masse zu werden. Ein Location Based Service als Mainstream, der in den Alltag der Konsumenten fest integriert ist und selbstverständlich bedient und genutzt wird.</p>
<p>Letzte Woche gab es das große Ankündigen im Hause Foursquare. Zeitgleich mit dem Knacken der großen 10 Millionen Usergrenze konnte auch die bisher größte Partnerschaft bekannt gegeben werden.</p>
<p><strong>10 Millionen User</strong></p>
<p>In zwei Jahren konnte Foursquare weltweit 10 Millionen User ansammeln. Letzte Woche wurde diese magische Grenze überschritten. Mit dieser Userzahl zieht Foursquare auch allen seinen Konkurrenten davon. Foursquare hat außerdem den Vorteil, diese große Menge an registrierten Usern nicht nur in bestimmten Ländern sondern sehr gut verteilt auf der ganzen Welt zu haben. Viele Services konzentrieren sich auf auf die Vorlieben und Bedürfnisse einzelner Länder und deren User, was natürlich einer weltweiten Verbreitung etwas im Weg steht. Foursquare hingegen ist für alle da. Einfache, selbsterklärende Bedienung, gute Versorgung mit passenden Specials in der Umgebung und immer weitere Verbreitung. Und irgendwann entwickeln sich einst kleine, belächelte Projekte zu erfolgreichen Selbstläufern. Denn, siehe Facebook, wenn alle meine Freunde etwas haben, dann will ich es aber auch! Und weiter gehts.</p>
<p><strong>Second step: Partnerschaften</strong></p>
<p>Passend zur Überschreitung der magischen Usergrenze hat Foursquare letzte Woche die bislang größte Partnerschaft offiziell gemacht. Und zwar wird ab nun gemeinsame Sache mit <strong>American Express</strong> gemacht. Eine <a href="https://de.foursquare.com/americanexpress">eigene Buisnessseite</a> gibt es natürlich auch schon. Der Gedanke dahinter bleibt aber wie gewohnt: User checken sich an Orten ein und können dann an Aktionen, Spielen, Rabatten teilnehmen. Es gibt also ein Goodie, in welcher Weise auch immer. Im Speziellen wird es bei der Partnerschaft mit American Express darum gehen, dass es für Karteninhaber Sonderpreise gibt, wenn sie sich in Restaurants und Geschäften einchecken, die von American Express in den Deal aufgenommen wurden. Zum Start der Partnerschaft ist das bei H&amp;M und dem Sprtgeschäft Sporty Authority der Fall. Wer in einer H&amp;M Filiale 75 Dollar ausgibt, bekommt dann 10 Dollar als Gutschrift auf seine Karte. In weiterer Folge sollen auch Restaurants wie das Union Square Cafe und das Blue Smoke an den Deals teilnehmen.</p>
<p>Foursquare hat auf seinem <a href="http://blog.foursquare.com/2011/06/23/american-express-specials-now-for-everyone-nationwide/">Blog</a> genau erklärt, wie Kunden die Rabatte abstauben können.</p>
<p><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/07/amex.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-799" title="amex" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/07/amex-300x221.png" alt="" width="300" height="221" /></a></p>
<p><strong>Eine Hand wäscht die andere</strong></p>
<p>Wie der Name schon sagt, ziehen aus Partnerschaften meistens beide Parteien einen Vorteil. Im Falle von Foursquare und American Express ist das genau so der Fall. American Express will laut eigener Aussage mit dem Deal besonders seine jungen Kunden vermehrt ansprechen. Außerdem hat sich das Kreditkartenunternehmen bewusst für Foursquare anstatt für Community-Riesen wie Facebook oder Google entschieden weil der Location Based Service im Gegensatz zu ihnen ein einfaches aber effektives Belohnungs- und Treuesystem bietet.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/locationmarketing/~4/g5Xn0EqW4Rc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locationmarketing.at/2011/07/04/american-express-mit-foursquare-zu-neuer-zielgruppe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/</creativeCommons:license>
	<feedburner:origLink>http://locationmarketing.at/2011/07/04/american-express-mit-foursquare-zu-neuer-zielgruppe/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Das große LBS Rating ist da!</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/locationmarketing/~3/Mw1xK_EOJMQ/</link>
		<comments>http://locationmarketing.at/2011/05/26/das-grosse-lbs-rating-ist-da/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 May 2011 09:06:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locationmarketing.at/?p=520</guid>
		<description><![CDATA[Paukenschlag! Trompeten! Auf locationmarketing.at gibt es ab jetzt das große Rating für alle Location Based Services zum Nachlesen, Drüberschauen und Informieren. Mit einer kurzen Beschreibung und einem eigenen Punktesystem könnt ihr euch ab sofort schnell und einfach über einen Service informieren und ihn mit anderen vergleichen. Hier gehts lang: LBS Rating Viel Spaß damit!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Paukenschlag! Trompeten!</p>
<p>Auf locationmarketing.at gibt es ab jetzt das große Rating für alle Location Based Services zum Nachlesen, Drüberschauen und Informieren. Mit einer kurzen Beschreibung und einem eigenen Punktesystem könnt ihr euch ab sofort schnell und einfach über einen Service informieren und ihn mit anderen vergleichen.</p>
<p>Hier gehts lang: <a href="http://locationmarketing.at/lbs-rating/">LBS Rating</a></p>
<p>Viel Spaß damit!</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/locationmarketing/~4/Mw1xK_EOJMQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locationmarketing.at/2011/05/26/das-grosse-lbs-rating-ist-da/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/</creativeCommons:license>
	<feedburner:origLink>http://locationmarketing.at/2011/05/26/das-grosse-lbs-rating-ist-da/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Scoville – Ein LBS ohne Check-In</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/locationmarketing/~3/gfwVExtZXPQ/</link>
		<comments>http://locationmarketing.at/2011/05/24/scoville-ein-lbs-ohne-check-in/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 May 2011 14:33:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Scoville]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locationmarketing.at/?p=708</guid>
		<description><![CDATA[Hier bei Locationmarketing gibt es zwei Schwerpunkte: Einerseits widmen wir uns den Marketingmöglichkeiten rund um Location basierte Services und Social Media. Andererseits sind wir aber auch immer auf der Suche nach neuen und interessanten Services, die wir ausprobieren und vorstellen können. Wenn die Services einen gewissen Neuwert haben, einen speziellen Zugang bieten und sonst irgendwie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier bei Locationmarketing gibt es zwei Schwerpunkte: Einerseits widmen wir uns den Marketingmöglichkeiten rund um Location basierte Services und Social Media. Andererseits sind wir aber auch immer auf der Suche nach neuen und interessanten Services, die wir ausprobieren und vorstellen können. Wenn die Services einen gewissen Neuwert haben, einen speziellen Zugang bieten und sonst irgendwie lustig sind, schaffen sie es auch auf den Blog. Heute widmen wir uns wieder einmal Punkt zwei. Und zwar haben wir uns diesmal <a href="http://www.goscoville.com">Scoville</a> ausgesucht. Ein LBS ohne Check-Ins.</p>
<p>Wenn man von einem neuen Service hört, den man gerne ausprobieren möchte, dann macht man was genau? 1. Schritt: Google 2. Schritt App Store. Gegoogelt, gefunden, Website überflogen. Und dann den App Store (oder eben das Android-Pendant) angeworfen und nach Scoville gesucht. Das einzige, was der findet, sind irgendwelche Apps zu Chili und scharfem Essen. Natürlich, etymologisch finden wir unter Scoville zuallererst die Schärfegrad-Skala, weswegen die Website auch unter www.goscoville.com zu finden ist. Der Service selbst spezialisiert sich aber auf &#8220;heiße&#8221; Locations, die keine Geheimtipps bleiben sondern verbreitet werden sollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aber was ist denn hier los? Blöder Service so ganz ohne App. Nach kurzer Recherche wurde dann das <strong>Prinzip von Scoville</strong> klar:</p>
<p>Scoville konzentriert sich auf jener Funktion, die viele Services nebenbei integriert haben, nämlich auf die Weiterempfehlungen. Diese Idee finden wir zwar immer total toll und hipp und fortschrittlich aber wer analysiert denn wirklich alle Check-Ins seiner Kontakte um eine interessante Locations für sich selbst zu entdecken? Scoville greift hier ein. Es importiert alle Foursquare Check-Ins, danach markiert der User unter allen Check-Ins jene Orte, die besonders empfehlenswert sind und erstellt so für seine Follower eine ausgesiebte, hilfreiche Liste an Orten, die man sich einmal genauer anschauen sollte.</p>
<p><strong>Wie mache ich da mit?</strong></p>
<p>Registrieren ist überflüssig. Man loggt sich auf der Website mit seinem Foursquare Account, den wir als alt eingesessene LBS Fanatiker natürlich alle schon längst haben, ein und hat dann sofort die Möglichkeit, allen Foursquare Kontakten, die Scoville nutzen, zu folgen. Man weiß zwar zu diesem Zeitpunkt noch nicht unbedingt, was das jetzt bringt aber vernetzen wir uns mal schön artig. Hier kann man sein Scoville auch mit Twitter oder Facebook verbinden und natürlich None-Scoville Menschen zu dem Service einzuladen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/scoville.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-722" title="scoville" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/scoville-300x243.png" alt="" width="300" height="243" /></a></p>
<p>Bis hier hin kennen wir uns noch aus. Der nächste Schritt heißt dann &#8220;Create TopTuesday&#8221;. Dazu sieht man seine letzten Check-Ins via Foursquare aufgelistet. Mit einem &#8220;Like&#8221; und einem Herzchen kann man diesen Ort zu einem Ort machen, den man besonders mag und weiterempfehlen kann. Mit der Funktion &#8220;Add a tip&#8221; kann man auch sagen, warum andere User diesen Ort unbedingt besuchen sollten. Neben der Tip-Funktion, die uns natürlich auch stark an Foursquare erinnert, können wir einen Ort auch zu unserer Wishlist hinzufügen. Sieht so aus als wäre diese als Gedankenstütze gedacht. Wenn man also die TopTuesday Listen seiner Follow-Kontakte durchgeht, dort einen interessanten Ort findet und nicht vergessen will, diesen einmal zu besuchen. Auf der Wishlist finden sich alle diese Orte und erinnern einen daran, besucht werden zu wollen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/scoville-freunde-adden.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-723" title="scoville freunde adden" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/scoville-freunde-adden-300x286.png" alt="" width="300" height="286" /></a></p>
<p>Und was hat es mit diesem TopTuesday auf sich? Nun ja, an jedem Dienstag um die gleiche Zeit werden die TopTuesday Rankings der einzelnen User ausgeworfen. Das bedeutet, der geneigte Scoville User markiert unter den Check-Ins der letzten Woche seine Lieblingsorte mit Herzchen und diese werden dann automatisch in einem Scoville-Tweet und einem Scoville Facebook Update gepostet. Die anderen User sehen dann, welche Orte hier als Lieblingsorte markiert wurden. Mit einem Klick auf den Link sieht man auch die Tips dazu. Steht zum Beispiel ein Restaurant unter den TopTuesday Locations mit dem Tip &#8220;Besten Dim Sum in ganz Wien&#8221;, klicke ich auf das Wishlistsymbol und nehme mir vor, dort auch einmal die Dim Sums zu testen. Das ist eigentlich das ganze Prinzip des Services. Etwas mau, findet ihr? Scoville hat sich noch ein paar sehr nette Features einfallen lassen, die den Service aufwerten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/scoville-profil.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-724" title="scoville profil" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/scoville-profil-300x289.png" alt="" width="300" height="289" /></a></p>
<p><strong>Rangliste</strong></p>
<p>Für jede Aktivität bekommt man Punkte, sogenannte Units auf Scoville. So wie die Einheiten der echten Schärfegrad-Skala ebenfalls in Units gemessen werden. Je mehr Units man hat, umso höher klettert man in der Rangliste. Das nette Detail an dieser Rangliste ist aber, dass der Status einer scharfen Frucht entspricht. Je höher die Stufe auf der Scoville Rangliste umso schärfer mein Status = die Frucht. Mit meinen bescheidenen 58 Scoville Units bin ich im Moment &#8220;Bell Pepper&#8221;, daneben ein Bild dieser Frucht. Mit 100 Units ist man schon eine Jalapeno oder mit 480 Units ein Cayenne Pepper. Lustig gell. Ahja und wer sich einmal so viele Punkte erkämpft wie der Ranglistenführende, der trägt dann den Titel &#8220;Naga Viper&#8221; &#8211; die offiziell laut Guiness World Records schärfte Chili der Welt. Na wer möchte diesen Titel nicht tragen!</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/scoville-rangliste.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-726" title="scoville rangliste" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/scoville-rangliste-300x88.png" alt="" width="300" height="88" /></a></p>
<p><strong>Build my town</strong></p>
<p>Ein weiteres Feature nennt sich &#8220;Build my town&#8221;. Da sieht man zu Anfang eigentlich recht wenig, außer einem Text und einer Tweetvorlage, seine Kontakte doch zu Scoville einzuladen. Der Text verspricht aber, dass es ab einem höheren Level auch hier mehr Möglichkeiten geben wird, die City zu gestalten.</p>
<p>Zugegeben, wahnsinnig neu und innovativ ist Scoville jetzt nicht. Es greift aber einen wichtigen Fokus auf und setzt ihn auch sehr übersichtlich und praktisch um. Ich kann mich an Weiterempfehlungen beteiligen und diese auch selbst nutzen, ohne an jedem popeligen Eisstand meine 27 Services aufzurufen, um mich einzuchecken. Ich gehe einmal pro Woche auf mein Scoville Profil, markiere meine Lieblingsorte und der TopTuesday wird automatisch ausgeschickt. Spamgefahr sehe ich bei einem Tweet oder Posting auf Facebook eigentlich auch nicht. Habe ich Zeit und Lust, dann durchforste ich die TopTuesdays meiner Freunde und suche nach interessanten neuen Locations für mich. Und falls mich grad der Motivationsteufel packt, kommentiere ich meine Check-Ins auch noch mit ein paar hilfreichen Stichwörtern für die Mituser. Steht und fällt ja damit, wie eifrig die Menschen daran mittun. Social Media eben. Für uns ist der Service wirklich schön umgesetzt und verschlingt so wenig Zeit, dass es nicht weh tut, Scoville mal ausprobieren.</p>
<p>Und: Weiß eigentlich jemand, warum gerade TopTuesday und nicht TopMonday oder TopThursday? Orientiert sich das an Studien, die sagen, dass die meisten Menschen am Dienstag um diese Zeit online sind? Vielleicht kennt ja jemand das Geheimnis, wir leider nicht.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/locationmarketing/~4/gfwVExtZXPQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locationmarketing.at/2011/05/24/scoville-ein-lbs-ohne-check-in/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/</creativeCommons:license>
	<feedburner:origLink>http://locationmarketing.at/2011/05/24/scoville-ein-lbs-ohne-check-in/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Wir lernen dazu: Place Based (Location) Social Media</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/locationmarketing/~3/ApnV3-gFAkM/</link>
		<comments>http://locationmarketing.at/2011/05/11/wir-lernen-dazu-place-based-location-social-media/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:49:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Gowalla]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[LocaModa]]></category>
		<category><![CDATA[Place Based Media]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locationmarketing.at/?p=682</guid>
		<description><![CDATA[Ein neuer Begriff beschäftigt nun einerseits die Welt des Social Media und andererseits die Welt des Locationmarketings: Place Based Media. Auch genannt In-Store Media Zuerst eine kurze trockene Erklärung, was damit gemeint ist und dann ein paar hippe Beispiele, wie Place Based Media umgesetzt werden kann. Place Based Media bedeutet im Grunde, dass Werbung dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein neuer Begriff beschäftigt nun einerseits die Welt des Social Media und andererseits die Welt des Locationmarketings: Place Based Media. Auch genannt In-Store Media</p>
<p>Zuerst eine kurze trockene Erklärung, was damit gemeint ist und dann ein paar hippe Beispiele, wie Place Based Media umgesetzt werden kann.</p>
<p>Place Based Media bedeutet im Grunde, dass Werbung dort platziert wird, wo sich der (potentielle) Kunde aufhält und anzutreffen ist. Nun dies ist jetzt nicht unbedingt etwas Neues. Interessant ist aber die neue Möglichkeit, Social Media mit Place Based Media zu verbinden. Wir sprechen also von Place Based Social Media. Jetzt haben wir wohl genug Verwirrung gestiftet, also auf zu Anschauungsbeispielen.</p>
<p>Im ganz engen Sinn ist jede Plakatwerbung, jede bedruckte Streichholzschachtel und jeder gebrandete Kugelschreiber Place Based Media. Öfter spricht man in diesem Zusammenhang aber von elektronischen Werbetafeln, die in einem Geschäft angebracht werden. Über diese Screens werden dann kundenrelevante Infos über Rabatte, Aktionen oder einfach nur nette Hintergrundmusik abgespielt. Gerade mit dem Aufkommen von Social Media Plattformen im weiten und Location Based Services im engen Sinne, leuchten mit Place Based Media neue Möglichkeiten auf, diese Services zu nutzen. Besonders beliebt ist dafür natürlich unter Alltime favorite Service Foursquare. im folgenden Beispiel wurden am rechten Rand die wichtigsten Daten von Foursquare eingespielt. Ganz oben wird der Mayor angezeigt, darunter die Gesamtzahl der Check-Ins und, besonders interessant, die Tips zu dieser Venue. Zusätzlich werden speziell auf diesem Screen auch noch Nachrichten angezeigt, die an eine bestimmte Nummer gesendet werden. Die Möglichkeiten sind hier sehr vielschichtig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/place-based-media-LBS.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-692" title="place based media LBS" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/place-based-media-LBS-300x176.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Im nächsten Beispiel zeigt der Screen nur die Foursquare Infos und fordert die Kunden zusätzlich auf, sich einzuchecken, um den derzeitigen Mayor vom Thron zu schubsen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/screen-foursquare.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-696" title="screen foursquare" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/screen-foursquare.png" alt="" width="250" height="143" /></a></p>
<p>Um Social Media mit Place Based Media verbinden zu können, gibt es zum Beispiel von LocaModa eine Social Media Integration Plattform, die Place Based Versionen von Twitter, Facebook, Gowalla, Foursquare und dergleichen erstellt. Dies ist insofern wichtig, da auf den Screens nicht einfach die Mobile Versionen der Seiten angezeigt werden sollen. Die Informationen sollen speziell angepasst und in eine möglichst übersichtliche und ansprechende Form gebracht werden. Der Kunde soll im Vorbeigehen sofort sehen, worum es geht und welchen Nutzen er daraus zieht. Außerdem hilft LocaModa auch dabei, mehrere Dienste gleichzeitig auf einem Screen zu präsentieren und ein harmonisches Gesamtbild zu erzeugen. Mittlerweile in der Version 4.0 angelangt, bietet LocaModa ein breites Spektrum, um Place Based Media ideal nutzen zu können.</p>
<p>Aber nicht nur für Screens innerhalb von Geschäftsräumen oder Filialen bietet sich Place Based Media an. USA hats vorgemacht und wir staunen. Riesengroße Urban Screens, die alle relevanten Social Media Facts über ein Unternehmen, ein Geschäft, eine Dienstleistung von den Dächern strahlen.</p>
<p><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/urban-screens-loca-moda.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-701" title="urban screens loca moda" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/05/urban-screens-loca-moda.jpg" alt="" width="390" height="260" /></a></p>
<p>Man stelle sich vor, dass einem schon von Weitem die Venue einer Location entgegenleuchtet und man sie nicht mehr mühsam am Smartphone eintippen und suchen muss. Man sieht auch gleich die Zahl der Check-ins und vor allem die abgegebenen Tipps und kann sich im Vorbeifahren schon entscheiden, ob man dorthin geht oder nicht.</p>
<p>Place Based Media tut genau das, was findige Marketingexperten schon immer empfehlen: Den Kunden dort abholen, wo er gerade ist. Dem Kunden keine Zusatzaufgabe stellen und keine Hürden aufbauen sondern die Information auf den denkbar einfachsten und schnellsten Weg schicken. Und was liegt hier näher, als die Infos direkt ins Blickfeld der Kunden zu projezieren und die Aufmerksamkeit auf Dinge zu lenken, die durch Eigeninitiative nie entdeckt worden wären?</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/locationmarketing/~4/ApnV3-gFAkM" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locationmarketing.at/2011/05/11/wir-lernen-dazu-place-based-location-social-media/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/</creativeCommons:license>
	<feedburner:origLink>http://locationmarketing.at/2011/05/11/wir-lernen-dazu-place-based-location-social-media/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Die Zukunft des Check-Ins</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/locationmarketing/~3/Y3JJmtwqtsc/</link>
		<comments>http://locationmarketing.at/2011/04/26/die-zukunft-des-check-ins/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2011 13:10:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Foursquare]]></category>
		<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Check-In]]></category>
		<category><![CDATA[LBS]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locationmarketing.at/?p=657</guid>
		<description><![CDATA[Die Aufmerksamkeitsspanne für ein Produkt ist kurz nach dem Launch am größten. Das Thema ist im Gedächtnis sehr präsent und wir vergessen kaum darauf, wenn es uns wichtig ist. Was aber passiert, wenn der erste Hype vorüber ist, das Produkt in den gedanklichen Hintergrund gerät und vor allem von neuen Dingen verdrängt wird? Dann hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Aufmerksamkeitsspanne für ein Produkt ist kurz nach dem Launch am größten. Das Thema ist im Gedächtnis sehr präsent und wir vergessen kaum darauf, wenn es uns wichtig ist. Was aber passiert, wenn der erste Hype vorüber ist, das Produkt in den gedanklichen Hintergrund gerät und vor allem von neuen Dingen verdrängt wird? Dann hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man schafft es, durch Updates und Neuerungen das Produkt immer wieder in die Köpfe der Menschen zu holen oder man vereinfacht die Funktionsweise so weit, dass das Produkt passiver genutzt werden kann und weniger aktive Aufmerksamkeit braucht. Der Fokus bei Möglichkeit Nummer zwei liegt darin, den Aufwand für den User noch stärker zu minimieren aber dafür die Benefits zu erhöhen um die maximale Ausbeute für die Kunden bereitzustellen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/04/kompass.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-672" title="kompass" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/04/kompass-300x300.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a></p>
<p>Konkret sprechen wir heute über die Zukunft der Location Based Services und noch genauer über die Zukunft der Check-Ins. Nach dem anfänglichen Run auf alle möglichen Services, Check-Ins und Badges ist das Locationfieber mittlerweile etwas verflogen. Ständig vergisst man, sich einzuchecken und nachdem die üblichen Badges schon eingesammelt wurde, hält sich auch hier die Check-In-Motivation in Grenzen. Auch neue Services können das Feuer nicht wirklich nochmal entfachen. Einige Seiten haben sich mit dieser jüngsten Entwicklung schon beschäftigt, unter anderem <a href="http://www.socialmediaexaminer.com/the-future-of-geolocation-what-is-coming/">Social Media Examiner</a>. Doch woran liegts? Und vor allem: Wie gehts weiter?</p>
<p><strong>Hierzu gibt es zwei Theorien:</strong></p>
<p>1) Aufwand-Nutzen-Ungleichgewicht: Hier wird bemängelt, dass das System des Eincheckens ansich auf die Dauer zu mühsam wird. Das ewige Rausholen des Telefons beim Betreten einer neuen Venue. Dann findet er die Location nicht, diese muss erst eingegeben und gesucht werden. Dann über drei Steps endlich eingeloggt. Hier greifen sehr erfolgreich neue technische Möglichkeiten ein, die den User automatisch beim Betreten einer Location einchecken. So reduziert sich der Aufwand, doch der Nutzen bleibt der gleiche. Ich sammle schneller Punkte, komme zu meinen Specials und ergattere auch schwierige Badges weil ich konsequent an allen Venues eingecheckt wurde, an denen ich mich befand.</p>
<p>2) Zusatznutzen-Langeweile: Die Specials sind ja sehr nett. Aber irgendwann wird auch der zwölfte Gratiskugelschreiber, das zehnte Gratisgetränk und der unnötige 5% Rabatt bei 700 EUR Einkauf etwas fad. Die Unternehmen sind häufig in der Gestaltung ihrer Specials sehr unkreativ und greifen immer wieder auf dieselben Angebote zurück. Und zugegebenermaßen ist die Motivation, neun Mal in ein Kaffeehaus zu gehen um beim zehnten Mal einen gratis Espresso zu bekommen, nicht gerade überwältigend. Hier liegt es eindeutig an den Unternehmen, sich individuelle und motivierende Specials einfallen zu lassen. Es geht nicht einmal um einen hohen finanziellen Wert sondern auch um ein Erlebnis, das die Motivation in sich birgt, dafür auch etwas zu tun. Diese neuen Kommunikationskanäle verlangen nach ebenso neuen Maßnahmen und Angeboten. 5% Rabatte bei einem Einkaufswert von über 500 EUR kannten wir auch schon vorher.</p>
<p>Kombiniert man nun diese zwei Problemstränge scheint der Markt um Location Based Apps etwas in Schieflage geraten zu sein. Dies betrifft zwar nicht die aktuellen User- und Check-In-Zahlen, die nach wie vor sehr hoch sind, sondern vielmehr die zukünftige Entwicklung dieser Dienste und der gesamten Branche. Das Angebot muss sich weiterentwickeln, um weiterhin attraktiv zu bleiben und damit diesen wichtigen Pfad für Marketingmöglichkeiten und Kundenservice offen zu halten.</p>
<p><strong>Und jetzt?</strong></p>
<p>Es gibt schon einige Services, die das manuelle Einchecken überholen. Zum Beispiel <a href="http://geoloqi.com/">Geoloqi</a>, der es erlaubt, seine 10 Lieblingsvenues auf Foursquare anzugeben und den User 10 Minuten nach Betreten automatisch eincheckt. Damit beantwortet Geoloqi auch alle Fragen nach der Privatsphäre, da es mich nur an Orten eincheckt, wo ich es vorher erlaubt habe. Automatische Check-Ins an allen eingetragenen Venues an denen ich mich vorbeibewege sind natürlich nicht das Ziel. Hier muss und wird es immer eine Einschränkung der geobasierten Weltherrschaft geben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/04/geoloqi.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-674" title="geoloqi" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/04/geoloqi-300x129.png" alt="" width="300" height="129" /></a></p>
<p>Auch <a href="http://www.yourchalkboard.com/">Chalkboard</a> verlässt sich nicht darauf, dass der User sich immer ordnungsgemäß eincheckt sondern setzt auf Werbung in unterstützten Apps, die darauf abgestimmt ist, welches Unternehmen sich gerade in der Nähe befindet. Der User sieht also eine Starbucks-Werbung wenn eine solche Filiale in seiner Nähe ist.</p>
<p>Besonders interessant könnten Technologien wie RFID (radio-frequency identification) und NFC (near field communication) werden, die es erlauben, geobasierte Daten einfach zu senden und zu empfangen. Außerdem ermöglichen sie Kommunikation (Check-Ins beispielsweise) nur durch das Schütteln des Devices. Wir denken an NFC-kombatible Smartphones. Coca Cola hat diese Technologie schon sehr erfolgreich bei einem Event mit Facebook-Likes eingesetzt. Teenager bekamen ein Armband mit einem Chip auf dem die ID ihres Facebookprofils gespeichert war. Auf dem Gelände waren bei jeder Attraktion große Boxen mit Like-Daumen aufgestellt. Führte man das Armband nah an der Box vorbei, wurde ein Like gezählt und auf dem Profil der Armbandträger gepostet.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/04/Coca-cola-rfid.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-675" title="Coca-cola-rfid" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/04/Coca-cola-rfid-300x247.jpg" alt="" width="300" height="247" /></a></p>
<p><strong>Zusatznutzen-Upgrade</strong></p>
<p>Um aus dem ewigen Gratisgetränkespecialwahnsinn auszuberechen ist es notwendig, den Usern ansprechende und praktikable Goodies zu bieten. Denn niemand fährt durch die halbe Stadt extra für ein gratis Getränk oder einen Badge. Diese Specials sind durchaus ein guter Schritt und ein Anfang aber die Möglichkeiten der Location Based Services sind damit noch lange nicht ausgeschöpft. Der reine Check-In hat schon lange seinen Reiz verloren.</p>
<p>Wie schon angesprochen, muss der Zusatznutzen nicht unbedingt von hohem finanziellen Wert sein. Vielmehr sind sinnvolle Features, die den Alltag erleichtern, wünschenswert. Kombiniert mit automatischen Check-Ins sind zum Beispiel Mobile Identifications vorstellbar. Kein Mitschleppen des Studentenausweises oder des Führerscheins mehr in den Club sondern die Schranke weiß automatisch, ob man alt genug ist. Oder man bekommt innerhalb einer Veranstaltung einen Badge, der beweist, das man schon Eintritt gezahlt hat (Keine One-Way Tickets, Stempel oder Bändchen mehr). Wir stellen uns interactive Umgebungskarten vor, die mit Gutscheinen und Aktionen gekoppelt sind und uns schneller sagen, wo wir für das begehrte Special hin müssen. Eine tolle Sache entwickelte sich auch mit <a href="http://fearsquare.com/">Fearsquare</a>, das einem nach dem Check-In via Foursquare die Kriminalstatistiken anzeigt und einen Überblick gibt, ob man sich gerade in einer gefährlichen Gegend befindet, was vor allem für Touristen eine wichtige Funktion sein kann.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/04/fearsquare.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-676" title="fearsquare" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/04/fearsquare-300x88.png" alt="" width="300" height="88" /></a></p>
<p>Dies aber nur ein paar Gedankenexperimente, die zeigen sollen, dass es nicht bei einem manuellen Check-In und einem Gratisgetränk bleiben muss. Der Anfang ist gemacht,die Services haben sich auf eine annehmbare Userbasis ausgebreitet und vertragen nun eine ordentliche Portion Weiterentwicklung.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/locationmarketing/~4/Y3JJmtwqtsc" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locationmarketing.at/2011/04/26/die-zukunft-des-check-ins/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/</creativeCommons:license>
	<feedburner:origLink>http://locationmarketing.at/2011/04/26/die-zukunft-des-check-ins/</feedburner:origLink></item>
		<item>
		<title>Location basiertes Frage-Antwort-Spiel: Loqize.me</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/locationmarketing/~3/C0yERJd5TZk/</link>
		<comments>http://locationmarketing.at/2011/04/13/location-basiertes-frage-antwort-spiel-loqize-me/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Apr 2011 08:11:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uschi Fuchs</dc:creator>
				<category><![CDATA[Services]]></category>
		<category><![CDATA[Loqize.me]]></category>
		<category><![CDATA[Q&A]]></category>
		<category><![CDATA[Quora]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locationmarketing.at/?p=632</guid>
		<description><![CDATA[Quora war vor wenigen Monaten der neue heiße Scheiß. Eine Plattform, die dem Q&#38;A-Prinzip folgte, also ein Frage-Antwort-Spiel. Nun war Quora nicht die erste Plattform ihrer Art, doch sie war die erste, die einen Social Network Charakter bot. Das heißt, man konnte sich mit anderen Usern befreunden und ein Profil erstellen. Ansonsten war das Prinzip [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Quora war vor wenigen Monaten der neue heiße Scheiß. Eine Plattform, die dem Q&amp;A-Prinzip folgte, also ein Frage-Antwort-Spiel. Nun war Quora nicht die erste Plattform ihrer Art, doch sie war die erste, die einen Social Network Charakter bot. Das heißt, man konnte sich mit anderen Usern befreunden und ein Profil erstellen. Ansonsten war das Prinzip recht einfach: Ein User postet eine Frage und die anderen User posten, im Idealfall nur wenn sie es auch wissen, die Antwort. Clever ist auch, dass man einer Frage wie nach dem Twitter-Prinzip folgen kann und so die Antworten nicht verpasst. So entsteht in kurzer Zeit eine recht ansehnliche Sammlung an Wissen, die voroft auch diesen begehrten &#8220;Das wollte ich schon immer mal wissen&#8221;-Bereich abdeckt.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/04/loqize.me_.png"><img class="aligncenter size-medium wp-image-642" title="loqize.me" src="http://locationmarketing.at/wp-content/uploads/2011/04/loqize.me_-300x153.png" alt="" width="300" height="153" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Quora + Location = Loqize</strong></p>
<p>Nun wurde das Prinzip Q&amp;A um den Locationaspekt erweitert. Das ganze Ding heißt  <a href="http://loqize.me/">http://loqize.me/</a> und funktioniert genau so, wie man sich das vorstellt. Nämlich ein Frage-Antwort-Spiel mit jeweils Bezug auf bestimmte Locations oder ganze Regionen. Konkret funktioniert Loqize.me so, dass User Fragen zu bestimmten Orten stellen, zum Beispiel &#8220;Wo im 6. Bezirk gibt es das beste Pizzarestaurant?&#8221; Antworten zu diesen Fragen werden dann natürlich gesammelt und können vom Fragesteller bequem ausgewertet und analysiert werden. Oder, wenn beliebt, kann auch zu einem bestimmten Spot oder einer kompletten Region gefragt werden. Das Prinzip bleibt gleich.</p>
<p>Leider können wir an dieser Stelle die Funktionweise von loqize.me nur recherchieren und nicht selbst ausprobieren, da es leider (Achtung, magischer Satz) in unserem Land noch nicht verfügbar ist. Derzeit gibt es die App nur in der Beta und eben nur in ausgewählten Ländern. Dort scheint sie aber recht gut zu funktionieren, wenn man den Reviews glauben darf.</p>
<p><strong>Twitter-Bereinigung</strong></p>
<p>Wenn man teilweise durch seine Timeline surft, wird man überrollt von Fragen wie &#8220;Ich bin auf der XY-Straße, wo gibt es den nächsten Bankomat?&#8221; oder &#8220;Will morgen dort und dort essen gehen. Empfehlungen?&#8221; Diese Fragen und Antworten würden sich dann eventuell auf loqize.me verlagern, was den angenehmen Nebeneffekt hätte, dass sie auf dieser Plattform konserviert bleiben und der nächste mit einem ähnlichen Anliegen schneller bekommt, wonach er sucht. Die Auskünfte sind gebündelt und mit einem Ort verbunden. Sie verschwinden also nicht in den ewigen Tiefen der Twitter Timeline.</p>
<p><strong>Brauchen wir das?</strong></p>
<p>Gute Frage. Schwer zu beantworten. Wird wohl erst im Livetest entschieden, ob man noch eine neue Plattform braucht. Vom Konzept her finde ich die Idee schlüssig doch ob man es im Alltag verwendet, werden wir sehen, wenn wir es im Alltag verwenden können.</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/locationmarketing/~4/C0yERJd5TZk" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locationmarketing.at/2011/04/13/location-basiertes-frage-antwort-spiel-loqize-me/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
	<creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/at/</creativeCommons:license>
	<feedburner:origLink>http://locationmarketing.at/2011/04/13/location-basiertes-frage-antwort-spiel-loqize-me/</feedburner:origLink></item>
	</channel>
</rss><!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk (enhanced)
Database Caching 33/103 queries in 0.061 seconds using disk
Object Caching 738/866 objects using disk

Served from: locationmarketing.at @ 2013-05-20 03:26:01 -->
