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		<title>Jawbone Mini Jambox im Test</title>
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				<pubDate>Fri, 09 May 2014 13:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julian]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[<p>Gerade im Sommer hält man sich häufig lange Zeit im Freien auf. Egal ob beim Grillen an der Isar, oder einfach nur um Abends entspannt auf der Terrasse Musik hören zu können, sah ich mich nach einem geeigneten Bluetooth Lautsprecher für diesen Zweck um. Die Mini Jambox von Jawbone, die übrigens auch für das Jawbone UP verantwortlich sind (hier unser Review), überzeugt schon auf den ersten Blick durch ein ausgefallenes und solides Design. Der solide Eindruck kommt daher, weil die Mini Jambox aus einem Stück Aluminium gefertigt ist, lediglich die beiden Seiten sind aus einem gummiartigen Kunststoff. Die Größe ist perfekt, um sie in der Jackentasche, oder, wenn es sein muss, in der Hosentasche zu transportieren. Ich habe sie in der roten Variante, die anderen erhältlichen Farben sind lila, graphit, silber, blau, aqua, grün, orange und gelb. Auf der, von vorne betrachtet, rechten Seite befinden sich der An/Aus Knopf, ein Knopf für die Bluetooth-Koppelung, sowie ein Mini-USB und ein 3,5mm Klinkenanschluss, die zugehörigen Kabel sind auch im Lieferumfang enthalten. Auf der Oberseite der Mini Jambox ist die Taste für Play/Pause und jeweils eine für lauter bzw. leiser. Die Mini Jambox mit dem iPhone zu koppeln, ist ziemlich einfach. Man aktiviert Bluetooth am ...</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade im Sommer hält man sich häufig lange Zeit im Freien auf. Egal ob beim Grillen an der Isar, oder einfach nur um Abends entspannt auf der Terrasse Musik hören zu können, sah ich mich nach einem geeigneten Bluetooth Lautsprecher für diesen Zweck um.</p>
<p>Die Mini Jambox von Jawbone, die übrigens auch für das Jawbone UP verantwortlich sind (<a href="http://www.mactestic.de/2013/06/jawbone-up/" target="_blank">hier unser Review</a>), überzeugt schon auf den ersten Blick durch ein ausgefallenes und solides Design. Der solide Eindruck kommt daher, weil die Mini Jambox aus einem Stück Aluminium gefertigt ist, lediglich die beiden Seiten sind aus einem gummiartigen Kunststoff. Die Größe ist perfekt, um sie in der Jackentasche, oder, wenn es sein muss, in der Hosentasche zu transportieren. Ich habe sie in der roten Variante, die anderen erhältlichen Farben sind lila, graphit, silber, blau, aqua, grün, orange und gelb. Auf der, von vorne betrachtet, rechten Seite befinden sich der An/Aus Knopf, ein Knopf für die Bluetooth-Koppelung, sowie ein Mini-USB und ein 3,5mm Klinkenanschluss, die zugehörigen Kabel sind auch im Lieferumfang enthalten. Auf der Oberseite der Mini Jambox ist die Taste für Play/Pause und jeweils eine für lauter bzw. leiser.<img class="aligncenter wp-image-3376" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8680.jpg" alt="_MG_8680" width="1000" height="667" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8680.jpg 3000w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8680-300x200.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8680-1024x682.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8680-620x413.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8680-192x128.jpg 192w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8680-940x626.jpg 940w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Die Mini Jambox mit dem iPhone zu koppeln, ist ziemlich einfach. Man aktiviert Bluetooth am Handy, schaltet die Mini Jambox ein und drückt auf den oben erwähnten Bluetooth Button ein paar Sekunden lang, dann kann man das iPhone einfach über die Einstellungen mit der Mini Jambox verbinden. Die Mini Jambox ist mit Bluetooth 4.0 ausgestattet, was einerseits den Vorteil des geringen Stromverbrauchs hat, aber auch eine sehr hohe Reichweite bietet. Es ist durchaus möglich mal eben in den Raum nebenan zu wechseln, ohne dass gleich die Verbindung abbricht.</p>
<p>Das Tolle an der Mini Jambox ist, dass sie selbsterklärend ist und das im wahrsten Sinne des Wortes. Sie gibt Audiosignale ab, die dem Benutzer mitteilen, was gerade vorgeht. Nach dem Drücken des Bluetoothknopfes ertönt also aus den Lautsprechern &#8222;Mini Jambox is in Pairing Mode, waiting to pair with your device&#8220;. Ein wirklich gutes Feature, da man so nicht auf das Dekodieren irgendwelcher LEDs, oder eine Bedienungsanleitung angewiesen ist.<img class="aligncenter wp-image-3380" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8742.jpg" alt="_MG_8742" width="1000" height="667" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8742.jpg 3000w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8742-300x200.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8742-1024x682.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8742-620x413.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8742-192x128.jpg 192w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8742-940x626.jpg 940w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Sind die Geräte dann gekoppelt, empfiehlt Jawbone die zugehörige App zu installieren. Ich bin ja eigentlich jemand, den sowas immer unglaublich nervt, egal ob es nun der Druckerhersteller ist, der unbedingt möchte, dass man seinen Computer mit dessen Zusatzsoftware zumüllt, oder eben ein Bluetoothlautsprecher. Meistens bringt solche Software nicht wirklich viel und es lässt sich auch ohne Probleme ohne sie leben. Eigentlich. Bei der Jambox App war ich dann aber doch positiv überrascht, als ich sie mir, eigentlich eher aus Neugier, lud.</p>
<p>Öffnet man die App und die Mini Jambox ist angeschlossen, bekommt man zuerst eine kleine Übersicht des Geräts. Der Akkustand wird mittels einer Prozentanzeige dargestellt und vier weitere Buttons befinden sich dort. Zum einen lassen sich Shortcuts einstellen (also was passieren soll, wenn man 1,2,..mal auf den Playbutton drückt), mit dem zweiten Button lassen sich neue Stimmen für die Audioansagen herunterladen, die teilweise wirklich sehr amüsant sind und beim dritten Button sieht man alle mit der Mini Jambox verbundenen Geräte. Auch Musik von Streamingdiensten wie Spotify und Rdio lässt sich direkt über die App abspielen.<img class="aligncenter wp-image-3393" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/screenshotsjawbone.png" alt="screenshotsjawbone" width="1000" height="586" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/screenshotsjawbone.png 1940w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/screenshotsjawbone-300x175.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/screenshotsjawbone-1024x599.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/screenshotsjawbone-620x363.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/screenshotsjawbone-940x550.png 940w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>So das waren jetzt drei Buttons, von denen ich sprach, und für den vierten muss ich jetzt ein bisschen weiter ausholen. Beschriftet ist dieser mit &#8222;LiveAudio&#8220; und dem Zusatz &#8222;Audio all around you&#8220;. Ich nutzte diese Funktion lange nicht, weil ich sie nicht als wirklich relevant wahrnahm, doch an einem eher trüben Sonntagmorgen probierte ich sie spaßeshalber aus und war ziemlich überrascht. LiveAudio lässt sich entweder über das gleichzeitige Gedrückthalten der + und &#8211; Taste aktivieren, oder über die App. Die Jawbone App bietet gleichzeitig auch noch diverse Spotify Playlists an, mit denen sich LiveAudio optimal testen lässt. Außerdem soll man, um LiveAudio optimal erleben zu können, die Jambox vor sich stellen.<img class="aligncenter wp-image-3381" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8759.jpg" alt="_MG_8759" width="1000" height="667" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8759.jpg 3000w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8759-300x200.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8759-1024x682.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8759-620x413.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8759-192x128.jpg 192w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8759-940x626.jpg 940w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Jemandem zu erklären, wie sich LiveAudio anhört, der es noch nie selbst erlebt hat, ist relativ schwierig. Die Musik scheint von allen Seiten zu kommen und wenn man die Augen schließt könnte man meinen, man sei von einem riesigen Soundsystem umgeben. Öffnet man die Augen dann wieder und Blickt auf die kleine, 15cm lange Mini Jambox, ist man ziemlich erstaunt, da der Soundeindruck einfach nicht mit der Größe des Geräts übereinstimmt. Ich bin nicht versiert genug um dieses Phänomen nun auf physikalischer Ebene zu erklären, aber es funktioniert definitiv. Wen das genauer interessiert, der sollte einfach mal in den nächsten Gravis, Saturn, Media Markt, was auch immer, gehen und die Mini Jambox mit LiveAudio dort ausprobieren. Lohnt sich!</p>
<p>Bisher bin ich nur auf den Klang von LiveAudio eingegangen und habe diesen gelobt, aber der &#8222;normale&#8220; Klang der Jambox ist auch sehr gut. Ich habe in der letzten Zeit auch hin und wieder andere Bluetoothlautsprecher ausprobiert, aber deren Sound konnte mich nicht wirklich überzeugen. Manche gingen zwar etwas lauter, aber was bringt das, wenn dafür bei jedem Basseinsatz der Ton komplett übersteuert. Der Sound der Mini Jambox ist sehr klar und ausgewogen. Auch eine ordentliche Basswiedergabe weist die Mini Jambox auf, was man besonders merkt, wenn man sie in der Hand hat, da der Bass wirklich sehr deutlich spürbar ist. Trotz der großen Schwingungen, die das Gerät abgibt, werden diese aber nicht in Form von Scheppern auf die Oberfläche, auf dem es steht, übertragen. Der am Boden angebrachte Gummi beugt dem sehr gut vor.<img class="aligncenter wp-image-3379" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8741.jpg" alt="_MG_8741" width="1000" height="667" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8741.jpg 3000w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8741-300x200.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8741-1024x682.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8741-620x413.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8741-192x128.jpg 192w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8741-940x626.jpg 940w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></p>
<p>Bei einem tragbaren Lautsprecher ist es natürlich auch noch interessant, wie lange die Batterie hält. Ich habe die Mini Jambox nun schon ein paar Wochen und sie bisher vielleicht 3-4x aufgeladen, obwohl ich sie häufig benutzt habe. Jawbone gibt an, dass der Akku bei dauerhafter Musikwiedergabe 10 Stunden hält und das stimmt definitiv. Fürs Aufladen, das relativ schnell geht, nutzt man das mitgelieferte USB Kabel. Für ein Systemupdate der Mini Jambox nutzt man dieses ebenfalls; Man lädt von der Jambox Website die App für den Computer und aktualisiert die Firmware dann einfach über die Website.</p>
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		<title>Checkmark 2 – Erinnerungen und ToDos in einer App + Gewinnspiel</title>
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				<pubDate>Thu, 10 Apr 2014 15:41:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[<p>2012 erschien Checkmark 1.0 – eine App für sowohl zeitbasierte als auch ortsbasierte Erinnerungen. Ein wirklich nützliches aber zu dem Zeitpunkt relativ wenig verbreitetes Feature, was Checkmark in gewisser Weise besonders machte. Letzten Monat launchte dann Checkmark 2.0 als neue App mit komplett überholtem Design und einigen neuen Funktionen. Checkmark bietet 3 Bereiche, &#8222;When&#8220;, &#8222;Where&#8220;, und seit 2.0 &#8222;Lists&#8220;. Die ersten beiden, &#8222;When&#8220; und &#8222;Where&#8220; sind für Erinnerungen zuständig  und &#8222;Lists&#8220; für, nun ja, Listen. Das Prinzip der zeitbasierten Erinnerungen funktioniert wie gewohnt. Man drückt das Plus rechts oben in der Ecke, gibt Titel der Erinnerung und gewünschte Zeit an, fertig. Platz für umfangreichere Notizen gibt es auch. Checkmark bietet sogar die Möglichkeit an, wiederkehrender Erinnerungen zu erstellen. So habe ich mir zum Beispiel eingetragen, dass ich Dienstagmorgens Geld mit zur Schule nehmen muss, weil ich mir sonst kein Mittagessen kaufen kann. Neu in Version 2.0 ist sogenanntes One-Tap-Umplanen. Mit nur einem Tap kann man die anstehende Erinnerung um Minuten oder Stunden verschieben und wird dann noch mal erinnert. Wirklich nützlich sind die ortsbasierten Reminder. Einmal eingerichtet kann man in sekundenschnelle Erinnerungen erstellen, die an bestimmten Orten Alarm schlagen. Orte fügt man über eine integrierte Karte, das Adressbuch oder die ...</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">2012 erschien Checkmark 1.0 – eine App für sowohl zeitbasierte als auch ortsbasierte Erinnerungen. Ein wirklich nützliches aber zu dem Zeitpunkt relativ wenig verbreitetes Feature, was Checkmark in gewisser Weise besonders machte. Letzten Monat launchte dann Checkmark 2.0 als neue App mit komplett überholtem Design und einigen neuen Funktionen.</p>
<p style="text-align: left;">Checkmark bietet 3 Bereiche, &#8222;When&#8220;, &#8222;Where&#8220;, und seit 2.0 &#8222;Lists&#8220;. Die ersten beiden, &#8222;When&#8220; und &#8222;Where&#8220; sind für Erinnerungen zuständig  und &#8222;Lists&#8220; für, nun ja, Listen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3347 alignleft" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-2.jpg" alt="When, Where, Lists" width="1940" height="1136" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-2.jpg 1940w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-2-300x175.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-2-1024x599.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-2-620x363.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-2-940x550.jpg 940w" sizes="(max-width: 1940px) 100vw, 1940px" /></p>
<p style="text-align: left;">Das Prinzip der zeitbasierten Erinnerungen funktioniert wie gewohnt. Man drückt das Plus rechts oben in der Ecke, gibt Titel der Erinnerung und gewünschte Zeit an, fertig. Platz für umfangreichere Notizen gibt es auch. Checkmark bietet sogar die Möglichkeit an, wiederkehrender Erinnerungen zu erstellen. So habe ich mir zum Beispiel eingetragen, dass ich Dienstagmorgens Geld mit zur Schule nehmen muss, weil ich mir sonst kein Mittagessen kaufen kann. Neu in Version 2.0 ist sogenanntes One-Tap-Umplanen. Mit nur einem Tap kann man die anstehende Erinnerung um Minuten oder Stunden verschieben und wird dann noch mal erinnert.</p>
<p style="text-align: left;">Wirklich nützlich sind die ortsbasierten Reminder. Einmal eingerichtet kann man in sekundenschnelle Erinnerungen erstellen, die an bestimmten Orten Alarm schlagen. Orte fügt man über eine integrierte Karte, das Adressbuch oder die aktuelle Position hinzu, anschließend wählt man einen Radius zwischen 100m und 30km aus, in diesem man künftig erinnert wird, fertig. Ich habe beispielsweise einen Supermarkt hier in der Nähe hinzugefügt, 100m Radius eingestellt, damit er eine Straße schneidet, auf der ich oft fahre. In Zukunft werde ich nun erinnert, wenn ich eine Erinnerung für diesen Ort eingetragen habe und in den Radius des Supermarkts komme.</p>
<p style="text-align: left;">Checkmark 1.0 benutzte ich für Erinnerungen. Nebenbei brauchte ich daher immer noch eine ToDo App für Hausaufgaben und so weiter, mit Checkmark 2.0 löst sich dieses Problem. Zusätzlich zu den zeitbasierten und den ortsbasierten Remindern gibt es jetzt die Möglichkeit, Listen anzulegen. Natürlich kann man mehrere Listen haben, in die man dann wie gewohnt beispielsweise Aufgaben oder Ähnliches einträgt. Sehr nützlich hier ist, dass man innerhalb einer Liste Kopfzeilen anlegen kann und dadurch die Möglichkeit hat, die einzelnen Aufgaben zu gruppieren und zu ordnen. So teile ich mir alles, was mit Schule zu tun hat in &#8222;Heute&#8220; (alles was ich am jeweiligen Tag machen muss), &#8222;Hausaufgaben&#8220;, &#8222;Klausuren&#8220;, &#8222;Organisatorisch&#8220; und &#8222;Langzeitaufgaben&#8220; auf. Dieses Verfahren hilft mir, organisiert zu bleiben und ich ziehe es einer wahllosen Auflistung der Aufgaben definitiv vor.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-3346 alignleft" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-1.jpg" alt="Sidebar, Recurring, Create" width="1940" height="1136" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-1.jpg 1940w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-1-300x175.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-1-1024x599.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-1-620x363.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Checkmark-1-940x550.jpg 940w" sizes="(max-width: 1940px) 100vw, 1940px" /></p>
<p style="text-align: left;"><span style="line-height: 1.5em;">Checkmark bietet offensichtlich eine Vielzahl von Funktionen, eventuell wirkt das ganze sogar etwas verwirrend. Das Erstaunliche ist aber, dass die App immer noch einfach zu benutzen und schön anzusehen ist. Ein Gleichgewicht zwischen Design und Funktionen wurde sehr gut erreicht.</span></p>
<p style="text-align: left;">Checkmark 2.0 ist die Kombination einer funktionsreichen Reminder-App und einer minimalistischen ToDo-App in hübscher Gesamtverpackung, die mit Sicherheit jeden Wunsch abdeckt.</p>
<h3 style="text-align: left;">Gewinnspiel</h3>
<p style="text-align: left;">Die Entwickler von Checkmark waren so freundlich uns einen Promocode zum Verlosen zur Verfügung zu stellen.  Alles was ihr tun müsst, um diesen zu gewinnen, ist einen Kommentar unter diesem Post zu hinterlassen. Natürlich könnt ihr uns auch auf <a href="http://twitter.com/mactestic">Twitter</a> folgen und unsere <a href="http://facebook.com/mactestic">Facebook</a> Seite liken. Das Gewinnspiel endet nächsten Mittwoch, den 16. April 2014. Viel Erfolg!</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Update: Justus ist der glückliche Gewinner! Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank an alle Teilnehmer! </strong></p>
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		<title>Pin Drop &#8211; Nie wieder Orte vergessen</title>
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				<pubDate>Tue, 01 Apr 2014 16:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julian]]></dc:creator>
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				<description><![CDATA[<p>Ich komme häufig an tolle Orte, die ich mir merken möchte, sehr oft sind das Restaurants. Das Problem ist, dass man oft besuchte Lokalitäten vergisst, oder sie einem nicht auf Anhieb einfallen, wenn man gerade unterwegs ist und zum Beispiel Hunger hat. Glücklicherweise habe ich eine App gefunden, mit der ich nun alle wichtigen Locations im Blick behalten kann. Pin Drop ist vom Prinzip her nicht nur auf Restaurants ausgelegt, sondern auf jederlei Orte, die man sich merken möchte. Öffnet man die App, erinnert einen das Aussehen stark an eine Karten-App und man bekommt seinen aktuellen Standort auf jener angezeigt. Drumherum werden auf der Karte alle Pins auf der Karte sichtbar, sprich alle Orte, die man markiert hat. Das Design der App ist simpel, übersichtlich und basiert auf iOS 7 Standards. Selten kommt es mal zu kleineren Rucklern, aber ich denke darauf muss man nicht unbedingt rumhacken, da dieses Problem theoretisch schon eine Minute nach Veröffentlichung dieses Artikels durch ein Update behoben worden sein kann. Befindet man sich nun an einem speicherungswürdigen Ort, kann man nun entweder durch gedrückthalten der jeweiligen Stelle den Standort manuell speichern, oder man benutzt die Suchleiste, welche auf die Datenbank von Foursquare zugreift und somit ...</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Ich komme häufig an tolle Orte, die ich mir merken möchte, sehr oft sind das Restaurants. Das Problem ist, dass man oft besuchte Lokalitäten vergisst, oder sie einem nicht auf Anhieb einfallen, wenn man gerade unterwegs ist und zum Beispiel Hunger hat. Glücklicherweise habe ich eine App gefunden, mit der ich nun alle wichtigen Locations im Blick behalten kann.</p>
<p>Pin Drop ist vom Prinzip her nicht nur auf Restaurants ausgelegt, sondern auf jederlei Orte, die man sich merken möchte. Öffnet man die App, erinnert einen das Aussehen stark an eine Karten-App und man bekommt seinen aktuellen Standort auf jener angezeigt. Drumherum werden auf der Karte alle Pins auf der Karte sichtbar, sprich alle Orte, die man markiert hat. Das Design der App ist simpel, übersichtlich und basiert auf iOS 7 Standards. Selten kommt es mal zu kleineren Rucklern, aber ich denke darauf muss man nicht unbedingt rumhacken, da dieses Problem theoretisch schon eine Minute nach Veröffentlichung dieses Artikels durch ein Update behoben worden sein kann.</p>
<p>Befindet man sich nun an einem speicherungswürdigen Ort, kann man nun entweder durch gedrückthalten der jeweiligen Stelle den Standort manuell speichern, oder man benutzt die Suchleiste, welche auf die Datenbank von Foursquare zugreift und somit nahezu alle bekannten Locations wie Restaurants, Geschäfte, Museen oder was auch immer, beinhaltet. Toll ist, dass sich Pin Drop nicht nur die Position aus der Datenbank zieht, sondern auch die volle Anschrift und Telefonnummer. Praktisch, wenn man beispielsweise in einem Restaurant einen Tisch reservieren möchte.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3326" alt="pindrop" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/pindrop-1024x599.png" width="620" height="362" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/pindrop-1024x599.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/pindrop-300x175.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/pindrop-620x363.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/pindrop-940x550.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Um auch bei mehreren Pins noch eine gute Übersicht zu behalten, lassen sie sich mit Tags versehen, also kann ich beispielsweise einer Pizzeria die Tags &#8222;italienisch&#8220;, &#8222;Pizza&#8220; und &#8222;Restaurant&#8220; geben, um dieses dann in meiner Liste auch schnell finden zu können. Das Tolle an Pin Drop ist außerdem, dass man anderen Nutzern folgen kann. Folge ich nun zum Beispiel meinem Kollegen Konstantin, kann ich unter anderem sehen, wenn er Orte zu bestimmten Kategorien hinzufügt. Wenn ich immer einen Blick auf eine seiner Kategorien, wie zum Beispiel &#8222;Burger Restaurants&#8220;,  haben möchte, kann ich diese Kategorie speziell abonnieren und sehe diese dann immer unter meinen Kategorien und auf der Karte. Benutzt man die App also mit Freunden und bekannten, kann man dort eine riesige Bibliothek an Restaurants, Bars, Clubs und anderen tollen Locations aufbauen. Schön ist auch, dass man Listen zur Zusammenarbeit freigeben kann und somit mehrere Leute an einer Liste mitwirken können.</p>
<p>Pin Drop ist auch ein Idealer Begleiter für’s Reisen. Besuche ich eine andere Stadt und kenne jemanden, der dort wohnt und der Pin Drop nutzt, kann ich auf dessen Listen zurückgreifen. Kennt man keinen, so gibt es in Pin Drop eine &#8222;Empfehlungen&#8220;-Liste, in der beliebte Kategorien von Pindropnutzern aus der ganzen Welt aufgeführt sind, beispielsweise &#8222;Best Afternoon Tea in London&#8220; oder &#8222;Best Coffee in NYC&#8220;. Wie man an den Beispielen erkennen kann, beschränkt sich das aber noch auf Metropolen.</p>
<p>Etwas schwach finde ich, dass Pin Drop neben Adresse, Telefonnummer etc. nicht auch noch ein Bild des Ortes hinzufügt. Es gibt zwar die Möglichkeit ein eigenes Bild hinzuzufügen, aber das wäre ja eigentlich durch die Foursquare Verbindung nicht nötig. Seltsam.</p>
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		<title>Filedrop &#8211; Filesharing zwischen iPhone und Mac + Gewinnspiel</title>
		<link>http://www.mactestic.de/2014/03/filedrop/</link>
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				<pubDate>Tue, 18 Mar 2014 18:17:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Konstantin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[Mac]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Filedrop]]></category>
		<category><![CDATA[Filesharing]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Mac App]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Jeder kennt das. Man hat eine Datei auf den Mac geschickt bekommen und möchte diese nun einfach und schnell aufs iPhone bringen oder eben umgekehrt. Oftmals bleibt einem da nur der nervige Umweg über iTunes oder online Dienste wie Dropbox. Doch genau hier setzt Filedrop an und ermöglicht euch, vorausgesetzt ein WLAN-Netzwerk ist vorhanden, auch offline schnell und einfach Daten zwischen eurem iPhone oder Mac/PC hin und her zu schicken. Bevor man allerdings mit dem eigentlichen Dateiaustausch beginnen kann, muss man sich zunächst die iPhone App, sowie die passende Mac, bzw. Windows App, laden und installieren. Nun müssen beide Geräte im selben Wifi Netzwerk eingeloggt sein und der Transfer kann beginnen. Anschließend werden die verfügbaren Geräte angezeigt und mit einem einfachen Klick auf das ausgewählte Geräte werden die unterschiedlichen &#8222;Versendungsoptionen&#8220; angezeigt. Hierbei kann man zwischen einfachem Auswählen von Bildern oder Videos aus der Bibliothek, sowie aus einer Übersicht der  bereits erhaltenen Dateien wählen. Dies erspart oftmals Zeit, da man schneller Dateien weiterschicken kann. Außerdem gibt es eine dritte Option, die den Versand vom Inhalt der Zwischenablage in Form eines Textdokuments versendet. Ein sehr hilfreiches Feature um schnell Texte vom einen aufs andere Gerät zu übertragen. Hat man nun die passende ...</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Jeder kennt das. Man hat eine Datei auf den Mac geschickt bekommen und möchte diese nun einfach und schnell aufs iPhone bringen oder eben umgekehrt. Oftmals bleibt einem da nur der nervige Umweg über iTunes oder online Dienste wie Dropbox. Doch genau hier setzt Filedrop an und ermöglicht euch, vorausgesetzt ein WLAN-Netzwerk ist vorhanden, auch offline schnell und einfach Daten zwischen eurem iPhone oder Mac/PC hin und her zu schicken.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3303" alt="Bildschirmfoto 2014-03-18 um 19.04.46" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-18-um-19.04.46.png" width="993" height="567" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-18-um-19.04.46.png 993w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-18-um-19.04.46-300x171.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-18-um-19.04.46-620x354.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-18-um-19.04.46-940x536.png 940w" sizes="(max-width: 993px) 100vw, 993px" /></p>
<p>Bevor man allerdings mit dem eigentlichen Dateiaustausch beginnen kann, muss man sich zunächst die iPhone App, sowie die passende Mac, bzw. Windows App, laden und installieren. Nun müssen beide Geräte im selben Wifi Netzwerk eingeloggt sein und der Transfer kann beginnen. Anschließend werden die verfügbaren Geräte angezeigt und mit einem einfachen Klick auf das ausgewählte Geräte werden die unterschiedlichen &#8222;Versendungsoptionen&#8220; angezeigt. Hierbei kann man zwischen einfachem Auswählen von Bildern oder Videos aus der Bibliothek, sowie aus einer Übersicht der  bereits erhaltenen Dateien wählen. Dies erspart oftmals Zeit, da man schneller Dateien weiterschicken kann. Außerdem gibt es eine dritte Option, die den Versand vom Inhalt der Zwischenablage in Form eines Textdokuments versendet. Ein sehr hilfreiches Feature um schnell Texte vom einen aufs andere Gerät zu übertragen.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3302" alt="Bildschirmfoto 2014-03-18 um 19.04.37" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-18-um-19.04.37.png" width="937" height="567" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-18-um-19.04.37.png 937w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-18-um-19.04.37-300x181.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Bildschirmfoto-2014-03-18-um-19.04.37-620x375.png 620w" sizes="(max-width: 937px) 100vw, 937px" /></p>
<p>Hat man nun die passende Datei ausgewählt, wird man auf dem anderen Gerät benachrichtig und gefragt, ob man diese Datei annehmen möchte. Dies bietet Vorallem in öffentlichen Netzwerken Sicherheit vor Viren oder anderen ungewünschten Dateien. Hat man nun auf akzeptieren geklickt, wird die Datei, abhängig von der im Netzwerk möglichen Geschwindigkeit, transferiert. Wählt man nun die erhaltene Datei am iPhone aus so erhält man auch die Option, diese Datei in anderen Apps zu öffnen und dort weiter zu versenden.<img class="aligncenter size-large wp-image-3304" alt="Untitled-1" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Untitled-1-1024x599.png" width="620" height="362" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Untitled-1-1024x599.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Untitled-1-300x175.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Untitled-1-620x363.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Untitled-1-940x550.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Das Design von Filedrop ist simpel, aber gut durchdacht.  Auch gefallen mir die unterschiedlichen Animationen, sowohl in der iPhone, als auch der Mac App. Aktuell unterstützt Filedrop den Versand von allen gängigen Foto-, sowie Video Formaten. Auch kann man bereits PDF-Dateien verschicken und der Versand von Powerpoint oder Exel Dateien ist auch in Planung.<img class="aligncenter size-large wp-image-3305" alt="Untitled-2" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Untitled-2-1024x599.png" width="620" height="362" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Untitled-2-1024x599.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Untitled-2-300x175.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Untitled-2-620x363.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Untitled-2-940x550.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Filedrop für das iPhone gibt es im <a href="https://itunes.apple.com/de/app/filedrop-pair-and-share/id654715668?mt=8&amp;uo=4" target="_blank">App Store</a> für 89 Cent zu kaufen, die Mac App ist kostenlos.</p>
<h3>Gewinnspiel</h3>
<p>Im Rahmen dieses Reviews könnt ihr bei uns 3 Codes für Filedrop gewinnen. Alles was ihr dafür tun müsst, ist einen Kommentar zu schreiben. Gerne könnt ihr uns auch auf <a href="https://www.facebook.com/mactestic" target="_blank">Facebook</a> liken und uns auf <a href="https://twitter.com/mactestic" target="_blank">Twitter</a> folgen. Das Gewinnspiel endet bereits diesen Freitag den 21. März!</p>
<p><strong>Update: Die Gewinner sind Lukas, Alex und Yakari aka. Vincent. Vielen Dank an alle Teilnehmer!</strong></p>
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		<title>Budgetverwaltung auf dem iPhone</title>
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				<pubDate>Sat, 08 Mar 2014 14:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Lukas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[budget]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[verwaltung]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Ich gehöre definitiv zu den Menschen, die immer genau wissen wollen, wie viel Geld sie zurzeit haben. Auf dem iPhone gibt es hierfür diverse Apps, die diesen Job mehr oder minder gut erledigen. Ich möchte heute drei davon vorstellen, die ich über mehrere Monate getestet habe. Vor ein paar Wochen hat Konstantin schon numbrs vorgestellt. Numbrs erlaubt jedoch richtiges Banking über die Verknüpfung zu Konten, worin es sich von den heutigen drei Apps unterscheidet, denn diese sind auf die manuelle Eingabe der Beträge ausgelegt. Man könnte meinen, das wäre ein Nachteil, aber es hat gewisse Gründe, weshalb ich gerade nicht eine App wie numbrs oder iOutBank benutze, und ich bin mir sicher, dass ich damit nicht alleine bin. Moni Moni kaufte ich bereits im Sommer 2012 und benutzte es für kurze Zeit, bis ich es irgendwann vergaß und später löschte. Im September 2013 stieß ich dann erneut auf Moni und gab der App eine zweite Chance. Ich gewöhnte mir an, alles, was ich ein- und ausgab direkt dort einzutragen, was nach ein paar Tagen auch gut klappte. Die App ist sehr einfach aufgebaut, was mir schon immer gefiel. Eines der für mich wichtigsten Elemente, eine aktuelle Budgetübersicht, befindet sich ganz ...</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;">Ich gehöre definitiv zu den Menschen, die immer genau wissen wollen, wie viel Geld sie zurzeit haben. Auf dem iPhone gibt es hierfür diverse Apps, die diesen Job mehr oder minder gut erledigen. Ich möchte heute drei davon vorstellen, die ich über mehrere Monate getestet habe.</p>
<p style="text-align: justify;">Vor ein paar Wochen hat Konstantin schon numbrs vorgestellt. Numbrs erlaubt jedoch richtiges Banking über die Verknüpfung zu Konten, worin es sich von den heutigen drei Apps unterscheidet, denn diese sind auf die manuelle Eingabe der Beträge ausgelegt. Man könnte meinen, das wäre ein Nachteil, aber es hat gewisse Gründe, weshalb ich gerade nicht eine App wie numbrs oder iOutBank benutze, und ich bin mir sicher, dass ich damit nicht alleine bin.</p>
<h3 style="text-align: justify;">Moni</h3>
<p style="text-align: justify;">Moni kaufte ich bereits im Sommer 2012 und benutzte es für kurze Zeit, bis ich es irgendwann vergaß und später löschte. Im September 2013 stieß ich dann erneut auf Moni und gab der App eine zweite Chance. Ich gewöhnte mir an, alles, was ich ein- und ausgab direkt dort einzutragen, was nach ein paar Tagen auch gut klappte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die App ist sehr einfach aufgebaut, was mir schon immer gefiel. Eines der für mich wichtigsten Elemente, eine aktuelle Budgetübersicht, befindet sich ganz oben und ist so gut wie immer sichtbar. Rechts und links unten befinden sich Plus und Minus Buttons zum Eintragen neuer Beträge. Unter der Übersicht sind alle Transaktionen aufgelistet.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein weiteres, nützliches Detail von Moni ist, dass man verschiedene Konten anlegen kann. Zum Beispiel habe ich ein Konto für mein Bargeld und eins für das Geld, was ich auf der Bank habe. Die Übersicht ist die Summe aus allen Konten und in der Liste darunter sind alle Transaktionen von allen angelegten Konten aufgelistet. Man kann unten durch Wischen zwischen den Konten wechseln und durch hochziehen des Feldes zu einer Übersicht des Geldes des jeweiligen Kontos und eine Liste der Transaktionen von genau diesem Konto gelangen. So kann man zum Beispiel jederzeit sehen, wie viel Bargeld man hat, ohne nachzählen zu müssen &#8211; vorausgesetzt natürlich, man hat auch immer ordentlich buchgeführt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Eingabe eines neuen Betrags kann man in Moni lediglich eine Notiz hinzufügen, Kategorien gibt es nicht. Man muss für sich selbst entscheiden, wie man das findet. Ich persönlich fand es meistens relativ angenehm, nicht immer erst eine passende Kategorie finden zu müssen, jedoch bringen Kategorien wirklich nette Dinge wie Statistiken mit sich. Hier können andere Apps punkten. Auch ist nicht alles einfach zu erreichen, was durch viele verschiedene Elemente zustande kommt und nur mit unnötig vielen Taps oder fingerverdrehenden Swipes möglich ist. Des Weiteren ist Moni nicht an iOS 7 angepasst, was sich auch im Design widerspiegelt. Es ist trotzdem hübsch und größtenteils flat, könnte aber ein kleines Update gut vertragen.</p>
<p style="text-align: justify;">Moni ist eine sehr einfache App zum manuellen Verwalten des eigenen Budgets. Schnelles Eintragen ist sehr gut möglich, während genaueres Navigieren in der App umständlich werden kann. Die App ist momentan sogar kostenlos im<a href="https://itunes.apple.com/de/app/ausgaben-verfolgen-und-personliche/id523994373?mt=8&amp;uo=4"> AppStore</a> erhältlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-large wp-image-3268" alt="moni" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/moni-1024x599.png" width="620" height="362" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/moni-1024x599.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/moni-300x175.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/moni-620x363.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/moni-940x550.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<h3 style="text-align: justify;"><span style="font-size: 1.17em; line-height: 1.5em;">Spendee</span></h3>
<p style="text-align: justify;">Irgendwann im Dezember letzten Jahres wurde ich auf Spendee aufmerksam und kaufte es. Es bot ein iOS7-optimiertes Design, Kategorien und Statistiken.</p>
<p style="text-align: justify;">Spendee ist ähnlich wie Moni aufgebaut. Unten in der Mitte kann man einen neue Transaktion eingeben, links daneben ist der sogenannte &#8222;Feed&#8220;, eine in Monate eingeteilte Liste aller Transaktionen, und rechts die Statistiken. Drückt man auf das Plus gibt man zunächst einen positiven oder negativen Betrag an und wählt anschließend eine Kategorie aus. Zusätzlich kann man Transaktionen sich in gewissen Abständen wiederholen lassen, eine Notiz oder ein Foto hinzufügen.</p>
<p style="text-align: justify;">Was ich an Spendee wirklich mag, sind sie Statistiken. Man kann sich einen Graphen der letzten Woche, des letzten Monats, der letzten 3 Monate und eines bestimmten Jahres anzeigen lassen, sowie sehen, wie sich die Einnahmen und Ausgaben in die verschiedenen Kategorien aufspalten. Hier bekommt man ein hübsches, buntes Kreisdiagramm und weitere interessante Informationen bereitgestellt.</p>
<p style="text-align: justify;">Eine große Schwachstelle von Spendee ist für mich, dass es keine Budgetübersicht gibt. Der einzige Weg, an eine etwaige Alternative zu gelangen ist über Overview &gt; Kalender Icon oben links &gt; Year. Wenn man jetzt genau hinguckt merkt man, dass das nicht mal eine Übersicht des gesamten Geldes ist, sondern nur des Geldes des ausgewählten Jahres, weil kein größerer Zeitraum einstellbar ist. Kommt es also zu einem Jahreswechsel, fällt dieser umständliche Weg zu einer selbsterdachten Alternative schließlich auch weg. Das ist auch der Grund, weshalb ich seit dem 1.1.2014 Spendee nicht mehr benutze.</p>
<p style="text-align: justify;">Außerdem kann man keine Kategorien hinzufügen, sondern nur die Namen der Bestehenden ändern. Die Icons bleiben aber. Spendee ist zusätzlich zwar an iOS7 designtechnisch zum Beispiel durch die verschmolzene Statusleiste angepasst, fühlt sich aber meiner Meinung nach nicht iOS7-like an, fast etwas kindlich.</p>
<p style="text-align: justify;"><a href="https://itunes.apple.com/de/app/spendee-see-where-your-money/id635861140?mt=8&amp;uo=4">Spendee</a> mag dem ein oder anderen gefallen und punktet mit erstaunlich guten Statistiken. Für mich fehlen aber leider essentielle Features. Der Preis von 1,79€ ist trotzdem gerechtfertigt.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-large wp-image-3269" alt="spendee" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/spendee-1024x599.png" width="620" height="362" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/spendee-1024x599.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/spendee-300x175.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/spendee-620x363.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/spendee-940x550.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<h3></h3>
<h3>Finances</h3>
<p style="text-align: justify;">Nachdem ich Spendee nicht mehr benutzen konnte, nutzte ich Moni bis ich vor etwa einer Woche auf Finances stieß. Seitdem bin ich immer wieder glücklich, wenn ich Geld ausgebe oder welches bekomme, um es direkt eintragen zu können.</p>
<p style="text-align: justify;">Finances ist die Budgetverwaltungsapp, auf die ich die letzten Monate gewartet habe. Was mir zuerst auffiel, war das Icon und das Interface auf den Screenshots im AppStore. Beides spiegelt iOS7  in sich wieder, das flache Icon mit dem Dollarzeichen auf grünem Untergrund passt perfekt in das Schema der anderen Standardapp-Icons. Man fühlt sich in der App wohl, gut aufgehoben, es fühlt sich so an, als wäre sie auf dem iPhone vorinstalliert gewesen, weil sie so subtil-hübsch ist. Man ist die Schrift, die Farben und den Aufbau gewohnt, was wirklich angenehm ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Transaktionen sind hier in Monate unterteilt. In der Jahresübersicht sieht man bei den jeweiligen Monaten auch direkt eine Zusammenfassung der in diesem Monat vorzufindenen Ein- und Ausgaben. Die Monate sind wiederum in Tage unterteilt. Das iOS7-inspirierte Design harmoniert perfekt mit den Farben der verschiedenen Kategorien.</p>
<p style="text-align: justify;">Über das Plus unten links fügt man eine Transaktion hinzu. Dazu wählt man direkt die Kategorie aus, fügt eine Notiz hinzu oder lässt das Ereignis sich wiederholen. Rechts daneben befinden sich die Statistiken, wo auch eine Übersicht des aktuellen Gesamtbudgets zu finden ist, sowie weitere Dinge wie das Einkommen und die Ausgaben der letzten Woche, des letzten Monat und des letzten Jahres. Über das nächste Feld ruft man einen einen Graphen für selbst bestimmbare Zeiträume auf, und über das letzte kann man sehen, wie sich die Ein- und Ausgaben auf die verschiedenen Kategorien mittels Balkendiagrammen verteilen. Diese Funktionen sind jedoch nur in der Vollversion verfügbar. Finances ist kostenlos <a href="https://itunes.apple.com/de/app/meine-finanzen/id797005152?mt=8&amp;uo=4">im AppStore</a> erhältlich und deshalb nur eingeschränkt nutzbar, für 3,59€ sind alle Funktionen per In-App Kauf freischaltbar.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein nettes Detail sind Kategorien, die man selbst erstellen kann. Name eingeben und Farbe wählen, fertig. Ganz einfach. Außerdem gibt es einige kleine Animationen, die die Benutzung noch etwas versüßen.</p>
<p style="text-align: justify;">Ich bin wirklich zufrieden mit Finances aber sehe auch noch Potential. Beispielsweise würde ich weitere Verfeinerungen und Möglichkeiten der Darstellung in den Statistiken dankend annehmen.</p>
<p style="text-align: justify;"><img class="aligncenter size-large wp-image-3267" alt="finances" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/finances-1024x599.png" width="620" height="362" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/finances-1024x599.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/finances-300x175.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/finances-620x363.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/finances-940x550.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<h3 style="text-align: justify;"></h3>
<h3 style="text-align: justify;">Fazit</h3>
<p>Es hat etwas gedauert, bis ich die für mich perfekte Budgetverwaltungsapp gefunden habe, aber es hat sich gelohnt. Mit Finances bin ich rundum zufrieden und kann es jedem ans Herz legen. Ich denke aber auch, dass diese drei Apps sehr verschieden sind und hoffe, dass hier für jeden etwas dabei ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Wer bereits eine dieser drei Apps oder eine anderen Budgetverwaltungsapp verwendet und jetzt wechseln will: Viele Apps bieten an, die Daten in .csv Format zu exportieren und zum Beispiel in Spendee und Finances können diese Daten dann auch importiert werden.</p>
<p style="text-align: justify;">Update vom 16.03.14:</p>
<p style="text-align: justify;">Gestern wurde Moni auf Version 2.0 aktualisiert und bietet nun ein neues, frisches und vor allem flaches Design, weitere Optimierungen und eine Option zum Sync mit eurem Computer. Ein wirklich schönes Update und alles immer noch kostenlos.</p>
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		<title>Kalender Apps für das iPhone</title>
		<link>http://www.mactestic.de/2014/03/kalender-apps-fuer-das-iphone/</link>
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				<pubDate>Mon, 03 Mar 2014 17:00:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Fantastical]]></category>
		<category><![CDATA[Kalender]]></category>
		<category><![CDATA[Peek]]></category>
		<category><![CDATA[Sunrise]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Auf eine Kalender App kann ich im Alltag nicht mehr verzichten. Mit dem integrierten Kalender hat iOS zwar bereits einen passablen Kalender integriert, jedoch ist dieser für viele, inklusive mir, nicht das Wahre. Ich benutze deshalb eigentlich schon immer andere Kalender Apps, da sie besser zu benutzen und schöner sind und auch meistens ein paar nützliche Funktionen mehr haben. Hier wird es nun um die drei, meiner Meinung nach, aktuell interessantesten Kalender Apps für das iPhone gehen. Fantastical Fantastical ist seit Release meine Kalender App der Wahl auf dem Mac. Seit letztem Jahr gibt es diese auch auf dem iPhone und gehört definitiv zu den besten seiner Klasse. Eines der größten Features der App ist der &#8222;Fantastical Parser&#8220;, welcher die Termineingabe in Form von ganzen Sätzen ermöglicht. Wenn ich also in meinen Kalender eintragen möchte, dass ich am Freitag um 18 Uhr einen Arzttermin habe, schreibe ich (oder spreche über die iOS Spracheingabe) einfach in das Textfeld &#8222;Arzttermin am Freitag von 18 -19 Uhr in München&#8220; und Fantastical verwandelt diese Eingaben in einen richtigen Kalendereintrag. Auch Befehle wie &#8222;jeden Freitag&#8220;, &#8222;alle zwei Wochen&#8220;, &#8222;mit Konstantin&#8220;, oder eine Ortsangabe, versteht der Parser. Unter dem Textfeld lässt sich außerdem festlegen, ob das Ereignis ...</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Auf eine Kalender App kann ich im Alltag nicht mehr verzichten. Mit dem integrierten Kalender hat iOS zwar bereits einen passablen Kalender integriert, jedoch ist dieser für viele, inklusive mir, nicht das Wahre. Ich benutze deshalb eigentlich schon immer andere Kalender Apps, da sie besser zu benutzen und schöner sind und auch meistens ein paar nützliche Funktionen mehr haben. Hier wird es nun um die drei, meiner Meinung nach, aktuell interessantesten Kalender Apps für das iPhone gehen.</p>
<h3>Fantastical</h3>
<p>Fantastical ist seit Release meine Kalender App der Wahl auf dem Mac. Seit letztem Jahr gibt es diese auch auf dem iPhone und gehört definitiv zu den besten seiner Klasse.</p>
<p>Eines der größten Features der App ist der &#8222;Fantastical Parser&#8220;, welcher die Termineingabe in Form von ganzen Sätzen ermöglicht. Wenn ich also in meinen Kalender eintragen möchte, dass ich am Freitag um 18 Uhr einen Arzttermin habe, schreibe ich (oder spreche über die iOS Spracheingabe) einfach in das Textfeld &#8222;Arzttermin am Freitag von 18 -19 Uhr in München&#8220; und Fantastical verwandelt diese Eingaben in einen richtigen Kalendereintrag. Auch Befehle wie &#8222;jeden Freitag&#8220;, &#8222;alle zwei Wochen&#8220;, &#8222;mit Konstantin&#8220;, oder eine Ortsangabe, versteht der Parser. Unter dem Textfeld lässt sich außerdem festlegen, ob das Ereignis als normaler Termin, oder eine Erinnerung, bzw. ToDo, eingespeichert werden soll. Erkennt der Parser mal nicht die Texteingabe, oder man möchte den Termin lieber manuell eingeben, lässt Fantastical dies mit einem Klick auf &#8222;Details zeigen&#8220; zu.</p>
<p>Das Design der App ist relativ schlicht gehalten und im iOS 7 Stil. In der roten Menüleiste wird der Aktuelle Monat, sowie das Symbol für die Einstellungen und eine + Taste für einen neuen Kalendereintrag angezeigt, darunter befindet sich eine Kalendergrafik über die nächsten 5 Tage mit blauen Balken darin, welche die jeweiligen Termine symbolisieren. Den Rest des Screens stellt eine Listenansicht der Termine dar, welche in Tage gegliedert ist. Vom Layout her also ähnlich wie der iOS Kalender und wenn man nach längerem Scrollen wieder zum aktuellen Tag zurück möchte, tippt man einfach auf die Menubar.<br />
Tippt man auf einen Termin, bekommt man eine volle Übersicht über alle Details des Termin und eine kleine Karte mit dem Ort wird angezeigt.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3242" alt="fantastical" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/fantastical-1024x599.png" width="620" height="362" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/fantastical-1024x599.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/fantastical-300x175.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/fantastical-620x363.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/fantastical-940x550.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Um die Landscape Ansicht des iPhones auch noch irgendwie zu nutzen, integrierten die Entwickler eine Kalenderanischt über die volle Breite des Screens. Das ist zwar ein nettes Feature mit schönen Animationen, aber irgendwie ergibt es für mich keinen Sinn, warum man diese Ansicht nutzen sollte.</p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3244" alt="IMG_8881" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/IMG_8881-1024x576.png" width="620" height="348" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/IMG_8881-1024x576.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/IMG_8881-300x169.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/IMG_8881-620x349.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/IMG_8881-940x529.png 940w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/IMG_8881.png 1136w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Fantastical greift auf die in iOS eingerichteten Kalender Accounts zu und unterstützt somit alle Kalenderdienste, die iOS selbst auch unterstützt. Für mich ein wichtiges Kriterium, da ich meine Kalender ausschließlich bei Google Kalender habe.</p>
<p><strong>Fantastical ist ein sehr schöner Kalender und für sein Funktionsspektrum mit einem Preis von aktuell 3,99€ absolut erschwinglich. Was ich mir dringend wünschen würde, wäre eine iPad App.</strong></p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/fantastical-2-kalender-und/id718043190?mt=8&amp;uo=4" target="_blank">iTunes Link</a></p>
<h3>Sunrise</h3>
<p>Die kostenlose App Sunrise aus New York überzeugt sowohl vom Layout, als auch von den Funktionen Fantastical relativ ähnlich. Viele Features sind deckungsgleich mit denen von Fantastical, was ich aber nicht negativ werten würde, deshalb werde ich diese hier nicht alle noch einmal aufzählen. Auch Sunrise hat z.B. einen Parser, der jedoch nicht ganz so gut funktioniert, wie der von Fantastical. Vom Design her finde ich Sunrise etwas aufgeräumter und weniger überladen und auch ist das Management von Facebook Veranstaltungen und Einladungen besser gelöst, außerdem wird für jeden Tag auch noch die Temoeratur und eine Wettervorhersage angezeigt. Wer lieber auf eine kostenlose Kalender App zurückgreifen möchte, ist mit Sunrise mehr als gut beraten, außerdem gibt es eine iPad App.<img class="aligncenter size-large wp-image-3246" alt="sunrise" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/sunrise-1024x599.png" width="620" height="362" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/sunrise-1024x599.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/sunrise-300x175.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/sunrise-620x363.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/sunrise-940x550.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/sunrise-kalender-icloud-google/id599114150?mt=8&amp;uo=4" target="_blank">iTunes Link</a></p>
<h3>Peek</h3>
<p>An keinerlei Kalender-App-Standards haben sich Square Mountains, die Entwickler von Peek, gehalten. Die App hat ein sehr flaches, farbiges Design, was ein wenig dem von <a href="https://itunes.apple.com/de/app/clear-tasks-to-do-list/id493136154?mt=8&amp;uo=4" target="_blank">Clear</a> ähnelt. Die App hat eine Fullscreen Darstellung, man sieht also nichts von der iOS Menubar. Falls man aber doch einen Blick auf die Uhrzeit werfen möchte, hält man seine Hand beschattend über den Ohrhörer des iPhones, neben dem sich der Näherungssensor befindet, und die App blendet die Uhrzeit ein. Eine sehr schöne Lösung, wie ich finde.</p>
<p>Der Kalender wird in Form einer Liste dargestellt, wobei der aktuelle Tag mit &#8222;Heute&#8220; tituliert ist und eine andere Farbe hat, als die anderen Tage. Neben dem Datum und dem Namen des Wochentages, befindet sich an der rechten Seite jedes Tages ein Balken, der mal länger und mal weniger lang ist. An diesem lässt sich die Menge, bzw. Dauer der Termine des jeweiligen Tages ablesen, sprich: Je länger der Balken, desto vollbepackter der Tag mit Terminen. Möchte man nun sehen, welche Termine das genau sind, tippt man auf den entsprechenden Tag und dieser klappt mit einer schönen Animation auf. Dort sehe ich dann in chronologischer Reihenfolge alle Termine mit Uhrzeit, und (falls vorhanden) einer Ortsangabe. Die in Wochentage gegliederte Ansicht ist immer für die aktuelle Woche, scrollt man weiter bekommt man eine Monatsübersicht gezeigt.</p>
<p>Einen Termin anzulegen ist relativ simpel. Man tippt eine halbe Sekunde lang mit dem Finger auf einen Tag und kann dort dann alle Details zum Termin eingeben. Seltsam ist, dass die Entwickler die Dauer eines Termins als Zeitangabe festgelegt haben und kein klassisches &#8222;von&#8230;bis&#8230;&#8220;. Das mag erstmal keine schlechte Idee sein, jedoch stellte sich dies für mich als ziemlich unpraktisch heraus. Die meisten Termine, möchte ich eben genau nach diesem &#8222;von-bis&#8220;-Schema eintragen und mir nicht erst überlegen müssen, wie lange das jetzt genau ist. Auch wenn ich beispielsweise einen einstündigen Termin von 18-19 Uhr eingespeichert habe, dann aber erfahre, dass ich doch schon um 17:40 Uhr dort sein muss, kann ich nicht einfach nur die Anfangszeit ändern, sondern muss gleichzeitig auch noch die Dauer verändern, da der Termin ja trotzdem noch bis 19 Uhr dauert. Hier wurde versucht etwas zu vereinfachen, aber leider das genaue Gegenteil bewirkt.<img class="aligncenter size-large wp-image-3247" alt="peek" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/peek-1024x599.png" width="620" height="362" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/peek-1024x599.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/peek-300x175.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/peek-620x363.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/peek-940x550.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Viele Einstellungsmöglichkeiten und verschiedene Ansichten hat Peek nicht, braucht es aber auch nicht. Die App will ein simpler, schöner Kalender sein und das ist den Entwicklern gut gelungen und mit 1,79€ auch noch sehr günstig.</p>
<p><a href="https://itunes.apple.com/de/app/peek-calendar/id776314791?mt=8&amp;uo=4" target="_blank">iTunes Link</a></p>
<h2>Fazit</h2>
<p>Man kann sich eigentlich gegen keine der drei Apps generell negativ aussprechen, ich kann nur sagen, welche mir für meinen Gebrauch am meisten zusagt. Peek ist eine sehr schöne App, aber für meinen Alltagsgebrauch einfach nicht übersichtlich schnell genug (bezogen auf die Benutzung, nicht die Geschwindigkeit der App selbst). Sunrise nutze ich schon länger als Hauptkalenderapp und mir hat dort eigentlich nie etwas gefehlt, jedoch habe ich während der Testphase auch feststellen können, das Fantastical durchaus auch seine Vorzüge hat und teilweise ein wenig runder ist, als Sunrise. Ob ich nun Sunrise oder Fantastical schlussendlich nutzen werde, wird sich noch rausstellen. Wer aktuell Sunrise benutzt und nicht unbedingt Geld für Fantastical ausgeben will, kann definitiv bei Sunrise bleiben.</p>
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		<title>Alles neu!</title>
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				<pubDate>Sun, 02 Mar 2014 14:56:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[mactestic]]></category>
		<category><![CDATA[Neu]]></category>
		<category><![CDATA[redesign]]></category>
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				<description><![CDATA[<p>Lang ist’s her, dass ein Artikel auf mactestic kam und dass wir hier regelmäßig geschrieben haben. Das war aber mal. Ein paar Sachen haben sich verändert, unser Anspruch an Qualität und gute Themen ist aber mindestens noch genau so hoch. Wie ihr seht hat mactestic ein komplettes Redesign bekommen, mit </p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Lang ist’s her, dass ein Artikel auf mactestic.de kam und dass wir hier regelmäßig geschrieben haben. Das war aber mal. Ein paar Sachen haben sich verändert, unser Anspruch an Qualität und gute Themen ist aber mindestens noch genau so hoch.</p>
<p>Wie ihr seht, hat mactestic ein komplettes Redesign bekommen, mit schöner Typograhie, großen Bildern und einem zeitgemäßeren, responsive Design. Auch ein schönes neues Logo haben wir bekommen, vielen Dank an dieser Stelle an <a href="http://joshuasoehn.de/" target="_blank">Joshua</a> (@<a href="http://twitter.com/unterdreht" target="_blank">unterdreht</a>)!</p>
<p>Was hat sich sonst verändert? Jonas ist leider nicht mehr bei uns, dafür hat sich das Team um Konstantin und Lukas erweitert, die mit dafür sorgen werden, dass hier eine Menge schöner Artikel erscheinen. <span style="line-height: 1.5em;">Natürlich wird auf Grund unserer persönlichen Präferenz des iPhones und Macs hier immer noch vieles erscheinen, das damit zutun hat, wir möchten uns aber keinesfalls nur darauf beschränken. </span><span style="line-height: 1.5em;">Wir haben auch vor unser Themengebiet nach und nach zu erweitern und vielleicht kommen hier auch bald schon ein paar neue Themenbereiche hinzu. Seid gespannt.</span></p>
<p>Zu Anfang haben wir drei Artikel geschrieben, die nächsten sind schon in Arbeit. Wir hoffen, euch gefällt das alles und falls ihr uns das Mitteilen wollt, (Verbesserungs-)Vorschläge habt, oder uns einfach so kontaktieren wollt, könnt ihr das gerne über <a href="http://twitter.com/mactestic" target="_blank">unseren Twitter Account</a> tun, dem ihr übrigens auch folgen könnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Numbrs Banking App</title>
		<link>http://www.mactestic.de/2014/02/numbrs-banking-app/</link>
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				<pubDate>Fri, 21 Feb 2014 21:47:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Konstantin]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[iOS]]></category>
		<category><![CDATA[app]]></category>
		<category><![CDATA[Banking]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Ich persönlich möchte immer und überall einen schnellen Überblick über meine aktuellen Kontostände sowie Transaktionen behalten. Für mich ist daher eine schöne und übersichtliche Aufmachung enorm wichtig. Im App Store gibt es eine große Anzahl an Apps, die Banking auf dem iPhone ermöglichen,allerdings sind diese nicht immer optimal durchdacht. Mit Numbrs habe ich nun endlich, nach iOutBank, einen passenden Kompagnon für mein iPhone gefunden. Beim ersten Öffnen der App legt man einen Numbrs Account an und fügt dann ein Konto hinzu, wobei man die ganz normalen Online Banking Daten verwendet. Numbrs ist nicht durch ein Passwort vor Fremdzugriff geschützt, sondern lässt den Nutzer ein Sicherheitsmuster anlegen, welches ähnlich dem Sicherheitsmuster zum Entsperren eines Android Smartphones ist.   Nach den Installationsschritten und der Eingabe des zuvor festgelegten Sicherheitsmusters, erhält man einen guten Überblick über die aktuellen Transaktionen seines Kontos, diese sind bei einigen großen Firmen bereits mit vordefinierten Logos ausgestattet. Desweiteren versucht Numbrs die Kontobewegungen automatisch in Kategorien zu gliedern, was allerdings nicht immer einwandfrei funktioniert. Auch fehlt die Funktion, eigene Bilder für Transaktionen einzufügen und neue Kategorien hinzuzufügen, da die Auswahl etwas mager ist und oft keine der Möglichkeiten zutrifft. Neben der praktischen automatischen Kategorisierung, bietet Numbrs auch die Möglichkeit einer ...</p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.mactestic.de/2014/02/numbrs-banking-app/">Numbrs Banking App</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.mactestic.de">mactestic.de</a>.</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Ich persönlich möchte immer und überall einen schnellen Überblick über meine aktuellen Kontostände sowie Transaktionen behalten. Für mich ist daher eine schöne und übersichtliche Aufmachung enorm wichtig. Im App Store gibt es eine große Anzahl an Apps, die Banking auf dem iPhone ermöglichen,allerdings sind diese nicht immer optimal durchdacht. Mit Numbrs habe ich nun endlich, nach<a href="https://itunes.apple.com/de/app/outbank/id585564091?mt=8&amp;uo=4"> iOutBank</a>, einen passenden Kompagnon für mein iPhone gefunden.</p>
<p>Beim ersten Öffnen der App legt man einen Numbrs Account an und fügt dann ein Konto hinzu, wobei man die <span style="line-height: 1.5em;">ganz normalen Online Banking Daten verwendet. Numbrs ist nicht durch ein Passwort vor Fremdzugriff geschützt, sondern lässt den Nutzer ein Sicherheitsmuster anlegen, welches ähnlich dem Sicherheitsmuster zum Entsperren eines Android Smartphones ist.  </span></p>
<p><img class="aligncenter size-large wp-image-3225" alt="security-pattern" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/security-pattern-1024x576.png" width="620" height="348" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/security-pattern-1024x576.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/security-pattern-300x168.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/security-pattern-620x348.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/security-pattern-940x528.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Nach den Installationsschritten und der Eingabe des zuvor festgelegten Sicherheitsmusters, erhält man einen guten Überblick über die aktuellen Transaktionen seines Kontos, diese sind bei einigen großen Firmen bereits mit vordefinierten Logos ausgestattet. Desweiteren versucht Numbrs die Kontobewegungen automatisch in Kategorien zu gliedern, was allerdings nicht immer einwandfrei funktioniert. Auch fehlt die Funktion, eigene Bilder für Transaktionen einzufügen und neue Kategorien hinzuzufügen, da die Auswahl etwas mager ist und oft keine der Möglichkeiten zutrifft.<img class="aligncenter size-large wp-image-3222" alt="spendings" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/spendings-1024x576.png" width="620" height="348" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/spendings-1024x576.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/spendings-300x168.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/spendings-620x348.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/spendings-940x528.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Neben der praktischen automatischen Kategorisierung, bietet Numbrs auch die Möglichkeit einer sogenannten &#8222;Future Timeline&#8220;. In dieser werden durch Einbeziehen alter Transaktionen zukünftige Bewegungen berechnet, allerdings ist dieses Feature für mich persönlich eher nutzlos, da ich keine regelmäßigen Transaktionen auf meinen Konten durchführe und der Algorithmus während meines Tests nicht wirklich gut funktionierte. Mit Numbrs eine Überweisung zu tätigen ist denkbar einfach. Neben der einfachen Eingabe der Kontodaten, greift Numbrs auch, sofern man dies gestattet hat, auf das Adressbuch zu und erspart so das eintippen der Bankdaten.<img class="aligncenter size-large wp-image-3223" alt="Search-Bank (1)" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Search-Bank-1-1024x576.png" width="620" height="348" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Search-Bank-1-1024x576.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Search-Bank-1-300x168.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Search-Bank-1-620x348.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Search-Bank-1-940x528.png 940w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Wie bereits erwähnt, sind bei manchen Transaktionen automatisch Bilder hinzugefügt worden, was der ganzen App ein ansprechendes Aussehen verschafft. Auch ohne diese Bilder ist Numbrs designtechnisch an  iOS7 angepasst und bietet ein schlichtes aber elegantes Aussehen. Des weiteren gefällt mir die optische Aufmachung der Kategorien, welche einen schnellen Überblick über die Monatsausgaben gibt.</p>
<p>Numbrs unterstützt über 3500 Banken und lässt somit kaum Wünsche offen.</p>
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		<title>Bowers&#038;Wilkins Zeppelin Air Review</title>
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				<pubDate>Thu, 20 Feb 2014 22:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Julian]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>
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		<category><![CDATA[Bowers&Wilkins]]></category>
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		<category><![CDATA[Zeppelin Air]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Ich höre viel Musik. Eigentlich ständig. Über die Zeit habe ich einen relativ hohen Anspruch an Klang entwickelt und es stört mich wahnsinnig, wenn ein Soundsystem nicht so klingt wie es sollte. Als ich vor ungefähr einem Jahr ein AirPlay Soundsystem suchte, musste es einmal meiner Klangvorstellung entsprechen, aber natürlich auch schön designt sein. Wer ein Fable für Design und hochwertigen Klang hat, kommt bei der Suche eines Soundsystemen für das iPhone nicht an Bowers&#38;Wilkins vorbei. 2009 setzten sie mit der Veröffentlichung des Zeppelins neue Maßstäbe für iPhone Docks, sowohl vom Aussehen, vom Klang als auch dem etwas höheren Preis als andere, gewöhnlichere Sounddocks. 2011 erschien dann der Nachfolger Zeppelin Air, welcher sich neben vielen Verbesserungen hauptsächlich durch die Integration von AirPlay auszeichnet. Da der Zeppelin Air genau das darstellte, was ich suchte, war die weitere Suche eigentlich auch schon beendet. Das Design des Zeppelin Air orientiert sich, wie der Name vermuten lässt, an der Form des Luftschiffes Zeppelin. Auf der Vorderseite lässt sich das iPhone, schön in Szene gesetzt, dann einstecken. Mein Zeppelin besitzt aufgrund des Kaufdatums noch den 30-Pin Dock Connector, kurz nach dem Release des iPhone 5 implementierten Bowers&#38;Wilkins aber auch schon einen Lightning Connector. Die Neigung ...</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Ich höre viel Musik. Eigentlich ständig. Über die Zeit habe ich einen relativ hohen Anspruch an Klang entwickelt und es stört mich wahnsinnig, wenn ein Soundsystem nicht so klingt wie es sollte. Als ich vor ungefähr einem Jahr ein AirPlay Soundsystem suchte, musste es einmal meiner Klangvorstellung entsprechen, aber natürlich auch schön designt sein.</p>
<p>Wer ein Fable für Design und hochwertigen Klang hat, kommt bei der Suche eines Soundsystemen für das iPhone nicht an Bowers&amp;Wilkins vorbei. 2009 setzten sie mit der Veröffentlichung des Zeppelins neue Maßstäbe für iPhone Docks, sowohl vom Aussehen, vom Klang als auch dem etwas höheren Preis als andere, gewöhnlichere Sounddocks. 2011 erschien dann der Nachfolger Zeppelin Air, welcher sich neben vielen Verbesserungen hauptsächlich durch die Integration von AirPlay auszeichnet. Da der Zeppelin Air genau das darstellte, was ich suchte, war die weitere Suche eigentlich auch schon beendet.<img class="aligncenter size-large wp-image-3155" alt="_MG_8515" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8515-1024x682.jpg" width="620" height="412" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8515-1024x682.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8515-300x200.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8515-620x413.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8515-192x128.jpg 192w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8515-940x626.jpg 940w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8515.jpg 1500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Das Design des Zeppelin Air orientiert sich, wie der Name vermuten lässt, an der Form des Luftschiffes Zeppelin. Auf der Vorderseite lässt sich das iPhone, schön in Szene gesetzt, dann einstecken. Mein Zeppelin besitzt aufgrund des Kaufdatums noch den 30-Pin Dock Connector, kurz nach dem Release des iPhone 5 implementierten Bowers&amp;Wilkins aber auch schon einen Lightning Connector. Die Neigung des Zeppelin Air ist so gestaltet dass sich der Sound gut verbreiten kann. Ich  kann dies zwar nicht auf physikalischer Ebene werten, aber ich kann sagen, dass es funktioniert. Der Zeppelin Air klingt sehr schön. Auf der Rückseite befinden sich neben diversen Anschlüssen, auf die ich später noch eingehe, die Bassreflexrohre, welche der englische Lautsprecherhersteller &#8222;Flowport&#8220; getauft hat. B&amp;W gaben diesen eine besondere Oberflächenstruktur, was den Luftstrom ohne Nebengeräusche und Komplikationen, was für einen schönen Bass verantwortlich ist, ein- bzw. austreten lässt. Und das hört man auch. Ich höre oft Musik mit basslastigen Beats und hier schlägt sich der Zeppelin Air einfach fantastisch. Keine hörbaren Vibrationen vom Gehäuse, kein schwammiger Klang sondern klar definiert und stark. Das kann man von einem Gerät in dieser Preisklasse erwarten und man bekommt es beim Zeppelin Air auch.<img class="aligncenter size-large wp-image-3154" alt="_MG_8510" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8510-1024x682.jpg" width="620" height="412" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8510-1024x682.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8510-300x200.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8510-620x413.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8510-192x128.jpg 192w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8510-940x626.jpg 940w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8510.jpg 1500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><img class="aligncenter size-large wp-image-3167" alt="_MG_8577" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8577-1024x682.jpg" width="620" height="412" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8577-1024x682.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8577-300x200.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8577-620x413.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8577-192x128.jpg 192w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8577-940x626.jpg 940w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8577.jpg 1500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Ganz normal lässt sich beim Zeppelin Air Musik wiedergeben, indem man das iPhone einfach in das Dock stellt, doch wie schon erwähnt, bietet der Zeppelin Air auch AirPlay. Das ist auch der Grund warum es mir eigentlich egal ist, dass mein Gerät einen 30-Pin Dock Connector hat, denn ich spiele Musik sowieso nur über AirPlay ab. Die Integration des Geräts in das eigene Netzwerk ist eigentlich relativ einfach. Man lädt sich die <a href="https://itunes.apple.com/de/app/bowers-wilkins-control/id506471253?mt=8&amp;uo=4">Connect App von Bowers&amp;Wilkins</a> aus dem App Store und lässt sich angenehm durch das Menü führen. Man kann dort, wenn man möchte, dem Zeppelin Air einen speziellen Namen im Netzwerk geben und weitere Einstellungen vornehmen. Kinderleicht eigentlich. Ja, das war nun das zweite Eigentlich und das hat den Grund, dass es in meinem Fall nicht ganz so problemlos funktionierte. Ich weiß nicht ob das am Gerät, an meinem Router oder an irgendetwas völlig anderem lag, aber es funktionierte nicht richtig. Die Verbindung zum Zeppelin Air brach nach wenigen Minuten des Musikhörens ab und das machte nicht wirklich Spaß. Schließlich löste ich das Problem durch einige Mails mit Bowers&amp;Wilkins und indem ich mit dem Zeppelin einen Reset durchführte, am Mac die neuste Firmware lud und sie über ein USB-Kabel auf dem Zeppelin installierte. Lange Rede, kurzer Sinn; Jetzt funktioniert alles bestens, trotzdem sollte der Hersteller dies dringend versuchen solche, auch wenn es möglicherweise Einzelfälle sind, Aussetzer zu vermeiden.<img class="aligncenter size-large wp-image-3159" alt="_MG_8538" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8538-1024x682.jpg" width="620" height="412" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8538-1024x682.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8538-300x200.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8538-620x413.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8538-192x128.jpg 192w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8538-940x626.jpg 940w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8538.jpg 1500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><img class="aligncenter size-large wp-image-3156" alt="_MG_8522" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8522-1024x682.jpg" width="620" height="412" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8522-1024x682.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8522-300x200.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8522-620x413.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8522-192x128.jpg 192w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8522-940x626.jpg 940w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8522.jpg 1500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Über AirPlay lässt sich nicht nur Audio an den Zeppelin Air übertragen, sondern auch Video. Um dieses dann wiedergeben zu können befindet sich auf der Rückseite des Soundsystems ein Composite-Video-Cinch-Ausgang und mit einem Kabel verbindet man den Zeppelin Air dann mit dem Fernseher, der Ton wird über den Zeppelin abgespielt, das Video am Fernseher. Neben diesem Anschluss befindet sich auf der Rückseite auch ein USB-Anschluss, welcher für Firmware Updates, aber auch für die kabelgebundene Musikwiedergabe vom Computer zum Zeppelin Air fungieren kann, des weiteren ein Ethernet Port für die kabelgebundene Integration ins Netzwerk und ein AUX Eingang für’s Musikabspielen von Geräten ohne Dock/Lightning Connector und AirPlay Technologie. Die kleine LED, die am Dock angebracht ist, kann in verschiedenen Farben leuchten und blinken, was über den jeweiligen aktuellen Modus des Geräts informiert, aber zum Glück gibt es in der Bedienungsanleitung für diese Farb- und Blinkkombinationen einen kleinen Übersetzer.<img class="aligncenter size-large wp-image-3164" alt="_MG_8561" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8561-1024x682.jpg" width="620" height="412" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8561-1024x682.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8561-300x200.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8561-620x413.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8561-192x128.jpg 192w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8561-940x626.jpg 940w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8561.jpg 1500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /><img class="aligncenter size-large wp-image-3168" alt="_MG_8581" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8581-1024x682.jpg" width="620" height="412" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8581-1024x682.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8581-300x200.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8581-620x413.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8581-192x128.jpg 192w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8581-940x626.jpg 940w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/MG_8581.jpg 1500w" sizes="(max-width: 620px) 100vw, 620px" /></p>
<p>Neben diversen Kabeln und einer Bedienungsanleitung, ist auch eine kleine, ovale Fernbedienung mitgeliefert, welche ebenfalls sehr schön gestaltet ist und das Design des Zeppelins fortsetzt. Das Bedienfeld ist eher schlicht gehalten, es lässt sich lediglich auf die Grundfunktionen wie Play, Pause, Stopp, nächster Titel usw. zugreifen, was aber auch vollkommen genügt. Wenn die Fernbedienung mal nicht in Reichweite sein sollte kann man die Lautstärke an der Oberseite des Zeppelins regeln, wo neben der Laustärkewippe auch ein On/Off Button sitzt oder am streamenden Gerät, denn im Gegensatz zu manch anderem Soundsystem, koppelt der Zeppelin Air seine Laustärkeregelung an die des verbundenen Geräts, das heißt man hat also nur eine Lautstärke zu regeln und nicht die des iPhones und des Zeppelins.</p>
<p>Insgesamt betrachtet macht der Zeppelin Air, egal ob in Sachen Sound, Design, oder Funktionalität, großen Spaß.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Jawbone UP</title>
		<link>http://www.mactestic.de/2013/06/jawbone-up/</link>
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				<pubDate>Sun, 09 Jun 2013 16:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Jonas]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reviews]]></category>

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				<description><![CDATA[<p>Das Jawbone UP ist nicht nur ein gut aussehendes Armband, es zeichnet auch noch Schritte und euren Schlaf auf. Dazu gibt es natürlich auch die passende App für das iPhone und Android Handy, mit der diese Daten synchronisiert und visuell ansprechend dargestellt und ausgewertet werden. Aber Jawbone ist nicht die einzige Firma mit einem derartigen Armband, Fitbit mit dem Flex und Nike mit dem Fuelband bieten Alternativen. Die Synchronisierung funktioniert über den eingebauten 3,5mm Klinkenstecker vom UP, welcher ins Handy gesteckt wird. Ich verstehe nicht, warum kein Bluetooth ins UP eingebaut wurde. Das Nike+ Fuelband beispielsweise synchronisiert per Bluetooth. Durch den Bluetooth Sync würden einige Features wie z.B. das Alarm stellen oder die Weckzeit ändern für den Nutzer deutlich angenehmer gemacht werden. Es wird empfohlen, zwei mal am Tag zu synchronisieren. Es ist aber auch kein Problem, das Band mal drei Tage lang nicht zu synchronisieren. Mir wurde erklärt, dass das UP für jede Altersgruppe geeignet sein solle. Außerdem sei die Akkudauer ein wichtiges Kriterium gewesen, da sonst nicht 8-10 Tage erreicht werden könnten, wie bei Konkurrenzprodukten wie z.B. dem Nike+ Fuelband zu sehen ist. Der Zeitaufwand sei minimal, sämtliche Daten würden bis zu neun Monate im UP gesichert werden. ...</p>
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								<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jawbone UP ist nicht nur ein gut aussehendes Armband, es zeichnet auch noch Schritte und euren Schlaf auf. Dazu gibt es natürlich auch die passende App für das iPhone und Android Handy, mit der diese Daten synchronisiert und visuell ansprechend dargestellt und ausgewertet werden. Aber Jawbone ist nicht die einzige Firma mit einem derartigen Armband, Fitbit mit dem Flex und Nike mit dem Fuelband bieten Alternativen<span id="more-3002"></span>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/up-by-jawbone-hires-001.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-3019" title="up-by-jawbone-hires-001" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/up-by-jawbone-hires-001.jpg" alt="" width="527" height="395" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/up-by-jawbone-hires-001.jpg 7174w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/up-by-jawbone-hires-001-300x225.jpg 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/up-by-jawbone-hires-001-1024x768.jpg 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/up-by-jawbone-hires-001-620x465.jpg 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/up-by-jawbone-hires-001-940x705.jpg 940w" sizes="(max-width: 527px) 100vw, 527px" /></a></p>
<p>Die Synchronisierung funktioniert über den eingebauten 3,5mm Klinkenstecker vom UP, welcher ins Handy gesteckt wird. Ich verstehe nicht, warum kein Bluetooth ins UP eingebaut wurde. Das Nike+ Fuelband beispielsweise synchronisiert per Bluetooth. Durch den Bluetooth Sync würden einige Features wie z.B. das Alarm stellen oder die Weckzeit ändern für den Nutzer deutlich angenehmer gemacht werden. Es wird empfohlen, zwei mal am Tag zu synchronisieren. Es ist aber auch kein Problem, das Band mal drei Tage lang nicht zu synchronisieren.</p>
<p>Mir wurde erklärt, dass das UP für jede Altersgruppe geeignet sein solle. Außerdem sei die Akkudauer ein wichtiges Kriterium gewesen, da sonst nicht 8-10 Tage erreicht werden könnten, wie bei Konkurrenzprodukten wie z.B. dem Nike+ Fuelband zu sehen ist. Der Zeitaufwand sei minimal, sämtliche Daten würden bis zu neun Monate im UP gesichert werden.</p>
<p>Sind die Daten dann erst mal synchronisiert, kommt uns eine echt recht hübsche App zum Vorschein. Auf dem ersten Blick ist direkt zu erkennen, ob wir genug geschlafen und Schritte zurückgelegt haben und bekommen einen Feed der Ereignisse unserer Freunde. Denn: Jawbone hat ein kleines soziales Netzwerk eingebaut. Freunde, die auch ein Jawbone UP benutzen, kann ich in mein Team einladen. Standardmäßig sehe ich, was diese gegessen, ob sie viel geschlafen haben und ob sie heute aktiv waren. Außerdem ist es möglich, meine Stimmung und Essen zu dokumentieren.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Screenshot23.png"><img class="aligncenter  wp-image-3003" title="Screenshot2" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Screenshot23.png" alt="" width="398" height="705" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Screenshot23.png 1017w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Screenshot23-169x300.png 169w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Screenshot23-579x1024.png 579w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/Screenshot23-620x1096.png 620w" sizes="(max-width: 398px) 100vw, 398px" /></a></p>
<h3>Schrittezähler</h3>
<p>Da sich der Schrittezähler am Arm befindet, sollte klar sein, dass die Schritte nur ein Annäherungswert sind. Wird durchgängig der Arm geschüttelt, sind es natürlich mehr &#8222;Schritte&#8220;. Tippen am Computer oder Xbox spielen, wird aber nicht gewertet. Es ist ein Wert, mit dem man in etwa seine Aktivität abschätzen kann.</p>
<p>Das Setzen auf die Einheit &#8222;Schritte&#8220; ist problematisch, denn mit einer bestimmten Einheit, die Menschen genauestens nachvollziehen können und greifbar ist, liegt man auch schnell falsch und dass &#8222;Das Handgelenk schütteln&#8220; als Schritt gedeutet wird, führt zu einer geringeren Qualität der Daten. Den Einsatz von Nike mit Fuelpoints zu rechnen, finde ich da passender, denn diese Einheit ist nicht greifbar und für den Benutzer nicht wie Schritte berechenbar.</p>
<h3>Essen</h3>
<p>Außerdem kann dokumentiert werden, was von euch gegessen wurde. Die UP Galerie bietet eine Menge an Mahlzeiten an Getränken, aus denen einfach gewählt werden kann. Bei Bedarf werden Nährwertangaben hinzugefügt, wenn die Mahlzeit über die Suche verfügbar ist. Ich war erstaunt, dass die Galerie wirklich so viele Produkte umfasst; in der Testphase wurde jedes Produkt gefunden. Noch einfacher kann ein Produkt über das Scannen eines Barcodes hinzugefügt werden, was ebenfalls sehr zuverlässig funktionierte.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both.png"><img class="aligncenter  wp-image-3014" title="both" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both.png" alt="" width="564" height="501" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both.png 1280w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both-300x266.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both-1024x908.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both-620x550.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both-940x834.png 940w" sizes="(max-width: 564px) 100vw, 564px" /></a></p>
<p>Ich schaffte es, ungefähr eine Woche, mein Essverhalten aufzunehmen. Es benötigt sehr viel Aufwand, alles einzutippen und oft ist es gar nicht möglich, weil man einen selbst gemachten Kuchen oder nur einen Teil der Tafel Schokolade isst. Außerdem waren es bei mir sehr viele Zwischenmahlzeiten, sodass es einfach nur noch nervig war. Aber: Ist es einem der Aufwand wert, bekommt man auch gute und brauchbare Ergebnisse und Tipps wie z.B., dass man nicht so viele Ballaststoffe oder Zucker zu sich nehmen soll.</p>
<h3>Wecker</h3>
<p>Mittlerweile ist der Wecker das von mir am meisten geschätzte Feature des Jawbone UP. Beim Wecker handelt es sich nämlich nicht um einen simplen Wecker, der beispielsweise um 8:30 weckt, sondern um einen Schlafphasenwecker. Innerhalb von 30 Minuten (kann auch anders eingestellt werden) vor Weckzeit, darf das UP wecken. Es weckt aber, wie es am besten ist. Aufwachen in einer Tiefschlafphase führt dazu, dass wir uns beim Aufwachen sehr müde und schläfrig fühlen. Wacht man jedoch in einer Leichtschlafphase auf, fühlen wir uns frisch und wach. Ich wache viel besser als früher auf.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both2.png"><img class="aligncenter  wp-image-3024" title="both2" src="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both2.png" alt="" width="564" height="501" srcset="http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both2.png 1280w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both2-300x266.png 300w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both2-1024x908.png 1024w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both2-620x550.png 620w, http://www.mactestic.de/wp-content/uploads/both2-940x834.png 940w" sizes="(max-width: 564px) 100vw, 564px" /></a></p>
<p>Zuerst war es komisch, mit einem Band zu schlafen, jedoch legt sich dieses Gefühl nach ein bis zwei Tagen. Mittlerweile fühle ich das UP kaum noch und es ist für mich komisch, wenn ich es nicht trage. Das UP weckt, indem es sanft vibriert. Ja, davon wird man wach. Mir passierte es jedoch, dass ich auf den Knopf drückte, es aufhörte zu vibrieren und ich wieder einschlief. Das Armband müsste jedoch merken, dass ich mich weiterhin nicht bewege und im Bett liegen; ich würde mir wünschen, dass es dann wieder vibriert.</p>
<h3>Verschiedene Modi</h3>
<p>Über Drücken der Taste können verschiedene Modi eingeschaltet werden. Es gibt den &#8222;Active Mode&#8220;, in dem normale Schritte und Aktivität fest gehalten wird. Der &#8222;Sleep Mode&#8220; überwacht das Schlafen und der &#8222;Work Out Mode&#8220; wird von euch eingeschaltet, wenn ihr Sport macht.</p>
<p>[yframe url=&#8217;http://www.youtube.com/watch?v=-kEKiREIzZk&#8216;]</p>
<h3>Andere Dienste</h3>
<p>Sogar andere Services lassen sich mit dem Armband verbinden, da <a href="http://forums.jawbone.com/t5/WELCOME/UP-API/td-p/59250" target="_blank">Jawbone eine API veröffentlicht hat</a>. So kann es beispielsweise mit IFTTT, aber noch mit vielen weiteren Services verbunden werden:</p>
<ul>
<li>Runkeeper</li>
<li>MyFitnessPal</li>
<li>MapMyFitness</li>
<li>IFTTT</li>
<li>Withings</li>
<li>Wello</li>
<li>Notch</li>
<li>Sleepio</li>
<li>Lose it!</li>
</ul>
<p>Besonders die IFTTT Integration bietet viele Möglichkeiten. Ein paar Beispiele:</p>
<ul>
<li>Speichere meine täglich hinterlegten Schritte in Evernote.</li>
<li>Immer, wenn ich in einem Restaurant bei Foursquare einchecke, erstelle eine gegessene Mahlzeit.</li>
<li>Teile meine Fitnessstudio Check Ins von Foursquare in meinem UP Feed.</li>
</ul>
<p>Viele weitere Beispiele lassen sich <a href="https://ifttt.com/recipes/search?q=Jawbone+UP" target="_blank">bei IFTTT finden</a>.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Zu sagen, dass das Jawbone UP meine Lebensweise geändert hat, wäre übertrieben. Aber  es hat dazu geführt, dass ich mich öfter bewege bzw. dieses mir fast mehr Spaß macht. In Situationen, wo ich sonst gesagt hatte &#8222;Och nöö, wieder gehen&#8220;, denke ich mir jetzt &#8222;Super, so erreiche ich mein Tagesziel!&#8220;. Außerdem nehme ich jetzt zum Beispiel immer die Treppe und nicht den Fahrstuhl oder die Rolltreppe. Es ist fast erschreckend, wie ich mich durch ein Armband beeinflussen lasse und Denkweisen verändere.</p>
<p>Das UP ist sogar wasserdicht und es kann problemlos damit geduscht werden. Ich trage es 24/7 und die versprochene Akkulaufzeit von zehn Tagen wird erreicht, was sehr angenehm ist. Innerhalb von maximal einer Stunde ist das Armband über einen mitgelieferten USB Adapter wieder aufgeladen.</p>
<p>Das Jawbone UP ist mit <a href="https://jawbone.com/up/buy" target="_blank">129€</a> sicherlich etwas (zu) teuer und auch nicht für jedermann, aber man bekommt ein gut aussehendes Armband, eine solide und gut funktionierende App, ein kleines soziales Netzwerk und eine Menge Motivation. Natürlich erfordert es etwas Aufwand und Pflege, aber das ist es definitiv wert.</p>
<p><em>Übrigens: Wir redeten in <a href="https://itunes.apple.com/de/podcast/theapplesideoflife-podpress/id607606794?mt=2" target="_blank">Folge 27 von TASOL</a> ebenfalls über das Jawbone UP. Außerdem vielen Dank an Jawbone für die Bereitstellung des Testgeräts.</em></p>
<p>Der Beitrag <a rel="nofollow" href="http://www.mactestic.de/2013/06/jawbone-up/">Jawbone UP</a> erschien zuerst auf <a rel="nofollow" href="http://www.mactestic.de">mactestic.de</a>.</p>
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