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	<title>Madame Moneypenny</title>
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	<title>Madame Moneypenny</title>
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	<item>
		<title>10 Jahre Madame Moneypenny: Wie Frauen heute über Geld denken.</title>
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		<dc:creator><![CDATA[marion]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 13:28:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der FC Viktoria Berlin hat seine dritte Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das breit aufgestellte Netzwerk zur Unterstützung des Frauenteams besteht aus mittlerweile 246 Investor*innen aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien. Zu den Investor*innen gehören neben Persönlichkeiten wie Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch, Moderatorin Dunja Hayali, Unternehmerin Nikeata Thompson und Vorstandsvorsitzende des Startupverbands Verena Pausder nun auch die Pionierin für Female Financial Education, Natascha Wegelin. 2015 gründete Wegelin Madame Moneypenny, Deutschlands führenden Anbieter von Finanz-Mentorings für Frauen. Mittels Podcast und Social-Media-Kanälen inspiriert, ermutigt und unterstützt Wegelin Frauen, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen und somit ihre finanzielle Unabhängigkeit zu stärken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Berlin, 11. November 2025. Madame Moneypenny, das Pionier-Unternehmen für Female Financial Education im DACH-Raum, feiert heute sein 10-Jähriges Jubiläum. Diesen Anlass nutzt das Unternehmen, um auf eine Dekade Female Financial Education zurückzublicken: Basierend auf einer Datengrundlage von über 250.000 befragten Frauen und Community-Insights liefert Madame Moneypenny erstmals Einblicke in die Motivation, Hürden und Ziele von Frauen, die investieren möchten.</strong></p>


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<h2 class="wp-block-heading">Female Financial Education im DACH-Raum</h2>



<p>Zahlreiche Studien belegen, dass Frauen im DACH-Raum beim Thema Finanzen noch immer strukturell benachteiligt sind: Laut einer Studie des Bankenverbands deutscher Banken haben Frauen im Durchschnitt über 400 Euro weniger frei verfügbares Einkommen pro Monat als Männer und fühlen sich deutlich schlechter für das Alter abgesichert (<a href="https://bankenverband.de/verbraucher/female-finance-2024-frauen-haben-nachteile-beim-sparen-und-vorsorgen">Quelle</a>). Diese finanzielle Lücke wird durch ein Wissensgefälle noch weiter verstärkt: In einer Appinio-Studie bewerten mehr als die Hälfte der Frauen (53 %) ihr Wissen über Geldanlagen als (eher) nicht ausreichend, und zwei von drei Frauen (66 %) geben an, sich zu wenig mit der Materie auszukennen, um zu investieren (<a href="https://www.appinio.com/de/pressemitteilungen/finanzbildung-studie">Quelle</a>).</p>



<p>Auch das Team von Madame Moneypenny erhebt eigenständig Daten: Frauen, die sich den kostenfreien Money-Fahrplan von der Webseite herunterladen, machen Angaben zu demografischen Merkmalen bis hin zur Frage, warum sie sich mit den eigenen Finanzen befassen möchten. Seit 2020 haben über 250.000 Frauen den Fragebogen ausgefüllt. Die Ergebnisse zeigen, wie sich das Mindset von Frauen in den vergangenen Jahren verändert hat – eine Entwicklung, die auch <strong>Gründerin und CEO Natascha Wegelin </strong>beobachtet: „Vor zehn Jahren haben Frauen in der breiten Masse erstmals verstanden, dass sie selbst aktiv werden müssen, wenn sie im Alter abgesichert sein wollen. Heute wissen viele, dass finanzielle Bildung und Investieren absolute Grundvoraussetzung für Selbstbestimmung ist.” .“</p>



<h2 class="wp-block-heading">Finanzielle Sicherheit statt Freiheit</h2>



<p>In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit, hoher Inflation und globaler Krisen verschiebt sich der Fokus deutschsprachiger Investorinnen deutlich: Geld wird nicht als Mittel für Selbstverwirklichung oder Konsum gesehen, sondern als Schutzschild in einer instabilen Welt.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Stimmungsindikator Wirtschaftskrise:</strong> Auf die Frage „Kannst du richtig reich werden?” antworten sukzessive immer weniger Frauen mit „Ja klar!”. Während 2020 noch 68 % zuversichtlich waren, sind es 2024 nur noch rund 53 %. In diesem Jahr ist der Wert wieder angestiegen auf knapp 56 %.</li>



<li><strong>Die Hürde, sich mit den eigenen Finanzen auseinanderzusetzen, bleibt für Frauen stabil:</strong> Seit fünf Jahren sagen stetig über die Hälfte der Frauen, sie wissen nicht, wo sie anfangen sollen, wenn es um Finanzen geht. 2025 lag der Wert bei 58 %</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Von Wissen zur Selbstbestimmung</h2>



<p>Die Bilanz nach 10 Jahren Madame Moneypenny zeigt, dass finanzielle Bildung längst kein Nischenthema mehr ist; was 2015 als Blog begann, ist heute Deutschlands führendes Unternehmen für Female Financial Education. Gleichzeitig bleibt der Handlungsbedarf enorm: Ob beim Zugang zu Finanzwissen, bei der Doppelbelastung von Care-Arbeit und Vermögensaufbau&nbsp; oder bei strukturellen Ungleichheiten in Einkommen und Vorsorge.</p>



<p>Trotz wachsender Finanzkompetenz bleiben die strukturellen Lücken dramatisch. Ob Gender Pay Gap, Gender Pension Gap oder Gender Investment Gap – es wird immer wieder deutlich, wie weit wir noch von finanzieller Gleichstellung entfernt sind. So liegt nicht nur die Gender Pay Gap jüngst bei 16 % (<a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2025/02/PD25_056_621.html">Quelle</a>), sondern vor allem die Altersvorsorge von Frauen ist stark bedroht mit einem Gender Pension Gap von 25,8 % (für Frauen mit Hinterbliebenenrenten/-pensionen) bzw. 36,9 % (für Frauen ohne Hinterbliebenenrenten/-pensionen) (<a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Gleichstellungsindikatoren/gender-pension-gap-f33.html">Quelle</a>).&nbsp;</p>



<p>Madame Moneypenny wurde gegründet, um genau hier anzusetzen und Frauen dabei zu unterstützen, selbstbestimmt und resilient ihre finanzielle Zukunft zu gestalten. Zehn Jahre nach der Gründung hat das rund 25-köpfige Team um Natascha Wegelin aus einer Idee ein Ökosystem geschaffen, das Frauen dort abholt, wo sie stehen, und ihnen die Werkzeuge gibt, die sie brauchen, um in einer sich stetig wandelnden Welt finanzielle Stabilität und Selbstbestimmtheit zu erreichen.</p>



<p><em>[Zur Datengrundlage: Befragt wurden 250.867 Frauen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, die einen Money-Fahrplan erstellt lassen haben. Die Daten stammen aus dem Zeitraum vom 29.06.2020 bis 7.11.2025.]</em></p>



<h2 class="wp-block-heading has--font-size">Über Madame Moneypenny </h2>



<p>Madame Moneypenny ist Deutschlands führendes Unternehmen für Female Financial Education. Gegründet 2015 von Unternehmerin, Investorin und SPIEGEL-Bestseller-Autorin Natascha Wegelin, unterstützt Madame Moneypenny Frauen dabei, selbstbestimmt und resilient ihre finanzielle Zukunft zu gestalten. Mit einem Team von mehr als 25 Mitarbeitenden hat das Unternehmen bereits über 12.000 Frauen auf diesem Weg begleitet. Neben den Mentoring-Programmen Master Mentoring, Finance First und nun auch Advanced Assets inspiriert Madame Moneypenny auch über Podcast und Social-Media-Kanäle eine Community von über einer halben Millionen Frauen mit dem klaren Ziel, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen und so Selbstbestimmung, Vermögensaufbau und Resilienz zu fördern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/MMP_Pressemitteilung10Jahre-Madame-Moneypenny_team-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-9102" srcset="https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/MMP_Pressemitteilung10Jahre-Madame-Moneypenny_team-1024x683.jpg 1024w, https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/MMP_Pressemitteilung10Jahre-Madame-Moneypenny_team-300x200.jpg 300w, https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/MMP_Pressemitteilung10Jahre-Madame-Moneypenny_team-768x512.jpg 768w, https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/MMP_Pressemitteilung10Jahre-Madame-Moneypenny_team-1536x1024.jpg 1536w, https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/MMP_Pressemitteilung10Jahre-Madame-Moneypenny_team-2048x1365.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Pressematerial</h2>



<p>Pressefotos und den Artikel als PDF erhältst du hier als <a href="https://drive.google.com/drive/folders/1k7WOfkO5GTuxB5zRBwtII8IhpE_Givjn" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Download</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Natascha Wegelin investiert in den FC Viktoria Berlin</title>
		<link>https://madamemoneypenny.de/natascha-wegelin-investiert-in-den-fc-viktoria-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Teresa]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 10:44:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der FC Viktoria Berlin hat seine dritte Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das breit aufgestellte Netzwerk zur Unterstützung des Frauenteams besteht aus mittlerweile 246 Investor*innen aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien. Zu den Investor*innen gehören neben Persönlichkeiten wie Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch, Moderatorin Dunja Hayali, Unternehmerin Nikeata Thompson und Vorstandsvorsitzende des Startupverbands Verena Pausder nun auch die Pionierin für Female Financial Education, Natascha Wegelin. 2015 gründete Wegelin Madame Moneypenny, Deutschlands führenden Anbieter von Finanz-Mentorings für Frauen. Mittels Podcast und Social-Media-Kanälen inspiriert, ermutigt und unterstützt Wegelin Frauen, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen und somit ihre finanzielle Unabhängigkeit zu stärken.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Berlin, 13. November 2024 – Natascha Wegelin, Gründerin und Geschäftsführerin der Madame Moneypenny GmbH, hat in den Berliner Fußballverein FC Viktoria investiert.</p>


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<p>Der FC Viktoria Berlin hat seine dritte Finanzierungsrunde erfolgreich abgeschlossen. Das breit aufgestellte Netzwerk zur Unterstützung des Frauenteams besteht aus mittlerweile 246 Investor*innen aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien. Zu den Investor*innen gehören neben Persönlichkeiten wie Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch, Moderatorin Dunja Hayali, Unternehmerin Nikeata Thompson und Vorstandsvorsitzende des Startupverbands Verena Pausder nun auch die Pionierin für Female Financial Education, Natascha Wegelin. 2015 gründete Wegelin Madame Moneypenny, Deutschlands führenden Anbieter von Finanz-Mentorings für Frauen. Mittels Podcast und Social-Media-Kanälen inspiriert, ermutigt und unterstützt Wegelin Frauen, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen und somit ihre finanzielle Unabhängigkeit zu stärken.</p>



<p>„Als Kind wollte ich immer Fußballprofi werden, das war aber damals für Mädchen keine Option. Auch, weil mögliche Vorbilder aus dem Frauenfußball medial nicht wirklich stattfanden. Die Frauen-Teams des FC Viktoria Berlin leisten einen wichtigen Beitrag zu mehr Gleichberechtigung im Fußball und erfüllen diese wichtige Vorbildfunktion. Eine Gemeinsamkeit mit meiner Arbeit als Unternehmerin, mit der auch ich Frauen ein Vorbild sein möchte“, sagt Natascha Wegelin. „Chancengleichheit und Anerkennung für Frauen im Sport sind längst überfällig. Der FC Viktoria Berlin geht mit gutem Beispiel voran und zeigt, wie Wandel aktiv gestaltet werden kann. Ich freue mich, das Team nicht nur finanziell, sondern auch persönlich zu unterstützen.“</p>



<p>Mit der Finanzierung möchte der Verein den weiteren Ausbau der Infrastruktur und die optimale Betreuung der Spielerinnen fördern. Das Unternehmen hinter dem Frauenteam des FC Viktoria Berlin bleibt zu 90 Prozent in weiblicher Hand.</p>



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<h2 class="wp-block-heading">Über Natascha Wegelin</h2>



<p>Natascha Wegelin ist Unternehmerin, Investorin und SPIEGEL-Bestseller Autorin. 2015 gründete sie Madame Moneypenny in Berlin. Aktuell beschäftigt das Unternehmen rund 20 Mitarbeiter:innen. Madame Moneypenny ist Deutschlands führender Anbieter von Finanz-Mentoring für Frauen, über 10.000 Frauen haben das Communitybasierte Lernprogramm bislang absolviert. Dabei begleiten anerkannte Mentor:innen die Teilnehmerinnen in den Bereichen Mindset, Finanzen, Grundlagensicherung, Versicherung und Erfolg. Ziel ist es, dass sich die teilnehmenden Frauen ein stabiles Fundament für eine sichere finanzielle Zukunft aufbauen. Mittels Podcast sowie Social-Media-Kanälen mit über 500.000 Follower:innen inspiriert, ermutigt und unterstützt Madame Moneypenny Frauen, ihre Finanzen selbst in die Hand zu nehmen und somit ihre finanzielle Unabhängigkeit zu erschaffen. Die Folgen ihres bekannten Finanzpodcasts “Own it. Der Female Finance Podcast” wurden seit der ersten Veröffentlichung rund 15 Millionen Mal heruntergeladen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Über das FC Viktoria Berlin Frauenteam</h2>



<p>Der FC Viktoria Berlin ist ein Berliner Fußball-Regionalligateam der Frauen, das zum Verein FC Viktoria 1889 Berlin gehört. Im Juli 2022 wurde der Bereich des 1. Frauenteams als GmbH ausgegliedert. Initiiert und gegründet wurde die GmbH von sechs namhaften Gründerinnen: der ehemaligen deutschen Fußballnationalspielerin und zweimaligen Fußballweltmeisterin Ariane Hingst, der Mitgründerin und Geschäftsführerin von BRLO Craft Beer Katharina Kurz, der ehemaligen Fernsehmoderatorin und Journalistin Felicia Mutterer, der Unternehmerin Verena Pausder, der Brand- und Marketingexpertin Lisa Währer und der Managerin und Mehrfachaufsichtsrätin Tanja Wielgoß.</p>



<p>Unterstützt werden sie von einem starken Netzwerk aus Sport, Politik, Wirtschaft und Medien. Zu ihnen zählen Franziska van Almsick, Maria Höfl-Riesch, Carolin Kebekus, Nikeata Thompson, Ulrike Folkerts, Sigrid Nikutta, Brigitte Zypries, Dunja Hayali und Lea-Sophie Cramer. </p>



<p>Ihr Ziel: Das Fußballteam in die 1. Bundesliga zu führen und gleichzeitig eine erfolgreiche Marke zu etablieren, die deutschlandweiten und internationalen Vorbildcharakter hat. Auf diese Weise wollen sie mit dem Projekt eine nachhaltige und soziale Bewegung mit gesellschaftlichem Einfluss anstoßen, welche den Sport in Deutschland und darüber hinaus nachhaltig verändert, faire Gehälter für Sportlerinnen zur Norm macht und zu mehr Sichtbarkeit, Anerkennung und Chancengleichheit von Frauen im Sport führt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Pressematerial</h2>



<p>Pressefotos und den Artikel als PDF erhältst du hier als <a href="https://drive.google.com/drive/folders/1uzZnEl9z4p9n2eNe1CbF-WGqJPyu3cEV?usp=sharing" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Download</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie deine Glaubenssätze über Geld dein finanzielles Wohlbefinden beeinflussen</title>
		<link>https://madamemoneypenny.de/glaubenssaetze-geld/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 13:09:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Money Mindset]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://madamemoneypenny.de/?p=4230</guid>

					<description><![CDATA[<p>Unsere Glaubenssätze über Geld beeinflussen unser finanzielles Verhalten oft unbewusst. Sie werden in der Kindheit geprägt und beeinflussen, wie wir Geld wahrnehmen und damit umgehen. Negative Glaubenssätze können unseren finanziellen Erfolg blockieren, positive ihn fördern.</p>
<p>The post <a href="https://madamemoneypenny.de/glaubenssaetze-geld/">Wie deine Glaubenssätze über Geld dein finanzielles Wohlbefinden beeinflussen</a> appeared first on <a href="https://madamemoneypenny.de">Madame Moneypenny</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Zeig mir deinen Kontostand und ich sage dir, wie du über Geld denkst: Wir alle haben Glaubenssätze, die unseren Umgang mit Geld, aber auch unseren finanziellen Erfolg beeinflussen. Wie wir über Geld denken, hat einen direkten Einfluss auf unsere (fehlende) finanzielle Fülle. Und das deutlich mehr, als du denkst. In diesem Artikel verrate ich dir, was Glaubenssätze eigentlich sind, wie du negative Glaubenssätze über Geld auflösen kannst und wie sie mit deinem finanziellen Verhalten zusammenhängen.</p>


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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was sind Glaubenssätze über Geld?</strong></h2>



<p>Nimmst du dir schon seit Ewigkeiten vor zu sparen, hast es diesen Monat aber wieder nicht geschafft? Das könnte an einem Glaubenssatz über Geld liegen. Aber was sind diese Glaubenssätze eigentlich?</p>



<p>Glaubenssätze sind Überzeugungen, die wir für wahr halten. Es sind Annahmen über uns, andere Menschen, das Leben oder eben Geld. Unsere Glaubenssätze beeinflussen, wie wir die Welt sehen.</p>



<p>Ein Großteil unserer Glaubenssätze über Geld wird bereits in der Kindheit geprägt und beeinflusst unseren Umgang mit Geld maßgeblich. Wir kopieren, wie unsere Eltern mit Geld umgehen und was sie über Geld sagen. Wenn du von deiner Mutter immer gehört hast, dass „Geld schlecht ist“, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sich dieser Glaubenssatz auch bei dir verankert hat. Wenn dein Vater sich immer um die Finanzen gekümmert hat, hat sich bei dir vielleicht eingeprägt, dass „Finanzen Männersache sind.“&nbsp;</p>



<p>Da Glaubenssätze fest im Unterbewusstsein sitzen, beeinflussen sie unser Verhalten und unsere Entscheidungen – oft ohne dass uns das wirklich klar ist. Wenn du unterbewusst glaubst, dass das letzte Hemd keine Taschen hat, ist es ganz normal, dass es dir schwer fällt, zu sparen und du dein Geld eher ausgeben wirst.</p>



<p>Einer meiner negativen Glaubenssätze über Geld (den ich mittlerweile aber auflösen konnte) war übrigens: „Geld kommt nur durch harte Arbeit.“</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Beispiele für negative und positive Glaubenssätze über Geld</strong></h2>



<p>Negative Glaubenssätze über Geld sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Geld ist die Wurzel allen Übels.</li>



<li>Geld zerrinnt mir zwischen den Fingern.</li>



<li>Alle Reichen sind schlecht.</li>



<li>Das letzte Hemd hat keine Taschen.</li>
</ul>



<p>Positive Glaubenssätze über Geld sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ich habe es verdient, viel Geld zu verdienen.</li>



<li>Geld fließt immer zu mir.</li>



<li>Ich kann gut mit Geld umgehen.</li>



<li>Ich liebe Geld.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geld &amp; Glaubenssätze: Wie Glaubenssätze dein finanzielles Verhalten beeinflussen</strong></h2>



<p>Bei vielen meiner Mentoring-Teilnehmerinnen, aber auch im Gespräch mit Frauen aus der Community, fällt mir immer wieder auf, wie ihre Einstellung zu Geld ihr finanzielles Verhalten beeinflusst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Sie können nicht sparen, weil sie glauben, dass ihnen „Geld zwischen den Fingern zerrinnt“.</li>



<li>Sie geben ihr Geld schnell wieder aus, um nicht reich zu werden, denn ihr Glaubenssatz lautet: „Alle Reichen sind schlecht.“</li>



<li>Sie verlangen als Selbstständige zu niedrige Preise, weil ihr unterbewusster Glaubenssatz ist, dass „sie nicht gut genug sind.“</li>
</ul>



<p>Diese negativen Überzeugungen limitieren und blockieren uns, sie beschränken unsere Möglichkeiten und lassen uns nicht in unser volles Potential kommen. Da können wir uns noch so bewusst anstrengen, ein Vermögen aufzubauen. Wenn wir unterbewusst etwas anderes glauben, wird das mit dem Reichtum und Wohlstand nicht funktionieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie kannst du negative Glaubenssätze überwinden?</strong></h2>



<p>Es gibt verschiedene Techniken, um Glaubenssätze aufzulösen.</p>



<p>Mach dir zunächst bewusst, welchen negativen Glaubenssatz du über Geld hast. Danach kannst du ihn hinterfragen bzw. auf Wahrheitsgehalt überprüfen.</p>



<p>Nehmen wir als Beispiel den Glaubenssatz, dass alle Reichen Betrüger*innen sind. Mein Onkel ist selbstständig. Er hat ein super ehrliches Business und ist reich. Er ist also ein Gegenbeispiel.</p>



<p>Im nächsten Schritt kannst du neue, positive Glaubenssätze über Geld festlegen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipps, um positive Glaubenssätze über Geld zu fördern</strong></h3>



<p>Finde zunächst positive Glaubenssätze über Geld, die dir zusagen. Diese Affirmationen sagst du dir jeden Tag vor dem Spiegel oder in Gedanken auf. Manche Menschen schreiben sie auch jeden Tag aufs Neue auf oder hängen sich eine Liste mit Affirmationen an einen Platz in der Wohnung, an dem sie oft vorbeikommen.</p>



<p>Bei meinen Mentoring-Teilnehmerinnen sehe ich immer wieder aufs Neue, wie das Auflösen von negativen Glaubenssätzen über Geld ihr finanzielles Verhalten positiv beeinflusst.</p>



<p>Da ist zum Beispiel Mentoring-Teilnehmerin Corinna.</p>



<p><strong>Zwei ihrer hartnäckigsten Glaubenssätze über Geld waren:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Geld kommt nur durch harte, physische Arbeit und</li>



<li>Geld ist nur auf meinem Konto sicher.</li>
</ol>



<p>Im Mentoring arbeitete Corinna an ihrem Money Mindset. Heute weiß sie, dass es viele Wege gibt, ohne physische Anstrengung Geld zu verdienen. In ETFs zu investieren ist eine davon. Außerdem ist ihr nun klar, dass Geld vor allem dann zurückkommt, wenn sie es nicht festhält. Ihr Geld zu investieren, ist der offensichtlichste Weg, ihr Geld loszulassen, aber es bedeutet heute für sie auch Freund*innen einzuladen oder Geld zu spenden. Und das Geld kommt immer zurück: Egal, ob als monetärer Wert oder in Form von Freude ihrer Mitmenschen.</p>



<p><strong>Oder Mentoring-Teilnehmerin Sandra:</strong></p>



<p>Einer ihrer Glaubenssätze war, dass Geld den Charakter verdirbt. Loslassen konnte sie diesen Glaubenssatz, als sie sich die Aufzeichnung eines Mindset-Calls anhörte. Dort half die Coachin einer Teilnehmerin dabei, genau diesen negativen Glaubenssatz aufzulösen.</p>



<p>Sandra erkannte: Geld ist weder gut noch schlecht. Geld ist neutral und wir können damit gleichermaßen gutes wie schlechtes tun. Wenn man den guten Menschen die ganze Zeit einredet, dass es schlecht ist, Wert auf Geld zu legen, dann überlässt man das Spielfeld automatisch den anderen. Und: Wer viel Geld hat, kann auch viel Gutes damit tun.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie kann ich meine Glaubenssätze über Geld verändern?</strong></h2>



<p>Die gute Neuigkeit: Du kannst deine Glaubenssätze ändern! Die &#8222;schlechte&#8220;: es braucht ein gewisses Maß an Arbeit und je nachdem wie hartnäckig dein Glaubenssatz ist, auch etwas Zeit und Geduld. Doch mit vielen kleinen Schritten, die du kontinuierlich und regelmäßig gehst, kannst du langfristig deine negativen Glaubenssätze auflösen und neue, positive Gels-Glaubenssätze für dich etablieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipps und Strategien, um Glaubenssätze über Geld zu verändern</strong></h3>



<p><strong>1. Nicht aufgeben: </strong>dranbleiben, dranbleiben, dranbleiben! Auch wenn du Rückschläge erlebst (was sehr wahrscheinlich passieren wird) und deine alten Glaubenssätze nicht sofort umwandeln kannst – Übung macht die Meisterin. Du schaffst das! Denk daran, dass der Glaubenssatz <strong>jahrelang </strong>Zeit hatte, sich in deinem Unterbewusstsein zu festigen. Gib dir also eine realistische Menge an Zeit und geh das Ganze mit Geduld an. Rückschläge werden kommen und das ist okay. Plane sie deshalb von Anfang an in deine Lernkurve mit ein – <strong>es ist ein Prozess</strong>. Gescheitert bist du erst, wenn du aufgegeben hast. Und selbst dann kannst du es immer wieder von Neuem versuchen.</p>



<p><strong>2. Neue Glaubenssätze immer wieder bewusst machen: </strong>Damit sich neue Glaubenssätze in deinem (Unter-)Bewusstsein etablieren können, musst du sie dir immer wieder ins Gedächtnis rufen. Du kannst sie dir in Form einer Routine immer wieder im Kopf aufsagen (z. B. immer beim Zähneputzen), sie jeden Tag einmal in ein Notizbuch schreiben oder sie über ein Post-it, das du in deiner Wohnung aufhängst, visualisieren. Wichtig dabei ist die ständige Wiederholung, damit sich die positiven Glaubenssätze über Geld, die du für dich neu gefunden hast (und mit denen du die alten ersetzen möchtest), langfristig bei dir festigen. </p>



<p><strong>3. Mit Mindset-Exper*innen arbeiten: </strong>Auch wenn du super alleine anfangen kannst, deine Glaubenssätze über Geld zu verändern: Ein Blick und Unterstützung von außen hilft ungemein. Ein*e Mindset-Expert*in ist darauf spezialisiert, mit dir gemeinsam an deinen Glaubenssätzen zu arbeiten. Sie*Er kann dir dabei helfen, negative Geld-Glaubenssätze aufzudecken, sie aufzulösen und neue, positive Glaubenssätze zu erarbeiten und zu festigen. Außerdem hast du so jederzeit jemanden, an den du dich mit all deinen Fragen wenden kannst und bei der*dem du die nötige Hilfe bekommst, wenn du in diesem Prozess einmal feststeckst.</p>



<p>Wir bei Madame Moneypenny wissen, wie elementar dein Money Mindset (= die Art und Weise, wie du über Geld denkst, inklusive aller deiner negativen und positiven Geld-Glaubenssätze) für deinen finanziellen Erfolg ist. Deswegen beschäftigen wir uns im <a href="/mentoring/">Madame Moneypenny Mentoring</a> sehr intensiv mit dem Thema Mindset: Wir haben die beste Money-Mindset-Expertin Deutschlands, es gibt jede Woche zwei Mindset Calls und verschiedene Videos zum Thema. Im Workbook findest du außerdem Übungen, um deine negativen Glaubenssätze über Geld zu identifizieren (und ja, auch du hast sie – du weißt nur noch nicht, welche ;)) und diese danach in positive Glaubenssätze umzuwandeln.</p>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4230_90029c-07 mmp-blog-single-highlight-textbox"><div class="kt-inside-inner-col">
<p>Wenn du auch endlich einen Haken hinter deine Finanzen machen möchtest, bewirb dich jetzt auf mein <a href="https://madamemoneypenny.de/mentoring">Master Mentoring</a>.</p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Money Mindset und Glaubenssätze: unverzichtbar für deinen finanziellen Erfolg</strong></h2>



<p>Es liegt jetzt auf der Hand: Dein Money Mindset <strong>ha</strong>t einen großen Einfluss auf deine Finanzen. Deswegen ist es umso wichtiger, dass du dir klar machst, <strong>welche</strong> Gedanken über Geld <strong>dich limitieren</strong> und welche <strong>dir dienen</strong>. Die Negativen solltest du in diesem Zuge auflösen und dich stattdessen auf die Positiven konzentrieren. Positive Geld-Affirmationen können ein erster Schritt in Richtung finanzielle Selbstbestimmtheit und Sicherheit sein. </p>



<p>Da wir beide aber wissen, dass nur angewandtes Wissen Macht ist und dich das reine Konsumieren von Inhalten über Glaubenssätze <strong>deinen</strong> persönlichen Glaubenssätzen nicht merklich näher bringt, habe ich jetzt zum Schluss noch eine Frage an dich:</p>



<p><strong>Was wirst du noch heute tun, um an deinem Money Mindset zu arbeiten?</strong> </p>



<p>Überleg dir deinen allerersten Schritt und schreib ihn mir bei <a href="https://www.instagram.com/madamemoneypenny/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Instagram</a> als DM. Wenn du noch mehr über das Thema Glaubenssätze und Geld erfahren möchtest, schau dir unbedingt folgenden Artikel an:</p>



<p><a href="/30tagesparen/"><strong>Durch Spar-Challenges zum guten Money Mindset</strong></a></p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Durch Spar-Challenges zum guten Money Mindset</title>
		<link>https://madamemoneypenny.de/30tagesparen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 12:50:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://madamemoneypenny.de/?p=4232</guid>

					<description><![CDATA[<p>Spar-Challenges sind eine spielerische Möglichkeit, um regelmäßig Geld zu sparen und sich finanzielle Gewohnheiten anzueignen. Ob 5-Euro-Challenge, 52-Wochen-Challenge oder Würfel-Challenge – es gibt viele Varianten. Diese Challenges motivieren dich, bewusst und langfristig zu sparen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>„Eine Spar-Challenge? Wie soll mir das denn helfen?“ Wenn du dich das auch schon gefragt hast, kommt dieser Artikel genau richtig. Du erfährst, was eine Spar-Challenge ist, wie sie dir beim Sparen hilft, wie du bei unserer Madame-Moneypenny-Spar-Challenge mitmachen kannst und vieles mehr.</p>


<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id4232_79c7c1-bc alignnone kb-v-lg-hidden wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was ist eine Spar-Challenge?</strong></h2>



<p>Spar-Challenges sind eine einfache Möglichkeit, <strong>auf spielerische Art und Weise Geld zu sparen</strong>. „Challenge“ heißt auf Deutsch „Herausforderung“ – nur dass es in diesem Fall ganz spezifisch eine ist, die dich zum Sparen motiviert. Das Prinzip, spieltypische Elemente auf andere Kontexte zu übertragen und so das eigene Verhalten durch größere Motivation zu verändern, ist mittlerweile unter dem Begriff „Gamification“ bekannt. </p>



<p>Aus Erzählungen und Erfahrungen unserer Moneypenny Community weiß ich, dass es sehr vielen Frauen schwer fällt, Geld zu sparen. Ein simpler Anfang, das zu verändern, können alltagstaugliche <a href="/die-besten-spartipps/">Spartipps</a> sein. Spar-Challenges können solche Spartipps ergänzen, und dich noch ein Stück weiter Richtung nachhaltiger Verhaltensänderung bringen. Um damit zu starten, brauchst du keine riesigen Beträge. Du kannst klein anfangen – denn mit der Zeit summieren sich kleine Beträge zu größeren Summen.</p>



<p>Wie funktioniert eine Spar-Challenge also? Du legst einen fest definierten Betrag (z. B. 5 Euro) über einen genauso fest definierten Zeitraum (z. B. pro Woche, einen Monat lang) zur Seite. Das kannst du mit Bargeld machen, es funktioniert aber auch digital über dein Online Banking. Ich stelle dir weiter unten im Artikel 7 konkrete Spar-Challenges vor, mit denen du sofort starten kannst. </p>



<p>Eine Spar-Challenge eignet sich nebenbei auch, um eine <strong>neue Geld-Gewohnheit einzuführen</strong>: zum Beispiel, um regelmäßig zu sparen. Denn wenn du dich daran gewöhnst, jede Woche einen bestimmten Betrag zur Seite zu legen, passiert das irgendwann wie von selbst – und du brauchst keine Challenge mehr, um Geld zur Seite zu legen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum sollte ich überhaupt sparen?</strong></h2>



<p>Du weißt jetzt, was eine Spar-Challenge ist, aber vielleicht fragst du dich auch, warum du überhaupt sparen solltest? Fürs Sparen gibt es unterschiedliche Gründe bzw. Ziele:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Kurzfristige Ziele: zum Beispiel dein nächster Urlaub</li>



<li>Langfristige Ziele: zum Beispiel im Alter finanziell gut versorgt zu sein</li>
</ul>



<p>Wichtig dabei ist: </p>



<p>Ein <strong>emotionales Ziel </strong>hilft dir dabei, deine Motivation zum Sparen deutlich zu steigern. Wenn es dir zum Beispiel gar nicht wichtig ist, demnächst einen Urlaub zu machen, dann wird es dir schwerfallen, dafür zu sparen. Wünschst du dir diesen Urlaub aber schon lange und träumst bereits davon, wie du seelig am Meer sitzt oder einen Berg besteigst, dann wird dir das Sparen viel leichter fallen. </p>



<p>Außerdem ist Sparen dein <strong>Grundstein, um später zu investieren, dein Geld zu vermehren</strong> und dir so einen essenziellen Baustein für deinen Vermögensaufbau zu schaffen. Denn dein Vermögensaufbau ist die Basis für deine finanzielle Selbstbestimmtheit und Sicherheit. Und die Formel dafür lautet: verdienen, sparen, investieren. Wenn du ein super hohes Gehalt hast, es aber jeden Monat komplett verprasst, bringt dich das deiner finanziellen Selbstbestimmtheit keinen Schritt näher.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wann sparen und wann Geld ausgeben?</strong></h3>



<p>Im Umkehrschluss heißt das aber nicht, dass du jetzt dein komplettes Einkommen sparen sollst. Es geht beim Sparen nicht darum, nie wieder Geld auszugeben oder aufzuhören, Spaß zu haben. Sondern darum, dein Konsumverhalten zu überdenken und dein <strong>Geld achtsam auszugeben</strong>. Brauchst du wirklich das 20. Paar Schuhe? Muss es jeden Tag der Coffee to go sein?</p>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column4232_2fb529-2c mmp-blog-single-highlight-textbox"><div class="kt-inside-inner-col">
<p><em>Du möchtest beim Thema Sparen noch tiefer gehen? Lerne meine 11 Strategien, um endlich Kontrolle über dein Geld zu bekommen: In meinem Online Training “<a href="/training-sparen/">Wie du mehrere Tausend Euro ansparst ohne Verzicht, Jojo-Effekt und Disziplin</a>”.</em></p>
</div></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum du unbedingt eine Spar-Challenge machen solltest</strong></h2>



<p>Gerade wenn sparen für dich nicht leicht ist, ist eine Spar-Challenge eine super Möglichkeit, das Ganze spielerisch zu gestalten. Mit einer Spar-Challenge kannst du mehr Leichtigkeit in das Thema Geld und Sparen bringen und dich dem Sparen mit mehr Freude widmen.</p>



<p>Mein Tipp: Mach die Geld-Spar-Challenge gemeinsam mit Freund*innen. So könnt ihr euch <strong>gegenseitig motivieren</strong> und bleibt leichter am Ball. Es hilft auch, wenn man sich gegenseitig Rechenschaft ablegen muss. Davon abgesehen bringt es auch einfach jede Menge Spaß. Und warum nicht sofort anfangen?&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Arten von Geld Spar-Challenges gibt es?</strong></h2>



<p>Es gibt viele verschiedene Arten von Spar-Challenges. Ich stelle dir hier einige vor, die mir besonders gut gefallen. Am Ende des Artikels findest du auch die Madame Moneypenny 30-Tage-Spar-Challenge mit passender <strong>Vorlage zum Ausdrucken</strong>. Lies also unbedingt bis zum Ende.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1.) 5-Euro-Challenge</strong></h3>



<p>Bei dieser Spar-Challenge sparst du <strong>alle 5-Euro-Scheine</strong>, die du in die Hände bekommst. Diese bewahrst du dann in einem Umschlag oder Glasbehälter auf. Wenn du viel bar bezahlst, kann diese Challenge gut für dich funktionieren. Was mich auch gleich zum ganz klaren Nachteil dieser Challenge bringt: Wer so wie ich (fast) alles mit Karte zahlt, hat wenig Möglichkeiten, 5-Euro-Scheine zu bekommen. In diesem Fall suchst du dir einfach eine der anderen Challenges aus.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2.) 1-Prozent-Challenge</strong></h3>



<p>Hier geht es darum, <strong>1 Prozent von deinem monatlichen Nettoeinkommen</strong> zu sparen. Das Ganze kannst du super praktisch automatisieren, indem du den Betrag am Anfang des Monats per Dauerauftrag auf dein Tagesgeldkonto überweist. Und wenn du merkst, dass das gut und einfach für dich funktioniert, kannst du die Challenge noch weiter ausbauen und schrittweise auf 2 Prozent, 3 Prozent oder mehr erhöhen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3.) 52-Wochen-Challenge</strong></h3>



<p>Du sparst ein Jahr lang jede Woche einen Betrag zwischen 1 und 52 Euro. Am Ende des Jahres hast du so <strong>über 1.000 Euro gespart</strong>. In Woche eins sparst du 1 Euro, in Woche zwei 2 Euro und so weiter. Aber Achtung: Bei dieser Spar-Challenge ist Durchhaltevermögen angebracht, denn sie dauert lange. Und gegen Ende der Challenge werden die Beträge ziemlich hoch. Falls sie dir zu hoch werden, kannst du eigene Varianten für diese Spar-Challenge finden.</p>



<p>Ähnlich ist übrigens die 365-Tage-Spar-Challenge, bei der du an jedem Tag des Jahres Geld sparst. An Tag eins sind es 1 Cent, an Tag zwei 2 Cent und so weiter. An Tag 365 wirst du noch einmal 3,65 Euro zurücklegen und dann insgesamt knapp 668 Euro gespart haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>4.) Schimpfwort-Challenge</strong></h3>



<p>Jedes Mal, <strong>wenn du fluchst oder ein Schimpfwort verwendest</strong>, zahlst du etwas in deinen Spartopf ein. Welcher Betrag das ist, legst du vorher individuell für dich fest. Genauso wie den Zeitraum der Challenge. Klappt übrigens auch hervorragend mit Meckern <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>5.) Temperatur-Challenge</strong></h3>



<p>Die Spar-Challenge für die Wissenschaftler*innen unter euch. Jede Woche am selben Tag und zur selben Uhrzeit <strong>misst du die Außentemperatur</strong> und sparst den Betrag, den das Thermometer anzeigt. Coole Challenge, bei der du wahrscheinlich im Sommer deutlich mehr als im Winter sparst. Wenn es zu Minustemperaturen kommt, heißt das aber <strong>nicht</strong>, dass du Geld ausgeben sollst. Rechne die Temperaturen einfach in Plustemperaturen um ( -5 Grad = du sparst 5 Euro).</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>6.) Kleingeld-Challenge</strong></h3>



<p>Sie ähnelt der 5-Euro-Schein-Challenge, mit dem Unterschied, dass du hier anstatt 5-Euro-Scheinen dein <strong>komplettes Kleingeld sammelst</strong>. Wenn du viel bar zahlst, kann da schnell einiges zusammen kommen. Das Kleingeld kannst du beispielsweise so lange in einem Glas sammeln, bis es voll ist. Diese Challenge funktioniert auch toll mit <a href="/kindern-umgang-mit-geld-beibringen/">Kindern, wenn du ihnen den Umgang mit Geld beibringen</a> willst.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>7.) Würfel-Challenge</strong></h3>



<p>Die wohl spielerischeste aller Geld-Spar-Challenges. Jede Woche würfelst du mit 2 Würfeln. Die Würfelaugen zeigen dir den Betrag, den du in dieser Woche sparst. Du legst dann nur noch für dich fest, wie lange du diese Challenge machen möchtest.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Welche Spar-Challenge ist für dich die beste?</strong></h2>



<p>Du hast jetzt einige Arten von Spar-Challenges kennengelernt. Alle haben ihre Vorteile und Nachteile. Wie kannst du herausfinden, welche die beste Spar-Challenge für dich ist? Hier sind einige Kriterien, die dir bei der Entscheidung helfen können:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>langfristig vs. kurzfristig<br></strong>Hier geht es um dein Ziel: Was willst du mit deiner Spar-Challenge erreichen? Möchtest du kurzfristig Geld sparen, zum Beispiel für deinen nächsten Urlaub? Oder möchtest du langfristig sparen und so das Sparen gleichzeitig zu einer neuen Gewohnheit von dir machen? Spannend: Im Durchschnitt dauert es 66 Tage, bis wir eine neue Gewohnheit etablieren – dieses Wissen kannst und solltest du dir zunutze machen, um dein Sparziel wirklich zu erreichen. (Quelle: European Journal of Social Psychology [2009]).</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>mehrere kurze Challenges vs. eine Jahreschallenge<br></strong>Wenn du noch nie eine Spar-Challenge gemacht hast oder es dir generell eher schwer fällt zu sparen, würde ich dir empfehlen, mit einer kurzen Geld-Spar-Challenge zu starten. Mach lieber mehrere kleine, als gleich mit einer Jahreschallenge zu beginnen. Denn für eine 365-Tage-Challenge brauchst du viel Durchhaltevermögen. Mehrere kurze Challenges im Laufe eines Jahres absolvierst du viel schneller. Plus: Du kannst deine Spar-Erfolge viel öfter feiern, mehr Motivation tanken und das Sparen für dich so zur Routine werden lassen – das hilft dir enorm dabei, zukünftig auch größere und längerfristige Spar-Challenges und -Ziele zu erreichen.</li>
</ul>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Cash vs. prozentuale Challenges<br></strong>Zahlst du immer mit Karte? Dann sind die Kleingeld-Challenge oder die 5-Euro-Scheine-Spar-Challenge für dich nicht wirklich geeignet. In diesem Fall ergeben Challenges wie die 1-Prozent-Challenge mehr Sinn. Für den Zeitraum der Spar-Challenge überweist du einfach 1 Prozent deines Nettoeinkommens am Anfang des Monats per Dauerauftrag auf dein Tagesgeldkonto. Riesiger Vorteil: Durch die Automatisierung wird das Sparen auch hier schnell zur Gewohnheit. Das Schöne am Sparen von Bargeld ist wiederum, dass du ganz klar siehst, wie sich dein Glas mit Münzen oder Scheinen immer weiter füllt. Das kann sich für viele Sparer*innen motivierend anfühlen.<br></li>



<li><strong>einfach vs. fortgeschritten<br></strong>Einige Spar-Challenges lassen sich einfacher durchziehen als andere. Die Würfel-Challenge ist einfach umzusetzen. Trotzdem ist es hier besonders wichtig, dran zu bleiben und wirklich jede Woche (innerhalb des definierten Zeitraums) aktiv zu würfeln und den Betrag zu sparen. Auch die Kleingeld-Challenge bietet sich für Einsteiger*innen an, aber denk dran: Die Voraussetzung dafür ist, dass du viel bar zahlst. Die 52-Wochen- oder 365-Tage-Spar-Challenge ist dagegen eher für die fortgeschrittenen Sparer*innen geeignet, da du hier viel Ausdauer brauchst.</li>
</ul>



<p>Diese Kriterien können dich dabei unterstützen, die richtige Spar-Challenge für dich zu finden. Es ist aber auch wichtig, die Spar-Challenge auszuwählen, die dich am meisten motiviert. Ohne die richtige Motivation wirst du dein Ziel nicht erreichen. Denk daran, was ich dir weiter oben über die Relevanz eines emotionalen Sparziels erzählt habe (Dieses Prinzip lässt sich übrigens 1:1 auf alle anderen deiner Ziele, egal in welchem Lebensbereich, übertragen.)!</p>



<p>Und: Es hilft wirklich ungemein, wenn du die Spar-Challenge gemeinsam mit Freund*innen, Partner*innen oder Kolleg*innen machst. Fangt im Zweifel lieber mit einer kurzen oder kleinen Challenge an und macht später noch eine, wenn ihr merkt, dass die erste einfach funktioniert hat. Das Wichtigste ist, <strong>dass</strong> ihr anfangt.</p>



<p>Du möchtest gemeinsam mit mir und der Moneypenny Community eine Spar-Challenge starten? Dann mach unbedingt bei unserer Madame Moneypenny 30-Tage-Spar-Challenge mit. So funktioniert sie:</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie funktioniert die Madame Moneypenny Spar-Challenge?</strong></h2>



<p>Bei der Madame Moneypenny Spar-Challenge sparst du <strong>30 Tage lang jeden Tag – und jeden Tag etwas mehr als am Tag zuvor</strong>. Klingt gut, oder? <br><br><strong>So funktioniert es konkret: </strong><br>Du sparst am 1. Tag 1 Euro, <br>am 2. Tag 2 Euro, <br>am 10. Tag 10 Euro, <br>usw. <br><br><strong>Nach 30 Tagen hast du dann ganze 465 Euro gespart</strong>. Und das zeigt klar: Kleinvieh macht eben auch Mist! <br>Um es dir so einfach wie möglich zu machen, habe ich extra für dich eine Spar-Challenge-Vorlage erstellt. Du kannst sie ausdrucken und jeden Tag einen Haken im jeweiligen Kästchen setzen. Es gibt also keine Ausreden mehr, los geht&#8217;s <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie du bei der Madame Moneypenny Spar-Challenge mitmachen kannst</strong></h3>



<p>An meiner Spar-Challenge teilzunehmen, ist super einfach. Lade dir einfach die <strong>Spar-Challenge-Vorlage hier unten als PDF herunter</strong>. Trage dazu deine E-Mail-Adresse im Formular ein und du bekommst das PDF zum Download. Du kannst dir die Spar-Challenge-Vorlage entweder ausdrucken oder sie in digitaler Form verwenden.</p>



<p>Ich begleite dich auf jeden Fall während deiner Geld-Spar-Challenge. Und: Du kannst mich jederzeit bei <a href="https://www.instagram.com/madamemoneypenny/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Instagram</a> taggen und mir von deinem Fortschritt berichten (dafür machst du ein Foto z. B. davon, wie du gerade ein neues Häkchen auf deiner Vorlage setzt und teilst dieses Foto in deiner Instagram Story – füge dazu noch Text ein und tagge mich über die Eingabe von „@madamemoneypenny“).<br><br>Viel Erfolg – ich bin jetzt schon gespannt auf deinen Fortschritt!</p>


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<p class="kt-adv-heading4232_51e9bd-57 mmp-ft-h3 wp-block-kadence-advancedheading" data-kb-block="kb-adv-heading4232_51e9bd-57">Hol dir die Madame Moneypenny 30 Tage Spar-Challenge Vorlage!</p>


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var gform;gform||(document.addEventListener("gform_main_scripts_loaded",function(){gform.scriptsLoaded=!0}),document.addEventListener("gform/theme/scripts_loaded",function(){gform.themeScriptsLoaded=!0}),window.addEventListener("DOMContentLoaded",function(){gform.domLoaded=!0}),gform={domLoaded:!1,scriptsLoaded:!1,themeScriptsLoaded:!1,isFormEditor:()=>"function"==typeof InitializeEditor,callIfLoaded:function(o){return!(!gform.domLoaded||!gform.scriptsLoaded||!gform.themeScriptsLoaded&&!gform.isFormEditor()||(gform.isFormEditor()&&console.warn("The use of gform.initializeOnLoaded() is deprecated in the form editor context and will be removed in Gravity Forms 3.1."),o(),0))},initializeOnLoaded:function(o){gform.callIfLoaded(o)||(document.addEventListener("gform_main_scripts_loaded",()=>{gform.scriptsLoaded=!0,gform.callIfLoaded(o)}),document.addEventListener("gform/theme/scripts_loaded",()=>{gform.themeScriptsLoaded=!0,gform.callIfLoaded(o)}),window.addEventListener("DOMContentLoaded",()=>{gform.domLoaded=!0,gform.callIfLoaded(o)}))},hooks:{action:{},filter:{}},addAction:function(o,r,e,t){gform.addHook("action",o,r,e,t)},addFilter:function(o,r,e,t){gform.addHook("filter",o,r,e,t)},doAction:function(o){gform.doHook("action",o,arguments)},applyFilters:function(o){return gform.doHook("filter",o,arguments)},removeAction:function(o,r){gform.removeHook("action",o,r)},removeFilter:function(o,r,e){gform.removeHook("filter",o,r,e)},addHook:function(o,r,e,t,n){null==gform.hooks[o][r]&&(gform.hooks[o][r]=[]);var d=gform.hooks[o][r];null==n&&(n=r+"_"+d.length),gform.hooks[o][r].push({tag:n,callable:e,priority:t=null==t?10:t})},doHook:function(r,o,e){var t;if(e=Array.prototype.slice.call(e,1),null!=gform.hooks[r][o]&&((o=gform.hooks[r][o]).sort(function(o,r){return o.priority-r.priority}),o.forEach(function(o){"function"!=typeof(t=o.callable)&&(t=window[t]),"action"==r?t.apply(null,e):e[0]=t.apply(null,e)})),"filter"==r)return e[0]},removeHook:function(o,r,t,n){var e;null!=gform.hooks[o][r]&&(e=(e=gform.hooks[o][r]).filter(function(o,r,e){return!!(null!=n&&n!=o.tag||null!=t&&t!=o.priority)}),gform.hooks[o][r]=e)}});
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</div></div></div>

</div></div>


<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>So bringst du deinen Kindern den Umgang mit Geld bei: Meine persönlichen Tipps &#038; Ratschläge</title>
		<link>https://madamemoneypenny.de/kindern-umgang-mit-geld-beibringen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 15:36:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://madamemoneypenny.de/?p=2728</guid>

					<description><![CDATA[<p>Es ist wichtig, Kindern früh den Umgang mit Geld beizubringen. Eltern sind Vorbilder, daher sollten sie offen über Geld sprechen und Kinder daran teilhaben lassen. Durch Taschengeld, spielerische Konzepte und finanzielle Bildung lernen Kinder den verantwortungsvollen Umgang mit Geld.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Schon Kinder sollten den Umgang mit Geld lernen. Für manche Eltern eine echte Herausforderung. Denn oft wissen sie selbst nicht, was sie ihren Kindern beibringen sollen.</p>



<p>Wenn du deine Kinder richtig an das Thema Geld und Finanzen heranführen möchtest und Wert darauf legst, dass sie eine gute finanzielle Bildung bekommen, ist dieser Artikel ideal für dich. Du erfährst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Mit welchen Ideen du deinem Kind spielerisch den Umgang mit Geld beibringst.</li>



<li>Welche die drei wichtigsten Taschengeld-Regeln sind.</li>



<li>Was du sonst noch wissen musst, um die finanzielle Bildung deiner Kinder zu stärken.</li>
</ul>


<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2728_882427-f0 alignnone kb-v-lg-hidden wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

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</div></div>

</div></div>


<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum ist es wichtig, deinem Kind einen guten Umgang mit Geld zu beizubringen?</strong></h2>



<p>Es ist die Aufgabe der Eltern, ihre Kinder aufs Leben vorzubereiten und Geld gehört genauso dazu wie andere Lebensbereiche. Fakt ist: Die finanzielle Bildung der Kinder ist Aufgabe der Eltern und Teil der Erziehung. Die <strong>Finanzkompetenz wird von den Eltern an die Kinder weitergegeben</strong>.</p>



<p>Glücklicherweise bietet die Familie einen geschützten Rahmen, in dem Kinder den Umgang mit Geld spielerisch erlernen und sich ausprobieren können.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wann sollten Kinder den Umgang mit Geld lernen?</strong></h2>



<p>Vor dem 7. Lebensjahr bekommen Kinder bereits finanzielle Gewohnheiten mit.</p>



<p>Ab 4-5 Jahren haben Kinder ein erstes Verständnis von Zahlen und Mengen. Das ist also der Zeitpunkt, ab dem du Taschengeld geben kannst.</p>



<p>Grundschulkindern kannst du das Konzept des Sparens und auch des Spendens näher bringen. Ihr könnt gemeinsam einen Kassensturz machen und schauen, wie viel Geld im Sparschwein ist. Eine schöne Idee ist es auch, alte (Spiel-)Sachen auf dem Flohmarkt zu verkaufen.&nbsp;</p>



<p>Bei Teenagern und jungen Erwachsenen wird auch das Thema Geld verdienen relevant, zum Beispiel durch kleinere Jobs wie Babysitten oder Zeitungen austragen. Außerdem kannst du ihnen digitale Tools wie Online-Banking näher bringen und den sparsamen Verbrauch von Ressourcen (Stichwort: Nachhaltigkeit) vermitteln.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie stark schauen sich Kinder den Umgang mit Geld bei den Eltern ab?</strong></h2>



<p>Als Eltern habt ihr eine Vorbildfunktion. Kinder ahmen dein Verhalten nach – gutes, aber auch schlechtes. Das heißt: Kinder übernehmen auch negatives Verhalten: Wenn ihr euch beispielsweise ständig Sorgen macht, Schulden habt oder zu übermäßigem Konsum neigt.</p>



<p>Aber wo genau solltest du anfangen, wenn du deinem Kind den Umgang mit Geld beibringen möchtest? Die Antwort ist simpel: bei dir! Du bist der Anfangspunkt. Es kommt auf dein eigenes Wissen an. Deine eigene finanzielle Bildung. Du kannst nur das weitergeben, was du selber hast.</p>



<p>Wenn du deine Finanzen endlich selbst in die Hand nehmen möchtest und dich um deine Altersvorsorge kümmern möchtest, damit du eine gute finanzielle Bildung für deine Kinder sicherstellen kannst, dann bewirb dich auf das <a href="/mentoring">Madame Moneypenny Mentoring</a>.</p>



<p>Um herauszufinden, was du deinem Kind in Bezug auf Geld vorlebst, habe ich eine Checkliste mit 8 Reflexionsfragen für dich vorbereitet.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie geht ihr mit Geld um?</li>



<li>Gebt ihr schnell viel aus oder seid ihr sparsam?</li>



<li>Ist Geld bei euch ein Stressfaktor oder geht ihr damit locker um?</li>



<li>Wie oft redet ihr über Geld?</li>



<li>Welche Glaubenssätze habt ihr?</li>



<li>Wer geht bei euch mit Geld um?</li>



<li>Investiert ihr an der Börse?</li>



<li>Führt ihr Haushaltsbuch?</li>
</ul>



<p>Generell heißt es, offen mit dem Thema Geld umgehen und Kinder daran teilhaben lassen. So wie du das beim Kochen ja auch machen würdest. Das erreichst du, indem du gemeinsam mit deinem Kind Kontoauszüge prüfst, Geld am Bankautomaten abhebst oder Haushaltsbuch führst.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>4 Ideen, wie du deinem Kind den Umgang mit Geld spielerisch beibringst</strong></h3>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>1. Kaufladen oder Restaurant spielen</strong></h4>



<p>Dieses Spiel eignet sich ideal für Kleinkinder und Vorschulkinder. Du vermittelst ihnen so spielerisch das Konzept des Bezahlens.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>2. Verschiedene Spardosen basteln</strong></h4>



<p>So lernen die Kinder das Konzept des Sparens und bekommen konkrete Sparziele, auf die sie hinarbeiten können. Zum Beispiel: Ein Sparschwein für kurzfristige Wünsche (Süßigkeiten), eins für einen konkreten Traum (ein Spielzeug), eins zum Investieren und eins zum Spenden. Lies dazu auch meinen Artikel: <a href="/sparen-fuer-kinder/">Sparen für Kinder: Wie du für deinen Nachwuchs einfach Geld anlegst</a>.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>3. Spielerisch Budgetieren beibringen</strong></h4>



<p>Das kannst du machen, indem du dein Kind beim Budgetieren des Kindergeburtstages helfen lässt. Es sieht so, wie viel Geld dafür zur Verfügung steht und welche Ausgaben anfallen. Diese Idee eignet sich bereits für Grundschulkinder.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>4. Finanzbücher für Kinder lesen</strong><strong></strong></h4>



<p>Hier gibt es mittlerweile eine Menge toller Bücher. Mir gefällt besonders das Buch <a href="https://beziehungs-investoren.de/kindersachbuch-mein-geld-dein-geld/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Mein Geld, dein Geld“</a> der Beziehungsinvestor*innen und <a href="https://www.amazon.de/Hund-namens-Money-Bodo-Sch%C3%A4fer/dp/3880104824" target="_blank" rel="noreferrer noopener">„Ein Hund namens Money“</a> von Bodo Schäfer.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Taschengeld Regeln: Beachte diese 3 Dinge!</strong></h3>



<p>Auch das Thema Taschengeld gehört zur finanziellen Bildung von Kindern. Aber wie viel Taschengeld zahlt man seinem Kind am besten? Schauen wir uns dafür zunächst ein paar Zahlen an. So viel Taschengeld bekommen Kinder in Deutschland pro Monat:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>4-6 Jahre: 6,65 Euro</li>



<li>7-9 Jahre: 10,13 Euro</li>



<li>10-12 Jahre: 14,54 Euro</li>



<li>13-15 Jahre: 19,41 Euro</li>



<li>16-18 Jahre: 22,06 Euro</li>
</ul>



<p>Wenn du deinem Kind Taschengeld zahlst, solltest du 3 Dinge beachten:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Lege eine fixe Taschengeldhöhe fest</strong><br>Leg einen Betrag für das Taschengeld deiner Kinder fest und zahle immer den festgelegten Betrag aus.</li>
</ol>



<ol start="2" class="wp-block-list">
<li><strong>Halte dich an einen Auszahlungsrhythmus (wöchentliche oder monatliche Auszahlung)</strong><strong><br></strong>Du kannst das Taschengeld monatlich oder wöchentlich auszahlen. Bei kleineren Kindern bin ich persönlich ein Fan davon, jede Woche Taschengeld zu zahlen. So wird es zu einer Gewohnheit und ist immer wieder präsent. Wenn die Kinder älter sind, kannst du das Taschengeld natürlich auch monatlich auszahlen. Wichtig ist, dass du dich an die festgelegten Intervalle hältst, denn sie geben Kindern Struktur.</li>
</ol>



<ol start="3" class="wp-block-list">
<li><strong>Gewähre keinen Vorschuss</strong><br>Du solltest deinen Kindern keinen Vorschuss beim Taschengeld gewähren. Denn so lernen sie, ein eigenes Budget zu verwalten. </li>
</ol>



<p><strong>Finanzielle Bildung für Kinder: Meine Top 7 Tipps für Eltern</strong></p>



<p>Es gibt jede Menge tolle Ideen, was du für die finanzielle Bildung deiner Kinder tun kannst. Du kannst hier natürlich auch selbst noch kreativ werden. Zum Abschluss gibt es hier noch einmal meine Top 6 Tipps für die finanzielle Bildung von Kindern:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Mach dir bewusst, dass du für dein Kind ein Vorbild bist, im positiven wie im negativen Sinn. <strong>Hinterfrage deshalb deine Verhaltensweisen und Glaubenssätze</strong>, denn du gibst sie an deine Kinder weiter.</li>



<li><strong>Du bist der Anfang.</strong> Du kannst nur vermitteln, was du selbst kannst und weißt. Du kannst nur geben, was du selber hast.</li>



<li><strong>Vermittle deinen Kindern das Thema Geld frühzeitig</strong> auf altersgerechte und spielerische Art und schaffe Systeme.</li>



<li><strong>Achte darauf, deinen Kindern nicht alle Wünsche zu erfüllen.</strong> So bringst du ihnen bei, Prioritäten zu setzen und sie beginnen zu verstehen, dass nicht alle Wünsche erfüllt werden können. Das ist ein wichtiger Bestandteil der Finanzerziehung.</li>



<li><strong>Zahle deinen Kindern Taschengeld</strong>, damit sie den Umgang mit Geld und finanzielles Verantwortungsbewusstsein lernen.</li>



<li><strong>Spreche offen über Geld</strong>, lass Kinder an alltäglichen Geldthemen teilhaben und kläre sie über Risiken auf.</li>



<li>Führe Kinder schon <strong>früh an das Thema Investieren</strong> heran.</li>
</ol>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2728_209413-f8 mmp-blog-single-highlight-textbox"><div class="kt-inside-inner-col">
<p>Du willst endlich einen Haken an deine Finanzen machen und so ein gutes Finanz-Vorbild für deine Kinder sein? Dann <a href="/mentoring/">bewirb dich jetzt auf das Madame Moneypenny Mentoring</a> und nimm deine Finanzen selbst in die Hand.</p>
</div></div>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Geld geerbt: Was tun? Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung</title>
		<link>https://madamemoneypenny.de/geld-geerbt-was-tun-eine-schritt-fuer-schritt-anleitung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 15:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Erbe]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://madamemoneypenny.de/?p=2724</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn du Geld geerbt hast, parke es zunächst sicher, überprüfe dein Money Mindset und tilge Schulden. Nimm dir Zeit, um dich über Investitionen und Altersvorsorge zu informieren. Überlege gut, ob du ein Erbe annimmst oder ausschlägst, besonders bei Schulden.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du hast Geld geerbt und fühlst dich mit der Summe überfordert? Du denkst, dass du das Geld nicht verdient hast oder hast Angst, etwas falsch zu machen? Genau deshalb habe ich eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für dich verfasst – mit allen wichtigen Infos zum Thema Erben.</p>



<p>In diesem Artikel erfährst du:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie du dein Erbe richtig anlegst.</li>



<li>Welche Steuern bei einem Erbe anfallen.</li>



<li>Ob du ein Erbe annimmst oder besser ausschlägst.</li>
</ul>



<p>Los geht&#8217;s!</p>


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<p></p>



<p><strong>Mini-Workbook für Erbinnen: Das solltest du jetzt mit deinem Erbe tun!</strong></p>



<p>Lade dir jetzt dein kostenloses Mini-Workbook herunter und finde heraus, wie du dein <strong>Erbe sinnvoll verwaltest</strong> und <strong>investierst</strong>. Hier erfährst du, wie du <strong>negative Glaubenssätze überwindest</strong>, <strong>häufige Fehler vermeidest</strong> und dein geerbtes Vermögen optimal nutzt. Starte deine Geldreise noch heute und lege den Grundstein für deine finanzielle Selbstbestimmtheit!</p>



<div class="wp-block-kadence-advancedbtn kb-buttons-wrap kb-btns2724_82cb7b-84"><a class="kb-button kt-button button kb-btn2724_7a23c4-93 kt-btn-size-standard kt-btn-width-type-auto kb-btn-global-fill  kt-btn-has-text-true kt-btn-has-svg-false  wp-block-kadence-singlebtn" href="/workbook-erbe"><span class="kt-btn-inner-text">Workbook herunterladen</span></a></div>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geerbt – was tun? Der Fahrplan für Erb*innen</strong></h2>



<p><strong>363.000 Euro</strong> – auf einmal liegen sie auf deinem Konto. 363.000 Euro ist die Summe, die im Durchschnitt in Deutschland je Erbfall vererbt wird (Quelle: Deutsches Institut für Altersvorsorge [2015]). Doch so ein Erbe ist auch mit vielen <strong>Emotionen </strong>verknüpft und oft wissen Menschen nicht, was sie mit dem Geld anstellen sollen. Völlig verständlich, schließlich hat man gerade einen geliebten Menschen verloren. Um dir in dieser Situation <strong>Orientierung </strong>zu verschaffen, habe ich eine <strong>Schritt-für-Schritt-Anleitung</strong> für dich erstellt.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ich habe geerbt, was muss ich tun: 5 konkrete Schritte</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 1: Geld parken</strong></h3>



<p>Überweise das Geld zunächst auf dein <strong>Tagesgeldkonto</strong>. Hier bekommst du im Vergleich zu deinem Girokonto wenigstens einige Zinsen und du hast trotzdem jederzeit Zugriff auf dein Geld. Wofür du dein Erbe auf jeden Fall (mit-)nutzen solltest, verrate ich dir gleich.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 2: Money Mindset überprüfen</strong></h3>



<p>Gerade beim Thema Erben spielen dein <strong>Money Mindset</strong> und deine <a href="/glaubenssaetze-geld/">Glaubenssätze über Geld</a> eine wichtige Rolle. Denn ein Erbe geht mit einem Todesfall und Trauer einher und ist ein emotionaler Schock. Ein häufiger Fehler von Erbinnen: Sie verharren in <strong>Schockstarre</strong> und lassen aufgrund von blockierenden Glaubenssätzen das Geld jahrelang auf dem Girokonto liegen, wo es immer weiter an Wert verliert. <strong>Identifiziere deshalb deine blockierenden Glaubenssätze und löse sie auf</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 3: Schuldenabbau betreiben</strong></h3>



<p>Für dich sind Schulden ein relevantes Thema? Dann nutze das Geld, um <strong>mögliche Konsumschulden</strong> (die ich auch als <strong>&#8222;schlechte&#8220; Schulden</strong> bezeichne, weil sie vollkommen unnötig sind) zu tilgen. Denn die Zinsen dafür sind unglaublich teuer. Du hast noch <strong>BAföG-Schulden</strong> oder einen <strong>Studienkredit</strong>? In diesem Fall ist es sinnvoll, dir genau auszurechnen, ob es sich lohnt, mit deinem Erbe diese – <strong>&#8222;guten&#8220; Schulden</strong> – zu tilgen. </p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 4: Informieren</strong></h3>



<p>Nimm dir ausreichend Zeit und setze dich ausführlich mit dem <strong>Thema Vermögensaufbau</strong> auseinander. Dazu gehört auch das <strong>Thema Altersvorsorge</strong>. Insbesondere wir Frauen sind von Altersarmut betroffen. Berechne daher unbedingt deine <strong>Rentenlücke</strong> und überlege, wie du das geerbte Geld für deine Altersvorsorge nutzen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schritt 5: Investieren</strong></h3>



<p>Investiere dein Geld an der <strong>Börse</strong>! Und: Nicht irgendwie in irgendwelche Trend-Aktien, sondern <strong>mit Strategie</strong>. Denn nur, wenn du dein Geld investierst, kannst du Vermögensaufbau betreiben. Die Person, die dir das Geld vererbt hat, hätte sicherlich nicht gewollt, dass es kontinuierlich an Wert verliert. Aber genau das tut es durch die Inflation.<br><br><strong>Im Mentoring haben wir immer wieder viele Erbinnen unter unseren Teilnehmerinnen. </strong><br>Dort lernst du alles zum Thema Geldanlage, Rendite, Anlagen, Aktien, Fonds und Risiko. Wir unterstützen dich im Mentoring aber nicht nur mit einer <strong>klaren Struktur</strong> dabei, wie du dein Erbe anlegen kannst, sondern auch mit aktiver <strong>Mindset-Arbeit</strong>. Das große Plus ist außerdem die <strong>Community</strong>, in der du dich mit anderen Erbinnen austauschen kannst. <br>Hört sich gut an? <br><br>Dann <a href="https://madamemoneypenny.de/mentoring-bewerbungsformular/?utm_source=geld_geerbt_was_tun&amp;utm_medium=blog&amp;utm_campaign=bewerbung_mentoring">bewirb dich auf das Madame Moneypenny Master Mentoring</a>! <br>Du profitierst neben all unseren Inhalten von <strong>Bonus Live Calls</strong> mit unserer <strong>Mindset-Expertin Tamara, die sich auf das Thema Erben spezialisiert hat</strong>. </p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Schulden geerbt – was tun?</strong></h2>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Erbschaft ausschlagen: Was tun, wenn das Erbe Schulden bringt?</strong></h4>



<p>Du kannst dein Erbe <strong>innerhalb von 6 Wochen</strong> ausschlagen. Die Frist beginnt an dem Tag, an dem du von der Erbschaft erfährst. Wenn du das Erbe ausschlägst, geht es an die nächste Person in der Erbfolge.</p>



<p>Bevor du ein Erbe annimmst, solltest du das geerbte Vermögen prüfen. Zum Beispiel, indem du Nachforschungen anstellst, welches Vermögen oder welche Schulden überhaupt bestehen. Wenn das Erbe <strong>mehr Schulden als Vermögen</strong> enthält, solltest du es <strong>nicht annehmen</strong>.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Hohe Schulden geerbt: Welche Rechte haben Erb*innen?</strong></h4>



<p>Solltest du Schulden geerbt haben, hast du verschiedene Möglichkeiten. Du kannst, wie eben bereits erwähnt, dein Erbe innerhalb von 6 Wochen nach Kenntnisnahme ausschlagen. Verfällt die Frist oder hast du das Erbe bereits angenommen und erfährst dann erst, dass du Schulden geerbt hast, kannst du <strong>eine Nachlassverwaltung beantragen.<br></strong>Das ergibt besonders dann Sinn, wenn der Nachlass unklar und / oder verschuldet ist. Ein*e Nachlassverwalter*in kümmert sich darum, den Nachlass zu sichten und Verbindlichkeiten zu erfüllen. Ein weiterer Vorteil: Erb*innen haften nicht mit ihrem Privatvermögen für geerbte Schulden. <br>Für die Nachlassverwaltung fallen allerdings <strong>Kosten </strong>an. Den <strong>Antrag </strong>für ein Nachlassinsolvenzverfahren kannst du beim zuständigen Amtsgericht stellen. Ein*e Insolvenzverwalter*in sichtet dann den Nachlass für dich und reguliert die Schulden.<br><br>Wenn du Schulden geerbt hast, bietet es sich außerdem an, <strong>spezialisierte Fachanwält*innen</strong> zu konsultieren und dich dazu <strong>beraten</strong> zu <strong>lassen</strong>. Du musst dich durch diese Situation nicht allein kämpfen! Ein Erbe ist schon ohne Bürokratie (emotionale) Belastung genug.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Bargeld geerbt – was tun?</strong></h2>



<p>Auch wenn es auf die Frage keine pauschale Antwort gibt, empfehle ich dir in jedem Fall, zuerst deine persönliche Situation zu klären:<br><br>&#8211; Wie kann dich das Erbe unterstützen? <br>&#8211; Was ist deine persönliche Situation und wo willst du hin? <br><br>Es ist sehr wahrscheinlich, dass dein Ziel die <strong>Altersvorsorge</strong> und das <strong>Schließen deiner Rentenlücke</strong> ist. Frag dich also, wie das Erbe dir dabei helfen kann, deine Rentenlücke zu schließen und wo es demnach am besten eingesetzt ist. Ich predige immer: zuerst teure <strong>Schulden</strong> abbezahlen, dann einen <strong>Notgroschen</strong> aufbauen und danach (!) langfristig und breit diversifiziert investieren, um deinen <strong>Vermögensaufbau</strong> zu starten und später immer weiter auszubauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Erbe und Steuern – das Wichtigste zusammengefasst</strong></h2>



<p>Wer erbt, kommt auch um das Thema Steuern <strong>nicht herum</strong>. Zunächst einmal gilt: Du musst dein <strong>Erbe beim Finanzamt melden</strong> und das <strong>innerhalb von 3 Monaten nach Bekanntwerden</strong> des Erbfalls. Stichtag für die Berechnung der Steuern ist übrigens der Todestag der vererbenden Person.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie viel Geld darf man steuerfrei erben?</strong></h3>



<p>Das kommt auf den <strong>Verwandheitsgrad</strong> an. <strong>Je enger</strong> dieser ist, <strong>desto höher</strong> der <strong>Freibetrag</strong>. Konkret heißt das:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Ehepartner*innen und eingetragene Lebenspartner*innen</strong>: Bis zu 500.000 Euro</li>



<li><strong>Kind</strong>: 400.000 Euro</li>



<li><strong>Enkel</strong>: wenn die Kinder noch leben 200.000 Euro, wenn nicht 400.000 Euro</li>



<li><strong>Für Erben, die nicht mit dem*r Erblasser*in verwandt sind</strong>: 20.000 Euro</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Erbschaftssteuer: Wie viel Steuer fällt auf das Erbe an?</strong></h3>



<p>Wird der erbliche Freibetrag (siehe oben) überschritten, fallen Steuern auf dein Erbe an. Die Erbschaftssteuer ist sehr variabel und hängt vom <strong>Verwandheitsgrad</strong> und der <strong>Höhe des Erbes</strong> ab. Sie bewegt sich <strong>zwischen 7 bis 50 Prozent</strong>.</p>



<p>Insgesamt gibt es beim Erben drei Steuerklassen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Steuerklasse 1</strong>: gilt für enge Verwandte (z. B. Ehepartner*innen, Kinder, Enkel, usw.)</li>



<li><strong>Steuerklasse 2</strong>: gilt für entferntere Verwandte (z. B. Geschwister, Schwiegereltern, Stiefeltern, geschiedene Ehepartner*innen)</li>



<li><strong>Steuerklasse 3</strong>: gilt für Personen, die nicht mit dem*r Erblasser*in verwandt sind (z. B. Freund*innen, Kolleg*innen, usw.)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Immobilie geerbt – was du unbedingt beachten solltest</strong></h2>



<p>Immobilien zu erben, hat einige <strong>steuerliche Vorteile gegenüber dem Depot</strong>. Vor allem, wenn es sich dabei um das sogenannte Familienheim handelt.</p>



<p>Unter Familienheim versteht man die Wohnung oder das Eigenheim, in dem der*die Erblasser*in <strong>bis zum Todestag</strong> gewohnt hat. Es kann zu 100 Prozent steuerfrei übertragen werden, wenn einige Voraussetzungen beachtet werden.</p>



<p><strong>Bei Ehegatten</strong>: Sie müssen <strong>10 Jahre</strong> <strong>nach </strong>dem Todestag noch in der Wohnung leben, um keine Steuern auf das Erbe zu zahlen. Ziehen sie allerdings früher aus, fallen Steuern an.</p>



<p><strong>Bei Kindern</strong>: Auch sie haben die Möglichkeit, das Eigenheim steuerfrei zu nutzen, wenn sie die <strong>10-jährige Wohnfrist </strong>einhalten. Die Immobilie darf allerdings <strong>nicht größer als 200 m<sup>2</sup></strong> sein. Alles, was darüber liegt, ist steuerpflichtig. Darauf wendet das Finanzamt den Steuerfreibetrag von 400.000 Euro an.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie hoch sind die Freibeträge bei der Erbschaft von Immobilien?</strong></h3>



<p>Der Freibetrag für Kinder, die die Immobilie der Eltern erben, liegt bei 400.000 Euro. Alles, was diesen Betrag überschreitet, muss versteuert werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Das Wichtigste zum Thema „Geld geerbt” zusammengefasst</strong></h2>



<p>Erben ist ein <strong>hoch emotionales Thema</strong>. Viele Menschen lassen geerbtes Geld deswegen jahrelang einfach auf dem Girokonto liegen. Besser ist es dagegen, sich <strong>mit blockierenden Glaubenssätzen zum Erben auseinandersetzen</strong> und das <strong>geerbte Geld zu investieren</strong>. Generell fallen auf ein Erbe <strong>Steuern</strong> an, aber es gibt auch<strong> Freibeträge</strong>, die je nach <strong>Verwandheitsgrad</strong> variieren. Sollten die Verstorbenen große <strong>Schulden</strong> hinterlassen, ist es besser, das <strong>Erbe auszuschlagen</strong>. Ein <strong>Eigenheim </strong>kann unter gewissen Voraussetzungen steuerfrei geerbt werden.</p>
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		<title>7 Ehevertrag-Tipps für Frauen, die du vor der Hochzeit kennen solltest</title>
		<link>https://madamemoneypenny.de/ehevertrag-tipps-frauen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 15:21:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld & Scheidung]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://madamemoneypenny.de/?p=2722</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verliebt, verlobt, verheiratet: Die Hochzeit ist für viele von uns eins der schönsten Lebensereignisse überhaupt. Doch trotz rosaroter Brille und Schmetterlingen im Bauch sollte das Thema Ehevertrag nicht zu kurz kommen. Hört sich für dich total unromantisch an? Warum Romantik und Ehevertrag sehr wohl zusammen passen, erfährst du hier.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Verliebt, verlobt, verheiratet: Die Hochzeit ist für viele von uns eines der schönsten Lebensereignisse überhaupt. Doch trotz rosaroter Brille und Schmetterlingen im Bauch sollte das Thema Ehevertrag nicht zu kurz kommen. Hört sich für dich total unromantisch an? <strong>Warum Romantik und Ehevertrag sehr wohl zusammen passen, erfährst du hier</strong>. Für diesen Artikel habe ich mir extra Unterstützung von einer <strong>Expertin</strong> geholt: <strong>Rechtsanwältin Anna Maria Göbel </strong>teilt mit uns ihre 7 Ehevertrag-Tipps für Frauen. </p>



<p>Du erfährst, <strong>warum</strong> ein Ehevertrag für (fast) jede*n Sinn ergibt, <strong>was genau</strong> in einem Ehevertrag geregelt wird, <strong>bei welchen Themen</strong> du auf keinen Fall Abstriche machen solltest und wo die <strong>größten Fehler</strong> passieren. Außerdem beantworten wir die wichtigsten Fragen, die wir von unserer Community gesammelt haben. Dieser Artikel basiert auf einem <strong>Moneytalk mit Anna Maria Göbel</strong>. </p>



<p>Hier kannst du dir das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=P0lgIQlKM2Q" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Video</a> dazu anschauen oder dir das Ganze im <a href="https://madamemoneypenny.podigee.io/241-moneytalk-ehevertrag" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Podcast</a> anhören.</p>



<p><em>Anna ist übrigens auch eine unserer Mentoring-Expert*innen, die im Madame Moneypenny Master Mentoring <strong>regelmäßige Live Calls zu den Themen Ehe, Ehevertrag und Scheidung</strong> anbietet. Dort findest du einen geschützten Raum, in dem du dich mit anderen Frauen, denen es genauso geht wie dir, austauschst – und fachliche Expertise bekommst sowie all deine Fragen stellst. Wenn dich das interessiert, dann kannst du dich <a href="https://madamemoneypenny.de/mentoring-bewerbungsformular/?utm_source=7_ehevertrag_tipps&amp;utm_medium=blog&amp;utm_campaign=bewerbung_mentoring">hier für das Master Mentoring bewerben</a>.</em></p>


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<h2 class="wp-block-heading"><strong>7 Ehevertrag-Tipps für Frauen von Rechtsanwältin Anna Maria Göbel</strong></h2>



<p><a href="https://www.instagram.com/frau.rechtsanwalt/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anna Maria Göbel</a> ist Rechtsanwältin und berät Frauen zu den Themen <strong>Scheidung, Trennung und Zugewinn</strong>. </p>



<p>Wer heiratet, tut dies in der Überzeugung und Hoffnung, dass die eigene Ehe hält. Trotzdem wurden im Jahr <strong>2021</strong> in Deutschland <strong>142.800 Ehen geschieden</strong> (Quelle: Statistisches Bundesamt [2022]). Auch wenn die Zahl der Scheidungen im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen ist, solltest du, damit es im Falle einer Trennung nicht zu einem unschönen Erwachen kommt, <strong>vorsorgen</strong>. Und zwar, indem du einen Ehevertrag abschließt.</p>



<p>Aber was genau gibt es dabei zu beachten? Was solltest du zum Thema Beziehung und Ehevertrag wissen? Was wird in einem Ehevertrag geregelt? Wer braucht ihn? Wie war das nochmal mit dem Zugewinnausgleich? Was bedeutet Güterstand? Und ist ein Ehevertrag nicht völlig unromantisch?</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp #1 Erkenne dich selbst</strong></h2>



<p><strong>Im ersten Schritt geht es erstmal um Selbstreflexion</strong>: <br>Wo stehe ich? Wo will ich hin? Welche Lebensbereiche sind mir wichtig? Denn aus verschiedenen Lebensplanungen ergeben sich unterschiedliche Bedarfe, die in einem Ehevertrag abgedeckt werden sollten. </p>



<p><strong>Nehmen wir das Beispiel einer Unternehmerin</strong>:<br>Dir ist klar, dass du Karriere machen willst. Du hast dein eigenes Unternehmen und möchtest eine*n Partner*in heiraten, der*die wesentlich weniger verdient als du. Dann besteht ein Sicherungsbedarf in finanziellen Belangen. Es muss also dafür gesorgt werden, dass deine Finanzen geschützt sind. Damit später im Rahmen eines möglichen Zugewinns nicht zu viel an den Mann oder die Frau übertragen wird.</p>



<p><strong>Und nun das Beispiel einer Hausfrau</strong>:<br>Wenn du schon immer von vielen Kindern geträumt hast und nie arbeiten gehen möchtest, solltest du in eurem Ehevertrag festsetzen, dass im Falle einer Scheidung dein Unterhaltsbedarf gedeckt ist, dass deine Rente später finanziert wird und du insgesamt finanziell geschützt bist.</p>



<p>Lebensplanungen sind extrem individuell und es geht hier nicht darum, Lebensentwürfe zu bewerten. Sondern darum, zu schauen, wonach sich <strong>dein </strong>vertraglicher <strong>Bedarf</strong> ausrichten sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp #2: DU bist der wichtigste Mensch in deinem Leben</strong></h2>



<p>Bei diesem Punkt kommen die ersten Sensibilitäten auf. Schließlich habt ihr geheiratet, weil ihr euch liebt und im “Wir” statt im “Ich” denkt. Ich erlebe das oft durch die vielen Frauen aus unserer Community, die sagen: „Ich möchte heiraten und mein Mann hat gesagt, WIR brauchen einen Ehevertrag.“ Das zeigt, dass wir Frauen dazu tendieren, gleich in der “Wir”-Form zu denken und sich selbst zurückstellen.</p>



<p>Mir ist es wichtig, dass sich <strong>beide</strong> Vertragsparteien (aber insbesondere die Frauen) auch innerhalb einer Ehe <strong>weiterhin als Individuum begreifen</strong>. Der “Wir”-Gedanke in einer Partnerschaft ist absolut in Ordnung. Das ändert aber nichts daran, dass beide Partner*innen Eigeninteressen haben. Und das ist auch gut so.</p>



<p>Am Ende ist der Wunsch des*r Partner*in eines Ehevertrages (im Übrigen ein vollkommen legitimer) der perfekte Anlass, um das als Gelegenheit zu nehmen zu sagen: „Ja, stimmt, gute Idee. Lass mal hören, was willst du denn geschützt haben?“</p>



<p><strong>Danach kann sich frau überlegen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie stehe ich selbst eigentlich dazu (und zwar <strong>nur</strong> ich selbst)?</li>



<li>Was macht das mit mir emotional?</li>



<li>Welche rechtlichen Folgen hätte das für mich?</li>



<li>Was ist MIR denn eigentlich wichtig?</li>



<li>Was möchte ich als eigenständiges Individuum für mich selbst schützen?</li>
</ul>



<p>Bei diesem Tipp geht es also vor allem um dein Mindset, mit dem du in den Austausch mit deinem*r Partner*in gehst. Lasse diesen Schritt auf keinen Fall aus, er ist ein <strong>absolutes Kernelement für einen guten Ehevertrag</strong>, der beiden Parteien gleichermaßen gerecht wird – und das auch so empfunden wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp #3: Keine Abstriche bei Unterhalt, Rente und Zugewinn</strong></h2>



<p>In jedem Ehevertrag gibt es Top-Themen, die nicht verhandelbar sein sollten. Das ist der Unterhalt, der Versorgungsausgleich (also die Anwartschaften für die Rente) und der Zugewinn.</p>



<p><strong>Wenn dir ein Vertrag vorgelegt wird, indem eines dieser Dinge gestrichen werden soll, sollten deine Alarmglocken angehen</strong>. Anna Maria Göbel geht sogar so weit zu sagen, dass man sich in diesem Fall grundsätzlich überlegen sollte, ob eine Ehe bei diesen Gegebenheiten der richtige Schritt ist – aber das bleibt dir natürlich dir selbst überlassen.</p>



<p><strong>Aber warum sind nun genau diese drei Dinge so wichtig für euren Ehevertrag?</strong><br>Das Gesetz, das sich an der klassischen Hausfrauenehe orientiert, hat sich dazu viele Gedanken gemacht. Wenn ein*e Partner*in zu Hause bleibt oder in Teilzeit arbeitet, um sich beispielsweise um die gemeinsamen Kinder &amp; den Haushalt zu kümmern, soll er*sie trotzdem an den gemeinsamen Vermögensverhältnissen teilnehmen.</p>



<p>Im Rahmen einer Scheidung würde sie*er beispielsweise <strong>die Hälfte</strong> der Rente des*der arbeitenden Partner*in übertragen bekommen. Oder im Rahmen des Zugewinns die Hälfte des gemeinsam in der Ehe angeschafften Vermögens bekommen. Selbst, wenn er*sie aus genannten Gründen weniger Vermögen beigesteuert hat.</p>



<p>Wenn in deinem dir vorgelegten Vertrag steht, dass du auf Rente, Unterhalt und Zugewinn verzichten sollst, bedeutet das hingegen, dass du gar nichts bekommst. Und das ist natürlich <strong>nicht der Sinn und Zweck einer Ehe</strong>.</p>



<p>Natürlich ist aber nicht alles immer nur schwarz und weiß zu betrachten. Es kann Sinn ergeben, darüber nachzudenken, wie einer dieser Punkte im Spezialfall anders geregelt werden kann.</p>



<p><strong>Beispiel Beamtenrente</strong>:<br>Dein*e Partner*in ist Beamtin*Beamter und hat eine tolle Beamtenversorgung, während du eine normale Rente hast. Dann ist es durchaus nachvollziehbar und kein unsittliches Ansinnen, wenn dein*e Partner*in diese Beamtenrente für sich behalten möchte. <strong>In diesem Fall </strong>könnte man eine kleine Zusatzversorgung oder eine weitere Lebensversicherung abschließen. Es geht also darum, eine angemessene Kompensation zu vereinbaren, die <strong>für eure individuelle Situation Sinn ergibt</strong> und <strong>mit der ihr euch beide wohlfühlt </strong>(kein Entscheidungskriterium ist zum Beispiel, was Verwandte &amp; Co. von eurer Entscheidung halten – sie dürfen lediglich konstruktives Feedback beisteuern, aber eure Ehe führen sie nicht).</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Eine weitere Ausnahme: Es gibt gar keine Ungleichheiten</strong></h3>



<p>Wenn Ehepartner*innen wirklich <strong>fast gleich viel arbeiten</strong>, sich sicher sind, dass sie <strong>keine Kinder wollen</strong> und sich <strong>beide auf ihre Karriere konzentrieren möchten</strong>. Wenn beide <strong>ungefähr gleich viel ansparen</strong>. Dann braucht es <strong>keinen</strong> Ehevertrag. Denn dann passiert im Falle einer Scheidung nicht viel.</p>



<p><strong>Merke: </strong><br>Ein Ehevertrag ist wichtig, sobald ein gewisses <strong>finanzielles Ungleichgewicht</strong> in der Lebensführung der Ehe auftritt. <strong>Dann</strong> solltest du das regeln und darauf aufpassen, dass du genug vom gemeinsamen Kuchen abbekommst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp #4: Achtet auf den Versorgungsausgleich</strong></h2>



<p>Der Versorgungsausgleich ist ein wichtiges Thema, von dem man leider wenig mitbekommt:<br>Jeden Monat unterstützen dich dein Arbeitgeber (wenn du nicht selbstständig tätig bist) still und heimlich bei der Alters-, Berufsunfähigkeits- und/oder Hinterbliebenenversorgung. Nach dem Versorgungsausgleichsgesetz sind diese durch Arbeit geschaffene Anrechte bei einer Scheidung auszugleichen.</p>



<p><strong>Warum das wichtig ist?</strong><br>Weil wir alle zum Beginn unserer Rente nicht nur Geld für die <strong>Grundsicherung</strong> (Miete, Lebensmittel und Co.) haben wollen, sondern zusätzlich etwas für unseren <strong>Lebensstandard</strong> haben möchten (wie viel das genau ist, hängt natürlich davon ab, was für dich zu deiner idealen Lebensqualität dazugehört).</p>



<p>Gerade bei jungen Frauen fällt auf, dass sie dieses Thema nicht wirklich auf dem Schirm haben. Oft kommen Aussagen wie: „Das ist doch noch so lange hin!”<br>In solchen Fällen ist Anna sehr klar: <strong>Die gesetzliche Rente wird nicht zum Leben reichen, Punkt.</strong> Deshalb ist es nie zu früh, sich jetzt schon Gedanken zu machen. Aber Themen wie die gesetzliche Rentenversicherung, betriebliche und private Altersvorsorge schieben viele Menschen gerne vor sich her.</p>



<p><em>Du fühlst dich gerade angesprochen? <a href="https://madamemoneypenny.de/mentoring-bewerbungsformular/?utm_source=7_ehevertrag_tipps&amp;utm_medium=blog&amp;utm_campaign=bewerbung_mentoring">Wenn du deinen Vermögensaufbau fürs Alter endlich angehen möchtest, dann bewirb dich doch direkt für mein Master Mentoring</a>. Nach 8 Wochen hast du einen Haken hinter deine Finanzen gemacht, dir ein automatisiertes System für deinen Vermögensaufbau aufgesetzt und kannst dich mit gutem Gewissen entspannt zurücklehnen.</em></p>



<p><strong>Zurück zum Versorgungsausgleich</strong>:<br>Wenn du den in eurem Ehevertrag ausschließt, führt das dazu, dass dein*e Partner*in, der*die weniger in die Rente einzahlt, im Falle einer Scheidung <strong>komplett unterversorgt </strong>ist. Das ist unfair, denn beide haben – jeweils auf ihre Art und Weise – Arbeit in diese Ehe eingebracht. Deshalb sollten auch beide zu gleichen Teilen daran partizipieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten:</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Ihr <strong>belasst</strong> es beim Versorgungsausgleich und schließt im besten Fall noch jeweils eine <strong>zusätzliche Altersversorgung</strong> ab.</li>



<li>Ihr <strong>schließt</strong> den Versorgungsausgleich <strong>aus</strong> und der*die Partner*in, der*die zu Hause bleibt, hat eine <strong>unterbrochene Altersvorsorge</strong>. In diesem Fall kann dem*der „benachteiligten“ Partner*in ein <strong>Ausgleich </strong>geschaffen werden. Zum Beispiel durch eine <strong>zusätzliche Rentenversicherung</strong> oder eine <strong>monatliche Ausgleichszahlung</strong> aus dem gemeinsamen Ehe-Einkommen, deren Verwendungszweck man auch vertraglich festlegen kann.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp #5: Auch nach der Scheidung gibt es Ansprüche</strong></h2>



<p>Es gehört zu den größten Missverständnissen überhaupt, dass mit der Scheidung alle Ansprüche abgegolten sind. Dabei gibt es <strong>gesetzlich festgelegte Unterhaltspflichten</strong>. Und das realisieren Frauen wie Männer viel zu spät. Nämlich entweder, wenn sie zur Kasse gebeten werden, oder aber – wenn sie Jahre später realisieren, was ihnen zugestanden hätte.</p>



<p>Merke: <br><strong>Auch nach einer Scheidung bestehen in den allermeisten Fällen Unterhaltspflichten! Und die gilt es als Frau auch einzufordern.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp #6: Zusammen Erspartes sollte hinterher auch beiden zugute kommen</strong></h2>



<p>Vielleicht kennst du es aus deiner eigenen Partnerschaft oder aus dem Bekanntenkreis. In der Ehe hat jede*r eigene Zuständigkeitsbereiche, von denen der*die andere keine große Ahnung hat. Eine*r liebt kochen und zaubert immer neue Rezepte, der*die andere liebt Gartenarbeit und weiß genau, was wie wann passieren muss. So liegt auch das Thema Finanzen oft im Zuständigkeitsbereich einer Person.</p>



<p>Das Problem dabei: <br>Derjenige*Diejenige, der*die das Geld anlegt, legt dies meist auf den eigenen Namen an und der*die Partner*in weiß a) nicht, wo das Geld liegt b) nicht, wie viel es ist und hat keine Möglichkeit, darauf zuzugreifen. <strong>Eine sehr ungünstige Kombination</strong>.</p>



<p>Merke: <br><strong>Achte darauf, dass du einen grundsätzlichen Überblick über und Zugriff auf das gemeinsame Ehe-Einkommen und -vermögen hast.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Tipp #7: Lasst euch unabhängig voneinander beraten</strong></h2>



<p>Wie wir bereits festgehalten haben, geht es darum, im Ehevertrag eine faire Regelung für beide Ehepartner*innen zu finden, wenn es zur Scheidung kommt. Das ist nur <strong>nicht immer ganz einfach, wenn man gemeinsam beraten wird</strong>.</p>



<p><strong>Warum?</strong></p>



<p>1.) <strong>Weil es unheimlich schwer ist, individuell beraten zu werden, was das beste für die eigene Situation ist, wenn der*die Partner*in direkt daneben sitzt.</strong></p>



<p><strong>Beispiel</strong>: <br>A) Eine Ehefrau hat ein Unternehmen und einen Partner, der wesentlich weniger verdient als sie. In der Einzelberatung würden Anwält*innen dazu raten, das Unternehmen zu schützen (schon allein deshalb, weil darauf auch das Familieneinkommen basiert und niemand vom Verkauf des Unternehmens profitieren würde).<br><br>B) Einem Chefarzt, der mit einer nicht-arbeitenden Frau verheiratet ist, würden Anwält*innen eventuell eher dazu raten, den Zugewinn lieber auszuschließen.</p>



<p>Die Einzelbetrachtungen führen also zu völlig unterschiedlichen Ergebnissen. Sie schaffen Klarheit auf beiden Seiten und damit eine gute Ausgangsbasis, um eine <strong>faire Lösung</strong> zu finden und <strong>informierte Entscheidungen</strong> zu treffen.</p>



<p>2.) <strong>Weil es sein kann, dass Notar*innen oder Rechtsanwält*innen des*der Partners*in parteiisch sind (auch wenn das nicht der Fall sein sollte – ist es aber dennoch menschlich, sich von solchen Gegebenheiten nicht völlig frei machen zu können)</strong>.</p>



<p><strong>Beispiel</strong>:<br>Der Mann schlägt nach der Scheidung vor, zu einem*r Anwält*in zu gehen, von dem*r er schon viel Gutes gehört hat? Dann stehen die Chancen leider gut, dass du dabei nicht besonders fair weg kommst. Viele Frauen unterschreiben in solchen Fällen die <strong>seltsamsten Dinge</strong> oder übersehen <strong>unvorteilhafte Vertragsklauseln</strong>. Davon kann Anna Maria Göbel leider ein Lied singen.</p>



<p><strong>Das Problem dabei</strong>: <br>Einmal unterschrieben, gibt es <strong>kein Zurück</strong>. Die Gerichte sind<strong> gnadenlos</strong> und Anfechtungen werden in <strong>99 Prozent </strong>der Fälle abgelehnt. Wenn du ansatzweise Deutsch kannst, eine Schule abgeschlossen hast, lesen kannst und den unvorteilhaften Vertrag trotzdem unterschrieben hast, hast du <strong>Pech gehabt</strong>. Diese Wahrheit tut weh, aber sie hilft dir hoffentlich dabei, die Bedeutsamkeit eines fairen Ehevertrags und einem informierten Ja oder Nein dazu zu verstehen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Ehevertrag Tipps für Frauen: Eure Fragen</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Wie kann ich das Gespräch mit meinem*r Partner*in anstoßen, ohne dass er*sie sich in die Enge getrieben fühlt?</em></strong></h3>



<p>Gerade in Deutschland wird ein Vertrag oft als etwas extrem Unromantisches angesehen. Vielleicht sogar als ein Zeichen dafür, dass mein*e Partner*in mich nicht mehr liebt. Wenn das bei dir auch der Fall ist, versuche einen Ehevertrag als <strong>Chance </strong>zu sehen. Es geht darum, <strong>gemeinsame Risiken zu minimieren</strong>.</p>



<p><strong>Vor allem, wenn er vor oder am Anfang einer Ehe geschlossen wird, kann er der Anstoß für die wirklich essentiellen Gespräche in einer Partnerschaft sein</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wie stellen wir uns eigentlich unser gemeinsames Leben vor?</li>



<li>Wie sehe ich mein Leben?</li>



<li>Wie siehst du dein Leben?</li>



<li>Wie können wir das überein bringen?</li>



<li>Wo gilt es, Kompromisse zu schließen?</li>



<li>Wie wollen wir unsere gemeinsamen Kinder finanziell absichern?</li>



<li>Wie viel Geld haben wir zur Verfügung, wenn eine*r nicht mehr voll arbeiten kann?</li>



<li>Wie gehen wir damit um? Welchen Anteil sparen wir zum Beispiel und wie?</li>



<li>Was soll mit dem gemeinsamen Hund passieren, wenn wir uns trennen?</li>
</ul>



<p>In diesen Fragen Klarheit zu haben, ist besser, als 50 Jahre lang im Nebel herumzustochern. Denn beide Partner*innen wissen genau, woran sie sind.</p>



<p>Basierend darauf könnt ihr auch ganz tolle Vereinbarungen schließen, und das gerade beim Ehevertrag mit Kindern. Denn die meisten Eltern wollen, dass ihre Kinder später gut versorgt sind. Dann könnt ihr für den Fall der Scheidung festlegen, wie viel und wie lange wer den Unterhalt bekommt.</p>



<p><strong>Beispiel</strong>: <br>Ihr vereinbart, dass du mit den gemeinsamen Kindern zu Hause bleibst und im Falle einer Scheidung bis zum 15. Lebensjahr eurer Kinder nicht mehr als eine halbe Stelle arbeiten musst. Dann könnt ihr genau ausrechnen, welche Vermögenseinbußen du dadurch hast und schon habt ihr die Höhe der Unterhaltszahlungen festgelegt.<br>Dafür ist es allerdings unbedingt notwendig, dass frau die Möglichkeiten und Gefahren kennt und – ganz wichtig – Eigeninitiative zeigt.</p>



<p>Merke: <br><strong>Ein Ehevertrag hilft dabei, gemeinsame Risiken zu minimieren, zu regeln, was euch wichtig ist und somit entspannt in die Ehe zu starten.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Was können wir als unverheiratetes Paar tun, wenn wir gemeinsames Vermögen aufbauen wollen?</em></strong></h3>



<p>Nehmen wir das Beispiel einer gemeinsamen Immobilie: Ihr habt euch dagegen entschieden zu heiraten, investiert aber gemeinsam in eine Immobilie. In diesem Fall kann ein Partnerschaftsvertrag helfen, um juristische Horrorszenarien zu vermeiden.</p>



<p><strong>Fragen, die ihr darin beantworten solltet:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wer bleibt im Haus?</li>



<li>Wer zahlt den Kredit weiter?</li>



<li>Soll eine Art Nutzungsentschädigung oder Miete an den*die andere*n gezahlt werden?</li>



<li>Was passiert mit dem Grundbesitz?</li>



<li>Wer zahlt Abgaben &amp; Gebäudeversicherungen?</li>
</ul>



<p>Merke: <br><strong>Sobald gemeinsame Vermögenswerte geschaffen werden, muss ein Vertrag her. Egal, ob verheiratet oder nicht.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Was genau ist die Gütertrennung?</em></strong></h3>



<p>Verheiratete Paare leben nach dem Gesetz in der <strong>Zugewinngemeinschaft</strong>. Das heißt, dass einem zwar alles, was einem vorher gehört hat, auch weiterhin gehört, ab dem Tag der Hochzeit aber gemeinsames Vermögen gebildet werden kann.</p>



<p>Darunter fallen Immobilien, Wohnwagen, Autos, Möbel usw. All das sind Güter, die in einer Zugewinngemeinschaft in der Ehe hinzugekommen sind und im Rahmen der Scheidung im Zugewinnausgleich dann wertmäßig aufgeteilt werden.</p>



<p>Vereinbart man stattdessen in einem Ehevertrag die Gütertrennung, bleibt es so, dass jede*r für sich wirtschaftet und kein gemeinsames Vermögen gebildet wird.</p>



<p><strong>Beispiel</strong>: <br>Du heiratest und entschließt dich danach, eine Firma zu gründen. Ohne Ehevertrag würde das im Falle einer Scheidung bedeuten, dass die Hälfte des Wertes der Firma an deine*n Ehepartner*in übergeht.<br>Deshalb wählen Unternehmer*innen gerne die Variante der Gütertrennung, um die Firma bzw. die Lebensgrundlage der Familie zu schützen. Das ist per se nichts Schlechtes.</p>



<p>Wenn deine Familie beispielsweise von den Einkünften aus deinem Unternehmen lebt und diese nach 20 Jahren Ehe geteilt werden oder verkauft werden muss, weil du so viel nicht ausgleichen kannst. Denn dann wäre die Folge, dass mit dem Verkauf die Lebensgrundlage der ganzen Familie wegfällt.</p>



<p>Genau deshalb ist es möglich, grundsätzlich in einer Zugewinngemeinschaft zu leben, aber einzelne Vermögensgegenstände auszuschließen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Wann ist ein Ehevertrag generell sinnvoll?</em></strong></h3>



<p>Der einzige Fall, in dem du keinen Ehevertrag brauchst, ist, wenn ihr beide gleich viel verdient und keine Kinder wollt. Sobald ihr Kinder habt oder möchtest, oder ein Einkommensgefälle besteht, solltest du das Thema ansprechen.</p>



<p>Von einem Ehevertrag absehen bzw. stark aufpassen sollten auch in Teilzeit arbeitende Frauen mit Kindern, deren Ehepartner*innen auf einmal mit der Idee eines Vertrages kommt. Denn hier ist das Gesetz, das euch bereits die Hälfte von allem zusichert, die gerechtere Variante.</p>



<p>Merke: <br><strong>Wenn im Laufe der Ehe das Angebot eines Ehevertrags kommt, dann prüfe unbedingt genau, was da warum gemacht werden soll und ob es nicht vielmehr darum geht, dich zu benachteiligen.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Kann ich einen Ehevertrag jederzeit ändern?</em></strong></h3>



<p>Ja, das ist theoretisch möglich. Aus der Erfahrung heraus kann man aber sagen, dass es sinnvoll ist, den Ehevertrag <strong>vor</strong> der Eheschließung zu machen. Denn danach ist es <strong>bedeutend schwieriger</strong>, die Zustimmung der anderen Vertragspartei zu bekommen.</p>



<p>Außerdem läuft es meistens nicht mehr so entspannt ab, wenn nach der Eheschließung das Bedürfnis nach einem Ehevertrag aufkommt. Denn dann kann es sein, dass es in der Ehe bereits Probleme gibt, die das Aushandeln erschweren. Zudem kannst du dir in diesem Fall auch die ehrliche Frage stellen: <br>&#8222;Warum kommt dieses Thema genau jetzt bei mir / meinem*r Partner*in auf?&#8220;</p>



<p>Solltest du keinen Ehevertrag abgeschlossen haben oder einen, der nicht mehr deinen Vorstellungen entspricht, gibt es die Möglichkeit einer <strong>Scheidungsfolgenvereinbarung</strong>. Das ist ein Vertrag zwischen den Ehepartner*innen, die sich im Rahmen einer einvernehmlichen Scheidung scheiden lassen wollen.<br>Diese Vereinbarung beinhaltet <strong>alle Scheidungsfolgen und Regelungen zu Sorgerecht, Kindesunterhalt, Ehegattenunterhalt und die Vermögensaufteilung</strong>. Das spart hinterher Ärger und Kosten für ein Gerichtsverfahren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Was passiert, wenn ich mich scheiden lasse und keinen Ehevertrag abgeschlossen habe?</em></strong></h3>



<p>Dann greift das Gesetz: <br>Das seit dem Tag der Heirat angehäufte <strong>Vermögen wird durch zwei geteilt</strong>.</p>



<p>Aber: <br>Obwohl Ehepartner*innen grundsätzlich im Fall einer Scheidung ein Auskunftsrecht haben, kommt es immer wieder vor, dass Vermögenswerte (Konten in der Schweiz, etc.) innerhalb dieses Prozesses einfach nicht genannt werden. Dieses Geld geht dir dann „verloren“.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Ehevertrag mit Kindern: Sollte frau den Unterhalt für sich und die Kinder im Falle einer Trennung in den Ehevertrag mit aufnehmen?</em></strong></h3>



<p>Eine super wichtige Frage, wenn man bedenkt, dass etwas mehr als die Hälfte der 2021 (51,5 % – Quelle: Statistisches Bundesamt [2022]) geschiedenen Ehepaare minderjährige Kinder hatten. Kinder – gerade minderjährige Kinder – sind grundsätzlich <strong>immer abgesichert</strong>. Auch ohne Ehevertrag. Den Kindesunterhalt in den Vertrag mit aufzunehmen ist daher selten notwendig.</p>



<p>Den <strong>eigenen Unterhalt </strong>vorab zu bestimmen, kann dagegen sehr viel Sinn ergeben. Gerade, wenn ihr den Ehevertrag abschließt, wenn noch alles gut läuft.</p>



<p>Nehmen wir an, dein*e Partner*in verdient 20.000 Euro im Monat (und damit sehr wahrscheinlich der*die Besserverdiener*in ist). Dann kann vereinbart werden, dass du nach der Trennung Betrag X an Unterhalt im Monat bekommst. Ob das dann 5.000 Euro, 2.000 Euro oder 1.500 Euro sind, bleibt euch überlassen.</p>



<p><strong>Euren Gestaltungsmöglichkeiten sind hier keine Grenzen gesetzt – seht es als eine Chance, die ihr gemeinsam wahrnehmen könnt.</strong></p>



<p>Aber Achtung: <br>Hier können auch <strong>Fehler</strong> passieren! Zum Beispiel dann, wenn ihr vertraglich vereinbart, dass du <strong>weniger </strong>bekommst, als dir n<strong>ach dem Gesetz zustehen würde</strong>. Hier kommt wieder die individuelle Beratung ins Spiel, anhand derer ihr herausfindet, welche Ausgestaltung eures Ehevertrages für eure finanziellen Voraussetzungen am meisten Sinn ergibt. <br>Erinnere dich dabei: Es kann sinnvoll sein, sich lieber getrennt als gemeinsam beraten zu lassen, um Interessenkonflikte auszuschließen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Nehme ich einen Rentenanspruch in den Ehevertrag auf, wenn ich wegen der Kinder Teilzeit arbeite?</em></strong></h3>



<p>Nein, denn du bekommst per Gesetz (Versorgungsausgleich) bereits die <strong>Hälfte der Rente aus der Ehezeit</strong> ab. Allerdings gibt es die <strong>Möglichkeit, den Versorgungsausgleich auszuschließen</strong> und dafür etwas anderes in den Vertrag aufzunehmen. Beispielsweise 3 ETFs, die stattdessen regelmäßig bespart werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Was mache ich, wenn ich erst sehr spät gemerkt habe, dass der Ehevertrag sehr schlecht für mich ist?</em></strong></h3>



<p>Auch wenn du damit erstmal im Nachteil bist, hast du die Möglichkeit nachzuverhandeln, solange ihr noch zusammen lebt. Eventuell kann euch hier eine Beratung oder Mediation helfen. Oft hilft das Argument, dass du dich durch den Vertrag nicht ernst (genug) genommen fühlst:<br>„Wenn du mich so wertschätzt, wie du sagst, dann lass uns bitte eine Lösung finden, die für uns beide funktioniert.“ <br></p>



<p>Je nachdem, dein*e Partner*in kommuniziert, kann das funktionieren. Solltest du aber merken, dass ihr bei diesem Thema nicht zusammenkommt und es nur Konflikte statt Lösungen bringt – konsultiere eine Beratung, in euer beidem Sinne. Eure Zeit und Nerven sind ein wertvolles Gut.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Wann ergibt es Sinn, während der Ehe über einen Ehevertrag nachzudenken?</em></strong></h3>



<p><strong>Szenario 1: </strong><br>Ihr startet beide mit ähnlichem oder gleichem Gehalt und ohne Kinder in die Ehe – und auf einmal startet eine*r komplett beruflich durch. Hier kann es völlig legitim sein, z. B. das Vermögen aus dem neu gegründeten Unternehmen zu schützen. Wie weiter oben bereits erklärt (Thema Gütertrennung) gibt es ja auch den Fall, dass das durchaus zuträglich für die gesamte Familie sein kann.</p>



<p><strong>Szenario 2:</strong> <br>Ihr arbeitet durchgängig im klassischen Angestelltenverhältnis und dein*e Partner*in entscheidet sich jetzt, sich selbstständig zu machen. Über die nächsten Jahre hinweg ist diese Unternehmung allerdings nicht erfolgreich und er*sie trägt kaum zum Lebensunterhalt bei. Auch hier kann ein nachträglicher Ehevertrag Sinn ergeben, um dein Vermögen zu schützen.</p>



<p>Merke: <br><strong>In einer neuen Lebensphase, oder wenn sich große Dinge verändern, die ein finanzielles Ungleichgewicht in die Partnerschaft bringen, lohnt es sich, nochmal neu darüber nachzudenken, ob ein Ehevertrag nicht doch sinnvoll ist.</strong></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Was gibt es in der Ehe mit Selbstständigen zu beachten?</em></strong></h3>



<p>Hier müsst ihr genauer hinschauen, denn Selbstständige sind grundsätzlich flexibler in ihrer Lebensgestaltung und in der Gestaltung ihrer Einkünfte. Das <strong>kann</strong> zum Nachteil werden.<br>Zum Beispiel, wenn deinem*r Partner*in direkt nach der Trennung auf einmal „alle Aufträge wegbrechen“ und das Unternehmergehalt halbiert oder sogar geviertelt werden muss. Oder aber der*die neue Partner*in für 5.000 Euro im Unternehmen angestellt wird, damit die Gehaltsbasis für die Unterhaltspflicht sinkt.</p>



<p><strong>Das Problem dabei ist, dass so etwas extrem schwer zu überprüfen ist. Zum Teil erst, wenn zwei Jahre später die Steuererklärung gemacht wird.</strong> Das muss natürlich nicht passieren, aber es kommt immer wieder vor.</p>



<p><strong>Ein weiterer Punkt ist das Thema Altersvorsorge:</strong> <br>Bei Selbstständigen wird diese oft über Immobilien geregelt oder – gar nicht. Da tut es weh, wenn man als Ehepartner*in jahrelang brav in die Rentenversicherung einzahlt und jetzt alles teilen muss, weil der*die andere nicht vorgesorgt hat.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Kann ich auch “Wenn-, dann–Klauseln” einbauen?</em></strong></h3>



<p>&#8222;Ich zahle gerne für deinen Unterhalt, bis unser Kind 15 Jahre alt ist, AUßER, wenn du mich betrügst / ins Ausland auswanderst / selbstständig wirst.&#8220; </p>



<p>Können solche Klauseln in einen Ehevertrag eingebaut werden? Nein, natürlich nicht! <br>Das wäre sittenwidrig.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Wie stelle ich sicher, dass meine angesparte Rentenvorsorge (Versicherungen &amp; ETFs) im Falle einer Scheidung mir gehört?</em></strong></h3>



<p>Indem du das <strong>als Vereinbarung</strong> in den Ehevertrag mit aufnimmst. Ansonsten gilt auch hier 50:50.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Ehevertrag mit Kindern: Was wäre die wichtigste Klausel zum Schutz von Kindern?</em></strong></h3>



<p>Leider ist das, was den Leuten wirklich wehtut, nämlich das <strong>Umgangsrecht</strong>, nicht vertraglich zu regeln. Ihr könnt also im Vorfeld keine Sorgerechtsvereinbarungen treffen, denn es gibt immer ein Abänderungsrecht. Das liegt daran, dass das Kindeswohl im Vordergrund steht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Was gibt es sonst noch zu beachten?</em></strong></h3>



<p>Zum Beispiel, dass ihr etliche Anlagen an einen Ehevertrag anfügen könnt. Zum Beispiel könnt ihr aufschreiben, was ihr jeweils in eure Ehe eingebracht habt (z. B. Möbel). Heute wisst ihr das noch. Nach 30 Jahren Ehe – wird das schon schwieriger!</p>



<p><strong>Das könntet ihr festhalten</strong>: </p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Welches Auto hatte ich vor unserer Ehe?</li>



<li>Was hatte ich damals auf dem Konto?</li>



<li>Welche Versicherungen hatte ich abgeschlossen?</li>



<li>Welche Aktien besaß ich schon?</li>



<li>Gibt es ein Erbstück, das ich vorher schon besaß?</li>
</ul>



<p>Einmal aufzuschreiben, was ihr jeweils in die Ehe eingebracht habt, macht es wesentlich einfacher, euch später wieder auseinanderzudividieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong><em>Kannst du ein Buch bzw. weitere Ressourcen zum Thema Ehevertrag-Tipps für Frauen empfehlen?</em></strong></h3>



<p>Mir ist leider kein Buch eingefallen. Was wahrscheinlich daran liegt, dass bei diesem Thema alles sehr individuell ist. Um einen guten Vertrag abzuschließen – wie gesagt, wenn ihr einen Ehevertrag abgeschlossen habt, gilt dieser dann erstmal – muss man konkret auf die ganz eigene Situation eines Paares eingehen.</p>



<p>Mein Tipp: <br><strong>Such dir eine*n Berater*in und lass dich unterstützen.</strong></p>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2722_7cc341-3d mmp-blog-single-highlight-textbox"><div class="kt-inside-inner-col">
<p><em>Willst du auch endlich einen Haken an deine Finanzen machen? Dann bewirb dich jetzt für das <a href="https://madamemoneypenny.de/mentoring-bewerbungsformular/?utm_source=7_ehevertrag_tipps&amp;utm_medium=blog&amp;utm_campaign=bewerbung_mentoring">Madame Moneypenny Master Mentoring</a>. Dort hast du in den Q&amp;A Live Calls die Möglichkeit, Anna deine ganz individuellen Fragen zu stellen.</em></p>
</div></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Sparen für Kinder: Wie du für deinen Nachwuchs einfach Geld anlegst</title>
		<link>https://madamemoneypenny.de/sparen-fuer-kinder/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Sep 2024 15:14:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld sparen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://madamemoneypenny.de/?p=2720</guid>

					<description><![CDATA[<p>Seine eigenen Finanzen im Griff zu haben, ist eine Sache, aber spätestens wenn du Kinder haben möchte, solltest du dir gut und vor allem früh genug überlegen, wie du ein Geldpolster für den Nachwuchs anlegst. Denn: Kinder kosten ihre Eltern eine Menge Geld, bis sie erwachsen sind. Und die Kosten für ein eventuelles Studium kommt dann oft erst noch oben drauf. Daher habe ich meine besten Tipps zum Sparen für Kinder zusammengetragen Achtung, Spoiler: ETF-Sparpläne sind ganz weit vorne mit dabei.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Sparen für Kinder: ein Dauerthema in der <a href="https://www.facebook.com/groups/madamemoneypenny/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Madame Moneypenny Community.</a> Die eigenen Finanzen im Griff zu haben, ist eine Sache, aber spätestens wenn du Kinder haben möchte, solltest du dir gut und vor allem früh genug überlegen, wie du ein Geldpolster für deinen Nachwuchs anlegst. Denn: Kinder kosten ihre Eltern eine Menge Geld, bis sie erwachsen sind. Und die Kosten für ein eventuelles Studium kommen dann oft noch oben drauf. Daher habe ich meine besten Tipps zum Sparen für Kinder zusammengetragen. </p>



<p>Achtung, Spoiler: ETF-Sparpläne sind ganz weit vorne mit dabei.</p>


<div class="kb-row-layout-wrap kb-row-layout-id2720_6c1de3-f2 alignnone kb-v-lg-hidden wp-block-kadence-rowlayout"><div class="kt-row-column-wrap kt-has-1-columns kt-row-layout-equal kt-tab-layout-inherit kt-mobile-layout-row kt-row-valign-top">

<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2720_4d7d1c-7a"><div class="kt-inside-inner-col">
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum ist es wichtig, für Kinder zu sparen?</strong></h2>



<p>763 Euro geben Eltern in Deutschland durchschnittlich im Monat für ihre Kinder aus (Quelle: Statistisches Bundesamt [2021]). Extra-Wünsche wie Klassenfahrt, Führerschein, Auslandsreisen oder Geld für die Ausbildung sind darin noch nicht enthalten. Umso wichtiger ist es, dass ihr als Eltern regelmäßig etwas in den Spartopf eurer Kinder werft. Geldgeschenke von Oma, Onkel oder anderen Verwandten können dort übrigens auch hinein. Besser als das 25. Spielzeug ist das allemal, oder?</p>



<p>Um für eure Kinder zu sparen (und vor allem frühzeitig), gibt es zahlreiche Gründe:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vermögensaufbau, um euren Kinder ein finanzielles Polster ins Erwachsenenleben mitzugeben</li>



<li>Geld für konkrete Ziele wie Studium, Einrichtung für die erste Wohnung oder die Auslandsreise nach der Schule</li>



<li>Geld für den Führerschein</li>



<li>ein finanzieller Puffer für unerwartete Ereignisse</li>



<li>für die finanzielle Erziehung und um euren <a href="/kindern-umgang-mit-geld-beibringen/">Kindern den Umgang mit Geld beizubringen</a></li>
</ul>



<p><strong>Ein Beispiel dazu</strong>: <br>Gehen wir davon aus, du möchtest deinem Kind ein Studium finanzieren, ohne dass es einen Kredit aufnehmen muss. Laut der Bundeszentrale für politische Bildung brauchen <strong>Studierende im Schnitt 918 Euro im Monat zum Leben</strong> (Stand 2020) – davon geht das Meiste übrigens für die Miete drauf. Bei einem Bachelor-Studium von drei Jahren käme dein Kind in dem Fall also auf etwas <strong>mehr als 33.000 Euro an notwendigen Kosten.</strong> Puh…</p>



<p>Da wäre es doch eine äußerst komfortable Ausgangssituation für euch als Eltern, wenn ihr das Geld für den Unterhalt ganz locker aus einem schon lange über viele Jahre gehegten und gepflegten Spartopf herausnehmen könntet!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Geld sparen für Kinder: Wie viel sollte es sein?</strong></h2>



<p>Beim Sparen für Kinder kannst du ähnlich vorgehen wie beim Vermögensaufbau durch <a href="/passiv-investieren-mit-etfs/">passives Investieren</a>, indem du <strong>auf Zeit setzt</strong> und beispielsweise ab dem Tag der Geburt <strong>einen Teil des vom Staat gezahlten Kindergelds (250 Euro, Stand 2024) monatlich zur Seite legst.</strong> Wie auch sonst beim Vermögensaufbau gilt: Je früher desto besser. Denn so profitieren alle maximal vom Zinseszins über mehrere Jahre: Eltern und Kinder.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie viel Geld sollten Eltern monatlich für ihre Kinder beiseite legen?</strong></h3>



<p>Bis zum 18. Geburtstag kostet ein Kind also durchschnittlich fast 165.000 Euro – wobei in dieser Summe keine Ersparnisse enthalten sind, sondern lediglich die Lebenshaltungskosten. Wie viel ihr monatlich zusätzlich zu diesem Betrag, der ohnehin anfällt, für euer Kind sparen solltet, hängt stark mit dem konkreten Sparziel zusammen. Worauf genau wollt ihr für euer Kind sparen? Das neue Fahrrad, die Rucksackreise nach dem Abi oder den Führerschein?</p>



<p><strong>Beispiel Studium</strong><br>Nehmen wir noch einmal das Beispiel von oben, in dem das mögliche Bachelor-Studium eures Kindes um die 33.000 Euro kostet. Ihr müsstet in diesem Fall ab Geburt eures Kindes bis zu seinem*ihrem Geburtstag monatlich 100 Euro in einen ETF-Sparplan investieren (z. B. in den MSCI World bei einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von etwa 7% – am Ende erhaltet ihr so rund 42.000 Euro (abzgl. Steuern), Quelle: Sparrechner). Nicht schlecht, oder?</p>



<p>Wenn ihr selbst mit verschiedenen Summen kalkulieren wollt, nutzt gern den Sparrechner, er ist simpel und solide:<br><a href="https://www.zinsen-berechnen.de/sparrechner.php?paramid=ntljsqe5y5">Zum Sparrechner für regelmäßige Sparraten</a></p>



<p>Wie viel Geld ihr als Eltern also insgesamt braucht, um für euer Kinder vorzusorgen, ist individuell und kommt auf eure Sparziele an.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sparoptionen für Kinder</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Sparkonto: Vor- und Nachteile</strong></h3>



<p>Das Sparen für Kinder hat sich über die Jahre verändert. Während früher noch jedes Kind ein Sparbuch hatte, ist es heute besser, das Geld auf ein Tagesgeldkonto zu legen (lies dazu auch: <a href="/das-richtige-konto/">das richtige Konto</a>) Es ist eine naheliegende Option für Eltern, für die Sicherheit ein wichtiger Faktor ist. Einer der großen Vorteile des Tagesgeldkontos ist, dass das Geld <strong>jederzeit verfügbar</strong> ist. Trotzdem solltest du beachten, dass du damit <strong>fast keine Zinsen</strong> bekommst. Gerade wenn die Inflation sehr hoch ist (wie z. B. Anfang 2023 mit 8,7 % – Quelle: Statista), kann diese durch niedrige Zinsen auf dem Tagesgeldkonto nicht ausgeglichen werden. Heißt konkret: Das gesparte Geld für deine Kinder verliert über die Jahre an Wert. Ziemlich kontraproduktiv zum Vermögensaufbau, nicht wahr?</p>



<p>Viele Banken bieten auch die Möglichkeit eines Girokontos für Kinder, ein sogenanntes <strong>Kinderkonto</strong>, an. Das eignet sich gut, um deinen Kindern den Umgang mit einem Konto, einer eigenen Bankkarte und dem Geldabheben beizubringen. Um Geld zu sparen, ist das Kinderkonto aber eher ungeeignet, da es in den meisten Fällen keine Zinsen gibt – und so noch schneller und noch stärker an Wert verliert als auf einem Tagesgeldkonto.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. Aktiensparen für Kinder: Was du beachten solltest</strong></h3>



<p>Wenn du vom langjährigen Sparen für deine Kinder am Ende auch etwas mehr profitieren willst und bereit bist, ein etwas höheres Risiko als beim Sparkonto einzugehen, dann könnte ein <strong>ETF-Sparplan</strong> eine Option für dich sein. Der Grund ist simpel: Neben einer <strong>ordentlichen Rendite </strong>sind die <strong>Kosten niedrig</strong> und der <strong>Aufwand hält sich in Grenzen</strong>. Gegenüber (Einzel-)Aktien haben ETFs den Vorteil, dass sie deutlich <strong>breiter diversifiziert</strong> sind.</p>



<p>Natürlich solltest du auch beim ETF-Sparplan als Geldanlage für deine Kinder ein paar Dinge beachten. Zunächst musst du dich entscheiden, ob du den Sparplan über dich / euch oder direkt über den Namen eures Kindes / eurer Kinder laufen lassen möchtest.</p>



<p>Es gibt Banken, die Juniordepots zu besonders guten Konditionen anbieten. Idealerweise findest du einen Anbieter mit kostenloser Depotführung. Eine Überlegung ist es auch, das Kinderdepot beim selben Broker einzurichten, bei dem du dein Depot hast.</p>



<p>Ein eigenes Depot fürs Kind zu eröffnen, ist erstmal nicht sonderlich schwer. Trotzdem solltest du dir – genau wie für deine eigenen Finanzen auch – erstmal eine Strategie überlegen, bevor du für dein Kind in ETFs investierst. Welche Dokumente du genau brauchst und wie die Eröffnung abläuft, unterscheidet sich aber von Broker zu Broker. Informiere dich also am besten bei dem Anbieter, bei dem du das Depot eröffnen möchtest. Im <a href="/mentoring/">Madame Moneypenny Mentoring</a> findest du zu dem Thema ein umfassendes Video im Mitgliederbereich, mit dessen Hilfe du eine solide Entscheidung für ein Modell treffen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Aktiensparen für Kinder: mehr Chancen oder mehr Risiken?</strong></h3>



<p>Die Geldanlage an der Börse ist natürlich mit Risiken verbunden, die du aber steuern kannst. Zum Beispiel, indem du breit diversifizierte ETFs auswählst und einen Anlagehorizont von mehreren Jahrzehnten wählst – was bei einem Sparplan für dein Kind ja der Fall sein sollte. Zeit ist tatsächlich einer der großen Vorteile, den es bei der Geldanlage für Kinder gibt. Denn du kannst so auch mit kleinen Sparbeträgen anfangen, viele Jahre vom Zinseszinseffekt profitieren und auch mit kleineren Beträgen über einen langen Zeitraum ordentlich Vermögen aufbauen. Gleichzeitig hast du bzw. dein Kind genug Zeit, um eventuelle Krisen und Kursschwankungen “auszusitzen”. </p>



<p>Investierst du also 18 Jahre lang für dein Kind jeden Monat “nur” 50 Euro in einen ETF-Sparplan bei einer durchschnittlichen jährlichen Rendite von 7 %, kommst du auf die stattliche Summe von etwas mehr als 21.000 Euro (abzgl. Steuern – Quelle: Sparrechner).</p>



<p>Trotzdem sind beim Investieren an der Börse Verluste natürlich nie ganz auszuschließen. Aber wenn du dich vor dem Investieren in ETFs gründlich informierst, eine Strategie hast und Risiken klug steuerst, gibt es beim Aktiensparen für Kinder deutlich mehr Chancen als Risiken. <a href="/100-fehler-beim-investieren-an-der-boerse/">Hier findest du außerdem 100 Fehler, die du beim Investieren an der Börse vermeiden musst</a> – unabhängig davon, ob du für dich oder dein Kind investierst.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Steuerliche Aspekte beim Sparen für Kinder</strong></h2>



<p>Läuft das Wertpapier oder das Konto auf den Namen des Kindes, kann das steuerliche Vorteile bringen. Für Kinder gelten <strong>dieselben Steuerfreibeträge </strong>wie für Erwachsene, also einmal der<strong> Sparer-Pauschbetrag</strong> sowie der <strong>Grundfreibetrag.</strong></p>



<p><strong><br></strong>Der Sparer-Pauschbetrag (wird auf Kapitalerträge angewendet) liegt in Deutschland aktuell bei 1.000 Euro (Stand: 2024). Ist das Konto oder Depot auf den Namen des Kindes eröffnet worden, könnt ihr als Eltern eure eigenen Freibeträge also weiterhin voll ausschöpfen. Eine Familie mit zwei Kindern kommt so insgesamt auf einen Sparer-Pauschbetrag von 4.000 Euro. </p>



<p>Der steuerliche Grundfreibetrag, der auch für das Kind gilt, liegt bei 11.604 Euro, der Sonderausgaben-Pauschbetrag bei 36 Euro, insgesamt also ein Freibetrag von 12.6404 Euro pro Jahr (Stand: 2024). Nicht schlecht, oder?</p>



<p><strong>Beachte aber: </strong><br>Der steuerfreie Grundbetrag wird normalerweise nicht auf Kapitalerträge angewendet. Denn diese werden standardmäßig mit der Kapitalertragsteuer besteuert. Liegt jedoch kein anderes Einkommen vor (weil dein Kind natürlich nicht arbeitet), kannst du beim Finanzamt eine Günstigerprüfung beantragen. Dann werden die Kapitalerträge mit dem individuellen Einkommensteuersatz versteuert, und der Grundfreibetrag kann genutzt werden.</p>



<p>Investierst du hingegen für dein Kind im eigenen Depot und auf deinen Namen, kann es passieren, dass du schnell höhere Kapitalerträge erzielst, deinen Sparer-Pauschbetrag überschreitest und so Steuern zahlen musst.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Hat das Auswirkungen aufs Kindergeld oder aufs BAföG?</strong></h3>



<p>Am Kindergeld ändert sich aus Kapitalerträgen für den Vermögensaufbau der Kinder nichts. Eltern beziehen das Kindergeld weiterhin ganz normal.&nbsp;</p>



<p><strong>Achtung allerdings beim BAföG: </strong><br>Wenn dein Kind studiert und mehr als 15.000 Euro (Stand 2024) Vermögen aufweist, hat es keinen Anspruch auf BAföG (Quelle: Deutsches Studierendenwerk). Das gilt bis zum Alter von 29 Jahren, danach liegt der BAföG-Freibetrag bei 45.000 Euro.</p>



<p><strong>Und: </strong><br>Wenn dein Kind (auch schon vor dem Studium) durch die Kapitalerträge monatlich mehr als 505 Euro (Stand: 2024) einnimmt, entfällt die kostenlose Mitversicherung bei der gesetzlichen Krankenkasse der Eltern.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vermögensaufbau für Kinder</strong></h2>



<p>ETF- Sparpläne, die monatlich bespart werden, sind eine sehr gute Möglichkeit, um Vermögensaufbau für Kinder zu betreiben. Kinder haben den großen Vorteil, dass sie sehr viel Zeit haben und so enorm vom Zinseszins über die Jahre profitieren. Auch der Aufwand hält sich beim Investieren in ETFs in Grenzen, wenn du den Sparplan erst einmal eingerichtet hast. Ein weiterer Vorteil von ETFs ist, dass sie im Vergleich zu aktiven Fonds günstig sind.</p>



<p><em>Ganz wichtig beim Vermögensaufbau für Kinder ist, dass du verstehst, was du tust. Denn deine Verantwortung ist hier noch einmal größer. Du investiert nicht dein Geld, sondern das deiner Kinder. Wenn du dir also selbst beim Thema Finanzen noch unsicher bist, <a href="/mentoring/">bewirb dich auf das Madame Moneypenny Mentoring</a>.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was du beim Thema Depot beachten solltest</strong></h3>



<p>Wie oben bereits angedeutet, kann das Depot auf deinen Namen oder auf den Namen deines Kindes laufen. Dabei solltest du einiges beachten:</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wenn das Depot auf den Namen des Kindes läuft:</strong></h4>



<p>Was Eltern wohl am häufigsten vom eigenen Depot fürs Kind abschreckt, ist die Sorge, dass ihre Kids das Geld für unsinnige Sachen ausgeben, sobald sie 18 Jahre alt geworden sind. Denn ab diesem Zeitpunkt haben die Eltern keine Zugriffsrechte mehr auf das Depot. Um das hier Risiko zu minimieren, können Eltern vor dem 18. Geburtstag ihres Kindes einen Auszahlungsplan einrichten, durch den das Kind nur in Form von vorher festgelegten monatlichen Raten Zugriff auf das Geld aus dem Depot hat.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Wenn das Depot auf deinen Namen läuft:</strong></h4>



<p>Eltern, die das Depot fürs Kind doch lieber über ihren eigenen Namen eröffnen wollen, können es später durch eine Schenkung übertragen. So kannst du die Abgeltungssteuer umgehen. Bei einem Betrag von über 400.000 Euro fällt allerdings eine Schenkungssteuer an. Alles, was unter diesen 400.000 Euro liegt, kann steuerfrei verschenkt werden. Das dürfte für die meisten ausreichen. Wenn die Großeltern eine Schenkung an ihren Enkel oder ihre Enkelin machen wollen, liegt der Freibetrag übrigens bei 200.000 Euro.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sparziele und -möglichkeiten für verschiedene Lebensphasen</strong></h2>



<p><strong><br></strong>Wenn du für deine Kinder sparst, kannst du zwischen kurzfristigen und langfristigen Sparzielen unterscheiden. Für langfristige Sparziele, zum Beispiel Vermögensaufbau, bietet sich der ETF-Sparplan an. Für kurzfristige Sparziele ist er dagegen nicht empfehlenswert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>1. Sparziele und -möglichkeiten für Neugeborene und Kleinkinder</strong></h3>



<p>Für diese Altersgruppe kannst du für Spielsachen oder eine Babyerstausstattung sparen. Planst du bereits in die nähere Zukunft, kannst du auch schon für Schulbücher sparen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>2. Sparziele und -möglichkeiten für Schulkinder</strong></h3>



<p>Auch für Schulkinder gibt es wichtige Sparziele. So kannst du für anstehende Klassenfahren, ein eigenes Fahrrad oder Ausflüge sparen. Dafür eignet sich ein Tagesgeldkonto gut, da du schnell an das Geld kommst.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>3. Sparziele und -möglichkeiten für Jugendliche</strong></h3>



<p><strong><br></strong>Werden die Kinder größer, werden das auch oft die Wünsche. Typische Sparziele für Jugendliche sind Führerschein, Lebensunterhalt während der Ausbildung oder des Studiums oder Geld für die Einrichtung der ersten eigenen Wohnung. Hierfür bietet sich auch ein Tagesgeldkonto an. Je nachdem, wann du anfängst, für diese Ziele zu sparen, stellt auch ein Festgeldkonto eine super Möglichkeit dar. Wenn du dich für die Option Festgeld entscheidest, solltest du allerdings sicherstellen, dass du das Geld auch wirklich dann ausgezahlt bekommst, wenn du es brauchst.<br></p>



<p>Beachte auch, dass viele dieser Dinge im Laufe der Jahre teurer werden können. Zum Beispiel: Wenn du heute bereits anfängst, für den Führerschein deines Kindes in 15 Jahren zu sparen. Aktuell kostet dieser ungefähr zwischen 2.500 Euro und 3.500 Euro (Stand: 2024). Du kannst aber davon ausgehen, dass er deutlich mehr kosten wird, wenn dein Kind mit den ersten Fahrstunden loslegt. Plane das unbedingt in das Sparziel ein.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Sparen fürs Kind: Das Wichtigste zusammengefasst</strong></h2>



<p>Für deine Kinder zu sparen, ist elementar, denn im Laufe der Jahre fallen viele Extraausgaben an. Da ist es <strong>wichtig und sinnvoll, etwas im Spartopf bzw. auf dem Sparkonto zu haben</strong>. Ein <strong>ETF-Sparplan</strong> hingegen stellt eine gute Möglichkeit für den <strong>langfristigen Vermögensaufbau</strong> dar, der mit wenig Aufwand verbunden ist. Für <strong>kurzfristige Sparziele</strong> deiner Kinder eignen sich ein <strong>Tagesgeld- oder Festgeldkonto</strong> mehr. Das Konto oder Depot auf den Namen des Kindes laufen zu lassen, kann steuerliche Vorteile bringen. Das Kindergeld beeinflusst es allerdings nicht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zum Abschluss:</strong> <strong>4 Empfehlungen, um für deine Kinder zu sparen</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Fang <strong>so früh wie möglich</strong> an, auch mit kleinen Beträgen, und erhöhe die Sparrate Stück für Stück. Zeit ist ein entscheidender Faktor.</li>



<li>Wenn du dich selbst noch nicht gut genug mit dem Thema Vermögensaufbau auskennst, solltest du das JETZT tun, <strong>bevor </strong>du Geld für dein Kind anlegst.</li>



<li>Wenn du langfristig ein <strong>Vermögen für deine Kinder </strong>aufbauen willst, ist ein <strong>ETF-Sparplan</strong> ideal.</li>



<li>Bitte <strong>Großeltern und andere Verwandte </strong>um <strong>Geldgeschenke</strong> für die Kinder. Dieses Geld kannst du dann für seinen*ihren langfristigen Vermögensaufbau anlegen oder für kurzfristige Sparziele auf dem Tagesgeldkonto zur Seite legen.</li>
</ul>
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		<title>Gerd Kommer Weltportfolio</title>
		<link>https://madamemoneypenny.de/gerd-kommer-weltportfolio/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 20:20:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld investieren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://madamemoneypenny.de/?p=2549</guid>

					<description><![CDATA[<p>Das Gerd Kommer Weltportfolio ist eine passive, weltweit diversifizierte Anlagestrategie. Gerd Kommer ist einer DER Experten für passives Investieren in Deutschland und Buchautor verschiedener Finanzbücher.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Das Gerd Kommer Weltportfolio ist eine <strong>passive, weltweit diversifizierte Anlagestrategie</strong>. Gerd Kommer ist einer DER Expert*innen für passives Investieren in Deutschland und Buchautor verschiedener Finanzbücher. In seinem erfolgreichen Buch „<a href="https://www.amazon.de/Souver%C3%A4n-investieren-Indexfonds-ETFs-Book/dp/3593508524/ref=as_li_ss_tl?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;crid=3C95UTMMS5UXY&amp;dchild=1&amp;keywords=souver%C3%A4n+investieren+mit+indexfonds+und+etfs&amp;qid=1598262147&amp;sprefix=souver,aps,171&amp;sr=8-1&amp;linkCode=ll1&amp;tag=madammoney-21&amp;linkId=3993276164162897101608614f6c298d&amp;language=de_DE">Souverän investieren mit Indexfonds und ETFs</a>“ erklärt er das Weltportfolio ausführlich. <br>Warum du das Weltportfolio von Gerd Kommer kennen solltest? Ganz einfach: Es ist eine passive Investmentstrategie, die es Anlegern und Anlegerinnen erlaubt, ohne Fondsmanager*in an der Börse zu investieren. <br>In diesem Artikel beziehe ich mich auf das <strong>Weltportfolio von 2015, den absoluten Klassiker</strong>! Es gibt allerdings noch andere Varianten, zum Beispiel das Portfolio von 2018, in dem Faktoren-ETFs beleuchtet werden (mehr über dieses Portfolio erfährst du im <a href="/mentoring/">Madame Moneypenny Mentoring</a>).</p>


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<h2 class="wp-block-heading">Was ist das Gerd Kommer Weltportfolio?</h2>



<p><strong>Die Grundprinzipien des Weltportfolios lauten:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Das Weltportfolio ist eine <strong>Art Vorlage bzw. Schablone</strong> für ein breit gestreutes ETF-Portfolio, bestehend aus Aktien, Anleihen, Immobilien und Rohstoffen.</li>



<li>Ziel ist die <strong>Maximierung der Rendite für ein gegebenes, erwartetes Risikoniveau</strong>. <em>(Sprich: Wie kann ich bei einem gut kalkulierten und gleichbleibenden Risiko eine relativ stabile Rendite mit meinen ETFs bekommen?)</em></li>



<li>Das Weltportfolio ist ein <strong>reines Buy-and-Hold-Investment</strong>. Es ist also ein <a href="/passiv-investieren-mit-etfs/">passives Investment</a>, bei dem Anleger*innen nicht versuchen, den Markt zu schlagen <em>(den Markt schlagen zu wollen, wird als aktives Investieren bezeichnet – Anleger*innen oder Fondsmanager*innen kaufen und verkaufen hierbei meist tagesaktuell Aktien, in der Hoffnung, dadurch mehr Rendite zu erwirtschaften)</em>.</li>



<li>Es besteht aus einem <strong>risikobehafteten Teil </strong>und einem <strong>risikoarmen Teil</strong>.</li>



<li>Der <strong>risikobehaftete Teil</strong> dient dazu, die <strong>Rendite</strong> zu <strong>generieren</strong>. Er wird wiederum in festgelegtem Verhältnis in global diversifizierte Aktien sowie Immobilien und Rohstoffe aufgeteilt. Der <strong>risikoarme Anteil</strong>, der der Sicherheit dient, fließt in Anleihen und / oder Cashreserven (<em>z. B. in ein Tagesgeldkonto</em>).</li>



<li>Der risikobehaftete Teil wird allein durch <strong>passive und kostengünstige Fonds</strong> (<em>= ETFs, Exchange Traded Funds</em>), realisiert. Lies dazu auch meinen Artikel: <a href="/moneycall-als-einsteigerin-in-etfs-investieren-dein-ultimativer-guide/">Als Einsteigerin in ETFs investieren &#8211; dein ultimativer Guide</a>.</li>
</ul>



<p>Wichtig: <br><strong>Die perfekte Asset Allocation gibt es nicht</strong>! (<em>Asset Allocation ist der Begriff für die Aufteilung deiner unterschiedlichen Anlageklassen, z. B. über das Gerd Kommer Weltportfolio.</em>) Es ist viel wichtiger, dass du an deiner Auswahl, die du einmal rational und fundiert triffst, dauerhaft festhältst. <br>Expert*innen nennen das eine <strong>lange Haltedauer</strong> (<em>Ab einer Haltedauer von 15 Jahren kannst du z. B. historisch betrachtet keine Verluste mit ETFs am Aktienmarkt machen. Quelle: gemeinnütziges Verbraucherportal Finanztip [2017]</em>).</p>



<figure class="wp-block-kadence-image kb-image2549_ee33bb-12 size-large"><img decoding="async" width="1024" height="761" src="https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/2024/09/madamemoneypenny-blog-Gerd-Kommer-Weltportfolio-Weltportfolio-Ansicht-Aufstellung-v1-1024x761.jpg" alt="madamemoneypenny-blog-Gerd Kommer Weltportfolio- Weltportfolio Ansicht Aufstellung-v1" class="kb-img wp-image-2986" srcset="https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/2024/09/madamemoneypenny-blog-Gerd-Kommer-Weltportfolio-Weltportfolio-Ansicht-Aufstellung-v1-1024x761.jpg 1024w, https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/2024/09/madamemoneypenny-blog-Gerd-Kommer-Weltportfolio-Weltportfolio-Ansicht-Aufstellung-v1-300x223.jpg 300w, https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/2024/09/madamemoneypenny-blog-Gerd-Kommer-Weltportfolio-Weltportfolio-Ansicht-Aufstellung-v1-768x571.jpg 768w, https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/2024/09/madamemoneypenny-blog-Gerd-Kommer-Weltportfolio-Weltportfolio-Ansicht-Aufstellung-v1-1536x1141.jpg 1536w, https://madamemoneypenny.de/wp-content/uploads/2024/09/madamemoneypenny-blog-Gerd-Kommer-Weltportfolio-Weltportfolio-Ansicht-Aufstellung-v1.jpg 1938w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Quelle: In Anlehnung an Gerd Kommer, Souverän investieren mit Indexfonds &amp; ETFs, 2015. S. 292.</figcaption></figure>



<p>Beispiel:<br>Die Grafik zeigt eine Aufteilung von einem risikobehafteten vs. einem risikoarmen Anteil von 70:30. Deine Gewichtung kann natürlich anders sein und hängt von <strong>deiner individuellen Risikobereitschaft</strong> ab! <br>Dennoch gilt es, nur diese beiden Zahlen ganz links (70 und 30) zu ändern. Die Aufteilung der Asset-Klassen (<em>Aktien entwickelte Märkte, Aktien Schwellenländer, Immobilien und so weiter</em>)<strong> innerhalb</strong> dieser beiden Töpfe (<em>risikobehafteter Teil vs. risikoarmer Teil</em>) muss <strong>immer gleich </strong>bleiben!</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>So ist das Gerd Kommer Weltportfolio aufgebaut</strong></h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Im Weltportfolio sind <strong>alle Regionen der Welt</strong> vertreten, um eine <strong>globale Diversifikation</strong> zu gewährleisten: Nordamerika, Westeuropa, Pazifik-Staaten und Schwellenländer.</li>



<li>Es beinhaltet <strong>Indizes auf große, kleine und mittlere Unternehmen</strong> (Large, Mid, Small Caps).</li>



<li>Es beinhaltet <strong>ETFs auf Aktien, Immobilien, Rohstoffe und Staatsanleihen</strong>.</li>
</ul>



<p>Das Weltportfolio veranschaulicht die optimale Gewichtung der einzelnen Portfolio-Asset-Klassen (<em>Beispiel: Prozentzahl in den Kästchen, bspw. 55 % in Aktien entwickelte Märkte, davon 50 % in Large Caps und davon 40 % in Nordamerika</em>).</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Varianten des Weltportfolios zur Vereinfachung&nbsp;</strong></h3>



<p>Zur Vereinfachung des großen Weltportfolios nach Gerd Kommer gibt es <strong>4 Varianten</strong>, von denen ich dir zwei in diesem Abschnitt vorstelle. Wie du vielleicht schon beim Lesen des Artikels bis hierhin gemerkt hast, sind wir jetzt ganz schön tief im Thema Investieren drin und langsam wird es deutlich komplexer. </p>



<p><em>Aber keine Sorge: </em><br><em>Im <a href="/mentoring/">Madame Moneypenny Mentoring</a> gibt es allein zum Weltportfolio mehrere Videos, in denen ich dir den Aufbau und auch die 4 verschiedenen Varianten ausführlich und einfach verständlich erkläre!</em><br><em>Deine individuelle Portfolio-Zusammenstellung kannst du zusätzlich in den Live Calls mit unseren Mentoring-Expert*innen besprechen und deine Fragen stellen. Die Wahl deiner persönlichen Variante ist sehr individuell und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, über die du im Master Mentoring volle Klarheit gewinnst.</em><br><em>Du bekommst außerdem einfache Excel-Vorlagen, die dir deine Portfolio-Aufteilung erleichtern.</em> <br><br><em><a href="https://madamemoneypenny.de/mentoring-bewerbungsformular/">Bewirb dich hier für das Madame Moneypenny Master Mentoring und investiere dein Geld erfolgreich mit einem ETF-Portfolio, das zu dir und deinen finanziellen Bedürfnissen passt.</a></em></p>



<p><strong>Variante 1: Nur Aktien entwickelte Märkte &amp; Schwellenländer</strong></p>



<p>Für die weit verbreitete Variante 1 benötigst du für den risikobehafteten Teil 2 ETFs: Einen, der den Index der Assetklasse “Entwickelte Märkte” abbildet und einen ETF, der in Schwellenländer investiert. Den “risikoarmen” Teil investierst du in kurzlaufende europäische Staatsanleihen oder lässt das Geld auf deinem Tagesgeldkonto liegen.</p>



<p><strong>Variante 2: Aktien entwickelte Länder und Schwellenländer zusammen</strong></p>



<p>In dieser Variante wird es sogar noch ein bisschen einfacher. Die Assetklassen “Aktien entwickelte Märkte” und “Schwellenländer” können zusammengefasst werden, denn auch dafür gibt es einen Index. Du brauchst dir also nur einen ETF heraussuchen, der genau diesen Index abbildet.&nbsp;</p>



<p>Für den risikoarmen Teil deines Weltportfolios wählst du – wie in Variante 1 – wieder Staatsanleihen oder legst das Geld auf dein Tagesgeldkonto.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile der Gerd Kommer Strategie gegenüber anderen Anlagekonzepten</strong></h2>



<p>Das Weltportfolio von Gerd Kommer basiert auf <strong>wissenschaftlichen Untersuchungen</strong>. Es ist ein strategischer Ansatz, der dein Risiko durch eine möglichst breite Streuung minimiert. <br>Die <strong>Kosten</strong> von ETFs sind außerdem im Vergleich zu aktiv gemanagten Fonds <strong>deutlich geringer</strong> (<em>Heißt: Du kannst die Kosten, die du durch passive ETFs sparst, direkt investieren und erhältst so am Ende mehr Rendite als bei einem aktiv gemanagten Fond.</em>). <br>Außerdem schaffen es <strong>Fondsmanager*innen</strong> in der Regel nicht, den Markt durch ständiges Hin-und-Her-Kaufen-und -Verkaufen zu schlagen. Plus: <strong>ETFs erzielen langfristig gesehen die bessere (<em>und stabilere</em>) Rendite</strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Wie kann ich in das Gerd Kommer Weltportfolio investieren?</strong></h2>



<p>Mit nur wenigen ETFs kannst du bereits in das Weltportfolio investieren (siehe die verschiedenen Varianten weiter oben im Blogartikel). Das Weltportfolio kannst du sowohl als Einmalanlage als auch als Sparplan nutzen.</p>



<p><strong>So investierst du in das Gerd Kommer Weltportfolio:</strong><br><br>1. Das Weltportfolio ist deine Vorlage / Schablone, die dir zeigt, für welche Anlageklassen du ETFs auswählst.<br><br>2. Je nachdem, für welche Variante des Weltportfolios du dich entscheidest, suchst du dir auf einer seriösen Vergleichsplattform (<em>z. B. justETF</em>) passende ETFs zu deinen Anlageklassen aus. (<em>Du kannst hierbei auch Suchfilter einstellen, um z. B. möglichst nachhaltige ETFs zu finden.</em>)<br><br>3. Du recherchierst, welcher Broker deine gewählten ETFs zum Kauf per Einmalanlage und / oder als Sparplan anbietet. (<em>Achtung: Nicht alle Broker bieten alle ETFs an! <br>Im Ernstfall kann es sein, dass du entweder deine ETF-Auswahl anpassen musst oder du arrangierst dich damit, mehrere verschiedene Depots bei unterschiedlichen Brokern zu eröffnen. <br>Das erschwert allerdings dein jährliches Rebalancing. Was das Rebalancing ist und warum es zu deiner Investitionsstrategie dazugehört, erfährst du im <a href="/mentoring/">Master Mentoring</a>.</em>)<br><br>4. Du eröffnest ein Depot bei dem passenden Broker (oder nach Bedarf mehrere – beachte hierbei auch die verschiedenen Konditionen der Broker) und tätigst eine Einmalanlage und / oder richtest einen Sparplan ein.<br><br>4. Buy-and-Hold! Du tust jetzt nichts weiter, als dein Geld in Ruhe für dich arbeiten zu lassen. Im Idealfall bis zu deinem Renteneintritt und ggf. auch noch darüber hinaus. (<em><a href="/mentoring/">Welche Möglichkeiten du zum Renteneintritt hast, um an dein investiertes Geld zu kommen, lernst du natürlich auch bei uns.</a></em>)</p>



<p>Diese Faktoren solltest du bei der Auswahl der passenden Investitionsmöglichkeit außerdem beachten:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>dein Anlageziel</li>



<li>dein Anlagehorizont</li>



<li>die Renditeerwartung</li>



<li>deine individuelle Risikobereitschaft</li>



<li>Liquiditätsbedarf</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Tipps zur Umsetzung der Anlagestrategie und wie du das Portfolio langfristig pflegen kannst</strong></h3>



<p>Zur Wiederholung: <br>Wenn deine Asset Allocation steht, gilt es, passende ETFs auszusuchen. Mittlerweile gibt es zwar auch Robo-Advisor, die dir die passenden ETFs anhand deiner Kriterien heraussuchen. Trotzdem sage ich immer: <strong>Du musst es selbst verstehen</strong>, denn sonst gibst du deine Verantwortung ab. <br><br>Also: <br>ETFs besser selber auswählen! Danach eröffnest du dein Depot, tätigst deine Einmalanlage oder richtest deinen Sparplan ein. Und fertig. Du musst nichts mehr tun. Das ist das Schöne am passiven Investieren. Und einmal im Jahr geht es dann ans Rebalancing.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Weltportfolio Gerd Kommer: eine gute Strategie, um passiv zu investieren</strong></h2>



<p>Hier noch einmal das Wichtigste in Kürze für dich:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Das Weltportfolio von Gerd Kommer ist eine passive, weltweit diversifizierte Anlagestrategie, die sich für Privatanleger*innen eignet.</li>



<li>Es ist ein reines Buy-and-Hold-Investment.</li>



<li>Ziel ist die Maximierung der Rendite für ein gegebenes, erwartetes Risikoniveau.</li>



<li>Es gibt verschiedene Varianten des Weltportfolios.</li>



<li>Es eignet sich sowohl zur Einmalanlage als auch für einen Sparplan.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Häufig gestellte Fragen zum Weltportfolio</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Warum warnt Gerd Kommer vor Einzelaktien?</strong></h3>



<p>Einzelaktien bieten nicht genug Diversifikation, d.h. das Risiko ist nicht breit genug gestreut und dementsprechend höher als bei einem diversifizierten Aktienportfolio.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wer ist Gerd Kommer?</strong></h3>



<p>Gerd Kommer, geboren 1962, ist ein deutscher Investmentbanker und Autor zahlreicher Finanzbücher. Er gilt als der Experte für passives Investieren und hat das Weltportfolio entwickelt. Er war 24 Jahre lang im Firmenkundenkreditgeschäft und institutionellen Asset Management verschiedener Banken in Deutschland, Südafrika und Großbritannien tätig.<br>2017 gründete er Gerd Kommer Invest. Er ist außerdem Gründer und Geschäftsführer der Gerd Kommer GmbH und der Gerd Kommer Capital GmbH.</p>



<p>Im Madame Moneypenny Mentoring gibt es einige ausführliche Videos zum Weltportfolio von Gerd Kommer, zum Beispiel:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Grundprinzipien des Weltportfolios</li>



<li>Aufbau des Weltportfolios</li>



<li>Umsetzung des Weltportfolios</li>



<li>Performance des Weltportfolios</li>
</ul>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2549_d31540-13 mmp-blog-single-highlight-textbox"><div class="kt-inside-inner-col">
<p><em>Wenn du deine Finanzen endlich selbst in die Hand nehmen willst, dann bewirb dich jetzt auf das <a href="/mentoring">Madame Moneypenny Mentoring</a>.</em></p>
</div></div>



<p></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Passiv investieren: Das Geheimnis von Reichtum?</title>
		<link>https://madamemoneypenny.de/passiv-investieren-mit-etfs/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Natascha]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 20:08:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Geld investieren]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://madamemoneypenny.de/?p=2539</guid>

					<description><![CDATA[<p>Wenn es ums Investieren an der Börse geht, fallen schnell Begriffe wie Zocken, riskant, Totalverlust. Dass es auch anders geht, ist vielen nicht klar. Passives Investieren ist das Stichwort und kann tatsächlich – so klischeehaft es auch klingen mag – ein Geheimnis für Reichtum sein.</p>
<p>Bei Madame Moneypenny verstehen wir passives Investieren als eine Möglichkeit, sich mit einer Buy-and-Hold-Strategie und einem breit diversifizierten Portfolio über einen langen Zeitraum ein Vermögen aufzubauen.</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wenn es ums Investieren an der Börse geht, fallen schnell Begriffe wie Zocken, riskant, Totalverlust. Dass es auch anders geht, ist vielen nicht klar. Passives Investieren ist das Stichwort und kann tatsächlich – so klischeehaft es auch klingen mag – ein Geheimnis für Reichtum sein.</p>



<p>Bei Madame Moneypenny verstehen wir passives Investieren als eine Möglichkeit, sich mit einer Buy-and-Hold-Strategie und einem breit diversifizierten Portfolio über einen langen Zeitraum ein Vermögen aufzubauen.</p>



<p>Vor allem für die Altersvorsorge ist passives Investieren ideal. Du investierst über einen Zeitraum von mindestens 10-15 Jahren, um dir dann mit Renteneintritt ein passives Einkommen auszahlen zu lassen.</p>



<p>Bei uns geht es nicht darum, den Markt zu schlagen und auch vom Zocken wollen wir nichts wissen. Stattdessen setzen wir ein System auf, mit dem du mit minimalem Aufwand automatisch passiv investierst.</p>



<p>Dass die gesetzliche Rente nicht mehr zum Leben reicht, ist längst kein Geheimnis mehr. Passives Investieren ist deshalb besonders für uns Frauen wichtig. Weil wir deutlich öfter von Altersarmut bedroht sind als Männer. So traurig es klingt, so wahr ist es: Altersarmut ist weiblich.&nbsp;</p>



<p>Die Lösung? Du musst privat vorsorgen und passives Investieren ist eine gute Möglichkeit, dies zu tun. Und: Vermögensaufbau durch passives Investieren schafft (finanzielle) Unabhängigkeit. Zum Beispiel vom Staat, vom Partner oder der Partnerin.</p>


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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Was bedeutet passives Investieren?</strong></h2>



<p>Gerd Kommer ist einer DER Experten für passives Investieren in Deutschland. Er ist Buchautor zahlreicher Finanzbücher und hat das <a href="/das-weltportfolio/">Gerd Kommer Weltportfolio</a> entwickelt, ein Anlageportfolio zum passiven Investieren. Er definiert passives Investieren wie folgt:</p>


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<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2539_0ea5e8-41 mmp-block-card--outline mmp-block-card--outline--left"><div class="kt-inside-inner-col">
<p><em>„<strong>“Passiv investieren”</strong> ist Investieren auf der Basis einer betont langfristig ausgerichteten, strengen und disziplinierten Buy-and-Hold-Philosophie für ein systematisch und global diversifiziertes Portfolio, das ausschließlich aus kostengünstigen Indexanlagen (Indexfonds, ETFs) besteht. Das Ziel, den Markt schlagen zu wollen, wird bei dieser Strategie nicht verfolgt. Dennoch ist es wahrscheinlich, dass man mit dieser Strategie langfristig 80% bis 95% aller Privatanleger hinter sich lässt.“</em></p>
</div></div>

</div></div>


<p>Lass’ uns seine Definition kurz rekapitulieren, denn es ist essentiell, die Unterschiede zu verstehen, damit du später in der Umsetzung weißt, was wir warum machen.</p>



<p><strong>“Passiv investieren”</strong> bedeutet in diesem Zusammenhang, auf aktive Anlagestrategien wie Wertpapier-Picking oder Market Timing, die geringe Erfolgsaussichten und hohes Risiko beinhalten, ganz bewusst zu verzichten. Die aufgeführten Strategien “Wertpapier-Picking” und “Market Timing” sind Methoden für aktive Anleger und Anlegerinnen, die besser sein wollen als der Markt.</p>



<p>Beim <strong>Wertpapier-Picking</strong> geht es darum, sich Einzelaktien rauszusuchen und diese zu kaufen, in der Annahme, dass sie eigentlich mehr wert sind als ihr aktueller Kaufpreis an der Börse. Du pickst dir also einzelne Aktien heraus. Ein Beispiel wäre, wenn du dich dafür entscheiden würdest, Zalando oder VW-Aktien zu kaufen.</p>



<p>Beim <strong>Market-Timing</strong> geht es darum, die vermeintlich besten Einstiegs- und Ausstiegspunkte zu finden. Sprich, du kaufst die Zalando-Aktie heute für (fiktive) 30 Euro, weil du erwartest, dass sie sehr bald sehr weit steigen wird. Der Kauf kostet 4,90 Euro (normale, reale Gebühr bei einem Online-Broker) Nun klettert sie innerhalb eines Monats auf 35 Euro, das wäre ein Gewinn von satten 16%. Du bildest dir ein zu wissen, dass die Aktie auch im nächsten Monat zulegen wird und verkaufst daher nicht. Nun stürzt die Aktie aber auf 5 Euro ab. Du bekommst Panik und verkaufst. Dieser Verkauf kostet dich wieder 4,90 Euro. Du hast also zu 30 Euro gekauft, zu 5 Euro verkauft und dafür noch 9,80 Euro Ordergebühren ausgegeben. Macht einen satten Verlust von 34,80 Euro. Glückwunsch!</p>



<p>Aktiv investieren kannst du auch mit <strong>aktiv gemanagten Fonds.</strong> Bei diesen entscheidet ein Fondsmanager, in welche Unternehmen investiert wird.</p>



<p>Aber zurück zur passiven Strategie. Das Gegenteil von kurzfristiger Spekulation ist die sogenannte <strong>Buy-and-Hold-Philosophie</strong>. Wie der Name schon sagt: Kaufen und Halten. Und zwar nicht über 2 oder 7, sondern besser 10 oder gar 50 Jahre. Je länger desto besser, denn es ist wissenschaftlich bewiesen, dass je länger man ein Wertpapier hält, die Wahrscheinlichkeit steigt, dass es seine erwartete Rendite erreicht. Was auch Sinn ergibt: Wenn du eine Aktie nur zwei Wochen hast, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie in genau den zwei Wochen eine gute Rendite abwirft. Dann müsstest du schon einen echten Glücksgriff landen und das gelingt ziemlich selten. Wenn du eine Aktie aber über 20 Jahre hältst, ist die Wahrscheinlichkeit schon recht hoch, dass sie in dieser langen Zeit die erwartete Performance hinlegt – denke an die <a href="/die-gesetze-der-boerse/">Regression zum Mittelwert</a>!</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Für wen eignet sich passives Investieren?</strong></h2>



<p>Passives Investieren eignet sich wirklich für jede. Bevor du dich zur Gruppe der passiven Investoren und Investorinnen zählst, solltest du deine Schulden abbezahlt haben und einen Notgroschen aufgebaut haben. Und Geld zur Verfügung haben, das du in den nächsten 10-15 Jahren (mindestens) nicht brauchst. Falls du also in 3 Jahren eine Immobilie kaufen willst, macht es keinen Sinn, dein Geld bis dahin passiv zu investieren, da der Zeitraum zu kurz ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Investieren &amp; passives Einkommen: Unterschiedliche Ziele und Anlagestrategien für unterschiedliche Lebensphasen</strong></h2>



<p>Je früher du anfängst, desto mehr Zeit hast du, um ein Vermögen aufzubauen. Im Umkehrschluss heißt das, dass schon kleinere monatliche Beträge ausreichen, um ein Vermögen aufzubauen, da du lange Zeit vom Zinseszins profitierst. Es gilt auch, dass wenn du in jungen Jahren anfängst, du ein höheres Risiko eingehen kannst, da du noch sehr viel Zeit hast, mögliche Kursschwankungen auszusitzen. Aber Achtung: Du solltest immer nur so viel Risiko eingehen, wie es deinem Risikoprofil entspricht. Der lange Anlagehorizont macht es dennoch möglich, Krisen auszusitzen.</p>



<p><strong>Es lohnt sich also, so früh wie möglich anzufangen, passiv zu investieren.</strong></p>



<p>Je später du anfängst, desto höher müssen die Sparbeträge sein, die du jeden Monat in deinen ETF-Sparplan steckst. Und je später du anfängst, umso moderater sollte das Risiko sein, dass du eingehst. Stell dir vor, du investierst kurz vor der Rente riskant in Einzelaktien und die nächste Krise kommt. Wenn du das Geld im Alter brauchst, ist es plötzlich nur noch halb so viel wert. Keine gute Idee.</p>



<p>Trotzdem hängt das Risiko, das du eingehst, natürlich auch immer von deiner ganz persönlichen Risikobereitschaft ab, die du unbedingt kennen solltest, bevor du passiv investierst.</p>



<p>Bedenke auch: Wenn dein Ziel die Altersvorsorge ist, solltest du spätestens zum Renteneintritt dein passives Einkommen aufgebaut haben.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Wie du herausfindest, ob passives Investieren die richtige Wahl ist.</strong></h3>



<p>Auch wenn sich passives Investieren für jede eignet, ist die Entscheidung passiv zu investieren doch sehr individuell. Denn es kommt auf dein (finanzielles) Ziel an.</p>



<p>Ist das die Altersvorsorge? Dann ist passives Investieren für dich ideal. Du kannst langfristig Geld investieren und so ein passives Einkommen im Alter generieren.</p>



<p>Merke: Für kurzfristige (finanzielle) Ziele oder wenn du das Geld, das du investieren möchtest, in nächster Zeit brauchst, eignet sich passives Investieren nicht.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Aktives &amp; passives Investieren im Vergleich</strong></h2>



<p>Wir haben jetzt viel über passives Investieren gesprochen. Aber ist es wirklich besser als aktives Investieren?</p>



<p>Fakt ist: Passives Investieren bringt langfristig gesehen die höhere Rendite. Das ist sogar wissenschaftlich bewiesen. Zur besseren Übersicht habe ich dir beide Möglichkeiten in einer Tabelle dargestellt. Falls du dir vorher noch mal die Basics reinziehen willst, schau dir gerne meine Artikel <a href="/grundwissen-aktien-was-du-ueber-aktien-wissen-musst/">„Aktien Grundwissen“</a> und <a href="/aktien-no-gos-anfaengerfehler-mit-aktien/">Anfängerfehler mit Aktien</a> an.</p>



<figure class="wp-block-table is-style-regular"><table class="has-fixed-layout"><tbody><tr><td><strong>Attribut</strong></td><td><strong>Aktives Investieren</strong></td><td><strong>Passives Investieren</strong></td></tr><tr><td>Ziel</td><td>den Markt schlagen</td><td>mit dem Markt investieren</td></tr><tr><td>Strategie</td><td>häufiges Kaufen und Verkaufen</td><td>Buy-and-Hold-Strategie</td></tr><tr><td>Rendite</td><td>durch Risiko &amp; Zocken</td><td>dank durchdachter intelligenter Strategie</td></tr><tr><td>Komplexitätsgrad</td><td>hoch, da du dich laufend über verschiedenen Unternehmen informieren musst.</td><td>niedrig, einmaliger Aufwand, um dein System aufzusetzen, danach läuft es automatisch.</td></tr><tr><td>Risiko</td><td>hoch</td><td>kann durch Diversifikation minimiert werden.</td></tr><tr><td>Kosten</td><td>hoch</td><td>niedrig</td></tr><tr><td>Anlagehorizont</td><td>individuell (Tage, Wochen oder Monate)</td><td>lange (mind. 10 – 15 Jahre)</td></tr><tr><td>Diversifikation</td><td>gering</td><td>hoch</td></tr><tr><td>Aufwand für Investor*in</td><td>hoch</td><td>gering</td></tr><tr><td>Anfallende Steuern</td><td>höher</td><td>niedriger</td></tr></tbody></table></figure>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Passiv investieren: Welche Möglichkeiten gibt es?</strong></h2>



<p>Das sind einige der Assetklassen, in die du investieren kannst:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Aktien</strong>: Anteil oder Anteile an einem Unternehmen</li>



<li><strong>Anleihen</strong>: Festverzinsliche Wertpapiere, die von Unternehmen oder Staaten ausgegeben werden. Sie besorgen sich so Kapital.</li>



<li><strong>Immobilien</strong>: Wohn- oder Gewerbeimmobilien oder Immobilienfonds</li>



<li><strong>Rohstoffe</strong>: Investition in Öl, Kupfer, Baumwolle, etc. mittels eines Rohstoff-ETFs, direkte Investition kaum möglich außer bei Gold.</li>



<li><strong>Geldmarktinstrumente</strong>: Tagesgeld- oder Festgeldkonto</li>
</ul>



<p>Jede Anlageklasse hat unterschiedlich hohe Risiken und Renditen. Um ein diversifiziertes Portfolio zu erstellen, solltest du einen risikobehafteten und einen risikoarmen Portfolioanteil definieren. Zum Beispiel eine Aufteilung von 70/30 oder 60/40. Wichtig: Dafür musst du unbedingt vorher deine ganz individuelle Risikobereitschaft festlegen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Passiv investieren mit ETFs</strong></h2>



<p>Um in diese Assetklassen zu investieren, wählst du beim passiven Investieren ausschließlich Indexanlagen aus (Indexfonds, ETFs). ETFs sind (passive) Fonds, die einen Index abbilden, zum Beispiel den DAX.</p>



<p>Nachdem du also deine Asset Allocation (die Zusammenstellung deiner Assets) definiert hast, kannst du passend dazu ETFs kaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Warum sollte ich passiv investieren?</strong></h2>



<p><strong>Betrachtet über einen langen Zeitraum bringt passives Investieren eine höhere Rendite als aktives Investieren. Das ist sogar wissenschaftlich belegt.</strong></p>



<p>Denn während aktive Anleger und Anlegerinnen versuchen, den Markt zu schlagen (was nicht möglich ist), investierst du als passive Anlegerin in den Markt und erhältst die Marktrendite.</p>



<p>Weitere Vorteile des passiven Investierens sind die niedrigen Gebühren und die Zeitersparnis. Durch breite Diversifikation minimierst du dein Risiko.</p>



<p><strong>Über den Begriff der Diversifikation wirst du auf diesem Blog schon das ein oder andere Mal gestolpert sein. Sie ist DAS Mittel zur Risikominimierung.</strong> Alle Eier in einen Korb zu legen ist äußerst fatal. Daher beinhaltet das passive Investieren maximale Diversifikation: global nach Regionen, nach Größe der Unternehmen und Art der Asset-Klassen. Es befinden sich also nicht nur Unternehmensaktien im Portfolio, sondern eben auch die Asset-Klassen Rohstoffe, Staatsanleihen und Immobilien.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Meine Top 5 Tipps zum passiven Investieren</strong></h2>



<ol class="wp-block-list">
<li>Du musst wissen, was du tust: Bevor du anfängst, passiv zu investieren, informiere<strong> </strong>dich, damit du verstehst, in was du dein Geld investierst.</li>



<li>Kenne deine Risikobereitschaft und minimiere das Risiko durch Diversifikation. Du brauchst also einen risikobehafteten und einen risikoarmen Teil in deinem Portfolio.</li>



<li>Passiv investieren ist langweilig und das ist gut so. Wenn du dein System einmal aufgesetzt hast, brauchst du nichts mehr zu tun (außer einmal im Jahr Rebalancing). Der Aufwand des passiven Investierens ist extrem gering.</li>



<li>Beim passiven Investieren sind die Kosten niedriger als beim aktiven Investieren. Das ist wichtig, denn hohe Gebühren schmälern die Rendite.</li>



<li>Passives Investieren ist eine super Möglichkeit fürs Alter vorzusorgen. Je früher du anfängst, desto kleiner können die Beträge sein, die du monatlich investierst und umso mehr profitierst du vom Zinseszins.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Eure meist gestellten Fragen zum Thema “passiv investieren”</strong></h2>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Was ist die Buy-and-Hold-Strategie?</strong></h3>



<p>Die Buy-and-Hold-Strategie besagt, dass du ETFs kaufst und über viele Jahre (mind.10 – 15) hältst. Hast du einmal deinen ETF-Sparplan aufgesetzt, schaust du nur unregelmäßig ins Depot. Du machst nicht bei Trends mit und lässt dein Geld einfach für dich arbeiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Meine Bank empfiehlt mir aktiv gemanagte Fonds und rät von ETFs ab. Warum?</strong></h3>



<p>Easy one: weil dein Berater eine nette Provision vom Fondsanbieter einstreicht, wenn du in den Fonds investierst – je mehr Kohle, desto besser! Bankberater*innen verdienen Geld, wenn sie dir aktiv gemanagten Fonds verkaufen. Sie sind also nicht neutral und somit entsteht ein Interessenkonflikt. Denn das Produkt, das sie dir verkaufen wollen, muss nicht unbedingt das sein, was am besten zu dir und deiner individuellen Situation passt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Zahle ich auf passive Investments Steuern?</strong></h3>



<p>Ja, aber die Kapitalertragssteuer fällt erst dann an, wenn du einen ETF verkaufst. Solange du dir die Gewinne nicht auszahlen lässt, fallen keine Steuern an. Das heißt: Oftmals zahlst du erst Jahre später Steuern. Du profitierst also vom sogenannten Stundungseffekt: Die Steuer (plus Solidaritätszuschlag und ggf. Kirchensteuer) wird erst später fällig und dein Geld kann länger für dich arbeiten. Das ist vor allem bei thesaurierenden ETFs, bei denen die Gewinne reinvestiert werden, der Fall.</p>



<p>Außerdem gibt es in Deutschland einen Sparer-Pauschbetrag von <a href="https://www.weltsparen.de/steuer/sparerpauschbetrag/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">1.000 Euro für Alleinstehende und 2.000 Euro für Ehegatt*innen/Lebenspartner*innen</a> (Stand 2024): Bis zu diesem Betrag sind deine Kapitalerträge steuerfrei.</p>



<div class="wp-block-kadence-column kadence-column2539_e369cb-b6 mmp-blog-single-highlight-textbox"><div class="kt-inside-inner-col">
<p>Willst du auch endlich passiv Investieren und dich um deine Altersvorsorge kümmern? Dann bewirb dich jetzt auf das<a href="/mentoring"> Madame Moneypenny Mentoring</a>.</p>
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