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		<title>GIGA Mac</title>
		<description>GIGA Mac News Feed</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 28 May 2012 16:14:22 +0200</lastBuildDate>
		<pubDate>Mon, 28 May 2012 16:14:22 +0200</pubDate>
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		<copyright>Copyright 2012 GIGA.DE</copyright>
        
		
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            <id>2010349</id>
            <pubDate>Mon, 28 May 2012 08:16:40 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Orange hält iPhone  Co. für ungeeignet für Entwicklungsländer]]></title>
            <author>Florian Matthey</author>
            <kicker><![CDATA[Vergleich mit Spritschleudern]]></kicker>
            <description>&lt;img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/orange-logo-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Orange-Logo" title="" /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der französische Mobilfunkbetreiber Orange hält das iPhone nicht für ein taugliches Gerät für Entwicklungsländer. Allerdings seien &lt;a href="http://www.androidnews.de/" target="_blank"&gt;Android&lt;/a&gt;- und Windows-Phone-Geräte ebenso ungeeignet: Die Geräte seien zu teuer und würden vor allem das mobile Datennetzwerk zu stark belasten.&lt;/strong&gt;&lt;!--more--&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Yves Maitre, Oranges Vizepräsident für den Bereich “Geräte”, erklärte im Interview mit &lt;a href="http://allthingsd.com/20120525/orange-exec-android-windows-phone-and-iphones-are-gas-guzzlers-and-developing-world-needs-a-prius/" target="_blank"&gt;All Things D&lt;/a&gt;, dass iPhones ebenso wie Android- und Windows-Phone-Smartphones mit den Acht-Zylinder-Autos vergleichbar seien, die amerikanische Unternehmen in den 1970er Jahren herstellten. Seine Familie habe einen Zwei-Zylinder-Citroën gehabt, damals habe er die großen Autos aus den Staaten bewundert. Letztendlich hätten sich wegen der knappen Ressource Öl aber spritsparendere Autos wie solche aus Japan durchgesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Orange&lt;/strong&gt; sei zwar bereit, UMTS-Netze in allen vom Unternehmen bedienten Märkten auszubauen. Allerdings brauche das Unternehmen dafür “sparsamere” Smartphones: Android sei zwar einst ein “Vier- oder Sechs-Zylinder-Betriebssystem” gewesen. Allerdings versuche Google immer mehr, mit dem Funktionsumfang von Apples &lt;a href="http://giga.de/downloads/ios/" target="_blank"&gt;iOS&lt;/a&gt; mitzuhalten. Seit der Android-Version &lt;a href="http://www.giga.de/smartphones/samsung-galaxy-s2/news/samsung-galaxy-s2-verspatet-sich-das-ice-cream-sandwich-update/" target="_blank"&gt;Ice Cream Sandwich&lt;/a&gt; sei auch Googles Betriebssystem ein “Achtzylinder”.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch seien die Preise für die Endgeräte entscheidend: Bisher liege der Durchschnittspreis für von Orange in Entwicklungsländern verkaufte Mobiltelefone bei 54 US-Dollar (circa 43 Euro). Die Kunden seien zwar bereit, zusätzliche 30 Dollar für ein Smartphone auszugeben, aber keine 100 Dollar. Aufgrund dessen würden die genannten Smartphone-Betriebssysteme in Entwicklungsländern einen schweren Stand haben – so dass sich letztendlich ressourcensparende Android-Ableger wie Samsungs &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/samsung/news/tizen-das-samsung-betriebssystem-startet-auch-android-apps/" target="_blank"&gt;Tizen&lt;/a&gt; oder Mozillas &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/mozilla/news/mozilla-boot-2-gecko-open-os-startet-in-brasilien/" target="_blank"&gt;Boot-2-Gecko&lt;/a&gt;-Projekt durchsetzen könnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Damit gingen den etablierten Smartphone-Betriebssystemen viele Kunden verloren: Laut Maitre warten in Entwicklungsländern sechs Milliarden potentielle Smartphone-Kunden auf das richtige, günstige und ressourcensparende Gerät.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?a=E8GWYX_B-HA:y0UWvzFONp4:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/macnews/news/ticker/~4/E8GWYX_B-HA" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/orange-logo-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Orange-Logo" title="" />Der französische Mobilfunkbetreiber Orange hält das iPhone nicht für ein taugliches Gerät für Entwicklungsländer. Allerdings seien <a href="http://www.androidnews.de/" target="_blank">Android</a>- und Windows-Phone-Geräte ebenso ungeeignet: Die Geräte seien zu teuer und würden vor allem das mobile Datennetzwerk zu stark belasten.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Yves Maitre, Oranges Vizepräsident für den Bereich “Geräte”, erklärte im Interview mit <a href="http://allthingsd.com/20120525/orange-exec-android-windows-phone-and-iphones-are-gas-guzzlers-and-developing-world-needs-a-prius/" target="_blank">All Things D</a>, dass iPhones ebenso wie Android- und Windows-Phone-Smartphones mit den Acht-Zylinder-Autos vergleichbar seien, die amerikanische Unternehmen in den 1970er Jahren herstellten. Seine Familie habe einen Zwei-Zylinder-Citroën gehabt, damals habe er die großen Autos aus den Staaten bewundert. Letztendlich hätten sich wegen der knappen Ressource Öl aber spritsparendere Autos wie solche aus Japan durchgesetzt.</p>
<p><strong>Orange</strong> sei zwar bereit, UMTS-Netze in allen vom Unternehmen bedienten Märkten auszubauen. Allerdings brauche das Unternehmen dafür “sparsamere” Smartphones: Android sei zwar einst ein “Vier- oder Sechs-Zylinder-Betriebssystem” gewesen. Allerdings versuche Google immer mehr, mit dem Funktionsumfang von Apples <a href="http://giga.de/downloads/ios/" target="_blank">iOS</a> mitzuhalten. Seit der Android-Version <a href="http://www.giga.de/smartphones/samsung-galaxy-s2/news/samsung-galaxy-s2-verspatet-sich-das-ice-cream-sandwich-update/" target="_blank">Ice Cream Sandwich</a> sei auch Googles Betriebssystem ein “Achtzylinder”.</p>
<p>Auch seien die Preise für die Endgeräte entscheidend: Bisher liege der Durchschnittspreis für von Orange in Entwicklungsländern verkaufte Mobiltelefone bei 54 US-Dollar (circa 43 Euro). Die Kunden seien zwar bereit, zusätzliche 30 Dollar für ein Smartphone auszugeben, aber keine 100 Dollar. Aufgrund dessen würden die genannten Smartphone-Betriebssysteme in Entwicklungsländern einen schweren Stand haben – so dass sich letztendlich ressourcensparende Android-Ableger wie Samsungs <a href="http://www.giga.de/unternehmen/samsung/news/tizen-das-samsung-betriebssystem-startet-auch-android-apps/" target="_blank">Tizen</a> oder Mozillas <a href="http://www.giga.de/unternehmen/mozilla/news/mozilla-boot-2-gecko-open-os-startet-in-brasilien/" target="_blank">Boot-2-Gecko</a>-Projekt durchsetzen könnten.</p>
<p>Damit gingen den etablierten Smartphone-Betriebssystemen viele Kunden verloren: Laut Maitre warten in Entwicklungsländern sechs Milliarden potentielle Smartphone-Kunden auf das richtige, günstige und ressourcensparende Gerät.</p>
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            <guid isPermalink="true" isPermaLink="false">http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/news/orange-halt-iphone-co-fur-ungeeignet-fur-entwicklungslander/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media1.giga.de/2012/05/orange-logo.jpeg" width="530" height="336" alt="orange-logo" title="Orange-Logo" />]]></thumbnail>
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            <id>2010344</id>
            <pubDate>Mon, 28 May 2012 07:51:07 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Türkischer Präsident Abdullah Gül besuchte während US-Reise Tim Cook]]></title>
            <author>Florian Matthey</author>
            <kicker><![CDATA[Treffen mit dem Apple-CEO]]></kicker>
            <description>&lt;img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/abdullah-gul-tim-cook-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Abdullah Gül mit Tim Cook" title="" /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Der türkische Präsident Abdullah Gül war Ende letzter Woche in den USA. Dort besuchte er unter anderem die Technologie-Konzerne Google und &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/" target="_blank"&gt;Apple&lt;/a&gt;. Mit Apples CEO Tim Cook soll sich Gül unter anderem über ein türkisches Bildungsprojekt und die Eingabe türkischer Buchstaben mit dem iPad unterhalten haben.&lt;/strong&gt;&lt;!--more--&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.todayszaman.com/news-281442-turkish-press-review.html" target="_blank"&gt;Todays Zaman&lt;/a&gt; (via &lt;a href="http://9to5mac.com/2012/05/25/president-of-turkey-visits-tim-cook-discusses-bringing-technology-into-turkish-education/" target="_blank"&gt;9 to 5 Mac&lt;/a&gt;) berichtet von der Reise des türkischen Staatsoberhauptes in die USA. Bei &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/google/" target="_blank"&gt;Google&lt;/a&gt; traf &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abdullah_G%C3%BCl" target="_blank"&gt;&lt;strong&gt;Abdullah Gül&lt;/strong&gt;&lt;/a&gt; auf Sergey Brin, den Mitgründer des Unternehmens, der ihm unter anderem die Google-VR-Brille &lt;a href="http://www.giga.de/smartphones/project-glass/" target="_blank"&gt;Project Glass&lt;/a&gt; präsentierte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit &lt;a href="http://www.giga.de/personen/tim-cook/" target="_blank"&gt;Tim Cook&lt;/a&gt; soll sich Gül unter anderem über das türkische &lt;a href="http://www.invest.gov.tr/de-DE/infocenter/news/Pages/100512-japanese-nec-considering-turkey-fatih-project.aspx" target="_blank"&gt;Fatih-Projekt&lt;/a&gt; unterhalten haben. Das Projekt soll die Bildung in der Türkei technologisieren – ein Schritt, an dem Apple auch Interesse haben dürfte. Apple bewirbt das iPad unter anderem als ideales Gerät für den Bildungsbereich an, letztes Jahr stellte das Unternehmen auf einem &lt;a href="http://www.giga.de/apps/ibooks/news/apples-education-event-ibooks-2-ibooks-authors-itunes-u/" target="_blank"&gt;Education Event&lt;/a&gt; entsprechende neue Software wie &lt;a href="http://www.giga.de/apps/ibooks/" target="_blank"&gt;iBooks 2&lt;/a&gt; vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Außerdem soll sich Gül darüber beklagt haben, dass die Eingabe türkischer Texte mit der iPad-Tastatur umständlich sei – was genau Gül meinte, ist nicht überliefert, immerhin bietet das iPad-Betriebssystem iOS fürs iPhone und iPad ein türkisches Tastatur-Layout. Tim Cook erklärte dem Präsidenten, dass er sich des Problems nicht bewusst sei, er sich aber darum kümmern werde.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Bild: &lt;a href="http://www.teknoblog.com/sektorel/sergey-brin-abdullah-gule-project-glassi-denetti-tim-cook-turkiye-icin-mujdeler-verdi.html" target="_blank"&gt;Tekno Blog&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?a=TT-v2Qx0dIs:JPDKhKU-Iho:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/macnews/news/ticker/~4/TT-v2Qx0dIs" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/abdullah-gul-tim-cook-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Abdullah Gül mit Tim Cook" title="" />Der türkische Präsident Abdullah Gül war Ende letzter Woche in den USA. Dort besuchte er unter anderem die Technologie-Konzerne Google und <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/" target="_blank">Apple</a>. Mit Apples CEO Tim Cook soll sich Gül unter anderem über ein türkisches Bildungsprojekt und die Eingabe türkischer Buchstaben mit dem iPad unterhalten haben.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p><a href="http://www.todayszaman.com/news-281442-turkish-press-review.html" target="_blank">Todays Zaman</a> (via <a href="http://9to5mac.com/2012/05/25/president-of-turkey-visits-tim-cook-discusses-bringing-technology-into-turkish-education/" target="_blank">9 to 5 Mac</a>) berichtet von der Reise des türkischen Staatsoberhauptes in die USA. Bei <a href="http://www.giga.de/unternehmen/google/" target="_blank">Google</a> traf <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abdullah_G%C3%BCl" target="_blank"><strong>Abdullah Gül</strong></a> auf Sergey Brin, den Mitgründer des Unternehmens, der ihm unter anderem die Google-VR-Brille <a href="http://www.giga.de/smartphones/project-glass/" target="_blank">Project Glass</a> präsentierte.</p>
<p>Mit <a href="http://www.giga.de/personen/tim-cook/" target="_blank">Tim Cook</a> soll sich Gül unter anderem über das türkische <a href="http://www.invest.gov.tr/de-DE/infocenter/news/Pages/100512-japanese-nec-considering-turkey-fatih-project.aspx" target="_blank">Fatih-Projekt</a> unterhalten haben. Das Projekt soll die Bildung in der Türkei technologisieren – ein Schritt, an dem Apple auch Interesse haben dürfte. Apple bewirbt das iPad unter anderem als ideales Gerät für den Bildungsbereich an, letztes Jahr stellte das Unternehmen auf einem <a href="http://www.giga.de/apps/ibooks/news/apples-education-event-ibooks-2-ibooks-authors-itunes-u/" target="_blank">Education Event</a> entsprechende neue Software wie <a href="http://www.giga.de/apps/ibooks/" target="_blank">iBooks 2</a> vor.</p>
<p>Außerdem soll sich Gül darüber beklagt haben, dass die Eingabe türkischer Texte mit der iPad-Tastatur umständlich sei – was genau Gül meinte, ist nicht überliefert, immerhin bietet das iPad-Betriebssystem iOS fürs iPhone und iPad ein türkisches Tastatur-Layout. Tim Cook erklärte dem Präsidenten, dass er sich des Problems nicht bewusst sei, er sich aber darum kümmern werde.</p>
<p><i>Bild: <a href="http://www.teknoblog.com/sektorel/sergey-brin-abdullah-gule-project-glassi-denetti-tim-cook-turkiye-icin-mujdeler-verdi.html" target="_blank">Tekno Blog</a></i></p>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media1.giga.de/2012/05/abdullah-gul-tim-cook.jpeg" width="600" height="396" alt="abdullah-gul-tim-cook" title="Abdullah Gül mit Tim Cook" />]]></thumbnail>
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            <id>2010320</id>
            <pubDate>Mon, 28 May 2012 07:39:07 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[iPhone-Hersteller erlaubt Blick hinter die Kulissen]]></title>
            <author>Katia Giese</author>
            <kicker><![CDATA[Foxconn in Zhengshou]]></kicker>
            <description>&lt;img width="252" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/01/foxconn-592-300x226.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="foxconn-592" title="" /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einen seltenen Einblick in seine Fabrik erlaubte der Apple-Partner &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/foxconn/"&gt;Foxconn&lt;/a&gt; in der vergangenen Woche. Die chinesische Nachrichtenseite &lt;a href="http://v.ifeng.com/news/finance/201203/71d5025a-8952-4e0b-8d6d-64567b0e069f.shtml" target="_blank" &gt;iFeng&lt;/a&gt; fasst die Eindrücke in einem Video zusammen – zu sehen ist der Herstellungsprozess des &lt;a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/"&gt;iPhones&lt;/a&gt;.&lt;/strong&gt;&lt;!--more--&gt;Nach &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/apple-foxconn-bericht-mehr-geld-fur-weniger-arbeit-ab-2013/"&gt;Skandalen&lt;/a&gt; um Arbeitsbedingungen und Firmenpolitik des chinesischen Herstellers ist &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/foxconn/"&gt;Foxconn&lt;/a&gt; vorsichtig geworden im Umgang mit den Medien. Auch in diesem vierminütigen Video sind kaum kritische Details zu beobachten. Dafür gibt iFeng einen bisher ungesehenen Einblick in die Produktionsabläufe und die Dimension der neuen Fertigungsstätte in Zhengshou, in der 70 Prozent aller &lt;a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/"&gt;iPhones&lt;/a&gt; hergestellt werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der iFeng-Redakteur ist mit dem &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/foxconn/"&gt;Foxconn&lt;/a&gt;-CEO Terry Gou zu sehen, wie sie zunächst mit einem Helikopter über das knapp 6 Quadratkilometer große Gelände fliegen, auf dem rund 115.000 Arbeiter beschäftigt sind. Laut Gou steht auch noch das umliegende Brachland für Ausbauten zur Verfügung, so die Übersetzung von &lt;a href="http://thenextweb.com/apple/2012/05/26/watch-this-rare-video-from-inside-the-foxconn-facility-where-70-of-iphones-are-made/" target="_blank" &gt;TheNextWeb&lt;/a&gt;. Die im zweiten Teil zu sehende Herstellung des &lt;a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/"&gt;iPhones&lt;/a&gt; schafft etwa 10.000 Motherboards für Apples Smartphone.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;iframe width="480" height="360" frameborder="0" src="http://www.youtube.com/embed/1fVw7OpgFow" allowfullscreen=""&gt;&lt;/iframe&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?a=OYIt2SDeEfU:D4jz2oj58F8:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/macnews/news/ticker/~4/OYIt2SDeEfU" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="252" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/01/foxconn-592-300x226.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="foxconn-592" title="" />Einen seltenen Einblick in seine Fabrik erlaubte der Apple-Partner <a href="http://www.giga.de/unternehmen/foxconn/">Foxconn</a> in der vergangenen Woche. Die chinesische Nachrichtenseite <a href="http://v.ifeng.com/news/finance/201203/71d5025a-8952-4e0b-8d6d-64567b0e069f.shtml" target="_blank" >iFeng</a> fasst die Eindrücke in einem Video zusammen – zu sehen ist der Herstellungsprozess des <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/">iPhones</a>.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Nach <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/apple-foxconn-bericht-mehr-geld-fur-weniger-arbeit-ab-2013/">Skandalen</a> um Arbeitsbedingungen und Firmenpolitik des chinesischen Herstellers ist <a href="http://www.giga.de/unternehmen/foxconn/">Foxconn</a> vorsichtig geworden im Umgang mit den Medien. Auch in diesem vierminütigen Video sind kaum kritische Details zu beobachten. Dafür gibt iFeng einen bisher ungesehenen Einblick in die Produktionsabläufe und die Dimension der neuen Fertigungsstätte in Zhengshou, in der 70 Prozent aller <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/">iPhones</a> hergestellt werden.</p>
<p>Der iFeng-Redakteur ist mit dem <a href="http://www.giga.de/unternehmen/foxconn/">Foxconn</a>-CEO Terry Gou zu sehen, wie sie zunächst mit einem Helikopter über das knapp 6 Quadratkilometer große Gelände fliegen, auf dem rund 115.000 Arbeiter beschäftigt sind. Laut Gou steht auch noch das umliegende Brachland für Ausbauten zur Verfügung, so die Übersetzung von <a href="http://thenextweb.com/apple/2012/05/26/watch-this-rare-video-from-inside-the-foxconn-facility-where-70-of-iphones-are-made/" target="_blank" >TheNextWeb</a>. Die im zweiten Teil zu sehende Herstellung des <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/">iPhones</a> schafft etwa 10.000 Motherboards für Apples Smartphone.</p>
<p><iframe width="480" height="360" frameborder="0" src="http://www.youtube.com/embed/1fVw7OpgFow" allowfullscreen=""></iframe></p>
]]></content>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media2.giga.de/2012/01/foxconn-592.jpg" width="592" height="373" alt="foxconn-592" title="foxconn-592" />]]></thumbnail>
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            <pubDate>Mon, 28 May 2012 07:32:58 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Facebook: Ex-Apple-Mitarbeiter sollen an Smartphone arbeiten]]></title>
            <author>Florian Matthey</author>
            <kicker><![CDATA[Neuer Konkurrent fürs iPhone]]></kicker>
            <description>&lt;img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/04/Facebook-530x336-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Facebook-530x336" title="" /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Erneut ist ein Gerücht aufgetaucht, dass &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/facebook/" target="_blank"&gt;Facebook&lt;/a&gt; an einem eigenen Smartphone arbeiten könnte. &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/facebook/leserartikel/facebook-eigenes-smartphone-in-arbeit/" target="_blank"&gt;Entsprechende Spekulationen&lt;/a&gt; gab es bereits zuvor. Dieses Mal stammen sie allerdings von einer vertrauenswürdigen Quelle, der zufolge das Unternehmen bereits einige frühere Apple-Mitarbeiter eingestellt haben soll.&lt;/strong&gt;&lt;!--more--&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der &lt;a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2012/05/27/facebook-tries-tries-again-on-a-smartphone/" target="_blank"&gt;Bits-Blog der New York Times&lt;/a&gt; will von &lt;strong&gt;Facebooks Smartphone-Plänen&lt;/strong&gt; erfahren haben. Das Unternehmen suche nach seinem Börsengang nach neuen Geldquellen, der Einstieg in den Smartphone-Markt könnte eine solche werden. Allerdings halte Facebook entsprechende Projekte so geheim wie möglich: Die Firma von &lt;a href="http://www.giga.de/personen/mark-zuckerberg/" target="_blank"&gt;Mark Zuckerberg&lt;/a&gt; stelle beispielsweise keine Kleinanzeigen für entsprechende Stellen ins Netz. Stattdessen sprächen Facebook-Mitarbeiter potentielle Kandidaten direkt an.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Insgesamt soll Facebook bereits “ein halbes Dutzend” früherer Apple-Mitarbeiter für die eigenen Smartphone-Bemühungen gewonnen haben. Unter ihnen befänden sich sowohl Software- als auch Hardware-Experten. Auf einen früheren Apple-Ingenieur soll Zuckerberg selbst zugekommen sein, um ihn im Einzelnen zum Innenleben eines Smartphones zu befragen – beispielsweise bezüglich der in den Geräten verwendeten Chips. Dem von der New York Times zitierten, aber nicht namentlichen Ingenieur zufolge habe es nicht so gewirkt, als frage Zuckerberg nur “aus reiner intellektueller Neugier”.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Facebook habe bereits im Jahr 2010 mit dem Gedanken gespielt, ein eigenes Smartphone herzustellen. Allerdings habe das Unternehmen die Pläne dann wieder als zu kompliziert verworfen. Mit &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/htc/" target="_blank"&gt;HTC&lt;/a&gt; arbeite Facebook an einem Gerät unter dem Codenamen “&lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/facebook/news/htc-buffy-codename-des-nachsten-facebook-smartphones/" target="_blank"&gt;Buffy&lt;/a&gt;” – dieses Projekt verfolgten die Unternehmen auch weiterhin. Das Projekt, an dem die früheren Apple-Ingenieure arbeiten, soll aber ein ganz neues sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben der Option, von Grund auf ein eigenes Gerät mitsamt der dafür benötigten Infrastruktur herzustellen, bestehe für Facebook auch die Möglichkeit, einen bestehenden Handy-Hersteller zu übernehmen, so der Blog-Eintrag weiter. Ein solcher Schritt würde der &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/google/news/google-hat-motorola-mobility-ubernommen-apple-wollte-chef-abwerben/" target="_blank"&gt;Übernahme von Motorola Mobility&lt;/a&gt; durch &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/google/" target="_blank"&gt;Google&lt;/a&gt; ähneln. Der etwas missglückte Börsengang habe Facebook immerhin 16 Milliarden US-Dollar beschert – die das Unternehmen beispielsweise für den angeschlagenen BlackBerry-Hersteller Research in Motion ausgeben könnte. Dieser sei aktuell 6 Milliarden Dollar wert. HTC sei wiederum 11,8 Milliarden wert.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?a=IKUzJCaQxfU:quSGd_5za0k:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/macnews/news/ticker/~4/IKUzJCaQxfU" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/04/Facebook-530x336-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Facebook-530x336" title="" />Erneut ist ein Gerücht aufgetaucht, dass <a href="http://www.giga.de/unternehmen/facebook/" target="_blank">Facebook</a> an einem eigenen Smartphone arbeiten könnte. <a href="http://www.giga.de/unternehmen/facebook/leserartikel/facebook-eigenes-smartphone-in-arbeit/" target="_blank">Entsprechende Spekulationen</a> gab es bereits zuvor. Dieses Mal stammen sie allerdings von einer vertrauenswürdigen Quelle, der zufolge das Unternehmen bereits einige frühere Apple-Mitarbeiter eingestellt haben soll.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Der <a href="http://bits.blogs.nytimes.com/2012/05/27/facebook-tries-tries-again-on-a-smartphone/" target="_blank">Bits-Blog der New York Times</a> will von <strong>Facebooks Smartphone-Plänen</strong> erfahren haben. Das Unternehmen suche nach seinem Börsengang nach neuen Geldquellen, der Einstieg in den Smartphone-Markt könnte eine solche werden. Allerdings halte Facebook entsprechende Projekte so geheim wie möglich: Die Firma von <a href="http://www.giga.de/personen/mark-zuckerberg/" target="_blank">Mark Zuckerberg</a> stelle beispielsweise keine Kleinanzeigen für entsprechende Stellen ins Netz. Stattdessen sprächen Facebook-Mitarbeiter potentielle Kandidaten direkt an.</p>
<p>Insgesamt soll Facebook bereits “ein halbes Dutzend” früherer Apple-Mitarbeiter für die eigenen Smartphone-Bemühungen gewonnen haben. Unter ihnen befänden sich sowohl Software- als auch Hardware-Experten. Auf einen früheren Apple-Ingenieur soll Zuckerberg selbst zugekommen sein, um ihn im Einzelnen zum Innenleben eines Smartphones zu befragen – beispielsweise bezüglich der in den Geräten verwendeten Chips. Dem von der New York Times zitierten, aber nicht namentlichen Ingenieur zufolge habe es nicht so gewirkt, als frage Zuckerberg nur “aus reiner intellektueller Neugier”.</p>
<p>Facebook habe bereits im Jahr 2010 mit dem Gedanken gespielt, ein eigenes Smartphone herzustellen. Allerdings habe das Unternehmen die Pläne dann wieder als zu kompliziert verworfen. Mit <a href="http://www.giga.de/unternehmen/htc/" target="_blank">HTC</a> arbeite Facebook an einem Gerät unter dem Codenamen “<a href="http://www.giga.de/unternehmen/facebook/news/htc-buffy-codename-des-nachsten-facebook-smartphones/" target="_blank">Buffy</a>” – dieses Projekt verfolgten die Unternehmen auch weiterhin. Das Projekt, an dem die früheren Apple-Ingenieure arbeiten, soll aber ein ganz neues sein.</p>
<p>Neben der Option, von Grund auf ein eigenes Gerät mitsamt der dafür benötigten Infrastruktur herzustellen, bestehe für Facebook auch die Möglichkeit, einen bestehenden Handy-Hersteller zu übernehmen, so der Blog-Eintrag weiter. Ein solcher Schritt würde der <a href="http://www.giga.de/unternehmen/google/news/google-hat-motorola-mobility-ubernommen-apple-wollte-chef-abwerben/" target="_blank">Übernahme von Motorola Mobility</a> durch <a href="http://www.giga.de/unternehmen/google/" target="_blank">Google</a> ähneln. Der etwas missglückte Börsengang habe Facebook immerhin 16 Milliarden US-Dollar beschert – die das Unternehmen beispielsweise für den angeschlagenen BlackBerry-Hersteller Research in Motion ausgeben könnte. Dieser sei aktuell 6 Milliarden Dollar wert. HTC sei wiederum 11,8 Milliarden wert.</p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true" isPermaLink="false">http://www.giga.de/unternehmen/facebook/news/facebook-ex-apple-mitarbeiter-sollen-an-smartphone-arbeiten/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media1.giga.de/2012/04/Facebook-530x336.jpg" width="530" height="336" alt="facebook-530x336" title="Facebook-530x336" />]]></thumbnail>
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		<item>
			
            <id>2010333</id>
            <pubDate>Mon, 28 May 2012 06:30:56 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Kritik an Siri: “Steve Jobs wäre verrückt geworden”]]></title>
            <author>Florian Matthey</author>
            <kicker><![CDATA[Qualitätsprobleme der Spracherkennung]]></kicker>
            <description>&lt;img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/01/siri_artikel-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Siri Teaser" title="" /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Apple bewirbt &lt;a href="http://www.giga.de/apps/siri/" target="_blank"&gt;Siri&lt;/a&gt; als wichtigste Neuerung des &lt;a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/" target="_bank"&gt;iPhone 4S&lt;/a&gt; – unter anderem in Werbespots mit Prominenten. Doch nicht alle sind vom Spracherkennungs-Assistenten begeistert: Einem “Insider” zufolge “schämen” sich viele Apple-Mitarbeiter für die Qualität des Produkts – und &lt;a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/" target="_blank"&gt;Steve Jobs&lt;/a&gt; wäre “verrückt geworden”.&lt;/strong&gt;&lt;!--more--&gt;&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Siri ist nicht für jeden die beste Freundin&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Siri&lt;/strong&gt; mag gerade &lt;a href="http://www.giga.de/apps/siri/news/siri-und-microsofts-tellme-ein-vergleichsvideo/" target="_blank"&gt;im Vergleich mit Konkurrenzprodukten&lt;/a&gt; gut zu funktionieren. Viele halten die Spracherkennung dann aber doch zu ungenau und störanfällig, um sie wirklich sinnvoll nutzen zu können. Der Autor dieser Zeilen besitzt beispielsweise eine iPhone 4S, benutzt Siri aber so gut wie nie. Zugegebenermaßen soll er sich damit aber einer &lt;a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/news/iphone-4s-87-prozent-benutzen-siri-zumindest-sporadisch/" target="_blank"&gt;Umfrage&lt;/a&gt; zufolge in der Minderheit befinden.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Werbespots zeichnen verzerrtes Bild&lt;/strong&gt;&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;Wie dem auch sei – auch Apple verweist oft darauf, dass sich Siri noch in einer “Beta”-Phase befinde. Und eines ist klar: So gut, wie Apple Siri in seinen Werbespots darstellt, funktioniert die Software nicht. Einige iPhone-4S-Kunden ärgern sich darüber sogar so sehr, dass sie &lt;a href="http://www.giga.de/apps/siri/news/irrefuhrende-werbung-klage-gegen-apple-wegen-siri/" target="_blank"&gt;Apple wegen mutmaßlich irreführender Werbung verklagt&lt;/a&gt; haben. Ein &lt;a href="http://www.onefoottsunami.com/2012/05/23/over-promise-and-under-deliver/" target="_blank"&gt;Blogger&lt;/a&gt; hat zu Testzwecken versucht, ähnlich wie &lt;a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/news/iphone-4s-neue-werbespots-mit-samuel-l-jackson-und-zooey-deschanel/" target="_blank"&gt;Samuel L. Jackson in dessen iPhone-4S-Werbespot&lt;/a&gt; mit Siri zu kommunizieren.&lt;/p&gt;
&lt;object width="560" height="315"&gt;&lt;param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nqXGWQhowXk?version=3&amp;hl=de_DE"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowFullScreen" value="true"&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name="allowscriptaccess" value="always"&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src="http://www.youtube.com/v/nqXGWQhowXk?version=3&amp;hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;p&gt;Vor allem Jacksons Bitte an Siri, eine Erinnerung zu erstellen, dass er &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gazpacho" target="_blank"&gt;Gapzacho&lt;/a&gt; auf Eis legen möchte, dürfte viele echte Siri-Benutzer verblüfft haben: Soll Siri das wirklich beim ersten Versuch verstanden haben? Der Blogger versuchte mehrere Male, sein Siri das gleiche Kommando verstehen zu lassen, Siri verstand aber nur Sätze wie “Put the spot show on ice”, “Put the spots on Icenhour” oder “Put tickets botulinum”. Selbst die Aufnahme aus dem Werbespot selbst konnte Siri auch nach mehreren Versuchen nicht verstehen.&lt;/p&gt;
&lt;h3&gt;&lt;strong&gt;Tim Cook: Bruch mit Steve Jobs’ Qualitäts-Vorstellungen?&lt;/h3&gt;
&lt;p&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nun hat Apple eigentlich den Ruf, Funktionen nur dann in die eigenen Produkte zu integrieren, wenn sie auch wirklich gut funktionieren. Eine “Beta”-Version lässt Apple die Endkunden eigentlich fast nie testen. In einem &lt;a href="http://tech.fortune.cnn.com/2012/05/24/apple-tim-cook-ceo/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+fortunebrainstormtech+%28Fortune+Brainstorm+Tech%29" target="_blank"&gt;Artikel&lt;/a&gt; über Apples neuen CEO &lt;a href="http://www.giga.de/personen/tim-cook/" target="_blank"&gt;Tim Cook&lt;/a&gt; stellt der Fortune-Redakteur Adam Lashinsky die These auf, dass Steve Jobs das iPhone 4S in dieser Form mit dieser Siri-Version vielleicht nicht veröffentlicht hätte – und zitiert einen “früheren Insider” mit den Worten, dass “die Leute &lt;!--[bei Apple]--&gt; sich für Siri schämen. Steve wäre mit Siri verrückt geworden”.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Laut Lashinsky werde die Bewertung von Cooks Leistung entscheidend von der Qualität zukünftiger Apple-Produkte abhängen. Insgesamt zeichnet Lashinsky in dem Artikel aber ein positives Bild über Cooks bisherige Führung: Der neue CEO versuche, Apples “Magie” weiter leben zu lassen und zeige sich in dieser Position zunehmend selbstbewusster.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Überhaupt stellt sich die Frage, ob Jobs selbst nicht noch in die Entscheidung, das iPhone 4S mit der Siri-Beta zu veröffentlichen, involviert war: Als Apple die &lt;a href="http://www.giga.de/apps/siri/news/gesucht-gefunden/" target="_blank"&gt;Firma Siri im April 2010 übernommen hatte&lt;/a&gt;, war Steve Jobs noch in vollem Umfang aktiver CEO des iPhone-Herstellers. Und ein iPhone 4S ohne Siri hätte vielleicht zu wenige Neuerungen gebracht, um Kunden zu überzeugen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Hinzu kommt, dass es auch unter Jobs immer wieder neue Produkte gab, die mit Qualitätsproblemen zu kämpfen hatten – in Sachen Hardware sei beispielsweise das &lt;a href="http://www.giga.de/desktops/imac/news/offizielle-anerkennung-apple-will-imac-display-probleme-gelost-haben/" target="_blank"&gt;iMac-Flimmern der 2009er-Modelle&lt;/a&gt; genannt, in Sachen Software beispielsweise das nicht ganz ausgereifte &lt;a href="http://www.giga.de/downloads/final-cut-pro-x/" target="_blank"&gt;Final Cut Pro X&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?a=YhpsJ2DP5o0:DWTA564ISqE:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/macnews/news/ticker/~4/YhpsJ2DP5o0" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/01/siri_artikel-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Siri Teaser" title="" />Apple bewirbt <a href="http://www.giga.de/apps/siri/" target="_blank">Siri</a> als wichtigste Neuerung des <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/" target="_bank">iPhone 4S</a> – unter anderem in Werbespots mit Prominenten. Doch nicht alle sind vom Spracherkennungs-Assistenten begeistert: Einem “Insider” zufolge “schämen” sich viele Apple-Mitarbeiter für die Qualität des Produkts – und <a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/" target="_blank">Steve Jobs</a> wäre “verrückt geworden”.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<h3><strong>Siri ist nicht für jeden die beste Freundin</strong></h3>
<p><strong>Siri</strong> mag gerade <a href="http://www.giga.de/apps/siri/news/siri-und-microsofts-tellme-ein-vergleichsvideo/" target="_blank">im Vergleich mit Konkurrenzprodukten</a> gut zu funktionieren. Viele halten die Spracherkennung dann aber doch zu ungenau und störanfällig, um sie wirklich sinnvoll nutzen zu können. Der Autor dieser Zeilen besitzt beispielsweise eine iPhone 4S, benutzt Siri aber so gut wie nie. Zugegebenermaßen soll er sich damit aber einer <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/news/iphone-4s-87-prozent-benutzen-siri-zumindest-sporadisch/" target="_blank">Umfrage</a> zufolge in der Minderheit befinden.</p>
<h3><strong>Werbespots zeichnen verzerrtes Bild</strong></h3>
<p>Wie dem auch sei – auch Apple verweist oft darauf, dass sich Siri noch in einer “Beta”-Phase befinde. Und eines ist klar: So gut, wie Apple Siri in seinen Werbespots darstellt, funktioniert die Software nicht. Einige iPhone-4S-Kunden ärgern sich darüber sogar so sehr, dass sie <a href="http://www.giga.de/apps/siri/news/irrefuhrende-werbung-klage-gegen-apple-wegen-siri/" target="_blank">Apple wegen mutmaßlich irreführender Werbung verklagt</a> haben. Ein <a href="http://www.onefoottsunami.com/2012/05/23/over-promise-and-under-deliver/" target="_blank">Blogger</a> hat zu Testzwecken versucht, ähnlich wie <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/news/iphone-4s-neue-werbespots-mit-samuel-l-jackson-und-zooey-deschanel/" target="_blank">Samuel L. Jackson in dessen iPhone-4S-Werbespot</a> mit Siri zu kommunizieren.</p>
<object width="560" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/nqXGWQhowXk?version=3&hl=de_DE"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/nqXGWQhowXk?version=3&hl=de_DE" type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object>
<p>Vor allem Jacksons Bitte an Siri, eine Erinnerung zu erstellen, dass er <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gazpacho" target="_blank">Gapzacho</a> auf Eis legen möchte, dürfte viele echte Siri-Benutzer verblüfft haben: Soll Siri das wirklich beim ersten Versuch verstanden haben? Der Blogger versuchte mehrere Male, sein Siri das gleiche Kommando verstehen zu lassen, Siri verstand aber nur Sätze wie “Put the spot show on ice”, “Put the spots on Icenhour” oder “Put tickets botulinum”. Selbst die Aufnahme aus dem Werbespot selbst konnte Siri auch nach mehreren Versuchen nicht verstehen.</p>
<h3><strong>Tim Cook: Bruch mit Steve Jobs’ Qualitäts-Vorstellungen?</h3>
<p></strong></p>
<p>Nun hat Apple eigentlich den Ruf, Funktionen nur dann in die eigenen Produkte zu integrieren, wenn sie auch wirklich gut funktionieren. Eine “Beta”-Version lässt Apple die Endkunden eigentlich fast nie testen. In einem <a href="http://tech.fortune.cnn.com/2012/05/24/apple-tim-cook-ceo/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+fortunebrainstormtech+%28Fortune+Brainstorm+Tech%29" target="_blank">Artikel</a> über Apples neuen CEO <a href="http://www.giga.de/personen/tim-cook/" target="_blank">Tim Cook</a> stellt der Fortune-Redakteur Adam Lashinsky die These auf, dass Steve Jobs das iPhone 4S in dieser Form mit dieser Siri-Version vielleicht nicht veröffentlicht hätte – und zitiert einen “früheren Insider” mit den Worten, dass “die Leute <!--[bei Apple]--> sich für Siri schämen. Steve wäre mit Siri verrückt geworden”.</p>
<p>Laut Lashinsky werde die Bewertung von Cooks Leistung entscheidend von der Qualität zukünftiger Apple-Produkte abhängen. Insgesamt zeichnet Lashinsky in dem Artikel aber ein positives Bild über Cooks bisherige Führung: Der neue CEO versuche, Apples “Magie” weiter leben zu lassen und zeige sich in dieser Position zunehmend selbstbewusster.</p>
<p>Überhaupt stellt sich die Frage, ob Jobs selbst nicht noch in die Entscheidung, das iPhone 4S mit der Siri-Beta zu veröffentlichen, involviert war: Als Apple die <a href="http://www.giga.de/apps/siri/news/gesucht-gefunden/" target="_blank">Firma Siri im April 2010 übernommen hatte</a>, war Steve Jobs noch in vollem Umfang aktiver CEO des iPhone-Herstellers. Und ein iPhone 4S ohne Siri hätte vielleicht zu wenige Neuerungen gebracht, um Kunden zu überzeugen.</p>
<p>Hinzu kommt, dass es auch unter Jobs immer wieder neue Produkte gab, die mit Qualitätsproblemen zu kämpfen hatten – in Sachen Hardware sei beispielsweise das <a href="http://www.giga.de/desktops/imac/news/offizielle-anerkennung-apple-will-imac-display-probleme-gelost-haben/" target="_blank">iMac-Flimmern der 2009er-Modelle</a> genannt, in Sachen Software beispielsweise das nicht ganz ausgereifte <a href="http://www.giga.de/downloads/final-cut-pro-x/" target="_blank">Final Cut Pro X</a>.</p>
]]></content>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media1.giga.de/2012/01/siri_artikel.jpg" width="530" height="336" alt="siri_artikel" title="Siri Teaser" />]]></thumbnail>
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		<item>
			
            <id>2010296</id>
            <pubDate>Sun, 27 May 2012 15:57:06 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Jobs-Memorabilia und weibliche jOBS-Rolle]]></title>
            <author>Katia Giese</author>
            <kicker><![CDATA[Ahna O'Reilly als Jobs-Freundin]]></kicker>
            <description>&lt;img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/ahnaoreilly.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="ahnaoreilly" title="" /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auch knapp acht Monate nach dem Tod von Steve Jobs reißt das Interesse um die Person des Apple-Gründers nicht ab: Einzigartige Dokumente seiner Vergangenheit sollen bei Sotheby’s versteigert werden und die romantische Nebenrolle in “&lt;a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/news/ijobs-drehort-ist-alte-jobs-garage/"&gt;jOBS&lt;/a&gt;” steht fest. &lt;/strong&gt;&lt;!--more--&gt;Laut dem Auktionshaus &lt;a href="http://www.sothebys.com/en/catalogues/ecatalogue.html/2012/books-manuscripts-n08864#/r=/en/ecat.fhtml.N08864.html+r.m=/en/ecat.lot.N08864.html/57/" target="_blank" &gt;Sotheby’s&lt;/a&gt; ist aus der Zeit bei &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/atari/"&gt;Atari&lt;/a&gt; ein von Jobs teilweise handgeschriebenes Memo aufgetaucht, das nun meistbietend an einen Sammler versteigert werden soll. Zwischen 10.000 und 15.000 US-Doller verspricht sich Sotheby’s von dem fünfseitigen Dokument, das Jobs über mögliche Verbesserungen des Spiels “Atari World Cup Football” geschrieben hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ebenfalls zum Verkauf steht eine Hauptplatine des Apple I, die etwa 120.000 bis 180.000 US-Dollar einbringen soll. Das Herzstück des Apple I ist eines von weniger als 50 noch existierenden Logic Boards und noch voll funktionstüchtig. Es soll am 15. Juni unter den Hammer kommen. Zuletzt wurde der &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/erfolgreiche-auktion-apples-grundungsvertrag-fur-159-millionen-dollar-verkauft/"&gt;Original-Gründungsvertrag&lt;/a&gt; von Apple für rund 1,6 Millionen US-Dollar versteigert, was den Schätzwert um mehr als das Zehnfache übertraf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Für gute Zahlen soll auch die nun &lt;a href="http://www.appleinsider.com/articles/12/05/25/briefly_ahna_oreilly_cast_in_jobs_biopic_sothebys_to_auction_jobs_atari_memo.html" target="_blank" &gt;bekannt&lt;/a&gt; gegebene weibliche Nebenrolle in der Steve-Jobs-Verfilmung “&lt;a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/news/ijobs-drehort-ist-alte-jobs-garage/"&gt;jOBS&lt;/a&gt;” sorgen. Die Schauspielerin Ahna O’Reilly wird an der Seite von &lt;a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/news/erste-fotos-von-ashton-kutcher-als-steve-jobs/"&gt;Ashton Kutcher&lt;/a&gt; Jobs’ romantische Geschichte mit der realen Person Chris-Ann Brennan erzählen. Brennan war Jobs’ High-School-Liebe und Mutter seiner Tochter Lisa Brennan. Ahna O’Reilly ist unter anderem aus dem für einen Oscar nominierten Film “The Help” bekannt.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?a=z8zuXTcP6zY:_T1aIsqWMD0:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/macnews/news/ticker/~4/z8zuXTcP6zY" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media2.giga.de/2012/05/ahnaoreilly.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="ahnaoreilly" title="" />Auch knapp acht Monate nach dem Tod von Steve Jobs reißt das Interesse um die Person des Apple-Gründers nicht ab: Einzigartige Dokumente seiner Vergangenheit sollen bei Sotheby’s versteigert werden und die romantische Nebenrolle in “<a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/news/ijobs-drehort-ist-alte-jobs-garage/">jOBS</a>” steht fest. ]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Laut dem Auktionshaus <a href="http://www.sothebys.com/en/catalogues/ecatalogue.html/2012/books-manuscripts-n08864#/r=/en/ecat.fhtml.N08864.html+r.m=/en/ecat.lot.N08864.html/57/" target="_blank" >Sotheby’s</a> ist aus der Zeit bei <a href="http://www.giga.de/unternehmen/atari/">Atari</a> ein von Jobs teilweise handgeschriebenes Memo aufgetaucht, das nun meistbietend an einen Sammler versteigert werden soll. Zwischen 10.000 und 15.000 US-Doller verspricht sich Sotheby’s von dem fünfseitigen Dokument, das Jobs über mögliche Verbesserungen des Spiels “Atari World Cup Football” geschrieben hat.</p>
<p>Ebenfalls zum Verkauf steht eine Hauptplatine des Apple I, die etwa 120.000 bis 180.000 US-Dollar einbringen soll. Das Herzstück des Apple I ist eines von weniger als 50 noch existierenden Logic Boards und noch voll funktionstüchtig. Es soll am 15. Juni unter den Hammer kommen. Zuletzt wurde der <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/erfolgreiche-auktion-apples-grundungsvertrag-fur-159-millionen-dollar-verkauft/">Original-Gründungsvertrag</a> von Apple für rund 1,6 Millionen US-Dollar versteigert, was den Schätzwert um mehr als das Zehnfache übertraf.</p>
<p>Für gute Zahlen soll auch die nun <a href="http://www.appleinsider.com/articles/12/05/25/briefly_ahna_oreilly_cast_in_jobs_biopic_sothebys_to_auction_jobs_atari_memo.html" target="_blank" >bekannt</a> gegebene weibliche Nebenrolle in der Steve-Jobs-Verfilmung “<a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/news/ijobs-drehort-ist-alte-jobs-garage/">jOBS</a>” sorgen. Die Schauspielerin Ahna O’Reilly wird an der Seite von <a href="http://www.giga.de/personen/steve-jobs/news/erste-fotos-von-ashton-kutcher-als-steve-jobs/">Ashton Kutcher</a> Jobs’ romantische Geschichte mit der realen Person Chris-Ann Brennan erzählen. Brennan war Jobs’ High-School-Liebe und Mutter seiner Tochter Lisa Brennan. Ahna O’Reilly ist unter anderem aus dem für einen Oscar nominierten Film “The Help” bekannt.</p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true" isPermaLink="false">http://www.giga.de/personen/steve-jobs/news/jobs-memorabilia-und-weibliche-jobs-rolle/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media2.giga.de/2012/05/ahnaoreilly.jpg" width="300" height="190" alt="ahnaoreilly" title="ahnaoreilly" />]]></thumbnail>
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		<item>
			
            <id>2010269</id>
            <pubDate>Sun, 27 May 2012 09:58:55 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Apple Store erweitert Sortiment um intelligente Thermostate]]></title>
            <author>Katia Giese</author>
            <kicker><![CDATA[Tony Fadells Comeback]]></kicker>
            <description>&lt;img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/nest-thermostat.jpeg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="nest thermostat" title="" /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Klimaschützern dürfte es gefallen, dem Ex-Apple-Manager Tony Fadell noch viel mehr: Apple erhält derzeit Lieferungen des “&lt;a href="http://www.nest.com/why-we-made-it/#!" target="_blank" &gt;Nest Learning Thermostat&lt;/a&gt;“, einem intelligenten Temperaturregler, der künftig in zahlreichen Apple Stores zum Verkauf angeboten wird. &lt;/strong&gt;&lt;!--more--&gt;Im vergangenen Herbst präsentierte die Firma Nest eine kleine Revolution fürs Wohnzimmer. Der intelligente Temperaturregler macht nicht nur einen großen Sprung in Puncto Design und Bedienbarkeit, er verspricht auch noch die Energiekosten zu senken. Mit einer Analyse der Heiz-und Kühlzyklen sowie dem Tagessrhythmus seiner Benutzer wird ein optimiertes Programm erstellt. Außerdem lässt sich das Gerät über &lt;a href="http://www.giga.de/tablets/ipad-3/"&gt;iPad&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/"&gt;iPhone&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.giga.de/extra/ipod/"&gt;iPod&lt;/a&gt; fernsteuern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den meisten US-amerikanischen Haushalten wird die Wärme- und Kältezufuhr bislang über eine unscheinbare Box gesteuert, an der sich manuell die Temperatur steuern lässt. Bemängelt wird häufig, dass durch nachlässige und umständliche Bedienung Energie verschwendet und die Rechnungen unnötig erhöht werden. Dem Ex-Apple-Chef Tony Fadell lag das Thema so sehr am Herzen, dass er dafür seinen Altersruhestand wieder verließ und die Firma Nest gründete.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das im Oktober 2011 vorgestellte “&lt;a href="http://www.nest.com/why-we-made-it/#!" target="_blank" &gt;Learning Thermostat&lt;/a&gt;” wurde bislang online zum Stückpreis von 249 US-Dollar vertrieben. Wie gestern &lt;a href="http://9to5mac.com/2012/05/26/apple-stores-begin-receiving-the-nest-learning-thermostat-to-go-on-sale-soon/?utm_source=feedburnerutm_medium=feedutm_campaign=Feed%3A+9To5Mac-MacAllDay+%289+to+5+Mac+-+Apple+Intelligence%29" target="_blank" &gt;bekannt&lt;/a&gt; wurde, werden nun auch Apple Stores das Gerät zum gleichen Preis anbieten. Ob sich auch in Europa ein Markt für das intelligente Thermostat finden wird, bleibt abzuwarten.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?a=EbRKlDhxYC0:VgSUvhPE0gI:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/macnews/news/ticker/~4/EbRKlDhxYC0" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/nest-thermostat.jpeg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="nest thermostat" title="" />Klimaschützern dürfte es gefallen, dem Ex-Apple-Manager Tony Fadell noch viel mehr: Apple erhält derzeit Lieferungen des “<a href="http://www.nest.com/why-we-made-it/#!" target="_blank" >Nest Learning Thermostat</a>“, einem intelligenten Temperaturregler, der künftig in zahlreichen Apple Stores zum Verkauf angeboten wird. ]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Im vergangenen Herbst präsentierte die Firma Nest eine kleine Revolution fürs Wohnzimmer. Der intelligente Temperaturregler macht nicht nur einen großen Sprung in Puncto Design und Bedienbarkeit, er verspricht auch noch die Energiekosten zu senken. Mit einer Analyse der Heiz-und Kühlzyklen sowie dem Tagessrhythmus seiner Benutzer wird ein optimiertes Programm erstellt. Außerdem lässt sich das Gerät über <a href="http://www.giga.de/tablets/ipad-3/">iPad</a>, <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4s/">iPhone</a> und <a href="http://www.giga.de/extra/ipod/">iPod</a> fernsteuern.</p>
<p>In den meisten US-amerikanischen Haushalten wird die Wärme- und Kältezufuhr bislang über eine unscheinbare Box gesteuert, an der sich manuell die Temperatur steuern lässt. Bemängelt wird häufig, dass durch nachlässige und umständliche Bedienung Energie verschwendet und die Rechnungen unnötig erhöht werden. Dem Ex-Apple-Chef Tony Fadell lag das Thema so sehr am Herzen, dass er dafür seinen Altersruhestand wieder verließ und die Firma Nest gründete.</p>
<p>Das im Oktober 2011 vorgestellte “<a href="http://www.nest.com/why-we-made-it/#!" target="_blank" >Learning Thermostat</a>” wurde bislang online zum Stückpreis von 249 US-Dollar vertrieben. Wie gestern <a href="http://9to5mac.com/2012/05/26/apple-stores-begin-receiving-the-nest-learning-thermostat-to-go-on-sale-soon/?utm_source=feedburnerutm_medium=feedutm_campaign=Feed%3A+9To5Mac-MacAllDay+%289+to+5+Mac+-+Apple+Intelligence%29" target="_blank" >bekannt</a> wurde, werden nun auch Apple Stores das Gerät zum gleichen Preis anbieten. Ob sich auch in Europa ein Markt für das intelligente Thermostat finden wird, bleibt abzuwarten.</p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true" isPermaLink="false">http://www.giga.de/extra/apple-store/news/apple-store-erweitert-sortiment-um-intelligente-thermostate/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media1.giga.de/2012/05/nest-thermostat.jpeg" width="300" height="190" alt="nest-thermostat" title="nest thermostat" />]]></thumbnail>
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		<item>
			
            <id>2010264</id>
            <pubDate>Sun, 27 May 2012 09:13:31 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[iOS 5.1.1: Neuer Build für iPhone 4]]></title>
            <author>Katia Giese</author>
            <kicker><![CDATA[Zwischenupdate]]></kicker>
            <description>&lt;img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/ios-logo-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="ios-logo" title="" /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Eine Aktualisierung der Aktualisierung hat Apple in der vergangenen Nacht für das &lt;a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4/"&gt;iPhone 4&lt;/a&gt; veröffentlicht. Der Build 9B208 setzt auf das bereits erschienene &lt;a href="http://www.giga.de/apps/ios/news/apple-veroffentlicht-ios-5-1-1/"&gt;iOS 5.1.1&lt;/a&gt; auf und gilt ausschließlich für das zweitjüngste Apple-Smartphone.&lt;/strong&gt;&lt;!--more--&gt;Welche Probleme mit dem neuen Build angesprochen werden, verrät Apple nicht. Nutzer des &lt;a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4/"&gt;iPhone 4&lt;/a&gt;, die bereits Anfang Mai auf &lt;a href="http://www.giga.de/apps/ios/"&gt;iOS&lt;/a&gt; 5.1.1 aktualisiert haben, können manuell auf die Zwischenversion &lt;a href="http://appldnld.apple.com/iOS5.1.1/041-6051.2012.0525.Cvby7/iPhone3,1_5.1.1_9B208_Restore.ipsw " target="_blank" &gt;updaten&lt;/a&gt;. Für Geräte, die noch unter iOS 5.1 laufen, ist der Build in der Over-the-air-Aktualisierung integriert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ob der neue Build mit der kürzlich erschienen Jailbreak-Variante &lt;a href="http://www.giga.de/apps/greenpois0n/news/absinthe-2-0-untethered-ios-5-1-1-jailbreak-fur-alle-gerate-veroffentlicht/"&gt;Absinthe 2.0&lt;/a&gt; in Zusammenhang steht, kann bislang nicht bestätigt werden.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?a=JW4xnUyRWPI:P1sXsOAaDqw:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/macnews/news/ticker/~4/JW4xnUyRWPI" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/ios-logo-300x190.jpg" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="ios-logo" title="" />Eine Aktualisierung der Aktualisierung hat Apple in der vergangenen Nacht für das <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4/">iPhone 4</a> veröffentlicht. Der Build 9B208 setzt auf das bereits erschienene <a href="http://www.giga.de/apps/ios/news/apple-veroffentlicht-ios-5-1-1/">iOS 5.1.1</a> auf und gilt ausschließlich für das zweitjüngste Apple-Smartphone.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Welche Probleme mit dem neuen Build angesprochen werden, verrät Apple nicht. Nutzer des <a href="http://www.giga.de/smartphones/iphone-4/">iPhone 4</a>, die bereits Anfang Mai auf <a href="http://www.giga.de/apps/ios/">iOS</a> 5.1.1 aktualisiert haben, können manuell auf die Zwischenversion <a href="http://appldnld.apple.com/iOS5.1.1/041-6051.2012.0525.Cvby7/iPhone3,1_5.1.1_9B208_Restore.ipsw " target="_blank" >updaten</a>. Für Geräte, die noch unter iOS 5.1 laufen, ist der Build in der Over-the-air-Aktualisierung integriert.</p>
<p>Ob der neue Build mit der kürzlich erschienen Jailbreak-Variante <a href="http://www.giga.de/apps/greenpois0n/news/absinthe-2-0-untethered-ios-5-1-1-jailbreak-fur-alle-gerate-veroffentlicht/">Absinthe 2.0</a> in Zusammenhang steht, kann bislang nicht bestätigt werden.</p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true" isPermaLink="false">http://www.giga.de/apps/ios/news/ios-5-1-1-neuer-build-fur-iphone-4/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media1.giga.de/2012/05/ios-logo.jpg" width="530" height="336" alt="ios-logo" title="ios-logo" />]]></thumbnail>
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		<item>
			
            <id>2010171</id>
            <pubDate>Sat, 26 May 2012 08:10:05 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Schweizer Apple-Händler fusionieren]]></title>
            <author>Katia Giese</author>
            <kicker><![CDATA[Letec und Data Quest werden eins]]></kicker>
            <description>&lt;img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/letec-data-quest.png" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="letec data quest" title="" /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Mit dem wachsenden Erfolg der Apple-Produkte steigt auch der Konkurrenzdruck der Händler. Um sich besser auf dem Schweizer Markt durchsetzen zu können, fusionieren mit &lt;a href="http://www.letec.ch/" target="_blank" &gt;Letec&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.dataquest.ch/" target="_blank" &gt;Data Quest&lt;/a&gt; nun die beiden größten Händler des Alpenlandes.&lt;/strong&gt;&lt;!--more--&gt;Zwar sollen die beiden Firmennamen bestehen bleiben, jedoch werden die Unternehmen künftig gemeinsam unter der neu gegründeten Data Quest Holding wirtschaften. Für die insgesamt 230 Mitarbeiter der im Jahr 1986 (Letec) beziehungsweise 1991 (Data Quest) gegründeten Händler soll sich erstmal nichts ändern. Lediglich ein Standort der Letec-Kette in Chur soll kurzfristig geschlossen werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href="http://www.macprime.ch/news/article/breaking-data-quest-und-letec-fusionieren" target="_blank" &gt;Macprime.ch&lt;/a&gt; zitiert Angelo Müller von der Data-Quest-Geschäftsleitung: “Die Fusion wurde gemacht, um gemeinsame Synergien zu nutzen und wir sind überzeugt, dass wir zusammen im wachsenden Apple-Markt einen starken Platz einnehmen werden”. Derzeit gibt es mit den &lt;a href="http://www.apple.com/chde/retail/storelist/" target="_blank" &gt;Standorten&lt;/a&gt; in Zürich und Genf insgesamt drei offizielle &lt;a href="http://www.giga.de/extra/apple-store/"&gt;Apple Stores&lt;/a&gt;. Daneben profitieren vor allem die sogenannten Premium Reseller von der Attraktivität der Apple-Produkte. Ob die neue Holding auch Filialen außerhalb der Schweizer Grenzen öffnen wird, ist bislang nicht bekannt.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?a=hCXNahWGEzI:0tApkUxHm6c:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/macnews/news/ticker/~4/hCXNahWGEzI" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="300" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/05/letec-data-quest.png" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="letec data quest" title="" />Mit dem wachsenden Erfolg der Apple-Produkte steigt auch der Konkurrenzdruck der Händler. Um sich besser auf dem Schweizer Markt durchsetzen zu können, fusionieren mit <a href="http://www.letec.ch/" target="_blank" >Letec</a> und <a href="http://www.dataquest.ch/" target="_blank" >Data Quest</a> nun die beiden größten Händler des Alpenlandes.]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Zwar sollen die beiden Firmennamen bestehen bleiben, jedoch werden die Unternehmen künftig gemeinsam unter der neu gegründeten Data Quest Holding wirtschaften. Für die insgesamt 230 Mitarbeiter der im Jahr 1986 (Letec) beziehungsweise 1991 (Data Quest) gegründeten Händler soll sich erstmal nichts ändern. Lediglich ein Standort der Letec-Kette in Chur soll kurzfristig geschlossen werden.</p>
<p><a href="http://www.macprime.ch/news/article/breaking-data-quest-und-letec-fusionieren" target="_blank" >Macprime.ch</a> zitiert Angelo Müller von der Data-Quest-Geschäftsleitung: “Die Fusion wurde gemacht, um gemeinsame Synergien zu nutzen und wir sind überzeugt, dass wir zusammen im wachsenden Apple-Markt einen starken Platz einnehmen werden”. Derzeit gibt es mit den <a href="http://www.apple.com/chde/retail/storelist/" target="_blank" >Standorten</a> in Zürich und Genf insgesamt drei offizielle <a href="http://www.giga.de/extra/apple-store/">Apple Stores</a>. Daneben profitieren vor allem die sogenannten Premium Reseller von der Attraktivität der Apple-Produkte. Ob die neue Holding auch Filialen außerhalb der Schweizer Grenzen öffnen wird, ist bislang nicht bekannt.</p>
]]></content>
            <guid isPermalink="true" isPermaLink="false">http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/schweizer-apple-handler-fusionieren/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</guid>
            <link>http://feedproxy.google.com/~r/macnews/news/ticker/~3/hCXNahWGEzI/</link>
			
            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media1.giga.de/2012/05/letec-data-quest.png" width="300" height="190" alt="letec-data-quest" title="letec data quest" />]]></thumbnail>
		<feedburner:origLink>http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/schweizer-apple-handler-fusionieren/#utm_source%3Dgiga%26utm_medium%3Dfeed%26utm_term%3Dmac</feedburner:origLink></item>
        
		<item>
			
            <id>2010167</id>
            <pubDate>Sat, 26 May 2012 07:41:00 +0200</pubDate>
            <title><![CDATA[Apple baut Forschung in Israel aus]]></title>
            <author>Katia Giese</author>
            <kicker><![CDATA[SoC Ingenieure gesucht]]></kicker>
            <description>&lt;img width="252" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/01/Anobit-Apple-592-300x226.png" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Anobit-Apple-592" title="" /&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Seit einigen Monaten ist bekannt, dass Apple ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Israel errichten will. Nach der Übernahme des Flash-Spezialisten Anobit werden nun gezielt Ingenieure für die Standorte Haifa und Herzliya Pituah gesucht. &lt;/strong&gt;&lt;!--more--&gt;Bereits zum Jahreswechsel hatte Apple das israelische Unternehmen Anobit &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/apple-bestatigt-anobit-ubernahme/"&gt;übernommen&lt;/a&gt;. Für einen mutmaßlichen Kaufpreis von 400-500 Millionen gingen sämtliche Ressourcen und Technologien auf Apple über. Schon seit längerem setzt Apple unter anderem im iPhone, iPad und MacBook Air auf die Flash-Speicher-Technologien von Anobit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Besonderes Interesse scheint Cupertino an der &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/speicher-profis-apple-konnte-israelischen-flash-spezialisten-anobit-ubernehmen/"&gt;Weiterentwicklung&lt;/a&gt; spezieller Controller haben, die die Speicherleistung erheblich steigern können. Hierfür setzt Apple sowohl auf die Expertise der rund 200 Mitarbeiter, die Anobit beschäftigte, als auch auf neue Ingenieure, wie aus aktuellen &lt;a href="http://jobs.apple.com/index.ajs?BID=1method=mExternal.showJobRID=115362CurrentPage=1" target="_blank" &gt;Stellenausschreibungen&lt;/a&gt; hervorgeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Neben dem Anobit-Standort in Herzliya Pituah will Apple zudem sein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Haifa ausbauen, berichtet &lt;a href="http://www.appleinsider.com/articles/12/05/25/apple_expanding_israel_rd_center_with_soc_engineer_openings.html" target="_blank" &gt;AppleInsider&lt;/a&gt;. Auch hierzu werden gezielt SoC-Experten (System on Chip) gesucht. Als Leiter der RD-Einheit hatte Apple bereits im Januar den High-Tech-Veteranen Aharon Aharon &lt;a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/israel-plant-apple-ein-entwicklungszentrum-fur-halbleiter/"&gt;angeheuert&lt;/a&gt;, der sich zuletzt auf Kamerasysteme spezialisierte.&lt;/p&gt;&lt;div class="feedflare"&gt;
&lt;a href="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?a=ycRJTOc8zKE:aOjkHIHLMS4:yIl2AUoC8zA"&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~ff/macnews/news/ticker?d=yIl2AUoC8zA" border="0"&gt;&lt;/img&gt;&lt;/a&gt;
&lt;/div&gt;&lt;img src="http://feeds.feedburner.com/~r/macnews/news/ticker/~4/ycRJTOc8zKE" height="1" width="1"/&gt;</description>
            <excerpt><![CDATA[<img width="252" height="190" src="http://media1.giga.de/2012/01/Anobit-Apple-592-300x226.png" class="attachment-image-medium wp-post-image" alt="Anobit-Apple-592" title="" />Seit einigen Monaten ist bekannt, dass Apple ein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Israel errichten will. Nach der Übernahme des Flash-Spezialisten Anobit werden nun gezielt Ingenieure für die Standorte Haifa und Herzliya Pituah gesucht. ]]></excerpt>
            <content><![CDATA[<p>Bereits zum Jahreswechsel hatte Apple das israelische Unternehmen Anobit <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/apple-bestatigt-anobit-ubernahme/">übernommen</a>. Für einen mutmaßlichen Kaufpreis von 400-500 Millionen gingen sämtliche Ressourcen und Technologien auf Apple über. Schon seit längerem setzt Apple unter anderem im iPhone, iPad und MacBook Air auf die Flash-Speicher-Technologien von Anobit.</p>
<p>Besonderes Interesse scheint Cupertino an der <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/speicher-profis-apple-konnte-israelischen-flash-spezialisten-anobit-ubernehmen/">Weiterentwicklung</a> spezieller Controller haben, die die Speicherleistung erheblich steigern können. Hierfür setzt Apple sowohl auf die Expertise der rund 200 Mitarbeiter, die Anobit beschäftigte, als auch auf neue Ingenieure, wie aus aktuellen <a href="http://jobs.apple.com/index.ajs?BID=1method=mExternal.showJobRID=115362CurrentPage=1" target="_blank" >Stellenausschreibungen</a> hervorgeht.</p>
<p>Neben dem Anobit-Standort in Herzliya Pituah will Apple zudem sein Forschungs- und Entwicklungszentrum in Haifa ausbauen, berichtet <a href="http://www.appleinsider.com/articles/12/05/25/apple_expanding_israel_rd_center_with_soc_engineer_openings.html" target="_blank" >AppleInsider</a>. Auch hierzu werden gezielt SoC-Experten (System on Chip) gesucht. Als Leiter der RD-Einheit hatte Apple bereits im Januar den High-Tech-Veteranen Aharon Aharon <a href="http://www.giga.de/unternehmen/apple/news/israel-plant-apple-ein-entwicklungszentrum-fur-halbleiter/">angeheuert</a>, der sich zuletzt auf Kamerasysteme spezialisierte.</p>
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            <thumbnail><![CDATA[<img src="http://media1.giga.de/2012/01/Anobit-Apple-592.png" width="592" height="373" alt="anobit-apple-592" title="Anobit-Apple-592" />]]></thumbnail>
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