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	<title>Spitzenruf</title>
	
	<link>http://blog.loepfe.ch</link>
	<description>Reputation durch mehr Fokus, exzellente Leistung und smarte Kommunikation.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 15:00:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Was ist “Repuccino”? Weckruf zum Spitzenruf</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 13:06:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Repuccino]]></category>
		<category><![CDATA[Anmeldung]]></category>
		<category><![CDATA[Übersicht]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich werde dann und wann gefragt: “Was ist der Repuccino?”. Nun, “Repuccino” (steht für Reputation + Capuccino) so heisst unser Frühstücks-Event. Quasi ein “Spitzenruf” live Event! Der “Morgenkaffee fürs Renommee” findet alle 2 Monate statt. “Repuccino” war ursprünglich als Podcast-Reihe geplant. Aber schon mit unserem ersten “Repuccino” kam die Idee, das Ganze mit einem Frühstück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich werde dann und wann gefragt: “Was ist der Repuccino?”. Nun, “Repuccino” (steht für <strong>Reputation + Capuccino</strong>) so heisst unser Frühstücks-Event. Quasi ein “Spitzenruf” live Event! Der <strong>“Morgenkaffee fürs Renommee”</strong> findet alle 2 Monate statt. “Repuccino” war ursprünglich als Podcast-Reihe geplant. Aber schon mit unserem ersten “Repuccino” kam die Idee, das Ganze mit einem Frühstück “unter Freunden” anzureichern. Wir haben die Podcast-Idee begraben, dafür ward eine schmucke kleine Event-Reihe geboren. Das war im Sommer 2008.</p>
<p>Dass der “Repuccino” nicht aufgezeichnet wird hat auch sein Positives: Unsere Gäste erhalten <strong>ungeschminkt und ohne Filter Informationen aus der Praxis</strong> (z.B. wie ein Bouldevard-Redakteur bei einer Kampagne “nachlegt”, was ein forensischer Praktiker alles anstellt, damit nichts rufschädigendes “hochkocht” oder was ein Unternehmer konkret anpackt, damit er zum beliebtesten Arbeitgeber wird). Das Format ist ganz simpel:</p>
<ul>
<li>Start um 07.30: Frühstück ist bereit, Kaffee auch.</li>
<li>Nach der Begrüssung: Dialog/Talk mit unserem Interview-Gast</li>
<li>Danach eine kurze Q&amp;A-Session mit den Gästen</li>
<li>Schluss ist um 08.15 Uhr: Ab ans Tageswerk!</li>
<li>Themen: alles zu Aufbau, Stärkung und Verteidigung des Spitzenrufes</li>
<li>Wir haben Platz für ca. 20 Gäste</li>
<li>Die Plätze sind meist im Nu vergeben. First come…</li>
<li>Gäste sind meist “Clients, Friends &amp; Family” von “Spitzenruf” (und Loepfe &amp; Partner)</li>
<li>Bisherige Gäste: CEO’s, CFO’s, Com Leiter, Marketing, Compliance, Legal, HR, Redakteure, Spin-Doctors, …</li>
<li>Der Anlass ist kostenlos (keine Kollekte)</li>
</ul>
<p>Hätten Sie Zeit? Lust? Sind Sie ab und zu in Zürich? Dann melden Sie sich doch gleich heute an. Sie können dies auf zweifache Weise tun:</p>
<ol>
<li>Per <a href="mailto:repuccino@loepfe.ch">Mail</a></li>
<li>Indem Sie unseren <a href="../abo-via-mail-oder-rss/">Newsletter abonnieren</a> und das Anmeldeformular erhalten.</li>
</ol>
<p>Wer war bereits dabei? Nachfolgend eine Auflistung der bisherigen Gäste:</p>
<p><strong>2012</strong></p>
<p>- Dr. Markus Hünig, Präsident der Vereinigung Zürcher Bahnhofstrasse: <a href="http://blog.loepfe.ch/2012/05/10/repuccino-resume-der-gute-ruf-der-zurcher-bahnhofstrasse-liegt-in-der-historie/" target="_blank">&#8220;Der gute Ruf der Bahnhofstrasse liegt in der Historie&#8221;.</a></p>
<p>- Michael Rubertus, Direktor Massnahmenzentrum Uitikon: <a href="http://blog.loepfe.ch/2012/03/09/repuccino-resume-der-gute-ruf-von-jungen-straftatern-ist-nicht-ruiniert-aber-schwer-beschadigt/" target="_blank">&#8220;Der gute Ruf von jungen Straftätern ist nicht ruiniert, aber schwer beschädigt&#8221;.</a></p>
<p>- Enver Osmani, Präsident FC Kosova Zürich: <a href="http://blog.loepfe.ch/2012/01/12/repuccino-resume-fc-kosova-zurich-schweizerischer-als-man-denkt/" target="_blank">&#8220;FC Kosova Zürich, schweizerischer als man denkt.&#8221;</a></p>
<p><strong>2011</strong></p>
<p>- Jennifer Ann Gerber, Ex-Miss Schweiz: <a href="http://blog.loepfe.ch/2011/11/10/repuccino-jede-meiner-handlungen-hat-einfluss-darauf-wie-ich-in-der-offentlichkeit-wahrgenommen-werde/" target="_blank">&#8220;Jede meiner Handlungen hat Einfluss darauf wie ich in der Öffentlichkeit wahrgenommen werde.&#8221;</a></p>
<p>- Dr. Christoph Wolfisberger, Facharzt für plastische Chirurgie: <a href="http://blog.loepfe.ch/2011/09/07/plastische-chirurgie-befindet-sich-in-der-grauzone-zwischen-akademie-und-showbiz/" target="_blank">&#8220;Plastische Chirurgie befindet sich in der Grauzone zwischen Akademie und Showbiz.&#8221;</a></p>
<p>- Thomas Schmid, Managing Director &#8220;Dolder Grand&#8221;: <a href="http://blog.loepfe.ch/2011/07/06/wenn-es-keine-losung-gibt-gibt-es-immer-eine-alternative/" target="_blank">&#8220;Wenn es keine Lösung gibt, gibt es immer eine Alternative.&#8221;</a></p>
<p>- Pater Basil Höfliger, ehem. Vikar und Dekan des Benediktinerkloster Einsiedeln: <a href="http://blog.loepfe.ch/2011/05/09/verschiedene-touchpoints-tragen-zum-guten-ruf-bei/" target="_blank">&#8220;Verschiedene &#8216;Touchpoints&#8217; tragen zum guten Ruf bei.&#8221;</a></p>
<p>- Marcel Bernet, Social Media Experte: <a href="http://blog.loepfe.ch/2011/01/14/es-braucht-eine-dicke-haut-und-eine-enorm-schnelle-reaktionsfaehigkeit/" target="_blank">&#8220;Es braucht eine dicke Haut und eine extrem schnelle Reaktionsfähigkeit.&#8221;</a></p>
<p><strong>2010</strong></p>
<p>- Guy Landolt, Comedian in z.B. Trio Eden: <a href="http://blog.loepfe.ch/2010/11/12/repuccino-vom-9-november-rockstar-reputation/" target="_blank">&#8220;Rockstar Reputation. Wie Rockstars an ihrem Ruf feilen.&#8221;</a></p>
<p>- Prof. Dr. Christian Coehen, Experte Service Excellence: <a href="http://blog.loepfe.ch/2010/08/25/repuccino-vom-24-august-wie-mit-arbeitende-zu-dienst-leistern-werden/" target="_blank">&#8220;Wie Mit-Arbeitende zu Dienst-Leistenden werden.&#8221;</a></p>
<h2></h2>
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		<item>
		<title>Repuccino-Résumé: “Der gute Ruf der Zürcher Bahnhofstrasse liegt in der Historie.”</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 08:52:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Repuccino]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich stellte sich Dr. Markus Hünig nur ad interim als Präsident der Vereinigung Zürcher Bahnhof-strasse zur Verfügung. Inzwischen kleidet er das Amt bereits seit mehr als vier Jahren. Bereut hat er seinen Entscheid keinesfalls. Im Gegenteil: Unser letzter Repuccino-Gast setzt mit seinem 5-Punkte-Plan alles daran, dass die Zürcher Bahnhofstrasse auch in Zukunft als &#8216;die Perle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <strong><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4534.jpg"><img class="alignright  wp-image-1791" title="Repuccino_8.5.12_1" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4534-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eigentlich stellte sich Dr. Markus Hünig nur ad interim als Präsident der Vereinigung Zürcher Bahnhof-strasse zur V</strong></strong><strong><strong>erfügun</strong></strong><strong><strong>g. Inzwischen kleidet er das Amt bereits seit mehr als vier Jahren. Bereut hat er seinen Entscheid keinesfalls. Im Gegenteil: Unser letzter Repuccino-Gast setzt mit seinem 5-Punkte-Plan alles daran, dass die Zürcher</strong></strong><strong><strong> Bahnhofstrasse auch in Zukunft als &#8216;die Perle vom guten Ruf der Stadt’ angesehen wird</strong>.</strong></p>
<p>Die Zürcher Bahnhofstrasse stellt die bedeutendste Flanier- und Einkaufsmeile der Schweiz dar. Ihre Atmosphäre ist unverkennbar. Der Mix von lokaler Tradition mit der internationalen Ausstrahlung verleiht der Strasse ihren Glanz. Doch wie hat es die Bahnhofstrasse aus Zürich geschafft, die weltweit bekannteste mit diesem Namen zu werden?<span id="more-1790"></span></p>
<p><strong> <strong>Kern des guten Ruf</strong>s</strong></p>
<p>Die Zürcher Bahnhofstrasse entstand vor knapp 150 Jahren, als der damalige „Fröschengraben“ zugeschüttet wurde. Zu diesem Zeitpunkt dominierten noch Wiesen und Gewässer die Szenerie. Doch nach dem Vorbild von Paris wurde die Strasse in Form einer Allee aufgewertet und erhielt dadurch einen boulevard-ähnlichen Charakter. Es entstanden neue Gebäude und Geschäfte. „Der historische Hintergrund, die kontinuierliche Aufwertung und Erweiterung des Angebotes sowie die Einschränkung des Verkehrs trugen entscheidend zum guten Ruf der Zürcher Bahnhofstrasse bei,“ erklärt Dr. Markus Hünig.</p>
<p><strong> <strong></strong> <strong>Aktive Reputationsarbeit</strong></strong><strong><strong></strong><br />
</strong></p>
<p>Doch: „Es ist nicht alles Gold, was glänzt“, besagt ein Sprichwort. So hat auch die Zürcher Bahnhofstrasse mit gewissen (Negativ-)Schlagzeilen zu kämpfen. Ein Beispiel hierfür sind die horrenden Mieten, die mit bis zu CHF 10&#8217;000.- pro Quadratmeter Ladenfläche pro Jahr einen neuen Rekordwert repräsentieren. Oder die spektakulären Rammbocküberfälle auf Juwelier-Geschäfte. Genau hier setzt die Vereinigung Zürcher Bahnhofstrasse an und unterstützt ihre Mitglieder und die Geschäfte bestmöglich. Sie ist für die Vernetzung der Detailhandelsgeschäfte, der Liegenschaftsbesitzer, der Gastronomie und den Banken zuständig und versteht sich als Bindeglied zwischen den Interessen der Stadt und den Geschäften.</p>
<p><strong> <strong>Wie profitiert der Unternehmer davon</strong>?</strong></p>
<p><img title="Weiterlesen …" src="http://blog.loepfe.ch/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /> Gemäss Dr. Markus Hünig tragen fünf wesentliche Punkte zur gewünschten Reputation bei. Dieser 5-Punkte-Plan &#8211; auch für Unternehmer anwendbar &#8211; lautet: <strong></strong></p>
<p><strong><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4530.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1792" title="Repuccino_8.5.12_2" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/05/IMG_4530-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>1.     </strong><strong>Erscheinungsbild:</strong> Für den ersten und bleibenden Eindruck bietet sich nur eine Chance. Diesbezüglich zählt die Zürcher Bahnhofstrasse zum Krösus der exklusiven Shoppingmeilen der Welt.<br />
<strong> 2.     Attraktivität</strong><strong>:</strong> Immer wieder neue Eyecatcher sorgen für ein positives Image und Aufwertung des Gesamtbildes (wie zum Beispiel die beeindruckende Weihnachts-beleuchtung).<br />
<strong> 3.     </strong><strong>Qualität:</strong> Das Angebot besticht durch seine Vielseitigkeit und den idealen Mix an Geschäften, Boutiquen und Restaurants.<br />
<strong> 4.     Zusammenarbeit</strong><strong>:</strong> Den Kontakt zu (potentiellen) Partnern und anderen Vereinigungen wird aktiv gepflegt. Mögliche Synergien können so bestmöglich genutzt werden.<br />
<strong> 5.     Kontinuität</strong><strong>:</strong> Ein guter Ruf aufzubauen erfordert Zeit, Geduld und ein klares Ziel vor Augen. Reputation bedeutet Kontinuität.<strong></strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Trotz sehr bescheidenem Budget für Imagekampagnen und dergleichen schafft es die Zürcher Bahnhofstrasse Tag für Tag, sowohl von Herr und Frau Schweizer als auch von den Touristen, als „attraktive Strasse mit zahlreichen Geschäften“ wahrgenommen zu werden. Der gute Ruf kommt eben nicht von ungefähr.</p>
<p><strong>Nächster Repuccino</strong></p>
<p>Am Dienstag, 3. Juli 2012 um 7.30 Uhr findet der nächste Repuccino statt. Reservieren Sie sich dieses Datum schon jetzt. Wir freuen uns auf Sie!</p>
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		<item>
		<title>Repuccino-Résumé: “Der gute Ruf von jungen Straftätern ist nicht ruiniert, aber schwer beschädigt.”</title>
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		<comments>http://blog.loepfe.ch/2012/03/09/repuccino-resume-der-gute-ruf-von-jungen-straftatern-ist-nicht-ruiniert-aber-schwer-beschadigt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 07:59:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Repuccino]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Tatbeweis lieferte Michael Rubertus, Direktor des Massnahmenzentrums Uitikon, gleich zu Beginn: Er stehe zu seiner Arbeit mit den harten Jungs im MZU. Unser letzter Repuccino-Gast arbeitet täglich mit jungen Delinquenten. Er setzt sich für deren Resozialisierung und die Wiederherstellung ihres guten Rufs ein. Ein nicht ganz einfaches Vorhaben. Schliesslich handelt es sich bei seinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/03/1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1786" title="1" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/03/1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p><strong>Den Tatbeweis lieferte Michael Rubertus, Direktor des Massnahmenzentrums Uitikon, gleich zu Beginn: Er stehe zu seiner Arbeit mit den harten Jungs im MZU. Unser letzter Repuccino-Gast arbeitet täglich mit jungen Delinquenten. Er setzt sich für deren Resozialisierung und die Wiederherstellung ihres guten Rufs ein. Ein nicht ganz einfaches Vorhaben. Schliesslich handelt es sich bei seinen „Klienten“ nicht um Töfflidiebe und Schwarzfahrer, sondern um Gewalttäter. Deren Delikte reichen von Raubüberfällen über Vergewaltigungen bis hin zu Tötungsdelikten.</strong></p>
<p>Die jungen Straftäter vom Massnahmenzentrum Uitikon haben sich entschieden, nicht so zu leben wie andere Erwachsene in ihrem Alter oder wie es uns die Gesellschaft vorschreibt. Sie haben gegen Normen verstossen und müssen für ihre Tat büssen. Im MZU lernen sie als erstes ihre Rolle als Täter zu akzeptieren.</p>
<p><strong>Parallelen mit Unternehmertum&#8230;</strong></p>
<p><span id="more-1785"></span>Die Straftäter müssen erkennen, dass sie nicht selber Opfer von unglücklichen Umständen sind, erzählt Michael Rubertus. „Die Karten werden ganz zu Beginn offen auf den Tisch gelegt. Die Straftäter müssen lernen, sich bewusst mit ihrer Tat auseinanderzusetzen und dafür die volle Verantwortung zu übernehmen. Es verhält sich genauso wie bei einer ähnlichen Situation in einem betriebswirtschaftlichen Umfeld.“ Vielen ist zu diesem Zeitpunkt noch nicht klar, dass ihr guter Ruf stark beeinträchtigt, ja sogar geschädigt wurde. Nur mit täglich harter Arbeit gelingt es, sich diesem Negativstrudel zu entziehen. Michael Rubertus und sein Team (total 85 Mitarbeitende; im Vergleich zu 64 Delinquenten) setzen alles daran, dass die jungen Straftäter in Zukunft ein legales Leben führen können. Dafür sorgt ein spezielles Modell, bestehend aus Sozialpädagogik, Berufsbildung und Therapie, welches die Risiken zur Begehung neuer Straftaten auf ein Minimum reduzieren soll. Eine absolute Sicherheit gibt es nicht.</p>
<p><strong>Wie wird vorgegangen – und was kann ein Unternehmer davon ableiten?</strong></p>
<p><!--more-->Ob der Turnaround des guten Rufs den jungen Delinquenten im MZU gelingt, hängt im Wesentlichen von vier Aspekten ab. Diese Aspekte, so Michael Rubertus, sind für einen Unternehmer in einer ähnlichen Situation identisch. Es sind dies:<strong></strong></p>
<p><strong>1.     </strong><strong>Klare Analyse:</strong> Seine Tat, seine Fehler genaustens analysieren. Zu den gemachten Fehlern stehen und aus der Opferrolle herauskommen.<strong><br />
2.     </strong><strong>Verantwortung:</strong> Für das Geschehene die volle Verantwortung übernehmen.<strong><br />
3.     </strong><strong>Täglich harte Arbeit:</strong> Motivation ist der Schlüssel zum Erfolg. Nur mit täglich harter „Büetz“ und einem klaren Ziel vor Augen ist Licht am Ende des Tunnels in Sicht.<br />
<strong> 4.     </strong><strong>Teamspirit:</strong> Alle Involvierten müssen am selben Strick ziehen. Ein Team bilden. Gemeinsam ist man stark – und starke Teams leisten mehr.</p>
<p>Diese vier Punkte sind die Grundlage einer Resozialisierung der jungen Straftäter. Was bleibt, ist eine Prise Ungewissheit. Michael Rubertus stellt klar: „Man kann diese Jungs nicht heilen, aber ihnen ihren Risikofaktor bewusst machen. Sie haben zwar keine reine Weste, aber durch ihre harte Arbeit und ihren Abschluss in einer der MZU-Ausbildungsstätten erhalten sie sozusagen eine neue Chance.“ Diese gilt es nun zu nutzen.</p>
<p><strong>Nächster Repuccino</strong><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/03/2.jpg"><img class="alignright  wp-image-1787" title="2" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/03/2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Am Dienstag, 8. Mai 2012 um 7.30 Uhr findet der nächste Repuccino statt. Thema: „Teures Pflaster – was den guten Ruf der Zürcher Bahnhofstrasse ausmacht?“ mit Dr. Markus Hünig, Präsident der Vereinigung Zürcher Bahnhofstrasse. Reservieren Sie sich dieses Datum schon jetzt. Wir freuen uns auf Sie!</p>
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		<item>
		<title>Repuccino-Résumé: FC Kosova Zürich – Schweizerischer als man denkt.</title>
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		<comments>http://blog.loepfe.ch/2012/01/12/repuccino-resume-fc-kosova-zurich-schweizerischer-als-man-denkt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:37:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Repuccino]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu Gast am Dienstag 10. Januar 2012 war der Manager des FC Kosova Zürich Enver Osmani. Als Kind in die Schweiz gekommen, erlebte er alle Schritte der klassischen Integration. Es gab Zeiten, in denen weder er noch seine Eltern Deutsch konnten. Es gab aber auch Zeiten, in denen er höchste Wertschätzung erfuhr. So zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/01/FINAL.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1775 alignright" title="FINAL" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/01/FINAL-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong></p>
<p><strong>Zu Gast am Dienstag 10. Januar 2012 war der Manager des FC Kosova Zürich Enver Osmani. Als Kind in die Schweiz gekommen, erlebte er alle Schritte der klassischen Integration. Es gab Zeiten, in denen weder er noch seine Eltern Deutsch konnten. Es gab aber </strong><strong></strong><strong>auch Zeiten, in denen er höchste Wertschätzung erfuhr. So zum Beispiel beim FC Kosova Zürich.</strong></p>
<p>Ein Ruf zwischen Vorurteilen und Nationalstolz. Ausländer in der Schweiz stehen täglich unter kritischer Beo<strong></strong>bachtung. Die Medien unterstützen dieses Bild und liefern Geschichten, die unsere Vorurteile bestätigen. Vorurteile sind oftmals gekoppelt an viele Fragezeichen. Werden diese beantwortet, öffnen sich uns oftmals die Augen.</p>
<p><span id="more-1774"></span><strong>Vorurteile und Missverständnisse</strong><br />
Der grösste Gegner des Teams seien jeweils die Vorurteile, erzählt Enver Osmani. „Alle erwarten ein Spiel mit roten Karten und überforderten Schiedsrichtern“. Doch nur sehr selten werden diese Vorurteile bestätigt. Nach dem Spiel gratuliert der Gegner fast immer zur guten Leistung aber auch zum fairen und angenehmen Spiel. „Es sei gar nicht so schlimm gewesen wie erwartet.“ sei die häufigste Reaktion seiner Gegenspieler und Schiedsrichter. Auf die Frage, wie viele Schweizer bei Spielen mit dem FC Kosova auf dem Platz stehen, antwortet Enver Osmani mit völliger Selbstverständlichkeit: „22!“</p>
<p>Um Vorurteile wie diese nach und nach abzubauen, tritt Enver Osmani in die Öffentlichkeit. Schon viele Schweizer Medien haben über den FC Kosova berichtet. Schon bei vielen Vorträgen sei er Gast gewesen. Enver Osmani arbeitet am guten Ruf von sich selber aber auch an jenem von seinen Landsleuten.</p>
<p><strong>Was lernt der Unternehmer davon?</strong><br />
Um einen guten Ruf zu erlangen hat, haben wir drei Aspekte evaluiert, die auch für jeden Unternehmer gelten:</p>
<p>• <strong>Tägliche harte ‚Büetz’</strong> am guten Ruf ist gefragt. Stetiges ‚dranbleiben’ ist unabdingbar. Frischen Sie die positiven Werte regelmässig auf.<br />
• <strong>Jeder einzelne ist gefragt.</strong> Sei dies beim sportlichen Handshake auf dem Fussballplatz oder bei der freundlichen Begrüssung im Unternehmen.<br />
• <strong>Bleiben Sie sich selber</strong> und spielen Sie nichts vor. Authentizität ist die Grundvoraussetzung für einen guten Ruf.</p>
<p>Auch beruflich engagiert sich Enver Osmani für den Austausch der Kulturen. Mit seiner Firma „Change Kultur &#8211; www.changekultur.ch“ hilft er jungen Immigranten sich in der Schweiz anzupassen. Ebenfalls berät er Firmen, wie sie Kultur-Konflikte vermeiden. Ein neuer Markt, eine neue Filiale, neue Angestellte; alles potentielle Brennpunkte.<a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/01/DSC01608.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1776" title="DSC01608" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2012/01/DSC01608-150x150.jpg" alt="" width="135" height="135" /></a></p>
<p>Dass noch einige Arbeit zum guten Ruf seiner Landsleute und dem FC Kosova zu tun sei, bestätigt Enver Osmani. Letztlich habe er aber als Ziel, dass sein geliebtes Fussball-Team als Schweizer Verein angeschaut wird. Einfach nur mit Cevapa statt Bratwurst als Pausen-Snack.</p>
<p><strong>Nächter Repuccino</strong><br />
Am <strong>Dienstag, 6. März</strong> 2012 um 7.30 Uhr findet der nächste Repuccino statt. Thema: <strong>„Verurteilt – Das Ende des guten Rufs?“</strong> mit Michael Rubertus, Direktor Massnahmenzentrum Uitikon.<br />
Reservieren Sie sich dieses Datum schon jetzt. Wir freuen uns auf Sie!</p>
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		<title>Repuccino-Résumé: „Jede meiner Handlungen hat Einfluss darauf wie ich in der Öffentlichkeit wahrgenommen werde.“</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 10:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Repuccino]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der einen Seite die Ex-Miss Schweiz, auf der anderen Seite eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Lässt sich beides vereinen? Wie Vorurteile abgebaut werden können und was wirklich hinter einer Miss steckt. Mit jungen 20 Jahren stand sie urplötzlich im grellen Scheinwerferlicht. Als Miss Schweiz war ihr von nun an eine mediale Beachtung gewiss. Wie ging sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignright size-medium wp-image-1768" title="Final2" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/11/Final2-300x300.jpg" alt="" width="218" height="218" />Auf der einen Seite die Ex-Miss Schweiz, auf der anderen Seite eine erfolgreiche Geschäftsfrau. Lässt sich beides vereinen? Wie Vorurteile abgebaut werden können und was wirklich hinter einer Miss steckt.</strong></p>
<p>Mit jungen 20 Jahren stand sie urplötzlich im grellen Scheinwerferlicht. Als Miss Schweiz war ihr von nun an eine mediale Beachtung gewiss. Wie ging sie damit um? Wo lauerten Gefahren, wo Chancen? Wie arbeitet sie auch heute noch an ihrem guten Ruf? Dies erzählte uns <strong>Jennifer Ann Gerber </strong>am vergangenen Dienstag, 8. November 2011 am Repuccino. Sie gewährte den Anwesenden Einblicke in die schmale und schwierige Gratwanderung zwischen dem fragilen Image einer Ex-Miss Schweiz und einer professionellen Geschäftsfrau.</p>
<p><span id="more-1766"></span>Nach dem Missen-Titel im Jahr 2001 arbeitete Jennifer Ann Gerber als Model, Moderatorin, Produzentin und nun als ausgebildete PR-Fachfrau. An die tolle Zeit als Miss erinnerte sie sich gerne zurück. Doch auch die negativen Seiten lernte sie kennen. Oftmals fühlte sie sich dem Mediendruck komplett ausgeliefert. „Nach drei Stunden Schlaf im Pyjama abgelichtet zu werden, ist alles andere als angenehm“ erzählte Jennifer Ann Gerber. Inzwischen geht sie viel bewusster mit den Medien um und nimmt ihren Ruf in die eigenen Hände. „Mein ‚Miss’-Titel öffnet mir zwar manche Türen, lässt aber auch manche Leute an meiner Kompetenz zweifeln.“ Darauf hat sie sich inzwischen eingestellt. „Ich arbeite ganz bewusst an meinem guten Ruf, indem ich nichts dem Zufall überlasse.“ Als wichtigstes Element bezeichnet Jennifer Ann Gerber die tägliche Arbeit. Diese müsse professionell sein. In jedem Aspekt. Zusätzlich wähle sie ihre Aufträge inzwischen viel bewusster aus und achte sehr genau darauf, dass ihre Medienaussagen effektiv zu ihr passen.</p>
<p>Viele der gemachten Erfahrungen von Jennifer Ann Gerber im Umgang mit den Medien treffen auch auf Unternehmen zu. Was können Unternehmen von Missen lernen?<!--more--></p>
<ol>
<li><strong>Wissen, was man will</strong> – Wie will das Unternehmen auf dem Markt wahrgenommen werden? Für was steht das Unternehmen? In welche Richtung soll sich das Unternehmen entwickeln?</li>
<li><strong>Sich entsprechend verhalten und kommunizieren</strong> &#8211; Welcher (optische, formelle, inhaltliche) Auftritt passt zum Unternehmen? Wie lauten die Kernaussagen? Kommen die Kompetenzen richtig rüber?</li>
<li><strong>Beziehungen zu den Medien pflegen</strong> – Die Medien sind nicht unsere Feinde, sondern können bewusst genutzt werden. Haben Sie eine aussergewöhnliche Eigenschaft, die es sonst nicht gibt? Erzählen Sie davon! Behandeln Sie die Medien genauso professionell wie Ihre Geschäftspartner.<a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/11/Final1.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-1767" title="Final1" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/11/Final1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></li>
<li><strong>Vorbereitung für den Ernstfall</strong> – Haben Sie Ihre Gedanken bzw. Aussagen parat, wenn Medienanfragen kommen? Anfragen positiver wie auch negativer Art? Bereiten Sie auch Ihre Mitarbeiter darauf vor.</li>
<li><strong>Smile</strong> – Vergessen Sie nie Ihre positive Grundhaltung. Auch in schwierigen Zeiten bringt Sie eine miese Miene nicht weiter. Zeigen Sie Freude an dem was Sie tun!</li>
</ol>
<p>Der nächste Repuccino findet am Dienstag, 10. Januar 2012 um 7.30 Uhr statt. Reservieren Sie sich dieses Datum schon jetzt. Wir freuen uns auf Sie!</p>
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		<item>
		<title>Ihre Botschaft soll ankommen? – Lernen Sie Ihr Gegenüber kennen!</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 10:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kennenlernen]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentieren]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>

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		<description><![CDATA[Sie stehen vor einem wichtigen Vortrag, Gespräch oder Produktpräsentation? Erhöhen Sie Ihre Chancen auf Erfolg, indem Sie den Empfänger bzw. die Empfängerin sehr genau studieren. Mit einer messerscharfen Analyse schaffen Sie die Grundlage, damit Sie Ihre ‚Message’ so gestalten können, dass Sie beim Zielpublikum voll einschlägt! Inhalt und Form. Die zentralen zwei Elemente wenn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/11/eisbaer.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1764" title="eisbaer" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/11/eisbaer-300x224.jpg" alt="" width="240" height="179" /></a></p>
<p><strong>Sie stehen vor einem wichtigen Vortrag, Gespräch oder Produktpräsentation? Erhöhen Sie Ihre Chancen auf Erfolg, indem Sie den Empfänger bzw. die Empfängerin sehr genau studieren. Mit einer messerscharfen Analyse schaffen Sie die Grundlage, damit Sie Ihre ‚Message’ so gestalten können, dass Sie beim Zielpublikum voll einschlägt!</strong></p>
<p>Inhalt und Form. Die zentralen zwei Elemente wenn es darum geht eine Botschaft treffend beim Empfänger anzubringen. Hat Ihre Botschaft eine Story und erzählen Sie diese spannend und auf den Punkt gebracht, dann gibt es nichts mehr zu verbessern. Wirklich nichts mehr? Weit gefehlt!</p>
<p><strong>Eine Nasenlänge voraus</strong></p>
<p>Um noch besser zu werden, schleifen Sie bewusst an Ihren Fähigkeiten. Inhaltlich und formal mag Ihr Referat, Ihr Gespräch oder Ihre Präsentation perfekt sein, doch ein Aspekt geht leider viel zu oft vergessen: die Interessen Ihres Gegenübers. Wir reden gegen eine Wand, wenn wir einen erfrischenden Monolog über den neuen 1er BMW halten, dabei aber ganz vergessen haben, dass unsere Zuhörerin eine überzeugte ÖV-Benützerin ist. Darum schauen wir über den Tellerrand hinaus und richten unsere Aufmerksamkeit genauer auf den Empfänger bzw. die Empfängerin der Botschaft.</p>
<p><strong>Denken, nicht recherchieren!</strong></p>
<p><span id="more-1763"></span>Normal ist, dass wir Personen im Internet ‚nachforschen’. Eine Namenseingabe bei Google liefert nicht selten interessante Ergebnisse. Anonym erhoffen wir so an Informationen über die Person zu gelangen. An Fotos. Ja gar an persönliche Interessen. Doch damit ist es nicht getan. Solche Recherchen ergeben zwar ein Bild des Empfängers, doch die gefundenen Informationen zu verwenden, ist äussert heikel. Oder mögen Sie es, wenn eine unbekannte Person zu viele Details aus Ihrem Leben weiss? Also seien Sie vorsichtig und zurückhaltend im Umgang damit.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>‚Druckstellen’ erkennen</strong></p>
<p>Viel wichtiger als eine Datenrecherche ist die gedankliche Auseinandersetzung mit dem Empfänger bzw. der Empfängerin unserer Botschaft. Wo drückt der Schuh? Was sind seine bzw. Ihre Sorgen? Nehmen Sie sich Zeit und versetzen Sie sich gedanklich in die Lage Ihres Gegenübers.</p>
<p>Unterscheiden Sie hier drei Blickwinkel:</p>
<p><strong>- Erstens:</strong> Versetzten Sie sich in das geschäftliche Umfeld Ihres Gegenübers hinein. Wie steht sein bzw. ihr Arbeitgeber auf dem Markt? Was sind die Firmenziele? Visionen? Geschäftspartner?</p>
<p><strong>- Zweitens:</strong> Wie sieht seine bzw. ihre persönliche Situation in der Berufswelt aus. In welcher Position ist er oder sie in der Firma beschäftigt? Stehen Karriereschritte an?</p>
<p><strong>- Drittens:</strong> Kennen Sie private Fakten, die Sie nutzen könnten? Steht bald ein wichtiges Ereignis an? Aber Achtung, seien Sie vorsichtig im Umgang mit privaten Daten.</p>
<p>Diese Auseinandersetzung mit der Person, die sie erreichen wollen, ist keine Daten-Recherche sondern vielmehr Denkarbeit. Lernen Sie Ihr Gegenüber kennen. Erstellen Sie gedanklich oder auf Papier eine Agenda, welche die ‚Druckstellen’ Ihres Gegenübers definiert.</p>
<p><strong>Botschaft anpassen und profitieren</strong></p>
<p>Machen Sie den nächsten Schritt und passen Sie Ihre Folien, Gesprächsvorbereitungen oder Keynotes bewusst auf den Empfänger bzw. die Empfängerin an. Sie werden erstaunt sein, wie viele Punkte Sie anpassen können, weil Sie die Optik des Gegenübers einnehmen.</p>
<p>Je besser Sie die Welt des Empfängers kennen, desto gezielter können Sie auf ihn eingehen. So finden Sie raus, wo der Schuh drückt. Und haben Sie erstmals seine Sorgen erkannt, können Sie sicher sein, dass Sie beim Empfänger auf offene Ohren stossen werden. So generieren Sie für den Empfänger einen Mehrwert und für Sie selber einen guten Ruf. Ein Ruf, der Sie als guten Referenten, kompetenten Investor oder aufmerksamen Gesprächspartner bekannt werden lässt.</p>
<p>PS: probieren Sie die Empfehlungen auch im privaten Umfeld aus. Sie werden positiv überrascht sein.</p>
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		<item>
		<title>Plastische Chirurgie befindet sich in der Grauzone zwischen Akademie und Showbiz</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 06:51:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Repuccino]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der einen Seite der Chirurg, der sich keinen ‚Verschneider’ erlauben kann. Auf der anderen Seite der Kunde, der mit dem Eingriff sein Äusseres verbessern will. Beide haben das gleiche Ziel: einen guten Ruf. Tagtäglich in dieser Schnittstelle der Ansprüche operiert der renommierte Facharzt für plastische Chirurgie, Dr. Christoph Wolfensberger. Er erzählte uns am vergangenen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <strong>Auf der einen Seite der Chirurg, der sich keinen ‚Verschneider’ erlauben kann. Auf der anderen Seite der Kunde, der mit dem Eingriff sein Äusseres verbessern will. Beide haben das gleiche Ziel: einen guten Ruf.</strong> </strong></p>
<p>Tagtäglich in dieser Schnittstelle der Ansprüche operiert der renommierte <strong>Facharzt für plastische Chirurgie, Dr. Christoph Wolfensberger.</strong> Er erzählte uns am vergangenen Dienstag, 6. September 2011, von seinen Prinzipien und Empfehlungen weit über die Arbeit mit Skalpell und Spritze hinaus.<strong><strong></strong></strong><strong><strong></strong></strong><strong><strong></strong></strong></p>
<p>„Schönheitschirurgie ist eine todernste Angelegenheit“, sagte Dr. Christoph Wolfensberger gleich zu Beginn und machte damit von <strong><strong><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/09/FotoFinal1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1756" title="FotoFinal1" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/09/FotoFinal1-300x225.jpg" alt="" width="226" height="171" /></a></strong></strong>Anfan<strong><strong></strong></strong>g <strong><strong></strong></strong>a<strong><strong></strong></strong>n klar, dass seine Arbeit topseriös ist und äusserst vorsichtig gehandhabt werden muss. Es beginnt bei der Ausbildung, welche für Dr. Wolf<strong><strong></strong></strong>ensberger unglaubliche 20 Jahre dauerte. Vom Medizinstudi<strong><strong></strong></strong>um, über diverse chirurgische Ausbildungen bis hin zu etlichen Auslandeinsätze<strong><strong></strong></strong>n <strong><strong></strong></strong>an<strong><strong></strong></strong> <strong><strong></strong></strong>renommierten Kliniken weltweit. Erst im Alter von über 40 Jahren war es dann soweit und er eröffnete eine eigene Praxis. Die lange Aus<strong><strong></strong></strong>b<strong><strong></strong></strong>ildung hatte sich gelohnt, eilte ihm sein Ruf als perfekt ausgebildeter Chirurg bereits voraus und sorgte dafür, dass sein Terminkalender vom ersten Tag an proppevoll war.</p>
<p><span id="more-1744"></span></p>
<p><strong><strong></strong></strong>Die Pflege seines guten Rufs geht stetig weiter. Jede einzelne Behandlung, jede Beratung, jedes Telefongespräch, ja sogar die anonym<strong><strong></strong></strong>e Lage der Praxis ist von entscheidender Bedeutung für seinen guten Ruf. Kaum jemand gibt öffentlich eine Behandlung beim plastischen Chirurgen zu, doch hinter vorgehaltener Hand wird seine Arbeit mündlich weiterempfohlen. „Der plastische Chirurg ist ein einsamer Mensch“, gibt Dr. Wolfensberger sofort zu, als er gefragt wird, ob er in der Öffentlichkeit oft gegrüsst wird. Man scheue sich davor, ihm öffentlich die Hand zu geben. Deshalb ist auch seinerseits grosse Zurückhaltung und Diskretion angebracht.</p>
<p>Ebenfalls verweist Dr. Christoph Wolfensberger auf die Definition von Schönheit: „Nirgends ist genau definiert, was Schönheit ist. In antiken Schriftstücken nicht und auch heute ist niemand dazu in der Lage“ Darum wird er nicht gerne als Schönheitschirurg bezeichnet, da er sich vielmehr als ‚Wiederhersteller’ sieht. Er sei derjenige, der gewisse Sachen wieder ‚in Ordnung’ bringe. Hautüberschuss, Tränensäcke, hängendes Gewebe etc&#8230;</p>
<p>Um längerfristig einen guten Ruf zu behalten, verweist er auf fünf einfache Grundregeln:</p>
<ol>
<li>Theoretische und praktische Fachausbildung ist die Basis einer guten Arbeit.<a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/09/FotoUpload21.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1757" title="FotoUpload2" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/09/FotoUpload21-300x225.jpg" alt="" width="193" height="162" /></a></li>
<li>Leidenschaft &amp; Passion in seiner täglichen Tätigkeit ist von grosser Bedeutung.</li>
<li>Längerfristiges Denken ist ratsam. Schneller Erfolg ist meist nicht von langer Dauer.</li>
<li>Bescheidenheit und Respekt vor dem Gegenüber ist jederzeit einzuhalten.</li>
<li>Authentizität muss unter allen Umständen erhalten bleiben.</li>
</ol>
<p>Er spricht aus Erfahrung wenn er sagt: „Die allerwichtigste Massnahme in der plastischen Chirurgie ist für mich das Erhalten des Ausdrucks, insbesondere des Augenausdrucks. Der Mensch soll vor und nach der Behandlung der Gleiche sein.“</p>
<p>Der nächste Repuccino findet am Dienstag, 8. November 2011 um 7.30 Uhr statt. Reservieren Sie sich dieses Datum schon jetzt, denn zu Gast ist <strong>Christian Nickel </strong>der Betriebsleiter und Küchenchef des Restaurant Rigiblick mit 16 Gault Millau Punkten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Verfasst von Alain Bollschweiler, Loepfe &amp; Partner AG</p>
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		<item>
		<title>Social Media – aufsteigen oder abfahren?</title>
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		<comments>http://blog.loepfe.ch/2011/07/13/social-media-aufsteigen-oder-abfahren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 13 Jul 2011 13:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA["Wie kann ich...?" - FAQ]]></category>
		<category><![CDATA[Destination Spitzenruf]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps, Tools & PDFs]]></category>

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		<description><![CDATA[Social Media! Der Begriff ist in Mode. Nach und nach springen Vereine, Politiker und auch Firmen auf den Zug auf. Doch wissen die überhaupt warum sie dies tun? Werden strategische Ansätze verfolgt? Ist der Zug nicht bereits überfüllt? Die sozialen Netzwerke bergen Reputationsrisiken. Die Veröffentlichung vertraulicher Informationen, Verunglimpfungen oder unvorteilhaftes Bildmaterial können die Reputation Ihres [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/07/too-many-people-on-a-train1.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1730" title="too-many-people-on-a-train1" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/07/too-many-people-on-a-train1-300x192.jpg" alt="" width="269" height="192" /></a><strong>Social Media! Der Begriff ist in Mode. Nach und nach springen Vereine, Politiker und auch Firmen auf den Zug auf. Doch wissen die überhaupt warum sie dies tun? Werden strategische Ansätze verfolgt? Ist der Zug nicht bereits überfüllt?</strong></p>
<p>Die sozialen Netzwerke bergen Reputationsrisiken. Die Veröffentlichung vertraulicher Informationen, Verunglimpfungen oder unvorteilhaftes Bildmaterial können die Reputation Ihres Unternehmens oder Ihrer Person bleibend beschädigen.</p>
<p>Doch machen Sie es besser! Nutzen Sie Social Media zu ihren Gunsten. Sie leisten hervorragende Arbeit und bieten exzellenten Service? Erzählen Sie davon! Sie produzieren hochwertige Produkte? Zeigen Sie diese!</p>
<p><a href="http://www.youtube.com/">YouTube</a>, <a href="http://www.twitter.com/">Twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com/">Facebook</a>, <a href="http://www.xing.com/">Xing</a>, <a href="http://www.linkedin.com/">LinkedIn</a> und <a href="http://www.studivz.net/">StudiVZ</a> sind Plattformen mit millionen- gar milliardenschwerem Wert. Dieser liegt darin, dass eine riesige Anzahl Nutzer erreicht werden kann. Als Beispiel Facebook: mit über 600 Millionen Nutzer erreicht kein anderer Kommunikationskanal so viele Leute wie diese Plattform. Ein Beispiel aus der Schweiz: Das Produkt Emmi CAFFÈ LATTE hat weltweit knapp 35&#8217;000 Facebook-Fans, welche in direktem Kontakt mit dem Produkt bzw. seinen Brand Managern stehen. Die Kommunikation erfolgt direkt mit dem Kunden. Ungefiltert.</p>
<p>Nutzen Sie Social Media als neuen Kommunikationskanal. Aber nicht einfach wild drauflos sondern wohl überlegt. Mit Hilfe von 10 Tipps sollen auch Ihre Social Media Aktivitäten von Erfolg gekrönt sein:</p>
<p><span id="more-1729"></span></p>
<ol>
<li><strong>Ziele:</strong> Was will ich mit meiner Präsenz erreichen? Bekanntheitsgrad erhöhen? Imagegewinn? Direktes Kundenfeedback? Oder mach ich’s nur weil es alle andern auch machen?</li>
<li><strong>Analyse:</strong> Was macht die Konkurrenz? Wie aktiv ist sie? Kann ich mich positiv von ihr abheben? Welche Plattform hat welche Eigenschaften? Welche Plattform passt am besten zu meinem Service/Produkt? Wie erreiche ich am besten meine Zielgruppe?</li>
<li><strong>Dialog:</strong> Sie stehen in direktem Dialog mit Kunden, Geschäftspartnern, Mitarbeitenden, Konkurrenten und der Öffentlichkeit. Ergreifen Sie diese Chance und geben Sie auf eine Frage auch Antwort.</li>
<li><strong>Inhalt:</strong> Der von Ihnen publizierte Inhalt muss einen gewissen Nutzen für den Betrachter haben. Denken Sie immer daran, sonst gelten Sie bald als irrelevant.</li>
<li><strong>Ressourcen:</strong> Kalkulieren Sie genügend Zeit und auch Personal für den Unterhalt der Plattform/en ein. Nicht nur Initialaufwand entsteht, insbesondere die permanente Bewirtschaftung ist intensiv. Ein Redaktionsplan kann helfen.</li>
<li><strong>Schnelligkeit:</strong> Der Kommunikationskanal Social Media gehört zu den Düsenjets innerhalb der Medienwelt. Bleiben Sie oder Ihre Stellvertretung 365 Tage auf Empfang, denn das Internet kennt keine Ferien. Vergessen Sie nicht auch einen Krisenplan (Plan B) zu erstellen.</li>
<li><strong>Kohärenz</strong>: Nutzen Sie die Social Media Kanäle kohärent zu Ihrer restlichen Unternehmenskommunikation. Gleiche Kernbotschaft, gleiche Professionalität, doch der Wortlaut muss auf die Plattformen angepasst werden. Facebook-User wollen keinen Copy-Paste Artikel aus ihrem Geschäftsbericht.</li>
<li><strong>Messbarkeit</strong>: Überwachen Sie wichtige Kennzahlen: Anzahl Klicks, Anzahl ‚Fans’, Anzahl ‚Followers’ und hinterfragen Sie regelmässig, was Sie verbessern können.</li>
<li><strong>Öffentlichkeit:</strong> Seien Sie sich der Öffentlichkeit der Social Media Plattformen bewusst und beachten Sie vor allem den Persönlichkeitsschutz.</li>
<li><strong>Mitarbeitende:</strong> Vorbeugen ist besser als heilen: Zeigen Sie all Ihren Mitarbeitenden die wichtigsten Verhaltensregeln im Umgang mit Social Media Plattformen auf. Vergessen Sie nicht: Ihre Mitarbeitenden sind wichtige Botschafter Ihrer Firma.</li>
</ol>
<p>Wie Sie sehen, kann der Kommunikationskanal Social Media auch positiv genutzt werden. Für eine erfolgreiche Umsetzung braucht es nicht viel. Beachten Sie einige Regeln und springen Sie erst dann auf den Zug auf. Das Potential für z.B. Ihren neusten Werbespot auf Youtube, Facebook &amp; Co. ist enorm. Nutzen Sie’s!</p>
<p>Auf Ihren Spitzenruf! <a href="http://www.spitzenruf.ch/">www.spitzenruf.ch</a></p>
<p>Alain Bollschweiler</p>
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		<item>
		<title>Wenn es keine Lösung gibt, gibt es immer eine Alternative</title>
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		<comments>http://blog.loepfe.ch/2011/07/06/wenn-es-keine-losung-gibt-gibt-es-immer-eine-alternative/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jul 2011 07:55:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Repuccino]]></category>
		<category><![CDATA[Dolder]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Schmid]]></category>

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		<description><![CDATA[„Dolder Grand“, der Name bürgt für Qualität, Luxus und Service auf weltklasse Niveau. Das Hotel, mit paradiesischem Blick über die Stadt Zürich, spielt in der obersten Liga. Das „Dolder Grand“ gehört zu den absoluten Top-Hotels mit der weltweit wohl besten Reputation. Was genau hinter diesem guten Ruf steckt, erklärte uns am vergangenen Dienstag, 5. Juli [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>„Dolder Grand“, der Name bürgt für Qualität, Luxus und Service auf weltklasse Niveau. Das Hotel, mit paradiesischem Blick über die Stadt Zürich, spielt in der obersten Liga. Das „Dolder Grand“ gehört zu den absoluten Top-Hotels mit der weltweit wohl besten Reputation.</p>
<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/07/DSC00093Zoom.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1726" title="DSC00093Zoom" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/07/DSC00093Zoom-300x266.jpg" alt="" width="246" height="218" /></a></p>
<p>Was genau hinter diesem guten Ruf steckt, erklärte uns am vergangenen Dienstag, 5. Juli 2011, der <strong>Managing Director des „Dolder Grand“ Thomas Schmid.</strong></p>
<p>Aufgewachsen in einer Tierarztfamilie, verglich Thomas Schmid sein heutiges Schaffen gerne mit dem elterlichen Betrieb. Auch damals habe das Telefon mitten in der Nacht geklingelt, wenn notfallartig einer kalbernden Kuh mit einem Kaiserschnitt geholfen werden musste. Im heutigen Beruf gehe es zwar selten um Leben oder Tod aber das ‚Commitment’ müsse definitiv zu jeder Tageszeit vorhanden sein.</p>
<p>Doch wie kommt man nun zu einem guten Ruf, welcher bis über die Landesgrenzen hinaus strahlt? Thomas Schmid, hatte dazu eine ganze Reihe von Tipps parat:</p>
<p><span id="more-1722"></span></p>
<p><strong>- Vision:</strong> im „Dolder Grand“ steht die Vision, seine Gäste glücklich zu mache, über allem anderen. Der Restaurant-Service, die Suiten-Einrichtung bis hin zur Auswahl der Spa-Duftaromen zielen darauf ab, die Gäste glücklich zu machen. Wichtig ist auch, dass man in schwierigen Zeiten zu seiner Vision steht und diese nicht aus Kostengründen streicht bzw. nicht mehr befolgt. Die Auswirkungen könnten fatal sein.<br />
<strong>- Personal:</strong> Essentiell und von tragendem Ausmass sind die Mitarbeitenden. Eine grundsätzliche Freundlichkeit müssen die Angestellten des „Dolder Grands“ vom Elternhaus mitbringen. Die Fachfunktionen könne man lernen aber die Softskills müssen definitiv vorhanden sein. Die Trimmung auf ein 5-Sterne Niveau erfolgt dann in einer Einführungswoche, in Blockkursen und in immerwährenden Trainings.<br />
<strong>- Schnittstellen:</strong> Ein reibungsloser Ablauf ist verbunden mit viel Arbeit. Die Aspekte der Fachlichkeit, der Hierarchie sowie der Zeit spielen dabei mit. Wenn z.B. das Gepäck der Gäste wie von Geisterhand auf die Suiten gebracht wird, stecke dahinter viel Koordination und präzis definierte Schnittstellen.<br />
<strong>- Kundendenken:</strong> Die Sicht des Kunden ist wichtiger als die eigene. Nur wenn man genau erkennt, wo der Schuh des Gastes drückt, ist man in der Lage die ‚Druckstelle’ zu beheben. Das Angebot muss haargenau auf den Kunden abgestimmt sein, dazu muss man den Kunden und seine Eigenheiten möglichst genau kennen, so z.B. im Arrangement, welches als Begrüssung in die Suite gestellt wird.</p>
<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/07/DSC00089.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1725" title="DSC00089" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/07/DSC00089-300x225.jpg" alt="" width="242" height="181" /></a></p>
<p>Wenn man diese vier Punkte genau definiert und auch befolgt, steht dem guten Ruf nichts mehr im Wege? „Beinahe“ meint Thomas Schmid, „der gute Ruf beginnt bei der täglichen Arbeit. Diese muss ausserordentlich gut erledigt werden, erst dann ist die Grundlage für den guten Ruf geebnet.“ Doch die beste Arbeit bringt nichts, wenn sie z.B. zu einem falschen Zeitpunkt ausgeführt wird.<br />
Aus diesem Grund seien Aspekte wichtig, die man zwar oft erst in zweiter Priorität bedenkt, die den Gast aber an vorderster Front erreichen.</p>
<p><strong> Am Dienstag, 6. September 2011 findet der nächste Repuccino statt. Unser Gast: Dr. Christoph Wolfensberger, Schönheitschirurg aus Zürich.</strong></p>
<p>Verfasst von Alain Bollschweiler, Loepfe &amp; Partner AG</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/loepfe/~4/0ef5KiIL5AU" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>«Verschiedene Touchpoints tragen zum guten Ruf bei»</title>
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		<pubDate>Mon, 09 May 2011 06:10:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steven Loepfe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Repuccino]]></category>

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		<description><![CDATA[Die berühmte Benediktinerabtei Einsiedeln ist eine bedeutende Station auf dem Jakobsweg und selbst Ziel zahlreicher Pilger. Doch wie hat das Kloster Einsiedeln diese Bekanntheit erlangt? Und was wird unternommen, dass der gute Ruf bis weit über die Klostermauern hinaus gestärkt wird? Am Repuccino vom vergangenen Dienstag haben wir die Antworten auf diese und noch weitere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die berühmte Benediktinerabtei Einsiedeln ist eine bedeutende Station auf dem Jakobsweg und selbst Ziel zahlreicher Pilger. Doch wie hat das Kloster Einsiedeln diese Bekanntheit erlangt? Und was wird unternommen, dass der gute Ruf bis weit über die Klostermauern hinaus gestärkt wird?</p>
<p><a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/05/DSC006181.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1712" title="DSC00618" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/05/DSC006181-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a>Am Repuccino vom vergangenen Dienstag haben wir die Antworten auf diese und noch weitere interessante Fragen aus erster Hand erfahren. Zu Gast war der <strong>frühere Vikar und Dekan des Benediktinerklosters Einsiedeln und aktuelle Pfarrer der ortsansässigen Pfarrei Pater Basil Höfliger</strong>.</p>
<p><img title="Weiterlesen..." src="http://blog.loepfe.ch/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><br />
<strong>Versprechen einhalten</strong><br />
Die Regeln des heiligen Benedikt fordern von den Mönchen bedingungslosen Gehorsam: Gegenüber Gottes Geboten, aber auch gegenüber dem Willen des Abtes. Der Tagesablauf im Kloster ist systematisch geregelt und wird von den Glaubensbrüdern diszipliniert umgesetzt. Das Gebet wird allem vorgezogen. Und dennoch nehmen sich die Benediktinermönche täglich eine Stunde Zeit für persönliche Kontakte und Gespräche – sowohl mit klosterinternen- als auch externen Personen.</p>
<p><strong>Kloster ähnlich wie ein KMU-Betrieb</strong><br />
Auch ein Kloster verfolgt eine klare Vision, Ziele und Strategien. Gott suchen lautet der Auftrag, und diesem wird Folge geleistet. Die Mönche leben, arbeiten und leisten gerne im und fürs Kloster. Motivation, Inspiration und das starke Kollektiv sind die Erfolgsfaktoren. <strong>Der Mensch steht ganz klar im Mittelpunkt.</strong> Und doch unterscheiden sich Kloster und KMU in einem Punkt ganz wesentlich: Das Kloster ist nicht nur eine Arbeitsgemeinschaft, sondern gleichzeitig auch eine Lebensgemeinschaft.<a href="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/05/DSC006192.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-1713" title="DSC00619" src="http://blog.loepfe.ch/wp-content/uploads/2011/05/DSC006192-300x168.jpg" alt="" width="300" height="168" /></a></p>
<p>«Das Kloster verfügt über einen grossen Aufgabenbereich. Dabei entstehen viele Touchpoints, die den guten Ruf unseres Klosters schützen und stärken», ist Pater Basil überzeugt. Um nur einige Wenige zu nennen:</p>
<p>&#8230;Der persönliche Kontakt mit Aussenstehenden, dem sich die Benediktinermönche gerne widmen&#8230;</p>
<p>&#8230;der populäre Abt Martin Werlen (der auch im Bereich Social Media aktiv ist und gerne twittert)&#8230;</p>
<p>&#8230;die vielen Konzerte und Wallfahrtsveranstaltungen&#8230;</p>
<p>&#8230;die Pferdezucht sowie das eigene Weingut.</p>
<p>Seit Hunderten von Jahren verfolgt der Benediktinerorden konsequent seinen Weg – mit Erfolg. Und das dem so bleibt, wird auch in Zukunft diszipliniert nach der Benediktinerregel „ora et labora et lege“ (zu deutsch: „<em>bete und arbeite und lies</em>“) gelebt.</p>
<p><strong>Unbedingt vormerken:</strong><br />
Am Dienstag, 5. Juli 2011 findet der nächste Repuccino statt. Unser Gast: <strong>Thomas Schmid, Managing Director vom Dolder Grand in Zürich</strong>.</p>
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