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<?xml-stylesheet type="text/xsl" media="screen" href="/~d/styles/rss2full.xsl"?><?xml-stylesheet type="text/css" media="screen" href="http://feeds.feedburner.com/~d/styles/itemcontent.css"?><rss xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/" xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom" xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/" xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/" xmlns:creativeCommons="http://backend.userland.com/creativeCommonsRssModule" xmlns:feedburner="http://rssnamespace.org/feedburner/ext/1.0" version="2.0"> <channel><title>Lummaland</title> <link>http://lumma.de</link> <description>Politik, Social Media, Leben, und anderes Gedöns</description> <lastBuildDate>Thu, 24 May 2012 20:50:28 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=</generator> <cloud domain="lumma.de" port="80" path="/?rsscloud=notify" registerProcedure="" protocol="http-post" /> <atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="self" type="application/rss+xml" href="http://feeds.feedburner.com/lumma" /><feedburner:info uri="lumma" /><atom10:link xmlns:atom10="http://www.w3.org/2005/Atom" rel="hub" href="http://pubsubhubbub.appspot.com/" /><creativeCommons:license>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/</creativeCommons:license><image><link>http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/</link><url>http://creativecommons.org/images/public/somerights20.gif</url><title>Some Rights Reserved</title></image><feedburner:emailServiceId>lumma</feedburner:emailServiceId><feedburner:feedburnerHostname>http://feedburner.google.com</feedburner:feedburnerHostname><item><title>Markus und Falk schreiben über das Internetz</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/lumma/~3/J8rdukZweo8/</link> <comments>http://lumma.de/2012/05/24/markus-und-falk-schreiben-uber-das-internetz/#comments</comments> <pubDate>Thu, 24 May 2012 20:50:28 +0000</pubDate> <dc:creator>nico</dc:creator> <category><![CDATA[Internet]]></category> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[digitale gesellschaft]]></category> <category><![CDATA[netzpolitik]]></category> <guid isPermaLink="false">http://lumma.de/?p=13551</guid> <description><![CDATA[Die gute Nachricht ist: ich habe endlich mal wieder ein Buch gelesen. Die schlechte Nachricht: es handelte mal wieder vom Internet und den Herausforderungen der Digitalisierung. Meine Frau sagt, ich lese nur noch Bücher über das Internet und ich solle doch mal Belletristik lesen. Nun ja. Sagen wir mal so, das vorliegende Buch Die digitale [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://www.amazon.de/gp/product/3423249250/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&#038;tag=lummade-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3423249250"><img
border="0" src="http://ws.assoc-amazon.de/widgets/q?_encoding=UTF8&#038;Format=_SL160_&#038;ASIN=3423249250&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=AsinImage&#038;WS=1&#038;tag=lummade-21&#038;ServiceVersion=20070822" align="right"></a>Die gute Nachricht ist: ich habe endlich mal wieder ein Buch gelesen. Die schlechte Nachricht: es handelte mal wieder vom Internet und den Herausforderungen der Digitalisierung. Meine Frau sagt, ich lese nur noch Bücher über das Internet und ich solle doch mal Belletristik lesen. Nun ja. Sagen wir mal so, das vorliegende Buch <a
href="http://www.amazon.de/gp/product/3423249250/ref=as_li_ss_il?ie=UTF8&#038;tag=lummade-21&#038;linkCode=as2&#038;camp=1638&#038;creative=19454&#038;creativeASIN=3423249250">Die digitale Gesellschaft &#8211; Netzpolitik, Bürgerrechte und die Machtfrage</a> ist quasi die seichteste, im Sinne von leicht verständlich und gut zu lesen, Form der Annäherung an das Thema. Markus Beckedahl und Falk Lüke, die ich beide seit etlichen Jahren kenne und schätze, haben den Versuch unternommen, aktuelle Diskussionen und den dazu passenden historischen Kontext mit einander zu verknüpfen, was weniger mit der Materie vertrauten Lesern durchaus den Einstieg erleichtern dürfte. Stellenweise gibt es lükesche Formulierungen, bei denen mir sofort das Bild eines schelmisch grinsenden Falk in den Sinn kam, der sich über die gefundenen Worte freut, um hier bewußt das Wortspiel &#8220;Falk im Nacken&#8221; zu vermeiden. Ab und an driftet das Buch ins Anekdotenhafte ab und manchmal wirkt es ein wenig wie &#8220;Opa erzählt vom Krieg&#8221;, damals bei Zensursula, als wir nix hatten, außer den besseren Argumenten. An einigen Stellen wird Jörg-Olaf Schäfers erwähnt und mir wurde wieder bewußt, wie sehr sein früher Tod einen Verlust für die Netzpolitik darstellt, aber auch wie sehr ich nächtliche Diskussionen per Instant Messaging mit ihm vermisse.</p><p>Dem Buch fehlen Bilder, gerade wenn man durch das viele Onlinelesen und Tabgehoppse eh einen miesen Attentionspan hat, so wie ich. Dem Buch fehlt aber auch etwas mehr Ausblick und Handlungsanweisung, denn so erzählen die Autoren flüssig, wie es dazu gekommen ist, daß unsere Gesellschaft so digital ist, wie sie jetzt gerade ist und welche Konfliktlinien daraus entstehen, bleiben dann aber zu oft stehen. Es fehlt ganz oft der Hinweis, was alles mal eben schleunigst geändert werden müsste, damit wir mal ein paar Schritte weiter kommen. Einige Themen haben mir gefehlt, bzw. wurden nur zu kurz angeschnitten: Breitbandversorgung, Internet als Grundrecht, Disruption im Bildunsgbereich oder die Herausforderung, einen netzgestützten politischen Meinungsbildungsprozeß zu gestalten, um nur einige zu nennen.</p><p>Dennoch würde ich dieses Buch jedem Politiker in die Hand drücken, der irgendetwas mit dem Themenkomplex Internet und digitale Gesellschaft zu tun hat. Also eigentlich jedem. Und jeder natürlich auch. Auch wenn sie das sicherlich noch nicht realisiert haben: die digitale Gesellschaft betrifft uns alle und zwar jetzt schon und nicht erst irgendwann später.</p><p>Bleibt noch anzumerken, daß ich das Buch in gedruckter Form gelesen habe auf einer Zugfahrt, auf der ich kaum Netz hatte und dann auf dem Klappentext lesen durfte &#8220;es gibt kein offline mehr&#8221; &#8211; da haben die Autoren aber deutlich die Rechnung ohne die Deutsche Bahn und die Mobilfunkanbieter gemacht.</p> 
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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QyYKwBcXU0y3IjkkBfYvsz1Ru_8/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/QyYKwBcXU0y3IjkkBfYvsz1Ru_8/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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href='http://en.wikipedia.org/wiki/Minimum_viable_product'>Minimum Viable Product</a> (MVP) kaum herum. Aus Zeit- und Kostengründen ist es üblich geworden, nicht auf das fertige Produkt zu warten, sondern bereits frühzeitig Versionen zu veröffentlichen. Ganz früher hat man das mal abschätzig Bananensoftware genannt, die beim Kunden reift, dann kam die Open Source Bewegung mit dem &#8220;Release early, release often!&#8221;-Mantra und die Beta-Version gehört seitdem zum guten Ton. Mittlerweile ist quasi alles Beta und der Nutzer wird Teil der Produktentwicklung:</p><blockquote><p>A Minimum Viable Product has just those features that allow the product to be deployed, and no more. The product is typically deployed to a subset of possible customers, such as early adopters that are thought to be more forgiving, more likely to give feedback, and able to grasp a product vision from an early prototype or marketing information. It is a strategy targeted at avoiding building products that customers do not want, that seeks to maximize the information learned about the customer per dollar spent.</p></blockquote><p>Eric Ries hat dies mal netterweise in einer kurzen Präsentation aufgemalt und erläutert:</p><div
style="width:425px" id="__ss_1751698"> <iframe
src="http://www.slideshare.net/slideshow/embed_code/1751698" width="425" height="355" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no"></iframe></div><p>In der Theorie klingt dies alles sehr nachvollziehbar, aber in der Praxis ist das Minimum Viable Product ganz schön anstrengend. Es beginnt mit der Festlegung auf ein bestimmtes Featureset, das minimal genug ist, aber eben auch die Nutzer bereits anspricht. Und es geht munter weiter mit der Festlegung der nächsten Entwicklungsschritte anhand des Nutzerfeedbacks. Richtig anstrengend wird es allerdings, wenn der gemeine Nutzer an sich nicht versteht, dass er gerade ein MVP benutzt, sondern völlig zu recht erwartet, dass er bereits ein fertiges Produkt nutzt.</p><p><a
href="http://stuffle.it"><img
src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2012/05/stuffle_app_logo-150x150.png" alt="Stuffle" title="Stuffle" width="150" height="150" class="alignright size-thumbnail wp-image-13546" /></a>Ich möchte mal eben anhand unseres aktuellen Projektes <a
href="http://Stuffle.it">Stuffle</a> erläutern, wieso das Minimum Viable Product in der Praxis so anstrengend ist.</p><p>1. Es gibt ein Budget, das eingehalten werden soll. Das Budget sorgt für die ersten Rahmenbedingungen und vor allem für Beschränkungen.</p><p>2. Time to market: Wir wollen schnell an den Start gehen, auch weil wir glauben, daß wir nicht die einzigen sind, die das Thema lokaler Flohmarkt neu interpretieren wollen.</p><p>3. Entwickler-Ressourcen sind grundsätzlich limitiert, daher müssen wir mit einer gewissen Grundknappheit auskommen.</p><p>Bei Stuffle haben die drei Punkte dazu geführt, daß wir uns für den Start auf eine App für iPhone mit iOS 5 gepaart mit einer Anmeldung über Facebook entschieden haben. Und wir wissen durchaus, dass nicht jeder ein iPhone hat und auch nicht alle Facebook toll finden. Aber die Kombination iPhone + Facebook hat bei uns den Entwicklungsaufwand dramatisch reduziert. Wir lassen also eine ganze Reihe interessierter Menschen außen vor und handeln uns noch dazu jede Menge schlechter Bewertungen im iTunes Store ein, weil Nutzer enttäuscht sind. Daraus lernen wir natürlich und sehen, dass es durchaus Nachfrage nach unserem Produkt gibt. Aber der Tradeoff &#8220;schneller am Markt vs. volle Zufriedenheit der Nutzer&#8221; ist schon hart, denn natürlich wollen wir keine unzufriedenen Nutzer haben und verstehen auch, dass Nutzer für sie als unnötig empfundene Limitierungen nicht tolerieren möchten. Toll ist wiederum, das viele Feedback von Leuten, die sagen, was sie alles noch gerne hätten, was verbessert werden könnte und was sie wirklich erfreut an dem Produkt. Abgesehen davon lernen wir durch die tagtägliche Nutzung eben auch sehr viel darüber, ob und wie unser Produkt genutzt wird und wo wir optimieren müssen. Wir vermeiden eben auch, dass wir lange irgendetwas entwickeln, das dann nicht genutzt wird, sondern holen uns frühzeitig Feedback von den Nutzern.</p><p>Hätten wir auch gleich in der ersten Version mit iPhone, Android, Windows7, Facebook, Twitter, Google+, Githb, Deutsch, Englisch, Mandarin, perfekter UX/UI und super Nutzerführung starten können? Sicherlich, aber nicht in diesem Mai, sondern erst viel, viel später und zu ganz anderen Kosten und mit viel größerem Aufwand. Wahrscheinlich hätten wir auch unzählige Features für die Tonne entwickelt, die kein Mensch braucht, wir uns aber dennoch ausgedacht hatten. Natürlich ist das perfekte Produkt das Ziel, aber das schaffen wir nur mit viel Nutzerfeedback und vielen Iterationen bei der Entwicklung.</p><p>Wir leiden also derzeit sehr über jede einzelne Bewertung mit einem Stern, nehmen dies aber in Kauf, um in den nächsten Releases des Produkts besser zu sein als wir es ohne Nutzer je hinbekommen hätten. Wir haben es ja nicht anders gewollt. Wir freuen uns allerdings auch immer über jede einzelne positive Bewertung für <a
href="http://itunes.apple.com/de/app/stuffle/id523222417">Stuffle im iTunes Store</a> und über jede Empfehlung: <a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-url="http://stuffle.it" data-text="Wow! Hol Dir mal ganz fix die Stuffle App - der lokale Flohmarkt auf dem iPhone!" data-lang="de" data-related="stuffle" data-count="none">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p>Würden wir es wieder so machen? Ja, auch wenn das Minimum Viable Product anstrengend ist, so sind die Ergebnisse für den Nutzer einfach besser. Die frühe Verifizierung der eigenen Annahmen ist ein riesiger Pluspunkt, dafür nehmen wir die anstrengenden Faktoren des MVP als Ansporn, das Produkt noch besser machen zu können, durchaus in Kauf.</p><p><img
src="http://vg09.met.vgwort.de/na/a4bd1de26ac8400496931ce56991b3c3" width="1" height="1" alt=""></p> 
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href="http://pinterest.com"><img
src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2012/05/pinterest_logo_200x50.png" alt="Pinterest" title="Pinterest" width="200" height="50" class="alignright size-full wp-image-13538" /></a>Klar, Pinterest, seit Monaten das Thema überhaupt, von Vielen bejubelt und von ebenso Vielen totgesagt, zieht Geld an wie Katzenfutter Likes. Der japanische eCommerce-Gigant hat eine Finanzierungsrunde in Höhe von $100 Millionen angeführt und netterweise noch gleich das Businessmodell mitgebracht, über das alle schon lange reden, aber von dem noch niemand genau wusste, wie es denn aussehen könnte. Rakuten CEO Mikitani <a
href="http://techcrunch.com/2012/05/17/rakuten-ceo-on-the-100b-pinterest-round-we-want-pinterest-users-to-pin-images-and-buy-using-our-id/">verrät</a> Techcrunch, daß es vor allem um die Rakuten ID geht:</p><blockquote><p>Mikitani notes that 75 percent of Japan’s internet population — equivalent to about 80 million people — already have a Rakuten ID — this is similar to an Apple ID, or an Amazon ID, in that there are payment details associated with it.</p><p>It is this ID that will pontentially become the lynchpin of a commercial service on Pinterest: “We want to enable our users to pin their own images with our ID,” he says. “Users can click and buy with it, and in the future we can create more new services.” He notes that the “rich, graphic social network” can be used for “so many interesting ideas using the Rakuten ID.” One other area, TechCrunch understands, is for users logged in with Rakuten IDs to pin images and then use those pins to buy items away from Pinterest, on Rakuten’s own Rakuten Ichiba site.</p></blockquote><p>Kurzgefasst angelt sich Rakuten damit einen Anteil an den Transaktionen, die über Pinterest ausgelöst werden, bekommt aber noch dazu massive Daten über die Shopping-Präferenzen der Pinterest-Nutzer und kann sehr schnell identifizieren, welche Themen für die Nutzer aktuell relevant werden. Über die Rakuten ID wird Shopping dezentral nutzbar, mit Pinterest als dem zentralen Hub, von dem die Nutzer zu den Angeboten springen.</p><p>Aus einem Bild wird über die Rakuten ID ein kleines trackbares Element, das Pinterest nun monetarisieren kann. Nach dieser Finanzierungsrunde ist Pinterest $1,5 Milliarden wert. Nun ist die Frage, wie sehr die Nutzer von &#8220;gucken &#038; repinnen&#8221; zu &#8220;gucken, repinnen &#038; kaufen&#8221; konvertiert werden können.</p><p><a
href="http://pinterest.com/rednix/"><img
src="http://passets-cdn.pinterest.com/images/about/buttons/follow-me-on-pinterest-button.png" width="169" height="28" alt="Follow Me on Pinterest" /></a></p> 
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DXfF2LNhSAy1TTGsvC6Mksmuoo4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DXfF2LNhSAy1TTGsvC6Mksmuoo4/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DXfF2LNhSAy1TTGsvC6Mksmuoo4/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/DXfF2LNhSAy1TTGsvC6Mksmuoo4/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
<a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/lumma?a=52f98fFsmfQ:aXxaig4Ydq8:yIl2AUoC8zA"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/lumma?d=yIl2AUoC8zA" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/lumma?a=52f98fFsmfQ:aXxaig4Ydq8:DUWcskeyX7o"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/lumma?d=DUWcskeyX7o" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/lumma?a=52f98fFsmfQ:aXxaig4Ydq8:uCZGIef82rk"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/lumma?d=uCZGIef82rk" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/lumma?a=52f98fFsmfQ:aXxaig4Ydq8:qj6IDK7rITs"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/lumma?d=qj6IDK7rITs" border="0"></img></a> <a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/lumma?a=52f98fFsmfQ:aXxaig4Ydq8:U5mgs_Vnm6Y"><img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/lumma?i=52f98fFsmfQ:aXxaig4Ydq8:U5mgs_Vnm6Y" border="0"></img></a>
</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/lumma/~4/52f98fFsmfQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lumma.de/2012/05/17/pinterest-bekommt-100-millionen-und-ein-businessmodell/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> <feedburner:origLink>http://lumma.de/2012/05/17/pinterest-bekommt-100-millionen-und-ein-businessmodell/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=pinterest-bekommt-100-millionen-und-ein-businessmodell</feedburner:origLink></item> <item><title>Der Aufstieg der Piratenpartei</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/lumma/~3/0WwTMNhZlQA/</link> <comments>http://lumma.de/2012/05/14/der-aufstieg-der-piratenpartei/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 May 2012 10:18:51 +0000</pubDate> <dc:creator>nico</dc:creator> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[deutschland]]></category> <category><![CDATA[partei]]></category> <category><![CDATA[piraten]]></category> <guid isPermaLink="false">http://lumma.de/?p=13530</guid> <description><![CDATA[Die Wahlerfolge sind da, jetzt muß auch mal geliefert werden. Darauf warte ich nun schon länger, daran wird aber sicherlich sehr liquide und fluide gearbeitet werden. Die Mitgliederzahlen stimmen übrigens nur, wenn man auch die nicht zahlenden Mitglieder berücksichtigt. [ via • Infografik des Tages &#124; Statista ]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://de.statista.com/infografik/deutschland/"><img
src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2012/05/aufstiegderpiratenpartei.jpg" alt="Aufstieg der Piratenpartei in Deutschland" title="Aufstieg der Piratenpartei in Deutschland" width="500" height="993" class="alignnone size-full wp-image-13531" /></a></p><p>Die Wahlerfolge sind da, jetzt muß auch mal geliefert werden. Darauf warte ich nun schon länger, daran wird aber sicherlich sehr liquide und fluide gearbeitet werden. Die Mitgliederzahlen stimmen übrigens nur, wenn man auch die nicht zahlenden Mitglieder berücksichtigt.</p><p>[ via <a
href='http://de.statista.com/infografik/deutschland/'>• Infografik des Tages | Statista</a> ]</p> 
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1UvOY00_WRlgYVB0rayJHWJXA2Q/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/1UvOY00_WRlgYVB0rayJHWJXA2Q/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/lumma/~4/0WwTMNhZlQA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lumma.de/2012/05/14/der-aufstieg-der-piratenpartei/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>6</slash:comments> <feedburner:origLink>http://lumma.de/2012/05/14/der-aufstieg-der-piratenpartei/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=der-aufstieg-der-piratenpartei</feedburner:origLink></item> <item><title>Die Debakelwochen der CDU sind erst der Anfang</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/lumma/~3/4agctcyDGIg/</link> <comments>http://lumma.de/2012/05/14/die-debakelwochen-der-cdu-sind-erst-der-anfang/#comments</comments> <pubDate>Mon, 14 May 2012 08:41:52 +0000</pubDate> <dc:creator>nico</dc:creator> <category><![CDATA[Politik]]></category> <category><![CDATA[cdu]]></category> <category><![CDATA[debakel]]></category> <category><![CDATA[merkel]]></category> <guid isPermaLink="false">http://lumma.de/?p=13521</guid> <description><![CDATA[Als Anfang des Jahres Annegret Kramp-Karrenbauer im Saarland nach einer knappen Wahl gegen den Dauerzweiten Heiko Maas Vorne lag, da sah die CDU-Welt noch in Ordnung aus. Nach der Wahl in Schleswig-Holstein, bei der die abgewirtschaftete CDU erst kurz vorm Wahlkampf den Spitzenkandidaten in guter alter Manier weggemobbt hatte und dann mit einem unbekannten Spitzenkandidaten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><img
src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2012/05/564811_10150876317279367_50327854366_9440494_712269238_n-e1336984768457.jpg" alt="Röttgen und Kermit" title="Röttgen und Kermit" width="200" height="146" class="alignright size-full wp-image-13525" />Als Anfang des Jahres <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Annegret_Kramp-Karrenbauer">Annegret Kramp-Karrenbauer</a> im Saarland nach einer knappen Wahl gegen den Dauerzweiten Heiko Maas Vorne lag, da sah die CDU-Welt noch in Ordnung aus. Nach der Wahl in Schleswig-Holstein, bei der die abgewirtschaftete CDU erst kurz vorm Wahlkampf den Spitzenkandidaten in guter alter Manier weggemobbt hatte und dann mit einem unbekannten Spitzenkandidaten angetreten ist, der künftig nicht im Landtag vertreten sein wird, war klar, daß die CDU deutlich angeschlagen in den Sommer gehen würde. In Nordrhein-Westfalen gab es eine fette Niederlage und Norbert Röttgen zeigte das erste Mal überhaupt Format, als er direkt nach der ersten Hochrechnung die Verantwortung übernahm und zurücktrat.</p><p>So, dann werfen wir doch mal einen Blick auf die CDU im Bund. Die Kanzlerin ist alternativlos, möchte man meinen. Gibt es so etwas wie eine Führungsreserve bei der CDU? Wer kann Kanzler außer der Kanzlerin? Schäuble sicherlich nicht, Röttgen seit heute auch nicht mehr. Schavan? Sorry, doofer Scherz. Gegen de Maiziére wirkt selbst Steinmeier nahezu schillernd. Kristina Schröder lässt sich munter in die Überflüssigkeit manövrieren, natürlich vor alle von ihrer Partei<del>feindin</del>freundin Ursula von der Leyen. Es läuft alles auf sie heraus, oder? Kann die CDU nach Angela Merkel eine weitere Kanzlerkandidatin nominieren? Oder mucken die Männercliquen auf? Aber wer sollte es tun? Dort ist niemand mehr von Format. Es ist sehr einsam bei Mutti an der Spitze, die Männerriege des <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Andenpakt_(CDU)">Anden-Pakts</a> hat längst abgedankt und danach kam niemand nach. David McAllister eröffnet das Bundestagswahljahr mit einer Niederlage und damit ist der letzte Ministerpräsident von der CDU, den man halbwegs bundespolitisch kennt, weg vom Fenster. Bouffier? Eben. Tillich, Haseloff, Lieberknecht? Da müsst ihr schon selber googlen, wer das sein könnte.</p><p>Das nächste Problem der Kanzlerin ist die FDP. Plötzlich bekommt die längst totgeglaubte FDP wieder Zuspruch bei den Wahlen, aber die Protagonisten der lebendigeren FDP haben mal eben das Westerwelle-Dogma abgelegt und wollen nicht mehr nur Mehrheitsbeschaffer der CDU sein, sondern, und das verwirrt jetzt alle, ein eigenständiges Profil haben, so lange man ihr noch etwas Restkompetenz zuweist. Wenn mittlerweile in der FDP offen von sozialliberalen Themen gesprochen wird, dann dürfte klar sein, was in den nächsten 12 Monate passieren wird: die FDP wird deutlich machen wollen, daß sie auch gut mit der SPD könnte und dass die Grünen eigentlich die neuen arrivierten Grünkonservativen sind, wirtschaftliches Wachstum und Freiheit aber nur mit der FDP möglich sei. Ob man der FDP das abnimmt, wird sich zeigen.</p><p>Die Kanzlerin steht gerade ziemlich alleine da. Die Hoffnung, mit einem eher modern aussehendem Wahlprogramm zu punkten, hat sich in NRW als fataler Irrtum herausgestellt. Jetzt werden die Konservativen in der CDU sich darum kümmern, daß sie wieder mehr Einfluß bekommen, damit eine erkennbare konservative Linie in der CDU wieder die Wähler beruhigen soll. Das kann die protestantische Ostdeutsche Merkel nicht begeistern, denn sie wird viele kleine Feuer austreten müssen, die ihre konservativeren und katholischen Parteifreunde irgendwo legen. Das Betreeungsgeld ist nur der Anfang. Frau von der Leyen wird in Wartestellung abwarten und sich dann nach der Wahl 2013 als die neue CDU präsentieren, es sei denn, irgendein männlicher konservativer Aspirant auf den CDU-Thron wird noch gefunden, aber da fehlt es an der kompletten ersten Garde.</p><p>Noch ist die Kanzlerin in der CDU alternativlos, aber es wird zunehmend deutlich, daß ihre politischen Vorgaben es nicht sind. Bis zur Bundestagswahl 2013 wird es ein einsamer Ritt werden für Angela Merkel.</p> 
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/lumma/~4/4agctcyDGIg" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lumma.de/2012/05/14/die-debakelwochen-der-cdu-sind-erst-der-anfang/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> <feedburner:origLink>http://lumma.de/2012/05/14/die-debakelwochen-der-cdu-sind-erst-der-anfang/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=die-debakelwochen-der-cdu-sind-erst-der-anfang</feedburner:origLink></item> <item><title>Facebook bekommt ein App Center</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/lumma/~3/ZjlnjLy4JLA/</link> <comments>http://lumma.de/2012/05/10/facebook-bekommt-ein-app-center/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 May 2012 22:38:35 +0000</pubDate> <dc:creator>nico</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[Social Media]]></category> <category><![CDATA[app center]]></category> <category><![CDATA[apps]]></category> <category><![CDATA[facebook]]></category> <category><![CDATA[mobile]]></category> <guid isPermaLink="false">http://lumma.de/?p=13513</guid> <description><![CDATA[Erinnert noch jemand das Facebook App Directory? Genau. Facebook hatte nach der Einführung der Apps mal ein Verzeichnis aller Apps aufgebaut, aber auch nach einer Renovierung war das Facebook App Directory bestenfalls unbenutzbar und wurde irgendwann eingestellt. Mittlerweile ist Facebook nicht nur mehr als 900 Millionen Nutzer groß, sondern verfügt auch über 54% mobile Nutzer, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert noch jemand das Facebook App Directory? Genau. Facebook hatte nach der Einführung der Apps mal ein Verzeichnis aller Apps aufgebaut, aber auch nach einer Renovierung war das Facebook App Directory bestenfalls unbenutzbar und wurde irgendwann eingestellt. Mittlerweile ist Facebook nicht nur mehr als 900 Millionen Nutzer groß, sondern verfügt auch über <a
href="http://mobilemetrics.de/2012/05/09/infografik-488-mio-facebook-mobile-nutzer/" title="488 Millionen mobile Nutzer">54% mobile Nutzer</a>, was auch mal eben 488 Millionen Menschen sind. Aber das Auffinden von Apps funktioniert nur über die Suche oder über das Freundesnetzwerk. Das geht zwar auch irgendwie, ist aber nicht optimal, vor allem nicht, wenn Facebook die Apps noch zusätzlich monetarisieren will.</p><p><a
href="https://developers.facebook.com/blog/post/2012/05/09/introducing-the-app-center/"><img
src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2012/05/fb_app_center-e1336602438940.png" alt="Facebook App Center" title="Facebook App Center" width="225" height="186" class="alignright size-full wp-image-13514" /></a>Aber das soll nun alles anders werden, denn heute wurde das <a
href='https://developers.facebook.com/blog/post/2012/05/09/introducing-the-app-center/'>App Center vorgestellt</a>. Künftig gibt es wieder ein ordentliches Verzeichnis, in dem alle Apps zu finden sind, die bestimmten Qualitätskriterien entsprechen. Zusätzlich werden jetzt aber auch die mobilen Apps aufgelistet werden, die über ein Facebook Single Sign-On verfügen und damit auch leicht aus der mobilen Facebook-App gestartet werden können. Das ist ultra-praktisch für die Facebook-Nutzer, denn künftig kann man auch mobil neue Facebook-Apps finden, aus den mobile App Stores installieren und dann direkt der Facebook App starten:</p><blockquote><p>The App Center is designed to grow mobile apps that use Facebook – whether they’re on iOS, Android or the mobile web. From the mobile App Center, users can browse apps that are compatible with their device, and if a mobile app requires installation, they will be sent to download the app from the App Store or Google Play.</p><p>To grow your mobile app through the App Center, your app needs to use Facebook Login.</p></blockquote><p>Naja, und spätestens jetzt wird auch deutlich, warum jetzt wieder ein App Center kommt: eine zusätzliche Monetarisierungs-Option wird aufgetan, denn es ist naheliegend, daß App-Betreiber künftig auch für gute Sichtbarkeit im App Center bezahlen können. Insbesondere für den mobilen Bereich dürfte das sehr spannend sein, da der Cost-Per-Install durchaus lukrativ sein kann.</p><p>Aber, das ist noch nicht alles. Es wird auch Paid-Apps geben im neuen Facebook App Center. Künftig können also wie im iTunes Store oder bei Google Play kostenpflichtige Apps auftauchen, d.h. Betreiber von Apps müssen nicht auf Credits ausweichen oder versuchen, über Werbung Geld zu verdienen, sondern können direkt für die Nutzung der App Geld verlangen. Es wird interessant sein, wie der neue App Center das Wachstum der Apps verändert und ob die Metriken zu einer stärkeren Winner-Takes-All Situation führen, oder ob auch die Nischen gut bedient werden können. Ich glaube, es wird einen Run auf die Möglichkeit der mobilen Installs über den Facebook App Center geben.</p><p>Für das Ökosystem Facebook ist die Einführung des Facebook App Centers unausweichlich, vor allem um die Phantasien vor dem Börsengang zu beflügeln.</p> 
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HOW867mWKkQKPZJ2x4fVlkt-ISI/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HOW867mWKkQKPZJ2x4fVlkt-ISI/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HOW867mWKkQKPZJ2x4fVlkt-ISI/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/HOW867mWKkQKPZJ2x4fVlkt-ISI/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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</div><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/lumma/~4/ZjlnjLy4JLA" height="1" width="1"/>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://lumma.de/2012/05/10/facebook-bekommt-ein-app-center/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> <feedburner:origLink>http://lumma.de/2012/05/10/facebook-bekommt-ein-app-center/?utm_source=rss&amp;utm_medium=rss&amp;utm_campaign=facebook-bekommt-ein-app-center</feedburner:origLink></item> <item><title>Jetzt neu: Stuffle!</title><link>http://feedproxy.google.com/~r/lumma/~3/1iWJCs4VELM/</link> <comments>http://lumma.de/2012/05/09/jetzt-neu-stuffle/#comments</comments> <pubDate>Wed, 09 May 2012 08:52:25 +0000</pubDate> <dc:creator>nico</dc:creator> <category><![CDATA[Startups]]></category> <category><![CDATA[stuffle]]></category> <guid isPermaLink="false">http://lumma.de/?p=13507</guid> <description><![CDATA[Getreu dem guten alten Motto &#8220;scratch your own itch!&#8221; haben wir in den letzten Wochen bei Digital Pioneers ein Produkt entwickelt, das das Thema Flohmarkt neu interpretiert. Der Anstupser kam von meinem Freund Heiko Hebig, durch den mir klar geworden ist, daß durchaus ein Markt für eine Flohmarkt-App vorhanden ist und nicht nur ich die [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p><a
href="http://stuffle.it"><img
src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2012/05/iphone-large-de-160x300.png" alt="Stuffle - iPhone App" title="Stuffle - iPhone App" width="160" height="300" class="alignright size-medium wp-image-13508" /></a>Getreu dem guten alten Motto &#8220;scratch your own itch!&#8221; haben wir in den letzten Wochen bei <a
href="http://digitalpioneers.de">Digital Pioneers</a> ein Produkt entwickelt, das das Thema Flohmarkt neu interpretiert. Der Anstupser kam von meinem Freund <a
href="http://twitter.com/heiko">Heiko Hebig</a>, durch den mir klar geworden ist, daß durchaus ein Markt für eine Flohmarkt-App vorhanden ist und nicht nur ich die App nutzen würde. Ich wollte des Öfteren schon einige Sachen loswerden, fand aber die bisherigen Möglichkeiten eher unpraktisch und auch aus Käufersicht wenig inspirierend. Sicherlich, es gibt auch in Deutschland bereits Marktbegleiter, die es ermöglichen, daß man irgendwelche Dinge verkauft oder kauft, aber wir glauben, daß man das Thema neu und anders anpacken kann. Ein Flohmarkt auf dem iPhone, der zum Stöbern einlädt, aber auch einen schnellen Kauf zulässt, das ist die Vision hinter <a
href="http://stuffle.it">Stuffle</a>.</p><p>Die Idee zu Stuffle passt gut in eine Zeit, in der wir langsam aber sicher anfangen, über die mobile Nutzung mit Smartphones ganz neue Arten von Marktplätzen entstehen zu lassen. Sicherlich haben wir uns auch von anderen inspirieren lassen, was man durchaus auch in der App sehen kann. Die Präsentation der zu verkaufenden Gegenstände erinnert irgendwie an <a
href="http://pinterest.com">Pinterest</a>, die Authentifizierung über Facebook und das Einladen von Freunden über Facebook und per SMS hat man auch schon mal gesehen, ebenso ist das Thema Flohmarkt auf dem Smartphone so neu nicht, da gibt es <a
href="https://www.getyardsale.com/">Yardsale</a>, <a
href="http://krrb.com/">Krrb</a> oder <a
href="http://www.rumgr.com/">Rumgr</a>, und bestimmt noch einige mehr. Dennoch glauben wir, daß unser Ansatz erfolgsversprechend sein wird, weil wir einiges anders und einfacher machen für den Nutzer. Wir haben Stuffle zusammen mit Widgetlabs (Mobile App) und Jeremy Abbett (UX/UI) entwickelt und ich bin mit der ersten Version sehr zufrieden, denn das Team von Digital Pioneers hat gut gerockt! Gestern bereits waren wir mit <a
href="http://itunes.apple.com/de/app/stuffle/id523222417?mt=8">Stuffle</a> unter den Top 10 meistgeladenen Apps in der Kategorie Lifestyle im iTunes Store.</p><p><a
href="http://stuffle.it">Stuffle</a> ist derzeit auf dem iPhone verfügbar und setzt ein Facebook-Account für die Anmeldung voraus. Erste Reviews gibt es bei Appgefahren: <a
href="http://www.appgefahren.de/stuffle-digitaler-trodelmarkt-als-iphone-app-42096.html">Stuffle: Digitaler Trödelmarkt als iPhone-App</a> und bei Etailment: <a
href="http://etailment.de/2012/stuffle-it-flohmarkt-auf-dem-smartphone-fuer-die-generation-pinterest/  ">Stuffle.it: Flohmarkt auf dem Smartphone für die Generation Pinterest</a>.</p><p>Ich freue mich auf Euer Feedback und auf eine rege Nutzung von <a
href="http://itunes.apple.com/de/app/stuffle/id523222417?mt=8">Stuffle</a> &#8211; bitte stellt gleich mal Dinge zum Verkauf ein, damit die Plattform noch attraktiver wird.</p><p><img
src="http://vg09.met.vgwort.de/na/4520f39d799c452b9515bb37039c0416" width="1" height="1" alt=""></p> 
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8IzZ5__D7TMNqeppccrPi_9t5Ws/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8IzZ5__D7TMNqeppccrPi_9t5Ws/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8IzZ5__D7TMNqeppccrPi_9t5Ws/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/8IzZ5__D7TMNqeppccrPi_9t5Ws/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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Spannenderweise zeichnet sich die Diskussion um das Urheberrecht vor allem dadurch aus, dass ganz viele Protagonisten ganz viel Schlaues sagen, aber andererseits es niemand [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist in den letzten Jahren nichts grundsätzlich Neues passiert, aber der lange schwelende Konflikt um das Urheberrecht ist jetzt Dank Sven Regner und den Tatort-Autoren endlich auf der Tagesordnung angekommen. Spannenderweise zeichnet sich die Diskussion um das Urheberrecht vor allem dadurch aus, dass ganz viele Protagonisten ganz viel Schlaues sagen, aber andererseits es niemand derzeit hinbekommt, die unterschiedlichen Interessen sinnvoll zu strukturieren, um daraus eine wirkliche Reform des Urheberrechts entwickeln zu können. Eigentlich diskutieren alle fröhlich aneinander vorbei, beharren aber darauf, dass es so nicht weiter gehen kann. Es wird ein mangelnder Respekt vor dem Urheberrecht beklagt, gerade bei den jungen Leuten. Lösungsansätze gibt es viele, Juristenmeinungen noch viel mehr und Untergang-des-Abendlandes-Szenarien ohne Ende. Also muß ich unbedingt auch etwas dazu sagen.</p><p>Das Urheberrecht an sich ist einfach nicht so wichtig, wie die Urheber es gerne hätten. Sie beklagen das, und aus ihrer Sicht völlig zu recht. Aber das Urheberrecht hat auch eine starke monetäre Komponente, die bei vielen Teilen der Bevölkerung dafür sorgt, dass das Urheberrecht aus Kostengründen ignoriert wird.</p><p>Ich werde dieses Jahr 40 Jahre alt. Ich bin aufgewachsen in einer norddeutschen Kleinstadt, meine einzige Quelle für Musik war NDR2, insbesondere die Internationale Hitparade (wer hat da nicht die Musik aufgenommen und das Reinlabern in die Songs gehasst?) und das Music Corner, der örtliche Plattenladen. Dort gab es viele Langspielplatten, aber nur wenige, die mich interessierten. Eine Langspielplatte kostete unfaßbar viel Geld, nämlich so um die 20 DM. Eine Leerkassette war viel billiger. Also hatte immer einer im Freundeskreis eine Platte, die jeder haben wollte und hat diese überspielt. Kopiert. Böse. Auf den Innenhüllen der Langspielplatten gab es früher Aussagen wie &#8220;Hometaping is killing Music&#8221;, aber erstaunlicherweise gibt es die Musikbranche auch heute noch. Die wirklich tollen Platten habe ich mir dann gekauft. Ich hatte Anfang der 80er Jahre einen C64, toller Computer, was der alles konnte. Und es gab ganz viele Spiele. Naja, im örtlichen Karstadt nur eine Handvoll und die kosteten locker 90 DM. Eine Leerdiskette war viel billiger, da gab es selbst von den guten Disketten von Scotch das 10er-Pack für 100 DM, Noname war viel günstiger. Also haben wir munter alles kopiert, was wir bekommen konnten. Die guten Spiele hat man sich dann gekauft oder schenken lassen. Damals war immer wieder von Hausdurchsungen bei Jugendlichen die Rede, daher hatten einige meiner Freunde dicke Magneten in der Nähe der Diskettenbox, um im Zweifel alles schnell löschen zu können. Die Computerspiel-Industrie gibt es immer noch, habe ich mir sagen lassen.</p><p>Damals gab es für mich jedenfalls eine massive Verknappung des Angebots, verbunden mit enorm hohen Kosten. Als Jugendlicher war das Anfertigen von Kopien völlig normal, es konnte sich niemand leisten, alles zu kaufen.</p><p>Heute, im digitalen Zeitalter, haben sich einige Dinge geändert. Einen Breitband-Anschluß vorrausgesetzt, habe ich immer und überall die Möglichkeit, auf Inhalte zurückzugreifen. Musik kann ich kaufen und downloaden, ich kann sie streamen, ich kann Spiele online spielen, kaufen, downloaden, bei Büchern ist es genauso, Filme sowieso, es ist alles da. Es ist alles da, sowohl legal als auch illegal und man kann es ohne Qualitätsverlust ganz einfach kopieren. Eigentlich ist das Internet sowieso eine riesige Kopieranstalt. Interessanterweise mischen jetzt aber die Konsumenten auch noch selber mit, erschaffen Inhalte und vertreiben diese. Oder mixen Inhalte zusammen und erschaffen etwas Neues. Aber Konsumenten werden auch immer mehr Teil des Vetriebs von Inhalten, wir nennen das Sharing. Die Urheber im klassischen Sinne, also Künstler und Kreative, die vom Schreiben von Büchern, Komponieren von Musik oder Mitwirken in Filmen, um nur ein paar Beispiele zu nennen, ihren Lebensunterhalt bestreiten wollen, haben massiv Konkurrenz bekommen im Zeitalter der Aufmerksamkeitsökonomie. Wenn alles immer und überall vorhanden ist, dann hat das Auswirkungen auf den Wert, der einer Sache zugeschrieben wird. Abgesehen davon gibt es bei jungen Leuten einen ziemlich limitierenden Faktor, wenn es um den legalen Erwerb von Inhalten jeglicher Art geht: Geld. Egal ob digitale Gesellschaft oder nicht, junge Menschen haben einfach nicht so viel Geld und greifen daher auf Kopien zurück. Ja, das ist nicht toll, aber mal ehrlich, das war früher auch nicht anders.</p><p>Das digitale Zeitalter macht alles immer überall bei gleichbleibender Qualität verfügbar. Plötzlich merken wir, was für ein fragiles Gebilde das Urheberrecht ist. Es soll Urheber schützen. Es soll damit eine Kompensation für erbrachte Leistungen ermöglichen. Und es soll einen Rahmen für den Nutzer bieten, in dem dieser sich bei der Nutzung bewegen kann.</p><p>Das lustige Foto auf Facebook von letzter Woche, wer hat das gemacht? Das Foto, das alle geshared haben? Niemand weiß es. Mein Blogpost letztens, wurde dieser ordnungsgemäß zitiert? Das Video auf der coolen neuen Videoplattform, wurde da ordnungsgemäß GEMA entrichtet? Niemand weiss es. Der Urheber am allerwenigsten. Der Nutzer allerdings auch nicht. Jedenfalls nicht immer. Darf er darauf verlinken, oder riskiert er gleich eine Abmahnung? Wie wird das Urheberrecht global geschützt? Der deutsche Sprachraum ist vergleichsweise klein, aber wie sieht es mit englisch-sprachigen Inhalten aus?</p><p>Ich stelle mir ein modernes Urheberrecht so vor, daß Urheber geschützt werden, ohne gleichzeitig private Nutzer zu kriminalisieren, die Inhalte mit Freunden teilen oder Inhalte neu mixen. Die grassierende Abmahnindustrie ist eine Plage, die abgeschafft gehört. Ich möchte eine angemessene finanzielle Kompensation für Urheber, wobei natürlich die Frage ist, was angemessen ist und ob dies wirklch zur Finanzierung des Lebensunterhalts dienen kann. Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass das Urheberrecht dies für alle Urheber leisten können wird. Vor allem glaube ich auch nicht, daß das Urheberrecht zur Besitzstandswahrung der Verwerter taugen sollte. Aus dem Urheberrecht kann kein Anspruch auf ein funktionierendes Geschäftsmodell entstehen. Die Digitalisierung der Gesellschaft führt zu vielen Disruptionen in den unterschiedlichsten wirtschaflichen Branchen und oftmals trifft es die Intermediäre, da sie von neuen Marktteilnehmern umgangen werden, um direkt die Konsumenten zu erreichen. Dieses Phänomen sehen wir seit 15 Jahren im Bereich der Inhalte-Verwertung. Das trifft die Medienbranche hart, aber nicht erst seit gestern und es ist auch noch kein Ende in Sicht. Es kommt also darauf an, möglichst Geschäftsmodelle zu entwickeln, die mit der Entwicklung der Digitalisierung der Gesellschaft Schritt halten können. Ob die Kulturflatrate das Allheimittel ist oder nur eine weitere Superbehörde nach sich zieht, ist eine der Diskussionen, die wir in diesem Zusammenhang führen müssen. Mir ist es allerdings wichtig, daß vor allem bei den Urhebern das Geld landet und nicht irgendwo auf dem Weg dort hin versickert. Wertschöpfungsketten verändern sich und eine Garantie auf einen dauerhaften Bestand der etablierten Geschäftsmodelle kann es nicht geben. Wohl aber, daß wir versuchen, die entstehenden Umwälzungen in einem gesamtgesellschaftlichen Kontext zu begreifen. Aber das fällt schwer, weil die Interessenlagen so unterschiedlich sind.</p><p>Wenn wir allerdings davon ausgehen, daß wir einen permanenten Überfluß an digitalen Inhalten haben, dann verändert sich unser Nutzungsverhalten von dem eines Jäger und Sammlers hin, der lokal verfügbare Kopien benötigt, hin zu einem Nutzer, der mit einem Stream völlig zufrieden ist, weil er weiß, daß er oder sie, natürlich, jederzeit auf diesen Stream zugreifen kann. Die Zahl der Urheberrechtsverletzungen in der Musikbranche ist zurückgegangen, was man sicherlich auch mit Simfy, Spotify, Youtube, Musicplayr und anderen Diensten erklären kann, die Musik legal verfügbar machen und das auch noch für einen bezahlbaren Preis. In den USA kann man sich bei Amazon zehntausende Filme einfach kostenlos angucken und man kann sich eBooks leihen, darunter viele Bestseller, wenn man den Dienst Amazon Prime für $79 im Jahr abgeschlossen hat. Wenn Inhalte einfach legal zu beziehen sind und das auch noch für wenig Geld, dann gehen die Urheberrechtsverletzungen zurück. So lange es immer noch schneller geht, einen Torrent zu finden als ein kaufbares Produkt, bleiben Urheberrechtsverletzungen im Bereich &#8220;egal, ich will das jetzt haben&#8221; völlig normal bei vielen Nutzern.</p><p>Bei der jetzt stattfindenen Diskussion um das Urheberrecht, sieht man, wie die Positionen der Urheber, Verwerter und Nutzer sich teilweise überlappen, aber oftmals sich auch diametral gegenüberstehen. Einen Ausgleich zwischen den Positionen ohne Kompromisse wird es nicht geben und es wird nicht nur Gewinner geben können. Allerdings war es bislang so, daß vor allem die bestehenden Verwerter die Diskussion dominiert haben, weil diese berechtigterweise davon ausgehen, daß sie am Meisten zu verlieren haben, da sie ihre Geschäftsmodelle nicht schnell genug ändern wollen. Die Stärkung der Rechte der Nutzer und der damit verbundenen Abschaffung der Abmahnplage bei gleichzeitiger Durchsetzung der Urheberrechte für den Urheber kann man sicherlich hinbekommen. Die immer wieder in die Debatte reingespülte Frage nach den Geschäftsmodellen und der Kompensation für kreative Leistungen ist wichtig, sollte aber der Diskussion über ein zeitgemässes Urheberrecht nachgelagert werden.</p><p>Also ist doch eine Reform des Urheberrechts eigentlich ganz einfach, oder?</p><p><img
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style="width: 500px"> <a
href="http://www.tastyplacement.com/wp-content/uploads/testing-social-signals.jpg" /><br
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src="http://www.tastyplacement.com/wp-content/uploads/testing-social-signals-thumbnail.jpg" alt="Infographic: Testing Social Signals" /></a><br/></div><p>[ via <a
href='http://www.businessinsider.com/surprising-no-one-using-google-is-the-best-way-to-boost-your-websites-search-ranking-2012-4'>Surprising No One, Using Google+ Is The Best Way To Boost Your Website's Search Ranking - Business Insider</a> ]</p> 
<p><a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/esSeXTUbUNjsBdvFmLhs50y4XN4/0/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/esSeXTUbUNjsBdvFmLhs50y4XN4/0/di" border="0" ismap="true"></img></a><br/>
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href="http://re-publica.de"><img
src="http://lumma.de/wp-content/uploads/2012/05/160x160-1.png" alt="re:publica" title="re:publica" width="160" height="129" class="alignright size-full wp-image-13488" /></a>Ah, endlich ist es wieder so weit: die re:publica in Berlin findet statt. Für ein paar Tage darf sich die gesammelte Twitter Timeline in Berlin treffen und sich am kollektiven arm, aber sexy ergötzen, Hipster aus nähester Nähe sehen und sogar einige deutsche Netzberühmheiten ansprechen. Da die re:publica nur drei Tage lang stattfindet, ist es nicht leicht, auf Anhieb alles richtig zu machen. Daher habe ich mich, gestählt von etlichen re:publica Besuchen, mal hingesetzt und die wesentlichen Punkte aufgeschrieben. Als Handreichung gibt es jeweils einen exemplarischen Twitter-Text, damit sich die Besucher der re:publica auf das Wesentliche konzentrieren können.</p><p>1. Anreise:<br
/> Es ist unbedingt erforderlich, möglichst genau zu twittern, wann man unterwegs, welches Verkehrsmittel man benutzt und ob dies pünktlich ist oder man sich verspätet. Alle warten bereits! Außerdem könnte jemand ein Mashup machen aus den Reise-Tweets und Google Maps, daher sollte man unbedingt auf Datensparsamkeit verzichten.</p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="Bin im RE0815 auf dem Weg zur re:publica! Wir sind 10 Min zu spät, Kegelclub hat Mettbrötchen!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p>2. Fahrten mit dem Taxi:<br
/> Berlin hat ein gut ausgebautes U- und S-Bahn Netz, aber wenn man schon mal in der großen Stadt ist, dann will man auch mal Fünfe gerade sein lassen und endlich diese MyTaxi-App ausprobieren, von der neuerdings immer alle reden, die aber in Deinem Teil der Provinz noch nicht funktioniert. Also unbedingt mit MyTaxi eine Fahrt organisieren und twittern, daß man eine Fahrt mit MyTaxi organisert hat und jetzt tatsächlich im Taxi sitzt!</p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="Fahre Taxi! MyTaxi funktioniert! Total krass! Ich habe nur den Button gedrückt und schon war das Taxi da!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p>3. Ankunft am Friedrichstadtpalast:<br
/> Du bist oldschool, das finden alle toll. Also dringend bei Foursquare einchecken und dann twittern, daß man schon so oft auf der re:publica war, daß man quasi automatisch zum Friedrichstadtpalast gegangen ist. Es gibt Bonuspunkte, wenn man sich direkt bei der Kalkscheune eincheckt!</p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="Och nö, die re:publica ist ja gar nicht mehr im Friedrichstadtpalast. Fahre jetzt zur STATION!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p>4. Anwesenheit:<br
/> Es ist unerlässlich, immer zu twittern, mit wem man gerade wo steht. Wie gesagt, Datensparsamkeit darf nicht sein aus Mashup-Gründen. Man bekommt übrigens Bonuspunkte, wenn man Netzpseudocelebrities in Tweets erwähnt, also alle mit mehr als 10.000 Followern. Geheimtipps darf man auch nennen. Wichtig ist aber, dass alle da sind, schließlich ist die re:publica eine Klassenfahrt.</p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="Stehe am Eingang. Habe @tknuewer und @nicolede gesehen! dahinten ist @HerrBertling!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p>5. Kritik:<br
/> Die re:publica ist nicht irgendeine Veranstaltung. Es ist Deine Veranstaltung, Du hast Dir extra freigenommen oder gehst nicht zur Vorlesung. Eigentlich wolltest Du immer mal zum CCC, aber zwischen den Jahren lässt Mutti dich nicht losziehen wegen der Verwandschaft und das mit den Computern ist jetzt auch nicht so doll Dein Ding, daher kommt die re:publica wie gerufen. Aber Du bist kritisch, und das ist gut so. Also immer schön meckern. Über die Preise hast Du Dich schon beschwert, die sind ja auch absurd hoch, da muß man lange für bloggen bis man das über Adsense wieder reinbekommt. Aber auch vor Ort gibt es etliche Dinge zu kritisieren.</p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="Das WLAN ist mies! Und 3G funktioniert auch nicht!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="Es gibt zu wenig Steckdosen! Das kann doch nicht angehen! Ich wollte bloggen! und MP3s tauschen!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="Vor mir sitzt @tknuewer, ich kann nix sehen! #fail" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
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href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="Mate ist viel zu teuer!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="Ich wollte unbedingt @spreeblick sehen, jetzt sind da alle!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
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/> Ganz wichtig, man muß sich auf der re:publica mit Leuten treffen. Aber nicht einfach so, sondern geplant. Das nennt sich dann Meetup. Das kann man im Vorfeld machen, das ist dann ein pre:publica Meetup oder während der Veranstaltung, aber auch danach. Wichtig ist, daß man dafür doodle benutzt und sich mindestens einmal im St. Oberholz trifft.</p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="Mache ein Follower-Meetup! Wer kommt alles?" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p>7. Diskutieren:<br
/> Wichtig ist, daß man alles, was man gerade lebt, direkt auf Twitter auch verarbeitet. Das ist man den Daheimgebliebenen in der Provinz schuldig, schließlich erlebst Du gerade live in der großen Stadt viele Leute, die Du sonst nur aus dem Internet kennst!</p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="oh, @heiko ist voll knuffig! hätte ich nicht gedacht! er hat sogar mit mir gesprochen." data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="ich finde nicht, daß @flueke recht hat! kann seiner argumentation nicht folgen!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p>8. Party:<br
/> Bei der re:publica geht es nicht nur um den Bildungsauftrag der Veranstalter, sondern auch um Parties. Jede einzelne Party ist super, daher muß man unbedingt zu jeder Party gehen und das der Welt kundtun. Insbesondere, wenn nicht alle eingeladen sind.</p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="bin auf der coolen party bei @saschalobo um die ecke! sind alle da, komm auch!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="invite only, sind aber alle da! Du fehlst, komm auch!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p>9. Verabschiedung:<br
/> So eine große Veranstaltung, das muß man erst einmal verarbeiten. Daher ist es wichtig, vor der Abreise allen auf Twitter Tschüß zu sagen, das gehört sich so.</p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="wow, hatte viel Spaß, tolle Leute kennengelernt! gerne wieder!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
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href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="das war toll! habe mich gut mit @jensbest unterhalten, sind dem weltfrieden ein stück näher gekommen!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p><a
href="https://twitter.com/share" class="twitter-share-button" data-text="mist. vorbei. ich will nicht zurück in die Provinz!" data-lang="de" data-count="none" data-hashtags="rp12">Twittern</a><br
/> <script>!function(d,s,id){var js,fjs=d.getElementsByTagName(s)[0];if(!d.getElementById(id)){js=d.createElement(s);js.id=id;js.src="//platform.twitter.com/widgets.js";fjs.parentNode.insertBefore(js,fjs);}}(document,"script","twitter-wjs");</script></p><p>10. Abreise:<br
/> siehe 1. Anreise</p><p>Wenn Du die 10 Punkte beachtest, wird auch für Dich die re:publica ein voller Erfolg und Du bekommst noch mehr Follower!</p><p><img
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<a href="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Szz1qte6ujb_7ZI_8th_gufa25o/1/da"><img src="http://feedads.g.doubleclick.net/~a/Szz1qte6ujb_7ZI_8th_gufa25o/1/di" border="0" ismap="true"></img></a></p><div class="feedflare">
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