<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" version="2.0">

<channel>
	<title>drumBlog</title>
	
	<link>http://drumblog.info</link>
	<description>Alles rund ums Schlagzeug</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 14:16:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/lotharweise/drumblog" /><feedburner:info xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" uri="lotharweise/drumblog" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/</creativeCommons:license><image><link>http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/</link><url>http://creativecommons.org/images/public/somerights20.gif</url><title>Some Rights Reserved</title></image><item>
		<title>Drummer sucht Band?</title>
		<link>http://drumblog.info/drummer-sucht-band/</link>
		<comments>http://drumblog.info/drummer-sucht-band/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 21:51:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Marching band]]></category>
		<category><![CDATA[Mitmusiker]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Schule]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drumblog.info/?p=597</guid>
		<description><![CDATA[Eine Frage die ich oft von meinen Schülern gestellt bekomme: Wie finde ich eine Band? Den ultimativen Tipp habe ich leider nicht, dafür aber ein paar gute Ideen, die den suchenden Musiker vielleicht weiter bringen... [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Frage die ich oft von meinen Schülern gestellt bekomme: Wie finde ich eine Band?</p>
<p>Den ultimativen Tipp habe ich leider nicht, dafür aber ein paar gute Ideen, die den suchenden Musiker vielleicht weiter bringen:</p>
<p>- Mach einen Aushang an deiner Schule, in Jugendzentren oder Musikschulen in deiner Stadt oder bei deinem Musikalienhändler. Vielleicht entdeckst du dabei ja sogar die Auschreibung einer Band, die &#8220;dich&#8221; sucht.<br />
- Schau mal <a href="http://www.google.de/search?hl=&amp;q=musiker+sucht" target="_blank">hier</a>. Ich bin z.B. bei <a href="http://www.musiker-sucht-musiker.de" target="_blank">musiker-sucht-musiker.de</a> angemeldet und erhalte des öfteren mal Anfragen (Schlagzeuger und erst recht Perkussionisten sind zum Glück etwas seltener als Gitarristen <img src='http://drumblog.info/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':-P' class='wp-smiley' /> ). Auch dort findest du Bands, die Mitmusiker suchen.<br />
- Bist du noch in der Schule oder in einer Musikschule? Habt ihr eine Schulband bzw. ein Orchester? Gibt es in deiner Stadt eine &#8220;Marching Band&#8221; (z.B. im Karnevals- oder Sportverein)? Das ist vielleicht nicht unbedingt das, was du eigentlich willst, aber eine gute Anlaufstelle um andere Musiker kennen zu lernen. Und wenn du wirklich Musik machen willst, kannst du dort Erfahrungen sammeln, die du alleine nie machen wirst!<br />
- Suche dir mindestens schon mal einen Mitstreiter. Meine zweite Band bestand ca. ein Jahr lang nur aus einem Gitarristen und einem Drummer. Wir haben improvisiert, Songs nachgespielt und eigene Sachen komponiert. Mit dem Repertoire, das wir dadurch hatten, war es wesentlich leichter, andere Musiker zum Mitmachen zu motivieren.</p>
<p>Noch ein Tipp zum Aushang: Mache möglichst genaue Angaben zu dir. Dazu gehört das Alter, dein Instrument (singst du auch noch?), die gewünschte Stilrichtung, deine Fähigkeiten (AnfängerIn/FortgeschritteneR, x Jahre Unterricht bzw. Spielerfahrung) und natürlich eine Telefonnummer oder Emailadresse &#8211; letzteres am besten auf kleinen Abreißzetteln.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drumblog.info/drummer-sucht-band/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Victor Wooten – The Music Lesson</title>
		<link>http://drumblog.info/victor-wooten-the-music-lesson/</link>
		<comments>http://drumblog.info/victor-wooten-the-music-lesson/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 27 Aug 2011 08:09:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Üben]]></category>
		<category><![CDATA[Bass]]></category>
		<category><![CDATA[Béla Fleck]]></category>
		<category><![CDATA[Music]]></category>
		<category><![CDATA[Victor Wooten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drumblog.info/?p=573</guid>
		<description><![CDATA[<p> Zu oft wird die Phrase &#8220;Ein Muss für jeden &#8230;&#8221; bemüht und missbraucht. Deswegen versuche ich persönlich, mich mit solchen Äusserungen zurück zu halten. Die wenigen Dinge allerdings, die ich so betitele, verteidige ich wie ein Löwe.</p> <p>Victor Wootens Buch ist einfach nur großartig. Verpackt in eine unterhaltsame und phantastische Geschichte, schafft es der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/victor_wooten-the_music_lesson.jpg" rel="shadowbox[sbpost-573];player=img;"><img class="size-thumbnail wp-image-574 alignleft" title="Victor Wooten - The Music Lesson" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/victor_wooten-the_music_lesson-49x75.jpg" alt="" width="49" height="75" /></a> Zu oft wird die Phrase &#8220;Ein Muss für jeden &#8230;&#8221; bemüht und missbraucht. Deswegen versuche ich persönlich, mich mit solchen Äusserungen zurück zu halten. Die wenigen Dinge allerdings, die ich so betitele, verteidige ich wie ein Löwe.</p>
<p><a href="http://www.victorwooten.com" target="_blank">Victor Wootens</a> Buch ist einfach nur großartig. Verpackt in eine unterhaltsame und phantastische Geschichte, schafft es der Weltklasse-Bassist von der ersten bis zur letzten Seite seine Leser zu fesseln und gleichzeitig Grundlagen des Musikmachens und -hörens zu vermitteln. Wie der Titel schon vermuten lässt, eröffnet Wooten uns jenseits aller Instrumenten- und Musikarten einen einmaligen Blick auf das Phänomen &#8220;Musik&#8221;.</p>
<p>Fazit: Kein gewöhnliches Lehrbuch, aber trotzdem (oder gerade deswegen) eines der lehrreichsten, das ich kenne und somit &#8230; ein Muss für jeden Musiker <img src='http://drumblog.info/wordpress/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drumblog.info/victor-wooten-the-music-lesson/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>The John Bonham Story</title>
		<link>http://drumblog.info/the-john-bonham-story/</link>
		<comments>http://drumblog.info/the-john-bonham-story/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Jun 2011 21:52:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Biografie]]></category>
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Grohl]]></category>
		<category><![CDATA[John Bonham]]></category>
		<category><![CDATA[Led Zeppelin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drumblog.info/?p=544</guid>
		<description><![CDATA[<p>Dave Grohl feiert John Bonham in einer einstündigen Radiosendung.</p> ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/bonham.jpg" rel="shadowbox[sbpost-544];player=img;"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-545" title="bonham" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/bonham-75x42.jpg" alt="" width="75" height="42" /></a>Dave Grohl feiert John Bonham in einer einstündigen <a href="http://www.bbc.co.uk/iplayer/episode/b00tw5jk/The_John_Bonham_Story/" target="_blank">Radiosendung</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drumblog.info/the-john-bonham-story/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Transcribe – Das perfekte Werkzeug zum Üben</title>
		<link>http://drumblog.info/transcribe/</link>
		<comments>http://drumblog.info/transcribe/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 07:30:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Üben]]></category>
		<category><![CDATA[Charts]]></category>
		<category><![CDATA[transkribieren]]></category>
		<category><![CDATA[Transkription]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drumblog.info/?p=473</guid>
		<description><![CDATA[Ein für mich mittlerweile unersetzliches Werkzeug ist "Transcribe" aus dem Hause Seventh String Software. Hier möchte ich einen kleinen Überblick über die von mir im Unterricht und beim Üben genutzten Funktionen des Programms geben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-474" title="xsc128x128" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/xsc128x128-75x75.png" alt="" width="75" height="75" />Ein für mich mittlerweile unersetzliches Werkzeug ist &#8220;Transcribe&#8221; aus dem Hause <a href="https://secure.avangate.com/affiliate.php?ACCOUNT=SEVSTR&amp;AFFILIATE=26701&amp;PATH=http%3A%2F%2Fwww.seventhstring.com" target="_blank">Seventh String Software</a>. Hier möchte ich einen Überblick über die von mir im Unterricht und beim Üben genutzten Funktionen des Programms geben.</p>
<p><a href="https://secure.avangate.com/affiliate.php?ACCOUNT=SEVSTR&amp;AFFILIATE=26701&amp;PATH=http%3A%2F%2Fwww.seventhstring.com"><img class="aligncenter size-full wp-image-475" title="banner_full" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/banner_full.gif" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
<h4>Was kann Transcribe?</h4>
<p>Hier ein paar der von mir beim Üben und Unterrichten am häufigsten verwendeten Funktionen:</p>
<ul>
<li>Musik langsamer/schneller abspielen ohne Tonhöhenänderung (Pitchen aber auch möglich)</li>
<li>Marker setzen, Notizen in Textfelder schreiben</li>
<li>Schleifen setzen, abspeichern und als Wavefiles exportieren</li>
<li>Tempoanalyse anhand von Markern</li>
<li>Frequenzspektrum analysieren</li>
<li>EQ, Karaokefunktion</li>
<li>eigene Tastenbefehle oder MIDI-Befehle einrichten</li>
</ul>
<h4>Wie verwende ich Transcribe?</h4>
<p style="text-align: justify;">Bei mir ist Transcribe ständig im Einsatz und deshalb auch als Standard-Player für alle Musikdateien eingerichtet. Beim Üben zu Play-Alongs benutze ich gerne die Möglichkeit, verschiedene Geschwindigkeiten einzustellen. Damit kann ich mir (fast) ein Metronom sparen. Wenn ich Songs übe, setze ich zuerst Marker, um mir Abschnitte zu definieren (Strophe, Refrain, &#8230;). Evtl. füge ich im Textfeld noch Notizen hinzu.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/transcribe1.png" rel="shadowbox[sbpost-473];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-495" title="Transcribe Oberfläche" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/transcribe1-300x153.png" alt="...viele verschiedene Anzeigen" width="300" height="153" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn mir eine bestimmte Stelle unklar ist, kann ich sie langsamer abspielen, heraushören, üben und das Tempo wieder stetig anheben.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/transcribe3.png" rel="shadowbox[sbpost-473];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-494" title="Transcribe! Tempo" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/transcribe3-300x154.png" alt="Geschwindigkeit berechnen und verändern" width="300" height="154" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Loop-Funktion (bis zu 20 Loops festlegbar!) kommt hier ständig zum Einsatz, um Sektionen als Schleife wiederzugeben. Marker und Loops speichere ich direkt als .xsc-Datei im Ordner mit der Sounddatei. Am nächsten Tag kann ich direkt dort weiter üben, wo ich aufgehört habe.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/transcribe2.png" rel="shadowbox[sbpost-473];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-496" title="Transcribe! Loops" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/transcribe2-300x155.png" alt="Loops erstellen und abspeichern" width="300" height="155" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Unterricht verwende ich außer dem eben genannten auch die Möglichkeit, die langsamer gestellten Musikstücke oder auch Schleifen mit mehreren Wiederholungen in eine Wavedatei zu exportieren. Diese wird dann auf CD gebrannt, als MP3 auf den MP3-Player des Schülers gespielt oder zum Download in einem geschützten Bereich meiner Homepage bereitgestellt. Arbeitet der Schüler ebenfalls mit Transcribe, kann man sich diesen Schritt sparen und er übt einfach mit der im Unterricht erstellten .xcs-Datei zu Hause weiter.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/transcribe4.png" rel="shadowbox[sbpost-473];player=img;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-493" title="Transcribe! Export" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/transcribe4-300x248.png" alt="Exportieren eines Loops" width="240" height="198" /></a></p>
<h4 style="text-align: justify;">Fazit</h4>
<p>Das Programm ist meiner Meinung nach für alle Musiker, Instrumentalpädagogen und deren Schüler bestens geeignet. Der geringe Anschaffungspreis steht in keiner Relation zum Nutzen. Einziger Wermutstropfen: Transcribe! ist leider nur in Englisch. Die Benutzung ist dennoch denkbar einfach.<br />
Windows, Mac und Linux werden unterstützt (darauf achten, dass man die richtige Version herunterlädt). Eine 30-Tage-Testversion ist kostenlos erhältlich. Einfach auf folgendes Banner klicken und bestellen:</p>
<p><a href="https://secure.avangate.com/affiliate.php?ACCOUNT=SEVSTR&amp;AFFILIATE=26701&amp;PATH=http%3A%2F%2Fwww.seventhstring.com"></a><a href="https://secure.avangate.com/affiliate.php?ACCOUNT=SEVSTR&amp;AFFILIATE=26701&amp;PATH=http%3A%2F%2Fwww.seventhstring.com"><img class="aligncenter size-full wp-image-475" title="banner_full" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/banner_full.gif" alt="" width="468" height="60" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drumblog.info/transcribe/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zeitmanagement für Kreative</title>
		<link>http://drumblog.info/zeitmanagement-fur-kreative-2/</link>
		<comments>http://drumblog.info/zeitmanagement-fur-kreative-2/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 21:19:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Üben]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitmanagement]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drumblog.lotharweise.de/?p=431</guid>
		<description><![CDATA[Dieser Artikel ist inspiriert von einem PDF, das mir kürzlich von einem Bandkollegen zugesandt wurde. Mark McGuiness behandelt darin das Thema "Zeitmanagement für Kreative". Da es für mich mit wachsender Familie immer schwieriger wird, Zeit fürs Üben und Kreativ sein aufzubringen, kommt das natürlich genau richtig. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-426" title="Time" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/4244846566_4ba35a26c7.jpg" alt="Bild von http://www.flickr.com/photos/robbie73/" />Dieser Artikel ist inspiriert von einem <a href="http://media.lateralaction.com/creativetime.pdf" target="_blank">PDF</a>, das mir kürzlich von einem Bandkollegen zugesandt wurde. <a href="http://www.wishfulthinking.co.uk" target="_blank">Mark McGuiness</a> behandelt darin das Thema &#8220;Zeitmanagement für Kreative&#8221;. Da es für mich mit wachsender Familie immer schwieriger wird, Zeit fürs Üben und Kreativ sein aufzubringen, kommt das natürlich genau richtig&#8230;</p>
<p>Hier in Stichworten die wichtigsten Tipps:</p>
<ul>
<li>Auch kreativ Schaffende benötigen Organisation, Struktur, Disziplin und Gewohnheit!</li>
<li>Frühaufsteher werden (hier die <a href="http://www.stevepavlina.com/blog/2005/05/how-to-become-an-early-riser/" target="_blank">Anleitung</a>; zur Zeit stehe ich spätestens um 6 Uhr auf und es tut wahnsinnig gut!).</li>
<li>Prioritäten auf Aufgaben setzen, die (mir) wichtig aber nicht dringend sind (in meinem Fall Schlagzeug üben oder diesen Blog führen) versus Aufgaben, die wichtig und dringend sind (z.B. Unterricht oder Bandproben vorbereiten), d.h. ersteren eine tägliche feste Menge an Zeit einräumen und zuerst erledigen.</li>
<li>Die kreativste Zeit heraus finden, vor Störungen von aussen schützen und optimale Rahmenbedingungen schaffen.</li>
<li>&#8220;Do things tomorrow&#8221; &#8211; einfach gesagt: Aufgaben von gestern heute erledigen. Aufgaben, die heute reinkommen und nicht dringend sind, auf morgen verschieben.</li>
<li>&#8220;Eimer&#8221; anlegen (bei mir z.B. Emailpostfach, Briefablage, Kalender&#8230;), um Verpflichtungen abzulegen und aus dem Hinterkopf zu bekommen. Stichwort: To-Do-Liste</li>
<li>&#8220;Eimer&#8221; sichten und abarbeiten!</li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drumblog.info/zeitmanagement-fur-kreative-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tipps für den Auftritt</title>
		<link>http://drumblog.info/tipps-fur-den-auftritt/</link>
		<comments>http://drumblog.info/tipps-fur-den-auftritt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 21:11:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Abbau]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbau]]></category>
		<category><![CDATA[Auftritt]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatz]]></category>
		<category><![CDATA[Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[Koffer]]></category>
		<category><![CDATA[Soundcheck]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drumblog.lotharweise.de/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[Wissenswertes zum Auftritt: Vorbereitung, Aufbau, Soundcheck, Pannen, Abbau  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		H1 { margin-top: 1cm; text-align: left } 		H1.western { font-family: "DejaVu Serif", serif; font-size: 12pt; font-style: normal } 		H1.cjk { font-family: "Arial Unicode MS"; font-size: 16pt } 		H1.ctl { font-family: "Tahoma"; font-size: 16pt } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><img class="alignleft size-full wp-image-419" title="auftritt" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/auftritt.jpg" alt="" />Was nehme ich zum Auftritt alles mit? Wie verhalte ich mich beim Aufbau, damit er möglichst reibungslos verläuft? Was mache ich beim Soundcheck? Was passiert nach dem Auftritt? Als praktizierender Musiker und als Drumtech (Bühnenhelfer für Drummer) habe ich schon viele Dinge erlebt, die mich dazu inspiriert haben, diesen Artikel zu verfassen.</p>
<h4>Koffer packen</h4>
<p style="text-align: justify;"><strong>Drumset</strong>: Am besten schon bei den Proben eine Checkliste anfertigen. Denk an alle Trommeln (evtl. Ersatz-Snaredrum), Hardware, Schlagzeugteppich, Becken, Perkussionsinstrumente, evtl. Elektronik,  Metronom, genügend Stöcke und Besen und natürlich an den Stimmschlüssel. Beachte: Trommeln und Zubehör immer in guten Koffern oder Taschen transportieren. Dein Equipment und dein Geldbeutel werden es dir danken. Ersatzfelle solltest du mindestens für Bassdrum und Snaredrum einpacken. Es dürfen ja ruhig ein paar alte, gebrauchte sein.<br />
<strong>Werkzeug</strong>: Schraubendreher (Schlitz, Kreuzschlitz), Imbusschlüssel, Messer, (Textil-)Klebeband und Taschenlampe haben schon so manchen Auftritt gerettet.<strong><br />
Mikros:</strong> Mikrofone sind zwar meist vor Ort, es schadet aber nie, mindestens ein Bassdrum- und ein Overheadmikro einzustecken.<strong><br />
Sonstiges:</strong> Gehörschutz(!)</p>
<p style="text-align: justify;">Falls du das Drumset eines anderen Trommlers benutzen darfst, ist es ein absolutes Tabu, dessen Becken (ungefragt) zu spielen. Also immer die eigenen Becken mitbringen. Das gleiche gilt für die Snaredrum und Stöcke.<br />
Um den Umbau zwischen den Bands ein wenig zu beschleunigen, lohnt es sich, Snaredrumstativ, Fußmaschine, HiHat-Maschine und den eigenen Hocker mitzubringen und alles vorzumontieren.</p>
<h4>Aufbau</h4>
<p style="text-align: justify;">Sei beim Aufbau <strong>frühzeitig</strong> und mindestens rechtzeitig da. Frag den Ansprechpartner vor Ort, ob du schon auf die Bühne darfst und deine Sachen aufbauen kannst. Baue und zügig und gewissenhaft auf.<br />
Wenn du fertig bist, sollten ein paar Schläge auf die Trommeln genügen, um herauszufinden, wie sie klingen und ob sie richtig stehen. Normalerweise hat niemand Interesse daran, beim Aufbau ein <strong>Schlagzeugsolo</strong> zu hören. Denk auch daran, dass das Schlagzeug ein sehr lautes Instrument ist und du anderer Leute Ohren sehr schnell verletzen kannst. Absolutes Tabu: Die Snaredrum in voller Lautstärke stimmen, während der Tontechniker gerade darunter ein Mikrofon anbringt.</p>
<h4>Soundcheck</h4>
<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } -->Beim Soundcheck hat die <strong>komplette Band auf der Bühne</strong> zu sein. Nur jeweils eine Person spielt nach Aufforderung. Wer gerade nicht spielt, kann dem Techniker schon durch ein deutliches <strong>Handzeichen</strong> zu verstehen geben, was er gerne auf dem Monitor hören möchte. Das bedeutet zum Beispiel, wenn der Gitarrist gerade spielt, hältst du deinen Zeigefinger nach oben oder unten, falls du ihn lauter bzw. leiser in deinem Monitormix hören willst. Halte Blickkontakt mit dem Tontechniker. Wenn du ihm nicht klar machst, was du gerne hören möchtest, darfst du dich auch nach dem Auftritt nicht über einen schlechten Bühnensound beschweren.<br />
Wenn der Techniker dich zum Checken auffordert, befolge genau seine Anweisungen. Meistens wird er mit der Bassdrum anfangen und sich dann durch das ganze Set arbeiten. Spiele die einzelnen Instrumente nicht zu langsam oder zu schnell (der Techniker muss auch den Ausklang hören) und in verschiedenen Lautstärken an. Spiele aber auf jeden Fall so laut, wie du nachher beim Konzert spielen willst. Wenn er das gesamte Set hören möchte, brauchst/sollst du kein Solo spielen. Ein einfacher Rhythmus mit wenigen Fills und Wechseln zwischen Ridebecken und HiHat recht vollkommen aus.<br />
Zum Band-Soundcheck sollten meist ein bis zwei angespielte Songs ausreichen. Klaut den anderen Bands nicht ihre wertvolle Zeit!<br />
Übrigens: Wenn mehrere Bands über ein Set spielen, versuche ich gerne, beim Soundcheck nicht zu viel umzustellen, um die Soundcheckzeit so kurz wie möglich zu halten.</p>
<h4>Der Auftritt</h4>
<p style="text-align: justify;">Für den Auftritt deponiere ich immer beim Umbau <strong>Ersatz-Sticks</strong> auf meiner rechten (auf der Bassdrum) und meiner linken Seite (Stocktasche an der HiHat-Maschine oder Stockhalter). Nichts ist peinlicher, als einen Stock zu verlieren und keinen Ersatz parat zu haben. Ganz praktisch aber unter Umständen je nach Hocker etwas unbequem ist es übrigens, einen Stock mit dem Griffende nach hinten unter dem Allerwertesten zu verstauen. Schneller kann man keinen Ersatzstock greifen!<br />
Um in der eventuellen Aufregung die Songs nicht aus Versehen im falschen Tempo anzuzählen, kann dein <strong>Metronom</strong> jetzt für einen stressfreien Start sorgen.<br />
Um anderen Bands nicht den Spaß zu verderben und euch keinen schlechten Ruf bei Veranstaltern und Zuschauern einzuhandeln, solltet ihr auf keinen Fall überziehen. Immer schön <strong>fair</strong> bleiben!</p>
<h4>Panne</h4>
<p style="text-align: justify;">Was das Schlagzeug betrifft, kann mit deiner gewissenhaften Vorbereitung jetzt eigentlich nichts mehr schief gehen. Das schlimmste wäre allerdings ein <strong>Riss im Fell</strong> währen des Konzerts. Hast du die Ersatzfelle eingepackt und griffbereit?<br />
Ein Snaredrumfell zu wechseln, dauert meist relativ lang. Hast du keine Ersatz-Snaredrum, kann dir vielleicht der Drummer einer der anderen Bands aushelfen.<br />
Ein Bassdrumfell kann schnell mit einem alten Fell und Textilklebeband geflickt werden. Einfach ein Stück Fell (natürlich größer als der Riss) von innen (!!!) mit dem Klebeband fixieren. Wenn du von außen Klebeband anbringst, kann der Bassdrum-Schlegel das Band durchreiben und bleibt am Kleber hängen. Ein sehr unangenehmes Spielgefühl&#8230;</p>
<h4>Abbau</h4>
<p style="text-align: justify;">Nach dem Auftritt möchte man sich natürlich so schnell wie möglich unters Volk mischen und das gelungene Konzert feiern. Wenn ihr als letzte Band des Abends gespielt habt, solltest du aber vielleicht an die Techniker denken, die auch gerne Feierabend machen wollen. Also schnell das Schlagzeug abgebaut und in einer Ecke verstaut.<br />
Bevor du allerdings die Trommeln abmontierst, warte bis der Tontechniker die Mikros entfernt hat. Falls er gerade an anderer Stelle zu Gange ist, frage ihn, ob du sie selbst abnehmen darfst (wenn du weißt wie!) und wo du sie hinlegen sollst.<br />
Wenn du nicht über dein eigenes Schlagzeug gespielt hast, frage den Besitzer, ob du ihm beim Abbau helfen kannst.<br />
Nachdem du alles gepackt und im Fahrzeug verstaut hast, mache am besten nochmal einen Rundgang und sieh nach, ob du wirklich nichts liegen gelassen hast. Es ist äußerst ärgerlich, nach einem Auftritt in Hamburg am nächsten Tag in München festzustellen, dass man die Stocktasche vergessen hat.</p>
<div>
<table border="2" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr class="alt">
<td><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/Tipps-fuer-den-Auftritt.pdf" target="_blank">Artikel-Download als PDF</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drumblog.info/tipps-fur-den-auftritt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drums stimmen</title>
		<link>http://drumblog.info/drums-stimmen/</link>
		<comments>http://drumblog.info/drums-stimmen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Feb 2010 23:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Felle]]></category>
		<category><![CDATA[Know-How]]></category>
		<category><![CDATA[stimmen]]></category>
		<category><![CDATA[Tuning]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drumblog.lotharweise.de/?p=352</guid>
		<description><![CDATA[Hier eine kurze Stimmanleitung für das Drumset.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } 		A:link { so-language: zxx } --><img class="size-full wp-image-355 alignleft" title="drumkey" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/drumkey.png" alt="" />Hier eine kurze Stimmanleitung für das Drumset. Wer es gerne etwas ausführlicher hat, der sollte sich &#8216;Prof. Sounds Drum Tuning Bible&#8217; (siehe Linkliste am Ende) durchlesen. Dort wird auch das Zentrieren des Fells beschrieben, das durchaus sehr nützlich sein kann. Ich habe es allerdings der Einfachheit halber nicht in diesen Artikel eingebaut.</p>
<h4>Allgemeines</h4>
<p style="text-align: justify;">Grundsätzlich ist es beim Stimmen &#8220;leider&#8221; wie beim Spielen auch: viel Üben und experimentieren! Probiere verschiedene Felle, bzw. verschiedene Schlag-/Resonanzfell-Kombinationen und versuche es mit vielen unterschiedlichen Stimmungen. Vor allen Dingen: höre dir als Referenz deine Lieblings-Schlagzeug-Sounds an und schau anderen Leuten beim Stimmen auf die Finger!<br />
Das Stimmen muss genauso geübt werden, wie das Spielen auch. Was nutzt es auch, wenn du ein Weltklasse-Trommler bist, aber dein Drumset nicht gut klingt?</p>
<p style="text-align: justify;">Ein Wort zu Anfänger-Drumsets: Diese werden leider sehr oft mit minderwertigen Fellen ausgeliefert, die nicht einmal die ersten Schläge unbeschadet überstehen. Hier lohnt es sich, möglichst bald ordentliche Felle aufzuziehen. Ein gut gestimmtes Anfänger-Schlagzeug mit guten Fellen kann oft sogar einem Profiset Konkurrenz machen!</p>
<h4><strong>Vorbereitung</strong></h4>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Die Trommel am besten auf den Boden auf einen weichen Untergrund legen.</li>
<li style="text-align: justify;">Die alten Felle entfernen. Bei der Snaredrum vorher den Spiralteppich abschrauben.</li>
<li style="text-align: justify;">Die Gratungen (den Rand der Trommel, auf dem das Fell aufliegt), die Spannreifen und die Schrauben säubern. Die Gewinde und die Schrauben leicht ölen.</li>
</ol>
<h4><strong>Stimmen der Toms</strong></h4>
<ol>
<li style="text-align: justify;">Auf der Resonanzfellseite (Unterseite) das neue Fell und den Spannreifen auflegen.</li>
<li style="text-align: justify;">Alle Schrauben fingerfest anziehen.</li>
<li style="text-align: justify;">Mit dem Finger exakt in die Mitte des Fells drücken und die Wellen, die du siehst (meistens auch besser fühlst) durch Anziehen der am nächsten liegenden Stimmschraube(n) entfernen. Jetzt müsstest du beim Anschlagen des Fells schon einen längeren Ton hören, der aber noch nicht sauber ist.</li>
<li style="text-align: justify;">Das Stimmen beginnt: Nach Möglichkeit soll der Ton an jeder Stimmschraube (2-3 cm vom Rand entfernt mit Stock, Finger oder Stimmschlüssel anschlagen) gleich hoch sein. Das Resonanzfell wird meist ein wenig höher als das Schlagfell (Trommelton geht nach unten) oder gleich hoch (stehender Ton) gestimmt.</li>
<li style="text-align: justify;">Wiederhole die Schritte ab Punkt 1 mit dem Schlagfell.</li>
<li style="text-align: justify;">Experimentiere mit verschiedenen Tonhöhen auf beiden Seiten.</li>
</ol>
<h4><strong>Stimmen der Snaredrum</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Stimme die Snaredrum wie unter &#8216;Stimmen der Toms&#8217; beschrieben. Sei aber besonders vorsichtig mit dem Resonanzfell. Es ist sehr dünn und empfindlich.<br />
Wenn du den Spiralteppich wieder montiert hast, ziehe ihn nicht zu fest an. Das ist ein häufig gemachter Fehler. Manch einer mag das Rascheln nicht, aber es hat schließlich einen Grund, warum es den Teppich gibt. Ist er zu stark gespannt, würgt er den Klang der Trommel ab.<br />
Wenn das Rascheln durch andere Instrumente hervorgerufen wird, versuche die Snaredrum leicht umzustimmen. Falls nur einzelne Spiralen des Teppichs sehr lange nachklingen, überprüfe, ob der Teppich gerade montiert ist oder ob er eventuell ausgeleihert ist. Bitte gehe mit der Resonanzseite der Snare (also Teppich und Fell) immer sehr vorsichtig um!<br />
Als Schlagfell wird übrigens grundsätzlich ein weißes Fell verwendet.</p>
<h4><strong>Stimmen der Bassdrum</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Einen schön fetten Bassdrum-Klang erhältst du, indem du alle Stimmschrauben gerade so fest anziehst, dass die Klammern am Spannreifen nicht mehr hin und her wackeln. Ein Loch im Resonanzfell macht den Klang trockener (Auf der Bühne ist sie damit auch einfacher zu mikrofonieren). Ein Kissen in der Bassdrum, dass an Resonanz- und Schlagfellseite anliegt, lässt sie noch trockener und tiefer klingen.</p>
<h4><strong>Grobe Fell-Charakteristiken:</strong></h4>
<p style="text-align: justify;">Weiße (coated) Felle: wenig obertonreicher, warmer Klang<br />
Klare (clear) Felle: obertonreicher, knalliger Klang<br />
Einlagige (single ply) Felle: heller Klang, längeres Sustain (Ausklang)<br />
Zweilagige (double ply) Felle: dunkler Klang, kürzeres Sustain</p>
<p style="text-align: justify;">Stimmanfängern empfehle ich gerne zweilagige, weiße Felle. Sie verzeihen Stimmfehler leichter und sind außerdem etwas haltbarer.</p>
<h4><strong>Links:</strong></h4>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/Prof.Sounds-Drum-Tuning-Bible-Deutsch.pdf" target="_blank">Prof. Sounds Drum Tuning Bible (deutsch)</a><br />
<a href=http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/Prof.Sound's Drum Tuning Bible - English.pdf" target="_blank">Prof. Sounds Drum Tuning Bible – Pocket Version (englisch)</a><br />
<a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/Prof.Sound's Drum Tuning Bible - Pocket Version.pdf" target="_blank">Prof. Sounds Drum Tuning Bible (englisch)</a><br />
<a href="http://drumbum.com/lessons/drum-lessons/content/view/53/72/" target="_blank">Drumbum Drum Tuning Lessons</a></p>
<h4><strong>Video:</strong></h4>
<p>Bob Gatzen – Sound and Design</p>
<div>
<table border="2" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Drums-stimmen.pdf" target="_blank">Artikel-Download als PDF</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drumblog.info/drums-stimmen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Metronomspiele</title>
		<link>http://drumblog.info/metronomspiele/</link>
		<comments>http://drumblog.info/metronomspiele/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 20:23:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Timing]]></category>
		<category><![CDATA[Klick]]></category>
		<category><![CDATA[Metronom]]></category>
		<category><![CDATA[Polyrhythmik]]></category>
		<category><![CDATA[Zählen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drumblog.lotharweise.de/?p=241</guid>
		<description><![CDATA[Metronom auf den Vierteln... Langweilig! Hier erfährst du, wie das Üben mit Metronom richtig spannend wird.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><!-- 		@page { margin: 2cm } 		H1 { margin-top: 1cm; text-align: left } 		H1.western { font-family: "DejaVu Serif", serif; font-size: 12pt; font-style: normal } 		H1.cjk { font-family: "Arial Unicode MS"; font-size: 16pt } 		H1.ctl { font-family: "Tahoma"; font-size: 16pt } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><img class="alignleft size-full wp-image-269" title="metronom2" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/metronom2.png" alt="" />Es gibt viele Möglichkeiten, mit dem Metronom das Timing zu verbessern. Die bekannteste ist der Schlag auf den Vierteln. Wir können aber den Klick auch auf anderen Zählzeiten hören. Um ein besseres Gefühl für die Unterteilung der Viertelnote zu erhalten, kannst du die Schläge z.B. auch als Achtel-, Sechszehntel-, Halbe-, Ganze-Noten oder Triolen interpretieren.<a title="a-e" href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/a-e.png" rel="shadowbox[sbpost-241];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-293" title="a-e" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/a-e.png" alt="" width="480" height="96" /></a></p>
<h4>Metronom im Off</h4>
<p style="text-align: justify;">Wesentlich schwieriger wird es, wenn die Schläge an ungewohnten Stellen zu hören sind. Sie können auch auf den Achtel-Offbeats (den &#8216;+&#8217;s oder Achteln zwischen den Viertelnoten) oder Sechszehntel-Offbeats (bei der Zählweise 1e+d2e+d &#8230; die &#8216;e&#8217;s und &#8216;d&#8217;s) klingen. Im folgenden habe ich ein paar Möglichkeiten aufgeführt, sich das rhythmische Leben etwas interessanter zu gestalten.<a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/f-m.png" rel="shadowbox[sbpost-241];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-294" title="f-m" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/f-m.png" alt="" width="480" height="148" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Tipp: Schlage zuerst alle Achtel bzw. Sechszehntel mit, als ob das Metronom noch immer auf den Vierteln klingt. Fange dann an auf einem der entsprechenden Metronomschläge loszuzählen. Zählen zu können, ist zuerst das Wichtigste! Klatsche dann nur noch die Viertel mit, um ein Gefühl für den Downbeat zu bekommen. Wenn du dich richtig wohl fühlst, spiele zu diesen Übungen einen einfachen Backbeat und leichte Fills.</p>
<h4>Klick auf Abwegen</h4>
<p style="text-align: justify;">Jetzt geht’s richtig rund. Wer es ganz gemein mag, kann sich folgende Übungen zu Gemüte führen. Wir bewegen uns hier im Bereich der Polyrhythmik mit verschiedenen Überrhythmen (&#8217;3 über 2&#8242;, &#8217;3 über 4&#8242;, &#8217;2 über 3&#8242; und &#8217;4 über 3&#8242;). Bei Beispiel N und O hilft es, sich zuerst zwischen den Metronomschlägen Triolen vorzustellen, dann darauf Achtel bzw. Sechzehntel zu zählen. Bei Beispiel P und Q denkt euch Achtel bzw. Sechzehntel und zählt darauf eure Triolen. Erinnerung: Bevor ihr irgendetwas spielt, muss das Zählen funktionieren.<a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/n-q.png" rel="shadowbox[sbpost-241];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-292" title="n-q" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/n-q.png" alt="" width="480" height="158" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Wenn alles klappt, klatscht die Viertel. Habt ihr ein gutes Gefühl für die Rhythmik gewonnen, versucht auch hier wieder Grooves und Fills zu spielen.</p>
<p style="text-align: justify;">&nbsp;</p>
<div>
<table border="2" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr>
<td style="text-align: center;"><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/Metronomspiele.pdf" target="_blank">Artikel-Download als PDF</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drumblog.info/metronomspiele/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Balance-Übungen</title>
		<link>http://drumblog.info/balance-ubungen/</link>
		<comments>http://drumblog.info/balance-ubungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:58:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[(Un-)Abhängigkeit und Koordination]]></category>
		<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Timing]]></category>
		<category><![CDATA[Balance]]></category>
		<category><![CDATA[Dynamik]]></category>
		<category><![CDATA[Klang]]></category>
		<category><![CDATA[Sound]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drumblog.lotharweise.de/?p=215</guid>
		<description><![CDATA[Übungen zur Verbesserung von Gleichgewicht, Sound, Dynamik und Timing.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-276" title="balance" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/balance1.png" alt="" /></p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/notationsschluessel.png" rel="shadowbox[sbpost-215];player=img;"><img class="alignright size-medium wp-image-229" title="notationsschluessel" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/notationsschluessel-300x158.png" alt="" width="144" height="76" /></a>Bei den folgenden Balance-Übungen geht es nicht nur darum, gerade auf dem Stuhl sitzen zu bleiben. Wichtig ist auch eine ausgewogene Dynamik zwischen den Instrumenten, gleich bleibender Klang, perfektes Timing (keine Flams), gute Konzentration (also innere Balance)  und gleichmäßige, ruhige Atmung.</p>
<h4>Übung 1</h4>
<p style="text-align: justify;">Alle vier Gliedmaßen spielen unisono <em>piano</em>. Beim ersten Durchlauf spielt das Ridebecken das Crescendo/Decrescendo, beim zweiten die Snaredrum, beim dritten die Bassdrum und beim letzten die HiHat. Achte darauf, dass jeweils die drei anderen Instrumente leise bleiben und du beim Lauter werden nicht schneller spielst (mit Metronom üben!).<a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/balance11.png" rel="shadowbox[sbpost-215];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-298" title="balance1" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/balance11.png" alt="" width="480" height="109" /></a></p>
<h4>Übung 2</h4>
<p style="text-align: justify;">Diesmal geht es um Dynamiksprünge. Der erste Takt ist zum Einstimmen, danach spielst du das Ridebecken laut, dann die Snaredrum u.s.w. Falls dir das Wechseln zwischen den einzelnen Takten Schwierigkeiten macht, schiebst du einfach immer den ersten Takt dazwischen. Spiele jeden Takt viermal.<a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/balance2.png" rel="shadowbox[sbpost-215];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-299" title="balance2" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/balance2.png" alt="" width="480" height="57" /></a></p>
<h4>Übung 3</h4>
<p style="text-align: justify;">Diese Übung wurde von <a href="http://www.renecreemers.com/" target="_blank">René Creemers</a> inspiriert. Hier ist noch eine ganze Menge mehr Koordination gefragt. Achte wie immer auf Klang, Timing, Dynamik und darauf, dass dein Oberkörper beim Spielen ruhig bleibt. Auch hier kannst du wieder einen Takt mit Viertelnoten einschieben, wenn das direkte Wechseln problematisch ist. Spiele die Achtelnoten auch als Shuffle!<a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/balance3.png" rel="shadowbox[sbpost-215];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-297" title="balance3" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/balance3.png" alt="" width="480" height="95" /></a></p>
<h4>Übung 4</h4>
<p style="text-align: justify;">Mische die Übungen 3 und 1, d.h. das Instrument mit den Achtelnoten, spielt über acht Takte ein Crescendo/Decrescendo.</p>
<div>
<table border="2" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/Balance-Uebungen1.pdf" target="_blank">Artikel-Download als PDF</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drumblog.info/balance-ubungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rhythmus-Alphabet</title>
		<link>http://drumblog.info/rhythmus-alphabet/</link>
		<comments>http://drumblog.info/rhythmus-alphabet/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Feb 2010 15:43:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lothar</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Konzepte]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Neues]]></category>
		<category><![CDATA[Alphabet]]></category>
		<category><![CDATA[Drumming]]></category>
		<category><![CDATA[Language]]></category>
		<category><![CDATA[Letters]]></category>
		<category><![CDATA[Rhythmus]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://drumblog.lotharweise.de/?p=182</guid>
		<description><![CDATA[Das Rhythmus-Alphabet ist die Grundlage schlechthin, um die Sprache des Trommelns zu erlernen.  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><img class="alignleft size-full wp-image-283" title="Rhythmus-Alphabet_mini" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/Rhythmus-Alphabet_mini.png" alt="" />Das Rhythmus-Alphabet (<a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/2010/02/Rhythmus-Alphabet.pdf" target="_blank">Rhythmus-Alphabet als PDF</a>) ist ein vielseitiges System, um alle erdenklichen <a href="http://drumblog.lotharweise.de/worterbuch/#b">binären</a> und <a href="http://drumblog.lotharweise.de/worterbuch/#t">ternären</a> Rhythmen zu lernen. Es sollte auf jeden Fall zuerst geklatscht und mit dem Metronom geübt werden. Dabei kann man den Puls mit Zahlen oder einem kurzen &#8220;T&#8221; mitsprechen. Später wird das ganze auf dem Practice-Pad oder der Snaredrum gespielt.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/Rhythmus-Alphabet.png" rel="shadowbox[sbpost-182];player=img;"><img class="aligncenter size-full wp-image-280" title="Rhythmus-Alphabet" src="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/Rhythmus-Alphabet.png" alt="" width="252" height="357" /></a>Am einfachsten stellt man sich die Punkte als Viertelnoten vor. Wem das zu einfach ist, der stelle sich das ganze als Sechzehntelnoten (A-P) bzw. Achteltriolen (Q-X) vor. Die großen Punkte werden gespielt, die kleinen sind Pausen oder die großen Punkte sind <a href="http://drumblog.lotharweise.de/worterbuch/#a">Akzente</a>, die kleinen <a href="http://drumblog.lotharweise.de/worterbuch/#t">Taps</a>.</p>
<p style="text-align: justify;">Schaut euch diesen <a href="http://drumblog.lotharweise.de/konzepte-fur-das-rhythmus-alphabet">Artikel</a> an, um eine Idee davon zu bekommen, was man mit dem Rhythmus-Alphabet alles anfangen kann. Die Möglichkeiten sind unendlich.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer noch weitere Möglichkeiten der Interpretation kennenlernen möchte, sollte sich z.B. mit den Büchern von <a href="http://www.garychaffee.com" target="_blank">Gary Chaffee</a> (z.B. &#8220;Time                      Functioning Patterns&#8221;) oder der DVD &#8220;The Language of Drumming&#8221; von <a href="http://www.bennygreb.de/" target="_blank">Benny Greb</a> beschäftigen.</p>
<div>
<table border="2" cellpadding="2" align="center">
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://drumblog.info/wordpress/wp-content/uploads/Rhythmus-Alphabet-Artikel.pdf" target="_blank">Artikel-Download als PDF</a></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://drumblog.info/rhythmus-alphabet/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

