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	<title>m-magazin.net</title>
	
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	<description>Lifestyle | Technik | Mobile | Apple | Business</description>
	<lastBuildDate>Thu, 20 Jun 2013 00:00:29 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Update auf Version 5.3: Apple TV jetzt mit HBO GO und Sky News</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 16:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Disselhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Apple TV]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[ESPN]]></category>
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		<category><![CDATA[Sky News]]></category>

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		<description><![CDATA[Film- und Serienfans dürfen sich freuen: Apple hat am Mittwoch eine neue Version der Apple-TV-Software veröffentlicht. Damit halten die beliebten iOS-Apps HBO Go und Sky News auf dem TV-Gerät Einzug. Auf iPhone und iPad gehören die Anwendungen mittlerweile schon zu den beliebtesten. Ob “Sopranos”, “The Wire” oder “Game of Thrones”: HBO ist der Lieferant für TV-Serien [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-30462" alt="Apple TV" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-2013-06-19-um-18.17.16-480x294.png?ab51bd" width="480" height="294" /></p>
<p><strong>Film- und Serienfans dürfen sich freuen: Apple hat am Mittwoch eine neue Version der Apple-TV-Software veröffentlicht. Damit halten die beliebten iOS-Apps HBO Go und Sky News auf dem TV-Gerät Einzug.<span id="more-30458"></span></strong></p>
<p>Auf iPhone und iPad gehören die Anwendungen mittlerweile schon zu den beliebtesten. Ob “Sopranos”, “The Wire” oder “Game of Thrones”: HBO ist der Lieferant für TV-Serien allererster Güte. </p>
<p>Seit einigen Monaten hielten sich hartnäckig die Gerüchte, dass Apple in Gesprächen mit Amerikas großen Kabelnetzbetreibern ist. Offenbar will der Konzern aus Cupertino sein Apple-TV-Angebot ausbauen. Weg vom reinen Abspielkanal für iTunes-Inhalte hin zum Streaminganbieter.</p>
<p>Wer bereits für HBO zahlt, hat als US-Bürger nun die Möglichkeit, via Apple TV (<a href="http://www.mstore.de/peripherie-und-zubehoer/tv-und-video/apple-tv/apple-tv-6250?sPartner=solokarpfen" target="_blank">mStore-Link</a>) auf Serien und andere Formate zuzugreifen. Das ist nicht das Abomodell, auf das die Serienwelt gewartet hat, aber, <a href="http://www.cultofmac.com/213705/hbo-coming-to-the-apple-tv-later-this-year-report/" target="_blank">wie CultofMac treffend beschreibt</a>, ein Schritt in die richtige Richtung.</p>
<p>Neben HBO und Sky News listet Apple TV nun auch WatchESPN, Quello und Crunchyroll. Das Update kommt über das Einstellungsmenü direkt auf die TV-Box. Im Anschluss haben Nutzer laut Apple Zugriff auf 350.000 Filme und 800.000 Serienfolgen pro Tag. Dass der Konzern aus Cupertino damit auf einem richtigen Weg ist, zeigen die bisherigen Abrufzahlen bei iTunes. Dort wurden bis dato 350 Millionen Filme und eine Milliarde (!) TV-Episoden heruntergeladen. </p>
<p>Deutsche Nutzer profitieren leider nicht von dem Deal zwischen Apple und den Sendern. Wie Sie dennoch in den Genuss von Streamingdiensten wie Netflix, Hulu und Co. kommen, <a href="http://www.m-magazin.net/2012/01/wie-sie-hulu-netflix-und-co-auf-dem-apple-tv-iphone-und-ipad-zum-laufen-bringen-9145.html" target="_blank">haben wir hier für Sie zusammengetragen</a>.</p>
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		<title>Apples legendäre Leinwandauftritte – eine Chronologie</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Jun 2013 11:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Raukamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob Kassenschlager in den Kinos oder seichte TV-Soap – Apple-Produkte stehen ganz oben auf der Liste von Requisiteuren und Ausstattern. Wir haben einige der berühmtesten Auftritte für Sie herausgesucht. Forrest Gump (1994) Nach einem mehr als ereignisreichen Leben zieht sich Forrest in sein Elternhaus aufs Land zurück. Eines Tages erhält er einen Brief von seinem [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30426" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Its_Comlicated_Universal.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30414]"><img class="size-large wp-image-30426 " alt="Its_Comlicated_Universal" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Its_Comlicated_Universal-480x270.jpg?ab51bd" width="480" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Universal</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Ob Kassenschlager in den Kinos oder seichte TV-Soap – Apple-Produkte stehen ganz oben auf der Liste von Requisiteuren und Ausstattern. Wir haben einige der berühmtesten Auftritte </strong><strong>für Sie herausgesucht.</strong><span id="more-30414"></span></p>
<h3>Forrest Gump (1994)</h3>
<p style="text-align: left;">Nach einem mehr als ereignisreichen Leben zieht sich Forrest in sein Elternhaus aufs Land zurück. Eines Tages erhält er einen Brief von seinem Freund und Geschäftspartner Lieutenant Dan, der ihn informiert, dass dieser sein Geld „in irgendetwas investierte, was mit Obst zu tun hätte, und wir müssten uns um Geld keine Sorgen mehr machen“. Einen Fehler leisten sich die Macher allerdings: Der Brief ist auf den 7.9.1975 datiert – Apple wurde jedoch im Jahr 1976 gegründet und ging erst 1980 an die Börse. (<a title="Forrest Gump" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fmovie%2Fforrest-gump%2Fid314029341%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes-Link</a>)</p>
<div id="attachment_30429" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Forrest-Gump_Paramount.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30414]"><img class="size-large wp-image-30429" alt="Forrest-Gump_Paramount" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Forrest-Gump_Paramount-480x223.jpg?ab51bd" width="480" height="223" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Paramount</p></div>
<h3>You&#8217;ve Got Mail (1998)</h3>
<p>Ein orthografisches wie typografisches Desaster ist der deutsche Filmtitel e-m@il für Dich für die US-amerikanische Komödie mit Meg Ryan und Tom Hanks in den Hauptrollen. Apple freute sich dennoch: Shopgirl alias Kathleen Kelly schreibt ihre Liebesbotschaften an Joe Fox auf einem Power-Book 3400 und verschaffte dem Unternehmen damit fast vier Minuten Sendezeit. Tom Hanks musste übrigens als böser Buchketten-Unternehmer mit einem faden ThinkPad 300 von IBM vorliebnehmen. (<a title="e-m@ail für Dich" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fmovie%2Fe-m-il-fur-dich%2Fid284580850%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes-Link</a>)</p>
<div id="attachment_30434" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Email-für-dich_Warner.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30414]"><img class="size-large wp-image-30434" alt="Email-für-dich_Warner" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Email-für-dich_Warner-480x354.jpg?ab51bd" width="480" height="354" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Warner</p></div>
<h3>Sex and the City (1998 bis 2010)</h3>
<p>Das Leben einer Klatschkolumnistin ist besonders in Liebesangelegenheiten recht anstrengend – davon versucht uns jedenfalls immer wieder Carrie Bradshaw alias Sarah Jessica Parker überzeugen zu wollen, die sich mit dem Zynismus der New Yorker Dating-Szene auseinandersetzt. Ihre Erkenntnisse hält sie in der Serie auf einem PowerBook G3 fest, von dem sie sich auch dann nicht trennen will, als es auf mysteriöse Weise seinen Geist aufgibt. Später wird es jedoch gegen aktualisierte Geräte ersetzt. Für den Kinoaufguss der Serie erschuf die Produktionsfirma Warner sogar eine Webseite, die zum Erkunden von Carries MacBook Pro einlädt. In der Fortsetzung Sex and the City 2 kam es dann zum Stilbruch: Hewlett-Packard kaufte sich in die Serie ein, weshalb Carrie zumindest in ihrem Büro an einem HP-Monitor sitzt. (iTunes-Links: <a title="Staffel 1" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Ftv-season%2Fsex-the-city-staffel-1%2Fid384062484%3FaffId%3D1982084%26ign-mpt%3Duo%253D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Staffel 1</a>, <a title="Staffel 2" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Ftv-season%2Fsex-the-city-staffel-2%2Fid386935741%3FaffId%3D1982084%26ign-mpt%3Duo%253D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Staffel 2</a>, <a title="Staffel 3" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Ftv-season%2Fsex-the-city-staffel-3%2Fid389131443%3FaffId%3D1982084%26ign-mpt%3Duo%253D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Staffel 3</a>, <a title="Staffel 4" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Ftv-season%2Fsex-the-city-staffel-4%2Fid393541893%3FaffId%3D1982084%26ign-mpt%3Duo%253D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Staffel 4</a>, <a title="Staffel 5" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Ftv-season%2Fsex-the-city-staffel-5%2Fid394375993%3FaffId%3D1982084%26ign-mpt%3Duo%253D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Staffel 5</a>, <a title="Staffel 6.1" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Ftv-season%2Fsex-city-staffel-6-teil-1%2Fid394378443%3FaffId%3D1982084%26ign-mpt%3Duo%253D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Staffel 6.1</a>, <a title="Staffel 6.2" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Ftv-season%2Fsex-city-staffel-6-teil-2%2Fid394379132%3FaffId%3D1982084%26ign-mpt%3Duo%253D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Staffel 6.2</a>)</p>
<div id="attachment_30435" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Sex-And-The-City_Paramount.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30414]"><img class="size-large wp-image-30435" alt="Sex-And-The-City_Paramount" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Sex-And-The-City_Paramount-480x372.jpg?ab51bd" width="480" height="372" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Paramount</p></div>
<h3>Natürlich blond (2001)</h3>
<p>Die von Reese Witherspoon dargestellte Elle Woods scheint nicht nur die einzige Blondine zu sein, die jemals die honorige Universität von Harvard heimgesucht hat, sondern auch die einzige Mac-Nutzerin in der Geschichte der Lehranstalt. Im Gedächtnis blieb vor allem die Szene, in der sie im Hörsaal mit einem orange-weißen iBook G3 (auch liebevoll Klodeckel genannt) in einem Meer schwarzer PC-Laptops sitzt. (<a title="Natürlich blond" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fmovie%2Fnaturlich-blond%2Fid314314152%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes-Link</a>)</p>
<div id="attachment_30436" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Natürlich-Blond_MGM.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30414]"><img class="size-large wp-image-30436" alt="Natürlich-Blond_MGM" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Natürlich-Blond_MGM-480x279.jpg?ab51bd" width="480" height="279" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: MGM</p></div>
<h3>Iron Man (2008)</h3>
<p>Tony Stark alias Robert Downey Jr. ist nicht nur ein eiserner Held, sondern war in seiner Jugend auch noch ein frühes Genie. Auf einem Kinderfoto ist er auf einer Preisverleihung mit einem Apple-II-Computer zu sehen – daneben wurde ironischerweise der spätere Microsoft-Boss Bill Gates ins Bild montiert. (<a title="Iron Man" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fmovie%2Firon-man%2Fid368004087%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes-Link</a>)</p>
<div id="attachment_30437" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Iron-Man_Concorde.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30414]"><img class="size-large wp-image-30437" alt="Iron-Man_Concorde" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Iron-Man_Concorde-480x201.jpg?ab51bd" width="480" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Concorde</p></div>
<h3>Wenn Liebe so einfach wäre (2009)</h3>
<p>Alec Baldwin wird nicht nur in seiner Stamm-Sitcom 30 Rock regelmäßig mit Apple-Produkten konfrontiert, auch die fluffige Kinokomödie It’s Complicated strotzt nur so von Geräten aus Cupertino. Anspruch auf Kultstatus hat jedoch die Szene, in der Baldwin seine Kronjuwelen während eines laufenden Videochats, von dem seine Figur Jake Adler nichts weiß, von einem MacBook-Bildschirm abdecken lässt, auf dem naturgemäß das Apple-Logo leuchtet – eine gelungene Anspielung auf den Sündenapfel im biblischen Paradies. (<a title="Wenn Liebe so einfach wäre" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Fmovie%2Fwenn-liebe-so-einfach-ware%2Fid369879128%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">iTunes-Link</a>)</p>
<div id="attachment_30426" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Its_Comlicated_Universal.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30414]"><img class="size-large wp-image-30426" alt="Its_Comlicated_Universal" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Its_Comlicated_Universal-480x270.jpg?ab51bd" width="480" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Universal</p></div>
<h3>BIG BANG THEORY (2008 bis 2012)</h3>
<p>Die Serie handelt von den beiden jungen Physikern Leonard Hofstadter und Sheldon Cooper, die sich gern und oft mit Apple- und anderen Technikprodukten umgeben. In der zweiten Folge der vierten Staffel kommt es zudem zu einer besonderen Begegnung. Sheldon trifft in Form seiner virtuellen Präsenz, dem Roboter Shelbot, auf den Apple-Mitgründer Steve Wozniak. Es entwickelt sich ein Dialog zwischen Sheldon und „dem großen und mächtigen Woz“ über den Rollkragenpullover von Steve Jobs und den Apple II von 1977. (iTunes-Links: <a title="Staffel 1-4" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Ftv-season%2Fthe-big-bang-theory-staffel-1-4%2Fid508417193%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Staffel 1-4</a>,<a title="Staffel 5" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Ftv-season%2Fthe-big-bang-theory-staffel-5%2Fid509192479%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank"> Staffel 5</a>, <a title="Staffel 6" href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&amp;a=1982084&amp;url=https%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2Fde%2Ftv-season%2Fthe-big-bang-theory-staffel-6%2Fid595988071%3Fuo%3D4%26partnerId%3D2003" target="_blank">Staffel 6</a>)</p>
<div id="attachment_30438" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Big-Ban-Theory_Warner.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30414]"><img class="size-large wp-image-30438" alt="Big-Ban-Theory_Warner" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Big-Ban-Theory_Warner-480x271.jpg?ab51bd" width="480" height="271" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Warner</p></div>
<h3>IMMER ÄRGER MIT 40 (2012)</h3>
<p>Das Ehepaar Debbie (Leslie Mann) und Pete (Paul Rudd) stehen kurz vor dem 40. Geburtstag und bilden den Prototyp einer Familie, die den digitalen Wandel von Anfang an mitgemacht hat. Beide sind erfolgreich, haben zwei tolle Töchter und ein mit allem Schnickschnack ausgestattetes Haus. Das ideale Umfeld also, um iPad und Co. in Szene zu setzen und sich die Frage zu stellen: Warum tut man sich das eigentlich an? Der Film lief Ende 2012 im Kino und erscheint ab dem 18. Juli auf DVD.</p>
<div id="attachment_30371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/This-is-40_.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30414]"><img class="size-large wp-image-30371" alt="This is 40_" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/This-is-40_-480x344.jpg?ab51bd" width="480" height="344" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Universal</p></div>
<ul>
<li> <a title="Apple Produkte in Film und TV" href="http://www.m-magazin.net/2013/06/apple-in-film-und-tv-die-nebenrolle-30369.html">Die Macht der Marke: Apple Produkte in Film und TV</a></li>
</ul>
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		<title>Lulu, die neue Skandal-App lässt Frauen ihre Männer bewerten</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 17:10:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Disselhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
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		<description><![CDATA[Sexismus einmal andersherum: Als hätte die Welt mit &#8220;Bang your Friends&#8221; oder &#8220;Snapchat&#8221; nicht schon genug Apps, die sich um Sex und Seitensprünge drehen, sorgt nun &#8220;Lulu&#8221; für Aufruhr. Hier können Frauen andere Männer bewerten &#8211; die bekommen davon absichtlich nichts mit. Denn &#8220;Lulu&#8221; (iTunes-Link) ist Womens&#8217; Only. Bedeutet: Wer über ein Y-Chromosom verfügt, hat [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-30402" alt="Lulu" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-2013-06-18-um-19.03.37-480x407.png?ab51bd" width="480" height="407" /></p>
<p><strong>Sexismus einmal andersherum: Als hätte die Welt mit &#8220;Bang your Friends&#8221; oder &#8220;Snapchat&#8221; nicht schon genug Apps, die sich um Sex und Seitensprünge drehen, sorgt nun &#8220;Lulu&#8221; für Aufruhr. Hier können Frauen andere Männer bewerten &#8211; die bekommen davon absichtlich nichts mit.<span id="more-30399"></span></strong></p>
<p>Denn &#8220;Lulu&#8221; (<a href="https://itunes.apple.com/us/app/lulu/id575284053" target="_blank">iTunes-Link</a>) ist Womens&#8217; Only. Bedeutet: Wer über ein Y-Chromosom verfügt, hat keinen Zugriff auf das app-interne Netzwerk. Erdacht hat die umstrittene Anwendung für iOS und Android die Amerikanerin Alexandra Chong. Sie beschreibt <a href="http://www.buzzfeed.com/annanorth/yelp-for-guys-founder-hopes-it-makes-men-better" target="_blank">&#8220;Lulu&#8221; als eine Art &#8220;Yelp für Jungs&#8221;</a>. Frauen können Männern nämlich Noten geben: für ihr Verhalten, das Aussehen oder andere &#8220;Qualitäten&#8221;.</p>
<p>Die Idee dazu ist Chong nach einem Date gekommen, das nicht den erwarteten Effekt brachte. Zusammen mit ihren Freundinnen kam die ehemalige Tennisspielerin allerdings auf die Idee, dass sich der Mann für eine andere Frau eignen könnte. Um zu funktionieren, muss die Nutzerin nach dem Download die App mit dem eigenen Facebook-Profil verbinden.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-30404" alt="Lulu" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/enhanced-buzz-618-1360183600-28-480x226.jpg?ab51bd" width="480" height="226" /></p>
<p>Anschließend kann sie ihre männliche Freunde anonym bewerten. Somit ist &#8220;Lulu&#8221; nicht nur sexistisch, sondern auch noch ein Privacy-Albtraum. Denn von der Tatsache, dass ihre Bilder und weitere sensible Informationen woanders landen und dort diskutiert werden, bekommen die Betroffenen nichts mit.</p>
<p>Ablehnen können sie den Import ihrer Daten in ein anderes Netzwerk nicht. Wie Chong für diese Dreistigkeit 2,5 Millionen Dollar Startkapital einsammeln konnte, ist uns schleierhaft. Immerhin, so das Versprechen, könnten Männer auf die Löschung ihres &#8220;Lulu&#8221;-Profiles bestehen. Dass die Herren der Schöpfung, die es bereits in das Netzwerk geschafft haben, auf den Schlips getreten fühlen, liegt auf der Hand.</p>
<p>Einen wirklich tieferen Nutzen hat die App auf den zweiten Blick aber auch nicht. Am ehesten lässt sich &#8220;Lulu&#8221; noch als Läster-App bezeichnen, bei der Frauen etwa darüber diskutieren, ob die Füße eines Mannes groß genug sind und ob er nach dem One-Night-Stand auch brav verschwindet. Wir meinen: Facebook dürfte diesem Privacy-GAU recht schnell ein Ende machen und &#8220;Lulu&#8221; damit den Garaus machen. </p>
<p>Bis dahin hat Chong den Plan gefasst, die Userbase von mehr als 70.000 Nutzern weiter auszubauen und Collegestudenten, um schließlich in den Datingmarkt einzusteigen. Ob die Männer das wollen oder nicht, scheint der Unternehmerin egal zu sein.</p>
<p>(<a href="http://meedia.de/internet/nur-fuer-frauen-maenner-im-lulu-check/2013/06/18.html" target="_blank">via</a>)</p>
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		<title>Die Macht der Marke: Apple-Produkte in Film und TV</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 14:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Raukamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Filme]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[TV]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum ein Computer- und Elektronikhersteller hat es in den vergangenen zwei Jahrzehnten auf ähnlich viele Leinwandauftritte gebracht wie Apple. Besonders in US-amerikanischen Kinofilmen und TV-Serien wimmelt es nur so von Macs, iPhones und iPads. In Deutschland tut man sich mit dieser Dominanz schon schwerer. So einen tiefen Einblick in die eigenen Werbestrategien hat Apple lange [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_30371" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/This-is-40_.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30369]"><img class="size-large wp-image-30371 " alt="This is 40_" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/This-is-40_-480x344.jpg?ab51bd" width="480" height="344" /></a><p class="wp-caption-text">Bild: Universal</p></div>
<p style="text-align: left;"><strong>Kaum ein Computer- und Elektronikhersteller hat es in den vergangenen zwei Jahrzehnten auf ähnlich viele Leinwandauftritte gebracht wie Apple. Besonders in US-amerikanischen Kinofilmen und TV-Serien wimmelt es nur so von Macs, iPhones und iPads. In Deutschland tut man sich mit dieser Dominanz schon schwerer.</strong><span id="more-30369"></span></p>
<p>So einen tiefen Einblick in die eigenen Werbestrategien hat Apple lange nicht gewährt. Es ist neun Uhr Ortszeit an diesem sonnigen 3. August 2012 im kalifornischen San José, als Philip W. Schiller, Marketing-Chef des angesagten Unternehmens aus Cupertino, in den Zeugenstand gerufen wird. Seit Tagen zieht sich der Prozess in die Länge, den Apple gegen seinen neuen Lieblingsgegner Samsung angestrengt hat. Es geht letztlich um eine Frage: Kopiert der koreanische Elektronikriese die innovativen Amerikaner bei der Herstellung von Tablet-Computern?</p>
<p>Phil Schiller ist davon überzeugt – wie sollte er auch anders? Er ist das Reden vor Publikum gewöhnt. Oft vertrat er etwa seinen Boss Steve Jobs auf Keynotes, wenn dieser gesundheitsbedingt passen musste. Gegen 10:15 Uhr geht es um die Marketingstrategien von Apple. Schiller sagt, dass das Unternehmen zum Beispiel in landesweit erscheinenden Publikationen werben würde – und holt zu einem Satz aus, der in dieser Konsequenz vorher nie öffentlich über die Lippen eines ranghohen Apple-Mitarbeiters kam: „Wir sehen es außerdem sehr gern, wenn Stars unsere Produkte in Filmen und TV-Sendungen benutzen, und wir beschäftigen jemanden, der Leute mit Geräten versorgt, die das tun möchten.“ Um seine Aussage zu unterstreichen, übergibt er dem  Gericht und den Juroren eine DVD, auf der sozusagen ein Best of der Filmauftritte von Mac, iPod, iPhone und iPad zu sehen ist – die komplette aktuelle Apple-Produktlinie in den Händen von Stars und Sternchen.</p>
<p>Was auf den ersten Blick wie eine Selbstverständlichkeit aussieht, ist für Apple in Wahrheit ein erstaunlich offenes Geständnis, das die Marketingwelt zumindest für einen Moment ein klein wenig erbeben lässt. Denn bisher hieß es offiziell bei Nachfragen lapidar, dass man nicht für Produktplatzierungen bezahle. Punkt, keine weitere Aussage, nächste Frage bitte. Schiller gibt jedoch zum ersten Mal öffentlich zu, dass Apple sehr wohl und sehr aktiv die Versorgung von Darstellern, Filmen und Serien mit den eigenen Geräten betreibe.</p>
<h3>Mission: Impossible</h3>
<p style="text-align: left;">„Ach, das ist doch ein alter Hut“, lacht Jon Holtzman, als er mit Schillers Aussage konfrontiert wird. Er muss es wissen, ist er doch derjenige, der das Programm bei Apple in den Neunzigerjahren erfand. Als er jedoch als Marketingmanager bei dem Computerunternehmen begann, hatte man sich dort noch nicht allzu viele Gedanken über die Möglichkeiten von Product Placement gemacht – schlimmer noch, man hatte schlichtweg keine Geräte übrig, die man Ausstattern und Requisiteuren hätte zur Verfügung stellen können. „Wenn doch einmal ein Filmemacher von sich aus auf die Idee kam, einen Mac am Set zu verwenden, musste er auf Rückläufer aus Testredaktionen warten“, erinnert sich der Markenspezialist, der heute mit seiner eigenen Firma Eclipse Worldwide direkt im Herzen von Hollywood Kontakte zwischen Filmproduzenten und interessierten Produktherstellern arrangiert.</p>
<p style="text-align: left;">Zum Umdenken kam es bei Apple selbst erst 1996: Holtzman hatte seine Verbindungen spielen lassen und Wind davon bekommen, dass Kultregisseur Brian De Palma einen Agententhriller plante, der praktisch die US-amerikanische Antwort auf die versnobt-britische und in die Jahre gekommene James-Bond-Serie darstellen sollte. Der Produktionsname: Mission: Impossible. Der Hauptdarsteller: Tom Cruise – der wohl damals am ehesten angesagte Name im Filmgeschäft. Für Holtzman war die Sache klar: In diesem Film musste neben Cruise der Mac eine Hauptrolle spielen. Als er jedoch das damalige Apple-Management um Gil Amelio in seine Pläne einweihte, erntete er zunächst Stirnrunzeln und offenen Spott: „Das war ein ganz schöner Kampf“, berichtet Holtzman im Rückblick. „Man fragte mich ernsthaft, ob es nicht ein Fehler sei, Apple mit einem Film in Verbindung zu bringen, der Mission: Impossible heißt – zumal Apple selbst gerade in argen Schwierigkeiten steckte. Für mich war das jedoch eine perfekte Metapher: Am Ende gewinnt doch immer derjenige, der das Unmögliche möglich macht.“</p>
<p style="text-align: left;">Der Marketingprofi konnte sich durchsetzen und schaffte für beide Seiten eine klassische Win-Win-Situation: Ethan Hunt alias Tom Cruise ließ sich legendär an einem dünnen Kabel vom Dach baumeln und knackte Computer unter der Nutzung des gerade veröffentlichten PowerBook 5300. Apple bewarb seinerseits den Film in eigenen TV-Werbungen – die zudem noch von Brian De Palma selbst inszeniert wurden. „Das sparte uns nochmals 500.000 US-Dollar bei den Produktionskosten für den Spot, und sogar Tom Cruise selbst spielte mit“, sagt Holtzman und freut sich noch heute über das gute Geschäft. Eingefleischten Apple-Fans dürfte während des Films jedoch das Blut in den Adern gestockt haben: Statt elegant die Mausoberfläche des klassischen Finder zu nutzen, hackte Cruise auf seinem Mac in einem DOS-ähnlichen Kommandozeilen-Interface herum.</p>
<div id="attachment_30374" class="wp-caption aligncenter" style="width: 480px"><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/MI4_Paramount.png?ab51bd" rel="lightbox[30369]"><img class="size-large wp-image-30374" alt="MI4_Paramount" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/MI4_Paramount-480x300.png?ab51bd" width="480" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Mission Impossible 4 widmet Apple-Produkten acht Filmminuten (Bild: Paramount)</p></div>
<p>Die Zusammenarbeit trug dennoch Früchte und dauert bis heute an: Der im Dezember 2011 in die Kinos gekommene vierte Teil Mission: Impossible – Phantom Protokoll gewährte Apple insgesamt sagenhafte acht Minuten auf der Leinwand für eine Palette aus iPhone, iPad, iMac und PowerBook. Laut Berechnungen von Experten entspricht dies einem Werbewert von satten 23 Millionen US-Dollar, die Apple jedoch nicht zahlen musste, da die Produzenten die schicken Geräte freiwillig platzierten – im Gegensatz zu den offiziellen Markenpartnern Toshiba, BMW und Coke Zero. Allein BMW dürfte mehrere Millionen Euro in die Präparierung sowie Überführung extra angefertigter Spezialversionen seiner Autos investiert haben und musste den bisher letzten Teil der Serie zudem in den eigenen TV-Spots bewerben.</p>
<p>Jon Holtzman trauert seinem ehemaligen Job daher etwas hinterher, erfährt er in der täglichen Arbeit für seine eigene Firma doch nahezu täglich, wie leicht sich die Türen von Produzenten und Regisseuren öffnen, wenn man eine Visitenkarte von Apple bei sich trägt: „Ich hatte es damals wirklich etwas einfacher“, schmunzelt der Markenspezialist, der das Unternehmen ein paar Monate nach der Veröffentlichung des ersten Teils von Mission: Impossible verlassen hat. „Apple ist eben eine derart coole Marke, dass die Leute förmlich darum ringen, mit ihr in Verbindung gebracht zu werden. Man muss ihnen nicht einmal die aktuelle Produktpalette vorstellen, weil sie diese sowieso schon kennen. Es ist also kein wirklich anstrengender Job.“</p>
<h3>Fast 900 Mal Apple</h3>
<p>Seit Holtzmans Pionierarbeit sind die Beziehungen zwischen der Filmbranche und dem Erschaffer angesagter Computer und Elektronik-Gadgets ungetrübt. Die Krönung des Product Placement ist jedoch erst dann erreicht, wenn ein Produkt in einem Film oder einer TV-Serie tatsächlich eine Hauptrolle spielt. Apple wurde diese Ehre im Jahre 2010 zuteil, als sich eine komplette Folge der mehrfach ausgezeichneten Mockumentary mit dem Titel Modern Family, die in Deutschland derzeit von RTL Nitro ausgestrahlt wird, der Erwartungshaltung einer der Hauptpersonen für das iPad widmete. Um diese für Apple optimale Situation noch auf die Spitze zu treiben, wurde die Episode in den USA zeitgenau zwei Tage vor dem Erstverkauf des schmucken Tablet-Computers gezeigt. Auch für die Macher der Serie stellte diese Konstellation eine interessante Werbung dar, profitierten sie doch vom Hype, den die Medien – ebenso freiwillig und kostenlos – um die Veröffentlichung des damals neuen Apple-Geräts machten.</p>
<p>Seinen Höhepunkt erlangte die Begeisterung für Produkte aus Cupertino in Kinofilmen und TV-Serien im Jahr 2011. Wie das Marktforschungsunternehmen Nielsen herausfand, wurden allein im US-amerikanischen Fernsehen 891 Mal Apple-Produkte entweder direkt gezeigt oder zumindest erwähnt. Und nach Angaben der Webseite Brandchannel.com erschienen Mac, iPod, iPhone und iPad 2011 in mehr als 40 Prozent der an den Kinokassen verzeichneten Blockbuster – eine wahre Dominanz, zu der andere – oftmals nicht schlecht zahlende – Hersteller wie Dell und Hewlett-Packard nur zähneknirschend aufschauen konnten.</p>
<ul>
<li><a title="Teil 1" href="http://www.m-magazin.net/2013/06/apple-in-film-und-tv-die-nebenrolle-30369.html">Teil1: Mission: Impossible, Fast 900 Mal Apple</a></li>
<li><a title="Teil 2" href="http://www.m-magazin.net/2013/06/apple-in-film-und-tv-die-nebenrolle-30369.html/2">Teil2: Tatort Deutschland, Kein Ende in Sicht</a></li>
<li><a title="Apples legendäre Leinwandauftritte" href="http://www.m-magazin.net/2013/06/apples-legendare-leinwandauftritte-eine-chronologie-30414.html">Apples legendäre Leinwandauftritte – eine Chronologie</a></li>
</ul>
<p>
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		<title>Steve-Jobs-Biographie kommt als Taschenbuch mit neuem Cover</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Jun 2013 08:12:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Disselhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[biographie]]></category>
		<category><![CDATA[Cover]]></category>
		<category><![CDATA[Rolling Stone]]></category>
		<category><![CDATA[steve jobs]]></category>
		<category><![CDATA[Taschenbuch]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich: Fast zwei Jahre nach Erscheinen der ersten Ausgabe der offiziellen Steve-Jobs-Biographie von Walter Isaacson kommt der Bestseller als Taschenbuch auf den Markt. Neben einem neuen Nachwort bekommt die Paperback-Ausgabe auch ein neues Cover. Auf der Erstausgabe war der &#8220;alte&#8221; Jobs zu sehen auf einer Aufnahmen von Albert Watson aus dem Jahr 2006, die der [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-30348" alt="steve_jobs_bio_covers-800x604" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/steve_jobs_bio_covers-800x6041-480x362.jpg?ab51bd" width="480" height="362" /></p>
<p><strong>Endlich: Fast zwei Jahre nach Erscheinen der ersten Ausgabe der offiziellen Steve-Jobs-Biographie von Walter Isaacson kommt der Bestseller als Taschenbuch auf den Markt. Neben einem neuen Nachwort bekommt die Paperback-Ausgabe auch ein neues Cover.<span id="more-30346"></span></strong></p>
<p>Auf der Erstausgabe war der &#8220;alte&#8221; Jobs zu sehen auf einer Aufnahmen von Albert Watson aus dem Jahr 2006, die der Apple-Gründer auch autorisiert hatte. Für die Neuauflage plant Simon &amp; Schuster nun ein Coverbild mit einem jungen Steve Jobs in identischer Pose: Das Kinn ruht auf dem Daumen, die Augen blicken charismatisch in die Kamera.</p>
<p>Entstanden war diese Aufnahme für <a href="http://www.m-magazin.net/2012/09/steve-jobs-bislang-unveroffentlichte-bilder-von-legendarem-shooting-aufgetaucht-22123.html" target="_blank">eine Titelgeschichte des Musikmagazins Rolling Stone im Jahr 1984</a>. Nachdem der Fotograf Norman Seef Apple-Mitarbeiter porträtiert hatte, lud Jobs selbst ihn nach Hause ein. In Folge entstanden Bilder, die einen charismatischen Menschen zeigen, der trotzdem recht introvertiert zu sein schien.</p>
<p>Beim amerikanischen Amazon kann die günstigere Ausgabe für 17,99 Dollar schon vorbestellt werden. Der Listenpreis liegt bei 20 Dollar. Allerdings dürfte sich hier beim Preis noch etwas bewegen. Denn momentan verkauft der weltgrößte Buchhändler die Hardcover-Ausgabe für 17,49 Dollar.</p>
<div id="attachment_22126" class="wp-caption alignnone" style="width: 480px"><img class="size-large wp-image-22126" alt="© RollingStone" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2012/09/6256134430_b429bc43a1_b-480x653.jpeg?ab51bd" width="480" height="653" /><p class="wp-caption-text">© RollingStone</p></div>
<p>Wirklich in Frage kommt dieses Angebot vermutlich aber nur für hartgesottene Jobs-Fans, die die Biographie im Original lesen wollen. Denn in Deutschland ist seit dem vergangenen Herbst eine Taschenbuch-Ausgabe (<a href="http://www.amazon.de/gp/product/3442744911/ref=as_li_qf_sp_asin_tl?ie=UTF8&amp;camp=2514&amp;creative=9386&amp;creativeASIN=3442744911&amp;link_code=as3&amp;tag=mmagazininfo-21" target="_blank">Amazon-Link</a>) von &#8220;Steve Jobs: Die autorisierte Biographie des Apple-Gründers&#8221; erhältlich. Ob die aktualisierte Fassung mit dem neuen Coverbild auch hierzulande erhältlich sein wird, ist noch unklar.</p>
<p>Wer das Buch noch nicht gelesen hat, sollte das nachholen: So fördert das Buch etliche Details über das Genie zu Tage, das Apple zu dem Kultkonzern machte, der er heute ist. <a href="http://www.m-magazin.net/2011/10/erste-details-aus-steve-jobs-biographie-ich-werde-android-zerstoren-4737.html" target="_blank">Der Leser erfährt viel über Jobs&#8217; Werdegang</a>, seine Familie, sein Verhältnis zum Microsoft-Boss Bill Gates und seine eindeutige Haltung gegenüber Android.</p>
<p>(<a href="http://www.macrumors.com/" target="_blank">via</a>)</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/m-magazin/~4/TYAXeZ2AVvQ" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>iTunes 11: Einfach, vielseitig und überaus nützlich</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/m-magazin/~3/fL_Jied1OMM/itunes-11-einfach-vielseitig-und-uberaus-nutzlich-30238.html</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 17:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Anton Ochsenkühn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gesponsert]]></category>
		<category><![CDATA[iTunes]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis]]></category>

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		<description><![CDATA[iTunes ist mittlerweile gut zehn Jahre alt und wird von Apple regelmäßig aktualisiert und erweitert. Aus der Software zur Verwaltung von MP3-Dateien hat sich ein mächtiges Werkzeug mit zahllosen Funktionen entwickelt, wie die aktuelle Version 11 beweist. Dazu finden Sie hier die passenden Tipps – vom MiniPlayer über die Einrichtung von Radiosendern bis hin zum [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-2013-06-17-um-16.07.34.png?ab51bd" rel="lightbox[30238]"><img class="aligncenter size-large wp-image-30242" alt="iTunes11_Titelbild" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-2013-06-17-um-16.07.34-480x240.png?ab51bd" width="480" height="240" /></a></strong></p>
<p><strong>iTunes ist mittlerweile gut zehn Jahre alt und wird von Apple regelmäßig aktualisiert und erweitert. Aus der Software zur Verwaltung von MP3-Dateien hat sich ein mächtiges Werkzeug mit zahllosen Funktionen entwickelt, wie die aktuelle Version 11 beweist. Dazu finden Sie hier die passenden Tipps </strong><strong></strong><strong>– vom MiniPlayer über die Einrichtung von Radiosendern bis hin zum Umzug der Bibliothek auf einen anderen Mac. <span id="more-30238"></span></strong></p>
<h3>Ablageort der iTunes-Songs</h3>
<p>iTunes arbeitet mit einer Mediathek – der iTunes Library –, in der alle Lieder, Filme oder Podcasts abgelegt werden. Dazu finden Sie auf dem Mac in Ihrem Benutzerordner im Ordner Musik den Unterordner iTunes (Windows: C:/Benutzer//Eigene Musik). Darin enthalten sind alle Informationen, die Sie beim Importieren und bei der Arbeit mit iTunes erstellt und konfiguriert haben.</p>
<p><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/mediathek-waehlen.png?ab51bd" rel="lightbox[30238]"><img class="aligncenter size-large wp-image-30246" alt="iTunes11_mediathek-waehlen" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/mediathek-waehlen-480x144.png?ab51bd" width="480" height="144" /></a> <em>iTunes-Ordner im Home-Verzeichnis</em></p>
<p>iTunes erlaubt neben dieser Standard-Mediathek das Erstellen weiterer iTunes-Mediatheken. Es kann durchaus sinnvoll sein, Ihre gesamte Musiksammlung auf verschiedene Mediatheken aufzuteilen. Halten Sie dazu, während Sie iTunes starten, die alt-Taste gedrückt. So bekommen Sie die Möglichkeit, über <em>Wählen</em> eine andere iTunes-Mediathek zu verwenden, die zum Beispiel zentral auf einem Datenserver hinterlegt ist. Über den Button <em>Neu erstellen</em> können Sie eine neue Mediathek anlegen und dort Songs importieren.</p>
<p><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/ort-der-mediathek.png?ab51bd" rel="lightbox[30238]"><img class="aligncenter size-large wp-image-30251" alt="iTunes11_ort-der-mediathek" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/ort-der-mediathek-480x273.png?ab51bd" width="480" height="273" /></a><em>Wählen Sie die gewünschte iTunes-Mediathek aus</em></p>
<h3>Gesicherter Modus</h3>
<p>Wenn Sie iTunes bei gedrückt gehaltener Tastenkombination <strong>cmd+alt</strong> starten, arbeitet iTunes im <em>gesicherten Modus</em>. iTunes weist Sie darauf hin, dass dieser gesicherte Modus dabei die von Ihnen nachträglich installierten Plug-ins deaktiviert. Manchmal kann es allerdings auch vorkommen, dass bisher reibungslos funktionierende Plug-ins durch ein Update auf eine neuere Version ihren Dienst nicht mehr verrichten und iTunes einfach nicht mehr starten will. Mithilfe der erwähnten Tastenkombination werden diese Plugins beim nächsten Start außen vor gelassen, iTunes startet wieder durch.</p>
<p><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/gesicherter-modus.png?ab51bd" rel="lightbox[30238]"><img class="aligncenter size-full wp-image-30263" alt="iTunes11_gesicherter-modus" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/gesicherter-modus.png?ab51bd" width="490" height="164" /></a><em>iTunes deaktiviert im gesicherten Modus selbst installierte Plug-ins</em></p>
<h3>MiniPlayer</h3>
<p>Eine ganz besonders elegante Weise, mit iTunes 11 Musik abzuspielen, ist der überarbeitete <strong>MiniPlayer</strong>. Er enthält nun viele nützliche Dinge, wie eine Suche oder die Funktion Nächster Titel. Öffnen können Sie den MiniPlayer am Mac unter Menü <em>Fenster &gt; MiniPlayer</em> beziehungsweise mit <strong>cmd+alt+3</strong>. Standardmäßig werden die aktuellen Titel angezeigt. Wenn Sie mit der Maus darauf zeigen, werden die Steuerelemente zum Starten, Stoppen und Vor- und Zurückspulen sichtbar.</p>
<p><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/miniplayer2.png?ab51bd" rel="lightbox[30238]"><img class="aligncenter size-full wp-image-30267" alt="iTunes11_miniplayer2" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/miniplayer2.png?ab51bd" width="335" height="80" /></a><em>Eine Mausbewegung über dem MiniPlayer blendet die Steuerelemente ein</em></p>
<p>Der MiniPlayer enthält zudem noch weitere Regler. So können Sie etwa das iTunes-Kontextmenü aufklappen (1), wo Sie unter anderem auch den Genius finden oder auf die Wiedergabeliste Nächste Titel zugreifen können (2). Dadurch wird der MiniPlayer nach unten durch diese Liste erweitert. Die Lupe steht für die Suche nach einem Titel (3). Wählen Sie dieses Symbol an, müssen Sie im Anschluss nur den Suchbegriff eintippen, und Sie erhalten die entsprechenden Ergebnisse. Ein weiterer Mausklick auf die Lupe schließt die Suchfunktion wieder. Außerdem können Sie die Wiedergabe über AirPlay aktivieren (4). Falls AirPlay nicht verfügbar ist, da kein entsprechendes Gerät vorhanden ist, wird mit diesem Symbol die Lautstärke im MiniPlayer gesteuert. Um wieder das iTunes-Hauptfenster zu erhalten, klicken Sie im MiniPlayer auf das Rechtecksymbol auf der linken Seite. Damit wird der MiniPlayer geschlossen und das Hauptfenster geöffnet.</p>
<p><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/miniplayer-wechseln1.png?ab51bd" rel="lightbox[30238]"><img class="aligncenter size-full wp-image-30301" alt="miniplayer-wechseln" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/miniplayer-wechseln1.png?ab51bd" width="312" height="48" /></a><em>Wechseln Sie auf dieser Schaltfläche vom MiniPlayer zum iTunes-Hauptfenster</em></p>
<h3>AirPlay</h3>
<p>AirPlay ist eine speziell von Apple entwickelte Streaming-Funktion, die zunächst AirTunes hieß und lediglich auf Audio-Inhalte beschränkt war. Längst können Sie mit Hilfe dieser Technik aber neben Musik auch Videos aus Ihrer iTunes-Bibliothek auf einem anderen Gerät wiedergeben. Mit einem anderen Gerät ist beispielsweise ein Apple TV oder eine AirPort-Basisstation gemeint, an der externe Lautsprecher angeschlossen sind. Es gibt auch zahlreiche externe Lautsprecher, die sich über AirPlay ansteuern lassen. Eine Auswahl davon finden Sie im Apple Onlinestore (<a title="Apple Store" href="http://store.apple.com" target="_blank">store.apple.com</a>).<br />AirPlay ist in iTunes verfügbar, wenn sich Ihr Rechner in einem Netzwerk befindet, in dem auch ein Apple TV oder ein AirPlay-fähiges Gerät vorhanden ist. In der oberen Steuerleiste von iTunes taucht dann automatisch das AirPlay-Symbol auf. Wenn Sie es anklicken, öffnet sich eine Liste aller AirPlay-Geräte im Netzwerk. Wenn Sie eines davon auswählen, findet von da an die Wiedergabe über das ausgewählte Gerät statt.</p>
<p><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/cs.82-85_Abb_Var2.png?ab51bd" rel="lightbox[30238]"><img class="aligncenter size-full wp-image-30274" alt="cs.82-85_Abb_Var2" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/cs.82-85_Abb_Var2.png?ab51bd" width="443" height="278" /></a><em>Die Liste aller verfügbaren AirPlay-Geräte</em></p>
<p>Sie können mit AirPlay Musiktitel, Filme und TV-Sendungen auf ein anderes Gerät streamen. Sogar die Übertragung auf mehrere AirPlay-Geräte gleichzeitig ist möglich. Wenn Sie etwa in Ihrem Haus mehrere AirPort-Express-Stationen verwenden und diese mit externen Lautsprechern versehen, können Sie mit iTunes die Musik auf allen Stationen gleichzeitig wiedergeben. Dabei haben Sie im AirPort-Menü von iTunes noch die Möglichkeit, die Lautstärke individuell zu steuern. Klicken Sie im Menü auf Mehrere und stellen die<br />Laustärke für jedes Gerät ein. Um die AirPlay-Wiedergabe zu beenden, klicken Sie im AirPlay-Menü auf Computer. Damit wird die Wiedergabe wieder zurück auf Ihren Rechner gelegt. </p>
<p><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/airplay-mehrere1.png?ab51bd" rel="lightbox[30238]"><img class="aligncenter size-large wp-image-30293" alt="airplay-mehrere" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/airplay-mehrere1-480x217.png?ab51bd" width="480" height="217" /></a><em>AirPlay ermöglicht auch die Wiedergabe auf mehreren Geräten gleichzeitig</em></p>
<ul>
<li><em><a title="Teil 1" href="http://http://www.m-magazin.net/2013/06/itunes-11-einfach-vielseitig-und-uberaus-nutzlich-30238.html">Teil 1: Ablageort der iTunes-Songs,  gesicherter Modus, MiniPlayer und AirPlay</a></em></li>
<li><em><a title="Teil 2" href="http://www.m-magazin.net/2013/06/itunes-11-einfach-vielseitig-und-uberaus-nutzlich-30238.html/2">Teil 2: Eigene Radiosender hinzufügen, gekaufte Artikel aus- und einblenden und der Umzug auf einen anderen Rechner</a></em></li>
</ul>
<p>
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		<item>
		<title>Erik Spiekermanns kleine Stilkritik an iOS 7</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/m-magazin/~3/mUyCKo4zdh8/erik-spiekermanns-kleine-stilkritik-an-ios-7-30235.html</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 16:16:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Disselhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle]]></category>

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		<description><![CDATA[iOS 7 spaltet nach wie vor die Apple-Fangemeinde. Die einen jubeln angesichts neuer Looks und Features und feiern die Abkehr vom berüchtigten Skeumorphismus, mit dem Ex-iOS-Chef Scott Forstall Apps das Aussehen von Alltagsobjekten verleihen wollte. Die anderen klagen über das flache Design und die poppigen Farben. Der renommierte Typograph Erik Spiekermann bemängelt etwas anderes: die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-large wp-image-30287" alt="Spiekermann" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-2013-06-17-um-18.12.31-480x258.png?ab51bd" width="480" height="258" /></strong></p>
<p><strong>iOS 7 spaltet nach wie vor die Apple-Fangemeinde. Die einen jubeln angesichts neuer Looks und Features und feiern die Abkehr vom berüchtigten Skeumorphismus, mit dem Ex-iOS-Chef Scott Forstall Apps das Aussehen von Alltagsobjekten verleihen wollte. Die anderen klagen über das flache Design und die poppigen Farben. Der renommierte Typograph Erik Spiekermann bemängelt etwas anderes: die Schrift in iOS 7.</strong><span id="more-30235"></span></p>
<p>So sei die neue Systemschrift Helvetica Light zwar eine schön anzuschauende Schrift, allerdings für den alltäglichen Gebrauch und das Konsumieren von Informationen unbrauchbar. Selbst getestet hat Spiekermann die neue Version von Apples mobilem Betriebssystem noch nicht, sondern beruft sich auf Screenshots. Das größte Problem sei der enge Schriftverlauf, der im Designersprech so schön &#8220;perlen&#8221; würde. Aus ästhetischen Gesichtsgründen hätte Apple also eine gute Wahl getroffen, allerdings nicht aus praktikablen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/Sw0syzCeH4Q" height="272" width="483" allowfullscreen="" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Denn de facto wäre das Ergebnis ein &#8220;schöner, aber unlesbarer Teppich&#8221;. Gerade Jungedesigner und Industriegrafiker würden gern auf die leichte Schrift zurückgreifen. Spiekermann, Fachmann mit Büros in Deutschland, der Schweiz, England und in den USA, bringt&#8217;s auf den Punkt: &#8220;Es sieht aus, nicht an.&#8221; Immerhin merkt er an, dass Apple beim Redesign auf senkrechte Linien verzichtet hätte &#8211; ein Kritikpunkt, den der Designer nach eigenen Angaben im vergangenen Jahr an den Designchef Jonathan Ive weitergetragen hatte. Er verspricht: &#8220;Ich bleibe dran.&#8221; Na, da sind wir aber gespannt.</p>
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		<item>
		<title>So schaut iOS 7 auf dem iPhone 6 aus</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/m-magazin/~3/pVBePY7Wt98/so-schaut-ios-7-auf-dem-iphone-6-aus-30213.html</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 09:59:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Disselhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Entwurf]]></category>
		<category><![CDATA[home button]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 7]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone 6]]></category>
		<category><![CDATA[Konzeptdesign]]></category>

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		<description><![CDATA[iO7 auf einem iPhone? Langweilig! Wir wollen wissen, wie Apples nächstes Betriebssystem auf Apples nächstem Smartphone ausschaut. Designer Antonio De Rosa hat sich dieselbe Frage gestellt und ein tolles Konzeptdesign entworfen. Im Vorfeld einer Produktvorstellung bei Apple sehen wir uns immer mit einem Mix aus Analysteneinschätzungen, Bauteilbildern und Details aus dem Fertigungsprozess konfrontiert. Kurzum: Vieles [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-30221" alt="Bildschirmfoto 2013-06-16 um 13.39.44" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-2013-06-16-um-13.39.44-480x302.png?ab51bd" width="480" height="302" /></p>
<p><strong>iO7 auf einem iPhone? Langweilig! Wir wollen wissen, wie Apples nächstes Betriebssystem auf Apples nächstem Smartphone ausschaut. Designer Antonio De Rosa hat sich dieselbe Frage gestellt und ein tolles Konzeptdesign entworfen.<span id="more-30213"></span></strong></p>
<p>Im Vorfeld einer Produktvorstellung bei Apple sehen wir uns immer mit einem Mix aus Analysteneinschätzungen, Bauteilbildern und Details aus dem Fertigungsprozess konfrontiert. Kurzum: Vieles ist ungewiss. Doch bei einem sind wir uns sicher: Die <a href="http://www.adr-studio.it/site/?p=485" target="_blank">Designs von Antonio De Rosa</a> überzeugen uns immer wieder.</p>
<p>Nachdem Apple am Montag iOS 7 für das iPhone präsentierte, stellt sich für die Fangemeinde natürlich die Frage: Wie schaut das nächste Smartphone aus Cupertino mit dem neuen Betriebssystem aus? Die Antwort: toll! Der Designer setzt lediglich auf kleine Anpassungen, die das iPhone 6 nah am Vorgänger verorten, aber das Smartphone gleichzeitig auch wertiger erscheinen lassen. </p>
<p> 
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	<!-- Pagination -->
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</div>

</p>
<p>Sehr gelungen finden wir den verkleinerten Home-Button in Form des Apple-Logos, der nach dem Wunsch des Designers gleichzeitig als Fingerprint-Sensor funktionieren würde. An die Idee, dass der gesamte Bereich um den Button als eine Art Touchpad funktionieren würde, müssen wir uns erst noch gewöhnen. Dafür gefällt uns umso besser: In der Kamera soll ein 18-Megapixel-Sensor zum Einsatz kommen. </p>
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		<title>So sieht iOS 7 auf dem iPad aus</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 18:43:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Disselhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iOS 7]]></category>
		<category><![CDATA[ipad mini]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-magazin.net/?p=30203</guid>
		<description><![CDATA[Das iPhone 5 und iOS 7: Wie das Smartphone und Apples nächstes mobiles Betriebssystem gemeinsam ausschauen, das wissen wir seit Anfang der Woche. Aber was ist eigentlich mit iPad und iPad mini? Ein Nutzer hat entsprechende Bilder nun in den Untiefen der Apple-Webseite entdeckt. Dass Apple diese Bilder bislang gut unter Verschluss hielt, verwundert nicht. [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/macgpic_1371219273.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30203]"><img class="alignnone size-large wp-image-30204" alt="iOS 7 auf dem iPad" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/macgpic_1371219273-480x188.jpg?ab51bd" width="480" height="188" /></a></p>
<p><strong>Das iPhone 5 und iOS 7: Wie das Smartphone und Apples nächstes mobiles Betriebssystem gemeinsam ausschauen, das wissen wir seit Anfang der Woche. Aber was ist eigentlich mit iPad und iPad mini? Ein Nutzer hat entsprechende Bilder nun in den Untiefen der Apple-Webseite entdeckt.</strong><span id="more-30203"></span></p>
<p>Dass Apple diese Bilder bislang gut unter Verschluss hielt, verwundert nicht. Immerhin ist auch iOS 7 derzeit nur eine Beta-Version für Entwickler. Und der Konzern aus Cupertino ist dafür bekannt, seine Erfindungen im fertigen Zustand der Weltöffentlichkeit zu präsentieren. Da es sich bei iOS 7 um ein großes Redesign handelt, scheint es auf iPad-Seite momentan noch zu Verzögerungen zu kommen.</p>
<p><a href="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/macgpic_1371219291.jpg?ab51bd" rel="lightbox[30203]"><img class="alignnone size-large wp-image-30206" alt="iOS 7 auf dem iPad" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/macgpic_1371219291-480x233.jpg?ab51bd" width="480" height="233" /></a></p>
<p><a href="http://9to5mac.com/2013/06/10/ios-7-betas-not-yet-available-on-ipad-apple-catching-up-with-interface-changes-for-bigger-screens/" target="_blank">Als Grund nennen Berichte Hürden</a>, die es bei der Anpassung des Interface für das iPad (<a title="iPad kaufen" href="http://www.mstore.de/apple-ipad/ipad-mit-retina-display/apple-ipad-retina-display-mit-wi-fi-6843?sPartner=solokarpfen" target="_blank">mStore-Link</a>) und das iPad mini (<a href="http://www.mstore.de/apple-ipad/ipad-mini/apple-ipad-mini-mit-wi-fi-16-gb-6855?sPartner=solokarpfen" target="_blank">mStore-Link</a>) noch zu nehmen gilt. Ganz nach der Devise: Je mehr Bildschirm, desto mehr Aufwand. Allzu lange dürfte die iPad-Beta allerdings auch nicht mehr auf sich warten lassen. Schließlich muss Apple den Entwicklern noch genügend Zeit geben, bevor iOS 7 sehr wahrscheinlich im Herbst zum Download bereitsteht.</p>
<p>Wichtig: Längst nicht alle iOS-Geräte werden auch alle Features (<a href="http://www.m-magazin.net/2013/06/apples-neues-ios-7-iphone-im-aero-look-siri-wird-mannlich-30035.html" target="_blank">wir berichteten</a>) der nächsten Betriebssystem-Generation unterstützen. Eine <a href="http://www.m-magazin.net/2013/06/ios-7-welche-gerate-welche-features-unterstutzen-30168.html" target="_blank">Übersicht dazu finden Sie hier</a>.</p>
<p>(<a href="http://www.igen.fr/ipad/et-apple-devoila-ios-7-pour-ipad-106682" target="_blank">via</a>)</p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/m-magazin/~4/a0d3KP3FAI0" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Microsoft Office für iOS erschienen</title>
		<link>http://feedproxy.google.com/~r/m-magazin/~3/pwKZc23HXjM/microsoft-office-fur-ios-erschienen-30195.html</link>
		<comments>http://www.m-magazin.net/2013/06/microsoft-office-fur-ios-erschienen-30195.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 14 Jun 2013 13:34:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Felix Disselhoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[App Store]]></category>
		<category><![CDATA[microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Office 365]]></category>
		<category><![CDATA[Office Mobile]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.m-magazin.net/?p=30195</guid>
		<description><![CDATA[Praktisches Addon für Office-365-Nutzer. Wer Microsofts Cloud-Lösung für Word, Excel und Co. bereits erworben hat, bekommt nun mobilen Zugriff auf seine Inhalte.  Mit Office Mobile lassen sich Dokumente auf dem iPhone bearbeiten. Damit können Nutzer nun Dokumente aus Word, Excel und Powerpoint nicht nur lesen, sondern auch via iPhone (ab Version 4) bearbeiten. Derzeit ist [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-large wp-image-30197" alt="Office Mobile" src="http://www.m-magazin.net/wp-content/uploads/2013/06/Bildschirmfoto-2013-06-14-um-15.07.33-480x407.png?ab51bd" width="480" height="407" /></strong></p>
<p><strong>Praktisches Addon für Office-365-Nutzer. Wer Microsofts Cloud-Lösung für Word, Excel und Co. bereits erworben hat, bekommt nun mobilen Zugriff auf seine Inhalte.  Mit Office Mobile lassen sich Dokumente auf dem iPhone bearbeiten.<span id="more-30195"></span></strong></p>
<p>Damit können Nutzer nun Dokumente aus Word, Excel und Powerpoint nicht nur lesen, sondern auch via iPhone (ab Version 4) bearbeiten. Derzeit ist die Anwendung (<a href="https://itunes.apple.com/us/app/office-mobile-for-office-365/id541164041?mt=8" target="_blank">iTunes-Link</a>) nur in der US-Version des App Store erhältlich. Ein weltweiter Rollout dürfte allerdings nur eine Frage der Zeit sein. Mit Office Mobile bekommen Nutzer künftig Cloudzugriff auf gespeicherte Dokumente in Microsofts SkyDrive, SkyDrive Pro und SharePoint.</p>
<p>Neben der Bearbeitung von Inhalten beherrscht die App ein Feature namens &#8220;Resume Reading&#8221;. Darüber können Nutzer genau an die Stelle im Dokument springen, die sie kurz zuvor am Rechner bearbeitet haben. Die einzelnen Dateitypen sollen für die Betrachtung auf kleineren Displays optimiert werden, verspricht Microsoft. Die Steuerung einer Powerpoint-Präsentation per Wischgesten soll ebenfalls möglich sein. Weitere Features stellte der Redmonder Softwareriese per Pressemitteilung vor:</p>
<ul>
<li>Documents Remain Intact &#8211; Formatting and content remain intact when you edit Word, Excel, or PowerPoint documents on your phone.</li>
<li>Edit While Offline &#8211; Your device doesn’t have to be continuously connected to the network to work on an Office document that is stored online. You can view and edit recently used documents even while you’re offline. Your changes will be saved online when your device reconnects to the network or to Wi-Fi. </li>
<li>Create – You can create new Word and Excel documents on your phone.</li>
<li>Comments &#8211; You can review comments that have been made in Word and Excel documents on your phone and add your own comments.</li>
<li>Share &#8211; When you’re done with your edits or comments, simply send the document in email or save it to SkyDrive or SharePoint.</li>
</ul>
<p>Eine iPad-Version (<a title="iPad kaufen" href="http://www.mstore.de/apple-ipad/ipad-mit-retina-display/apple-ipad-retina-display-mit-wi-fi-6843?sPartner=solokarpfen" target="_blank">mStore-Link</a>) von Office Mobile ist bislang nicht angekündigt. Die App ist 58 Megabyte groß und für Abonnenten des Office-365-Services kostenlos.</p>
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